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  1. Hallo zusammen, ich hoffe, ich bin hier richtig. Sonst bitte verschieben. Nach einer hochtoxischen Beziehung, die wohl die bis dato krasseste Erfahrung (beziehungstechnisch) für mich war, befinde ich mich aktuell in der Regenerationsphase. Erst einmal muss ich an dieser Stelle danke sagen. Was hier an content geliefert wird und wie einem hier weitergeholfen wird (auch wenn es manchmal ziemlich „direkt“ sein kann) ist wirklich Gold wert. Leider habe ich viele Ratschläge nicht befolgt und bin mit Scheuklappen vor den Augen ins offene Messer gelaufen und bin böse auf die Schnauze gefallen. Aber wie heißt es so schön: lernen durch Schmerz. Kurze Hintergrundinfo: ca. 3 Monate „Beziehung“ mit einer Frau, die nicht zu mir passte. An der Beziehung festgehalten, da ich sie in einer Zeit kennenlernte, in der mein Selbstwert aufgrund einiger privater Umstände/Erfahrungen praktisch auf 0 war. Die Dame war dann nicht die Kirsche auf der Sahnetorte, sondern quasi die komplette Bäckerei. Sie schaffte es in der Anfangszeit, meine Stimmung von -100 auf +100 zu heben. Verbrachte ich Zeit mit ihr, ging es mir gut. War sie weg und meldete sich nicht, ging es mir schlecht. Folge: Needyness, Abhängigkeit, Eifersucht = 100%. Hinzu kam Kontrollzwang. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Bereits heute schäme ich mich hochgradig für mein Verhalten in der damaligen Zeit (Beziehungsdauer Dezember 2019 – März 2020). In diesen knapp 3 Monaten wurde die Beziehung insgesamt 3 x beendet. Erste Trennung nach zwei Monaten durch mich, taggleich wieder zusammengekommen, dann 6 Tage später Trennung durch sie, eine Woche später wieder zusammengekommen, ich trennte mich dann keine zwei Wochen später erneut und bereute es trotzdem. Die Beziehung war geprägt von extremen Höhen und Tiefen. Ich bin ihr dann sage und schreibe zwei Monate extrem hinterhergelaufen, dann einen Monat Kontaktsperre, um dann einen letzten Angriff/Ex-Back-Versuch zu starten (Mitte Juni), der so krass fehlgeschlagen ist, dass es bei mir im Kopf endlich „klick“ gemacht hat und ich das Ende der Beziehung akzeptierte und auch keine Hoffnung mehr da war. Leider machte mir meine Ex in den zwei Monaten nach der Trennung so viel Hoffnung, dass ich es bis Mitte Juni nicht geschafft hatte, mit der Beziehung abzuschließen, loszulassen und die Trennung zu akzeptieren. So, aktueller Stand ist der, dass ich aus dem Loch, in das ich gefallen bin, herausgekrochen bin und wieder auf den Beinen stehe, aber der Schmutz noch nicht abgeklopft ist. Ich habe es während der Beziehung nicht geschafft, an meinem Selbstwert zu arbeiten, sondern habe mich für die Frau extrem verbogen, stand nicht hinter meinen Werten/Prinzipien und habe Handlungen ihrerseits akzeptiert, die eigentlich in meiner Welt nicht zulässig sind. Dieser Umstand, in Verbindung mit dem Hinterherlaufen, hat meinen Selbstwert quasi pulverisiert und ich bin jetzt dabei, den wieder aufzubauen. So, das erstmal als Hintergrundinfo. Was habe ich seit dem letzten Ex-Back Versuch Mitte Juni getan: - - 100% Kontaktsperre (kein Stalking auf Social Media, bei FB gelöscht, bei Instagram entfolgt, Handynummer gelöscht, keine Kontaktaufnahme meinerseits möglich) - - Keinerlei Kontakt zu anderen Frauen (FTOW scheint bei mir nicht zu funktionieren, ich traf mich bereits Mitte Mai mit einer Frau, mit der auch was lief, die Treffen haben mir aber nicht gutgetan, eher das Gegenteil, ich habe mich danach beschissener gefühlt und wollte meine Ex noch mehr zurück. Ich habe diesen Kontakt auch abgebrochen, seitdem gönne ich mir erst einmal eine frauenfreie Zeit) - - Diverse Bücher gelesen. „The Rationale Male“, „How to be an asshole that beatiful women love“ und aktuell lese ich „die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“. Auf der Liste stehen dann noch „Lob des Sexismus“ und „Nie mehr Mr. Nice Guy“. - - Freizeit fülle ich ziemlich genau mit 50% aus Sport (fast täglich Fitnessstudio und regelmäßig MTB-Touren) und 50% investiere ich in meinen sehr gut ausgebauten Social Circle. - - Ich habe viel Zeit in die Reflektion der Beziehung gesteckt. Während ich alle Fehler erst bei mir suchte, bin ich mittlerweile schlauer. Klar, ich weiß, welches gravierende Fehlverhalten ich an den Tag gelegt habe (Bedürftigkeit, Kontrolle, Eifersucht), aber ich weiß auch, warum es zu diesem Verhalten kam, worin die Ursachen liegen (fehlender Selbstwert) und woran ich arbeiten muss. Die Baustellen kenne ich also und ich arbeite aktiv daran. So, nun aber zu meinem Problem/Frage: Ich habe die Trennung akzeptiert, ich versuche loszulassen, allerdings habe ich noch nicht final abgeschlossen. Ich stelle mir regelmäßig selbst die Frage: „würdest du sie zurücknehmen, wenn sie jetzt heulend vor deiner Tür stehen würde“ und ich beantworte diese Frage ehrlich. Bis vor kurzem musste ich durchgehend mit „ja“ antworten. Letzte Woche das erste Mal mit „nein“. Allerdings habe ich ein großes Problem, was mich tierisch nervt: ich denke nach wie vor fast pausenlos an sie. Sie ist das erste, an das ich denke, wenn ich morgens aufwache und das letzte, an das ich denke, bevor ich einschlafe. Es ist mittlerweile nicht mehr so schlimm, dass mich die Gedanken verletzten oder weh tun, aber sie sind präsent. Gelegentlich habe ich auch Downphasen, in denen ich sie wirklich stark vermisse. Klar, wenn ich arbeite oder mich auf was Anderes konzentriere, verschwindet sie aus den Gedanken, aber im „Leerlauf“ ist sie direkt wieder da. Hauptsächlich die gleichen Gedankenspiralen. Gedanken an die schöne Kennenlernzeit, aber auch an die negativen Erfahrungen/Zeiten. Ich male mir dann alternative Wege aus, wie ich in manchen Situationen gerne anders gehandelt hätte, hätte ich damals schon das Wissen von heute (dank dem Forum hier) gehabt. Natürlich laufen diese Gedanken in eine Sackgasse, da ich in der Vergangenheit denke und diese ja nicht umschreiben kann. Ich versuche diese Gedanken mit diversen Methoden zu durchbrechen/abzustellen. Allen voran die „STOPP-Methode“. Ich denke also an ein Stoppschild, wenn sie in meinen Gedanken aufkreuzt, hält aber nie so lange an wie gewünscht. An andere Sachen zu denken, hilft auch nur kurzfristig. Daher meine Frage, wie ich endlich – neben der Kontaktsperre – die „Gedankensperre“ erfolgreich durchziehen kann. Ich will nicht mehr ständig an sie denken! Es nervt mich tierisch, es blockiert mich, da ich mittlerweile doch den Drang verspüre, neue Frauen kennenzulernen, aber solange sie in meinen Gedanken herumschwirrt, will ich das eigentlich nicht machen, da ich die Befürchtung habe, wieder emotional zurückgeworfen zu werden und mich nicht auf die neue Frau einlassen zu können. Zudem mache ich mir ernsthaft Sorgen, ob das normal ist, dass ich so oft an sie denken MUSS. Schließlich ist die eigentliche Trennung fast 4 (!) Monate her, Kontaktabbruch meinerseits erfolgte Mitte Mai, diesen lächerlichen Ex-Back-Versuch Mitte Juni klammere ich jetzt mal aus. Ich kann doch nicht so lange an einer so kurzen Beziehung zu knabbern haben, man kann es ja eigentlich nicht mal Beziehung nennen, wir haben es ja nicht einmal über die Kennenlernphase geschafft. Ist ein langer Text geworden, sorry, aber ich wollte so viele Infos wie möglich liefern, damit mir hoffentlich gute Ratschläge gegeben werden können. Ich danke euch im Voraus! Beste Grüße
  2. 1. Ich 29 2. Sie 19 3. 6-8 Dates 4. 3. Mal sexuell komplett eskaliert Moin Leute ! Ich bins mal wieder eure Ltr Schleuder. Konnte mich mal wieder nicht zusammenreißen, bis in kürzester Zeit nicht nur ihre Tränen geflossen sind. Ich fass es kurz und grob zusammen Habe vor 4 Wochen ne Süße im anderen Gym getroffen in dem ich sonst sehr selten bin und relativ schnell gemerkt das sie Interesse an mir hat. Direkter Numberclose bei dem sie mir jedoch lächelnd erzählte das sie einen Freund hat. ( freundschaftlich wäre es allerdings okay ) 3 Tage später der erste Lay bei mir, sie hat alle 3 Etagen des Reihenhauses zusammengeschrien und ich musste ihr mehrfach versichern das uns auch wirklich Niemand hört. Naja..danach über 3 Wochen mehrere Treffen im Gym und Dates bei mir gehabt mit kochen,seks,Serie schauen, hab sie wie meine Freundin behandelt.( Man kennt ihn ) War auch um ehrlich zu sein auf Ltr aus. Sie hat erzählt, dass sie keine Zukunft mit ihrem Freund sieht und mir Honig um den Mund geschmiert. Es würde ihr allerdings schwer fallen Schluss zu machen, weil er ihr leid täte ... AAAALLLESSS KLAR !! Sie brauchte ein paar Tage Bedenkzeit nach Ostern, ne Woche zirka, alles cool bis dahin. Hatten uns Donnerstag per FaceTime für Samstag (heute) verabredet. Gestern morgen bekomme ich ne Sprachnachricht von ihr, sie wäre bei ihrem Freund gewesen und wollte mit ihm reden. Beide haben sich 2 Stunden die Ohren vollgeheult und sie kann und will nicht Schluss machen. Sie hätte ihm allerdings nichts von mir erzählt.. Okay... Bin daraufhin entspannt geblieben und meinte, sie könne mich noch ein letztes Mal sehen wenn sie will, da ich einen Termin im benachbarten Gym hatte ( also bei ihr auf der Ecke ) wo ich demnächst wohl erstmal nicht mehr sein werde, wie ich ihr versicherte. Ich also zum Gym gefahren, sie steigt ins Auto ein, lächelt mich an, ich freu mich, alle freuen sich und plötzlich bricht sie in Tränen aus und ich bekomme sie kaum beruhigt. Sie erzählte mir das sie die letzten Wochen quasi unsere Zukunft durchgeplant hatte aber es würde trotzdem nicht gehen weil sie sehr an ihm hängt...Ihren Wunsch trotzdem irgendwann mal was mit mir zu unternehmen bzw. unternehmen zu können habe ich ihr nicht abgeschlagen in dem Moment. Ende vom Lied ist, dass wir Abstand vereinbart haben Bzw erstmal so auseinander gegangen sind, im Guten halt. Bin gestern sehr traurig gewesen aber der Whisky hat’s wieder gut gemacht. Jetzt zu meiner Frage 😊 Heute Morgen wach ich auf und hab ne Sprachnachricht von ihr aufm Phone, ob es mir besser geht als gestern ( ihr ginge es nicht sooo gut ) und ob ich 3 Leute kenne die Konzertkarten haben wollen ?! WTF ?! Wie war das nochmal mit dem Abstand ? Hab kurz und bündig geantwortet.... Jetzt eben grade ( der Auslöser für den Post ) Bekomme ne Nachricht ob wir nächsten Dienstag zusammen trainieren wollen ?! Und noch n bisschen Blabla hinterher.... Leute ich sag’s wie ist, ich hab Bock auf sie und auch auf ne Ltr ( auch wenn sie noch so jung ist ) aber ich weiß nicht recht wie ich hier reagieren soll ? Was würdet ihr machen an meiner Stelle ? Meine Gedanken sind so zwischen garnicht Treffen, bis Treffen und zu versuchen bei mir zu Hause durchzueskalieren ohne Gefühlsgelaber aber mit Fickerframe wenn dann .... Ich bin etwas durcheinander und hab Angst Bin über jeden Peitschenhieb dankbar Gruß und Kuss Rotbäckchen
  3. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 26 3. Ursprünglich geheime Freundschaft Plus am Arbeitsplatz 4. Beide Single 5. Dauer: ca. 4 Monate, 1,5 Monate davon F+ 6. Qualität / Häufigkeit: 7 mal Sex, laut ihrer Aussage immer sehr gut gewesen 7. Beschreibung des Problems: So, nachdem ich seit längerer Zeit hier eher stiller Beobachter im Forum war, möchte ich jetzt auch mal aktiv werden und euch um Rat bitten. Ich habe mich im Dezember nach 4,5 Jahren Beziehung getrennt und hab auch in den Tagen vor der Trennung angefangen mit einer neuen Arbeitskollegin zu schreiben, welche selber erst seit 2 Monaten getrennt war. Haben uns öfters getroffen und wurde von ihr erstmal gefriendzoned, weil sie angeblich ganz froh ist single zu sein. Bin nicht großartig darauf eingegangen sondern einfach meine Schiene gefahren, in der Hoffnung sie auch in Richtung Bett zu kriegen. hab mit ihr relativ viel geschrieben. Wir beide hatten sehr großes Interesse aneinander bzgl Ansichten, Zukunft usw. Nachdem sie erstmal fistanziert war und gemeint hat, ich würde was ernstes wollen und ich klar gestellt hab, dass ich erstmal nichts ernstes Suche, hat sie relativ schnell das Ganze Richtung Sex gesteuert. Ihre Aussage „Ich will keine Beziehung, keine einfache Bettgeschichte aber auch keine Freundschaft Plus blablabla, finde dich aber trotzdem heiß und anziehend“ - Hab keinen Druck gemacht, weiter mit ihr geflirtet und sie verführt. Wir sind dann auch relativ schnell im Bett gelandet. Sie war dann aber jedesmal relativ abweisend, weil sie nicht wusste ob sie das will, da wir Arbeitskollegen sind. Is dann aber immer wieder auf mich zugekommen und hat mit mir geschlafen. Also Attraction und Kino waren definitiv da und laut ihrer Aussage, war es auch der Beste Sex seit langem. Nach ca. 1,5 Monaten hat sie das beendet, weil sie nur noch Sex mit Gefühlen will und sie nur Freundschaft für mich empfindet und sie gemeint hat, wir beide sollten ganz unabhängig davon keine Beziehungen eingehen, weil beide frisch getrennt sind. Wollte auch nicht needy wirken und hab das ganze versucht cool zu nehmen und habe dem zugestimmt, weil ich immernoch irgendwo Hoffnung auf Sex hatte (Wusste zu dem Zeitpunkt selber auch nicht so wirklich was ich will, hat aber natürlich mein Ego trotzdem stark angekratzt) Haben uns weiterhin freundschaftlich getroffen, hab versucht mit c/f, push-pull sie aus der Reserve zu locken und auch KC-Situationen zu etablieren. Hat alles nicht so funktioniert und sie is auf Abstand gegangen, weil ihr generell arbeitstechnisch alles zu viel war und wir fast täglich Kontakt hatten. Mir hat das ganze ziemlich viel Kopfzerbrechen bereitet, hab meinen Frame verloren und sie viel zu sehr auf einen Podest gestellt. Hab mich dementsprechend auch zurückgenommen und mit 2 anderen Frauen zwischenzeitlich Kontakt aufgebaut, um mich abzulenken. Das habe ich natürlich gemacht, weil ich gemerkt habe, dass ich Gefühle für sie habe und es ja relativ hoffnungslos aussah. Beim letzten Treffen, haben wir alles nochmal Revue passieren lassen und sind zum Schluss gekommen, dass wir uns beide einfach als Rebound-Partner bisschen ausgenutzt haben und uns Bestätigung geholt haben. Damit war die Sache für mich ursprünglich gegessen und wollte es trotz Hoffnung auf eine LTR nicht vertiefen und die Freundschaft nebenher laufen lassen. Sie hat mich generell dann gefragt was die Frauenwelt bei mir so macht. Habe das ganze generell nicht großartig kommentieren wollen, was sie sehr schade fande. Hab ihr aber klargemacht, dass ich das einfach komisch finde, wenn man vor 3 Wochen in der Kiste war und dann plötzlich so tut als wäre gar nichts mehr gewesen. Sie hat am selben Abend noch gesehen, dass eine der 2 alternativen Damen mir geschrieben hat. Hab nur wenig dazu gesagt, dass es eine Freundin is die wohl Interesse an mir hat. Jetzt komme ich nach ewiger Vorgeschichte zum springenden Punkt: Seitdem fragt sie vermehrt wie es mit der Alternative läuft ob ich sie treffe und ob das was geht - so nach dem Motto „Na was macht deine Olle - wann trefft ihr euch? - Ach wär doch schön wenn das bei euch klappt“ Ich habe das ganze natürlich wenig kommentiert und dachte sie fragt das wirklich nur freundschaftlich. Komischerweise sucht sie seitdem vermehrt persönlichen Kontakt und wartet z.B. spätabends vor meinem Arbeitsplatz auf mich und will mit mir reden, weil sie ja zufällig in der Nähe war. Dabei sucht sie auch wieder vermehrt Körperkontakt, betont wie sehr sie sich freut mich zu sehen und macht auch sexuelle Anspielungen Tut mir Leid, wenn das jetzt so ewig lang geworden ist, bin ein relativer Anfänger und wahrscheinlich noch ziemlich AFC. Ich hoffe das ganze ist irgendwie nachvollziehbar Um konkret zu werden: Ich will definitv eine LTR mit ihr, da unabhängig vom Sex so viel passt zwischen uns. Ich möchte sie definitv führen, weiß aber nicht so Recht wie ich das anstellen soll 9. Deswegen meine Frage: Meint ihr ich bin zu 100% in der Friendzone angekommen oder besteht da noch ne Chance, dass was daraus werden könnte? Wenn ja wie stell ich das noch besser an? Ich werde aus der Frau nicht schlau und mir bereitet das Ganze ziemlich Kopfzerbrechen Beste Grüße,
  4. Männer, Hier möchte ich regelmäßig über meine Fortschritte berichten. Hauptsächlich, damit ich mich reflektiere kann, aber auch um die ein oder anderen Tipps von euch zu bekommen. Und vielleicht hilft es ja auch wem. Über mich und meine Vergangenheit: Ich bin in eine sehr feministische Familie hineingeboren. Zwar habe ich einen Vater, aber keine Vaterfigur und meine Opas habe ich nie kennengelernt. Als Kind hat mich meine Mutter nicht zum Fußball geschickt, sondern zum Reitunterricht. Es gibt Bilder, auf denen ich als Kleinkind einen Kinderwagen mit Puppe schiebe. Alle männlichen Eigenschaften galten als schlecht und ich war fest davon überzeugt, dass das richtig ist. Sobald die Pubertät startete, wurde ich sehr schüchtern. Ich sah mich als hässlich, wenig Wert, ganz weit unten in der Nahrungskette. Bei Mädchen war ich nicht beliebt, ganz im Gegenteil. Wie auch, keine Spur Männlichkeit und schüchtern. Wenn ich auf Parties eingeladen war, musste ich sehr viel trinken, um überhaupt mit Leuten zu reden. Auf Parties war ich nur selten. Stattdessen saß ich den ganzen Tag über am PC, habe gezockt, und mir Programmieren beigebracht. Aus beruflicher Sicht war das nicht schlecht - ich bin seit meinem 20. Lebensjahr im IT Bereich selbstständig - mittlerweile auch erfolgreich. Aber soziale Kontakte hatte ich dadurch wenig. Stattdessen wurde ich richtig fett und habe angefangen zu rauchen, weil ich auf den wenigen Parties, auf denen ich war, als "cool" gelten wollte. Irgendwie bin ich auf ein Buch von Maximilian P. gestoßen, das ich innerhalb eines Tages verschlungen habe. Dadurch wurde ich auf die Pickup Community aufmerksam und habe mich erstmals getraut mich auf Datingwebseiten mit einem echten Foto anzumelden. Mit 23 hatte ich dann meine erste Freundin und auch mein erstes Mal. Ganz ehrlich, besonders hübsch war sie nicht. Ich aber auch nicht, denn ich war fett und Kettenraucher. Wir waren etwa sieben Jahre zusammen. Richtig schei*e ist, dass ich wegen ihr meine wenigen Freundschaften fast komplett aufgegeben habe. Und wie gesagt, hübsch war sie nicht. Ich wollte mehr. Mit der Zeit entwickelte ich Ehrgeiz und Disziplin. Erst habe ich stark abgenommen, dann mit dem Rauchen aufgehört, und gehe nun seit etwa drei Jahren nahezu täglich ins Fitnessstudio. Mittlerweile habe ich kein Fett mehr, sondern Muskeln und die sieht man. Gleichzeitig wurde ich beruflich erfolgreicher... reich bin ich nicht, aber um Geld muss ich mir keine Sorgen machen. Es hat mich viel Kraft gekostet, aber ich konnte die Beziehung vor knapp über einem Jahr beenden. Ich habe nochmal das Buch von Maximilian P. gelesen, viele PU YouTube Videos geschaut und mich bei Tinder angemeldet. Dort habe ich viel Zeit investiert, habe 7 einigermaßen hübsche Frauen zu einem Date bekommen und mit zwei davon hatte ich Sex. Glücklich war ich mit Tinder nicht, denn ich saß wie besessen den ganzen Tag davor. Also habe ich all meinen Mut zusammengenommen, bin im Februar 2020 in eine Shoppingmall und habe mit 30 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau angesprochen. Sie war 21, sprach Englisch, kam aber aus Russland. Nummern tauschen wollte sie nicht, aber es hat ihr sichtlich gefallen angesprochen zu werden. An vielen darauffolgenden Tagen bin ich stundenlang durch die Stadt gelaufen und habe niemanden angesprochen. Insgesamt kam ich dann aber doch auf 14 Aproaches, aus denen sich aber keine Dates ergaben. Dann startete der erste Lockdown. Im Lockdown habe ich den ganzen Tag über gearbeitet und von zu Hause aus mit Hanteln trainiert. In der Zeit habe ich aber auch "The Game" gelesen, "Models", "No More Mr. Nice Guy", und ein bisschen Jordan Peterson. Außerdem wurde ich ein großer Fan von Joe Rogan - einer, der Männlichkeit vertritt und sich dafür nicht entschuldigt. Das kenne ich aus meiner Familie nicht. Erste Erfolge beim Daygame Nach dem Lockdown bin ich im Sommer für einen Monat nach Prag gereißt. Ziel: Daygame üben, viele Frauen ansprechen. Das war alles ohne Maske möglich, Bars waren offen. In diesem Monat habe ich 94 Frauen angesprochen. Das hat mich viel Kraft und Überwindung gekostet. Jedes Mal neu. Zwischendurch habe ich Videos von "The Natural Lifestyles" geschaut, die viel Material zu Daygame haben. An Nightgame, Clubgame habe ich mich nicht getraut. 20 der 94 Frauen haben mir ihre Nummer gegeben. Viele haben nicht geantwortet, vor allem die Einheimischen nicht. Mit 7 hatte ich ein Date. 3 davon waren Instadates. Ich habe sie direkt in eine Bar eingeladen, und mit genau diesen drei hatte ich auch am selben Abend Sex. 7 Dates, bei denen ich echt viel gelernt habe, und 3 Lays. Der coolste Monat meines Lebens. Von diesen 3 Lays waren 2 Touristinnen, die alleine in Prag waren. Was für Glückstreffer. Die zweite Touristin war etwas besonderes. James Marshall von The Natural Lifestyles sagt in einem seiner Videos, dass man gerade besonders hübsche Frauen ansprechen soll. Genau das ist sie. Sie kommt ebenfalls aus Deutschland, ist 26 Jahre alt, und hat mal als Bikini Modell gearbeitet. Ihr Körper ist echt verdammt geil. Dass ich sie zu einem Instadate und am ersten Abend zu einem Lay bringen konnte, lag aber nicht an meinem Game. Klar, ich habe sie angesprochen und bisschen geführt. Aber sie hat schnell gezeigt, dass ich ihr gefalle. Ich war zufällig genau ihr Typ. Wir haben ein Wochenende zusammen verbracht und dann ist sie zurück nach Deutschland. Ich war noch zwei weitere Wochen in Prag und habe weiter Daygame betrieben, wo es auch zu dem dritten Lay kam. Aber die zweite Touristin bekam ich einfach nicht aus dem Kopf. Eine Woche später haben wir bisschen geschrieben und sie meinte, dass sie mich vermisse. Mir war irgendwie schon bewusst, dass es falsch ist. Aber ich habe trotzdem einen Flug nach Deutschland gebucht und habe sie besucht. Beziehung mit HB Tja... ich war 10 Tage bei ihr, wir hatten viel Sex und echt eine coole Zeit. Es war noch Sommer. Hab ich erwähnt, dass sie ein Modell war? Ihr Körper ist echt geil und wir haben uns wunderbar verstanden. Überhaupt keine Shittests oder so, sie stand einfach von Anfang an auf mich. Ich war dann nochmal kurz bei mir zu Hause und bin dann mit vollem Koffer zurück zu ihr. Wir waren etwa sechs Monate zusammen und ich habe quasi bei ihr gelebt. In einer anderen Stadt als mein zu Hause. Sie hat einen normalen Job, aber ich brauch nur Internet zum arbeiten. Diese sechs Monate waren echt verrückt. Noch ein Jahr zuvor hatte ich eine Freundin, die niemand als hübsch beschreiben würde. Und jetzt eine, die echt wunderschön ist, auf ihren Körper achtet und viel Sport macht. Sie liebt Sex, steht zu ihrer Weiblichkeit, ist sehr nett und fürsorglich. Nach fünf Monaten sagte sie, dass sie mich liebt. Ich habe es aber nicht erwidert. Während unserer Beziehung dachte ich mir die ganze Zeit, dass ich noch nicht fertig bin mit meiner Entwicklung. Ich bin noch immer sehr zurückhaltend, rede nicht viel, habe keine echten Freunde, und weiterhin große Inner Game Probleme. Wenn sie sich so richtig sexy zurecht gemacht hat, ist es zweimal passiert, dass ich keinen hoch bekommen habe. Klingt verrückt. Aber ich habe sie in meinem Kopf so weit über mich gestellt, dass ich unterbewusst wohl dachte, dass ich es nicht Wert bin oder so... Sie hat einen riesigen Freundeskreis und viele Männer, die von ihr gefriendzoned sind. Echt spannend mit Pickup Hintergrundwissen zu beobachten. Wenn sie behördlichen Papierkram hat, schickt sie das einem Typ, der das dann für sie erledigt. Kostenlos. Sie zahlt nicht für Internet, weil ein anderer Typ nicht aus seinem Vertrag rauskam und es ihr geschenkt hat. Der zahlt monatlich für ihr Internet. WTF? Sie kennt die halbe Stadt und weiß bei jedem Problem, an wen sie sich wenden kann. Ich denke sie hätte mich ausnutzen können, aber das ist nicht passiert. Ausgaben für Essen, Tagesausflüge usw. haben wir immer 50/50 geteilt. An Wochenenden hat sie für uns sehr aufwändig gekocht und sie ist so pingelig mit Sauberkeit, dass sie das meiste selbst machen wollte. Dank Corona und weil ich ja in einer anderen Stadt war, konnte ich gut verstecken, dass ich keine Freunde und immer wieder ein schlechtes Selbstbild von mir habe. Und für mich wäre es ein Alptraum gewesen, viele Freunde von ihr auf einmal zu treffen oder mit ihr auf eine Party zu gehen. Aber das ging ja nicht. Vieles hat sie dann natürlich doch gemerkt, Frauen spüren mehr, als Männer verstecken können. Trotzdem hat sie sich in mich verliebt, ich war eben genau ihr Typ. Nach 5 Monaten haben wir dann zum ersten Mal richtig offen über unsere Beziehung geredet. Wir haben beschlossen noch Sylvester miteinander zu verbringen und dann unsere Beziehung zu beenden. Ohne Streit wohlgemerkt... sie hat viele männliche Freunde und weiß, dass eine Beziehung nichts bringt, wenn Mann noch nicht fertig ist. Wir hatten ein schönes Weihnachten zusammen und ein schönes Sylvester. Unser letzter Tag zusammen war dann sehr traurig. Sie hat viel geweint, ich aber auch. Durchgezogen haben wir es trotzdem. Die ersten Tage nach dem Ende war ich nicht unglücklich, sondern voller Aufbruchstimmung. Eine Woche später änderte sich das dann. Ich began sie zu vermissen, das Ende in Frage zu stellen, und muss ständig an sie denken. Bis heute. Ich denke ich habe sie doch geliebt. Wir haben fast sechs Monate zusammen gelebt, gegessen, geschlafen... egal was ich jetzt im Alltag mache, ich erinnere mich daran, wie wir das zusammen gemacht haben und werde sehr traurig. Ich weiß nicht wie viel davon Liebe ist oder ob ich einfach nur einsam bin... Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können eine solche Freundin zu haben. Kontaktiert habe ich sie nicht und sie mich auch nicht. Ich habe noch viel Arbeit vor mir. Für die nächsten Monate habe ich mir folgendes Vorgenommen: Einen Freundeskreis aufbauen. Ich habe keine Freunde. An meinem Innergame arbeiten. Obwohl ich mich viel verbessert habe, habe ich oft das Gefühl ein Loser zu sein. Und, dass Männer und somit ich wertlos sind. Das ist aus meiner Schul- und Familienzeit zu tief in mir verankert. Gegenüber Frauen, aber auch gegenüber anderen muss ich ehrlicher sein. Manchmal Lüge oder verheimliche ich etwas. Außerdem stimme ich anderen zu oft zu. Ich muss zu meiner Meinung stehen und die auch sagen. Ich muss soziale Kompetenz lernen. Small Talk kann ich kaum führen. Offen sein und mit anderen rumalbern geht nicht. Geschichten, die länger als ein paar Sätze sind, kann ich nicht erzählen. Meine Dates liefen bisher nur gut, wenn die Frauen 95% der Zeit geredet haben und ich mich aktiv darauf konzentriere mich zu entspannend. Viele Frauen ansprechen, zahlreiche ONS und Affären haben. Eine ernsthafte Beziehung schließe ich für mindestens ein Jahr aus. Clubgame/Nightgame lernen. Hier habe ich 0 Erfahrung. Geht aber erst nach dem Lockdown. In den letzten 1,5 Wochen bin ich aktiv geworden. Um soziale Interaktionen zu üben, habe ich mich mit drei Leuten separat aus "Neu in der Stadt" Gruppen getroffen. Ich denke nicht, dass einer davon mein bester Freund wird. Aber es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich aktiv um Freundesaufbau gekümmert habe. Beim Daygame habe ich das Gefühl fast wieder bei 0 zu starten. Trotzdem habe ich es geschafft 2 Frauen anzusprechen. Eine hatte einen Freund, die andere kein Interesse. Heute bin ich 2 Stunden durch die Stadt gelaufen und habe keine angesprochen. Mal sehen, wie es weitergeht!
  5. Hey Pimps, Ich stecke da in einem „kleinen“ seelischen Dilemma und weiß nicht wirklich weiter. Ich versuche mich kurz zu fassen: Vor rund anderthalb Jahren entdeckte ich meinen Lebensinhalt ( nein keine Frau ). Es ist etwas was ich wirklich für den Rest meines Lebens machen möchte. Ich hatte es immer in mir und irgendwie von einem Tag auf den anderen kam ein trigger und ich fing an. Ich arbeitete wie ein besessener an meinen Träumen und zielen, teilweise ohne Rücksicht auf Verluste und mit einer Leidenschaft von der ich nicht dachte sie in mir zu haben. Was mich zu meinem Problem bringt. In dieser Zeit war ich mit meiner ex zusammen. Eine Frau die das alles ertrug und mich unterstütze. Mit ihr hatte ich viele „erste“ Male. Urlaube,Wohnungen, Familientreffen und blicke bei dennen die Zeit stehen bleibt, als existiere nicht anderes in diesem Moment. Außerdem erfuhr ich zum ersten Mal in meinen Leben, wie es ist wirklich geliebt zu werden. Etwas was ich aus irgend einem Grund nicht kann, aber dazu später. Die Monate zogen ins Land und ich arbeitete weiter(ich wusste, dass es nicht leicht wird), der Stress wurde mehr genauso wie Kopfficks meinerseits. Die Frau schien immer mehr und mehr ins Unglück zu stürzten, war traurig wegen fehlender Zeit und Aufmerksamkeit. Außerdem wollte sie, dass klassische Familienleben, wovon ich aber nichts halte, was ebenfalls öfters Streitpunkt war zusammen mit der Tatsache, dass ich keine „liebe“(was auch immer das ist) zeigen kann. Wenn liebe ist, sich um jemanden zu sorgen und nur das beste für die Person zu wollen, dann hab ich geliebt, ja. Aber wenn es etwas anderes war, hab ich ihr das nicht geben können. Ich traf also die schwerste Entscheidung meines Lebens und beendete das ganze. Zum einen weil ich nicht sehen konnte wie sie daran zerbricht zum anderen weil der Stress mir Zuviel geworden ist, was aber auch meine Schuld war, da ich keinen Ausgleich zum Hustle hatte und nicht klar genug kommuniziert hatte, dass ich Zeit für mich und Abstand brauche. Dieses „liebes“ Ding war auch noch im Raum, weil ich dachte ich kann ihr nicht geben wonach sie sucht, dass lies mich auch an uns zweifeln. Die Trennung war extrem traumatisierent, ich sah wie sie zerbrach, samt Panikattacken und Tränen. Der Boden unter ihren Füßen wurde weggezogen, sie sah es nicht kommen, leider. Etwas wofür ich mir noch immer versuche zu verzeihen. Nach nem Comeback Versuch, weil beide nicht vernünftig loslassen konnten, war die Sache Dan endgültig vorbei und wir hielten Kontaktsperre. Als erstes versuchte ich mich mit Frauen abzulenken, welche aber nicht annähernd wie Sie waren, was mich nochmehr runterzog. Fast Forward 9 Monate: Ich arbeite noch immer an meinen Träumen, nur letztens hatten wir kurz Kontakt (hab paar alte Sachen vorbeigebracht, weil ich dumm bin und dachte ich kann das handeln) und seitdem sind mir meine Probleme wieder präsent. Ich arbeite die ganze Woche und habe nur am Wochenende ein bisschen Zeit für mich. Daten tue ich, sex hab ich trotzdem keinen. Ich treffe zwar Frauen(wenig)aber schaffe es nicht vernünftig durch zu eskalieren, kann sein weil ich eingerostet bin oder weil die Frauen nichts in mir auslösen, vllt weil ich ihnen garnicht die Chance gebe nah genug an mich ranzukommen. Jetzt hab ich natürlich richtig schöne kopfficks und denke mir vllt doch wieder den Kontakt aufzubauen wegen dieser kurzen Begegnung. (Mangel an Wirklichen Alternativen)Andersrum weiß ich nicht ob ich ihr Wiederstehen könnte, wenn sie sich wieder meldet. Aber im inneren weiß ich, es ist wahrscheinlich nicht sie die mir fehlt, sondern diese Liebe die sie mir gegebenen hat, diese Geborgenheit etc. Ihr wisst was ich meine. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite vermisse ich das schöne einfache leben, auf der anderen, möchte ich nichts mehr, als meiner Bestimmung zu folgen und damit erfolgreich zu sein. Jedes Wochenende das selbe Spiel. Alleine und auf der Suche nach jemanden der dieses Loch füllen kann. Es nervt. Es sind bestimmt Gefühle die ich mir auch selber irgendwie geben kann, aber ich weiß nicht wie, es fehlt irgend ein Puzzleteil. Außerdem such ich auch keine Freundin, einfach nur eine lockere F+, weil ich mir das zeitlich garnicht anders vorstellen kann und ich möchte es einfach niemanden mehr antun, dass ich manchmal einfach nicht „da bin.“ Erst möchte ich mir alle meine Sachen erfüllen, bevor ich irgendwas längeres eingehe. Tut mir leid wenn vieles ein bisschen unsortiert rüberkommt, da sind natürlich noch einige Sachen aber ich möchte, dass ganze nicht noch länger machen, als es bereits ist. Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Schellen geben und mir sagen, was ich übersehe. Danke wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt
  6. 1. Mein Alter: 19 2. Alter der Frau: 19 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 8 4. Etappe der Verführung: Küssen 5. Beschreibung des Problems: Zu langsames empor klettern der Eskalationskeiter durch seltenes Treffen und Zurückhalten der Frau. Bis jetzt fanden 8 Treffen statt, davon 7 draußen (meistens spazieren, wandern, denoch mit viel Abwechslung) die ersten zwei Dates sahen eher nach Friendzone aus, Unsicherheit auf beide Seiten. Doch es wurde von Treffen zu Treffen besser, und jeder von uns merkte schnell, dass da mehr Interesse da ist. Ab 5 Date jedes mal MakeOut. Das Problem ist, dass sie Männer nur sehr langsam an sich ranlässt, und unerfahren ist (Jungfrau), aufgrund von etwas prägenden Kindheitstrauma, nichts schlimmes, aber maßgebend. Sie ist nicht schüchtern oder so, hat auch mehrere Männerfreundschaften und ist so gesehen ein sozialer, offener Mensch. Aber ich merke, wenn ich die Eskalationsleiter beschleunige, dann stoße ich sehr schnell gegen eine Wand, die sich nur langsam bewegt. Am Comfort mangelt es nicht wirklich, aber irgendwie ist da diese Resistenz, es wäre fast unmöglich daran zu denken beim nächsten Treffen Sex oder Petting zu haben. Leider sehen wir uns auch nur jede 8 Tage für ein paar Stunden, das wird aber in 5 Wochen besser. 6. Frage/n Wie soll ich aufgrund der seltenen Treffen und den Umständen umgehen um etwas schneller zu eskalieren?
  7. Das ist mein Weg - meine Geschichte! Vorgeschichte: Für die, die es eventuell mitbekommen haben: ich bin seit über einer Woche getrennt (siehe mein Thread dazu). Diesmal ist es jedoch anders als bei den Trennungen davor. Recht schnell ging mein Blick weg von ihr und hin zu mir selbst und meinem Leben, auch dank Büchern wie "Nie mehr Mr. Nice Guy", "Der Weg des wahren Mannes" und der Hilfe meines Therapeuten, den ich mir kurzfristig zum Verarbeiten der Trennung geholt habe. Da sich der Thread schnell in eine Inner Game Geschichte entwickelte, beschließe ich hier weiter zu schreiben. Dachte ich anfangs das wäre nur eine Trennung, befindet sich jetzt mein komplettes Ich und Selbstbild in Renovierung. Die Probleme waren zwar vorher schon da, wurden aber großartig von der Beziehungsdroge betäubt. Jetzt muss ich da wohl durch und erwachsen werden. Mein Problem ist, dass ich mit meinem Leben so wie es jetzt läuft unzufrieden bin. Ich komme aus gutem Hause, sehe sehr gut aus, habs eigentlich mit den Frauen nicht schwer, ... Ich glaube die wenigsten würden sich über mein Schicksal beschweren. Jedoch weiß ich tief im Innersten, dass ich mein Leben für andere lebe. Es war nicht einfach einzugestehen, dass das mein bisheriges Leben eine Lüge ist. Eine Lüge, die ich mir so lange einredete, bis ich sie zuletzt scheinbar selbst glaubte. "Mach dein Studium, hol dir nen gut bezahlten Job, fahr in dein Büro, kauf ein Haus, heirate, krieg Kinder,..." Diese Vorstellung macht mich einfach krank! Ich weiß nicht wieso, aber ich krieg schlaflose Nächte davon. Ich wünschte ich könnte sein wie die anderen, die sich ihrem Schicksal ergeben. Aber die Vorstellung am Sterbebett zu erkennen, dass ich mein Leben verschwendet habe, nur um niemanden zu enttäuschen macht mich wahnsinnig. Bloß kein Risiko eingehen. Mein Ziel ist es jetzt erstmal mit meinen Eltern zu reden und sie zu fragen, was sie eigentlich von mir erwarten und ob sie mich immer noch lieben würden, wenn ich meinen eigenen Weg gehe. Ich möchte endlich erwachsen werden und mit diesem lügen aufhören. Dann das Bachelor Studium so schnell wie möglich fertig machen um dann die Welt zu erkunden. Ich arbeite momentan nebenbei als Freelancer Online und werde recht gut dafür bezahlt. Somit könnte ich von unterwegs mein Leben mit deutschem Gehalt finanzieren. Ich weiß, ich würde damit eine vielversprechende Karriere in Top Unternehmen aufgeben - all den Komfort, die Anerkennung, ... Aber das ist mir einfach alles zu normal. Hatte jemand von euch dasselbe Problem? Was habt ihr getan um frei zu werden, wofür habt ihr euch entschieden?
  8. Sehe ich mit dem Bart aus wie ein HG 8 bis 10 und brauche ich wahrscheinlich wenig bzw. keine Pick Up Skills, weil mein gepflegter Bart meine fehlenden social skills kompensiert und Frauen über viele "Fehler" hinwegsehen werden?
  9. 1. Dein Alter 25 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 4,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex Mega/ ca 4x im Monat 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt: Prinzipien, verhalten, Teamgefühl fehlt 9. Fragen an die Community: wie das Innergame bewältigen, habe Angst vor dem alleine sein. Hallo Leute, Vorgeschichte: Ich habe 2016 im März meinen Vater mit 21 Jahren verloren und das am Ende meiner Ausbildung. Es war richtig schwer die Zeit. Habe nach seinem Tod bei meiner damaligen freundin und ihrer Mutter für 3 Monate gelebt bis ich eine bezahlbare Wohnung gefunden habe. im Juli bin ich in die neue Wohnung gezogen und 7 Tage später war mein 21. Geburtstag und meine damalige Freundin mit der ich 4 Jahre zusammen war hats dann mit mir beendet. 2 Wochen trauer. Das leben war scheiße und ich habe mich ins Game gestürzt. Lovoo Tinder usw. ich hatte das gefühl etwas nachholen zu müssen. Im August habe ich meine aktuelle Exfreundin kennen gelernt und im september wars dann offiziell. Von da an war alles gut. Sie hatte ein gutes Elternhaus ich hab mich wohlgefühlt (Parasitismus). 2017 ist sie zu mir gezogen und 2018 haben wir eine größere Wohnung bekommen. Sie holte ihr Abi nach und ich auch. Ich hatte während der Beziehung öfter das Gefühl dass sie nicht ganz die Beziehung Befürwortet. Es lag mehr am Verhalten dass mir gezeigt hat. Sie ist die Prinzessin und wenn ich sie nicht unterstütze dann wars das. Also hab ich viel mit mir machen lassen. (Meinung von meinem Circle). Hauptgeschichte: Auf die Beziehung will ich gar nicht so genau eingehen. Ich liebe Sie und sie hat vor einer Woche bei einem Kumpel aus der arbeite geschlafen „weil sie jemanden zum reden brauchte“. Sex gabs keinen. Sie schwört darauf. Ich will es ihr glauben - mein circle sagt : „ vergiss die alte“ ich selber sage: "das ist zu viel. Das Handy war aus, sie sollte bei na Freundin schlafen." Ungereimtheiten kamen hinzu. Am nächsten morgen der stich ins herz. Sie hat bei ihm geschlafen. Ich kann es nicht fassen dass sie es unwiderruflich dadurch beendet hat. Soviel dazu. jetzt mein eigentliches Thema. Ich weiß nicht genau wie das ist alleine zu sein. Ich selber studiere gerade und finanziell war sie schon da und halt ein "Rücken den man nicht braucht". Zur Not haben ihre Eltern Ihr ausgeholfen. Ich jedoch hab es immer irgendwie geschafft mein zeug zu zahlen. Ich weiß nicht genau was ich mir hier gerade erhoffe. Ich habe mega angst vor dem alleine sein was folgen wird. Noch wohnen wir zusammen. Noch sehe ich sie ständig. Aber die Beziehung ist rum. Ich habe mir vorgenommen erstmal niemanden zu daten. Gar kein Interesse wieder den stich ins Herz zu erhalten. Oder an etwas festzuhalten was nicht existiert.(süße art und weitere lügen die einem der kopf zeigt) Frage: wie bewältige ich mein innergame. Dass ich wie früher prioritäten setze. Meine ziele verfolge und einfach wieder voll bei mir bin. Und ganz wichtig wie bekomme ich nach dem shit ein Selbstvertrauen dass ich mich auf mich selber verlassen kann. ich danke euch. Ich weiß nicht ob die infos reichen. Falls was ist fragt einfach best regards Syrion
  10. Hey Leute, ein Freund von mir ist echter Natural. Er hat nie was von PU Strategien o.ä. gehört, bumst aber eine nach der Nächsten, egal ob Friseuse oder Akademikerin, Anfang 20 oder Ende 40, und ist aktuell wieder in ner LTR. Er ist Mitte 30, volltätowiert, trainiert. Seine wichtigste Eigenschaft aber ist, wie ich finde, dass er super easy Rumblödeln kann, und das mit jedem. Also nicht cringy oder kindisch, sondern irgendwie sympathisch süß. Gerade zusammen im Fitnessstudio ist mir das oft aufgefallen, was er mit seiner Art für Resonanz erzeugt. Oder wenn wir auf der Straße unterwegs sind. Ok, Eigentlich so ziemlich überall unter Leuten. Äusserlich sieht er gut aus, sein eigentliches Erfolgsmerkmal aber ist sein super lockeres und authentisches (sowie seichtes) Kommunikationsverhalten, wie ich finde. Tiefgang kann er, findet im Alltag aber so gut wie nie Anwendung. Dass es am Äußeren liegt glaub ich nicht, ich hab einige Bekanntschaften die ebenfalls sportlich + volltätowiert + hübsch sind, von denen erzeugt keiner so einen Effekt. Ich dagegen hänge gedanklich immer irgendwo in der Tiefe und schaffe es nur unter Anstrengung, das mal abzulegen und ebenfalls oberflächlichen Unsinn zu machen. Es gibt ständig irgendwelche Themen die mich fesseln, damit mentale Kapazität binden und in Natur eher speziell sind. Das sind idR keine Themen für approaches, smalltalk oder andere oberflächliche settings, oder überhaupt Fremde Menschen. Irgendwie ist das mein normaler Modus Operandi, und auch wenn ich mich langweile und meinen Geist wandern lasse, komme ich irgendwie immer in tiefere Gewässer. Das kostet keine Energie, es passiert einfach. Bei Ihm ist es genau andersrum: da passiert das Rumblödeln einfach, und Tiefe strengt ihn an (er hat ADHS). Nun das Problem: Mit Tiefe habe ich bisher bei Frauen keinen Blumentopf gewonnen 😂 Freundschaftlich wird das geschätzt (m+w), ich denke auch dass das ehrlich ist, nur im game bin ich damit absolut erfolglos. Ich habs dann mal massiv runtergefahren und mir angewöhnt oberflächlich zu bleiben und mehr c&f zu machen, und fahre damit , was Erfolge angeht, bedeutend besser. Das gilt besonders für approach und erstes date, oder generell eher lose Kontakte. Allerdings machts mir keinen richtigen Spaß. Mir kommts so vor, als plansche ich im Kinderbecken und spiele mit Quietscheentchen, obwohl ich lieber im Korallenriff tauchen würde. Laaangweilig Also kurz: ich habe das Gefühl mich verbiegen zu müssen weil ich mit meinem eigentlichen Naturell bisher komplett erfolglos war, und das bringt mich in eine loss-loss Situation: -bleibe ich so, wie ich bin, gibts keinen Erfolg -Ändere ich mein Verhalten, dann habe ich Erfolg, verliere aber den Spaß an der Interaktion weil ich nicht mehr richtig ich selbst bin. Es ist zum heulen 😭 Gibts vielfickende Denker unter euch, und wenn ja, wie bleibt ihr euch treu, ohne die Frau zu vergrätzen? Einfach Kopf aus fürs Treffen? ps. meine targets sind "normalos". Nichts super niveauvolles, ober auch keine Assibratzen.
  11. Die Macht des Nein Eine Meditation des Für und Wider – das Yin und Yang des Seins. Liebe Freunde und Freundinnen, seit vielen Jahren bin ich nun mehr oder weniger stiller Leser des Forums und sehe mich nun an der Zeit und in der Pflicht, etwas zurückzugeben. Mit Freuden habe ich die Entwicklung des Forums und der Community seit 11 Jahren mitverfolgt, von einer Gemeinschaft sozial-benachteiligter Autisten (no offense ;)), welche sich auf die Fahne geschrieben hat Verhaltensweisen zu kopieren, die in ihren Augen erfolgreiche Männer anwenden, um Frauen in die Kiste zu bekommen, hin zu einem Sammelsurium schier endlosen Wissens und so mancher goldwerter Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung. Danke an alle, die mit ihren Beiträgen von Freud und Leid dem Forum sein Leben einhauchen und damit die Vitalität erhalten. Auch ich möchte dem Odem beitragen, mit diesem Text, den ich in einer Reflexion über das Für und Wider geschrieben habe, als Motivationsschrift und Meditation. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Macht des Nein. Er ist wohl und absichtlich abstrakt geschrieben, als Sammlung allgemeingültiger Regeln, die ihrer situationsspezifischen Auslegung bedürfen – die natürlich auch auf den Umgang beim Dating angewendet werden, aber nicht nur. Eine Abhandlung über das Nein, ist immer auch eine Betrachtung des Ja. In der Welt, die sich aus Gegensätzen aufspannt, müssen beide Seiten betrachtet werden. Positivismus. Erst durch die Beachtung der Gegensätze, wird daraus die Einheit des Seins, ein Ganzes. Die nachfolgende Meditation soll auch als ein Plädoyer für Integrität dienen, und als Denkschablone, um sein Handeln und Wandeln in der Welt zu reflektieren. Im vorliegenden Text werden nun die allgemeingültigen Regeln genauer ausgeführt, die wie folgt lauten: Ein Nein ist immer auch ein Ja Sag ja bis die Welt Nein zu dir sagt, vice versa, sag Nein bis die Welt ja zu dir sagt Ein Ja kann immer ein Nein werden, vice versa, ein Nein kann immer ein Ja werden Ja ist Ja und Nein ist Nein Das Nein ist die Grenze die dem Ja Raum gibt Ein Nein ist immer auch ein Ja: Dieser Abschnitt hat mit Verantwortung und Bedürfnissen zu tun. Die Beziehung zwischen dem Nein und dem Ja in Union, unter dem Gesichtspunkt von Verantwortung und Bedürfnis lässt sich unterteilen in vier Kategorien. Das Nein zu anderen ist ein Ja zu mir Das Nein zu mir ist ein Ja zu anderen Das Ja zu mir ist ein Nein zu mir Das Nein zu mir ist ein Ja zu mir Das Nein zu anderen ist ein Ja zu mir: Im Laufe des Lebens werden von allerlei Seiten so manche Wünsche an einen herangetragen, die es zu erfüllen gilt. Nicht selten kann dies zu einer Situation führen, in welcher man vor die Wahl gestellt wird, seine Bedürfnisse zu unterdrücken und sich selbst zu verleugnen, um dem Gegenüber einen Wunsch zu erfüllen. In der Beantwortung dieses Dilemmas, muss man sich seiner Verantwortung für das Ergebnis der Entscheidung bewusst sein, ebenso seines eigenen Bedürfnisses. Viele wurden in dem Glauben erzogen, dass der Dienst am Nächsten, das Zufriedenstellen des Anderen, das Höchste Gut sei. Dem ist wahrlich nicht so. Das Verleugnen seiner eigenen Bedürfnisse in einer bestimmten Konstellation, führt zu Scham oder Wut aber letztendlich zu Leid. Ein Nein kann hier nützen, denn es ist gesunder Selbstschutz. Es Bedarf stets einer genauen Prüfung, sich dem Für und Wider einer Handlung auszusetzen. Die Fragen die dabei helfen, sich dessen bewusst zu werden, können sein: Werde ich mit dem Ergebnis zufrieden sein, wenn ich nun mein Bedürfnis zurückstelle und den Wunsch erfülle? Werde ich loslassen können oder vergrämt ob der eigenen Entscheidung? Werde ich glücklicher oder trauriger sein, sollte ich Nein zu einem Wunsch eines anderen sagen? Was in jedem Falle wichtig ist, sei dir deines Bedürfnisses und auch der damit einhergehenden Verantwortung dessen bewusst. Trage das Gewicht deiner Entscheidung mit voller Kraft und schultere die Konsequenzen. Doch behüte, wenn dich das Gewicht zu erdrücken droht, lass los, sag nicht Nein zum andern, sag Ja. Wo wir bereits beim nächsten Punkt wären: Das Nein zu mir ist ein Ja zu anderen Oft gibt es im Leben Situationen, in welchen das zurückstellen, nicht verleugnen, des eigenen Bedürfnisses erforderlich wird; denken wir zum Beispiel an das Arbeitsleben oder eine harmonische Beziehung – pünktlich zum Arbeitsbeginn zu erscheinen, dem anderen Zugeständnisse zu machen etc. Auch hier ist es wichtig, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein und die Konsequenzen der Entscheidung tragen zu können. Manchmal ist es wichtig für die Harmonie, dass die Dissonanz zwischen Bedürfnis und Ergebnis ausgehalten wird, erst dann entsteht eine Melodie. Soll heißen, im Zusammenleben müssen wir auch unsere Bedürfnisse, auf dem Altar der Gemeinschaft, dem höheren Gut opfern können. Hilfreich hierbei ist sich selbst zu fragen, ist mir die Befriedigung meines Bedürfnisses wichtiger, als das dem Stellen der Verantwortung oder dem Erfüllen eines Wunsches des anderen? Kann ich mit den Konsequenzen leben, sollte ich mich für mich und gegen den anderen entscheiden? Werde ich glücklicher oder trauriger sein, sollte ich Nein zu dem Befriedigen meines Bedürfnisses sagen? Dementsprechend tritt die vierte Kategorie zu Tage: Das Ja zu mir ist ein Nein zu mir In der Hierarchie der Bedürfnisse, tritt eines immer deutlicher als ein anderes hervor. Zu versuchen den Nebel im Bedürfnislabyrinth zu durchschreiten, kann mitunter zu Verwirrungen auf dem Weg führen. Begnüge ich mich mit schneller, einfacher, hedonistischer Bedürfnisbefriedigung, auf der Suche nach dem Kick, dem Dopaminrausch, in der Lust des Moments? Oder sehe ich das größere, in weiterer Ferne liegende Ziel, den zu erklimmenden Berg, auf welchem sich das Schloss meiner eigenen Erbaulichkeit befindet? Was treibt mich an? Was ist mein Sinn im Leben? Was ist mein Potential was es auszuschöpfen gilt? Diese Fragen kulminieren letztendlich in der Erkenntnis: Das Nein zu mir ist ein Ja zu mir Indem ich meinem Bedürfnis nach schneller, einfacher, hedonistischer Befriedigung, dem Kick, dem Dopamin in der Lust des Moments entsage, sammle ich Kraft um den zu erklimmenden Berg meiner Selbstverwirklichung zu ersteigen. Mitunter ist dies die schwerste Aufgabe für manche – auch für mich, die es in der Beziehung zwischen dem Nein und dem Ja in Union, unter dem Gesichtspunkt von Verantwortung und Bedürfnis zu erfüllen gilt. Was bringt es mir jetzt dem Kick anheim zu fallen? Bringt es mich langfristig weiter, was ich im Moment tue? Werde ich glücklicher oder trauriger nach der Entsagung meiner kurzfristigen Bedürfnisbefriedigung sein? Wie wahr ist doch die Erkenntnis, dass die Entschlossenheit hin zum triumphierenden Erklimmen des Bergs der Selbstverwirklichung durch Weitsicht belohnt wird. Sag ja bis die Welt Nein zu dir sagt Viele von uns hat die approach anxiety in die Arme des Forums getrieben, um von dort, mit einem kräftigen Fingerzeig, raus auf die Straße geschickt zu werden. Nichts nagt schlimmer am Selbst als missed opportunities. Ein Nein von der Welt zu ertragen und zu akzeptieren ist ein Zeichen von Stärke. Dieses Nein entgegen der etwaigen Konfliktscheuheit herauszufordern, zeugt von Mut. Es liegt in der Verantwortung eines jeden, nach den Sternen zu greifen, die limiting beliefs abzustreifen und sein volles Potential auszukosten. Dies wird verdeutlicht durch diese einfache Regel. Doch da man mittlerweile erkannt hat, dass ein Nein immer auch ein Ja, aber eben woanders, bedeutet, lässt man sich von einem Nein der Welt nicht entmutigen. Man hat lediglich seinen Weg noch nicht gefunden. Erst wenn man seine Fähigkeiten, Talente und Gegebenheiten zu seinem bestmöglichen ausgebaut und integriert hat, kann man sich sicher sein, das man den Abgleich des Subjektiven mit dem Objektiven geschafft hat. Looksmaxing, gesundes Selbstwertgefühl, soziale Skills, etc., sind das Ja, das man dem Nein der Welt entgegensetzt. Der Gedanke, am Ende des Lebens vor dem Scherbenhaufen zerbrochener Träume zu stehen, weil man aus Angst vor dem Nein die Welt nicht erst herausgefordert hat Nein zu sagen, sollte einen erdrücken. Sag Nein bis die Welt ja zu dir sagt Hat man seinen zu beschreitenden Weg nun gefunden, ist sich seiner Bedürfnisse und Werte bewusst, gilt es, mit diesen im Einklang zu leben. Der Blick in die Vergangenheit wird zeigen, ob man auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden hat. Auch hier wird der Abgleich zwischen Subjektivem und Objektivem bemüht. Was ist mir wichtig? Für welchen Wert bin ich bereit zu kämpfen? Was sind meine non-negotiables? Integrität ist hier das Stichwort. Statt sich wie ein Fähnlein auf dem Turme zu wenden, sobald der Wind sich dreht, muss man auch standhaft bleiben können. Wenn man etwa die Gerechtigkeit als wertvolles Gut erachtet, gilt es als integrer Mensch der Welt in Zuständen der Ungerechtigkeit Nein zu sagen, bis die Welt Ja zu dem dementsprechenden Gut sagt. Sei dir deiner Werte bewusst die es zu verteidigen gilt, dann kann dein Nein die Welt verändern. Frage dich, wie würde ich wollen dass die Welt wäre, wenn ich es zu entscheiden hätte? Die vorherigen Passagen waren bereits abstrakt und die darauf folgenden Absätze sind womöglich noch abstrakter als der Rest des Textes, dies ist der Natur der Sache geschuldet, aber ihr werdet nach dem Überlegen wissen was ich meine. Bedenke immer: Menschen und das menschliche Erleben sind nicht statisch! Ein Ja kann immer ein Nein werden und ein Nein kann immer ein Ja werden Um das Objektive und das Subjektive in Einklang zu bringen, muss man sein Selbstbild mit dem Fremdbild vergleichen und umgekehrt, und dieses dementsprechend verändern wenn die Not hierzu besteht. Frage dich: Wie bin ich und wie will ich sein? Wie sehen mich andere? Wie will ich das mich andere sehen? Wie denke ich über etwas und wie denken andere darüber? Was ist dabei das Für und Wider? Wie stehen meine Werte im Verhältnis zu den Werten der anderen? Es obliegt der eigenen Verantwortung, den Einklang zwischen Bedürfnis und Verpflichtung herzustellen! Hat man diese Arbeit getan, sich seine Werte, Einstellungen, etc. bewusst gemacht, tritt der dritte Aspekt der Beziehung zwischen dem Nein und dem Ja in Union, unter dem Gesichtspunkt von Verantwortung und Bedürfnis, zutage: Ja ist Ja und Nein ist Nein Es ist ein Zeichen von Integrität den Einklang in der Disharmonie seiner Selbst mit der Welt auszuhalten. Integrität ist, zu seinem Wort zu stehen, aber auch, seine Einstellung in Hinblick auf seine Werte zu überdenken und anzupassen. Sag demnach Ja zu dir und deinen Bedürfnissen. Sag aber auch demnach Nein zu dir deinen Bedürfnissen. Der Kontext entscheidet, aber du bleibst der Fels in der Brandung. Wie die modernsten Erkenntnisse der Quantenphysik zu beweisen scheinen: Jeder Mensch ist der Mittelpunkt des Universums – seines Universums – von ihm geht alles aus, und zu ihm kehrt alles zurück; das Alpha und das Omega. Wenn du dich in einer Situation entscheidest, in irgendeiner Art zu handeln, dann steh zu deinem Nein oder steh zu deinem Ja! Dann nimmt dich die Welt als integer war. Dann integrierst du die Welt in dein Handeln, und kannst verantwortungsvoll deinen Bedürfnissen folgen. Ein starkes Nein aber auch ein starkes Ja, sind sowohl Grundbedingung für, als auch Folge von Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung. Steht man zu seinen Werten und seinen Entscheidungen mit voller Verantwortung, baut man automatisch kognitive Dissonanz ab. Die kognitive Dissonanz ist ein Zustand der unangenehm ist. Er verursacht Stress. Wird er nicht erkannt und ins Unterbewusste verlagert, kann dies schwerwiegende Folgen für das Denken und Handeln haben. Andere Menschen spüren diese kognitive Dissonanz, und reagieren dementsprechend. In anderen Worten: Ist der Mittelpunkt der Welt zerrissen, zerreißt es auch das drumherum. Das Nein ist die Grenze die dem Ja Raum gibt Das Nein ist der Frame. Dein Frame. Deine Verantwortung. Dein Bedürfnis. Dein Ja. Herzliche Grüße.: KC Tl;dr: Bekomm deinen Scheiß auf die Reihe. Achte auf dich und auf andere. Steh zu dem was du sagst. Integrität ist kein schillerndes Wort, sondern richtig krasse Magie.
  12. Hallo ich stelle mich mal kurz vor und mein Problem wird sich den eingeweihten von selbst erklären. Ich MrNiceguy vor kurzem 30 geworden habe über die Zeit, die Nettigkeitsframe personalisiert. Immer hilfsbereit, respektvoll, zuvorkommend,ehrlich und höflich... gleichzeitig habe ich aber auch ein Händchen für Frauen die es nicht wirklich wollen da ich wahrscheinlich durch meine Optik dieses Verhalten nicht signalisiere (190cm 110kg.. tätowiert, Breites Kreuz und ein Scharfer Blic, Bart, Lange Haare, kurzgesagt mag ich mich, lediglich 10kg zuviel drauf aber am abbau wird fleißig trainiert )...somit ist aus meiner Sicht ein starker Kontrast zwischen erwartung/verhalten vorhanden welches dann im Grunde dazu führt dass die mir durch die Finger rutschen ODER! Sie dann eine Freundschaft erwarten, welches ich Persönlich nicht erwidern kann da ich ich keine Zeit für oberflächliche weibliche Bekanntschaften habe,bzw dass gefühl habe dass die meine Attraction ins bodenlose senken lässt (die mir dann evtl auch noch über ihre tage und ihre Affären erzählen anfangen... Gott bewahre jeden Mann von diesem Erlebnis!) wenn ich dann wiederum diese "Freundschaft" ablehne,wird mir vorgeworfen mich verstellt zu haben damit ich sie ins Bett kriege... was so nicht Korrekt ist, Meine Person ist der Meinung dass man trotz all der Negativität die herrscht ein guter Mensch sein sollte bzw seine Werte/Menschlichkeit nicht ablegen soll. Würde mich selbst als etwas Oldschool beschreiben, hole meine Dates ab, bezahle die Rechnung,Flirte zwar gerne aber mache auch klar dass ich sie Kennenlernen möchte bzw nicht direkt ins Bett kriegen möchte, ausser es passt so wie es auch manchmal der fall WAR, "ist" kann ich leider nicht schreiben da sich die Dates auch dementsprechend reduziert haben. an die Routinierten Profis unter uns, ich brauche eure Hilfe, ist dass ein Denkfehler meinerseits?werde ich geframed?Signalisiere ich "Beta" verhalten? erwische ich die falschen Frauen oder alles zusammen? woran liegt es eurer Meinung nach? Was würdet ihr an dieser Stelle tun, Ablegen oder einfach verstecken?? falls Fragen zur Thematik oder meiner Person offen sind werde ich diese beantworten und erklären so gut es geht. Es geht mir hauptsächlich um mein Innergame, da ich langsam dass Gefühl bekomme das als ich noch verbissener in die Sache ging und einfach nicht so Bodenständig war, für die Rechnung nicht aufgekommen bin weil ich schlichtweg Pleite war,mich blöd gesagt einladen ließ waren die erfolge um längen besser als wie sie jetzt sind. Jeder Ratschlag wird angenommen und notiert. 2016 Hätte mich als einen relativ routinierten Aufreisser betitelt und war auch wirklich mit Herzblut im Game, umso mehr kränkt es mich wenn ich mit 30 weniger Erfolge verzeichne und gefühlt wieder von vorne anfangen muss. Habt ihr Bücher welches nicht, nur auf irgendwelchen 80er Methoden basiertund gefühlt die gesamte Menschheit kennt, sei es durch Youtube,Filme,Podcasts oder sonstiges. UND die höchste Form von Weisheit soll ja das gegenseitige austauschen sein, wo ich selbst viel rausfiltern kann, somit würden mich auch eure Erfahrungen interessieren. LG und die besten Erfolge
  13. Hallo Forum, ich bin nun schon seit einer Weile hier angemeldet, aber bisher immer nur stiller Mitleser. Ich bin ein Typ Anfang 30, der sich mittels dieses Forums auf seinen richtigen Weg begeben konnte, und dafür wollte ich einfach mal Danke sagen. Zur Ausgangssituation: Vor einigen Jahren kam ich aus einer mehrjährigen toxischen Beziehung, in der ich irgendwann zum absoluten Gamma degradiert wurde. Anziehung gleich Null und sie war früher oder später nur noch aus Mitleid mit mir zusammen, zeigte Ansätze von Borderline und sendete zwei Hilfeschreie in Form von Selbstverletzungen. Kurz: Es war irgendwann die absolute Beziehungshölle, mein Umfeld erkannte dies, warnte mich, aber ich dachte bis zuletzt "Sie ist die Eine, wir bekommen das wieder hin und es wird wieder am Anfang". Klassische Oneitis eben, gepaart mit falschem Glauben an die Art und Weise, wie man so etwas (vermeintlich) wieder hinbekommt. Sie wurde von mir also mit Liebe und Zuneigung überschüttet, das Ergebnis könnt ihr euch vorstellen. In der ganzen Zeit habe ich bestimmt auch noch 20 Kilo zugelegt, war also auch nicht mehr körperlich attraktiv. Sexuell lief es eher so lala, immer das Gleiche und für beide Seiten eher unbefriedigend, mit großen Abständen zwischendrin. Als ich mich endlich davon lösen konnte (das ging von uns beiden aus, ich habe diesen Druck und die Negativität irgendwann nicht mehr ertragen können) ging es auf jeden Fall bergauf, ich bekam mein Leben auf die Reihe, schloss ein Studium erfolgreich ab, fing zu arbeiten an und zog in meine erste eigene Wohnung. Nur mit den Frauen lief es nicht so, wie gewünscht. Fand ich eine, die mir gefiel, überschüttete ich sie wieder mit Textnachrichten und Zuneigung, erstickte damit jede Anziehung im Keim. Holte sie teilweise nach Clubnächten bei den Chads ab, die sie so richtig durchnahmen; "sie wird schon erkennen, dass ich der richtige bin, wenn ich nur nett genug zu ihr bin". Kurz: Mein Innergame war am Ende und ich völlig planlos. Zwischendurch ging es beruflich weiter bergauf, ich konnte mir schöne Dinge leisten, zog noch einmal um und stieg finanziell weiter auf, war bei Kollegen und Freunden beliebt. Nur das Thema Frauen...nach wie vor ein Reizthema. Ich wusste nicht mehr weiter und entdeckte mehr durch Zufall dieses Forum. Dann begann ich mich einzulesen und erschrak vor mir selbst, weil ich bezüglich Innergame, Textgame, Eskalation etc. bisher ungefähr alles falsch machte, was es falsch zu machen gab. Manchmal saß ich hier davor und sagte zu mir selbst "Typ, das kann doch nicht dein Ernst gewesen sein!" Bevor ich aber zu neuen Abenteuern aufbrechen konnte, musste ich erst diese toxische Beziehung aufarbeiten. Dafür zog ich mir unseren gesamten Chat von diversen Messengern und gab mir das von Anfang bis Ende. Ich kann euch sagen, das war schmerzhaft 😄 Aber notwendig, um voranzukommen. Als ich dann verstanden hatte, wo meine Fehler lagen und ich wusste, wie ich diese nicht mehr machen würde, begab ich mal wieder auf die Suche. Eher zufällig kam ich mit einer Bekannten von Früher in Kontakt, verkackte hier aber wieder mit zu viel Tipperei und auch sexuell lief es nicht wirklich. Der komplette Kontakt war eher krampfig und nicht so leicht, wie es am Anfang laufen sollte. Insofern setzte ich mir selbst ein Ultimatum und sobald sie dann wieder ihr typisches Verhalten zeigen würde (kurz vorher absagen, keine Alternativvorschläge, einen Abend vermeintlich Zeit nehmen und dann doch um 22 Uhr gehen), würde ich es beenden. Das tat ich dann nach ein paar Monaten auch. Am Anfang war das schmerzhaft, aber notwendig. Zwischendurch fing ich auch noch was mit einer ehemaligen Kommilitonin an, die zwar objektiv hübsch war, aber eher nicht mein Typ (bisschen tussig). Ich wechselte wieder den Arbeitgeber, verlor über den Sommer ein paar Kilo, die aber schnell wieder drauf waren, da ich kaum noch Zeit für Fahrradfahren hatte und gesundes, kalorienarmes Essen ziemlich vernachlässigte. Insofern lief es wieder nicht so richtig und ich war mit mir selbst unzufrieden. Das strahlt natürlich auch auf andere ab...einen KC hier, einen KC da, aber irgendwie nichts Zählbares. Letztes Jahr knüpfte ich eher zufällig wieder Kontakt zu einem alten Social Circle, zu jemandem, der durch Sport und Ernährung extrem gut gebaut wurde und klinkte mich da mit ein. Ich denke, dies war die wichtigste Entscheidung für mein Leben in all den Jahren. Ich startete mit knapp 90 kg auf ca. 180 cm Körpergröße und einem gigantischen Ranzen. 3-4 mal die Woche Krafttraining im Gym und jetzt, über ein Jahr später, bin ich bei 75 kg und scheiße, fühlt sich das geil an! Nebenbei habe ich natürlich die Ernährung umgestellt, proteinreich und kalorienarm mit konstantem Defizit, ich denke, das war auch einer der Schlüssel. Die Komplimente, auch von Frauen, die man mittlerweile dafür bekommt, da weiß man, es hat sich alles gelohnt, auch, wenn es verschissen viel Arbeit war 🙂 Ein Gefühl der Unbesiegbarkeit machte sich breit. Doch was macht der Typ nun mit Frauen, fragt ihr euch? Nun, es gibt einen Social Circle, der ziemlich eng ist, sowohl unsere Eltern als auch Leute in meinem Alter und jünger beinhaltet, der sich durch unsere Eltern und Verwandtschaft schon ewig kennt. Und da gab es eine, die mir, seitdem ich sie das erste Mal gesehen hab (lustigerweise erst vor zwei Jahren, vorher irgendwie nie wahrgenommen), ziemlich interessiert hat. 10 Jahre jünger als ich, mehr so der Typ Ökofrau, süß, unscheinbar und männertechnisch eher unerfahren. Viel hatten wir nie miteinander zu tun gehabt, bis diesen Sommer, als dieser Freundeskreis wegen Corona so viel miteinander unternommen hat wie nie zuvor, vor allem draußen, war ja meistens top Wetter. Sie studiert woanders, kommt aber aus meiner Heimatstadt. Jedenfalls war ich bei Freunden unterwegs und fragte sie, ob ich sie auf dem Rückweg besuchen könne. Aus einem Kaffee wurden zwei Tage, in denen ich allerdings meine Eier nicht fand und nicht eskalierte. Auf dem Rückweg wusch mir ein guter Freund am Telefon massiv den Kopf dafür, noch einmal vielen Dank, das reinigende Gewitter war bitter nötig 🙂 Ein paar Wochen später war ich mit besagtem Freundeskreis unterwegs und danach mit einem Freund im Urlaub, in dem sie mir schrieb, ob ich nicht auf der Rückfahrt bei ihr vorbeikommen wolle, auf einen Kaffee. Das war mein Zeichen! Ich fuhr mit dem festen Vorsatz hin, dass da was gehen muss, sonst könne ich mir nicht mehr in die Augen schauen. Nun, wir schliefen sogar im selben Bett und nach bisschen Kitzelei lagen wir eng umschlungen da, bis sie vorm KC noch aufschreckte und meinte, was das jetzt sei und dass sie das ziemlich verwirrt. Früher hätte ich ihr meine Liebe gestanden, heute sagte ich sinngemäß so etwas wie "ich habe keine Erwartungen, lass uns schauen, wo es hinführt, ob in eine Ehe oder morgen früh auf getrennte Wege, wer weiß das schon :)" -> KC. Danach wenig Kontakt, zwei Wochen später gemeinsame Feier mit ein paar Leuten, nachts blockt sie noch meinen KC und ich stehe vor ihrem Zimmer, in das sie sich gelegt hatte und dachte mir "du gehst jetzt da rein und holst dir deinen Korb, scheißegal, Hauptsache nicht diese Ungewissheit" - im Zimmer landeten wir sofort im Bett, die fortgeschrittene Uhrzeit und mein Alkoholkonsum an dem Abend verhinderten den FC. Immerhin war sie keine Jungfrau mehr, das sagte sie mir noch (hatte ich falsch eingeschätzt, dieses verdammte Podest). Ein paar Tage später trafen wir uns dann heimlich bei mir, da wir das im Freundeskreis nicht so ausbreiten wollten und vögelten die ganze Nacht. Oh mein Gott, ich habe schon mit über 10 Frauen geschlafen, aber das war Sex auf einem anderen Niveau! Bisschen stressig wurde es hinterher, als wir beinah aufflogen, sie blockte dann ein Treffen bei sich am Studienort und kam erst ein, zwei Wochen später wieder zu mir, und blockte den KC mit den Worten "ich habe mir überlegt, dass wir es dabei belassen sollten" - da zerbrach mein Frame innerlich ganz kurz, aber nach einer Stunde Realtalk, wo wir uns ziemlich ehrlich alles Mögliche erzählten, landeten wir doch wieder im Bett, sie fuhr nachts aber noch nach Hause. Meine Highlights an dem Abend: - du kannst doch nicht erwarten, dass es Sex gibt, nur, weil ich zu dir komme? - wir können nicht miteinander schlafen, ich habe meine Tage - du erzählst manchmal so eine Scheiße, aber kriegst immer deinen Willen, kann das sein? Danach ließ ich sie erst einmal in Ruhe, und, wie aus dem Lehrbuch, kam sie drei Tage später an und fragte mich, was ich denn am nächsten Abend so machen würde. Da wusste ich, das hat sich hier alles gelohnt, vielen Dank an alle, die hier so wertvollen Input liefern!!! An besagtem Abend vögelten wir wieder die ganze Nacht und es wurde jedes Mal noch besser als vorher. Stille Wasser sind tief...und dreckig. Nie passte das besser als hier. Sie übernachtete auch bei mir, wir kuschelten viel, redeten sehr offen miteinander und hatten eine gute Zeit. Ein, zwei Wochen später konnte ich dank Home Office eine knappe Woche bei ihr an ihrem Studienort verbringen, das war wahrscheinlich die sexuell aktivste Woche in meinem Leben, unglaublich. Wir harmonieren hier wirklich super und haben auch so unseren Spaß miteinander, lachen viel, unternehmen auch Dinge außerhalb des Bettes und das Schöne ist, keiner von uns macht sich irgendeinen Druck, wo das hinführen muss, das haben wir so besprochen. Wir genießen die Zeit miteinander und halten das vor den anderen aus dem Freundeskreis geheim, damit uns da niemand reinredet. Getextet haben wir nie wirklich viel, das hat sich aber nach der Woche geändert. Ich war noch nicht mal zu Hause, da kam schon die erste Nachricht. Jetzt schreiben wir jeden Tag ein bisschen hin und her, aber auch nicht ständig, das finde ich ganz angenehm. Ich glaube, ich habe vor ihr mal allgemein erwähnt, dass mich das ständige Getippe nervt, insofern hält sie sich da dran 😉 Long Story short: Einen riesigen Dank ans Forum, ich habe hier Dinge gelernt und vor allem Verhaltensweisen und Schemata verstanden, über die ich vor Jahren noch gesagt hätte, dass diese in 100 Jahren nicht funktionieren können. Ich wurde eines Besseren belehrt 🙂 Mittlerweile macht man so viel instinktiv richtig, das ist unglaublich. Ich bin mir aber auch bewusst, dass ich hier erst am Anfang stehe. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich Anfang 20jährige akquirieren kann und die sogar richtig Bock auf einen haben. Sie meinte, bei mir hat sie das Gefühl, dass sie so sein kann wie sie ist und sich nicht verstellen muss oder irgendeinem Bild entsprechen, das würde es so angenehm machen. Mal abgesehen davon, dass ich ihr sexuell einige neue Dinge zeigen konnte und ihr das extrem gut gefällt. Ich mache mir keine Illusionen, dass das mit ihr jetzt die große Liebe wird, aber ich weiß, dass da im Zweifel noch viele weitere tolle Frauen warten, die Lust auf körperliche Nähe mit mir haben. Das ist eine sehr beruhigende Vorstellung 🙂 Ich würde diesen Thread gern nutzen, um meine Entwicklung für mich selbst zu tracken, wenn hier zusätzlich noch irgendwer etwas daraus mitnehmen kann, umso besser. Dies wird auch die letzte Wall of Text in dem Umfang sein, versprochen! Wenn irgendetwas unklar ist, ich freue mich auf eure Fragen, Hinweise, Input etc. Peace out
  14. Hab gestern den Film "Love again" gesehen, er hat mich zum Nachdenken gebracht. Auch meiner Erfahrung nach scheint es unmöglich, dass man mit dem Partner, den man liebt und mit dem man in einer Beziehung ist, diesen hemmungslosen Sex zu haben oder umgekehrt. Den Kerl, mit dem man hemmungslosen und lustvollen Sex hat, kann man schlecht in einer Beziehung als Partner annehmen, bzw, diese Männer sind auch oft einfach diese typischen "Beziehungsverweigerer". Oder steckt hier auch wieder dieses "er ist einfach so heiss, weil man ihn nicht haben kann" dahinter? Meine Lebenserfahrung zeigt mir immer wieder, dass die netten Beziehungskerle einfach nicht so sexuell anziehend sind. Den geilsten Sex hat man einfach mit diesen unverbindlichen Männern. Wie seht ihr das?
  15. Hallo liebe Community, ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung, habe PU-Bücher gelesen und ein Seminar besucht, größere Probleme mit einer psychologischen Psychotherapeutin im Rahmen einer Verhaltenstherapie und mit einer Therapie bei einer Heilpraktikerin behandelt, zahlreiche weitere Seminare besucht, darunter auch welche um in besseren Kontakt mit meiner Männlichkeit zu kommen. Leider bekomme ich das gelernte dauerhaft nicht in die Praxis umgesetzt. Ich bin aktuell in einer Beziehung in der es kriselt. Meine Partnerin - die sich selbst viel mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt - bemängelt u.a. ich hätte keinen gesunden Kontakt zu meiner Männlichkeit, wo sie leider Recht hat. Ich habe nun verschiedene Bücher zu diesem Thema gelesen (z.B. Männlichkeit leben) und zahlreiche „Aha“-Momente, die ich in einem Notizbuch festhalte. Ich laß mir dann das Notizbuch zu dem Männerseminar das ich vor vielen Jahren besuchte durch, die „Aha“-Momente die ich jetzt habe, hatte ich damals schon, setzte die Erkenntnisse aber nicht dauerhaft um und vergaß sie dann. Meine Partnerin schafft es hingegen sofort gelerntes in ihren Alltag zu integrieren. Einige lernen ja eher in der Praxis und weniger in der Theorie. Aber auch hier habe ich den Eindruck Probleme wiederholen sich ständig. Ich hatte nach Streits mit meiner Partnerin ein paar Mal Fluchtreflexe, wollte das Wochenende früher als geplant beenden oder die Wohnung verlassen. Sie hat das komplett fertig gemacht, unter Tränen erzählte sie mir von der Scheidung ihrer Eltern und was das mit ihr macht wenn ich sie sitzen lassen. Ich versprach ihr hoch und heilig es nie wieder zu tun. Am letzten Wochenende machte ich es gleich zwei Mal, verließ nach einem Streit die Wohnung für eine Stunde um mich danach immer noch nicht abgeregt zu haben und fuhr am nächsten Morgen als sie noch im Halbschlaf war. Ich meldete mich danach auch nicht, sondern wartete bis sie es tut. Wir telefonierten und sie findet es krass was am Wochenende passierte, es ist gut möglich dass das jetzt der Todesstoß für die Beziehung ist. Sie hat mir so viele Chancen eingeräumt, ist mir so weit entgegen gekommen, ich habe es aber immer wieder versaut weil ich oft grundlos Streits provoziert habe, meist aus einem Gefühl der Minderwertigkeit heraus und mich an Absprachen wie wir mit Problemen umgehen nicht halte, weil ich in dem Moment nur in meinem Film bin. Eines sollte ich vielleicht noch erwähnen, ich habe ADS und depressive Episoden. In der Therapie wurde meine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung erfolgreich behandelt. Warum habe ich diesen Thread eröffnet? Ich glaube nicht dass es das Buch oder Seminar gibt, welches all diese Probleme löst. Vielleicht gibt es unter euch aber Männer oder Frauen, die sich mit Weiterentwicklung schwer tun und immer wieder in alte Muster verfallen. Konntet ihr erfolgreiche Strategien entwickeln oder habt ihr gelernt eure Probleme einfach zu akzeptieren und euer Leben um diese Probleme herum zu bauen? Ich habe teilweise den Eindruck in theoretischem Wissen förmlich zu ertrinken, es dann aber nie greifen zu können. Es bleibt ein diffuser Brei, ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Im Job bin ich übrigens Autodidakt und kann mich dann gut in Dinge reinarbeiten, wenn sie mich wirklich interessieren. Da ich trotz überdurchschnittlichen IQ früh von der Schule abging für die ich mich nie großartig interessierte und auch nie studierte, habe ich vermutlich nie gelernt richtig zu lernen. Im Job habe ich mir alles was ich weiß autodidaktisch beigebracht. Ich habe ein sehr gutes Erinnerungsvermögen, nutze das aber auch nicht zielgerichtet, Stichwort „unnützes Wissen“. Viele Grüße
  16. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es hier oder in Richtung Persönlichkeitsentwicklung reinpasst, da ich nach dem Text schreiben das Gefühl habe, dass es mehr um meine Defizite geht, als um die "Beziehung" zwischen der Dame und mir. Bitte verschieben falls falscher Bereich Ich 23 Sie 20 20-30+ Dates - treffen sich seit Ende Oktober Etappe= Sex Moin liebe Community, ich werde die Situation in zwei Phasen unterteilen - Einmal vor dem ersten "längeren" Kontaktabbruch und danach. Ich wollte zuerst aufschreiben, wie wir uns kennengelernt haben mit konkreter Darstellung gewisser Abende, aber ich glaube, dass das am Ende für die Frage gar nicht zu wichtig ist. Wichtige Punkte erste Phase meiner Meinung nach: Die erste Phase geht von Ende Oktober 2020 bis 25. Dezember 2020 Wir haben uns Ende Oktober auf einen Samstag Abend kennengelernt, Sie hat nach der Nummer gefragt, bisschen gequatscht, nichts besonderes. Darauffolgenden Dienstag wieder gesehen, gleiche Location (Sit in), wo sie abgestürzt ist durch den Alkohol. Viel im Arm gelegen, gekuschelt bzw eher habe ich sie gehalten, da sie nichts mehr richtig konnte. Hat sich im Rausch bedankt, dass ich mich kümmere und das sie es voll nett und süß findet. Darauffolgender Samstag wieder gleiche Location, sie wieder dezent abgestürzt (sie ist hierher gezogen mit der Familie, hat vorher nie richtig Party gemacht, wollte was nachholen und kann gar kein Alkohol ab). Sie schläft bei mir, da ich es ihr Angeboten habe, damit sie trinken kann, ihr auto stehen lassen kann und sich nicht sorgen machen muss irgendwie nach hause kommen zu müssen. Bei mir Zuhause im Bett versucht sie zu küssen, abgelehnt mit der Begründung geht zu schnell und sie sei da etwas komisch. akzeptziert und habe dann geschlafen. Zwischen der Zeit viel Communication über WhatsApp und Co. und ihr Interesse war groß. Dann über die Wochen immer wieder mal getroffen und einen Abend im "richtigen Moment" zum Kuss angesetzt, da ich es einfach in ihren Augen gesehen habe. Hat geklappt und Sie war natürlich total geflashed. Ich tendiere zwischen den ersten kennenlernen und den ersten kuss lagen 3-4 Wochen. Das hat sich bis zum Petting entwickelt, wo nur Sie auf ihre Kosten kam. Ich muss aber sagen, dass der Fehler dort meinerseits wohl lag, da ich sie immer komplett ausgezogen habe, ich mich aber nicht selbst. ich habe irgendwie darauf gewartet, dass sie das letzte Puzzleteil hinzufügt. Kam aber nicht. Dann kam es irgendwann zu einen kurzen Kontaktabbruch von ca. 5-7 Tage, da ich zu ihr meinte, dass ich glaube, dass sie mehr Gefühle hat als ich und ich nicht das Arschloch sein will. Das war ca. Anfang Dezember. ich hatte halt keine "Schmetterlinge im Bauch". ich hatte die zeit genossen mit ihr, aber hatte nie das Gefühl, dass ich mich wirklich gefühlstechnisch berührt Richtung liebe oder wie man es auch nennen möchte. Ich meinte, dass das eher ein ganz oder gar nicht Ding zwischen uns ist und bevor es sich intensiviert lassen wir es. sie hat geweint und fühlte sich weggestoßen und alleine gelassen. Man muss dazu sagen, dass sich natürlich noch nicht so lange bei mir in der Gegend wohnt, dementsprechend war ich soziales Netz eher dürftig. Der 1. größere Fehler bestand darin, dass ich in der Zeit des Kontaktabbruches auf einen Sit in gegangen bin mit einem Kumpel mit dem Wissen, dass sie vor Ort sein wird. Vor Ort angekommen sah ich sie und sie mich und ich habe sofort gemerkt, dass sie nicht damit gerechnet hat und es ihr auch nicht gefiehl bzw. nicht wusste sie sie reagieren sollte.. Über den ganzen Abend ignoriert, bis wir irgendwann mal kurz Augenkontakt hatten und ich meinte, dass wir mal kurz sprechen sollten. Ich meinte, dass die Situation nicht die beste ist, aber wir uns auch nicht ignorieren müssten... Sie habe ihr gesagt, dass ich die Zeit genieße mit ihr, aber es einfach keine tieferen Gefühle da sind. Sie meinte vllt käme es davon, dass ich noch keine Freundin hätte und ähnliches. Ich habe sie an den Abend mit nach Hause genommen, da wir noch uns noch weiter unterhalten wollten... Irgendwann bei mir im Gespräch meinte Sie "Scheiß doch drauf" und fing an mich zu küssen. Rumgemacht, petting, mehr nicht. Bei einen Gespräch Mitte Dezember, wo ich auf wieder ein Hin und Her veranstaltet habe wegen Angst aus mangelnder Gefühle (ich wollte sie nicht verletzten und habe mich mit den ganzen blabla wie eine Muschi dargestellt) sie zu verletzen, meinte sie, dass ich gar nicht ihr typ sei und wir einfach schauen können, was passiert. Also eigentlich alles "perfekt". bisschen Spaß haben, ich bin nicht ihr Typ und alles ist gut. Dann war die Weihnachtswoche. Das war eine stressige Woche und Sie ging mir dezent auf den Sack, was ich leider auch nie richtig kommuniert habe, was den ersten "großen" Kontaktabbruch wohl verhindert hätte. Heiligabend war ich mit zwei anderen bei einen Kumpel eingeladen. Sie ebenfalls, da sie die Woche zuvor auch mit bei den Kumpel war und wir meinten, dass sie Heiligabend nach der Family time auch reinschauen könnte. Ich wollte eigentlich nicht, dass sie kommt, da ich einen ruhigen Männer Abend wollte und auch auf Sie persönlich keine Lust hatte. Zu erst wollte ich ihr auch gar nicht schreiben, dass ich los gehe. Leider kam da irgendwie ein schlechtes Gewissen durch und ich meinte nur zu ihr sie könne kommen, müsste nur schauen wie sie hinkommt und ich auf den Weg bin. Sie hat natürlich gemerkt, dass ich anders drauf war und nicht so recht wollte, dass sie kommt. Sie fühlte sich zuhause aber alleine und kam daher. Ich habe sie an den Abend nicht so behandelt wie sonst, was ihre Laune verschlechterte durch meine Abweisung, wodurch sie wieder durch den Alkohol abgestürzt und leicht Drama verursacht hat (Besoffen weggelaufen vom Grundstück und auf die Straße) Ich extrem genervt mit einen Kumpel sie gesucht, gefunden und sie meinen Kumpel überlassen, da ich damit in den Moment nichts zutun haben wollte. Sie hat an den Abend bei mir geschlafen. Ich habe sie dann 1. Weihnachtstag mittags zu ihren Auto gebracht. Ich habe die ganze Zeit nicht gesagt, dass wie es gestern gelaufen mich sehr gestört hat. ich habe so getan als sei alles in ordnung. ich habe ihr morgens Frühstück angeboten, andererseits ihr nachdem ich sie zu ihren Auto gebracht und Sie nach Hause fuhr zu schreiben, dass alles vorbei ist, wir keinen kontakt mehr haben werden und es auf jeglicher Ebene vorbei ist. Damit endet die erste Phase. Irgendwie fühle ich mich nach dem geschriebenen wie ein Lappen, der einfach nie richtig artikuliert hat, was er will und was ihn stört. Hätte ich dies besser artikuliert wäre es wohl nicht so geendet. Damit endet die erste Phase. Der Kontaktabbruch war von 25. Dezember bis 16. Januar. In der Zeit wollte ich andere Mädels daten. ich datete in der Zeit ein Mädel und dabei passierte diese Trauergeschichte:https://www.pickupforum.de/topic/171871-nach-1-ambivalenten-date-keine-reaktion-ihrerseits/ Ich weiß nicht genau warum. Wegen der oben verlinkte Geschichte, mangelnder Alternativen (Bezüglich Frauen (limitied beliefs,ich weiß) und wohl auch Tätigkeiten) habe ich ihr in der Woche von 11-17.01.2021 geschrieben womit Phase 2 beginnt. Zu erst habe ich ihr geschrieben, dass wir nochmal reden sollten. Darauf hat sie nicht reagiert, worauf ich ihr nächsten Tag (ich weiß, grundsätzlicher Fehler) ihr schrieb, dass ich ihr das was ich sagen möchte auch schreiben könnte. Gesagt - Getan - keine Antwort. Freitag den 16.01 kam dann ihrerseits (nach kurzen hin und her schreien), dass ich Tag, Ort und Uhrzeit vorschlagen sollte und wir dann reden können. Im Gespräch haben wir uns eigentlich beide mehr oder weniger darauf geeignet, dass ich ein Lappen bin (meine Wortwohl) und ich lernen muss, meine Bedürfnisse und meine wirkliche Meinung zu vertreten. Das hat auch auf gewissene Ebenen besser geklappt. Ich habe gemerkt, dass der Comfort und Attraction gestiegen ist, petting kam auch ihrerseits und letzte wir hatten jetzt auch schon Sex. Es lief eigentlich ganz gut. Jetzt kommen wir zum aktuellen Problem. In der ersten Phase habe ich sie zuhause nicht besucht - Sie kam ausschließlich zu mir. Was sie wohl ok fand. Ich hatte auch einfach keine Lust auf die Eltern. Vielleicht auch weil ich keine Gefühle hatte und deswegen es als sinnlos empfand diese kennenzulernen. In der zweiten bzw. jetzigen Phase bin ich auch zu ihr gegangen, um ihr zu beweisen, dass ich auch anders kann. Warum genau weiß ich nicht - ich hielt es aber nach der Aussprache für richtig sie auch mal zu besuchen. Und ich glaube das war der Anfang, wo ich anfing unbewusst Richtung Beziehung zu pushen oder zumindest ihrer Gefühle zu triggern. Als ich das erste Mal da war, war eigentlich ihr Plan relativ schnell ihr Zimmer aufzusuchen. Die Eltern bzw. die Mutter hat die Pläne durchkreuzt und wir saßen in der Wohnstube, ich habe mich etwas unterhalten mit den etc pp. Das zweite Treffen bei ihr lief leider ähnlich ab. Viel mit den Eltern und den Bruder zu Beginn interagiert, dann Zweisamkeit und zwischendurch immer wieder mit der Familie kommunoziert. Am 16.01 fand die Aussprache, am 17.01 das erste Treffen bei ihr und am 19.01 das zweite Treffen (ihr Geburtstag) bei ihr statt. Für mich persönlich war das kein großes Ding. Zuvor, wenn sie bei mir zu Besuch war, hat sie auch mit meiner Mutter kommuniziert und sich gut verstanden. Mir war das persönlich egal. Das hat keine Veränderung zwischen mir und ihr verursacht. Daher habe ich gedacht, dass es andersherum genauso sein wird. Wir hatten dann ein Gespräch am 21.01, nachdem wir bei einen Kumpel waren und Cocktails getrunken haben (Sie nüchtern, ich voll) und da hatten wir wohl ein Gespräch, wo sie meinte, dass es jetzt zwischen und anders sei. Ich im Suff habe dies natürlich bestätigt (Natürlich kann ich mich kaum an das Gespräch erinnern). Sie meinte zwar, dass ihr Bewusst war, dass ich voll war und dies alles nur etwas bla bla hätte sein können, aber ich habe die Tage darauf kongruent zum Gesagten gehandelt (Ihrer Meinung nach). Das habe ich natürlich letzten Freitag erfahren und ich habe ihr zuvor im gleichen Gespräch gesagt, dass ich nicht weiß, ob ich so weit bin wie sie und ich mir eigentlich nicht vorstellen könne, dass sie die letzte Person ist mit der ich Schlafen würde. Ich habe sie auch gefragt, wie sie reagieren würde, wenn ich etwas mit anderen Damen hätte. Das fand sie natürlich gar nicht so lustig, was ich auch verstehen kann. Sie wollte dann, dass ich Freitag Abend mit zu ihr komme bis zum Samstag Nachmittag, was ich verneinte, da ich me time benötige. Sie meinte darauf, dass ich ja bei ihr meine Tätigkeit nachgehen und sie ihre könnte. ich habe dies verneint, da dann ja immerhin ein anderer Mensch physikalisch Präsent, ich aber vollkommen allein sein wollen würde. Dies sei auch völlig unabhängig von ihr. Ich wollte einfach nur alleine sein. Da meinte sie, dass wir uns ja schon länger kennen und wenn wir jetzt nicht klar kämen, auch mal aufeinander zu hocken, dass es später auch nichts wird. Sehe ich natürlich ganz anders, aber würde da zu passen, dass sie denkt, dass wir eine Beziehung haben oder bald haben werden. Sie wollte dann eigentlich Freitag Abend nach Hause, tat dies nicht, da sie starke Schmerzen hatte in den Beinen und so nicht fahren wollte. Dann blieb Sie die nacht bei mir. Morgens haben wir noch etwas petting betrieben, was gegessen und dann ist sie gegangen. Sie meinte, ich solle mich melden, wenn ich mich treffen möchte. Seit Samstag haben wir nicht mehr miteinander kommuniziert. Ich weiß einfach nicht, was ich will. Einerseits genieße ich jemanden zu haben, der mir Nähe, Aufmerksamkeit etc. schenkt. Andererseits sagt mir mein Bauchgefühl, dass ich es beenden muss, da ich glaube keine tieferen Gefühle für sie zu haben und je länger ich warte sie mehr verletzen würde. Ich hatte auch erst gedacht, dass der Sex mit ihr (ließ lange auf sich warten - Mitte Februar das erste Mal mit ihr) etwas ändern würde, wenn er dann erstmal stattfindet. Schlecht ist er auf jeden Fall nicht, aber irgendwie es auch nicht wert, alles andere weiterlaufen zu lassen. Manchmal fühle ich mich nach einen Treffen mit ihr gestresst und bin froh, dass ich jetzt meine Ruhe hab. Ein Teil sagt mir, dass ich mich selbst anlüge und eigentlich weiß, dass da nicht mehr ist. Wenn sie mir in die Augen schaut, sehe ich in Ihren Augen die Gefühle die sie zu mir hat. Bei mir ist leider kein Gefühl... Irgendwie will ich das aber auch nicht beenden. Warum weiß ich nicht genau.. Vllt nicht um allein zu sein.. Trotzdem sagt mir irgendwie mein Verstand, dass es keine Lösung ist. Ich weiß einfach nicht weiter. Ich habe irgendwie das Gefühl Angst davor zu haben Entscheidungen zu treffen, wo ich die Konsequenzen nicht beeinflussen kann.
  17. Moin Leute, mein erster Beitrag hier im Forum. War bisher nur stiller Mitleser, aber die aktuelle Thematik samt der Frau, um die es geht, bringt meinen Kopf aktuell zum rauchen und mich an meine intellektuellen und emotionalen Grenzen. 1. Mein Alter: 27 2. Ihr Alter: 27 3. Art der Beziehung: LDR monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: knapp ca. 12 Jahre (wiedergetroffen nach langer Zeit) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bei Treffen 1-3x tgl, sehr gut und erfüllend 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Bin seit knapp 8 Monaten mit meiner LSE/HSE-HD zusammen. Wir haben uns nach Ewigkeiten wiedergetroffen, gut verstanden, sind zügig im Bett gelandet, hatten viel Quality-Time und haben uns recht schnell und einvernehmlich auf eine LDR eingelassen. Wir waren beide der Überzeugung, dass ein anderes Konzept auf die weite Entfernung (600km) überhaupt keinen Sinn hat. Kurz zu ihr: Sie hat in meinen Augen einige HSE und einige LSE Eigeschaften. Sie hat einen gesunden social circle, den sie pflegt. Hat einen gut bezahlten Job, studiert nebenbei, lebt eigenständig und alleine. Sie steht im Leben ohne großartige Probleme. Sie ist im reinen mit sich selbst, weiß was sie zu bieten hat und ist bspw. sehr zufrieden mit ihrem Körper und ihrem Aussehen. Sie kümmert sich viel um sich selbst, ist sytlisch, egalant und hat Charme. Andererseits ist sie stets gewillt, die Kontrolle nicht zu verlieren. Sie wirkt dominant in ihrem Auftreten. Sie hat ein distanziertes Verhältnis zu ihrer Mutter. Ihr Vater ist der Anker in ihrem Leben, ihr bester Berater und Zugangspunkt. Sie ist getrieben von Verlustangst, hat Vertrauensprobleme, da ihr Ex-Partner sie über eine längere Zeit betrogen hat. Wenn ich ihr meine Zuneigung zeige und das verbalisiere, kommt ab und an "das kann ich gar nicht glauben.." Manchmal weint sie auch dabei. Wenn sie in Rage ist, sagt sie, dass sie nur meine "Ablenkung" von meiner letzten Beziehung wäre und sie nur zum Ficken gut genug sei. Ich muss sagen, dass wir diese LDR in weiten Punkten wunderbar meistern. Wir sehen uns 2x im Monat für 4-5 Tage am Stück. Wir wechseln uns mit den Besuchen ab. Allgemein empfinde ich den Invest in der LDR als sehr ausgeglichen. Wir haben täglich Kontakt und probieren 3-4x die Woche zu facetimen. Mal meldet sie sich, mal melde ich mich, mal verabreden wir uns. Leider haben sich in den letzten Monate die Shit-Tests/Dramen/Respektlosigkeiten gehäuft (siehe unten). Die ersten Wellen habe ich nicht als solche wahrgenommen. Habe diese nur zum Teil mit C&F, Ironie und Späßen weggewischt. Ähnlich läuft es bei den zunehmenden Dramen aus Nichtigkeiten. Auf diese habe ich im Verlauf der LDR unterschiedlich reagiert, je nach Absurdität. Mal fürsorglich, empathisch und liebevoll. Mal mit C&F und Witzen, sie aufgezogen. Mal mit Ignoranz, hab sie schmollen lassen und irgendwann kam sie versöhnlich an. Mal mit mini-FOs, wenn sie wieder frech/respektlos im Chat wurde, dann meldete sie sich meist 1 Tag später. In letzter Zeit jedoch, bin ich vermehrt auf ihr Drama eingestiegen, weils mir einfach auf den Sack ging und es mir irgendwann meine Laune verdorben und die anderen, schönen Tage "überschattet" hat. Das letzte unnötige Drama war beim letzten Besuch und ging den halben Tag lang, bis zur anschließenden Versöhnung. Die restlichen Tage bis zur Abreise waren harmonisch. Die Tage danach habe ich genutzt, um mir ein paar Gedanken zu machen. Das nächste Facetime-Gespräch (gemerkt 1 Woche nach dem letzten Drama) habe ich genutzt, um (zum wiederholten mal) etwas auf den Putz zu hauen. Ich habe ihr klar gemacht, dass ich solch ein Verhalten in Zukunft nicht mehr akzeptieren werde und sie am liebsten vor die Tür gesetzt hätte, das aber aufgrund der Entfernung nicht so einfach gehen würde. Ich erwarte von ihr keine Wesensveränderung, aber eine Abschaltung des unnötigen Verhaltens und der massiven verbalen Respektlosigkeiten. Ich habe ihr anderweitig "Konsequenzen" angekündigt, die sie als absolute Drohung aufgenommen hat. Von Einsicht ihrerseits natürlich keine Spur. Hat alles abgestritten, fühlte sich in die Ecke gedrängt. Sie war total verzweifelt, hat geweint, irgendwann sagte sie, dass sie jetzt abbrechen müsste, weil sie nicht mehr kann und sich später melden würde. Natürlich kam kein Rückruf. 2 Tage später ohne jeglichen Kontakt dann eine ewig lange Nachricht von ihr. Sie wäre so enttäuscht, sie müsste sich selbst treu bleiben und kann sich nicht so verändern, dass es für mich passend ist. Klar könnte sie an ihrem Verhalten und an Reaktionen arbeiten, aber nur bis zu einem gewissen Grat. Wenn bei mir das negative überwiegt, dann wäre das so. Sie würde meine Entscheidung mich zu trennen akzeptieren, da es für mich ja keine Alternative geben würde. Sie bräuchte die Kraft jetzt für andere Dinge. Ich habe sie nach dieser Nachricht angerufen, da ich kein Freund von viel Tipperei bin. Wir haben uns wieder nur ewig im Kreis gedreht und gegenseitig vollgepampt und Vorwürfe gemacht. Ich habe ihr gesagt, dass ich ihren Manipulationsversuch durchschauen würde (mir die Trennung als Konsequenz in den Mund zu legen) und nicht darauf reinfalle. Sie sagte mir, dass sie sich durch mich unter enormen Druck gesetzt fühlt und ich ihr die Pistole auf die Brust setzen würde. Ich machte nochmal deutlich, dass ich keine gravierende Charakteränderung von ihr erwarte, sondern ein Abstellen von respektlosen Verhalten. Auch dieses Gespräch mussten wir abbrechen. Seitdem ist eine Woche ohne Kontakt vergangen. Ich denke, dass sie das Gespräch als Trennungsgespräch aufgefasst hat. Sie hat mehrfach gesagt "dann geh doch", "dann zieh doch deine konsequenz". Ich hatte den Eindruck, es ist das letzte was sie wollen würde, hab es eher als ein betteln nach einem Liebesgeständnis auf der Suche nach Sicherheit interpretiert. Ich habe das Wort Trennung o.Ä. nämlich in keiner Silbe erwähnt. Meine angedeuteten Konsequenzen hätten vorerst anders ausgesehen. Seitdem ist sie ziemlich aktiv auf social media, holt sich da positive Gefühle, zeigt wie gut es ihr geht. Bilder von uns hat sie auf "unsichtbar" gestellt. Ein Teil des Verarbeitungsprozesses, oder um mich zu triggern? Ich weiß es nicht. Ich bin mittlerweile einsichtig und mir ist klar, dass mein "auf den Putz hauen", ziemlich unkalibriert und quasi für sie unerwartet aus dem nichts kam (war ja alles wieder gut). Ich wollte ihr weder Schuld geben, noch drohen, noch sie unter Druck setzen. Die Art und Weise war sicherlich nicht die aller smarteste. Es riecht für mich nach einem Frameverlust in Kombination mit absoluten Attraction-Verlust durch mein "Drama". Zusätzlich fühl ich mich aktuell ziemlich führungslos. Sie hat sich schon öfter gewünscht, dass sie sich wünscht, dass ich sie noch mehr an die Hand nehme bei ihren Gefühlen. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass sie die Regeln des Pickups (FOs, Belohnen, K&W) besser beherrscht als ich. 9. Fragen an die Community Wie soll ich mich am besten verhalten, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen? Soll ich ihre Worte "dann geh doch" auf die Goldwaage legen und mich emotional von ihr verabschieden, oder einen Versuch wagen das Gespräch zu suchen? Ich würde gerne Führung übernehmen, ihr klarmachen, dass ich mit ihr weitermachen möchte und keine Absicht habe, mich von ihr zu verabschieden. Steht das konträr zu ihrem "brauche die Kraft jetzt für andere Dinge"? Ich habe das Gefühl sie strotzt vor Unsicherheit und weiß nicht, woran sie bei mir ist. Ähnlich wie ich. Hilft es ihr klarzumachen, dass ich nichts weiteres möchte als eine harmonische und glückliche Beziehung mit ihr? Falls ich auf sie zugehe, bestätige ich ihr nicht den Eindruck, dass sie sich verhalten kann wie sie will, da ich ja sowieso wieder angekrochen komme nach einer Woche? Und sie keine Änderung an ihrem Verhalten vornehmen muss, oder gar in der Lage sein muss sich für Dinge zu entschuldigen?
  18. Hi an alle! Eins vorab, dies soll keine Diskussion über den ''imaginären'' Ost-/Westkonflikt in Deutschland werden, falls es diesen überhaupt noch gibt. Viel mehr soll es dazu gedacht sein, neue Perspektiven, Ansichten und Meinungen zu folgendendem Erfahrungsbereicht einzuholen: der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen Mädels - gibt es überhaupt einen merkbaren (Mentalität)? Aufgewachsen bin ich in Sachsen, war aber dennoch oft in Bayern aufgrund meiner Familie und Freunden. Auch in meinem Studium bin ich mit vielen Leuten aus ganz Deutschland in Kontakt gekommen, einige aus dem ''Osten'', einige aus dem ''Westen'' (ich benutze diese Wörter sehr ungerne, da es geographisch gesehen nur EIN Deutschland gibt - es dient zur Veranschaulichung der beiden Mentalitäten). Jedenfalls stellte ich fest, dass die Mädels sich unterschiedlich darstellten und sehr unterschiedlich verhielten je nachdem ''woher'' sie kamen bzw. aufgewachsen sind (an mehreren Mädels bestätigt und immer wieder habe ich mich gewundert). Kurze Auflistung meiner Erfahrungen mit den Mädels aus versch. Regionen: ''OSTEN'' freundlich & nett, man merkt dass sie es auch so meinen (egal was es ist, ob Zu- oder Absage!) wenn sie etwas nicht wollen oder dergleichen, sagen sie es dir ''schonend'' bzw. rücksichtsvoll (natürlich nicht alle, aber sehr viele erfahrungsgemäß) selbstbestimmt weniger selbtdarstellerisch, können sich nicht soo gut ''verkaufen'' ''WESTEN'': freundlich & nett, allerdings merke ich dass es nur oberflächlich meist als Floskel gemeint ist und nicht aus dem Innern kommt - dadurch entsteht eine gewisse Distanz (auch wieder nicht verallgemeinernt gedacht!) eine Absage oder ein Korb gestaltet sich durchaus unangenehmer, z.B. durch bewusstes Ignorieren ohne zu sagen, dass man kein Interesse hat (ist mir schon mehrmals passiert) - das empfinde ich als sehr respektlos (auch nicht verallgemeinernt gedacht) sehr selbstbestimmt, hohe Meinung meist von sich (unabhängig vom Aussehen etc.) westdeutsche Mädels haben die Selbstdarstellung perfektioniert, sie können sich richtig gut ''verkaufen'' Erwartungen an einen selber sind viel höher und mehr Aufwand ist nötig (allgemein habe ich das Gefühl, dass die Mädels nicht so leicht in die Kiste zu bekommen sind aufgrund der oben genannten Punkte) Abschließend möchte ich noch sagen, dass mich vor allem diese extreme Oberflächlichkeit im Westen Deutschlands besonders stört und ich nicht weiß wie ich dieser begegnen soll, um diese zu umgehen bzw. um trotzdem eine Verbindung aufzubauen. Gibt es da einige Ratschläge? PS: ich beziehe mich auf die Altersgruppe 18-25 Jahre. PPS: Dieser Beitrag stellt meine subjektive Erfahrung und Empfindung dar. Wenn das bei jemandem ganz anders ist, bin ich daran interessiert auch diese Ansicht zu lesen 🙂 Freue mich sehr auf Eure Antworten und bin euch dankbar für Ratschläge Viele Grüße
  19. Hey zusammen, normalerweise bin ich hier stiller Leser und versuche nicht aufzufallen, da ich mich weit entfernt von der Kompetenz sehe, hier hilfreiche Threads oder Beiträge zu erstellen... BIS JETZT... Vorab, mit Default Setting in der Überschrift meine ich die normale Lebenseinstellung, die ich davor hatte. Alles fing an mit einem Youtube Video, in welchem ich einen älteren Mann aus Holland in das Loch eines zugefrorenen Sees tauchen sah, um dann für etliche Minuten dort zu verharren. Das hat mich fasziniert und gleichzeitig verwundert. Warum macht man das? Dieser Mann heißt Wim Hof, in Fachkreisen nennen die Leute ihn den ''Iceman''. Wim Hof hat etliche Weltrekorde im Zusammenhang mit Kälte gebrochen, weit über 20. Auch hat er es über das Training in der Kälte geschafft, sein autonomes Nervensystem zu steuern. Dies hielten Wissenschaftler davor noch für unmöglich, daher auch der Name ''autonom''. Nun ja, ich liebe es, Themen wissenschaftlich anzugehen, deshalb kaufte ich mir Wim Hofs Buch ''Nie wieder krank''. In diesem Buch geht es darum, die Kraft der Kälte für sich zu nutzen, um sein Immunsystem zu stärken und somit resistent gegen die meisten Infekte und andere Krankheiten zu werden. Und das ist möglich mit etwas so simplen: Kalt duschen und Atemübungen! Auf die Atemübungen gehe ich nicht konkret ein, diese sind meiner Erfahrung nicht notwendig, um gute Ergebnisse zu haben. In dem Buch ist ein Trainingsprogramm erläutert, um sich mit dem kalten Duschen vertraut zu machen und es letztendlich sogar lieben zu lernen, aufgrund der ganzen geilen Nebeneffekte. Wenn ihr mehr über dieses Thema wissen wollt, kauft euch das Buch. Ich hab hier nur die Oberfläche der Oberfläche angerissen. Was hat das ganze jetzt mit Pickup zutun?? Vieles. Mehr als man denkt. Wenn kaltes Duschen für Dich eine unangenehme Herausforderung außerhalb der Komfortzone darstellt, der du jeden Morgen ins Auge blickst, dann lernst du, mit unangenehmen Situationen besser umzugehen. Du wirst selbstbewusster, gesünder, disziplinierter, ausgeglichener und noch etliches mehr, was mir vielleicht noch garnicht bewusst ist! Es gibt in meinen Augen also keinen Grund, es nicht zu tun. Zuerst fing ich damit an, morgens nach dem Sport die letzten 30 Sekunden das Wasser ganz kalt zu stellen. Ist übrigens auch super für die Muskelregeneration. Irgendwann tastete ich mich immer weiter an zwei, drei teilweise fünf Minuten unter dem kalten Wasser ran. Einmal wöchentlich lies ich auch die Badewanne mit kaltem Wasser volllaufen, füllte Eiswürfel rein und setze mich für einige Minuten da rein, schwamm gelegentlich im Morgengrauen in Baggerseen und suchte in verschiedenen Gewässern nach kalten Quellen. Es ist der Wahnsinn, was kaltes Wasser mit Deinem Körper und Deinem Energielevel macht. Also, dadurch veränderte sich plötzlich sehr vieles für mich. Früher habe ich am meisten mit der Angst gekämpft, auf offener Straße Frauen anzusprechen. In Clubs und auf Studentenpartys war das von Anfang an einfach leichter, das könnt ihr sicherlich nachvollziehen. Um ehrlich zu sein, ich trainierte mich selbst im Bereich Pickup nur in Clubs und auf Studentenpartys, die Erfolge waren nach einer gewissen Zeit sogar ziemlich ansehnlich. Ich messe das nicht daran, wie viele Frauen ich ins Bett bekommen hab, sondern lediglich an meinem früheren Ich. Aber ich wusste, um wirklich persönliches Wachstum hinzulegen, musste ich das auch im Daygame beherrschen. Durch die ständige Kälteexposition unter der kalten Dusche wuchs meine Affinität zu unangenehmen Dingen, von denen ich mir Wachstum versprach. Seitdem ich kalt dusche, habe ich es geschafft, meine Angst auch in vielen anderen Bereichen zu überwinden, sei es ein eigenes Business zu starten, mehr nach meinen persönlichen Prinzipien zu leben oder wie bereits gesagt Frauen auf offener Straße anzusprechen. Da ich hier im Forum nicht wirklich was über dieses Thema gefunden habe, lag es mir sehr am Herzen, das Ganze einfach mal anzuschneiden, weil es eine doch recht unbekannte, aber effektive Herangehensweise ist, sein Leben in eine bessere Richtung zu lenken. Wer ''Die Macht der Gewohnheit'' von Charles Duhigg gelesen hat, weiß, dass auch kaltes Duschen nichts ist, was von jetzt auf gleich wahnsinnig geile Ergebnisse liefert, sondern ein langfristiger, stetiger Prozess. Also sind Ausdauer, Geduld und Disziplin auch hier wieder die essenziellen Schlüsselqualitäten, um was zu bewirken, was nachhaltig positiven Einfluss auf dein Leben und Wohlbefinden hat. Also, ran ans kalte Wasser mit euch! Gebt dem Ganzen eine Chance und bedankt euch später bei mir. PS: Feedback zu meinem Text und auch eigene Erfahrungen könnt ihr natürlich sehr gerne hier drunter posten, bin gespannt, was ihr zu dem Thema beizutragen habt. In diesem Sinne...
  20. Hi Leute, habe letzten Dienstag Brötchen vom Bäcker geholt und wurde von HB9 bedient. Ziemlich schöne Augen, Haare usw Ausstrahlung war da. Hab nicht nach der Nummer gefragt, war irgendwie geflasht und wollte auch nicht nochmal zurück gehen... Dieses Wochenende war ich bei einer Freundin zum Braten essen eingeladen. Sie arbeitet zufällig in der gleichen Filiale und erzählte mir das HB9 nur zur Aushilfe da ist und eigentlich am anderen Ende der City arbeitet. Naja... Ich sie dann angeschrieben auf Instagram. Haben lustig und locker geschrieben über einen 2 Stunden Zeitraum zirka am Sonntag Abend, wir haben uns Einiges erzählt und sie hat mir dabei gesagt, dass sie mich als sehr sympathischen „jungen Mann“ empfindet und sich auch nicht wirklich gestört daran das ich älter bin.(Hab ich zumindest so empfunden) Jetzt kommt’s Wollte dann natürlich ne Verabredung klar machen und schlug n Spaziergang mit Kakao trinken vor weil sie den mag und kein Alkohol trinkt. Ihre Antwort war folgende : „Ich meine das nicht böse, aber ich bin nicht der Typ Mensch, der sich schnell mit Männern trifft und telefonieren mag ich leider gar nicht 😂 ich schreibe gerne zuerst und lerne kennen, bevor ich mich dann treffe :)) „ Daraufhin ich :„Okay das ist doch auch garnicht schlimm, kann ich auch verstehen irgendwie, dann wünsche ich dir trotzdem eine gute Nacht erstmal und süße Träume. Ich geh jetzt Schäfchen zählen ... „ Ich find sie echt süß und hätte Lust sie mal zu sehen aber hab 0 Bock auf texten, weil ich’s nicht kann und weils auch nichts für mich ist so wirklich.... Sie erzählte mir noch das sie ab Donnerstag frei hat und auch noch Geburtstag hat am Donnerstag. Meine FRAGEN an euch wären : Würdet ihr euch auf Texten einlassen und wenn ja wie oft ? Was haltet ihr von dem Vorschlag Mittwoch, also morgen Nachmittag zum Bäcker zu fahren und noch nachträglich n Franzbrötchen zu holen und sie nebenbei zu fragen, ob sie nach Feierabend Bock auf ne halbe Stunde Spaziergang hätte inklusive Kakao? ( Könnte ihr in dem Falle sogar anbieten sie nach Hause zu bringen, weil ich nicht weiß ob sie ne Kiste hat und sie in der nächsten City wohnt ) Oder habt ihr vllt ganz andere Alternativen? Bin über jeden Peitschenhieb dankbar Liebe Grüße Kuss Robert
  21. Servus, ich wende mich mit einem sehr persönlichen Thema an euch, was mich schon länger beschäftigt und die Ursache vieler eigener Baustellen ist. Hierbei handelt es sich um die Verlustangst. Gerade im Bezug auf Frauen kam sie zuletzt immer wieder in vollem Ausmaß zum Vorschein. Jedoch nicht nur bei Frauen, sondern generell im Leben leide ich immer wieder unter der Angst Menschen oder auch Dinge zu verlieren. Das ist zu einem gewissen Prozentsatz auch sicherlich normal und liegt in der Natur des Menschen. Bei mir nimmt es allerdings schon leicht krankhafte Züge an und belastet mich psychisch extrem. Ich habe in den letzten Jahren viel an mir gearbeitet und viele Probleme und Baustellen eliminiert. Doch die Verlustangst war stets vorhanden. Daran möchte ich nun arbeiten. Ich stelle meine Frage in diesem Forum, weil ich mir erhoffe, dass es Leser gibt, die ebenfalls daran gelitten haben oder leiden und schon ein paar Schritte weiter sind. Im Moment fehlt mir ziemlich der Plan und eine Vorgehensweise, aber ich weiß das ich mich damit auseinander setzen muss. Ich will verstehen, woher diese Angst kommt und weshalb sie bei mir so ausgeprägt ist. Habt ihr Tipps, Buchempfehlungen oder eigene Geschichten?
  22. Blowing in the wind – Luffys’ Fieldreports “How many roads must a man walk down, before you can call him a man …” Liebe Community, den eingangs erwähnten Song kennen viele, dennoch beschäftigen sich immer noch viel zu wenig Männer da draußen mit dieser existenziellen Frage: Wann wird ein Mann zu einem „ernst zu nehmenden Mann“. Das betrifft nicht nur das Thema mit Frauen, sondern vielmehr andere Bereiche im Leben wie Karriere, Life-Style, Freunde, … Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich bereits vor ca. 7,5 Jahren dieses Forum entdeckt hatte und mich intensiv mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt habe und es immer noch tue. Nach einer unschönen Trennung von einer fast 5-jährigen LTR im vergangenen Oktober 2019 (siehe https://www.pickupforum.de/topic/167637-gef%C3%BChle-f%C3%BCr-arbeitskollegen/ ), welche mir wirklich den Boden unter den Füßen weggezogen hat, habe ich wieder beschlossen, die Zügel und Verantwortung über mein Dating-Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich weiß ja wie das funktioniert, hatte meine Erfolge und wie so viele Männer und Leidensgenossen da draußen lediglich etwas „eingerostet“ während der Beziehung. Ich musste mit Entsetzen feststellen, dass sich der "Dating-Markt" während der letzten 5 Jahre massiv verändert hat. Während Ende 2014 nur wenige diese Online-Plattformen benutzten und das eher ein Randphänomen war, so nutzt heutzutage fast jeder Tinder & Co. Und auch ich hatte nach der Trennung mich auf diesen Online-Plattformen angemeldet und weniger gute Erfahrungen damit gemacht: Die Frauen entsprachen nicht dem, wie sie auf dem Bild aussahen, hatten ihre eigenen Baustellen, usw., … ihr kennt das alles, nichts Neues. Vor diesem Hintergrund und mit mittlerweile etwas mehr Lebenserfahrung habe ich mich wieder an den Eiern gepackt und damit begonnen mit voller Vorfreude Frauen im echten Leben da draußen aktiv anzusprechen. Mit meinen mittlerweile 27 Jahren bin ich im besten Alter, stehe kurz vor Abschluss meines Studiums und will jetzt besser - nein - richtig richtig gut mit den Frauen werden. „Geschichten werden von Siegern geschrieben. Sieger sind immer Macher … „ „Become better, not bitter“ Das richtige Mindset einen Fick darauf geben, was andere über einen denken den eigenen Weg zu gehen Dinge zu tun, die man auch wirklich tun will die Zeit genießen, schöne Geschichten schreiben und tolle Erinnerungen sammeln, die für immer meine sind Daygame Ich muss zugeben, dass ich mich im Nightgame wohler fühle und es eher mein Territorium ist. Da aber Clubs und Bars für längere Zeit geschlossen bleiben und größere Geschäfte nur mit Mundschutz betreten werden dürfen, habe ich mich an den Eier gepackt und zum ersten mal aktiv in meiner bisherigen PU-Laufzeit mit „Streeten“ angefangen, als Mitte Mai wieder Restaurants und Cafés öffnen durften. Montag, 18.05. Ich gehe zum ersten mal seit langem wieder aus. Das Gefühl von Freiheit und der Beginn des sozialen Lebens ist einfach unbeschreiblich. An diesem Tag treffe ich mich mit einer alten Bekannten, die ich schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe in einem Café. Gute Gespräche, begleite sie später zum Auto. Dann weiter Richtung Marktplatz, dort treffe ich P., die ich mal über Tinder kennengelernt hatte. Unterhalte mich mit ihr, gehe dann aber weiter, weil ich kein Interesse an der Frau hatte. Auf einmal sehe ich auf der anderen Straßenseite R., die ich während meiner Lernphase vor 2-3 Monaten in der Bib angequatscht hatte und Nr. getauscht hatte. Unterhalte mich mit ihr und ihrer Freundin, frage ob sie mal Lust hat auf ein Bierchen die nächsten Tage, da die Biergärten nun auf haben. Sie bejahte das, und verabschiedete mich von ihr und ging weiter. Dann sehe ich plötzlich eine echt scharfe Blondine auf mich zukommen. Rechts neben mir eine mexikanische Bar mit Tische und Stühle draußen, die gut besucht ist. Herzklopfen. Ohne weiter nachzudenken, gehe ich auf sie zu: „Hey, bleib mal kurz stehen. Ich weiß, das klingt total verrückt, aber du hast einen echt coolen Style. Und wenn ich dich nicht angesprochen hätte, hätte ich mich den ganzen Tag geärgert. Wie heißt du … bla bla blub usw.“ Netter kurzer Smalltalk, Nummern getauscht, da sie sich mit Freunden treffen wollte. Keine paar Meter weiter spreche ich eine weitere an. Auch sie hat sich geschmeichelt gefühlt, hatte aber einen Freund. Insgesamt ein sehr gelungener erster Tag und Wiedereinstieg ins Daygame. Freitag, 22.05. Das Wetter war gut, ich gehe nach der Arbeit kurz raus, habe aber nicht viel Zeit, da ich noch mit Studi-Freunden im Biergarten verabredet bin. Ich quatsche nur 2 Frauen an. S. blieb stehen. Die Frau wirkte sehr verunsichert, würde sie eher als LSE einstufen. Meinte so „ist hier irgendwo versteckte Kamera?“ Hab mit ihr bisschen Smalltalk geführt, was sie so macht, was ihre Hobbies sind und ob sie sich mal mit mir auf ein Kaffee oder einen Spaziergang treffen möchte, da sie sich auch mit einer Freundin treffen wollte. Nr. getauscht. Am Abend im Biergarten mit meinen Freunden: Eine sehr gute Freundin meinte zu mir: „Hey Luffy123, du hast eine echt krasse Ausstrahlung.“ Ein anderer Kumpel meinte: „Was für Zeug nimmst du, ich will das auch.“. 😄 Montag, 25.05: Das Wetter ist gut, viele Menschen unterwegs gegen 17 Uhr. Habe heute einen sehr guten Tag, fühle mich sehr wohl in meiner Haut. Ich quatsche 5 Frauen an, bekomme 1 Facebook-Close. Der Rest hatte alles einen Freund. Y., HB 8, guter Style, steht vor einem Brillengeschäft. Ich laufe vorbei. Drehe mich um und gehe direkt auf sie zu: „Hey ich ganz kurz: ich weiß, das klingt jetzt total verrückt, aber du hast echt einen tollen Style und ich hätte mich wirklich den restlichen Abend geärgert, wenn ich dich nicht angesprochen hätte. Wie heißt du? Bla bla blub.“ Hatte leider einen Freund, und das meinte sie wirklich. Wir haben uns trotzdem weiter unterhalten. Von ihr habe ich ein echt tolles Feedback bekommen: „Ich freue mich, dass du mich angesprochen hast, fühle mich echt geschmeichelt. Behalte dir das weiter an. Man wird heutzutage kaum noch angesprochen. Viel Glück dabei. “ Von einer anderen ein ähnliches Fazit bekommen. Insgesamt sehr positiv und ich freue mich sehr, denn obwohl es scheinbar nur Körbe sind, bestärken sie mich in dem, was ich tue und dass ich auf dem richtigen Weg bin. Samstag, 30.05. War heute in der Landeshauptstadt und habe mich mit ein paar anderen Jungs getroffen. Das erste mal seit langem 2er Sets und Gruppen angesprochen. Hat echt Spaß gemacht und Streeten sagt mir zunehmend mehr zu. Hb 8 angesprochen, mit meinem Standard-Opener. Wollte eigentlich auf ein Instant-Date überleiten und mich mit ihr weiter in einem Café unterhalten. Sie war mit Freunden verabredet und schon spät dran, deswegen nur Nr. geholt. Und hat sich echt gefreut. Dann kurz bevor ich zurückgefahren bin hab ich eine weitere angesprochen, S., Erzieherin. Hab den Trump-Check gemacht (Ellenbogen-Check, ihr wisst schon :P), hat gut darauf reagiert. War zum Eisessen verabredet. Haben Nr. getauscht und mit Trump-Check verabschiedet. 😊 Zusammenfassend kann man sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit meiner bisherigen Entwicklung. Aktuell eine Quote von ca. 30 % an Number-Closes. Könnte besser sein … wird schon Ich frage mittlerweile, was sie gerade noch zu tun haben und ob sie etwas Zeit übrig hat, um direkt zu einem Instant-Date überzuleiten. Hatte ich in dieser Form noch nie gemach Ansprechangst wird nie ganz verschwinden, aber ich traue mich mehr aus mir heraus 1er-Sets sind überhaupt kein Problem mehr, größere Gruppen hatte ich am Freitag und Samstag angesprochen, das wird mit der Zeit … Verbesserungsbedarf: Mehr Frauen pro Tag anquatschen: Mindestens 10 Frauen in ca. 1 Stunde sollte machbar sein, wenn ich weniger rumeiere, denn gerade das kostet mir viel Zeit Direkt zum Instant Date überleiten, denn Nr. bringen mich nicht direkt weiter Größere Gruppen ansprechen Mein Textgame verbessern und mich mit den Frauen, von denen ich die Nr. bekommen habe auf ein Date treffen Fazit: Das wird schon, ich bin jetzt in 2 Wochen auf dem Stand, wo ich früher war und Daygame wird allmählich besser. Auffällig ist, dass die Menschen hier im Süden wegen Corona noch zurückhaltend reagieren. Aber hey, hoffentlich ist das in den nächsten Wochen anders und da ich jetzt schon übe, besser darin zu werden, kann ich nur davon profitieren.
  23. Ein neuer Thread von mir, für euch und für mich. Der alte ist inzwischen ein paar Seiten zu lang und irgendwie hat sich in den letzten Wochen (Monaten?) doch mein Focus verschoben. Es ging kaum noch um das Dating an sich sondern mehr um mich und meine Gefühlswelt. Die in letzter zeit auch mehr so einer Achterbahn mit ziemlich vielen Tälern glich. Weswegen ich denke ein frischer Start in einem neuen "Buch" ist vielleicht auch ganz gut. Um was soll es hier gehen? naja um mich 😉 in vielen Punkten habe ich in den letzten 3 Jahren einiges an Entwicklung durchgemacht (wie ich finde) andere Dinge hingegen sind mir irgendwo abhanden gekommen oder wurden am Wegesrand vergessen. Darum möchte ich mich nun wieder mehr Kümmern. Weil mir Disziplin in fest gesteckten Zeitrahmen leichter fällt geht es erstmal um die nächsten 12 Wochen. Ich möchte einige verlorene "good habits" wieder etablieren, andere "bad habits" komplett streichen und mich insgesamt wohler mit mir selber fühlen. Mehr Selbstliebe eben. Good Habits die ich (wieder) einführen möchte - 2x die Woche Sport machen (mindestens) - 3x die Woche Yoga (mindestens) - jede Woche wenigstens die Menge eines Schuhkartons Kram entsorgen (ich bin jetzt kein Messi oder so, aber in meinem Arbeitszimmer z.B. herrscht wirklich großes Chaos und es sind viele Dinge dort die ich seit Jahren mit mir umziehe und die völlig sinnfrei sind) - in den nächsten 12 Wochen 3 Bücher lesen (eher 4, weil ich aktuell schon mit einem halb fertig bin) Bad Habits die ich (wieder) aufhören möchte - auf OG plattformen rumwischen - eine sache die ich immer dann mache wenn ich mich einsam fühle und gerne aufmerksamkeit möchte. stattdessen habe ich mir vorgenommen lieber bei Freunden zu melden, Tagebuch zu schreiben oder einfach irgendwo raus zu gehen - essen als ersatzbefriedigung - da hab ich keine ahnung wie ich das schaffe, wenn ich emotionalen-stress habe stopfe ich mir nämlich bevorzugt comfort food (die goldene mischung aus fett und carbs) rein Das klingt jetzt nach nicht so mega viel, aber ich denke gerade das mit dem Sport wieder durchzuziehen ist allein schon eine Herausforderung für mich (ich hatte es für ein Jahr mal geschafft 4x die Woche im Gym zu sein, aktuell kaum vorstellbar für mich). Um Männer und Dating wirds hier natürlich auch gehen, es gibt ja durchaus einige (wiederkehrende) Namen und auch ohne OG Männer kennenzulernen 😉
  24. 1. 22 2. 18 3. 2 4. Küssen 5. Moin erstmal, folgende Situation. Wir schreiben seit ca. einem Jahr und es bestand immer gegenseitige Anziehung. Wir schicken uns auch Nudes seit mehreren Monaten und tauschen Sex Stories aus (die sie wie sie sagt immer sehr liebt und garnicht genug bekommen kann) letztes Jahr im August gab es das erste Treffen. Leider gab es Stress mit Ihrem Dad und der Nachmittag war gelaufen. Kurz darauf hatte sie einen Freund mit dem sie immer noch zusammen ist, aber super unglücklich. Wir haben trotzdem komplett weitergeschrieben. Im Dezember kam es zu einem erneuten Treffen bei ihr Zuhause. Ich hätte Sex mit ihr haben können. Hab aber aber erstmal geschaut wie sie sich so verhält. Zum Abschied habe ich sie einfach geküsst und sie hat mitgemacht. Danach war der Kontakt bis Anfang Januar sehr intensiv und wir wollten uns unbedingt wieder treffen. Dann kam sie mit der aussauge das sie sich doch erstmal mehr auf die Beziehung konzentrieren will. Wir aber trotzdem weiter schreiben und snappen können. Ein paar Tage später hat sich ihr Ex mit dem sie 1 Jahr kontaktabbruch hatte wieder bei ihr gemeldet und seit dem ist der Kontakt zu mir deutlich weniger geworden. Sie macht trotzdem noch gelegentlich Andeutungen das sie gerne mit mir schlafen würde. Lehnt aber jede Date Anfrage ab. Letzte Woche habe ich sie dann gefragt ob sie diese F+ überhaupt will. Dann meinte sie das sie es im moment nicht weis weil so viel los ist(Oma totkrank, Freund hat sie gevögelt und kondom abgezogen, sie übel schiss das sie schwanger war usw.) sie fragte mich dann „würdest du jetzt wirklich Kontakt abbrechen jetzt wo du alles weißt? Ich mein ich könnte das verstehen aber würdest du?“ Ich meinte ich mache ihr kein zusätzliches Drama aber das ich auch keiner ihrer normalen Freunde sein werde und hab es so stehen lassen. Seit Freitag antwortet sie nur noch mit Smileys oder ok, oder ignoriert Nachrichten. Ich weiß aber von einem Telefonat am Freitag Abend das sie regen Kontakt mit ihrem Ex hat. 6. Frage/n Ich würde dieses was auch immer schon gerne erhalten, aber ist mir auch zu Dumm jetzt alleine effort reinzustecken. Sollte ich sie offen ansprechen oder einfach freezen?
  25. Sie : 25 j. Ich 29 j. Dauer der Beziehung: 4 Monate Hallo, meine Freundin hat regelmäßig Kontakt (WhatsApp, Snapchat, Telefonieren und Treffen) mit ihrem Ex-Freund mit dem sie immer mal wieder in der Vergangenheit zusammen war, also so ein Off-On Ding, allerdings lief das ganze über ca. 7 Jahre. Vom Typ her ist er das komplette Gegenteil von mir: nimmt Drogen, kriegt sein Leben nicht auf die Reihe, ist seit über einem Jahr "krank" geschrieben (laut Aussagen meiner Freundin unbegründet) und vom Aussehen her eher hagerer Statue. Er ist mittlerweile auch in einer Beziehung und gelegentlich kommt es vor, dass er sich 2 Wochen oder so mal überhaupt nicht bei meiner Freundin meldet. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit so etwas bin ich leider misstrauisch und vorsichtig geworden. Sie geht jedoch sehr offen mit ihrem Handy um und erzählt auch ab und an von sich aus, was er in ihren Augen wieder doofes gemacht hat (z.B. spontan 2 Schlagen gekauft). Treffen mit ihm wurden bisher immer erst im nachhinein mir gegenüber eröffnet, brauch ja auch nicht um Erlaubnis fragen (insgesamt bisher 2 - von denen ich weiß) Mir gegenüber ist sie liebervoll und immer voll "da". Jedoch habe ich Angst, dass sie ihn irgendwann (allein schon durch die Dauer) interessanter finden wird als mich, da er so "unberechenbar" scheint. Nun habe ich von verschiedenen Seiten gelesen, dass man seine Freundin darauf ansprechen kann (Sprich:Warum ist der Kontakt für sie so wichtig? - Helfersyndrom?). Andere wiederum sagen man soll es irgnorieren ansonsten läuft man Gefahr ihn noch interessanter zu machen? Im Grunde genommen möchte ich nur ihr Verhalten verstehen? Hängt sie noch am Haken in irgendeiner Form? Zu ihren anderen Ex Freunden besteht ebenfalls Kontakt, allerdings nicht so häufig. Oder reagiere ich über? Vielen Dank und Liebe Grüße