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  1. Probleme mit dem eigenen und dem anderen Geschlecht gehen oftmals auf eine ungünstig abgelaufene ödipale Phase zurück. Mit ca. 5 Jahren wenden sich Kinder dem gegengeschlechtlichen Elternteil zu, um es für sich zu gewinnen. Dabei kann viel schief gehen. Ängste wie Kastrationsangst (hier Betarisierung genannt) und Hass- und Angstgefühle Frauen gegenüber können durch eine analytische Therapie in der unbewusste Konflikte aufgearbeitet werden, behandelt werden. Auch der Wiederholungszwang durch den Partner mit ähnlichen Schäden, wie die Eltern sie hatten, anziehend erscheinen, kann durchbrochen werden. Ebenso können narzisstische Defizite durch die Nachbeelterung in der Analyse verbessert werden. Emotionale Abhängigkeit, ob auf eine Person oder auf viele bezogen, ob offen gezeigt oder hinter Manipulation versteckt, kann so überwunden werden, was den Weg für Partnerschaften auf Augenhöhe ebnet. Statt die eigenen Verletzungen anderen zuzufügen und Unsicherheit hinter antrainiertem Verhalten, das nicht mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen übereinstimmt, zu überspielen, können durch eine gelungene Analyse Gefühle wieder authentisch gezeigt und gelebt werden. Könnte hier sicher vielen helfen und wird in Deutschland von der Krankenkasse übernommen.
  2. Hallo, ich möchte gerne an mir weiter arbeiten und schreibe was zu meiner Person, zu meinen Gedanken und Gefühlen auf, mit der Bitte um den ein oder anderen Rat und Hinweisen, da ich selbst noch etwas unsicher wegen meiner Person bin. Ich bin 36 J. und habe eine narzisstische Persönlichkeitsstörung auch infolge einer langen Fernbeziehung entwickelt. Ich gehe nach zwei Jahren ambulanter Therapie und zwei Monaten stationärer Therapie mit anschließender Widereingliederungsphase in meinen Beruf nun besser und achtsamer mit mir selbst und anderen Menschen um und steigere mich nicht mehr in extreme Gedanken so rein. Ich manipuliere schon deutlich weniger mit meiner perfekten Fassade und Umgangsformen wie früher konkret Frauen ins Bett. Ich will niemanden permanent dominieren, recht haben, kämpfen und damit ggf. verletzen, sondern einfach nur glücklich und voller Dopamine sein. Kreativität, Gedächtnis und Produktivitätsmotivation ist wieder zurückgekehrt und mein Leben macht mir wieder deutlich mehr Spaß. Ich meditiere auch öfters mal. Am meisten Spaß macht mir momentan das Motorradfahren. Oft zeige ich noch sehr egomanisches und auch depressives Verhalten v.a. gegenüber meiner Partnerin und ich lebe auch stark auf ihrem emotionalen Konto. Teilweise verhalte ich mich hedonistisch, infantil und rücksichtslos. Ich habe teils Größenwahnvorstellungen und Realitätsverluste, wirke abwesend und verträumt und neige auf der anderen Seite zu perfektionistischen Planen aber auch Aktionismus und will dann zu viel auf einmal selber schaffen. Ich hatte in der Phase vor ca. 5 bis 1,5 Jahren neben der Fernbeziehung ein Lügen-Doppelleben geführt, in dem ich mein Sexleben mehreren Dutzend fremden Frauen in Affären und ONS "Mein Harem" höher priorisiert habe, ohne für die abgeschleppten Frauen etwas wirklich zu empfinden oder mich zu binden, weil ich meine Gefühle zu meiner langjährigen Fernbeziehung (HB7) nicht beenden konnte/wollte. Ich traute mich nicht so richtig Schluss machen, obwohl ich wusste, dass mir mein Leben viel zu unruhig geworden ist. Ich habe halt immer weiter gemacht. Irgendwann habe ich dann mal eine Romanze meiner Fernbeziehung gestanden und Schluss gemacht, eigentlich auch in der Hoffnung, dass sie nun endlich anfängt um mich mehr zu kämpfen und wir die Fernbeziehung gemeinsam beenden. Ab und zu treffe ich mich mit ihr noch heimlich so aller drei Monate zum Sex. Momentan sieht mein Leben so aus, dass ich in die Wohnung einer sehr sehr klugen, sehr gut verdienenden und verantwortungsvollen 38 J. "Komplimentärnarzisstin(?)" (HB3) auf dem Land mit großen Garten eingezogen bin, weil ich mich oft früher auch sehr einsam und innerlich leer gefühlt habe. Zudem liebe ich es, mich von ihr total verwöhnen zu lassen. Eigentlich sollte sie wieder nur ein ONS werden, aber ich habe mich mit ihr prima verstanden und konnte mit ihr als Spiegel vieles aufarbeiten. Sie therapiert mich quasi, ist meine gutmenschliche Mary Popins und wir üben ein Alltagsleben für mich mit viel Empathie damit meine dort verkümmerten Hirnareale wieder wachsen. Sie kümmert sich stark um mich, kocht mir mein Kraftsport- und Diätessen, bügelt mir meine Arbeitshemden, macht alles sauber, schickt mich in meinen Job, trägt mir quasi den Arsch hinterher. Wir machen viel kulturell zusammen und ich lache sehr viel mit ihr. Sie ist total integer und ich fühle mich bei ihr geborgen. Sie investiert ca. 90% und ich 10% und beklagt sich auch darüber. Ihr Familie ist nett. Sie lässt mir auch viel Freiraum bei meinen Egotripps (Motorradfahren teils über das ganze WE etc.), verlangt aber Pünktlichkeit und feste Absprachen. Sie hat eine für mich perfekte und ordentliche Wohnung, was mir sehr wichtig war, da ich wegen meiner vielen sportlichen, spielerischen und sexuellen Aktivitäten neben der Fernbeziehung oft Schwierigkeiten hatte, mich um meinen Haushalt am Berufsort zu kümmern. Ich habe jetzt ganz viel Ruhe und innere Kraft durch Sie zurückgewonnen und es ist schön, sich mal wieder zu Hause zu fühlen. Ich weiß auch, dass das mit ihr eine riesige Komfortzone ist, ich immer noch ein "Energievampir" bin und das sie sexuell mich nicht so stark reizt, aber ich wollte auch meine ständige Triebhaftigkeit in den Griff bekommen, meinen Verstand wieder schärfen und meinen Selbstwert mit ihr aufbauen. Sie hat sich auch während der stationären Therapie um mich mit frischen Sachen etc. sehr gut gekümmert... Wie geht's jetzt weiter mit ihr und meinem (Sex)leben? Ich wollte ja ursprünglich eine deutlich jüngere und hübschere Frau haben, die sich besser anfühlen. Wo ich sie kennengelernt hatte, hatte ich noch 3 andere Frauen (Hb5-HB7) nebenbei, die aber emotional und in ihrer Lebenssituation (wollten alle schnell Kinder) für mich zu stressig waren. Oft schäme ich mich als Person, weil ich beruflich trotz eines guten Jobs stagniere und die Arbeitsbelastung immer weiter zunimmt. Momentan arbeite ich eigentlich nur noch wegen dem Sozialleben dort und meiner Selbsterhaltung sowie dem teuren Motorradfahren. Viel Sparen tue ich nicht. Ich bin ein ziemlicher Lebemann und Genußmensch. Momentan macht mir das jetzige Landleben so viel Spaß, dass ich meine ursprünglichen Auswanderungspläne in die Schweiz für die harte Währung erstmal verschoben habe, aber mir ist aus statistischen Auswertungen klar das in 2 bis 15 Jahren hier in Deutschland ein fetter Crash kommt, was mich schon irgendwie beunruhigt. Dann gibt es wieder Gedanken, wie in den schuldenfreien Alterssitzhaus meiner Mutter im Grünen meiner Heimat mich zurückzuziehen und mir dort mein Landleben selbst aufzubauen und später meine Mutter zu pflegen. Ich wäre dann vielleicht deutlich ärmer aber glücklicher, da ich auch gerne lese und dort viel Ruhe hätte (Angeln, Garten, Bücher), mir das Erbe auszubauen. Sexleben wüsste ich jetzt noch nicht wie ich das machen sollte oder ob ich das mit meiner jetzigen Partnerin gemeinsam mache. Muss mal schauen, ob ich mich dort vielleicht auch selbstständig machen könnte oder saisonal in der Schweiz den harten Franken verdienen könnte. Ich stelle ein paar Fragen, die mich beschäftigen: 1. Gibt es eine Möglichkeit seine Bestimmung für sich selbst zu finden? Ich bin noch am schwanken. 2. Wie kann ich meine Seele effektiver vor Depressionen und Burn-Out schützen? 3. Ist ein armes aber glückliches Leben mehr wert als ein reiches aber unglückliches? 4. Wie schaffe ich es, vor den 40h Arbeit als angestellter Akademiker nicht wegen dem hohen Zeitinvestment zu erschrecken, weil ich manchmal meine eigenen Zeit für mich viel höher bewerte? 5. Eine Therapieempfehlung: als Narzisst mehr Beiträge für andere leisten! Wie kann ich das in der Praxis besser umsetzen? 6. Wie kann ich meine NPS und die grenzenlosen Allmachtsgelüste überwinden? 7. Sollte ich mich vielleicht besser mit einem meiner Hobbies in irgendeiner Form selbstständig machen und mein eigener Boss werden? 8. Ist es ratsam, den Schritt in die Schweiz zu wagen, um sich dort ein deutlich besseres finanzielles Polster vor dem Euro-Crash aufzubauen?
  3. Vorwort:In diesem Thread wird es nicht um Erfolge bei Frauen gehen, wie viel ich gestochen habe, sondern Hauptsächlich um die psychische und seelische Entwicklung. Los ging das ganze tatsächlich mit dem Forum hier für mich klassisch, wo ich mich eingelesen habe, etwas über meine eigenen Defizite gelernt habe, und wie Attraction bei Frauen funktioniert. Irgendwann habe ich festgestellt dass Persönlichkeit, bzw. wie man auf etwas Reagiert, ein extrem krasses Instrument ist das mächtigen Einfluss hat eben nicht nur im Bezug auf Frauen. Zwar hat das Forum mir sehr geholfen meine Kognitiven Fähigkeiten zu steigern und kritisch zu hinterfragen, doch im Ernstfall...passierte es mir immer noch oft, dass ich in bestimmten Situationen so reagiert habe, wie ich es in meiner Logik nicht gewollt hätte im Nachhinein! Es muss ein next level geben, um wirklich das zu werden, was man will, dachte ich mir. Um das wirklich zu verkörpern. Fake it till you make it war nicht so das wahre für mich! Was ist das next Level? Was muss ich tun, um es zu erreichen? Ich kann doch nicht immer nur "learning by doing machen", es kommt doch immer was neues im Leben. Kann ich da nicht effizienter vorgehen, besser vorbereitet sein? Waren die Fragen die ich mir stellte, nachdem ich dieses Phänomen lange erlebt habe, trotz ständiges lesen hier im Forum. (Für mich schonmal ein riesen Schritt, da ich aufgrund meiner Hyperaktivität schon immer ein impulsiver Mensch war und in einer Welt ohne viel Selbstreflektion gelebt habe) Aso fing ich vor 1 Monat an mich für Meditation zu interessieren. Habe mich dazu im Internet zu einer gängigen Form der Meditaton eingelesen, die "Mindfullness" Meditation, die heut zu Tage auch oft in Erfolgreichen Unternehmen angewandt wird, aber auch häufig im Profi Sport anschluss findet. In dieser geht es darum ständig die Gegenwart zu fokussieren - Den Moment in dem man lebt. Die Gedanken sind trotzdem Frei, können in alle möglichen Szenarien entgleiten, aber Sobald sie unangenehm werden, kehrt man wieder ganz Sachte zum Ursprung 0 zurück. Das ganze ist ehrlich gesagt, ziemlich langweilig, bis zum Punkt wo man sieht was damit möglich ist im Ernstfall. Nach 2 Wochen jeden Tag A1 Stunde Meditation bemerkte ich wie ich im Alltag und in Dialogen, oder Situationen ohne zu überlegen das getan habe, was das beste für mich war (jedoch mit Rücksicht auf andere). Ich habe nicht mehr überlegt, was ich getan habe, geschweige denn im Nachhinein bereut. Es fühlte sich alles so leicht und klar an, als wäre ich wieder ein Kind. Komisch aber geil und vertraut! Viele Sachen waren einfach kein "Krampf" mehr...als wäre ballast abgefallen...und ich falle einfach nicht mehr in schlechte Emotionale "löcher". Alltagssituationen die sonst unangenehm waren, wurden zu den LUSTIGSTEN Erlebnissen. Nach 4 Wochen hatte ich eine außergewöhnliche Idee die Früchte meines Trainings in der Meditation mal wirklich so richtig auf die Probe zu stellen. Mein Freund und ich haben uns an einem Wochenende eine Form von Acid eingeforfen, die ein sehr "unangenehmes" Hochkommen hat. Aus einmaliger Erfahrung: Man wird sehr unruhig, kann sich nicht entspannen, die Muskeln fühlen sich an als würde man sie permanent in einem Workout ermüden, obwohl man so bequem es geht liegt, man will ständig umherzappeln und umhergehen, es wird einem extrem warm, Herzschlag steigt. Ich habe mir vorgenommen während des ganzen Hochkommens zu Meditieren. Ich habe es tatsächlich 2 Stunden geschafft zu Sitzen ohne mich zu bewegen, mit geschlossenen Augen und kaum irgendwas zu merken. Immer wenn ich etwas gemerkt habe, versuchte ich mich auf die Gegenwart zu konzentrieren, und ich merkte wie ich die Symptome die ausbrechen wollen förmlich zurück in einer kleinen, unbedeutenden Form Quetsche und sie wieder schrumpfen, bis zum: "ich merke wieder nichts mehr, nur Klarheit". Für meinen Kumpel artete das gnaze in einem sehr schlechten Bad Trip aus. Er konzentrierte sich ständig auf das negative und hat ständig gejammert, er hat ängste und schlechte Gedanken wiederholt. Er zappelte, ging umher, war beleidigt, und hat einfach mega miese Laune gemacht. Das steigerte sich bis hin zum "Berserker, kannst du mal bitte die Musik ausmachen? ich weiß nicht ob vlt der Notwagen kommmen muss, mein Puls war vorhin 150, bitte gib mir nochmal die Pulsuhr". (Mein höchster war 122) Ich gab sie ihm nicht, und musste ihn für die restliche Stunde beruhigen. Fz: ich kam aus dem Einfluss der Droge schneller raus, hatte kaum nebenwirkungen, und überstand das ganze mit lediglich einer kleinen Schweißperle auf der Stirn. Mein Kumpel kauft mir die Story nicht ab, und meint ich erzähle scheiße, ist man unter dem Einfluss einer Substanz reagiert der Körper einfach auf den Einfluss der Substanz. Ich will nicht sagen dass ich jetzt superman bin, aber seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe bin ich davon überzeugt dass das Gehirn alles kann, mit der richtigen Information. Die stärke dieser Information, den Impuls zu geben, kann man trainieren. Selbstkontrolle ist alles. Falls jemand Wissenschaftliche Materie zu dem Themengebiet hat - ich würde mich darüber sehr freuen.
  4. Xiberus

    Das selbe Spiel

    Moin moin. Bin schon lange nicht mehr hier gewesen. Mal das Grobe zu erst. Erstmal was zu Ihrer Person Alter: 27. Wie lange Single: 7 Jahre Wie lange enthaltsam: 2,5 Jahre Zu mir Alter: 27 Single: 9 Monate Enthaltsam: 4 Monate. Küssen, berühren, Sex war alles dabei. Die Geschichte. Habe Sie vor 3 Wochen auf einem Festival vor einer Bühne kennen gelernt. Es hat sich heraus gestellt, dass wir in der gleichen Stadt im selben Viertel leben. Unter 750.000 Leuten, die auf dem Festival waren, schon ein geiler Zufall, von dem wir beide sehr angetan waren. Wir haben uns direkt sehr gut verstanden und ich bin Abends noch mit zu Ihrem Zeltplatz gekommen. Dort haben wir eigentlich nur über Gott und die Welt geredet, sind dort auch zusammen eingeschlafen. Zum Sex kam es da noch nicht. Morgens bin ich dann wieder zu meinen Leuten gegangen. Haben den Tag über sporadisch Kontakt gehalten und den Tag darauf, kam Sie zu meinem Zeltplatz. Wir waren den ganzen Tag zusammen, haben viel Spaß gehabt und viel getrunken. Dort kam es dann auch zum ziemlich intensiven KS mit anschließendem Sex und Übernachtung bei mir. Als das Festival zu Ende war, haben wir Sie noch mitgenommen, da Sie wie gesagt nur um die Ecke gewohnt hat. Auf der Heimfahrt war Sie allerdings schon sehr ruhig und nachdenklich und hat nicht viel gesagt. Ich hatte nur ein Teil des Gespräches mitbekommen, welches Sie mit meinem Kumpel geführt hat, der mit ihr hinten auf der Rückbank saß, mitbekommen. Er Fragte Sie zu mir aus und Sie sagte, dass ich sehr Charismatisch sei. Das ist zumindest das, was ich in meinem verkaterten Kopf aufgeschnappt habe. Naja, die Woche darauf, wollte Sie sich auch direkt wieder treffen. Das haben wir dann auch getan. Dort kam es dann auch wieder nach sehr guten Gesprächen zu einem sehr intensiven KC. Wir haben uns dann beide verabschiedet, da ich am nächsten Tag auch wieder früh raus musste zum Arbeiten. Abends hat Sie dann noch geschrieben, dass es schade war, dass ich nicht noch mit zu Ihr gekommen bin. Meine Reaktion darauf war, dass ich dann wohl noch Müder an der Arbeit wäre. Einen Tag später fuhr Sie dann noch auf ein anderes Festival. Ich hab Ihr in der Zeit auch nicht geschrieben. Als Sie wieder da war, sagte ich Ihr, dass ich Dienstag nach dem Training zu Ihr kommen kann. War sie auch voll einverstanden. Als es dann soweit war, sagte Sie, dass sie schon die ganze Zeit am einschlafen ist und sich auch nicht sehr gut fühlt. Habe ich nachvollziehen können, da ich erst um viertel vor 10 bei Ihr gewesen wäre und Sie wie gesagt 2 Wochen lang nur unterwegs war. Am Nächsten morgen trafen wir uns zum kaffe. Sie wirkte schon sehr Müde und abgeschlagen. nach 20 Minuten quatschen legte ich meine Hand auf Ihr Bein. Alles kein Thema. Zum Abschied küsste ich Sie nochmal. Aber dort hat Sie dann schon sehr versteift auf mich gewirkt. Das war eher widerwillig von Ihrer Seite aus. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte ich mir da. Naja gut. Am Wochenende kam dann noch eine Freundin aus Kolumbien zurück. Ich fragte Sie, ob Sie nicht bock hätte, Sonntag Abend was zu machen. Ihre Antwort darauf war, dass wir das lieber Spontan schauen sollten. Habe ich mich auch drauf eingelassen. Naja, an dem Sonntag schrieb Sie dann folgendes Ansonsten muss ich sagen, dass ich- gerade die letzten Tage - gemerkt habe, dass ich mit dem Herzen noch ziemlich arg an einer anderen Sache hänge, die ich noch nicht aufgearbeitet habe. Du hast ja sicherlich beim letzten Treffen gemerkt, dass ich bei körperlicher Nähe ziemlich versteift wurde nicht so wirklich wusste, wie ich damit umgehen soll... Ich weiß selber, dass das über Whatsapp sehr unpersönlich ist und entschuldige mich auf diesem Weg schon mal dafür... Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass du - im Hinblick auf uns . irgendwie schon ein paar Schrite weiter denkst und damit kann ich zum einen nicht umgehen und zum anderen halte ich es nur für Fair, dir das mit meiner Situation jetzt zu offenbaren. Ich mag dich total gerne und finde die Tatsache, wie wir uns in Polen kennengelernt haben, einfach unglaublich cool. Gleichzeitig merke und fühle ich, dass ich für so ein Beziehungsding Momentan einfach nicht bereit bin und hoffe, dass du mich etwas verstehen kannst. Danach habe ich Ihr geschrieben, dass ich schon etwas in Sie verliebt bin und das ich meine Gefühle vor Ihr nicht verheimlichen werde, da ich dies für grundsätzlich falsch halte. Das dies für mich aber nicht gleichbedeutend ist, Sie unbedingt in einer Beziehung haben zu wollen. Ich habe Ihr dann nur noch geschrieben, dass sie sowas bitte klar kommunizieren soll. Auf meine Frage, ob das jetzt ein Korb ist und ich mir dennoch wünsche, dass der Kontakt nicht abbricht, kamen keine klaren Aussagen. Ich habe Ihr dann nur noch geschrieben, dass ich mir für Sie wünsche, dass Sie zufrieden ist. Ab da an war dann mehr oder weniger Kontaktstille. Die jetzt seit 2 Wochen anhält. Eigentlich würde ich aber dennoch gerne den Kontakt zu halten. Aber Ohne Ihr jetzt irgendwas zu nehmen oder Sie irgendwo rein zu drängen. Aber ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich das anstellen soll. Ich habe mich von den ganzen Sachen schon nicht verunsichern lassen und immer weiter gemacht. Aber jetzt denke ich, habe ich das alles dadurch verspielt, dass ich Ihr gesagt habe, dass da irgendwo Gefühle für Sie sind und ich Sie sehr gerne habe. Ich habe auch keine großartige Diskussion angefangen. Ihr nur gesagt, dass es einen ganz bestimmten Augenblick gab, an dem ich mich in Sie verliebt habe. Kann doch nicht falsch sein? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was genau ich falsch mache. Ob ich zu schnell meine Gefühle und Zuneigung zeige? Was ist daran falsch? Geht irgendwie nicht in meinen Kopf. Euphorie als Verliebt sein fehlinterpretiere und ich den Frauen dann damit auf den Geist gehe? Wenn ich einen Tag glückllich war, habe ich Ihr da schon geschrieben und Ihr gesagt, dass Sie da auch ein Teil mitzutragen hat. Ich schrieb Ihr einmal zum Abschied, dass ich an Sie denke. Ich habe an den Enden meiner Nachrichten schon einmal eine Rose hingeklatscht. Aber das kann doch alles nicht so falsch sein, dass ich damit immer wieder auf die Fresse fliege. Langsam denke ich, dass ich mein ganzen Verhalten und Persönlichkeit über Bord werfen sollte, damit die Geschichten mal länger als einen Monat andauern, bis Frau keinen Bock mehr auf mich hat...Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das nicht das letzte sein wird, was ich von der Gehört habe und das die mich mit ihren schwammigen Aussagen nur warm halten will. Ich meine, ich bin ansonsten kein unattraktiver Mensch. Ich habe einen festen Job, verdiene gut, mache 4 Mal die Woche kampfsport, trinke kaum bis garnicht, sehe gepflegt aus. Aber dieser sehnsüchtige Romantiker macht mir irgendwie alles wieder kaputt... wenn es denn überhaupt das ist. Ich bin halt nett, öffne mich schnell gegenüber Menschen, die ich mag. Spiele keine spielchen und will auch niemanden verletzten. Aber damit scheine ich immer wieder vor eine Wand zu retten oder mich in diejenigen zu verlieben, die in mir sowas wie Mitleid hervorrufen und meinen Beschützerinstinkt aktivieren. Und mit denen fahre ich meist nie gut. Bei der letzten Lief es auch so. Die hat mich mit Ihren spielchen in den Wahnsinn getrieben und war dann am Ende auch weg, nachdem Sie beim Sex anfing zu heulen und meinte, wenn ich nicht komme, dass das an ihr liegt. Die Davor habe ich auf die Selbe Weise von mir weg gedrückt. Zu schnell zu viel Euphorie, die zeige ich, frau fühlt sich eingeengt, Frau ist weg... Schonmal Besten Dank für die Mühe. Xiberus
  5. Hallo, liebe PUA's. Ich bin absoluter newbie und habe mich hier die letzten Tage eingelesen, aber auch schon ein paar HB's auf der Straße angesprochen. Manches hat geklappt, manches nicht. Kann Körbe aber gut ab 🙂 habe mehrere Fragen /probleme. 1: war bis jetzt immer beziehungstyp, will das jetzt aber ändern. Habe von knapp einem Monat ein HB 7-8 gedatet (1x) lief alles gut kamen und nah sie wollte ein weiteres Treffen usw. Das habe ich dann aber abgesagt weil mich in dem Moment vieles genervt hat, sie hat mir trotzdem immer mal wieder geschrieben. Detage habe ich sie getroffen wir haben Smalltalk gehalten und dann dachte ich mir date sie wieder die ist heiß. Gesagt getan hab ihr dann geschrieben P: kannst du minigolfen? 🙂 Hb: nein nicht wirklich hab das bis jetzt erst einmal gemacht,warum? P:ich Gewinne gerne, dann habe ich ne Chance 😉 Hb: haha und ich bin ne schlechte Verliererin P: dann lasse ich dich gewinnen und du lädst mich dafür auf nen drink ein. Win win Situation 😉 Hb: meinte das ist so gut wenn wir uns nochmal sehen? Ist ja lieb gemeint aber hinterher läuft es so wie beim letzten Mal. P: Ausreden zählen nicht, diesen Samstag? 🙂 Hb: meinste echt? Bin mir echt unsicher, hätte Samstag aber Zeit. Soo das war das geschriebene bis jetzt, bin mir recht sicher dass das nen easy game ist aber da ich der newbie bin frage ich euch : Es sind noch 4 Tage bis zum Date, bis dahin noch schreiben? Und ich sehe das so dass ich sie locker rumkriegen müsste, also eskalieren oder es "ruhiger" angehen? Damit zu problem 2. Auch in den Beziehungen habe ich in Clubs geflirtet für ein gutes Gefühl. Und habe in den Gesprächen gerne gefragt, was ihr erste Eindruck von mir war. Und es kam so gut wie immer die Antwort "du siehst aus wie jmd, der mich nur rum kriegen will für eine Nacht, ein Macho halt". Habe auch gerne gefragt ob sie mich jemals von sich aus ansprechen würden und da kam immer ein klares nein, aus oben genannten grund oder sie meinten sie wollen auch keinen Korb kassieren. Jetzt zu meiner frage, sollte ich meine Persönlichkeit so abändern, dass frauen das nicht mehr denken und die ein oder andere mich anspricht oder es genauso lassen und die frauen glücklich machen indem ich sie anspreche? PS gehe seit 3 jahren 5-6 mal die woche trainieren, habe tattoos und bin soli braun... Also vom Klischee her ein abschlepper 🙈
  6. Moin liebe Community, ich schreibe hier mal ein wenig über meine frühere und aktuelle Story, schreibe meinen Ballast von der Seele da ich krank zuhause sitze und vielleicht so den ein oder anderen User der gerade ebenfalls Herausforderungen zu bestreiten hat, ermutigen Ich war vor Jahren (Anfang 20er) mal in einer absolut desolaten Notlage. Ausbildung an den Nagel gehängt, Studium verkackt, Beziehung verkackt, Schulden angehäuft, Mahnbriefe ignoriert, Probleme weg gesoffen, wegtrainiert und weggefeiert, oft geprügelt, nebenbei auf heile Welt gemacht, den Kollegen vorgespielt, dass alles in bester Ordnung sei, was mit Frauen gehabt (natürlich nichts ernstes damals. Ich sehe gut aus und kann auch in Krisensituationen erstmal den coolen Typ mimen, aber war emotional halt ziemlich herunter gewirtschaftet und habe sicher auch einige Mädels damals verletzt). Ich war depressiv vom Feinsten, was ich mir jedoch nicht eingestehen wollte, hatte irgendwann sogar Suizidgedanken und war bereits dabei einen Abschiedsbrief zu schreiben. Das hat mich damals so erschreckt (ich bin eigentlich ein sehr lebensbejahender Mensch), dass ich beschloss eben genau jetzt nicht alles wegzuwerfen, nicht mehr vor mir selber wegzulaufen, sondern dagegen anzukämpfen. Ohne Therapie, mit ein bisschen elterlicher Unterstützung, sonst ganz auf mich allein gestellt. Ich gegen mich selbst. Und ich habe mich aus meinen eigenen Haaren aus diesem fürchterlichen Sumpf gezogen, habe ohne Ende Scheiße gefressen, aber niemals aufgegeben. Habe mich körperlich wieder aufgebaut, emotional gesundet, Altlasten beseitigt, Finanzierung organisiert und habe mir eine begehrte Arbeitsstelle erkämpft. Das war wirklich keine schöne Zeit, die mit ganz ganz viel Verzicht einherging, aber aus der ich gewachsen bin. (Dauer ca. 10 Monate) Heute, Jahre später hat mich das Leben ebenfalls wieder an einer Schwachstelle erwischt und stellt mich auf die Probe. Ich habe in meiner Beziehung aufgehört ich selbst zu sein, habe mich emotional einlullen lassen, wurde unsicher, alles ging in die Brüche. Hinzu kommen jetzt natürlich (wann auch sonst? :-D) weitere Hiobsbotschaften und schwierige Situationen auf mich zu, die es nebenbei noch zu lösen gilt. Nichts im Vergleich zu der Geschichte oben, dagegen sind meine jetzigen Probleme absoluter Kindergeburtstag. Allerdings hat mir das wieder vor Augen geführt, was ich bereits zu leisten im Stande war und aus welcher Situation ich mich bereits freigekämpft habe. Im Zuge dessen habe ich beschlossen die kommenden Monate mich aktiv dem Thema Persönlichkeitsentwicklung zu widmen, theoretisch wie auch praktisch und vor Allem mich hier einzulesen (gute Community, hier bekommt man auch mal schonungslos nen Arschtritt :p). Ich muss halt jetzt wohl erst einmal wieder einige Monate Scheiße fressen um zu merken, dass ich lebe. Ich habe eine Übergangsbleibe in einem Gästezimmer, muss beruflich und gesundheitlich wahrscheinlich Monate bzw. Wochen zurückstecken und hätte allen Grund durch die Welt zu laufen und Hinz und Kunz mein Leid zu klagen und mir sanfte Schulterklopfer abzuholen. Aber genau diese abgefuckte Situation will, werde und muss ich direkt nutzen, um mir abermals ein neues Leben aufzubauen. Man kann negative Erlebnisse und traumatisierende Erfahrungen als Antrieb nutzen und so in etwas Gutes umwandeln, das ist bisher die wichtigste Erkenntnis meines Lebens gewesen. Vergleichbar mit Dieter Bohlen, der aus Scheiße Geld machen kann, kann man aus manch einer ausweglos scheinenden Situation den Weg in eine vielversprechende Zukunft bahnen. Wichtig hierbei ist halt die praktische Umsetzung, der ich ab sofort auch wieder meine ganze Aufmerksamkeit widmen werde. Es kommen negative Gedanken, Selbstzweifel oder Erinnerungen an eine gewisse Person hoch -> Sag deinem Verstand er hat erstmal zu schweigen und bewege dich unverzüglich in ein Gym, in einen Boxclub oder zum joggen auf die Straße. Whatever, aber tu was. Du fühlst dich anderen Personen unterlegen, spürst berufliche Unzufriedenheit -> Sag deinem Verstand er hat erstmal zu schweigen und dann eigne dir neue Fähigkeiten an, suche dir Hobbies und Kontakte die dich irgendwie weiter bringen als deine beschissene Couch oder die verfluchte Flimmerkiste (Ich persönlich schaue seit 2 Jahren kein TV mehr, gigantischer Win für mein Leben). Mach halt sonst einfach was verrücktes unvernünftiges was dir jetzt nicht gerade dein Leben langfristig versaut. Du fühlst dich alleine und einsam -> Überleg dir was deine Träume sind, was du gerne nochmal tun würdest und ziehe diese Dinge durch. Notfalls auch erstmal alleine, denn wer vorangeht erhält irgendwann automatisch die Aufmerksamkeit positiv eingestellter Menschen. Beschäftige dich mit Selbstliebe, Youtube bietet hier hervorragendes Material (Meditationen). Erkennst du Probleme von Menschen aus deinem nahen Umfeld reiche ihnen die Hand, unterstütze sie, ermutige sie. Das ist Alpha und diese Menschen werden dir auf ewig loyal zur Seite stehen. Ansonsten das altbekannte geh raus, lerne Frauen/Männer kennen und sei gespannt, was noch so alles auf dich wartet. Du hast das Gefühl, dass "dir immer wieder das gleiche passiert" (1 zu 1 meine ersten Gedanken nach den letzten Wochen) -> Analysiere deine Baustellen und gehe diese an, wie ein Mann/eine Frau der/die Verantwortung für sich selbst übernehmen kann. Trauere - natürlich nur still und heimlich :p - aber gehe gleichzeitig deine Probleme an. Nur diese Kombination wird dir langfristig Abhilfe schaffen. Ich sitze gerade krank im Gästezimmer einer guten Freundin, die feiern ist. Es gibt hier lediglich ein Licht, einen Rechner und mich. Und trotzdem versuche ich dieser Situation irgendetwas positives für mich abzuringen. Ich informiere mich im Internet, lese mich hier in interessante Themen zu Persönlichkeitsentwicklung und PU generell ein, sauge mich mit Informationen voll und weiß, dass es mir eines Tages in irgendeiner Art und Weise genutzt haben wird. Wer erst einmal (wieder) verstanden hat, dass man jede noch so schwierige Sekunde für sich selbst nutzen kann und dies wie selbstverständlich auslebt (und da bin ich selber noch gar nicht wieder angelangt, ich zwinge mich eher dazu, das will ich gar nicht leugnen) wird merken, dass sich nach und nach neue Türen öffnen und einem wieder vermehrt auch positive Dinge widerfahren. Solange geht man halt mal ohne Wasser durch die Wüste. Mit dem Motto meines Kampfsporttrainers beende ich meine Wall of Text, die sich ja vielleicht sogar jemand durchliest -> "Wenn du in den Ring steigst und nur den geringsten Zweifel an dir selbst hast, wirst du verlieren. So ist es übrigens auch mit all den anderen Dingen im Leben."
  7. Hallo, ich habe da so einen Wing/Freund der fast jedesmal unpünktlich ist, meist so 5-10Minuten, wenn das MAL vorkommt kein Ding, doch bei ihm hat es System offensichtlich, damit er nicht warten muss, wenn er selber aber mal 2 Minuten warten muss spricht er es sofort an. Weiterhin gibt es so Dinge wie, wir waren mit meinem Auto unterwegs, sind nach ihm zuhause gefahren weil er was holen musste, habe im Auto draußen gewartet er meinte 2minuten, ich stand dann da fast 15minuten. Oder anderesmal ich war schon auf dem Weg zu ihm, er dann "es wird 30mins später, muss mit einem Kollegen noch telefonisch was klären". Anderes Beispiel wir treffen Bekannte von ihm in der Stadt, wir hatten selber aber einen Plan und waren grad auf dem Weg dorthin er meinte dann "maximal 5 minuten habe die lange net gesehen", daraus wurden dann 30mins bis er fertig war, habe mit denen nur kurz gesprochen und wollte dann weiter... Ich habe den Eindruck er geht verschwendet einfach leichtfertig meine Zeit, was ich nicht in Ordnung finde, oder sehe ich es zu eng? Problem wäre auch keins wenn das Ausnahmen sind doch es ist eher die Regel. Besonders dreißt finde ich es wenn ich mich extra beeile um pünktlich zu sein und dann fast am Treffpunkt erfahre es wird doch (wieder) 10 bis 20Minuten später. Ich denk auch da ist irgendwo ein Ungleichgewicht in unserer "Freundschaft" was das angeht. Bei Geld ist es oft ähnlich. Waren mal zusammen in einem Club, am Eingang wurde gewürfelt er hatte das Glück nix zahlen zu müssen, ich hingegen musste 5eus zahlen. Ne Stunde im Club kam dann seine "Freundin" an, es gab Stress, sie war wieder weg er hat dann erst 30mins mit ihr telefoniert und mir dann erklärt er müsse jetzt aus dem Club und das jetzt erst mit ihr klären weil sie aufgelegt hat und nicht mehr ans Handy geht. Es war jetzt nur irgendeine Frau, nicht seine Verlobte, oder ne langjährige LTR. Hab ihm dann gesagt dass ich das scheiße fande, er kann den Kram mit der auch später oder morgen klären, er hat einen gemacht auf "ich bin nich schuld sondern sie", zumindest 50% vom Eintritt zu übernehmen da ich den vollen Betrag zahlte und er gar nichts sah er natürlich nicht ein, da ja seine "Freundin" schuld sei. Seh ichs zu eng oder behandelt der Kerl mich respektlos?
  8. Helmut

    Männergruppe Wien

    Hi Leute, Ich werde im Februar mit einer monatlichen moderierten Männergruppe starten, mit dem Ziel Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung. Idealerweise hoffe ich auf 10-12 Teilnehmer die zumindest versuchen mal ein halbes Jahr regelmäßig zu kommen, die einzelnen Abende werden Leitthemen haben und sich zunehmend vertiefen. Es geht um Mannsein, Männeridentitäten, Rollenvorbilder, wie wir mit Beziehungen umgehen etc. Es ist keine Pickup/Aufgrißgruppe. Bei Interesse bitte hier posten oder PN an mich. lg
  9. Grüßt Euch liebe Liebenden heute mit der Frage, wie werde ich selbstbewusst im Club? Diese Frage hat wohl nicht nur mir schon schlaflose Nächte beschert. Sicher hast auch Du Dir hierrüber schon das ein oder andere Mal Dein Hirn zerbrochen. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein im Club und warum sind wir gezwungen uns überhaupt mit diesem unangenehmen Thema hier zu beschäftigen? Um diesen Fragen auf den Grund zugehen, müssen wir einmal den Fluxkompensator anwerfen und einen Blick in die Vergangenheit riskieren. Genauer gesagt zurück in die Zeit Deiner und meiner Prägung, also ca. bis zu Deinem und meinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind waren Deine wichtigste Anlaufstellen in der Regel Deine Eltern. Sie stellen die Generation dar, bei der die Fortpflanzung erfolgreich war. Du bist hierfür der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich zu einem Erwachsenen heranzuziehen, der ebenfalls ein selbstbestimmtes Leben führen kann und natürlich auch eine Chance auf Reproduktion bekommt. Das ist zumindest rein biologisch betrachtet die Bestimmung eines jeden Lebewesens auf dem Planeten Erde. Viele Dinge haben sie Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon beigebracht. Immerhin kannst Du zumindest Dein Smartphone oder Laptop so gut bedienen, dass Du hier diesen Artikel lesen kannst. Diverse andere Skills wirst Du unabhängig von Deinem biologischen Alter auch bereits erworben haben. z.B. Wie und was man isst und trinkt Wie man steht und geht Wo man schläft Wie man aufs Töpfchen geht usw. Um nur einige wichtige Dinge aufzuzählen... Es gibt jedoch auch Dinge, die oft an die Sprößlinge weitergegeben werden und die nicht immer förderlich für das Selbstbewusstsein eines Individuums sind. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal ein Kinder in einem Bus oder einer Bahn beobachtet, das dort mit einem Elternteil unterwegs ist? Besonders die Kleinen, die gerade richtig aktiv werdenden Kinder schreien, hüpfen und flitzen unbeschwert durch das Verkehrsmittel, als wäre es ein Spielplatz. Sie sind völlig unbeschwert. Ihr Fremdbild interessiert sie nicht. Was andere zu dieser Zeit von Ihnen denken, ist ihnen völlig egal. Sehr interessant in diesem Zuammenhang ist auch eine Situation, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. In einer S-Bahn sitzt nicht weit von mir entfernt eine Mutter mit ihrem Kind. Gegenüber ein bärtiger sonderbarer Mann. Das Kind frägt die Mama laut, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum so eine dicke Nase. Das ist ein Selbstbewusstsein, von denen viel meiner Workshopteilnehmer nur träumen können. Die Reaktion der Mutter verblüfft einen jedoch. Denn was dem Kind in diesem Moment völlig egal ist, nehmen einige Eltern sehr ernst und übertragen die Scham auf sich. Sie werden rot, genieren sich und fühlen sich zutiefst verunsichert. Genau so ist es auch in meinem Beispiel von Eben. Die Mutter fühlte sich dem Mann gegenüber schuldig und sichtlich unwohl. Sie entschuldigte sich tausendfach bei ihm, auch wenn er die Fragen ihres Sprößlings eher Lustig empfand. Das Kinder wurde zurecht gewiesen und wurde verunsichert von den Reaktionen der Mutter. Dieses Verhalten der Eltern prägt sich beim Nachwuchs wie ein Brandzeichen im Unterbewusstsein eines Kindes ein. Bei Jungs verdoppelt sich der Testosteronspiegel im Alter von 4 Jahren. Das führt in der Regel zu einer erhöhten "Aktivität" bzw. in einigen Fällen auch zum outing als Arschlochkind. In Deutschland und zumindest auch in weiten Teilen von Österreich kann ich aus eigener Erfahrung von einer nicht ganz so Kinderfreundlichen Kultur sprechen wie z.B. in Italien. Sprich, Kinder werden schnell in ihre Schranken verwiesen, wenn sie aktiv sind, Ihre Umgebung erkunden oder ihr Rangverhalten testen. Zu meiner Zeit war es nicht ganz unüblich, dass die Mama auch mit dem Entzug Ihrer Aufmerksamkeit gedroht hat. Das war eine normale Erziehungsmaßnahme. So sind Sätze wie "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt" oder "wenn Du jetzt nicht kommst, geht die Mama alleine nach Hause" nicht selten gefallen. Noch Früher war der berühmten Klapps auf den Hintern ein legitimes Erziehungsmittel. Mittlerweile geht der Trend dahin, die Kinder eher mal mit Medikamenten Vollzupumpen und ADHS zu diagnostizieren ? Sei es drum. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert werden. Sie merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Das manifestiert sich in Angst. Angst vor unliebsamen Reaktionen meiner Mitmenschen, Angst davor Gefühle auszudrücken oder schlicht weg der berühmten Angst davor fremde Menschen anzusprechen. Das alles sind Ausdruck für "das tut man nicht". Für die es in unserer Gesellschaft aber keine niedergeschriebenen Gesetze gibt. Wenn Eltern verunsichert reagieren, muss etwas im Busch sein. Auch ich muss mich verunsichert fühlen. Die Verunsicherung fühlt sich schlecht an, also muss ich zum Schutz meiner Selbsterhaltung mein Verhalten korrigieren. Das ist es was unterbewusst beim Kind ankommt und dazu führt, dass die Wohlfühlzone bzw. die Comfort Zone sich zusehens verkleinert. Weitere Erziehungsmethoden die uns z.B. auch in der Schule begegnet und durchaus ihre Berechtigung haben, verstärken das Verunsicherungsgefühl. So wie etwa der Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!". Wie Iwan Petrowitsch Pawlow schon richtig erkannt hat. Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich jedes Lebewesen konditionieren. Willkommen in seinem Labor. Betrachte die Verhaltenskorrekturen Deiner Kindheit durch die Brille dieses Genies und denke ein paar Sekunden darüber nach. Jetzt.... 220V können genau so wie der rote Kopf Deiner Mutter schlechten Emotionen auslösen. Ein Würfelzucker und eine innige Umarmung Deiner Eltern wirken ähnlich und überschütten Dich mit Endorphine. Da wird die Comfort Zone schnell zu frei formbarer Knetmasse. Mit dieser Technik zünden Affen Streichhölzer an, unartige Kinder bieten ihren Mathe Lehrern ihr Pausenbrot an und Männer kaufen ihren Damen gerne mal 1 bis 7 Cocktails für die Chance auf einen billigen Fick. Ich hoffe Du hast das Prinzip nun verstanden junger Padawan. Wie werde ich selbstbewusst im Club? - Wie kannst Du diesen Effekt jetzt umkehren und für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Es ist rein mechanisch. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine. Die Emotionen kommen aus Erziehung und Prägung. Weil damals schon die Mama gesagt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." Schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. --> FEHLER! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun in dieser Situation tatsächlich schlechen möchtest! Es ist Deine persönliche, Entscheidung. Eine viel bessere Alternative wäre allerdings diese hier: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen. Anders als bei allen anderen, weiß ich nun, dass wir nicht kompatibel sind bzw. sie aktuell in dieser Konstallation kein Interesse hat. Jetzt weiß ich Bescheid und kann mich auf eine andere konzentieren. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn sie "Ja" gesagt hätte? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen. Dennoch war es die einzig richtige Entscheidung sie anzusprechen! Ich bin stolz auf mich" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt, die Sache eher so zu handhaben. Wenn Du das noch nicht gespürt hast, dann lies den Text nochmal! Diese Worte fühlen sich richtig an. Wenn ich diese Worte in meinen Workshops sage, treiben sie mir selbst jedes Mal selbst eine Gänsehaut über die Arme und es befriedigt mich ungemein das Feuer in den Augen der Teilnehmer zu sehen, wenn sie ankommen. Ich hoffe auch in Dir brennt nun ein bisschen mehr Feuer. Um alles noch einmal zusammenzufassen: Letztendlich ist Selbstbewusstsein eine Wahl und wenn Du Dich nicht bewusst dafür entscheidest Selbstbewusstsein zu haben, werden andere diese Entscheidung für Dich treffen. Nicht selten zu Deinem Nachteil. Heute hast Du die Möglichkeit Deine Wahl erneut zu treffen! Also frage ich Dich jetzt noch einmal, möchtest Du das nächste Mal im Club selbstbewusst auf Frauen zugehen? Thx, Dein Sub Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero
  10. Hey Leute, ich stehe vor folgender Herausforderung. Seit Jahren ziehe ich mir alles rund um Persönlichkeitsentwicklung rein. Ich habe so ziemliches jedes Buch über Erfolg, Spiritualität, Reichtum, Finanzen, ... gelesen. Ich habe dutzende Seminare, Workshops aller bekannten Trainer und Gurus besucht. Habe mit vielen der bekannten Coaches 1:1 gearbeitet. Aber ich habe das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Seit ca. 1,5 Jahren bekomme ich mein Hinterteil nicht wirklich hoch. Ich möchte sooooo viel, schaffe aber so wenig und diese Diskrepanz lässt mich verzweifeln. Große Ziele von einem durchtrainierten Körper, Millionen am Konto, Erleuchtung, und Weisheit. Ja, alles hätte ich gerne... Theoretisch kenne ich die Wege dahin, aber ich schaffe es nicht loszulegen. Das so genannte Big Picture bringt mich nicht von der Couch,.... Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und ist den Blockaden auf die Schliche gekommen? Ich freue mich auf eure Geschichten dazu! Schönen Abend
  11. LetsplaytheGame

    Leipzig!

    Wie steht es um die Frauen bei dir? Jeden Tag eine andere Frau und obendrein läuft dein Leben wie am Schnürchen? Der Fall ist selten, aber es soll ihn geben! Wenn du einer jeder seltener Männer bist, dann brauchst du diesen Thread nicht und kannst dich sehr glücklich schätzen. Für alle anderen, wozu ich auch mich zähle, gibt es sicher den einen oder anderen Lebensbereich, der dann doch nicht so geradlinig verläuft. Primär sind wir natürlich in einem PU Forum, wobei es darum geht das A-Z im Umgang mit Frauen kennenzulernen. Das mit den Frauen ist natürlich so ein Thema… Über viele Jahre habe ich die Entwicklung von PU mit verfolgen können. Immer mehr Bücher mit vollmundigen Versprechungen sind wie selbstverständlich bei Thalia erhältlich und selbsternannte Gurus übertrumpfen sich mit vollmundigen Versprechungen. Da finde es nicht wunderlich, wenn Neulinge im Thema dieses nach kurzer Zeit enttäuscht aufgeben. Das leider, bevor sie die eigentliche Tiefe des Themas kennenlernen konnten. Nach dem Einstieg nun zum eigentlichem Grund des Threads. 2010 habe ich, mit 21, das erste Mal von PU erfahren und fand das Thema genial! Ich habe mich in einer jungen Studentenstadt ausprobiert, weiterentwickelt und viel über Frauen, wie auch über alle anderen Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung gelernt. Was ich am Anfang noch nicht wusste, das war die Vielfalt, die sich hinter Pick Up verborgen hat. Neben dem Umgang mit Frauen ging es um Psychologie, um Karriere und um die Wichtigkeit des sozialen Kreises. Dazu beigetragen haben in den meisten Fällen neben den Büchern, die ich gelesen habe, vor allem auch die Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich ausgetauscht habe. So haben wir uns in einem Kreis von bis zu zehn Leuten getroffen und regelmäßig ausgetauscht. Jeder konnte zu seinem individuellen Thema etwas zur Gruppe beitragen. Das Sahnehäubchen war für mich, dass sich aus diesem Kreis meine besten Freudschaften gebildet haben. Nun bin ich vor etwa einem halben Jahr in Leipzig und muss feststellen, dass hier anscheinend keiner dieser Gruppen besteht oder ich sie einfach noch nicht gefunden habe. Ich finde das Leipzig selbst ist eine junge und wachsende Stadt, welche ein super Potential hat! Daher wäre es schade, wenn Leute, die ähnlich denken wie ich, sich nicht kennenlernen würden. Ich möchte versuchen so eine Gruppe in Leipzig aufzubauen. Zunächst wäre es super, wenn sich ein Stammtisch etabliert, der sich 1x im Monat trifft. Bei den regulären Treffen kann man sich zum gemeinsam feiern gehen, Streetgame oder einfach auf ein Feierabendbierchen auf der Sachsenbrücke verabreden. Für alle Interessierten geht es hier natürlich nicht um das Alter oder die bereits vorzuweisenden Erfolge. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder Gleichgesinnte für seine Interessen findet. Wenn du Interesse hast, kannst du mir gern eine PN schreiben oder den Thread kommentieren. Wenn sich einige Leute gefunden haben, würde ich dann ein Treffen organisieren. Beste Grüße LetsplaytheGame
  12. Hallo Leute Dieser Thread soll zwei Funktionen haben: Zum einen möchte ich mich (nach langer Zeit) mal wieder ordentlich selbst reflektieren, einfach weil ich das Bedürfnis habe, das auch mal auszuschreiben, zum anderen ein paar Erfahrungen weiter geben die ich gemacht habe und von denen ich denke, dass sie nicht trivial sind. In der letzten Zeit habe ich mich bewusst etwas von PU und Persönlichkeitsentwicklung distanziert, weil ich ganz einfach eine schlechte Phase hatte, Studium hat gestresst, im social Circle lief nicht alles rund, eine gute Freundin der Familie ist gestorben (das hat mich viel nachdenken lassen), ich war einfach ein wenig depressiv gestimmt....die mehr oder weniger üblichen (Alltags-)probleme die so ziehmlich jeder andere Mensch auch mal hin und wieder durchlebt. Das hat mich alles etwas runter gezogen und auf Frauen hat man in dem moment auch keinen Bock. Diese Auszeit hat mir jedoch eine bessere Perspektive gegeben, warum ich mich in den letzten Monaten eher wie ein Opfer des Lebens als wie ein Macher gefühlt habe, der sein Leben selbst in die Hand nimmt. Und wenn ich so durch´s Forum gucke, dann komme ich zu dem Schluss, dass viele andere ebenso in diesem Strudel gefangen sind. Ansonsten müssten wir nämlich nicht dauernd so pauschalisierenden Mist lesen. Ich will keine unnötig großen Reden schwingen und gehe direkt zum Kern der Angelegenheit: Alle meine Probleme der letzten Monate kann ich mittlerweile auf genau ein Gedankengut zurückführen: Die Welt ist scheiße und die Welt ist schuld! An allem. Punkt. In meinem Kopf begannen sich jedenfalls genau solche Gedanken zu manifestieren bis ich mich dann wieder relativ plötzlich von jetzt auf gleich gefangen habe und mir die Wahrheit wie eine Faust ins Gesicht schlug. Hier sind einige Beispiele an Szenarien (und resultierenden Rechtfertigungen), die mich runtergezogen haben: Das Masterstudium macht mich fertig! Die Uni ist unorganisiert! Ich komm mit dem Stoff nicht hinterher! Das könnte alles viel besser sein! (An mir lag es natürlich nicht...) Die Freunde melden sich kaum noch und ich fühle mich von ihnen im Stich gelassen. (Die Tatsache, dass desto älter man wird, das Leben auch immer mehr in gerichtete Bahnen gelenkt wird und die Menschen halt auch weniger Zeit haben, habe ich ignoriert, ich habe mich abhängig gemacht) Eine gute Freundin der Familie ist an Lungenkrebs gestorben, das hat mich sehr nachdenklich gemacht und auch etwas runter gezogen. Sie hat viel geraucht, daher auch diese Todesumstände. Wenn man, wie ich, selbst Raucher ist, triggert das schon. usw. usw. Fakt ist: Einen großten Teil meiner Probleme habe ich mir selbst geschaffen. Den Todesfall lasse ich erstmal außen vor, darauf möchte ich noch eingehen. Ich war zu stolz um zu akzeptieren, dass meine Nachlässigkeit zu einer engstirnigen Haltung mir selbst gegenüber führte und deswegen alles nicht mehr so funktioniert hat, wie ich das gerne hätte. Warum ist das so und was hat mich aus diesem Gedankengut befreit? Hier zeigt sich der wahre Wert von Personal Development und wie hilfreich es ist, wenn man ein paar gute Bücher hat in denen man bei Bedarf mal nachschlagen kann. Innerhalb eines Tages, nachdem ich mal wieder etwas gelesen habe, machte es Klick und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Vor meinem geistigen Auge trat der selbsbewusste Teil meiner Psyche dem mitleidigen Teil gehörig in den Arsch und weckte mich damit auf. Ich hatte mich in eine Opferhaltung manövriert, in der ich jegliches schlechte von mir weggeschoben habe und die Verantwortung "der bösen Welt" zugeschoben habe. Sowas passiert wohl auch den besten mal nach langer Zeit. Wichtig ist aber (für mich!), nicht daran fest zu halten, sondern die Perspektive zu ändern. Sollte jemand dies lesen und eine oder mehrere der oben dargestellten Situationen bekannt vorkommen, jetzt wird es interessant! Wer sich selbst als Opfer sieht, fügt sich selbst schweren Schaden zu und dies ebnet den Weg für noch mehr Kummer. Leider scheint es in unserer westlichen Gesellschaft so zu sein, dass wir uns manchmal (oder sogar oft) sehr schwer damit tun, immer die volle Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und damit gerne in eine Opferolle abdriften bzw. mit Fehlschlägen nicht richtig umgehen können. Das kann ein temporärer Zustand sein, das kann aber im schlimmsten Fall auch zu einer persönlichen Weltanschauung werden. Enden tut man dann gerne auch mal als Red Piller, der sich dann z.B. darüber beschwert dass die bösen bösen Frauen ja doch auf das Aussehen oder den Status eines Mannes gucken und das Privileg einen hübschen Partner haben zu wollen jawohl uns Männern alleine vorbestimmt sein sollte!! (Achtung Ironie) Zum Teufel noch eins, so weit wird es mit mir aber nicht kommen! Denn die Wirklichkeit sieht ja so aus: Wir werden in dem Glauben erzogen, dass wenn wir uns korrekt artikulieren, freundlich und fleißig sind und nur das beste wollen, dass uns dann auch immer nur gutes im Leben passiert. So funktioniert die Welt aber nicht! Es wird immer Scheiße passieren die wir kaum oder gar nicht beeinflussen können (z.B. wenn eine geliebte Person stirbt) auch wenn wir das nicht immer wahr haben wollen. Und das einzige was wir wirklich in der Hand haben, ist wie wir damit umgehen wollen. Für mich bedeutete das folgendes: -Klare Lernzeiten und Ruhepausen für mich organisieren damit ich die Prüfung nächsten Monat rocke! -Unabhängig meiner Freunde mal wieder raus gehen und die Welt erleben! -Das Rauchen aufhören! Tatsächlich bin ich jetzt schon seit knapp 2 Wochen ohne Zigarette. Hin und wieder kommt der Schmachtteufel vorbei und scheißt mir ins Hirn aber ich will verdammt sein, wenn ich es selbst zu verschulden habe, dass ich einmal an Lungenkrebs so elendig und unwürdig verrecke wie unsere gute Freundin Angelika, deren Kinder jetzt ohne Mama weiter leben müssen. (R.I.P.) Ich habe die Verantwortung! Nicht die Welt! Vielleicht liest das ja einer von euch, der sich gerade in einer ähnlichen Situation wiederfindet und es ist euch ein Denkanstoss. Ich wünsche euch allen nur das beste, beste Grüße GreenMile
  13. “Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself.” Mittlerweile bin ich schon seit 2 Jahren hier im Forum angemeldet, aber ich konnte mich bisher nicht dazu motivieren selbst so etwas wie ein "Self-Development-Journal" zu schreiben. In letzter Zeit kam es allerdings zu Ereignissen in meinem Leben, die das nun ändern sollen. Insbesondere hat mich der Thread des Users GreatByChoice inspiriert, welcher hier zu finden ist: http://www.pickupforum.de/topic/154702-the-way-to-greatness/. Vielen Dank für die Inspiration, mein Guter! 🙏 Kurz zu mir: Derzeit bin ich 22 Jahre alt und Student. PU betreibe ich seit ca. 2 Jahren. In diesen 2 Jahren habe ich viel erlebt und noch mehr gelernt, doch vor allem wurde mir klar wie viel Potenzial man eigentlich abrufen kann, wenn man nur zielstrebig genug seine Ziele verfolgt. Und das gilt für ALLE Lebensbereiche. Kurzfassung meiner bisherigen Geschichte und wo ich eigentlich herkomme: Aufgewachsen in einem finanziell schwachen Haushalt inmitten eines sozialen Brennpunkts. Mobbingopfer der Schule vom 8. bis zum 12. Lebensjahr. Mit 13 Umzug in eine neue Stadt. Die nächsten 2 Jahre keine Freunde gefunden. Mit 15 zum ersten Mal ein Fitnessstudio von Innen gesehen. Seitdem ist Fitness fester Bestandteil meines Lebens. Mit 17 dann die erste Freundin und der erste Sex. Parallel mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften begonnen. Mit 18 entdecke ich meine Leidenschaft für Mathematik und beschließe parallel noch ein Mathestudium anzufangen. Mit 20 macht meine damalige Freundin nach 3 Jahren Schluss. Das war der ausschlaggebende Moment für mich mit PU anzufangen. Es beginnt eine Zeit in der ich mich vermehrt der Frauenwelt widme und etwas meine eigentlichen Ziele aus den Augen verliere. Aktuell 22. Ich bin gerade dabei mein Wirtschafts- und Mathestudium abzuschließen und habe vor 6 Monaten mein eigenes Business im Bereich Investment und Finanzplanung gegründet. Meine wichtigste Erkenntnis zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, so kann ich bereits jetzt schon auf viele Errungenschaften meines Lebens zurückblicken. Was all diese Errungenschaften verbindet ist die Lektion, dass sich jeder Lebensbereich durch Training, Disziplin und Ehrgeiz verbessern lässt. Simple as that. Ich will an dieser Stelle einfach mal erwähnen, wie sich das in meiner Vergangenheit gezeigt hat. 1. Unzufriedenheit mit meinem Körper und das Krafttraining Wie oben bereits erwähnt, entdeckte ich im Alter von 15 meine Leidenschaft zum Krafttraining/Fitness. Ich wurde damals häufiger auf meine schmale Figur angesprochen, da ich mit einer Körpergröße von 1,95m gerade einmal 72kg auf die Waage brachte. Mit der Zeit baute sich dermaßen viel Frust in mir auf, dass ich ganz einfach dagegen vorgehen musste. Um besser auszusehen, um stärker zu sein und ja, auch wegen den Mädels 😉 Mittlerweile mache ich mir nicht mehr allzu viel aus Frauen und betreibe den Sport, weil ich ihn als Teil meiner Entwicklung ansehe. Anbei mal eine Illustration meines Fortschritts der ersten 5 Jahre: Durch bloßes Training und Disziplin habe ich es geschafft Dinge in meinem Leben voranzubringen. Wieso sollte ich diese Erkenntnis nicht also auch auf andere Lebensbereiche anwenden? 2. Frust in der Schule und schlechte Noten Wie Anfangs bereits erwähnt, war ich während meiner Schulzeit für einige Jahre das Mobbingopfer in meiner Klasse. Es fiel mir schwer Kontakt zu anderen Schülern aus meiner Klasse aufzubauen und Freunde ausserhalb der Schule hatte ich kaum. Hinzu kommt ein schwacher Rückhalt seitens der Familie, da dort eben andere Schwierigkeiten vorherrschten und ich praktisch immer mit meinen Problemen alleine war. Diese Umstände wirkten sich natürlich enorm auf meine Schulleistungen aus und es gab kaum ein Fach, in dem ich besser als 3,0 abschnitt. Die Ausnahme war natürlich Sport 😄 Als ich es dann mit 17 doch noch auf magische Weise geschafft habe mein Abi zu absolvieren (mit unterdurchschnittlicher Note natürlich), war mir klar, dass sich das im Studium einfach ändern muss. Also kurzerhand Prioritäten gesetzt und konsequent gehandelt: Ich zog im Alter von 17 Jahren von zu Hause aus um mich zumindest im Studium entfalten zu können und mein Potential zu verwirklichen. In dieser Zeit entwickelte ich eine massive Lerndisziplin und widmete mich zu 110% meinem Studium. Um mich zusätzlich zu pushen beschloss ich praktisch als "Challenge" das Mathestudium als Zweitstudium aufzunehmen, da es den Ruf hatte extrem schwer zu sein und eine hohe Ausfallquote besitzt. Der aktuelle Status ist, dass ich sowohl den Master in Wirtschaftswissenschaften als auch den Bachelor in Mathematik im Alter von 22 mit voraussichtlich 1,x abschließen werde. Und das 5 Jahre jünger als der durchschnittliche Master-Absolvent in Deutschland. Auch im Bereich meiner Bildung habe ich also schon früh gelernt, dass sich harte Arbeit bezahlt macht. 3. Phase der Depression nach der Trennung meiner Ex und keine Ahnung von Dating und Frauen Im Alter von 20 Jahren trennte sich meine Ex von mir mit der Begründung, dass sie keine Gefühle mehr habe. Ich konnte das damals absolut nachvollziehen, da ich ein furchtbarer Freund war. Meine Gedanken waren stets nur beim Training, Studium und Karriere. Kein Wunder also, dass sie nach einer Durststrecke der Aufmerksamkeit meinerseits unsere Beziehung beenden wollte. Tatsächlich traf mich die Trennung damals kaum. Was mich aber traf war die Tatsache, dass ich absolut keine Ahnung hatte wie man neue Frauen kennenlernt. Ich bin ein Mensch, dem Sex und Nähe unfassbar wichtig sind. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich aber keine Ahnung wie man als Single an Sex und Nähe kommt, weswegen ich die 3 Monate darauf in so etwas wie eine Phase der Depression verfiel. Ich fühlte mich schlichtweg einsam und hatte kaum jemanden, der mir hierbei helfen konnte. Das einzige was ich hatte war meine Intuition und diese sagte mir, dass ich noch mehr an mir arbeiten muss um diese Phase zu überwinden. Das war der Moment wo ich anfing mein Leben kritischer zu betrachten. Ich las sehr viel in dieser Zeit und entdeckte Dinge wie Meditation, NoFap und Pickup. In dieser Phase experimentierte ich so viel wie möglich und mit der Zeit kristallisierten sich gewisse Habits heraus, welche für mich funktionierten und welche ich dauerhaft in meinen Lifestyle einbinden wollte. Diese habe ich damals für mich in einer Grafik zusammengefügt und "Pyramid of the Titans" getauft: Jeder Teil dieser Pyramide stellt eine wertvolle Habit für mich dar. Die unterste Schicht entspricht der Basis eines produktiven Lifestyles. Ohne richtige Ernährung/Sport/Erholung geht nichts. Die darüber liegenden Schichten stellen im aufsteigenden Schwierigkeitsgrad Habits dar, welche mein Inner Game verbessern. Kalt Duschen beispielsweise ist eine super Methode um bereits zu Tagesbeginn seine Komfortzone zu verlassen. Ausserdem bringen kalte Duschen auch gesundheitliche Vorteile mit sich, etwa für die Funktion des Herz-Kreislaufsystems. Ebenso besitzen Meditation und NoFap Vorteile, welche ich an dieser Stelle nicht näher erläutern will, da diesbezüglich jede Menge Content im Internet zu finden ist. Ich möchte an dieser Stelle aber gerne ein paar Videos zu diesen Themen empfehlen: Zu NoFap: https://www.youtube.com/watch?v=u4j2d7iLWsw https://www.youtube.com/watch?v=njU4pROL9rM Zu Meditation: https://www.youtube.com/watch?v=CmhkmLFc74E Zu Cold Showers: https://www.youtube.com/watch?v=GShvGXwaijg Insbesondere NoFap war für mich eine massive Veränderung und hat mir unfassbar viel Value geboten. Dies hatte 2 Gründe: Ich konnte meine extreme Pornosucht überwinden, was dazu führte, dass ich zum einen mehr Selbstvertrauen gewann und zum anderen wieder mehr Interesse an realen Frauen hatte. Da ich mir durch den Verzicht auf Pornos das einzige Ventil meiner sexuellen Energie genommen hatte, musste ich diese Energie nun anders loswerden. Dementsprechend war ich motiviert Infield zu sein und zu approachen. Es waren genau die oben genannten Änderungen meines Lifestyles, die dazu führten, dass ich anfing Frauen anzusprechen, zu daten und zu layen. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich nur wenig Probleme habe Frauen kennenzulernen. Ich liebe Daygame und genieße jede Sekunde meiner Dates. Somit hat sich auch hier gezeigt: Durch Disziplin und Training (insbesondere Training von Social bzw. PU-Skills) konnte ich auch diesen Teil meines Lebens anpacken und verbessern. Woran will ich nun als Nächstes arbeiten? Und genau hier kommt dieser Thread ins Spiel. Ich scheine seit einiger Zeit ein Plateau in meinem Leben erreicht zu haben. Um dieses Plateau zu durchbrechen, soll mir dieser Thread dienen. Ich will hier meine Ziele für das kommende Jahr niederschreiben und anschließend verfolgen. Diese sind: Mein Studium beenden (M. Sc. + B. Sc.) Bis zum 1.10.2017 120kg auf die Waage bringen. Wunschkraftwerte bis zu diesem Zeitpunkt sind: Military Press: 3x5 - 90kg Bench Press: 3x5 - 130kg Squat: 3x5 - 160kg Deadlift: 3x5 - 180kg Jede Woche mindestens einmal PU-technisch aktiv zu sein. Egal ob Daygame oder Clubgame. Dazu anschließend einen kurzen Field-Report verfassen. Bis Ende des Jahres dazu in der Lage sein von meinem Business zu leben (d. h. ~1000€ monatliches Netto zu erzielen). Bezüglich der Basis-Ebene meiner Pyramide will ich 2 Dinge implementieren: Ernährung eine Priorität machen! Dazu gehört vor allem Meal-Preparation als Habit in mein Leben zu implementieren und damit aufzuhören irgendwelchen Fertigscheiss oder Süßkram zu essen. Endlich einen geregelten Schlafrhythmus entwickeln. D. h. weniger Nächte durchmachen, früher ins Bett und im Schnitt früher aufstehen. Ausserdem will ich das Thema Erholung zu einem Fokus machen. Diesen Bereich habe ich nämlich ohnehin schon viel zu lange vernachlässigt. Da ich ausserdem gerne und regelmäßig lese, will ich auch hilfreiche Gedanken aus diversen Büchern teilen wenn mir danach ist. Ich werde diesen Thread voraussichtlich jeden Sonntag updaten. Dies ist mein erstes Mal, dass ich so etwas wie ein "Self-Development-Journal" halte und bin gespannt, wie sich das Projekt in Zukunft entwickelt. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg auf der Überholspur und bis die Tage!
  14. Hi,ich war schon mal vor Jahren hier unterwegs,hat mir damals, bei anderer Frau,sehr geholfen.Ich erhoffe mir kritische Fragen und Hinweise.Vielen Dank schon mal vorab. Kurz zu meiner Story(genaueres gerne auf Nachfrage): Seit knapp 3 Jahren mit Freundin zusammen, großer Altersunterschied, sie 27, ich 48,auf Arbeit kennengelernt, kurz vor meinem Jobwechsel, dann Umzug von mir und Beziehung,75km Entfernung. Anfänglich sehr schnell verliebt trotz Ambivalenzen bei ihr wegen Alter,etc..Mir, und später auch ihr war das Alter dann aber egal, weil ich geistig und physisch fit bin. Extrem viele Übereinstimmungen in unseren Vorstellungen vom Leben,sehr ähnliche Persönlichkeiten,unfassbar guter Sex(best ever für beide).Das erste halbe Jahr total happy,dann ziemlicher Rückzug von mir,emotionale vernachlässigung,die sie ebenfalls mit Abkapselung beantwortet,statt aktiv dagegen vorzugehen. Ich nutze dann psychologische Gespräche und komme mit mir selbst wieder klar,sie ist aber subjektiv weiter weg,kaum noch treffen,aber viel telefonate,immer noch sehr große Anziehung,sie glaubt aber nicht mehr daran,sagt sie, meldet sich aber ständig. Ich habe mich zwischenzeitlich mit Ex getroffen,die Probleme hatte,aber kein Sex o.ä.,reine freundschaftliche Hilfe,das hat meine Freundin aber rausgefunden und Drama gemacht.Vertrauensfrage,etc.,obwohl sie im Grunde glaubt,dass da nix war oder wieder sein wird. Ich habe in letzter Zeit sehr auf Treffen hingearbeitet,sie weiter ambivalent, ich habe gemailt und gemailt(sicher too much),dann letzten Sonntag:"Lass mich in Ruhe!" Habe ich gemacht,mit der Ankündigung,dass ich mich in einer Woche wieder melde.Was ich bewusst nicht getan habe.Nun hat sie sich gemeldet,wollte erklären, wieso sie so reagiert hat und hat geschrieben,dass sie "so ein Ende nicht wollte". Ich habe versucht,den Eindruck zu erwecken,dass ich jetzt mal meine Dinge regeln muss und wir demnächst vielleicht mal telefonieren können,also eher verhalten,keine erneuten Überzeugungsversuche o.ä. Sie darauf:"Ist wahrscheinlich eh keine gute Idee". Also,insgesamt:Invest von ihr,große Ambivalenz, sie interessiert sich auf jeden Fall noch,will sich aber Enttäuschungen erspren und ihre Ruhe,weiß aber,dass die Beziehung oder ich ihrem Ideal sehr nahe sind.Ich bin mir sicher,dass ein Treffen dazu führen würde,dass es wieder in die richtige Richtung geht. Zuletzt bin ich wohl ziemlich needy rübergekommen,früher war ich viel klarer,das hat ihr natürlich besser gefallen. Hatte schon einige Frauen,das ist aber die beste,die passendste,wenn man so will,deshalb aller Anstrengung wert.Es darf halt nicht nach Anstrengung aussehen;-) Farge:wie weiter vorgehen?Dass ich das richtige mindset wieder aufbauen muss ist mir klar....VG
  15. Hallo an alle die Lust haben zu Antworten! Für 2018 habe ich mir vorgenommen einen Freundeskreis aufzubauen. Falls sich jemand denkt wie hast du es bei deinen alten Freunden gemacht, es liegt daran dass ich nie welche richtige Freunde hatte. Ich hab nach der Schule eine Lehre gemacht und mich in meiner Freizeit in Pornos und Frustration geflüchtet und hatte hier und da mal Bekannt mit dem ich was Unternommen hab, Größtenteils waren es nur Menschen die mich nicht Interessiert nur damit ich jemanden habe um abzuhängen oder sinnlos am Wochenende zu Saufen. Mit der Zeit stieg mein Pornokonsum und meine Depression bildete sich aus nach dem Motto „Die Welt ist Scheiß und ich auch und die Menschen um mich herum sowieso“. Letztes Jahr machte ich meinen Zivildienst und habe meinen Dienst in einen Altersheim begonnen. Das war der Augenöffner was einen zum Schluss erwartet es hat gereicht das ich mir für das Jahr ein Ziel gesetzt habe. Es liegt nicht daran dass ich es vorher nicht gewusst hätte. Sondern wenn man diese Menschen erlebt die ihr Leben hinter sich haben und keine Chance mehr habe es zu ändern sondern nur noch warten bis das Ende kommt. In der gleichen Zeit habe ich mit Pickup angefangen und moderate erfolge gehabt. Zum ersten Mal in meinen Leben hab ich gelernt was Erfolg ist. Das Coole an Pickup ist es geht nicht um Geld oder ähnliches sondern um Skills die man sich richtig hart erarbeiten muss. Egal darum geht es nicht mehr, Ich will mir einen Freundeskreis aufbauen. Ich wollte mal wissen ob es ihr Leute gibt die schon zb. In einen Neue Stadt gezogen sind und von Null angefangen haben. Oder auch welche gibt die Radikal aus welchem Grund auch immer ihren alten Freundeskreis aufgeben haben um sich einen neuen aufzubauen. Ich finde zu Pickup gehört das auch irgendwie dazu wenn man Proaktiv und unabhängig neue Leute kennenlernt oder neue Freunde sucht. Seit ihr da auf Partys gegangen oder Vereinen beigetreten? Oder habt ihr einen Typen kalt an der Straße Angesprochen? Mich würden eure Storys dahinter Interessieren LG rounder106
  16. Moin, gestern hatte ich n interessanten Abend wo es wirklich mal darum ging warum ich immer anecke bei Leuten.. Hab da halt häufiger das Problem, das steht mir sogar beruflich im Weg. Teilweise wenigstens. Also gestern habe ich halt mit meinem Nachbarn einen getrunken, und wie genau es sich entwickelte, dass wir auf Fehlersuche bei mir gingen weiß ich nicht. Aber mein Kollege meinte dann heraus gefunden zu haben, dass ich emotional nicht connecten kann. Er wollte zB dass ich emotional von jemanden erzähle, den ich kenne. Aber ich konnte halt nur folgendes erzählen: "Ja.. ähm.. Ich hab da zB n Kollegen der Luca heißt. Eigentlich hab ich ihn schon lange nichtmehr gesehen. Zun Glück. Weil er war Vollalkoholiker. Unter 2 Flaschen Vodka ging er nicht schlafen. Aber trotzdem haben wir abgehangen. Er war chronisch pleite, joblos, zahlte keine Miete aber bumate dauernd chicas. Keine Ahnung wie er das schaffte. Jedenfalls hatte er Probleme und ich hab ihm mit seiner Freundin mal ausgeholfen...." So hab ich das erzählt und er meinte halt ich hätte es nicht drauf ne emotionale Bindung aufzubauen. Zu connecten halt. Ich hab das halt schon häufiger gehört und würde öfters schon als "emotional kalt" und "arrogant" bezeichnet. Später kam auch noch n Mädel vorbei. Wir gingen das mit ihr, der Fremden, nochmal durch. Aber ob sie ihm nach dem Mund laberte, oder obs ihre echte Meinung war, kann ich nicht sagen. Sie war halt seiner Meinung. Dann hab ich mich mit ihr unterhalten und sie redete über sone Serie "black mirror" mit irgendwelchen Horror-Zukunft Szenarien. Da ichs nicht kannte hab ich ne Parallele zwischen dem, was sie von erzählte, und Matrix gezogen. Und halt erklärt wie geil ich son Neo Ledermantel finde. Ist das nicht wie man emotional connected? Ich hab das nie gelernt. Und kann mir nichtmal vorstellen wie das aussieht! (Aber asperger hab ich wohl keins...)
  17. Ich saß bis ebend bei einem Kollegen. Anfangs alles cool, bis es sich in 2 Gruppen augesplitted hat. Ich, und halt die drei Mädels + einen Kumpel von mir. Die haben halt angefangen untereinander zu reden aber ohne mich zu involvieren. Mein Problem ist Jetzt nicht, dass ich außen vor gelassen wurde. Mein Problem ist, dass ich ausgelassen wurde. Alle unterhielten sich untereinander und ich habe bloss darauf gewartet, dass mich jemand anspricht. Retro-Perspektiv hab ich festgestellt, dass viele Leute mich so behandeln. Sprich. Kaum einer richtet das Wort an mich. Klar. Vielleicht weil ich Geschichten nichtmehr so geil erzähle wie einst einmal. Aber das war mal anders. Ich bin nicht wie immer. Wenn sich jemand nicht meine Aufmerksamkeit sucht, suche ich nicht die Aufmerksamkeit von denen. Das ist seit längerem nicht das erste Mal. Aber es ist wahr. Vor nem Jahr war ich noch fähig Scheiße für Gold zu verkaufen. Aber irgendwie mangelts mir jetzt an erzählerischen Talent. Aber abgesehen davon sollten Frauen mir trotzdem in der Lage sein mich zu mögen und mir zuzuhören, oder? Ich weiß es nicht. Letztens hatte ich zwar das Date, wo es nicht so lief, aber jeden anderen, bzw jede andere, die ich kenne hat immerhin diese Aufmerksamkeit gezeigt und ich hatte Spaß dran. Weil wenn man mir Fragen stellt, etc pp, war ich eigentlich ganz cool drauf. Aber wenn die mit jemanden anderen sprachen war ich unter mich und brauchte jemanden der mich wieder anspricht. Aber nicht vom Anspruch her. Vielleicht versteht ihr was ich meine. Was kann man da machen?
  18. Herzliches Moin erstmal. Dies ist jetzt mein erster Post und da würde ich mich gerne erstmal vorstellen: Ich bin ein 20 jähriger Braunschweiger, der zwar ab und an mal Sex hatte aber keine wirkliche Beziehung. Es bedrückt mich sehr. Und das ganze wird wohl an mir und meinem Charisma liegen.. Man sagt mir ich sei besserwisserisch, arrogant, und vieles was ich sage kommt böser rüber, als ich es wohl rüberkommen lassen will. Es könnte durchaus sein. Manchmal weiß ich ja wirklich etwas besser und sag das dann. Aber ich beiße mir auch oft auf die Zunge und schlucks runter. Zumindest seit kurzem. Auch wenn andere etwas behaupten und damit falsch liegen. Aber arrogant, also als etwas besseres, fühle ich mich gar nicht. Außer diesen Dingen bin ich auch sehr passiv und reagiere nicht auf kleine "Teases" wenn mich die Leute aufziehen. Das ist wohl auch n Problem weil es, ich zitiere, "unnatürlich" wirkt. Zumal da ja immernoch das Problem besteht, dass ich etwas sage und die Leute es als kleinen Angriff auffassen obwohl es gar nicht so gemeint war. Oder teilweise versuche ich witzig zu sein und laber irgendeinen Müll. "Was du mal wieder laberst". Man denkt jetzt vielleicht "ja dann machs nicht" aber irgendwie funktioniert das nicht so wirklich. Hab gestern ne Party geschmissen, 9 Leute bei mir. Ich konnte zwar ne Unterhaltung aufrecht erhalten aber so wirklich interessiert hat sich niemand für mein Gesagtes? Vielleicht bringe ich es falsch rüber aber wie bessermachen? Am Ende habe ich halt das Gegenteil von mir erlebt, auf meiner Party. Einer der Leute, die kamen, war son Kerl. Er hat was gesagt und alle haben ihm zugehört und wollten wissen wie er darüber denkt und was er dazu zu sagen hat. Kurz: Man hat auf ihn reagiert und mit ihm kommuniziert. Bei mir ist es so dass die Leute mitreden und ihren Teil sagen, aber das Interesse an meiner Person ist nicht da. Bei mir lacht keiner laut auf oder will unbedingt meine Aufmerksamkeit. Nunja, jetzt bin ich hier und denke mal ich schreibe an die richtigen Stelle? Ich würde wirklich gerne jemand sein um dessen Aufmerksamkeit man sich streitet weil man einfach n arschgeiler Dude is. Weil schüchtern bin ich wirklich nicht. Nur der Rest passt halt nicht so?
  19. Hallo Forum, Es ist eine lange Zeit her das ich hier einen Beitrag verfasst habe aber da ich immer wieder in die selben Muster verfalle wird es Zeit. Ich bin seit bald 1 1/2 Jahren in einer LTR davor war ich fast 3 Jahre mit einem Mädel zusammen (Trennungsgrund unterschiedliche Zukunfspläne: Kinder, Haus usw.). Vor diesen beiden hatte ich nur eine Beziehung mit frischen 16 Jahren und danach viele lockere Dinger. Warum zähl ich das alles auf? Sobald ich eine Beziehung habe werde ich früher oder später emotional abhängig von dieser Person, dabei ist egal ob ich in der Zeit ein super geiles Leben habe oder eher eine Tiefphase. Sobald ich einen gewissen Vertrautheitsgrad mit meiner Partnerin erreicht habe wirkt sich ihr Verhalten mir gegenüber viel zu sehr auf meine Gefühlswelt aus. Wenn wir streiten bin ich dadurch den ganzen Tag schlecht gelaunt und habe Lust auf nichts. Bis zu einem gewissen Grad ist das normal, aber teilweise geht es soweit das ich mir schon alle möglichen Dinge ausmale wenn sie sich über längere Zeit nicht meldet. Dabei ist auch nicht von Belang ob ich super beschäftigt bin und mit Freunden unterwegs bin, durch die Uni ausgelastet und meinen Hobbys nachgehe oder krank zuhause sitze und nichts zu tun hat. In beiden Fällen beeinflusst es mich sehr stark. Meine Frage ist wie ich das durchbrechen kann. Mein Verdacht ist das ich Angst davor habe die Zuneigung und Zärtlichkeiten sowie Nähe ihrerseits zu verlieren, also eine Form von Verlustangst. Aber ich weiß auch nicht so ganz was ich dagegen tun kann? Ich habe zwar ziemlich gute Freunde aber diese Nähe und Zärtlichkeit hab ich mit keinem meiner Kumpels und bei weiblichen Freunden ist das zwar schon bis zu einem gewissen Grad möglich, aber manche Dinge bleiben halt einer LTR vorbehalten. Habt ihr Tipps für mich? Liegt es an mir selbst? An meinem SC? An meiner Einstellung gegenüber LTR Partnerinnen? Vielen Dank schonmal im vorraus.
  20. Hallo Community, nach mehreren gescheiterten bzw. aufgeschobenen Anläufen, eröffne ich heute endlich eine kurze Zusammenfassung meiner selbstauferlegten Probleme, die ich bereinigen möchte. Aber kurz zu mir: 29 Jahre berufstätig, mit im regionalen Vergleich hohem Gehalt schöne Wohnung direkt in der Innenstadt Aussehen wurde mal als "der Allerschönste" betitelt, bzw. geht es in die Richtung "Typ Schwiegersohn"/ persönlich habe ich aber so meine Makel an mir gefunden Klingt doch nach passablem Fundament? Denkste! Baustellen: Social Circle: Social Circle früherer Tage dank geliebter Introvertiertheit und Hang zum Call of Duty-Geballer nicht vorhanden, da möchte ich nichts beschönigen. So waren die letzten Jahre ziemliche Zeitverschwendung. Ich war zwar mal eine Zeit lang beruflich im Ausland, aber habe hier eher die fortschrittliche Breitband-Technik benutzt, als das Leben kennengelernt. Hobbys bzw. generell ein Leben sind außerhalb des Sports und der Arbeit quasi nicht vorhanden. Hier muss ich ebenfalls ansetzen. Frauen: 2-3 Oneitis mit Needy-Verhalten in den vergangenen 10-15 Jahren. Eine davon ist seit nunmehr 8 Jahren meine beste Freundin (Typ Traumfrau *sich selber eine Ohrfeige geb*). Glücklicherweise hat sich im vergangenen Jahr eine FB ergeben, die mir die Augen geöffnet hat. Leider endete diese völlig abrupt, ohne das zu verbalisieren. Hieraus ergab sich dann eine aktuelle Oneitis, bei der ich aber keine Liebesgefühle o.ä. habe (nennt man das noch Oneitis?!), schlichtweg emotionale Abhängigkeit könnte man auch sagen. Sex hatte sich wohl dank meines Aussehens oder halt dem Alkohol geschuldet, jedoch zuvor immer mal wieder ergeben. Wenn ich die vergangenen Monate des Lesens in diesem Forum Revue passieren lasse, verdanke ich es aber wohl eher dem Alkohol. Dass ich noch keine Beziehung hatte, könnt ihr euch sicher denken. Aussehen: Psoriasis bestimmte die letzten 15 Jahre die Wahl meiner Kleidung und dient wohl zu großem Anteil auch anteilig als Ursprung der hier aufgeführten Probleme. Seit 2 Jahren habe ich nun aber ein Biologica erhalten, welches mir ohne lästiges Einsalben eine nahezu erscheinungsfreie Haut beschert hat (Lichtblick!!). Kleidungsstil habe ich die letzten Monate meinem Alter entsprechend angepasst, hier auch ein Dank dem Forum. Hätte einer Uhr oder einem Gürtel nie sonderlich großem Wert zugeschrieben, aber es macht einen Mann attraktiver. Ziemlich gut. Baustellen sind dennoch vorhanden. Haare verabschieden sich langsam aber sicher; hier muss ich mich im endlich trauen, dem Frisör meines Vertrauens einen letzten Besuch abzustatten. Seit 4 Monaten besuche ich auch wieder regelmäßig das Fitnessstudio, erstelle mir Ernährungs- und Trainingspläne und sehe erste Erfolge. Motiviert dank Komplimente und der ziemlich genauen Vorstellung von meinem Wunschkörper zum weitermachen. Persönlichkeit: Meine größte Baustelle. Introvertiert schrieb ich ja bereits. Gepaart mit Abweisung, Arroganz, Unfreundlichkeit und fehlenden sozialen Interaktionsideen, ergibt sich ein trauriges Bild. Viel schlimmer ist, dass ich so nicht bin und auch nicht sein möchte. Paradox ist aber, dass diese Art manche Frauen anziehen (LSE...), sobald sie mich dann aber näher Kennenlernen und einen Blick hinter die Fassade erhaschen konnten, sind sie auch schnell wieder weg. In letzter Zeit hörte ich Menschen zu mir sagen, dass mir Frauen schlichtweg ansehen, dass ich nur Sex will. Aussage wurde leider bestätigt, als ein Date mit #KC in meiner Wohnung endete und sie mich fragte, ob ich traurig darüber bin, dass wir keinen Sex hatten. WTF?! Ist natürlich nicht so, grds. bin ich an immer an einer tollen, ereignisreichen Zeit interessiert. Gern wird mir auch ein wildes Frauenleben nachgesagt, was leider nicht der Wahrheit entspricht. In 90% des Jahres bin/ war ich dieses Jahr am Abend alleine in meiner Wohnung. Aber woher dieser falsche Eindruck und wie lege ich diese Außendarstellung ab? Wie gucke ich während eines Gesprächs meinem Gesprächspartner interessiert an, verhindere Gesten wie abfälliges Lächeln, wenn er mir bspw. eine Schwäche offenbart oder wirke nicht mehr so unnahbar (ist natürlich nicht so, eher dem mangelndem Selbstvertrauen geschuldet!)? Kurzum - wie werde ich ein gern gesehener Mensch? Was habe ich bereits getan? Fitnessstudio - versuche immer alle anwesenden Personen mit Handschlag und Blickkontakt zu grüßen (traurige Situation, wenn man solche als allgemein bekannte Höflichkeitsformen gesondert erwähnen muss, oder?) Kleidungswahl - Trainingsjacken werden gegen Polohemden, schlichten unifarbenen T-Shirts getauscht; Schuhe, Hosen, Jacken wurden optisch und aufgewertet und erhalten immer wieder Komplimente wohnliche als auch berufliche Situation in die Hand genommen - raus aus der Einraumwohnung (Gamerzimmer!) und weg mit der nicht zufriedend stellenden Arbeit habe ich in den letzten 2 Jahren in Angriff genommen/ hier passt es momentan und dient mir als Konstante Reaktivierung social circle - wichtiger Punkt. Alten Freundeskreis mal wieder angeschrieben. Meine Meinung von früher hat sich leider bestätigt. Die Personen führen weiterhin ihr für mich unpassendes Leben, sprich Arbeit, Alkohol, Familie/ Freundin - mehr nicht. Kontaktaufnahmen zunächst mal im Sande verlaufen lassen neuen Freundeskreis am aufbauen, die letzten Monate hatte ich häufiger Besuch, ich wurde eingeladen, angerufen, auf Facebook geadded - wird langsam. Hier muss ich aber mehr investieren um diesen aufrechtzuerhalten und zu erweitern Frauen - aktuell mehrere Möglichkeiten vorhanden, erst heute Morgen eine aus meiner Wohnung bitten müssen... für mich interessant ist eine junge Frau, die ich an 2 Abenden mit ziemlich viel Kino und Komfort sehr attracten konnte und ich gerne näher kennenlernen möchte; Möglichkeiten zu KC oder FC hab ich leider verstreichen lassen, um meine Kumpels nicht alleine zu lassen bzw. mangelnder Isolationsmöglichkeit; gestern jedoch zufällig auf einer Feier getroffen, wo ich wieder viel Kino gefahren habe und einige IOIs erntete, aber auch von anderen Frauen (ist eine Frau in meinem Arm in ihrem Sichtfeld unklug?) Jedenfalls habe ich die Dame heute auf Facebook geadded, Bestätigung folgte immerhin noch und ich überlege nun, wie ich sie anschreibe - Idee? Gerne mit Followup in Richtung Weihnachtsmarkt :) PickUp-Lektüre gelesen, bislang leider nur Models/ LDS und die perfekte Masche. Brauche hier jedoch weiteren Input. Als Augenöffner halfen die vorhandenen Bücher aber bereits ungemein. Ich verzichte bewusst auf Aussagen wie mein "Leben ist scheiße", "alles ist so ungerecht" oder "ich bin fertig mit Frauen". Das ist Unsinn. Und das möchte ich auch nicht. Früher habe ich mich mit solchen Mitleidsaussagen gerne mal in den Schlaf getrunken. Aber ich möchte ein tolles Leben haben. Es sind bereits so viele meiner Mitmenschen verstorben, die würden mich für mein Leben ohrfeigen. Erste Schritte habe ich bereits in die Wege geleitet, einen roten Faden vermisse ich dennoch. Sind die genannten Probleme ohne psychologische Hilfe überhaupt zu bewältigen? Ich freue mich auf Eure Antworten. Mehr aber über den Mut, diesen Text nun endlich mal geschrieben zu haben und heute zu veröffentlichen. Gruß, .memphis
  21. Hallo an Alle bin neu in diesem Forum und benötige eure Meinung und Hilfe. zu mir: 1. deutscher mit Migrationshintergrund, 35 Jahre, verheiratet mit Kind, habe noch ein Kind von einer Affäre, 170 Groß, Kräftig, siehe wie halt viele Südländer leider Aggressiv aus, Unternehmer , dicke Autos! 2. Hatte schwierige Kindheit, bin Unsicher (auch wegen meiner Größe). Aber wie viele das auch machen, versuche meine unsicherheit durch übermäßige Selbtbewussauftritte zu überspielen. was manchmal gelingt manchmal nicht. 3. mit OG und NG habe ich fast keinen Erfolg, aber DG funktioniert ganz gut. so zu meinen Fragen: 1. für mich interessieren sich - aus irgendeinem Grund auch immer - bestimmte Frauentypen. Entweder Ü35 irgendwie Alleinerziehende untervögelt (egal ob vergeben oder nicht) meist bisschen mollig (ich mag eh keine dünnere Frauen aber ab und zu will ich das halt) oder U17 Teens, die ihre erste Male haben wollen oder Vaterkomplex haben, keine Ahnung. Dazwischen habe ich wenig Glück. 2. meine Frau war halt nur einmal verheiratet. meine Affäre war mit 15 Männer zusammen. die Vergangenheit meiner Affäre nervt mich total 3. da ich bei vielen Klubs nicht reinkomme, ist mir das NG absolut fremd. und wenn ich soweit bin, habe ich immer wieder die oben genannten Gruppen. alles andere funktioniert nicht. also wie kann ich meine Chancen bei HB zwischen 18 und 33 vergößen. Irgendwie klappt es nie. vielen Dank
  22. Moin Meister der Persönlichkeitsentwicklung, wie viele andere Menschen habe ich die ein oder andere Baustelle im Leben. Niemand ist perfekt. Was mir immer wieder tierisch auf die Eier geht ist die verflixte Höhenangst. Das Problem dabei ist, dass ich gewisse Aspekte daran nicht voll kontrollieren kann. Konkret meine ich damit körperliche Begleiterscheinungen wie Schwindel oder extremes Schwitzen an den Händen ab einer Höhe von über 3 Metern. Es ist sogar so crazy, dass wenn ich in Berlin unterm Fernsehturm stehe und nach oben schaue, ich feuchte Hände bekomme... Sogar gerade, wenn ich dran denke und hier schreibe wird mir mulmig... Jetzt könnte man sich denken: "Ja, dann bleib doch einfach am Boden". Ja... ne! Es gibt einige Dinge die ich gerne mal machen würde, bei denen mir die Höhenangst aber im Weg steht. Z.B. einen Hochseilgarten zu besuchen oder auf den Eifelturm hoch zu fahren. Meine Frage an Euch: Gibt es jemanden, der Erfahrungen in der Richtung hat und vielleicht selber seine Höhenangst besiegen konnte? Hab schon über Hypnose nachgedacht. Das stellt für mich allerdings die bequemste Variante dar, und da ich das lieber selber schaffen möchte, lass ich das mit der Hypnose erstmal bleiben ;) Was hab ich bisher gemacht? Versucht meine Komfortzone bei Rolltreppen und gläsernen Fahrstühlen zu pushen; mit mäßigem Erfolg... Freue mich auf Euren Input A.
  23. Hallo zusammen, jeder kennt das: Da schlawenzelt man gemütlich durchs Leben auf einmal kriselt es. Mit dem Partner läuft es nicht, eine schwere Krankheit sucht unsere Liebsten oder einen selbst heim, der Lebenssinn ist abhandengekommen, der Job läuft nicht oder man wird entlassen, Schicksalsschläge die nicht verhindert werden konnten oder auch im Kleinen Maßstab ärgern uns Dinge die wir nicht direkt ändern können und nehmen uns Gefangen. Kurz vorher noch in unserer Gewohnheit gelebt und jetzt sowas. Fuck. Die eigene Gewohnheiten, die aufgebauten Überzeugungen bröckeln und sind mit einem riesigen Fragezeichen versehen. Nichts funktioniert. Je nach Typ Mensch und dem Umfang der Krise kann uns das kurzzeitig beflügeln. Energiereserven werden freigesetzt. Wir fühlen uns lebendig – aus der Lethargie des Alltags gerissen. Ab einem bestimmten Stresslevel bricht aber alles zusammen. Keine Energie, kein Bock und keine Lösung, kein Weiterkommen ist in Sicht. Absturz. Freier Fall. Was nun? Ganz rational gibt es drei Möglichkeiten: 1. da bleiben wo man ist 2. das Wiederherstellen was war oder 3. etwas ändern, sich entwickeln Punkt eins ist der denkbar Schlechteste. Wir verharren in dem ungewollten Zustand. Verfallen weiter in negative Emotionen und es führt kein Weg heraus. Betreibt man dies, wird man über kurz oder lang ein unsozialer, unglücklicher Zeitgenosse dessen Lebenswille den Bach runtergeht und man nur noch funktioniert. Dabei muss man sich bewusst machen woraus das Leid entsteht, das negative Gefühl herkommt. Wir haben was wir vorher hatten verloren. Und wenn wir uns dagegen wehren verstärkt sich dieses Gefühl noch weiter. Punkt zwei ist einen Schritt weiter. Ich möchte zurück was ich hatte und kämpfe dafür. Klingt vernünftig. Aber können wir den vorangegangenen Zustand je erreichen? Egal um welche Krise es geht – es wird nie wie vorher sein. Dies ist ein Irrglaube. Wir klammern uns an das gewohnte Vergangene weil es uns Sicherheit gibt. Es ist uns vertraut. Viele Menschen fürchten das Unbekannte und verharren lieber im solala/‘passt irgendwie‘ als aktiv weiterzugehen und Chancen wahrzunehmen die etwas zum Positiven zu verändern. Punkt drei ist aus meiner Sicht die Königsdisziplin und wir auch überall hier um Forum propagiert. Natürlich in einem anderen Kontext aber das Prinzip ist immer das Gleiche. Akzeptanz! Das Wichtigste und gleichzeitig Schwierigste. „Mir ging es doch eben gut und jetzt soll ich einen schlechten Zustand akzeptieren?“ Ja! Mit der Akzeptanz vermindert sich direkt das Leid welches man erfährt und sich aus dem Verlangen nach dem vorherigen Zustand speist. Mit der Akzeptanz ist es auch direkt möglich etwas zu verändern sich zu entwickeln und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Ich habe hierzu das Gleichnis einer Ballonfahrt gehört was ich sehr anschaulich finde: In unterschiedlichen Höhen befinden sich unterschiedliche Winde mit unterschiedlichen Richtungen. Nun fahre ich in eine Richtung und alles ist tutti. Aus irgendwelchen Gründen dreht der Wind aber. Wird stärker, stürmisch ungemütlich. Was tun? Verharren, hadern, ankämpfen gegen das Unausweichliche und Unabänderbare? Oder versuchen mit dem Ballon in eine andere Flughöhe zu erlangen wo andere Winde wehen? Die Antwort ist klar. Nichts bleibt wie es ist und gerade die Fähigkeit Dinge zu akzeptieren wie sie sind und zu versuchen damit umzugehen führen dazu Krisen zu überwinden. Hierfür gibt es unendliche Beispiele und Literatur von Menschen wo das Schicksal hart zugeschlagen hat und welche nachher lebensfroher sind als zuvor. Akzeptanz und den Willen etwas zu ändern, die Krise als Katalysator für Veränderungen nehmen ist ein Schlüssel um mit dem Umzugehen was das Leben uns zuwirft. Eine kleine Sache am Rand: Was tun wenn einem Mitmenschen ein Schicksalsschlag widerfährt? So im ersten Moment – genau dann wenn dieser davon erzählt oder wir es erfahren? Egal was es ist: es hilft nichts es kleinzureden oder direkte Auswege aufzuzeigen. In dem direkten Moment sollte man dem Schmerz und Leid Raum gewähren. All‘ den Raum den es braucht. Und wenn dabei kein Taschentuch und Klorolle mehr im Haus ist – auch ok. Denn das Beste was wir machen können ist es diese Person zu bestärken das es ok ist, dass sie weint, das sie jetzt unglücklich Hier nimm meine Schulter. Ich halte dich fest. Lass es raus. Erzähl doch mal, mich interessiert was du fühlst. Dies kann auch zu einen ersten Schritt in Richtung Akzeptanz und damit Veränderung und Weiterentwicklung führen. Also dann an euch liebe PUF-ler: bleibt dynamisch und immer mit einem offenen Geist. Grüße Thalim
  24. Hallo liebe Forenmitglieder. ich habe ein Problem, das ich schon sehr lange mit mir Rumschleppe. Ich konnte dafür nie eine Erklärung finden, aber wollte mir mal hier die Meinung im Forum anhören. Ich lande stets bei Frauen, die mich davor warnen verrückt zu sein. Immer. Wirklich Immer. Ständig komplizierte Fälle. Ich gebe darauf nichts, und denke mir, mein Gott, bisschen, ist doch normal. Doch jedesmal wenn ich mich auf die Damen einlasse die ich attracte, wird das ganze zum Krampf. Und lustigerweise attracte ich diese Frauen, erstmal ohne weiteres, ohne sonderlich was zu machen. Es sind unglaublich attraktive, feminine Frauen, die mir sehr starke Signale geben, z.B. direkt sagen dass sie mich sehr sympathisch finden - doch ein happy end gab es bei solchen Geschichten nie. Am Ende entstehen immer Situationen, wo ich mit der Frau weder Kumpel, noch Ficker, Freund, oder irgendwas bin. Sondern einfach nur einer, mit dem sie mal was hatten, dem sie sauer oder eingeschnappt sind. Die Gründe werden nie bekannt gegeben! Zu mir: Ich bin 30, habe nen guten Job, bin gut bezahlt, habe schöne kleine 2 Zimmer Wohnung und diverse Sportarten als Hobbies (Kampfsport, Gewichtheben, ) in denen ich gut bin. Ich habe aber auch als "ausgleich" das bei normalen Frauen eher negativ behaftete Hobby zocken, da ich einfach mein Leben gerne Videospiele spiele um abzuschalten, allein, oder in Lan parties mit Freunden. Ich mache kein Geheimnis draus und erzähle es den Frauen, ich stehe dazu aber die kaufen mir das so lange nicht ab, und denken ich verarsche sie, bis sie mal bei mir sind und ich den Rechner anschmeiße. Zum äußeren: Ich bin athletisch, 1,80 83 Kilo mit gutem Körperfettanteil etwa 12%, habe nen sündländischen Touch. Mit dem Aussehen gab es nie Probleme, die einzigste Sache ist dass ich ziemlich jung und somit Bubihaft wirke, dass ich so alt bin wie ich bin glaubt mir dann erstmal keine bis ich mich ausweise. Noch dazu habe ich Haare wie ne Bürste, das verstärkt das wohl. Meist verwende ich im Vorfeld das Telefongame oder Sprachnachrichten, weil anscheinend mögen Frauen raue sonore stimmen. Immer begeistertes Feedback. Dort entsteht wohl der Eindruck ich sei ziemlich Reif und Maskulin, doch sobald man sich in echt trifft werde manchmal als "bubi" degradiert. Vorallem kleide ich mich auch so, ziemlich sportlich. Meist Jeans und ein einfarbiges Tanktop oder Shirt und Chucks. Da kriege ich manchmal müsternde fragwürdige blicke, aber abgeneigt sind die Frauen trotzdem nicht, ich fühle mich halt am wohlsten in sowas. Grundsätzlich habe ich immer damit zu kämpfen, ich sei ein player der viele hat. Ich häre das wirklich so oft, dieser Spruch hat schon einen so langen Bart. Doch letzenendes kriege ich IMMER den Eindruck genau das wollen diese Frauen hören. Zu meiner Art: Ich bin sehr verplant und, ein ruhiger Typ, ziemlich unromantisch, direkt, Zielstrebig, naiv, tollpatschig und mein Humor übersteigt wohl manchmal die Grenzen mancher Leute. Was ich nun vorhabe, ist das ganze natürlich endlich mal zu ändern. Die Quelle wo ich game ist nur Online Game. Nur von Dort beziehe ich meine Frauen. Meine Freunde haben mir geraten, in echt zu gamen. In Bars, oder auf der Straße. Doch im Online Game, sehe ich "Profile" von Frauen, wo ich Gemeinsamkeiten entdecke, und im Vorfeld schon ein besonderes interesse/Verbindung entsteht. Und wenn ich dann eine hübsche Frau auf der Straße sehe, denke ich mir. Vielleicht leben wir ja in ganz verschiedenen Welten und es bringt nichts. Ist doch total unwarscheinlich, dass ich irgendeine frau auf der Straße anspreche oder im Club, und wir viel gemeinsam haben... Ich wünsche mir mal eine ordentlche, intakte LTR, ohne megaharte Shittests und anstrengende Frauen. Ich hätte lust eine Glückliche Beziehung zu führen, etwas wo man weiter kommt als eine Fickbeziehung. Und Wäre dafür das echte Leben wirklich die bessere Baustelle? Wie sind eure Erfahrungen? Und warum passiert das? vermittle ich nen falschen Eindruck an Anfang? Bislang kam ich bei "normalen" Frauen eher seltener an. Da vermittle ich irgendwie den Eindruck ich sei ein creepy Sportfreak der nichts anderes zu bieten hat, und nur das im Kopf hat. Dementsprechend würde ich gerne an meinen Schrauben so drehen, dass das alles besser läuft. Ich weiß dass ich Potenzial habe und es ist schade es nicht richtig zu nutzen jetzt wo ich noch 30 bin.
  25. Hey Guys, dieses Forum ist toll, da es einerseits praktischen Input gibt andererseits super Literaturhinweise bietet (z.B. Nie mehr Mr. Nice Guy...). Jeden Tag, den man hier verbringt, schafft man es seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und Selbstbewusstsein zu stärken. Blicke ich auf meine Beziehungen zurück, dann litt ich unter dem Nice- Guy-Syndrom. Schlimmer noch: Mein Selbstwertgefühl wurde durch die pathologische Führung der Beziehungen zerstört, soweit, dass ich die Frau verlor für die ich unglaublich viel empfand. (drohende Oneitis). Und das ist eigentlich ein Stück weit das Tragische. Ich hatte vor Jahren einmal etwas von diesem Forum gehört und habe es schlicht belächelt bzw. geglaubt, das klappt doch alles nicht. Hätte ich damals die Erkenntnis von heute besessen, hätte ich die Demontage meines Selbstbewusstseins und den Schmerz des Verlustes meiner Traumfrau nicht ertragen müssen. Ich wäre nicht das Betamännchen geworden, das dann sogar noch peinlichst geklammert hat... welches dann nach der Trennung kurz vor einer handfesten Depression stand. (Meine Diagnose: Loser-Syndrom) Ich hätte mir im Nachgang gewünscht, dass die Erkenntnis über die Psychologie von Beziehungen früher Bestandteil meines geistigen Inventars gewesen wäre. Deswegen kann ich eigentlich nur jedem raten sich mit den Themen dieses Forums zu beschäftigen. Am Besten bevor ihr einen Scherbenhaufen hinterlasst und euch als Häufchen Elend fühlt. Sicherlich steigt man hier dank des Forums als Phönix aus der Asche. Aber ich kann heute noch nicht sagen, ob ich im hohen Alter auf dem Sterbebett mir die Frage stellen würde: Wäre ich damals nicht dem Loser-Syndrom verfallen und wäre ich mit "ihr" zusammen geblieben... Die Zukunft wird es zeigen. Vor was aber das richtige Mindset einen bewahrt, ist es endlosen Schmerz durch Verlust zu empfinden. Man baut sich sein Leben auf, das stark genug ist, allen Widrigkeiten der Umwelt zu trotzen. Man(n) ist ein Fels in der Brandung. Pick Up ist mehr als billige Verführung. Pick Up ist die Prävention vor schwerem Liebeskummer.