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  1. LetsplaytheGame

    Leipzig!

    Wie steht es um die Frauen bei dir? Jeden Tag eine andere Frau und obendrein läuft dein Leben wie am Schnürchen? Der Fall ist selten, aber es soll ihn geben! Wenn du einer jeder seltener Männer bist, dann brauchst du diesen Thread nicht und kannst dich sehr glücklich schätzen. Für alle anderen, wozu ich auch mich zähle, gibt es sicher den einen oder anderen Lebensbereich, der dann doch nicht so geradlinig verläuft. Primär sind wir natürlich in einem PU Forum, wobei es darum geht das A-Z im Umgang mit Frauen kennenzulernen. Das mit den Frauen ist natürlich so ein Thema… Über viele Jahre habe ich die Entwicklung von PU mit verfolgen können. Immer mehr Bücher mit vollmundigen Versprechungen sind wie selbstverständlich bei Thalia erhältlich und selbsternannte Gurus übertrumpfen sich mit vollmundigen Versprechungen. Da finde es nicht wunderlich, wenn Neulinge im Thema dieses nach kurzer Zeit enttäuscht aufgeben. Das leider, bevor sie die eigentliche Tiefe des Themas kennenlernen konnten. Nach dem Einstieg nun zum eigentlichem Grund des Threads. 2010 habe ich, mit 21, das erste Mal von PU erfahren und fand das Thema genial! Ich habe mich in einer jungen Studentenstadt ausprobiert, weiterentwickelt und viel über Frauen, wie auch über alle anderen Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung gelernt. Was ich am Anfang noch nicht wusste, das war die Vielfalt, die sich hinter Pick Up verborgen hat. Neben dem Umgang mit Frauen ging es um Psychologie, um Karriere und um die Wichtigkeit des sozialen Kreises. Dazu beigetragen haben in den meisten Fällen neben den Büchern, die ich gelesen habe, vor allem auch die Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich ausgetauscht habe. So haben wir uns in einem Kreis von bis zu zehn Leuten getroffen und regelmäßig ausgetauscht. Jeder konnte zu seinem individuellen Thema etwas zur Gruppe beitragen. Das Sahnehäubchen war für mich, dass sich aus diesem Kreis meine besten Freudschaften gebildet haben. Nun bin ich vor etwa einem halben Jahr in Leipzig und muss feststellen, dass hier anscheinend keiner dieser Gruppen besteht oder ich sie einfach noch nicht gefunden habe. Ich finde das Leipzig selbst ist eine junge und wachsende Stadt, welche ein super Potential hat! Daher wäre es schade, wenn Leute, die ähnlich denken wie ich, sich nicht kennenlernen würden. Ich möchte versuchen so eine Gruppe in Leipzig aufzubauen. Zunächst wäre es super, wenn sich ein Stammtisch etabliert, der sich 1x im Monat trifft. Bei den regulären Treffen kann man sich zum gemeinsam feiern gehen, Streetgame oder einfach auf ein Feierabendbierchen auf der Sachsenbrücke verabreden. Für alle Interessierten geht es hier natürlich nicht um das Alter oder die bereits vorzuweisenden Erfolge. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder Gleichgesinnte für seine Interessen findet. Wenn du Interesse hast, kannst du mir gern eine PN schreiben oder den Thread kommentieren. Wenn sich einige Leute gefunden haben, würde ich dann ein Treffen organisieren. Beste Grüße LetsplaytheGame
  2. Hi, ich hatte vor ein paar Tagen einen Augenöffner, nach dem ich nun beschlossen habe, dass ich meine Einstellung ändern muss. Ich (M, 28) hatte in meinem Praktikum (Praxissemester im Studium) ein Zwischenfeedback nach 3 Monaten, wie ich mich verhalte, Zuverlässigkeit, etc... Die Ergebnisse waren gut, ich gebe mir immer Mühe alle Aufgaben. Allerdings hat mein Praktikantenbeauftragter ein Thema angesprochen, dessen ich mir schon länger mehr oder weniger bewusst bin. Und es nervt mich mittlerweile selber. Ich muss dazu sagen, ich arbeite mit einer extrem offenen anderen Praktikanten zusammen, die mich etwas in den Schatten mit ihrer Offenheit und Extrovertiertheit stellt. Sie geht auf alle anderen zu, redet die ganze Zeit quer durchs ganze Büro (was allerdings teilweise auch etwas nervig ist, wenn man in eine Aufgabe vertieft ist) Jedenfalls sagte er sagte ich bin zu verschlossen bei Aufgaben und gehe zu wenig auf andere Menschen zu und hole mir zu wenig Feedback sondern versuche alles immer alleine, was er grundsätzlich auch gut findet bis zu einer gewissen Grenze, da Feedback von anderen sehr wichtig ist um auch andere Perspektiven einzuholen. Das war der Punkt wo ich über mich selber nachgedacht habe. Er hat absolut Recht, ich frage andere Menschen kaum nach Ihrer Meinung, weil ich nicht angreifbar sein möchte für Kritik etc. Ich möchte einfach immer "perfekt" sein und keine Angriffspunkte bieten. Ich glaube, dass das irgendeine Störung von mir ist die ich aus der Kindheit mitgenommen habe. Ich bin der einzige Mann in der Familie, da mein Vater gestorben ist und musste für meine Schwester und Mutter immer der "Starke" sein. Mittlerweile bin ich mir aber nicht sicher, ob ich mir das selber immer nur vorgespielt habe.. Das Problem ist, dass das alles sehr verankert in mir ist und ich mir sehr schwer tue mit neuen Menschen und erst mit der Zeit auftaue. Deswegen ist das nicht ganz so einfach in einem Praktikum, sofort mit allen Mitarbeitern vertraut zu werden. Ich habe auch viel Angst vor dem Gedanken, dass andere schlecht über mich denken könnten, wenn ich z.B. etwas falsches oder unangebrachtes sage, also dem daraus resultierenden Achtungsentzug, oder der geringeren Wertschätzung. Ich merke das mittlerweile auch in der Beziehung zu meiner Freundin. Ich schaffe es in einem Streit einfach nicht mich zu entschuldigen, falls ich etwas blödes gesagt habe, sondern will eigentlich immer durch ignorieren erzwingen, dass sie irgendwann auf mich zukommt und sich zuerst entschuldigt. Es fällt mir einfach extrem schwer, mich "unterzuordnen" in der Situation, weil ich Angst habe dann ausgenutzt zu werden, obwohl ich weiß dass ich manchmal in einem Streit tatsächlich der Schuldige bin. Man könnte auch sagen, ich denke dass ich etwas Besseres bin, was ich natürlich nicht bin.. Ich bin fast etwas geschockt und denke mir, dass ich doch garnicht so arrogant sein kann. Ich habe nämlich auch viele sehr fürsorgliche und hilfsbereite Seiten. Für mich haben alle diese Punkte einen gemeinsamen Ursprung, den ich nicht ganz deuten kann. Aber ich möchte mich unbedingt ändern und werden und meine Persönlichkeit wirklich stärken. Ich habe das Gefühl, dass ich mir zu oft selbst etwas vorspiele und nicht der bin, der ich denke zu sein.. Wie kann ich mich positiv in die richtige Richtung verändern?
  3. Helmut

    Männergruppe Wien

    Hi Leute, Ich werde im Februar mit einer monatlichen moderierten Männergruppe starten, mit dem Ziel Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung. Idealerweise hoffe ich auf 10-12 Teilnehmer die zumindest versuchen mal ein halbes Jahr regelmäßig zu kommen, die einzelnen Abende werden Leitthemen haben und sich zunehmend vertiefen. Es geht um Mannsein, Männeridentitäten, Rollenvorbilder, wie wir mit Beziehungen umgehen etc. Es ist keine Pickup/Aufgrißgruppe. Bei Interesse bitte hier posten oder PN an mich. lg
  4. Guten Abend zusammen, ich melde mich nochmals, da ich gerade sehr reflektiere und an mir arbeiten möchte. Ich möchte endlich voran kommen und habe auch schon im Forum zu vielen Punkten gelesen. Toll, dass es diese Möglichkeit gibt. Natürlich geht es um Frauen, aber Persönlichkeit und deren Entwicklung geht dabei meiner Meinung und Erfahrung nach Hand in Hand. Momentan habe ich eine Vielzahl von Problemen zu lösen, weiß aber nicht wo anfangen. Vielleicht habt ihr die ein oder andere Meinung und Impuls ? Würde mich jedenfalls freuen! 1. Beruf: Abi, viel gejobbt, Studienabbruch, chaotisch, kaufmännische Ausbildung momentan. Stak unzufrieden, mehrere Studiengänge interessant, kann mir mehrere Wege für mich vorstellen. Einen wirklich klaren habe ich aber noch nicht. Problem: Wie den Weg finden? Einfach mutig ausprobieren? / Wie verhalten wenn man seine Gesundheit im Betrieb und Schule öfters stark gefährdet sieht ? War "brav" nichts gesagt, merke aber es tut mir nicht gut und es ist gegen mein Naturell. Wie würdet ihr reagieren? 2. Frauen: keine am Start und lerne keine kennen. Ist aber logisch, liegt am Punkt Freizeit und Persönlichkeit. Ansonsten schon die ein oder andere Erfahrung gehabt, Frauen haben auch schon Interesse signalisiert, oft dann aber zu schüchtern gewesen, Punkt liegt bei Persönlichkeit. 3. Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mir diesbezüglich Ziele gesetzt und werde da weiter an mir arbeiten, bin noch zu zurückhalten, zu wenig Selbstvertrauen etc. 4. Geschwister. Meine jüngeren Geschwister werden seit jeher bevorzugt, bekomme immer das schlechtere, beide studieren, will ich auch, mir wurde aber die Ausbildung eingeredet, alle bekamen ein altes gebrauchtes Auto, mein Bruder aber das beste,...darauf werden Ansprüche gestellt und meine Eltern setzen die voll durch. Für sie selbstverständlich, dass das seines ist...Ich könnte viele Beispiele nennen. 5. Freunde: Habe keine Freunde mehr, im Ausland, studieren, wohnen in einer anderen Stadt, viele aus den Augen verloren, momentan habe ich niemand als Freund 6. Freizeit: bis auf Sport alleine keine vorhanden, will alleine reisen anfangen, auf einer Party war ich seit 4 Jahren nicht mehr, Wochenenden verbringe ich immer alleine Habt ihr evtl. Tipps ? Beim Studium war vieles viel besser, das hat sich seitdem alles sehr verschlechtert. Auch weil es im Heimatdorf doch anders ist als in einer Unistadt. Viele Grüße !
  5. Nun ist es mal wieder soweit, ich stecke in meinen negativen Gedanken fest. Wieder spüre ich diese Unruhe in mir. So schnell wie möglich muss die nächste Frau her, nur so fühle ich mich gut. Ich muss etwas ändern, so geht es nicht weiter. Aber vielleicht mal von Anfang an. Ich bin Mitte vierzig, geschieden und eigentlich mit mir im Reinen. Und da war sie schon die erste Lüge, sicher mache ich mir selber was vor. Ich kann nicht im Reinen mit mir sein, das kommt mir nur so vor. Aber ich schweife schon wieder ab. Mehr als die Hälfte meines Lebens (fast 25 Jahre um genau zu sein) war ich in einer Beziehung. Es gab Höhen und Tiefen, wie das in einer Beziehung halt so ist. Wir haben ein Haus gebaut, haben das verkauft und ein Neues gekauft. Wir haben einen Sohn und alle war schick. Bis zu dem Tag wo mein Leben komplett durcheinander gekommen ist. Trennung, Scheidung, seit mehr als drei Jahren Rosenkrieg der üblen Sorte. Langsam kehrt Ruhe ein, oder vielleicht ist das auch nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Mein komplettes Umfeld hat sich verändert. Das Haus ist weg, ich habe eine schwierige finanzielle Situation (Anwalt, Schulden, usw.). Der Exfrau weine ich nicht wirklich eine Träne nach. Das ist nicht mein Problem. Mein Problem. Ich suche krampfhaft nach Beziehungen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis. Ich kann keine gesunde Beziehung aufbauen, weil ich wie gesagt immer sofort die große Liebe sehe. Ich ziehe damit magisch die falschen Frauen an. Meist sind sie selber schwer geschädigt. Am Anfang läuft alles noch gut, ich fühle mich wohl, bin bei mir. Dann kommen die ersten Schwierigkeiten, die man sich selber macht und ich versuche zu retten was zu retten geht. Schon lange bin ich da in Abhängigkeit und um so härter wird es dann. Die “Beziehung” geht in die Brüche und ich stecke in einer Depression bis die nächste kommt. Die kann aber nicht besser werden, weil ich mich selbst belüge. Ich komme einfach nicht aus den negativen Gedanken raus und die werden immer schlimmer. Von Frau zu Frau wird das Loch größer. Immer häufiger denke ich, das ich nie wieder eine Frau finden werde. Immer häufiger denke ich, das ich nie eine Beziehung führen werde. Ich vermisse das Gefühl der Sicherheit. Ich will endlich mal wieder ankommen. Ja nun kann man sagen: “Konzentriere dich auf dich. Suche dir ein Hobby, treff dich mit Freunden.” Ja das kenne ich alles. Ich habe ein Hobby. Ich habe einen guten Kontakt zu meinem Sohn. Wir sind beide tief in einem Sportverein verankert. Er als Spieler, ich als Trainer. Ich kenne darüber wahnsinnig viele Leute und trotzdem fühle ich mich total alleine. Ich kann mich auf nichts konzentrieren. Ich muss ständig analysieren. Es fällt mir schwer Entscheidungen zu treffen. Das wird erst wieder besser, wenn ich mich auf eine Frau konzentrieren kann. Professionelle Hilfe habe ich mir schon gesucht. So richtig weiter bringt mich das auch noch nicht. Nun setze ich meine Hoffnung auf eine Tagesklinik wo ich in drei Wochen aufgenommen werde. Bis dahin muss ich die Zeit noch überbrücken. Was kann ich tun um aus diesem Teufelskreis zu entfliehen? Wie bekomme ich diesen Fokus, den ich auf Beziehungen lege, in den Griff? Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps für mich.
  6. Hallo Miteinander, Wie viele von euch, bin ich auf der Suche nach meinem Ich. Ich habe mich in der Vergangenheit über meinen Job beschwert, wollte da nicht mehr Arbeiten. Habe das ein wenig herausgezögert, da die Entlohnung und die Flexibilität einfach nur Hammer war. Naja, kurz danach holte ich meine Matura (Abi) in einem Jahr nach und wagte mich auf den Weg ins Studium. Habe mir eingeredet ich muss ein man von Welt sein, studiert haben etc. Ich bin in eine fremde Stadt gezogen, das war ein Kompromiss zum Studium. (Bin überhaupt kein Stadtmensch). Ich sitze jetzt hier und denke Tag für Tag immer mehr darüber nach, dass das Studium eine Sackgasse ist. Es fühlt sich falsch an. Ich bin darauf gekommen, dass es mir eigentlich lieber ist, wieder zu arbeiten, mein Geld zu verdienen und sesshaft zu werden. Andererseits plagt mich dann immer noch mein Gewissen - was soll ich denn nun arbeiten? Meine Ziele sind rein sozial - Familie gründen, Freunde etc. Berufliche Ziele hatte ich nie und finde irgendwie auch keine. Mir war es immer nur wichtig, dass ich Geld verdiene, um mir einen Gewissen Lebensstandart erfüllen zu können. Ich habe mehrere Ausbildungen (technische und kaufmännische) und darum steht mir sehr viel offen. Ich kam auf die Idee zu meinem Studium durch meine Freunde, denn der großteil von denen studiert erfolgreich. Wenn ich mir diese Leute so ansehe, sind alle neugierig, wollen entdecken. Als Gegensatz zu ihnen sehe ich wieder mich. Ich kann diese Neugier nicht entwickeln. Ich kann keine Begeisterung dazu entwickeln, in fremde Länder oder Städte ziehen. Ich fands eigentlich ganz gut so, wie es war in meiner Heimat. Mit dieser Erfahrung im Studium lernte ich das zu akzeptieren. Ich muss nicht gleich sein wie die anderen. Aber ich stelle mir trotzdem noch die Frage, gibt es einen Weg, dass diese Neugier entfacht werden kann? Oder besser - ist es okay einfach nur normal zu sein? Sorry falls das alles ein wenig verwirrend sein sollte, dann wisst ihr wie es momentan ca. in meinem Kopf aussieht.
  7. Hallo, ich habe das Gefühl, dass ich nicht nur stagniere sondern mich zurück entwickle und ich bin schon Mitte 20. Dazu setze ich mich insgesamt sehr unter Druck, da ich weiter kommen will, es aber warum auch immer nicht hinbekomme. - Berufliches: keine Orientierung, kein Plan wohin, total verunsichert und mit der Ausbildung die ich gerade absolviere nicht zufrieden. Wenn ich Stellenanzeigen ansehen finde ich einige interessant, dann wird aber ein Studium verlangt. Bis zum Abitur gab es keine Probleme, danach Chaos. Unter anderem auch psychische Probleme. Eine berufliche Richtung habe ich für mich keine, viele Interessen allerdings schon. Ich fühle mich gelangweilt, Schule ist ätzend, die Aufgaben sind tot langweilig und eine Richtung für mich habe ich auch nicht. - Freizeit: mache kein Sport mehr, bin träge geworden, Langweile, mir fällt es schwerer mich zu etwas aufzuraffen - Freunde: Ich wohne wieder im Heimatort und alle Schulfreunde sind weggezogen, ich habe niemand und so sitze ich meistens alleine rum - Frauen: keine Kontakte, auf mich stehen auch keine Dazu kommt, dass der jüngere Bruder schon oft im Ausland war, USA, Australien, Neuseeland, Asien,...etc. Er studiert dual und alles läuft super. Großer Freundeskreis etc, dazu stehen nahezu alle Mädels im Umkreis auf ihn und ich bekomme keine ab. Dazu ist er auch optisch deutlich besser. In der Jugend wurde ich von Mädels angeschrieben, damit ich die Nummer von ihm gebe...an mir Interesse niemand. Während ich alleine daheim saß, konnte er sich bei den verschiedenen Einladungen kaum entscheiden...etc. Wenn dann noch Mädels die älter als man selbst sind auf ihn stehen oder seine Freundin ist, dann tut das schon weh. Ich weiß nicht was ich tun soll und wie ich das Ganze verbessern soll. Mich frustriert das sehr. Insgesamt habe ich das Gefühl ich entwickel mich zurück und finde keine Lösungen.
  8. Aus gegebenem Anlass: Woher kommt das Bedürfnis, sobald jemand Reality-TV schaut (andere Beispiele: Popmusik hört, Groschenromane liest, ...), diesen Leuten ungefragt mitzuteilen, was man von ihnen und dem Objekt ihrer Beschäftigung hält? Welches innere Bedürfnis wird da befriedigt? Würdet ihr auch gern, aber traut euch nicht, weil so Leute wie ihr euch abwerten könntet? Wie kann man andere so pauschal abwerten, und sich dabei selbst für besser halten? @Nachtzug @Gerry @Affe777 @IchbinkeinRoboter Ich meine es ernst, hier dürft ihr euch mitteilen! Denn ich verstehe es nicht. Die Materie interessiert euch ja nicht, aber ihr könnt auch nicht die Klappe halten, und andere Menschen einfach machen lassen, worauf diese Lust haben. Wie kommt's?
  9. Guten Morgen liebe Community, Bei der Arbeit versuche ich wirklich Kontakt zu Menschen aufzubauen, aber ich schaff es nicht. Ich versuche immer mit Smalltalk, aber wenn ich dann länger als 3 Monate im Betrieb bin geht es nicht mehr und ich möchte auch erst mal ganz gerne Anonym bleiben.Will mich nicht binden und offen bleiben für neue Sachen und Eindrücke. Zudem habe ich Angst, dass mich der Betrieb nach dem 1 Jahr Vertrag mich verarscht, worauf ich auch kein Bock habe, weil ich dort echt viel Arbeite. Genauso wie in meiner Ausbildungszeit. Ich versuche meine Woche gut umzukriegen ohne viel Stress zu machen und möchte einfach neue Leute kennen lernen.Wie kann ich frischer zu Leuten werden? Offener ? Hilfsbereiter? Netter ? Gerne möchte ich auch mehr Frauen kennen lernen. Ich habe gemerkt, man muss Sie nur ansprechen, dann klappt es. Hab bei der Arbeit beim Mittag essen eine Frau angesprochen und sie war nett, aber arbeitet da. Will erst mal nur mit Ihr Smalltalk üben. Soll ich wirklich das Boot Camp starten? Durch meine Ausbildung und 3 Monate Probezeit im neuen Betrieb bin ich total offener geworden und mir ist Geld nicht wichtig, aber der Spaß am Leben sollte auch vorhanden sein oder? Mir stehen alle Türen offen, aber ich weiß halt nicht, was ich damit anfangen soll, weil ich mit meinen Leben zur Zeit noch überfordert bin. Ich habe einen G.D.B. von 50 % . Bin Schwerbehindert, kann mich nicht komplett richtig einschätzen. Ist das für Frauen ein Problem oder eher nicht? Was Sagen Sie dazu? Kann ich ein normales Leben führen und eine 39 Stunden Woche führen inklusive Pick Up ausführen? Zudem bin ich Sonntag noch mit einer Kollegin zum Hobby gefahren und ich war sehr nervös im Auto. Haben halt Recht viel gelabert, wie immer. Sie über Abitur ich über meine Hirnlose Arbeit. Yoo.. Keine Ahnung, ob sie zur Zeit Probleme hat, aber Glücklich sieht sie nicht aus. Wir sind halt ne halbe Stunde alleine im Auto gefahren und dass mache ich eigentlich sonst nicht, aber irgendwie am Sonntag schon. War recht lustig, aber naja. Schon Komisch.. Will nicht erwachsen werden. .... Hatte dabei halt so Wirre Gedankengänge, naja wie das halt so beim Auto fahren ist. 😄 ! Sind diese Frauen frustriert, die gerade ihr Abitur machen und warten nur auf neue Kollegen zum quatschen oder wie sieht das das aus?
  10. Hard Facts zu mir: M27, seit 6 Jahren in einer Beziehung, gemeinsame Wohnung, seit kurzem offene Beziehung Beziehung immer super gewesen, haben viel und guten Sex Insgesamt 4 Frauen gevögelt (als ich 19-27 alt war), davor mit ca. 20 Mädels Makeout/Fummeln (als ich 15-18 war) Versuche aktuell wieder PU-Skills zu festigen Psychologiestudium, dann in die Wirtschaft und guten Job (gutes Gehalt) gefunden Hobbys: PC, Kampfsport, Lesen, deepe Gespräche Mein Charakter (Selbsteinschätzung + Test): Laut MBTI bin ich am ehesten der ISTJ-Typ (auch wenn ich weiß, dass der Test nicht so valide/reliabel ist, passt die Beschreibung trotzdem wie die Faust aufs Auge) Das bedeutet, ich bin eher introvertiert, zuverlässig, unsozial, in die Zukunft planend anstatt spontan, gefühlskalt statt emotional, mir sind Normen und Regeln wichtig und ich vertrete meine Meinung nicht lautstark, bin aber trotzdem selbstbewusst und ehrgeizig (nicht unbedingt typisch für ISTJ). Überspitzt könnte man sagen, dass ich vom Charakter der typische blasse, unentspannte und fleißige Deutsche mit Stock im Arsch bin, der das Leben nicht "einfach genießen kann" und lieber für sich statt auf Partys oder am Strand ist Problematik - ich würde gerne ein Typ sein, der auf natürliche Art und Weise Frauen attracted und verführt: Ich habe meinen Charakter oben mit Absicht etwas negativ dargestellt, da ich finde dass er für mein Game hinderlich ist, auch wenn ich sonst zufrieden und im Reinen mit mir bin. Ich tue mich im Job leichter als andere und werde losgeschickt, um vor Vorständen Vorträge zu halten, bin also nicht total schüchtern oder sozial inkompetent und kann auch Mädels gut ansprechen und mich mit ihnen auf normaler Ebene unterhalten. Ich habe damals mit 17 durch intensives Lesen hier im Forum die PU-Werkzeuge und die letzten 10 Jahre lang habe daran gearbeitet, sie zu verinnerlichen und mit meinem Charakter "zu verschmelzen", was teilweise geklappt hat, teilweise aber aussichtlos ist. Aktuell versuche ich jetzt wieder ins Pickup reinzukommen und hatte inzwischen Dates mit fünf verschiedenen Tinderellas und ein paar Clubabende. Dabei habe ich hauptsächlich versucht, das PU-Zeug umsetzen und das ist nicht total in die Hose gegangen, allerdings fühlt sich die Umsetzung immer wie schwere Arbeit und unnatürlich an. Auch wenn ich es kann, muss ich mich dazu zwingen, den Frauen die Aufmerksamkeit zu entziehen, sie zu neggen oder beim Kino zu eskalieren, wenn sie das vielleicht noch nicht möchte - also alles Sachen, die im allgemeinen sozialen Kontext als unpassend oder sogar unhöflich gelten würden. Wenn ich die PU-Werkzeuge aber nicht umsetze, sondern mich auf natürlich Weise so gebe wie ich tatsächlich bin, ist das Gespräch total emotionslos und fad für die Frau - anfangs Smalltalk und später eher "deepe Themen" wie Psychologie, Wirtschaft, Klima o.Ä., da mich so etwas mehr interessiert als Urlaube, Hobbies oder random Stories, was einem letztens "lustiges" passiert ist. Da mir bewusst ist, dass ich durch meine natürliche Art die Mädels nicht unbedingt zum spontanen Feuchtwerden bringe, habe ich bisher bei den Tinderdates und in Club wie erwähnt mein bestes gegeben, um das Pickup-Zeug umzusetzen und die Mädels zu verführen und ins Bett zu bekommen, was ja mein Ziel ist - leider mit mäßigem Erfolg. Um meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln (was ich auch mit diesem Post bezwecken möchte) bin ich mit ein paar PUA- und Natural-Kumpels unterwegs gewesen und habe versucht mir was abzuschauen (ohne ihnen etwas davon zu sagen, damit sie ihr Verhalten nicht wegen mir verändern). Wie machen es die Naturals? Ich muss zugeben, dass ich geradezu erschüttert war, wie armselig meine Bemühungen lässig, relaxed und extrovertiert zu sein im Vergleich zu dem Verhalten meiner Kumpels waren. Mit einem Bekannten (Mitte 50) war ich beim Mittagessen und er hat in dieser einen Stunde 6-8 fremde Gruppen von Leuten angequatscht, davon 3 Sets mit jungen Mädels, einfach weil das so seine Art ist. Und er hat die Mädels wie alle anderen Fremden auch sowohl auf lustige Weise verarscht als auch entertained, ist aber nach kurzer Zeit (die Mädels haben inzwischen gelacht und waren schon etwas on) einfach wieder weitergegangen, ohne noch ein Wort darüber zu verlieren. Später im Auto hat er noch erzählt, dass gestern ein anderer Kerl im Parkhaus mit seinem SUV nicht sofort in eine Parklücke gekommen ist und mein Bekannter dann zu ihm hingegangen ist, an die Fahrerscheibe geklopft und dann gefragt hat, ob er den SUV für den anderen Kerl einparken soll. Einfach just for fun. Er und die anderen "coolen Typen" die ich kenne, sind einfach mega selbstbewusst und cocky, also eigentlich eine Spur zu frech zu allen Mitmenschen, vor allem zu Fremden, aber trotzdem kann man es ihnen meistens einfach nicht böse nehmen. Selbst wenn sie mit ihrer frechen Art irgendwo anecken oder vielleicht sogar deswegen beschimpft werden, lassen sie es nicht bleiben, sondern machen genauso weiter und setzen noch einen drauf. Außerdem unterhalten diese Leute die ganze Gruppe mit ihren witzigen Geschichten, wie sie andere Leute verarscht haben oder erzählen auch mit Begeisterung von normalen Sachen wie ihren Hobbys usw. Ich kann dabei förmlich zusehen, wie diese Kerle die Mädels attracten, worauf ich natürlich mega neidisch bin, aber erstens glaube ich nicht, dass ich jemals auf natürliche Weise so sein könnte, egal wie sehr ich mich anstrenge und zweitens würde es mir auch ziemlich widerstreben so zu sein, weil ich mit dem "aus der sozialen Norm fallen" ja große Probleme habe und diese Kerle auch des öfteren peinlich und anstrengend finde. Zusammenfassung: Zusammengefasst würde ich also total gerne auch den Erfolg bei Frauen haben, wie ihn diese Typen haben, bin aber einfach nicht so entspannt und cocky und kann auch vor allem nicht diese Emotionen erzeugen mit Geschichten oder anderen Aktionen. Ich versuche natürlich trotzdem immer wieder die ganzen PU-Werkzeuge anzuwenden, komme aber immer wieder an Stellen, bei denen ich nicht weiter weiß, wodurch dann quasi auch "auffliegt", dass ich gar nicht so bin, wie ich mich gebe. Wenn ich ganz natürlich bin, bin ich entspannter und glücklicher, die Frauen werden aber überhaupt nicht on. Frage: Was macht mehr Sinn - versuchen die Art der Naturals nachzuahmen und zu erlernen und dadurch meine Persönlichkeit und seinen Charakter weiterzuentwickeln? Oder mich stattdessen auf meinen "wahren Charakter" zu berufen und das wenige an Lays mitzunehmen, was sich dadurch eben ergibt? Falls ihr ebenfalls eine ähnliche Persönlichkeit wie ich habe: Wie seid ihr vorgegangen?
  11. Hallo, ich hätte mal gerne ein paar Einschätzung von euch gehört. Vielleicht habt ihr ja ähnlich Erfahrungen gemacht? Nach ein paar sehr unschönen Beziehungen habe ich an mir und meinem Selbstwert gearbeitet. Je mehr ich weg vom Nice-Guy bin, umso hab ich das Gefühl, dass Frauen sich unterschwellig oder sogar offensichtlich aggressiv mir gegenüber zeigen. Es kann natürlich auch sein, dass mir viel bewusster ist, wie aggressiv viele Frauen eigentlich sind. Ehrlich gesagt find ich die meisten Typen inzwischen da eher entspannter. Natürlich kann es auch sein, dass ich vielleicht nicht mehr als Prinz Charming wahrgenommen werde.😉 Ganz das Standing um mit einer Breitseite zu Antworten habe ich bei offensichtlicher Aggression noch nicht, aber ich bin weg davon einzuknicken. Ich rede jetzt hier teilweise von etwas härteren Shittests, aber auch von offensichtlich respektlosem Verhalten. Es betrifft teilweise bekannte, aber auch unbekannte Frauen. Man könnte das natürlich in die Frame testen Ecke packen? Da würde für die bekannten Frauen sprechen, aber nicht für unbekannte oder nur ganz locker bekannte? Ich habe eigentlich das Gefühl, dauernd nur noch herausgefordert und getestet zu werden. Das ist anstrengend, da man natürlich nich von jeder was will. Es ist inzwischen aber auch so, dass ich auch selber potentielle Partnerinnen schnell aussortiere, wenn es mir zu zackig wird. Habt ihr ähnlich Erfahrungen gemacht? Also das es erst mal schwieriger wurde ?
  12. Gute Frage. Würde man dich das fragen - könntest du das beantworten, ohne zu überlegen? Jup. Sagst du es mir mal? Mein Problem ist nämlich: Ohne Vergleich funktioniert da gar nichts. Und mit Vergleich kommt mein Selbstbewusstsein (das ich wiederum als völlig gesund empfinde), zu anderen gewöhnlich als Überheblichkeit 'rüber.
  13. Hallo Leute, ich weiß nicht genau ob mein Thema hier im richtigen Bereich ist, es geht um Persönlichkeitsentwicklung, Social Circle, Freunde, etc. Nun zu meinem Problem: Mir fällt mehr vermehrt auf, dass ich irgendwie eine andere Ansicht von "Freundschaft" habe, wie die meisten meiner Freunde, egal ob nun männlich oder weiblich. Für mich ist es beispielsweise selbstveständlich: 1. Dass man sich gegenseitig hilft, vorallem in Notsitationen 2. Dass man auch mal einen Freund anruft, wenn man nicht irgendetwas braucht oder etwas wissen will, einfach um zu fragen wie es einem geht. 3. Dass man 100% loyal ist und dass in jeder Hinsicht auch vertritt 4. Dass man zusammenhält, egal in welcher Situation. 5. Dass man nicht gegenseitig in Wettbewerb tritt (z.B. um eine Frau) 6. Dass man sich abwechslet beim zahlen und nicht rumgeizt. Oder eben getrennt. 7. Dass man an den Geburtstag denkt, sowieso wenn man es schon in Facebook sieht oder sonst irgendwo. 8. Dass man sich wirklich auch über ernsthafte Probleme unterhalten kann und den ein oder anderen Tipp bekommt. etc. So, das ist so ein Auszug, was ich meinen Freunden biete/n kann. Und ich mache das nicht um zu gefallen, sondern ich zähle sehr gute Freunde wie zur Familie, ich lasse nichts über sie kommen. Nun hier ein Auszug, was mir schon so mit meinen "Freunden" passiert ist. 1. Beispiel Weibliche Freundin, nahezu wöchentlich Kontakt. Sie hat Geburtstag, ich kaufe ihr einen Gutschein und gebe ihn ihr beim nächsten Treffen. Einfach weil ich das will und sie gern habe! Sie bedankt sich. Auch sagte sie mal, wenn sie mal heiratet, bin ich der Trauzeuge, ich bin einfach nur menschlich und mit mir kann man bis ans Lebensende befreundet sein. Reaktion: Sie feiert Geburtstag bei sich zuhause, lädt mich nicht ein. Aussage: Es war nur im kleinen Kreis, die welche ich schon länger kenne. (wir kennen uns über 2 jahre). Ich habe 7 Monate später Geburtstag (sie weiß den Tag), sie gratuliert mir per WhatsApp mit einem Standartspruch. 2. Beispiel Männlich Freund, war 1 jahr lang auf Hartz IV. Freundin getrennt, Probleme, Geldsorgen, etc. Ich war so oft es ging jeden Abend kurz bei ihm, habe ihn aufgebaut, ihm geholfen beim Umzug. Ihm sogar Tabbakdosen gekauft damit er was zu rauchen hat, weil er wirklich nichts hatte. Mein Plan ging auch auf, er hat wieder arbeit gefunden, neue Wohnung etc. Reaktion: Er wollte sein EX besuchen, 500 KM weit weg, sie ist weggezogen. Er hat mich indirekt darum gebeten weil er kein Auto hat. ich sage, ja komm, bringt eh nix aber versuch dein Glück sie wieder zu erobern. Ich fahre mit ihm hin, mit meinem Sprit. Wie bereits geahnt, nix gebracht, sie waren 5 Stunden in der Stadt und ich habe mich in der Spielothek vergnügt. Als wir zurückfuhren, habe ich aus seiner Schachtel welche in der MIttelkonsole lag ne Zigarette rausgenommen und eine geraucht, standen im Stau. Plötzlich pöbelt er mich an was mir denn einfallen würde einfach ne Zigarette von ihm zu nehmen, etc. Ich habe ihm daraufhin erklört, dass er jedes fucking mal von mir raucht und er ganz genau weiß, wenn er bei mir ist und es liegen Kippen auf dem Tisch, kann er einfach rauchen. Genau so gilt das für Getränke und Essen, wenn es auf dem Tisch steht. Ich bin eben so erzogen, Gastfreundlich, etc. Und er weiß auch ganz genau, wenn wir auf dem Rückweg keine Zigaretten mehr gehabt hätten, hätte ich so oder so welche gekauft, plus was zu trinken. Für mich einfach selbstverständlich, sowieso wenn ich weiß, dass mein Kumpel gerade wirklich keine Kohle hat. 3. Beispiel Ich helfe einer Freundin (die 20 Jahre älter als ich ist) beim Umzug. Ich habe ihr gefühlt 8 x mal mind. 5 Stunden geholfen. Ich habe ihr quasi nach und nach den Umzug gemacht, weil sie viel Zeit hatte zum umziehen. Sie hat mich daraufhin 3 mal zum essen eingeladen, was ich echt okay fand. Es war auch nie im Raum, dass ich dafür etwas haben möchte oder sonst etwas, das weiß sie zu 100%. Nun besuchte ich sie mal wegen dem letzten Tag des Umzugs, wir wollten besprechen wann wir was zur neuen Wohnung bringen. Sie machte mir einen Kaffe und ich rauchte eine in ihrer Küche. Wir waren mit der Besprechnung noch gar nicht so wirklich am ende. Nun klingelt plötzlich ihr Handy, sie sagt: ein guter Kumpel ruft an. Sie geht ran und telefoniert so ca. 5 Minuten mit ihm. Dann hat sie ihn noch an der Leitung und kommt zurück in die Küche während ich meinen Kaffee trinke der noch fast voll ist und sagt, also machen wir das mit dem Umzug dann so und so ich muss jetzt telefonieren. Ich war insgesamt vielleicht 15 Minuten da. Sie erzählt mir auch ständig wie viel tolle Kumpels und Freundinnen sie hat, aber irgendwie war keiner am Umzug beteiligt? Komischerweise hat sie mir dann am letzten Tag des Umzuges sogar noch befohlen, die Kisten schneller runterzutragen und weniger auf meinem Smartphone zu tippen, obwohl ich 95% des Umzugs alleine für sie gemacht habe. Selbst wenn ich am letzten Tag nur koordiniert hätte, hat sie doch kein anrecht darauf mir zu sagen was ich zu tun habe?! Sie dagegen hat bei ihrem eigenen Umzug fast nichts getan, außer mit den Nachbarn gequatscht. Reaktion: Ich sprach sie darauf an, sie hat das ganz anders als ich gesehen und meinte ich soll doch nicht wie ein Kind beleidigt sein. Ich habe ihr erklärt, dass wenn sie bei mir zu Gast ist, ich nicht einfach telefoniere und sie wegschicke. 4. Beispiel Weibliche Freundin. Sie hat Geburtstag. Ich rufe an und gratuliere ihr. Damals wirklich einer meiner besten Freunde! Jeden Tag Kontakt, fast jeden Tag kurz gesehen auch wenn es nur eine rauchen war. Am kommenden Wochenende schreibe ich ihr einfach so was sie gerade macht. Dann schreibt sie, sie ist mit 10 ihrer Freunde im Restaurant essen, sie feiert ihren Geburtstag. Ich dachte ich bin im falschen Film. Reaktion: Ich sprach sie darauf an, ich meinte, es ist okay, ich lade mich nie selbst ein, dennoch finde ich es komisch. Sie: Ja ich dachte du willst eh nicht mitkommen, dachte du bist da nicht so der Typ dazu. 5. Beispiel Ein Freund bat mich darum, ob ich ihm für diesen Monat 200 EUR leihen kann. Kein Problem! Gab ich ihm. Er gab es auch pünktlich wieder zurück. Die Geschichte wiederholte sich noch 2 mal, jedes mal mein Geld zurückbekommen. Kein Thema. Reaktion: Ich war an einem Freitag Abend in der Stadt unterwegs. Ich habe meine Geldbörse verloren. Ich war in der Stadt unterwegs, in welcher der Kumpel wohnte. Ich rufte ihn an und fragte ihn, ob er mir bis morgen früh 50 EUR leihen kann. Dass ich die 50 EUR habe und er sie wieder kriegt, darüber hat er sich denke ich nicht den Kopf zerbrochen. Er meinte: Du ich leihe Freunden kein Geld. Ich finde auch du meldest dich nur wenn du etwas brauchst. (Obwohl ich der bin, der sich öfter gemeldet hat und ihn auch 2 mal zum Essen eingeladen hat). Er feierte geburtstag, fand es heraus durch einen Kumpel von ihm den ich auch kenne. Ich fragte ihn wie sein Geburtstag war und dass sein Kumpel es komisch fand, dass er mich nicht eingeladen hat. Er meinte: Er hat nur die eingeladen, mit denen er auch wirklich viel Kontakt hat. Meine Fragen. 1. Kann mir jemand erzählen, was genau FALSCH in meinem Leben läuft? 2. Ich würde es ja gerne auf die anderen schieben, jedoch passiert mir das immer wieder und ich kenne es gar nicht anders. Bin ich zu nett? 3. Wieso respektiert mich keiner meiner Freunde, nicht für das was ich für sie mache, sondern ich erwarte das MINDESTMAß an menschlichen Respekt? Ich bin ein ganz normaler Typ! Materiell? Ganz im Gegenteil, ich bin echt bescheiden, weil meine Freunde meistens wirklich sehr viel weniger als ich haben. Ich bin auch kein Typ, mit dem man sich nicht blicken lassen kann oder sonsitges. Ich kenne das alles nicht anders, das hat eigentlich schon in der Grundschule angefangen, dass ich nie zum Geburtstag eingeladen wurde, obwohl ich sogar oft Klassensprecher war?! Ich muss noch dazu sagen: Ich erwarte nicht einmal das Gleiche von meinen Freunden, wirklich nicht. Manchmal kann ein Freund oder eine Freundin einfach nicht das Gleiche zurückgeben, z.B. weil es finanziell nicht geht oder weil es zeitlich nicht passt etc. Das wissen die auch, dass ich keine große Erwartungshaltung mitbringe und ich strahle das auch nicht aus oder sonst etwas. Ich erwarte aber auch ganz sicher nicht, dass man mich wie ein Stück Dreck behandelt?!.
  14. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  15. Kennt ihr das? Ich habe das Problem, dass ich mich teilweise nicht richtig gehen lassen kann, weil ich meine "tierische Natur" nicht einfach so loslassen kann. Mir kommen dann Gedanken, dass ich ziemlich viel Schaden anrichten könnte, die Kontrolle über mich selbst verliere und ich nicht mehr ich selbst bin. Darunter auch, dass meine Vertrauten sich von mir abwenden, grade weil ich in meiner Jugend ziemlich viel Scheiße damit angerichtet habe. Aber ich merke auch, dass es meine Sexualkraft ziemlich einschränkt. Ich weiß, dass die soziale/gesellschaftliche Konditionierung den größten Teil dazu beigetragen hat, aber ich weiß nicht, wie ich mich so davon lösen kann, dass ich konstruktiv damit umgehe und dabei ich selbst bleibe. Auch die Wut, die ich dabei unterdrücke (meistens unbegründet, hat es was mit dem Sexualtrieb zu tun?) bringt mich dabei in eine Zwickmühle. Jemand mal in einer ähnlichen Situation gewesen? Ich wurde so erzogen, dass ich sehr höflich mit meinen Mitmenschen umgehe etc. / Typisches Nice Guy Syndrom. Der einzige Platz wo ich mich austoben kann und dabei wohlfühle ist das Gym oder Zocken. Beim Sex jedoch erst nach den ersten paar Ficks. Mein Ziel ist es, das "Tier" quasi richtig ins Leben zu integrieren, so dass ich die Hemmungen verliere und dabei positiv auf andere zugehen bzw. mit ihnen umgehen kann. Lektüren darüber nehme ich gerne an!
  16. Noch vor 10 Jahren habe ich kapiert dass man nicht alle PU Techniken, Routinen und Openers anwenden darf, auch wenn man sie kennt. Nämlich die die zu meiner Persönlichkeit nicht passen. Für alle Techniken und Arten wie man sich benimmt, gibt es normalerweise "Grundlage" oder "Ursache" in Persönlichkeit. Zbsp. High Self Esteem - man hat etwas im Leben erreicht und ist erfolgreich. Betaness: man hat oft Niederlagen erlebt und ist gewöhnt von Kindheit immer unterdrückt zu werden (wegen Mobbing in der Schule Zbsp.) Oder hat keinen Vater gehabt und wurde falsch durch die Mutter erzogen. Stellt euch vor ein dünner Nice Guy Typ kommt zur HB10 und fängt an mit Neg Hits usw, so ein klassischer Angeber Typ. Und erzählt wie COOL er ist. Es klingt und schaut unglaubwürdig aus. Dann wird sich HB wundern: wieso redet er so frech mit mir? Ist er echt so High Seit Esteem? Was hat er erreicht im Leben? Und wenn sie bisschen tiefer testet, dann sieht sie wer ist er wirklich. Daher wenn man es nicht zu 100% durchziehen und konsequent bleiben kann, lieber weglassen. "Be yourself or make yourself better." LG AMOG
  17. Liebe Mitglieder, Bevor es zum Problem geht, erstmal ein paar Worte zu meiner Wenigkeit. Ich bin 20 Jahre alt und habe einen großen Social Circle und viel Kontakt mit Mädchen. In den letzten 2-3 Jahren Feiern und dem alltäglichen Leben war es eher üblich für mich in diesem Social Circle zu "gamen" ,wodurch auch einige Lays rausgesprungen springt, mich auch in sexueller Hinsicht eigentlich beschweren kann , da alle paar Wochen unregelmässig mal was dabei rumspringt. Da ich gerne feiern gehe am Wochenende, hat man auch die Erwartung im Kopf jemaden kennenlernen zu wollen. Gerade hier genießen ich und meine Kumpel einen hohen Status, sei es weil man die DJs kennt oder die Leute wiedertrifft die genauso krank gerne wie ich 😄 Jetzt zu meinem Problem/ Hirnfick: Ich hatte über ein Jahr nen Hirnfick wegen ner Crush. Als ich ihr dann mal auf der Partymeile über den Weg gelaufen bin hat, sich für miich herausgestellt, dass sie das Podest das ihr gegeben habe, garnicht wert war und ihre beste Freundin viel cooler herausstellte. Die Alternativlosigkeit im SC und durch nen großen Filter wenn nur Müll und wenig Invest von den HBS zurückkommt, bringt mich gerade in die Lage, dass ich wenige Mädchen in der Pipeline habe. Früher als ich Feiern war, da viel mir das Ansprechen ohne die ganze PU Theorie leichter und lockerer. Ich kann mir selber nicht erklären, was mich davon abhält meistens den Schritt auf der Tanzfläche zu wagen. Nen Mentor aus dem Forum meinte zu mir, ich solle mich auf die Straße wagen und dort anfangen zu "streeten". Ich habe mich bestimmt schon mal 5-6x losgemacht aber immer wieder mit leeren Taschen nach hause zurückgekehrt. Frage: Wie fängt man das Streeten an , bzw kennt jemand Techniken diese Ansprechangst zu bekämpfen, da es mich wirklich belasten tut langsam und ich weiß dass ich in diesem Anspekt Probleme und Baustellen habe. Über Feedback oder Ratschläge würde ich mich freuen Liebe Grüße, euer Mister President 😉
  18. Hallo Mainzer (oder auch Wiesbadener), vorab: bitte nur melden, wenn ihr (zumindest beim Thema Frauen) schon was drauf habt. Bei allem anderen hoffe ich auf regen Austausch. Ich wohne seit 2 Monaten hier in Mainz für'n Master, hab mich super eingelebt, ersten Freundeskreis, erste Frauen etc. ABER: Meine Unikollegen sind korrekte Typen, super zum quatschen und weggehen, aber so richtige Macher sind das leider nicht. Deshalb wäre es cool hier den ein oder anderen zu finden, der vorwärts denkt (nicht PU-bezogen) und ein paar Eier in der Hose hat (definitiv PU-bezogen 😃) Schreibt mir einfach hier eine Nachricht und lasst uns eventuell ein neues "Lair" gründen, das den Namen auch verdient hat. Beste Grüße!
  19. Heyho werte Pick Up Gemeinde, seit einigen Jahren plagt mich ein mentales Problem, unter welchem mein Selbstbewusstsein enorm leidet. Kurz zu mir: bin 20 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, ich war immer sehr ehrgeizig in der Schule und habe einen sehr guten Abschluss gemacht. Persönlich bin ich nett, offen, kein Schleimer und laufe anderen nicht hinterher bzw. habe meine eigene Meinung (bin aber immer für Kompromisse sowie andere Ansichten sehr offen, da es mich interessiert wie andere etwas sehen). Es gibt oft Tage, da bin ich ein klassischer Nice Guy - wenn ich herablassend behandelt werde, bringe ich es meist nicht übers Herz den anderen genauso zu behandeln oder einen genauso dummen Spruch zu drücken bzw. überhaupt Paroli zu bieten (obwohl ich manchmal ganz gute Dinger raushauen könnte). Ich finde es einfach nur traurig, dass manche Menschen so verbittert und frustriert sind und ihren Hass, ihre Missgunst und ihren Neid an anderen rauslassen müssen. Nun aber gut damit - kommen wir zu 'meinem Problem': Wie bereits erwähnt, war ich immer ein sehr guter Schüler. Man kann sagen, ich war ein richtiger ''Streber''. Mir war es eigentlich immer egal was andere von mir denken, da ich immerhin meinen Zielen hinterherjagte. Nichtsdestotrotz gab es einige meiner Mitschüler, die entweder sehr schlecht in der Schule waren und wirklich nichts dafür gemacht haben und es gab Schüler, die extrem neidisch auf mich waren, da diese Schüler enorm gelernt haben und trotzdem nicht so gut waren. Beide 'Arten' von Schülern wiesen gleiche Verhaltensmuster auf. Herablassende Kommentare, Beleidigungen in sarkastischer Form und respektloses Verhalten konfrontierten mich des Öfteren. Ich wollte nie wirklich Paroli bieten, da ich wusste, dass sie genügend frustriert sind mit ihrer schulischen Leistung und es 'nur' versuchen irgendwie zu kompensieren. Hätte ich etwas getan, hätte ich mich noch schlechter als vorher gefühlt, da ich eben sehr gut bin und die eben nicht. Ein treffendes Bsp. hierfür wäre, wenn ein Millionär einen Penner auslacht - ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Und das wollte ich eben nicht. Das war meine verzwickte Lage - wollte ganz einfach kein Aloch sein so wie die, aber dafür musste ich alle Kommentare der anderen mit einem Lächeln hinnehmen. All diese Schüler vermittelten mir durch ihr Verhalten, dass ich Schuld an allem sei und wenn ich nicht so gut wäre, dann wären sie viel besser! Trage ich etwa die Schuld, wenn andere faul sind, nicht lernen und dementsprechend nicht gut sind in der Schule? Es ist nicht so, dass ich mich für etwas besseres halte oder gar arrogant wäre, ich habe nur das Gefühl dass einige der besagten Schüler voller Missgunst und Neid auf mich blicken und es mir schlichtweg nicht gönnen. Ich habe keine große Klappe, so wie die Typen die mich herablassend behandeln, obwohl ich es mir eher leisten könnte als die. Sollte ich meine Leistung nun groß herumposaunen und es genauso machen wie sie? Außerdem lästern diese extrem über alles und jeden (typisch Dorf) und lassen nicht nur mich sondern auch andere gute Schüler, die sich nicht zu wehren wissen, herunter. Sie regen sich über alles auf, finden alles blöd und machen sogar die Lehrer dumm. Wie kann ich auf meine Leistungen stolz sein und wie kann ich solchen Idioten schlagfertig entgegentreten, ohne Schuldgefühle haben zu müssen? (also damit es im Nachhinein nicht heißt 'schau mal er hält sich für etwas besseres nur weil er einen Schnitt von … hat.' - das würde nur zu mehr Hass führen. Ich finde es einfach nur enttäuschend, dass es solches Verhalten in unserer modernen Gesellschaft noch gibt. Was haltet ihr von all dem? Lasst es mich wissen, bin gespannt auf eure Antworten :) Grüße
  20. Hallo Frankfurter, ich verweise auf meinen Thread im Mainzer Lairbereich:
  21. Hey alle zusammen, ich bestreite nun schon seit einigen Jahren meinen Weg als PickUp Padawan,dies ist mein erster Erfahrungsbericht. Dieser Beitrag wird vermutlich wenige von euch erreichen und das ist in Ordnung so, er soll mir nur helfen meine verworrenen Gedanken zu ordnen,aber vllt können ja einige von euch resonieren. Ich bin gestern Abend ausgegangen,nicht mit meinem Lair sondern mit meinen nicht-PickUp"was machst du nur für komische sachen"-FREUNDEN. Und um so später es wurde,um so intimer wurden die Gespräche,also konnte ich alte PickUp Nase es mir natürlich nicht entgehen lassen mit meinem zahlreichen PickUp Erfolgen anzugeben. Es schien meine Freunde nicht zu stören sich belustigen zu lassen über meine großartigen Verführungsstorys unterrichtet zu werden.Trotzdem beschlich mich auf der Heimfahrt so ein fades Gefühl und ich fragte mich: Warum hatte ich ihnen das erzählt? Hab ich ihnen damit irgendwie geholfen oder war es für mich? Was hab ich davon es ihnen zu erzählen? Antwort: Das wohlig warme Gefühl,Bestätigung zu erfahren wie früher von Mama. "OHO du hast schon so einen hohen Laycount"(eigentlich ist er gering,hörs aber trotzdem gerne) oder "WOW,du hast so viele FBs nebeneinander" Sätze die das Bild das ich sehr gerne von mir hab als ultra erfolgreicher"ich werde nie rejected"-PickUpArtist bestätigen und streicheln(Kurz um EGO). ja aber genau da will ich doch hin ->FAKE IT TIL YOU MAKE IT Nein,beim verfassen gerade wird mir bewusst warum mein Game an dem Abend zum Scheitern verurteilt sein musste.Den Spoiler Alarm ich hab keinen einzigen Approach an dem Abend gemacht.Denn wer von sich das Bild hat das er so krass ist das er nie zurückgewiesen wird,wird auch jede Möglichkeit zurückgewiesen zu werden vermeiden.Denn wir wissen unterbewusst genau das wir rejected werden können,wenn wir gamen,den das gehört zum Game dazu(Zum glück by the way,ist nämlich mein größter Lehrmeister) FAKT IST: Ich werde rejected oft,sehr oft,öfter als das ich auch nur irgendeinen Close mache. FAKT IST AUCH: nicht nur das dieses Bild jetzt nicht der Realität entspricht,das wird es nie. Keiner wird nie rejected das ist Teil des Spiels. Also ist das was ich gerne meinen Freunden aber noch häufiger mir erzähle Bullshit. Ich bin kein krasser James Bond und trotz des namens auch kein Casanova. Ich bin nur ein Typ der viele Fehler hat und oft auf die Schnauze fliegt.
  22. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  23. Grüßt Euch liebe Liebenden heute mit der Frage, wie werde ich selbstbewusst im Club? Diese Frage hat wohl nicht nur mir schon schlaflose Nächte beschert. Sicher hast auch Du Dir hierrüber schon das ein oder andere Mal Dein Hirn zerbrochen. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein im Club und warum sind wir gezwungen uns überhaupt mit diesem unangenehmen Thema hier zu beschäftigen? Um diesen Fragen auf den Grund zugehen, müssen wir einmal den Fluxkompensator anwerfen und einen Blick in die Vergangenheit riskieren. Genauer gesagt zurück in die Zeit Deiner und meiner Prägung, also ca. bis zu Deinem und meinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind waren Deine wichtigste Anlaufstellen in der Regel Deine Eltern. Sie stellen die Generation dar, bei der die Fortpflanzung erfolgreich war. Du bist hierfür der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich zu einem Erwachsenen heranzuziehen, der ebenfalls ein selbstbestimmtes Leben führen kann und natürlich auch eine Chance auf Reproduktion bekommt. Das ist zumindest rein biologisch betrachtet die Bestimmung eines jeden Lebewesens auf dem Planeten Erde. Viele Dinge haben sie Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon beigebracht. Immerhin kannst Du zumindest Dein Smartphone oder Laptop so gut bedienen, dass Du hier diesen Artikel lesen kannst. Diverse andere Skills wirst Du unabhängig von Deinem biologischen Alter auch bereits erworben haben. z.B. Wie und was man isst und trinkt Wie man steht und geht Wo man schläft Wie man aufs Töpfchen geht usw. Um nur einige wichtige Dinge aufzuzählen... Es gibt jedoch auch Dinge, die oft an die Sprößlinge weitergegeben werden und die nicht immer förderlich für das Selbstbewusstsein eines Individuums sind. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal ein Kinder in einem Bus oder einer Bahn beobachtet, das dort mit einem Elternteil unterwegs ist? Besonders die Kleinen, die gerade richtig aktiv werdenden Kinder schreien, hüpfen und flitzen unbeschwert durch das Verkehrsmittel, als wäre es ein Spielplatz. Sie sind völlig unbeschwert. Ihr Fremdbild interessiert sie nicht. Was andere zu dieser Zeit von Ihnen denken, ist ihnen völlig egal. Sehr interessant in diesem Zuammenhang ist auch eine Situation, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. In einer S-Bahn sitzt nicht weit von mir entfernt eine Mutter mit ihrem Kind. Gegenüber ein bärtiger sonderbarer Mann. Das Kind frägt die Mama laut, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum so eine dicke Nase. Das ist ein Selbstbewusstsein, von denen viel meiner Workshopteilnehmer nur träumen können. Die Reaktion der Mutter verblüfft einen jedoch. Denn was dem Kind in diesem Moment völlig egal ist, nehmen einige Eltern sehr ernst und übertragen die Scham auf sich. Sie werden rot, genieren sich und fühlen sich zutiefst verunsichert. Genau so ist es auch in meinem Beispiel von Eben. Die Mutter fühlte sich dem Mann gegenüber schuldig und sichtlich unwohl. Sie entschuldigte sich tausendfach bei ihm, auch wenn er die Fragen ihres Sprößlings eher Lustig empfand. Das Kinder wurde zurecht gewiesen und wurde verunsichert von den Reaktionen der Mutter. Dieses Verhalten der Eltern prägt sich beim Nachwuchs wie ein Brandzeichen im Unterbewusstsein eines Kindes ein. Bei Jungs verdoppelt sich der Testosteronspiegel im Alter von 4 Jahren. Das führt in der Regel zu einer erhöhten "Aktivität" bzw. in einigen Fällen auch zum outing als Arschlochkind. In Deutschland und zumindest auch in weiten Teilen von Österreich kann ich aus eigener Erfahrung von einer nicht ganz so Kinderfreundlichen Kultur sprechen wie z.B. in Italien. Sprich, Kinder werden schnell in ihre Schranken verwiesen, wenn sie aktiv sind, Ihre Umgebung erkunden oder ihr Rangverhalten testen. Zu meiner Zeit war es nicht ganz unüblich, dass die Mama auch mit dem Entzug Ihrer Aufmerksamkeit gedroht hat. Das war eine normale Erziehungsmaßnahme. So sind Sätze wie "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt" oder "wenn Du jetzt nicht kommst, geht die Mama alleine nach Hause" nicht selten gefallen. Noch Früher war der berühmten Klapps auf den Hintern ein legitimes Erziehungsmittel. Mittlerweile geht der Trend dahin, die Kinder eher mal mit Medikamenten Vollzupumpen und ADHS zu diagnostizieren ? Sei es drum. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert werden. Sie merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Das manifestiert sich in Angst. Angst vor unliebsamen Reaktionen meiner Mitmenschen, Angst davor Gefühle auszudrücken oder schlicht weg der berühmten Angst davor fremde Menschen anzusprechen. Das alles sind Ausdruck für "das tut man nicht". Für die es in unserer Gesellschaft aber keine niedergeschriebenen Gesetze gibt. Wenn Eltern verunsichert reagieren, muss etwas im Busch sein. Auch ich muss mich verunsichert fühlen. Die Verunsicherung fühlt sich schlecht an, also muss ich zum Schutz meiner Selbsterhaltung mein Verhalten korrigieren. Das ist es was unterbewusst beim Kind ankommt und dazu führt, dass die Wohlfühlzone bzw. die Comfort Zone sich zusehens verkleinert. Weitere Erziehungsmethoden die uns z.B. auch in der Schule begegnet und durchaus ihre Berechtigung haben, verstärken das Verunsicherungsgefühl. So wie etwa der Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!". Wie Iwan Petrowitsch Pawlow schon richtig erkannt hat. Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich jedes Lebewesen konditionieren. Willkommen in seinem Labor. Betrachte die Verhaltenskorrekturen Deiner Kindheit durch die Brille dieses Genies und denke ein paar Sekunden darüber nach. Jetzt.... 220V können genau so wie der rote Kopf Deiner Mutter schlechten Emotionen auslösen. Ein Würfelzucker und eine innige Umarmung Deiner Eltern wirken ähnlich und überschütten Dich mit Endorphine. Da wird die Comfort Zone schnell zu frei formbarer Knetmasse. Mit dieser Technik zünden Affen Streichhölzer an, unartige Kinder bieten ihren Mathe Lehrern ihr Pausenbrot an und Männer kaufen ihren Damen gerne mal 1 bis 7 Cocktails für die Chance auf einen billigen Fick. Ich hoffe Du hast das Prinzip nun verstanden junger Padawan. Wie werde ich selbstbewusst im Club? - Wie kannst Du diesen Effekt jetzt umkehren und für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Es ist rein mechanisch. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine. Die Emotionen kommen aus Erziehung und Prägung. Weil damals schon die Mama gesagt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." Schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. --> FEHLER! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun in dieser Situation tatsächlich schlechen möchtest! Es ist Deine persönliche, Entscheidung. Eine viel bessere Alternative wäre allerdings diese hier: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen. Anders als bei allen anderen, weiß ich nun, dass wir nicht kompatibel sind bzw. sie aktuell in dieser Konstallation kein Interesse hat. Jetzt weiß ich Bescheid und kann mich auf eine andere konzentieren. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn sie "Ja" gesagt hätte? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen. Dennoch war es die einzig richtige Entscheidung sie anzusprechen! Ich bin stolz auf mich" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt, die Sache eher so zu handhaben. Wenn Du das noch nicht gespürt hast, dann lies den Text nochmal! Diese Worte fühlen sich richtig an. Wenn ich diese Worte in meinen Workshops sage, treiben sie mir selbst jedes Mal selbst eine Gänsehaut über die Arme und es befriedigt mich ungemein das Feuer in den Augen der Teilnehmer zu sehen, wenn sie ankommen. Ich hoffe auch in Dir brennt nun ein bisschen mehr Feuer. Um alles noch einmal zusammenzufassen: Letztendlich ist Selbstbewusstsein eine Wahl und wenn Du Dich nicht bewusst dafür entscheidest Selbstbewusstsein zu haben, werden andere diese Entscheidung für Dich treffen. Nicht selten zu Deinem Nachteil. Heute hast Du die Möglichkeit Deine Wahl erneut zu treffen! Also frage ich Dich jetzt noch einmal, möchtest Du das nächste Mal im Club selbstbewusst auf Frauen zugehen? Thx, Dein Sub Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  24. Guten abend, Mir ist gestern Abend etwas sehr negatives an mir aufgefallen, was ich definitiv beseitigen möchte. Und zwar war ich mit meinem Kumpel und 2 Freundinnen feiern und anschließend bei einer Homeparty kurz. Ich hab moch zu Beginn sehr gut gefühlt aber als ich doch sehr eindeutige Signale der Frauen meinem Kumpel ggü. gemerkt habe und auch Berührungen und ich keins davon bekommen habe, sind mir am Tag danach wieder extreme Selbstzweifel hochgekommen. Und die Selbstzweifel haben alle mit meinem Aussehen was zu tun. Mein Kumpel sagt mir zwar dass ich sehr gut aussehe und auch hier in dem Forum wurde das bestätigt, allerdings zeigen solche Abende dann, dass es vielleicht Frauen doch nicht so wahrnehmen. Ich hatte die letzten Monate auch sehr viel mit Abweisung zu kämpfen gehabt, was Frauen anbelangt und es lief auch seit August nichts mehr. Ich werde in 1 Woche ausziehen. Vielleichtist es auch die Gesamtsituation diemich so Selbstzweifeln lässt, wenn ich sehe dass andere Typen deutlich mehr Signale bekommen als ich von Frauen. Aber es ist eben nicht das erste mal und dann muss ja schon was dran sein. Allerdings will ich diese Gedanken so schnell wie möglich loswerden und auch garnicht rumheulen und mal wieder mehr an mich glauben und stöndig immer Gedanken machen und einfsvh spaß haben. Ich versuch wenn solche Selbstzweifel wieder kommen aktiv mit Meditation und Affirmationen dagegen anzukämpfen aber es ist halt schwer. Was gibts noch für Möglichkeiten da schnell wieder raus zukommen und widder positiver zu denken? Also nochmals zusammen gefasst: Ich denke die Ursache an meinen Selbstzweifeln und grübeln sind meine Abweisungen die letzten Monate von Frauen, seit August eig garkein sexuellen Kontakt mehr, kein Frauen ansprechen, kein Pickup seit mehreren Monaten, Geldprobleme, anspannung da bald eigene wohnung und neue Stadt und wenig Sport. Glaubt ihr sobald ich ausgezogen bin, wieder aktiv Frauen anspreche und generell wieder mehr meine Gewohnheiten wie Sport, Ernährung, ausreichend Schlaf nachgehe und mir nen Nebenjob suche sind die Probleme weg?
  25. Hallo, danke im vorraus für die gewidmete Zeit (M 20), in letzter Zeit habe ich stark das Gefühl in eine Art starken Persönlichkeitsungleichgewicht zu verfallen, wegen dem starken Verlangen nach dem anderen Geschlecht. Um das Wort genauer zu definieren; ich bekomme einfach schlechte Laune, manchmal sogar Wut und starke Gemütsänderungen bei dem Gedanken an Sex, welches ich quasi nicht haben kann (und das sehen von Paaren auf der Straße macht es nicht besser.) Ich weiß nicht ob bezahltes Sx es wirklich ändern wird und gleichzeitig weiß ich, dass ich mit so einer Nerdeinstellung nicht von mir selber erwarten kann ein Mädchen zu klären. Wenn mich meine eigene Notgeilheit schon selber nervt wie muss es auf andere wirken? Ich meine, das verlangen nach inningem Geschlechtsverkehr mit einer Art Freundin (keine bestimmte) hatte ich schon lange aber es hat mich nicht sonderlich gekümmert und hat auch sonst keine große Rolle gespielt. Aber jetzt bekomme ich langsam das Gefühl das mir die Zeit davon läuft bzw dass jetzt die beste Zeit wäre um so etwas zu machen, werde 21 dieses Jahr. Am besten wäre es natürlich wenn mir das Thema egal wäre, da es erstens wahrscheinlich irgendwann kommt oder wenn es kommt es mir nicht mal mehr wichtig erscheinen wird. Aber keine Ahnung, vielleicht bin ich einfach zu stark Trieb gesteuert. Ich kann kaum an was anderes denken um ehrlich zu sein, was mich einfach stark sozial komisch wirken lässt, was in einem Teufelskreislauf endet...irgendwie. Gott. Ich weiß nicht mal was ich vom Thread erwarte, ich kann versuchen zu Meditieren und mein Frieden zu finden, mehr geht auch nicht. Ich habe nur Angst, dass ich so verzweifle und mich dann in einer Beziehung wiederfinde wo ich wie eine Marionette benutzt werde, weil ich so craving bin. Danke für die Aufmerksamkeit