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  1. Hallo Leute, ich mache nun schon seit einiger Zeit Pickup mit mittelmäßigem Erfolg wenn man so sagen kann. Mir ist jedoch immer wieder aufgefallen, dass mein Selbstbewusstsein, Alphaness etc irgendwie doch nur aufgesetzt war. Ich habe massive Selbstzweifel, sehr am grübeln etc. Deshalb habe ich beschlossen die HBs mal links liegen zu lassen und einfach mal von Grund auf mein Selbstwert aufzubauen und mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Ich bin hier schon lange stiller Mitleser, ich meine mich zu erinnern dass es hier mal so ein BOOTCAMP fürs Selbstbewusstein gab. Jemand eine Idee was ich meine? Oder generell jemand Ideen, wie man von Grund auf sein Selbstwert aufbauen kann?
  2. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  3. Klingt wie 'ne Jobanzeige. Ist es aber nicht. Ich erwarte mir Wings, dessen Fokus auf Erfolg im Schlachtfeld, Zusammenhalt und Optimismus liegt. Bist du eine aufgeschlossene Persönlichkeit? Bist du ehrlich zu dir selbst und anderen? Lernst du gern von Feedback deiner Freunde? Dann bist du hier genau richtig. Ich will ein Team, mit dem mann sowohl Tags- als auch Nachtsüber unterwegs sein kann, ohne es in Nachhinnein berein zu müssen. Ich will ein Team, dass sich gegenseitig den Rücken stärkt, zusammenarbeitet, keine Sets klaut, Verständnis für den anderen hat usw. Das Projekt wird folgendermaßen aussehen: Beginn des ganzen wird ende August stattfinden. Das Projekt wird 4 Monate lang dauern. Während dieser Zeit, wechseln sich die Mitglieder jeweils ab, was die Führung angeht. Beispiel: 4 Mitglieder teilen sich die Zeit von 4 Monaten durch 4. Also hat in dem Beispiel jeder ein Monat, indem derjenige Leader eine Agenda ausmacht für den ganzen Monat, das Team führt, evtl. auch die anderen motiviert(was eig. jeder tun sollte, unabghängig von der Position). Bei beispielsweise 8 Leuten kriegt jeder 2 Wochen in dem er führt usw. Die Dauer variiert je nachdem wieviele Mitglieder das Team hat. Bedenkt bitte, Leute die Jammern, sich beschweren, sets klauen, unhöflich oder unpünktlich sind, sollen lieber zuhause bleiben und sich die Palme wedeln, oder das nächste Puff besuchen. Ein Team wie dieses hat kein Platz für solche runterzieher(gibts dieses Wort überhaupt? egal). Das Projekt läuft bewusst erst 4 Monate, weil viele Jungs(oder Männer), die sich mit PU beschäftigen, nach dem 2. Monat demotiviert werden. Deshalb will ich sichergehen, dass ich richtige Teamplayer finde, bevor ich einer richtigen PU Gruppe zugehöre. Wenn ich merke, dass das Projekt während der Zeit beschissen läuft, löß ich das Team schon vorher auf(was aber nur im Notfall der Fall sein sollte). Innergame, Selbstverwirklichung und der Wille zu den besten zu gehören, sollten für euch nicht nur Worte sein, sondern eine Plattform, auf dem ihr euer Leben aufbauen wollt. Das wird auch ein sehr großes Thema in der Gruppe sein. Ich erwarte mir nicht, dass ihr PU-Masters seit, aber ich möchte schon, dass ihr mehrere Frauen an einer Session ansprechen könnt und nicht rumtrödelt, ausreden sucht oder sonst was. Was ich mir zusätzlich wünschen würde, ist nicht nur ein Team, sondern eine Gemeinschaft, eine Art Freundschaft zwischen jeden einzelnen. Auch wenn das nicht leicht ist. Aber es gibt keine Grenzen, außer die im Kopf. Ok, soviel dazu. Der erste Infotermin evtl. auch Nightgame, wird am 26.08. stattfinden. Ich werde euch allen noch bescheid geben. Freu mich schon euch kennenzulernen =]. Mfg. Lupo a.k.a. Julio
  4. Hallo zusammen Kurz zu mir ich bin 23 Jahre alt, seit anfang des Jahres nach einer 4 Jährigen Beziehung wieder single. Nachdem ich wieder Single war habe ich zuerst an meinem Selbstbewusstsein gearbeitet habe 3 super Bücher gelesen (Osho:Liebe,freiheit,Alleinsein), 5mal die Woche Sport, jeden Tag meditieren, Wieder mehr Freunde Treffen, es war einfach super. Ich war alleine aber glücklich. Nun bin ich über Freunde in Kontakt mit einer Dame gekommen welche ich total Interessant fand. Nach 1-2 Treffen draussen gings gestern zu mir der klassische Filmabend mit Sex. Sie ist über Nacht geblieben und ist dann am Morgen gegangen es war wirklich schön genau das was ich mir vorgestellt habe. Nun folgendes Problem: Langsam merke ich dass entweder eine Oneitis oder Verliebtheit hochkommt und das fuckt mich einfach brutal ab. Ich hab so an mir gearbeitet und nun falle ich wieder in alte Muster zurück. Ich muss zugeben dass ich eher der Beziehungstyp bin ist auch okay finde ich. Aber diese ständige Gedanken in meinem Kopf an diese Frau das geht garnicht. Ich weiss dass es bei Ihr genau so ist weil sie mir das erzählt hat. Aber ich möchte versuchen mit weniger Stress und Gedanken an diese Sache heranzugehen und wäre echt dankbar für brauchbare Tipps.
  5. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr/Sein Alter: 28 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut, 2 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja Hallo zusammen, ich bin mit meiner Freundin 3 Jahre zusammen. Seit März letzten Jahres wohnen wir auch zusammen. Meine Freundin hat leider sehr, sehr wenig Selbstbewusstsein, was regelmäßig zu Problemen führt. Zum einen werde ich da regelmäßig mit reingezogen: Wir haben beide immer viel Stress auf der Arbeit und sind froh, wenn wir im Urlaub mal zur Ruhe kommen können. Daher verbringen wir die Tage gerne einfach nur am Strand oder im Pool. Ihre beste Freundin hingegen ist kulturell sehr interessiert und besichtigt in ihrem eigenen Urlaub von morgens bis abends irgendwelche Sehenswürdigkeiten. Dass man die ganzen Tage nur am Strand verbringt, kann sie nicht verstehen. Aber anstatt zum sagen „Ist doch unser Urlaub“, erfindet meine Freundin jedes Mal eine Lügengeschichte, was wir alles besichtigt hätten und so weiter. Ich sitze dann dabei und denke mir nur „Was geht hier gerade vor sich“, möchte sie aber auch nicht in die Pfanne hauen und spiele dann mit, wie toll dieses und jenes Museum war. Ihre Eltern sind recht geizig, da wird nur etwas Neues gekauft, wenn es auch wirklich erforderlich ist, zB weil etwas kaputt gegangen ist. Als wir uns einen neuen Fernseher gekauft haben, wurden die Eltern erstmal monatelang mit Ausreden aus unserer Wohnung ferngehalten, damit der Fernseher geheimgehalten werden kann. Irgendwann waren die Eltern trotzdem hier, da hieß es, ich hätte den Fernseher bei einem Gewinnspiel gewonnen. Manchmal verplappere ich mich auch, weil ich nicht über die Lügengeschichten informiert bin. Sie hat sich ein neues Handy gekauft. Ich hatte dann irgendwie mit ihrem Vater gequatscht, dass sie es online bestellt hat und dann vor Ort bei Mediamarkt abholen konnte bla bla bla. Er schaut mich ganz verwirrt an: „Wieso denn bestellt? Sie hat das Handy von der Arbeit bekommen. Es ist doch ein Diensthandy“………… Aber mir gegenüber hat sie natürlich auch kein Selbstbewusstsein: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie zufrieden sie mit der Beziehung ist. Sie kam in den 3 Beziehungsjahren noch nie zu mir und sagte, dass sie das und das stört, sich das und das für die Beziehung wünscht usw. Ich habe schon so oft gesagt, dass sie ruhig mit mir reden kann, wenn ihr etwas nicht passt. Da kommt immer nur "Joa, wenn etwas ist, dann sage ich Bescheid", im Endeffekt passiert aber doch nichts. Von den Problemen erfahre ich meinst immer erst durch Zufall. Beispielsweise hatte sie vor einiger Zeit einen Trauerfall in der Familie. Ich bin absolut nicht emotional und kann ich solchen Situationen selten die passenden Worte finden. Habe sie dann einfach versucht aufzumuntern und meinte "Kopf hoch, man kann es leider nicht mehr ändern. Es kommen auch wieder bessere Zeiten". Dass mit dem "Man kann es nicht mehr ändern", fand sie wohl absolut unsensibel und pietätlos. Aber anstatt es mir zu sagen, damit ich zukünftig Rückschicht nehmen kann, "heult" sie sich darüber bei ihrer besten Freundin aus, welche mich daraufhin angesprochen hat, was denn da los gewesen sei. Sowas habe ich jetzt schon diverse Male erlebt. Wie gehe ich mit sowas am besten um? Oder habt ihr da Tipps für mich? Bin leider ratlos. Viele Grüße Heiko
  6. Hallo an alle! Ich stehe vor einer Lebensentscheidung die wohl überlegt sein sollte. 2019 schloss ich mein Abi ab, bewarb mich für Medizin da es schon immer mein Traum war/ist, später als Arzt zu arbeiten. Nun habe ich endlich einen Studienplatz dieses SoSe 2021 bekommen und ich bin überglücklich darüber (habe 1,5 Jahre gewartet). Zum Einen weil meine Schulzeit hart war und ich trotzdem mein Ding so gut es ging durchgezogen habe und zum anderen, ich verschiedene Tests absolviert habe, um bei der Bewerbung bessere Chancen zu haben. Letztes WiSe (20/21) habe ich Psychologie angefangen in Leipzig als Übergangslösung, da es mich auch interessiert (vor allem aber auch die Anwendung im Alltag sowie bei mir ;D) - allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einmal als Psychotherapeut bspw. zu arbeiten, das ist nichts für mich. Kurz zu meiner Schulzeit (Abi): ich war immer der unsichere, schüchterne Typ hinsichtlich sozialem Kontakt usw. (im schulischen Kontext das komplette Gegenteil - das war mein Ding!) aufgrund von Mobbing-Erfahrungen, Ausgrenzung und dem Mindset, dadurch nicht genug oder ein Mensch zu sein, mit dem etwas nicht stimmt (das hat sich aber alles seit meinem Abschluss und dem Erkunden neuer Gegenden, Auslandsaufenthalten und Kennenlernen vieler neuer Leute extrem gewandelt!). Dazu muss ich sagen, dass 1. ich auf einem Dorf zur Schule gegangen bin und die Leute (aber nicht alle!) sehr engstirnig und proletenhaft drauf waren (nächste Stadt 2 h weiter weg) und 2. meine ''Mobber'' (3 Leute) weit tiefere Probleme hatten als ich: Drogenabhängig, ADHS, nicht gut in Schule ... Rückblickend muss ich sagen, dass ich diesen Leuten zwar nicht verzeihe, aber sie weit größere Probleme hatten und damit nicht umgehen konnten (das mildert zumindest ihre Schuld bei mir), sodass sie mir auch wirklich wieder Leid tun. Jedenfalls habe ich viele Erfahrungen gemacht, mir ein gesundes Selbstbewusstsein angeeignet, mein Mindset geändert und seit dem Studium auch intimen Kontakt mit ein Paar Mädels (u.a. auch erstes Mal gehabt ;)) Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich wirklich sagen: ich bin vollends zufrieden und alles läuft perfekt: Studium macht Spaß, coole Leute mit denen ich mich sehr gut verstehe, schöne Wohnung, tolle Stadt mit vielen Bars, Clubs etc., zum ersten Mal wirklich selbstständig/unabhängiger, erstes Mal gehabt, viele Mädels im Studiengang finden mich attraktiv (so eine Kommilitonin, welche mir eben jenes ausführlich sagte) - diese ganzen neuen Erfahrungen und vor allem auch der enorme Social Proof den ich plötzlich unter den Mädels habe, welchen ich auch im Gespräch mit eben diesen stark bemerke (hatte ich so noch nie, dass ich wirklich direkt begehrt werde), die Akzeptanz unter meinen männlichen Kollegen und darüber hinaus auch das coole Miteinander lassen mich irgendwie an diesem Studienort ''verweilen'' obwohl es nicht mein Wunschstudiengang ist. PS: In der Schulzeit hatte ich auch meinen ''Fanclub'' an Mädels eine eine Klasse utner mir die mich attraktiv fanden (mehrere Freundinnen sagten dies immer wieder), ich mich jedoch nie getraut habe da etwas zu machen (worüber ich mich im Nachhinein sehr sehr ärgere, weil da auch einige echt hübsche dabei waren)😫 Ich sehe ganz gut aus, wieso sollte es dann woanders nicht klappen wenn ich jetzt den Studiengang sowie -ort wechsle? Nur jetzt habe ich ganz sicher die Möglichkeit, viele Mädels welche auch hübsch sind und charakterlich im Leben stehen zu daten, zu verführen und auch für mich mehr sexuelle Erfahrung zu sammeln (bin 21 J. und hatte ''erst'' vor ein Paar Monaten mein erstes Mal, da ich mich davor nicht bereit fühlte - Frauenmangel hatte ich nie, solange das nicht zu abgehoben klingt 😅). Mein Problem: Die Entscheidung, entweder wieder in einer neuen Stadt (Bayern) mit gerade ein mal 100.000 EW (davon 40.000 Studenten) mein Traumstudium anzufangen (was mich auch beruflich weiterbringt und sehr interessiert) ODER hier in Sachsen weiter zu studieren, wobei ich das Studium zwar interessant finde, aber es für mich nichts gegen mein Traumstudium ist (auch berufliche Aussichten) - zum Anderen habe ich hier in Leipzig zum ersten Mal das Gefühl wirklich übertrieben gesagt ''geliebt'' zu werden, nicht nur von meinen männlichen Kollegen sondern auch von vielen Mädels, was ich so noch nie hatte und ich es richtig toll finde und ich nicht weiß, ob es anderswo (z.B. in Bayern) anders sein wird (auch mentalitätsmäßig)? Kurzform: Sachsen: - NICHT Traumstudium; + sozial sehr ''erfolgreich'' / Bayern: + Traumstudium; - möglicherweise sozial nicht so erfoglreich (who knows?) Wenn ihr mein Dilemma irgendwie nachvollziehen könnt, weil ihr in einer ähnlichen Situation wart und/oder mir ein Paar neue Perspektiven aufzeigt wäre ich euch sehr dankbar dafür! Ich freue mich über alle ernst gemeinten Antworten🙂
  7. Nun geht es richtig los, ich habe nie Tagebuch geschrieben, aber hoffe das es mich selbst mehr motiviert dran zu bleiben. Ab jetzt soll sich einiges ändern in meinem Leben, denn ich bin mittlerweile 28 Jahre alt. Ich möchte zu meiner Vorgeschichte nur soviel sagen: ich habe PU glaub ich vor 2 Jahren entdeckt, nachdem ich nach Lösungen für meine derzeitige Lage gesucht hab. Denn die letzte Beziehung war zu dem Zeitpunkt schon 2 Jahre zurück und mein Sexleben seit dem gleich Null. Ich hab also versucht mit Besagtem PU anzufangen und an mir zu arbeiten. Bin aber leider immer wieder gescheitert. Gründe waren Angst, mangelndes Selbstbewusstsein, wenig Durchhaltevermögen und das Gefühl einfach nicht vorwärts zu kommen. Ich habe die letzten 2 Jahre sicher schon einiges hinbekommen, Nummerclose, Dates und an der AA gearbeitet. Trotzdem bin ich immer wieder gescheitert. Es war auch kein LAY durch PU dabei. Mein Sexleben in den letzten 4 Jahren, sehr wenig, ein Puffbesuch war im Suff dabei, ansonsten vielleicht 2 Sexpartner also vielleicht so 6 mal Sex (boah, wie ich das nur ausgehalten habe) Ich glaube auch noch, dass ein anderer Grund mein Scheitern mit verursacht hat. Ich war das absolute Theoriemonster und habe sehr viel gelesen. Das hat sich schlecht auf meine Versuche auf der Straße ausgewirkt, denn ich hab so viel darüber nachgedacht, was ich wann wie tun/ sagen soll das ich mich selber blockiert habe und überhaupt keinen normalen Gesprächsfluss mehr zu Stande gebracht habe. Denn ich muss sagen damit hatte ich früher keine Probleme gehabt. Allgemein dieses viele nach gedenke muss aufhören, ich mach mich auch immer vor bestimmten Terminen auf arbeit fertig. Und das saugt mir echt ein Haufen Energie. Ich will meine Entwicklung nun aus diesem Grund anders angehen und die Finger erst mal weites gehend von PU Techniken weg lassen, denn ich glaube es ist erst mal viel wichtiger mein Selbstbewusstsein auf Fordermann zu bringen, es ist immer noch ziemlich viel AA im spiel, ich werde also die nächste Zeit Aktionen Starten die mein Selbstbewusstsein puschen und mich abhärten sollen. Mich nervt das, dass ich ständig denke „was denken nur die anderen von mir, wenn ich das und jenes mache“ das geht mir so auf den Sack, das wird das Hauptziel die nächste Zeit sein, einfach ein Haufen peinlicher Sachen machen, und mich immer weiter zu steigern, dann wird die Sache mit dem Frauen ansprechen ganz automatisch dazu kommen. Ich möchte noch was erwähnen, was mir sehr geholfen hat und vielleicht dem ein oder anderen weiter helfen könnte. Ich hab Anfang 2011 mein leben schon drastisch verändert, ich schaue überhaupt kein Fernseh mehr, ich habe meine Videospielsucht eingestellt, spiele nun nur noch sehr selten, wenn ich mal krank bin oder wirklich mal wegen schlechten Wetter nichts besseres mit mir anzufangen weiß. Ich habe mir 2 neue Hobbys gesucht und einen Englischkurs begonnen. Ich versuche im allgemeinen meine mir geschenkte Lebenszeit sinnvoller zu nutzen, denn man muss sich tatsächlich mal im klaren werden, das man nur dieses eine leben hat, und das es echt sehr schade ist es mit Sinnlosigkeiten zu verschwenden, die ein kein Stück weiter bringen. Ich habe nun den festen Willen mit fast 29 Jahren etwas zu verändern, denn es ist nie zu spät dies anzupacken. Ich werde meine Geschichte für mich und alle die mögen und Motivation suchen mit all meinen Gedanken aufschreiben. Der Vollständigkeit halber, werd ich auch Tage posten, die keine Fortschritte, Aktionen oder Entwicklungen enthalten. Werde diese aber vorher mit: "nicht relevanter Bericht" kennzeichnen
  8. Guten Tag werte PU-Gemeinde! Mein derzeitiges Problem lässt sich wie folgt beschreiben: ich bin 21 J. alt, bis vor Kurzem noch Jungfrau gewesen und komplett neu ins Studium gestartet; mein Studiengang hat 80% Frauenquote, demnach ist es Fluch und Segen zugleich: zum Einen eine große Auswahl, da man erstmal ganz unverbindlich mit einigen Mädels etwas unternehmen und diese quasi abchecken kann ^^ Auf der anderen Seite jedoch ist man bei sogut wie jeder unten durch, wenn man sich an jmd ranmacht und dann von einer zur nächsten zieht, falls es nicht klappt (und ja, ihr habt recht: auch außerhalb des Studiengangs gamen, v.a. auch DG, Alternativen schaffen etc.). Ich bin leider ein Mensch, der sehr viel nachdenkt bzw. ''zerdenkt'' - das, meine Unsicherheit (da ich sexuell total unerfahren bin) und mein Anspruchsdenken à la ''ich kann noch jmd besseres/gutaussehenderes bekommen'' haben mir in der Vergangenheit schon einige sehr sichere Nummern zerstört (hätte sonst schon oft Sex gehabt, aber ich war immer gehemmt und traute mich nicht wirklich, obwohl einige Mädels sich wirklich an mich ranmachten - bis sie erkannten, dass da nichts läuft... traurigerweise). Aber hätte hätte Fahrradkette - ich möchte das definitiv langfrisitig ändern, damit ich mit mir selbst in der Hinsicht was das Thema Flirten und Dating angeht, zufrieden sein kann. Ein weiteres Problem ist: ich probiere sehr sehr gerne aus, z.B. kann ich sie jetzt küssen oder ist es schon soweit ihr ein Treffen vorzuschlagen? Dann mache ich es und versuche aus den Konsequenzen zu lernen. An sich nichts schlechtes, denkt ihr sicherlich. ALLERDINGS: tue ich das auch bei Mädels die mir charakterlich ABER NICHT optisch gefallen (vor allem HBs4-6)! Ich übergehe somit mein Bauchgefühl und handle einfach nach meinem Kopf, weil dieser sagt ''egal wer das ist, du musst es probieren und schauen was passiert'' (vllt hängt das auch mit Bestätigung und Ego meinerseits zusammen? Was denkt ihr?). Weiterhin hatte ich mein erstes Mal erst neulich mit einem meines Erachtens HB5 (18J.), welches ich erst im Studiengang kennenlernte und sie in dieser Zeit mit ihrem Freund Schluss machte. Sie schreibt mir fast täglich und ist anscheinend ziemlich verknallt in mich. Ich genieße natürlich das Gefühl, auch da wir charakterlich auf einer Wellenlänge sind und gut zusammenpassen. Sie sieht zwar nicht verkehrt aus, aber sexuell finde ich sie irgendwie nicht anziehend - bin quasi nicht geil auf sie, ob wohl mit der Mechanik unten alles stimmt 😉 es fehlt also dieses gewisse Etwas, das Prickeln. Ich möchte sie aber nicht vor den Kopf stoßen und mit einer anderen Kommilitonin etwas anfangen, die ich auch geil finde (wo womöglich etwas laufen könnte) - aber auch nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen handeln, also jetzt bei ihr zu bleiben + ggf. Beziehung etc. würde mich nicht glücklich machen. Meine Fragen an euch: 1. Wie würdet ihr euer Game im Studiengang gestalten? Sich nicht auf jede einlassen, sondern nur auf jmd, die einem wirklich sehr sehr gut gefällt und es auf Gegenseitigkeit beruht? (Nachteil: andere aus dem Studiengang werden es mitbekommen und sind somit tabu) 2. Wie kann ich mehr auf mein Bauchgefühl hören (also vor allem mit Mädels in Kontakt treten die mich AUCH OPTISCH ansprechen) und aufhören so viel zu denken (insbesondere das Anspruchsdenken heruntersenken)? 3. Was meint ihr zu dieser Situation - auf der einen Seite bin ich ihr nicht verpflichtet und kann tun was ich will, möchte sie allerdings auch nicht nur für Sex ''ausnutzen'' / was lockeres mit ihr haben, da sich das auch im Studiengang rumspricht und ich dann womöglich gemieden werde weil ich dann als der creepy dude da stehe der augenscheinlich beziehungsunfähig ist. Oder soll ich es einfach genießen, das tun wonach ich mich fühle und nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken? PS: mir sagte neulich eine Kommilitonin, dass einige Mädels mich echt toll finden (ich bin 1,90 m, zwar kein Model, aber sehe nicht schlecht aus und habe trotz meines jungen Alters einiges erlebt - Auslandsaufenthalte, Bandauftritte, viele Interessen etc.). Danke für das Lesen oder Überfliegen des doch etwas lang geratenen Textes, ich freue mich natürlich auf Eure hilfreichen Antworten 🙂
  9. GeilerTyp

    Schüchternes Mädchen

    Ich hab da was mit einem jungen (20jährigem), schüchterne Mädchen am laufen. Ich selbst bin 39. Wir hatten jetzt vier Treffen, bei den ersten beiden haben wir nur rumgeknutscht, bei den letzten beiden Sex in ihrem Bett gehabt. Sie macht im Bett zwar alles ganz brav, was ich mir wünsche, aber eben nur genau das und nichts anderes. Sie hat selber gesagt, dass sie sehr wenig sexuelle Erfahrung hat und ich nehme daher an, dass das der Grund für ihre Unsicherheit ist. Denn ansonsten hat sie einen traumhaften Körper, wird so feucht, dass es aus ihr raustropft und riecht fantastisch. Gerne würde ich sie unterstützen etwas mehr Selbstvertrauen im Bett aufzubauen und suche dazu noch verschiedene Ideen. Was meint ihr? Massage, Fesselspielchen, Sextalk, ...? Oder braucht das einfach nur Zeit?
  10. Hallo, was ist eure Erfahrung mit schüchterne Frauen? Match vor kurzem da, angeschrieben, und hat mir dann auch sofort zurückgeschrieben. Paar längere Sätze. Und auf meine Frage, von einer Skala von 1-10 wie selbstbewusst sie ist, meinte sie, sie ist nicht nicht so selbstbewusst. Bemängelt ihren Körper usw... Wenn ich sie etwas frage, kommt die Antwort wirklich sehr prompt, ich lassse mir dagegen eher Zeit... Was ist eure Erfahrung, zeigen schüchterne Frauen wenig Invest? Das ist mir echt wichtig zu wissen für die Zukunft. Sind schüchterne Frauen schwer zu knacken? Ich bin selbst ein schüchterner Mann und kann nur Onlinedating nutzen, fürs Reallife bin ich nicht soweit (was ich schade finde...) Aber ich bin nicht so schüchtern, dass ich nach keinem Date frage...
  11. Moin, Ich war heute mit meinen Kollegen in einer kleinen verranzten Bar unterwegs. Da immer noch Corona existiert wurde uns ein Tisch mit zwei älteren Damen zugeteilt. Nach einen kurzen Gespräch fragte eine von ihnen ob ich und ein Kumpel schwul seien. Worauf ich ironisch meinte, das ich aus einer christlichen Familie komme und das dass eine Sünde sei. Aufjedenfall unterhielt ich mich noch mit der Dame, welche wohl nicht sehr erfreut war, Das ich ihr kein Zuspruch gab. Sie meinte eben in ihrer Kernaussage, dass die Männer von heute alle sehr verweichlicht wären. Und leider konnte ich dagegen schlecht argumentieren. Weil ich mich selber nicht als Mann fühle. Ich habe eben schon immer bei mir selber gemerkt, daß ich nicht wirklich Selbstbewusstsein habe. Dazu bin ich auch noch ein bisschen dünner. Nun aber zu meinen Fragen: 1. Sorgt ein sehr dünner Mann mit seinem Aussehen auf Ablehnung oder ist das alles nur inner game 2. Sind ein Großteil der Männer wirklich so große Waschlappen wie sie meint? 3. Wie kann man am besten männlicher auftreten?
  12. Hi, ich bin ganz neu und beschäftige mich aktuell mit PickUp bzw. fange damit an. Ich erzähle euch mal von einem Date und würde gerne eure Meinung wissen. Also generell würde ich mich als durchschnittlich bezeichnen, sehe nicht schlecht, aber auch nicht mega aus. Normaler Körper, kleines Bäuchlein, aber ansich recht schlank. Im Laufe meiner 39 Jahre hatte ich einige lange Beziehungen, war aber meistens was Frauen ansprechen angeht eher zurückhaltend. Trotzdem konnte ich einiges an Erfahrungen mit unterschiedlichen Frauen sammeln und frage mich manchmal, wie ich das überhaupt geschafft habe bzw. waren es teilweise starke Frauen, die mich dann aufgerissen haben. Meine letzte Affaire ging zu Bruch, weil die Frau eine Beziehung wollte. Ansich bin ich für alles offen, aber stürze mich nicht mehr in Beziehungen. Sollte eine Frau kommen, die mich umhaut wäre ich aber auch nicht abgeneigt. Jedenfalls habe ich mich die Jahre weiter entwickelt und versucht zu öffnen und hatte durch eine Online Platform dann 2 Dates: 1. Date: Mittags kurz was trinken gewesen, gut verstanden und erst mal allgemein ausgetauscht. Sie musste noch weiter, daher war es auf 2 Stunden begrenzt. Nachmittags hat sie mich nochmal angerufen und gefragt, ob wir das weiterführen möchten und das taten wir bis in den späten Abend. Hier war mein Fehler, dass ich sie nicht an der Hand gepackt habe und geküsst, aber die Abschiede waren aufgrund Zug etc. zu hektisch und vorher habe ich mich nicht getraut. Im Nachhinhein denke ich, wäre es problemlos möglich gewesen. Wir saßen zusammen im Park, auf einer Decke, waren ungestört und Nähe war auch kein Problem - jedenfalls waren flüchtige Berührungen etc. möglich ohne das sie zurück geschreckt ist. Ich rede nicht in PU Worten, da ich mich fast 0 auskenne und erst hier aktuell einlese. Ich denke aber, dass ich unterbewusst teilweise einiges richtig mache und vieles falsch. 😉 2. Date: Wir haben etwas geschrieben, telefoniert und ein 2tes Date ausgemacht. Diesmal habe ich meine Eier in die Hand genommen und mir vorgenommen, aktiv zu werden. Beim 1. Date sind manche Frauen ja nicht bereit für Intimität, aber ein Kuss sollte beim 2ten Date nun gehen. Ich möchte nicht in irgendeiner Freundesschiene landen. Also getroffen, was kleines getrunken und spazieren gegangen und gequatscht. Ich habe sie ab und an leicht berührt, mehrfach haben sich unsere Hände beim Spazieren berührt. Ich schnappe mir ihre Hand und es kommt nur ein "oh"... und wir schlendern hand und hand. Sie sagt "mir ist es zu laut hier".... okay also eine ruhige Ecke gesucht. Und dann kamen wir uns näher und ich habe sie geküsst. Das schien ihr zu gefallen und kaum ein paar Schritte gelaufen wieder ein Kuss. Kurz darauf hat sie mich zu sich eingeladen und sie schien ziemlich erregt, denn heim laufen dauerte uns zu lange also ab in die Ubahn. Generell haben wir seit dem Kuss kaum geredet, immer mal geknutscht oder Umarmung und gewartet. Ich hatte auch kein Bock mehr auf quatschen und wollte nur weitermachen. Also zu ihr rein und dann ging es ganz schnell. Musik an, etwas getrunken und zack aufs Bett. Hier haben wir geknutscht, uns ausgezogen und ich habe sie geleckt. Sie wollte dann vögeln und das taten wir ebenfalls. Da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten, war Schlaf leider notwendig. Mitten in der Nacht haben wir noch eine Runde gedreht (daher gehe ich davon aus, dass es ihr gefallen hat und ich ganz gut performt habe). Sie ist eher der stillere Typ, aber das Becken hat gebebt, gekommen ist sie auch und schien auch durchaus Spaß zu haben. Die 2te Runde mitten in der Nacht bestätigt für mich diesen Eindruck und eigentlich denke ich, klappt das im Bett schon immer ganz gut und ich ich habe bisher selten Beschwerden gehört. Warum sage ich das? Kommt gleich und da brauche ich eure Meinung. Morgens sind wir gemeinsam aufgewacht, haben sogar noch eng umschlungen bis ich dann gehen musste da geliegen und alles fühlte sich eigentlich ganz gut und richtig an. Generell hat sie auch erwähnt, dass sie eigentlich was festes sucht und hat auch von ihrem Ex erzählt (fand ich nicht so toll, wenn man sich kennenlernt). Dann ein paar Tage später ruft sie mich an und meint, dass Sie mit mir reden muss. Am Telefon hat sie mir dann mitgeteilt, dass sie keine Beziehung aktuell mit mir möchte und wohl vor einiger Zeit jemanden kennengelernt hat, mit dem es aber nicht so gut lief und das für sie ein Indikator war, dass das wohl nicht soo klappt mit ihm. Aber das spukt bei ihr wohl noch im Kopf rum und so. Generell war das aber auch nicht eindeutig alles. Ich brauche keine Beziehung, aber es war auch kein "Du, ich fand es super, lass und weiter Sex haben, aber bitte keine Beziehung". Aber auch kein "War nett, aber mehr nicht tschüss". Die meinte auch, dass sie weiterhin gerne Kontakt möchte und ich mich melden soll, aber jetzt erst mal 3 Wochen Urlaub macht und dann mal sehen. Es ging für mich nicht wirklich hervor, ob wir trotzdem weiter Friends++ bleiben oder sie da noch was mit dem anderen Typen hat oder klären muss und um Gottes willen will ich davon auch nichts wissen und es geht mich nichts an. Ich würde sie trotzdem weiterhin treffen und mit ihr schlafen. 😉 Ich überlege nun ihr nochmal zu schreiben und ihr zu sagen, dass ich gerne eine feste Aussage hätte was zwischen uns beiden eigentlich nun ist, damit ich weiß woran ich bin. Als netter Kumpel oder Freund werde ich nämlich nicht dienen, also wenn Sex vom Tisch ist, dann kein Kontakt mehr. Oder war das ein gescheiterter Versuch von mir mich warm zu halten? Einerseits möchte sie keine beziehung und hat im Kopf noch irgendwie den anderen Typen, was an ihr nagt aber gleichzeitig darf ich mich ruhig auch melden und sie findet mich echt nett und es war toll in meinen Armen einzuschlafen... hrm ja wie? Was denn nun? Ich weiß nicht was ich von diesen irgendwie konträren Aussagen halten soll oder was da bei ihr abgeht. Leider neige ich dazu dann in alte Muster zu verfallen. Ich musste mein Selbstbewusstsein etc. über Jahre aufbauen, denn früher habe ich viel an mir gezweifelt und immer gedacht, es liegt an mir, meinem Aussehen, meinem Verhalten etc. Auch jetzt habe ich überlegt, ob ich ihr vielleicht doch zu dick bin (obwohl ich bei 1,74 Meter mit 70 Kilo und einem kleinen Bauch nicht dick bin) und sie vielleicht einen anderen Kerl sucht oder mein Verhalten zu unmännlich war etc. Dann wiederum denke ich mir, dass das Quatsch ist und eine Frau 10000 Gründe haben kann und ich mir nicht bei jeder Ablehnung gleich Selbstzweifel machen muss. Und selbst wenn es an mir liegt, gibt es sicher genug Frauen, die mich mögen wie ich bin. Außerdem war es für mich ein riesen Erfolg, dass ich gleich bei meinem ERSTEN Online Date eine Frau kennengelernt habe, die ich scheinbar durch meine Art nach 2 Dates ins Bett bekommen habe. Und generell ist die Erfolgsquote, wenn ich mich mal traue gar nicht so niedrig. Die meisten Frauen, die ich im Laufe der letzten Jahre mal einfach angesprochen habe (und nicht über Freunde kennengelernt etc.) waren bereit mich zu treffen, was ja ansich ein gutes Zeichen ist. Also kann ich ja nicht so schlecht aussehen oder unmännlich rüber kommen, aber trotzdem plagen mich immer wieder solche Selbstzweifel - stammt alles aus der Kindheit etc. und habe ich auch ziemlich intensiv reflektiert. Aber nach solch einem Höhenflug dann ein paar Tage später die Ernüchterung und schon frage ich mich, was denn mit mir nicht stimmt. War der Sex nicht gut? War ich ihr insgesamt vielleicht doch zu nett? Oder hat es m Ende gar nichts mit mir zu tun? Ich schwanke zwischen "haha ich bin geiler typ, pech für sie dann suche ich mir was Neues - habe ja gesehen, dass es klappen kann" und "oh mann... liegt es an mir? ..." Ich denke auch nicht, dass sie mich anlügt oder sich was ausdenkt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie ganz offen und ehrlich sein kann und ich das schon vertrage. Da hat sie mir von dem Typ erzählt und das sie eine beziehung wollte, aber viel streit und bla und das geht ihr im Kopf rum. Das glaube ich ihr sogar und habe sie dann auch gestoppt, da mich das nichts angeht und ich nicht der emotionale Mülleimer bin. Vielleicht hat sie es dann auch bereut oder musste nur etwas sexuelle Lust ablassen - aber auch dafür sucht man sich ja nicht den nächst besten oder? Oder doch? Ihr merkt... ich drifte wieder in Selbstzweifel ab. Vielleicht hat der ein oder andere etwas ähnliches erlebt und kann mir etwas aus dem Loch, in das ich gerade falle helfen. Ich sage mir dauernd, dass es mir doch egal sein kann und ich eigentlich auf dem Weg bin mein Selbstbewusstsein zu stärken und endlich auf Frauen zuzugehen und eigentlich alles super gelaufen ist. Ich war selbst unsicher, was passiert, wenn sie jetzt eine Beziehung will und ob ich das möchte. Also spielt mir das alles sogar in die Karten. Ich hatte Sex und alles was ich wollte und würde gerne mehr davon haben, aber wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Und ich möchte ja noch viele andere Frauen kennenlernen und meine Fähigkeiten und Selbstbewusstsein ausbauen. Aber ich merke, dass mich die Situation irgendwie ziemlich runter zieht und an meinem Ego kratzt und mich irgendwie in ein Loch befördert. Bitte helft einem Neuling... und ich bin gespannt, wie ihr auf meine Anfänger Moves reagiert. 😉
  13. Hallo zusammen Ein paar von euch haben vielleicht meinen Thread hier gesehen in welchem es um meine aktuelle LTR geht und darum, dass ich mit meiner Eifersucht (und weiteren unkontrollierten Emotionen) vieles kaputt gemacht habe. Keine Frage - Eifersucht ist der Beziehungskiller Nummer eins und ist zudem wohl das absolute Gegenteil von dem was wir als "Alpha" kennen. Leider ist es bei mir so, dass ich sobald ich eine Frau wirklich liebe, ich sehr eifersüchtig werde. Nicht krankhaft, aber doch stark. Bei Affären oder One-Night-Stands bin ich null eifersüchtig, ich "teile" auch mal eine Frau mit einem Kumpel. In Momenten, in denen ich eifersüchtig bin, kann ich dieses Gefühl nicht unterdrücken oder ignorieren, auch wenn ich mir sehr wohl bewusst bin, dass das Gefühl irrational ist (ich vertraue der Frau). Ich habe körperliche Symptome, kann nicht schlafen, mag nicht essen, kann meine Emotionen nicht kontrollieren, usw. Interessanterweise ist die Eifersucht bei mir eher sexuell dominiert. Es macht mich z.B. weniger eifersüchtig wenn meine Freundin mit irgendwelchen Typen täglich schreibt, als wenn sie in die Sauna geht und andere Typen sie nackt sehen. Es macht mich z.B. auch stark eifersüchtig, wenn sich meine Freundin im Tanga-Bikini ins Freibad legt und sich die Typen an ihr aufgeilen. Versteht mich nicht falsch, es macht mich auch eifersüchtig wenn meine Freundin mit einem "Kumpel" zu viel Zeit verbringt oder fremd flirtet. Die sexuelle Komponente kann, muss aber nicht eine Rolle spielen. Mir ist sehr wohl bewusst wie idiotisch diese Gedanken sind, schliesslich hatte meine Freundin schon mit dutzenden Männern Sex. Aber der Gedanke daran stört mich überhaupt nicht. Auch an mangelndem Vertrauen liegt es nicht, ich traue meiner Freundin nicht zu, dass sie mich betrügen würde und vertraue ihr bei diesem Thema stark. Zudem habe ich keine Oneitis - ich war fast 8 Jahre in einer LTR und weiss ganz genau, wenn nicht diese dann die Nächste. Nun liest man überall, und diese Meinung herrscht auch hier im Forum, dass Eifersucht mit mangelndem Selbstwert zu tun hat. Bei mir ist das aber überhaupt nicht der Fall, ich würde mir im Gegenteil sogar ein eher hohes Selbstwertgefühl attestieren. Ich bin sehr erfolgreich im Job, habe Geld, habe vieles erreicht, halte mich für zumindest "gut" aussehend, bin auf jeden Fall nicht blöd, weiss was ich einer Frau alles bieten kann, bin gut im Bett, etc. und so weiter. Fazit - ich mag mich selber und finde mich eigentlich ganz toll. Und ich halte mich für ein ziemlich gutes Komplettpaket, dem die meisten Männer nicht das Wasser reichen können Dann stellt sich jetzt die Frage - woran könnte die Eifersucht sonst liegen? Wie kann ich diese besiegen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  14. Hallo liebe PUler, ich hoffe ich bin mit meiner Situation hier richtig. Denkbar wäre auch die Kategorie Innergame/Beziehungen (Bitte verschieben wenn das so sein sollte). 1. Mein Alter: 32 2. Alter der Frau: 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") : Sex bei jedem Date 5. Beschreibung des Problems Ich lebe mit einer festen Partnerin zusammen (26, Studentin). Vor ca. 6 Monaten kristallisierte sich für mich immer weiter heraus, dass ich nicht monogam sein kann. Daher habe ich das Gespräch mit meiner Freundin gesucht und mehr oder weniger die Erlaubnis dazu bekommen. Sie war auch offen was MMF/FFM oder entsprechende Partys angeht. Da ich eine ausgeprägte Leidenschaft für BDSM habe und durchaus ab un an als "Sugardaddy" unterwegs bin, habe ich vor 6 Monaten damit begonnen Kontakte zu suchen. Ich bin selbstständig, verdiene gutes Geld, habe eine Eigentumswohnung, habe ein großes berufliches und privates Umfeld also eigentlich alles was das Herz begehrt. Ich hatte also in den letzten Monaten einige Sexdates u.a. auch mit Subs. Wenn der Sex gut ist, treffe ich mich auch gerne häufiger mit den Frauen, da es dann für beide intensiver ist. Kontakt halte ich mit diesen Frauen rein sexuell, kein Essen gehen, keine Schreiberei sondern nur eine Kommunikation über Fantasien, Locations, Logistik etc. Ab und an ergeben sich oberflächliche Gespräche, aber nicht mehr. Vor 4 Wochen habe ich mich mit einer neuen Frau getroffen, mit der ich vorher bereits etwas hin und her geschrieben hatte, nennen wir sie "Sub". Sie brauchte etwas mehr Comfort und da sie intelligent, lustig und unkompliziert war habe ich ihr diesen Comfort gegeben (überwiegend jedoch im sexuellen Kontext), also haben wir etwas hin und her geschrieben. Bei dieser Schreiberei habe ich ihr bereits einige Regeln auferlegt, einfach um zuschauen wie sie reagiert und ob das generell etwas für sie ist. Diese Regeln (Generell bin ich kein Sadist, es ist einfach ein Spiel...) "zwingen" sie dazu mich regelmäßig zu kontaktieren und schränken ihr anderweitiges Sexleben in gewissen Bereichen ein (was gewisse Praktiken betrifft). Unser erstes Treffen hat in einem Hotel stattgefunden und der Sex war eine 10. Sie ist sehr devot (obwohl im Alltag sehr selbstbewusst und domiant) und hat diese Seite nach einer langen Beziehung für sich entdeckt bzw. wollte endlich ihre Fantasien diesbezüglich ausleben (getrennt seit 2 Monaten). Sie hat am ganzen Körper gezittert, hatte einige Orgasmen, konnte sich richtig fallen lassen und hat es sichtlich genossen. Da sie mit den öffentlichen ziemlich lange nachhause gebracht hätte, habe ich sie nachhause gefahren, was ich eigentlich eher selten mache. Da sie sich so gut fallen lassen konnte, hat sie mir ziemlich viel über sich erzählt und war richtig in Plauderlaune, teilweise auch Dinge wo sie offensichtlich im gleichen Moment gemerkt hat, dass es komisch ist mir das sowas zu erzählen und das sie gerade eigentlich etwas zu offen ist (Habe ich ihr direkt angemerkt und sie hat es im Nachhinein bestätigt). Was soll ich sagen, diese Frau ist aus meinem Auto ausgestiegen und ich wusste direkt, wenn ich nicht aufpasse, werde ich mir tierisch die Finger an ihr verbrennen. Ein komplett neues Gefühl für mich, ich war einfach direkt verknallt. Obwohl ich Sex und Gefühle aus Erfahrung ganz gut trennen kann, vermutete ich, dass ich gerade einen kleinen Hormonrausch habe, den ich mal etwas abflachen lassen muss. Um es kurz zu machen - nachdem zweiten Treffen haben wir den Kontakt intensiviert (Schreiben, telefonieren und Sex - keine Dates) und leider verbrenne ich mir gerade tierisch die Finger. Die Beziehung mit meiner festen Freundin ist, wenn ich ehrlich bin, nur noch eine gute Freundschaft. Mein Sexdrive mit ihr ist auf 0, da sie jedoch noch sehr jung ist, ich eine Struktur in ihr Leben gebracht habe, sie wirklich sehr viel für mich macht (natürlich nicht nur einseitig) und sie auch ziemlich viel Mist erlebt hat, bringe ich es aktuell jedoch nicht übers Herz sie zu verlassen. Sie ist ein gutes Mädchen und ich denke es würde ein Welt für sie zusammenbrechen. Ich bin so reflektiert, dass ich weiß das es ein Fehler ist und das ich mir eigentlich einen selbständigeren Partner eigentlich besser tun würde. Jedoch weiß ich auch, dass mein Selbstwertgefühl nicht das beste ist und das scheinbar aktuell ausnutze um einen Anker zu haben. Ich bin einfach ständig hin und her gerissen. Durch die Regeln die ich der "Sub" auferlegt habe, weiß ich sehr genau was sie treibt, wann sie anderweitig Sex hat etc. Abgesehen davon, dass ich seit gut einer Woche merke, dass es mir nicht mehr egal ist wenn sie mit anderen Typen vögelt, merke ich das mir die Kontrolle etwas entgleitet. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass ich damit sehr schlecht umgehen kann. Aufgrund der im Dom/Dev Verhältniss getroffenen Regeln, sehe ich mich ihr gegenüber in einer Verantwortung diese Regeln auch nur dafür zu nutzen. Sprich in dem Kontext muss ich eine gewisse Distanz wahren da es ansonsten für mich irgendwie nicht richtig ist und es auch irgendwo ein ausnutzen ist. Natürlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass auch sie Interesse an mir hat und immer neugieriger wurde. Für mich war/ist aber schwer zu deuten wie weit dieses Interesse geht. Daher habe ich ihr diese Gedanken recht neutral offenbart. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie nicht heiraten will, dass ich aber merke, das ich die notwendige Distanz mit diesem intensiven Kontakt nicht halten kann und da ich ihr gegenüber eine gewisse Verantwortung habe, ich das so offen Kommuniziere. Ich habe sie nicht unter Druck gesetzt sondern gesagt, dass ich gewisse Dinge dann einfach etwas zurück fahren müsste, was aber kein Problem wäre. Sie hat darauf erst verwundert reagiert, da ich für sie bisher sehr mysteriös und distanziert war (ich weiß viel mehr über sie als umgekehrt). Wir haben sehr lange offen telefoniert und obwohl sie überrascht war, hat sie sich gefreut. Sie hat dann den Wunsch ausgesprochen mich besser kennen lernen und daten zu wollen, welchem ich natürlich nachgekommen bin. Weil ich so etwas nicht auf Lügen aufbauen will, habe ich ihr dann offenbart, dass es da noch etwas gibt, was nicht geregelt sei und da es sich dabei um etwas wie ihre eigene letzte Beziehung handelt (War bei ihr ähnlich). Das hat sie zur Kenntnis genommen aber nicht genau hinterfragt. Nun sitze ich hier und frage mich, wie ich so schnell meine Eier verlieren konnte. Der Frame ihr gegenüber hat sicherlich etwas gelitten, ist aber noch intakt. Sie bewundert mich als erfolgreichen Unternehmer der sein Leben auf die Kette bekommt und der ihr viele Dinge gibt bzw. geben kann, die sie in ihrer letzten Beziehung so vermisst hat. Ich bin mysteriös und viele Dinge überraschen sie immer wieder - das gefällt ihr und macht sie an. Der Sex ist mega auch das zieht sie an. Anderseits ist sie gerade frisch getrennt, sie genießt es sehr, sich gerade frei zu fühlen und auch sexuell auszuleben. So langsam häufen sich die Shittest in Bezug auf andere Typen, ich denke das sie unterbewusst damit testen möchte, wie weit ich ihre aktuelle Freiheit mitgehen. Ich bin sicher das sie sich aktuell nicht binden möchte. Ich brauche von euch bitte eine objektive Meinung. Diese Frau hat mich total geflast. Sie hat alle Eigenschaft die ich in meiner aktuellen Beziehung vermisse und entspricht schon sehr dem Ideal, was ich immer als Material zum heiraten gesucht habe. Natürlich weiß ich bei weitem nicht alles über sie, ich muss sie erstmal richtig kennen lernen um das neutral beurteilen zu können. Sie reizt mich aber so sehr, weil ich es noch nie erlebt habe, dass mich eine Frau in so kurzer Zeit von sich überzeugen konnte. Ich habe Angst in ein Loch zu fallen, wenn ich meine jetzige Beziehung beende und die "Sub" mich stehen lässt. Und das ist auch die Tatsache die mich am meisten an mir selber ärgert. Ich dachte ich hätte mein Selbstwertgefühl im Griff, bin erfolgreich etc. pp. Wie ich jetzt sehe, habe ich nichts im Griff. Ich habe nicht die Eier ein Beziehung zu beenden, obwohl ich schon seit Monaten weiß, dass es unausweichlich ist. Und eine Frau, die ich kaum kenne, bringt mich dazu, dass ich unsicher werde und fast meinen Frame verliere. Mit so einer Einstellung werde ich so eine Top Frau wahrscheinlich eh nicht lange halten könnte. Respekt wer sich den ganzen Text durchgelesen hat. ich freue mich sehr auf eure Antworten und Tipps. Ich bin durchaus gewillt an mir zu arbeiten und Tipps umzusetzen. Viele Grüße E
  15. Ich habe die Suchfunktion genutzt und einiges gelesen, gegoogelt und in youtube geschaut, werde aber noch nicht so recht schlau daraus. Bei der Frage, was das Ego ist, scheint es mehrere Fassetten zu geben: - Das Bild, das man selbst von sich hat bzw. wie man sich selbst bewertet - Die Summe der Prägungen (u.a. Kindheit) und Erfahrungen - Der "Filter", mit dem man die Umwelt und neue Erfahrungen aufnimmt und bewertet - Der Verstand, mit dem man versucht, Probleme zu lösen Desweiteren wird das Ego manchmal problematisiert: - es sei zu groß oder zu klein - es stehe einem im Weg/müsse überwunden werden/müsse sterben Meine persönliche, vorläufige Meinung dazu: "Das Ego" ist eine Idee/ein Konzept der Psychologie. Die gemachten Erfahrungen und die eigene Weltanschauung ist nützlich und sinnvoll. Das Ego ist einfach da und es kann nicht schaden, sich darüber bewusst sein, dass es da ist. Kann aber auch sein, dass das nur das Ego ist, was aus mir spricht. Wie seht Ihr das?
  16. Halle zusammen, ich bin seit 2013 steter Zuschauer und habe hier viel gelernt, aber ich bin heute an einem Punkt angekommen, wo ich ein paar Meinungen brauche. ich bin knapp über 30, habe eine langjährige Freundin, und habe an und für sich keine Schwierigkeiten mit meiner Umwelt, die letzten 3 Jahre allerdings haben mir schwer zugesetzt. Ich wohne mit meiner Partnerin zusammen, sie hat eine feste Arbeitsstelle, ich bin freischaffender IT'ler auf Projektbasis und arbeite von zuhause. In meinem Studienort sind die meisten Freunde berufsbedingt weggezogen und es ist eine sehr junge Stadt, was zur Folge hat dass es eher schwer ist die soziale Lücke zu schliessen. Hobbies habe ich keine, Vereinszugehörigkeit auch nicht. Mein großer Freundeskreis in meiner Heimat ist intakt und ich habe immer eine geile Zeit mit meinen Kumpels, jedoch sehe ich sie entfernungsbedingt maximal drei mal im Jahr. Ich bin also recht viel alleine und beschäftige mich mit meiner Online-Community und Arbeitskollegen, die aber selbstredend kein Ersatz sind. Habe die letzten Monate mit Gras und Bier einiges ausgeglichen und frage mich gerade wie es weitergehen soll. Mein Selbstbewusstsein ist dadurch derart tief in den Keller gefallen, dass ich nichteinmal mehr mit normaler Kritik umgehen kann und gelegentlich Wutanfällchen bekomme, die ich dann meistens lauthals im Kissen rauslasse, wenn ich alleine bin. Ich bin ganz sicher dass mir (vermutlich auch männliche) Freunde einen gewissen Halt geben würden, nur bin ich eher schlecht darin alleine loszuziehen und unter Studenten Freunde zu finden, gerade jetzt wo ich wie ein psychotisches Pulverfass wirken muss. Ich frage mich ob ihr schonmal in einer ähnlichen Situation wart und mir vllt ein paar Ansätze geben könnt wie ich die richtige Richtung finde ohne meine bisher absolut intakte und tolle Beziehung nicht zu gefährden. Danke und Grüße Glandulifera
  17. Hallo, wie ihr schon lesen konntet habe ich letztens eine unangenehme Erfahrung gemacht die mich im Nachhinein ziemlich getroffen hat bzw. an mir selbst zu zweifeln gibt. Ich date seit Oktober eine HB, alles läuft super. Ich kenne ihre Freunde, sie kennt meine usw. Treffen uns mehrmals die Woche, ob zum kochen, nur kurz Kaffee trinken in der Mittagspause oder anderen Aktivitäten wie zB Sport. Sex ist sehr ausgeprägt und abwechslungsreich. Vor paar Wochen haben wir sogar einen gemeinsamen Urlaub gebucht. Und genau da fing die erste komische Situation an... Mein Freundeskreis begrenzt sich bewusst nur auf wenige Freunde, da ich den intensiven Kontakt für mich persönlich besser und angenehmer finde als viele oberflächliche Bekanntschaften/ "Freunde". Meine 3 engsten Freunde sind alle in einer "Clique", sind also ein 4er Gespann und haben schon viele Dinge zusammen durch gemacht. (PUA Erfahrung hat keiner der 3) Neulich bekam ich durch einen der Freunde mit, dass er auf meinen Urlaub mit der HB neidisch wäre. Habe mir damals allerdings noch nicht so viel dabei gedacht und es auf sich beruhen lassen, weder angesprochen noch sonstiges. Gestern wurde mir allerdings berichtet, dass 2 der beiden wieder über meine Beziehung zu der HB "lästerten". Es fielen Dinge wie "bezahlt er die oder warum bleibt sie bei ihm" oder "ich bin schon neidisch, so eine wie HB hätte ich auch gerne" Eigentlich wäre es mir egal, nagt allerdings dadurch, dass es meine engsten Freunde sind doch an mir. Zudem kommt hinzu, dass ich Selbstzweifel bekommen habe was mein Status gegenüber der HB angeht. Könnte sich auf Dauer negativ gegenüber Ihr äußern. Wie sollte ich am besten mit der Situation umgehen und wieder auf die gerade Bahn kommen? Sollte ich gar nicht mehr von ihr erzählen? Ich danke euch vielmals!
  18. Viele hier wollen selbstbewusster werden, dominanter auftreten und Alpha werden. Von einem, meiner Meinung nach extrem wichtigen Punkt, der nahezu immer übersehen wird hab ich hier leider noch nie gelesen. Freunde können euch in eurer Persönlichkeitsentwicklung behindern! Aber versteht mich nicht falsch, nicht jeder Freund wird euch dabei behindern. Machen wir uns bewusst, dass sobald 3 oder mehr Personen aufeinander treffen, eine soziale Hierarchie entsteht. Vielleicht nicht immer der Fall, aber zu 95%. Diese ist natürlich auch unterschiedlich stark präsent. Auffallend vorallem in den sehr hohen Rängen, als auch in den ganz niedrigen. Gesellschaftlich total totgeschwiegen, aber irgendwo ist jedem unterbewusst klar, dass diese Rangfolge existiert, wenn man etwas darüber nachdenkt. Jemand der Alpha sein will, versucht auf Platz 1 ganz oben dieser Rangfolge zu sein. Vermutlich lest ihr das und denkt euch, ihr habt doch sicher nirgendwo einen niedrigen Rang. Denkt drüber nach, ob dies tatsächlich so ist. Ein Brad Pitt hat, wenn er mit lauter Alphas befreundet ist auch einen niedrigen Rang innerhalb seines social circle. Wobei ich die Erfahrung gemacht hab, dass in Freundeskreisen mit viel sozialer Kompetenz solche Hierarchien eine viel untergeordnetere Präsenz haben. Diese Hierarchie entsteht durch unterschiedliche Dynamiken komplett unterbewusst. In mittleren bis unteren Rängen hauptsächlich durch ausschließen, beispielsweise eine Whatsapp Gruppe in der nicht alle, aber die meisten eines Freundeskreises drin sind oder über „Witze über jemanden aus Spaß machen“. Eine Whatsapp Gruppe, in der nicht jeder, aber die meisten des Freundeskreis drin sind wäre da ein Beispiel für das Ausschließen. Meistens mag Person A, die Witze über Person B macht diese sogar und meint das nicht persönlich. Aber achtet mal darauf, welche Intention diese Witze haben. Mit etwas Menschenkenntnis merkt man, welche Witze tatsächlich einfach nur lustig sein sollen, und nicht böse gemeint sind. Und durch welche Witze Person A einfach nur zeigen will, sie steht über Person B. Achtet da mal genauer drauf. Es gibt ganz viele unterschiedliche Verhaltensweisen, durch die diese soziale Hierarchie gebildet wird, die aber total unterschwellig sind und man oftmals nichtmal wahrnimmt. Menschen zeigen anderen Menschen nur so viel Respekt, wie diese Respekt einfordern. Mag jemand sich selbst nicht, wird dieser viel eher von anderen abgelehnt. Mag sich jemand selbst, wird er ebenso auch von anderen viel eher gemocht. Problematisch wird es jetzt, wenn ihr einen niedrigen Rang innerhalb eines Freundeskreis habt, und dann anfangt euch selbstbewusster und dominanter zu verhalten. Menschen versuchen, soziale Gefüge aufrecht zu erhalten. Dass der eigene Rang, und die der anderen erhalten bleibt. Sie werden verhindern wollen, dass ihr „aufsteigt“. Sie werden euch nicht ernster, als zuvor nehmen. Sie werden versuchen, dass ihr eure neuen Charaktereigenschaften nicht verinnerlicht. Und genau dadurch funktioniert dieses „fake it till you make it“ auch viel weniger, weshalb eure Persönlichkeitsentwicklung blockiert wird Vielleicht lest ihr das jetzt, reflektiert euren Freundeskreis und merkt, da sind ganz viele „Freunde“ die euch klein halten wollen. Nehmt das Ihnen nicht übel! Das Ganze läuft ja in der Regel nicht bewusst ab. Oft hilft es, einfach vom Freundeskreis mehr Abstand zu nehmen. Sobald ihr genug Abstand habt, wird der Freundeskreis euch in der Regel automatisch viel respektvoller behandeln. Oft muss die Distanz dann aber aufrecht erhalten bleiben, sofern ihr respektvoll behandelt werden wollt. Nehmt Leute von Freundeskreis 1, in dem ihr einen geringen Rang habt mal in Freundeskreis 2 mit, in dem ihr höheren Rang habt. So merken sie, aha der Dude macht in letzter Zeit so wenig mit uns, weil er andere Freunde hat, mit denen er scheinbar lieber seine Zeit verbringt. Macht euch aber eins bewusst: Ihr könnt Menschen meist nicht durch Reden dauerhaft verändern, sondern lediglich durch euer eigenes Verhalten. Und manchmal ist es besser, sich einfach Menschen zu suchen mit denen es „passt“, statt euch oder andere so zu verändern, dass es passt.
  19. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  20. Hallo zusammen, ich versuche mal meine aktuelle Situation darzustellen und hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt. Zur Zeit bin ich mit einer Frau an einem für mich sehr schwierigen Punkt und ich denke irgendetwas muss passieren. Aber nun von Anfang an. Wir kennen und jetzt schon seit mehreren Jahren und haben uns damals über Freunde kennengelernt. Irgendwann haben wir uns auch zu 2. Getroffen und wir haben uns super verstanden. Sind uns auch näher gekommen aber mehr als kuscheln oder Händchen halten lief nicht. Irgendwann hatte sie dann jemand anderes und war in einer Beziehung. Daraufhin erfuhren wir beide eigentlich dass wir vorher beide aufeinander standen. Naja blöd gelaufen und schlecht kommuniziert. Jetzt war sie mit ihrer Beziehung am Ende und wir haben uns ohne Hintergedanken wieder getroffen weil wir auch Freunde geblieben sind etc. Nur hat es sich von meiner Seite gefühls technisch wieder in diese Richtung entwickelt und sie gab mir ein ähnliches Gefühl. Kamen uns wieder näher aber nichts lief, aber auch einfach weil keiner diesen Schritt gemacht hat. Irgendwann habe ich das Gespräch gesucht und ihr meine Gefühle gestanden. Sie reagierte daraufhin eher schlecht und sagte mir dass sie zur Zeit niemanden möchte und sowas. Dann haben wir uns dennoch weiter getroffen aber irgendwann wurde es mir einfach zu viel und ich habe den Kontakt abgebrochen. nach einiger Zeit kam sie dann mit der Aussage an dass sie ja schon etwas für mich empfinden würde und sie sich auch zu mir hingezogen fühlt. Soweit so gut und wir entschlossen uns uns wieder zu treffen. Seitdem haben wir eigentlich täglich zumindest schriftlichen Kontakt und sehen uns bestimmt einmal die Woche am Wochenende meistens. Jedoch oft mit anderen Menschen noch dabei (sprich Freunde etc) Treffen zu 2. Gab es erst wenige und am Anfang war es auch etwas gehemmt aber mittlerweile verhalten wir uns immer ganz normal als wäre nichts gewesen. Nun zu meinem Problem: Ich weiß dass sie von mir einen Schritt wenn erwartet und ich bin sehr schlecht in sowas. In meinem Kopf denke ich drüber nach was die Konsequenzen sind und ob sie das wirklich will und wenn ja wieso zeigt sie mir das nicht bzw so selten. Sie weicht aber auch gerne treffen zu 2. Aus und sowas trägt dann auch zur Unsicherheit meinerseits bei. Wenn wir unterwegs sind und feiern oder ähnliches dann ist es meistens der Fall dass wir 2 am Ende die letzten sind oder zusammen dann gehen. Wir sind uns sogar schon wieder etwas näher gekommen aber wenn wir uns zu 2. Sehen wirkt das ganze dann wieder gehemmt und ich würde einfach gerne mal wieder ihre Nähe spüren und etwas mehr Sicherheit haben dass sie das wirklich möchte. Ein weiteres Gespräch zu führen würde sie aber meiner Meinung nach eher abschrecken und deshalb will ich diesen Schritt sie zu küssen irgendwie hinbekommen. Wie löse ich diese Hemmungen und Barrieren die ich habe um das endlich durchzuziehen und dann hoffentlich endlich glücklich zu sein und Klarheit zu haben?
  21. Sehr geehrte Verführer, ich hab mich jetzt schon öfter gefragt, wie ich attraktive Damen in der Schule ansprechen soll. Empfehlt ihr es eher indirekt oder direkt? Ich generell würde denken indirekt, nur weiß ich nicht wie ich das am besten machen kann, ohne das ich absolut komisch da stehe. Auf der Street fällt es mir nicht mehr wirklich schwer. Aber in der Schule bin ich noch absolut planlos. Ich rauche nicht, hab also nicht diese Art von Gesprächseinstieg. Und ich will mit sogut wie allen ins Gespräch kommen können. Was empfehlt ihr in der Schule um einfach Menschen kennenzulernen?
  22. Hey, erstmal, ich bin kein wirklicher Anfänger der Verführung mehr und mache das hier jetzt seit paar Monaten sehr erfolgreich. Jedoch plagt mich eines. Ich mache auf andere den Eindruck, dass ich sehr selbstbewusst bin. Das spiegelt sich auch in meinen Handlungen wieder und dazu hab ich auch schon viele Bücher gelesen und angewandt. Ich hab weder ein Problem vor einer großen Menge eine Rede zu halten, noch in der Öffentlichkeit rumzustöhnen und noch jeden Scheiß zu machen, alles easy. Jedoch muss ich gestylt sein, und wenn ich es nicht bin verfliegt dieser ganze Mut und ich spreche nicht einmal mehr Frauen an. Dazu kommt, dass mein Selbstvertrauen beim rausgehen davon abhängig zu sein scheint, wie viele Menschen bzw. Chicks mich anschauen. Das ist echt ekelhaft und oft gruselig, was für einen großen Einfluss es nehmen kann. Es ist als wäre ich ein schüchterner und ganz anderer Mensch, wenn mich nicht viele Chicks abchecken. So nervig, wenn alles perfekt war und der Abend dann versaut wird, weil mich diesmal nicht so viele Girls angeschaut haben und ich denke, dass ich heute irgendwie scheiße aussehe und Unattraktivität ausstrahle. So behindert, dass auch klingen mag. Hat jemand ähnliche Erfahrung oder einen Rat für mich ?
  23. Hallo zusammen, ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn es in diesem Post nicht vollständig um das Thema Frauen ansprechen etc. geht. Ich poste diesen Beitrag besonders, weil sich insbesondere Leute, die PickUp o.Ä. betreiben, Ahnung davon haben, wenn es um das Thema Angst vor Ablehnung überwinden/ Komfortzone crushen und den Resultaten dessen geht (z.B. weniger Angst vor Urteilen Anderer, mehr Selbstwertgefühl etc.). Ich hoffe, der Beitrag wird daher nicht gelöscht. Ich selbst hab vor ein paar Jahren mit solchen "comfort zone challenges" angefangen. Wollte auch Frauen ansprechen können, allgemein weniger Angst vor Zurückweisung haben. Hab Leute nach der Uhrzeit gefragt, mich in einer Einkaufsstraße auf den Boden gelegt, high fives an Fremde verteilt usw. und so fort. Es hat damals alles nicht so wirklich funktioniert. Im Gegenteil: irgendwann rutschte ich mehr und mehr in so ne Art Gedankenzwang ab. Wieso, weshalb erkläre ich jetzt nicht, weil es hier den Rahmen sprengen würde und auch nicht so wichtig ist. Die challenges selbst waren daran wahrscheinlich auch eher nicht schuld... Keine Angst vor Ablehnung? Fehlanzeige. Konnte mich kaum mehr mit Menschen unterhalten...Ich musste daran arbeiten, aus diesem "Gedankenzwang" rauszukommen. Jetzt habe ich nach 2 Abbrüchen eine neue Ausbildung begonnen, und ich merke wie ich plötzlich immer lebhafter, angstloser und selbstbewusster werde. Ich habe das Gefühl, dass ich vor niemandem mehr Angst habe, auch keine Berührungsängste etc. Mein o.g. "Gedankenzwang"/ mein Problem verschwindet langsam (Die Ausbildung hilft mir psychisch "aus der Sche**e", macht Spaß und ist auf jeden Fall richtig für mich). Ich bin nun wesentlich energiegeladener, hab das Gefühl ich "mutiere" zu einem heiteren, lebendigeren, frecheren, selbstsichereren Menschen. Vllt ist es auch nur eine Momentanerscheinung und das Ganze legt sich wieder, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl, dass die challenges jetzt "nachwirken",anders kann ich es mir nicht erklären. Das finde ich echt cool, allerdings habe ich ganz schön Angst, dass ich mich in Zukunft auf Arbeit zu auffällig, frech, selbstbewusst verhalten werde. Dass mein Verhalten vom Betrieb irgendwie nicht geduldet werden könnte. Dass ich meine Kollegen mit meiner Art etwas verschrecke. Ich habe Angst, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mich daneben zu benehmen und dass ich mit meiner Auffälligkeit letztendlich sogar den Ruf/ das Geschäft meines Betriebs schädigen könnte. Das wäre ein Kündigungsgrund, und weil ich nur einen Praktikantenvertrag habe, kann man mich leichter rausschmeißen, besonders in der Probezeit (Übrigens: ich arbeite in einer sozialen Einrichtung, konservative Kollegen/ Chefs). Ich bin formal gesehen kein Azubi. Nach 2 Abbrüchen wäre ein Rausschmiss fatal für mich. Weil ich daran die ganze Zeit denken muss, kann ich mich gedanklich nicht "fallen lassen" und ich verhalte mich sehr unsicher, der "Gedankenzwang" bleibt. Was meint ihr, muss ich Konsequenzen befürchten, wenn ich mich in einem etwas konservativeren Job zu selbstsicher, zu auffällig, etwas "unvernünftiger" verhalte? Mir fallen keine besseren Worte ein, mein Verhalten zu beschreiben... was habt ihr für Erfahrungen im Job gemacht, nachdem ihr eure Angst vor Zurückweisung abgelegt habt? Lässt das Arbeitsumfeld/ die Chefetage es zu, dass man sehr selbstbewusst ist, dass man "hemmungsloser" wird? Ich möchte nicht gekündigt werden... Liebe Grüße, Mk321
  24. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  25. Heyho werte Pick Up Gemeinde, seit einigen Jahren plagt mich ein mentales Problem, unter welchem mein Selbstbewusstsein enorm leidet. Kurz zu mir: bin 20 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, ich war immer sehr ehrgeizig in der Schule und habe einen sehr guten Abschluss gemacht. Persönlich bin ich nett, offen, kein Schleimer und laufe anderen nicht hinterher bzw. habe meine eigene Meinung (bin aber immer für Kompromisse sowie andere Ansichten sehr offen, da es mich interessiert wie andere etwas sehen). Es gibt oft Tage, da bin ich ein klassischer Nice Guy - wenn ich herablassend behandelt werde, bringe ich es meist nicht übers Herz den anderen genauso zu behandeln oder einen genauso dummen Spruch zu drücken bzw. überhaupt Paroli zu bieten (obwohl ich manchmal ganz gute Dinger raushauen könnte). Ich finde es einfach nur traurig, dass manche Menschen so verbittert und frustriert sind und ihren Hass, ihre Missgunst und ihren Neid an anderen rauslassen müssen. Nun aber gut damit - kommen wir zu 'meinem Problem': Wie bereits erwähnt, war ich immer ein sehr guter Schüler. Man kann sagen, ich war ein richtiger ''Streber''. Mir war es eigentlich immer egal was andere von mir denken, da ich immerhin meinen Zielen hinterherjagte. Nichtsdestotrotz gab es einige meiner Mitschüler, die entweder sehr schlecht in der Schule waren und wirklich nichts dafür gemacht haben und es gab Schüler, die extrem neidisch auf mich waren, da diese Schüler enorm gelernt haben und trotzdem nicht so gut waren. Beide 'Arten' von Schülern wiesen gleiche Verhaltensmuster auf. Herablassende Kommentare, Beleidigungen in sarkastischer Form und respektloses Verhalten konfrontierten mich des Öfteren. Ich wollte nie wirklich Paroli bieten, da ich wusste, dass sie genügend frustriert sind mit ihrer schulischen Leistung und es 'nur' versuchen irgendwie zu kompensieren. Hätte ich etwas getan, hätte ich mich noch schlechter als vorher gefühlt, da ich eben sehr gut bin und die eben nicht. Ein treffendes Bsp. hierfür wäre, wenn ein Millionär einen Penner auslacht - ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Und das wollte ich eben nicht. Das war meine verzwickte Lage - wollte ganz einfach kein Aloch sein so wie die, aber dafür musste ich alle Kommentare der anderen mit einem Lächeln hinnehmen. All diese Schüler vermittelten mir durch ihr Verhalten, dass ich Schuld an allem sei und wenn ich nicht so gut wäre, dann wären sie viel besser! Trage ich etwa die Schuld, wenn andere faul sind, nicht lernen und dementsprechend nicht gut sind in der Schule? Es ist nicht so, dass ich mich für etwas besseres halte oder gar arrogant wäre, ich habe nur das Gefühl dass einige der besagten Schüler voller Missgunst und Neid auf mich blicken und es mir schlichtweg nicht gönnen. Ich habe keine große Klappe, so wie die Typen die mich herablassend behandeln, obwohl ich es mir eher leisten könnte als die. Sollte ich meine Leistung nun groß herumposaunen und es genauso machen wie sie? Außerdem lästern diese extrem über alles und jeden (typisch Dorf) und lassen nicht nur mich sondern auch andere gute Schüler, die sich nicht zu wehren wissen, herunter. Sie regen sich über alles auf, finden alles blöd und machen sogar die Lehrer dumm. Wie kann ich auf meine Leistungen stolz sein und wie kann ich solchen Idioten schlagfertig entgegentreten, ohne Schuldgefühle haben zu müssen? (also damit es im Nachhinein nicht heißt 'schau mal er hält sich für etwas besseres nur weil er einen Schnitt von … hat.' - das würde nur zu mehr Hass führen. Ich finde es einfach nur enttäuschend, dass es solches Verhalten in unserer modernen Gesellschaft noch gibt. Was haltet ihr von all dem? Lasst es mich wissen, bin gespannt auf eure Antworten :) Grüße