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  1. Guten Tag liebe Gemeinde, mein großes Problem - und der Grund, weshalb es bei mir immer mit den Frauen scheitert -, ist mein modriges InnerGame. Ich bin mittlerweile weeeit über dreißig und mein Leben ist ein Scherbenhaufen. War es praktisch schon immer, aber früher konnte ich es noch ganz gut verstecken. Mittlerweile ist meine Situation derart desolat, dass die Attraction bei Frauen nahezu null betragen dürfte. Ich leide schon seit frühester Jugend unter immer wiederkehrenden schweren Depressionen, hab mich unter größten Anstrengungen zu einem Realschulabschluss und einer Ausbildung zum Krankenpfleger gequält und hab in diesem Beruf ca. 10 Jahre gearbeitet, bis ich komplett zusammengebrochen bin. Seit Anfang dreißig (!) beziehe ich Erwerbsminderungsrente. Seitdem ist mein Geld stündig so knapp, dass ich kaum mal draußen einen Kaffee trinken gehen kann. Mittlerweile bin ich überschuldet. Durch beschissene 450-Euro-Jobs versuche ich, den Berg abzutragen. Aber selbst diese Arbeit bekomme ich kaum gebacken. Soviel zu meiner beruflichen Situation. Mein SocialCircle ist richtig winzig. Generell mögen mich die Leute und ich komme gut an. Mein Problem ist, dass ich durch die Erkrankung größtenteils kaum Energie besitze, um auszugehen oder Kontakte aufrechtzuhalten. Jetzt muss ich auch noch aus der WG ausziehen, in der ich mit einem sehr guten Freund von mir zusammengelebt habe. Ich ziehe in eine Großstadt im Süden. Hab dort aber nur ein Zimmer in der Wohnung einer Mittfünfzigerin bekommen, die starke neurotische Züge vorweist. Kontakte dort habe ich gar keine. Darunter ziehe ich, weil ich an der dortigen Uni-Klinik an einer Studie teilgenommen habe und sehr oft zur medizinischen Behandlung ohnehin dort hin muss. Diese Studie hat teilweise einen neuen Menschen aus mir gemacht, aber mir geht es eben immer noch meistens unglaublich schlecht. Ich ziehe also in eine fremde Umgebung ohne Kohle, ohne jede Unterstützung von Familie und so. An guten Tagen kann ich das wie einen Neustart sehen, aber von außen betrachtet, ist es nur ein weiterer gesellschaftlicher Abstieg. Nach außen hin fake ich Selbstvertrauen. Aber geht nur eine Kleinigkeit schief, bricht alles in mir zusammen. Und ich denke, dass ist mein eigentliches Problem. Denn Frauen, die ich im ersten Moment eventuell durch eloquentes, witziges Auftreten beeindrucken kann, weißen mich konsequent ab, wenn sie die Schattenseiten zu Gesicht bekommen. Und ... Ja, ich kann es verstehen! Ich orientiere mich in meinem Umfeld auch immer an Leuten, die sich etwas aufgebaut haben, die mit positiver Einstellung und Macher-Attitüde ans Werk gehen. Mit solchen Menschen möchte ich Kontakt, doch habe ich diesen, wird mir mein eigenes Scheitern nur umso bewusster. Und das eigentlich schlimme: Ich wüsste nicht, was ich besser machen könnte. Ich strenge mich an wie ein Hund, habe aber viel weniger Energie oder Konzentration als alle anderen und kann dadurch einfach nichts erreichen, sondern rutsche immer weiter nach unten. Mein Freund sagt mir immer, dass ich mich an den falschen Frauen orientiere und ich deshalb keinen Erfolg habe. Übersetzt bedeutet das soviel wie: Frauen, die zu gut für mich sind. Aber erstens kann man sich natürlich nicht aussuchen, auf was man abfährt. Und zweitens: Ich selbst bin intelligent und strebsam und möchte eben auch ein solches Gegenstück. Manchmal komm ich mir wie Quasimodo vor, der nur auf Top-Models abfährt. Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen? Wo würdet ihr InnerGame-mäßig ansetzen, was verändern? Ich will mich einfach nicht damit abfinden, dass ich ein Loser bin und mich damit zufriedengeben. Ich möchte etwas erreichen und gerade dieser Wunsch ist es, der innerlich gigantische Wunden aufreißt. PS.: Die Behandlung wird fortgesetzt und die Ärzte probieren immer neue Strategien, in der Hoffnung, dass mir irgendetwas einmal langfristig hilft.
  2. Souveränität oder immer wieder mutig Souveränität, was heißt das eigentlich und brauche ich das? Nein, natürlich brauchst du sie nicht. Gern darfst du dich weiterhin durch den Sumpf von übergriffigen Handlungsweisen und/oder Aussagen von anderen hindurchwinden und kriechend den Bückling machen. Du hast doch Übung darin. Der amerikanische Psychologe Stanley Milgram fand heraus, dass 80 % der Menschen nicht über die psychologischen und moralischen Ressourcen verfügen, um sich dem Befehl einer Autorität zu widersetzen, unabhängig davon, wie legitim dieser Befehl ist. Nur 20 % verfügen über die kritische Kapazität. Hier dürft ihr gern mal über das Milgram Experiment nachlesen. Gehörst du zu den 80 % ? Souveräne Menschen machen die 20 % aus. Haben in der Regel allerdings einen langen, anstrengenden, manchmal qualvollen Weg hinter sich, dieses Attribut zu erreichen. Diese 20 % haben dann allerdings auch die Macht, ihr Leben selber zu bestimmen. Falls dir der Sinn danach steht, mach dich auf einen langen Weg gefasst. Falls nicht, kannst du hier aufhören zu lesen und in deiner Komfortzone bleiben. Hat ja auch einiges für sich, nur Selbstbestimmen darfst du eben nicht wollen. Für die, die den Weg zur souveränen Selbstbestimmung gehen wollen, zeige ich auf, was nötig ist. Vorab möchte ich zu bedenken geben, dass mitnichten alle soziale Kompetenzen genannt werden, die es gibt und die dir bei diesem Weg behilflich sind. Verstehe es eher grobkörnig, da jeder einen anderen Entwicklungsstand seiner sozialen Kompetenzen mitbringt. Souveränität ist der Oberbegriff. Darunter und um diese zu erreichen, bedarf es als Grundvoraussetzungen Selbstbewusstsein, Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und eine große Portion Egoismus. Oha, Egoismus? Wo wir doch gelernt haben, dass das so schädlich ist, besonders gegen unseren Gegenübern. „Sei doch nicht so egoistisch...“, heißt, sei angepasster, sei biegsamer, sei entgegenkommender, als du es möchtest. Kannst du dem standhalten, frag deine Selbsterkenntnis. Deine Selbsterkenntnis ist dein inneres Wesen, dein eigenes Denken, das dich selbst beurteilt. Wie fällt dein Urteil aus? Dein Selbstvertrauen weist dir den Weg. Kannst du dir trauen? Dir selbst vertrauen? Bietest du dir Sicherheit oder Unsicherheit? Das Selbstvertrauen, ja das gute sich selber vertrauen... Kannst du das? Tust du es? Deine nicht erfüllten Bedürfnisse sagen es dir. Diese Bedürfnisse, die sich in dir auftun, dir sagen, was dir guttäte oder nicht. Die Bedürfnisse, die darauf vertrauen erfüllt zu werden von dem eigenen Selbst. Das Selbst, das bist du. Bist du dir darüber bewusst? Für das Ganze braucht es Mut und Mut besitzt du. Oder kannst du von dir sagen, dass du niemals in deinem Leben mutig gewesen bist? Woher ich das weiß? Ohne Mut kann man nicht leben.
  3. Bestimmt gibt es hier den/die ein/e oder andere/n, welche div. Kampfsportarten ausüben bzw. mal was in die Richtung gemacht haben. Ich selbst habe vor langer Zeit mal Aikido praktiziert. Leider habe/musste ich es damals auf div. Gründen fallen lassen ... Aber zur Zeit nähere ich mich dem Thema wieder ein wenig an.. Wie immer man es auch nennen will (Kampfkunst, Kampfsport, Budo, Selbstverteidigung usw. ..), es gibt ja eine ganze Bandbreite in diese Richtung. Und sicher auch viele Beweggründe, diese zu erlernen. Also z.b. um fitter zu werden, vielleicht um an div. Wettkämpfen teilzunehmen (sportliche Herausforderung usw.), einfach um sich im Notfall verteidigen zu können, oder eben auch, um einen gewissen Weg der inneren Haltung, Reife, Persönlichkeitsentwicklung zu gehen (Also quasi auch eine Art "Inner Game" ..). Fast jede Kampfkunst hat ja auch eine zugrunde liegende Philosophie, je nachdem, welches System man sich anschaut, welchem Kulturkreis es entstammt usw. Daher einfach mal die Frage in die Runde an die Praktizierenden und ehemaligen Praktiker dieser Künste, was euch dazu bewegt hat, welche positiven Erfahrungen ihr vielleicht damit gemacht habt. Also auch über das rein körperliche Training, Fitness usw. darüber hinaus.
  4. Auf in ein geiles Leben Hallo, meine (mehr als fürchterliche) LTR ist nunmehr seit zwei Wochen vorbei und ich möchte von nun an ein absolut geiles Leben führen. So zumindest in der Theorie. Ich erzähle euch zuerst was aus meinem Leben, damit ihr mich etwas näher kennenlernt. Zu mir: Abnahme: Ich bin 20 Jahre alt, komme aus dem Südwesten und habe im Oktober mit meinem Studium angefangen. Bis zu meinem 16/17. (2012) Lebensjahr war ich fett, so richtig fett. Ich wog zu meiner besten Zeit 133kg auf eine Größe von 183cm. Als der Reisverschluss meiner Regenjacke nicht mehr wollte, sagte ich mir. Verdammte scheiße, jetzt muss endlich mal was passieren. Von da an habe ich konsequent abgenommen, sodass ich 2 Jahre später, im Jahre 2014 nur noch 78kg wog. Momentan wiege ich 87kg, allerdings mit etwas mehr Muskeln als vorher, aber auch etwas mehr Fett. Bin zur Zeit aber wieder auf Diät, um nochmal etwas Fett zu verlieren. Was mich aber an meinem Körper vehement nervt, ist die überschüssige Haut. Beine, Bauch, Männerbrüste. Überall habe ich überschüssige Haut, die sich aber schon etwas durch mehr Muskeln gebessert hat. Das ist auch ein Punkt, bei dem ich mich immer wieder verrückt mache, wenn es ums Ausziehen geht. Sei es im Schwimmbad, bei Frauen etc. Dazu später mehr. Schulbildung: In der fünften und sechsten Klasse war ich auf einem Gymnasium. In der sechsten Klasse begann einer der dunkelsten Phasen meines Lebens. Ich hing nur mit asozialen Blagen ab, die hochgradig in den Abgrund beförderten. Nur Scheiße gebaut, nichts mehr für die Schule gemacht usw. Danach bin ich dann auf eine Realschule gewechselt, auf der es zwei Bildungswege gab (M-Zweig, Mittlere Reife nach der 10. Klasse und den H-Zweig mit Hauptschulabschluss nach der 9. Klasse) Da ich von einem Gymnasium kam, ging es für mich ab in den M-Zweig. Dort sollte ich allerdings auch nicht lange verweilen, sodass ich in der 9. Klasse in den H-Zweig kam und schlussendlich nach der 9. Klasse mit einem Hauptschulabschluss abgegangen bin. Allerdings war die 9. Klasse im Nachhinein gar nicht so schlecht, wie es vielleicht erscheinen mag. Wir mussten dort nämlich ein Praktikum machen, welches ich im Einzelhandel absolvierte. Ich war in zwei verschiedenen Abteilungen tätig: Schuh- und Lederwaren und in der Obstabteilung. Das war so schlimm, dass ich nach dem ersten Arbeitstag beschloss mein Abi zu machen. Von da an hatte ich wieder neue Motivation. Nach der 9. Klasse habe ich meine mittlere Reife nachgeholt und anschließend noch das Abitur (dieses Jahr) gemacht. Seit Oktober habe ich mit meinem Studium begonnen (Jura) und bin bis jetzt wirklich begeistert von diesem Fach. Es macht mir wirklich Spaß, auch wenn ich mich teilweise motivieren muss, zu lernen. Aber das hat nichts mit dem Fach zutun, das war eigentlich schon immer zu. Frauen: Naja, als ich in meiner Bestform mit 133kg war, war natürlich nicht viel mit Frauen. Zu dieser Zeit habe ich 24/7 in meinem Zimmer gesessen und World of Warcraft gespielt. Nach meiner Abnahme nahm ich das mit den Frauen langsam in Angriff und bin direkt schön in einer Friendzone gelandet. Egal, aus Fehlern lernt man. Dann wieder eine kennengelernt, die ich dann zum Filme gucken zu mir eingeladen habe. Sie kam, wir haben rumgemacht, allerdings gab es keinen Sex. Ich hatte es also verkackt, aber es war der erste Schritt in die richtige Richtung. Drei Monate später lernte ich dann wieder eine Frau kennen, die sich auf einer Hausparty förmlich auf mich warf. Allerdings war sie total betrunken, ich war nüchtern. Wir haben uns dann eine Woche später gedatet und irgendwann sind wir dann in eine Beziehung gegangen (2014). Mit ihr hatte ich auch meinen erste Sex. In dieser Beziehung ist viel passiert, wie man auch teilweise aus meinem anderen Thread entnehmen kann. Seit zwei Wochen ist die Beziehung vorbei und ich fühle mich besser denn je. Ich bin komischerweise überhaupt nicht traurig, denke kaum an sie und es interessiert mich auch überhaupt nicht, was sie macht oder ob sie mit jemand anderem vögelt. Vielleicht kommt das noch. Vor knapp drei Wochen sprach mich an der Uni eine an und seitdem haben wir uns öfter unterhalten, sitzen in den Vorlesungen nebeneinander usw. Mit der Beendigung meiner Beziehung wollte ich sie unbedingt in meiner Kiste haben. Da ich aber nicht wirklich mit der PickUp Materie vertraut bin, hab ich einfach das gemacht, was ich hier und da mal aufgeschnappt habe. Immer wieder sexuelle Gesprächselemente eingebracht und gutes Kino gefahren. Allerdings muss ich auch sagen, dass auch von Anfang an ziemlich geil auf mich war. Diesen Donnerstag habe ich sie dann zu mir eingeladen, wir haben rumgemacht und sind im Bett gelandet. Geiler Scheiß. Gestern habe ich dann bei ihr übernachtet und hatten dann gestern Abend und heute morgen erneut Sex. Sie kommt auch frisch aus einer Beziehung und möchte daher (denke ich) keine Beziehung. Ich auch nicht, sollte also passen. Haben das am Rande mal angesprochen. Allerdings muss ich aufpassen, dass ich mich nicht verliebe. Ich habe momentan echt null Lust auf eine Beziehung und will mich erst austoben, bevor ich mich wieder auf irgendwas einlasse. Ansonsten ist sie (was ich nach zweieinhalb Wochen sagen kann) ein toller Mensch. Selbstbewusstsein: Mein Selbstbewusstsein ist definitiv noch nicht da, wo es sein soll! Vor allem wegen dem weiter oben geschilderten Problem der überschüssigen Haut. Allerdings machte es meiner Ex-Freundin und der Dame aus der Uni nichts aus. Bevor ich mich vor meiner Ex-Freundin auszog, habe ich mich wirklich lange geschämt. Dieses mal war es mir scheißegal, ich hab es einfach gemacht. Bezüglich meines Aussehens würde ich behaupten, dass ich nicht schlecht aussehe. Bekomme auch, wenn ich unterwegs bin viele Blicke von Frauen zugeworfen, allerdings will ich mein Selbstbewusstsein nicht durch Bestätigung anderer aufrechterhalten. Bin ich mit Freunden unterwegs, bin ich meistens der „Anführer“ der Gruppe. Ziele: - Im Studium Gas geben - Frauen kennenlernen - Eigene Wohnung/WG? - Socialcircle erweitern - Selbstbewusstsein weiter aufbauen - Bungeejump - Fallschirmsprung - Neue Garaderobe - Weiterbilden - Im Forum weiter einlesen - Muskeln aufbauen bzw. gegen die überschüssige Haut ankämpfen - Öfter feiern gehen Ich werde diesem Thread nun (hoffentlich) kontinuierlich weiterführen, auch die Liste mit den Zielen wird stets erweitert. Kritik und Anregungen erwünscht. Auch Literaturempfehlungen wären nicht schlecht. Schönen Abend
  5. Hallo, es ist mal wieder soweit, (m)eine LTR geht/ging zu Ende und ich muss reflektieren, was da eigentlich genau ablief und in welche Richtung ich mich entwickeln muss. Wie ich es vor 8 Jahren schon nach meiner 2. LTR getan habe, möchte ich mich auch nach meiner 3. LTR wieder an euch wenden. Diesmal mit umgekehrten Vorzeichen (Machtverhältnisse). Aber erstmal die Angaben: 1. Dein Alter 32 2. Ihr Alter 26 3. Art der Beziehung monogam, Fernbeziehung (1.5h+ mit Auto), beendet 4. Dauer der Beziehung 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 2 - 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex war gut, erfüllend, jedes Wochenende (Fernbeziehung) 7. Gemeinsame Wohnung? nein, mehr dazu im Text Einstieg: Nachdem ich mein Leben wieder halbwegs in den Griff gekriegt hatte, einen guten "Lauf" an Dates hatte, nach langem Eingliederungsprozess wieder einen Job gefunden hatte, habe ich mich auch fast Zeitgleich auf eine neue LTR eingelassen. (Gefunden im Onlinegame, 1 Woche hin und her geschrieben ohne Nummer Austausch, sie ging mir aber nicht mehr aus dem Kopf, nach 2 Monaten Funkstille zufällig wieder entdeckt und dann im RL getroffen, ich war hin und weg.) Aber: etwas war anders, als in meinen vorherigen LTR. Einerseits war sie die erste Frau, welche mir richtig das Gefühl der Wertschätzung gab. Sie hat zudem mein Beuteschema so ziemlich perfekt getroffen, Sex war super inkl. Erfüllung von Vorlieben. Und Intellektuell komplett auf selber Wellenlänge. Andererseits fehlte mir etwas, was ich erst mit der Zeit realisiert hatte: Mein Beschützerinstinkt konnte nicht entstehen, sie ist grösser und breiter als ich. Durch ihre Figur war ihr Selbstvertrauen eher tief. Ich war mir von Beginn an nie ganz sicher, ob das für immer funktionieren kann, wollte die Hoffnung daran aber auch nie wirklich aufgeben. Anders, als in meiner vorherigen Beziehung, benötigte sie mich etwas mehr als ich sie. Onlinegame hat sie mir relativ schnell verboten, naja, in einer LTR zurecht. Das war allerdings auch der Punkt, an welchem ich aufgehört habe, an mir selbst zu arbeiten und begonnen habe, mich in der Beziehung zu verlieren... Beziehungsverlauf / Details zur eigenen Entwicklung: Trotz der Unsicherheiten zu Beginn perfekt, zum neuen Job und der neuen LTR gesellte sich bald auch die erste eigene Wohnung. Nestbau abgeschlossen, und nun? Es blieb bei der Fernbeziehung, da sie sich nicht von ihrem familiären Umfeld (sie wohnte noch bei ihren Eltern) lösen wollte, lieber auf ein eigenes Haus in ihrer Umgebung spart (sie ist deutlich vermögender als ich...) und bereits nach einem Jahr Zweifel aufkamen, ob das wirklich funktionieren würde. Ich war zunehmend unzufrieden in meinem Job und eigentlich auch mit der Beziehung. Meine psychischen Erkrankungen (ADS, Depression, massive Schlafstörungen und Schlafphasenverschiebung) holten mich wieder ein. Als ich irgendwann den Mut aufgebracht hatte, beim Chef um eine Pensumreduktion aufgrund meiner Lage zu bitten, wurde mir auch gleich gekündigt. Ich begab mich wieder in Behandlung (reichlich spät, ist mir bewusst), worauf einige missratene Arbeitsversuche folgten. Die Pandemie gab dem ganzen dann noch den Rest, ich wurde Fett und unsportlich, meine sozialen Kontakte waren vorher schon nicht mehr gross und nun nahe 0, bestehend aus ab und zu Familie und 1 Freund, (minus meine LTR nun). Letztes Jahr habe ich zumindest, mit mässigem Erfolg, wieder mit Sport und besserer Ernährung begonnen. Aber die restlichen Probleme nicht in Angriff genommen, sondern weiter vor mich hin gelebt. Was bedeutete das für die Beziehung? Einerseits war ich unzufrieden, andererseits wollten beide nicht so schnell aufgeben, die Stimmung war aber zunehmend schlechter. In den Jahren folgen einige Gespräche, von ihr initiiert, es störte sie (zu recht), dass wir jeweils keinen Schritt weiter gekommen sind. Sie hatte oft schlechte Laune und war selbst selten unternehmungslustig, hatte eine destruktive Art, Dinge anzugehen, war teils aggressiv und respektlos mir gegenüber. Ihr Verhalten war aber angesichts meinem zunehmendem Desinteresse auch verständlich, ich habe sie als zu selbstverständlich gesehen. Bin ihr allerdings auch immer wie mehr aus dem Weg gegangen. Sie kam fast jedes Wochenende zu mir, ich nur noch selten zu ihr(en Eltern..). Manchmal hab ich durch den Tag gepennt, während Sie hier war (dies aber auch aufgrund meiner Schlafstörungen). Wir konnten nicht mit, und nicht ohne uns. Letzten Sommer kam dann der Tiefpunkt. Ich habe sie sehr vernachlässigt. Wieder eine Diskussion, ich habs selbst nicht mehr ausgehalten und ihr gesagt, mit ihrer schlechten Laune könne sie ruhig wieder nachhause. Und dass ich mir eine Zukunft in einem Haus mit ihr nicht vorstellen kann. Sie packte daraufhin ihre Sachen, wir einigten uns etwas später aber, dass wir es nochmals versuchen. Hatten uns dann jedoch für 2 Wochenenden nicht gesehen, sie ging noch mit ihrer Familie in die Ferien...daraufhin kam von Ihr das endgültige Aus. Ich war bis dahin weiterhin passiv, hätte aber von meiner Seite aus diesen Entscheid nie treffen können. Es war mir auch relativ egal, ich wollte ihr und ihrer Zukunft nicht im Wege stehen. Sex hatten wir bis und mit dem letzten gemeinsamen Wochenende immer, oft auch durch sie initiiert (dies war die einzige Möglichkeit, von mir Aufmerksamkeit zu erhalten, so ihre Aussage. Dabei hat sie allerdings vergessen, wie oft ich mit ihr schmusen und eine gemütliche Zeit verbringen wollte, sie dann aber aus irgend einer Mücke einen Elefanten gemacht hat und statt gemütlich Zusammensein wieder Stress war...) 8. Probleme, um die es sich handelt Von da an, begannen aber meine Zweifel, und ehrlich gesagt auch meine Hirnfickerei: Genauso wie ich mich nie 100% für sie entscheiden konnte, konnte ich mich auch nie wirklich 100% gegen sie entscheiden. (Ich habe generell Mühe, Entscheidungen zu treffen, und ja, dass dies (m)eine Baustelle ist, ist mir klar. Einer meiner vielen Baustellen...) Und ich war vorher noch nie in der Situation, dass sich eine Frau aus Selbstschutz von mir trennt und es, wenn ich es denn wirklich gewollt hätte, nie soweit gekommen wäre, hätte ich sie nur mehr wertgeschätzt. Die meisten hier haben ja eher das Problem, dass sie der Frau zu sehr nachrennen/sich aufdrängen, so wie auch ich in meiner vorherigen LTR. Aber durch meine Passivität und Respektlosigkeit habe ich es diesmal wirklich soweit gebracht, dass sie nicht mehr will, weil von mir einfach zu wenig kam. Erst nach etwa 2 Monaten habe ich mal nachgefragt, ob sie sicher ist, ob wir keinen Fehler gemacht haben. Und genau hier liegt das Problem: Wenn ich sie nun nach einem mittlerweile gut 3/4 Jahr wieder zurück möchte, geht dies gar nicht mehr, weil die emotionelle Bindung schon soweit abgeflacht ist und sie, nach diesem ganzen Verlauf, das Risiko sicherlich nicht mehr eingehen würde, ein zweites Mal enttäuscht zu werden. Sie will auch nicht mehr kontaktiert werden. Mir ist sehrwohl klar, dass sie mir damit eigentlich alle Entscheidung abgenommen hat und ich nun eigentlich etwas erfüllenderes suchen kann. Aber wieso tue ich mich damit so schwer? Weshalb war sie mir bei der Trennung egal und nun doch nicht mehr? War das nur ein Bluff meinerseits, weil ich in der vorherigen LTR gelernt hatte, dass emotionelle Kälte und Rückzug wirken, wenn die Frau am längeren Hebel ist, es in dieser LTR aber nurnoch mehr Schaden angerichtet hat, ganz ohne es bewusst wahrzunehmen? Oder hatte ich die Führung ohnehin längst verloren, weil ich mit meiner negativen persönlichen Entwicklung längst an Attraktivität ihr gegenüber verloren habe und sich die Machtverhältnisse tatsächlich verändert haben? Durch den Wegfall der LTR fehlt mir natürlich auch einiges an sozialem Austausch und es gibt vieles, worüber ich mit ihr (freundschaftlich?) sprechen möchte, Dinge aus dem Alltag etc. Ich hätte schon Möglichkeit auf neue Dates und mich etwas in onlinegame versucht, aber irgendetwas hält mich bis jetzt davon ab, daran wirklich Freude zu finden, solange ich nicht ablegen kann, was ich mit meiner LTR hatte. Dass ich es, in meiner aktuellen Situation, etwas schwierig auf dem Partnermarkt haben werde, bzw. eine neue Partnerin zu finden, welche mein Beuteschema genau so erfüllen kann und auch noch bereit ist, über meine Makel hinweg zu sehen, ist klar. 9. Fragen an die Community Nun, ich habs vergeigt und die Quittung bekommen, soviel ist mir klar. Was mir nicht klar ist: - Kann man eine LTR in so einem Fall immer knicken, oder wäre ich nicht so in eine Lethargie gefallen, wenn sie auch an sich gearbeitet hätte? (Figur, Rauchstopp, etwas weiblicheres Auftreten, womit zumindest ein Teil meines "Beschützerinstinktes" aktiv geblieben wäre). Oder bin ich ganz unabhängig von Ihr in Lethargie gefallen, weil sie mir einfach zu selbstverständlich war und es keinen Anreiz gab, an mir weiter zu arbeiten? - In meiner Beziehungsunsicherheit war auch das Gefühl versteckt, etwas zu verpassen. Dass ich mein Leben so an mir vorbeiziehen lasse, macht die Sache nicht besser. Ich möchte noch einmal vorne beginnen und aufarbeiten, was ich verpasst habe. Nochmal Frauen um 20 Daten, realistisch? Oder in meiner Situation plus schwindendem Haaransatz Wunschdenken? Hätte ich die LTR besser behalten und daran gearbeitet? - FTOW oder mich eher auf meine persönliche Entwicklung konzentrieren? (Und dabei aber immer wieder in Erinnerungen an die LTR fallen) - Bin nun bereit für den Tritt in den Hintern. Anmerkung: Mit meinen genannten psychischen Schwierigkeiten bin ich weiterhin in Behandlung und es stehen nun nach einigen Verzögerungen auch Klinikaufenthalte an. Diesbezüglich bin ich versorgt, soll jedoch keinen Einfluss auf meine Beziehungs- & Persönlichkeitsentwicklungs-Fragen haben, denn dort bin ich wirklich ratlos. Und ja, manchmal bin ich selbst erstaunt, wie ich meine physiologisch gesehen besten Jahre mit derart herumeiern verschwenden konnte.
  6. Hey, mein erster Post wurde komplett chaotisch geschrieben und genügte nicht meinen Ansprüchen tut mir leid dafür Versuch Nr. 2 Prinzipiell finde ich das die meisten ein Falsches Verständnis von Selbstbewusstsein haben. Viele denken an eine offene Person die, jede Frau anbaggert und alles richtig macht. Dem ist nicht so und solche Leute existieren nur in Filmen, Shows oder Social Media. Selbstbewusst zu sein, heißt nichts anderes als seiner bewusst zu sein klingt erstmal ziemlich nach Glückskeks/Horoskop aber ich Brösel es etwas auf. Wann ist man Selbstbewusst? Es gibt Situationen in dem jeder von uns Selbstbewusst agiert. Ein gutes Beispiel dafür sind Fachgebiete, in denen wir eine gewisse Expertise besitzen z.B. unseren Beruf. Dort können besitzen die meisten ein Überdurchschnittliche gute Kompetenz. Dementsprechend können wir unsere Handlungen problemlos ausführen ohne Konsequenzen zu befürchten da wie sicher sind in dem was wir tun. 1. Körperliches Selbstbewusstsein. Ich mache Akrobatik seit 10+ Jahren. Über die Zeit habe ich ein gutes Körpergefühl entwickelt. Ich kann mühelos Saltos machen. Für den Normalbürger wäre es Riskant aber dann ich diese Übung so lange geübt habe ich vertrauen in meinen Körper das ich es schaffe. Die Gefahr ist genauso Real wie davor jedoch kann ich diese minimieren, weil ich durch Erfahrung und Expertise in diesem gebiet ein Selbstbewusstsein geschaffen habe 2. Geistiges Selbstbewusstsein. Jeder ist ein Experte in seinem Job oder irgendeinem Themengebiet. Wenn du z.B. ein Handwerker bist, erkennst du sofort, ob jemand gepfuscht hat oder nicht. Egal was der Kunde erzählt traust du mühelos dich dagegen zu wehren, weil du weiß was du tust in dem Moment. 3. Allgemeines Selbstbewusstsein Das man im Alltag Handlungssicher agiert. Das man sich Vertraut in dieser Situation angemessen zu reagieren. Nicht was die Gesellschaft fordert aber so wie man es tatsächlich fordert. Wie werde ich Selbstbewusst? In dem man ein Experte wird seiner selbst. Es bringt nicht es durch Techniken zu überdecken oder großartige Konter Sprüche zu lernen. Diese bringen einem nur bis einen gewissen Punkt und dann bricht die Fassade und dann ist alles noch beschissener als vorher. Selbstbewusst wird, wenn man sich so präsentiert wie man ist. Mit all seinen Stärken und Schwächen. An sich klingt es einfach aber viele Leute haben ihr ganzes leben eine Rolle gespielt und wissen am Ende gar nicht wer die sind. Studien zeigen das viele Leute gar nicht so recht ihre Stärken und schwächen kennen was an sich total perplex ist, weil keiner kennt einen so gut wie man sich selbst. Trotzdem können freunde einen öfters bewerten. Natürlich spielt eine gewisse Betriebsblindheit eine Rolle trotzdem ist es komisch. Je mehr man sich so präsentiert, wie man ist desto besser kann man wachsen. Es entsteht ein Aufwärtstrend. Vorteile: - Man zeigt damit seinen Charakter was oft einen Sympathisch macht - Man spielt mit offenen Karten was ne offene Stimmung erzeugt - Man braucht sich nicht zu verstellen und sich stressen eine Fassade aufrechtzuerhalten - Man strahlt automatisch eine andere Haltung aus. - Generelle Alltagsangst baut ab. - Man fällt auf die Nase und lernt, wie man sich wirklich positiv verändert weil Leute einem auf seine Echten Fehler ansprechen was absolut Gold wert ist. Strategien: 1. Seine schwächen offen gestehen. Man hockt in einer Runde und alle sind Experten in einem Thema nur du nicht. Statt blöd versuchen mitzureden einfach sagen: hey ich habe kein plan erklär mal. Man lernt erstens was dazu und zweitens deckt es auch öfters auf das anderen auch kein Schimmer haben. 2. Auf sich zu zeigen, statt auf andere. Wenn es etwas nicht läuft wie man es sich wünscht sollte man nicht die Fehler bei jemanden suchen sondern immer bei sich selbst auch wenn einem nicht so erscheinen mag. Ich habe ein Startup gehabt. Wir haben sogar was gewonnen und es lief anfangs sehr gut. Doch mit der Zeit wurde der ganze Schwammige und chaotischer. Ich habe alles getan, um Ordnung aufrecht zu erhalten. Stundenlang Dokumente sortiert, Arbeitskonzepte entwickelt, Update Meetings eingefordert. Niemand hat sich dran gehalten stattdessen „kreative Meetings“ mit Bierchen machen und dann nichts umsetzen. Ich habe mich schwarzgeärgert darüber und mich immer über die beschwert. Bis ich realisiert habe das ich dran schuld bin das es mir so schlecht geht. Ich kann ja einfach verlassen, ich darf und kann nicht jeden verändern so wie ich es möchte. Ergo hab ich es verlassen was die anderen auch verstanden haben und bin jetzt in einem neuen direkt gelandet. 3.Nutzen Social Media richtig. Generell ist Social Media eine Plattform, um sich auszutauschen. Doch mittlerweile wird es nur genutzt, um zu zeigen, wie großartig man ist jeder versucht den anderen zu Übertrumpfen. Schnell wird getrickst und die Realität verschwindet. Viele geraten in ein Abwärts Trudel aus lügen was viele einfach sehr Krank macht. Man sieht ständig Influencer die Pause machen oder abstürzen, weil der Druck zu hoch ist. Viele alltags Menschen legen sich den Druck selber auf, ohne dass es jemanden juckt oder die damit Geld verdienen. Das belastet auch die Psyche. Dementsprechend alles löschen oder wirklich etwas so posten wie es ist auch wenn es mal nicht perfekt ist. 4. direkt kommunizieren, statt Themen schleifen zu lassen. Beispiel Mädels ansprechen: Du magst ein Mädel? dann sag es ihr! Frag sie so früh es geht aus. Wir reden jetzt irgendeine auf der Straße, sondern eben eine die du etwas besser kennst. Je länger du wartest desto mehr Hürden und Erwartungen bauen sich auf. Dementsprechend ist die Enttäuschung auch größer. Ich fand ein Mädel großartig, habe ihr es gesagt: Die lachte mich dafür aus. Tat weh bisschen, aber ich habe es direkt gemacht und hab keine großen Gefühle oder Erwartungen gehabt dementsprechend war das auch nach paar tagen wieder vergessen. Uni: Ich habe meine Ba in einem Labor geschrieben und keiner wollte sich um mich kümmern, weil niemand bock hatte. Ich habe es nur beiläufig angesprochen und es vergingen Monate. Es Brodelte in mir bis dann das ganze explodiert ist. Extremer Streit der völlig unnötig war und daneben. Haben uns später ausgesprochen und dann war alles cool. Hätte ich aber selbstbewusst und direkt gehandelt wäre das nie passiert, sondern deutlich milder und ich hätte das Thema schneller wechseln können. 5. Ehrlich sein. Das klingt einfach ist aber schwer. Statt einfach etwas abzulehnen, sagen viele erst ja und dann später reden sich raus was eine kack Situation erzeugt. Wenn man von vorne rein ehrlich ist, kommt sowas viel besser rüber und Leute respektieren viel mehr deine Meinung.
  7. Wie angekündigt, eröffne ich nun einen extra Thread und will hier, eine hoffentlich eintretende, Entwicklung festhalten. Ich habe ja das Bootcamp angefangen und es ist nicht perfekt angelaufen, deshalb will ich es nun ernsthaft angehen und es niederschreiben. Auch soll es generell um Verbesserungen im Alltag und Therapieerfolge gehen. Und auch in mich reinzuhorchen und meine Gefühle bewerten. Letzten Sonntag hatte ich ein Jodel-Date. Das sollte das Zweite in meinem Leben werden, aber da das Erste eine positive Überraschung war, habe ich es nochmal ausprobiert. Ich hatte davor mit der Frau telefonischen Kontakt und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es ganz ok sein könnte und da ich die Tage davor schon nicht wirklich motiviert an sich war, habe ich das dann irgendwie als logischen Fakt gesehen und keinen Gedanken daran verschwendet, dass das auch noch anders sein wird. Wie gesagt, ich war an dem Tag nicht so motiviert und habe am Vormittag Zeitung gelesen und wir waren um 14 Uhr bei ihr zum Film schauen verabredet. Ich machte mich aber erst um 14:30 fertig, wurde mir jetzt nicht so beigebracht, aber ihr kennt das ja vllt wenn man immer 5 min hinauszögert. Sie schrieb dann auch als ich von der Dusche rauskam schon „Komme mir ein bisschen verarscht vor.“ Ich meinte dann, ich würde jetzt losgehen und sie sagte dann, sie könnte mich auch abholen, da sie ja nur 1 Km entfernt wohnt. Ich nahm das Angebot an. Als sie angefahren kam, stellte ich leider fest, dass sie gar nicht mein Typ ist. Wir fuhren dann zu ihr und schauten zwei Filme zusammen. Zwischendurch meinte sie, ob sie das Sofa ausklappen sollte, da ich so unbequem daliegen würde. Ich verneinte. Wahrscheinlich lag es nur daran, weil ich wirklich unbequem da lag, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich speiste dann noch mit der Familie, war ganz amüsant. Dann ging ich nach Hause. Sie meinte dann, dass wir uns wieder treffen sollten, dieses oder nächstes We. Bis jetzt hat sie sich noch nicht gemeldet. Ich natürlich auch nicht. Zum Film schauen würde ich vllt nochmal kommen. Aber an sich bin ich froh, habe ich doch schon tägliche Nachrichten erwartet. Am Mittwoch, führte mich mein Weg wieder in die Psychiatrie. Sollte ich ja dort, wie in meinem letzten Thread erwähnt, eine Gruppentherapie besuchen. Es war das Zweite Mal, seit meinem Aufenthalt im August, dass ich die Psychiatrie von innen sehe. Es war wieder nicht schön, erinnert mich doch dort alles an meine alte Flamme. In der Gruppentherapie waren wir nur zu zweit. War ein junges Mädchen, 20. Nicht unattraktiv. In der Pause gingen wir raus. Und ich versuchte ein Gespräch anzufangen, nur fürs Training. Aber mehr als „Ja“ war nicht aus ihr rauszubekommen. Na ja aber hatte glaube nichts mit mir zu tun, hat auch sehr zurückhaltend gewirkt. Therapie war ganz lustig, war jetzt nichts überraschend neues, aber werde jeden Mittwoch hingehen. Am Donnerstag hatte ich meine vorletzte Stunde beim Psychotherapeuten. Ab nächstes Jahr werde ich zusätzlich eine Psychoanalyse beginnen. Ansonsten, ich will ja nicht nerven, leide ich immer noch unter der Sache mit der aus der Psychiatrie. Ich versuche schon immer die Sache realistisch und von außenstehend zu betrachten. Es ist halt so und es war ja gar nicht viel. Letztens hat eine Bekannte davon erzählt, dass sie von ihrem Freund mit dem sie ein Jahr zusammen war und mit dem sie vorhatte zusammen zu ziehen, ohne Angabe von Gründen verlassen wurde. Und die geht damit sehr gefasst um. Und natürlich muss man noch zwei weitere Dinge im Auge behalten. Erstens, deswegen ist das mit den Alternativen schon richtig, als ich dann die paar Wochen am feiern war und allein schon nur mit der einen nur aus dem Bekanntenkreis einmal geknutscht habe und nicht dass ich an mehr gedacht habe, außer dass es vllt am We drauf eine Wiederholung gibt, habe ich an dem nächsten Partyabend während ich parallel geschrieben habe, kurz gedacht „Achso sie“ als ihr obligatorisches „Und was machst du heute“ kam, weil ich wusste ich muss es abhaken, anstatt die Nachricht von der Anderen. Aber so wie man sich in eine Oneitis verrennen kann, kann man auch in Alternativen was spannenderes sehen, als es eigentlich ist. Die zweite Sache, es hat natürlich einen faden Beigeschmack, wenn man überlegt, dass meine Einweisung damals auch indirekt mit einer Frau zu tun hatte und sie die Erste war danach, die mich angemacht hat und jetzt bin ich ausgerechnet in sie wahnsinnig verliebt, das darf man nicht unterschlagen. Und dennoch muss ich sagen, dass ich so einer Frau zuvor noch nicht begegnet bin. Es hätte natürlich auch eine andere Frau auf der Welt sein können, aber nicht jede, auch nicht jede hübsche. Zum Bootcamp. Ich hatte ja schon angefangen, das mit den 50 Hi‘s und so war kein Problem, aber bin dann eine Woche nicht aus dem Haus gegangen, weil es geschneit hat und Sau kalt war. Da ich mich für meinen Liebeskummer entschädigen wollte, habe ich mir eine Kleinigkeit von Hermès bestellt, damit ich wenigstens eine Schöne Sache anschauen kann und die Tränen ein bisschen getrocknet werden. So bin ich Freitag Vormittag in die Stadt gefahren und wollte mich dabei auch zum Approachen überwinden. Als ich aus dem Zug ausgestiegen bin, ist mir aufgefallen, dass ich keine Zigaretten dabei hatte. Ich fragte eine HB(6/22) in der Raucherzone nach einer. Sie gab sie mir mit den Worten „Normalerweise nicht, aber weil ich einen guten Tag habe.“ aber sagte das im ernsten Tonfall, das kam mir schon komisch vor. Ich ging dann ein paar Meter vor und sie meinte „Darf ich dich was fragen?“ Sie wollte wissen wo ich herkomme, weil ich einem aus ihrer Stadt ähnlich sehe. Wir redeten dann noch 10 min, aber irgendwie kam sie mir komisch vor. Ich ging dann Richtung Innenstadt. Muss dazu nochmal damit anfangen, damit das Nachfolgende Sinn ergibt. Neben meinem Ärgernis über das Scheitern an sich mit der aus der Psychiatrie, habe ich ja schon in meinem letzten Thread geschrieben, dass mir auch einfach ein platonischer Kontakt fehlt. Zwar kann ich jetzt nicht mehr behaupten, dass ich damit allein komplett cool wäre, aber dieser regelmäßige Anlaufpunkt bei ihr und das chillen,war für mich aus vielen Gründen wichtig, nicht nur zum anschmachten. Jetzt muss man sich ja geben, dass nachdem sie sich dann immer mehr zurückgezogen hat und auch eingeräumt hat, sie hätte einfach besseres zu tun, wir trotzdem jeden Tag geschrieben haben. Und das ging nicht nur von mir aus. Kamen dann so viel Neues raus wie: Sie : „ Und Was machst du gerade so?“ B19: „Aufs Essen warten und du?“ Sie: „Pornos schauen lol“ B19: „Ah cool. Wieder Lesbenpornos?“ Sie: „ Auch, aber nicht nur ,gemischt.“ B19:„Ok dann viel Spaß noch.“ Über Wochen. „Kinderquatsch mit Michael“, hätte mein ehemaliger Deutschlehrer gesagt. Dazu muss man sagen, dass ich noch kurze Zeit davor, leider ziemlich viele Schwülstige Sachen geschrieben habe. Wahrscheinlich angespornt von einem Mitpatienten, der sich in sie verknallt hat und ihr nächtlich schreibt, dass er sie sogar „liebt“ und sie ihren Freund verlassen soll. Einmal hat sie geschrieben, dass sie sich mit einem alten Freund trifft. B19: „ Cool kennst du den aus deinen Münchner Zeiten?“ Sie: „ Ja, waren vor 15 Jahren auch mal zusammen.Aber jetzt nur noch Freunde.“ B19: „Wie kannst du mit denen früher zusammen gewesen sein? Das geht doch schon Zeitlich alles nicht 😂.“ Sie: „Wenn man praktisch nie Single war, geht das schon. Du weißt ja ich bin nicht so gern alleine.“ B19: „Dann hatten wenigstens viele Leute das Glück von dir geliebt zu werden.“ Sie :„Wow, das hast du schön gesagt.“ B19: „Naja, ist ja die Wahrheit. Mit dir wird sogar Bad Tölz, dieser unwirtliche Ort, an dem mir sonst eine Stunde Aufenthalt wie 10 vorkommt, zu einem Vergnügen. Auch vermisse ich deine Augen, die Aussehen als würden sich Thalia und die Bäuerin vom Tegernsee auf der Oberfläche spiegeln. Aber ist ok wenn du den Anderen attraktiver findest.“ Sie: „ Finde dich attraktiv, aber mit Single sein kann ich zurzeit einfach nicht dienen, das ist leider so. Aber ja keiner weiß was die Zukunft bringt.“ Und so Zeug halt. Da ich aber mir nicht weiter die Blöße geben wollte. Habe ich gesagt, jetzt will ich mal schauen wie lange sie zum Antworten braucht, wenn ich gar nichts mache. Sind dann doch drei Tage drauß, geworden. Sie :„Na wie gehts.?“ B19: „Kann nicht klagen. Und du noch schmerzen.“ (extra kurz angebunden. Wobei ein Freeze oder ähnliches natürlich nichts bringt eigentlich, wenn die sogar sichbei kleinen Erfolgen mit Frauen in der Zwischenzeit, sehr für mich gefreut hat. Sind ja sogar Frauen neidisch, wenn jemand dem sie nie was vorgegaukelt haben, einfach eine abbekommen haben. Im Freundeskreis oder so) Sie: „ Ja aber geht gut ansonsten.“ ( Ist die Treppe runtergefallen ) B19: „Immerhin.“ Am nächsten Tag : Sie am Vormittag: „Jaa. Und was machst du gerade ?“ B19 um 23 Uhr : „Lernen.“ Sie am nächsten Tag (Freitag) Vormittag : „Klingt auch spannend.“ Ich natürlich wieder nicht drauf reagiert. Als ich dann am Freitag meine Erledigung gemacht habt. Schaute ich auf mein Handy und es kam eine Nachricht Sie : „ Bin noch unterwegs bis nächste Woche, aber dann könnten wir uns schon mal zamchecken. Wenn keiner krank ist haha.“ (Zamchecken? Sehe ich aus als wäre ich 14 mit einem Filter im Mund? Und wenn sie wiederkommt, kann sie dann sagen, sie hat sich auf der Reise was eingefangen haha) Ich ignorierte auch das natürlich. Dann ging ich wieder zum Bahnhof und wollte versuchen zu approachen. Ich stellte mich in den Raucherbereich, wo ich mit der einen davor unterhalten habe und hielt Ausschau. Zwei Interessante wären dabei gewesen. Aber ich konnte einfach die Comfortzone nicht verlassen. Hatte auch keine Angstzustände oder so auf die ich mich berufen könnte, war einfach Feigheit. Also hielt ich weiter Ausschau. Dann drehte ich mich nach links und dachte mir die wäre doch was, in Zehntelsekunden muss man bedenken. Es war sie😂 Da sieht man sich Wochenlang nicht und 40 min nach der Nachricht läuft sie einem über den Weg. Hat mich aber nicht gesehen. Und ging auf das Gleis Richtung Schweiz. Bin ja abgebrochen vor Lachen. Ich lies das 5 Tage so stehen und antwortete ihr dann gestern B19: „Jo könnten wir machen. Bin mir aber noch nicht sicher, weil mir morgen die Weisheitszähne rausgenommen werden Dann schrieb sie heute Mittag. Sie :„Oh Weisheitszähne schon raus? Hatte ich auch schon hinter mir. Ja bin noch in der Schweiz.“ B19: „Nur der Erste. Ja das glaube ich sofort, dass du das mittlerweile hinter dir hast😂 Cool. Liegt bei euch auch so viel Schnee? Sag dem X(ihr Freund) einen schönen Gruß von mir unbekannter Weise:) Und deinem Onkel falls du ihn siehst:) Sie : „Ne bin grad nur bei meinem Onkel.“ B19: „ Ja dann halt ihm.“ Sie: „ Okee“ Jetzt habe ich sie vorhin blockiert. Warum weiß ich auch nicht, letztes Mal habe ich es ja nicht geschafft. Ach ja und verleumdet hat sie mich auch noch. Sie schrieb mal vor zwei Wochen Wochen im Spaß. B19: „ Eine WG wäre mal wieder Cool. Aber habe gerade keine Böcke zu suchen.“ Sie : „Haha Gründen wir eine mit Y(der aus der Klinik) B19: „Ganz schön mutig mit zwei deiner Verehrer 24 h unter einem Dach zu wohnen . Oder bist du Aufmerksamkeitssüchtig?“ Sie : „HN. 3 er;) Dann schrieb ich letztens den Kollegen an, weil ich wissen wollte wie es ihm geht. B19: „Jo alles Fit?“ Kollege: „Wat geht bei dir Bratucha?“ B19: „Mache derzeit ambulant weiter.“ Kollege: „ Hab gehört du willst Wg in muc machen Bratui. Stimmt das? Warum bratui? Lass Haus im Ausland kaufen. Kommen schlechte Zeiten auf uns zu. „ B19: „Haha meinst du wegen der Idee von (Sie)“ Kollege: „Hab mehr so gehört es wäre deine gewesen…“ Das ist ja interessant. Warum? Mir ist zwar jetzt egal, ob der denkt dass ich es vorgeschlagen habe, zumal dass ja eh nur eine kurze Gaudi zwischen uns war. Aber warum sagte die zu ihm ich hätte vorgeschlagen mit denen eine zu machen? Psychisch Krank hin oder her, die ist schon sehr Steuerungsfähig. Naja ansonsten habe ich ja gesagt, dass ich etwas mit meinem SC-Umfang unzufrieden bin. Und weiß nicht recht wie ich es lösen soll. Leuten die hier schreiben, dass sie gar keine Freunde haben, wird ja immer geraten offen zu sein und raus zu gehen. Das Problem bei mir ist ja dass ich früher viele Kontakte hatte. Jetzt sind die Leute entweder verzogen oder es hat sich irgendwie auseinander entwickelt, was ja normal ist. Aber ich hätte nie gedacht, dass es so schwer ist Neue zu finden. Also es sind ja einige geblieben. Mit meinem besten Freund telefoniere ich trotz wenig Distanz mehrere Wochen stundenlang und wir philosophieren und er ist auch regelmäßig down, fortzugehen. Aber manchmal packt in dann irgendwie so ne Phase wo er meint er muss sein Leben eine Wende geben, das zieht sich dann manchmal ein paar Wochen. Auch hat sich jetzt ein ehemaliger Kollege mit dem ich nur ein paar Mal was gemacht habe nach 4 Jahren gemeldet um sich zu treffen, aber da hatte ich keine Zeit. Dann habe ich eine aus der Lerngruppe, mit der und deren Freund ich mich zweimal Spontan beim Feiern angeschlossen habe, die habe ich letztens mal angeschrieben und sie meinte, dass sie sich sehr freuen würden, übernächstes We sich zu treffen. Aber jetzt im Lockdown neues kann man ja sofort vergessen, ob Verein, alles online, kein weggehen. Naja muss mich wenn ich wieder fit bin ans Bootcamp halten.
  8. Hallo zusammen, mich beschäftigt folgendes Problem: In meiner Kindheit/Jugend wurde versäumt, mir eine Zahnspange zu verpassen. Trotz Trend zu schiefer werdenden Zähnen. Mittlerweile bin ich Mitte 20 (die Kassen zahlen das also auch nicht mehr). Und meine Zähne (die oberen Schneidezähne) sind nach vorne gebogen, fallen also definitiv auf. Bin relativ groß, fällt also vor allem auch Personen auf, die kleiner sind als ich (z.B. vielen Frauen...). Obwohl meine Freunde sagen, dass sie es nicht zu schlimm finden und mich sonst auch niemand darauf anspricht, stört es mich total. In den letzten Jahren/Monaten immer mehr, da ich langsam merke, dass ich in den nächsten 1-2 Jahren vom Studium in die Arbeitswelt komme und die Corona-Zeit wohl auch irgendwann mal (hoffentlich) Geschichte sein wird. Das bedeutet viel Kontakt zu Menschen (was ich auch gerne habe! Ich möchte viele Freunde/Kontakte finden) und man wird, wenn man Kommunikativ sein möchte, irgendwann mal den Mund aufmachen. Ganz ehrlich, es stört mich extrem... und hemmt total. Ich bin von Natur aus zwar kein übertrieben schüchterner Mensch, doch bremsen mich die Gedanken an meine Zähne immer wieder. Lächeln tu ich meistens mit geschlossenem Mund und beneide die Menschen mit geraden Zähnen, die einfach herzhaft lachen können und dadurch mMn viel sympathischer wirken. Generell wirken doch gerade stehende Zähne sympathisch... die Welt ist nunmal oberflächlich genug, als das so eine "Kleinigkeit" auffällt und wichtig ist. Auch bei Frauen (Thema des Forums) hemmt mich der Gedanke immer wieder. Ich kann unmöglich eine Frau verführen und mit ihr flirten wenn ich mich selbst nicht wohl fühle - und mir wünschen würde sie schaut meine Zähne nicht an. Was doch paradox ist... aber ich glaube das verringert meine Chance bei Frauen zu landen schon sehr stark. Es gibt vielleicht ein paar da draußen, die das nicht stört - aber trotzdem finde ich es selber so schrecklich, dass ich mich selbst blockiere... Habe zwar schon mit ein paar Frauen erfolgreich geflirtet und bin auch keine Jungfrau mehr, aber hatte oft das Gefühl, dass Frauen mich direkt analysiert und abgeschrieben haben, sobald ich mich komisch verhalten habe wegen den Zähnen - bzw. ich das Gefühl hatte, dass sie sich deswegen komisch verhalten. Vielleicht ist das alles nur in meinem Kopf so, aber es kommt mir so vor. Ich habe mich in den letzten Wochen ausgiebig informiert und es gibt Möglichkeiten, die Zähne mittels Schienen etc. zu korrigieren. Dafür müsste ich aber an die 6.000 Euro hinlegen, was als Student doch recht viel ist. Und die ganze Behandlung dauert 1,5 - 2 Jahre und ist mit viel Aufwand, Disziplin und Schmerz verbunden - aber das wär es mir alles irgendwie Wert. Ich werde nicht jünger (bin wie gesagt Mitte 20) und das Leben ist noch lang... strebt man nicht im Leben danach, glücklich und selbsterfüllt zu sein? Andere Äußerlichkeiten können einen zwar auch stören (Nase, Haare, etc...) aber gegen das Problem mit den Zähnen scheint man ja wirklich etwas machen zu können - auch wenn es seinen Preis hat. Deswegen spiele ich mit dem Gedanken... Ich will natürlich nicht perfekt wie aus dem Modelkatalog aussehen; sonst sehe ich auch eher durchschnittlich bis unauffällig aus. Nur die Zähne reißen es halt raus... Was denkt ihr darüber? Was würdet ihr in meiner Situation machen und habt ihr einen Rat für mich? Und Bonusfrage, passend zum Pickup-Forum: Wie sehen die Frauen das wohl?
  9. Ich spreche in einer Kleinstadt (ca. 65.000 Einwohner) seit ca. einem halben Jahr regelmäßig Frauen an. Da mittlerweile schon das ein oder andere Treffen mit unterschiedlichen HB’s hatte und ich ein ziemlicher Kopfmensch bin wollte ich euch mal fragen wie ihr grundsätzlich damit umgeht, wenn die HB’s erfahren (könnten) das ihr deren Freundinnen verführt. Als Beispiel: Ich hatte vor einem halben Jahr was mit einer HB die mich nachdem wir sexuell zugange waren schnell hat abblitzen lassen da ich meines Erachtens nach zum damaligen Zeitpunkt viel zu schnell und hartnäckig eskaliert habe. Nun habe ich vor kurzem gesehen das das neue Girl welches ich date scheinbar befreundet mit dem damaligen HB ist, die mich hat abblitzen lassen. Ich weiß, ihr werdet sagen das es mir sch..egal sein kann wie andere Mädels damit umgehen.. Jedoch möchte ich gerne mal eure Erfahrungen/Sichtweisen lesen, ob euch das auch hin und wieder passiert und wie die Mädels damit umgegangen sind nachdem sie erfahren haben das ihr ihre Freundinnen gevögelt habt. Grundsätzlich ein knockout Kriterium? ..Also tuschelt sich das gerne in die falsche Richtung? Ich weiß, in einer Kleinstadt ist das Risiko eher groß um mehrere Ecken herum wieder erkannt zu werden, da ich hier oftmals Mädels über den Weg laufe die ich schon angesprochen habe. Da ich mich jedoch relativ entspannt und authentisch in Gesprächen einschätze lassen mich die Mädels wenn ich gekorbt werde eher mit einem freundlichen "Ich finde das mutig von dir aber Ich hab einen Freund bla bla" abblitzen. Weiß nicht ob das etwas zur Sache tut, jedenfalls traf ich mich gestern mit einem Mädel und ich konnte schon über Instagram erkennen das ihr Freundeskreis aus Mädels besteht, die ich schon angequatscht, bzw. mit denen ich schon was hatte. Wie würdet ihr damit umgehen? In der Kleinstadt eher sehr vorsichtig sein und weniger approachen oder darüber hinwegsehen? Ich hab als das Gefühl das ich mir über so manche Tragweite nicht wirklich bewusst bin und völlig blind mehrmals in der Woche rausgehe um HBs anzuquatschen obwohl sich diese Dinge hier schnell rumsprechen können...:D ..Ihr hört sicher schon raus das ich darauf versteift bin was andere von mir denken könnten…
  10. Hallo Leute, ich mache nun schon seit einiger Zeit Pickup mit mittelmäßigem Erfolg wenn man so sagen kann. Mir ist jedoch immer wieder aufgefallen, dass mein Selbstbewusstsein, Alphaness etc irgendwie doch nur aufgesetzt war. Ich habe massive Selbstzweifel, sehr am grübeln etc. Deshalb habe ich beschlossen die HBs mal links liegen zu lassen und einfach mal von Grund auf mein Selbstwert aufzubauen und mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Ich bin hier schon lange stiller Mitleser, ich meine mich zu erinnern dass es hier mal so ein BOOTCAMP fürs Selbstbewusstein gab. Jemand eine Idee was ich meine? Oder generell jemand Ideen, wie man von Grund auf sein Selbstwert aufbauen kann?
  11. Hallo liebe Leute, ich bin 29 Jahre alt und lebe in einer offenen Beziehung. Ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich mir selbst eingestehen muss, dass hier etwas massiv mit meinem Mindset und meinem Selbstwertgefühl offensichtlich nicht stimmt. Ich habe mich lange damit beschäftigt, mein Mindset in den Griff zu kriegen, leider erfolglos, bin aber jetzt soweit euch um Rat zu fragen und offen damit umzugehen: Ich führe wie bereits gesagt eine offene Beziehung. Offene Beziehung in dem Sinne, dass wir uns beide ab und an mal mit einer anderen Person vergnügen dürfen. Bei mir kommt es allerdings leider nicht dazu, nicht weil ich die Gelegenheit dazu bis jetzt nicht bekommen hätte, sondern weil ich selbst schlussendlich dann plötzlich immer einen Rückzieher gemacht habe. Und das liegt absolut jedesmal an diesen einen einzigen Gedanken, der mir plötzlich durch den Kopf schießt: „Ich habe Angst, so geil zu sein, dass ich viel zu früh komme. Das es direkt nach 5min vorbei ist, weil ich es nicht mehr zurückhalten kann, und sie dann massiv enttäuscht ist weil sie nichts davon hatte + sie mich dann als Versager oder schlechten Ficker oder was auch immer ansieht..“ Also wie ihr seht: Es ist ein MASSIVES Minset-Problem. Das klassische Verhalten eines Betas. Irgendetwas stimmt da also mit meinem Selbstwert oder Selbstvertrauen ganz und gar nicht. Und ich weiß absolut nicht, wie ich da wieder rauskomme. Wie ich es schaffe, gar nicht erst darüber nachzudenken und mir es im besten Fall vielleicht sogar egal ist, ob ich nun zu früh komme oder nicht. Vor allem ist es ja so, dass man dann ja ERST RECHT zu früh kommt. Ein Teufelskreis. Auch nach dem Motto „Fake-it-till-you-make-it“, also mir einzureden dass es darauf nicht ankommt und mir der Gedanke egal sein kann, hat einfach nicht funktioniert. Was übersehe ich? Warum schaffe ich es nicht mein Mindset zu kippen? Wie kriege ich das hin? Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen (oder wollt mir dabei helfen). Ich würde mich wahnsinnig freuen. Danke auf jeden Fall schonmal im Voraus, der mir hier die Augen öffnet 🙂 Liebe Grüße schonmal Thomers
  12. Moin moin, ich arbeite neben dem Studium geringfügig in einem Krankenhaus an der Pforte, dort bin ich Telefonist für das komplette Krankenhaus und verbinde Anrufe, die von außen eingehen mit der richtigen Stelle, ebenso verbinde ich auch internen Telefonate der Ärzte, Pfleger usw. mit der richtigen Stelle. Außerdem steht in dem Pfortenraum immer eine Transportkiste, in die die Ärzte und Pfleger Blutröhrchen usw. reinlegen. Diese Transportkiste wird in regelmäßigen Abständen mittels Taxi in ein anderes Krankenhaus geschickt, da dort das Labor, wo die Proben untersucht werde. Es kommt auch vor, dass Material, was sehr dringen untersucht werden muss, von einem Arzt oder Pfleger in die Transportkiste gelegt wird und ich die Transportkiste unverzüglich und eilig mittels Taxi in das andere Krankenhaus schicken muss. Das sind so die Hauptaufgaben die ich bei diesem Nebenjob habe. Ist also schon ein sehr entspannter Nebenjob finde ich. Übrigens: Ich sitze komplett alleine im Pfortenraum, arbeite also immer alleine, und habe einen Schalter, um jedes Mal die Tür zu öffnen, wenn jemand klopf (z.B. ein Pfleger um etwas in die Transportkiste zu legen). Die Pfleger der Ambulanz bringen häufig Blutröhrchen usw. und legen sie in die Transportkiste. Danach verschwinden sie aber auch direkt wieder. Das dauert also nur ein paar Sekunden, also auf jeden Fall, wenn man sich mit dem Pfleger oder Arzt nicht großartig unterhält, weniger als eine Minute, dann ist der Pfleger/Arzt wieder aus dem Raum. Nun aber zum Hauptthema: Ich finde eine Krankenschwester aus der Ambulanz hot. Sie sieht gut aus, wirkt, wenn sie in den Pfortenraum reinkommt, um was in die Kiste zu legen, nett und weder arrogant noch abgehoben. Sie hat eine schöne Stimme. Ich muss ja öfter in der Ambulanz anrufen, da hatte ich sie schon öfter mal am Telefon. Ich würde gerne irgendwie Kontakt zu ihr aufbauen, ihre Nummer kriegen. Das Problem ist, ich arbeite da ja nur geringfügig neben dem Studium, mache also nicht viele Stunden dort. Daher bin ich nicht oft vor Ort dort. Da es ein Krankenhaus ist, ist es ist Schichtarbeit. Ich arbeite dort also nur relativ selten und wegen der Schichtarbeit, ist es nicht einmal sicher, dass sie auch arbeitet, wenn ich gerade arbeite. Außerdem höre ich in Kürze auf dort zu arbeiten. Wenn ich jetzt nicht versuche Kontakt zu ihr aufzubauen, dann war's das. Die Vorstellung ein attraktives Mädel nur noch jetzt ansprechen zu können und ansonsten keine Chance mehr zu haben ist schon mies. Wenn ich sie jetzt nicht anspreche und dann in Kürze dort nicht mehr arbeite, werde ich wohl in nächstes Zeit keinen Kontakt zu ihr aufbauen können und muss sie komplett vergessen. Irgendwie ein mieses Gefühl, eine miese Vorstellung. Mir bleibt keine Zeit mehr, da ich in Kürze nicht mehr dort arbeite und nicht weiß, wob ich sie noch öfter als an einem Tag während der Arbeit sehen werde. Ich hab keine Zeit mehr, um einfach erstmal beim nächsten Dienst mit small talk zu beginnen und dann beim zweiten Dienst, den sie auch hat, nach der Nummer zu fragen. Der nächste Dienst, an dem ich mit small talk beginne, war dann vielleicht der letzte Dienst, in dem ich sie sehe und dann habe ich, bis auf small talk, keine Nummer und sehe sie nicht mehr wieder. Mir bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als nur noch die Reißkleine zu ziehen und muss am nächsten Tag, wo ich sie auf der Arbeit sehe, handeln. Ich habe mir folgendes überlegt: Entweder 1.) oder 2.) oder gibt es eine bessere Herangehensweise? : 1.) Beim nächsten Dienst, den sie auch hat, könnte ich sie fragen, seit wann sie schon dort arbeitet und dann einfach ganz direkt sagen "Du kommst mir sympathisch vor, meld' dich bei mir, wenn du Lust hast". Alternativ: "Du wirkst nett, meld' dich bei mir, wenn du Lust hast" oder "Du bist mir aufgefallen, meld' dich bei mir, wenn du Lust hast." und ihr meine Nummer zustecken. 2.) Ich schreibe ihr einen kleinen Brief mit netten Worten, dass ich mich immer freue ihr lächeln zu sehen und ob ich sie mal zu einen Kaffee oder Eis einladen könnte. Dazu schreibe ich meine Telefonnummer. Wie findet ihr meine Ideen? Habt ihr bessere Vorschläge? LG Am Rande, eigentlich nur als nebensächliche Information: Ich muss dazu sagen, ich bin 29 und Jungfrau. Ich sehe aber weder hässlich aus, noch bin ich dick. Ich bin 1,86m groß, wiege aber nur 70kg, bin also ein "Spargeltarzan" und fühle mich zu schlaksig, um die Mädels auf die ich steh kriegen zu können. Das ist vielleicht Quatsch, aber es ist schwer das aus dem Kopf zu kriegen. Ich will mit Krafttraining anfangen, weil's mir generell gut tut und ich dadurch auch etwas an Masse zulegen kann, auch wenn ich sicher zu den "Hardgainern" gehöre, mein Stoffwechsel gut ist und ich nur schwer zunehme. Wenn ich Krafttraining betreibe und gut auf einen Kohlenhydrat-Überschuss achte, werde ich sicherlich etwas zunehmen, womit ich mich dann wohler fühlen würde. Generell tut Sport ja gut, stärkt das Selbstbewusstsein, damit kann ich nichts falsch machen. Ich stand das erste Mal so richtig extrem, wo es mich wirklich belastet hat, in der Schulzeit mit 16 / 17 auf ein Mädel. Davor fand ich auch schon manchmal Mädels geil, aber erst mit 16 / 17 so um den Dreh stand ich das erste Mal halt sehr stark auf ein Mädel, will ich damit sagen. Davor die Mädels auf der anderen Schule fand ich aus speziellen Gründen nicht so geil bzw. nur selten geil. Aber das ist lange her und soll hier nicht das Thema sein. Es hat sich aus verschiedenen Gründen so entwickelt, dass ich bisher keine sexuelle Erfahrung habe. Ich will jetzt durchstarten und habe auch an sich Bock darauf, Mädels zu daten. Hatte bisher nur einmal ein Date, das war aber verkrampft, diese typische "Interview"-Situation. Ich hab mich mit pick up ein wenig beschäftigt und denke, dass ich mich einfach mehr trauen muss. Einfach bedingungslos locker zu mir stehen muss, Unsinn reden, sie dann berühren usw... Habe es zwar noch nicht gelesen, aber es gibt da ja diese "Stufenleiter / Leiter des Körperkontaktes" o.ä..... Werde ich mir mal ansehen. Ich habe das Buch "Der Sex-Instinkt" von Nico Gold. Denke es ist ein gutes Anfänger Buch. Habe es teilweise durchgelesen. "Lob des Sexismus" habe ich auch, aber noch nicht gelesen. Ich bin eher introvertiert und ruhig. Ich bin auch nicht der Selbstbewussteste, habe Probleme mit dem Selbstwert-Gefühl. Ich bin mit mir selbst leider nicht im Reinen. Ich habe das Gefühl, desto weniger Hobbys ich aktiv ausführe, desto weniger ich Sport betreibe, desto mehr ich über Dinge nahgrüble, desto größer sind meine Selbstwert-Gefühl Probleme, die glaube ich aus meiner Kindheit/Jugend kommen, ich weiß auch spezifisch mit was es da zu tun hat. Ich hatte aber an sich eine schöne Kindheit und gute Eltern. Insofern muss ich denke mich einfach nur mit der Vergangenheit abschließen. Und wie gesagt: Ich habe das Gefühl, dass immer dann, wenn ich aktiv war, Sport gemacht habe, mich auf's Studium konzentriert habe, mich nicht verglichen habe und nicht über andere Menschen nachgedacht habe, ich dann auch am wenigsten diese Selbstwertgefühl-Probleme hatte. Ich glaube, das Problem mache ich mir vielleicht selbst und es ist kein Problem, wenn ich einfach wieder aktiver im Leben wäre. Ich denke, dass ich mehr Sport machen muss (im Moment gar nicht), Hobbys aktiv betreiben muss (im Moment fast nichts), damit ich glücklicher mit mir selbst und meinem Leben bin. Vielleicht ändert sich dann vieles automatisch zum Positiven. Ich bin aktuell auch in keiner guten Wohnsituation und werde wieder in die Stadt ziehen, in der ich meinen Studienplatz habe (von NRW nach Graz in Österreich ziehen, bin dann nur noch abundzu in NRW bei meiner Familie). Das wird denke ich auch viel positiven Input für mich bringen. Mein Studium habe ich pausiert und werde in Kürze weiter machen. Mir geht es momentan nicht gut, da bin ich ehrlich, ich bin nicht glücklich mit mir selbst und meinem aktuellen Leben. Ich habe daher auch überlegt, ob es dann überhaupt Sinn macht sie anzusprechen bzw. ob es Sinn macht mir Moment generell Mädels zu daten. Zu verlieren habe ich ja nichts, insofern denke ich mir, dass ich das Mädel auf der Arbeit trotz meiner momentanen suboptimalen Situation ansprechen sollte.
  13. Hallo liebe Leute, ich studiere Humanmedizin aus Leidenschaft, weil ich später ein guter Arzt werden & den Menschen helfen möchte. Weiterhin weil ich ein erfülltes, glückliches Leben führen möchte und mir ein interessanter Beruf, in dem ich etwas ''zurückgeben'' kann (in Form von Hilfe für andere) sehr wichtig ist. So sehen das allerdings nicht alle in meinem Studiengang. Viele sind auch nur im Studium, weil die Eltern das wollten und sie nicht wussten, was sie machen wollten oder nur wegen dem späteren Verdienst. Problem ist folgendes: im Studiengang gibt es Menschen, die vom Beruf Arzt-Sohn oder -Tochter sind. Finde ich an sich nicht schlimm, solange die Leute cool drauf sind. Ich mach das prinzipiell NICHT am Beruf der Eltern etc. fest, ob ich einen Menschen symphatisch finde oder mit diesem Zeit verbringe. Ist ja logisch. Aber darum soll es nicht gehen. Das was mir aufgefallen ist im Umgang mit ''solchen'' Personen aus Arzthaushalten & Personen hinter denen kein Arzthaushalt steht, ist folgender (nicht verallgemeinert betrachten, gibt sicher auch positive Bsp.!): - von Natur aus höhere Meinung von sich (Vermutung: denken Sie sind was besseres, da Ärzte gesellschaftlich hoch angesehen?) - manche sind sehr eingeschränkt in ihrer Sichtweise, bei Diskussion können sie einen Fehler (obwohl der offensichtlich ist & viele andere auch der Meinung sind) nicht eingestehen und lenken sofort ab - sie verhalten sich eher freundlich aber stets distanziert jedem gegenüber, sind in gewisser Weise nicht freundschaftlich kollegial zu einem (kumpelhaft Spaß machen ist da irgendwie nicht) - nicht bei allen, aber bei manchen: reden wirklich nur von sich - es ist verrückt, aber sie scheinen 0 Interesse an anderen Personen aus ihrem Umfeld zu besitzen (Vermutung: vllt schon genug Freunde und wollen keine weiteren Leute kennenlernen?) - insbesondere eine Person, die sich 5 Jahre lange versucht hat und nun erflolgreich einzuklagen (enorm hoher finanzieller Aufwand), hat es offen gesagt, dass Leute welche auf keiner Privat- oder Eliteschule waren oder deren Eltern keine Ärzte sind, das Studium sowieso nicht schaffen bzw. dafür nicht gemacht sind - was für ein Idiot, aber hauptsache Einklagen 😂 (jeder Casio-Träger ist für ihn auch Schmutz, weil er ein extremer Uhrenliebhaber ist) Das was ich allerdings an diesen Personen schätze ist, dass sie auch wenn sie keine Fähigkeiten vorweisen können, trotzalledem eine sehr hohe Meinung von sich haben und (insbesondere die männlichen Kollegen) gut erzählen können (auch wenn das wirklich nur von sich ist). In Kombination dass sie sich nicht nur gut verkaufen können, sondern alle dicke Autos und teure Markenklamotten & sogar klischeehaft Rolex tragen (in einem Alter von 19-24 J.), welches alles Papa bezahlt hat (!!!), zieht das wirklich oberflächlich bei einigen Kommilitonen. Viele Kommilitonen schauen allerdings auch hinter die Fassade und erkennen, dass sie so extrem gesponsort werden, leider nichts weiter können außer etwas studieren & allgemein irgendwie charakterlich nicht so umgänglich / locker drauf sind. Trotzdem polarisieren sie. Der Ratschlag, ich solle andere Leute kennenlernen funktioniert nur bedingt. Ich muss mit solchen Leuten noch 5 Jahren studieren & bei irgendwelchen Veranstaltungen im Studiengang sind sie immer dabei! Wie soll ich damit umgehen, dass ich auf deren ignorantes, distanziertes und teilweise arrogantes Verhalten nicht mehr negtiv mental beeinflussen lasse? Ich denke auch, dass ich mein Selbstbewusstsein weiter ausbauen sollte, um mich von solchen ''Typen'' nicht einschüchtern zu lassen bzw. davon distanzieren kann. Freue mich auf Eure Antworten und euren Meinungen dazu 🙂 Grüße
  14. Hey Leute, ich bin leider auch einer der leidgeplagten Glatzenträger. Nicht freiwillig versteht sich, der Haarausfall hat bereits mit 19 Jahren begonnen, mittlerweile bin ich 27 und auf meinem Oberhaupt ist es sehr licht geworden. Für mich war es die große Erleichterung endlich zum Bartschneider ohne Aufsatz zu greifen, zumal die Vertuschungsaktionen immer mehr aufgefallen sind - man fühlt sich im Nachhinein besser. Mein Selbstbewusstsein ist jedoch momentan etwas down, obwohl ich relativ viel trainiere und dafür einen gepflegten Bart habe :D Generell kann ich mich selbst nach mittlerweile einem Jahr mit Glatze noch nicht wirklich damit abfinden und geh häufig mit Snapback in die Disco oder auf Feste (zumals ja momentan eh in ist...), finds aber langsam oft mühsam und fühle mich als ob ich etwas verstecken würde. Die meisten Jungs in meinem Alter haben noch volles Haar... Wie geht ihr mit dem Thema Glatze und den damit verbundenen limiting beliefs um? Wie lange hats bei euch gedauert bis ihr euch damit abgefunden habt und sich auch wieder durch mehr Selbstvertrauen Erfolg bei Frauen eingestellt hat? Welchen Style habt ihr zur Glatze gewählt? Momentan arbeite ich an dem Projekt "keine Haare aber einen Körper den man nur von Bildern kennt" - ich hoffe mal es gelingt mir. Liebe Grüße
  15. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  16. Klingt wie 'ne Jobanzeige. Ist es aber nicht. Ich erwarte mir Wings, dessen Fokus auf Erfolg im Schlachtfeld, Zusammenhalt und Optimismus liegt. Bist du eine aufgeschlossene Persönlichkeit? Bist du ehrlich zu dir selbst und anderen? Lernst du gern von Feedback deiner Freunde? Dann bist du hier genau richtig. Ich will ein Team, mit dem mann sowohl Tags- als auch Nachtsüber unterwegs sein kann, ohne es in Nachhinnein berein zu müssen. Ich will ein Team, dass sich gegenseitig den Rücken stärkt, zusammenarbeitet, keine Sets klaut, Verständnis für den anderen hat usw. Das Projekt wird folgendermaßen aussehen: Beginn des ganzen wird ende August stattfinden. Das Projekt wird 4 Monate lang dauern. Während dieser Zeit, wechseln sich die Mitglieder jeweils ab, was die Führung angeht. Beispiel: 4 Mitglieder teilen sich die Zeit von 4 Monaten durch 4. Also hat in dem Beispiel jeder ein Monat, indem derjenige Leader eine Agenda ausmacht für den ganzen Monat, das Team führt, evtl. auch die anderen motiviert(was eig. jeder tun sollte, unabghängig von der Position). Bei beispielsweise 8 Leuten kriegt jeder 2 Wochen in dem er führt usw. Die Dauer variiert je nachdem wieviele Mitglieder das Team hat. Bedenkt bitte, Leute die Jammern, sich beschweren, sets klauen, unhöflich oder unpünktlich sind, sollen lieber zuhause bleiben und sich die Palme wedeln, oder das nächste Puff besuchen. Ein Team wie dieses hat kein Platz für solche runterzieher(gibts dieses Wort überhaupt? egal). Das Projekt läuft bewusst erst 4 Monate, weil viele Jungs(oder Männer), die sich mit PU beschäftigen, nach dem 2. Monat demotiviert werden. Deshalb will ich sichergehen, dass ich richtige Teamplayer finde, bevor ich einer richtigen PU Gruppe zugehöre. Wenn ich merke, dass das Projekt während der Zeit beschissen läuft, löß ich das Team schon vorher auf(was aber nur im Notfall der Fall sein sollte). Innergame, Selbstverwirklichung und der Wille zu den besten zu gehören, sollten für euch nicht nur Worte sein, sondern eine Plattform, auf dem ihr euer Leben aufbauen wollt. Das wird auch ein sehr großes Thema in der Gruppe sein. Ich erwarte mir nicht, dass ihr PU-Masters seit, aber ich möchte schon, dass ihr mehrere Frauen an einer Session ansprechen könnt und nicht rumtrödelt, ausreden sucht oder sonst was. Was ich mir zusätzlich wünschen würde, ist nicht nur ein Team, sondern eine Gemeinschaft, eine Art Freundschaft zwischen jeden einzelnen. Auch wenn das nicht leicht ist. Aber es gibt keine Grenzen, außer die im Kopf. Ok, soviel dazu. Der erste Infotermin evtl. auch Nightgame, wird am 26.08. stattfinden. Ich werde euch allen noch bescheid geben. Freu mich schon euch kennenzulernen =]. Mfg. Lupo a.k.a. Julio
  17. Hallo zusammen Kurz zu mir ich bin 23 Jahre alt, seit anfang des Jahres nach einer 4 Jährigen Beziehung wieder single. Nachdem ich wieder Single war habe ich zuerst an meinem Selbstbewusstsein gearbeitet habe 3 super Bücher gelesen (Osho:Liebe,freiheit,Alleinsein), 5mal die Woche Sport, jeden Tag meditieren, Wieder mehr Freunde Treffen, es war einfach super. Ich war alleine aber glücklich. Nun bin ich über Freunde in Kontakt mit einer Dame gekommen welche ich total Interessant fand. Nach 1-2 Treffen draussen gings gestern zu mir der klassische Filmabend mit Sex. Sie ist über Nacht geblieben und ist dann am Morgen gegangen es war wirklich schön genau das was ich mir vorgestellt habe. Nun folgendes Problem: Langsam merke ich dass entweder eine Oneitis oder Verliebtheit hochkommt und das fuckt mich einfach brutal ab. Ich hab so an mir gearbeitet und nun falle ich wieder in alte Muster zurück. Ich muss zugeben dass ich eher der Beziehungstyp bin ist auch okay finde ich. Aber diese ständige Gedanken in meinem Kopf an diese Frau das geht garnicht. Ich weiss dass es bei Ihr genau so ist weil sie mir das erzählt hat. Aber ich möchte versuchen mit weniger Stress und Gedanken an diese Sache heranzugehen und wäre echt dankbar für brauchbare Tipps.
  18. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr/Sein Alter: 28 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut, 2 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja Hallo zusammen, ich bin mit meiner Freundin 3 Jahre zusammen. Seit März letzten Jahres wohnen wir auch zusammen. Meine Freundin hat leider sehr, sehr wenig Selbstbewusstsein, was regelmäßig zu Problemen führt. Zum einen werde ich da regelmäßig mit reingezogen: Wir haben beide immer viel Stress auf der Arbeit und sind froh, wenn wir im Urlaub mal zur Ruhe kommen können. Daher verbringen wir die Tage gerne einfach nur am Strand oder im Pool. Ihre beste Freundin hingegen ist kulturell sehr interessiert und besichtigt in ihrem eigenen Urlaub von morgens bis abends irgendwelche Sehenswürdigkeiten. Dass man die ganzen Tage nur am Strand verbringt, kann sie nicht verstehen. Aber anstatt zum sagen „Ist doch unser Urlaub“, erfindet meine Freundin jedes Mal eine Lügengeschichte, was wir alles besichtigt hätten und so weiter. Ich sitze dann dabei und denke mir nur „Was geht hier gerade vor sich“, möchte sie aber auch nicht in die Pfanne hauen und spiele dann mit, wie toll dieses und jenes Museum war. Ihre Eltern sind recht geizig, da wird nur etwas Neues gekauft, wenn es auch wirklich erforderlich ist, zB weil etwas kaputt gegangen ist. Als wir uns einen neuen Fernseher gekauft haben, wurden die Eltern erstmal monatelang mit Ausreden aus unserer Wohnung ferngehalten, damit der Fernseher geheimgehalten werden kann. Irgendwann waren die Eltern trotzdem hier, da hieß es, ich hätte den Fernseher bei einem Gewinnspiel gewonnen. Manchmal verplappere ich mich auch, weil ich nicht über die Lügengeschichten informiert bin. Sie hat sich ein neues Handy gekauft. Ich hatte dann irgendwie mit ihrem Vater gequatscht, dass sie es online bestellt hat und dann vor Ort bei Mediamarkt abholen konnte bla bla bla. Er schaut mich ganz verwirrt an: „Wieso denn bestellt? Sie hat das Handy von der Arbeit bekommen. Es ist doch ein Diensthandy“………… Aber mir gegenüber hat sie natürlich auch kein Selbstbewusstsein: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie zufrieden sie mit der Beziehung ist. Sie kam in den 3 Beziehungsjahren noch nie zu mir und sagte, dass sie das und das stört, sich das und das für die Beziehung wünscht usw. Ich habe schon so oft gesagt, dass sie ruhig mit mir reden kann, wenn ihr etwas nicht passt. Da kommt immer nur "Joa, wenn etwas ist, dann sage ich Bescheid", im Endeffekt passiert aber doch nichts. Von den Problemen erfahre ich meinst immer erst durch Zufall. Beispielsweise hatte sie vor einiger Zeit einen Trauerfall in der Familie. Ich bin absolut nicht emotional und kann ich solchen Situationen selten die passenden Worte finden. Habe sie dann einfach versucht aufzumuntern und meinte "Kopf hoch, man kann es leider nicht mehr ändern. Es kommen auch wieder bessere Zeiten". Dass mit dem "Man kann es nicht mehr ändern", fand sie wohl absolut unsensibel und pietätlos. Aber anstatt es mir zu sagen, damit ich zukünftig Rückschicht nehmen kann, "heult" sie sich darüber bei ihrer besten Freundin aus, welche mich daraufhin angesprochen hat, was denn da los gewesen sei. Sowas habe ich jetzt schon diverse Male erlebt. Wie gehe ich mit sowas am besten um? Oder habt ihr da Tipps für mich? Bin leider ratlos. Viele Grüße Heiko
  19. Hallo an alle! Ich stehe vor einer Lebensentscheidung die wohl überlegt sein sollte. 2019 schloss ich mein Abi ab, bewarb mich für Medizin da es schon immer mein Traum war/ist, später als Arzt zu arbeiten. Nun habe ich endlich einen Studienplatz dieses SoSe 2021 bekommen und ich bin überglücklich darüber (habe 1,5 Jahre gewartet). Zum Einen weil meine Schulzeit hart war und ich trotzdem mein Ding so gut es ging durchgezogen habe und zum anderen, ich verschiedene Tests absolviert habe, um bei der Bewerbung bessere Chancen zu haben. Letztes WiSe (20/21) habe ich Psychologie angefangen in Leipzig als Übergangslösung, da es mich auch interessiert (vor allem aber auch die Anwendung im Alltag sowie bei mir ;D) - allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einmal als Psychotherapeut bspw. zu arbeiten, das ist nichts für mich. Kurz zu meiner Schulzeit (Abi): ich war immer der unsichere, schüchterne Typ hinsichtlich sozialem Kontakt usw. (im schulischen Kontext das komplette Gegenteil - das war mein Ding!) aufgrund von Mobbing-Erfahrungen, Ausgrenzung und dem Mindset, dadurch nicht genug oder ein Mensch zu sein, mit dem etwas nicht stimmt (das hat sich aber alles seit meinem Abschluss und dem Erkunden neuer Gegenden, Auslandsaufenthalten und Kennenlernen vieler neuer Leute extrem gewandelt!). Dazu muss ich sagen, dass 1. ich auf einem Dorf zur Schule gegangen bin und die Leute (aber nicht alle!) sehr engstirnig und proletenhaft drauf waren (nächste Stadt 2 h weiter weg) und 2. meine ''Mobber'' (3 Leute) weit tiefere Probleme hatten als ich: Drogenabhängig, ADHS, nicht gut in Schule ... Rückblickend muss ich sagen, dass ich diesen Leuten zwar nicht verzeihe, aber sie weit größere Probleme hatten und damit nicht umgehen konnten (das mildert zumindest ihre Schuld bei mir), sodass sie mir auch wirklich wieder Leid tun. Jedenfalls habe ich viele Erfahrungen gemacht, mir ein gesundes Selbstbewusstsein angeeignet, mein Mindset geändert und seit dem Studium auch intimen Kontakt mit ein Paar Mädels (u.a. auch erstes Mal gehabt ;)) Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich wirklich sagen: ich bin vollends zufrieden und alles läuft perfekt: Studium macht Spaß, coole Leute mit denen ich mich sehr gut verstehe, schöne Wohnung, tolle Stadt mit vielen Bars, Clubs etc., zum ersten Mal wirklich selbstständig/unabhängiger, erstes Mal gehabt, viele Mädels im Studiengang finden mich attraktiv (so eine Kommilitonin, welche mir eben jenes ausführlich sagte) - diese ganzen neuen Erfahrungen und vor allem auch der enorme Social Proof den ich plötzlich unter den Mädels habe, welchen ich auch im Gespräch mit eben diesen stark bemerke (hatte ich so noch nie, dass ich wirklich direkt begehrt werde), die Akzeptanz unter meinen männlichen Kollegen und darüber hinaus auch das coole Miteinander lassen mich irgendwie an diesem Studienort ''verweilen'' obwohl es nicht mein Wunschstudiengang ist. PS: In der Schulzeit hatte ich auch meinen ''Fanclub'' an Mädels eine eine Klasse utner mir die mich attraktiv fanden (mehrere Freundinnen sagten dies immer wieder), ich mich jedoch nie getraut habe da etwas zu machen (worüber ich mich im Nachhinein sehr sehr ärgere, weil da auch einige echt hübsche dabei waren)😫 Ich sehe ganz gut aus, wieso sollte es dann woanders nicht klappen wenn ich jetzt den Studiengang sowie -ort wechsle? Nur jetzt habe ich ganz sicher die Möglichkeit, viele Mädels welche auch hübsch sind und charakterlich im Leben stehen zu daten, zu verführen und auch für mich mehr sexuelle Erfahrung zu sammeln (bin 21 J. und hatte ''erst'' vor ein Paar Monaten mein erstes Mal, da ich mich davor nicht bereit fühlte - Frauenmangel hatte ich nie, solange das nicht zu abgehoben klingt 😅). Mein Problem: Die Entscheidung, entweder wieder in einer neuen Stadt (Bayern) mit gerade ein mal 100.000 EW (davon 40.000 Studenten) mein Traumstudium anzufangen (was mich auch beruflich weiterbringt und sehr interessiert) ODER hier in Sachsen weiter zu studieren, wobei ich das Studium zwar interessant finde, aber es für mich nichts gegen mein Traumstudium ist (auch berufliche Aussichten) - zum Anderen habe ich hier in Leipzig zum ersten Mal das Gefühl wirklich übertrieben gesagt ''geliebt'' zu werden, nicht nur von meinen männlichen Kollegen sondern auch von vielen Mädels, was ich so noch nie hatte und ich es richtig toll finde und ich nicht weiß, ob es anderswo (z.B. in Bayern) anders sein wird (auch mentalitätsmäßig)? Kurzform: Sachsen: - NICHT Traumstudium; + sozial sehr ''erfolgreich'' / Bayern: + Traumstudium; - möglicherweise sozial nicht so erfoglreich (who knows?) Wenn ihr mein Dilemma irgendwie nachvollziehen könnt, weil ihr in einer ähnlichen Situation wart und/oder mir ein Paar neue Perspektiven aufzeigt wäre ich euch sehr dankbar dafür! Ich freue mich über alle ernst gemeinten Antworten🙂
  20. Nun geht es richtig los, ich habe nie Tagebuch geschrieben, aber hoffe das es mich selbst mehr motiviert dran zu bleiben. Ab jetzt soll sich einiges ändern in meinem Leben, denn ich bin mittlerweile 28 Jahre alt. Ich möchte zu meiner Vorgeschichte nur soviel sagen: ich habe PU glaub ich vor 2 Jahren entdeckt, nachdem ich nach Lösungen für meine derzeitige Lage gesucht hab. Denn die letzte Beziehung war zu dem Zeitpunkt schon 2 Jahre zurück und mein Sexleben seit dem gleich Null. Ich hab also versucht mit Besagtem PU anzufangen und an mir zu arbeiten. Bin aber leider immer wieder gescheitert. Gründe waren Angst, mangelndes Selbstbewusstsein, wenig Durchhaltevermögen und das Gefühl einfach nicht vorwärts zu kommen. Ich habe die letzten 2 Jahre sicher schon einiges hinbekommen, Nummerclose, Dates und an der AA gearbeitet. Trotzdem bin ich immer wieder gescheitert. Es war auch kein LAY durch PU dabei. Mein Sexleben in den letzten 4 Jahren, sehr wenig, ein Puffbesuch war im Suff dabei, ansonsten vielleicht 2 Sexpartner also vielleicht so 6 mal Sex (boah, wie ich das nur ausgehalten habe) Ich glaube auch noch, dass ein anderer Grund mein Scheitern mit verursacht hat. Ich war das absolute Theoriemonster und habe sehr viel gelesen. Das hat sich schlecht auf meine Versuche auf der Straße ausgewirkt, denn ich hab so viel darüber nachgedacht, was ich wann wie tun/ sagen soll das ich mich selber blockiert habe und überhaupt keinen normalen Gesprächsfluss mehr zu Stande gebracht habe. Denn ich muss sagen damit hatte ich früher keine Probleme gehabt. Allgemein dieses viele nach gedenke muss aufhören, ich mach mich auch immer vor bestimmten Terminen auf arbeit fertig. Und das saugt mir echt ein Haufen Energie. Ich will meine Entwicklung nun aus diesem Grund anders angehen und die Finger erst mal weites gehend von PU Techniken weg lassen, denn ich glaube es ist erst mal viel wichtiger mein Selbstbewusstsein auf Fordermann zu bringen, es ist immer noch ziemlich viel AA im spiel, ich werde also die nächste Zeit Aktionen Starten die mein Selbstbewusstsein puschen und mich abhärten sollen. Mich nervt das, dass ich ständig denke „was denken nur die anderen von mir, wenn ich das und jenes mache“ das geht mir so auf den Sack, das wird das Hauptziel die nächste Zeit sein, einfach ein Haufen peinlicher Sachen machen, und mich immer weiter zu steigern, dann wird die Sache mit dem Frauen ansprechen ganz automatisch dazu kommen. Ich möchte noch was erwähnen, was mir sehr geholfen hat und vielleicht dem ein oder anderen weiter helfen könnte. Ich hab Anfang 2011 mein leben schon drastisch verändert, ich schaue überhaupt kein Fernseh mehr, ich habe meine Videospielsucht eingestellt, spiele nun nur noch sehr selten, wenn ich mal krank bin oder wirklich mal wegen schlechten Wetter nichts besseres mit mir anzufangen weiß. Ich habe mir 2 neue Hobbys gesucht und einen Englischkurs begonnen. Ich versuche im allgemeinen meine mir geschenkte Lebenszeit sinnvoller zu nutzen, denn man muss sich tatsächlich mal im klaren werden, das man nur dieses eine leben hat, und das es echt sehr schade ist es mit Sinnlosigkeiten zu verschwenden, die ein kein Stück weiter bringen. Ich habe nun den festen Willen mit fast 29 Jahren etwas zu verändern, denn es ist nie zu spät dies anzupacken. Ich werde meine Geschichte für mich und alle die mögen und Motivation suchen mit all meinen Gedanken aufschreiben. Der Vollständigkeit halber, werd ich auch Tage posten, die keine Fortschritte, Aktionen oder Entwicklungen enthalten. Werde diese aber vorher mit: "nicht relevanter Bericht" kennzeichnen
  21. Guten Tag werte PU-Gemeinde! Mein derzeitiges Problem lässt sich wie folgt beschreiben: ich bin 21 J. alt, bis vor Kurzem noch Jungfrau gewesen und komplett neu ins Studium gestartet; mein Studiengang hat 80% Frauenquote, demnach ist es Fluch und Segen zugleich: zum Einen eine große Auswahl, da man erstmal ganz unverbindlich mit einigen Mädels etwas unternehmen und diese quasi abchecken kann ^^ Auf der anderen Seite jedoch ist man bei sogut wie jeder unten durch, wenn man sich an jmd ranmacht und dann von einer zur nächsten zieht, falls es nicht klappt (und ja, ihr habt recht: auch außerhalb des Studiengangs gamen, v.a. auch DG, Alternativen schaffen etc.). Ich bin leider ein Mensch, der sehr viel nachdenkt bzw. ''zerdenkt'' - das, meine Unsicherheit (da ich sexuell total unerfahren bin) und mein Anspruchsdenken à la ''ich kann noch jmd besseres/gutaussehenderes bekommen'' haben mir in der Vergangenheit schon einige sehr sichere Nummern zerstört (hätte sonst schon oft Sex gehabt, aber ich war immer gehemmt und traute mich nicht wirklich, obwohl einige Mädels sich wirklich an mich ranmachten - bis sie erkannten, dass da nichts läuft... traurigerweise). Aber hätte hätte Fahrradkette - ich möchte das definitiv langfrisitig ändern, damit ich mit mir selbst in der Hinsicht was das Thema Flirten und Dating angeht, zufrieden sein kann. Ein weiteres Problem ist: ich probiere sehr sehr gerne aus, z.B. kann ich sie jetzt küssen oder ist es schon soweit ihr ein Treffen vorzuschlagen? Dann mache ich es und versuche aus den Konsequenzen zu lernen. An sich nichts schlechtes, denkt ihr sicherlich. ALLERDINGS: tue ich das auch bei Mädels die mir charakterlich ABER NICHT optisch gefallen (vor allem HBs4-6)! Ich übergehe somit mein Bauchgefühl und handle einfach nach meinem Kopf, weil dieser sagt ''egal wer das ist, du musst es probieren und schauen was passiert'' (vllt hängt das auch mit Bestätigung und Ego meinerseits zusammen? Was denkt ihr?). Weiterhin hatte ich mein erstes Mal erst neulich mit einem meines Erachtens HB5 (18J.), welches ich erst im Studiengang kennenlernte und sie in dieser Zeit mit ihrem Freund Schluss machte. Sie schreibt mir fast täglich und ist anscheinend ziemlich verknallt in mich. Ich genieße natürlich das Gefühl, auch da wir charakterlich auf einer Wellenlänge sind und gut zusammenpassen. Sie sieht zwar nicht verkehrt aus, aber sexuell finde ich sie irgendwie nicht anziehend - bin quasi nicht geil auf sie, ob wohl mit der Mechanik unten alles stimmt 😉 es fehlt also dieses gewisse Etwas, das Prickeln. Ich möchte sie aber nicht vor den Kopf stoßen und mit einer anderen Kommilitonin etwas anfangen, die ich auch geil finde (wo womöglich etwas laufen könnte) - aber auch nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen handeln, also jetzt bei ihr zu bleiben + ggf. Beziehung etc. würde mich nicht glücklich machen. Meine Fragen an euch: 1. Wie würdet ihr euer Game im Studiengang gestalten? Sich nicht auf jede einlassen, sondern nur auf jmd, die einem wirklich sehr sehr gut gefällt und es auf Gegenseitigkeit beruht? (Nachteil: andere aus dem Studiengang werden es mitbekommen und sind somit tabu) 2. Wie kann ich mehr auf mein Bauchgefühl hören (also vor allem mit Mädels in Kontakt treten die mich AUCH OPTISCH ansprechen) und aufhören so viel zu denken (insbesondere das Anspruchsdenken heruntersenken)? 3. Was meint ihr zu dieser Situation - auf der einen Seite bin ich ihr nicht verpflichtet und kann tun was ich will, möchte sie allerdings auch nicht nur für Sex ''ausnutzen'' / was lockeres mit ihr haben, da sich das auch im Studiengang rumspricht und ich dann womöglich gemieden werde weil ich dann als der creepy dude da stehe der augenscheinlich beziehungsunfähig ist. Oder soll ich es einfach genießen, das tun wonach ich mich fühle und nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken? PS: mir sagte neulich eine Kommilitonin, dass einige Mädels mich echt toll finden (ich bin 1,90 m, zwar kein Model, aber sehe nicht schlecht aus und habe trotz meines jungen Alters einiges erlebt - Auslandsaufenthalte, Bandauftritte, viele Interessen etc.). Danke für das Lesen oder Überfliegen des doch etwas lang geratenen Textes, ich freue mich natürlich auf Eure hilfreichen Antworten 🙂
  22. GeilerTyp

    Schüchternes Mädchen

    Ich hab da was mit einem jungen (20jährigem), schüchterne Mädchen am laufen. Ich selbst bin 39. Wir hatten jetzt vier Treffen, bei den ersten beiden haben wir nur rumgeknutscht, bei den letzten beiden Sex in ihrem Bett gehabt. Sie macht im Bett zwar alles ganz brav, was ich mir wünsche, aber eben nur genau das und nichts anderes. Sie hat selber gesagt, dass sie sehr wenig sexuelle Erfahrung hat und ich nehme daher an, dass das der Grund für ihre Unsicherheit ist. Denn ansonsten hat sie einen traumhaften Körper, wird so feucht, dass es aus ihr raustropft und riecht fantastisch. Gerne würde ich sie unterstützen etwas mehr Selbstvertrauen im Bett aufzubauen und suche dazu noch verschiedene Ideen. Was meint ihr? Massage, Fesselspielchen, Sextalk, ...? Oder braucht das einfach nur Zeit?
  23. Hallo, was ist eure Erfahrung mit schüchterne Frauen? Match vor kurzem da, angeschrieben, und hat mir dann auch sofort zurückgeschrieben. Paar längere Sätze. Und auf meine Frage, von einer Skala von 1-10 wie selbstbewusst sie ist, meinte sie, sie ist nicht nicht so selbstbewusst. Bemängelt ihren Körper usw... Wenn ich sie etwas frage, kommt die Antwort wirklich sehr prompt, ich lassse mir dagegen eher Zeit... Was ist eure Erfahrung, zeigen schüchterne Frauen wenig Invest? Das ist mir echt wichtig zu wissen für die Zukunft. Sind schüchterne Frauen schwer zu knacken? Ich bin selbst ein schüchterner Mann und kann nur Onlinedating nutzen, fürs Reallife bin ich nicht soweit (was ich schade finde...) Aber ich bin nicht so schüchtern, dass ich nach keinem Date frage...
  24. Moin, Ich war heute mit meinen Kollegen in einer kleinen verranzten Bar unterwegs. Da immer noch Corona existiert wurde uns ein Tisch mit zwei älteren Damen zugeteilt. Nach einen kurzen Gespräch fragte eine von ihnen ob ich und ein Kumpel schwul seien. Worauf ich ironisch meinte, das ich aus einer christlichen Familie komme und das dass eine Sünde sei. Aufjedenfall unterhielt ich mich noch mit der Dame, welche wohl nicht sehr erfreut war, Das ich ihr kein Zuspruch gab. Sie meinte eben in ihrer Kernaussage, dass die Männer von heute alle sehr verweichlicht wären. Und leider konnte ich dagegen schlecht argumentieren. Weil ich mich selber nicht als Mann fühle. Ich habe eben schon immer bei mir selber gemerkt, daß ich nicht wirklich Selbstbewusstsein habe. Dazu bin ich auch noch ein bisschen dünner. Nun aber zu meinen Fragen: 1. Sorgt ein sehr dünner Mann mit seinem Aussehen auf Ablehnung oder ist das alles nur inner game 2. Sind ein Großteil der Männer wirklich so große Waschlappen wie sie meint? 3. Wie kann man am besten männlicher auftreten?
  25. Hi, ich bin ganz neu und beschäftige mich aktuell mit PickUp bzw. fange damit an. Ich erzähle euch mal von einem Date und würde gerne eure Meinung wissen. Also generell würde ich mich als durchschnittlich bezeichnen, sehe nicht schlecht, aber auch nicht mega aus. Normaler Körper, kleines Bäuchlein, aber ansich recht schlank. Im Laufe meiner 39 Jahre hatte ich einige lange Beziehungen, war aber meistens was Frauen ansprechen angeht eher zurückhaltend. Trotzdem konnte ich einiges an Erfahrungen mit unterschiedlichen Frauen sammeln und frage mich manchmal, wie ich das überhaupt geschafft habe bzw. waren es teilweise starke Frauen, die mich dann aufgerissen haben. Meine letzte Affaire ging zu Bruch, weil die Frau eine Beziehung wollte. Ansich bin ich für alles offen, aber stürze mich nicht mehr in Beziehungen. Sollte eine Frau kommen, die mich umhaut wäre ich aber auch nicht abgeneigt. Jedenfalls habe ich mich die Jahre weiter entwickelt und versucht zu öffnen und hatte durch eine Online Platform dann 2 Dates: 1. Date: Mittags kurz was trinken gewesen, gut verstanden und erst mal allgemein ausgetauscht. Sie musste noch weiter, daher war es auf 2 Stunden begrenzt. Nachmittags hat sie mich nochmal angerufen und gefragt, ob wir das weiterführen möchten und das taten wir bis in den späten Abend. Hier war mein Fehler, dass ich sie nicht an der Hand gepackt habe und geküsst, aber die Abschiede waren aufgrund Zug etc. zu hektisch und vorher habe ich mich nicht getraut. Im Nachhinhein denke ich, wäre es problemlos möglich gewesen. Wir saßen zusammen im Park, auf einer Decke, waren ungestört und Nähe war auch kein Problem - jedenfalls waren flüchtige Berührungen etc. möglich ohne das sie zurück geschreckt ist. Ich rede nicht in PU Worten, da ich mich fast 0 auskenne und erst hier aktuell einlese. Ich denke aber, dass ich unterbewusst teilweise einiges richtig mache und vieles falsch. 😉 2. Date: Wir haben etwas geschrieben, telefoniert und ein 2tes Date ausgemacht. Diesmal habe ich meine Eier in die Hand genommen und mir vorgenommen, aktiv zu werden. Beim 1. Date sind manche Frauen ja nicht bereit für Intimität, aber ein Kuss sollte beim 2ten Date nun gehen. Ich möchte nicht in irgendeiner Freundesschiene landen. Also getroffen, was kleines getrunken und spazieren gegangen und gequatscht. Ich habe sie ab und an leicht berührt, mehrfach haben sich unsere Hände beim Spazieren berührt. Ich schnappe mir ihre Hand und es kommt nur ein "oh"... und wir schlendern hand und hand. Sie sagt "mir ist es zu laut hier".... okay also eine ruhige Ecke gesucht. Und dann kamen wir uns näher und ich habe sie geküsst. Das schien ihr zu gefallen und kaum ein paar Schritte gelaufen wieder ein Kuss. Kurz darauf hat sie mich zu sich eingeladen und sie schien ziemlich erregt, denn heim laufen dauerte uns zu lange also ab in die Ubahn. Generell haben wir seit dem Kuss kaum geredet, immer mal geknutscht oder Umarmung und gewartet. Ich hatte auch kein Bock mehr auf quatschen und wollte nur weitermachen. Also zu ihr rein und dann ging es ganz schnell. Musik an, etwas getrunken und zack aufs Bett. Hier haben wir geknutscht, uns ausgezogen und ich habe sie geleckt. Sie wollte dann vögeln und das taten wir ebenfalls. Da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten, war Schlaf leider notwendig. Mitten in der Nacht haben wir noch eine Runde gedreht (daher gehe ich davon aus, dass es ihr gefallen hat und ich ganz gut performt habe). Sie ist eher der stillere Typ, aber das Becken hat gebebt, gekommen ist sie auch und schien auch durchaus Spaß zu haben. Die 2te Runde mitten in der Nacht bestätigt für mich diesen Eindruck und eigentlich denke ich, klappt das im Bett schon immer ganz gut und ich ich habe bisher selten Beschwerden gehört. Warum sage ich das? Kommt gleich und da brauche ich eure Meinung. Morgens sind wir gemeinsam aufgewacht, haben sogar noch eng umschlungen bis ich dann gehen musste da geliegen und alles fühlte sich eigentlich ganz gut und richtig an. Generell hat sie auch erwähnt, dass sie eigentlich was festes sucht und hat auch von ihrem Ex erzählt (fand ich nicht so toll, wenn man sich kennenlernt). Dann ein paar Tage später ruft sie mich an und meint, dass Sie mit mir reden muss. Am Telefon hat sie mir dann mitgeteilt, dass sie keine Beziehung aktuell mit mir möchte und wohl vor einiger Zeit jemanden kennengelernt hat, mit dem es aber nicht so gut lief und das für sie ein Indikator war, dass das wohl nicht soo klappt mit ihm. Aber das spukt bei ihr wohl noch im Kopf rum und so. Generell war das aber auch nicht eindeutig alles. Ich brauche keine Beziehung, aber es war auch kein "Du, ich fand es super, lass und weiter Sex haben, aber bitte keine Beziehung". Aber auch kein "War nett, aber mehr nicht tschüss". Die meinte auch, dass sie weiterhin gerne Kontakt möchte und ich mich melden soll, aber jetzt erst mal 3 Wochen Urlaub macht und dann mal sehen. Es ging für mich nicht wirklich hervor, ob wir trotzdem weiter Friends++ bleiben oder sie da noch was mit dem anderen Typen hat oder klären muss und um Gottes willen will ich davon auch nichts wissen und es geht mich nichts an. Ich würde sie trotzdem weiterhin treffen und mit ihr schlafen. 😉 Ich überlege nun ihr nochmal zu schreiben und ihr zu sagen, dass ich gerne eine feste Aussage hätte was zwischen uns beiden eigentlich nun ist, damit ich weiß woran ich bin. Als netter Kumpel oder Freund werde ich nämlich nicht dienen, also wenn Sex vom Tisch ist, dann kein Kontakt mehr. Oder war das ein gescheiterter Versuch von mir mich warm zu halten? Einerseits möchte sie keine beziehung und hat im Kopf noch irgendwie den anderen Typen, was an ihr nagt aber gleichzeitig darf ich mich ruhig auch melden und sie findet mich echt nett und es war toll in meinen Armen einzuschlafen... hrm ja wie? Was denn nun? Ich weiß nicht was ich von diesen irgendwie konträren Aussagen halten soll oder was da bei ihr abgeht. Leider neige ich dazu dann in alte Muster zu verfallen. Ich musste mein Selbstbewusstsein etc. über Jahre aufbauen, denn früher habe ich viel an mir gezweifelt und immer gedacht, es liegt an mir, meinem Aussehen, meinem Verhalten etc. Auch jetzt habe ich überlegt, ob ich ihr vielleicht doch zu dick bin (obwohl ich bei 1,74 Meter mit 70 Kilo und einem kleinen Bauch nicht dick bin) und sie vielleicht einen anderen Kerl sucht oder mein Verhalten zu unmännlich war etc. Dann wiederum denke ich mir, dass das Quatsch ist und eine Frau 10000 Gründe haben kann und ich mir nicht bei jeder Ablehnung gleich Selbstzweifel machen muss. Und selbst wenn es an mir liegt, gibt es sicher genug Frauen, die mich mögen wie ich bin. Außerdem war es für mich ein riesen Erfolg, dass ich gleich bei meinem ERSTEN Online Date eine Frau kennengelernt habe, die ich scheinbar durch meine Art nach 2 Dates ins Bett bekommen habe. Und generell ist die Erfolgsquote, wenn ich mich mal traue gar nicht so niedrig. Die meisten Frauen, die ich im Laufe der letzten Jahre mal einfach angesprochen habe (und nicht über Freunde kennengelernt etc.) waren bereit mich zu treffen, was ja ansich ein gutes Zeichen ist. Also kann ich ja nicht so schlecht aussehen oder unmännlich rüber kommen, aber trotzdem plagen mich immer wieder solche Selbstzweifel - stammt alles aus der Kindheit etc. und habe ich auch ziemlich intensiv reflektiert. Aber nach solch einem Höhenflug dann ein paar Tage später die Ernüchterung und schon frage ich mich, was denn mit mir nicht stimmt. War der Sex nicht gut? War ich ihr insgesamt vielleicht doch zu nett? Oder hat es m Ende gar nichts mit mir zu tun? Ich schwanke zwischen "haha ich bin geiler typ, pech für sie dann suche ich mir was Neues - habe ja gesehen, dass es klappen kann" und "oh mann... liegt es an mir? ..." Ich denke auch nicht, dass sie mich anlügt oder sich was ausdenkt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie ganz offen und ehrlich sein kann und ich das schon vertrage. Da hat sie mir von dem Typ erzählt und das sie eine beziehung wollte, aber viel streit und bla und das geht ihr im Kopf rum. Das glaube ich ihr sogar und habe sie dann auch gestoppt, da mich das nichts angeht und ich nicht der emotionale Mülleimer bin. Vielleicht hat sie es dann auch bereut oder musste nur etwas sexuelle Lust ablassen - aber auch dafür sucht man sich ja nicht den nächst besten oder? Oder doch? Ihr merkt... ich drifte wieder in Selbstzweifel ab. Vielleicht hat der ein oder andere etwas ähnliches erlebt und kann mir etwas aus dem Loch, in das ich gerade falle helfen. Ich sage mir dauernd, dass es mir doch egal sein kann und ich eigentlich auf dem Weg bin mein Selbstbewusstsein zu stärken und endlich auf Frauen zuzugehen und eigentlich alles super gelaufen ist. Ich war selbst unsicher, was passiert, wenn sie jetzt eine Beziehung will und ob ich das möchte. Also spielt mir das alles sogar in die Karten. Ich hatte Sex und alles was ich wollte und würde gerne mehr davon haben, aber wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Und ich möchte ja noch viele andere Frauen kennenlernen und meine Fähigkeiten und Selbstbewusstsein ausbauen. Aber ich merke, dass mich die Situation irgendwie ziemlich runter zieht und an meinem Ego kratzt und mich irgendwie in ein Loch befördert. Bitte helft einem Neuling... und ich bin gespannt, wie ihr auf meine Anfänger Moves reagiert. 😉