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  1. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  2. Halle zusammen, ich bin seit 2013 steter Zuschauer und habe hier viel gelernt, aber ich bin heute an einem Punkt angekommen, wo ich ein paar Meinungen brauche. ich bin knapp über 30, habe eine langjährige Freundin, und habe an und für sich keine Schwierigkeiten mit meiner Umwelt, die letzten 3 Jahre allerdings haben mir schwer zugesetzt. Ich wohne mit meiner Partnerin zusammen, sie hat eine feste Arbeitsstelle, ich bin freischaffender IT'ler auf Projektbasis und arbeite von zuhause. In meinem Studienort sind die meisten Freunde berufsbedingt weggezogen und es ist eine sehr junge Stadt, was zur Folge hat dass es eher schwer ist die soziale Lücke zu schliessen. Hobbies habe ich keine, Vereinszugehörigkeit auch nicht. Mein großer Freundeskreis in meiner Heimat ist intakt und ich habe immer eine geile Zeit mit meinen Kumpels, jedoch sehe ich sie entfernungsbedingt maximal drei mal im Jahr. Ich bin also recht viel alleine und beschäftige mich mit meiner Online-Community und Arbeitskollegen, die aber selbstredend kein Ersatz sind. Habe die letzten Monate mit Gras und Bier einiges ausgeglichen und frage mich gerade wie es weitergehen soll. Mein Selbstbewusstsein ist dadurch derart tief in den Keller gefallen, dass ich nichteinmal mehr mit normaler Kritik umgehen kann und gelegentlich Wutanfällchen bekomme, die ich dann meistens lauthals im Kissen rauslasse, wenn ich alleine bin. Ich bin ganz sicher dass mir (vermutlich auch männliche) Freunde einen gewissen Halt geben würden, nur bin ich eher schlecht darin alleine loszuziehen und unter Studenten Freunde zu finden, gerade jetzt wo ich wie ein psychotisches Pulverfass wirken muss. Ich frage mich ob ihr schonmal in einer ähnlichen Situation wart und mir vllt ein paar Ansätze geben könnt wie ich die richtige Richtung finde ohne meine bisher absolut intakte und tolle Beziehung nicht zu gefährden. Danke und Grüße Glandulifera
  3. Hallo, wie ihr schon lesen konntet habe ich letztens eine unangenehme Erfahrung gemacht die mich im Nachhinein ziemlich getroffen hat bzw. an mir selbst zu zweifeln gibt. Ich date seit Oktober eine HB, alles läuft super. Ich kenne ihre Freunde, sie kennt meine usw. Treffen uns mehrmals die Woche, ob zum kochen, nur kurz Kaffee trinken in der Mittagspause oder anderen Aktivitäten wie zB Sport. Sex ist sehr ausgeprägt und abwechslungsreich. Vor paar Wochen haben wir sogar einen gemeinsamen Urlaub gebucht. Und genau da fing die erste komische Situation an... Mein Freundeskreis begrenzt sich bewusst nur auf wenige Freunde, da ich den intensiven Kontakt für mich persönlich besser und angenehmer finde als viele oberflächliche Bekanntschaften/ "Freunde". Meine 3 engsten Freunde sind alle in einer "Clique", sind also ein 4er Gespann und haben schon viele Dinge zusammen durch gemacht. (PUA Erfahrung hat keiner der 3) Neulich bekam ich durch einen der Freunde mit, dass er auf meinen Urlaub mit der HB neidisch wäre. Habe mir damals allerdings noch nicht so viel dabei gedacht und es auf sich beruhen lassen, weder angesprochen noch sonstiges. Gestern wurde mir allerdings berichtet, dass 2 der beiden wieder über meine Beziehung zu der HB "lästerten". Es fielen Dinge wie "bezahlt er die oder warum bleibt sie bei ihm" oder "ich bin schon neidisch, so eine wie HB hätte ich auch gerne" Eigentlich wäre es mir egal, nagt allerdings dadurch, dass es meine engsten Freunde sind doch an mir. Zudem kommt hinzu, dass ich Selbstzweifel bekommen habe was mein Status gegenüber der HB angeht. Könnte sich auf Dauer negativ gegenüber Ihr äußern. Wie sollte ich am besten mit der Situation umgehen und wieder auf die gerade Bahn kommen? Sollte ich gar nicht mehr von ihr erzählen? Ich danke euch vielmals!
  4. Viele hier wollen selbstbewusster werden, dominanter auftreten und Alpha werden. Von einem, meiner Meinung nach extrem wichtigen Punkt, der nahezu immer übersehen wird hab ich hier leider noch nie gelesen. Freunde können euch in eurer Persönlichkeitsentwicklung behindern! Aber versteht mich nicht falsch, nicht jeder Freund wird euch dabei behindern. Machen wir uns bewusst, dass sobald 3 oder mehr Personen aufeinander treffen, eine soziale Hierarchie entsteht. Vielleicht nicht immer der Fall, aber zu 95%. Diese ist natürlich auch unterschiedlich stark präsent. Auffallend vorallem in den sehr hohen Rängen, als auch in den ganz niedrigen. Gesellschaftlich total totgeschwiegen, aber irgendwo ist jedem unterbewusst klar, dass diese Rangfolge existiert, wenn man etwas darüber nachdenkt. Jemand der Alpha sein will, versucht auf Platz 1 ganz oben dieser Rangfolge zu sein. Vermutlich lest ihr das und denkt euch, ihr habt doch sicher nirgendwo einen niedrigen Rang. Denkt drüber nach, ob dies tatsächlich so ist. Ein Brad Pitt hat, wenn er mit lauter Alphas befreundet ist auch einen niedrigen Rang innerhalb seines social circle. Wobei ich die Erfahrung gemacht hab, dass in Freundeskreisen mit viel sozialer Kompetenz solche Hierarchien eine viel untergeordnetere Präsenz haben. Diese Hierarchie entsteht durch unterschiedliche Dynamiken komplett unterbewusst. In mittleren bis unteren Rängen hauptsächlich durch ausschließen, beispielsweise eine Whatsapp Gruppe in der nicht alle, aber die meisten eines Freundeskreises drin sind oder über „Witze über jemanden aus Spaß machen“. Eine Whatsapp Gruppe, in der nicht jeder, aber die meisten des Freundeskreis drin sind wäre da ein Beispiel für das Ausschließen. Meistens mag Person A, die Witze über Person B macht diese sogar und meint das nicht persönlich. Aber achtet mal darauf, welche Intention diese Witze haben. Mit etwas Menschenkenntnis merkt man, welche Witze tatsächlich einfach nur lustig sein sollen, und nicht böse gemeint sind. Und durch welche Witze Person A einfach nur zeigen will, sie steht über Person B. Achtet da mal genauer drauf. Es gibt ganz viele unterschiedliche Verhaltensweisen, durch die diese soziale Hierarchie gebildet wird, die aber total unterschwellig sind und man oftmals nichtmal wahrnimmt. Menschen zeigen anderen Menschen nur so viel Respekt, wie diese Respekt einfordern. Mag jemand sich selbst nicht, wird dieser viel eher von anderen abgelehnt. Mag sich jemand selbst, wird er ebenso auch von anderen viel eher gemocht. Problematisch wird es jetzt, wenn ihr einen niedrigen Rang innerhalb eines Freundeskreis habt, und dann anfangt euch selbstbewusster und dominanter zu verhalten. Menschen versuchen, soziale Gefüge aufrecht zu erhalten. Dass der eigene Rang, und die der anderen erhalten bleibt. Sie werden verhindern wollen, dass ihr „aufsteigt“. Sie werden euch nicht ernster, als zuvor nehmen. Sie werden versuchen, dass ihr eure neuen Charaktereigenschaften nicht verinnerlicht. Und genau dadurch funktioniert dieses „fake it till you make it“ auch viel weniger, weshalb eure Persönlichkeitsentwicklung blockiert wird Vielleicht lest ihr das jetzt, reflektiert euren Freundeskreis und merkt, da sind ganz viele „Freunde“ die euch klein halten wollen. Nehmt das Ihnen nicht übel! Das Ganze läuft ja in der Regel nicht bewusst ab. Oft hilft es, einfach vom Freundeskreis mehr Abstand zu nehmen. Sobald ihr genug Abstand habt, wird der Freundeskreis euch in der Regel automatisch viel respektvoller behandeln. Oft muss die Distanz dann aber aufrecht erhalten bleiben, sofern ihr respektvoll behandelt werden wollt. Nehmt Leute von Freundeskreis 1, in dem ihr einen geringen Rang habt mal in Freundeskreis 2 mit, in dem ihr höheren Rang habt. So merken sie, aha der Dude macht in letzter Zeit so wenig mit uns, weil er andere Freunde hat, mit denen er scheinbar lieber seine Zeit verbringt. Macht euch aber eins bewusst: Ihr könnt Menschen meist nicht durch Reden dauerhaft verändern, sondern lediglich durch euer eigenes Verhalten. Und manchmal ist es besser, sich einfach Menschen zu suchen mit denen es „passt“, statt euch oder andere so zu verändern, dass es passt.
  5. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  6. Hallo zusammen, ich versuche mal meine aktuelle Situation darzustellen und hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt. Zur Zeit bin ich mit einer Frau an einem für mich sehr schwierigen Punkt und ich denke irgendetwas muss passieren. Aber nun von Anfang an. Wir kennen und jetzt schon seit mehreren Jahren und haben uns damals über Freunde kennengelernt. Irgendwann haben wir uns auch zu 2. Getroffen und wir haben uns super verstanden. Sind uns auch näher gekommen aber mehr als kuscheln oder Händchen halten lief nicht. Irgendwann hatte sie dann jemand anderes und war in einer Beziehung. Daraufhin erfuhren wir beide eigentlich dass wir vorher beide aufeinander standen. Naja blöd gelaufen und schlecht kommuniziert. Jetzt war sie mit ihrer Beziehung am Ende und wir haben uns ohne Hintergedanken wieder getroffen weil wir auch Freunde geblieben sind etc. Nur hat es sich von meiner Seite gefühls technisch wieder in diese Richtung entwickelt und sie gab mir ein ähnliches Gefühl. Kamen uns wieder näher aber nichts lief, aber auch einfach weil keiner diesen Schritt gemacht hat. Irgendwann habe ich das Gespräch gesucht und ihr meine Gefühle gestanden. Sie reagierte daraufhin eher schlecht und sagte mir dass sie zur Zeit niemanden möchte und sowas. Dann haben wir uns dennoch weiter getroffen aber irgendwann wurde es mir einfach zu viel und ich habe den Kontakt abgebrochen. nach einiger Zeit kam sie dann mit der Aussage an dass sie ja schon etwas für mich empfinden würde und sie sich auch zu mir hingezogen fühlt. Soweit so gut und wir entschlossen uns uns wieder zu treffen. Seitdem haben wir eigentlich täglich zumindest schriftlichen Kontakt und sehen uns bestimmt einmal die Woche am Wochenende meistens. Jedoch oft mit anderen Menschen noch dabei (sprich Freunde etc) Treffen zu 2. Gab es erst wenige und am Anfang war es auch etwas gehemmt aber mittlerweile verhalten wir uns immer ganz normal als wäre nichts gewesen. Nun zu meinem Problem: Ich weiß dass sie von mir einen Schritt wenn erwartet und ich bin sehr schlecht in sowas. In meinem Kopf denke ich drüber nach was die Konsequenzen sind und ob sie das wirklich will und wenn ja wieso zeigt sie mir das nicht bzw so selten. Sie weicht aber auch gerne treffen zu 2. Aus und sowas trägt dann auch zur Unsicherheit meinerseits bei. Wenn wir unterwegs sind und feiern oder ähnliches dann ist es meistens der Fall dass wir 2 am Ende die letzten sind oder zusammen dann gehen. Wir sind uns sogar schon wieder etwas näher gekommen aber wenn wir uns zu 2. Sehen wirkt das ganze dann wieder gehemmt und ich würde einfach gerne mal wieder ihre Nähe spüren und etwas mehr Sicherheit haben dass sie das wirklich möchte. Ein weiteres Gespräch zu führen würde sie aber meiner Meinung nach eher abschrecken und deshalb will ich diesen Schritt sie zu küssen irgendwie hinbekommen. Wie löse ich diese Hemmungen und Barrieren die ich habe um das endlich durchzuziehen und dann hoffentlich endlich glücklich zu sein und Klarheit zu haben?
  7. Sehr geehrte Verführer, ich hab mich jetzt schon öfter gefragt, wie ich attraktive Damen in der Schule ansprechen soll. Empfehlt ihr es eher indirekt oder direkt? Ich generell würde denken indirekt, nur weiß ich nicht wie ich das am besten machen kann, ohne das ich absolut komisch da stehe. Auf der Street fällt es mir nicht mehr wirklich schwer. Aber in der Schule bin ich noch absolut planlos. Ich rauche nicht, hab also nicht diese Art von Gesprächseinstieg. Und ich will mit sogut wie allen ins Gespräch kommen können. Was empfehlt ihr in der Schule um einfach Menschen kennenzulernen?
  8. Hey, erstmal, ich bin kein wirklicher Anfänger der Verführung mehr und mache das hier jetzt seit paar Monaten sehr erfolgreich. Jedoch plagt mich eines. Ich mache auf andere den Eindruck, dass ich sehr selbstbewusst bin. Das spiegelt sich auch in meinen Handlungen wieder und dazu hab ich auch schon viele Bücher gelesen und angewandt. Ich hab weder ein Problem vor einer großen Menge eine Rede zu halten, noch in der Öffentlichkeit rumzustöhnen und noch jeden Scheiß zu machen, alles easy. Jedoch muss ich gestylt sein, und wenn ich es nicht bin verfliegt dieser ganze Mut und ich spreche nicht einmal mehr Frauen an. Dazu kommt, dass mein Selbstvertrauen beim rausgehen davon abhängig zu sein scheint, wie viele Menschen bzw. Chicks mich anschauen. Das ist echt ekelhaft und oft gruselig, was für einen großen Einfluss es nehmen kann. Es ist als wäre ich ein schüchterner und ganz anderer Mensch, wenn mich nicht viele Chicks abchecken. So nervig, wenn alles perfekt war und der Abend dann versaut wird, weil mich diesmal nicht so viele Girls angeschaut haben und ich denke, dass ich heute irgendwie scheiße aussehe und Unattraktivität ausstrahle. So behindert, dass auch klingen mag. Hat jemand ähnliche Erfahrung oder einen Rat für mich ?
  9. Hallo zusammen, ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn es in diesem Post nicht vollständig um das Thema Frauen ansprechen etc. geht. Ich poste diesen Beitrag besonders, weil sich insbesondere Leute, die PickUp o.Ä. betreiben, Ahnung davon haben, wenn es um das Thema Angst vor Ablehnung überwinden/ Komfortzone crushen und den Resultaten dessen geht (z.B. weniger Angst vor Urteilen Anderer, mehr Selbstwertgefühl etc.). Ich hoffe, der Beitrag wird daher nicht gelöscht. Ich selbst hab vor ein paar Jahren mit solchen "comfort zone challenges" angefangen. Wollte auch Frauen ansprechen können, allgemein weniger Angst vor Zurückweisung haben. Hab Leute nach der Uhrzeit gefragt, mich in einer Einkaufsstraße auf den Boden gelegt, high fives an Fremde verteilt usw. und so fort. Es hat damals alles nicht so wirklich funktioniert. Im Gegenteil: irgendwann rutschte ich mehr und mehr in so ne Art Gedankenzwang ab. Wieso, weshalb erkläre ich jetzt nicht, weil es hier den Rahmen sprengen würde und auch nicht so wichtig ist. Die challenges selbst waren daran wahrscheinlich auch eher nicht schuld... Keine Angst vor Ablehnung? Fehlanzeige. Konnte mich kaum mehr mit Menschen unterhalten...Ich musste daran arbeiten, aus diesem "Gedankenzwang" rauszukommen. Jetzt habe ich nach 2 Abbrüchen eine neue Ausbildung begonnen, und ich merke wie ich plötzlich immer lebhafter, angstloser und selbstbewusster werde. Ich habe das Gefühl, dass ich vor niemandem mehr Angst habe, auch keine Berührungsängste etc. Mein o.g. "Gedankenzwang"/ mein Problem verschwindet langsam (Die Ausbildung hilft mir psychisch "aus der Sche**e", macht Spaß und ist auf jeden Fall richtig für mich). Ich bin nun wesentlich energiegeladener, hab das Gefühl ich "mutiere" zu einem heiteren, lebendigeren, frecheren, selbstsichereren Menschen. Vllt ist es auch nur eine Momentanerscheinung und das Ganze legt sich wieder, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl, dass die challenges jetzt "nachwirken",anders kann ich es mir nicht erklären. Das finde ich echt cool, allerdings habe ich ganz schön Angst, dass ich mich in Zukunft auf Arbeit zu auffällig, frech, selbstbewusst verhalten werde. Dass mein Verhalten vom Betrieb irgendwie nicht geduldet werden könnte. Dass ich meine Kollegen mit meiner Art etwas verschrecke. Ich habe Angst, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mich daneben zu benehmen und dass ich mit meiner Auffälligkeit letztendlich sogar den Ruf/ das Geschäft meines Betriebs schädigen könnte. Das wäre ein Kündigungsgrund, und weil ich nur einen Praktikantenvertrag habe, kann man mich leichter rausschmeißen, besonders in der Probezeit (Übrigens: ich arbeite in einer sozialen Einrichtung, konservative Kollegen/ Chefs). Ich bin formal gesehen kein Azubi. Nach 2 Abbrüchen wäre ein Rausschmiss fatal für mich. Weil ich daran die ganze Zeit denken muss, kann ich mich gedanklich nicht "fallen lassen" und ich verhalte mich sehr unsicher, der "Gedankenzwang" bleibt. Was meint ihr, muss ich Konsequenzen befürchten, wenn ich mich in einem etwas konservativeren Job zu selbstsicher, zu auffällig, etwas "unvernünftiger" verhalte? Mir fallen keine besseren Worte ein, mein Verhalten zu beschreiben... was habt ihr für Erfahrungen im Job gemacht, nachdem ihr eure Angst vor Zurückweisung abgelegt habt? Lässt das Arbeitsumfeld/ die Chefetage es zu, dass man sehr selbstbewusst ist, dass man "hemmungsloser" wird? Ich möchte nicht gekündigt werden... Liebe Grüße, Mk321
  10. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  11. Heyho werte Pick Up Gemeinde, seit einigen Jahren plagt mich ein mentales Problem, unter welchem mein Selbstbewusstsein enorm leidet. Kurz zu mir: bin 20 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, ich war immer sehr ehrgeizig in der Schule und habe einen sehr guten Abschluss gemacht. Persönlich bin ich nett, offen, kein Schleimer und laufe anderen nicht hinterher bzw. habe meine eigene Meinung (bin aber immer für Kompromisse sowie andere Ansichten sehr offen, da es mich interessiert wie andere etwas sehen). Es gibt oft Tage, da bin ich ein klassischer Nice Guy - wenn ich herablassend behandelt werde, bringe ich es meist nicht übers Herz den anderen genauso zu behandeln oder einen genauso dummen Spruch zu drücken bzw. überhaupt Paroli zu bieten (obwohl ich manchmal ganz gute Dinger raushauen könnte). Ich finde es einfach nur traurig, dass manche Menschen so verbittert und frustriert sind und ihren Hass, ihre Missgunst und ihren Neid an anderen rauslassen müssen. Nun aber gut damit - kommen wir zu 'meinem Problem': Wie bereits erwähnt, war ich immer ein sehr guter Schüler. Man kann sagen, ich war ein richtiger ''Streber''. Mir war es eigentlich immer egal was andere von mir denken, da ich immerhin meinen Zielen hinterherjagte. Nichtsdestotrotz gab es einige meiner Mitschüler, die entweder sehr schlecht in der Schule waren und wirklich nichts dafür gemacht haben und es gab Schüler, die extrem neidisch auf mich waren, da diese Schüler enorm gelernt haben und trotzdem nicht so gut waren. Beide 'Arten' von Schülern wiesen gleiche Verhaltensmuster auf. Herablassende Kommentare, Beleidigungen in sarkastischer Form und respektloses Verhalten konfrontierten mich des Öfteren. Ich wollte nie wirklich Paroli bieten, da ich wusste, dass sie genügend frustriert sind mit ihrer schulischen Leistung und es 'nur' versuchen irgendwie zu kompensieren. Hätte ich etwas getan, hätte ich mich noch schlechter als vorher gefühlt, da ich eben sehr gut bin und die eben nicht. Ein treffendes Bsp. hierfür wäre, wenn ein Millionär einen Penner auslacht - ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Und das wollte ich eben nicht. Das war meine verzwickte Lage - wollte ganz einfach kein Aloch sein so wie die, aber dafür musste ich alle Kommentare der anderen mit einem Lächeln hinnehmen. All diese Schüler vermittelten mir durch ihr Verhalten, dass ich Schuld an allem sei und wenn ich nicht so gut wäre, dann wären sie viel besser! Trage ich etwa die Schuld, wenn andere faul sind, nicht lernen und dementsprechend nicht gut sind in der Schule? Es ist nicht so, dass ich mich für etwas besseres halte oder gar arrogant wäre, ich habe nur das Gefühl dass einige der besagten Schüler voller Missgunst und Neid auf mich blicken und es mir schlichtweg nicht gönnen. Ich habe keine große Klappe, so wie die Typen die mich herablassend behandeln, obwohl ich es mir eher leisten könnte als die. Sollte ich meine Leistung nun groß herumposaunen und es genauso machen wie sie? Außerdem lästern diese extrem über alles und jeden (typisch Dorf) und lassen nicht nur mich sondern auch andere gute Schüler, die sich nicht zu wehren wissen, herunter. Sie regen sich über alles auf, finden alles blöd und machen sogar die Lehrer dumm. Wie kann ich auf meine Leistungen stolz sein und wie kann ich solchen Idioten schlagfertig entgegentreten, ohne Schuldgefühle haben zu müssen? (also damit es im Nachhinein nicht heißt 'schau mal er hält sich für etwas besseres nur weil er einen Schnitt von … hat.' - das würde nur zu mehr Hass führen. Ich finde es einfach nur enttäuschend, dass es solches Verhalten in unserer modernen Gesellschaft noch gibt. Was haltet ihr von all dem? Lasst es mich wissen, bin gespannt auf eure Antworten :) Grüße
  12. Wie schon der Titel aussagt frage ich euch ob ihr euch als eine selbstsichere Person anseht. Mich würde das einfach mal interessieren ob ihr Selbstsicher seid und wenn ja wie ihr zu dem gekommen seid. An die Leute die es nicht sind würde ich gerne wissen wie ihr eure Aktuelle Situation beschreiben würdet und eure Wunsch Situation. Ich frag das mal, weil es mich gerade interessiert, wie Leute Selbstsicher werden und wie nicht. Ich freu mich schon auf die Antworten😊
  13. Hallo, habe versucht es kurz zu halten. Obwohl ich mich wenig mit PU beschäftigt habe, mag ich dieses Forum sehr und habe hier mehr sinnvolle Antworten gelesen wie in irgendwelchen Beziehungsforen. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität perfekt, Häufigkeit jedes Wochenende wenn wir uns sehen, ca. alle 2 Tage wenn wir länger zusammen sind 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aktuell Fernbeziehung (wird sich Sommer 2020 ändern, wir wollen dann zusammenziehen) 8. Probleme, um die es sich handelt: Wir sind seit mehr als 3 Jahren zusammen, und seit ein paar Monaten verlobt. Wir leben aktuell in einer Fernbeziehung (mehrere 100km), sehen uns mind. jedes zweites Wochenende. Ich habe einen eher stressigen Job (45 - 50 h / Woche), der mich in den letzten Monaten ziemlich fertig gemacht hat, gleichzeitig bin ich vor kurzem befördert worden (= noch mehr Stress, aber mehr Flexibilität). Habe die letzten Monate wenig mit Freunden unternommen, und zwischen Arbeit, LTR, Fitnessstudio und Familie kaum Zeit gehabt. Letztes Wochenende hat sie mir gesagt, ich soll wieder mehr mit Freunden unternehmen, da ich nichts mehr zu erzählen habe außer von der Arbeit. Sie wäre zwar glücklich, aber auch etwas genervt dass ich meinen ganzen Stress von der Arbeit bei ihr ablade und nichts mehr unternehme. Wir skypen fast jeden Tag, schreiben uns tagsüber viele Nachrichten. Bevor ich in der LTR war, war ich viel und häufig unterwegs, war selbstbewusst, habe Frauen angesprochen, hatte ONS und immer viel Spaß (war damals auch noch Student, was geholfen hat). Nun sehe ich immer mehr, dass ich tlw. emotional abhängig von der LTR bin. Mein Selbstbewusstsein ist viel schlechter. Aus meinem ehemaligen Freundeskreis wohnen nur noch wenige Leute in meiner Stadt. Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr mit Freunden zu unternehmen, neue Leute zu suchen und die Arbeit nicht mehr als Prio 1 anzusehen. Obwohl ich keine Lust habe, fremdzugehen, bin ich am überlegen, Abends mal wieder loszuziehen und auch mal wieder zu flirten, um mein Selbstbewusstsein zu steigern. 9. Fragen an die Community: Denkt ihr ich soll noch was anderes beachten, um wieder attraktiver für die LTR zu werden? Weniger Kontaktaufnahme? Habt ihr andere Ideen wie ich wieder attraktiver werde und mein Selbstbewusstsein steigern kann? Vielen Dank!
  14. 1. Mein Alter 19 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung „Snapchat Instagram“+ nonverbalen Kommunikation 5. Beschreibung des Problems Ich beobachte gerad nen ziemlich lustiges Szenario Hab mit meinem „Schwarm“ aus der Schule nenZeit lang hin und her geschrieben aber sie ist nie konkret auf das Treffen eingegangen oder es kam nur ein gute Nacht🤓. Hatte darauf dann irgendwann keine Lust mehr gehabt und nicht mehr investiert und Kontakt abgebrochen. Nach nen paar Wochen nix schreibt sie mich an weil sie sieht dass wir in den gleichen Club gehen an dem Abend uns sie fragt mich ob es voll wäre an sich nichts besonderes . In der Schule kommt es aber zu keinem Gespräch , nur stärker Augenkontakt und ihre Freundinnen drehen sich um. da sie immer in einer Gruppe ist und ich immer auf den perfekten moment hoffe, hatte da bis jetzt noch keine Eier zu . In den letzten Wochen haben mich 3 Freundinnen bei Tinder und 1 von insta angeschrieben von ihr und habe gesehen dass die miteinander befreundet sind . Bekomme fragen gestellt ob ich ein Frauenversteher wäre oder wann meine letzte Beziehung war . Kann mann sagen , dass da mein Status spioniert bzw abgecheckt wird 😄 liebe grüsse
  15. Hallo Leute, ich war mit einem Freund im Club und mir ist einmal mehr aufgefallen, dass es echt keine gute Idee ist, Frauen mir so einer "Fragestellung" anzusprechen. Es ergibt sich dann irgendwie - bei meinen 2 / 3 Versuchen zumindest - das Gefühl, dass man in so eine unterwürfige "Bitstellerposition" hineingerät. Also z.B. die Frage bei einer der hottesten Girls im Raum: Ich. "Hey, wie lange bist du schon da?" Frau:" ja...Blablabkla" Ich: "Bist du das erste Mal da" Frau:" wieder Antwort" Danach verläuft sich das Gespräch weil kein guter "Drive" im Gespräch ist -> Irgendwie entsteht da keine Spannung, das Gespräch bekommt keinen "Drive", ich weiss auch nicht. Obwohl es doch zumindest überhaupt mal ein Einstieg ist, führt's ja auch meist so gut wie nie zu etwas. Es hat sich dann auf jeden Fall nicht weiterentwickelt und wir haben uns schnell distanziert. ( Also bei mir & den Angesprochenen) Man(n) befindet sich von Anfang an in einer Art "Frage - Antwort - Spiel" , dem oft schwerlich zu entkommen zu sein scheint. Gibt es da - am praktischen Beispiel von dem Opener " hey, wie lange bist du schon da?" bessere Varianten, die irgendwie zu mehr führen, aber gleichzeitig so "einfach zu bringen" sind? Den kann echt jeder als Anmache sagen (fragen), aber wie gesagt: Frage - Antwort - Zeugs.... Die Ansprechangst ist wie beschrieben eher nicht so das Problem. Mir ist aufgefallen, dass das, was danach kommt, das so angsteinflössende ist (Angst.....ja ist es nicht wert eigentlich......) LG!
  16. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  17. Hi Leute! Ich bin 19 Jahre alt, relativ selbstbewusst, zielstrebig (sehr gut in der Schule), gut aussehend und noch Jungfrau. Habe nur ein Paar gute Freunde und sonst nur Bekannte. 1. Hatte immer viel Kontakt mit Mädels und schon Erfahrungen bezüglich Rummachen usw. auf diversen Veranstaltungen als auch daheim gesammelt. Problem: bisher noch kein Sex, da ich es mir nicht zutraue... Ich bin an sich ziemlich gut ausgestattet, jedoch weist mein Kleiner einige unschöne Dinge auf, die so nicht sein sollten oder sich mit zunehmendem Alter von selbst lösen sollten - bei mir nach 5 Jahren nicht der Fall (sind jedoch beim Urologen unter einer kleinen OP korrigierbar). Ich fürchte mich somit vor der Reaktion des Mädels bei meinem ersten Mal, also ob sie mein Stück unnormal oder gar eklig findet . Was kann ich tun? 2. Außerdem meldete sich neulich wieder ein Mädel, das ich vor 2 Jahren kennenlernte und wir in der Zeit kaum Kontakt hatten. Jetzt, nachdem ihr Freund weg ist und sie ihre Erfahrungen in Sachen Sex gesammelt hat haben wir wieder Kontakt. Einziges Problem: sie ist scharf auf mich, ich aber nicht mehr auf sie. Ihr Charakter ist 1a (sowas offenes, freches und selbstbewusstes habe ich noch nie bei einem Mädel erlebt), nur ihr Aussehen sagt mir nicht so zu, da alles an ihr sehr klein ist.. Was kann ich tun? Vom Charakter her finde ich sie anziehend, aber nicht vom Aussehen. Bitte schreibt nicht, dass ich zur nächsten soll, denn hier in der Kleinstadt sind gescheite Mädchen mit gutem Aussehen und Niveau absolut nicht auffindbar und ich habe kaum eine mit so einem krassen Charakter kennengelernt. Vielen Dank fürs durchlesen und beantworten 🙂 Grüße Domenico
  18. Ich bin's mal wieder 🙂 der ein oder andere kennt mich ja bereits...ich bin der Typ mit der harten Schale und dem weichen Kern. Habe die letzte Zeit sehr viel im Forum gelesen zu Themen, die mich aktuell sehr beschäftigen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt aktuell so viele Bereiche, wo ich einen Neustart mache bzw. machen muss und nicht weiß, ob ich es "richtig" mache. Kurzer Rückblick der vergangenen Monate/Jahre und direkt auch Fragen hierzu: LTR: Meine Freundin hat sich Ende 2018 nach über 4 Jahren (3 Jahre davon gemeinsame Wohnung) von mir getrennt. Wir haben ziemlich viele Höhen und Tiefen durchgemacht und ich hatte irgendwie immer eine schwierige und komplizierte Zeit mit mir selbst, in der ich sehr viel mit mir selbst ausmachen musste (u.a. Abendstudium, mehrere Jobwechsel, Tod des Vaters etc.) Darunter hat sie auch gelitten. War nur eine Frage der Zeit, bis Sie ihre Sachen packt. War irgendwie ein schleichender Prozess und ich war nicht stark genug, für beide von uns da zu sein. Jetzt bin ich allein und sie fehlt mir. Fragen: Wie lange braucht man i.d.R., um eine Beziehung zu verarbeiten und wie lässt man das am besten zu? Beruf: Nachdem ich 2016 mein Studium abgeschlossen habe, hab ich meinen damaligen Job im Vertrieb (mit Abfindung) gekündigt und eine Trainee Stelle begonnen, um in die Marketing Branche rein zu kommen. Trainee-Stelle hat definitiv mein Interesse für mehr geweckt, aber nach ca. nem Jahr war ich genervt von dem Betrieb...Chef war im Grunde nie in der Firma, stupide Arbeiten, schlechtes Geld etc. Bin dann nach anderthalb Jahren in ein E-Commerce Start-Up eines Kumpels gewechselt. Konnte dort innerhalb eines Jahres nochmal einiges lernen...beruflich, wie im Umgang mit Menschen. Aber auch hier wieder mega unzufrieden, da das zwischenmenschliche unter aller Sau war. Außerdem hatte ich dort eine 45+ Stunden Woche und mega viel Stress, was das Geld absolut nicht wert war/ist. Die Stimmung unter den Kollegen war absolute Katastrophe in Bezug auf die Firma. Team-Meetings waren nur ein Vorwand, bestimmte Personen aus dem Team vor versammelter Mannschaft fertig zu machen. Mitte Februar fange ich nun wieder einen neuen Job an und freue mich mega...hab aber natürlich auch wieder die Angst, dass der Job mich nicht lange hält. Fragen: Ich habe jetzt in den letzten 4 Jahren insgesamt 3 Jobwechsel gemacht und frage mich, ob das "normal" bzw. "okay" ist? Im Vertrieb war ich damals 10 Jahre und habe mir danach geschworen, nie mehr in einem Beruf zu verweilen, der mich nicht glücklich macht. Langsam glaube ich, dass mich gar kein Beruf ausfüllt und lange hält. Ich habe Angst, dass ich mir dadurch auf Dauer etwas verbaue. Was stimmt mit mir nicht? (Ich habe ja mit einigen über meine Jobs gesprochen und alle konnten meine Wechsel nachempfinden, dennoch habe ich das Gefühl, dass es bei mir doch sehr häufig vorkommt. Ich will endlich "ankommen" nach Jahren der Unzufriedenheit). Social Circle: Habe ein paar wenige Freunde (und mega viele Bekannte). Treffe mich regelmäßig mit meinen Besten...entweder im Duo, oder einmal im Monat als Gruppe (ca. 4-5 Jungs). Dann hängen wir zusammen ab und haben gechillte Abende zusammen. Ich finde Freundschaften bzw. Menschen sehr anstrengend und habe oftmals das Gefühl, ich bin "komisch". Schaue ich mir die Welt an, sehe ich immer nur glückliche Menschen, die ständig unter Leuten sind. Sex: Nach meiner Trennung habe ich nach wenigen Wochen eine HB8+ kennengelernt und einige Dates gehabt. Das Mädel war optisch einfach eine Wucht, hatte allerdings Komplexe was ihren Körper angeht, war sehr devot und war irgendwie LSD bzw. kam gar nicht aus sich heraus. Wenn wir rumgemacht habe, stand "er" wie eine eins...kam es dann zum Sex, direkt schlapp gemacht. Ich war einfach mega verunsichert und irgendwie fühlte es sich alles komisch an. Ich hatte immer das Gefühl, ich müsste sie verführen und alles richtig machen. Ich war immer der aktive Part. Hab ich z.B. Ihre Hand in meinen Schritt geführt (weil sie es von selbst nicht getan hat), hat sie immer dann aufgehört, wenn es geil wurde. Oral hat sie gar nicht erst gemacht. Ich hab beides im Vorspiel eingesetzt...sie fand es sichtlich geil. Mir hat da Ihre Initiative gefehlt. Ich glaube, Sie wollte zu 100% geführt werden und das ich die Kontrolle übernehme...das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Ich liebe starke Frauen im Bett, die gierig sind und sich nehmen was sie wollen... Seitdem hab ich mega den niedrigen Sexdrive und einige Selbstzweifel. Selbst Masturbation macht mich nicht an. So als hinge da unten ein totes Stück Fleisch. Hab mehrere Sachen getestet...Masturbieren ohne Pornos ist z.B. mega schwer für mich. Ich werd nicht geil, mir fehlt die Fantasie und Konzentration. No-Fap habe ich immer wieder für 1-2 Wochen unbewusst gemacht, hat auch nichts geändert. Bin einfach ungeil. Morgenlatte ab und zu vorhanden. Schönen Frauen schaue ich dennoch hinterher und stelle mir vor, Sex mit denen zu haben. Aktuell treffe ich mich ab und zu mit einem anderen Mädel, gehe es aber mega langsam...es ist mir förmlich egal, ob da mehr draus wird. Ich eskaliere derzeit nicht, kaum Kino und auch sonst kein Sextalk...eigentlich widerspricht das meiner bisherigen Vorgehensweise bei Mädels ^^ hab halt auch einfach keinen Bock, nochmal so derbe zu verkacken. Fragen: Ich versuche mir zu erklären, warum es nicht funktioniert hat und ich nicht konnte. Ist die Trennung noch zu frisch? Hat sie mich tief im inneren nicht angemacht? Fand ich sie eigentlich gar nicht geil? Wohnsituation: Ich bin nach der Trennung erstmal zu meinen Eltern (Mom + Stiefvater) gezogen. Selbe Prozedur habe ich vor einigen Jahren schon einmal gemacht, als ich mich damals von meiner Ex getrennt habe. Damals war ich insgesamt 2-3 Monate bei Ihnen und bin dann in eine eigene Wohnung gezogen. Meine Eltern freuen sich, dass ich hier bin. Ich bin eher so *meh*. Fühlt sich kacke an, mit Anfang 30 wieder im "Hotel Mama" zu wohnen. Allerdings hatte ich nach dem Auszug absolut keine Kohle für eine eigen Wohnung bzw. Kaution, Möbel etc. Plan ist jetzt erstmal, bis zum Frühling mehr als 5k anzusparen (3,5k hab ich schon) und dann auf Wohnungssuche zu gehen. Ich brauche das Gefühl, selbstständig zu sein auch wenn ich die Nähe zu meiner Familie aktuell sehr wertschätze. Ich habe geteilte Gefühle zu meiner Wohnsituation, nagt irgendwie an meinem Selbstwert. Ist das normal? Gesundheit/Psyche: Ich hab mich in den letzten Jahren negativ verändert. Für Außenstehende ist das im ersten Moment nicht sichtbar, die erleben mich als offenen und lebensfrohen Menschen. Innen sieht es anders aus...ich bin pessimistisch, ängstlich, voller Selbstzweifel und Wut, Trauer und Einsamkeit. Ich kann das nicht einmal richtig beschreiben. Schlimme Krankheiten hatte ich bisher nicht, aber ich merke, wie mich meine Psychische Verfassung mehr und mehr zerstört...unter anderem Herzrythmusstörungen, Atemnot bis hin zu Angstattacken (die ich noch gut im Griff habe). Außerdem bin ich Hypochonder und sterbe grundsätzlich erstmal an allem ^^ Ich bin regelmäßig bei allen möglich Ärzten, um schlimmeres auszuschließen. Ich nehme leider viel zu oft die "Opferrolle" ein...und suhle mich dann in meinem Selbstmitleid. Außerdem verbringe ich die meiste Zeit damit, negative Gedanken zu machen. Ich bin bereits in Therapie und versuche bestimmte Punkte zu verarbeiten und mich zu ändern, aber es ist ein mega schleppender Prozess und ich wünschte, es ginge schneller. Wieso fühle ich mich so leer und unfähig, mich und mein Leben zu lieben?
  19. Klingt wie 'ne Jobanzeige. Ist es aber nicht. Ich erwarte mir Wings, dessen Fokus auf Erfolg im Schlachtfeld, Zusammenhalt und Optimismus liegt. Bist du eine aufgeschlossene Persönlichkeit? Bist du ehrlich zu dir selbst und anderen? Lernst du gern von Feedback deiner Freunde? Dann bist du hier genau richtig. Ich will ein Team, mit dem mann sowohl Tags- als auch Nachtsüber unterwegs sein kann, ohne es in Nachhinnein berein zu müssen. Ich will ein Team, dass sich gegenseitig den Rücken stärkt, zusammenarbeitet, keine Sets klaut, Verständnis für den anderen hat usw. Das Projekt wird folgendermaßen aussehen: Beginn des ganzen wird ende August stattfinden. Das Projekt wird 4 Monate lang dauern. Während dieser Zeit, wechseln sich die Mitglieder jeweils ab, was die Führung angeht. Beispiel: 4 Mitglieder teilen sich die Zeit von 4 Monaten durch 4. Also hat in dem Beispiel jeder ein Monat, indem derjenige Leader eine Agenda ausmacht für den ganzen Monat, das Team führt, evtl. auch die anderen motiviert(was eig. jeder tun sollte, unabghängig von der Position). Bei beispielsweise 8 Leuten kriegt jeder 2 Wochen in dem er führt usw. Die Dauer variiert je nachdem wieviele Mitglieder das Team hat. Bedenkt bitte, Leute die Jammern, sich beschweren, sets klauen, unhöflich oder unpünktlich sind, sollen lieber zuhause bleiben und sich die Palme wedeln, oder das nächste Puff besuchen. Ein Team wie dieses hat kein Platz für solche runterzieher(gibts dieses Wort überhaupt? egal). Das Projekt läuft bewusst erst 4 Monate, weil viele Jungs(oder Männer), die sich mit PU beschäftigen, nach dem 2. Monat demotiviert werden. Deshalb will ich sichergehen, dass ich richtige Teamplayer finde, bevor ich einer richtigen PU Gruppe zugehöre. Wenn ich merke, dass das Projekt während der Zeit beschissen läuft, löß ich das Team schon vorher auf(was aber nur im Notfall der Fall sein sollte). Innergame, Selbstverwirklichung und der Wille zu den besten zu gehören, sollten für euch nicht nur Worte sein, sondern eine Plattform, auf dem ihr euer Leben aufbauen wollt. Das wird auch ein sehr großes Thema in der Gruppe sein. Ich erwarte mir nicht, dass ihr PU-Masters seit, aber ich möchte schon, dass ihr mehrere Frauen an einer Session ansprechen könnt und nicht rumtrödelt, ausreden sucht oder sonst was. Was ich mir zusätzlich wünschen würde, ist nicht nur ein Team, sondern eine Gemeinschaft, eine Art Freundschaft zwischen jeden einzelnen. Auch wenn das nicht leicht ist. Aber es gibt keine Grenzen, außer die im Kopf. Ok, soviel dazu. Der erste Infotermin evtl. auch Nightgame, wird am 26.08. stattfinden. Ich werde euch allen noch bescheid geben. Freu mich schon euch kennenzulernen =]. Mfg. Lupo a.k.a. Julio
  20. Hallo zusammen, ich bin mir nicht sicher, ob das Thema in diesem Unterforum richtig ist. So richtig passt irgendwie keins. Falls nötig, bitte verschieben! Es geht um folgendes Problem: Aufgrund eines Unfalls musste mir einer meiner oberen Schneidezähne gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden. Der Nachbarzahn musste abgeschliffen und überkront werden. Somit sind die beiden sichtbarsten Zähne bei mir jetzt künstlich. Die Behandlung wurde vor etwa 3 Jahren abgeschlossen und seitdem plagen mich Depressionen und ein sehr geringes Selbstbewusstsein, außerdem zunehmende soziale Isolation und extreme Stimmungsschwankungen. Grund: Siehe Bild unten. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis aus folgenden Gründen optisch nicht befriedigend: Unnatürliche Zahnfleischlinie Form der Zähne ist nicht symmetrisch In der Ecke zw. Implantatskrone und natürlichem Nachbarzahn ist eine Lücke im Zahnfleisch, die so aussieht als sei die Stelle am Zahn schwarz Der Übergang vom Zahnfleisch zum oberen Rand der Krone ist schlecht, es sieht so aus als sei der Zahn dort verfärbt Hier ein Bild: Neben der Optik habe ich durch das Implantat auch einen Sprachfehler bekommen ("s" und "z" kann ich nicht mehr so scharf aussprechen wie vorher), Logopädiebehandlung erfolglos. Die Behandlung für das Implantat hat etwa ein Jahr gedauert und mich 4500€ gekostet, was für mich als Student damals sehr viel Geld war. Leider hatte ich keine Zahnzusatzversicherung, die hätte wahrscheinlich alles bezahlt. Da ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin und mich auch dafür schäme, versuche ich es beim Lachen immer zu verstecken. Das resultiert bei mir in einem unnatürlichen Lachen und ich wirke komisch auf andere Leute. Eine Freundin eines Kumpels hat mir in besoffenem Zustand mal gesagt "That is such a fake smile" und damit hatte sie auch recht. Alkohol macht halt ehrlich. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, normal zu lachen. Ehrlich gesagt habe ich es in den 3 Jahren auch verlernt. Selbst wenn ich allein vor meinem Rechner sitze und lachen muss, lache ich nicht mehr normal, mein Gehirn hat sich schon so an das "fake smile" gewöhnt. Ich hoffe, mein Problem wurde deutlich genug. Warum ich hier schreibe? Mich würde interessieren, ob es hier Leute gibt, die ähnliche Probleme haben? Oder vielleicht jemanden, der zwar kein Implantat, dafür aber "hässliche" natürliche Zähne hat? Wie geht ihr damit um? Wie wirkt das Bild auf euch? Steigere ich mich hinein und es sieht gar nicht so schlecht aus? Ich fühle mich jedenfalls sehr unwohl damit und mit diesem Selbstbewusstsein ist es mir leider auch nicht möglich, Frauen kennenzulernen, geschweige denn mich diesen anzunähern. Denn wenn ich immer nur seltsam grinse statt zu lachen, wirke ich wie ein Freak. Da wahrscheinlich der Vorschlag kommen wird, alles nochmal neu machen zu lassen: Ich habe mir dies schon oft überlegt, aber es sprechen leider Gründe dagegen: Der Knochen würde bei einer Explantation wahrscheinlich stark zerstört werden und das Ergebnis wäre hinterher möglicherweise noch schlechter. Die Behandlung würde mindestens 1 Jahr, eher 1,5 Jahre dauern (Aussage vom ZA) Die Kosten würden bei mindestens 5000€ liegen (eher deutlich mehr, da ich zu einem echten Profi gehen würde, der sich explizit auf Frontzahnimplantate mit ansprechender Optik spezialisiert hat) Es besteht keinerlei Garantie, dass es hinterher besser aussieht. Im schlimmsten Fall sieht es noch schlimmer aus Mir bleibt also wohl nichts anderes übrig, als mich damit abzufinden. Ich bin seit über 6 Jahren single und ich sehe derzeit keine Hoffnung, dass sich dies mit meiner derzeitigen Verfassung ändert. Wie komme ich aus dem Loch heraus? Ich freue mich über jegliche konstruktive Antwort!
  21. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Das ist wohl eine der Fragen, die mich und vermutlich auch Dich schon oft beschäftigt hat. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein und warum sind wir gezwungen uns diese Frage immer wieder zu stellen? Hierzu müssen wir einmal zurückblicken in die Zeit Deiner Erziehung also ca. bis zu Deinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind war Deine wichtigste Anlaufstelle Deine Eltern. Sie sind die Generation, bei denen die erfolgreiche Fortpflanzung funktioniert hat. Du bist der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich dasselbe zu lehren. Dafür sind sie und auch Du biologisch programmiert. Viele Dinge haben sie Dir bereits erfolgreich beibringen können, die wichtigsten sind z.B. essen und trinken, wie man stubenrein wird, wie man steht und geht, ... einige Dinge die Du gelernt hast sind nicht ganz so offensichtlich z.B. Verhaltensweisen. Auch die hast Du von Deinen Eltern zu weiten Teilen kopiert und gelernt. Doch hast Du sie auch bewusst hinterfragt und sind wirklich alle Verhaltensmuster für Dich von Vorteil? Selbstbewusst im Club - Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal aufgedrehte Kinder in Bus oder Bahn beobachtet? Sie schreien, hüpfen, rennen auf dem Mittelgang auf und ab, Klettern über die Sitze, schreien und lachen laut und gehen dabei den übrigen Fahrgäste gehörig auf die Nerven. Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sie ganz ohne scheue Mama und Papa fragen, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum er so komisch müffelt oder Haare auf der dicken Nase hat? Ein Selbstbewusstsein, von dem die Kinder viele Jahre später wenn es darum einen Partner zu finden oft nur noch träumen können! Ursache sind nicht selten ebenfalls die Eltern. Wenn die Kinder mal unartig in der Bahn sind, setzt bei denen nämlich nicht selten das große Fremdschäden für den Nachwuchs ein. Sie werden rot, entschuldigen sich bei allen möglichen Leuten und weisen ihre Kinder zurecht. Diese Verhaltensweisen prägen sich beim Nachwuchs umgehend ein. In anderen Kulturkreisen ist dieses Verhalten (ganz nebenbei erwähnt) deutlich schwächer ausgeprägt... Dabei greifen Eltern hier zu ganz unterschiedlichen Methoden: Vielleicht kommt Dir der Satz bekannt vor "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt". Noch vor nicht all zu langer Zeit gab es noch den berühmten Klapps auf den Po. Aktuell geht der Trend dahin Kinder ADHS zu diagnostizieren und die Kinder mit Medikamente ruhigzustellen... Das soll aber nicht unser heutiges Thema sein. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert sind. Sie merken irgendwas stimmt nicht. Ich darf nicht ausgelassen herumtoben, schon gar nicht, wenn Fremde in der Nähe sind. Man tut das nicht, man macht das nicht... aber wieso eigentlich nicht? Zu fieser Zeit stellt man sich diese Frage nicht... Später ist es ganz selbstverständlich, dass es sich für viele komisch anfühlt offen auf andere Menschen zuzugehen und Emotionen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Meine Eltern reagieren verunsichert, also muss ich mich auch verunsichert fühlen. Das fühlt sich schlecht an, also lasse ich das Verhalten sein. Die Comfort Zone wurde verkleinert. Dies gepaart mit dem berühmten Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!" lässt das böse Weltbild natürlich noch stärker werden. Gerade dann, wenn man das über viele Jahre immer wieder hört. Eine negative Verhaltensweise hat sich etabliert und gefestigt. Vielleicht sagt Dir ja Iwan Petrowitsch Pawlow etwas. Ein Verhaltensforscher, der sich mit der Konditionierung beschäftigt hat...Eine seiner Erkenntnisse: Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich so beinahe jedes Wirbeltier dressieren. Das löst gute und schlechten Emotionen aus. Also eignet sich ein paar scharfzüngige Worte und eine Hand voll Süßigkeiten auch. So kann man die Comfort Zone ganz nach Belieben formen. Verstehst Du die Logik? Selbstbewusst im Club - Wie kannst Du Pawlows Erkenntnisse für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Sie ist rein Mechanisch. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine Reaktion. Die Emotionen kommen aus einer Art Erziehungstabelle. In der Zeile mit dem Ereignis: Korb steht Emotion = schlecht. Weil damals Mama damals schon den Zusammenhang geprägt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." oder eine beliebige andere bestrafende Maßnahme aus dem Werkzeugkasten Pawlows... (Hoffentlich nicht die 220V)... Also schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. Falsch! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun schlecht fühlst. Es liegt nun an Dir diese Verknüpfung zu durchtrennen und es als das nehmen, was Dir jeder zweitklassige Verhaltenstrainer beibringen will, wenn er von "konstruktivem" Feedback spricht. Im Grunde genommen ist nämlich jede Reaktion einfach nur "Feedback". Eine viel bessere Alternative als zurück in die Comfort Zone zu hüpfen, Dich schlecht zu fühlen und dich an die Bar zu begeben wäre also diese hier: Du sagst Dir folgendes: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen es hätte allerdings auch anders ausgehen können. Jetzt weiß ich, sie passt nicht zu mir. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen, aber es war die richtige Entscheidung sie anzusprechen und bei der nächsten hübschen Frau werde ich es wieder tun, denn ich habe nichts zu verlieren!" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt aktiv auf hübsche Frauen zuzugehen. Diese Worte fühlen sich viel richtiger an, als sich cool in die Ecke zu stellen und sich Ausreden zu überlegen, warum man nicht auf sie zugehen sollte und ihr ein Kompliment zu machen. So geht es mir zumindest und ich bin mir sicher sehr vielen anderen Menschen auch. Selbstbewusst im Club - Zusammenzufassen Von Natur aus schüchtern ist niemand. Du hast die Wahl Selbstbewusst oder Schüchtern zu sein. Du triffst sie jedes Mal, wenn Du eine hübsche Frau siehst und darauf reagierst. Heute hast Du das Pawlow Prinzip verstanden. Wenn Du das nächste Mal wieder die Möglichkeit hast Deine Wahl zu treffen, wünsche ich Dir alle Kraft der Welt die richtige Wahl zu treffen und den Kreislauf Deiner alten Konditionierung zu durchbrechen! Ich freue mich über jedes Feedback, bis zum nächsten Mal! (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  22. Grüßt Euch liebe Liebenden heute mit der Frage, wie werde ich selbstbewusst im Club? Diese Frage hat wohl nicht nur mir schon schlaflose Nächte beschert. Sicher hast auch Du Dir hierrüber schon das ein oder andere Mal Dein Hirn zerbrochen. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein im Club und warum sind wir gezwungen uns überhaupt mit diesem unangenehmen Thema hier zu beschäftigen? Um diesen Fragen auf den Grund zugehen, müssen wir einmal den Fluxkompensator anwerfen und einen Blick in die Vergangenheit riskieren. Genauer gesagt zurück in die Zeit Deiner und meiner Prägung, also ca. bis zu Deinem und meinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind waren Deine wichtigste Anlaufstellen in der Regel Deine Eltern. Sie stellen die Generation dar, bei der die Fortpflanzung erfolgreich war. Du bist hierfür der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich zu einem Erwachsenen heranzuziehen, der ebenfalls ein selbstbestimmtes Leben führen kann und natürlich auch eine Chance auf Reproduktion bekommt. Das ist zumindest rein biologisch betrachtet die Bestimmung eines jeden Lebewesens auf dem Planeten Erde. Viele Dinge haben sie Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon beigebracht. Immerhin kannst Du zumindest Dein Smartphone oder Laptop so gut bedienen, dass Du hier diesen Artikel lesen kannst. Diverse andere Skills wirst Du unabhängig von Deinem biologischen Alter auch bereits erworben haben. z.B. Wie und was man isst und trinkt Wie man steht und geht Wo man schläft Wie man aufs Töpfchen geht usw. Um nur einige wichtige Dinge aufzuzählen... Es gibt jedoch auch Dinge, die oft an die Sprößlinge weitergegeben werden und die nicht immer förderlich für das Selbstbewusstsein eines Individuums sind. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal ein Kinder in einem Bus oder einer Bahn beobachtet, das dort mit einem Elternteil unterwegs ist? Besonders die Kleinen, die gerade richtig aktiv werdenden Kinder schreien, hüpfen und flitzen unbeschwert durch das Verkehrsmittel, als wäre es ein Spielplatz. Sie sind völlig unbeschwert. Ihr Fremdbild interessiert sie nicht. Was andere zu dieser Zeit von Ihnen denken, ist ihnen völlig egal. Sehr interessant in diesem Zuammenhang ist auch eine Situation, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. In einer S-Bahn sitzt nicht weit von mir entfernt eine Mutter mit ihrem Kind. Gegenüber ein bärtiger sonderbarer Mann. Das Kind frägt die Mama laut, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum so eine dicke Nase. Das ist ein Selbstbewusstsein, von denen viel meiner Workshopteilnehmer nur träumen können. Die Reaktion der Mutter verblüfft einen jedoch. Denn was dem Kind in diesem Moment völlig egal ist, nehmen einige Eltern sehr ernst und übertragen die Scham auf sich. Sie werden rot, genieren sich und fühlen sich zutiefst verunsichert. Genau so ist es auch in meinem Beispiel von Eben. Die Mutter fühlte sich dem Mann gegenüber schuldig und sichtlich unwohl. Sie entschuldigte sich tausendfach bei ihm, auch wenn er die Fragen ihres Sprößlings eher Lustig empfand. Das Kinder wurde zurecht gewiesen und wurde verunsichert von den Reaktionen der Mutter. Dieses Verhalten der Eltern prägt sich beim Nachwuchs wie ein Brandzeichen im Unterbewusstsein eines Kindes ein. Bei Jungs verdoppelt sich der Testosteronspiegel im Alter von 4 Jahren. Das führt in der Regel zu einer erhöhten "Aktivität" bzw. in einigen Fällen auch zum outing als Arschlochkind. In Deutschland und zumindest auch in weiten Teilen von Österreich kann ich aus eigener Erfahrung von einer nicht ganz so Kinderfreundlichen Kultur sprechen wie z.B. in Italien. Sprich, Kinder werden schnell in ihre Schranken verwiesen, wenn sie aktiv sind, Ihre Umgebung erkunden oder ihr Rangverhalten testen. Zu meiner Zeit war es nicht ganz unüblich, dass die Mama auch mit dem Entzug Ihrer Aufmerksamkeit gedroht hat. Das war eine normale Erziehungsmaßnahme. So sind Sätze wie "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt" oder "wenn Du jetzt nicht kommst, geht die Mama alleine nach Hause" nicht selten gefallen. Noch Früher war der berühmten Klapps auf den Hintern ein legitimes Erziehungsmittel. Mittlerweile geht der Trend dahin, die Kinder eher mal mit Medikamenten Vollzupumpen und ADHS zu diagnostizieren ? Sei es drum. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert werden. Sie merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Das manifestiert sich in Angst. Angst vor unliebsamen Reaktionen meiner Mitmenschen, Angst davor Gefühle auszudrücken oder schlicht weg der berühmten Angst davor fremde Menschen anzusprechen. Das alles sind Ausdruck für "das tut man nicht". Für die es in unserer Gesellschaft aber keine niedergeschriebenen Gesetze gibt. Wenn Eltern verunsichert reagieren, muss etwas im Busch sein. Auch ich muss mich verunsichert fühlen. Die Verunsicherung fühlt sich schlecht an, also muss ich zum Schutz meiner Selbsterhaltung mein Verhalten korrigieren. Das ist es was unterbewusst beim Kind ankommt und dazu führt, dass die Wohlfühlzone bzw. die Comfort Zone sich zusehens verkleinert. Weitere Erziehungsmethoden die uns z.B. auch in der Schule begegnet und durchaus ihre Berechtigung haben, verstärken das Verunsicherungsgefühl. So wie etwa der Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!". Wie Iwan Petrowitsch Pawlow schon richtig erkannt hat. Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich jedes Lebewesen konditionieren. Willkommen in seinem Labor. Betrachte die Verhaltenskorrekturen Deiner Kindheit durch die Brille dieses Genies und denke ein paar Sekunden darüber nach. Jetzt.... 220V können genau so wie der rote Kopf Deiner Mutter schlechten Emotionen auslösen. Ein Würfelzucker und eine innige Umarmung Deiner Eltern wirken ähnlich und überschütten Dich mit Endorphine. Da wird die Comfort Zone schnell zu frei formbarer Knetmasse. Mit dieser Technik zünden Affen Streichhölzer an, unartige Kinder bieten ihren Mathe Lehrern ihr Pausenbrot an und Männer kaufen ihren Damen gerne mal 1 bis 7 Cocktails für die Chance auf einen billigen Fick. Ich hoffe Du hast das Prinzip nun verstanden junger Padawan. Wie werde ich selbstbewusst im Club? - Wie kannst Du diesen Effekt jetzt umkehren und für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Es ist rein mechanisch. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine. Die Emotionen kommen aus Erziehung und Prägung. Weil damals schon die Mama gesagt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." Schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. --> FEHLER! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun in dieser Situation tatsächlich schlechen möchtest! Es ist Deine persönliche, Entscheidung. Eine viel bessere Alternative wäre allerdings diese hier: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen. Anders als bei allen anderen, weiß ich nun, dass wir nicht kompatibel sind bzw. sie aktuell in dieser Konstallation kein Interesse hat. Jetzt weiß ich Bescheid und kann mich auf eine andere konzentieren. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn sie "Ja" gesagt hätte? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen. Dennoch war es die einzig richtige Entscheidung sie anzusprechen! Ich bin stolz auf mich" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt, die Sache eher so zu handhaben. Wenn Du das noch nicht gespürt hast, dann lies den Text nochmal! Diese Worte fühlen sich richtig an. Wenn ich diese Worte in meinen Workshops sage, treiben sie mir selbst jedes Mal selbst eine Gänsehaut über die Arme und es befriedigt mich ungemein das Feuer in den Augen der Teilnehmer zu sehen, wenn sie ankommen. Ich hoffe auch in Dir brennt nun ein bisschen mehr Feuer. Um alles noch einmal zusammenzufassen: Letztendlich ist Selbstbewusstsein eine Wahl und wenn Du Dich nicht bewusst dafür entscheidest Selbstbewusstsein zu haben, werden andere diese Entscheidung für Dich treffen. Nicht selten zu Deinem Nachteil. Heute hast Du die Möglichkeit Deine Wahl erneut zu treffen! Also frage ich Dich jetzt noch einmal, möchtest Du das nächste Mal im Club selbstbewusst auf Frauen zugehen? Thx, Dein Sub Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  23. Hello @all 😊 Ich bin - abgesehen von meinen psychischen Problemen - eigentlich sehr zufrieden mit meinem Leben. Es ist durchaus spannend und abwechslungsreich Leben. Habe einen für mich perfekten Nebenjob in einem Start-Up, habe viel Freizeit, arbeite an meiner Bachelorarbeit mit spannendem Thema mit Relevanz für ganz NRW, verdiene relativ viel Geld für mein Alter, bin in einigen interessanten Projekten dabei. An sich ist das alles nichts weltbewegendes und nichts, worauf man sich etwas einbilden könnte (sollte man eh nie). Und doch bin ich damit offenbar weiter als viele andere in meinem Alter (Anfang 20). Problematisch wird es, wenn andere Leute nach und nach von den o.g. Punkten erfahren. Entweder, weil sie Zeit mit mir verbringen oder man sich auf Partys etc. kennen lernt. Ich traue mich mittlerweile kaum noch über bestimmte Dinge zu reden, weil sich doch relativ viele Personen offenbar vergleichen und dann erkennen, dass sie noch nicht so weit sind. Man merkt dann schon, dass die Stimmung - ich vermute wegen eben dieser Erkenntnis - oft irgendwie kippt. Manchmal sind es Kommentare wie "Du hast dein Leben so im Griff 😕" oder dass die Putzkraft, die wir in der WG haben, schlecht geredet wird, wo doch eigentlich jeder wohl froh wäre, wenn er nicht mehr putzen müsste. Auch wird mir manchmal - als freundschaftlicher Rat - Arroganz vorgeworfen. Dabei gehe ich mit keiner der o.g. Sachen hausieren, sondern bin einfach nur selbstbewusst. Bestimmt kompensiere ich auch irgendwo etwas über, was dann in Arroganz mündet - aber nicht in großem Maß. Ich glaube eher, dass mein Selbstbewusstsein oft als Arroganz aufgefasst wird. Ich hoffe, dass ich mich hier jetzt nicht um Kopf und Kragen geredet habe. Gibt es Mitglieder, die mich irgendwie verstehen und einen Rat wissen?
  24. an die Frauen: überschätzen Männer das Thema bodybuilding? Hängen sie ihr Selbstwertgefühl zu sehr an einen muskulösen Körper? Haben Bodybuilder größere Schwänze? Ich kenne fast keinen Mann der sich mit PU auseinandersetzt und das Thema nicht wichtig findet. Ich selbst trainiere täglich, aber mäßig und nur für die allgemeine Fittnes.
  25. Servus! Liebe Community ich glaube ich bin nun an einem Punkt angelangt, an dem ich langsam Wahnsinnig in meinem Kopf werde. :D Und was auf jeden Fall NICHT förderlich ist für die Entwicklung meiner Persönlichkeit. Ich bin jetzt 23 Jahre jung und habe immer noch nicht den Bogen raus meine Gedanken so zu kontrollieren, dass ich mich gut dabei fühle und das sollte doch langsam mal Zeit werden, weshalb ich nun meinen Gedanken freien Lauf lasse: Ich hinterfrage in letzter Zeit extrem viele Dingen in meinem Leben, momentan Studieren ich Informatik an einer FH, habe seit 2 Jahren eine sehr gute Beziehung mit der ich sehr zufrieden bin. Hatte zwar für eine gewissen Zeit von mir aus einen sehr geringen Sex-drive aufgrund von einer kleinen Porno - Sucht, welche ich aber in griff bekommen habe und der Sex mit meiner Freundin seitdem besser als je zuvor ist! Dazu treibe ich noch 5x die Woche Fitness und Kampfsport was mein Leben sehr bereichert... Soviel zu mir, also eigentlich bin ich super Zufrieden, wenn ich mein Leben Reflektiere, habe es vom Hauptschüler zum Informatik Studenten geschafft und weiß wo ich Beruflich mal hin möchte, habe eine tolle Beziehung, habe Hobbys, habe Sport der mich erfüllt und einen sehr angenehmen Freundeskreis. GLAUBTE ICH. Und zwar habe ich extreme zwänge was meine Freunde betrifft, die Leute für die ich die Hand ins Feuer legen würde kann man an einer Hand abzählen. Ich merke momentan immer wenn ich mit ihnen gemeinsam weggehe machen Sie sich total davon abhängig ob genug Mädels am Start sind, was für mich komplett in Ordnung ist nur manchmal vergessen Sie das Feiern gehen auch noch etwas mit Spaß zu tun hat. Nur ist das schlimme sobald irgendwas nicht passt ziehen sich alle gegenseitig komplett runter und schieben fressen. Wodurch unsere Gruppe eine Ausstrahlung bekommt mit der man nicht einmal eine Gruppe williger Grandmas klar machen könnte... lieber stressen sich dann damit ab und fangen an gegenseitig über einander her zuziehen aber nie im offenen Gespräch. Auch über mich. Ich habe von meinem Besten Kumpel, welcher wirklich noch der gescheiteste von der Gruppe ist, da er sich so gut wie nie den Spaß verderben lässt. Zum Glück. Auf jeden Fall habe ich von ihm Erfahren das hinter meinem Rücken auch mal so ein witzchen gerissen werden wie z.B. "Das ich auch mal wieder dabei wäre beim feiern, und ich ja angeblich nur bei meiner Freundin hängen würde." Wozu ich sage das entspricht auf jeden Fall nicht der Wahrheit, natürlich nimmt meinen Freundin Zeit in meinem Leben weg, und auch solche Zeit wie das ich nicht jedes Wochenende mal Feiern gehen kann. Aber es ist ja auch nicht so das ich auch noch lernen muss, Sport treibe, mich auf dinge fixiere die ich mag, ja dann ist da auch irgendwo noch die Freundin, und ich habe auch noch andere Freunde mit denen ich Zeit verbringe, sprich ich habe ein Zeit Problem? Bullshit. Den genau solche Sprüche kriege ich von jemandem hinter meinen Rücken gedrückt der gerade frisch aus einer Beziehung kommt und jetzt jedes Wochenende plötzlich wieder am Start ist. Nach der Trennung sagte er noch "ich werde jetzt nicht mehr Zeit haben als vorher" oh sorry, jetzt hat er Langeweile und ist immer am Stizzl. Ich möchte das gar nicht verurteilen ich gönne jedem meiner Friends das sie ihr Singel leben, Party etc ausleben das ist glaube ich gar nicht mein Problem. Mein Problem ist eher viel mehr: warum zur Hölle tangiert mich diese ganze scheiße so. Warum ist es mir so Wichtig das ich in der Gruppe meiner Freunde nicht den Rang eines Typen kriege "Jo der hängt doch eh nur bei seiner alten". Ich verstehe einfach nicht wie ich mir diese Denkweise aus dem Kopf meißeln kann. Ich fange schon an zu glauben ich bin einfach ein Wrack mit Null Selbstbewusstsein und raffe einfach nicht was ich dagegen tun kann. Aber irgendwie bin ich ja Selbstbewusst aber halt nicht Konstant wie sieht den ein durchgängig Konstantes Selbstbewusstsein aus? Ich habe immer das Gefühl das meine Kumpels mal mehr an sich arbeiten müssten und therapiere sie dann in meinen Gedanken. Aber davon will ich weg, ich muss mich therapieren. Wie mache ich mich frei von diesen Zwängen? Immer das Gefühl zu haben ich bin jedem etwas Schuldig dabei möchte ich doch eigentlich einfach nur mein Leben genießen... Habe mir jetzt zwei Bücher gekauft einmal: Das Anthony Robins Powerprinzip und die 6 Säulen des Selbstwertes. Liebe Grüße Rikuu