Portal durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'selbstbewusstsein'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommas voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Start & Nutzerinformationen
    • Pickup Guides & FAQ
    • Aktuelles & Presse
  • Allgemein
    • Anfänger der Verführung
    • Strategien & Techniken
    • Konkrete Verführungssituationen
    • Experten
  • Praxis & Infield
    • Erste Schritte
    • Field Reports
    • Online Game
    • Aktionen
    • Challenges
    • Wingsuche
    • Boot Camps
  • Liebe, Beziehungen & Sexualität
    • Beziehungen
    • Sexualität
    • Affären & Freundschaft+
  • Progressive Seduction
    • PS Workshop Erfolgsgeschichten
    • PS Workshops Info Area
    • PickUp Produkte
    • Pickupcon | Die Pickup Artist Convention
  • Lifestyle
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Style & Fashion
    • Sport & Fitness
    • Karriere & Finanzen
  • Schatztruhe
    • Best of Allgemein
    • Best of Praxis
    • Best of Beziehung
    • Best of Lifestyle
    • Extras
  • Gruppen
    • Advanced Members Area
    • U-18
    • Ü-30
  • Off Topic
    • Kreativraum
    • Plauderecke
    • Jubelsektion
  • Lairs
    • Berlin
    • Hessen
    • NRW
    • Der hohe Norden
    • Baden-Württemberg
    • Bayern
    • Sachsen
    • Sachsen-Anhalt
    • Südwesten
    • Schweiz
    • Österreich
    • Weitere Städte und Länder
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Club Outfit Ratgeber
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Lernmaterial
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Frag die Coaches

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kategorien

  • PRIVATES PUA ARSENAL
  • PICKUP EBOOKS
  • PICKUP AUDIO
  • PICKUP VIDEO

Finde Suchtreffer in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach Anzahl von...

Mitglied seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Skype


ICQ


Aufenthaltsort


Interessen


Ich biete


Ich suche

118 Ergebnisse gefunden

  1. Moin, Ich war heute mit meinen Kollegen in einer kleinen verranzten Bar unterwegs. Da immer noch Corona existiert wurde uns ein Tisch mit zwei älteren Damen zugeteilt. Nach einen kurzen Gespräch fragte eine von ihnen ob ich und ein Kumpel schwul seien. Worauf ich ironisch meinte, das ich aus einer christlichen Familie komme und das dass eine Sünde sei. Aufjedenfall unterhielt ich mich noch mit der Dame, welche wohl nicht sehr erfreut war, Das ich ihr kein Zuspruch gab. Sie meinte eben in ihrer Kernaussage, dass die Männer von heute alle sehr verweichlicht wären. Und leider konnte ich dagegen schlecht argumentieren. Weil ich mich selber nicht als Mann fühle. Ich habe eben schon immer bei mir selber gemerkt, daß ich nicht wirklich Selbstbewusstsein habe. Dazu bin ich auch noch ein bisschen dünner. Nun aber zu meinen Fragen: 1. Sorgt ein sehr dünner Mann mit seinem Aussehen auf Ablehnung oder ist das alles nur inner game 2. Sind ein Großteil der Männer wirklich so große Waschlappen wie sie meint? 3. Wie kann man am besten männlicher auftreten?
  2. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  3. Hi, ich bin ganz neu und beschäftige mich aktuell mit PickUp bzw. fange damit an. Ich erzähle euch mal von einem Date und würde gerne eure Meinung wissen. Also generell würde ich mich als durchschnittlich bezeichnen, sehe nicht schlecht, aber auch nicht mega aus. Normaler Körper, kleines Bäuchlein, aber ansich recht schlank. Im Laufe meiner 39 Jahre hatte ich einige lange Beziehungen, war aber meistens was Frauen ansprechen angeht eher zurückhaltend. Trotzdem konnte ich einiges an Erfahrungen mit unterschiedlichen Frauen sammeln und frage mich manchmal, wie ich das überhaupt geschafft habe bzw. waren es teilweise starke Frauen, die mich dann aufgerissen haben. Meine letzte Affaire ging zu Bruch, weil die Frau eine Beziehung wollte. Ansich bin ich für alles offen, aber stürze mich nicht mehr in Beziehungen. Sollte eine Frau kommen, die mich umhaut wäre ich aber auch nicht abgeneigt. Jedenfalls habe ich mich die Jahre weiter entwickelt und versucht zu öffnen und hatte durch eine Online Platform dann 2 Dates: 1. Date: Mittags kurz was trinken gewesen, gut verstanden und erst mal allgemein ausgetauscht. Sie musste noch weiter, daher war es auf 2 Stunden begrenzt. Nachmittags hat sie mich nochmal angerufen und gefragt, ob wir das weiterführen möchten und das taten wir bis in den späten Abend. Hier war mein Fehler, dass ich sie nicht an der Hand gepackt habe und geküsst, aber die Abschiede waren aufgrund Zug etc. zu hektisch und vorher habe ich mich nicht getraut. Im Nachhinhein denke ich, wäre es problemlos möglich gewesen. Wir saßen zusammen im Park, auf einer Decke, waren ungestört und Nähe war auch kein Problem - jedenfalls waren flüchtige Berührungen etc. möglich ohne das sie zurück geschreckt ist. Ich rede nicht in PU Worten, da ich mich fast 0 auskenne und erst hier aktuell einlese. Ich denke aber, dass ich unterbewusst teilweise einiges richtig mache und vieles falsch. 😉 2. Date: Wir haben etwas geschrieben, telefoniert und ein 2tes Date ausgemacht. Diesmal habe ich meine Eier in die Hand genommen und mir vorgenommen, aktiv zu werden. Beim 1. Date sind manche Frauen ja nicht bereit für Intimität, aber ein Kuss sollte beim 2ten Date nun gehen. Ich möchte nicht in irgendeiner Freundesschiene landen. Also getroffen, was kleines getrunken und spazieren gegangen und gequatscht. Ich habe sie ab und an leicht berührt, mehrfach haben sich unsere Hände beim Spazieren berührt. Ich schnappe mir ihre Hand und es kommt nur ein "oh"... und wir schlendern hand und hand. Sie sagt "mir ist es zu laut hier".... okay also eine ruhige Ecke gesucht. Und dann kamen wir uns näher und ich habe sie geküsst. Das schien ihr zu gefallen und kaum ein paar Schritte gelaufen wieder ein Kuss. Kurz darauf hat sie mich zu sich eingeladen und sie schien ziemlich erregt, denn heim laufen dauerte uns zu lange also ab in die Ubahn. Generell haben wir seit dem Kuss kaum geredet, immer mal geknutscht oder Umarmung und gewartet. Ich hatte auch kein Bock mehr auf quatschen und wollte nur weitermachen. Also zu ihr rein und dann ging es ganz schnell. Musik an, etwas getrunken und zack aufs Bett. Hier haben wir geknutscht, uns ausgezogen und ich habe sie geleckt. Sie wollte dann vögeln und das taten wir ebenfalls. Da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten, war Schlaf leider notwendig. Mitten in der Nacht haben wir noch eine Runde gedreht (daher gehe ich davon aus, dass es ihr gefallen hat und ich ganz gut performt habe). Sie ist eher der stillere Typ, aber das Becken hat gebebt, gekommen ist sie auch und schien auch durchaus Spaß zu haben. Die 2te Runde mitten in der Nacht bestätigt für mich diesen Eindruck und eigentlich denke ich, klappt das im Bett schon immer ganz gut und ich ich habe bisher selten Beschwerden gehört. Warum sage ich das? Kommt gleich und da brauche ich eure Meinung. Morgens sind wir gemeinsam aufgewacht, haben sogar noch eng umschlungen bis ich dann gehen musste da geliegen und alles fühlte sich eigentlich ganz gut und richtig an. Generell hat sie auch erwähnt, dass sie eigentlich was festes sucht und hat auch von ihrem Ex erzählt (fand ich nicht so toll, wenn man sich kennenlernt). Dann ein paar Tage später ruft sie mich an und meint, dass Sie mit mir reden muss. Am Telefon hat sie mir dann mitgeteilt, dass sie keine Beziehung aktuell mit mir möchte und wohl vor einiger Zeit jemanden kennengelernt hat, mit dem es aber nicht so gut lief und das für sie ein Indikator war, dass das wohl nicht soo klappt mit ihm. Aber das spukt bei ihr wohl noch im Kopf rum und so. Generell war das aber auch nicht eindeutig alles. Ich brauche keine Beziehung, aber es war auch kein "Du, ich fand es super, lass und weiter Sex haben, aber bitte keine Beziehung". Aber auch kein "War nett, aber mehr nicht tschüss". Die meinte auch, dass sie weiterhin gerne Kontakt möchte und ich mich melden soll, aber jetzt erst mal 3 Wochen Urlaub macht und dann mal sehen. Es ging für mich nicht wirklich hervor, ob wir trotzdem weiter Friends++ bleiben oder sie da noch was mit dem anderen Typen hat oder klären muss und um Gottes willen will ich davon auch nichts wissen und es geht mich nichts an. Ich würde sie trotzdem weiterhin treffen und mit ihr schlafen. 😉 Ich überlege nun ihr nochmal zu schreiben und ihr zu sagen, dass ich gerne eine feste Aussage hätte was zwischen uns beiden eigentlich nun ist, damit ich weiß woran ich bin. Als netter Kumpel oder Freund werde ich nämlich nicht dienen, also wenn Sex vom Tisch ist, dann kein Kontakt mehr. Oder war das ein gescheiterter Versuch von mir mich warm zu halten? Einerseits möchte sie keine beziehung und hat im Kopf noch irgendwie den anderen Typen, was an ihr nagt aber gleichzeitig darf ich mich ruhig auch melden und sie findet mich echt nett und es war toll in meinen Armen einzuschlafen... hrm ja wie? Was denn nun? Ich weiß nicht was ich von diesen irgendwie konträren Aussagen halten soll oder was da bei ihr abgeht. Leider neige ich dazu dann in alte Muster zu verfallen. Ich musste mein Selbstbewusstsein etc. über Jahre aufbauen, denn früher habe ich viel an mir gezweifelt und immer gedacht, es liegt an mir, meinem Aussehen, meinem Verhalten etc. Auch jetzt habe ich überlegt, ob ich ihr vielleicht doch zu dick bin (obwohl ich bei 1,74 Meter mit 70 Kilo und einem kleinen Bauch nicht dick bin) und sie vielleicht einen anderen Kerl sucht oder mein Verhalten zu unmännlich war etc. Dann wiederum denke ich mir, dass das Quatsch ist und eine Frau 10000 Gründe haben kann und ich mir nicht bei jeder Ablehnung gleich Selbstzweifel machen muss. Und selbst wenn es an mir liegt, gibt es sicher genug Frauen, die mich mögen wie ich bin. Außerdem war es für mich ein riesen Erfolg, dass ich gleich bei meinem ERSTEN Online Date eine Frau kennengelernt habe, die ich scheinbar durch meine Art nach 2 Dates ins Bett bekommen habe. Und generell ist die Erfolgsquote, wenn ich mich mal traue gar nicht so niedrig. Die meisten Frauen, die ich im Laufe der letzten Jahre mal einfach angesprochen habe (und nicht über Freunde kennengelernt etc.) waren bereit mich zu treffen, was ja ansich ein gutes Zeichen ist. Also kann ich ja nicht so schlecht aussehen oder unmännlich rüber kommen, aber trotzdem plagen mich immer wieder solche Selbstzweifel - stammt alles aus der Kindheit etc. und habe ich auch ziemlich intensiv reflektiert. Aber nach solch einem Höhenflug dann ein paar Tage später die Ernüchterung und schon frage ich mich, was denn mit mir nicht stimmt. War der Sex nicht gut? War ich ihr insgesamt vielleicht doch zu nett? Oder hat es m Ende gar nichts mit mir zu tun? Ich schwanke zwischen "haha ich bin geiler typ, pech für sie dann suche ich mir was Neues - habe ja gesehen, dass es klappen kann" und "oh mann... liegt es an mir? ..." Ich denke auch nicht, dass sie mich anlügt oder sich was ausdenkt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie ganz offen und ehrlich sein kann und ich das schon vertrage. Da hat sie mir von dem Typ erzählt und das sie eine beziehung wollte, aber viel streit und bla und das geht ihr im Kopf rum. Das glaube ich ihr sogar und habe sie dann auch gestoppt, da mich das nichts angeht und ich nicht der emotionale Mülleimer bin. Vielleicht hat sie es dann auch bereut oder musste nur etwas sexuelle Lust ablassen - aber auch dafür sucht man sich ja nicht den nächst besten oder? Oder doch? Ihr merkt... ich drifte wieder in Selbstzweifel ab. Vielleicht hat der ein oder andere etwas ähnliches erlebt und kann mir etwas aus dem Loch, in das ich gerade falle helfen. Ich sage mir dauernd, dass es mir doch egal sein kann und ich eigentlich auf dem Weg bin mein Selbstbewusstsein zu stärken und endlich auf Frauen zuzugehen und eigentlich alles super gelaufen ist. Ich war selbst unsicher, was passiert, wenn sie jetzt eine Beziehung will und ob ich das möchte. Also spielt mir das alles sogar in die Karten. Ich hatte Sex und alles was ich wollte und würde gerne mehr davon haben, aber wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Und ich möchte ja noch viele andere Frauen kennenlernen und meine Fähigkeiten und Selbstbewusstsein ausbauen. Aber ich merke, dass mich die Situation irgendwie ziemlich runter zieht und an meinem Ego kratzt und mich irgendwie in ein Loch befördert. Bitte helft einem Neuling... und ich bin gespannt, wie ihr auf meine Anfänger Moves reagiert. 😉
  4. Hallo zusammen Ein paar von euch haben vielleicht meinen Thread hier gesehen in welchem es um meine aktuelle LTR geht und darum, dass ich mit meiner Eifersucht (und weiteren unkontrollierten Emotionen) vieles kaputt gemacht habe. Keine Frage - Eifersucht ist der Beziehungskiller Nummer eins und ist zudem wohl das absolute Gegenteil von dem was wir als "Alpha" kennen. Leider ist es bei mir so, dass ich sobald ich eine Frau wirklich liebe, ich sehr eifersüchtig werde. Nicht krankhaft, aber doch stark. Bei Affären oder One-Night-Stands bin ich null eifersüchtig, ich "teile" auch mal eine Frau mit einem Kumpel. In Momenten, in denen ich eifersüchtig bin, kann ich dieses Gefühl nicht unterdrücken oder ignorieren, auch wenn ich mir sehr wohl bewusst bin, dass das Gefühl irrational ist (ich vertraue der Frau). Ich habe körperliche Symptome, kann nicht schlafen, mag nicht essen, kann meine Emotionen nicht kontrollieren, usw. Interessanterweise ist die Eifersucht bei mir eher sexuell dominiert. Es macht mich z.B. weniger eifersüchtig wenn meine Freundin mit irgendwelchen Typen täglich schreibt, als wenn sie in die Sauna geht und andere Typen sie nackt sehen. Es macht mich z.B. auch stark eifersüchtig, wenn sich meine Freundin im Tanga-Bikini ins Freibad legt und sich die Typen an ihr aufgeilen. Versteht mich nicht falsch, es macht mich auch eifersüchtig wenn meine Freundin mit einem "Kumpel" zu viel Zeit verbringt oder fremd flirtet. Die sexuelle Komponente kann, muss aber nicht eine Rolle spielen. Mir ist sehr wohl bewusst wie idiotisch diese Gedanken sind, schliesslich hatte meine Freundin schon mit dutzenden Männern Sex. Aber der Gedanke daran stört mich überhaupt nicht. Auch an mangelndem Vertrauen liegt es nicht, ich traue meiner Freundin nicht zu, dass sie mich betrügen würde und vertraue ihr bei diesem Thema stark. Zudem habe ich keine Oneitis - ich war fast 8 Jahre in einer LTR und weiss ganz genau, wenn nicht diese dann die Nächste. Nun liest man überall, und diese Meinung herrscht auch hier im Forum, dass Eifersucht mit mangelndem Selbstwert zu tun hat. Bei mir ist das aber überhaupt nicht der Fall, ich würde mir im Gegenteil sogar ein eher hohes Selbstwertgefühl attestieren. Ich bin sehr erfolgreich im Job, habe Geld, habe vieles erreicht, halte mich für zumindest "gut" aussehend, bin auf jeden Fall nicht blöd, weiss was ich einer Frau alles bieten kann, bin gut im Bett, etc. und so weiter. Fazit - ich mag mich selber und finde mich eigentlich ganz toll. Und ich halte mich für ein ziemlich gutes Komplettpaket, dem die meisten Männer nicht das Wasser reichen können Dann stellt sich jetzt die Frage - woran könnte die Eifersucht sonst liegen? Wie kann ich diese besiegen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  5. Hallo liebe PUler, ich hoffe ich bin mit meiner Situation hier richtig. Denkbar wäre auch die Kategorie Innergame/Beziehungen (Bitte verschieben wenn das so sein sollte). 1. Mein Alter: 32 2. Alter der Frau: 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") : Sex bei jedem Date 5. Beschreibung des Problems Ich lebe mit einer festen Partnerin zusammen (26, Studentin). Vor ca. 6 Monaten kristallisierte sich für mich immer weiter heraus, dass ich nicht monogam sein kann. Daher habe ich das Gespräch mit meiner Freundin gesucht und mehr oder weniger die Erlaubnis dazu bekommen. Sie war auch offen was MMF/FFM oder entsprechende Partys angeht. Da ich eine ausgeprägte Leidenschaft für BDSM habe und durchaus ab un an als "Sugardaddy" unterwegs bin, habe ich vor 6 Monaten damit begonnen Kontakte zu suchen. Ich bin selbstständig, verdiene gutes Geld, habe eine Eigentumswohnung, habe ein großes berufliches und privates Umfeld also eigentlich alles was das Herz begehrt. Ich hatte also in den letzten Monaten einige Sexdates u.a. auch mit Subs. Wenn der Sex gut ist, treffe ich mich auch gerne häufiger mit den Frauen, da es dann für beide intensiver ist. Kontakt halte ich mit diesen Frauen rein sexuell, kein Essen gehen, keine Schreiberei sondern nur eine Kommunikation über Fantasien, Locations, Logistik etc. Ab und an ergeben sich oberflächliche Gespräche, aber nicht mehr. Vor 4 Wochen habe ich mich mit einer neuen Frau getroffen, mit der ich vorher bereits etwas hin und her geschrieben hatte, nennen wir sie "Sub". Sie brauchte etwas mehr Comfort und da sie intelligent, lustig und unkompliziert war habe ich ihr diesen Comfort gegeben (überwiegend jedoch im sexuellen Kontext), also haben wir etwas hin und her geschrieben. Bei dieser Schreiberei habe ich ihr bereits einige Regeln auferlegt, einfach um zuschauen wie sie reagiert und ob das generell etwas für sie ist. Diese Regeln (Generell bin ich kein Sadist, es ist einfach ein Spiel...) "zwingen" sie dazu mich regelmäßig zu kontaktieren und schränken ihr anderweitiges Sexleben in gewissen Bereichen ein (was gewisse Praktiken betrifft). Unser erstes Treffen hat in einem Hotel stattgefunden und der Sex war eine 10. Sie ist sehr devot (obwohl im Alltag sehr selbstbewusst und domiant) und hat diese Seite nach einer langen Beziehung für sich entdeckt bzw. wollte endlich ihre Fantasien diesbezüglich ausleben (getrennt seit 2 Monaten). Sie hat am ganzen Körper gezittert, hatte einige Orgasmen, konnte sich richtig fallen lassen und hat es sichtlich genossen. Da sie mit den öffentlichen ziemlich lange nachhause gebracht hätte, habe ich sie nachhause gefahren, was ich eigentlich eher selten mache. Da sie sich so gut fallen lassen konnte, hat sie mir ziemlich viel über sich erzählt und war richtig in Plauderlaune, teilweise auch Dinge wo sie offensichtlich im gleichen Moment gemerkt hat, dass es komisch ist mir das sowas zu erzählen und das sie gerade eigentlich etwas zu offen ist (Habe ich ihr direkt angemerkt und sie hat es im Nachhinein bestätigt). Was soll ich sagen, diese Frau ist aus meinem Auto ausgestiegen und ich wusste direkt, wenn ich nicht aufpasse, werde ich mir tierisch die Finger an ihr verbrennen. Ein komplett neues Gefühl für mich, ich war einfach direkt verknallt. Obwohl ich Sex und Gefühle aus Erfahrung ganz gut trennen kann, vermutete ich, dass ich gerade einen kleinen Hormonrausch habe, den ich mal etwas abflachen lassen muss. Um es kurz zu machen - nachdem zweiten Treffen haben wir den Kontakt intensiviert (Schreiben, telefonieren und Sex - keine Dates) und leider verbrenne ich mir gerade tierisch die Finger. Die Beziehung mit meiner festen Freundin ist, wenn ich ehrlich bin, nur noch eine gute Freundschaft. Mein Sexdrive mit ihr ist auf 0, da sie jedoch noch sehr jung ist, ich eine Struktur in ihr Leben gebracht habe, sie wirklich sehr viel für mich macht (natürlich nicht nur einseitig) und sie auch ziemlich viel Mist erlebt hat, bringe ich es aktuell jedoch nicht übers Herz sie zu verlassen. Sie ist ein gutes Mädchen und ich denke es würde ein Welt für sie zusammenbrechen. Ich bin so reflektiert, dass ich weiß das es ein Fehler ist und das ich mir eigentlich einen selbständigeren Partner eigentlich besser tun würde. Jedoch weiß ich auch, dass mein Selbstwertgefühl nicht das beste ist und das scheinbar aktuell ausnutze um einen Anker zu haben. Ich bin einfach ständig hin und her gerissen. Durch die Regeln die ich der "Sub" auferlegt habe, weiß ich sehr genau was sie treibt, wann sie anderweitig Sex hat etc. Abgesehen davon, dass ich seit gut einer Woche merke, dass es mir nicht mehr egal ist wenn sie mit anderen Typen vögelt, merke ich das mir die Kontrolle etwas entgleitet. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass ich damit sehr schlecht umgehen kann. Aufgrund der im Dom/Dev Verhältniss getroffenen Regeln, sehe ich mich ihr gegenüber in einer Verantwortung diese Regeln auch nur dafür zu nutzen. Sprich in dem Kontext muss ich eine gewisse Distanz wahren da es ansonsten für mich irgendwie nicht richtig ist und es auch irgendwo ein ausnutzen ist. Natürlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass auch sie Interesse an mir hat und immer neugieriger wurde. Für mich war/ist aber schwer zu deuten wie weit dieses Interesse geht. Daher habe ich ihr diese Gedanken recht neutral offenbart. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie nicht heiraten will, dass ich aber merke, das ich die notwendige Distanz mit diesem intensiven Kontakt nicht halten kann und da ich ihr gegenüber eine gewisse Verantwortung habe, ich das so offen Kommuniziere. Ich habe sie nicht unter Druck gesetzt sondern gesagt, dass ich gewisse Dinge dann einfach etwas zurück fahren müsste, was aber kein Problem wäre. Sie hat darauf erst verwundert reagiert, da ich für sie bisher sehr mysteriös und distanziert war (ich weiß viel mehr über sie als umgekehrt). Wir haben sehr lange offen telefoniert und obwohl sie überrascht war, hat sie sich gefreut. Sie hat dann den Wunsch ausgesprochen mich besser kennen lernen und daten zu wollen, welchem ich natürlich nachgekommen bin. Weil ich so etwas nicht auf Lügen aufbauen will, habe ich ihr dann offenbart, dass es da noch etwas gibt, was nicht geregelt sei und da es sich dabei um etwas wie ihre eigene letzte Beziehung handelt (War bei ihr ähnlich). Das hat sie zur Kenntnis genommen aber nicht genau hinterfragt. Nun sitze ich hier und frage mich, wie ich so schnell meine Eier verlieren konnte. Der Frame ihr gegenüber hat sicherlich etwas gelitten, ist aber noch intakt. Sie bewundert mich als erfolgreichen Unternehmer der sein Leben auf die Kette bekommt und der ihr viele Dinge gibt bzw. geben kann, die sie in ihrer letzten Beziehung so vermisst hat. Ich bin mysteriös und viele Dinge überraschen sie immer wieder - das gefällt ihr und macht sie an. Der Sex ist mega auch das zieht sie an. Anderseits ist sie gerade frisch getrennt, sie genießt es sehr, sich gerade frei zu fühlen und auch sexuell auszuleben. So langsam häufen sich die Shittest in Bezug auf andere Typen, ich denke das sie unterbewusst damit testen möchte, wie weit ich ihre aktuelle Freiheit mitgehen. Ich bin sicher das sie sich aktuell nicht binden möchte. Ich brauche von euch bitte eine objektive Meinung. Diese Frau hat mich total geflast. Sie hat alle Eigenschaft die ich in meiner aktuellen Beziehung vermisse und entspricht schon sehr dem Ideal, was ich immer als Material zum heiraten gesucht habe. Natürlich weiß ich bei weitem nicht alles über sie, ich muss sie erstmal richtig kennen lernen um das neutral beurteilen zu können. Sie reizt mich aber so sehr, weil ich es noch nie erlebt habe, dass mich eine Frau in so kurzer Zeit von sich überzeugen konnte. Ich habe Angst in ein Loch zu fallen, wenn ich meine jetzige Beziehung beende und die "Sub" mich stehen lässt. Und das ist auch die Tatsache die mich am meisten an mir selber ärgert. Ich dachte ich hätte mein Selbstwertgefühl im Griff, bin erfolgreich etc. pp. Wie ich jetzt sehe, habe ich nichts im Griff. Ich habe nicht die Eier ein Beziehung zu beenden, obwohl ich schon seit Monaten weiß, dass es unausweichlich ist. Und eine Frau, die ich kaum kenne, bringt mich dazu, dass ich unsicher werde und fast meinen Frame verliere. Mit so einer Einstellung werde ich so eine Top Frau wahrscheinlich eh nicht lange halten könnte. Respekt wer sich den ganzen Text durchgelesen hat. ich freue mich sehr auf eure Antworten und Tipps. Ich bin durchaus gewillt an mir zu arbeiten und Tipps umzusetzen. Viele Grüße E
  6. Ich habe die Suchfunktion genutzt und einiges gelesen, gegoogelt und in youtube geschaut, werde aber noch nicht so recht schlau daraus. Bei der Frage, was das Ego ist, scheint es mehrere Fassetten zu geben: - Das Bild, das man selbst von sich hat bzw. wie man sich selbst bewertet - Die Summe der Prägungen (u.a. Kindheit) und Erfahrungen - Der "Filter", mit dem man die Umwelt und neue Erfahrungen aufnimmt und bewertet - Der Verstand, mit dem man versucht, Probleme zu lösen Desweiteren wird das Ego manchmal problematisiert: - es sei zu groß oder zu klein - es stehe einem im Weg/müsse überwunden werden/müsse sterben Meine persönliche, vorläufige Meinung dazu: "Das Ego" ist eine Idee/ein Konzept der Psychologie. Die gemachten Erfahrungen und die eigene Weltanschauung ist nützlich und sinnvoll. Das Ego ist einfach da und es kann nicht schaden, sich darüber bewusst sein, dass es da ist. Kann aber auch sein, dass das nur das Ego ist, was aus mir spricht. Wie seht Ihr das?
  7. Halle zusammen, ich bin seit 2013 steter Zuschauer und habe hier viel gelernt, aber ich bin heute an einem Punkt angekommen, wo ich ein paar Meinungen brauche. ich bin knapp über 30, habe eine langjährige Freundin, und habe an und für sich keine Schwierigkeiten mit meiner Umwelt, die letzten 3 Jahre allerdings haben mir schwer zugesetzt. Ich wohne mit meiner Partnerin zusammen, sie hat eine feste Arbeitsstelle, ich bin freischaffender IT'ler auf Projektbasis und arbeite von zuhause. In meinem Studienort sind die meisten Freunde berufsbedingt weggezogen und es ist eine sehr junge Stadt, was zur Folge hat dass es eher schwer ist die soziale Lücke zu schliessen. Hobbies habe ich keine, Vereinszugehörigkeit auch nicht. Mein großer Freundeskreis in meiner Heimat ist intakt und ich habe immer eine geile Zeit mit meinen Kumpels, jedoch sehe ich sie entfernungsbedingt maximal drei mal im Jahr. Ich bin also recht viel alleine und beschäftige mich mit meiner Online-Community und Arbeitskollegen, die aber selbstredend kein Ersatz sind. Habe die letzten Monate mit Gras und Bier einiges ausgeglichen und frage mich gerade wie es weitergehen soll. Mein Selbstbewusstsein ist dadurch derart tief in den Keller gefallen, dass ich nichteinmal mehr mit normaler Kritik umgehen kann und gelegentlich Wutanfällchen bekomme, die ich dann meistens lauthals im Kissen rauslasse, wenn ich alleine bin. Ich bin ganz sicher dass mir (vermutlich auch männliche) Freunde einen gewissen Halt geben würden, nur bin ich eher schlecht darin alleine loszuziehen und unter Studenten Freunde zu finden, gerade jetzt wo ich wie ein psychotisches Pulverfass wirken muss. Ich frage mich ob ihr schonmal in einer ähnlichen Situation wart und mir vllt ein paar Ansätze geben könnt wie ich die richtige Richtung finde ohne meine bisher absolut intakte und tolle Beziehung nicht zu gefährden. Danke und Grüße Glandulifera
  8. Hallo, wie ihr schon lesen konntet habe ich letztens eine unangenehme Erfahrung gemacht die mich im Nachhinein ziemlich getroffen hat bzw. an mir selbst zu zweifeln gibt. Ich date seit Oktober eine HB, alles läuft super. Ich kenne ihre Freunde, sie kennt meine usw. Treffen uns mehrmals die Woche, ob zum kochen, nur kurz Kaffee trinken in der Mittagspause oder anderen Aktivitäten wie zB Sport. Sex ist sehr ausgeprägt und abwechslungsreich. Vor paar Wochen haben wir sogar einen gemeinsamen Urlaub gebucht. Und genau da fing die erste komische Situation an... Mein Freundeskreis begrenzt sich bewusst nur auf wenige Freunde, da ich den intensiven Kontakt für mich persönlich besser und angenehmer finde als viele oberflächliche Bekanntschaften/ "Freunde". Meine 3 engsten Freunde sind alle in einer "Clique", sind also ein 4er Gespann und haben schon viele Dinge zusammen durch gemacht. (PUA Erfahrung hat keiner der 3) Neulich bekam ich durch einen der Freunde mit, dass er auf meinen Urlaub mit der HB neidisch wäre. Habe mir damals allerdings noch nicht so viel dabei gedacht und es auf sich beruhen lassen, weder angesprochen noch sonstiges. Gestern wurde mir allerdings berichtet, dass 2 der beiden wieder über meine Beziehung zu der HB "lästerten". Es fielen Dinge wie "bezahlt er die oder warum bleibt sie bei ihm" oder "ich bin schon neidisch, so eine wie HB hätte ich auch gerne" Eigentlich wäre es mir egal, nagt allerdings dadurch, dass es meine engsten Freunde sind doch an mir. Zudem kommt hinzu, dass ich Selbstzweifel bekommen habe was mein Status gegenüber der HB angeht. Könnte sich auf Dauer negativ gegenüber Ihr äußern. Wie sollte ich am besten mit der Situation umgehen und wieder auf die gerade Bahn kommen? Sollte ich gar nicht mehr von ihr erzählen? Ich danke euch vielmals!
  9. Viele hier wollen selbstbewusster werden, dominanter auftreten und Alpha werden. Von einem, meiner Meinung nach extrem wichtigen Punkt, der nahezu immer übersehen wird hab ich hier leider noch nie gelesen. Freunde können euch in eurer Persönlichkeitsentwicklung behindern! Aber versteht mich nicht falsch, nicht jeder Freund wird euch dabei behindern. Machen wir uns bewusst, dass sobald 3 oder mehr Personen aufeinander treffen, eine soziale Hierarchie entsteht. Vielleicht nicht immer der Fall, aber zu 95%. Diese ist natürlich auch unterschiedlich stark präsent. Auffallend vorallem in den sehr hohen Rängen, als auch in den ganz niedrigen. Gesellschaftlich total totgeschwiegen, aber irgendwo ist jedem unterbewusst klar, dass diese Rangfolge existiert, wenn man etwas darüber nachdenkt. Jemand der Alpha sein will, versucht auf Platz 1 ganz oben dieser Rangfolge zu sein. Vermutlich lest ihr das und denkt euch, ihr habt doch sicher nirgendwo einen niedrigen Rang. Denkt drüber nach, ob dies tatsächlich so ist. Ein Brad Pitt hat, wenn er mit lauter Alphas befreundet ist auch einen niedrigen Rang innerhalb seines social circle. Wobei ich die Erfahrung gemacht hab, dass in Freundeskreisen mit viel sozialer Kompetenz solche Hierarchien eine viel untergeordnetere Präsenz haben. Diese Hierarchie entsteht durch unterschiedliche Dynamiken komplett unterbewusst. In mittleren bis unteren Rängen hauptsächlich durch ausschließen, beispielsweise eine Whatsapp Gruppe in der nicht alle, aber die meisten eines Freundeskreises drin sind oder über „Witze über jemanden aus Spaß machen“. Eine Whatsapp Gruppe, in der nicht jeder, aber die meisten des Freundeskreis drin sind wäre da ein Beispiel für das Ausschließen. Meistens mag Person A, die Witze über Person B macht diese sogar und meint das nicht persönlich. Aber achtet mal darauf, welche Intention diese Witze haben. Mit etwas Menschenkenntnis merkt man, welche Witze tatsächlich einfach nur lustig sein sollen, und nicht böse gemeint sind. Und durch welche Witze Person A einfach nur zeigen will, sie steht über Person B. Achtet da mal genauer drauf. Es gibt ganz viele unterschiedliche Verhaltensweisen, durch die diese soziale Hierarchie gebildet wird, die aber total unterschwellig sind und man oftmals nichtmal wahrnimmt. Menschen zeigen anderen Menschen nur so viel Respekt, wie diese Respekt einfordern. Mag jemand sich selbst nicht, wird dieser viel eher von anderen abgelehnt. Mag sich jemand selbst, wird er ebenso auch von anderen viel eher gemocht. Problematisch wird es jetzt, wenn ihr einen niedrigen Rang innerhalb eines Freundeskreis habt, und dann anfangt euch selbstbewusster und dominanter zu verhalten. Menschen versuchen, soziale Gefüge aufrecht zu erhalten. Dass der eigene Rang, und die der anderen erhalten bleibt. Sie werden verhindern wollen, dass ihr „aufsteigt“. Sie werden euch nicht ernster, als zuvor nehmen. Sie werden versuchen, dass ihr eure neuen Charaktereigenschaften nicht verinnerlicht. Und genau dadurch funktioniert dieses „fake it till you make it“ auch viel weniger, weshalb eure Persönlichkeitsentwicklung blockiert wird Vielleicht lest ihr das jetzt, reflektiert euren Freundeskreis und merkt, da sind ganz viele „Freunde“ die euch klein halten wollen. Nehmt das Ihnen nicht übel! Das Ganze läuft ja in der Regel nicht bewusst ab. Oft hilft es, einfach vom Freundeskreis mehr Abstand zu nehmen. Sobald ihr genug Abstand habt, wird der Freundeskreis euch in der Regel automatisch viel respektvoller behandeln. Oft muss die Distanz dann aber aufrecht erhalten bleiben, sofern ihr respektvoll behandelt werden wollt. Nehmt Leute von Freundeskreis 1, in dem ihr einen geringen Rang habt mal in Freundeskreis 2 mit, in dem ihr höheren Rang habt. So merken sie, aha der Dude macht in letzter Zeit so wenig mit uns, weil er andere Freunde hat, mit denen er scheinbar lieber seine Zeit verbringt. Macht euch aber eins bewusst: Ihr könnt Menschen meist nicht durch Reden dauerhaft verändern, sondern lediglich durch euer eigenes Verhalten. Und manchmal ist es besser, sich einfach Menschen zu suchen mit denen es „passt“, statt euch oder andere so zu verändern, dass es passt.
  10. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  11. Hallo zusammen, ich versuche mal meine aktuelle Situation darzustellen und hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt. Zur Zeit bin ich mit einer Frau an einem für mich sehr schwierigen Punkt und ich denke irgendetwas muss passieren. Aber nun von Anfang an. Wir kennen und jetzt schon seit mehreren Jahren und haben uns damals über Freunde kennengelernt. Irgendwann haben wir uns auch zu 2. Getroffen und wir haben uns super verstanden. Sind uns auch näher gekommen aber mehr als kuscheln oder Händchen halten lief nicht. Irgendwann hatte sie dann jemand anderes und war in einer Beziehung. Daraufhin erfuhren wir beide eigentlich dass wir vorher beide aufeinander standen. Naja blöd gelaufen und schlecht kommuniziert. Jetzt war sie mit ihrer Beziehung am Ende und wir haben uns ohne Hintergedanken wieder getroffen weil wir auch Freunde geblieben sind etc. Nur hat es sich von meiner Seite gefühls technisch wieder in diese Richtung entwickelt und sie gab mir ein ähnliches Gefühl. Kamen uns wieder näher aber nichts lief, aber auch einfach weil keiner diesen Schritt gemacht hat. Irgendwann habe ich das Gespräch gesucht und ihr meine Gefühle gestanden. Sie reagierte daraufhin eher schlecht und sagte mir dass sie zur Zeit niemanden möchte und sowas. Dann haben wir uns dennoch weiter getroffen aber irgendwann wurde es mir einfach zu viel und ich habe den Kontakt abgebrochen. nach einiger Zeit kam sie dann mit der Aussage an dass sie ja schon etwas für mich empfinden würde und sie sich auch zu mir hingezogen fühlt. Soweit so gut und wir entschlossen uns uns wieder zu treffen. Seitdem haben wir eigentlich täglich zumindest schriftlichen Kontakt und sehen uns bestimmt einmal die Woche am Wochenende meistens. Jedoch oft mit anderen Menschen noch dabei (sprich Freunde etc) Treffen zu 2. Gab es erst wenige und am Anfang war es auch etwas gehemmt aber mittlerweile verhalten wir uns immer ganz normal als wäre nichts gewesen. Nun zu meinem Problem: Ich weiß dass sie von mir einen Schritt wenn erwartet und ich bin sehr schlecht in sowas. In meinem Kopf denke ich drüber nach was die Konsequenzen sind und ob sie das wirklich will und wenn ja wieso zeigt sie mir das nicht bzw so selten. Sie weicht aber auch gerne treffen zu 2. Aus und sowas trägt dann auch zur Unsicherheit meinerseits bei. Wenn wir unterwegs sind und feiern oder ähnliches dann ist es meistens der Fall dass wir 2 am Ende die letzten sind oder zusammen dann gehen. Wir sind uns sogar schon wieder etwas näher gekommen aber wenn wir uns zu 2. Sehen wirkt das ganze dann wieder gehemmt und ich würde einfach gerne mal wieder ihre Nähe spüren und etwas mehr Sicherheit haben dass sie das wirklich möchte. Ein weiteres Gespräch zu führen würde sie aber meiner Meinung nach eher abschrecken und deshalb will ich diesen Schritt sie zu küssen irgendwie hinbekommen. Wie löse ich diese Hemmungen und Barrieren die ich habe um das endlich durchzuziehen und dann hoffentlich endlich glücklich zu sein und Klarheit zu haben?
  12. Sehr geehrte Verführer, ich hab mich jetzt schon öfter gefragt, wie ich attraktive Damen in der Schule ansprechen soll. Empfehlt ihr es eher indirekt oder direkt? Ich generell würde denken indirekt, nur weiß ich nicht wie ich das am besten machen kann, ohne das ich absolut komisch da stehe. Auf der Street fällt es mir nicht mehr wirklich schwer. Aber in der Schule bin ich noch absolut planlos. Ich rauche nicht, hab also nicht diese Art von Gesprächseinstieg. Und ich will mit sogut wie allen ins Gespräch kommen können. Was empfehlt ihr in der Schule um einfach Menschen kennenzulernen?
  13. Hey, erstmal, ich bin kein wirklicher Anfänger der Verführung mehr und mache das hier jetzt seit paar Monaten sehr erfolgreich. Jedoch plagt mich eines. Ich mache auf andere den Eindruck, dass ich sehr selbstbewusst bin. Das spiegelt sich auch in meinen Handlungen wieder und dazu hab ich auch schon viele Bücher gelesen und angewandt. Ich hab weder ein Problem vor einer großen Menge eine Rede zu halten, noch in der Öffentlichkeit rumzustöhnen und noch jeden Scheiß zu machen, alles easy. Jedoch muss ich gestylt sein, und wenn ich es nicht bin verfliegt dieser ganze Mut und ich spreche nicht einmal mehr Frauen an. Dazu kommt, dass mein Selbstvertrauen beim rausgehen davon abhängig zu sein scheint, wie viele Menschen bzw. Chicks mich anschauen. Das ist echt ekelhaft und oft gruselig, was für einen großen Einfluss es nehmen kann. Es ist als wäre ich ein schüchterner und ganz anderer Mensch, wenn mich nicht viele Chicks abchecken. So nervig, wenn alles perfekt war und der Abend dann versaut wird, weil mich diesmal nicht so viele Girls angeschaut haben und ich denke, dass ich heute irgendwie scheiße aussehe und Unattraktivität ausstrahle. So behindert, dass auch klingen mag. Hat jemand ähnliche Erfahrung oder einen Rat für mich ?
  14. Hallo zusammen, ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn es in diesem Post nicht vollständig um das Thema Frauen ansprechen etc. geht. Ich poste diesen Beitrag besonders, weil sich insbesondere Leute, die PickUp o.Ä. betreiben, Ahnung davon haben, wenn es um das Thema Angst vor Ablehnung überwinden/ Komfortzone crushen und den Resultaten dessen geht (z.B. weniger Angst vor Urteilen Anderer, mehr Selbstwertgefühl etc.). Ich hoffe, der Beitrag wird daher nicht gelöscht. Ich selbst hab vor ein paar Jahren mit solchen "comfort zone challenges" angefangen. Wollte auch Frauen ansprechen können, allgemein weniger Angst vor Zurückweisung haben. Hab Leute nach der Uhrzeit gefragt, mich in einer Einkaufsstraße auf den Boden gelegt, high fives an Fremde verteilt usw. und so fort. Es hat damals alles nicht so wirklich funktioniert. Im Gegenteil: irgendwann rutschte ich mehr und mehr in so ne Art Gedankenzwang ab. Wieso, weshalb erkläre ich jetzt nicht, weil es hier den Rahmen sprengen würde und auch nicht so wichtig ist. Die challenges selbst waren daran wahrscheinlich auch eher nicht schuld... Keine Angst vor Ablehnung? Fehlanzeige. Konnte mich kaum mehr mit Menschen unterhalten...Ich musste daran arbeiten, aus diesem "Gedankenzwang" rauszukommen. Jetzt habe ich nach 2 Abbrüchen eine neue Ausbildung begonnen, und ich merke wie ich plötzlich immer lebhafter, angstloser und selbstbewusster werde. Ich habe das Gefühl, dass ich vor niemandem mehr Angst habe, auch keine Berührungsängste etc. Mein o.g. "Gedankenzwang"/ mein Problem verschwindet langsam (Die Ausbildung hilft mir psychisch "aus der Sche**e", macht Spaß und ist auf jeden Fall richtig für mich). Ich bin nun wesentlich energiegeladener, hab das Gefühl ich "mutiere" zu einem heiteren, lebendigeren, frecheren, selbstsichereren Menschen. Vllt ist es auch nur eine Momentanerscheinung und das Ganze legt sich wieder, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl, dass die challenges jetzt "nachwirken",anders kann ich es mir nicht erklären. Das finde ich echt cool, allerdings habe ich ganz schön Angst, dass ich mich in Zukunft auf Arbeit zu auffällig, frech, selbstbewusst verhalten werde. Dass mein Verhalten vom Betrieb irgendwie nicht geduldet werden könnte. Dass ich meine Kollegen mit meiner Art etwas verschrecke. Ich habe Angst, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mich daneben zu benehmen und dass ich mit meiner Auffälligkeit letztendlich sogar den Ruf/ das Geschäft meines Betriebs schädigen könnte. Das wäre ein Kündigungsgrund, und weil ich nur einen Praktikantenvertrag habe, kann man mich leichter rausschmeißen, besonders in der Probezeit (Übrigens: ich arbeite in einer sozialen Einrichtung, konservative Kollegen/ Chefs). Ich bin formal gesehen kein Azubi. Nach 2 Abbrüchen wäre ein Rausschmiss fatal für mich. Weil ich daran die ganze Zeit denken muss, kann ich mich gedanklich nicht "fallen lassen" und ich verhalte mich sehr unsicher, der "Gedankenzwang" bleibt. Was meint ihr, muss ich Konsequenzen befürchten, wenn ich mich in einem etwas konservativeren Job zu selbstsicher, zu auffällig, etwas "unvernünftiger" verhalte? Mir fallen keine besseren Worte ein, mein Verhalten zu beschreiben... was habt ihr für Erfahrungen im Job gemacht, nachdem ihr eure Angst vor Zurückweisung abgelegt habt? Lässt das Arbeitsumfeld/ die Chefetage es zu, dass man sehr selbstbewusst ist, dass man "hemmungsloser" wird? Ich möchte nicht gekündigt werden... Liebe Grüße, Mk321
  15. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  16. Heyho werte Pick Up Gemeinde, seit einigen Jahren plagt mich ein mentales Problem, unter welchem mein Selbstbewusstsein enorm leidet. Kurz zu mir: bin 20 Jahre alt und habe mein Abitur beendet, ich war immer sehr ehrgeizig in der Schule und habe einen sehr guten Abschluss gemacht. Persönlich bin ich nett, offen, kein Schleimer und laufe anderen nicht hinterher bzw. habe meine eigene Meinung (bin aber immer für Kompromisse sowie andere Ansichten sehr offen, da es mich interessiert wie andere etwas sehen). Es gibt oft Tage, da bin ich ein klassischer Nice Guy - wenn ich herablassend behandelt werde, bringe ich es meist nicht übers Herz den anderen genauso zu behandeln oder einen genauso dummen Spruch zu drücken bzw. überhaupt Paroli zu bieten (obwohl ich manchmal ganz gute Dinger raushauen könnte). Ich finde es einfach nur traurig, dass manche Menschen so verbittert und frustriert sind und ihren Hass, ihre Missgunst und ihren Neid an anderen rauslassen müssen. Nun aber gut damit - kommen wir zu 'meinem Problem': Wie bereits erwähnt, war ich immer ein sehr guter Schüler. Man kann sagen, ich war ein richtiger ''Streber''. Mir war es eigentlich immer egal was andere von mir denken, da ich immerhin meinen Zielen hinterherjagte. Nichtsdestotrotz gab es einige meiner Mitschüler, die entweder sehr schlecht in der Schule waren und wirklich nichts dafür gemacht haben und es gab Schüler, die extrem neidisch auf mich waren, da diese Schüler enorm gelernt haben und trotzdem nicht so gut waren. Beide 'Arten' von Schülern wiesen gleiche Verhaltensmuster auf. Herablassende Kommentare, Beleidigungen in sarkastischer Form und respektloses Verhalten konfrontierten mich des Öfteren. Ich wollte nie wirklich Paroli bieten, da ich wusste, dass sie genügend frustriert sind mit ihrer schulischen Leistung und es 'nur' versuchen irgendwie zu kompensieren. Hätte ich etwas getan, hätte ich mich noch schlechter als vorher gefühlt, da ich eben sehr gut bin und die eben nicht. Ein treffendes Bsp. hierfür wäre, wenn ein Millionär einen Penner auslacht - ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Und das wollte ich eben nicht. Das war meine verzwickte Lage - wollte ganz einfach kein Aloch sein so wie die, aber dafür musste ich alle Kommentare der anderen mit einem Lächeln hinnehmen. All diese Schüler vermittelten mir durch ihr Verhalten, dass ich Schuld an allem sei und wenn ich nicht so gut wäre, dann wären sie viel besser! Trage ich etwa die Schuld, wenn andere faul sind, nicht lernen und dementsprechend nicht gut sind in der Schule? Es ist nicht so, dass ich mich für etwas besseres halte oder gar arrogant wäre, ich habe nur das Gefühl dass einige der besagten Schüler voller Missgunst und Neid auf mich blicken und es mir schlichtweg nicht gönnen. Ich habe keine große Klappe, so wie die Typen die mich herablassend behandeln, obwohl ich es mir eher leisten könnte als die. Sollte ich meine Leistung nun groß herumposaunen und es genauso machen wie sie? Außerdem lästern diese extrem über alles und jeden (typisch Dorf) und lassen nicht nur mich sondern auch andere gute Schüler, die sich nicht zu wehren wissen, herunter. Sie regen sich über alles auf, finden alles blöd und machen sogar die Lehrer dumm. Wie kann ich auf meine Leistungen stolz sein und wie kann ich solchen Idioten schlagfertig entgegentreten, ohne Schuldgefühle haben zu müssen? (also damit es im Nachhinein nicht heißt 'schau mal er hält sich für etwas besseres nur weil er einen Schnitt von … hat.' - das würde nur zu mehr Hass führen. Ich finde es einfach nur enttäuschend, dass es solches Verhalten in unserer modernen Gesellschaft noch gibt. Was haltet ihr von all dem? Lasst es mich wissen, bin gespannt auf eure Antworten :) Grüße
  17. Wie schon der Titel aussagt frage ich euch ob ihr euch als eine selbstsichere Person anseht. Mich würde das einfach mal interessieren ob ihr Selbstsicher seid und wenn ja wie ihr zu dem gekommen seid. An die Leute die es nicht sind würde ich gerne wissen wie ihr eure Aktuelle Situation beschreiben würdet und eure Wunsch Situation. Ich frag das mal, weil es mich gerade interessiert, wie Leute Selbstsicher werden und wie nicht. Ich freu mich schon auf die Antworten😊
  18. Hallo, habe versucht es kurz zu halten. Obwohl ich mich wenig mit PU beschäftigt habe, mag ich dieses Forum sehr und habe hier mehr sinnvolle Antworten gelesen wie in irgendwelchen Beziehungsforen. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität perfekt, Häufigkeit jedes Wochenende wenn wir uns sehen, ca. alle 2 Tage wenn wir länger zusammen sind 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aktuell Fernbeziehung (wird sich Sommer 2020 ändern, wir wollen dann zusammenziehen) 8. Probleme, um die es sich handelt: Wir sind seit mehr als 3 Jahren zusammen, und seit ein paar Monaten verlobt. Wir leben aktuell in einer Fernbeziehung (mehrere 100km), sehen uns mind. jedes zweites Wochenende. Ich habe einen eher stressigen Job (45 - 50 h / Woche), der mich in den letzten Monaten ziemlich fertig gemacht hat, gleichzeitig bin ich vor kurzem befördert worden (= noch mehr Stress, aber mehr Flexibilität). Habe die letzten Monate wenig mit Freunden unternommen, und zwischen Arbeit, LTR, Fitnessstudio und Familie kaum Zeit gehabt. Letztes Wochenende hat sie mir gesagt, ich soll wieder mehr mit Freunden unternehmen, da ich nichts mehr zu erzählen habe außer von der Arbeit. Sie wäre zwar glücklich, aber auch etwas genervt dass ich meinen ganzen Stress von der Arbeit bei ihr ablade und nichts mehr unternehme. Wir skypen fast jeden Tag, schreiben uns tagsüber viele Nachrichten. Bevor ich in der LTR war, war ich viel und häufig unterwegs, war selbstbewusst, habe Frauen angesprochen, hatte ONS und immer viel Spaß (war damals auch noch Student, was geholfen hat). Nun sehe ich immer mehr, dass ich tlw. emotional abhängig von der LTR bin. Mein Selbstbewusstsein ist viel schlechter. Aus meinem ehemaligen Freundeskreis wohnen nur noch wenige Leute in meiner Stadt. Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr mit Freunden zu unternehmen, neue Leute zu suchen und die Arbeit nicht mehr als Prio 1 anzusehen. Obwohl ich keine Lust habe, fremdzugehen, bin ich am überlegen, Abends mal wieder loszuziehen und auch mal wieder zu flirten, um mein Selbstbewusstsein zu steigern. 9. Fragen an die Community: Denkt ihr ich soll noch was anderes beachten, um wieder attraktiver für die LTR zu werden? Weniger Kontaktaufnahme? Habt ihr andere Ideen wie ich wieder attraktiver werde und mein Selbstbewusstsein steigern kann? Vielen Dank!
  19. 1. Mein Alter 19 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung „Snapchat Instagram“+ nonverbalen Kommunikation 5. Beschreibung des Problems Ich beobachte gerad nen ziemlich lustiges Szenario Hab mit meinem „Schwarm“ aus der Schule nenZeit lang hin und her geschrieben aber sie ist nie konkret auf das Treffen eingegangen oder es kam nur ein gute Nacht🤓. Hatte darauf dann irgendwann keine Lust mehr gehabt und nicht mehr investiert und Kontakt abgebrochen. Nach nen paar Wochen nix schreibt sie mich an weil sie sieht dass wir in den gleichen Club gehen an dem Abend uns sie fragt mich ob es voll wäre an sich nichts besonderes . In der Schule kommt es aber zu keinem Gespräch , nur stärker Augenkontakt und ihre Freundinnen drehen sich um. da sie immer in einer Gruppe ist und ich immer auf den perfekten moment hoffe, hatte da bis jetzt noch keine Eier zu . In den letzten Wochen haben mich 3 Freundinnen bei Tinder und 1 von insta angeschrieben von ihr und habe gesehen dass die miteinander befreundet sind . Bekomme fragen gestellt ob ich ein Frauenversteher wäre oder wann meine letzte Beziehung war . Kann mann sagen , dass da mein Status spioniert bzw abgecheckt wird 😄 liebe grüsse
  20. Hallo Leute, ich war mit einem Freund im Club und mir ist einmal mehr aufgefallen, dass es echt keine gute Idee ist, Frauen mir so einer "Fragestellung" anzusprechen. Es ergibt sich dann irgendwie - bei meinen 2 / 3 Versuchen zumindest - das Gefühl, dass man in so eine unterwürfige "Bitstellerposition" hineingerät. Also z.B. die Frage bei einer der hottesten Girls im Raum: Ich. "Hey, wie lange bist du schon da?" Frau:" ja...Blablabkla" Ich: "Bist du das erste Mal da" Frau:" wieder Antwort" Danach verläuft sich das Gespräch weil kein guter "Drive" im Gespräch ist -> Irgendwie entsteht da keine Spannung, das Gespräch bekommt keinen "Drive", ich weiss auch nicht. Obwohl es doch zumindest überhaupt mal ein Einstieg ist, führt's ja auch meist so gut wie nie zu etwas. Es hat sich dann auf jeden Fall nicht weiterentwickelt und wir haben uns schnell distanziert. ( Also bei mir & den Angesprochenen) Man(n) befindet sich von Anfang an in einer Art "Frage - Antwort - Spiel" , dem oft schwerlich zu entkommen zu sein scheint. Gibt es da - am praktischen Beispiel von dem Opener " hey, wie lange bist du schon da?" bessere Varianten, die irgendwie zu mehr führen, aber gleichzeitig so "einfach zu bringen" sind? Den kann echt jeder als Anmache sagen (fragen), aber wie gesagt: Frage - Antwort - Zeugs.... Die Ansprechangst ist wie beschrieben eher nicht so das Problem. Mir ist aufgefallen, dass das, was danach kommt, das so angsteinflössende ist (Angst.....ja ist es nicht wert eigentlich......) LG!
  21. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  22. Hi Leute! Ich bin 19 Jahre alt, relativ selbstbewusst, zielstrebig (sehr gut in der Schule), gut aussehend und noch Jungfrau. Habe nur ein Paar gute Freunde und sonst nur Bekannte. 1. Hatte immer viel Kontakt mit Mädels und schon Erfahrungen bezüglich Rummachen usw. auf diversen Veranstaltungen als auch daheim gesammelt. Problem: bisher noch kein Sex, da ich es mir nicht zutraue... Ich bin an sich ziemlich gut ausgestattet, jedoch weist mein Kleiner einige unschöne Dinge auf, die so nicht sein sollten oder sich mit zunehmendem Alter von selbst lösen sollten - bei mir nach 5 Jahren nicht der Fall (sind jedoch beim Urologen unter einer kleinen OP korrigierbar). Ich fürchte mich somit vor der Reaktion des Mädels bei meinem ersten Mal, also ob sie mein Stück unnormal oder gar eklig findet . Was kann ich tun? 2. Außerdem meldete sich neulich wieder ein Mädel, das ich vor 2 Jahren kennenlernte und wir in der Zeit kaum Kontakt hatten. Jetzt, nachdem ihr Freund weg ist und sie ihre Erfahrungen in Sachen Sex gesammelt hat haben wir wieder Kontakt. Einziges Problem: sie ist scharf auf mich, ich aber nicht mehr auf sie. Ihr Charakter ist 1a (sowas offenes, freches und selbstbewusstes habe ich noch nie bei einem Mädel erlebt), nur ihr Aussehen sagt mir nicht so zu, da alles an ihr sehr klein ist.. Was kann ich tun? Vom Charakter her finde ich sie anziehend, aber nicht vom Aussehen. Bitte schreibt nicht, dass ich zur nächsten soll, denn hier in der Kleinstadt sind gescheite Mädchen mit gutem Aussehen und Niveau absolut nicht auffindbar und ich habe kaum eine mit so einem krassen Charakter kennengelernt. Vielen Dank fürs durchlesen und beantworten 🙂 Grüße Domenico
  23. Ich bin's mal wieder 🙂 der ein oder andere kennt mich ja bereits...ich bin der Typ mit der harten Schale und dem weichen Kern. Habe die letzte Zeit sehr viel im Forum gelesen zu Themen, die mich aktuell sehr beschäftigen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt aktuell so viele Bereiche, wo ich einen Neustart mache bzw. machen muss und nicht weiß, ob ich es "richtig" mache. Kurzer Rückblick der vergangenen Monate/Jahre und direkt auch Fragen hierzu: LTR: Meine Freundin hat sich Ende 2018 nach über 4 Jahren (3 Jahre davon gemeinsame Wohnung) von mir getrennt. Wir haben ziemlich viele Höhen und Tiefen durchgemacht und ich hatte irgendwie immer eine schwierige und komplizierte Zeit mit mir selbst, in der ich sehr viel mit mir selbst ausmachen musste (u.a. Abendstudium, mehrere Jobwechsel, Tod des Vaters etc.) Darunter hat sie auch gelitten. War nur eine Frage der Zeit, bis Sie ihre Sachen packt. War irgendwie ein schleichender Prozess und ich war nicht stark genug, für beide von uns da zu sein. Jetzt bin ich allein und sie fehlt mir. Fragen: Wie lange braucht man i.d.R., um eine Beziehung zu verarbeiten und wie lässt man das am besten zu? Beruf: Nachdem ich 2016 mein Studium abgeschlossen habe, hab ich meinen damaligen Job im Vertrieb (mit Abfindung) gekündigt und eine Trainee Stelle begonnen, um in die Marketing Branche rein zu kommen. Trainee-Stelle hat definitiv mein Interesse für mehr geweckt, aber nach ca. nem Jahr war ich genervt von dem Betrieb...Chef war im Grunde nie in der Firma, stupide Arbeiten, schlechtes Geld etc. Bin dann nach anderthalb Jahren in ein E-Commerce Start-Up eines Kumpels gewechselt. Konnte dort innerhalb eines Jahres nochmal einiges lernen...beruflich, wie im Umgang mit Menschen. Aber auch hier wieder mega unzufrieden, da das zwischenmenschliche unter aller Sau war. Außerdem hatte ich dort eine 45+ Stunden Woche und mega viel Stress, was das Geld absolut nicht wert war/ist. Die Stimmung unter den Kollegen war absolute Katastrophe in Bezug auf die Firma. Team-Meetings waren nur ein Vorwand, bestimmte Personen aus dem Team vor versammelter Mannschaft fertig zu machen. Mitte Februar fange ich nun wieder einen neuen Job an und freue mich mega...hab aber natürlich auch wieder die Angst, dass der Job mich nicht lange hält. Fragen: Ich habe jetzt in den letzten 4 Jahren insgesamt 3 Jobwechsel gemacht und frage mich, ob das "normal" bzw. "okay" ist? Im Vertrieb war ich damals 10 Jahre und habe mir danach geschworen, nie mehr in einem Beruf zu verweilen, der mich nicht glücklich macht. Langsam glaube ich, dass mich gar kein Beruf ausfüllt und lange hält. Ich habe Angst, dass ich mir dadurch auf Dauer etwas verbaue. Was stimmt mit mir nicht? (Ich habe ja mit einigen über meine Jobs gesprochen und alle konnten meine Wechsel nachempfinden, dennoch habe ich das Gefühl, dass es bei mir doch sehr häufig vorkommt. Ich will endlich "ankommen" nach Jahren der Unzufriedenheit). Social Circle: Habe ein paar wenige Freunde (und mega viele Bekannte). Treffe mich regelmäßig mit meinen Besten...entweder im Duo, oder einmal im Monat als Gruppe (ca. 4-5 Jungs). Dann hängen wir zusammen ab und haben gechillte Abende zusammen. Ich finde Freundschaften bzw. Menschen sehr anstrengend und habe oftmals das Gefühl, ich bin "komisch". Schaue ich mir die Welt an, sehe ich immer nur glückliche Menschen, die ständig unter Leuten sind. Sex: Nach meiner Trennung habe ich nach wenigen Wochen eine HB8+ kennengelernt und einige Dates gehabt. Das Mädel war optisch einfach eine Wucht, hatte allerdings Komplexe was ihren Körper angeht, war sehr devot und war irgendwie LSD bzw. kam gar nicht aus sich heraus. Wenn wir rumgemacht habe, stand "er" wie eine eins...kam es dann zum Sex, direkt schlapp gemacht. Ich war einfach mega verunsichert und irgendwie fühlte es sich alles komisch an. Ich hatte immer das Gefühl, ich müsste sie verführen und alles richtig machen. Ich war immer der aktive Part. Hab ich z.B. Ihre Hand in meinen Schritt geführt (weil sie es von selbst nicht getan hat), hat sie immer dann aufgehört, wenn es geil wurde. Oral hat sie gar nicht erst gemacht. Ich hab beides im Vorspiel eingesetzt...sie fand es sichtlich geil. Mir hat da Ihre Initiative gefehlt. Ich glaube, Sie wollte zu 100% geführt werden und das ich die Kontrolle übernehme...das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Ich liebe starke Frauen im Bett, die gierig sind und sich nehmen was sie wollen... Seitdem hab ich mega den niedrigen Sexdrive und einige Selbstzweifel. Selbst Masturbation macht mich nicht an. So als hinge da unten ein totes Stück Fleisch. Hab mehrere Sachen getestet...Masturbieren ohne Pornos ist z.B. mega schwer für mich. Ich werd nicht geil, mir fehlt die Fantasie und Konzentration. No-Fap habe ich immer wieder für 1-2 Wochen unbewusst gemacht, hat auch nichts geändert. Bin einfach ungeil. Morgenlatte ab und zu vorhanden. Schönen Frauen schaue ich dennoch hinterher und stelle mir vor, Sex mit denen zu haben. Aktuell treffe ich mich ab und zu mit einem anderen Mädel, gehe es aber mega langsam...es ist mir förmlich egal, ob da mehr draus wird. Ich eskaliere derzeit nicht, kaum Kino und auch sonst kein Sextalk...eigentlich widerspricht das meiner bisherigen Vorgehensweise bei Mädels ^^ hab halt auch einfach keinen Bock, nochmal so derbe zu verkacken. Fragen: Ich versuche mir zu erklären, warum es nicht funktioniert hat und ich nicht konnte. Ist die Trennung noch zu frisch? Hat sie mich tief im inneren nicht angemacht? Fand ich sie eigentlich gar nicht geil? Wohnsituation: Ich bin nach der Trennung erstmal zu meinen Eltern (Mom + Stiefvater) gezogen. Selbe Prozedur habe ich vor einigen Jahren schon einmal gemacht, als ich mich damals von meiner Ex getrennt habe. Damals war ich insgesamt 2-3 Monate bei Ihnen und bin dann in eine eigene Wohnung gezogen. Meine Eltern freuen sich, dass ich hier bin. Ich bin eher so *meh*. Fühlt sich kacke an, mit Anfang 30 wieder im "Hotel Mama" zu wohnen. Allerdings hatte ich nach dem Auszug absolut keine Kohle für eine eigen Wohnung bzw. Kaution, Möbel etc. Plan ist jetzt erstmal, bis zum Frühling mehr als 5k anzusparen (3,5k hab ich schon) und dann auf Wohnungssuche zu gehen. Ich brauche das Gefühl, selbstständig zu sein auch wenn ich die Nähe zu meiner Familie aktuell sehr wertschätze. Ich habe geteilte Gefühle zu meiner Wohnsituation, nagt irgendwie an meinem Selbstwert. Ist das normal? Gesundheit/Psyche: Ich hab mich in den letzten Jahren negativ verändert. Für Außenstehende ist das im ersten Moment nicht sichtbar, die erleben mich als offenen und lebensfrohen Menschen. Innen sieht es anders aus...ich bin pessimistisch, ängstlich, voller Selbstzweifel und Wut, Trauer und Einsamkeit. Ich kann das nicht einmal richtig beschreiben. Schlimme Krankheiten hatte ich bisher nicht, aber ich merke, wie mich meine Psychische Verfassung mehr und mehr zerstört...unter anderem Herzrythmusstörungen, Atemnot bis hin zu Angstattacken (die ich noch gut im Griff habe). Außerdem bin ich Hypochonder und sterbe grundsätzlich erstmal an allem ^^ Ich bin regelmäßig bei allen möglich Ärzten, um schlimmeres auszuschließen. Ich nehme leider viel zu oft die "Opferrolle" ein...und suhle mich dann in meinem Selbstmitleid. Außerdem verbringe ich die meiste Zeit damit, negative Gedanken zu machen. Ich bin bereits in Therapie und versuche bestimmte Punkte zu verarbeiten und mich zu ändern, aber es ist ein mega schleppender Prozess und ich wünschte, es ginge schneller. Wieso fühle ich mich so leer und unfähig, mich und mein Leben zu lieben?
  24. Klingt wie 'ne Jobanzeige. Ist es aber nicht. Ich erwarte mir Wings, dessen Fokus auf Erfolg im Schlachtfeld, Zusammenhalt und Optimismus liegt. Bist du eine aufgeschlossene Persönlichkeit? Bist du ehrlich zu dir selbst und anderen? Lernst du gern von Feedback deiner Freunde? Dann bist du hier genau richtig. Ich will ein Team, mit dem mann sowohl Tags- als auch Nachtsüber unterwegs sein kann, ohne es in Nachhinnein berein zu müssen. Ich will ein Team, dass sich gegenseitig den Rücken stärkt, zusammenarbeitet, keine Sets klaut, Verständnis für den anderen hat usw. Das Projekt wird folgendermaßen aussehen: Beginn des ganzen wird ende August stattfinden. Das Projekt wird 4 Monate lang dauern. Während dieser Zeit, wechseln sich die Mitglieder jeweils ab, was die Führung angeht. Beispiel: 4 Mitglieder teilen sich die Zeit von 4 Monaten durch 4. Also hat in dem Beispiel jeder ein Monat, indem derjenige Leader eine Agenda ausmacht für den ganzen Monat, das Team führt, evtl. auch die anderen motiviert(was eig. jeder tun sollte, unabghängig von der Position). Bei beispielsweise 8 Leuten kriegt jeder 2 Wochen in dem er führt usw. Die Dauer variiert je nachdem wieviele Mitglieder das Team hat. Bedenkt bitte, Leute die Jammern, sich beschweren, sets klauen, unhöflich oder unpünktlich sind, sollen lieber zuhause bleiben und sich die Palme wedeln, oder das nächste Puff besuchen. Ein Team wie dieses hat kein Platz für solche runterzieher(gibts dieses Wort überhaupt? egal). Das Projekt läuft bewusst erst 4 Monate, weil viele Jungs(oder Männer), die sich mit PU beschäftigen, nach dem 2. Monat demotiviert werden. Deshalb will ich sichergehen, dass ich richtige Teamplayer finde, bevor ich einer richtigen PU Gruppe zugehöre. Wenn ich merke, dass das Projekt während der Zeit beschissen läuft, löß ich das Team schon vorher auf(was aber nur im Notfall der Fall sein sollte). Innergame, Selbstverwirklichung und der Wille zu den besten zu gehören, sollten für euch nicht nur Worte sein, sondern eine Plattform, auf dem ihr euer Leben aufbauen wollt. Das wird auch ein sehr großes Thema in der Gruppe sein. Ich erwarte mir nicht, dass ihr PU-Masters seit, aber ich möchte schon, dass ihr mehrere Frauen an einer Session ansprechen könnt und nicht rumtrödelt, ausreden sucht oder sonst was. Was ich mir zusätzlich wünschen würde, ist nicht nur ein Team, sondern eine Gemeinschaft, eine Art Freundschaft zwischen jeden einzelnen. Auch wenn das nicht leicht ist. Aber es gibt keine Grenzen, außer die im Kopf. Ok, soviel dazu. Der erste Infotermin evtl. auch Nightgame, wird am 26.08. stattfinden. Ich werde euch allen noch bescheid geben. Freu mich schon euch kennenzulernen =]. Mfg. Lupo a.k.a. Julio
  25. Hallo zusammen, ich bin mir nicht sicher, ob das Thema in diesem Unterforum richtig ist. So richtig passt irgendwie keins. Falls nötig, bitte verschieben! Es geht um folgendes Problem: Aufgrund eines Unfalls musste mir einer meiner oberen Schneidezähne gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden. Der Nachbarzahn musste abgeschliffen und überkront werden. Somit sind die beiden sichtbarsten Zähne bei mir jetzt künstlich. Die Behandlung wurde vor etwa 3 Jahren abgeschlossen und seitdem plagen mich Depressionen und ein sehr geringes Selbstbewusstsein, außerdem zunehmende soziale Isolation und extreme Stimmungsschwankungen. Grund: Siehe Bild unten. Meiner Meinung nach ist das Ergebnis aus folgenden Gründen optisch nicht befriedigend: Unnatürliche Zahnfleischlinie Form der Zähne ist nicht symmetrisch In der Ecke zw. Implantatskrone und natürlichem Nachbarzahn ist eine Lücke im Zahnfleisch, die so aussieht als sei die Stelle am Zahn schwarz Der Übergang vom Zahnfleisch zum oberen Rand der Krone ist schlecht, es sieht so aus als sei der Zahn dort verfärbt Hier ein Bild: Neben der Optik habe ich durch das Implantat auch einen Sprachfehler bekommen ("s" und "z" kann ich nicht mehr so scharf aussprechen wie vorher), Logopädiebehandlung erfolglos. Die Behandlung für das Implantat hat etwa ein Jahr gedauert und mich 4500€ gekostet, was für mich als Student damals sehr viel Geld war. Leider hatte ich keine Zahnzusatzversicherung, die hätte wahrscheinlich alles bezahlt. Da ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin und mich auch dafür schäme, versuche ich es beim Lachen immer zu verstecken. Das resultiert bei mir in einem unnatürlichen Lachen und ich wirke komisch auf andere Leute. Eine Freundin eines Kumpels hat mir in besoffenem Zustand mal gesagt "That is such a fake smile" und damit hatte sie auch recht. Alkohol macht halt ehrlich. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, normal zu lachen. Ehrlich gesagt habe ich es in den 3 Jahren auch verlernt. Selbst wenn ich allein vor meinem Rechner sitze und lachen muss, lache ich nicht mehr normal, mein Gehirn hat sich schon so an das "fake smile" gewöhnt. Ich hoffe, mein Problem wurde deutlich genug. Warum ich hier schreibe? Mich würde interessieren, ob es hier Leute gibt, die ähnliche Probleme haben? Oder vielleicht jemanden, der zwar kein Implantat, dafür aber "hässliche" natürliche Zähne hat? Wie geht ihr damit um? Wie wirkt das Bild auf euch? Steigere ich mich hinein und es sieht gar nicht so schlecht aus? Ich fühle mich jedenfalls sehr unwohl damit und mit diesem Selbstbewusstsein ist es mir leider auch nicht möglich, Frauen kennenzulernen, geschweige denn mich diesen anzunähern. Denn wenn ich immer nur seltsam grinse statt zu lachen, wirke ich wie ein Freak. Da wahrscheinlich der Vorschlag kommen wird, alles nochmal neu machen zu lassen: Ich habe mir dies schon oft überlegt, aber es sprechen leider Gründe dagegen: Der Knochen würde bei einer Explantation wahrscheinlich stark zerstört werden und das Ergebnis wäre hinterher möglicherweise noch schlechter. Die Behandlung würde mindestens 1 Jahr, eher 1,5 Jahre dauern (Aussage vom ZA) Die Kosten würden bei mindestens 5000€ liegen (eher deutlich mehr, da ich zu einem echten Profi gehen würde, der sich explizit auf Frontzahnimplantate mit ansprechender Optik spezialisiert hat) Es besteht keinerlei Garantie, dass es hinterher besser aussieht. Im schlimmsten Fall sieht es noch schlimmer aus Mir bleibt also wohl nichts anderes übrig, als mich damit abzufinden. Ich bin seit über 6 Jahren single und ich sehe derzeit keine Hoffnung, dass sich dies mit meiner derzeitigen Verfassung ändert. Wie komme ich aus dem Loch heraus? Ich freue mich über jegliche konstruktive Antwort!