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  1. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  2. Nabend zusammen, Ich habe mich neulich auf einem Lair mit einem PUA unterhalten, der eigentlich lieber alleine weg geht als in der Gruppe oder zu zweit. Begründung: Er arbeitet mehr an der Frauen, die soziale Isolation zwingt ihn dazu, Frauen anzusprechen, um sich in soziale Gesellschaft zu bringen. Da war ich echt baff - wie unabhängig man sich doch mit dem richten Mindset von anderen Menschen machen kann! Ich möchte das auch gern können, aber "trau" mich noch nicht so richtig: 1) Ich "glaube", dass es creepy wirkt, alleine weg zu gehen 2) Es ist doch ganz schön, wenn man mit einem WIng oder einer Gruppe über die eignen Erfahrungen diskutieren kann 3) Wenn ich einen tollen Abend habe, teile ich die schöne Momente gerne mit anderen - das hebt nochmal enorm meine Stimmung. Trotzdem würde ich es gerne als Option für mich wahrnehmen. Kann mir jemand beim Mindset auf die Sprünge helfen?! Gruß, B
  3. 1. Dein Alter: 23 2. Ihr/Sein Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Beides sehr gut (auch beiderseitig) 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Vorweg möchte ich sagen, dass es sich bei mir wohl momentan um ein Luxusproblem handelt. Damit das aber nicht zu einem richtigen Problem wird, schreibe ich hier. Seitdem wir das erste mal rumgemacht haben, haben wir uns daraufhin fast täglich oder im Intervall von meistens maximal 2 Tagen dazwischen gesehen und daraufhin wieder mehrere Tage miteinander verbracht. Wir waren 3 mal getrennt von einander im Urlaub (jeweils nur 1 Woche) und jedes mal ist es mir sehr schwer gefallen, sie nicht zu sehen. Als ich selbst im Urlaub war, ist mir das tatsächlich noch schwerer gefallen, da ich dort dementsprechend nicht so viel zu tun hatte. Das ging sogar soweit, dass ich schlechte Laune bekam. Ich bin normalerweise ein Mensch, der immer gut drauf ist und auch wenn ich sehr genervt oder traurig wegen etwas bin wieder sehr schnell gut drauf bin. Umso mehr wundert es mich, dass mich das so mitnimmt. Nun ist es so, dass wir beide angefangen haben zu studieren und in zwei verschiedenen Städten wohnen (aber nur ca. 1h entfernt) und uns deshalb vermutlich immer nur ab Freitag sehen können. Seit diesem Wochenende wohnt sie in der anderen Stadt und ich bin sogar heute (obwohl ich sie gestern noch gesehen habe) schon schlecht drauf dadurch. Als wir uns zwischenzeitlich immer mehrere Tage nicht gesehen haben, hat mir das überhaupt nichts ausgemacht. Nur scheinbar dieses Gefühl, dass ich sie frühstens Ende der Woche erst wieder sehen kann, macht mich scheinbar fertig und ich verstehe nicht wieso. Rein logisch betrachtet weiß ich sogar, dass das gar nicht so schlecht ist, da ich in der Zeit arbeiten kann und mich auf die Uni konzentrieren kann, aber leider siegen da meine Gefühle. Vor allem nachdem ich gestern heim gefahren bin, war ich sehr schlecht drauf. Heute war es dann ok und nachdem wir per Videochat telefoniert hatten, war es wieder schlimmer. Ich habe eigentlich ziemlich viel zu tun. Ich muss arbeiten, muss Unikram erledigen und bin auch sonst ziemlich ausgeplant, da ich ansonsten viel mit Freunden mache, deshalb schreibe ich auch nun hier, weil ich nicht wirklich weiß, was ich dagegen tun soll. 9. Fragen an die Community Könnt ihr mir Tipps für meine Situation geben? Ich möchte nicht schlecht gelaunt sein und schon gar nicht, dass sie das irgendwie mitbekommt oder ich mich hinreißen lasse, ihr das irgendwie zu sagen. Ich denke ich war noch nie so richtig verliebt wie jetzt und bin deshalb etwas überfordert. Übertreibe ich bei dem Ganzen und das erledigt sich von alleine nach einigen Wochen? Danke im Voraus für eure Tipps!
  4. DER PICKUP --> ARTIST Hallo Anfänger der Verführung, Anfänger der Führung, Anfänger der Lebensführung! Für dich ist es mir ein wichtiges Anliegen persönliche Zeilen zu richten, um dir meine Sicht und Erkenntnis des Pickups näher zubringen. Ungeachtet was du über Pickup weißt, gehört hast oder meinst darüber zu glauben, gibt es folgendes was wir erst einmal wissen müssen. Pickup ist nicht alles im Leben. Es ist ein Werkzeugkasten von sehr vielen Werkzeugkästen die wir im Laufe unseres Lebens erhalten. Sei es durch unsere Reife oder durch unseren Willen, uns etwas anzueignen. Wenn du dich dafür entscheidest dich tiefer mit Pickup auseinanderzusetzen, dann bedenke, du bist nicht Pickup, denn du bist nicht ein Hammer oder eine Säge. Pickup ist ein Sammelsurium von Werkzeugen, welche du nutzen kannst. Aber du, der Handwerker, bist immer noch der Selbe. Das bedeutet für dich im Umkehrschluss: egal aus welchem Grund du auch immer hier her gefunden hast - mit dir ist vieles in Ordnung. Du musst nicht dein ganzes Leben oder deine gesamte Persönlichkeit in Frage stellen um Pickup zu lernen. Es ist eine Ergänzung. Nehmen wir an du bist hier weil du keinen Erfolg bei dem anderen, wunderschönen Geschlecht hast. Das bedeutet nicht das du ein schlechter Mensch bist. Es bedeutet, deine Spülmaschine ist kaputt oder funktioniert nicht richtig. Das Problem findest du nicht und du weißt nicht welche Werkzeuge du wie anwenden sollst. Also beschäftigst du dich erst einmal theoretisch über die Spülmaschine, besorgst dir die passenden Werkzeuge und lernst wie man diese anwendet. Im Umkehrschluss wirst du sehen, dir hat man diese Sache mit den Frauen einfach noch nicht erklärt. Hier findest du im Forum wie Frauen funktionieren und welche Techniken zu brauchst, um Frauen zu verführen. Dabei wirst du bestimmt erkennen, dass du dich ein Stückweit ebenso verändern wirst - nicht komplett - sondern in ein oder zwei Bereichen. Pickup erweitert deine persönlichen Fähigkeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Pickup ist damit nicht ausschließlich die Kunst Frauen zu verführen, sondern ebenso eine Kunst deine Skills allumfassend zu erweitern, zu verbessern, zu vertiefen, um deinen persönlichen Erfolg im Leben zu erreichen. Ein Leben zu gestalten, wie du es schon immer wolltest. Leider bekommen wir dies nicht in der Schule oder nicht immer in unserem Elternhaus beigebracht. So tapsen wir durchs Leben und versuchen irgendwie unsere Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen. Da kann sehr schnell Frust entstehen ohne die richtige Richtung zu haben. Ohne einen Mentor, der einem erklärt wie das Leben funktioniert und was du dir aneignen solltest. Dieses Forum ist eine Community. Menschen wie du die mehr aus sich machen wollen, sich und sein Problem verstehen wollen und vielleicht sogar einander gemeinsam sich gegenseitig zu helfen um bessere Menschen zu werden. Sei es Erfolg im Beruf zu haben, mehr Sex mit (schönen) Frauen zu haben; deine Sexualität zu verbessern; traumhafte Beziehungen zu führen wie es sie nur viel zu selten gibt; deine persönlichen Ängste zu besiegen; mehr Freunde zu haben; dich mit deiner Familie zu versöhnen - kurzum - dich wo auch immer weiterzuentwickeln. Du bist nicht allein. Du hast hier drin 150.000 Mitglieder die dir Streicheleinheiten aber auch Arschtritte verpassen und dir oftmals aufhelfen, wenn du erneut auf die Schnauze fliegst. Nicht nur theoretisch! Dieses Forum will Macher! Leute die wirklich hinaus in die Welt wollen um ihr Leben zu gestalten. Das ist das wunderbare an diesem Forum: es verbindet. Und das nicht nur mit Texten. Treffe dich mit Gleichgesinnten. Finde hier drin Freunde und Kontakte fürs Leben. Es ist eine riesige Bereicherung und du kannst nur noch Erfolg haben. Wir haben hier sehr erfahrene Mitglieder. Erfahren im Frauenverführen, im Beruf, im Thema Gesundheit und Psychologie. Du siehst, Pickup gleich Ficken, ist schon lange nicht mehr. Es ist mehr geworden. Und du wirst spätestens die Erkenntnis erlangen wie weitgehend dich Pickup weiterentwickeln muss, wenn du eine Frau gefunden hast, mit der du eine tiefgehende Beziehung führen möchtest. Das erfordert eine Verwandlung. Diese Aussage steht nicht im Gegensatz dazu, dass du dich, also du selbst, komplett verändern musst, dich komplett als Person aufgeben sollst um ein Schauspieler zu sein, der Pickup wie eine Maske trägt. Von solchen Möchtegern-Pickuppern distanziere ich mich komplett mit einer Spur Verachtung. Es ist vielmehr das Gegenteil: du wirst erst so richtig erkennen wer du eigentlich bist und was für unendlich viele Möglichkeiten du hast. Daher spreche ich vielleicht ungern über 'deine Skills zu erweitern'. Vielmehr ist es ein Entwickeln. Wie wenn du einen Diamanten aus einem riesigen Wollknäuel entwickelst. Es ist also nicht wirklich eine 'Erweiterung', sondern eine 'Vertiefung'. Und genau da wollen wir hin. Willst du das Geld da draußen, musst du tiefer in dich. Willst du tolle Frauen da draußen, führt der Weg nach innen. Deine Probleme liegen sehr selten im Außen. Ich weiß, deine Sinne sind alle nach Außen gerichtet und daher nehmen wir fast nur unsere Außenwelt wahr. Im Pickup erlernst du Sinne die dir deine Innenwelt durchleuchten. Und ich verspreche dir, dort gibt es sehr viel zu entdecken (ent-decken. Also Decke für Decke gehen wir tiefer und decken auf was darunter liegt). Pickup halbherzig zu befolgen bedeutet auch nur halben bis keinen Erfolg. Du wirst mit dieser Einstellung auch nur halbherzige Menschen und halbherzige Ergebnisse und halbherzige Beziehungen erzielen. Wenn du Pickup ernst nimmst, nimmst du dich und deine Probleme, inklusive deine Wünsche ernst. Ich will damit nicht sagen das Pickup das einzige Tool in der Menschheit ist um mehr aus sich zu machen als man ist. Aber es ist von allen Systemen die ich kennengelernt habe die mit Abstand effektivste. Aber auch hier: Pickup ist nicht alles. Nicht alle Probleme oder alle Wünsche werden gelöst oder werden wahr. Pickup kann nicht zaubern und es gibt auch diesen Tag in deinem Leben, wo du Pickup hinter dir lassen wirst - weil du dem entwachsen bist. Dann entwickelst du dein eigenes "Pickup". Oder benennen wir es als deine persönlich entwickelte Lebensweise. Und diese ist so individuell, dass du so tief in dir selbst, bei dir selbst angekommen bist, das Pickup dagegen wie ein altes Auto am Straßenrand wirkt. Doch bis dahin ist Pickup ein guter Weggefährte. Pickup ist eine Kunst, Kunst zu erschaffen. Es ist Hammer und Meißel um aus diesem Stein der du bist, einen David zu erschaffen. Stumpfes rumvögeln ist nur ein kleiner Teil von Pickup. Wer Pickup wirklich aus innerer Überzeugung betreibt, ist unweigerlich ein Künstler. Er verführt gewitzt und mit Kalkül die Frau die er ausgewählt hat. Er passt sich der ihm umgebenen Situation an und zwar gekonnt und ist flexibel sich seinem Gegenüber anzupassen und die Situation zu seinem Gunsten zu wenden. Wie im Beruf. Wie mit der Gesundheit und wie in einer liebenden Beziehung. Es ist die Kunst mit sich selbst und seinen Mitmenschen gekonnt umzugehen. Die Kunst Menschen zu lesen, sich selbst zu analysieren und wirklich im Leben aktiv anzupacken um etwas zu bewegen. Es ist die Kunst sein Schicksal so zu formen, wie du den Stein behaust mit Hammer und Meißel. Letztlich mit Pickup. Frauen zu vernaschen oder eine traumhafte Beziehung haben zu können, ist im Grunde nur ein kleiner Teil. Ein versüßter Teil, den du dir als Belohnung abholst für all dein Bemühen. Mein anliegen mit Pickup war schon immer und ist es immer noch, ein besserer Mensch zu werden als ich es jetzt bin. Und es ist mir ein Anliegen mein Umfeld zu verbessern, zu helfen wo es machbar ist, um mir die Welt in der ich lebe, zu gestalten, wie ein Kind seine schönsten Fantasien aufs Papier bringt, mit all seinen vielen Buntstiften. Ein Künstler eben. Ein Künstler ist ein Erschaffer. Ein Erfinder. Ein Problemlöser. Verführung sollte schön aussehen. Wenn ich Frauen verführt habe, war es mir nicht nur wichtig Erfolg zu haben (was genau hier Erfolg ist, sei dahingestellt. Es kann der Fick sein. Es kann auch einfach das positive Ankommen bei der Frau sein. Einen netten Flirt gehabt zu haben. Und genau das gebe ich dir als gut gemeinten Ratschlag mit, nicht zu erfolgsorientiert zu sein, nicht zu verbissen. Vergiss den Spaß nicht. Es gibt unterschiedliche Erfolge). Mir ist es immer schon wichtig gewesen, dass es auch nach Kunst aussieht. Die Verführung sollte schön sein. Wenn ein Außenstehender mich beobachtet, dass er meine Verführung oder mein Auftreten als Inspiration für sich selbst sieht. Dass andere um mich herum sagen können "Wow! Erstklassig verführt mit einer Präzision, wie ich sie noch nie gesehen habe, trotz der biederen Umstände." Vergiss gleich an dieser Stelle das du ein Perfektionist sein sollst um Frauen zu verführen oder für was du auch immer Pickup anwenden willst. Die größte Schönheit, die größte Kunst ist es, dich dabei sehr wohl zu fühlen und diesen Genuss und diese Freude auszustrahlen mit einem Charme und Charisma, dass selbst der dunkelste Ort erstrahlt und andere Menschen berührt mit einer tiefe, wo du die Menschen wie ein Magnet anziehst. Natürlich wirst du auch Neider und Hater anziehen. Wie gut das du auch wissen wirst wie du kunst- und stilvoll mit ihnen umgehst. Alles was du tust soll eine gewisse Seele, eine gewisse Schönheit inne haben. Ich persönlich habe mittlerweile , bei aller Bescheidenheit, zwei große Kunstwerke geschaffen (sorry falls sich das nach übertriebener Selbstbeweihräucherung liest), nämlich mich selbst und meine Beziehung zu einer wunderbaren Frau. Und ich verrate dir, dies ist eine stetig wachsende Wechselbeziehung nach oben. Meine Partnerin und ich waren nicht immer so. Wir sind so, weil wir beide unsere Potenziale gegenseitig erkannt (gescreent) haben und wussten, mit diesen uns gegebenen Vorraussetzungen ist etwas großes möglich. (An dieser Stelle lache ich gerne all jene armen Seelen aus, die immer noch nach Mr. Right oder Mrs. Right suchen mit einem Bilderbuchlebenslauf und völlig unrealistischen Erwartungen die jegliche Beziehung von vornherein ersticken). Sie ist eine wunderbare Frau durch mich und unsere Beziehung. Ich habe aus mir viel mehr machen können wegen dieser wunderbaren Frau. Du siehst den Zusammenhang. Und diese Beziehung betrachten wir als unser "Baby". Unser Kunstwerk. Unseren David an dem wir gemeinsam werkeln. Sei ein Künstler. Sei kein Hater, Frauenverachtender, Egoist, ewiger Gesetzesbrecher. Sei einfach ein guter Mensch dem es an nichts fehlt. Dann wirst du alle Depressionen meistern (Nein, Pickup kann nicht alle Krankheiten heilen. Aber unserem Wissen nach verschwinden durch Pickup rund geschätzt 80% aller bekannten psychologischen Probleme die Männer in der heutigen Zeit haben. Das kann sogar körperliche Erkrankungen heilen). Pickup ist kein Wundermittel, aber es ist eine Möglichkeit die Spülmaschine zu reparieren. Du hast das System erkannt und im Griff. Mit den Möglichkeiten die dir Pickup bietet, kannst du jederzeit dein Kunstwerk korrigieren, wie mit einem Radiergummi, wenn es dir nicht gefällt und das Leben (weitestgehend) so gestalten, wie es dir lebenswert erscheint. Warum ich dir all das mitgeben will liegt daran, da wir Männer und wir Frauen einige große Probleme haben. Jeder für sich und gegeneinander. Wir brauchen nicht noch mehr gefrustete Männer und Frauen. Es herrscht immer noch gewaltigen Krieg zwischen Mann und Frau und das muss ein Ende finden. Und es gibt berechtigte Gründe warum Männer unsere Frauen hassen und Frauen unsere Männer hassen. Hier wird täglich uns allen unnötigerweise gegenseitig viel verletzt und ausgebeutet. Damit haben wir nur Verlierer und das Verhältnis wird hässlich - das Gegenteil eines Künstlers. Es ist ein Weg den ich hiermit aufzeigen will, wie du dich als Mann nicht von Frauen benutzen lässt und wie du verhinderst Frauen zu benutzen. Wir wollen alle eine geile Welt haben. Wir wollen diesen Ponny-Hof. Das Leben kann ein solcher Ponny-Hof werden. Damit muss aber dieser Krieg beendet werden. Dann verschwinden viele Ängste und viele Sorgen und weder Frauen noch Männer stehen sich gegenseitig im Weg. Wo ist der schöne, stilvolle Sex? Wo sind die flirtenden Männer und Frauen die leider nach wie vor ängstlich und verunsichert miteinander umgehen? Wo der Spaß? Wo die glücklichen, erfüllenden Beziehungen? Schluss mit dem Frust und dem Hass und dem getrolle im Forum und im Leben. Wir wollen den Pickup Artist. Ein Lebenskünstler. Einen Menschen der es verstanden hat mit sich selbst und anderen in Beziehungen zu finden und nicht dem Zufall ausgesetzt zu sein. Ein aktiver Gestalter des Leben. Damit übergebe ich dich ins Pickupforum und in die Entdeckungsreise deines eigenen Seins. Die Community steht hinter dir. Die besten Wünsche. Dein Lafar
  5. Also mein Problem ist einfach das falsche Mindset. Ich will im Alltag Aktiv sein mit Ansprechen jedes mal wenn ich ein Hübsches Mädel sehe lasse ich es vorbei ziehen. Deshalb meine große Frage mit welchen Mindset sprecht ihr im Alltag Frauen an mit welcher Erwartung aus welchen Ambitionen? Ich kann da einfach nicht Authentisch sein deswegen mache ich es nicht.
  6. Hi, mich würde interessieren wie ihr mit bestimmten Sachen umgeht, die ihr nicht könnt, die aber jeder andere drauf hat. Ich kann das irgendwie nicht akzeptieren und bin immer angepisst davon. Beispiel : Bin mit meinem Auto (Schaltgetriebe Benziner) 15000 Kilometer gefahren, kann trotzdem nicht flüssig anfahren. Ruckeln, zuviel Gas, zu langsam, etc. Ich hole niemanden mit, weil mich die dummen Sprüche nerven. Ich könnte mir nen Automatik holen, aber bin irgendwie zu stolz und will den Mist selber hinkriegen.
  7. magick

    Von Mindsets, Zufällen und mir

    Irgendwann vor ein paar Wochen, nach dem x-ten Tinderdate ohne Ergebnis, also wenigstens Sex, bin ich dann endlich mal wieder im Club. Es sind ausschließlich männliche Freunde dabei und ich aufgrund von akutem Sexmangel needy as hell - keine Frau weit und breit, die mich in ihren wärmenden Schoß nehmen möchte. Das Ganze garniert mit einem implosiven Mindset aus "heute kann, sollte, muss einer gehen" und übermäßig viel Bier auf ein schweres Training mit wenig Abendbrot. Die allerbesten Voraussetzungen für einen energetischen Abend also. Ich habe denn gegen 0 Uhr genau 0 Approaches und 0 Euro und dafür 1.0 Promille. Beste! Irgendwann stehe ich dann auf der Tanzfläche und chille zum Beat und da hüpft sie plötzlich vor mir herum: Sonnenbebräunt, schlank und unendlich sexy (epische Musik setzt ein). Weil ich natürlich genau weiß, dass sie nur mich will, wird sie natürlich sofort unkalibiriert angequatscht, ihr wisst ja, 3sek-Regel. Sie ist nett, aber ich merke durch den dunstigen Schleier aus Ethanol: Die steht nicht auf mich. Dreht sich sich auch sofort wieder weg. Ich versuche es natürlich nochmal, weil selbstbewusst und so und diesmal, ja diesmal schaut sie einfach durch mich hindurch, läuft los einem anderen Typen in die Arme. Ich bin ab da quasi Luft für sie. Dann beobachte ich das Spiel noch etwas und verpisse mich nach draußen. Wie ein geschlagener Hund, wuff wuff. Ich bin an diesem Abend nicht nur Luft für diese Frau, sondern offenbar für alle. Welch ein furchtbares Gefühl für mein armes, kleines Ego. Es klappt wirklich nichts, kein Augenkontakt, kein Approach, kein gar nix. Ich erwische mich, wie ich den Typen von draußen neidisch durch die Scheibe beobachte. Er hat es drauf, flirtet mit fast allen attraktiven Frauen, die an dem Abend anwesend sind. Ein Chad, groß, breit, kantig und ziemlich charismatisch dazu. Ich sehe an dem Abend wohl eher aus, wie sein Wellensittich kurz nach der Mauser - zumindest strahle ich das aus. Ich bin mit einem totalen Müllframe und noch schlechterem Mindset in den Abend gestartet und bin jetzt Mind-Müll, fertig zu Abtransport auf die Halde. Nichts mehr zu retten, ich gehe auf die polnische Art! Broke, needy und fuckin alone. Der Morgen startet nach 3 Stunden Schlaf ebenfalls suboptimal. Ich sitze wie geprügelt auf dem Sofa und denke über die Nacht nach, sehe mich als einzigen, stierenden Vollhonk durch den Club schleichen. Welch ein erbärmliches Bild. Jetzt erkenne ich das Problem auch deutlich, der Alkohol und das komische, offensive Mindset haben da wohl einen Schabernack mit mir getrieben. Ich lasse das Bild also los, verabschiede mich und fange an, einen deutlich zurückhaltenderen, geistreichen, humorvollen, netten "ist mir alles furzegal"-James-Bond-Frame aufzulegen. Was ein sympathischer Bub er plötzlich wieder ist, der Magick. Die Sonne lacht und ich muss mit dem alten, neuen Lieblingsframe sofort mal eine Runde durch den Kiez drehen. Wow, ist das geiles Wetter heute. Ich laufe pfeifend (das Lied der Partei DIE PARTEI) die Straße entlang und sehe von weitem ein extrem hottes HB und einen Typen auf mich zu kommen. Sie IOIed mich auf ca. 3m Entfernung schon so offensiv und heftig, dass der Typ neben ihr auf meiner Höhe dann plötzlich sowas sagt wie "na dann geh doch einfach zu ihm hin, wenn du schon so glotzt". Und da erkenne ich ihn: Es ist Chad von gestern Nacht. Da kann man mal sehen, was eine einfache Änderung des Mindsets so nach sich zieht. Ab diesem Morgen ging es dann endlich wieder aufwärts mit mir und der Welt. Hach...
  8. Hallo, ich habe etwas gezögert hier zu posten, aber ich habe einiges mit mir selbst vor. Das und mehr möchte ich hier festhalten, bevor so manches sich in die Untiefen meiner Erinnerungen verabschiedet. Parallel dazu habe ich angefangen mein Leben mal chronologisch aufzuschreiben, was aber bereits über 25 Seiten umfasst. Ist viel Text, ich musste das aber mal loswerden. Vorgeschichte Vor ca. 4,5 Monaten hat sich meine Ehefrau nach 16 Jahren Beziehung, wovon wir 14 Jahre verheiratet waren und zwei Kinder daraus hervorgingen (9, 14), zum dritten mal von mir getrennt. Dem ganzen gingen bereits Trennungen in 2010 und 2012 voraus, wobei es jedesmal meine Frau war, die zurückkam. Ich hatte jedesmal hart an mir gearbeitet, Dinge erkannt und geändert, bin dann jedoch in der Beziehung früher oder später wieder in die alten Muster verfallen - Betaisierung. Dazu kommt, dass meine Frau an einem Kindheitstrauma leidet, welches sich problematisch auf unsere Konfliktsituationen auswirkte. In der Zwischenzeit bin ich der Meinung, dass sie das richtige getan hat, denn mir ist wieder bewusst geworden, dass ich meine Ehe auf Teufel komm raus nicht scheitern lassen wollte und dafür insbesondere im letzten halben Jahr einige faule Kompromisse eingegangen bin. Es ist mir aber klarer denn je: Wir passen nicht zusammen. Der Kenjii Ich bin 42 Jahre und bin in einem Elternhaus mit viel Liebe aber auch klaren Grenzen aufgewachsen. In meiner Familie war es normal Dinge teils sehr enthusiastisch zu diskutieren, was mein Kommunikationsverhalten früh geprägt hat. Mein Vater hat allerdings eine starke Entwicklung durchgemacht. In meinen frühen Jahren war er eher autoritär, er hat sich dann aber dem Buddhismus zugewandt und sich dadurch stark zum positiven weiterentwickelt. Ich habe drei ältere Geschwister zu denen ich ein gutes Verhältnis habe, aber nicht sehr oft sehe. Wir Kinder sind da sehr unabhängig voneinander. Als jüngstes Kind habe ich aber natürlich immer um Anerkennung meiner Geschwister als auch Eltern gekämpft, da ich ja der kleine war. Etwas, was heute noch mein Verhalten und Denken prägt. Zu meiner Mutter hatte und habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Ich vertraue ihr und ihrem Rat fast bedingungslos und kann mich zu jederzeit an sie wenden, was ich auch regelmässig mache. Meine erste Freundin hatte ich mit 12 Jahren und in den folgenden Jahren hatte ich auch immer wieder Beziehungen. Oftmals waren das allerdings Mädels, die mir unmissverständlich deutlich gemacht hatten, dass sie mich wollten. Ich habe sie also nicht aktiv ausgesucht, sondern angenommen. Genau die zwei Frauen in meinem Leben, von denen ich heute behaupten kann, dass ich sie aufrichtig vom ersten Moment an geliebt habe, konnte ich nie an mich binden. Die eine hab ich nur geküsst, mit der anderen hatte ich mein erstes mal, konnte sie aber nicht von ihrem damaligen Freund lösen. In der Folge war ich etwas frustiert, dass ich genau die Frauen nicht halten konnte, bei denen die Gefühle stimmten und ich wurde etwas militant in Bezug auf meine Einstellung zu Frauen. Frauen die nicht meinem Idealbild entsprachen oder mir intellektuell nichts entgegenstellen konnten, fielen bei mir direkt durch. Ich hatte zwar regelmässig Kontakt mit Frauen, aber ich konnte mich da nur schwer öffnen, was dann zur Folge hatte, dass ich über einige Jahre immer nur Kurzbeziehungen von wenigen Monaten Länge hatte und es dann sogar komplett zum Erliegen kam. Und dann lernte ich meine Frau kennen (39). Auch sie hat mich angesprochen, allerdings via ICQ. Sie war auch noch in einer Beziehung, der arme Kerl hat sich aber auch komplett zum Hündchen gemacht. Bald darauf waren wir dann zusammen und haben ca. 6 Monate eine Fernbeziehung (2h Fahrt) geführt, bis wir uns entschlossen haben, dass sie zu mir zieht. Wir sind dann bald in eine grössere Wohnung gezogen, da ich mich beruflich weiterentwickelt hatte und es zu zweit in meinem Appartment doch etwas ungünstig war. Anfang 2002 wurde meine Frau dann unerwartet schwanger. Mein erster Gedanke war, dass ich mich dazu nicht bereit fühlte. Da für sie jedoch kein Abbruch in Frage kam, haben wir das Kind bekommen und vorher noch schnell geheiratet. Die Geburt meiner Tochter war einer der emotionalsten Moment in meinem Leben, genauso wie die Geburt meines Sohnes einige Jahre später. Ich habe es nie bereut, dass wir uns für die Kinder entschieden haben. Meine Frau hatte durch die Schwangerschaften sehr viel zugenommen. Dementsprechend unzufrieden war sie, so dass sie dann 2008 mit Weight Watchers angeangen hat und viel Sport trieb. Dadurch purzelten die Pfunde und sie entwickelte sich vom grauen Entlein zum Schwan, auch wenn das Übergewicht und die Schwangerschaften natürlich Spuren an ihrem Körper hinterlassen haben. Sie wurde dann auch immer aktiver beim feiern. Sie wollte nur noch raus und sich zeigen, ich hingegen wollte meine Ruhe, ich hatte ja einen stressigen Job. Irgendwann fing sie dann was mit einem anderen Mann an und trennte sich das erste mal. Das war wie ein Schlag isn Gesicht, aber es setzte bei mir einen Antrieb in Gang über mich und mein Leben nachzudenken. Mir wurde klar, dass ich so wie ich zu der Zeit war, gar nicht sein wollte und fing an an mir zu arbeiten. Sport, neue Klamotten, Einstellung, Freunde treffen etc. Viel neues und ein tolles Gefühl, was meine Frau dann auch zweifeln liess, ob sie das richtige tat. Als wir nach wenigen Wochen wieder zusammenkamen, fühlte es sich tatsächlich wie neu verliebt an und wir konnten das Gefühl auch lange Zeit konservieren. Wir haben auch unsere Beziehung in vielerlei Hinsicht aufgepeppt und uns Zeit für uns genommen. Irgendwann verfielen wir aber beide wieder in unsere alten Verhaltensmuster, was dann Ende 2012 erneut zur Trennung führte, erneut hatte sie dabei schon einen neuen. Es war irgendwie komisch. Ich hatte das Gefühl, dass mein Trennungsprozess irgendwie dort weiterging, wo ich ihn zuletzt beendet hatte. Die Erkenntnisse kamen wieder und mir wurden erneut die Dinge klar, die aus meiner Sicht die Ursache waren. Sportlich war ich sowieso aktiv, aber ich arbeitete weiter an meiner Einstellung. 3 Monate später trennte sich meine Frau von ihrem Partner, der zwei Wochen vorher noch bald einziehen sollte, was zu einigem Streit zwischen uns geführt hatte, da es ja auch um unsere Kinder dabei geht. Es kam dann zu einer sehr emotionalen Situation, als meine Frau einen epileptischen Anfall hatte. Sie hat sich da sofort an mich gewandt, dass ich sie aus dem Krankenhaus abhole. Ich war stark aufgewühlt und mir wurde schlagartig klar, dass ich sie noch nicht ansatzweise überwunden hatte. Wir haben uns dann lange geküsst und auch Sex gemacht. Ich bin dann trotzdem erstmal in meine neue Wohnung eingezogen, obwohl wir wieder zusammen waren. Durch die Partnertherapie haben wir dann auch das Kindheitstrauma meiner Frau aufgedeckt und daran hart gearbeitet, bis klar wurde, dass meine Frau das in einer eigenen Therapie angehen muss. Wir hatten niemals ein vertrauteres und innigeres Verhältnis als in dieser Zeit. Sie hat mir Dinge aus ihrer Kindheit offenbart, die niemand von ihr weiss. Die Herangehensweise der Therapie war dann allerdings, dass es hauptsächlich darum ging, den Alltag zu bewältigen, anstatt an der Kindheit zu arbeiten - ich sage mal Symptombekämpfung. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mehr weiterentwickelte, was ich auch immer wieder mal deutlich machte. Sie war jedoch davon überzeugt. Ende 2015 wurde es dann stressig. Meine Tochter bekam grosse Schwierigkeiten in der Schule, was zu erhöhtem Druck auf sie und uns Eltern führte. Nach einigen Monaten wurde es schlimmer und sie zog sich stark zurück. Wir erkannten dann mit Ärzten zusammen, dass sie an einer Depression litt, was zu viel hin und her und grossen Sorgen führte. Meine Frau und ich waren uns da auch nicht immer einig, wie wir mit verschiedenen Situation umgehen wollten. Das hat dann wiederum zu Konflikten zwischen uns geführt. Das Ende ist bekannt. Anfang August hat sie sich dann erneut von mir getrennt. Zum Glück hatte ich schon nach drei Wochen eine Wohnung, da ich diesmal nicht sofort aus dem gemeinsamen Haus raus bin. Das hatte natürlich zu Spannungen geführt, in der Zeit wo wir noch unter einem Dach lebten. Hier kann ich nur jedem empfehlen, sich sofort aus dem Staub zu machen. Es bringt absolut nichts weiter zusammen zu leben. Es hindert eher daran, dass man den Trennungsprozess einleiten und auch Ergebnisse erzielen kann. So kam es dann auch dazu, dass ich am Tag bevor ich ausgezogen bin, trotz aller guten Vorsätze und wider besseren Wissens, zu meiner Frau sagte, dass ich immer noch an uns glaube. Ich hätte mich in den Arsch beissen können, denn natürlich sah sie das ganz anders. Nachdem ich ausgezogen war, ging es mir aber spürbar besser. Ich lebte mich langsam ein und auch mit dem Kindern funktionierte es gut. Die beiden fühlten sich bei mir wohl und ich freute mich sehr, wenn ich die beiden bei mir hatte. Ich hatte auch einen Termin bei meinem alten Partnertherapeuten, da ich von seiner Arbeit ziemlich begeistert war. Der gute Mann hat mir mal wieder die Augen geöffnet und mir mit einfachen Worten ein paar äusserst wichtige Erkenntnisse verschafft. Im Moment habe ich das Gefühl ein solch professioneller Ratgeber hilft mir sehr. Ein Verfechter der Psychologie war ich sowieso schon immer. Da die Sitzungen allerdings nicht kostenlos sind und ich mit meinem Geld aufgrund der Unterhaltszahlungen haushalten muss, weiss ich noch nicht, wie es hier weitergeht. Ab dem kommenden Jahr wird das durch den Steuerklassenwechsel von 3 nach 1 auch noch heftiger. Der Neustart Ich hatte gerade die Grundausstattung in meiner Wohnung drin, so dass ich dort vernünftig leben konnte, da lernte ich eine interessante und attraktive Frau auf der Einweihungsparty von einem meiner Mitarbeiter kennen. Es war total angenehm sich mit ihr zu unterhalten und sie fuhr auch ordentlich Kino. Sie war natürlich um 180° anders als meine Ehefrau. Grosse Klappe, starkes Selbstbewusstsein, keine Berührungsängste. Dann wurde es aber kompliziert, denn sie ist verheiratet. Wir texteten eine zeitlang, bis wir uns das erste mal trafen, was sie vorgeschlagen hatte. Da habe ich sie dann auch geküsst, wir haben gefummelt aber nicht mehr. Bald darauf hab ich sie dann auch ins Bett bekommen und sie hat daraufhin ihren Mann verlassen, was sie allerdings unabhängig von mir schon vor hatte, da sie sehr unzufrieden in ihrer Ehe war. Also kamen wir zusammen. Beide als Rebound gegenüber dem anderen. Wir hatten wahnsinnig viel und intensiven Sex. Intensiver denn je in meinem Leben. Das Gefühl, dass die Frau dermassen geil auf einen ist, hatte ich schon fast vergessen. Der Sex mit meiner Frau war zwar auch schön, aber sie kontrollierte Zeitpunkt und Menge zuletzt und ich nahm, was ich bekommen konnte. Immer. Wie auch immer, meine Freundin gab mir auf jeden Fall einen Egopush vom feinsten und mir ging es schlagartig besser. Da sie allerdings noch nicht so schnell eine Wohnung finden konnte, war sie sehr viel bei mir und sie ging auch mit Vollgas wieder auf eine feste Beziehung mit allem drum und dran, zu. Ich versuchte das zu bremsen, indem ich ihr klar machte, dass ich mehr Raum für mich brauche. Ich merkte nämlich auch, dass ich erneut meine persönlichen Baustellen in den Hintergrund rücken liess und es mir schwer fiel mein Mindset da zu stabilisieren. Etwas später wurde daraus dann sogar eine Ablehnung, da mich jedes "Ich liebe dich" innerlich unter Druck setzte - ich fühlte nämlich ganz und gar nicht so. Ich habe mir dann lange Gedanken darüber gemacht und mich dann von ihr getrennt, da mir derzeit einfach wichtiger ist, erstmal mein Leben wieder in die Bahnen zu lenken, die ich mir vorstelle. Ich bin einfach noch nicht bereit wieder etwas festes einzugehen. Da ändert auch der Sex meines Lebens nichts dran. Glücklicherweise bot sie mir aber eine Fickbeziehung an, die ich jedoch erstmal nicht wahrnehmen wollte, da ich das Gefühl hatte, dass sie sich nicht so leicht lösen kann und sie sollte sich nicht Hoffnungen machen, dass es dann bald wieder zu einer normalen Beziehung wird. Das traurige war ja auch, dass ich sie im Grunde ja wirklich sehr gerne mochte und da kein Streit oder so vorgefallen war. Es gab jedoch ein klares emotionales Ungleichgewicht. Als sie mich dann ca. 10 Tage später besuchen kam, um ihre letzten Sachen abzuholen, war demnach auch die sexuelle Spannung sofort wieder da, so dass wir dann hemmungslos 2x kurz hintereinander Sex hatten. Sie ist allerdings direkt danach gegangen, was ich gut fand. Ich fühlte mich befreit, aber trotzdem befriedigt. Irgendwie ein ziemlich gutes Gefühl. Seitdem treffen wir uns ca. 1x die Woche, haben dazwischen kaum Kontakt. Das ist für mich im Moment eine Situation, die mir ganz angenehm ist. Ich date also nun einige Frauen, habe aber eine Fickbeziehung in der Hinterhand und ich ging auch sofort wieder an meine Baustellen ran. Ich merke allerdings, dass ich mich derzeit ganz extrem mit Frauen umgebe. Hier kommt sicherlich das eingangs erwähnte Streben nach Anerkennung zum Tragen. Die Frau als Bestätigung. Ich habe nun also eine nette Frau kennengelernt, mit der ich nun joggen gehe, eine andere (klares LTR Potential) habe ich als Style Guide beim Einkauf eingebunden, mit anderen texte oder telefoniere ich einfach nur. Meine grösste Herausforderung ist aber derzeit ein cold approach einer Dame bei mir auf der Arbeit. Ich weiss nicht viel über sie, aber sie gefällt mir optisch sehr gut und sie hat immer ein Lächeln im Gesicht, was ich sehr sympathisch finde. Die Chemie stimmt und ich möchte sie gerne kennenlernen. Eigentlich habe ich wenig Schwierigkeiten auf Frauen zuzugehen, aber in diesem Fall fällt es mir doch spürbar schwer, einfach hinzugehen. Gestern hab ich zufällig noch mit einer ihrer Kolleginnen geflachst, was total normal war und mir keine Probleme machte. Gerade eben kam sie mir noch entgegen, leider telefonierte ich gerade mit meinem Chef (Ausrede). Ich weiss nicht, wie ich es schaffe mich zu überwinden, ich will es aber schaffen. Dem steht aber immer noch gegenüber, dass ich mich noch nicht wirklich bereit für eine feste Beziehung fühle, ich also auf eine Partnerin angewiesen bin, die in hohem Maße unabhängig ist und ein eigenes Leben lebt, damit der Start in eine Partnerschaft langsam voran geht. Ob ich das so alles unter einen Hut bekomme, muss ich herausfinden. Geduldig zu sein, fällt mir schwer. Eines ist aber für mich klar. Im Onlinegame will ich es nicht versuchen. Ich strebe nach anderen Zielen bzw. bevorzuge auf Menschen im realen Leben zu treffen. Da kann ich auch meine Wirkung weit besser entfalten. Ich bin zwar nicht hässlich, aber meine Stärken liegen eher bei den Soft Skills. Meine Exfreundin sagte mir z.B. dass ich eigentlich vom Äusseren gar nicht ihr Typ sei, aber ich ein geiles Arschloch mit Herz sei und meine weiche, dunkle Stimme sie ebenfalls heiss gemacht hat :) Nehme ich mal als Kompliment. Meine Ziele: - Sport erweitern durch Fitness - 10-15kg Gewicht zulegen - Rauchen aufgeben - Wohnung weiterentwickeln - Ich will meine Parterin auswählen und nicht mehr nur das nehmen, was ich sowieso bekommen kann - LB´s abbauen - Partnertherapeut reaktivieren Ich bin derzeit viel hier in der Schatztruhe unterwegs. Jede Zeile hilft mir, zeigt mir aber auch, dass ich klare Defizite habe und manche sind alles andere als einfach abzubauen. Ich gehe es aber an! Einen ganz besonders wichtigen Satz von @Herzdame möchte ich aber noch zitieren, denn Buddha sah sogar das gesamte Leben als Leiden an: Ich weiss und merke, dass sich meine Einstellung derzeit immer wieder mal ändert, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben. Ich bin total gespannt darauf, wie mein Leben in 1, 2, 5 Jahren aussehen wird. Mein Verhältnis zu meiner Noch-Ehefrau ist derzeit sehr gut. Wir haben ein vertrautes Verhältnis und sie erzählt mir unaufgefordert von ihren Dates. Macht mir auch innerlich überhaupt nichts aus, auch wenn mir ein wenig Schadenfreude erlaubt sein muss, denn bei ihr läuft es nicht so recht mit neuem Partner. Ich höre mir das wortlos an, erzähle ihr aber von mir nur Dinge, die sie auch wissen muss. Dennoch weiss ich, dass die Verbundenheit mit ihr nicht so schnell abgebaut werden kann, auch wenn es hauptsächlich das angenehm geregelte Leben ist, was ich vermisse. Kurios, wenn man bedenkt, dass wir im Grunde beide in der Beziehung nicht glücklich waren. Grüsse Kenjii
  9. Hallo zusammen, ich wende mich mit einer, wie ich denke, untypischen Situation bei euch. Diesen Monat habe ich die 700 cild approaches voll gemacht, leider ohne Lay. Der größte Erfolg aus diesen Approches war ein Handjob. Ich habe mitlerweile so wenig AA, dass es mir manchmal selbst schon komisch vorkommt. Bei den Approches selbst mache ich alles richtig meiner Meinung nach. Mein Problem ist denke ich mein Mindest: Mittlerweile verliere ich den Glauben, dass Game funktioniert. Gute PUAs sprechen 15 Frauen an um mit einer zu schlafen, ich muss 50 ansprechen um ein Date zu bekommen. Mein negatives Mindset wird leider auch mit jeder Ablehnung bestätigt und verstärkt, ein Teufelskreis! Wie schaffe ich es, eine positive Einstellung gegenüber Game und Frauen zu bekommen? Wie durchbreche ich diesen Teufelskreis? Ich hoffe, dass ihr hilfreiche Tipps für mich habt. Sonnige Grüße
  10. Ich (M27) führe seit einigen Jahren eine glückliche Beziehung mit meiner Freundin (inkl. gemeinsamer Wohnung). Da wir trotz unserer schönen Beziehung nur ungern komplett monogam leben möchten, haben wir vor ein paar Monaten beschlossen, die Beziehung "zu öffnen", sodass wir jetzt auch mit anderen Personen sexuell aktiv werden können, ohne fremdzugehen. Bisher ist aber bei uns beiden nicht wirklich etwas in diese Richtung passiert, da sich bei keinem etwas ergeben hat. Wir hatten beide ein paar Tinderdates und waren vielleicht jeweils 2-3mal ohne einander beim Feiern in der Zeit (sie hatte wenig Freizeit, ich vor allem weil ich nicht so auf Clubbing o.Ä. stehe). Laut der Aussage meiner Freundin genießt sie allein schon die Tatsache bzw. die Gedanken daran, dass sie jetzt im Fall der Fälle mit anderen Typen etwas haben könnte - bei mir ist das auch so, allerdings nervt es mich schon etwas, dass ich bisher nichts auf die Kette bekommen habe. Nachdem ich am Wochenende mit mehreren Kumpels (die auch alle PU kennen) clubben bzw. sargen war, habe ich mir von ihnen Feedback geholt, es reflektiert und ein mögliches Problem identifiziert: Ich suche quasi ausschließlich nach unverbindlichem Sex und lasse das eventuell auch zu sehr durchscheinen. Warum ich nur nach etwas Unverbindlichem suche liegt einerseits wohl daran, dass ich in meiner aktuellen Beziehung außer mit dem Monogamie-Teil mega zufrieden bin und ich andererseits auch am Prozess des Sargens an sich nicht so viel Spaß habe wie andere. Wenn ich nach einem Clubabend allein nach Hause gehe, halte ich den Abend für verschwendet und denke mir nicht "Mann, war das cool, feiern gewesen zu sein", da ich lieber so mit meinen Kumpels gechillt und gequatscht hätte, anstatt in der lauten Disco zu sein und sich zuzuschütten. Auch bei meinen Tinderdates hatte ich nicht die Geduld für eine Verführung über längere Zeit... ich habe mein bestes gegeben, um gut zu gamen und auch zu eskalieren (auch nicht komplett ohne Erfolg), aber wenn ich dann am Ende des Abends nicht mit zu meinem Date nachhause kommen konnte und auch das 2. Date wieder außerhalb ihrer Wohnung stattfinden sollte, habe ich lieber genextet, da mich das Mädel an sich und die Gespräche mit ihr meistens gelangweilt haben und ich ja am Ende des Tages eh nur mit ihr in die Kiste wollte - eine feste Beziehung habe ich ja schon. Ich habe mir dann überlegt, ob ich stattdessen versuchen sollte, nach Mädels zu suchen, die sowohl äußerlich als auch charakterlich attraktiv für mich sind und man auf einer Wellenlänge ist (quasi potenzielles LTR-Material). Hier gibt es aber auch zwei Probleme: 1. Ist so etwas bekanntermaßen schwierig zu finden, woraus folgt, dass es nicht so leicht nur temporär bleibt und man sich schwer tut, auch mal ein paar unterschiedliche Mädels in die Kiste zu bekommen und 2. wäre auch meine Freundin davon nicht begeistert, wenn ich mich jetzt regelmäßig mit nur einem bestimmten Mädel treffen würde, mit der ich mich auch noch gut verstehe, da das schon zu arg in Richtung Beziehung geht... es sollte laut ihr schon beim Unverbindlichem bleiben. Es kann natürlich auch sein, dass mein Game einfach zu schlecht ist und es könnte sicherlich auch besser sein, aber gefühlt läuft das Game auch nicht schlechter als beim durchschnittlichen PUA: Ich kann approachen, im Set bleiben, bekomme IOIs und auch NCs oder ab und zu KC, bloß bekomme ich bis jetzt keinen SNL hin und hätte wenn dann auch noch das logistische Problem, dass meine eigene Wohnung tabu ist und man woanders unterkommen müsste. Gefühlt tue ich mir auch mit dem Umstand schwer, dass ich schon eine feste Freundin habe: Wenn ich es anspreche, verlieren die Mädels spätestens nach dem 1. Abend das Interesse und melden sich nicht mehr und wenn ich es nicht anspreche, fällt es mir schwer, "natürlich" zu bleiben und die Fassade aufrecht zu erhalten, dass ich Single bin (bin da nicht der Typ dafür). Ich habe echt den Eindruck, dass für das Mädel zumindest die Möglichkeit bestehen sollte, mich auch für etwas Festes gewinnen zu können - ich denke, dass viele PUAs auch im Club oder bei SNLs dem Mädel Hoffnungen machen, dass es zumindest eventuell etwas längerfristiges werden könnte, auch wenn es am Ende nicht so kommt (Stichwort: Comfortphase mit gemeinsamen Träumen, Plänen etc.), oder liege ich da falsch? Wie komme ich also unter diesem Umständen an mein Ziel, mit unterschiedlichen Mädels schlafen zu können und was muss ich z.B. an meinem Mindset oder auch an meinem Game ändern? Freue mich über jede Anregung!
  11. Hallo Freunde, Ich habe persönlich ein Problem mit meinem Mindset und komm einfach nicht drauf. Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen, wo genau mein Problem liegt und wie ich es am besten lösen kann. Folgendes: Ich selbst bin sehr dominant veranlagt im Bett, mit "sehr" meine ich, dass ich extremes Verlangen danach habe meine Freundin (5 Jahre LTR) beim Sex zu unterwerfen. Und zwar so sehr, dass ich auch weiter gehe, wenn ich an meine persönlichen Grenzen stoße. Damit meine ich: Wenn ich extrem geil bin, will ich sie so sehr dominieren, dass ich ihr am liebsten alle Löcher gleichzeitig stopfen möchte und nachdem ich anatomisch dazu nicht in der Lage bin, hab ich auch kein Problem mir einen zweiten Kerl dazu zu holen und wir besorgen es ihr gemeinsam gleichzeitig und dann aber richtig. Ich will, dass sie sich dadurch noch unterwürfiger fühlt, weil sie sich dadurch benutzter vorkommt. Meine Freundin selbst ist extrem devot und liebt es unterworfen zu werden, von dem her liebt sie meine Machtspiele und zwar so sehr, dass eigentlich ständig mit mir vögeln will. Unsere Beziehung ist sehr stabil, wir sind wirklich sehr glücklich miteinander und hatten bis dato wahnsinns sex, auch einen dreier hatten wir schon einmal, von dem sie wahnsinnig begeistert war. Beim Dreier selbst hat sie zu mir gesagt, dass sie sich unterwürfig vorkam, weil sie quasi zwei Schwänzen gleichzeitig ausgeliefert war und weil es sie angetört hatte, dass sie sich unwohl dabei fühlte sich einem anderen Mann präsentieren zu "müssen". Bis dahin ist ja alles gut, jetzt hat sie mir allerdings im Nachhinein noch erzählt, als wir erneut auf diesen dreier zu sprechen kamen, dass sie im Vorhinein grundsätzlich eigentlich nur Interesse an einem Dreier hätte, weil sie auch mal wieder von jemand anderen gefickt werden wollte. Dass sie bei diesem dreier logischerweise eben dann tatsächlich von nem anderen Kerl als nur von mir gefickt wurde, hat sie laut ihrer Aussage eben dann besonders geil gemacht. Auf meine Nachfrage, dass sie ja gesagt hätte, es hätte sie geil gemacht so zu unterworfen zu werden, hat sie geantwortet, dass dies ja "eh auch stimmt", sie wäre geil auf den anderen Kerl gewesen, aber gleichzeitig auch auf mich, weil ich in dieser ganzen Sache durchgehend (auch über den anderen Mann) das Sagen hatte und ich ihr damit das Gefühl gegeben hätte, sie vollständig zu unterwerfen. Mein innerlichen Konflikt, den ich jetzt habe bezüglich meines Mindsets habe, ist, dass ich jetzt absolut nicht mehr weiß, was jetzt tatsächlich welches Gefühl in ihr ausgelöst hat. Ich hoffe, ich kann meine Gedanken hier richtig vermitteln, so dass ihr wisst was ich meine. Was ich meine: War sie während dem dreier geil, weil sie sich von mir unterworfen bzw von uns "genommen" und "benutzt" fühlte und war halt eben so auch auf den anderen Kerl geil (was ja in Ordnung ist und auch so sein soll), oder aber war sie die ganze Zeit über nur auf den anderen Kerl geil? Falls zweiteres stimmt, komme ich mir nämlich irgendwie blöd vor und vor allem aber irgendwie selbst unterworfen vor, was mich total abtörnt, weil ich es absolut nicht geil finde unterwürfig zu sein und ich definitiv KEIN Cuckold bin. Ich frage euch deshalb nach eurer Meinung, weil ich eigentlich in Zukunft ursprünglich wiedermal nen dreier, vielleicht auch vierer oder mehr, machen wollte, weil ich es einfach geil finde sie mehr und mehr zu benutzen, vor allem weil sie von sich selbst normalerweise sagt, sie möchte wie eine "Fickschlampe" oder wie ein "Fickstück" benutzt werden. Ich stehe aber jetzt im innerlichen Konflikt zu mir selbst, weil der Gedanke vordergründig nur von nen anderen Schwanz gefickt werden zu wollen, mich extrem abtörnt und mich von meiner Machtrolle entheben würde. Sollte das der Fall sein, wäre ich natürlich nicht auf sie sauer, dann hatten wir eben einen Dreier und gut ist, aber in Zukunft würde es wohl dann nicht mehr dazu kommen. Ich hoffe, ich konnte das halbwegs normal vermitteln und rüberbringen, schriftlich kommt ja nicht immer alles so an wies ankommen soll, aber ich hoffe auf ehrliche konstruktive und sachliche Meinung von euch. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen mein Mindset wieder grade zu rücken, vielleicht habe ich mich ja nur unnötig in etwas reingesteigert und mich total verrannt, ohne es zu bemerken. Vielen Dank im Voraus, ich weiß es war viel zu lesen. Liebe Grüße Thomas
  12. Obiges wird oft empfohlen. Mein Problem: ich kann das nicht, oder nur in Massen. Ich bin selbstreflektiert und an einschlägigen Erfahrungen reich genug, um zu realisieren, dass ich es bei der Liga, die mich interessiert, extrem schwer habe. Das hält mich nun nicht davon ab, es wenn, dann nur bei dieser zu versuchen, aber ich möchte auch nicht in Muster verfallen, die ich für lächerlich halte. Ich möchte mich selber nicht peinlich oder komplett vermessen finden. Ein anschauliches Gegenbeispiel zeigt sich mir im Betrieb: ein mässig attraktiver, glatzköpfiger Mittvierziger mit Wampe gräbt ausschliesslich jüngere, deutlich attraktivere Frauen an. Das wird von betroffenen Damen wie Umwelt abwechselnd mit Belustigung, Befremden, Mitleid oder einfach Unverständnis registriert. Interessanter ist aber folgendes: er ist komplett chancenlos - obwohl er vereinzelt als durchaus unterhaltsam und witzig beschrieben wird. Und: dies scheint ihn nicht zu kümmern oder gar beirren. Wenn denn dieser Eindruck zutrifft: Ignorance is bliss! Ich stelle also eine grosse Differenz im Umgang mit dem gleichen unliebsamen Resultat, jenem des Misserfolgs, fest. Bloss: einerseits beneide ich ihn um seine von mir unterstellte, (auch) bei mir Fremdscham auslösende Naivität. Andererseits bin ich froh, dass mein Geist Kontrollmechanismen hat, weil ich nicht so treudoof und eben vermessen sein möchte - aber da spricht mein jetziges Wesen, das sich kaum in solchen Grundelementen verändern lässt. Zumal ich in Bezug auf Erfolgsaussichten wenig Antrieb dazu habe. Glaubt mir, wenn der erwähnte Arbeitskollege beim x-ten Versuch eine attraktive Frau klar machte, wäre mein Weltbild um eine überaus erfreuliche, Mut machende und vor allem neue! konkrete Erfahrung reicher. Wer kann meine Gedanken nachvollziehen oder gar teilen? Stimmen die, die sie verachten, immerhin zu, dass es meinem Mindset hülfe, wenn ich wenigstens ein verdammtes Mal in Kenntnis der Grundumstände sähe, wie ein blindes männliches Huhn (und mit blind meine ich die Optik, sonst scheint der Typ zwar vermessen, aber cool, witzig und von sich selber überzeugt (vermessen eben;)), trotz Dauerscheiterns) so ein richtig attraktives Korn abkriegt?
  13. 1. Mein Alter 19 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung „Snapchat Instagram“+ nonverbalen Kommunikation 5. Beschreibung des Problems Ich beobachte gerad nen ziemlich lustiges Szenario Hab mit meinem „Schwarm“ aus der Schule nenZeit lang hin und her geschrieben aber sie ist nie konkret auf das Treffen eingegangen oder es kam nur ein gute Nacht🤓. Hatte darauf dann irgendwann keine Lust mehr gehabt und nicht mehr investiert und Kontakt abgebrochen. Nach nen paar Wochen nix schreibt sie mich an weil sie sieht dass wir in den gleichen Club gehen an dem Abend uns sie fragt mich ob es voll wäre an sich nichts besonderes . In der Schule kommt es aber zu keinem Gespräch , nur stärker Augenkontakt und ihre Freundinnen drehen sich um. da sie immer in einer Gruppe ist und ich immer auf den perfekten moment hoffe, hatte da bis jetzt noch keine Eier zu . In den letzten Wochen haben mich 3 Freundinnen bei Tinder und 1 von insta angeschrieben von ihr und habe gesehen dass die miteinander befreundet sind . Bekomme fragen gestellt ob ich ein Frauenversteher wäre oder wann meine letzte Beziehung war . Kann mann sagen , dass da mein Status spioniert bzw abgecheckt wird 😄 liebe grüsse
  14. BFG

    Umgehen mit Versäumnissen

    Servus zusammen! Nachdem mich das nicht mehr loslässt, dachte ich, ich teile meine Erfahrungen mal mit euch, in der Hoffnung es findet sich vielleicht jemand dem es ähnlich geht oder der einen Tip für mich hat. Folgende Begebenheit in Kurzfassung: - Vor 3 Monaten ging Beziehung (2 Jahre) auseinander, vorher Jungfrau - Seit dem im "Alles was geht-Modus" - Managementexkursion nach Dresden von der Uni aus, vergangenen Sonntag bis Freitag (vorgestern) - Ausnahmslos jeden Tag alkoholisiert, vor allem Abends - Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils ein anderer Club - Dienstag im Club First Base mit Mädchen A - Mittwoch unerfolgreich Nun zum Donnerstag, um den es auch geht. Wir waren bereits relativ früh im Club (gegen halb 11), um sicherzugehen, dass wir noch reinkommen. Hammer Club, 2 Floors, großer Aussenbereich mit Bar, Beer-Pong Tischen und Lagerfeuer mit Bänken. Mit Mädchen A habe ich bereits im Vorfeld geschrieben, sie kommt an diesem Abend auch wieder mit ihren Mädels gegen 12 im Club an . Zu diesem Zeitpunkt, war ich bereits mit 2 Mädels B + C auf der ersten Base. Mädel C gefiel mir extrem gut war ziemlich auf Körperkontakt aus und wohnte laut eigenen Angaben nur 10 min vom Club entfernt. Jackpot! Um das Interesse noch weiter zu steigern und hv zu demonstrieren, sagte ich ihr, ich hätte mich mit meinen Kumpels an der Bar verabredet, ließ mir aber Ihre Nummer geben um sich nach einiger Zeit wieder auf eine Kippe am Lagerfeuer treffen und weiter eskalieren zu können. So ging ich. Die Musik war gut, der Alkohol billig und zwischenzeitlich war auch Mädel A aufgetaucht, mit der ich dann dort weitermachte wo wir Dienstag aufgehört hatten. Irgendwie verging die Zeit viel zu schnell, ich war abgelenkt und als ich meinem Favoriten (Mädel C) schrieb war es bereits 2 Uhr....und sie....bereits zuhause. Auf den eher verzweifelten Vorschlag, sich noch auf eine Kippe zu treffen, antwortete sie dann erst am nächsten Morgen. Naja, zu dem Zeitpunkt war mir das dann noch recht egal und ich ging am Lagerfeuer alleine meine Kippe rauchen, wo ich mich direkt strategisch neben Mädel D setzte und hier auch Base 1 wieder relativ zügig erreichte. Was dann noch genau wie wo passsiert ist, weiß ich nicht mehr genau, jedenfalls ging dann auch die Mädelsgruppe von Mädchen A eine halbe Stunde vor Schluss. Ich blieb noch, schrieb ihr aber, ob wir den Abend nicht noch zu "unserem Abend" machen wollten. Leider bekam ich erstmal keine Antwort und dann war auch schon die Musik aus und wir gingen nach Hause. Da schaute ich dann auf mein Handy und las mit zunehmender Verärgerung, dass Mädchen A mir vor einer halben Stunde geantwortet hat "ok, lass was starten"... da war es dann aber auch schon zu spät... Und hier, fängt die eigentliche Frage an: Seit diesem Moment, also seit bereits 2 Tagen ärgere ich mich ununterbrochen über mich selbst. Ich ärgere mich, dass ich beim Verlassen des Clubs nicht mehr aufs Handy geschaut hab, noch viel mehr aber ärgere ich mich darüber, dass ich nicht an Mädchen C drangeblieben bin. Das ist nicht nur so ein bisschen innerlicher Ärger, sondern es fuckt mich richtig ab. Und das es mich so abfuckt, verstehe ich überhaupt nicht. Ich verstehe mich selber nicht mehr. Allein der Fakt, dass ich es geschafft habe an einem Abend mit 4 Mädels rumzumachen, was übrigens das erste mal war, dass ich überhaupt mehr als ein Mädchen an einem Abend küsse, sollte mich im süßen Duft von Erfolg und Fortschritt davontragen. Stattdessen ärgere ich mich ununterbrochen und habe das Gefühl, versagt zu haben. Wieso bin ich so gierig? Wieso geht das Gefühl auch nicht weg? Ich bekomme den Gedanken "du hättest der Studienfahrt am Schluss noch die Krone aufsetzen können und an einem Abend mit gutem Timing sogar 2 mal den Homerun laufen können" nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie komm ich mir selber, dadurch, dass mich das so "mitnimmt", völlig bekloppt vor. Was für völlig überhobene Erwartungen habe ich eigentlich...? Hat jemand schon mal so etwas ähnliches erlebt? Bzw weiß jemand, wie man aus diesem Mindset wieder herauskommen kann? Ich habe mir bereits zig mal gesagt: "Das war im Vergleich zu früher ein riesiger Fortschritt und du hast sogar noch etwas dabei gelernt, sei mal glücklich" aber irgendwie endet es immer wieder bei "hätte hätte Fahrradkette"... First world problems sag ich da nur... Vielen Dank schonmal für alle antworten! Cheers! BFG
  15. Hallo zusammen! Ich weiß nicht genau, ob jemand schon mal ein ähnliches Problem gehabt hat, aber mir wurde vor einigen Jahren, als ich noch in der Schule war von mehreren Schülern gesagt, dass ich komisch laufen würde. Seit dem fühle ich mich oft unwohl wenn ich irgendwo lang gehe und andere mich anschauen, weil ich denke dass sie meine Art zu laufen ebenfalls komisch finden. Besonders im Sommer, wenn ich keine Jacke an habe, die alle Bewegungen etwas verdeckt, fühle ich diese Unsicherheit in mir. Das Problem ist, dass ich nicht mal genau weiß was ich falsch mache, weil das einfach meine natürliche Gangart ist, die sich jedoch anscheinend von der anderer unterscheidet. Ich zähle mal ein paar Sachen auf, die mir noch in Erinnerung geblieben sind. "Du läufst als hättest du einen Stock im Arsch" oder dass ich die Arme beim Laufen wie ein Roboter bewegen würde. Generell habe ich von Natur aus wohl eher eine leicht weibliche Gangart, da ich die Schultern kaum bewege. Außerdem habe ich ein Hohlkreuz. Ich war damals außerdem relativ dünn. Mein Vater meinte mal, dass ein männlicherer Gang von alleine kommen würde, wenn ich trainieren würde, was ich seit 1,5 Jahren auch tue. Ich habe dann oft darauf geachtet, meine Schultern nach hinten zu ziehen (bzw. Brust raus) und möglichst auch so zu laufen. Irgendwann meinte meine Mutter dann mal, dass ich meine Arme dichter an den Körper ziehen sollte, was mich dann erneut verunsichert hat. Das ganze ist schon eine Weile her und wahrscheinlich lange nicht so schlimm, wie ich es beschreibe, aber irgendwie ist das ganz tief in mir verankert. Ich weiß nicht mal, ob ich immer noch einen, auf andere komisch wirkenden Laufstil habe, oder ob sich das einfach nur in meinen Kopf eingebrannt hat. Ich weiß auch nicht, wen ich zur Beurteilung fragen kann und was ich genau daran verändern kann. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
  16. Guten Abend zusammen, ich hab ein kleines Anliegen undzwar ist es so, dass ich anscheinend einen Bösen-Blick hab. Wenn ich beispielsweise in der Stadt bin und ich zufälligerweise Freunde treffe, dann fragen diese mich, wieso ich so böse schauen würde. Ich mache es echt nicht bewusst, anscheinend sieht mein neutraler Blick, so böse aus. Ich hoffe ihr versteht ungefähr, was ich meine. Das Problem hab ich schon "behandelt" indem ich meine Lieblingslieder höre und diese im Kopf mitsinge. Habt ihr Erfahrungen damit, oder vielleicht Tipps, wie man das ändern könnte?
  17. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  18. Hi, ich hab mal eine Frage und hoffe auf ein paar gute Ratschläge. Bin mir nicht ganz sicher, ob es das richtige Forum ist. Wie schafft ihr es, nicht ständig an Frauen denken zu müssen? „Sich ablenken“ ist mir etwas zu pauschal. Gibt es da konkrete Techniken? Oder einfach nur Sport, Hobbys etc. Etwas zu meinem Hintergrund: M34, seit über eine Jahr aus ner LTR (>10 Jahre) heraus, entsprechend viel nachzuholen. Seitdem eine Art FB über paar Monate, jedoch vorbei (sie wollte mehr, ich nicht) und ein paar Dates. Standig kreisen meine Gedanken um getroffene Frauen, verpasste Chancen oder die nächsten Targets. Irgendwie unbefriedigend. Stay safe! Marshall
  19. Guten Abend, ich versuche momentan krampfhaft, im Onlinegame Frauen dazu zu bringen, für ONS vorbeizukommen, komme dabei auch immer sehr schnell zur Sache, weil ich weiß was ich will. Erfolge sind bisher noch nicht zu verzeichnen, aber sobald sich wieder irgendwas andeute, raubt mir das einige Zeit, die ich eigentlich für die nächsten Wochen ins Lernen investieren sollte. Das heißt, einerseits will ich möglichst viel Sex nachholen, die Möglichkeit nun alleine zu wohnen nutzen, andererseits klappt es anscheinend aktuell nicht über wenige Zeilen/Klicks und ich bin dann zu lange damit beschäftigt, da weiter zu arbeiten. Das heißt, ich muss irgendwie ein Mindset kreieren, dass momentan andere Sachen wichtiger sind und erhoffe mir davon vielleicht noch, dass über diese Gelassenheit auch einige Dinge von selbst auf mich zukommen. Jemand Ideen?
  20. Habe ein Problem. Habe mit einem mädchen zurzeit was am laufen, und ich hab sie auch sehr gern, aber das ganze beeinflusst meine motivation frauen kennenzulernen sehr negativ. Denn anstatt dass ich jetzt am wochenende fort geh kommt sie vorbei und schlaft bei mir weil ich mir halt denk warum sollt ich mir die mühe machen wenn ich eh sie hab. Oder ich hab’s auch gestern bei der firmen weihnachtsfeier extrem gemerkt, da waren unzählige frauen die ich ansprechen hätte können, aber ich hab mir halt immer gedacht warum soll ich mir die mühe mache wenn ich zurzeit eh sie habe.Das Problem is aber dass ich eigentlich keine bziehung suche, und ich frauen kennenlernen will. Meine motivation fortzugehen und frauen kennenzulernen ist dadurch zurzeit echt am arsch.. und ich hab das mädchen ja auch irgendwie gern, ich muss aber trotzdem auf dauer denken. hat jetzt wer tipps wie ich meine motivation zum frauen kennenlernen wieder zurück kriege? Ist kontakt abbrechen die einzige möglichkeit?
  21. Ich bin 50 und gehe gerne in Club's zum tanzen und feiern. Meißt auf die Ü30 Party's. In der Regel lerne ich eine Menge Frauen einfach so beim tanzen kennen. Wenn mir eine aber besonders gefällt spreche ich die aber auch aktiv an. Meine Target's sind dabei immer so 40+. Ich suche mir dabei immer eher die zaghaften, schüchternen raus (die gefallen mir irgendwie) obwohl ich viel lieber Frauen habe die da charakterlich robuster sind. Die Set's crashen dann, weil kein richtiges Gespräch in Gang kommt. Mich nervt das regelrecht das sie damit nicht umgehen kann das sie von mir angesprochen wird. Ich werde dann auf eine unangenehme Art provokant und schieße mich damit selbst aus dem Set. Ich kann es den Damen nicht Übel nehmen - so hätte ich auch keinen Bock auf mich. Das Rennen bei diesen Frauen machen dann die Buben die ruhig und entspannt sich den Abend für sie Zeit nehmen. Kennt ihr das? Wie geht ihr damit um? Was stimmt da nicht mit meinem Innergame? Wenn das Set erstmal läuft bin ich entspannt und nicht so hart am pullen.
  22. 1. Mein Alter 23 2. Alter der Frau 21 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 2 Dates 4. Etappe der Verführung Sex 5. Beschreibung des Problems Ich habe vor einem Monat über Tinder eine sehr interessante Frau kennengelernt mit der ich mich auf Anhieb gut verstanden habe. Ich konnte bereits Erfolge erzielen, aber hier nun mein Problem. Wir haben Nummern ausgetauscht und uns fürs 1. Date verabredet. War ein sehr angenehmes Treffen mit viel Gesprächsstoff und einem KC bei der Verabschiedung. Zwischen dem ersten und zweiten Date vergingen 2 Wochen und es machte den Anschein, als ob sie wirklich interessiert ist, da nach kurzfristiger Absage vor dem zweiten Date ihrerseits sofort ein Alternativtermin vorgeschlagen wurde. Zwischenzeitlich tauschten wir uns über Whatsapp aus (ich weiß, nicht optimal...) und es kam dann auch zum zweiten Date. Ich zog mein Game durch und es kam zum FC bei ihr daheim. Am nächsten Morgen fragte sie mich noch, ob ich eh gut nach Hause gekommen bin etc. Alles in allem war ich also zufrieden. NUN das Problem: Sie meldete sich die darauffolgende Woche gar nicht und nach einem ignorierten Anruf fragte ich sie 2 Tage später (Freitag), ob sie am Wochenende mit mir zur Weinverkostung mitkommen mag (zu needy?). Bis Sonntag keine Rückmeldung und dann die etwas unerwartete Nachricht, dass es ihr leid tue und sie erst aus einer 4.5 Jahre LTR kommt und vorerst nichts Ernstes will und Zeit für sich selbst brauche. Es sei vermutlich besser, wenn wir uns nicht mehr treffen würden. Ich antwortete kurz und knapp mit „Danke für deine Ehrlichkeit. Alles Gute noch!“ Danach kam „Dankeschön, dir auch!“ und seitdem Funkstille. 6. Frage/n Ich weiß nicht wie ich das einordnen soll. Vermutlich ist mein Ego gekränkt, weil ich sie sehr anziehend finde. Was treibt sie zu dieser Aktionen? Denkt ihr, dass noch Attraction vorhanden ist und sie sich nach dem Gefühlschaos sich wieder meldet? Wie soll ich mit der Situation umgehen? Freeze ist auf jeden Fall mal klar, weil ich ihr nicht nachlaufen werde. Inwiefern ist ein Regame realistisch nach einiger Zeit? Danke für euren Support! A
  23. 1. Dein Alter 32 2. Ihr Alter 30 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: fast immer, wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe Text 9. Fragen an die Community: Guten Morgen, nachdem ich im Sommer (mal mehr oder weniger erfolgreich) für meine sonstigen Verhältnisse viele Dates hatte, hatte ich über Parship meine jetzige Dame kennengelernt. Geschrieben, getroffen, kennenlernen und man merkte, dass da die gegenseitig Anziehung sehr stark zu sein schien. Viele Gemeinsamkeiten etc. ... also "machten wir eine LTR aus". Sie sagte, sie wolle nicht nur eine FB sondern was festes, ich stimmte quasi zu. Das war vor gut 2 Monaten. Ansonsten zur Vorgeschichte ihrerseits: sie ist seit März Single gewesen (kam aus einer 14jährigen Beziehung), tobte sich im Sommer ebenfalls ein wenig aus (Tinder, Parship und co) bevor wir uns trafen. Auf Parship fand sie auch einen alten Kumpel aus vergangenen Zeiten wieder. Man sieht ja erst nicht, mit wem man schreibt (Fotos unscharf) und als sie beide freigaben, bemerkte sie es. Ihn lernte sie quasi zeitgleich mit mir (wieder) kennen. Erzählte sie mir auch, auch dass sich beide trafen (mit Kind jeweils, sie hat ne 4jährige Tochter, seine ist 5). Soweit alles kein Problem, auch ich habe weibliche Freunde, mit denen ich mich treffe. Teils im Zuge des Musikmachens, teils halt einfach so. Sie ist nicht ganz so von meinen weiblichen Freunden begeistert, vor allem meine beste Freundin ist ihr ein Dorn im Auge, aber da habe ich mich nicht beirren lassen und etwas schnippische Kommentare ihrerseits immer ignoriert. Andererseits gab ich ihr ja auch die Freiheit Freunde zu treffen, daher war das für mich auch nie ein Thema, was ich mit ihr diskutieren wollte. Vor 2 Wochen besprachen wir unsere Silvesterpläne. Ich hatte noch keine direkten, war aber von ausgegangen, dass wir beide vermutlich was machen. Zumindest war sie meine Präferenz. Sie wusste noch nicht, ob es klappt, da sie da vielleicht ihre Tochter hat, welche mich noch nicht kennt und wo sie das mit dem Kennenlernen gern langsam angehen lassen will, was ich auch ok finde. Sonntag war ich bei ihr. War ein sehr guter Abend, gleich Sex nachdem ich da war (sie führte mich direkt ins Schlafzimmer). Danach redeten wir bisschen (Kommunikation sollte man ja auch nicht vernachlässigen :D) und da sagte sie dann, dass ihr Plan für Silvester nun feststehe. Sie erzählte mir, dass sie mit Johnny (Name geändert) an die Ostsee fährt. Mit Kind jeweils. War ein wenig perplex in dem Moment, da ich damit nicht rechnete, blieb aber äußerlich locker und meinte nur "ja, klingt nach ner coolen Idee". Innerlich dachte ich aber "WTF". Hätte mit vielem gerechnet, aber dass sie mit ihm wegfährt nicht, da es auch die letzten Wochen nach dem Treffen mit ihm diesbezüglich relativ ruhig war, was sie so über ihn erzählte. Sie fragte dann "und du bist gar nicht eifersüchtig?" und meinte, dass ihr Ex (den sieht sie aufgrund der Umgangsregelung mit der Tochter noch relativ regelmäßig und sie erzählen sich noch viel) sagte, das würde er niemals erlauben und denkt, ich würde da auch so reagieren. Sie war also scheinbar erstaunt, wie ruhig ich da blieb und da nicht protestierte oder was gegen sagte. Ich sagte zu ihr dann nur "nee, nicht eifersüchtig. Wenn was passiert, passiert es eh, ob ich nu vorher mir nen Kopf mache oder nicht. Und wenn was passiert, dann muss man mit umgehen und ggf. Konsequenzen ziehen". Sie stimmte zu. Wir wechselten das Thema und hatten nochmal Sex. Bin dann los. Im Auto kreisten meine Gedanken. Weil einerseits will ich mein gesagtes auch leben, also sprich meine Lockerheit nicht nur "vorspielen" sondern auch so fühlen, habe ich aber nicht wirklich. Beruhige mich in Hirnfickmomenten immer mal damit, aber so ganz ist dieses komische Gefühl nicht weg. Gestern war ich wieder da. Sie erzählte dann, nachdem ich sone halbe Stunde da war, dass sie nun gebucht hat. Ein Ferienhof, eine Ferienwohnung dort. Für Familien, speziell mit kleineren Kindern. 3 Übernachtungen (ok, also mehr als "nur" Silvester"). 2 Schlafzimmer, eins mit Doppelbett und eins mit zwei getrennten Betten. Sie würde aber mit ihrer Tochter das Doppelbett nehmen, da sie angst hat, dass diese aus dem Einzelnen nachts rausfällt. Meinte dann "ja, alles andere wäre ja auch ein bisschen frech" (ok, vielleicht nicht unbedingt weise gewesen, das zu sagen. habs aber vom Ton her möglichst lustig/locker versucht rüberzubringen). Ansonsten, da sie Fotos zeigte, meinte ich nur "sieht gut aus, ist schön da, fetzt". Viel mehr fiel mir in dem Moment nicht ein. Sie schrieb mit ihm dann aufm Handy und las mir seine Antwort auch vor. Er schrieb irgendwas, dass es gut aussieht und ihm aber klar war, dass sie was tolles für beide raussucht. Sie grinste über beide Ohren und meinte, sie freut sich sehr drauf und sie hätte dieses Jahr ja keinen Urlaub gehabt und kommt nun doch noch raus. Mir lag auf der Zunge zu sagen "gut, Urlaub hättest mir mir auch haben können". Aber hab mich zurückgehalten und gesagt "na ist doch cool, kommst doch mal raus noch dieses Jahr". Ansonsten hing sie den Abend über relativ viel am Handy. Zeigte mir zwar oft, was sie so auf Pinterest gefunden hat etc., denke aber schon, dass sie mit ihm auch geschrieben hat. Irgendwann pennte sie bei mir angelehnt ein. Weckte sie und meinte, ich haue dann los. Gelaufen ist gestern sonst gar nichts. Mein früheres Ich war teils sehr needy, teils eifersüchtig und hätte definitiv anders reagiert. Nicht mit Verbot des Ganzen aber schon in Frage stellung und was das soll, das "gehört sich nicht". Ich versuche seit einigen Jahren lockerer zu sein und denke mir, was passiert, passiert eh und mit Eifersucht, Needyness etc macht man mehr kaputt, als dass es was bringt. Nach außen hin versuche ich das auch so aufrecht zu erhalten. Leider kommen aber innerlich immer wieder ungute Gefühle auf. Die Dauer unserer "Beziehung" ist ja auch eher Kennenlernphase. In Summe kennen wir uns 3 Monate, das ist ansich nix. Witzig ist, dass sie mir den Kopf abreißen würde, wenn ich mit meiner besten Freundin 3 Tage wegfahren würde (würde ich auch nicht machen, da ich sowas unpassend finde irgendwie). Nun gut, Silvester bin ich nun bei meiner besten Freundin. 😄 Verhaltenstipps? Übertreibe ich mit meinem unguten Gefühl vielleicht?
  24. Hallo liebe Forumsmitglieder, nachdem ich mich nun seit fast einem Jahr in der Opferrolle befinde, muss ich endlich meinen Arsch hochbekommen. Ich möchte noch einmal kurz etwas zu mir schreiben: Ich habe im letzten Jahr mit PUA angefangen, weil ich mit meinen 25 Jahren (jetzt 26) keinerlei Erfolg bei Frauen hatte. Was aber daran lag, das ich überhaupt nichts unternommen habe. Ich litt während meiner Jugendzeit (fast 10 Jahre) unter schlimmer Neurodermitis und später kam noch schwere Akne dazu. Von Selbstbewusstsein war überhaupt nichts zu sehen. Ich habe das alles hinter mir, bin heute (fast) beschwerdefrei und habe im letzten Jahr mit PUA angefangen. Ich startete das Bootcamp. Zu Beginn war es schon schwierig fremde Leute zu grüßen. Irgendwann konnte ich Frauen auf der Straße ansprechen und wurde immer besser. Meine Ansprechangst war eigentlich kaum noch vorhanden. Ich habe das alles alleine gemacht, ohne Unterstützung von anderen. Der damals maßgebliche Erfolg war das Mindset. Ich schaffte es meine Gedanken und meinen Verstand so zu programmieren, das ich bei nichts scheiterte. Ich machte lediglich Fehler und konnte aus diesen lernen um es beim nächsten mal besser zu machen. Mein ganzes Denken war proaktiv. Ich wollte den Erfolg so sehr (ich sagte ich werde zu 100 % im Jahr 2017 Erfolg mit Frauen haben), das ich mir absolut sicher war, endlich bei Frauen zu punkten (hinsichtlich einer Beziehung oder Sex Affäre). Ich baute mir selbst viel zu viel Druck auf. Besonders die Sticheleien meiner Familie und einiger Freunde (wie kommts eigentlich das du immer noch keine Freundin hast? ect...) spornten mich noch mehr an. Ich muss ehrlich zugeben ich wollte auch vor anderen damit prahlen was ich jetzt für eine heiße Frau an meiner Seite habe (wenn ich denn Erfolg hätte). Nun hatte ich im letzten Jahr aber keinen Erfolg und da ich noch im Oktober, November, Dezember im Ausland war, hatte ich kaum Möglichkeiten HB´s kennen zu lernen (war in Tansania). Und etwa vor einem Jahr hörte ich dann von Red Pill und der MGTOW Bewegung. Jene Leute die keinen Erfolg bei Frauen haben und oftmals aus dem PUA Bereich kommen. Für mich ergab plötzlich alles einen Sinn warum ich keinen Erfolg bei Frauen habe und wohl auch nie haben werden. Ich bekam einen Perspektivenwechsel und nahm meine Umwelt so wahr, wie es jetzt in meinem Gehirn programmiert. Aussehen, Geld und Status sind die Dinge die man braucht um bei Frauen Erfolg zu haben. Ein Kollege, der selbst PUA gemacht hat ist ebenfalls zum MGTOW geworden (ich habe erst durch ihn davon erfahren). Seine Überzeugungen wurden auch meine Überzeugungen. Ich verschwendete keine Zeit mehr um Frauen kennen zu lernen. Es entwickelte sich im Laufe der letzten Monate auch eine gewisse Arroganz, in dem Sinne das ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe und genau weiß was für Frauen wichtig ist. Charakter ist völlig unwichtig, entscheidend sind Status und Arroganz. Meine Gedanken zerstörten mich zunehmen selbst. Das was ich dachte hat sich manifestiert. Und unsere Gedanken führen nun mal zu Handlungen oder nicht Handlungen (bei mir negativ). Es gab in diesem Jahr immer mal wieder Phasen wo ich wieder zurückrudern konnte und ein paar Frauen ansprach. Auch erhielt ich einige Nummern, woraus aber nichts wurde. Mit meinen Red Pill + MGTOW "Wissen" konnte ich dann alles logisch begründen. Aber ich merkte das mein Selbstbewusstsein zunehmend sank. Auch im Job fühle ich mich nicht mehr sicher. Ich habe wieder starke Angst vor Kritik bekommen und Fehler zu machen. Ich glaube in dieser Woche ist dann das Fass endgültig übergelaufen. Ich war seit längerem mal wieder im Forum und las im Thread "Realistische Ansprüche". Durch meine selbst gesetzten Limitierungen, wollte ich es den ganzen PUA´s mal so richtig zeigen. Jene Idioten die immer noch glauben durch innere Werte bei Frauen punkten zu können. Jedenfalls ist es ziemlich ausgeartet. Meine Wut und Frustration nahmen überhand. @Helmut schrieb mir ganz klar: ich habe die Entscheidung. Entweder ich bleibe in meiner Opferrolle oder ich fange endlich wieder an, an mir zu arbeiten. Für einen Tag hinterfragte ich die vergangen 10...11 Monate. Eigentlich war vieles voller selbstzerstörerischer Gedanken. Ich war weder glücklich noch selbstbewusst. Ich war ein Opfer der Umstände und negativer Gedanken. Will ich wirklich so weiter machen? Wie fühlte ich mich im letzten Jahr? Die meiste Zeit großartig, da ich durch PUA ein starkes Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Kurioser Weise habe ich vor einigen Monaten das Buch "Mindset" von Carol Dweck gelesen. Sie beschreibt zwei Arten von Menschen. Jene die das "fixed Mindet" haben und voller negativer Gedanken sind und die anderen die das "Growth Mindset" haben. Letztere denken stets proaktiv und erzeugen ihre positiven Handlungen und Gefühle durch eine positive Denkweise. Und genau um das "Growth Mindset" soll es hier gehen. Es war das was mich im letzten Jahr so unglaublich voran gebracht hat. Und dieses werde ich wieder aufbauen. Es wird einige Zeit dauern bis ich die negativen Glaubenssätze eliminiert habe. Danke auch an @Sam Stage , den ich vor einigen Wochen persönlich getroffen habe und dessen Bild viel positiver von mir ist, als ich mich selbst wahrgenommen habe. Ich möchte mich in diesem Thread sehr intensiv mit meinem Mindset beschäftigen. Seit gestern habe ich wieder angefangen zu leben und fühle mich seit langen endlich wieder gut. Weil ich weiß das ich gut genug bin, weil ich weiß das ich mir selbst ein schönes Leben gestalten kann. Bezüglich Frauen möchte ich gar nicht so auf Massen Aproaches zurückkehren. Vielmehr interessiert mich die Qualität der Gespräche mit Frauen. Ich freue mich riesig endlich wieder Frauen mit einer gesunden Denkweise anzusprechen. Mit diesem Thread möchte ich gleichzeitig auch ein Versprechen abgeben: Ich werde, nach bereits mehreren Versuchen, ein für alle mal der negativen und selbstzerstörenden Denkweise von MGTOW und Co entsagen. Ich bin es leid durch meine negativen Gedanken wieder in meiner alten Opferrolle zu sein. Stattdessen möchte ich an mir arbeiten. Ich möchte auch keine Frauen kennen lernen um anderen etwas zu beweisen. Ich möchte dankbar sein für meine Gesundheit, meine tolle Familie und Freunde und den Reichtum den ich habe. Und natürlich für das Forum. Besonders danke ich auch denen, die mich hier so stark unterstützen. Ich habe euch und mich die letzten Monate ziemlich enttäuscht. Gerade fühle ich eine große Zuversicht auf die Dinge die mich erwarten. Ich werde öfter hier posten, von meinen Gedanken, Erfahrungen und bin natürlich auch froh über alle Ratschläge und Hilfen. Euer Tom
  25. 1. Dein Alter: 33 2. Ihr/Sein Alter 33 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut 2x pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Mindset Ich habe mal wieder ein Problem bei dem Ihr mir helfen müsst. Wir sind seit 2,5 Jahre zusammen und würde die Beziehung eigentlich als harmonisch bezeichnen. Vor 3 Wochen gab es einen sehr heftigen Streit. Sie hat sich sehr respektlos verhalten und mich verbal sehr verletzt. Näher möchte ich vorest nicht darauf eingehen. Innerlich habe ich ihr die dunkelgelbe Karte für ihr Verhalten gezeigt. Auch bin ich bereit sie verlieren zu können. Meine Freundin ist ein Mensch der nicht nachttragend ist, im Gegensatz zu mir. Andererseits habe ich ein sehr großes Selbstwertgefühl im Gegensatz zu ihr. Grundsätzlich ist sie in der Beziehung ein sehr anhänglicher und lieber Mensch und mit Sicherheit eine HB9. Aber manchmal hat sie Phasen, in den ich denke, mit einem absoluten Psycho zusammen zu sein. Ich wollte zuerst die Details des Streits hier aufführen, mein Ego puschen und von der Community hören, dass ich mir sowas nicht bieten lassen muss und ggf. meine Beziehung beenden soll. Jedoch möchte ich einen anderen Weg gehen. Ich habe seit diesem Streit die Kontrolle über meine Gedanken und meine Beziehung verloren. Meine Gedanken kreisen….bist Du noch glücklich mit ihr?…wie schlecht sie doch ist… wie soll die Zukunft mit dieser Frau aussehen? … wie werden ich sie los? Ich suche förmlich nach ihren Fehlern. In meiner letzten Beziehung war dieses Phänomen nach einem Bruch ebenfalls da. Die Beziehung ging dann nach einer Zeit kaputt. Es ist also ein Problem, welches sich wiederholt. Ich kann innerlich einfach nicht verzeihen. Vielleicht bin ich nazistisch veranlagt? Könnt ihr mir helfen meine Gedanken wieder in die richtige Spur zu bringen?