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  1. Hallo zusammen, ich werde dieses Jahr 27 Jahre alt, bin seit 2,5 Jahren (nach 4,5 jähriger Beziehung) Single und aktuell etwas nachdenklich über den Ist-Zustand. Zuneige ging meine erste Beziehung aufgrund der klassischen Betaisierungsgeschichte. Habe mich gehen lassen / war viel zu anhänglich / wenig mein eigenes Ding gemacht / etc. Denke ihr wisst was ich meine. Ist nahezu 1zu1 von zahlreichen anderen Beiträgen hier kopierbar. Nachdem meine Ex dann damals den (aus heutiger Sicht) unumgänglichen Schlussstrich gezogen hatte, kam ich nach mehreren Wochen Trauer langsam wieder auf die Beine. Ich fing an viel Sport so treiben, erweiterte meinen Freundeskreis, brachte berufliche wie auch private Projekte voran und befasste mich viel mit Meditation und Persönlichkeitsentwicklung. Aus diversen Büchern zu Themen wie Achtsamkeit, emotionaler Intelligenz, Umgang mit Gefühlen oder auch den Podcasts von Stefanie Stahl auf Spotify konnte ich viel ziehen, was mich bis heute nachhaltig zum positiven verändert. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen, ist der Einfluss durch euch. Seit Entdeckung dieses Forums vor ca. 2 Jahren lese ich hier wöchentlich interessiert mit. Meine favorisierten Bereiche sind hierbei Persönlichkeitsentwicklung, Affären & Freundschaft+ sowie Beziehungen. Auch den Großteil der Beiträge aus der Schatztruhe habe ich nahezu verschlungen. Sicher nicht auf alle User, doch aber auf einige hier halte ich aufgrund deren augenöffnenden Beiträge große Stücke. Würde behaupten, dass ich ein relativ großes und stabiles soziales Umfeld habe. Da sind einige Jungs dabei, mit welchen ich regelmäßig großartige Stunden verbringen darf und auch ein paar, auf welche ich mich auch in weniger großartigen Stunden verlassen kann. Auch Meine Familie (Eltern/Geschwister) bilden mir einen sicheren Rückhalt, auf welchen ich mich in jeder Lebenssituation zu 100% verlassen kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Da ich scheinbar ganz gut aussehe und in meinen social circles eigentlich schon immer der bzw. einer der Frontmänner war/bin, hatte ich bzgl. Frauen eigentlich auch nie große Probleme. Auf Partys etc. werde sogar oft ich von den Mädels angequatscht. Sehe ich eine Dame, welche mir gefällt, habe ich auch kein Problem damit auf sie zuzugehen und den ersten Schritt zu machen. Hatte ich in den letzten 2,5 Jahren 4 FBs, mehrere einmalige Geschichten und unzählige Dates. Flirten bzw. die gesamte Mann/Frau-Dynamik bereitet mir viel Spaß. Ich genieße es sehr, umgarnt zu werden bzw. zu umgarnen. Meine Ex warf mir immer vor, dass ich mich mit Frauen nicht neutral unterhalte, sondern grundsätzlich immer auch mit Ihnen flirte. Im Beruf ging es die letzten 2 Jahre auch ordentlich voran. Mir macht meine Arbeit Spaß, ich verdiene nicht schlecht, komme (wenn gerade kein Corona ist) viel rum in Deutschland und der Welt und bin Ende nächstes Jahr für die Beförderung zur Abteilungsleitung eingeplant. Soweit so gut. Obwohl das alles wie ich finde ganz nett klingt und ich insgesamt soweit mit meinem Leben auch zufrieden bin, fehlt mir in letzter Zeit doch verstärkt die Zweisamkeit einer Beziehung. Zusammen im Bett kuscheln, gemeinsam kochen, zusammen auf Hochzeiten/Festlichkeiten gehen, aufeinander verlassen, inniger Sex.... Schlichtweg das, was ich mit meiner Ex hatte. Die folgenden Umstände befeuern dieses Verlangen sicherlich noch: Corona 7 Monate Homeoffice alleine in meiner Wohnung Viele Paare im Freundeskreis Ende 2020/ Anfang 2021 hatte ich eine Art F+ mit meiner Ex Zum letzten Punkt: Die F+ mit meiner Ex wurde von ihr initiiert. Meinem Eindruck nach wollte sie wieder in Richtung Beziehung. Ich wollte das jedoch nicht, da ich aus verschiedenen Gründen nicht glaube, dass diese Reunion von langer Dauer gewesen wäre. Aus diesem Grund verlief sich das Ganze nach mehreren Treffen dann ohne großen Knall wieder. Nach unserem letzten Treffen kontaktierte weder Sie mich, noch ich sie erneut. Ist auch in Ordnung soweit. Nichts desto trotz kamen durch die Treffen natürlich wieder Gefühle wie Vertrautheit/Zweisamkeit/etc. auf, welche ich sehr vermisst habe. Nicht unbedingt wegen meiner Ex als Person, mehr wegen der Gefühle an sich. Ich weiß, dass diese Gefühle weniger mit der Person, welche diese in mir auslöst zu tun haben, als viel mehr mit mir Selbst. Auch vor der F+ mit meiner Ex wollte ich bereits wieder eine Beziehung, die Zeit mit ihr hat dies allerdings denke ich befeuert. Wie oben bereits erwähnt, hatte ich die vergangenen Jahre mehrere Frauen-Geschichten. Für keine jedoch konnte bzw. wollte ich ernsthaft Gefühle entwickeln. Natürlich habe bei manchen Damen auch ich Zurückweisung erhalten, die Mehrheit allerdings wurde nach ein paar Dates von mir "aussortiert". Vielleicht liegt es daran, dass die ganzen guten Mädels in meinem Alter hier (wohne sehr ländlich) bereits vergeben sind oder daran, dass meine Ansprüche zu hoch sind. Wirklich beeindruckt hat mich bisher jedenfalls keine. Bzgl. Ansprüche würde ich behaupten, dass diese eigentlich überschaubar sind. Sollte halbwegs mit sich selbst im Reinen sein, in etwa die Gleichen Werte teilen wie ich und optisch sollte man sich natürlich auch anziehend finden. Ohne Frage, ich bleibe lieber alleine und genieße auch weiterhin die Nachteile, aber auch Vorteile des Singlelebens, als mich auf eine feste Partnerin einzulassen, welche ich nicht auch wirklich als solche haben möchte. Ich weiß, erzwingen lässt sich nichts, ich selbst bin mein bester Partner und blablabla. Trotzdem spüre ich mit zunehmendem zeitlichen Abstand zu meiner Ex-Beziehung immer stärker das Bedürfnis, mein Leben wieder mit einer anderen Person zu teilen. Was ich mir nun von der Community erhoffe? Eventuell hat jemand Ratschläge, wie ich mit dem zunehmenden Bedürfnis nach partnerschaftlicher Nähe am Besten umgehe, ohne etwas zu erzwingen. Eventuell hat jemand Ratschläge, die zur Partnerfindung beitragen. Eventuell befand sich der ein oder andere hier auch bereits in einer ähnlichen Situation und hat Gedanken zu meiner Situation, welche er mit mir teilen möchte. Bin für jeden ernst- und gutgemeinten Input dankbar. Danke jedenfalls schon mal fürs lesen bis hierhin und BR
  2. Hallo, ich habe etwas gezögert hier zu posten, aber ich habe einiges mit mir selbst vor. Das und mehr möchte ich hier festhalten, bevor so manches sich in die Untiefen meiner Erinnerungen verabschiedet. Parallel dazu habe ich angefangen mein Leben mal chronologisch aufzuschreiben, was aber bereits über 25 Seiten umfasst. Ist viel Text, ich musste das aber mal loswerden. Vorgeschichte Vor ca. 4,5 Monaten hat sich meine Ehefrau nach 16 Jahren Beziehung, wovon wir 14 Jahre verheiratet waren und zwei Kinder daraus hervorgingen (9, 14), zum dritten mal von mir getrennt. Dem ganzen gingen bereits Trennungen in 2010 und 2012 voraus, wobei es jedesmal meine Frau war, die zurückkam. Ich hatte jedesmal hart an mir gearbeitet, Dinge erkannt und geändert, bin dann jedoch in der Beziehung früher oder später wieder in die alten Muster verfallen - Betaisierung. Dazu kommt, dass meine Frau an einem Kindheitstrauma leidet, welches sich problematisch auf unsere Konfliktsituationen auswirkte. In der Zwischenzeit bin ich der Meinung, dass sie das richtige getan hat, denn mir ist wieder bewusst geworden, dass ich meine Ehe auf Teufel komm raus nicht scheitern lassen wollte und dafür insbesondere im letzten halben Jahr einige faule Kompromisse eingegangen bin. Es ist mir aber klarer denn je: Wir passen nicht zusammen. Der Kenjii Ich bin 42 Jahre und bin in einem Elternhaus mit viel Liebe aber auch klaren Grenzen aufgewachsen. In meiner Familie war es normal Dinge teils sehr enthusiastisch zu diskutieren, was mein Kommunikationsverhalten früh geprägt hat. Mein Vater hat allerdings eine starke Entwicklung durchgemacht. In meinen frühen Jahren war er eher autoritär, er hat sich dann aber dem Buddhismus zugewandt und sich dadurch stark zum positiven weiterentwickelt. Ich habe drei ältere Geschwister zu denen ich ein gutes Verhältnis habe, aber nicht sehr oft sehe. Wir Kinder sind da sehr unabhängig voneinander. Als jüngstes Kind habe ich aber natürlich immer um Anerkennung meiner Geschwister als auch Eltern gekämpft, da ich ja der kleine war. Etwas, was heute noch mein Verhalten und Denken prägt. Zu meiner Mutter hatte und habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Ich vertraue ihr und ihrem Rat fast bedingungslos und kann mich zu jederzeit an sie wenden, was ich auch regelmässig mache. Meine erste Freundin hatte ich mit 12 Jahren und in den folgenden Jahren hatte ich auch immer wieder Beziehungen. Oftmals waren das allerdings Mädels, die mir unmissverständlich deutlich gemacht hatten, dass sie mich wollten. Ich habe sie also nicht aktiv ausgesucht, sondern angenommen. Genau die zwei Frauen in meinem Leben, von denen ich heute behaupten kann, dass ich sie aufrichtig vom ersten Moment an geliebt habe, konnte ich nie an mich binden. Die eine hab ich nur geküsst, mit der anderen hatte ich mein erstes mal, konnte sie aber nicht von ihrem damaligen Freund lösen. In der Folge war ich etwas frustiert, dass ich genau die Frauen nicht halten konnte, bei denen die Gefühle stimmten und ich wurde etwas militant in Bezug auf meine Einstellung zu Frauen. Frauen die nicht meinem Idealbild entsprachen oder mir intellektuell nichts entgegenstellen konnten, fielen bei mir direkt durch. Ich hatte zwar regelmässig Kontakt mit Frauen, aber ich konnte mich da nur schwer öffnen, was dann zur Folge hatte, dass ich über einige Jahre immer nur Kurzbeziehungen von wenigen Monaten Länge hatte und es dann sogar komplett zum Erliegen kam. Und dann lernte ich meine Frau kennen (39). Auch sie hat mich angesprochen, allerdings via ICQ. Sie war auch noch in einer Beziehung, der arme Kerl hat sich aber auch komplett zum Hündchen gemacht. Bald darauf waren wir dann zusammen und haben ca. 6 Monate eine Fernbeziehung (2h Fahrt) geführt, bis wir uns entschlossen haben, dass sie zu mir zieht. Wir sind dann bald in eine grössere Wohnung gezogen, da ich mich beruflich weiterentwickelt hatte und es zu zweit in meinem Appartment doch etwas ungünstig war. Anfang 2002 wurde meine Frau dann unerwartet schwanger. Mein erster Gedanke war, dass ich mich dazu nicht bereit fühlte. Da für sie jedoch kein Abbruch in Frage kam, haben wir das Kind bekommen und vorher noch schnell geheiratet. Die Geburt meiner Tochter war einer der emotionalsten Moment in meinem Leben, genauso wie die Geburt meines Sohnes einige Jahre später. Ich habe es nie bereut, dass wir uns für die Kinder entschieden haben. Meine Frau hatte durch die Schwangerschaften sehr viel zugenommen. Dementsprechend unzufrieden war sie, so dass sie dann 2008 mit Weight Watchers angeangen hat und viel Sport trieb. Dadurch purzelten die Pfunde und sie entwickelte sich vom grauen Entlein zum Schwan, auch wenn das Übergewicht und die Schwangerschaften natürlich Spuren an ihrem Körper hinterlassen haben. Sie wurde dann auch immer aktiver beim feiern. Sie wollte nur noch raus und sich zeigen, ich hingegen wollte meine Ruhe, ich hatte ja einen stressigen Job. Irgendwann fing sie dann was mit einem anderen Mann an und trennte sich das erste mal. Das war wie ein Schlag isn Gesicht, aber es setzte bei mir einen Antrieb in Gang über mich und mein Leben nachzudenken. Mir wurde klar, dass ich so wie ich zu der Zeit war, gar nicht sein wollte und fing an an mir zu arbeiten. Sport, neue Klamotten, Einstellung, Freunde treffen etc. Viel neues und ein tolles Gefühl, was meine Frau dann auch zweifeln liess, ob sie das richtige tat. Als wir nach wenigen Wochen wieder zusammenkamen, fühlte es sich tatsächlich wie neu verliebt an und wir konnten das Gefühl auch lange Zeit konservieren. Wir haben auch unsere Beziehung in vielerlei Hinsicht aufgepeppt und uns Zeit für uns genommen. Irgendwann verfielen wir aber beide wieder in unsere alten Verhaltensmuster, was dann Ende 2012 erneut zur Trennung führte, erneut hatte sie dabei schon einen neuen. Es war irgendwie komisch. Ich hatte das Gefühl, dass mein Trennungsprozess irgendwie dort weiterging, wo ich ihn zuletzt beendet hatte. Die Erkenntnisse kamen wieder und mir wurden erneut die Dinge klar, die aus meiner Sicht die Ursache waren. Sportlich war ich sowieso aktiv, aber ich arbeitete weiter an meiner Einstellung. 3 Monate später trennte sich meine Frau von ihrem Partner, der zwei Wochen vorher noch bald einziehen sollte, was zu einigem Streit zwischen uns geführt hatte, da es ja auch um unsere Kinder dabei geht. Es kam dann zu einer sehr emotionalen Situation, als meine Frau einen epileptischen Anfall hatte. Sie hat sich da sofort an mich gewandt, dass ich sie aus dem Krankenhaus abhole. Ich war stark aufgewühlt und mir wurde schlagartig klar, dass ich sie noch nicht ansatzweise überwunden hatte. Wir haben uns dann lange geküsst und auch Sex gemacht. Ich bin dann trotzdem erstmal in meine neue Wohnung eingezogen, obwohl wir wieder zusammen waren. Durch die Partnertherapie haben wir dann auch das Kindheitstrauma meiner Frau aufgedeckt und daran hart gearbeitet, bis klar wurde, dass meine Frau das in einer eigenen Therapie angehen muss. Wir hatten niemals ein vertrauteres und innigeres Verhältnis als in dieser Zeit. Sie hat mir Dinge aus ihrer Kindheit offenbart, die niemand von ihr weiss. Die Herangehensweise der Therapie war dann allerdings, dass es hauptsächlich darum ging, den Alltag zu bewältigen, anstatt an der Kindheit zu arbeiten - ich sage mal Symptombekämpfung. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mehr weiterentwickelte, was ich auch immer wieder mal deutlich machte. Sie war jedoch davon überzeugt. Ende 2015 wurde es dann stressig. Meine Tochter bekam grosse Schwierigkeiten in der Schule, was zu erhöhtem Druck auf sie und uns Eltern führte. Nach einigen Monaten wurde es schlimmer und sie zog sich stark zurück. Wir erkannten dann mit Ärzten zusammen, dass sie an einer Depression litt, was zu viel hin und her und grossen Sorgen führte. Meine Frau und ich waren uns da auch nicht immer einig, wie wir mit verschiedenen Situation umgehen wollten. Das hat dann wiederum zu Konflikten zwischen uns geführt. Das Ende ist bekannt. Anfang August hat sie sich dann erneut von mir getrennt. Zum Glück hatte ich schon nach drei Wochen eine Wohnung, da ich diesmal nicht sofort aus dem gemeinsamen Haus raus bin. Das hatte natürlich zu Spannungen geführt, in der Zeit wo wir noch unter einem Dach lebten. Hier kann ich nur jedem empfehlen, sich sofort aus dem Staub zu machen. Es bringt absolut nichts weiter zusammen zu leben. Es hindert eher daran, dass man den Trennungsprozess einleiten und auch Ergebnisse erzielen kann. So kam es dann auch dazu, dass ich am Tag bevor ich ausgezogen bin, trotz aller guten Vorsätze und wider besseren Wissens, zu meiner Frau sagte, dass ich immer noch an uns glaube. Ich hätte mich in den Arsch beissen können, denn natürlich sah sie das ganz anders. Nachdem ich ausgezogen war, ging es mir aber spürbar besser. Ich lebte mich langsam ein und auch mit dem Kindern funktionierte es gut. Die beiden fühlten sich bei mir wohl und ich freute mich sehr, wenn ich die beiden bei mir hatte. Ich hatte auch einen Termin bei meinem alten Partnertherapeuten, da ich von seiner Arbeit ziemlich begeistert war. Der gute Mann hat mir mal wieder die Augen geöffnet und mir mit einfachen Worten ein paar äusserst wichtige Erkenntnisse verschafft. Im Moment habe ich das Gefühl ein solch professioneller Ratgeber hilft mir sehr. Ein Verfechter der Psychologie war ich sowieso schon immer. Da die Sitzungen allerdings nicht kostenlos sind und ich mit meinem Geld aufgrund der Unterhaltszahlungen haushalten muss, weiss ich noch nicht, wie es hier weitergeht. Ab dem kommenden Jahr wird das durch den Steuerklassenwechsel von 3 nach 1 auch noch heftiger. Der Neustart Ich hatte gerade die Grundausstattung in meiner Wohnung drin, so dass ich dort vernünftig leben konnte, da lernte ich eine interessante und attraktive Frau auf der Einweihungsparty von einem meiner Mitarbeiter kennen. Es war total angenehm sich mit ihr zu unterhalten und sie fuhr auch ordentlich Kino. Sie war natürlich um 180° anders als meine Ehefrau. Grosse Klappe, starkes Selbstbewusstsein, keine Berührungsängste. Dann wurde es aber kompliziert, denn sie ist verheiratet. Wir texteten eine zeitlang, bis wir uns das erste mal trafen, was sie vorgeschlagen hatte. Da habe ich sie dann auch geküsst, wir haben gefummelt aber nicht mehr. Bald darauf hab ich sie dann auch ins Bett bekommen und sie hat daraufhin ihren Mann verlassen, was sie allerdings unabhängig von mir schon vor hatte, da sie sehr unzufrieden in ihrer Ehe war. Also kamen wir zusammen. Beide als Rebound gegenüber dem anderen. Wir hatten wahnsinnig viel und intensiven Sex. Intensiver denn je in meinem Leben. Das Gefühl, dass die Frau dermassen geil auf einen ist, hatte ich schon fast vergessen. Der Sex mit meiner Frau war zwar auch schön, aber sie kontrollierte Zeitpunkt und Menge zuletzt und ich nahm, was ich bekommen konnte. Immer. Wie auch immer, meine Freundin gab mir auf jeden Fall einen Egopush vom feinsten und mir ging es schlagartig besser. Da sie allerdings noch nicht so schnell eine Wohnung finden konnte, war sie sehr viel bei mir und sie ging auch mit Vollgas wieder auf eine feste Beziehung mit allem drum und dran, zu. Ich versuchte das zu bremsen, indem ich ihr klar machte, dass ich mehr Raum für mich brauche. Ich merkte nämlich auch, dass ich erneut meine persönlichen Baustellen in den Hintergrund rücken liess und es mir schwer fiel mein Mindset da zu stabilisieren. Etwas später wurde daraus dann sogar eine Ablehnung, da mich jedes "Ich liebe dich" innerlich unter Druck setzte - ich fühlte nämlich ganz und gar nicht so. Ich habe mir dann lange Gedanken darüber gemacht und mich dann von ihr getrennt, da mir derzeit einfach wichtiger ist, erstmal mein Leben wieder in die Bahnen zu lenken, die ich mir vorstelle. Ich bin einfach noch nicht bereit wieder etwas festes einzugehen. Da ändert auch der Sex meines Lebens nichts dran. Glücklicherweise bot sie mir aber eine Fickbeziehung an, die ich jedoch erstmal nicht wahrnehmen wollte, da ich das Gefühl hatte, dass sie sich nicht so leicht lösen kann und sie sollte sich nicht Hoffnungen machen, dass es dann bald wieder zu einer normalen Beziehung wird. Das traurige war ja auch, dass ich sie im Grunde ja wirklich sehr gerne mochte und da kein Streit oder so vorgefallen war. Es gab jedoch ein klares emotionales Ungleichgewicht. Als sie mich dann ca. 10 Tage später besuchen kam, um ihre letzten Sachen abzuholen, war demnach auch die sexuelle Spannung sofort wieder da, so dass wir dann hemmungslos 2x kurz hintereinander Sex hatten. Sie ist allerdings direkt danach gegangen, was ich gut fand. Ich fühlte mich befreit, aber trotzdem befriedigt. Irgendwie ein ziemlich gutes Gefühl. Seitdem treffen wir uns ca. 1x die Woche, haben dazwischen kaum Kontakt. Das ist für mich im Moment eine Situation, die mir ganz angenehm ist. Ich date also nun einige Frauen, habe aber eine Fickbeziehung in der Hinterhand und ich ging auch sofort wieder an meine Baustellen ran. Ich merke allerdings, dass ich mich derzeit ganz extrem mit Frauen umgebe. Hier kommt sicherlich das eingangs erwähnte Streben nach Anerkennung zum Tragen. Die Frau als Bestätigung. Ich habe nun also eine nette Frau kennengelernt, mit der ich nun joggen gehe, eine andere (klares LTR Potential) habe ich als Style Guide beim Einkauf eingebunden, mit anderen texte oder telefoniere ich einfach nur. Meine grösste Herausforderung ist aber derzeit ein cold approach einer Dame bei mir auf der Arbeit. Ich weiss nicht viel über sie, aber sie gefällt mir optisch sehr gut und sie hat immer ein Lächeln im Gesicht, was ich sehr sympathisch finde. Die Chemie stimmt und ich möchte sie gerne kennenlernen. Eigentlich habe ich wenig Schwierigkeiten auf Frauen zuzugehen, aber in diesem Fall fällt es mir doch spürbar schwer, einfach hinzugehen. Gestern hab ich zufällig noch mit einer ihrer Kolleginnen geflachst, was total normal war und mir keine Probleme machte. Gerade eben kam sie mir noch entgegen, leider telefonierte ich gerade mit meinem Chef (Ausrede). Ich weiss nicht, wie ich es schaffe mich zu überwinden, ich will es aber schaffen. Dem steht aber immer noch gegenüber, dass ich mich noch nicht wirklich bereit für eine feste Beziehung fühle, ich also auf eine Partnerin angewiesen bin, die in hohem Maße unabhängig ist und ein eigenes Leben lebt, damit der Start in eine Partnerschaft langsam voran geht. Ob ich das so alles unter einen Hut bekomme, muss ich herausfinden. Geduldig zu sein, fällt mir schwer. Eines ist aber für mich klar. Im Onlinegame will ich es nicht versuchen. Ich strebe nach anderen Zielen bzw. bevorzuge auf Menschen im realen Leben zu treffen. Da kann ich auch meine Wirkung weit besser entfalten. Ich bin zwar nicht hässlich, aber meine Stärken liegen eher bei den Soft Skills. Meine Exfreundin sagte mir z.B. dass ich eigentlich vom Äusseren gar nicht ihr Typ sei, aber ich ein geiles Arschloch mit Herz sei und meine weiche, dunkle Stimme sie ebenfalls heiss gemacht hat :) Nehme ich mal als Kompliment. Meine Ziele: - Sport erweitern durch Fitness - 10-15kg Gewicht zulegen - Rauchen aufgeben - Wohnung weiterentwickeln - Ich will meine Parterin auswählen und nicht mehr nur das nehmen, was ich sowieso bekommen kann - LB´s abbauen - Partnertherapeut reaktivieren Ich bin derzeit viel hier in der Schatztruhe unterwegs. Jede Zeile hilft mir, zeigt mir aber auch, dass ich klare Defizite habe und manche sind alles andere als einfach abzubauen. Ich gehe es aber an! Einen ganz besonders wichtigen Satz von @Herzdame möchte ich aber noch zitieren, denn Buddha sah sogar das gesamte Leben als Leiden an: Ich weiss und merke, dass sich meine Einstellung derzeit immer wieder mal ändert, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben. Ich bin total gespannt darauf, wie mein Leben in 1, 2, 5 Jahren aussehen wird. Mein Verhältnis zu meiner Noch-Ehefrau ist derzeit sehr gut. Wir haben ein vertrautes Verhältnis und sie erzählt mir unaufgefordert von ihren Dates. Macht mir auch innerlich überhaupt nichts aus, auch wenn mir ein wenig Schadenfreude erlaubt sein muss, denn bei ihr läuft es nicht so recht mit neuem Partner. Ich höre mir das wortlos an, erzähle ihr aber von mir nur Dinge, die sie auch wissen muss. Dennoch weiss ich, dass die Verbundenheit mit ihr nicht so schnell abgebaut werden kann, auch wenn es hauptsächlich das angenehm geregelte Leben ist, was ich vermisse. Kurios, wenn man bedenkt, dass wir im Grunde beide in der Beziehung nicht glücklich waren. Grüsse Kenjii
  3. Ich führe seit etwas mehr als 2 Monaten eine intensive und gewinnbringende F+. Merke regelrecht, dass ich an und mit dieser Frau wachse. Austausch über Bindungsängste ist drin, viel Meta-Kommunikation, Nähe fühlt sich toll an, Sex spitze usw. Sie hat mit Ende 30 keinen Kinderwunsch und ist absolut fein damit, dass wir uns lediglich freundschaftlich mit Plus nahe sind. Treffen uns einmal in der Woche. Dann volles Programm. (Kommunikation, Quality Time, Sex) Nun mein Problem: Ich schreibe seit wenigen Tagen mit einem absoluten Yes-Girl auf Bumble. Klein, zierlich, rothaarig, etwas spirituell veranlagt und eben total on fire, was meine Person anbelangt. Geile Sache, möchte ich meinen. Nun haben wir uns für heute (oder auch nicht, je nach Un-Wetterlage) in ihrer Stadt verabredet. Was mir aber gerade heftig zusetzt, ist, dass die Kleine 1:1 im gleichen Viertel wie meine F+ lebt. In einer 700k Stadt ist das echt schon ein großer Zufall, und das Viertel ist klein. Ich merke, dass da bei mir ein totaler Angstfilm (kenne ich von früher) anspringt. Was, wenn meine F+ uns zusammen sieht? Wird sie unser Verhältnis dann abbrechen? Sollte ich ihr sagen, dass ich parallel date? (Klare Antwort weiß ich bereits: Nein.) Ich fühle mich bei dem Gedanken sau unwohl, dass ich nun mit einer anderen Frau durch die vertraute Hood ziehen möchte. Das wirkt irgendwie total falsch auf mich. Wohlgemerkt: Würde das Yes-Girl zu mir kommen, ich hätte absolut kein Problem mit dieser Sache. Hat jemand schon mal ähnlich gefühlt und gefürchtet? Was wäre denn ein guter Weg? Bin gerade total blockiert und wünsche mir Rat. Vielen Dank!
  4. DER PICKUP --> ARTIST Hallo Anfänger der Verführung, Anfänger der Führung, Anfänger der Lebensführung! Für dich ist es mir ein wichtiges Anliegen persönliche Zeilen zu richten, um dir meine Sicht und Erkenntnis des Pickups näher zubringen. Ungeachtet was du über Pickup weißt, gehört hast oder meinst darüber zu glauben, gibt es folgendes was wir erst einmal wissen müssen. Pickup ist nicht alles im Leben. Es ist ein Werkzeugkasten von sehr vielen Werkzeugkästen die wir im Laufe unseres Lebens erhalten. Sei es durch unsere Reife oder durch unseren Willen, uns etwas anzueignen. Wenn du dich dafür entscheidest dich tiefer mit Pickup auseinanderzusetzen, dann bedenke, du bist nicht Pickup, denn du bist nicht ein Hammer oder eine Säge. Pickup ist ein Sammelsurium von Werkzeugen, welche du nutzen kannst. Aber du, der Handwerker, bist immer noch der Selbe. Das bedeutet für dich im Umkehrschluss: egal aus welchem Grund du auch immer hier her gefunden hast - mit dir ist vieles in Ordnung. Du musst nicht dein ganzes Leben oder deine gesamte Persönlichkeit in Frage stellen um Pickup zu lernen. Es ist eine Ergänzung. Nehmen wir an du bist hier weil du keinen Erfolg bei dem anderen, wunderschönen Geschlecht hast. Das bedeutet nicht das du ein schlechter Mensch bist. Es bedeutet, deine Spülmaschine ist kaputt oder funktioniert nicht richtig. Das Problem findest du nicht und du weißt nicht welche Werkzeuge du wie anwenden sollst. Also beschäftigst du dich erst einmal theoretisch über die Spülmaschine, besorgst dir die passenden Werkzeuge und lernst wie man diese anwendet. Im Umkehrschluss wirst du sehen, dir hat man diese Sache mit den Frauen einfach noch nicht erklärt. Hier findest du im Forum wie Frauen funktionieren und welche Techniken zu brauchst, um Frauen zu verführen. Dabei wirst du bestimmt erkennen, dass du dich ein Stückweit ebenso verändern wirst - nicht komplett - sondern in ein oder zwei Bereichen. Pickup erweitert deine persönlichen Fähigkeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Pickup ist damit nicht ausschließlich die Kunst Frauen zu verführen, sondern ebenso eine Kunst deine Skills allumfassend zu erweitern, zu verbessern, zu vertiefen, um deinen persönlichen Erfolg im Leben zu erreichen. Ein Leben zu gestalten, wie du es schon immer wolltest. Leider bekommen wir dies nicht in der Schule oder nicht immer in unserem Elternhaus beigebracht. So tapsen wir durchs Leben und versuchen irgendwie unsere Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen. Da kann sehr schnell Frust entstehen ohne die richtige Richtung zu haben. Ohne einen Mentor, der einem erklärt wie das Leben funktioniert und was du dir aneignen solltest. Dieses Forum ist eine Community. Menschen wie du die mehr aus sich machen wollen, sich und sein Problem verstehen wollen und vielleicht sogar einander gemeinsam sich gegenseitig zu helfen um bessere Menschen zu werden. Sei es Erfolg im Beruf zu haben, mehr Sex mit (schönen) Frauen zu haben; deine Sexualität zu verbessern; traumhafte Beziehungen zu führen wie es sie nur viel zu selten gibt; deine persönlichen Ängste zu besiegen; mehr Freunde zu haben; dich mit deiner Familie zu versöhnen - kurzum - dich wo auch immer weiterzuentwickeln. Du bist nicht allein. Du hast hier drin 150.000 Mitglieder die dir Streicheleinheiten aber auch Arschtritte verpassen und dir oftmals aufhelfen, wenn du erneut auf die Schnauze fliegst. Nicht nur theoretisch! Dieses Forum will Macher! Leute die wirklich hinaus in die Welt wollen um ihr Leben zu gestalten. Das ist das wunderbare an diesem Forum: es verbindet. Und das nicht nur mit Texten. Treffe dich mit Gleichgesinnten. Finde hier drin Freunde und Kontakte fürs Leben. Es ist eine riesige Bereicherung und du kannst nur noch Erfolg haben. Wir haben hier sehr erfahrene Mitglieder. Erfahren im Frauenverführen, im Beruf, im Thema Gesundheit und Psychologie. Du siehst, Pickup gleich Ficken, ist schon lange nicht mehr. Es ist mehr geworden. Und du wirst spätestens die Erkenntnis erlangen wie weitgehend dich Pickup weiterentwickeln muss, wenn du eine Frau gefunden hast, mit der du eine tiefgehende Beziehung führen möchtest. Das erfordert eine Verwandlung. Diese Aussage steht nicht im Gegensatz dazu, dass du dich, also du selbst, komplett verändern musst, dich komplett als Person aufgeben sollst um ein Schauspieler zu sein, der Pickup wie eine Maske trägt. Von solchen Möchtegern-Pickuppern distanziere ich mich komplett mit einer Spur Verachtung. Es ist vielmehr das Gegenteil: du wirst erst so richtig erkennen wer du eigentlich bist und was für unendlich viele Möglichkeiten du hast. Daher spreche ich vielleicht ungern über 'deine Skills zu erweitern'. Vielmehr ist es ein Entwickeln. Wie wenn du einen Diamanten aus einem riesigen Wollknäuel entwickelst. Es ist also nicht wirklich eine 'Erweiterung', sondern eine 'Vertiefung'. Und genau da wollen wir hin. Willst du das Geld da draußen, musst du tiefer in dich. Willst du tolle Frauen da draußen, führt der Weg nach innen. Deine Probleme liegen sehr selten im Außen. Ich weiß, deine Sinne sind alle nach Außen gerichtet und daher nehmen wir fast nur unsere Außenwelt wahr. Im Pickup erlernst du Sinne die dir deine Innenwelt durchleuchten. Und ich verspreche dir, dort gibt es sehr viel zu entdecken (ent-decken. Also Decke für Decke gehen wir tiefer und decken auf was darunter liegt). Pickup halbherzig zu befolgen bedeutet auch nur halben bis keinen Erfolg. Du wirst mit dieser Einstellung auch nur halbherzige Menschen und halbherzige Ergebnisse und halbherzige Beziehungen erzielen. Wenn du Pickup ernst nimmst, nimmst du dich und deine Probleme, inklusive deine Wünsche ernst. Ich will damit nicht sagen das Pickup das einzige Tool in der Menschheit ist um mehr aus sich zu machen als man ist. Aber es ist von allen Systemen die ich kennengelernt habe die mit Abstand effektivste. Aber auch hier: Pickup ist nicht alles. Nicht alle Probleme oder alle Wünsche werden gelöst oder werden wahr. Pickup kann nicht zaubern und es gibt auch diesen Tag in deinem Leben, wo du Pickup hinter dir lassen wirst - weil du dem entwachsen bist. Dann entwickelst du dein eigenes "Pickup". Oder benennen wir es als deine persönlich entwickelte Lebensweise. Und diese ist so individuell, dass du so tief in dir selbst, bei dir selbst angekommen bist, das Pickup dagegen wie ein altes Auto am Straßenrand wirkt. Doch bis dahin ist Pickup ein guter Weggefährte. Pickup ist eine Kunst, Kunst zu erschaffen. Es ist Hammer und Meißel um aus diesem Stein der du bist, einen David zu erschaffen. Stumpfes rumvögeln ist nur ein kleiner Teil von Pickup. Wer Pickup wirklich aus innerer Überzeugung betreibt, ist unweigerlich ein Künstler. Er verführt gewitzt und mit Kalkül die Frau die er ausgewählt hat. Er passt sich der ihm umgebenen Situation an und zwar gekonnt und ist flexibel sich seinem Gegenüber anzupassen und die Situation zu seinem Gunsten zu wenden. Wie im Beruf. Wie mit der Gesundheit und wie in einer liebenden Beziehung. Es ist die Kunst mit sich selbst und seinen Mitmenschen gekonnt umzugehen. Die Kunst Menschen zu lesen, sich selbst zu analysieren und wirklich im Leben aktiv anzupacken um etwas zu bewegen. Es ist die Kunst sein Schicksal so zu formen, wie du den Stein behaust mit Hammer und Meißel. Letztlich mit Pickup. Frauen zu vernaschen oder eine traumhafte Beziehung haben zu können, ist im Grunde nur ein kleiner Teil. Ein versüßter Teil, den du dir als Belohnung abholst für all dein Bemühen. Mein anliegen mit Pickup war schon immer und ist es immer noch, ein besserer Mensch zu werden als ich es jetzt bin. Und es ist mir ein Anliegen mein Umfeld zu verbessern, zu helfen wo es machbar ist, um mir die Welt in der ich lebe, zu gestalten, wie ein Kind seine schönsten Fantasien aufs Papier bringt, mit all seinen vielen Buntstiften. Ein Künstler eben. Ein Künstler ist ein Erschaffer. Ein Erfinder. Ein Problemlöser. Verführung sollte schön aussehen. Wenn ich Frauen verführt habe, war es mir nicht nur wichtig Erfolg zu haben (was genau hier Erfolg ist, sei dahingestellt. Es kann der Fick sein. Es kann auch einfach das positive Ankommen bei der Frau sein. Einen netten Flirt gehabt zu haben. Und genau das gebe ich dir als gut gemeinten Ratschlag mit, nicht zu erfolgsorientiert zu sein, nicht zu verbissen. Vergiss den Spaß nicht. Es gibt unterschiedliche Erfolge). Mir ist es immer schon wichtig gewesen, dass es auch nach Kunst aussieht. Die Verführung sollte schön sein. Wenn ein Außenstehender mich beobachtet, dass er meine Verführung oder mein Auftreten als Inspiration für sich selbst sieht. Dass andere um mich herum sagen können "Wow! Erstklassig verführt mit einer Präzision, wie ich sie noch nie gesehen habe, trotz der biederen Umstände." Vergiss gleich an dieser Stelle das du ein Perfektionist sein sollst um Frauen zu verführen oder für was du auch immer Pickup anwenden willst. Die größte Schönheit, die größte Kunst ist es, dich dabei sehr wohl zu fühlen und diesen Genuss und diese Freude auszustrahlen mit einem Charme und Charisma, dass selbst der dunkelste Ort erstrahlt und andere Menschen berührt mit einer tiefe, wo du die Menschen wie ein Magnet anziehst. Natürlich wirst du auch Neider und Hater anziehen. Wie gut das du auch wissen wirst wie du kunst- und stilvoll mit ihnen umgehst. Alles was du tust soll eine gewisse Seele, eine gewisse Schönheit inne haben. Ich persönlich habe mittlerweile , bei aller Bescheidenheit, zwei große Kunstwerke geschaffen (sorry falls sich das nach übertriebener Selbstbeweihräucherung liest), nämlich mich selbst und meine Beziehung zu einer wunderbaren Frau. Und ich verrate dir, dies ist eine stetig wachsende Wechselbeziehung nach oben. Meine Partnerin und ich waren nicht immer so. Wir sind so, weil wir beide unsere Potenziale gegenseitig erkannt (gescreent) haben und wussten, mit diesen uns gegebenen Vorraussetzungen ist etwas großes möglich. (An dieser Stelle lache ich gerne all jene armen Seelen aus, die immer noch nach Mr. Right oder Mrs. Right suchen mit einem Bilderbuchlebenslauf und völlig unrealistischen Erwartungen die jegliche Beziehung von vornherein ersticken). Sie ist eine wunderbare Frau durch mich und unsere Beziehung. Ich habe aus mir viel mehr machen können wegen dieser wunderbaren Frau. Du siehst den Zusammenhang. Und diese Beziehung betrachten wir als unser "Baby". Unser Kunstwerk. Unseren David an dem wir gemeinsam werkeln. Sei ein Künstler. Sei kein Hater, Frauenverachtender, Egoist, ewiger Gesetzesbrecher. Sei einfach ein guter Mensch dem es an nichts fehlt. Dann wirst du alle Depressionen meistern (Nein, Pickup kann nicht alle Krankheiten heilen. Aber unserem Wissen nach verschwinden durch Pickup rund geschätzt 80% aller bekannten psychologischen Probleme die Männer in der heutigen Zeit haben. Das kann sogar körperliche Erkrankungen heilen). Pickup ist kein Wundermittel, aber es ist eine Möglichkeit die Spülmaschine zu reparieren. Du hast das System erkannt und im Griff. Mit den Möglichkeiten die dir Pickup bietet, kannst du jederzeit dein Kunstwerk korrigieren, wie mit einem Radiergummi, wenn es dir nicht gefällt und das Leben (weitestgehend) so gestalten, wie es dir lebenswert erscheint. Warum ich dir all das mitgeben will liegt daran, da wir Männer und wir Frauen einige große Probleme haben. Jeder für sich und gegeneinander. Wir brauchen nicht noch mehr gefrustete Männer und Frauen. Es herrscht immer noch gewaltigen Krieg zwischen Mann und Frau und das muss ein Ende finden. Und es gibt berechtigte Gründe warum Männer unsere Frauen hassen und Frauen unsere Männer hassen. Hier wird täglich uns allen unnötigerweise gegenseitig viel verletzt und ausgebeutet. Damit haben wir nur Verlierer und das Verhältnis wird hässlich - das Gegenteil eines Künstlers. Es ist ein Weg den ich hiermit aufzeigen will, wie du dich als Mann nicht von Frauen benutzen lässt und wie du verhinderst Frauen zu benutzen. Wir wollen alle eine geile Welt haben. Wir wollen diesen Ponny-Hof. Das Leben kann ein solcher Ponny-Hof werden. Damit muss aber dieser Krieg beendet werden. Dann verschwinden viele Ängste und viele Sorgen und weder Frauen noch Männer stehen sich gegenseitig im Weg. Wo ist der schöne, stilvolle Sex? Wo sind die flirtenden Männer und Frauen die leider nach wie vor ängstlich und verunsichert miteinander umgehen? Wo der Spaß? Wo die glücklichen, erfüllenden Beziehungen? Schluss mit dem Frust und dem Hass und dem getrolle im Forum und im Leben. Wir wollen den Pickup Artist. Ein Lebenskünstler. Einen Menschen der es verstanden hat mit sich selbst und anderen in Beziehungen zu finden und nicht dem Zufall ausgesetzt zu sein. Ein aktiver Gestalter des Leben. Damit übergebe ich dich ins Pickupforum und in die Entdeckungsreise deines eigenen Seins. Die Community steht hinter dir. Die besten Wünsche. Dein Lafar
  5. 1. Ich: 42 2. Sie: 27 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 1.5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 4 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: sehr gut / unzureichend 7. Gemeinsame Wohnung? nicht mehr 8. Probleme, um die es sich handelt: Freiraum, Eifersucht, ständiges Nachdenken, Misstrauen, fehlender Respekt 9. Fragen an die Community: keine Fragen, aber für jeden Standpunkt dankbar und offen Hallo zusammen. Ich habe im April 2019 von meiner Exfrau erfahren, dass sie mich über Wochen betrogen hat mit einem Kunden von ihrer Arbeit. Ich habe diese Beziehung nach 15 Jahren und 2 gemeinsamen Kindern dann im Mai 2019 beendet und mich räumlich getrennt. Seit November 2020 sind wir nun auch geschieden. Nachdem ich dann etwa 1 Jahr lang nur daheim geblieben bin und mich in Arbeit erstickt habe und ausschliesslich für meine 2 Töchter da war, kam es Ende Januar 2020 zu einem glücklichen Zufall. Ich habe meine jetzige Ex-Partnerin kennengelernt. Nach einigen, schönen Dates sind wir ca. 4 Wochen nach dem Kennenlernen zusammen gekommen und haben kurz darauf auch beschlossen, dass sie mit ihrem Sohn zu mir ziehen sollte. Gesagt, getan. Die ersten 4 bis 5 Monate verliefen wunderschön, keine Sorgen, kein Stress, keine Eifersucht oder ähnliches. Und plötzlich ging es dann los, dass ich begonnen habe, jedes Mal eifersüchtig zu werden, wenn sie sich mit Freunden treffen wollte, jedes Mal durchzudrehen, wenn sie nicht gleich nach der Arbeit heim gekommen ist. Ich habe angefangen, sie förmlich zuzutexten, sie anzurufen und sie zu kontrollieren. Wenn sie sich nicht gemeldet hat und mir erklärt hat, was sie grade tut oder wie lange sie noch weg bleibt, bin ich förmlich innerlich explodiert. Ich habe mir 1000 Dinge ausgemalt, die sie grade tun könnte. Es ist dann soweit gekommen, dass sie von sich aus angefangen hat, mir Bilder als Beweis zu schicken. Meine jetzige Partnerin hat mir nie einen Grund gegeben, ihr gegenüber misstrauisch zu sein. Sie hat mir von Anfang an, weil sie wusste, was mir in meiner damaligen Ehe passiert ist, alles offen gelegt. Sogar ihr Smartphone, wo ich zu jeder Zeit hätte reinschauen können. Sie hat mich immer informiert, wann sie wo ist und mir meist eine Uhrzeit genannt, wann sie nach Hause kommt. Dieses Spiel hat sich bis November gezogen und dann hat sie das erste Mal die Reissleine gezogen und ist mit ihrem Sohn zusammen zu ihren Eltern gezogen. Ich habe in dieser Zeit viele Gespräche geführt und mich bewusst dazu entschieden, ihr die dringend notwendigen Freiräume zu geben. Ich konnte mich von einem auf den anderen Tag komplett umstellen, habe mich dabei gut gefühlt und sie hat die Veränderung auch wahrgenommen. Dennoch konnte sie dieser Veränderung nicht mehr vertrauen oder mir Glauben schenken, dass das dauerhaft so bleibt. Es kam zu handfesten Diskussionen, die teilweise mit Beleidigungen auf unterstem Niveau einher gegangen sind. Respekt = nicht mehr vorhanden! Im März diesen Jahres ist sie einvernehmlich komplett bei mir ausgezogen und ich habe mir professionelle Hilfe bei einem Therapeuten geholt, um mein Selbstwertgefühl zu steigern und auch kognitiv mein Verhalten zu ändern. Hier hat sich nun nach einigen Monaten Therapie rausgestellt, dass nicht der Betrug durch meine Exfrau, sondern vielmehr auch meine Kindheit (Liebesentzug, nicht gesehen werden, keine Aufmerksamkeit, mehr Distanz als Nähe) eine grosse Rolle in meinem Verhalten spielt. Letzte Woche hat sie sich mit einer Freundin getroffen und sich 4.5 Stunden nicht gemeldet. Ich hatte keine Ablenkung und war alleine daheim und nur am nachdenken. Sie hat mir vorher noch geschrieben, dass sie jetzt bei Anja angekommen sei und dass sie sich meldet, wenn sie wieder nach Hause fährt. Als sie sich dann 4.5 Stunden später gemeldet hat, ist bei mir ein Knoten geplatzt und ich habe sie am Telefon auf das Übelste beschimpft und ihr grade raus unterstellt, dass sie mich nicht länger verarschen soll und mir ruhig sagen kann, dass sie grade 4.5 Stunden lang von einem anderen Kerl gef**** wurde. Sie hat dann einfach aufgelegt und ist auch nicht mehr ans Telefon gegangen. Ich habe ihr dann per Whatsapp weiter Vorwürfe gemacht und mich am nächsten Tag persönlich von ihr getrennt, da ich so in mir gefangen war und ihr Verhalten als den grössten Fehler überhaupt angesehen habe. Wir konnten dann am Samstag Abend ein ruhiges Gespräch führen, indem ich ihr auch dann erklären konnte, dass ich mich diese Auszeit haben will, weil ich mit mir selber nicht im Reinen bin und es wohl auch noch nie wirklich war und weil ich weiss, dass meine Therapie noch sehr viel mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, um gefestigte Ergebnisse erzielen zu können. Nun ist es so, dass wir seit Samstag kaum noch bis gar keinen Kontakt haben, mich aber jeden Abend die gleichen Fragen quälen: was macht sie grade wirklich? Gibt es einen anderen? Haben wir noch eine Chance? Soll ich mich komplett aus ihrem Leben ziehen? Ich würde mich sehr über viele Antworten, Meinungen, Ratschläge und natürlich auch über Kritiken freuen, da ich echt nicht mehr weiter weiss. Danke euch!
  6. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  7. Moin Leute, ich bin schon länger hier im Forum angemeldet. Das ist tatsächlich mein erster Beitrag. Ich suche hier keine Lösung für mein gesundheitliches Problem und will auch keine Tipps haben (wirklich nicht!!!). Ich bin diesbezüglich gut vernetzt. Vielmehr geht es mir um das Mindset, das ich eurer Meinung nach brauche, um damit halbwegs gut leben zu können. Hintergrund: Ich leide seit fast drei Jahren an Symptomen des Reizdarmsyndroms (unter Anderem: regelmäßig Krämpfe im Unterbauch und Verstopfung). Das hat von heute auf morgen angefangen und seitdem nie wieder wirklich aufgehört. Die Ärzte, bei denen ich war, kann ich mittlerweile nicht mehr zählen. Organisch ist nichts zu finden. Deshalb hab ich ja die Diagnose. Nahrungsmittelunverträglichkeiten kommen nicht mehr in Frage. Die Behandlung ist abgeschlossen. Ich hab schon verschiedenste Probiotika und Ernährungskonzepte ausprobiert. Naja, darum soll es hier nicht gehen. Ich investiere viel Zeit darin, mich über Darmgesundheit zu informieren. Kurz und knapp: Ich gebe nicht auf, aber sind wir mal ehrlich...es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich das Problem jetzt aus dem nichts in 5-6 Monaten in den Griff kriegen werde... 1. Frage: Wie soll ich vom Kopf her damit umgehen? Es ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, sich großartig Hoffnungen zu machen. Je größer die Hoffnung, desto größer die Enttäuschung. Positiv denken ist gut, sofern der Gedanke halbwegs realistisch ist. Ich hab mir vor 2 Jahren auch gedacht „Im nächsten Jahr wird alles besser“. Geändert hat sich nichts. PU: Als ich mit dem Sargen angefangen habe, war da viel Motivation. Ich hatte eine hohe Libido. Es hat sich einfach richtig angefühlt, endlich mal selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Bedingt durch meine Darmflora ist meine Libido seit fast 3 Jahren (gefühlt) nicht mehr vorhanden. Potenzprobleme sind natürlich auch gegeben. Und ja…die Darmflora ist wirklich der Grund. Auch das ist ärztlich abgeklärt. Als ich die letzten Male mit nem Kumpel sargen war, hat sich das so extrem unnatürlich angefühlt, weil einfach dieses Verlangen nicht mehr da war. Das war vor Corona. Ich hab damit aufgehört. Versteht mich nicht falsch…das Bedürfnis ist ja i-wo da (vom Kopf her), aber mein Körper spielt wirklich 0,0 mit. Das Thema PU beschäftigt mich halt noch, weil ich weiss, wie viel Spaß das Sargen am Anfang gemacht hat. 2. Fragen: Sofern ihr euch da reinfühlen könnt: Klingt das nach Excuse und Mindset Problemen oder könnt ihr mich ein wenig verstehen? Ist es überhaupt sinnvoll Frauen anzusprechen, wenn ich körperlich dauerhaft gar kein Verlangen nach Sex habe? Sollte ich es einfach nur der Entwicklung wegen machen? Muss ich mich zwingen? Irgendwas muss ich ja tun. Ich kann nicht ewig darauf hoffen, dass ich wieder gesund werde. Die Strategie hab ich jetzt lange genug verfolgt. Es gibt keine zufriedenstellende Lösung, sondern nur Kompromisse. Das Schlimmste sind nicht die körperlichen Schmerzen, die ich habe oder die Einschränkungen, die ich aktuell in meinem Leben hinnehmen muss. Nein, das Schlimmste überhaupt ist der Gedanke, dass das wahrscheinlich noch Monate, Jahre, vielleicht Jahrzehnte so weitergehen wird. Edit: Abseits der Probleme kriege ich mein Leben den Umständen entsprechend gut auf die Reihe.
  8. Sehr geehrtes Forum, ich habe letztens ein sehr bewegendes Youtube Video mit dem Titel "How NoFap Saved My Life" gesehen und wollte einmal meine Gedanken dazu teilen. Falls dies nicht das richtige Forum ist bitte verschieben. Im Video erzählt ein Mann über seine Geschichte und wie er schlussendlich beim Thema NoFap gelandet ist. Der Schlüsselpunkt der Story war ein Ereignis mit einer sehr hübschen Frau, die er ohne richtigen Grund einfach abgelehnt hat. Erst im Nachhinein wurde ihm bewusst, welche Chance er dabei verpasst hat. Pornos und häufiges Masturbieren waren hierbei die Gründe für sein Handeln. In diesem Zusammenhang betont er auch den "point of no return" bei jungen Männern: Der Punkt an dem man so viel in seinem Leben bereut, dass man Suizid begeht. Was mich bei dieser Geschichte jedoch am nachdenklichsten gemacht hat: Ich war der Typ aus dem Video. Ich stehe mit 23 Jahren alleine da und habe unzählige Chancen in meinem Leben verpasst, was ich sehr bereue. Ich habe ein sehr erfülltes und erfolgreiches Leben, mit der Ausnahme dass mir eine Frau fehlt. Sind Pornos daran Schuld? Ich will es niemals zum point of no return kommen lassen. Was sind eure Gedanken dazu? LG
  9. *bei der Überschrift handelt es sich um einen Arbeitstitel, sollte aber klar sein Worum es geht. *Falls mir hier jemand kurz erklären könnte wie es mit der Formatierung von nem aus docs kopieren text funktioniert wäre das hammer, irgendwie reagiert der editor auf nix. Ziel dieses Threads sollte es sein: 1) Mein Selbstwertgefühl(SWG) zu sarnieren! 2)Meine Motivationen hinter den wichtigsten Dingen in meinem Leben zu hinterfragen bzw. klarzustellen.(Beruf/Unternehmungen, Beziehung, Sport und schlussendlich ja auch Game/Pick up) 2a) Glaubenssätze identifizieren 2b) Bedingungen Klauseln zu identifizieren & zu beseitigen 3) Wenn nötig diese zu korrigieren bzw. die daran gebundene Tätigkeit einzustellen/verändern/ oder mit dem richtigen Mindset/Motivation weiterzuführen. Dieser Thread ist sozusagen die Fortführung der Diskussion aus dem Beziehungsforum vornehmlich mit @Helmut und @noraja ihr könnt ihn Hier lesen: TLTR: + aktuell in einer LTR (meine erste richtige) + Aktuell “technisch“ Leben auf der Kette (Selbständig, gutes einkommen) + Aktuell verunsichert wegen meinen Fetischen und wie diese mit meiner LTR vereinbar sind + aktuelle “Fear of Missing out” bzgl Game (Wenns interessiert Laycount ist bei 5 (3x so häufig full close, aber aus Potentzproblemen gescheitert,siehe meinen Beitrag) /Bedürfnis das nachzuholen + “Notorischer Selbstoptimierer und das nur um Frauen zu beeindrucken” - Meine Freundin, März 2021 Glaubensätze/Bedingungklauseln: - Ich muss mal der große Player gewesen sein um eine glückliche ggf. auch monogame Beziehung zu führen? - Ich muss selber in dem Bereich erfolgreich sein, in dem eine andere person Erfolg hat um mich mit dieser gemeinsam darüber erfreuen zu können (beispiel Gamen/ Finanzen/ Beruf etc…) - Ich muss attraktiv und anziehend sein um Spaß zu haben - Ich brauche ein schwaches SWG um getrieben zu sein und gute Leistungen zu erbringen. - Nur Leute die innerlich gebrochen sind, können wirklich hervorragende Leistungen bringen. (Wobei sich der schon langsam auflöst, aber ziemlich gefährlich ist) ----------------- Ich werde hier jetzt aber nochmal die wichtigsten Hintergründe und Eckdaten zu meiner biografie liefern + diesen eingangspost wenn nötig updaten bzw. ne kleine TLTR Übersicht meiner Entwicklung geben, für die die es interessiert. Könnte neben Themen wie “Die besten Opener bei Tinder”, “Die Reise zu meinem 100sten lay” oder “Wieso ich wegem meinem schlechten Aussehen mein leben wegwerfe(RedPill)” sicher für den einen oder anderen hier ganz interessant sein. Ich wäre wahrscheinlich froh gewesen sowas schon vor jahren zu lesen. Dazu muss ich sagen, dass mir das Forum hier von der Qualität sehr überrascht hat. Tatsächlich muss man als neues Mitglied/Wiedereinsteiger 2x hingucken, gerade weil oben genannte themen- natürlich primär ins Auge stechen - um zu checken was für nen krassen mehrwert hier einige Mitglieder abliefern. Gerade was PD/Mindset/ Innergame betrifft und ich bin gerade echt dankbar hier gelandet zu sein. Soll natürlich die rein technischen Themen oder einige wirklich gute Layreports nicht abwerten, ich denke jeder weiß wie das gemeint ist. Damit zu mir und meiner Person: Ich bin Lucky, 30 Jahre{April 2021} und bin das erste mal mit Pickup und ich glaube sogar mit diesem forum hier vor gut 10 Jahren in Kontakt gekommen. Damals hab ich mir dann einiges an Videos, Hörbuchern und Lektüre besorgt unter anderem von RSD Tyler, Ross Jeffries und natürlich auch einiges von Mysterie & Co… War aber dann auch erstmal nicht weiter relevant, weil das wie bei so vielen hier eh erstmal in Hirnwichserei geendet ist, also bisschen Theorie lesen und sich dann einbilden wie Toll man Frauen ansprechen kann. Das die Realität etwas anders ist muss ich hier wohl keinem erzählen, das ganze war von da an aber immer in meinem Hinterkopf. Ich bin absoluter Verfechter davon, dass für ein solides Game die Grundlage stimmen muss und damit meine ich nicht mal eben sein “Inner Game” zu fixen, indem man abends brav seine affirmationen runterleiert, oder noch schlimmer irgendwelchen outer game Routinen nutzt um seine Unsicherheiten autisitisch zu überspielen, sondern aufrichtig und ehrlich in alle bereichen seines Lebens hart an sich arbeitet und seinen Ängsten gegenübertritt. Dazu jetzt mal die schonungslose Story meiner Teenagerzeit bis hierhin + wo ich aktuell stehe: Meine Kindheit eigentlich recht unbeschwert bei meinen Eltern und Großeltern verbracht, komme aus der soliden mittelschicht, keine drogenprobleme bei meinen eltern oder sonstige traumatische vorkommnisse. Als junger Teenager ich schätze ich müsste so 14/15 gewesen sein fingen dann aber erste Probleme an, ich war immer sehr aktiv/überdreht und hatte allgemein ständig was zu sagen.(Heute wär ich easy auf Ritalin eingestellt). Ständig Probleme in der Schule allerdings nicht notentechnisch, sondern wegen auffälligkeiten, tadeln etc...in dieser Zeit ist vor allem die Bindung zu meiner Mutter immer schlechter geworden. Hier war ganz klar Zuneigung und Aufmerksamkeit daran geknüpft, dass ich gute Noten nach hause brachte, bzw. ihr Ideal eines sinnvollen Mitglieds der Gesellschaft erfülle. Zu diesem Zeitpunk dann auch meinen ersten “Freundeskreis” kennen gelernt. Alles eher dominante Typen aus dem Bereich Kiffer/ Gangster/Hopper/Sprayer (Mitte 00er Jahre) ständig draußen gewesen, hier gab es natürlich ganz klare Gruppendynamiken, Hierachien und Strukturen + Die “Alphas” der gruppe hatten natürlich auch die mädels am start und es wurde natürlich auch ganz klar kommuniziert wer wann, wie sex hatte. Kam mir damals so vor als wäre ich mit 15/16 ewige Jungfrau. Kurz zu mir: War sicher kein Gruppenführer, eher außenseiter, aber jetzt nicht das typische Vollopfer, bei manchen recht beliebt, bei manchen nicht. Hab aufjedenfall auch austeilen können, besonders verbal und war sicher nicht immer der angenehmste Zeitgenosse. Hatte dann aus verschiedenen Gründen, stress mit einem der Gruppenführer, das ganze ist in eine für mich ziemlich demütigenden Situation geendet, in dem ich vor versammelter Mannschaft auf die Fresse bekommen habe, keine körperlichen Schäden, anders dürfte seitdem meine Seele aussehen, bin nach hause gegangen und hab erstmal geheult und damals auch niemandem davon erzählt aus der Familie etc.... (Ich meine die hintergründe heute zu kennen, jahre später mal durch einen zufälligen gesprächsfetzen aufgeschnappt, was auch zu meiner damals relativ respektlosen umgang mit anderen Menschen gepasst hätte, wobei @helmut hier auch schon berechtigt eingehakt hat, genau darüber nachzudenken mir die schuld zu geben bei diesem vorfall→ ich werde das Beobachten & Berichten) Das war natürlich ein radikaler Schnitt hab danach nie wieder direkt was mit den Leuten gemacht bzw. hat mich das ganze für die nächsten Jahre ziemlich in die isolation getrieben. Ich war immer Jemand der gerne draußen war, aber dazu gehörten dann logischerweise die oben beschriebenen Typen, auf der anderen seite damals schon nur WoW zockende Stubenhocker mit denen ich auch nicht gut zurecht kam, hatte damals auch kein eigen PC oder Handy, weil das wiederrum mangels adequater schulleistungen unterbunden wurde. Das einzige was mir übrig blieb war Fitnesstraining/ Kampfsport und Sport allgemein, habe dann mit 17/18 auch wieder mehr Zugang zum internet bekommen (sonst nur am wochenende bei meinen großeltern) und bin recht radikal mit Tricking in kontakt gekommen, (Mischung aus Kampfkunst und Akrobatik) → war damals ganz neu, dementsprechend recht dünne Szene im deutschsprachigem Raum und war hier ganz gut connected, bzw. bin auch viel rumgekommen und hab den Lifestyle nen paar jahre lang gelebt. {Hintergrund das ganze zu lernen, war übrigens Frauen mit einem Rückwärtssalto zu beeindrucken...haha...diese Motivation erstreckt sich indirekt natürlich bis heute durch fast alles was ich tue.} In der Zeit mein Abi gemacht, ein FSJ absolviert (heute bundesfreiwilligendienst),meine erste freundin gehabt(dazu gleich mehr), ein studium abgebrochen und mich eigentlich mehr schlecht als recht als Trainer, und mit diversen Nebenjobs (wie regale einräumen bei Aldi und als Parkplatzordner) über Wasser gehalten. Ich war bis zu meinem 24 Lebensjahr ein absoluter Hobo/Punk. Keine Ausbildung, Kein Job, ich war zwischendurch nichtmal krankenversichert (ein gebrochendes Wadenbein + op kostet übrigens 12.500€ → bin fast ohnmöchtig geworden als ich den brief gelesen haben 😄 → konnte mich zum Glück rückversichern. Ich war trotzdem zwischendurch hoch verschuldet so mit 5.000€ was meinem Mindset 6 Selbstwert damals natürlich auch nicht zuträglich war, in einer Zeit in der manche Kollegen schon lange eine Ausbildung haben bzw. so langsam mit dem Studium fertig werden.. Der “Bruch “ Im wahrsten sinne des wortes, kam dann durch eine Halswirbelfraktur die ich mir bei einem Tricking- Bail zugezogen habe (Full full auf nem gartentrampolin zu Genick), der mich gut und gerne in den Rollstuhl hätte katapultieren können. Ich hatte extremes Glück, hab nen paar Wochen eine Halskrause tragen müssen, keine bleibenden Schäden, Rückenmark war nicht verletzt. Mir wurde in diesem Moment das erste mal radikal bewusst wie sterblich ich war und dass ich mir bei solchen aktionen besser vorher überlege - nicht ob ich es tue - sondern WARUM!. Es gibt Leute die Leben und Sterben für ihre Leidenschaft, diese Menschen sind von irgendetwas “höherem” Motiviert und z.T zu fast übermenschlichen Leistungen im Stande(und wenn nicht ist das auch nicht schlimm), ich hatte das Glück 1-2 dieser menschen im Laufe meines Lebens über den Weg zu laufen, ich gehöre jedoch nicht in diese Kategorie und wurde mir dessen auf brutale aber doch sehr heilende Weise bewusst. {Wenn ich das gerade so lese ggf. ein Ziel für mich irgendwann mal in einen solchen Modus “reinzutappen”} *das ist natürlich nur ein Abriss von meiner Story, werde hier ggf. noch dinge ergänzen bzw. wenn ihr rückfragen habt, fragt. Auch in den letzten 5 jahren gab es einige Episoden an krassen erfahrungen die ggf. interessant/erläuternswert sind, aber ich denke ich spreche sie an wenn der kontext dazu stimmt. Fast Forward zu heute/Status Quo: Bin damals über umwege mit einer speziellen Form der Chiropraktik/ Osteopathie in Kontakt gekommen, hatte hier gute Mentoren, hab mir einen guten Kundenstamm aufgebaut, kann vielen Menschen helfen und habe mich mittlerweile erfolgreich selbständig gemacht. → Hier schätze ich das Meine Motivation am “reinsten” ist, hab hier nicht wirklich viel mit attraktiven frauen zu tun, eher älteres Klientel, hab aber wirklich das Gefühl etwas zu bewegen, werde aber auch hier weiter kritisch in mich gehen. Ich schwimme nicht in Kohle, habe aber ein sehr gutes Einkommen, habe gute Rücklagen auch in Form von ETF´s und anderen Aktienanlagen gebildet (passiv investiert) und kann mich sehr glücklich schätzen das geld in meinem Leben einfach kein limitierender Faktor mehr ist oder ich mir darüber Sorgen machen müsste. Hab ich nen guten Freundeskreis + 1 Person mit der ich wirklich sehr intim bin und wo ich sagen muss, dass das schon fast über ne normale freundschaft hinaussgeht, nix körperliches. Gerade ändert sich jedoch vieles in meine Leben und ich merke wie mir diese Beziehung auch aus den Fingern gleitet, auch hier wird es interessant wie es weiter geht, ob es der natürliche gang ist oder an meiner momentanen Egotour liegt. Habe früher alles gemacht um Frauen zu gefallen, vor allem auch viel fitnesstraining (neben Tricking), hiervon bin ich allerdings komplett weg, weg vom aufpumpen hin, dazu, dass ich mit meinem Training als oberste Priorität meine Gesundheit und somit auch eine gute leistungsfähigkeit priorisiere. Sehe leider zu viele Menschen in meinem Beruf die sich aufpumpen und nach einigen Jahren extreme Probleme mit ihrem bewegungsapperat bekommen → warnung geht vor allem an die jungs hier in ihren 20´s und 30`s raus - es ist unfassbar was wir uns antun, um bei frauen bessere karten zu haben, oder uns das zumindest einbilden. (Ich bin 177cm und kein bisschen körperlich eindrucksvoll, früher habe ich im Fitnessstudio trainiert um meine attraction zu leveragen, was natürlich absoluter bullshit ist, zumindest für mich. Wenn ich normale klamotten anhabe, sehr ich nach nix aus, und wenn ich die klamotte aus habe bin ich halt nen durchtrainierter spargel. Fick dich Arni!) Der wichtigste Punkt von allen, ich habe aktuell eine Beziehung, zu einer wirklich tollen Frau, die ich aktuell aber noch nicht wirklich genießen kann, die Hintergründe dazu jetzt. Hintergründe: Fetisch Fantasien/ sexuelle orientierung(?). Fear of missing out / “never been there” - Glaubensätze bzgl. Dating/Game etc... Bedingungsklauseln nach @Helmut. Fetisch Fantasien/ sexuelle orientierung(?). Ich habe seit dem ich 11/12 Jahre alt bin, tatsächlich schon pre Internet HD Ära, Zugang zu zu Harcore Pornos. → schon im Grundschulalter hatte ich meine erste Latte + Samenerguss war damals 10(!), hatte also schon früh hocherotische Erlebnisse. Das ganze hat sich dann während meiner Teenagerzeit auch angefangen zu verändern, ich war immer mehr an Frauen in HighHells (Plateauhells die richtig nuttigen dinger) + Frauenreizwäsche interessiert. Irgendwann aber nicht nur das, sondern ich habe mir die ganze Sachen auch mal angezogen bzw. feier ich es wenn meine freundin sowas anzieht, Objektfetish ist also ganz klar da, sowohl wenn ich das anhab, als auch meine freundin. {Wieder Teenagerzeit}}Irgendwann kamen dann auch “Fickstückfantasien” in Spiel (Begriff kommt vom holger), was das ganze aber sehr treffend bezeichnet, kann halt nur sagen das ich Männerkörper nicht anziehend Finde, mir trotzdem gerne den Zustand von Kontrollverlust und einfach mal durchgefickt werden mir gerne Vorstelle, die Vorstellung ist halt sehr isoliert und wenn ich will kann ich darauf innerhalb von sekunden kommen. Verschiedene Rollenspiele in die richtung mit meiner freundin habe ich schon realisiert, wobei ich aber nur in der dominanten Position war, das ich selber mal gerne “rollen tauschen würde” hab ich ihr noch nicht gesagt bzw. mich nicht getraut. Auch das mit den Frauenklamotten nicht. → Sie ist halt auch eher zierlich und ich Frag mich ob sie es schafft mich da auch entsprechend “ranzunehmen”.:) → 2tens schreibe ich hier zwar ziemlich locker drüber, was mir auch gut tut, aber das wirklich real anzusprechen und auszuleben wird wohl wie alles andere ein (langer) Prozess. Noch nen kleiner Hintergrund: Diese Fantasien haben mich extrem lange natürlich verunsichert und auch blockiert. Hatte hier sowohl mit meiner ersten Freundin als auch mit einigen sehr attraktiven und korrekten ONS natürlich entsprechend negative erfahrungen, habe keinen hochbekommen weil ich mich gestresst habe, was mich dann weiter in meiner sexualität/männlichkeit verunsichert hat und das war ein teufelskreis aus dem ich tatsächlich erst vor einiger Zeit ausgebrochen bin. Vor allem durch sehr viel Geduld und Einfühlsamkeit seitens meiner Freundin. → Und vorher einigen Prostituierten wo ich es dann einfach mal “durchgezogen” habe, waren allerdings 1-2 angenehme erfahrungen dabei, hatte wirklich das Gefühl das die da Spaß dran hatten und kann es nur jedem empfehlen der dahingehen “blockiert” ist sich auch entsprechend Professionelle Hilfe zu suchen. → Tatsächlich funktioniert Screening/ grundlagen von Game auch in nem Laufhaus und ist für die Damen auch ne entsprechend angenehme abwechslung + Ihr trefft bestimmt eine die gerade einfach auch “geil” ist. → Hatte zusätzlich ein paar stunden bei einer Psychotherapeutin bzw am rande noch einigen anderen Coaches Ich hatte so einfach mehr “Sicherheit” um auch weitere Dates und Schlussendlich in das Dating mit meiner jetzigen freundin einzusteigen, war am anfang trotzdem die mega achterbahnfahrt, aber ich bin mir sicher, das dieses “Training” sich trotzdem gelohnt hat. Es war mit echten Frauen für mich einfach zu schmerzhaft gewesen keinen hoch zu kriegen und hier war der druck sozusagen etwas weg, wobei auch hier Gefühle von Scham deutlich präsent waren, wenn es einmal nicht geklappt hat. + Auch einige dates dannach immer wieder “holprig” liefen. Anmerkung hierzu habe mich oft genug bei Dates auch im Vorfeld wegen genau dieser Unsicherheiten disqualifiziert unter anderem auch bei einer langjährigen “oneitis” von mir, werde dazu nochmal gesondert was schreiben. Fear of missing out / “never been there” - Glaubenssätze bzgl. Dating/Game etc… Was mich natürlich direkt zum nächsten Thema bringt meiner “Fear of Missing out”, ich hab nen LC von 5(prfessionelle nicht eingerechnet), der locker 3x so hoch sein könnte, hätte ich oben beschrieben Probleme nicht gehabt. Und ja das nagt aktuell an meinem Selbstwert bzw. würde ich es mir gerne einfach selbst beweisen, das ich es kann. Verständlich, oder? deswegen habe ich das auch in meiner Beziehung schon kommuniziert, wie mir gerade bewusst wird logischerweise nicht “ehrlich bzw. voll transparent”, das ich weiter DG betreiben darf bzw. auch im urlaub mal nen “freischein” habe. Was natürlich auch bei ihr entsprechende Unsicherheiten auslöst bzw. ich ne solide Beziehung gerade in wanken bringe, weil ich meiner freundin mit dem Thema auf den sack gehe. Ansonsten ist meine Freundin was sexpraktiken angeht denke ich sehr offen, sie hat aber kein Bock auf dreier oder soetwas, will das der vollständigkeit hier nur erwähnen. Last but not Least: Meine daran geknüpften Bedingungsklauseln Was ich nie hatte, nie erlebt habe wird immer ein Defizit bleiben Ich muss mal ein guter Player/PUA gewesen sein um eine glückliche ggf. auch monogame Beziehung zu führen Ich muss selber in dem Bereich erfolgreich sein, in dem eine andere person Erfolg hat um mich mit dieser gemeinsam darüber erfreuen zu können Ich muss attraktiv und anziehend sein um Spaß zu haben Ich brauche ein schwaches SWG um getrieben zu sein und gute Leistungen zu erbringen. Nur Leute die innerlich gebrochen sind, können wirklich hervorragende Leistungen bringen. (Wobei sich der schon langsam auflöst, aber extrem gefährlich ist) Ich will natürlich mit diesem Beitrag mir selber helfen, ich hoffe aber auch das für den ein oder anderen, hier was dabei ist von dem er lernen kann. und werde mich deswegen kurz dazu äußern, was ich meine, bis hierher gelernt zu haben: Ein wirkliches Endziel gibt es nicht, ich habe die letzten Monate geglaubt echt was geschafft zu haben und so langsam in “ruhiges fahrwasser” zu kommen, aber erstens auch gemerkt das ich das nicht will und 2tens das dass momentan auch einfach nicht der Status Quo in meinem leben ist. Ich hab auch echt was geschafft & Gnieße meine Erfolge (noch nicht komplett), ich gehöre selber in die Kategorie “getrieben& ehrgeizig” konnte aber gerade in den letzten 1-2 Jahren einige Umstände und Erfolge auch für längere Zeit genießen, auch wenn das aus dem Beitrag eventuell garnicht hervorgeht, wollte ich das mal kurz betonen, nicht das hier jetzt einer denkt ich wär dauernd am Boden zerstört, das Gegenteil war zumindest die letzte 5 Jahre der Fall. es ist ein riesen brett an arbeit, ich würde sagen dass ich bereits seit 10+ Jahren bewusst an meiner Persönlichkeit arbeite, und es auch einige Leute gibt die an meiner Stelle wahrscheinlich schon in die klapsmühle gegangen wären, wobei ich auch glaube das es leute mit wesentlich fettern Päkchen gibt, die es trotzdem geschafft haben (soll kein Vergleich sein, sondern dich motivieren, falls dich ähnliche starke, stärkere negative Umstände bedrücken) Erfolg schwimmt oben, das gilt für Instagram, für die Natur und auch für dieses forum hier, ich schätze aber auf jeden guten Layreport kommen hier easy 99 schlechte Erlebnisse/Stunden harter arbeit an dir selbst + depressive episoden. Bin ich dankbar für meine Gesundheit und meinen Kopf, der nach all diesen Aktionen scheinbar immer noch klar denken kann(zumindest manchmal). Danke fürs lesen Lucky
  10. Hallo ich stelle mich mal kurz vor und mein Problem wird sich den eingeweihten von selbst erklären. Ich MrNiceguy vor kurzem 30 geworden habe über die Zeit, die Nettigkeitsframe personalisiert. Immer hilfsbereit, respektvoll, zuvorkommend,ehrlich und höflich... gleichzeitig habe ich aber auch ein Händchen für Frauen die es nicht wirklich wollen da ich wahrscheinlich durch meine Optik dieses Verhalten nicht signalisiere (190cm 110kg.. tätowiert, Breites Kreuz und ein Scharfer Blic, Bart, Lange Haare, kurzgesagt mag ich mich, lediglich 10kg zuviel drauf aber am abbau wird fleißig trainiert )...somit ist aus meiner Sicht ein starker Kontrast zwischen erwartung/verhalten vorhanden welches dann im Grunde dazu führt dass die mir durch die Finger rutschen ODER! Sie dann eine Freundschaft erwarten, welches ich Persönlich nicht erwidern kann da ich ich keine Zeit für oberflächliche weibliche Bekanntschaften habe,bzw dass gefühl habe dass die meine Attraction ins bodenlose senken lässt (die mir dann evtl auch noch über ihre tage und ihre Affären erzählen anfangen... Gott bewahre jeden Mann von diesem Erlebnis!) wenn ich dann wiederum diese "Freundschaft" ablehne,wird mir vorgeworfen mich verstellt zu haben damit ich sie ins Bett kriege... was so nicht Korrekt ist, Meine Person ist der Meinung dass man trotz all der Negativität die herrscht ein guter Mensch sein sollte bzw seine Werte/Menschlichkeit nicht ablegen soll. Würde mich selbst als etwas Oldschool beschreiben, hole meine Dates ab, bezahle die Rechnung,Flirte zwar gerne aber mache auch klar dass ich sie Kennenlernen möchte bzw nicht direkt ins Bett kriegen möchte, ausser es passt so wie es auch manchmal der fall WAR, "ist" kann ich leider nicht schreiben da sich die Dates auch dementsprechend reduziert haben. an die Routinierten Profis unter uns, ich brauche eure Hilfe, ist dass ein Denkfehler meinerseits?werde ich geframed?Signalisiere ich "Beta" verhalten? erwische ich die falschen Frauen oder alles zusammen? woran liegt es eurer Meinung nach? Was würdet ihr an dieser Stelle tun, Ablegen oder einfach verstecken?? falls Fragen zur Thematik oder meiner Person offen sind werde ich diese beantworten und erklären so gut es geht. Es geht mir hauptsächlich um mein Innergame, da ich langsam dass Gefühl bekomme das als ich noch verbissener in die Sache ging und einfach nicht so Bodenständig war, für die Rechnung nicht aufgekommen bin weil ich schlichtweg Pleite war,mich blöd gesagt einladen ließ waren die erfolge um längen besser als wie sie jetzt sind. Jeder Ratschlag wird angenommen und notiert. 2016 Hätte mich als einen relativ routinierten Aufreisser betitelt und war auch wirklich mit Herzblut im Game, umso mehr kränkt es mich wenn ich mit 30 weniger Erfolge verzeichne und gefühlt wieder von vorne anfangen muss. Habt ihr Bücher welches nicht, nur auf irgendwelchen 80er Methoden basiertund gefühlt die gesamte Menschheit kennt, sei es durch Youtube,Filme,Podcasts oder sonstiges. UND die höchste Form von Weisheit soll ja das gegenseitige austauschen sein, wo ich selbst viel rausfiltern kann, somit würden mich auch eure Erfahrungen interessieren. LG und die besten Erfolge
  11. Hi an alle! Eins vorab, dies soll keine Diskussion über den ''imaginären'' Ost-/Westkonflikt in Deutschland werden, falls es diesen überhaupt noch gibt. Viel mehr soll es dazu gedacht sein, neue Perspektiven, Ansichten und Meinungen zu folgendendem Erfahrungsbereicht einzuholen: der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen Mädels - gibt es überhaupt einen merkbaren (Mentalität)? Aufgewachsen bin ich in Sachsen, war aber dennoch oft in Bayern aufgrund meiner Familie und Freunden. Auch in meinem Studium bin ich mit vielen Leuten aus ganz Deutschland in Kontakt gekommen, einige aus dem ''Osten'', einige aus dem ''Westen'' (ich benutze diese Wörter sehr ungerne, da es geographisch gesehen nur EIN Deutschland gibt - es dient zur Veranschaulichung der beiden Mentalitäten). Jedenfalls stellte ich fest, dass die Mädels sich unterschiedlich darstellten und sehr unterschiedlich verhielten je nachdem ''woher'' sie kamen bzw. aufgewachsen sind (an mehreren Mädels bestätigt und immer wieder habe ich mich gewundert). Kurze Auflistung meiner Erfahrungen mit den Mädels aus versch. Regionen: ''OSTEN'' freundlich & nett, man merkt dass sie es auch so meinen (egal was es ist, ob Zu- oder Absage!) wenn sie etwas nicht wollen oder dergleichen, sagen sie es dir ''schonend'' bzw. rücksichtsvoll (natürlich nicht alle, aber sehr viele erfahrungsgemäß) selbstbestimmt weniger selbtdarstellerisch, können sich nicht soo gut ''verkaufen'' ''WESTEN'': freundlich & nett, allerdings merke ich dass es nur oberflächlich meist als Floskel gemeint ist und nicht aus dem Innern kommt - dadurch entsteht eine gewisse Distanz (auch wieder nicht verallgemeinernt gedacht!) eine Absage oder ein Korb gestaltet sich durchaus unangenehmer, z.B. durch bewusstes Ignorieren ohne zu sagen, dass man kein Interesse hat (ist mir schon mehrmals passiert) - das empfinde ich als sehr respektlos (auch nicht verallgemeinernt gedacht) sehr selbstbestimmt, hohe Meinung meist von sich (unabhängig vom Aussehen etc.) westdeutsche Mädels haben die Selbstdarstellung perfektioniert, sie können sich richtig gut ''verkaufen'' Erwartungen an einen selber sind viel höher und mehr Aufwand ist nötig (allgemein habe ich das Gefühl, dass die Mädels nicht so leicht in die Kiste zu bekommen sind aufgrund der oben genannten Punkte) Abschließend möchte ich noch sagen, dass mich vor allem diese extreme Oberflächlichkeit im Westen Deutschlands besonders stört und ich nicht weiß wie ich dieser begegnen soll, um diese zu umgehen bzw. um trotzdem eine Verbindung aufzubauen. Gibt es da einige Ratschläge? PS: ich beziehe mich auf die Altersgruppe 18-25 Jahre. PPS: Dieser Beitrag stellt meine subjektive Erfahrung und Empfindung dar. Wenn das bei jemandem ganz anders ist, bin ich daran interessiert auch diese Ansicht zu lesen 🙂 Freue mich sehr auf Eure Antworten und bin euch dankbar für Ratschläge Viele Grüße
  12. Hallo Leute, ich wusste nicht, in welchem Bereich ich das Thema besser eröffne. Meines Erachtens ist es halt was allgemeines. Nicht nur in Bezug auf Frauen oder Karriere. Man kann es wie so oft auf viele verschiedene Bereiche übertragen. Derzeit mache ich mich als Einzelunternehmer selbstständig und ich merke jetzt, im Grunde wie noch nie zuvor, wie essenziell eine "Scheiss-Egal"-Einstellung ist. Wenn man merkt, dass es regelrecht um die eigene Existenz geht, dann geht es um Friss oder Stirb. Dann merkt man auch, dass die eigenen Gedanken wie "Puh, soll ich jetzt noch diesen potentiellen Interessenten anschreiben und auf den Sack gehen?" Fuck! Just do it and just try it! Zu viele Gedanken wie ob derjenige mich für einen Spinner hält oder für zu aufdringlich, all das behindert einen erheblich. Natürlich ist wie immer der gesunde Menschenverstand gefragt und man sollte wissen, wann tatsächlich Schluss ist. Aber ihr wisst, denke ich, wie ich das meine. Auch beim Thema Frauen bin ich beeindruckt, wenn ich Männer sehe, die auf einen Korb absolut scheissen und manchmal bei der einen und selben Frau es nochmal probieren und dann klappt es auch! Hartnäckigkeit, gerade von Mann zu Frau, zahlt sich gar nicht so selten im Leben aus! Auch im Beruf gibt es Vertriebler, die absolut schmerzfrei erscheinen. Ein Call dahin oder dorthin, und wenn es ein Nein gab, nochmal probieren, und wenn es nicht geklappt hat, Next! Einfach mega fokussiert, gar nicht mehr gedanklich bei einer Ablehnung verharren. Wie seht ihr das so? Meiner Meinung nach muss man für den Erfolg neben qualitativen Kontaktanbahnungen auch hohe Quoten erzielen. KFC Gründer Sanders wurde ganze 1000 mal abgewiesen, bevor er dann jemanden fand, der sein Hähnchenrezept verkaufen wollte. Wollte einfach mal meinen Gedanken hierzu mit euch teilen und bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
  13. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 26 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) Monogam 4. Dauer der Beziehung 5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Jedes mal wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Cheers Leute, offen gesagt kenne ich mein Problem um das es sich handelt. Allerdings wurde es heute Abend nochmals so heftig getriggert, dass ich lieber hier in diesem Forum schreibe, anstatt meiner Freundin. Meine Freundin (Krankenschwester, Anorexie Nervosa diagnostiziert) arbeitet seit ca 3 Monaten auf einer neuen Station. Auf dieser Station arbeitet ein Kollege, der Ihr damals eine Hospitation , bzw die Stelle auf der Station vermittelt hat. Sie selbst hat mir gesagt, dass Sie sich, kurz bevor zusammen gekommen sind, mehrmals mit Ihm getroffen hat. Es bestand wohl auch sexuelles, sowie emotionales Interesse beiderseits (und ich bin dann eben dazwischen gekrätscht). Nun, sie arbeiten JEDE Schicht zusammen. Ich weiß, ich sollte keinen Grund zur Sorge haben, da Sie sich für mich entschieden hat. Ich weiß auch, dass er Ihr vermehrt Smalltalk schreibt (bezüglich Ihrer Arbeit), Sie auch höflich Antwortet mir jedoch nichts davon erzählt. Letzte Nacht hatte ich nur 1 Stunde Schlaf (nicht deshalb, sondern weil ich Schichten arbeite und öfters das Problem habe). Dementsprechend war ich heute auch recht müde, sie hat natürlich gemerkt, dass etwas nicht mit mir stimmt, hat mich aufgemuntert und mich beruhigt. 9. Fragen an die Community wtf, ich schreibe diese Zeilen und denke mir nur; "Was ist los mit Dir?". Was genau triggert Dich so? Meine to-do´s: Therapie (Lse - Lse) Weiter in das Thema Persönlichkeitsentwicklung einsteigen An meinem Selbstwert arbeiten Mich selbst mehr lieben lernen Meinen Trigger Punkt erkennen und kontrollieren. Falls Ihr noch weiter To-Do´s habt, raus damit. Die meisten von euch kennen mein Gefühl. Wie seid Ihr damit umgegangen?
  14. 1. Mein Alter: 35 2. Alter der Frau: 30 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 2 4. Etappe der Verführung: Sex (beim 2ten Date) 5. Beschreibung des Problems: Erstes Date (Mittwoch) spazieren gehen, dann mit meinem Auto zu Mecces drive in, innige Umarmung am Ende. Zweites Date dann bei mir (Freitag/gestern). Flasche Wein getrunken, viel gequatscht, ich hab ihre Füße gestreichelt und mich langsam körperlich genähert, sie war offen für die Berührungen, habe versucht zu küssen wurde geblockt, nach einer halben Stunde nochmal und wurde dann erwidert. Es kam eins zum andern und wir hatten Sex. Mitten in der Nacht ist sie dann um 3 uhr gefahren, gefühlt irgendwie geflüchtet. Ich war ziemlich betrunken von dem schlechten Wein und habe ein NoGo abgeliefert, und zwar als sie gegangen ist gefragt ob sie sowas öfter macht. In der Nacht meinte sie dann per Whatsapp noch als sie zuhause angekommen ist, dass alles gut ist. Heute dann die Nachricht, dass sie sich richtig mies fühlt, dass wir so schnell sex hatten und das der spruch einfach nur OMG ist (gebe ich ihr absolut recht). Ich bezweifel, dass wir uns wiedersehen, aber mich fuckt das gerade richtig ab, dass ich einem anderen Menschen schlechte gefühle bereitet habe. Wenn sie sich nochmal meldet weiß ich auch nicht wie ich reagieren soll. Ich habe ihr bisher jedenfalls zugestimmt, dass es wohl zu früh war und das ichs mit dem spruch verkackt habe. 6. Frage: a.) Mich nimmt es mit, dass ich jemanden offensichtlich irgendwie verletzt habe. Wie soll ich damit umgehen? b.) Ich baue "nähe" irgendwie über Körperkontakt auf und daher möchte ich es zügig ins körperliche bringen mit den Frauen. Dadurch baut sich ein innerlicher Druck auf, der ganz offensichtlich zu solchen Aktionen führt. Es ist jetzt auch schon mit zwei Frauen so abgelaufen, dass die in meiner Wohnung waren auf ein 2tes oder 3tes Date, und ich mich selbst unter Druck gesetzt habe mich irgendwie körperlich zu nähern. Das haben die gemerkt und sind dann irgendwann gegangen. Mein Kopf zermartert mich da schon ziemlich hart. Bin lange nicht mehr im Pickupforum gewesen, gibt es auf mich passende Threads fürs Mindset? Vielen Dank schonmal für etwaige Hilfe.
  15. 1. Dein Alter: 25 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): aktuell monogam, langfristig ist für beide "offen" eine Option 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Treffen 2-4 mal die Woche. Ausnahmslos jedes Mal Sex mit prima Qualität (mind. 3 Runden pro Treffen). 7 . Gemeinsame Wohnung?: Nein. 8. Probleme, um die es sich handelt Meine LTR will mir manchmal partout nicht sagen, mit wem sie sich trifft oder was sie unternimmt. Das läuft dann bspw. so ab: Ich: Lass uns doch heute Abend X/Y machen. Sie: Ne, sorry, bin da schon mit Freunden verabredet Ich: Alles klar, viel Spaß! Dann sehen wir uns nächste Woche. Mit wem bist Du denn heute Abend unterwegs? Sie: Ich muss Dir nich jedes Detail aus meinem Leben erzählen. - Worauf ich dann sachlich frage, was denn daran das Problem sei, zu sagen "Ich bin bei Dude/Freundin X", da ich danach ohnehin keine weiteren Fragen stelle. Sie argumentiert dann wieder, dass sie mir einfach nicht alles erzählen will, was sie so macht. Ihr letzter Partner hat sie halt von vorne bis hinten überwacht, ihr Handy durchsucht und ihr keine freie Minute mehr für sich allein gegeben, weshalb sie auf sowas keinen Bock mehr hat, aber das tue ich halt weiß Gott nicht. 9. Fragen an die Community Reagiere ich da über, wenn mich das stört? Ich verspüre wirklich null Eifersucht, glaube nicht, dass sie da nen anderen Typen trifft, mit dem sie was hat und selbst wenn, wäre mir das tatsächlich relativ egal, da ich ja der Kerl bin, mit dem sie's konstant heftig treibt und ich mir bewusst bin, dass ich genug Alternativen habe. Aber irgendwie wurmt mich sowas extrem, weil ich's eigentlich für selbstverständlich halte, dass man in einer LTR sagt "Ich treff Kumpel X" und der Partner so auch einfach weiß, wo man ist, falls irgendwas sein sollte und er gleichzeitig gedanklich am Leben des anderen teilnehmen kann, wenn er/sie das möchte. Vertrete ich da ein falsches Mindset? Sollte mir das eigentlich komplett egal sein? Oder ist es berechtigt, wenn ich sagen würde: "Du, ich hab keinen Bock auf Drama, aber es gehört für mich einfach dazu, dass man bei solchen kleinen Dingen einfach kurz die Frage beantwortet und that's it, weil warum sollten wir uns die großen Dinge erzählen, die uns wirklich umtreiben und die eine starke Vertrauensbasis brauchen, wenn wir bei sowas schon Probleme haben?" Ehe ich da jetzt nen Streit vom Zaun breche, würde ich mich da gerne selbst mehr reflektieren. Dankeschön vorab! 🙂
  16. Gast

    Das leidige Thema Akne

    Hey Leute, ich wollte euch mal meine Geschichte erzählen und evtl finden sich ja ein paar Leidensgenossen. Ich leide seit meinem 18. Lebensjahr an mittlere Akne, die mal mehr mal weniger stark vorhanden war. Vor zwei Jahren entschloss ich mich dann für eine Isotretinoin Kur mit 30mg für ca. 5 Monate. Hatte danach echt perfekt reine Haut und ein super Selbstvertrauen. Eineinhalb Jahre später (im Februar diesen Jahres) dann allerdings der Rückfall. Habe wieder intensiv mit Krafttraining begonnen und scheinbar triggert der höhere Testosteronspiegel extrem meine Talgdrüsen. Ergebnis: ich hatte wieder sehr starke Akne an meinen Wangen. Habe dann im Mai wieder mit Isotretinoin begonnen und bin nun bei 40mg. Es hat sich deutlich gebessert aber ist immer noch nicht perfekt. Ich laufe mittlerweile rum wie ein Zombie und gehe fast gar nicht mehr unter Leute. Habe also den kompletten Sommer einen Frauenentzug und werde erst wieder approachen wenn ich mit meiner Haut zufrieden bin. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Kraftsport und Akne gemacht? Wie trotz Akne das Selbsbewusstsein bekommen um Frauen anzusprechen? Schildert mir gerne eure Erfahrungen
  17. Hallo zusammen, nachdem meine Beziehung vor einigen Wochen ihrerseids beendet wurde, werde ich dieses Wochenende erstmal so richtig damit konfrontiert. Beruflich war ich sehr viel unterwegs,hatte viel um die Ohren und war dadurch bestens abgelenkt und konnte nicht den Kopf in den Sand stecken. Nun, wo ich ein freies langes Wochenende habe macht sich aber bemerkbar, dass das nur ein verschobenes Problem ist. Denn jetzt wo ich alleine bin, bricht erst so richtig die Trauer aus mir heraus. Keine Kollegen die einen ablenken, niemand mit dem man drüber reden kann. Mich plagt oft das Gefühl, dass ich jemanden an meiner Seite brauche. Ich kann nicht alleine sein und brauche jemanden der mich durchs Leben führt. Umso trauriger macht es mich, dass ich jetzt Freitag Mittag nicht wie gewohnt Zeit mit meiner Ex verbringe, sondern alleine Zuhause sitze. Mich plagt oft der Gedanke, dass ich niemanden mehr finden werde, der mich so liebt wie ich bin, der genauso süß zu mir ist und vorallem langfristig Interesse hat. Nach dem Ende einer Beziehung frage ich mich oft, wie ich jemand neues finde. Jemanden der genauso cool, lässig, hübsch und interessant ist wie die Ex. Ich hatte bisher nur 2 Beziehungen von jeweils etwas über 1 Jahr. Natürlich kann man sagen ,,ach junge du findest schon jemanden". Aber ich bin beruflich viel unterwegs, der Freundeskreis löst sich auf, da viele ihr Studium beenden und weg ziehen oder ins Ausland gehen. Lovoo und Tinder sind absolut nicht meins. Bei mir steht beruflich demnächst ein Wechsel an. Ich werde umziehen und nun habe ich Angst, dass ich völlig alleine in einer neuen Stadt sein werde, niemanden kenne, niemanden habe und einsam bin. Sonst hätte meine Ex mich begeleitet und und und. Nun bin ich auf mich gestellt. Sicher... irgendwie findet man schon einen neuen Freundeskreis, aber die Stadt in die ich ziehe hat nicht mehr 100k Einwohner. Ich habe irrsinnige Angst davor alleine zu sein. Ich habe das Bedürfnis jemanden an meiner Seite zu haben, Sicherheit zu haben und jemanden der mich nicht verlässt. Kann man das psychologisch erklären, woher dieses Bedürfnis kommt? Andere nutzen das als neue Chance, aber ich bin eher jemand der lieber auf Sicherheit geht, in seiner gewohnten Umgebung bleibt. Wieso verletzt es mich so stark, wenn ich von meiner Ex verlassen werde. Woher kommt mein Bedürfnis nach dieser Sicherheit? Ist das einfach mein Charakter? Ich möchte eigentlich auch nicht anders sein, aber es kann ja auch nicht normal sein, dass mich sowas so stark mitnimmt. Das ich da dieses Bedürfnis nach jemandem habe, der zu mir hält, mich liebt für immer und ewig. Wie es bei unseren Großeltern war, ohne Trennung. Ich weiß, ich müsste jetzt nicht zuhause rum sitzen und über den Sinn meines Lebens nachdenken, aber immer davor weg zu laufen und sich abzulenken ist wie gesagt nur ein verschobenes Problem. Weiß da jemand, wie man mir am besten helfen kann, bzw wie ICH mir am besten helfen kann? Andere Frauen helfen mir gerade auch nur so semi. Lenken zwar zum Teil ab, aber dafür ist es noch zu früh und ich kann daran momentan nicht denken.
  18. Hallo allerseits, ich bin neu hier und hoffe, dass das thread-technisch alles so passt, wie von euch erwünscht. Zum Thema: Ich bin 31 Jahre, treffe mich seit ein paar Wochen mit der 18-jährigen Mitbewohnerin einer Studienfreundin zum Sporteln. Bouldern, Badminton, ab und zu ein Spaziergang... Nichts Aufregendes. Ich habe die Verabredungen initiiert, hatte aber auch immer das Mindset "Die ist dir zu jung, Finger weg!" Sie ist locker HB8 und geht in unseren Gesprächen recht offen mit ihrer Sexualität um. Sie erzählte mir ebenso von Typen, die sie bei Instagram gamen woll(t)en. Manche seien ihr jedoch mit 26 "zu alt". Das Thema des Alters schwingt dann dahingehend bei mir auch mit, wenn ich mir denke "Jo, die würdest du zu gern mal wegbrettern. Vielleicht auch F+ oder so." Da wirkt sie auf mich zumindest durch ihr Storytelling recht abgeklärt. Sie relativiert aber auch ganz nebensächlich das Alter, als ich dann mal gesagt habe "Ja, kann ja wirklich sein, dass du noch nicht reif genug bist, für einen 26-Jährigen." Ich sehe die benannten Typen nicht als Konkurrenz, fühle mich da auch in keiner Friendzone etc. Ich spüre viel mehr noch eine gewisse Chemie zwischen uns. Denke mir aber auch, "Oh Boy, du kannst doch jetzt nicht die Kleine hier verliebt machen, Schaden anrichten." Irgendwie hab ich da Angst vor Gesichtsverlust, ziemlich verkopft bin ich da. Derzeit habe ich keine F+, keine Affäre, nichts dergleichen am Laufen, das Heimarbeiten und familiäre Konflikte tun ihr übriges: Manchmal fühle ich mich einfach schlecht, einsam. Und habe das Gefühl, dass ein Game nicht gut laufen würde. Ich kann sehr charmant und eloquent sein, werde als "gutaussehend" beschrieben, könnte ein bisschen mehr für meinen Körper machen, bin 1,84 Meter. 80 % meiner Tage sind okay bis gut. Morgen sehe ich die 18-Jährige wieder, zum Tischtennisspielen. Ich hab sie dazu eingeladen. Es ist also kein Date. Wir hatten im Grunde noch kein Date. Meine Frage an euch, alte Hasen, ist nun: Wie seid ihr mit solchen verkopften Situationen klar (und zum ersehnten Stich) gekommen? Ich habe in meinem Leben einige Muschis gesehen, das eigentliche Rüstzeug besitze ich. Jedoch war der Altersunterschied und meine Scham (mein Bruder ist im selben Alter) nie derart groß. Mein Problem scheint mir meine Moral und die aktuelle, eher schwierige, Gesamtsituation zu sein. Oder?
  19. 1. Mein Alter: 27 2. Alter der Frau: 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Leichte / Unabsichtliche Berührungen 5. Beschreibung des Problems Bin vor 2 Monaten wegen Trennung auf dieses Forum aufmerksam geworden, vor allem wegen "Ex-Back". Habe mich dann auch mit Pick-Up auseinandergesetzt. Jetzt hab ich vor 3 Wochen über OG eine HB gematched und zum gemeinsamen Kochen eingeladen (erstes Date nach Trennung). Haben noch eine Weile über WhatsApp geschrieben und sie meinte, dass sie nicht auf Sex aus ist (sie wollte das nur klarstellen, da ja jeder nur Sex will). Sie habe ihre Ex-Beziehung verarbeitet und sei jetzt offen, wieder Männer kennen zu lernen, Tinder angeblich nur wegen Quarantäne. Habe mir da nichts draus gemacht, da es mir (damals) in erster Linie mal drum ging, nach meiner Ex einfach wieder Frauen kennen zu lernen. Zudem haben wir rausgefunden, dass wir einige gemeinsame Freunde haben und da fühlte ich mich wohler, wenn ich das erstmal entspannt angehe. Also erstes Date startet mit Umarmung, wie witzig es sein, dass wir uns ja noch nicht kennen, aber so viele Freunde von uns schon... Stimmung am Anfang war sehr gut, hatte das Gefühl, dass wir beide einander interessiert waren. War erstmal positiv davon überrascht, wie gut die Stimmung war, und wie locker wir drauf waren... (War mein erstes OG-Date). Irgendwann hat sie den Fokus dann ziemlich stark auf Beziehungen gelenkt. Sie hat u.A. gefragt wie es denn sein kann, dass so ein "lieber Typ" wie ich verlassen wurde, was ich relativ unangenehm (Thema Nice-Guy, was durchaus auf mich zutrifft) fand und mir denke, dass es ein ST war. Hab ihr nur gesagt, dass Fernbeziehungen halt nicht so easy sind... Beim Kochen hat sie dann noch halb euphorisch gemeint ich müsste unbedingt mal mit zu ihr, um ihre Familie kennen zu lernen (????), "auf freundschaftlicher Basis, versteht sich." Das fand ich etwas stark fürs erste Date?! Sie wirkte mir insgesamt sehr reif und selbstbewusst, aber diese Frage kam echt etwas krass für mich^^. Es kamen dann immer mehr Fragen zu Beziehungsthemen, wir haben echt viel darüber gequatscht... Fand ich nicht so nice irgendwie, da bei mir das Thema Beziehung im Moment überhaupt keinen Platz hat, mir waren aber irgendwie die Finger gebunden um auf sexuelle Themen überzugehen, da ich mit einem anderen Mindset in das Date ging und da nicht mehr rausgekommen bin. Fakt ist aber, dass diese Frau mich während des Dates sexuell sehr angezogen hat. Trotzdem habe ich es nicht geschafft, Attraction aufzubauen, war wohl auch etwas zu verstockt, wegen Angst, ich könnte was falsch machen ... Mache mir generell viel Gedanken drüber, was andere denken und ob das was ich tue in Ordnung ist. Wie dem auch sei, Date endete mit Umarmung. Am Abend dann noch kurz geschrieben und uns gegenseitig für das Date bedankt. Das war vor 3 Wochen. Hatte anschließend viel Stress für die Arbeit, ihr das auch mitgeteilt. Seit dem haben wir 2-3 mal geschrieben und habe bisschen rumgelabert, der Kontakt war dann relativ schnell wieder beendet. Jetzt hab ich bisschen mehr Kopf dafür und möchte die Sache nochmal neu angehen... ABER: Ich habe das Gefühl, sie sucht ausschließlich nach jemandem für eine ernste, feste Beziehung... Ich finde sie allerdings in erster Linie sexuell sehr attraktiv und kann derzeit nicht an Beziehungen denken. Würde sie sehr gerne wiedersehen, da sie es mir doch etwas angetan hat und ich denke, dass da evtl mehr drin ist. Allerdings fällt es mir schwer hier den richtigen Anker zu legen. Habe bisschen Angst davor, dass - sofern was laufen wird - ich in einer miesen Situation stecken könnte, da ich eigtl. keine Beziehung will. Muss dazu sagen, dass ich bisher nur mit wenigen Frauen was hatte, und jedes Mal ist eine (mehrjährige) Beziehung draus geworden. Das möchte ich dieses Mal nicht. Klingt absurd darüber nachzudenken, bevor überhaupt was gelaufen ist, aber bin da grad nicht so ganz im Reinen... Vielleicht bin ich aber eh schon aus ihrem Radar raus, wer weiß^^. Aber mal angenommen, es kommt ein zweites Date zustande... 6. Frage/n Was stimmt hier nicht? Wie kann ich ihr klar kommunizieren, was bei mir gerade Sache ist, bzw. wie sollte ich vorgehen, um eine gute Grundlage für ein zweites Date zu haben? Wie sind ihre obigen Aussagen zu deuten? Würde mich über Empfehlungen freuen!
  20. Liebe Community, wie im Titel schon zu lesen, frage ich euch, wie ihr mit Ghosting von Frauen reagiert? Dabei geht es nicht um Online Dating (Tinder, Lovoo etc.), sonder auf der Straße angesprochen und Nummer getauscht und nach paar Sätzen aufgehört irgendwas zu schreiben (z.B. auf Date Anfrage). Ich für meinen Teil finde das etwas charakterlos, klar ist der einfachste Weg, aber der zermürbenste für den Gegenüber. Deshalb, wie ist euer Mindest bei einem solchen Szenario? Macht es Sinn auch mal nach ner Woche nachzufragen, warum geghostet wurde, einfach nur um zu checken, was man beim nächsten Mal besser machen kann? LG kingcr10
  21. Kurz zum Hintergrund: Ich habe mich vor ein paar Monaten von meiner Freundin getrennt, wir sind beide Mitte 20, waren 7 Jahre zusammen und haben die letzten 3 Jahre zusammengewohnt (weitere Details lasse ich aus Platzgründen für den Moment mal weg). Nach der Trennung habe ich erst richtig gemerkt, was mir meine Freundin die ganzen Jahre lang gegeben hat, nämlich unter anderem konstante emotionale Bestätigung. Die ganzen Jahre in der Beziehung war ich wie der Fels in der Brandung, auch bei Problemen von außen, weil ich immer das Gefühl hatte, meine Freundin steht zu mir, egal was kommt, sie gibt mir immer ein gewisses Glücksgefühl und man kann sich zusammen eine schöne Zukunft aufbauen. Das heißt nicht, dass immer alles perfekt war, aber wenn dann war es für mich emotional eher zu langweilig als zu stressig - man hat einfach eine gewisse Baseline an Glücksgefühle und das schwankt dann nicht allzu sehr. Seit der Trennung ist das jetzt anders. Seitdem habe ich mich meistens gut selbst beschäftigt, aber wenn ich mal zur Ruhe komme und ein wenig nachdenke, beschleicht mich häufig automatisch und recht schnell ein Gefühl von Traurigkeit oder sogar Trauer, weil ich daran denke, dass ich meine Freundin verloren habe. Es kommt mir auch so vor, als wäre ich seitdem emotionaler geworden, ich erlebe zwar einerseits gewisse Hochs (z.B. wenn ich mit einer neuen Frau schlafe) oder habe auch gelegentlich das Gefühl von Freiheit und, dass ich jetzt alles machen kann was ich möchte, andererseits fühle ich mich auch häufig einsam, sinnentleert und ich kann mir keine traurigen Lieder anhören, emotionale Filme anschauen oder geschweige denn alte Erinnerungen von meiner Beziehung hervorrufen, ohne, dass mich das total runterzieht und teilweise (selten) sogar den Tränen nahebringt. Ähnlich auch bei Treffen mit meiner Ex, die noch vereinzelt stattfinden. Somit versuche ich mich die meiste Zeit von der Trennung abzulenken, teilweise mit Spaß (Freunde, Frauen, Alk etc.), teilweise mit produktiven Sachen (Sport, neue Sprache lernen, Musik etc.). Das klappt auch prinzipiell gut und ich bin jetzt auch nicht die ganze Zeit traurig oder so, aber trotzdem fühlt es sich für mich eben nach "Ablenkung" an und nicht nach "das ist genau das, was ich gerade möchte" oder sogar "das ist meine Mission oder mein Lebensziel". Für mich fühlt es sich nämlich im Moment eher so an, als würde tief in mir drin immer noch der Wunsch nach einer schönen Beziehung schlummern (egal ob wieder mit meiner Ex oder mit einer neuen Frau), aber weil das im Moment nicht möglich ist, "überbrücke" ich sozusagen die Zeit, bis wieder eine tolle Frau in mein Leben kommt. Rein rational weiß ich, dass das das falsche Mindset ist, aber leider weiß ich im Moment auch nicht, wie ich wieder auf den richtigen Pfad komme, sodass ich mein Leben auch ohne feste Partnerin komplett feiere, es mir also so gefällt wie es ist, und eine Partnerin nur noch das Sahnehäubchen auf der Torte wäre. Meine konkreten Fragen dazu wären: 1) Ich habe das Gefühl, dass ich noch nicht wirklich über die Trennung von meiner damaligen Freundin hinweg bin. Wie kann ich das Kapitel möglichst schnell und gut abhaken, da es mich ja nur runterzieht und am Vorankommen hindert? Eher möglichst viel Ablenkung oder möglichst viel darüber nachdenken und aktive Verarbeitung (die aber natürlich auch zu falschen Schlussfolgerungen führen kann)? Mir ist natürlich bewusst, dass man da nichts erzwingen kann, aber vielleicht kann man den Prozess zumindest beschleunigen. 2) Ist es ungewöhnlich oder sogar problematisch, wenn ich mir als Mann generell eine Beziehung wünsche, da ja traditionellerweise die Frau binden soll? Ich kenne einige Kerle, die schon sehr viel gefickt haben und nun trotzdem eine Freundin haben, die sie auch lieben, womit sie dann auch emotional nicht mehr unabhängig sind usw. Ich bekomme im Moment keine gute Balance hin zwischen "mir sind Beziehungen völlig egal und ich lasse keine Frau emotional an mich ran" und "ich bin beziehungsneedy und gebe mich komplett der Frau hin". Wenn ich bei einer Frau 100% die Kontrolle habe, sie verführt habe und weiß, dass sie komplett auf mich steht, ist es für mich selbst eher langweilig und ich entwickle nicht so sehr eigene Gefühle für sie. Wenn ich mit Frauen zu tun habe, die mir nicht egal sind, entsteht bei mir auch irgendwann ein Beziehungswunsch und ich bin dadurch kein "perfekter PUA" mehr, weil ich meine emotionale Unabhängigkeit abgebe. Gibt es hier einen heiligen Gral? 3) Woran liegt es, dass ich mein Singleleben nicht als zu 100% erfüllt sehe und wie kann ich das ändern? Oder ist das normal und muss gar nicht geändert werden, um ein glücklicheres Leben zu führen? Danke im Voraus!
  22. Die Gesellschaft scamt dich und 95% der Männer! Meiner Meinung nach hat die Natur wieder volle Arbeit geleistet. Einerseits können Frauen den Sex mehr genießen aber andererseits müssen sie aufpassen und sind "verletzlicher" vor und nach dem Sex. Wo aber die GESELLSCHAFT UNS SCAMT IST IN EINER SACHE: und diese Sache ist der Grund warum 95% der Typen leiden werden. Wer das nicht erkennt wird nie dahinter kommen auf was es wirklich ankommt. FRAUEN WOLLEN/BRAUCHEN DEN SEX MEHR WIE WIR MÄNNER!!! Als Mann ist man sich dessen bewusst! Du hast die Macht! Du hast die Eier! Welcher Vollidiot denkt das frauen den Sex weniger brauchen als wir Männer hat wohl noch nie eine Frau zappeln lassen und ANSTÄNDIG verführt. Ich hab wohl das komplette letzte Jahr gebraucht um diese Tatsache rauszufinden. Frauen die mich zu Sex genötigt haben. (Wenn ich das bei denen gemacht hätte wäre es Vergewaltigung.) Wie so oft versucht die Gesellschaft mit Filmen, stereotypen usw. das Gegenteil zu vermitteln. Es ist wie mit allem. Die Gesellschaft sagt das Frauen Huren sind wenn sie viele Typen haben und wir Männer werden "gelobt". Wisst ihr wieso es sinn macht die Sexualität der frau zu unterdrücken? WEIL SIE WENIGER ZU KONTROLLIEREN IST ALS DIE SEXUALITÄT DES MANNES! Frauen würden es ohne die auferlegte Scham der Gesellschaft jeden Tag anders machen. Orgien und alles drum herum wäre Tagesordnung. Aber wir Männer, uns reicht eine Frau, viellicht zwei. Aber der fantasie der Frau sind keine grenzen gesetzt!!! Und wer das nicht versteht wird niemals sehen was hinter der "netten, lieben Stereofrau" steckt. Eine Frau, die dich mehr ficken und härtere sachen mit dir machen will als dir lieb ist. Wir männer sind die verklemmten und nicht die Frauen!!! Dazu kann man zb das Hörbuch "my secret garden" hören und dann wird dir klar was abgeht... Wie nutzt du diese Tatsache und das du es weißt ab morgen? Sei selbstbewusst, zeige offen deine Sexualität und Frauen werden sich dir anpassen. Schau frauen mit dem "ich fick dich blick an" und übermittle ihr die klare Botschaft das du sie als das siehst was sie ist. Eine versautere Version von uns Männern!
  23. Servus zusammen, ich hoffe ihr seid alle gesund soweit und bleibt es natürlich auch ;)! Kurz zu meinem aktuellen Stand. Ich date jetzt schon seit letzten Winter ein HB 10 und sind nun seit ca. zwei Monaten zusammen. Wir sind beide gleichalt, haben ähnliche Interessen und gemeinsame Freunde. Läuft also meiner Meinung nach wirklich alles perfekt. Das einzige was mich ein wenig stört sind die anderen tausend Typen. Hier stören mich aber nur die Prolos und AMOGS und das auch nur in den Social Medias. Im Reallife kann ich sowas easy handeln. Sie bekommt täglich unzählige Dickpicks, Anfragen etc. Ich seh das halt oft abends wenn man noch kurz das Handy checkt. Sie zeigt das auch nicht provokant, aber will mir auch nichts verheimlichen. Hier geh ich deswegen auch weitgehend locker damit um, da ich auch einige ähnliche Anfragen habe und sie das auch weiß. Wobei ich generell mein Handy sehr verschlossen halte. Einfach aus dem Grund keine Missverständnisse aufzurufen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Wie geht ihr damit um? Was würdet ihr machen, wenn sie außerdem mit anderen schreiben würde oder sogar treffen will/trifft? Finde das Thema mega interessant und bin gespannt auch eure Antworten! Merci schon mal & beste Grüße
  24. ich: m, 32, absoluter anfänger im pickup problem in kurz: was ist das richtige mindset und game um junge frauen als 32 jähriger mann zu daten? in lang: hallo miteinander, falls ich das thema falsch eingeordnet habe, entschuldigt das bitte und verschiebt es gerne. ich bin jetzt 32 jahre alt und stehe auf 18-23 jährige, maximal 25 jährige frauen. ich möchte nicht, das es so etwas wie ein dauerhafter fetisch wird, deshalb möchte ich diese zielgruppe einmal gezielt "angreifen". Frauen in meinem alter turnen mich einfach nicht an. bevor mir einer mit der moralkeule kommt und mir sagt ich soll mich allgemein um mein innergame kümmern und herausfinden woran es liegt, etc, pp - das denke ich alles schon zu wissen und herausgefunden zu haben. einige erfahrungen mit jungen frauen, mein eigenes alter und ja, auch ein angekratztes ego/selbstwertgefühl. ich arbeite dran. dennoch: wenn ich in nächster zeit wieder einmal eine 18-23 jährige junge frau kennenlerne, wie sollte da mein mindset sein? Ich schlussfolgere oft, dass junge frauen, die ältere männer daten, entweder harte-daddys issues haben, mindestens scheidungskind sind und getrennt von ihrem vater leben, oder in irgendeiner art leichte depressive verhaltensweisen zeigen und noch etwas unsicher sind, was auch am alterunterschied liegt. in konflikten reagieren sie dennoch teilweise sehr trotzig und besserwisserisch, besonders, wenn sie sich mit dir wohl fühlen und du einen lockeren umgang mit ihnen pflegst. ich drifte dann manchmal auch etwas stereotypisch ins "daddyhafte" ab, was ich selbst schon bischen peinlich finde, es aber auf sexueller ebene sehr ansprechend finde. ich bin gerne fürsorglich, und auch allgemein etwas dominanter im bett. darauf stehen sie auch oft. meine fehler: es fängt immer an, etwas schief zu laufen, wenn sich gefühle auf einer oder beiden seiten entwickeln und angefangen wird, sich wie in einer beziehung zu verhalten oder darüber zu sprechen. ich merke, wie ich auch immer etwas schnell auf diese themen zu sprechen komme, da ich unterbewusst eine beziehung suche und mir das in meiner fantasie mit einer jungen frau autoamtisch immer wieder ausmale, wie gut das werden könnte und verrenne mich gedanklich. ich idealisiere auch ihre jugend und ihren körper. am anfang kann ich meinen frame halten, aber irgendwann hab ich halt phasen, wo ich locker werde und auch mal inkonsequent bin oder sensible seiten zu früh zeige, weil ich einfach mal nen schlechten tag habe. wenn sowas wiederholt passiert verlieren sie meist ihr sexuelles interesse an mir. ich kann es verstehen. sie wollen geführt werden, kommen mit emotionalen, sensiblen männern nicht so gut klar (denke frauen und gesellschaft allgemein nicht, aber junge frauen, die ältere männer daten, besonders nicht). wie ist eure meinung dazu? sehe ich etwas elementar falsch? gibt es dazu schon threads? leitfäden nach denen ich mich richten kann um meinen frame zu halten? wäre für hilfe und einordnung sehr dankbar. ist jetzt auch mein erster thread hier. lg parker
  25. Seid gegrüßt... Ich hoffe echt, dass ihr mir helfen könnt…Bevor ich näheres erläutere, erzähle ich was über mich: Ich bin 21 Jahre alt, habe meine Fachhochschulreife geschafft, mache aktiv Kraftsport (seit fast 3 Jahren) und habe eine Ausbildung zum Chemikanten begonnen und eventuell mache ich danach eine Weiterbildung zum Meister und mein eigenes Auto habe ich auch. Nebenbei habe ich großes Interesse an einige finanzielle Institutionen wie den Börsenmarkt, P2P Krediten und weiteren Sachen gefunden und habe dementsprechend investiert. Und ich habe viele Interessen, die ich eigentlich gerne umsetzen möchte. So weit so gut… Aber ich bedauere vieles was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe oder besser gesagt nichts gemacht habe (nicht gehandelt) …. Alles begann als ich ein paar Jahre alt war. Meine Eltern wollten mich zweisprachig erziehen (russisch-deutsch). Aber sie haben mir immer erzählt, dass ich damals kaum ein Wort gesagt habe oder nicht verstanden habe…Deswegen hatten sie sich dazu entschlossen mich zum Kindergarten zu schicken, damit ich wenigstens einigermaßen deutsch sprechen konnte…aber da war das Problem nicht gelöst worden…Mit 5 Jahren wurde ich zum Logopäden geschickt, damit ich meine Aussprache verbessere… Aber auch das hatte nicht gut geholfen…In der Grundschule war ich dennoch gut aber nur weil meine Mutti mit mir jeden Tag lang gelernt hat und sehr sehr streng zu mir…Dadurch habe ich die Empfehlung zum Gymnasium bekommen und bin da auch hingegangen. Aber schon damals wurde ich in der Grundschule gemobbt, aufgrund meines Namens… Man konnte mich damals sehr leicht provozieren aber habe es niemals meinen Eltern gesagt, weil ich mich schämte und mich dadurch noch viel schwächer fühlte und ich dachte, dass meine Eltern eh nichts tun würden… Schon damals, mit 11 Jahren, war ich ein sehr schüchterner/ verpeilter Mensch und hatte arge Probleme mit der Kommunikation gehabt… Ich habe schon damals beim Reden genuschelt und meine monotone Stimme hat es natürlich nicht besser gemacht oder wusste nicht mit welchen Themen ich mit der anderen Person unterhalten konnte… Und da ich ja zusätzlich noch bei Nervosität kaum etwas aussprechen konnte, hatte man mich schon früh als unfähig, dämlich, irrelevant und komisch abgestempelt…Bis ich das Gymnasium verlassen habe… Deswegen habe ich kaum mit anderen Schülern gesprochen…war immer der Stille, komische, dumme Typ… Ab der 5. Klasse war ich in allen Unterrichtsfächern außer Sport schlecht, weil ich irgendwie nichts gerafft habe, was die Lehrer von mir wollten oder ich mich leicht abgelenkt habe. Ich wäre beinahe von der Schule wegen dem Fach Geschichte geflogen, aber ich habe es durch intensives auswendig Lernen und durch die harte Strenge meiner Mutti dennoch die Kurve gekriegt. Auch wenn ich es ungern zugebe, war der PC oder meine Gedankenwelt das einzige was mich wirklich von meinen Schwächen und Problemen ablenken und mich glücklich machen konnte. Somit habe ich mich immer auf die Schnelle ablenken können und habe mich von der Umwelt abgeschottet und kaum geredet, weil die virtuelle oder die Gedankenwelt sowieso schöner und angenehmer ist und dich niemand hassen oder verabscheuen kann. Dennoch konnte ich ein paar (wenige) Freundschaften schließen und sogar zwei Beziehungen führen. Aber dennoch habe ich immer gespürt, dass ich immer die 2. Klasse oder ungenügend war…Ansonsten wäre ich immer allein in der Schule gestanden… Die zweite Beziehung (ging 1,5 Jahre) war eines der schönsten Phasen meines Lebens. Die Person war wunderschön, intelligent, sportlich, hatte ähnliche Interessen wie ich und war für mich oft da und hat mich bei vielen Sachen unterstützt. Damals war ich 13-14 Jahre alt. Aber sie hat mir ab und zu gesagt, dass ich langweilig sei, weil ich nie wirklich viel geredet habe und schüchtern war… Danach ging sie zum Internat für überintelligente was ich schade fand aber es akzeptiert habe, weil ich wollte, dass sie sich weiterentwickelt und sich nicht von einer Beziehung aufhalten sollte. Und dann haben wir uns auseinandergelebt und sie hat dann mit mir Schluss gemacht… Danach war in mir völlige Leere…ich fühlte mich ohne sie so unerfüllt und hatte gehofft, dass es irgendwann mal wieder was werden könnte… aber dies ist nicht geschehen… So ging es dann mit 14 in der 8. Klasse weiter… mit den Jahren habe ich mich immer unerfüllt und ausgeschlossen gefühlt, immer wenn ich mal versucht habe mit den anderen zu kommunizieren, habe ich es nicht hingekriegt mich richtig zu artikulieren oder es verständlich rüber zubringen…wurde dann irgendwann sogar zum Teil ignoriert, wodurch meine Psyche immens Schaden erlitt. Ich wurde wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und bedauerte, dass ich jeden Tag zur Schule musste und war immer glücklich als ich zu Hause war und mich mit meinem PC oder meiner Gedankenwelt ablenken konnte… So vergingen Jahre… bis ich 19 Jahre alt war. Meine Noten haben sich so verschlechtert, dass ich die 12. Klasse nicht geschafft hätte, wenn ich weiter machen würde (ich durfte nur noch einmal Unterpunkten und das würde ich nicht hinkriegen). Ich habe mich damals wirklich geschämt und mich auch wirklich dafür gehasst: „Klasse, schon wieder gescheitert…ist ja nichts neues bei mir.“ Aber „zum Glück“ war ja mein PC da, der konnte mich ja wieder mal ablenken… Meine Mutti war extremst enttäuscht von mir, was sie mir sehr deutlich gezeigt hat…das ich behindert sei, faul sei und nichts auf die Reihe kriege…Und ich will das nicht leugnen…ich habe mir seit fast 10 Jahren gewünscht, dass ich intelligenter und sprachgewandter bin… Aber das bin ich nicht… Was für andere eine Selbstverständlichkeit war, ist bis heute eine zu große Hürde… natürlich habe ich verstanden, dass sich meine Mutti unglaubliche Sorgen um mich macht aber wie? WIE soll ich das nur umsetzen, um diese Probleme zu lösen??? Danach war ich in der Fachoberschule…es ging tatsächlich bergauf, was die Noten angehen… Aber nicht, weil ich mich gebessert habe, sondern weil das für mich nur Wiederholung von der 11. Klasse des Gymnasiums war…so konnte ich ohne großen Aufwand ein 2,3 Durchschnitt im Abschlusszeugnis erwerben… Aber dennoch hat ein Großteil der Klasse mich gemieden…ich hatte nur mit 2 Leuten hauptsächlich Kontakt gehabt… Ich habe mich immer wieder nachdem warum gefragt…Bin ich zu schüchtern/ zu direkt/ zu langweilig? Es sind dieselben Fragen, die ich mir seit der 5. Klasse gestellt habe. Was stimmt nicht mit mir? Tatsächlich konnte ich mein Selbstbewusstsein in der Fachoberschule verbessern, weil ich tatsächlich so dämlich gewesen bin und mir tatsächlich was eingebildet habe, aufgrund meiner Noten… Da ist mir erstmal deutlich aufgefallen, dass ich auch passiv aggressiv bin. Ich habe einen von meinen wenigen Freunden im Unterricht angeschrien, obwohl sie mich nur ein bisschen geärgert hat…und im nach hinein denke ich, dass das früher auch schon so war… Ich hatte in der Zeit eine Fernbeziehung, aber die war nur am Anfang gut (die ersten 2 Monate) die restlichen 12 Monate waren absolut grausam. Während der Zeit in der Fachoberschule habe ich ein Nebenjob gehabt und war mit der Bezahlung zufrieden, aber auch dort wurde ich wie 2. Klasse behandelt… Und einer von den Vorgesetzten hatte es auf mich besonders abgesehen, weil ich am Anfang des Nebenjobs ein paar leichte Fehler begangen habe (ich wurde für 4 h unterrichtet, was ich machen sollte und ich wurde dann ins kalte Wasser geschmissen). Der hatte mich wiederum runter gemacht, beleidigt, dumm gemacht, mehrmals verarscht, mich immer bloßgestellt und hat mir für alles die Schuld gegeben. Aber ich tat das was ich immer, seit ich 11 war, tat…Mit niemandem darüber reden und alles in mir rein fressen. Versteht mich nicht falsch. Wenn mich jemand kritisiert, nehme ich es gerne an…ich will mich ja auch verbessern... Als es dann mit der Fernbeziehung nicht gut lief ( sie hat mich mehrmals betrogen…ich war immer darauf sauer und habe meine Freundin daraufhin runter gemacht und mit ihr gestritten aber ich wollte, dass die Beziehung bestand hält und habe somit alles rein gefressen…ich wollte nicht wieder allein sein…so habe ich gedacht…ich weiß, dass das falsch ist aber es fühlt sich einfach scheiße an permanent in Einsamkeit zu sein und sich nur vom PC ablenken zulassen… ich wusste doch nicht wie ich mich bessern sollte…), wurde ich immer gereizter… Und dann geschah es… (ich war gestresst wegen der Beziehung und wegen meinem Vorgesetzten, der mich immer runtergemacht hat, und meinem allgemeinen Versagen) Der Vorgesetzte beleidigte mich schon wieder und machte mich für alles verantwortlich Ich hatte eine solche Wut auf alles gehabt (Beziehung, Menschheit, Gesellschaft, Einsamkeit, nicht gemocht/ ignoriert werden, nichts einwandfrei/ perfekt können), dass ich meinem Vorgesetzten so laut aus meiner Seele heraus angeschrien habe, dass ich sein folgendes Geschreie auf mich problemlos übertrumpfen konnte. Es tat so gut. Nach all den Jahren habe ich das 1. Mal den Mund aufgekriegt. Ich hätte vor Freude heulen können. Es hat sich so gut angefühlt… Danach hatte ich von allen Mitarbeitern Zustimmung bekommen. Er sei schlecht, faul fett und ein Messi der mit Mitte 30 nichts erreicht hat… Endlich waren alle für mich… Es war ein schönes Gefühl… Es war für mich ein wichtiges Ereignis gewesen, weil mein Unterbewusstsein ein bisschen begriff, dass meine Meinung auch wichtig ist und ich mich anstrengen sollte meine Meinung öfters zu vertreten. Aber meine Beziehung war immer noch scheiße… es folgte dann der Schlussstrich…Wir haben den Kontakt abgebrochen…es folgte Leere in mir. Ich fühlte mich einsam und ungeliebt und anscheinend nur so viel wert war, dass man mich verarscht und mich mit jedem beliebigen Kerl betrügen kann…Ich habe 2 Monate lang geweint…hatte Selbstmord Gedanken, weil mein Leben bis dato sowieso nicht lebenswert war…Was mich zurückgehalten hat war die Angst vor dem Tod und das es egoistisch sei mich umzubringen, weil es meiner Familie schaden würde und vielleicht meinen wenigen Freunden… Nach der Fachoberschule (da war ich schon 20) wollte ich studieren. Das wollten vor allem meine Eltern. Ich habe es aber verkackt…überall durchgefallen…Und habe den Studiengang abgebrochen... Wieder eine Enttäuschung… Ich habe schnell reagiert und eine Ausbildung zum Chemikanten entschieden. Ich wurde angenommen aber musste noch ein paar Monate warten bis es anfing. Währenddessen habe ich den alten Nebenjob erneut begonnen. Ich wollte dort wieder anfangen, weil vielen aufgefallen ist, dass ich für die Firma vieles getan habe und auch sogar einmal vor einem Überfall verteidigt habe. Ich hatte also einen guten Ruf gehabt und es gab dort neue Angestellte. Eine davon war eine 19-Jährige, die ich sehr sympathisch fand und sie mich auch (es war keine Liebe aber mein Interesse an ihr war da). Sie war auch eben hübsch, intelligent, sportlich und anders als die anderen Frauen. Eines Nachts haben wir uns getroffen…sie wollte über ihren Exfreund (er hat sie betrogen und wollte Schluss machen) reden…aber nach ein bisschen Gerede haben wir rum geknutscht und haben uns betoucht…es hat sich gut angefühlt…nach 8 h trennten sich unsere Wege…Ich war wirklich so naiv und dachte es könnte was aus uns werden… Als ich darauf gefragt habe, ob wir uns nicht mal treffen wollen, meinte sie nur, sie würde zurückschreiben…tat sie aber nie…und als ich sie darauf angesprochen habe, hatte sie nur verwundert gemeint, dass es für sie nur eine einmalige Sache gewesen sei… Ich dachte mir alles klar. Bin ich es mal wieder nicht wert… aber als emotionalen Mülleimer missbraucht zu werden aber schon…Es macht mich wütend und rasend, obwohl ich sie nicht geliebt habe…Es tat einfach nur weh, dass ich es einfach nicht wert bin…wie so oft…und wie gesagt, wir waren immer noch Arbeitskollegen und mussten somit öfters zusammenarbeiten… Daraufhin habe ich mir eingeredet, dass ich kein Interesse auf sie mehr habe…aber mein Unterbewusstsein sah es anders…ich habe mit ihr darüber geredet, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe…sie fand es toll, weil sie ja wusste, dass es eine unnötige Belastung für uns beide gewesen wäre…Es hat sich daraufhin eine gute Freundschaft herauskristallisiert…dachte ich…Wir haben uns öfters getroffen und unterhalten…Aber seit 2 Monaten hat sie mir kein Wort mehr mit mir gewechselt…War wohl für mich nur eine Freundschaft… Aber ich will nicht egoistisch sein… Vielleicht hat sie in ihrem Studium sehr viel zu tun (sie hat viele andere Vereine) … aber andererseits sollte ich mir nicht so eine Scheiße einreden… Und nun sind wir im HIER und JETZT… Ich habe niemals davon meinen Eltern erzählt, weil sie mir eh nicht helfen können und ich Angst habe, dass sie mich als schwach sehen können und mich ablehnen. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich immer warum ich so beschissen gelebt habe. Das war keine Kindheit. Das war eine psychische Belastung. Daraufhin wünsche ich mir, dass ich 11 Jahre alt wäre und noch mal alles richtig machen würde… Ich bin nach wie vor passiv aggressiv, langweilig, kann mich schlecht artikulieren und mich behandeln fast alle wie 2. Klasse und beginne erst mit 21 Jahren eine verdammte Ausbildung…ich spüre so viel Hass/ Selbsthass/ Verbitterung in mir… Obwohl ich mit einigen Frauen schon ein bisschen intim war, bin ich immer noch eine verdammte Jungfrau. Fuck. Ich fühle mich so unfähig. Nicht imstande normale/lange/aufregende Unterhaltungen zu führen oder Freundschaft oder aufregende Beziehungen zu führen. Freundschaften schließen kann ich auch nicht…ich weiß nicht wie man Menschen an sich binden kann…ich weiß einfach den generellen Umgang mit Menschen nicht. Natürlich kann ich nicht jeden Menschen glücklich machen…Es geht darum was viele für selbstverständlich halten…Smalltalk, Freundschaften, Beziehungen, das Erreichen von Zielen, keine Lachnummer mehr zu sein, nicht wie 2. Klasse behandelt zu werden…Ich will das alles nicht…Ich will, dass man mich mag und liebt... Es mag egoistisch und zu 100% dämlich klingen, aber ich bin doch auch nur ein Mensch wie jeder andere auch. Warum sollte es ausgerechnet mir verwehrt sein, diese Erfahrungen zu machen…Ich brauche unbedingt Tipps, um das alles gerade zu biegen… Kraftsport und PC ist das einzige was in mir wirklich was Positives auslöst…ich sehe auch meine Erfolge beim Kraftsport, obwohl ich viel mehr erreichen sollte und will…was das angeht. Ich bin zwar nicht Selbstmord gefährdet aber ein gutes Leben stelle ich mir definitiv anders vor… Ich will endlich leben wie jeder andere auch…ich bitte wirklich darum, dass ihr mir hilft...Und bin für jede Antwort dankbar...