Dieblutwurst

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  1. So fühle ich mich. Habe Angst dass mir die Zeit davon läuft. 4 Jahre in einem Job verschwendet obwohl ich eigentlich in die Großstadt ziehen wollte um ordentlich zu gamen. Weiß nicht ob ich mit 28, 29, 30 Jahren auch noch 19 Jährige aus dem Club abschleppen kann 😄 Andere sagen "jetzt bist du im besten Alter"; das erzeugt etwas Druck, weil ich jetzt die Zeit nützen müsste um viele Frauen kennenzulernen, gleichzeitig will ich aber auch für die Zukunft vorsorgen. Ich will das "Goodlife" - reisen und so viele Frauen verführen wie möglich. Solange es Spaß macht und ich Bock habe. Kann auch mit 30 oder 40 irgendwann mal der Punkt kommen wo sich das ändert und man sesshaft wird, aber derzeit will ich das nicht. Nicht an einem Job oder einer Beziehung gebunden sein, was einem zwingt sich immer am selben Ort zur selben Zeit aufzuhalten und dieselbe Tätigkeit auszuführen. Und natürlich auch in der nächsten Liga spielen. Derzeit schwimme ich im Aquarium, ich will aber zu den Haien. Wenn ich mir einige reiche Immobilienentwickler ansehe, wo Objekte für Hunderte von Millionen verkauft werden, dann weiß ich: das Game, das ich spiele, ist unterirdisch. Den Luxus zu haben und zu sagen: Okay, dieses Objekt in der Innenstadt von Mailand interessiert mich, ich kaufe es. Und nicht Kredit auf 30 Jahren für Eigenheim in der Pampa bis zum Lebensende und das wars. Es geht darum den Kunden etwas zurückzugeben aber auch Mitarbeiter entsprechend zu führen. Damit kommt dann viel Verantwortung und auch ein höheres Gehalt. Beruflicher Erfolg ist für mich nicht gleichzusetzten mit finanziellen Erfolg. Aus dem Elternhaus in die nächste Stadt ziehen, meine Zeit für meine Interessen nützen. Gym, Game, Reisen, Kunst, ... das Dating und den sexuellen Marktwert maximieren. Würde es auch gut finden, Clubs oder Bars zu eröffnen, wirtschaftlich und gesellschaftlich etwas voran bringen.
  2. Danke an alle die mir geantwortet haben. Ich weiß es sehr zu schätzen. Viele Mitglieder stecken viel Zeit in die Antworten, danke dafür - @Helmut @Awakened @Masterthief @suchti. Und alle die ich nicht erwähnt habe. Tolles Forum, man hat immer einen lehrreichen Austausch. Mir ging es nur darum herauszufinden, wie man das Thema „Geld“ optimiert. Erfolgsstorys hören, von Leuten die den „Pu-Lifestyle“ leben und auch finanziell erfolgreich sind. Weil das eine nicht ohne dem anderen geht. Weil der Kern des Forums in der Persönlichkeitsentwicklung liegt, und man das Thema Finanzen nicht außen vor lassen kann, es ist Teil der Selbstoptimierung. Kurz gesagt, Synergien finden, zwischen den Weg zum erfolgreichen Verführer und dem Weg des erfolgreichen Unternehmer. Wissen wie andere es geschafft haben, die vielleicht schon mal den selben Gedanken hatten und in meinen Schuhen steckten, und eventuell Ratschläge zu meiner derzeitigen Situation. Ich denke vieles habe ich unklar kommuniziert, danke aber an alle die mich halbwegs verstehen konnten und mir Antworten auf die Fragen gaben, welche ich suchte. Letztendlich fühle ich mich von meinen Zielen und Träumen überwältigt und habe keine Ahnung wie ich es angehen soll und was funktioniert. Wollte mir etwas Klarheit verschaffen, wir werden sehen was die Zukunft bringt.
  3. Da werde ich aber lange rum probieren. Der Prozess wird lange dauern wenn ich einfach rum probiere und wahrscheinlich auch viel Geld kosten. Hast du das Buch gelesen? Bist du Unternehmer? Das Wachstum ist ja schon fast so gut wie bei Wirecard :') Das ganze sieht recht interessant aus, aber der Blog hat einen etwas sketchy side taste.
  4. 1) Mein Ziel ist es spätestens mit 40 Jahren genug Geld für den Rest des Lebens zu haben. Ich denke an einen mehrstelligen Millionenbetrag. Verschiedene Einkommensquellen aus Dividenden, Firmen usw. Nicht abhängig von 1 Job für Einkommen. Kurzfristig will ich einfach mal die 10k Netto im Monat erreichen. Damit wäre ich weitgehendst zufrieden. 2) Ich bin nirgendswo überdurchschnittlich gut. Beruflich bedingt kann ich Verkaufen zu meinen Skills zählen. Webdesign hab ich mir selbst beigebracht, Potential ist da das auszubauen. 3) Voraussetzungen sind gut, Ersparnisse reichen locker aus um längere Durststrecken zu überleben, wäre aber nicht sinnvoll auf die zuzugreifen, dafür will ich ein laufendes Einkommen verwenden. Ziemlich krasse Story, davon wusste ich noch gar nichts. Hört sich genau nach dem an wonach ich suche. Wie alt sind deine Kumpels? Was sind die Zukunftsaussichten in diesem Bereich? Wie kommen sie zu Aufträgen?
  5. Agentur ist doch gerade der Hit. Habe unzählige Werbungen auf den sozialen Medien gesehen wie man "seine eigene Agentur aufbaut". Zahl einfach 3.000,-- EUR und die zeigen dir wie's geht. Oder auch nicht 😄 Das hört sich schon eher nach dem an was mir gefallen würde. Habe auch schon öfter gehört dass Programmierer/Software Entwickler für Projekte 4-5 stellig verlangen können. Frage ist auch wieder, wie kommt dein Kumpel zu den Aufträgen? Linkedin? Wenn ich jetzt anfange Software Engineering zu studieren, dauert es 3 Jahre für den Bachelor und dann werde ich 27. Werden dann meine Kenntnisse ausreichend sein um auch derartige Projekte zu entwickeln? Wahrscheinlich nicht.
  6. Woher ich das weiß? Weil ich es oft genug gesehen habe. Ich weiß, mir fehlt es an allem an Erfahrung und Know how. Fühlt sich so an wie, "ich will aber ich kann nicht". Ja, diesen Thread habe ich gelesen, ist ziemlich beeindruckend. Weiß jedoch nicht ob das in Zukunft weiter so einfach möglich ist, mit anstehender Rezession und steigenden Zinssätzen.. in einigen Jahren kann ich mir schon vorstellen in diesen Bereich was zu machen.
  7. Gut ich gebe zu es ist ein stark verallgemeinertes Beispiel. Natürlich macht es einen Unterschied in der Lebensqualität. Wenn es darum geht Geld auszugeben, wird sich die Person mit mehr Netto deutlich einfacher tun, keine Frage. Sie wird in der Hinsicht als Konsument mehr bekommen und auch bequemer durchs leben gehen. Worum es mir ging, oder besser gesagt, was meine Kernaussage war: Keiner hat seine Zeit selbst unter Kontrolle. Beide Personen müssen Montags um 06:00 auf und kommen um 17:00 heim. Fünf mal die Woche, 48 Wochen im Jahr, 40 Jahre ihres Lebens. Lebensqualität heißt für mich, ich mache genau das, worauf und wann ich Lust habe. Niemand schreibt mir vor, wann und wo ich sein muss. Lebensqualität heißt Freiheit. Die Wahl zu haben. Du verstehst meine Aussage falsch. Und alleine dass du dich etwas getriggert fühlst zeigt mir, dass dein Unterbewusstsein mit meiner Aussage in Resonanz getreten ist. Es geht nicht darum, alles in jungen Jahren rauszuballern und nicht zu sparen oder zu arbeiten. Wenn du dir Kinder wünscht, (und darüber lässt sich auch wieder streiten, ich nehme mal an der Großteil der Bevölkerung will Kinder oder stellt sich zumindest eines Tages im Leben mal die Frage) dann ist die Zeit die du mit ihnen verbringst in den ersten Jahren maßgeblich für die Entwicklung. Würden sich die Väter auch um ihre Söhne mehr kümmern, ihnen zeigen was Männlichkeit bedeutet, dann behaupte ich würden wir auch nicht in einer solch stark femininen Gesellschaft leben. Es geht darum den Kindern Werte zu vermitteln. Wer vermittelt heute noch Werte? Medien und Schule? Was sind die Werte unserer Zeit? Fleisch essen = böse? Auto fahren = böse? Der Vater muss dem Sohn zeigen, was es bedeutet in Mann zu sein, nicht die Mutter, nicht die Lehrerin, oder Schauspieler aus Hollywood. Diese Zeit haben die Väter nicht mehr, auch die Mütter nicht mehr, und man wundert sich, warum unsere Gesellschaft immer mehr ins Wanken kommt. (aka. "where are all the good men?") Ich möchte für mich die Zeit haben, wenn ich Kinder habe, dass ich mich nicht oder nur wenig um finanzielle Dinge sorgen muss, und meine Zeit ihnen widmen kann, wo sie es brauchen. Ich sag nicht, dass man in der Rente nicht auch nochmal voll durchstarten kann. Aber ich will die Zeit und das Geld haben wenn ich noch jung bin, und nicht erst wenn ich alt, ausgelaugt und gebrechlich bin. Klar geht es auch ohne. Man kann auch als alleinstehender Sparer mit 50 in den Ruhestand gehen. Man kann auch als reisender Vagabund nirgendwo zuhause sein. Aber für mich und weiten Teilen der Welt ist es normal, dass man sein eigenes Haus, Garten und eine herzvolle Frau wünscht. So fortgeschritten sind wir noch nicht, als dass wir das nicht brauchen würden. Man kann auch als Angestellter sein Leben lang zur Miete leben. Blöd nur, wenn dann mal das Einkommen ausfällt und man viel Geld für den Konsum ausgegeben hat.
  8. Ja das ist eben der langsame Weg. Sparsam leben und klug investieren. Das klappt, Nachteil ist; es ist eher langweilig, weil jeder Tag gleich ist und das für ca. 20 Jahre. Und für manche Menschen funktioniert das auch. Für die Mehrheit der Angestellten ist es schon so, dass sie meistens lange studiert haben und dann endlich mal ordentlich auf den Putz hauen wollen. Die wollen zeigen, was sie sich nicht alles leisten können, ich denke nur an die Clubs wo man für eine Nacht im VIP Bereich einfach so 500 EUR ausgibt. Viele, nicht alle wollen dann ordentlich konsumieren. Ist ja nichts schlechtes, ist nur lediglich meine Beobachtung.
  9. Ja, habe schon vieles versucht, bin sicher schon mehr auf die Schnauze gefallen als der durchschnittliche 23 Jährige, dennoch gibt es Leute die in diesem Alter schon weit mehr vorwärts gebracht haben. Wie meinst du es war etwas undurchdacht? Ja, die Anfänge von Pickup waren sicher so, man lernt trotzdem schneller von anderen als wenn man das Rad gänzlich neu erfinden muss.
  10. Menschen leben in Hyperrealitäten - Politik, Medien und Gesellschaft sind diejenigen die das Script "pflanzen" - Zeit ist wertvoller als Geld und die einzig knappe Ressource - je schwieriger die Einstiegsbarriere in das Geschäftsfeld, desto höher sind die Ertragschancen - es ist besser, viele Dinge zu versuchen mit großen Ertragsaussichten und lieber öfter dabei zu scheitern, als einfachere oder sichere Unternehmen mit geringeren Ertragsaussichten. Ich habe keinen Plan wie ich Kunden generieren soll, ob ich die Nische richtig gewählt habe, wie ich überhaupt rüberkomme, viele Fragen.. Bin ausgebildeter Bankkaufmann mit Abitur. BWL Studium lohnt sich nicht mMn, da man keine anwendbaren Dinge lernt.
  11. Ich habe keinen Plan. Ich kann viele Dinge etwas gut, bin aber nirgendswo Experte. Mann muss ca. 4000 Stunden in eine Sache investieren um darin wirklich gut zu werden. Und selbst dann ist die Frage, ob man das erworbene Wissen oder Fähigkeit kapitalisieren kann.
  12. Die Frage ist nach der Nische, d.h. ich müsste mich auf bestimmte Berufsgruppen z.B. Ärzte, Notare usw. spezialisieren. Nächste Frage ist, brauchen die gutes Webdesign von einem 23 jährigen Amateur. Dann ist die Frage, wie werde ich gefunden. Telefonakquise ohne Vereinbarung ist meines Wissens nach nicht erlaubt, da ich nämlich überlegt habe, einfach das Telefonbuch nach meiner Zielgruppe abzuarbeiten und die anzurufen. Bei einer einfachen Landingpage für meine Dienstleistung, ist die Frage, ob man davon alleine Aufträge bekommt bzw. ob man überhaupt Aufträge bekommt. Ich habe mir schon überlegt ein Finanzforum ähnlich dem PU-Forum zu entwickeln. Gibt aber genug Unter auf Reddit. Bei den Cryptocoin-Scam ist wieder die Frage, wie finden die zu mir bzw. wie generiere ich Aufträge. Viele dieser Scams haben schon richtig gute Websites, mit umfangreichen CSS, da habe ich Aufholbedarf um damit mitzuhalten. Außerdem denke ich mir, die könnten die Website doch einfach selbst machen oder einen Websitebuilder nehmen, da sie sowieso Ahnung von der Materie haben. Ich muss wissen, was ist ihr Nutzen wenn Sie mich anheuern. Brauche eine USP
  13. Das wünschen sich doch viele, Startup gründen, verkaufen und ab in die Karibik 😛 Erinnert etwas an Slumdog Millionär. Für mich stellt sich die Frage wie man mit Menschen vernetzt die einem hilfreich sein können solche Projekte umzusetzen. Sagen wir ich habe eine potentialreiche Idee, aber brauche dafür andere Leute die mir dabei helfen, und Geld. Das alles aufzutreiben ist schwierig. Einstiegsriskio hoch, Ertragschancen hoch, Erfolgsaussichten gering, aber wenn es klappt dann macht man halt wirklich ordentlich Kohle damit.
  14. Das ist kein Quatsch; es ist die Wahrheit. Ich sag dir mal wie es läuft. (Entschuldige den harschen Ton ;)) Ein einfaches Leben hat folgende Etappen: Geburt-Kindergarten-Schule-Ausbildung/Studium-Job-Ruhestand-Tod That's it. Wenn man jetzt nicht gerade Erbe geworden ist, stellt sich spätestens nach der Ausbildung/Studium die Frage: Wo lebe ich? Wie bestreite ich meinen Lebensunterhalt? Hier folgendes Beispiel um mein Argument, (warum ein Job immer ein Job bleibt und sich daraus kein Unterschied des Lebensstandard in großer Magnitude ableiten lassen darf) deutlicher darzulegen: Sagen wir Person A verdient 2.5k im Monat für 40h. Person B verdient 5k im Monat ebenfalls für 40h. Person A hat ein etwas kleineres Budget, lebt in einem etwas heruntergekommen Viertel und fährt mit dem Fahrrad in die Arbeit und kocht selbst. Durch seinen sparsamen Lebensstil kommt Person A auf mtl. 500 Euro Ersparnisse. Person B hat ein etwas größeres Budget, lebt in einem Vorstadtviertel und fährt einen teuren BMW auf Leasing und geht regelmäßig essen. Durch seinen hohen Gehalt hat er hohe Ausgaben für Konsum. Person B kommt auf mtl. 1500 Euro Ersparnisse. Beide wollen nun heiraten, ein Eigenheim kaufen und Familie gründen. Und hier kommt die Falle, die beide trifft: Sie verschulden sich für Jahrzehnte, machen sich abhängig von einem Job, einem Gehalt und einer Partnerin. Person A kauft ein kleines Haus, ohne Garten und wirklich nur Mindestausstattung. Person B kauft ein großes Haus, mit großer Wohnfläche, großem Garten und teurer Einrichtung. Und deswegen macht ein Gehaltsunterschied nie einen großen Unterschied in der Lebensqualität: Person A sieht seine Kinder genau so wenig aufwachsen wie Person B. Person A investiert genau so viel Zeit (40h/Woche) in den Job wie Person B. Person A hat genau so viele Tage Urlaubsanspruch wie Person B. Person A hat sich für 25 Jahre verschuldet, genau so wie Person B. Person A macht seine Zukunft abhängig von dem Job und seiner Frau, genau so wie Person B. Person B ist genau so unfrei wie Person A. Und da er mehr Verantwortung trägt, ist er auch noch zusätzlich mehr Burn-Out gefährdet als Person A. Beide sind und bleiben Angestellte und freuen sich auf den Ruhestand. Da aber nützt ihnen das Geld und die Zeit auch nichts mehr. Beide waren teil eines von ihnen, unbewusst gewählten Systems. Beide haben ihre Zeit für ihr Geld geopfert.
  15. Das ist so ein richtig blöder Ratschlag der mich triggert. Einfach mal irgendwas ausprobieren, hat das bei Pickup jemals funktioniert? Haben alle hier im Forum einfach was ausprobiert? Oder haben sie sich zuerst mit dem Thema intensiv auseinander gesetzt, und das probiert, mit dem die anderen auch erfolgreich geworden sind?