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  1. Liebe Interessenten an der Persönlichkeitsentwicklung! Was ich mich immer wieder frage: Wo liegt die Grenze zwischen Bequemlichkeit und Genügsamkeit? Einerseits heißt es ja, man soll nach den Sternen greifen und Potentiale maximieren, andererseits ist Zufriedenheit und Bescheidenheit doch auch irgendwo eine Tugend? Wie viel darf und soll man vom Leben verlangen? Ich kenne Leute, die offenkundig ihr Potential nicht nutzen (wollen?) und dann wiederum einige, die derart getrieben sind hinsichtlich Leistungsoptimierung, dass ich es schon sehr spannend finde, wie man da jetzt die für sich persönlich passende Goldene Mitte herausfinden kann. Wann wisst ihr, dass ihr euch zu wenig, wann zu ambitioniert ins Verfolgen von Zielen hineinsteigert beziehungsweise die Ziele selbst zu klein oder groß gewählt sind? Freue mich über eure Meinung! 😉
  2. Hallo ihr lieben PUs und Cats, ich eröffne nun einen neuen Thread, den alten, in dem ich meine Trennung verarbeite, kennen einige bereits. Die Oneitis ist nun fast besiegt. Im Zuge der Arbeit an mir sind mir weitere Dinge an mir aufgefallen, die mich sehr stören: Die ständige Unzufriedenheit und das Vergleichen mit anderen. Ich bin eigentlich in einer recht guten Lage: Habe einen Job, ein gutes Depot, sehe ganz gut aus für mein Alter, Ü30. Dennoch habe ich das Gefühl, dass andere in meinem Alter mehr erreicht haben. Vor 1-2 Jahren habe ich mal meine Ziele definiert: Eine gute Freundin/Frau zu finden, Kinder, Haus. Aufgrund meiner Trennung fange ich wieder bei 0 an. Ich weiß zwar, dass ich neue Frauen finden kann und finde auch solche. Nur leider glaube ich nicht mehr so richtig an das Konzept Familie, Haus und Kinder. Ich vertraue nicht darauf, dass alles gut gehen kann. Die Arbeit an mir, die erneute Beschäftigung mit PU und mein neues Red pill wissen machen mich unglücklich und haben die Dinge ans Tageslicht gebracht. Ich bin schon bei einem Psychologen, der erst mit mir die Oneitis bearbeitet hat und mit mir langsam andere Themen angeht. Ich möchte gerne in einem Haus wohnen, mit Garten, Kinder haben. Dabei denke ich aber, ich muss mir alles selbst erwirtschaften, da die Frau irgendwann eh weg ist, da Beziehungen enden. Das ganze setzt mich unter Druck, da ich das Haus plötzlich allein bezahlen muss, und das mit meinem jetzigen Job eben nicht so richtig funktioniert. Freunde von mir heiraten, haben Kinder, kaufen Grundstücke, während ich allein in meiner "Studentenbude" wohne. Scheinbar verdienen alle mehr Geld als ich, obwohl ich mich genauso anstrenge wie sie. Ich bin ja kein dummer Mensch, aber ständig wirft mir das Leben einen Knüppel zwischen die Beine. Es frustiert mich, da ich mich vergleiche und denke, ich hätte versagt. Ich werde nicht jünger und muss mal zu Potte kommen. Endlich Karriere machen, genug Geld verdienen. Zum Job: arbeite als Ingenieur, verdiene aber für meine Stelle zu wenig (unter60k nach über 5 Jahren Erfahrung, Ostdeutschland). Ich kann aber nicht schon wieder kündigen, da ich schon ein paar mal gewechselt habe, immer um mehr Geld zu verdienen. Das Wechseln verbietet mir quasi mein Karriereberater. Diese Unzufriedenheit mit meinem Job habe ich schon seit ein paar Jahren, in verschiedenen Positionen. Die Frauen: Ja, die rote Pille hat mich verkorkst. Ich lerne Frauen kennen, aber ich glaube eh, dass es irgendwann enden wird. Ich kann deshalb nicht glücklich sein. Wie finde ich heraus, was ich will, ob ich wirklich Kinder möchte, ein Haus möchte? Und wie komme ich drauf klar, dass ich das vielleicht Ziel nicht erreichen kann? Ich möchte endlich meinen Hintern an die Wand bekommen. Oder spinne ich lediglich etwas? Welche Ziele habt Ihr, alternativ zu Haus/Frau/Kind? Ich möchte nicht als einziger im Freudeskreis in meinem Kabuff enden, allein, nicht so wohlhabend wie diese.
  3. Ben1996

    Tagebuch

    Da mein altes Tagebuch nun Geschlossen wurde werde ich hier ein neues eröffnen und meine Gedanken, ziele und was auch immer hier aufschreiben. Mommentan dokumentiere ich erstmal nur Meine aktuelle Herausforderung keine Pornos mehr zu schauen. Mal schauen was in zukunft noch hinzu kommt.
  4. Liebe Leser, da dies mein erster Artikel ist würde ich mich kurz vorstellen: Name: Moritz Becker Alter: 18 Wohnort: NRW Beruf: Auszubildender Ich wollte hier einfach ein paar Gedanken zu sogenannten "Schlüsselgewohnheiten" oder "kleinen Zielen" aufschreiben und vielleicht andere motivieren oder Diskussionen anregen. 😉 Schlüsselgewohnheiten sind kleinere Gewohnheiten die von Individuen oder Firmen angefangen werden und aus welchen sich größere Gewohnheiten bilden die letztendlich mehr im Leben oder einer Firma verändern als man annehmen könnte. Ein Beispiel für eine Schlüsselgewohnheit bei Personen wäre Sport. Sobald man es schafft aus Sport eine Gewohnheit zu machen und vielleicht 3x die Woche Sport treibt können sich dadurch auch andere Lebensbereiche die etwas oder auch rein Garnichts mit Sport zu tun haben verbessern. Beispiele: - oft stellen aktive Sportler ihre Ernährung um, - man fühlt sich ausgeglichener und ist vielleicht ein angenehmerer Mitmensch oder Arbeitskollege, - das rauchen oder trinken wird reduziert nach einer gewissen Zeit da man mit Sport eine neue Ablenkung hat oder sich einfach mehr auf Sport konzentrieren möchte und ohne rauchen oder Alkohol mehr Erfolge kommen, - mehr Produktivität und weniger auf der Coach rumliegen (durch mehr Disziplin, weniger Ablenkungen oder Räuschen), durch die erhöhte Produktivität ist man vielleicht motiviert an Projekten zu arbeiten, durch neue Projekte entstehen vielleicht neue Einkommenschancen Dies wäre nur ein kleines Beispiel und natürlich ist mir klar, dass nicht jeder Mensch der mit Sport anfängt vielleicht genau dieser Liste folgt und diese Dinge verändert aber ich habe diese Punkte an mir selbst aber auch an anderen festgestellt und dachte vielleicht dient es als kleine Motivation für einige hier die mit Sport anfangen wollen oder ihr Leben generell ändern wollen aber nicht wissen wo sie anfangen sollen. Vor allem hat es mir geholfen den Gedanken zu haben, dass man nicht sofort alles verändern muss sondern klein anfangen kann und diese "kleinen Erfolge" sich auf auf meine anderen Lebensbereiche positiv auswirken. Lasst mich bitte gern eure Meinung zum Artikel oder zum Thema generell wissen. Ich habe noch nie so etwas geschrieben und bitte deshalb um Nachsicht wenn der ganze Text nicht so professionell wirkt aber ich nehme gerne Verbesserungsvorschläge entgegen und hoffe, dass es zumindest manchen hier gefällt oder hilft. 🙂 Vielen Dank fürs lesen LG Moritz Becker Buchempfehlung: Die Macht der Gewohnheit, Charles Duhigg
  5. Diet-Prophet

    Ziele 2019

    Hallo zusammen, die letzten Jahre gab es ähnliche Threads zu Vorsätzen/Zielen für das neue Jahr. Körper/Gesundheit - wieder min. 2x/Woche Krafttraining - [email protected]% - muscle up lernen und chin up mit 50kg ZG - Erkältungen gescheit auskurieren - Sitzung beim Psychotherapeuten Finanzen - Gesamtbrutto >100.000€ - Depotvolumen >150k, Gesamt >200k Arbeit - Stundenabbau im Vollzeitjob - Defizite aufarbeiten - Selbstständigkeit verfolgen Privat/Reisen - soviel Quality time wie möglich mit Freundin verbringen - keine anderen Mädels vögeln (unabgesprochen) - Tantra, bdsm und Massage Skills verbessern - Reisen (Athen, Brügge, Russland, Portugal) - Festivals (Fusion, OF) Soziales - mehr auf Freunde zugehen / Kontakt halten - viel Zeit mit Eltern, respektive auch Vater alleine verbringen Fürs Erste.
  6. Liebe Freunde der Weiterentwicklung! Ein neues Jahr ist angebrochen und das Schlagwort letzten Jahres wird uns leider wohl noch eine Weile begleiten. Ungeachtet dessen würde ich gerne von euch wissen: Was sind dieses Jahr eure Ziele? Welche Ziele wären besonders in den sozial stark eingeschränkten Zeiten sinnvoll? Wie kann man auch jetzt das Beste aus seiner Zeit rausholen? Lassen wir uns gegenseitig inspirieren! Freue mich über regen Austausch, Euer Waterbird 😊
  7. Nachdem ich im Jänner 30 Jahre alt werde, beschäftige ich mich aktuell wieder intensiver damit, was ich die nächsten 10 Jahre alles erlebt und erreicht haben will. Seit meiner Studienzeit sind vor allem die letzten knapp zweieinhalb Jahre ziemlich zur langweiligen Routine verkommen. Deswegen habe ich im Oktober Job und Wohnort gewechselt, um neue Skills zu lernen und zu wachsen. Während um mich herum viele Kollegen, Freunde und Bekannte heiraten, Kinder bekommen und sich für ein Haus auf 30 Jahre verschulden, kann ich mich mit diesem Lebensmodell nicht anfreunden, weil ich mich dann mit 35 wahrscheinlich fragen würde, ob das jetzt schon alles war im Leben? Ich bewundere wirklich diejenigen Menschen, die sich bewusst (und nicht weil es großteils in unserer Gesellschaft so vorgelebt wird) für dieses Modell entscheiden und auch mit 40 und darüber hinaus noch glücklich mit ihrer Entscheidung sind - für mich persönlich wäre das nichts. Ich arbeite im Moment daran, finanziell unabhängiger zu werden. Ich weiß, dass ich nicht ewig im Karriere-/Jobhamsterrad gefangen sein will. Deshalb auch der Jobwechsel, um neue Skills und Menschen kennenzulernen, die mich in dieser Hinsicht voranbringen können. In den nächsten 10 Jahren bis 40 werde ich versuchen, eine Balance aus dem Sammeln von Erlebnissen und Lebenserfahrung (Reisen, Neues lernen etc.) und dem Ziel der finanziellen Unabhängigkeit (durch Immobilien und Aktien) zu finden. Das Leben findet in diesem Augenblick statt und kann schnell vorbei sein, deshalb will ich nicht alles meinen finanziellen Zielen unterordnen. Nun die Frage an euch als Anregung für mich und zum Austausch: Welche Ziele habt bzw. hattet ihr für eure 30er? Was würdet ihr wieder tun bzw. was würdet ihr anders machen?
  8. Hallo Freunde der Weiterentwicklung! Da es schon einen ähnlichen Thread für eine andere Altersklasse gibt und ich die Idee echt super finde, war ich mal so frech, das Format zu kopieren! 😋 Was sind eure Ziele in den 20er Jahren? Für viele hier, einschließlich mir, ist das sicher eine Zeit begleitet von starken Phasen der Selbstfindung. Wo wollt ihr hin? Wo wollt ihr am Ende der 20er stehen? Was sind eure Visionen, Träume? Nur raus damit! Freundliche Grüße
  9. Guten Tag werte PU-Gemeinde! Mein derzeitiges Problem lässt sich wie folgt beschreiben: ich bin 21 J. alt, bis vor Kurzem noch Jungfrau gewesen und komplett neu ins Studium gestartet; mein Studiengang hat 80% Frauenquote, demnach ist es Fluch und Segen zugleich: zum Einen eine große Auswahl, da man erstmal ganz unverbindlich mit einigen Mädels etwas unternehmen und diese quasi abchecken kann ^^ Auf der anderen Seite jedoch ist man bei sogut wie jeder unten durch, wenn man sich an jmd ranmacht und dann von einer zur nächsten zieht, falls es nicht klappt (und ja, ihr habt recht: auch außerhalb des Studiengangs gamen, v.a. auch DG, Alternativen schaffen etc.). Ich bin leider ein Mensch, der sehr viel nachdenkt bzw. ''zerdenkt'' - das, meine Unsicherheit (da ich sexuell total unerfahren bin) und mein Anspruchsdenken à la ''ich kann noch jmd besseres/gutaussehenderes bekommen'' haben mir in der Vergangenheit schon einige sehr sichere Nummern zerstört (hätte sonst schon oft Sex gehabt, aber ich war immer gehemmt und traute mich nicht wirklich, obwohl einige Mädels sich wirklich an mich ranmachten - bis sie erkannten, dass da nichts läuft... traurigerweise). Aber hätte hätte Fahrradkette - ich möchte das definitiv langfrisitig ändern, damit ich mit mir selbst in der Hinsicht was das Thema Flirten und Dating angeht, zufrieden sein kann. Ein weiteres Problem ist: ich probiere sehr sehr gerne aus, z.B. kann ich sie jetzt küssen oder ist es schon soweit ihr ein Treffen vorzuschlagen? Dann mache ich es und versuche aus den Konsequenzen zu lernen. An sich nichts schlechtes, denkt ihr sicherlich. ALLERDINGS: tue ich das auch bei Mädels die mir charakterlich ABER NICHT optisch gefallen (vor allem HBs4-6)! Ich übergehe somit mein Bauchgefühl und handle einfach nach meinem Kopf, weil dieser sagt ''egal wer das ist, du musst es probieren und schauen was passiert'' (vllt hängt das auch mit Bestätigung und Ego meinerseits zusammen? Was denkt ihr?). Weiterhin hatte ich mein erstes Mal erst neulich mit einem meines Erachtens HB5 (18J.), welches ich erst im Studiengang kennenlernte und sie in dieser Zeit mit ihrem Freund Schluss machte. Sie schreibt mir fast täglich und ist anscheinend ziemlich verknallt in mich. Ich genieße natürlich das Gefühl, auch da wir charakterlich auf einer Wellenlänge sind und gut zusammenpassen. Sie sieht zwar nicht verkehrt aus, aber sexuell finde ich sie irgendwie nicht anziehend - bin quasi nicht geil auf sie, ob wohl mit der Mechanik unten alles stimmt 😉 es fehlt also dieses gewisse Etwas, das Prickeln. Ich möchte sie aber nicht vor den Kopf stoßen und mit einer anderen Kommilitonin etwas anfangen, die ich auch geil finde (wo womöglich etwas laufen könnte) - aber auch nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen handeln, also jetzt bei ihr zu bleiben + ggf. Beziehung etc. würde mich nicht glücklich machen. Meine Fragen an euch: 1. Wie würdet ihr euer Game im Studiengang gestalten? Sich nicht auf jede einlassen, sondern nur auf jmd, die einem wirklich sehr sehr gut gefällt und es auf Gegenseitigkeit beruht? (Nachteil: andere aus dem Studiengang werden es mitbekommen und sind somit tabu) 2. Wie kann ich mehr auf mein Bauchgefühl hören (also vor allem mit Mädels in Kontakt treten die mich AUCH OPTISCH ansprechen) und aufhören so viel zu denken (insbesondere das Anspruchsdenken heruntersenken)? 3. Was meint ihr zu dieser Situation - auf der einen Seite bin ich ihr nicht verpflichtet und kann tun was ich will, möchte sie allerdings auch nicht nur für Sex ''ausnutzen'' / was lockeres mit ihr haben, da sich das auch im Studiengang rumspricht und ich dann womöglich gemieden werde weil ich dann als der creepy dude da stehe der augenscheinlich beziehungsunfähig ist. Oder soll ich es einfach genießen, das tun wonach ich mich fühle und nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken? PS: mir sagte neulich eine Kommilitonin, dass einige Mädels mich echt toll finden (ich bin 1,90 m, zwar kein Model, aber sehe nicht schlecht aus und habe trotz meines jungen Alters einiges erlebt - Auslandsaufenthalte, Bandauftritte, viele Interessen etc.). Danke für das Lesen oder Überfliegen des doch etwas lang geratenen Textes, ich freue mich natürlich auf Eure hilfreichen Antworten 🙂
  10. Ich habe mir gerade einen neuen Tinder Account erstellt mit aktuell 267 Likes in der Pipeline. Meine vorherigen Erfahrungen auf Tinder habe ich hier dargelegt und gebe im folgenden die Punkte an, auf die ich jetzt achten möchte. Mein Ziel dabei ist primär, mein Online Game zu verbessern, wenn ich dabei jemand cooles Kennenlerne wäre das auch ok. Am wichtigsten ist mir die persönliche Eröffnung zu üben im Gespräch nach Gemeinsamkeiten und Eigenschaften fahnden und meine eigenen werte dabei vermitteln (Stichwort: Screening & "Value comes from values" (Todd V.) ) Ich möchte das Gespräch von mir aus beenden, wenn ich merke, dass die Chemie einfach nicht stimmt/ wir nicht zusammenpassen/ ich sie nicht attraktiv finde Auf folgendes möchte ich konkret in den einzelnen Phasen achten: 1. Opening besseres Screening vor dem Match (eigentlich wie gehabt, bloß gegeben aktueller Auswahl möchte ich nun noch selektiver sein) Ich werde personalisiert öffnen (option) screening Frage (generell oder mit Bezug auf ihr Profil) (option) humorvoll (option) Kompliment auf Persönlichkeit/ Charakter (option) (positiver) Bezug auf Bilder/ Profil 2. Konversation Real bleiben nur aus mir heraus sprechen und nicht das Sprachrohr zb von Memes oder allgemeine Jokes raushauen Screening (sie kennenlernen / schauen, ob wir zusammenpassen könnten) Screening: Zurückweisung meinerseits will ich schon im Text aussprechen (das fällt mir noch schwer) (Ich hab in der Vergangenheit schon echt viel Zeit mit Dates verschwendet, die mir einfach nicht gefallen haben.) (option) (Video-) Telefonat vor dem ersten Treffen, dass man weiß, wen man vor sich hat alles andere wie im Opening Zusatz: Ich möchte ein bisschen die Grenzen austesten und etwas direkter gamen (high risk Mentalität) 3. Closing je nach vibe auf (Video-)Telefonat, Date, oder Beenden des Gesprächs, wenn unsympathisch (jedoch nicht das Match löschen, weil das schlecht für den Algorithmus sein soll) evtl. Überleitung zu Whatsapp. Sollte alles kein Problem sein. falls nichts zurückkommt weiteres Kennenlernen Vorschlagen
  11. Hallo Leute, einerseits wollen wir uns Ziele stecken, was beruflich auf die Beine stellen, Geld verdienen und uns im Leben Güter jeglicher Art nach Bedarf leisten können. Andererseits aber auch wollen wir für uns herausfinden, was uns wirklich glücklich macht. Und da hört man ja oft "Geld macht nicht glücklich." Für mich ist da was wahres dran, nur ohne Geld und ohne ein paar ausgewählte Luxusgüter (Ein Auto, eine anständige Urlaubsreise, ein paar gute Klamotten, ein guter Restaurantbesuch etc. pp.) ist das Leben doch halb so schön oder? Ich meine, wenn man doch die Wahl hat! Es ist wie ein Streit zwischen Anthony Robbins (Verfolge deine Ziele, du kannst allen finanziellen Reichtum erlangen, wenn du nur daran wirklich glaubst) und Eckhart Tolle (Du brauchst nichts im Leben, du hast schon alles, alles im Hier und Jetzt, um glücklich zu sein.) Pauschal gebe ich mir auf das alles selbst die Antwort, dass man für sich selbst herausfinden sollte, mit wie viel Geld man im Monat zufrieden ist und wozu man es wirklich braucht und was dahinter für einen steckt. Außerdem liegt es auf der anderen Hand die Kunst zu entwickeln trotz hohem Status und Geld bodenständig nach außen zu wirken, also das alles nicht so arrogant raushängen zu lassen. (An der Stelle glaube ich, dass die Menschen, die sich wirklich auf hohem Level bewegen, das auch nicht nötig haben. Aber nicht jeder ist gleich.) Nur, ich merke, dass dieser beschriebene Konflikt meine Motivation ausbremst nach dem Motto "Naja, wahrscheinlich bilde ich mir sowieso nur ein, dass ich den Job und das viele Geld brauche, im Endeffekt brauche ich es wohl nicht, ich kann auch so glücklich und lernen mit weniger zufrieden zu sein." Wie löse ich das am besten auf? Womit nähre ich wahres Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl? Ich freue mich über eure Beiträge hierzu!
  12. Heyo zusammen, da mir das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Innergame besonders am Herzen liegt, teile ich heute eine wichtige Sache mit euch. Und zwar geht es um das Thema Chunking. Ihr fragt euch jetzt sicher: Was bedeutet denn Chunking? Chunking bedeutet, massive Aufgaben oder Ziele herunter zu brechen in kleine Teile, um angenehmere und machbare Portionen daraus zu machen. Ein Beispiel dafür ist Michel Lotito, der schon mal ein ganzes Flugzeug gegessen hat. Das ist kein Joke! Aber wie hat er diese scheinbar unlösbare Aufgabe bewältigt? Er hat das Flugzeug runter gebrochen, und es zu feinem Pulver verarbeitet, so wie gemahlenen Pfeffer. Dann hat er über eine lange Zeitspanne hinweg unter seine Mahlzeiten eine kleine Menge von diesem Pulver gemischt, gerade so viel, dass es die Verdauung nicht störte. Insgesamt waren das fast 10 Tonnen Stahl! Könnt ihr auch gerne googlen. Mein Punkt dahinter ist, dass ihr mehr erreichen werdet, wenn ihr große Aufgaben oder Ziele in kleine, machbare Schritte aufteilt. Ein Beispiel dafür ist der Umgang mit Frauen. Wir hier im Forum (bis auf einige Ausnahmen) wollen zum Beispiel meisterhaft im Umgang mit Frauen werden. Viele machen den Fehler, direkt am Anfang zu viel zu wollen, und schüchtern sich selbst damit ein und kommen nicht in die Handlung oder aber sie merken in der Handlung, dass ihr hochgestecktes Ziel nicht sofort erreichbar ist und werden frustriert. Das ist so, wie versuchen zu wollen, das ganze Flugzeug in eins zu schlucken, oder gewissermaßen wesentliche Teile davon. Gerade heutzutage, wo alle Resonanzen von Außen auf uns mit unglaublicher Geschwindigkeit einwirken, bedingt durch Werbung, Social Media etc. sind wir es gewohnt, etwas zu tun und sofort die Belohnung zu erhalten. Du postest z.B. ein Bild auf Instagram, und schon erhältst du deine Likes und Kommentare. Fast in Sekundenschnelle. Hat auch was mit dem Hormon Dopamin zutun, darauf jetzt näher einzugehen würde allerdings den Rahmen des Posts sprengen. Kommen wir zur Sache: Schritt 1: Definiere Dein Ziel. Dafür stellen wir uns einmal die Frage: Was will ich wirklich erreichen? Um das jetzt anhand eines Beispiels zu erklären, nehmen wir wieder das Ziel "Meisterhaft im Umgang mit Frauen werden". Du kannst dieses Modell natürlich für jedes beliebige Ziel benutzen. Achtung: Das Definieren des Ziels ist enorm wichtig. Finde es heraus, denn wenn du kein Ziel hast und wenn du deinen Fortschritt in Richtung dieses Ziels nicht messen kannst, dann kann ich dir sagen, dass du in einem Labyrinth von Verwirrung und Frustration enden wirst. Du weißt nicht, was du jeden Tag tun sollst und fühlst dich schuldig, weil alles durcheinander ist, weil es keinen Grund gibt, sich wirklich schuldig zu fühlen, und weil du sowieso nicht weißt, was du willst. Es ist ein Zustand ständiger Verwirrung, und es ist ein Zustand, dem ich niemandem wünsche, weil es schrecklich ist. Du kannst in dem Zustand keine Fortschritte machen und fühlst dich schlecht, weil es keine Möglichkeit gibt, das Problem wirklich zu beheben. Ist einfach so. Weiter geht's. Schritt 2: Breche das Ziel herunter, so wie Michel Lotito. Arbeite dich vom großen Ziel runter bis zum kleinsten Detail im jetzigen Augenblick. Stelle Dir dafür folgende Fragen (diese stammen aus dem Buch "The One Thing" von Gary Keller): Basierend auf meinem großen Ziel, welche Sache kann ich in den nächsten 5 Jahren dafür tun? Basierend auf meinem 5-Jahres Ziel, welche Sache kann ich in diesem einen Jahr dafür tun? Basierend auf meinem Jahresziel, welche Sache kann ich diesen Monat dafür tun? Basierend auf meinem Monatsziel, was kann ich diese Woche dafür tun? Basierend auf meinem Wochenziel, was kann ich heute dafür tun? Basierend auf meinem Tagesziel, was kann ich diese Stunde dafür tun? Basierend auf meinem Stundenziel, was kann ich genau jetzt dafür tun? Wenn du dir das bis hierhin selbst einmal schriftlich beantwortest, solltest du dir eine eigene, perfekt auf dich zugeschnittene Anleitung erstellt haben. Diese kannst du auch durch neue Inputs hier aus dem Forum oder durch die Erfahrung, die du sammelst immer mal wieder anpassen. Bücher helfen übrigens ungemein dabei, sich gesund und konstant weiterzuentwickeln. Lebe ab jetzt von Tag zu Tag, und erfülle Deine gesetzten Ziele. Viele Menschen leben von Monat zu Monat, manche sogar von Jahr zu Jahr, und plötzlich ist die Zeit weg und sie stehen da und haben NICHTS erreicht von dem, was sie sich vorgenommen haben. Den Erfolg und das Erreichen unserer Ziele können wir aber nur JETZT IM MOMENT beeinflussen. Sei dir stets darüber bewusst. Was wirst du heute tun, anstatt dich um Wochen, Monate und Jahre zu sorgen? Viele Leute denken, es ist wie schwarze Magie oder so: "Oh Mann, wie hat dieser Typ so viele Frauen flach gelegt und warum lieben sie ihn alle so?" Sie sagen: "Vielleicht hat er etwas Seltsames beschworen oder Voodoo-Sachen gemacht, oder vielleicht wurde er vom Blitz getroffen, es liegt nur an seinem Aussehen, seinem Parfum, den Klamotten!" oder so ein komischer Mist. So ist es aber nicht. Auf diese Weise rationalisieren Menschen die Dinge, die sie nicht verstehen und erschaffen dadurch ein enormes Chaos. Wenn jemand so etwas erreicht hat, dann ist es darauf zurückzuführen, dass er sich sein Ziel auf mundgerechte, verdaubare Stücke runter gebrochen hat und in Aktion getreten ist. Zu guter Letzt noch eine Warnung: Wenn du nur das Ziel fixierst und besessen davon bist, gelangst du nicht dorthin. Auch sollte dein Ziel zeitlich gesehen realistisch sein. Was denkt ihr, wie lange es dauert, einen Handstand perfekt auszuführen? 3 Wochen? 1 Monat? Ich dachte das erst. Die Leute, die den Handstand allerdings perfekt können, wissen, dass es 6 Monate täglicher Übung kostet, um einen perfekten Handstand zu machen. Hättet ihr das gedacht? Dementsprechend schraubt eure Erwartungen auch etwas runter, das macht euch ein ganzes Stück weiter entspannter. In einem entspannten Zustand geht sowieso das ganze Leben leichter voran. Du musst vor allem darauf achten, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um dorthin zu kommen, wo du hin willst. Das ist wie beim Bergsteigen. Wir sind alle Bergsteiger, um es streng zu nehmen. Konzentriere dich auf deine Stiefel, setz einen Fuß vor den anderen. Schaue nur alle paar Momente mal nach oben, um sicherzugehen, dass deine Richtung stimmt. Nur vom Anschauen erreichst du es nicht. Viel Spaß und Erfolg beim Erreichen eurer Ziele 😉
  13. Seid herzlich gegrüßt, ich möchte hier über mein Inner Game schreiben, ein bisschen über mein Leben erzählen und motivieren. Es sollen also weitere Posts folgen. Vielleicht entwickelt sich ja eine Geschichte. Ich steige einfach mal ein in den April 2014 (vor 19 Monaten). Ich weiß noch, dass es ein schöner Tag war. Aber ich weiß auch, dass ich mit meinem Leben immer noch sehr unzufrieden war. Und schon zu diesem Zeitpunkt wollte ich mit Pickup mein Leben verändern. Ich schlenderte am Campus Wien umher, und weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich vorhatte. Ich glaube, ich hatte gar nichts vor, und war spazieren. Vielleicht wollte ich auch einfach nur "sargen" gehen, hatte aber nicht den Mut, DayGame Approaches zu machen – und schon gar nicht, um jemanden direct anzusprechen. Zu dem Zeitpunkt war Clubgame realistisch, Daygame aber beinahe unmöglich. Ich wollte diesen Mut aber haben, ich streckte gedanklich meine Arme danach aus, und wollte nichts lieber, als mich aus meinen eigenen, schädlichen Gedankenkäfig befreien zu können. Zu dem Zeitpunkt wollte ich Daygame machen können, und ging deshalb auch viele Male auf die Straßen ohne jemanden anzusprechen. Mitunter wusste ich auch schon vorher, dass ich niemanden ansprechen würde. Aber was habe ich gemacht? Ich bin trotzdem raus gegangen und habe mich in Situationen begeben, wo ich jemanden gerne angesprochen hätte. Ein Approach war außerhalb meiner Comfort Zone, ich wollte aber an die Grenzen meiner Comfort Zone gehen: Ich ging lieber mit der Enttäuschung nach Hause, nicht approacht zu haben, als es gar nicht erst zu versuchen. Ich ging einfach soweit an meine Grenzen, wie ich alleine konnte. An diesem Tag stolperte ich so ganz plötzlich durch Zufall in einen Poster Bazar. Die Aula eines Hörsaals wurde dekoriert mit benummerten Postern, und man konnte sich welche vor Ort kaufen und mitnehmen. Mich faszinierte das, und ich sah interessiert durch die Ausstellung. Und siehe da! Ich glaube ich habe sogar indirecte Approaches geschafft, auch wenn diese keine Früchte tragen würden. Vor 1,5 Jahren war meine Welt schwärzer, in mir drinnen und draußen. Genug Traurigkeit versprüht! Ich schreibe diese Zeilen schließlich, um zu motivieren – und dafür ist es noch nicht zu spät. Dieser Tag war deshalb wichtig, weil ich mir dort ein Motivational Poster gekauft habe. Es ist das berühmte Poster "Go now and live". Ich kaufte mir also kein einfach-schönes, auch kein cooles Bild, kein Gemälde, kein Science-Fiction-, kein Fan-Fiction-, kein Natur-Poster – nein, stattdessen kaufte ich mir das Motivational Poster von Jeanette LeBlanc "Go Now and Live". Aus copyright-Gründen hier ein Link zum Poster: https://www.empireposter.de/detail/547347/ Verse, die darin vorkommen, und mich motivieren sollten, und letztendlich auch taten, waren: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Das Unbekannte macht einem Angst. Ich habe sehr lange gebraucht, um zu lernen, dass ich das Unwohlsein zB bei einem Approach umarmen muss. Es ist ein Gefühl der Aufregung, weil etwas Neues passiert. Mein Körper erlebt eine neugierige Spannung, die besser ist als der Trott des Alltags. Es ist eine Aufregung, die man subjektiv als Angst wahrnimmt, dabei habe ich nichts zu fürchten. Ein Approach kann unendliche Konsequenzen haben, die ich auch selbst steuern kann, und darin liegt eine Magie; die Möglichkeit, die Welt wie sie ist zu verwandeln in eine solche, wie ich sie haben will. Dazu muss ich mich aber öffnen und verwundbar machen. Das ist aber nichts Schlechtes, denn durch eine solche Bereitschaft, mich auf das scheinbar Gefährliche und Unbekannte einzulassen, schaffe ich mir ein unendliches Potential an Möglichkeiten. Was ich lernen musste: In dem Moment, wo ich mich dem Ungewissen hingebe und es herausfordere, liegt mir die Welt zu Füßen. Weitere Verse waren: Own your reality without apology. Be fierce. Be bold. Be wild, crazy and gloriously free. Be you. Die Welt gehört mir, denn es ist meine Welt. Schopenhauer sagte schon in seiner Schrift über das Ego: Mein Tod ist gleichbedeutend mit dem Ende der Welt. Ich habe alles Recht, die Welt so zu gestalten wie ich sie haben will, und mir zu nehmen, von dem ich glaube, dass ich es verdient habe. Und hier liegt vielleicht ein Punkt, den man einsehen muss: Dass man lernt, das Gefühl zu spüren, bestimmte Dinge zu verdienen! Ich male mir eine positive Zukunft aus, und so verdiene ich sie auch. Jeder Mensch hat ein Potential, und niemand steht diesem im Weg, außer man selbst. Dabei muss man auch Stärke nach außen tragen können, und darf sich nicht von auferlegten Grenzen der Gesellschaft einsperren lassen. Dieses Poster habe ich mir einmal am Tag vorgelesen, und mit dem Schlusssatz habe ich mir mental ein Zeichen gesetzt, mein Leben nach meinen eigenen Regeln zu gestalten: Go now and live. Ich hatte es mir an die Tür geklebt, sodass ich es jedes Mal sehen musste, wenn ich den Raum verließ. Zu dem Zeitpunkt ging ich regelmäßig alleine fort. Ich war sehr sehr oft ausschließlich alleine in Clubs – bis ein Moment kam, wo ich zwar noch wenig erfolgreich war, wo ich aber auch keinen Wing mehr wollte. Ich wollte mich selbstbestimmt zu dem Menschen machen, der ich sein sollte. Ich wollte ohne Hilfe aus meiner Comfort Zone austreten können. Und so stand ich vor einem Club-Abend vor dem Poster und habe es mehrmals gelesen, während ich die Verse verinnerlicht habe. Ich betonte dabei besonders jene, die ich oben hervorgehoben habe. Ich glaube, dass mir das Poster geholfen hat, denn heute kann ich mich auf das Neue, das Aufregende, das scheinbar Gefährliche einlassen. Und siehe da: Plötzlich wirkt die Welt nicht mehr bedrohlich, sondern weckt in mir eine aufregende Neugier. Dieses Poster hat sicher dazu beigetragen, dass ich über mich selbst hinausgewachsen bin. ...to be continued.
  14. Hallo liebe PICK UP Community, Ich wohne in Tuttlingen und beschäftige mich seit fast einem Jahr mit Persönlichkeitsentwicklung. Meine größten Vorbilder sind Tony Robbins und Christian Bischoff. Persönlichkeitsentwicklung ist mein Leben und ich würde mich freuen, sich mit jemanden zu connecten, der aus meiner Gegend kommt. Natürlich würde ich auch PICK Up machen, außerdem gefallen mir social Challanges.
  15. Mir wurde in diesem Forum erzählt, ich lebe in einer Traum- / Hoffnungsschimmer-Welt. Was für Gedanken gingen mir danach durch den Kopf? Ich bin naiv. Ich schaffe das sowieso nicht. Ich sollte mir das aus dem Kopf schlagen. Ich muss realistische Träume / Ziele haben. Ich brauche einen konkreten, realistischen Plan. Ich muss das schaffen. Ich muss mich ändern. Ich darf die Forenmitglieder nicht mit meinen verrückten Ideen nerven. Ich darf nicht aufgeben. Ich muss an mich glauben. Ich brauche Leute, die an mich glauben Zu 2) Ich muss gar nichts schaffen, versuchen kann ich es aber. Zu 3) Ich muss oder "soll" gar nichts tun. Ich entscheide, was ich mache oder nicht. Zu 4) Warum? Zu 5) Warum? Zu 6) Siehe (2). Zu 7) Ich muss mich nicht ändern, aber ich kann mir überlegen, ob ich mein Verhalten ändere. Zu 8 ) Wäre vielleicht besser. 😉 Zu 9) Ich darf aufgeben, wäre aber nachteilig für mich. Ich muss nicht unbedingt an mich oder meine Fähigkeiten glauben. Ich kann herausfinden, wie die Realität ist und versuchen, meine Fähigkeiten zu verbessern. Zu 10) Das ist nicht wahr. Erstmal, was ich zu unrealistischen Träumen und Zielen denke: Ich muss meine Ziele nicht erreichen. Ich muss meine Träume nicht realisieren. Trotzdem denke ich, dass es von Vorteil ist, diese Träume / Ziele zu haben, einfach meiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Zu sehen, was ich denn möchte, wenn wirklich alles möglich wäre. Hattet ihr schonmal so ein Erlebnis? Ihr steht vor etwas, worauf ihr überhaupt keine Lust habt. Dieses etwas wäre für euch von Vorteil, aber es scheint einfach unmöglich, es zu schaffen, es zu Ende zu bringen. Dann fangt ihr aber damit an und denkt "Oh, es war ja gar nicht so schlimm". Dann nach einiger Zeit seht ihr euren Fortschritt, was ihr alles schon geschafft habt von dem, was sich so unmöglich angefühlt habt. Aber es besteht hier die Gefahr zu denken (1) "Das ist doch gar nichts im Vergleich zu dem, was ich noch tun muss" oder (2) "Ich schaffe das doch eh nicht, das zu Ende zu bringen" oder (3) "Ich lebe in einer Traum- / Hoffnungsschimmer-Welt". Zu (1) sagt ihr "Ich muss nicht unbedingt großen Fortschritt machen. Es darf seeeehr lange dauern und ich mache einfach weiter.", zu (2) "Ich muss das auch nicht unbedingt schaffen. Als erstes mache ich mal etwas Pause!" (dann aber nicht zu lange Pause machen, sondern nach einer kurzen Pause weiter), zu (3) "Warum ist das schlecht?" Insbesondere sollte man auf Leute aufpassen, die sowas oder Ähnliches sagen. Mir ist das vor Kurzem passiert. Der, der das gesagt hat, hat seinen Teil gesagt und ist abgezogen. 😄 Hört sich das nach endloses Arbeiten an, ohne das gelegentliche Glücksgefühl, das man bei Erreichen von Zwischenzielen hat? Das stimmt nicht. Man kann jeden winzigen Schritt als Zwischenziel ansehen. Beim Sprachen lernen z.B. Habe ich mir "eine" Vokabel und ihre Übersetzung angesehen? Hier sage ich nicht, "gelernt", sondern angesehen. Wirklich lernen kann man es, wenn man es immer wieder ansieht. Und dann aber nicht denken "Ich werde mir die Vokabel nie merken können!" Ich sage da "Doch! Ich verspreche dir, wenn du dran bleibst und dir die Vokabel und Übersetzung z.B. 1000 mal anguckst und sonst nichts anderes lernst, dann wirst du die Vokabel beherrschen." Das Lernen geschieht dir zu langsam, wenn du nur eine Vokabel zur gleichen Zeit lernst? Dann sage ich "Wenn du es schaffst, mehr Wörter auf einmal zu lernen, dann tue es. Wenn du es nicht kannst, dann lerne halt nur eine Vokabel zur gleichen Zeit." Keine Lust, so langsamen Fortschritt zu haben? Dann sage ich "Jedes Jahr kann jedermann mindestens 365 Vokabeln lernen, mindestens eine Vokabel pro Tag. Nach 5 Jahren hat man genug Wörter gelernt, um die alltäglichsten Gespräche zu führen." Aber man will doch auch was anderes machen und nicht "nur" die Sprache lernen? Dann sage ich wieder "Wenn du es schaffst, kannst du 1000 Dinge gleichzeitig machen. Wenn du das aber nicht schaffst, dann machst du eben nur eines zur gleichen Zeit." Und so kommt man auch den unmöglichsten Zielen Schritt für Schritt näher. Egal, wie klein ein Schritt sein mag. Was kann man denn nicht erreichen, wenn man wirklich 20 Jahre dran bleibt? Dauert euch zu lange, die 20 Jahre? Dann sage ich "Bei Zielen / Träumen, die sich unmöglich anhören, gibt es leider keinen Zeitplan. Es kann, wenn man Glück hat, nur 1 Jahr dauern, oder wenn man Pech hat, dann stirbt man, bevor man seine Ziele / Träume erreicht hat." Das darf aber nicht passieren, dass man vor Erreichen der Ziele / Träume stirbt? Dann wäre ja die ganze Arbeit umsonst gewesen? Dann sage ich "War es das denn wirklich? War die Reise dorthin nicht auch sehr spannend?" Was sagt ihr dazu? (Vielleicht habe ich das nicht richtig zu Ende gedacht, aber im Groben und Ganzen schon glaube ich...) Nachtrag: TLDR: Dran bleiben und auch auf dem Weg zu den Träumen und Zielen Spaß haben. Dann hat sich das immer gelohnt!
  16. Vorneweg: Ich weiß nicht, ob es ein besseres Forum für diesen Post gibt. In einzelne Wing-Gruppen zu posten empfinde als wenig sinnvoll, da ich deutschlandweit suche. Gerne lösche/verschiebe ich den Post natürlich, falls dieser nicht hierher gehört. Grundidee (Persönliches) Wachstum ist ein menschliches Bedürfnis - genauso wie glücklich zu sein und Erfolg zu haben. Ich persönlich glaube, dass wir häufig etwas nur erreichen, wenn wir klar wissen was wir möchten und dann kontinuierlich daraufhin arbeiten. Diese Erfahrung habe ich in den letzten 10 Jahren bei Thema PU, im Studium und im Business/Freelancing gemacht. Ich war immer dann erfolgreich, wenn ich mir ein großes konkretes Ziel gesetzt und es dann in kleine Schritte heruntergebrochen habe. Ein großes Ziel auf einmal zu erreichen überwältigt, kleine Handlungsschritte (Todos), die uns dem Ziel nach und nach näher bringen, sind machbar. Eine zweite Erfahrung, die ich gemacht habe, war, dass man mehr erreicht, wenn man sich mit Leuten umgibt, die selbst absolut “pushen” und erfolgreich sind. Fast jeder kennt mittlerweile den Gedanken, dass man oft der Durchschnitt der 5 Menschen ist, mit denen man am meisten Zeit verbringt. Über die letzten Jahre hatte ich (und habe teils immer noch) Menschen in meinem Leben, die genau das gemacht haben: Jeden Tag unaufhaltsam auf ihre Ziele hingearbeitet. Mit ein paar diesen Menschen stehe ich noch in Kontakt, leider ist deren Fokus was Persönlichkeitsentwicklung betrifft nicht mehr ganz so groß wie früher. Deshalb habe ich dieses Gesuch gestartet: Ich suche einen “Life-Mastery-Buddy” mit welchem man sich regelmäßig über die Themen Ziele, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung und Innergame austauschen kann. Die Grundidee ist ein regelmäßiger Austausch über Telefon, WhatsApp oder Skype. Jeder sollte die Ziele vom jeweils anderen kennen. Gegenseitige Motivation und interessanter Input/Hilfe ist Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit. Details kann man sich gemeinsam überlegen. Nachfolgend mehr darüber was ich selbst mMn biete und was bzw. wen ich suche. Was ich biete 1. Bereits selbst einige Ziele erreicht Hochschule mit top Noten abgeschlossen Von einem Lay zu ca. 30 Lays innerhalb von 2,5 Jahren Breiten Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut Mich selbst "besser" kennengelernt (Selbstbewusstsein im wörtlichen Sinne: Stärken/Schwächen, Likes/Disklikes etc.) Social Skills im Allgemeinen enorm verbessert Super Trainee-Stelle bei einem Global Player bekommen aktuell nebenberuflich lukratives Freelancing kleines Start-up während Studentenzeit aufgebaut 2. Absolute Zielstrebigkeit und Fähigkeit (wenn gewünscht) meinem Life-Mastery-Buddy “in den Arsch zu treten” 3. Durch Langzeitbeziehung einiges Wissen zum Thema: “Wie baue ich eine gute Beziehung auf und führe diese erfolgreich wenn die “rosarote Phase” vorbei ist” 4. Bin glaub ein humorvoller Typ, daher wird unsere Zusammenarbeit bei Sympathie viel Spaß machen. Bin außerdem jemand, der bei ernsten Themen/Problemen auch mal gut zuhören kann 5. Viele Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, Socializing und Erfolg gelesen (bringe also sowohl die Praxis als auch die Theorie mit) Was ich suche Du betreibst schon längere Zeit Persönlichkeitsentwicklung und hast bereits einige konkrete Ziele erreicht - Must have (musst aber nicht "bigger than life" sein, reicht wenn du den Prozess von Ziel zu Erfolg ein paarmal erlebt hast) Du bist kein Besserwisser, sondern jemand, der lebenslanges Lernen lebt und nicht denkt, dass er schon alles (besser) weiß - Must have Du bringst die Bereitschaft mit dich auf regelmäßiger Basis über Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg auszutauschen - Must have Du möchtest an deinen Social-Skills arbeiten - Nice to have Du kommst aus dem Raum Stuttgart - Nice to have, falls man sich mal persönlich treffen möchte, aber für mich nicht notwendig Du interessierst dich fürs Thema eigenes Business aufbauen (keine MLM-Geschichten, sondern sowas wie sinnvolle Start-Ups, Freelancing etc.) - Kein must, ist aber cool, wenn man sich darüber austauschen kann Wenn dich die Idee anspricht und Du bei "Was ich suche" oft innerlich genickt hast, melde dich gerne per PN 🙂 Folgende Punkte wären mir bei deiner ersten Nachricht wichtig: 1. Was erwartest du dir von einer Zusammenarbeit bzw. was suchst du? 2. Was bringst du mit? 3. Wie stellst du dir eine Zusammenarbeit vor?
  17. Guten Abend die Herren. In diesem Trainingslog/tagebuch werde ich mich ab Heute, meinen inneren Dämonen und Höllenschweinehunde stellen. Dabei hoffe ich, dass das Dokumentieren der Fortschritte und das Niederschreiben der Gedanken mich bei meinem Weg motivieren werden. Meine Herrausforderungen sind dabei momentan: 1. mein BWL Studium, welches ich vor 2 Monaten begonnen habe, aber in mir schon das Gefühl einer Überforderung auslöst 2. No Fap / No Porn / Internet... war bzw. bin da gefährlich nahe an einer Sucht 3. Einen durchtrainierten muskulösen Körper Der IST- Zustand Studium: Hab nach einer ziemlich langen Schullaufbahn es noch auf eine ganz gute UNI geschafft. Wahrscheinlich mit mehr Glück als Verstand. Jedoch hat sich zu meinem Bedauern meine Geisteshaltung was das Lernen angeht nicht großartig zur Schulzeit verändert. Vorhaben wie das konsequente Lernen für die Uni wurden bis heute nicht erfüllt. Um ehrlich zu sein nicht mal ansatzweise. Das heißt: Lernen ist für mich immernoch nur ein leerer Begriff mit dem ich nichts anfangen kann. Zudem fällt es mir umheimlich schwer mich aufs Lernen zu konzentrieren so das es erst garnicht dazu kommt. Bei ersten Wiederständen gebe ich auf und es herrscht eine Innere Unruhe & Entäuschung. No Fap/Porn/Internet: Bis vor 3-4Wochen fast täglich zu einem Filmchen handangelegt trotz. Freundin. Habe aber dann den Entschluss gefasst es sein zu lassen. Das klappte auch ganz gut, nur habe ich weiterhin die Filmchen&Bilder geschaut ohne zu mastubieren. Bin dann durch das Forum auf die Seite yourbrainonporn gelandet und hab mir paar Reboots durchgelesen welche mich in meinem Vorhaben Porn & Fap frei zu leben, bestätigt haben. Seit dem 1ten bin auch Visuell auf entzug. Fitness: 77KG auf 181cm 0% Muskeln - 100% Fett vor einem Monat waren es noch fast 83KG und es schaute SEHR FETT aus. habe dann angefangen mich bisschen gesünder zu enähren, Mittags weniger Nudeln, abends mehr Eiweiß. Sozusagen Low-Carb. Jedoch Ohne Sport. Mach jetzt seit 4 tagen jeden 2tag Klimmis und Bizep-Hantel Training. Nichts Großes Was sich aber ab dem 10ten ändern soll! Der Soll-Zustand: Studium: Ich muss das Lernen erlernen und ein Plan erstellen. Die lektüre hierfür "Der Studi Survival Guide" den hier ein User empfohlen hat, ist bestellt. Wahrschinlich momentan mehr fürs Gewissen als für den eigentlichen praktischen Nutzen. Ich werde mir noch Heute einen Lern- und Wochenplan für diese und nächste Woche aufstellen. Dieser wird in 60Minuten blöcken aufgeteilt die 15minuten Pause enthalten. Wie ich das mit dem 45min am Stück konzentrieren hinkriegen soll weiß ich noch nicht.. und das wird das Größte Problem sein. No Fap/Porn/Internet: Das Ziel ist klar und ich fühle mich gut damit. Sehe eigentlich keinen Grund bis jetzt warum ich in mein altes Muster zurückfallen sollte. Der Sex ist intensiver und schöner geworden, ich fühle mich Motivierter und es scheint so, als ob die Mitmenschen es bemerken (mehr blicke von Mädels) Das Ziel sind aber erstmal 90Tage Stichtag: 01.02.13 Fitness: Das Ziel kann ich hier noch nicht richtig einschätzen da ich mit dem Programm noch nicht vertraut bin. Am 10.12 wird mit dem SS Programm begonnen. Dabei werde ich so vorgehen wie es auf Fitness-experts.de zu lesen ist. Zusätzlich werde ich noch das Klimmzugtraining zu hause weitermachen. Zum 13.Mai sollen schon richtige Ergebnisse zu sehen sein. Das Datum habe ich auf Random gewählt um was greifbares zu haben. Habe auch schon in meinem Dunstkreis von diesem Datum berichtet um einen gewissen Druck von aussen aufzubauen. Zum Jahresende werde ich die Fitness-Ziele hoffentlich konkretisieren können. Meine Einzigen bedenken sind momentan das Alleine Trainieren und das Richtige ausführen der Übungen,aber das wird dann angegangen wenn es soweit ist. Schluss: Es gibt viel zutun! Aber eines ist mir wirklich klar geworden. Verhaltensmuster lassen sich ändern! Man muss es nur wollen! Ich hoffe ich kann die positive Energie bzw. die kleinen Erfolge des "noFap" auf Fitness und Studium übertragen. Denn das Fehlt mir: Erfolge. Gruß Zazu
  18. Hallo Leute, bin wie beschrieben komplett neu in den Bereich und möchte gern unter anderem meine Ansprechangst überwinden. Kurz zu mir: Ich komme von der Optik her schon ganz gut an bei Frauen bzw war es schon immer so (mehr oder weniger)-) , bin aktuell 43 Jahre (werde aber jünger geschätzt)-) Meine ersten Versuche: im Kaufland Verkäuferin Kompliment gemacht , einfach Situationsbedingt Leute angesprochen und letzte Woche wieder Verkäuferin einfach Kompliment gegeben. Wenn ich gut drauf bin und z.B. die Verkäuferin alleine an der Kasse ist habe ich fast keine "Angst" einfach mal ein Kompliment zu geben - anders ist es in der Stadt und wo viele Leute sind - ich denke dann immer: Ist Sie mit Freund da, ist Sie in Eile, was wenn Sie Laut wird und mich "blamiert" usw.....Ich will unbedingt mein Ziel erreichen einfach ohne Panik Frauen anzusprechen und versuche auch es ohne Druck anzugehen in dem ich nichts erwarte usw....Ich sehe es auch als sehr von Vorteil im Beruflichen Bereich wenn man einfach ohne groß´zu überlegen Frauen oder auch Männer ansprechen kann und mit Ihnen auch Netzwerken könnte (ich bin Selbstständig und das ist sehr hilfreich). Edist: Von Mod entfernt. Wie vermeidet Ihr Stresssituationen wenn z.B. der Freund um die Ecke kommt usw? - Würdet Ihr auch empfehlen eher mit einfachen Komplimenten anfangen oder einfach nur Unterhalten um unter anderem Sozialen Muskel zu trainieren? Danke im Voraus für eure Infos/Beiträge! Mfg
  19. Du bist ein Traumtänzer. Deine Ziele und Wünsche sind fernab der Realität. Du bist so wie du bist und das kannst du nicht ändern. Du bist halt ein lieber, netter Junge. Irgendwann wirst du bestimmt eine Freundin finden. Ich mag dich echt, aber ich empfinde nichts für dich. Es liegt nicht an dir. Bleib einfach so. Vielleicht geht es dir genauso wie mir und du hast diese Sätze schonmal gehört. Eines Tages gelangst du an einen Punkt, an dem du zwei Optionen hast. 1. Option Du gibst auf und gibst den Zweiflern Recht. Du lässt dein Leben fortan vom Schicksal bestimmen. Option 2: Du verhälst dich wie ein Mann und zeigst massive Action. Aber fangen wir doch von vorn an. Wer bin ich? Hi, mein Name ist Dreamer und ich bin 27 Jahre alt. Ich bin Student und arbeite nebenbei. In meiner Freizeit gehe ich auch noch zum Fitness, wobei ich dies in letzter Zeit eher vernachlässigt habe. Ich bin von Natur aus eher der stille Typ. Ich denke über alles nach, meistens viel zu viel. Trotzdem habe ich einen relativ großen Freundeskreis. Dort hab ich aber auch das Gefühl, dass ich eher der Außenseiter bin. Was Frauen betrifft, hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten. Ich hatte noch nie eine Freundin. Das lustige bzw. traurige an der Sache ist, dass ich relativ gut aussehe. Ganz auf den Kopf gefallen bin ich aber nicht und habe schon ab und zu meine Dates und auch ca. 2 Lays im Jahr, mal mehr mal weniger. Für den ein oder anderen mag das jetzt vollkommen ok klingen, mich fickt es aber einfach innerlich. Ständig vorgehalten zu bekommen man sei nicht gut genug tut auf Dauer sehr weh. Am Anfang dachte ich immer das Aussehen wäre alles. Aber nein langfristig kommt man damit auch nicht weit. Man layed vielleicht schneller und die Leute kommen auf einen zu, aber wenn man dann nicht mit der Persönlichkeit punktet, haben die Leute kein Interesse mehr. Ich befasse mich nun seit ca. 6 Jahren mit PU, mal mehr mal weniger. Ich war viel unterwegs, sowohl alleine als auch mit anderen PUAs. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und konnte bis Heute einiges erreichen. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden und will mehr! Um zum Anfang des Posts zurückzukehren: Ich entscheide mich für Option 2! Von nun an werde ich noch härter an meinen Zielen arbeiten. Ich will nicht in ein paar Jahren sagen was wäre doch wenn ich es versucht hätte. Ich bin meines eigenen Glückes Schmied und es wäre doch gelacht wenn ich nicht auch Erfolg bei Frauen haben könnte. Was mich aber genau dazu bewegt hat, jetzt noch ambitionierter vorzugehen, dazu komme ich noch ein anderes mal. Wohin möchte ich und über was schreibe ich? Ich möchte euch an meinen Gedanken bezüglich Pick Up teilhaben lassen. Vorallem möchte ich euch auf meinen Weg mitnehmen, der hoffentlich dahin führt, dass ich erfolgreich mit Frauen werde. Ich möchte jemand sein, der jederzeit locker mit Frauen sprechen und flirten kann. Jemand, den man gerne um sich hat und der für gute Stimmung sorgt. Mein Ziel ist es nicht nur mit Frauen zu schlafen, sondern eine langfristige Bindung einzugehen. Denn das fehlt mir bisher noch. In den letzten zwei Wochen war ich nahezu jeden Tag draußen um an mir zu arbeiten. Ab Morgen möchte ich anfangen, euch über meine aktuelle Entwicklung zu berichten. Das war es jetzt erstmal von mir, ciao!
  20. Hey, ich bin gerade wieder einmal auf der Suche nach dem Lebenssinn, dem Weg den ich gehen soll oder vielleicht auch nur der Art, wie ich meinen Weg gehen soll... Und zwar bin ich gerade 22. Um es kurz zu halten: Ich habe in meinem Leben schwierige Zeiten hinter mir. Ich wurde in der Schule gemobbt, zumindest zeitweise. Im Moment denke ich gerade, dass dadurch auch mein Charakter wohl auch geformt wurde. Dass ich wohl viel offener, selbstbewusster und energetischer wäre wenn meine Vergangenheit, ich sage mal, positiver verlaufen wäre. Ok, vielleicht sollte man auch einfach damit abschliessen. Kann ich aber nicht auf sofort. Ich kann natürlich sagen, dass das halt Arschlöcher waren und ich vielleicht einfach Kampfsport lernen sollte, um mit Leuten, die auf Konfrontation aus sind (gibt es überall), fertig zu werden. Ok, ganz auf andere abschieben ist halt auch nicht, früher hatte ich mich halt teilweise so verhalten, dass ich die damaligen Reaktionen darauf fast schon nachvollziehen kann. Vielleicht hat jemand ja schon einmal das durchlebt und konnte alle Selbstzweifel ablegen. Ich habe ja oft das Gefühl, ich bin jetzt selbstbewusst und hab die Vergangenheit schon abgelegt, dann gibt es aber wieder Situationen, wo halt die alten Selbstzweifel aufkommen und die Unsicherheit (die halt Ergebnis von mobbing ist) zuschlägt. Wollte dies nur am Rande anmerken, weil vermutlich auch mein jetziges Denken stark davon beeinflusst wird. Früher hatte ich auch oft Videospiele gespielt oder Filme geschaut. Damit hatte ich sehr viel Zeit totgeschlagen. Vor etwa einem halben Jahr hatte ich den Input, den ich schon unzählige Male hatte, endlich durchgesetzt. Ich wollte diszipliniert werden. Endlich alle Ziele erreichen, keine Zeit mehr am PC verschwenden, Sport machen, etc. Ich schaute viele Motivationsvideos, kaufte mir einen Videokurs zum Thema Disziplin und Selbstbewusstsein, und irgendwie bildete sich daraus mein damaliger Lebenssinn: Du wirst glücklich, wenn du deine Ziele erreichst. Wenn du hart und diszipliniert arbeitest. Natürlich, wenn du viel Zeit investierst wirst du deine Ziele erreichen. Du wirst dadurch auch selbstbewusst. Das möchte ich nicht abstreiten. Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob diese Philosophie aus vielen Motivationsvideos für alle Menschen zielführend ist. Ich hab das ganze dann etwa ein halbes Jahr durchgezogen. Es war eine Zeit, in der ich sehr diszipliniert war, viel Sport neben dem Studium gemacht hatte. Ich habe mein Leben so eingerichtet, wie ich das aus den Videos gelernt hatte, ohne mich ein einziges Mal streng genug zu hinterfragen. Und genau dieser Lifestyle machte mich während dem halben Jahr auch ganz glücklich. Doch anfangs Neujahr begann ich alles zu hinterfragen, mir ging es praktisch von einem Tag auf den anderen ziemlich mies. Nachdem ich nach einigen Tagen nicht mehr weiter wusste, ging ich zu einem Psychologen. Er half mir, das ganze aus einer anderen Perspektive zu sehen. Er meinte ich soll nicht so streng zu mir sein. Zudem sagte er, ich sollte mich mehr um mein soziales Umfeld kümmern. Als ich vor 2 Jahren mein Studium begann, musste ich die ersten 1.5 Jahre viel lernen, nebenbei machte ich genauso viel Sport. 1.5 Jahre lang nahm ich mir sehr wenig Zeit für die Leute dort. Ich hatte einige sehr nette Mitstudenten, doch ich traf mich mit diesen Leuten nur wenige Male. Weil Disziplin, Sport und das Studium Vorrang hatten. Ich redete mir zwar immer ein, in Zukunft mehr Zeit für soziale Kontakte zu reservieren, eingehalten hatte ich es nie. Und mir war das gar nie so krass aufgefallen. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass wohl grob was falsch gelaufen ist und ich viel mehr Zeit mit anderen Leuten verbringen sollte. Ehrlich gesagt vermisse ich das im Nachhinein auch - ein grösseres soziales Umfeld, ein bester Freund - dies ist vermutlich das, was mir im letzten Jahr am meisten gefehlt hat. Früher in der Schulzeit habe ich wie oben geschrieben mich mit sozialen Kontakten immer schwer getan. Dann nahm ich mir nicht Zeit für sie. Ist natürlich mein Fehler. Jetzt, wo ich mich mehr auf andere Leute einlasse, hab ich das Gefühl, es gestaltet sich einfacher als früher, neue Leute kennen zu lernen. Doch auf der anderen Seite hab ich dann doch einige Mühe, wirklich gute soziale Kontakte zu knüpfen. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, aber ich mach mich immer noch extrem schwer damit, tiefe Freundschaften zu schliessen. Sport machen, etwas trinken, sonst die Zeit mit irgendwelchen Hobbys verbringen ist alles drin, doch Leute, mit denen man sich wirklich tiefgründig unterhalten kann finde ich dann doch kaum. Nicht so streng zu mir sein. Ein Ratschlag, den ich nicht ernst nahm. Erst vor einigen Monaten entschloss ich dann, vielleicht doch lockerer zu mir zu sein. Mehr mit dem Herzen zu entscheiden und nicht einfach ohne zu hinterfragen irgendwelchen Routinen hinterher zu rennen, um meinen Tagesablauf disziplinierter zu machen. Ich versuche also mehr aus dem Bauch zu entscheiden. Wenn ich morgens fit bin, stehe ich auf. Mache nur noch, worauf ich bock habe. Lebe also mehr im Moment, gönne mir mehr Ruhe, bin seither auch glücklicher geworden. Doch ich weiss immer noch nicht genau, wo ich hin will. Oft habe ich mir in den letzten Monaten gesagt: "Das Leben sucht sich seinen weg schon selbst." Oder eben, wie weiter oben erwähnt: Ich nehme nicht mehr bewusst Einfluss auf mein handeln sondern lasse mich vom Unterbewusstsein steuern - zumindest ist dass, was ich aus dem Tipp, lockerer zu sich zu sein, herauslesen kann. Ok, vielleicht habe ich das "locker zu sich sein" auch auf die Spitze getrieben. Teilweise funktioniert das ganz gut. Oft sitze ich aber auch wie früher am PC und verbringe viel Zeit mit Videospielen. Ich könnte natürlich auch aufhören, Freizeit vor dem PC rumzuschlagen, indem ich einfach irgendein Blocker oder so installiere. Doch das geht dann ja quasi gegen die Philosophie, einfach dem Bauchgefühl zu folgen. Ich hab das Gefühl, das ganze ist eine Art Sucht. Und mit der geht dann der natürliche Antrieb - rausgehen, flirten, soziale Kontakte, etc. - verloren. Ich suche zwar nach guten Gründen, endlich damit aufzuhören, doch der Kopf findet dann andere Gründe, weiter am PC zu sitzen. Ich kann ja nicht einerseits so leben, als dass ich möglichst oft das mache, wozu ich gerade bock habe, beim Computer aber eine Linie ziehe, weil der mich quasi vom "richtigen" Leben abhält. Oft denke ich auch einfach, die digitale Welt an sich ist eine andere Welt, wie eine Droge, die ich nehme, weil ich dort die alltäglichen Probleme nicht mehr habe. Wenn ich diese Droge nehme, bin ich zufrieden. -> Was mir gerade dazu eingefallen ist: Vielleicht wäre es auch zielführend, alle persönlichen Probleme zu lösen, dann bräuchte man nichts, womit man seinen alltäglichen Stress überdecken muss. Oft denke ich auch, dass man Zeit am PC verbringt, weil es am bequemsten ist. Weil es sehr viel Stimulation bringt aber keinerlei Aufwand fordert. Vielleicht tendiert der Mensch auch einfach dazu, es immer möglichst bequem und gemütlich haben zu wollen. Das beisst sich dann aber mit der Aussage des Psychologen, dass der Mensch von Grund auf einen Antrieb hat und aktiv sein möchte. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, dass man Computerspiele wie eine Droge dosiert - Alkohol trinkt man (zumindest die meisten) auch nicht jeden Tag in dem Masse. Bin sicher nicht der einzige der sich mit sowas schonmal rumgeschlagen hatte. Ideen dazu? Ok, musste jetzt sein, ich wollte mal den ganzen shit der in meinem Kopf rumschwirrt mal raushauen. Vielleicht hat sich wer die Mühe gemacht und alles durchzulesen. Freue mich auf eure Antworten. Gruss Mänii
  21. hey, Ich hab im meinen Leben gerade keine Träume oder Ziele bei denen ich überzeugt von mir Behaupten kann, ich will das! Nur Unkonkrete Ziele wie, Sport, Weiterentwicklung und finanzielle Unabhängigkeit. Bei Sport und Weiterentwicklung bin ich motiviert, aber ich bin noch immer nicht 120% entschlossen, dass durch zuziehen. Ich trainiere jeden Tag und versuche auch seit 2 Monaten mich Weiterzuentwickeln(mit starken Erfolg) DOch irgendwie reicht mir das nicht und ich will mehr.. Ich bin ein Mensch dem es schwer fällt zu akzeptieren, dass es Dinge gibt die ich nicht kann und zeige auch nicht meine Schwächen sondern verstecke sie, ich wirke deswegen auch sehr Oberflächlich und Arrogant was ich gerne ändern würde. Ich würde gerne einfach ich selber sein und nicht Unterbewusst verstellen, denn wenn ich mir einrede "sei einfach du selber" funktioniert nicht so gut bei mir. Da ich mich selber noch nicht richtig kenne, weiß ich nicht was mein "wahres ich" ist.. Ich hab 2 Seiten einmal Motiviert, einfach Unaufhaltbar und bin nicht schüchtern werde auf einmal Interessant, schlau und dann meine Normale Seite nichts besonderes sondern langweilig, uninteressant, jemand der sich zu viele Sorgen macht und Arrogant, Depressiv wirkt. Ich wäre gerne der Unaufhaltbare doch ich weiß nicht was mich noch daran hindert Unaufhaltbar zu sein, ich werde es auch öfter und öfter aber nur wenn ich ein Ziel habe oder an etwas neuem glaube. Ich Hinterfrage immer alles und alles im Leben hat seine stärken und Schwächen deshalb kann ich nicht an ein Ziel 120% glauben sondern "verteile" meinen glauben und mach alles ein bisschen aber nie etwas vollständig.. Ich werde Unaufhaltbar wenn ich an etwas glaube und ziehe es auch komplett durch, nur glaube ich an nichts :/ Ich versuche gerade einen Glauben zu mir selber herzustellen, ist aber sehr schwer da ich sehr Selbstkritisch bin und an Gott werde ich niemals glauben, leider :/
  22. Schon mal auf dem Weg zum Kicken ausgemalt wie du drei Leute hast stehen lassen und den Ball anschließend unhaltbar im Winkel versenkt hast? Oder schon mal darüber nachgedacht, wie toll es wäre, einer der Menschen aus den unzähligen Dokumentationen zu sein, die aus dem Nichts kamen und plötzlich an der Spitze standen? Wenn ja, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass nichts davon funktioniert hat. Noch schlimer, deine Tagträumerei war wahrscheinlich der erste Schritt zum Scheitern deines Ziels. Eine Studie von Gabrielle Oettingen dazu hat ergeben, dass Studenten, die sich ihren Studienausgang und ihre späteren Berufsmöglichkeiten besonders schön ausgemalt hatten, am Ende meist deutlich schlechter dastanden als andere. Das ging sogar weit, dass man aufzeigen konnte, dass je positiver die Zukunftsträumereien waren, desto schlechter waren die Abschlüsse. Gleiche Ergebnisse ließen sich aus in anderen Studien finden, zB wenn es um Krankheitsverläufe ging. Und eben jenes Prinzip kommt zum Vorschein, wenn man in einer Bar steht und beginnt sich auszumalen, wie es wohl wäre die da drüben anzusprechen. Es gibt zwei überwiegende Gründe dafür. Erstens, verhält es sich damit wie beim Erzählen von Plänen. Wer von großen Plänen erzählt, dessen Gehirn ordnet das Erzählte schon als erledigt ein und schüttet auch dementsprechend Hormone aus. Wer kennt es nicht, wenn mam begeistert von großen Zukunftsplänen erzählt und am Ende kommt wenig dabei herum. Gleiches gilt auch für Tagträume - die Belohnung setzt schon ein bevor jeglicher Handgriff getätigt wurde. Der zweite Grund ist, dass man sich in Tagträumen nie mit den negativen Aspekten auseinandesetzt. Jeder denkt daran wie es wäre ein bestimmtes Ziel erreicht zu haben, eine bestimmte Position inne zu haben, aber niemand ist sich dabei im Klaren welche Hindernisse einen dabei bevorstehen. Beim ersten Hindernis landet man dann meist ziemlich schnell in der Realität und gibt überfordert und desillusioniert auf. Man wird es nie ganz vermeiden können, dass solche Träumereien entstehen, allerdings hilft es Methoden an der Hand zu haben, die einem dann sinnvoll weiterhelfen. In der oben erwähnten Studie wird eine vier Schritte Methode nahegelegt, welche kurz als WOOP (Wish Outcome Obstacle Plan) bezeichnet wird. Schritt 1: Formuliere dir ein grundsätzlich erreichbares Ziel und breche es auf 3 - 6 Wörter herunter. Je detaillierter ein Ziel ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass du es in genau jener Form erreichst. Dafür hält das Leben zu viel Unvorhergesehenes bereit. Schritt 2: Male dir das bestmögliche Ergebnis dieses Zieles aus. Denk dabei bevorzugt an die Gefühle, die es in dir auslöst und fasse auch das kurz zusammen. Wichtig ist sich dabei sich wirklich Zeit für die bildliche Vorstellung zu nehmen. Schritt 3: Hier kommt dann die harte Konfrontation mit der Realität. Was sind die offensichtlichen Probleme, die dich davon abhalten dein Ziel zu erreichen? Hierzu gehören Dinge wie die benötigte Ausbildung für einen Berufswunsch, aber auch die finanziellen und zeitlichen Aufwände, die damit verbunden sind. Hinzu kommt der wichtigste Teil dieses Schrittes und das ist eine ehrliche Selbstbefragung. Im Großteil der Fällle sei es bei einem entfernten Berufswunsch oder beim Ansprechen in der Bar sind es Probleme, die auf deine eigenen Ängste oder Vorerwartungen zurückzuführen sind. Dabei ist es wichtig tief zu graben. Ist die vorgeschobene Ausrede, dass ich für die Zusatzausbildung, die ich benötige kein Geld habe, nur eine Ausrede dafür, dass ich keine Lust habe nebenbei noch Abends zu arbeiten und den Spagat zu schaffen? Gut möglich, dass es auch Hindernisse gibt, die sich nicht überwinden lassen, aber dann hast du an diesem Punkt zumindest deinen ins nichts führende Träumerei überwunden. Schritt 4: Jetzt geht es ans Eingemachte. Was ist ein konkreter Schritt den du machen kannst um das Hindernis zu überwinden. Fang dabei mit einer bestimmten Aktion an, die du sobald wie möglich angehen kannst. Im Idealfall ist deine entworfene Utopie dann schon aus deinen Gedanken verschwunden und dein Ziel ist es nun erst mal nur dieses eine Hindernis aus dem Weg zu schaffen. Bau beim Planen deiner Aktionen, dabei am Sätze nach diesem Muster ein: "wenn...dann...". Wenn also jenes Problem auftritt, dann handelst du so und so. Damit wird dir augenblicklich jede Ausrede um erst mal einen anderen Weg zu finden genommen und du kannst ohne zu zögern die neue Aufgabe angehen. Ich sehe hier für mich immer leichte Anlehnungen an die 3 Sekundenregel. Es ist wichtig sofort zu reagieren, bevor der Kopf von alleine beginnt neue Szenarien mit unerfüllbaren Details aufzubauen oder man erst mal zu der Überzeugung kommt, dass es besser wäre die Aufgabe am nächsten Tag nochmal in Ruhe anzugehen. Es braucht Zeit diese Methode fest in den Alltag zu integrieren. Ich persönlich mache es seit einer Weile und ich merke wie es gerade in der Anfangszeit von Tag zu Tag natürlicher wurde. Auch wenn die Methode so gedacht ist, wende ich sie nicht auf die größere langfristige Ziele direkt an, sondern splitte dieses soweit, dass es mir möglich ist tägliche Ziele auf diese Weise in Angriff zu nehmen. Mir hilft es tatsächlich dabei die täglichen Aufgaben, welche man dazu neigt endlos in die Ferne zu schieben, schnell und effektiv anzugehen. Sei es das abschicken von Bewerbungen oder das Anmelden eines neuen Sprachkurses. Wer Struktur und Effizienz in seinen Tag bringen will und es satt hat von Luftschlösserrn zu träumen anstatt in ihnen zu leben, dem kann ich nur empfehlen sich hier hineinzuarbeiten. Gibt von der Studie selbst auch eine Internetseite dazu, die die wissenschaftliche Analyse und Methode nochmals detaillierter darstellt. www.woopmylife.org
  23. Hallo Leute, ich bin 28 Jahre und momentan Projektleiter/ Ingenieur in der Baubranche eines mittelständigen Handwerkunternehmens. Seit 10 Jahren bin ich jetzt schon in der (ersten) Firma und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, bis ich in einem Monat in einem anderen Unternehmen (Generalunternehmer Baubranche) anfange. Ich werde aus einer kleinen Stadt im Osten nach Nürnberg ziehen. Nebenbei bin ich Videograph, also ich produziere Videos für Unternehmen zu Promotion oder Imagezwecken oder verfolge eigene Projekte. Nun ist es so, dass ich für das Videomachen total brenne! Im derzeitigen Unternehmen sitze ich seit Monaten eigentlich nur die Zeit ab, um damit mein Hobby zu finanzieren. Die Leidenschaft für den Bau ist verflogen, was auch am Unternehmen selbst liegt (unzufriedene Mitarbeiter, keine Motivation, wenig Erfolgserlebnisse). Ich habe nun Angst, dass ich bei meinem neuen Arbeitgeber versage, weil ich mit dem Kopf beim Filmmaking bin. Eventuell schaft es die neue Arbeit auch, die Leidenschaft für die Baubranche in mir zurückzuholen. Was meint Ihr? Soll ich die neue Arbeit als eine Finanzierung nutzen, um meinen Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen oder würdet ihr ab dem ersten Tag 120 % geben und dabei das Hobby vernachlässigen? (Der Tag hat leider nur 24 Stunden :D) Ihr meint sicher, dass ich mir über meine Ziele klar werden muss. Aber ich gebe die Baubranche noch nicht auf. Hab schließlich dafür studiert und 10 Jahre investiert. Wie würdet Ihr an die Sache rangehen? Gruß, Zohan 😛
  24. Lapras

    Eure Ziele für 2018

    Hi Community, ich klaue mal die Idee von @qan vom letzen Jahr. Was sind eure Ziele für das kommende Jahr? Meine sind: Meinen Bachelor abschließen, Job finden, ausziehen, 150kg Kniebeuge, 135kg Bankdrücken, 210kg Kreuzheben, neue Hobbys ausprobieren, neue Menschen kennenlernen, neue Frauen daten, zehn Lays insgesamt, zufriedener werden, sozialer sein, alles nicht so ernst nehmen und sich selber mehr zu akzeptieren. Und natürlich insgesamt 25000€ bis Ende des Jahres sparen :D
  25. Hi zusammen, Geht jetzt nicht direkt um Pickup hier. Kurz zu mir, bin 28 Jährig, männlich seit kurzem wieder Single (siehe Threads /Beziehungen). Ich mache viel Sport. Bereits vor,während und auch jetzt nach der Beziehung. Habe ein paar gute Freunde, aber nicht übertrieben viele. Ich Reise gerne, hab einen gut (bezahlten) Job. Bilde mich gerne weiter. Lese viel. Bin jetzt nicht so der Partylöwe. Zu meinem bisherigen Werdegang: Ich habe eine Ausbildung gemacht. Danach kurz auf diesem Gebiet gearbeitet, jedoch dachte ich mir bereits nach kurzem, das möchte ich nicht die nächsten 45 Jahre machen, das kann es nicht sein. Anschliessend Matur/Abi nachgeholt und Informatik studiert (Bachelor). Danach wieder darauf gearbeitet, und nach einem Jahr dachte ich, ich will noch mehr Wissen (Wissen vertiefen), also habe ich mich für den Master eingeschrieben (Teilzeit). Jetzt nach einem Jahr, das erste mal zwei Prüfungen nicht bestanden. LTR ging vor kurzem auseinander. Jetzt frage ich mich wieder, ist es das wirklich? willst du das für den Rest deines Lebens machen? Ich war mir schon vorher (vor Ende LTR) nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Ich möchte eigentlich gerne selbst was machen --> Unternehmer/Selbstständig. Jedoch breche ich nicht gerne etwas ab (Studium)... Sollte ich den Master noch fertig machen? Geht halt doch relativ lange Teilzeit. Und die Belastung ist hoch. Ich hab das Gefühl irgendwie überhaupt noch nicht im Leben angekommen zu sein. Sehr unzufrieden, unglücklich. Kennt ihr das? Was würdet ihr mir raten?