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  1. Mir wurde in diesem Forum erzählt, ich lebe in einer Traum- / Hoffnungsschimmer-Welt. Was für Gedanken gingen mir danach durch den Kopf? Ich bin naiv. Ich schaffe das sowieso nicht. Ich sollte mir das aus dem Kopf schlagen. Ich muss realistische Träume / Ziele haben. Ich brauche einen konkreten, realistischen Plan. Ich muss das schaffen. Ich muss mich ändern. Ich darf die Forenmitglieder nicht mit meinen verrückten Ideen nerven. Ich darf nicht aufgeben. Ich muss an mich glauben. Ich brauche Leute, die an mich glauben Zu 2) Ich muss gar nichts schaffen, versuchen kann ich es aber. Zu 3) Ich muss oder "soll" gar nichts tun. Ich entscheide, was ich mache oder nicht. Zu 4) Warum? Zu 5) Warum? Zu 6) Siehe (2). Zu 7) Ich muss mich nicht ändern, aber ich kann mir überlegen, ob ich mein Verhalten ändere. Zu 8 ) Wäre vielleicht besser. 😉 Zu 9) Ich darf aufgeben, wäre aber nachteilig für mich. Ich muss nicht unbedingt an mich oder meine Fähigkeiten glauben. Ich kann herausfinden, wie die Realität ist und versuchen, meine Fähigkeiten zu verbessern. Zu 10) Das ist nicht wahr. Erstmal, was ich zu unrealistischen Träumen und Zielen denke: Ich muss meine Ziele nicht erreichen. Ich muss meine Träume nicht realisieren. Trotzdem denke ich, dass es von Vorteil ist, diese Träume / Ziele zu haben, einfach meiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Zu sehen, was ich denn möchte, wenn wirklich alles möglich wäre. Hattet ihr schonmal so ein Erlebnis? Ihr steht vor etwas, worauf ihr überhaupt keine Lust habt. Dieses etwas wäre für euch von Vorteil, aber es scheint einfach unmöglich, es zu schaffen, es zu Ende zu bringen. Dann fangt ihr aber damit an und denkt "Oh, es war ja gar nicht so schlimm". Dann nach einiger Zeit seht ihr euren Fortschritt, was ihr alles schon geschafft habt von dem, was sich so unmöglich angefühlt habt. Aber es besteht hier die Gefahr zu denken (1) "Das ist doch gar nichts im Vergleich zu dem, was ich noch tun muss" oder (2) "Ich schaffe das doch eh nicht, das zu Ende zu bringen" oder (3) "Ich lebe in einer Traum- / Hoffnungsschimmer-Welt". Zu (1) sagt ihr "Ich muss nicht unbedingt großen Fortschritt machen. Es darf seeeehr lange dauern und ich mache einfach weiter.", zu (2) "Ich muss das auch nicht unbedingt schaffen. Als erstes mache ich mal etwas Pause!" (dann aber nicht zu lange Pause machen, sondern nach einer kurzen Pause weiter), zu (3) "Warum ist das schlecht?" Insbesondere sollte man auf Leute aufpassen, die sowas oder Ähnliches sagen. Mir ist das vor Kurzem passiert. Der, der das gesagt hat, hat seinen Teil gesagt und ist abgezogen. 😄 Hört sich das nach endloses Arbeiten an, ohne das gelegentliche Glücksgefühl, das man bei Erreichen von Zwischenzielen hat? Das stimmt nicht. Man kann jeden winzigen Schritt als Zwischenziel ansehen. Beim Sprachen lernen z.B. Habe ich mir "eine" Vokabel und ihre Übersetzung angesehen? Hier sage ich nicht, "gelernt", sondern angesehen. Wirklich lernen kann man es, wenn man es immer wieder ansieht. Und dann aber nicht denken "Ich werde mir die Vokabel nie merken können!" Ich sage da "Doch! Ich verspreche dir, wenn du dran bleibst und dir die Vokabel und Übersetzung z.B. 1000 mal anguckst und sonst nichts anderes lernst, dann wirst du die Vokabel beherrschen." Das Lernen geschieht dir zu langsam, wenn du nur eine Vokabel zur gleichen Zeit lernst? Dann sage ich "Wenn du es schaffst, mehr Wörter auf einmal zu lernen, dann tue es. Wenn du es nicht kannst, dann lerne halt nur eine Vokabel zur gleichen Zeit." Keine Lust, so langsamen Fortschritt zu haben? Dann sage ich "Jedes Jahr kann jedermann mindestens 365 Vokabeln lernen, mindestens eine Vokabel pro Tag. Nach 5 Jahren hat man genug Wörter gelernt, um die alltäglichsten Gespräche zu führen." Aber man will doch auch was anderes machen und nicht "nur" die Sprache lernen? Dann sage ich wieder "Wenn du es schaffst, kannst du 1000 Dinge gleichzeitig machen. Wenn du das aber nicht schaffst, dann machst du eben nur eines zur gleichen Zeit." Und so kommt man auch den unmöglichsten Zielen Schritt für Schritt näher. Egal, wie klein ein Schritt sein mag. Was kann man denn nicht erreichen, wenn man wirklich 20 Jahre dran bleibt? Dauert euch zu lange, die 20 Jahre? Dann sage ich "Bei Zielen / Träumen, die sich unmöglich anhören, gibt es leider keinen Zeitplan. Es kann, wenn man Glück hat, nur 1 Jahr dauern, oder wenn man Pech hat, dann stirbt man, bevor man seine Ziele / Träume erreicht hat." Das darf aber nicht passieren, dass man vor Erreichen der Ziele / Träume stirbt? Dann wäre ja die ganze Arbeit umsonst gewesen? Dann sage ich "War es das denn wirklich? War die Reise dorthin nicht auch sehr spannend?" Was sagt ihr dazu? (Vielleicht habe ich das nicht richtig zu Ende gedacht, aber im Groben und Ganzen schon glaube ich...) Nachtrag: TLDR: Dran bleiben und auch auf dem Weg zu den Träumen und Zielen Spaß haben. Dann hat sich das immer gelohnt!
  2. Vorneweg: Ich weiß nicht, ob es ein besseres Forum für diesen Post gibt. In einzelne Wing-Gruppen zu posten empfinde als wenig sinnvoll, da ich deutschlandweit suche. Gerne lösche/verschiebe ich den Post natürlich, falls dieser nicht hierher gehört. Grundidee (Persönliches) Wachstum ist ein menschliches Bedürfnis - genauso wie glücklich zu sein und Erfolg zu haben. Ich persönlich glaube, dass wir häufig etwas nur erreichen, wenn wir klar wissen was wir möchten und dann kontinuierlich daraufhin arbeiten. Diese Erfahrung habe ich in den letzten 10 Jahren bei Thema PU, im Studium und im Business/Freelancing gemacht. Ich war immer dann erfolgreich, wenn ich mir ein großes konkretes Ziel gesetzt und es dann in kleine Schritte heruntergebrochen habe. Ein großes Ziel auf einmal zu erreichen überwältigt, kleine Handlungsschritte (Todos), die uns dem Ziel nach und nach näher bringen, sind machbar. Eine zweite Erfahrung, die ich gemacht habe, war, dass man mehr erreicht, wenn man sich mit Leuten umgibt, die selbst absolut “pushen” und erfolgreich sind. Fast jeder kennt mittlerweile den Gedanken, dass man oft der Durchschnitt der 5 Menschen ist, mit denen man am meisten Zeit verbringt. Über die letzten Jahre hatte ich (und habe teils immer noch) Menschen in meinem Leben, die genau das gemacht haben: Jeden Tag unaufhaltsam auf ihre Ziele hingearbeitet. Mit ein paar diesen Menschen stehe ich noch in Kontakt, leider ist deren Fokus was Persönlichkeitsentwicklung betrifft nicht mehr ganz so groß wie früher. Deshalb habe ich dieses Gesuch gestartet: Ich suche einen “Life-Mastery-Buddy” mit welchem man sich regelmäßig über die Themen Ziele, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung und Innergame austauschen kann. Die Grundidee ist ein regelmäßiger Austausch über Telefon, WhatsApp oder Skype. Jeder sollte die Ziele vom jeweils anderen kennen. Gegenseitige Motivation und interessanter Input/Hilfe ist Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit. Details kann man sich gemeinsam überlegen. Nachfolgend mehr darüber was ich selbst mMn biete und was bzw. wen ich suche. Was ich biete 1. Bereits selbst einige Ziele erreicht Hochschule mit top Noten abgeschlossen Von einem Lay zu ca. 30 Lays innerhalb von 2,5 Jahren Breiten Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut Mich selbst "besser" kennengelernt (Selbstbewusstsein im wörtlichen Sinne: Stärken/Schwächen, Likes/Disklikes etc.) Social Skills im Allgemeinen enorm verbessert Super Trainee-Stelle bei einem Global Player bekommen aktuell nebenberuflich lukratives Freelancing kleines Start-up während Studentenzeit aufgebaut 2. Absolute Zielstrebigkeit und Fähigkeit (wenn gewünscht) meinem Life-Mastery-Buddy “in den Arsch zu treten” 3. Durch Langzeitbeziehung einiges Wissen zum Thema: “Wie baue ich eine gute Beziehung auf und führe diese erfolgreich wenn die “rosarote Phase” vorbei ist” 4. Bin glaub ein humorvoller Typ, daher wird unsere Zusammenarbeit bei Sympathie viel Spaß machen. Bin außerdem jemand, der bei ernsten Themen/Problemen auch mal gut zuhören kann 5. Viele Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, Socializing und Erfolg gelesen (bringe also sowohl die Praxis als auch die Theorie mit) Was ich suche Du betreibst schon längere Zeit Persönlichkeitsentwicklung und hast bereits einige konkrete Ziele erreicht - Must have (musst aber nicht "bigger than life" sein, reicht wenn du den Prozess von Ziel zu Erfolg ein paarmal erlebt hast) Du bist kein Besserwisser, sondern jemand, der lebenslanges Lernen lebt und nicht denkt, dass er schon alles (besser) weiß - Must have Du bringst die Bereitschaft mit dich auf regelmäßiger Basis über Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg auszutauschen - Must have Du möchtest an deinen Social-Skills arbeiten - Nice to have Du kommst aus dem Raum Stuttgart - Nice to have, falls man sich mal persönlich treffen möchte, aber für mich nicht notwendig Du interessierst dich fürs Thema eigenes Business aufbauen (keine MLM-Geschichten, sondern sowas wie sinnvolle Start-Ups, Freelancing etc.) - Kein must, ist aber cool, wenn man sich darüber austauschen kann Wenn dich die Idee anspricht und Du bei "Was ich suche" oft innerlich genickt hast, melde dich gerne per PN 🙂 Folgende Punkte wären mir bei deiner ersten Nachricht wichtig: 1. Was erwartest du dir von einer Zusammenarbeit bzw. was suchst du? 2. Was bringst du mit? 3. Wie stellst du dir eine Zusammenarbeit vor?
  3. Guten Abend die Herren. In diesem Trainingslog/tagebuch werde ich mich ab Heute, meinen inneren Dämonen und Höllenschweinehunde stellen. Dabei hoffe ich, dass das Dokumentieren der Fortschritte und das Niederschreiben der Gedanken mich bei meinem Weg motivieren werden. Meine Herrausforderungen sind dabei momentan: 1. mein BWL Studium, welches ich vor 2 Monaten begonnen habe, aber in mir schon das Gefühl einer Überforderung auslöst 2. No Fap / No Porn / Internet... war bzw. bin da gefährlich nahe an einer Sucht 3. Einen durchtrainierten muskulösen Körper Der IST- Zustand Studium: Hab nach einer ziemlich langen Schullaufbahn es noch auf eine ganz gute UNI geschafft. Wahrscheinlich mit mehr Glück als Verstand. Jedoch hat sich zu meinem Bedauern meine Geisteshaltung was das Lernen angeht nicht großartig zur Schulzeit verändert. Vorhaben wie das konsequente Lernen für die Uni wurden bis heute nicht erfüllt. Um ehrlich zu sein nicht mal ansatzweise. Das heißt: Lernen ist für mich immernoch nur ein leerer Begriff mit dem ich nichts anfangen kann. Zudem fällt es mir umheimlich schwer mich aufs Lernen zu konzentrieren so das es erst garnicht dazu kommt. Bei ersten Wiederständen gebe ich auf und es herrscht eine Innere Unruhe & Entäuschung. No Fap/Porn/Internet: Bis vor 3-4Wochen fast täglich zu einem Filmchen handangelegt trotz. Freundin. Habe aber dann den Entschluss gefasst es sein zu lassen. Das klappte auch ganz gut, nur habe ich weiterhin die Filmchen&Bilder geschaut ohne zu mastubieren. Bin dann durch das Forum auf die Seite yourbrainonporn gelandet und hab mir paar Reboots durchgelesen welche mich in meinem Vorhaben Porn & Fap frei zu leben, bestätigt haben. Seit dem 1ten bin auch Visuell auf entzug. Fitness: 77KG auf 181cm 0% Muskeln - 100% Fett vor einem Monat waren es noch fast 83KG und es schaute SEHR FETT aus. habe dann angefangen mich bisschen gesünder zu enähren, Mittags weniger Nudeln, abends mehr Eiweiß. Sozusagen Low-Carb. Jedoch Ohne Sport. Mach jetzt seit 4 tagen jeden 2tag Klimmis und Bizep-Hantel Training. Nichts Großes Was sich aber ab dem 10ten ändern soll! Der Soll-Zustand: Studium: Ich muss das Lernen erlernen und ein Plan erstellen. Die lektüre hierfür "Der Studi Survival Guide" den hier ein User empfohlen hat, ist bestellt. Wahrschinlich momentan mehr fürs Gewissen als für den eigentlichen praktischen Nutzen. Ich werde mir noch Heute einen Lern- und Wochenplan für diese und nächste Woche aufstellen. Dieser wird in 60Minuten blöcken aufgeteilt die 15minuten Pause enthalten. Wie ich das mit dem 45min am Stück konzentrieren hinkriegen soll weiß ich noch nicht.. und das wird das Größte Problem sein. No Fap/Porn/Internet: Das Ziel ist klar und ich fühle mich gut damit. Sehe eigentlich keinen Grund bis jetzt warum ich in mein altes Muster zurückfallen sollte. Der Sex ist intensiver und schöner geworden, ich fühle mich Motivierter und es scheint so, als ob die Mitmenschen es bemerken (mehr blicke von Mädels) Das Ziel sind aber erstmal 90Tage Stichtag: 01.02.13 Fitness: Das Ziel kann ich hier noch nicht richtig einschätzen da ich mit dem Programm noch nicht vertraut bin. Am 10.12 wird mit dem SS Programm begonnen. Dabei werde ich so vorgehen wie es auf Fitness-experts.de zu lesen ist. Zusätzlich werde ich noch das Klimmzugtraining zu hause weitermachen. Zum 13.Mai sollen schon richtige Ergebnisse zu sehen sein. Das Datum habe ich auf Random gewählt um was greifbares zu haben. Habe auch schon in meinem Dunstkreis von diesem Datum berichtet um einen gewissen Druck von aussen aufzubauen. Zum Jahresende werde ich die Fitness-Ziele hoffentlich konkretisieren können. Meine Einzigen bedenken sind momentan das Alleine Trainieren und das Richtige ausführen der Übungen,aber das wird dann angegangen wenn es soweit ist. Schluss: Es gibt viel zutun! Aber eines ist mir wirklich klar geworden. Verhaltensmuster lassen sich ändern! Man muss es nur wollen! Ich hoffe ich kann die positive Energie bzw. die kleinen Erfolge des "noFap" auf Fitness und Studium übertragen. Denn das Fehlt mir: Erfolge. Gruß Zazu
  4. Hallo Leute, bin wie beschrieben komplett neu in den Bereich und möchte gern unter anderem meine Ansprechangst überwinden. Kurz zu mir: Ich komme von der Optik her schon ganz gut an bei Frauen bzw war es schon immer so (mehr oder weniger)-) , bin aktuell 43 Jahre (werde aber jünger geschätzt)-) Meine ersten Versuche: im Kaufland Verkäuferin Kompliment gemacht , einfach Situationsbedingt Leute angesprochen und letzte Woche wieder Verkäuferin einfach Kompliment gegeben. Wenn ich gut drauf bin und z.B. die Verkäuferin alleine an der Kasse ist habe ich fast keine "Angst" einfach mal ein Kompliment zu geben - anders ist es in der Stadt und wo viele Leute sind - ich denke dann immer: Ist Sie mit Freund da, ist Sie in Eile, was wenn Sie Laut wird und mich "blamiert" usw.....Ich will unbedingt mein Ziel erreichen einfach ohne Panik Frauen anzusprechen und versuche auch es ohne Druck anzugehen in dem ich nichts erwarte usw....Ich sehe es auch als sehr von Vorteil im Beruflichen Bereich wenn man einfach ohne groß´zu überlegen Frauen oder auch Männer ansprechen kann und mit Ihnen auch Netzwerken könnte (ich bin Selbstständig und das ist sehr hilfreich). Edist: Von Mod entfernt. Wie vermeidet Ihr Stresssituationen wenn z.B. der Freund um die Ecke kommt usw? - Würdet Ihr auch empfehlen eher mit einfachen Komplimenten anfangen oder einfach nur Unterhalten um unter anderem Sozialen Muskel zu trainieren? Danke im Voraus für eure Infos/Beiträge! Mfg
  5. Du bist ein Traumtänzer. Deine Ziele und Wünsche sind fernab der Realität. Du bist so wie du bist und das kannst du nicht ändern. Du bist halt ein lieber, netter Junge. Irgendwann wirst du bestimmt eine Freundin finden. Ich mag dich echt, aber ich empfinde nichts für dich. Es liegt nicht an dir. Bleib einfach so. Vielleicht geht es dir genauso wie mir und du hast diese Sätze schonmal gehört. Eines Tages gelangst du an einen Punkt, an dem du zwei Optionen hast. 1. Option Du gibst auf und gibst den Zweiflern Recht. Du lässt dein Leben fortan vom Schicksal bestimmen. Option 2: Du verhälst dich wie ein Mann und zeigst massive Action. Aber fangen wir doch von vorn an. Wer bin ich? Hi, mein Name ist Dreamer und ich bin 27 Jahre alt. Ich bin Student und arbeite nebenbei. In meiner Freizeit gehe ich auch noch zum Fitness, wobei ich dies in letzter Zeit eher vernachlässigt habe. Ich bin von Natur aus eher der stille Typ. Ich denke über alles nach, meistens viel zu viel. Trotzdem habe ich einen relativ großen Freundeskreis. Dort hab ich aber auch das Gefühl, dass ich eher der Außenseiter bin. Was Frauen betrifft, hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten. Ich hatte noch nie eine Freundin. Das lustige bzw. traurige an der Sache ist, dass ich relativ gut aussehe. Ganz auf den Kopf gefallen bin ich aber nicht und habe schon ab und zu meine Dates und auch ca. 2 Lays im Jahr, mal mehr mal weniger. Für den ein oder anderen mag das jetzt vollkommen ok klingen, mich fickt es aber einfach innerlich. Ständig vorgehalten zu bekommen man sei nicht gut genug tut auf Dauer sehr weh. Am Anfang dachte ich immer das Aussehen wäre alles. Aber nein langfristig kommt man damit auch nicht weit. Man layed vielleicht schneller und die Leute kommen auf einen zu, aber wenn man dann nicht mit der Persönlichkeit punktet, haben die Leute kein Interesse mehr. Ich befasse mich nun seit ca. 6 Jahren mit PU, mal mehr mal weniger. Ich war viel unterwegs, sowohl alleine als auch mit anderen PUAs. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und konnte bis Heute einiges erreichen. Aber ich bin trotzdem nicht zufrieden und will mehr! Um zum Anfang des Posts zurückzukehren: Ich entscheide mich für Option 2! Von nun an werde ich noch härter an meinen Zielen arbeiten. Ich will nicht in ein paar Jahren sagen was wäre doch wenn ich es versucht hätte. Ich bin meines eigenen Glückes Schmied und es wäre doch gelacht wenn ich nicht auch Erfolg bei Frauen haben könnte. Was mich aber genau dazu bewegt hat, jetzt noch ambitionierter vorzugehen, dazu komme ich noch ein anderes mal. Wohin möchte ich und über was schreibe ich? Ich möchte euch an meinen Gedanken bezüglich Pick Up teilhaben lassen. Vorallem möchte ich euch auf meinen Weg mitnehmen, der hoffentlich dahin führt, dass ich erfolgreich mit Frauen werde. Ich möchte jemand sein, der jederzeit locker mit Frauen sprechen und flirten kann. Jemand, den man gerne um sich hat und der für gute Stimmung sorgt. Mein Ziel ist es nicht nur mit Frauen zu schlafen, sondern eine langfristige Bindung einzugehen. Denn das fehlt mir bisher noch. In den letzten zwei Wochen war ich nahezu jeden Tag draußen um an mir zu arbeiten. Ab Morgen möchte ich anfangen, euch über meine aktuelle Entwicklung zu berichten. Das war es jetzt erstmal von mir, ciao!
  6. Hey, ich bin gerade wieder einmal auf der Suche nach dem Lebenssinn, dem Weg den ich gehen soll oder vielleicht auch nur der Art, wie ich meinen Weg gehen soll... Und zwar bin ich gerade 22. Um es kurz zu halten: Ich habe in meinem Leben schwierige Zeiten hinter mir. Ich wurde in der Schule gemobbt, zumindest zeitweise. Im Moment denke ich gerade, dass dadurch auch mein Charakter wohl auch geformt wurde. Dass ich wohl viel offener, selbstbewusster und energetischer wäre wenn meine Vergangenheit, ich sage mal, positiver verlaufen wäre. Ok, vielleicht sollte man auch einfach damit abschliessen. Kann ich aber nicht auf sofort. Ich kann natürlich sagen, dass das halt Arschlöcher waren und ich vielleicht einfach Kampfsport lernen sollte, um mit Leuten, die auf Konfrontation aus sind (gibt es überall), fertig zu werden. Ok, ganz auf andere abschieben ist halt auch nicht, früher hatte ich mich halt teilweise so verhalten, dass ich die damaligen Reaktionen darauf fast schon nachvollziehen kann. Vielleicht hat jemand ja schon einmal das durchlebt und konnte alle Selbstzweifel ablegen. Ich habe ja oft das Gefühl, ich bin jetzt selbstbewusst und hab die Vergangenheit schon abgelegt, dann gibt es aber wieder Situationen, wo halt die alten Selbstzweifel aufkommen und die Unsicherheit (die halt Ergebnis von mobbing ist) zuschlägt. Wollte dies nur am Rande anmerken, weil vermutlich auch mein jetziges Denken stark davon beeinflusst wird. Früher hatte ich auch oft Videospiele gespielt oder Filme geschaut. Damit hatte ich sehr viel Zeit totgeschlagen. Vor etwa einem halben Jahr hatte ich den Input, den ich schon unzählige Male hatte, endlich durchgesetzt. Ich wollte diszipliniert werden. Endlich alle Ziele erreichen, keine Zeit mehr am PC verschwenden, Sport machen, etc. Ich schaute viele Motivationsvideos, kaufte mir einen Videokurs zum Thema Disziplin und Selbstbewusstsein, und irgendwie bildete sich daraus mein damaliger Lebenssinn: Du wirst glücklich, wenn du deine Ziele erreichst. Wenn du hart und diszipliniert arbeitest. Natürlich, wenn du viel Zeit investierst wirst du deine Ziele erreichen. Du wirst dadurch auch selbstbewusst. Das möchte ich nicht abstreiten. Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob diese Philosophie aus vielen Motivationsvideos für alle Menschen zielführend ist. Ich hab das ganze dann etwa ein halbes Jahr durchgezogen. Es war eine Zeit, in der ich sehr diszipliniert war, viel Sport neben dem Studium gemacht hatte. Ich habe mein Leben so eingerichtet, wie ich das aus den Videos gelernt hatte, ohne mich ein einziges Mal streng genug zu hinterfragen. Und genau dieser Lifestyle machte mich während dem halben Jahr auch ganz glücklich. Doch anfangs Neujahr begann ich alles zu hinterfragen, mir ging es praktisch von einem Tag auf den anderen ziemlich mies. Nachdem ich nach einigen Tagen nicht mehr weiter wusste, ging ich zu einem Psychologen. Er half mir, das ganze aus einer anderen Perspektive zu sehen. Er meinte ich soll nicht so streng zu mir sein. Zudem sagte er, ich sollte mich mehr um mein soziales Umfeld kümmern. Als ich vor 2 Jahren mein Studium begann, musste ich die ersten 1.5 Jahre viel lernen, nebenbei machte ich genauso viel Sport. 1.5 Jahre lang nahm ich mir sehr wenig Zeit für die Leute dort. Ich hatte einige sehr nette Mitstudenten, doch ich traf mich mit diesen Leuten nur wenige Male. Weil Disziplin, Sport und das Studium Vorrang hatten. Ich redete mir zwar immer ein, in Zukunft mehr Zeit für soziale Kontakte zu reservieren, eingehalten hatte ich es nie. Und mir war das gar nie so krass aufgefallen. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass wohl grob was falsch gelaufen ist und ich viel mehr Zeit mit anderen Leuten verbringen sollte. Ehrlich gesagt vermisse ich das im Nachhinein auch - ein grösseres soziales Umfeld, ein bester Freund - dies ist vermutlich das, was mir im letzten Jahr am meisten gefehlt hat. Früher in der Schulzeit habe ich wie oben geschrieben mich mit sozialen Kontakten immer schwer getan. Dann nahm ich mir nicht Zeit für sie. Ist natürlich mein Fehler. Jetzt, wo ich mich mehr auf andere Leute einlasse, hab ich das Gefühl, es gestaltet sich einfacher als früher, neue Leute kennen zu lernen. Doch auf der anderen Seite hab ich dann doch einige Mühe, wirklich gute soziale Kontakte zu knüpfen. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, aber ich mach mich immer noch extrem schwer damit, tiefe Freundschaften zu schliessen. Sport machen, etwas trinken, sonst die Zeit mit irgendwelchen Hobbys verbringen ist alles drin, doch Leute, mit denen man sich wirklich tiefgründig unterhalten kann finde ich dann doch kaum. Nicht so streng zu mir sein. Ein Ratschlag, den ich nicht ernst nahm. Erst vor einigen Monaten entschloss ich dann, vielleicht doch lockerer zu mir zu sein. Mehr mit dem Herzen zu entscheiden und nicht einfach ohne zu hinterfragen irgendwelchen Routinen hinterher zu rennen, um meinen Tagesablauf disziplinierter zu machen. Ich versuche also mehr aus dem Bauch zu entscheiden. Wenn ich morgens fit bin, stehe ich auf. Mache nur noch, worauf ich bock habe. Lebe also mehr im Moment, gönne mir mehr Ruhe, bin seither auch glücklicher geworden. Doch ich weiss immer noch nicht genau, wo ich hin will. Oft habe ich mir in den letzten Monaten gesagt: "Das Leben sucht sich seinen weg schon selbst." Oder eben, wie weiter oben erwähnt: Ich nehme nicht mehr bewusst Einfluss auf mein handeln sondern lasse mich vom Unterbewusstsein steuern - zumindest ist dass, was ich aus dem Tipp, lockerer zu sich zu sein, herauslesen kann. Ok, vielleicht habe ich das "locker zu sich sein" auch auf die Spitze getrieben. Teilweise funktioniert das ganz gut. Oft sitze ich aber auch wie früher am PC und verbringe viel Zeit mit Videospielen. Ich könnte natürlich auch aufhören, Freizeit vor dem PC rumzuschlagen, indem ich einfach irgendein Blocker oder so installiere. Doch das geht dann ja quasi gegen die Philosophie, einfach dem Bauchgefühl zu folgen. Ich hab das Gefühl, das ganze ist eine Art Sucht. Und mit der geht dann der natürliche Antrieb - rausgehen, flirten, soziale Kontakte, etc. - verloren. Ich suche zwar nach guten Gründen, endlich damit aufzuhören, doch der Kopf findet dann andere Gründe, weiter am PC zu sitzen. Ich kann ja nicht einerseits so leben, als dass ich möglichst oft das mache, wozu ich gerade bock habe, beim Computer aber eine Linie ziehe, weil der mich quasi vom "richtigen" Leben abhält. Oft denke ich auch einfach, die digitale Welt an sich ist eine andere Welt, wie eine Droge, die ich nehme, weil ich dort die alltäglichen Probleme nicht mehr habe. Wenn ich diese Droge nehme, bin ich zufrieden. -> Was mir gerade dazu eingefallen ist: Vielleicht wäre es auch zielführend, alle persönlichen Probleme zu lösen, dann bräuchte man nichts, womit man seinen alltäglichen Stress überdecken muss. Oft denke ich auch, dass man Zeit am PC verbringt, weil es am bequemsten ist. Weil es sehr viel Stimulation bringt aber keinerlei Aufwand fordert. Vielleicht tendiert der Mensch auch einfach dazu, es immer möglichst bequem und gemütlich haben zu wollen. Das beisst sich dann aber mit der Aussage des Psychologen, dass der Mensch von Grund auf einen Antrieb hat und aktiv sein möchte. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, dass man Computerspiele wie eine Droge dosiert - Alkohol trinkt man (zumindest die meisten) auch nicht jeden Tag in dem Masse. Bin sicher nicht der einzige der sich mit sowas schonmal rumgeschlagen hatte. Ideen dazu? Ok, musste jetzt sein, ich wollte mal den ganzen shit der in meinem Kopf rumschwirrt mal raushauen. Vielleicht hat sich wer die Mühe gemacht und alles durchzulesen. Freue mich auf eure Antworten. Gruss Mänii
  7. Diet-Prophet

    Ziele 2019

    Hallo zusammen, die letzten Jahre gab es ähnliche Threads zu Vorsätzen/Zielen für das neue Jahr. Körper/Gesundheit - wieder min. 2x/Woche Krafttraining - [email protected]% - muscle up lernen und chin up mit 50kg ZG - Erkältungen gescheit auskurieren - Sitzung beim Psychotherapeuten Finanzen - Gesamtbrutto >100.000€ - Depotvolumen >150k, Gesamt >200k Arbeit - Stundenabbau im Vollzeitjob - Defizite aufarbeiten - Selbstständigkeit verfolgen Privat/Reisen - soviel Quality time wie möglich mit Freundin verbringen - keine anderen Mädels vögeln (unabgesprochen) - Tantra, bdsm und Massage Skills verbessern - Reisen (Athen, Brügge, Russland, Portugal) - Festivals (Fusion, OF) Soziales - mehr auf Freunde zugehen / Kontakt halten - viel Zeit mit Eltern, respektive auch Vater alleine verbringen Fürs Erste.
  8. hey, Ich hab im meinen Leben gerade keine Träume oder Ziele bei denen ich überzeugt von mir Behaupten kann, ich will das! Nur Unkonkrete Ziele wie, Sport, Weiterentwicklung und finanzielle Unabhängigkeit. Bei Sport und Weiterentwicklung bin ich motiviert, aber ich bin noch immer nicht 120% entschlossen, dass durch zuziehen. Ich trainiere jeden Tag und versuche auch seit 2 Monaten mich Weiterzuentwickeln(mit starken Erfolg) DOch irgendwie reicht mir das nicht und ich will mehr.. Ich bin ein Mensch dem es schwer fällt zu akzeptieren, dass es Dinge gibt die ich nicht kann und zeige auch nicht meine Schwächen sondern verstecke sie, ich wirke deswegen auch sehr Oberflächlich und Arrogant was ich gerne ändern würde. Ich würde gerne einfach ich selber sein und nicht Unterbewusst verstellen, denn wenn ich mir einrede "sei einfach du selber" funktioniert nicht so gut bei mir. Da ich mich selber noch nicht richtig kenne, weiß ich nicht was mein "wahres ich" ist.. Ich hab 2 Seiten einmal Motiviert, einfach Unaufhaltbar und bin nicht schüchtern werde auf einmal Interessant, schlau und dann meine Normale Seite nichts besonderes sondern langweilig, uninteressant, jemand der sich zu viele Sorgen macht und Arrogant, Depressiv wirkt. Ich wäre gerne der Unaufhaltbare doch ich weiß nicht was mich noch daran hindert Unaufhaltbar zu sein, ich werde es auch öfter und öfter aber nur wenn ich ein Ziel habe oder an etwas neuem glaube. Ich Hinterfrage immer alles und alles im Leben hat seine stärken und Schwächen deshalb kann ich nicht an ein Ziel 120% glauben sondern "verteile" meinen glauben und mach alles ein bisschen aber nie etwas vollständig.. Ich werde Unaufhaltbar wenn ich an etwas glaube und ziehe es auch komplett durch, nur glaube ich an nichts :/ Ich versuche gerade einen Glauben zu mir selber herzustellen, ist aber sehr schwer da ich sehr Selbstkritisch bin und an Gott werde ich niemals glauben, leider :/
  9. Schon mal auf dem Weg zum Kicken ausgemalt wie du drei Leute hast stehen lassen und den Ball anschließend unhaltbar im Winkel versenkt hast? Oder schon mal darüber nachgedacht, wie toll es wäre, einer der Menschen aus den unzähligen Dokumentationen zu sein, die aus dem Nichts kamen und plötzlich an der Spitze standen? Wenn ja, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass nichts davon funktioniert hat. Noch schlimer, deine Tagträumerei war wahrscheinlich der erste Schritt zum Scheitern deines Ziels. Eine Studie von Gabrielle Oettingen dazu hat ergeben, dass Studenten, die sich ihren Studienausgang und ihre späteren Berufsmöglichkeiten besonders schön ausgemalt hatten, am Ende meist deutlich schlechter dastanden als andere. Das ging sogar weit, dass man aufzeigen konnte, dass je positiver die Zukunftsträumereien waren, desto schlechter waren die Abschlüsse. Gleiche Ergebnisse ließen sich aus in anderen Studien finden, zB wenn es um Krankheitsverläufe ging. Und eben jenes Prinzip kommt zum Vorschein, wenn man in einer Bar steht und beginnt sich auszumalen, wie es wohl wäre die da drüben anzusprechen. Es gibt zwei überwiegende Gründe dafür. Erstens, verhält es sich damit wie beim Erzählen von Plänen. Wer von großen Plänen erzählt, dessen Gehirn ordnet das Erzählte schon als erledigt ein und schüttet auch dementsprechend Hormone aus. Wer kennt es nicht, wenn mam begeistert von großen Zukunftsplänen erzählt und am Ende kommt wenig dabei herum. Gleiches gilt auch für Tagträume - die Belohnung setzt schon ein bevor jeglicher Handgriff getätigt wurde. Der zweite Grund ist, dass man sich in Tagträumen nie mit den negativen Aspekten auseinandesetzt. Jeder denkt daran wie es wäre ein bestimmtes Ziel erreicht zu haben, eine bestimmte Position inne zu haben, aber niemand ist sich dabei im Klaren welche Hindernisse einen dabei bevorstehen. Beim ersten Hindernis landet man dann meist ziemlich schnell in der Realität und gibt überfordert und desillusioniert auf. Man wird es nie ganz vermeiden können, dass solche Träumereien entstehen, allerdings hilft es Methoden an der Hand zu haben, die einem dann sinnvoll weiterhelfen. In der oben erwähnten Studie wird eine vier Schritte Methode nahegelegt, welche kurz als WOOP (Wish Outcome Obstacle Plan) bezeichnet wird. Schritt 1: Formuliere dir ein grundsätzlich erreichbares Ziel und breche es auf 3 - 6 Wörter herunter. Je detaillierter ein Ziel ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass du es in genau jener Form erreichst. Dafür hält das Leben zu viel Unvorhergesehenes bereit. Schritt 2: Male dir das bestmögliche Ergebnis dieses Zieles aus. Denk dabei bevorzugt an die Gefühle, die es in dir auslöst und fasse auch das kurz zusammen. Wichtig ist sich dabei sich wirklich Zeit für die bildliche Vorstellung zu nehmen. Schritt 3: Hier kommt dann die harte Konfrontation mit der Realität. Was sind die offensichtlichen Probleme, die dich davon abhalten dein Ziel zu erreichen? Hierzu gehören Dinge wie die benötigte Ausbildung für einen Berufswunsch, aber auch die finanziellen und zeitlichen Aufwände, die damit verbunden sind. Hinzu kommt der wichtigste Teil dieses Schrittes und das ist eine ehrliche Selbstbefragung. Im Großteil der Fällle sei es bei einem entfernten Berufswunsch oder beim Ansprechen in der Bar sind es Probleme, die auf deine eigenen Ängste oder Vorerwartungen zurückzuführen sind. Dabei ist es wichtig tief zu graben. Ist die vorgeschobene Ausrede, dass ich für die Zusatzausbildung, die ich benötige kein Geld habe, nur eine Ausrede dafür, dass ich keine Lust habe nebenbei noch Abends zu arbeiten und den Spagat zu schaffen? Gut möglich, dass es auch Hindernisse gibt, die sich nicht überwinden lassen, aber dann hast du an diesem Punkt zumindest deinen ins nichts führende Träumerei überwunden. Schritt 4: Jetzt geht es ans Eingemachte. Was ist ein konkreter Schritt den du machen kannst um das Hindernis zu überwinden. Fang dabei mit einer bestimmten Aktion an, die du sobald wie möglich angehen kannst. Im Idealfall ist deine entworfene Utopie dann schon aus deinen Gedanken verschwunden und dein Ziel ist es nun erst mal nur dieses eine Hindernis aus dem Weg zu schaffen. Bau beim Planen deiner Aktionen, dabei am Sätze nach diesem Muster ein: "wenn...dann...". Wenn also jenes Problem auftritt, dann handelst du so und so. Damit wird dir augenblicklich jede Ausrede um erst mal einen anderen Weg zu finden genommen und du kannst ohne zu zögern die neue Aufgabe angehen. Ich sehe hier für mich immer leichte Anlehnungen an die 3 Sekundenregel. Es ist wichtig sofort zu reagieren, bevor der Kopf von alleine beginnt neue Szenarien mit unerfüllbaren Details aufzubauen oder man erst mal zu der Überzeugung kommt, dass es besser wäre die Aufgabe am nächsten Tag nochmal in Ruhe anzugehen. Es braucht Zeit diese Methode fest in den Alltag zu integrieren. Ich persönlich mache es seit einer Weile und ich merke wie es gerade in der Anfangszeit von Tag zu Tag natürlicher wurde. Auch wenn die Methode so gedacht ist, wende ich sie nicht auf die größere langfristige Ziele direkt an, sondern splitte dieses soweit, dass es mir möglich ist tägliche Ziele auf diese Weise in Angriff zu nehmen. Mir hilft es tatsächlich dabei die täglichen Aufgaben, welche man dazu neigt endlos in die Ferne zu schieben, schnell und effektiv anzugehen. Sei es das abschicken von Bewerbungen oder das Anmelden eines neuen Sprachkurses. Wer Struktur und Effizienz in seinen Tag bringen will und es satt hat von Luftschlösserrn zu träumen anstatt in ihnen zu leben, dem kann ich nur empfehlen sich hier hineinzuarbeiten. Gibt von der Studie selbst auch eine Internetseite dazu, die die wissenschaftliche Analyse und Methode nochmals detaillierter darstellt. www.woopmylife.org
  10. Hallo Leute, ich bin 28 Jahre und momentan Projektleiter/ Ingenieur in der Baubranche eines mittelständigen Handwerkunternehmens. Seit 10 Jahren bin ich jetzt schon in der (ersten) Firma und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, bis ich in einem Monat in einem anderen Unternehmen (Generalunternehmer Baubranche) anfange. Ich werde aus einer kleinen Stadt im Osten nach Nürnberg ziehen. Nebenbei bin ich Videograph, also ich produziere Videos für Unternehmen zu Promotion oder Imagezwecken oder verfolge eigene Projekte. Nun ist es so, dass ich für das Videomachen total brenne! Im derzeitigen Unternehmen sitze ich seit Monaten eigentlich nur die Zeit ab, um damit mein Hobby zu finanzieren. Die Leidenschaft für den Bau ist verflogen, was auch am Unternehmen selbst liegt (unzufriedene Mitarbeiter, keine Motivation, wenig Erfolgserlebnisse). Ich habe nun Angst, dass ich bei meinem neuen Arbeitgeber versage, weil ich mit dem Kopf beim Filmmaking bin. Eventuell schaft es die neue Arbeit auch, die Leidenschaft für die Baubranche in mir zurückzuholen. Was meint Ihr? Soll ich die neue Arbeit als eine Finanzierung nutzen, um meinen Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen oder würdet ihr ab dem ersten Tag 120 % geben und dabei das Hobby vernachlässigen? (Der Tag hat leider nur 24 Stunden :D) Ihr meint sicher, dass ich mir über meine Ziele klar werden muss. Aber ich gebe die Baubranche noch nicht auf. Hab schließlich dafür studiert und 10 Jahre investiert. Wie würdet Ihr an die Sache rangehen? Gruß, Zohan 😛
  11. Lapras

    Eure Ziele für 2018

    Hi Community, ich klaue mal die Idee von @qan vom letzen Jahr. Was sind eure Ziele für das kommende Jahr? Meine sind: Meinen Bachelor abschließen, Job finden, ausziehen, 150kg Kniebeuge, 135kg Bankdrücken, 210kg Kreuzheben, neue Hobbys ausprobieren, neue Menschen kennenlernen, neue Frauen daten, zehn Lays insgesamt, zufriedener werden, sozialer sein, alles nicht so ernst nehmen und sich selber mehr zu akzeptieren. Und natürlich insgesamt 25000€ bis Ende des Jahres sparen :D
  12. Hi zusammen, Geht jetzt nicht direkt um Pickup hier. Kurz zu mir, bin 28 Jährig, männlich seit kurzem wieder Single (siehe Threads /Beziehungen). Ich mache viel Sport. Bereits vor,während und auch jetzt nach der Beziehung. Habe ein paar gute Freunde, aber nicht übertrieben viele. Ich Reise gerne, hab einen gut (bezahlten) Job. Bilde mich gerne weiter. Lese viel. Bin jetzt nicht so der Partylöwe. Zu meinem bisherigen Werdegang: Ich habe eine Ausbildung gemacht. Danach kurz auf diesem Gebiet gearbeitet, jedoch dachte ich mir bereits nach kurzem, das möchte ich nicht die nächsten 45 Jahre machen, das kann es nicht sein. Anschliessend Matur/Abi nachgeholt und Informatik studiert (Bachelor). Danach wieder darauf gearbeitet, und nach einem Jahr dachte ich, ich will noch mehr Wissen (Wissen vertiefen), also habe ich mich für den Master eingeschrieben (Teilzeit). Jetzt nach einem Jahr, das erste mal zwei Prüfungen nicht bestanden. LTR ging vor kurzem auseinander. Jetzt frage ich mich wieder, ist es das wirklich? willst du das für den Rest deines Lebens machen? Ich war mir schon vorher (vor Ende LTR) nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Ich möchte eigentlich gerne selbst was machen --> Unternehmer/Selbstständig. Jedoch breche ich nicht gerne etwas ab (Studium)... Sollte ich den Master noch fertig machen? Geht halt doch relativ lange Teilzeit. Und die Belastung ist hoch. Ich hab das Gefühl irgendwie überhaupt noch nicht im Leben angekommen zu sein. Sehr unzufrieden, unglücklich. Kennt ihr das? Was würdet ihr mir raten?
  13. Hi zusammen, Pickup ruht zur Zeit ein wenig bei mir und ich versuche mein Leben allgemein in eine bessere Bahn zu lenken. Über Bücher wie das "Master Key System" sowie "Denke nach und werde reich" bin ich zu der Psychologie des Zielesetzens gekommen, wobei mir auffiel, dass ich bislang eigentlich ziemlich ziellos gelebt habe. Im engeren Sinne meine ich hier Zielsysteme, die in Richtung S.M.A.R.T. gehen (also u.a. spezifisch, messbar und terminiert). Da mir dieses Konzept relativ neu war als ich darauf stieß, beschloss ich ein wenig damit in verschiedenen Lebensbereichen zu experimentieren. Z.B. Beruf: innerhalb des nächsten Jahres mindestens zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen auf die Kette kriegen (ich arbeite wissenschaftlich an einer Uni) Gesundheit/Fitness: Jede Woche 3x Krafttraining, 1x Schwimmen; täglich ein Stück Obst essen usw. Dating/Pickup: Bis Ende des Jahres meine Restmenge Kondome aufbrauen (klingt etwas strange, ich weiß :D) Nun, was mir dabei aufgefallen ist: für den Bereich Beruf fällt mir das ganze noch relativ leicht, da ich eine erfolgreiche Promotion schon als wichtigen Meilenstein ansehe, den ich auch gut visualisieren kann. Im Bereich Fitness klappt das schon nicht mehr ganz so gut, da ich ziemlich gerne Süßigkeiten esse und meine intrinsische Motivation für Sport eher gering ist. Und im Bereich Dating/Pickup fühlt es sich einfach nur kompett falsch an, sobald ich mir in irgendeiner Weise etwas konkret vornehme. Nun liest man ja ohnehin, dass S.M.A.R.T. für persönliche Ziele, bei denen Leichtigkeit und intrinsische Motivation gefragt sind (sowie solche, die man nicht aus eigener Kraft erreichen kann), eher unpassend sind. Als Alternative bieten sich dann nach manchen Quellen eher Mottoziele an, die dann aber auch wieder relativ allgemein und ergebnisoffen sind. Kurzum: konkrete und vor allem zeitgebundene Ziele, welche die Verstandesebene ansprechen, scheinen bei mir nicht so gut zu funktionieren. Von vielen Motivationscoaches hört man aber wiederum oft wie wichtig es doch sei, konkrete Ziele und Pläne für alle möglichen Lebensbereiche zu entwickeln, was mich zu meiner Frage bringt: Wie macht ihr das? Habt ihr da ein bestimmtes System, welches auch beinhaltet, dass ihr euch eure Ziele regelmäig (mit Fristen) aufschreibt oder geschiet das eher intuitiv? Ich würde einfach gerne mal ein paar Meinungen hören und sichergehen, dass ich nicht einfach irgendweche technischen Fehler mache. Gruß, Oasis
  14. Seid herzlich gegrüßt, ich möchte hier über mein Inner Game schreiben, ein bisschen über mein Leben erzählen und motivieren. Es sollen also weitere Posts folgen. Vielleicht entwickelt sich ja eine Geschichte. Ich steige einfach mal ein in den April 2014 (vor 19 Monaten). Ich weiß noch, dass es ein schöner Tag war. Aber ich weiß auch, dass ich mit meinem Leben immer noch sehr unzufrieden war. Und schon zu diesem Zeitpunkt wollte ich mit Pickup mein Leben verändern. Ich schlenderte am Campus Wien umher, und weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich vorhatte. Ich glaube, ich hatte gar nichts vor, und war spazieren. Vielleicht wollte ich auch einfach nur "sargen" gehen, hatte aber nicht den Mut, DayGame Approaches zu machen – und schon gar nicht, um jemanden direct anzusprechen. Zu dem Zeitpunkt war Clubgame realistisch, Daygame aber beinahe unmöglich. Ich wollte diesen Mut aber haben, ich streckte gedanklich meine Arme danach aus, und wollte nichts lieber, als mich aus meinen eigenen, schädlichen Gedankenkäfig befreien zu können. Zu dem Zeitpunkt wollte ich Daygame machen können, und ging deshalb auch viele Male auf die Straßen ohne jemanden anzusprechen. Mitunter wusste ich auch schon vorher, dass ich niemanden ansprechen würde. Aber was habe ich gemacht? Ich bin trotzdem raus gegangen und habe mich in Situationen begeben, wo ich jemanden gerne angesprochen hätte. Ein Approach war außerhalb meiner Comfort Zone, ich wollte aber an die Grenzen meiner Comfort Zone gehen: Ich ging lieber mit der Enttäuschung nach Hause, nicht approacht zu haben, als es gar nicht erst zu versuchen. Ich ging einfach soweit an meine Grenzen, wie ich alleine konnte. An diesem Tag stolperte ich so ganz plötzlich durch Zufall in einen Poster Bazar. Die Aula eines Hörsaals wurde dekoriert mit benummerten Postern, und man konnte sich welche vor Ort kaufen und mitnehmen. Mich faszinierte das, und ich sah interessiert durch die Ausstellung. Und siehe da! Ich glaube ich habe sogar indirecte Approaches geschafft, auch wenn diese keine Früchte tragen würden. Vor 1,5 Jahren war meine Welt schwärzer, in mir drinnen und draußen. Genug Traurigkeit versprüht! Ich schreibe diese Zeilen schließlich, um zu motivieren – und dafür ist es noch nicht zu spät. Dieser Tag war deshalb wichtig, weil ich mir dort ein Motivational Poster gekauft habe. Es ist das berühmte Poster "Go now and live". Ich kaufte mir also kein einfach-schönes, auch kein cooles Bild, kein Gemälde, kein Science-Fiction-, kein Fan-Fiction-, kein Natur-Poster – nein, stattdessen kaufte ich mir das Motivational Poster von Jeanette LeBlanc "Go Now and Live". Aus copyright-Gründen hier ein Link zum Poster: https://www.empireposter.de/detail/547347/ Verse, die darin vorkommen, und mich motivieren sollten, und letztendlich auch taten, waren: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Das Unbekannte macht einem Angst. Ich habe sehr lange gebraucht, um zu lernen, dass ich das Unwohlsein zB bei einem Approach umarmen muss. Es ist ein Gefühl der Aufregung, weil etwas Neues passiert. Mein Körper erlebt eine neugierige Spannung, die besser ist als der Trott des Alltags. Es ist eine Aufregung, die man subjektiv als Angst wahrnimmt, dabei habe ich nichts zu fürchten. Ein Approach kann unendliche Konsequenzen haben, die ich auch selbst steuern kann, und darin liegt eine Magie; die Möglichkeit, die Welt wie sie ist zu verwandeln in eine solche, wie ich sie haben will. Dazu muss ich mich aber öffnen und verwundbar machen. Das ist aber nichts Schlechtes, denn durch eine solche Bereitschaft, mich auf das scheinbar Gefährliche und Unbekannte einzulassen, schaffe ich mir ein unendliches Potential an Möglichkeiten. Was ich lernen musste: In dem Moment, wo ich mich dem Ungewissen hingebe und es herausfordere, liegt mir die Welt zu Füßen. Weitere Verse waren: Own your reality without apology. Be fierce. Be bold. Be wild, crazy and gloriously free. Be you. Die Welt gehört mir, denn es ist meine Welt. Schopenhauer sagte schon in seiner Schrift über das Ego: Mein Tod ist gleichbedeutend mit dem Ende der Welt. Ich habe alles Recht, die Welt so zu gestalten wie ich sie haben will, und mir zu nehmen, von dem ich glaube, dass ich es verdient habe. Und hier liegt vielleicht ein Punkt, den man einsehen muss: Dass man lernt, das Gefühl zu spüren, bestimmte Dinge zu verdienen! Ich male mir eine positive Zukunft aus, und so verdiene ich sie auch. Jeder Mensch hat ein Potential, und niemand steht diesem im Weg, außer man selbst. Dabei muss man auch Stärke nach außen tragen können, und darf sich nicht von auferlegten Grenzen der Gesellschaft einsperren lassen. Dieses Poster habe ich mir einmal am Tag vorgelesen, und mit dem Schlusssatz habe ich mir mental ein Zeichen gesetzt, mein Leben nach meinen eigenen Regeln zu gestalten: Go now and live. Ich hatte es mir an die Tür geklebt, sodass ich es jedes Mal sehen musste, wenn ich den Raum verließ. Zu dem Zeitpunkt ging ich regelmäßig alleine fort. Ich war sehr sehr oft ausschließlich alleine in Clubs – bis ein Moment kam, wo ich zwar noch wenig erfolgreich war, wo ich aber auch keinen Wing mehr wollte. Ich wollte mich selbstbestimmt zu dem Menschen machen, der ich sein sollte. Ich wollte ohne Hilfe aus meiner Comfort Zone austreten können. Und so stand ich vor einem Club-Abend vor dem Poster und habe es mehrmals gelesen, während ich die Verse verinnerlicht habe. Ich betonte dabei besonders jene, die ich oben hervorgehoben habe. Ich glaube, dass mir das Poster geholfen hat, denn heute kann ich mich auf das Neue, das Aufregende, das scheinbar Gefährliche einlassen. Und siehe da: Plötzlich wirkt die Welt nicht mehr bedrohlich, sondern weckt in mir eine aufregende Neugier. Dieses Poster hat sicher dazu beigetragen, dass ich über mich selbst hinausgewachsen bin. ...to be continued.
  15. Hallöle, wahrscheinlich wurde die frage ja schonmal ausgeschlachtet, habe aber keine aufschlussreiche antwort gefunden. Also, quick question: Schon mehrmals habe ich nach dem ersten Date mit einer Dame nicht gewusst, was sie eigentlich von mir will. Den Damen ist es offensichtlich nicht anders gegangen. Vor allem nach kurzen ersten Dates von ca. einer Stunde, wenn man nur kurz was trinken war, habe ich schon mehrmals das Gefühl: Weshalb waren wir nun nochmals was trinken, hat sie die gleichen Interessen an mir wie ich an ihr? Wenn ich sie direkt approacht habe, sollte sie ja wissen, dass ich sie hübsch finde und nicht einen buddy zum abhängen suche. Mache ich zu wenig Kino beim ersten date? Sollte ich ihr vor dem ersten Date schon über Whatsapp meine Interessen kommunizieren? Oder sprecht ihr sie direkt und ehrlich drauf an, was ihr von ihr wollt (in meinem Fall suche ich eine feste Beziehung)? Letzteres hat bei mir nie wirklich funktioniert. Merci fürs antworten, haut rein, bis dann. Gruss, Manii
  16. Hallo, ich suche einen Wing mit dem man sich über das Thema Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und Innergame austauschen kann. Gerne kann man auch mal über PU reden bzw. kann ich dich in ein paar Sets schicken, allerdings bin ich seit 4 Jahren glücklich vergeben und daher nicht an großen Sarging-Sessions interessiert. Ich selbst bin aktuell Master-Student und habe 3 Jahre aktiv Pick-Up betrieben. Aktuell liegt mein Fokus darauf mein bestes Selbst zu werden, eine erfolgreiche Karriere zu starten und ein möglichst ausgeglichenes und gutes Leben zu führen. Über PNs freue ich mich
  17. Hallo! Ich bin neu hier registriert. Ich habe nirgendwo eine Möglichkeit gefunden sich in der Community vorzustellen, deshalb mach ich das einfach jetzt. Ich bin Blessingame, 27 Jahre alt und aus der Nähe von Wien. Ich kenne dieses Forum schon sehr lange, war aber immer nur stiller Mitleser. Habe hier PUA gelernt und in meinen jungen Jahren (Jaja ich weiß, ich bin noch immer nicht alt) mit großem Erfolg angewandt. Mittlerweile bin ich verheiratet und das sehr glücklich. Ich kann mich aber noch erinnern, dass es bei PU nicht nur ums Frauen aufreißen geht, sondern eben auch um Persönlichkeitsentwicklung. Bisher war ich grundsätzlich zufrieden mit meinem Leben. In letzter Zeit stagniere ich aber und will mehr! Einerseits, wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umsehe, habe ich doch einiges geschafft. Ich habe ein Einfamilienhaus, ein Auto, eine wunderschöne und versaute Frau und einen guten Job. Andererseits ist das nun schon seit einigen Jahren so und ich habe mich damit meinem Umfeld gegenüber immer überlegen gefühlt. Aber die Zeit vergeht und ich merke, wie mich ehemalige Schulkammeraden überholen, was die Erreichung ihrer Lebensziele angeht. Mein Traum war es immer Wertpapierhändler/Trader zu sein. Ich kannte niemanden, der sich so sehr für dieses Thema begeistern konnte wie ich. Ich begann mit 18 in einer Bank als Kundenbetreuer zu arbeiten und fing ein Jahr später an berufsbegleitend BWL zu studieren. Mittlerweile bin ich immer noch Kundenbetreuer, wenn auch mittlerweile zuständig für gehobene Privatkunden aber als ich gestern auf LinkedIn gesehen habe, dass eine Frau, die ich aus meiner Jugend noch als „kleine Schlampe, die ich mal geknallt habe“ in Erinnerung habe und die einige Jahre jünger ist als ich, Equity Traderin in meinem favorisierten Finanzhaus ist, hat sich mein Magen verkrampft und ich bin zur Erkenntnis gelangt: Ich habe in Wirklichkeit noch nichts erreicht! Früher war ich ein Hustler-Typ. Mittlerweile bin ich ein verschlafener Kater. Das will ich wieder ändern! Ich habe schon öfters gehört, dass man Ziele eher erreicht, wenn man sie schriftlich festhält. Das möchte ich in diesem Thread tun und berichten, wie es mir beim Verfolgen dieser Ziele geht und würde mich über Feedback und Anregungen freuen. Meine Ziele und Strategien folgen.
  18. Was sind denn Ziele überhaupt? Wir wollen jetzigen zustand A verändern um Zustand B zu erreichen. Somit sind Ziele, zumindest theoretisch, reslistische Adaptionen nach gewisser Zeit. In der Sportpsychologie wird behauptet, dass es wichtig sei, realistische Ziele zu setzen. Was ist denn realistisch? Person A ist 1m Groß und will 2m springen. Realistisch? Sagen wir es ist unwahrscheinlich. Es ist so lange unrealistisch bis es realistisch ist. Hä? Mathematiker haben berechnet, es werde niemals ein Mensch 100m unter 10 sekunden sprinten. Es ist übrigends auch unrealistisch zu flliegen. Nehmen wir an Realismus bedeutet 100%e Wahrscheinlichkeit. Wusstet ihr, dass selbst die Erdanziehungskraft eine 0,*periode 0*1% Wahrscheinlichkeit besitzt, bzw besitzen MUSS, unwahr zu sein? Nach der Gelichung gibt es keinen Realismus und wir haben die verschiedenen Blickwinkel nichtmal einberechnet. Nehmen wir an in Zeitpunkt A will Person A 2m springen und es ist theorethis unrealistisch. Was ist denn Zeit? Zeit ist ein Konstrukt der Menschen um irgendetwas mal wieder vereinfacht darzustellen. Das es die Wirklichkeit verzerrt interessiert hier nur keinen. Würden sich die Leute für Zeit interessieren wenn sich nichts verändern würde? Nope. Somit ist Zeit abhängig von Veränderung, was wiederum bedeutet das sich ALLES jede Millisekunde verändert. Zurück zum Beispiel: Daraus folgend ist es in Zeitpunkt A unrealistisch, jedoch in Zeitpunkt B vielleicht nicht mehr. Wenn sich alle Faktoren jede beschissene Sekunde verändern, wie soll ich dann meine Ziele setzen? Was bleibt denn am Ende? Die Veränderung. #spreadlove
  19. Vor ca 6 Monaten habe ich versucht, mir eine "Verführeridentität" zusammenzubasteln. Ich dachte mir, dieser jenige, der ich dann sein würde, der hätte dann einen anderen Namen, sagen wir mal Claudius anstatt Peter, und könnte gut mit Frauen. fertig. Ich stellte mich als Claudius vor und das wars. Zu Anfangs hatte ich noch ein halbwegs klares Bild von mir als diese andere Person vor Augen, was mir auch einige Erfolge bescherte. Mangels Reflektiertheit war mir kein Fortkommen ersichtlich und mangels mein Wunschbild aus den Augen zu verlieren hielt der Erfolg nicht lang. Somit habe ich das Experiment Claudius nun am letzten Montag für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Mein guter Freund, namens Walter, der mit mir zusammen das Konzept der vollständigen Identitätsumschmeißung vor der Umsetzung diskutiert hat, kam mir mit dem Arbeitstitel des Neuen Projekts: Fidel. Zumindest vorerst stelle ich mich jetzt wieder mit meinem richtigen Namen vor. Ich bin Student und kenne viel zu viele Leute, als dass sich da eine zweite Nebenidentität verheimlichen ließe. Ich will zu mir selbst stehen und diesen neuen Teil von mir ausbilden, darin ein netter Mensch zu sein. Nach diesem traurigen einleitenden Geschwafel, will ich mich hier nun den großen Fragen, die natürlich an jedem Anfang stehen widmen: Was ist mir wichtig? Worauf lege ich wert? Was bedeutet mir etwas? Was will ich? (Die Masterfrage, die aus den Vorüberlegungen eins drüber folgt) Wann habe ich es? (Das Ziel mit in Etappenziele unterteilen und diese, wie das Endziel, zeitlich abstecken) Nachdem das nun geklärt ist, gehts an die Umsetzung, welche dann wie folgt aussieht: Mögliche Handlungen herausfinden, die helfen könnten das Ziel zu erreichen Priorisieren, also Handlungen gewichtet nach zB Kosten, Nutzen, Dringlichkeit, zeitlicher Reihenfolge etc ordnen Mit der zu beginnen sinnvollsten Aufgabe anfangen (Achtung: nach diesem Schema lange fortzufahren berücksichtigt neue Erkenntnisse nicht. Daher nächster Schritt:) Fortlaufend immer mal wieder auf den bisherigen Prozess zurückblicken, evaluieren und Erkenntnisse ins weitere Vorgehen/ die Bewertung der zukünftigen Handlungsoptionen mit einfließen lassen Zur Rekapitulation hier nochmals meine Ziele bezüglich meinem Beitrag in diesem Forum: meinen Prozess begleitend verbalisieren bis zum 31.1.2018 regelmäßig an meinen PU-Skills arbeiten Meine persönlichen Ziele sind: Spaß haben (m)eine Lebensart definieren meine eigenen Projekte verfolgen Prioritäten zugunsten meiner Wünsche setzen Gut, so weit so unspezifisch. Eine Sache noch, die mich motiviert hier überhaupt meine Ziele offen zu legen bevor es an die weiteren Schritte geht. Vor ein paar Tagen habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass ich das berühmte erste Set des Tages machen will. Zwei Tage hat es mich gebraucht, bis ich mich getraut hab. Von da an hatte ich dann täglich auch noch mehrere weitere Sets :) Jetzt soll es an konkrete Handlungspläne, also die Arbeit an meinen Skills kommen, die ich mir für die nächsten Tage vorgenommen habe. Nämlich folgendes: Bis zum Ende der kommenden Woche habe ich die ganze PFLICHTLEKTÜRE gelesen. Außerdem möchte ich mit mindestens 50 mir Fremden Personen ein Gespräch anfangen und mindestens je 3 Minuten lang mit ihnen reden So siehts aus. Das werde ich tun, das werde ich schon bald geschafft haben. Bis da hin trinke ich erst einmal einen Schluck Wasser. Glück Auf!
  20. Hallo, Ich habe ein bestimmtes Anliegen und will einmal versuchen, es so einfach und verständlich wie möglich rüberzubringen. Ich habe Ziele im Bereich der persönlichen Entwicklung. Diese Ziele zu erreichen ist nicht einfach. Meine eigenen negativen Denkgewohnheiten kommen mir dabei in die Quere. Daher suche ich jemanden, der mir hilft, den Fokus auf dem Ziel zu behalten. Erreiche ich das Ziel nicht innerhalb des festgesetzten Zeitraums, wird für mich ein Geldbetrag fällig. Der Kontakt kann über Emails und Google Spreadsheets (zur Kontrolle) geschehen. Die Person, die mir dabei hilft, sollte ein wenig etwas vom Leben gesehen haben und sich für menschliche Handlungsweisen interessieren. Lösungsorientiertes Denken wäre auch relativ wichtig. Ich denke, es gibt hier eine Menge zu lernen, und der Aufwand (für die betreffende Person) wird nicht sehr hoch sein. Wer kann sich vorstellen, hier einzuspringen? Weitere Auskünfte gebe ich gerne. Viele Grüße, M
  21. Der Rottenflieger

    Die 3% Regel

    Nur wenige riskieren um zu gewinnen! Die mentale Einstellung die deine Chancen auf Erfolg vernichtet ist: Auf Nummer Sicher Gehen Die meisten Menschen entscheiden sich meistens für die sichere Option statt auf Risiko zu gehen. Wenn du aber was wirklich erreichen willst, nimm nie die bequeme Route. Wage etwas! Manchmal wirst du scheitern – OK. Manchmal wird das Resultat peinlich für dich sein. Andere könnten sich lustig über dich machen. (Das ist auch warum so viele Männer die Frau nicht mal ansprechen!) Wenn du aber aufs Risiko gehst, kannst du etwas Großes erreichen und das Leben genießen, das du dir immer gewünscht hast. Die meisten Menschen erreichen das eben nicht. Sie spielen immer sicher. Wayne Dyer ist ein Guru in Reality Creation und Inspiration. Er erzählt eine Geschichte, die die 3% Regel illustriert. Macys – das berühmte Kaufhaus in New York – wollte einige Manager-Positionen besetzen. Zunächst durften sich die eigenen Mitarbeiter für diese Positionen nicht bewerben. Die Mitarbeiter protestierten. Sie wollten Chancen auf diese hoch bezahlten Positionen erhalten. Also unterbreitete ihnen Macys ein Angebot: Die Mitarbeiter, die 2 Tage der Woche für 3 Stunden pro Tag an ein Management-Trainingsprogramm für einige Monate teilnehmen, könnten dann ins untere Management mit der Perspektive auf Beförderung einsteigen. Also... Extra-Arbeit, weniger Freitzeit, hhmmm... Rate mal wie viele Mitarbeiter bewarben sich für das Managementprogramm? DREI PROZENT Nur so viele waren bereit, die Chance zu nutzen! Also… was hat das mit "Pick-Up" zu tun? Obwohl (fast) jeder heterosexuelle Mann gerne in der Lage wäre, DIE Frauen die er haben will aufreißen zu können... Wie viele von ihnen nehmen sich die Zeit, sich mit der Verführungskunst auseinander zu setzen, aktiv Praxis zu sammeln (dabei den einen oder einen Korb zu riskieren), vielleicht an ein Verführungstraining teilzunehmen um das zu realisieren? Weniger als 3% Die gute Nachricht für dich: Umso weniger ernstzunehmende Konkurrenten!
  22. Hey, seit den letzen 3 Monaten, also seit dem Zeitpunkt in dem ich von zu Hause ausgezogen bin, habe ich eine sehr krasse innere Entwicklung durchgemacht, besonders im Bezug auf mein inneres (männliches) Fundament, Glücklichkeit, Erfolg mit gesetzen Zielen und dem Klarwerden von so ziemlich einigen Sachen. Den Weg will ich weitergehen. Als nächstes lege ich meinen Fokus auf Ladys... ;) Ich such jemanden, mit dem man authentisch/tiefergehend reden kann, nicht unbedingt nur bezogen auf Frauen. Habe keinen Bock auf oberflächliches Gefasel, sondern auf jemanden, bei dem man so ehrlich wie möglich sein kann und sich gegenseitig unterstützt und austauscht. Hoffentlich mit der Zielsetzung sich immer weiter zu verbessern. Bin 20 und aus der Umgebung Baden-Württemberg/Bodensee/Konstanz. Freue mich über Antworten. PS: Es geht mir hauptsächlich um das Kennenlernen von Gleichgesinnten, egal ob man jetzt übers Internet redet, am See chillt, Abenteuer erlebt, Sport macht, oder Ladys aufreisst ;) , oder sonst irgendwas anderes....
  23. Tag auch Members ✌️ in den vergangenen Wochen habe ich mich grob immer wieder mit den Themen Ziele, Wünsche, Visionen befasst. Dabei ist immer wieder von der Technik der Visualisierung die Rede. Ich meine selbst in der Vergangenheit schon von dieser Technik Gebrauch gemacht zu haben. Bei Visualisierungen geht es darum, sich das erreichte Ziel möglichst genau vorzustellen. Beispiel: jemand will bessere Noten schreiben (egal ob Schule, Uni,...). Dann stellt er sich vor, wie es ist, als Bester in der Klasse genannt zu werden. Oder er denkt an den Moment, wenn bei der Preisverleihung sein Name fällt und alle applaudieren. Man soll sich richtig in die Situation reinversetzen und das Gefühl spüren. Ich meine ich konnte das mal. Das Beispiel mit der Schule kommt auch nicht von irgendwo her... Aber mittlerweile bin ich so ein kritischer Typ geworden, dass ich zu mir sage: was will ich mir das vorstellen? Ich verarsche mich nur selber. Nachher kommt es gar nicht zu einer Preisverleihung. Nachher wird der Klassenbeste gar nicht vor den Anderen genannt etc. Ich habe ohnehin den Eindruck, den Zugang zu meinen Gefühlen in gewisser Weise verloren zu haben. Würde mich als ehemals sensibel und verträumt einschätzen. Das kann ich heute nicht mehr behaupten. Ich träume nicht wirklich. Ich bin da und versuche alles mit meinem Verstand zu greifen. Risiken abzuschätzen. Die Kontrolle zu bewahren. Was denkst Ihr, wen Ihr diese Zeilen lest? Wie kann man Zugang zu seinen Gefühlen herstellen? Wie kann ich visualieren und Visionen haben? Danke schon mal und bin gespannt auf Eure Antworten! Viele Grüße, Caesar
  24. Hi, ich ueberlege ueber meine Ziele. Bisher habe ich mich jedes Jahr hingesetzt und mir eine Mind map gemalt fuer das naechste Jahr. Aufgeteilt in 3 Bereiche Persoenlich, Beruflich und Koerperlich/Sportlich habe ich mir einzelne Ziele gesetzt. Mit der Methode bin ich nicht zufrieden, sie hat keinen langfristig Strategischen Plan und die Ziele passen nicht unbedingt in meine Lebensplanung bzw. Lebensziele. Also muss ich einen Schritt weiter gehen und mir ueberlegen, was sind meine Ziele im Leben? Welche Methoden nutzt ihr dafuer? Ein Freund nutzt eine Methode in der er sich vorstellt wie sich sein Leben in 5 Jahren anfuehlt, und schreibt das dann einfach in ein Word. Wer von euch hat eine genaue Vorstellung was er in XY Jahren erreicht haben will, und wie sein Leben aussehen soll? Danke!
  25. Hey Leute, Ich habe die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet mein Leben genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich tracke schon seit langer Zeit meine Gewohnheiten, setze mir Ziele und habe ne Reihe von Affirmationen, Frames etc. Das ganze habe ich dann vertieft und mich auf die Suche nach dem "Warum" begeben. Dabei geholfen haben mir viele Bücher und eigene Erfahrung. Ich habe mich dann dazu entschieden ale Übungen/Fragen in ein Dokument zu packen und hier zur Verfügung zu stellen. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen :) PS: Hoffe es sind keine Schreibfehler enthalten. Mein PC unterstreicht einfach jedes Wort rot. Ist schwierig da nichts zu übersehen. :D RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt Edit: Habe die Datei nun nochmal auf dropbox hochgeladen, hoffe das geht soweit klar :) https://www.dropbox.com/s/iospv07bf9jcnvy/RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt?dl=0