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  1. Hi zusammen, Geht jetzt nicht direkt um Pickup hier. Kurz zu mir, bin 28 Jährig, männlich seit kurzem wieder Single (siehe Threads /Beziehungen). Ich mache viel Sport. Bereits vor,während und auch jetzt nach der Beziehung. Habe ein paar gute Freunde, aber nicht übertrieben viele. Ich Reise gerne, hab einen gut (bezahlten) Job. Bilde mich gerne weiter. Lese viel. Bin jetzt nicht so der Partylöwe. Zu meinem bisherigen Werdegang: Ich habe eine Ausbildung gemacht. Danach kurz auf diesem Gebiet gearbeitet, jedoch dachte ich mir bereits nach kurzem, das möchte ich nicht die nächsten 45 Jahre machen, das kann es nicht sein. Anschliessend Matur/Abi nachgeholt und Informatik studiert (Bachelor). Danach wieder darauf gearbeitet, und nach einem Jahr dachte ich, ich will noch mehr Wissen (Wissen vertiefen), also habe ich mich für den Master eingeschrieben (Teilzeit). Jetzt nach einem Jahr, das erste mal zwei Prüfungen nicht bestanden. LTR ging vor kurzem auseinander. Jetzt frage ich mich wieder, ist es das wirklich? willst du das für den Rest deines Lebens machen? Ich war mir schon vorher (vor Ende LTR) nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Ich möchte eigentlich gerne selbst was machen --> Unternehmer/Selbstständig. Jedoch breche ich nicht gerne etwas ab (Studium)... Sollte ich den Master noch fertig machen? Geht halt doch relativ lange Teilzeit. Und die Belastung ist hoch. Ich hab das Gefühl irgendwie überhaupt noch nicht im Leben angekommen zu sein. Sehr unzufrieden, unglücklich. Kennt ihr das? Was würdet ihr mir raten?
  2. Hi zusammen, Pickup ruht zur Zeit ein wenig bei mir und ich versuche mein Leben allgemein in eine bessere Bahn zu lenken. Über Bücher wie das "Master Key System" sowie "Denke nach und werde reich" bin ich zu der Psychologie des Zielesetzens gekommen, wobei mir auffiel, dass ich bislang eigentlich ziemlich ziellos gelebt habe. Im engeren Sinne meine ich hier Zielsysteme, die in Richtung S.M.A.R.T. gehen (also u.a. spezifisch, messbar und terminiert). Da mir dieses Konzept relativ neu war als ich darauf stieß, beschloss ich ein wenig damit in verschiedenen Lebensbereichen zu experimentieren. Z.B. Beruf: innerhalb des nächsten Jahres mindestens zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen auf die Kette kriegen (ich arbeite wissenschaftlich an einer Uni) Gesundheit/Fitness: Jede Woche 3x Krafttraining, 1x Schwimmen; täglich ein Stück Obst essen usw. Dating/Pickup: Bis Ende des Jahres meine Restmenge Kondome aufbrauen (klingt etwas strange, ich weiß :D) Nun, was mir dabei aufgefallen ist: für den Bereich Beruf fällt mir das ganze noch relativ leicht, da ich eine erfolgreiche Promotion schon als wichtigen Meilenstein ansehe, den ich auch gut visualisieren kann. Im Bereich Fitness klappt das schon nicht mehr ganz so gut, da ich ziemlich gerne Süßigkeiten esse und meine intrinsische Motivation für Sport eher gering ist. Und im Bereich Dating/Pickup fühlt es sich einfach nur kompett falsch an, sobald ich mir in irgendeiner Weise etwas konkret vornehme. Nun liest man ja ohnehin, dass S.M.A.R.T. für persönliche Ziele, bei denen Leichtigkeit und intrinsische Motivation gefragt sind (sowie solche, die man nicht aus eigener Kraft erreichen kann), eher unpassend sind. Als Alternative bieten sich dann nach manchen Quellen eher Mottoziele an, die dann aber auch wieder relativ allgemein und ergebnisoffen sind. Kurzum: konkrete und vor allem zeitgebundene Ziele, welche die Verstandesebene ansprechen, scheinen bei mir nicht so gut zu funktionieren. Von vielen Motivationscoaches hört man aber wiederum oft wie wichtig es doch sei, konkrete Ziele und Pläne für alle möglichen Lebensbereiche zu entwickeln, was mich zu meiner Frage bringt: Wie macht ihr das? Habt ihr da ein bestimmtes System, welches auch beinhaltet, dass ihr euch eure Ziele regelmäig (mit Fristen) aufschreibt oder geschiet das eher intuitiv? Ich würde einfach gerne mal ein paar Meinungen hören und sichergehen, dass ich nicht einfach irgendweche technischen Fehler mache. Gruß, Oasis
  3. Seid herzlich gegrüßt, ich möchte hier über mein Inner Game schreiben, ein bisschen über mein Leben erzählen und motivieren. Es sollen also weitere Posts folgen. Vielleicht entwickelt sich ja eine Geschichte. Ich steige einfach mal ein in den April 2014 (vor 19 Monaten). Ich weiß noch, dass es ein schöner Tag war. Aber ich weiß auch, dass ich mit meinem Leben immer noch sehr unzufrieden war. Und schon zu diesem Zeitpunkt wollte ich mit Pickup mein Leben verändern. Ich schlenderte am Campus Wien umher, und weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich vorhatte. Ich glaube, ich hatte gar nichts vor, und war spazieren. Vielleicht wollte ich auch einfach nur "sargen" gehen, hatte aber nicht den Mut, DayGame Approaches zu machen – und schon gar nicht, um jemanden direct anzusprechen. Zu dem Zeitpunkt war Clubgame realistisch, Daygame aber beinahe unmöglich. Ich wollte diesen Mut aber haben, ich streckte gedanklich meine Arme danach aus, und wollte nichts lieber, als mich aus meinen eigenen, schädlichen Gedankenkäfig befreien zu können. Zu dem Zeitpunkt wollte ich Daygame machen können, und ging deshalb auch viele Male auf die Straßen ohne jemanden anzusprechen. Mitunter wusste ich auch schon vorher, dass ich niemanden ansprechen würde. Aber was habe ich gemacht? Ich bin trotzdem raus gegangen und habe mich in Situationen begeben, wo ich jemanden gerne angesprochen hätte. Ein Approach war außerhalb meiner Comfort Zone, ich wollte aber an die Grenzen meiner Comfort Zone gehen: Ich ging lieber mit der Enttäuschung nach Hause, nicht approacht zu haben, als es gar nicht erst zu versuchen. Ich ging einfach soweit an meine Grenzen, wie ich alleine konnte. An diesem Tag stolperte ich so ganz plötzlich durch Zufall in einen Poster Bazar. Die Aula eines Hörsaals wurde dekoriert mit benummerten Postern, und man konnte sich welche vor Ort kaufen und mitnehmen. Mich faszinierte das, und ich sah interessiert durch die Ausstellung. Und siehe da! Ich glaube ich habe sogar indirecte Approaches geschafft, auch wenn diese keine Früchte tragen würden. Vor 1,5 Jahren war meine Welt schwärzer, in mir drinnen und draußen. Genug Traurigkeit versprüht! Ich schreibe diese Zeilen schließlich, um zu motivieren – und dafür ist es noch nicht zu spät. Dieser Tag war deshalb wichtig, weil ich mir dort ein Motivational Poster gekauft habe. Es ist das berühmte Poster "Go now and live". Ich kaufte mir also kein einfach-schönes, auch kein cooles Bild, kein Gemälde, kein Science-Fiction-, kein Fan-Fiction-, kein Natur-Poster – nein, stattdessen kaufte ich mir das Motivational Poster von Jeanette LeBlanc "Go Now and Live". Aus copyright-Gründen hier ein Link zum Poster: https://www.empireposter.de/detail/547347/ Verse, die darin vorkommen, und mich motivieren sollten, und letztendlich auch taten, waren: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Das Unbekannte macht einem Angst. Ich habe sehr lange gebraucht, um zu lernen, dass ich das Unwohlsein zB bei einem Approach umarmen muss. Es ist ein Gefühl der Aufregung, weil etwas Neues passiert. Mein Körper erlebt eine neugierige Spannung, die besser ist als der Trott des Alltags. Es ist eine Aufregung, die man subjektiv als Angst wahrnimmt, dabei habe ich nichts zu fürchten. Ein Approach kann unendliche Konsequenzen haben, die ich auch selbst steuern kann, und darin liegt eine Magie; die Möglichkeit, die Welt wie sie ist zu verwandeln in eine solche, wie ich sie haben will. Dazu muss ich mich aber öffnen und verwundbar machen. Das ist aber nichts Schlechtes, denn durch eine solche Bereitschaft, mich auf das scheinbar Gefährliche und Unbekannte einzulassen, schaffe ich mir ein unendliches Potential an Möglichkeiten. Was ich lernen musste: In dem Moment, wo ich mich dem Ungewissen hingebe und es herausfordere, liegt mir die Welt zu Füßen. Weitere Verse waren: Own your reality without apology. Be fierce. Be bold. Be wild, crazy and gloriously free. Be you. Die Welt gehört mir, denn es ist meine Welt. Schopenhauer sagte schon in seiner Schrift über das Ego: Mein Tod ist gleichbedeutend mit dem Ende der Welt. Ich habe alles Recht, die Welt so zu gestalten wie ich sie haben will, und mir zu nehmen, von dem ich glaube, dass ich es verdient habe. Und hier liegt vielleicht ein Punkt, den man einsehen muss: Dass man lernt, das Gefühl zu spüren, bestimmte Dinge zu verdienen! Ich male mir eine positive Zukunft aus, und so verdiene ich sie auch. Jeder Mensch hat ein Potential, und niemand steht diesem im Weg, außer man selbst. Dabei muss man auch Stärke nach außen tragen können, und darf sich nicht von auferlegten Grenzen der Gesellschaft einsperren lassen. Dieses Poster habe ich mir einmal am Tag vorgelesen, und mit dem Schlusssatz habe ich mir mental ein Zeichen gesetzt, mein Leben nach meinen eigenen Regeln zu gestalten: Go now and live. Ich hatte es mir an die Tür geklebt, sodass ich es jedes Mal sehen musste, wenn ich den Raum verließ. Zu dem Zeitpunkt ging ich regelmäßig alleine fort. Ich war sehr sehr oft ausschließlich alleine in Clubs – bis ein Moment kam, wo ich zwar noch wenig erfolgreich war, wo ich aber auch keinen Wing mehr wollte. Ich wollte mich selbstbestimmt zu dem Menschen machen, der ich sein sollte. Ich wollte ohne Hilfe aus meiner Comfort Zone austreten können. Und so stand ich vor einem Club-Abend vor dem Poster und habe es mehrmals gelesen, während ich die Verse verinnerlicht habe. Ich betonte dabei besonders jene, die ich oben hervorgehoben habe. Ich glaube, dass mir das Poster geholfen hat, denn heute kann ich mich auf das Neue, das Aufregende, das scheinbar Gefährliche einlassen. Und siehe da: Plötzlich wirkt die Welt nicht mehr bedrohlich, sondern weckt in mir eine aufregende Neugier. Dieses Poster hat sicher dazu beigetragen, dass ich über mich selbst hinausgewachsen bin. ...to be continued.
  4. Hallöle, wahrscheinlich wurde die frage ja schonmal ausgeschlachtet, habe aber keine aufschlussreiche antwort gefunden. Also, quick question: Schon mehrmals habe ich nach dem ersten Date mit einer Dame nicht gewusst, was sie eigentlich von mir will. Den Damen ist es offensichtlich nicht anders gegangen. Vor allem nach kurzen ersten Dates von ca. einer Stunde, wenn man nur kurz was trinken war, habe ich schon mehrmals das Gefühl: Weshalb waren wir nun nochmals was trinken, hat sie die gleichen Interessen an mir wie ich an ihr? Wenn ich sie direkt approacht habe, sollte sie ja wissen, dass ich sie hübsch finde und nicht einen buddy zum abhängen suche. Mache ich zu wenig Kino beim ersten date? Sollte ich ihr vor dem ersten Date schon über Whatsapp meine Interessen kommunizieren? Oder sprecht ihr sie direkt und ehrlich drauf an, was ihr von ihr wollt (in meinem Fall suche ich eine feste Beziehung)? Letzteres hat bei mir nie wirklich funktioniert. Merci fürs antworten, haut rein, bis dann. Gruss, Manii
  5. Hallo, ich suche einen Wing mit dem man sich über das Thema Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und Innergame austauschen kann. Gerne kann man auch mal über PU reden bzw. kann ich dich in ein paar Sets schicken, allerdings bin ich seit 4 Jahren glücklich vergeben und daher nicht an großen Sarging-Sessions interessiert. Ich selbst bin aktuell Master-Student und habe 3 Jahre aktiv Pick-Up betrieben. Aktuell liegt mein Fokus darauf mein bestes Selbst zu werden, eine erfolgreiche Karriere zu starten und ein möglichst ausgeglichenes und gutes Leben zu führen. Über PNs freue ich mich
  6. Lapras

    Eure Ziele für 2018

    Hi Community, ich klaue mal die Idee von @qan vom letzen Jahr. Was sind eure Ziele für das kommende Jahr? Meine sind: Meinen Bachelor abschließen, Job finden, ausziehen, 150kg Kniebeuge, 135kg Bankdrücken, 210kg Kreuzheben, neue Hobbys ausprobieren, neue Menschen kennenlernen, neue Frauen daten, zehn Lays insgesamt, zufriedener werden, sozialer sein, alles nicht so ernst nehmen und sich selber mehr zu akzeptieren. Und natürlich insgesamt 25000€ bis Ende des Jahres sparen :D
  7. Hallo! Ich bin neu hier registriert. Ich habe nirgendwo eine Möglichkeit gefunden sich in der Community vorzustellen, deshalb mach ich das einfach jetzt. Ich bin Blessingame, 27 Jahre alt und aus der Nähe von Wien. Ich kenne dieses Forum schon sehr lange, war aber immer nur stiller Mitleser. Habe hier PUA gelernt und in meinen jungen Jahren (Jaja ich weiß, ich bin noch immer nicht alt) mit großem Erfolg angewandt. Mittlerweile bin ich verheiratet und das sehr glücklich. Ich kann mich aber noch erinnern, dass es bei PU nicht nur ums Frauen aufreißen geht, sondern eben auch um Persönlichkeitsentwicklung. Bisher war ich grundsätzlich zufrieden mit meinem Leben. In letzter Zeit stagniere ich aber und will mehr! Einerseits, wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umsehe, habe ich doch einiges geschafft. Ich habe ein Einfamilienhaus, ein Auto, eine wunderschöne und versaute Frau und einen guten Job. Andererseits ist das nun schon seit einigen Jahren so und ich habe mich damit meinem Umfeld gegenüber immer überlegen gefühlt. Aber die Zeit vergeht und ich merke, wie mich ehemalige Schulkammeraden überholen, was die Erreichung ihrer Lebensziele angeht. Mein Traum war es immer Wertpapierhändler/Trader zu sein. Ich kannte niemanden, der sich so sehr für dieses Thema begeistern konnte wie ich. Ich begann mit 18 in einer Bank als Kundenbetreuer zu arbeiten und fing ein Jahr später an berufsbegleitend BWL zu studieren. Mittlerweile bin ich immer noch Kundenbetreuer, wenn auch mittlerweile zuständig für gehobene Privatkunden aber als ich gestern auf LinkedIn gesehen habe, dass eine Frau, die ich aus meiner Jugend noch als „kleine Schlampe, die ich mal geknallt habe“ in Erinnerung habe und die einige Jahre jünger ist als ich, Equity Traderin in meinem favorisierten Finanzhaus ist, hat sich mein Magen verkrampft und ich bin zur Erkenntnis gelangt: Ich habe in Wirklichkeit noch nichts erreicht! Früher war ich ein Hustler-Typ. Mittlerweile bin ich ein verschlafener Kater. Das will ich wieder ändern! Ich habe schon öfters gehört, dass man Ziele eher erreicht, wenn man sie schriftlich festhält. Das möchte ich in diesem Thread tun und berichten, wie es mir beim Verfolgen dieser Ziele geht und würde mich über Feedback und Anregungen freuen. Meine Ziele und Strategien folgen.
  8. Was sind denn Ziele überhaupt? Wir wollen jetzigen zustand A verändern um Zustand B zu erreichen. Somit sind Ziele, zumindest theoretisch, reslistische Adaptionen nach gewisser Zeit. In der Sportpsychologie wird behauptet, dass es wichtig sei, realistische Ziele zu setzen. Was ist denn realistisch? Person A ist 1m Groß und will 2m springen. Realistisch? Sagen wir es ist unwahrscheinlich. Es ist so lange unrealistisch bis es realistisch ist. Hä? Mathematiker haben berechnet, es werde niemals ein Mensch 100m unter 10 sekunden sprinten. Es ist übrigends auch unrealistisch zu flliegen. Nehmen wir an Realismus bedeutet 100%e Wahrscheinlichkeit. Wusstet ihr, dass selbst die Erdanziehungskraft eine 0,*periode 0*1% Wahrscheinlichkeit besitzt, bzw besitzen MUSS, unwahr zu sein? Nach der Gelichung gibt es keinen Realismus und wir haben die verschiedenen Blickwinkel nichtmal einberechnet. Nehmen wir an in Zeitpunkt A will Person A 2m springen und es ist theorethis unrealistisch. Was ist denn Zeit? Zeit ist ein Konstrukt der Menschen um irgendetwas mal wieder vereinfacht darzustellen. Das es die Wirklichkeit verzerrt interessiert hier nur keinen. Würden sich die Leute für Zeit interessieren wenn sich nichts verändern würde? Nope. Somit ist Zeit abhängig von Veränderung, was wiederum bedeutet das sich ALLES jede Millisekunde verändert. Zurück zum Beispiel: Daraus folgend ist es in Zeitpunkt A unrealistisch, jedoch in Zeitpunkt B vielleicht nicht mehr. Wenn sich alle Faktoren jede beschissene Sekunde verändern, wie soll ich dann meine Ziele setzen? Was bleibt denn am Ende? Die Veränderung. #spreadlove
  9. Vor ca 6 Monaten habe ich versucht, mir eine "Verführeridentität" zusammenzubasteln. Ich dachte mir, dieser jenige, der ich dann sein würde, der hätte dann einen anderen Namen, sagen wir mal Claudius anstatt Peter, und könnte gut mit Frauen. fertig. Ich stellte mich als Claudius vor und das wars. Zu Anfangs hatte ich noch ein halbwegs klares Bild von mir als diese andere Person vor Augen, was mir auch einige Erfolge bescherte. Mangels Reflektiertheit war mir kein Fortkommen ersichtlich und mangels mein Wunschbild aus den Augen zu verlieren hielt der Erfolg nicht lang. Somit habe ich das Experiment Claudius nun am letzten Montag für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Mein guter Freund, namens Walter, der mit mir zusammen das Konzept der vollständigen Identitätsumschmeißung vor der Umsetzung diskutiert hat, kam mir mit dem Arbeitstitel des Neuen Projekts: Fidel. Zumindest vorerst stelle ich mich jetzt wieder mit meinem richtigen Namen vor. Ich bin Student und kenne viel zu viele Leute, als dass sich da eine zweite Nebenidentität verheimlichen ließe. Ich will zu mir selbst stehen und diesen neuen Teil von mir ausbilden, darin ein netter Mensch zu sein. Nach diesem traurigen einleitenden Geschwafel, will ich mich hier nun den großen Fragen, die natürlich an jedem Anfang stehen widmen: Was ist mir wichtig? Worauf lege ich wert? Was bedeutet mir etwas? Was will ich? (Die Masterfrage, die aus den Vorüberlegungen eins drüber folgt) Wann habe ich es? (Das Ziel mit in Etappenziele unterteilen und diese, wie das Endziel, zeitlich abstecken) Nachdem das nun geklärt ist, gehts an die Umsetzung, welche dann wie folgt aussieht: Mögliche Handlungen herausfinden, die helfen könnten das Ziel zu erreichen Priorisieren, also Handlungen gewichtet nach zB Kosten, Nutzen, Dringlichkeit, zeitlicher Reihenfolge etc ordnen Mit der zu beginnen sinnvollsten Aufgabe anfangen (Achtung: nach diesem Schema lange fortzufahren berücksichtigt neue Erkenntnisse nicht. Daher nächster Schritt:) Fortlaufend immer mal wieder auf den bisherigen Prozess zurückblicken, evaluieren und Erkenntnisse ins weitere Vorgehen/ die Bewertung der zukünftigen Handlungsoptionen mit einfließen lassen Zur Rekapitulation hier nochmals meine Ziele bezüglich meinem Beitrag in diesem Forum: meinen Prozess begleitend verbalisieren bis zum 31.1.2018 regelmäßig an meinen PU-Skills arbeiten Meine persönlichen Ziele sind: Spaß haben (m)eine Lebensart definieren meine eigenen Projekte verfolgen Prioritäten zugunsten meiner Wünsche setzen Gut, so weit so unspezifisch. Eine Sache noch, die mich motiviert hier überhaupt meine Ziele offen zu legen bevor es an die weiteren Schritte geht. Vor ein paar Tagen habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass ich das berühmte erste Set des Tages machen will. Zwei Tage hat es mich gebraucht, bis ich mich getraut hab. Von da an hatte ich dann täglich auch noch mehrere weitere Sets :) Jetzt soll es an konkrete Handlungspläne, also die Arbeit an meinen Skills kommen, die ich mir für die nächsten Tage vorgenommen habe. Nämlich folgendes: Bis zum Ende der kommenden Woche habe ich die ganze PFLICHTLEKTÜRE gelesen. Außerdem möchte ich mit mindestens 50 mir Fremden Personen ein Gespräch anfangen und mindestens je 3 Minuten lang mit ihnen reden So siehts aus. Das werde ich tun, das werde ich schon bald geschafft haben. Bis da hin trinke ich erst einmal einen Schluck Wasser. Glück Auf!
  10. Hallo, Ich habe ein bestimmtes Anliegen und will einmal versuchen, es so einfach und verständlich wie möglich rüberzubringen. Ich habe Ziele im Bereich der persönlichen Entwicklung. Diese Ziele zu erreichen ist nicht einfach. Meine eigenen negativen Denkgewohnheiten kommen mir dabei in die Quere. Daher suche ich jemanden, der mir hilft, den Fokus auf dem Ziel zu behalten. Erreiche ich das Ziel nicht innerhalb des festgesetzten Zeitraums, wird für mich ein Geldbetrag fällig. Der Kontakt kann über Emails und Google Spreadsheets (zur Kontrolle) geschehen. Die Person, die mir dabei hilft, sollte ein wenig etwas vom Leben gesehen haben und sich für menschliche Handlungsweisen interessieren. Lösungsorientiertes Denken wäre auch relativ wichtig. Ich denke, es gibt hier eine Menge zu lernen, und der Aufwand (für die betreffende Person) wird nicht sehr hoch sein. Wer kann sich vorstellen, hier einzuspringen? Weitere Auskünfte gebe ich gerne. Viele Grüße, M
  11. Der Rottenflieger

    Die 3% Regel

    Nur wenige riskieren um zu gewinnen! Die mentale Einstellung die deine Chancen auf Erfolg vernichtet ist: Auf Nummer Sicher Gehen Die meisten Menschen entscheiden sich meistens für die sichere Option statt auf Risiko zu gehen. Wenn du aber was wirklich erreichen willst, nimm nie die bequeme Route. Wage etwas! Manchmal wirst du scheitern – OK. Manchmal wird das Resultat peinlich für dich sein. Andere könnten sich lustig über dich machen. (Das ist auch warum so viele Männer die Frau nicht mal ansprechen!) Wenn du aber aufs Risiko gehst, kannst du etwas Großes erreichen und das Leben genießen, das du dir immer gewünscht hast. Die meisten Menschen erreichen das eben nicht. Sie spielen immer sicher. Wayne Dyer ist ein Guru in Reality Creation und Inspiration. Er erzählt eine Geschichte, die die 3% Regel illustriert. Macys – das berühmte Kaufhaus in New York – wollte einige Manager-Positionen besetzen. Zunächst durften sich die eigenen Mitarbeiter für diese Positionen nicht bewerben. Die Mitarbeiter protestierten. Sie wollten Chancen auf diese hoch bezahlten Positionen erhalten. Also unterbreitete ihnen Macys ein Angebot: Die Mitarbeiter, die 2 Tage der Woche für 3 Stunden pro Tag an ein Management-Trainingsprogramm für einige Monate teilnehmen, könnten dann ins untere Management mit der Perspektive auf Beförderung einsteigen. Also... Extra-Arbeit, weniger Freitzeit, hhmmm... Rate mal wie viele Mitarbeiter bewarben sich für das Managementprogramm? DREI PROZENT Nur so viele waren bereit, die Chance zu nutzen! Also… was hat das mit "Pick-Up" zu tun? Obwohl (fast) jeder heterosexuelle Mann gerne in der Lage wäre, DIE Frauen die er haben will aufreißen zu können... Wie viele von ihnen nehmen sich die Zeit, sich mit der Verführungskunst auseinander zu setzen, aktiv Praxis zu sammeln (dabei den einen oder einen Korb zu riskieren), vielleicht an ein Verführungstraining teilzunehmen um das zu realisieren? Weniger als 3% Die gute Nachricht für dich: Umso weniger ernstzunehmende Konkurrenten!
  12. Hey, seit den letzen 3 Monaten, also seit dem Zeitpunkt in dem ich von zu Hause ausgezogen bin, habe ich eine sehr krasse innere Entwicklung durchgemacht, besonders im Bezug auf mein inneres (männliches) Fundament, Glücklichkeit, Erfolg mit gesetzen Zielen und dem Klarwerden von so ziemlich einigen Sachen. Den Weg will ich weitergehen. Als nächstes lege ich meinen Fokus auf Ladys... ;) Ich such jemanden, mit dem man authentisch/tiefergehend reden kann, nicht unbedingt nur bezogen auf Frauen. Habe keinen Bock auf oberflächliches Gefasel, sondern auf jemanden, bei dem man so ehrlich wie möglich sein kann und sich gegenseitig unterstützt und austauscht. Hoffentlich mit der Zielsetzung sich immer weiter zu verbessern. Bin 20 und aus der Umgebung Baden-Württemberg/Bodensee/Konstanz. Freue mich über Antworten. PS: Es geht mir hauptsächlich um das Kennenlernen von Gleichgesinnten, egal ob man jetzt übers Internet redet, am See chillt, Abenteuer erlebt, Sport macht, oder Ladys aufreisst ;) , oder sonst irgendwas anderes....
  13. Tag auch Members ✌️ in den vergangenen Wochen habe ich mich grob immer wieder mit den Themen Ziele, Wünsche, Visionen befasst. Dabei ist immer wieder von der Technik der Visualisierung die Rede. Ich meine selbst in der Vergangenheit schon von dieser Technik Gebrauch gemacht zu haben. Bei Visualisierungen geht es darum, sich das erreichte Ziel möglichst genau vorzustellen. Beispiel: jemand will bessere Noten schreiben (egal ob Schule, Uni,...). Dann stellt er sich vor, wie es ist, als Bester in der Klasse genannt zu werden. Oder er denkt an den Moment, wenn bei der Preisverleihung sein Name fällt und alle applaudieren. Man soll sich richtig in die Situation reinversetzen und das Gefühl spüren. Ich meine ich konnte das mal. Das Beispiel mit der Schule kommt auch nicht von irgendwo her... Aber mittlerweile bin ich so ein kritischer Typ geworden, dass ich zu mir sage: was will ich mir das vorstellen? Ich verarsche mich nur selber. Nachher kommt es gar nicht zu einer Preisverleihung. Nachher wird der Klassenbeste gar nicht vor den Anderen genannt etc. Ich habe ohnehin den Eindruck, den Zugang zu meinen Gefühlen in gewisser Weise verloren zu haben. Würde mich als ehemals sensibel und verträumt einschätzen. Das kann ich heute nicht mehr behaupten. Ich träume nicht wirklich. Ich bin da und versuche alles mit meinem Verstand zu greifen. Risiken abzuschätzen. Die Kontrolle zu bewahren. Was denkst Ihr, wen Ihr diese Zeilen lest? Wie kann man Zugang zu seinen Gefühlen herstellen? Wie kann ich visualieren und Visionen haben? Danke schon mal und bin gespannt auf Eure Antworten! Viele Grüße, Caesar
  14. Hi, ich ueberlege ueber meine Ziele. Bisher habe ich mich jedes Jahr hingesetzt und mir eine Mind map gemalt fuer das naechste Jahr. Aufgeteilt in 3 Bereiche Persoenlich, Beruflich und Koerperlich/Sportlich habe ich mir einzelne Ziele gesetzt. Mit der Methode bin ich nicht zufrieden, sie hat keinen langfristig Strategischen Plan und die Ziele passen nicht unbedingt in meine Lebensplanung bzw. Lebensziele. Also muss ich einen Schritt weiter gehen und mir ueberlegen, was sind meine Ziele im Leben? Welche Methoden nutzt ihr dafuer? Ein Freund nutzt eine Methode in der er sich vorstellt wie sich sein Leben in 5 Jahren anfuehlt, und schreibt das dann einfach in ein Word. Wer von euch hat eine genaue Vorstellung was er in XY Jahren erreicht haben will, und wie sein Leben aussehen soll? Danke!
  15. Hey Leute, Ich habe die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet mein Leben genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich tracke schon seit langer Zeit meine Gewohnheiten, setze mir Ziele und habe ne Reihe von Affirmationen, Frames etc. Das ganze habe ich dann vertieft und mich auf die Suche nach dem "Warum" begeben. Dabei geholfen haben mir viele Bücher und eigene Erfahrung. Ich habe mich dann dazu entschieden ale Übungen/Fragen in ein Dokument zu packen und hier zur Verfügung zu stellen. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen :) PS: Hoffe es sind keine Schreibfehler enthalten. Mein PC unterstreicht einfach jedes Wort rot. Ist schwierig da nichts zu übersehen. :D RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt Edit: Habe die Datei nun nochmal auf dropbox hochgeladen, hoffe das geht soweit klar :) https://www.dropbox.com/s/iospv07bf9jcnvy/RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt?dl=0
  16. Hallo Leute, einerseits wollen wir uns Ziele stecken, was beruflich auf die Beine stellen, Geld verdienen und uns im Leben Güter jeglicher Art nach Bedarf leisten können. Andererseits aber auch wollen wir für uns herausfinden, was uns wirklich glücklich macht. Und da hört man ja oft "Geld macht nicht glücklich." Für mich ist da was wahres dran, nur ohne Geld und ohne ein paar ausgewählte Luxusgüter (Ein Auto, eine anständige Urlaubsreise, ein paar gute Klamotten, ein guter Restaurantbesuch etc. pp.) ist das Leben doch halb so schön oder? Ich meine, wenn man doch die Wahl hat! Es ist wie ein Streit zwischen Anthony Robbins (Verfolge deine Ziele, du kannst allen finanziellen Reichtum erlangen, wenn du nur daran wirklich glaubst) und Eckhart Tolle (Du brauchst nichts im Leben, du hast schon alles, alles im Hier und Jetzt, um glücklich zu sein.) Pauschal gebe ich mir auf das alles selbst die Antwort, dass man für sich selbst herausfinden sollte, mit wie viel Geld man im Monat zufrieden ist und wozu man es wirklich braucht und was dahinter für einen steckt. Außerdem liegt es auf der anderen Hand die Kunst zu entwickeln trotz hohem Status und Geld bodenständig nach außen zu wirken, also das alles nicht so arrogant raushängen zu lassen. (An der Stelle glaube ich, dass die Menschen, die sich wirklich auf hohem Level bewegen, das auch nicht nötig haben. Aber nicht jeder ist gleich.) Nur, ich merke, dass dieser beschriebene Konflikt meine Motivation ausbremst nach dem Motto "Naja, wahrscheinlich bilde ich mir sowieso nur ein, dass ich den Job und das viele Geld brauche, im Endeffekt brauche ich es wohl nicht, ich kann auch so glücklich und lernen mit weniger zufrieden zu sein." Wie löse ich das am besten auf? Womit nähre ich wahres Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl? Ich freue mich über eure Beiträge hierzu!
  17. Hallo, in einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass ich nur "Freundschaften" mit Frauen suche. Ich weiß nicht, ob ich gelogen oder mir was vorgemacht habe, aber jetzt wo ich darüber nachdenke trifft das nicht zu. Ich möchte schon eine (feste) Partnerin haben, jedoch hätte ich Voraussetzungen an sie: Sie soll (ähnlich wie ich) nicht sehr viel von sich halten. Jedoch auch nicht zu wenig, eben in Maßen. Sie soll weder denken, dass sie besonders toll ist, noch dass sie das letzte Stück Scheiße ist. Sie soll uninteressant für andere Männer sein. Ich möchte nicht mit anderen Männern um sie kämpfen müssen. Da überlasse ich sie lieber einfach den anderen Männern. Die "Hot Babe" Skala interessiert mich um ehrlich zu sein nicht wirklich. Wichtig ist mir nur, dass sie keine Krankheiten hat, mit denen ich mich anstecken könnte... Das heißt ich erwarte im Moment wenn überhaupt Erfolgserlebnisse mit Frauen im HB2 - HB4 Bereich - wobei ich zu HB0 und HB1 sehr viel ältere Frauen über 45 Jahre (ich 29) meine, und solche mit ansteckbaren Erkrankungen. Ist es denn überhaupt möglich, so eine Frau zu finden? Eine Frau, die für andere Männer uninteressant ist, aber trotzdem nicht depressiv und emotional am Ende ist?
  18. Salut. Ich muss mal ein paar Gedanken niederschreiben, die mich seit einigen Monaten verfolgen. Ich bin 27 und werde in Kürze mein Studium abschließen. Das Fach ist technisch und ich werde wohl keine Probleme haben einen Job zu finden. Die Sache ist, dass trotz der Dinge mit denen ich meine Freizeit fülle (Klettern, demnächst wieder Improtheater, mal in den Club, Tanzen mit LTR) sich mein Leben langweilig anfühlt. Hätte ich vor 5 Jahren gewusst was ich heute alles mache, wäre mir nicht mal im Traum eingefallen es könnte trotzdem öde sein. Mein größtes Hobby, das Klettern, verliert langsam immer mehr an Reiz. Genauso wie Clubbesuche, es ist alles nicht mehr so erfüllend wie Anfang 20, das Gefühl schon alles spannende gemacht zu haben und trotzdem macht es nicht zufrieden . Ich sorge mich auch um die kommende Zeit wenn der Job losgeht. Gerade kann ich mir als Student die Zeit noch einteilen, viele verschiedene Minijobs machen, den Tag mit Abwechslung füllen. Und trotzdem fühlt es sich leer an. Es bleibt nichts hängen, wovon ich erzählen könnte. Ich würde gerne herauszufinden woran das alles liegt. Es sind auf den ersten Blick Luxusprobleme aber das Leiden wächst trotzdem. Liegt es einfach an der Wahrnehmung und ich muss für ein paar Monate in ein buddhistisches Kloster? Oder fehlen mir einfach große Träume und Visionen für mein Leben? Daran anschließend: woher bekomme ich diese Vision? Ich hoffe das kommt nicht zu weinerlich rüber ;) ich bin eigentlich sehr konstruktiv.
  19. Mein Alter 25Ihr Alter: 21Dauer der Beziehung: Kein Ahnung ca. seit Juni/Juli, kenne sie seit MärzArt der Beziehung: monogame LDRProbleme, um die es sich handelt: Keine Probleme, alles BestensHallo Liebe PU-Gemeinde. Ich habe momentan keine Probleme in der Beziehung, allerdings hätte ich gerne ein paar Fragen was die Zukunft betrifft. Erstmal etwas zu mir: Momentan befinde ich mich an einem Punkt, wo ich meine Zukunft vor mir sehe. Ich befasse mich viel mit mir selbst; Persönlichkeitsentwicklung, Glaubenssatzfindung und Zielsetzung. Es wird immer gesagt, dass das wichtigste für einen Mann seine Ziele sind, dass er weiß, was er will und wo er mal hin will. Diesen Punkt habe ich denke ich mal größtenteils abgeschlossen. Es hat 2-3 Jahre gedauert, bis ich an diesen Punkt gelandet bin, aber mittlerweile weiß ich ganz genau wo ich mal im Leben stehen will, wie ich mein Geld verdienen will, und zwar viel Geld, und wo ich mich eines Tages festsetzen will. Und ich weiß, es wir ein langer harter Weg, aber alleine dieses Gefühl, dass ich meinen Weg, mein Ziel gefunden habe beflügelt mich. Ich fühle mich fantastisch und es gibt mir einen richtigen Kick und ich werde glücklich dabei, auch wenn ich weiß, dass es alles andere als leicht wird. Für einige dieser Ziele werde ich noch mindestens 5-6 Jahre brauchen, für andere vielleicht 10-20 Jahre, oder den Rest meines Lebens...wer weiß Naja worauf ich hinaus will ist folgendes: Ich möchte auch eines Tages mal verheiratet sein und selbst 2-3 Kinderchen haben, und dazu braucht man natürlich auch eine Frau. Eine Frau die zu einem passt, und mit der ich den Rest meines Lebens glücklich werden kann. Ich weiß, viele sagen, dass eine monogame Beziehung nicht immer von dauer ist, und sie alle ihre Halbwertszeit haben und früher oder später zu Ende gehen. Für mich ist aber auch Fakt, dass Polygamie nichts für mich ist, ich habe es schon ausprobiert, und ich habe das Gefühl, dass es was höheres gibt als nur die Rumfickerei mit vielen verschiedenen Frauen. Deswegen möchte ich definitv monogam und treu sein, und ich finde es auch ein geiles Gefühl, dass wenn man Frauen einen Korb gibt und Ihnen quasi sagt: "Baby, ist ja ganz nett von dir, aber vergiss es, ich bin schon glücklich vergeben". Versteht mich nicht falsch, ich habe sicher Alternativen, bin attraktiv für Frauen und könnte sicher viele gamen, aber ich will die Eine, die "Frau fürs Leben", mit der ich, wenn ich 80 bin, neben ihr im Schaukelstuhl schaukel und gemeinsam mit Ihr in Erinnerungen über unser gemeinsam gelebtes Leben schwelgen kann. Und ich glaube, ich habe sie gefunden. Natürlich kann ich das nach der kurzen Zeit seit der wir uns kennen noch nicht wirklich sagen. Aber alle Anzeichen sprechen dafür. Sie ist meine Traumfrau, charakterlich sowie äußerlich. Der Sex mit ihr ist perfekt, ich könnte mir keinen besseren vorstellen und hatte noch nie im Leben so einen wahnsinns Sex. Ein gleichzeitiges Geben und Nehmen. Ich hatte mir ihr noch nie einen Streit, wir können uns über alles unterhalten und wenn wir zusammen sind, sind wir wie ein Team, dizzen zusammen andere Weg, gewinnen zusammen Spiele usw. Sie motiviert mich sehr stark, meine Ziele weiter zu verfolgen und an ihnen niemals loszulassen, denn ich will uns ein hammer Leben bieten, und sie soll Teil davon sein, und es mit mir zusammen gestalten. Ich glaube, zwischen uns passt einfach die Chemie. Jetzt ist es natürlich nicht so einfach, eine Fernbeziehung seit September über 450km wegen beruflicher Umorientierung. Aber bisher läuft es echt super, und wenn es hochkommt sehen wir uns 1-2 mal im Monat. Aber ich würde es nicht machen, wenn das Ende nicht absehbar wäre, aber das ist es. Ich habe ihr ganz klar gesagt welcher Weg noch vor mir liegt, dass ich in 2 Jahren wieder umziehe zum studieren, dieses sogar ein Auslandssemester beinhaltet und ich danach für immer an meinen Traumort ziehen werde, an den Ort, an dem ich den Rest meines Lebens verbringen will. Und ich habe ihr gesagt, dass ich das durchziehe, ob mit ihr oder ohne sie. Und sie hat entschieden: Sie steckt noch in der Ausbildung, und wird nächstes Jahr im Juli fertig sein. Danach will sie zu mir kommen und wir wollen gemeinsam durch das Leben ziehen. Sie will mit mir mitkommen, auch ins Auslandssemester. Und ich finde das wirklich Hammer. Das sie sich dazu entschieden hat, ihre Freunde, Familie und Heimat für mich zu verlassen und mich zu Begleiten. Und auch das spricht für ihren Charakter und ist auch ein Grund, warum ich sie so sehr liebe. Ich finde es ein wirklich schönes Gefühl, in Zukunft einen Begleiter zu haben, einen der immer da ist, auf den ich mich verlassen kann. Ohne dass ich mir immer eine neue Person suchen muss, so oft wie ich noch umziehen werde... Wir haben das Gefühl "We against the World" und gemeinsam können wir alles schaffen. Und da ich ja auch mal heiraten und Kinder kriegen möchte empfind ich das auch als super Test. Denn bevor ich das mache, denke ich, dass ich die Frau 4-5 Jahre kennen sollte. Und nach 5 Jahren bin ich fertig studiert, sie wäre 26, ich 31 und fände es das perfekte Alter um eine Familie zu Gründen. Auch für die Frau. Wenn sie kommt, wollen wir gemeinsam in eine Wohnung ziehen. Ich habe bereits die Erfahrung gemacht, mit einem Partner zusammen zu wohnen und bin kläglich gescheitert. Sie hat ebenfalls diese Erfahrung durch. Und jetzt kommen natürlich Ängste auf, ich hab wirklich kein Bock es wieder zu verkacken gerade mit ihr, da sie wirklich meine Traumfrau ist. Ich weiß, dass ich sie jederzeit verlieren könnte und davor hab ich Angst. Aber ich weiß auch, dass alles in meiner Hand liegt und ich für alles verantwortlich bin. Jetzt meine Fragen: Wie kann ich mich am Besten darauf vorbereiten: z.B.: -Wie entgehen wir den Alltagstrott, der sich mit der Zeit gemeinsamens wohnens einschleicht? -Wie erhalte ich die Attraction auf Dauer aufrecht? -Wie löst man das Problemchen um den Streit der Fernbedingung, wenn sie Abends mal was gucken will, ich aber was anderes? -Wie regelt man am besten gemeinsam den Haushalt? In meiner letzten Beziehung musste ich das meiste machen, weil sie faul war. -Welche Probleme können noch auftrete, und wie merze sie ich aus. -Wie schaffe ich es, auch an Tagen wo man nicht so gut drauf ist (Ihr kennt das, wenn man mal n schlechten Tag hat), neue Motivation zu schöpfen? Also ich will einfach nur Tipps und Tricks haben die Rund um das oben beschrieben entstehen können, ich will einfach top vorbereitet sein, so dass ich für alles gewapnet bin und ich es nicht vermassel. Vllt. habt ihr auch einige gute Buchempfehlungen. Vielen Dank schon mal und Beste Grüße Cash
  20. Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand helfen, bzw. beratschlagen. Das Jahresende naht, viele nehmen sich dann Ziele fürs kommende Jahr vor. Durch meinen Job war ich in letzter Zeit viel mit Budgetierung / Zieldefinitionen für das kommende Geschäftsjahr beschäftigt. Also kam ich auf die Idee, warum nicht meinen Job auch für meine persönliche (Weiter-)Entwicklung zu nutzen. Irgendwo habe ich bei einem NLP Trainer gelesen, der auch von solchen "Zielworkshops" berichtet hat. Also er schließt sich ein Mal im Jahr ein und definiert für sich Ziele / analysiert Abweichungen und korrigiert die Wege zur Zielerreichung. Wer von Euch hat so was schon gemacht und hat Erfahrungen, die er teilen will? Ich habe außer der Ziele für 2016 auch daran gedacht, für mich, wie bei Unternehmen, Leitbilder zu formulieren und nieder zu schreiben. So sollte mir das derzeit fehlende Raster zum Finden des Lebensziel erreicht werden. Was meint ihr? Gruß schiphi
  21. Werte PU-Community, nach längerem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen diesen Thread aufzumachen, weil ich mir über mein derzeitiges Leben in vielen Punkten unsicher bin. Ich möchte mir ein paar Dinge der Vergangenheit von der Seele schreiben, aber es sollen auch FR-Elemente eingebracht werden aus meinen letzten knapp 5 Jahren. Da es PU-technisch in dieser Zeit nicht wahnsinnig viel gab, kann ich alles aus der Vergangenheit auch noch halbwegs gut wiedergeben. Ziel ist, diesen Thread regelmäßig mit aktuellem Stuff weiterzuführen, denn ich möchte endlich richtig durchstarten und den Arsch hoch bekommen. Kurze Eckdaten zu mir: ich bin 27, habe seit anderthalb Jahren fertig studiert und bin nach den ersten festen beruflichen Gehversuchen kürzlich stark auf die Nase gefallen (dazu später mehr). Unter anderem deshalb auch momentan in einer mittleren Sinnkrise. Beziehungstechnisch seit 6(!) Jahren Single. Auf PU bin ich 2010, also ein Jahr nach dem Ende der letzten LTR, gestoßen. Ich bin damals euphorisch gestartet, aber irgendwie ist mit der Zeit wieder alles eingeschlafen. Ich wohne derzeit in einer Großstadt zusammen mit ca. 0,5 Mio anderen Menschen, möchte hier aber eigentlich weg. Mein social Circle ist ein sehr eingefleischter, da ich die meisten Freundinnen und Freunde schon knapp 10 Jahre kenne. 80% davon sind in LTRs, aber dennoch recht feierwütig. Trotzdem wären neue Kontakte nicht verkehrt. Den Rest meiner Freunde aus dem Studium hat es in alle Welt verschlagen. Man trifft sich leider kaum noch. Ebenso die Leute in Norddeutschland (dazu später), was natürlich an der räumlichen Trennung liegt. Meinen allerersten FR hab ich hier 2010 geschrieben: http://www.pickupforum.de/topic/66085-first-steps-auf-mallorca/ Damals war ich voller Enthusiasmus was das ganze PU-Thema angeht und eigentlich willens, auch in Deutschland weiter zu machen. Aus irgendeinem Grund habe ich an meinem Studienort, eine kleine Stadt mit gerade mal 8.000 Studis, davon überwiegend männlich weil technische Studiengänge, nicht an die ersten erfolgreichen Schritte angeknüpft. Das soll aber kein Excuse sein. Ich habe schlichtweg Hemmungen gehabt viel zu approachen, weil man die burned Sets mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder trifft und jeder jeden über irgendwen kennt, gerade weil die Auswahl an HBs so begrenzt war. Aber wie gesagt, das fühlt sich gerade wie ein billiger Excuse an. Ich kam also 2010 aus diesem coolen Mallorca-Urlaub wieder, war noch zwei Wochen in den Alpen mit einem Freund Rennrad fahren und hatte dann ein halbes Jahr Praktikum in meiner Heimatstadt. Wieder lief approach-technisch nichts. Die angesprochenen Hemmungen haben damit größtenteils zu tun. Nicht AA, sondern die Angst sich später für ein burned Set zu schämen, weil irgendwer irgendwen kennt. Ich merke auch gerade hier beim Schreiben, dass das wohl mein elementarster LB ist. In zahlreichen Club-Besuchen mit Freunden in der Heimatstadt habe ich insgesamt in fünf Jahren vielleicht 10 Sets gemacht. Und an keines davon kann ich mich noch erinnern, vermutlich auch weil zu stark alkoholisiert. Da ist schon das nächste elementare Problem: der Alkohol beim Feiern. Nach/neben dem Praktikum schrieb ich 2011 Bachelorarbeit und mein Chef bot mir anschließend an, in einer anderen Firma nahe einer großen Stadt in Norddeutschland befristet weiterzuarbeiten. Ich sagte zu und es war eine der besten Entscheidungen, die ich bis dato traf. Ich lernte dort über die Firma schnell neue und coole Leute kennen, mit denen ich abends und am Wochenende auch oft unterwegs war. Es zeigte sich: die Hemmungen aus Heimat- oder Studienort waren wie weggeblasen. Kaum LBs mehr. In einem Club mit hauptsächlich jüngerem Publikum (ab 16 Eintritt... okay ich war damals auch erst 22) habe ich mit einem Freund (nennen wir ihn Peter) abwechselnd größere Sets indirect approacht oder einfach nur den "Kennst du schon...?" aus HIMYM gespielt. Natürlich ohne jegliche Closes, aber schön, um Hemmungen abzubauen. Körbe sammeln ist lustig :) Anderer Abend: in einem sehr bevölkerten Pub kamen wir immer wieder mit Tischnachbarinnen ins Gespräch. Treibendes Glied unserer Gruppe war aber nicht ich, sondern ein sehr guter Natural unter uns, der auch ohne Isolation einen KC am Tisch hatte - so ein Tier! Er versaute es aber irgendwie immer ab dem Punkt, an dem er anfing mit den HBs über seine Ex zu reden - so ein Idiot! Ein HB6 mit dem ich mich gut unterhielt und leichtes Kino fuhr, erhöhte langsam immer mehr den Invest in mich. Bestellte mir insgesamt drei Kurze, die den unmissverständlichen Namen "Blowjob" trugen. Wollte mich nach draußen isolieren ("kommst du mit eine rauchen?"). Je mehr sie investierte, desto mehr verlor ich das ohnehin schon geringe Interesse, obwohl sie durch den steigenden Alkoholpegel nicht hässlicher wurde. Sichere Nummer, aber reizte mich leider so garnicht. Es ging ab Herbst 2011 dann zum Masterstudium zurück zum Studienort. PU schlief wieder komplett ein und wurde nur aktuell, wenn ich mich außerhalb der gewohnten Umgebung befand. Mir sind aus der Zeit keine Sets dauerhaft in Erinnerung geblieben, aber auf Auslandstrips war es immer sehr lustig und angenehm. In mir wuchs erneut die Überzeugung, die auch meine Mitstreiter damals teilten: im Ausland sind die Mädels so viel lockerer und ungezwungener als in Deutschland. Woran liegt das? 2012 kehrte ich in den Semesterferien nochmal zurück nach Norddeutschland, um nochmal 2 Monate im Unternehmen aus dem Vorjahr zu arbeiten. Traf mich wieder mit den Leuten vom Vorjahr, und wieder sind wir ungezwungen feiern gewesen. Hier soll der erste FR ansetzen (next post).
  22. Hey, ich hab mein Studium in BWL absolviert und arbeite jetzt in dem Unternehmen meiner Eltern (kleiner Bauträger). Die meisten Wohnungen 90 % sind in Familienbesitz der Rest gehört der Firma. Mein Dad geht dieses Jahr in Rente und mein Bruder und ich werden die Firma übernehmen. Mein Bruder ist eher der Techniker und Handwerker ich der Kaufmann. Meine Eltern bekommen monatlich ca. 25.000 € an Mieteinahmen und alle Immobilien sind schuldenfrei. Die finanzielle Situation ist eigentlich ganz gut (habe monatliche Mieteinnahmen von ca. 3500 € und zahle mir ein sehr niedriges Gehalt aus Steuergründen aus) und die Arbeit macht mir Spaß und an Freizeit mangelt es mir auch nicht. Ich kann jeden Morgen zum Sport. Abends genug Zeit Freunde zu treffen / Bücher lesen, eigene Projekte usw. Eigentlich alles ganz gut. Aber irgendwie bin ich nicht ganz 100% zufrieden. Hört sich vielleicht Doof an, aber irgendwie vermisse ich den „Streß/ Druck“ den ich durch mein Studium und du meine Erfahrung im Consulting hatte. Im Consulting hatte ich viele Kollegen die sehr ähnlich sind wie ich. In der Baubranche ist es eher selten sich mit Akademiker auszutauschen auf der Baustelle. Durch meinen Job in der Immobilienbranche bin ich auch sehr lokal angesiedelt und komme beruflich nicht in der Welt herum. Meine Kommilitonen (Berater und Banker) sind überall unterwegs und haben herausfordernde (stressige?) Projekte mit smarte Kollegen. Ich habe derweil weniger Streß und kommuniziere hauptsächlich mit „Bauarbeitern“ auf der Baustelle. Mich reizt es eine zweite Firma zu gründen im E-commerce Bereich / Start-Up. Habe während dem Studium viele Praktika gemacht (Consulting) habe aber keine große Erfahrung wie man ganze Projekte steuert und plant sowie auch nicht sehr viel wissen im E-Commerce Bereich. Durch meinen aktuellen Job hab ich auch keine Berührungspunkte in diesem Feld. Ich finde es schwer Erfahrung zu sammeln ohne den Austausch mit Kollegen / Chefs… Somit bleibt mir nur die Möglichkeit Wissen durch Bücher / Internet zu erhalten. _________ Ich habe kein 100% Plan wo ich in 5 / 10 Jahren sein werde. Immobilienbranche (Expansion des Unternehmens) oder Firma verlassen und Berater in einer UB. Bzw. Angestellter in einem internationalen Großkonzern werden. Ich habe Angst dass durch meine Sprunghaftigkeit der Fokus und Erfolg auf der Strecke bleibt. Egal was ich mache bisher war ich nie zu 100% zufrieden. Wie ergeht es euch? Seid ihr 100% zufrieden in eurem Job? Habt ihr auch Wechselwünsche? Woher wisst ihr, dass es das richtige ist was ihr macht?
  23. Hi, wurde vor drei Tagen gekündigt von meinem ersten Teilzeitjob in der Warenverräumung bei einem Discounter. Es war mein erstes selbstverdientes Geld und es war für mich ok dort zu arbeiten. Die Bezahlung war gut die Kollegen nett nur die Vorgesetzten haben immer fiel Druck gemacht und von Beginn an mit Kündigung gedroht. Jedenfalls merke ich jetzt wie mich das runterzieht und ich stehe nun vor der Frage ob ich Arbeitslosengeld II anmelde oder, ob ich mir gleich was anderes suche. Problematisch ist dass ich im Moment noch als Student immatrikuliert bin und im Studentenwohnheim lebe. Habe Sorge, dass wenn ich jetzt gleich wieder einen neuen Job suche, ich wieder soetwas finde, was mir nicht liegt. Ich weiss auch nicht recht was ich arbeiten will. Hauptsache bissl Geld. Befürchte auch, dass man mir wieder so Druck macht, womit ich schlecht zurechtkomme. Will mein Inner Game erstmal verbessern, aber das habe ich auch innerhalb von Jahren, wo ich die Zeit dazu hatte nicht geschafft. Merke auch wie ich mir selbst Druck mache jetzt gleich wieder eine Beschäftigung finden zu müssen. Das stresst mich alles sehr und zieht mich runter. Habe Zukunftsängste und wenig Vertrauen, dass ich etwas finde, das zu mir passt. Mein selbstwert ist total im Eimer. Das ist dkch keine gut Ausgangsposition um einen guten Job u finden oder? LG
  24. Hi, wurde vor drei Tagen gekündigt von meinem ersten Teilzeitjob in der Warenverräumung bei einem Discounter. War den Vorgesetzten zu langsam und und wurde schon nach weniger als einem Monat entlassen. Es war mein erstes selbstverdientes Geld und es war für mich ok dort zu arbeiten. Die Bezahlung war gut die Kollegen nett nur die Vorgesetzten haben immer fiel Druck gemacht und von Beginn an mit Kündigung gedroht. Jedenfalls merke ich jetzt wie mich das runterzieht und ich stehe nun vor der Frage ob ich Arbeitslosengeld II anmelde oder, ob ich mir gleich was anderes suche. Problematisch ist dass ich im Moment noch als Student immatrikuliert bin und im Studentenwohnheim lebe. Habe Sorge, dass wenn ich jetzt gleich wieder einen neuen Job suche, ich wieder soetwas finde, was mir nicht liegt. Ich weiss auch nicht recht was ich arbeiten will. Hauptsache bissl Geld. Befürchte auch, dass man mir wieder so Druck macht, womit ich schlecht zurechtkomme. Will mein Inner Game erstmal verbessern, aber das habe ich auch innerhalb von Jahren, wo ich die Zeit dazu hatte nicht geschafft. Merke auch wie ich mir selbst Druck mache jetzt gleich wieder eine Beschäftigung finden zu müssen. Das stresst mich alles sehr und zieht mich runter. Habe Zukunftsängste und wenig Vertrauen, dass ich etwas finde, das zu mir passt. Mein selbstwert ist total im Eimer. Das ist dkch keine gut Ausgangsposition um einen guten Job u finden oder? LG
  25. Hallo PU-Kollegen, ich habe folgendes Problem ... in diesem Jahr hat sich einiges für mich geändert. Ich war sehr viel damit beschäftigt mein Leben umzukramen und meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Und... man kann auch sagen ich habe das meiste davon auch erreicht. Sogar bei diesen Dingen mehr als erwartet. Allerdings wunder ich mich tatsächlich über mich selbst ... und Frage mich wie ich das nur hatte schaffen können. Irgendwie fange ich an das ganze selbst in Frage zu stellen und Rede mir unterbewusst ein "eigentlich bist du garnicht gut genug dafür " oder "Das ist dir eine Nummer zu hoch wenn du ehrlich bist" ... solche Gedanken hatte ich sonst eigentlich nie. Kurz als Beispiele: Ich habe einen mega guten Job aktuell über den mich viele beneiden, habe eine tolle Liebschaft die immer zu mir steht und wirklich ein echtes Goldstück ist, habe meinen Freundes- und Bekanntenkreis extrem erweitert und viele tolle neue Leute gefunden, habe selbst in den größten Stressmomenten meinen Eifer nicht verloren und meinen Sport und meine Gitarrenlessons durchgezogen, lebe in einer tollen WG mit zwei super charmanten Mädls wo ich nach knapp 6 Monaten unermüdlicher Suche nach einer "vernünftigen" WG nur froh sein kann das geschafft zu haben . Aber irgendwie denk ich mir bei vielen dieser Dinge ... vielleicht bin ich einfach nicht gut genug dafür. Vielleicht habe ich das gar nicht verdient. Eigentlich bin ich doch nicht so toll und gut als dass es mir zustehen würde... es gibt so viele andere die mir in dieser oder jener Hinsicht doch auch überlegen sind ... Ich merke bei vielen Dingen und in vielen Momenten permanent wie aufgefühlt und Angstgesteuert ich momentan bin. Ich folge nicht mehr mir selbst sondern nur noch meinem "guten Gewissen" oder meinen Zielen, wo ich denke das könnte Sinn machen, das könnte mich voran bringen ... aber nicht wirklich meinen Bedürfnissen, was ich wirklich selbst will. Irgendwie bin ich obwohl ich so viele tolle Erfolge erzielt habe einfach nicht zufrieden ... eben weil ich sie mir irgendwie selbst nicht mehr vergönne. Ich merke in vielen Situationen einfach meine Schwäche und wie wackelig ich geworden bin. Ich habe in vielen dieser Bereiche (WG-Leben, Job, Freundin/Affäre) auch schon sehr schlechte Erfahrungen mitgenommen. Ich weiß nicht ob es daran liegt aber vielleicht zieht sich mir das ja auch nach ... dass ich es irgendwie nicht aktzeptieren kann. Vielleicht haben mich die ehemals schlechten Erfahrungen einfach eingeholt ...Vielleicht sind es auch zu viele Veränderungen ... oder vielleicht habe ich mich auch etwas übernommen und zu wenig an mich selbst gedacht. Ich weiß es nicht so wirklich Ich merke gerade einfach wie geblockt ich bin und wenn unter Menschen bin ich einfach nicht mehr wirklich ich selbst sein kann. Ich bin nur noch damit beschäftigt mich möglichst geschickt und gezielt anzupassen. Aber wer ich selber bin weiß ich gerade nicht mal mehr wirklich ... ich habe auch das Gefühl, dass ich manche meiner Stärken und positiven Eigenschaften die mich ausmachen irgendwie verloren habe. Und ich merke auch, dass mich viele Menschen aus meinem Umfeld mitlerweile nicht mehr wirklich ernst nehmen... Ich habe auch Angst mir mein Leben irgendwie zu verbauen und hinter meinen Möglichkeiten zurück zu bleiben. Das darf einfach nicht passieren. Das sollte einfach nicht passiert. Am liebsten... wenn es nach meinem Bedürfniss gehen würde ... würde ich mich am liebsten für ein paar Wochen oder Monate wegspeeren und einfach die Ruhe genießen. Keine Menschen, keine Gesellschaft. Einfach nur ich selbst und meinen Frieden. Sorry für den ausführlichen Text, aber das musste ich hier einmal so offen los werden. Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder einen konkreten Ratschlag geben. Würde mich sehr über Beiträge freuen. Danke euch schon mal !