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  1. Hi Leute, muss mich mal ausschütten. Ich bin gerade ein wenig Lost. Ich bin 37 Jahre und lebe momentan ein total zielloses Leben. Für mich persönlich ist das eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, kein problem (auch wenn es irgendwie sehr traurig ist). Aber die gesellschaftliche Konditionierung (und mein Umfeld im ähnlichen Alter) sagt natürlich etwas anderes. Da wird geplant, gebaut, geheiratet und Kinder gekriegt...und alle sind irgendwie glücklich (oder unglücklich und ziehen es trotzdem durch). Ich bin oftmals ein Eigenbrötler, noch jung im Kopf und habe viele Hobbys die enorm Zeit verschlingen können und für die ich mich i.d.R. eher zurückziehe und alleine ausführe. Ich zocke gern Videospiele, baue Figuren und treibe regelmäßig Sport. Ich bin also auch sehr auf mich bedacht und darauf, dass ich diesen Hobbys genug bzw. viel Zeit widme. Ich brauche das. Mein Wohnzimmer sieht aus wie das Kinderzimmer eines 20 jährigen....habe einen riesigen Eckschreibtisch, wo mein Gaming-Setup steht und wo ich die Figuren erstelle. Es ist weniger Wohnzimmer als Atelier. Das kollidiert aber mit einem anderen Thema: Seit 2 Jahren bin in einer LTR, die mich nur bedingt glücklich macht und wo es oft viele Reibungspunkte gibt. Das sind allgemeine Dinge, persönliche Dinge, aber auch unterschiede in Werten, Erwartungen und Vorstellungen. Meine LTR (und auch vorherige LTRs) wollen immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit von mir, als umgekehrt. Ich hab sowas wie eine "soziale Batterie" und wenn die erschöpft ist, brauch ich wieder etwas Zeit und Freiraum für mich. Das war vor allem in Beziehungen schwer umzusetzen, in denen ich mit der jeweiligen Frau zusammen gewohnt habe. Aber auch in Beziehungen, wo man nicht zusammen wohnt, habe ich nach einem gemeinsamen WE auch oft das Bedürfnis, mal morgens allein aufzuwachen, gemütlich einen Kaffee zu trinken und mit meinen Hobbys in den Tag zu starten. Dennoch sind in der jetzigen LTR natürlich Gefühle im Spiel, weil man ja auch schöne Momente hat. Die Vorstellung Kinder zu haben und eine glückliche Ehe zu führen sind schon präsent, aber irgendwie in ganz weiter Ferne. Ich frage mich oft, ob wir überhaupt zusammen passen oder ich vielleicht verkorkst bin? Nach manchen Streits habe ich oft da gesessen und mich gefragt, ob ich ein Narzist bin, oder beziehungsunfähig etc. Ich suche die Schuld halt gern bei mir. Meine LTR ist etwas jünger als ich und lebt noch kein wirklich autonomes Leben. Sie kommt aus einer anderen Kultur (zumindest die Eltern), sodass es manchmal nicht ganz so einfach ist. Ist noch nicht im Job angekommen, studiert immer noch (weit über die normale Regelzeit hinaus, weil sie ständig Abgaben und Termine "verpasst" oder sich nicht gekümmert hat) lebt im Haus der Eltern und es gibt entsprechend oft Situationen, wo sie weich fällt. Da kommt schonmal nen Schreiben über offene Rechnungen in die Post, womit man nicht "gerechnet" hat. Am Ende war's dann einfach der eine Brief, der monatelang nicht geöffnet oder gelesen wurde. Kommt halt aus reichen Verhältnissen und wenn's drauf ankommt, ruht man sich da halt drauf aus und bekommt das nötige Backup. Ich persönlich kenne das nicht. Ich bin das genaue Gegenteil bzw. war mein Leben einfach anders. Ich öffne meinen Briefkasten jeden Tag und begleiche Rechnungen direkt. Und in der Regel regen mich solche Persönlichkeiten auf. Man kann aber ein verwöhntes Kind ja nicht für seine Verwöhntheit bestrafen, gell?! Es gibt auf jeden Fall einige Punkte, die ich als Red-Flag sehen würde. Ich bin da halt ganz anders...ich bin ein "Macher", ich tue es einfach wenn es notwendig ist und gehe auch mal über Grenzen und Befindlichkeiten hinaus. Auch wenn das am Ende bedeutet, dass ich manchmal drunter leide (zuviel gemacht, zuviel für andere gemacht und zu wenig für mich selbst, alles unter einen hut bringen, abstriche machen etc.). Mein Problem ist, dass ich die LTR sehr auf Abstand halte auf Grund der häufigen Reibungen immer wieder zwei Schritte zurück mache. Manchmal male ich mir aus, wie wir zusammenziehen, eine Familie gründen und bis ans Ende unserer Tage glücklich werden. Und bei einem Streit wenige später, packe ich im Kopf die Koffer und sage mir innerlich "niemals im Leben, wird es in einem gemeinsamen Haushalt funktionieren. Ist sie überhaupt die richtige? Wie sollen wir uns um evtl. Kinder kümmern, wenn wir selbst nicht mal klarkommen". Leider sind das Muster, die ich auch aus vorherigen Beziehungen kenne. Deshalb denke ich, liegt ein Großteil auch bei mir. Aber ohne jemanden die Schuld zu geben sage ich mir im ersten Moment immer: Es gehören immer zwei dazu und jeder trägt einen gewissen Teil dazu bei. Ich bin halt inzwischen in Streits auch teilweise echt eklig 😞 was ich eigentlich erst bin, wenn die LTR meinen Kopf richtig hart auseinandergenommen hat. In letzter Zeit reflektiere ich die Situation sehr oft, komme aber nicht zu einer Lösung auf die Frage "Was ist das Beste für mich?" und "Ist das wirklich Liebe, oder etwas anderes in dir?". Ich bin komplett Lost...ich weiß eigentlich gar nicht so richtig, was ich will. Meine Gefühlswelten scheinen mich die letzten Jahre über auch ausgetrickst zu haben, sodass ich auf die o.g. Fragen auch gar keine Antworten finden kann. Wenn ich so weitermache, werde ich auf jeden Fall einsam sterben... Hat jemand ähnliche Probleme und vielleicht Ansätze, wie man da weiterkommt und für sich einen Weg finden kann? Die die mich schon kennen, wissen, das es bereits andere Threads von mir gibt, die im Kern immer wieder die selben Probleme behandeln. Ich komme hier jedoch anscheinend einfach nicht weiter. Falls "Therapie" als Vorschlag kommt: Habe ich gemacht, ist gerade vorbei gegangen. Jetzt bin ich erstmal wieder auf mich allein gestellt. Da ging es aber auch um andere Themen wie Selbstwert, berufliche Entwicklung, Verarbeitung von Tod und Kummer etc. Konnte aber natürlich nicht alle Baustellen angehen...an eine Heilung glaube ich eh nicht, eher um Akzeptanz und Umgang. Ich fühle mich gerade einfach nur verloren und irgendwie "schlecht"...
  2. Guten Morgen Leute:innen, ich hoffe es geht jedem von euch gut! Ich wollte mal etwas in den Raum werfen und mit euch darüber diskutieren: Ich habe in letzter Zeit sehr viel Erfahrung mit Bekannten gemacht, die mich wieder etwas zurück geworfen und mich darin bestärkt hat, als einsamer Wolf zu leben: Ich habe gezielt nicht Freundeskreis gesagt, da diese Menschen es nach aktuellem Stand gar nicht verdient haben, sich Freunde zu nennen. Da weiß der eine nicht, was der andere über ihn ablästert. Aber bei nem Treffen machen alle gute Miene zu bösem Spiel. Ist schon krass, wenn man dann manche Geschichten mitbekommt. Beispiel A) Wir haben in der besagten Bekanntengruppe zwei Jungs, die sich "ziemlich gute Freunde" schimpfen. Und wir haben da ein Mädel als Neuzugang, auf die einer der beiden steht. Es gab mehrere Dates, aber das Mädel hat nur freundschaftliches Interesse. Soweit so gut. Ne zeitlang war er einfach ihr Orbiter, richtig traurig mit anzusehen. Entsprechend haben die Jungs dann über das Mädchen abgelästert. Der Orbiter hat das Mädchen aber weiterhin gedatet, weil das Orbiter so machen. Und MIT dem Mädel hat er dann widerum krasse Geschichten über seinen Buddy, abgelassen, mit der er eigentlich über das Mädel ablästert. Im Grunde haben die sich alle gegenseitig besudelt. Absurd! Beispiel B) Einer der beiden Jungs ist schon ein langjähriger "Freund" von mir. Hat sich nach kurzer Zeit der Arbeitslosigkeit selbstständig gemacht und lebt seitdem ziemlich verschuldet und erfolgslos. Hab ihm mehrere Male gesagt, er soll sich zumindest die Fixkosten durch nen Teilzeit Job verdienen, damit er nicht immer tiefer in die Schulden rutscht. Hab ihn auch schon des öfteren in beruflichen Dingen geholfen, weil er in einer Branche arbeitet, wo er eigentlich gar kein Know How hat. Das nur so am Rande. Jedenfalls hat er mir dann vor kurzem erzählt, dass er jetzt als Coach nebenbei Geld verdient und quasi eine Art Dozent ist. Fand ich mega geil und hab wieder meine Hilfe angeboten, ihm seinen ersten Vortrag vorzubereiten und zu proben etc. Hat er nicht in Anspruch genommen. Zeitgleich hat meine LTR mit seiner Freundin gesprochen, welche ihr erzählt hat, dass besagter Freund keine Coachings MACHT, sondern ein Coaching im Wert von 8.000 € in Anspruch genommen hat....und sich weiter verschuldet hat ^^ Also genau das Gegenteil von dem, was er mir erzählt. Beispiel C) Ein weiterer aus der Gruppe, den ich bisher als sehr sympathisch und bodenständig wahrgenommen habe (kommt auch immer mit so "Sei positiv, lebe im jetzt und hier, vermeide Stress..." Esoterik-Geschwafel) hat vor einigen Jahren einem anderen aus der Gruppe die LTR ausgespannt und wurde inflagranti erwischt. Beispiel D) Ein langjähriger "Freund", von dem ich mein Sculpting-Hobby geerbt habe, hat mich schon mehrere male angelogen, wenn es um modellierte Figuren ging. Als ich mal bei ihm zuhause war und eine Figur gesehen habe, meinte er, er hätte sie selbst modelliert. Ein paar Monate später, habe ich dann bei ihm im Keller einen großen Karton der besagten Figur gesehen....war also doch gekauft Ich find's nicht mal schlimm, aber warum lügt man einen Freund wegen sowas an? Zumal er bereits Figuren gemacht hat, die richtig geil aussehen und er sich keine Gedanken machen muss um Wertschätzung etc. Aber durch so ne Aktion rutscht er bei mir einfach komplett durch. Fazit: Warum sind Menschen so Scheisse?! Egal wo ich momentan hinschaue, ich sehe nur Monks und Lügen...viel zu heftig! Ich versuche momentan, so wenig wie möglich an mich ranzulassen, aber das läuft zwangsläufig darauf hinaus, dass ich irgendwann mal einsam und alleine sterben werde Das traurige daran ist, dass ich abends da sitze und mir Gedanken über mich, mein Leben, meine Ängste und Sorgen mache...dabei bin ich wirklich ein weißes, leeres Blatt Papier. Ist schon traurig. Wer kennt das?
  3. Hi Leute, Hatte die Idee vor ein paar Tagen als dieser Thread aktuell war, und jetzt endlich Zeit zu schreiben. TL;DR: Der Threadersteller hatte in seiner wilden Single-Zeit offenbar ein paar Mädels die ihren Freund mit ihm betrogen haben, und jetzt eine akute Vertrauenskrise, ihm könnte das gleiche geschehen. Marcel hatte dann richtigerweise geantwortet: ...und das stimmt natürlich, mir ist allerdings aufgefallen das diese Gschichte meiner Meinung nach weiter greift als viele sich bewußt sind. Die einfache Grundregel „Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu.“ beherrschen meiner Erfahrung nach relativ viele Leute. Auch hier lesen wir ja nichts davon, dass der TE selber mal jemand betrogen hätte. Aber, wie sieht's mit Dingen aus wo andere Personen was Komisches tun, und ich bin der Nutznießer oder zumindest stille Beobachter? Klar kann man sagen "Sie betrügt, ihre Beziehung, ich kenn ihn nicht, nicht mein Problem". Allerdings: Ich stell hier mal die Theorie zur Debatte, dass alles was wir in unserem Umfeld unwidersprochen (also ohne äußeren oder zumindest inneren Widerstand) zulassen, unseren Wahrnehmungsfilter programmiert. Wenn es in meiner Welt üblich und normal ist, dass in Beziehungen betrogen wird, dann wird das meine Wahrnehmung von dem was alles möglich und wahrscheinlich ist, umfärben. Wenn es in meiner Welt üblich und normal ist, dass Menschen andere Menschen mit Lüge und Tricks manipulieren, dann wird es für mich schlicht die innere gefühlte Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ich selbst in so eine Dynamik gerate. Dies bedeutet: Wenn ich weiß mein bester Kumpel bescheißt seinen Arbeitgeber um irgendwelche Fahrtkostenzuschüsse... und ich sag nix, ich blende es aus und ignoriere die Tatsache, obwohl sie meine eigenen Werte verletzt... dann macht das langfristig was mit mir. Wenn ich weiß eine gute Freundin hat eine heimliche Affäre neben ihrer Ehe, und verwendet mit dem Kerl keinen Gummi womit sie ihren Partner durch STDs gefährdet, dann macht das langfristig was mit mir. Wenn mein Arbeitskollege seine Kunden durch falsche, übertriebene Produktversprechnungen an Land zieht und ich immer nur stillschweigend nicke, dann macht das was mit mir. Aber auch: Wenn's in meiner Welt, meiner Moral keinen unverbindlichen, zwanglosen Sex gibt - dann werde ich die Signale des Mädels auf der Party ganz sicher nicht entsprechend deuten und mit ihr auf ein Zimmer verschwinden. Je mehr ich also Dinge in meiner Welt zulasse die gegen meine Grundwerte oder eigenen Wünsche verstoßen, erlaube, stillschweigend "zustimme", umso eher manifestieren sich diese Dinge in meiner eigenen Gedankenwelt. Auch wenn ich nicht der Täter bin! Ich denke, dass ist ein ganz unsesoterischer Ansatz, warum "Karma wirkt". Es ist für mich ein greifbarer Grund, warum ich nicht nur selbst nach meinen Werten handeln soll, sondern auch Leute in meinem wesentlichen Umfeld konsequent darauf ansprechen und gegebenenfalls aussortieren wenn sie diesen Werten bewußt zuwiderhandeln. Und so nebenbei erklärt diese Idee wohl zwei Drittel der diversen RedPill-Glaubenssätze (übrigens auch PlueBill ;). Is vielleicht gerade zum Jahreswechsel eine lohnende Übung mal zu hinterfragen welche Dinge wir in unserem Umfeld stillschweigend als "is halt so" akzeptieren, die eigentlich unseren inneren Wertehaltungen konträr laufen. Und wenn schon nicht im Außen, dann zumindest im Inneren eine bewußte Distanzierung davon zu erschaffen. Meinungen, Feedback, Gegenargumente gerne willkommen.
  4. Hallo liebe Community, mir kam heute die Idee eine Art Werteaustausch-Thread zu starten. Dabei soll es darum gehen, dass jeder zu einem (wöchentlich) alternierenden Thema seine Sichtweise preisgibt. Das bringt folgende Vorteile mit sich: 1. Ich werde mir meinen eigenen Werten/meiner eigenen Sichtweise zum Thema bewusst. 2. Ich lerne andere Einstellungen zum Thema kennen und daraus neue Erkenntnisse ziehen. 3. Ich kann zukünftig auf meine Sichtweise zurückblicken und eventuelle Änderungen erkennen. Mein Vorschlag für das erste Thema wäre — da es naheliegend ist — Frauen, Dating und Beziehung. Vorschläge für weitere Themen gerne per PN oder unter den eigenen Text. Ich hoffe auf eine rege Teilnahme! Frauen, Dating und Beziehung Fast jeder will irgendwann im Leben eine glückliche Beziehung führen oder zumindest lieben und geliebt werden. Die illusionäre Resthoffnung, dass es irgendwo da draußen noch die Frau für mich gibt — die mich schlagartig in einen treuliebenden Mann verwandelt — besteht zwar noch immer, jedoch glaube ich mittlerweile viel mehr, dass es an mir liegt, ob sie sich auch als solche Frau entpuppt. Meine Erwartungen an die Dame und meine Bereitschaft, mich von einer Frau überzeugen zu lassen, sind entscheidend. 
Lange dachte ich, ich müsste Frauen anhand eines Gütemaßstabs — einer Checkliste, bei der die Optik natürlich an oberster Stelle steht — durcharbeiten. Indem ich das tue, stelle ich mich und meine Wünsche in den Fokus und lerne die Frau womöglich nie richtig kennen. Die richtige Frau lerne ich kennen, in dem ich ihr die Möglichkeit gebe sie kennenzulernen. Dabei erfordert Kennenlernen Proaktivität. Es ist keine Begleiterscheinung von verbrachter Zeit. Das gilt auch für den ersten Kontakt: Mein Ziel beim ersten Treffen ist es nicht die Frau von mir zu überzeugen, sondern ernsthaftes Interesse an ihr zu zeigen und herauszufinden, was sie als Person ausmacht und inwiefern das in mein Leben passt.
 Das alles bedeutet natürlich nicht, dass ich in jeder Frau nur lange genug nach den positiven Eigenschaften suchen muss bis sie sich zauberartig in meine Traumfrau verwandelt. Ich bin der Überzeugung, dass ich — genau wie für gute Freundschaften — für eine gute F+ oder Beziehung viele Frauen kennenlernen muss. Schwierig wird das nur dann, wenn ich der Optik einen zu hohen Stellenwert zuschreibe. Klar, die Frau an meiner Seite soll weit mehr als durchschnittlich aussehen. Ist das der Fall, sollte es mir jedoch darum gehen, die Frau möglichst intensiv kennenzulernen und nicht zwanghaft noch heißere Frau kennenzulernen.
  5. Hi PUAs und Leute, die es noch werden wollen. Werte zu haben und nach ihnen zu leben ist ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung. Dabei ist es wichtig, dass man diese Werte selbst gewählt hat und nicht einfach blindlinks übernommen hat, weil sie gut klingen. Seine Werte zu kennen, führt dazu, dass man sich leichter nach ihnen richten kann. Gegen seine Werte zu handeln führt zu einem schlechten Gewissen und einem Gefühl der Unwirksamkeit. Da es mich interessiert, was ihr für Werte habt, würde ich euch bitten, diese einfach hier zu kommentieren, falls ihr mögt. Es geht nicht darum, diese zu kopieren, sondern sich davon inspirieren zu lassen, seinen eigenen Werten treu zu bleiben. Vor allem geht es mir darum, meine eigenen Werte ohne Lücken aufstellen zu können (als Beispiel "Treue" vs. "einmal Fremdgehen ist ok"). Ich finde Menschen besonders sympathisch und anziehend, die zu ihren Werten stehen, gerade wenn sich alles gegen sie gerichtet zu sein scheint. Als Beispiel fange ich mal mit einigen Werten von mir an: Gerechtigkeit Gesagtes einhalten (Persönliche Integrität) Ehrlichkeit Das Positive sehen .... LG Hitch
  6. Paians Oneitis-Ambulanz Leidvolle Sehnsüchte aus eigener Kraft überwinden Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle. -Franz Kafca- Einleitung Es war einmal ein Freak namens Paian... Was will ich- Was will ich nicht? Was gibt sie mir – Was gibt sie mir nicht? Podestdenken – und wieso es natürlich ist Wenn die Frau auf dem Podest einfach nicht die Richtige ist... Hinweise, Ergänzungen, Maxime – Alles, was sonst nirgends reinpasste 1. Einleitung Was Herr Kafka da oben im Eingangszitat ausdrückt, ist wohl das gängige Empfinden vieler Oneitisgeplagter- Liebe tut weh. Manche meinen sogar, dass Liebe weh tun muss. Dass mir erst in diesem Moment größter Verletzlichkeit gewahr wird, wie viel mir der andere bedeutet. Dass mich diese Emotion lebendig fühlen lässt. Liebe sollte aber nicht wehtun. Herr Kafka erzählt Blödsinn und bietet eigentlich nur den 14-Jährigen Emo-Girls eine weitere Statusmeldung für Facebook an. Das wissen wir doch alle. Und wenn der Gedanke an eine Frau euch doch Schmerzen empfinden lässt, dann ist das ein Zustand, den wir ändern müssen. Sofort. Dafür sollten wir uns etwas Zeit nehmen. Ihr habt hier bereits einen exzellenten, ausführlichen Beitrag zum Thema „Oneitis“. http://www.pickupfor...und-erklaerung/ Schaut ruhig zunächst dort nach und versteht meinen Beitrag als Ergänzung. Ich möchte das ganze Thema etwas lebendiger, griffiger aufbereiten und nicht klinisch die Symptome einer Oneitis, ihre Diagnose und verschiedene Formen darstellen. Ich beziehe mich hier auf den eigentlichen Wortlaut: Oneitis – Die Eine, die es ist. Für euch. Im Jetzt. Weshalb sie das ist, ist zunächst sekundär. Vielleicht projiziert ihr tatsächlich nur eure Sehnsüchte auf eine andere Person. Vielleicht führt ihr ein unvollkommenes Leben, eines, das euch unzufrieden macht und ihr erhofft euch die ewige Glückseligkeit in einer Liebe, die alles Unglück verblassen lässt. Vielleicht haben diverse Enttäuschungen Löcher in eure Herzen gebohrt, von denen ihr meint, dass sie nur von „irgendeiner“ Frau zugespachtelt werden könnten. Vielleicht habt ihr auch keine Auswahl an Frauen, leidet an einem Mangel an Alternativen und seht nur deswegen in der erstbesten Frau die Erfüllung all eurer Träume. Wer weiß das schon? Es kann eine Million Gründe geben. Früher dachte ich, ein erfülltes Leben und eine große Auswahl an Frauen lässt mich eine Art Oneitis-Resistenz entwickeln. Mittlerweile weiß ich: Das ist Quatsch. Nicht jedes Verlieben stellt einen Versuch der Kompensierung von eigenen Unzulänglichkeiten dar. Manchmal tritt einfach jemand in unser Leben und wir denken uns: „Man. Das passt! Es ist die eine…die eine oder keine, für keine andere Frau ging ich lieber in den Bau lalala“ usw. Ich möchte deswegen nicht an Ursachen rumdoktern, keine Diagnosen von komplexbehafteten Persönlichkeiten erstellen. Das hier richtet sich an Leute, die einfach denken: „Hey, ich bin unglücklich verliebt. Ich finde das scheiße und stecke in einer Sackgasse. Wie komme ich daraus?“ Ich möchte ein paar konkrete Denkanstöße geben. Ich werde euch eine Geschichte erzählen. Aber lest selbst. 2. Es war einmal ein Freak namens Paian.. Bevor ich zu Pickup kam, war ich ein Freak. Ehrlich. Ich bin nachts um das Haus meiner damaligen Freundin geschlichen, um zu schauen, ob sie heimlichen Besuch empfangen hat. Ich habe Handys kontrolliert und Facebook-Accounts gehackt. Ich habe Männern Schläge angedroht, die „meine“ Frau mit diesem gewissen „die würd ich ja schon mal gerne...“- Blick ansahen. Wenn ich heute über mein Verhalten nachdenke, schäme ich mich. Ich habe meinen Selbstwert aus der Frau bezogen. Genau genommen, habe ich meinen Selbstwert aus meiner gesamten Umwelt bezogen. Da war immer diese Angst, dass es jemanden geben könnte. Jemand, der besser ist als ich. Der sie mehr reizt. Der MIR in MEINEN Garten scheißt! Was ich damals noch nicht wusste: Dies war die Angst, von meiner Freundin nicht respektiert zu werden. Und was ich noch weniger wusste: Es war noch viel mehr die Furcht, dass ich mich selbst nicht respektieren könnte, wenn es meine Freundin nicht täte. Es ging mir nie darum, dass ich meine Freundin wegen ihrer Einzigartigkeit, ihrer Individuellen Eigenschaften liebe. Sie war für mich nur wichtig, weil sie schön war und mir das Gefühl gab, dass ich toll sei, weil ich eine hübsche Frau an meiner Seite habe. Es kam, wie es kommen musste: Sie beendete die Beziehung. Und ich weinte. Nicht nur, dass ich diese Frau verloren hatte. Nein, sie war auch noch so hübsch – solch eine hübsche Frau würde ich doch niemals wieder kriegen. Und während ich mich hier mit heißen Tränen in den Schlaf heulte, würde sie nur 1x in einen Club gehen müssen und hätte direkt 15 Fuckbuddies und 7000 Orbiter. Und ich kriege mit viel Müh und Not vielleicht einen Fick mit einem UG4 hin. Wie ungerecht! Das kann nicht sein! Ich muss sie wiederhaben! Daraus wurde natürlich nichts. Ich wusste: Es muss sich etwas verändern. Ich recherchierte und stieß auf Pickup. Wir machen einen Sprung in die Zukunft. Meine Freundin hat mich vor 6 Monaten verlassen. Ich tingelte danach wie ein geisteskranker durch die Clubs und suchte mir Bettgenossinnen. Ich habe innerhalb eines Monats die Zahl der Kerben in meinem Bettpfosten verdreifacht. Habe ein halbes Dutzend „Beziehungsanfragen“ von Frauen abgewatscht und wahrscheinlich noch einmal doppelt so viele Herzen gebrochen. Ich toller Hecht! Ich steh nun also hier, habe massig Alternativen, Orbiterinnen und Spaß am Leben. Hat mir das geholfen, diese eine Frau zu vergessen? Simple Antwort: Nein. Paian steht also da, kopfkratzend, in der Ecke ne LKW-Ladung voll leerer Kondompackungen, nebenan sein persönlicher Geldspeicher, in dem er ausgiebig dekadente Bäder nimmt, auf dem Schreibtisch ein Zeugnis mit nem Notendurchschnitt, der ihm Freudentränen in die Augen treiben sollte. Und über seinem Kopf eine Glühbirne, die sich nicht anknipsen lässt, sondern mehr oder weniger durchgebrannt scheint. Wie überhaupt sein ganzes Hirn. Bis es mir dann klar wurde: Hey. Ich habe die äußeren Umstände meines Lebens verändert. Es hilft aber nichts, gottverdammt! Hier steh ich nun, ich armer Tor und bin so abgefuckt als wie zuvor. Ich bin immer noch ein armes Würstchen. Es muss einen Fehler in der Matrix geben! Emotionale Abhängigkeit entsteht nicht ausschließlich durch einen Mangel an Alternativen! Und sie lässt sich auch nicht ausschließlich durch einen Zuwachs an Alternativen beseitigen! Ich denke immer noch an diese Frau! Ich war nun nicht mehr eifersüchtig, kein Freak mehr. Ich kontrollierte keine Handys und mir war es auch egal, welchen Wert mir eine Frau beimisst. Ein wichtiger Punkt. Ich habe diese krankhafte Attitüde nicht durch ein ewig langes Durchwälzen des Personal Development-Bereichs beseitigt, sondern, indem ich mich ins Leben stürzte, meine Erfahrungen gemacht habe und sah, wie andere Typen ihre Beziehung regelmäßig wegen ihrer Eifersucht und zahlreichen Vorwürfen an die Frau gegen die Wand fuhren. Hier geht es aber nicht um Eifersucht und Besitzdenken, sondern um die Oneitis. Auch wenn das für viele miteinander verbunden scheint. Deswegen gehe ich da nicht näher drauf ein. Nun ja. Ich fand mich also gut und war eigentlich zufrieden. Aber nur eigentlich. Denn an meine Ex dachte ich immer noch. Ok. Wenn sich die äußeren Umstände nicht positiv auf mein Empfinden auswirken, dann ja vielleicht....die inneren Umstände? Ist es das? Warum denke ich überhaupt an diese Frau? Was macht sie so besonders? Ist es etwas, das mir keine andere geben kann? Was will ich eigentlich? Hm, klingt interessant... schauen wir uns das doch einmal näher an. 3. Was will ich – was will ich nicht? Was gibt sie mir – was gibt sie mir nicht? Mir ist vor einiger Zeit das Buch „Der Sex-Instinkt“ von Nico Gold in die Hände gefallen. Im 2. Kapitel wird einem empfohlen, bevor man sich überhaupt mit der Materie Frau beschäftigt, sich in das Ansprechen stürzt, sich doch zunächst mal zu überlegen, welche Ansprüche man an eine Frau stellt. Welche Eigenschaften sollte sie mitbringen und welche Eigenschaften akzeptiere ich zugleich nicht? Man sollte sich ein Blatt Papier nehmen und in 10 – 15 Minuten aufschreiben, was einem zur jeweiligen Liste einfällt. Bei meiner „muss sie haben“- Liste stand dann etwa Sie sollte selbstbewusst sein Ich muss mit ihr lachen können Ich muss sie attraktiv finden Sie sollte tierlieb sein So Zeug eben. Auf meiner „akzeptiere ich nicht“- Liste stand ungefähr folgendes Alles außer „dick“ geht grundsätzlich klar Spielchen treiben Untreue langweilig sein ohne Ziele durchs Leben rennen, keinen Berufswunsch usw. „Naja, irgendwie ziemlich floskelhaft...“, dachte ich mir. Das trifft ja nun auf ca. Achthundertdreiundneunzigmillionensechshundertvierundvierzigtausend Frauen zu. Ich blätterte also um, um zu schauen, was Herr Gold selbst in seiner eigenen Liste, die er exemplarisch aufzeigen wollte, so genannt hat. Da stand dann(auszugsweise) : (Nico Gold „Der Sexinstinkt“, 4. Auflage 2011, S. 27-29. Falls es Probleme wegen des Copyrights geben sollte, bitte PN an mich) Sie ist natürlich schön und muss nicht erst tonnenweise Make-up auftragen, um tageslichttauglich zu sein Zuverlässigkeit: Sie erscheint pünktlich zu Treffen. Sie erledigt Aufträge zu meiner Zufriedenheit und hält sich an Absprachen Offenheit: Sexuell und auch in allen anderen Bereichen. Sie ist bereit, neue Dinge auszuprobieren Unternehmungsfreude: Sie ist bereit, viel zu unternehmen und möchte nicht immer nur vor dem Fernseher hängen. Sie bringt auch von selbst immer wieder neue Ideen ein Sie ist extrovertiert; kommuniziert ständig mit ihrer Umgebung. Auf Partys kann man sie auch mal allein lassen, ohne dass sie gelangweilt in der Ecke herumsitzt Gutes Herz: Sie behandelt alle Menschen und Tiere in ihrer Umgebung respekt- und liebevoll Dinge, die Herr Gold nicht akzeptiert (ebenfalls auszugsweise) : Ungepflegtheit Arroganz Lästereien: Wer ständig über andere Menschen lästert, verfügt über ein niedriges Selbstwertgefühl.- Diese Frauen vergleichen sich ständig mit anderen und versuchen diese schlecht zu machen, aus Angst den Vergleich nicht gewinnen zu können Spielchen/ manipulatives Verhalten Ich war verblüfft. Ein ziemlich subtiler, aber exzellenter Coldread, Herr Gold! Denn das sind alles Dinge, die nicht nur ich mir wünsche oder nicht wünsche, sondern wahrscheinlich jeder! Wenn mir ein mir unbekannter Autor so mir nichts dir nichts aufzeigen kann, was ICH will, dann muss ich selbst vielleicht noch etwas tiefer in mir wühlen. Ich habe mir wohl nie so richtig Gedanken gemacht, was ich eigentlich will?? Ich verfasste also ein zweites Mal die Listen, nahm mir dabei sehr viel Zeit, ließ meine Vergangenheit Revue passieren, überlegte, warum es mit verschiedenen Frauen nicht klappte und versuchte mir detailliert auszumalen, wie die Persönlichkeit meiner Traumfrau idealerweise auszusehen hat. Und das sind meine ganz persönlichen Listen. Listen, von denen ich weiß, dass andere sie so vielleicht niemals verfassen würden. Dass anderen manche Punkte nichtig erscheinen. Aber mir nicht. Mir sind diese Punkte wichtig. Ich habe in mich hineingehorcht und weiß, wie ich funktioniere, womit ich mich vertrage, womit ich nicht harmoniere. Ich bin ein Individuum mit Stärken und Schwächen. Aber mit der richtigen Frau, bilde ich ein Zahnradgefüge, das ineinander greift und sich gegenseitig antreibt. Dabei kam ungefähr folgendes raus: „Muss sie haben“- Liste: Eine charmante Dreistigkeit und damit einhergehend auch Wortgewandtheit. Ich liebe es, wenn eine Frau mich einfach mal ganz schnippisch mit nem Augenzwinkern verarscht. Es ist ein Zeichen davon, dass man sich auf Augenhöhe begegnet, wenn man sich gegenseitig nicht nur ernst nimmt. Ich will keine Frau, die mir nur fasziniert zuhört. Ich will ein freches Gör, einen kleinen Wildfang, den ich zähmen muss. Und wenn sie auf meinen missratenen C&F Versuch mit einem trockenen Spruch reagiert und anschließend sogar noch süß lacht, dann will ich sie unweigerlich zu mir heranziehen und küssen. Sie muss sich für irgendetwas begeistern können, eine tiefgehende Leidenschaft für etwas haben, eine Passion besitzen. Es reicht mir nicht, dass sie gut aussieht, täglich ihrem Job im Büro nachgeht oder ihre Semesterwochenstunden ansammelt. Sie muss von etwas erzählen können, bei dem ihre Augen leuchten, etwas, das ihr Halt im Leben gibt und Freude bereitet. Reiten, Malen, Gedichte schreiben, musizieren, Revell-Modelle zusammen kleben oder Steine sammeln. Ganz egal, Hauptsache sie hat ein Interesse. Und das ist übrigens etwas, das überhaupt jeder Mensch (IHR auch!) besitzen sollte, aber viele gar nicht haben. Fast schon traurig, dass man sich durch so was von einer Masse abgrenzen kann. Sie muss meinen Musikgeschmack nicht teilen, aber sie muss auch mal darauf abgehen können! Genauso ich bei ihrem Geschmack. Musik ist ein extrem wichtiger Faktor in meinem Leben. Ich glaube, dass die Musik-Vorliebe mehr über das Wesen eines Menschen aussagt, als viele denken. Ich weiß mittlerweile, dass ich mit reinen Electro- und Metal-Liebhaberinnen auf Dauer nicht gut harmoniere. Und wenn ich mal in meinem Auto fahre, meine lieblings CD einschalte und die Frau sich auf dem Beifahrersitz befindet, dann macht sich mich spontan verliebt, wenn sie zu einem Song fröhlich mitpfeift und fragt „sag mal Paian, wer singt das denn? Voll cool!“ Zärtlichkeit! Ich habe zu viele Dates hinter mir, bei denen die Frau wie ein Eisblock vor mir saß und ich prinzipiell stattdessen auch eine Gummipuppe im Bollerwagen hinter mir her ziehen und das dann noch eher als Date hätte betiteln können! Ich sehe es mittlerweile nicht mehr als meine exklusive Aufgabe, die Frau für „Kino“ zugänglich zu machen. Ich mag Frauen, die auf Körperkontakt gehen, beim Sprechen ihre Hand auf meine Brust legen, im Bus ihren Kopf an meine Schulter lehnen oder mich auf ner Party auch mal nur spontan für 10 Sekunden umarmen kommen oder beim Verabschieden 10 Sekunden länger in meinen Armen liegt, als das nötig wäre. Und wenn es nun so sein sollte, dass ich hier eine „Aufgabe“ des Verführers auf die Frau abwälze und Aktivität fordere, als Zeichen meiner eigenen Schwäche nicht bereit bin, Blockaden krampfhaft lösen zu wollen, sondern auch mal etwas Wärme spüren will und das Zugeständnis „Hey Paian, ich bin hier gerade gerne bei Dir und das möchte ich Dir zeigen.“ ja Gott, dann ist das eben so. Dann bin ich gerne schwach und akzeptiere das. Zumindest weiß ich, was ich will. Und das ist eine Frau, die mir Zärtlichkeit gibt. Ich will einen Mix aus „Lady“ und „Atzin“. 70% Lady, 30 % Atzin. Ich kann nichts mit Frauen anfangen, die permanent darauf bedacht sind, ein stilvolles Bild abzugeben, Ren und Stimpy als langweiligen Proletariaten-Cartoon abtun (Ren und Stimpy ist genial!), oder niemals Fluchen. Verdammte Scheiße, Fluchen ist menschlich! Ich will eine Frau, die sich modisch kleidet und es zugleich ok findet, mit mir nachts an der Tanke nen Wodka zu kaufen. Aber auch weiß, wie viel sie verträgt und sich niemals so die Kante gibt, dass ich mir denke: „Die geht mir auf die Eier“ oder die kotzend in der Ecke liegt. Ok, das gehört schon wieder in die „nicht-akzeptabel-Liste“. Ich möchte eine Frau, die über einen gewissen Bildungsgrad verfügt. Mit der ich abseits von Sex und ganzen Tagen im Bett bei niveaulosen Filmen auch mal über die Nach- und Vorteile von anti-autoritärer Erziehung und Laissez-faire-Style sprechen kann. Die weiß, dass „Sorbet“ ein Dessert und Jürgen Trittin ein schwadronierender Eierkopf ist! Ok, ich denke mal, ihr habt verstanden worauf es hinausläuft und ich erspare mir hier mal die „akzeptier-ich-nicht“-Liste. Das sind nun recht eng definierte Ansprüche. Aber wisst ihr was? So soll es auch sein. Ich muss wissen, was ich will, einen Maßstab anlegen können. Und wenn eine Frau diese Dinge mitbringt, dann weiß ich: „Hey, die ist anders. Die gefällt mir. Sie gefällt mir zu Recht und ich weiß auch genau, was sie von anderen unterscheidet.“ Und wenn sie diese Dinge nicht mitbringt, ja, dann kann sie mir zwar gefallen, wir können eine schöne Zeit haben, aber ich sehe sie nicht als die „eine“, an die ich mich binden will und die so einen enormen Wert in meinem Leben einnehmen könnte. Fertigt solch eine Liste an, horcht in euch hinein und überlegt, ob eure „Oneitis“ danach (!) tatsächlich das ist, was ihr wollt. Ich möchte explizit auf folgendes hinweisen: Fertigt solche Listen NICHT mit dem Gedanken an, Eigenschaften zu finden, die eure Oneitis nicht besitzt. Es geht nicht darum, den anderen Menschen bewusst abzuwerten, um sich selbst aus einer misslichen emotionalen Lage zu befreien. Hört nur auf euer Innerstes, blendet die Frau vollkommen aus. Was ihr wollt oder nicht wollt, steckt in euch drinnen. Auch ohne entsprechende Frau. Ich bin mir sicher, hier werden schon einige aussteigen, weil sie sich darüber im Klaren geworden sind, dass ihre potentielle Oneitis gar nicht dem entspricht, was sie sich wünschen. Ihr braucht nicht weiter lesen. Gut, richten wir unsere Augen wieder auf den kopfkratzenden Paian, dessen Glühbirne sich nicht anknipsen ließ. Ich hatte nun also diese Liste vor mir liegen und dachte an meine Ex. Eigentlich war sie nicht so gebildet. Sie hatte wirklich ein gutes Herz, hat niemals über andere gelästert, war niemals intrigant oder hat Spielchen mit mir getrieben. Aber ich konnte auch nie mit ihr einfach so da liegen und mal ein ausgiebiges, intensives und zugleich anspruchsvolles Gespräch führen. Wir konnten über emotionale Dinge sprechen, die uns beide und auch andere betrafen. Aber nie über von uns losgelöste Themen, über Weltgeschehen, was da draußen so abging, nie über Philosophisches oder Politisches, konnten nie zusammen „Wer wird Millionär“ verfolgen und uns gegenseitig damit aufziehen, warum der andere diese leichte Frage nicht beantworten kann! Eigentlich haben wir uns überhaupt nie gegenseitig aufgezogen. Sie war ein wirklich liebes Mädchen, aber hatte zugleich nur einen emotionalen oder ernsten Zugang zu mir. Wir hatten in den vielen schönen Stunden, die es durchaus gab, nie ein hirnloses Sprüchebattle. Das fehlte mir. Zuneigung zeigte sie mir eigentlich größtenteils auch nur nach Einbruch der Nacht. Wenn wir im Bett lagen oder sie auf Parties völlig besoffenen das Leben umarmte. Sie hat überhaupt recht viel getrunken. Und sich dabei auch oft daneben benommen, hatte nichts Ladyhaftes mehr an sich, ab und zu die Kloschüssel geküsst und wurde oftmals auf unsympathische Weise sehr dreist anderen gegenüber. Ok. Eigentlich passten wir gar nicht so gut zusammen. Et Boom! C’ect le Einsicht, dass sie eigentlich nie die „One“ für mich war. Ich wusste es nur nicht. Aber wisst ihr: Es geht nicht darum, den Wert eines Menschen objektiv erfassen zu können. Vielleicht findet sie „Wer wird Millionär“ einfach scheiße, vielleicht hätte sie einen anderen Partner beim Schlendern durch die Fußgängerzone einfach angehalten und ihn geküsst und 10 Minuten nicht mehr los gelassen. Einfach, weil er mit ihr und sie mit seiner Persönlichkeit besser harmoniert hätte. Wir waren jedenfalls nicht gegenseitig unsere berechtigten Oneitisse. Das wussten wir damals nicht, aber nun wissen wir es und es ist einfach ok. Du hast Deine Werte gecheckt, hast Erfahrungen, weißt, was Du willst, und hast trotzdem noch diese eine Frau im Kopf? Weil sie einfach alle Wunschkriterien erfüllt? Gut, dann machen wir weiter. Denn nicht jede „Oneitis“ lässt sich so leicht austreiben. Manchmal muss zuerst die Akzeptanz her. Das Zugeständnis, dass manche Frauen einfach tatsächlich einen besonderen Platz in unserem Leben einnehmen. Weil sie eben einfach besonders sind. 4. Podestdenken – Und wieso es natürlich ist Verschiedene Menschen besitzen einen verschiedenen Stellenwert in unserem Leben. Familienmitglieder und Freunde sind uns mehr „wert“, als wildfremde. Wir können uns auf sie verlassen, uns ihnen anvertrauen. Wir haben Gefühle für sie. Nicht nur, weil sie per Geburt einen besonderen Platz für uns einnehmen sollten, sondern, weil sie immer mal wieder etwas tun, was wir toll finden. Weil wir ihnen zeigen, dass sie uns wichtig sind und sie uns ebenso zeigen, dass wir ihnen wichtig sind. Wir stellen sie deswegen auf ein Podest. Höher, als den Rest. Auch manche Frauen. Weil sie einzigartige Merkmale haben. Anders sind. Das muss nicht immer bedeuten, dass wir sie in eine uns selbst gegenüber erhobene Position stellen. Sie sind nur höher als andere. Und wisst ihr was? Das ist nichts Verwerfliches. Nein, es ist sogar natürlich. Wäre das nicht so, wären solche sozialen Konstellationen wie „Partnerschaft“ oder „Ehe“ nicht nur ad absurdum geführt, sondern sogar nicht existent. Der Gedanke, dass solch eine Frau austauschbar wäre und es Millionen andere gäbe, die einem genauso gefallen, ist einfach wenig praktikabel. Wenn ihr Zugriff auf drei Milliarden Frauen hättet, und dann eine davon als „besonders“ etikettieren würdet, wären eure Threads vielleicht mit weniger zahlreichen negativen Antworten gespickt. Ihr hättet euch nicht „krankhaft auf die eine fixiert“, wenn ihr mehr Alternativen hättet. Aber ihr könnt nun mal nicht drei Milliarden Frauen kennenlernen. Und überhaupt - wer sagt uns, dass die eine dann nicht trotzdem diejenige wäre, in die ihr euch verliebt? 5. Wenn die Frau auf dem Podest einfach nicht die Richtige ist... Ok, der Punkt ist folgender: Ihr hättet nicht in diesen Thread geschaut, wenn mit eurer einen, besonderen, erwählten Frau alles reibungslos liefe. Es gibt also Komplikationen. Vielleicht seid ihr schon seit Monaten an derselben Frau dran und versucht sie zu knacken – weil sie euch fasziniert, weil sie einen tollen Charakter hat und hübsch ist und ihr weiterhin Hoffnungen hegt, dass es doch mal klappen könnte. Aber wisst ihr was? Wenn die Frau dieselbe Meinung von euch hätte, gäbe es diese Komplikation gar nicht. Es wäre ein Selbstläufer und ihr wärt längst zusammen. Stattdessen seid ihr im „Modus des Überzeugens“. Ihr arbeitet immer noch dafür, der Frau genau so sehr zu gefallen, wie sie euch. Ist es das wert? Ist es wert, die Jugend, die besten Jahre eures Lebens damit zu verschwenden, sich auf eine Frau zu fixieren, die, zugegebenermaßen, ja wirklich toll ist, aber euch nicht dasselbe entgegenbringt, wie ihr es andersrum tut? Sie steht auf einem Podest. Aber sie tut euch nicht gut! Und das ist alles, was zählt. Also holt sie da runter! Wenn ihr dem Text bisher aufmerksam gefolgt seid, dann ist euch klar geworden: Ihr seid etwas wert. Jeder Mensch ist irgendeinem anderen Menschen etwas wert und sollte es sich selbst sowieso sein. Und das ist völlig ok und natürlich. Nur: Dieser einen Frau seid ihr eben nicht so viel wert, wie sie euch. Wollt ihr nun eure Zeit damit verbringen, sie von eurem Wert zu überzeugen? Oder wollt ihr eure knapp bemessene Lebenszeit lieber nutzen, um andere Frauen kennenzulernen und euch selbst zumindest die Möglichkeit einräumen, dass es auch andere tolle Frauen gibt, die ebenso einen besonderen Wert für euch besitzen könnten? Die ihr nicht erst von eurem Wert überzeugen müsst, die euch mit all euren Stärken UND Schwächen akzeptieren, die die Zeit mit euch genießen, die euch nicht mit ewig langem Push und Pull ermüden, sondern auf ein einfaches „Hey Kleine, ich möchte Dich jetzt einfach bei mir haben. Komm her.“ freudig einsteigen? Auch die gibt es. Ihr lebt nur einmal. Verschwendet eure Zeit nicht mit Frauen, die euch nicht wirklich wollen, sondern geht mit Energie und aktiv in eurem Leben so vor, dass ihr auf dem Sterbebett liegend sagen könnt: „Hey, ich habe meine Zeit nicht vergeudet, ich habe mich niemandem aufgedrängt, der mich nicht wollte. Manchmal dachte ich, es passt. Aber das war nicht so. Also habe ich mich davon losgelöst und stattdessen die Zeit genutzt, um andere, wunderbare Erfahrungen zu machen. Ich hatte ein erfülltes Leben, wusste stets, was ich wollte und bin niemals den Kompromiss eingegangen, meine eigenen Werte, mein ehrliches Ich aufzugeben, nur, um jemand anderem zu gefallen. In all den Stunden, in denen andere weinend an ihre Oneitis dachten, bin ich rausgegangen, habe gelebt und versucht, neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe begriffen, dass nicht immer das zusammen passt, das augenscheinlich zusammen gehört.“ Versucht es zumindest. Denkt immer daran: Allen Oneitissen ist etwas gemeinsam. Sie haben nur dann einen berechtigten Platz in eurem Leben, eine Beziehung funktioniert nur dann mit ihnen, wenn ihr euer ehrliches Selbst entdeckt, es ihnen gezeigt habt UND sie darauf positiv reagierten. Wenn ihr nicht mehr im Pickupforum nachlesen müsst, wie ihr am besten auf ihre sms antwortet, wenn ihr nicht mehr um Rat fragen müsst, warum sie den Kuss, den ihr so selbstverständlich und aus tiefstem Bedürfnis angesetzt habt, geblockt hat. Es ist nur dann die einzige, die wahre Frau für euch (!), wenn sie mit euren Werten und eurer Persönlichkeit harmoniert, ihr euch in einem fließenden Miteinander befindet, für nichts „arbeiten“, sie von nichts überzeugen müsst. Ansonsten ist sie für euch vielleicht die einzig Richtige – ihr aber für sie nicht. Akzeptiert das, erspart euch Kummer und prescht stattdessen energiegeladen in das Leben – Es wartet auf euch! 6. Hinweise, Ergänzungen, Maxime – Alles, was sonst nirgends reinpasste So ein „sie empfindet nicht dasselbe für Dich, wie Du für sie, also lass es sein.“ sagt sich immer leicht. Ich weiß das, ich weiß, dass es manchmal verflucht weh tut. Aber Akzeptanz ist das einzige, was euch hier wirklich weiter hilft. Ihr habt noch so viele Lebensjahre vor euch, werdet noch so viele Menschen kennenlernen – vergeudet eure Zeit nicht mit den Gedanken an diese eine Frau. Ihr büßt massiv an Lebensqualität ein. Und das Leben ist etwas ungeheuer Kostbares, das wir wertschätzen sollten. Ihr ALLE werdet früher oder später einen wunderbaren Moment der totalen Lebensbejahung erfahren, in dem ihr euch fragt: „Wie konnte ich damals nur so mein Glück von dieser einen Person abhängig machen, Leid ertragen und denken, dass es niemals enden wird? Das Leben ist geil!“ Ob das jetzt der Fallschirmsprung, die Geburt eures Kindes oder der Master-Abschluss ist, ist egal. Ihr werdet es erfahren, glaubt mir einfach. Bei vielen Oneitissen spielt das Aussehen der Frau die tragende Rolle. Ja, sie ist vielleicht hübsch, hübscher als alle anderen zusammen, aber welche zwischenmenschlichen Freuden kannst Du denn weiter daraus ziehen? Lass den Gedanken los, optische Kriterien allein könnten Dir ewige Zufriedenheit verschaffen. Gestehe Dir ein, dass Du einfach einen aus Deiner Sicht monströs attraktiven Menschen vor Dir hast, in den Du lediglich Deinen Samen pumpen willst. Weiter ist da nichts dran. Schönheit verwelkt und wird generell überbewertet. Schönheit bringt Dich nicht zum Lachen und sie fängt Dich auch nicht auf, wenn Du mal eine tiefe Sinnkrise im Leben durchmachst. Menschen neigen dazu, einen anderen Menschen in dessen Abwesenheit zu idealisieren. Das ist auch der Grund, weshalb viele Ex-Partner sich wieder zurück wollen. Sie denken an die schönen Seiten der Beziehung und vergessen, dass es einen Grund gab, weshalb man sich getrennt hat. Verlier Dich nicht in Hirnficks. Manchmal ist die Oneitis ein unabgeschlossener Fall. Wenn Dich der Gedanke an sie verzehrt, dann triff Dich mit ihr. Mit dem Hintergedanken, dass Du nun weißt, was Du von einer Frau willst. Du wirst merken: Sie ist auch nur ein Mensch und vielleicht auch gar nicht so toll, wie Du es Dir beim Glas Wein auf dem Balkon nächtelang ausgemalt hast. Hab keine Angst, allein zu sein. Ich bin nun seit vier Jahren Single. Und glücklich damit. Ich sehe in meinem Bekanntenkreis, wie die meisten von einer Beziehung in die nächste hopsen, weil sie nicht allein sein können. Die Wichtigkeit des Partners für einen, das Empfinden für ihn, seine Besonderheit, wächst bei diesen Leuten einzig und allein durch den Umstand der Beziehung. Wie wichtig Dir jemand ist, sollte aber nicht von einem Rahmen vordiktiert werden. Du solltest eine Beziehung mit diesem Menschen eingehen, weil er schon vor dieser Setzung des Rahmens eine herausragende Position in Deinem leben hatte. Das vergessen viele. Und ihre Oneitis entspringt dann einzig dem Umstand, dass der andere der Partner war und man gemeinsame Erfahrungen gemacht hat. Die hätte man aber auch mit jedem anderen x-beliebigen Menschen machen können. Diese Leute haben keine festen Ansichten, keine Idealvorstellungen von einem Partner, sie sind wie ein Stück Treibholz im Ozean der potentiellen Partner und entwickeln (!) dann schlicht ein Empfinden für die Persönlichkeit, die der andere mit in die Beziehung bringt. Das ist nicht autonom, nicht gesund und schon gar nicht dauerhaft glückserfüllend. Liebe ist Harmonie. Und wenn Du mit einer Frau keine erfüllende, unkomplizierte Harmonie erfahren kannst, dann wird keine Liebe zwischen euch entstehen können. Eure Ex ist eure Ex. Ein Mensch, mit dem ihr einen Abschnitt eures Lebens geteilt habt. Aber es hat nicht sollen sein. Behaltet die schönen Erinnerungen in eurem Gedächtnis und schaut nach vorne. Ihr seid unglücklich in eine Frau verliebt. Und zwar unglücklich, weil ihr bereits versucht habt, sie zu küssen und sie das nicht wollte und euch daraufhin vielleicht in die Freundeszone gesteckt hat. Und wenn ihr das noch nicht versucht habt, sondern vielleicht erst mal hier im Forum nachlesen wolltet, wie ihr am besten vorgeht, mit welcher Taktik ihr sie für euch begeistern könnt, dann klickt ihr SOFORT da oben rechts auf das „X“ eures Browsers, klappt den Laptop zu, ruft sie an, vereinbart ein Treffen und VERSUCHT EUER GLÜCK MAL! Ihr werdet keine verdammten Liebesbriefe schreiben oder ihr Gefühle via Chat gestehen, sondern euren Arsch hochkriegen, der Frau in die Augen sehen und unmittelbar versuchen, eure Sehnsüchte live auszuleben. Und wenn es dann nicht geklappt hat, ja, dann lest ihr euch diesen Thread noch mal durch und gesteht euch ein, dass man manches einfach akzeptieren und Scheiße hinter sich lassen sollte. C’est la vie. Aber ihr habt dann wenigstens Gewissheit. Die Zeit heilt alle Wunden. Ist ein Evergreen. Haben schon unsere Großmütter gesagt. Die müssens wissen. ____________________________________________________________________ Abschließend: Ich habe hier bewusst keinen systematischen Zugang zu dem Thema „Oneitis“ gewählt. Ich weiß, dass manches durchaus widersprüchlich erscheinen mag und dass man diesen Text auch auf der Metaebene psychologisch lesen und auseinandernehmen kann, warum einige Denkmuster unabgeschlossen oder doch Projektionen darstellen könnten. Ich wollte aber kein logisches Traktat verfassen, sondern eher einen emotionalen Apell. Ich denke mir, dass es für die Betroffenen gut funktionieren kann. Das hier ist lediglich eine unvollständige Hilfestellung, ein Anstoß zu einer weiteren Wahrnehmungsperspektive, die manchem helfen mag. Wenn ihr etwas zu ergänzen habt, mit weiteren Tipps aufwarten oder hilfreiche Erfahrungen einbringen könnt, dann tut dies. Hier im Thread, damit alle etwas davon haben und darüber diskutieren können.
  7. Liebe Community, ich bin seit ca. 2 Jahren stille Mitleserin des Forums und habe hier nur sporadisch gelesen, nachdem ich selbst meine erste schlechte Erfahrung mit einem Mann, wie es aussieht einem deletantischen PUA, gesammelt habe. Zu dem Zeitpunkt ging es mir allgemein im Leben nicht so gut, und ich war wohl eher LSE (Trennung, alleinerziehend, arbeitslos). Zu Anfang war ich wirklich sehr geschockt, was einige Männer anscheinend tun, nur um eine Frau zu verführen - habe aber auch die guten Seiten des Forums entdeckt und musste feststellen, dass sich vieles mit dem deckt, was ich ohnehin schon kannte und mich immer interessiert aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Ich war schon immer, denke ich, eher eine starke Persönlichkeit mit vielen Interessen, Hobbies und Leidenschaften und mittlerweile geht mein Leben doch stark in die richtige Richtung. Tatsächlich habe ich einige Männer in meiner Singlezeit kennengelernt, mit denen ich meist 3 - 6 monatige Affären hatte, in denen ich auch einiges mit den Männern unternommen habe. 'zu needy Verhalten' bei einem Mann hat mich immer nur abgeturnt, wenn ich von vornherein kein Interesse hatte oder den Mann kaum kannte. Was mich aber tatsächlich oft dazu veranlasst hat eine Affäre zu beenden, war das Gefühl, dass der Mann sein Leben nicht im Griff hat und Probleme hat. Das hat sich entweder darin ausgewirkt hat, dass er sich wie ein Arschloch verhalten hat oder extrem 'Beta' war. Nun zum Punkt: Ich finde hier im Forum sind gute Ansätze und gute Grundgedanken um sich weiterzuentwickeln. Allerdings finde ich auch, dass Pick Up irgendwo ein Sammelbecken für gestörte oder schwache Persönlichkeiten ist: Warum melden sich Leute hier an? Wahrscheinlich, weil sie Probleme haben mit Frauen umzugehen - sprich also LSE sind. Das Paradoxe dabei: Alle suchen die HSE! Wie wir wissen zieht sich 'gleich und gleich' an. Wahrscheinlich ist man nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben HSE oder LSE - aber gerade die Männer, die eine 'Auswahl' an Frauen brauchen, um sich 'HSE' zu fühlen und nach Ihrer HB10 HSE suchen, werden de facto doch keine bekommen, denn die HSE kickt ihn raus sobald sie merkt, dass seine Personality ein Kartenhaus ist, das zusammenstürzt, sobald das Konstrukt nicht mehr besteht. Daher finde ich den Punkt 'entwickle dich durch Aktivitäten weiter' hier sehr gut, allerdings die Geschichte mit der Frauenauswahl - die sicherlich viele übertreiben und sich leider darauf reduzieren - wirklich bedenklich. Sehr schade ist auch, dass viele PU ausnutzen und damit wirkich mehr Mist fabrizieren und Dinge wie Werte komplett vergessen, um zu bekommen was sie wollen. Wie steht Ihr dazu? Was sind Eure Argumente für PU? Hat PU Euch wirklich zu einer glücklicheren und reiferen Persönlichkeit gemacht? Seid Ihr nun HSE?
  8. "Don't sell a tampon to a man" Sagte mir mein PU Vorbild. Neulich musste ich wieder feststellen, wie wichtig das doch ist. Der Spruch zielt auf deine Zielgruppe von Frauen ab und besagt wie wichtig es ist zu wissen, welche Frau dazu gehört und welche nicht. Ich stehe auf Intelligenz und Frauen ohne viel MakeUp, die natürlich gut aussehen. Ich mache immer noch gelegentlich den Fehler, eine Frau, die dumm und viel Makeup hat, aber gut aussieht, zu gamen. Nein. Das ist nicht meine Zielgruppe. Das ist als ob ich versuchen würde aus einem Schaf ein Pferd zu machen, es geht einfach nicht. Kenne deine Werte und rede mit Frauen, die in deiner Zielgruppe sind. Auf was legst du wert? Schönheit? Figur? Welche Promotionen? Haarfarbe? Intelligenz? Augenfarbe? Sportlichkeit? Belesenheit? Allgemeinwissen? Bildung? Hobbies? Passion? Einkommen? und so weiter. Dir sollten mindestens noch 20 andere Werte einfallen. Auf welche legst du wieviel wert? Das ist meiner Meinung nach super wichtig in PU, besondern wenn es zu LTR's kommt.
  9. Seje85

    Wahre Liebe?

    Hey Leute, ich wüsste gerne, was für euch die Indikatoren für die wahre Liebe sind? Bitte um eure Meinung! Grüße
  10. Hallo PU-Kollegen, ich habe folgendes Problem ... in diesem Jahr hat sich einiges für mich geändert. Ich war sehr viel damit beschäftigt mein Leben umzukramen und meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Und... man kann auch sagen ich habe das meiste davon auch erreicht. Sogar bei diesen Dingen mehr als erwartet. Allerdings wunder ich mich tatsächlich über mich selbst ... und Frage mich wie ich das nur hatte schaffen können. Irgendwie fange ich an das ganze selbst in Frage zu stellen und Rede mir unterbewusst ein "eigentlich bist du garnicht gut genug dafür " oder "Das ist dir eine Nummer zu hoch wenn du ehrlich bist" ... solche Gedanken hatte ich sonst eigentlich nie. Kurz als Beispiele: Ich habe einen mega guten Job aktuell über den mich viele beneiden, habe eine tolle Liebschaft die immer zu mir steht und wirklich ein echtes Goldstück ist, habe meinen Freundes- und Bekanntenkreis extrem erweitert und viele tolle neue Leute gefunden, habe selbst in den größten Stressmomenten meinen Eifer nicht verloren und meinen Sport und meine Gitarrenlessons durchgezogen, lebe in einer tollen WG mit zwei super charmanten Mädls wo ich nach knapp 6 Monaten unermüdlicher Suche nach einer "vernünftigen" WG nur froh sein kann das geschafft zu haben . Aber irgendwie denk ich mir bei vielen dieser Dinge ... vielleicht bin ich einfach nicht gut genug dafür. Vielleicht habe ich das gar nicht verdient. Eigentlich bin ich doch nicht so toll und gut als dass es mir zustehen würde... es gibt so viele andere die mir in dieser oder jener Hinsicht doch auch überlegen sind ... Ich merke bei vielen Dingen und in vielen Momenten permanent wie aufgefühlt und Angstgesteuert ich momentan bin. Ich folge nicht mehr mir selbst sondern nur noch meinem "guten Gewissen" oder meinen Zielen, wo ich denke das könnte Sinn machen, das könnte mich voran bringen ... aber nicht wirklich meinen Bedürfnissen, was ich wirklich selbst will. Irgendwie bin ich obwohl ich so viele tolle Erfolge erzielt habe einfach nicht zufrieden ... eben weil ich sie mir irgendwie selbst nicht mehr vergönne. Ich merke in vielen Situationen einfach meine Schwäche und wie wackelig ich geworden bin. Ich habe in vielen dieser Bereiche (WG-Leben, Job, Freundin/Affäre) auch schon sehr schlechte Erfahrungen mitgenommen. Ich weiß nicht ob es daran liegt aber vielleicht zieht sich mir das ja auch nach ... dass ich es irgendwie nicht aktzeptieren kann. Vielleicht haben mich die ehemals schlechten Erfahrungen einfach eingeholt ...Vielleicht sind es auch zu viele Veränderungen ... oder vielleicht habe ich mich auch etwas übernommen und zu wenig an mich selbst gedacht. Ich weiß es nicht so wirklich Ich merke gerade einfach wie geblockt ich bin und wenn unter Menschen bin ich einfach nicht mehr wirklich ich selbst sein kann. Ich bin nur noch damit beschäftigt mich möglichst geschickt und gezielt anzupassen. Aber wer ich selber bin weiß ich gerade nicht mal mehr wirklich ... ich habe auch das Gefühl, dass ich manche meiner Stärken und positiven Eigenschaften die mich ausmachen irgendwie verloren habe. Und ich merke auch, dass mich viele Menschen aus meinem Umfeld mitlerweile nicht mehr wirklich ernst nehmen... Ich habe auch Angst mir mein Leben irgendwie zu verbauen und hinter meinen Möglichkeiten zurück zu bleiben. Das darf einfach nicht passieren. Das sollte einfach nicht passiert. Am liebsten... wenn es nach meinem Bedürfniss gehen würde ... würde ich mich am liebsten für ein paar Wochen oder Monate wegspeeren und einfach die Ruhe genießen. Keine Menschen, keine Gesellschaft. Einfach nur ich selbst und meinen Frieden. Sorry für den ausführlichen Text, aber das musste ich hier einmal so offen los werden. Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder einen konkreten Ratschlag geben. Würde mich sehr über Beiträge freuen. Danke euch schon mal !
  11. Ich habe mich mit dem Thema Werte beschäftigt, dass bedeutet ich bin zurzeit in der Situation in der ich mich erstmalig konzentriere meine eigenen Werte herauszufinden. Über das Web habe ich mir dann ein paar Anleitungen durchgelesen, die einem dabei helfen sollen und ich bin dabei auf zwei verschiedene Herangehensweisen gestoßen. Meine abschließende Frage zu diesem Thread wird sein, welche Herangehensweise für euch schlüssiger erscheint. 1. Die erste Herangehensweise ist die, dass man sich auf die Erfahrungen die man gemacht hat stützt bzw auf seine eigenen Handlungen. Nehmen wir an du gehst regelmäßig zur Arbeit und den Nachmittag verbringst du grundsätzlich im SC mit unterschiedlichen Leuten und unterschiedlichen Aktivitäten. Deine Werte liegen also bei Freizeit, Abwechslung, Freunde. Obwohl du gerne durchtrainiert wärst scheint dein Wert jedoch nicht allzu hoch zu sein, sodass du wirklich durchstarten kannst, denn die Nachmittage verbringst du weiterhin mit deinen Freunden. Dein Gefühl, deine Werte, treffen diese Entscheidung. Dies entzieht dem unbewussten vollständig der Kontrolle, er überlegt nicht, ob es besser wäre, jetzt zu trainieren, denn er möchte lieber mit seinen Freunden ins Kino. Zu dieset Methode sehe ich folgende Kritik : Wenn man nicht darüber nachdenkt, sondern viel mejr einfach macht, worauf man Lust hat, müssten alle Menschen zufrieden sein. Aber warum beschwert der Kiffer von neben an sich trotzdem über seinen Konsum und möchte ausbrechen, obwohl es ihm positive Gefühle verschafft? Hier kommen wir zur Methode 2 2. Hierbei legen wir ebenfalls unsere Werte fest, die gleiche Person von oben reflektiert sich erneut und stellt wieder fest, dass die Werte Freizeit, Freunde etc. vor Gesundheit und Erfolg stehen, obwohl er dennoch immer wieder zwischendurch versucht Muskeln aufzubauen. Dies trägt jedoch keine Früchte, da er sich nach wie vor zu seinen Freunden hingezogen fühlt. Bei dieser Methode würde man bewusst seine Werte lenken. Ich möchte bspw. nun durchtrainiert sein und lege bewusst die Werte Diziplin, Engagement nach oben und lasse meine Entscheidungen durch die Werte lenken. In dieser Zeit sind für mich Freunde nicht so wichtig, man trifft sie zwar noch, aber die nicht so häufig wie früher. 6 Monate später dann reflektiert man sein Leben. Man bermekt, dass man körperlich fitter und stärker ist und entscheidet sich dann, die Werte Freunde wieder über den Sport zu stellen. Bei dieser Mehtodik bedient man sich bewusst der Kraft der Werte, um Erfolgreich in den Lebensbereichen zu sein. Hierbei lässt man sich weniger vom Gefühl, als von bewussten Entscheidungen leiten. Kritik: Hierbei geht man bspw auch trainieren, wenn man keine Lust hat, da man sich den Wert nach oben gestellt hat. Dies bedeutet man geht weniger auf die Gefühle ein, als auf Erfolg und schaffen. Hierzu möchte ich eure Meinung hören. Wenn ich mich mit dem Thema Werte beschäftige, welche Methodik wäre besser? Ich habe das Gefühl, dass wenn ich die erste Methode wähle sich nichts verändert und ich keinen Nutzen daraus ziehe, ich verstehe zwar, warum ich beruflich nicht weiterkomme, da andere Werte auf der Gefühlsbasis vorrang haben, muss dies aber anscheind akzeptieren, da es ja meine Werte sind. Lg
  12. Hallo PU's! Mich beschäftigt momentan folgendes Thema: Und zwar der Spagat zwischen den gelernten Werten eines Mannes und wie das von Frauen letztendlich wahrgenommen wird. Und mit "Werten" meine ich jetzt nicht diesen "Sei nett zu Frauen"-Blödsinn sondern generell ethnische Werte. Beispiele: - Wenn ich Termine oder Verabredungen ausmache, halte ich mich daran. Das mache ich auch schon gegenüber meinen männlichen Freunden. Falls ich dann tatsächlich verhindert sein sollte oder sich ein Zwischenfall ereignet der in diesem Moment absolute Priorität hat, dann sage ich zumindest noch rechtzeitig ab. Für mich sind das Selbstverständlichkeiten, die ich auch von anderen erwarte. Wenn ein Mann Zuverlässigkeit erwartet und entsprechend gereizt ist, wenn eine Frau unentschuldigt vom Date fernbleibt oder die Absage viel zu spät kommt, legt sie dies gerne als Bedürftigkeit aus, auch wenn er sich Anderen gegenüber nicht anders verhält. - Ich schätze Vertrauen. Ich empfinde es als starke Geeste, wenn mir jemand etwas wichtiges Anvertraut und entsprechende Person damit ein theoretisches Risiko eingeht. Daher ist es für mich Ehrensache, dieses Vertrauen entsprechend einzulösen und nicht schändlich auszunutzen. Männer, die diesen Ehrenkodex vertreten, können ebenfalls als bedürftig und vorhersehbar von Frauen eingestuft werden, weil es damit auch sehr unwahrscheinlich ist, dass er Reißaus nimmt, nachdem er sie flachgelegt hat. - Körperhygiene und gut auszusehen ist für mich zu 100% wichtig und geht noch weit darüber hinaus, als sich nur zu rasieren und sich regelmäßig zu duschen. Ich tue es einfach, weil ich mich dadurch besser, wohler in meiner Haut fühle. Zwar sagen alle Frauen, dass sie sich einen top-gepflegten Typen wünschen, andererseits empfinden sie es oft auch als Zeichen von Unsicherheit und Unmännlichkeit, wenn ein Typ mehr Zeit in sich investiert und mal etwas länger vorm Spiegel steht. Hängt evtl. damit zusammen, dass sehr viele Männer ihrem Aussehen weniger Beachtung schenken. - Ein Typ, der bei kleinsten Provokationen sofort dazwischenhaut wirkt stärker und entschlossener, als ein Typ, der solche Situationen lieber diplomatisch regelt (dabei aber nicht die Flucht ergreift und womöglich noch seine Freunde im Stich lässt) und körperliche Auseinandersetzungen (soweit dies möglich ist) meidet kann von Frauen als zögerlich oder als Feigling eingestuft werden. In solchen Situationen hätte ich (da ich ja auch Kampfsport betrieben habe) eher Sorge, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, wenn ich da übermotiviert reagieren würde. Sicher gibt es immer einen schmalen, optimalen Grat dazwischen. Aber hat man es am Ende nicht tatsächlich leichter, interessant zu wirken und sich "attraktiv" zu verhalten, wenn man genauso auf den Zug des "gesellschaftlichen Werteverfalls" aufspringt? Ich meine, wenn für mich Werte eh nicht zählen, brauch ich mich ja deutlich weniger für sog. attraktive Eigenschaften verbiegen. Soweit ich das beobachtet habe, sind Typen, denen meiner Einschätzung nach nicht zu trauen ist, viel öfter mit Frauen zusammen als solche, die noch wirkliche Werte zu schätzen wissen. Was meint Ihr denn dazu?