Helmut

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  1. Okay, danke für den Einblick in deine persönliche Welt. Und hier is halt genau der Punkt wo dir den ganzen Thread über schon drüber reden. Dass nämlich "Erfolg" für jeden anders definiert ist, aus persönlicher Prägung, aufgrund des aktuellen Lebensabschnittes und so weiter und so fort. Du bist jetzt 24. Für dich ist es ein toller Erfolg wenn die Mädels plötzlich mit dir reden wollen und du sogar "Anfragen für Cocktails" kriegst. Und du das Gefühl hast eine gute Auswahl zu haben, für ich schätze mal eher unverbindliche Sachen. Dazu passt ja auch dein Avatar. Wobei man da sogar noch wissenschaftlich prüfen müsste ob dein besserer Erfolg bei Frauen nicht auch zu einem guten Teil dadurch entsteht dass du *selbst* mehr zufrieden bist jetzt mit deinem Aussehen und dich deshalb wertvoller fühlst. Gleichzeitig fischt du wahrscheinlich bei gleichalten bzw. jüngeren Mädels. Die gerade in dem Alter halt auch viel rezeptiver für äußere Statusmerkmale sind. Und noch keine Lust auf Haus und Kinder haben. Insofern macht das Sinn was ich zitiert habe. Für dich, genau in der Lebensphase wo du jetzt bist. Kann ich nachvollziehen. Aber ich denke nicht dass du "für alle Zeiten festhalten kannst". Weil du wirst merken das Ü30 die Werte und Präferenzen der Frauen sich deutlich ändern - zumindest bei vielen davon. Und auch das was Männer von Frauen wollen sich deutlich ändert. Ich kenne absolut heiße, selbstbewusste, loyale, starke Frauen um die 30 rum die großartige Partnerinnen sind, und bei denen ein Kerl der nur oder vorranging sich um seine Attraktivität schert aber nicht um sein Auftreten, Charakter und Persönlichkeit keine drei Stunden überlebt. Zb. weil sie den Kerl ja auch in ihr ganzes Lebensumfeld integrieren wollen. Weil sie mit dem vielleicht eine Wohnung kaufen wollen. Oder eine offene Beziehung führen die auf ganz viel Vertrauen und Kommunikation passiert. Und dort bist du als fescher aber nur oberflächlich gereifter Akademiker mit Premiumauto einfach nicht genügend. Das bringt dir dann zwar Kontakte aber keine tiefen Bindungen. Und für mich ist das zb. ein viel größerer Erfolg als reihenweise Mitte-20 Girls flachzulegen. Meine größten Erfolge mit Frauen habe ich seit ich in mich selbst investiere. Nur mal als Anregung.
  2. Nö. https://www.amazon.de/Sex-wahre-Geschichte-Christopher-Ryan/dp/3608980504/ Da findest endlos Beispiele über Naturvölker in Jäger/Sammlergesellschaften die reichlich Kinder haben und nicht monogam leben, sondern wo der ganze Stamm sich um die Aufzucht kümmert. Nö. Der Arbeitsaufwand für Ernährung und sonstige Versorgung mit dem nötigsten war vermutlich für die Wildbeutergesellschaften weniger als für die ersten sesshaften Stämme. Insofern waren Kinder dort nie Luxus. Es gibt aus meiner Sicht keine soziologische Grundlage anzunehmen dass in einer offen polyamoren Gesellschaft, gegebenenfalls mit angepassten rechtlichen Vorraussetzungen, es mehr alleinerziehende Eltern, schlechter versorgte Kinder und weniger Nähe/Sex/Bedürfnisbefriedigung für den einzelnen gäbe.
  3. Sein Post ist nicht als "editiert" gekennzeichnet. Ich mein das nicht böse, aber vielleicht auch ein Signal dass du in der Art wie du Dinge wahrnimmst relativ blinde Flecken hast. Ich denke im Endeffekt hast du das Beste gemacht was du machen kannst: Dir professionelle Begleitung gesucht die dir dabei helfen wird deine Muster zu bearbeiten. Was du beschreibst - mehr als 50 Frauen im Bett und trotzdem zehn Jahre Single, keine vertiefenden emotionalen Bindungen auch zu Männern - das wird ja einen in dir geprägten Grund haben. Und natürlich spielt da die Beziehung deiner Eltern zueinander und zu dir mit rein, die du ja relativ problematisch beschreibst. Die gute Nachricht ist: mit einem guten Therapeuten geht sich da ganz viel aus, und du bist jung genug um es rechtzeitig zu ändern bevor du nachhaltig was versäumst. Unterstützend dazu das eine oder andere Buch (zb. "No More Mr. Nice Guy") wird nicht schaden, aber im Endeffekt braucht so eine Veränderung leider vor allem Geduld. Deshalb für mich wär da einfach die Frage: Was kannst du dir jeden Tag selbst Gutes tun damit du abends halbwegs "satt" bist emotional. Wie du richtig erkannt hast tut das niemand anderer für dich. Viel Erfolg auf dem Weg.
  4. Wissenschaftlich unbefriedigend weil du unzulässig verkürzt. Wieso steigt beim Rückgang der Monogamie die Zahl der alleinerzogenen Kinder? Wieso wäre es beim Rückgang der Monogamie nötig sich "alles ohne zu erfüllen"? Wieso würden bei einem Rückgang der Monogamie die Geburtenzahlen runtergehen? Hint: Bei nicht monogam lebenden Naturvölkern geschieht nix davon. Immer wieder Behauptungen die du so gar nicht mal ansatzweise belegen kannst.
  5. Warum nicht? Also, so ganz faktisch erklärt wär das spannend zu lesen.
  6. Für eine Sache die rein gar nix mit dir zu tun hat verwendest du ungewöhnlich viel Zeit und Energie auf diese Theorien.
  7. Kleiner Einwurf zwecks Balance: Wenn ich nur einen hochkriege wo ich "erobert und gejagt" habe ist das auch irgendwie kein rnder Zugang...
  8. @respeect Deine Unzufriedenheit mit der Welt und den Menschen um dich herum kommt aus fast jedem Satz den du hier schreibst deutlich heraus. Ich bin mir sicher dafür gibt es gute Gründe, dir wird etwas passiert sein was dich so fühlen lässt. Ist vollkommen legitim und kann man sicher so machen wenn man möchte.. Du verpasst in dieser inneren Haltung halt einen Großteil der schönen Möglichkeiten die dir das Leben bietet. Und es werden sich relativ wenig Menschen dauerhaft auf dich einlassen wollen wenn du dermaßen negativ und opferhaft durch die Welt gehst. Aus meiner Sicht hast du jetzt zwei Möglichkeiten: Du baust dir Strategien wie du mit deiner inneren Verletzung klar kommst, indem du dich von der Gesellschaft zurückziehst, nur mehr Nutten vögelst etc. Das machst du offenbar gerade. Auch hier: ist legitim wenn es deine bewußte Entscheidung ist und du dir der Konsequenzen bewusst bist. Die andere Variante wäre du suchst dir qualifizierte Beratung die dich dabei begleiten deine aktuelle Lebenseinstellung soweit zu reflektieren dass du eine Veränderung schaffst zu einem Menschen mit dem andere gerne Zeit verbringen und schöne Momente teilen. Dass du rausfindest was du willst und mit vernünftigen, wertschätzenden Strategien da rankommst. Ich garantiere dir: Sowas ist möglich. Aber musst du halt wollen. Cheers, Helmut
  9. Dann fordere doch mal deine Kreatitivät
  10. Servus, Bist mir noch in Erinnerung von deinen letzten Beiträgen hier... es freut mich dass du dich offensichtlich bemühst dein NPS in den Griff zu kriegen, ich finde das liest sich auch schon ganz anders als vorher. Die Fragen die du stellst sind meiner Meinung nach allesamt sehr passend für dieses Forum hier, aber mit deiner Vorgeschichte für den Laien nicht wirklich einfach so zu beantworten, vor allem nicht ohne tiefer zu gehen an die Frage wer du denn jetzt innerlich wirklich bist und wo deine Lebensituation gerade steht. Diese Neuorientierung die ich da rauslese wäre für mich eine klassische Phase am Ende einer Therapie, oder eventuell abzudecken in einer fortlaufenden Begleitung durch einen sehr gut qualifizierten Coach oder psychosozialen Berater. Zahlt deine Kasse da noch Stunden? Eine Anmerkung noch die du vielleicht reflektieren magst: Für mich steckt in vielen deiner Frage irgendwie gefühlt so der mangelnde Mut zur eigenen Entscheidung und deren möglicherweise negativen Konsequenzen. Das wäre ja so wie ich es verstanden habe letztlich eines deiner Therapieziele - mehr Verantwortung für dich selbst zu übernehmen.
  11. Geht's um zuhören oder ums merken? Was sind denn die Sachen/Themen/Inhalte wo du dir leicht was merkst?
  12. Bezüglich Job: Kreis machen. Deine Interessen und Talente reinschreiben (alles wo du viel Zeit investierst, viel drüber liest, viel und gern drüber nachdenkst...) Kreis drumrum machen. Frei assoziieren. Alle ähnlichen Tätigkeiten, Berufe oder Hobbies reinschreiben die mit diesen Interessen zu tun haben. Noch einen Kreis drumrum machen: Alle ähnlichen Tätigkeiten, Berufe oder Hobbies reinschreiben die mit denen aus dem 2en Kreis zu tun haben. Abchecken was du davon machen kannst und wo du damit ausreichend Geld verdienst. Bezüglich PU: Wenn du in einem Lebensbereich unzufrieden bist, kann ja nicht die Lösung sein solange alle anderen Lebensbereiche auszuklammern bis du den wieder im Griff hast.
  13. Najo, und jetzt behandelst du Menschen von oben herab die dein früheres Leben leben und machst dich zum "King" weil du implizierst du hättest eine Weisheit gefunden für deren Erkenntnis die anderen zu dumm seien. . Irgendwie zwei Seiten der gleichen Münze, oder? Im übrigen: sich selbst die eigenen Fehler zu verzeihen macht das Leben viel, viel einfacher. Könnte man sicher tiefer gehen, aber dafür müsstest du Zeit und Rahmen schaffen. Ob du das willst steht auf einem anderen Blatt, mit einer schnellen Antwort hier im Forum wird der Knopf nicht aufgehen. Ich krieg halt den Impuls, wenn ich da so einfach mitlese... das ich mir denke: "Wenn's überall anders besser ist als daheim, dann bin ich nicht dort angekommen wo ich sein will." Dieses "immer was neues, immer was anderes" - für mich krieg ich da das Bild eines Suchenden. Ich geh übrigens mit @Pimplegionär insofern ein Stück konform dass Sexualität ein sehr gesundes, sehr tief verankertes natürliches Grundbedürfnis ist. Und so wie andere Bedürfnisse auch drückst du das nach innen, befriedigst aus dir selbst was üblicherweise aus dem sozialem Umfeld befriedigt wird. Unser Selbst definiert sich durch das Wechselspiel von Spannung und Entspannung im bewussten, oft konflikthaften Kontakt mit der Umgebung; was du beschreibst könnte man als Vermeidung von Konflikt und deshalb Reduktion des Kontaktes auf "mit dir in dir" interpretieren. TL;DR: Ich denke dass du, wenn du ernsthaft was verändern möchtest, von ein paar Stunden persönlichem Coaching profitieren würdest. Bist du aber zufrieden mit deinem Leben, dann gibt's natürlich dafür keinen Grund und bleib einfach wie du bist.