AlphaMX

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  1. Ich denke, du brauchst eine höhere Mission im Leben, wo du das Gefühl hast, mit deiner Arbeit / Streben der Menschheit etwas "Gutes" (z.B. Familie/Kinder und/oder was richtig Produktives) hinterlassen zu können und wo du alltäglich positive Energie raus ziehst und du dich am Ende deines Lebens mit Stolz komplett fühlen kannst. Eine Sache bei der du voll aufgehst intrinsisch und wo dein Einsatz keinen dauerhaft dir angewöhnten Kampf gegen Andere und gegen dich Selbst darstellt, sondern dich und andere "wie von selbst" durch positive Energie und WinWin-Denken mitzieht. Kein Job, keine Egobefriedigung sondern eine echte "Berufung", die auch Fehler langfristig verzeiht. Das Leben hat keinen Sinn, sondern den musst du es selber geben. Das liegt in deiner Verantwortung, Wahrnehmung und Bewertung. Nach meiner Meinung bringt dich Hightech-Konsum, Ablenkung, Bullshitjobs und sorry eine "unreife" Freundin nicht weiter im Leben, sondern mehr Selbstfindung und Selbsterkenntnis, Gedanken, was du (auch für andere) wirklich willst und am Ende echte Weisheit und ein weiter entwickelter Charakter.
  2. Sicher? Diese Studie behauptet eher das Gegenteil: wer-mehr-verdient-lebt-meist-umweltschaedlicher
  3. Empfehle dir, klare Ziele zu setzen und den Fokus darauf zu richten. Denn Ziele setzen erst eine Handlung und damit die Motivation in Gang. Da du übergewichtig bist, würde ich zunächst den aktuellen Körperfettanteil anhand von Vergleichsbildern und dem Kfa-Rechner (anhand vom Maßband) bestimmen: https://science-fitness.de/kfa-rechner Dann würde ich erstmal strikt auf 10 - 12% KFA mit viel Protein und Gemüse und weniger Kohlenhydraten durch Kalorientracken schnell runterdiäten. In der Diätzeit lernst du nochmal die Grundübungen im Gym am besten mit einem Trainer oder im Kraftsportverein und machst entweder 2er Split (OK/UK) 3x oder Ganzkörper 2x die Woche. 2 Sätze pro Übung reichen in der Diät aus und halten das Training kurz. Im Anschluss ans Krafttraining ruhig noch mindestens 30 min leichtes Cardio wie Laufen, Fahrrad, Rudern oder Roboter. Ab und zu auch mal ein HIIT-Cardio für insgesamt 16 Minuten machen, also z.B. eine Minute Vollgas und eine Minute Regeneration im Wechsel. Am Wochenende ruhig auch mal 60-120min regenerativ Laufen. Nach der Diät mit niedrigem KFA gezielt in den Aufbau mit Erhaltungskalorien oder leichten Überschuss gehen und langfristig versuchen Fortgeschrittenenkraftwerte in den Grundübungen zu erreichen: https://science-fitness.de/kraftwerte Dann bei zwischenzeitlich bei über 15% KFA immer mal wieder kurze Mini-Diätcuts mit einer PSMF / HSD einstreuen. Cardio immer beibehalten, aber nicht übertreiben. Viel Spaß!
  4. Werte Gemeinde, warum lieben wir ewig unsere oberflächlichen Egoprothesen wie z.B. Karriere, Zugehörigkeit, Status, mehr Muskeln und Geld als andere, fette Karre, blubberndes Motorrad, Trophäenfrau(en), Tattoos, überpflegte Bärte (die unser Gesicht verdecken), Immobilien, Designerklamotten, teure Uhren, weite Reisen, extreme Hobbies etc. kurz gesagt der Kick, die Rolle (die wir spielen), die (Konsum-)Überlegenheit und der Schein gegenüber dem Nachbarn usw. mehr, als unser wahres Selbst zu ergründen, uns zu charaktervolleren, reiferen, menschlicheren, wertvolleren und hilfsbereiteren Persönlichkeiten weiter zu entwickeln, uns von unserem materiellen Konsum, Ängsten und Ego zu befreien, unsere wahre "Mission im Leben" zu finden und selbst die Veränderung zu sein, die wir uns in der Welt wünschen?
  5. AlphaMX

    Auto-Megathread

    Mein erstes Auto war ein(e) Celica T20 (ca. 15 Jahre ohne Probleme gefahren):
  6. Letzte Woche hatte ich auswärts eine fordernde Fortbildung und bin erst am Samstag wieder ins Training reingekommen: Samstagmorgen: 16km extensiver Dauerlauf in 6:53/km Samstagnachmittag: Oberkörperkrafttraining mit einem schweren und einem leichten Satz (-30%) jeweils bis zum Muskelversagen, kontrollierte Ausführung ohne Schwung, aber auch keine langen Kadenzen Sonntagmorgen: 15,5km "langer" langsamer Lauf in 6:54/km Montagmorgen: 8km GA1-Lauf in 7:02/km Der bis zum letzten Marathon v.a. mental und sportlich gut funktionierende Peter Greif Plan hat für mich bei der aktuellen Hitze und beruflichen Belastung erstmal gar keinen weiteren Sinn als Hobby-Läufer. Ich schaffe die großen Laufumfänge pro TE selbst am frühen Morgen nicht und das demotiviert mich zu sehr. Außerdem will ich vom persönlichen Extremismus/All-In-Gedanken weg kommen. Daher laufe ich fortan wie letztes Jahr wieder moderater nach Hubert Beck und versuche auch ein anständiges Krafttraining wieder unterzubekommen und so auch die Optik und Muskulatur weiterzuentwickeln. Auch meine Ernährung will ich besser auf die Kette bekommen, d.h. grob: früh großer Naturjoghurt mit Beeren und Haferflocken, Mittags irgendwas aus der Kantine (auch wegen dem sozialen Aspekt mit den Kollegen) und Abends dann ein großer Salat/Gemüse und eine große Proteinquelle. Dazwischen wenig Naschen. Dann will ich weniger auswärts essen gehen und trinken. Alkohol sowieso nur ganz selten in Maßen...
  7. Hey danke der Nachfrage 🙂. Nach dem Marathon bin ich eine Woche nur wenig regenerative Läufe gelaufen. Danach habe ich langsam wieder gesteigert, zuletzt von 4 auf 5 Trainingstage die Woche mit 2x Intervalltraining, 1x 16-18km Dauerlauf, 1x langer Lauf 25-30km und 1x regenerativer Lauf 90min. Auch Krafttraining habe ich zuletzt mit 1-2x Oberkörper und 1x Unterkörper mit einem schweren und einem leichten Satz jeweils bis zum Muskelversagen pro Woche zusätzlich durchgeführt. Vor 4 Wochen etwa war es mir dann doch zu viel, weil ich auch beruflich am Limit war. Bin da nur noch 2-3x etwas regenerativ gejoggt. Seit zwei Wochen habe ich nun so einen Reizhusten, der einfach nicht weg will. Nächste Woche steige ich wieder ins Training ein. Vielleicht trainiere ich bis Mitte Juli erstmal wieder etwas moderater nach Hubert Beck mit kleineren Umfängen und zumindest die letzten acht Wochen wieder nach Peter Greif.
  8. "Vegas, Baby": 2022 WORLD SERIES OF POKER EVENT #70: $10,000 WSOP MAIN EVENT: https://www.wsop.com/pdfs/structuresheets/structure_4943_20370.pdf Oder besser mit 10h-20h disziplinierten Cash-Game pro Woche eine gescheite Bankroll im Online Poker aufbauen, z.B.: https://de.pokerstrategy.com/strategy/sit-and-go/sit-n-go-anfaengerstrategie/
  9. Sehr hohes Kaloriendefizit mit viel Protein und intensives, aber volumenreduziertes Krafttraining zum Muskelschutz, wenig Fett und wenig Carbs und viel Gemüse als Sattmacher. Zusätzlich gezielte Refeeds und ein paar Nahrungsergänzungsmittel. Kurzer Zeitraum der Diät von 2 bis 8 Wochen. https://science-fitness.de/abnehmen/psmf-schnellstmoegliche-fettabnahme-1-einfuehrung Ich würde zur weiterentwickelten HSD raten. Konnte früher damit am effektivsten nach einer Bulkphase abnehmen, auch wenn ich mich jetzt eher mit Laufen als Abnehmwerkzeug beschäftige.
  10. Bääähm Numero 2! Das war er jetzt, mein zweiter Marathon! Immerhin knapp 10 Minuten schneller als in Berlin vor einem halben Jahr trotz 3 Kilo mehr auf den Rippen, aber mit um die 4:45H die angepeilten 4:30H nicht geschafft. Dafür war ich die erste Hälfte auch viel zu schnell unterwegs, weil der 4:30H-Pace-Maker deutlich zu schnell war und unverschämt schnell in 4:18H am Ende ins Ziel kam. Mein Puls war zeitweise bei über 200 mit ner 6:10er Pace. Musste dann die zweite Hälfte langsamer laufen und mehr Geh- und Trinkpausen an den Getränkestationen einlegen. Denke für die 4:30H hätte ich auch nicht zwei Wochen wegen Krankheit pausieren und die langen Läufe mit größerer Endbeschleunigung auslassen dürfen. Auch ernährungstechnisch etwas schleifen lassen. Das werde ich im Sommer besser machen... Mental und körperlich-muskulär aber überhaupt kein Einbruch beim Lauf v.a. dank des guten harten Trainings. Konnte insgesamt gut in meinem Tempo durchlaufen und war schneller als bei meinen langen Läufen. Wetter war angenehm kühl und etwas Regen in der zweiten Hälfte. Die Organisation, die Stimmung, die Verpflegung, die coole Medaille und die Umgebung waren Klasse! Fast 5.000 Kilokalorien habe ich verbraucht und wieder mit leckeren Essen und etwas Alkohol zur Feier gefüllt Jetzt heißt es für mich erstmal so eine Woche regenerieren (aber nicht einen Monat wie nach Berlin). Fühle mich aber nicht so KO wie damals. Im September freue ich mich dann erneut auf Berlin und peile trotzdem, dann hoffentlich leichter, die 4:00-4:15H an.
  11. Danke, danke und danke. Dir auch viel Erfolg bei deiner körperlichen Entwicklung. Hole mir bei dir auch schon Ideen. Ende letzten und Anfang diesen Jahres hatte ich erst den Brooks Glycerin und den fand ich sehr gut als Allrounder auch im Vergleich zum Saucony Triumph und meinen Wettkampfschuhen von Asics und New Balance vom letzten Jahr. Wollte mir den Glycerin eigentlich wieder kaufen, aber der war nicht verfügbar. Bin auf den 10 Euro günstigeren Brooks Ghost umgestiegen. Im Nachhinein war das nicht optimal. Seit wenigen Wochen laufe ich in einem deutlich leichteren Brooks Hyperion Tempo zum gleichen Preis und mit dem fühle ich mich bisher am wohlsten, weil der Vortrieb nochmal (gefühlt) leichter ist bei gleicher Stabilität. Mein grober Fahrplan: Ich werde im Sommer noch bis September/Oktober mit dem Volumen-Greifplan weiter trainieren. Ab Mai will ich mich wieder stärker an Kniebeugen und (rum.) Kreuzheben rantasten. Aktuell habe ich nach UK-Training noch eine Woche Muskelkater, den ich mir in der Marathonvorbereitung nicht leisten kann. Schön wäre nur 1-2 Tage Regenerationszeit . Dann würde ich 2x OK und 1x UK auch beim Greifplan noch irgendwie unterbekommen. Aus Zeitgründen und weil ich bald ernsthafter zurück in den Kraftsport möchte, werde ich wohl perspektivisch auf einen moderateren Hubert Beck Marathonplan wie letztes Jahr zurückgehen und nur kurz vor dem Marathonwettkampf die 3-4 ü30km-Läufe absolvieren. Voraussetzung ist, ich schaffe mein Gewichtsziel. Mir schwebt langfristig eher ein HIT-Ganzkörperplan 2-3x pro Woche oder ein HIT-2er-Split (OK/UK, Torso EX) 3x pro Woche jeweils 30-45min/TE mit einem Satz bis zum Muskelversagen ggf. plus Intensitätstechniken (Rest-Pause, Reduktionssätze) vor. 60-120min/TE im Gym möchte ich aus Motivationsgründen nicht mehr und mir hat auch MAX-OT soviel Spaß gemacht, dass es mich immer mehr in die Low-Volume/HIT-Schiene reinzieht.
  12. +3kg (also nun wieder verdammte 105kg!) in der vergangenen Urlaubswoche hätte ich bei dem abgeleisteten Kilometerwochenumfang (~80km) nun wirklich nicht erwartet 😲. Hatte mich schon zu früh über den neuen engeren Ledergürtel gefreut. Bin sehr enttäuscht von mir. 3x Cocktails, 3x proteinreiches 3-Gängemenü, sonst reichhaltiges deutsches Frühstück und mediterranes Abendessen mit Genuss und ohne wirkliche Völlerei plus jeden Tag ein Bier oder Radler, ein süßes Getränk und eine Packung M&Ms am Abend war wohl dann doch deutlich zu viel des "Guten" um mal eine Woche die Seele vom Vollzeitjob baumeln zu lassen. Ich muss echt aufpassen. Mein Körper schreit nach Jojo. Ohne begleitendes diszipliniertes Tracken oder zumindest intermittierendes Fasten mit Gemüse, Protein und ausschließlich Wasser/Kaffee ist die Nutzen-(Zeit-)Kosten-Funktion vom Volumenlaufen für mich eher negativ, da ich es überwiegend nur als Holzhammermethode zum Abnehmen betrachte(te) und parallel ja kaum noch Zeit und Energie für Kraftsport finde. Na gut, immerhin Ausdauer, Entstressung, Hautverjüngung/-straffung und der ganze Marathonzirkus ist auch echt super. Fand da bis vor ca. 5 Jahren 1x 4-8 Wochen PSMF/HSD pro Jahr dennoch effektiver begleitend zu intensiven Kraftsport, wenn auch deutlich stressiger und Gefahr mental (und damit beruflich) aus der Bahn geworfen zu werden. Nach dem Septembermarathon 2022 in Berlin will ich wieder "richtig" schlank sein (88-92kg), dass ich danach endlich ernsthaft zurück in den Muskelaufbau gehen kann. Figur hat sich aber definitiv verbessert. Sehe auf 1,90m trotzdem "normal" aus dank guter Statur, noch vorhandener Muskulatur und einigermaßen hübscher Fresse für 40. Bin jetzt im Tapering. Lediglich ein regenerativer Lauf von 45min musste diese Woche aufgrund von intensiver Gartenarbeit ausfallen: Montag, 11.04.: 17km bzw. 18,3km Tempo-Dauerlauf in 6:19 über hügeliges Gelände, Tempo gehalten Freitag, 15.04.: 3x3000m bzw. 13,3km Tempolauf in 6:24, Tempo gehalten Sonntag, 17.04.: 26,3km langer (Wohlfühl-)Lauf in 7:15 durch überwiegend Waldgelände etwas langsamer als geplant. VO2Max ist wieder auf 43 gesunken. Ziel war bis jetzt 47-50. Am Sonntag ist Marathon. Ziel ist unter 4h:30min. Wird "schwer", denn ich wollte da mit max. 98kg auf die Piste. Hoffe, ich kann mit "Rote Bete Safttuning" und meiner mentalen Stärke noch was ausdauertechnisch rausreißen.
  13. Vorletzte Woche war Vorbereitung für einen Halbmarathon: Dienstag, 29.03.: 3x3000m Tempowechselläufe, 14km in 6:20 Freitag, 01.04.: 3x2000m Tempowechselläufe, 11km in 6:15 Samstag, 02.04.: 3km regenerativer Lauf in 7:19 Sonntag, 03.04.: 21,1km Halbmarathon in 5:54 / 2h 04min 30sek, Persönliche Bestzeit für HM Diese Woche hatte ich Urlaub an der Ostsee, aber Training natürlich an den Strandpromenaden durchgezogen: Dienstag, 05.04.: 20km Tempodauerlauf in 6:43 Mittwoch, 06.04.: 5x2000m Tempolauf 16,5km in 6:40 Freitag, 07.04.: 35km langer Lauf (ohne 15km Endbeschleunigung) in 7:08 Samstag, 08.04. 11km regenerativer Lauf in 7:22 VO2Max wieder auf 44 gestiegen. Noch zwei Wochen bis zum Marathon. So langsam geht es ins Tapering. Da ich mich hinsichtlich Krafttraining immer mehr gedanklich mit HIT-Training befasse, stelle ich auch das momentane Volumen-Lauftraining, aus den 80ern kommend, zunehmend in Frage.
  14. Nicht auszuschließen. Jeder Trainingsplan ist meist auf Progression ausgelegt. Vermute aber eher, dass ich mich am 6. März etwas unterkühlt habe beim langen Lauf ohne mein Läuferschal. Das ständige Maskentragen und die sportliche Intensivierung hat das Immunsystem sicherlich auch runtergerockt. Dankeschön!
  15. The God: Gewicht bei 102kg, also -7kg seit 1. Januar 2022. Schulter-MRT-Diagnose besagt, dass die Schulter trotz alter Judo-Bruchverletzung aus dem Jugendalter noch zu 98% leistungsfähig ist. Darf die Schulter nur noch moderat trainieren. Bankdrücken bleibt dadurch auch limitiert... The Bad: 2 Wochen Erkältungs-Trainingspause und im Anschluss noch fast 1 Woche Laufpause wg. Muskelkater infolge von dummen Kniebeugen- und Kreuzhebetraining. The Ugly: Form im Arsch. VO2max von 45 auf 42 gesunken. Merkte es sofort beim Laufen beim Wiedereinstieg. Alles läuft und fühlt sich eine Minute langsamer an. Die letzten paar Trainings: Montag, 07. März 2022: 11km regenerativer Lauf in 7:22 Samstag, 19. März 2022: Wiedereinstieg Kniebeugen 50kg mit 4x8 und Kreuzheben mit 70kg mit 4x5 Sonntag, 20 März 2022: Oberkörperkrafttraining +2,5kg bei allen Muskelgruppen Mittwoch, 23. März 2022: 11km regenerativer Lauf in 7:08 Freitag, 25. März 2022: 13km mittelintensiver Dauerlauf in 7:01 Samstag, 26. März 2022: 11km Tempolauf 3x 2000m mit 1000m Trabpause dazwischen in 6:39, Oberkörperkrafttraining +2,5kg bei allen Muskelgruppen Sonntag, 27. März 2022: 25km Langer Lauf in 6:51 (ohne Endbeschleunigung gemäß Vorgabe) hinten raus fehlte die Energie Ich bekomme Laufen und Unterkörperkrafttraining zusammen (noch) nicht regeneriert. Werde wahrscheinlich nach dem Marathon eine einmonatige Kraftphase einlegen und danach es nochmal probieren.