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  1. Jetzt bin ich wirklich gespannt auf die Sony RX10 V, die am Donnerstag offiziell von Sony vorgestellt werden soll. Ich oute mich gerne als Fan kompakter All-in-One-Bridgekameras mit großem Zoombereich. Die Sony RX10 IV war vor fast zehn Jahren schließlich die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau und ist bis heute für viele Nutzer eine der vielseitigsten Kameras überhaupt. Meine Wünsche an den Nachfolger wären eine modernere Menüführung sowie zumindest der Einsatz des aus aktuellen Smartphones bekannten Sony-1-Zoll-Sensors mit 50 MP und Stacked-BSI-Technologie. Zudem sollte die Kamera Bilder direkt in der Kamera mithilfe von KI optimieren können oder alternativ die Auswahl verschiedener Presets für die Bildbearbeitung bieten. Das Ganze zu einem Preis von maximal 2.000 Euro – das wäre aus meiner Sicht ein äußerst attraktives Gesamtpaket für mich als Hobbyfotografen. Ich bin gespannt, was Sony tatsächlich präsentieren wird.
  2. "Ohne" Cheats heißt bei mir maximal ein Bier pro Woche und eine Kugel Eis pro Woche bei großer Hitze. Die Gerichte, die ich aus der Kantine auswähle, stammen von einem Caterer und die haben nach den veröffentlichten Nährwertangaben im Internet so ca. 500 bis 800 kcal. Die >1000kcal Gerichte wähle ich nicht. Du hast wahrscheinlich dennoch recht. Es ist zu viel für eine "Diät". Ich passe mal lieber an. Hast du Tipps? Abendessen weglassen oder nur noch eine Gemüsebrühe?
  3. Ah, jetzt erst gesehen. Typisch ist ungefähr folgende Ernährung ohne Cheats, ohne zuckerhaltige Getränke und ohne Alkohol: Früh: ein Skyr natur 400-500g mit 125g Blaubeeren oder ein Eiomelette 5 Eier mit TK-Gemüse halbe Packung, Pilze und 1EL Öl. Mittags: Mit den Kollegen in der Kantine eine normale Hauptmahlzeit 500-800kcal, meist eine Proteinquelle, eine Carbquelle und Gemüse, selten reine Nudel(auflauf)gerichte oder Burger Snacks: 2 Wassershakes zu je 50g Whey-Protein. 4 Pot Kaffee mit 1,5% Milch ohne Zucker. Frühabends: Pho-Gemüsesuppe mit Rind, Reisnudeln und Gemüse oder aber Gemüsesuppe oder nochmal ein Eiomelette 5 Eier mit Gemüse oder ein Double-Hähnchen-Up Dean&David-Salat (z.B.) Ich sehe gerade, es könnte an manchen Tagen doch zu viel sein... muss es mal ausrechnen.
  4. Ich mache sehr viel Sport, früher neben Kraftsport auch Marathons und Halbmarathons, jetzt mehr Fokus auf Kraftsport. Ich bewege mich täglich zu Fuß mit >7.000 Schritten, achte auf die Makros und dennoch tut sich eher wenig. Blutbild und Testo ist im oberen Mittelfeld. Endokrinologe hatte dies mir bestätigt, baue schnell Fett und Muskulatur auf. In der Familie waren alle stark übergewichtig. Neige auch eher zu einem Schwammkörper, wenn ich nicht extrem hart diäte oder mehre Tage faste. Carbs sind so ca. 150-200g täglich sind es schon, selten mehr. Zucker maximal 50g. Achte auch auf proteinreiche Mahlzeiten. KFA um die 30%, 1,90m, 115kg. Mitte 40 ist da nicht so toll trotz harten Kampf... Keine Medikamente. Kannst du helfen? LG
  5. Begründung? Denn man muss trotzdem viel Protein essen und hart Kraftsport machen, aber der Heißhunger und die übermäßig Lust auf soziale Cheatmeals (ähnlich Rauchen) bleiben wohl aus. Für bussy Leute wie mich mit beschissenen Stoffwechsel/ Insulinsensitivität, die sonst nicht stoffen wollen, vielleicht ein Segen. Ich bin geneigt es nun auszuprobieren und habe mir mal einen Termin beim Hausarzt gemacht. Mal sehen, wie ablehnend er das Ganze sieht. Wenn dann soll es direkt Mounjaro sein.
  6. Okay verstehe 😉 klingst wie eine meiner Äztefreundinnen. Dachte ich schaffe es noch auf natürlichem Weg. Hast du selbst Erfahrungen damit gemacht?
  7. Hallo @Shao, kannst du die "Anabole Diät" - ich glaube ca. 5-6 Tage Keto und 1-2 Tage Carb-Refeed - heute noch empfehlen oder hast du eine bessere Diät-Strategie für Leute mit schlechter Insulinsensitivität z.B. nur Keto, PSMF oder auch öfters Fasten? Danke!
  8. Hey @Shao, cool, dass du antwortest und danke für die wertvollen Tipps und tolle Story zu deinem Vater! Ich gehe die ganze Sache tatsächlich momentan deutlich langsamer an, nachdem ich mich beim örtlichen Fotoapparathändler schon fast verrückt zu den vielen Optionen hab machen lassen. Jeder Verkäufer hat eine andere Meinung und ich will etwas, womit ich langfristig glüclich bin. Meine gewünschten Setups waren alle zwischen 2.800 bis zu 6.000€. Ich bin noch am überlegen, da ich mich eher als Hobbyfotograf statt Profi sehe. Sony gefällt mir trotz der guten Bildqualität und der im Vergleich preiswerten Setups weder haptisch noch von der Bedienung. Panasonic Vollformat ist irgendwie komisch. Da bräuchte ich wieder zwei Objektive, was ich erstmal nicht will. Nach etwas ausprobieren, habe ich zumindest bei Tag mit der alten Panasonic FZ2000 gute Einstellungen gefunden und dank DXO kann ich auch bei hohen ISOs den RAW-Bildern nahezu einen nachgeschärften Vollformatlook geben. Dazu das leichte Setup und der handschmeichelnde Griff und die sehr gute Bedienung. Bin jetzt erstmal in Kombination mit meinem OnePlus13 mit Hasselblad-Kamera mit HighRes-Aufnahmen für Weitwinkel und bei Nacht halbwegs zufrieden. Zur Auswahl für Ende diesen oder Anfang nächstes Jahr stehen: - Nikon Z8 (oder z6 III) mit Nikkor 28-400mm Vollformat, einfach beste Haptik und für mich bester Brennweitenbereich, nicht ganz günstig. - Fuji XH2 mit Tamron 18-300 APS-C (ggf. auch Canon r7), ebenfalls gut für alles als Allrounder und Reisesetup. - Nachfolger Canon R8 mit besserem Autofokus und mit Nachfolger RF24-240mm (hoffentlich so 20-200 oder 28-300 etc.), Canon-Haptik und Allrounderfähigkeiten gefallen mir auch gut, Objektive bei Canon aber sau teuer - Sony RX10 V, falls sie ab 2027 rauskommen sollte, schaue ich mir zumindest mal an, hoffentlich dann APS-C - Oppo-Smartphone Find X9 Ultra (oder ab 2027 dann den Nachfolger X10) ist auch noch im Rennen Mal schauen.
  9. Dankeschön für die vielen wertvollen Tipps. Momentan habe ich erstmal wieder sehr viel Spaß am fotografieren als solches mit guten, außergewöhnlichen Perspektiven und Alltagsszenen. Ich mag das Auslösegeräusch, die Haptik der Kamera, den breiten Zoombereich, die handwerklichen Einstellmöglichkeiten in den manuellen Modi, die Momentaufnahmen, das Entschleunigen. Nachtaufnahmen frei Hand ohne Stativ machen mit der FZ2000 leider so überhaupt gar keinen Sinn. Meine 50MP-Handykamera liefert da um den Faktor X bessere – gestochen scharfe und hell belichtete HDR-Nachtaufnahmen, wo man jeden Stern und feinste Details erkennt. Ich denke nochmal darüber nach, bevor ich mich da weiter am Ende in schweres Equipment verrenne... APS-C könnte auch ein guter Kompromiss sein, gibt es leider nur nicht von Panasonic, deren Bedienungskonzept ich sehr schätze.
  10. Ich übe noch Mal etwas mit längerer Belichtung nachts.
  11. Hallo, ich habe mir ein neues Hobby gesucht und zwar Fotografie, um in meiner Umgebung achtsam in Bewegung zu bleiben und Stress zu reduzieren. Ich arbeite auch an einem mir selbst überlegten eher nerdigen Kunstprojekt mit teils extremeren Perspektiven (Froschperspektive im Weitwinkel, Telekompression etc.). Bearbeite keine Bilder in RAW nach, alles geht direkt in JPEG. Aktuell nutze ich eine erst vor ca. einem Monat zum Üben gebraucht gekaufte Panasonic LUMIX FZ2000. Das ist eine Bridgekamera mit weitem Zoombereich 24-480mm, also guter kompakter Allrounder. Ich mag Streetartfotografie, "Wildlife", Natur, Sport, Architektur und Verkehr... Portrait eher weniger und ab und zu auch mal Video. Sehe die LUMIX FZ2000 aber mittlerweile als reine Schönwetterkamera. Die Bilder bei schlechtem Licht oder Dunkelheit kann man so gut wie vergessen. An der Bildqualität im Modus A habe ich durch diverse Einstellungen, teils auch mit KI, auch schon etwas rumprobiert, aber so richtig vom Hocker haut es mich nicht. Ich will mehr. Daher meine Frage, da ich wirklich Blut geleckt habe, lohnt sich gleich der Kauf einer sehr teuren 45MP Vollformatkamera z.B. LUMIX S1R II "fürs Leben" (bzw. zumindest die nächsten 10 Jahre) mit einer lichtstarken Festbrennweite z.B. 20 oder 35mm und zusätzlich einem Zoom 60-600mm oder 100-400mm oder 70-200mm oder würdet ihr erstmal noch 1-3 Jahre erstmal mit kompakten MFT z.B. LUMIX G9II oder Vollformat-Einsteiger z.B. LUMIX S5 II weitermachen? Bitte keine Sonykameras. Ich bevorzuge wegen der einfachen Bedienung Panasonic v.a. auch wegen L-Mount, ggf. noch Canon. Danke für den Austausch.
  12. Fastentagebuch Tag 14 (12.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: gestern (11.3.): 112,5 kg (tiefster Stand) = -0,4 kg zum Vortag und -8,0 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. heute morgen: 113,1 kg = +0,6 kg zum Vortag und -7,4 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. (Magen war gut gefüllt) Gestern habe ich mit einem Apfel traditionell das Buchinger Heilfasten gebrochen und am Abend eine sehr große Gemüsesuppe, also nicht nur Brühe, gegessen. Die letzten Tage war es doch deutlich schwieriger geworden, überhaupt nicht wegen Hunger oder Appetit, sondern weil die Laune und Motivation extrem im Keller war. Es kamen auch viele unangenehme Fragen aus dem Unterbewusstsein gleichzeitig hoch, die bisher verdrängt wurden und die mich an meiner bisherigen Lebensweise haben zweifeln lassen... Ich werde jetzt erstmal langsam die Aufbautage bis Sonntag durchführen. Ab nächste Woche dann bis Ende März nochmal Heilfasten oder aber direkt in intermittierendes Fasten ohne Frühstück (da ist die Fettverbrennung am höchsten) und mit ketogener Ernährung übergehen, je nachdem was besser auf die weiter angestrebte Gewichtsabnahme einzahlt.
  13. Daher ist es gut, durchaus alles mal gehabt und erlebt zu haben und dann auch die Kraft zu haben, wieder loslassen zu können, um die Dinge und Ereignisse, die man wirklich braucht, richtig einordnen und selbstverantwortlich priorisieren zu können. Verlangt halt auch mehr inneren Fokus und Klarheit. Das hört halt unsere ewig auf Wachstum getriebene Wirtschaft und der gierige Staat mit penetrativen Dauerbeschallungen (online / News) gar nicht gerne, wenn plötzlich jeder auf die Idee kommt, dass auch weniger "Reicht um" gut zu leben und Kategorien wie "besser" oder "schlechter" eher gesellschaftliche Konstrukte sind. Innerer Frieden, Ruhe (v.a. des Nervensystems) mehr Authentizität und Gesundheit ist ein dicker Boni im Vergleich zu Dauerstress und ewiges Husteln und Statuskämpfe. Ich sage das jetzt sogar als bisher absolut machtversessener Mensch mit sehr guten Einkommen und guter sozialer Stellung, dass ich diese ganzen Übertreibungen, die ich mir hier geleistet habe mit dem materiellen Mist, der jetzt mehr mich besitzt und gepflegt werden will, in der Masse eigentlich gar nicht brauche (ist wahrscheinlich so ein Ego- und Competitionthema bei mir) und viel mehr meine eigenen positiven Gedanken und Bewertungen/Nichtbewertungen der Dinge und Ereignisse zum Wohlbefinden beitragen, als irgendwelche gesellschaftlichen Spielchen, Kämpfe und Schwanzvergleiche, wo man die eigene Verantwortung für Denken und Entscheidungen an andere abgibt. Hat jemand Erfahrung mit Meditation, um sich runterzufahren und besser loszulassen?
  14. Mittlerweile sehe ich alles etwas differenzierter. Wir hängen halt alle doch irgendwie evolutionär bedingt in dieser „höher, schneller, weiter“-Falle fest. Egal ob Job, Konsum oder Freizeit, überall geht es nur noch darum, noch mehr rauszuholen. Und dabei fällt es total schwer, Dinge einfach mal nur so stehen zu lassen, wie sie sind und zu akzeptieren, dass wir eben nicht alles brauchen, nicht alles schaffen müssen und dass „genug“ auch ein Wert ist. Gerade jetzt, wo alles teurer wird und viele das Gefühl haben, ständig hinterherzuhecheln, merke ich, dass ich viel bewusster mit meinen eigenen Ressourcen umgehen muss. Und damit meine ich nicht nur Geld, sondern auch Energie, Zeit und Nerven. Ich will nicht aus Angst entscheiden, sondern weil ich wieder mehr Kontrolle über mein Leben haben will, statt mich von außen und irgendwelchen daraus an mich formulierten Erwartungen treiben zu lassen. Dazu gehört für mich, mich ehrlich zu fragen: Brauche ich das (jetzt) wirklich oder stopfe ich damit nur irgendein Loch, das eigentlich etwas ganz anderes braucht? Wenn ich da ehrlich zu mir bin, kaufe ich vieles nicht, weil es mich weiterbringt, sondern weil es mir kurz das Gefühl gibt, „dazuzugehören“ oder „richtig“ zu sein. Man hat halt fatalerweise von außen gelernt, dass Besitz irgendwas über unseren Wert aussagt. Dieses alte „Leiste was, haste was, biste was“ steckt tief drin, aber glücklich macht es mich nicht wirklich. Wenn ich meine Entscheidungen zukünftig nicht mehr an Status, Vergleichen oder dem, was „man so macht“, ausrichte, sondern an dem, was ich wirklich brauche, fühlt sich das total befreiend an. Da merkt man erst, wie viel Ballast man mit sich rumschleppt, sowohl materiell, als auch innerlich. Achtsamer mit Geld umzugehen heißt für mich nicht zu verzichten, sondern klarer sehen. Geld ist am Ende ey nur Energie und ich kann entscheiden, wohin sie fließt und zwar in Dinge, die mir guttun oder in Zeug, das mich nur kurz ablenkt. Und wenn man das einmal verstanden hat, merkt man schnell, dass man gar nicht so viel braucht, wie man denkt. Man kann vieles selbst machen. Und weniger Konsum heißt ja nicht Verlust, sondern es schafft eher mehr Platz für Ruhe, Kreativität, Beziehungen und echte Lebensqualität. Vielleicht ist genau das die Chance dieser "schweren" Zeit: Nicht nur weniger zu kaufen, sondern auch innerlich aufzuräumen. Nicht nur Ausgaben zu überdenken, sondern auch Prioritäten zu setzen.
  15. Fastentagebuch Tag 12 (10.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: 112,9 kg = -0,4 kg zum Vortag und -7,6 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Aktuell stagniert das Gewicht etwas und dazu gesellt sich noch etwas psychisches Unwohlsein aufgrund der Alltagsstressbelastung, die ich mir bei der Arbeit nicht anmerken lasse. Bisher ziehe ich trotzdem weiter durch. Momentan auch kein TL Honig im Tee und kein frisch gepresster Saft mehr zur Kreislaufstabilisierung, da ich in der Fettverbrennung bleiben möchte, dafür auch mal ein schwarzer Kaffee am Morgen. Hautbild und Haare sind schon deutlich besser geworden. Werde wohl nach dem Fasten und den Aufbautagen auf OMAD und ketogene Ernährung umsteigen bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Der Darm scheint mit das wichtigste Organ zu sein. Ich werde da zukünftig viel deutlicher darauf achten müssen.