AlphaMX

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  1. Dankeschön für die vielen wertvollen Tipps. Momentan habe ich erstmal wieder sehr viel Spaß am fotografieren als solches mit guten, außergewöhnlichen Perspektiven und Alltagsszenen. Ich mag das Auslösegeräusch, die Haptik der Kamera, den breiten Zoombereich, die handwerklichen Einstellmöglichkeiten in den manuellen Modi, die Momentaufnahmen, das Entschleunigen. Nachtaufnahmen frei Hand ohne Stativ machen mit der FZ2000 leider so überhaupt gar keinen Sinn. Meine 50MP-Handykamera liefert da um den Faktor X bessere – gestochen scharfe und hell belichtete HDR-Nachtaufnahmen, wo man jeden Stern und feinste Details erkennt. Ich denke nochmal darüber nach, bevor ich mich da weiter am Ende in schweres Equipment verrenne... APS-C könnte auch ein guter Kompromiss sein, gibt es leider nur nicht von Panasonic, deren Bedienungskonzept ich sehr schätze.
  2. Ich übe noch Mal etwas mit längerer Belichtung nachts.
  3. Hallo, ich habe mir ein neues Hobby gesucht und zwar Fotografie, um in meiner Umgebung achtsam in Bewegung zu bleiben und Stress zu reduzieren. Ich arbeite auch an einem mir selbst überlegten eher nerdigen Kunstprojekt mit teils extremeren Perspektiven (Froschperspektive im Weitwinkel, Telekompression etc.). Bearbeite keine Bilder in RAW nach, alles geht direkt in JPEG. Aktuell nutze ich eine erst vor ca. einem Monat zum Üben gebraucht gekaufte Panasonic LUMIX FZ2000. Das ist eine Bridgekamera mit weitem Zoombereich 24-480mm, also guter kompakter Allrounder. Ich mag Streetartfotografie, "Wildlife", Natur, Sport, Architektur und Verkehr... Portrait eher weniger und ab und zu auch mal Video. Sehe die LUMIX FZ2000 aber mittlerweile als reine Schönwetterkamera. Die Bilder bei schlechtem Licht oder Dunkelheit kann man so gut wie vergessen. An der Bildqualität im Modus A habe ich durch diverse Einstellungen, teils auch mit KI, auch schon etwas rumprobiert, aber so richtig vom Hocker haut es mich nicht. Ich will mehr. Daher meine Frage, da ich wirklich Blut geleckt habe, lohnt sich gleich der Kauf einer sehr teuren 45MP Vollformatkamera z.B. LUMIX S1R II "fürs Leben" (bzw. zumindest die nächsten 10 Jahre) mit einer lichtstarken Festbrennweite z.B. 20 oder 35mm und zusätzlich einem Zoom 60-600mm oder 100-400mm oder 70-200mm oder würdet ihr erstmal noch 1-3 Jahre erstmal mit kompakten MFT z.B. LUMIX G9II oder Vollformat-Einsteiger z.B. LUMIX S5 II weitermachen? Bitte keine Sonykameras. Ich bevorzuge wegen der einfachen Bedienung Panasonic v.a. auch wegen L-Mount, ggf. noch Canon. Danke für den Austausch.
  4. Fastentagebuch Tag 14 (12.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: gestern (11.3.): 112,5 kg (tiefster Stand) = -0,4 kg zum Vortag und -8,0 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. heute morgen: 113,1 kg = +0,6 kg zum Vortag und -7,4 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. (Magen war gut gefüllt) Gestern habe ich mit einem Apfel traditionell das Buchinger Heilfasten gebrochen und am Abend eine sehr große Gemüsesuppe, also nicht nur Brühe, gegessen. Die letzten Tage war es doch deutlich schwieriger geworden, überhaupt nicht wegen Hunger oder Appetit, sondern weil die Laune und Motivation extrem im Keller war. Es kamen auch viele unangenehme Fragen aus dem Unterbewusstsein gleichzeitig hoch, die bisher verdrängt wurden und die mich an meiner bisherigen Lebensweise haben zweifeln lassen... Ich werde jetzt erstmal langsam die Aufbautage bis Sonntag durchführen. Ab nächste Woche dann bis Ende März nochmal Heilfasten oder aber direkt in intermittierendes Fasten ohne Frühstück (da ist die Fettverbrennung am höchsten) und mit ketogener Ernährung übergehen, je nachdem was besser auf die weiter angestrebte Gewichtsabnahme einzahlt.
  5. Daher ist es gut, durchaus alles mal gehabt und erlebt zu haben und dann auch die Kraft zu haben, wieder loslassen zu können, um die Dinge und Ereignisse, die man wirklich braucht, richtig einordnen und selbstverantwortlich priorisieren zu können. Verlangt halt auch mehr inneren Fokus und Klarheit. Das hört halt unsere ewig auf Wachstum getriebene Wirtschaft und der gierige Staat mit penetrativen Dauerbeschallungen (online / News) gar nicht gerne, wenn plötzlich jeder auf die Idee kommt, dass auch weniger "Reicht um" gut zu leben und Kategorien wie "besser" oder "schlechter" eher gesellschaftliche Konstrukte sind. Innerer Frieden, Ruhe (v.a. des Nervensystems) mehr Authentizität und Gesundheit ist ein dicker Boni im Vergleich zu Dauerstress und ewiges Husteln und Statuskämpfe. Ich sage das jetzt sogar als bisher absolut machtversessener Mensch mit sehr guten Einkommen und guter sozialer Stellung, dass ich diese ganzen Übertreibungen, die ich mir hier geleistet habe mit dem materiellen Mist, der jetzt mehr mich besitzt und gepflegt werden will, in der Masse eigentlich gar nicht brauche (ist wahrscheinlich so ein Ego- und Competitionthema bei mir) und viel mehr meine eigenen positiven Gedanken und Bewertungen/Nichtbewertungen der Dinge und Ereignisse zum Wohlbefinden beitragen, als irgendwelche gesellschaftlichen Spielchen, Kämpfe und Schwanzvergleiche, wo man die eigene Verantwortung für Denken und Entscheidungen an andere abgibt. Hat jemand Erfahrung mit Meditation, um sich runterzufahren und besser loszulassen?
  6. Mittlerweile sehe ich alles etwas differenzierter. Wir hängen halt alle doch irgendwie evolutionär bedingt in dieser „höher, schneller, weiter“-Falle fest. Egal ob Job, Konsum oder Freizeit, überall geht es nur noch darum, noch mehr rauszuholen. Und dabei fällt es total schwer, Dinge einfach mal nur so stehen zu lassen, wie sie sind und zu akzeptieren, dass wir eben nicht alles brauchen, nicht alles schaffen müssen und dass „genug“ auch ein Wert ist. Gerade jetzt, wo alles teurer wird und viele das Gefühl haben, ständig hinterherzuhecheln, merke ich, dass ich viel bewusster mit meinen eigenen Ressourcen umgehen muss. Und damit meine ich nicht nur Geld, sondern auch Energie, Zeit und Nerven. Ich will nicht aus Angst entscheiden, sondern weil ich wieder mehr Kontrolle über mein Leben haben will, statt mich von außen und irgendwelchen daraus an mich formulierten Erwartungen treiben zu lassen. Dazu gehört für mich, mich ehrlich zu fragen: Brauche ich das (jetzt) wirklich oder stopfe ich damit nur irgendein Loch, das eigentlich etwas ganz anderes braucht? Wenn ich da ehrlich zu mir bin, kaufe ich vieles nicht, weil es mich weiterbringt, sondern weil es mir kurz das Gefühl gibt, „dazuzugehören“ oder „richtig“ zu sein. Man hat halt fatalerweise von außen gelernt, dass Besitz irgendwas über unseren Wert aussagt. Dieses alte „Leiste was, haste was, biste was“ steckt tief drin, aber glücklich macht es mich nicht wirklich. Wenn ich meine Entscheidungen zukünftig nicht mehr an Status, Vergleichen oder dem, was „man so macht“, ausrichte, sondern an dem, was ich wirklich brauche, fühlt sich das total befreiend an. Da merkt man erst, wie viel Ballast man mit sich rumschleppt, sowohl materiell, als auch innerlich. Achtsamer mit Geld umzugehen heißt für mich nicht zu verzichten, sondern klarer sehen. Geld ist am Ende ey nur Energie und ich kann entscheiden, wohin sie fließt und zwar in Dinge, die mir guttun oder in Zeug, das mich nur kurz ablenkt. Und wenn man das einmal verstanden hat, merkt man schnell, dass man gar nicht so viel braucht, wie man denkt. Man kann vieles selbst machen. Und weniger Konsum heißt ja nicht Verlust, sondern es schafft eher mehr Platz für Ruhe, Kreativität, Beziehungen und echte Lebensqualität. Vielleicht ist genau das die Chance dieser "schweren" Zeit: Nicht nur weniger zu kaufen, sondern auch innerlich aufzuräumen. Nicht nur Ausgaben zu überdenken, sondern auch Prioritäten zu setzen.
  7. Fastentagebuch Tag 12 (10.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: 112,9 kg = -0,4 kg zum Vortag und -7,6 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Aktuell stagniert das Gewicht etwas und dazu gesellt sich noch etwas psychisches Unwohlsein aufgrund der Alltagsstressbelastung, die ich mir bei der Arbeit nicht anmerken lasse. Bisher ziehe ich trotzdem weiter durch. Momentan auch kein TL Honig im Tee und kein frisch gepresster Saft mehr zur Kreislaufstabilisierung, da ich in der Fettverbrennung bleiben möchte, dafür auch mal ein schwarzer Kaffee am Morgen. Hautbild und Haare sind schon deutlich besser geworden. Werde wohl nach dem Fasten und den Aufbautagen auf OMAD und ketogene Ernährung umsteigen bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Der Darm scheint mit das wichtigste Organ zu sein. Ich werde da zukünftig viel deutlicher darauf achten müssen.
  8. Fastentagebuch Tag 10 (8.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: 113,3 kg = -0,4 kg zum Vortag und -7,2 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Das Wochenende war bisher am härtesten, weil ich ob im Stadion oder bei anderen Veranstaltung immer essenden Leuten und der Appetitanregung v.a. durch Essensgerüche ausgeliefert war. Mir ist erstmal aufgefallen, wie viel und eher nicht so Gesundes die Leute übermäßig konsumieren. Viel Fettiges und Alkohol ist schon normal. Aber ist ja klar, dass man ein Stück die Perspektive und Bewertungslogik verschiebt wenn man fastet. Gestern habe ich mir auch erstmals einen frisch gepressten Obstsaft gegönnt, wie es bei Buchinger Heilfasten am Mittag möglich ist. Aber ich werde das zukünftig lassen, auch wenn es den Kreislauf stabilisiert. Zuviel Fructosezucker geht ja direkt wieder in die erst gereinigte Leber und das ist ähnlich schädlich wie Alkohol und blockiert die Fettabnahme.
  9. Fastentagebuch Tag 9 (7.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: 113,7 kg = -0,7 kg zum Vortag und -6,8 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.
  10. Fastentagebuch Tag 8 (6.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung: Abgefahren der Shit 😆 114,4 kg = -1,3 kg zum Vortag und -6,1 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Ich wiederhole mich: Fühle mich nach wie vor gut. Kein Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen! Viel Konzentration wird jetzt noch ergänzt durch Klarheit in den Gedanken. Meine Motivation auf Arbeit ist weiterhin vorhanden. Wollte eigentlich etwas zurückschalten, aber die Dinge machen Spaß. Kein Stress, zwar viel zu tun, aber Kopf ist im Ordnungs- und Priorisierungsmodus. Ich bin freundlicher zu meinen Mitmenschen. Gemüsebrühe gestern Abend gab es mit sündhaft teuren Shitakepilzen, die man kurz im Wok ohne Öl anbrät und dann mit in die Gemüsebrühe gibt. War sehr lecker. Experimentiere jetzt mehr mit so nicht typisch deutschen Gemüse aus dem Supermarkt. Was ich noch nicht mache, aber durchaus möglich wäre, ist bei Buchinger Heilfasten ein frisch gepresster Obstsaft am Tag. Hebe mir die Option noch für eine mögliche Krise auf. So kann es gerne weiterlaufen.
  11. Interessant. Was genau stört die „holde Dame“ denn am sogenannten Durchschnittsmann? Kannst du Beispiele nennen, welche „veralteten Regeln“ du meinst? Und nach welchen objektiven Kriterien definierst du / ihr überhaupt den „Wert“ eines Mannes? In meiner Erfahrung gilt: Nehmen ist oft der souveränere, selbstbestimmtere Move. Geben und sich anpassen gehören eher in stabile Langzeitbeziehungen, nicht in frühe Datingphasen.
  12. Sicher auch ein Weg, aber nicht meins. Ich versuche es erstmal weiter mit Buchinger Heilfasten. Wasserfasten soll ja noch besser sein, um die Leber nach zwei Wochen vollständig zu entfetten, aber da traue ich mich wirklich nicht ran. Ein sehr spiritueller Kollege fühlte sich damit schon nach wenigen Tagen sehr krank. Das geht auch nur ohne Arbeit nebenbei. Bei Buchinger tankt man zumindest wichtige Vitamin- und Mineralstoffe über die Gemüsebrühe und Gemüsesäfte. Man muss sich halt gewöhnen, am Abend das Gemüse zu schnippeln und nach dem Aufkochen am besten 90 Minuten auf dem Herd simmern zu lassen. Gemüsesäfte nehme ich übrigens einen sehr teuren in der Mittagspause, der sich "Immunkraft mit Vitamin C und Zink" schimpft. Sehr lecker.
  13. Bisher noch nicht darüber nachgedacht. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht was das ist und welchen (medizinischen?) Zweck das hätte. Bin ja sowohl spirituell als auch beim Fasten totaler Anfänger.
  14. Fastentagebuch Tag 7 seit der Gewichtsaufzeichnung: 115,6 kg = -1,2 kg zum Vortag und -4,9 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Fühle mich nach wie vor gut. Kein Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen! Konzentration ist noch gut. Motivation auf Arbeit ist weiterhin vorhanden. Mache dort bewusst mehr Teepausen, statt mich hart wie sonst zu überfordern, für was eigentlich? So fühle ich mich viel besser und mehr im inneren Gleichgewicht. Fange an, die Dinge im Leben klarer zu sehen und die sonstige Überreizung im Alltag mit allem Möglichen zu reduzieren, zu filtern und mehr das Wesentliche zu entscheiden. Ich fröstle etwas mehr, aber Spaziergänge in der Mittagspause in der Sonne helfen. Gemüsebrühe kann so lecker sein auch ohne Pilze für Umami-Geschmack, wenn man sie nur lange genug einkocht (90min) und hochwertigeres Gemüse und Kräuter nimmt.
  15. Fastentagebuch Tag 6 seit der Gewichtsaufzeichnung: Surprise Surprise, das sagt heute morgen am 04.03. nach 2 Fastentagen (mit Brühe und Tee), 1 Darmreinigungstag (mit Glaubersalz) und 3 Entlastungstagen (mit Reis und Gemüse) die Waage: 116,8 kg = -0,5 kg zum Vortag und -3,7 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg. Ich wache auf und habe keinen Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen und kein Unwohlsein. Die Verdauung ist zum Erliegen gekommen und schaltet langsam in den Fettstoffwechsel. Nach Buchinger Heilfasten darf man einmal am Tag einen Teelöffel Honig genüsslich im Tee auflösen oder ein Glas Gemüsesaft 200ml trinken. Ich entscheide mich wohl für ersteres. Gestern gab es schon ein erstes Kompliment, dass mein Gesicht wohl etwas schlanker und weniger aufgedunsen wirkt. Ist wahrscheinlich nur Wasser, aber immerhin. Jeden Tag nach Feierabend und in der Mittagspause gibt es einen Spaziergang, um die Sonne zu genießen und in Bewegung zu bleiben.