AlphaMX

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  1. Da der Sinn des Lebens mehr oder weniger ist, seine Bedürfnisse (v.a. Schlaf, Essen, Trinken, Wärme, soziale Kontakte, Sex, Sicherheit, Wertschätzung, Selbstverwirklichung) zu befriedigen, ohne anderen dabei direkt auf den Sack zu gehen, muss man selbst entscheiden, wie viel mehr an Status, Energiemehrverbrauch und Lebensaufwände man tatsächlich noch braucht. Viele sind berechtigterweise mit viel weniger Materiellen zufrieden im Alltagsleben. Diese Menschen können die (teuren) Besonderheiten im Leben viel eher genießen, als wenn bereits aller Wohlstand zur Alltagsselbstverständlichkeit geworden ist, wie in unserer westlichen Gesellschaft üblich. Zu viel finanzieller Wohlstand macht auf der einen Seite schnell satt, träge und unmotiviert. Dafür motiviert es andere umso mehr sich anzustrengen. Eine gute Immobile (ein "zu Hause") ist immens wichtig für das eigene Wohlbefinden, da man dort neben der Arbeit die meiste Zeit sich aufhält. Auch hier kann man es übertreiben, indem man viele ungenutzte Räume vorhält. Ein Auto steht meist 23h am Tag nur rum und verursacht hohe private und auch öffentliche Kosten und sollte wie eine Frau nicht zu dem Lebensinhalt schlecht hin podested werden. Essengehen im lokalen Restaurant kann oftmals viel besser sein, als billig in den Urlaub bzw. in die 3. Welt zu fliegen um dort nur in kurzer Zeit die lokale Kultur zu erleben. Auch hier könnte man sich seine eigene Welt zaubern, indem man z.B. ausländische Gerichte aus lokalen Zutaten selber kocht. Die Welt würde gerechter aber sicherlich auch weniger wohlständiger bzw. teurer sein, wenn die wahren Preise für Unnachhaltigkeit, Ressourcenverschwendung und Ausbeutung an den Produkten drankleben würden und nicht so einfach wie heute auf andere Generationen, Gesellschaften und Räume verschoben werden könnten. Jeder Mensch ist in Wahrheit Kapitalist. Die Lebensmaximen "Gewinne privatisieren und Kosten vergesellschaften" sowie "Mehr ist besser" sind tief in unseren Genen drin.
  2. Die Mieten und Kaufpreise sind dafür noch günstiger. Und jeder Mensch muss irgendwo Kompromisse machen. Du ärgerst dich halt jetzt des Öfteren über das soziale Milieu in deinem Umfeld etc. Puh... Wie gesagt, manche mögen ja genau das. Die Ruhe, die Stadtflucht, die Natur, die Weite... da brauchts nicht viel Drive (wie in der Stadt). Warum so negativ? Leben und leben lassen. Ich halte das für höchst subjektiv. Definiere bitte Elend und Aussichtslosigkeit genauer! Hast du dafür irgendwelche statistischen Daten, Belege? Kannst du diese Frage bitte beantworten?
  3. Du gabst ihr viele Komplimente und teuren Wein, doch dir fehlt Persönlichkeit und die Jawline. Nun jammerst du im PUF seit Wochen, während Chad und Carlos bei ihr einlochen.
  4. AlphaMX

    Coronavirus 2020

    Ich befürchte, dass viele ältere Personen, die häufiger und schwerer von Corona betroffen sind, gar keine Warn-App benutzen!
  5. 90.000€ ist doch erstmal richtig super! Da kannst du doch locker einen dicken Batzen zur Seite legen ohne dich allzu groß einschränken zu müssen! Aber die Grundsatzfrage lautet: Sein oder Haben? Deine Grundbedürfnisse ändern sich auch mit höherem Alter nicht besonders stark. Die Frage ist eher, mit wie viel Aufwand und auch Status/Anerkennung von außen du diese befriedigen möchtest? Hier hast du bei Konsumverzicht jede Menge Sparpotenzial. In dem ich nicht neidisch, perfektionistisch oder negativ auf die anderen oder die ach so "ungerechte" Welt schaue, sondern mich nur auf mich selbst, meine persönliche Entwicklung und meinen Einflussbereich konzentriere. Ich habe grundsätzlich meine Arbeit (statt Konsum) zu meinem Lieblingshobby erklärt und versuche immer mehr Spaß daran zu haben. Ich achte auch immer darauf, möglichst produktiv, bewusst, konzentriert und zielstrebig zu sein und irgendwas zeitnah umzusetzen. Ich arbeite gerne mit Checklisten und versuche kleine Häppchen abzuarbeiten und denke bei dem Großen und Ganzen erst mal an die dazu notwendigen Teilerfolge und Details. Damit kann ich dann auch bei Gehaltsverhandlungen etwas vorweisen und mehr Verantwortung UND Vertrauen übernehmen. Das Geld ist mir auch wichtig, aber nicht mein primäres Ziel, sondern wie gesagt innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Darüber hinaus habe ich ebenso einen ganz soliden Sparplan (Aktien, ETFs). Ich bin jeden Tag dankbar, abends (manchmal sehr geschafft) in ein schickes und gemütliches Zuhause zu kommen und auch stolz darauf, durch jahrelanges Training eine vergleichsweise gute Gesundheit und Fitness zu besitzen. Zudem belohne ich mich eher zeitnah mit (meist kleinen) positiven Erlebnissen finanziert aus meinem Einkommen, statt möglichst viel auf die Seite zu legen und nur noch an die Zukunft zu denken. Das Leben ist jetzt und ich will ehrlich gesagt nicht ein reicher alter Mensch sein, der keine Zeit mehr hatte, sein Geld anständig zu verleben. Es kommt eben auf das richtige Maß an. Aber wenn ich reich werden wöllte, würde ich wie mein Vorredner für ein paar Jahre in der Schweiz arbeiten gehen.
  6. Hallo @YAЁL, ist die Hausfinanzierungsbereitschaft deines Mannes für dich damals ein Selektions- bzw. Beziehungskriterium gewesen? Ist das für dich ein Indikator für genug "männliche Energie/Drive" und warum? Im Osten hast du als Arbeitnehmer und insbesondere später als Pensionär/Rentner lokal niedrigere Lebenserhaltungskosten, bei intakter Infrastruktur und teilweise echt schönen und unterschätzten Landschaften. Gibt bestimmt genug Clevere, die sich dort günstig einquartieren oder auch wieder zurückgehen, sofern der Lohn einigermaßen stimmt. Vor allem die Digitalisierung im Verbund mit Home-Office wird das überall Arbeiten auch an entspannteren und günstigeren Orte zunehmend attraktiv machen. In Coronazeiten ist die Stadt nicht die hohe Miete wert, weil deren Angebote und Vorteile eingeschränkt sind. Aber auch das wird mit einem Impfstoff hoffentlich bald hinüber gehen. Die Stadtluft hat sich schon etwas gebessert. Aber zu verdreckter Stadtluft tragen leider v.a. die (Diesel-)Pendler der Mittelschicht aus dem zersiedelten Speckgürtel mit ihrer zwanghaften Auto-Überallnutzung bei. Ich denke, hier wird es (egal ob wir das gut oder schlecht finden) zukünftig wegen Klima- und Ressourcenschutz neben Angebotserweiterungen im ÖPNV und Radverkehr auch mehr Einschränkungen, höhere Kosten für den (Verbrenner-)Autoverkehr geben. Und die Erleichterungen wie Home-Office werden das Verkehrsverhalten verändern, auch wenn man weiterhin direkt und bequem von A nach B ohne Umsteigen möchte. Der Hektik der Großstadt kann man v.a. erst mal mit dem richtigen Mindset(!) und dann auch in Parks, Naherholungsgebieten und einem gemütlichen und ruhigen Wohnzuhause "entfliehen". Meistens stört einen ja in der Stadt v.a. die alltäglich wahrgenommene Rücksichtslosigkeit und der Lärm im öffentlichen Raum. Hierzu tragen v.a. der stressige Autoverkehr und im innerstädtische Fußverkehr die Reizüberflutung der Angebote bei. Das löst dann die Sehnsucht nach vermeintlicher (Land-)Ruhe v.a. zunehmend im Alter aus. Die nachgelagerten Kosten dieser oftmals teuren Standortentscheidung merkt man jedoch erst später, wenn für jedes kleine Bedürfnis weite Strecken gefahren werden müssen und sehr hohe energetische Aufwände und hohe Kosten für das Alltagsleben bei jedoch gleichbleibenden Bedürfnissen entstehen.
  7. So stelle ich mir @AlphaMX in der Strandsaison vor:
  8. Ich behaupte, dass sich viele Frauen spätestens ab 30 eben noch mehr und cleverer für die eine gute und stabile Beziehung einsetzen und daher deutlich mehr geben als in ihren 20ern. Sehe jetzt und auch später als ü40 ggf. ü50 kein Problem darin, ein liberales Lebensmodell mit besseren Ficken, Sport, Restaurantbesuchen, Erlebnissen, Reisen, etc. und ggf. viel Karriere und Geld (statt Hauskredit und Kinder) anzustreben. Kinder können auch noch später mit einer jüngeren Frau, ggf. auch aus einen anderen Kulturkreis, kommen, sofern man sich gesund und mental fit hält. Mehr gebildetere Frauen verzichten eher auf Kinder oder haben weniger Kinder oder bekommen diese erst später. Wenn Mann beruflich und persönlich aus sich was gemacht hat, kann er eher auch eine hypergame Frau für sich begeistern. Es könnte auch eine sinnerfüllende Aufgabe sein, später die Kinder des "anderen Kulturkreises" besser in Deutschland zu integrieren.
  9. Kreuzheben trainiert deinen Gluteus Maximus relativ effektiv.
  10. Sehr interessant. Die Städter romantisieren das gefühlt ruhige, freie und naturnahe Landleben und einige Ländler die Action, Angebote, Vielfalt und Frauen des Stadtlebens. Ein Landleben bedeutet bei eigenem Haus deutlich mehr Arbeit, Kapital und einen Fahrtenzwang in engen Kabinen, aber auch mehr Urlaubs- und zu HAUSE-Gefühl. Ein Stadtleben bedeutet gefühlte Enge, Lärm, Abgase und Menschenmassen. Zu 80% der eigenen Zeit will man ja eigentlich nur gut Arbeiten (Selbstverwirklichung) und gut Wohnen (Entspannung). Da reicht die Natur für Ausflüge am Wochenende oder für die Joggingrunde im Stadtpark aus. In guten Wohnvierteln gibt es Spielplätze für Kinder. Ich halte das Stadtleben bei Vollzeit berufstätigkeit insgesamt für ökonomischer und effektiver. Das Landleben wird wie gesagt nur dann attraktiver, wenn es mehr Home-Office und vielleicht noch bessere Lieferangebote gibt, die den Fahrtenzwang schmälern. Am Besten wäre bei genauerer Überlegung ein geerbtes Häuschen mit möglichst genug Eigenkapital und einer Teilzeitbeschäftigung, so dass genug Zeit für Haus, Hobbies und Familie bleibt.
  11. Während @perfect10 hier lallt, Chad ihm seine Bräute knallt.
  12. Die Frau ist nett. Das Date war perfekt. Sie ist schön schlank. Ich bezahlte ihr jeden Trunk. Kinder, Haus und Hund, ich mal uns unsere Zukunft bunt. Ich bin ratlos. Was macht sie bloß? Sie meldet sich nicht! Denn Chad spritzt ihr grad ins Gesicht.
  13. Tut mir leid, aber dass ist naiv. Von Nichts kommt nichts! Du musst schon selbst aktiv sein, um die Wahrscheinlichkeiten der Anziehung zum anderen Geschlecht zu erhöhen. Keine Frau wird dir das abnehmen.
  14. Die richtige Standortwahlentscheidung ist für das eigene zukünftige Leben doch sehr wichtig! Sie beeinflusst im Nachgang auch die Wahl der Aktivitäten außer Haus, die Wahl der Ziele, die Wahl der Verkehrsmittel und die Wahl der Routen. Die Frage lautet daher: Kann ich meine alltäglichen Bedürfnisse (soziale und sexuelle Kontakte, Arbeiten, Schlafen, Versorgung, Kultur etc.) und die meiner Familie in kurzer Zeit und mit geringen Kosten (Verkehrs- und Wohnaufwand) befriedigen und ohne die Bedürfnisse anderer einzuschränken? Gerade wenn man Kinder hat, wird das alltägliche Wegeaufkommen ja nochmal deutlich höher, weil nochmals mehr Versorgungsaufwand zu bewältigen ist. Wenn dann auch noch die Entfernungen riesig sind, wird es schon schwierig. Man macht sich abhängig von langwegigen Autofahrten, weil dass das bequemste Verkehrsmittel ist (keine Umsteigen, deutlich schneller) und kommt gar nicht mehr so richtig an. Und langes Autopendeln macht nachgewiesen krank. Mal abgesehen davon, dass man selbst weniger Zeit für Sport hat und ggf. verfettet. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass so ein dauerhafter mächtiger Ressourcen- und Zeiteinsatz langfristig glücklich macht. Müsste man dem Sparsamkeitsgebot folgend nicht frühzeitig intervenieren, wenn Frauen (oder man selbst aus Übermut?) feuchte Hausträume bekommt?
  15. - Frauen, die aus Männern Häuser rauspressen wollen - tätowierten Frauen - Frauen mit vielen Sexpartnern - Frauen mit wenig Sexpartnern - Frauen, die heiraten wollen - Frauen, die atmen - Frauen, die sexuell was neues ausprobieren wollen - Frauen, die hypergam sind - Nein ernsthaft, mir fällt spontan folgendes ein: - Frauen, die übermäßig Alkohol trinken oder rauchen - Frauen, die zu viel Gewicht haben / zu unsportlich sind - Frauen, die faul, unordentlich oder dumm sind - Frauen, die nicht kochen können - Frauen, die im Kopf zu unreif sind - Frauen, die humorlos sind - Frauen, die ich nicht riechen kann - Frauen, die LSE/LD oder Psycho sind