Lazy Larry

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  1. DIe Nachfolgerin hat schon angekündigt, dass sie genauso weitermacht und sich vor allem auf Feminismus konzentrieren wird :D Da ändert sich gar nichts. Ghet auch nicht , weil unsere Wirtschaft nach so langem Nullzins zu nem guten Teil nur auf Pump läuft. Wenn du die Zinsen anhebst, it hier erstmal richtig high life. Wer so lange wartet, gedulded sich meiner Einschätzung nach einfach so lang, bis der Euro dann in den nächsten Jahren mal schlapp macht, und zahlt dann nach der Währungsreform für den Preis eines Belegten Brötchens das ganze ding zurück. Deutschland hat nachm Ersten Weltkrieg ganze 5 Pfennige in Kriegsschulden bezahlt nachdem die Krise überstanden war^^ Gute Zeiten für den der mitdenkt.
  2. Scheisseposten am Sonntag beste Ich glaube sehr stark von der Gesellschaft. Ich habe das Gefühl, dass maximale Anpassung gerade an allen Ecken als erwünscht dargestellt wird, Vlt. daher auch die starke betonung des Weiblichen in dieser (Frauen sind tendentiell angepasster) Nimm als Beispiel, dass Jungen Studenten inzwischen Vermittelt wird, man müsste sonstwie krass und unglaublich Leistungsfähig sein, nur vorgegebenes Wissen abgefragt wird usw. Darum strube Ich mich auch so gegen Enis Ideen, weil es eigentlich auf das selbe Hinausläuft : Scheiss auf dich selbst und performe gemäß den Wünschen der Gesellschaft, du musst schon richtig reinbuttern um nicht kompletter Müll zu sein. Irgendwie Neoliberalismus im Endstadium. Wirklich ausführlich müsste Ich mir da mal richtig Gedanken drum machen
  3. - Klimmzugstange ans Klo, Fahrradfahren, Schwimme, Körpergewichtsbungen, Joggen(bäh), Kneipenschlägereien usw. -Ballsport, Kampfsport, Leidenschaftliches Kegeln hastenichjesehen. Wenn du n paar Jahre lang mit Leidenschaft Langbogen schießst, hast du nen mächtigeren Oberkörper als wenn du die gleiche Zeit halbherzig für die mädels ins Gym wackelst. Garantiert.
  4. Stimmt, das kenn Ich auch und habs nicht bestritten. Ging mir vor allem als Pumpen zum selbstzweck. Mag sein. gilt aber wenn dann glaub Ich eher für die "echten" Bodybuilder/Powerlifter, nicht die die für Optik ins Gym gehen. Und ist damit wieder ne Nischensportart, die nicht für jeden gemacht ist. Kannst du das ein bisschen ausführen? Körpertypfrage oder wie?
  5. Sorry, hab dich falsch gelesen. Sehe auch hier viel, dass sehr oft aufs Gym verwiesen wird, wobei es echt sehr viele sehr viel bessere möglichkeiten gib. Weil viele davon getrieben sind, "alles richtig zu machen". Perfekter Lebenslauf, in der Uni abstrebern weit über das eigentlich nötige maß hinaus und alles mit sehr viel stress und angst. Werden eben zu maximaler Anpassung und Dienstbarkeit angehalten. Wär jetzt so meine Beobachtung.
  6. Das war der Punkt vom "out of the Box" denken. Kenn einen, der hat sich mit 0% ANzahlung einen ganzen Wohnblock auf die Art gekauft, und lebt jetzt von den Mieten. Die so berzogen sind nach Mietspiegel, dass er mehr verdient als die meisten 15 stunden täglich arbietenden McKinseystreber. Die meisten habe sich ihr Leben eben genau so vorgestellt wie das ihrer Eltern. UNd denken irgendwie, dass alles so bleibt wie es ist, abgesehen von noch mehr Feminismus Klimawandel Handygedöns etc. Als sei unsere Gesellschaft nun für ewigkeit und von allen historischen Gesetzmäßigkeiten ausgenommen. Wieso empfehlt ihr Pumper immer nur Die Muckibude? NIce, anstrengende Sportart statt dessen, da hat man noch spaß und Sozialkontakte obendrauf. Plus nem Körper, der nicht diese seltsame durch Isolationsbungen entsehende Optik annimmt, sondern durch echten Gebrauch gefprmt wird. Da findet sich dann auch auf einmal die Zeit. Btw gehts einfach um ne gewisse Grundfitness in sachen Optik - war zwar schön erfolgreich das ganze Fittimarketing, aber wirklich bruachen tut so Gymkrper nur, wer sonst nichts zu bieten hat. Also gar nichts.
  7. Ist doch so? Die Löhne sind seit den neunzigern faktisch am sinken bei wucherndem Niedriglohnsektor und einer Wirtschaft, die zunehmend weggeht von vernünftigem Wirtschaften und Produktivität, und hin zu Monopolisierenden Bürokratiemonstrositäten in denen ausschließlich die Zahlen im Quartalsbericht zählen, nicht Kundenzufiredenheit, Einkommen oder individuelle Verantwortung der Entscheidungsträger. Diese Generation blickt eben den Resultaten der letzten zwanzig Jahre ins Auge, währen die älteren noch auf gemtlichen ALtverträgen/renten/Pensionen/Immobilien sitzen, die für die aktuelle Generation nicht mehr so erreichen sind. Da passt @farfallas post sehr gut, seinne Beobachtugen Teile Ich. Heute ist eher der Schwiegersohntuagliche,angepasste Bubi gefragt als der Typ, mit dem man spaß haben kann. Ersterer wird nähmlich warhscheinlicher Brav bei der Frau bleiben und sie im Falle des Falles Wirtschaftlich unterstützen können - in Zeiten, in denen selbst das mieten einer Wohnung von einem EInkommen allein zunehmend schwer wird, sehr wichtig. Sparen ist nicht dank nullzis, das Eigenheim eine unerreichbare Utopie ebenso wie Festanstellung, und bezglich der Renten macht sich auch kaum jemand Illusionen. Das ist die Perspektive. Die meisten versuchen eben noch, sich ber größtmögliche Anpassung in dei immer kleineren Gesellschaftsteile zu retten, die noch die Sicherheit und den Lebensstandard genießen, den ihnen Ihre Eltern vorgelebt haben. Die aus eine Generation kommen, die vor erreichung ihres ausßergewöhnlcihen Wohlstands ironischerweise auch schon gelernt hat, dass es ganz gut ohne diesen geht. "Generation Y" und wie sie alle heissen aber eben nicht. Da ist vor allem die Angst vor dem Spürbaren Verlust des inflationierten Lebensstandards der Eltern, die zu allem treibt was vermeintlich SIcherheit bietet. Meiner Ansicht nach kommt unsere Gesellschaft eben an einen Endpunkt der Stagnation der letzten Jahrzehnte, bis sich die Leute ebn mit der neuen Unsicherheit arrangieren bzw. die möglichkeiten zur erneuerung sehen und wieder lockerer werden. Zu viel Materieller Wohlstand über zu lange Zeit tut einer Gesellschaft eben nicht gut. Gibt ja unzählige Beispiele dafür, bei der Antike angefangen. Die teilweise schon absurde "Durchbürokratisierung" unserer Gesellschaft, in der kaum noch jemand produktiv arbeitet, unzählige aber mit dem Abwickeln von Prozeduren befasst sind, spricht allein schon Bände. Persönlich finde Ich es am einfachsten, "out of the Box" zu denken und Risiken einzugehen, weit lohnenswerter als der versuch ultimativer Anpassung (mit dem Ich sehr, sehr sehr viele Bekannte schon hab brachial hinfliegen sehn) Ich denke, hier liegt der Große Vorteil. Und naja, wenn man mit der neuen Spießigkeit der jüngeren nix anfangen kann, geht man halt da hin, wo die teile der Generation sich tummeln, die da auch keine Lust drauf haben. Ist eben nicht der Mainstreamclub oder die schickimicki cocktailbar....
  8. Und wir sie auch nicht mehr. Oder denkste, vor hundert Jahren wäre ein unverheirateter Mann nicht gesellschaftlich am Sack gewesen? Eigener Hausstand? Kannste vergessen. Geh mal durch deine Bude, denk dir Strom, fließend Wasser, Gas, Heizung und sämtliche Haushaltsgeräte weg. Dann denkste mal, wie du das allein gewuppt kriegst. Also, neben deinem Vollzeitjob. Den du gar nicht hättest, weil als unverheirateter Mann wärste eh n freak. Könntest noch zu Armee, Dienstbote werden oder irgendwas Halbweltliches. Top. Wird gern vergessen, aber das ganze Heiratesding war weder ne Sexsozialverischerung für unsichere typen, noch ein Unterdrückungsmechanismus für Frauen, sondern einfach die Art und weise wie sich die Gesellschaft in abwesenheit eines so frsorglich (und aufdringlich^^) bemutternden Staates wie unserem organisiert. Wer da nicht mitmacht (mitmchen kann) , ist raus. Egal ob Mann oder Frau. Männer und Frauen gehren nunmal usammen, darum kommen sie auch zusammen. Ist schon so, seit Menschen von Bäumen geklettert sind, n paar schlappe hundert Tausend Jahre hindurch. Und das ändert sich dann natürlich mal in zehn Jahren weil Tinder. Lol. Man kann sich das Leben auch kompliziert machen. Btw ziemlich trauriges Selbstbild, wenn man nicht glaubt, dass ne Frau einen mag, ohne dass sie um ihr Leben dazu gezwungen würde.
  9. Weil diese männer zunehmend das spiel nicht mehr spielen. Da muss man sich halt was trauen für. Ist nur was, was jeder für sich entscheidet, nicht irgendein “markt“
  10. Naja, ich glaube schon. Wenn die generation erstmal gemerkt hat, dass man auch mit perfektem lebenslauf vom Arbeitgeber ausgenommen und auch mit perfekt auf frauen ausgelegten körper und sonst nix gut auf die fresse fliegt, wird (hoffentlich) erstmal wieder ordentlich kein fick gegeben. Fände das ne ausgezeichnete entwicklung.
  11. Fällt dir da kein zusammenhang zum nichtficken auf? Die neuere generation ist halt von allgemein von angst gebtrieben. Erreicht niemals die sicherheit ihrer elterngeneration , und hat vor allem im gegensatz zu dieser nie gelernt, dass es sich auch ohne konsumkram und unseren inflationierten lebensdtandard ganz gut lebt. Will es halt in allen lebensbereichen Allen rechtmachen. DEem chef aus angst extrastunden schenken und so. So fickt man halt nicht. Sich dann drauf zu fixieren, man bräuchte den von der werbung vorgeschriebenen fittikörper und sonstwas für scheiss, ist ironischerweise mehr von demselben. N durch überangepasstheit erzeugtes problem durchs auf die spitze treiben derselbigen zu lösen ist doch blödsinn. Kenn genug typen mit plauze und allerweltsgesicht, die den faden fittnessheinis die frauen reihenweise wegschnappen. Die trauen sich halt was und machen ihr eigenes ding, nicht “was frauen gefällt“ (laut werbung/redpill/rosanunde pilcher) Ich finde, die entwicklung macht es eher einfacher, da es leichter ist, aus der konformen, verängstigten masse hervorzustechen. Btw hab ich eher dem eindruck, dass frauen zunehmend aus den gleichen angstmotiven eher den sicheren versorgertypen suchen. Auch wenn manchmal noch ein fitnessbunny für den sex dazugeholt wird. PS: wer das spiel mitspielt, ist selber schuld. Auch,wer sich geschichten von “markt“ und anderen neoliberalen müll erzählt und auf das narrativ reinfällt. Eigene verantwortung und so.
  12. Aus Studentischem umfeld kommt es mir so vor, dass der tabubruch selbst ne konvention geworden ist. Da werden “tabus“ gebrochen, die seit den siebzigern nicht existieren. Ich finde das extrem konformistisch, wenn auch unter umgedrehten vorzeichen. Nö. Du bist peinlich, wenn du peinlich h st. Nicht weil du abblitzt. Ich würd mich auch mal fragen, was so schlimm dran sein soll, nen peonlichen moment zu haben. Die richtigen aufreißer die ich kenn haben allesamt keine angst davor, sich zum horst zu machen. Und das passiert denen auch, und zwar mindestems genauso oft wies smooth läuft. Gehört dazu.
  13. Aber das ist ja eben nicht tabuisiert. Hast du jemals etwas anderes mitbekommen? Und nein, individuelle Frauen die das nicht mögen, konstituieren kein gesellschaftliches tabu. Ganz und gar nicht. Es macht einen unterschied, ob du ne frau ansprichst, weil du sie attraktiv findest, oder weil du ne imaginäre qoute erfüllen musst. Nein. Wer massenhaft anspricht, ohne erfolg zu haben, macht was falsch. Was falsch machen gehört zum lernen ja auch dazu. Es sei denn man lernt nicht, dann bleibt man darauf hängen statt so was künftig nicht mehr nötig zu haben da entspannt genug auch so genügend frauen sich ins leben zu holen. Naja, Ich lag die “pu ist was besonderes“- geschichte einfach nicht. Es ist ne krücke um bestimmte dinge zu lernen, mehr nicht. Ziel sollte es sein, schnellstmöglich davon wegzukommen. Und ich mag es auch nicht, Dinge zu politisieren, um sie in die aktuell im westen laufende ideologische schlammschlacht reinzuziehen. Da werden dann dinge wie die körbchengröße einer computerspielfigur zum politikum. Oder das ansprechen von frauen. Tolle Spielwiese für ideologische gewinnler und aufgeblähte pseudointellektuelle wie den author des artikels. Das kommt nur daher, dass sowohl “rechte“ als auch “linke“ alles was geht in ihrem kulturkampf für kindsköpfe einbeziehen wollen. Ich glaube ich spreche für eine mehrheit, wenn ich sage, dass ich da einfach keinen bock drauf habe. Wie wärs mal damit, ne ebene tiefer zu stapeln? Bin Ganz froh, zumindest in dieser runde ideologischen gescheisseres nicht mach Stalingrad gurken zu müßen. Wär nett, wenn sich der kram auch aus meinen sonstigen lebensbereichen raushält. PS: Und im sinne von @Aldous post spricht diese “alles ist gesellschaftlich“-argumentation den menschen individuelle verantwortung und entscheidungsfreiheit per se ab. Das ist nicht konform mit ner aufgeklärten gesellschaft.
  14. Geh mal in einen club/bar, setz dich irgendwohin und beobachte einfach nur ein paar Stunden. Neim, das massenhafte cold approachen wird hier so dargestellt. Da es das ja auch ist - ein halbwegs normaler typ kommt genug unter menschen, und hat auch keine so extremen ängste, dass er sie durch massenansprechen bekämpfen müsste. Warum nicht an einen ort gehen, der einem eh gefällt, wo man eh ist und dort entspannt und ohne krampf n paar frauen ansprechen? Vor allem gehen typen auch gern zu so was nicht um frauen kennen zu lernen, sondern sich und andern was zu beweisen. Wer so was ernsthaft für eine bessere option zum frauen kennen lernen hält als auf ner party , in der ubahnstation oder nem schönen spaziergang im park offenbart damit nur seine soziale inkompetenz. Und wer an einem tag zwanzig frauen anspricht, ist kein held, sondern macht (noch) was falsch, dass er bei so vielen rausfliegt. Hat gute gründe, warum kaum einer das tut. Übrigens auch etliche in diesem forum nicht.
  15. @Lodan Fast schon respektabel, wie du endlos schreibst, ohne auch nur im mindesten auf gesagtes einzugehen. Ein solches gesellschaffliches Tabu existiert nicht. Punkt. Gesellschaftliche tabus sind dinge, wie auf der straße die hose runterzulassrn und hinzukacken. Oder den hitlergruß zu zeigen. Bitte formuliere doch einmal griffig, präzise und ohne verschwurbelte Sophismen warum das Frauen ansprechen denn das gleiche sei. Beim PU geht es vor allem darum, in jüngeren jahren nicht gemachte soziale entwicklung aufzuholen. Ideen, wie dass das ansprechen von frauen ein tabu sei, kommen aus dieser perspektive, und nur daher. Mit der gesellschaft hat das null zu tun. In der tat nähert sich der PUler eher dem an, was in der gesellschaft normal ist, und war vorher ausserhalb derselbigen.