Lazy Larry

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  1. Ja, is immer der Strohmann auf den die "Aussehen ist alles" Fraktion einkloppt. Kannst du mir einen einzigen Post aus den letzten zehn Jahren zeigen, in dem das behauptet wird? Also klar, dass man sich wegen seines Aussehens keine Komplexe machen sollte, aber das ist ja nur vernünftig. Seine Möglichkeiten kennt man, wenn man sie ausgeschöpft hat. Nicht , wenn einem irgendwelche typen im Internet erzählen, mit 1,76 brauche man ja gar nichts versuchen oder erwarten oder müsse sonstwas veranstalten und erstmal n Bodybuildingwettbewerb gewinnen oder sich umbringen wenn man kein sixpack hat. Wenn man hier im Forum querliest, is das bei den Jungs, die machen irgendwie nie ein Problem. Verstehe diese Obsession mit dem Aussehen daher null. Wo ist der Nutzen?
  2. Viel interessanter, wie Ich finde: Kommt natürlich nicht von der Firma selbst, sondern von ein paar Leuten, die das mit einem tool ausgelesen haben. Wie hundertprozentig das ist, steht zwar im Raum. Allerdings werfe Ich mal ein, dass die Firmen selbst diese Daten unter schärferem Verschluss halten als das Vatikanische Archiv. Da liegt der Verdacht nahe, dass diese nicht sehr werbewirksam sein dürften. Der typ, auf den du verweist, begeht ausserdem den üblichen Denkfehler, deine Attraktivität auf Tinder entspräche deiner tatsächlichen Attraktivität. Tinder ist Social Media, also eine Scheinwelt, in der es nicht darum geht, attraktiv zu *sein*, sondern sich attraktiv zu *präsentieren*. Bei Instagram erkennt das jeder halbwegs vernünftige Mensch an, bei Tinder nicht. Kenne genug sehr durchschnittliche typen, die einfach zu Social Media recht affin sind und im OG gut abgehen. Außerdem würde Ich da den Zusammenhang nicht so unmittelbar sehen. Tinder und OG wird seit einigen Jahren sehr penetrant auch in den Medien als der "Standard" zum kennenlernen beworben. Gleichzeitig hat es - wie sämtliche Social media - enormes potential, einen kräftig in den Kopf zu ficken. Man schaue sich an, was für merkwürdige Mindsets sich Jungs hier im Thread teils zusammensgeschraubt haben, ohne jemals in der Realität bei einer einzigen Frau abgeblitzt zu sein. Mein Lieblingsbeispiel direkt von hier ist @oun, falls sich noch einer erinnert. Muss man n paar seiten zurückblättern, aber der hat ewig rumgejammert dass absoult nichts lief. Dann einmal sich zu Daygame aufgerafft, seine Zielgruppe identifiziert und es lief sofort. Was aber gern passiert, ist das ein unerfahrener typ auf die Marketingmasche vom superleichten Frauen kennelernen einsteigt. Sich das dann zu Herzen nimmt, seinen Selbstwert zerballert, es erst recht in der Realität nicht versucht, sich im Internet dann noch n komisches Mindset anliest und zack, fertig ist der garantierte Nichtficker. Da kommste nicht so ohne weiteres raus. Dabei ist es einfach nur die Kombo daraus, dass man eben gut mit Social Media umgehen können muss, und der Tatsache, dass natürlich die Standards einer Würstchenparty gelten. Aufm Schützenfest mmnit 90% Männeranteil kommen IRL auch nur die wenigsten typen zum Zug, verschwendet aber keiner nen Gedanken daran bzw. geht einfach gar nicht erst hin (zumindest nicht zum Frauen klarmachen).
  3. Ich glaub, da hast du mich falsch verstanden. Es ging um diese geniale Aktion, als der Staat einfach aufgehört hat, neue beamte einzustellen. Bis die Schlange aufm Bürgeramt fünf Stunden gedauert hat. Und klar, das jetzt umzukehren und die Leuet von grund auf neu auszubilden statt das einfach im laufenden Betrieb zu machen kostet natürlich mehr. Ebenso , was es kostet wenn die Bürokratie nicht mehr funktioniert. Wenn der Staat spart, wird es richtig teuer. Das war der Punkt. Nene, der hat nen vertrag mit dem Amt. Seine Firma veranstaltet "Bewerbungstrainings", dafür gibts ordentlich Kohle aus dem Sozialhaushalt. Ist eine ziemlich fette Branche, man lässt sich die Statistikschönung schon was kosten. Alles legal. Technisch gesehen. Erwartet auch keiner. Aber hier läufts meiner Ansicht nach inzwischen komplett dysfunktional, das ist alles. Von weniger Beamten keine rede, würde mich sogar freuen wenn der Staat in den Verwaltungsapparat ernsthaft investiert statt dem fünften cousin dritten grades auch noch n Staatssekretärsposten zu basteln.
  4. Mhm. Schon von der letzten Sparaktion erholt eigentlich, genug Beamte wieder angelernt? Wie viel billiger wär das insgesamt gewesen, wenn mans einfach gelassen hätte? Wie viele Brücken und Straßen sind zur Zeit nicht befahrbar grad? Das Budget dafür ist Ähm. Äh Ähhhhhh irgendwo. Der Staat macht da halt genau das, worüber du dich aufregst. Brücken warten kostet Geld, aber wenn mans nicht macht, kommt die Quittung erst so 10,20 Jahre später. Also das Geld für andere Sachen auf den Kopf gehauen, und jetzt liegt der Gelbe Schein da. Der erste von vielen. Kenn btw tatsächlich nen typen, der sich ne Villa in Grunewald von Sozialhilfe gebaut hat. Der bietet "Massnahmen" fürs Arbeitsamt an, in denen die Leute für n paar Wochen verwahrt werden damit sie aus der Statistik raus sind. Sinnvoll. Da is doch die berechtigte Frage, warum man Steuern zahlt. Der Staat vernachlässigt seine Kernaufgaben oder privatisiert sie weg, um das Geld für Müll rauszuwerfen oder gleich zu veruntreuen. Also was soll das. Btw meine eigenen Steuern hab Ich einfach gezahlt und fertig. Heisst nicht dass es nicht nervt.
  5. Ne, bin fertig. Ausserdem, womit finanziert man son studium? Mit Arbeit. Und was geht vom Gehalt ab, wenn man arbeitet? Genau.
  6. Naja, das ist so Kategorie "Gesicht Wahren". Da gehört dann auch zu , keine Fehler eingestehen zu dürfen, was es dann wieder schwierig macht. Und in der Praxis bzw. wenns keiner merkt ist die Sache dann wieder eine ganz andere. Protip: Bisschen Schmiergeld an den Richtigen Professor ersetzt nen ganzen Sack an Strebsamkeit. Auch China hat btw inzwischen ein "Laying flat movement", weil sich diese Strebsamkeit nicht mehr lohnt. DA ist das dann auch egal. Ja, gerade in D gibt es durchaus so eine "Crabs in a Bucket" Mentalität, gerade im Ländlichen. Würde da aber nicht mit Kritik daran verwechseln, dass manche hierzulande (staatlich subventionierte) Leistungslose Einkommen in Millionenhöhe kassieren, während harte Arbeiter kein Licht sehen und sich selbst Basics nicht mehr leisten können. Ich bin z.B:.keineswegs neidisch auf die Leute, die den BER "gebaut" haben. Ich wüsste aber verdammt gern, warum meine Steuerknete deren Villen in Grunewald finanziert. Die is dafür nämlich nicht da.
  7. Schon, aber anders als du jetzt meinst. Die Chinesen z.B. machen 9/9/6 nicht weil es so geil ist sich halb tot zu arbeiten. Sondern weil das der schnellste weg ist, die Knete für ein eigenes Geschäft oder Studium zusammenzukriegen. Dein leben lang Angestellter zu sein ist für Verlierer. Entweder du kommst ins Management, oder du machst dich selbstständig. Sind halt Kaufleute durch und durch, und Angesteller sein ist ultimativ immer ein Minusgeschäft wenn mans auf rein monetäre runterebricht. Fleiß und Harte Arbeit sind für sich genommen halt nicht viel wert. Fleißig is der Handwerker, der sin Leben lang für 1200/mo schuftet dass die Knochen knacken und mit 45 mit zerstörten Knien auf deinem OP-Tisch liegt. Was hat der davon? Nix. Passiert dem Chinesen nicht. Der Chinese ist schlau.
  8. .
  9. Verstehe den Post nicht wirklich. Mein Schmerz ist so gering wie seit zehn Jahren nicht mehr, da Ich was verändert habe. Was würdest du denn als Veränderung werten?
  10. Naja auf nen Bildschirm glotzen und sich sachen reinziehen, die kein normaler Mensch so machen würde hat nichts mit sex zu tun. Es triggert auch auf eine komplett andere art als masturbieren zu kofpkino. Das war Problem war halt sucht, ganz einfach.
  11. Ich für meinen Teil habe das hier benutzt: www.easypeasymethod.org Im wesentlichen geht es darum, Pornos wie ein Sucht ähnlich Zigarettenrauchen zu behandeln. Man kriegt also keine Superkräfte oder ähnliches, es geht nur darum die negativen Effekte es Pornokonsums loszuwerden. Ich habe damit jetzt vor einigen Wochen aufgehört, und es geht mir sehr gut damit. Mehr Zeit, mehr Energie, und man zieht sich nicht die ganze Zeit diesen kram rein der letzten Endes nichts mit sex zu tun hat. Wobei Ihc in meinem Fall sagen muss, dass das schon klar Suchtverhalten war, mehrmals am Tag, extreme Filmchen was ständig eskaliert usw. Ich schlafe besser, Ich habe mehr Energie, weniger Stubenhockerisch und passiv , Training zieht mehr, Ich habe Lust frauen anzusprechen und finde sie attraktiver. Es ist allerdings noch was übrig, dann und wann kriege Ich nen Impuls, mir Pornos anzuschauen. Geht aber lässig weg wenn mans ignoriert, und wird seltener. Ich seh das auch nicht als NoFap oder so, ich habe Pornos zu den Akten gelegt und fertig. Es ist halt 100% was negatives, das einem nichts bringt aber was nimmt. Ich erwarte mir davon keine extreme Veränderung allein, aber z.B. führen Pornos, wenn man sie in dem Ausmass wie Ich konsumiert und ohne abgleich mit echten Frauen, eben dazu dass man sich nur noch damit beschäftigt und sich regelrecht "kastriert" fühlt in der Gegenwart von Frauen, da der Trieb einfach weg ist. Wichsen ohne Pornos funktioniert ganz gut und ist irgendwie weitaus angenehmer, nicht so ein "overload" aber dafür ehrlich entspannend. Ich habe nicht vor in irgendeiner Art abstinent zu sein, aber so einmal pro Woche Wichsen ist gerade das maximum bei mir, weil das ständige antriggern durch Pornos fehlt und das natürlich alles ein bisschen braucht um sich einzuspielen. Was zur zeit noch etwas seltsam ist und irgendwie kaputt, ist die tatsache dass ich von Pornos träume. Ich habe also keine Sexträume, sondern Ich träume davon, mit runtergelassener Hose vorm PC zu sitzen. Das ist echt sehr seltsam, aber Ich bin jedesmal beim Aufwachen froh, dass es nur ein Traum war.
  12. Ich hatte ein recht interessantes Wochenende. Bin mit einem freund zusammen in eine andere Stadt gefahren um noch einen anderen Kumpel zu besuchen, um da nach Covid endlich mal wieder richtig einen draufzumachen, Sightseeing und Party bis um 7 uhr morgens. Naja, der Kumpel mit dem Ich hingefahren bin ist halt einer, der die ganze Zeit Frauen anspricht. Der schämt sich da überhaupt nicht. Sind also abends zusammen los, in den erstbesten Schuppen rein und dann ging das los. Und da Ich ja dann nicht in der Ecke sitzen will, hab Ichs halt auch probiert, mal ab davon dass man dann ja auch mit den Frauen redet. Und irgendwie bin Ich diesmal nicht ausgeflippt oder hab mich fertig gemacht, auch wenn gar nichts lief, Ich fand es im Gegenteil sehr lehrreich. Man muss dazu sagen, das war alles so suboptimal wie es geht, Ich hatte mit einfach ein paar klamotten aus dem Schrank gegriffen, von denen Ich vor ort feststellen musst, dass sie inzwischen untragbar kaputt aren (Lektion 1: Garderobe ausmisten) und sah entsprechend echt unmöglich aus. Zweitens dann ab einem Punkt ziemlich gut besoffen, dann in einer fremden Stadt in der wir beide uns null auskannten, drittens in irgendwelchen Mainstream-Fummelschuppen mit denen und dem dort enthaltenen Publikum Ich absolut nix anfangen kann. Auch wenn Ich mich teils gut unterhalten hab, hab Ich mir entsprechend die volle Breitseite alles gegeben, was Ich unbedingt vermeiden wollte. Frauen, die mich einfach auslachen. Oder "Nein" sagen und den Kopf schütteln bevor Ich auch nur den Mund aufmache. Oder Ich dann dabei stehe und einfach kein Wort rauskriege, bis mich die eine fragt warum ich eigentlich nicht rede. ja, warum eigentlich nicht? So ein wenig hat das mein Mindset in Sachen ansprechen schon gedreht. Ich hatte das oft vermieden, weil ich dachte es kann einen doch nur massiv runterziehen und einem das Selbstbewusstsein kaputthauen. Aber eigentlich ist es ... ziemlich egal. Also so ne Frau die einen einfach auslacht zieht schon die Stimmung runter, aber mehr ist das auch nicht. Im Vergleich zu manchen Sachen eigentlich nichts. Am nächsten Tag bin Ich vernünftig angezogen aus dem Haus, und die erste die Ich seh lächelt mich an. Es ist völlig egal was da am Abend vorher war. Weiterhin, mein tiefer gehendes Problem, das mich sonst in solchen Situationen fertig gemacht hat ist anscheinend weg. Ich denke da inzwischen, man gewinnt doch Selbstvertrauen indem man Dinge probieret, herausfindet was für einen selber läuft und dann kann man auch mit der entsprechenden Selbstsicherheit agieren. Das fällt ja nicht vom Himmel, und hier wird ja auch ellenlang drüber geschrieben, aber Ich habe mal verstanden, warum man daran wächst wenn man aktiv wird, egal wie das Ergebnis aussieht. Wozu Ich in der Praxis eine ungute Tendenz habe, ist es, Frauen indirekt anzusprechen und dann auch auf der Ebene zu bleiben, also mein Interesse zu verstecken. Das ist doch einfach Unsinn, die Wissen eh was Ich will und so führt es einfach nirgendwohin. Es ist einfach nicht zielführend. Das ist also der Punkt, wo Ich jetzt ansetzen kann. Mein Kumpel da quatscht die Frauen einfach an mit allem möglichen, aber der hat auch keine Hemmungen sein Interesse zu zeigen und das scheint dann einfach durch. Also bei mir natürlich auch, aber man merkt eben auch dass Ich es nicht so recht zeigen will, was dann merkwürdig oder wenig mutig kommt. Zum ersten mal kommt es mir nicht weiter schlimm vor dass das bei mir noch nicht so ist, man muss halt sein eigenes Ding finden, was bei einem läuft und was nicht und dann geht das auch alles n bisschen Unterschwelliger. Ich weiss nicht warum, aber genau dieser eigentlich total miserabel verlaufene Abend hat mich davon überzeugt, dass das keine Unmöglichkeit ist, sondern einfach ne Sache die Ich lernen kann wenn Ich mich ein bisschen dahinter klemme. Ich hatte die letzten Zwei Jahre ohnehin wenig bis nichts erlebt, viel zu wenig. Gut, einige ziemlich schwere Themen abgearbeitet weshalb das nun vielleicht auch so passiert ist. Aber die Zeit dann loszulegen ist jetzt.
  13. Nach sehr langer Zeit wollte Ich mich einmal wieder melden. Wie der eine oder andere sicher gemerkt hat, hat mich diese ganze Covidsache ziemlich in den Wahnsinn getrieben, weil es mich sehr genau da gepackt hat, wo es weh tut. Auf der anderen Seite war das aber auch eine gut Gelegenheit, das mal alles therapeutisch durchzuarbeiten und soweit abzuschliessen. Ohne dabei erschöpfend ins Detail zu gehen, lese Ich hier meine alten Posts durch und wundere mich, was mich da so angetrieben hat. Inzwischen beschäftigt mich die ganze Sache nicht mehr Ansatzweise so obsessiv, eine Menge von meinen ziemlich realitätsfremden Vorstellungen in Bezug auf frauen hat sich aufgelöst und die Vergangenheit ist eben die Vergangenheit. Ich denke nicht, dass das ein Hindernis für die Gegenwart darstellt. Es hat aufgehört, dass Ich sex und flirten etc. als reinen Machtkampf und rangeln um Dominanz begreife. Inzwischen mag ich es, mit Frauen zu reden, einfach ohne dass es um Sex geht. Ist einfach eine andere art energie. Ansonsten sieht es etwas mau aus. Ich bin jetzt mit dem Studium durch, habe einen sehr guten Job in Aussicht, da ist aber noch nichts final. Entsprechend hänge ich ein wenig in der Luft. In den letzten zwei Jahren sind mir teils Kontakte weggebrochen, und es ist "normal" geworden, einfach zuhause rumzuhängen, wovon Ich eh schon zu viel gemacht habe. Dass mein Nebenjob exklusiv im Homeoffice nun stattfindet hilft nicht gerade. Der Schlafrythmus ist komplett hinüber da es viel zu lange eh egal war und Ich jetzt mehr oder minder in dieser Übergangszeit auch nicht wirklich was produktives zu tun habe tagsüber, sport oder viel Bewegung ist nicht. Ich komme erst langsam aus diesem Lockdownmodus raus weil es einfach relativ wenig im Leben gibt, das mich zu was anderem zwingt. Ich komme also zur Zeit recht wenig raus unter Menschen, das ist etwas blöd. Insofern gibt es da leider recht wenig konkretes zu berichten. Ich such mir gerade einen zweiten Nebenjob als Aushilfe irgendwo in nem Club oder ner Kneipe die mir gefallen , einfach um wieder Regelmässig unter Menschen zu sein und weil mir die Art Arbeit eh spass macht. ( wenn jemand was cooles in Berlin kennt die gerade suchen, immer gern) Die nächsten Wochen werde Ich mal wieder durch Deutschland touren und diverse Leute besuchen, heute wäre Ich fast nur für ne Hausparty nach Hamburg gefahren weil hier bei mir vor ort einfach gar nichts los ist (war daann aber doch zu teuer :D) es wäre vielleicht keine schlechte zeit, alleine loszuziehen oder einfach so Frauen anzusprechen, aber Ich fühle mich echt nicht danach. Wenn man die ganze Zeit nur so rumhängt ansonsten wird das nämlich auch nichts, da muss allgemein (wieder) Schwung rein.
  14. Da wir in den letzten 90 Jahren durch reines Glück schlicht keine gefährliche Pandemie (=Weltweite Verbreitung) hatten, gar keine. Ist jauch nicht schwer, wenn keine existiert. Die 40 Jahre sind im Schnitt - von der Coronaviruspandemie 1890 bis zur Spanischen Grippe hat es z.B. nur etwa 30 Jahre gedauert. Keine Haarspaltereien hier bitte. Weil man von Anfang an wusste, dass ein Impfstoff zur Verfügung stehen würde. Und deshalb zum ersten mal das ganze nicht hat durchlaufen lassen, sondern mit rigorosen Massnahmen Infektionen verzögert hat. Was ohne den Impfstoff keinen Sinn ergeben hätte, und demgemäß so noch nie gemacht wurde weil kein Impfstoff. Das ist in der Tat einzigartig bislang. Btw solltest du dir vor Augen führen, dass der weitaus größte Teil der Menschheit in Ländern lebt, die sich solche Massnahmen entweder wirtschaftlich nicht leisten können oder sie nicht durchgesetzt bekommen. Dafür ist das Ergebnis tatsächlich recht gut - wahlweise sind die Massnahmen sehr wirksam, oder das Virus überschätzt. Such es dir aus, Ich für meinen Teil beurteile ddas nicht. 5 Millionen tote auf 7 Milliarden Menschen ist jedenfalls für eine Pandemie nicht sehr viel.