Lazy Larry

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  1. Dazu zählt auch: -sich abartig fett fressen -nicht mit Menschen reden -nie sein eigenes verhalten oder ideen hinterfragen -sich vorm computer in komische mindsets verrennen statt vor die tür zu gehen und sich in die welt zu begeben -mit 30 bei mami zu wohnen -sich in rationale philosophiewelten flüchten statt mal was zu riskieren Wenn ein mann nicht fickt, liegt es in fast so gut wie jedem fall daran, dass er ein problem mit sich selbst hat. Tipp: überschlage mal die zeit, die du mit dem schreiben in diesem thread verbracht hast. Dann überlege dir, was du über vielfickerinnen und den rest hättest lernen können, wenn du statt dessen in dieser zeit eine bandbreite an mädels getroffen hättest.
  2. Ich glaub du hast nicht den schimmer einer ahnung, wie viel verbitterung und bedürftigkeit sich bei menschen aufstaut, die noch nie gefickt haben. Gez. Hat noch nie gefickt
  3. Wenn du halbwegs selbstreflektiert umd nicht völlig sozial inkompetent bist, wirst du im leben nicht bei 104 potentiell interessierten Frauen in folge verkacken. Klar ist es irgendwo ein numbers game, aber in dem ausmass nur für leute, die auf persönlichkeitsentwicklung und reflexion verzichten und lieber die Holzhammermethode probieren. Ein ernsthafter, gut reflektierter und halbwegs emotional investierter versuch bringt dich weiter als hundert treffen mit uninteressanten mädels weil die qoute ja voll werden muss.
  4. Ist halt das hauptproblem, dass leute in virtuellen welten abgammeln und dann denken, was auf tinder passiert hätte irgendwas mit der realität zu tun. In der sich die überwältigende mehrzahl normaler menschen noch immer bewegt.
  5. 1. Nicht in solche Asiläden gehen 2.Milchbart abrasieren 3.Sport finden der mir spaß macht und ihn treiben, an der körperhaltung arbeiten 4. Mir vergegenwärtigen, dass typen die mir auf die Fresse hauen wollen direkt den versuch starteb und nicht stundenlang brusttrommeln und rumlabern. Deeskalieren ist gut, aber manchmal muss man seinen mann eben stehen und es drauf ankommen lassen. Oder zumindest die türsteher holen.
  6. DIe Nachfolgerin hat schon angekündigt, dass sie genauso weitermacht und sich vor allem auf Feminismus konzentrieren wird :D Da ändert sich gar nichts. Ghet auch nicht , weil unsere Wirtschaft nach so langem Nullzins zu nem guten Teil nur auf Pump läuft. Wenn du die Zinsen anhebst, it hier erstmal richtig high life. Wer so lange wartet, gedulded sich meiner Einschätzung nach einfach so lang, bis der Euro dann in den nächsten Jahren mal schlapp macht, und zahlt dann nach der Währungsreform für den Preis eines Belegten Brötchens das ganze ding zurück. Deutschland hat nachm Ersten Weltkrieg ganze 5 Pfennige in Kriegsschulden bezahlt nachdem die Krise überstanden war^^ Gute Zeiten für den der mitdenkt.
  7. Scheisseposten am Sonntag beste Ich glaube sehr stark von der Gesellschaft. Ich habe das Gefühl, dass maximale Anpassung gerade an allen Ecken als erwünscht dargestellt wird, Vlt. daher auch die starke betonung des Weiblichen in dieser (Frauen sind tendentiell angepasster) Nimm als Beispiel, dass Jungen Studenten inzwischen Vermittelt wird, man müsste sonstwie krass und unglaublich Leistungsfähig sein, nur vorgegebenes Wissen abgefragt wird usw. Darum strube Ich mich auch so gegen Enis Ideen, weil es eigentlich auf das selbe Hinausläuft : Scheiss auf dich selbst und performe gemäß den Wünschen der Gesellschaft, du musst schon richtig reinbuttern um nicht kompletter Müll zu sein. Irgendwie Neoliberalismus im Endstadium. Wirklich ausführlich müsste Ich mir da mal richtig Gedanken drum machen
  8. - Klimmzugstange ans Klo, Fahrradfahren, Schwimme, Körpergewichtsbungen, Joggen(bäh), Kneipenschlägereien usw. -Ballsport, Kampfsport, Leidenschaftliches Kegeln hastenichjesehen. Wenn du n paar Jahre lang mit Leidenschaft Langbogen schießst, hast du nen mächtigeren Oberkörper als wenn du die gleiche Zeit halbherzig für die mädels ins Gym wackelst. Garantiert.
  9. Stimmt, das kenn Ich auch und habs nicht bestritten. Ging mir vor allem als Pumpen zum selbstzweck. Mag sein. gilt aber wenn dann glaub Ich eher für die "echten" Bodybuilder/Powerlifter, nicht die die für Optik ins Gym gehen. Und ist damit wieder ne Nischensportart, die nicht für jeden gemacht ist. Kannst du das ein bisschen ausführen? Körpertypfrage oder wie?
  10. Sorry, hab dich falsch gelesen. Sehe auch hier viel, dass sehr oft aufs Gym verwiesen wird, wobei es echt sehr viele sehr viel bessere möglichkeiten gib. Weil viele davon getrieben sind, "alles richtig zu machen". Perfekter Lebenslauf, in der Uni abstrebern weit über das eigentlich nötige maß hinaus und alles mit sehr viel stress und angst. Werden eben zu maximaler Anpassung und Dienstbarkeit angehalten. Wär jetzt so meine Beobachtung.
  11. Das war der Punkt vom "out of the Box" denken. Kenn einen, der hat sich mit 0% ANzahlung einen ganzen Wohnblock auf die Art gekauft, und lebt jetzt von den Mieten. Die so berzogen sind nach Mietspiegel, dass er mehr verdient als die meisten 15 stunden täglich arbietenden McKinseystreber. Die meisten habe sich ihr Leben eben genau so vorgestellt wie das ihrer Eltern. UNd denken irgendwie, dass alles so bleibt wie es ist, abgesehen von noch mehr Feminismus Klimawandel Handygedöns etc. Als sei unsere Gesellschaft nun für ewigkeit und von allen historischen Gesetzmäßigkeiten ausgenommen. Wieso empfehlt ihr Pumper immer nur Die Muckibude? NIce, anstrengende Sportart statt dessen, da hat man noch spaß und Sozialkontakte obendrauf. Plus nem Körper, der nicht diese seltsame durch Isolationsbungen entsehende Optik annimmt, sondern durch echten Gebrauch gefprmt wird. Da findet sich dann auch auf einmal die Zeit. Btw gehts einfach um ne gewisse Grundfitness in sachen Optik - war zwar schön erfolgreich das ganze Fittimarketing, aber wirklich bruachen tut so Gymkrper nur, wer sonst nichts zu bieten hat. Also gar nichts.
  12. Ist doch so? Die Löhne sind seit den neunzigern faktisch am sinken bei wucherndem Niedriglohnsektor und einer Wirtschaft, die zunehmend weggeht von vernünftigem Wirtschaften und Produktivität, und hin zu Monopolisierenden Bürokratiemonstrositäten in denen ausschließlich die Zahlen im Quartalsbericht zählen, nicht Kundenzufiredenheit, Einkommen oder individuelle Verantwortung der Entscheidungsträger. Diese Generation blickt eben den Resultaten der letzten zwanzig Jahre ins Auge, währen die älteren noch auf gemtlichen ALtverträgen/renten/Pensionen/Immobilien sitzen, die für die aktuelle Generation nicht mehr so erreichen sind. Da passt @farfallas post sehr gut, seinne Beobachtugen Teile Ich. Heute ist eher der Schwiegersohntuagliche,angepasste Bubi gefragt als der Typ, mit dem man spaß haben kann. Ersterer wird nähmlich warhscheinlicher Brav bei der Frau bleiben und sie im Falle des Falles Wirtschaftlich unterstützen können - in Zeiten, in denen selbst das mieten einer Wohnung von einem EInkommen allein zunehmend schwer wird, sehr wichtig. Sparen ist nicht dank nullzis, das Eigenheim eine unerreichbare Utopie ebenso wie Festanstellung, und bezglich der Renten macht sich auch kaum jemand Illusionen. Das ist die Perspektive. Die meisten versuchen eben noch, sich ber größtmögliche Anpassung in dei immer kleineren Gesellschaftsteile zu retten, die noch die Sicherheit und den Lebensstandard genießen, den ihnen Ihre Eltern vorgelebt haben. Die aus eine Generation kommen, die vor erreichung ihres ausßergewöhnlcihen Wohlstands ironischerweise auch schon gelernt hat, dass es ganz gut ohne diesen geht. "Generation Y" und wie sie alle heissen aber eben nicht. Da ist vor allem die Angst vor dem Spürbaren Verlust des inflationierten Lebensstandards der Eltern, die zu allem treibt was vermeintlich SIcherheit bietet. Meiner Ansicht nach kommt unsere Gesellschaft eben an einen Endpunkt der Stagnation der letzten Jahrzehnte, bis sich die Leute ebn mit der neuen Unsicherheit arrangieren bzw. die möglichkeiten zur erneuerung sehen und wieder lockerer werden. Zu viel Materieller Wohlstand über zu lange Zeit tut einer Gesellschaft eben nicht gut. Gibt ja unzählige Beispiele dafür, bei der Antike angefangen. Die teilweise schon absurde "Durchbürokratisierung" unserer Gesellschaft, in der kaum noch jemand produktiv arbeitet, unzählige aber mit dem Abwickeln von Prozeduren befasst sind, spricht allein schon Bände. Persönlich finde Ich es am einfachsten, "out of the Box" zu denken und Risiken einzugehen, weit lohnenswerter als der versuch ultimativer Anpassung (mit dem Ich sehr, sehr sehr viele Bekannte schon hab brachial hinfliegen sehn) Ich denke, hier liegt der Große Vorteil. Und naja, wenn man mit der neuen Spießigkeit der jüngeren nix anfangen kann, geht man halt da hin, wo die teile der Generation sich tummeln, die da auch keine Lust drauf haben. Ist eben nicht der Mainstreamclub oder die schickimicki cocktailbar....
  13. Und wir sie auch nicht mehr. Oder denkste, vor hundert Jahren wäre ein unverheirateter Mann nicht gesellschaftlich am Sack gewesen? Eigener Hausstand? Kannste vergessen. Geh mal durch deine Bude, denk dir Strom, fließend Wasser, Gas, Heizung und sämtliche Haushaltsgeräte weg. Dann denkste mal, wie du das allein gewuppt kriegst. Also, neben deinem Vollzeitjob. Den du gar nicht hättest, weil als unverheirateter Mann wärste eh n freak. Könntest noch zu Armee, Dienstbote werden oder irgendwas Halbweltliches. Top. Wird gern vergessen, aber das ganze Heiratesding war weder ne Sexsozialverischerung für unsichere typen, noch ein Unterdrückungsmechanismus für Frauen, sondern einfach die Art und weise wie sich die Gesellschaft in abwesenheit eines so frsorglich (und aufdringlich^^) bemutternden Staates wie unserem organisiert. Wer da nicht mitmacht (mitmchen kann) , ist raus. Egal ob Mann oder Frau. Männer und Frauen gehren nunmal usammen, darum kommen sie auch zusammen. Ist schon so, seit Menschen von Bäumen geklettert sind, n paar schlappe hundert Tausend Jahre hindurch. Und das ändert sich dann natürlich mal in zehn Jahren weil Tinder. Lol. Man kann sich das Leben auch kompliziert machen. Btw ziemlich trauriges Selbstbild, wenn man nicht glaubt, dass ne Frau einen mag, ohne dass sie um ihr Leben dazu gezwungen würde.
  14. Weil diese männer zunehmend das spiel nicht mehr spielen. Da muss man sich halt was trauen für. Ist nur was, was jeder für sich entscheidet, nicht irgendein “markt“
  15. Naja, ich glaube schon. Wenn die generation erstmal gemerkt hat, dass man auch mit perfektem lebenslauf vom Arbeitgeber ausgenommen und auch mit perfekt auf frauen ausgelegten körper und sonst nix gut auf die fresse fliegt, wird (hoffentlich) erstmal wieder ordentlich kein fick gegeben. Fände das ne ausgezeichnete entwicklung.