Lazy Larry

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  1. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Toller Text - Ich kenn den sogar, allerdings hab Ich ihn nicht vor dem Hintergrund gelesen, dass du in meiner Situation im wesentlichen warst. Ein Paarmal hab Ichs ja auch schon hinbekommen, mal rauszugehen und was zu machen, und das waren dann genau solche Abende. Das witzige ist, wen man dann seinen einen Korb hat, macht man es eh nochmal - kostet ja nichts, und man ist ja sowieso dabei. Aber weil man es will, nicht weil man es muss. Trotzdem mal eine Frage an dich - hast du es geschafft , aus der Position das ganze für dich komplett zu lösen? Also so, dass du wirklich das ganze so gut gelernt hast und auf deine eigene Weise so gut kannst ,wie die Kerle, die irgendwann in der Pubertät angefangen haben?
  2. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Nö. Allerdings hat sie nen Freund, und wollte das wohl unter anderem deshlab nicht bis zum Ende mitmachen. Treff mich immer noch mit ihr, seh aber keinen Sinn darin, mich jetzt da rein zu verbeissen. Vielleicht wird sie ja doch meine erste, drauf zählen tu Ich nicht.
  3. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Hey, du hast mir endlich mal die Erklärung geliefert weshalb Ich so komisch bei Frauen bin manchmal. Da ist also nichty mysteriöses hinter, da es bei anderen Dingen genauso ist. Kein grund, sich selber Vorwürfe zu machen. Um auch was zu eurer Diskussion Beizutragen: Das hab Ich schonmal gemacht, und letztlich hat mir das ermöglicht, ne ziemlich hübsche, sympathische Frau auf dem zweiten Date in meiner Wohnung auszuziehen, auch wenn es leider nicht bis aufs Ganze ging. Ne Professionelle brauch Ich denke mal nicht :) Jo - der Grund, weshalb Ich das zweite nicht tue, ist dass Ich das erste nicht kann. Vorneweg - top post mal wieder, du hast echt genau beschrieben wie Ich mich fühle und wie die Sachen aussieht. Die Motivation hab Ich grade nicht so irgendwie. Weil mit der macht es auch spaß. So als Beispiel: Als Ich vor etwas nem Jahr entschieden habe, etwas zu ändern, dachte Ich mir "Fühlst dich scheisse, siehst alle am Rumvögeln und kannst nicht mitmachen. Na gut, du hast dich dem ganzen ja auch immer konsequent entzogen und nur auf deine Angst gehört. Jtzt machst dus mal ander und dann wird es nicht mehr so sein" Ich bin Jahrelang unter Menschen gegangen, viel auf Parties, in Clubs, Festivals, sonstwo. Immer in der Hoffnung, "irgendwie" eine Frau kennenzulernen. Auf der ersten Party auf der Ich danach war, hab Ich dann nach einer halben Stunde versucht eine echt süße zu küssen. Hab ihr einfach gesagt sie soll mir in die Augen gucken, und habs gemacht, so richtig unkalibriert. Als sie mich dann geblockt hat, musste Ich lachen und ihr sagen, dass Ich das halt auch mal versuchen wollte, weil Ichs nie probiert hab. Das war witzig. Und schmerzhaft, als sie dann später ein anderer ganz selbstverständlich geküsst und mit nach Hause genommen hat. Aber egal. Insgesamt hats mich gefreut, weil Ich endlich mal gemacht hab was Ich eigentlich immer wollte anstatt klein beizugeben. Jaaa...das ging so lange so weiter, bis Ich irgendwann auf mein Ego gehört habe. Das mir vor allem erzählt, dass es jetzt eh zu spät ist. Dass das jetzt sowieso nix mehr wird, wei lwie soll Ich schon etwa zehn Jahre erfahrung noch aufholen um wirklich mal die Entwicklung zu machen, die du beschreibst? Ich hab noch nie davon gehört, dass irgendwer so spät wie Ich bei Absolut null angefangen und trotzdem noch ordentlich was gerissen hat. Da kommt dann der Eindruck, wenn Ich jetzt nicht rasend schnell mache und mir keine Zeit gebe, dann wird das alles nix. Damit das alles funktioniert, muss man sich selber Zeit geben. Wobei mir mein Gefühl vorgaukelt, Ich hätte die nicht. Ich werde mal mein Denken ein bisschen umstellen wieder - das sollte das lösen. Due hast ja sehr schön beschrieben, wie man am besten dazu denkt:) Danke für alle Posts übrigens, auch die die Ich nicht hier zitiert habe. Ihr habt mir schon einiges zu denken gegeben:)
  4. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Klar - bin mit 26 noch Jungfrau. Höchste Zeit, mal die allergrundlegensten Anfangserfahrungen zu legen, sonst wird das nichts vernünftiges mehr in diesem Leben.
  5. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Hmmm.. ist für mich, als würde Ich mit Kerlen reden. Da übt sich nix. Ausser, dass Ich am Ende hässliche/langweilige Frauen da hab,die auf mich stehen. Its irgendwie noch frustrierender, wenn immer was mit genau denen laufen würde, von denen man nichts will. Das eher, das fällt mir sehr schwer, ist aber meist so wenn denn was läuft, weil das einfach die Verkrampfung rausnimmt. Ist aber schwierig umzusetzen, weil offenbr gibt es hier reichlich leute, die ganz zielgerichtet auf Frauen zu gehen können, warum muss Ich mir da selber was vormachen und mir einreden dass Ich die Frau gar nicht angraben will? Ja - ganz zu Anfang habe Ich mich auch bewusst darauf beschränkt, Frauen nur im SC, Uni , Hausparties anzusprechen aus genau dem Grund. Es läuft dann auch, wenn Ich sonst spaß hab und mich nicht nur zwinge, für Frauen rauszugehen. Wär gut, hier also die Komfortzone generell zu erweitern und nicht nur , was Frauen ansprechen angeht. Insgesamt - wer nichts gibt, bekommt auch nichts. Wenn sich Frauen nicht wohl fühlen, schafen sie nicht mit mir. Andererseits - Ich will sie zuallererst vögeln, nicht an erster Stelle dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, egal was Ich damit erreiche. Sonst würd Ich ja ihr bester Freund werden und sie mit Eiscreme beliefern. Ich geh also auf ne Frau zu mit einem klaren Ziel, was Ich von ihr will. Wenn Ichs aber allzu offensichtlich verfolge, geht das in die Hose, weil niemand mag, wenn andere einfach ankommen und was haben wollen. Wie bringt man das gut in einklang, dass man einfach gemeinsam mit der Frau spaß haben kann, bis es ins Bettchen geht?
  6. Wie spaß an der Sache entwickeln?

    Ja, ja, ja und nein. Ok, war blöd formuliert: Der spaß hört auf, sobald ich von einer Frau was will. Dann wird es krampfig statt dessen. So normal will ich ja von niemandem was haben oder erreichen, in dem Kontext ist das anders.
  7. Hallo, Beim lesen der Texte hier fällt auf, dass eine der wichtigsten Dinge ist, Spaß am Flirte und an der Verführung zu haben. Das ganze als etwas grundlegend positives und schönes zu sehen, auch wenn man es nicht so gut kann. Mit ist aufgefallen, dass mir sehr im Wege steht, dass Ich es genau so nicht sehe, sondern das Gegenteil. Verkrampft, zielorientiert, angespannt, maßlos frustriert So macht das keinen Spaß. Für mich ist das nur eine unglaublich nervige Aufgabe, der Ich halt irgendwie nachgehen muss wenn Ich irgendwie Sex haben will, mehr nicht. Vorhersehbarerweise läuft das null, und man verliert auch jede Motivation was zu machen. Wie entwickelt man Spaß am spiel, wenn man bodenlos schlecht darin ist? Ich würde das vergleichen mit dem Jungen, der in der Schule grundsätzlich beim Fußball nie in eine Mannschaft gewählt wird, aber immer zusehen darf, wie andere tänzelnd den Ball ins Tor kicken. Hat der Lust auf Fussball? Geht der in einen Verein? Verbindet der das irgendwie mit Spaß, oder denkt der nur an Qual und Erniedrigung wenn mal wieder gespielt wird? Ist schon klar, dass diejenigen hier die wissen wie das läuft ganz grossen Spaß haben. Hätte ich auch, wenn Ich bloß mal in den nächsten Club gehen müsste, um die nächste aufzureissen. Ist aber klar, dass man da irgendwie hinkommen muss. Wird aber nichts, wenn man sich immer nur denkt dass da Quälerei und Erniedrigung und absolut nichts positives auf einen warten. Wie findet man Spaß in der Verführung an sich, egal ob das mit Sex endet oder nicht? Wie kommt man dahin, dass es einfach was schönes ist sich mit einer Frau zu treffen oder mit ihr zu flirten, ohne dass man zwanghaft auf ein Ergebnis hinsteuern muss? Gerade als anfänger kann Ich mir nicht erklären, wie man im Umgang mit Frauen auch nur irgend etwas positives sehen kann. Letztlich will man ja auch nur Spaß mit Frauen sowohl im Bett als auch außerhalb, ist jetzt nicht so als ob man Geld dafür kriegt. Ist also Sinnvoll, das gute an der ganzen Sache schon von "Hi" an zu sehen, anstatt erst dann wenn man seinen Lümmel wo reinsteckt. Von daher meine Frage - wie seht ihr das= Wie findet man den Spaß und Freude an der Verführung, wenn man sie (noch) nicht beherrscht?
  8. #me too und die Folgen für pick up

    Hier mal ein sehr gutes Interview, dass die Porblematik solcher Aktionen meiner Meinung nach sehr gut umreißt: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_82567980/birgit-kelle-findet-die-sexismus-debatte-hysterisch.html tl;dr: "Der Kampf ist vorbei" Auf den Artikel bin Ich übrigens über meine Mutter aufmerksam geworden - alt-68erin bis ins Mark, damals gegen den Abtreibungsparagraphen mraschiert, in der Emanzipatorischen Bewegung aktiv etc.pp. Und wenn man nun sie und ihre ähnlich gelagerten Freundinnen von Früher so richtig aufregen will, erwähnt man einfach, was die heutigen "Feministinnen" so treiben. Aus dem gleichen Grund, weshalb es z.B. @jon29 mir, und vielen anderen schwer fällt, so etwas noch ernst zu nehmen. Weil es einfach nur noch darum geht, Geld, Aufmerksamkeit und Politischen Einfluss für die Zuständigen zu generieren. Ja, natürlich gibt es eine Agenda. Es ist Interessensgruppen und Lobbyorganisationen immanent, eine zu haben! Die LObby der Waffenbesitzer z.B. würde ohne mit der Wimper zu zucken auch erklären, dass eine Schrotflinte problemlos in die Hände eines Sechsjährigen gegeben werden kann. Gibt es nun kurz darauf eine Kampagne, die das Waffengesetz auf Kinder ausdehnen möchte, wird niemand "Verwschwörungstheoretiker!" kreischen, falls jemand die Idee äußert, dahinter könne ja eine Agenda stecken. Im Internetzeitalter ist Aufmerksamkeit bares Geld, bringt unmittelbaren Einfluss durch eben "Bewusstsein" der angesprochenen "Problematik". Das erfolgreiche Anleiern einer solchen Kampagne bringt also den Machern unmittelbar Profit. Und das sind eben Interessengsruppen, die ihre eigenen Ideen, wie eine Gesellschaft zu sein hat, umsetzen möchten. @Nahilaa hat wie Ich finde sehr schön den unterschied zwischen unbeholfenem Flirten und tatsächlichem Übergriff herausgestellt. Schaue Ich mir aber mal an, was da unter dem Hashtag so trendet, sind beileibe nicht alle (oder sogar die Mehrheit) so reflektiert wie die Cats hier. Natürlich fühlt sich auch gerade die Minderheit, die hinter allem und jedem die Bösartige Verschwörung des "Patriarchats" wittern, zu so etwas überproportional hingezogen. Weibliche Maskulisten sozusagen - wir hatten ja den einen oder anderen hier, und dazu gibt es natürlich auch ein weibliches Äquivalent. Darüber hinaus auch die schon von einigen hier angesprochenen Personen, die aus irgendeinem Grund davon überzeugt sind, auch nur die klitzekleinste Unannehmlichkeit im Leben sei ein unerträgliches Verbechen an ihrer Person. Die Folge davon: 1. Das Bewusstsein wird nicht gesteigert, sondern durch inflatoinären Gebrauch reduziert. Tatsächliche Opfer werden nicht gestärkt, sondern dadurch in ihrer Glaubwürdigkeit gemindert, dass sie nun in einer Reihe mit der Posterin stehen, die sich Seitenweise darüber empört hat, dass der Kollege ihre Hand bei der Begrüßung 0.5 Sekunden zu lange festgehalten hat. Man siehe auch "# Team Gina Lisa" , und was diese unwürdige Show geleistet hat, echte Vergewaltigungsopfer ins Lächerliche zu ziehen. 2. Wie @GeneraI_Beta dargestellt hat, speilen sich Sexuelle Handlungen - anders als fast alle anderen möglichen Straftatbestände - fast immer in einer Grauzone ab. Wie die Handlung bewertet wird liegt nur, ausschließlich, zu einhundert Prozent an der Subjektiven Wahrnehmung der beteiligten. Schon für einen unmittelbaren Zeugen oft kaum eindeutig einzuschätzen, wird die Sache vor Gericht oder in einer Zeitung fast unmöglich zu entwirren. Die Problematik kann man in nahezu jedem Vergewaltigungsprozess beobachten. Durch solche Kampagen und die Vermischung tatsächlicher, bewusster Übergriffigkeit mit anderen Dingen wird diese Grauzone noch schwammiger. Auf Basis dessen Gesetzesänderungen zu machen, ist extrem gefährlich. So gibt es jetzt schon "Feministische" gruppen, die ernsthaft die Abschaffung der Unschuldsvermutung als einzig wirksames Gegenmittel fordern. Es ist denke Ich mal klar, dass das die Abschaffung des Rechtsstaates und ein Ende der Freizügigen Gesellschaft bedeuten würde. Darüber hinaus werden sowohl Frauen als auch Männer verunsichert. Frauen dazu angehalten, überall Übergriffe zu erwarten. Männer, dass schon der harmloseste Flirt sie auf eine Stufe mit Vergewaltigern stellt. So erzeugt man Angst. Gilt natürlich nur für die Menschen, die auch für sowas empfänglich sind - aber davon gibt es durchaus so einige. Dabei wäre all das kein Problem, würde es nur gegen Leute wie Weinstein gehen, und darum ihre Opfer zu ermuntern, ans Licht zu treten. #Metoo dagegen bietet wieder nur eine offene Plattform, die Naturgemäß von den lautesten Schreihälsen und denen, die ein in Watte gepacktes Leben erwarten, bevölkert sein wird. Ändern wird es letzten Ende gar nichts, eine Bedeutung hat es nur für diejenigen, die die letztliche Botschaft ("Jeder Flirt eine Grenzübertretung") sich zu Herzen nehmen. Kleiner Nachtrag zu meiner Mutter und den Feministinnen: Als sie sich in den Neunzigern entschied, ihren Beruf aufzugeben um stattdessen Alleinerziehende Hausfrau und Mutter zu sein, wurde sie von Kolleginnen und Bekannten beschimpft und ausgegrenzt. Teilweise von wildfremden auf der Straße angepöbelt. Aber nicht, weil sie wie in den Fünfzigern als alleinerziehende "Ehrlos" war - nein , weil sie die "Emanzipation zurückwerfen" würde. Dafür, dass sie die - auch von ihr - Mühsam erkämpfte Wahlfreiheit genutzt hat. Das sind die heutigen "Feministinnen" - getragen nicht von dem Wunsch nach Freiheit, sondern nichts als Menschenverachtender, Ideologischer Verbohrtheit.
  9. Keine Veränderung nach einem Jahr Training

    Momentan schaffe Ich nur 2-3 mal die Woche Training da nach 16 Stunden Arbeit am Stück (ebenso 2-3 mal die Woche) einfach nix mehr drin ist. Kraftwerte Steigen aber jetzt, lege bei jedem Training mehr Gewicht auf und läuft soweit, Volumen geht auch nach oben. War also wirklich nur, dass Ich es nicht richtig gemacht habe. Danke für die Hilfe noch einmal an alle hier.
  10. Pick Up, Thailand- Deutschland

    Andere Faustregel: Wenn es nicht läuft, dann läuft es nicht. Dann ist es gefühlt schon ein Wunder, wenn man mal eine interessierte frau trifft , auch wenn es in rationaler Nachbetrachtung aus welchen Gründen auch immer gar nicht so selten passier. Also zerballert man sich das ganze im Rahmen einer Selbsterfüllender Prohpezeihung wieder, da es ja nicht sein kann dass etwas läuft wo nie was gelaufen ist. Und man die Voraussetzungen für Erfolg gar nicht mitbringt, die ja vor allem aus Vorangegangenem Erfolg bestehen. Gut auszusehen oder ein cooler Typ zu sein hilft da recht wenig, da der Weg zum Erfolg nur über bestehenden Erfolg geht. Kann man umgehen, indem man Prostituierte oder Thais als "Erfolg" wertet. Kann man das nicht, was macht man dann? Irgendwo muss man ja anfangen, sonst kann man nicht weitermachen. Wie bricht man aus diesem Irren Kreislauf aus? Tausend mal scheitern bis man irgendwie nen Glückstreffer kriegt , während andere fröhlich durch die Gegend vögeln dürfen und einem reihenweise die Frauen vor der Nase wegschnappen? Auch mit nem dicken Fell tut das irgendwann richtig weh... Edit: Das oben beschriebene führt vor allem dazu , dass man eben nicht gewillt ist irgendwas zu riskieren. Man sieht eine hübsche Frau? Bloß nicht ansprechen, geht eh daneben, lieber anblick genießen. Spricht man sie trotzdem an, kommt sogar gut ins Gespräch, dann versucht man zu gefallen und eskaliert nicht, da das ja soooo selten passiert und man nun erst recht nix falsch machen darf. Angst, durch die eigene Unerfahrenheit, mangelnde Kalibrierung und Unsicherheit sich diese gefühlt einmalige Gelegenheit zu zerschießen. Das resultiert in unattraktivem verhalten, wodurch also aus der ganzen Sache erst recht nichts wird, ganz wie angenommen. Zieht sich zumindest bei mir durch wie ein Speckfaden. Der Erfolgreiche Typ hat diese Probleme natürlich nicht - wenn die nächste nackte Frau im Bett eh bloß ein Fingerschnippen weit weg ist, ist das ganze ja eh wurst, wodurch es dann eben läuft. Wie fängt man also an? Edit 2: "Prostituierte und Thais" in einem Atemzug genannt - naja, die beiden Gleichzusetzen war jetzt nicht meine Absicht. Wenn man sich den Thread hier betrachtet, ist das Ziel aber irgendwie bei beiden, über Geldzahlungen es sich leichter zu machen. Deshalb.
  11. Keine Veränderung nach einem Jahr Training

    Erstmal danke für eure Antworten. Ja, definitv. Meistens eher so wenn Ich hunger habe, also manhcmal sogar nur einmal täglich. Jedenfalls nicht regel - und gleichmäßig. uch besorgen Ja, zumindest nach dem Schema Workout A - Workout B. darüber hinaus aber immer die Gleichen Übungen mit Langhantel + Accessories. Alles klar - Ich hatte mir das Programm bislang nur aus dem Internet und diversen FAQs zusammengelesen, werde mit jetzt mal das Buch besorgen und dann mal dort einlesen.
  12. Keine Veränderung nach einem Jahr Training

    Genau so habe Ich auch gesteigert. Aber offenbar nicht oft genug. War mir unsicher, ab wann man vernünftig steigert und habe es zur sicherheit öfter sein gelassen als nicht. Wie stelle Ich mein Maximum fest? Muss das jetzt eh machen, da meine Kraftwerte schon gesunken sein dürften. Hab Ich auch gemacht. War der Bereich, wo eine deutliche Steigerung festzustellen war.
  13. Keine Veränderung nach einem Jahr Training

    1,78m, 81 kg. Videos hab Ich leider nicht, werde mich aber mal drum kümmern. Hab aber ein paar erfahrene Pumper aus dem Studio mir mal helfen lassen, und soweit gut wie Ich glaube. Ich war bei den Steigerungen sehr sehr zögerlich, da Ich keine Ahnung habe ab wann Ich das am besten mach, wie Ich das einschätzen kann wie viel genug ist. Schlaf habe Ich idr genug, also 7-8 std. pro nacht, Aufgrund meines Aktuellen Nebenjobs muss Ich 1-2 mal pro Wocher aber schon um 4 raus, weshalb dann für die Nächte Schlaf praktisch entfällt.Wenn Ich übers we auf Reisen bin( öfters mal) wird da normalerweise auch nicht viel geschlafen. Stress hält sich sehr in Grenzen. Nebenjob Arbeitsintensiv, aber angenehm. Studium ist momentan vor allem Arbeiten schreiben. das hält sich auch in grenzen da Ich mir die Zeiteinteilung selbst machen kann.Größter Streßfaktor wären im moment meine Ambitionen in Sachen Schürzenjägerei, aber dafür sind wir ja alle hier ^^ Ernährung ist suboptimal - normalerweise zwei Mahlzeiten täglich, einmal Brote/Müsli zu Mittag und was selbst gekochtes Abends. Aber auch zur Zeit viel Döner/ Asiakrams/Mensaessen/sonstiges Fastfood da viel unterwegs. Bisschen Obst/Fruchtsäfte dazu, viel Kaffe und Bier. Bin auch starker Raucher.
  14. Keine Veränderung nach einem Jahr Training

    Das wäre so etwa 3-5 kg Fett weniger, gleiche Menge an Muskeln drauf. Ein bisschen Definition, Sixpack optional . Vor allem Wampe loswerden und etwas Definition rein, plus eben eine gewisse Grundfitness damit Ich anderweitig Sport treiben kann, vor allem mehr ausdauer. Kein Adonis notwendig, aber etwas das man sieht und mit 2-3 mal Wöchentlichem Training und n bisschen Ernährungsdiziplin gut hinbekommt. Wurde mir von ner Trainerin im Studio zum Abnehmen nahe gelegt. Ich habe keine Ahnung, wie man bei so einem Programm am besten isst um Abzunehmen. Stopfen hat mich nur noch fetter gemacht.
  15. Auf der Suche nach meinen Eiern

    Moin, Nach langer Abwesenheit wollte Ich mich mal wieder melden. Viel Innergamearbeit (u.a. Therapie), gemacht, was mal dringend nötig war um einigen Kram aus der Vergangeheit aufzuräumen. Soweit also endlich in der Lage, mal aus dem Arsch zu kommen und vernünftig was zu machen. Im Zuge dessen (mehr oder weniger) hatte Ich jetzt auch endlich mal eine Nackte Frau in meinem Bett, Petting etc. inklusive. Nicht schlecht für das zweite Date meines Lebens ^^ Leider war es ihr erstmal ein bisschen zu viel , mich zu entjungfern, Ich denke aber dass das beim bald anstehenden nächsten treffen dann passieren wird. Oder auch nicht, mal sehen. Zumindest mal festgestellt, dass Ich weder unüberwindbare Eskalationsangst noch sonstwas in dem Bereich habe. Ansonsten habe Ich in letzter Zeit auch mal Abends ein bisschen Rumprobiert. Wie zu erwarten viele Körbe, die aber erstaunlich wenig wehtun. Jedenfalls weit weniger, als die Frustration die aus dem Nichtstun ensteht. Am Donnerstag zum ersten mal ne Nummer aus einer Bar gekriegt, was schon erhebend war , wenn auch letztlich Flake. Vielleicht hätt Ich ihr aber auch nicht erst fünf Tage später schreiben sollen.... Gestern mal versucht , ein Mädel ohne alles weitere direkt nach ihrer Nummer zu fragen. War sogar ne echte Nummer. Das ist doch eigentlich einfach. Hätt Ich mir das drüber nachdenken Schenken können. "Game" ist bei mir weder gefühlt vorhanden noch von außen erkennbar, Ich mache irgendwie nur Kram der mir vollkommen Sinn -und Aussichtslos erscheint und irgendwie klappt es manchmal. Komischerweise gerade dann wenn Ich denke dass Ich eh schon verkackt habe. Trotzdem, an einem Knochen nage Ich noch, wie seit Monaten - bei Mädels scheint es ja sehr stark nach dem Motto "Wer hat, dem wird gegeben" zu laufen. Kurz, wer weiß dass er ficken wird, ob diese Frau oder ne andere, ist entsprechend Selbstbewusst und Unabhängig, was ihn wiederum attraktiv macht, so dass er auch fickt. Da beißt sich als Jungfrau natürlich die Katze in den Schwanz. Offenbar sind hier ja so einige aus diesem Teufelskreis ausgebrochen, sprich haben mit Frauen geschlafen ohne vorher mit Frauen geschlafen zu haben. Wie war das so, wie viel Arbeit musstet ihr am Anfang leisten, bis die Sache zum Selbstläufer wird? PS: an der stelle auch nochmal ein dankeschön an alle, die mir hier soweit geholfen haben, war nett von euch :)