Lazy Larry

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  1. Ich glaube, ihr missversteht mich. Mein zitierte Kumpel ( und überhaupt alle die Ich kenne die auf Tinder erfolgreich sind) haben das Talent, über Bilder zu kommunizieren wer sie sind. Sicherlich aus einem positiven Blickwinkel, siehe was @Doc Dingo geschrieben hat. Aber eben nicht selbstdarstellerisch, eben nicht auf den kleinsten gemeinsamen nenner spielend. DIe sind nunmal eine winzige und aus meiner perspektive ziemlich unattraktive Nische, sogar unter den Tinderfrauen nur eine randgruppe. Ist so bissl wie sich aus irgend einem unbekannte Gurnd auf Friseusen als Zeilgruppe zu versteifen. Deine Zielgruppe sollte zu dir und deinem stil passen und nicht deine Zeilgruppe sein weils grad hip ist auf diese mdels zu stehen. Siehe Kongruenz usw. Fast jeder den Ich kenne der fickt hat einfach seine Zielgruppe herausgefunden und wie er bei ihr landen kann. Bestätigt sich auch hier im forum, is da nicht anders. Wenn Ich einfach nur vögeln will, hätte Ich trotzdem lieber ne frau die Ich noch n paar mal wiedertreffe und nicht eine die mich nach erfolgtem fick sofort als lappen abschiesst bzw. wo Ich mir an den kopf fasse jedesmal wenn sie den mund aufmacht. Über Tinder ist das schon was anderes, gezielt auf ONS zu gehen als wenn das aus momentärem Überschwang oder geilheit passiert. Wenn man so turboneedy "ficken um jeden preis egal wen hauptsache titten" an die sache rangeht kommt da natürlich nix gutes raus.
  2. Weisste, da du auch was übers Tindern in Berlin geschrieben hast. Ich hab hier nen guten Kumpel, der ist extrem erfolgreich über Berliner Tinder. Typ Bayrischer Dorfbauer mit plautze und allerweltsgesicht, der gern mal mit Kapuzenpulli und Regenjacke rumläuft. Aber der ist Hobbyphotograf, kennt sich auch echt gut damit aus und hat ein gutes Gespühr für bilder, wodruch seine Sachen weder "professionell" noch gestellt aussehen. Der geht dann einfach auf seine Dates, beschmunzelt ihren Veganismus, sagt ihnen sie sollen ihn mit dem Genderkram in ruhe lassen und die ganzen technohipsterchicks lieben es und bumsen ihn aufm ersten date. Kernig und Authentisch. Wobei man auch sagen muss, der will die mädels ehrlich kennenlernen und lässt es auch einfach bleiben wenn ihm eine zu blöd ist. Was du da über die konkurrenz schreibst, löst bei mir übrigens was komplett anderes aus. Das sind doch totale luftnummern mit den Matrosenmützchen, Menschen die sich ihre ganze Persönlichkeit auf Instagram zusammenstellen. Die kommen an, erzählen irgendeine von nem Reiseblog kopierte surferstory als ihre eigene, legen dann ne Schweigeminute ein um ein erfrischendes bad in der eigenen Coolness zu nehmen und fragen anschliessend ob man jetzt mal ficken kann bitte weil das Koks gleich aufhört zu wirken. Hat schon seinen grund warum ausnahmslos alle Frauen die Ich kenne den scheiss nach ein paar wochen wieder vom handy deinstallieren. Es gibt nun mal auch Überangepasstheit, ein zentrales Attribut des Nice Guys, was glaube Ich einer der Hauptgründe ist, weshalb Männer heutzutage nicht ficken. Deine Matrosenmützenheinis schaffens vielleicht sogar noch zum ersten oder zeitwen fick, danach ist schluss weil nix dahinter, kein Charakter oder Persönlichkeit die über "mein liebster Instagrammer macht das also mach ich das auch" hinausgeht. Ich meins nicht böse, aber hast du dir mal überlegt nen Professionllen in deinen Hirnkasten gucken zu lassen? Wenn ein an sich gewitzter, nicht dummer und viel bereister typ wie du sich so absurden kram ausdenkt um bloss ja nicht Frauen näher kommen zu müssen, hat das meist seinen grund.
  3. Hast du einmal darüber nachgedacht, dein Abi an einer Erwachsenenschule nachzuholen? Finanzieren kannst du dir dies ohne weiteres über Schülerbafög, das etwa deinem jetzigen "Einkommen" entsprechen würde. Da wärest du auch in einem Umfeld ähnlich gesinnter Menschen, da sind sehr viele, die nach einer schweren Sitution doch etwas aus sich machen oder der Niedriglohnhölle entrinnen wollen. UNd es wäre sinnvoll. Danach könntest du ein Studium oder eine höherwertige Ausbildung anhängen, die deinen Interessen entspricht. Im schlimmsten falle verbringst du deinen Zeit sinnvoll, lernst dazu in einem angenehmen umfeld. Wegen des verlustes deines Rentnerstatus würde Ich mir dabei keine Sorgen machen. Den selben effekt kannst du auch ohne Krankschreibung recht leicht erreichen, solltest du nach Abi+Studium nichts geeignetes finden. Was im übrigen ziemlich unwahrscheinlich ist - auf dem Arbeitsmarkt gibt es einen extremen Mangel an Leuten mit deinen Persönlichkeitseigenschaften, die eigenständig handeln und sich auch unter widrigen Umständen behaupten können. Sollte da trotzdem nichts zu finden sein, kannst du es machen wie ein Bekannter von mit. Der hat sich vom Amt in jeden Mülljob stecken lassen, und dann konsequent dafür gesorgt, dass er die Probezeit nicht schaffte. Nach einer Weile gaben sie auf, und nun kriegt er einfach sein Geld und gut ist. Das Arbeitsamt hat nur ein ziel: Das du aus der Statistik verschwindest. Sollte sich das als nicht möglich erweisen, funktioniert es nach dem Prinzip Schulhofmobber, und der Sachbearbeiter akzeptiert, dass du nun aus seiner Statistik nicht weggehen wirst, und wendet sich leichteren Opfern zu. Wenn dir das zuviel ist kann man auch gegen absolute alles auf dem Rechtsweg Widerspruch einglegen, das Amt muss dir einen Anwalt bezahlen und dein Sachbearbeiter tonnenweise Formulare ausfüllen, egal ob du erfolg hast oder nicht. Gibt Heere von Anwälten, die nur vom Amt leben. Auf dem Weg kannste deinen Sachbearbeiter derart mit Papierkram zuscheissen, dass er dein Gesicht nie wieder sehen will und lieber fraglos das Geld rüberschiebt. Die meisten Leute spielen das Spiel der Arge mit, weil kaum jemand wirklich dauerhaft im Sozialsystem sein will wenn es auch anders geht. In deinem Falle aber riskierst du, wie du siehst, gar nichts wenn du den Rentnerstatus aufgibst und etwas neues wagst. Im Gegenteil würde Ich glauben, dass dir dein derzeitiger Lebensstil nach 40 Jahren auch irgendwann zu viel werden könnte. Vor allem wenn noch eine Beziehung mit einer Frau dazu kommt, die im Leben steht und so ganz anders lebt als du. Da sieh doch mal den Standpunkt der Frau. Rentner ist ende, Finito, Schluss. Nach Rente kommt gar nichts mehr. Frauen bewerten nicht deinen aktuellen Status, aber sehr wohl dein Potential, und deinen Charakter. Über beides sagt der Status "Frührentner" das Schlechtestmögliche aus. Zuerst, weil du damit signalisierst dort den Rest deines Lebens zu Verbleiben. es ist eben nicht das selbe wie ein Mann, der mal temporär arbeitslos oder Langzeitstudent ist oder andere Schwierigkeiten im Leben hat , sondern der ultimative Hammer. Da Ich denke, dass du mit deiner Art Frauen anziehst, die an mehr als nur Sex interessiert sind, heisst das für sie: Kinder , Haus normales Familienleben können sie komplett knicken. Da tauchen dann unweigerlich Visionen von Kevin und Chantalle mit 5 kindern in der Platte vor dem inneren auge auf. Auch dazu, dass du damit zwangsläufig einen völlig anderen Lebensstil pflegst als sie, das könnte eine sehr seltsame Beziehung werden wo der eine Partner nur Frühverrentet rumchillt. Hinzu kommt: Du bist ja augenscheinlich Jung, gesund, kräftig und auch nicht dumm. Befindest dich aber in einm Status, der Menschen vorbehalten ist, die komplett und total aus dem Leben Raus sind, keine Arme und Beine mehr haben oder jeden Tag ihre Wände zerstechen weil sie Dämonen darin sehen. Heisst, da ist bei dir ganz gewaltig was im Busch, was die frau nicht sehen kann. Das lässt Menschen auf Distanz gehen. Würden diese Frauen deine Lebensgeschichte kennen, wäre die Sache wohl eine ganz andere - die Art wie du dich aus der Scheisse emporgewühlt und dir dabei sogar noch so eine positive Einstellung beibehalten hast ist eigentlich beeindruckend. Vielleicht merken das die Frauen auch, vielleicht behandeln sie dich deshalb wie ein "seltenes Einhorn". Ich würde dir also raten, die Wahrheit etwas sanfter zu verpacken. Du kannst ja erzählen, dass du gerade nach langwieriger und schwerer Krankheit auf dem Amt noch krankgeschrieben bist, während du auf die Beine kommst. Bei Rückfragen kannste dann ja häppchenweise deine Lebensgeschichte erzählen. Du sagst dabei immer noch die Wahrheit, nur ziehst du sie der Frau nicht kontextlos wie einen Knüppel über den Kopf, sondern gibst genug raum um zu zeigen wer du abseits deines Frührentnertumes bist.
  4. Ganz ehrlich. Wäre Ich in China, wäre Ich auch kein Aluhut. Nach dem, was Ich von freunden dort hre entseht nirgendwo der Eindruck, es handle sich um mehr als eine Ausnahmesituation, die mit entsprechenden Massnahmen bekämpft wird, di eei zurückgehenden Zahlen genauso konsequent aufgehoben wie verhängt werden Hier dagegen wird alles als der neue Status Qou verkündet, der sich nie wieder ändern wird. Regeln in China sind dem vernehmen nach in zwei Zeilen zusammezufassen, logisch und klar einleuchtend woei leicht durchzusetzen. Hier gibt es dagegen Regelkataloge in fünf Bänden, in jedem Landkreis komplett anders und völlig widerspürchlich bis absurd (siehe Fitnesstudios) Es gibt schlicht keine Fühung - einfach mal salopp ankündigen, Maskenpflicht gäbe es jetzt halt bis zu einem Impfstoff (also evtl. 20 Jahre bis nie) ist einfach Grenzdebil. Schüler sind im Heimunterricht, und das soll auch so lange so bleiben bis bei hofe die schlagartige enstcheidung fällt es zu ändern. Alles nur "auf sicht", kein konzept, nonstop Panikmache um die eigene Konzeptlosigkeit und Überforderung zu verstecken. Ergebnis: Pandemie inoffiziell zu ende erklärt. War grad unterwegs, Masken siehste keine mehr, Kneipen ignorieren das Formulargedöns und und und. Aus dem Game weiss man ja, was passiert wenn man einfach keinerlei Führung anbietet und einfach nur rumeiert. Und was auch passiert ist dass Leute sich eben gnadenlos verarscht vorkommen. Und dann eben komische Ideen entwickeln, Gibt nen Grund, warum das in China, SIngapur, Japan, Sdkorea usw. nicht passiert, und der ist nicht "Böse Diktatur" @botte Ich hab hier zwar noch meinen Senf zu gegeben, und schreibe das nicht, um das letzte Wort zu haben. Aber ganz ehrlich finde Ich diesen Thread ein Paradebeisppiel, warum hier keine Politik diskutiert wird. Hier geht es doch um Persönlichkeitsentwicklung und Frauen kennenlernen. Es ist doch schade, wenn man sich da mit Usern zerfleischt, die in diesem Bereich sehr gut weiter helfen können oder umgekehrt oder vor denen man Persönliches preisgibt . Fürs Politische gibt es genug Foren. Zumal es jetzt noch in ganz ander dinge abgleitet: Vote4Close
  5. Joa, Ich geniess jetzt lieber die Sonne und die Sommerkleidsaison. Wenn Ich jetzt sage, dass mein ansicht nach das Virus wahrscheinlcih einfach verschwindet muss Ich mir wieder seitenlange posts mit Studien durchlesen, die im nächsten Monat als überholt gelten aber jetzt gerade das wort gottes sind. Ich mein hier wurde vor nem Monat noch hochleilig Wissenschaftlich breitgetreten dass das Virus im Sommer erst so richtig loslegt unabhängig von Massnahmen, und nun heisst es ganz verzagt, die vermutungen waren wohl falsch. Genause wie der quatsch, es gäbe auch mit massnahmen noch millionen von toten. Ich sehs jetzt positiv, bislang wurden alle bestätigt die die ganze Sache von Anfang an zuversichtlich sahen, und die Aluhüte der Apokalypse haben komplett falsch gelegen. Gilt der fairness halber auch für die, die totalen Wirtschaftskollaps oder endlose Diktatur im Anmarsch sahen.
  6. Edit: Ne, doch nicht , keine lust mehr auf die Diskussion. Sorry.
  7. @tonystark Nichts für Ungut, aber @Janoos hat recht. Wie geschrieben hab Ich auch keine Lust mehr, selbst rumzurecherchieren, Ich werde dich eh nicht Überzeugen. Du mich aber auch nicht, Ich halte das ganze nach wie vor in erster Linie für eine Politische Krise. Letzthin ist es auch relativ irrelevant, die wirklichen weltweiten Auswirkungen der Krise kommen danach in folge der Massnahmen, erst einmal völlig unabhängig davon ob diese nun nötig waren oder nicht. Oder man hört einfach mal auf, jeden der nicht 100% auf Mainstreamlinie eingeschworen ist, als "Aluhut" zu bezeichnen. 2015 ist diese super schlaue Strategie schon mit 15% AfD geendet, und das ding hier ist einige Ordnungen größer. Vielleicht mal kurz nachdenken, was es für Konsequenzen hat, wenn man bewusst die Gesellschaft spaltet und versucht ,massen von Leuten gänzlich aus dieser Auszuschliessen - aus welchen Gründen auch immer.
  8. Der Deutsche Lungenartzfachverband und deren Kollegen aus dem Ausland sind glaub Ich ein recht zuverlässiges Bauchgefühl: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/werden-zu-viele-corona-patienten-invasiv-beatmet-16719749.html Ich hatte da jetzt nicht drauf geantwortet, weil Ich ehrlich gesagt auf die Diskussion keinen Bock mehr habe, hier sind ja eh alle im "Totale Virusverhütung, Sieg oder Untergang" modus. Da jemanden überzeugen zu wollen ist ohnehin sinnfrei. Da geh Ich lieber mit normalen leuten Bier im Park trinken. Ausserdem nervt dieser Diskussionstil extrem, in dem absolut alles mit appeals to authority belegt werden muss. Dieses Smartphonediskutieren, in dem an jedem argument rumgeklugscheisst wird obs da nicht ne studie (die oft genug einfach bullshit sind) gibt ist einfach nicht fruchtbar. ich mein, hier im Froum rennt einer rum und kennt Studien, laut denen man als ungefickter Incel stirbt, wenn man sich nicht Silikon ans Kinn schrauben und die Augen zurechtschnipseln lässt. Haarsträubender Blödsinn. Das sagt mir jede bislang zur Sterblichkeit erstellte Studie, sei sie nun aus New York oder Heinsberg. Inzwischen gibts ja dutzende davon, größtenteils bereits peer reviewed etc.
  9. Was wär denn die alternative? Eine Krankheit mit einer Tödlichkeit von maximal 1% (realistischer 0.1-0.4%) ist nun mal keine signifikante Bedrohung für den Einzelnen und auch - moralisieren beiseite - gesamtgesellschaftlich bedeutungslos, wenn auch im Einzelfall schrecklich. Aber vergleichbare Todesraten an anderen Ursachen werden unkommentiert hingenommen. Im Alltagsleben nimmt man also nur die Beschränkungen wahr, nicht die Krankheit. Die Warhnehmung ist: Keiner wird krank, keiner stirbt. Das ganze (meiner Ansicht nach inzwischen reichlich konstruierte, aber darum gehts jetzt hier nicht) Bedrohungsszenario spielt sich eben auf einer abstrakten ebene ab, das ist neu. Normalerweise gabe es vergleichbare Notzustände nur, wenn Leute wirklich wahrnehmbar auf der Straße umkippen und jeder sieht wie die Nachbarn im Sarg Rausgetragen werden. Man hat versucht, dieses Bedrohungsszenario in einer sehr schrillen und in der Tat übertreibenen Weise der Bevölkerung klar zu machen, aus einem Misstrauen heraus, dass diese sich sonst nicht an die Vorschriften hielte. Das rächt sich eben jetzt auch. Man hat nicht an die Vernunft appelliert, sondern an die Angst. Und da Angst es nun mal so an sich hat, mit der Zeit zu verfliegen, hat man jetzt den Salat. Edit: Auch von Offizieller Seite bestand - von Emotionalisierungen und Moralisierungen Befreit - die einzige Gefahr durch das Virus darin, dass Gesundheitssystem überlastet werden. Davon, dass jeder, der infizert wird , stirbt oer auch nur ein signifikantes Sterberisiko hat, war nie die Rede. Auch diese Befürchtun hat sich in entwickelten Nationen ohne in Grund und Boden gesparte Gesundheitssysteme nicht bewahrheitet, auch nicht in Schweden, das ohne maßnahmen auf die Vernunft seines Volkes gesetzt hat. Trotzdem wird die ganze Sache auf einmal so gehandhabt, als würden massenhaft menschen sterben, wenn man das Virus nicht komplett "ausrottet", was die Zahlen nun mal einfach nicht hergeben.
  10. Komm aufn Teppich, die Zahl steigt und sinkt je nach Politischer Großlage. Jetzt haben alle wieder ein bisschen schiss, sobald das durchsickert ist die Zahl wieder unten. Zweiwöchige Inkubationszeit gibts ja auf einmal nicht mehr lol. Wie bei der Hundeabrichtung.
  11. Na, was ist denn der Stand? Vermutlich Sterblichkeit durch dutzende Studien Weltweit liegt bei 0,1-1% maximal. Zahl bislang gestorbener: etwa auf der Höhe einer Grippewelle, Weltweit ganz gleichgültig ob Massnahmen oder nicht. Sämtliche Kennzahlen weltweit im rasenden Abstieg trotz Ladenöffnungen und randvollen liegewiesen seit Wochen und weltweit umfassenden Lockerungen. Irgendsoein Coesfeld fällt da statistisch nicht ins Gewicht. Dazu stellt sich nun raus, das das Virus wohl schon seit Oktober im Umlauf ist und mangels Tödlichkeit die Erste Welle komplett unbemerkt bereits durchgezogen ist. Dass etlich der Coronatoten in Italien und New York wohl durch drastische Überbehandlung verstorben sind. So ne Intubation ist schliesslich kein zuckerschlecken, vor allem wenn man schon alt und vorerkrankt ist. Dagegen stehen: Irgendwelche Monate alten Hochrechnugen basierend auf Erstschätzungen aus China im Februar und ergänzt mit freien annahmen. Peer Review? Nie Erfolgt. Berechnungsgrundlage? Nie veröffentlicht, nie überprüft. Ich mein das jetzt nicht bse oder so, aber es will mir nicht in den Kopf. Ja, die ganzen emotionsgeladenen ganz großen bösen Zahlen und so. Guck mal wie viele nullen, hilfe hilfe. Aber kontextualisiert nicht wesentlich schlimmer als Grippe, und in gar keinem Fall so hoch dass es ein ernsthaftes Risiko für den einzelnen, selbst in Riskiogruppen, darstellen würde. Apropos Bildung, erinnert mich an ein ganz unterhaltsames Seminar das Ich mal an der Uni hatte. Da gings um moderne Prognosen gegenüber Mittelalterlichen Prophezeihungen. Im Fazit war die Quote, dass das Vorausesagte eintrifft, ungefähr gleich. Der Religiöse Glaube der Menschen an beides aber völlig unberührt von dieser Tatsache. Was ist eigentlich so unfassbar schrecklich schlimm an dem Gedanken, dass sich da einfach jemand geirrt hat? Soooo schlimm, zu denken dass Regierungen auch nur aus Menschen bestehen, die in Kopflose Panik verfallen sind, als etwas eventuell und unter Umständen unkontrollierbares auf ihre sorgsam gehegten Systeme zurollt? Dass es ihnen die Wiederwahl verhagelt, wenn die kaputtgesparten Gesundheitssysteme kollabieren? Alles gekoppelt mit einem übermäßigen, quasi Religiösen glauben an "die Wissenschaft" , die alles weiss und die am laufenden Band nur absolute, unangreifbare Wahrheiten produziert. Was ist so unerträglich an diesem Gedanken, dass sofort "Aluhut" gekreischt werden muss, und man lieber Jahre seines Lebens zum Fenster rauskippt als mal eine Minute inne zu halten? Also offene Frage. Und wegen Jahre: Jo, n paar Monate in diesem Zustand sind keine Große Sache. Nur sehe Ich absolut nicht den Willen, da je wieder rauszutreten. Ich sehe im Gegenteil schon die "Aluhut" Pöbler hier aus dem Thread rumheulen, dass die Regierung lügt, sobald die Neuinfektionen auf null fallen. Ich verstehe ja auch, dass es mit eine guten Beziehung oder nettem Quarantänebuddy durchaus ganz gemütlich sein kann gerade. Nur muss Ich selber so jemanden nun mal erstmal aquirieren, und nichts für ungut, eure Ängste sind eure eigene Sache, ihr könnt gerne bis zum Sankt Nimmerleinstag in den Keller gehen, ist nicht verboten. Aber es scheinen sich einige heir wirklich intensiv zu wünsche, dass andere Krank werden und am besten noch möglichst schmerzhft ableben, einfach nur fr ihr "Ätsch! Ich habs doch gesagt! Sollte man sich nicht lieber wünschen, dass das Thema jetzt durch ist, und davon nur zurcktreten wenns wieder so richtig losgeht und nicht weil in irgend nem Pöseldorf ein paar Mindestöhner nen schnupfen haben? Deutschlandweit gehen die Zahlen ungebremt runter, in Österreich Dänemark usw. auch , obbwohl die schon viel früher dran waren als wir. Keine Zweite Welle zu erkennen, nichts. Ich kapiers nicht.
  12. Ich würde das zwar nicht so radikal ausdrücken wie du, aber man sieht hier auch im Thread ganz gut, wie manche auf einmal das Beenden der Aussetzung von Grundrechten als spärlich auszugebende Belohnung für besonderes Wohlverhalten sehen, und nicht als etwas selbstverständliches. Dass Leute so leichtfertig gewillt sind, die Regierung aus jeder Pflicht zu entlassen, die Ausnahmesituationen durch einen belegten akuten Notstand ständig zu begründen, finde Ich extrem besorgniserregend. Damit erübrigt sich nämlich auch das, was @tonystark einmal als an sich recht treffendes Argument angeführt hat, nämlich dass es ja entsprechende Gesetzesvorlagen bräuchte die man dann verhindern könne. Das ist nicht mehr der Fall, sobald der Ausnahmezustand im sinne eines "New Normal" einfach unbefristet in einen Normalzustand verdreht wird, in dem auf einmal die Rückkehr in die tatsächliche Normalität etwas Begründungspflichtiges wird. Dazu im übrigen auch: Bei mir persönlich ist es erst so extrem geworden, seit dem das RKI mehrfach angebliche kriterien zur Beendigung des Lockdowns kommentarlos abgeändert hat, wann auch immer diese die nötige Schwelle unterschritten. Ich erwarte ja nun keinen festen Termin, wann alles normal wird. Aber dadurch, dass selbst angebliche Indikatoren in keiner Weise die Massnahmen beeinflussen, wird as ganze eben völlig undruchschaubar und damit so extrem belastend perspektivlos. Es ist gerade absolut denkbar, dass die Massnahmen auch bei 0 Neuinfektionen einfach weiter so bestehen bleiben unter einer neuen Begründung , es ist absolut kein Verlass. So geht es vielen, und auch das ist enorm belastend. Es wäre sehr schön, da vertrauen zu können, aber man sieht dass die Verantwortlichen sich absolut nicht an selbst gesetzte Kriterien gebunden fphlen und somit vollkommen unberechenbar bleibt, was passiert. @botte Ich verteidige das nicht und nehme es auch nicht in Schutz. Ich weise allerdings darauf hin, dass einige nun einmal hohl drehen, wenn man sie monatelang dauerhaft enormer psychischer Belastung aussetzt. Das hat relativ enig damit zu tun, ob diese Menschen nun ausserhalb der Gesellschaft stehen oder nicht. Dass psychisch Labile jetzt schon so weit gehen, könnte man eher als den Kanarienvogel im Kohleschacht sehen.
  13. Naja, anders als In Südkorea, Japan oder Taiwan, wo die Bevölerung ruhig und Sachlich um das einhalten einiger momentaner Massnahmen zur verhinderung einer Überlastung des Gesundheitssystems gebeten wurde, hat man hier von Anfang an mit größtmöglichem Psychischen Druck gearbeitet. Dieser Druck wird bis heute ohne Nachlassen mit maximaler Intensität aufrechterhalten, egal ob die Zahl der Infektionen nun sinkt oder nicht. Auf dauer wirkt es wie ein Luftschutzsirene, die ununterbrochen im Hintergrund schrillt, obwohl alle schon längst im bunker sind und weit und breit kein Bomber in Sicht. Das Beschädigt die Glaubwürdigkeit der Verantwortlichen und die Akzeptanz der Massnahmen durch die immer deutlicherere Dissonanz zwischen Täglichen Horrormeldungen und rundum sinkenden Zahlen bei ausbleibendem Massensterben. Das ist auch der Grund, weshalb im Gegensatz zu andern Ländern ausserhlab Europas hier manche schon nach gerade mal fünf Wochen relativ lockerer Einschränkungen völlig am Rad drehen. Dadurch kriegt man es hin, dass dann am Ende Morddrohungen auf Drostens Schreibtisch landen, und das wird nicht besser. Die Einschränkungen selbst gekoppelt mit der völligen Perspektivlosigkeit sind schon schwer zu ertragen. Dann auch noch den Pegel an Angst und Stress durch das sofortige Verbreiten jeder Potentiellen Horrormeldung als Tatsache (siehe z.B.: "Reinfektionen", Spätfolgen,"Airborne Aids", "Kinder sind hochinfektiös") hoch zu halten, trägt absolut nicht dazu bei, die Lage zu entschärfen und Langfristige Akzeptanz zu schaffen. Im Übrigen finde Ich es ziemlich bemerkenswert, Leute als "frustrierte Incels" zu bezeichnen, wenn links und rechts die verbitterten Stubenhocker aus ihren Löchern gekrochen kommen und sich mit unverhohlener Häme daran weiden, dass andere zur Annahme ihres traurigen Lebensstils gezwungen werden. Edit: Und dann gibts noch solche Artikel wie den hier :https://www.tagesspiegel.de/wissen/berechnungen-von-harvard-forschern-20-bis-24-jaehrige-treiben-die-corona-pandemie-in-deutschland-an/25796364.html Da kommt mir ganz dezent so bisschen die Kotze im Mund hoch, wie da versucht wird einen Generationenekonflikt zu schüren. Ebenso wie man jüngeren dann erzählt, sie wären jetzt alle eingesperrt wegen der dämlichen alten säcke. Was soll das bezwecken?
  14. Na gut, dann ist es ja gut. Warum das ununterbrochen von neuen Meldungen begleitet werden muss, dass wir alle sterben werden sobald es soweit ist, erschliesst sich mir nicht ganz. Aber meinetwegen, so lange es so ist ist es ja okay.
  15. Na, darauf läuft es doch hinaus? Ene absicht zur beendnigung sehe Ich ja nicht. Kriterien, die angeblich anzeigen sollen dass die Krankheit unter Krontrolle ist, werden jedesmal durch andere ersetzt, sobald sie erfüllt sind. Ein bestreben, unter realistischer Einschätzung der Bedrohungslage zur Normalität zurückzukehren sehe Ich nirgendwo, statt dessen Schwadronieren über ein "Neues Normal", in dem der Ausnahmezustand als solcher nicht mehr kenntlich gemacht wird, und die Leute dran gewöhnt werden sollen, dass es Grundrechte nun nicht mehr gibt. Das sind ja alles bloss völlig egale Nebensächlichkeiten, kann man der Vorsicht halber auch gleich für immer abschaffen, braucht doch eh keiner. Das ist so meinem Eindruck nach hier der Konsens. Irgend ein konkreter Plan existiert offenbar nicht, nur irres Geschrei dass wir alle sterben werden, sobald irgendwo irgendwas gelockert werden soll.