teedler

Member
  • Inhalte

    1480
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Siege

    9
  • Coins

     7908

teedler gewann den letzten Tagessieg am August 14 2023

teedler hatte den beliebtesten Inhalt!

Ansehen in der Community

1601 Ausgezeichnet

2 Abonnenten

Über teedler

  • Rang
    Purple-Pill-Träumer

Profilinformation

  • Geschlecht
    Männlich
  • Aufenthaltsort
    im Werk
  • Interessen
    Aktien, Bestätigung von Frauen, Lasagne, Porsche Targa

Wingsuche

  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
    Nein

Letzte Besucher des Profils

11540 Profilansichten
  1. Bitte Thread schließen. Wer noch was beizutragen hat, schreibt mir gerne ein PN. Ein großes Dankeschön an die vielen hilfreichen Beitragenden! Alles Gute euch!
  2. Ich danke auch dir für deinen Input. Welche Verhaltens oder Denk Anker meinst du? Gerne auch per Pn.
  3. Was sind denn deine Punkte? Was soll ich denn Lernen, Aufarbeiten? Also sorry, aber kryptische Fragen helfen mir null weiter. Weiß ich dass damals alle abgeraten haben, aber was rät man, rätst du jetzt? Da kommt nix. Letztlich wird sich hier nur lustig über Gurken gemacht. Null Mehrwert von den meisten Usern. Und ja, ich hätte mir das mal angehört und meine Gedanken drüber gemacht. Nicht umsonst poste ich hier so transparent auch meine Fehler.
  4. Falls das auf mich bezogen ist: ich hatte vorher schon 3-4 Ltrs, auch eine, mit der ich 7 Jahre zusammen war. Denke das haben viele User hier nicht.
  5. Ich verstehe nicht, warum einige User denken, ich würde nach dem Grund des Scheiterns suchen. Mir ist dieser bekannt, ich suhle mich auch nicht in Selbstmitleid oder sonstwas. Ich beantworte nur Fragen. Letztlich hatten wir alles im Dezember schon analysiert. für mich ist die Frage, wie es weiter geht, nicht warum wieso es soweit kommen konnte. Ich weiß das. Das Risiko, das sowas nochmal passiert, ist nun sehr gering. Entweder habe ich einen großen Denkfehler oder das alles hier bringt keinen Mehrwert für irgendjemanden.
  6. Ich glaube auch, ich hätte mit ihr nichts retten können. Vermutlich wäre ich auch oder erstrecht als Hausmann abgestorben. grüsse aus dem Garten. Es ist grün hier und ruhig. Lavendel und Tomaten wachsen.
  7. Schlecht. Glaube ich. Sie arbeitet zwar 30h, aber wie sie Haushalt und Kind dann 50/50 stemmen soll, weiß ich nicht. Klappt auch mit meiner Hilfe kaum. des Weiteren ist sie depressiv, deswegen ist sie ne Woche im KH gewesen. Macht es auch für mich nicht einfacher, aber etwaige Streitigkeiten wegen Wechselmodell sind vom Tisch: kein Gericht würde ihr so das alleinige Sorgerecht geben.
  8. Fertig mit den Jokes?
  9. Keine Ahnung, ob da 3 oder 4er oder sogar 2er (ha ha...) dabei waren. Ja, sie war ein Jahr in Afrika. Sicher waenr da paar Cocks dabei. Juckt mich auch nicht mehr. Was nützt es jetzt? Mein Bauchgefühl hat gesagt nein, auch meine Menschenkenntnis. Es waren damals eben andere Red flags, welche mich gewarnt haben. - ADS/ADHS - heute würde man sagen, sie ist Neurodivergent, Abstand halten von solchen Frauen, sie können nix dafür, aber man kann so nicht "arbeiten" (erst im Laufe der Beziehung erfahren) - Schwieriges Verhältnis zum Vater - Probleme mit Autorität - Enschuldigen fällt schwer - keine Diskussionskultur, Kommunikation schwierig - BC zu hoch, 20 mit 23 Jahren, Afrikareise - Verhütung nie ernst genommen Ja, hätte ich wissen müssen, screening. Schrieb ich aber bereits im Dezember. Ich dachte halt, ich komm damit klar, kann sie "erziehen" oder wie auch immer man das nennen darf. Im Zusammenleben ist das ADS-Thema krass schwierig, dazu noch ein Kind. Ich glaube langsam sogar, dass ich im Wechselmodell ohne sie besser fahre als jetzt. Weniger Stress, da ich das neue Leben gut strukturieren und optimieren kann. Da kommt halt die Oma vorbei und nimmt mal das Kind oder eine Haushaltshilfe reinigt die Bude. Das gönn ich mir dann, habe so schon wenig Zeit.
  10. Guter Sex, Müde vom Dating-Leben. Dachte vermutlich, dass ist die beste, die ich bekommen kann. Dem ist natürlich nicht so. Charakterlich hat sie doch arge Probleme, welche nach der Schwangerschaft immer stärker wurden. Glaube das habe ich vor ein paar Seiten schon mal beschrieben.
  11. Hier bin ich gut vorbereitet. Meine Eltern wohnen ca. 1-1,5h entfernt und sind quasi Rentner, haben ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Sohn und können quasi jederzeit bei Notfällen vorbeikommen. Sonst würde das mit meinem Job nicht gehen. Ja, ich habe für alles Angebote da, Bett, Geschirr, Besteck, nahezu bestellreif. Für die Küche habe ich auch 2 Angebote, muss aber nochmal zum Aufmaß in die neue Wohnung. Ich habe auch viel mit KI und meinen vorhandenen Plänen, Grundrissen geplant. Es wird mehr geben, es ist nur die Frage wie viel. 5%, 10 oder 15%. Das ist natürlich ein riesiger Unterschied. In meiner jetzigen Firma kann ich das unterbringen. Wenn ich wo anders hingehe, dann muss ich erstmal schauen. Ich bin quasi lang genug dabei, dass ich "kommen und gehen kann" wie ich will. Die Arbeit muss halt gemacht werden und in Projektabschlussphasen muss eben gepusht werden. Modell wird auf 50/50% , 3/4 Tage ich, dann sie, hinauslaufen, sie hat ja auch ihre Schichten, wo sie unser Kind nicht nehmen kann.
  12. Vieles habe ich mir schöngeredet, auch wenn wir gute Zeiten hatten. Ich habe nicht auf mein Bauchgefühl, meine Menschenkenntnis vertraut. Diese gute Zeit wird von den letzten schlimmen Jahren überschattet. Ist mir fast unangenehm, das zu lesen. Dumm. Naja. Selbst schuld. Natürlich würde ich mit ihr kein Kind zeugen, wenn ich das vorher gewusst hätte. Dennoch möchte ich mein Kind nicht missen.
  13. Es sind wieder ein paar Monate vergangen, also gibts jetzt ein kleines Update von mir: Wir wohnen nach wie vor zusammen, zu dritt, schlafen im selben Bett, mit Ausnahmen, ab und an verziehe ich mich auf die Couch. Teilweise ist es okay zusammen zu wohnen, teilweise unerträglich, so wie jetzt gerade. Ich gehe ihr so gut es geht, aus dem Weg. Ich fahre mit meinem Sohn weg am Wochenende oder allein, verziehe ich mich den Garten etc. Zum Glück habe ich diesen Kleingarten, auch für unser Kind welcher als Übergangslösung zwischen Wohnung und Hauskauf gedacht war. Er ist mein Safespace. Zwischendurch war meine Ex mal eine Woche im Krankenhaus, so war ich allein mit meinem Sohn, musste alles wuppen. Ging schon, aber war schon hart, weil die Rücksichtsnahme auf Arbeit nach 2 Tagen wieder vorbei war. Mit dem Kauf der Wohnung hat alles geklappt, voraussichtlich ziehe ich im August dort ein. Ich brauche natürlich ein paar neue Möbel und eine Küche, was richtig nervig ist. Ich kann keine Küche bestellen, ohne aufzumessen - Eh mir die Wohnung nicht komplett gehört, kann ich aber nix aufmessen. Naja, wird sich lösen mit der Zeit. Ich bin froh, wenn ich wieder eine Base habe. Aktuell fühle ich mich wohnungslos und gefangen. Es haben sich ein paar weitere Baustellen aufgetan, die auch bearbeitet werden müssen: Job: ich bin mitten in einem großen Projekt, welches kurz vor Abschluss steht, arbeite 50-55h die Woche auf einer Baustelle - Dazu noch quasi Wechselmodell. Meine Ex holt und bringt den kleinen aktuell öfter zu Kita als ich. Danach gehts nach USA für ein Projekt als Deputy Project Manager - als zweite Hand von meinem Boss, auch nicht sehr geil. Da weiß ich ebenso nicht, wie das mit Kind gehen soll, reisetechnisch. Vieles kann man von Deutschland aus machen, aber dennoch wird man ab und an hinreisen müssen. Generell hätte ich Lust, aber ich muss es eben eintakten. Dazu kommt noch das Gehalts-Thema. Meine Verantwortung wurde nach und nach immer erhöht, werden immer auch feuerlöschend eingesetzt, selbst mit dem Schraubenschlüssel in der Anlage unterwegs zur Inbetriebnahme. das Gehalt ist aber seit 2-3 Jahren gleich geblieben. Es wird eine Gehaltsrunde und eine Aufstufung geben, wenn es aber nicht passt für mich, dann werde ich mich umschauen müssen. Gerade sind die Jobs im Bereich Chemie, Umwelt, Anlagenbau leider rar gesäht. Ich könnte mehr Gehalt gebrauchen, auch wenn ich auskömmlich Leben kann, auch in der neuen Wohnung mit Kredit. Es ist so ein Ego-Ding: ich habe erfahren, was Kollegen (Fachingenieure), die länger dabei sind verdienen, und das ist mehr, als deren Chef im Projekt: Ich. Das wurmt micht. Soziales Umfeld: Bevor ich ein Kind hatte, war mein Freundeskreis in meiner Stadt recht groß. Sukzessive sind aber Leute weggezogen - Oder haben sich abgewandt, bzw ich habe mich abgewandt. Nun habe ich nur noch einen Kumpel, mit dem ich mal ein Bier trinken gehen kann, Radeln, Klettern etc, Der Rest meines Umfelds besteht aus Arbeitskollegen, mit denen ich auch in der Freizeit was mache. Wenn ich den Job wechsele, könnte das auch weniger werden. Alte Freunde aus Studienzeiten existieren natürlich noch, diese wohnen aber zu weit weg, so dass man sich nur ein paar mal im Jahr sehen kann. Ich habe richtig das Gefühl, dass ich mich kaum bei jemanden mal auskotzen kann und der Druck und Stress in mir immer größer wird. Hier muss im Herbst was geschehen, ich brauche noch 1-2 Männers, die dann am Start sind. Aktuell besteht mein Leben nur aus Arbeiten, in der Freizeit das Kind sehen und schlafen. Sport versuche ich einzustreuen, aber mir fehlt die Kraft abends 21 Uhr noch im Fitti loszuröteln. Das schaffe ich fast nur am WE. Naja. Ich muss durchhalten, bald wirds besser. Anmerkungen von der Community? Cool bleiben! LG der teedler
  14. Ich kanns dir ehrlich gesagt, gar nicht genau sagen, warum wir das gemacht haben. Wäre ggf. nicht zwingend notwendig gewesen. Letztlich hätte es nicht viel geholfen, sie ist die "Mutter" des Kindes, somit hat sie ein gewisses Vorrecht, da wohnen zu bleiben, wo sie eben wohnt mit dem Kind.
  15. Es ging hauptsächlich darum, ob ich das will. Zweifelsohne würde ich wieder eine Frau finden, auch um mit ihr ein Kind zu machen. Ich kann mir jedoch aktuell nicht vorstellen, nochmal so ein kleines Kind zu bekommen. Die ersten zwei Jahre waren stressig, Schlafmangel etc. Gerade entdecke ich meine Freiheiten wieder.