realduckman

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  1. Du scheinst wirklich echt Ahnung zu historischen und politischen Themen zu haben. Kann man von den meisten der Dauergästen hier in diesem Thread nicht sagen. Eine kleine Ergänzung meinerseits: Es gab schon seit dem ersten deutschen König im 10 Jahrhundert das Wahlrecht. Nur wurden eben damals überwiegend die Söhne des Vorgängers gewählt. Im ersten Reich gab es zu keinem Zeitpunkt kein Wahlrecht. Was du vermutlich meinst ist das Interegum (ca Mitte 13 Jahrhundert) und das anschließend ständige Wechsel der Dynastien bis zu den Habsburgern, mit einer sehr schwachen Zentralmacht im Gegensatz zum Hochmittelalter. Das zweite Reich ist nicht der staatsrechtliche Nachfolger des ersten Reichs, es ist vielmehr Preußen mit neuem Namen. Und die Dynastie der Hohenzollern herrscht seit dem 15 Jahrhundert konsequent von Berlin aus. Hat sich 3 mal umbenannt. Von Brandenburg zu Brandenburg-Preußen zu Preußen zu Deutschem Reich. Zu Großbritannien: Anschließend waren die nächsten 800 Jahren alle Dynastien Nachfolger der Normannen-Dynastie.
  2. Nicht Böse gemeint. Aber so kann man das nicht stehen lassen. Sonst schnappt sich der ein oder anderer noch falsches Wissen auf. Mehrere Dynastien in Japan? Höre ich zum ersten mal. Die japanische Monarchie ist die älteste ununterbrochene Erbmonarchie der Welt. Seit der Begründung des Reiches, ca 500 v.chr. fand kein Dynastienwechsel mehr statt. Alles auf Wikipedia nachzulesen und sollte Allgemeinbildung sein. Die Dynastien zb in Spanien, Großbritannien wurden nicht irgendwann mal willkürlich ausgesucht. Es waren stets mehr oder weniger Erben der vorherigen Dynastie. Im Mittelalter gab es in Deutschland das Wahlrecht des deutschen Königs, daher auch die vielen unterschiedlichen Dynastien. Im zweiten Reich, ab 1871, dann das klassische Erbrecht wie man es bei den anderen europäischen Ländern kennt. Soll keine Offtopic-Diskussion werden, sondern eine kleine, kurze Richtigstellung.
  3. Was dir helfen kann: 1. Entscheide JETZT, ob du deine Ausbildung durchziehst! Hier wurde dir empfohlen es durchzuziehen. Dann hast du ein Top Ziel und hast nach dem Jahr eine Ausbildung und verdienst ob als Haupt oder Nebenjob dann einen Haufen Geld. Versuche in der Berufsschulr top Noten zu erbringen. Das packst du und wird dir ein geiles Gefühl geben. 2. Wohnung suchen! 3. Mach Sport! Melde dich bei irgendeinem Verein oder Fitnesstudio an. Das wird dir sehr gut tun. 4. Zockst du? Das kann, wenn man das passende zockt, sehr erfüllend bzw entspannend sein. Befolge 2 oder 3 Dinger davon und der Rest klärt sich nach und nach von alleine. PS: Wenn es gesundheitlich gefährlich ist, gehe zur Berufsgenossenschaft. Wenn es nicht so gefährlich ist, dass man damit nicht zur Berufsgenossenschaft antanzen muss, würde ich mal etwas relaxen. Mit deinem ganzen Hirnfick schädigst du deinem Körper vermutlich viel mehr als es der Bauschutt je könnte.
  4. Kann dir niemand sagen. So weit ich weiß hast du noch immer nicht konkret gesagt was so dermaßen gesundheitlich schief läuft bei der Arbeit. So schief, dass es dir schlaflose Nächte bereitet. Ich schätze du wirst die Arbeit ohne physischen Gesundheitsschäden überstehen.
  5. Ja, warum nicht? Hast doch nur noch ein Jahr. Mit einer fertigen Ausbildung kannst du dann als Student nebenbei fett Kohle verdienen.
  6. Bei der Gesundheitsgefährdung bin ich etwas raus. Was ist da konkret so dermaßen gesundheitsgefährdend in deinem Büro? Wenn es einem psychisch nicht gut geht, übertreibt man manchmal (nicht immer!) etwas damit. Es gibt sogar Fälle, dass man bei Depressionen extrem sensibel auf Elektrosmog reagiert und Kopfschmerzen von bestimmten Monitoren bekommt. Sind die Depressionen weg, verschwinden auch ganz oft solche Überreaktionen der Nerven. Ganz allgemein, in gewissen Branchen ist immer mehr oder weniger etwas "ungesünder" auf der Arbeit. Bei ner Betonteilfirma in der Produktion hast du immer den Staub vom Beton und den Chemikalien. Ist auf Dauer nicht gut. Selbst mit Maske nicht. Ist aber halt so. 10.000 tausende arbeiten da Jahrzehnte lang dort. Frage dich daher mal selbst, ob du nicht mit dieser "gesundheitsgefährdung" genau dem gleichen Risiko ausgesetzt bist, wie vielleicht 10 bis 20% der Bevölkerung. Die sind dem Jahrzehnte ausgesetzt und werden auch ihre 80. Du hast nur noch ein Jahr dort.
  7. Meinst eingeschränkt nach dem Studium? Das bist du beim Landratsamt auf jeden Fall. Mit diesem Studium kannst du fast nichts in der freien Wirtschaft machen. Anders Steuerrecht beim Finanzamt. Kannst dannach problemlos in die freie Wirtschaft (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung/Industrie). Du darfst dir auch nicht immer alles verdenken. Wenn man zu viel Gedanken in was steckt, wird das garantiert nicht besser, sondern ist zum Scheitern verurteilt. Sei es Beziehungen oder Berufsentscheidungen etc. Und verzichte auf nichts! Wenn du Bock auf ne eigene Wohnung hast, ich kann mir vorstellen dass es dir guttuen würde, dann nimm dir eine. Versuche immer das zu tun, was du möchtest, ganz egal was andere denken.
  8. Kannst du dir ein duales Studium beim Finanzamt oder Landratsamt vorstellen? In diesen Studiengängen hättest du die für dich gerade notwendige Struktur und würdest sogar gut Geld während dem Studium verdienen. (Bis zu 1.200 € Netto je nach Bundesland) Ein Lehramtstudiengang hört sich aber auch richtig gut an. Da kannst du dir die Fächer aussuchen, die dir gefallen. Und je nach Bundesland und Schulform ist das teils auch gut strukturiert. Und alt biste beim Lehrantstudium nicht. Gibt einige Lehrer, die sind erst mit über 30 fertig mit ihrem Referendariat. Ich würde dir auch raten eine eigene Wohnung zu suchen. Auch wenn das Wohnen bei deinen Eltern günstiger ist, scheinbar tut dir das nicht gut. So eine kleine eigene Bleibe kann Wunder bewirken. Scheiß auf die Mehrkosten! Wenn du durch was eigenes, im Kopf freier bist, wirst du durch bessere Leistungen im Beruf/Studium das Geld um ein vielfaches später wieder reinholen. Siehe das als ein Investment in die Zukunft!
  9. Das hört sich wirklich nicht gut an bei dir. Dir fehlt extrem die Ausgeglichenheit. Du musst da dringend was ändern. Welche 2 Studiengänge hast du abgebrochen? War das an der UNI/FH? Wie lange dauert deine jetzige Ausbildung noch? Was ziehst du für Studiengänge in Betracht? Vielleicht kann man Ratschläge hierzu geben. Kenne privat auch Leute, deren berufliche Laufbahn anfangs echt beschissen lief und die erst mit Anfang 30 mit dem Studium fertig waren. Aus denen wurde auch was. Gibt halt Phasen in den es scheiße läuft. Da kann man aber auch gut rauskommen.
  10. Völlig klar, dass du mit überhaupt keinen Beispielen kommst. Gib mal in irgendeiner Suchmaschine, eine Einkaufsstraße oder Markt in einer ostasiatischen Stadt ein. Und dann schau mal bei den Bildern, ob du deine gewünschten Masken in Massen siehst. Du wirst nichts finden. Was redest du hier also für Fake News daher? Eine Gesellschaft voller Masken, vor Corona, existiert nur in deiner Phantasie.
  11. Ich war kürzlich mal in Japan und Vietnam. In Japan ist das teils Mode der Jugend und wie gesagt als Kranker in der Bahn. In Bars, beim Einkaufen oder im Stadion siehst das nirgends. Vietnam überhaupt nirgends. Die Frau von nem Kumpel ist aus den Philippinen. Da trägt auch keiner was. Weiß nicht woher du dir die Aussage rausgezogen hast, mit der du Rudelfuchs beispringen wolltest, zu seiner Aussage das Maskentragen (vor allem so intensiv wie jetzt durch Corona) schon vor dieser Pandemie normal wäre.
  12. Es gibt viele Kulturen, in der es höflich und vor allem "normal" ist eine Maske zu tragen? Rudelfuchs, dann kläre uns doch mal auf. Welche sind das? Da es viele sind, wie du behauptest, kannst du bestimmt jetzt gleich 5 oder mehr "Kulturen" nennen. Kenne 1 Land, wo man es bei (eigener) Krankheit in Bahnen trägt oder als Emo mit seinem Lieblingsmanga drauf. Ist vor allem ein Trend der Jugend in den letzten Jahren gewesen dort. Du scheinst aber Insiderwissen zur "Maskenträgerkultur" zu haben.
  13. In Stuttgart auf der Demo habe ich zum Beispiel ganz viele Griechen gesehen (gibt richtig viele von denen in BW). Habe mit einigen von denen geredet. Waren einige Gastronomen dabei mit Familie. Es waren ganz allgemeine sehr viele Unternehmen auf der Demo. Zumindest in Stuttgart. Ist also nur in deinem Kopf entstanden deine Annahme, dass es nur Spinner waren. Es werden übrigens 2 Onlinesemester. Die meisten Unis haben schon für den Herbst Online angekündigt. Wieder falsch
  14. Bei Tönnies gab es ja etwa 2.000 Infizierte. Habe recherchiert, ob es hierzu Tote gab. Nichts gefunden. Bei 2.000 Infizierten keinen einzigen Todesfall? Die Mortalitätsrate bei ganz "normalen" Arbeitern und Angestellten scheint ja richtig gering zu sein. Die Krankenhäuser in Gütersloh waren ziemlich leer. Gibt es Zahlen zur Übersterblichkeit für Schweden, Italien und Russland für den Monat Juni oder Juli?