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  1. Papi37

    Ehe noch zu retten?

    Ist diese Ehe noch zu retten ? Ich Mitte 30 sie Anfang. Kennen uns etwa 12 Jahre. Anfangs viel Spaß und Sex gehabt, dazu tiefe Freundschaft. Seid Kindern Dauer generfe Streit wenig Sex. Jetzt letzter Sex fast 2 Monate her. Sie hat sich verschlossen, fühlt nichts mehr usw. Für sie wäre Trennung OK. Ich würde gerne retten auch wegen Kindern. Sie selbst traurig das nichts mehr läuft zwischen uns. Sie meinte sie hätte versucht doch könne nichts mehr fühlen. Es war eine langsame Entwicklung, durch Corona hatten wir totale Isolation 2 Jahre fast das tat der Beziehung Garnicht gut. Ich kümmere mich mittlerweile wieder mehr um Interessen gehe zum Judo und anderes wo Leute sind. Auch mein Äußeres hab ich schon bearbeitet, mehr Sport abgenommen schicke Frisur kürzerer Bart. Die Klamotten müssen noch verbessert werden. Allerdings hab ich noch keine Freude gefunden zum Treffen da wir umgezogen sind. Sie selbst fühlt sich auch isoliert da sie niemand kennt außer Familie zu der wir nur Regen Kontakt haben. Ich weiß nicht ob ich von ihr betaisiert wurde. Sie schimpft aber schon oft wegen Haushalt und Kindern auf mir Rum wo ich aber schon noch meine Grenzen setze. Das fördert aber nicht gerade die Harmonie. Habt ihr vielleicht Tipps wie ich für sie wieder attraktiver werden kann? Irgendeine Technik anwenden? Außerdem stand ein Urlaub auf Mallorca an, ist das überhaupt ratsam mit ihr zusammen ohne Kinder Mal weg zu sein wenn Zuhause schon nichts läuft ? Hatte auch Mal nen Paartanz Kurs mit ihr gedacht damit wir Mal Spass haben. Ist das Sinnvoll? Ü30 ist hier wenig sonst nur junges Publikum in der Disco. Danke für eure antworten und hilfreichen Ratschläge 🙂👍💪
  2. Playtex

    Der Mann in der Krise

    "Der Mann in der Krise" ist ein seltsames Phänomen, weil es abseits gewisser Internet-Subkulturen fast keine Resonanz findet. Dabei ist es mMn eins der wichtigsten Themen unserer Zeit. (Ebenso wie einst der Feminismus.) Mir geht es jetzt nicht um Red-Pill, Anti-Feminismus o.ä. sondern ganz nüchtern um eine Entwicklung, die ich privat und in meinem Umfeld immer öfter beobachte. Auch retrospektiv in meinem Lebenslauf und dem von Bekannten. Das u.g. Video schildert die Lage von US/UK; es scheint aber eine globale Entwicklung zu sein. Ich finde es interessant, wie kulturell damit umgegangen wird; nämlich überhaupt nicht. Das Thema Bildung wird politisch ohnehin immer hinten angestellt, aber auch im Alltag gibt es für die Belange von Männern (häusliche Gewalt, Vaterrechte, Suizid etc.) meist nur Spott. "Die Männer waren lange genug am Zug..." -- Ich kann den Impetus der feministischen Pseudo-Justiz nachvollziehen (- ich persönlich bin davon auch nicht betroffen -), aber mich wundert die Kurzsichtigkeit dieses Arguments. Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der ein großer Teil der Männer ziellos, arbeitslos, verwirrt, notgeil, frustriert zu Hause sitzt. Instabil und unproduktiv. Eventuell werden wir es in ein paar Jahrzehnten herausfinden. (Vielleicht aber auch nicht, denn eine alternative Entwicklung könnte sein, dass Nationen politisch die Notbremse ziehen. Siehe Italien & co. Anderes Thema.) Falls ihr Kinder habt, macht man sich über sowas Gedanken, oder geht man "politisch korrekt" davon aus, dass es keinen Unterschied zwischen Jungs und Mädels gibt? Was für ein Selbstbild/Rollenbild vermittelt ihr euren Söhnen?
  3. 1. Dein Alter 35 2. Ihr/Sein Alter 35 3. Art der Beziehung phasenweise offen, seit 2 Jahren getrennt 4. Dauer der Beziehung: 17 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1-2 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex 3-4 x Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Moin zusammen, ich hab hier ein eher ungewöhnliches Thema und würde mir Tipps eurerseits zu dem Umgang mit meiner Ex wünschen. Wir haben uns damals in der Schule kennengelernt und waren 17 Jahre zusammen. Aus der Beziehung sind zwei Kinder (8 und 10) hervorgegangen. Teils haben wir die Beziehung offen geführt (2 Phasen). In beiden offenen Phasen ist sie fremdgegangen (in dem Kontext würde ich fremdgehen als das Brechen von vereinbarten Regeln verstehen). Das zweite Mal definiert auch den Endpunkt unserer Beziehung. Sie hatte sich in ihren Arbeitskollegen verliebt und ist mit im eine Affäre eingegangen. In einer eher emotionalen Trennung (wie ne Midlifecrisis) beendete sie unsere Beziehung. Ich glaube, sie hat versucht da eine neue Beziehung anzufangen, was nicht funktioniert hat. Da es in der Trennung neben vielen Lügen auch zu massiven Abwertungen meiner Person kam (inklusive Reue über unsere Kinder), war ein Ex-back für mich recht schnell kein Thema mehr. Inzwischen bin ich in einer neuen Beziehung. Meine Partnerin kommt super mit meinen Kindern zurecht. Die Kinder werden abwechselnd im Wechselmodell betreut, die Betreuung vor Trennung erfolgte ungefähr 60 zu 40 durch sie. Vorher war es ein Nestmodell (Kinder wohnen im Haus, Eltern wechseln wöchentlich), welches ich nach längeren Kampf auflösen konnte. Beschreibung würde ich sie als eher als kühle aber sehr impulsive Persönlichkeit. Beruflich ist sie sehr stark eingebunden und ambitioniert. Ich sehe an ihr ausgeprägte narzisstische Züge (Lügen, Opferrolle, Manipulation, etc.). Daraus entstehen auch meine Probleme. Meine Ex hat die Trennung nicht wirklich akzeptiert und sieht uns noch als Familie. Auch in meiner Familie (insbesondere meine Schwester) ist noch unterwegs. Der Kontakt zu meiner Familie war nie besonders eng, wurde nach der Trennung ihrerseits aber stark intensiviert. Sie begibt sich hier in die Opferrolle und erzählt eine etwas andere Trennungsgeschichte (ich habe sie Jahre lang belogen und betrogen. Sie ist nur bei mir geblieben, weil sie Angst hat, dass ich mir was tue (ich hatte vor 14 Jahren mal eine Depression) und ne menge weitere Unwahrheiten oder Halbwahrheiten, meine Freundin wäre der Trennungsgrund, ich vernachlässige die Kinder, ich bin unordentlich, etc.). Dabei variiert sie ihre Geschichte je nach Zuhörerkreis und ist was die Wahrheit angeht sehr flexibel. Dasselbe passiert im Umfeld der Kinder und im Bekanntenkreis. Inzwischen gibt es durchaus eine gewisse Anzahl an Personen, die ihr die Geschichte so abnimmt. Insbesondere die Beziehung zu meiner Schwester hat gelitten und diese positioniert sich inzwischen klar gegen mich bzw. stachelt das Ganze auch noch an. Inzwischen sage ich, dass sie mir gestohlen bleiben kann. Das ganze lief lange im Rosenkrieg (dabei kam es auch zu Beleidigungen und Handgreiflichkeiten ihrerseits). Ebenso versucht sie durch Lügen und Manipulationen ihren Willen und ihre Meinung durchzusetzen. Das kriege ich insbesondere in meiner Familie über meine Schwester mit. Wegen der Kinder habe ich seit rund nen halben Jahr die Familienberatung mit involviert. Da läuft es mal besser und mal schlechter. Da es zu Manipulationen der Kinder gegen mich und meine Partnerin kam, habe ich da klar gemacht, dass eine gemeinsame Kinderbetreuung nur funktioniert, wenn dies unterbleibt. Die Familienberatung ist eher mir zugewandt (klare Trennung, keine Familie mehr, etc.). Meine Ex scheint die Trennung Null verarbeitet zu haben und gibt sich da sehr stark in die Opferolle (weint viel in den Terminen, etc.). Das ganze finde ich nach zwei Jahren und einer Trennung echt schwierig. Von meinem Empfinden bereut sie es inzwischen und möchte zurück. Ich denke, dass sie gemerkt hat, dass was besseres gar nicht so leicht zu finden ist. Nachdem Sommerferien habe ich mir einen Ruck gegeben und versucht mit Hilfe der Familienberatung da auf eine sinnvolle Elternebene zukommen. Ein paar Wochen hat das auch soweit ganz gut funktioniert, wir haben miteinander reden können (Kinder) und ich bin ihr bei der Kinderbetreuung entgegen gekommen (ist für mich kein Problem, für sie nen Riesenproblem). Nach nem Besuch meiner Schwester ist das ganze eskaliert. Gestern wollte sie hier ihre Sachen aus dem Keller holen (ich wohne im altem Nest). Da ich unplanmäßig länger bei der Arbeit war, war nur meine Freundin da. Meine Ex hat die Gelegenheit genutzt und wollte meine Freundin unter Tränen davon überzeugen, was ich für ein schlechter Mensch bin und was ich alles angestellt hätte. Für mich ein absolutes NoGo. Ich habe meine Ex danach angerufen und mal gefragt, was das ganze soll. Zurück kam ein "deine Freundin hat damit angefangen" "sie kennt ja nur deine Sichtweise" etc.. Ich bin danach echt aus den Wolken gefallen und habe ihr gesagt, dass sie sich jegliche Flexibilität in der Kinderbetreuung abschminken könnte und ich auf der Basis ihr keine Gefallen tue. So, dass wäre der aktuelle Stand. Ich habe für mich klar definiert, dass ich, wenn es wieder zu Manipulationen der Kinder kommt, die Beiden auch wieder zurück zu ihrer Mutter schicke bzw. die Übergabe ablehne. Ich habe das Gefühl, dass das Ganze kurz vorm großen Knall steht. 9. Fragen an die Community Habt ihr Erfahrungen mit diesem Themen? Habt ihr Tipps, wie man das Ganze entschärfen könnte? Habt ihr Erfahrungen mit "solchen" Personen? Wie kann ich mich da besser selber schützen (kein Kontakt geht ja nicht wegen der Kinder)? Und wie kann ich besser mit der Manipulation in meinem Umfeld umgehen? Vielen Dank schon einmal
  4. Hallo, Eigentlich bin ich wegen mir hier und wollte Datingtipps, ABER leider gibt es etwas was absolut vordergründig ist und natürlich auch massiv auf mein Leben einwirkt. Vielleicht hilft es mir ja mir das einmal von der Seele zu schreiben. Ich habe mit meinem Ex Kinder und wir haben uns vor zwei Jahren einvernehmlich getrennt. Er hatte während der Beziehung schwere Depressionen und zeigte auch impulsives Verhalten (insbesondere hat er die Kinder massiv angeschrieen und dabei auch erheblich runter geputzt von wegen sie wären gestört etc). Mich hat er nicht getraut direkt anzugehen, aber für mich war das ja auch nicht schön und ich habe ihn halt angeschrieen, wenn es mal wieder heftig wurde. Deswegen habe ich mich als die Kinder alle im Kindergarten waren getrennt. An der Stelle muss ich auch erwähnen, dass er wohl vor dem Kindergarten so randalierert haben muss, dass der Kindergarten das Jugendamt eingeschaltet hat. Das war allerdings erst im 2. Kindergarten Jahr. Mit dem Kindergarten sah ich zumindest die erste Möglichkeit das alles halbwegs alleine stemmen zu können und habe ihm bei einer Paartherapie die Trennung verkündet. Davor hatte ich Angst, dass er sich umbringt und ich dann alleine da stehe. Er ist dann auch ausgezogen, ich habe noch geholfen und im Grunde ein freundschaftliches Verhältnis weiter zu ihm geführt (wegen den Kindern). Die Kinder hat er zunächst häufig besucht und sie dann später jedes 2. Wochenende genommen (was für mich ein enormer Kampf war, weil ich auch mal Pausen brauchte und er sie zunächst nicht mitnehmen wollte). Er hat auch lange zweimal unter der Woche die Kinder abgeholt, damit ich halbtags arbeiten kann. Er selbst hat dann letztlich eine Therapie begonnen und auch Medikamente erhalten. Zuletzt sah daher alles recht gut aus. Die Kinder sind von Anfang an gerne zu ihm gegangen und zuletzt hat er sogar noch ganz schöne Ausflüge mit ihnen gemacht. Er war auch wesentlich besser drauf als bei der Trennung. Für mich sah daher alles sehr, sehr gut aus. Vor drei Monaten fand er dann eine neue Freundin. Die hat er wohl kurz vorher über ein online Portal kennen gelernt. Jetzt beginnt das neue Drama... Er, 34, kam Sonntag mit ihr, auch 34, sie ist kinderlos, zusammen und hat sie am Donnerstag drauf schon den Kindern vorgestellt, wobei sie wohl auch gleich über Nacht blieb. Die Kinder waren zunächst begeistert über "das Kindermädchen" (die haben das zunächst gar nicht so als feste Freundin realisiert denk ich). Beim nächsten "Papa Wochenende" sind sie dann alle mit ihrem Auto zu ihrem Pferd gefahren, waren reiten, sind dann in ein Restaurant und letztlich zu ihr gefahren, um dort zu übernachten und ihre Katzen zu streicheln. Das wusste ich, finde ich viiiiiel zu früh, aber gut, ich habe versucht nichts zu sagen. Eine Woche später erzählen mir die Kinder aus dem nichts heraus, dass sie im Restaurant 1-2 Bier und einen Schnaps getrunken hat und auf dem Rückweg vom Restaurant in eine Polizeikontrolle geriet, wobei sie offenbar über 0,5 Promille hatte und daher erst mal ins Polizeiauto eingeladen wurde, um zur Wache zu fahren. Die Kinder sind mit Papa hinter dem Polizeiauto hergefahren und warteten. Auf der Wache hatte sie dann knapp unter 0,5 Promille. Klar, rechtlich war "nix", aber ich bin natürlich "not amused", wenn die trinkt und mit meinen Kindern im Auto fährt. Das ganze nach 2 Wochen "Beziehung". Die Aktion gab also Stress und ich habe den vollen Unterhalt für die Kinder gefordert. Er hat vorher weniger als die Hälfte gezahlt, da ich ihn als "Abholer" für die Arbeit gebraucht habe und mich nicht traute da ins laufende System einzugreifen. Das ist ja für ihn das nächste Drama. Letztlich hat er jetzt zwei Monate bezahlt, wobei er im Grunde gar nicht dauerhaft den Unterhalt bezahlen kann, da seine Wohnung kalt mehr kostet als ihm an Selbstbehalt bleibt. Daher hatte ich angeboten, dass er ja einfach mehr aufpassen kann und weniger zahlt (aber natürlich "liebevoll" und ohne trinken und fahren). Hat er so nicht angenommen. Jetzt in den Sommerferien beginnt das neue Drama. Er sollte und wollte sie 2 Wochen nehmen (übrigens habe ich in der Zeit gearbeitet), was er auch tat. Die Kinder kamen aber leider völlig verstört zurück. Abgesehen davon, dass er wohl im Hof so rumgeschrien hat, dass eine Nachbarin die Polizei gerufen hat (was die kinder ja 0 beeindruckt), hat er sie wohl mit der neuen Freundin mehrfach dazu gezwungen Gemüse zu essen. Das Mädchen hat sich dann wohl teilweise übergeben und wurde dafür zamgefahren. Sie musste dann am nächsten Tag wohl zur Strafe auch noch eine grün gefärbte Semmel mit Butter und Pfeffer (!!!) essen. Letztlich hat sie wohl mehrfach Essen heimlich weggeworfen, um dem Zwang zu umgehen. Die Kinder möchten jetzt eigentlich nicht mehr zu ihm hin. Übrigens hat er seit der neuen Freundin begonnen zu rauchen (sie raucht auch) und häufig Bier zu trinken. Er säuft sich wohl nicht voll, aber ich finde das daneben. Fie Kinder sehen es auch nicht gerne, wenn er mit der neuen Freundin (die häufig da ist) rumknutscht, was ich aus Sicht der Kinder auch verstehen kann. Wenn sie da ist, schläft sie mit ihm in einem Bett und ein Kind schläft auch mit im Schlafzimmer, da seine Wohnung nicht so gross ist. Das ist jetzt in etwa die Sachlage. Jugendamt ist eingeschaltet (nur das mit dem Gemüse, der Alkohol und das rumschreien dürften relevant sein, der Rest ist nur "ungeschickt"), es wird ein Gespräch geben. Anwältin habe ich auch (wobei ich da selbst vom Fach bin, aber nicht im Familienrecht) und gestern konnte die Tochter alles einer neutralen Drittperson schildern (sonst heisst es noch, ich würde das erfinden etc, also Beweissicherung kann ich). Grds würde er auch noch eine Abfindung und Versorgungsausgleich von mir bekommen, da ich immer mehr verdient habe. Er geht jetzt das Risiko ein, dass ich das streitig versuche abzuwehren.
  5. 1. Dein Alter - 30 2. Ihr Alter - 31 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) - monogam 4. Dauer der Beziehung - 5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - Zum ersten Mal gesehen schon vor 2-3 Jahren. So wirklich kennen wir uns erst seit dem Sommer und sind dann auch ziemlich fix zusammen gekommen 6. Qualität/Häufigkeit Sex - gut / regelmässig, nichts zu beanstanden 7. Gemeinsame Wohnung? - nein 8. Probleme, um die es sich handelt - siehe Text unten 9. Fragen an die Community - siehe Text unten Meine Freundin war 3 Wochen mit ihrer Familie im Urlaub ihren Bruder besuchen, der dieses Jahr zwei Kinder bekommen hat. Nun ist sie seit Anfang der Woche wieder hier und hat gestern mit mir ein für sie sehr wichtiges Thema angesprochen. Familienplanung und dass sie glaube ich wäre noch nicht so weit (was definitiv auch stimmt). Aber seien wir mal ehrlich… Familienplanung nachdem man sich 5 Monate kennt? Meiner Meinung nach etwas früh? Klar wenn einem das Thema wichtig ist und der andere eine andere Sicht auf das Thema hat, sollte man das ganz überdenken. Abgeneigt bin ich grundsätzlich nicht, nur nicht jetzt und Frauen mit 31 haben natürlich auch langsam Torschlusspanik, was heutzutage mit 31 völlig unbegründet ist. Auf ein "jetzt definitiv nicht", kam ein "es muss ja auch nicht direkt dieses oder nächstes Jahr sein", jedoch scheint ein in 5 + Jahren ausgeschlossen. Nun ja jetzt stehe ich vor der Qual der Wahl. Kämpfen und klar machen, dass das Ganze werden kann und ich Bock habe auch eine Familie zu gründen, auch wenn dies noch dauert. Oder weiterziehen und eine Dame mit weniger Torschlusspanik suchen. Traurig ist nur, ich lasse mich einmal seit längerem wieder auf eine Dame für einen längeren Zeitraum ein und dann wieder direkt so ein Schlamassel. Was würdet ihr tun?
  6. Hi Community! Brauche euren Rat… Yolo wird im Herbst 29 Jahre LTR wird im Herbst 30 Jahre (sieht man ihr aber nicht an) Ich bin seit 2 ¼ Jahren mit ihr zusammen und vor knapp 2 Monaten zusammengezogen. Wir wohnen gegen Betriebskosten im Haus meiner Eltern im 1. Stock in einer Wohnung mit separaten Eingang (ca. 65m²). Der Zusammenzug hat natürlich ein paar Herausforderungen mit sich gebracht. Ich habe in gewissen Bereichen sehr enge Wertvorstellungen und erwarte die dann auch von meiner LTR. Das hat dazu geführt, dass ich sie teilweise oft kritisiert habe. Einiges hat sie auch angepasst und übernommen, aber bei ein paar Punkte war es einfach zu viel und nicht korrekt von meiner Seite aus. Halte mich da jetzt zurück und akzeptiere ne andere Sicht/Einstellung/Umgang. Sex hat im Vergleich zum Anfang unserer Beziehung abgenommen. Durchschnittlich sind es aber trotzdem noch 3x wöchentlich. Auf viel mehr habe ich auch selbst nicht Lust, sind ja beide berufstätig und gehen regelmäßig ins Gym (macht sie, seit wir zusammenwohnen und find ich klasse). Von daher gibt es andere Ausgleiche und Hobbys. Mir ist trotzdem aufgefallen, dass sie im Vergleich zu früher ab und zu Drama schiebt, und ich dummerweise noch darauf eingehe. Da sie früher beinahe nie Drama gemacht hat, war ich aus der Übung. Habe ich nun korrigiert und wirkt positiv. Nun zum eigentlichen Thema: Ich habe von Anfang an klar kommuniziert, dass Heiraten und Kinder kein Thema für mich sind. Sie hat mir ebenfalls kommuniziert, dass sie den Wunsch grundsätzlich immer schon hatte. Ich habe dann am Anfang die Beziehung hinterfragt, ob das überhaupt Sinn macht, wenn unsere Lebensplanung so unterschiedlich ist. Sie hat dann nach PU Lehrbuch geantwortet und gemeint, dass sie mich im Moment über alles liebt, sich das Leben sowieso schnell ändert und wir es auf uns zukommen lassen sollen. In letzter Zeit kommt das Thema wieder auf, da sie 30 wird und gefühlt jeder in unserem Umfeld gerade heiratet oder Kinder kriegt. Und natürlich machen es diejenigen ihr auch nicht einfach, weil jeder sagt „du bist doch eh die nächste“. Sie traut sich auch irgendwie nicht sagen, dass es höchstwahrscheinlich (sag niemals nie) daraus nichts wird – zumindest mit mir. Auch gegenüber ihren Eltern hat sie Angst, weil die auch ein Paradebeispiel für perfekte Ehe sind. Ein eingespieltes Team, bei dem ihre Mum auch etwas mehr die Hosen anhat. Die könnten nie ohne einander. Sie meinte ihre Mum wäre voll enttäuscht, weil sie auch fest damit gerechnet haben Großeltern zu werden. Jedenfalls hat sie gestern (Arbeitskollege war mit dem Neugeborenen Kind im Geschäft zu Besuch) unter Tränen gesagt, dass sie aktuell deswegen unglücklich ist. Sie realisiert, dass ihre Vorstellung mit 30 Heirat und Kinder mit mir nicht möglich sein wird. Gleichzeitig liebt sie mich und mag auch die Vorzüge von unserem Leben, wir gehen unseren Hobbys nach, reisen im Oktober in die USA und genießen. Für mich eben perfekt gerade. Nunja, ich meinte dann wieder, dass ich nicht im Weg stehen will für ihren Traum. Sie sagte dann, ihr kann niemand garantieren, dass sie dann glücklicher ist. Und sie hatte vor mir ja die Möglichkeit gehabt. Ihr Ex, den sie für mich verlassen hat (es lief nicht gut, hatten seit Monaten keinen Sex usw. – hat mehrfach meinen Kussversuch geblockt und zuerst das mit ihm geklärt) wollte sie demnächst heiraten und Kinder. Mit dem war sie aber unglücklich. Sie wollte dann verstehen, wieso ich nicht heiraten will. Zuerst war ich etwas angepisst und gesagt ich habe das immer offen kommuniziert und muss mich nicht rechtfertigen/erklären. War dann aber doch ehrlich und ich denke ich will primär nicht heiraten, weil mir das die Freiheit nimmt, sie jederzeit verlassen zu können. Ich bin ja grundsätzlich glücklich mit der Situation und mit ihr, aber was ist, wenn ich nochmal so richtig auf die Jagd (nach Frauen) will oder meinen Lebensmittelpunkt verändern? Das hat für mich so etwas Endgültiges und das will ich nicht. Schränkt mich ein. Und Flexibilität und Freiheit sind extrem wichtige Werte für mich. Für mich jetzt halt schwierig, da ich meinen Prinzipien zu 100% treu sein will, aber auf der anderen Seite will ich nicht, dass ich in vielleicht 5, 10 Jahren keinen Bock mehr habe und sie dann niemanden mehr findet, mit dem sie ihre Wunschvorstellung von Hochzeit und Kinder erfüllen kann. Sollte ich die Beziehung pro aktiv beenden, als Schutz für sie? Ich freue mich über eure Gedanken und Anregungen dazu… -Yolo
  7. dereineda

    Kinderwunsch

    1. Dein Alter: 33 2. Ihr/Sein Alter: 38 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 6.5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: paar Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: - 7. Gemeinsame Wohnung? Ja Ich hatte vor paar Tagen schon einen Thread eröffnet über unser (oder mein) Sexproblem. Ich reiße das hier nochmal in kurz an, habe danach aber allgemein viel nachgedacht und festgestellt das unsere Probleme wohl weitaus tiefer liegen. Vielleicht schweife ich teilweise auch zu sehr ab, möchte aber auch nichts “Wichtiges” vergessen. Wir hatten vor bisschen mehr als einem Jahr das letzte Mal Sex, wir haben aber nie darüber gesprochen daher erläutere ich nur meine Seite. Ich habe nicht wirklich Lust auf sie. Also ich finde sie attraktiv und sie hat einen tollen Körper aber trotzdem habe ich nicht so richtig das Bedürfnis. Das hat mehrere Gründe, denke aber der Hauptgrund ist tatsächlich mein Pornokonsum. Den ich vor paar Tagen eingestellt habe. Ich weiß nicht recht wieso ich trotz all dem nicht wirklich Lust auf sie habe. Des Weiteren werde ich sie am Wochenende mal darauf ansprechen. Wie man wohl unschwer erkennen kann ist sie fünf Jahre älter als ich, habe ich eigentlich nie als Problem gesehen, es kristallisiert sich aber jetzt wohl schon länger aus das unsere Lebenspläne entweder nicht kompatibel sind oder wir Kompromisse finden müssen. Sie arbeitet Vollzeit und auch viel, daher verlässt morgens meist um kurz nach sieben das Haus und ist dann so gegen halb acht wieder zuhause. Manchmal auch später. Zusätzlich macht sie gerade ihren Master per berufsbegleitendes Fernstudium und steckt da im Ende des Semesters und hat richtig viel zu tun. Das heißt die letzten drei Wochen ging es immer nach Feierabend in die Bibliothek und somit erst gegen halb zehn nach Hause. Zusätzlich ist sie auch am Wochenende von morgens um zehn bis abends gegen halb sieben in der Bib. Ich selbst war lange sehr unglücklich mit meinem Beruf, wahrscheinlich beinahe schon depressiv und habe vorletztes Jahr mein Fachabi nachgeholt und studiere jetzt Vollzeit. Ich bin im Sommer 2020 zu ihr in die Wohnung gezogen. Finanziert wird mein Teil durch meine Ersparnisse plus Arbeiten in den Sommerferien. Muss aber ganz offen sagen, dass ich es ohne sie bestimmt nicht so locker stemmen könnte. Als wir uns kennengelernt haben war ich davon überzeugt keine Kinder zu wollen. Sie war damals auch noch nicht unbedingt dafür, aber ob das wirklich so war, wer weiß. Ich dachte es kam das erste Mal vor so drei Jahren zur Sprache, aber wenn ich ehrlich bin sind es wahrscheinlich mittlerweile eher vier da wir mittlerweile ja auch schon anderthalb zusammenleben. Insgesamt kam es vielleicht 5x zur Sprache, denke die letzten Jahre so zweimal pro Jahr. Mein Standpunkt zu Beginn war, dass ich mich nicht bereit fühle. Unter anderem, weil ich so extrem unzufrieden mit meinem Leben war und noch nicht mal 30. Auch habe ich mich ganz allgemein nicht in einer Lebenslange gefühlt in der ich einem Kind bieten könnte was es verdient, auf jeder Ebene. Ihre Seite war damals immer das sie das versteht, aber das wir halt einen Plan machen sollen / müssen. Je länger es ging und auch je älter sie wurde (irgendwie logisch..) umso emotionaler wurde es. Also wir haben uns nie darüber gestritten aber sie hat öfters geweint. Ich erinnere mich auch nicht mehr an die exakten Gespräche daher werde ich wohl maximal so ein paar Aussagen rezitieren können. Da waren Sachen dabei wie das ich oder wir uns entscheiden müssen und notfalls trennen. Der Vorschlag, dass sie das Kind bekommt ohne mich, also sie war sich absolut sicher das auch ohne mich durchziehen zu wollen. Auch mit dem Vorschlag das man es ja in paar Jahren nochmals versuchen kann (Die Beziehung / zusammen sein) wenn ich mich bereit fühle. Sie hat einen älteren Bruder der mittlerweile 50+ ist. Er hat einen schon erwachsenen Sohn und hat vor etwas mehr als einem Jahr seine Frau für eine Jüngere verlassen, welche jetzt schwanger ist. Als sie dies erfuhr brach für meine Freundin ihre Welt noch ein bisschen mehr zusammen, sie kam heulend nach Hause und hat nur gesagt “irgendwas ist kaputt mit mir..ich bin kaputt es tut mir so leid”. Das hat mir so wirklich das Herz gebrochen sie so zu sehen, besonders im Wissen das ich eine große Mitschuld trage. Das Ding ist, ich fühle mich nicht merkbar bereiter als vor fünf Jahren. Ich bin noch mitten in einem Studium und habe so schon kaum freie Zeit. Sie ist auch mehr als ausgelastet, sagt aber immer das sei ja kein Problem, mit ihren Eltern stemme sie das locker. Ich habe aber wirklich das Gefühl das ich es nicht kann, ich war nicht glücklich mit meiner Kindheit und das ist ein riesen Hemmfaktor für mich. Ich will keine Kinder in die Welt setzen, wenn ich auch nur den geringsten Zweifel daran habe, weil ich Angst davor habe, dass sie dann so aufwachsen müssen wie ich das bin. Aber um mal von mir weg zu kommen, ich habe den Eindruck das ich ihr gerade ihre Träume verbaue und sie total unglücklich sein wird, wenn sie es nicht jetzt schon ist. Ich liebe diese Frau über alles, wenn es je eine Frau in meinem Leben gab, mit der ich mir vorstellen konnte alt zu werden dann ist das sie. Aber ich fände es deutlich schlimmer, wenn sie wegen mir ein Leben führt in dem sie nicht glücklich ist. Es ist sogar sehr wahrscheinlich das sie in den Jahren einen deutlich besseren Mann (im Sinne von kompatibler) gefunden hätte der ihr das ermöglicht hätte. Irgendwie habe ich auch den Faden verloren, das ganze wühlt mich emotional sehr auf. Weiß echt nicht war nicht mit mir stimmt oder ob ich gar mal über Therapie nachdenken sollte.
  8. Hallo zusammen, kurz zu mir: Komme aus einer langen Ehe. 12 Jahre. Daraus sind 2 Kinder entstanden. Bin 33 Jahre alt. Nun haben wir uns getrennt und ich möchte bisschen was erleben. Habe viel gelesen; dennoch sind mir paar Fragen unbeantwortet: Wie sieht es aus, wenn der Mann Kinder hat. Ich hatte nach der Trennung eine Beziehung (3 Monate). Die war total harmonisch. Guter Sex, viel vertrauen und Offenheit. Sie hat dann aber Schluss gemacht wegen meinen Kindern. Jetzt die Fragen: Wie gehen Frauen um, wenn Sie erfahren, dass der Typ Kinder hat? Gehen die dann direkt in den Beziehungsmodus? Sind die weiterhin offen für was lockeres? Sollte ich die Kinder in meinem Onlineprofil erwähnen? Wann sage ich dem HB, dass ich Kinder habe? Oder vllt nie? Wenn sie bei mir sind, soll ich die Spielsachen immer aufräumen? Alle Indizien für Kinder entfernen? Oder (was mir eigentlich lieber ist) Dazu stehen! Nur kann es dann sein, dass ich mir damit potenzielle Lays verkompliziere? Oder oder oder? Vielen Dank für die Tipps!
  9. Das hier sollte mal ein "Ultimativer Erziehungsführer" werden, der Thread wurde von mir im AMA Bereich begonnen. Der Anspruch war zu hoch. Einerseits ist zuviel Vorgeschichte von mir drin - ist nur gut im Rahmen meiner Möglichkeiten sozusagen. Andererseits hängt zuviel dran - ein kleiner Mensch, den man nicht einfach NEXTen kann. Also: Selber denken hilft. Hier ein paar Anregungen in Gerüstform: +++ Grundpfeiler + Liebe geben = Urvertrauen entwickeln + Grenzen setzen = Sicherheit geben + allein in realer Welt klarkommen lassen (Zurückhaltung) = Selbständigkeit unterstützen +++ Oder auch: Zwei Dinge, die Kinder aus psychologischer Sicht lernen müssen: + sich Wert zuschreiben + Frustrationen ertragen Nicht nach Alter/Entwicklungsstufen sortiert: ++ Grundlagen werden im ersten Jahr gelegt . danach noch bißchen Einfluß bis 3J . Stimmt so? Quelle? ++ Kinder sind (genetisch) sauverschieden ++ akzeptieren, damit arbeiten ++ bedingungslos Liebe geben . Körperkontakt . du bist nicht Scheiße nur wenn du mal Scheiße baust . für sich selbst relativieren - ist nur ne doofe Vase ++ geforderte Aufmerksamkeit nicht unterschätzen . anfangs ist sogar mal kurz duschen (f alleinstehende Mutter) ein Problem . mit Partner abwechelnd einspringen = win . Kind spielt, dabei am Schreibtisch arbeiten - kannste vergessen . ständig unterbrochener Sport ist sauanstrengend . ist immer irgendwas, auch wenn man hyperentspannt mit Kind umgeht und eben nicht immer springt . 5km wandern mit Kind ist anstrengender als 30km zügig ohne + Freiheit lassen = bestes Lernumfeld ++ Grenzen setzen ++ gibt Sicherheit = essentiell - nichts ist belastender als Orientierungslosigkeit ++ nicht an Gesellschaft orientieren, sondern nur was mich WIRKLICH persönlich stört = authentisch . schwierige Grenzfälle, wo sich Außenstehende nicht wehren = kein Feedback für doofes Verhalten ++ konsequent + liebevoll durchziehen + einbeziehen, auch wenns mal länger dauert . kochen, putzen.. ++ kenne Grenzen des Kindes, nichts unmögliches verlangen (auch wenns nervt) . haben lange kein Zeitgefühl, irgendwann binär jetzt/sonst . können nicht auf Vorrat essen (aber ruhig mal aushalten, wenn es nichts sofort gibt) + nicht soviel erklären, können sie eh nicht verstehen (je nach Alter) ++ nicht sofort springen!, ruhig mal kämpfen oder noch besser erarbeiten lassen ++ Selbständigkeit + gefährlich . Erfahrung machen lassen, immer! Solange nicht lebensgefährlich . eigentlich nur Straßenverkehr, absaufen, aus dem Fenster fallen, Zigaretten essen . sobald sie Gesprochenes kapieren können Hinweis u trotzdem frei entscheiden lassen + es ist ok, wenn andere Leute anders mit deinem Kind umgehen = lernen, daß Menschen verschieden sind + Omi darf verwöhnen + getrennt: bei Mama darf im Bett mitgeschlafen werden, Papa hat keinen Bock drauf ++ nicht über Partner/andere herziehen, stürzt Kind in Konflikt (insbesondere bei getrennten Eltern) . zu unterschiedlichen Ansichten bei zusammen lebenden Eltern kann ich nix sagen 🙂 ++ Screening Partner Werte! ++ Frau Hormonfasching . einplanen . Führung . evtl akzeptieren ++ Hobbies/Skills anbieten . nicht reinzwingen . nicht zuviel ++ mit Kindern spielen ist das Beste für die Entwicklung + Sprachen/Instrumente usw reindrücken vergleichsweise schlecht für die Entwicklung ++ Werte vorleben ++ einfach an sich selber arbeiten (statt heile Welt faken) ++ Werte/temporären Flitz akzeptieren ++ Kind ist mal auf Christentum abgefahren - kauen, schlucken, muß es selber wissen + von komischem Verhalten nicht irritieren lassen . oft Phase, geht vorbei (Kind ist jetzt nicht ab sofort "total doof") ++ selber klarkommen, Partner klarkommen, Kind klarkommen = Voraussetzung für Eltern werden +++ konkrete Situationen: Kind spiegelt alles, spielt nach ("einüben") = wenns mir gutgeht, gehts Kind gut!! + ruhig mal schreien lassen, paßt schon ++ besser Raum verlassen Tür zu, bevor man Kind gegen die Wand schmeißt (kommt man schneller als gedacht hin) ++ Taten loben nicht Eigenschaften . "hast du gut gerechnet" vs "du bist ja intelligent" . superwichtig f Entwicklung - Quelle + aufpassen bei Erwartungshaltungen + Klassiker Sport, in dem man selber gern besser geworden wäre + passiert leichter als man denkt, Kind deutet da viel fehl
  10. Seid gegrüßt, meine Brüder! Eine verheiratete Frau (10 Jahre älter als ich, Kopftuch, mehrere Kinder), welche mich schon seitdem ich ein Baby bin kennt und sich sehr lange und intensiv um mich kümmerte, macht merkwürdige "Andeutungen". Als 13-jähriger Junge übernachtete ich regelmäßig bei ihr und alles war super. Aufgrund diverser Umstände brach der Kontakt für mehr als 6 Jahre ab und wir begegneten uns vor einem Jahr auf einer Hochzeit wieder, auf der sie total erstaunt darüber gewesen ist, wie ich mich verändert habe. Wir saßen nebeneinander und hielten Smalltalk während sie meine Hand hielt. Zum Abschied umarmte sie mich herzhaft. An der Stelle dachte ich mir noch nichts, da das ganz normal ist. Am selben Abend sagte sie mir auch, dass sie und ihr Mann sich freuen würden, wenn ich sie mal wieder - so wie früher - besuchen kommen würde. Ich antwortete ihr, dass ich das gerne machen kann und mich bei Gelegenheit bei ihr melde. Es vergingen mehrere Monate, bis ich endlich die Zeit dafür hatte, sie besuchen zu kommen (sie wohnt in der Nachbarstadt). Wir schrieben über Facebook wo sie anfing ein paar merkwürdige Dinge zu schreiben, was ihr Alter betrifft und wie jung sie sich fühlt, wo ich mir immer noch nichts dachte, bis sie darauf bestand, dass ich bei ihr übernachten soll. Ok, da ich das damals auch immer gemacht habe, war das auch nicht sonderlich merkwürdig. Einige Tage später fuhr ich sie besuchen. Wir umarmten uns, ihr Mann war auf der Arbeit, hielten Smalltalk, das Übliche. Später rufte sie ihren Mann an, welcher gerade auf der Arbeit war und sie sagte ihm, er solle nach Hause kommen, da ich da bin. Er entgegnete ihr, dass er jetzt gerade nicht kann, da es was Wichtiges zu tun gibt, worauf hin sie im Befehlston ein "Sofort!" aussprach und ihr Mann ihrer Aufforderung augenblicklich nachging und nach Hause kam. "Verdammt, ist der Beta", war mein erster Gedanke und kurz darauf geschahen einige Dinge, die ich bisher wirklich nur von HBs auf Dates kannte, wie z.B. den Bauch anfassen um zu sehen ob der KFA niedrig genug für einen Sixpack ist. Selbst in Anwesenheit ihres Mannes kuschelte sie sich so nah an mich, dass ich einen Ständer bekam, was mir selbstverständlich unangenehm wurde, weshalb ich mich nach vorne lehnte. Ihrem Mann gab sie währenddessen Befehle, welcher er ohne mit der Wimper zu zucken ausführte. Wie z.B. eine DVD holen und einschalten. Betaisierung abgeschlossen ... viel sexuelle Energie kann da nicht mehr übrig sein. Am nächsten Morgen, als ihr Mann auf der Arbeit war und ich im Wohnzimmer, frühmorgens, TV guckte, kam sie in Unterwäsche an, lehnte sich an die Tür, guckte mich mit der Frage "Was machst du da?" an, worauf ich ihr ein "TV gucken xD" entgegnete, lies 10 Sekunden vergehen, hauchte mir ein Zwinkern sowie einen Luftkuss zu und ging mies mit dem Arsch wackelnd zurück in ihr Bett. Eine Stunde später habe ich mir Videos auf ihrem PC angesehen, sie kam an, unterstellte mir spielerisch ich würde mir Pornos ansehen und kuschelte sich eng an mich. Wir waren ganz allein. Dass es mir unangenehm war, habe ich in dem Moment für mich behalten, da sie es ja ganz "platonisch" meinen könnte. Später, als ich mit ihren Kindern im Wohnzimmer gewesen bin, kam sie an, blickte mich 5 Sekunden mit den funkelnsten Augen auf Erden an, welche ich wirklich nur von HBs kannte, bei denen es kurz darauf zum KC kam, und küsste mich auf die Wange ... Beim Putzen nach dem Duschen, als sie nur mit Handtuch bekleidet war und sonst nichts anderes trug, bückte sie sich in Doggy-Stellung, so, dass meine Augen das Ganze mitverfolgen konnte und putzte. Als ich anmerkte, dass ihre kleine Tochter später total hübsch wird, sagte sie mir, dass ich leider schon aus ihrem Alter raus bin. Zu erwähnen ist auch, dass sie, so wie alle sexuell interessierten HBs, meine Brust- und Bizepsmuskulatur abcheckte und mich dort abtastete. Nach dem Treffen sagte sie mir, ich solle sie öfter besuchen kommen - sie würde mich auch extra abholen. Was relevant sein könnte, ist die Tatsache, dass sie damals, als ich 3 Jahre alt war, die ganze Zeit von mir schwärmte und sich wünschte, ich wäre älter. Nach dem letzten Treffen schwärmte sie übrigens selbst vor ihrer Familie von mir. Ich bin ein wenig ratlos, da die Alte für ihr Alter ziemlich heiß ist und ich, vorallem aufgrund der Tatsache, dass sie und ich nur über 1000 Ecken verwandt sind, nicht zögern würde, sie wegzuficken. Würde ich eskalieren, wäre es im Grunde genommen ja nur das, was sie auch bei mir macht. Und womögliche der einzige Weg, sicher zu sein, dass sie wirklich derartige Absichten hat. Türkische, verheiratete Frauen haben mit Sicherheit keine andere Möglichkeit an geilen Sex und richtige Männer zu gelangen und suchen sich aus dem Grund so ein Ventil. Könnte das sein? Ich mein, ihr Mann ist sowas von unterworfen, dass es kaum noch feierlich ist. Mir kann niemand sagen, dass es da im Bett läuft ... vorallem ihr sexhungriges Alter dürfte sein Übriges tun. Bei Gelegenheit werde ich ihr Kino mal 1:1 erwidern und bei einem weiteren lüsternen Blick ihrerseits zum Kuss ansetzen. Ich scheiß auf die Konsequenzen :D. Der Fick mit ihr reizt enorm! So... what would you do? Gibt es eine derartig platonische Liebe zwischen Mann und Frau, welche sich aufgrund des dicken Freeze Out sogut wie fremd sind?
  11. Guten Abend miteinander, nach mehreren gescheiterten LTRs (jeweils über mehrere Jahre) frage ich mich inzwischen ob es überhaupt realistisch ist eine lange LTR zu führen (sagen wir mal >10 Jahre), Kinder zu kriegen und trozdem regelmäßig Sex zu haben (>1x Woche). Hat hier irgend ein älteres Semster solche Erfahrungen schon gemacht? In meinem Umfeld kenne ich keinen Mann der Kinder hat und wirklich zufrieden ist bzw regelmäßig vögelt. Alle berichten von ähnlichen Problem. Daher wäre der Rückschluss ja fast, niemals zu heiraten und niemals Kinder zu bekommen (wenn man nicht als Unterhaltssklave und Wochenenddaddy enden möchte). Was meint Ihr dazu? Welche Erfahrungen habt ihr persönlich und in eurem Umfeld gemacht?
  12. Joa steht ja oben. Ich bin vasektomiert und habe bis jetzt auch nicht vor irgendwann mal Kinder zu adoptieren o.ä. Bis jetzt habe ich in meinem Profil, sofern man dies gesondert angeben konnte, auch immer eingetragen, dass bei mir kein Kinderwunsch besteht. Wenn man sich aber mal die Zeit nimmt und so die Profile der Damen in näherer Umgebung nach Suchkriterien scannt, dann zeigt sich, dass ca. 90% der anwesenden Damen im Alter von 25-32 Kinder haben wollen, oft schon ausdrücklich jemanden dafür suchen. Da fällt man dann schon ziemlich schnell durchs Raster. Ich weiß nicht ob einfach weglassen mich weiterbringt und dieses Thema wird sowieso irgendwann zur Sprache kommen. Meint ihr dass die Damen dann plötzlich aufgeschlossener demgegenüber sind wenn man schon 1,2 Dates hatte? Oder sind die dann nicht eher pissed warum man das verschwiegen hat? Achso, vielleicht noch hilfreich was ich suche: Schöne Stunden mit schönen Frauen. Habe aber auch nichts dagegen wenn mir dabei jemand über den Weg läuft mit dem ich mir mehr als eine Affäre vorstellen kann. Bin da für alles offen. Keine simplen ONS (=nur rein raus) Danke Euch für Eure Meinung.
  13. 1. Mein Alter 35 2. Alter der Frau 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 2 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Küssen 5. Beschreibung des Problems Wir haben uns zweimal getroffen und auch schon geküsst. Bisher lief alles sehr gut. Sie hat zwei Kinder, die bei ihr zu hause wohnen ( 7 und 4 ) und ich wohne wegen einer schweren Verletzung momentan noch zu hause. Ich hätte gerne Sex mit ihr doch das geht nicht bei uns zu Hause. 6. Frage/n Habt ihr Vorschläge wie man dieses Problem lösen könnte ?
  14. Hallo allerseits, Nach langer Abstinenz von eigenen Beiträgen (gelesen wird hier trotzdem noch in regelmäßigen Abständen) hab ich auch mal wieder ein Problem. Ein mir leider allzu bekanntes. Erstmal noch das Formelle: 1. 28 2. 24 3. monogam 4. bald 3 Jahre 5. 2 Monate 6. Wochenendbeziehung aber eigentlich immer an 2/3 Tagen - sehr guter Sex auch wenn er etwas routinierter geworden ist. 7. Nein 8. Unterschiedliche Zukunftsvorstellungen 9. Fragen an die Community Gleich vorab ich schreibe diesen Beitrag um durch eure Antworten etwas zu reflektieren und gleichzeitig zu sehen ob sich vielleicht jemand schon in der gleichen Situation befand. Ich bin seit bald 3 Jahren mit meinem jetzigen Mädel zusammen. Sie ist ein ziemlich verrücktest Stück, frische 24 Jahre alt und Studentin. Ich selbst bin 28 Jahre alt gerade fertig mit meinem Master und beginne in den nächsten Monaten zu arbeiten. Wir haben bis auf ein Thema das mich zu verfolgen scheint, eine ziemlich coole Beziehung. Das Thema das aber für sehr viel "Streit" oder eher Diskussionpotenzial sorgt, ist das Thema Heiraten und Kinder. Als kleine Randnotiz: Meine letzte Beziehung ging auseinander weil sie in den nächsten paar Jahren Kinder und Heiraten wollte und ich nicht. Das jetzige Mädel wusste dies von Anfang an, da sie mich gleich beim Kennenlernen fragte weshalb denn Schluss war. Damals war das für sie auch kein Problem da sie erstens sehr jung war und zweitens selbst nicht wusste ob sie Kinder wollte. Fast Forward fast 3 Jahre später: Für sie ist mittlerweile klar sie möchte Kinder. Das Problem bei ihr ist hingegen nicht das sie sofort Kinder und Heiraten wollte. Sie will selber erst ihr Studium beenden (grade erst im 2. Semester) und danach sogar noch etwas arbeiten. Wirklich heiß werden würde das Thema (insbesondere Kinder) erst in mindestens 5 Jahren. Wir haben oft darüber gesprochen. Eine wirkliche Lösung gibt es leider nicht. Sie in ein paar Jahren zu Heiraten könnte ich mir (wenn alles Gut läuft) mittlerweile auch vorstellen. Das bringt allerdings alles nichts wenn ich immer noch nicht weiß ob ich Kinder haben will oder nicht. Ich habe mich mittlerweile mit Freunden die Kinder haben, Wunschkinder als auch "Unfälle" bequatscht im Internet recherchiert und mir auch so viele Gedanken dazu gemacht, komme aber doch zu keinem Ergebnis für mich selbst. Ich bin mir sicher das es nicht an der Frau liegt und sie das Hindernis ist, ich weiß nur wirklich nicht ob es für mich im Leben generell erstrebenswert ist eine Familie zu gründen oder ob andere Dinge in meinem Fokus liegen. Diese Rahmenbedingungen halten sie aber nicht davon ab sich sehr viele Gedanken darüber zu machen und sich dermaßen von diesen Gedanken beeinflussen zu lassen das unsere Beziehung und besonderes sie selbst sehr darunter leidet. Sie fühlt sich laut eigener Aussage "aufs Wartegleis geschoben" und hat Angst davor das ich in ein paar Jahren vor ihr stehe und sie verlasse weil mir klar wird ich will niemals Kinder. Auf der anderen Seite weiß sie selbst das sie sehr jung ist und selbst in 4 Jahren vermutlich(man weiß nie wie das Leben spielt) genügend Zeit hätte jemand neues kennen zu lernen. Mittlerweile geht das Ganze soweit das sie sich immer weiter distanziert und ich merke wie sehr sie mit sich selbst hadert weil sie zwischen Verstand (eigentlich macht sich früh trennen Sinn und jemanden finden der gleich denkt) und Herz (Ich liebe ihn und wenn er sich doch dafür entscheidet bereue ich mich zu trennen eventuell ewig) steht. Ich habe mir bereits mehrfach überlegt mich selbst zu trennen weil ich es auch von mir nicht ganz fair finde sie ewig warten zu lassen und es tatsächlich nicht gewiss ist ob ich mich jemals für Kinder entscheide. Auf der anderen Seite ist sie eine wirklich tolle Frau die wirklich gut zu mir passt und mit der ich, wenn ich Kinder haben wollte, welche machen würde. Außerdem habe ich bisher für keine Frau so starke Gefühl entwickelt wie für diese. Wie würdet ihr mit so einer Situation umgehen? Es ist doch alles in allem sehr anstrengend sich permanent Gedanken zu machen (bin ein sehr verkopfter Mensch) und immer diese Ungewissheit zu haben ob sie sich eventuell überlegt es zu beenden weil sie die Warterei satt ist. Gruß Eltoy
  15. Hallo Zusammen, kurz der Rahmen: Sind beide 30 7 Jahre Beziehung Sex ist aktuell täglich, zwischenzeitlich aber das typische mal mehr mal weniger Beziehung: monogam, leben seit 5 Jahren zusammen Die Situation ist: Wir hatten vor kurzem eine Krise mit Trennungsgedanken, Hintergrund war, dass SIe mir verheimlicht hat, dass Sie kontakt mit einem Anderen hatte. Ihrer Aussage zufolge nichts besonderes, ein paar Mal getroffen und geredet über Job usw. ISt aber auch nicht nur freundschaftlich und Sie meinte auf die Frage, ob Sie verliebt war in Ihn: --> wie definierst du denn Verliebtheit? Sie sagte dann dass Sie das halt spannend gefunden hat aber rein gar nichts gelaufen ist. Außerdem meinte Sie, dass ich Sie vernachlässigt habe und ich Sie nicht mehr gut behandelt habe. Der zweite Punkt: Sie ist schwanger im 3 Monat. Ich habe es vor ca. 4 Monaten erfahren, dass es da einen Anderen Menschen gibt/gab. Sie hatte ihre Periode nachdem Sie mir s gesagt hat, wir hatten dann ohne Verhütung sex, da wir uns Kinder vorstellen können. Sie will mir jedoch nicht sagen, was genau gelaufen ist, mit wem Sie kontakt hat/hatte, wie lange das gelaufen ist, wie intensiv kontakt da war und die ganzen weiteren Details. Sie sagt nur da war nichts, kein Sex, kein Kuss nur Geschreibsel (Sicherlich auch Sexting). Sie beharrt seit längerem darauf und wenn ich Sie darauf anspreche reagiert sie genervt und meint dann wiederum, dass ich Ihr ja gar nichts glaube und ihr überhaupt nicht vertraue und dass ich Ihr Mann bin und ich der wichtigste Mensch für Sie bin. Was meint Ihr, soll ich da locker lassen und das akzeptieren - denn es juckt mich sehr wohl was da gelaufen ist und ganz ehrlich, wenn Sie das verheimlicht bzw. mir nicht sagt wer, was, wie dann ist da was passiert bzw. dann gibt es ja einen Grund warum ich das nicht wissen soll? Ich finde ich habe ein Anrecht darauf es zu erfahren - ihrer Meinung nach ist das nicht relevant und ich soll ihr glauben. Ich habe gesagt, dass ich gehe wenn Sie es mir nicht erzählt oder mehr gelaufen ist. Sehe ich das falsch? Mir geht's auf jeden Fall nicht gut, vor allem ist sie Schwanger, das macht es nicht leichter....
  16. Hallo zusammen, Ü30 kommt man zunehmend in die Situation, dass man Altlasten mit sich herumschleppt, z.B. schonmal verheiratet gewesen, Kinder oder sogar beides. So geht es auch mir. Ich persönlich gehe eigentlich sehr offen damit um und so weiß Frau eigentlich nach dem ersten Date woran sie ist. Bisher war das auch nie ein Problem - es ging aber auch nie in Richtung LTR. Nun habe ich jemanden kennen gelernt wo ich mir durchaus mehr vorstellen könnte (ich bin inzwischen sehr wählerisch, es kommt also nicht sehr häufig vor das so etwas passiert trotz sehr vieler Dates und Lays), Sie aber trotz gegenseitig sehr hoher Anziehung und beginnender Verliebtheit blockt weil diese "Altlasten" ein absolutes NoGo für sie zu sein scheinen. Argumente ihrerseits: die Ex wird immer Teil des Lebens sein, sie muss sich wegen eines Kindes was nicht ihrs ist einschränken und will das nicht, sie will nicht Ersatzmama sein, sie hat keinerlei Erfahrung mit Kindern (obwohl auch fast 30). Habt ihr Tipps, wie man solche Sorgen zerstreuen kann? Ich habe den Eindruck das man hier durch Argumente überhaupt nichts erreichen kann - fände es aber extrem schade so eine Chance aufgrund von "Altlasten" zu verlieren. Wie sind eure Erfahrungen damit? Habt ihr deshalb schon einmal Zurückweisung erlebt? Wie geht ihr damit um? Habt ihr Praxistipps? Ich bin gespannt auf die Diskussion.
  17. Neotharas

    Bin ich kaputt?

    Guten Morgen liebe Community Ich habe euch eine weile nicht besucht, bin auch eher der stille Leser hier (wenn überhaupt) und muss zu meiner Schande vorab erwähnen, dass ich absolut nicht neu bin. Meine ersten Schritte in Pick-Up machte ich schon vor gut 13 Jahren. In dieser Zeit erteilte ich viele Ratschläge, schüttelte den Kopf ab diversen Individuen weil ich oberflächlich nie verstanden habe, was diese Personen für Probleme haben. Leider habe ich meine eigenen Probleme und Macken immer wieder in den Hintergrund geschoben und auch selber verleumdet. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich gab immer sehr gute Ratschläge - die ich aber in den seltensten Fällen auch selber so befolgt hätte. Desswegen macht mir das Schreiben dieses Beitrages ein wenig Angst - es befreit mich hoffentlich aber auch ein wenig. Vorab das Wichtigste für euch: Ich: 33 Sie: 30 Wir: 11 Jahre LTR, davon 2 Verheiratet Kinder: 1, 3 und 5 Jahre alte, tolle Mädchen Zu Mir: Selbstständig von Beruf, durchaus erfolgreich. 3-4x die Woche zum Sport. Guter und aktiver Freundeskreis. Ich nehme mir aber auch viel Zeit für Frau und Familie. Was ist das Problem? Ich bin das Problem. Ich glaube WIR haben gar kein Problem, aber ich interpretiere überall Probleme rein und steigere mich in letzter Zeit in eine absolute Topform des "geht-ja-gar-nicht-Award" des Pickup. Alles was ich jetzt Jahrelang immer wieder überspielen konnte und aus dem Weggehen konnte kommt halt nun irgendwie hervor. Bitte merkt euch für den ganzen Beitrag: Ich überspiele das zuhause so gut es geht. Ich verstecke es und trage es so gut es geht mit mir selbst aus. Es funktioniert nicht immer, aber meistens. Beginnen wir am Anfang: Ich war schon immer sehr eifersüchtig. Ich sehe es heut noch nicht gerne, wenn meine Frau alleine Weggeht. Wenn dann um 3 Uhr Nachts die andere Betthälfte noch immer leer ist, wenn ich aufwache (und aufwachen tue ich in solchen Nächten leider jede Stunde solange ich alleine bin), werde ich sauer und beginne in meinem Kopf mit ihr zu streiten. Ich weiss das klingt total lächerlich, aber es ist wirklich so. Ich steigere mich dann in solch einen "Angry-Rausch", dass ich so sauer auf sie bin (weil sie immer noch weg ist), dass ich sogar an Ausziehen und Schlussmachen denke. Zum Glück habe ich mich insoweit unter Kontrolle, dass ich sie dies kaum spüren lasse. Ich habe ihr das auch schon mal erzählt und sie hat dann gelacht und gemeint ich sei voll der Spinner. Aber innerlich macht mich das jeweils total fertig. Ich bin mittlerweile soweit, dass ich mich behandeln lasse deswegen. Um das mal klar zustellen, meine Frau hat mir nie einen Grund gegeben eifersüchtig zu sein - nicht den kleinsten Grund. Sie ist fair, nur in Massen unterwegs und immer mit Leuten die ich kenne (in letzter Zeit sogar mit Schwester und Mutter). Ehrlich ich glaube nicht wirklich, dass sie mir fremd geht. Sie hat keine Gründe dafür, denn ich bin eigentlich ein sehr guter Mann, ein guter Papa und ich achte sehr auf mich. Manche von euch mögen jetzt sagen, könnte ja doch sein etc. aber wir wollen die Kirche jetzt mal im Dorf stehen lassen und ich behaupte, meine Frau ist mir treu - gibt keinen Grund etwas anderes zu denken. In meiner Therapie kam etwas interessantes zum Vorschein. Ich bin zwar eifersüchtig, aber nicht sooo sehr, dass ich alamiert sein müsste. Klar es ist ein sehr negatives und unangenehmes Gefühl, aber da mir meine Frau nie Grund gibt eifersüchtig zu sein beschränkt sich das ja auf die Wenigen Abende an denen Sie weg ist. Da kneife ich jeweils die Arschbacken zusammen, Augen zu und kommentarlos durch! Ich nutze die Therapie jedoch gleich, um dies eventuell auch loszuwerden - es ist echt die Hölle, man kann so nichts dagegen tun in diesen Momenten. Bin aber auf einem guten Weg. Nein mein eigentliches Problem, so wie es scheint, ist nicht die Eifersucht, dass meine Frau mir fremdgehen könnte, nein ich glaube ich bin ein total neidischer Mensch. Man verwechselt dieses Gefühl so sehr mit der klassischen Eifersucht, aber je mehr ich mich damit auseinander setze desto mehr glaube ich, ich bin einfach nur neidisch. Oder wie erklärt ihr euch, dass ich mit folgenden Dingen ein Problem habe: Meine Frau lässt sich mit ihrer Schwester ein "Schwestern Tatoo" stechen. Ich finde das heute ehrlich total klasse aber als sie damals damit bei mir ankam, was ich davon halte, war ich innerlich komplett am austicken. Ich versuchte ihr das dann so nüchtern wie es mir möglich war auszureden. Hat nicht funktioniert. Den Tag des Stechens bereitete mir Magenschmerzen. Als sie beim stechen war und es länger dauerte als sie meinte war ich total sauer. Danach kam sie nach Hause, ich sah das Tatoo, fand es total klasse und freute mich darüber. Einziges Manko jetzt daran, ich wollte auch schon immer ein Tatoo, aber jetzt MUSS ich auch eines haben... Toll nicht!? Meine Frau spricht mit den Nachbarn und es ist hörbar witzig und nett Ihr glaubt es nicht, aber wenn ich das sehe oder höre, muss ich auch da hin. Ich kann dann keinen Abstand halten... Weiss der Geier warum aber es stinkt mir, wenn es meine Frau mit den Nachbarn alleine lustig hat. Meine Frau Chattet mit der Schwester, Mutter, Freundin Nichtmal mit einem Typen, nicht mal mit Leuten die ich nicht kenne. Aber es stört mich, wenn meine Frau Chattet und ich nicht weiss worum es geht. Es bereitet mir Mühe, nicht zu fragen worum es geht. Selbstverständlich frage ich so gut wie nie... sollte sie aber mal Schmunzeln nutze ich dies gleich um beiläufig nachzuhacken, was grad witzig ist. Meine Frau geht alleine Weg Wie oben bereits erwähnt wollte ich dies nochmals erwähnen. Es passt mir nicht wenn sie alleine weg ist. Noch weniger wenn sie betrunken nach hause kommt. Es gibt noch dutzende Beispiele wie oben. Am meisten plagt mich die Tatsache, dass ich mir alles Obengenannte selbst ja auch herausnehme. Ich chatte mit Freunden, ich gehe saufen mit ihnen und ich frönne meinen Hobbies (würde ihr aber nur ungerne auch eines zugestehen, wtf!). Was möchte ich? Ich möchte, dass ich meiner Frau ohne Groll und negative Gefühle all das gönnen kann, das sie gerne haben oder machen möchte. Ich erlaube/gebe es ihr heute ja schon - sofern man dabei von erlauben sprechen kann. Ich gebe jedes Mal meinen Segen dazu wenn sie mich fragt, und das tut sie immer. Aber ich möchte dies auch ehrlich meinen können! Ich möchte mich für sie freuen können, dass sie nebst den 3 Kindern auch mal alleine Weggehen kann, ins Kino oder von mir aus einen Saufen. Warum kann ich das nicht? Warum fühle ich mich dabei so verunsichert und schlecht? Die Beziehung läuft zwar gut, aber ich merke, dass ich das ganze mit meinen Marotten sabotiere und belaste. Es entgeht ihr nicht, dass es mir stinkt. Ich kann auch nicht immer gut an mich halten... Sie bemerkte zum Beispiel letztens, dass ich Ideen wie ihr Tattoo und einen neu erstellten "Frauenabend-Chat" (mit Freundinnen und Schwester und Mutter) erstmal schlecht mache, bevor ich etwas konstruktiver dazu sage. Und sie hat recht damit. Mir stinkt das wahrscheinlich mehr als ihr... Was kann ich tun? Ich bin momentan nicht Herr der Lage. Ich zweifle in den letzten zwei Tagen auf Gefühls-ebene an mir, an unserer Beziehung, an ihrer Liebe zu mir... obwohl es schlicht und einfach totaler Quatsch ist! Vielleicht sind wir grad nicht in einem totalen Beziehungs-Hoch, aber das ist der Alltag und total normal. Aber aus jedem noch so kleinen Schiss mache ich für mich grad eine riesen Sache draus. Was passiert hier nur? Mir fehlt es grad total an Selbstvertrauen - da ich mein Problem nicht richtig einordnen und somit nichts dagegen tun kann. Ich mache eigentlich alles, was man in solchen Fällen so rät - ich bin selber unterwegs, ich mache Sport, ich habe Hobbies, ich habe ein SC der auch ohne meine Frau super funktionieren würde... Habt ihr Ideen? Was kann ich tun? Was verflucht nochmal übersehe ich hier? Bin total froh über Input! Neo
  18. 1. 34 2. 35 3. monogam 4. 4 Jahre 5. 1 Jahr 6. sehr gut, mehrfach die Woche 7. Ja 8. Siehe unten 9. Siehe unten Hallo Community, ich lese bisher viel mit und brauche an dieser Stelle euren Rat. Wohin genau das Thema hier muss weiß ich gerade nicht und auch nicht ob das hier wirklich so gut aufgehoben ist. Zur Sache, ich bin seit 4 Jahren in Beziehung, weiß was Pickup ist und behaupte auch mit Mädels gut umgehen zu können. Hab so n Ding zu Hause, sehr intelligent, direkt, selbstsicher, stur, sehr attraktiv, kurzum eine Herausforderung und genau das was ich brauche. In meinem Leben hatte ich schon einige Mädels aber die toppt echt alles. Ich habe alle Freiheiten die man sich wünschen kann, habe den Freiraum den ich brauche, habe den Rückhalt den ich brauche. Viel Arbeit? Kein Problem. Viel Unterwegs? Kein Problem. Sich mit anderen Frauen treffen oder gar mit Freundinnen wegfahren? Kein Problem, selbst bei welchen die Sie als Gefahr einstuft. Ok, ich würd mehr sagen sie tolleriert es, glücklich damit wird sie wohl nicht sein. Ich wäre es nicht, so ehrlich muss ich dann doch zu mir selbst sein. Beruflich läuft es. Ich habe mehr Geld als ich ausgeben kann und kann ihr vieles ermöglichen. Wir unterhalten uns gut, fetzen uns gern und heftig, der Sex ist immer noch genial und haben eine Menge Spaß. Problem, die Kinderfrage. Als ich Sie kennenlernte war mir das Thema recht unwichtig und sie sagte damals Kinder wolle sie nicht, tchja es kam wie es kommen musste mittlerweile kann ich mir das mit ihr sehr gut vorstellen. Nur weiß ich das bei ihr nicht. Indirekt haben wir über das Thema schon mehrfach gesprochen und vorstellen könne sie sich das mittlerweile auch. Ich finds einfach ne geile Idee so ne Mischung aus ihr und mir...das wird echt die Welt zerlegen. Etwas länger zurück gabs im Bekanntenkreis einen Vorfall an dem eine Beziehung genau daran scheiterte. Ihr Kommentar damals war ihr würde sowas wohl nicht passieren. Versteht mich nicht falsch, die Frau liebt mich über alles und selbst die Ehe kann ich mir vorstellen einfach weils eine schöne Verbindung ist, nur habe ich das Gefühl das ich nicht zu 100 % sicher sein kann ob das Thema Kinder für Sie wirklich gewollt ist und es nicht nur der Liebe wegen durchgedrückt wird. So schön das alles auch ist, das könnte ich nicht. Es gibt Momente da bin ich mir sicher das so eine kleine Familie das ist was auch sie will und was hier im Haus momentan fehlt. Und dann sind da wieder die Momente wo sie sich mal wieder abfällig äußert und mein Bauchgefühl mir was anderes sagt. Sie direkt darauf ansprechen wird nicht funktionieren. Selbst wenn es wirklich so ist, werde ich vermutlich nicht diese Antwort bekommen weil die negative Antwort vermutlich der Anfang vom Ende der Beziehung wäre. Wie krieg ichs raus? Ideen? Vorschläge? Ich könnt damit nicht leben wenn das Thema nicht zu 100 % gewollt ist. Mittlerweile beschäftigt mich das mehr als gewollt.
  19. Hallo zusammen, seit knapp 8 Jahren sind mein Exfrau und ich getrennt (beide 41) waren 18 Jahre zusammen und haben zwei Töchter (12 und 10). Verhältnis zu meinen Töchtern ist sehr eng und liebevoll, Beziehung zur Ex ist eher distanziert aber weitestgehend konfliktfrei. Die Mutter meiner Kinder ist nach wie vor mit unserem Trennungsgrund zusammen (14 Jahre jünger, sie war seine Lehrerin). Die Trennung war unschön. Lief einige Zeit parallel und im Endefekt ist die offizielle Story dass sie schon jahrelang unglücklich war, ständig mit mir reden wollte, ich sie ignoriert habe bla. Ich habe dagegen wenig angekämpft, primär aus der Angst heraus dass das unser Verhältnis dauerhaft schädigt, zum Nachteil unserer Kinder. Vor zwei Tagen erreichte mich folgende SMS: Lieber, lieber Ex-Mann, muss dir noch was sagen. Habe lange überlegt, wie ich es dir sage, ob persönlich oder auf diesem Wege. Da eine solche Nachricht von dir mich zwar gefreut, aber auch gleichzeitig bestimmt etwas aus der Bahn geworfen / ich es wahrscheinlich irgendwie seltsam gefunden hätte, dachte ich, dass dieser Weg doch besser wäre, da er keine unmittelbare Reaktion von dir erfordert. Lass dir alle Zeit der Welt! Die Mädels bekommen eine kleine Schwester, ich bin schwanger. Stichtag ist der 12. Februar. Eine der schwersten Nachrichten, die ich seit langem geschrieben habe. Hoffe, ich schock dich nicht zu sehr - ich wäre umgekehrt vermutlich etwas geschockt, aber vllt schätze ich es ja auch falsch ein... Wenn du mit mir sprechen willst: immer - kann auch jede Reaktion verstehen. Wir beide haben ja noch immer ne sehr emotionale Verbindung, obwohl wir schon so lange getrennt sind. Hätte gerne, dass das so bleibt. Ich habe ihr gratuliert und ihr alles Gute gewünscht. Mal abgesehen davon dass ich vom zugewandten Ton ein wenig überrascht war, hätte ich damit nicht mehr gerechnet. Dass sie ein Kind bekommt ist für mich natürlich komisch, werde ich aber glaube ich mit klar kommen. Dennoch bin ich momentan überfordert. Auch wenn ich es mir nicht anmerken lasse, sowie die Trennung abgelaufen war das nicht okay. Das habe und werde ich ihr nicht "verzeihen". Mir geht es tatsächlich am besten, wenn der Kontakt so gering wie möglich ist. Jetzt zum Problem: Meine Töchter haben sich natürlich extrem über die Nachricht gefreut, ich will aber nichts mit dem Kind zu tun haben und nach wie vor maximale Distanz zu dem Ganzen behalten. Wie kann ich das meinen Kindern gegenüber kommunizieren? Muss ich das? Darf ich sagen, nein die Kleine darf nicht hier übernachten, weil ich das nicht will, oder habe ich als erwachsener Mann nach so langer Zeit dadrüber zu stehen? Freue mich über jeden Input.
  20. Ich würde gerne mehr über das Thema Bezness in Bezug auf Pick up lesen. Daher möchte ich hier mal eine allgemeine Diskusion starten. 1) Distanziert oder bekennt sich Pick up zu Bezness? 2) Ist es das gleiche? 3) Wo liegen die Unterschiede? 4) Ist es eine andere Bewegung? 5) Wo bekomme ich mehr Informationen bzw. finde ich separate Foren zu Bezness? (bitte Links posten) 6) Beispiele der Methoden, Tricks bzw. Routinen aus Bezness zur Führung mehrerer Familien parallel? 7) Wie weit geht man als PUA bei der realen Umsetzung der Streuung der Gene im Vergleich zu einem Playboy oder eben den Beznessbetreibenden? (Bei Pick up wird oft die Streuung von Genen und der sich stark fortpflanzende Alpha-Mann mit mehreren Frauen angeführt.) 8) Gibt es ähnlichen fachlichen Unterbau wie beim Pick up? 9) Wie denkt die Pick up Szene über die Opfer von Bezness? 10) Hat Bezness Nachteile? 11) Gibt es eine allgemeine Erfolgsdefinition für PUA bzw. Bezness (viele Frauen, viel Sex, viele Kinder, hoher Lebensstandard)? 12) Erfahrung mit Bezness-Opfern als Partner oder für die Gesellschaft (Deutschland)? 13) Wo ist der Unterschied zu Singlemuttis die Kinder von verscheidenen Typen haben? 14) ... etc. Sollte hier jemand aus Rostock, Berlin, Münster, Osnabrück Bezness betreiben, bitte mal per PN melden. Ich bin vorurteilslos, aber auch sehr unschlüssig was das Thema angeht. Ich hätte gerne Zugang zu der Bezness-Szene, wenn es sowas gibt. PS: Hier ein paar weiterführende Links zum Hintergrund: http://www.1001geschichte.de/ http://www.gutefrage.net/frage/wieviele-uneheliche-kinder-von-verschiedenen-frauen-darf-ein-mann-zeugen http://www.sueddeutsche.de/kultur/zoom-die-kinopremiere-paradies-liebe-1.1563108 http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Tuerkei/bezness.htm
  21. Dein Alter: 29 (bald 30) Ihr Alter: 29 (gerade geworden) Dauer der Beziehung: 6 Monate Art der Beziehung: LTR/monogam Probleme, um die es sich handelt: Hallo Jungs und Mädels! Ich bin es wieder haha. Hab extra nen neuen Fred erstellt, da das Thema zu den vorherigen zwei nicht mehr so gut dazu passt (Feministin layen, BFF sabotiert frische LTR). Die letzten Tage hab ich fleißig Hirnfick betrieben, war zeitweise auch total down. Die Gründe, ich fasse mich kurz: 1. Gemeinsame Wohnung In den letzten Wochen kam immer wieder das Thema auf, dass wir zusammenziehen. Objektiv betrachtet eigentlich ein ganz normaler Schritt. Wir verbrachten über Ostern mehrere Tage gemeinsam in meiner Wohnung und es war sehr harmonisch. Allerdings fühle ich mich noch nicht bereit dazu. Hab ich ihr auch so gesagt und hat sie erstmal akzeptiert. Aber das Thema kommt dann doch immer wieder hoch, meist so nebenbei. Ich habe eine große 2-Zimmer Wohnung, relativ zentral gelegen und das wäre ja perfekt für uns beide. Nur werde ich das Gefühl nicht los, dass ich durch diesen Schritt meine Freiheiten verliere. Vielleicht habe ich auch zulang alleine gelebt, keine Ahnung. Wir sehen uns im Schnitt so 2 bis 3 mal die Woche, für mich also perfekt. Ihr ist das aber zu wenig. HB ist sehr anhänglich und wirklich lieb, sie sorgt sich total um mich: ich werde bekocht, bekomme verschiedene Tipps zur Ernährung, sie rät mir Vorsorgeuntersuchungen zu machen und so nen Kram halt. 2. Haus/Kinder Manche erinnern sich vielleicht, aber dieses Thema ist noch immer nicht vom Tisch. LTR macht immer so nebenläufig Bemerkungen über unsere Zukunft. Ich sei ihr Traummann und es würde alles so gut passen. Hab nen guten Job und die Kohle kann sich sehen lassen. Dazu noch Auto, Wohnung usw.. Hab mit ihr schon offen darüber geredet, dass es für mich noch zu früh ist und ich längst nicht soweit bin. Hab aber auch andererseits rumgeiert, da ich ihr nicht sagen konnte, was ich mir von der Zukunft erwarte. HB meint dann immer, dass sie sowieso ihren (verhassten) Job kündigen würde und sie somit mehr Zeit hätte für die Familienplanung (soviel zur Feministin...). Naja, das klingt alles für mich, als hätte sie ihre Entscheidung schon längst getroffen während ich gerade am abkacken bin. Fuck it. 3. Alter Ich werde bald 30 und baue mir zusätzlich selbst Druck auf. Ich weiß gerade nicht, in welche Richtung die LTR gerade zusteuert. Ich empfinde das zusammenziehen z.B. als finalen Schritt des Erwachsenwerdens, und davor bekomme ich Muffensausen. Ich fühle mich innerlich noch sehr jung und will jetzt nicht alles schon verplanen. In den letzten Wochen bekomme ich des öfteres so ein richtig beschissenes Bauchgefühl, dass mir sagt, ich hätte irgendwie mein Maximum nicht erreicht. Da geht noch was, das Leben hat noch was vor mit mir. Kennt ihr das? Der Gedanke an "settle down" macht mich depri, aber sowas von. Von BFF und Black Widow will ich hier gar nicht sprechen, ist ein eigenes Thema. Es sei nur so viel gesagt: die beiden spielen immer weniger eine Rolle in meinem Leben! Und ich hoffe das bleibt so. Auf Drama und Intrigen kann ich gerne verzichten, thanks. Fragen an die Community Meint ihr ich soll nochmal mit meiner HB über alles reden? Also ganz offen und ihr sagen, was in mir gerade vorgeht? Ich fürchte nämlich, sie wird nicht gerade begeistert sein. Wir lieben und verstehen uns wirklich super, aber bei dem Thema zusammenziehen hat sie es irgendwie eilig. Oder soll ich etwas auf Abstand gehen? Eventuell alleine mal für ein paar Tage verreisen um den Kopf freizubekommen? Grüße L_K
  22. Mein Alter: 30 Alter der Frau: 28 Anzahl der Dates: Treffen uns regelmäßig seit Anfang des Jahres Etappe der Verführung: Sex Beschreibung des Problems: Anfang Januar hab ich das HB kennengelernt. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, aber mehr war da von meiner Seite auch zu Beginn nicht. Da ich im Moment ziemlich beruflich eingespannt bin und wusste dass ich wenig Zeit haben werde, hab ich die Beziehung von Anfang an Richtung FB gelenkt und mein Invest in Grenzen gehalten, jedoch ohne es zu verbalisieren. Nun das Problem ist, desto mehr Zeit wir miteinander verbrachten, desto mehr positive Seiten fielen mir an ihr auf. Sie hat mich wider meiner Erwartungen komplett geflasht. Sie ist ziemlich unkompliziert, hat nie auf was gedrängt, hat mir jeglichen Freiraum gelassen, der Sex war fantastisch, wir konnten auch problemlos über Sachen reden die wir noch ausprobieren wollen, sie war immer für mich da, wenn ich sie brauchte, hab ich mal mehr stress gehabt und mich 2 Wochen nicht gemeldet, hat sie mir nie Vorwürfe gemacht, sondern hat sich gefreut mich wieder zu sehen, kein Drama, kein Stress, keine Spielchen, keine Erwartungen. Alles in einem eine richtig coole Frau. Und ich hab mich in sie verknallt, mit Bauchkribbeln und allem was dazu gehört. Andere Frauen waren schlagartig uninteressant für mich. Nicht desto trotz konnte ich problemlos meinen Frame halten und war eigentlich bereit daraus zukünftig eine LTR zu machen. Und nun kommen wir zum Problem, nach 2 Monaten hab ich erst erfahren, dass sie Mutter von 2 Kindern ist. Das hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen, da ich noch nicht bereit bin für ein Leben mit Kindern. Ich fing an rumzueiern, verlor komplett meinen selbstsicheren Frame, weil mich die Situation überforderte und ich nicht mehr wusste in welche Richtung das ganze laufen sollte. Für eine FB hatte ich viel zu viele Gefühle zugelassen. Das hätte mich auf Dauer fertig gemacht. Eine Beziehung konnte ich mir wegen der Kinder ebenfalls nicht mehr vorstellen. Mag grausam und egoistisch klingen und es tut mir auch Leid, aber ich kenne mich zu gut, zum einem will ich bei einer Frau an erster Stelle stehen, zum anderen ist es eine riesige Verantwortung in vielerlei Hinsicht (Erziehung, Finanzen, Freizeit, ExPartner etc.), für die ich noch nicht bereit bin. Gleichzeitig weiß ich aber, dass Kinder IMMER vorrang haben sollten. Würden meine Kinder auch haben. Und ich glaub ich würde auch den Respekt vor ihr verlieren, wenn sie mich über sie stellen würde. Vlt hat das auch was mit meiner eigenen Vergangenheit zu tun. Keine Ahnung. Scheiß Zwickmühle. Jedenfalls hat sie das ganze nach meinem Rumgeiere verständlicherweise beendet. Was mein Problem ist, konnte ich ihr auch nicht sagen, weil sie eine wundervolle Frau ist und es auch so schon schwer genug hat. Nun haben wir seit 3 Wochen keinen Kontakt mehr. Und ich weiß ich könnte das alles wieder hinbiegen, aber ich will ihr auch nicht dieses Hin und Her mehr antun. Ich will sie, keine Frage, sie bereichert mein Leben immens, trotzdem schwanke ich ganze Zeit ob ich es nochmal probieren soll (trotz der Angst, dass es zwischen funktionieren könnte und allem was dannach auf mich zukommt) oder ob es das Beste ist, meine und ihre Zeit nicht zu verschwenden und sie weiterhin komplett in Ruhe zu lassen damit sie wen passenderes Kennenlernen kann. Vlt war hier jemand schon mal in einer ähnlichen Situation?
  23. Gast

    HB ist noch verheiratet

    Mein Alter: 29 Alter der HB: 24 Bisher hatten wir erst ein Date. Hi, ich habe ein sehr hübsches Mädel mit toller Ausstrahlung kennengelernt und mich mit ihr zum Kaffee getroffen. Sie kommt aus Südosteuropa und ist erst fünf Jahre in Deutschland. Sie macht einen sehr warmen und herzlichen Eindruck, sodass sie mich ein bisschen verzaubert hat, würde ich sagen. Bei dem Date erzählte sie mir plötzlich, dass sie noch verheiratet sei. Nachdem sie in Deutschland angekommen war, lernte sie ihren Freund kennen, den sie drei Jahre später heiratete. Beide stellten dann fest, dass es nicht so passt wie erhofft und nun wollen sie sich scheiden lassen. Da sie allerdings die deutsche Staatsbürgerschaft im nächsten Jahr bekommt, wenn beide noch verheiratet sind, soll die Scheidung erst danach erfolgen. Mit ihrem Mann verstehe sie sich noch gut. Zudem erzählte sie von ihren Kinderplänen. Sie will auf jeden Fall vor dem 30. Lebensjahr ein Kind bekommen haben. Generell macht sie keinen traditionell osterupäischen Eindruck. Sie wollte ihr Getränk selbst zahlen und bot mir an mich beim nächsten mal einzuladen, als ich dann gezahlt hatte. Auch engagiert sie sich ehrenamtlich als Dolmetscherin. Sie scheint also nicht materialistisch veranlagt zu sein. Ich hatte noch nie ein Date mit einer verheirateten Frau und auch die Tatsache, dass sie bereits jetzt Kinder anspricht, bereitet mir Kopfzerbrechen. Ich bin nämlich noch nicht ganz fertig mit dem Studium und bin daher sicher frühestens in 3-4 Jahren bereit für solche Dinge. Einfach locker auf sich zukommen lassen oder sollte ich noch etwas bedenken?
  24. Hallo, ich möchte euch meine Geschichte erzählen und bitte um euren Rat: Ich: 34, beruflich eigene Firma, 2 LTR bis jetzt Sie: 29, beruflich Hausfrau, 2 Kinder (9,3,2), 3 LTR bis jetzt Vorgeschichte: Sie war meine erste LTR vor über 12 Jahren, erste Liebe, wir waren zu jung, es ging auseinander, da ich in eine andere Stadt zum Studieren gezogen bin, 2000KM entfernt. Ich kam nie richtig davon los. Die Beziehung nach ihr konnte mir nie das geben, das ich damals bei ihr hatte. Situation: Wir haben uns zufällig vor 1,5 Jahren wieder getroffen, sie frisch geschieden. Ich war zu dieser Zeit in einer LTR, seit 5 Jahren, habe diese folglich sofort nachdem wir nächtelang telefoniert haben beendet und war mit ihr nach kurzer Zeit in einer LTR (also quasi warmer Wechsel) – DAS WOVON ICH die letzten 15 Jahre täglich geträumt habe. Habe also meine Firma in eine andere Stadt verlegt und mein Leben komplett neu gestartet. Sie war für mich immer die Number One. Ich war geflashed, von ihr – der Traum wurde war (ich hatte wirklich noch regelmäßig Träume, in denen sie vorkam – auch nach 15 Jahren!). Ich ging in diese LTR ohne auch nur einen geringsten Zweifel, habe die Kinder quasi ausgeblendet. Wollte nur Sie. Sie, die ich schon immer wollte. War ich blind vor Liebe? Warum macht ein Mann so etwas? Warum tut man sich das an? Dachte ich, ich könnte da weiter machen, wo wir vor langer Zeit aufgehört haben? Wollte ich die schöne Zeit von damals nochmals erleben? Mich quasi 15 Jahre zurückbiemen? Wollte ich einfach die Zeit genießen, mit dem Wissen, diese LTR nie langfristig zu führen? Ich sah die Probleme zu Beginn nicht, sah nur Sie und das Positive, hatte ein völlig neues Lebensgefühl, war noch nie so glücklich. Jedoch kommen immer mehr Zweifel in mir auf: Probleme: 1. Die Kinder 3 kleine Kinder sind ein Fulltimejob, der nun auch teilweise mich betrifft. Die Älteste lebt 80% beim Vater. Nächte wurden immer kürzer, die Wochenenden immer anstrengender. Ich habe begonnen die Rolle des Vaters zu spielen. Die Kinder sagen Papa zu mir. Dabei denke ich mir ständig, würde ich ein eigenes Kind mehr lieben? Wie würde mein Eigenes Kind aussehen? Wie würde es sich verhalten? Liebe ich diese Kinder überhaupt. Tlw. habe ich das Gefühl einfach wir ein Roboter zu funktionieren, um diesen Laden am Laufen zu halten. Burn out? Ja, Ansätze sind sicher schon vorhanden. Mein Job ist die reinste Erholung im Gegensatz zu dem, was in dem Haus abgeht. Wobei sehr viele schöne Momente dabei sind. Wir Outdoor von vielen „fremden“ beneidet werden, wir wie eine Traumfamilie auftreten. Wir wären wohl die perfekten Foto-Motive für Familienhotels. Ich genieße das schon sehr, habe aber immer Zweifel, ob es das richtige ist. 2. Mein bisheriges Leben Musste/habe/wollte ich vollkommen bei Seite legen. Ich bin nicht mehr der, der ich vor dieser LTR war. Der lebensfrohe, coole, unbeschwerte Typ, der das Leben genießt ohne jegliche Probleme in seinem Leben. 3. Meine Hobbies: Musste ich aufgeben, dafür ist keine Zeit und Geld mehr vorhanden. 4. Meine Freunde: Musste ich aufgeben, dafür ist keine Zeit mehr vorhanden. Meine Freunde haben sich tlw. von mir entfernt, sie verstehen mein Verhalten nicht, wie man sich das antun kann. Bzw. hatte ich nicht mehr Zeit für Freundschaften. 5. Meine Eltern: Sehr konservativ, akzeptieren sie absolut nicht, Kontakt habe ich abgebrochen, die ständigen Streitereien und Diskussionen gingen an meine Substanz. Mir fehlen meine Eltern und Verwanden dennoch sehr. 6. Finanzen: Jeder Cent (ich verdiene relativ gut) geht für die Familie drauf. Mir bleibt nichts. 3 Kinder kosten nun mal ein Vermögen, vor allem wenn der Erzeuger nur die Mindestalimente zahlen muss. 7. Eigenes Kind: Sie wäre bereit, nochmal, mir zu liebe, ein Kind zu bekommen. Damit das Glück „perfekt“ ist und ich nicht irgendwann in Panik gerate, nie ein „eigenes“ Kind zu haben. Voraussetzung: dies muss bald passieren, sonst ist sie nicht mehr bereit. Das rechne ich ihr auch sehr an, sie braucht kein weiteres Kind. Es wäre quasi ihr Geschenk an mich, für das, dass ich das mit den 3 auf mich genommen habe. Doch würde ich das „eigene“ anders behandeln? Andere Leute adoptieren Kinder und lieben diese ja auch wie ihre eigenen. Kann ich das auch? Woher soll ich wissen, ob ich diese Kinder genau so liebe, wie ich meine eigenen Lieben würde? Ich weiß es nicht. 8. Heirat Sie wünscht sich das sehr, um Sicherheit zu bekommen. Um Abgesichert zu sein, im Falle von Tragödien etc. Weil es einfach dazu gehört, wenn man 3 Kinder hat. Für mich war Heirat immer noch in SEHR weiter Ferne. Ich stelle mir dabei folgende Fragen: Im Falle einer Trennung meinerseits, wäre ich ja um nichts besser als ihr Ex, der sie betrogen und sitzen gelassen hat? Warum mache ich das? Bin ich überhaupt noch ich selbst? Ist es einfach der falsche Zeitpunkt? Würde es in ein paar Jahren funktionieren, wenn ich dann langsam Gedanken der FAMILIENPLANUNG und HEIRAT hätte? Ist es normal, ab und zu das Gefühl der 2. Wahl zu bekommen? Bin ich mit ihr zusammen, um das Märchen aufrecht zu erhalten? Ich, der heilige Ritter, rette sie aus dem Sumpf. Die Story wäre so schön, wenn Sie funktionieren würde. Hänge ich in einer destruktiven Beziehung fest, aus welcher ich nicht mehr rauskomme? Bin ich aus Mitleid bei ihr? Habe ich Angst den Kindern einen weiteren Schaden zuzufügen? Ist es zu spät um es zu beenden? Habe ich Angst wieder in dieses Loch zu fallen, in dem ich vor 15 Jahren war? Wird dieses Loch diesmal viel tiefer sein, da die Beziehung viel Intensiver ist? Lebe ich in einer Illusion? Bin ich in der Beziehung , um das zu bekommen, was ich damals wollte und eben jetzt unter diesen Umständen bekomme habe? Sehe ich die HB von vor 15 Jahren und nicht die jetzige HB, welche nun mal 3 Kinder hat und ein völlig anderes Leben führt. Falls ich irgendwann mal eine neue Familie mit einer anderen HB haben sollte, werde ich dann ständig an meine „alte“ Familie denken müssen? Werde ich die Kinder/das Leben mit der alten Familie ständig vergleichen? Dies ist glaube ich meine GRÖßTE Angst. Werde ich ein mit meinem Gewissen klar kommen, wenn ich gehe und sie dann alleine ist – wer nimmt sie mit 3 Kinder? Vermutlich niemand. Bin ich in der Beziehung, um zu testen, wir lange ich es aushalte? Ist es eine Challange in der ich mich selbst beweisen will, da ich ja sonst schon alles dadurch in meinem Leben verloren habe? Bin ich bei ihr, um ihrem Ex zu zeigen, hey jetzt habe ich sie und ich bekomme es hin? Angst keine bessere zu finden? Angst keine mehr zu finden mit der ich Familie gründen kann? Als Mutter ist sie einfach traumhaft, ich könnte mir keine bessere für meine Kinder vorstellen. Auch primär merke ich: ich hasse mich immer mehr dafür, dass ich das nicht hinbekomme. Warum kann ich dieses Leben nicht einfach leben und sie glücklich machen? Ich liebe sie sehr, sie ist meine absolute Traumfrau. Es macht mich so unglaublich glücklich, sie lachen zu sehen, sie glücklich zu sehen. Ich liebe unser gemeinsames Hobby, unser Leidenschaft. Sie sagt oft, das ihr größter Wunsch es wäre, damals mehr um mich gekämpft zu haben, dann wären wir vermutlich eine „richtige“ Familie geworden. Aber reicht dies? Kann eine Beziehung funktionieren, nur aufgrund von Liebe? Oder muss das Leben auch zu einem passen, um auf Dauer glücklich zu werden? Im Falle einer Trennung würde ich ihr leben zerstören. Sie wäre finanziell am Boden. Die Kinder würden einen Schaden davon tragen. Kann ich damit leben? Kann ich das je mit mir vereinbaren, meine große Liebe im Stich zu lassen, nur weil ich es nicht hinbekomme bzw. dieses Leben NOCH nicht zu mir passt? Es würde mir glaube ich sehr helfen, Feedback von Außenstehenden zu bekommen. Vlt. um mir die Augen zu öffnen?
  25. Könnt ihr euch vorstellen sich ewig an einen Partner zu binden und dann noch gemeinsam die Kinder zu erziehen? Was wenn es nach Jahren sexuell nicht mehr so funktioniert und Paartherapie auch nicht hilft? Offene Beziehung, Scheidung oder sich zusammenreißen (wegen den Kindern)? Wenn all das nicht eure Sache ist, was habt ihr dann geplant? Reisen? Karriere machen? Ich persönlich hätte gerne Kinder. Nur habe ich Angst vor der Scheidung und dem Fall, wo ich meine Kinder nicht mehr sehen darf, aber trotzdem die Kosten tragen muss oder sonstige Regelungen, wo die Väter nur verlieren können. Ich lerne viele neue Frauen kennen und darunter sind einige, wo ich sagen würde, das ist die richtige! Man weiß aber nie wie diese Person nach 5-10 Jahren gemeinsamer Beziehung tickt!