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  1. 1. Dein Alter 22 2. Ihr/Sein Alter 20 3. Art der Beziehung Monogam / LDR 4. Dauer der Beziehung 2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex mehrmals täglich 7. Gemeinsame Wohnung? Nein - demnächst möglich 8. Probleme, um die es sich handelt Da wir mehrere Stunden auseinander wohnen sehen wir uns meist immer einige Tage(mindestens immer 3 Tage alle 2 Wochen). Die Zeit mit ihr(HB9) ist toll und wenn wir nicht beisammen sind telefonieren wir stundenlang und schreiben auch den ganzen Tag über. Wir lieben uns und der Sex ist perfekt (Sie plant schon weit vorraus - gibt mir ein gutes Gefühl). Mittlerweile hat sie schon öfters das Thema zusammenziehen angesprochen (Sie würde zu mir kommen bzw. zusammen neue/eigene Wohnung). Ich habe ihr klar und deutlich gemacht das ich da nichts gegen habe aber dies noch zu früh sei. Sie denkt das mir andere Frauen stark hinterher rennen was sich allerdings extrem reduziert hat seitdem ich in der Beziehung mit ihr bin. Nun habe ich das Gefühl wenn ich mit ihr später wirklich mal zusammen ziehe verringert sich ihr Interesse da auch keine Mädels mehr in meinen Umfeld Aktiv sind die mich begehren. Die Zeit bevor ich mit Ihr zusammen gekommen bin habe ich verschiedene Mädels gedatet mit und ohne Sex wovon sie auch weiß (Sie hat sich auch schon gut ausgelebt was mich zwar stört aber womit ich klar komme). Ich bin mir nicht ganz sicher wie ich reagieren soll wenn sie oder wenn ich eifersüchtig bin. Ich habe den "Konsum" von anderen Mädels für sie eingestellt was mich allerdings auch nicht stört. Im Gegenzug musste sie auch einige "Abstriche" machen was das angeht. 9. Fragen an die Community Bisher habe ich nur Lob des Sexismus gelesen. Welche Bücher würdet ihr in meiner Situation noch empfehlen? Wie reagiere ich richtig darauf wenn sie eifersüchtig ist oder wenn ich eifersüchtig werde? Hatte das so noch nie Habt ihr noch andere Tipps? Ich habe schon öfters gehört das alles blöd werden soll wenn man zusammen zieht?
  2. 1. Dein Alter: 20 2. Ihr/Sein Alter: 19 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: nahezu jedes treffen (2-3x die Woche) 7. Gemeinsame Wohnung? Noch nicht 8. Probleme, um die es sich handelt: Zusammenziehen 9. Fragen an die Community Guten Tag an alle! Da ich jetzt mit meinem Abitur fertig bin, strebe ich demnächst ein Studium an. Ich will dann auch mit meiner Freundin zusammenziehen und stelle mir schon seit einiger Zeit die Frage, ob ich meinen Frame dazu erweitern sollte und an die neue Beziehungsebene (gemeinsame Wohnung etc) neue Regeln verknüpfen sollte. Bisher waren „Regeln“ in meinem Frame beispielsweise: dass wir uns schreiben sobald wir mit Freunden woanders hinfahren, damit der Partner Bescheid weiß. Jedoch frage ich mich ob es sich lohnen würde den Frame zu erweitern um Konflikte bzw. Probleme zu verhindern. Mir persönlich fallen jedoch keine weiteren Punkte ein. Im Groben könnte das Thema Freiraum für das Lernen und der Haushalt ein Thema werden; mehr fällt mir da jedoch nicht ein. Daher würde ich gerne von euch wissen, in welchen Bereichen leicht ein Konflikt möglich ist und inwiefern man das Ganze am besten thematisieren sollte um Probleme vorzubeugen. Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für eure Antworten!
  3. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 1.75 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex ca. 1 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Sie will mehr Nähe/gemeinsame Zeit 9. Fragen an die Community Hallo, ich bin bald 2 Jahre mit meiner Freundin zusammen. In vielen Belangen ist sie eine absolut tolle Frau und wenn ich sie mit den Damen, die ich vorher so kennen gelernt habe, vergleiche, dann erfüllt sie viele von den Kriterien, die ich immer in meiner Partnerin haben wollte. Sie ist intelligent, warmherzig, fürsorglich und, nicht zu vernachlässigen, sieht auch gut aus. Soweit alles toll, das Problem ist allerdings, dass sie sehr nähebedürftig ist. Ich bin eher der Typ, der auch gut mit Distanz klar kommt. Wir sind beide berufstätig und wohnen mit dem Auto ca 40 min auseinander. Beide brauchen vom jeweils anderen deutlich länger zur Arbeit, deswegen sehen wir uns unter Woche meistens einmal. Dann fahre ich normalerweise zu ihr, da sie kein Auto hat. Am Wochenende besuchen wir uns abwechselnd, normalweise von Samstagabend bis Montagmorgen. An den anderen Tagen schicken wir uns längere Sprachnachrichten in denen wir dem anderen von unserem Tag erzählen. Unter der Woche sehen die Treffen meistens so aus, dass wir uns abends treffen manchmal noch rausgehen, was essen, spazieren oder auf der Couch sitzen uns Unterhalten, Zärtlichkeiten austauschen usw. Am Wochenende eigentlich genauso, nur , dass da natürlich mehr Zeit im Bett verbracht wird und größere Unternehmungen gemacht werden. Auf jeden Fall ist es eigentlich nicht so, dass wir nebeneinander auf unsere Handys schauen oder uns treffen und dann fernsehen. Aber meiner Freundin reicht das nicht und mittlerweile kommt es darüber öfter zum Streit. Generell würde ich auch gerne mehr Zeit mit ihr verbringen, aber ich habe noch andere Sachen, die ich machen will. Ich versuche 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, einmal die Woche bin ich beim Tanzen( sie tanzt auch, daher kein Problem mit Eifersucht) unter der Woche , wenn ich sie dann noch einmal die Woche sehe, dann bleibt mir quasi ein Abend , der noch nicht verplant ist. Ihr wäre es am liebsten, wenn wir uns das ganze WE sehen würden also quasi von Freitag abend bis Montag morgen. Dabei würde ich mich aber unwohl fühlen, denn mir würde einfach die Zeit für mich fehlen. Es gibt natürlich Außnahmen, bei irgendwelchen Anlässen usw. mehrere längere Urlaube haben wir auch mit einander verbracht. Ich bin wie gesagt eher der distanziertere Typ. Durchaus sozial und kann auch gut auf Partys usw. aber ich bin dann auch wieder froh alleine sein zu können. Sie würde am liebsten die ganze Zeit mit mir kuscheln und mit mir zusammen Zeit verbringen. Finde ich manchmal natürlich auch ganz toll, aber ich fühle mich dann auch oft einfach eingeengt, weil ich nicht einfach weg gehen kann um jetzt was für mich zu machen, ohne dass das zu Verstimmungen führt. Z.b den ganzen Sonntag von morgens bis abend miteinander zu verbringen, das finde ich manchmal einfach anstrengend. Ich habe ihr jetzt schon gesagt, dass ich an nem Treffen am We auch mal ein paar Stunden für mich brauche. Dem hat sie auch zugestimmt, aber wenn ich die nicht aktiv einfordere, dann bekomme ich die auch nicht. Es ist nicht so, dass sie von sich aus sagen würde " Du ich muss hier mal ebend noch ne Stunde was machen". Das ist jetzt schon mehr als 9 Monate der Hauptstreitpunkt, der sich überall reinzieht. Auf Grund der ganzen ewigen Diskussionen ist bei mir natürlich auch die Lust auf Treffen zurückgegangen, weil fast jedes Treffen dieses Thema hoch kommt. Letztens sagte ich ihr, dass ich ein WE gerne für mich hätte um einfach was für mich zu machen. Kein Feiern oder so, sondern einfach nur Zeit für mich und Sachen zu denen ich in den letzten Wochen nicht gekommen bin. Wir hatten vorher wieder genau über den Punkt gestritten und ich hatte jetzt keine Lust wieder mein ganzes WE mit Diskussionen zu füllen. Sie meinte, dass wäre ok für sie, wir telefonierten auch am Sonntag so 20 min, da war auch alles ok. Montag dann Nachrichten, dass sie mich gerne heute noch sehen würde und ein flehendes tränenreiches Telefonat folgte, wobei wir eh für Dienstag verabredet waren. Beim nächsten Treffen gabs natürlich wieder stundenlange Diskussionen darüber. Sie sagt sie fühle sich dann zurückgewiesen, aber anstatt die Zeit, die wir haben schön zusammen zu nutzen wird sie mit diskutieren verschwendet. Das ist ein Punkt den ich nicht verstehe. Ich hätte mir gewünscht sie nutzt das WE für sich und wenn wir uns dann Dienstag sehen, sind beide gut gelaunt erzählen sich vom WE und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Stattdessen wird mir mit hängenden Mundwinkeln die Tür aufgemacht und wir reden wiedermal von 20- 24 Uhr ohne Ergebnis. Sie ist dann so needy und verzweifelt, das lässt mich innerlich richtig auf Abstand gehen und mittlweile frage ich mich, ob das immer so bleiben wird. Ich habe dann das Bild von der nörgelnden Eherfrau im Kopf. Wenn cih ihr das so sage meint sie, dass wenn wir uns mehr sehen würden, sie auch viel besser mit zwischenzeitlicher Distanz umgehen könnte und meine Ängste übertrieben wären. Ihr wäre es am liebsten wir würden dieses Jahr in ihrer Stadt zusammenziehen. Beim Gedanken daran fühle ich mich eingeengt, irgendein Teil in mir denkt , dann ist mein Leben vorbei. Dann kommt bald das Gerede von Heirat und Kindern. Sie geht jetzt schon voll auf die Babys ihrer Freundinnen ab. Dann bin ich gefangen als Average Joe, der dann mit Job/ Frau und Kindern beschäftigt ist dafür dann mit allem drum und dran 50h in der Woche für den Job auf bringen darf und abends kommen dann die familiären Verpflichtungen. Ich denke mir aber auch vilelleicht will ich genau das in ein paar Jahren. Eine Stimme im Kopf sagt auch, dass da draußen noch viele hübsche Frauen rumlaufen mit denen ich gerne noch was Spaß hätte. Aber da weiß ich auch wo das nach ner Zeit hinführt. Vor ihr war ich mehrere Jahre Single und habe das auch genossen. Hatte dann aber auch irgendwann keine Lust mehr irgendwelche Frauen zu daten, wo ich schon vorher wusste, dass ich mit denen nichts ernstes will. Ich frage mich die ganze Zeit, ist Sie einfach extrem nähebedürftig und das wird mit jemandem wie mir nie gut gehen? Dann sollte ich Schluss machen und jemand kompatibleres suchen. Aber wenn ich davon ausgehe, dass vielleicht 50% der Probleme an mir liegen, dann hätte ich die selben Probleme ja demnächst mit einer anderen wieder. Wie finde ich am besten raus, was für mich der richtige Weg ist? Zusammenziehen und es drauf ankommen lassen? Einfach mal das Nähebedürfnis, das sie hat akzeptieren und gucken wie es sich anfühlt?
  4. Moin moin, ich bin sicher, dass das hier schon 1000x durchgekaut wurde, aber ich muss meine Situation einfach mal los werden. Vor allem auch, um mich selbst zu kalibrieren. also: 1. ich 47 2. sie 42 3. monogam 4. Dauer der Beziehung 13 Monate 5. Kennenlernphase 1 Monat 6. Sex anfangs quasi jeden Tag und sehr gut, mittlerweile 1x Woche und eher lustlos 7. getrennte Wohnung 8. Problem: Sie möchte dringend gemeinsam etwas mit mir aufbauen und wirft mir ein Singleleben vor. Sie äussert sich abfällig über meinen Rückzugsort, angeblich eine Hertz4 Wochung. Heute war Sie wieder extrem lieblos zu mir, sie ist enttäuscht und traurig. Am Anfang reichte es schon aus, wenn ich ihre Schenkel berührte, damit sie total geil wurde. Ihr Abfälligkeiten gehen bei mir links rein und rechts wieder raus, deshalb kann ich mir das auch nicht merken. z.B. äussert sie sich auch abfällig darüber, dass ich gerne am Computer sitze etc. Ihr müsst wissen, dass ich frisch aus einer über 20 Jahre alten Beziehung komme und die Scheidung noch läuft. u.A. "verbietet" sie mir Kontakt mit meiner Ex. Eigentlich verstehe ich mich mit meiner Ex ganz gut. Es ist alles freundschaftlich geklärt. Seit ein paar Monaten habe ich nun eine eigene Wohnung und bin auch finanziell unabhängig. Das gebe ich so schnell nach der alten Beziehung ganz sicher nicht auf. Sie hat gerade eine neue Arbeit in einer 75km entfernten Stadt angenommen und pendelt jeden Tag. Finanziell ist es bei ihr sehr eng, u.A. ist ihre Wohnung viel zu teuer. Daher steht sie unter Stress. Mir wirft sie vor dass ich mein Geld horte??? und sie nicht wüsste wie sie um die Runden kommt. Dabei habe ich ihr schon mehrere Hundert Euro geliehen und beteidige mich auch an ihren Nebenkosten, weil ich da sehr viel Dusche. Geld ist mir ansonsten nicht so wichtig. Ich achte halt darauf, dass es bei mir nie eng wird, aber kein Vermögen. Sie will nicht nur Sex und Spaß sondern eine "richtige Beziehung". Ich soll für Sie da sein! Falls sie umziehen muss, soll ich mitkommen. Eine Fernbeziehung kommt für sie nicht in Frage. Sie ist also maßlos enttäuscht, dass ich es soweit kommen lasse. Sie sagt, sie ist nicht nur eine Affäre. Dabei meine ich das mit ihr ernsthaft. Das ist natürlich nur angerissen. Der Beginn der Beziehung war auch etwas krass. Ich habe ja mit meiner Ex. mangels eigener Wohnung ne Zeitlang als Art WG zusammen gelebt. Da ihr das nicht passte, habe ich jeden Tag bei Ihr übernachtet und trotzdem ist sie regelmäßig ausgeflippt. Die Frage, ob eine eigene Wohnung ok für Sie ist, hat sie damals bejaht. Inzwischen ist es das offensichtlich nicht mehr der Fall (hatte ich mir schon gedacht). Sie ist also extrem frustriert, weil ihr Plan mit mir nicht aufgeht. Ich habe auch den Eindruck, dass meine Belange/Gefühle bei ihr keine Rolle spielen. Ich schließe nicht aus, dass ich irgendwann mal wieder mit einer Frau zusammen ziehe. Aber nicht so und schonmal garnicht so schnell. 9. meine Frage, was haltet ihr davon? Bitte entschuldigt, falls es etwas durcheinander geschrieben ist. Danke und liebe Grüße
  5. Hallo. Ich bin mit meinem Freund nun seit fast 2 Jahren zusammen und nun wollten wir zusammenziehen. Wir haben uns zusammen Wohnungen angesehen und auch eine passende gefunden. Einen Abend von dem Termin zum Unterzeichnen des Mietvertrags hat er mit mir Schluss gemacht, weil er sich keine Zukunft mit mir vorstellen kann. Das ganze hat sich im Endeffekt nur als Torschusspanik herausgestellt und eine Woche später haben wir den Mietvertrag für die Wohnung gemeinsam unterschrieben, die zum Glück noch frei war. Er hatte seine eigene Wohnung jedoch später gekündigt, damit wir, falls wir so schnell keine Wohnung finden, zur Not noch bei ihm wohnen können, bis wir was gefunden haben. Seine Wohnung hat er noch bis Ende Oktober, wollte aber heute seine Möbel schon in unsere neue Wohnung bringen, in der ich schon seit Anfang September wohne. Jetzt hat er mir heute morgen gesagt, dass er sich nicht sicher ist, ob er mich überhaupt noch liebt und dass er mir die letzten Wochen alles nur vorgespielt hat. Das ist wohl aber nicht nur bei mir so, er hat wohl allgemein keine Lust auf gar nichts, nichtmal auf Fußball spielen und das stand für ihn immer an erster Stelle. Er hat mich jetzt um eine Woche Aufschub gebeten und will sich in dieser Zeit über seine Gefühle klar werden. Ich dachte dann, er will ne Pause machen oder so, hat aber direkt gefragt, ob wir morgen zusammen Mittag essen wollen. Richtig unlogisch. Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll, damit seine Gefühle wieder kommen oder er sich dessen wieder bewusst wird. Soll ich ihn auf Abstand halten, obwohl er mich sehen will? Oder soll ich tun als wäre alles okay? Ich liebe ihn und möchte nach wie vor mit ihm zusammenziehen. Wir haben schon eine Küche gekauft etc. Und sowas schafft man sich ja nicht zusammen an, wenn man den anderen nicht liebt. Ich glaube, dass er einfach wieder Angst hat und diesen Schritt nicht wagen möchte. Ich müsste dann auch wieder ausziehen, da ich mir die Wohnung nicht alleine leisten kann. Ich konnte ja auch nicht ahnen, dass er schon wieder so kurz vorher einen Rückzieher macht. Man muss dazu sagen, dass wir uns vorher oft gestritten haben, aber dass seit ca. einen halben Jahr wieder alles okay ist und wir diesen Schritt deswegen gemeinsam gehen wollten. Scheinbar ist er sich jetzt doch nicht mehr sicher.. seine allgemeine Lustlosigkeit kann daher kommen, dass er in letzter Zeit viele Probleme hatte. Er hat seinen Job verloren und hat nun viele Schulden bei seinen Eltern und allgemein viel Stress. Und wenn er nichtmal Lust auf Fußball hat, stimmt allgemein etwas nicht mit ihm und es liegt vielleicht auch nicht nur an unserer Beziehung. ich bin wirklich verzweifelt. Was kann ich tun, damit ihm seine Gefühle wieder ‚klar‘ werden? Soll ich auf Abstand gehen oder weiter Zeit mit ihm verbringen, wenn er mich fragt? Er ist übrigens 25 und ich 22. Ich würde mich sehr über einen Rat freuen!
  6. Ich: 38 Sie: 33 Monogom Dauer: 1 Jahr Sex: fast täglich - je nach Tagesform Problem: Gibt keins bzw. nur in meinem Kopf Hallo Forum, ich führe nun seit gut einem Jahr eine Fernbeziehung (500km). Zeitlich und finanziell ist es für mich kein Thema jede Woche von Do-So zu pendeln. Meine Freundin musste jetzt aus gesundheitlichen Gründen ihren Job kündigen. Da uns beiden diese Art der Beziehung zunehmend etwas auf die Nerven ging bzw. es kein Dauerzustand sein soll, doch belastend wurde und sie jetzt sowieso auf Jobsuche ist, ergibt sich eben nun die Gelegenheit daran etwas zu ändern. Ich bin selbständig, verdiene mit wenig Arbeit sehr gutes Geld, habe einige Angestellte, ich kann hier also nicht weg. Sie will sich nun bei mir einen Job suchen und zu mir in meine Männerhöhle ziehen. Sie ist jetzt seit 8 Wochen krank geschrieben und parallel auf Jobsuche. Diese 8 Wochen hat sie fast nur bei mir verbracht. Nach anfänglichen Reibereien, es gab zwei heftige Streits die wir beilegen konnten, hat sich das sehr gut eingespielt und ich würde mich freuen wenn das so klappen würde. Sie ist recht gut in meinen Freundeskreis integriert, ist selbstbewusst und selbständig. Es wird für Sie kein größeres Problem darstellen über den neuen Job auch eigene Bekannte/Freunde zu gewinnen. Ich bin seit dem "Zukunftsgespräch" (ca. 1 Woche her) regelrecht aufgeblüht was meine Motivation in der Arbeit angeht, ich bin im allg. viel entspannter geworden. Stehe quasi, auch wenn das noch lange nicht umgesetzte ist, weniger unter Druck meinen Freundeskreis, Familie, Arbeit und die Pendelei unter einen Hut zu bringen. Fühlt sich gut an. Aber, ja da ist es. Irgendwie gefällt es mir auch alleine ganz gut bzw. habe ich Angst (ist das falsche Wort) durch die dauerhafte Nähe in diesen Beziehungstrott zu fallen. Ich komme halt ganz gerne nach hause und mache nichts. Mache mir keine Gedanken über eine Abendbeschäftigung oder gehe spontan in die Kneipe was essen/trinken. (Da ist sie bis jetzt immer wunderbar mitgezogen, sie ist auch nicht so die Stubenhockerin). Auch wenn sie es in keinster Weise einfordert, habe ich immer das Gefühl etwas mit ihr machen zu müssen. Klar macht man auch Dinge als Paar, will man ja auch machen. Mir fehlt seit dem nur irgendwie die Gelassenheit nach der Arbeit nach hause zu kommen, die Hose auszuziehen, mich aufs Sofa zu pflanzen und mit niemanden reden zu müssen. Auf einmal ist da jemand. Gestern waren wir was essen, spazieren und haben dann 2 Stunden zu hause auf dem Sofa gequatscht. War wunderbar! Total zwanglos, toll! So wie fast jeder Tag. Ich weiß nicht wie ich das Gefühl genau beschreiben soll, ich habe halt keine Lust auf eine Netflix Beziehung. Ja, das triffts wohl ganz gut. Ich habe keine Lust in ein paar Monaten 4 Abende die Woche auf dem Sofa Netflix zu schauen. Okay, da ist wieder Winter aber trotzdem. Ich reflektiere seit dem Gespräch ziemlich oft woran das genau liegt. Ich denke sie merkt das auch. Ist es die Verantwortung die ich indirekt übernehme wenn sie sich hier einen Job sucht und es dann doch nicht funktioniert. Ist es weil ich nicht mehr im Schlaf furzen kann bis ich davon aufwache. Ist es weil ich Angst habe das sie hier doch nicht soviel Anschluss findet und dann quasi zu einer dieser hobbylosen Couchpotatos wird und ihr Lebensglück von mir abhängig macht. Sonstige "Einschränkungen" die durch einen Nahbeziehung auf mich zukommen kann ich ausschließen. Also z. B. Sonntag den ganzen Tag mit Kumpels im Biergarten sitzen oder so Männerzeug eben. Das war bisher nie ein Problem. Im Zuge des Umzuges würde ich mir hier bei mir auch eine neue Wohnung suchen (müssen?). Sie meinte da ich hier mit meiner Ex gewohnt habe hat sie ein komischen Gefühl. Ist irgendwie nachvollziehbar. Die Wohnung ist für ein Pärchen auch relativ ungeeignet, von daher ist das okay für mich wenn die neue Wohnung vergleichbar ist. Da richtige ich mir dann definitiv ein Herrenzimmer ein. Das ist jetzt recht viel Text geworden, ich hatte gehofft alleine durch das Tippen etwas klarer zu sehen aber nun muss ich es doch posten. Hat einer von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder Denkanstöße für mich? Wie weit kann ich solche "Zweifel/Ängste" ihr gegenüber kommunizieren ohne sie massiv zu verunsichern? Ich denke ein zurück zur LDR gibt es nicht mehr, dafür haben wir uns jetzt zu lange am Stück gesehen. Der Scheiß wirkt sich inzwischen schon auf meine Libido aus. Danke fürs zuhören. MfG
  7. Mein Alter : 26 Ihr Alter: 27 Dauer der Beziehung: 5 Jahre Ich bin bereits 5 Jahre mit meiner Freundin in einer Fernbeziehung zusammen und bisher lief immer alles gut. Nur in letzter Zeit stelle ich (und da bin ich ganz ehrlich) die Beziehung in Frage. Mein großes Problem ist die unterschiedliche Lebensweise bzw. Ambitionen in Sachen Zukunftsplanung. Ich erwarte hier keine Antwort a la “Mache mit ihr Schluss” oder “Ihr schafft das schon”, sondern möchte gerne eine Meinung über die derzeitige Situation/ Probleme haben, Situation: Ich bin sehr ambitioniert was meine Karriere angeht, bin möglichst schnell aus dem Elternhaus ausgezogen, habe mich immer darum gekümmert meine Bildung/ Entwicklung an erster Stelle zu stellen und habe bereits einen sicheren Job nach dem Studienabschluss. Meine Freundin hingegen studiert mittlerweile im 14 Semester im Bachelorstudium, hat nie neben dem Studium gearbeitet, keine Planung für die Zukunft, wohnt noch Zuhause bei ihren Eltern und zeigt allgemein keine Ambitionen die Situation zu verändern. Am Anfang war das ganze kein Problem, aber mittlerweile scheinen zwei Welten aufeinander zu knallen. Wir wollen innerhalb eines halben Jahres zusammenziehen. Problem: Das erste Problem ist, dass meine Freundin unbedingt nach dem Bachelor mit dem Master weiter machen möchte. Die Eltern wollen dies jedoch nicht finanzieren und daher kommt meine Freundin nun mit tollen Ideen wie: “Ich kann mir ja einen 400€ Job suchen und du bezahlst den ganzen Rest” oder “Du verdienst eh immer mehr als ich und daher kannst du auch den Großteil der Wohnung bezahlen” etc. zu mir und geht davon aus, dass sie studieren und ich bezahlen kann. Ich habe ihr bereits sehr klar gemacht, dass ich ihr Studium nicht finanzieren werde und auch eine gleiche Kostenbeteiligung bei einem Zusammenzug erwarte. Die Reaktion war leider immer sehr ausweichend und eine Diskussion war nicht möglich. Das zweite Problem ist, dass meine Freundin bisher keine Ambitionen zeigt irgendwie die Zukunft zu planen. Weder hat sie sich für Jobs oder für irgendwelche Masterplätze beworben oder gar die Bachelorarbeit organisiert (obwohl ihre letzte Klausur schon einen Monat zurückliegt). Ich habe das mit der Bachelorarbeit schon aktiv angesprochen und ihre Begründung ist immer “Die Universität organisiert alles so schlecht” oder “Erstmal muss ich sehen ob mir ein Thema überhaupt gefällt”. Das dritte Problem ist, dass sie anscheinend weder mit der Stadt in die ich ziehen werde noch mit meinem Job zufrieden ist. Die Stadt ist ihr zu weit weg von ihrer Familie und nicht attraktiv genug. Der Job verlangt von mir eine hohe Reisetätigkeit und daher hat sie Angst mich nur selten zu sehen. Das Problem ist aber, dass sie mir auch keine alternative Stadt oder Lebensplanung nennt, sondern es einfach hinnimmt und sich beschwert. Mein Empfinden: Ich weiß im Moment wirklich nicht mehr was ich machen soll. Einerseits ist sie ein großer Bestandteil meines Lebens, aber andererseits Treffen zwei komplett entgegengesetzte Lebensweisen aufeinander. Frage an Euch: Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und könnt diese mit mir teilen? (zwei verschiedene Lebenseinstellungen die aufeinander treffen)
  8. Liebe Community, Ich (29), sie (23), Beziehungsdauer 2,5 Jahre, Fernbeziehung (ich Frankfurt, sie Wien), sie macht Schluss nachdem wir eine Woche zusammenwohnen. Wir haben uns am Ende meines Studiums in Wien kennengelernt und ich bin nach Frankfurt gezogen um hier zu arbeiten. Gesehen haben wir uns ca 1x im Monat- die Beziehung war erfüllend für beide, Sex war sehr gut und beide, (wobei anfangs sie mehr) haben viel investiert in die Beziehung. Da sie noch studiert, hat sie meist mich besucht. Da ich viel arbeite, war es für sie schwer da die Zeit oft knapp war und sie hier oft alleine war. Daher kam bei ihr schnell der Wunsch auf zusammenzuziehen- ich habe von Anfang an klargemacht, dass ich zur Zeit nicht wegziehen werde, da es beruflich gut lief und läuft, aber ich mir vorstellen kann später nach Wien zurückzuziehen. Ich habe ihr geraten den Bachelor in Wien zu beenden und dass wir dann in Frankfurt eine gemeinsame Wohnung nehmen können wenn es dann noch gut läuft. Das war vor ca 1 bis 1,5 Jahren. In der Zeit danach lief es insgesamt gut weiter, aber es traten auch Probleme auf- wir hatten beide viel zu tun und konnten uns teilweise nicht so oft sehen, der Sex wurde insgesamt weniger, was ich auf den Stress zurückgeführt habe, was aber insgesamt nicht all zu belastend war..zumindest würde ich das so einschätzen. Der Plan zusammenzuziehen blieb bestehen und ich habe mich sehr darauf gefreut, weil sie eine gute Freundin war. Ein weiteres Problem war, dass sie, obwohl sehr hübsch, ein sehr schlechtes Selbstbewusstsein hat. Ich habe hin und wieder mal sporadisch Kontakt zu anderen Frauen, worauf sie tierisch eifersüchtig war und sie mir oft vorhielt. Nun gut- vor 4 Wochen ist sie zu mir gezogen, ich habe eine schöne Wohnung gemietet und auch die Einrichtung bezahlt- da sie als Student nicht viel Geld hat, habe ich das übernommen, was ok für mich war. Sie hatte in den letzten Wochen vor dem Einzug viel Unistress und auch oft gefragt ob wir auch später wieder nach Wien zurückkönnen, wenn es beruflich passt, was ich stets zugesagt habe, weil ich die Stadt sehr mag. Der Einzug selbst lief gut, wir hatten auch gutem Sex, aber sie war schon da eigenartig drauf: extrem viel am Handy und ständig instagram-fotos gepostet, war zurückhaltend, aber noch nichts extrem auffälliges. Eine Woche nach dem Einzug hatte sie dann geweint, wollte nicht sagen, was los ist.. ich habe sie dann gedrängt zu sagen was los ist-ich tippte auf Heimweh- und dann kam, dass sie keine Gefühle mehr für mich hätte- ich bin aus allen Wolken gefallen und habe gefragt warum ihr das zum Teufel eine Woche nach dem Zusammenziehen einfällt.... ihre Antwort war, dass es schon ca 2 Monate so wäre, aber sie sich geschämt hätte was zu sagen und sie das auf den Unistress, den reduzierten Kontakt zurückgeführt habe und erzwingen wollte dass es wieder kommt. Ich habe sie nebenbei zig mal im Vorfeld gefragt ob sie sich noch sicher ist, was sie immer bestätigt hat und sie ja vor allem den Umzug geplant hat. Ich habe in dieser Situation ruhig reagiert, weil ich so geschockt war und auch sehr genau gefragt ob es nicht nur Heimweh sei oder wirklich keine Gefühle mehr da seien... sie sagt es seien die Gefühle. Daraufhin habe ich gesagt, dass sie dann eben zurück müsse nach Wien und ich keinen Kontakt mehr will... letztlich ist sie jetzt wieder dort, Kontaktsperre von mir, aber ich bin total perplex, was diese Aktion soll. Ich bin jemand dem man auf jeden Fall hätte sagen können, wenn sie unsicher ist etc aber diese Aktion find ich schon krass, zumal ich nicht gemerkt habe, dass sie nicht mehr will... sie meinte nur in der letzten Nachricht sie fühle sich jetzt besser... dass ich jetzt die Wohnung wieder auflöse etc interessierte sie nur mäßig, insgesamt hat sie auch glaube ich nicht verstanden wie absurd die ganze Aktion war. Ein anderer Mann hat mit der Sache nichts zu tun sagte sie- ich denke auch, dass das stimmt. Ich wollte euch die Situation einfach mal schildern und wissen was ihr dazu sagt... ich bin spontan nach Mallorca geflogen um Abstand zu gewinnen.
  9. MilbeAmoebe

    LTR - Zusammenziehen

    Dein Alter: 24 Ihr Alter: 20 Dauer der Beziehung: 12 Monate Art der Beziehung: monogam Hallo zusammen, Ich bin seit einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Wir sehen uns fast täglich, was in 9 von 10 Fällen daran liegt, dass ich zu ihr fahre(15 min Autofahrt). Aus dem Grund, weil sie die schönere Wohnung hat, die sich in der Innenstadt befindet und ich etwas ausserhalb eine typische ungemütliche junggesellen Bude, die aber direkt bei meinen Arbeitgeber ist. Ich fühle mich in Ihrer Wohnung wohl und bin gerne dort. Wenn sie zu mir kommt, schafft sie es nie pünktlich oder stöhnt. Ich merke natürlich, dass sie keine Lust hat zu mir, in das “Dorf“ zu kommen. Mein Kühlschrank ist nur mit Bier gefüllt, weil eh alles schlecht werden würde, wenn ich nur 1 mal die Woche bei mir bin. Ich würde gerne bei Ihr einziehen, einmal um Geld zu sparen, andererseits fahre ich quasi sowieso jeden Tag zu ihr und finde die 600€ Miete lohnen sich nicht für 4 mal im Monat dort zu nächtigen. Bei einer Wohnung würde man die Miete teilen und so 50% einsparen. Man muss dazu sagen, dass wir beide Vollzeit im Berufsleben sind und unseren Hobbys nachgehen und uns nur abends für ein paar Stunden sehen und schlafen. Habe dieses sensible Thema noch nie angesprochen, weil es für mich auch eine Sache des Ego ist und ich den coolen Unabhängigen spiele, auch um mich nicht zum Beta zu machen, der sich bei Ihr ins gemachte Nest setzt. Soll ich es ansprechen? Oder Anspielungen machen oder ist es einfach noch zu früh? Hoffe ihr versteht die Situation und habt ein paar Tipps. Danke
  10. Dein Alter: 29 (bald 30) Ihr Alter: 29 (gerade geworden) Dauer der Beziehung: 6 Monate Art der Beziehung: LTR/monogam Probleme, um die es sich handelt: Hallo Jungs und Mädels! Ich bin es wieder haha. Hab extra nen neuen Fred erstellt, da das Thema zu den vorherigen zwei nicht mehr so gut dazu passt (Feministin layen, BFF sabotiert frische LTR). Die letzten Tage hab ich fleißig Hirnfick betrieben, war zeitweise auch total down. Die Gründe, ich fasse mich kurz: 1. Gemeinsame Wohnung In den letzten Wochen kam immer wieder das Thema auf, dass wir zusammenziehen. Objektiv betrachtet eigentlich ein ganz normaler Schritt. Wir verbrachten über Ostern mehrere Tage gemeinsam in meiner Wohnung und es war sehr harmonisch. Allerdings fühle ich mich noch nicht bereit dazu. Hab ich ihr auch so gesagt und hat sie erstmal akzeptiert. Aber das Thema kommt dann doch immer wieder hoch, meist so nebenbei. Ich habe eine große 2-Zimmer Wohnung, relativ zentral gelegen und das wäre ja perfekt für uns beide. Nur werde ich das Gefühl nicht los, dass ich durch diesen Schritt meine Freiheiten verliere. Vielleicht habe ich auch zulang alleine gelebt, keine Ahnung. Wir sehen uns im Schnitt so 2 bis 3 mal die Woche, für mich also perfekt. Ihr ist das aber zu wenig. HB ist sehr anhänglich und wirklich lieb, sie sorgt sich total um mich: ich werde bekocht, bekomme verschiedene Tipps zur Ernährung, sie rät mir Vorsorgeuntersuchungen zu machen und so nen Kram halt. 2. Haus/Kinder Manche erinnern sich vielleicht, aber dieses Thema ist noch immer nicht vom Tisch. LTR macht immer so nebenläufig Bemerkungen über unsere Zukunft. Ich sei ihr Traummann und es würde alles so gut passen. Hab nen guten Job und die Kohle kann sich sehen lassen. Dazu noch Auto, Wohnung usw.. Hab mit ihr schon offen darüber geredet, dass es für mich noch zu früh ist und ich längst nicht soweit bin. Hab aber auch andererseits rumgeiert, da ich ihr nicht sagen konnte, was ich mir von der Zukunft erwarte. HB meint dann immer, dass sie sowieso ihren (verhassten) Job kündigen würde und sie somit mehr Zeit hätte für die Familienplanung (soviel zur Feministin...). Naja, das klingt alles für mich, als hätte sie ihre Entscheidung schon längst getroffen während ich gerade am abkacken bin. Fuck it. 3. Alter Ich werde bald 30 und baue mir zusätzlich selbst Druck auf. Ich weiß gerade nicht, in welche Richtung die LTR gerade zusteuert. Ich empfinde das zusammenziehen z.B. als finalen Schritt des Erwachsenwerdens, und davor bekomme ich Muffensausen. Ich fühle mich innerlich noch sehr jung und will jetzt nicht alles schon verplanen. In den letzten Wochen bekomme ich des öfteres so ein richtig beschissenes Bauchgefühl, dass mir sagt, ich hätte irgendwie mein Maximum nicht erreicht. Da geht noch was, das Leben hat noch was vor mit mir. Kennt ihr das? Der Gedanke an "settle down" macht mich depri, aber sowas von. Von BFF und Black Widow will ich hier gar nicht sprechen, ist ein eigenes Thema. Es sei nur so viel gesagt: die beiden spielen immer weniger eine Rolle in meinem Leben! Und ich hoffe das bleibt so. Auf Drama und Intrigen kann ich gerne verzichten, thanks. Fragen an die Community Meint ihr ich soll nochmal mit meiner HB über alles reden? Also ganz offen und ihr sagen, was in mir gerade vorgeht? Ich fürchte nämlich, sie wird nicht gerade begeistert sein. Wir lieben und verstehen uns wirklich super, aber bei dem Thema zusammenziehen hat sie es irgendwie eilig. Oder soll ich etwas auf Abstand gehen? Eventuell alleine mal für ein paar Tage verreisen um den Kopf freizubekommen? Grüße L_K
  11. Vorwarnung: um eine möglichst genaue Diagnose zu ermöglichen kommt einiges auf Text auf euch zu! Dein Alter: 25 Ihr/Sein Alter: 21 Dauer der Beziehung: ~6 Monate (schleichender Übergang nach 2-3 Monaten „kennenlernen“) Art der Beziehung: LTR Probleme um das es sich handelt: Zunächst zu meiner Person: Die aktuelle Beziehung ist meine erste längere und für mich feste monogame Beziehung seit 6 Jahren. Vorher habe ich mein Singelleben durchaus ausgekostet und war auch ohne feste Partnerin glücklich. Seit 1 Jahr, in einer Prüfungsphase wo ich nur sehr wenig Zeit für anderes hatte, wuchs jedoch der Wunsch in mir etwas Festeres zu haben, eine gewisse Sicherheit und Vertrautheit, passend zu den allgemeinen Veränderungen in meinem Leben. Zu ihrer Person: Sie ist 21 und bricht gerade ihr Studium ab um eine Ausbildung neu anzufangen. Vor mir hatte sie im Alter von 14- 20 eine Beziehung in der es jedoch anscheinend gerade gegen Ende durchaus ordentliche Probleme gab, ihr Ex kam in die Psychiatrie(bipolar) und die spätere Trennung hat sie sehr mitgenommen. Weiter hat sie leichte Aggressionsstörungen, kommt aus kaputtem Elternhaus und gönnt sich mindestens einmal pro Monat Feierei mit ordentlich „Unterstützung“ Zu unserer gemeinsamen Zeit: Beim Feiern lernte ich sie letztes Jahr kennen, ich ließ es bewusst langsamer angehen und eskalierte erst nach 4 vorangegangenen Dates zum FC, hielt danach jedoch eine konstant hohe Attraction aufrecht. Wir beide unternahmen viel gemeinsam und hatten viel Sex, behielten jedoch je unsere Freundeskreise bei und machten beide in diesen getrennt viel. Trotz ihrer vielen männlichen Freunde die sie regelmäßig bei WA belagern und von denen sie mir auch durchaus öfters erzählt, habe ich meine Eifersucht sehr gut im Griff und ihr diesbezüglich kaum Vorgaben gemacht oder ich Beschwert, maximal ein zwei kleinere Witzeleien und negs wenn sie mal wieder zuviel vo Typen erzählt hat die mich wirklich überhaupt nicht intressieren, ich will ja schließlich auch selber meine Freiheiten und dass sie mir hier nicht reinredet. Wir fuhren Anfang März gemeinsam für eine Woche in den Urlaub was wohl unsere bisher beste Zeit war, sexuell wie emotional. Ich wir gestanden uns nach eine gewissen Zeit das wir durchaus Gefühle füreinander haben, reden ansonsten jedoch sehr selten darüber. Wir hatten weiter geplant im Herbst zusammen in eine neue Stadt zu ziehen, wo ich anfangen würde mein Referendariat zu beginnen und sie ihre Ausbildung anfängt. Diese Vorstellung wurde gerade von ihr bis kürzlich noch sehr gepflegt und es schien mir ein gemeinsames Ziel und ein gemeinsamer Wunsch zu sein so die Beziehung auf ein „neues Level“ zu bringen. Nun beginnt der April und hier beginnen die Probleme: Zuerst: der Sex wurde rapide weniger. Sie hatte ihre Pille umgestellt und plötzlich wurde aus jedes Treffen durchaus mehrmals Sex nur noch jedes 3te Treffen Sex. Zunächst hatte ich Verständnis für die ersten Male und kommunizierte das auch so (hier eventuell schon Attractionverlust eingeleitet?) , jedoch wurde es mir nach einer gewissen Zeit zu bunt und ich formulierte doch deutlich das ich andere Bedürfnisse und Ansprüche an eine Beziehung hätte, dies führte nun öfter zu Streit, da sie sich nicht so fühlen wollen würde, dass sie “Ansprüche zu erfüllen habe“ worauf ich mich nach dem 3ten Streit derart deutlich von ihr zurückzog, da ich dachte, dass meine Attraction deutlich unter der Needyness und erfolglosen Eskalationsversuchen leiden würde. Daher sahen wir uns in den letzten 3 Wochen nurnoch sporadisch(1-2 Mal), wobei es zwar einmal wieder zu Streit kam, hier jedoch wegen irgendwas belanglosem, es jedoch wieder jedes Mal Sex und eine allgemein gute Stimmung gab. Im Anschluss an den Streit stellten wir fest dass ihre Lustlosigkeit(im Vergleich zu meiner) durchaus an der Pillenumstellung liegen könnte und legten fest, dass wir es jetzt im nächsten Zyklus beobachten und wenn es wieder so kommt sie es gegebenenfalls wieder verändert. Nun fuhr sie, nachdem wir uns am Donnerstagmorgen das letzte Mal gesehen hatten, auf ein 4 tägiges Festival, von dem sie montags zurückkam. Ich schrieb ihr ich würde sie vermissen und bot an sie vom Bahnhof abzuholen, sie lehnte jedoch ab, „ ich weiß nicht ob es so gut ist“, weil sie doch deutlich verklatscht war, woraufhin wir nur etwas schrieben. Daraufhin sahen wir uns dann gestern (Mittwoch) wieder. Es herrschte eine leicht angespannte Stimmung zwischen uns, sie war leicht reizbar. Ich sprach dennoch das Thema Zusammenziehen an, da ich mich nun langsam auf Wohnungssuche begeben wollte. Hier erzählte sie mir dann, dass sie sich diesbezüglich nicht so sicher sei, das doch alles zwischen uns so unsicher sei, was sei wenn wir uns trennen, es würde dann soviel Geld kosten( meiner Erfahrung nach [ WG und alleine ] ist gemeinsam leben finanziell deutlich günstiger) , in ihrem Bekanntenkreis hätte das auch nie geklappt ( gibt bisher jedoch nur 2 Beispiele), wir hätte ja eh die letzte Zeit immer wieder unsere Probleme und wir würden ja eh nicht gut zusammenleben können da wir so verschieden leben(haben bisher eigentlich diesbezüglich, wenn wir mal 3 4 Tage am Stück gemeinsam verbracht haben, nie Probleme gehabt). Weiter wolle sie ihre Freiheit haben und nicht wie bisher(sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, es gibt regelmäßig Streit wegen der Haushaltsführung) auf andere Rücksichtnehmen wollen und allgemein wäre sie eventuell noch nicht bereit sich derart an jemanden zu binden ( davon hatte sie schon vorher öfter gesprochen jedoch nie in dem Zusammenhang, da alles andere bisher stimmte wusste ich nie was sie genau wollte und habe es als einfaches Drama abgehandelt). Schließlich sprach sie noch an das man ja als Paar dann ja nur gemeinsame Freunde kein Ich war schon leicht negativ überrascht von dem Ganzen und meinte, dass ich ein gewisses Bild von meiner Beziehung hätte die ich führen möchte und da gehört ab einem bestimmten Zeitpunkt zusammenziehen dazu, weiter wäre es für mich wenn ich ja alleine irgendwohin ziehe gar nicht meine Wunschstadt, ich könnte auch andernorts unterkommen wo ich vor allem noch selber Freunde habe, in der Stadt in der sie ihre Ausbildung hat kenne ich niemanden. Hier stritten wir uns dann, wo von ihr die Aussage fiel, das sie hassen würde das ich „ so von mir überzeugt bin“. Wir einigten uns darauf jetzt erstmal die nächsten Wochen abzuwarten auch wenn keiner von uns wirklich von seinen Positionen abwich. Danach lief es eigentlich ganz gut, ich habe durcheskaliert und bei ihr geschlafen, ich dachte es wäre sicher besser als eingeschnappt nach Hause zu rennen, schließlich hatte ich ihr ja vorher schon mitgeteilt, dass ich sie vermissen würde. Fragen an die Community: Vielleicht überdramatisier ich auch alles und sollte einfach die Zeit wirken lassen, jedoch glaube ich aufgrund meiner Gefühle zu ihr keine allzu objektive Sichtweise mehr zu haben und wollte mal ein paar externe Meinungen zu der Geschichte hören. 1. Lagen Fehler in meinem vorherigen Verhalten, was hätte ich besser machen können? 2. Wie soll ich weiter vorgehen wenn ich möchte das wir zusammenziehen, weiter auf Distanz gehen, unnahbarer erscheinen oder doch versuchen sich öfter zu sehen und einfach versuchen die Qualität der Zeit zu erhöhen(wenn ja … wie?) 3. Und zuletzt: Wenn jeder bei seinem Standpunkt bleibt soll ich wirklich allein mit ihr in die gleiche Stadt ziehen, wäre das nicht eventuell ein Commitment, welches mich direkt komplett betaisieren würde (was ich auch nicht will) oder eher die Beziehung dann beenden (habe kein Interesse an Fernbeziehung)? Ich danke schonmal jedem der sich den ganzen Text angetan hat uns bereit ist seinen Senf dazuzugeben.
  12. Hallo liebes Forum, meine Dulcinea und ich nehmen nun bald das Projekt "Zusammenziehen" in Angriff. Längst überfällig, da wir schon seit längerer Zeit auf sehr begrenztem Raum viel Zeit miteinander verbringen. Ich möchte einfach nur ein paar Tipps und Ratschläge sammeln, von günstigen/preiswerten Möbeln/Accessoires bis hin zu positiven/negativen Erfahrungen die euch bei eurer ersten gemeinsamen Wohnung mit dem Partner/der Partnerin geprägt haben. Was ich bisher so aufgeschnappt habe: Getrennte Schlafzimmer, Reinigungskraft. Von Ersterem bin ich noch nicht final überzeugt, während ich das mit der Reinigungskraft (sofern die Kosten überschaubar sind) für einen äußerst wertvollen Ratschlag halte. Wenn ihr Zeit&Lust habt, schreibt einfach alles hier rein. lg, DA P.S: Bitte kein "Wer mit seiner Freundin zusammenzieht ist hohl!" Zeug. Das hilft keinem von uns und sorgt nur für Nebenkriegsschauplätze.
  13. Hey guys, Ich: 26 Jahre alt Sie: 28.5 Jahre alt Dauer der LTR: Müssten jetzt 3 Jahre sein, vielleicht auch 3.5 ;) Zuerst, kleine Einschätzung unserer Personen, dann könnt ihr euch vielleicht ein bessere Bild von unsere Konstellation machen. Ich fange einfach mal mit mir an, mir ist dabei bewusst das eine Selbsteinschätzung nicht immer objektiv ist, aber die Einschätzung deckt sich mit denen meiner Freunde und Familie. Ich: Ich würde mich als sehr zielstrebig und ehrgeizig bezeichnen wenn ich etwas wirklich will, was auch mein Lebensweg zeigt, ansonsten kann ich auch gerne mal faul sein und einfach nichts machen. Ich habe sehr viele Interessen ( Reisen, Kraftsport, Kickboxen, Motorrad, Freunde, Feiern und mehr ) und liebe meine Freiheit, meine Freiheit geht mir über alles. Ich mache gerne etwas mit Freunden aber verbringe auch gerne Zeit für mich alleine oder mit meinen Geschwistern, ich kann mich aufjedenfall sehr gut alleine beschäftigen. Sie: Übertrieben ehrgeizig und denkt teilweise im Urlaub noch über die Arbeit nach, sehr liebenswerter Mensch der sich mit allen Leuten versteht und keine Probleme hat sich neu einzugliedern. Absolute Probleme sich alleine zu beschäftigen und braucht sehr viel Zuneigung bzw Nähe. Sie mag Sport und möchte immer alles mit mir zusammen machen. Problem Ich bin jetzt schon seit einiger Zeit mit meiner Freundin zusammen, die Beziehung ist aus meiner Sicht ganz okay. Das Problem ist das meine Freundin es einfach nicht auf die Reihe bekommt ihre Zeit ohne mich Spaßig zu verbringen, ich muss immer und überall dabei sein, ich bin da ganz anders was mittlerweile zum echten Problem wird. Sie hat extreme Angst mich zu verlieren ( vielleicht auch deshalb weil ich früher sehr viele ONS/ Affären hatte, aber da war ich Single) und möchte unbedingt mit mir zusammenziehen, ich aber auf keinen Fall, ich fühle mich zuhause ( großes Haus ) super wohl, ich kann mit meinen freunden feiern, reichlich platz für mich und meine Motorräder und Kampfsportraum, ein Paradies für mich. Zusätzlich brauche ich einfach nicht so viel nähe, ich sehe meine Freundin gut und gerne 4* pro Woche was für mich ausreichend ist, würden wir zusammen wohnen würde ich sie wahrscheinlich nicht öfter sehen da ich die Flucht ergreifen würde. Die oben genannten Gründe sind für mich definitiv die wichtigsten warum ich nicht mit einer Frau zusammenleben will, hört sich vielleicht verrückt an, aber solange keine Kinder im Spiel sind ist für das Perfekte Beziehungsmodel in zwei verschiedenen Wohnungen zu leben welche nicht zu weit voneinander entfernt sind, jeder hat seinen Rückzugsort und kann dort machen was er möchte, die Spannung bleibt oben und der Alltag kehrt nicht so schnell ein. Noch ein paar nebensächliche Gründe für mich. Ich bin einfach sehr gerne Selbstständig und ziehe mein ding durch, ich brauche und will niemanden der mir sagt wann ich putzen muss ( meine Freundin ist so eine ) oder den Kühlschrank auffüllen soll. Zusätzlich habe ich einige Freunde die jetzt mit ihrer Freundin zusammengezogen sind, anfangs noch total begeistert "hey tothefullest, ich werde mich nicht ändern und nur weil ich mit meiner LTR zusammenziehen werde heißt das nicht das wir keinen Spaß mehr haben oder ich unter dem Pantoffel meiner Freundin stehe", was soll ich sagen, die ersten Wochen stimmte das alles, mittlerweile sind diese Freunde aber ziemlich langweilig geworden und haben in der eigenen Wohnung so gut wie nichts mehr zu sagen. Keine Ahnung, habe einfach oft den Eindruck das Frauen einfach oft bestimmend werden, ein schleichender Prozess. Letztens bin ich 3 Wochen mit dem Auto durch die Staaten gefahren, alleine und habe dabei immer im Auto geschlafen, jeden tag ca 10 Stunden gefahren und jede menge Leute kennengelernt, war der Wahnsinn und meine Freundin wollte es mir verbieten weil das zu gefährlich währe xD Sie fängt dann erst immer ganz nett und lieb an das wir ja mal bald eine Wohnung suchen können, wenn das Gespräch dann ernster wird und ich ihr deutlich mache das ich in den nächsten Jahren nicht zusammenziehen möchte wird sie richtig sauer, dann kann es auch mal passieren das Sprüche komme wie "ja dann kann man ja sofort schlussmachen" Bin mal auf eure Meinung gespannt, habt ihr ähnliche Erfahrungen machen können und wie schätzt ihr meine Situation ein? Wie steht ihr zu dem Thema ?
  14. Hallo, es ist keine Frage aus aktuellem Anlass. Ich möchte einfach mal eure Meinung hören, was ihr davon haltet und aus welchem Grund. Also: Man will mit LTR zusammenziehen, aber jeder hat sein eigenes Zimmer mit Bett. Einfach um sich nicht auf der Pelle zu hocken und einen eigenen "Rückzugsraum" zu haben. Grundannahme: Man schläft zu 70 % immer zusammen in einem der Betten. Die anderen 30 % ergeben sich aus den unterschiedlichesten Gründen. Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
  15. Alter ich: 28 alter er: 29 dauer der beziehung 6 1/2 jahre hidiho, ich möchte gern mal eine männliche meinung zu dem thema hören. mein LTR und ich sind jetzt schon 6 1/2 jahre zusammen aber wohnen nicht zusammen. bisher hatte es sich nicht ergeben (ausbildung, studium, blah). Aktuell wohnt er in einer WG mit 2 mitbewohnern mit der er nicht mehr zufrieden ist und ich muss umziehen weil meine wohnung abgerissen werden soll. Als ich das mit dem Abriss erfahren habe, habe ich ihn gefragt ob er sich vorstellen könnte mit mir zusammen zu ziehen. Er bejahte das und wir haben dann über unsere Wünsche und Vorstellungen gesprochen (was die wohnung angeht, aber auch wie wir uns das zusammenleben vorstellen würden). Ich weiß das er ein mensch ist der auch gerne mal alleine ist und seine ruhe möchte. kann ich eigentlich ganz gut mit umgehen und habe deswegen sogar alternativ möglichkeiten vorgeschlagen wie z.B. das wir zwei wohnungen die sehr eng beeinander (max. 1km fußweg voneinander entfernt) suchen sollten. Auch habe ich verschieden raumaufteilungsmöglichkeiten vorgeschlagen (getrennte schlafzimmer, ein gemeinsames schlafzimmer + gäste schlafzimmer). nun lief diese ganze vorbereitungsphase sicher 6 monate bis wir uns letztendlich auf wohnungssuche begeben haben. wir hatten jetzt eine zusage für eine 4-zimmer traumwohnung. als es nun daran ging den vertrag zu unterschreiben hat er mir einen tag vorher eröffnet er will das alles doch nicht mehr. Er würde keine ruhe haben wenn wir zusammen wohnen. mir hat es jetzt natürlich völlig den boden unter den füßen weggezogen, weil ich der meinung war das wir lange und ausführlich über alles gesprochen haben und er auch die möglichkeit gehabt hätte früher irgendwas zu sagen. das er eine andere hat glaube ich jetzt weniger, ich tippe eher darauf das er gerade so ne art quaterlife crisis mitmacht. er scheint im moment mit seinem leben insgesamt eher unzufrieden zu sein und ich habe das gefühl das er mich und die beziehung als eine art sündenbock hernimmt. ich bin allerdings der meinung, das er immer alle freiheiten gehabt hat und ich ihn sogar dazu ermuntert habe dinge für sich und alleine zu tun (z.B. eine mehrwöchige motorrad tour im sommer etc.) ich verstehe nur einfach nicht warum er erst ja gesagt hat und jetzt bis 5vor12 gewartet hat um mit der wahrheit rauszurücken.
  16. Mein Alter: 23 Ihr Alter: 26 Dauer der Beziehung: 2 Jahre Art der Beziehung: LTR Hi zusammen! Wie ihr bereits aus den ersten Zeilen entnehmen könnt bin ich mit meiner LTR (bald 27 Jahre alt) seit zwei Jahren zusammen. Die Beziehung verläuft bis anhin super! Ich liebe sie und sie liebt mich. Wir haben für diese "kurze" Zeit schon relativ viele schöne Momente zusammen erleben können. Zudem ist sie die erste Frau in meinem Leben, welche ich kognitiv mindestens auf einer Ebene mit mir sehe. Von meinen FBs vor der Beziehung kann ich das nicht behaupten ;) Was ich damit sagen will, ich konnte schon so viel von ihr profitieren/lernen und dies in verschiedensten Lebensbereichen. Ich möchte sie nicht missen wollen! Seit meiner Zeit auf dem Gymnasium ist es mein Traum mit zwei Kumpel in eine WG zu ziehen. Dies haben wir drei damals auch mehr oder weniger beschlossen gehabt. An diesem Wunsch habe ich auch immer festgehalten. Meine LTR habe ich mit diesen Plänen bereits vor unserer Beziehung informiert gehabt. Als wir dann zusammen gekommen sind, habe ich diesen Wunsch aber nicht mehr oft geäussert. Nun ist es soweit, meine Mutter, bei welcher ich bisher gewohnt habe zieht mit meinem Stiefvater um. Ich hätte die Gelegenheit mit ihnen umzuziehen, möchte dies aber nicht, da ich diese Situation als die perfekte Möglichkeit sehe endlich meinen Traum zu verwirklichen. Nun meine LTR wohnt mit bald 27 Jahren auch noch zu Hause und hat es überhaupt nicht gut aufgenommen, dass ich jetzt in eine WG ziehen möchte. Wenn ich ihr sage, dass das ja schon immer mein Wunsch war und ich ihr das auch schon vor zwei Jahren gesagt habe meint sie nur, dass sie gehofft habe, dass unsere Liebe mich umstimmen könne und sie in der Lage wäre diesen "Bubentraum" (so drückt sie es aus) kompensieren zu können. Denn sie ist im Sommer mit ihrem Studium fertig und sieht da die perfekte Situation zusammenzuziehen. (Ich bin erst in gut 1,5 Jahren fertig mit dem Studium.) Nun, seit gut zwei Monaten bekommen wir uns immer wieder in die Haare wenn es um dieses Thema geht, was mich auch sehr mitnimmt, da sie immer sagt, dass mein Wunsch eine Entscheidung gegen sie sei und ich sie daher nicht wirklich liebe - was überhaupt nicht stimmt. Ich weiss einfach, dass wenn ich das mit der WG nicht durchziehe, dass ich mir das irgendwann reuig sein werde. Aus diesem Grund nennt sie es auch einen "Bubentraum". Ich wolle doch nur am Abend mit den Kumpel Bier trinken und Fussball schauen, Männergespräche führen etc. - Da hat sie auch nicht wirklich unrecht... Jetzt eigentlich zu meinem Problem: Nach einigen Diskussionen habe ich einen grossen Fehler gemacht, ich habe mich einlullen lassen und ihr gesagt, dass ich halt nur übergangsweise in eine WG ziehen und auf Ende Jahr mit ihr zusammenziehen würde - meinen "Traum" also nur ca. 8 Monate ausleben würde. Auf diesen Vorschlag ist sie NIE eingegangen, sie meinte immer ich solle doch übergangsweise mit meiner Mutter zusammenziehen und dann im Oktober oder so mit ihr zusammenziehen. (Was auch möglich wäre.) Sie meint sie wäre grundsätzlich nicht gegen eine WG. Aber der Zeitpunkt sei nicht gut und ich hätte zu lange damit gewartet. Alles hätte gepasst wenn ich vor einem Jahr in die WG gezogen wäre. Da sie aber im Sommer einen Job suchen wird und abhängig von mir den Standort anpassen würde - was ich eigentlich auch nicht möchte. Jedoch hört sie halt nicht gern, wenn ich sage "kein Problem, zieh doch in eine andere Stadt, unsere Beziehung wird trotzdem halten." Sie interpretiert dies wieder so, als würde ich sie nicht lieben. Zudem möchte ich eigentlich auch keine Fernbeziehung führen, weil ich die Zeit mir ihr unheimlich geniesse. Was ich aber noch viel weniger will, ist, dass sie ihre Karriere mir anpasst.. Diese ganzen Diskussionen und Streitereien zu diesem Thema haben mir ziemlich zugesetzt... Mir wurde immer bewusster, dass ich WIRKLICH zuerst in eine WG ziehen muss, bevor ich mit einer Frau zusammenziehe. Dann zu meinem Fehler zurück. Ich habe ihr gesagt, dass ich aufgrund dieser Diskussionen im Moment auch nicht vorstellen könne mit ihr Ende Jahr zusammenzuziehen - da ich mich unter Druck gesetzt fühle. Dies war natürlich ein scheiss Schachzug von mir. Absolut unfair ihr gegenüber. Dies belastet sie natürlich auch extrem, das ich jetzt da einen "Rückzieher" mache. Aber ich finde ich bin wenigstens ehrlich gewesen ihr das zu sagen. Mein Vorschlag im Moment ist, dass wir Ende Jahr wieder weitersehen werden aber ich ihr nicht die Garantie gebe sofort meine Sachen zusammenpacke und meine Freunde sitzen lassen werde (diese wissen übrigens Bescheid - sie wären auch mit einem Auszug Ende Jahr einverstanden - sehr ungern natürlich.. Aber darunter wird unsere Freundschaft nicht leiden - hoffe ich.). Nun ja, im Moment ist sie im Ausland, sie macht für zwei Monate ein Praktikum (ist in 3 Wochen schon rum), welches ich ihr auch nicht verboten habe zu machen. Natürlich war ich nicht unendlich begeistert von der Tatsache, dass sie weg sein wird. Aber was auch wieder für unsere Beziehung spricht, ist, dass ich sie doch sehr vermisse. Da ich aber unter Zugzwang bin, da wir hier Mitte nächsten Monat aus der Wohnung müssen, haben meine Kumpel und ich in der Zeit, in der sie weg ist, bereits einige Wohnungen angesehen. Über diese Besichtigungen habe ich sie stets informiert, da ich sie nie anlügen wollte. Dies hat sie überhaupt nicht gut aufgenommen und wir haben z.T. mehrere Stunden über Skpye "gestritten". Sie meint es wäre nicht fair von mir, die Tatsache, dass sie nicht hier sei, auszunutzen, und mich umzusehen. Was natürlich absoluter Schwachsinn ist, da ich mich auch so umgesehen hätte, da ich keinen Bock mehr habe mit meiner Mutter weiterzuziehen (nichts gegen meine Mutter aber ich finde ich bin mehr als Alt genug den nächsten Schritt zu machen). Vor 1,5 Wochen ist der Streit eskaliert, so dass sie mir am nächsten Tag gesagt hat, dass sie die WG akzeptiere und ich in die WG ziehen soll. Jedoch wird zu einem unbestimmten Zeitpunkt (kann in einem Monat sein oder erst in einem Jahr), dass sie von zu Hause raus will. Dann wird sie mich fragen ob ich mit ihr zusammenziehe oder nicht. Wenn nicht, sieht sie keine Zukunft mit mir - da wir unter Umständen in andern Städten leben und sie keinen Bock hat in der selben Stadt als mein Nachbar zu leben, da sie nicht auf mich warten will, bis ich meinen "Jugendtraum" ausgelebt habe . Also ein verdammtes Ultimatum. Ich habe ihr gesagt, dass sie mir diese Frage dieses Jahr gar nicht erst stellen muss, da ich mich für die WG entscheiden werde. (Es ist aber keine Entscheidung gegen sie oder unsere Liebe, was sie nicht versteht!!) Nach diesem "Streit" haben wir es wieder super miteinander (halt über Skype oder SMS) - wir erwähnen das Thema nicht mehr. Jedoch ist das "Problem" nicht wirklich beseitigt, sondern nur aufgeschoben. Nächste Woche bekommen wir Bescheid, ob wir eine WG-Wohnung bekommen oder nicht (wir haben gute Chancen denke ich). Auf diese Nachricht freue ich mich wie eine kleiner Junge, gleichzeitig habe ich aber auch Angst vor ihr.. Ich will meine Freundin nicht verlieren. Sie ist super und echt DIE Frau fürs Leben, mit welcher ich auch irgendwann zusammenziehen will und mir mit ihr eine Familie vorstellen kann. Wir streiten uns wirklich nie - ausser bei diesem Thema. Ich weiss nur nicht, wie ich ihr die Nachricht mitteilen soll, dass wir jetzt effektiv eine Wohnung gefunden haben. (Das wir uns darauf beworben haben, habe ich ihr noch nicht gesagt, da ich echt keinen Streit mehr über Skype und diese Distanz führen will - zudem habe ich echt keinen Nerv mehr für diese Diskussion.) In drei Wochen gehe ich zu ihr ins Ausland und hole sie ab. Auch auf das freue ich mich riesig: sie endlich wieder zu sehen.. Nur weiss ich echt nicht wie ich das alles handhaben soll. Denkt ihr es könnte an dem Altersunterschied liegen? Sie ist doch immerhin 3,5 Jahre älter als ich. Ich sehe alles noch nicht so eng wie sie. Ich will noch ein wenig meine "Freiheit" geniessen. Nicht, dass ich sie betrügen würde, dass ist nicht meine Art. Ich bin einfach noch nicht bereit zusammenzuziehen Ich habe Angst bereits mit 23 einem Alltagstrott zu verfallen, obwohl wir immer einiges unternehmen... Könnt ihr mir weiterhelfen? Kennt jemand eine ähnliche Situation? Wie soll ich weitermachen.. Ich kenne diese Situation echt nicht. Jeder meiner Ex-Freundinnen hätte ich schon lange gesagt: "Fick dich ins Knie, mit einem Ultimatum musst du mir gar nicht erst kommen." Bei ihr kann ich das irgendwie nicht - und möchte ich nicht.. Ich bin echt gerade verzweifelt.. Ich weiss nicht ob ich ein "Entscheidungsproblem" habe.. Eigentlich weiss ich, dass ich zuerst in eine WG gehen werde, weil ich es einfach will und für mich "muss". Jetzt möchte ich aber meine Beziehung nicht aufs Spiel setzen.. Seht ihr eine Zukunft für die Beziehung oder einen Ausweg? ps. ach übrigens, wenn ich in eine WG ziehen sollte, droht sie damit, dass sie mich nie besuchen kommen würde, da sie sich da nicht willkommen fühle... Danke euch im voraus!
  17. Guten Tag Generell dient dieser Thread dem Meinungsaustausch. Um die Diskussionskultur etwas im Rahmen zu halten, möchte ich das Muster des 'konservativen' Beziehungsmodell aufnehmen. Konkret heisst das für mich eine monogame Beziehung, irgendwann zusammen wohnen und noch später darf dann mal der Nachwuchs kommen. Zur Zeit mache ich mir Gedanken, ob ich mit meiner Freundin zusammen ziehen soll. Ich meine, wir sind schon eine Weile zusammen, verstehen uns generell sehr gut und eigentlich würde dem ganzen nichts mehr im Wege stehen. Eigentlich. Sie hat noch gute acht Semester vor sich, bei mir sind es nicht weniger. Sie wird sicher noch ins Ausland gehen und auch ich möchte mir diese Möglichkeit nicht nehmen lassen. Grundsätzlich liebe ich meine Freiheiten und ich möchte diese behalten. Ich möchte diese Freiheiten auch weiter geben, denn meine Freundin benötigt diese ebenso. Der Knackpunkt liegt im folgenden. Ich möchte auf der einen Seite zusammenziehen um zu schauen, ob es funktioniert. Denn es wäre ja möglich, dass wir uns jetzt super verstehen und in vier Jahren zusammenziehen und dann merken, dass es das nicht ist. Logisch ist diese Zeit dann nicht verschwendet, aber es ist ja erstrebenswert an etwas zu arbeiten, das auch hält. Handkehrum kann man jetzt zusammen ziehen und es dauert von da an einfach wieder weiter, bis zum nächsten Schritt, in diesem Falle jetzt Kinder. Es ist die 'Gefahr' vorhanden, dass man in einen Alltagstrott hineinkommt, bevor es überhaupt wieder weiter gehen kann. Mir geht es darum, die Balance zu finden, wann welcher Schritt wann angebracht ist. Was sind eure Überlegungen dazu? Ich freue mich auf einen anständigen Meinungsaustausch. Cheers, Dr
  18. Pablo.

    LTR macht Drama

    Hallo Forum, Ich :34 Sie:30 LTR 6 Monate + Frage: Wo mangelt es bei mir oder liegt es an Ihr? Problem: Rückzug Ihrer Gefühle bzw. Drama! Erklärung: Wir treffen uns schon seit zirka 6 monaten und man könnte sagen das wir zusammen sind. kennen uns seit über 10 jahren jedoch mit langen und vielen unterbrechungen (auslandsaufenthalte und andere partner). Haben auch schon über das zusammen ziehn gesprochen: und hier das problem! Ihre eltern bewohnen ihr eigenes haus und die 4 zimmer wohnung unter den eltern ist nun frei, sie möchte da gerne einziehen, aber ich sehe da probleme, weil bei ihren eltern! Ich sehe das einfach als sehr problematisch da bei einem streit oder ende der beziehung ICH auf der strasse stehe! Das habe ich ihr auch so erklärt und eine neutrale wohnung vorgeschlagen. Eine die wir uns zusammen leisten können (die bei den eltern könnten wir uns beide mit unserem gehalt nicht leisten, 4 Zi. 100 m² usw.). So jetzt fängt sie an die ganze zeit von der whg. zu reden als ob wir da schon eingezogen sind, plus reagiert nicht auf meine bedenken. Ok soweit so gut. Gestern sagte sie das sie dort einzieht und das doch kein problem wäre. So ich sehe dort aber ein problem! Rein theoretisch kann ich sie direkt nexten, weil das für mich ein rückschritt einer beziehung gleich kommt und kein weiteres wachstum. Auch das erst vom zusammen ziehen gesprochen wird und dann wieder nicht. zusammen ziehen muss ich nicht mit ihr, geniesse meine freiheit und mag das auch, nur möchte ich mich verbessern in pickup und würde gerne wissen wo dran es liegt oder liegen könnte das solche reaktionen kommen. meine alternativen könnten ein problem sein da ich sie im moment nicht suche oder brauche, oneities hab ich auch nicht, aber ich würde gerne den schritt des zusammen ziehens wagen. das sie erstmal aus ihrer eigenen 2 zi whg in die 4 zi ihrer eltern ziehen möchte und es für sie erstmal so geklärt ist das ich dann einfach nach gewisser zeit dazu ziehe ist für mich ein problem, da ich auch aus meiner jetzigen whg ausziehen möchte. bleibt nur das sie umzieht und ich auch. tja und dann mal schauen was passiert, aber das weiß ich jetzt schon Erläuterung der frage: was fehlt bei mir? Rapport, attraktion usw.?? shittest? Drama queen? Und bitte keine antworten wie: musst du selbst wissen ob du das machst! Für mich steht klar das ich nicht in das haus ihrer eltern einziehe. oder hab ich ein schwerwiegenden gedanken fehler? Lasst mal hören was ihr davon denkt