sugsug

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  1. mh ich habe mal das Buch " the paradox of choice " gelesen wo der Autor meinte je mehr Auswahl wir haben desto unzufriedener sind wir am Ende mit der Entscheidung. Da ging es zwar um andere Themen, aber ich habe das auch immer im Hinblick auf Beziehungen im Kopf behalten. Je mehr Frauen man hat desto mehr Vergleiche hat man halt. Und wenn du eine triffst, die zwar gesamt gesehen über alles was eine Beziehung ausmacht die beste Wahl ist, so wirst du sie doch in jedem Punkt immer mit einer deiner Verflossenen vergleichen. Also beim Sex denkst du daran, dass die Nymphomanin A ja viel wilder und geiler war, beim Besuch bei der Family denkst du, dass du mit der von B besser klar kamst, die Freunde von C waren lustiger usw. Dadurch erscheint eine Ansich gute Partnerin schlechter, weil man bei jedem Punkt einen Vergleich hat wo ne andere besser war. Ich glaube da muss man aufpassen.
  2. Im Prinzip hab ich den ganzen Prozess von OEM will einen Sensor für die neue Autogeneration, Konzepterstellung, Lastenheftprüfung, Schaltplandesign, Layout, Inbetriebnahme und Test nach den diversen Normen, EMV Prüfungen und Entstörung, Kostenkalkulation und Optimierung, bis Serienanlauf durch. Tja was mir vorschwebt? Weiß ich nicht genau, dachte ich lasse mich mal inspirieren, hätte ja sein können, dass du da schonmal jemand getroffen hast, der irgendwas in der Richtung macht. Hardware ist halt ein anderer Bereich als Software, da weiß ich nicht was im Consultingbereich so geht. Hätte aber eigentlich auch Interesse am Thema Machine Learning, aber Berufserfahrung dazu habe ich nicht. Habe nur ein paar Moocs und Kaggle Competitions gemacht, weil ich das Thema halt interessant finde.
  3. Da hätte ich mal ne Frage. Habe den Master in Elektrotechnik mit 1.5 gemacht und arbeite jetzt seit 4 Jahren in der Hardwareentwicklung für Sensoren im Automotivebereich. Hab letztes Jahr gemerkt, dass mir die Lernkurve im Unternehmen zu flach geworden ist und wollte mal was neues machen. Hast du ne Ahnung wie der Consultingmarkt so in dem Bereich aussieht? Mit Homeoffice bei Hardware stell ich mir z.B schwierig vor.
  4. Ein Anschreiben eines Headhunters auf Xing ist aber eher wie ein Match auf Tinder. Vom FC biste da noch weit weg, um mal im PUA Sprech zu bleiben. Das sind ja Headhunter, deren Aufgabe es ist ihrem Chef möglicht viele Leute zu suchen, die dann dem Kunden vorgeschlagen werden können. Da liegen noch ein paar richtige Bewerbungsgespräche dazwischen. Aber natürlich hast du einen guten Studiengang, damit wirst du schon was finden, nur vielleicht nicht sofort bei den Top Unternehmen, wie man manchmal denkt, wenn man in der Uni ist. Ist aber auch nicht schlimm hast ja noch dein ganzes Berufsleben vor dir. Verärgert sein über den Coronasommer ist verständlich und das geht nicht nur dir so, ich will garnicht dran denken was diesen Sommer alles aufällt. Aber arbeiten heißt ja auch nicht, dass man keinen Spaß mehr im Leben hat. Da erkenne ich mich aber auch in dir wieder, habe das auch während des Studiums gedacht. Es kann aber auch ein tolles Gefühl sein im Job die Woche richtig was geschafft zu haben und das Wochenende zu genießen ohne im Hinterkopf zu haben eigentlich sollte ich für xy lernen. Außerdem gibt es einem nach der Uni auch einfach das Gefühl im Leben weiter zu kommen. Es wird aber natürlich auch viele Momente geben wo du die Freiheit eines Studiums vermissen wirst.
  5. Hallo TE, was einige hier schon gesagt haben kann ich nur bestätigen. Wenn du deinen Abschluss quasi schon hast, dann ist Berufserfahrung immer viel mehr wert als irgendwelche Unifächer, egal ob das nachgefragte Fächer wie Statistik, Machine Learnign usw sind. Im Job lernst du viel mehr, weil es praktische Erfahrung ist. Ich behaupte 2 Wochen praktisch wirklich mit einem Thema auseinandergesetzt, ist mehr Wert als ein Semester die Vorlesung gehört zu haben. Ich habe nen Master in Elektrotechnik, aber was ich für den Job brauche hätte ich auch in nem halben Jahr lernen können. Uni ist halt sehr abstrakt und hat wenig praktischen Bezug. Im Prinzip erwirbst du mit deinem Studium nur die Zugangsberechtigung für bestimmte Jobs. Gerade wenn du Ziele wie gutes Einkommen bei 30 h hast empfehle ich dir jetzt so schnell wie möglich BE zu sammeln. Dein Studium ist nunmal nicht so viel wert wie es einem teilweise in der Uni weiß gemacht wird von wegen Frachkräftemangel usw. Man bekommt den Eindruck, dass die tollsten Firmen sich um einen reißen werden. Das ist als Absolvent aber nicht so. Mit 2 Jahren BE gerade in deinem Bereich sieht die Welt dann aber schon ganz anders aus. Es ist wie bei ner Rakete, wenn man am Anfang viel Gas gibt, dann kommt man weiter als wenn man es erst später tut.
  6. Also eigentlich finde ich deine Ausgangsposition doch ziemlich gut. Wichtig ist, dass du anscheinend ja nicht aus irgendwelchen Gründen an die Region /Job gebunden bist. Du kannst jeder Zeit sagen " Fuck it, i am out". Und das gibt dir Möglichkeiten, weil du mental anders an die Sache rangehen kannst. Ich mein, sobald du nen anderen Job hast, was interessieren dich die ganzen Leute da noch? Der technische Leiter ist wesentlich erfahrener als du? Ja super du kannst viel lernen Er ist schwierig als Person? Den Umgang mit solchen Leuten lernen ist auch immer gut und wenn du es schaffst gut mit ihm klar zu kommen, dann würde das dein Standing in der Firma scheinbar ziemlich erhöhen. Und ganz ehrlich wer so einen Spruch bringt, der ist auch nicht so selbstsicher wie er scheint. Finde halt die Punkte an denen du ansetzen kannst, die Sachen, die er respektiert. Sieh es alles als Chance zu lernen in sovielen Bereichen wir möglich und achte darauf, dass dich die Situation nicht mental kaputt macht, in dem du dir immer sagst, dass du zur Not einfach kündigen kannst. Das Coronavirus bietet dir doch da sogar ne super Gelegenheit das kurze Beschäftigungsverhältnis gegenüber deinem neuen Arbeitgeber zu begründen, auch wenn es vielleicht gar nicht so viel damit zu tun hat.
  7. Ich bin echt froh diesen Thread erstellt zu haben, ich denke ich werde ihn in nächster Zeit noch brauchen um mir manche Sachen immer wieder vor die Augen zu führen. Es ist dieser Zwiespalt, logisch gesehen weiß ich genau, dass da vieles ungesund in der Beziehung ist und was ihr hier schreibt spiegelt das ja wieder. Emotional ist das alles viel schwieriger. Ja genau das merke ich gerade wieder wie soviele male davor. Es gibt Momente, die ich mit ihr verbringe und mir denke absolute Traumfrau und beim nächsten Treffen gibt es wieder Streit und ewige Diskussionen und ich will da weg. Es ist krass wie man manchmal hofft, dass einen irgendeiner versteht und dann schilderst du da jeden quälenden Gedanken des letzten Jahren. Warum kann sie nicht mal mit ner Freundin ne Woche wegfahren? Ich brauche doch einfach nur einmal etwas Zeit um zur Ruhe zu kommen. Ich bin neidisch auf Freunde deren Freundin ein Auslandssemester macht oder sowas. Und genau dann frage ich mich warum ich es nicht beende, aber dann läuft es die Woche wieder toll und ich denke mir so ist es doch eine tolle Beziehung. Aber dann steht schon die nächste Diskussion vor der Tür. Und diese Diskussionen kennen kein Ende. Vor ein paar Wochen haben wir 2 h diskutiert, dann ahbe ich gesagt, dass ich jetzt ins Bett gehe, weil ich müde bin, wir uns im Kreis drehen und das schon hundertmal diskutiert haben. Im Bett fängt sie dann wieder an. Ich geh aufs Sofa. Sie kommt nach. Ich sage ihr, ich will jetzt nicht mehr und sie macht weiter, ich sage ihr ich will nicht weiter diskutieren. Sie meint wir müssten das ausdiskutieren. Nach dem 10ten mal hole ich demonstrativ mein Handy raus und gucke mir ein VIdeo auf youtube an. Sie explodiert förmlich und will mir das Handy aus den Hand reißen. Wir diskutieren natürlich weiter. Nächsten Morgen weiter Diskussion, dann mehrmals Sex, zusammen Früstücken und einen schönen Sonntag miteinander verbracht ohne wirklich was geklärt zu haben. Dann frage ich mich wieder warum mussten wir jetzt den ganzen Samstag darüber diskutieren, wird das jemals ein Ende nehmen? Ich glaube da liegt einfach mein emotionaler wunder Punkt. Hitzköpfige Furien serviere ich schnell ab, den Stress tu ich mir nicht an. Aber die emotionalen, die immer mit Trauer und Tränen reagieren, das ist meine Schwachstelle. Ich will sie in den Arm nehmen trösten und denke mir, warum kann ich ihr nicht einfach mehr von der Nähe geben, die sie will. Sie will nur mehr Zeit mit mir verbringen, deswegen kann ich ihr doch nicht böse sein. Dann denke ich warum will ich denn die anderen Sachen ( Fitnesstudio, Freunde Karriere). Ich meine Leute ackern sich im Gym ab oder der Firma nur um am Ende was zu haben um bei den Frauen zu landen. Und ich habe da ne Freundin, die in vielen Bereich toll ist. Lass ich sie auf ner Feier 5 min alleine, dann wird sie angeredet und alles was diese Frau will ist, dass ich mehr Zeit mit ihr verbringen will. Am Dienstag hatten wir wieder eine Diskussion und ich fragte sie was sie denn jetzt von mir hören will, worauf sie meinte " Ich will, dass du mir sagst, dass du willst, dass wir jetzt zusammen ziehen, heiraten und 4 Kinder kriegen ". Dann denke ich mir, was falsch mit mir ist, dass ich ihr das nicht sagen kann. Vielleicht kann ich das ja in 5 Monaten und es geht weiter mit der Hoffnung und den Streits, die mich davon nur weiter entfernen. Dann gibt es die Leute, die sagen "Beziehungswahl ist Problemwahl", irgendeinen Reibungspunkt gibt es in jeder Beziehung, ich muss gucken, ob ich damit klar komme. Dann gibt es die, die sagen man selbst ist die einzige Konstante in seinen Beziehungen, deine Probleme werden in den anderen auch wieder aufkommen, wenn man sie nicht löst.Und ich stehe wieder da und überlege mir was ich ändern kann und damit dann glücklich bin. Es gibt Tage da denk ich mir ich geh in Kloster und werde Mönch, dann habe ich diese Probleme nicht mehr.
  8. Vielen Dank euch allen erstmal. Deswegen schätze ich dieses Forum sehr, weil hier die unbequemen Sachen angesprochen werden und kein Hollywoodgesülze. Gleichzeitig aber viele Sichtweisen und meistens auch sachlich. Fuck, du hast bei allem recht. Sie ist enorm fürsorglich, denkt bei vielen Sachen an mich. Sexuell geht sie sehr auf mich ein. Das mit den Geschenken passt total, wobei das in letzter Zeit etwas nachgelassen hat, weil ich nicht immer die Dankbarkeit gezeigt habe, die sie erwartet hat. Ich habe ihr da halt gesagt, dass ich das schätze, aber sie nicht erwarten kann, dass ich alles was sie mir schenkt jetzt in meiner Wohnung platziere. Mit den Weinkrämpfen stimmt auch, sie ist sehr nah am Wasser gebaut und das ausrasten, wenn ich irgendwann sage ich will jetzt nicht weiter diskutieren auch. Und ich glaube das ist genau das Problem. Sie ist in vielen Belangen eine tolle Frau. Die erste, die mich total umgehauen hat beim Kennenlernen. Ich denke mir, vielleicht will ich ja in 5 Jahren das und dann wäre sie ideal. Dann ärgere ich mich, dass ich mich damals nicht drauf habe einlassen können. Auf der anderen Seite merke ich ja ,dass ich es im moment nicht so will. Leider stimmt das mit dem innerlich zusammenziehen. Ich blicke einem Zusammenziehen im Moment nicht mit so positiven Gefühlen entgegen. Ja das habe ich mich auch schon öfters gefragt warum ich das mitmache. Führung fehlt nicht würde ich sagen. Es ist eher so, dass mich so ein Streit immer wieder in den Modus bringt die Beziehung zu hinterfragen. Ich sitze dann da und frage mich, ob ich das wirklich für immer mitmachen kann. Und dann habe ich eigentlich im Moment auch keine Lust auf Quality Time und zu führen, weil ich selbst nicht wei´ß wo ich hinwill. Ok also vielleicht doch fehlende Führung in dem Sinne, dass ich unentschlossen bin. Leider sprichst du wahres an. Ich muss sagen, dass ich echt schon teilweise überlegt habe mir frei zu nehmen, den Tag für mich zu verbringen(auch nicht mit Freunden oder so) ,und ihr nichts davon zu erzählen. Jetz über die Brückentage habe ich mir echt Freitags nicht frei genommen, damit ich eine Ausrede habe um Freitag wieder von ihr zu fahren und wir uns erst Samstag abend wieder sehen. Ich will einfach nicht, ass wir wieder ewig darüber diskutieren, warum ich nichts mit ihr machen wollte. Das ist kein gutes Zeichen, das weiß ich selber. Und auch nicht die Art Beziehung, die ich führen will. Ich habe mir leider immer eingeredet, dass wir dafür irgendwann eine Lösung finden werden. Leider ist das jetzt schon seit nem Jahr nicht passiert. Genau das denke ich mir auch, dass die Diskussion nicht beim Zusammenziehen enden wird. Sie ist natürlich andere Meinung, aber ich glaube auch, dass dann nach spätestens 2 Jahren Diskussionen über heiraten und Kinder kommen werden. Tja scheiße ihr habt leider in vielen Sachen absolut recht. Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich es auch lange hinausgezögert habe diesen Thread zu erstellen, weil ich die Antworten gefürchtet habe. Der erste Entwurf meines Eingangsposts ist fast 10 Monate alt. Vieles wusste ich eigentlich auch selber. Ich dachte es wird mir der Zeit irgendeine Lösung kommen, dass einer von usn sich magisch ändert und alles super wird. Aber ich habe nichts geändert und deshalb hat sich natürlich nichts getan. Ich denke das Problem ist, dass ich weiß, dass ich etwas distanzierter in Beziehungen bin. Ich hatte mir deshalb nach der letzten Beziehung gesagt, dass ich daran arbeiten möchte. Habe ich meiner MEinung auch, meine Ex wäre wahrscheinlich super glücklich mit der Nähe. Aber deshalb habe ich immer gedacht, dass sie vielleicht ja recht hat und ich zu distanziert bin. Denn Beziehungsprobleme immer nur auf den Partner zu schieben sorgt ja nur dafür, dass man immer wieder die gleichen Probleme haben wird. Auf der anderen Seite habe ich aber auch gemerkt, dass ich einfach dieses ständige Zusammensein nicht will/kann, aber das vielleicht amgisch irgendwann kommt. Ein Teil von mir denkt sich auch, dass ich es in 5 Jahren bereue sie gehen zu lassen, weil ich das ganze Familiending dann will. Der andere Teil denkt sich du würdest es in 5 Jahren bereuen es nicht beendet zu haben.
  9. Also Karriere hat sie schon. Hat Psychologie studiert und macht gerade die Ausbildung um als Therapeutin arbeiten zu können. Man wird in der Ausbildung aber nicht so prickelnd bezahlt und da sie gut an den ÖPNV angebunden ist, hat sei kein Auto. Hobbys hat sie eigentlich keine, die sie regelmäßig macht. Sie ist eher der Beziehungsmensch und trifft sich mit Freundinnen um was zu kochen oder so. Aber irgendwie ein Hobby, wo sie auch sonst Zeit für sich benötigt, hat sie nicht. Ihre vorherigen Beziehungen sind kein guter Indikator. Das letzte war ein einjähriges On/off Drama. Das hat mich damals auch stutzig werden lassen, warum sie sowas mitgemacht hat. Aber da meinte sie selber, dass sie sich danach auch selbst Hinterfragt hat warum sie sowas mitgemacht hat und danach die Entscheidung getroffen hat sich auf solche Sachen nicht mehr einzulassen. Ich merke aber natürlich schon, dass sie nicht gut alleine sein kann und das wird auch der Grund gewesen sein, warum sie die Beziehung solange mitgemacht hat. Es gab schon einige Momente wo sie Drama gemacht hat wegen Sachen, die ich jetzt nicht so schlimm fand. Z.B letztes Jahr auf nem Fest von meiner Familie. Wir haben uns Dienstag gesehen, dann war sie auf nem Lehrgang in Österreich und kam von da Samstagabend in meine Heimat. Habe sie vom HBF abeholt und sind dann direkt zu nem alten Freund von mir und seiner Freundin nach Hause, weil ich ihne auch schon ein paar Monate nicht gesehen habe. Dann Mitternacht nach Hause, sie ist ins Bett ich habe noch ein bisschen im Internet gesurft und bin dann nach gekommen. Nächster Tag früh raus zum Konfirmationsgottesdienst, danach Familienfeier. Waren natürlich viele da, die ich schon länger nicht gesehen habe und habe mich demnach auch nicht so viel um sie gekümmert sondern mit Onkeln,Tanten usw geredet. Als wir dann abends gefahren sind, gab es mega Drama auf der Rückfahrt warum ich mich garnicht um sie gekümmert hätte, ich hätte gar nicht gefragt wie der Lehrgang war usw. Ich meinte zu ihr nur, dass ich meine Freunde und Verwandten jetzt lange nicht gesehen hätte und natürlich dann mit denen rede, aber sie doch auch Zwischendurch im Arm gehalten hätte usw. Ich meine wir haben uns 4 Tage nicht gesehen, ist nicht der WEltuntergang. Und in der Zwischenzeit geschrieben und Sprachnachrichten geschickt, daher wusste ich wie der Lehrgang war. Das hat damals auf jeden Fall wieder dazu geführt, dass wir 2 Wochen oder so jedes Treffen mehrstündig darüber geredet haben, dass sie sich mehr Nähe wünscht. Sie meint dann immer, dass wenn wir im Alltag mehr Zeit miteinander verbringen würden, dann könnte sie solche Sachen auch besser akzeptieren und würde dann nicht so überreagieren. Aber solche Geschichten gibt es immer wieder und ich denke mir, sie kann mir doch auch so zeigen, dass sie mal damit klar kommt, wenn ich mich nicht so um sie kümmere. Dann wäre die Zeit zusammen auch harmonischer.
  10. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 1.75 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex ca. 1 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Sie will mehr Nähe/gemeinsame Zeit 9. Fragen an die Community Hallo, ich bin bald 2 Jahre mit meiner Freundin zusammen. In vielen Belangen ist sie eine absolut tolle Frau und wenn ich sie mit den Damen, die ich vorher so kennen gelernt habe, vergleiche, dann erfüllt sie viele von den Kriterien, die ich immer in meiner Partnerin haben wollte. Sie ist intelligent, warmherzig, fürsorglich und, nicht zu vernachlässigen, sieht auch gut aus. Soweit alles toll, das Problem ist allerdings, dass sie sehr nähebedürftig ist. Ich bin eher der Typ, der auch gut mit Distanz klar kommt. Wir sind beide berufstätig und wohnen mit dem Auto ca 40 min auseinander. Beide brauchen vom jeweils anderen deutlich länger zur Arbeit, deswegen sehen wir uns unter Woche meistens einmal. Dann fahre ich normalerweise zu ihr, da sie kein Auto hat. Am Wochenende besuchen wir uns abwechselnd, normalweise von Samstagabend bis Montagmorgen. An den anderen Tagen schicken wir uns längere Sprachnachrichten in denen wir dem anderen von unserem Tag erzählen. Unter der Woche sehen die Treffen meistens so aus, dass wir uns abends treffen manchmal noch rausgehen, was essen, spazieren oder auf der Couch sitzen uns Unterhalten, Zärtlichkeiten austauschen usw. Am Wochenende eigentlich genauso, nur , dass da natürlich mehr Zeit im Bett verbracht wird und größere Unternehmungen gemacht werden. Auf jeden Fall ist es eigentlich nicht so, dass wir nebeneinander auf unsere Handys schauen oder uns treffen und dann fernsehen. Aber meiner Freundin reicht das nicht und mittlerweile kommt es darüber öfter zum Streit. Generell würde ich auch gerne mehr Zeit mit ihr verbringen, aber ich habe noch andere Sachen, die ich machen will. Ich versuche 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, einmal die Woche bin ich beim Tanzen( sie tanzt auch, daher kein Problem mit Eifersucht) unter der Woche , wenn ich sie dann noch einmal die Woche sehe, dann bleibt mir quasi ein Abend , der noch nicht verplant ist. Ihr wäre es am liebsten, wenn wir uns das ganze WE sehen würden also quasi von Freitag abend bis Montag morgen. Dabei würde ich mich aber unwohl fühlen, denn mir würde einfach die Zeit für mich fehlen. Es gibt natürlich Außnahmen, bei irgendwelchen Anlässen usw. mehrere längere Urlaube haben wir auch mit einander verbracht. Ich bin wie gesagt eher der distanziertere Typ. Durchaus sozial und kann auch gut auf Partys usw. aber ich bin dann auch wieder froh alleine sein zu können. Sie würde am liebsten die ganze Zeit mit mir kuscheln und mit mir zusammen Zeit verbringen. Finde ich manchmal natürlich auch ganz toll, aber ich fühle mich dann auch oft einfach eingeengt, weil ich nicht einfach weg gehen kann um jetzt was für mich zu machen, ohne dass das zu Verstimmungen führt. Z.b den ganzen Sonntag von morgens bis abend miteinander zu verbringen, das finde ich manchmal einfach anstrengend. Ich habe ihr jetzt schon gesagt, dass ich an nem Treffen am We auch mal ein paar Stunden für mich brauche. Dem hat sie auch zugestimmt, aber wenn ich die nicht aktiv einfordere, dann bekomme ich die auch nicht. Es ist nicht so, dass sie von sich aus sagen würde " Du ich muss hier mal ebend noch ne Stunde was machen". Das ist jetzt schon mehr als 9 Monate der Hauptstreitpunkt, der sich überall reinzieht. Auf Grund der ganzen ewigen Diskussionen ist bei mir natürlich auch die Lust auf Treffen zurückgegangen, weil fast jedes Treffen dieses Thema hoch kommt. Letztens sagte ich ihr, dass ich ein WE gerne für mich hätte um einfach was für mich zu machen. Kein Feiern oder so, sondern einfach nur Zeit für mich und Sachen zu denen ich in den letzten Wochen nicht gekommen bin. Wir hatten vorher wieder genau über den Punkt gestritten und ich hatte jetzt keine Lust wieder mein ganzes WE mit Diskussionen zu füllen. Sie meinte, dass wäre ok für sie, wir telefonierten auch am Sonntag so 20 min, da war auch alles ok. Montag dann Nachrichten, dass sie mich gerne heute noch sehen würde und ein flehendes tränenreiches Telefonat folgte, wobei wir eh für Dienstag verabredet waren. Beim nächsten Treffen gabs natürlich wieder stundenlange Diskussionen darüber. Sie sagt sie fühle sich dann zurückgewiesen, aber anstatt die Zeit, die wir haben schön zusammen zu nutzen wird sie mit diskutieren verschwendet. Das ist ein Punkt den ich nicht verstehe. Ich hätte mir gewünscht sie nutzt das WE für sich und wenn wir uns dann Dienstag sehen, sind beide gut gelaunt erzählen sich vom WE und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Stattdessen wird mir mit hängenden Mundwinkeln die Tür aufgemacht und wir reden wiedermal von 20- 24 Uhr ohne Ergebnis. Sie ist dann so needy und verzweifelt, das lässt mich innerlich richtig auf Abstand gehen und mittlweile frage ich mich, ob das immer so bleiben wird. Ich habe dann das Bild von der nörgelnden Eherfrau im Kopf. Wenn cih ihr das so sage meint sie, dass wenn wir uns mehr sehen würden, sie auch viel besser mit zwischenzeitlicher Distanz umgehen könnte und meine Ängste übertrieben wären. Ihr wäre es am liebsten wir würden dieses Jahr in ihrer Stadt zusammenziehen. Beim Gedanken daran fühle ich mich eingeengt, irgendein Teil in mir denkt , dann ist mein Leben vorbei. Dann kommt bald das Gerede von Heirat und Kindern. Sie geht jetzt schon voll auf die Babys ihrer Freundinnen ab. Dann bin ich gefangen als Average Joe, der dann mit Job/ Frau und Kindern beschäftigt ist dafür dann mit allem drum und dran 50h in der Woche für den Job auf bringen darf und abends kommen dann die familiären Verpflichtungen. Ich denke mir aber auch vilelleicht will ich genau das in ein paar Jahren. Eine Stimme im Kopf sagt auch, dass da draußen noch viele hübsche Frauen rumlaufen mit denen ich gerne noch was Spaß hätte. Aber da weiß ich auch wo das nach ner Zeit hinführt. Vor ihr war ich mehrere Jahre Single und habe das auch genossen. Hatte dann aber auch irgendwann keine Lust mehr irgendwelche Frauen zu daten, wo ich schon vorher wusste, dass ich mit denen nichts ernstes will. Ich frage mich die ganze Zeit, ist Sie einfach extrem nähebedürftig und das wird mit jemandem wie mir nie gut gehen? Dann sollte ich Schluss machen und jemand kompatibleres suchen. Aber wenn ich davon ausgehe, dass vielleicht 50% der Probleme an mir liegen, dann hätte ich die selben Probleme ja demnächst mit einer anderen wieder. Wie finde ich am besten raus, was für mich der richtige Weg ist? Zusammenziehen und es drauf ankommen lassen? Einfach mal das Nähebedürfnis, das sie hat akzeptieren und gucken wie es sich anfühlt?
  11. Danke für die Erklärung, ich werde das mal in Zukunft testen. Viele Frauen scheinen nämlich selbst auch nicht das Körpergefühl zu haben bzw. die Erfahrung mit dem eigenen Körper um genau kommunizieren zu können, was sie wie brauchen. Sehr schade eigentlich, ich versuche sie immer dazu zu ermuntern da offener zu sein, aber manche Frauen scheinen da mit den eigenen Körper Hemmungen zu haben.
  12. Was meinst du mit schaft schnelzen lassen? Könntest du das näher erläutern? Hatte das nämlich auch mal mit einer, die meinte es fühlt sich gut an, aber irgendwie zu intensiv.
  13. Ich hatte sowas auch mal am linken Arm und weiß daher wie kacke das ist. Bei mir ist es wesentlich besser geworden, allerdings war es nie ganz so schlimm wie du es beschreibst. Es hat mich aber den ganzen Tag begleitet und teils schon zu erheblichen Einschränkungen im Alltag geführt. Ein Arzt hat mir damals Cortison reingespritzt, und das hat geholfen, aber auch nicht zu 100%. Durch das von dir schon angemerkte flossen und dehnen ist es dann aber auch noch mal deutlich besser geworden. Heute merke ich es im Alltag eigentlich gar nicht mehr, muss allerdings weiterhin aufpassen wenn ich den Arm längere Zeit an winkel oder mir den Musikantenknochen stoße, dann merke ich es wieder ein paar Tage. Das Problem ist wahrscheinlich bei dir , dass durch das ewige nichts tun und die Operation sind wahrscheinlich die ganze muskeln verkümmert und Verspannt und das sorgt für zusätzliche Probleme. Das ist ein ganz fieser Teufelskreis, weil man nie weiß ob leichtes Training und dehnen die Sachen jetzt verbessert oder eher verschlechtert. Ich denke leichtes Krafttraining mit leichtem Sehnen und Massage der Unterarme könnte dir helfen. Aber ganz ehrlich du musst mal deine Prioritäten überdenken, wenn ich lese, dass dir ergonomische Mäuse und Tastaturen zu teuer sind. Zusammen kosten die vielleicht hundert fünfzig euro, das ist nicht billig aber jeden Tag mit Schmerzen zu leben und die Unsicherheit wie es mit der eigenen beruflichen Zukunft aussieht, da ist das doch nichts. Ich denke generell solltest du dich über RSI informieren, dass wird dir auch helfen. Alternative Eingabemethoden beim Computer zum Beispiel Spracheingabe, könnte deine Arme auch entlasten. Wichtig ist auch den Ellbogen beim Schlafen zu entlasten und am einknicken zu hindern.
  14. Zu 1. Erläutere mal deinen Plan. Warum wirst du auf einmal mehr soziale Kontakte haben, wenn du in die Stadt ziehst? Nur weil du in der Stadt wohnst lernst du niemand neues kennen, sondern du musst da ja irgendwas machen. Überleg mal was genau du dann dort machen willst um neue Leute kennen zu lernen und warum du das nicht jetzt schon machen kannst, wenn die Stadt nur 50 km entfernt ist und du bereit bist das zu pendeln? Ich würde nicht umziehen, wenn du dann auf einmal die 50 km mehr zur Arbeit hast jeden Tag.
  15. Ah stimmt, durchaus wichtige Information. 77% Baumwolle 19% Polymid 4% Elastan