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  1. Grundsätzlich ist es so, dass es, ganz grob gesagt, zwei Arten von Menschen gibt: Es gibt die einen, die blühen auf, wenn sie unter anderen Menschen sind, fühlen sich total wohl dabei, sind irgendwie in ihrem Element. Und dann gibt es die andere Gruppe (wo ich mich zugegebenermaßen auch eher verorte), die wollen die meiste Zeit eigtl. am liebsten ihre Ruhe haben, brauchen sehr viel "Me-Time", ziehen es vor, selber Lösungen für div. Probleme zu finden, um nicht "fragen" zu müssen, brauchen viel Rückzug, um "die Batterie wieder aufzuladen". Es liegt auf der Hand, dass die Leute aus diesen unterschiedlichen Lagern auch unterschiedlich mit ihren Mitmenschen kommunizieren. Die einen sind "laut", die anderen äußern sich vielleicht gerne auch "indirekt", wenn man das so benennen darf. Ja, ich glaube, es gibt schon auch viele da draußen, die tun sich schwer, gewisse Wünsche aktiv zu äußern und haben nicht selten so eine gewisse Erwartungshaltung "die anderen müssen doch spüren, was ich will, die müssten sich doch in mich hineinversetzen können" usw. Und so will ich mal grob vier Arten von Kommunikationsstrategien beschreiben, wenn es darum geht, Wünsche zu erfüllen bzw., wenn man möchte, dass die anderen Mitmenschen etwas für einen tun. Ich denke, man kann dann auch leicht zuordnen, welche dieser Strategien eher zu den "lauten/aktiven" und welche eher zu den "leisen/passiven" Leuten passen. Sicher wird dann auch der ein oder andere mal zwischen diesen Dingen "switchen". People Pleasing Hab den Namen so gewählt, weil der an sich das Phänomen schon gut beschreibt. Geht hier meistens darum, dass man es den anderen möglichst recht machen will (aus welchen Gründen auch immer) oder keine eigene Meinung, kein Statement zu gewissen Dingen hat (vielleicht auch aus Bequemlichkeit?). Man könnte auch von den "Unentschlossenen" sprechen oder ganz allgemein von Leuten, die keinerlei Risiko eingehen wollen. Es sind die Leute, die kaum selbst Entscheidungen treffen, wenn es nicht unbedingt sein muß. Die immer alles abnicken, Ja und Amen sagen, die, wenn sie gefragt werden, dann sagen "mir egal" oder "das darfst du entscheiden" .. Dieses Prinzip führt selten dazu, dass man aktiv Wünsche in eine soziale Gruppe einbringen kann bzw. sich dem unterordnen muß, was andere dann vorgeben. Täuschung Hier geht es darum, die Wahrheit zu verschweigen, bzw. den wahren Grund anders zu formulieren oder "anders zu verpacken", um ans gewünschte Ziel zu kommen. Ich denke, dass bei dieser Taktik auch das Prinzip "Risikominimierung" groß mit reinspielt. Man ist sich des Ergebnisses unsicher, möchte aber sein Ziel erreichen und bedient sich div. "Tricks", um dieses zu erreichen. Hier passt auch der oft zitierte Slogan "Fake it, till you make it!" mit rein. Überzeugung Von all den Dingen, die hier genannt werden, stellt das meiner Meinung nach die "Königsdisziplin" dar. Wer wahrhaftig die Fähigkeit besitzt, andere von sich zu überzeugen (ohne irgendwelche "Tricks", ohne "Gewalt" und dergleichen), der kann für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation erschaffen. Er erreicht etwas, was er selbst haben möchte und gibt anderen das, was sie haben wollen. Charisma, Auftreten, Selbstbewusstsein und auch Risikobereitschaft führen zu dem "Mut", der im weiteren Verlaufe andere Menschen abholen und mitnehmen kann. Für einen echten "Überzeuger" fühlen sich diese Dinge ganz selbstverständlich und natürlich an. Er schämt sich dessen nicht, was er sagt und hat gleichzeitig die Gabe, seinen Standpunkt für andere "sozialkonform" zu vermitteln. Diese Kunstfertigkeit könnte tatsächlich der Inbegriff eines "echten PUA" sein bzw. es ist die Umschreibung eines "wahren Natural". Beherrschung Leute, die in diesem Feld aktiv sind, sind definitiv die Lautesten. Es kümmert sie wenig, was andere wollen oder für Meinungen haben. Sie stellen ihre persönliche Meinung und ihr Weltbild über alles andere. Sie sehen sich von Grund auf als Herrscher. Dominanz ist ihr zweiter Vorname. Sie lassen keine Möglichkeit aus, anderen zu zeigen, dass sie in der Hierarchie über ihnen stehen (wollen). Demensprechend ist auch ihr Kommunikationsstil: Laut, einschüchternd, abwertend, erpressend usw. Tatsächlich kommen sie damit auch öfter mal an ihr Ziel, aber sie müssen eben einen hohen Preis dafür zahlen: Sie müssen die "Ausbeutung" der anderen etragen können und insgeheim sind sie etwas unbeliebt, die "Revolution" gärt immer mal ein bisschen hoch .. Der Machtbesessene lebt damit auf Messers Schneide. Er kommt zunächst durch Mittel der (verbalen) Gewalt schnell nach oben, aber er kann auch plötzlich sehr tief fallen, wenn sein geschaffenes System zu bröckeln beginnt. Nun gut, hab ich mir mal wieder ein paar Gedanken dazu gemacht, auf welche Art und Weise wir eigentlich kommunizieren, wenn wir etwas haben wollen, andere auf unserer Seite haben wollen usw. Mir ist an der Stelle auch bewusst, dass diese vier "Kernstrategien" schon so einen gewissen "negativen Beigeschmack" haben. Doch das liegt in der Natur der Sache, so wie ich eben versucht habe, es zu schildern. Mir fällt auf Anhieb keine weitere Strategie bzw. ein Verhalten ein, welches noch dazu geeignet wäre, um "wie bekomme ich, was ich haben will" zu beschreiben. Wenn jemand das Ganze also noch ergänzen/erweitern möchte, dann sehr gerne. Tatsächlich habe ich auch gar nicht vorab recherchiert, ob diese "Klassifizierungen" bereits in irgendeinem Typologie-Modell aus Psychologie oder ähnlich vorhanden sind. Wenn es da Deckungsgleichheit mit bereits vorhandenen Erkenntnissen gibt, dann darf das natürlich auch sehr gerne angesprochen werden. Ansonsten freue ich mich auch auf rege Diskussion zu diesem Thema.
  2. Hallo liebe Gemeinde, Nach Schluss und (größtenteils) Verarbeitung meiner letzten längeren Beziehung bin ich neuerdings wieder unterwegs in der Datinghölle und stoße auf Situationen für die ich noch einen passenden Umgang für mich (und sie) finden muss. Folgendes hat sich zugetragen: Match auf Tinder, sehr sympathischer Chat und anschließend Treffen mit ihr. Charakterlich super angenehm, optisch nicht 100% mein Fall wenn ich ehrlich bin, trotzdem eine schöne Frau. Nach dem ersten Treffen landen wir bei ihr. Kein Sex aufgrund fehlendem Gummi, Details erspare ich euch an dieser Stelle.. Nach besagtem Treffen schreibt sie mir, ob es von meiner Seite aus in Richtung Beziehung gehen soll. Für meinen Geschmack etwas früh für das Thema. Ich sage ihr, dass es für mich erstmal locker ist und man sich kennenlernen muss, um festzustellen, ob es für eine Beziehung passt. Ansatz wird von ihrer Seite abgesegnet. Habe trotzdem das Gefühl die Fronten sind hier nicht klar geklärt. Haben uns noch zwei weitere male gesehen, Thema wurde hier nicht angesprochen. Für mich ist es jedenfalls so, dass ich eine Beziehung von meiner Seite schon jetzt ausschließen kann. Dementsprechend die Vermutung sie erhofft sich mehr von der Sache als ich ihr geben kann. Sie ist eine liebe Person und ich will sie nicht unnötig verletzen, nur damit ich etwas Spaß habe. Fällt mir noch relativ schwer da den richtigen Weg zu finden. Momentan denke ich fast der beste Weg wäre, es zu beenden. Wenn ohnehin abzusehen ist, dass das früher oder später passieren wird, ist es früher zumindest weniger schmerzhaft für sie als später. Falls ich mich dazu entscheide, wie mache ich das am besten, sodass es so wenig verletzend wie möglich ist? Im Fall, dass ich es weiter laufen lasse, würdet ihr dazu raten das Thema proaktiv anzusprechen? Falls ja, wie würdet ihr da vorgehen? Bin nicht grade der Vorreiter in sensibler Formulierung von solchen Themen. Ich habe auch Kontakt zu anderen Frauen, was nicht klar kommuniziert ist. Ich gehe nicht davon aus, dass sie denkt, dass das der Fall ist. Hier also auch die Frage, ob das von mir aus angesprochen werden sollte. Ich entschuldige mich im Vorhinein bei euch für diese grenz-authistischen Fragen. Bin allgemein bei Gott nicht sozial inkompetent, aber hier ist definitiv noch Luft nach oben (gelinde gesagt). Bin froh über jeden Arschtritt von eurer Seite, falls ich was wichtiges vergessen habe, sagt gerne Bescheid. Vielen Danke schonmal an jeden, der sich die Zeit nimmt, sich mit meinen Wehwehchen zu beschäftigen!
  3. Hallo zusammen, ich wage jetzt endlich den Schritt: Ich möchte lernen, Verführung besser zu verstehen, aber als kompletter Anfänger bin ich etwas überfordert. Es gibt so viele widersprüchliche Ratschläge, dass ich gar nicht mehr weiß, was wirklich zählt. Was ich vor allem verstehen möchte, sind die echten Grundlagen: Was ist bei den ersten Begegnungen wirklich wichtig? Wie vermeidet man es, zu „gewollt“ oder zu zögerlich zu wirken? Sollte man zuerst an Kommunikation, Selbstvertrauen oder etwas ganz anderem arbeiten? Und vor allem: Welche Fehler machen fast alle Anfänger? Ich bin mir sicher, dass viele hier diese Phase schon hinter sich haben. Deshalb freue ich mich sehr über Erfahrungsberichte und konkrete Tipps. Vielen Dank im Voraus an alle, die antworten
  4. Hey Leute, bin noch sehr neu beim Pick Up, und gerade dabei, die ersten Schritte zu machen. Die Erfolge waren bisher überschaubar. Meistens hapert es nach dem Ansprechen an der Kommunikation, weil ich Probleme habe, vor Aufregung ein längeres Gespräch aufrechtzuerhalten. Nun habe ich gehört, dass man sich täglich 5 Minuten hinsetzen und einfach drauflos reden soll. Dadurch lernt man, beim Reden zu improvieren, wodurch es einfacher wird, fremde Frauen in ein Gespräch zu verwickeln. Ich werde das nun ausprobieren, und eine Gewohnheit daraus machen, jeden Tag einige Minuten drauflos zu reden. Habt ihr weitere Tipps und Übungen, um die Kommunikation zu verbessern?
  5. Prolog: Da stand ich nun. War 18 Jahre jung, hatte die ersten PU-Strategien ausprobiert und hatte prompt Erfolg und positive Reaktionen von gleichaltrigen "Frauen". Also verhaltete ich mich "flirty"/PU-mäßig bei Dates und "normal" bei anderen Frauen (auf der Arbeit/im Alltag etc.) - da ist mir sehr schnell klar geworden, dass die Frauen mich sehr respektlos behandelt haben - ich es mir aber nicht erklären konnte. "Warum ist das so? Ich flirte doch garnicht mit dennen. Warum schieben die mich in eine Schublade und verhalten sich gleichzeitig so Respektlos? Ich kann auch mit Frauen respektvoll umgehen, auch wenn ich Sie nicht anbaggern will bzw. keine sexuelle Anziehung verspüre" Heute ist es etwas anders - aber der Kern bleibt: Hauptstory/Kern meiner Frage: Heute stehe ich als Mann in meiner Kraft und liebe es Frauen wie Frauen zu behandeln, habe aber das obige Problem, in einer abgewandelten Form. Ohne sexuelles Interesse zu kommunizieren, wollen Frauen immer mehr von mir. Ich gehe gerne auf 50€/Tag PraxisSeminare am WE und ich hab den Effekt das einige Damen sauer auf mich sind, wenn ich meinen Mann stehe, aber nicht mehr von ihnen möchte, als einfach nur ein Teilnehmer zu sein und mit ihnen kein Date haben möchte oder immer weiter gehe. Ich hab einer Dame mal offen gesagt (unter 4 Augen) das ich kein Interesse habe, weil Sie nicht mein Typ ist und daraus hat sich purer Hass von ihr gegen mich entwickelt. Habt ihr da ein Framing/Technik Vorschlag? Andauernd geshittestet oder angebaggert zu werden von Frauen, mit dennen ich nur Smalltalk mache aber nichts möchte, geht mir auf den Keks. Vllt geb ich dennen durch meine ehrliche, offene und interessierte Art auch etwas, was ihnen fehlt und wenn ich dann weg bin oder nicht mehr gebe, sind diese Frauen verletzt (Vermutung/Analyse des Verhaltens)
  6. 1. 36 2. 27 3. monogam 4. unklar (wir treffen uns seit 6 Monaten) 5. unklar 6. quasi täglich, sehr gut 7. keine gemeinsame Wohnung 8. Problem Grüße, ich habe ein klassisches Problem und benötige dringend Hilfe. Kurz zu mir: ich stehe gut im Berufsleben, habe eine tolle Wohnung, eher extrovertiert, hg 7-8/10, durchaus überzeugt von mir selbst. Kann aber auch schlecht alleine sein und hab das Gefühl, noch was nachholen zu müssen (bin erst mit 21 entjungfert worden), Bodycount 60+, an Auswahl mangelt es mir nicht. Mein Selbstwertgefühl ist nicht das allerbeste (Frauengeschichten geben mir Bestätigung), hoher sextrieb, kann mich schlecht entscheiden. Hab mich vor ca. 1 Jahr aus langer LTR getrennt. Dann beschlossen mich auszuleben > erfoglreich getindert. Um es abzukürzen: ich stehe nun zwischen zwei Frauen. Emelie date ich seit 6 Monaten und wir sind nun in so einem Beziehungsding. Wir hatten vor ein paar Jahren schon mal ein Techtelmechtel und haben uns vor ca. 6 Monaten auf Tinder wiedergetroffen. Da uns nun ja nichts mehr im Weg stand, direkt getroffen. Am Anfang war noch alles cool, sie wusste, dass ich noch andere treffe. Alles locker. Hab dann aber den klassischen Fehler gemacht: zu schnell, zu viel. In mein Leben integriert, der Familie vorgestellt, SEHR viel intensive Zeit miteinander verbracht. Mit der Zeit hab ich mich ,,einlullen" lassen und die Frage nach anderen Frauen kam häufiger. Konnte ich lange mit c&f wegwischen. Sie hat sich heftig verliebt. Heute hatten wir ein Krisengespräch in der wir unsere Bedinungen formuliert haben (ja ich weiß...). Sie soll z. B. mit dem Rauchen aufhören oder es zuminedst einschränken, weil mich das massiv stört. Sie fordert natürlich, dass ich meine letzten Tinderbekanntschaften aufgebe. Hab ihr gesagt, dass nur noch eine handvoll übrig sind (schlimm genug für sie, da sie schon lange alle Männer aktiv abweist bzw. Kontakt abgebrochen hat). Mit den meisten ist der Kontakt eh nur noch sporadisch bzw. abgebrochen und ich könnte die Nummern (wie von ihr gefordert) auch löschen. Mit der einen (Nina) allerdings ist das anders. Die date ich aktiv seit ein paar Wochen parallel. Beide wissen nichts voneinander. Nina ist außerdem meine Arbeitskollegin und wir begegnen uns durchaus Mal im Bürogebäude. Vom Typ könnte beide nicht unterschiedlicher sein (siehe unten). Bisher konnte ich Nina ganz gut hinhalten: wenig Treffen, wenig Kontakt, wenig Aktivität außer Sex. c&f bzgl. anderen Frauen (die Frage kam eh noch nicht aktiv). Heute schrieb sie mir übrigens eine Nachricht, dass sie meine wenige Kommunikation grottig findet. Warmhalten deluxe, nur halt scheiße. Allerdings bin ich auch hier schon ein bisschen weich geworden, weil ich echt angetan von ihr bin und ein paar Mal Sex mir noch nicht reichen. Außerdem ist sie unfassbar süß - und da werden wir Männer ja oft schwach. Hab ihr geantwortet, dass wir die Tage mal sprechen sollten. Keine Ahnung wie. Emelie ist ein schwieriges Mädchen - never stick your dick in crazy, so in der Art. Auch verdammt süß, unfassbar geiles Sexleben und total lieb (hoffnungslos verliebt eben). In unserem Krisengespräch heute sind wir so verblieben: ich soll mir überlegen, ob ich meine Tinderbitches (allen voran Nina) aufgeben kann und endlich zu ihr stehen kann (sie wünscht sich ein klares Standing anderen gegenüber). Wir hatten allerdings auch schon viel heftigen Streit. Dramaqueen eben. So richtig das volle Programm. Hat sogar schonmal fast eine alte Bekanntschaft von mir körperlich angegangen, weil die mich etwas zu überschwenglich begrüßt hat. Ich suche auch wirklich aktiv die negativen Seiten an ihr um sie künstlich wieder auf Distanz zu bringen. Aber das frustet uns beide und mein Frame brökelt bereits heftig. Ich hab Angst, dass ihre Vergangenheit und LSE SO heftig sind, dass ich gar nicht sehe, wie sehr sie manipulieren kann, nur um geliebt zu werden. Ich halte sie nun schon seit Wochen mehr als auf Zehenspitzen und es dauert nicht mehr lange, bis sie sich frustriert verabschiedet, oder erfährt, dass ich mit Nina nicht nur ,,oberflächlich alle paar Tage mal chatte". Sie sagte mir noch gerade noch unter Tränen, dass sie es gerne mit mir versuchen würde (schon ein bisschen zu aufopfernd, LSE?) und einfach darauf vertraut, dass es sich mit den anderen Tinderbitches (im Prinzip nur mit NIna) von selbst erledigt. So wie ich es ihr heute beschwichtigend als Kompromiss vorgeschlagen hab. In Wahrheit hat sich Emelie heftig verliebt (zu viel comittment), und Nina ist ebenfalls kurz davor sich zu verlieben. Kurzum: ich hab mir da ein Lügenkonstrukt aufgebaut. Am liebsten hätte ich natürlich das geile Sexleben mit Emelie, die Partys, die wilden Erlebnisse (wir wollen ins Berghain und Kitty Kat), die aufopfernde liebe Art dazu. Auf der anderen Seite steht die mental stabile, super schöne Nina. Mit der hab ich wahrscheinlich nicht ganz so wilden Sex, aber dafür auch nicht das ganze Drama. Mit Emelie hab ich mich nun auch schon ,,ausgetobt", Nina ist noch unendeckt. Ganz schön arschig von mir, aber es ist wie ist... Emelie (27) Negativ: - schwierige Kindheit (evtl. Misshandlung) - nimmt Antidepressiva - war schon mit Junkies zusammen - wurde in vergangenen Beziehungen geschlagen - raucht viel - niedriges Selbstwertgefühl - hohes Sicherheitsbedürfnis (Liebesentzug und Ausschluss sei das Schlimmste) - klammert, braucht viel Aufmerksamkeit von mir - neigt zu Drama (musste sie nach einem Streit schonmal mit körperlicher Gewalt aus meiner Wohnung schieben) Positiv: - aufopfernd - offen und ehrlich bzgl. anderen Männern (hat sogar insta freiwillig gelöscht), beteuert öffentlich ihr standing zu mir - lieb - bestes sexleben ever (mein schwachpunkt...): sie macht ALLES mit mir. Wir haben bereits einen relativ erfolgreichen amateuer account auf Pornhub. Sie ist offen für sämtliche sexuellen Konstellationen. Ihr könnt euch vorstellen ... Nina (30) Negativ: - wir kennen uns noch nicht wirklich gut - schüchtern (könnte aber noch auftauen) - lange nicht so verrückt und wild - Sex okay, kann noch richtig gut werden, aber ich würde das Sexleben mit Emelie wahrscheinlich vermissen Positiv: - richtig lieb - mental stabil und gesund soweit erkennbar, keine red flags - unfassbar schön (mein eigenes Selbstwertproblem?) 9. Fragen an die Community Meine scheiß Lügen haben mich in das Dilemma gebracht. Beide Frauen erwarten quasi eine Entscheidung von mir. Muss ich mich überhaupt entscheiden? Gibt es noch einen anderen Weg, z. B. Emelie sagen, dass sie halt akzeptieren muss, dass sie kein LTR-Material ist und ich dementsprechend andere Optionen warmhalte? Zu respektlos, zu krass? Was würdet ihr tun?
  7. Kurz die Infos: Dein Alter: 30Ihr Alter: 26Dauer der Beziehung: 1 1/2 JahreArt der Beziehung: monogamProbleme, um die es sich handelt: Kommunikationsprobleme unter denen die Beziehung stark zu leiden scheint, beziehungsweise entwickeln wir uns gerade regelrecht auseinanderFragen an die Community: Wie das Ruder rumreissen, sonst geb ich's auf und beende das ganze, denn bis vor 2 Monaten konnte ich noch über eine gemeinsame Zukunft nachdenken, aber jetzt muss etwas passieren.Moin liebe Leute. Hier weitere Infos zu den "Konfliktparteien" für ein besseres Verständnis der Situation. Sie ist Studentin und in weniger als einem Jahr mit ihrem Studium fertig, macht gerade ein Praktikum und jobbt zusätzlich. Intakte Familie, wohnt offiziell noch zu Hause, Einzelkind, ihr Vater macht einen "betaisierten" Eindruck, sie wirkt im Moment sehr desillusioniert was die Zeit nach dem Studium angeht, vieles scheint ihr keinen Spaß zu machen, vor ein paar Wochen ihr Auto geschrottet. Ich bin gerade dabei über den zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen um im Anschluss zu studieren, auch wenn das meine finanzielle Situation für die nächste Zeit alles andere als zum Vorteil verbessert. Habe nach einer behandelten Depression mein Leben komplett umgekrempelt weil es dafür mMn nie zu spät ist und es läuft gut. Zur Beziehung selber, die schläft gerade ein. Sex ist wesentlich weniger geworden, ich rede hier von 1x die Woche, geredet wird im Moment auch nicht viel, ich finde gerade keinen Draht zu ihr seit Schulbeginn vor 2 Monaten. Es gab nie Probleme mit Eifersucht meinerseits, ich habe immer vernünftig und ruhig begründet wenn dann doch mal irgendwo der Schuh gedrückt hat. Sie hat einige männliche Bekannte (größtenteils Orbiter aber auch Freunde aus Kindertagen), die ich zum Teil kenne, ich habe das nie zum Vorwurf gemacht und wenn es mich dann doch in gewisser Weise belastet hat, konnte ich den Grund des Belastens auf mich zurückführen (spannenderes Leben des anderen etc.), aber habe letztendlich akzeptiert das ich so bin wie ich bin. Also zb eher der Bargänger der gemütlich irgendwo sitzt und redet, nicht der Partyhengst und Draufgänger. Is' halt so und ich fühl mich damit wohl weil ich niemanden etwas beweisen muss. Nebenbei gehen wir beide zum Sport, Unternehmungen könnten häufiger statt finden, aber wenns draußen regnet ect. schränkt das die Auswahl jetzt im Herbst stärker ein. Mittlerweile trifft sie sich nur noch sehr selten mit anderen Leuten, feiern war sie auch so gut wie nie also ebenfalls gemütlich sitzen etc. Generell habe ich gerade gewisserweise das Gefühl als wäre das Problem für sie, das es gerade richtig gut bei mir läuft, mein Fokus weniger auf sie gerichtet ist und bei ihr nichts vorwärts geht. Ich konzentriere mich stark auf die Schule und mache mir da selber auch Druck weil ich das unebdingt schaffen will, lerne einen Haufen neue Leute kennen, mache einen Kunstkurs und habe mich jetzt auch für eine Theatergruppe angemeldet, nicht weil ich gern schauspielere sondern um mich zu entwickeln und besser aus mir herauskommen zu können. Und das teile ich auch gern mit meinen Mitmenschen, dementsprechend auch mit ihr. Aber es scheint einfach so als würde sie das nicht interessieren oder ich bekomme einen schiefen Blick zugeworfen, Stichwort "Theatergruppe" auch wenn ich das in dem Augenblick nicht ernst nehme. Ich habe auch schon zu hören bekommen das sich ja alles nur noch darum dreht, das ist teilweise berechtigt weil meine Prioritäten zukunftsorientiert sind, aber ich habe halt ein Ziel vor Augen und sie bleibt ja nicht auf der Strecke. Also Attractionprobleme zwecks in den Tag hineinleben, fehlende Hobbys etc. können es mMn nicht sein. Sie einfach packen und vögeln hab ich versucht, kam nur nicht cool weil ich es Werkzeugmäßig angewandt habe, sich innerer Erfolgsdruck aufbaute und plopp, zu früh gekommen... Das war für mich das Zeichen das etwas grundsätzlich gerade nicht für mich hinhaut. Oder bin ich im Moment einfach zu egoistisch? Ich sorge nebenbei dafür das sie sich nicht groß um Sachen kümmern muss, also im Haushalt, ich stehe mit ihr am frühen Morgen auf auch wenn ich liegen bleiben könnte um ihr das Essen für den Tag fertig zu machen und ich mach das gern und erwarte keine Gegenleistung ausser einem "Danke". Da das Auto geschrottet ist bleibt sie erstmal bei mir, da der Praktikumsplatz und der Job für sie so wesentlich leichter erreichbar sind. Arme und Beine ergeben bei mir gerade eine rotierende Scheibe. Auch das ist alles selbstverständlich für mich, lediglich am Einkauf muss sie sich beteiligen und tut das auch. Sie kommt nach Hause und ab unter die Bettdecke, oder sie muss unbedingt Ordnung machen weil nicht mal die Jacke über der Stuhllehne hängen darf, oder ab in die Wanne und fragt was es zum Essen gibt, genau SO nur die Reihenfolge variiert manchmal. Fragt man wie der Tag so war kommt erstmal das negative und den Rest muss man ihr aus der Nase ziehen, worauf ich mittlerweile einfach keinen Bock mehr habe und so nicht von ihr kenne. Eine Gegenfrage kommt selten. Kurzum: Routine ist drin, obwohl ich das anders kenne. Meine letzte Amtshandlung war es, zu schauen ob ich für die Theatergruppe und einen Förderverein etwas für sie organisieren kann damit sie auf 150 Stunden gemeinnützige Arbeit kommt die sie auch für das Studium braucht. Aber langsam reicht es mir einfach, weil ich keinen Zugang finde. Ich komme gerade einfach nicht an sie heran und ich check nicht so richtig warum. Einerseits will sie eine gemeinsame Zukunft, aber der Kontrast zu ihrem Verhalten mir gegenüber und zu dem von mir hier berichteten ist zu grell. Lässt man sie, interessiert man sich nicht, interessiert man sich scheint sie keine Lust zu haben sich mitzuteilen. Ich gebe zu das ich in 1-2 Situationen zu gereizt reagiert habe, wo sie dann meinte ich wäre nicht mehr so locker drauf wie zu Anfang. Stimmt teilweise, bzw brauche ich mittlerweile ab und an meinen Raum um abzuschalten. Teil ich das widerum mit oder nehm ihn mir (den Raum) "einfach" kommt die Frage wie das in Zukunft funktionieren soll, über selbige denk ich momentan natürlich wesentlich weniger nach. Ich habe schon in Betracht gezogen ob sie eine depressive Episode haben könnte, aber das kann ich nicht ernsthaft beurteilen. Und nun brauch ich Meinungen und Vorschläge. Bitte. Konstruktiv und sachlich wären mir am liebsten. Von Halzhammermethoden halte ich nicht viel, auch wenn die langsam Stück für Stück zur Option werden aber für eine Lösung wahrscheinlich kontraproduktiv sind. Falls noch Infos benötigt werden einfach fragen. Danke für's lesen.
  8. 1. Dein Alter 30 2. Ihr Alter 28 3. Art der Beziehung: Dating 6. Qualität/Häufigkeit Sex:Sehr gut und 3x+ Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Im Februar 2022 habe ich (M30) ein Mädchen (F28) online kennengelernt, mit dem ich mich seither regelmäßig treffe. Am Anfang haben wir beide klar gemacht, dass wir keine Beziehung suchen und einfach die Zeit zusammen genießen wollen und es nicht in irgendeine Richtung pushen wollen und wir einfach das hinnehmen was passiert. Wir kommen beide aus einer frisch beendeten Beziehung (meine endete im November, ihre im Januar), der Unterschied ist, dass sie eine wirklich harte Trennung mit einem Typen hatte, der überhaupt nichts kommuniziert hat und wirklich traumatisiert davon ist (manchmal fängt sie an zu weinen oder hat sogar eine Panikattacke, wenn wir kuscheln oder einfach nur über Gefühle im Allgemeinen reden). Wir reden ziemlich offen darüber und ich kann sehen und spüren, dass es ihr schwer fällt, Gefühle zu zeigen und zu akzeptieren, was ich voll und ganz verstehen kann und nicht böse darüber bin, aber es macht es mir schwer, 100% ich selbst zu sein und unsicher, wie viel ich von meinen Gefühlen zeigen kann, was sie überwältigt, wenn ich es tue. Auch wenn wir viel kuscheln und reden und regelmäßig Geschlechtsverkehr haben, fühle ich mich wie eine Barriere zwischen uns. Etwas, das zwischen uns steht und mich daran hindert zu sagen, was ich fühle. Ich spüre, dass ich mehr von dieser Beziehung will, aber ich weiß nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist, ihr das zu sagen, denn wir hatten schon einmal die Situation, dass sie sich sofort gestresst und überfordert fühlte, als unser Gespräch in die Richtung "Was ist es eigentlich, was wir haben und sind?" ging. Das Seltsame ist, dass ich spüre, dass sie mich mag, und manchmal habe ich das Gefühl, dass sie möchte, dass ich ihr sage, dass ich Gefühle für sie habe, aber gleichzeitig denke ich, dass es der falsche Schritt sein könnte und alles zerstören würde. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie aktiv versucht, keine Gefühle für mich zu haben, weil sie Angst hat, wieder verletzt zu werden. Sie hat mir einmal gesagt: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich dich zu 100 % kennen, und manchmal, dass ich dich überhaupt nicht kenne", was ich für offensichtlich halte, da wir uns erst seit etwa 2 Monaten sehen. Ich bin eine Person die ihr sagen kann "das war ein schöner Abend" ohne eine Rückmeldung zu erwarten aber manchmal schaut sie mich dann nur an und lächelt verträumt und man sieht, dass sie was sagen will, sich aber dazu nicht traut. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen lost in dem, was ich erwarten kann oder was ich für sie fühlen oder nicht fühlen sollte. Manchmal dneke ich, dass ich mehr in diese Beziehung investieren möchte, aber dann denke ich wieder, dass ich es nicht tun sollte, da es sich aufdringlich oder bedürftig anfühlen könnte, und ich möchte mir Zeit mit ihr lassen, aber gleichzeitig fehlt mir die Sicherheit(?) dass wir etwas am Laufen haben - dass es offiziell ist. Sollte ich mich einfach entspannen und sie den ersten Schritt machen lassen, wenn sie bereit ist? Oder sollte ich einfach versuchen, noch einmal darüber zu reden, wenn mehr Zeit vergangen ist?
  9. Zunächst einmal möchte ich erwähnen wie schwierig dieses Thema für mich ist, wie traurig und gleichzeitig wütend ich mich dabei fühle. Aber ich will diesen Text verfassen, für mich, um meine Gedanken zu ordnen und für hoffentlich interessierte Leser die dazu Feedback abgeben möchten. Ich bin jetzt 33 Jahre alt, sie 34 und wir haben beide einen gemeinsamen Sohn (2) und habe am Ende eine sehr unglückliche und schwierige Beziehung beendet. Vor 3 Monaten haben ich eine 4-jährige Beziehung mit besagter Dame beendet, weil ich totunglücklich war. Ich hatte keine Lust sie zu sehen, keine Lust auf Sex obwohl sie äußerlich sehr attraktiv und jung geblieben aussieht. Ich war ‚froh‘, wenn ich mal ein Wochenende ohne sie hatte. Ich hatte immer Angst, wenn ich Dinge zu ihr sage, dass es falsch verstanden werden könnte. Ich hatte auch immer das Gefühl als würde sie mich kontrollieren wollen (fing zum Beispiel bei alltäglichen Dingen an, wie ich sollte doch bitte die Zwiebeln auf diese Weise schneiden (da sie es so gelernt hat und für sie es demnach so richtig ist). Ich hatte unheimliche Schwierigkeiten mit Ihrer Unpünktlichkeit. Egal wo wir hin wollten, wir bspw. Bei meinen Eltern verabredet waren, konnten wir wegen Ihr nie pünktlich sein. In der Zeit wo wir noch gedated haben und ich sie stets mit dem Auto abholte, war sie ständig zu spät obwohl wir eine Uhrzeit per SMS ausgemacht haben. Als ich ihr sagte, dass das so nicht geht, hat sie mir nur vorgeworfen, dass ich sie halt 10 Minuten vor dem Treffen anrufen soll. Für mich war es immer ein Mysterium zu erfahren was sie wirklich will. Ich glaube ihr, wenn sie sagt, dass sie mich sehr liebe. Da muss ich sagen, das hat sie wirklich gezeigt. Andererseits war sie auch oft schlecht gelaunt, wollte, dass ich die meisten Ausgaben tätige, da ich ja ‚der Mann‘ sei. Wenn Dinge im Alltag schief gingen wurde ich dafür verantwortlich gemacht, sie traf nie die Schuld. Als unser Sohn zur Welt kam, war es anstrengend aber auch schön. Es war ein tolles Gefühl mit ihr eine kleine Familie zu haben, weil wir unserer Rolle bewusst waren und alles darangesetzt haben, dass es unserem Sohn gut geht. Jedoch hatte ich immer noch das Gefühl sie nicht richtig zu kennen, und auch nicht zu wissen was sie will. Sie sagte mir das gleiche, dass sie das Gefühl habe mich nicht richtig zu kennen. Ich kann nicht genau erklären warum wir beide dieses Gefühl hatten, wir haben uns die intimsten Dinge erzählt usw. aber irgendwie reichte das nicht aus. Ich hatte manchmal das Gefühl, sie sei ein anderer Mensch, als hätte sie gestern eine andere Persönlichkeit gehabt. An einem Tag das Gefühl als könnte ich mit Ihr die Welt erobern, dann am nächsten Tag das Gefühl als müsste ich ihr die Welt erklären, sie beruhigen, sie schützen vor unbekannten Gefahren. Dieses Verhalten zeigt sie auch schon am Anfang als wir uns kennenlernten. Diese Situation war unheimlich schwierig für mich genau zu erfassen wie sie tickt und was sie will. Als ich die Beziehung beendete war das ein Schock für sie. Sie hat nicht damit gerechnet, auch als sie zugab selber unglücklich mit dieser Beziehung zu sein. Aber sie wollte es mit mir versuchen, kämpfen, so wie wir es vorher schon getan haben. Sie wollte noch ein Kind mit mir, mich heiraten, ein Haus mit mir haben. Aber ich konnte diesen Schritt nicht gehen, ich war einfach kaputt von dieser Beziehung. Wir wohnen nun in zwei verschiedenen Wohnungen. Unser Sohn ist öfters bei ihr, aber ich sehe ihn jedes zweite Wochenende und jeden Donnerstag. Als die Beziehung beendet war konnten wir im Nachhinein noch gut miteinander reden und uns organisieren. Dies änderte sich mehr und mehr an dem Tag, als ich noch Sachen bei Ihr abholte nach dem ich ihr beim Umzug geholfen habe. Sie meinte, da ich derjenige bin der das alles verursachte habe (die Beziehung zu beenden) ist es das mindeste, dass ich ihr beim Umzug helfe und beim Möbelaufbau usw. helfe. Dann sagte sie mir am gleichen Tag, dass sie sich wünschte mich nie kennengelernt zu haben. Solche und ähnliche Kommentare bekam ich stets per SMS von ihr zugeschickt: ich kümmere mich nicht um das Kind (dieser Kommentar hat mich wirklich fassungslos gemacht, da sie weiß, dass ich unseren Sohn über alles liebe und laut ihrer und von anderen Personen das Kompliment bekam ein guter Vater zu sein). Sie schrieb mir, dass ich ein Lügner sei, ohne genau zu sagen, was sie genau meint. Sie schrieb, dass ich ‚kein Mann sei‘ und einfach so gehe. Zwischenzeitlich schickt sie mir süße Videos von unserem Sohn und sagt wie toll er doch sei, da er von uns kommt. Sie schrieb, dass ich meine Essensausgaben vom gemeinsamen Konto zurückzahlen im Großteil zurückzahlen soll, da sie mit dem Kind größere Ausgaben hat. Natürlich hatten wir schon vorher vereinbart, dass ich ihr finanzielle Hilfe für unseren Sohn leiste, da sie die alltäglichen Sachen für ihn kaufe. Es folgten weiterhin per SMS Beleidigungen und dann mal wieder Bilder/Videos von unserem Sohn. Ich bin auf diese provozierenden SMS nie Eingegangen und habe die ignoriert. Ich habe eher versucht trotzdem ruhig zu bleiben und auch sie zu beruhigen. Als ich letztens bei Ihr war, unseren Sohn vorbeibringen, haben wir uns unterhalten. Es hat gutgetan, einfach mal die Gefühle loszuwerden und zu erklären warum wir hier jetzt stehen. Wir haben uns sogar umarmt, uns ausgeheult. Das hat einfach in dem Moment so gut getan für uns beide. Ich hatte sogar die kleine Hoffnung, dass wir uns vielleicht jetzt besser verstehen werden und wieder normal reden können. Es war Funkstille für drei Tage, als plötzlich eine SMS kam, dass ich ihr einen vierstelligen Geldbetrag überweisen solle, ansonsten würde sie zu einem Anwalt gehen. Sie hat, wie ich auch, viel Geld für unsere Wohnung, Auto, Kind usw. gesteckt wo man gar nicht nachvollziehen kann, selbst wenn man jeden Cent einberechnen würde, wer wem was schuldet. Meine Eltern haben uns auch finanziell unterstützt. Sie hat einfach einen Geldbetrag ohne Nachweis wie dieser zustande kommt herangezogen und droht mir nun gerichtliche Schritte einzuleiten, wenn ich diesen zu einem bestimmten Stichtag nicht zahle. Ich sagte ihr, dass ich nicht zahlen werde, da ich ja nicht mal genau weis um was es geht und habe ihr angeboten, dass wir uns treffen und wir darüber sprechen sollten. Sie sagt nur, dass sie mir doch schon ein Angebot gemacht habe, entweder ich zahle oder ich höre von ihrem Anwalt. Ich habe dann dazu nichts mehr geschrieben, weil ich einfach geschockt war das sie sowas tun würde, ich hatte Angst, auch wenn noch gar nicht klar war auf welcher Basis sie mich verklagen könnte. Und ich wollte auch einfach nicht mehr mit ihr reden. Ich war traurig und wütend zugleich. Abends hat sie dann noch versucht mich zehn Mal anzurufen, ich bin nicht dran gegangen. Am nächsten Morgen hat sie wieder versucht mich mehrmals anzurufen. Als ich wieder bewusst nicht dran ging, kam eine SMS dass es ihr leid tue wie sie reagiert habe und sie über die ‚Schulden‘ verhandeln möchte, wenn ich ihr monatlich mehr für unseren Sohn zahle. Ich dachte mir nur ‚das soll jetzt dein Angebot sein, damit wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen?‘ Ich habe ihr nicht geantwortet, bevor irgendwas aus meiner Antwort-SMS im Falle des Falls vor Gericht gegen mich verwendet werden könnte und ich auch einfach nicht mit ihr im Moment sprechen will und habe auch ihre Nummer blockiert. Natürlich will/muss ich erreichbar sein, wegen unserem Sohn, aber im Moment kann ich diesen Zustand einfach nicht ertragen. Ich weis nicht wie ich mit ihr in Zukunft weiter verfahren soll. Wir haben zusammen ein kleines Kind, welches uns noch eine sehr lange Zeit brauchen wird und wir deshalb gezwungen sind ordentlich zu kommunizieren und gute Entscheidungen zu treffen. Aber ihr Verhalten macht mich wahnsinnig, ich weis nicht wie ich mit ihr umgehen soll. Ich bitte um konstruktive Kritik, ich bin seelisch am Ende. Einerseits will ich auf sie zugehen, ihr irgendwie helfen, aber ich weis nicht wie. Dazu kommt dann noch die Angst, dass es wieder eskalieren könnte. Das ist alles Gift für uns und für unser Kind, der kleine unschuldige Mann bekommt das schließlich auch alles mit und das macht mich umso trauriger. Bitte gebt mir einen Ratschlag.
  10. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 24 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1-2x/Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Liebe Leute, ich hab erst vor nicht allzu langer Zeit hier einen Thread wegen meiner LTR gepostet und viele sehr gute Ratschläge bekommen. Ich hab die Kurve wieder einigermaßen gekratzt und wir hatten wieder eine gute Zeit, vor allem während und nach Silvester. Ich konzentriere mich auf mich, vernachlässige mein Training und meine Freunde nicht, ich hab auch keine Angst mehr mir mal die Woche so einzuteilen wie ICH das will. Leider falle ich immer wieder aus meinem Frame, sie kickt mich mit ihren Launen da förmlich raus und es tut mir nicht gut. Ich hänge an der LTR, der „Next“ Gedanke kommt aber in letzter Zeit öfter mal durch. Diesen verwerfe ich aber dann meist sofort wieder. In letzter Zeit hat auch sie ein paar Mal den Sex initiiert, eben weil ich weniger anhänglich war und weniger geklammert hab. Letzten Samstag war ihre Beste Freundin mit ihrem neuen Lover bei uns und wir haben einen Spieleabend verbracht. Deren Verliebtheit und ständiges rumgeknutsche war mir in dem Moment einfach too much und respektlos, ich war einfach schlecht gelaunt und das hat man mir angemerkt. Ich hab aber nichts gesagt. (Anmerkung: Hätte ich vielleicht da schon sagen sollen dass die mal zumindest 10 Minuten die Finger voneinander lassen sollen weil wir nicht in nem Porno sind?) Am Sonntag haben wir drüber gesprochen weil sie so gemauert hat: „warum hast du gestern so ein Gesicht gezogen“ – Mein Fehler: Ich hab mich gerechtfertigt. Ich hab ihr erzählt dass mir die Situation am Arsch gegangen ist und mir einfach grade alles zuviel war. Seitdem ist sie kalt, abweisend und kurz angebunden. Wir waren dann Montag und Dienstag gemeinsam schwimmen, die Nächte hab ich aber alleine verbracht. Konkrete Situation gestern: Ich hab mich wenig gemeldet, nach dem Training eine Nachricht von ihr „magst du heute zu mir kommen? :*“ – hab ich dann gemacht aber sie ist mal wieder nur am Couch gammeln gewesen und wir haben quasi Null miteinander geredet, also hab ich mich meinem Handy gewidmet und mir ein paar Wertpapiere angesehen. Dachte „wenn du mich ignorierst tu ichs auch“ – später sind wir dann pennen gegangen, sie hat sich auch zu mir gelegt aber ich hatte auch Null Bock irgendwas in Richtung Sex zu initiieren. Heute Morgen war sie auch wieder so kalt und abweisend und irgendwie patzig, ich nur den Spruch gebracht „na das früh aufstehen schmeckt dir wohl heute nicht“. Dann verabschiedet, kurzes Bussi und ab in die Arbeit. Wurmt mich, zugegeben. Keine Umarmung, nichts. OK. Wollte mich dafür heute auch nicht melden aber hab Tickets fürs Wochenende in nem Backworkshop organisiert, mich interessiert das länger und sie hat mal vor Wochen gesagt ok können wir machen. Ihr also nen Screenshot der Tickets geschickt und gemeint „Sonntag ist Brotbacktag :*“. Ich weiß, ihre Launen sollten mir am Arsch vorbeigehen aber sie sabotiert momentan die ganze Beziehung damit. Wenn ich anspreche ob sie ein Problem mit etwas hat sagt sie immer nur „Arbeitskolleginnen sind scheiße, alles muss sie machen, bla bla“. Seit dem Wochenende nur am Mauern und Schweigen, hin und wieder mal kurz Nähe aber das wars auch wieder. 9. Fragen an die Community Wie soll ich mich weiter verhalten? Ich arbeite an mir, lege den Fokus auf mich aber ich wünsche mir einfach etwas mehr Entgegenkommen von ihr. Ich will dass sie mit mir redet und nicht mauert. Ihrer besten Freundin wird sie ja auch alles erzählen. Zieh ich mich zurück, wirds besser, etwas gesunde Distanz hilft also. Leider ist sie nicht wirklich kommunikativ und frisst alles rein - ich kann aber nicht hellsehen. Attraction ist immer noch ein großes Problem, ich falle oft in alte Muster zurück. Ich versuche der Fels in der Brandung zu sein, wenn mir was nicht passt mach ich auch Ansagen. Den Betablocker nehme ich mir schon länger vor, doch jedes Mal wenn ichs durchzieh und sie Sex initiiert werd block ich nicht. Ich hab auch immer noch ein Problem damit (Sexueller, dominanter Frame vs. 4 Wochen nicht körperlich nähern) Danke schonmal - wieder mal.
  11. Hallo Leute, ich bin derzeit auf dem Höhepunkt meines Marktwertes: 35 Jahre alt, HG8, Traumwohnung in bester Lage, guter Job mit hoher Zufriedenheit, attraktiv, solider Social Circle & Status, kommunikativ & charismatisch, kann gut mit Geld umgehen, fahre Motorrad, bin einfach ein cooler Typ mit vielen Tattoos, habe Zeit, keinerlei Altlasten, kenne mich mit PU gut aus und habe keinerlei Probleme, Frauen anzuziehen - die gehen derzeit ein und aus bei mir. Mein 60+ Bodycount attestiert mir also bis hierhin einen gewissen Erfolg in der Frauenwelt. Soweit so gut. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich mich nach meiner Trennung im letzten Herbst erstmal wieder austoben und vor allem aber meine Zeit allein und unabhängig genießen will. Ich kann mir durchaus Familiengründung vorstellen, im Moment ist das aber überhaupt keine Prio. "Nix Ernstes, offen für Festes" steht bei Tinder. Freu mich jetzt im Sommer irgendwo zu sitzen, in wechselnder Gesellschaft, mich spontan zu verabreden und einfach frei und ungebunden tun zu können was ich will. Morgens mit Wiebke bei Ikea, mittags ein Bierchen auf dem Motorradtreffen, abends Sex mit Viola und am Katersonntag lade ich die Frau ein, die in meinem WhattsApp-Verlauf am weitesten nach unten gerutscht ist. Rotationssystem eben. Der Plan funktioniert bisher aber nicht so richtig gut, vor allem aber nicht nachhaltig. So verliere ich mich in Lügenkonstrukten - noch nie hatte ich soviele Ausreden (,,bin lange arbeiten" oder ,,beim Sport") für die fehlende Zeit wie in den letzten Wochen. Mal ganz davon abgesehen, dass meine Frequenz auch viel zu hoch ist. Ich habe derzeit mehr Frauen als Zeit. Klar, dass die ein oder andere frust schiebt, weil ich seit wochen ein date rauszögere. Denn ich habe folgende Probleme: ich bin entscheidungsunfreudig und kann nicht gut klar und ehrlich formulieren, was ich will. Von Frauen höre ich öfter, ich wisse nicht, was ich will. Ich schaffe es nicht, meine Absichten klarzumachen, aus Angst vor Ablehnung vielleicht. Natürlich kenne ich LdS und sollte wissen wie es geht. Schlagzahl erhöhen, dann bleiben genug F+-willige Damen im Netz hängen. Ja vielleicht. Aber dafür muss ich das auch kommunizieren können. In der Regel sage ich im Laufe des ersten oder zweiten Dates sowas wie: ,,Ich will gerade noch keine Beziehung (Freiheitsanspruch), aber rumhuren brauche ich auch nicht mehr (suggerieren, dass ich kein Fuckboy bin). Allerdings bin ich anspruchsvoll geworden und bevor ich eine verbindliche Beziehung eingehe, muss schon ziemlich viel gut passen (ihr grundsätzlich die Möglichkeit zur erfolgreichen Bindung einräumen). In der Phase in der wir gerade sind, kann es also durchaus sein, dass ich noch andere Frauen treffe (meine Freiheit erklären)." Das akzeptieren die Girls in der Regel. Aber die Unsicherheit steht mir auf der Stirn. Meist formuliere ich nämlich deutlich schwammiger bzw. spiele andere Frauen im Nachhinein wieder runter, wenn ich merke, dass das Girl das natürlich erstmal nicht gut findet: ,,Ich hab zwar gerade keine anderen Dates geplant (ich habe an manchen Tagen sogar mehrere Dates geplant), aber es kann durchaus sein (es wird defintiv so sein) - will nur dass Du das von Vorneherein weißt (ich Heuchler betone meine offene Ehrlichkeit)". Letztlich bildet sich jedes Girl durch mein Rumgelaber natürlich ein, sie hätte eine Chance auf Beziehung mit mir. Ich bin ja durchaus offen dafür, aber eigentlich hab ich gerade kein Bock drauf. Die Girls verlieben sich in der Regel sehr sehr schnell in mich (ich bin eine gute Kombi aus Besorger & Versorger). Durch meine schwammige Kommunikation fällt es mir natürlich schwer, die Girls emotional auf Distanz zu halten. Ich habe derzeit eine einzige Frau im Orbit, mit der ich mich tatsächlich auf Sex-only einigen konnte. Aber auch hier war SIE es, die sagte, sie will nichts privates von mir wissen und auch keinen näheren Kontakt, damit sie sich eben nicht verliebt. Ich musste quasi nur zustimmen. Wow, das hat sich unglaublich erleichternd und gut angefühlt. Natürlich ist mir die Halbwertszeit einer solchen Einigung klar. Denn früher oder später wird auch Mrs. Abgeklärt sich verlieben oder frustriert weiterziehen. Ich will mich mit mehreren Frauen unverbindlich treffen und Sex sowie kleine gemeinsame Unternehmungen (z. B. Eis essen, IKEA, Film gucken) genießen. Und zwar solange, bis ich für mich ausschließen kann, dass daraus keine Beziehung wird, bzw. solange, bis die Frau primär sexuell uninteressant für mich wird. Probier's mit der Wahrheit - wahrscheinlich ist das der einzige und beste Rat. Aber wie formuliere ich sowas gut?
  12. Hallo zusammen, ich 23M habe ein Problem. Ich habe seit einiger Zeit eine junge Frau (20) kennengelernt. Seit etwa 3 Monaten verstehen wir uns sehr gut, haben die gleichen Interessen, Werte und Zukunftsvorstellungen. Die letzten Dates sind wir uns näher gekommen, aber nun folgendes Problem: Vor vier Wochen wollte ich sie spontan an einem Donnerstagabend gegen 21 Uhr besuchen und bin dabei auf das Auto von ihrem 1. Ex-Freund gestoßen (kennen uns von einer Party), der erst kürzlich seine neue Beziehung verlassen hat. Ich habe das sachlich zur Sprache gebracht, weil mir das eigenartig erscheint, jetzt wieder Kontakt zu suchen. Sie hatte vollstes Verständnis und meinte, dass das einmalig war und sie nur einiges zu klären hatten. Ich habe zu ihr damals gesagt, dass das für mich (aufgrund vorheriger Erfahrungen) eine Grenze ist, die sie übertritt, wenn sie sich mit dem Ex trifft. Vor einigen Tagen aber hatte sie Geburtstag und war krank. Gleiches Spiel erneut - wollte ihr ein kleines Geschenk vorbeibringen und wieder der Ex vor Ort. Ich habe es dabei belassen und wollte mich nicht mehr melden. Dann doch die Entscheidung gefasst das anzusprechen. An dem gestrigen Abend hat sie damit angefangen mich zu fragen, was das für mich denn ist, weil sie merkt, dass sie Gefühle für mich entwickelt hätte und nicht wüsste ob ich auch so empfinde. Und ja, ich habe ebenfalls Gefühle entwickelt. Nichtsdestotrotz musste ich das Thema mit dem Ex ansprechen, weil mich das stutzig macht und ich ihr nach der Aussage, dass sie sich nicht mehr treffen, eher nicht Vertrauen kann. Und habe dann das angesprochen, dass es mich unwohl macht, weil er frisch aus einer Beziehung kommt und mich dann der z.B der neue Blumenstrauß auf dem Tisch irritiert.. (kann von jemand ganz anderem kommen, aber woher sollte ich das wissen). Ich habe ihr gesagt, dass ich ihr nichts verbieten möchte. Vor allem nicht den Kontakt mit Freunden. Aber dass das ganze kürzlich jetzt aufgeflammt ist bereitet mir Unwohlsein. Sie hat gesagt, dass sie das versteht, aber sich auch nichts verbieten lassen möchte. Und für sie gehe es nicht um den Typen, sondern ums Prinzip. Habe zu ihr gesagt, dass ich das verstehe, aber ich mich unter diesen Umständen nicht länger auf sie einlassen kann. Und wie das nun so ist vermisse ich sie, weil es grundsätzlich gepasst hat. Ich stelle mir die Frage, ob ich hätte etwas anders tun sollen? Hätte mir das egal sein müssen, dass sie ihn wieder trifft? Hätte ich das anders zur Sprache bringen sollen? Was hättet ihr in meiner Situation getan? Weil richtig ist ja schon, dass mich das grundsätzlich nichts angeht und jemandem etwas verbieten kann ich schon zwei mal nicht. Ich würde gerne einfach für die Zukunft lernen. Deshalb freue ich mich über eure Worte. PS: Zur Ergänzung mehr zu ihr (falls wichtig): Sie hat oft davon gesprochen, dass ihr Vater emotional nicht für sie da war. Und als sie mir das erzählt hat, hat sie geweint und gemeint, dass sie das belastet. Zumindest habe ich auch das Gefühl, dass sie sich nach Nähe sehnt, aber gleichzeitig abstößt und sich dann eine Zeit lang nicht meldet. Und hinterher aber behauptet, sie hätte gerne mit mir gesprochen, mich gesehen. Alles in allem war sie nicht 100% Konsistent mit ihrer Kommunikation und ihrer Taten.
  13. Moin zusammen, ich habe da möglicherweise einfach einen Komplex basierend darauf, dass meine Erfahrung mit Frauen noch recht limitiert ist, aber ich bekomme schnell Gewissensbisse, wenn ich nicht klar genug mache, dass ich nicht nach einer dauerhaften Beziehung suche und sich ein Mädel falsche Hoffnungen machen könnte. Dazu habe ich mehrere Fragen: Sollte man das einem Date überhaupt mitteilen falls nicht danach gefragt wird? Wenn ja, wann? Und abgesehen davon, was ist eure Erfahrung, wie Frauen da drauf reagieren wenn sie es später erfahren, es also nicht von Anfang an klar ist? Ich habe den starken Verdacht, dass das bei mir eben nur ein Komplex ist, der in der Realität unbegründet ist. Insofern würde ich mich also auch über die Antwort freuen, warum diese Gedanken unnötig sind. damit ich sie wegkriege. Beste Grüße
  14. Hallo, ich entschuldige mich vorab für die Textwand.. Zu mir: 24 Jahre alt, dualer Student, mache Kraftsport und achte auf meine Ernährung. Würde mich als warmherzigen Menschen beschreiben, der auch mal impulsiv ist. Kindheit war etwas durchwachsen, meine Eltern haben sich getrennt als ich 3 war und mein Vater ist sehr schwierig im Umgang, aber in den letzten Jahren haben wir mehr Zugang zueinander bekommen und ich konnte viele Wunden heilen. Zu ihr: 41 Jahre, baut sich gerade eine Selbstständigkeit als Personaltrainerin auf, macht viel Sport und achtet auch auf die Ernährung, hat die letzten 4 Jahre von einer Abfindung gelebt und nicht gearbeitet, war vorher bei einem großen Konzern angestellt und hatte eine hohe Position mit sehr hohem Gehalt, jetzt ist das Geld langsam aufgebraucht und sie will aber nicht zurück in das Angestelltenleben. Ihre Vergangenheit enthielt viele Traumata aufgrund fehlendem Vater und einer drogensüchtigen, schizophrenen Mutter, die sie regelmäßig verprügelt hat. Sie selbst hat auch viele Jahre Drogen konsumiert, ist jetzt allerdings seit ein paar Jahren nicht mehr abhängig, doch es kommt vor, dass sie sich zu Drogen verleiten lässt. Ich würde sie von der Grundeinstellung im großen und ganzen als fröhlichen und liebevollen Menschen beschreiben. Das Problem: Wir sind jetzt seit 3 Monaten zusammen und so langsam stelle ich mir die Frage, was ich mir eigentlich dabei gedacht habe, in eine Beziehung mit einer 41-jährigen zu gehen. Sie sieht optisch klasse aus, man sieht ihr das Alter nicht an. Sie verhält sich auch viel jünger, weshalb sie fast immer auf Anfang/Mitte 30 geschätzt wird. Das habe ich am Anfang sehr attraktiv gefunden und dann ging es mir um die Erfahrung, die ich mal mit einer "älteren" sammeln wollte. Und irgendwie habe ich mich dann in eine Beziehung geschmissen, weil ich sie sehr mag, ein paar Gefühle entwickelt habe und wir viel gemeinsam haben. Jetzt seit einem Monat kriselt es, die rosarote Brille ist abgenommen und die ganzen Probleme tauchen auf: Angefangen hat es hiermit: ich bin ein experimentierfreudiger Mensch und habe mich dazu überreden lassen, mit ihr Samstagabends zusammen eine Nase Koks zu ziehen. Sie hatte das Koks noch im Kühlschrank und da sie es eigentlich nicht mehr nehmen wollte, weil sie es geschenkt bekommen hatte und sie generell nicht mehr zurück zu den Drogen wollte, wollten wir es dann zusammen nehmen und ich wollte dann von der Beschreibung her auch mal wissen, wie das ist. An dem Tag waren wir noch nicht zusammen, allerdings habe ich dann auf Koks zu ihr gesagt "Ich liebe Dich" weil ich das in dem Moment sehr stark gefühlt habe. Sie hat es erwidert und ein paar Minuten später kam dann die Frage von ihr, ob wir jetzt zusammen seien. Die beantwortete ich mit Ja. Daraufhin habe ich ihr vorgeschlagen, wir sollten doch zusammen ziehen, da sie so erstmal Geld sparen kann und ich auch meine Wohnlage (Studentenapartment) verbessern kann. Und so ging dann alles Schlag auf Schlag und ich wusste dann die nächsten Tage nicht mehr, wie ich aus der Nummer raus komme, ohne sie stark zu verletzen. Seitdem stellte ich alles in Frage. Ich weiß, dass es meine Verantwortung ist, dass ich nicht früh genug zurück gerudert habe, um die Entscheidungen rückgängig zu machen. Wir hatten dann schnell eine Wohnung gefunden, die ein Haus weiter liegt als meins, und wollten diese auch beziehen. Sie fing an damit, alles von ihren Klamotten weg zu schmeißen, ihre Möbel zu verkaufen und sich voll darauf einzustellen, dass wir zusammen ziehen, während in mir das Unbehagen wuchs und ich mit der Sprache nicht raus rückte. Irgendwann schlug ich dann vor (um mich abzusichern) dass es auch ok wäre, wenn das mit dem zusammen wohnen doch nicht klappen sollte und man dann wieder auseinander zieht, dass man dann ja trotzdem zusammen bleiben könnte. Das ließ sie an die Decke gehen, weil sie wohl zwischen den Zeilen raus gehört hatte, dass ich mir unsicher war. So war es seitdem mit etlichen Situationen. Sie wurde immer empfindlicher, wenn ich mal etwas angesprochen habe, was mir nicht so taugte oder wo ich bei uns Verbesserungspotential gesehen habe, was wohl daran lag, dass bei mir immer diese Unsicherheit über die Beziehung mitgeschwungen ist. Einmal kam es zu dem Punkt in einem Streit, wo ich dann am Ende konkret gesagt hatte, sie sollte ihre Wohnung behalten und wir machen das mit der neuen Wohnung rückgängig. Sie sagte dann zu mir, dass es jetzt vorbei sei, und knallte meine Wohnungstür hinter sich zu. Ich schrieb ihr dann auf whatsapp, dass sie Recht hat und es keinen Sinn macht mit uns, weil ich ihr nicht die nötige emotionale Sicherheit geben kann. Irgendwie haben wir uns dann wieder vertragen und sind wieder zusammen gekommen, doch für sie war seitdem ein "Knacks" in der Beziehung und sie wurde vorsichtiger. Seitdem haben wir uns ständig wegen Kleinigkeiten in den Haaren, weil Sender/Empfänger nicht übereinstimmen. Alles was ich sage wird mir im Mund umgedreht und dann als persönlichen Angriff an sie dargestellt, obwohl ich ihr nur ein Kompliment machen will oder mit ihr zusammen unsere Kommunikation verbessern will. Auch fielen Aussagen wie "Ich bin perfekt", die mir ein ungutes gefühl über ihre Selbstwahrnehmung gaben. Vor 1 Woche nahm sie an einem Abend, wo ich ohne sie auf der internen Feier meiner Firma war Drogen und gab mir dann die Schuld dafür, weil ich ja ohne sie Spaß gehabt hätte und sie dann nicht alleine zuhause sitzen kann mit den Gedanken, dass ich dort mit dualen Studentinnen aus meiner Firma verkehre. Da wurde mir klar, dass sie einen starken Eifersuchtsschaden hat und ihre Probleme immer mit Drogen beheben will. Von hieraus wuchs in mir ein sehr großes Unbehagen heran und mir wurde schlecht, wenn ich mir Bilder von ihr oder von uns anguckte, genau so wie wenn ich in meiner Zeit ohne sie an sie gedacht habe. Gestern hatten wir den bisher heftigsten Streit. Wir waren vorher zusammen im Kino und alles lief gut, allerdings habe ich dann auf der Rückfahrt im Auto bei einem Gespräch über "Fremdgehen und dass es nicht ok ist" den Anschein gehabt, als wollte sie mir unterstellen, dass ich sowas tun würde und auf jeden Fall lassen muss. So klang es von der Formulierung und ich wollte ihr erklären, dass ich diese Formulierung nicht mag. Daraufhin ist sie wieder ausgetickt und prangerte mir an, dass sie seit Tagen nicht mehr wüsste was sie sagen darf und was nicht. Ich hatte vor ein paar Tagen die Regel aufstellen wollen, dass wir noch mal nachfragen, falls wir etwas anscheinend missverstehen, was die andere Person sagt, um eben sowas zu vermeiden. Das funktionierte anscheinend nicht. Zuhause bei mir wollte ich ihr alles erklären wie ich es gemeint habe, stattdessen wurde ich mit Schuldzuweisungen bombardiert und ich fand keine Möglichkeit, mich erklären zu können, da sie mich anscheinend auch einfach nicht verstehen wollte. Daraufhin habe ich dann die Fassung verloren und zu ihr gesagt "wenn du mir nicht zuhören willst, dann verpiss dich" und daraufhin verließ sie türknallend die Wohnung. Wir haben seitdem nicht mehr geschrieben und ich weiß, dass es aus ist, wenn ich mich jetzt nicht mehr melde. Meine Fragen: Lässt sich da noch was drehen oder sollte ich froh sein, wenn sich so ein Mensch von selbst wieder aus meinem Leben zurückzieht? Wie entschuldige ich mich am Besten? Oder mache ich das nur für mich selbst? Hattet ihr schon mal ähnliche Erfahrungen und könnt mir beschreiben, wie man sich da am besten verhält, bezüglich das Ganze jetzt so gesund wie möglich zu beenden? Weil insgesamt habe ich schon damit abgeschlossen und heute aus Frust und Wut alle Bilder und Chats mit ihr gelöscht. Vielen Dank fürs Durchlesen und ich freue mich auf eure Tipps!
  15. 1. Mein Alter: Anfang 30 2. Alter der Frau: Anfang - Mitte 20 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Dates seit Anfang Januar, andere Frauen eingestellt Ende Januar 4. Etappe der Verführung: Sex all day 5. Beschreibung des Problems: Wie führen eine LTR ohne es jemals ausgesprochen zu haben (seit gefühlt Mai) mit öffentliches Auftreten recht klar als Paar erkennbar. Sie hat niemals nach anderen Frauen gefragt oder Andeutungen gemacht ich solle keine anderen bumsen. Meine Bedürfnisse werden auf jeder Ebene komplett erfüllt, dass ich es automatisch eingestellt habe (und sie auch). Sie hat auch nie gefragt was ich suche, was das zwischen uns ist oder wo das hinführt. Umgekehrt habe ich das auch alles nie gemacht. Es hat sich alles einfach ergeben. Als ich Anfang Mai beim Sport einen neuen Dude kennengelernt habe, hat es sich ergeben was von ihr zu erzählen und ich nannte sie ihm gegenüber meine Freundin. Als meine Freundin und ich ihn zwei Wochen später beim Einkaufen getroffen haben, meinte er im Verlauf "und das ist deine Freundin?", worauf sie nur unsicher lachte (und ich auch). 6. Frage/n Wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass es zu dieser Situation kommt. Ist neu für mich. Mit welchem mindset gehe ich am besten an die Sache heran und was für Antworten sind angebracht? Bis jetzt lebte ich das Motto ich verführe, sie bindet (und ich ziehe mit). Aber mehr so non-verbal. Sehe es nicht als meine Aufgabe das zu ändern oder kommt die irgendwann?
  16. Hallo allerseits! Ich gehe derzeit meine ersten Schritte im Daygame und habe die Nummer von einem HB erhalten. Habe sie dann am frühen Abend des Folgetages angerufen. Sie erklärte, dass sie gerade bei einer Freundin sei und daher nicht telefonieren könne. Darauf sagte ich, sie könne mich dann ja morgen mal zurückrufen. War das in Ordnung so? Habe keinen Rückruf von ihr erhalten seitdem. Also next oder nochmal ein letztes Mal meinerseits versuchen?
  17. Ganz ganz viele von uns haben das Problem und ich auch desöfteren. Allerletzte Situation, getroffen mit einer HB im Cafe, nach 5 Minuten Smalltalk war Ruhe und nach 10 Minuten der Kaffee leer hab sie dann aufgefordert, das wir gehen. Einmal war das sogar so schlimm, da hat mich die HB gefragt, ob sie mich langweilt. Bin 46 und habe Erfahrung mit PU und Verführung. Meine Verführung findet überwiegend auf körperlicher Ebene statt, also durch Bodylanguage, Sexappeal, männlichen Bewegungen, Berührungen etc. Um aber körperlich durchzustarten bedarf es etwas Zeit, ich kann nicht eine gerade approachte Frau oder mir gegenüber sitzende HB dazu bewegen, direkt am Anfang mit mir so nahe zu treten, auch wenn sinnliche tiefe Blicke stattfinden und sie verlegen wirkt. Ich bekomme das Kotzen wenn dieser leere Moment kommt, in dem Moment kommt man total runter, der Energiepegel sinkt drastisch und man kommt aus dem Flirtmodus heraus. Das verkackt mir viele Dates und zudem auch Lays bzw. mehr. Deswegen wenn ich mich mit einer HB für's erste Date verabrede, dann schreibe ich ihr schon gleich zu Beginn, das ich gerade nicht viel Zeit habe aber eine halbe Stunde können wir Kaffeetrinken gehen. Das zweite/dritte Date wird noch schlimmer, man hat sich noch weniger zu sagen. Fragen wie mit z. B. soll man stellen: Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Was hättest du in deinem Leben anders gemacht? Welche Vorhaben hast du für die Zukunft? Sind finde ich total unnötige Fragen welche überhaupt nichts zur Sache beizutragen hat. Ich hab mir danach angewöhnt die ersten Dates z. B. in Shisha Lounges oder Billardcafes zu haben. Shisha Lounge ist aus dem Grund gut, weil man nebeneinander sitzt, laute Musik und man kommt sich automatisch beim Reden näher. Bei wiederum anderen typischen Cafe Dates wo man sich gegenüber sitzt, verkacke ich sowieso. Aus solchen Dates hat sich bei mir oft nichts ergeben. Allerdings kann man oftmals das erste Date nicht in solchen Lounges machen, weil sie z. B. kein bock auf sowas hat. Desweiteren ist meine Erfahrung, je mehr man sabbelt, desto mehr sinkt die Anziehung. An die Leute die das gleiche Problem haben, das sind sicherlich ganz viele, aber welche die dieses trainiert bzw. überstanden haben: Wie geht man mit solchen Situationen um?
  18. Nach einer längeren Pause, habe ich nun die Möglichkeit meine Erfahrungen im Day Game zu erweitern. In meiner Nähe gibt es einige Einkaufszentren mit diversen Kleidungsgeschäften. Daher gibt es auch die entsprechenden Möglichkeiten. Aktuelle besitze ich nur eine Mobiltelefon, welches im Zuge eines Angestelltenverhältnis überlassen wurde und der Kommunikation mit Kunden und Kollegen dient. Ich kann es auch privat verwenden und benötige daher kein zweites Gerät. Da ich diese Dinge von einander trennen möchte, sehe ich zweit Möglichkeiten: A. eine anderes Telefon mit einer neuen Nummer und B. z.B. die Kommunikation über E-Mail. Doch hier sehe ich einen Nachteil. Mein Schema ist, dass ich meine Nummer gegeben habe (so fühlt sie sich sicher und hat die Illusion der Kontrolle) und dann die Aufforderung ausgesprochen wurde, dass die Frau einmal "durchklingel" soll. Das Erklärungsmodell für sie war, dass ich mir Nummern nicht immer korrekt merken kann. Insgesamt ist meine Ansicht, dass ich die Kommunikation mit der Frau, über Kommunikationskanäle wie WhatsApp, nur dazu verwende, um tatsächliche Treffen zu organisieren. Unabhängig vom Kommunikationsmedium würde ich immer meinen Kontakt geben und dann wieder die Aufforderung aussprechen, dass sie zum Test der Daten kurz den Kontakt verwendet. Frage an euch: Wo seht ihr den Vor- und Nachteil von z.B. der Kommunikation per E-Mail und der Anwendung im Day Game?
  19. 1. Mein Alter: 30 2. Alter der Frauen: 24 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 2 bzw 3 4. Etappe der Verführung: Sex 5. Beschreibung des Problems Lerne/date seit einer Woche zum ersten Mal zwei Frauen gleichzeitig kennen. A (die Story: klick) habe ich über den SC der Mitbewohnerin kennengelernt, B über tinder. Mit B hab ich einen super Vibe und relativ viel geschrieben, zum ersten Date kam sie dann gleich zu mir kochen inkl FC. B war zweimal bei mir und hat beide Male bei mir übernachtet. Bei A war ich beide Male und habe nie übernachtet. Beim letzten Date hat B mich eingeladen und zweimal deutlich betont, dass sie sich sehr freuen würde, wenn ich zur Abschiedsparty einer ihrer Freundinnen komme. "Alle meine Freunde sind da und du kannst sie kennenlernen. Es gibt auch genug Alkohol und Beerpong." Bin dann nachgekommen und war super Abend. Da sie eine Freundin zu Besuch hatte, sind wir nicht gemeinsam Heim. Sie bedankte sich per Text, dass ich da war und sie sich sehr gefreut hat. Am nächsten Tag kam dann auch der nächste Date Vorschlag von ihr. Hat sich sehr schnell rausgestellt, die studieren alle (beide Frauen und inkl meiner Mitbewohnerin) dasselbe, zwar in zwei verschiedenen Jahrgängen, haben aber einige gemeinsame Bekannte die ich auch alle kenne. Am Freitag ist eine Feier, wo A mich eingeladen hat zum Tanzen mitzukommen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Freunde von B da sein werden, wenn nicht sogar B selber auch. Ich bekomme Panik wenn ich darüber nachdenke, dass A und B aufeinander treffen. Fände ich asozial vor der einen mit einer anderen zu tanzen oder mehr. Die (Un)Gewissheit ob sie andere Daten oder nicht, ist für mich ok. Genau wissen oder sehen möchte ich es aber nicht. 6. Frage/n Sollte ich was mit meiner Mitbewohnerin absprechen? Wir verstehen uns super. Was ist die Konsequenz? Nicht hingehen? A klarmachen, dass nichts laufen wird? Ultimativ werde ich B nie mitnehmen können, wenn ich was mit meiner Mitbewohnerin und ihrem SC mache, egal ob mit oder ohne A?
  20. Hallo Zusammen, ich merke im Umgang mit den Frauen, dass ich Schwierigkeiten habe, Frauen in meinem Orbit zu halten. Ich schreibe grundsätzlich nicht viel bzw. bin jetzt auch nicht talentiert im Text-Game. Aber wenn man sich mit einigen HB's trifft oder vielleicht einige im Vorfeld approacht hat, merke ich, dass irgendwann das Interesse schwindet oder selten die Frau auf einen zukommt, wenn man nicht regelmäßig mit denen textet. Natürlich ist das Ziel relativ schnell ein Treffen zu vereinbaren und zu eskalieren und bis dahin das Schreiben auf einen Minimum zu halten. Habt ihr dafür bestimmte Strategien (nebem den Berufsalltag, Hobbys etc.) oder ist es einfach Fakt, dass Männer eher im Orbit der Frauen rumkreisen (aufgrund des Ungleichgewichts auf dem Datingmarkt) ? Ist Textgame heutzutage doch wichtiger als man glaubt?
  21. Liebes Forum, vorab die Info: Ich bin eine Frau und möchte aus beruflichen Gründen lernen, besser mit Menschen umzugehen. Ich mag eure Art zu denken und die Philosophie dahinter, dass ihr eine Win-win-Situation anstrebt und niemanden im negativen Sinn manipulieren mögt. Ich hoffe, es ist ok, wenn ich eine Frage ohne Datingbackround stelle. Ich möchte eine Art private Berufsausbildung machen. Eine der weltweit besten (wenn nicht: die beste) Ausbilderinnen lebt in Amerika. Theoretisch wäre es möglich und machbar, dass ich sie regelmäßig dort besuche und bei ihr lerne. Sie baut aber gerade ein eigenes Team in Deutschland auf, das ihre Inhalte hierzulande vermitteln soll. Daher hat sie mich an diese verwiesen und möchte nicht, dass ich direkt bei ihr studiere. Ich habe es also versucht und diese Leute kennengelernt. Wir waren uns gegenseitig nicht besonders sympathisch. Sie sind leider inhaltlich noch nicht so gut wie die Gründerin und sie haben mir leider angemerkt, dass ich so denke. Außerdem gab es einige Missverständnisse, die ich leider nicht ausräumen konnte, weil sie nicht an meiner Sicht der Dinge interessiert waren. Daher haben sie mich als Studentin abgelehnt. Ich möchte nach wie vor gerne bei der Amerikanerin lernen, daher bringt mich eine Entschuldigung und Versöhnung mit den anderen Ausbildern nicht so richtig weiter. Mit der Amerikanerin selbst hatte ich im persönlichen Kontakt durchaus einen guten Draht, aber sie vertraut ihrem Team und will und wird ihm nicht in den Rücken fallen. Habt ihr irgendeine Strategie oder Idee für mich? Lieben Dank schon mal im Voraus.
  22. Hi, Ich habe soziale Phobie (diagnostiziert) und eine exMitbewohnerin hat mich zu einer Wanderung mit ihrem Freund und einem anderen Pärchen eingeladen am Samstag. Ich bin total in Panik! Ich will nicht absagen weil das eine Gelegenheit ist aber ich weiß auch dass das zuviel ist. . Nein ich denke nicht zuviel nach, wenn ihr Höhenangst hättet und sie überwinden wollen würdet, dann würdet ihr gedanklich alle schritte beim Sprung durchgehen. Und seit 5 Jahren gehe ich zu Parties und schweige für IMMER. Deswegen brauche ich einen plan. Im Prinzip will ich canned material für die Wanderung. Deswegen das runterrattern von bedenken über wie die Kommunikation laufen würde. Meine Bedenken: Ich bin nicht nur das fünfte, ich bin das zehnte Rad am Wagen, wenn ich mit zwei Pärchen wandern gehe. Wenn die sich untereinander kennen und über ihre Freunde und Beziehungen spreche, habe ich NULL was ich beitragen kann. Warum sollen mich deren Klatsch über Ihre Freunde interessieren? Wie kann ich da das thema wechseln? Wir würden mit dem Auto zum wandern fahren, das heißt ich kann nicht weg ich würde mich klaustrophobisch fühlen, aus dem Auto springen wenn es zuviel wird ist fast keine Option. Mir wurde gesagt, dass ich nicht über Kommunikationstechniken nachdenken soll, sondern etwas von mir preisgeben soll. Hm. Dann mache ich dass da wohl. Das stimmt auch, bei mir kommt ein Gesprächsflow auf, wenn ich nicht ablehne und verdränge was mir zum gesagten oder überhaupt im Kopf rumgeht. Einer der Typen ist Österreicher. Dazu habe ich kein Bezug. Vielleicht guge ich mir youtubevideos an um etwas über deren Mentalität zu erfahren. Kann ich mit der Information mir irgendwelche Gesprächsthemen überlegen? Meine Mutter ist Therapeutin. Ich kann echt gut für Frauen der Nice guy Zuhörer über Gefühle sein. Kann ich das überleben wenn ich die dazu sich über ihre Gefühle auszukotzen und ich mich zurücklehne und zuhöre'? Wenn wir wandern sind wir in der Natur, kann ich das irgendwie nutzen? Also wenn es schön ist, dann wandern wir schweigend. Oder ich sage irgendetwas über die Gegend. Das ist ja eine Gemeinschaftsaktivität wenn wir irgendwas erleben oder zusammen lösen müssten, wie Orientierung oder Hindernis überwindung dann gäbe es einen Anlass über den wir reden könnten dann müsste ich mir kein Gesprächsstoff aus dem Ärmel ziehen. Ja wie ihr seht hab ich nicht genug social skills deswegen brauche ich jemand der nicht sagt mach dir keinen kopf sondern mit mir alle bedenken durchsprecht da ich alles nachträglich lernen muss. Danke für eure Hilfe.
  23. Hallo, ich bin eine Lady und hätte gerne den Rat von Euch Jungs. Und zwar möchte ich einen Mann verführen, der sich bis dato recht passiv verhält. Ich bin von meiner Persönlichkeit eher der dominantere Typ Frau und habe keine Probleme damit auf den Mann zu zu gehen. Problem, die Gespräche bzw. Textgames gehen zum größten Teil immer von mir aus, er antwortet immer, sehr zeitnah, ausführlich und auch flirty. Schaut sich regelmäßig meine Status Posts an. Also ein minimales Interesse scheint mir vermutlich vorhanden zu sein, dass ich nun versuchen möchte, mit der richtigen Kommunikationsstrategie zu optimieren. Unser letzter Chat war vor 11 Tagen, seitdem herrscht Funkstille, was nicht ungewöhnlich ist und womit ich normalerweise auch kein Problem habe. Ich muss ihn jetzt nicht zwingend auf eine Beziehung etc. festnageln, habe auch so ein interessantes und erfülltes Leben. Dennoch möchte ich austesten, inwieweit es mir gelingt, sein Interesse für mich wieder zu steigern. Auch wenn es mir sonst nicht schwer fällt, die richtigen Worte zu finden,bei ihm habe ich aktuell ein Brett vorm Kopf. Bei unserer letzten Konversation hatte ich ihm ein Foto von mir auf einer Picknickdecke geschickt mit einer Flasche Sekt. "Da meinte ich wenn das Naschkätzchen auf den Naschkater trifft"... Er kommentierte das mit einem "Schnurr" worauf ich dummerweise nicht mehr geantwortet habe. Jetzt würde ich dies gerne als Vorlage für den Wiedereinstieg nutzen. Habt ihr eine Idee für einen coolen Eisbrecher?
  24. 1. Mein Alter 29 2. Alter der Frau 26 3. Dates 6 4. Sex Ich habe vor etwa 2 Monaten eine Frau kennengelernt. Habe sie verfuehrt wie es im Buche steht, sie war geflasht von mir und ich bin verdammt stolz darauf wie ich das hinbekommen habe. Es gibt nur eine Sache die mich ziemlich stoert. Eigentlich eine Lapalie, aber es ist ein wunder Punkt bei mir. Von Anfang an habe ich bei allem die Fuehrung uebernommen. Sie hat sich nur zurueckgelehnt und genossen. Sie meldet sich niemals von selbst aus bei mir, auch nicht wenn mehrere Tage oder eine Woche vergeht. Nichtmal ein "hi wie gehts". Erst wenn ich mich melde dann antwortet sie. Bisher war es immer so das ich ihr sage das ich sie jetzt sehen will und sie kommt vorbei und wir verbringen das Wochenende miteinander. Im Grunde genommen ist das hier auch kein Problem, es laeuft ja alles und wir sehen uns 1 mal die Woche. Jedenfalls wollte ich ihr dann auch mal die Chance geben was zu machen und hab ihr subtil mitgeteilt wann ich demnaechst Zeit haben werde und wann nicht. Eingehen tut sie darauf garnicht, erst wenn ich sage Ich will dich jetzt haben kommt sie. Ich finde diese Dynamik komisch und auch irgendwo ein wenig langweilig und nervig. Wenn wir miteinander Zeit verbringen ist alles wunderbar, deswegen will ich das nicht einfach an den Nagel haengen. Kennt ihr solche Weiber bei denen immer 100% von euch aus gehen weils sonst im Sande verlaufen wuerde? Aber wenn ihr wollt steht sie bereit fuer euch vor der Tuer? Wir treffen uns ja nicht nur zum ficken sondern machen auch immer irgendwas. Ich habe in meinem Leben mit vielen Frauen zu tun gehabt und ein solcher "Kommunikationsstil" ist mir noch nie untergekommen. Sagt mir jetzt bitte einfach nur ob ich einen an der Waffel habe und uebetreibe, oder ob das "normal" ist und das halt einfach so ist.
  25. Hallo zusammen, heute soll es nur indirekt um mich gehen. Ich stoße an meine (Kommunikations-) Grenzen mit einem Freund. Er ist ein super lieber und attraktiver Kerl, hat viel im Kopf, einiges an Reflexionsvermögen und Empathiegabe auf der Habenseite zu verbuchen, er war auch schon gut an Selbstwertarbeit und PU und dennoch haben es ihm wieder die eher toxischen Frauen angetan. So auch jetzt. Die Beziehung läuft seit Beginn des Jahres. Schnelles Kennenlernen, trotz Zweifel seinerseits, dann wohl unendlich guter Sex und ZACK!, LTR. Sie ist mit ihm heiß und kalt, heiß und kalt und trifft regelmäßig den Kindsvater der Tochter. Mehr als meinem Freund das lieb ist. Zum Teil am Abend gemeinsames Chillen, Film schauen, gemeinsam Tochter baden, 5-6 Stunden aufeinander hängen etc. Vor zwei Monaten kam heraus, dass sie eine Woche mit dem Kindsvater nochmal etwas hatte. Seitdem ist mein Freund komplett "angeknippst" und komplett im Zweifel. Als er mir nun berichtete, dass er überlegt, Kontrollfahrten zu unternehmen, um zu schauen, was bei Freundin und Kindsvater läuft, wenn sie sich sehen, dachte ich UFF!, da komme auch ich nicht mehr weiter mit meinen Ratschlägen, Objektvierungsversuchen usw. Ich glaube einfach nur noch, dass diese Frau eine Vollmeise hat, das Drama mit ihm viel zu sehr liebt und er vor allem - leider! - nicht alleine sein kann. Sonst würde er diese dauernde Achterbahnfahrt der Gefühle nicht so lange mitmachen, oder?!