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  1. Hallo, ich bin eine Lady und hätte gerne den Rat von Euch Jungs. Und zwar möchte ich einen Mann verführen, der sich bis dato recht passiv verhält. Ich bin von meiner Persönlichkeit eher der dominantere Typ Frau und habe keine Probleme damit auf den Mann zu zu gehen. Problem, die Gespräche bzw. Textgames gehen zum größten Teil immer von mir aus, er antwortet immer, sehr zeitnah, ausführlich und auch flirty. Schaut sich regelmäßig meine Status Posts an. Also ein minimales Interesse scheint mir vermutlich vorhanden zu sein, dass ich nun versuchen möchte, mit der richtigen Kommunikationsstrategie zu optimieren. Unser letzter Chat war vor 11 Tagen, seitdem herrscht Funkstille, was nicht ungewöhnlich ist und womit ich normalerweise auch kein Problem habe. Ich muss ihn jetzt nicht zwingend auf eine Beziehung etc. festnageln, habe auch so ein interessantes und erfülltes Leben. Dennoch möchte ich austesten, inwieweit es mir gelingt, sein Interesse für mich wieder zu steigern. Auch wenn es mir sonst nicht schwer fällt, die richtigen Worte zu finden,bei ihm habe ich aktuell ein Brett vorm Kopf. Bei unserer letzten Konversation hatte ich ihm ein Foto von mir auf einer Picknickdecke geschickt mit einer Flasche Sekt. "Da meinte ich wenn das Naschkätzchen auf den Naschkater trifft"... Er kommentierte das mit einem "Schnurr" worauf ich dummerweise nicht mehr geantwortet habe. Jetzt würde ich dies gerne als Vorlage für den Wiedereinstieg nutzen. Habt ihr eine Idee für einen coolen Eisbrecher?
  2. 1. Mein Alter 29 2. Alter der Frau 26 3. Dates 6 4. Sex Ich habe vor etwa 2 Monaten eine Frau kennengelernt. Habe sie verfuehrt wie es im Buche steht, sie war geflasht von mir und ich bin verdammt stolz darauf wie ich das hinbekommen habe. Es gibt nur eine Sache die mich ziemlich stoert. Eigentlich eine Lapalie, aber es ist ein wunder Punkt bei mir. Von Anfang an habe ich bei allem die Fuehrung uebernommen. Sie hat sich nur zurueckgelehnt und genossen. Sie meldet sich niemals von selbst aus bei mir, auch nicht wenn mehrere Tage oder eine Woche vergeht. Nichtmal ein "hi wie gehts". Erst wenn ich mich melde dann antwortet sie. Bisher war es immer so das ich ihr sage das ich sie jetzt sehen will und sie kommt vorbei und wir verbringen das Wochenende miteinander. Im Grunde genommen ist das hier auch kein Problem, es laeuft ja alles und wir sehen uns 1 mal die Woche. Jedenfalls wollte ich ihr dann auch mal die Chance geben was zu machen und hab ihr subtil mitgeteilt wann ich demnaechst Zeit haben werde und wann nicht. Eingehen tut sie darauf garnicht, erst wenn ich sage Ich will dich jetzt haben kommt sie. Ich finde diese Dynamik komisch und auch irgendwo ein wenig langweilig und nervig. Wenn wir miteinander Zeit verbringen ist alles wunderbar, deswegen will ich das nicht einfach an den Nagel haengen. Kennt ihr solche Weiber bei denen immer 100% von euch aus gehen weils sonst im Sande verlaufen wuerde? Aber wenn ihr wollt steht sie bereit fuer euch vor der Tuer? Wir treffen uns ja nicht nur zum ficken sondern machen auch immer irgendwas. Ich habe in meinem Leben mit vielen Frauen zu tun gehabt und ein solcher "Kommunikationsstil" ist mir noch nie untergekommen. Sagt mir jetzt bitte einfach nur ob ich einen an der Waffel habe und uebetreibe, oder ob das "normal" ist und das halt einfach so ist.
  3. Hallo zusammen, heute soll es nur indirekt um mich gehen. Ich stoße an meine (Kommunikations-) Grenzen mit einem Freund. Er ist ein super lieber und attraktiver Kerl, hat viel im Kopf, einiges an Reflexionsvermögen und Empathiegabe auf der Habenseite zu verbuchen, er war auch schon gut an Selbstwertarbeit und PU und dennoch haben es ihm wieder die eher toxischen Frauen angetan. So auch jetzt. Die Beziehung läuft seit Beginn des Jahres. Schnelles Kennenlernen, trotz Zweifel seinerseits, dann wohl unendlich guter Sex und ZACK!, LTR. Sie ist mit ihm heiß und kalt, heiß und kalt und trifft regelmäßig den Kindsvater der Tochter. Mehr als meinem Freund das lieb ist. Zum Teil am Abend gemeinsames Chillen, Film schauen, gemeinsam Tochter baden, 5-6 Stunden aufeinander hängen etc. Vor zwei Monaten kam heraus, dass sie eine Woche mit dem Kindsvater nochmal etwas hatte. Seitdem ist mein Freund komplett "angeknippst" und komplett im Zweifel. Als er mir nun berichtete, dass er überlegt, Kontrollfahrten zu unternehmen, um zu schauen, was bei Freundin und Kindsvater läuft, wenn sie sich sehen, dachte ich UFF!, da komme auch ich nicht mehr weiter mit meinen Ratschlägen, Objektvierungsversuchen usw. Ich glaube einfach nur noch, dass diese Frau eine Vollmeise hat, das Drama mit ihm viel zu sehr liebt und er vor allem - leider! - nicht alleine sein kann. Sonst würde er diese dauernde Achterbahnfahrt der Gefühle nicht so lange mitmachen, oder?!
  4. Als kleine Vorwarnung, ich habe diverse Fragen betreffend Baustellen in meinem Leben die ich gerne weiter angehen würde. Leider weiß ich nicht recht, wie ich das strukturieren soll, Ich denke es könnte lang werden und ich versuche es in Abschnitte zu teilen, die dann nicht jeder lesen muss. Sozusagen eine Art tldr. Kindheit bis Teenager: Ich habe mich als Kind nie gewollt gefühlt, habe einen 3Jahre jüngeren Bruder der gefühlt alle "liebe" abgekriegt hat. Ich denke ich war ein sehr aktives Kind, hab sicher auch viel Unsinn angestellt etc. Mein Bruder genauso, bloß bei ihm hat mein Vater es gefeiert, ich hingegen habe dann eher verbal oder physisch Schläge kassiert. (War jetzt nicht so dass ich regelmäßig gehauen wurde) der verbale Teil hat definitiv überwogen. Musste mir immer anhören wie dumm ich bin / was für ein Versager, von klein an. Mit so 13 haben sich meine Eltern getrennt, ich habe nie mitgekriegt, dass die beiden eine erfüllende Beziehung hatten, geschweige denn sich je mochten. Keine Zärtlichkeiten und ständiger Streit. Trotzdem hält mir meine Mutter bis heute vor, dass sie sich ja wegen mir getrennt hat, weil ich sie darum gebeten habe. Nach der Trennung wurde mein Bruder noch viel mehr zu ihrem Fokus und ich zu ihrem Frustventil. Sie hat wohl auch Depressionen und ein Alkoholproblem definitiv auch. Gefühlt hat sie mich in meiner Jugend / frühem Erwachsenenalter täglich emotional misshandelt. Trotzdem habe ich bis 26 Zuhause gewohnt (habe ich so retrospektiv kein Verständnis dafür). Mit 14 hatte ich meine erste Freundin und die Beziehung ging bisschen mehr als 1 Jahr. Erste sexuelle Erfahrungen etc. Sie hatte sich dann irgendwann von mir getrennt und ich war echt am Boden zerstört und habe es unter Tränen meiner Mutter erzählt, ihr Kommentar war in etwa "hast du nicht anders verdient". In der Schule hatte ich nicht wirklich Freunde, hatte kein wirkliches Interesse und wurde eigentlich durchgehend gemobbt. Ich habe das aber nie auf mir sitzen lassen und hab mich physisch gewehrt. Leider habe ich auch öfters Mal Mädchen gemobbt/geärgert von denn ich wusste das sie große Brüder haben, von denen ich dann regelmäßig verprügelt wurde. Ich habe das immer wieder absichtlich provoziert. So rückblickend muss ich sagen, damals mit ca. 17/18 hatten echt einige Mädels Interesse an mir (und ich war zu dumm das wahrzunehmen) hatte danach noch 1,2 lose Beziehungen und paar gute Kumpels, mit denen ich immer Mal wieder wegging. Ich habe dann auch irgendwann angefangen WoW zu zocken und das nicht zu wenig. Ich habe meine Freunde vernachlässigt und eigentlich nichts anderes mehr gemacht und die auch alle verloren. Anfang bis Mitte 20 Mit 20 dann zum Wehrdienst angetreten. Gefiel mir direkt richtig gut, Körperliche Ertüchtigung, geordneter Rahmen, Disziplin, Action Kameraden – alles Dinge, die mir in meinem Leben gefehlt haben. Habe dann auch direkt eine Kaderlaufbahn eingeschlagen und habe das erste Mal wirklich Verantwortung übernommen. Als die Zeit um war, war da ein Großes Vakuum, ich habe meinen Job gehasst und die Möglichkeiten eine Berufsmilitärkarriere einzuschlagen waren damals sehr begrenzt und haben mir auch nicht zugesagt. Habe knapp 8Monate nicht gearbeitet und von meinem ersparten gelebt. Ansonsten direkt wieder in alte Muster verfallen und fast nur gezockt. Mit Frauen lief gar nichts, wie auch - war ja immer zuhause abgesehen von Festivals, die ich besucht habe. Da war ich dann aber immer viel zu schüchtern. Allgemein war das im Umgang mit Menschen so (gleichaltrige gingen) aber auch im Arbeitsumfeld/Ausbildung, brauchte ich bis zu meiner Militärzeit, um endlich Mal den Mund aufzukriegen. Sonst hatte ich schon Angst davor die einfachsten Dinge zu fragen. Hatte mein erstes Mal dann irgendwann mit 24 danach noch 2x zu einer Highclass professionellen, weil ich richtig Schiss hatte aufgrund meiner Unerfahrenheit. Mitte 20 bis 30 Als ich dann mit 26 endlich auszog fing der Wandel schneller voran, hatte irgendwann davor Mal wieder einen Freund aus alten Tagen angeschrieben und wir waren direkt wieder ziemlich dick und haben viel unternommen. Ich hatte mir hier im Forum endlich mal paar Dinge nicht nur durchgelesen, sondern auch angefangen umzusetzen. Habe viele Bücher zu dem Thema gelesen und mir Tinder besorgt. Ich bin zwar schon Anfang 20 auf das PUF gestoßen, aber habe wie auch sonst eigentlich überall schlicht nicht gehandelt. Daygame ging nicht, wo wirklich zu der Zeit da ich aufm Land in einem kleinen Dorf lebte. Tinder lief eigentlich richtig gut, habe diverse Mädels gedatet. Direkt mit der ersten KC, der 2ten FC hatte zwischendurch aber natürlich auch solche bei denen ich komplett versagt habe, heißt z.B. nicht eskaliert, needy geworden, Oneitis. Die ganze Palette. Meinen Job habe ich immer gehasst, habe aber nie etwas dagegen getan. Scheint sowieso ein Muster zu sein. Vielleicht habe ich das in der Kindheit gelernt, egal wie schlimm es ist, ich kann das schon aussitzen/ertragen. Da mich das Militär so gefesselt hatte und mich Spezialeinheiten sowieso seit klein auf faszinierten hatte ich dann irgendwann der. Entschluss gefasst das ich zum AAD10 will (KSK Äquivalent). Ich habe zuerst allein angefangen Sport zu treiben, das relativ erfolglos und habe mir dann professionelle Hilfe geholt. Dies war ein Gym in dem sonst eigentlich nur Leistungsathleten/ Berufsathleten unterwegs waren. Wurde richtig fit - dies in Kombination mit dem Ziel, vielen Dates hat mein Selbstbewusstsein ziemlich gepusht. Ich denke ab da war ich das erstmal nicht komplett unzufrieden. Bin dann irgendwann nach Zürich umgezogen und da ging es dann Dating technisch total durch die Decke (für meinen Verhältnisse) Anzahl Dates weiß ich nicht mehr aber sicher 50. Sex insgesamt mit 18. Die Hälfte ONS der Rest dann F+, KC wohl bisschen mehr als 50% war da echt ziemlich zufrieden, dafür das davor 26Jahre rein Garnichts lief und wir hier von einem Zeitraum von bisschen mehr als 1Jahr reden. Dann im Sommer 16 meine jetzige Freundin kennengelernt, ab wann wir offiziell Zusammenwaren weiß ich nicht, aber ich habe sie an Weihnachten das erste Mal mitgenommen. Ich war damals echt total auf Wolke 7. Halte es kurz, aber es war zu diesem Zeitpunkt eine Fernbeziehung auf knapp 1000km und wir haben uns 2-3 den Monat getroffen. Immer noch sehr unglücklich mit meinem Job, dann 2017 ein großer Rückschlag. Musste meine Hüfte operieren, ging zwar unkompliziert vonstatten, der Einstieg zurück ins Training war trotzdem steinig. Kurz darauf auch vom Selektionsteam die Rückmeldung bei einem medizinischen Test, dass das mit meinen Augen nichts wird. Ich könne zwar zuerst Operation 1 machen und dann 1Jahr später schauen, ob man sie auch noch Lasern kann, aber es gebe halt keine Garantie. Die ganzen Operationen hätten auch locker über 10k gekostet. Das hat definitiv an meinem Willen genagt. Anfang 30 bis jetzt Anfang 2019 zu allem Übel dann auch noch ein schwerer Arbeitsunfall, den ich nur mit sehr viel Glück überlebt habe. 7Monate krankgeschrieben und ich habe meinen Traum endgültig abgeschrieben. Meine Freundin hat mich immer unterstützt und auch da hat sie mir wieder aus dem Loch geholfen und mich dazu überredet zu einem Coach/Berufsberater zu gehen. Habe ich auch getan und paar Monate später hatten wir ein neues Ziel. Im Sommer 2020 bin ich zu ihr gezogen und habe mein Fachabi nachgeholt, dass ich mit 1.3 abgeschlossen habe und danach habe ich direkt meinen Bachelor in Informatik gestartet. Zu Studienbeginn auch wieder mit Sport angefangen und habe mich echt glücklich gefühlt. Obwohl ich die Schule damals abgrundtief gehasst habe ich meine Leidenschaft fürs Lernen wiederentdeckt. Mittlerweile sind 2 Semester um. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Es macht mir Riesenfreude, bloß bin ich mit meinen Leistungen unzufrieden. Der Stoff ist für mich richtig hart, für andere natürlich auch, trotzdem habe ich den Eindruck all meinen Kommilitonen fällt es deutlich leichter. Liegt zum einen auch daran das ich mich mit der absoluten Spitze umgebe trotzdem bin ich mit dem Verhältnis aufgewendete Zeit und Resultate absolut nicht zufrieden. Während des Semesters wende ich ca. 40-45h auf, im ersten eigentlich auch in der Prüfungsvorbereitung, jetzt im zweiten hat es mich aber total aus dem Leben geschossen. Ich habe in den 2 Prüfungswochen und 4Wochen davor 60-70h die Woche gebüffelt. Natürlich mit dem Nebeneffekt das ich schon zu beginn ziemlich ausgelaugt war. Dies hatte den Ketteneffekt das ich weniger schaffe und noch mehr gemacht habe (deshalb dann die 60-70h) Hatte übelste Konzentrationsprobleme und war definitiv nicht so produktiv wie ich mir das gewünscht habe. Und war dann auch von den Resultaten des zweiten Semesters richtig enttäuscht. Schnitt 1: 2.14 Schnitt 2tes Semester: 2.5 (eine bessere Klausur ist noch ausstehend) Fragen & Probleme Ich habe vor paar Jahren einen Antrag auf therapeutische Behandlung gestellt und hatte mein erst Gespräch. Natürlich nur Kassenleistung und ich habe mich nicht wohlgefühlt, beziehungsweise war mir die Therapeutin nicht sonderlich sympathisch. Nach diesem Erstgespräch musste ich auch noch zu einer Ärztin zur Beurteilung. Dies war noch ein viel größerer Reinfall, habe mich nochmals deutlich weniger ernstgenommen gefühlt. Kurz und bündig: ich habe keine Therapie nötig, das einzige worüber ich mal nachdenken soll, wäre eine Paartherapie. Ich werde das ganze zum jetzigen Zeitpunkt hier auch nicht nochmals durchkauen, außer es wird später relevant. Die Beziehung zu meinen Eltern ist, wie man sich wahrscheinlich denken kann nicht sonderlich positiv. Wir streiten uns nicht wirklich, aber ich fühle mich sehr unwohl in ihrer Gegenwart. Mein Vater hat sich positiv verändert in den letzten Jahren. Er sucht auch den Kontakt, wir fahren 1x im Jahr auf ein Festival und gehen immer, wenn ich mal in der Heimat bin, oder er uns besucht Essen. Erzählt mir wie großartig er es findet welchen Weg ich einschlage und das ihn das auch interessiert hätte etc. Stellt auch viele Fragen und zeigt Interesse. Ich fühle mich dabei leider immer sehr unwohl und kann nicht wirklich damit umgehen. Meine Mutter ist immer noch die genau selbe Person wie seit jeher. Absolut toxisch und immer negativ. Ich bin immer froh, wenn meine Freundin dabei ist, die beiden verstehen sich sehr gut (sie versteht sich mit beiden sehr gut) dann muss ich nicht mit ihr reden. In ihrer Gegenwart fühle ich mich generell unwohl und sehr defensiv. Ich merke auch wie ich innerlich (manchmal auch äußerlich) direkt auf 180 bin, wenn sie den Mund öffnet. Triggert mich immer noch sehr stark. In den Sommersemesterferien fahre ich immer in die Schweiz und arbeite damit ich mir mein Studium finanzieren kann. In dieser Zeit lebe ich bei ihr. Das geht zwar einigermaßen, ist trotzdem immer sehr anstrengend. Die Beziehung zu meiner Freundin ist im Großen und Ganzen sehr gut. Wenn man es auf drei Säulen runterbricht (Freundschaft, Loyalität, Sexualität / Intimität) ist Loyalität komplett erfüllt. Wir sind immer füreinander da, unterstützen uns gegenseitig und fördern uns auch. Wir verstehen uns richtig gut, unternehmen öfters etwas und sind sehr harmonisch. Der Punkt, an dem es hier hakt, ist die Kommunikation. Wir reden über vieles, aber sobald es um Probleme / Missstände geht die uns als Paar betreffen, eiern wir herum und kriegen es nicht sauber kommuniziert / gelöst. Sexualität und Intimität ist unsere größte Baustelle. Wir haben zwar sehr viel nähe aber unser Sexleben ist eingeschlafen, was bei 6Jahren Beziehung wohl nicht ungewöhnlich ist. Der Knackpunkt hier, ist die eben davor angesprochene Kommunikation. Im Hinblick auf das was ich jetzt hier oberflächlich über unsere Beziehungsprobleme preisgegeben habe könnte eine Paartherapie tatsächlich nicht schaden, aber ich finde ich habe auch persönliche Baustellen, die ich davor selbst beseitigen sollte. Ich fühle mich öfters orientierungslos. Ich bin wie erwähnte ohne männliche Bezugsperson aufgewachsen und hatte auch sonst keine Mentoren oder dergleichen in diese Richtung. Oft frage ich mich wie sollte man sich in Situation X Verhalten, was ist angemessen was ist toxisch. Meine Freundin zieht sich immer zurück, wenn sie ein Problem hat. Sowohl wenn es mit mir zu tun hat als euch externe. Vor etwa einem Monat wurde ihr Chef herabgestuft, die beiden sind sehr eng miteinander und dies hat sie sehr hart getroffen. Auch hat sie deswegen Zukunftsängste, weil ihre Position durchaus redundant sein könnte nach der Umstrukturierung. Sie zieht sich dann jedes Mal zurück und ist nahezu nicht ansprechbar und dies dann auch für mehrere Tage. Für mich ist das jedes Mal schwer, ich habe dabei immer das Bedürfnis ihr helfen zu wollen oder fühle mich dann selbst schlecht. Ich kann nicht erkennen, woran es liegt, eventuell fühlt es sich so an, als ob sie mir ihre Aufmerksamkeit entzieht. Ich handhabe das mittlerweile meistens so das ich ihr zu verstehen gebe, dass wenn sie darüber reden will, oder Rat braucht ich jederzeit ein offenes Ohr habe und ansonsten lasse ich ihr ihren Raum und kümmere mich um meinen Kram. Das zweite Szenario betrifft Situationen, die uns beide betreffen. Wenn wir einen Konflikt haben, tut sie dies auch. Das stört mich jedes Mal sehr stark da ich wohl eher das Bedürfnis habe dies auszudiskutieren. Leider kann ich nicht erkennen, ob dies mein Ego ist oder ob auch einfach ihr Verhalten nicht okay ist. Z. B. bin ich zurzeit wieder in der Heimat zum Arbeiten, heißt ich sehe sie zwei Monate nicht. Meine Cousine hat vor einem Jahr geheiratet und jetzt kam diese Woche eine Dankenskarte per Post, sie hat mir ein Bild davon geschickt und ich habe es nur kurz überflogen und mit „wie nett“ kommentiert. Später am Abend hatte ich ihr nochmals wegen irgendwas geschrieben, weil ich etwas gebraucht habe, keine Reaktion. Als ich dann am nächsten Morgen die Karte nochmals in aller Ruhe durchgelesen habe, habe ich gesehen, dass da drin steht das die beiden ein Kind erwarten. Da war mir direkt klar was jetzt wieder im Busch ist. Das Thema Kinder ist etwas das immer mal wieder zur Rede kam, mein Standpunkt dazu ist kurz und knapp: wenn dann, nicht, solange ich kein gefestigtes Leben habe, wozu auch eine wieder feste Stelle nach dem Abschluss gilt. Wir müssen das Thema auch noch „ausdiskutieren“ aber unsere Kommunikationsprobleme habe ich ja schon angesprochen. Leider ist dies eine Situation in die ich (wir) immer wieder reinlaufen. So hat ihr Bruder vor bisschen mehr als einem Jahr seine Frau/Familie verlassen für eine Werkstudentin, welche jetzt vor kurzem dann auch ein Baby von ihm bekommen hat. Ich weiß das sie sehr damit kämpft. Trotzdem triggert mich dieses Verhalten jedes Mal sehr und ich weiß auch nicht wie ich zu reagieren habe. Ich handhabe das immer wie Szenario 1 und gebe ihr einfach ihren Freiraum – aber ist das richtig? Wie schon erwähnt ist das ihr copingmechanism bei so ziemlich allem und meinen habe ich ja auch erläutert. Meistens kommt sie dann, nachdem sie sich beruhigt / aussortiert hat zu mir und entschuldigt sich oder bedankt sich das ich so viel Geduld mit ihr habe. Das Verhältnis zu ihren Eltern ist auch richtig gut und wir verstehen uns großartig, so hart das klingt, aber sie sind mehr Familie für mich, als meine eigene. Tldr?! Wie ich schon erwähnt habe, würde ich gerne unter anderem lernen mit solchen Situationen umzugehen. gefestigter sein und mich weiterentwickeln. Aber wie macht man das, wenn man mehr oder weniger allein für seine Entwicklung schauen musste und ohne männliche Energie oder generell ohne Männer aufgewachsen ist? Das sind fragen die ich mir öfters stelle und ich mich einfach komplett ratlos fühle. Sorry das wurde jetzt richtig lang.
  5. Liebe Forumsgemeinde, habe die Sufu benutzt, auch nach Büchern gesucht, aber bin leider nicht wirklich schlauer geworden. Vielleicht auch zu speziell, um es als Buchtitel zu finden. Meine Frage zielt darauf ab, was in der Kommunikation zwischen zwei Personen passiert, wenn bestimmte Fragewörter verwendet werden (Wer, Wie, Was, Warum etc.) Also wie beispielsweise Rollen in der Kommunikation verteilt werden und wie sich durch bestimmte Fragewörter das 'Gesprächsklima' verändert. Bin Laie, vlt. kann jemand der Kommunikation/Psychologie studiert, weiterhelfen? Bsp: Wie geht es Dir? ----> Relativ offene Frage, mit weitläufiger Antwortmöglichkeit _______________ Warum bist Du noch wach? Warum vollziehst Du eine Handlung xy so und nicht so? Warum isst Du noch so spät? Warum... ... --> Für mich impliziert das 'warum' für den Gefragten in gewisser Weise eine Drucksituation, sich rechtfertigen oder erklären zu müssen, anders als wenn jemand fragen mit Wie oder Was stellt. Geht hier auch nicht um eine Verführung, sondern um einen Verwandten, der in der persönlichen Kommunikation andauernd 'Warum-Fragen' stellt und ein Gesprächsklima aus Fragen <--> Rechtfertigen entsteht. Gibt es dazu ein Gesprächsmodell, Grafiken oder Bücher, die das Phänomen erklären wie bestimmte Fragestellungen die Gesprächsdynamik verändern/ prägen? Über Buchtipps, Artikelverweise o.ä. würde ich mich sehr freuen. Dann aber bitte von Leuten mit Background, die sich zumindest ein bisschen mit Kommunikation beschäftigt haben , so Einzeiler wie 'Alpha sein', 'Ignorieren' etc. helfen mir echt nicht weiter... Danke im vorraus!
  6. Vorweg: Schade, dass es kein Unterforum einfach für "Grundsätze der Kommunikation" zwischen Männlein und Weiblein gibt. Szenario: Ihr setzt einen Brief oder eine Mail an eine frühere Flamme auf, die ihr vor Jahren sehr verletzt habt oder mit unbeholfenem Verhalten vergrault habt oder es gab ein riesiges Missverständnis oder ähnliches. Weil ihr es mittlerweile kapiert habt und im Optimalfall gern wieder Kontakt hättet (was natürlich nicht so plump drin stehen wird), euch zumindest aber entschuldigen wollt und eine Aussprache anbietet (oder um eine bittet, je nachdem). Kurz, es geht eh schon um einen längeren Zeitraum. Das Schreiben bleibt dann einige Monate lang liegen - weil ihr nach dem Fertigstellen Zweifel an dieser und jener Stelle bekommen habt, weil ihr euch aber auch um andere Angelegenheiten kümmern musstet, oder vielleicht auch, weil das Abschicken einen Cut bedeuten würde, zu dem noch der Mut fehlt. Irgendwann könnt ihr euch nicht mehr so unmittelbar mit dem Brief identifizieren wie zur Zeit des Schreibens. Weil in der Zwischenzeit die Antworten auf manche Fragen klarer scheinen, oder weil die akuten Gefühle hinter dem Wunsch nach neuem Kontakt ein Stück weit abgeflaut sind (normale Gehirnchemie halt) - während die Vernuft oder die Erfahrung aber sagt, "Du solltest das trotzdem abschicken, sonst kommt das Thema in x weiteren Jahren erneut auf. Du kannst die Reaktion eh nur ein Stück weit beeinflussen. Lieber unperfekt abschicken als gar nicht oder als zu spät." Aber vielleicht ist ein Teil des Textes nun sogar objektiv veraltet, z. B. eine Gratulation oder irgendein jahreszeitlicher Bezug; oder das Leben fühlt sich einfach so anders an als vor ein paar Monaten, dass ihr zu keiner Entscheidung gelangt. Potentielle Probleme jetzt: 1) Einen ganz neuen Brief aufsetzen scheint unmöglich, weil die bereits aufgeschriebenen Formulierungen immer wieder in die Aufmerksamkeit drängen. 2) Und an dem vorhandenen Text rumbasteln ist heikel, weil es den ursprünglichen, authentischen Gedankenfluss verfälscht und den Sinn mancher Teile entstellen kann. Manchmal sogar, ohne dass es einem selbst auffällt. 3) Ein P. S. anhängen, um die hier geschilderte Situation in ein, zwei Sätzen zu erwähnen und vielleicht ein paar Nachgedanken anzufügen - z. B. zu den seither gekommenen Erkenntnissen, oder sagen, was man heute anders schreiben würde - fühlt sich auch seltsam an. So als ob man ein Werk abliefern wolle statt ein Kontaktangebot auszudrücken. So hat man vor hundert Jahren geschrieben, als man eh auf jede Antwort Wochen oder Monate gewartet hat. Wo würdet ihr ansetzen? Wo den größten Schwachpunkt (Denkfehler, Angst oder sonstiges) verorten? Kennt jemand vielleicht sogar Techniken, wie man Problem Nr. 1 überwinden kann, also den Kopf so frei machen, dass man neu anfängt, aber ohne wesentliche Punkte aus dem alten Entwurf dabei zu verlieren? Einen Brief kann man ja sogar schlichtweg mit Originaldatum abschicken und sich sagen, "kann Empfänger*in sich halt fragen, warum der so lang herumlag, ist doch egal" - ist aber bei Email oder DM/ PN halt nicht möglich.
  7. 1. Dein Alter 30 2. Ihr Alter 28 3. Art der Beziehung: Dating 6. Qualität/Häufigkeit Sex:Sehr gut und 3x+ Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Im Februar 2022 habe ich (M30) ein Mädchen (F28) online kennengelernt, mit dem ich mich seither regelmäßig treffe. Am Anfang haben wir beide klar gemacht, dass wir keine Beziehung suchen und einfach die Zeit zusammen genießen wollen und es nicht in irgendeine Richtung pushen wollen und wir einfach das hinnehmen was passiert. Wir kommen beide aus einer frisch beendeten Beziehung (meine endete im November, ihre im Januar), der Unterschied ist, dass sie eine wirklich harte Trennung mit einem Typen hatte, der überhaupt nichts kommuniziert hat und wirklich traumatisiert davon ist (manchmal fängt sie an zu weinen oder hat sogar eine Panikattacke, wenn wir kuscheln oder einfach nur über Gefühle im Allgemeinen reden). Wir reden ziemlich offen darüber und ich kann sehen und spüren, dass es ihr schwer fällt, Gefühle zu zeigen und zu akzeptieren, was ich voll und ganz verstehen kann und nicht böse darüber bin, aber es macht es mir schwer, 100% ich selbst zu sein und unsicher, wie viel ich von meinen Gefühlen zeigen kann, was sie überwältigt, wenn ich es tue. Auch wenn wir viel kuscheln und reden und regelmäßig Geschlechtsverkehr haben, fühle ich mich wie eine Barriere zwischen uns. Etwas, das zwischen uns steht und mich daran hindert zu sagen, was ich fühle. Ich spüre, dass ich mehr von dieser Beziehung will, aber ich weiß nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist, ihr das zu sagen, denn wir hatten schon einmal die Situation, dass sie sich sofort gestresst und überfordert fühlte, als unser Gespräch in die Richtung "Was ist es eigentlich, was wir haben und sind?" ging. Das Seltsame ist, dass ich spüre, dass sie mich mag, und manchmal habe ich das Gefühl, dass sie möchte, dass ich ihr sage, dass ich Gefühle für sie habe, aber gleichzeitig denke ich, dass es der falsche Schritt sein könnte und alles zerstören würde. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie aktiv versucht, keine Gefühle für mich zu haben, weil sie Angst hat, wieder verletzt zu werden. Sie hat mir einmal gesagt: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich dich zu 100 % kennen, und manchmal, dass ich dich überhaupt nicht kenne", was ich für offensichtlich halte, da wir uns erst seit etwa 2 Monaten sehen. Ich bin eine Person die ihr sagen kann "das war ein schöner Abend" ohne eine Rückmeldung zu erwarten aber manchmal schaut sie mich dann nur an und lächelt verträumt und man sieht, dass sie was sagen will, sich aber dazu nicht traut. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen lost in dem, was ich erwarten kann oder was ich für sie fühlen oder nicht fühlen sollte. Manchmal dneke ich, dass ich mehr in diese Beziehung investieren möchte, aber dann denke ich wieder, dass ich es nicht tun sollte, da es sich aufdringlich oder bedürftig anfühlen könnte, und ich möchte mir Zeit mit ihr lassen, aber gleichzeitig fehlt mir die Sicherheit(?) dass wir etwas am Laufen haben - dass es offiziell ist. Sollte ich mich einfach entspannen und sie den ersten Schritt machen lassen, wenn sie bereit ist? Oder sollte ich einfach versuchen, noch einmal darüber zu reden, wenn mehr Zeit vergangen ist?
  8. Hallo ihr Lieben, ich würde gern ein Seminar zum Thema „Kommunikation in der Beziehung“ erstellen. Es soll insgesamt zwei Tage dauern mit jeweils 8 Stunden pro Tag. Ich will kein graues Theorieseminar machen, deshalb die Frage: Was würdet ihr euch in so einem Seminar wünschen? - Welche Themen? - Welche Übungen? (was wollt ihr üben?) - Was genau wollt ihr danach erreichen/ erfahren haben? - Was dürfte auf gar keinen Fall drankommen oder passieren? Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung und Tipps! Liebe Grüße, Robert
  9. Moin, ich bin neu in diesem ganzen Thema rund um Pickup und motiviert mich weiter zu entwickeln. In den letzten Wochen habe ich einige Frauen kennengelernt und war auch auf Dates. Die einen liefen gut die anderen nicht so gut, was aber auch kein Problem ist. Kommen wir nun zu meiner Frage: Kennt Ihr Fragen, mit denen man ein fließendes Gespräch beginnen kann? Beispielsweise "Hättest du ein Problem damit, wenn dein Freund noch mit seiner Ex befreundet ist?" Ich meine nicht Opener, sondern einfach Fragen wie diese, weil eigentlich jede Frau dazu eine Meinung hat. Ich will jetzt nicht alles planen natürlich, aber glaube, dass es hilfreich ist paar Standard-Dinger zu haben.
  10. Hallo Leute, Und zwar bin ich in einer Situation, die mich doch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Ich weiß gar nicht recht, wo ich am besten anfangen sollte und wie ich es nicht zu ausschweifend beschreibe. Ich muss fast von vorne anfangen. Im Kindergarten waren eigentlich die Probleme schon vorgezeichnet. Ohne nur ein bisschen zu übertreiben hatte ich keinerlei sozialen Anschluss. Ich bin dort fünf Stunden pro Tag im Garten gestanden ohne mich ein zu beteiligen. Kann mich aber auch nicht daran erinnern darunter gelitten zu haben. In der Grundschule hatte ich dann die ersten Freunde, die komischerweise die Selben waren. Aber da ging es irgendwie. Habe letztens einen Patientenbericht aus der 3. Klasse gefunden, wo auch drin steht, dass ich nur einen Freund hätte der mich privat besuchen würde, das stimmt eigentlich nicht. Weiter steht dort, dass ich Schwierigkeiten hätte Kontakt zu meinen Mitschülern zu suchen und von ihnen nur mit „Herr Braddock" angesprochen würde. Auch im Urlaub fiel es mir leicht Kontakte zu knüpfen. Im Gymnasium habe ich am ersten Tag gleich Kontakte geknüpft. Gleichzeitig haben mich dort schon teilweise manche Leute und manche Lehrkräfte hart abgefuckt. Angefangen bei irgendwelchen anbiedernden Referendaren, die sich die Sympathien der Schüler damit erschleichen das Lothar Matthäus Video von 2004 abzuspielen, oder „How I met your mother" Folgen. Worüber sich die Klasse scheckig gelacht hat, vllt haben sie ja ihre Vokabeln besser gelernt, ich habe zumindest kaum ein Wort verstanden. Diese Lehrer waren natürlich „voll geil", während andere Lehrer die halt im Beruf durchgezogen haben, „voll langweilig " waren. Bloß die hat man am We im Club gesehen, die anderen komischerweise nicht. Egal, so ging es dahin. Als ich älter wurde ging es dann noch mehr wie von selbst jedes WE neue Leute kennengelernt, immer noch zu jemanden nach Hause und dann durchaus nächstes WE gleich wieder verabredet. Also konnte ich so schlimm nicht auf die Leute wirken. Nun bin ich vor 6 Monaten von zuhause ausgezogen. Man konnte ja nicht so viel machen wegen Corona, aber es war eine gute Entscheidung. Leider wurde die WG aufgelöst und ich bin einen Monat wieder daheim eingezogen. So, und jetzt kommen wir mal zum Punkt. Ich bin seit ein paar Tagen in einer neuen WG und ich bin etwas ratlos. Gestern wurde sogar eine kurze Runde einberufen und mir wurde gesagt, wie schockiert sie seien, da ich um 180 Grad wäre als im Videocall. Die waren wirklich angefasst. Da sie gesagt haben, sie haben den Eindruck ich würde gar nichts mit ihnen zu tun haben wollen und ihnen ist es wichtig, dass man sich gut unterhalten kann und sie ausdrücklich keine Zweck-WG seien. Eine meinte sie würde dauernd das Gespräch mit mir suchen, aber ich hätte keine Lust und man müsse mir jedes Wort aus der Nase ziehen. Und das fand ich heftig. Ich wusste zwar schon, dass ich durchaus als ruhig und verträumt wahrgenommen werde, aber das hat mir noch niemand gesagt. Und es wollen ja auch so viel Leute privat was gerne mit mir machen. Andererseits hatte ich auch schon mal letztens eine Situation, auch eine WG-Besichtigung, die mich nachhaltig irritiert hat. Da hatte ich symbolisch gesprochen schon den Vertrag auf den Tisch und von einer Sekunde auf die andere ist die Stimmung irgendwie umgeschlagen. Mein Psychologe meinte dann, das müsse an ihnen liegen und dass sie sich nicht einig waren, ob sie überhaupt vermieten wollen. Und mit der einen Mitbewohnerin, was soll ich sagen? Ich habe eher das Gefühl, dass ich mehr Gespräche begonnen habe als sie mit mir. Wirkt jetzt vielleicht so, als würde ich mehr Drama draus machen als es ist. Aber ist auch per Text schwer rüberzubringen. Aber das hat mich wirklich irritiert. Da muss ja tatsächlich das Eigenbild und das Fremdbild diametral auseinandergehen. Habt ihr vielleicht Ansätze? LG
  11. Checke gerade mal die Lage für Nightgame in Berlin unter Corona Bedingungen. Hier momentan viel draußen an Tischen sitzen. Nicht so gut reinzukommen bei großen Gruppen und am Tisch sitzen generell. So gut wie keine einzelnen HB. Meine Wings im Urlaub.... Wer weiß in welcher Kneipe, Bar oder Club in Berlin es im Moment wieder ähnlich abläuft wie vor Corona? Also an der Bar stehen, kommunikativ, einzelne HB....
  12. Mein alter: 29 Ihr Alter: 29 Art der Beziehung: monogam Dauer der Beziehung: 2 Monate Kennenlernphase : 1 Monat Qualität/Häufigkeit Sex: sehr gut/ am Wochenende 2-6 mal Gemeinsame wohnung: nein Probleme um die es sich handelt: merkwürdige Beziehung zu Besten Freund Hallo liebe community, Ich war 5 Jahre glücklich Single und hab mich Anfang des Jahres dazu entschieden das mal zu ändern und habe mir nun wohl was kompliziertes ins Haus geholt. Mir scheint die Dame nimmt es ein wenig lockerer mit der Monogamie oder vllt irr ich mich aber auch. Ich habe da ein paar Momente die mich das glauben lassen: -sie hatte viele Partner vor mir und einem davon ist sie fremd gegangen was er bis heute nicht weiß -sie liebt Sex - KC und FC an unseren ersten Date - LTR ging von meiner Seite aus - ich liebe dich sagt sie überwiegend beim sex das erste mal kam aber von ihr Und mittlerweile konnte ich auch einiges zu ihrem besten Freund(sie kennt ihn wohl seit jahren) beobachten was mich die LTR in Frage stellt. Es fing damit an das er sie besucht hat zu Fuß, sie stundenlang redeten und er bei ihr auf dem Sofa schlafen durfte weil es geregnet hat. Ich habe das ganze am nächsten Tag erfahren weil wir telefonieren wollten und sie nicht ans Telefon ging. Ich habe ihr auch gleich gesagt (ohne Drama) Sofa ist OK für mich aber Bett wäre ein Nogo, da fragt sie mich ob ich denn eifersüchtig wäre, ich habe ihr gesagt wenn er mit im Bett schläft natürlich sie wäre es schließlich auch wenn ich mit meiner heißen Angelfreundin zusammen in einem Zelt schlafen würde. Ich habe sie auch gefragt ob ich denn im allgemeinen eifersüchtig sein müsste, sie verneinte das mit der außerordentlich komischen Begründung dass er einen sächsischen Dialekt hätte ......wtf!!! Hab ich was verpasst? Ist das mittlerweile sowas wie ein Keuschheitsgürtel? Ich hab das ganze ignoriert um kein Drama draus zu machen, mache mir aber schon Gedanken drüber da sie auch mittlerweile verschweigt wenn er da war. Mittlerweile haben wir unseren ersten Urlaub hinter uns mit weitaus weniger sex wie ich dachte, das ganze machte mich nun so verrückt das ich in ihr handy geschaut habe während sie Schlief, ist natürlich moralisch fragwürdig und Ohrfeigen könnte ich mich auch dafür mehrfach. Ich konnte aber in Erfahrung bringen das die beiden sich weitaus häufiger sehen als mir lieb ist uns sie sich sehr aufeinander freuen und mittlerweile ich liebe dich schreiben!!!!! Ist das normal? Kann man das als Freund dulden? Sollte ich sie auf die Nachrichten ansprechen? Gott macht mich das fertig mittlerweile!
  13. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 28 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR ca 4 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex oft und gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Ich weiß nicht (mehr) wie ich mit ihrer Depression umgehen soll. 9. Fragen an die Community: Kann man so überhaupt eine gesunde Beziehung führen? Liebe Community, habe vor kurzem eigentlich eine ziemlich tolle Frau kennengelernt, hat alles gepasst bzw einiges "Manko", Sie hat eine klinisch festgestellte leichte bis mittelschwere Depression und ist auch in Therapie. Sie hat mir das relativ früh erzählt und es war "kein" Problem für mich bzw ich hatte einfach noch nicht so viel damit zu tun deswegen dachte ich, klappt schon. Ich merke aber immer mehr wie sich absolut unangenehme Dynamiken ergeben. Sie berichtet immer sehr ausführlich darüber was sie triggert und was ich daher bitte unterlassen soll und ist auch sehr kommunikativ, wenn irgendetwas passiert ist, was sie mitgenommen hat, was an sich gut ist. Umgekehrt baut sie aber auch ziemlich viel scheiße und schiebt das und ihr absolut inakzeptabeles Verhalten während Diskussionen immer auf die Depression. Von ihr kommt häufig, dass sie sich in ner Situation scheiße verhalten hat, weil sie nicht "weiß" wie sie sich hätte richtig verhalten sollen, weil sie ihren eigenen Impulsen nicht traut.... Wenn man versucht ihr mitzuteilen, dass irgendwas nicht okay war, macht sie nach 2 minuten zu und will nicht mehr mit einem reden und braucht zeit für sich um was auch immer zu reflektieren, muss die scheiße mit ihren Freundinnen besprechen und DANN irgendwann 1-2 Tage später kann sie dann mit mir darüber reden. Und ich fühle mich gerade einfach hilflos...sie sagt mir immer, dass sie Angst hat, dass ich sie wegen der Depression scheiße finde...und ja manche Sachen finde ich scheiße, aber ich weiß nicht wie ich das kommunizieren soll oder kann? Weil damit füttere ich ja diese Angst, aber ich kann das so irgendwie auch nicht weitermachen. Ihr Verhalten ist teilweise sehr respektlos...zB Treffen mit irgendwelchen Ex-Affären, obwohl ich schon geäußert hatte, dass ich das nicht okay finde [gerade weil spezieller Ex-Typ versucht hat mich auszuspielen und immernoch auf sie stand/steht] und sie kommt nicht mal auf die Idee vorher mal zu fragen, ob das Treffen für mich okay wäre oder halt von sich aus abzusagen....und ich hab das Gefühl ich "muss" ihr alles durchgehen lassen, weil sie ja krank ist. Nach der Sache mit dem Ex hab ich gesagt, dass ich das ganze beenden möchte und ich war auch tatsächlich an dem Punkt, weil ich auch Grenzen habe und Sie hat daraufhin das Treffen abgesagt und sich nochmal ziemlich viel Mühe gegeben....aber das kann doch nicht sein, dass sie nicht von alleine drauf kommt, dass sowas nicht geht? Ich weiß im Moment nicht wie ich mit ihr kommunizieren soll. War/ist einer von euch in einer Beziehung mit einer depressiven Person und kann mal berichten wie das funktioniert. Ich hab ja auch meinen Stolz und will nicht alles mit mir machen lassen, auf der anderen Seite möchte ich auch nicht irgendwelche Alphaspielchen spielen, wenn ich weiß wie sehr sie das mitnimmt.
  14. Alter: 26 und 25 Dauer der Beziehung: Frisch nach Kennenlernphase von 3 Monaten Besonderheiten: Nachbarn; meine erste LTR Zum Thema: Edit: Alles in allem verschwimmt gerade bei mir die Grenze zwischen dem Gefühl "Ich will an mir arbeiten & ein gesundes Verhältnis herstellen" versus "Ich möchte etwas kontrollieren und manipulieren, was natürlich anlaufen muss". Deshalb mit diesem Edit ein Warnsignal an mich bzw. Lesende, das bei dem nachfolgenden Wunsch auf Grundlage des Schemas "Problem x: Lösung y" berücksichtigt werden muss. Ich lasse den Post mal stehen, möchte nun aber eigentlich davon abkehren & einfach eine schöne Zeit mit ihr genießen, solange wir gerade die Möglichkeit dazu haben. Ich habe so viel gelesen hier, dass ich nur noch auf Alarmbereitschaft bin - DAS ist mein Problem. Ursprungspost: Nach einigen Posts der letzten Tage arbeite ich vor allem am Thema Hirnfick beseitigen. Ich dachte erst, es ist die Angst vor dem Scheitern, aber selbst Erfolge beruhigen mich Null (kriege immer mehr Bestätigung und Initiative von ihr). Deshalb tippe ich auf folgendes: Meine fehlende Kommunikationsfähigkeit im Hinblick auf meine eigenen Bedürfnisse einerseits & meine Impulsivität aufgrund von Reizüberflutung/ Gedanken-Overload andererseits. Daraus resultieren dann Situationen, mit denen ich nicht zufrieden bin & ich finde keine emotional befriedigende Lösung, doch zur eigentlich gewünschten Situation zu kommen, ohne den Gegenüber zu verwirren, verletzten oä. Beziehungssituation: Ich: Neige dazu „alles gut“ zu sagen und mich nicht abgrenzen zu können & sage auch oft zu Dingen zu, wenn ich total fertig bin (etwa gemeinsam schlafen, obwohl ich da schnell Probleme kriege bzgl. erholsamen Schlafs). Brauche meine Zeit als „Eigenbrödler“, einfach lesen am Stück oder mal einen Tag „vergehen lassen“, ohne was zu planen & irgendeine Unterhaltung von außen zu suchen. Sie: Braucht viel Aufmerksamkeit & will oft was unternehmen, sich quasi täglich wenigstens morgens oder abends sehen; ist aber auch sehr um mein Wohlergehen bedacht, fragt ständig nach meinen Wünschen & schätzt meine Eigenständigkeit bisher augenscheinlich; trotzdem fällt es mir schwer, den Wunsch nach Freiraum in ihrer Gegenwart *ausreichend* zu kommunizieren – denn dieser rührt von rationaler Seite her, grundsätzlich habe ich auch ein ähnlich großes Nähebedürfnis. Wir haben weiter beide gute soziale Kontakte & auch Termine Die Dynamik zwischen uns ist oft so: Sie äußert Zweifel oder fragt, ob alles okay sei oder was mein Blick zu bedeuten hätte; ich beruhige oder mache einen Witz, weil ich nicht weiß, was sie hat. Sie hat inzwischen auch gesagt, ich müsse mal öfter sagen, was ich will (was bzgl. Freiraum stimmt). Bzgl. unklarer Aussagen ist es einfach oft so, dass ich sowohl Option A als auch B gut finde und keine Präferenz habe (warum soll ich sie dann nicht nach ihrer fragen?). Sie hat dann wohl das Gefühl, ich sei nicht ehrlich zu ihr. Frage: Ist so etwas IMMER problematisch bzw. wie schätze ich ab, ob sich ein Problem anbahnt? Wenn ich hier so lese, scheint es oft zu folgendem zu führen. Option A: Dass die Freundin einen nicht mehr ernst nimmt und irgendwann testet. Option B: Dass die Anziehungskraft unterbewusst flöten geht & erst dann richtige Probleme auftauchen. Ich habe bei ihr nun oft die Situation falsch eingeschätzt und im Endeffekt tat es uns gar nicht gut, wenn ich etwas distanzierter war oder sie mal etwas gechallenged habe (anders als bei bisherigen Frauen) – gab kein Drama, aber sie hat sich dann abgewiesen gefühlt & war verwirrt (oder ich habe genau durch das Nicht-eingehen auf „Beschwerden“ bzgl. zu wenig Aufmerksamkeit richtig gehandelt & muss das immer wieder tun… – seht ihr wie zwiegespalten ich da bin?) Lege ich gerade wichtige Grundsteine für unsere Beziehung & erzeuge eine Anspruchshaltung bei ihr? Oder ist ihr klar, dass ich mich etwas aufreibe, weiß das sogar zu schätzen? Ich werde an *meinem* Problem ohnehin arbeiten, nur braucht das Zeit. Unter anderem will ich mir nun auf jeden Fall wieder mehr Zeit für die Selbstfürsorge nehmen, weil mein Plan, alle Bälle hochzuhalten, langfristig so nicht funktioniert. Ich will es nur ordentlich kommunizieren bzw. in die Beziehung einfließen lassen & würde mich daher über Hinweise oder auch "No-Go's" freuen, die ich vermeiden sollte. Für mich wäre z.B. ein No-Go, da jetzt ein "Wir müssen reden" draus zu machen. Bisher habe ich immer wieder einfließen lassen, dass ich in bestimmten Situationen so ticke & wir haben uns über unsere Macken ausgetauscht. Sollte das reichen?
  15. Hallo, Sie (28) ist im Urlaub mit ihren Eltern. Nicht weil es geil ist sondern weil sie ihr angeboten haben, wieder mal ans Meer zu können. Durch die Pandemie ja eher schwer. Unser letztes Treffen war vor 10 Tagen. Am Tag der Abreise hatte ich ein Bewerbungsgespräch. Sie hat mir alles Gute dafür gewünscht und wollte dann das ich Bescheid gebe. Wir kommunizieren fast nur via Sprachnachricht und telefonieren. Am Mittwoch Abend dann die Nachfrage von ihr bzgl. Bewerbung via Textnachricht. Ich war unterwegs und hab dann später am Abend eine kurze Sprachnachricht geschickt. Wollte nicht Tippen sondern ihr vom Gespräch kurz erzählen. Angehört hat sie die Nachricht bisher nicht. Ich hab grundsätzlich kein Drama damit wenn Frauen sich aus dem Urlaub nicht melden. Bin auch keiner der sich da viel meldet. Finde es lediglich seltsam, dass sie die Nachricht gar nicht angehört hat aber Wissen wollte, was beim Gespräch war. Was denkt ihr?
  16. Guten Morgen zusammen, ich wollte mal fragen, wie ihr zu dem Thema Kommunikation innerhalb der LTR steht? Konkret meine ich hier nicht die verbale Kommunikation unter vier Augen bei einem Glas Wein, sondern Telefonat und/oder Whatsapp und Co. Grund: Ich persönlich habe selten Lust, lange und ausufernde Gespräche am Telefon zu führen oder ellenlange Texte per Whatsapp zu verschicken. Das ist nicht nur mit meiner LTR so, sondern auch mit Freunden und Familie. Das war schon immer so und das kommuniziere ich auch nach außen. Irgendwann kommt dieser Moment, wo man sich nur noch des "Meldens" wegen anruft oder schreibt und dieser Moment ist gerade gefühlt mit einem HB erreicht. Da wird die Guten Morgen Message schnell zur Routine. Und wehe, man vergisst sie. Sie wünscht sich, dass ich mich öfters melde. Morgens nach dem aufstehen, in meiner Pause, nach der Arbeit, nach dem Duschen, abends vor dem Schlafen gehen. Und wenn ich mal eine Gelegenheit verpasse muss ich mir im Nachhinein Drama anhören. Beispiel von gestern: Mittags, ca. 13 Uhr, nachdem wir uns gegen 9 einen guten Morgen gewünscht hatten und bis ca. 10 Uhr etwas ausführlicher hin und hergeschrieben haben. Sie: Unfassbar, wie warm es ist! Ich: Ja, ist wirklich heftig. Sie: Und man kann nicht mal viel machen bei dem Wetter. Danach hatte ich nicht mehr geantwortet (hab's aber gelesen, also mit Haken). Hatte keine Lust und war auch auf der Arbeit und hatte gut zu tun. Nach der Arbeit war ich dann direkt joggen, was Sie eigentlich wusste. Weshalb ich ihr nachfolgende Nachricht (auch zeitlich gesehen) nicht verstehe. Um 16:37 Uhr schreibt Sie: "Alles okay bei dir?". Hab Sie nach dem Joggen dann gleich angerufen und wollte nen normales Gespräch anfangen, aber Sie startet mit direkt mit Vorwürfen a la "Du hättest dich melden können...wieso lässt du mich solange warten...du liest meine Antwort und reagierst nicht mal" etc. Ich hab ihr versucht zu erklären, warum ich nicht geantwortet habe und das um 13 Uhr ja auch weder eine richtige Kommunikation wäre, noch ein "?" in Ihrem Satz vorkam (ich weiß, ist etwas provokativ)....für mich also auch kein Grund gegeben war, da nochmal drauf zu reagieren. Außerdem kann es nicht sein, dass ich immer derjenige bin, der reagieren und ein Gespräch abschließen muss. Da wir vor zwei Tagen erst ein sehr langes und auch intensives Gespräch zu diesem Thema hatte (war kurz vor "Lebewohl") und wir uns darauf geeinigt hatten, diese Art von Kommunikation einzustellen und auf ein Minimum zu reduzieren, war ich direkt getriggert. Was genau bedeutet dieses Verhalten bei ihr? Mache ich evtl. etwas falsch?
  17. Ich hab diese Woche drei erste Dates (morgen ein direktes Sexdate, wo im Vorfeld schon heftiges Sexting war) Donnerstag ein Kochdate bei mir und am Freitag ein Spaziergang. Am Sonntag dann eine die ich schon mal getroffen habe und zu mir kommt. Leider hat sich alles auf diese Woche konzentriert. Auch wegen Corona Tests vorab und Arbeit. Kenne alle von Dating Apps und versuche jetzt mit ihnen Kontakt zu halten, was mir zunehmend schwerfällt und ich merke, wie auch mein Interesse weniger wird, nachdem das Date ja fixiert wurde. Ausserdem hab ich am Samstag eine kennengelernt, bei einer Vorbereitung auf eine Hochzeit im Juni, die, weil im realen Leben kennengelernt, mich auch interessiert. Da brauch ich allerdings noch ihre Nummer. War ganz lustig mit ihr und sie wollte mich kennenlernen, weil ihre Freundin schon was über mich erzählt hatte. War dann aber zu betrunken. Alles in allem: wie macht ihr das mit mehreren Kontakten, wo die Dates schon fixiert sind? Danke
  18. Hallo zusammen, ich bin Fach- und Prozessverantwortlicher und koordiniere Arbeitsgruppen und arbeite in Projekten mit. Bzgl. Führung und Personal und Projektarbeit habe ich keine Ausbildung oder Schulungen o.ä., bekomme die Arbeitsgruppen- und Projektarbeit aber gut hin. In den Arbeitsgruppen, die ich koordiniere ist mir wichtig, dass einerseits alle mitgenommen werden und sich wohl fühlen und andererseits, dass ich klar kommuniziere, Aufgaben delegiere, Perspektiven aufzeige. Allerdings bin ich den Arbeitsgruppen auch quasi der Ranghöchste. Das nur kurz zu meinem persönlichen Hintergrund. Nun zu meiner Frage. Kurzfassung: Gibt es Übersichten, Vorträge, Standardwerke zu Kommunikation, Führung bzw. Projektarbeit in Unternehmen? Dann bitte gerne her damit. Langfassung: In der Projektarbeit ist mir zum ersten Mal ein Problem aufgekommen, weil ich in größerer Runde durch eine Präsentation geführt habe und ich habe bereits während der Präsentation bzw. der Diskussion gemerkt, dass es nicht gut läuft. Die Projektleiterin hat mir danach das Feedback gegeben "war zu langatmig", "zu viel Information, die eigentlich schon klar war". Allerdings hatte die Projektleiterin und ein Teil des Auditoriums einen Informationsstand, der mir nicht klar war. Konkret geht es darum, dass wir ziemlich lange an einem Konzept gearbeitet haben, die IT-Abteilung uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Jedenfalls meinte die Projektleiterin, sie hätte das bereits kommuniziert. Womit sie nicht ganz Unrecht hat. Sie hat das kommuniziert in dem Stil sinngemäß "Unsere Idee Variante 1 klappt wohl so nicht, ist aber kein Problem, wir machen einfach Variante 1.1". In der Diskussion nach meiner Präsentation kam aber heraus, dass Variante 1 gar nicht geht und auch nicht Variante 1.1, sondern wir brauchen Variante 2. Habe länger mit der Projektleiterin gesprochen und meinen Standpunkt klargemacht. M.E. hat die Projektleiterin, ist übrigens ihr erstes Projekt, das sie leitet und hat auch keine Führungserfahrung, den Game-Stopper der IT-Abteilung nicht klar kommuniziert sondern wollte wohl eher aufmunternd kommunizieren, dass alles nicht so schlimm ist. Das mache ich in den Arbeitsgruppen, wo ich verantwortlich bin, anders. Würde das gerne interessehalber mal abgleichen mit dem was so Standard ist. Danke für Hinweise und Tipps!
  19. Wie geht es euch mit dem texten zwischen den Dates? Ich hab da ein Probllem, die Spannung aufrechtzuerhalten. Telefonieren mag ich lieber, beim texten hab ich oft festgestellt, dass ich das beiläufig mache und eher was schreibe, was sie dann missinterpretieren können. Was dann auch oft passiert. Stelle es zwar klar, dass Kennenlernen am Handy bis auf telefonieren nichts für mich ist. Aber na ja, so richtig fruchtet es nicht. Vor allem aktuell, durch Corona Kontaktbeschränkung, wo es lange vom ersten bis zum zweiten Date dauern kann. Sprachnachrichten schicke ich gern, nur der Monolog kann dann 100mal angehört werden, wo es auch zu Missverständnissen kommt. Kommunikation hat für mich mit Mimik & Gestik zutun. Und natürlich die Stimme. Textkommunikation ist mir einfach zu unpersönlich. Nur viele wollen hier positive Emotionen bekommen und die Aufmerksamkeit vom Mann. Ich habe Ziele im Leben, bin beruflich eingedeckt und auch Hobbies denen ich nachgehe. Da bleibt wenig Zeit fürs texten zwischendurch. Weshalb der Kontakt oft schon "kalt" ging weil ich da eben nicht besonders gut war. Es ist, als ob viele Frauen heutzutage das Handy primär nutzen, um den Mann besser kennenzulernen. Für mich zählt allerdings nur was man gemeinsam unternimmt und welche Momente und Erinnerungen man schafft. Weshalb die Bereitschaft fehlt, mir das beizubringen. 😉 WIe seht ihr das? Danke
  20. Hey zusammen, Momentan befinde ich mich (bin 21) in einer Übergangsphase zwischen zwei Studiengängen. Bis vor kurzem habe ich soz. Arbeit studiert, dies hat mir allerdings null zugesagt und ich habe das Studium zeitnah beendet. Vor allem wegen dem Aspekt, dass ich damit zu nah am Geschehen bin. Ich mache lieber etwas, wo ich etwas weiter Zwischenprozess-orientiert im System bewirken kann, und nicht nur an der Front. Im Moment arbeite ich in Teilzeit, habe eine kleine Selbstständigkeit und muss mir daher keine Gedanken um meine Finanzen machen, da meine Ausgaben obendrein auch sehr gering sind. Das ist also kein Problem. Jetzt will ich natürlich auch zeitnah wieder etwas studieren, was mir diesmal auch zusagt und sich nicht weit entfernt von meinem Interessengebiet befindet. Meine Interessen liegen in den Bereichen Psychologie, teils auch Wirtschaft, und ich bin eher so der kreative Kopf. Bei einem Studientest kam raus, dass die besten Studiengänge für mich - Medien & Kommunikationswissenschaften - Marketingmanagement - Marketing und Digitale Medien sind. Sind alles Bachelor Studiengänge. Und deshalb wollte ich euch fragen, ob ihr selbst etwas in diesem Bereich studiert bzw. studiert habt, welche Fächer so behandelt werden, wie die Berufsaussichten für euch danach aussehen bzw. aussahen. Zu berücksichtigen ist, dass ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, gerne mit Menschen umgehe, mich sehr für Psychologie interessiere und Systeme ausarbeite, um Ziele zu erreichen. Auch interessieren mich wirtschaftliche Aspekte und wie ich mit Sprache am besten Menschen erreiche. Ich beschäftige mich leidenschaftlich mit Persönlichkeitsentwicklung mache viel Sport und teste viel im Bereich Biohacking (nicht bezogen auf genetische Veränderung, sondern Gesundheits-, Leistungs- und Alltagsoptimierung). Dabei probiere ich gerne in Eigenforschung herum, was alles so funktioniert und was nicht. allerdings mag ich es nicht, starre und präzise Vorgaben zu haben. Sprich: Ich habe gerne meinen Freiraum. Ich fühle mich generell schnell eingeengt. Ich hoffe, dass sich hier ein paar Leute dazu melden, die vom Wesen ähnlich ticken wie ich und die schon Erfahrung mit diesen Studiengängen gesammelt haben. Ich möchte das Studium vor allem machen, um danach etwas handfestes zu haben, was ich vorweisen kann, und was mich in meiner Selbstständigkeit an Glaubwürdigkeit unterstützt. bei meiner Selbstständigkeit strebe ich an, andere Menschen in bestimmten Bereichen zu coachen (biohacking, mindset etc.). Außerdem habe ich auf selbstständiger Basis bereits Erfahrung im Bereich e-commerce. Freue mich auf eure Antworten! 🙂
  21. 1. Dein Alter: 25 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): aktuell monogam, langfristig ist für beide "offen" eine Option 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Treffen 2-4 mal die Woche. Ausnahmslos jedes Mal Sex mit prima Qualität (mind. 3 Runden pro Treffen). 7 . Gemeinsame Wohnung?: Nein. 8. Probleme, um die es sich handelt Meine LTR will mir manchmal partout nicht sagen, mit wem sie sich trifft oder was sie unternimmt. Das läuft dann bspw. so ab: Ich: Lass uns doch heute Abend X/Y machen. Sie: Ne, sorry, bin da schon mit Freunden verabredet Ich: Alles klar, viel Spaß! Dann sehen wir uns nächste Woche. Mit wem bist Du denn heute Abend unterwegs? Sie: Ich muss Dir nich jedes Detail aus meinem Leben erzählen. - Worauf ich dann sachlich frage, was denn daran das Problem sei, zu sagen "Ich bin bei Dude/Freundin X", da ich danach ohnehin keine weiteren Fragen stelle. Sie argumentiert dann wieder, dass sie mir einfach nicht alles erzählen will, was sie so macht. Ihr letzter Partner hat sie halt von vorne bis hinten überwacht, ihr Handy durchsucht und ihr keine freie Minute mehr für sich allein gegeben, weshalb sie auf sowas keinen Bock mehr hat, aber das tue ich halt weiß Gott nicht. 9. Fragen an die Community Reagiere ich da über, wenn mich das stört? Ich verspüre wirklich null Eifersucht, glaube nicht, dass sie da nen anderen Typen trifft, mit dem sie was hat und selbst wenn, wäre mir das tatsächlich relativ egal, da ich ja der Kerl bin, mit dem sie's konstant heftig treibt und ich mir bewusst bin, dass ich genug Alternativen habe. Aber irgendwie wurmt mich sowas extrem, weil ich's eigentlich für selbstverständlich halte, dass man in einer LTR sagt "Ich treff Kumpel X" und der Partner so auch einfach weiß, wo man ist, falls irgendwas sein sollte und er gleichzeitig gedanklich am Leben des anderen teilnehmen kann, wenn er/sie das möchte. Vertrete ich da ein falsches Mindset? Sollte mir das eigentlich komplett egal sein? Oder ist es berechtigt, wenn ich sagen würde: "Du, ich hab keinen Bock auf Drama, aber es gehört für mich einfach dazu, dass man bei solchen kleinen Dingen einfach kurz die Frage beantwortet und that's it, weil warum sollten wir uns die großen Dinge erzählen, die uns wirklich umtreiben und die eine starke Vertrauensbasis brauchen, wenn wir bei sowas schon Probleme haben?" Ehe ich da jetzt nen Streit vom Zaun breche, würde ich mich da gerne selbst mehr reflektieren. Dankeschön vorab! 🙂
  22. Hätte niemals gedacht, dass ich mal so einen Thread aufmache....aber nun 🙂 Ich wohne in einer 3er WG in einem alten, stilvollen Haus. Wir haben es untereinander sehr gut. Seit ich in einer LTR bin hat sich jedoch folgendes "Problem" ergeben: Meine LTR und ich sind beim Sex eher laut (was wir beide geil finden). Als sie das erste Mal bei mir war, hatten wir es nicht so auf dem Schirm, dass die Wohnung doch eher ringhörig ist. Meine eine Mitbewohnerin (die schon vorher lange kannte) hat sich dann auch direkt am nächsten Tag bei mir beschwert, dass das nicht ginge und sie sich gestört fühle. Ich nahm das entgegen, entschuldigte mich und ab dann nahmen wir Rücksicht bzw. nahmen uns was die Lautstärke betraf sehr stark zurück (Zimmerlautstärke maximal, würde ich mal schätzen) Es vergingen ein paar Wochen (meine LTR ist maximal 2 x/Monat ein W-end bei mir, ansonsten bin ich bei ihr) und meine Mitbewohnerin sprach das nochmals an, obwohl wir uns schon sehr stark zurücknahmen (also atmen muss ja noch irgendwie :P). Ich habs entgegengenommen und ihr gesagt, dass wir sicher nicht auf Sex verzichten und uns schon sehr zurück- und Rücksicht nehmen. Es war nun eigentlich gut. Letztes Wochenende kam meine LTR vorbei und wir waren alleine....wir waren also zugegen und hatten unseren Spass. Da wir dachten, dass wir alleine sind, wurden wir auch lauter. Anscheinend ist aber die Mitbewohnerin in der Zwischenzeit nach Hause gekommen und auf einmal hat es laut an der Türe geklopft und die Mitbewohner hat wutenbrannt geschrien "dass es auch noch ander Personen in diesem Haushalt gäbe!"... Ich hab sie dann später im Wohnzimmer getroffen und drauf angesprochen....hab ihr gesagt, dass wir dachten, dass wir alleine gewesen wären. Von ihr kam nicht viel ausser ein böser Blick und irgendwas richtung "ja lauter hätte ich es nicht mehr sagen können". Weiss jetzt echt nicht wie ich mich verhalten soll.....Der WG-Frieden ist ja schon mal am Arsch. 🤗 Ich finde jedoch persönlich, dass sie übertreibt (ich meine, ist doch grundsätzlich was Schönes, wenn 2 PErsonen sich gern haben) und das Klopfen bzw. Schlagen an die Türe geht absolut nicht. Wir sind erwachsene Menschen. Im Moment tendiere ich dazu, dass ich mir ne eigene Wohnung suche, finds aber auch ein bisschen armselig, dass eine ansonsten coole WG wegen sowas auseinanderbricht. Ausserdem kann ich mir nicht direkt von heute auf morgen was Neues suchen, dh. ich muss noch mind. 6 Monate hier bleiben. Was meint ihr zur ganzen Sache? Kennt ihr sowas und wie habt ihr das gehandelt?
  23. Ihr lieben, Ich habe ein Problem das mich immer wieder vor allem im Arbeitsleben heim sucht. z.B wenn Kollegen Dinge anders machen als ich sie tun würde werde ich oft frustriert. Werde unnötig aggressiv, unfreundlich und durchaus auch laut. Es führte inzwischen in jeder meiner Arbeitsstellen zu Problemen mit einzelnen Kollegen Dieses Problem habe ich nur mit älteren Kollegen die mit mir auf einem Level sind. Mit Werkstudenten oder Trainees habe ich das Problem überhaupt nicht. Da fällt es mir leicht mit Engelsgeduld Zusammenhänge aufzuzeigen oder auch zum 5. mal denselben Sachverhalt zu erläutern. Auch habe ich kein Problem damit eine fundierte Diskussion zu führen. Ich bespreche Eigentlich jede meiner Ideen mit den Kollegen und bin auch gerne bereit Kompromisse einzugehen und meine favorisierte Lösung gehen zu lassen. Aber wo ich direkt hohen Blutdruck bekomme ist wenn Kollegen Entscheidungen treffen ohne sie vorher in der Gruppe besprochen zu haben, wie ich es immer tue. Oder wenn wir schon mehrfach über Dinge gesprochen haben und ich sie als geklärt erachtet habe und beim nächsten mal wieder dieselbe Diskussion ist. Wenn ich einen Kommentar bei einem Code Review hinterlasse der in meinen Augen schnell umgesetzt ist, aber Stattdessen erneut eine Grundsatz Diskussion vom Zaun gebrochen wird. Ich fühle mich dann Hoch oben auf meinem Prinzipien und Paragraphen Ross sitzend und bin nicht in der Lage es gehen zu lassen. Blockiere dann merge requests von den entsprechenden Kollegen, werde laut usw. Wenn sich ein anderer Kollege so mir gegenüber benehmen würde wie ich in dem Moment wäre ich noch auf der Stelle im Personalbüro. Ich bekomme es immer erst hinterher mit wenn ich mich mal wieder wie die Queen of Hearts benommen habe. Aber schaffe es nie mich in der Situation selbst zu stoppen. Ich habe bereits mehrere Seminare zum Thema Gewaltfreie Kommunikation besucht, aber all das hilft mir nur wenn ich es schaffe es zu merken das ich überkoche bevor ich "ab mit dem Kopf" brülle. Habt ihr Buchtipps zum Thema Anger Management oder sowas in der Richtung. TLDR: mein Mundwerk ist schneller als mein Hirn was häufiger zu Streit mit bestimmten Kollegen führt. Wie kann ich lernen meine Klappe zu halten.
  24. 1. 17 2. 16 3. LTR 4. FC 5. Hintergrund: Ich habe sie vor einem ca. einem halben Jahr kennengelernt. Es hat etwas gedauert, bis der Funke übergesprungen ist, was auch daran liegen mag, dass ich mich nicht zwischen ihr und ihrer besten Freundin entscheiden konnte. Schließlich habe ich mich für sie entschieden und wir haben eine schöne Zeit miteinander verbracht. Sie ist für ihr Alter sehr reif und eine unabhängige Persönlichkeit(wohnt alleine😁) Ich hatte nie Probleme damit, mit dem weiblichen Geschlecht zu flirten oder zum KC zu kommen, da ich eine sehr direkte C&F Persönlichkeit habe. An Selbstbewusstsein mangelt es mir auch nicht und dennoch haben etliche Verabschiedungen in der Vergangenheit dazu geführt, dass bei mir eine Verlustangst existiert. Aus ihr folgte ein sehr hoher Invest in den letzten Wochen meinerseits und ein Liebesgeständnis nach zwei Monaten Beziehung. Auf der einen Seite ist eben mein altes Ich, dass durcheskaliert und frech ist und auf der anderen Seite das Ich, dass nach Sicherheit sucht. Ich habe den Invest stark runtergefahren und habe wieder mehr zu C&F tendiert, als mir dieses Verhalten bewusst geworden ist. Probleme: Von Anfang an habe ich die Führung übernommen. Wenn ich Uhrzeit und Ort nenne kommt zwar keine Antwort, aber sie ist immer zuverlässig da. Ein Invest ihrerseits, ein Treffen zu vereinbaren, ist nicht vorhanden. Ich habe mich bereits zweimal eine Woche nicht gemeldet, da ich selber einiges zu tun hatte, aber es kam gar nichts. Wir schreiben nicht miteinander, wir telefonieren nicht (ist auch nicht schlimm), und dennoch würde ich es schön finden wenn auch sie mal ein wenig Interesse zeigt, mich wiederzusehen. Man sollte Geben, ohne etwas zu verlangen, aber ist es nicht menschlich in einer Beziehung auch vom Partner Initiative zu erwarten? Vielleicht denkt sie, dass sie mich stören würde und das Missverständnis resultiert aus fehlender Kommunikation. Ich habe ihr schonmal gesagt, sie könne sich ruhig öfter melden, was scheinbar an ihr vorbeizog. Außerdem gibt es keine Eigeninitiative von ihr, wenn es um KC, Umarmungen, FC etc. geht. Kann das an der Erfahrung liegen? (War ihr erster nüchterner Kuss)Wenn wir mit Freunden unterwegs sind, merkt man deshalb nicht mal, dass wir zusammen sind. Seltsam ist auch, dass sie die Meinung aller Menschen interessiert, außer meine, dass sie meinen besten Freund öfters anruft als mich. Das Verhalten ist eigenartig . Das zu Grunde liegende Dilemma ist somit Sicherheit vs Attractionverlust. Ich würde diese Punkte gerne offen kommunizieren, befürchte jedoch, dass die Attraction dadurch reduziert wird. 6. Frage/n Wie kann ich ihren Invest steigern? Wie kann ich ihre Eigeninitiative steigern? Wenn ich es offen kommuniziere, wie soll ich vorgehen, um Attraction zu bewahren? (Oder durch Storytelling von gestern erzählen und wie schön ich es fand, dass mich eine Freundin von sich umarmt hat. Die nächsten Tage treffe ich mich mit einigen Freundinnen. Vielleicht nebenbei erwähnen, dass die mich angerufen haben und mich das sehr gefreut hat? (Auch wenn ich solche Sachen lieber direkt anspreche.)) Ich danke euch für eure Hilfe und stehe für Fragen zur Verfügung LG ^^
  25. Hallo ihr alle, vor 2 Wochen lernte ich ein HB8 (23) auf 'nem Rave bei Freunden in einer anderen Stadt kennen. Immer wieder Blickkontakt, bis sie mich ansprach. Dann C&F, Push & Pull, Kiss Close, war ein absoluter Selbstläufer und sie kommentierte dies auch "Das ist doch nicht dein erstes Mal, dass du mit einer Frau so umgehst, so routiniert" und ähnliche Sprüche. Letzte Woche war sie dann bei mir - Erstes Date, inklusive Sex und schöner Zweisamkeit. Ich spüre, dass sie sich zu mir sehr stark hingezogen fühlt. Ich merkte aber auch, dass es mir total schwer fällt, diese Anziehung über Distanz und digitale Kommunikation aufrecht zu erhalten. Morgen sehe ich sie wieder und bin guter Dinge, dass mir erneut eine gute Zeit mit ihr bevorsteht. Spüre dabei aber schon jetzt, dass nach dem Treffen auch wieder eine Phase des Nichtsehens kommen wird, da sie 1 1/2 h von mir entfernt lebt. "Damals", in jüngeren Jahren, hat mich das Getexte nicht so genervt, nun, mit Ü30, fuckt es ganz schön ab. Wie geht ihr damit um? Kennt ihr dieses Problem vielleicht gar nicht? Und vor allem: Wie haltet ihr die Attraction auch auf Dauer über Distanz hoch? Wo lauern evtl. Fallstricke? Freue mich auf Austausch!