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  1. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  2. Bevor ich hier einen dezidierten Thread im Beziehungsunterforum schreibe, würden mich mal eure Erfahrungen mit Frauen mit Kindern (und Job) interessieren. Ich selber hatte so etwas bis dato nämlich noch nicht und nach einem Jahr in einer solchen Konstellation muss ich ernüchternd feststellen, dass es noch schlimmer ist, als ich es mir gedacht habe. Ich kann meiner Freundin (nach einem Jahr Beziehung) nicht mal einen Vorwurf machen: - dass ihre Kinder Priorität haben, steht außer Frage; - dass sie dazu noch Vollzeit arbeitet, spricht für ihr Pflichtbewusstsein; - dass sie selber Mutter/Vater/Verwandte hat und damit weitere familiäre Verpflichtungen, ist auch klar; - Freundschaften müssen auch gepflegt werden; - das einzige Hobby einmal pro Woche: Sport, muss auch sein. Aber wo kommt der Partner / ich? Ich selber komme in der oben genannten Liste nämlich tatsächlich an letzter Stelle oder bestenfalls integriere ich mich mal in ihrem Freundeskreis im Sinne eines Pärchenabend oder mache mit ihr Sport. Zeit für Zweisamkeit und Unternehmungen ist jedoch nie vorhanden und wenn ihr Ex die Kinder einmal im Monat für einen Abend hat, dann ist das genau der Abend, wo sie mit ihren Freundinnen auf die Piste gehen will (was ich auch verständlich finde). Sex mit Kindern im Nachbarzimmer finde ich auch befremdlich und turnt mich richtig ab. Mir selber gibt die "Beziehung" daher rein gar nichts und dass es so nicht weitergehen kann, ist mir klar. Trotz allem Verständnis und Hochachtung vor dieser Frau, sehe ich nicht, wie ich Teil ihres Lebens sein kann und glücklich werde. Mich würde an der Stelle aber trotzdem mal ganz allgemein interessieren, ob ich einen ganz schlimmen "Fall" erwischt habe, oder ob das allgemein so schlimm ist, mit Frauen mit Kindern (und Job) und somit mit ständigen Zeitmangel? Ich kannte es bisher halt nicht, aber für mich ist das leider keine normale Beziehung die ich führe und mit Abstand das Schlimmste, was ich jemals hatte.
  3. Gemeinsames Sorgerecht liegt an. Kontext hier + Umgang klappt nicht so gut (wird gerade einseitig, sie ist so der Typ, der mit bißchen Macht nicht gut klarkommt). Soweit ich das verstanden habe, ist der Prozeß so: 1/ Mutter zum Jugendamt einladen, Gemeinsames Sorgerecht gemeinsam unterschreiben 2/ Wenn 1/ nicht möglich, zum Amtsgericht gehen und Gemeinsames Sorgerecht beantragen Gibt es irgendetwas Wichtiges zu beachten dabei? Unbedingten Wert drauf legen, daß 1/ läuft? Wenn ja, wie am Sinnvollsten? Falls 2/ notwendig wird - Läuft einfach durch? Kosten? Gern PM!
  4. Zunächst einmal möchte ich erwähnen wie schwierig dieses Thema für mich ist, wie traurig und gleichzeitig wütend ich mich dabei fühle. Aber ich will diesen Text verfassen, für mich, um meine Gedanken zu ordnen und für hoffentlich interessierte Leser die dazu Feedback abgeben möchten. Ich bin jetzt 33 Jahre alt, sie 34 und wir haben beide einen gemeinsamen Sohn (2) und habe am Ende eine sehr unglückliche und schwierige Beziehung beendet. Vor 3 Monaten haben ich eine 4-jährige Beziehung mit besagter Dame beendet, weil ich totunglücklich war. Ich hatte keine Lust sie zu sehen, keine Lust auf Sex obwohl sie äußerlich sehr attraktiv und jung geblieben aussieht. Ich war ‚froh‘, wenn ich mal ein Wochenende ohne sie hatte. Ich hatte immer Angst, wenn ich Dinge zu ihr sage, dass es falsch verstanden werden könnte. Ich hatte auch immer das Gefühl als würde sie mich kontrollieren wollen (fing zum Beispiel bei alltäglichen Dingen an, wie ich sollte doch bitte die Zwiebeln auf diese Weise schneiden (da sie es so gelernt hat und für sie es demnach so richtig ist). Ich hatte unheimliche Schwierigkeiten mit Ihrer Unpünktlichkeit. Egal wo wir hin wollten, wir bspw. Bei meinen Eltern verabredet waren, konnten wir wegen Ihr nie pünktlich sein. In der Zeit wo wir noch gedated haben und ich sie stets mit dem Auto abholte, war sie ständig zu spät obwohl wir eine Uhrzeit per SMS ausgemacht haben. Als ich ihr sagte, dass das so nicht geht, hat sie mir nur vorgeworfen, dass ich sie halt 10 Minuten vor dem Treffen anrufen soll. Für mich war es immer ein Mysterium zu erfahren was sie wirklich will. Ich glaube ihr, wenn sie sagt, dass sie mich sehr liebe. Da muss ich sagen, das hat sie wirklich gezeigt. Andererseits war sie auch oft schlecht gelaunt, wollte, dass ich die meisten Ausgaben tätige, da ich ja ‚der Mann‘ sei. Wenn Dinge im Alltag schief gingen wurde ich dafür verantwortlich gemacht, sie traf nie die Schuld. Als unser Sohn zur Welt kam, war es anstrengend aber auch schön. Es war ein tolles Gefühl mit ihr eine kleine Familie zu haben, weil wir unserer Rolle bewusst waren und alles darangesetzt haben, dass es unserem Sohn gut geht. Jedoch hatte ich immer noch das Gefühl sie nicht richtig zu kennen, und auch nicht zu wissen was sie will. Sie sagte mir das gleiche, dass sie das Gefühl habe mich nicht richtig zu kennen. Ich kann nicht genau erklären warum wir beide dieses Gefühl hatten, wir haben uns die intimsten Dinge erzählt usw. aber irgendwie reichte das nicht aus. Ich hatte manchmal das Gefühl, sie sei ein anderer Mensch, als hätte sie gestern eine andere Persönlichkeit gehabt. An einem Tag das Gefühl als könnte ich mit Ihr die Welt erobern, dann am nächsten Tag das Gefühl als müsste ich ihr die Welt erklären, sie beruhigen, sie schützen vor unbekannten Gefahren. Dieses Verhalten zeigt sie auch schon am Anfang als wir uns kennenlernten. Diese Situation war unheimlich schwierig für mich genau zu erfassen wie sie tickt und was sie will. Als ich die Beziehung beendete war das ein Schock für sie. Sie hat nicht damit gerechnet, auch als sie zugab selber unglücklich mit dieser Beziehung zu sein. Aber sie wollte es mit mir versuchen, kämpfen, so wie wir es vorher schon getan haben. Sie wollte noch ein Kind mit mir, mich heiraten, ein Haus mit mir haben. Aber ich konnte diesen Schritt nicht gehen, ich war einfach kaputt von dieser Beziehung. Wir wohnen nun in zwei verschiedenen Wohnungen. Unser Sohn ist öfters bei ihr, aber ich sehe ihn jedes zweite Wochenende und jeden Donnerstag. Als die Beziehung beendet war konnten wir im Nachhinein noch gut miteinander reden und uns organisieren. Dies änderte sich mehr und mehr an dem Tag, als ich noch Sachen bei Ihr abholte nach dem ich ihr beim Umzug geholfen habe. Sie meinte, da ich derjenige bin der das alles verursachte habe (die Beziehung zu beenden) ist es das mindeste, dass ich ihr beim Umzug helfe und beim Möbelaufbau usw. helfe. Dann sagte sie mir am gleichen Tag, dass sie sich wünschte mich nie kennengelernt zu haben. Solche und ähnliche Kommentare bekam ich stets per SMS von ihr zugeschickt: ich kümmere mich nicht um das Kind (dieser Kommentar hat mich wirklich fassungslos gemacht, da sie weiß, dass ich unseren Sohn über alles liebe und laut ihrer und von anderen Personen das Kompliment bekam ein guter Vater zu sein). Sie schrieb mir, dass ich ein Lügner sei, ohne genau zu sagen, was sie genau meint. Sie schrieb, dass ich ‚kein Mann sei‘ und einfach so gehe. Zwischenzeitlich schickt sie mir süße Videos von unserem Sohn und sagt wie toll er doch sei, da er von uns kommt. Sie schrieb, dass ich meine Essensausgaben vom gemeinsamen Konto zurückzahlen im Großteil zurückzahlen soll, da sie mit dem Kind größere Ausgaben hat. Natürlich hatten wir schon vorher vereinbart, dass ich ihr finanzielle Hilfe für unseren Sohn leiste, da sie die alltäglichen Sachen für ihn kaufe. Es folgten weiterhin per SMS Beleidigungen und dann mal wieder Bilder/Videos von unserem Sohn. Ich bin auf diese provozierenden SMS nie Eingegangen und habe die ignoriert. Ich habe eher versucht trotzdem ruhig zu bleiben und auch sie zu beruhigen. Als ich letztens bei Ihr war, unseren Sohn vorbeibringen, haben wir uns unterhalten. Es hat gutgetan, einfach mal die Gefühle loszuwerden und zu erklären warum wir hier jetzt stehen. Wir haben uns sogar umarmt, uns ausgeheult. Das hat einfach in dem Moment so gut getan für uns beide. Ich hatte sogar die kleine Hoffnung, dass wir uns vielleicht jetzt besser verstehen werden und wieder normal reden können. Es war Funkstille für drei Tage, als plötzlich eine SMS kam, dass ich ihr einen vierstelligen Geldbetrag überweisen solle, ansonsten würde sie zu einem Anwalt gehen. Sie hat, wie ich auch, viel Geld für unsere Wohnung, Auto, Kind usw. gesteckt wo man gar nicht nachvollziehen kann, selbst wenn man jeden Cent einberechnen würde, wer wem was schuldet. Meine Eltern haben uns auch finanziell unterstützt. Sie hat einfach einen Geldbetrag ohne Nachweis wie dieser zustande kommt herangezogen und droht mir nun gerichtliche Schritte einzuleiten, wenn ich diesen zu einem bestimmten Stichtag nicht zahle. Ich sagte ihr, dass ich nicht zahlen werde, da ich ja nicht mal genau weis um was es geht und habe ihr angeboten, dass wir uns treffen und wir darüber sprechen sollten. Sie sagt nur, dass sie mir doch schon ein Angebot gemacht habe, entweder ich zahle oder ich höre von ihrem Anwalt. Ich habe dann dazu nichts mehr geschrieben, weil ich einfach geschockt war das sie sowas tun würde, ich hatte Angst, auch wenn noch gar nicht klar war auf welcher Basis sie mich verklagen könnte. Und ich wollte auch einfach nicht mehr mit ihr reden. Ich war traurig und wütend zugleich. Abends hat sie dann noch versucht mich zehn Mal anzurufen, ich bin nicht dran gegangen. Am nächsten Morgen hat sie wieder versucht mich mehrmals anzurufen. Als ich wieder bewusst nicht dran ging, kam eine SMS dass es ihr leid tue wie sie reagiert habe und sie über die ‚Schulden‘ verhandeln möchte, wenn ich ihr monatlich mehr für unseren Sohn zahle. Ich dachte mir nur ‚das soll jetzt dein Angebot sein, damit wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen?‘ Ich habe ihr nicht geantwortet, bevor irgendwas aus meiner Antwort-SMS im Falle des Falls vor Gericht gegen mich verwendet werden könnte und ich auch einfach nicht mit ihr im Moment sprechen will und habe auch ihre Nummer blockiert. Natürlich will/muss ich erreichbar sein, wegen unserem Sohn, aber im Moment kann ich diesen Zustand einfach nicht ertragen. Ich weis nicht wie ich mit ihr in Zukunft weiter verfahren soll. Wir haben zusammen ein kleines Kind, welches uns noch eine sehr lange Zeit brauchen wird und wir deshalb gezwungen sind ordentlich zu kommunizieren und gute Entscheidungen zu treffen. Aber ihr Verhalten macht mich wahnsinnig, ich weis nicht wie ich mit ihr umgehen soll. Ich bitte um konstruktive Kritik, ich bin seelisch am Ende. Einerseits will ich auf sie zugehen, ihr irgendwie helfen, aber ich weis nicht wie. Dazu kommt dann noch die Angst, dass es wieder eskalieren könnte. Das ist alles Gift für uns und für unser Kind, der kleine unschuldige Mann bekommt das schließlich auch alles mit und das macht mich umso trauriger. Bitte gebt mir einen Ratschlag.
  5. Hallo, ich habe gestern eine junge Mutter (24) gedatet. Sie hat einen 5 Jährigen Sohn und nach ca 2 Stunden Date hab ich ihr gesagt, sie soll mir ein Geheimnis über sich verraten. Sie meinte, dass es zwei große Geheimnisse von sich gibt, das eine (hier unrelevant) hat sie mir direkt erzählt, das andere wollte sie nicht erzählen. Ich habe sie um einen Tipp gebeten und es hat sich dann heraus gestellt, dass sie mit 19 von ihrem damaligen Freund vergewaltigt wurde. Als "Grund" nannte sie, dass sie damals mit ihm Schluss gemacht hat und er dann ausgerastet wäre. Durch die Vergewaltigung wäre dann das Kind, was sie hat, entstanden. Ich war ziemlich überrrumpelt und wusste natürlich überhaupt nicht, was ich dazu sagen sollte. Sie meinte es wäre ja jetzt schon lange her und sie hätte es mittlerweile gut aufgearbeitet. Was haltet ihr davon? Wieso erzählt sie mir das beim ersten Treffen? Wie gehe ich damit richtig um? Inwiefern sollte ich sie eventuell anders behandeln als andere Frauen?
  6. Auf Anraten von einigen Usern im Thread von Endless Enigma hier also ein eigener Post. Hatte diesen auch schon mal im Ex-Back gepostet, will das aber jetzt hier mal als eine Art Tagebuch nutzen. Vielleicht hilft es anderen Usern weiter. Ich 33 Sie 28 5 Jahre Beziehung ein Kind Zu mir: Ich bin seit 2011 selbstständig, verdiene vernünftig, habe einen großen Bekanntenkreis, habe eigentlich kein Problem damit Frauen kennenzulernen...habe das auch während der Beziehung oft durchschimmern lassen, indem ich einem Flirt nie wirklich abgeneigt war. Auch in der Kennenlernphase mit meiner Ex habe ich trotzdem weiterhin mit anderen Frauen geschrieben und habe mich mit ihnen getroffen, bis sich das mit uns zu einer Beziehung hin entwickelt hat. Das wir in einer Beziehung sind haben wir auch so nie besprochen...hat sich eben entwickelt. Ich habe viele Hobbys...fahre Motorrad, bin viel mit den Jungs unterwegs, Schraube an meinen Autos...gehe zum Sport...ich würde von mir schon behaupten ein unabhängiger Mann zu sein. In unserer Beziehung gab es oft ein Ungleichgewicht und sie fühlte sich minderwertig, nehme ich an. Sie konnte aufgrund unseres Sohnes nicht arbeiten, hatte demnach auch nicht viel Kohle. Ich muss dazu sagen, dass sie Schulden hat. Jetzt nicht viel...irgendwas um die 5-6k, aber sie muss das eben abstottern. In der Vergangenheit habe ich ihr oft nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die sie vielleicht verdient hätte. Hatte ich einfach keinen Bock drauf. Wir waren zum Ende unserer Beziehung eigentlich mehr oder weniger voneinander abgeturnt. Fickerei lief fast gar nicht mehr und wenn dann von mir aus gehend. Sie hatte null Bock und war trocken wie die Sahara...verständlich...eben nicht richtig verführt. Alles in allem also wie fast jede Partnerschaft in Deutschland nach einem gewissen Zeitraum. 😉Zusammengefasst: Sie hat unser Kind gehütet, war nicht arbeiten und hat Schulden, nachdem der Kurze aus dem gröbsten raus war trennt sie sich, geht übertrieben viel feiern (jedes Wochenende), brezelt sich auf wie damals als wir uns kennenlernten, wohnt mit dem Kind noch bei mir aufgrund mangelnder Kohle und Alternativen vom Wohnungsmarkt. Wir schlafen getrennt...ich auch der Couch und sie im Schlafzimmer. Seit Juli. Ich war immer viel unterwegs seit der Kurze da ist...lange arbeiten, am Wochenende mit meinen Bekannten unterwegs. Ich war wirklich seeehr wenig zu Hause...am Wochenende auch eigentlich nur Sonntags und dann auch meistens zu müde vom feiern Samstags. War fast nie für sie oder den Kurzen da. Nach der Trennung musste ich für mich reinen Tisch machen, habe ihr gebeichtet, dass ich während unserer Beziehung dreimal fremdgegangen bin. Sie sagte, sie sei nicht fremdgegangen, habe aber nach der Trennung was mit einem Typen gehabt. Bin da eigentlich nicht weiter drauf eingegangen weil es mich eigentlich auch nicht weiter kratzt... Wir waren Ende August noch in einem gemeinsamen Urlaub, den wir Anfang des Jahres gebucht hatten. Ich wollte den eigentlich nicht antreten, wir haben uns aber dann doch dazu entschlossen diesen Urlaub gemeinsam zu machen...ihr Argument war, dass das ja alles sonst viel zu Schade wegen dem Geld ist. Ich vermute, sie wollte uns da nochmal ne Chance geben. Allerdings sind im Urlaub einige Sachen schiefgegangen...habe mich, wenn Alkohol im Spiel war, oft wie ein Idiot verhalten, ihr vorgeworfen, sie würde unsere Familie zerstören für ihren krankhaften Drang nach Aufmerksamkeit und Bestätigung. Im Urlaub haben wir jeden Tag miteinander geschlafen...der Sex war wie früher...für beide Seiten sehr befriedigend...Details erspare ich euch, sind ja auch Nebensache. Es war eben sehr gut. Nach dem Urlaub wieder eine sehr starke Distanz zwischen uns...Jeder hat wieder sein Ding gemacht...auch kein Sex. Jetzt kommt aber eine Situation, die ich nicht ganz deuten kann und auch nicht wirklich verstehe. Wir waren beide am Samstag unabhängig voneinander Abends unterwegs, haben uns auch nicht getroffen oder geschrieben. Sie wollte eigentlich nicht weggehen, hat aber im letzten Moment unsere Nachbarin zum sitten organisiert. Jedenfalls komme ich um fünf Uhr morgens nach Hause und wer liegt da auf unserer Couch? Unsere Nachbarin. Da ist mir der Kragen geplatzt...habe ihr geschrieben ob das ihr Ernst sei unsere Nachbarin so lange auf unserer Couch pennen zu lassen (sie ist Schwanger)...was ihr überhaupt einfällt und das sie ab jetzt für mich ein für allemal gestorben ist. Sie kam dann kurz nach mir nach Hause...fragte mich was mein Problem sei? Wir waren beide betrunken. Es kam zum Streit...um halb sechs morgens. Unser Wohnzimmer ist weit vom Kinderzimmer entfernt, der Kurze hat davon nichts mitbekommen. Sie wurde dabei auch handgreiflich...schlug mich mehrmals. Kenne ich von ihr aber schon..sie hat viel Temperament. Wir haben uns beide Vorwürfe gemacht. Sie hat mir immer wieder vorgeworfen, ich hätte aufgrund meines fremdgehens die Familie zerstört und ich habe ihr vorgeworfen, sie würde sie mit ihrem jetzigen Verhalten noch mehr zerstören. Alles wie ne scheiß Seifenoper. Zum Abschluss, wie sollte es auch anders sein, landeten wir natürlich wieder in der Kiste. Den gestrigen Sonntag haben wir vormittags unabhängig voneinander verbracht. Nachmittags haben wir halt mit dem Jungen gespielt, ihn gebadet und mit ihm Abendbrot gegessen...alles so wie früher. Abends lagen wir zusammen auf der Couch, haben Pizza bestellt und Tatort geguckt. Ich bemerkte, dass sie mich vermehrt mit den Füßen berührte und die Decke nicht mehr über ihrem Arsch hatte. Habe mich also zu ihr gelegt, habe angefangen ihren Kopf zu streicheln, danach ihren Rücken und den Rest könnt ihr euch denken. Nach dem Sex haben wir beide wieder voneinander getrennt geschlafen. Ich bin hin- und hergerissen...es gibt Tage da wünschte ich sie wäre verschwunden. An anderen Tagen will ich sie küssen, mit ihr weiter unsere Familie gestalten und daran arbeiten. Bin ich nur Provider? Wenn meine Attraction so im Arsch wäre, würde sie trotzdem mit mir so oft vögeln? Alternativen zu mir hätte sie en masse...da bin ich mir sicher. Warum vögeln wir noch zusammen, so hemmungslos, auch wenn wir nicht betrunken oder Herr unserer Sinne sind? Ich vermute sie will eine offene Beziehung mit mir führen, mir ist das aber zu unsicher um mein Hab und Gut sowie meine Energie in sowas zu investieren.
  7. Hi, Ein Nachbarskind weint oft, ich weiß nicht, ob ich das Jugendamt informieren soll, anscheinend versuchen die Eltern nicht das Kind zu beruhigen aber ich könnte mich irren. Ich denke nicht, dass ich die Eltern ansprechen kann ohne dass sie mauern. Was für Konsequenzen kann das haben, wenn das Jugendamt eingeschaltet wird, was passiert dann? Hat irgendjemand Erfahrung mit solchen Situationen? @Herzdame wenn ich mich nicht irre, bist du Psychologin hattest du mal mit solchen Situationen zu tun? Grüße, SC
  8. charons

    Patchwork-Familie

    Guten Tag allerseits, ich würde gerne mal wissen, wer von Euch in einer Patchwork Familie lebt, wie es läuft und wie Eure Erfahrungen mit dieser Konstellation sind. Ich bin gespannt.
  9. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr/Sein Alter: 25 3. Art der Beziehung: LDR Kennenlernphase 4. Dauer der Beziehung 3 Monate Kennenlernphase bis jetzt 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR siehe oben 6. Qualität/Häufigkeit Sex Jedesmal wenn wir uns sehen, Gut Hey leute, ich habe mal wieder eine Frage und bin da auch in der Suchefunktion nicht fündig geworden. Hier bekommt man ja für jegliche situation tipps. Vielleicht ja auch für diese, die etwas über Pick up hinaus geht. Also ich soll das Kind meiner angehenden LTR Zeitnah kennenlernen. Er ist noch 5 jahre alt. Sie wollte es von sich aus, sagte aber auch zu mir das sie sehr angespannt sein wird... das sind dann natürlich wieder beste vorraussetzungen :D So jetzt die so simple klingende frage: wie begegne ich dem Kind am besten? Von sich aus auf mich zu gehen lassen? oder selbst drauf zu gehen? Ich habe gelesen um das eis zu brechen ist am besten gemeinsam die mutter neggen? Wäre geil wenn Ihr wieder einmal so phänomenale tipps habt. Danke im vorraus!
  10. Durch Zufall habe ich gewisse M. kennengelernt. Wir kamen sofort miteinander klar, konnten uns gut unterhalten, sie zeigte Interesse an mir, auch körperlich nur war es nicht möglich in der Kiste zu landen oder wenigstens rumzumachen. Wir saßen in meiner 2 Zimmer Bude im Wohnzimmer, auf der couch schlief todesbesoffen ne Freundin die just von ihrem Freund rausgeworfen wurde, und dann war da noch D. der mit M. zusammen unterwegs war. So wir tauschten Nummern aus, ich hab sie zum Bahnhof gebracht und jetzt schreiben wir seit n paar Wochen. Ich habe da bereits 2 Mal n Treffen in den Raum gestellt aber sie hat einmal nicht drauf reagiert und jetzt gesagt, dass sie erstmal keinen Alkohol mehr will. Letztens hat sie mich, jedoch auch mit der frisch Getrennten, zu sich eingeladen ("darf auch gerne kommen, wenn sie will") (andere Stadt aber jn der Umgebung). Und jetzt hat sie halt gemeint, dass ich doch zu ihr zum Rodeln mit ihrem Kind kommen könnte. So wie mache ich ihr jetzt klar, dass ich ihr Kind nicht kennenlernen will? Ich hege da keinen Wunsch Ziehpapa zu spielen, vorallem nicht mit 21. Ich will nur Sex und Spaß. Am liebsten so Richtung F+. Von dem, was wir so besprochen haben weiß ich, dass sie da sehr locker mit umgehen kann.sie ist da echt abgeklärt. Ps: Was antworte ich jetzt am geschicktesten auf "Kannst ja mal mit uns rodeln gehen"?
  11. Gast

    Beziehungsprobleme

    1. Ich: 31 2. Sie: 35 3. Art der Beziehung: LTR, monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Jahre, 2 Monate 5. Dauer der Kennlernphase: 1,5 Monate 6. Qualität und Häufigkeit des Sex: Beides stark abgenommen. Von 6 Mal am Tag mit "Wow"-Ergebnis auf mittlerweile nur noch 2 Mal im Monat mit "Ok, erlegigt"-Gefühl. Dazwischen schrittweise Reduzierung. 7. Geinsame Wohnung: Ja, seit 1,5 Jahren. Und gemeinsames Kind, 4 Monate alt + zwei 8 jährige aus früherer Beziehung (nicht von mir) 8. Probleme: Erstmal die kleine Vorgeschichte dazu: www.pickupforum.de/topic/138649-sie-will-brutalen-sex/ Soll zeigen, dass Sie eigentlich ein sehr sexueller Mensch ist. Hi Leute! Ja, aus meinem damaligen Sex-Abenteuer hat sich was entwickelt. Eine Familie. Das Kind war ein Wunsch und macht uns glücklich. Das Problem: Typisch. Sex geht mittlerweile gegen Null. Ich glaube ich bin sehr Beta geworden. Und ja, ich habe da, wider besseren Wissens, auch meinen Teil dazu beigetragen. Das ist aber auch eine verdammt fiese Falle. So. Wir schlafen kaum noch miteinander. Das stört mich. Sie wurde zunehmend frech und herablassend. Flirtet mit anderen Typen und hält generell Absprachen nicht ein. Meckert wegen Kleinigkeiten. Das war alles mal anders. So weit zu "vor der Schwangerschaft". Danach wurde es logischer Weise nicht besser. Jetzt kommt noch hinzu, dass ihr Körper darunter etwas gelitten hat. Das hat den Sex nochmal drastisch reduziert. So weit, dass es für mich nicht mehr hinnehmbar ist. Nexten kommt erstmal nicht in Frage für mich. Zum einen denke ich ernsthaft, dass da noch was zu retten ist und zum anderen will ich das dem Kind nicht antun. Außerdem finde ich sie trotz allem noch sehr attraktiv und weiß ja genau wie gut sie eigentlich vögeln kann. Meine Idee war jetzt, um erstmal da auszubrechen: Beta-Blocker. Ich weiß, dass ich dennoch auch an mir einiges ändern muss. Ich bin jetzt bei Tag 8. Sie hat schon was gemerkt - hat sich beschwert, dass ich sie nicht mehr ficke. Heute hat sie mich mit "guten Morgen" begrüßt und mir einen "schönen Tag" gewünscht (hatte ich seit einem Jahr nicht mehr gehört). Sex initiiert hat sie aber noch nicht. Meine Frage: macht das so überhaupt Sinn, wenn sie sich selber nicht mehr heiß findet? Oder kann ich dann in alle Ewigkeit warten, bis sie mal was initiiert? Und wenn sie das tut, darf ich sie dann blocken (wie legallyhot rät) oder verschlimmert dass ihre Komplexe nur? Andererseits tut sie auch nix, um sich wieder zu ändern. Und ich habe heute schon erste positive Effekte gemerkt. Was ist zu tun?
  12. Guten Abend, ich möchte mal ein paar Meinungen und Fach-Ansichten einsammeln um einerseits meine rechtlichen Möglichkeiten abschätzen zu können und andererseits keinen Mist zu bauen bei dem doch sehr emotionalen und Thema: Mutter "M" will mit gemeinsamer 9jähriger Tochter 400km wegziehen, ich habe kein Sorgerecht - Was kann man da(gegen) machen? Vorgeschichte: Nach knapp 2monatiger "Beziehung" wurde mir ein Kind gefühlt untergeschoben (Kinderkriegen-Egoismus völlig unterschätzt + deutbare Kommunikation + keine Mitsprache als es so weit war). Ich bin dann super naiv an das Jugendamt herangegangen und habe mich zu kein Sorgerecht "beraten" lassen. Wir haben dann mehrere Jahre im Hormonfasching versucht, zusammen Familie zu sein (bin eher kein Familienmensch). Irgendwann eingesehen, daß die Frau einfach nicht meine ist. Der Fakt "kein Einfluß auf die Entscheidung" hat mir zu schaffen gemacht, es hängen ein Haufen Kompromisse dran (Standort gebunden etc). Ich konnte mich irgendwann mit dem Zustand arrangieren, weil: - sie bisher recht vernünftig war - Wert gelegt auf Vaterfigur + Kontakt - Kompromiß beim Unterhalt - Tochter ist ein echtes Goldstück. Unser Kontakt war bisher 1 fester Tag pro Woche + Wochenenden spontan (ich vielleicht 1/3) und Urlaube. In letzter Zeit wurde bei mir und Tochter Wunsch lauter, uns mehr zu sehen - erstaunlich schwierig bei dem Wust an Terminen, denen Kinder heutzutage ausgesetzt sind (einfach spielen auf dem Hof gibts nicht mehr). Neue Situation: Mit uns hat es soweit funktioniert, da spielte unsere pro-Mutter Gesetzgebung bisher keine Rolle. Nun kommt aber ein Typ dazu. Typischer LSE-Alarm (erst Affäre mit M, offensichtlich zu Hause noch mindestens eine am Start, seine Kinder öfter dabei (haben nen entsprechenden Schatten), hysterische Drama-Ex (verklagen sich wechselseitig), nimmts mit der Wahrheit offenbar nicht so genau). Jeder rät ab (auch ihre Familie) - ist schon auffällig. Aber irgendwie hat er so ne Drüse.. keine Ahnung. Könnte sein, daß er ein kraß kompetenter Manipulator ist. Oder M "entdeckt sich" gerade selber. Oder sie ist mit ihm in so nem Bonny-Clyde ihr-seid-alle-doof wir-zeigens-euch Ding drin. Jedenfalls suchte sie kürzlich das Gespräch, stellt die Idee in den Raum, Mitte 2017 zu ihm zu ziehen - 400km weg (er war nur ein halbes Jahr hier). Jetzt wo Tochter ins Gymnasium wechselt sei ja ein toller Zeitpunkt und sie sei ja soo verliebt. Ich finds natürlich doof und egoistisch unserer Tochter und mir gegenüber und zweifel echt an ihrer Zurechnungsfähigkeit (mit DEM Typen). Später legt sie's einfach fest für sich und stellt mich vor vollendete Tatsachen. So kenne ich sie eher nicht. Sie hat schon mal Ego-Ausrutscher, aber nicht in dem Maßstab. Daß ihr Neuer seinen Arsch herbewegt sei nicht drin weil böse böse Ex und Kinder (danke auch). Daß sie sich vor Ort vergnügt und ich hier Großteil der Zeit abdecke um den beiden mal Chance auf Alltag zu bieten (ok, Hintergedanke Scheitern ist mit drin) sowie auf andere Kompromißangebote wurden nicht weiter eingegangen. Ich möchte kein Zahlknecht werden. Ich möchte nicht um Tochterzeit betteln (auch Tochter gegenüber - Fahrerei, in dem Alter). Ist mir wichtig, den Kontakt komplett abbrechen wäre insofern evtl eine (letzte) Option. Ich möchte, daß es meiner Tochter gut geht - wir sind einfach verknallt ineinander, sie braucht mich (ich sie auch ein bißchen). Ich bin mir auch nicht sicher wegen des Umfeldes (seltsame neue Tochter-Verhaltensweisen passen ins Zeitfenster). Vernünftig eine gemeinsame Entscheidung treffen scheint nicht möglich, siehe oben. Rechtsweg schwierig - gemeinsames Sorgerecht wäre ein scheinbar ein Einflußnahmefaktor beim Schulwechsel - ich müßte ja auch unterschreiben (weiß nicht ob das schon durch ist und will da keine schlafenden Hunde wecken). Something else? Bin dankbar für andere Blickwinkel (Ladies?) und fachliche Hinweise - gerne auch PM (insbesondere Rechtsprofis, die Problematik ist mir bewußt).
  13. Moin ihr! Nach langer Foren-Abstinenz melde ich mich mal wieder mit einem Thema zurück. In der letzten Zeit hatte ich relativ viele Dates, das aktuellste erst gestern – mit einer Frau, die wir im weiteren Verlauf Clara nennen wollen. Besagte Clara habe ich online kennengelernt und ist eine verdammte Powerfrau. Sie ist 22, Erzieherin und nebenher noch stellvertretende bzw. tatsächliche Leitung in einem Kinderhort, wenn man bedenkt, dass der eigentliche Chef selten da ist. Sie ist sehr tough, weiß sich durchzusetzen und kultiviert ein Selbstbewusstsein, das ich sehr bemerkenswert finde. Soweit so gut, nun zu meinem Problem. Sie hat einen vierjährigen Sohn. Ihrer Aussage nach ein absolutes Wunschkind, kein Unfall und so, wie sie sich – wir waren entspannt einen Kaffee trinken – in Gegenwart von kleinen Kindern verhält, nehme ich ihr das sogar ab. Ihr Herz geht da förmlich auf. Das allein ist schon einmal Grund genug für mich, weshalb eine LTR mit ihr für mich nicht infrage käme, noch dazu ist sie unglaublich extrovertiert, was ich für mich als viel eher introvertierten Menschen auf Dauer nur als energiezehrend empfinden würde. Allerdings brachte sie von ihrer Seite aus die Option Freundschaft + ins Spiel. Zumindest schrieb sie bei unseren ersten Zeilen, dass sie prinzipiell erstmal offen für alles sei: Einfach nur coole neue Leute kennenlernen, eine Beziehung, Freundschaft + oder schlicht nur ein nettes Treffen haben. So ihr Wortlaut. Jetzt find ich das total super, dass sie offenbar ebenfalls so ein entspannter Mensch ist, der kein Problem damit hat, Intimitäten ohne den Anspruch einer klassischen Partnerschaft auszutauschen, aber Leute. Die Dame hat sich SO dermaßen an mich bei unserem Treffen rangemacht, meine Güte. Sie suchte nonstop Körperkontakt, intensiven Augenkontakt und bestand aufs Händchenhalten, als wir später noch spazieren gegangen sind. Da klebte sie regelrecht an mir, sagte mir sehr oft, wie toll sie mich findet etc. Im Grunde brauchte ich lediglich zu reagieren, weil sämtliche Initiative von ihr kam. Schlussendlich bestand sie noch darauf, dass ich sie demnächst mal besuchen kommen sollte. Wir wohnen relativ nah beieinander, wie sich rausgestellt hat. Jetzt meldet sich meine Bindungsphobie und ich mache mir Sorgen, ob sie das alles nach Methode macht, um mir ihr Kind später unterzujubeln oder mich da irgendwie mit einzuspannen. Oder mir da anderweitig einen Strick draus drehen will. Ha. Wahrscheinlich lacht mich jetzt ein nicht zu geringer Teil hier aus. Dennoch: Gibt es Leute hier, die mit so einem Szenario bereits Erfahrungen sammeln konnten? Sollte ich direkt die Beine in die Hand nehmen? Oder einem Treffen bei ihr zustimmen? Dass ich an einer festen Beziehung nicht interessiert bin, sagte ich ihr bereits. Darauf antwortete sie augenzwinkernd: „Hehe, da sprechen wir nochmal in drei Wochen drüber.“ Für mich ist das tatsächlich ein Problem. Clara ist ein unglaublich interessanter Mensch, mit dem ich mich hin und wieder echt gerne treffen und auch Sex haben würde. Aber ich habe eine, vermutlich irrationale scheiß Angst davor, mich da in irgendetwas reinzureiten. Vielleicht, weil ihr Lebensentwurf komplett gegenteilig zu meinem Eigenen ausfällt. Kurzum gesagt wäre ich schlicht dankbar für jedweden Input oder äußere Eindrücke bzw. Meinungen zu dieser Ausgangssituation. Danke euch.
  14. Sorry für den dummen Titel, mir ist echt nix besseres eingefallen. Ich - 29 Sie - 26 Seit ca. 6 Monaten in monogamer Beziehung Nach meiner letzten Beziehung, die nicht lange hielt, hab ich mich erstmal auf mich selbst konzentriert und echt viel im Forum gelesen, Sport getrieben und sehr an mir gearbeitet, hatte auch einige Sitzungen bei einem Therapeuten, um meine Wut in den Griff zu bekommen. Ich fühle mich inzwischen sehr wohl mit mir und bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Nun habe ich vor ca einem Jahr eine Frau in meiner Stadt eine Frau mit Kind kennen gelernt, der Kleine war zu dem Zeitpunkt 8 Wochen alt, also sehr frisch. Es war bei uns am Stadtfest und sie hatte Recht mit dem Kinderwagen zu kämpfen überm Kopfsteinfplaster und ich hab ihr dann geholfen das Teil zu manövrieren. Ich hab dann gefragt, ob ich ihr noch helfen soll, bis ihr Mann kommt. Da hat sie nur gelacht und gemeint, so einen hätten sie nicht, aber danke für die Hilfe. Ab da ist sie mir einfach öfter aufgefallen, gut möglich, dass ich sie auch schon öfter gesehen habe. Zwei Wochen später standen die beiden beim Bäcker hinter mir und sie erkannte mich und gab mir einen Kaffee aus für die Hilfe. Ich wollte das gar nicht, man kennt ja die Geschichten von Alleinrziehenden, kaum Geld in der Tasche, usw - aber sie bestand darauf. Also gut, das ging dann ein paar Wochen so, bis es sich eingependelt hat, dass wir uns Donnerstag und Montag morgen beim Bäcker sahen wenn ich auf dem Weg ins Büro war und sie einkaufen. Ein nettes Ritual und wir hatten da einfach immer gute, kurze Unterhaltungen. Es war auch echt faszinierend zu sehen, wie der Kleine von Woche zu Woche sich veränderte. Irgendwann hab ich sie dann gefragt, ob wir mal uns nicht wo anders treffen könnten außer hier beim Bäcker, ob sie ab und einen Babysitter hat oder ob ich mal vorbei kommen soll bei den beiden. Sie hat mich dann erst komisch angeschaut, dann gelacht und ja klar, gern, wieso nicht. Jetzt gerade ist es eh noch etwas ruhiger und ihre Mutter passt gern mal auf. Bis dahin war alles rein platonisch obwohl mir die beiden da schon irgendwie ans Herz gewachsen waren / sind. Sie ist sehr intelligent, etwas frech und schlagfertig - eine taffe Frau einfach. Mit der Zeit hab ich auch erfahren, dass sie nebenher ihren Meister gemacht hat in der Schwangerschaft und jetzt endlich die Prüfungen rum hat, damit sie wieder anfangen kann zu arbeiten. Ihr Sohn war da ca. 4 Monate alt und sie wollte mit 7 Monaten wieder arbeiten gehen - mir tat es echt leid und dachte mir, wie hart es sein muss, wegen Geld so früh wieder arbeiten zu müssen aber fand es auch stark, dass sie alles so hinkriegt anscheinend. Sie meinte, der Vater zahle keinen Unterhalt, aber das sei auch ok so. Kümmern tut er sich übrigens auch nicht - der Kleine war ein Unfall. Aber dazu nachher mehr. Wir waren dann öfter aus und ich hab schon gemerkt, dass sie mit sich hadert, weil sie so ein kleines Kind hat und dann Dates. Obwohl ich ihr schon gefallen hab ;) Der kannte mich inzwischen ja und hat sich auch immer gefreut mich zu sehen - allerdings war ich bis dahin nie bei ihr oder sie bei mir. Ich hab ihr dann irgendwann einfach gesagt, dass ich kein Problem hab mit dem Kind und ich den Kleinen mag und wenn sie mich auch gern hat, dann sollte das alles kein Problem sein. Wir hatten in dr Zeit schon etwas rumgemacht aber mehr nicht. Ab da erzählte sie auch mehr von sich und immer wenn sie von Arbeit sprach, hab ich irgendwie gedacht, sie schuftet in einem Lager oder so. Keine Ahnung, wir haben nicht so viel über die Arbeit gesprochen, immerhin hatte sie zu dem Zeitpunkt ja nicht gearbeitet - also nicht so richtig. Sie hat mich dann zu sich nach Hause eingeladen an 'nem Nachmittag, wir haben ausgemacht erst was zu essen und dann mit dem Kleinen auf den Spielplatz zu gehen. Ich war dann erst mal überrrascht über die Gegend in unserer Stadt - recht teuer eigentlich. Als ich dann in ihre Einfahrt fuhr, wusste ich, dass das mit der 'armen Alleinerziehenden' so nicht hinhauen kann. Da stand erstmal eine E-Klasse in der offenen Garage vor einem schicken Häuschen. Ich war dann echt mal baff, ich dachte ich komm jetzt in den Sozialbau auf 2 Zimmern. Sie kam dann schon raus und bat mich herein. Also ich langweile euch nicht mit Details - die Frau hat Geld und das nicht zu knapp. Mir fiel erst im nachhinein auf, dass sie immer gut gekleidet war und mich immer gern mal eingeladen hätte - ich das aber nicht wollte, wollte ja keine Mami ausnutzen. Ehm, ja. Sie muss mir das schon angesehen haben und ich bin dann einfach raus mit der Sprache. Sie hat dann so gelacht und hat sich gar nicht eingekriegt. Sie fragte mich dann, was ich denn dachte, was sie tut. Hab ihr das dann mit dem Lager erzählt und sie musste noch mehr lachen. SIe hat dann gefragt ob ich mal mit ins Geschäft fahren will. HAben dann den Kleinen eingepackt und sind bei uns ins Industriegebiet gefahren vor 'nem riesigen Bau, ich kannte den schon - die stellen Spielzeug her. Sie hat mir auf der Fahrt erzählt, dass sie früher als Illustratorin gearbeitet hat und sich dann auf Spielzeugherstellung spezialisiert hat. Sie hilft ab und an im Lager, wahrscheinlich hatte sie mir da mal was erzählt. Wir kamen dann da hin und riesiges Hallo und "Hey Chefin" und da ist mir erstmal gedämmert, was hier so richtig abgeht. Sie hat in Ihrer Zeit daheim nur organisatorische Sachen vom Handy aus erledigt um sich die paar Monate ihrem Kind zu widmen und ab und an in der Firme vorbei zu schauen. Deswegen auch die frühe Rückkehr ins Geschäft. Ich kam mir so dumm vor, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Nun, seitdem sind einige Tage ins Land gezogen und ich bin inzwischen bei ihr und dem Kleinen eingezogen, den ich wirklich sehr liebe - so wie sie auch. Sie ist eine tolle Frau und hat was krasses auf die Beine gestellt und nun kommt der Punkt, wo ich mit mir selbst klar kommen muss - sie hat so viel mehr Geld als ich. Sie lässt sich das nicht raushängen, gar nicht. Aber als wir Urlaub geplant haben, sind ihr schon andere Ziele in den Sinn gekommen als mir. Sie meinte, sie würde mich gern einladen aber das will ich nicht. Deswegen fliegen wir jetzt nach Griechenland, 4 Sterne, ganz normal, war für sie vollkommen in Ordnung. Ich vediene auch nicht schlecht aber an sie komme ich in keinster Weise ran. Sie hat 20 Angestellte und ost eben richtig Business. Ich hatte noch nie so eine Frau und weiß teilweise nicht, wie ich das handeln kann. Hattet ihr schon so ungleiche Beziehungen? Wie geht es eurem Ego damit? Freue mich auf eure Antworten und sorry für die Wall of Text.
  15. Hey zusammen, oft lese ich in verschiedenen Posts Dinge wie „mit Kind haste Pech“, „Kinder kosten wahnsinnig viel Geld und Zeit“, „Männer in Deutschland benachteiligt“ etc. Die meißten Aussagen begründen sich auf 'entfernte Verwandte', 'Freund um drei Ecken', diversen Zeitungsartikeln oder ' Allgemeinwissen'. Kurz: alles negativ. Alles scheiße. Ich werde im folgenden Post auf das Thema Trennung mit Kind aus meiner persönlichen rein männlichen Perspektive eingehen - 1st hand information. Was mich dazu qualifiziert? Ich bin seit 5 5 Jahren Teilzeitvater. Los geht’s! Kurz zu meiner Situation: wir haben uns getrennt und direkt damit angefangen uns ein Modell zu überlegen. 50/50 war klar. Oberste Prämisse: dem Kind soll es super gehen. Sobald es dem Kind schlecht geht, müssen wir etwas ändern. Rausgekommen ist ein Zwei-Nester-Modell mit einem gemeinsamen Abendbrot/Abend an einem fixen Wochentag. Eingestreut werden je nach Lust und Laune gemeinsames Grillen oder Vormittage am Wochenende. Das alles funktioniert jetzt bereits 5 Jahre. Von verschiedensten Seiten und mit verschiedenstem beruflichen Hintergrund wird unser Model und unsere Umsetzung sehr positiv anerkannt, der Hut gezogen und dem Kind ein extrem gute Entwicklung bescheinigt. Scheinen einiges richtig zu machen. Der Weg da hin war nicht einfach: kaum einen Tag getrennt, jegliche Gefühle hinten anstellen und rational über ein System austauschen was gut sein könnte. Direkt jede Woche treffen – das knallt im Brustbereich. Bei Entscheidungen bzgl des Kindes immer andere Emotionen und Ego hinten anstellen und eine Lösung für's Kind finden. Auch da sitzt man so manches mal alleine zu Hause und weiß nicht weiter. Ist Anfangs alles nicht leicht - aber für alles was sich lohnt zu haben muss man hart arbeiten.Das alles führt mich direkt zum ersten Punkt: Die Frau/der Mann für ein Kind Man weiß nie was in einer Beziehung passiert und wie sich die Dynamiken mit Kindern verändern. Was man aber sehr gut erkennen kann ist die Streitkultur und der Fokus auf eine Lösung. Hiermit ist nicht gemeint ob ein Partner Drama bis unter die Decke schiebt und kaum ansprechbar ist. Das sind wir doch alle mal Sondern was danach passiert. Einsicht etwas übertrieben zu haben? Aufeinander zugehen? Versuch eines Perspektivenwechsels? Beim Thema bleiben und zielorientiert sein oder unnötiges aufweiten und aufbauschen? Ihr kennt das alles. Klassisch gute Streitkultur. Ist vorhanden? -Kind machen trennen und genießen! Trennung – was nun? Auch wenn die Emotionen einen zerreißen, man atomar explodiert und man kurz danach durchschwitzt Arm-in-Arm neben dem Ex-partner liegt, müssen wichtige Dinge geklärt werden. Und da ist die wichtigste Frage: Was ist gut für's Kind? Klar – eine harmonische Beziehung der Eltern. Wenn dies aber nicht gegeben ist, muss dies anders gelöst werden. Alle anderen Fragen folgen dann – mit Abstand. Gut, der Fokus liegt auf dem Kind. Ohne Egoismen und ohne es als Spielball zu missbrauchen. In diesem Moment existieren die Wünsche der Eltern nicht. Die Wissenschaft bestätigt: Gut für's Kind ist die Beziehung zu beiden Elternteilen. Da fällt direkt Alleinerziehende/r und sporadische Wochenendausflüge mit dem anderen Elternteil raus. Die Folgen für die Eltern liegen damit auch auf der Hand: eingeschränkte Wohnugswahl durch benötigte Wohnnähe (Kindergarten, Schule) eingeschränkte Jobwahl durch örtliche Bindung an ehemaligen Partner Mehrkosten Wohnung für Kinderzimmer/mehr Wohnfläche Partnerwahl wird eingeschränkt auf Grund derer Vorstellungen (kein Kind, zu enge Beziehung mit ehemaligen Partner) Fettes Korsett! Ist dir der vermeintlich geile Fick one Gummi mit der heißen, rattenscharfen fremden Dame das Wert? Was kostet der Spaß? Ich schmeiße hier mal direkt ein paar Zahlen für meine Person rein. Die können je nach Wohnort und Lebensstandard variieren. Wohnung: +250 €/Monat (im vgl. zur Singlebutze) Essen: fällt nicht ins Gewicht. Morgens gibt’s was vom Müsli+Obst ab, Abends kochst eine Kartoffel mehr – fertig. Kleidung: +30 €/Monat (wenn du gute Großeltern hast auch weniger...oder mehr) Ausflüge (Schule, Kindergarten): +15 €/Monat Rücklagen/ Vermögen (Führerschein, Studium, Wohnung, etc): 50 €/Monat Ausflüge/Verein/Hobby (privat): variabel Das macht dann mit gutem Daumen 400 €/Monat. Damit liegt man auch ziemlich gut in der Düsseldorfer Tabelle. Jau - und schon liest man den sehr lesenswerten Threat von @Neice mit ganz anderen Augen Bei mir ist es so, dass wir beide nahezu gleich verdienen. Und da wir uns sowieso verstehen (siehe Punkt Trennung) ist alles entspannt. Kindergeld gibt’s auch noch. Wird auch mit zum Aufbau von Rücklagen verwendet. Diese sind aber nur für's Kind. Wir haben uns entschieden ein Kinderkonto anzulegen. Da gehen alle Einnahmen (Kindergeld, Überweisungen seitens der Eltern) rauf und die Kosten direkt ab. Saubere Sache. Empfehlung! Das tägliche Leben Die Hälfte der Zeit hast du ein Kind. Die andere Hälfte bist du Single. Die Zeit für Hobbies außerhalb der eigenen vier Wände reduziert sich damit stark. Spontan und flexibel ist man so wie es der Kalender erlaubt. Das ist Fakt. Muss aber sagen, dass man mit weniger Zeit mehr schafft. Klar ist alles durchgeplant. Aber dafür auch durchoptimiert. Ziele werden konzentriert und hocheffizient angegangen. Mit Kind ist total entspannt. Gemeinsam spielen, Ausflüge, Freunde treffen, in Hobbies einbringen, gemeinsam kochen. Das gute Leben! Hinzukommt dass der Freundeskreis einen so kennt. Freundschaften beruhen auf anderen Werten als ständige Verfügbarkeit und viel gemeinsamer Zeit. Ein echter Gewinn. PU und Kind Spannende Sache. Bis auf wenig Zeit, die Hälfte meiner Abende bin ich zu Hause, läuft es gut. Wenn mit Kind unterwegs, bekomme ich nur positives Feedback & IOIs. Man hat direkt das Label: „Approved to be daddy“ an der Brust kleben. Die meißten Frauen mögen das und sehen einen mit anderen Augen. Instant-Attraction-Boost. Im Club spreche ich es nicht an, es sei denn das Thema passt – dann brauche ich die Bombe nicht bei mir platzen zu lassen: „Und was ist das für ein Zimmer“ - „Kinderzimmer – bin Daddy“. Hatte bisher nichts Negatives erlebt.. aber man muss das Risiko ja nicht eingehen. Je nach Person baue ich es auch bewusst ein und nutze es zum Screening. Frau die nicht mit Kindern kann oder noch 'besser' nicht mit meinem Kind kann, fällt direkt in die Spiel- und Spaßkategorie oder ganz weg. Darüber hinaus fällt ganz automatisch die Needyness und dauernde Hinterhergelaufe weg. Man hat wenig Zeit neben Kind, Hobbies und Freunden. Und was willst du uns jetzt sagen? Fick ja nie ohne Gummi! Alles oben Geschriebene und erlebte beruht auf einem Wunschkind, einer langen Beziehung und einem intensiven Nachspiel. Das alles für einen kleinen Jackpott mit einer geilen Wildfremden? No way! Großer Jackpott ist HIV und diverse andere Krankheiten. Wenn du ein Kind hast: stell dein Ego hinten an und baue eine neue Beziehung mit dem ehemaligen Partner auf. Das Kind kann nichts dafür! Kind heißt Verantwortung. Du wächst mit deinen Aufgaben – sei dir dessen aber bewusst. Egal was kommt – es findet sich immer ein guter Weg. Ich hoffe der ein oder andere kann etwas aus diesem Post mitnehmen. Ich glaube das größte Problem ist das Ego bei einer Trennung. Dafür kann aber das Kind nichts. Also reißt euch am Lappen! Also dann - frohes Kinder machen Grüße Thalim
  16. … und ich von ihr Hallo liebes Forum, Zuerst zur Vorgeschichte: Ich habe meine jetzige beste Freundin (nennen wir sie Marita) vor ca. 4 Jahren kennengelernt, am Anfang unseres gemeinsamen Studiums. Dieses Studium sind wir gerade im Begriff zu beenden, in sechs Wochen ist Kolloquium und dann ist es zu Ende. Wir verstanden uns von Anfang an ziemlich gut und haben auch immer privat ganz viel miteinander gemacht. Seit wir uns kennen hat sie allerdings einen Freund, jetzt seit 4 Jahren und seit ca. drei Jahren auch ein gemeinsames Kind mit ihm, das in der gemeinsamen Wohnung lebt. Insgesamt hat sie mir drei Mal gesagt, dass sie was von mir möchte. Das erste Mal vor ca. zwei Jahren, sie sagte damals, sie fände mich vom ersten Tag an toll und könnte sich was mit mir vorstellen. Da sie aber damals wie heute einen Freund hatte, nahm ich das auch nicht wirklich ernst. Wir waren zusammen mit einer ihrer Freundinnen in einer Bar und auch schon relativ betrunken und blöd wie ich bin, habe ich dann anschließend mit jener guten Freundin Maritas geschlafen. Beim zweiten Mal, vor ca. einem halben Jahr, kurz nach Weihnachten, wir waren zusammen in einer Karaoke Bar, hatten wir anschließend das Gespräch nochmal. Dazu muss gesagt werden, dass sie sich in der Beziehung mit ihm in dieser Zeit nicht mehr so glücklich fühlt, aber eben nicht so unglücklich um Schluss zu machen. Sie meinte sie hätte sich damals falsch entschieden und hätte schon vor dem Kind Schluss machen sollen und jetzt sei sie nun mal an ihn gebunden. So sind wir dann auch verblieben. Das dritte Mal war vorgestern. In der Zwischenzeit habe ich eine Frau kennengelernt, von der ich mir auch was versprochen hatte. Leider hatte ich herausbekommen, dass sie einen Freund hat (andere lange Geschichte). Darüber habe ich mich dann mit Marita am Samstag unterhalten und ihr meine Gefühle beschrieben, als wir uns am Wochenende in einer Kneipe getroffen hatten. Sonntag rief sie dann bei mir an und meinte sie wäre nachdem ich ihr das mit der Frau in der Kneipe erzählt hatte eifersüchtig gewesen. Sie meinte die Gefühle, die ich bei der Frau hatte also, dass was ich so erzählt hatte, wie ich mich bei der Frau gefühlt hatte, hätte sie gerne auf sich projiziert gehabt. Dass ich mich verliebt in Marita fühle. Das Problem ist jetzt, ich habe mit der Zeit bemerkt, dass ich auch wirklich Gefühle für sie habe. Also spätestens jetzt. Und ich möchte mit ihr zusammen sein. Definitiv. Das Kind ist jetzt auch nicht das Problem, ich habe selbst eines, ich teile mir das Sorgerecht. Die Sache ist eher, dass sie den Mumm haben muss, dass auch durchzuziehen. Sie meint von sich, sie sei ein Mensch, der Veränderung scheut. So, wie ich das sehe, hat sie emotional eh schon Schluss gemacht bzw. ihren Freund emotional betrügen. Und ich verstehe auch, dass es schwer ist sowas aufzugeben, also gemeinsame Wohnung und Umgang mit dem Kind. Aber das ist über kurz oder lang eh der Fall. Auch meinte sie, dass sie nicht weiß, ob das auch beziehungsmäßig mit uns klappt und nicht nur freundschaftlich. Aber das weiß man ja auch nie. Ich bin jetzt auch emotional ein bisschen aus der Spur und will das unbedingt geklärt haben. Bloß, wenn ich mit ihr persönlich rede, fällt mir so gar nichts mehr sinnvolles ein, was ich sagen kann oder wie. Wenn ich so weitermache in der Schwebe, ist das auch nicht gut für mich. Wenn sie eifersüchtig oder traurig wird, wenn ich ihr von Sex und Beziehungen erzähle, kann ich das in Zukunft nicht mehr machen und das wäre auch Schade, weil sie eine wichtige Vertrauensperson für mich ist. Ich will ihr sagen, dass sie Schluss machen soll und ich brauche Argumente, die ich ihr so sagen kann, um den Sprung zu wagen. Tatsächlich hatten wir in der ganzen Zeit nichts körperliches miteinander. Aber die Emotionen sind nun mal da, auf beiden Seiten. Ich bin 30, sie 26, zur Info
  17. - 29 - 29 - 3 Monate - Monogam Ltr So mein liebe Community also jetzt hat es mich auch erwischt, das ich mal um Rat frage. Ich hoffe ich habe alles verständlich geschrieben und euch wenigstens ein wenig meine Situation verständlich rübergebracht. Also erst mal zu meiner Person. Ich bin selbständiger Handwerker und eigentlich immer ein Kopf Mensch gewesen. sehr berechnend und wohl überlegt habe ich immer meine Entscheidungen getroffen. Meine Wortwahl ist immer sehr überlegt. Ich würde sagen das ich hoch manipulativ bin. Ich weiß genau was ich sagen musste um meine Ziele zu erreichen. Was mich teilweise in starke Depressionen trieb, weil für mich nix mehr real war und ich einen unglaublichen druck verspürte der auf mir lastete. Ich war der festen Überzeugung das ich nicht fähig wäre liebe zu empfinden. Weshalb ich eine zehnjährige Beziehung auch beendete in der ich nie treu war. Dann war ich zwei Jahre Single und hatte aber immer FBs. Konnte mich also ausleben. Dann habe ich bei einer Kundin gearbeitet wo direkt Sympathie da war. Das Ding nur war das ihr Lebenspartner noch da war und ein gemeinsames Kind. Gefunkt hat es erst als sie sich während des Umbaus von ihm trennte sie. Sie sagte mir später das sie schon seit Januar 2016 nix mehr von ihm wollte und auch schon seit März 2016 keinen Sex mehr hatten. Irgendwann noch während des Umbaus fingen wir leicht an zu schreiben aber so lange ich dort noch gearbeitet habe wollte ich auf nichts näher ein gehen was ich aber nie gesagt hatte. Und dann war ich fertig mit der Arbeit und prompt kam dann auch eine Nachricht das sie ja jetzt nicht mehr meine Kundin sei. Lange rede kurzer Sinn. Im Dezember 2016 kam sie dann abends zu mir und ich habe sie direkt gekisst und rumgemacht, aber kein sex, weil sie Prinzipen hat. Eine Woche später sind wir dann eskaliert. Sie weckte Gefühle in mir die ich bis dahin nicht kannte. Also ich spreche von Liebe. Sie gestand mir Ende Dezember ihre liebe und da sie ein Kind hat und ich nicht gamen wollte gestand ich ihr auch meine. Wir waren ein festes paar. Das Ding war nur das ihr EX noch bei ihr wohnte, worin ich kein Problem sah, auch nicht das sie mit ihm und dem Kind zusammen in einem Bett schliefen. Ich habe das mit dem Kind locker gesehen und es voll akzeptiert. Weil sie schon eine HB 9,5 für mich ist. Was ich mir im Leben vorher nicht erträumt hätte ein fremdes Kind anzunehmen. Ende Dezember hatten wir uns dann so gepusht gegen seitig das wir beide. Zusammenziehen wollten, im Sommer 2017 heiraten, und September 2017 ein Kind geplant hatten. Sie ist für mich eine seelenverwandte, wie sie vorher genauso gefühlskalt war wie ich. Es sind halt so Kleinigkeiten, wie das man vorher nie eifersüchtig war in einer Beziehung weder sie noch ich und jetzt waren wir es auf einmal beide. Ich sag mal so wir haben die Liebe erst kennen gelernt. Zudem kommen noch einige Zufälle dazu das unsere Lebenswege sich hätten schon öfters kreuzen sollen. Sprich sie wohnt genau gegen über von meinem Elternhause und wir haben uns nie gesehen, sie ging in den gleichen Kindergarten und in die gleichen schulen, wir hatten beide einen Bezugspunkt 100 Kilometer von unserem Wohnort entfernt in einem kleinen 200 Selenkaff sind uns bis dato aber nie aufgefallen. Schicksal? Auf jeden Fall bin ich relativ gut in Körpersprache und Mimik deuten und ich sah ihr an das sie mich wirklich liebt. Das Ding ist nur ein wenig ihr Umfeld. Der Ex der halt immer wieder in ihr Leben tritt wegen dem Kind und ihre Mutter die ihr auch einige male ein schlechtes Gewissen einredete, wenn sie abends länger bei mir war und das Kind wach wurde. Hieß es immer unterschwellig sie sei eine schlechte Mutter. Wir schrieben extrem viel und ausgiebig über alles und waren voll und ganz auf einer wellen Länge. Bis zu dem vierten Geburtstag des Kindes Ende Februar 2017. Da viel der HB auf das das Kind jetzt in der Trennung Phase viel Aufmerksamkeit braucht. Und mich wollte sie etwas zurückstellen. Sie schlug mir eine Freundschaft plus vor mit treue. Worauf ich sehr emotional reagiert habe. Und sie sich immer mehr von mir distanzierte. So viel zu Vorgeschichte. Was auch nur ein Bruchteil ist. Also extremes Tempo vorgelegt von beiden Seiten. Sie war meine Number one und ich ihre. Was sie auch ein wenig zu zweifeln brachte. Ich weiß die frau liebt mich und brauch aber die Zeit jetzt für ihr Kind und für sich um ihre vorherige Beziehung zu verarbeiten. Das hat sie zumindest in einem Brief geschrieben. Auf der anderen Seite hat sie angst mich zu verlieren und hat deswegen gründe gesucht um sich von mir distanzieren zu können, die ich ihr aber nicht geliefert habe. Bin ich der Meinung. Trotzdem tut sie mich freez outen. Zwei Wochen freez dann kontakt aufgenommen zu Ostern. Ich habe ihr und den Kind ein kleines Körbchen gemacht und vor die Tür gestellt. Geschrieben: Karunungan: Hey ich hoffe du hattest heute ein schönes Osterfest. Der Osterhase war auch bei mir und hat was dagelassen. Hab es dir grad vor die Tür gestellt. Bild von dem Nest. HB: Frohe Ostern euch auch. Danke Karunungan: Geht's dir gut? HB: Ja,dir? Karunungan: Ja geht schon, vermisse dich und die Gespräche mit dir... Keine Antwort mehr von ihr. Am nächsten Tag hatte ich eine WhatsApp Status Meldung gepostet, weil ich mit einer Bekannten und einem Kumpel von mir im Ausland war. Wo wir alle zusammen zu sehen sind. Unteranderem ich an die Schulter gelehnt von der bekannten. Worauf hin mich die HB in WhatsApp blockte. Zwei Tage später entblockte sie mich wieder. Bis jetzt habe ich noch keine Reaktion darauf gegeben. Nun meine Frage an euch: Wie soll ich weiter vorgehen. Weiter freez out, oder weiter durchblicken lassen das ich treu bin. Durch zum Beispiel WhatsApp Status Meldungen? Bald hat sie Geburtstag. Gratulieren oder gamen? Erst um 00:01 Uhr schreiben: Hey wünsche dir alles Gute nachträglich zum Geburtstag und wollte der erste sein 😉. Zumal sie immer mal wieder durchblicken ließ das sie sich irgendwann meldet ich aber Angst habe das sie sich irgendwann einfach nicht traut, weil sie denkt das ich schon längst eine andere habe. Ich danke euch jetzt schon für jeden hilfreichen Kommentar von euch. Ich weiß ist alles etwas absurd und ich hätte auch nie gedacht das ich so Handel würde bevor ich sie kennen gelernt hatte. Aber einfach den kopf und das Herz verloren.
  18. Hallo zusammen, vielleicht hat ja jmd. nen Rat, da ich mich in der Materie nicht auskenne. Tatsächlich handelt es sich um eine guten Freund von mir. 36 Jahre jung und seit letztem Nov. von der Freundin getrennt. Die beiden haben einen dreijährigen Sohn. Um es so kurz wie möglich zu halten, die Beziehung war eine reine Katastrophe von vornherein und auch nach der Trennung (mittlerweile Wohnlich getrennt) herrscht Sodom und Gomorra zwischen beiden. Das Problem? Die Freundin bestraft meinen Freund, indem Sie Ihn den Sohn nicht sehen lässt. D.h. verhält er sich nicht so wie Sie möchte, entzieht Sie im seinen Sohn. Ich will gar nicht auf die Details eingehen, warum es eine schwierige Beziehung war, oder wie es dazu kam. Ich weiß nur nicht, ob Sie rechtlich gesehen das auch darf? Übrigens sind Sie nicht verheiratet, ich weiß nicht ob das eine Rolle spielt? Kann man rechtlich dagegen etwas tun? Ich meine Sie benutzt tatsächlich den kleinen als Druckmittel! Mein Freund ist Arzt im Uniklinikum, daher wirklich kein Vollpfosten und ein Mensch der das Herz am rechten Fleck trägt. Ihn zermürbt die Sache sehr und er weiß sich auch nicht mehr zu helfen. Hat jmd. für so einen Fall irgendein Rat? Meinem Freund geht es nur um den Kleinen. Er will mit Ihr nur das notwendigste klären, aber vor allen will er seinen Sohn sehen. Gibt es eventuell noch andere Wege, außer dem Gang zum Anwalt? Pro Familia? Wäre euch sehr verbunden, falls jemand Rat weiß!
  19. Hallo liebe Community, Ich möchte mit einer Erfolgsgeschichte anfangen: Ich hatte letzten Juni meine Schulreunion. Ich habe dort meinen Schwarm von anno dazumal wieder getroffen (wir haben uns 6 Jahre lang nicht mehr gesehen), und durch meine persönliche Entwicklung in den letzen Jahren, die nicht zuletzt auch euch zu verdanken ist, hat es relativ schnell gefunkt, und wir haben nach der Reunion spontan zwei Wochen mit einander verbracht (Sie hat ein Ferienhaus nahe wo ich wohne) - auf einem sehr intimen Level. Ich kann euch sagen das sich der 16 Jährige in mir einen Ast gefreut hat! auf jeden Fall, hierum gehts: Ich habe ihr damals, als sich unsere Wege wieder trennten einen Brief verfasst - eine persönliche Note, wie ich es gerne sehe, auf die ich gerne zurückgreife, um ihr richtig mitzuteilen, wie schön ich die Zeit fand. Wir blieben auf jeden Fall in Kontakt - zumindest Digital, da sie 1000 km weit weg wohnt, und planten für Januar erneut einen gemeinsamen Urlaub (dies war nie als Beziehung definiert, aber wir wussten das wir aneinander Spass hatten, und wollten das auch weiter). Nun zur eigentlichen Situation: Neujahr schrieb sie mir, das sie damals einen Antwortbrief verfasst hatte, ihn aber nie abgeschickt hatte, und mir diesen jetzt zukommen lassen wollte. Lange Sache kurz: Sie fand unsere gemeinsame Energie super, hat manchmal etwas Probleme Menschen emotional zuzulassen und dass das bei ihr dauert, und sie freue sich darauf wieder in meinen Armen zu liegen und so weiter - ihr versteht schon. Als wir uns zwei Wochen später endlich wieder sahen (wo ich mich entsprechend darauf gefreut habe), durfte ich sie gerade mal umarmen - sogar der Kuss auf die Wange war ihr unangenehm. Ich dachte lass ihr mal Zeit, die kommt schon rum. Als wir zwei Wochen darauf in den Urlaub fuhren hatte sich da nicht viel Verändert. Ich habe bis hierhin: - immer wieder versucht Kino zu pushen, ohne Erfolg. Vor dem schlafen gehen hab ich ihr dann mal gesagt "Ich darf dich wohl nicht mehr küssen" und mich abgedreht. -im Urlaub hab ich sie dann mal gefragt, wieso sie sich entschieden hat, diesen Brief dennoch zu schicken, nach einem halben Jahr. Sie meinte ihr sei im November etwas traumatisches widerfahren und das die Person, die diesen Brief geschrieben hat, vielleicht gar nicht mehr existiert. Am nächsten Tag rückte sie dann damit raus: Sie habe im November besoffen mit ihrem ex geschlafen und sei schwanger geworden (bevor sie mit ihm Schluss gemacht hat, haben sie bereits über Kinder geredet, sie hätte es also auch ausgetragen), habe das Kind aber drei Wochen später wegen Stress verloren. Ihr ist klar dass das häufig vorkommen kann, sie geht sehr gut damit um, aber meint es dauert sicher noch 1-2 Monate bis sie es ganz verarbeitet hat. Auch wenn diese Nachricht weniger erfreulich war, wusste ich immerhin, wo ich jetzt dran war. Dazu kam, das sie mir jetzt bestätigt hat, das sie im Juli anfängt an unserer ehemaligen Schule zu arbeiten, ganz bei mir in der nähe. Sie hat grundsätzlich während dem Urlaub viel über "uns" in der Zukunft geredet, und kam mir physisch auch wieder ein bisschen näher (immer noch kein rummachen), und sie hat sich auf jeden Fall amüsiert. Wir kamen am 5.2. aus dem Urlaub zurück, und wussten schon länger das sie die Nächsten Tage einen Kollegen bei sich in der Ferienwohnung zu besuch haben wird, der letztens ein Burnout hatte und sich erholen müsse. Am 6. Morgens sahen wir uns noch als sie ihn abholen ging, und dann hab ich zuerst mal vier Tage kein Wort mehr von ihr gehört - ich hab ihr in der Zeit drei mal geschrieben, zwei mal einfach so, und das dritte mal um mich zu erkundigen, ob auch alles ok ist, da dass sonst nicht ihre Art war (Sie hat sich auch im Urlaub mühe gegeben, immer mit ihren Freunden und Familie Kontakt zu halten). Darauf kam ein knappes Ja. Ich sagte ihr das ich noch was unternehmen möchte, bevor sie wieder abreist, wozu sie meinte sie versucht es hinzukriegen. Hat sie schlussallerends nicht, sie hat sich nur noch per SMS gemeldet und mir eine schöne (geschäfts)reise gewünscht und gemeint wir sehen uns bald. vom 14.-18. hat sie mich dann wieder ganz ignoriert, ich hab ihr am 18. nochmals geschrieben weil ich mir beim Skifahren die Schulter demoliert hab und im Spital lag, um sich zu erkundigen wie es mir ging. Seit da hab ich jedoch wieder kein Wort von ihr gekriegt. P.S. Sie hat mir gegenüber sehr starke IOIs, das hat sich nicht verändert - was ich als gutes Zeichen nehme. Die grosse Frage: Wir waren ja nie zusammen, aber ich steh momentan kurz davor sie einfach fallen zu lassen weil ich keine Ahnung hab, was sie momentan will. Bleibt es wie vorher, auf physischer Ebene? Will sie mehr? Oder entfernt sie sich langsam von mir? Oder weiß sie selber nicht was sie will? Weiter: Sie hat den Brief über einem Monat nach ihrem Trauma verschickt - und trotzdem die Aussage das "die Person... nicht mehr existiert" wie soll ich das interpretieren? War das ein Hilfeschrei? Oder bereut sie es ihn geschickt zu haben? Weiterhin finde ich ihr Verhalten irgendwie respektlos - ist dass auch so? Oder bin ich da einfach zu kleinlich um das ganze Bild zu sehen? Soll ich sie damit konfrontieren oder sie einfach so sitzen lassen? Sorry für die Wall of Text, und vielen dank für eure Einsichten und Meinungen :) Aza
  20. Ich bin knapp eine Woche hier im Forum angemeldet. Eines der ersten prägenden Dinge, die ich hier gelesen habe, war mit Abstand der Kommentar auf einen FR (nicht meiner). Hier schrieb ein User, dass einige PUA regelrechte Erleuchtung in ihrem Tun gefunden haben und das ganze mittlerweile auf spiritueller Ebene betreiben. Es ginge ihnen nicht um das Abschleppen selbst, sondern um das daraus resultierende Lebensgefühl. Ein anderer User antwortete darauf, dass er das bezweifle. Punkt. Seit meiner Anmeldung, d.h. Kurz nach dem Re-Reading des sehr bekannten Buches “The Game”, war ich hinschlich der Kunst des Verfahrens sehr aktiv. Ich habe bereits vier FR’s verfasst, unzählige Frauen approached, zig Nummern erhalten, mein Sexleben gepflegt und einen sehr imponierenden Menschen als Wing gewonnen (derLink). Kurzum, in sieben Tagen habe ich ein beträchtliches Stück Frauenwelt studiert, vor allem aber mich selbst. Die vielen schönen Damen waren stets der Spiegel meiner Seele. Ihre Reaktion auf mich war ehrlich, selbst wenn sie nicht ehrlich sein wollten, man konnte ihnen i.d.R. ablesen, wie ich auf sie wirke. Meine Abfuhrrate stieg natürlich ebenso wie meine Erfolge. Mein Hunger nach der nächsten Herausforderung, der nächsten Unmöglichkeit macht es unabdingbar, dass auch Rückschläge mitgenommen werden. An einem Abend wurde ich vier Mal in Folge im Rahmen der 3-Minuten-Regel von Externen unterbrochen, wodurch der Lock meines Sets gebrochen wurde. Ja, einmal stand ich als der letzte Idiot in der Bahn und wollte einfach nur raus - ein völliger Fail. Manchmal fühlte ich mich verflucht, überwiegend aber gesegnet. Doch immer fühlte ich mich: höchst lebendig. Erleuchtung? Ja, dieses Wort unterschreibe ich voll und ganz. Wie einige von euch bereits durch meine vorangegangenen FR’s wissen, bin ich geschieden. Es ist erstaunlich, wie sehr man seine Seele aufgrund einer konsequenten Interaktion mit einem sehr nahe stehenden (pessimistischen) Menschen verkümmern lassen kann. Während meiner Ehe habe ich mehrfach den Ausweg aus meinem fürchterlichen Zustand in Form von Selbstmord gesucht. Meist waren diese Gedanken flüchtig, doch sie waren da, und sie dürfen nicht da sein. Wir Menschen haben es stets in der Hand, sie nicht vorhanden sein zu lassen. Aber allzu oft sind wir zu feige, um stark zu sein, um aufrecht zu gehen, um das Glück zu jagen. Ich ging jedoch weiter, striff die negativen Emotionen immer wieder von mir und gab mir alle Mühe, mein inneres Feuer in der Ehe nicht ersticken zu lassen. “Habe ich die falsche Frau geheiratet?” Anfangs traute ich mich gar nicht, mir diese Frage direkt zu stellen. Tief innerlich fürchtete ich mich vor der Antwort, die jeder meiner Zellen bekannt war. Diese Frau erwartete bereits ein Kind von mir… War ich naiv und dumm gewesen? Hatte ich mein Leben fahrlässig weg geworfen? Als sich meine Frau von der Schwangerschaft erholt hatte, brach ich nach nur einem Jahr Ehe aus meinem Emotionsgefängnis aus, flüchtete in eine neue Selbstständigkeit, fand Zuflucht im Firmengebäude. Gleichzeitig war ich natürlich für meine Familie da. Physisch und finanziell. So ist es auch heute noch der Fall. Ich konnte mich im Berufs ausleben. Das war gut und wertvoll, diese Zeit definiert schließlich mein heutiges Ich. Dennoch konnte mich der berufliche Erfolg nicht glücklich machen. Emotional blieb ich innerlich leer. Das Geld floss, aber mein Herz verblutete nach und nach. Bei meiner Frau, die mit meinem Sohn in einer eigenen Wohnung lebte, erfuhr ich lediglich Ignoranz und Verbitterung statt liebevolle Stärkung. Sie war sichtlich mit dem Dasein als Mutter überfordert. Wie auch nicht, sie war zuvor schon bereits mit sich selbst überfordert gewesen. Ihre erhoffte Entwicklung war fehlgeschlagen. Und nun war ich bloß noch Versorger. Das hier soll kein Urteil über meine Frau als Person sein, immerhin habe ich genauso Fehler gemacht wie sie, ohne Zweifel sogar größere. Doch wenn ich sie heute betrachte, weiß ich, dass sie einfach einen fixen melancholischen Kern besitzt, der alle ihre anderen Attribute beeinflusst. Diese Melancholie ist Gift für meine hoffnungsvolle Ich-schaffe-alles-Mentalität. Der Kontrast ist besonders nach den vergangenen sieben Tagen als progressiver PUA klar zu zeichnen. Während ich allein durch meine positive Energie mit so gut wie jedem Menschen connecten kann, besser und effektiver verkaufe denn je und gelegentlich sogar Geschenke von Fremden bekomme - heute z.B. Ein Gratis-Anti-Pasti-Teller mit Brot und Aioli -, weil ich diese Menschen spontan mit kräftigender Energie versorge, scheint meine Ex-Frau Energie extern aufsaugen zu müssen, damit sie überhaupt durch den Tag gehen kann. Zumindest spüre ich jedes Mal, wie sie meine positive Energie absorbiert, um mir diese als negative Energie zurückzugeben. Sie ist zwar nicht beleidigend (nein, wir haben ein ansonsten sehr kooperierendes Verhältnis), aber sie verharrt einfach in dieser Ich-würde-gern-etwas-sterben-sehen-Haltung. Hat sie darum keinen funktionieren Freundeskreis, sondern nur Alibi-Freunde? Raucht und trinkt sie deswegen? Hat sie deswegen immer Ausreden, um Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen bzw. abzuschließen? Womöglich. Ja, mit Sicherheit. Korrekt, ich habe die falsche Frau geheiratet, aber ich habe diese Zeit nicht weg geworfen. Ich hätte sie weg geworfen, hätte ich den Absprung nicht geschafft. Wenngleich ich nach diversen Absprüngen wieder einen Neustart angestrebt habe - um der Ehe willen, um des Kindes Willen, um ihrer Attraktivität willen. Nach 2,5 Jahren Hin-und-Her ist die Trennung definitiv. Ich liebe meinen Sohn, sehe ihn fast täglich und bin somit ein solider Bestandteil seiner Entwicklung. Klar, ich habe Bedenken, dass auch er die Melancholie seiner Mutter in sein eigenes Leben übernimmt, aber gewisse Dinge kann man eben nicht beeinflussen, und man sollte es auch nicht versuchen, um nicht das Gegenteil von dem zu erzeugen, was man intendiert. Sie ist ansonsten eine fürsorglich Mutter, und solange das der Fall ist, fällt der Rest unter nobody’s perfect. Warum dieser kleine Exkurs vom Pick-Up-Lifestyle zur “gescheiterten” Ehe? Gefühle sind meist temporärer Natur, man muss ständig am Nährboden dieser Gefühle arbeiten, damit sie auch in Zukunft existieren, wobei sie wohl nie auf identischer Weise über Jahre Bestand haben. Doch wenn nur ein Teil der Beziehung arbeitet bzw. sich entwickelt, während der andere Teil stehen bleibt, entsteht ein deprimierendes Ungleichgewicht. Millionen Paare auf dieser Welt befinden sich bereits (lange) in diesem Ungleichgewicht, aber bekennen sich nicht dazu, es fehlt ihnen an Mut. Also halten sie etwas künstlich am Leben, das längst gestorben ist und beerdigt werden müsste. Sie führen eine unglückliche Beziehung, in der Wünsche und Sehnsüchte wie Seifenblasen zerplatzen. Selbst wenn man immer wieder neue hinzugibt, sie platzen dennoch. Wie die Approach Anxiety gibt es natürlich auch die Lose Anxiety. Wir belasten uns mit einem oder mehreren Menschen, die unsere Lebensqualität bedeutend auf dem Boden halten. Ein gesunder Egoismus ist notwendig. Und vor allem der Glaube an sich selbst. Ja, auch nach dieser Frau werde ich wieder von einer neuen Frau umgeben sein! Ich werde nicht allein sein! Im Gegenteil, ich werde mehr lachen denn je! Ich werde zurückblicken und den Kopf schütteln, wenn ich mein damaliges Unglücklichsein rekapituliere! Egal, wie hart der Schritt zur Trennung ist, danach kann ich nur ein besserer Mensch sein als jetzt! Auch ich habe mich mit dieser Klarheit sehr schwer getan. Mein Selbstvertrauen hatte einen tiefen Riss. Meine Frau hielt nicht viel von Komplimenten und Wertschätzung, tatsächlich war und ist sie sozial höchst inkompetent. Ich dachte immer, ich könnte ihr dabei helfen, doch irgendwann baute sie in dieser Hinsicht eine undurchdringbare Resistenz auf, die mich verzweifeln ließ. Somit trug ich selbst Schuld an meiner damaligen Verfassung. Wie ein Autofahrer, der sich im Matsch festgefahren hat und durch gnadenlose Beschleunigung sich zu befreien versucht, sich damit aber nur noch tiefer in den Schlamm bohrt. Heute habe ich nicht nur mein altes Ich zurückgewonnen, ich habe mich innerhalb weniger Tage zum besten Ich aller Zeiten optimiert. Ich nahm, was bereits vorhanden war und zwang es täglich aufs Neue heraus. Nun gibt es ausschließlich positive Energie in meinem Leben. Fühle ich mich verspannt, gehe ich raus und betreibe Pick-Up, indem ich z.B. bloße stilvolle Komplimente an Frauen (oder manchmal auch Männer) verteile, ohne Intention. Allein dieser Compliment Shoot kann meine Stimmung von 0 auf 100 bringen. Zudem dient dieser Shoot nicht nur mir allein, sondern auch den Empfängern dieser Komplimente. Meistens bekommen Frauen zum ersten Mal ernsthaft ein Kompliment über ihre Erscheinung, der Moment des Glücks platzt dann wie eine Leitung mit Überdruck aus ihren heraus. Ein breit lächelndes “Oooh, Dankeschön”, gepaart mit der Vibration von Glückshormonen ist in 9 von 10 Fällen das Resultat. Das gibt mir Sinn, aber es stimmt mich auch nachdenklich. Wie viele unglaublich schöne Frauen in unserer Gesellschaft müssen unter Wertschätzungsentzug leiden? Schon oft habe ich gehört, dass gerade jene Frauen, bei denen viele Männer denken, diese würden täglich mit Komplimenten überhäuft, arge Selbstwahrnehmungsprobleme haben. Die Komplimente bleiben eben wegen der soeben genannten Annahme mehr oder weniger aus. Und wenn sie mal ein Feedback bekommen, dann meist auf billige und unwürdige Art und Weise. “Ey, Blondi! Geiler Arsch!” Nein, diese Art von “Kompliment”, das meist aus einem vollgestopften 5er BMW kommt, steigert nicht gerade des Selbstbewusstsein einer Frau. Gewiss ist es eine Erleuchtung, wenn man plötzlich die Welt mit anderen Augen sieht. Mit den Augen eines Gesegneten. Zu dem wird man nämlich unweigerlich, wenn man sich selbst überwindet und keine Scheu vor jenen menschlichen Wesen hat, die einem die eigene Biochemie durcheinander bringen. Attraktive Frauen zum Beispiel. Nie zuvor war mein Leben ein Paradies. Heute ist es das, und es wird jeden Tag lebenswerter. Nachdem ich Eva mit ihrem ungenießbaren Apfel zurückgelassen habe, muss ich nur erkunden und die vorgegebenen Tabus brechen, ohne das Gesetz zu außer Acht zu lassen. So erfahre ich das höchstmögliche Glück, ohne Gefahr zu laufen, eines Tages aus dem Paradies geworfen zu werden. Ich stelle fest, dass da nicht nur Evas Apfelbaum ist, sondern unzählige Apfelbäume. Und jedes Mal wenn ich einen erreiche, habe ich die Wahl: will ich die einfachen, faulen Äpfel abgreifen, die bereits zu Boden gefallen sind? Will ich mich an den unreifen versuchen? Suche ich nach frisch abgefallenen Äpfeln? Oder wage ich mich durch mühevolles Klettern nach oben in die Krone, um die leckersten Äpfel dieses Baumes zu pflücken. Äpfel, an die sich die meisten Menschen nicht heran trauen, weil - natürlich - die Gefahr besteht, vom Baum zu fallen, bevor man auch nur einen Apfel zu greifen bekommen hat. Aber das ist der Preis des Glücks. Nur wer bereit ist, alles zu verlieren, bewirbt sich tatsächlich für das alles, das weitaus mehr ist, als man sich zuvor hätte vorstellen können. Die Mehrheit fürchtet sich vor dem Fall ins Leere, sie glauben nicht, dass sie sich von einem Sturz so schnell erholen werden. Sie bedienen sich darum lieber am Boden und machen jedem anderen vor, sie seien mit dem zufrieden, was sie haben, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sie sich selbst unterhalb ihrer Möglichkeiten halten. Fazit: Glaubt an euch und stürzt euch ins Abenteuer. Ihr könnt sofort und ohne monetären Ausgaben beginnen, euch selbst zu eurem besten Ich zu treiben. Ihr braucht bloß den Willen, und mit dem bekommt ihr auch die Zeit und alle anderen Notwendigkeiten für ein erfülltes Leben. Sobald ihr konsequent genug seid, erreicht ihr ein Level, in denen euch nie dagewesene Türen zu euren geheimen Wünschen und Sehnsüchten weit geöffnet empfangen werden. Das ist die Erleuchtung, in der es nicht um eine Handynummer oder Sex geht, sondern um die Liebe, die uns Menschen awesome macht. Die Liebe, die im Funktionsrausch unserer schnelllebigen Gesellschaft leider verdorrt ist. Menschen wie du und ich können sie jedoch jederzeit mit frischer Energie begießen und das beste hoffen - während wir wissen, dass wir tatsächlich nur einmal leben. ©MindArchitect
  21. Hi, wie gesagt, habe meine Traumfrau dazu gekriegt was trinken zu gehen blblabla...sie hat einen 7 jährigen Sohn. Wie gesagt, ich kenne das Kind nicht, und sie auch nur vom anreden. Ausserdem habe ich keinen Bock auf fremde Kids bzw. dafür zu sorgen. Kann ja nicht mal für mich selber richtig sorgen. Wart ihr schon mal in so einer Situation bzw. wie hand habt ihr sowas?
  22. Hallo Community, vor ca. 1,5 Jahren hab ich (44) mich zum ersten mal intensiv mit dem Thema Verführung, Beziehung, MLTR's e.t.c. befasst. Es zeigte Wirkung. Ich hatte dann einen ziemlich guten Drive mit Frauen und dann auch gleich eine kennengelernt, mit der ich bis Mitte diesen Jahres zusammen war ... ab dann bis jetzt eine gemeinsam vereinbarte Auszeit. Die Auszeit sollte uns beiden Gelegenheit geben, über die Art der Beziehung nachzudenken. Relevante Info: Ich kann nicht von mir behaupten, trotz meines Alters, mir die Hörner abgestoßen zu haben. Dafür gab es verschiedene Gründe. In den letzten Jahren war es eine Kombination aus "Nice Guy", Zeitmangel aus beruflichen Gründen und zu geringes Selbstwertgefühl in Bezug auf Frauen. Zurück zur Beziehung: Auch weil ich mir bisher die Hörner nicht abgestoßen haben und weil Sexual Attraction im Laufe der meisten Beziehung nachläßt, habe ich meiner Freundin gegenüber von Anfang an meinen Wunsch einer offenen Beziehung (Königin-Prinzip) kommuniziert. Wir haben darüber gesprochen, ich habe ihr die gleichen Rechte eingeräumt u.s.w. - Sie hat es erst einmal geschluckt, wenngleich sie damit nicht wirklich glücklich war. - Die Zeit verging, wir sahen uns meist nur am WE (wohnen 2h auseinander) ... und ich habe immer wieder mal meine neu gewonnenen Erkenntnisse bzgl. Alphaverhalten ihr gegenüber erfolgreich anwenden können. Aber: Andere sexuelle Beziehungen gab es aus Mangel an Gelegenheiten leider nicht (war ja am Wochenende immer bei ihr, berufliche Gebundenheit, ...). Also offene Beziehung noch nicht praktiziert. Ich mag meine Freundin sehr. Eine Königin findet man ja auch nicht alle Tage. Ich glaube allerdings nicht, dass sich Ihr Einstellung, eine monogame Beziehung zu führen, wesentlich geändert hat. Ich muß noch erwähnen, dass sie (43) ein Kind (4) hat und unbedingt ein weiteres Kind haben möchte. Natürlich hat sie nicht mehr viel Zeit … Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, mehr als nur an den Wochenenden mit ihr zusammen zu leben (Umzug) und auch ein Kind mit ihr zu haben (ich bin ja auch keine 20 mehr)… aber dennoch sehe ich nach wie vor eine ehrliche offenen Beziehung als das beste Modell an. Aber realistisch gesehen, wird dies gerade mit einem neu geborenen Kind wohl sehr schwierig werden, eine aktive offenen Beziehung zu organisieren. Auch wenn ich diese Beziehung (trotz meiner noch vorhandenen Gefühle für sie) endgültig beende, wird sich die Frage nach einer offenen Beziehung mit Kind wohl bald wieder stellen. Ich habe das Gefühl (wir hatten hin und wieder kurze Telefonate und SMS während der Auszeit), dass die Auszeit in der nächsten Zeit positiv beendet werden kann, also dass wir wieder zusammen kommen. Ich bin also bereit für mehr Nähe und früher oder später auch ein Kind. An dem grundlegenden Problem hat sich allerdings nichts geändert. Meine Fragen: Seht Ihr eine offene Beziehung in dieser Konstellation als realistisch an? Gibt es Erfahrungen mit offenen Beziehungen mit Kind? Ich freue mich auf Eure Posts. Der Pick-Up-Fan
  23. Hallo liebe Gemeinde, erstmal zu den Hintergründen, ich (27), meine Ex (30) haben eine Tochter (3 1/2) und sind 5 Jahre zusammen gewesen. Vor fast drei Wochen hat Sie auf einer Party einen Anderen kennen gelernt, mit dem Sie nun zusammen sein will. Sie hatte die Erkenntnis, dass Sie mich nicht mehr liebt und auch nicht mehr langfristig mit mir zusammen leben will. Von meiner Seite war noch Liebe da und die Vorstellung für alle Zeiten eine Familie zu sein. Das ganze hat mich hart getroffen, aber auch durch dieses Forum habe ich ein gutes Stück an Trauer- und Selbstarbeit geleistet. Das will heißen, dass es mir sehr dabei hilft mit der Situation umzugehen und meine Trauer ablenkt auf die Konzentration an mir selbst zu arbeiten, einfach für mich als Person. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass dieser Liebesrückgang (ich würde eher sagen Attraktivitätsrückgang) gegenüber mir auf einen klaren Fall von Betaisierung meiner seits zurückzuführen ist, worauf ich jetzt nicht weiter eingehen möchte. Ansonsten hatten wir uns gut verstanden. Im Moment wohnen wir noch zusammen, aber ich bin gerade auf Wohnungssuche um mit 2 Freunden zusammen zu ziehen. Bei dem Zusammen wohnen liegt auch gerade mein aktuelles Problem. Denn ich bin gerade dabei meine Bachelorarbeit zu schreiben und jemand muss auch außerhalb der Kita-Zeiten (bis 14 Uhr) für unser Kind da sein. Ich habe Ihr mitgeteilt, dass mich alles sehr getroffen hat und ich erstmal Zeit für mich und meine Bachelorarbeit beanspruche. Also mit anderen Worten, Sie hat mich hintergangen und verletzt (obwohl ich da auch eine Mitschuld aufgrund der Betaisierung sehe, trotzdem bin ich der Meinung, dass man in einer Familie erstmal versuchen sollte sich zu bemühen, dass es klappt, also reden und an sich arbeiten, bevor man fremdgeht und schluss macht auf einmal, zumal wir uns ansonsten gut verstandanden hatten) und soll deshalb erstmal alleine, außerhalb Ihrer Ausbildungszeit sich um unsere Tochter kümmern. Beziehungsweise Sie soll mich mit der Kinderbetreuung in der Woche ablösen, nachdem Sie von Ihrer Ausbildung zurückkommt (ca. 16:30). Nun ist es so gekommen, dass Sie zwei Stunden später erschienen ist, da Sie sich noch mit Ihrem Neuen getroffen hat. Daraufhin hatten wir eine Auseinandersetzung, die wir auch per Chat geführt haben Hier ein Auszug: Ich: "Ey ich hab dich um 16 Uhr ca. erwartet und du bist immer noch nicht da...." Sie: "Ich war beim Zahnarzt! Hab das meinem Bruder heute morgen gesagt, dir auch!!! Komm gegen sechs!!" (......) Ich: "Nochmal zum Verständnis 1) Ich habe dir mit mitgeteilt, dass wenn unsere Tochter da ist und du von der Arbeit nicht wie erwartet kommst, ich das nächste Mal auch nicht da sein werde, wenn unsere Tochter da ist. Dies hast du stillschweigend akzeptiert und es ist nun eingetreten. Dabei ist es egal, ob du deinem Bruder (der an diesem Tag bei mir zu Besuch war) mitgeteilt hast, dass du erst um 18 Uhr kommen möchtest, da du zum einen das mit klären musst. Denn bei mir ist nichts angekommen und zum Anderen gar nicht in der Situation bist dir rauszunehmen, erst dann da zu sein wenn es dir gefällt, wegen der Abmachung und weil du mir Zeit für mich und meine Bachelorarbeit schuldest. 2) Du hast versucht dein Erscheinen um 18 Uhr damit zu rechtfertigen, dass du noch zum Zahnarzt musstest (14 Uhr-Termin). Damit hast du versucht mich über diene tatsächliche Beschäftigung nach dem Zahnarzt (ab 15 Uhr ca) zu täuschen, die mir auch egal ist. Worum es geht ist, dass du mich damit indirekt belogen hast. Da du offensichtlich diese Dinge nicht repsektierst und mir meine Bachelorarbeit wichtiger ist als die Ausbildung einer Person ohne Respekt, werde ich keine Rücksicht auf diese nehmen wie bisher. Denn ich muss auch zur Uni und unter diesen Umständen ziehe ich es vor dort zu bleiben auch wenn unsere Tochter von der Kita kommt. Denn ich habe dies 1) angekündigt und zudem versuchst du mich noch weiter zu 2) verarschen. Von daher sieh zu wie du das regelst. Das ist jetzt dein Problem. Erst mich betrügen und belügen. Dann nicht an Abmachungen halten und weiter verarschen. Irgendwann ist auch genug. Das lass ich mir so nicht gefallen. Da konzentrier ich mich lieber auf meine Ausbildung, die Kurz vor Abschluss steht als auf deine Rücksicht zu nehmen, die gerade angefangen hat." Sie: "Mach was du denkst, ich kann mir keine weiteren Fehlzeiten erlauben, mir ist meine Ausbildung genauso wichtig, ich habe aber geregelte Zeiten, im Gegensatz zu dir, ich habe nicht gelogen, den Schuh zieh ich mir definitiv nicht an, das wird noch ganz böse enden!" Ich: "Ich habe meinem Text nichts hinzuzufügen. So siehts aus. Alles nachvollziehbar. Deswegen musst du nicht drohen oder weißt du dir nicht anders zu helfen!?" Sie: "Darum geht es nicht, es geht um eine begrenzte Anzahl von fehltagen, die ich nicht überschreiten darf!!! Und deine komischen Auflagen teile ich nicht, auch wie du darauf rumreitest ist banal! Ich finde daran nichts nachvollziehbar! Ich werde mir schon zu helfen wissen!" Ich: "Es ist nicht nur die Abmachung. Was Entscheidend ist, dass du mich allem hart getroffen hast und immer noch verarscht. Dazu noch ist der Hintergrund der Abmachung entscheidend ob dus teilst oder nicht ist mir dabei egal. Denn es geht um die Folgen deiner Entscheidungen. Die da sind, dass ich Zeit für mich und meine Bachelorarbeit beanspruche. 100%ig nachdem du von der Arbeit kommst. Du hast Glück, dass ich noch nicht weg bin und noch ein wenig im Haushalt tue. Da du aber meine Ansprüche und mich selbst nicht respektierst nehme ich auch weniger Rücksicht auf dich." Sie: "Mach wie du denkst" Nun meine Fragen. Übertreibe ich? Übertreibt Sie? Ich bin mir nicht sicher, ob ich gerade geschickt mit ihr umgehe. Auf der einen Seite halte ich es für Legitim, mich in so einer Situation zurückzuziehen und mein Ding zu machen. Auf der anderen Seite haben wir zusammen eine Tochter, um die wir uns kümmern müssen und wollen. Ist mein Kurs (Mach du alles außerhalb deiner Arbeitszeit) vertretbar? Es scheint mir im Moment eine Zwischenmenschliche Abwärtsspirale zu entstehen. Irgendwelche Verhaltenstipps? Ich habe hier im Forum gelesen, dass wenn ein kind im Spiel ist, neutrales, höfliches Verhalten angebracht wäre, was mir auch einleuchtet, aber gerade sehr schwer fällt. Anderer Seits habe ich auch gelesen, dass klare Ansagen meiner seits zum weiteren Vorgehen auch angebracht wären. Habe ich dabei übertrieben? Schließlich lasse ich Ihr bei meinen Ansprüchen nicht viel Freiraum sich selbst zu verwirklichen. Anderer Seits stell ich mich gerade über Sie und werde mir meiner selbst immer bewusster. Schließlich war Sie es auch die fremd gegangen ist und die Beziehung beendet hat. Ist es OK, Sie dazu zu drängen, Ihre Ausbildung einzuschränken, bzw. andere Betreuungslösungen für unsere Tochter zu suchen, wenn Sie meinen Ansprüchen nicht Folge leistet, sowie mich weiter belügt und mir damit meine Zeit für meine Bachelorarbeit, sowie für meine Situationsbewältigung entzieht? Vielleicht zu viele Anschuldigungen meiner seits dabei? Oder bin ich zu Kleinkariert bei den 2 Stunden Verspätung? Schließlich kommt auch noch dazu, dass Sie dies wohl bereits morgens Ihrem Brunder mitgeteilt hat und dachte dieser würde Zeitweise (auch bis 18 Uhr) auf unsere Tochter aufpassen, was er letzendlich getan hat, aber weniger als sie dachte. Aber es ist nicht bei mir angekommen, dass Sie vor hat erst um 18 Uhr da zu sein und wie gesagt, ich sollte der Ansprechpartner sein und außerdem hatte ich andere Forderungen und Sie hat mich auch indirekt belogen. Anderer Seits war das ganze eventuell auch ein kleines Missverständnis durch die Kommunikation aneinander vorbei. Aber trotzdem, ist der generelle Kurs nachvollziehbar?
  24. Guten Tag ihr Lieben, ich (22,m) habe mich bereits im Vorstellungsthread vorgestellt und freue mich hier zu sein, denn ich brauche einen Rat, der an die grundlegende Basis meiner Persönlichkeit greift. Es geht um die Tatsache, dass ich bei Frauen, aber auch (in abgeschwächtem Maß) bei anderen Menschen, insbesondere denjenigen, denen ich Authorität anerkenne in ein ganz ganz schlimmes Podestdenken verfalle. Was genau meine ich damit? Es geht hier darum, dass ich alle Menschen, die nicht "ich" sind idealisiere und aus dieser Neidhaltung heraus ganz schlimm mein Verhalten bestimmen lasse auf eine mit jetzt unerträglich gewordene Art und Weise, die einerseits mein Ego zum Abgrund hin erniedrigt und andererseits meine Entwicklung zu 100% hemmt. Ich bin wie gelähmt, da ich erkannt habe, dass das, was man unter dem Begriff "Eigenständigkeit und Willenskraft und auf Augenhöhe mit der Welt leben" zusammenzufassen ist KEIN BISSCHEN in meinem Lebenshandlungen integriert ist sondern stehts nur der VERSUCH besteht, genau so zu wirken. Ich erkenne an mir, dass ich in jeder zwischenmenschlichen Beziehung versuche Sympathie im anderen zu erwecken und gleichzeitig Hasse ich mich doch selber dafür, so verzweifelt um Anerkennung von der Welt betteln zu müssen. Wie beknackt ist das den?! Leute ich brauche einen Rat, wie ich diese Dinge in meinem Leben in den Griff kriegen kann!! Denn ich will NIE wieder mit einer so gestörten Persönlichkeit in eine Beziehung kommen, wie es meine letzte Beziehung war (siehe Vorstellungsthread), in der ich mein ICH geopfert habe, obwohl SIE mich bis zum AUSBLUTEN hin ausgenutzt hat, nicht nur mich, sondern auch meine Familie, die sich ebenfalls um sie gekümmert hat, MONATELANG. Ich bin verzweifelt. Ich bin richtig verzweifelt. Und dankbar, dass diese Beziehungskrise geschehen ist, denn so bekam ich die Energie, diese Dinge an mir ENDLCH zu entdecken. Allah sei dank! Bitte helft mir. Ich bitte um ehrliche, unverblübte, aber konstruktive Kritik in dieser Krise. cornelgol