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  1. Des Weiteren bitten wir Dich, beim öffnen eines neuen Threads folgende Layoutvorgabe zu beachten: 1. Mein Alter: 25 2. Ihr Alter: 27 3. Art der Beziehung: monogam 4. 18 Monate 5. 1 Monat?! 6. Sex sehr gut. je nach dem 3-6x die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nicht mehr 8. Probleme, um die es sich handelt Servus 🙂 Ich beschreibe euch ein bisschen wie die Beziehung die letzten Monate in etwa abgelaufen ist und was für Konflikte wir hatten damit ihr das ganze evtl. besser verstehen könnt. Ich habe mit meiner Freundin bereits zusammen gewohnt jedoch hatten wir uns vor Monaten mal gestritten und Sie ist zu Ihren Eltern wieder zurück gegangen, Da meine Mutter dann zu dem Zeitpunkt krank geworden ist und ich für Sie da sein wollte und sie zu dem Zeitpunkt aus gewissen Gründen Ihre Wohnung verloren hat ist sie bei mir eingezogen. Nun nach dem unser Streit zu Ende war, haben wir uns praktisch geeinigt das wir uns ZUSAMMEN eine größere Wohnung suchen und wir wieder ZUSAMMEN ziehen oder wir für meine Mutter eine kleinere Wohnung suchen und sie dann zu mir zieht. Die erste 2 Besichtigungstermine für Wohnung waren wir zusammen und habne uns die angeguckt, dann später wurde drauß nur noch SIE, sie ist zu Besichtugungsterminen mit Ihrer Mutter gefahren anstatt mit mir usw. Ich dachte mir halt zu dem Zeitpunkt vllt. will sie lieber jetzt eine Wohnung für sich weil sie Angst davor hat wenn wir uns streiten sollten oder was auch immer, das Sie dann wieder zu Ihrer Mutter zurück muss. Dann wurde Sie auch während wir zusammen auf Whatsapp geschrieben haben komischer, ihr verhalten und die Kommunikation wurde ziemlich vernachlässigt auch natürlich etwas von meiner Seite aus weil ich das ganze nicht verstanden habe. Wir waren dann am Mittwoch Abend nach Ihrer Arbeit miteinander verabredet, darauf hin hat sie um 17 Uhr geschrieben das Sie ziemlich Müde ist und Zuhause direkt schlafen geht wenn sie ankommt und sie nicht will das ich dann da sitze und nicht schlafen kann, ich meinte dann das es mir nicht ausmacht weil ich auch ziemlich angeschlagen bin und ich nehme mein Laptop mit falls nicht schlafen kann gehe ich da halt dran. Danach kam von Ihr keine Antwort mehr und hat dann 4 Stunden später geschrieben das Sie schon zuhause ist 2-3 Sachen eledigen muss und schlafen geht, dann meinte ich natürlich okay, war auch etwas angepisst weil man ja meiner Meinung nach wie normaler Mensch sagen kann, "Hey hör mal zu, ich möchte heute lieber alleine sein ich bin Müde" anstatt die dinge irgendwie zu drehen. Ab dem Tag war die Kommunikation zwischen uns noch mal etwas schwiereiger also kaum schreiben usw. Am Donnerstag war ich dann bei Ihr bzw Ihrer Mutter weil sie Geburstag hatte, hab ich Ihr Rosen und ein Geschenk mitgebraucht ( ja ich weiß eigentlich ist das hier egal :D) Sie hat dann so die nähe bisschen gesucht, aber auch irgendwie nicht - ich war jetzt nicht so das ich ihr in die Arme gesprungen bin sondern eher bisschen abweisend. Dann bin ich gegangen dann hat sie mir noch geschrieben das das ganze mit dem Geschenk nicht nötig gewesen wäre und das ich nicht so viel Geld ausgeben sollte. Darauf hin meinte ich das ich das sehr gerne gemacht habe. Das wars dann auch wieder mit dem schreiben Sie ist dann schlafen. ( Man muss hier zu dem Geschenk sagen uns später im Text auch das ich bis letzer Woche ziemliche Geld Probleme hatte, da ich am einem Projekt viel gearbeitet habe, welches erst Seit ca. 10 Tagen wieder läuft. ) Nun ja dann war ich Samstag mit paar Freunden was Essen ( in einem Laden wo wir beide eigentlich mal hingehen wollten ) dann hab ich mir Ihren Instagram Post angeguckt, und da Stand sowas ähnliches wie, "Wenn du jemand töten willst, dann lass ihn dich lieben und lass ihn dann fallen" oder sowas in die richtung. Darauf hin hab ich ihr geschrieben "wenn sie den schon wieder töten will" als joke. Ihre Antwort darauf war, "niemand ich fand das nur Cool" ich dann " Puhh okay, ich dachte schon mich", sie: " Eher würdest du mich damit töten, als ich dich " ich: " hahaha, hättes du wohl gerne :D" Danach haben wir noch bisschen was geschrieben und dann wars das für den Abend auch. Am Samstag hatte dann ihrer Freundin Geburstag und die waren verabredet und wollten feiern gehen, dann dachte ich mir halt auch das ich mit meinen Jungs auch mal feiern gehe da es mir Finanziell jetzt etwas besser geht und ich es mir wieder leisten kann ( War/bin nicht so der Club Typ mehr ). Von ihrer schreibweise hatte ich das gefühl das es ihr irgendwie nicht so wirklich passt ( Sie aber geht öfters feiern ). Dann sagte sie mir das es doch vllt bei Ihr nichts mit feiern gehen wird, weil ihre freundin irgendwie müde ist usw. darauf hin meinte ich okay und ja. Dann wurde es nichts bei mir aus dem Club wo wir hingehen wollten sind deswegen in einen anderen Club gegangen, wo ich früher als Sie mit mir dort hin wollte, nicht hin wollte weil ich mich mit den Mitarbeiten dort nicht so verstanden habe. Nun waren wir in dem Club und dann schrieb sie mir "Da haben dich wahrscheinlich alle vermisst" weil ich früher dort öfters war. Ich habe dann Screenshot von meinen Wlan einstellung gemacht und meinte zu ihr "WLAN sagt ja" weil ich da direkt eine Wlan verbindung hatte, darauf hin hat sie mir ein Daumen noch oben geschickt und ich habe mit einem Herz darauf geantwortet ( weil ich mir schon irgewie dachte das dieser Daumen nach oben nichts Positives sein kann ) (Davor war anscheinden alles in Ordnung wir haben normal geschrieben) Daraufhin keine Antwort von Ihr, ab 2 Uhr Handy aus, auf Instagram ein Post um 1 Uhr das sie doch angeblich in dem Club ist obwohl sie nicht mehr hin wollte ( aber nicht im Club drin ) Um 4:30 ca. bin ich aus dem Club raus und da ich mir Sorgen gemacht habe das ihr villeicht was passiert ist, man weiß ja nie, bin ich zu Ihren Eltern gefahren Ihr Vater was schon wach hat mir die Tür aufgemacht bin dann zu ihr ins Zimmer und sie war nicht da. ( die ganze Nacht). Um 7 Uhr hat sie kurz Handy eingeschaltet und dann wieder ausgemacht ohne Antwort. Dann später hab ich wieder ne SMS bekommen das Ihr Handy an ist, kein Anruf von ihr keine Nachricht nichts. Nach 30 Minuten dachte ich mir ich rufe sie mal an. Auf meine Frage wo Sie ist antwortet sie mir erst einmal " Ist doch egal wo ich bin " dann bin ich natürlich etwas sauer geworden und meinte okay wenn du so der meinung bist dann tschüss und hab aufgelegt. Dann dachte ich mir so, ob die mich irgendwie gerade verarschen will oder um ich einfach gerade in einem falschen Film bin und hab sie noch mal angerufen und ihr gesagt das sie mir sagen soll wo sie ist und wo sie war, sie hat dann halt gesagt sie ist bei der Freundin die Geburstag hat dann meinte ich natülrich ob sie das Richtig findet sich einfach ganze Nacht nicht zu melden und ich mir sorgen machen muss das was passiert ist, sie meinte dann was soll passiere, du warst feiern ich war feiern usw. dann meinte Sie das es zwischen uns eh keinen Sinn mehr macht und sie mir das eig schon vor 2-3 Tagen sagen wollte und sie schon ein text geschrieben hat aber nicht abgeschickt hat usw. Dann meinte ich ob es ihr ernst ist, das Sie das am Telefon und unter solchen umsänden macht usw. dann meinte ich halt okay dann tschüss. Daraufhin hat sie mir dann die nachricht geschickt, "es tut ihr selber leid, das sie sich gewünscht hätte das es funktioniert aber unsere beziehung hat zu viele wunden und narben usw. und das sie mir alles gute wünscht usw" darauf hin hab ich geschrieben danke ich wünsche dir auch alles gut und das war es dann. Auf Insagram hat sie mich am Abend nach dem sie alle Storys von mir angeguckt hat gelöscht, ich habe sie dann auch entfernt und haben seit dem auch kein Kontakt mehr. 9. Fragen an die Community Ich habe irgendwie das Gefühl, das ich in ihren Augen etwas falsch gemacht habe, jedoch weiß ich um ehrlich zu sein nicht was. Wenn es das sein soll das ich mit meinen Freunden mehr was unternommen habe antatt mit Ihr, sollte sie sich doch eigentlich nach einem treffen fragen nach dem Sie mir praktisch am Mittwoch irgendwie nichtmal richtig abgesagt hat und mich sitzen lassen hat, obwohl ich in der zeit was anderes machen konnte. Was denkt ihr darüber? Außerdem habe ich Sie mal gebeten auf Instagram 2-3 Bilder zu löschen die mir nicht gefallen haben weil zu freizügig, die sind jetzt auf einmal wieder da als ich mir ihr profil heute mal angeguckt habe. Will sie mich damit provozieren oder was? 😄 Ich muss sagen das ich sie echt liebe und sie auch vermisste obwohl es gerade mal 1 tag her ist. Aber wie soll ich da jetzt fortfahren, soll ich sie jetzt am besten komplett ignorerien und gar nichts machen? Will sie jetzt irgendwie testen ob ich um sie Kämpfen werde? Habt ihr sonst ne Idee warum man so handelt?
  2. 1. Mein Alter: 21 2. Alter der Frau: 21 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Beziehung 4. Etappe der Verführung: Sex bzw. Beziehung 5. Wir haben uns Ende November getrennt. Beiderseits tränenreich. Ich spiele mit dem Gedanken, es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit ihr zu versuchen. Kommende Woche muss ich aus betrieblichen Gründen Handy + Handynummer wechseln, was die Kontaktmöglichkeiten erheblich einschränken würde, weil wir weder Facebook noch Festnetz nutzen. Ich möchte ihr daher meine neue Handynummer mitteilen. Allerdings möchte ich es jetzt noch nicht von neuem mit ihr versuchen, sondern erst später. 6. Wie teile ich ihr meine Handynummer am geschicktesten mit, ohne damit zugleich den Eindruck zu erwecken, ich wolle jetzt schon einen erneuten Versuch wagen?
  3. Woodman

    Trennung der Eltern

    Hallo Leute, Ich bin 30 Jahre alt mittlerweile und wohne nicht mehr zuhause. Mein Bruder ist 3 Jahre jünger und ist vor Kurzem übergangsweise wieder nach Hause gezogen, nachdem er sich von seiner Freundin getrennt hat. Er bekommt nun des Öfteren Unterhaltungen meiner Eltern mit und hat mir heute von den Trennungsplänen erzählt. Der Wurm ist allerdings schon ne längere Zeit drin. Fakt ist, er hat wohl durch sein Hobby eine Frau kennengelernt, die sogar noch die Dreistigkeit hatte, sich bei einem Event ( Hobby) sich meiner Mutter vorzustellen und sich zu unterhalten als wäre alles normal. Wusste ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht. Nun sagt mein Vater eiskalt zu meiner Mama, dass er lieber Zeit dort bei Ihr verbringt und ihre Freundeskreis einfach besser zu Ihm passt. Gleichzeitig kommen aber auch Sätze wie, er will die vielen Jahre Ehe nicht so einfach wegwerfen und bla bla. Man sollte glaub ich keine Seite wählen, da ich aber weiß das meine Mama alles für Ihn macht von Kochen über Hunde rausbringen jeden Tag während er am PC "arbeitet" usw usw. (Halbtagsarbeitende Hausfrau eben mit nem mickrigen Floristen Gehalt) und man seit Monaten kaum en VERNÜNFTIGES Wort mit Ihm reden kann stehe ich egal was kommt definitiv hinter Ihr. Nun zu meiner Frage... Ich habe absolut keine Ahnung wie man sich in so einer Situation verhält. Sollte man sich raushalten? Sollte man das Gespräch suchen? Wie geht man damit um? Wäre nett wenn jemand in einer ähnlichen Situation ist und mir bzw. Uns nen Tipp geben könnte. Grüße Bastian
  4. Hallo zusammen, ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei meinem Problem weiterhelfen könntet. 1. Mein Alter: 23 2. Ihr Alter: 21 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Wochen 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Häufigkeit Sex: 2 mal in der Woche 7. Gemeinsame Wohnung: Nein Problem: Ich bin seit 5 Wochen mit meiner Freundin zusammen und bis jetzt lief alles richtig gut. Die letzten Wochen waren einfach pure Lebensfreude, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Jetzt ging bei ihr die Uni wieder los und sie hat angefangen sich komplett anders zu verhalten. Ich weiß, dass bei ihr die Klausuren jetzt anstehen und die Klausurenphase eine extrem stressige Zeit ist, da ich selbst studiert habe. Gestern wollten wir uns deshalb nur kurz auf einen Kaffee treffen bis sie mich anrief. Sie meinte, dass sie gerade Schwierigkeiten hat alles unter einem Hut zu bekommen, weil sie neben den Klausuren noch in einem Karnevalsverein und in einem Sportverein tätig ist und das ihre letzte Klausurenphase durch ihren Ex-Freund nicht so toll lief (alte Erinnerungen kamen wieder hoch). Daraufhin meinte sie auch, dass sie deshalb das noch nicht auf eine "Beziehungsschiene" fahren kann, obwohl wir seit 5 Wochen zusammen sind. Außerdem meinte sie, dass sie sich erstmal für den Karneval entschieden hat, weil das ihr Traum ist. Sie meinte desweiteren, dass man nach einer Zeit merkt, dass man sich doch erst noch Kennenlernen muss. Gestern wollten wir uns eigentlich abends treffen. Sie sagte mir aber ab, weil sie lieber im Karnevalsverein bedienen will und das sie daran nichts ändern kann. Ich kann das auf der einen Seite alles Verstehen und gebe ihr auch Recht, dass man sich nach 5 Wochen noch nicht kennt. Aber für mich klingt das stark, als ob sie wegen dem Karneval und den Klausuren die Beziehung über Bord werfen will und Schluss machen will. Das ist das, was ich nicht verstehe. Können Gefühle so schnell Verschwinden? Ich akzeptiere, dass sie auch Zeit zum Lernen braucht und habe ihr hierfür auch meine Unterstützung zugesagt. Außerdem mag ich selbst Karneval und habe da nichts dagegen, wenn sie mit ihrer Tanzgarde auf Sitzungen geht. Ganz im Gegenteil! Das alles habe ich ihr auch schon mehrmals gesagt. Mich verwirrt das bloß alles, weil ich der Meinung bin, dass man doch wegen so einer stressigen Zeit nicht gleich die Beziehung beenden muss bzw. Abstand voneinander nimmt. Ich fühle mich, als ob ich einen Konkurrenz Kampf zwischen mir und dem Karneval führe. Wie soll ich mich am besten Verhalten? War das eine Panik Reaktion? Hat das alles noch eine Chance? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe! VG Traveller10
  5. Hi zusammen, ich habe mich entschieden meine Trennung hier aufzuarbeiten, da es für mich ein guter Weg ist, meine Gefühle aufzuschreiben. Zunächst zur Ausgangssituation: Ich war vor etwa 10 Jahren etwas mehr aktiv hier und habe u. a. durch meine erzielten Erfolge im Lair auch meine LTR kennengelernt. Themen wie Oneltis, Betaisierung etc. sind mir ein Begriff. 1. Ich: 28 Jahre 2. Sie: 26 Jahre 3. monogame Beziehung 4. 9,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: zuletzt 2 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung seit 2 Jahren Die Vorgeschichte: Vor etwa 2 Jahren haben wir uns dazu entschieden zusammen zu ziehen und erstmals das elterliche Haus zu verlassen. Es war eine spannende Zeit mit vielen neuen Eindrücken und wir waren beide soweit zufrieden und haben uns gut eingelebt. Jeder für sich hatte seine Freiräume, seinen eigenen und einen gemeinsamen Freundeskreis. Wir sahen uns meist lediglich unter der Woche abends und den gesamten Sonntag. Mitte letzten Jahres habe ich ein psychisches Tief gehabt, da meine Arbeitssituation ausweglos schien und ich mich dringend umschauen musste - dazu kamen familiäre Schwierigkeiten. Zu dieser Zeit habe ich eine Wesensänderung an mir festgestellt und war nicht mehr so unternehmenslustig. Urlaube, Kurztrips etc. standen dennoch an und halfen mir sehr. Meine Partnerin hatte eine ähnliche Phase vor etwa 3 Jahren, die auch ca. ein Jahr angehalten. Ich habe damals auf viele schöne Dinge mit ihr verzichten müssen - es aber dennoch für sie durchgestanden, da ich wusste es wird irgendwann besser. Das gleiche sicherte sie mir zu, bat mich gleichzeitig ebenfalls professionelle Hilfe aufzusuchen. Dazu konnte ich mich erst Anfang diesen Jahres durchringen. Ich hätte es definitiv schon früher wagen sollen. Parallel dazu entschied sich auch meine Freundin zu einer Therapie, da sie vereinzelte Zwangsstörungen hat, die sie zumindest ein wenig einschränken. Ebenfalls setzte sie Anfang des Jahres Ihre Pille ab, was sehr großen Einfluss auf ihren Sexdrive hatte, im positiven Sinn. Kommen wir zum eigentlichen Thema: Wir haben immer gerne zusammen Fernreisen gemacht, und die letzten 5 Jahre häufig die USA besucht und mit Roadtrips bereist. Dieses Jahr stand Asien auf dem Plan und für jeden von uns sollte es mit den eigenen Jungs / bzw. Mädels für eine Woche weg gehen. Über Tanz in den Mai verabschiedete sie sich für einen Kurztrip zu einer Freundin und kam völlig überdreht wieder. Sie hatte von Ihrem Psychologen die Bestärkung bekommen mal wieder etwas Alkohol zu trinken (dies Tat sie sonst nur 2 mal im Jahr). Es hat ihr überaus gut gefallen und sie hatte eine tolle Zeit mit viel Blödsinn und Feierei. Soweit so gut. Allerdings kam hinzu, dass sie ihr Alltag, die Arbeit zunehmend nervte. Das merkte ich ihr an. Anfang Juni stand der Mädelsurlaub an. Für etwas mehr als eine Woche bekamen wir uns nicht zu Gesicht. Bis auf ein, zwei halbnackte Fotos hörte ich relativ wenig von ihr. Das war für mich völlig ok. Auch hier kam sie einerseits voller toller Erinnerungen wieder zurück, andererseits sah man ihr an, dass sie keine Lust hatte wieder in ihren Alltag zurück zu kehren. Wir haben weiterhin unseren Urlaub und Kurztrip geplant. Festivals und sonstige Events sollten ebenfalls folgen. Meiner Meinung nach, war das genug Aussicht auf Spaß und Flucht aus dem Alltag. In meiner neuen Arbeitsstelle lief nicht alles reibungslos. Meine Vorgesetzte ist ein Drache und ich habe zu Anfang sehr darunter gelitten, was auch meine Freundin spüren musste. Nach dem besagten Mädelsurlaub merkte ich einige Veränderungen. Sie unternahm mehr und mehr unter der Woche. Verabredete sich mit neuen Leuten, hauptsächlich Arbeitskolleginnen. Das war für mich ok. Ich habe sie immer unterstützt neue Leute kennenzulernen, da ich wusste wie schwer ihr das fällt. Mitte Juni fragte sie mich um meine Meinung. Ihr Therapeut hätte ein befreundetes Pärchen, die getrennte Wohnungen haben. Meine Freundin fragte, ob wir das nicht eventuell auch mal probieren sollten, da sich bei uns vieles ändern müsste (mehr Spontanität, mehr Leidenschaft). Ich sagte, dass es für mich erstmal keine Lösung sei, da wir anfangs gesagt hatten "wenn es zusammen nicht klappt, dann wissen wir wenigstens wie es um uns aussieht". Dass sich "etwas" ändern musste, beherrschte die nächsten 2-3 Wochen. Sie wurde nie richtig klar indem was sie meinte. Ich zählte dem allem keinen allzu großen Wert zu, denn besonders unser Sexleben war für mich gut und häufiger als bevor - auch hielt ich ihren Invest (tolle Unterwäsche etc.) für angemessen. Ausser diesen Aussagen merkte ich relativ wenig. Sie hatte weiterhin Spaß daran mir kleine Freuden zu machen und mir etwas mitzubringen oder für mich spontan zu kochen. Vor etwa drei Wochen entdeckte ich mehr und mehr Unzufriedenheit in ihrem sonst sehr fröhlichen Wesen. Ich versuchte Sie weiterhin aufzumuntern und wir haben einiges Zusammen und mit Freunden unternommen. Sie hat sich etwas von mir zurückgezogen. Vor zwei Wochen kam dann die Aussprache. Sie verriet mir, dass Sie vor hätte Work&Travel zu machen. Dies aber definitiv alleine machen muss, um sich selbst zu finden. Ihr Psychologe hätte von einem Patienten erzählt, der ähnliches gemacht hat, und dann für mehrere Jahre nicht wiederkam. Ich war zunächst gar nicht erfreut, da ich etwas ähnliches mit Ihr schon vor einiger Zeit besprochen hatte - wir wollten uns zusammen ein Gap-Year gönnen. Jetzt hiess es nur noch: sie alleine nach Neuseeland, inkl. sicheren Job kündigen etc.. Im gleichen Atemzug sagte Sie: "Das heisst ja nicht, dass ich jetzt schluss mache." Die Aussage kam völlig ohne kalt aus ihrem Mund. Ich wusste woran ich bin. Dienstag haben wir uns nicht gesehen, da sie später heim kam. Ich merkte nur ihren Arm der mich nachts umschlug. Mittwoch Nachmittag ging es in die letzte Runde. Wir hatten geplant über das kommende Wochenende nach Holland zu fahren, worauf sie sofort einstieg, dass sie dies immernoch möchte. Ich hakte dennoch nach, da ich merkte wie sich ihre Stimme wandelte. Ich wollte wissen, was wirklich Sache ist und mich nicht länger in der Schwebe lassen. Ich zog es ihr förmlich aus der Nase, dann sprudelte es völlig trocken aus ihr heraus: "Ich kann das alles nicht mehr. Ich möchte, dass es wie früher ist und nicht wie jetzt. Ich muss mich ganz allein finden. Ich habe nie richtig gelebt. Ich glaube ich liebe dich einfach nicht mehr." Klar, ich hatte geahnt was kommt, aber ich war nicht drauf vorbereitet. Mir kamen die Tränen. Hätte ich doch vorher hier im Forum nachgeschaut. Ich habe geheult wie ein dämlicher Schlosshund. Auch sie konnte dann nicht mehr anders. Ich dachte es geht immer anders zu Ende - Attractionverlust inkl. Abstand ihrerseits + weniger Sex. Aber wir hatten noch 2 Tage zuvor morgens und abends unseren Spaß. Das war für mich nicht zu verstehen. Sie sagte darauf: "Ich finde dich körperlich noch anziehend und würde mit dir Sex haben wollen, möchte dir das aber nicht antun. Ich hätte wohl die Pille nicht absetzen sollen." Paff! Verbaler Schlag in die Fresse. Danke. Wir verbrachten noch zwei Nächte zusammen und haben uns heulend in den Armen gelegen. Freitag konnte Sie zu einer Freundin um die Ecke, die rein zufällig für drei Wochen in den Urlaub gefahren ist. Sie hielt es für richtig, dass wir "das erstmal so machen, um dann weiter zu schauen". Ich sagte ihr, dass ich es besser fände wenn sie geht und wir zunächst so wenig Kontakt wie möglich hätten. Ausserdem sollte sie mir früh genug bescheid geben, falls sie noch Sachen braucht, damit ich nicht zu Hause bin. Natürlich habe ich ihr im Vollsuff geschrieben, relativ sachlich und nur mit meinem Nichtverständnis. Ihre Antwort kam am Tag danach mit keiner Antwort, da sie selbst nicht wisse was los ist. Tag darauf schien es, als wollte sie mich testen. Sie schrieb im 8 Uhr morgens, dass sie in 20 Minuten da sei, um Sachen zu holen. So schnell konnte ich mich gar nicht verpissen, also sahen wir uns kurz. Mit Tränen in den Augen wechselten wir zwei Worte. Danach Kontaktsperre beiderseits. Ich habe viel mit anderen Leuten gesprochen. Eine Woche habe ich mich Abends immerzu abgelenkt, bzw. es versucht. Das erste Wochenende war sehr hart. Ich wusste, dass sie ebenfalls leidet. Aber es ist ihre Entscheidung und da muss sie durch. Jeder spricht mir Hilfe zu, aber ich fasse immer das letzte bisschen Hoffnung zusammen. Es macht mich wahnsinnig. Eigentlich weiß ich, dass es vorbei ist, auch wenn es "erstmal nur drei Wochen" sind. Es ist aus. Das schmerzt schon krass. Ständig wache ich nach Alpträumen auf - sie hat einen Neuen; sie lässt sich von ihm durchbügeln. Ich höre ihr stöhnen, ihr "fick mich". Das ist etwas was mich noch zwei weitere Stunden begleitet. Jeden morgen. Wie komme ich darüber weg? Ich versuche es zu akzeptieren, kann es aber nicht wahrhaben. Ich habe sie 9 Jahre lang flach gelegt und bin ihr nie, ja wirklich, nie fremd gegangen. Klar ich hatte öfter das Bedürfnis mal endlich wieder eine andere zu bürsten, aber hätte nie dafür das geopfert, was wir hatten. Heute morgen habe ich Homeoffice und sie kam unangemeldet vorbei. Wieder komplett distanziert, mit leichten Tränen in den Augen, versuchte Sie so normal wie möglich ein paar Sachen mitzunehmen. Ich tat ebenfalls auf normal und sagte, dass wir noch die Möbel etc. aufteilen müssen und, dass ich das gerne so schnell wie möglich hinter mich bringen möchte. Schließlich muss ich in der gemeinsamen Wohnung bleiben, nicht sie. Sie blieb eiskalt und auf Distanz. Respekt. Ich für mich denke mittlerweile, dass es das wohl gewesen ist. "Für immer" möchte ich nicht schreiben, auch wenn es das sehr wahrscheinlich heißen kann. Jeder für sich muss jetzt erstmal sein Leben in den Griff bekommen. Vielleicht ist es positiv, dass wir beide professionelle Hilfe haben. Dennoch fällt es mega schwer. Meine Jungs sagen, ich solle Weiber ansprechen. Aber ganz ehrlich: da habe ich gerade keinen Kopf zu. Ich bin noch viel zu sehr auf sie fixiert, wenngleich ich nicht weiß und auch nicht wissen will, was sie so treibt. Ich will keine konkrete Frage stellen, ala "was soll ich machen" etc.. Ich möchte hauptsächlich aufschreiben, was mich bewegt und freue mich über eure Kommentare.
  6. ee030

    Freundin, Ex was machen?

    Hallo, ich hoffe das ich hier in dem Forum richtig bin und mir evtl. jemand von euch weiter helfen kann. 😀 Zu meinem Problem: Ich habe mich Mitte November von meiner Freundin getrennt, mit der ich über ein Jahr zusammen war. Der Grund für die trennung war, das sie etwas abweisend zu mir war, was ich von ihr zuvor nicht so kannte und es mir auch nicht gefallen hat also sah ich keinen Grund die beziehung weiter zu führen. Hier 1-2 Sachen die vorgefallen sind: 1. Ich habe nichts dagegen wenn meine Freundin mit Ihren Mädels in eine Bar geht oder im Club bisschen tanzen. Jedoch als sie an dem Abend weggegangen ist war Sie sehr abwesend. Hat mir nicht geschrieben wo Sie ist. Hat mir nicht geschrieben wann oder ob sie wieder zuhause ist. Praktisch wustte ich an dem Abend nicht was Sie macht. 2. Mag zwar bisschen Kindisch klingen aber ich bin der Meinung das sowas bei einer Beziehung dazu gehört wenn der Partner krank ist, dass man Ihn dann Zuhause wenigstens für 30 Minuten besucht. Davon jetzt abgesehen das ich an dem Tag noch gefragt habe ob sie vorbei kommen mag, was Sie abgelehnt hatte, der Grund dafür sei, sie ist Müde und kaputt. Am nächsten Tag, als ich sie fragte was sie nach der arbeit macht, sagte sie mir das sie mit Ihrer Freundin Tee trinken geht. Am Tag danach geht sie mit Ihr ins Kino während ich krank alleine zuhause bin usw. Nun ja dazu kamen dann noch einige weitere Dinge die mich dazu gebracht haben Schluss zu machen. Ich hatte nach dem wir uns getrennt haben mit meiner Ex-Freundin geschlafen, die anscheindend mich noch immer liebt ( 3 Jahre ca. jetzt getrennt ) Sie ist so eine Person für die Sex gleich eine beziehung bedeutet. Ich gebe zu ich habe da auch falsch gehandelt und ihr gesagt "Was noch nicht ist kann noch werden", "wenn ich mit keine Beziehung vorstellen würde, würde ich es nicht machen" usw. jedoch hab ich ihr von anfang an klar gemacht das es für mich keine Beziehung ist. Nun ja, ich habe mit Ihr 2x geschlafen dannach haben wir uns jeden 3 Tag vllt gesehen jedoch ohne miteinander zu schlafen weil ich mir ziemlich unsicher wurde in der ganzen Sache und ich wollte sie auch nicht irgendwie verletzten. Dann hat nach 2-3 Wochen der Trennung von meine Freundin wieder der Kontakt angefangen und wir haben uns auch getroffen und hatten was miteinander aber waren halt nicht zusammen. ( Ich habe dann den Kontakt zu meiner Ex abgebrochen, und meinte auch zu Ihr ich weiß selber nicht genau was ich will, und das ich mit momentan keine Beziehung vorstellen kann usw. ) Da kam natürlich das Gespräch auf ob einer was mit jemanden anderen hatte, ich habe das dann etwas ins lächerliche gezogen und meinte "selbst wenn, dann war er nicht gut, weil sonst würden wir jetzt nicht hier nebeneinander liegen" usw. dann nach paar Wochen später hatten wir das Thema nochmal und weil ich sie nicht verlieren will/wollte habe ich gesagt ich hatte mit keiner was. Nun sind wir seid 2 Wochen wieder zusammen, alles läuft sehr gut und wir verstehen uns besser als davor. Heute Morgen hat mich meine Ex um 6 Uhr angerufen und gefragt ob ich sie von einem Club abholen kann, was icht verneinte, sie hat mir dann wieder Ihre gefühle gestanden die ich dann natürlich nicht ewieder habe. Dann hat sie gefragt warum ich sie verarscht habe usw. dann meinte ich das ich sie nicht verarscht habe bzw es nicht meine absicht war. Das ich denke das ich sie mehr verarschen würde, wenn ich mit ihr weiter schlafen würde, aber keine gefühle für sie habe bzw. nicht solche wie sie für mich. Dann hat sie gesagt das es ihr leid tut das sie angerufen hat das es nicht mehr vorkommt und sie mich in ruhe lässt usw.. Nun ist meine Angst, das wenn sie davon mit bekommt das ich mit meiner Freundin wieder zusammen bin, dass sie Ihr schreibt und von dem ganzen erzählt, und ich bin mir unsicher wie ich da jetzt handeln soll. Wenn ich es ihr selber sage, werden wir uns trennen ( 98% 😄 ) , deswegen hoffe ich das meine Ex sich bei ihr nicht melden wird und das gar nicht erwähnen wird. Wie schätzt ihr so eine Frau ein? Meint ihr Sie wird das ganze für sich behalten? Habt ihr irgendwelche Tipps für mich oder wie würdet ihr handeln? Vielen Dank und tut mir leid wegen meiner Rechtschreibung. 😅
  7. Wieso ist Sex mit anderrn für die meisten Menschen eigentlich ein Trennungsgrund? Ich meine es ist ja nur Sex...Und ich glaube man ist nicht dazu bestimmt nur mit einem Menschen Sex zu haben. Es wird seit tausenden von Jahren fremdsex gehabt, in den meisten Fällen ist die Beziehung dann wegen ein paar Minuten Sex beendet, warum ist das eigentlich so?
  8. Hallo an alle, ich habe in letzter Zeit viele Threads durchgelesen u.a von Viper und will diesen hier jetzt nutzen um meine erste LTR zu verarbeiten und bin auch für Kritik eurerseits offen. Außerdem will ich diese Geschichte einfach mal niederschreiben, um sie Revue passieren zu lassen, daher ist das ganze ziemlich ausführlich. Vorwort: Ich bin 23 Jahre alt, kenne das Forum erst seit knapp einem Monat und kann nur sagen, wenn ich es früher gefunden hättte, wäre vieles in meiner Beziehung anders gelaufen. Ich hatte bis zu dieser tollen Person, kaum Erfahrung mit Frauen und es war meine erste Beziehung und wusste anfänglich nicht zu was sich dass ganze entwickeln würde. Beziehungsdaten: Ich: 23 Sie 22 Dauer: 1 Jahr (offiziell) Kennenlernen: 6 Monate Kapitel 1: Ich lernte sie auf der Arbeit kennen. Am Anfang kamen es zu gelegentlichen Treffen, jedoch im Sommer nach ihrem Ferienjob, wurde der reale Kontakt immer mehr und es folgte der erste Kuss. Die Treffen wurden immer intensiver und für mich fühlte es sich richtig an, wir waren auf einer Wellenlänge, hatten die gleiche Weltanschauung, die selben Geschmäcker es passte einfach. Ihr Studium began und der Kontakt wurde weniger, sie lebte ein neues Leben in einer Stadt, ich immer noch auf dem Lande und machte meine Ausbildung. An ihrem Geburtstag fuhr ich zu ihr in die Stadt und es kam zum ersten Sex. Es hat alles gepasst, am Montag danach dann die Nachricht, ob wir es so locker und unkompliziert halten können. Ich bejahte es, da aufgrund von Montagen und Prüfungen nicht viel Zeit blieb. Danach kam es zu keinem Treffen mehr und man merkte wie sie sich abwendete, trotzdem bestand weiter Kontakt über Whatsapp. Es folgte dann irgendwann die Nachricht, dass sie momentan einfach keine Beziehung will und sie mich nicht länger hinhalten will. Ich habe daraufhin um ein Gespräch gebeten und sie sagte mir sie kann sich schlecht auf Menschen einlassen und will es unkompliziert. Ich sagte ich will es auch unkompliziert und habe aktuell keine Lust auf Verpflichtungen aufgrund der oben erwähnten Gründe. Kapitel 2: Es lief ca. 2 Monate wie am Schnürchen, ich fuhr 1x die Woche in ihre Stadt (ca. 45min) und am Wochenende trafen wir uns ihrer alten Heimat mit viel GV und man merkte es wird langsam ernst und wir beide entwickelten Gefühle für einander. Das Thema Beziehung kam von beiden Seiten nicht auf den Tisch. Es begann die Prüfungsphase bei ihr und man merkte solangsam, dass sie immer angespannter wurde. Ich hatte kein Problem damit, sie wollte konsequent lernen und ich wollte sie davon auch nicht abhalten. Eines Tages, wollte sie morgens nichts von mir wissen und sprach kein Wort mit mir. Irgendwas hat sie gereizt, ich wusste nicht was und auf Nachfrage bekam ich keine Antwort. Ich fuhr nach Hause und zerbrach mir den Kopf, verstand die Welt nicht mehr. Abends hab ich ihr geschrieben und fragte was los sei, daraufhin folgte der Zweifel an dem was wir hatten, weil sie nicht will dass es so ist wie ne alte Beziehung, sondern es soll cool bleiben. Ich stimmte zu, weil es auch in meinem belangen war, aber ich war verliebt in sie. Sie war wieder fokusiert auf ihre Prüfungen und ich bat sie am Wochenende um ein Gespräch, welchem sie widerwillig zustimmte. Ich fragte was los sei, ob sie mir was sagen wolle oder was sie stört. Daraufhin schweigen und die Aussage jetzt ist alles viel komischer. Am nächsten Tag dann die Nachricht, was ich überhaupt von ihr will. Ich antwortete darauf, dass sie einfach mehr für mich ist und umschrieb quasi meine Verliebtheit. Sie fasste es so auf, dass ich sie als "cool" bezeichne. Es folgte keine Antwort von mir. Eine Woche später bat ich nochmals um ein treffen, um welches ich betteln musste und da sagte ich ihr kurz und bündig, dass ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann und auch eine mit ihr will. Es folgten Beschreibungen ihrer Ex-Beziehung und sie sah die Zeit als verschwendet an und wollte deswegen keine Beziehung eingehen. Kapitel 3: Wir waren in einer Beziehung, es lief top und ich stellte sie in meinem Freundeskreis vor und siee stellte mich ihren Freunden ebenfalls vor und ich verstand mich sofort mit ihren Kumpels. Nach 2 Monaten, kam es zu ersten Zoff. Das Studium begann wieder und somit auch der Stress. Am Wochenende wollte sie mich gar nicht sehen und sie machte etwas mit Freunden. War kein Problem für mich, ich machte auch was mit meinen und hab gefragt ob sie nicht auch dazu stoßen will. Sonntags keine Nachricht von ihr, ich fragte ob alles in Ordnung sei und sie gerade genervt wirke. Daraufhin dann Vorwürfe, dass ich ihr aufn Sack und sie sei mir peinlich. Ich sagte lass uns reden und wir klären dass persönlich. Daraufhin der Vorwurf es würde sowieso nichts bringen und sie kann mit einem Menschen der alles hinnimmt keine Beziehung führen. -> bis zu diesem Zeitpunkt ging mir nichts auf die Eier, nur ihr Verhalten in den letzten Tagen welches ich auch angesprochen hätte. Es folgte eine Diskussion über Whatsapp, auf welche ich im nachinein gerne verzichtet hätte und ein Tag Funkstille. Dann die Nachricht, es würde ihr leid tun, ihr gehts nicht gut und sie muss ihr Leben erstmal wieder auf die Reihe kriegen. Am Tag darauf folgte ein Gespräch, indem ich angesprochen habe, dass ich keinen Streit über Whatsapp will und sie sich auch entschuldigte und es auf die Hormone schob. Es lief wieder, wir sprachen miteinander und beseitigten Unreimheiten gleich in einem Gespräch. Bis zur nächsten Prüfungsphase. Wir verbrachten Pfingsten mit gemeinsamen Unternehmungen, doch dann schwieg sie wieder. Ich schrieb ihr, ich will ein Gespräch, weil sie sich komisch verhält. Es folgte eine Nachricht, sie braucht Zeit für sich. Hab ich akzeptierit und nach 3 Tagen wollte sie kochen und Zeit verbringen. Wir sprachen nicht weiter drüber und beim kochen stellte ich eine Aussage von ihr in Frage und war auch distanziert. Sie sagte ich soll sofort gehen und sagte ich gehe ihr auf den Sack und sie mir. Ich ging, aber habe wieder umgedreht und wollte mit ihr reden. Ich entschuldigte mich für mein Verhalten, ich hatte an diesem Tag viel Stress auf der Arbeit und durch ihre abweisende Art in den letzten Tagen, war ich nicht gut drauf. Sie sagte lange nichts und stellte die Beziehung in Frage, ich sagte ihr ich will es immernoch und sie soll uns nicht aufgeben. Unter Tränen gestand sie mir, dass sie gerade jeder nervt u.a. Studium und ihr Hobby, welches sehr Zeit intensiv ist. Ich sagte ihr sie soll es mir einfach sagen und mich nicht im Regen stehen lassen. Kapitel 4: Die Prüfungsphase fing an, ich fuhr immernoch 1x die Woche in ihre Stadt um mit ihr Zeit zu verbringen und sie ggf. zu unterstützen. Man merkte immer mehr, dass sie immer gereizter aufgrund des Stress wurde und wir einigten uns auf das pausieren der Besuch von mir unter Woche. Wir sahen uns immer am Wochenende und ich zeigte mich verständnisvoll aufgrund der anstehenden Prüfungen. In der Prüfungswoche folgte eine Einladung von ihr zum Essen und ich sagte, sie solle es holen und wir treffen uns an einer coolen Location, abgemacht. Sie war bereits gereizt als wir an diesem Ort waren, sprach sie auch kein Wort mit mir. Sie antwortete ihr ist der Appetit vergangen und stieg wieder in ihr Auto und wollte abhauen. Ich fragte sie, was ihr Problem sei und sie mir einfach sagen soll, was sie bedrückt. Keine Antwort, nur ich muss jetzt gehen und lernen. Später folgte die Nachricht, sie distanziert sich immer weiter von der Beziehung, weil es sie nicht mehr glücklich macht, es keine gute Idee ist in Urlaub zu fahren und sie trotzdem hofft,dass ich ihr das Gegenteil beweisen kann. Zu diesem Zeitpunkt, starb auch eine nahestehende Person von mir und ich war dementsprechend deprimiert und verletzt. Es folgte kein Gespräch nach diesem Zoff, aufgrund von Lustlosigkeit auf das Gespräch. Wir flogen in den Urlaub und man merkte, dass immernoch etwas zwischen uns stand. Ich wollte ein Gespräch mit ihr im Urlaub führen, um dass Thema abzuhaken. Es folgte die Aussage keine Bock. Der Urlaub plätscherte vor sich hin und die Zeit danach war nicht ereignisvoll und im nachhinein auch langweilig. Ich wollte sie meiner ganzen Familie auf einer Hochzeit vorstellen, musste aber betteln dass sie (obwohl sie es andeutete sie käme mit) mitkommt. Aussage ihrerseits, ich kann mich nicht selber einladen und kenne da ja auch niemand. War mir dann zu blöd und hakte das ab. Sie begann wieder einen Ferienjob und es folgte Drama aufgrund dessen, dass sie Beziehung langweilig wird, ich sagte ihr wieder ich will mit ihr reden und es entwickelte sich zum Drama, weil ich darauf beharrte. Ich war von Verlustangst geplagt und entschuldigte mich für alles, aber erst eine Woche später kam sie auf mich zu und redete mit mir. Ich gestand ihr unter Tränen, dass mich das alles belastet hat. Sie entschuldigte sich und es kam zum Versöhnungssex. Kapitel 5; Ich war dann auf Montage und sie im Urlaub mitihren Eltern, die Kommunikation lief reibungslos und passte. Als sie wieder kam wirkte sie wieder genervt, hab mir nichts weiteres gedacht, weil das Studium wieder began. Wir machten einen Städtetrip an ihrem Geburtstag, welcher aufgrund ihrer Migräne ziemlich abrupt gestoppt wurde(Sie hatte oft starke Migräne). Danach begann sie sich immer weiter zu distanzieren und verfolgte ihr Hobby jetzt auch in der Unistadt. Sie hatte immer weniger Zeit und das Auslandssemester musste geplant werden. Es kam wie es kommen musste. Sie machte Schluss, ich war geschockt, aber ahnte es voraus. Meine erste Trennung von dem Menschen, der Mensch der mein Leben bereichert hat, den ich liebe verstößt mich mit der Begründung ich bin nicht der Mensch mit dem sie in 10 Jahren zusammen sein will, ich sei hier zu Hause und sie nicht mehr. Ich konnte es nicht fassen und flennte 2 Tage durch, schrieb ihr Nachrichten. Ich will ein letztes Gespräch. Sie schrieb ich solle mich melden, wenn was ist sie macht sich Sorgen. Funkstille. Kapitel 6: Eine Woche später ging ich mit meinen Kumpels in den Club, mir ging es den Umständen entsprechend gut und wollte mich ablenken. Wir waren im Club, es war viel los und wir trafen eine andere vertraute Gruppe, es war gut. Doch dann sah ich ihren Freundeskreis und hoffte einfach nur, dass sie nicht da ist. Doch sie war es, ihre Freunde haben mich begrüßt und sie ignorierte mich und ich sie. Ich wollte gehen und holte meine Jacke, doch dann die Nachricht 'Wo bist du?'. Wir trafen vor dem Club, sie kam heulend auf mich zu und sagte sie habe den Mensch verstoßen, den sie liebt. Ihr Opa ist gestorben, sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie wollte mir nicht anrufen. Ich tröstete und wir redeten über das Geschehene. Dann kamen von ihr irgendwann von ihr weitere Gründe wieso sie Schluss gemacht hat. Angst davor ich mache Schluss, aufgrund meiner ersten Beziehung, ich habe mich nicht geöffnet, Auslandssemester und sie habe zu viele Freiheiten gehabt Ich war zu diesem Zeitpunkt einfach nur froh sie wieder bei mir zu haben. Sie sagte sie will mich wieder haben und wie sie das alles wieder gutmachen kann. Ich sagte ihr, dass sie einfach wieder hinter mir stehen soll und mich auch unterstützen soll. Es folgte Sex. Kapitel 7: Wir verbrachten einen schönen Sonntag im Bett, sie sprachen viel über die Zukunft und das Auslandssemester und man merkte wie es an ihr naggte. Wir verabschiedeten uns leidenschaftlich und ich flog auf Montage. Wir telefonierten und schrieben viel. Eine Woche später fragte sie mich, wann ich wiederkomme sie hätte Lust. Ich erwiderte und sagte Mittwochs ich komme direkt zu dir. Dienstags sagte sie, sie habe keine Zeit. Ich sagte keine Probleme dann am Wochenende. Donnerstags schrieb sie mir gar nicht mehr zurück und ich machten den Fehler sie zu nerven. Doch es wurde wieder nichts, ich lud sie auf ein Fest ein, sie erschien nicht. Kein Invest von ihr, ich fragte sie Sonntags ob sie nicht Lust hätte etwas zu unternehmen sie antwortete, die Gründe war real und sie braucht Zeit. Ich fragte mich wieder was ich falsch gemacht habe und es war wieder am kriseln. Wir trafen uns einmal um zu reden. Sie sagte unsere Beziehung steht auf der Kippe und sie hat einfach keine Zeit mehr. Ich sagte ihr, es wäre kein Problem für mich wenn wir uns 2 Wochen nicht sehen, wenn sie Unistress hat. Es war geregelt, doch keine Änderung. Es folgten Montage, an denen mich Kollegen gefragt haben, wo ich am Wochenende war, weil sie da war. Ich war frustriert, sie versetzte mich von Woche zu Woche. Irgendwann platzte mir der Kragen und ich teilte ihr mit, dass es mich verletzt wenn ich nichtmal weiß was meine Freundin am Wochenende macht. Sie antwortete 'Ich fühle mich nicht mehr wie deine Freundin'. Es war wieder vorbei. Brainfuck: Die Trennung ist jetzt 3 Wochen her. Als ich die Nachricht bekam, verspürte ich nicht viel. War daraufhin viel mit Arbeit und Feiern beschäftigt allerdings habe ich sie bei feiern getroffen. Ab da und durch die Feiertage, habe ich viel reflektiert und bin auf einige Fehler meinerseits gestoßen. Ich habe sie so genommen wie sie ist und sie so geliebt. Allerdings habe ich über meine Arbeit gejammert, mich auch nicht mehr so verhalten wie ich mich am Anfang verhalten hab und war von Verlustangst geplagt. Seitenhübe wehrte immer mit nem Schulterzucken ab, weil ich mir dachte wieso jetzt aufregen? und beim nächsten Treffen, hat sie sich dafür entschuldigt. Irgendwann habe ich auch eine Mauer aufgebaut, weil ich Probleme mit ihr klären wollte, aber es nie zum Gespräch kam. Kurz vor Ende der Beziehung, habe ich mich wie hier oft beschrieben wird selber zum Beta gemacht und bin ihr am Rockzipfel gehangen als sie im Urlaub war, hab ihr gesagt ich vermisse sie und die aktuellen Projekte auf der Arbeit waren für mich nicht zufriedenstellend. Anstatt ich mich um die Probleme selber gekümmert hätte und ich sie im Urlaub in Ruhe gelassen hätte habe ich ihr gesagt, dass ich momentan nicht gut drauf bin und rumgeheult...dies war vermutlich der springende Punkt der zum Aus führte, sie steht vor dem Auslandssemester und ich heule rum, aufgrund meiner Situation. ->Needy as fuck meiner Meinung nach. Ja der Stress von außen, wurde von uns beiden oft in die Beziehung getragen. Die Verlustangst war oft unterstützt dadurch, dass ich gefühlt die Pistole auf der Brust hatte und sie immer die Beziehung in Frage stellte, wenn es zum Whatsapp!!! Streit kam, aber auch durch die Aussage die öfters kam, sie wollte sich nicht verlieben. Mir war immer bewusst, dass sie das Auslandssemester macht und ich wollte sie hier auch nicht einschränken, denn ich war Stolz auf sie, wollte bis dahin einfach nur ein gute Zeit mit ihr verbringen und sie sagte sogar sie macht es irgendwo, wo ich sie übers Wochenende kurz besuchen kann. Aber von diesem Plan kam sie ab-> vermutlich durch den langweiligen Sommer. Ich bin aktiv auf ihre Familie und Freunde zugegangen und hab mich mit ihnen verstanden, aber bei ihr hat mir das gefehlt. Ich hätte ihr das mitteilen sollen, aber mir das aber auch nicht so wichtig, den ich war immer eher auf uns fokusiert. Wir machten getrennt viel mit Freunden und das war auch kein Problem, aber insgesamt genoßen wir oft die Zweisamkeit ohne die anderen Mitmenschen und wir waren glücklich damit. Allerdings wurde diese Zweisamkeit im Sommer ziemlich eintönig, oft nur Netflix anstatt das ganze wieder interessant zu machen. Es war die Luft raus.... Inzwischen macht mir die Arbeit wieder Spaß, mach immernoch viel mit Freunden, werde mich ab de nächsten Schuljahr fortbilden. Allerdings befinde ich mich gerade in einem ziemlichen Loch, weil die Gedanken immernoch sehr viel um sie kreisen. Ich akzeptier die Trennung, denn so kann es nicht weitergehen. Ja das ist meiner aktueller Gedankenstand und weiß aktuell nicht, wie ich mein Verhalten bewerten soll.
  9. Hallo zusammen, meine Beziehung ist nun endgültig in die Brüche gegangen. Wer mehr über die Hintergründe erfahren will, kann einmal hier vorbei schauen. In der Kurzfassung war ich zu abhängig von ihr, habe mein Leben um sie herum gebaut und doch den ein oder anderen Fehler zur Betaisierung begangen - sie ist ein absoluter Familienmensch und hat mich mit langen Inhalten zu allen Geschichten ihrer Familie teilweise in den Schlaf geredet. Der Sex war mal gut, aber nichts womit man für die Ewigkeit leben könnte. Sie wollte als nächstes die Hochzeit und Familienaufbau (trotz der miesen Beziehungslage) und ich erkannte, dass dies fatal wäre und musste mehrmals sagen warum ich dies noch nicht wollte. Alles endete in vielen Zickereien des Alltages und nun haben wir beide erkannt, dass es keinen anderen Ausweg gibt. Sie wohnt in meiner Wohnung und kann nicht in direkter Nähe woanders schlafen. Sie sucht nun nach einer Wohnung, aber es kann noch einige Tage, ggf. Wochen dauern, bis sie dann wirklich auszieht. Für mich ist diese Situation ehrlich gesagt extrem schmerzhaft. Wann immer ich raus gehe oder meine Gedanken sortiere, sehe ich keinen anderen Ausweg als die Trennung und freue mich auf die baldige neue Freiheit wieder an meinem Leben zu arbeiten. Wenn sie dann aber wieder so lieb zu mir ist (Erkältungsmittel bringen, Einkäufe, Wäsche machen), dann kommen irgendwie doch wieder Gefühle hoch und es bildet sich ein Drang die Trennung zu verhindern und sie doch davon zu überzeugen, dass wir es abermals probieren. Dann chattet sie oft mit Freundinnen ggf. auch schon einem Neuen und man macht sich die ganze Zeit Gedankenchaos, um was es da geht - eigentlich sollte mir dies doch herzlich egal sein. In der Trennungsphase nun stelle ich mich definitiv schlechter an. Ich weiß aber das ich besser damit umgehen kann, wenn sie dann wirklich weg wäre. Einfach um mir da schon keine Chance für ein erneuten Anlauf zu geben, habe ich es schon Bekannten und der Family verkündet, es gibt nun auch wirklich kein zurück mehr. Aber könnt ihr mir vllt. sagen was ihr an meiner Stelle tun würdet? Wir sind aktuell beide krank und können daher nicht viel raus. Wie geht man optimal mit der Phase nun um und mag jemand Tipps geben, worauf ich beim Auszug (finalen Tag) achten sollte? Wir haben uns nun nicht im totalen Streit entrissen, aber wir sind beide von vielen gegenseitigen subtilen Verletzungen und der Unzufriedenheit mit der Beziehung geprägt. Wir wollen uns auch gütlich / im Guten trennen, einfach weil wir beide uns viel anvertraut haben und die gemeinsame Zeit nun auch nicht in Gänze bereuen, aber es gibt eben keine langfristige Perspektive mehr für uns. Ich glaube nun nicht sie zögert das alles unnötig lang heraus, aber wie sollte man am besten miteinander umgehen in so einer Phase? Damals nahm man sich mal in den Arm oder schaute was zusammen, dies ist nun natürlich nicht mehr und wir hocken eigentlich immer in einem Zimmer getrennt voneinander. Aber diese ganze konstruierte Distanz ist schon irgendwie verrückt, wenn man bedenkt, dass man vor wenigen Tagen noch Sex und alles hatte. Mir würde einfach helfen, wenn mal jemand der sowas schon mal durchgemacht hat, berichten oder Tipps geben könnte, denn ich glaube nicht, dass ich das noch länger als 3-4 Tage so nun aushalte.
  10. Meinungen des Forums dazu? Für alle die sich das nicht anschauen wollen, kurz zusammengefasst: - KS bringt nichts und bringt keine Attraction zurück - KS wurde ursprünglich designed um über den Partner hinweg zu kommen, da hilft es natürlich auch - Wenn der Mann sich nicht um die Frau bemüht, zieht sie einfach weiter und sucht sich einen neuen - Frauen haben Angst den ersten Schritt wieder zu machen, weil sie Angst haben, dass der Mann sie doch nicht mehr will und sie sich dann wie die Verlassenen fühlen - Statt 30/60/90 Tage KS sollte man sich nach 3-7 Tagen wieder bei ihr melden, mit guter Stimmung/ Verändertem Auftreten ein Treffen vorschlagen - Man sollte sie in der Zeit eifersüchtig machen und andere Frauen daten - Attraction nach ein paar Tagen wieder aufbauen mit anderem Verhalten und flirty sein Weiss nicht was ich davon halten soll. Auffällig ist, dass die Kommentare unter dem Video hauptsächlich von Frauen kommen, die sagen, dass er recht hat. Das sie einen Mann der sich nicht mehr meldet und sich nicht weiter bemüht auch nicht mehr zurück wollen. Das Video hat über 100k Aufrufe und im Vergleich kaum Dislikes/Disagrees. War doch sehr verwundert darüber, dass seine Ansicht scheinbar so gut ankommt/funktioniert?
  11. Hi zusammen, ich befinde mich gerade im Surfurlaub und nehme mir die Zeit meine Ziele für das Jahr 2018 und mich selbst zu hinterfragen. Dieses Thema passt auch zur Persönlichkeitsentwicklung, ich stelle es mal hier rein. Die Grundfrage: Warum fallen mir Trennungen so schwer? Wie ihr ja aus dem letzten Thema wisst hab ich ein relativ krasses Jahr hinter mir (schwere Knieverletzung mit Ende meiner Sportkarriere im Februar, Tod meiner Mutter im April, Trennung von meiner Freundin im November). Darum habe ich mir jetzt vor Weihnachten einfach 2 Wochen genommen um Zeit für mich zu haben. Und ich bin auf ein Muster gestoßen: Mir fallen Trennungen so verdammt schwer. Sie beschäftigen mich lange, ich habe negative Gedanken, ich vermisse meine Ex extrem, ich interpretiere rückwirkend extrem viele Dinge in diese Beziehung die so garnicht gewesen sind und ich fühle mich extrem alleine und einsam. Meine Situation ist eigentlich gut, nur glücklich bin ich nicht. Knapp über 30, 1,84 bei 93kg, sportlich, kommunikativ, ich finde schnell Freunde. Bin selbstständig und berate unternehmen in der Digitalisierung, habe 2 Airbnbs bin viel gereist. Ich habe in meiner Heimat ein paar sehr gute Freunde, auch wenn da durch meine Abwesenheit und die andere Lebenssituation einige Beziehungen abgekühlt sind. Meine Ziele für 2018 habe ich ob der Umstände nicht erreicht, statt Millionär bin ich irgendwo bei 1/3 oder der Hälfte des Ziels, mein spanisch & italienisch ist auch eher weniger gut geworden etc. Mit meiner Persönlichkeit bin ich glücklich aber nicht zufrieden. Ich habe sicherlich Potentzial an mit zu arbeiten. Doch ich habe Assets: Einen guten Kopf, ein jüngers aussehen (meist auf mitte ende 20) kaum Laster. Es gibt ein paar girls (meist ehemalige Affären) mit denen ich total cool bin. Eigentlich könnte/müsste ich total happy sein, weil ich in einer objektiv sehr guten Situation bin, und das ist mir bewusst. Ich bin es aber nicht. So z.B. Trennungen. An meine aktuelle Ex L (die 20 jährige Medizinstudentin die nebenbei modelt aus Italien mit kroatischen Wurzeln) denke ich extrem viel, und mir fehlt der Kontakt zu ihr. Der Witz an der Sache ist das ich während der Beziehung das nicht so empfinde, da sind mir die negativen Dinge viel bewusster. In dem Falle z.b. die Distanz, die unterschiedlichen Persönlickeiten (L. ist sehr introvertiert), ihre Art mit mir zu kommunizieren (oft recht mager) , die schiere Wahrscheinlichkeit das ihre erste Beziehung über Fernbeziehung, Altersunterschied, usw. gut gehen kann, etc. Aktuell fehlen mir die Gespräche mit ihr, die immer auf einem hohen intellektuellen Niveau waren, ihr Style, der Sex mit ihr (obwohl ich den nicht besonders gut fand als wir zusammen waren) , ihre Art Dinge in anderem Licht erscheinen zu lassen, etc. - ich habe die Gedanken das ich so ein cooles girl nicht mehr treffen werde (was bullshit ist). Selbes ist mir nach der Trennung von meiner langjährigen Studienfreundin H. wiederfahren - das gab es eine Trennung zwischendrin, die mir extrem schwer gefallen ist und die abschließende kurz vor Beginn unserer Weltreise war eine Katastrophe, emotional gesehen. Gleiches Schema hatte ich als ich hierher gefunden habe- die Trennung von meiner Schulfreundin war für mich emotional ein kompletter Abfuck, eine Oneitis vom feinsten, brutaler Liebeskummer. Das ganze ist ein Muster, und es verläuft jedesmal ähnlich. Eine Interpretation der Beziehung von mir hinterher, ein Gefühlschaos, sehr irrational wenn man die Trennung betrachtet die ich eine Weile sehr objektiv betrachten kann. Auf den Rat (und das Buch) eines befreundeten Paarpsychologen habe ich mich einmal mit der Beziehung zu meinen Eltern auseinander gesetzt, da ist aufgrund Trennung, Scheidung und ein paar Problemen (Rosenkrieg, Gewalt) tatsächlich einiges an Narben da. Trotzdem erschließt sich mir nicht was da los ist, warum mich sowas so mitnimmt v.a. wenn man meine letzte Beziehung betrachtet ( alle 2 Wochen gesehen, von vorne herein wahrscheinlich das es nicht die "Eine" ist- falls ich daran überhaupt glaube) und diese Uminterpretation, d.h. während der Beziehung nehme ich das ganz anders war uns sehe Dinge die nicht passen, danach herorisiere ich die Beziehung (und die Ex). So, was mache ich jetzt damit? Ich bin echt dankbar über jeden Tip, irgendwas stimmt da nämlich ganz gewaltig nicht. Das ich meine aktuelle Ex L. vermisse schön und gut, nur das dieses Muster wieder auftritt. Zumal ich mich auch reichlich anderen girls widme, klar sind da jetzt keine 20 jährigen Models dabei, die Hälfte von FTOW hab ich durch, Silvester verbringe ich mit einer auch echt süßen ab und zu Affäre, es ist also nicht so das ich gerade zu den Eunuchen gehöre (auch wenn ich meine Standarts gerade missachtet hab). Ich bin ratlos wie ich da weiter mache, und freue mich über Input. Wenigstens ein Ansatzpunkt oder eine Idee was da los ist, woher diese Diskrepanz zw. Wahrnehmung / Gefühl in der Beziehung und nach der Trennung her kommt. Danke!
  12. 1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex aktuell nur 1-2x die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Freundin will kaum noch Sex 9. Fragen an die Community Also ich denke gerade ernsthaft darüber nach, meine LTR nach nur 2 Monaten wieder zu beenden. Es fing alles ganz toll an, wir lernten uns lange kennen, hatten viele Dates und auch recht schnell Sex. Es hat soweit alles gepasst und ich hab mich auch in sie verliebt. Die Bindungsversuche und das Thema Beziehung kam aber von ihr. Nun sind wir also 2 Monate zusammen und während wir die ersten 2 Wochen recht viel Sex hatten ist jetzt im letzten Monat immer irgendwas Neues. Erst war sie krank, dann hatte sie mal keine Lust (ist ja auch mal okay, ist bei mir nicht anders), dann hatte sie dann noch ihre Tage und und und... Ich habe das Thema auch angesprochen und sie meinte, es liegt nicht an mir. Sie wäre einfach abends total K.O. vom Tag und hätte dann eben meistens keine Lust mehr auf Sex. Nunja, bei mir ist das eben komplett umgekehrt. Aktuell würde ich am liebsten 3x täglich vögeln. Sie meint, sie hätte viel mehr Bock auf mich, wenn ich nicht immer den ersten Schritt machen würde oder gar nicht an Sex denken oder nicht wollen würde!? Bin ich zu aufdringlich oder ist das nur eine Ausrede von ihr? Wenn ich bock auf sie habe, dann mache ich natürlich auch den ersten Schritt. Natürlich immer unterschiedlich, mal zärtlich und mal reiße ich ihr einfach die Klamotten vom Leib. Der Sex ist nicht eintönig, immer abwechslungsreich, ich lecke sie, sie bläst, wir haben immer viele verschiedene Stellungen drin und meistens kommen wir auch beide. Das Problem ist, dass sie in letzter Zeit ziemlich oft blockt. Nachmittags wenn wir von der Arbeit kommen heißt es "Nein jetzt nicht, ich bin nicht geduscht" und abends im Bett heißt es "Nein, ich bin echt zu müde jetzt" oder so. Ich fühle mich jetzt schon ziemlich scheiße wenn wir im Bett liegen und habe schon Angst sie überhaupt mal anzufassen, weil ich denke, dass es sie stört. Das ist doch nicht gesund. Hatte es dann gestern nochmal angesprochen, gesagt dass ich ein sexueller Mann bin und mir da auf Dauer etwas fehlt wenn das so bleibt und dann fing sie fast an zu heulen und meinte ich will nicht dass du mich deswegen verlässt!? Kurz darauf war sie duschen, kam wieder und hat angefangen meinen Schwanz zu massieren und wir hatten Sex...Aber auch danach hab ich mich irgendwie mies gefühlt. Weil sie es eben nur getan hat, damit ich sie nicht verlasse (davon hab ich nie was gesagt btw)?! Ist da noch irgendwas zu retten? Auf Dauer wird mich das nicht glücklich machen..und Fremd gehen will ich nicht...sie sagte mir mal, dass sie schon sehr oft betrogen wurde, daher vermute ich mal, dass das bei ihr schon immer so war!? Das ihr wenig Sex einfach ausreicht?! Das kam halt am Anfang überhaupt nicht so rüber, da präsentierte sie sich ziemlich offen und hat sogar vorgeschlagen mal gemeinsam in nen Swinger Club zu gehen und so Sachen...wir hatten quasi immer Sex wenn wir uns gesehen haben (wir sehen uns fast jeden Tag)..und dann so ein Wandel...ich versteh es nicht und weiß nicht mehr weiter...bin für jeden Tipp dankbar...
  13. Ein Sheriff waltet seines Amtes 22.11.2015: Die Luft ist raus „Wie läuft es eigentlich mit dir und Irina*?“ Ich nehme diesen Satz wie in einer weiten Entfernung in einem ganz dumpfen Ton wahr. Die Cinestar-Leinwand hat mich die letzten zwanzig Minuten gut abgelenkt, doch dieser Satz holt mich aus meinem halbschlaf-ähnlichen Zustand heraus und schmettert mich wie ein Koch sein zu panierendes Schnitzel auf den Boden der Realität zurück. „Wie soll es schon laufen? So wie immer eben.“ Noch in dem Moment, wo mein Mund die Worte formt und sie aus mir herausströmen, frage ich mich, ob ich diesen Satz selbst gesprochen habe oder ein außerirdisches Wesen, das von mir Besitz ergriffen hat. Fast so als spüre er, dass hier etwas im Argen liegt, hakt Pater, mit dem ich schon sehr lange Zeit gut befreundet bin, weiter nach. „Ne, sag mal. Alles in Ordnung bei euch?“ Es macht keinen Sinn weiter zu verschweigen, dass meine Freundin just an diesem Tag mit mir Schluss gemacht hat. Vier Jahre war ich mit ihr zusammen, knackige 17, als wir zusammenkamen, eine wundervolle Frau, mit der ich eine noch wundervollere Zeit verbracht habe. In dieser Zeit habe ich häufig das Gefühl gehabt, dass ich mich noch nicht ausgelebt habe, habe sie das oft spüren lassen und sie letztendlich durch mein Verhalten fast schon dazu gezwungen, selbst die letzten Stricke durchzuschneiden. Ich hatte ihr zugesagt, dass sie mich an meinem Geburtstag besuchen kommen kann und ich am nächsten Tag zum Geburtstag ihres Vaters komme und beides ohne Begründung abgesagt. Völlig grundlos, ich weiß bis heute nicht warum, als sei ich fremdgesteuert gewesen. Das war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, mein Verhalten in den vorangegangenen Wochen und Monaten tat sein Übriges. Sie war das Beste, was mir damals passieren konnte, ich blicke auf eine gute Zeit zurück und bereue keine Sekunde. Später wische ich mir im Bett eine Träne aus dem Auge. „Schwuchtel“ murmle ich im Stillen und muss kurz lachen. 10.12.2015: Tag der Wiederauferstehung Es sind fast drei Wochen seit der Trennung von Irina* vergangen. Noch immer denke ich oft an sie. Überlegungen darüber, wie es jetzt wohl wäre, mit ihr gemeinsam im Bett zu liegen, bestimmen einen großen Teil meiner Gedanken. Ich sehe mir ihr Profil auf Facebook an, wieder und wieder. „Das muss aufhören“ schießt es mir durch den Kopf. Mir fällt ein, dass ich schon immer mal das DJBC anfangen wollte, es aber nie Sinn gemacht hatte, weil ich in einer Beziehung war. Pickup war mir mittlerweile so lange ein Begriff und ich hatte noch keinen einzigen Approach vorzuweisen. Ich befinde, dass es keinen geeigneteren Moment als den jetzigen geben wird, um mit dem Programm zu beginnen. Erst einen Monat zuvor bin ich in eine neue Stadt gezogen und alle meine weiblichen Kontakte sind komplett zum Erliegen gekommen, es wird Zeit für etwas Neues. „Unsere Größten Erfolge kommen nach unseren größten Enttäuschungen“ sprach einst ein weiser Mann. Mal sehen, ob er Recht hat. Eine Reise beginnt… 26.01.2016: Ein neues Leben „Hey sorry. Mein Handy hat ein System-Update gemacht und ist dann neugestartet. Kannte den Pin nicht. Ich mach es wieder gut:*“ Wenn ich diese Worte nicht selber getippt hätte und wüsste, dass sie der Wahrheit entsprechen, dann würde ich sagen, dass das eine der schlechtesten Ausreden für das Nichteinhalten eines Treffens ist. Eigentlich wollte ich mich heute nach meiner Prüfung auf einen Kaffee mit Nadine* treffen, aber sie wird es verkraften, ich mache es Sonntag wieder gut. Mein Handy vibriert, der neumodische Klotz am Bein eines jeden Menschen. „Dann lass uns doch nächsten Montag, 18 Uhr festhalten?!“ Jessi, oh Jessi. Einen Tag zuvor habe ich sie kennengelernt, nachdem das Treffen mit Ann-Kristin geplatzt war. Wenn ein Treffen platzt, nutze ich die frei gewordene Zeit, um den frei gewordenen Platz direkt aufzufüllen. Sie ist eine atemberaubende Schönheit, wie ich sie höchstens ein Mal pro Woche sehe, obwohl ich viel unterwegs bin. Als sie in der Einkaufsstraße an mir vorbeiging, konnte ich nicht anders als hinterher zu blicken und ihr anschließend zu folgen. Ich zögere nicht lange und spreche sie an, weil es für mich mittlerweile zur Gewohnheit geworden ist. Sie ist überrascht, dass ich sie anspreche, scheint aber sichtlich erfreut zu sein. Wir kommen ins Gespräch, irgendwann lade ich sie auf einen Kaffee in einem nahe gelegenen Café ein. Ein längeres, interessantes Gespräch folgt. Wir scheinen viele Gemeinsamkeiten zu haben. Irgendwann verabschiede ich mich von ihr und wir tauschen Nummern. Es kann so einfach sein. Hätte mir jemand vor zwei Monaten gesagt, dass ICH eine so wunderschöne Frau auf der Straße einfach so ansprechen kann und mit ihr einen Kaffee trinken gehen kann, hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. In der S-Bahn angekommen, beschließe ich, Rachel* eine Nachricht zu schreiben. Ich habe sie heute in der Uni 10 Minuten vor meiner letzten Prüfung kennengelernt, als ich eine Zigarette geraucht habe und sie sich gegenüber mir hingesetzt hat. Eine heiße Tattoo-Braut, sie hatte mehrfach den Blickkontakt gesucht und schlussendlich habe ich sie dann tatsächlich angesprochen. „Hi. Du, Name.“ Meine Opener waren auch schon mal intellektuell anspruchsvoller, aber hin und wieder geht es einfach mit mir durch und ich habe Lust auf so einen Unsinn. Nach einem mehrminütigen Gespräch muss ich irgendwann zu meiner Prüfung und lasse mir ihre Nummer geben. Ob ich wohl Susanne* schreiben sollte? Sie habe ich noch am gleichen Tag kennengelernt und irgendwie gefällt sie mir doch nicht mehr so. Vielleicht morgen… Ich schicke noch schnell eine Sprachnachricht an die süße Medizinstudentin Melina*, die ich kurz vor Jessi kennengelernt habe und die so unschuldig und naiv ist, dass sie am liebsten jedem Bettler Geld geben würde. Eine neue Nachricht von Lena*. Man merkt ihr ihre 17 Jahre an. Mit ihr war ich am Tag, kurz bevor ich mich mit Pia* getroffen habe, bei einem Instant Date. Zum Glück habe ich noch rechtzeitig auf die Uhr geguckt, beinahe hatte ich das Treffen mit Pia* vergessen. Diese Instant Dates üben scheinbar eine magische Wirkung auf den Invest der Frauen aus. Warum habe ich sie nicht schon viel früher für mich entdeckt? Ein guter Tag endet. Ich bin noch kein sonderlich guter Verführer, ich genieße nur die ersten Früchte, die meine Arbeit trägt und hoffe, dass ich, wenn ich dran bleibe, in Zukunft noch einiges erreichen kann. Es ist noch sehr viel Luft nach oben, ich stehe erst ganz am Anfang meiner Pickup-Laufbahn, ein Anfänger, der sich nach mehr sehnt, die Welt erkunden will und sehen will, wo ihn seine Anstrengungen hinführen können. *Name geändert Howdy, Freunde.
  14. Hallo, ich bin schon sehr lange hier, habe aber noch nie etwas geschrieben. Weiß leider meine Daten für den alten Account nicht mehr. Brauche das erste mal wirklich Hilfe, weil ich nicht weiß was der nächste Schritt ist. Kleine Vorgeschichte: Ich, damals 14, völligst verzweifelt, weil Frauen für mich sehr weit entfernt waren und alle um mich herum erste Erfahrungen gesammelt haben, habe im Internet nach Hilfe gesucht und bin damals auf dieses Forum gestoßen. Zu dieser Zeit bin ich zur Schule gegangen und wurde öfter mal gemobbt. Mein Highlight aus dieser Zeit war, dass eine junge Dame mich, zur Begrüßung, umarmt hat. Das ist tatsächlich die schönste Erinnerung an diese Zeit, die ich habe. Verrückt? Ja schon klar. Bin sonst immer nur auf die Schnauze gefallen, was jegliche Versuche betraf, die das andere Geschlecht angingen. Selbstwertgefühl war also tiefer als im Keller. Dann stieß ich auf PU und dass sollte zunächst mein Leben verändern. Habe das Forum förmlich verschlungen und versucht mir Mindsets einzureden und Techniken auswendig zu lernen. Habe mich dann noch ein wenig um mein Aussehen gekümmert. Ich ging zum Friseur und habe das erste mal selbst eingekauft. Mit diesen Veränderungen kamen auch direkt erste Erfolge. Ich wurde aus Partys wahrgenommen und dann kam der Tag an dem ich das erste mal ein Mädchen küssen durfte. Mein Game funktionierte bei manchen Frauen. Ich war sehr frech und trat selbstbewusst auf. Schnell habe ich gemerkt, dass mein Game und meine Wahrnehmung total mechanisch geworden waren. Deswegen habe ich PU "abgeschworen", zumindest dem Teil mit vorgefertigten Routinen etc.. Immer mehr wurde das Mindset, ein attraktiver und lustiger, junger Mann zu sein gefestigt und ich habe einen riesen Sprung im Selbstbewusstsein gemacht. Dann habe ich mit 18 die erste längere Beziehung angefangen. Beliebtestes/hübschestes Mädchen der Schule hat mich ausgewählt und wollte mit mir zusammen sein. Jackpot! - zumindest auf den ersten Blick. Die Beziehung ging ganze 3 Jahre, in denen ich gelernt habe, dass kranke Eifersucht und Verlustängste nicht unbedingt hilfreich sind, wenn man eine gesunde Beziehung führen möchte. Folglich hat sie mich verlassen. Noch zu erwähnen ist, dass sie Jungfrau war und wir erst nach 1 1/2 Jahren Sex hatten. Das erste mal war für sie sehr schmerzhaft und sie hatte (schätze mal dadurch) gar keinen Sexdrang. Dies führte dazu, dass es mir schnell schlecht ging, da ständige Ablehnung Alltag war und meine Bedürfnisse nicht erfüllt wurden. Daraus entstanden dann Eifersucht und Verlustängste. Habe Sie nie wirklich an mich heran gelassen, d.h. immer versucht eine "Maske" zu wahren. Nämlich dass ich ein sehr selbstbewusster und interessanter Mensch bin, aka. mein Mindset von früher. (wichtig für später) Die Trennung verlief recht schmerzlos meinerseits, da ich Sie auf Distanz gehalten habe und nicht wirklich in mein Leben integriert habe, habe ich das ganze sehr schnell verarbeitet. (glaube ich) Zwar sind immer mal Flashbacks da, aber fühle mich nicht schlecht dabei oder ähnliches. Von 21 bis 24 folgte dann Party auf Party und Date auf Date, bei denen ich Erfahrung sammeln konnte, was ich überhaupt wollte, auf menschlicher und sexueller Basis. Zu diesem Zeitpunkt würde ich mich als Natural bezeichnen, da ich einfach so bin wie ich bin und die Mädels darauf abfliegen. Keine Angst vor Zurückweisung oder sonstiges. Sie kommen sogar auf mich zu. Das soll nicht protzig rüberkommen, ist aber meiner Meinung nach wichtig für später. Mit 24 habe ich dann eine Frau kennengelernt, die mich verändern sollte. Nennen wir sie T. -> T. war mit mir in einer Beziehung bis vorgestern. Ja verrückt, bin mitten in der Trauerphase und trotzdem schreibe ich hier? Warum? -> Weil mir durch die Trennung und durch das lesen von @Viper 's Tagebuch etwas bewusst geworden ist. Nämlich dass ich schon wieder eine Beziehung an die Wand gefahren habe. Selbe Motive, selbe Gründe, selbes Ende. Wieder der Satz: "Ich lieber dich nicht mehr genug um mit dir in einer Beziehung zu sein." Erst habe ich gedacht, na toll und wieder die gleichen Fehler gemacht: -> Sie zu sehr wegen Nähe und Sex unter Druck gesetzt. Zu oft schlechte Laune gehabt. Einfach selbes Spiel wie vorher, nur mit dem Unterschied, dass ich es geschafft habe mich ihr zu öffnen. Eine wirkliche Bindung aufgebaut habe. Keine Geheimnisse, kein Frame, der Bröckeln konnte, dachte ich zumindest. Doch habe ich mich wieder als der selbstsicher coole Typ gegeben. Habe auch wenn ich sie verspürt habe nie Eifersucht oder Verlustängste gezeigt, was zu unschönen Ausbrüchen meiner Emotionen unter starkem Alkoholeinfluss führte. Dies war sicherlich auch einer der Gründe warum ich jetzt erstmal alleine bin. Was habe ich also gemacht? Richtig, meine Emotionen unterdrückt, bis das Fass übergelaufen ist. Schwierig waren auch die verschiedenen Bindungsstile unsererseits: Ich: Ängstlich-Ambivalenter Bindungsstil Sie: Gleichgültig-Vermeidender Bindungsstil Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sie zu mir in der Beziehung gesagt hat, dass ich mir zu wenig Wert gebe. Für diesen Satz bin ich ihr verdammt dankbar. Durch diesen komme ich nämlich auf folgende Schlüsse: Ich habe ein verdammtes Problem, nämlich dass ich zwar sehr viel Selbstvertrauen oder Selbstsicherheit habe, was den Umgang mit anderen Menschen betrifft, jedoch mir selbst keinen Wert gebe und dadurch anderen Menschen viel zu viel Wert gebe. Dadurch entstehen krasse Verlustängste und Eifersucht. Ich suche wohl eine Bestätigung meines "Wertes" durch Nähe und Sex. In anderen Worten, mein Mindset/Frame steht immernoch und ist zu einem Teil von mir geworden. Wenn es aber um Gefühle und Beziehung zu einem anderen Menschen geht, bin ich immernoch der kleine 14 Jährige Junge ohne Selbstvertrauen und Selbstwert. Ich habe keine Freunde, denen ich meine Gefühle zeige, oder mit Ihnen darüber spreche. Ich habe auch ein kommunikativ sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern. Ich lasse niemanden ran, aus Angst verletzt zu werden. Außer T., ihr habe ich meine Gefühle anvertraut und jetzt wurde ich verletzt. Die Trennung ist zwei Tage her, aber geht es mir schlecht? Ja verdammt. Oneitis, Selbstachtung im Keller und keine Lust auf nichts. Aber trotzdem habe ich nun endlich erkannt wie ich ein besserer Mensch werden kann. Ich muss mich wohl irgendwie weiterentwickeln. Werde jetzt in der nächsten Zeit erstmal viel über das Thema Selbstachtung und Selbsteinschätzung lesen. Scheinbar habe ich ja einen sehr hohen Wert, kann diesen aber nicht wirklich erkennen oder verstehen. Nun zum Rat, wie gehe ich am Besten weiter vor? Ich will einfach nie wieder in so eine Situation kommen. Professionelle Hilfe nötig? Was kann ich noch tun? Sollte ich mit T. sprechen und sie genau Fragen, wie sie mich in der Beziehung wahrgenommen hat? Wie komme ich zu einem höheren Selbstwert? Denn wenn andere sagen wie toll ich bin oder so, kann ich das garnicht glauben oder verstehen. Dies ist vor allem in der Beziehung sehr oft passiert. Noch eine letzte Frage: Gibt es ein Szenario, bei dem ein ExBack funktionieren könnte, während wir an uns arbeiten? Ich glaube ich kenne die Antwort, vermag mir aber einzubilden, dass das sehr gut funktionieren könnte. Auch sie hat ihre Probleme und wir haben ja eigentlich schon in der Beziehung angefangen an uns zu arbeiten. Wie gehe ich weiter vor? Erzähle ich ihr von meinen Erkenntnissen? oder doch besser völliger Kontaktabbruch? Viele liebe Grüße Laffel
  15. 1. Dein Alter - 37 2. Ihr/Sein Alter - 30 3. Art der Beziehung rel. offen 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex - mittlerweile wieder gut, 1-2 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? wieder getrennt 8. Probleme, um die es sich handelt - Zukunftsplanung Hallo Miteinander, ich habe hier schon lange nicht mehr geschrieben, brauche jetzt aber doch etwas Rat, weil ich nicht weiter weiß. Wir hatten eine relativ lange Kennenlernphase bei der ich auch andere Frauen getroffen habe, wobei ich allerdings nur mit wenigen geschlafen hab, bzw. oft nein zu Sex gesagt habe weil mir die Vertrautheit gefehlt hat (steinigt mich). Nach einer tollen Anfangszeit sind wir zügig zusammengezogen und haben uns auch verlobt. Nachdem ich früher oft in Beziehungen geschlittert bin, habe ich mir diesmal Zeit gelassen und war mir wirklich sicher, dass es passt. Wir haben beide nicht das beste Selbstwertgefühl was sich auch auf unsere Beziehung ausgewirkt hat. Sie hat ein gutes social life, trifft oft Freunde, geht zum Sport, reiten ist ihr Hobby und sie ist oft bei ihrer Familie auf dem Dorf. Ich bin seit jeher eher unzufrieden mit meinem Leben und weiß nicht richtig was ich will. Habe nur 1-2 Freunde, mache Sport und interessiere mich für Vieles wofür man allerdings keine anderen Menschen braucht bzw. habe ich es mir so eingerichtet. Meine Unzufriedenheit habe ich oft an ihr ausgelassen - mich an Kleinigkeiten aufgezogen, Sex verweigert (den sie sehr gern hat) und ständig Streits angefangen. Ich habe ihr zu oft zu verstehen gegeben, dass ich mich vernachlässigt fühle bzw nicht ihre Nummero uno bin. Heiraten wollte ich dann auch nicht mehr (Angst, dass ich nur der Provider bin), oft hatten wir Diskussion wegen Hausbau (was ich definitiv nicht will) und einer Zukunft auf dem Land (was ich auch nicht will). Vor einem Jahr hat sie das erste Mal per WA Schluss gemacht und ist direkt am nächsten Tag ausgezogen, kam aber nach 1 Woche wieder zurück - obgleich ich das Gefühl hatte ich müsste mich jetzt beweisen und der "super Freund" sein. Obwohl sie wirklich Probleme hat sich zu entscheiden, hat sie nach einem schönen Urlaub im Sommer einen Auszug komplett durchgezogen und wir wohnen wieder getrennt. Beziehungsstatus unklar. Haben uns beide direkt Tinder installiert aber ich habe gemerkt, dass ich da auch wieder nur irgendwas kompensiere und es zuviele Baustellen im meinem Leben gibt, die ich lösen muss. Sie hat da denke ich ein paar Kandidaten kennengelernt die sie gut findet. Seit ein paar Wochen schlafen wir wieder miteinander und unternehmen viel - geben uns beide Mühe. Sie hat zum ersten Mal gesagt, dass sie mich liebt, doch ich weiß auch, dass sie was sucht - Bock auf andere Männer hat, mal in einen "Club" will o.Ä. - was zu 90% ok für mich ist. Wir reden offener miteinander, ich sage ihr mittlerweile auch was ich sexuell suche und wir schauen, inwieweit sie mir geben kann (was ein Grund war, dass ich oft zum Sexmuffel mutiere). Jetzt waren wir übers WE bei ihren Eltern aufn Dorf und es ist einfach nicht meine Welt. Der ganze Tag ist "dem Essen nach" durchgetaktet und wenn ich nicht gerade mit ihren Neffen gespielt habe, wurde gegessen oder übers essen und trinken geredet. Ich bin promovierter Naturwissenschaftler und das reicht mir einfach nicht 😕 - doch dann denke ich dass sie das Beste ist, was ich in meinem Leben erfahren durfte und denke: was willst du noch? War dann recht in mich gekehrt und fands schade, dass wir es in zwei Tagen nicht geschafft haben mal zu vögeln - ihr Vorschlag, es daheim nachzuholen habe ich abgelehnt 😕 Plötzlich kam auch wieder das Kinderthema auf und sie möchte so gern ein Kind mit mir, so dass ich das alles nicht mehr so recht verstehe. Beruflich orientiere ich mich auch um und bewerbe mich in anderen Städten -> nix Haus aufm Land. Die Probleme die wir haben, verschwinden ja nicht, nur weil wir wieder mehr Qualitytime haben - ich hab nicht plötzlich 20 Freunde mit denen man was unternehmen kann und werde auch nicht plötzlich zum Freizeitalkoholiker um aufn Dorf besser anzukommen. TLRD - ich bin ein Loser, der mit 37 nichtmal nen Führerschein hat und habe Angst, dass ich für meine Verlobte nur der Provider bin und am Ende ein intellektuell begrenztes Leben aufn Dorf führe, weil ich selbst nicht weiß, was ich vom Leben will.
  16. 1. Mein Alter 18 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben Unzählige (LTR) 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Oralsex 5. Beschreibung des Problems Hey Leute! Im Juli hab ich über ne Dating App eine HB kennengelernt und sie nach über 2 Monaten zu meiner LTR gemacht. Sie ist jungfrau und was das Thema angeht sehr "strikt". Es muss etwas besonderes sein bla bla, man muss schon lange zusammen sein bla bla. Wir hatten immer unsere höhen und tiefen, dennoch genoß ich es eine Zeit Lang mit ihr Zeit zu verbringen. Wenn ich das Thema: "Bei mir übernachten" ansprach blockte sie schnell und meinte ihre Eltern würden ihr das nicht erlauben. Auch das Angebot, dass ich mit ihren Eltern reden würde (damit ich sie nicht extra nach hause fahren muss, nach dem fortgehen etc) schlug sie immer geschickt ab, indem sie etwa umplante und ich sie so von woanders abholen sollte. Nun hatte ich mit HB ein monatiges, sie bekam auch eine Rose und wir sind auf einen Ball gefahren. Nun, auch hier brachte ich sie wieder um 3 Uhr nach hause. Am nächsten Tag bekam ich dann in der Nacht von einem ihrer freunde gesteckt, dass sie eben fremdgeht und wo anders übernachtet. Ich sprach sie darauf an und sie stritt alles ab, ich meinte sie solle vorbei reden kommen hatte sich aber rausgeredet. Als ich am Abend sogar Chatverläufe mit Beweisen bekam schrieb ich nur noch: "Ich bin jetzt echt fertig mit dir" Natürlich entschuldigte sie sich ein paar mal und wollte reden, habe einmal geschrieben, dass wenn sie reden will doch vorbei kommen soll. Sie hatte aber hausarrest, aufgrund der übernächtigung. Eine Woche später (als sie kein Hausarrest mehr hatte) schrieb sie wann ich zeit hätte, ich meinte in 2 Tagen weil ich was zutun habe. Nun, sie war am ausgemachten Zeitpunkt da und heulte fast. Nach dem ich sie ein wenig zappeln hab lassen, verzieh ich ihr aber. Sie fragte ob ich sie auf die Party mitnehmen würde, ich dachte kurz nach und meinte ja. Sie sagte auch, dass sie ihre eltern fragen wird ob sie bei mir übernachten darf. Nun ein paar Tage später waren meine ganzen Leute und ich auf der Party und auf dieser fing sie mit anderen zu tanzen / reden an aus meiner Gruppe (kannte die nicht, waren freunde von freunden) Dies hat mich auch nicht gestört. Es fing aber dann an, dass sie die Hand um Ihre schulter bekam und sie irgendwann ihren hintern gegen die Hüfte von dem Typen mit dem sie lange geredet hat presste und so mit ihm lange tanzte. Für mich eine frechheit, war mir aber dort egal, ich hatte weiter mit meinen Jungs spaß und tanzte im gleichen Stil mit ein paar anderen Mädels. Als wir mit dem Bus nachhause fuhren fragte sie immer ob alles okay wäre (wenn mich jemand entäuscht werde ich immer sehr kalt, sie hat keine Umarmungen / Küsse bekommen, hab ihr lieber die Wange hingehalten), ich meinte "jaja" <- wollte jetzt nichts im Bus ansprechen Als wir aber noch ein stück weit gehen mussten, sagte ich ihr dann, dass dies eine frechheit gewesen ist, zwei tage davor noch halb heulend anzukriechen und jetzt wieder so ne scheiße abzieht. Sie lenkte sofort vom thema ab, ich blieb kalt und ging nur neben ihr her. Ich versuchte gar kein Kino oä. Im Bett um fast 5 Uhr angekommen holte ich mir meine eigene Decke, drehte mich von ihr weg und wollte einfach schlafen. Am morgen brachte ich sie früh nach hause, küsschen und tschüss. 6. Frage/n Ich denke darüber nach mich ganz von ihr zu trennen, das ganze belastet mich irgendwie mehr als es mir freude bereitet Als LTR Material würde ich sie auch nicht mehr sehen und dadurch, dass sie eine harte jungfrau ist, hat sie auch auf sexueller Basis nichts mehr zu bieten. Und ob ich diese Kraft noch investieren will sex zu erreichen, bin ich mir echt nicht sicher. Außerdem, ich finde sie aus irgendeinem Grund nicht mehr so attraktiv wie früher, körper ist zwar toll, aber ihr Gesicht gefällt mir irgendwie weniger. Eventuell versuche ich noch an Halloween was zu starten, die Bar ist gleich um die ecke.
  17. 1. Dein Alter 26 2. Ihr Alter 24 3. Art der Beziehung (monogam) 4. Dauer der Beziehung 0.5-1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Sehr gut, häufig fast jedes treffen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, wohnt allerdings 20m weiter 8. Probleme, um die es sich handelt Beziehung beendet 9. Fragen an die Community Um die Beziehung kämpfen, oder nexten Vorwort: Alles begann vor 3 Jahren, als sie mich auf einer Party gesehen hatte und mich sofort abschleppen wollte. Da ich aber ein Beziehungstyp bin und sie vorher noch was loses mit einen anderen Typen hatte hab ich sie abblitzen lassen und an dem Abend meine damalige Ex kennen gelernt. Hab sie hinterher unüberlegt an der langen Leine gehalten und verschossen wie sie war ihr wohl Hoffnung gemacht. Arschlochmove, würde mir so nicht wieder passieren. So nun zur eigentlichen Geschichte. Nach nun 3 Jahren hab ich den Kontakt wieder aufgebaut und eine F+ etabliert. Das ging rund 6 Monate gut. Keine Gefühle meinerseits und ich war zufrieden mit der Situation. Haben allerdings alles gemacht was man als Paar so macht. Nach dieser Zeit drängte sie darauf eine Beziehung einzugehen. Da ich sie als Menschen ziemlich toll fand und wir sehr gut harmonierten gab ich der Beziehung eine Chance. Nach 6 Monaten beendete sie jetzt die Beziehung. Nach dem sie mit einem Paar im Urlaub war und gemerkt hat, dass sie mich nicht so anguckt wie die beiden etc. Und sich nicht vorstellen kann noch in 10 Jahren mit mir zusammen zu sein. Dabei wäre ich an sich perfekt, aber ihr fehlen nun mal die Schmetterlinge.(Dazu muss man sagen, dass sie ein lockeres Mädchen ist was Sex angeht, ich aber ihre erste Beziehung war). Da ich mir bis zu dem Zeitpunkt nicht sicher war wie stark eigentlich meine Gefühle für sie waren einigten wir uns erstmal darauf, wieder eine F+ zu führen.Führte an dem Abend auch zu sehr schönem Sex. Dies war letzten Freitag. Am Samstag zeigte sie mir irgendein Bild von einem Typen bei Whattsapp(Grund leider vergessen) da ich ausversehen das Bild minimierte sah ich auch gleich, dass er sie stark anbaggert und die beiden wohl seit Mittwoch Kontakt hatten. Diese Flirtversuche unterbindet sie nicht, flirtet aber auch nicht stark zurück. Jetzt stecke ich in den Emotionen fest, dass ich zum einen stark eifersüchtig und ich ihr gegenüber wütend bin. Da das Gefühl vorherrscht sie macht für irgendeinen Macker Schluss. Schläft momentan auch schlecht, was ich darauf zurückführe dass sie nicht weiß ob sie den Avancen des anderen Typen nachkommen sollte. Seit letzten Freitag distanziert sie sich auch von mir, sucht aber gleichzeitig im Bett noch die Nähe in Form von kuscheln. Natürlich kommt jetzt keine F+ mehr für mich in Frage. Da sie für ihre Bachelorarbeit eine Woche in ihrer Heimat ist, möchte ich ihr wenn sie wieder hier ist. Ihr klar machen, dass für mich nur eine Beziehung in Frage kommt. Und sie sich melden solle wenn sie auch mehr will und den Kontakt abbrechen. Ist soetwas überhaupt klug den Ball in dieser Weise aus der Hand zu geben? Wie sollte ich in der Zwischenzeit vorgehen. Was ich bisher gelesen habe, war sich nicht melden und Dinge unternehmen. Kann so etwas überhaupt zum Erfolg führen, oder ist im Sande verlaufen lassen intelligenter. Welche Dinge sollten nicht gesagt werden, wenn ich ihr mitteile, dass für mich lediglich eine Beziehung in Frage kommt. Werde den anderen Typen nicht erwähnen um kein Taboo zu erzeugen. Eventuell wichtig ist, dass ich während der F+ für 6 Monate (schwer) krank war und sie trotzdem bei mir geblieben ist. Um so mehr bin ich perplex, dass sie die Beziehung jetzt beendet hat. Da es für mich erst die zweite Beziehung und die erste F+ ist bin ich erstmal perplex was meine Gefühle angeht. Ist jetzt nur mein Ego verletzt (in vielen Threads wird Eifersucht lediglich als Verlustangst beschrieben), oder will ich sie als Person wirklich zurück. Kann mir jemand von seinen Erfahrungswerten berichten.
  18. Hallo Community, nachdem ich lange nur stiller Mitleser war, bitte ich euch jetzt aktiv um eure Hilfe. Ich(Felix, 29) habe im Juni ein Mädel (Linda, 21) im Fitnessstudio kennengelernt und paar mal locker miteinander trainiert. Nach ein paar Tagen stellte sich raus, dass sie einen Freund hat. Weniger später hat sie mir geschrieben, dass sie das mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren kann und den Kontakt abbrechen muss. Habe ich so hingenommen. Nach einer guten Woche schrieb sie mir jedoch wieder. Wir haben uns dann auch außerhalb vom Sport getroffen, bei mir Zuhause und am Strand. Gelaufen ist nichts. Im August schrieb sie mir dann, dass sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Nur 2 Tage danach kam sie zu mir und wir hatten direkt als erstes Sex. Undzwar sehr geilen. Seitdem treffen wir uns regelmäßig, sie hat meine Freunde kennengelernt, ich ihre und letztes Wochenende waren wir zusammen in Oslo als Wochenendtrip. Im Bett kuschelt sie sich immer an mich ran, nimmt meine Hand wenn wir draußen sind und wir haben unnormal viel Sex, weil wir uns gegenseitig mega anmachen. Es ist zwischendurch aber immer wieder vorgekommen, dass sie mir gesagt hat, dass sie gedanklich ihre letzte Beziehung noch nicht abgeschlossen hat und ihr das Verliebtsein zu mir fehlt und sie deshalb (noch) nicht mit mir zusammensein kann und auch nicht weiß, ob das noch kommt. Trotzdem waren unsere Treffen immer sehr schön und auch gefühlvoll, sie hat oft bei mir geschlafen und ich habe mich schon ziemlich in sie verliebt. Vorgestern kam sie zu mir und meinte, dass sie sich Gedanken gemacht hat und merkt, dass ich mehr Gefühle habe als sie und sie mich teilweise durch ihre gefühlslose Art verletzt. Sie sei halt nicht in mich verliebt und weiß nicht, ob das noch kommt. Sie genießt die zeit mit mir so sehr und ich tue ihr so gut, aber sie will mich nicht verletzen und will es daher beenden. Das kam für mich total überraschend. Ich habe ihr dazu mehr oder weniger gar nichts geantwortet, sondern sie gebeten zu gehen und ihr gesagt, dass ich Zeit brauch und ihr meine Antwort später gebe. Gestern Abend hat mich dann ihre beste Freundin angeschrieben, dass Linda sich nicht traut mir zu nochmal zu schreiben, aber Angst hat, dass ich mich gar nicht mehr melde. Daraufhin habe ich Linda geschrieben, dass sie heute Abend zu mir kommen soll und ich ihr dann meine Antwort gebe. Nun ist meine Frage, was ich ihr am besten sage. Sicherlich ist sie von einer Beziehung direkt zu mir und hatte keine Zeit, die alte Beziehung auch mental abzuschließen. Wir machen uns gegenseitig aber glücklich und ich will sie jetzt nicht einfach aufgeben, sondern weitermachen. Und ich möchte natürlich gerne irgendwann mit ihr zusammenkommen. Meine Idee ist, ihr zu sagen, dass das ja erstens mal meine Entscheidung ist, ob sie mich verletzt und ich es dann beenden will. Und zweitens, dass ich mich mit ihr weitertreffen will weil wir uns gut tun, aber nur unter der Bedingung, dass sie sich hinsetzt und sich Zeit nimmt, ihre Vergangenheit zu bewältigen. Weil nur so wird sie emotional ja wieder klar im Kopf und kann Liebe für jemand neues (mich) entwickeln. Nun ist die ganze Situation aber sehr schwer und ich würde mich sehr über eure Meinungen dazu freuen. Danke und Gruß, Felix
  19. 1. Dein Alter: 22 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Jahre davon die letzten 10 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 10 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1x pro Tag 7. Gemeinsame Wohnung? nein tl;tr: Text ist unglaublich lang (ich musste mir wohl etwas von der Seele schreiben, deshalb hier die Quintessenz). Ich bin seit zwei Monaten von meiner Freundin getrennt. Nach einem Jahr sehr positiver und schöner Beziehung (zumindest meistens) und dem Gefühl einer tiefen Vertrautheit (alá wir entdecken zusammen die Welt), ging es für uns beide für ein Jahr in den Erasmusaufenthalt (sie: Frankreich, ich: Italien). Ich habe dort zwischenzeitlich ziemliche Verlustangst bekommen und ziemlich an Attraction eingebußt – weswegen sie sich immer weniger angestrengt hat. Ich war mehrmals am Punkt zu sagen, dass ich die Beziehung so nicht weiterführen kann, aber meistens ging es dann wieder etwas bergauf, weswegen ich nichts gesagt habe. Sie hat sich in der Zeit überlegt, dass sie unabhängiger sein will und, dass sie das Gefühl hat, dass wir uns in der Beziehung in unserer Entwicklung behindern. Wir haben uns dann im Juli 2018 getrennt. Beim Trennungsgespräch war dann seit langer Zeit wieder die Vertrautheit von früher da. Heute, 04. Oktober 2018, haben wir uns getroffen, um abzuklären, wie wir das neue Semester am besten gestalten, da wir den gleichen Freundeskreis haben und zusammen in einem Lehrstuhl der Fakultät arbeiten und uns somit kaum aus dem Weg gehen können. Wir haben uns bei dem Gespräch sehr gut verstanden (wie früher halt). Es wurde aber klar, dass sie sehr glücklich ist im Moment (Freundeskreis in Köln wiederaufgebaut und war zwischendurch in Paris als Laufstegmodel). Ich hingegen habe im Moment so das Gefühl, dass mein ganzes Leben nicht richtig ist. Ich habe zwar Praktikum in einem sehr angesagten Büro gemacht und Projekte für mich realisiert, aber ihre Aussagen, dass sie zum Beispiel auf keinen Fall den Master an unserer jetzigen Uni machen will und wieder mehr in Köln sein will etc. hinterlassen bei mir so das Gefühl, dass all das, was wir zusammen hatten nichts mehr wert ist. Ich habe das Gefühl, dass sie sich weiterentwickelt hat und ich etwas verloren hinten dran stehe. So als hätte das das Floß, auf dem wir so lange Zeit zusammen gefahren sind in der Mitte durchgeschnitten um jetzt fröhlich Richtung Horizont zu paddeln, während ich mit meiner Hälfte im Meer absaufe. Wir haben über mein Gefühl gesprochen und das ganze reflektiert, aber so ein richtig tolles Ergebnis habe ich nicht gefunden. Was ist jetzt genau mein Problem? Ich weiß es selbst nicht genau. Ich habe das Gefühl gar nicht mehr zu wissen, was ich eigentlich will und gleichzeitig fühle ich mich zurückgelassen. Unitechnisch läuft es für mich eigentlich hervorragend und eigentlich bin ich auch ein ganz beliebter Typ mit guten Freunden. Aber gerade sehe ich meinen ganzen Lebensentwurf bedroht oder herabgesetzt, durch ihre Entwicklung. Ich schließe daraus, dass bei mir so Innergametechnisch einiges noch nicht so rund läuft. Die letzten zwei Monate (wird mir gerade klar) habe ich damit verbracht Ziele zu erreichen, die ich mir gesteckt habe, von denen ich aber auch genau weiß, dass sie meine EX-LTR beeindrucken würden und irgendwie habe ich das Gefühl nur davonzulaufen und nicht weiterzukommen. Ich weiß nicht, ob mir hier jemand gerade gut helfen kann, was ich wohl auf die Brillanz und Klarheit meiner Ausführungen hier zurückführen muss, aber es tut gerade ersteinmal ganz gut, dass ganze loszuwerden. Hallo zusammen, ich habe im Pickup-Forum immer mal wieder mitgelesen – vor allem dann natürlich, wenn ich das Gefühl hatte, dass es in der Beziehung nicht so läuft. Ich habe meine Ex-LTR am Anfang meines Bachelorstudiums kennengelernt und wir haben uns nach circa zwei Monaten Kennenlern-Phase auf einer Party – ziemlich betrunken – geküsst (wir lagen zusammen im Bett für zwei Stunden). Hier muss ich wahrscheinlich noch einfügen, dass sie zu dem Zeitpunkt noch mit ihrem Freund zusammen war: sie hat aber am nächsten Tag Schluss gemacht, was sie schon länger geplant hatte. Danach haben wir erst einmal beide ignoriert und geschwiegen, über das was passiert war. Wir haben dann weiter die ganze Zeit miteinander zu tun gehabt: gleicher Freundeskreis, Gruppenarbeiten in der Uni etc. Ich habe aber immer das Gefühl gehabt (selbst eingeredet), dass ich nicht gut genug für sie sei. Hierzu vielleicht ein kurzer Einschub: Ich komme vom Dorf und würde mich da wohl als einer der cleveren einstufen, aber ich war nie so richtig in das Dorfleben integriert. Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt erst Sex mit zwei verschiedenen Mädchen (+ einer, bei der ich keinen hoch bekommen habe). Sie kommt aus Köln und war dort sehr gut in die Kunst und Partyszene integriert und ich habe immer geglaubt, dass sie dort sicher etwas mit den coolsten DJs am Laufen hat und ich da eh keinen Schneid habe. Im Nachhinein stellte sich raus, dass ihr damaliger dann EX-Freund ihre erste sexuelle Beziehung war. Wir haben dann also weiter in Gruppen und Partnerarbeiten zusammengearbeitet und waren auch relativ erfolgreich, weil wir beide sehr ehrgeizig sind. Die Beziehung in der Zeit zwischen uns war ziemlich sexuell aufgeladen – aber ich wurde nicht aktiv, weil ich halt so Angst hatte den Freundeskreis zu zerstören und ich sowieso aus der Vergangenheit das Gefühl hatte, dass ich jede Beziehung innerhalb kürzester Zeit mit meiner Verlustangst und Eifersucht kaputt mache. Sie hatte dann eine kurze sexuelle Beziehung zu einem Typen – das ganze hielt aber nur ein paar Wochen. Ich erinnere mich nur, dass mich das ganze ziemlich verletzt hat. Ich habe aber natürlich nichts gesagt, da ich damals gedacht habe, dass das wohl das weiseste sei. Dann haben wir uns im Juni 2016 auf einer Party wieder geküsst und ich wusste, dass ich nicht weiter auf der Freundschaftsschiene bleiben könnte. Wir haben dann auch kurze Zeit später das erste Mal Sex gehabt und uns auf eine monogame Beziehung geeinigt (ihr war damals sehr wichtig, dass wir darüber reden, was denn die Beziehung für uns ist, sodass nicht einer von uns auf einer verletzt ist oder sich abkapselt, weil er/sie nicht weiß woran er ist). Danach lief die Beziehung eigentlich bis zum August 2017 sehr gut. Da wir zusammen studieren und studienfachbedingt sehr viele Gruppenarbeiten machen müssen – haben wir uns quasi jeden Tag gesehen und circa vier bis fünf Nächte pro Woche zusammen verbracht. In der Anfangszeit hatten wir oft vier Mal am Tag Sex. Um Silvester rum hatten wir mal ein kleines Problem, weil ich keinen hoch bekommen habe und keine Lust auf Sex hatte (sie hat sich in der Zeit extrem um mich bemüht, was für mich auf jeden Fall die Attraction zu ihr verringert hat). Das hat sich aber wieder eingependelt – aufgefallen ist mir in der ganzen Zeit, dass sie besonders dann extrem hohen Invest gezeigt hat, wenn ich gerade mal weniger Interesse an der Beziehung hatte/bzw. mir andere Dinge gerade wichtiger waren. Zwischendurch hatte ich aber auch immer Mal wieder Verlustangst – wir haben da auch öfters drüber geredet. Im August 2017 haben wir uns dann räumlich getrennt, da wir beide für ein Jahr Erasmus gemacht haben. (Sie in Frankreich und ich in Italien). In der letzten Woche hat sie viel geweint und hatte Angst, was aus unserer Beziehung würde. Ich erinnere mich nur, dass ich zu der Zeit gedacht habe, dass ich gerne mal wieder etwas mehr mit Freunden machen würde. Im ersten Monat hat sie mich dann oft weinend angerufen, da sie sich ziemlich allein gefühlt hat in Paris. Ich habe in Italien eigentlich sehr schnell Anschluss gefunden – weswegen für mich das ganze nicht so schlimm war. Ich bin dann direkt Anfang Oktober nach Paris geflogen (um sie zu beruhigen, hatte ich das Ticket schon gekauft, bevor wir beide in den Erasmusaufenthalt gegangen sind). Wir hatten dann ein paar sehr schöne Tage in Paris und jeden Tag Sex. Aber als ich Mailand zurück war, setzte bei mir langsam das Gefühl von Verlustangst ein. Ich habe mit ihr dann auch drüber geredet am Telefon (ich hatte das Gefühl immer mal wieder in der Vergangenheit, aber meistens ist das relativ schnell weggegangen, wenn wir uns gesehen haben). Ich habe durch meine Verlustangst aber auf jeden Fall an Attraction eingebüßt. Nachdem sie dann Mitte November in Italien war, ging es wieder etwas besser – ich hatte mich quasi vergewissern können, dass sie mich immer noch liebt. (In der Zeit von Oktober bis Mitte November hatte ich zum Teil Panikattacken und konnte weder lernen noch irgendetwas anderes machen, weil ich immer wieder überlegt habe, wie schrecklich das Leben ohne sie wäre). Ich habe sie dann noch einmal vor Weihnachten in Paris besucht und wir hatten auf jeden Fall deutlich weniger Sex. An Weihnachten haben wir uns dann von den 14 Tage Ferien, die wir zuhause hatten circa 7 oder 8 Tage gesehen. Ich hätte sie gerne länger gesehen und in den Weihnachtsferien davor war sie die treibende Kraft, dass wir zusammen viel Zeit verbringen, aber in diesen Ferien erklärte sie mir, dass sie ja „Sozialstress“ habe und noch diesen und jenen Freund sehen müsse etc. Ich habe mich auf jeden Fall „wie ein kleines Stück Scheiße gefühlt“ – so habe ich ihr das auch gesagt und ihr erklärt, dass ich das Gefühl habe, ihr im Moment nicht gewachsen zu sein. Sex hatte wir in den Ferien übrigens ziemlich wenig – als ich noch ein paar Tage am Ende der Ferien bei ihr war, wurde es wieder besser. (Ich habe den Sex quasi auch nur noch zur Vergewisserung gebraucht, dass sie mich noch liebt). Da wir ein paar Mal guten Sex hatten am Ende der Ferien, konnte ich dann einigermaßen beruhigt nach Italien fahren. Wir haben uns dann Ende Februar wieder gesehen in Südfrankreich, um ein paar Tage zu wandern und hier hatte ich das Gefühl, dass wir fast wieder so vertraut waren wie immer und Sex hatten wir jeden Tag. Sie offenbarte mir aber, dass sie gerne im Sommer alleine durch Frankreich reisen würde. (Spätestens in dem Moment hatte ich das Gefühl, dass gerne den Sommerurlaub mit ihr verbringen würde). Wir haben uns dann bis Juni noch drei Mal getroffen (zwei Mal in Frankreich und ein Mal in Italien). In der Zwischenzeit haben wir uns wohl beide Gedanken über unsere Beziehung gemacht. Ich habe mir gedacht, dass ich die Beziehung auf Dauer so nicht mehr führen möchte (nicht mehr das gleiche innige Vertrauen wie früher, das Gefühl sich einfach zu verstehen, viel weniger Sex und viel weniger Kommunikation). Sie hat sich in der Zeit wohl überlegt, dass unsere Beziehung uns beide davon abhält uns weiterzuentwickeln und wir uns aus Gewohnheit nicht trennen wollen. Meine Versuche in der Zeit von März bis Juni darauf hinzuweisen, dass ich glaube, dass wir wieder mehr über uns und unsere Beziehung reden müssen und an einem gemeinsamen Vertrauen arbeiten müssen, wurden von ihr abgeblockt. Nachdem wir uns in Juni das letzte Mal in Italien gesehen haben, haben wir uns bis zum Juli (wo wir uns auf einer Party bei mir zu Hause dann wiedergesehen haben), nur circa alle drei Tage eine Nachricht ausgetauscht. In der Zeit habe ich zwar gedacht, dass ich die Beziehung in dem Zustand auf keinen Fall so weiterführen möchte, aber als wir uns im Juli wiedergesehen haben doch versucht wieder mit ihr zu schlafen. Sie hat das dann abgeblockt und gesagt, dass ihr klar geworden ist, dass sie das nicht mehr will und kann und wir uns trennen sollten. Wir haben dann beide die ganze Nacht zusammen im Bett bei mir geheult und über unsere Beziehung geredet (was gut war, und was nicht so gut war). Am nächsten Morgen habe ich sie zum Bahnhof gebracht – danach hatten wir ab und zu Kontakt auf Skype. Wir fanden beide komisch eine Kontaktsperre einzulegen, da wir uns ja im Prinzip noch gut verstanden. Die Nacht in der wir uns trennten war die erste seit langen in der wir einmal wieder richtig gut miteinander geredet haben und ich das Gefühl hatte, dass wir uns wirklich verstehen. Das war im Juli 2018. Bis heute, Anfang Oktober 2018, hatten wir ab uns zu Kontakt auf Skype (ich war noch einmal für ein Praktikum in Italien und sie war in Köln). Heute haben wir uns wiedergesehen und besprochen, wie wir das neue Semester handhaben. Wir haben ja immer noch den gleichen Freundeskreis und wir sind beide in der Fakultät ganz gut integriert und arbeiten für den gleichen Lehrstuhl – das heißt, dass es quasi unmöglich ist den anderen nicht jeden Tag zu sehen. Wir hatten zwischendurch im Zeitraum von Juli bis Heute auch nochmal so unglaublich intelligente Überlegungen angestellt, ob wir es nicht vielleicht nicht doch noch einmal probieren. Aber im Gespräch heute mit ihr wurde mir klar, dass sie die Entscheidung für richtig hält und ich weiß irgendwie auch, dass es richtig so ist. Sie geht im Moment sehr in ihrem Kölner Freundeskreis auf und war zum Beispiel gestern in Paris für einen Nacht, weil sie von Designer in Berlin auf der Straße gefragt wurde, ob sie auf dem Laufsteg für sie laufen könne. Ich hingegen habe gerade so ein bisschen das Gefühl, als hätte sie das Floß auf der wir beide sitzen und die Welt erobern abgesägt und ich ersaufe hier gerade mit meiner Hälfte in einem Strudel aus negativen Gefühlen und Herzschmerz. Es tut gerade einfach ziemlich weh – obwohl ich in den letzten zwei Monate eigentlich ziemlich viel Zeug gemacht habe, von dem ich dachte, dass mich das festig und weiterbringt (Praktikum in einem sehr angesagten Büro in Italien, kleinere Projekte für mich selber realisiert). Aber gerade habe ich so ein bisschen das Gefühl, dass ich zurückgelassen wurde und nicht mehr weiß, was ich machen soll. Vielleicht ergänze ich noch ein paar Sätze zu mir (der Text ist jetzt sowieso schon unsagbar lang). Als kleine Warnung vorab: der Text missfällt mir beim Durchlesen ziemlich und wenn ich den gleichen Text einer anderen Person lesen würde, dann würde ich denken, dass das ein ziemlich beschissener und großkotziger Angeber sein muss, der da schreibt. Ich würde eigentlich von mir behaupten, dass ich eher bescheiden bin (natürlich immer in der Hoffnung, dass trotzdem alle sehen, wie unglaublich toll ich bin) und ich versuche hier eher so zu schreiben, dass ihr ein vernünftiges Bild von mir vor Augen habt. Ich bin eigentlich relativ erfolgreich, in dem was ich tue. Zumindest wenn man die Kategorie Leistung anwendet. Ich habe mein Abi mit 1,0 gemacht, was mir relativ leicht gefallen ist. Ich bin gar nicht mal so unglaublich gut in Naturwissenschaften (Chemie und Physik), aber das Lernen fällt mir relativ leicht, ebenso wie Sprachen. Außerdem kann ich mich ziemlich gut bei Leuten verkaufen, weswegen ich immer eine gute Beziehung zu meinen Lehrern hatte (nicht im Sinne von Schleimer, sondern eher im Sinne „von aufgeschlossener und interessierter“ Typ, der im Zweifel den Unterricht durch die richtige Antwort mühelos nach vorne bringt). Ich habe allerdings nie so richtig für eine Sache gebrannt in meinem Leben – außer vielleicht Weidenhütten im Wald zu bauen. Aber ansonsten habe ich mich schon darauf ausgeruht in der Schule sehr gut zu sein und zudem noch bei fast allen Mitschülern ziemlich beliebt. Bei Mädchen bin ich auch immer gut angekommen – wobei ich hier in Wirklichkeit bei den Mädchen, die mich selbst wirklich interessiert haben unglaublich unsicher war und nicht gebacken bekommen habe. Beziehungstechnisch bin ich eher so der Typ der Verlustangst hat und auch eifersüchtig ist, was ich natürlich immer brav unterdrücke, beziehungsweise in meiner Ex-Beziehung auch mal besprochen habe, jedoch immer versucht habe, nicht danach zu handeln. Ich bin außerdem relativ schnell desinteressiert, wenn sich Leute zu sehr um mich bemühen. Ich bin zudem glaube ich ziemlich davon abhängig, was andere von mir halten. Ich habe zum Beispiel (nachdem ich früher unglaublich viel auf Instagram gepostet haben, so im Alter von 16 du 17 Jahren) komplett damit aufgehört, zum einen, weil es natürlich weniger Stress bedeutet, aber zum anderen auch, weil ich das Posten eines Bildes auf Instagram schon als Schrei nach Aufmerksamkeit verurteilt habe und mich gerne in der Rolle des coolen Typen gesehen habe, der komplett darüber steht. In meinem Studium gehöre ich zu denen, die mit allen gut klarkommen und für jeden immer ein paar charmante Worte übrig haben. Wenn ich mir also vorstelle, ich würde mir in Form einer anderen Person begegnen, dann würde ich denken, dass der Junge echt ein gutes Leben hat und dankbar sein sollte, dass er schlau ist, beliebt ist, und gut aussieht. Aber irgendwie bin ich das im Moment nicht und manchmal fehlt mir das Grundvertrauen, dass alles gut wird. Das Ende klingt jetzt wirklich arg deprimiert. Mir geht es in der Regel schon ganz gut, aber im Moment habe ich echt einen Knoten in der Brust und ich weiß auch, dass ich am besten fahre, wenn ich solche Gefühle akzeptiere, aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass ich an meinem Innergame arbeiten muss.
  20. Moin Leutz, hier mal ein mehr als komplexes & schwieriges Thema. Vorab: Kommentare wie "Das wird nix mehr ... usw. " Bringen mich hier nicht weiter, ich möchte "Lösungsvorschläge", keine Lass es Kommentare - sonst bräuchte ich hier nicht Schreiben - daher auch ein schweres Thema! Und ganz WICHTIG : VIELEN DANK AN EUCH !!! Die Eckpunkte : - gemeinsame Wohnung - Verheiratet (seit nen Jahr) - Beziehungsdaher 2,5 Jahre [nach 1,5 Hochzeit(ja klingt früh - Kennen uns allerdings schon gut 10 Jahre, hatten damals ne Kurze Beziehung - seit dem immer an den Anderen Gedacht)/damals gescheitert da ich erst kürzlich aus einer Beziheung raus wahr & Sie keine Lückenbüserin sein sollte] - Kinderwunsch (-> Mit "Zeugungsplanung") !!! ... -> Hier kommt der Knackpunkt - Trennung. Just zur der Zeit kam eine neue Pille ins Spiel - ohne Absprache & folglich zeitnahe Ihre Trennung. Ich versuche es - erstmal- Kurz zu halten, vielleicht kommen da schon die ein oder anderen guten Ratschläge ans Licht. ... Unser Beziehung verlief sehr Harmonisch, in kürzester Zeit also ca. 4-6 Monate lebten wir Gemeinsam -damals noch bei Ihr-seit Mai 2017 gemeinsamer Haushalt und verbringen somit im großen und ganzen -jeden Tag- miteinander, Einzigste Ausnahme waren 2-3 Tage mal auf ein Festival (jeder für sich). Ansonsten sehen Wir uns echt jeden Tag, selbst als Sie ca. 150Km Entfernt auf Fortbildung war (ca September 2017) wollte Sie jeden Tag zurück nach Hause - zu mir & >Tat das auch. Zur "Kinderplanung" - wir wollten eine "Maikatze" also hieß es nach Absprache Ihre Frauenärtztin "ab XY wird scharf Geschoßen", stattdesem kam eines Tages als Ihre Arbeitskollegin mit Mann bei uns war & die berühmte Frage des Kinderplanes fiel zu Ihrer Aussage das Sie eine neue Pille geschenkt bekommen habe (bekommt Sie immer von Ihrer Ärztin Geschenkt) ... Allerding war das kurz vor der "Nun ohne Schutz Kind machen Zeit". Ich war logischerweise ewas angepisst zu der Zeit, fühlte mich auch n Stück weit Hintergangen ... was Sie auch merkte & zur Aussprache kam. Dann ein Abend bei Ihren Eltern, ich trank doch recht viel & wurde ausfallend gegeüber den Gästen... nja war nicht Inordnung -klar- aber verzeilich, Sie war sauer, kurz darauf die Trennung. Großes Problem in unserer Beziehung war mein Alkoholkonsum, den stellte ich "zeitnah" nach einiger Diskutierei auch unter der Woche ein, da Sie meinte "wenn Du täglich trinkst (auch wenns nur 2-3Bier sind) möchte ich kein kind mit Dir ...." Gesagt, getan... ich trank nur noch am Wochende. -Dss reichte scheinbar nicht, Sie war / Ist der festen Meinung ich hätte ein Alkoholproblem... -Trennungsgrund übrigens - "Sie käme mit mir nicht Weiter ... " Ausserdem Problem & Aussage Ihrer seits - Ich hätte keine Hobby´s würde zuviel zuhaus herumhängen usw. .. Ja tatsächlich ist das ein riesen Problem. Meine Freunde hab ich arg vernachlässigt könnte man meinen, was aber auch sehr an meiner Arbeit liegt. Ich arbeite meist auch am SAmstag & wenn mal was Los war, war dies meist Freitags ... davon abgesehen ist mit meiner Frau am WE nicht viel los, da Sie von Ihrer AArbeitswoche zugeschafft ist. Also verbring ich meist das WE mit meiner Frau daheim oder lasse Sie mit Ihren Leuten was machen ... ich dachte immer so würde ich Sie nicht einschrenken ... Ihre Freiheit lassen ... Ansonsten gibts noch zu SAgen das ich immer vor meiner Frau zuhause bin, meist unter der Woche mal 1-2 Tage Frei hab an denen ich meinem Interessen nachgehe & wie Sie von Arbeit kommt auch zuhause bin. Sie meint wir fehle die Würze -.... kann ich irgendwo verstehen, allerdings hat Sie mich ja auch SO geheiratet ... Nun wir sind nun knapp 3Monate getrennt, immer noch in einem Haushalt. Ich wollte in weiter weg Ziehen, in die Großstadt in der Ich früher lebte - das nahm Sie mir sehr übel & stichelte immer mal "Du willst doch dahin ... da gibts ja genug Schlampen für Dich... hast ja bald ne neue ... " Nun zieh ich aus verschieden Gründen doch nicht so weit weg ... Dennoch auf diese Art Stichelt Sie gern weiter ... Nun, meiner Meinung nach haben wir zu sehr den Alltag in Unsere Beziehung gelassen - da wirds auch mal langweilig ... Am Sex oder besser gesagt am reiz aufeinander fehlte es daher dann auch... Trotz Trennung & vielem hin und her Schlafen wir noch nebeneinander ein ..., unter einer Decke und auch Nackt ... wir Scherzen jeden Tag miteinander... haben Körperkontakt - jedoch keine Küsse oder gar Sex. Oft sagt Sie Ich wäre Doof, da ich mich -jetzt- so bemühe & lieb wär ... dennoch möchte Sie die Trennung aufrecht halten & Ihre eigene Wohnung usw. ... Mittlerweile ist Sie zumindest dafür das wir uns auch nach meinem Auszug weiterhin Treffen... Sie sieht´s aber nicht ein an unserer Bezihung zuarbeiten, Sie bleibt bei der Trennung. Nun die Frage was machen ? Wie schaffe ich es wieder interessant/ anziehend auf meine Frau zu sein, Wie schaffe ich mir eine Chance bei Ihr ??? - Wie gesagt "kurz gefasst" ... Besten DAnk für jede -weiterführende Meinung- !
  21. Mein Alter: 24 Ihr Alter: 20 Art der Beziehung: LTR, monogam Dauer der Beziehung: knapp 3 Jahre Entfernung zwischen uns beiden: ca. 60km Anzahl der Treffen: Meistens am Wochenende, gelegentlich auch unter der Woche. Hi Leute, die Zeiten, in denen ich mich wöchentlich über neue Themen in diesem Forum eingelesen habe sind schon lange vorbei. Zuletzt habe ich die Community ausschließlich in einem Abstand von Monaten oder Jahren dazu genutzt meine Beziehungsprobleme zu bewältigen bzw. zu lösen. Ich selbst würde mich als einen sehr abstrakten Typ bezeichnen, ich denke sehr erfolgsorientiert, habe eine Leidenschaft für IT, Design, Mode, Autos, Reisen, Angeln, Natur und vor allem Animes und Japan und bin überzeugter Nichtraucher. Von mir selbst würde ich behaupten, dass ich sowohl optisch, als auch charakterlich aus der breiten Masse hervorsteche. Als hässlich würde ich mich jedoch nicht bezeichnen, ich sehe allerdings wesentlich jünger aus, als ich wirklich bin. Sport mache ich nicht. Momentan stecke ich in einer starken Oneitis. Meine Freundin hat sich anfang vergangener Woche von mir getrennt. Überraschend? Nach genauerer Selbstreflektion eher weniger. Vor ca. 11 Monaten habe ich mit einem Bekannten ein eigenes Unternehmen gegründet. Ca. einen Monat später habe ich zusätzlich begonnen ein Galvanisierungsunternehmen privat im IT-Bereich zu unterstützen. Da ich schon lange Zeit den Gedanken mit mir rumgetragen habe, habe ich im Februar 2018 nach 6 Jahren meinen Job als Softwareentwickler in einem IT-Systemhaus gekündigt und bin in die IT einer Versicherung gewechselt, was aus meiner Sicht definitiv eine der besten Entscheidungen überhaupt war. Gelegentlich habe ich mich immer mal wieder gefragt, warum ich das alles mache... an erster Stelle würde ich sagen wegen dem Geld. Anerkennung war definitiv auch ein wichtiger Grund. Meistens werden die Aufgaben nicht weniger, sondern eher mehr. So wars auch bei mir Die vergangenen Monate habe ich mich nahezu nur auf mich fixiert, meine Arbeit und meine Aufgaben standen immer an erster Stelle. Gemeinsame Zeiten wurden stetig langweiliger, da es für mich immer wichtiger wurde am Wochenende Erholung zu sammeln oder auch mal wieder etwas mit Freunden zu unternehmen. Selbst am Wochenende musste ich öfters Dinge wie den Monatsabschluss erledigen oder vor Ort beim Kunden Probleme lösen. Irgendwie habe ich es für selbstverständlich angesehen, dass meine Freundin mich in meinen Dingen unterstützt und habe es teilweise sogar von ihr eingefordert. Wie ihr euch denken könnt, war meine Arbeit Streit-/Diskussionsthema Nummer eins, ich konnte und wollte in der Hinsicht allerdings auch keine Kritik annehmen. Der Sex wurde weniger und reduzierte sich auf ein absolutes Minimum (meistens nicht öfter als einmal die Woche). Sie versuchte meist Verständnis für die Dinge zu zeigen, hatte jedoch in den vergangenen 4 Monaten genug Zeit sich mit sich selbst und der Beziehung zu beschäftigen, da sie zwischen Schule und Studienbeginn komplett frei hatte. Drei Wochen von den 4 Monaten verbrachten wir gemeinsam in Japan, gefühlsmäßig war es sehr durchwachsen. Ich kann nicht genau sagen warum aber in den letzten 6 Wochen wurde Sie mir zeitweise immer gleichgültiger, Warnsignale gab es denke ich mehr als genug, die ich jedoch konstant unbeachtet lies. Ich vergaß es sie Wert zu schätzen und dachte immer mehr daran mal wieder etwas mit anderen Frauen zu haben, die eigene Befriedigung suchte ich mir eher in Pornos. Vorletzten Freitag kam dann die Resonanz. Sie schrieb mir sie könnte das alles nicht mehr. Ich rief Sie an, sagte Sie solle sich erstmal beruhigen und vorbei kommen. Ich redete mit ihr, umsorgte Sie etwas und oberflächlich fielen die Worte "Es tut mir so leid, das war absolut unüberlegt". Angeblich war damit alles wieder in Ordnung Den folgenden Samstag putze ich mit Ihrer Unterstützung nach langer Zeit mal wieder mein Auto und wir fuhren in die Stadt, liefen etwas rum und aßen einige Sachen. Ich sagte ihr, dass ich wie sonst üblich einen Tag zur Erholung bräuchte und den Sonntag gerne für mich hätte. Sprich Samstag abend brachte ich sie zum Bahnhof. Eine Freundin von Ihr wollte von Montag auf Dienstag bei Ihr übernachten, von Montag 16:00 Uhr bis Dienstag 10:30 habe ich konstant nichts von Ihr gehört, was für Sie sehr ungewöhnlich ist, da es Ihr immer wichtig war, "Rituale" wie das "Gute Nacht"-Wünschen und zu sagen, dass man sich liebt einzuhalten. Mit einem unguten Gefühl im Bauch melde ich mich bei ihr, was jedoch unbeachtet gelassen wurde. Selbst Dienstag morgen ging Sie erst nach diversen Versuchen dran, sagte mir dann erneut, dass Sie das nicht mehr könne und beendete die Beziehung. Ein persönliches Gespräch erreichte ich erst am Donnerstag, bei dem ich eine absolut seifenopernreife Show zu Besten gab. Wir trennten uns zwar im guten, also ohne wirklichen Streit und ohne, dass Wörter gefallen sind,die irgendjemand bereut hätte. Das Szenario, dass ich dargeboten habe war jedoch einfach nur erbärmlich. Ich denke die Trennungsgründe liegen auf der Hand, ein paar Faktoren spielen allerdings denke ich auch noch eine große Rolle. Wir hatten immer eine sehr feste und intensive Bindung. Hauptgrund für die Trennung war mein Attraction-Verlust. Hinzu kam, dass Sie mit Ihren Eltern vor 2-3 Wochen in ein neues Haus, nein sagen wir eher eine Villa gezogen ist. In diesem hat Sie nun eine Anliegerwohnung, von der ich bisher nur im leeren Zustand etwas gesehen habe. Sie hat wirklich alles neu bekommen, von Ihrem alten Inventar ist nichts geblieben. Am Donnerstag hat Sie ihr Studium begonnen. Außerdem hat Sie wohl jemanden kennen gelernt, der an der besagten Nacht von Montag auf Dienstag ebenfalls bei ihr war. Klingt nach einer guten Chance ein wirklich komplett neues Leben zu beginnen. Zu Ihren Eltern konnte ich nie eine richtige Bindung aufbauen, ob das jetzt daran lag, dass ich so vergleichsweise selten da war, oder ob ich so selten da war, weil eben keine Bindung da war, kann ich nicht sagen. Ihr richtiger Vater ist bereits vor Jahren gestroben. Ihre Mutter ist mit Doris aus Türkisch für Anfänger zu vergleichen, sehr locker, sehr uninteressiert, sehr auf sich selbst und ihr Yoga fixiert. Ihr Stiefvater ist ein erfolgreicher Bauingenieur, hat jedoch als Laster relativ viel zu kiffen. Jetzt bin ich sehr viel auf mich und das Umfeld eingegangen, sie würde ich als LSE HD mit leichtem Hang zu Selbstschädigung beschreiben. Größere Streitigkeiten endeten meistens damit, dass Sie sich mit Freunden traf, eine Schachtel rauchte und sich mit ein paar Bier bessere Laune antrak. Sie hatte oft starke Verlustängste, hat am Anfang der Beziehung viel gelogen, war sehr nah am Wasser gebaut und hat auch dementsprechend oft geweint. Sie war einfach ein Gefühlsmensch. Sie Sprach oft von der Zukunft indem Sie erwähnte wie gerne Sie mit mir zusammen ziehen würde, gerne Irgendwann Kinder und eine Katze hätte und sich nichts sehnlicher wünscht als irgendwann zu heiraten. An Großzügigkeit war sie kaum zu übertreffen, Sie hat mir ständig Geschenke gemacht, sehr viel ausgegeben und darüber hinaus mehr als nur Ihren Anteil zu der Beziehung geleistet indem sie auf jede Art und Weise auf meine emotionalen Bedürfnisse eingegangen ist. Kurz gesagt: Ich habe mich als Mensch vollständig akzeptiert gefühlt. Leider (oder zum Glück?) hat Sie alles in den Schoß gelegt bekommen und konnte deshalb viele Dinge nicht wert schützen. Für jemanden wie mich, der hinsichtlich seiner Eltern zwar keine schlechte Ausgangslage hat, sich jedoch immer alles erarbeiten musste ein NoGo. Sie hat einfach keinen Wert darauf gelegt mit Ihren Sachen pfleglich umzugehen. Allerdings ermöglichte ihr das viele Geld, was ihr zur Verfügung stand mich auf unfassbaren Reisen durch Thailand, Japan, Kroatien oder auch auf eher kleinere Urlaube nach Sylt, Spanien, Österreich,... zu begleiten. Eine unfassbar geile Zeit. Von den Interessen her haben wir eine relativ höhe Überschneidung von 70-80%. Ein Satz, der wirklich etliche Male von Ihr gefallen ist war "Du denkst nur an deine Abeit und dein Geld". Recht hatte Sie... meine Verantwortung für Dinge wuchs mir allmählich über den Kopf und je mehr ich mein eigenes Verhalten reflektiere, desto bewusster werden mir meine narzistischen Züge. Seit der Trennung beginne ich immer mehr Sie zu idealisieren und kann keinen anderen Gedanken fassen. Die komplette letzte Woche, wie auch heute habe ich mir frei genommen um irgendwie anzufangen meine Probleme aufzuarbeiten. An Essen oder Schlaf war bisher kaum zu denken. In den letzten Tagen habe ich mit zwei Frauen geschlafen, was meine Situation jedoch eher verschlechtert hat. Leider komme ich ausschließlich zu der Erkenntnis, dass es schwierig wird erneut jemanden zu finden, der so kompatibel zu mir ist. Welcome ONEITIS. Respekt an die jenigen, die bis hier hin durchgehalten, oder den Text zumindest überflogen haben. Meinem offensichtlichen Narzismus will ich unbedingt entgegen wirken, soalnge er mich noch stört. Denkt ihr eine Selbsttherapie ist möglich oder werde ich nicht darum herum kommen mir einen Therapeuten zu suchen? Könnt ihr mir im Zusammenhang mit meiner Oneitis und meinem schwachen Selbst irgendwelche Lektüren empfehlen? Viele Grüße
  22. Guten Abend! Inspiriert durch den Thread von Viper möchte ich nun auch eine Tagebuch über die Verarbeitung der Trennung schreiben. Dabei habe ich zwei Absichten: 1) Es verbindlicher zu machen, dass ich mich mit dem Ende wirklich auseinandersetzte und es dadurch nicht verdränge. 2) Dass ich vielleicht mit eurer Hilfe an den Punkt komme, wo ich die Beziehung nicht mehr so idealisiere und eventuell ein tieferliegendes Problem löse. Ich entschuldige mich für den ganzen Text. Ich habe versucht es zu kürzer zu halten und man muss auch nicht zwingend alles lesen. Hier die üblichen Daten: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu der jüngeren Mitgliedern hier. Mit gerade 20 Jahren blicke ich jetzt auf fast 2,5 Jahre einer wunderschönen Beziehung zurück, die jedoch nun auch sein Ende gefunden hat. Jedoch ist es so, dass ich selbst die Beziehung beendet habe was mich von der typischen Situation im Forum unterscheidet. Jetzt mag sich der Leser fragen, warum ich denn dann überhaupt solch einen Beitrag verfasse, wenn es doch meine Entscheidung war? Szene 1 – Die erste große Liebe und deren Auflösung Vor Jahren fing ich an ich mit Pick Up zu beschäftigen, und lernte dann wie durch Zufall dieses eine süße Mädchen kennen- nennen wir sie Kathi- , was mich verzauberte und wir dann auch zusammen kamen. Wichtig dabei ist, dass sie meine erste Freundin und auch Sexpartnerin war, während sie schon ein bisschen mehr Erfahrung gesammelt hatte. Insgesamt hätte ich mir keine bessere erste Freundin wünschen können. Nach einem Jahr Beziehung zog ich zum studieren weg und es wurde zur Fernbeziehung. die jedoch sehr gut lief, da ich vieles Ausprobieren konnte und sie sehr entspannt war. Jedoch entfernte ich mich mit der Zeit ein bisschen, da mein Leben in der neuen Stadt halt recht spannend war und ich sie auch nicht mehr an allem teilhaben ließ, was ich erlebte. Oft hörte ich Sachen wie: ,,Das hast du mir ja gar nicht erzählt!“ Für sie war das natürlich insgesamt eine ungünstigere Situation, da sie noch das ,,normale langweilige“ Schülerleben lebte und ich mich einfach nur aus ihrem Leben entfernte, während ich mir ein Leben aufbaute, was recht unabhängig von ihr ist. Da hat halt viel die Dynamik einer Fernbeziehung eine Rolle gespielt. Ich war einfach mehr der Mittelpunkt ihres Lebens als das umgekehrt der Fall war. Im letzten halben Jahr fing ich allerdings an sie nicht mehr so stark zu vermissen und im letzten Monat bevor ich für den ganzen Sommer Heim fuhr, verspürte ich recht wenig Emotionen, wenn ich daran dachte, dass ich sie jetzt fast jeden Tag sehen könnte. Für die Lesefaulen: Wenn das für euch wie ein generischer Post erscheint, den ihr schon zig mal gelesen habt und auch schon die Lösung kennt könnt ihr gerne zum Punkt „Die Verarbeitung beginnt springen“ Die Kurzfassung des Ganzen ist, dass ich mich aufgrund der genannten Zweifel von meiner Freundin trennte, und sie danach zurück erobern wollte, was nicht klappte. Zusätzlich lernte ich eines Partyabends kurz vor meiner Rückkehr ein anderes Mädchen kennen, was mir ein bisschen den Kopf verdrehte. Zugegebener Maßen ließ ich das auch ein bisschen zu, den wenn ich wirklich 100 Prozent hinter meiner Beziehung gestanden hätte, wäre es mir wahrscheinlich möglich gewesen die Interaktion mit ihr vorher zu beenden. Im Endeffekt blieb es bei einem intensiveren Flirt auf einer Party und ich habe meine Freundin auch nicht mit ihr betrogen. Jedoch verwirrte mich das und ich wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich will. Denn rein rational gesehen ist es natürlich dumm eine ziemlich glückliche Beziehung für ein Mädchen wegzuwerfen, mit dem ich nur ein paar Stunden verbracht hat. Jedoch bildete ich mir ein, dass es nicht das einzige war, was schief läuft. Denn ich vermisste meine Freundin ja nicht mehr und eine permanente räumliche Zusammenkunft stand auch noch in den Sternen. Aber da war trotzdem dieses Bedürfnis nach neuen Erfahrungen. Obwohl ich wusste, dass da mein Ego eine große Rolle spielt und mir kein noch so geiles One Night Stand besser als Sex mit jemanden ist den man wirklich liebt. Als ich dann zurück bei Kathi war merkte sie natürlich, dass irgendwas im Busch, da ich innerlich sofort etwas auf Abstand ging. Natürlich fing dann die Abwärtsspirale der Nähe und Distanz an: Sie klammerte immer mehr, während ich mich distanzierte. Und hier ist eine Stelle, die ich rückblickend gerne anders gemacht hätte und auch einen der Gründe darstellt, warum ich diesen Thread erstellt habe: Ich habe es einfach nicht geschafft ehrlich mit ihr zu sein. Da gab es kein Gespräch in die Richtung: „Hey du, es läuft gerade nicht gut. Wie können wir das ändern?“ Jeden Ansatz davon blockte ich ab. Natürlich ist es schwer einem Menschen, der einen schrecklich doll liebt zu sagen, dass man die ganze Beziehung anzweifelt. Jedoch glaube ich, dass der wahre Grund tiefer liegt. Denn wenn ich die Beziehung reflektiere gab es schon viel öfter Momente, wo ich nicht mit Kathi über das sprach, was tief in meinem Innersten vorging. Sogar nach unserem zweiten Date schrieb ich in mein Tagebuch, dass ich das Gefühl hätte nicht über alles mit ihr reden zu können. Oft war es auch gar nicht notwendig vieles tiefgründig mit ihr zu erörtern, allerdings gab es Momente, die mich verletzten, weil ich nicht in der Lage war mein innerstes auszudrücken. Sei es damals als ich eigentlich Monogamie und Beziehung mit ihr wollte, dies jedoch nicht verbalisierte oder als ich manchmal ihre Nähe bei mir brauchte und es nicht sagen konnte. Ich bilde mir auch ein, dass ich mir manchmal in der Beziehung eine tiefere Bindung gewünscht hätte. Aber dazu kommen wir später zurück. Nach 3 Wochen hin und her und Unsicherheit meinerseits, was ich denn eigentlich wollte, beendete ich die Beziehung. Sie fiel dabei regelrecht aus allen Wolken. Hatte sie dich geahnt, das da irgendwas im Busch ist erwartete sie einfach nicht, dass ich es komplett beende. So sehr habe ich noch nie jemanden verletzt. Als Gründe nannte ich, dass ich sie weniger vermisste, die Distanz nervte und ich auch Lust auf neue Erfahrung habe. Zugegebener Maßen war ich mir bis zum letzten Moment nicht sicher, ob ich eigentlich mit ihr Schluss machen wollte. Und als ich dann ihre Wohnung verließ wollte ich fast schon wieder zurück gehen. Szene 2 – Wollen wir es nicht nochmal versuchen? Natürlich bestand meine Ambivalenz auch nachdem ich es beendet habe. Auf das was darauf folgte bin ich nicht besonders stolz. Denn ich kontaktierte sie nach zwei Wochen und beichtete ihr, dass ich nicht wisse ob ich dies die richtige Entscheidung war und ob wir nochmal reden können. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob dass nicht nur die Verlustangst war, die da aus mir sprach. Insgesamt war diese Zeit der Ambivalenz ziemlich schrecklich und ich war oft ungkaublich traurig und fertig. Es folgten diverse Treffen wo wir dann auch wieder etwas miteinander hatten. Die Frage, die wir uns dabei stellten war, ob wie es nicht nochmal versuchen wollten. Sie war natürlich zurecht verletzt und ich bin rückblickend auch beeindruckt, dass sie sich das ganze Drama dann nochmal für ein paar Wochen gab – denn wenn ich ehrlich bin hätte ich mich in ihrer Situation wahrscheinlich nicht mit ihr getroffen, geschweige denn überlegt sie zurück zu nehmen. Ein Teil in mir wusste, dass das alles nicht klug und vor Allem auch sehr ungerecht ihr gegenüber war. Allerdings denke ich, dass ich nicht loslassen konnte. Und auch nicht wollte. Szene 3 – Das finale Ende und seine Aufarbeitung Ich glaubte also, mich endlich entschieden zu haben was ich wollte. Ich wollte es nochmal mit ihr versuchen. Warum? Weil sie irgendwo in meinem Kopf die perfekte Partnerin ist und ich der Beziehung nur nicht genügend Fürsorge gewidmet habe und viel zu vorschnell handelte, da ich nur in ein Mädchen verknallt war. Wir trafen uns also bei ihr. Eine halbherzige Umarmung, ein mildes Lächeln. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut geht. Zugegebener Maßen laufen ein paar Dinge in ihrem Leben momentan nicht gerade toll. Wir reden also. Ich erkläre ihr, dass ich mir nun sicher bin, dass ich es will. Erkläre ihr breit, wie wir das Vertrauen und die Nähe trotz der Distanz wieder aufbauen könnten. Jedoch merke ich recht schnell, dass da was nicht stimmt. Ich fühle mich eher wie jemand vom Vertrieb der einem unmotivierten Kunden etwas verkaufen will. Körperkontakt blockt sie ab. Dann meint sie, dass sie das eher nicht kann. Das Vertrauen sei zerstört und sie wisse nicht, ob sie das so auf die Distanz wieder so aufbauen könne. Sie sei emotional kaputt gegangen. Sie weint. Ich sage ihr, dass sie mir in die Augen gucken soll und mir das sagen soll. Das schafft sie nicht. Ich rede noch weiter, jedoch ändert das natürlich nichts. Es ist also Zeit zu gehen. Bei der Tür bleiben wir stehen. Ich frage, ob sie nicht Angst hätte es für immer zu bereuen, dass sie es nicht nochmal versucht hätte. ,,Vielleicht bin ich ja auch glücklich, dass ich es nie versucht habe“ Ich bedanke mich kurz für die Zeit und gehe durch die Tür und schließe sie. Kein letzter Kuss, keine Umarmung und keine letzte Zigarette. Es ist vorbei. Die Aufarbeitung beginnt Die letzten beiden Tagen waren von einem Gefühl der Gefühlslosigkeit gekennzeichnet, allerdings auch von Tränen und tausende Gedanken an sie. Zum Glück konnte ich mich mit vertrauten Menschen treffen, die dann für mich da waren. Gemeldet hat sie sich nicht. Tag 2 Ich sitze vor meinem Schreibtisch und tippe diese Zeilen in den Computer. Der heutige Tag war okay. Ich fühle mich innerlich etwas leer, gelähmt und unwirklich. Meine Gedanken kreisen oft um sie und lenken mich vom Arbeiten ab. Ich bin mir bewusst, dass es auch nichts bringt, diese zu verdrängen. Denn sonst gebe ich ihnen zu viel Bedeutung und sie kommen umso stärker und länger wieder. Ich denke an die schönen Zeiten und wie sehr sie mich geliebt hat und wie wir studenlang zusammen im Bett lagen. Eine Frage, die oft auftaucht ist, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Denn eigentlich war das alles so einfach mit Kathi. Unsere Persönlichkeiten haben so gut zueinander gepasst. Wir mussten nie groß etwas unternehmen und hatten trotzdem ganz viel Spaß und Sex. Wir mussten fast nie Kompromisse ziehen, da es einfach so passte. Ich mache mir Vorwürfe, warum ich nicht versucht habe, an der Beziehung zu arbeiten. Gerade da wir schon ziemlich lange zusammen waren. Jedoch wenn ich so zurück blicke, war da öfters mal ein kleiner Rückhalt meinerseits. Was ich damit meine? Ich wollte mich teilweise nicht komplett auf die Beziehung einlassen. Gerade als Kathi dann davon sprach nächstes Jahr (nur wegen mir) zu mir zu ziehen fühlte sich das unangenehm an. Denn wenn ich ehrlich bin, wäre ich einfach nicht bereit gewesen das Gleiche für sie zu tun und hatte Angst, dass das ganze zu ernst wird und wir heiraten. Dabei bleibt nur eine wichtige Frage über: Wollte ich dies nicht, weil ich sie nicht genug mochte oder lag es an mir? An mir und einer gewissen Vermeidung von zu viel Nähe? Denn wenn letzteres der Fall ist wird sich dies auch in der nächsten Beziehung zeigen und ist nicht gelöst. Deshalb werde ich das tun, was auch Viper in seinem Tagebuch getan hat: Ich werde mir professionelle Hilfe holen. Nicht weil ich zwingend glaube, dass ich da was nicht mir stimmt. Jedoch sind mir romantische Beziehungen dann im Endeffekt doch zu wichtig, um aus Scham nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen. Immerhin ist das auch immer das, was ich Freunden rate, wenn sie mit persönlicher Problematik nicht zurecht kommen: Such dir lieber Hilfe bevor du da gar nicht mehr rauskommst. Mir fällt auch auf, dass ich normalerweise sehr wenig Probleme damit habe mein Innerstes mit engen Freunden zu teilen. Mit denen konnte ich über meine Sorgen und Schwächen reden. Aber mit Kathi? Fehlanzeige Dabei sehnte sich ein Teil von mir schon danach sich 100 Prozent auf die Beziehung einzulassen, jedoch konnte ich das aus gewissen Gründen nicht. Auch mein Tagebuch bestätigt mir dies: Nach 1,5 Jahren schrieb ich nieder, dass ich gerne nochmal das letzte Jahr wiederholen möchte um mich dann komplett in die Beziehung fallen zu lassen. Ein weiterer Indikator für ein tieferliegendes Problem? Zugegebenermaßen bin ich ja auch noch ganz am Anfang meiner Entwicklung und es werden noch weitere Beziehungen folgen. Daher wäre es wahrscheinlich fatal aus einer jetzt schon Schlussfolgerungen wie ,,Bindungsangst“ zu ziehen. Ich hoffe einfach, dass mir ein paar von euch ihre Erfahrung und Einschätzung zu der Thematik geben. Und ich mich auch mit der Verarbeitung auseinandersetze und dies nicht verdränge, da ich momentan das Gefühl habe dies zu tun, da meine Emotionen ziemlich neutral und taub sind. Auch wenn es mir momentan okay geht werden da noch schlimme Momente kommen. Gerade da ich es noch nicht realisiert habe, dass es mit mir und Kathi für immer vorbei sein wird. Und ich immer noch hoffe sie wieder zu sehen und es nochmal zu versuchen. Und sie so ein tolles Mädchen war und ich oft Angst habe, niemanden zu finden mit dem es ähnlich passt. Oneitis lässt grüßen... Ein Teil von mir weiß aber auch, dass das Ende vielleicht einfach an den Umständen junges Alter, Fernbeziehung und mangelnde Erfahrung lag. Und es unter den Umständen auch nicht möglich wäre die Beziehung zu reparieren. Und das es mich die Trennung einfach sehr weiterbringen wird. Schwer ist es trotzdem. Vielen Dank. Ich werde das hier regelmäßig updaten.
  23. 1. Dein Alter: 24 2. Ihr Alter: 19 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Schwankende Qualität, Häufigkeit hat mit Verlauf abgenommen 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hierzu muss ich weiter ausschweifen. Ich beschäftige mich seit meiner ersten ernsthaftenTrennung vor 3 Jahren mit dem Thema PU. War zumeist stiller Mitleser hier. Jetzt nach meiner zweiten ernsthaften Beziehung möchte ich meine Fehler analysieren, da ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe. Wir haben uns im Internet kennengelernt. Anfangs erzählte sie mir viel von anderen Kerlen und teilweise von ihren Problemen. Unser erstes Date verlief gut. Wir redeten viel und küssten uns. All das führte zu "Sex" dieser klappte nicht, da sie nicht konnte, obwohl sie merklich erregt war. Das kam mir schon komisch vor. Beim zweiten Treffen das Selbe. Bei diesem Versuch Sex zu haben, fing sie an zu weinen. Erzählte mir von ihrer schlimmen Vergangenheit was Ex und Vater anging. Ich hörte ihr zu und sie schlief bei mir. Da ich ihren Charakter sehr mochte und sie sehr liebevoll war kam es zu einer LTR. Die ersten 3 Monate liefen super. Auch die Sache mit dem Sex lockerte sich. Mit mehr Vertrauen konnte sie und der Sex war meistens sehr gut. Allerdings hatte sie dennoch manchmal Schmerzen, wodurch der Sex nicht so häufig war. Dann war sie auf einer Abschlussfahrt mit ihrem Kurs und ich schrieb ihr bei einer normalen Konversation eine liebevolle Nachricht. Diese ignorierte sie mehr oder weniger, weil sie gerade Spaß hatte. Das störte mich und im Nachhinein denke ich es war ein Fehler sie darauf hinzuweisen, dass mir das nicht gefallen hat. Es kam zum Streit und sie weinte erzählte mir nachher, dass sie manchmal Selbstmordgedanken hat. Ich war zu dem Zeitpunkt überfordert und weiß immernoch nicht, ob sie das nur gesagt hat, um mich zu manipulieren. Denn sie sagt oft, ihr ginge es super schlecht, weint und 2 Stunden später tanzt und trinkt sie mit Freunden und beandelt mich eher abweisend. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich schon emotional etwas distanziert, wusste nicht ob sie mich nur benutzt wenn es ihr schlecht geht. Mit weiterem Verlauf fing sie an desinteressierter zu werden und auch respektloser über mich zu reden vor anderen. Meist nur Kleinigkeiten, aber es nahm zu. Sie zog mich mit ihrer Art runter. Wir sprachen und entschieden beide, dass wir nicht mehr glücklich waren. Sex hatten wir den letzten Monat nicht mehr. Weder sie noch ich fühlten uns danach. Wir sind jetzt seit zwei Wochen getrennt und ich versuche zu analysieren woran es gescheitert ist. An meinem schlechten Game mit Fortschreiten der Beziehung oder ob sie generell nicht für eine Beziehung geeignet ist. Generell halte ich nichts davon Frauen in LSE oder HSE einszustufen, so wie es in Lob des Sexismus gemacht wird. Ich denke die meisten Menschen haben von beiden Seiten Merkmale. Meine Ex hat aber sehr viele Merkmale von LSE und LD aufgewiesen, wodurch ich mir nicht sicher bin, ob die Beziehung von vorherrein zum Scheitern verdammt war.
  24. Hallo Leute, ich erzähle euch kurz meine Geschichte. Ich bin 29 Jahre alt und hatte seit Januar eine Freundin. Ich habe sie online kennengelernt und sie kommt aus meiner Stadt. Sie ist übrigens 19. Nach 4 Dates sind wir im Bett gelandet und nach und nach mehr miteinander unternommen. So fing die Beziehung an. Wir haben uns 2-3x Woche gesehen, alles lief gut und wir sind auch z.B. zum Essen ausgegangen, in Bars, Kaffees und haben auch Kurzreisen gemacht. Sie hat bei mir übernachtet und ich habe sogar ihre Eltern kennengelernt. Sie hat mir oft gesagt was für ein toller Typ ich bin, hatte mein Bild als Hintergrund auf dem Smartphone und es schien alles gut zu sein. Ich wollte sie auch meinen Eltern vorstellen. Wir haben auch telefoniert und uns ausgetauscht so wie es sich gehört. Auch das 1. Mal "Ich liebe dich" kam von ihr. Nun zur Wende: Die Woche bevor sie Schluss gemacht hat haben wir viel unternommen. Es schien alles megagut zu sein. Am Sonntag in derselben Woche war sie bei mir, es war alles gut und wie immer. Ich habe mal wieder tolle Worte von ihr in meine Richtung hören können und es lief alles super. Dann kam die Woche, in der es anders wurde. Am Montag schon, als wir telefoniert haben, war sie etwas genervt aber es kann ja alles sein. Ich wusste, dass sie viel Stress auf der Arbeit hat. Dienstag haben wir wieder telefoniert und es war ein normales Telefonat, jedoch war sie etwas schlecht gelaunt. Mittwoch haben wir kaum geschrieben und irgendwie hatte ich ein richtig komisches Gefühl. Donnerstag war sie bei mir und ich fands wie immer. Wir haben miteinander geschlafen, lagen im Bett rum und es war alles gut. Doch irgendwie hatte ich immernoch ein komisches Gefühl. Sie hat mich gefragt was ich mir zum Bday wünsche. Samstag als wir uns zum Essen getroffen habenm meinte sie sie wäre nicht bereit für eine ernste Beziehung. Sie hatte zu der Zeit viel Stress auf der Arbeit gehabt und ich bin der erste Typ, mit dem es so ernst wurde. Sie meinte sie kann sich auch keine Zukunft mit mir vorstellen, weil wir unterschiedlich sind. Sie möchte gar keine Art von Beziehung zurzeit. Sie meinte es liegt nicht an mir sondern an ihr und sie will das Thema nicht noch 1000x durchkauen warum etc. Naja sind dann auseinandergegangen und 3 Tage später haben wir uns wiedergetroffen als normale Freunde. Wir haben uns im Cafe getroffen und konnten richtig gut reden. Das Thema Beziehung wurde nicht 1x erwähnt. Zum Schluss des Treffens wollte sie mich sogar auf die Lippen küssen, aber ich habe geblockt. Seitdem haben wir uns nicht gesehen, aber sie hat von sich auch mir geschrieben (lustige Bilder geschickt oder gefragt wie es mir geht). Natürlich habe ich ihr auch geschrieben. Ich fragte sie ob wir die Tage mal telefonieren wollen. Sie meinte ja gerne. Paar Tage später, wo ich sie wegen dem Telefonieren gefragt habe, meinte sie sie sei zu fertig wegen der Arbeit weil sie 10 Stunden am Tag unterwegs ist. Nach einem kurzen Smalltalk per Whats App haben wir uns seitdem nicht mehr geschrieben. Es ist jetzt genau 1 Monat her. Gestern habe ich mir Tinder installiert und sie gesehen. Sie hat neue Bilder hochgeladen und im Profil steht, dass sie neue Bekanntschaften zum Ausgehen sucht (Essen, Bier trinken) etc. sie selber aber kein Fan von Parties ist. Ich frage mich, wie man von einem Tag auf den anderen einen Menschen plötzlich aus dem Leben verbannen kann? Ich fühle mich immernoch gekränkt. Es ist nicht so, dass ich die Zeit mit ihr vermisse und mit ihr wieder zusammen sein möchte. Es ist eher dieses Gefühl der Enttäuschung, dass ich abgelehnt wurde obwohl ich ihr nichts schlechtes getan habe. Im Gegenteil war ich die vorletzte Woche der Beziehung mit ihr bei Ärzten ( ihr steht bald eine OP bevor) und wieder bei ihren Eltern und alles war gut. Ich dachte ich bin eine Stütze... Außerdem hat sie oft wiederholt was für ein toller Freund ich bin und auch noch 1 Woche vor der Trennung mir total nette Dinge geschrieben ( Sie habe von mir geträumt und wollte gar nicht aufwachen etc. pp) Versteht ihr die Situation? Habt ihr selbst schon mal sowas erlebt? P.S. die ganze Geschichte ist vor 6 Wochen passiert. Die Beziehung selbst dauerte insgesamt 5 Monate.
  25. twisted_

    Beziehungspause ..

    Huhu, ich hab folgendes Anliegen: Meine Freundin und ich (beide 19) sind nun seit Sommer letzten Jahres zusammen. Wir hatten unsere Höhen und Tiefen, aber alles in Allem eine wirklich gute Beziehung. Jedoch meldete sie sich von Jetzt auf Gleich nicht mehr bei mir, und rief mich nach einer Woche Abends an (vor ca. 4 Wochen) und sagte, dass sie erstmal Zeit für sich brauchte. Seit längerem verhielt sie sich etwas unzufrieden und ließ mich sie nurnoch auf die Wange küssen,schreibte keine Kusssmileys mehr zurück usw. ;machte mir jedoch viele Anfragen, ob wir uns treffen wollen. Diese Treffen waren für uns beide sehr schön und sie wirkte zufrieden mit mir, schlief in meinen Armen ein, und brachte Sätze über die Zukunft mit mir hervor. Doch bei dem Telefonat vor 4 Wochen machte sie klar, dass es ihr etwas eintönig wurde in letzter Zeit, da wir uns nur bei ihr zuhause getroffen haben und dasselbe gemacht haben. Es fühlte sich demnach an als wären wir "Beste Freunde", sagte sie. Sie brauchte Abstand. Nun, ich gab ihr zu verstehen dass sie sich Zeit lassen soll, aber nachdem sie ihre Entscheidung getroffen hat (wie es weitergeht) sofort ehrlich Bescheid sagen soll, da es eine unangenehme Zeit für mich wird. Die darauffolgende Woche meldete sie sich nicht. Nach 2 Wochen trafen wir zufällig aufeinander und sie umarmte mich und fragte, wie es mir geht. Ich, (welcher klar gesagt hat das es KEINEN Kontakt während der "Pause" geben soll) habe sie dann "abblitzen" lassen, da es mir sehr doof vorkam, dass sie ohne Entscheidung gleich ein zu freundschaftliches Gespräch mit mir aufsucht, während ich so eine Zeit durchmache. (Zur Info: Wir haben schon 2 Beziehungspausen durch) Nach diesem Abblitzer von mir hatten wir keinen Kontakt mehr. Sie schaut immernoch weiter Serien auf meinen Netflix-Account, wie zuvor auch. Mehr kann ich über ihren momentanen Zustand nicht sagen. Ich weiß nun nicht was ich machen soll, da ich nicht "gefriendzoned" werden möchte. Mein Plan wäre spontan bei ihr aufzutauchen und sie mit zu einem See + Lagerfeuerstelle zu nehmen und dort einen schönen Abend zu verbringen (um zu zeigen, dass es doch nicht so eintönig mit mir ist) , jedoch weiß ich aber nicht, ob sie das überhaupt möchte. Denn ich weiß nicht ob sie mich noch liebt. Oder sollte ich einfach abwarten als wäre es mir egal? Aber es sind schon 4 Wochen... Weiß gerade nicht so Recht wie ich die Situation retten soll, hoffe einer kann mir helfen. LG twisted