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  1. Papi37

    Anziehung neu aufbauen ?

    1. Dein Alter 37 2. Ihr/Sein Alter 31 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) Verheiratet monogam 4. Dauer der Beziehung >10Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR sind direkt zusammen gekommen, ist nach 2 Wochen oder so bei mir eingezogen mit 19, wollte weg von ihrer Familie. 6. Qualität/Häufigkeit Sex am Anfang sehr viel seid Kindern wenig jetzt garnicht, letzter Sex einmal letzten Monat auf einer Reise nach Berlin. 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Sie hat kein "Kribbeln" mehr sieht keine Zukunft 9. Fragen an die Community Frage ist wie man Anziehung neu erschaffen kann bei ihr? Was kann Jemand der in einer langen Beziehung bzw Ehe steckt tun, dem die Frau schon sagt, das sie keine Anziehung mehr spürt? Das einfachste wäre natürlich die Beziehung oder Ehe aufzugeben und wie oft empfohlen wird einfach 10 andere Frauen zu daten. Aber das ist keine Herausforderung oder? Was also kann ein Mann tun um in der Frau erneut starke Anziehung zu erschaffen und zwar das während des Altagslebens,, während die kleinen Kinder ständig etwas von der Mami wollen, der Beruf einen fordert und sonstige Leute mit allerlei Problemen ankommen die auch noch gelöst werden müssen? Wenn dein optisches äußeres bereits durch viel Sport nichts zu meckern hat.. muss also noch eine Verhaltensweise praktiziert werden um Anziehung zu ermöglichen. Was kann dazu getan werden? Vielen Dank für eure Ratschläge
  2. 1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 26 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut, jedoch höchstens 1x Woche (von meiner Lustlosigkeit ausgehend) 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich hatte bereits im Juli von dieser Frau geschildert. (Dazugehöriger Thread im Anhang) Nun hatte ich mich damals dafür entschieden, es "richtig" mit ihr zu versuchen. Ich wollte mich meiner Bindungsangst stellen und eine gute Freundin meinte neulich zu mir, dass ich mir vielleicht auch einfach beweisen möchte, dass ich eine monogame Beziehung führen kann. Und was soll ich sagen: Es tauchen immer wieder die selben Probleme mit meiner Partnerin auf. Unser letzter Streit war am Dienstag. In diesem wurde ich wieder ziemlich hart ihr gegenüber. Und seitdem ist Funkstille. Dem voraus ging, dass wir bereits ein paar Tage nicht "richtig" miteinander geredet haben. Mir ging es in der Stadt schlecht, ich hatte eine Schreibblockade und wollte wieder aufs Land zu meiner Familie (flüchten). Ich schrieb ihr das sehr kurzfristig und sie antwortete: Okay... Wollen wir uns da vielleicht nochmal sehen? Ich dachte mir NEIN, AUF KEINEN FALL! ICH MUSS JETZT WEG. Und schrieb: Ja, okay. Komm zu mir. Bis gleich. (Ich fuhr den Abend dann auch nicht mehr, sondern erst den nächsten Morgen. Weil das Gespräch bzw. unser Streit ausgeartet ist.) Ich weiß um meine eigene Schuld in der Sache: Ich habe Stress, mir geht es nicht gut. (Abgabetermin Abschlussarbeit im Dezember) Was dafür sorgt, dass ich mich mehr zurück ziehe. Worauf sie mit noch größerem Nähewunsch reagiert. Bei dem ich eigentlich Nein sagen müsste, da es anscheinend mein Modus ist, in Stille und Einsamkeit zu regenerieren. Mache ich dann aber immer wieder nicht. Weil es ihr z.B. schlecht geht, weil mal wieder etwas mit ihren Eltern vorgefallen ist. Diese Vorfälle lassen sie massiv leiden. Krasse Einsamkeit empfinden usw. Und ich komme ins Straucheln und denke, dass ich sie da doch irgendwie auffangen muss. Für sie da sein... Mein Hintergrund ist, dass auch meine Eltern damals unfassbar toxisch und instabil waren. Die Betonung liegt auf damals. Heute sind beide ziemlich reflektiert und unterstützend für mich. Ich kann also die Lage meiner Freundin mehr als nachvollziehen, jedoch nur sehr schlecht aushalten. Ich habe mit ihr über die Vorteile von Therapie gesprochen. Sogar relativ zu Beginn unseres Kennenlernens. Ich selbst begann 2015 mit tiefenpsychologisch fundierter Gesprächstherapie. Ich habe ihr erklärt, wie man in eine ambulante Gesprächstherapie gelangt. Mit ihr zusammen Adressen rausgesucht. Ihr meine Versicherungsfrau für eine Berufsunfähigkeitsversicherung nahegelegt. Da sie diese Versicherung noch nicht hat, aber definitiv vor einem etwaigen Therapiebeginn haben sollte. Meine Partnerin hat im Frühjahr bei ein paar TherapeutInnen angerufen, ohne Erfolg. Sagt nun aber, dass sie es nicht mehr kann und am liebsten wäre ihr gewesen, dass ich für sie dort anrufe... Das habe ich knallhart zurückgewiesen, mit den Worten, dass der Anruf selbst bereits Teil einer Therapie ist. Dass ich niemandem helfe, der sich nicht selbst wichtig genug ist und Dinge in die Hand nimmt... Das empfand sie als unfassbar anmaßend und herablassend von mir. Ich denke: Sie ist weder suizidal noch schwer depressiv. Aber sie hat eben - immer wieder - mit ihren Traumata von früher zu kämpfen. Und sagt: BERND, ICH SCHAFFE ES NICHT, DORT ANZURUFEN! ICH SCHAFFE ES EINFACH NICHT. (Unter Tränen) Und sagt dann eben auch: Anita oder Maike würden für mich dort anrufen, wenn ich sie derart darum bitten würde! Ich sagte: Ja, okay, dann macht das bitte zusammen. Ich bin da raus. (Dabei fühlte ich mich unfassbar kalt und abweisend.) Dieses Streitgespräch mit der Therapie lief vor 2-3 Monaten. Dienstag kam dieses Thema nochmal im Affekt bei mir hoch. Ich war voller Streitlust. Weil ich sehe: Etwas fällt mit ihrer Mutter vor, sie kümmert sich aber auch nicht um Therapie. Denn sie hat sich nach wie vor nicht gekümmert, sagt, ich würde sie erziehen wollen. Und verbessern. Ich las gestern im Forum folgende Aussage "Hab ich eine Frau, die gut aussieht, freundlich und ehrlich ist, mir den Rücken stärkt, meine Eier leer und den Bauch voll hält, was gibt es für mich für einen Grund diese Frau zu verlassen?" Die Quelle habe ich leider nicht mehr parat. Die fett markierten Worte habe ich für mich als Pluspunkte markiert. Denn: Wir haben bisweilen richtig schöne Momente erfahren und dass auch schon häufig so herausgestellt. Wenn ich ausgeglichen bin (und sie es auch), dann matchen wir unfassbar gut. Und es macht SO viel Spaß und Laune und ich genieße die Zeit wirklich sehr mit ihr. Diese Streits, die entweder bei mir oder auch bei ihr, immer wieder auf schlechten Umgang mit Stress und unbewältigte Traumata zurückweisen, lassen mich aber richtig arg zweifeln. Und sie auch. Mich würde es ehrlich gesagt auch nicht wundern, wenn sie diejenige ist, welche nun die Trennung möchte. Und ich frage mich, ob ich mich trennen sollte. Gestern hatte ich mir mal eine Liste erstellt, was eine Partnerin zukünftig nicht mitbringen/aufweisen sollte. - Unreflektiertheit - toxische Familie bzw. Eltern - geringe Bildung - emotionale Kälte - Materialismus - Selbstwertprobleme (ohne Behandlung) - Süchte - ungesunder Lebenswandel - schwere psychische Störungen - bestehende Partnerschaft - Social-Media-Persönlichkeit Die fett markierten Punkte bringt meine Partnerin mit. Mit der Aussicht, dass sich daran nichts so schnell ändert. Ich vermute, dass wir auf solch eine Art gebunden sind... Leider! https://traumaheilung.de/trauma-und-beziehung/ Zur Wahrheit gehört auch, dass ich ihr gegenüber bereits Gedanken in Richtung Offene Beziehung formuliert habe. Und dass Monogamie auf Dauer nichts für mich ist... Wir konnten dann festhalten, dass uns für solch eine Beziehungsform die Sicherheit und Grundlage fehlt. Mir ist natürlich auch bewusst, dass das wahrscheinlich noch ihre Verlustängste angefacht hat. Und für mich wiederum war es ein weiterer Weg, mehr Distanz zu schaffen. Allgemein ist es so, dass meine knallartigen "Distanz-Suchen" immer dann erfolgen, wenn es mir über einen gewissen Zeitraum nicht gelang, für mich einzustehen und mir Gutes zu tun. So z.B. eine gut geplante und kommunizierte Fahrt aufs Land. Zu meiner Familie und in die Natur. Waldspaziergänge in absoluter Stille und ohne Menschen, wie sie dort möglich sind, sind für mich DER Energieboost schlechthin. 9. Fragen an die Community Was denkt ihr, wann ist der Zeitpunkt für eine Trennung gekommen? Vielleicht klingt die Frage blöd, aber ich habe das Gefühl, dass unsere Streits sich immer wieder um diese Themen drehen. Dass ich sie triggere. Und sie mich. Denn ich möchte mich ums Verrecken nicht verantwortlich für meine Partnerin fühlen. Da fahren bei mir alle Schotten hoch. Ich weiß, dass das meine Baustelle ist. Mir passierte das so schon auch in anderen LTRs. Nur dass ich da oftmals direkt Schluss gemacht habe, wenn es mir zu viel wurde... Und dann können 4 Wochen richtig schön und liebevoll gewesen sein. Der nächste ausartende Streit killt mich aber wieder total. Ich habe mir mittlerweile bewiesen, dass ich wirklich noch aufrichtig eine Beziehung führen kann. Mir macht das in aller Regel richtig Spaß. Meine No-Go-Liste wird mir für meine zukünftige Partnerinnenwahl wirklich hilfreich sein. Zuvor bin ich oftmals blindlings in Verhältnisse gestolpert, weil ich nie wusste, wo ich irgendwann mal rauskommen möchte. Und mir demzufolge auch keine Platte gemacht habe. Würdet ihr aber - quasi im Nachgang - eine Beziehung auflösen, "nur" weil euch erst jetzt auffällt, dass PartnerIn etwas mitbringt, was ihr als No-Go deklariert habt?
  3. 1. Dein Alter - 42 2. Ihr/Sein Alter - Frau 1 ist 38 Jahre und Frau 2 ist 40 Jahre 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) - beide monogam 4. Dauer der Beziehung - Frau 1 = 5 Jahre und Frau 2 = 1 1/2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - Frau 1 = 2 Monate und Frau 2 = 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex - bei beiden am Anfang viel und gut, am Ende wenig und eintönig 7. Gemeinsame Wohnung? - Frau 1 ja, Frau 2 nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich stecke gerade in einem Dilemma und habe damit richtig zu kämpfen. Diese Story mag sich vielleicht auch unglaubwürdig klingen, weil man vielleicht auch nicht verstehen kann, wie man so viele und vor allem selten dämliche Fehler machen kann aber ich schreibe hier mal das wichtigste runter. Frau 1 auf der Arbeit kennengelernt. Sie ist neu angefangen und hat gerade eine Trennung hinter sich und mit ihrem Ex 1 Kind. Wir haben uns super verstanden, uns dann auch irgendwann ausserhalb der Arbeit getroffen und sind auch recht schnell zusammengekommen. Lief am Anfang auch alles und habe mich auch sehr gut mit dem Kind verstanden und auch dem Ex. Kam mit ihm wirklich sehr gut aus, gab überhaupt keine Probleme mit ihm. Bei Frau 1 und mir kam dann auch nach ca. 2 Jahren Nachwuchs und wir sind zusammengezogen. Irgendwann dann viel gestritten, Vorwürfe usw., wenig und eintönigen Sex. Sagen wir mal keine Attraction mehr. Sie kommt irgendwann mit einem anderen um die Ecke, für den sie mich dann verlassen hat. Nach der Trennung haben wir noch kurz zusammengewohnt, wegen unserem Kind und da hab ich mal in ihr Handy geschaut und ich weiß, dass das scheiße war aber es hat mir die Trennung einfacher gemacht. In dem Chatverlauf mit ihrem Neuen hat sie ihm gebeichtet, dass sie mir schon einmal mit ihrem Ex über mehrere Monate fremdgegangen ist. Mit dem Ex habe ich mich dann auch einmal persönlich getroffen und uns ausgesprochen. Dachte mir, weil unsere Kinder ja Geschwister sind, wäre es ganz ratsam. Das war ca. 1/2 Jahr nachdem wir zusammen gekommen sind und sie hat sich ihm dann in der Disco an den Hals geworfen. Haben sich dann ein paar Monate getroffen und dann ging der Stress zwischen den beiden wieder los. Danach war auch alles cool zwischen uns und haben auch später in der gleichen Firma gearbeitet. Ich weiß, wenn man das später so liest, mega mega dämlich von mir und sehr naiv aber ist noch wichtig für Frau 2. Habe dann 2 Jahre alleine gelebt, weil ich das erstmal irgendwie verarbeiten musste, was mir nicht wirklich gelungen ist, wie man bei Frau 2 sehen kann. Ich habe dann Frau 2 kennengelernt und wir haben uns dann einfach zum Sex getroffen und es war einfach unglaublich. Durch mein Kind kam dann natürlich später auch mal das Thema Ex auf und da habe ich ihr die Geschichte erzählt. Nach 4 Monaten ungefähr fing sie dann an mit Beziehung. Ich fühlte mich dazu aber noch nicht bereit bzw. war mir meiner Gefühle nicht ganz klar. Vermutlich auch wegen der Beziehung vor ihr. Ich wollte sie da auch nicht weiter ausnutzen und habe ihr gesagt, dass wir uns vielleicht erstmal nicht mehr treffen. Bei der Arbeit habe ich dann erfahren, dass sie sich dann auf einmal mit dem Ex von Frau 1 trifft. Und sie wusste ganz genau wer er war, weil ich ihr alles erzählt hatte und sie ihn auch mal gesehen hat, als ich mein Kind abgeholt habe. Da ging es mir richtig scheiße, weil ich mir dann auch wohl eingestehen musste, dass da doch mehr Gefühle von meiner Seite aus waren. Im nachhinein habe ich es mir wohl eingeredet. Auf jedenfall hatte ich kurz danach Geburtstag und da hat sie mich angeschrieben. Sie hat dann auch wohl durch den Ex mitbekommen, dass es mich angekotzt hat und mich gefragt ob wir uns mal treffen wollen. Habe dem zugestimmt und bei dem Treffen habe ich auch gefragt, wieso gerade er, weil sie ganz genau wusste, was vorher schon mit meiner Ex abgelaufen ist. Die hätten sich wohl auf Tinder gematcht und sie dachte sich bei ihm, es wäre einfacher Fang aber die hatten nur kurz was am laufen. Weil meine "Gefühle" ja dann aber auf einmal da waren, haben wir uns halt dann wieder getroffen und sind dann später eine Beziehung eingegangen. Ich weiß, dümmster Fehler, weil es schon so behindert angefangen hat und im nachhinein könnte ich mein Kopf auch gegen die Wand klatschen aber so naiv war ich da halt. Aber am Anfang lief auch alles wirklich toll. Hatte aber natürlich immer das mit dem Ex von Frau 1 im Hinterkopf und das konnte ich einfach nie abschalten. Das hat mich in manchen Dingen einfach gehemmt. Es hat aber dann irgendwann genauso geendet, wie bei Frau 1. Irgendwann kamen die Vorwürfe und hat sich einen neuen gesucht und vor einem Monat Schluß gemacht. 9. Fragen an die Community Was verdammt nochmal stimmt mit mir nicht. Ich habe mir das nochmal so durchgelesen und gerade bei der zweiten Beziehung habe ich doch alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Wieso bin ich mit ihr was eingegangen, obwohl schon alle Zeichen darauf standen, dass es einfach nicht klappen kann, nach dem Anfang. Ich denke, die erste Beziehung hat mich so mitgenommen, dass ich die zweite Beziehung vielleicht auch einfach eingegangen bin, weil ich es mir beweisen wollte oder weil ich doch einfach wieder eine Freundin haben wollte. Ich kann es wirklich nicht sagen, wieso da auf einmal "Gefühle" da waren, als sie was mit dem Ex von Frau 1 hatte. Ich komme gerade einfach nicht klar, weil ich auch noch den Wunsch habe, sie zurückzuwollen. Wieso habe ich den Wunsch, wieder mit ihr zusammenzukommen? Kein Rückrat, kein Selbstwert, ich fühle mich gerade so richtig verloren und weiß auch nichts mehr mit mir anzufangen. Ich habe im Endeffekt die gleiche Frau angezogen, wie auch bei der ersten Beziehung.
  4. Gast

    Meide die Irre

    Mein Alter: 30 Ihr Alter: 25 Art der Beziehung: monogam Dauer der Beziehung: 3 Monate Dauer der Kennenlernphase: wenige Woche, schleichender Übergang Häufigkeit Sex: intensiv Gemeinsame Wohnung: nein Probleme um die es sich handelt: psychische Probleme Fragen an die Community: Feedback von Usern mit vergleichbaren Erfahrungen Hallo und danke erstmal an alle die sich folgenden Wall of Text durchlesen. Kurz vorab zu meiner Person, ich hatte ich eine langjährige Beziehung, welche durch ihren Tod bei einem Autounfall ihr Ende fand. In den letzten 3 Jahren hatte ich mal kürzere, mal längere Affären, allerdings nie etwas ernsteres. Vor einem halben Jahr hab ich sie meiner Stadt im nahen Autohaus kennengelernt. Sie hat eine Tochter und machte einen liebevollen Eindruck. Wir verstanden uns sofort gut, teilen die selben Interessen und sind beim ersten Treffen auch direkt eskaliert. Je länger ich Sie jetzt aber kenne, und je mehr sie von sich erzählt, desto größere Abgründe tuen sich auf. Sie wurde in ihrer Kindheit oft geschlagen, ihre Eltern beide Alkohol und Drogenabhängig. Ihre "Drogenlaufbahn" begann ebenfalls mit 13 Jahren und dann auch gleich richtig, also Koks, Crack, MDMA, Teile etc. Ihr damaliger Partner und auch Vater des Kindes war allerdings auch kein Kind von Traurigkeit und führte die Tradition der Gewalt fort. Als ihre Tochter geboren wurde und sie dabei fast starb, weil er ihr mehrmals in den Bauch schlug, verstand dieser für immer. Seitdem hat sich ihr Leben stark gewandelt, sie hat das Abitur nachgemacht und ist nun in einer Ausbildung. Was sehr harmonisch begann wird nun aber immer schwieriger. Der Sex ist intensiv, sie steht sehr auf Schmerzen und verhält sich wie eine Sklavin. Allerdings kann sie im Gegenzug dazu sehr selten nur Nähe zulassen. Als ich sie vor einer Weile, als sie nackt im Bett lag, lange und zärtlich überall an ihrem Körper gestreichelt habe wollte Sie nicht dass ich aufhöre; sie meinte es fühlt sich wunderschön an, aber das Gefühl war ihr bisher fremd. Kuscheln ist normalerweise überhaupt nicht ihr Ding sondern wie geschrieben, harter, schmerzhafter Sex. Kommen wir nun zu den Dingen die mir ernste Sorge bereiten. Sie hat zuletzt mit ihrem Auto Freunde besucht und ne wilde Partynacht gefeiert. Am nächsten Morgen ist sie mit ihrer Tochter im Auto zurück gefahren. Beim Kommentar meinerseits wurde sie extrem aggressiv. Sie fügt sich ab und an selbst Schmerzen zu wenn ihre Probleme "überhand" nehmen oder schaut sich Videos in denen Menschen auf brutalste Weise abgeschlachtet werden zur Beruhigung an. Sie sucht dauerhaft nach Bestätigung, bekommt diese von der einzigen Person auf welche es ankommt (ihrer Mutter) aber nicht. Sie war auch zweimal in psychologischer Behandlung, und ihr Verhalten hat sich im Gegensatz zu früher auch verbessert, aber mit so jemanden kann ich keine Beziehung führen. Ich würde ihr gerne helfen, vllt. auch weil ich schonmal jemandem verloren habe dem ich nicht helfen konnte, aber letztlich muss das von ihr ausgehen. Ich mache mir allerdings ernsthafte Sorgen (völlig unabhängig von meinen Gefühlen für sie) dass sie mir nicht nur alle Autoreifen zersticht, wenn ich die Beziehung beende, sondern eher schlimmeres. Deshalb die Frage an die User hier, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Anregungen geben, wie ich ihr und mir helfen kann. Vielen Dank
  5. Hallo Zusammen! Zunächst mal möchten wir beide, Metin & Masha von FUMCA, uns recht herzlich bei euch vorstellen. Wir sind seit 15 Jahren im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Verführung, Dating & Beziehungsfragen tätig und haben vor 12 Jahren damit begonnen, uns im Bereich Trennung und Ex zurück zu spezialisieren. Wir sind seit längerer Zeit auf YouTube unterwegs und richten uns nun auch hier, im Rahmen unserer interaktiven Projekte ein, um euch ebenso mit Wissen zu diesen Themen und unseren Erfahrungen hierzu zu bereichern. Wir danken an dieser Stelle auch gleich mal Tom und Marcel für die Zusammenarbeit und freuen uns sehr, hier bei euch zu sein. Unser erstes Thema startet eine kleine oder auch große Diskussion zum Thematik Ex zurück. An dieser Stelle würde uns interessieren, wie hier die allgemeine Ansicht zu dieser Sache wäre. Ist Ex zurück für euch etwas Sinnvolles oder eher Blödsinn. Wer wäre dafür und wer stimmt dagegen und vor allem, warum und warum nicht!? Auch intern gibt es bei uns 2 unterschiedliche Ansichten zu der Sache. Hierfür haben wir ebenso ein Video auf YouTube, welches ihr hier in Augenschein nehmen könnt. Es könnte euch vielleicht ein besseres Bild davon machen, wie facettenreich die jeweiligen Ansichten selbst bei uns intern sein können… https://youtu.be/Qnb8S8dYDUk Eure persönlichen Ansichten und Meinungen zu der Sache sind für uns ebenso interessant, wie die jeweiligen Gründe welche für oder gegen ein Ex back sprechen. Vielen Dank! Metin & Masha // Expertenthread auf Einladung von General X & Marcel
  6. Hey, Hätte nie gedacht das ich mal selber ein Thema eröffne, aber bräuchte doch einen guten Rat. HG: 18 Ich: 26 Ganz Kurz zu Allgemeiner Situation: Bin Moment in der Situation, dass ich für meinen Zukünftigen Beruf einen besseres Abschluss brauche, deswegen drücke ich wieder die Schulbank (Job hab ich natürlich weiterhin). Hab in der ''Schule'' eine HG kennengelernt, mit der ich Plane mein neues Boxspringbett einzuweichen. Verstehen tun wir uns sehr gut und hab auch das Gefühl, dass Sie selber Interesse hat, trotz Besitz eines Freundes (z.B. Verkrallt sich immer in meine Arme wenn wir über eine Straße gehen und versucht auch immer im Raum meine Aufmerksamkeit zu kriegen und saugt mir mit ihren Blicken immer meine Seele aus dem Körper). Sie ist recht Schüchtern und neben einer Freundin von ihr bin ich ihr einziger Bezug zu den Leuten die den selben Kurs mitmachen. Da ich eigentlich ältere Frauen ab 22 Jahren Bevorzuge, Check ich manchmal ihre Junge Art nicht. Jetzige Situation: Vor paar Tagen schrieb sie mir und fragte mich, wie es mir ging, da ich etwas kränklich unterwegs war. Hab ihr auch erzählt das ich Krank bin und etwas Pause machen muss. Da schrieb Sie zu mir: ''Och Mann, also sehen wir uns Morgen nicht? 😕 ''. War eigentlich in meinen Augen ein gutes Zeichen. Jetzt in der letzten Nacht schrieb Sie mich Betrunken (mal wieder) an und erzählte mir insgeheim, dass Sie mit ihren Freund Schluss gemacht hat sich ''leer'' fühlt. Hab ihr natürlich geschrieben, dass es die richtige Entscheidung war. Nach paar Sätzen zwischen uns kam dann vorerst aber nichts mehr. Jetzt frag ich mich, ob sie sich nur bei mir ausgeheult hat oder mir Zeichen gegeben hat, dass sie jetzt willig ist bestiegen zu werden. Was meint Ihr? Wie soll ich zusätzlich noch am besten Vorgehen? Das Mädel ist ein größerer Mysterium als Area 51.
  7. Hi Leute, Ich bin neu im Forum und brauche mal eure Hilfe. Ich habe 3 Monate lang ein Mädchen gedatet. Während dieser Zeit habe ich noch mit einigen anderen geschrieben (aber nicht getroffen) und war mir nicht sicher, ob ich mit ihr zusammen sein möchte. Ich habe sie daher erstmal vertröstet, wenn sie gefragt hat. Sie hat immer extrem viel Initiative gezeigt und wollte sich ständig treffen etc. Seit einem Monat sind wir nun zusammen. Ich habe mich auf sie festgelegt und mich ihr auch emotional geöffnet. (ich habe psychische Probleme) Nun schreibt sie mir, sie sei sich nicht mehr sicher, ob sie die Beziehung noch möchte. Sie meint, dass sie die Beziehung unbedingt wollte aber immer anfängt zu zweifeln, wenn sie zu viel Sicherheit hat und man nett zu ihr ist. Mir ist nun klar, dass mein Verhalten den letzten Monat sie vergrault hat. Kann man hier noch was retten? Hier der Chatverlauf der letzten Stunden. Ich habe versucht möglichst entspannt zu reagieren. Ich werde ihr nicht nachlaufen. Sie: Ich habe Iwie das Gefühl, sobald man dann nett zu mir ist und ich sicher bin, fange ich an zu zweifeln. Ich: Letztendlich musst du dich entscheiden, ob du dich noch weiter treffen willst. Kannst mir gerne Bescheid geben, wenn du es weißt. Sie: Ja das stimmt. Ich: Schreib mir einfach, wenn du dir klar bist. Sie: Ja, das werde ich tun. Ich: Alles klar. Ich habe vor jetzt nix mehr zu schreiben. Kann man hier noch was retten oder sollte ich das abschreiben?
  8. Hallo Leute, es ist so weit, mein erster richtiger Beitrag. Dieses Forum hat mir schon bei diversen Fragen und Unklarheiten weitergeholfen - ein großes Danke an der Stelle in die Runde. 1. Dein Alter - 33 M 2. Ihr/Sein Alter - 31 W 3. Art der Beziehung - monogam 4. Dauer der Beziehung - unter 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - einige Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex - Seestern/alle zwei Wochen 7. Gemeinsame Wohnung? - nein 8. Probleme, um die es sich handelt - schildere ich im Text 9. Fragen an die Community - Vorweg meine Frage (Später etwas genauer beschrieben): Wie verhalte ich mich am besten, um ihr den Wind aus dem Segel zu nehmen? So recht weiß ich nicht, wo ich anfangen und wie weit ich ausholen soll. In den letzten Tagen habe ich jedenfalls "das Rätsel um meine Ex" gelöst (glaube ich). Wir haben uns ständig gestritten - wegen Kleinigkeiten: Ich schmiere zu viel Marmelade aufs Brot "Was, du nimmst Frischkäse und dann noch zwei Scheiben Käse?" Meine weinroten Vans sind zu feminin. Die soll ich besser nicht mehr anziehen - nicht dass ihre Freunde denken, ich sei homosexuel. Mein eines Shirt hat auf dem rücken ein Muster in teilweise lila - ein klares Zeichen meiner Homosexualität! Ein ganzer Samstag ist drauf gegangen, weil ich links drei und rechts zwei Ohrringe habe - das könnte ja wieder ein Zeichen meiner Homosexualität sein. (Früher haben Homosexuelle, um sich auf der Straße zu erkennen, oft RECHTS einen Ohrring getragen - Google) Mir wurde vorgeworfen, dass ich mich am Frühstückstisch mit ihren Eltern nicht auf die Toilette abgemeldet habe - ich bin einfach aufgestanden, ohne meine geschäftlichen Tätigkeiten an die große Glocke zu hängen. Mein Kleiderschrank ist so ordentlich, weil ich keine Freunde und Hobbys habe. (Motorrad fahren, Gleitschirm fliegen, Downhill... - das sind eher Hobbys, die ich alleine mache. Freunde habe ich tatsächlich wenige.) Nach 3, 4 Wochen hat sie mir dann aber voller Stolz ihren frisch aufgeräumten Kleiderschrank gezeigt. Das ich Motorrad fahre ist so eine große Umweltverschmutzung - als ich sie dann darauf aufmerksam gemacht habe, dass 1/4 ihres Flugs nach Mittelamerika vermutlich die Umwelt mehr belastet, als meine Life-time Motorradfahrerei, hat sie zumindest dazu nichts mehr gesagt. Sie hat auch mal ihre Hand vor meinen Haaransatz gehoben - "was machst du da?" frage ich (ich wusste genau, was sie macht). Sie wollte wissen, wie ich mal ohne Haare aussehen würde. (Noch hab ich Haare, aber mit dem Alter...ihr wisst bescheid...) Generell war sie sehr oberflächlich - aber genauso herzlich und liebevoll (zumindest der Eindruck nach außen) Wir haben Massageöl gekauft. Eines Tages meinte sie, "Wir müssen das Massageöl wieder benutzen, bevor es schlecht wird." Meine Antwort, "Ich hab es schon ziemlich oft benutzt, hast du es mal benutzt?" fande sie überhaupt nicht nett und sie war angepisst. Anfangs meinte sie auch ziemlich oft, mit mir fühle sie sich sicher beim Autofahren. Ich bin, denke ich, auch ein recht vernünftiger und besonnener Fahrer. Ich kann auch rückwärts in die engste Parklücke einparken - war sie nicht nur einmal beeindruckt. Nach gewisser Zeit hat sie ständig rumgejammert, so ziemlich an jedem Scheiß, der mit dem Autofahren zu tun hat. Selber traut sie sich aber nicht, Auto zu fahren. (Ein Zeichen von Neid, dass sie sich nicht traut und ich blind fahren kann..schätze ich) Ich habe im Feierabendverkehr eine Frau aus einer Seitenstraße eingewinkt und sie dabei nicht angelächelt. "Was sollen die Anderen über uns denken, wenn ich hier so unfreundlich Leute einwinke?" Auch war es ein Drama, als ich sie nach drei Monaten darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie noch Datingapps installiert hat und ich ihr nahegelegt habe, dass sie die doch löschen kann. "Ich will aber wissen, was mir da noch geschrieben wurde." Ich saß daneben und hab ihr nur gesagt, dass das vollkommen irrelevant sei und dass sie die Apps doch jetzt löschen soll. Dieser Moment, also das Löschen der Apps, ist ihr nicht leicht gefallen. Wie ein Süchtiger, der weiß, dass er sich den nächsten Schuss besser nicht setzt und anfängt zu zittern und zu zögern. !!! Sie hat generell sehr viel Bestätigung von außen gebraucht !!! ...ich könnte ewig weiter schreiben. Als Grundlage der Streitereien sehe ich jetzt ihr eigenes, geringes Selbstvertrauen. Das hat sie auch schon bei der ein oder anderen Gelegenheit erwähnt - also, dass sie ein geringes SV hat. Wieso ich das alles mitgemacht habe..? Gute Frage. Ich habe mich ständig gefragt, warum sie wegen dieser Dinge streitet und hatte die Hoffnung, dass sie es doch verstehen muss deswegen NICHT zu streiten. Ich bin davon ausgegangen, dass auch sie versucht, mir auf Augenhöhe in unserer Beziehung zu begegnen. Das war ein fataler Irrglaube.. Sie hat ständig versucht, sich über mich zu stellen bzw. mich klein zu machen. Die Sätze, die ich vermutlich am häufigsten zu ihr gesagt habe, waren "Hör bitte auf, so viel an mir zu kritisieren" und "Sieh die Dinge doch mal etwas positiver". Sie ist Tänzerin...seit ewigkeiten. Anfangs habe ich mir dabei nichts gedacht. Tanzen halt. Bis sie mir dann mal gezeigt hat, was sie tanzt. (Forró und Bachata) Das war für einen Außenstehenden erstmal etwas befremdlich. In einem Gespräch hat sie mir erklärt, dass es völlig normal sei, dass (vor allem Latinos) häufig mit Erektionen tanzen. Dagegen könne man nichts machen, dann tanzt man einfach den Tanz zu Ende und wechselt dann den Tanzpartner. Tanzen ok - aber sich so billig herzugeben - das war/ist mir ein Dorn im Auge. Sie ist auch nicht auf die Idee gekommen, diese Tänze mit erigierten Männern dann abzubrechen. Wir haben darüber auch sehr oft diskutiert/gestritten. Das war so mit mein Hauptpunkt, der mich gestört hat. Vermutlich hätte mich das auch alles nicht so gestört, wenn sie im Bett etwas aktiver gewesen wäre und mir das Gefühl gegeben hätte, von ihr begehrt zu werden. Im Endeffekt lag sie nur da und ich hab die ganze Arbeit gehabt. Ich hab wirklich so viel ausprobiert bzw. vorgeschlagen auszuprobieren und dabei hab ich nichts "Schmutziges" im Sinn gehabt. Sie fand alles komisch. Wenn dann irgendwann nach 30-40 Minuten Missionarsstellung bei mir die Luft raus war und ich hin und wieder einfach keinen Orgasmus bekommen habe, war ich schuld daran - weil ich sie natürlich unattraktiv fand. Wir kommen langsam zum Punkt, Leute. Irgendwann habe ich mich dann selbst mit dem Tanzen auseinandergesetzt und einen Anfängerkurs gemacht. Das fand sie nicht toll, weil das Tanzen "ihr gehört" und sie (falls das mit uns nicht klappt) keinen Exfreund in der Tanzszene haben möchte (Sie hat sich aber auch mal beschwert, dass wir kein gemeinsames Hobby haben). Und naja, was soll ich sagen...offensichtlich bin ich der geborene Tänzer (was ich nie für möglich gehalten hätte). Mir macht das Tanzen Spaß und ich wurde bis jetzt immer gelobt - WOW. Leider ist es nun so, dass wir, seit ich die Kurse besuche, nichts mehr miteinander geredet haben (wir haben auch nie miteinander getanzt). In unserem letzten Telefonat ging es darum, dass ich mir einen anderen Tanz suche, um mich nicht in ihrer Szene zu bewegen. Ich bin eigentlich nicht darauf eingegangen - erstmal. Sie serviert mich auf die billigste Art ab (hab ich im Text nicht erzählt) und will dann noch, dass ich Rücksicht auf sie nehme. Naja. Irgendwann meinte sie zu mir, sie wollte eigentlich, dass ich sage "Ich überlasse dir das Tanzen" (also einen Rückzieher mache/den Schwanz einziehe), sodass sie mir im Anschluss das Tanzen "erlauben" kann. Im Endeffekt ein Machtspiel, wie ich es vorher beschrieben habe. Irgendwann ist mir ihre Diskutiererei zu viel geworden und ich habe einfach gesagt, ich lasse das Tanzen sein. Hin und her...anruf beendet. Am selben Abend bekomme ich einen Text, dass sie will, dass es mir gut geht, dass sie sich meldet, sobald es ihr gut geht und !!! wenn mir das Tanzen wirklich Spaß macht, dann soll ich es weiter machen. (Wir hatten die Vereinbarung, dass ich mich von jeder Veranstaltung fern halte, außer die am Freitag und Mittwoch. die gehören mir - da taucht sie dann nicht auf.) Vergangenen Freitag ist sie jetzt aber mit ihrer einen Freundin und deren Freund aufgetaucht und hat mich gänzlich passiv aggressiv ignoriert (wir haben uns auch schon zuvor 4 mal zwischen Kursen gesehen, wo sie nicht mal ein Hallo über die Lippen bekommen hat). Dazu sollte ich vielleicht auch noch sagen, dass sie ein super vergesslicher Mensch ist und vermutlich nicht mal mehr weiß, worüber wir uns immer gestritten haben. Sie wird nur im Kopf haben, "er Tanzt, er muss weg". Zwischenzeitlich hatte sie auch Geburtstag und ich weiß, dass sie darauf gewartet hat, dass ich mich zumindest da melde - hab ich aber nicht (ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das richtig wütend gemacht hat, weil sie eben nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die sie sonst so sehr mag). Natürlich hätte sie sich ohne ihre zwei Freunde auch nie da hin getraut. Der Freund ihrer Freundin hat, als ich zu meine Ex bin, auch gleich den Beschützer raushängen lassen und mich so etwas beiseite geschoben. *Augenroll* Für meinen Teil - Ich möchte mit diesem Horror abschließen und es bei einem Hallo, Tschüss und vielleicht wie gehts dir belassen. Was ich aber richtig dumm finde, ist dieses passiv aggressive Verhalten von ihr. Sie hat immer gepredigt, dass sie keine Konflikte mag und sie "vor dem ins Bett gehen" klären möchte. Sie weiß, dass mich das unheimlich verletzt. Wenn sie jetzt mit mir auf der Tanzfläche steht, kann ich auch nicht so richtig abschalten, wenn ich weiß, da ist jemand, der gegen mich agiert. Ich habe mir auch überlegt, ob ich ihr einfach schreiben soll. Das hat in der Vergangenheit aber nichts genützt und wird jetzt auch keine Lösung bringen. Das würde ihr nur wieder das Quantum an Bestätigung liefern, dem sie hinterher eifert - das würde sie über mich heben (was mir egal wäre, wenn man darauf aufbauen kann. kann man aber nicht). Als ich sie Freitag gesehen habe, habe ich ihr Hallo gesagt und gemeint, schön, dass sie da sei. Ich habe sie auch später zu einem Tanz aufgefordert, mit dem Wissen einer Ablehnung. Das habe ich aus dem Grund gemacht, um ihr zu zeigen, dass ihre Anwesenheit mich nicht zurück drängt. - wobei ich schon sehr...ich weiß nicht ob `verunsichert` das richtige Wort ist... war. Meine Frage ist, wie verhalte ich mich zukünftig ihr gegenüber - theoretisch könnte ich auch auf alle Veranstaltungen, die es außer Freitag und Mittwoch gibt. Im Grunde bin ich aber mit dem Freitag (Mittwochs war ich selten) vollkommen zufrieden. Das ist so mein Ding am Freitag. Vorsätzlich und nur um ihr Selbes reinzudrücken, auf die anderen Veranstaltungen zu gehen, möchte ich nicht. Ich will ihr nicht schaden oder ein ungutes Gefühl geben. Ich will ihr lediglich, soweit möglich, den Wind aus dem Segel nehmen, weiß aber momentan nicht, wie ich das am besten anstelle. Vielleicht habt ihr eine Lösung, wie ich mich verhalten kann, um die Situation zu deeskalieren? Besten Dank vorab für eure Zeit und das Lesen des doch etwas länger gewordenen Texts. (Einiges musste ich mir vielleicht auch einfach von der Seele schreiben) Freundliche Grüße OMG & WTF
  9. 1: 26 2: 22 3: monogam 4: 5 jahre 6: 3 mal die Woche 7: getennt gewohnt 8: Problem Orgamus 9: Was ist eure Meinung: Vor einem guten Jahr habe ich m(26) und meine ex(22) uns getrennt. Wir hatten eine 5 jährige gute Beziehung, Vertrauen guter verrückter Sex, sie ist aber nie wirklich gekommen. Haben uns dann aber auseinandergelebt. Nun treffe ich sie seit 3 wochen wieder. Sie verlangt total nach mir und ist wirklich lieb. Allerdings hatte sie im letzten Jahr 8 verschiedene Sexpartner. Der älteste war fast 40. Sie sagte sie wollte sich ausleben, wollte nach der Trennung das Gefühl begehrt zu sein haben. Außerdem habe ich herausgehört, dass sie keine Probleme mehr hat zum Orgasmus zu kommen. Sie sagte damals hemmte sie sich selbst und sie hatte kein gutes selbstvertrauen. Das ganze zerschlägt mein Ego und ich fühle mich nicht in der Lage mit ihr ins Bett zu steigen. Wie seht ihr die Sache? Was würdet ihr tun, sie gleich abschreiben? Darüber reden? Mir kommt das wie eine "Big red flag" vor. Danke
  10. 1. Dein Alter 35 2. Ihr/Sein Alter 35 3. Art der Beziehung phasenweise offen, seit 2 Jahren getrennt 4. Dauer der Beziehung: 17 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1-2 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex 3-4 x Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Moin zusammen, ich hab hier ein eher ungewöhnliches Thema und würde mir Tipps eurerseits zu dem Umgang mit meiner Ex wünschen. Wir haben uns damals in der Schule kennengelernt und waren 17 Jahre zusammen. Aus der Beziehung sind zwei Kinder (8 und 10) hervorgegangen. Teils haben wir die Beziehung offen geführt (2 Phasen). In beiden offenen Phasen ist sie fremdgegangen (in dem Kontext würde ich fremdgehen als das Brechen von vereinbarten Regeln verstehen). Das zweite Mal definiert auch den Endpunkt unserer Beziehung. Sie hatte sich in ihren Arbeitskollegen verliebt und ist mit im eine Affäre eingegangen. In einer eher emotionalen Trennung (wie ne Midlifecrisis) beendete sie unsere Beziehung. Ich glaube, sie hat versucht da eine neue Beziehung anzufangen, was nicht funktioniert hat. Da es in der Trennung neben vielen Lügen auch zu massiven Abwertungen meiner Person kam (inklusive Reue über unsere Kinder), war ein Ex-back für mich recht schnell kein Thema mehr. Inzwischen bin ich in einer neuen Beziehung. Meine Partnerin kommt super mit meinen Kindern zurecht. Die Kinder werden abwechselnd im Wechselmodell betreut, die Betreuung vor Trennung erfolgte ungefähr 60 zu 40 durch sie. Vorher war es ein Nestmodell (Kinder wohnen im Haus, Eltern wechseln wöchentlich), welches ich nach längeren Kampf auflösen konnte. Beschreibung würde ich sie als eher als kühle aber sehr impulsive Persönlichkeit. Beruflich ist sie sehr stark eingebunden und ambitioniert. Ich sehe an ihr ausgeprägte narzisstische Züge (Lügen, Opferrolle, Manipulation, etc.). Daraus entstehen auch meine Probleme. Meine Ex hat die Trennung nicht wirklich akzeptiert und sieht uns noch als Familie. Auch in meiner Familie (insbesondere meine Schwester) ist noch unterwegs. Der Kontakt zu meiner Familie war nie besonders eng, wurde nach der Trennung ihrerseits aber stark intensiviert. Sie begibt sich hier in die Opferrolle und erzählt eine etwas andere Trennungsgeschichte (ich habe sie Jahre lang belogen und betrogen. Sie ist nur bei mir geblieben, weil sie Angst hat, dass ich mir was tue (ich hatte vor 14 Jahren mal eine Depression) und ne menge weitere Unwahrheiten oder Halbwahrheiten, meine Freundin wäre der Trennungsgrund, ich vernachlässige die Kinder, ich bin unordentlich, etc.). Dabei variiert sie ihre Geschichte je nach Zuhörerkreis und ist was die Wahrheit angeht sehr flexibel. Dasselbe passiert im Umfeld der Kinder und im Bekanntenkreis. Inzwischen gibt es durchaus eine gewisse Anzahl an Personen, die ihr die Geschichte so abnimmt. Insbesondere die Beziehung zu meiner Schwester hat gelitten und diese positioniert sich inzwischen klar gegen mich bzw. stachelt das Ganze auch noch an. Inzwischen sage ich, dass sie mir gestohlen bleiben kann. Das ganze lief lange im Rosenkrieg (dabei kam es auch zu Beleidigungen und Handgreiflichkeiten ihrerseits). Ebenso versucht sie durch Lügen und Manipulationen ihren Willen und ihre Meinung durchzusetzen. Das kriege ich insbesondere in meiner Familie über meine Schwester mit. Wegen der Kinder habe ich seit rund nen halben Jahr die Familienberatung mit involviert. Da läuft es mal besser und mal schlechter. Da es zu Manipulationen der Kinder gegen mich und meine Partnerin kam, habe ich da klar gemacht, dass eine gemeinsame Kinderbetreuung nur funktioniert, wenn dies unterbleibt. Die Familienberatung ist eher mir zugewandt (klare Trennung, keine Familie mehr, etc.). Meine Ex scheint die Trennung Null verarbeitet zu haben und gibt sich da sehr stark in die Opferolle (weint viel in den Terminen, etc.). Das ganze finde ich nach zwei Jahren und einer Trennung echt schwierig. Von meinem Empfinden bereut sie es inzwischen und möchte zurück. Ich denke, dass sie gemerkt hat, dass was besseres gar nicht so leicht zu finden ist. Nachdem Sommerferien habe ich mir einen Ruck gegeben und versucht mit Hilfe der Familienberatung da auf eine sinnvolle Elternebene zukommen. Ein paar Wochen hat das auch soweit ganz gut funktioniert, wir haben miteinander reden können (Kinder) und ich bin ihr bei der Kinderbetreuung entgegen gekommen (ist für mich kein Problem, für sie nen Riesenproblem). Nach nem Besuch meiner Schwester ist das ganze eskaliert. Gestern wollte sie hier ihre Sachen aus dem Keller holen (ich wohne im altem Nest). Da ich unplanmäßig länger bei der Arbeit war, war nur meine Freundin da. Meine Ex hat die Gelegenheit genutzt und wollte meine Freundin unter Tränen davon überzeugen, was ich für ein schlechter Mensch bin und was ich alles angestellt hätte. Für mich ein absolutes NoGo. Ich habe meine Ex danach angerufen und mal gefragt, was das ganze soll. Zurück kam ein "deine Freundin hat damit angefangen" "sie kennt ja nur deine Sichtweise" etc.. Ich bin danach echt aus den Wolken gefallen und habe ihr gesagt, dass sie sich jegliche Flexibilität in der Kinderbetreuung abschminken könnte und ich auf der Basis ihr keine Gefallen tue. So, dass wäre der aktuelle Stand. Ich habe für mich klar definiert, dass ich, wenn es wieder zu Manipulationen der Kinder kommt, die Beiden auch wieder zurück zu ihrer Mutter schicke bzw. die Übergabe ablehne. Ich habe das Gefühl, dass das Ganze kurz vorm großen Knall steht. 9. Fragen an die Community Habt ihr Erfahrungen mit diesem Themen? Habt ihr Tipps, wie man das Ganze entschärfen könnte? Habt ihr Erfahrungen mit "solchen" Personen? Wie kann ich mich da besser selber schützen (kein Kontakt geht ja nicht wegen der Kinder)? Und wie kann ich besser mit der Manipulation in meinem Umfeld umgehen? Vielen Dank schon einmal
  11. 1. 34 Jahre 2. 31 Jahren Alter der Freundin 3. monogam 4. Dauer der Beziehung: 18 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR : 1,5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: mehrmals wöchentlich 7. Gemeinsame Wohnung? Ja, seit Juli 2022 8. Probleme, um die es sich handelt: Freundin nach Umzug unglücklich und bin ratlos, wie es weitergehen kann. 9. Fragen an die Community: Gibt es Ideen, wie ich eine solche Situation gut lösen kann bzw. ähnliche Erfahrungen. Danke euch. Hallo zusammen, ich habe aktuell ein großes Problem und weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter. Meine Freundin und ich kennen uns jetzt seit März 2021 und sie ist (ausschließlich nur für mich) zu mir 400km von Hamburg in eine Kleinstadt (100.000 Einwohner unistadt) zu mir gezogen. Wir haben uns gemeinsam eine richtig tolle Wohnung ausgesucht und sie auch seit Juli richtig schön gemacht. Das war unser Projekt und sie hatte daran auch viel Spaß. Als nun alles fertig ist und sie mehrmals Kontakt gesucht hat, um hier neue Menschen kennenzulernen (zumbakurs, Freunde-App, Partnerinnen von meinen Freunden), aber am Ende nichts bei rumkam, ist sie nun seit einigen Wochen sehr schlecht gelaunt und fühlt sich komplett abgehangen, alleingelassen, sie will am liebsten zurück, weiß aber auch, dass das dann mit uns wieder schwieriger wird und, dass es mit uns dann außeinander geht. Sie wünscht sich mit 31 Jahren einfach anzukommen und auch Familie zu gründen. Auch weil Sie 100% Homeoffice macht, ist es schwer für sie neue Leute kennenzulernen. Sie will die Beziehung, aber kann mir einfach nicht vertrauen, ob ich in 1-2 Jahren mit ihr gen Norden mitkomme. Das hatte den Ursprung, da wir uns, seit sie hier ist, nur noch streiten. Ich habe das Gefühl alles für sie geben zu müssen und, wenn sie sich danach immer noch nicht wohlfühlte, ich das Gefühl hatte versagt zu haben, und auch gereizt bin. Da kommen halt Sätze wie „dann verpiss doch doch nach Hamburg, wenn es dort alles besser ist“. Ich weiß, das ist nicht schlau, aber es war einfach die Verzweiflung meinerseits, da ich wirklich versuche, dass es ihr gut geht. Wenn es uns mal gut geht, dann kommt sie mit anderen Themen, nur um wieder zu diskutieren. (Politik, Bild-Zeitung,Musikgeschmack) usw.. usw… Das ist einfach zermürbend. Ehrlicherweise habe ich mich in Hamburg auch wohl gefühlt, bin aber hier selbstständig und verdiene echt gutes Geld und meine Tochter ist hier seit August eingeschult und möchte auch weiterhin für Sie da sein. Leider möchte meine Kleine nicht in der Wohnung bei mir schlafen, da sie lieber bei ihrer Mama dies tun möchte, was meine Betreuungszeit auch dadurch verringert und mir schmerzt. Das Thema kommt dann noch zusätzlich dazu. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter, ich sehe meine Freundin wie sie leidet, ich kann hier aktuell nicht weg ( Beruf und Kind) und habe selbst keine Idee mehr, wie es weitergehen soll. Ich kämpfe hier wirklich, aber meine Kraft schwindet immer mehr. Hat jemand von euch eine Idee? Ich habe nur den Ausweg, dass sie zurückzieht und wir wieder eine Fernbeziehung aufnehmen. Das Endergebnis wird allerdings wahrscheinlich nicht rosig aussehen.
  12. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr Alter: 29 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 1/2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 3x Woche 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Rat zur Trennung 9. Fragen an die Community: Wie damit umgehen, Fehler begangen? Danke für lesen, obwohl es schon länger ist. Ich habe mich diese Woche “urplötzlich” von meiner Freundin getrennt. Versuche kurz zu fassen wie es über die ersten Jahre lief. • Ersten 2 Jahre FB, wöchentlich gesehen, aber war sehr zeitaufwendig (stressiger Job etc) • Am Anfang war ich sehr anhänglich, eifersüchtig und unsicher, hatte das Gefühl, sie steht evtl. noch auf ihre Exafääre • Sie war viel unabhängiger als ich, oft Streiterein wegen meinen Job (60 Stunden Wochen) und meiner Emotionalität, nehme viele Dinge oft persönlich und kann nicht gut reagieren • Gerade am Anfang das Gefühl gegeben bekommen, dass ich nicht gut genug bin Das hat sich mit der Zeit verändert, nach dem ich mir Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Kommunikationsprobleme gab es auch oft, natürlich auch wenig mir, aber ich hatte das Gefühl, dass sie schon genau weiß wie man mich triggert bzw. mir immer das Gefühl gibt, dass ich Unrecht habe nach Streiterein. Iwie wurde es immer so am Ende gedreht, dass ich plötzlich der Buhmann bin. Sie kann auch einfach viel besser mit Worten umgehen wie ich. Sie hat mir auch oft gesagt, dass sie es sich wünschen würde, dass ich öfters meine Gefühle zeigen soll. Das hat mich oft unter Druck gesetzt. Ich sage zwar nicht so oft, wie ich den anderen liebe, aber ich zeige es. War schon immer so. Ach ja, mein Job ist mittlerweile eine andere und es wurde dadurch auch keine FB mehr seit April. Sie hat sich so gefreut. Der Job verlangt immer noch viel ab, aber eher dadurch, dass ich neu dabei bin. Wie kam es zur Trennung? Hatten lange kein Streit mehr und die Woche davor war es richtig schön. Nächste Woche hatte ich die ganze Woche über Meetings, die sehr anstrengend sind. Sie schreibt mir, dass sie mich vermisst und ich soll vorbei komme. Ich sage nur: Habe keine Zeit, aber freue mich schon auf das WE. Darauf kam nur: Kommt da noch mehr? Das hat mich irgendwie aufgeregt bzw. auch oft daran erinnert, egal was ich mache/schreibe, man könnte es noch besser machen. Habe mich oft nicht genug gefühlt. Habe Sie einfach angerufen um ein normales Gespräch zu haben, aber sie konnte nicht davon ablassen, dass ich kommen soll. Ich habe gemerkt, dass es in die falsche Richtung geht und gesagt, dass wir wann anders treffen. Sie hat es aber natürlich geschafft, dass ich im Gespräch geblieben bin und es ist ausgeartet. Hatten dann eine Woche kein Kontakt, bis zu meiner Trennung. Sie konnte es einfach nicht verstehen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass so was immer wieder vor kommen wird. Es liegt an mir + eine verschiedene Kommunikationsweise + dass sie weiter ist und bezüglich BJ. Sie hat sehr geweint und mich gefragt, dass wir doch lieber eine Pause machen sollen für 3 Wochen und dann schauen. Evtl. ist es einfach der neue Job? Wir sollten zusammen daran arbeiten. Habe das abgelehnt (gute Entscheidung) und bin dann gegangen. Die Trennung war von beiden Seiten sehr erwachsen. Ich glaube einfach nicht, dass ich gut zu ihr passe + sie findet bald bestimmt einen Partner der die gleichen Ansprüche hat wie sie. Sie meinte des Weiteren, dass ich mich bitte melden soll, falls ich sie brauche, aber ich wohl eh zu stur bin. Auch, dass sie einfach so plötzlich nicht mehr ohne mich kann und sie noch gerne mit reden wollen würde in den nächsten Wochen. Meinte, das ist keine gute Idee, aber ich erwische mich dabei, dass ich hoffe, dass Sie anruft. Sie war enttäuscht, dass ich Sie vor einer vollendeten Entscheidung setzen ohne ihr die Möglichkeit zu geben daran zu arbeiten, aber ich war einfach ausgelaugt. Sex Verglichen zu meiner Ex Freundin, absolut wild, war sie nicht so experimentierfreudig. Er war gut, aber Oralverkehr war von Anfang an ein No-Go. Darüber konnte man nicht reden und ich sollte dort kein Druck aufbauen. Es kam einfach nur, dass ich mir einfach jemand anderes suchen soll, der mir ab und zu eine bläst. Da hatte ich schon überlegt, ob es das Richtige ist, aber dachte dass wäre so ein dummer Grund um sich trennen. Ich denke, wäre sonst alles perfekt gelaufen, hätte mir das nicht so viel ausgemacht. Ich habe aber über die Zeit gemerkt, dass mich das immer mehr frustriert, obwohl der Sex sehr gut ist. Über unsere Beziehung kam es ab und zu mal vor, wenn sie gemerkt hat, dass mir das fehlt, aber auch nur halbherzig und alle paar Wochen. Es war nur eine Option wenn ich frisch aus der Dusche komme, aber auch nicht jedes Mal danach. Ich konnte es nicht wirklich geniessen, da ich gemerkt habe, dass sie es nur wegen mir tut. Klar, wenn Sie nicht darauf steht, muss ich das akzeptieren. Oralverkehr an ihr gab es auch erst in den letzten 3 Monaten. Ich persönlich denke, dass ich mir doch meinen Bedürfnissen bewusst sein kann. Andere Leute sagen evtl. wieso ich eine Beziehung weg schmeisse für sowas, aber ich kann doch auch nicht ändern worauf ich stehe. Habe das Gefühl in Zukunft wäre ich immer unglücklicher geworden. Sie hatte mir schon zu verstehen gegeben, dass ich ihr Traummann bin und sich vorzustellen mit mir alt zu werden, aber das konnte ich einfach nicht spiegeln. Ich liebe sie immer noch. Manchmal denke ich mir, sind deine Gründe überhaupt genug sind, dass ich es beendet habe. Ich vermisse die Vertrautheit. Ich fand es so toll, dass wir in der gleichen Stadt aufgewachsen sind und so viele Leute beide aus der Heimat kennen. Was denkt ihr? Richtige Entscheidung? + wie komme ich darüber weg. Wieso geht es mir so schlecht? Bei meinen vorherigen Trennungen, hab ich mich einfach frei gefühlt und nicht, als wäre ich verlassen worden. Habe gerade einfach Bauschmerzen (die ich aber leider auch in der Beziehung hatte) Ich vermisse diese Sicherheit, die Sie mir gegeben hat. Das Gefühl, dass wir uns niemals trennen würden, weil Sie sehr erwachsen ist und niemand, die eine Beziehung einfach wegwerfen würde ohne darüber zu reden. Habe mich wie in einem Team gefühlt. Denke aber auch, würden wir wieder zusammen sein, dass meine Emotionalität + meine sexuellen Bedürfnisse im Weg stehen. Aber ist das ein valider Grund? Jemanden zu verlassen, der einem eine solche Sicherheit gibt. Hatte ich noch nie...
  13. 1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 34 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 2,5 Jahre, Sie hat ein Kind 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR ca 1 Jahr davon 5 Monate FB 6. Qualität/Häufigkeit Sex 2-3x Woche seit 6 Wochen nicht mehr 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt? Bataisiert? 9. Fragen an die Community: Eure Meinung Ich möchte gar nicht zu lange ausholen weil es sowieso niemand liest. Daher Timeline in Stichpunkten Bei Nachfragen kann ich gerne weitere Informationen geben: Kennen uns seit ca 4 Jahren durch gemeinsamen Freundeskreis. Nach ca 6 Monate nach Club-Abend März 2019 in der Kiste gelandet ab da FB Sommerurlaub auf Malle 2019 mit einer Gruppe September 2019 Was ist das mit uns etc (wusste von einer gemeinsamen Freundin schon dass Sie sich Beziehung vorstellen kann. Ab da Beziehung Sie hat nen Kind haben uns bei mir getroffen wenn der kleine beim Vater war. Sonst bin ich meistens am WE zu Ihr Unter der Woche jeder sein eigenes Ding 2021 Fragen über zusammenziehen von Ihr und Planung gemeinsamer Hund für Sommer 2022 Plötzlich Möglichkeit für Hund Oktober 2021 und dadurch mehr oder weniger direkt zusammengezogen in Ihr Haus (Eigentum) Allerdings habe ich meine Wohnung noch Ich war immer zögerlich meine Wohnung aufzugeben und habe diese lange noch gehalten und erst jetzt zu Ende April gekündigt. Wir wollen renovieren etc. Umuzgsunternehmen ist organisert etc. Ich hatte Corona und war für 2,5 Wochen im Gästezimmer "isoliert" Ich schnarche leider sehr stark und Sie leidet drunter kann nicht gut schlafen. Bin in HNO behandlung und übergangslösung war wir schlafen gertrennt damit Sie mich nicht ständig wach macht und wir beide Somit besser schlafen. Seit ca 6-8 Wochen hatten wir keinen Sex mehr (inklusive Coronazeit). Küsse am Morgen, Verabschiedung, Begrüßung bis zuletzt Eine Woche (letzten Freitag) macht Sie Schluss Gefühle wären weg etc. Ich habe es erstmal akzeptiert aber Unverständnis geäußert Seie meinte Sachen können erstmal hier her kommen und gelagert werden (Ich bin ja quasi ab 01.05. obdachlos) Ich habe mich Freitag und Samstag fast nur nur im Gästezimmer und gelitten Sie mir aber Essen mit eingekauft. Ich habe Sonntag Ihr erzählt unter tränen das Sie Frau fürs Leben ist etc blabla danach sachlich gesprochen. Sie auch geweint etc Sie nochmal gesagt diverse Dinge müssen sich ändern etc die ich auch so sehe aber Sie wüsste nicht ob Gefühle wiederkommen Sie Angst hat wenn sich die Dinge in 3 Monaten wieder zum schlechten ändern blabla Haben beide die Woche Urlaub und alles ist jetzt ist quasi harmonisch gemeinsames Spielen mit Ihrem Sohn, Mittagessen etc. Also quasi fast wie vorher nur mehr Quality-Time als Familie Aber von Ihr kommt berührungstechnisch null zurück muss ich Sie jetzt besser verführen aber wie? Oder Mache ich mir hier falsche Hoffnungen Ja Paolo Pinkel Zitat kenne ich... Wenn ich mir jetzt ne Wohnung suche "ausziehe" ist das Ding auf jeden Fall durch
  14. Aufgrund meiner vergangenen Erfahrung habe ich mich viel mit dem Thema akuter Liebeskummer auseinandergesetzt und viel mich selbst und generell das Thema Liebeskummer reflektiert. Da ich nun weiß, wie schwer und hart Liebeskummer sein kann, eröffne ich diesen Thread und versuche damit anderen in dieser Situation zu helfen. Ich schreibe hier aus der Sicht eines Mannes, gilt aber für Frauen natürlich genauso. Das sind jetzt mal meine ersten Gedanken dazu. Bei Interesse erweitere und ergänze ich den Beitrag gerne noch. Aber mal zum Anfang. Faustregel: Je unerwarteter die Trennung kommt, desto heftiger der Liebeskummer. Generell kann man zwischen zwei Arten des Liebeskummers unterscheiden, die euch beide unterschiedlich (aber dennoch hart) treffen. 1. Schock - Der Liebeskummer in der Kennenlernphase Der durch den enormen Hormoncocktail in eurem Körper entsteht. Liebeskummer in dieser Phase, ist oftmals stärker und noch härter als Liebeskummer der 2. Kategorie. Gerade diese Trennungen kommen oft völlig unerwartet und das auf dem Höhepunkt des vermeintlichen Glücks. Zu dieser Zeit idealisiert man die andere Person noch maximal und sieht die negativen Seiten nicht. Die Trennung kommt dann plötzlich und unerwartet. Wie wenn man aus einem Flugzeug springt, die rasende Geschwindigkeit ein Glücksgefühl auslöst und dann plötzlich bemerkt, dass der Fallschirm nicht aufgeht. Man kommt dann von einem Hochgefühl des Glücks, in die absolute Schockstarre und Panik. Innerhalb von Sekunden rasen Tausende Gedanken durch den Kopf und man denkt – ich werde jetzt sterben. Die gute Nachricht – um bei dem Flugzeug Beispiel zu bleiben – unten wartet ein großes Auffangnetz auf euch (aber dazu später mehr). Dieser Liebeskummer wird einerseits von unserer Erwartungshaltung ausgelöst und anderseits von unserer Körperchemie. Diese Phase ist mit einem starken Drogenentzug zu vergleichen und das nicht nur anekdotisch gemeint. Der Körper und der Gehirnstoffwechsel machen hier tatsächlich ähnlich schlimmes durch. Der Drogenjunkie würde sich in dieser schlimmen Phase einfach den nächsten Schuss holen. Diese Möglichkeit hat man aber bei Liebeskummer nicht. 2. Gewohnheit - Der Liebeskummer nach einer längeren LTR In dieser Phase hat man die andere Person bereits besser kennengelernt. Man kennt auch die Schwächen der Frau und man ist sich darüber bewusst, dass sie auch nur ein Mensch ist und keine Prinzessin aus einem Disney Film. Dieser Liebeskummer kann einen genauso hart treffen wie Kategorie 1, er fühlt sich nur insgesamt anders an und macht sich meist schleichend bemerkbar und wird dann immer stärker. Dieser Liebeskummer entsteht hauptsächlich aus dem Wegfall der Gewohnheit. Man hat sich an den anderen Menschen gewöhnt, zusammen gegessen, geschlafen und den Alltag zusammen gestaltet. Mit der Trennung fallen alle diese Gewohnheiten weg, die „sichere“ Umgebung ist weggefallen, die Routine, der Alltag, alles weg. Dieser Liebeskummer stellt sich oftmals zeitverzögert ein. Man fällt also nicht sofort in ein tiefes Loch. Erst wenn man merkt, dass die Gewohnheit weg ist, die Wohnung leer ist, man keine Anrufe mehr bekommt usw. stellt sich nach und nach der Liebeskummer ein. Man wird wieder auf sich selbst zurückgeworfen. Die Stärke und vor allem die Dauer des Liebeskummers richtet sich danach wie autonom ihr während der Beziehung noch wart (Freunde, Hobbys, Beruf usw.), die Dauer der Beziehung, die Intensität (immer im selben Bett geschlafen, oder nur am WE gesehen) und wie unerwartet er euch trifft. Hatte man die letzten Monate nur noch Streit oder war einfach die Luft raus, dann hatte man bereits die Zeit sich innerlich mit dem Gedanken der Trennung auseinander zu setzen. War mehr oder weniger alles in bester Ordnung (aus eurer Sicht) und die Trennung kam völlig unerwartet, dann kann es hier zu einer Mischung aus Kategorie 1 und 2 kommen, wobei Kategorie 2 überwiegt, da euer Hormonhaushalt relativ im Gleichgewicht war und dieser hauptsächlich für den Kategorie 1 Liebeskummer verantwortlich ist. Bei Beziehungen bei denen man sich also mit der Trennung schon irgendwie auseinandergesetzt hat, wo es vorhersehbar war und sich die Beziehung sozusagen ausgeschlichen hat, fällt der Liebeskummer in der Regel nicht so schlimm aus. Um das mal an einem krasseren Beispiel zu verdeutlichen: Wenn die Oma bereits seit 3 Monaten im Krankenhaus liegt und sie seit 2 Jahren ihre Krebsdiagnose hat, dann trifft es einen nicht so schlimm wie wenn sie plötzlich und unerwartet stirbt. So ähnlich ist das auch bei einer Trennung. Man konnte sich dann sozusagen in den letzten Monaten noch etwas verabschieden und die andere Person war in dieser Zeit auch noch da. Es war also Schluss-machen-light und man hat die „Droge“ langsam ausschleichen können. Wenn man noch alle möglichen Zukunftspläne im Kopf hatte, sich auf das WE mit ihr freut und sie am Donnerstag dann plötzlich Schluss macht, dann fällt der Liebeskummer viel heftiger aus und die Gefahr für eine Oneitis ist viel größer. Man denkt sich dann, es gebe noch Hoffnung, man kann es nicht glauben, es war doch alles so schön und man redet sich selbst ein, dass es doch so leicht wäre wieder zusammen zu sein – man müsse sie nur überzeugen usw. Nein und nochmals Nein. Schlagt euch das aus dem Kopf. Akzeptiert die Trennung – vollständig und ohne Kompromisse. Was kann man tun? 1. Die Trauer zulassen. Heulen, schreien, heulen – wenn euch danach zumute ist. Ihr habt einen für euch sehr wichtigen Menschen verloren. In dieser Phase ist es wichtig, all diese Gefühl rauszulassen. Macht das aber für und mit euch selbst aus. Schreit also nicht die gesamte Nachbarschaft zusammen und brecht nicht beim Bäcker in Tränen aus. 2. Reden. Ja, in dieser Phase möchte man nur noch über dieses Thema reden und es ist gut wenn man wirklich gute Freunde hat die einem zuhören. Übertreibt es aber nicht und redet wirklich nur mit euren besten Freunden darüber. Hier solltet ihr die Grenzen kennen. Das Thema nervt irgendwann und auch der beste Freund wird das Thema irgendwann einmal satt haben. Und eure Freundschaften sind noch viel wichtiger als die EX – VIEL wichtiger. Denkt daran, es gibt wieder ein Leben nach dem Liebeskummer. Und redet NICHT mit Bekannten oder weniger guten Freunden darüber – NIEMALS. 3. Aktiv werden. Egal wie groß die Trauer auch ist, werdet aktiv. Probiert neue Dinge aus, Sport, schließt euch irgendwelchen Gruppen an, Sprachkurse, Meditationskurse usw. Macht neue Dinge, sammelt neue Erfahrungen. Ja, auch bereits in der Akutphase. Dann wird erstmal zuhause eine Stunde geweint und dann wird rausgegangen und was neues ausprobiert. Bleibt auf keinen Fall (nur) zuhause sitzen und wälzt euch im Selbstmitleid. 4. Reflektieren. Warum ist die Beziehung zu Ende, was war euer Anteil daran, was fehlt euch jetzt, was wollt ihr gerne machen, was braucht ihr usw. Beschäftigt euch mit Persönlichkeitsentwicklung und wie ihr zu dem Mann werden könnt, der ihr gerne sein wollt. 5. KEIN KONTAKT MIT DER EX. Das kennt ihr alle bereits und doch ist dieser Punkt so unglaublich wichtig. Hier im Forum gibt es mehr als genug Beiträge dazu, warum das so wichtig ist – lest euch dort ein. Eine ungewollte Trennung geht immer an den Selbstwert, mal mehr mal weniger, aber es geht an den Selbstwert. In eurer jetzigen Phase würden alle Kontaktversuche schwach wirken und umso öfter ihr euch meldet, desto mehr sinkt euer Ansehen bei ihr. Und das wiederum hat zur Folge, dass euer Selbstwert noch weiter sinkt. Denkt immer daran: Der Liebeskummer wird vorübergehen – 100%. Alles was ihr jetzt in Richtung Ex macht wird euch danach irgendwann einmal peinlich sein und es verhindert auch absolut zuverlässig einen echten EX-Back Versuch. Bleibt stark und behaltet euch den restlichen Selbstwert. Ihr spielt hier sonst wirklich mit dem Feuer und haut euch damit nur noch weiter in das tiefe Loch rein. Wollt ihr irgendwann, wenn ihr wieder zufällig begegnen solltet, ihr mit Stolz in die Augen sehen können oder wollt ihr lieber beschämt die Straßenseite wechseln, weil ihr euch bis auf die Knochen blamiert habt? 6. Andere Frauen. Macht euch eines bewusst – ihr seid wieder völlig frei, habt keine Verpflichtungen mehr und könnt tun und lassen was ihr wollt. Ihr könnt so viele Frauen kennenlernen wie ihr möchtet, unverbindlichen Sex haben, schöne Stunden mit interessanten anderen Frauen verbringen, in den Urlaub fliegen und dort auf die Kacke hauen usw. Ja, ganz am Anfang des Liebeskummers wird das mit Frauen kennenlernen noch schwerer werden, da ihr emotional noch nicht in der Lage dazu seid. Aber macht euch auch in dieser Phase bewusst, dass da draußen jede Menge coole und schöne Frauen auf euch warten. Ihr werdet wieder Frauen kennenlernen, ihr werdet wieder eine Beziehung haben (eine viel bessere, weil ihr aus euren Fehlern lernt), ihr werdet wieder jede Menge spannenden Sex haben und es wird euch schon sehr bald wieder besser gehen. Brennt euch das als Mantra ins Gehirn ein. 7. Nährstoffe. Der Liebeskummer kann so stark werden, dass man (fast) nichts mehr essen kann. Doch selbst wenn ihr normal essen könnt, ihr befindet euch in einem Ausnahmezustand und das zerrt an euren Kräften. Nehmt Vitamintabletten zu euch, besorgt euch in der Apotheke so Multi-Präparate, Vitamin D Tropfen (außer im Sommer, dann raus mit euch), die Vitamin B Gruppe usw. Aber lasst die Finger von Medikamenten (Schlaftabletten etc.) Mixt euch Smoothies, wenn ihr nichts essen könnt und trinkt sie langsam mit einem Strohhalm falls ihr auch das nicht leicht runter bekommt. Macht auch unbedingt Sport – jedoch erst wieder wenn ihr normal essen könnt, ansonsten ist das kontraproduktiv und der Sport löst noch mehr Stress für den Körper aus. 8. Verzichtet auf Alkohol und Drogen. Freunde von euch werden euch dazu raten, sich mal so richtig wegzuballern oder ihr haltet das vielleicht selbst für eine gute Idee. Das funktioniert vielleicht für einen Abend, aber spätestens am nächsten Tag schlägt der Kater zu und der lässt euch nur in ein noch tieferes Loch fallen. All die negativen Gefühle des Liebeskummers werden dadurch noch zusätzlich verstärkt. Denkt immer daran, euer Körper befindet sich ebenfalls in einem Ausnahmezustand. Unterstützt diesen (wie in Punkt 7) sinnvoll und verbrennt nicht noch eure restliche Energie. Mit Drogen und Alkohol verlängert ihr das Problem. Und im Rauschzustand ist die Gefahr noch größer eurer Ex zu schreiben und das (siehe Punkt 5) führt dann zu noch weiteren Problemen. Ihr manövriert euch also selbst in eine immer ausweglosere Situation. 9. Oneitis verhindern. Liebeskummer ist etwas normales und kann JEDEN Menschen treffen. Damit aber Liebeskummer nicht in eine Oneitis führt ist es wichtig die richtigen Schritte zu setzen. Und das geht nur, indem ihr die richtigen Handlungen setzt. Wenn ihr die oben genannten Punkte nicht beachtet, dann ebnet ihr selbst den Weg für die „Never-Ending-Story“ namens Oneitis. Nur die radikale Akzeptanz der IST Situation und die Einhaltung der Punkte ermöglicht euch eine schnelle(re) und vollständige Genesung. Die Kraft des Liebeskummers Liebeskummer ist ein extremer emotionaler Ausnahmezustand. Er holt euch aus eurer Komfortzone heraus und ihr müsst euch zwangsläufig mit euch selbst auseinandersetzen. Diese enormen Kräfte die da freigesetzt wurden, könnt ihr für euch nutzen. Wo wollt ihr hin im Leben, was wollt ihr noch erreichen? Im Liebeskummer habt ihr wieder viel besseren Zugang zu euren innersten Bedürfnissen und zu eurer emotionalen Seite – und das ist gut so. Ihr könnt dadurch viel besser erkennen was ihr wirklich wollt und wer ihr wirklich sein wollt. Nutzt den Liebeskummer also sinnvoll um euch weiterzuentwickeln. Macht einen Plan, findet eure Mission. Dieser Ausnahmezustand birgt unglaublich viel Kraft für positive Veränderungen mit sich. Ihr könnt daran wachsen und gestärkt daraus hervorgehen. Seid eurer Ex also dankbar für diese Erfahrung. Dankt ihr innerlich dafür, dass sie euch aus eurem Elfenbeinturm geholt und euch auf eine Abenteuerreise in die weite unbekannte Welt geschickt hat, auch wenn das natürlich nicht ihre Intention war. Aber ihr macht das Beste daraus. Man hat euch im Dschungel ausgesetzt und euch selbst überlassen. Niemand rechnet damit, dass ihr darin überleben könnt. Doch wenn ihr es richtig macht, dann kommt ihr am Ende mit einem Leopardenfell auf eurer Schulter, Schlangenhaut auf euren Füßen und einem Gorilla-Fell am Unterleib zurück und habt keine Angst mehr vor der großen weiten Welt da draußen. Die anderen Frauen werden euch dafür bewundern und wollen mit euch gemeinsam den Dschungel erkunden – und ihr nehmt sie gerne mit auf diese Reise und beschert ihnen das Abenteuer ihres Lebens. Alles Sehen ist perspektivisch, sagte schon Nietzsche. Seht den Liebeskummer als eine Chance und den Schmerz als Antrieb für eure neue Mission.
  15. Ein Sheriff waltet seines Amtes 22.11.2015: Die Luft ist raus „Wie läuft es eigentlich mit dir und Irina*?“ Ich nehme diesen Satz wie in einer weiten Entfernung in einem ganz dumpfen Ton wahr. Die Cinestar-Leinwand hat mich die letzten zwanzig Minuten gut abgelenkt, doch dieser Satz holt mich aus meinem halbschlaf-ähnlichen Zustand heraus und schmettert mich wie ein Koch sein zu panierendes Schnitzel auf den Boden der Realität zurück. „Wie soll es schon laufen? So wie immer eben.“ Noch in dem Moment, wo mein Mund die Worte formt und sie aus mir herausströmen, frage ich mich, ob ich diesen Satz selbst gesprochen habe oder ein außerirdisches Wesen, das von mir Besitz ergriffen hat. Fast so als spüre er, dass hier etwas im Argen liegt, hakt Pater, mit dem ich schon sehr lange Zeit gut befreundet bin, weiter nach. „Ne, sag mal. Alles in Ordnung bei euch?“ Es macht keinen Sinn weiter zu verschweigen, dass meine Freundin just an diesem Tag mit mir Schluss gemacht hat. Vier Jahre war ich mit ihr zusammen, knackige 17, als wir zusammenkamen, eine wundervolle Frau, mit der ich eine noch wundervollere Zeit verbracht habe. In dieser Zeit habe ich häufig das Gefühl gehabt, dass ich mich noch nicht ausgelebt habe, habe sie das oft spüren lassen und sie letztendlich durch mein Verhalten fast schon dazu gezwungen, selbst die letzten Stricke durchzuschneiden. Ich hatte ihr zugesagt, dass sie mich an meinem Geburtstag besuchen kommen kann und ich am nächsten Tag zum Geburtstag ihres Vaters komme und beides ohne Begründung abgesagt. Völlig grundlos, ich weiß bis heute nicht warum, als sei ich fremdgesteuert gewesen. Das war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, mein Verhalten in den vorangegangenen Wochen und Monaten tat sein Übriges. Sie war das Beste, was mir damals passieren konnte, ich blicke auf eine gute Zeit zurück und bereue keine Sekunde. Später wische ich mir im Bett eine Träne aus dem Auge. „Schwuchtel“ murmle ich im Stillen und muss kurz lachen. 10.12.2015: Tag der Wiederauferstehung Es sind fast drei Wochen seit der Trennung von Irina* vergangen. Noch immer denke ich oft an sie. Überlegungen darüber, wie es jetzt wohl wäre, mit ihr gemeinsam im Bett zu liegen, bestimmen einen großen Teil meiner Gedanken. Ich sehe mir ihr Profil auf Facebook an, wieder und wieder. „Das muss aufhören“ schießt es mir durch den Kopf. Mir fällt ein, dass ich schon immer mal das DJBC anfangen wollte, es aber nie Sinn gemacht hatte, weil ich in einer Beziehung war. Pickup war mir mittlerweile so lange ein Begriff und ich hatte noch keinen einzigen Approach vorzuweisen. Ich befinde, dass es keinen geeigneteren Moment als den jetzigen geben wird, um mit dem Programm zu beginnen. Erst einen Monat zuvor bin ich in eine neue Stadt gezogen und alle meine weiblichen Kontakte sind komplett zum Erliegen gekommen, es wird Zeit für etwas Neues. „Unsere Größten Erfolge kommen nach unseren größten Enttäuschungen“ sprach einst ein weiser Mann. Mal sehen, ob er Recht hat. Eine Reise beginnt… 26.01.2016: Ein neues Leben „Hey sorry. Mein Handy hat ein System-Update gemacht und ist dann neugestartet. Kannte den Pin nicht. Ich mach es wieder gut:*“ Wenn ich diese Worte nicht selber getippt hätte und wüsste, dass sie der Wahrheit entsprechen, dann würde ich sagen, dass das eine der schlechtesten Ausreden für das Nichteinhalten eines Treffens ist. Eigentlich wollte ich mich heute nach meiner Prüfung auf einen Kaffee mit Nadine* treffen, aber sie wird es verkraften, ich mache es Sonntag wieder gut. Mein Handy vibriert, der neumodische Klotz am Bein eines jeden Menschen. „Dann lass uns doch nächsten Montag, 18 Uhr festhalten?!“ Jessi, oh Jessi. Einen Tag zuvor habe ich sie kennengelernt, nachdem das Treffen mit Ann-Kristin geplatzt war. Wenn ein Treffen platzt, nutze ich die frei gewordene Zeit, um den frei gewordenen Platz direkt aufzufüllen. Sie ist eine atemberaubende Schönheit, wie ich sie höchstens ein Mal pro Woche sehe, obwohl ich viel unterwegs bin. Als sie in der Einkaufsstraße an mir vorbeiging, konnte ich nicht anders als hinterher zu blicken und ihr anschließend zu folgen. Ich zögere nicht lange und spreche sie an, weil es für mich mittlerweile zur Gewohnheit geworden ist. Sie ist überrascht, dass ich sie anspreche, scheint aber sichtlich erfreut zu sein. Wir kommen ins Gespräch, irgendwann lade ich sie auf einen Kaffee in einem nahe gelegenen Café ein. Ein längeres, interessantes Gespräch folgt. Wir scheinen viele Gemeinsamkeiten zu haben. Irgendwann verabschiede ich mich von ihr und wir tauschen Nummern. Es kann so einfach sein. Hätte mir jemand vor zwei Monaten gesagt, dass ICH eine so wunderschöne Frau auf der Straße einfach so ansprechen kann und mit ihr einen Kaffee trinken gehen kann, hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. In der S-Bahn angekommen, beschließe ich, Rachel* eine Nachricht zu schreiben. Ich habe sie heute in der Uni 10 Minuten vor meiner letzten Prüfung kennengelernt, als ich eine Zigarette geraucht habe und sie sich gegenüber mir hingesetzt hat. Eine heiße Tattoo-Braut, sie hatte mehrfach den Blickkontakt gesucht und schlussendlich habe ich sie dann tatsächlich angesprochen. „Hi. Du, Name.“ Meine Opener waren auch schon mal intellektuell anspruchsvoller, aber hin und wieder geht es einfach mit mir durch und ich habe Lust auf so einen Unsinn. Nach einem mehrminütigen Gespräch muss ich irgendwann zu meiner Prüfung und lasse mir ihre Nummer geben. Ob ich wohl Susanne* schreiben sollte? Sie habe ich noch am gleichen Tag kennengelernt und irgendwie gefällt sie mir doch nicht mehr so. Vielleicht morgen… Ich schicke noch schnell eine Sprachnachricht an die süße Medizinstudentin Melina*, die ich kurz vor Jessi kennengelernt habe und die so unschuldig und naiv ist, dass sie am liebsten jedem Bettler Geld geben würde. Eine neue Nachricht von Lena*. Man merkt ihr ihre 17 Jahre an. Mit ihr war ich am Tag, kurz bevor ich mich mit Pia* getroffen habe, bei einem Instant Date. Zum Glück habe ich noch rechtzeitig auf die Uhr geguckt, beinahe hatte ich das Treffen mit Pia* vergessen. Diese Instant Dates üben scheinbar eine magische Wirkung auf den Invest der Frauen aus. Warum habe ich sie nicht schon viel früher für mich entdeckt? Ein guter Tag endet. Ich bin noch kein sonderlich guter Verführer, ich genieße nur die ersten Früchte, die meine Arbeit trägt und hoffe, dass ich, wenn ich dran bleibe, in Zukunft noch einiges erreichen kann. Es ist noch sehr viel Luft nach oben, ich stehe erst ganz am Anfang meiner Pickup-Laufbahn, ein Anfänger, der sich nach mehr sehnt, die Welt erkunden will und sehen will, wo ihn seine Anstrengungen hinführen können. *Name geändert Howdy, Freunde.
  16. 1. Dein Alter 28 2. Ihr Alter 30 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern)monogam 4. Dauer der Beziehung 1 1/2 jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex gut 1bis2 mal die woche 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt Zusammengefasst war die beziehung sehr schön aber habe ich ihr zurecht misstraut? ich versuche mich sokurz wie möglich zuhalten aber ich hatte die ganze zeit ein schlechtes bauchgefühl da stimmt was nicht schon beim kennenlernen.habe eine frau kennengelernt. in der kennenlernphase stellte sich heraus das sie nur 1 eine gute freundin hatte und sonnst nur männliche freunde. (ich persönlich halte von mann/frau freundschaft nicht viel). im laufe der beziehung stellte sich heraus das sie mal was mit ihrer freundin hatte. und mit einem aus ihren freundeskreis auch und da wurde ich hellhörig.in den 1 1/2 jahren der beziehung hab ich nie einen freund kennengelernt. habe öfters gefragt ob ich mal einen kennenlernen könnte und es kamen immer nur ausreden keine zeit/geht nicht und ihr handy war immer auf lautlos und mit dem display nach unten als ob sie was verheimlichen wollte finde ich merkwürdiges verhalten.dann gab es mal einen streit weil ich ihr mal gesagt habe was ich persönlich von mann/frau freundschaft halte das geht nicht geht. sie hat es als unterstellung aufgefasst das sie was mit denen hätte, weil ich da mein misstrauen geäußert habe. daraufhin hat sie gesagt das sie mich nicht mehr liebt und es war schluss. 9. Fragen an die Community war alles nur mindfuck oder ist mein misstrauen gerechtfertigt?
  17. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr Alter: 25 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: getrennt Tja Leute, lange ist's her. Wollte mal versuchen, meine letzte LTR zu reflektieren. Accountability durch Beichte quasi. Vielleicht bald auch wieder erste Schritte aktualisieren (dann erstmal in anderen threads..). Meine letzte (und erste > 6 Monate) LTR: hat mein Selbstwertgefühl ziemlich auseinander genommen. Bin völlig instabil geworden und auch alle anderen Säulen im Leben mit heftigem Knick, die ich mir mlt viel Arbeit und Zeit aufgebaut hatte. Konnten einige von euch ja schon damals meilenweit sehen, dass es so kommen wird. Kurz: Es war eine unglaubliche Achterbahnfahrt. Hatte mich dann, nachdem ich durch Bücher, professionellen Rat und Freunde/Familie etwas klarer wurde, getrennt und wollte Ruhe. Aber dazu kam es erstmal nicht. Meine Ex hat die Trennung nicht akzeptieren können und danach irgendwie alle Knöpfe gedrückt, um mich bildlich gesprochen hin- und her über den Boden zu ziehen (sie kannte mich für die kurze Zeit schon sehr gut). Ich habe mich "gebremst", um sie nicht "auch noch runterzuziehen, sie hat es ja schwerer als ich" usw...bis ich ne totale Hülle war. Sie eskalierte ihr Verhalten. Hab richtig Ängste und Schuldgefühle entwickelt in der Zeit und viel mit mir machen lassen. Körperlich irgendwann auch abgerockt und total handlungsunfähig. Krass was paar Monate emotionaler Stress mit einem machen können. Was war los? Tiefere Ursachen? Mich hat wohl meine fehlende Erfahrung, aber auch meine Prägung eingeholt. Es war in meiner Familie absolut Standard, jegliche Art von Konflikt zu vermeiden, um bestimmte Figuren der Familie "in Schach zu halten", von denen Gefahr ausging (hat nicht wirklich geklappt). Außerdem wollte ich mich als Kind schon nicht wehren, weil ich ja dann dem anderen wehtun würde.Hab bis heute keinmal "zurückgeschossen". Bin auch ein Kümmerer und war es auch immer im SC oder Verein usw., zwischendrin aber eher ins Gegenteil von ungewollter Unabhänglgkeit gedriftet. Ich habe lange gebraucht, um aus dem am Boden liegen Modus wieder rauszukommen, obwohl ich viel Energie investiert habe und ein super soziales Auffangnetz habe. Konnte mich emotional kaum lösen, sie geht mir leider auch weiter nach bis heute. Habe mich irgendwann zur Kontaktsperre durchgerungen. Jetzt: Erst seit einem Monat merke ich, dass ich wieder in der Gegenwart bin und nicht mehr so krasse Scham verspüre. Ab und zu wieder Bestätigung von außen, privat und beruflich hat Wunder gewirkt. (darf nur nicht einzige Quelle bleiben..).Bin in einem neuem Umfeld total angenommen worden, ohne krass abliefern zu müssen, konnte durch Eigeninitiative auch wieder coole Erlebnisse schaffen, statt weiter auf erlösung zu warten Was bleibt/ Was ich gerade angehe ist: 1. Ansprechangst: Sobald ich und die andere Person etwas Comfort verspüren und man schon auf einem Date ist/ mit einer Gruppe unterwegs, läuft es bei mir immer sehr natürlich ab und klappt eigentlich gut. ich genieße die Zeit und habe immer ein echtes Interesse an anderen Menschen. Aber cold approach? No way. Ich bin von Natur aus immer flirty/charmant unterwegs usw. Aber halt keine Führung/Angst vor dem entscheidenden Schritt. Spreche gerade zumindest random und häufig an, aber mache immer noch nichts klar. Netter flirt eben.. 2. Konfliktverhalten/"Assertiveness": also nichts runterschlucken, frisst ja eh nur auf. Mit Typen streiten/zurechtweisen war nie ein Problem, aber wenn ne Frau verzweifelt/wütend ist....manchmal habe ich das Gefühl, ich träume davon, mich einfach fallen zu lassen in den Schoß und ein Sensibelchen bleiben zu dürfen (nennt man das Mutterkomplex?) 3. Verantwortung/Versagensangst: Angst vor nicht genügen hängt bei mir damit komischerweise zusammen. Fakt ist: auch ich konnte Trennung bzw vorher schon die Inkompatibilität nicht gut akzeptieren und hatte meinen Anteil, dass es nicht sauberer zu Ende ging mit meiner Ex (auch wenn ich nie einen Kampf draus machen wollte, sondern am Ende ja gerade aufgeben wollte, weil ich merkte, wie ich nur noch im Alarmmodus war im Alltag. Aber ich hätte ja handeln können statt warten, Loslassen statt Lösen wollen usw.). 4. Was auch wieder ein Problem werden wird, sobald ich zwar merke, jemand findet mich anziehend, aber es kommt auf den weiteren Verlauf an: Oneitis/Podestdenken. Hatte schonmal ne Oneitis mit 19 mit einer älteren Frau, wo ich nicht gecheckt habe, dass ich nur Unterhaltung bin. War auch mein erstes Mal, hat sie natürlich nicht umgehauen und ich wurde unsicher und zeigte es auch. Als sie mich paar Monate später ohne wirkliches Gespräch ausgesiebt hat, war ich am Arsch. Danach war ich paar Mal oberflächlich in Clubs abschleppen und dann lange Pause. Hab bestimmt 2 Jahre gebraucht, um die zu vergessen. Sie kam dann nochmal zurück in mein Leben, aber da habe ich mich dann geschützt. Nochmal später wieder zufällig und nochmal bisschen gut gequatscht auf ner Veranstaltung, dabei sollte es auch bleiben. 5. Loslassen Ich neige ohnehin zum Wechsel zwischen Obession/suchtartigem Verhalten und Prokrastination/Rückzug (obwohl ich immer drogen-abstinent war und nie Sch*** gebaut hab, aber akademisch usw. halt. Und meine Vorstellungskraft ist der Realität oft voraus. Ich habe den Verdacht, auch zwischenmenschlich wirkt sich das aus. Da habe ich aber noch keine genaueren Durchblick - vielleicht kennt das hier einer.) Bis zu meiner Ex war ich immer hinter viel selbstbewussteren (als ich), etwas unerreichbaren und etwas verspielten Frauen hinterher. Bei meiner Ex war ich dann der (vermeintlich!) Selbstbewusste und fühlte mich wahrscheinlich wohl auch wie ein White Knight. Dass meine Ex aber anfangs auch viele meiner Unsicherheiten zunächst angenommen hatte und mich bestärkte, werde ich ihr trotz allem für immer danken (habe ihr das damals alles erzählt). Die krassen Hochs waren ja irgendwie auch echt. Leider hat sie selbst auch Probleme, die ihr im Weg stehen und mein Vertrauen in sie ist tot. Ich war auch unfassbar naiv (Immer wieder die Fakten aufzuschreiben, hat mir sehr geholfen, nicht wieder schwach zu werden, wenn plötzlich wieder alle Worte kamen, die ich mir herbeigesehnt hatte, sobald ich mich ernsthaft lösen wollte). Ich habe mich deshalb dazu entschieden, ihr mit großem Abstand die Daumen zu drücken. Wir mussten einfach beide auf die Schnauze fallen. Gott sei Dank habe ich, auch wenn die Saat dafür zwischenzeitlich definitiv da war, keinen anhaltenden Groll auf sie oder mich entwickelt und auf andere übertragen und konnte mein Interesse an Menschen wiedergewinnen. Auch wenn ich irgendwie vorsichtiger und abgeklärter geworden bin, quasi nicht mehr wie früher auf die Welt gucke: Zynismus ist es nicht.
  18. 1. Dein Alter - 28 2. Sein Alter - 28 3. Art der Beziehung - monogam 4. Dauer der Beziehung - 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 8 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex - weniger als ein Mal im Monat 7. Gemeinsame Wohnung? - Ja Ich lese jetzt schon länger in diesem Forum und habe mich entschieden, um Rat zu bitten. Meinen aktuellen Freund kenne ich nun seit vielen Jahren. Viele Male haben wir es miteinander probiert, jedes Mal ist es an mir gescheitert. Zu wenig Attraction meinerseits, zu unmännlich, Fluchtreflex. Auf der freundschaftlichen Ebene (die natürlich immer in diesem Ungleichgewicht war), haben wir uns immer viel gegeben. Auf der emotionalen Ebene vertraue ich ihm wie keinem anderen. Typische Friendzone würde ich sagen. Letztes Jahr haben wir wieder einmal zueinander gefunden und ich habe viel innere Arbeit geleistet. Ich bin grundsätzlich nicht entscheidungsfreudig, ängstlich-vermeidender Bindungstyp. All das habe ich aber in viel Kleinarbeit und Seminaren, Arbeit mit dem inneren Kind in Angriff genommen und bin mir nun im Allgemeinen sehr bewusst darüber, wo meine Muster liegen. Es hat plötzlich funktioniert zwischen uns. Er ist zu mir gezogen und der Sommer war sehr schön. Es lief alles, mein Fluchtreflex bleib aus. Auf sexueller Ebene bin ich eher die, die am Anfang viel Lust hat und dann lässt es stark nach. Ich möchte das gerne ändern und habe daher auch die Pille abgesetzt, warte aber noch auf die hoffentlich eintreffende Besserung. Vorher hatten wir vielleicht 1-2 mal die Woche Sex, nach hinten raus wurde es weniger und jetzt sind wir an dem Punkt, an dem wir dieses Jahr noch gar keinen Sex hatten. Er studiert noch. Wir teilen uns die Kosten der Lebensmittel, ich zahle die Wohnung. Vor Corona habe ich angesprochen, dass ich mehr mit ihm unternehmen möchte und mir mehr Wertschätzung seinerseits durch Aktionismus wünsche. Wir haben nie etwas unternommen. Ich bin eine sehr eigenständige Person mit einem großen Freundeskreis und war auch lange Single. Ich kann die ganze Woche so planen, dass ich super viele tolle Sachen unternehme. Es ging mir nicht um die Unternehmung an sich, sondern darum, dass er Einsatz zeigt. Er hat mich dann innerhalb der nächsten zwei Wochen einmal gefragt, ob wir Essen gehen. Er macht keine Anstalten, den Sex irgendwie einzufordern und spricht auch nicht mit mir darüber. Es ist irgendwie kalt geworden zwischen uns. Wir sind aber auch beide nicht die emotionalsten Menschen. Trotzdem bin ich gerne bei ihm und ich empfinde auch viel für ihn. Ich habe vor einiger Zeit das Gespräch gesucht, auch nachdem ich hier viel gelesen habe, und sehe das Problem darin, dass er absolut keinen klaren Frame hat. Er hat keine Grenzen, er würde sich nicht über uns stellen und auch niemals aus dieser Beziehung gehen. Er haut nicht auf den Tisch, er gibt mir nicht das Gefühl mich zu wollen. Er haut mir nicht mal auf den Arsch, oder nimmt mich von hinten in den Arm, küsst mich ... ihr wisst was ich meine. Ich bin eine Frau, die dann aber über Tische und Bänke geht und das weiß er auch. Ich habe ihm das genau so gesagt. Er meinte, dass er durch das Studium nicht da ist, wo er sich gewünscht hätte zu sein in seinem Alter und sich von mir abhängig fühlt. Das er auch gerne so wäre, aber ihm das im Weg steht. Ich habe dann in den Raum geworfen, dass wenn er das im jetzigen Zustand nicht klar kriegt, er auch wieder zu seiner Mutter ziehen kann und wir uns dann aus dieser Situation "Daten" und er sich entwickeln könnte. Das wurde aber nicht weiter thematisiert. Ich komme aus einer Familie in der Konflikte eher totgeschwiegen wurden und neige daher auch dazu, aber versuche das aktiv zu unterbinden. Ich muss mich aber überwinden, um dahin zu kommen. Er ist Scheidungskind und harmoniebedürftig. Für ihn gilt - meiner Meinung nach - Harmonie der Harmonie Willen. Ich habe ihm gesagt, dass ich die Basis nicht sehe, auf der wir zusammen bleiben. Wir können das jetzt noch einige Zeit durchziehen, aber ich sehe uns so nicht aneinander wachsen und uns weiterentwickeln. Ich sehe uns in 5 Jahren nicht glücklich im Park sitzen. Auf der anderen Seite hat er mir in dem ganzen Jahr nicht einmal gesagt, dass er mich liebt. Er bringt mir keine Geschenke mit, oder mal ein paar Blumen. Er fällt also nicht nur auf der Alpha-Seite vom Pferd, sondern auch auf der emotionalen. Er hat in den Gesprächen darüber nichts wirklich effizientes oder lösungsorientiertes beigetragen aus meiner Sicht. Er ist auch nicht an die Decke gegangen, als ich ihm das alles um die Ohren gehauen habe. Ich habe ganz klar um mehr Führung und mehr "Dinge in die Hand nehmen" gebeten. Ich bin eigentlich stolz wie Oskar, dass ich jetzt schon so "lange" mit ihm zusammen bin und die üblichen Probleme nicht mehr habe. Kein Fluchtreflex, keine Bindungsangst. Es hat mich in der Zeit früher immer sehr zerrissen, weil ich jeden Mann mit ihm verglichen habe, und auf der menschlichen Ebene kam keiner an ihn ran. Ich habe also oft Kennenlernen beendet um dann festzustellen, dass er mir auf der beziehungsebene nicht auf Augenhöhe begegnet. Ich bin froh, dass ich diesen Konflikt nicht mehr habe und mir liegt viel an ihm. Ich will ihn nicht verletzen und ich will meine Entscheidung auch nicht am Ende bereuen. Ich will das nicht wieder so schnell wegschmeißen, aber ich kann ihn nicht aus der Betaisierung tragen und ich kann die Attraction auch nicht einfach aus dem Boden stampfen. Ich weiß nicht, ob ich aus Schmerzvermeidung noch mit ihm zusammen bin, oder ob es hier eine Lösung gibt.
  19. Hallo Community, die Ex ist nun 3 Monate weg. Soweit so gut und das soll die Hexe auch bleiben. Jetzt ist es aber so das ich zwar meinen Alltag relativ gemeistert bekomme, hab auch gut was zutun. ABER es tauchen in der letzten Zeit vermehrt Momente auf z.B. in einer Pause oder sei es am Abend oder einfach in der Freizeit wo die mir wieder durch den Kopf rennt. Nur ich kann nicht sagen warum, ich versteh das einfach nicht so richtig. Sie ist ja via Monkey branching zum neun und war direkt in der neuen Beziehung <- toll für sie einen einfach so hängen zu lassen, ist echt eine üble Art! Ich merke vermehrt wie mich das beschäftigt. Sie hatte mich auch via Facebook Blockiert, heute allerdings hab ich zufällig einen Post von der gesehen und festgestellt das ich wohl nicht mehr blockiert bin, warum? man muss Aktiv in die Einstellungen (keine Sorge, ich werde keinen Kontakt mit ihr suchen). Die ganze Situation, die Fragen welche mir immer und immer wieder in den Kopf schießen werden bei Gott nicht weniger im Gegenteil eher mehr. Nur warum? Was hindert einen die Alte einfach zu vergessen, und sich nicht selbst im weg zu stehen. Ich stelle sie nicht auf ein Podest, die Beziehung und sie sind nichts besonderes, einfach nur ne Frau. Es gab gute sowie einige schlechte Zeiten und mir war im inneren klar das ich mit dieser Frau nicht mein Leben teilen wollte auf lange Sicht. Zudem bin ich eigentlich froh, das die verlogene, hinterhältige, ehrlose, Schla..... weg ist, ein Segen wenn man bedenkt das die zudem noch Chlamydien angeschleppt hat und sagt sie weiß nicht von wo (hat der Arzt beim Abstrich festgestellt). Sie meinte es kann nicht sein, sie hat keine Symptome sie ist nie fremd gegangen evtl von einem Wc etc. Mittlerweile glaub ich das alles nicht mehr (hatte mich öfters belogen, Wahrheit war ihr nicht so wichtig)... aber gut. Wie bekomm ich nun den Alltag besser auf die Beine bzw. was ist denn nur los? Ich kenn mich so nicht das ich wegen einer Frau so nachdenklich zurückblicke, der Fluch der alten Hexe. Irgendwas muss es doch sein nur ich finde den scheiß Schlüssel für das warum nicht. Was beschäftigt mich so an dieser Kuh, und vor allem warum?! Gruß Schattenspieler
  20. 1. Dein Alter: 32 2. Ihr Alter: 25 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: wenig/monoton 7. Gemeinsame Wohnung? ja 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community: siehe unten Hallo, ich stehe gerade vor meiner vermutlich schwierigsten Entscheidung und würde gerne die Meinung von anderen Leuten hören/lesen, die bereits mehr Erfahrung mit Beziehungen haben, da dies meine erste LTR ist. Kurz zum Hintergrund: nach etwas mehr als 4 Jahren Beziehung hat meine Partnerin vor ca. 1 Monat mitgeteilt, dass sie nicht mehr die romantischen Gefühle für mich hat wie am Anfang der Beziehung. Sie liebt mich zwar noch, aber die körperliche Anziehung sei nicht mehr da. Das hätte mir eigentlich schon viel früher auffallen müssen, da wir ungefähr seit Corona nicht mehr so oft Sex haben (vielleicht 1 Mal im Monat) und der Sex meistens recht monoton ist. Hinzu kommt dass meine Ausdauer echt bescheiden ist... Ich hatte sie recht früh gefragt, woran das liegt, dass sie nicht mehr so oft will wie am Anfang, und da meinte sie dass sie oft gestresst/müde ist. Vor einem Monat meinte sie dann jedoch, dass sie an sich schon oft Lust hat, aber unser Sex sie einfach nicht mehr so reizt wie am Anfang. Hinzu kam dass wir beide seit der Pandemie fast jeden Tag im Home Office waren, d.h. wir haben uns fast 24/7 gesehen. Haben auch beide den Fehler gemacht, unsere Freunde zu vernachlässigen... Im Endeffekt weiß ich eigentlich, was ich (bzw. wir) alles falsch gemacht haben (Freunde vernachlässigt, kaum eigenes Privatleben, Sexleben vernachlässigt), die Frage ist jetzt für mich, ob sich die LTR noch retten lässt, wenn wir all diese Punkte jetzt angehen, oder ob es sinnvoller ist hier einen Cut zu machen und erstmal an sich selber zu arbeiten, und dann beim nächsten Mal nicht mehr diese Fehler zu machen. Vor ca. 3 Wochen haben wir über uns geredet und sie meinte, dass sie unsere Beziehung eigentlich nicht aufgeben will und daran arbeiten will (ich auch), deshalb haben wir uns erstmal darauf geeinigt, dass wir es weiter versuchen und uns mehr Freiraum geben, mehr mit Freunden unternehmen usw. Allerdings sehe ich noch nicht, wie wir den Sex wieder hinbekommen. Wir haben zwar darüber geredet, und sie hat mir auch erzählt, wie sie es gerne hätte und was sie stört, aber beim Versuch das umzusetzen waren wir beide so verkrampft, dass es am Ende für beide ziemlich unangenehm war. Sie meinte danach sie fühlt sich unter Druck gesetzt und braucht Zeit, um sich wieder fallen lassen zu können. Ich verstehe sie einerseits, andererseits finde ich dass Zeit alleine nicht helfen wird und man schon zusammen daran arbeiten muss, auch wenn es die ersten Male vielleicht "komisch" ist, neue Sachen auszuprobieren. Und auch wenn wir uns abends zu Hause sehen ist die Stimmung meistens ziemlich angespannt. Tagsüber schreibt sie mir häufig, so als wäre alles normal, aber wenn wir uns abends sehen, habe ich das Gefühl sie fühlt sich unwohl in meiner Nähe und will dann doch nicht mehr rausgehen und etwas unternehmen, was wir vorher geplant hatten... Ich habe gerade nicht wirklich das Gefühl, dass hier noch was zu retten ist, und ziehe es in Betracht, die Beziehung von mir aus zu beenden, da ich Angst davor habe jetzt hingehalten zu werden, bis sie jemanden kennenlernt. Dann setzt aber immer wieder die Verlustangst ein und ich denke über all die schönen Momente nach und fange wieder an zu zweifeln, ob eine Trennung richtig ist... Wie seht ihr das?
  21. Hey Leute, nun es ist so weit, ich möchte das Kapitel in meinem Leben mit der Trennung nun schließen. Jedoch fehlt mir da noch etwas, die Erklärung ob ich das ein oder andere hätte besser bzw. anders machen können. Es geht nun nicht um die Beziehung direkt woraus ich meine Lehre ziehen möchte, sondern die zwei bis drei Wochen danach um in Zukunft besser zu sein. Nicht wieder in die gleiche scheiße zu geraten. Nun wie wir wissen war die Beziehung nicht das wahre, dass wo man sich ein leben lang freut. Die ständigen vorwürfe der Freundin aus heiterem Himmel. Wer kennt es nicht. Kleiner Rückblick · Du guckst online nach anderen Frauen · Du machst dies und dass IMMER <- das hat mich echt auf die Palme gebracht dieses dumme Wort · Du schreibst mit anderen · Du hängst oft am Handy · Man würde was mit der Arbeitskollegin haben · Wenn man mit freunden mal raus will, ist das nur ein Vorwand um andere Frauen zu treffen · Man benutz das Kind um mit Müttern zu flirten (hatte auch mal von einer die Nr. bekommen allerdings aus einem anderen Grund und hatte auch kein Interesse an der) Und wer hat es gedacht, meine Ex hat genau das alles getan und nicht ich. Und hatte mir via Wapp geschrieben und Schluss gemacht bevor sie ca. zwei Wochen später zum nächsten ist <- Respekt an dieser Stelle Nun habe ich alles gut verdaut, mir ist die Olle mittlerweile egal (naja ab und an zwickt es noch in mir aber das wird sich legen) Mir geht es um die Zeit nach der eigentlichen Trennung was da passiert ist, passiert in mir/mit mir. Nun nach der Nachricht konnte ich es kaum fassen, wollte sie zurück, ich war ahnungslos unwissend. Hab bestimmt alles falsch gemacht was man hätte machen können. Oft geschrieben mit ich liebe dich, lass uns mal reden, werfe nicht alles weg, das ganze Gesülze eben von A-Z. Sie hatte noch etliche Sachen bei mir, auch Spielzeug von der Kleinen. Ich habe ihr mehrfach in freundlicher Form gesagt sie möchte bitte ihr Zeug abholen, oder ich stelle es jetzt mal an die Straße. Ihre Antwort kam erst nach paar Std „du hast mir nichts zu sagen, mach doch dann zahlst alles“ und solche Sprüche. Ich habe das dann mal dabei belassen denn klar ich wollte die Nuss zurück. Das trieb sie ca. 2 Wochen mit mir. Der kontakt lief eigentlich nur weil ich ihr oft geschrieben habe. Nun als der Tag X kam wo ich gesehen hab das sie in FB den Status von Single auf in einer Beziehung gestellt hat, hat es begonnen in mir zu Kochen, es ging mir direkt von den Fingern ins Hirn. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Ich war so unendlich wütend, enttäuscht, frustriert, fühle mich auch gedemütigt durch das verhalten von ihr. Ich war nicht nett an diesem Tag und hab ihr die Pistole auf die Brust gesetzt. „Du holst heute dein zeug egal wie mach es möglich, und wehe du bringst deinen neuen Ficker mit“ und sowas eben, naja verlogene Schlampe ist auch gefallen. Ich habe ihr Zeug an diesem Tag einfach in Garten geworfen, paar dinge gingen wohl auch kaputt sagt sie. Nun mir ist nicht klar wie ich so austicken konnte, wie es dazu kam. Ich liebte sie ja schließlich und dann solche Worte an eine Person mit der man zusammenziehen, und sich eine Zukunft aufbauen wollte. Was ist in mir passiert? War es korrekt von mir oder doch zu hart? Wie seid ihr in diesem Moment damit umgegangen? Schreibt mal eure Geschichten rein
  22. Moin Leute, seitdem ich die letzte LTR hinter Liebhaber sind gut 3 Wochen vergangen. Anfangs gab ich mir noch die Schuld, wie wir es halt kennen und was man selber hätte besser machen können. Allerdings war dieses nicht wirklich differenziert und kaum fundiert , sondern ein „hätte ich dies und das mal gemacht“ Nun ja, 3 Wochen sind rum und ich merke wie ein guten Abstand davon gewonnen habe und nun versuche das ganze für mich sinnvoll zureflektieren. Allerdings bemerke ich dabei immer mehr, dass ich ein richtiger toller Typ für eine LTR bin und kaum mir gegenüber falsch gehandelt habe. Allerdings hilfst mir das nicht weiter, da ich mich nicht mit den richtigen Fehlern auseinander setze, aber ich kriege es nicht hin diese zu erkenne? Wie habt ihr herausgefunden, was von eurer Seite falsch lief und was ihr besser hättet machen können? Für Denkanstöße wäre ich dankbar. Natürlich habe ich einige Fehler gemacht die mir klar sind, aber ich denke das wird nicht der Grund gewesen sein. Z.B. Ehrlichkeit.
  23. Hallo Leute, 1. Dein Alter: 29 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: War gut, 3-4x/Woche 7. Gemeinsame Wohnung? nein es ist um mich die letzten 2 Jahre still geworden da ich eine Frau kennenlernte wo ich dachte Sie ist es. Das meiste Fachwissen habe ich tatsächlich von hier! 8. Probleme, um die es sich handelt Nun bin ich emotional total am Arsch. Sie hat sich obwohl wir zusammenziehen wollten getrennt, 2 Wochen vor dem Einzug. Das ekelhafte daran ist, sie hat warm gewechselt!, könnte so kotzen. Keine Ahnung was in der Frau los ist aber sowas ist einfach nur abartig übel für mein Ego, mein Kopf, ich wünsche es keinem. Ich kann es nicht wirklich begreifen wie man evtl. Wochen lang eine Show spielen kann. Es lief bis auf Kleinigkeiten ganz gut, Sie hat eine Tochter welche ich angenommen habe wie meine egal was es war. Nach einer gewissen Zeit, hat sie angefangen mir vorwürfe zu machen, als ich ihr davon erzählte das eine Kollegin auf der Arbeit mich bei einem Kollegen als Fuckboy stempelte. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht weil mich sowas nicht interessiert. Ich würde anderen Weibern schreiben, würde auf Facebook nach anderen gucken, selbst das kommentieren von Werbefotos auf FB hat man mir negativ ausgelegt. Naja so war sie halt aber ich habe die Nuss geliebt, leider noch immer. Wir wollten zusammen ziehen da Ihre Wohnung recht klein ist. Nun kurz vor dem eigentlichen Einzug, hat sie mit mir Schluss gemacht, dachte hm ok es liegt an Unsicherheiten auch wegen dem Kind. Ich hab versucht mit ihr zu sprechen, alles vergebens. Obwohl sie sagte sie hat Gefühle für mich und würde mich sehr lieben. Naja nach einer Woche hat sie Ihre liebe und Gefühle für mich wohl überwunden und war wie ich auf FB sehen durfte wieder in einer Beziehung. Konnte es einfach nicht fassen, mein Blut kochte regelrecht. Vor paar Tagen durfte ich erfahren sie hat den netten Bastard eine Woche vor der Trennung kennengelernt. Wie das geht wenn man einen doch so liebt ist mir ein Rätsel, da gibt es eigentlich ja nur den oder die eine. Dummerweise habe ich die goldene Regel der Kontaktsperre nicht eingehalten sondern versucht sie mal zu sprechen mit dem ganzen Gejammer < ziemlich dumm und affig! Mache ich nie wieder. Nun es geht mir nicht darum das ich die Tante wieder möchte, könnte ihr eh nicht mehr vertrauen. Dummerweise hab ich auch einiges verlernt was wieder den Umgang mit der Welt da draußen (Frauen) angeht. Hab mich selbst in der Beziehung verloren. Evtl. war ich einfach nur naiv, dumm geblendet ich bin mir da selbst nicht sicher! 9. Fragen an die Community Meine gute Laune, meine kleinen Flirts mit der Kassiererin, alles weg wie bei einem Schulkind, ehr schon schüchtern, nicht ängstlich. Nur wie kommt man aus diesem Loch wieder raus. Ich geh regelmäßig zur Arbeit, versuche etwas mit der ein oder anderen etwas zu Flirten aber es gelingt einfach nichts,wie ein Troll so habe ich das Gefühl Aktuell bin ich einfach unfähig klar zu denken........
  24. Moin, 1. Mein Alter: 29 2. Alter der Frau: 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Unzählige über 1 Jahr 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Oft Sex gehabt, alle Etappen durch 5. Beschreibung des Problems: Seit ca 4 Wochen hat sich meine Freundin spürbar distanziert. Begonnen hat es mit etwas weniger schreiben, weniger Treffen, bis hin zu 4 Wochen kein Sex. Nachdem ich 4 Wochen gewartet habe und es keinen Sex mehr gab, habe ich es ganz locker angesprochen. "Hey, mir ist aufgefallen, dass wir in letzter Zeit kaum noch Zweisamkeit haben und wir auch nichts mehr miteinander haben. Woran liegt es?" Davor habe ich ihr in den 4 Wochen Raum für Sie gegeben und habe in der Zeit immer nur kurz versucht zu eskalieren, bis es zum Block kam. Dann habe ich das auch easy genommen und hab nicht auf beleidigtes Kleinkind gemacht. Genau so habe ich in der Zeit nicht auf Dates gedrängt, habe mich mehr auf meine Hobbys und meinen Freundeskreis konzentriert. Versucht so wenig needy wie möglich zu sein. Ist mir aber vermutlich nicht immer ganz gelungen (die meisten WEs haben wir trotzdem zusammen verbracht, hatte so gut wie immer Zeit, hab dabei aber keine eigenen treffen abgesagt.) Generell muss ich aber ein wenig mehr ausholen: Wir haben uns so ziemlich vor genau 1 Jahr angefangen zu treffen, kennengelernt auf Tinder. Anfangs habe ich mein Masterstudium noch zu Ende gemacht, Habe mich darauf konzentriert und hatte tatsächlich sehr oft keine Zeit. In der Zeit war sie quasi dauergeil und hat mich wöchentlich um Sex gefragt, ob ich es mir nicht einrichten könnte. Sex war auch immer sehr geil und sie hatte auch immer einen sehr hohen Sexdrive. Nach ca 3 Monaten hat sie allerdings gesagt, dass sie sich nicht mehr (Beziehung) vorstellen kann. Zu der Zeit wollte ich selbst auch tatsächlich keine Beziehung und hatte bei dem Gespräch eher Angst, dass sie mehr wollte. Als sie dann meinte, dass nicht mehr draus wird, war ich erleichtert (hab quasi bei Kollegen gejubelt, dass es so easy ist und sie nicht mehr will). Dann hatte sie sich auch mit einem anderen getroffen zum Date, lief kacke, ist dann nach 2 Wochen wieder stark auf mich zu. Nach nem Monat wollte sie dann auch unbedingt ne Beziehung, nach ca 2 habe ich ihr den gefallen dann getan und sie gebunden. Ende des Jahres bin ich dann allerdings wegen privaten Problemen 2x für längere Zeit ins Krankenhaus gekommen (Psychisch). Beim ersten mal war sie UNGLAUBLICH fürsorglich, hat mich so dermaßen unterstützt, das war nicht normal. Als ich dann draußen war und kurze Zeit später wieder ins Kh gekommen bin, war es schon anders (immer weniger Kontakt, usw.) und sie hat dann gegen Ende meines Aufenthaltes auch Schluss gemacht bzw wollte mehr Distanz. Haben uns dann locker ohne Verpflichtungen weiter getroffen und sie hat dann immer weiter ihre Grenzen abgebaut, bis wir wieder zusammen waren. Das ging dann bis jetzt. Ich hab mich in der Zwischenzeit auf mich fokussiert, meine Probleme in den Griff bekommen, und war nun endlich in der Lage, die Beziehung ohne Stress und Probleme zu führen. Entweder sie ist gelangweilt davon, dass es jetzt so einfach läuft, oder keine Ahnung. Während meines ersten Aufenthaltes im KH hab ich auch gemerkt, wie sehr die mich vermisst hat und wie sehr sie auch Sex wollte in der Zeit. Daher meine Überlegungen gerade: haben wir einfach zu viel Zeit miteinander verbracht und war sie sich mir einfach zu sicher? Konkurrenz zu andern Frauen gab es quasi nicht. So kurz die ganze Form, wie sich das so entwickelt hat. Nachdem ich nun also gemerkt hatte, wie sich das entwickelt, und der fehlende Sex das quasi bestätigt hat, hatte ich es angesprochen. Aus alten Beziehungen oder Bekanntschaften wusste ich, dass es von alleine nicht besser wird. Bevor ich also unzufrieden war, habe ich das Gespräch gesucht. Andere Möglichkeit wäre noch gewesen, mich langsam weiter von ihr zu distanzieren und mich komplett auf mich zu fokussieren, hatte aber nach 4 Wochen warten keine Geduld mehr, solche Spielchen zu spielen. Kommen wir zum Gespräch, wieso sie sich distanziert hat. Sie meinte, dass sie sich derzeit unsicher ist, ob sie sich ihre Zukunft mit uns so vorstellen kann. Zum anderen, hatte sie das Gefühl, bzw kein Vertrauen mehr zu mir, dass ich nun stabil bin und nicht mehr ins Krankenhaus komme. Sie hat das Gefühl, sich nur um mich kümmern zu müssen und ihre eigenen Probleme nicht angehen zu können. Dabei habe ich ihr im letzten halben Jahr gezeigt, dass ich an mir arbeite und es keinen Grund zur Sorge gibt. Außerdem war ich immer unterstützend, auch ihre Probleme anzugehen und ihr dabei zu helfen. Sie hat nun heute ein Gespräch mit einem Therapeuten, mit dem sie besprechen will, was gesund für sie ist. Bei dem ist sie ganz neu, ist da quasi durch nen gesundheits checkup von der Arbeit hingekommen. Gestern hat sie mich noch 2x gefragt, ob ich mir eine Freundschaft vorstellen könnte. Das habe ich zwei mal sofort mit Nein beantwortet. 6. Frage/n: Gibt es jetzt gerade noch irgendwas, wie ich das ganze in die richtige Richtung lenken kann oder ist der Zug schon lange abgefahren? Meine Ideen waren jetzt noch: 1. Selbst jetzt Schluss zu machen, ihr zeigen, dass ich nicht abhängig von ihr bin und kein Problem damit habe, wenn sie weg ist. Würde jetzt aber auch etwas komisch kommen bzw hätte es vor dem Gespräch kommen müssen 2. Die Beziehung auf Eis legen bzw es wieder langsamer angehen zu lassen (seltener Dates haben, wenn dann gute Dates, nicht Zuhause abhängen, keine Erwartungen an Sex oder ähnliches haben) 3. Beziehungspause von 1-4 Wochen und schauen ob sie mich in der Zeit vermisst und wieder mehr will (hat davor ja auch geklappt als ich weg war) Ich glaube aber alles , was mit Ankündigung vorher kommt, wird nicht klappen. Und alles ohne Ankündigung ist entweder zu offensichtlich oder braucht zu viel Zeit (jetzt weiß sie ja auch, dass ich ein Problem habe, wie es derzeit läuft, also hat sie vermutlich bei jedem treffen im Hinterkopf "ich muss ihm Sex geben sonst ist es blöd mit uns") Derzeit tatsächlich eine Lage, in der ich keinen Ausweg sehe, bis auf Trennung, und dass sie dann evtl in der Zeit ohne mich merkt, dass es mit mit besser war. Fun fact: jede meiner Ex Freundinnen ist bisher nach einer gewissen Zeit wieder angekommen. Ich sehe denke ich nicht schlecht aus, hatte nie Probleme, neue Frauen kennenzulernen. Gerade will ich das ganze aber nicht wegschmeißen, nachdem ich so viel investiert habe und wieder von 0 bei ner anderen anfangen. Ist halt auch alles nervig. Also gerade, so schwer es wohl ist: Trennung, komplett Kontakt einstellen, andere Frauen treffen und auf mich konzentrieren (Sport, etc.). Gibt es noch andere Meinungen? Danke schon Mal vorab.
  25. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 20 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 2 4. Etappe der Verführung: Sex 5. Beschreibung des Problems Zusammenfassung der Ausgangslage: Wir haben uns vor 2 Jahren kennengelernt, als sie noch in einer Beziehung war. Nichtsdestotrotz heftig Chemistry gehabt. Vor einem Monat schrieb sie mir dann per Text und wir machten das erste Date aus (keine Eskalation). Sie war 4 Jahre lang in einer Beziehung und ist seit 2 Monaten draußen. Zum Trennungsgrund äußerte sie sich nur vage. Letzte Woche hatte sie sturmfrei und wir machten ein zweites Date bei ihr aus. Zusammen einkaufen, Picknick im Park, Kochen bei Ihr, Rummachen auf der Couch, versauter Sex in ihrem Bett. Danach eine heiße Dusche zusammen, etwas nackt-kuscheln und schließlich Runde 2. Anschließend zusammen eingepennt. Am nächsten Tag weckte sie mich mit ihren weichen Lippen und bereitete in Unterwäsche Frühstück für mich zu. Danach etwas Persönlichkeits-Talk am Frühstückstisch und schließlich wieder auf der Couch rumgemacht. Irgendwann gegen Mittag schaute sie mit geschocktem Blick auf ihr Handy. Ich fragte was los sei. Sie meinte, dass ihr Ex sich gemeldet habe und heute sprechen möchte. Sie fügte hinzu, dass sie keine Intention habe wieder mit ihm zusammen zu kommen, aber sie möchte hören, was er zu sagen hat. Ich sagte etwas Richtung "Wenn dein Gefühl dir sagt, dass du das Gespräch suchen solltest, dann tu das. Ich möchte nur klarstellen, dass ich es nicht mag, wenn Ex-Partner ins Spiel gebracht werden". Sie nickte zustimmend mit bedrücktem Gesichtsausdruck. Anschließend ist sie in ihr Zimmer. Hab mich dann angezogen, wir haben uns verabschiedet und ich bin abgezischt. 6. Frage/n Das Date war vor einer Woche, seit dem nichts geschrieben. Mir ist klar, dass ich Gefahr laufe ein Rebound zu sein. Da es mir Frauen-weise momentan ziemlich gut geht juckt mich das allerdings relativ wenig. Meine Intention ist es einerseits nichts zu forcieren und ihr Platz für die Trennung zu geben, andererseits langfristig Richtung LTR zuzusteuern. Meine Frage deshalb: Sollte ich auf no-contact bleiben und dem Universum überlassen ob sie sich meldet, oder die Tage mal anrufen und ein lockeres Gespräch darüber führen wie ihre Woche so war etc.