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  1. 1. Dein Alter: 21 2. Ihr Alter: 20 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): Monogam 4. Dauer der Beziehung: 2-3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate regelmäßig treffen (fast wie Beziehung), 4 Monate zuvor schreiben 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bei jedem Treffen, bei welchem sie nicht gerade die Blutungen hatte; Qualität: ganz gut 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Mir ist bewusst, dass man das noch nicht wirklich als "Beziehung" bezeichnen kann. Dennoch waren die paar Monate waren sehr intensiv und schön. Dumme Aktion von mir: Bis vor etwa 3 Wochen war alles absolut perfekt (haben gut harmoniert, regelmäßig Sex, keine Streitereien, alles lief sehr unkompliziert). Plötzlich hat sich ihr Verhalten drastisch verändert. Das ging dann etwa 2-3 Wochen, wobei sie sich immer mehr distanziert hat. Am Ende habe ich schon 2-3 Tage auf eine Antwort gewartet. Da war für mich das "Aus" schon klar, wir haben uns dann noch zum "reden" getroffen und nach einem 2h langen Gespräch beschlossen, das ganze zu beenden. Der Wendepunkt war ein Treffen vor drei Wochen (ich habe sie zum Essen eingeladen, danach im Park spazieren und anschließend bei mir übernachtet). Bis wir bei mir daheim waren lief alles super und in der Bar noch die ganze Zeit Hand gehalten. Ich hab ein wenig getrunken gehabt und hatte irgendwie ziemliche Lust auf Sex - sie meinte, dass es nicht geht, da sie gerade bisschen Schmierblutungen hat (sie hat sich ein Monat davor extra die Spirale eingesetzt). Ich habe gesagt, dass mir das nichts ausmachen würde und ich auch ein Handtuch holen könnte. Sie wollte nicht und meinte, dass sie sich im (unwahrscheinlichen Fall von ein paar Tropfen Blut) schämen würde. Dann hat sie noch gesagt, ob ich das denn nicht verstehe. Ich habe (leider) gesagt, dass ich es nicht verstehe, weil es mir wirklich nichts ausmachen würde, aber sie auch dazu Drängen werde. Danach haben wir es uns mit der Hand gegenseitig gemacht (sie wollte - ich hatte vorgeschlagen "schlafen gehen"). Kurz vor dem Ereignis hat sie noch gesagt, dass wir uns ja in Zukunft öfter sehen können (einfach nur Übernachten z.B) und ob ich nicht morgen zu ihr kommen möchte. Ich hab zu dem Zeitpunkt für übernächsten Tag zugesagt. Nach dem "Sex-Ereignis" war ich leider ein wenig angepisst, was sie vermutlich auch irgendwie bemerkt hat. Ich habe dann auch gemeint, dass es für mich feiner wäre, wenn wir uns erst in 6 Tagen sehen. Ich hatte nämlich die kommenden Tage eine große Uni-Prüfung und ich hatte wirklich zu lernen. Das könnte sie eventuell in den falschen Hals bekommen haben. Distanzierung Am nächsten Tag war noch alles gut, wir haben einiges über WhatsApp geschrieben (sie hat mir am nächsten Tag von sich geschrieben). 1-2 Tage später ging dann alles komplett bergab. Wir haben uns dann noch nach meiner Uni-Prüfung getroffen (mit Übernachtung) und es war einfach nur komisch. Keine wirklichen Küsse, kein Sex, kaum Zärtlichkeiten. Sie war sehr distanziert. Ich habe sie zu dem Zeitpunkt das erste mal auf ihr Verhalten angesprochen und sie meinte mehrmals, dass es nicht an mir liege und sie gerade sehr angepisst ist (Familienprobleme). Das war auch das letzte Treffen seit dem Trennungsgespräch. Sie hat mir noch geschrieben, nachdem ich heim gefahren bin und sich die Tage darauf nochmals für ihr Verhalten entschuldigt und mehrmals erwähnt, dass es nicht an mir liege. Paar Tage nach dem Treffen hat sie auch noch gemeint, ob wir uns die Tage mal treffen möchten (mit zwei Herzen + Kusssmiley, davor hatte sie noch nie zwei Herzen in einer Nachricht geschickt). Ich habe ihr zwei Tage vorgeschlagen, doch leider ist sie dann nicht mehr darauf eingegangen (da Frage ich mich auch, warum man sowas macht). Sie hat sich dann nochmal entschuldigt, dass sie sich gerade wenig meldet und dass es nicht an mir liegt. Ihre Antwortzeiten sind dann immer länger geworden (1-3 Tage schlussendlich). Ich habe sie dann noch versucht anzurufen, und sie hat gemeint, dass sie mich am Abend zurückruft. Am Abend hat sie dann nur eine Nachricht gesendet und u.a. gesagt, dass sie sich gerade mit ihrer Freundin getroffen hat, weil sich ihre Freundinnen auch schon Sorgen gemacht haben und sie mit ihr mal über ihre Probleme geredet hat. Bis zur aller letzten Nachricht, ob wir uns mal treffen wollen, um über ihre Probleme zu reden (= Trennungsgespräch) hat sie noch in jeder Nachricht Herzen verpackt. Trennung Das Trennungsgespräch war ziemlich komisch, denn sie hat es nicht direkt aussprechen können. Nach 1.5h hatte ich noch nichtmal das Gefühl, dass es das jetzt war mit uns. Sie hat mir erzählt, dass sie gerade wieder eine schlechte psychische Phase hat und auch schon einmal beim Therapeuten war. Es sind viele alte Ereignisse wieder hoch gekommen, die sie noch nie richtig verarbeitet hat (Scheidungskind mit viel Streitereien der Eltern, Sexuelle Belästigung bei der sie ihre Familie nicht ernstgenommen hat, ... alles wollte sie nicht genau erzählen.). Außerdem ist sie fast den ganzen Sommer (bis auf 1-2 Wochen insgesamt) auf Urlaub (Urlaub mit Vater, Urlaub mit Mutter, Malle-Urlaub mit Freundinnen, Urlaub mit Cousine) und sie möchte nicht, dass ich extra auf sie warte. Naja, irgendwie sind wir erst in den letzten Minuten zum Entschluss gekommen und ich habe ihr dann gesagt, dass wir das dann besser lassen. Sie hat es mir (leider) nur indirekt zu verstehen gegeben. In den Urlaub will/ kann sie mich nicht mitnehmen und sie müsse jetzt erstmal auf sich schauen. Sie will jetzt einfach nur Weg weil sie hier nicht glücklich ist. Was danach ist, weiß sie nicht aber wenn es möglich wäre (mit Studium) würde sie am liebsten noch länger wegbleiben. Sie hat auch gemeint, dass sie in den letzten Wochen ihre Freundinnen (bis auf ihre beste) sehr vernachlässigt hat und ich nicht die einzige Person war, die lange auf Rückmeldungen gewartet hat. Beim Trennungsgespräch hat sie außerdem (auch auf meine Nachfrage) gemeint, dass mit unserer Beziehung alles in Ordnung ist und es nicht wirklich an dem liegt (also hat es laut ihr nicht an Ereignissen wie zu Beginn beschrieben, gelegen). Sie war sich am Anfang auch zu 100% sicher, dass sie die Beziehung möchte (das glaub ich ihr auch). Wir hatten keinen einzigen Streit oder sonstige Meinungsverschiedenheiten (bis auf das Ereignis von oben). 2h nach dem Gespräch hat sie mir noch geschrieben "Es tut mir so leid". Nochmals 2h später einfach zwei Punkte "..". Ich habe ihr drei Tage danach geschrieben, dass es so auf jeden Fall besser ist, wenn es nicht mehr passt und es trotzdem eine nette Zeit war. 2 Minuten danach hat sie geschrieben "Ja das stimmt" und 10min später "Und ich habe dieses Wochenende nicht nur einmal nachgedacht, ob es die richtige Entscheidung war". Am nächsten Tag hat sie nochmals den "Schweißtränen Smiley" nachgesetzt, was mich ein wenig verwundert hat - so quasi, sie möchte, dass ich ihr jetzt nochmal was schreibe. Naja, leider war ich so dumm und habe ihr noch geschrieben "warum, wie geht es dir mittlerweile damit?" und sie hat dann geschrieben "Ich möchte nur nicht, dass du denkst, dass es mir mega leicht gefallen ist". Jetzt habe ich einfach alle Fotos & Chats gelöscht und schließe ab damit (so gut es geht). Es geht mir nämlich gerade echt sehr scheiße - obwohl ich sonst eigentlich ein echt vollgepacktes Leben habe, und sicher kein Langweiler bin. Leider hat sie mir wirklich viel bedeutet und ich fand sie unheimlich attraktiv. Sie hat mir außerdem nach der Trennung noch regelmäßig Snaps gesendet, was ich nun aber auch eingestellt habe. Anzumerken ist noch, dass ich mit ihr meinen ersten Sex hatte und sie schon erfahrener war. Sie hatte 2-3 Beziehungen, und ihr letzter Typ ist ihr Fremdgegangen. 9. Fragen an die Community Ich würde gerne eure Meinung dazu hören, auch damit ich mich in Zukunft verbessern kann. Mein Gefühl ist, dass es schon bis zu einem gewissen Grad stimmt, was sie von sich gibt (schlechte Phase, psychische Probleme), aber dass das nicht der einzige Grund war. Vermutlich sind ihre Gefühle einfach verflogen und sie wollte mich nicht "verletzen". Ich mache mir nur ein wenig Vorwürfe für den letzten schönen Abend, da sie das eventuell auch in den falschen Hals bekommen hat. Mich verwundert auch die abrupte Distanzierung. Ich habe wirklich lange nachgedacht, ob es nicht davor schon etwas gegeben haben könnte, aber ich komme auf nichts. Es war wirklich wunderbar bis dorthin. Meine Meinung ist einfach, wenn sie wirklich Interesse an mir hätte, würden sich Wege finden lassen (um z.B. gemeinsam in den Urlaub fahren), etc. PS: Sorry für den langen Text 😕
  2. Gerade ruft mich mein FB an, mir zu sagen, sie hat das Gefühl, die Intention, wir sollten uns nicht mehr sehen. Anders als bei den Malen zuvor habe ich mich nicht schlecht gefühlt. Ich war nicht traurig sondern glücklich, dass sie diese Entscheidung getroffen hat und möchte sie dabei unterstützen. Ich möchte was sie will. Das ist ein sehr mächtiges und gleichmachendes Gefühl. Natürlich denke ich jetzt auch über meine Fehler nach. Die da wären zu geringes persönliches Interesse an ihr sie belästigen mit meinen Problemen sc unkalibriertes Verhalten meine Persönllichkeit (ich bin Raucher und in manch anderen Hinsichten auch; bemitleidenswert ist das falsche Wort, aber es gibt jemanden, der mich bemitleiden würde) meine Lebensweise meine ihr gegenüber geäußerte Sichtweise auf bestimmte Dinge umliebevoller Umgang mit ihr sie nicht genug begehren Tja, alles Mist. Wie geht es jetzt weiter: Ich habe bestimmt noch ein halbes Duzend Leads. Auf die werde ich mich konzentrieren sowie wieder aktive Day Game betreiben. Day Game hilft mir mich auch sonst im Leben zusammen zu nehmen und auf meine Ziele hinzuarbeiten. Dadurch werden mir meine Ziele und wie ich sie erreiche klarer. Also will ich das machen. Im letzten Beitrag habe ich von meinem Online Game Erfolg erzählt. Online Game soll für die Zukunft nur ein netter Bonus zum Day Game sein. Mein Profil ist 1a spitze. Woran es wirklich fehlt sind die guten Frauen. Und die sind zumeist nicht online unterwegs. Die Zeit tickt. Ich hatte jetzt schon ca 10 Tage keinen Sex. Wie viele mehr es werden wollen wir arg beschränken. Exen zu kontaktieren werde ich nicht machen.
  3. Liebe Freunde der Frauen und auch liebe Frauen! Ich möchte meine heute gekappte LTR etwas nachbetrachten, eure Meinungen sind dabei sehr willkommen. Letztendlich hat jeder von uns blinde Flecken und möchte sich weiterentwickeln, auch wenn das manchmal ohnehin von alleine geht, weil einen das Leben ohnehin dazu zwingt, ihr kennt es ja Ich habe mit 25 mit "einer etwas adaptierten Form" von Pickup begonnen. Ich habe mich damals eingelesen, aber es weniger systematisch durchgezogen, weil es mit dem bisherigen Schema sehr gut funktioniert hat. Ich nenne das mein persönliches "Standardschema", weil es bei dem Großteil der anvisierten Weibchen positive Reaktionen erzeugt hat und auch ausreichend auskalibriert wurde. Klare Vorteile haben mir bisher Forenbeitrage verschafft zu: - Wie vermeide ich Drama? - Wie eskaliere ich effektiver und schneller? - Wie gebe ich Gesprächen und Abenden einen natürlichen Fluss, damit sich Anziehung auf natürliche Art und Weise aufbaut und kein buyers remorse entsteht. - Wie freeze ich? Wann freeze ich? 1. Dein Alter: 31 2. Ihr/Sein Alter: 33 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre (mit 2 Unterbrechungen) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR (3 Monate) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 8/10, täglich 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt: nur Nachbetrachtung zum Meinungsaustausch 9. Fragen an die Community: Einfach generalistisch eure Sichtweise dazu Bin dann trotz einem relativ abwechslungsreichen Sexualleben in einer eigentlich komfortablen LTR gestrandet, weil es irgendwann monoton wurde, das immer gleiche Verhaltensprogramm durchzuspielen um zu lays zu kommen. Klingt auf den ersten Blick paradox, dass eine Beziehung abwechslungsreicher sein soll als diffuses rumgeficke, aber ich fands toll. Grundsätzlich also keine unzufriedene Lebenssituation. Erste Risse: Dann schon =Freundin offenbarte mir nach paar Monaten, dass sie schon lange Partyurlaub auf Ibiza gebucht hat mit mehreren Freundinnen. Nicht stornieren will und blabla. Mal gefragt, ob da die Männer auch mitkommen? Sagt sie relativ nervös: nein - die bleiben alle daheim, die kommen alle nicht mit. Kommt mir komisch vor, nicht generell der Urlaub, sondern die Location + Reaktion auf die Frage. War mir aber in dem Moment egal, hab mir gedacht hihi, ich shitteste sie zum Spaß einfach hin und wieder, das macht ihr Frauen ja auch immer und schau was dann noch kommt. Paar Wochen später, gehn wir Boot fahren und kaufen uns ein Eis. Sie zahlt und ihr fliegt ein Kondom aus dem Geldtaschel (wir verhüten mit Hormonspritze und verwenden das nicht). Sag ich nur "der passt aber net drüber über mein Gemächt". Hebs auf und wills wegwerfen, reißt sies mir aus der Hand und steckt zurück in die Geldtasche. Naja. 😄 Monogamie war ja ausgemacht und ihr war das ja ganz ganz ganz wichtig... Daheim hab ich ein bisschen nachgedacht und beschlossen die Beziehung runterzustufen, weil die 2 Sachen in Kombi nicht gut wirken und zuviel nachdenken über solche Sachen mag ich nicht. Hab ihr dann gesagt: Finde komisch, dass du das Kondom nicht wegwerfen willst, obwohl wir verhüten und getestet sind. Aber das kannst mir bei der nächsten gemeinsamen Fellpflege ja erklären. Bist leider auf der Prioritätenleiter ein paar Stufen nach unten gekracht (= zur FB degradiert). Haben uns dann paar Wochen nicht gesehen, weil ich das Treffen mit ihr paar mal abgesagt oder rausgeschoben habe, weils so gewirkt hat, als würds die Dramaschiene fahren wollen. Hatte dann wieder paar Wochen wieder den Standardlebenswandel, da ist sie plötzlich vor meiner Haustür gestanden. Ich habe nicht viel nachgefragt und sie gefragt, ob wir einen reset machen? Dann also Versuch Nummer 2, weil ich sie eigentlich sehr gern habe. Weitere Risse: Hat sich alles gelegt, wurde besser. Dann leider nach einiger Zeit über mehrere Wochen schlechter, weil sie ständig gereizt, launisch und stänkernd wurde. Nach Sex kurzzeitig besser. Erhöhung Sexfrequenz diiiie Lösung - nein, leider nicht, das wollte sie dann doch nicht... Habs in der ersten Zeit sehr gut gegensteuern durch Ablenkung, Abwechslung durch gemeinsame Aktivität, lustig sein. Aber irgendwann hat das auch nicht mehr geholfen und ich hab mir die Frage gestellt "Wieso mache ich das eigentlich, ihre Launen sind nicht mein Problem". Hab sie drauf angesprochen und ihr gesagt, dass sie reflektieren soll, was sie eigentlich beiträgt, dass unser Zusammenleben gut ist und gut bleibt. Hab ihr dann gesagt, ich will sie ein paar Wochen nicht sehen und sie soll sich überlegen, wie sie mit mir redet. Danach war wieder einige Monate alles gut, aber die letzten Wochen hats wieder angefangen und mir ist der Geduldsfaden gerissen, weil mir sehr bewusst ist, dass ich nicht MUSS. Ausschlaggebend war letztendlich: Frau hat geregeltes Leben mit Freiheiten, keinen finanziellen, existenzbedrohenden oder anderen Problemen, LEBT aber in einer Welt aus diffusen trivialen Problemen, die absolut überproportional thematisiert werden. Heißt: Es fließt sehr viel Aufmerksamkeit in negative Lebensaspekte, was sich natürlich auf die Zufriedenheit beider auswirkt. Habe ihr viel Glück gewünscht und mich getrennt. Irgendwann bringt sie mir die Sachen vorbei, der Ofen bei mir ist aber aus. Morgen habe ich beschlossen spontan wegzufliegen nach Griechenland. ------------------------- FRAGEN AN EUCH: Warum sucht man sich solche Umstände aus, wenn sich gewisse Verhaltensmuster immer wiederholen? Was ist der psychologische Benefit an einer LTR so lange festzuhalten, die an Qualität abnimmt? Wie wärt ihr mit der ersten Situation (Gummi) umgegangen? Ich habe mich heute getrennt und fühle mich befreit. Ich sitze um 03.00 in der Früh noch wach, schreib den Beitrag, höre Sirtaki und freu mich. Und irgendwie - ist das komisch, weil ich meine Freundin eigentlich sehr gern hatte. -----------------------
  4. 1. Dein Alter: 36 2. Ihr Alter: 29 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr selten, ca. alle zwei Wochen 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme um die es sich handelt: Hallo zusammen, mein seit jeher leidiges Thema. Die fehlende sexuelle Anziehung nach ca. einem Jahr in einer LTR. Dieses wiederkehrende Muster fuckt mich extrem ab. Mittlerweile bin ich in der dritten LTR. Die Erste von 16-21, dann von 22-30 und die aktuelle von 31 bis zum heutigen Tag. Es ist immer dasselbe Muster, wo zu Beginn der Beziehung man kaum die Finger von sich lassen kann, was wahrscheinlich ein sehr häufiges Thema ist. In meinem Fall sind da 5-6 mal Sex am Tag quasi an der Tagesordnung. So heiß das Ganze begonnen hat, so schnell flaut es auch wieder ab. Nach ca. spätestens einem Jahr schleicht sich der Alltag ein und ich beginne kaum mehr Lust auf meine Partnerin zu haben. Die löst natürlich bei meinem Gegenüber großes Erstaunen aus, da die anfängliche Lust fast völlig verpufft ist. Mein Sexdrive fährt in den Keller und ich bin nur noch geil auf so ziemlich jede heiße Frau außerhalb der Beziehung. Die Damen an meiner Seite beginnen dann die Ursache für den ausbleibenden Sex bei sich zu suchen, was sie auch immer wieder ansprechen. Die Lust meiner Partnerinnen ist durch die Bank sehr hoch und alle drei wollen eigentlich täglich, wenn möglich auch mehrmals Sex. Es liegt auch nicht wirklich an der Attraktivität der Damen, ich würde wahrscheinlich auch bei den aller heißesten Frauen die Lust nach einer gewissen Zeit verlieren. Da meine Partnerinnen wie bereits erwähnt alles sehr gerne und häufig Sex haben wollen, gibt es in einer Beziehung einen gewissen Disconnect. Die Herzensverbindung zu meiner Partnerin ist super und wir fühlen uns mega verbunden, nur die sexuelle Anziehung meinerseits fehlt nahezu völlig. Würde der Sex passen, wäre es grundsätzlich eine top Beziehung für mich. Ich habe aber auch keinerlei Lust auf Spielchen, Dessous oder Sonstiges um mir die Frau an meiner Seite schmackhaft zu machen. Nun die Frage an euch: Glaubt ihr, dass es eine Frau gibt, bei der mein Sex Drive viele Jahre aufrecht bleibt (klar, dass man was dafür tun muss, aber die Basis muss stimmen, sonst kann ich mir auch nix schönreden) und ich bisher nur die falschen Frauen hatte? Oder benötige ich ein alternatives Beziehungsmodell? Vielen Dank!! zwecklos
  5. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr/Sein Alter: 24 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 6 Jahre, 2 Jahre verlobt 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: Wochen? 6. Qualität/Häufigkeit Sex: eingeschlafen - wieder steigernd 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja, seit 6 Jahren 8. Probleme, um die es sich handelt: Warmwechsel 9. Fragen an die Community Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Vor 6 Jahren habe ich meine nun Exfreundin kennengelernt. Sie musste damals ausziehen und ist daher relativ schnell zu mir gezogen. Aus gesundheitlichen Gründen musste sie dann relativ zeitnah ihre Ausbildung abbrechen und konnte nicht mehr arbeiten. Ich selbst war Selbstständig und habe zu 99% aus dem Homeoffice gearbeitet, wir haben also sehr viel Zeit miteinander verbracht. In den ganzen 6 Jahren gab es eigentlich nie Streit ausser wie im Takt einmal im Jahr extrem, wenn sie ihre Mutter besuchte und diese mit aller Macht gegen uns manipulierte. Aber alles in allem haben wir uns immer wieder zusammen gerissen und sobald wir wieder voreinander standen, war alles gut. Vor 2 Jahren merkte ich dann plötzlich wie sie abweisender wurde, Sex ging gegen null und ich wurde nur angepampt. Irgendwann haute sie einfach ab und ging 500km entfernt zu ihrer Mutter. Später fand ich heraus, dass sie über Instagram einen neuen Typen kennengelernt hat. Bis heute gehe ich davon aus, dass sie diesen Kerl allerdings nie persönlich getroffen hat, offenbar hat er es dann nach einer Woche schreiben mit ihr verkackt und sie merkte was sie an mir hat. (Und ja ich merke heute selbst wie bescheuert das klingt). Wir haben uns dann versöhnt und sie brach den Kontakt zu ihrer Mutter ab. Gleichzeitig wollte sie es fest machen und machte mir einen Antrag. Geplant war 1 Jahr später zu heiraten, doch dann kam Corona. Wärend der Zeit waren wir natürlich viel gemeinsam aufeinander ohne viel unternehmen zu können, natürlich auch kein Urlaub. Dennoch gab es keinerlei Streit, sie war nicht abweisend, alles wirkte normal und gut. Wir besuchten ihre Großeltern, die sie über ein Jahrzehnt nicht gesehen hatte. Diese bestätigten ihr nochmal Vorsicht mit ihrer Mutter zu sein und sie erfuhr viel aus der Kindheit, was sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter haben lassen wollte, weiterhin. Gegen November/Dezember 2020 allerdings, wollte sie ihrer Mutter eine Aussprache möglich machen, wenn auch keinen Kontakt. Dabei blieb es natürlich nicht, die Mutter redete ihr sofort ein, dass ihre Großeltern lügen und offenbar auch wieder vollkommen gegen mich. Ungefähr zum gleichen Zeitpunkt habe ich dank Corona so hohe Anlagegewinne erzielt, dass ich seit Anfang 2021 überhaupt nicht mehr arbeite und meiner Rendite leben kann. Gemeinsam wollten wir dann eine Firma gründen, weil sie wieder etwas zu tun haben wollte. Auch hatten wir geplant auszuwandern. Es war zwar meine Idee, besonders aus steuerlichen Gründen, aber ich habe alles mit ihr besprochen und sie hatte die gleichen Bedenken wie ich, die man eben hat, wenn man in ein unbekanntes Land zieht. Allerdings hat sie nie gesagt, dass sie dies nicht möchte, sie war nur "aufgeregt". Ungefähr zur gleichen Zeit, als sie wieder Kontakt zur Mutter hatte, wurde der Sex wieder weniger. Bis vor 3 Wochen, da blühte sie plötzlich wieder auf und alles war toll. Die letzte Woche war sie dann plötzlich "super lieb", ich hatte mich schon gewundert, sie kam immer wieder von sich aus an und fragte ob sie noch was machen kann, kochen soll oder etwas in dieser Art. Ich war verwirrt, aber dachte mir nicht viel dabei. Mittwoch stand sie plötzlich vor mir, als sie mit ihrer Mutter telefonierte und fragte ob es okay ist, wenn sie am Freitag bis Samstag zu ihrem Bruder fährt, ich sagte natürlich, aber war etwas verwundert. Bis Freitag wurde es für mich dann immer seltsamer und ich fühlte mich immer unwohler dabei, auch weil sie nicht fragte ob ich mit will. Ich muss dazu sagen, dass wir letzte Woche eine Mail versendet haben von ihrem Handy und ich dort kurz sah, dass der häufigste Kontakt ein *Männername* in Snapchat ist, ich war mir aber nicht sicher, ob ich nicht doch falsch gelesen hatte. Freitag kam ihre Mutter dann viele Stunden zu spät an und sie verabschiedete sich mit einem Kuss und den Worten "Bis Sonntag", ich unterbrach sie und fragte wieso Sonntag? Das hätte sie mir so erzählt (hatte sie nicht). Seit dem kam dann von ihr nichts mehr. Samstag Abend lies es mir dann keine ruhe mehr und ich rief sie an, oder versuchte es zumindest, denn sie ging nicht ran. Später schrieb sie mir dann "Sorry war im Partyraum", darauf rief ich sie sofort nochmal an und sie drückte mich weg. Darauf lies es mir keine Ruhe und ich schrieb ihr, dass ich wissen möchte was hier gerade los ist. Ich denke dass da was bei ihr ist und ich das Gefühl habe, sie ist dort um sich mit ihm zu treffen und herauszufinden ob das passt und wenn nicht ich als Notnagel halten soll. Die Nachricht las sie dann erst am nächsten Tag und löschte dann alles (Profilbild usw). Ich rief sie an, wurde weggedrückt, dann blockiert. Schickte ihr eine Voice und sagte, dass ich wissen möchte was jetzt Sache ist. Eine Stunde später schrieb sie mir dann, dass ich Recht habe mit dem neuen und sie jetzt einen Cut will. Ich an allem Schuld bin, sie überhaupt nicht auswandern will und auch sonst sie nicht mehr glücklich wäre seit einem Jahr. Auf meine Frage, ob dass denn ihr ernst wäre oder ich gerade im falschen Film bin, meinte sie ich wäre so toxisch und sie will das nicht mehr. Sie würde später ihre Sachen holen. Zu dem Zeitpunkt war ich unterwegs und bin später kurz heim um mich umzuziehen, da stand sie schon da mit ihrer Mutter feixend. Ich sagte ich habe keine Zeit und sie soll einen Termin ausmachen. Wortlos ging sie. Am gleichen Abend war ich dann mit Freunden mich ordentlich betrinken und einer davon stellte Fotos auf Instagram wo auch die Frauen die mit waren zu sehen waren. Morgens schrieb mir dann ein Mädchen ob ich Single wäre, ich habe sie direkt als Freundin des Bruders erkannt und sagte zu ihr sie soll ihr sagen, ich will solche Aktionen nicht mehr sehen und sie soll mich in Ruhe lassen. Seit dem hatten wir keinen Kontakt, ausser dass sie schrieb, sie will Samstag ihre Sachen holen und wenn ich mich wieder so anstelle wie Sonntag, würde sie die Polizei mitbringen. Ich habe wahrheitsmäßig geantwortet, dass ich weg gefahren bin und Samstag nicht zuhause. ----- Eine große Textwall, aber ich bin derzeit völlig verweifelt und weiß nicht weiter. Ich kann es nicht mehr nur auf die Mutter schieben, sie sucht offenbar seit Jahren aktiv andere Partner. Vor dieser Beziehung hatte ich viele ONS, die mich irgendwann total unglücklich gemacht haben. Ich war in einer Existenzkriese und lernte dann sie kennen, es passte und die nächsten Jahre richtete ich beruflich und privat auf Familiengründung mit ihr aus und fühlte mich völlig erfüllt. Nun bricht mir gerade alles unter den Füßen weg. Früher hätte ich sie jetzt aus meinem Kopf gevögelt, aber ich habe überhaupt kein Interesse. Alternativen sind da, zumindest körperlich, aber das ist in keiner Weise was ich will. Derzeit trinke ich zu viel, mache Sport und zwinge mich dann mit anderen Frauen zu kommunizieren. Um nicht permanent in unserer gemeinsamen Wohnung zu sein, bin ich in eine andere Stadt ins Hotel. Wurde ich betaisiert? Es kam mir nicht so vor. Gestern wäre unser 6 jähriger gewesen. Diese Person hatte so harte Moralvorstellungen und trennt sich dann nach 6 Jahren per SMS, es ist mir völlig unbegreiflich.
  6. Abend Leute, Sorry weis nicht so genau wohin mit dem Thread deshalb poste ich den jetzt hier. Vorab nach einem riesigen shitstorm meines Threads habe ich den nun löschen lassen, meiner Meinung nach geht es hier um Lösungen für anliegende Probleme, egal welche Geschichte der jenige zu erzählen hat, sollte hier niemand urteilen über andere ! Gerne kann kritisiert werden aber hinterher sollte man auch paar hilfreiche Antworten hinterlassen, ansonsten kann man sich seine nutzlose Antwort sparen, fühlt euch angesprochen und gibt acht ansonsten landet ihr noch in Kiras Notizbuch. Nun zurück zu meiner Frage, was passiert mit einer Frau nach einer Trennung? Wie verändert sie sich und was passiert genau mit der Frau. Kann man das verallgemeinern oder ist das individuell abhängig von Frau zu Frau und dem passierten Ereignissen. Bei uns Männern oder den meisten, zumindest sollte es bei mir so passieren, fängt man an an seinem inner Game zu arbeiten, also sich mit seiner Persönlichkeit stärken etc. ist es das selbe wie bei der Frau, halt nur ein anderes Geschlecht.
  7. Downhill91

    Existenzielle Ängste

    1. Dein Alter: 30 2. Ihr Alter: 36 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Wochen ca. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Fast immer wenn wir uns sahen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennung 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt meinen Beitrag durchzulesen. Heute hat sich meine Freundin von mir getrennt. Ich bin natürlich gerade sehr angeknickt und empfinde Trauer. Jedoch habe ich einen kleinen aber feinen Freundeskreis, der mich auffängt und ich werde darüber hinwegkommen. Ich möchte diesen Beitrag nutzen um einerseits die Beziehung grob zusammenzufassen zur Bewältigung für mich und andererseits bin ich auch für jedes Feedback dankbar. Vorab Zu Ihr: Sie litt für eine lange Zeit an einer post traumatischen Belastungsstörung, welche aus der Kindheit stammt. Nach einer langen Krankheitsphase (bevor wir uns kennenlernten) hat sie das Thema therapeutisch angegangen und mehrere Stationen wie bspw. Klinikaufenthalt und Traumatherapie sowie Inneres Kind Arbeit in der Therapie bewältigt. Und anfänglich schien es mir so, dass sie das komplett bewältigt und hinter sich gelassen hat. Wenn es ihr gut geht ist sie eine ausgeglichene, witzige und fürsorgliche Persönlichkeit. Sie wirkt dann immer sehr aufgeklärt und hat eine Fähigkeit zu reflektieren wie ich es bisher bei wenigen Menschen erleben konnte. Man bekommt das Gefühl man kann von ihren psychologischen Kenntnissen einiges lernen und sie ist für einen da. Ich empfand das immer als unheimlich schön und harmonisch. Sie will ihren Job nichtmehr ausüben, weil dieser mit Kindern zutun hat (Lehrerin) und sie sagt, dass sie einfach nicht mit Kindern arbeiten kann, weil ihr inneres Kind nach ihr schreit und Aufmerksamkeit will und sie das einfach nicht mehr kann, sie hält das einfach nicht mehr aus. Leider ist eine berufliche Neuorientierung für Lehrer in der freien Wirtschaft sehr schwer und sie ist aktuell erneut krank geschrieben aufgrund ihrere psychologischen Probleme und Leiden die aus dem Job resultieren für sie. Um ein wenig Gliederung in meinen Text zu bekommen fass ich die Beziehung zeitlich zusammen: Die ersten Monate / Erste Hälfte: Nach über einem Monat Kennenlernphase und Sex beim ersten Treffen hatten wir einen fließenden Übergang in die Beziehung ohne anfänglich großartig viel definieren zu müssen, da wir uns sehr oft sahen und jedes Mal eine super Zeit miteinander verbrachten. Sie half mir damals wieder meine Motivation zu finden was meine eigene Wohnung anging, da ich mich in einem eingefroren Zustand befand. Ich habe meine Wohnung gefühlt "kern saniert" und mir eine Umgebung geschaffen, die mir gut gefällt und in der ich mich wirklich wohl fühle. Damals war sie sehr glücklich mit mir und erfreute sich an meinem Progress und half mir wo es nur ging. Monate später erfuhr ich von ihr, dass sie wohl eine Art Helfersyndrom hätte, welches sie therapeutisch aber bereits bearbeitet hätte aber es bei mir ihr zunächst auffiel. Wir hatten in einem klärenden Gespräch miteinander festgehalten, dass ich sie niemals explizit darum gebeten hatte und es schon irgendwie alleine geklappt hätte aber natürlich unheimlich dankbar für ihre positiven Einflüsse und die Hilfe bin. Ich bin damals mit dem Gefühl, dass wir uns nun gegenseitig besser verstehen und ich darauf achten werde, dass sie nicht mehr in den Helfer-Modus verfällt, weil sie sich sonst übernimmt. Ab dem Punkt habe ich weitere Arbeiten in meiner Wohnung fortan alleine erledigt und ihr lediglich die Ergebnisse mitgeteilt. Zu dem Zeitpunkt war von meiner Seite alles noch super. Leider hielt sie mir noch sehr lange vor, dass ich damals das mit ihrem Helfersyndrom nicht merkte. Die zweite Hälfte der Beziehung: Sie hat sehr lange an dem Job festgehalten, macht aktuell eigentlich eine Wiedereingliederung, hat aber nun den Kontakt zu ihrer Therapeutin abgebrochen und will einen neuen Job suchen. Jedoch bekommt sie nun existenzielle Ängste, die Miete muss bezahlt werden und ein adäquater Job fällt auch nicht vom Himmel. Diese Ängste plagen sie so sehr, dass sie im Überlebensmodus unterwegs ist und völlig irrational handelt. Vor ein paar Wochen, als noch nicht alles so eskaliert ist, hatte ich ihr vorgeschlagen, dass wir zusammenziehen können (sie hatte das mehrmals angesprochen mir ging es damals aber zu schnell) - ich stellte mir ein Zusammenleben mit ihr als wirklich schön und harmonisch vor, schließlich hatten wir auch manchmal 3-4 Tage gemeinsam bei ihr verbracht und quasi halbwegs zusammengelebt. Darüber hinaus wäre es für uns beide auch eine finanzielle Ersparnis - ich kann mir meine Wohnung zwar alleine leisten, da ich beruflich tätig bin seit Jahren und vernünftig verdiene, hätte aber natürlich finanziell dann auch etwas davon. Da ihr das aber nicht schnell genug geht hat sie sich vor ein paar Tagen in Portugal beworben, wo sie schon mal ein Jahr als Lehrerin tätig war, was damals aber in einem totalen Desaster für sie endete, weil sie ihre Probleme damals nicht bearbeitet hatte. Mit Ihrer Therapeutin hat sie erarbeitet, dass es sich damals um einen Fluchtmechanismus handelt, sie sagt jetzt aber, dass es diesmal richtig sei und sie sehr sortiert ist was ihre Wünsche und Bedürfnisse angeht. Wir hatten Monate zuvor bereits mal ein Gespräch über die Idee auszuwandern und ich teilte ihr mit, dass ich noch nichtmal in PT Urlaub gemacht habe und wie sollte ich dann in ein anderes Land ziehen, ohne dort einen Job zu haben, ohne die Sprache sprechen zu können usw. Mich überkam natürlich als sie mir mitteilte, dass sie nach PT will die Angst meine Partnerin zu verlieren und fühlte mich was die Prioritäten angeht in Bezug auf unsere gemeinsame Beziehung und Wünsche weit hinten angesiedelt, was mich verletzte. Ich teilte ihr dann mit, dass wir uns mal unterhalten sollen und ob ein gemeinsamer Zusammenzug dann überhaupt noch Sinn ergibt. Sie meinte "vermutlich nicht, dein Tempo ist mir nicht schnell genug und ich habe existenzielle Ängste, hier in Deutschland werde ich nicht glücklich". Nach dem hin und Hergeschreibe über whatsapp schrieb sie mir noch, dass ich ihren Hund für einen Tag nehmen solle, weil sie Ihre Ruhe braucht und sagte mir zusätzlich, dass sie es scheiße findet, dass ich das nicht proaktiv selbst anbieten würde damit sie mal Ruhe haben kann (Sie ist die ganze Woche über zuhause). Ich liebe den Hund, bin super tierlieb aber habe einen Job und an dem Tag war es besonders stressig weswegen dann ein weiterer "Streit" losging, dass ich nie Verantwortung übernehmen würde, keiner ihr helfe, sie mit ihren Probleme alleine ist usw. Das Ende: Nun kann ich leider nicht in eine Glaskugel schauen und habe auch als Mensch eigene Wünsche und Bedürfnisse, kann mich aber nicht komplett aufopfern. Mir tat das Tier aber leid und deswegen habe ich den Hund am Abend genommen und bei mir übernachten lassen. Als ich ihr dann heute morgen schrieb, dass sie ihn bitte um 13 Uhr abholen soll brach ein weiterer Streit aus mit der Folge, dass sie mir schreib jetzt sei schluss, sie trennt sich und redet erst wieder mit mir, wenn ich mich entschuldige. Ich habe noch mehrmals versucht ihr deutlich zu machen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine ist, wir eine gemeinsame Lösung finden werden aber ich nicht auf den Hund einen weiteren Tag aupfassen kann, weil ich Einkaufen muss usw. - leider hat aber alles nichts gebracht, ich dringe überhaupt nicht zu ihr durch egal was oder wie ich es sage. Ich habe das Gefühl, dass, wenn sie das was sie will nicht bekommt, toxisch wird und mir androht die Beziehung zu beenden, weil ich nicht genug helfe. Jedoch mache ich aktuell Fahrstunden, damit wir gemeinsam in den Urlaub fahren können, gehe mehrmals mit dem Hund raus, wenn sie mich darum bittet und fahre mit ihr einmal in der Woche zur Hundeschule. Aber egal was ich mache, es ist niemals genug. Meine Meinung: Wenn es ihr schlecht geht und sie eine harte Zeit durchlebt, macht sie mich als Partner für jegliches Leid und Unglück mitverantwortlich. Sie macht Aussagen wie "dein Tempo ist zu langsam", "du hilfst mir nicht", "ich muss mich um alles alleine kümmern", "ich bin ohne Partner besser dran", "ich verlange eine Entschuldigung für dein Verhalten" und egal was ich mache, ist es nie genug. Ich fühle mich dadurch total ausgelaugt, gleichzeitig setzt sie sich immer weiter in die Opferrolle und sieht meine Seite nicht, obwohl ich darauf aufmerksam gemacht habe. Das war es zunächst, sollten noch Fragen zum Verständnis offen sein beantworte ich diese gerne. Über Feedback freue mich sehr!
  8. 1. Dein Alter: 24 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: fast 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: mind. 1 mal pro Woche, meistens aber 2 bis 3 mal, Sex ist an sich gut von beiden Seiten 7. Gemeinsame Wohnung?: noch nicht, aber dabei 8. Probleme, um die es sich handelt: Aktuell bin ich dabei mit meiner Freundin umzuziehen. Hier fallen mit aktuell aber immer häufiger einige Dinge auf. Dafür erstmal kurz zu mir: Ich arbeite ca. 40 Stunden die Woche + mache meinen Master, wofür wöchentlich ca. 10-30 Stunden nochmal extra drauf gehen (30 Stunden eher in der Klausurenphase) Nebenbei habe ich habe auch einige Ziele, die ich noch verwirkliche und mache viel Sport. Alles in allem habe ich einen vollen Kalender. Zudem kommt, dass ich sehr ruhig bin unter anderen Menschen. Das ist auch im Beispiel der Feier so: weiter unten im Text Jetzt stecke ich in folgender Situation mit meiner Freundin: Ich und meine Freundin sind dabei auszuziehen. Bereits vorher hatte ich ihr gesagt, dass ich nicht viel mithelfen könne. Ebenfalls haben wir uns darauf geeinigt, dass ich erst später dazu ziehe. Ziemlich genau nächstes Jahr im Februar. Beim Umzug gab es gefühlt nur Probleme. Ich hatte keine Zeit, die Wohnung zu streichen und bat dies meine Freundin zu tun, die auch Hilfe von einer anderen Freundin bekam, damit ich mich um meinen Uni-Kram kümmern konnte. (Dazu kam, sie hatte frei und ich musste arbeiten. Hatte dann aber auch Urlaub, wo ich mithelfen konnte, aber auch viel für die Uni machen musste) Ein Wochenende habe ich dann geholfen, ihre gesamten Möbel von ihr zu unserer Wohnung zu bringen. Dies hat den gesamten Tag gedauert. Bereits zu morgen hin hat sie mich angebrüllt, warum ich so spät wäre. (Ich war 15 Minuten da) Die ganze Zeit über hatte ich mir dumme Sprüche von ihr anhören müssen. "Halt, nicht so!", "Warum verstehst du das nicht?". Einfach gesagt, sie hat mich die ganze Zeit als "dummen kleinen Jungen" dargestellt. Ich habe mich zwar gewährt, half aber wenig, eher im Gegenteil. Gegen Nachmittag hin habe ich dann einen Kumpel abgeholt, der sich bereit erklärt hat mitzuhelfen. Meine Freundin war gerade dabei einen Schrank mit einer anderen Freundin von IKEA abzuholen. Daher beschlossen mein Kumpel und ich uns etwas mit den beiden anderen Mädchen zu unterhalten, die noch dort waren in der Wohnung. Als meine Freundin zurück kam, fing das Drama an und sie hat mich und meinen Kumpel angemault vor allen anderen. Der Grund: "Warum seid ihr nicht selber darauf gekommen, dass Bett zusammen zu bauen?" Sie war mega sauer, angepisst und das ging die ganze Zeit so weiter. Als sie das gesagt hatte meinte ich: "Du hast mich nicht anzuschreien, dann gehe ich." Wir sind dann aber doch geblieben, da die anderen Frauen dafür nichts konnten und wir sie damit auch eher mit bestraft hätten, wenn die die ganzen Schränke bis nach oben hätten schleppen müssen. Wird sind danach aber auch direkt weg gewesen. Jetzt wollten wir zusammen die Einweihungsfeier planen. Sie kam dafür jedoch auf mich zu und hat es wieder auffällig laut und gereizt mit mir gesprochen. (Ein bisschen sowie wie hier nach: "Du machst doch sowieso nichts und kümmerst dich um nichts.") Habe dann gesagt, dass ich nicht mit ihr in einer solchen emotionalen Lage reden möchte und habe gesagt, dass wir das später tun. Gesagt, getan haben wir uns dann hingesetzt, habe aber auch gemerkt, dass sie noch aufgebracht war. Habe dann erstmal versucht, sie in eine andere positivere emotionale Stimmung zu versetzen. Dann haben wir das besprochen. Mein Vorschlag war erst Grillen. Sie hatte dann den Gegenvorschlag: Grillen. Gefiel mir besser, da es auch schneller ging. Das essen macht sie bei sich. Ich habe mich mit ihr darauf geeinigt, Wasser zu holen und einen Salat zu machen, da ich eine Projektarbeit für die Uni bis Ende der Woche fertigstellen musst und in der Klausurenphase stecke. Viele Salate wurden auch mitgebracht. Wären der Einweihungsfeier lief es so ab, dass ich die meiste Zeit bei meinem Kumpel saß und meinen und ihren Eltern, mit denen wir uns unterhielten. Sie saß die meiste Zeit auch bei den anderen. Meine Eltern haben bereits zu mir folgendes gesagt: "Mal sehen, wo sich deine Freundin jetzt wieder aufregt. Da gibt es keinen Grund, es lief alles gut." Tatsächlich regt sie sich jetzt darüber auf, dass ich nicht genug mitgeholfen hätte, ihr mehr mithelfen hätte sollen. Auch während der Feier hat sie zu meiner Mutter gesagt, dass sie einen schönen Salat gemacht hätte und gutes Wasser besorgt hat. Und mich dabei grinsend angeschaut. (Nach dem Motto: "Ich glaube nicht, dass du das gemacht hast. Du machst doch sowieso nichts.") Sie meint ihre Kraft sei mit mir am Ende, auch wenn sie mich liebt. Sie weiß nicht, wie lange sie das noch aushält. Bereits vor der Wohnung kam es oft dazu, dass sie mir scheinbar nicht wirklich viel vertraut. Einige Beispiele sind: "Nie hilfst du mir mit in meiner Wohnung!" (Ihre alte Wohnung bei ihren Eltern), "Nein, so geht das nicht! Mach das so!". Oft kommt es mir so vor als wäre das so eine Prinzessin und Narr Beziehung, denn genau so fühle ich mich. Sie wertschätzt meine Arbeit nicht, die ich fast jeden Tag in meiner Uni und Ziele reinstecke und denkt, es wäre alles so nebenbei. Ich komm mir sogar schon manchmal vor wie so ein Trottel, auch wenn ich meinen Wert weiß. Vor anderen ist sie respektlos vor mir. Stellt mich als Versager da. Natürlich kommt das nicht immer vor und wir haben auch schöne Stunden gemeinsam und haben guten Sex zusammen. So fühlt es sich für uns beide auch mega erfüllend an, nur dann kommt sie wieder mit diesen Problemen und ich weiß nicht, was ich da noch machen soll. Sie hat außerdem auch schlechte Erfahrungen in alten Beziehung gemacht. Wurde schonmal betrogen und bei ihrem Ex war es genau das gleiche. Würde ihr nicht genug helfen und hatte immer ein Saustall zuhause (nach ihrer Realität). Zusammenfassung - denkt macht alles alleine - nimmt mich nicht wirklich ernst zum Teil - beklagt sich, dass ich ihr nicht genug helfen würde - hatte schlechte Erfahrungen aus vorherigen Beziehungen - vorher so abgemacht, dass ich ihr nur wenig helfen könne - bereits damals schon Probleme - wirkt momentan so als wäre ihr alles egal und sagt, sie muss sich überlegen, wie lange sie das noch mitmacht - was kann ich jetzt tun? Macht das noch sinn, da ich mir sowas auch nicht gefallen lasse. Habe morgen ein Gespräch mit ihr, was könnte ich sagen? - Möchte auch weiterhin meine Ziele verfolgen - Hauptgrund ist denke der: "Wie soll ich auf so einen Idioten aufschauen? Nichts macht er richtig und kann mich nicht auf so einen Feigling verlassen." und weiß nicht, was ich genau verkehrt mache. War auch schon oft am überlegen, dass es daran liegt, dass ich so ruhig (=evtl. zu passiv) bin, nicht so auf ihre Freunde losgehe und auch einfach Zeit für mich brauche. Termine mit ihr und ihren Freunden sagen ich auf öfters mal ab, sage aber auch offen, dass heute nicht so wirklich Lust habe und Zeit für mich brauche (merke aber immer mehr, dass das nicht wirklich richtig akzeptiert wird) Donnerstag reden wir nochmal zusammen. Dazu habe ich folgenden Fragen: - Was könnte ich da zu ihr sagen? (am Donnerstag im Gespräch mit ihr) - Wie kann ich meine aktuelle Situation ändern? Weniger für Uni tun und damit mehr in der Wohnung? (Weiß nicht ob das wirklich die Lösung ist, habe ihr ja auch gesagt, dass sie noch warten soll bis Februar) - Was kann ich tun, das sie mehr zu mir aufschauen kann und mich vor anderen mehr respektiert? Was tue ich konkret dafür? (Wie gesagt, bin eher ruhig, die anderen von ihr sind alles extrovertiert Partygänger. Ich bin eher introvertiert hätte da 0 Bock drauf und weiß meine Zeit besser zu investieren. Grenzen setzt ich ihr, bin ein paar mal auch von ihr weg gefahren, wegen ihres schlechten Benehmens und weil wirklich nicht mehr ging. Habe bereits auch 4 mal mit ihr Schluss gemacht, sie hat sich dann aber immer wieder in mich eingeschmeichelt und ist mir hinterher. Bin sehr gut Herzig und habe ihr dann immer Chancen geben, etwas zu bessern.) - Könnt auch gerne ein paar Punkte schreiben, woran ich arbeiten kann, was ich evtl. falsch mache und hier übersehe. Wäre sehr dankbar dafür! - Ist es wirklich mehr Hilfe, die sie sich von mir wünscht? Oder was denkt ihr ist das tiefe Problem dahinter? Auch noch zu erwähnen: Herausgefunden, dass sie mit darüber reden will habe ich Anfang der Woche am Telefon. Als ich ihr eine Nettigkeit im Chat geschickt habe (da war scheinbar noch alles gut), kam von ihr nur die Antwort: "Hm, cute" So das es sie kalt lässt und zeigt auch nicht wirklich Interesse seit Anfang der Woche. Bin da nicht weiter drauf eingegangen. Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung! Zu den Respektlosigkeiten hatte ich bereits hier einen Thread schonmal eröffnet:
  9. Hallo liebes Forum, Zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, habe gerade mein Abitur fertig und das war meine erste Freundin. Halbes Jahr Kennenlernphase, fast ein Jahr Beziehung. Ich habe mich im Dezember von meiner Freundin getrennt. Zum einem war sie nicht mein Typ bzw. hatte teilweise echt große rote Flaggen (snappt/schreibt mit einem Haufen von Typen, lästert sehr gerne, teilweise echt asozial drauf und auch in sehr jungem Alter schon sehr promisk ohne emotionale Bindung zum jeweiligen Partner) was sich aber auch nur manchmal gezeigt hat, da sie bei mir immer total Süß und fürsorglich war. Zum anderen war ich mit mir selbst unzufrieden, brauchte meine Zeit für mich, weil sie sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat und viel Kontakt suchte, und wollte lernen auch alleine glücklich sein zu können. Damals war ich noch sehr selbstbewusst, dass ich die Trennung einfach so verkraften könnte und war mir sicher, dass es die richtige Idee war. Im nächsten Monat haben wir dann langsam wieder Kontakt aufgenommen. Daraus hat sich dann relativ schnell eine F+ entwickelt, auf den Sex wollte ich nicht verzichten. Wir haben uns dann wieder regelmäßig getroffen (1-2 mal/Woche) und es lief echt teilweise besser als in der Beziehung, z.B war der Sex besser. Dann kam im Februar ein Sprung: Wir haben uns bei meinem besten Freund getroffen und er hielt es aus irgendeinem Grund für eine gute Idee sie einzuladen. Kurzer Hand war sie dann da und wir haben zusammen gesoffen usw. Als ich dann gehen wollte und sie darauf Bestand noch da zu bleiben und im Endeffekt auch bei meinem Kumpel schlief (keine Sorge, nicht mit ihm) kam in mir ein unfassbar unangenehmes Gefühl hoch. Darauf bin ich komplett abgekackt: Ich konnte nicht erwarten sie wieder zu sehen, war total eifersüchtig und absolut unglücklich/verloren. Wie man es sich denken kann wurde ich daraufhin immer abhängiger und unglücklicher. Sie hat mir dann eines Abends auch erzählt, dass mein bester Freund sich anscheinend an sie rangemacht hat, was er natürlich anders sieht. Hab dann auch angefangen sie irgendwann mit meinen Problemen vollzulabern und es kam wie es kommen musste: Sie hatte irgendwann kein Bock mehr auf die F+ und hat mich mehr oder weniger vom einen auf den anderen Tag angefangen zu ghosten (April). Die Beziehung zu meinem besten Freund ist seitdem auch am Arsch. Ich habe den Kontakt mit ihm auf ein Minimum reduziert. Seitdem hinterfrage ich fast täglich ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe mich von ihr zu trennen. Jeden Tag bin Ich mich dafür am schämen, dass ich so ein peinliches Verhalten an den Tag gelegt hab. Ich empfinde Reue und weiß nicht was von dem Ich gemacht habe richtig war. Gut ist auf jeden Fall: Seit ihrem Kontaktabbruch im April habe ich mich nicht mehr gemeldet und die Kontaktsperre gehalten. So ist die Ausgangslage. Meine Fragen sind: 1. Wenn ich sie zwangsweise Sehe (z.B auf Partys, Veranstaltungen und Instagram), dann zieht es mir komplett den Boden unter den Füßen weg, mein Herzschlag steigt an, alle negativen Emotionen kommen hoch und ich fühle mich total mulmig. Es fühlt sich an als würde mein ganzer Verarbeitungsprozess auf 0 zurückfallen. Ist diese Reaktion Normal? Wie kann ich endlich damit abschließen? Ich habe fast schon Angst mich an bestimmten Orten blicken zu lassen. Scham, Reue und Angst kommen dann hoch, wie kann ich damit umgehen? Mein extremer Fokus auf Sie bzw. das Problem lässt mich glauben, dass es mit ihr irgendetwas besonderes auf sich hat, was rational natürlich garkeinen Sinn ergibt. Wie werde ich diesen Fokus von ihr los? 2. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich mich von ihr getrennt habe. Ich habe Angst, dass die RedFlags die ich bei ihr gesehen habe (wie beschrieben) total Normal sind und ich einfach falsche Ansprüche an meine Partnerin hatte. Könnt ihr meine Entscheidung an Hand der RedFlags nachvollziehen? 3. Nach der Sache mit meinem besten Freund habe ich das Gefühl, dass ich ihm Unrecht getan haben könnte indem ich den Kontakt minimiert habe. Ich hätte mir seine Perspektive früher anhören müssen, stattdessen habe ich mich so von ihm Verletzt gefühlt, dass ich das alles gar nicht hören wollte. Sollte ich wieder einen Schritt auf ihn zumachen? Mich entschuldigen? 4. Seitdem ich mich so peinlich verhalten habe, habe ich total den Selbstrespekt verloren. Ich wollte immer stark und maskulin wirken, was ich auch die ganze Beziehung über geschafft habe. Nur dann eben im Februar ist alles eingebrochen und ich habe total mein Gesicht vor ihr und mir selbst verloren. Wie stelle ich meinen Selbstrespekt wieder her? Wie schaffe ich es mir selbst zu verzeihen, dass ich mal Scheiße gebaut habe? 5. Ich versuche natürlich auch mein Leben zu verbessern und mich auf mich selbst zu konzentrieren (Gym, Job, Meditation usw.), jedoch fühlt sich momentan alles eher an als würde ich es machen um sie zu beindrucken, als würde ich nur von ihr respektiert werden wollen. Ich habe Angst vor ihr als Looser dazustehen. Das ist natürlich völliger Bullshit, doch wie kann ich sozusagen wollen, dass ich sie nicht beeindrucken will und nicht ihren Respekt will? Wie komme ich damit klar, dass sie mich eventuell für den Rest ihres Lebens für einen Lappen, Arsch oder was auch immer halten könnte? Ich weiß das ist jetzt ziemlich viel Input für meinen ersten Post, doch es geißelt mich wirklich seit Februar. Es macht keinen Spaß mehr und momentan fühl ich mich als wäre ich sehr einsam in einem Loch. Ich hab kein Bock mehr mich zu schämen. Ich will diese Zeit in meinem Leben nicht verplempern. Falls sich das bis hierhin irgendwer durchgelesen hat und irgendeine meiner Fragen beantworten kann, wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße Edit: Ich habe mich schon viel mit dem Thema auseinandergesetzt, Coach Mischas Videos oder ähnliche Videos kenne ich auch. Hab sogar schonmal ein Coaching gemacht. Trotzdem weiß ich nicht ganz wie ich mit allem umgehen soll. Hab auch schon andere Beiträge hier gesehen. Zudem weiß ich, dass ich sie eigentlich nicht will. Vor allem nach allem was passiert ist kann ich mir auf keinen Fall mehr eine Beziehung mit ihr vorstellen. Ändert jedoch nichts an den beschriebenen Problemen. Daher habe ich diesen Beitrag nicht in Ex Back eingeordnet.
  10. justflex

    Betaisiert worden

    1. Dein Alter 22 2. Ihr/Sein Alter 21 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: sehr gut/ momentan 1x Woche 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Bin Betaisiert worden 9. Fragen an die Community: Wie handel ich jetzt richtig? Hallo Community Ich habe lange überlegt ob ich hier rein schreibe und nach Rat frage, aber das liegt wahrscheinlich daran dass ich ein Lappen geworden bin. Ich bin in einer LTR seit circa 2,5 Jahren. Zur Vorgeschichte: Sie hat an der Kasse im Rewe in meiner Stadt gearbeitet, meistens Abends am Wochenende. Im großen und ganzen kannten sie fast alle Typen aus der Stadt, da die meistens Abends dort ihre Getränke geholt haben. Jeder kannte das Mädchen an der Kasse aber niemand hatte mit ihr zu tun oder hatte sich getraut sich an sie ranzumachen. Durch Zufall bin ich in eine Freundesgruppe reingekommen, wo sie dann auch drinnen war. Hauptsächlich waren es Typen. Sie war sehr selbstbewusst würde ich jetzt mal sagen und ich hab gemerkt dass die ganzen Typen die da waren alle von ihr gefriendzoned worden sind, auch Kollegen von mir. Ich war neu in der Gruppe und wollte sie mir dann klar machen. Sofort kamen von allen Seiten irgendwelche Typen und meinten zu mir ich solle es sein lassen, es würde sowieso nicht klappen. Was mich dann noch mehr motiviert hat sie mir zu klären. Was dann auch geklappt hat. Das war es jetzt so im groben. Ich glaube die Details sind nicht so wichtig, kann ich aber nachtragen falls erwünscht. Ich wart einfach am Anfang sehr selbstbewusst und mir war es eigentlich komplett scheiß egal was andere von mir dachten, denke mal so hab ich sie bekommen. Wir haben uns anfangs in der Beziehung eigentlich nur gestritten. Sie hatte einen besten Freund, was ich aber schon von vornherein wusste und eigentlich kein Problem mit hatte. Sie kennen sich schon seitdem sie Kinder sind und hatten noch nie was miteinander und ich war gut mit dem. Sie verbrachte die meiste Zeit mit einer Gruppe Kerlen. Ich habe es ihr irgendwann verboten und sie hat den Kontakt mit fast allen abgebrochen, außer mit ihrem Besten Freund und noch einen Kollegen, wo sie meinte das sind ihre engsten Freunde, womit ich auch kein Problem hatte. Ich habe dann immer mehr gemerkt dass sie Manipulativ ist, das war so das erste Jahr. Wir haben uns viel gestritten und Ich habe ihr immer meine Meinung gesagt, jedes mal aber das Gefühl gehabt dass ich immer mehr meinen Verstand verlieren weil sie einfach alles umdreht und sie meine Wahrnehmung fickt. Sie hat es dann eingesehen und Arbeitet daran und hat sich bis jetzt eigentlich schon sehr geändert. Sie gibt sich viel mühe für mich und hat mich immer allen vorgezogen. Ich glaube irgendwann bin ich dann in die comfortzone gekommen. Sie war sehr selbstbewusst und ich hatte irgendwann nicht mehr so Lust auf Diskussionen und habe sie dann einfach machen lassen, selbst wenn es mir nicht gepasst hat. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen aus dem Leben und habe mich von ihr bemuttern lassen. Ich hatte immer mehr Angst vor Konfrontation und Menschen und bin allen aus dem weg gegangen. Auch in der Beziehung. Ich wurde ein Lappen. Anstatt auf Konfrontation zu gehen habe ich sie meistens ignoriert, wenn mir was nicht gepasst hat. Jetzt seit ungefähr 2-3 Wochen vergisst sie mich ständig und hat auch so nicht wirklich Lust auf mich. Habe das Gefühl sie liebt mich nicht mehr. Wir haben uns 1 mal in den letzten Wochen gesehen. Sie hatte mir gesagt dass sie jetzt immer auf den Skateplatz ist und Basketball spielt und sie sich freut dass sie jetzt ein neues Hobby hat. Ich weiß dass sie dort immer so mit 10-20 Kerlen am spielen ist. Und von einem Typ der ihr jetzt wohl Boxen beibringt weil sie dass auch unbedingt machen wollte, der typ ist 18. Ich fands scheiße habe aber einfach okay gesagt. Sie hat natürlich gemerkt dass ich es scheiße finde und hat nochmal gesagt "Komm sag schon was ist los?" worauf ich dann gesagt habe nichts. Wir hatten den Abend dann noch Sex und eigentlich war es recht schön. Seitdem ist sie aber sehr abweisend und hat eigentlich kein bock mehr auf mich und ich merke dass ich einfach eine Pussy geworden bin was wohl der Grund sein wird. Vieles in der Beziehung lief schlecht, aber etwas was immer Perfekt war, war der Sex. Jetzt in den 2-3 Wochen Habe ich mich dann auch immer mehr distanziert. Ich war am Samstag dann bei ihr unangekündigt und wollte mit ihre reden. Sie war aber dann nicht zuhause und meinte sie kommt erst sehr spät wieder und dass wir am übernächsten Tag reden sollten. Sie sagte sie will nicht Schluss machen, aber dass sie auch mit mir reden wollte. Jetzt wollte ich euch einfach nach Rat fragen was ich tun sollte. Tut mir leid wenn es ein bisschen bescheuert geschrieben ist.
  11. Mein Alter: 21 Ihr Alter: 19 Dauer: 1 Jahr, 2 Monate kennenlernphase Sex: 1-2x pro Woche Hallo Leute, ich bin grade bissl fertig. Meine Ex-Freundin hat vor mehr als einem Monat mit mir Schluss gemacht. Grund war, dass sie während der Maturareise jemand neues kennengelernt hat. Am Tag, als sie mit mit Schluss machen wollte, nachdem sie wieder zuhause war bettelte ich teilweise, wollte sie zurück und sagte ihr auch, dass ich mich für sie verändern würde (facepalm). Ihr müsst wissen, dass sie sehr christlich ist, und dass das auch ein großer Trennungsgrund ist. Ich bin nämlich Atheist. Waren immer wieder Streitthemen.. sie wollte anfangs vor der Ehe keinen Sex, hab es dann aber doch „geschafft“. Themen wie Sterbehilfe und Schwangerschaftsabbruch waren immer wieder Themen bei uns und natürlich kamen wir da auf keinen gemeinsamen Nenner. Auf jeden fall meinte sie dann, sie müsse es sich noch überlegen und fragte sich, ob sie blind ist, dass sie die Beziehung beenden würde. Am nächsten Tag wollt ich sie überraschen, was aber schief ging. Sie wollte mich einfach nicht sehen. In meiner Verzweiflung drängte ich darauf sie zu küssen. Dafür entschuldigte ich mich auch. Bis vor 2 Wochen versuchte ich sogar, die BZ zu sabotieren. Der Neue schickte mir (ich als Mädchen ausgegeben) Nacktbilder. Das wäre für sie ein nogo. Ich habe es als falsche Person geschickt und was ich mitbekommen habe, war sie kurzzeitig auch geschockt. Aber letztendlich hat sie ihn verziehen, sie kamen sogar noch enger zusammen. Außerdem hat er seine Ex geschlagen, manipuliert, kontrolliert, was sie ebenfalls beschönigt was ich null verstehen kann (Blind vor Liebe?) Aber sollte nicht meine Sache sein. Sie kam kurzeitig drauf, dass ich das sein könnte, sie rief mich an, ich log sie aber an und sie glaube mir letztendlich auch. Am Ende der Beziehung habe ich nur mehr das körperliche geschätzt, es war ein auf und ab, hab mich nicht mehr für sie als Person interessiert. Es war eben schön eine Freundin zu haben, aber mehr auch nicht. Sie hat immer wieder ein „Ich liebe dich“ nicht erwidert. Hat gemeint, sie hält das nicht mehr lange aus und dass sie öfter verweint die Freundin angerufen hat. Wir haben insgesamt 3 mal fast Schluss gemacht und hatten auch eine kurze Beziehung-Pause. Also Zusammengefasst: Ich weiß, dass wir nicht zusammenpassten. Im Nachhinein tut mir das unheimlich weh, nicht darauf reagiert zu haben. Scheinbar war es mir einfach nicht so wichtig..? Hab ich es zu selbstverständlich genommen? Ich stalke sie täglich, sehe durch Zugriff auf ihre Accounts, dass sie grade bei ihrem neuen ist usw. Das macht mich nochmal mehr fertig. Es ist eine richtige Sucht. Ich stalke sie, und merke auch, dass es mich kaputt macht. Nicht aus Liebeskummer, sondern weil ich Angst habe, nicht wieder so jemanden zu finden. Auch bin ich natürlich gekränkt. Mein Selbstwertgefühl leidet massiv darunter und hab grade eine große Blockade, andere Frauen anzusprechen. Ich war vor ihr nie der große Reisser, eher schüchterne Typ. Bei ihr habe ich aber von Anfang an geschafft, wie ihr es vielleicht nennt, ein Alpha zu sein. Von 0 auf 100 in kurzer Zeit. Ich hab mich bei mir einfach öffnen können. Sie war trotz oder gerade wegen ihrer christlichen Einstellungen ein Mensch den ihr in der Szene wahrscheinlich als HSE bezeichnen würdet. Auch ihr Aussehen war ganz ok (was ich komischerweise während der Beziehung aber immer für mich kritisiert habe). Neben dem Thema Religion war nämlich auch die Unsicherheit bei mir ein großes Thema. Ich hatte mit der Zeit immer mehr das Verlangen mich auszuleben und kommunizierte ihr das auch immer öfter. Jetzt sehe ich aber, wie schwer es ist, sich zu überwinden, Frauen anzusprechen und wie einfach es eben war, als man eine Freundin hatte. Zum Schluss (kurz vor Trennung) sprachen wir sogar über Freipass und offene Beziehung, aber letztendlich war es nie beschlossen. Natürlich habe ich ihr damit eine Tür geöffnet. Nun habe ich das Gefühl, bei 0 anzufangen, obwohl es natürlich nicht so ist. Hab in dem Jahr Bz-technisch und sexuell viel Erfahrung gesammelt. Ich weiß nicht, wo ich starten soll..
  12. 1. Dein Alter: 22 2. Ihr/Sein Alter: 26 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Jahre (März 2016) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ok, 1-2 mal/Woche 7. Gemeinsame Wohnung? ja, seit 1 Jahr 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community: Bitte keine Trollantworten, mir gehts gerade wirklich scheisse und ich habe niemanden, mit dem ich reden kann Ich will hier keinen Roman schreiben, daher gliedere ich die Beziehung mal nach Jahren 2016: Zusammengekommen, hier war alles Bestens. Kann nicht viel dazu schreiben. Hatte nie das Gefühl, er sei untreu. Er hat auch nicht den Kontakt zu anderen Frauen gesucht. 2017: Sein Umgang mit mir wird schroffer, es folgen Vergleiche mit anderen Frauen und dumme Sprüche -> "haha, meine Arbeitskollegin geht trainieren, damit ihr Arsch kleiner wird, du gehst trainieren, damit er grösser wird"-> in der Situation bin ich gegangen. Bin dann eingeknickt, als er mir hinterhertelefonierte. Ende 2017 lernt er in einem Kurs eine Andere kennen - "freundschaftlich" natürlich. 2018: Ich habe da schon ein beschissenes Gefühl wegen dieser Anderen. Beschliesse daher Schluss zu machen. Ich habe ihn wirklich geliebt, daher hab ichs irgendwie nicht fertig gebracht, es richtig zu beenden. Der Plan war, dass er es beenden soll (ja, ich war behindert...). Er hatte Tickets für ein Konzert meines Lieblings-Djs besorgt. Am Tag des Konzerts sagte ich ab. Am nächsten Tag fragte er mich, ob es aus sei. Ich schrieb nur "ja". Er war total am Boden und meinte, er würde mich lieben und wieso ich mich so verhalten würde. Ich knicke ein und die Beziehung läuft weiter. Die Geschichte mit dem Konzert wurde nie mehr tematisiert. 2019: Ich sage ihm, dass ich wegen der Anderen ein beschissenes Gefühl habe und Schluss mache. Er reagiert panisch, bricht den Kontakt zu ihr ab, fleht mich an zu bleiben. Ich bleibe. 2020: Unauffällig, kein Kontakt mehr zur Anderen. Ansonsten ziehen wir zusammen, aber mehr aus einer Not: Seine Familie wandert aus. Ich wiederum stelle meinen Freund endlich meiner Familie vor, da ich nun ausziehe und finanziell unabhängig bin. Ich binde ihn auch mehr ein in meinen Freundeskreis, den er kaum kannte. 2021: Ein gutes Jahr. Die Beziehung läuft immer besser, keine Streits. Sex nimmt ab, da nicht mehr so aufregend. Dann der Knall (lacht mich aus, aber es war tatsächlich so): Mein Freund war am schlafen. Ich war spitz und wollte es mir selber machen zu Bildern seiner grossbusigen Ex (:D)... versteckt finde ich einen Ordner und Facetime Videos aus 2018 mit "der Anderen". Es waren ca. 20-30 Bilder, alle mit Datum 2018, das letzte dann kurz bevor ich 2019 wegen meines beschissenen Gefühls Schluss machen wollte. Ich war so unglaublich wütend und voller Hass, zumal er mir immer predigte, wie wichtig Vertrauen sei, bla bla. Und dass die andere nur eine gute Freundin sei. Jedenfalls zeigte ich ihm die Bilder und teilte ihm ruhig mit, dass ich ausziehe und dass ich Schluss mache. Er fleht mich an zu bleiben, weint sogar und entschuldigt sich. Er meinte, mehr als die Bilder und Videos sei wirklich nicht gelaufen und dass er es sich schöngeredet hätte, da das ja kein "richtiges" Fremdgehen sei. Er meinte, ich sei seine Traumfrau und dass er keine Bessere findet. Er meinte, dass es ihn fertig gemacht hat, dass ich ihn so lange nicht meiner Familie vorgestellt habe und auch nicht in meinen Freundeskreis eingebunden habe. Ausserdem sei das ganze wiklich nur 2018, in unserem schwierigen Jahr, gelaufen. Ansonsten sei es für ihn einfach eine Bestätigung seines Egos gewesen... Ich war anfangs zu 100% sicher, dass ich Schluss mache. Aber er meinte, die letzten 2 Jahre sei die Beziehung doch wieder gut gelaufen und dass er das Ganze sehr bereut. Was würdet ihr tun? Bin echt fertig gerade. Danke fürs Lesen.
  13. 1. 21 Jahre (ich) 2. 19 Jahre (sie) 3. monogam 4. 1 Jahr Beziehungsdauer 5. 2 Monate Kennenlernphase 6. 1-2 mal sex pro Woche Hallo, zu Beginn: es tut mir Leid, dass ich auf die vorherigen Beiträge von meinem letzten Thread nicht eingegangen bin und teilweise wiederholt Sachen gefragt habe. Ich war nach der Trennung vor einem Monat am Boden. Ich will ab sofort besser auf Eure Ratschläge eingehen. Ich Beginn jetzt von vorne und hoffe mir eurer Hilfe nach vorne schauen zu können. Ich war nie ein Reißer, eher zurückhaltend. Erst letztes Jahr wurde ich aktiver, bis ich während Corona über Tinder jemanden kennenlernte. Während dem Kennenlernen chatteten wir ca. 70 Stunden und trafen uns einige Male bis wir zusammenkamen. Als wir im Mai zusammengekommen sind, war das eine wunderschöne Erfahrung für mich. Da ich bis dahin noch keinen Sex hatte, war das für mich sehr wichtig, da ich diese Erfahrung machen wollte. Sie wollte aber nicht, sondern bis zur Ehe warten. Das war für mich am Anfang noch zu akzeptieren, wurde aber immer schwieriger. Letztendlich schaffte ich es sie zu durchbrechen, sie gab sie nach und wir hatten 3 Monate nach dem Beziehungsstart das erste Mal. Allerdings war sie öfter unter Tränen, da sie das nicht wollte. Erst ab Neujahr hatten wir regelmäßig und sie hatte auch wirklich Freude dabei, was man ihr anmerkte. Wir hatten aber immer mehr Streits und die Beziehung war ein ständiges auf und ab. Sie wünschte sich Sicherheit und Stabilität, die ich ihr aber durch mein Bedürfnis des Auslebens und ständige Diskussionen nicht geben konnte. Während der Maturareise lernte sie im Juni jemanden kennen. Ich bin fast zusammengebrochen, als sie mir am Telefon sagte, sie hätte ihn geküsst und Gefühle für ihn. Sie ist Christin, aber nicht nur dass sie glaubt, sie lebte das wirklich aus (betet jeden Tag, geht in die Kriche, Gebetskreise, etc.). Nur hier gingen scheinbar plötzlich alle Gefühle mit ihr durch, was mich umso mehr geschockt hat. Es war nicht plötzlich und es hat mich an sich nicht überrascht dass Schluss war, weil die Beziehung davor keine Bilderbuchbeziehung war, aber das Fremdgehen war eine „Überraschung“. Sie wollte davor schon 2 mal Schluss machen, aber ich habe sie immer wieder davon abgebracht. Wie ich erfahren habe, ist der Neue ein Bauer, Jäger, hat Hühner, interessiert sich für Kräuter, ist gerade auf der Alm für ein Praktikum. Alles, was sie sich immer gewunschen hat. Sie sprach bei der Trennung von einem Seelenverwandten, Liebe auf den ersten Blick, vielleicht der Mann fürs Leben. Was dieser Junge bei ihr ausgelöst hat, hat bei mit Monate gedauert. Das alles gab mir einen Stich ins Herz. Ich wollte es aber wissen. Ich hab sie aus Interesse auch gefragt, ob er besser geküsst hat oder sie besser befriedigt hätte als ich, aber meinte Nein, er küsse wie ein Stein und sie wäre auch nicht gekommen, während sie das bei mir so geschätzt hat. Beim Sex meinte sie, ich bewege mich so schön und sie mag mich spüren etc. Das war Hingabe von ihr. 1 Woche bevor sie mit ihm was hatte, hatten wir uns auch noch gegenseitig befriedigt. Mein Problem. Ich wusste schon seit 1/2 Jahr, dass es mit uns schwierig wird und auch mein Bauchgefühl sagte mir seitdem immer wieder, es wird nichts mit uns. Einerseits hatten wir sehr unterschiedliche Weltanschauungen (sie christlich, ich Atheist (Hauptgrund für Trennung)), aber auch keine Perspektive (ich Stadt, sie Landleben) und die Interessen gingen genauso auseinander. Dennoch sehne ich mich nach ihr. Sie war liebevoll, emotional, immer für mich da. Allerdings auch eher körperlich. Gegen Ende der Beziehung war fast nur noch dieses Verlangen da. Es interessierte mich nicht mehr, wie es ihr gehe und fragte nicht, ich konnte einfach nicht. Ich sprach immer öfter eine offene Beziehung an, auch dass ich mich vielleicht noch ausleben will. Also ja, ich war auch nicht unschuldig dass es soweit gekommen ist. Derzeit stalke ich sie und bekomme mit, wenn sie sich mit ihm trifft. Das macht mich kaputt. Ich denke die meiste Zeit an sie, an die Möglichkeit wieder mit ihr zusammenzukommen, wie lange die neue Beziehung halten werde, wenn sie zusammenkommen würden. Aber ich weiß, dass eine Beziehung mit ihr keine Zukunft hätte und wir schlicht weg nicht zusammenpassen. Ich kann/will das (noch) nicht akzeptieren bzw. loslassen. Ich habe auch während der Beziehung immer an ihrer Optik gezweifelt, nach der Trennung habe ich aber das Gefühl, sie ist sogar noch hübscher geworden. Dass macht mich umso mehr fertig. Ich denke mir such immer, dass ich jetzt alles für sie machen würde, weil ich sie unbedingt zurück habe will. Ich denke immer wieder an die schöne Anfangszeit nach. Bereute es, dass ich die Warnzeichen nicht gesehen habe (sie sagte nicht mehr, dass sie mich liebe, sagte, sie könne nicht mehr lange..). Aber ich konnte auch nicht anders. Scheinbar war es mir nicht wichtig. Ich konnte ihren Wunsch nicht erfüllen zu fragen, wie es ihr im Glauben/Gebet geht, weil mich das als Atheist nicht interessierte. Ihre Kritikpunkte bei der Trennung waren außerdem: ich wäre noch nicht reif, könne auch leinen Haushalt führen und sie musste mich oft bemuttern. Außerdem würde ich noch Zeit brauchen. Ich habe auch Selbstzweifel, da der Neue doch größer ist und ihr evtl. mehr gefällt. Allerdings sagte sie mir auch am Ende der Beziehung, sie findet mich attraktiv. Es tut mit weh, wenn ich sie jetzt so glücklich erlebe. Als wäre die Beziehung mit mir ein Horror gewesen. Sie sagt zwar, sie ist dankbar für das Jahr und sie habe mich gern, aber so schnell wie sie sich losgelöst hat, macht mich das doch sehr nachdenklich und traurig. Ich glaube ich bin gekränkt, dass jetzt jemand anderen den Status hat, den ich vormals hatte. Ich vergleiche auch immer wenn ich ein anderes Mädchen sehe. Das Aussehen aber auch ob sie denn einen ähnlichen Charakter hat. Ich bin noch lange nicht soweit, mich auf was neues einzulassen, das weiß ich. Ich denke immer daran, dass wir in Jahren verändert zusammenstoßen und wieder was beginnen. Aber so und so - ich muss mich von ihr lösen, offen für neues werde. Und wenn das Schicksal es so will, dann soll es so sein, wenn nicht dann nicht. Idealisiere ich die Beziehung? Ist alles wieder beim Selben, wenn wir wieder zusammenkommen würden? Ich habe auch die Befürchtung, dass ich keine mehr kennenlerne, sie so hübsch ist wie sie, das sie vielleicht nur aus Sehnsucht und wegen Corona mit mir zusammen war. Vielleicht auch einfach nur Tipps, wie ich mit der Situation umgehen kann.
  14. 1. Dein Alter 27 2. Ihr/Sein Alter 24 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 7 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3-4 Monate mit Sex, davor noch 1 Jahr gemeinsamer Freundeskreis 6. Qualität/Häufigkeit Sex Qualität ok - Quantität sehr gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aber in 6 Wochen auf Zeit für 3 Monate (Praktikum) Die Fakten stehen oben, kurz zum Hintergrund, sie ist meine erste Freundin, ich hatte meinen ersten (penetrativen) Sex vor knapp 1.5 Jahren (Hintergründe sind vielschichtig, aber auch mit organischer Ursache) mit der für mich stärksten Oneitis, die ich je hatte, an der ich immer noch ein bisschen zu knabbern habe. Danach hatte ich eine weitere, kurze Kennenlernphase/Affäre mit einer anderen Frau, die ich aber beendete, da es für mich nicht gepasst hat. Dann datete ich meine jetzige LTR. Meine Freundin hatte (soweit ich das richtig einschätzen kann) zwei kürzere Beziehungen, die beide jeweils nicht ein Jahr überdauert haben. Zusätzlich sind wir beide für ein Praktikum in derselben Stadt ab Herbst, und haben dort eine Wohnung für 3 Monate (zusammen). So viel zu den Hard Facts. Ich versuche das ganze ein bisschen zu strukturieren, in meinen Gedanken klingt das immer nach einem roten Faden der sich durchzieht, aber meine Fähigkeit das in geschriebenes Wort zu verpacken sind leider wohl doch nicht so gut, wie ich das gerne hätte. Ich habe gerade eben folgenden Thread gelesen, und fande ihn super spannend, da er auch mich ein bisschen betrifft. Früher, auch durch meine ED Problematik, wollte ich immer nur eines - Sex. Sex mit einer gutaussehenden Frau. Meine Freundin ist optisch sehr attraktiv (wenn auch nicht der Typ der mich kickt (klein, brünette, braun vs. Sie -groß, blond, blauäugig). Und wir haben Sex, regelmäßig. Befriedigenden, aber für mich doch langsam mit einem Hauch von Langeweile parfürmierten Sex (versuche schon das aufzupeppen, aber leider geht die ganze Initiative immer nur von mir aus). Ein Punkt, auf den ich noch eingehen werde, ich bin (leider) sehr schnell gelangweilt, ich kann damit gut umgehen, da ich immer wieder Sachen finde, die mich anfixen. Oft ist es auch nur eine Idee, die mich fasziniert, da ich eine Sache gar nicht beginnen muss, um sie interessant zu finden. Aber ich befürchte, dass das auch mit meiner Beziehung so ist. Mein persönliches Ziel ist Familie mit Kind (und Haus uU), nicht jetzt, aber das erste Kind in 4-5 Jahren. Ich habe für mich festgestellt, dass meine jetzige Freundin für mich nicht die Mutter meiner Kinder ist. Das muss sie ja auch jetzt noch gar nicht sein, aber es beschäftigt mich. Generell haben wohl auch 1-2 Sachen von ihr in letzter Zeit dazu geführt, dass ich mich ein bisschen gefühlsmäßig distanziert habe. Für mich hätte die Beziehung also spätestens nach unserem Studienende, in einem Jahr, das Ablaufdatum erreicht. Weil ich weiß, dass ich berufsmäßig und bei der Städtewahl ihretwegen nicht kompromissbereit wäre. Die Beziehung tut mir gut, ich lerne durch die Beziehung viel über mich, ich bekomme Beziehungserfahrung, habe endlich ein sexuelles Selbstbewusstsein, aber iwie nagt diese Realisierung an mir. Aber warum dieser Perfektionismus ? Kann ich nicht etwas schönes im Moment genießen ? Oder ist das nur die Angst etwas "besseres" zu verpassen. Ich schaue in letzter Zeit wieder viel (mehr) anderen Frauen hinterher. Andererseits, in oben erwähntem Thread gibt es ein Zitat, grob wiedergegeben: "Eigenschaften an ihr, die mich eigentlich stören sollten, berührten mich nicht, da ich wusste, dass es sowieso ein Ablaufdatum hat." Iwie so fühlt es sich an. Wir werden uns jetzt 3 Wochen nicht sehen, ich bin gespannt, ob ich sie vermissen werde. Bisher vermute ich nicht.
  15. 1. Dein Alter: 37 2. Ihr/Sein Alter: 35 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam / offene Beziehung war öfter Thema 4. Dauer der Beziehung: 1 Jahr 6 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Am Anfang häufig - großartiger Sex / später etwas weniger - eintönig 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Möchte aus Fehlern lernen 9. Fragen an die Community Moin Leute, lese hier schon etwas länger mit und hätte jetzt selber Mal gerne ein paar Tipps von euch. Mit meiner jetzigen Ex war ich seit letztes Jahr März zusammen und bis zum Dezember war es einfach perfekt. Wir haben wirklich eine wundervolle Zeit miteinander verbracht, der Sex war super aber dann fing es an zu krieseln. Nach reichlicher Reflektion der Beziehung hatten wir diese grundlegenden Probleme: Der Sex ist irgendwann zu einer 0/8/15-Nummer geworden. Sie wollte wirklich häufig Sex, daran hätte ich mich nicht beklagen können. Eher zuviel ;).. Aber kennt ihr das, wenn der Sex irgendwann einfach nur noch so eine schnelle Nummer ist? Natürlich kommt sowas nach einer Zeit aber es war wirklich nur noch so und daran habe ich irgendwann zum Teil das Interesse verloren. Habe es natürlich auch angesprochen, Sie hat es auf die Arbeit geschoben und das sie so kaputt ist. Sie wollte auch irgendwann nicht mehr nach Sex betteln. Ist jetzt aber nicht so das ich keinen Sex mehr wollte, nur ist das Verlangen weniger geworden. Und das ist jetzt glaube ich das größte Problem. Sie hat mehr in die Beziehung investiert als ich. Da muss ich ihr vollkommen Recht geben und ich bereue es zutiefst. Wir haben da auch oft gestritten und standen schon einmal kurz vor der Trennung. Habe ihr dann auch versprochen, dass ich das ändern werde. Aber oft wenn ich dann Dinge vorgeschlagen habe, hatte sie keine Lust oder es ging nicht. Da habe ich es dann irgendwann wieder schleifen lassen. Da hätte ich aber mehr machen können und müssen, egal was sie sagt. Ich glaube ab da war sie mir gegenüber auch voreingenommen. Sie fing dann auch an mir nichts mehr zu glauben, wenn ich ihr was zugesagt hatte. Habe auch manche Treffen abgesagt. Durch die Arbeit, Kinder und Freundin hatte ich nicht viel Zeit für mich. Und die brauchte ich auch mal. Daraus wurde aber oft ein Streit, von wegen wir sehen uns so wenig etc. Wenn sie aber abgesagt hat, weil sie was mit ner Freundin machen wollte, war das für mich ok. Da habe ich nie was gegen gesagt. Ich bin da anders mit umgegangen als sie. Es musste immer irgendwie nach ihr gehen, auch wenn sie es nach Außen anders vermittelt hat. Das sind jetzt nur Probleme gewesen. Wir hatten auch schöne Zeiten, also ist das natürlich nicht alles gewesen ;). Letzte Woche hat sie dann Schluss gemacht und ich muss zugeben, dass sie mir fehlt. Ich hätte sie gerne wieder bei mir aber ich bin mir nicht sicher, ob sich das lohnt oder ich mir was vormache. 2 Fehler habe ich leider auch schon gemacht. Letztes Wochenende war sie alleine unterwegs und ich habe mir einen Kopf gemacht, ob sie was mit einem anderen hat. Ich weiss dumm, verzweifelt und es geht mich auch überhaupt nichts an aber habe ich leider gefragt. Als Antwort kam nur, dass ich an meine Fehler denken sollte, bevor ich ihr irgendwelche Vorwürfe mache und sie mich erstmal nicht mehr sehen will. Seitdem Funkstille zwischen uns beide. Sie hat mir auch öfter vorgeworfen ich würde immer Recht haben wollen etc. Weil ich wieder an mir arbeiten möchte und ich wirklich wissen wollte ob meine Aussendarstellung so ist, habe ich eine Freundin von ihr gefragt ob ich wirklich so rübergekommen bin. Sie meinte nur nein, wäre alles gut aber ich hätte nicht eine Freundin von ihr fragen sollen. Sie wird ihr das bestimmt erzählen und dann ist sie noch mehr genervt von mir. Sie war aber Coronabedingt eigentlich die einzige, die ich in der ganzen Zeit kennengelernt hatte. Deswegen habe ich sie gefragt.
  16. Hey Leute, Kurz zu mir - bin 26j. alt, studiere Jura, koche gerne und schreibe nebenher Bücher weils einfach meine Leidenschaft ist. Warum bin ich hier? Meine Ex hat mich nach fast 4 Jahren sitzen lassen - ich hab sie sehr geliebt und sie nie betrogen oder sonst irgendwas im der Richtung gemacht.. Allerdings war ich am Beginn der Beziehung nicht ehrlich zu ihr und hab mich besser gemacht als ich es bin. Lügen haben kurze Beine und tja - here I am. Das Ganze is jz bald 2 Monate her - ich hab ihr und vor allem mir vergeben. Ich hoffe sie wird ihr Glück finden Hier geht's jetzt aber um mich. Ich würde mich eigentlich als lustigen, einfühlsamen und offenen Mann bezeichnen, auf den man zählen kann. Aussehen denke ich tu ich auch ganz ordentlich zumindest hör ich das ab und an mal. Aber genug der lobenden Worte - ich hab auch ne Menge schlechte Seiten. Bin ein eher tiefgründiger Mensch der (leider) viel zu oft den Sinn des Lebens etc. hinterfragt und alles anzweifelt. Aber daran will ich arbeiten. Ich plane morgen in ein Einkaufscenter zu fahren und nicht nach Hause zu fahren, bevor ich 10 Frauen angesprochen habe. Ich rechne mal fest mit 10 Körben - hab das denke ich nicht drauf. Könnte ich sie für ein Gespräch gewinnen hätte ich vermutlich eine Chance denn ich bin ja auch ein guter Kerl und eigentlich weiß ich das auch. Und ich kann ne Frau mit Sicherheit auch glücklich machen aber nach meiner ersten großen Liebe fühlt es sich im Moment einfach so an als wäre ein Teil von mir verloren. Ich habe mir folgendes überlegt: Ich geh hin sprech sie an und sag sowas wie du hast echt ein tolles charmantes lächeln. Das Ding ist sie wird ne Maske aufhaben und naja vielleicht findet ne Frau das dann auch ganz witzig... Also irgendwelche Tipps? Hab Schiss wieder nach Hause zu fahren ohne auch nur eine einzige Frau angesprochen zu haben..
  17. Hallo zusammen, meine Freundin (30) trennte sich diesen Sonntag von mir (26). Unsere Beziehung hielt zwar mit 12 Monaten nicht lange aber sie war sehr innig. Wir wohnten auch in einer gemeinsamen Wohnung, die allerdings ihr gehörte. Kurz zum Vorfall: Ich kam Samstagmorgen von der Arbeit nachhause. Sie war zu diesem Zeitpunkt selbst in der Arbeit. Für mich war alles normal bis ich die Türe aufsperrte und meine gepackten Sachen da standen. Ich war erstmal überfordert und versuchte sie in der Arbeit zu erreichen was nach 3 Stunden auch klappte. Ihre Aussage war ziemlich eiskalt und überlegt: "Stefan, nach was sieht es denn aus? Nimm deine Sachen und verziehe dich. Ich sehe in uns keine Zukunft und ich will einfach nicht mehr. Akzeptiere es und gehe!" Das hat mich hart getroffen. Am Vorabend telefonierten wir noch und sie bekundete noch ihre Liebe zu mir und sie freue sich mich Sonntag wieder zu sehen. Ich machte nun den Fehler und lief ihr bis heute nach und jammerte und bat um eine zweite Chance. Schrieb ihr laufend Nachrichten, rief sie an etc. Alles wurde ignoriert und das Resultat ist, dass ich seit heute überall blockiert bin. Ich bin echt am Ende. Unsere Beziehung lief Anfangs gut. Wir hatten viel Gemeinsamkeiten aber auch viele Unterschiede. Der größte dürfte unsere unterschiedliche Einstellung zum Thema Partyleben und Gesellschaftsleben sein. Sie geht mega gern mit ihren Mädels feiern bis in die Morgenstunden und besäuft sich bis zum bitteren Ende. Da wird freizügig durch die Clubs gezogen und die S.. rausgelassen. Möglichst alle zwei Wochenenden. Ich bin davon überhaupt nicht angetan und besprach das Thema anfangs mehrmals und sie schränkte es mir zuliebe ein. Ihre Freundinnen akzeptieren das aber nicht und hetzen seit einem Jahr gegen mich. Die sahen mich zum Schluss nicht mehr an. Sie musste immer unter Gesellschaft sein - ich war eher der Einzelgänger und unternahm lieber etwas mit ihr allein. Das kam auch in ihrem Elternhaus nicht gut an. Die mochten mich auch nicht mehr zum Schluss. Es bröckelte schon seit 4-6 Wochen bei uns. Ich nahm es aber wohl zu locker. Sie jammerte oft rum sie wolle ihr altes Partyleben wieder und ich hindere sie daran. Ihre Kontakte und Eltern akzeptieren mich ebenso nicht. Sie war einfach unglücklich. Ein wirkliches Gespräch gab es aber nie. Ich arbeite unter der Woche in einer anderen Stadt und komme nur am Wochenende heim. Sie nutzte wohl die freie Zeit ihr altes Leben wieder zu entdecken und innerlich abzuschließen. Sie ist mir in der Trennungsphase weit voraus also. Auch für Sex war sie zum Schluss nicht mehr bereit. Es kamen immer Ausreden und wenn es mal dazukam war es wie gezwungen. Wie seht ihr es? Könnte es noch eine zweite Chance geben? Kommt sie zur Vernunft oder setzt sie weiter ihren Freundeskreis über mich? Ich weiß das noch ein Funken Liebe bei ihr vorhanden ist...aber es fehlte ein klärendes Gespräch um vielleicht einen Kompromiss zu finden. Sie verlor keine einzige Träne und klang so entschlossen und geht ihrem Alltag normal nach. Ich habe mich zum Schluss zum Affen gemacht während sie bereits über mich lachten.
  18. Mein Alter: 20 Ihres:19 Monogam 2 Jahre sowas Guten Abend meine Testosteron & Östrogen geladenen Damen und Herren, meine Trennung liegt bald ein halbes Jahr her, seit dem -) habe ich mehrere andere kennengelernt, auch sex -) mich persönlich weiter entwickelt -) reflektiere oft nun ist aber folgendes passiert, ich habe quasi erfahren dass sie nen neuen dude hat den sie fickt, weil sie eine Story auf einer sozialen Plattform gemacht hat und über Umwege habe ich erfahren, dass sie wirklich per Text deutlich gemacht hat, dass sie Sex mit dem Dude hatte lmao. Aufjedenfall bin ich deswegen nicht traurig, sondern eher wütend auf mich selbst, was denkt sie sich bei so etwas? Ich mein natürlich werde ich das irgendwie erfahren, dass muss ihr sowas von klar sein, bin der Meinung dass man halt echt nicht sonst so etwas irgendwo klarmacht ohne einem dummen Hintergedanken. So ich habe mit einem Freund geredet und er meinte auch, dass sie vermutlich garnicht weiß, dass ich sowas mitbekommen würde. Ich mein ich reibe ihr ja auch schließlich meinen scheiß nicht unter die Nase. Mein Problem ist jetzt dass es meinen Kopf mehr fickt als ich es lieb habe und dadurch Angst habe, das ganze nicht richtig zu verarbeiten, dabei versuche ich so gut es geht meine Projekte durchzuziehen Uni, Kreative Sachen social circle ist top jedoch denk ich halt oft an sie und ab und an vermisse ich eine Person die mir Nahe ist nicht sie, einfach weibliche richtige Zuneigung. Ich bin halt wütend, weil ich sowas nie durchziehen würde, also wenn ich ne neue hätte es ihr einfach nicht unter die Nase reiben, weil wieso auch? naja ich versuch das ganze einfach als Motivation zu sehen und somit noch härter an mir selbst zu arbeiten aber manchmal da greift der Kopf durch und die Gedanken spielen verrückt, ich glaub ehrlich gesagt möchte ich nur hören, dass ich auf einem guten Weg bin die Trennung gut zu verarbeiten hahaha.
  19. Bei der Erstellung des Threads sind für dich folgende Richtlinien zu beachten: 1. Dein Alter 28 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung (monogam) 4. Dauer der Beziehung: fast 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: gut 2-3 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Meine Freundin hat mit mir überraschend, ja ich weiß angeblich ist es niemals überraschend, Schluss gemacht. Sie hätte erkannt, dass sie noch Gefühle für ihren Ex Freund hat (oder wieder bekommen hat - oder oft an alte Zeiten denken muss - ) Wie auch immer und es bei uns liefe es auch nicht mehr so gut wie am Anfang. Ok? Das ganze ist fast 2 Jahre her soweit ich weiß. Sie hat ihn vorherimmer nur kurz, wenn überhaupt mal erwähnt gehabt. Warum soll man auch darüber so viel reden. So viel ich weiß haben sich im guten getrennt, aber sie hatte wohl keine Gefühle mehr richtig zu dem Zeitpunkt, danach hatten sie noch ein wenig Kontakt aber in der letzten Zeit nicht . So jetzt scheint sie es also zu bereuen bzw. ist sich unsicher? Sie meint sie kann so keine Beziehung mehr führen. Plötzlich fällt ihr das auf? Bin etwas irritiert, denn eigentlich lief meines Erachtens bis auf diese dumme corona Zeit wo man sich halt einschränken musste doch ganz gut. Streitpunkte oder ähnliches gab es auch selten. 9. Fragen an die Community Und jetzt? So richtig mehr weiß ich auch momentan wirklich nicht.
  20. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr Alter: 21 3. Art der Beziehung: noch keine feste Beziehung, es wird aber ernster 4. Dauer der Beziehung: - 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: kennen uns seit ca. zwei Monaten 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 2-3x pro Woche / alles top 7. Gemeinsame Wohnung?: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Ich habe vor ca. zwei Monaten ein Mädel aus dem erweiterten Bekanntenkreis angesprochen, wir kannten uns nicht bzw. nur vom Sehen, haben uns aber noch nie zuvor miteinander unterhalten. Haben uns sehr schnell sehr gut verstanden und auch recht schnell miteinander geschlafen. Ich mag sie wirklich sehr gerne und spiele nun mit dem Gedanken, mich von einer Affaire / F+, die ich schon seit ca. zwei Jahren habe, zu trennen bzw. den Kontakt runterzufahren. Ziel wäre es, eine feste Beziehung mit der hier beschriebenen Dame einzugehen und ich bin mir ziemlich sicher, dass dies grundsätzlich auch in ihrem Interesse ist. Mein Problem ist ein vermutlich eher ungewöhnliches bzw. eines, über das sich viele Typen im Vorfeld einer Beziehung keine Gedanken machen. Sobald ich auch nur den geringsten Eindruck habe, dass ein Mädel ihrem Ex hinterhertrauert bzw. noch Gefühle für ihn hat, werde ich verdammt vorsichtig. In diesem Fall hat "mein" Mädel nie irgendwelche Anzeichen gemacht, noch Gefühle für ihren Ex zu haben, allerdings ist die Story um ihren Ex eine etwas ungewöhnliche. Sie hat letztes Jahr ein Auslandsjahr in Kanada gemacht und dort ihren Ex kennengelernt. Er ist ein Jahr jünger als sie und kommt aus Italien. Sie kamen zusammen, nach vier Monaten Beziehung war ihr Auslandsjahr vorbei, die beiden haben noch einen schönen Urlaub verbracht, sich einmal in Italien und einmal hier in Deutschland getroffen - das war's. Dann ging die Beziehung Anfang diesen Jahres aufgrund der Distanz kaputt (angeblich beidseitig, aber es hatte sie schon etwas mitgenommen). Zwei Monate später haben wir uns kennengelernt und haben inzwischen seit zwei Monaten was am laufen, von Trennungsschmerz habe ich nie etwas gemerkt bei ihr. Der Italiener hat noch ein weiteres Jahr seines Studiums in Kanada vor sich. Eine vielleicht nicht unwichtige Anmerkung ist, dass "mein" Mädel ihr erstes Mal mit dem Italiener hatte und es auch ihre erste richtige Beziehung war. Meiner Erfahrung nach hat der Typ, mit dem ein Mädel ihr erstes Mal hatte, immer eine ganz besondere Stellung (kenne ich aus eigener Erfahrung). Zwar weiß ich, dass die beiden ihre Beziehung nur schwer weiterführen könnten, was sie aktuell auch nicht zu wollen scheint, aber das heißt ja nicht, dass bei ihr nicht wieder alte Gefühle hochkommen können (bislang nicht geschehen, zumindest nicht so, dass ich es mitbekommen hätte). Das Besondere an diesem Fall ist halt, dass die Beziehung nicht endete, weil die beiden sich "auseinander gelebt" oder zerstritten haben, sondern schlichtweg wegen der Distanz, also wegen äußeren Gründen. Aus diesem Grund mache ich mir nun im Hinblick auf etwas Festeres mit ihr Sorgen, dass Gefühle für ihren Ex hochkommen könnten, sollte er ihr wieder schreiben, falls er wieder in Europa ist oder sie ihn bei einem Besuch ihrer Freundinnen in Kanada wiedersieht. Sie liegt mir schon wirklich sehr am Herzen und hat Eigenschaften an sich, die mich absolut begeistern und die ich so bislang bei keinem anderen Mädel gefunden habe. Ihre Unerfahrenheit, die mich zunächst skeptisch gemacht hat, merkt man ihr nicht an. Wäre das Thema mit dem Ex nicht, würde ich meine Affaire / F+ definitiv beenden, um mit ihr was Festeres einzugehen. 9. Fragen an die Community Wie würdet ihr hier weiter vorgehen? Mache ich mir da zu sehr einen Kopf oder sind meine Sorgen berechtigt? Lässt sich rausfinden, ob da vielleicht noch Gefühle für ihren Ex sind oder aufkommen könnten - soll ich sie darauf ansprechen?
  21. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr Alter: 26 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Abnehmend, von mehrmals täglich auf täglich auf wöchentlich etc. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Freundin will Abstand und wird zunehmend "depressiver" 9. Wie weiter vorgehen? Hallo allerseits, ich versuche mein Problem so kurz es geht zu schildern: Ich und meine Freundin sind seit gut 2,5 Jahren zusammen. Es ist jeweils unsere zweite längere Beziehung. Als wir uns kennenlernten waren wir beide rundum zufrieden mit unserem Leben. Es entwickelte sich eine richtig schöne Beziehung mit viel und gutem Sex. Nach einiger Zeit brach in meinem Leben einiges zusammen (Arbeit, Familie etc.) und wir begannen immer mehr zu streiten. Ich ließ meine Launen an ihr aus und war definitiv nicht mehr der attraktive Mann der ich eigentlich war. Doch wir überstanden die Zeit, machten viele Urlaube und es wurde wieder harmonisch zwischen uns. Jetzt ging das selbe Spiel von neuem los da in Ihrem Leben momentan alles zerbricht. Sie hat familiäre Probleme, ein Studium abgeschlossen mit dem Sie wegen Corona keinen Job findet und einen Studentenjob den sie wirklich hasst. Die letzten Wochen spitzte es sich so dermaßen zu das wir sehr sehr wenig Sex hatten und Sie sich immer mehr zu Hause "einsperrte". Am Mittwoch platzte dann die Bombe als Sie telefonisch meinte, dass Sie komplett in "einem negativen Gedankenkarusell" ist und Abstand von mir braucht. Ich habe mich dann extremst needy verhalten und mich am nächsten tag mit ihr getroffen. In diesem Gespräch (wo sie durchgehend am heulen war) einige Fehler gemacht die mir erst später bewusst wurden. Mit ihr treffen war ein Fehler aber auch mein Reden, Beziehung retten eierloses Verhalten war ein RIESEN FEHLER. Sie küsste mich dann zum Abschied und meinte sie freut sich wenn wir uns wieder sehen. Nächste Nacht hab ich Sie um 4 Uhr in der Früh angerufen da Sie online war. Jap Oneitis zu 150 %, eierlos und einfach dumm. Aber ich möchte ja ehrlich sein und mir nichts vorlügen... Wir sind dann so verblieben das ich ihr angeboten habe das ich am Samstag auf einen Berg wandern gehen werde und sie gerne mitkommen können wenn sie mag. !!! Bis dahin brauche ich keine Tipps da ich weiß das ich ein extremst unattraktives Verhalten an den Tag legte. Ich wirkte needy und war mehr Dramaqueen als Mann. Habe Sie auf ein Podest gestellt und einfach blind...!!! Dann war ich Samstag Vormittag auf besagtem berg wandern und habe eine Instagramstory gemacht (was ich auch so gemacht hätte). Daraufhin kam um 16 Uhr folgende Nachricht von HB: "Schön, dass du am "Berg" warst! :) ich hab gesagt ich meld mich am Samstag, jetzt erst weil ich erst seit ner Stunde munter bin und jetzt erst aus dem Bett steig (Daumen hoch Emoji). Sorry dass meine Nachricht nicht früher kam, ich bleib aber heute zu Hause (Herzemoji)" Ich habe eigentlich immer sofort reagiert auf Nachrichten ihrerseits (siehe meine Fehler oben) aber da ich hier keinen Invest ihrerseits sehe und ich meine Eier wiedererlangen will habe ich ihr nicht geantwortet. Die Frage ist, gerade im Hinblick auf ihre depressive Phase, ob ein FO hier tatsächlich die beste Option ist. In meinen Augen ist die Beziehung zwar quasi beendet aufgrund ihrer Aussagen bzgl. Abstand / Beziehungspause und ich konzentriere mich auf mich (Sport, andere Frauen, Ziele etc.) jedoch liegt mir an dieser Beziehung noch sehr viel und ich würde gerne noch Zeit mit dieser Frau verbringen in Zukunft. Was mache ich nun am Besten? Warten bis Sie ein Treffen vorschlägt? Von meiner Seite gar nicht mehr investieren? Nach einer Woche ein Treffen vorschlagen, sie aus ihrem Trott rausholen, eskalieren und sie verführen? Vergessen und mich auf mich konzentrieren? Danke und Sorry falls irgendwo im Text noch ein Mimimi Verhalten sehbar ist. Nicht einfach alles davon auf einmal abzulegen :)
  22. Moin an alle, meine Freundin hat sich nach 5 Jahren Beziehung von mir getrennt. Kurz zur Vorgeschichte: wir haben uns vor 5 Jahren über Telefonchat kennen gelernt und uns nach einiger Zeit getroffen. Ich leb und Hamburg und sie in Nürnberg. Ich bin zu ihr hingefahren und wir haben uns verliebt. Nach schwieriger Zeit der Fernbeziehung irgendwann bin ich nach Bayern zu ihr gezogen und habe da mit ihr zusammen gelebt. Wir sind dann nach Hamburg gezogen aufgrund von Arbeit. Sie hatte einen Job und ich auch. Aufgrund von Corona hatten wir ein kleines Zimmer mit immer wieder Streit. Alkohol war ein Tabu Thema für sie da ihre Mutter daran erkrankt war und ich gerne ab und zu getrunken hatte. Dabei kam es zu viel Streit und Beleidigungen. Der Respekt ging verloren irgendwann und sie hat ihre Familie sehr vermisst und war abends immer sehr traurig. Irgendwann nach einem großen Streit bin ich von draußen nach Hause gekommen und plötzlich war sie weg. Hat all ihre Sachen gepackt und ist verschwunden. Sie sagt das die Gefühle nicht mehr für eine Beziehung reichen und mich nicht mehr liebt. Ich war und bin immernoch (vor 3 Monaten passiert) emotional am Ende da in unserer Zeit sie nicht nur meine Freundin war sondern auch meine Familie und meine beste Freundin. Nun habe ich niemanden mehr und sie ist wieder in Bayern. Sie hat mich sehr geliebt das weiß ich, und sehr viel für mich geopfert mich durch harte Zeiten begleitet mir auf die Beine geholfen und mich niemals im Stich gelassen außer jetzt. Nach vielen betteln und hinterher schreiben (ich weiß das das dumm war), wurde ich überall blockiert seid 2 Monaten schon und schaffe es höchstens über Email oder Fake Accounts ihr zu schreiben ... sie geht mir nicht aus dem Kopf da ich sie über alles liebe und es bereue sie nicht glücklich gehalten zu haben aufgrund meiner Uni, Arbeit und Alltagssorgen im Leben. Ich will sie auf jeden Fall zurück sie sagt aber sie ist glücklich ohne mich. Ich hab ihr keine Ruhe gelassen die Beziehung zu verarbeiten weil ich idiot ihr ständig geschrieben und angerufen hatte (ohne Erfolg). mittlerweile hat sie mir geschrieben das sie mit einem anderen zusammen ist und ich sie in Ruhe lassen soll. Ich will aber nicht aufgeben : was soll ich tun? Komplett von der Bildfläche verschwinden? Oder darum irgendwie kämpfen wie nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn .. gibt es eine Chance ? Ich weiß sie hat mich sehr geliebt damals und will die Liebe zurück ....bin total verzweifelt und trinke auch keinen Schluck mehr hab es ihr versprochen ... meint ihr das mit dem Typen war eine Methode mir zu zeigen (ob es stimmt weiß ich nicht) das ich sie in Ruhe für immer lassen soll? sie hat einen Vertrag bei Vodafone für unsere Karten läuft auf ihren Namen ... soll ich diesen Vorwand nutzen um ihr irgendwann zu schreiben und auch das Geld zahlen (mein Teil zumindest) damit sie sieht das ich sie noch unterstütze und das ihre Nummer nicht verloren geht als letzter Strohhalm?? Ich weiß wie verzweifelt alles wirkt aber ich bin seid 3 Monaten am Ende ohne sie.Sie zeigt auch kein Interesse fragt nicht wie es mir geht was ich mache und meldet sich überhaupt nicht mehr. Lediglich an mein Geburtstag am 11.03 hat sie sich gemeldet und mir in der Nacht alles gute gewünscht . Sie hat sich ihre Ruhe gewünscht ich war aber ständig präsent und ich glaube damit hab ich es verkackt.... kann ich durch Ghosting noch etwas bewirken ? Hab sie nie mehr als höchstens 6 Tage in Ruhe gelassen und hab ihr gestern nur einen „Abschiedstext“ geschrieben : das ich glücklich bin wenn sie Bei ihre Familie ist und mir alles leid tut das ich wenig Mühe in die Beziehung investiert hatte und alles für selbstverständlich erachtet hatte ... die sagt sie ist glücklich ohne mich und ist mit jemand zusammen was für mich schwer zu glauben ist weil ich denke das ist nur ein Vorwand das ich selber ein Schlussstrich ziehe .... hab schon überlegt nach Bayern zu fahren zu ihre Haustür aber auch ihre Mutter wo sie wohnt aktuell ist nicht mit mir gut zu sprechen weil ich mich, eigentlich keiner!!! Soll ich es auf Freundschafts Basis probieren um sie zu locken wenigstens das ein Kontakt entsteht oder bzw. Was soll ich nicht tun? WILL SIE UM JEDEN PREIS ZURÜCK ... danke für eure Zeit Leute
  23. Benchy

    10 Jahre LTR und dann das

    1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 28 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 10 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 2-3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Geht so/ ca. 3-4x Monat 7. Gemeinsame Wohnung? Ja seit 2018 8. Probleme, um die es sich handelt Trennung 9. Fragen an die Community Hi zusammen, vor ca. 2 Wochen hat sich mein Leben komplett geändert. Ich hatte vor paar Jahren schon Kontakt mit diesem Forum, aber tatsächlich nur flüchtig. Die Vorgeschichte Wir haben uns beide relativ jung kennengelernt. Beide hatten vorher keine Beziehung oder ähnliches. Der erste Schritt kam von ihr. Wir haben uns im social circle näher kennengelernt und kamen letztendlich auch zusammen. Vom Typ her eher zurückhaltend - klug, hübsch, humorvoll alles was ich mir vorgestellt habe. Zu Beginn natürlich die schönste Zeit gehabt. Urlaub, das erste Mal und vieles mehr. Jeder hatte seine Freiräume und wir haben uns immer gegenseitig unterstützt. Vor ca. 3-4 Jahren kamen dann die ersten Zweifel und der Alltag schlich sich immer mehr ein. Sexdrive ihrerseits war noch nie wirklich hoch. Die Initiative kam schon immer zu 99% von meiner Seite. Das Ganze wurde immer mehr zum Streitthema und wir haben viel darüber geredet. Sie hatte auch keine Erklärung dafür. Die ersten Gedanken etwas zu verpassen und an andere Frauen kamen meinerseits auf. Meine Laune verschlechterte sich, da sie mir ständig einen Korb gegeben hat. Das Ganze übte natürlich noch mehr Druck auf sie auf usw. Ein Teufelkreis… Hatte aber nie die Eier in der Hose eine Trennung in Betracht zu ziehen. Die Angst vor dem Alleinsein, die Länge der Beziehung uvm. Ich versuchte dann nach Lösungen zu suchen. Sie setzte dann die Pille ab in der Hoffnung, dass ihre Lust zurückkommt. Es war auch kurzzeitig tatsächlich besser, aber eben nur kurzzeitig. Es gab auch immer wieder schöne Momente. Eine Berg- und Talfahrt, wie in jeder Beziehung (dachte ich). Der Wendepunkt Im April letzten Jahres dann der erste Warnschuss. Sie kann nicht mehr und will wieder glücklich werden so die Aussage. Unsere erste Trennung. Sie übernachtete erstmal für 3 Nächte bei ihren Eltern. Ich war noch in der gemeinsamen Wohnung. Am 4. Tag kam sie abends vorbei und wir lagen heulend auf der Couch. Wir versuchten es nochmal. Die ersten 2 Monate haben wir uns beide Mühe gegeben und es lief nicht schlecht. Später wieder wenig Invest beiderseits, alles wurde zum Alltag. Durch Kurzarbeit, Homeoffice und Corona war ich ständig daheim. Unzufriedenheit mit meinem Job kam noch hinzu. Sie war jedoch viel unterwegs und entdeckte neue Hobbys. Alles was mir aber nicht wirklich Spaß machte. Vor ca. 4 Wochen hatte sie extremen Stress auf der Arbeit. Ich zeigte Verständnis und lies sie erstmal in Ruhe. Vor zwei Wochen dann eine kurze Ansage meinerseits, ob sie noch an mich denkt? Wir sprachen uns aus. Mir wurde dann auch klar, dass es einfach kein Sinn mehr macht. Wir haben uns auseinandergelebt. Die nächsten zwei Tage haben wir unter Tränen viel geredet, wie wir eine Trennung am angenehmsten für uns beide durchziehen können (ist das überhaupt möglich?). Am nächsten Tag dann die Schocknachricht. Sie beichtete mir unter Tränen, dass sie zweigleisig fährt und einen anderen hatte. BAM. Ich dachte ich bin schon am Boden angelangt, aber es ging noch tiefer! Sie belog mich über ein halbes Jahr ohne, dass ich einen konkreten Schimmer hatte. Ich hätte sowas niemals gedacht von ihr und hatte niemals ihr Vertrauen in Frage gestellt! Ich voller Hass und Enttäuschung sofort ein paar Klamotten geschnappt und ab. Letzte Woche dann das Zusammentreffen wegen der gemeinsamem Wohnung und den dazugehörigen Sachen. Letztendlich stellte sich heraus, dass der Neue ebenfalls in einer langjährigen Beziehung steckt. Sie hatte sich verliebt in ihn, aber er wusste nicht was er will. Letztendlich hat er sich dann wieder für seine alte Freundin entschieden, die ihm anscheinend verzieh. Meine Freundin wurde somit ebenfalls verarscht und ausgenutzt. An diesem Tag wandelte sich meine Emotionen von Hass irgendwie zu Mitleid. Ihr ging es wie mir – furchtbar. Bevor ich ging versuchte sie mich am Ende auch zu umarmen. Ich war wirklich kurz davor umzuschwenken aber ich blieb hart… Seitdem so gut wie kein Kontakt mehr. Letztendlich war die Trennung schon vor der Geschichte mit dem Typ klar, jedoch ist es bis heute ein harter Schlag direkt ins Gesicht. War zum Schluss noch Liebe im Spiel? Ich würde lügen, wenn ich mit einem klaren Ja antworte. Glücklich war ich jedenfalls nicht. War sie ein gutes Mädchen? Rational nachgedacht müsste ich sie natürlich hassen. Emotional bin ich natürlich noch bei ihr. Ich denke häufig nach wie es gelaufen wäre, wenn wir nach der 2 oder 3. Beziehung zusammengekommen wären. Wie es mir jetzt geht? Beschissen. Ich habe die letzten Tage hier viel gelesen und mir wurde so einiges klar. Zu Beginn habe ich mir voll und ganz die Schuld gegeben. Durch meine schlechte Laune und zum Teil patzigen Antworten ihr gegenüber. Jedoch gehören immer zwei dazu und ich muss vermutlich erstmal mein Leben wieder auf die Kette bekommen. Jetzt stehe ich mit fast 30 da. - Freunde die letzten Jahren vernachlässigt - Angst vor der Zukunft - Sehr unerfahren mit Frauen Ich will natürlich nicht in Selbstmitleid versinken und auch positiv nach vorne schauen. Derzeit ist es jedoch schwer. Motivierend sind aber vor allem ähnliche Schicksale, die ich hier immer wieder lese und ich hoffe irgendwann auch, dass meine Geschichte als was Positives zu sehen ist.
  24. Whoisme

    Ich brauche Hilfe

    Hallo alle zusammen. Ich hoffe es geht euch gut. Ich brauch dringend eure Hilfe. Ich war bis letzten Spätsommer 10 Jahre lang in einer Beziehung. Wir haben uns in der letzten Zeit auseinander gelebt und uns dann im Herbst auch räumlich einvernehmlich getrennt. Hier beginnt die Geschichte. Im Oktober habe ich eine neue Frau kennengelernt, welche mir schon längere Zeit vorher in einer Bar aufgefallen war. Ich schrieb ihr über Instagram, aufgrund einer Story über Salat, welchen sie mal probieren müsse, um vielleicht mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie sagte, sie würde den mal probieren. Anfang November fragte ich nochmal nach, ob sie den Salat schon probiert hätte und so kamen wir ins Gespräch. Ab hier ging es relativ schnell, ein erstes Treffen, der erste Kuss und mehr. Ich war aber Vorsichtig. Meine Stadt ist klein und so hört man immer wieder von jemandem wie andere sind. Dennoch entschied ich mich, mir mein eigenes Bild zu machen. Wir ließen uns beide aufeinander ein. Und der Anfang war schön, sie war jeden Tag bei mir, wir redeten Nächte lang, sie half mir bei wichtigen Entscheidungen und kam mir so immer näher. Sie investierte von Anfang an viel in diese Beziehung. Ab Januar zog ich in eine neue Wohnung und ließ sie einen großen Einfluß, auf einen Großteil meiner neuen Einrichtung haben. Sie war jeden Tag bei mir und so war es vielleicht von außen betrachtet, als wären wir zusammen gezogen. Mit täglichen Kontakt, kam natürlich der ein oder andere Zwist auf, jedoch nichts gravierendes. Im Zuge dessen, erklärte sie mir, dass sie das alles wirklich will und auch ernst nimmt. Wir würden sogesehen ja schon eine Beziehung führen, auch wenn wir das noch nicht ausgesprochen haben. Sie sagte immer wieder wie sehr sie mich mag oder wie wichtig ich ihr sei. Auch mir wurden schöne Seiten an ihr immer mehr bewusst. Allerdings fing ich auch an gewisse Dinge schleifen zu lassen. Meine Wohnung war noch nicht ganz fertig, ich machte keinen Sport mehr und durch Corona fehlte auch die Möglichkeit Dates mit ihr zu erleben. Nichtsdestotrotz entwickelten wir uns immer mehr in Richtung Beziehung und genossen es auch beide, soweit es eben möglich war. Aber plötzlich kam das eine Wochenende, Anfang März. Eine Freundin von ihr hatte Geburtstag und sie wollte von Freitag bis Samstag Abend zu ihr fahren, um diesen ordentlich zu feiern. Danach wollte sie wieder zu mir kommen. Sie hört Leidenschaftlich elektronische Musik und ist auch der ein oder anderen Bewusstseinserweiterung nicht abgeneigt. Ich selber halte nicht viel davon, möchte aber auch niemanden verurteilen, solange man sein Leben im Griff hat. Jedenfalls wollte sie sich lediglich ein Fitness-Booster einwerfen und etwas schlafen um durchzuhalten, aber es kam anders als geplant: Donnerstag auf Freitag schlief sie noch bei mir und überfiel mich regelrecht vor Liebe, als sie da war. Freitag fuhr sie dann los zu ihrer Freundin und sie feierten. Sie schrieb mir, wie es mir geht, dass sie mich lieb hat und ähnliches. Am Samstag schrieb sie mir, dass sie sehr viel Spaß mit ihrer Freundin hat und da sie sie schon länger nicht gesehen hat, auch von Samstag auf Sonntag bei ihr bliebe. Sie wollte dementsprechend Sonntag dann zu mir kommen. Natürlich habe ich das verstanden und nichts dagegen gesagt, was sie sehr gefreut hat. Am Sonntag schrieb sie mir, dass sie wohl doch erst am Montag kommen würde, da sie nicht fahren könne. Ich reagierte gefrustet und fragte, ob sie Aufputschmittel genommen habe. Sie antwortete, dass sie einmal Speed genommen hat und beim zweiten Mal aus Versehen mdma. Dadurch fühlte sie sich nicht in der Lage noch am selben Tag zu fahren. Am Montag dann, schrieb sie mir, dass sie nun zuhause sei und mich gerne sehen möchte. Sie wollte zu mir kommen um bei mir zu schlafen und fragte ob das für mich okay wäre. Ich antwortete, dass es mir egal sei. Natürlich in dem Kontext, dass sie die Entscheidung selber treffen kann, falls es ihr nicht so gut gehen sollte. Ich war dennoch sauer und sie schrieb mir dann, dass sie doch nicht vorbeikommen will, da sie sich nichts von mir anhören wollen würde. Etwas überreagiert antwortete ich, dass sie auch die ganze Woche zuhause schlafen könnte, wenn es ihr nicht gut geht, woraufhin sie schrieb, dass sie gar nicht mehr bei mir schlafen wird. Ich verstand die Aussage nicht und fragte nochmal nach, was sie damit meine, da beendete sie die Beziehung von jetzt auf gleich. Ich verstand die Welt nicht mehr und versuchte sie natürlich zur Rede zu stellen. Sie sagte mir, ich würde ihr nichts bringen. Ich sei der liebste Mensch den sie kennengelernt hat, aber sie einfach nicht mehr Gefühle entwickeln konnte. Sie spielte wohl schon länger mit diesem Gedanken, vorige Verhaltensmuster und Aussagen stehen dem aber im Widerspruch. Auch würde es ihr schwer fallen darüber zu reden oder würde ich versuchen sie zu überreden. Ich wollte, dass sie sich ihre Sachen abholt. Darunter auch ein Sessel für mein Wohnzimmer, welcher ihr gehörte. Sie wollte, dass ich ihr helfe den zu tragen, ich wollte das Gespräch mit ihr suchen. Sie wollte darauf nicht eingehen und sagte, sollte ich ihr mit dem Sessel nicht helfen, würde ich nie wieder was von ihr hören. Verletzt half ich ihr nicht mehr mit dem Stuhl und schloss die Türe. Einige Tage später wollte ich meine Sachen bei ihr abholen. Sie hätte wohl keine 5 Minuten dafür gehabt und wollte das verschieben. Vermutlich wollte sie mich nicht mehr sehen. Ich sagte ich würde meine Sachen irgendwann abholen und seitdem haben wir uns nicht mehr gehört oder gesehen. Ich fing an mich um mich zu kümmern. Ich trieb Sport und kümmerte mich um meine Wohnung. Die Ergebnisse postete ich bei Instagram. Anfangs schaute sie sich meine Storys noch an, seit gestern folgt sie mir nun nicht mehr. Ich weiß, dass es mit dem Stuhl nicht die feine englische Art war, kann mir auf das besagte Wochenende dennoch kein Reim machen. Sie erwähnte, dass sie vor Wochen schon überlegte es zu beenden, weil bei ihr keine Gefühle hoch kamen, was aber mit vorherigen Aussagen von ihr im Widerspruch steht. Es kommt mir so vor, als hätte ich an dem Wochenende einen Fehler gemacht, aber bin mir keinen bewusst. Sie hat sich einfach in Stunden komplett verändert. Sie war gefühllos und kalt, obwohl sie ein lebenslustiger, aufmerksamer und liebevoller Mensch ist. Was meint ihr dazu? Gibt es da noch eine Chance sie zurück zu bekommen oder sie neu zu erobern?