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  1. Hi zusammen, ich habe mich entschieden meine Trennung hier aufzuarbeiten, da es für mich ein guter Weg ist, meine Gefühle aufzuschreiben. Zunächst zur Ausgangssituation: Ich war vor etwa 10 Jahren etwas mehr aktiv hier und habe u. a. durch meine erzielten Erfolge im Lair auch meine LTR kennengelernt. Themen wie Oneltis, Betaisierung etc. sind mir ein Begriff. 1. Ich: 28 Jahre 2. Sie: 26 Jahre 3. monogame Beziehung 4. 9,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: zuletzt 2 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung seit 2 Jahren Die Vorgeschichte: Vor etwa 2 Jahren haben wir uns dazu entschieden zusammen zu ziehen und erstmals das elterliche Haus zu verlassen. Es war eine spannende Zeit mit vielen neuen Eindrücken und wir waren beide soweit zufrieden und haben uns gut eingelebt. Jeder für sich hatte seine Freiräume, seinen eigenen und einen gemeinsamen Freundeskreis. Wir sahen uns meist lediglich unter der Woche abends und den gesamten Sonntag. Mitte letzten Jahres habe ich ein psychisches Tief gehabt, da meine Arbeitssituation ausweglos schien und ich mich dringend umschauen musste - dazu kamen familiäre Schwierigkeiten. Zu dieser Zeit habe ich eine Wesensänderung an mir festgestellt und war nicht mehr so unternehmenslustig. Urlaube, Kurztrips etc. standen dennoch an und halfen mir sehr. Meine Partnerin hatte eine ähnliche Phase vor etwa 3 Jahren, die auch ca. ein Jahr angehalten. Ich habe damals auf viele schöne Dinge mit ihr verzichten müssen - es aber dennoch für sie durchgestanden, da ich wusste es wird irgendwann besser. Das gleiche sicherte sie mir zu, bat mich gleichzeitig ebenfalls professionelle Hilfe aufzusuchen. Dazu konnte ich mich erst Anfang diesen Jahres durchringen. Ich hätte es definitiv schon früher wagen sollen. Parallel dazu entschied sich auch meine Freundin zu einer Therapie, da sie vereinzelte Zwangsstörungen hat, die sie zumindest ein wenig einschränken. Ebenfalls setzte sie Anfang des Jahres Ihre Pille ab, was sehr großen Einfluss auf ihren Sexdrive hatte, im positiven Sinn. Kommen wir zum eigentlichen Thema: Wir haben immer gerne zusammen Fernreisen gemacht, und die letzten 5 Jahre häufig die USA besucht und mit Roadtrips bereist. Dieses Jahr stand Asien auf dem Plan und für jeden von uns sollte es mit den eigenen Jungs / bzw. Mädels für eine Woche weg gehen. Über Tanz in den Mai verabschiedete sie sich für einen Kurztrip zu einer Freundin und kam völlig überdreht wieder. Sie hatte von Ihrem Psychologen die Bestärkung bekommen mal wieder etwas Alkohol zu trinken (dies Tat sie sonst nur 2 mal im Jahr). Es hat ihr überaus gut gefallen und sie hatte eine tolle Zeit mit viel Blödsinn und Feierei. Soweit so gut. Allerdings kam hinzu, dass sie ihr Alltag, die Arbeit zunehmend nervte. Das merkte ich ihr an. Anfang Juni stand der Mädelsurlaub an. Für etwas mehr als eine Woche bekamen wir uns nicht zu Gesicht. Bis auf ein, zwei halbnackte Fotos hörte ich relativ wenig von ihr. Das war für mich völlig ok. Auch hier kam sie einerseits voller toller Erinnerungen wieder zurück, andererseits sah man ihr an, dass sie keine Lust hatte wieder in ihren Alltag zurück zu kehren. Wir haben weiterhin unseren Urlaub und Kurztrip geplant. Festivals und sonstige Events sollten ebenfalls folgen. Meiner Meinung nach, war das genug Aussicht auf Spaß und Flucht aus dem Alltag. In meiner neuen Arbeitsstelle lief nicht alles reibungslos. Meine Vorgesetzte ist ein Drache und ich habe zu Anfang sehr darunter gelitten, was auch meine Freundin spüren musste. Nach dem besagten Mädelsurlaub merkte ich einige Veränderungen. Sie unternahm mehr und mehr unter der Woche. Verabredete sich mit neuen Leuten, hauptsächlich Arbeitskolleginnen. Das war für mich ok. Ich habe sie immer unterstützt neue Leute kennenzulernen, da ich wusste wie schwer ihr das fällt. Mitte Juni fragte sie mich um meine Meinung. Ihr Therapeut hätte ein befreundetes Pärchen, die getrennte Wohnungen haben. Meine Freundin fragte, ob wir das nicht eventuell auch mal probieren sollten, da sich bei uns vieles ändern müsste (mehr Spontanität, mehr Leidenschaft). Ich sagte, dass es für mich erstmal keine Lösung sei, da wir anfangs gesagt hatten "wenn es zusammen nicht klappt, dann wissen wir wenigstens wie es um uns aussieht". Dass sich "etwas" ändern musste, beherrschte die nächsten 2-3 Wochen. Sie wurde nie richtig klar indem was sie meinte. Ich zählte dem allem keinen allzu großen Wert zu, denn besonders unser Sexleben war für mich gut und häufiger als bevor - auch hielt ich ihren Invest (tolle Unterwäsche etc.) für angemessen. Ausser diesen Aussagen merkte ich relativ wenig. Sie hatte weiterhin Spaß daran mir kleine Freuden zu machen und mir etwas mitzubringen oder für mich spontan zu kochen. Vor etwa drei Wochen entdeckte ich mehr und mehr Unzufriedenheit in ihrem sonst sehr fröhlichen Wesen. Ich versuchte Sie weiterhin aufzumuntern und wir haben einiges Zusammen und mit Freunden unternommen. Sie hat sich etwas von mir zurückgezogen. Vor zwei Wochen kam dann die Aussprache. Sie verriet mir, dass Sie vor hätte Work&Travel zu machen. Dies aber definitiv alleine machen muss, um sich selbst zu finden. Ihr Psychologe hätte von einem Patienten erzählt, der ähnliches gemacht hat, und dann für mehrere Jahre nicht wiederkam. Ich war zunächst gar nicht erfreut, da ich etwas ähnliches mit Ihr schon vor einiger Zeit besprochen hatte - wir wollten uns zusammen ein Gap-Year gönnen. Jetzt hiess es nur noch: sie alleine nach Neuseeland, inkl. sicheren Job kündigen etc.. Im gleichen Atemzug sagte Sie: "Das heisst ja nicht, dass ich jetzt schluss mache." Die Aussage kam völlig ohne kalt aus ihrem Mund. Ich wusste woran ich bin. Dienstag haben wir uns nicht gesehen, da sie später heim kam. Ich merkte nur ihren Arm der mich nachts umschlug. Mittwoch Nachmittag ging es in die letzte Runde. Wir hatten geplant über das kommende Wochenende nach Holland zu fahren, worauf sie sofort einstieg, dass sie dies immernoch möchte. Ich hakte dennoch nach, da ich merkte wie sich ihre Stimme wandelte. Ich wollte wissen, was wirklich Sache ist und mich nicht länger in der Schwebe lassen. Ich zog es ihr förmlich aus der Nase, dann sprudelte es völlig trocken aus ihr heraus: "Ich kann das alles nicht mehr. Ich möchte, dass es wie früher ist und nicht wie jetzt. Ich muss mich ganz allein finden. Ich habe nie richtig gelebt. Ich glaube ich liebe dich einfach nicht mehr." Klar, ich hatte geahnt was kommt, aber ich war nicht drauf vorbereitet. Mir kamen die Tränen. Hätte ich doch vorher hier im Forum nachgeschaut. Ich habe geheult wie ein dämlicher Schlosshund. Auch sie konnte dann nicht mehr anders. Ich dachte es geht immer anders zu Ende - Attractionverlust inkl. Abstand ihrerseits + weniger Sex. Aber wir hatten noch 2 Tage zuvor morgens und abends unseren Spaß. Das war für mich nicht zu verstehen. Sie sagte darauf: "Ich finde dich körperlich noch anziehend und würde mit dir Sex haben wollen, möchte dir das aber nicht antun. Ich hätte wohl die Pille nicht absetzen sollen." Paff! Verbaler Schlag in die Fresse. Danke. Wir verbrachten noch zwei Nächte zusammen und haben uns heulend in den Armen gelegen. Freitag konnte Sie zu einer Freundin um die Ecke, die rein zufällig für drei Wochen in den Urlaub gefahren ist. Sie hielt es für richtig, dass wir "das erstmal so machen, um dann weiter zu schauen". Ich sagte ihr, dass ich es besser fände wenn sie geht und wir zunächst so wenig Kontakt wie möglich hätten. Ausserdem sollte sie mir früh genug bescheid geben, falls sie noch Sachen braucht, damit ich nicht zu Hause bin. Natürlich habe ich ihr im Vollsuff geschrieben, relativ sachlich und nur mit meinem Nichtverständnis. Ihre Antwort kam am Tag danach mit keiner Antwort, da sie selbst nicht wisse was los ist. Tag darauf schien es, als wollte sie mich testen. Sie schrieb im 8 Uhr morgens, dass sie in 20 Minuten da sei, um Sachen zu holen. So schnell konnte ich mich gar nicht verpissen, also sahen wir uns kurz. Mit Tränen in den Augen wechselten wir zwei Worte. Danach Kontaktsperre beiderseits. Ich habe viel mit anderen Leuten gesprochen. Eine Woche habe ich mich Abends immerzu abgelenkt, bzw. es versucht. Das erste Wochenende war sehr hart. Ich wusste, dass sie ebenfalls leidet. Aber es ist ihre Entscheidung und da muss sie durch. Jeder spricht mir Hilfe zu, aber ich fasse immer das letzte bisschen Hoffnung zusammen. Es macht mich wahnsinnig. Eigentlich weiß ich, dass es vorbei ist, auch wenn es "erstmal nur drei Wochen" sind. Es ist aus. Das schmerzt schon krass. Ständig wache ich nach Alpträumen auf - sie hat einen Neuen; sie lässt sich von ihm durchbügeln. Ich höre ihr stöhnen, ihr "fick mich". Das ist etwas was mich noch zwei weitere Stunden begleitet. Jeden morgen. Wie komme ich darüber weg? Ich versuche es zu akzeptieren, kann es aber nicht wahrhaben. Ich habe sie 9 Jahre lang flach gelegt und bin ihr nie, ja wirklich, nie fremd gegangen. Klar ich hatte öfter das Bedürfnis mal endlich wieder eine andere zu bürsten, aber hätte nie dafür das geopfert, was wir hatten. Heute morgen habe ich Homeoffice und sie kam unangemeldet vorbei. Wieder komplett distanziert, mit leichten Tränen in den Augen, versuchte Sie so normal wie möglich ein paar Sachen mitzunehmen. Ich tat ebenfalls auf normal und sagte, dass wir noch die Möbel etc. aufteilen müssen und, dass ich das gerne so schnell wie möglich hinter mich bringen möchte. Schließlich muss ich in der gemeinsamen Wohnung bleiben, nicht sie. Sie blieb eiskalt und auf Distanz. Respekt. Ich für mich denke mittlerweile, dass es das wohl gewesen ist. "Für immer" möchte ich nicht schreiben, auch wenn es das sehr wahrscheinlich heißen kann. Jeder für sich muss jetzt erstmal sein Leben in den Griff bekommen. Vielleicht ist es positiv, dass wir beide professionelle Hilfe haben. Dennoch fällt es mega schwer. Meine Jungs sagen, ich solle Weiber ansprechen. Aber ganz ehrlich: da habe ich gerade keinen Kopf zu. Ich bin noch viel zu sehr auf sie fixiert, wenngleich ich nicht weiß und auch nicht wissen will, was sie so treibt. Ich will keine konkrete Frage stellen, ala "was soll ich machen" etc.. Ich möchte hauptsächlich aufschreiben, was mich bewegt und freue mich über eure Kommentare.
  2. 1. Dein Alter - 37 2. Ihr/Sein Alter - 30 3. Art der Beziehung rel. offen 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex - mittlerweile wieder gut, 1-2 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? wieder getrennt 8. Probleme, um die es sich handelt - Zukunftsplanung Hallo Miteinander, ich habe hier schon lange nicht mehr geschrieben, brauche jetzt aber doch etwas Rat, weil ich nicht weiter weiß. Wir hatten eine relativ lange Kennenlernphase bei der ich auch andere Frauen getroffen habe, wobei ich allerdings nur mit wenigen geschlafen hab, bzw. oft nein zu Sex gesagt habe weil mir die Vertrautheit gefehlt hat (steinigt mich). Nach einer tollen Anfangszeit sind wir zügig zusammengezogen und haben uns auch verlobt. Nachdem ich früher oft in Beziehungen geschlittert bin, habe ich mir diesmal Zeit gelassen und war mir wirklich sicher, dass es passt. Wir haben beide nicht das beste Selbstwertgefühl was sich auch auf unsere Beziehung ausgewirkt hat. Sie hat ein gutes social life, trifft oft Freunde, geht zum Sport, reiten ist ihr Hobby und sie ist oft bei ihrer Familie auf dem Dorf. Ich bin seit jeher eher unzufrieden mit meinem Leben und weiß nicht richtig was ich will. Habe nur 1-2 Freunde, mache Sport und interessiere mich für Vieles wofür man allerdings keine anderen Menschen braucht bzw. habe ich es mir so eingerichtet. Meine Unzufriedenheit habe ich oft an ihr ausgelassen - mich an Kleinigkeiten aufgezogen, Sex verweigert (den sie sehr gern hat) und ständig Streits angefangen. Ich habe ihr zu oft zu verstehen gegeben, dass ich mich vernachlässigt fühle bzw nicht ihre Nummero uno bin. Heiraten wollte ich dann auch nicht mehr (Angst, dass ich nur der Provider bin), oft hatten wir Diskussion wegen Hausbau (was ich definitiv nicht will) und einer Zukunft auf dem Land (was ich auch nicht will). Vor einem Jahr hat sie das erste Mal per WA Schluss gemacht und ist direkt am nächsten Tag ausgezogen, kam aber nach 1 Woche wieder zurück - obgleich ich das Gefühl hatte ich müsste mich jetzt beweisen und der "super Freund" sein. Obwohl sie wirklich Probleme hat sich zu entscheiden, hat sie nach einem schönen Urlaub im Sommer einen Auszug komplett durchgezogen und wir wohnen wieder getrennt. Beziehungsstatus unklar. Haben uns beide direkt Tinder installiert aber ich habe gemerkt, dass ich da auch wieder nur irgendwas kompensiere und es zuviele Baustellen im meinem Leben gibt, die ich lösen muss. Sie hat da denke ich ein paar Kandidaten kennengelernt die sie gut findet. Seit ein paar Wochen schlafen wir wieder miteinander und unternehmen viel - geben uns beide Mühe. Sie hat zum ersten Mal gesagt, dass sie mich liebt, doch ich weiß auch, dass sie was sucht - Bock auf andere Männer hat, mal in einen "Club" will o.Ä. - was zu 90% ok für mich ist. Wir reden offener miteinander, ich sage ihr mittlerweile auch was ich sexuell suche und wir schauen, inwieweit sie mir geben kann (was ein Grund war, dass ich oft zum Sexmuffel mutiere). Jetzt waren wir übers WE bei ihren Eltern aufn Dorf und es ist einfach nicht meine Welt. Der ganze Tag ist "dem Essen nach" durchgetaktet und wenn ich nicht gerade mit ihren Neffen gespielt habe, wurde gegessen oder übers essen und trinken geredet. Ich bin promovierter Naturwissenschaftler und das reicht mir einfach nicht 😕 - doch dann denke ich dass sie das Beste ist, was ich in meinem Leben erfahren durfte und denke: was willst du noch? War dann recht in mich gekehrt und fands schade, dass wir es in zwei Tagen nicht geschafft haben mal zu vögeln - ihr Vorschlag, es daheim nachzuholen habe ich abgelehnt 😕 Plötzlich kam auch wieder das Kinderthema auf und sie möchte so gern ein Kind mit mir, so dass ich das alles nicht mehr so recht verstehe. Beruflich orientiere ich mich auch um und bewerbe mich in anderen Städten -> nix Haus aufm Land. Die Probleme die wir haben, verschwinden ja nicht, nur weil wir wieder mehr Qualitytime haben - ich hab nicht plötzlich 20 Freunde mit denen man was unternehmen kann und werde auch nicht plötzlich zum Freizeitalkoholiker um aufn Dorf besser anzukommen. TLRD - ich bin ein Loser, der mit 37 nichtmal nen Führerschein hat und habe Angst, dass ich für meine Verlobte nur der Provider bin und am Ende ein intellektuell begrenztes Leben aufn Dorf führe, weil ich selbst nicht weiß, was ich vom Leben will.
  3. 1. Mein Alter 18 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben Unzählige (LTR) 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Oralsex 5. Beschreibung des Problems Hey Leute! Im Juli hab ich über ne Dating App eine HB kennengelernt und sie nach über 2 Monaten zu meiner LTR gemacht. Sie ist jungfrau und was das Thema angeht sehr "strikt". Es muss etwas besonderes sein bla bla, man muss schon lange zusammen sein bla bla. Wir hatten immer unsere höhen und tiefen, dennoch genoß ich es eine Zeit Lang mit ihr Zeit zu verbringen. Wenn ich das Thema: "Bei mir übernachten" ansprach blockte sie schnell und meinte ihre Eltern würden ihr das nicht erlauben. Auch das Angebot, dass ich mit ihren Eltern reden würde (damit ich sie nicht extra nach hause fahren muss, nach dem fortgehen etc) schlug sie immer geschickt ab, indem sie etwa umplante und ich sie so von woanders abholen sollte. Nun hatte ich mit HB ein monatiges, sie bekam auch eine Rose und wir sind auf einen Ball gefahren. Nun, auch hier brachte ich sie wieder um 3 Uhr nach hause. Am nächsten Tag bekam ich dann in der Nacht von einem ihrer freunde gesteckt, dass sie eben fremdgeht und wo anders übernachtet. Ich sprach sie darauf an und sie stritt alles ab, ich meinte sie solle vorbei reden kommen hatte sich aber rausgeredet. Als ich am Abend sogar Chatverläufe mit Beweisen bekam schrieb ich nur noch: "Ich bin jetzt echt fertig mit dir" Natürlich entschuldigte sie sich ein paar mal und wollte reden, habe einmal geschrieben, dass wenn sie reden will doch vorbei kommen soll. Sie hatte aber hausarrest, aufgrund der übernächtigung. Eine Woche später (als sie kein Hausarrest mehr hatte) schrieb sie wann ich zeit hätte, ich meinte in 2 Tagen weil ich was zutun habe. Nun, sie war am ausgemachten Zeitpunkt da und heulte fast. Nach dem ich sie ein wenig zappeln hab lassen, verzieh ich ihr aber. Sie fragte ob ich sie auf die Party mitnehmen würde, ich dachte kurz nach und meinte ja. Sie sagte auch, dass sie ihre eltern fragen wird ob sie bei mir übernachten darf. Nun ein paar Tage später waren meine ganzen Leute und ich auf der Party und auf dieser fing sie mit anderen zu tanzen / reden an aus meiner Gruppe (kannte die nicht, waren freunde von freunden) Dies hat mich auch nicht gestört. Es fing aber dann an, dass sie die Hand um Ihre schulter bekam und sie irgendwann ihren hintern gegen die Hüfte von dem Typen mit dem sie lange geredet hat presste und so mit ihm lange tanzte. Für mich eine frechheit, war mir aber dort egal, ich hatte weiter mit meinen Jungs spaß und tanzte im gleichen Stil mit ein paar anderen Mädels. Als wir mit dem Bus nachhause fuhren fragte sie immer ob alles okay wäre (wenn mich jemand entäuscht werde ich immer sehr kalt, sie hat keine Umarmungen / Küsse bekommen, hab ihr lieber die Wange hingehalten), ich meinte "jaja" <- wollte jetzt nichts im Bus ansprechen Als wir aber noch ein stück weit gehen mussten, sagte ich ihr dann, dass dies eine frechheit gewesen ist, zwei tage davor noch halb heulend anzukriechen und jetzt wieder so ne scheiße abzieht. Sie lenkte sofort vom thema ab, ich blieb kalt und ging nur neben ihr her. Ich versuchte gar kein Kino oä. Im Bett um fast 5 Uhr angekommen holte ich mir meine eigene Decke, drehte mich von ihr weg und wollte einfach schlafen. Am morgen brachte ich sie früh nach hause, küsschen und tschüss. 6. Frage/n Ich denke darüber nach mich ganz von ihr zu trennen, das ganze belastet mich irgendwie mehr als es mir freude bereitet Als LTR Material würde ich sie auch nicht mehr sehen und dadurch, dass sie eine harte jungfrau ist, hat sie auch auf sexueller Basis nichts mehr zu bieten. Und ob ich diese Kraft noch investieren will sex zu erreichen, bin ich mir echt nicht sicher. Außerdem, ich finde sie aus irgendeinem Grund nicht mehr so attraktiv wie früher, körper ist zwar toll, aber ihr Gesicht gefällt mir irgendwie weniger. Eventuell versuche ich noch an Halloween was zu starten, die Bar ist gleich um die ecke.
  4. 1. Dein Alter 26 2. Ihr Alter 24 3. Art der Beziehung (monogam) 4. Dauer der Beziehung 0.5-1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Sehr gut, häufig fast jedes treffen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, wohnt allerdings 20m weiter 8. Probleme, um die es sich handelt Beziehung beendet 9. Fragen an die Community Um die Beziehung kämpfen, oder nexten Vorwort: Alles begann vor 3 Jahren, als sie mich auf einer Party gesehen hatte und mich sofort abschleppen wollte. Da ich aber ein Beziehungstyp bin und sie vorher noch was loses mit einen anderen Typen hatte hab ich sie abblitzen lassen und an dem Abend meine damalige Ex kennen gelernt. Hab sie hinterher unüberlegt an der langen Leine gehalten und verschossen wie sie war ihr wohl Hoffnung gemacht. Arschlochmove, würde mir so nicht wieder passieren. So nun zur eigentlichen Geschichte. Nach nun 3 Jahren hab ich den Kontakt wieder aufgebaut und eine F+ etabliert. Das ging rund 6 Monate gut. Keine Gefühle meinerseits und ich war zufrieden mit der Situation. Haben allerdings alles gemacht was man als Paar so macht. Nach dieser Zeit drängte sie darauf eine Beziehung einzugehen. Da ich sie als Menschen ziemlich toll fand und wir sehr gut harmonierten gab ich der Beziehung eine Chance. Nach 6 Monaten beendete sie jetzt die Beziehung. Nach dem sie mit einem Paar im Urlaub war und gemerkt hat, dass sie mich nicht so anguckt wie die beiden etc. Und sich nicht vorstellen kann noch in 10 Jahren mit mir zusammen zu sein. Dabei wäre ich an sich perfekt, aber ihr fehlen nun mal die Schmetterlinge.(Dazu muss man sagen, dass sie ein lockeres Mädchen ist was Sex angeht, ich aber ihre erste Beziehung war). Da ich mir bis zu dem Zeitpunkt nicht sicher war wie stark eigentlich meine Gefühle für sie waren einigten wir uns erstmal darauf, wieder eine F+ zu führen.Führte an dem Abend auch zu sehr schönem Sex. Dies war letzten Freitag. Am Samstag zeigte sie mir irgendein Bild von einem Typen bei Whattsapp(Grund leider vergessen) da ich ausversehen das Bild minimierte sah ich auch gleich, dass er sie stark anbaggert und die beiden wohl seit Mittwoch Kontakt hatten. Diese Flirtversuche unterbindet sie nicht, flirtet aber auch nicht stark zurück. Jetzt stecke ich in den Emotionen fest, dass ich zum einen stark eifersüchtig und ich ihr gegenüber wütend bin. Da das Gefühl vorherrscht sie macht für irgendeinen Macker Schluss. Schläft momentan auch schlecht, was ich darauf zurückführe dass sie nicht weiß ob sie den Avancen des anderen Typen nachkommen sollte. Seit letzten Freitag distanziert sie sich auch von mir, sucht aber gleichzeitig im Bett noch die Nähe in Form von kuscheln. Natürlich kommt jetzt keine F+ mehr für mich in Frage. Da sie für ihre Bachelorarbeit eine Woche in ihrer Heimat ist, möchte ich ihr wenn sie wieder hier ist. Ihr klar machen, dass für mich nur eine Beziehung in Frage kommt. Und sie sich melden solle wenn sie auch mehr will und den Kontakt abbrechen. Ist soetwas überhaupt klug den Ball in dieser Weise aus der Hand zu geben? Wie sollte ich in der Zwischenzeit vorgehen. Was ich bisher gelesen habe, war sich nicht melden und Dinge unternehmen. Kann so etwas überhaupt zum Erfolg führen, oder ist im Sande verlaufen lassen intelligenter. Welche Dinge sollten nicht gesagt werden, wenn ich ihr mitteile, dass für mich lediglich eine Beziehung in Frage kommt. Werde den anderen Typen nicht erwähnen um kein Taboo zu erzeugen. Eventuell wichtig ist, dass ich während der F+ für 6 Monate (schwer) krank war und sie trotzdem bei mir geblieben ist. Um so mehr bin ich perplex, dass sie die Beziehung jetzt beendet hat. Da es für mich erst die zweite Beziehung und die erste F+ ist bin ich erstmal perplex was meine Gefühle angeht. Ist jetzt nur mein Ego verletzt (in vielen Threads wird Eifersucht lediglich als Verlustangst beschrieben), oder will ich sie als Person wirklich zurück. Kann mir jemand von seinen Erfahrungswerten berichten.
  5. Hallo Community, nachdem ich lange nur stiller Mitleser war, bitte ich euch jetzt aktiv um eure Hilfe. Ich(Felix, 29) habe im Juni ein Mädel (Linda, 21) im Fitnessstudio kennengelernt und paar mal locker miteinander trainiert. Nach ein paar Tagen stellte sich raus, dass sie einen Freund hat. Weniger später hat sie mir geschrieben, dass sie das mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren kann und den Kontakt abbrechen muss. Habe ich so hingenommen. Nach einer guten Woche schrieb sie mir jedoch wieder. Wir haben uns dann auch außerhalb vom Sport getroffen, bei mir Zuhause und am Strand. Gelaufen ist nichts. Im August schrieb sie mir dann, dass sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Nur 2 Tage danach kam sie zu mir und wir hatten direkt als erstes Sex. Undzwar sehr geilen. Seitdem treffen wir uns regelmäßig, sie hat meine Freunde kennengelernt, ich ihre und letztes Wochenende waren wir zusammen in Oslo als Wochenendtrip. Im Bett kuschelt sie sich immer an mich ran, nimmt meine Hand wenn wir draußen sind und wir haben unnormal viel Sex, weil wir uns gegenseitig mega anmachen. Es ist zwischendurch aber immer wieder vorgekommen, dass sie mir gesagt hat, dass sie gedanklich ihre letzte Beziehung noch nicht abgeschlossen hat und ihr das Verliebtsein zu mir fehlt und sie deshalb (noch) nicht mit mir zusammensein kann und auch nicht weiß, ob das noch kommt. Trotzdem waren unsere Treffen immer sehr schön und auch gefühlvoll, sie hat oft bei mir geschlafen und ich habe mich schon ziemlich in sie verliebt. Vorgestern kam sie zu mir und meinte, dass sie sich Gedanken gemacht hat und merkt, dass ich mehr Gefühle habe als sie und sie mich teilweise durch ihre gefühlslose Art verletzt. Sie sei halt nicht in mich verliebt und weiß nicht, ob das noch kommt. Sie genießt die zeit mit mir so sehr und ich tue ihr so gut, aber sie will mich nicht verletzen und will es daher beenden. Das kam für mich total überraschend. Ich habe ihr dazu mehr oder weniger gar nichts geantwortet, sondern sie gebeten zu gehen und ihr gesagt, dass ich Zeit brauch und ihr meine Antwort später gebe. Gestern Abend hat mich dann ihre beste Freundin angeschrieben, dass Linda sich nicht traut mir zu nochmal zu schreiben, aber Angst hat, dass ich mich gar nicht mehr melde. Daraufhin habe ich Linda geschrieben, dass sie heute Abend zu mir kommen soll und ich ihr dann meine Antwort gebe. Nun ist meine Frage, was ich ihr am besten sage. Sicherlich ist sie von einer Beziehung direkt zu mir und hatte keine Zeit, die alte Beziehung auch mental abzuschließen. Wir machen uns gegenseitig aber glücklich und ich will sie jetzt nicht einfach aufgeben, sondern weitermachen. Und ich möchte natürlich gerne irgendwann mit ihr zusammenkommen. Meine Idee ist, ihr zu sagen, dass das ja erstens mal meine Entscheidung ist, ob sie mich verletzt und ich es dann beenden will. Und zweitens, dass ich mich mit ihr weitertreffen will weil wir uns gut tun, aber nur unter der Bedingung, dass sie sich hinsetzt und sich Zeit nimmt, ihre Vergangenheit zu bewältigen. Weil nur so wird sie emotional ja wieder klar im Kopf und kann Liebe für jemand neues (mich) entwickeln. Nun ist die ganze Situation aber sehr schwer und ich würde mich sehr über eure Meinungen dazu freuen. Danke und Gruß, Felix
  6. 1. Dein Alter: 22 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Jahre davon die letzten 10 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 10 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1x pro Tag 7. Gemeinsame Wohnung? nein tl;tr: Text ist unglaublich lang (ich musste mir wohl etwas von der Seele schreiben, deshalb hier die Quintessenz). Ich bin seit zwei Monaten von meiner Freundin getrennt. Nach einem Jahr sehr positiver und schöner Beziehung (zumindest meistens) und dem Gefühl einer tiefen Vertrautheit (alá wir entdecken zusammen die Welt), ging es für uns beide für ein Jahr in den Erasmusaufenthalt (sie: Frankreich, ich: Italien). Ich habe dort zwischenzeitlich ziemliche Verlustangst bekommen und ziemlich an Attraction eingebußt – weswegen sie sich immer weniger angestrengt hat. Ich war mehrmals am Punkt zu sagen, dass ich die Beziehung so nicht weiterführen kann, aber meistens ging es dann wieder etwas bergauf, weswegen ich nichts gesagt habe. Sie hat sich in der Zeit überlegt, dass sie unabhängiger sein will und, dass sie das Gefühl hat, dass wir uns in der Beziehung in unserer Entwicklung behindern. Wir haben uns dann im Juli 2018 getrennt. Beim Trennungsgespräch war dann seit langer Zeit wieder die Vertrautheit von früher da. Heute, 04. Oktober 2018, haben wir uns getroffen, um abzuklären, wie wir das neue Semester am besten gestalten, da wir den gleichen Freundeskreis haben und zusammen in einem Lehrstuhl der Fakultät arbeiten und uns somit kaum aus dem Weg gehen können. Wir haben uns bei dem Gespräch sehr gut verstanden (wie früher halt). Es wurde aber klar, dass sie sehr glücklich ist im Moment (Freundeskreis in Köln wiederaufgebaut und war zwischendurch in Paris als Laufstegmodel). Ich hingegen habe im Moment so das Gefühl, dass mein ganzes Leben nicht richtig ist. Ich habe zwar Praktikum in einem sehr angesagten Büro gemacht und Projekte für mich realisiert, aber ihre Aussagen, dass sie zum Beispiel auf keinen Fall den Master an unserer jetzigen Uni machen will und wieder mehr in Köln sein will etc. hinterlassen bei mir so das Gefühl, dass all das, was wir zusammen hatten nichts mehr wert ist. Ich habe das Gefühl, dass sie sich weiterentwickelt hat und ich etwas verloren hinten dran stehe. So als hätte das das Floß, auf dem wir so lange Zeit zusammen gefahren sind in der Mitte durchgeschnitten um jetzt fröhlich Richtung Horizont zu paddeln, während ich mit meiner Hälfte im Meer absaufe. Wir haben über mein Gefühl gesprochen und das ganze reflektiert, aber so ein richtig tolles Ergebnis habe ich nicht gefunden. Was ist jetzt genau mein Problem? Ich weiß es selbst nicht genau. Ich habe das Gefühl gar nicht mehr zu wissen, was ich eigentlich will und gleichzeitig fühle ich mich zurückgelassen. Unitechnisch läuft es für mich eigentlich hervorragend und eigentlich bin ich auch ein ganz beliebter Typ mit guten Freunden. Aber gerade sehe ich meinen ganzen Lebensentwurf bedroht oder herabgesetzt, durch ihre Entwicklung. Ich schließe daraus, dass bei mir so Innergametechnisch einiges noch nicht so rund läuft. Die letzten zwei Monate (wird mir gerade klar) habe ich damit verbracht Ziele zu erreichen, die ich mir gesteckt habe, von denen ich aber auch genau weiß, dass sie meine EX-LTR beeindrucken würden und irgendwie habe ich das Gefühl nur davonzulaufen und nicht weiterzukommen. Ich weiß nicht, ob mir hier jemand gerade gut helfen kann, was ich wohl auf die Brillanz und Klarheit meiner Ausführungen hier zurückführen muss, aber es tut gerade ersteinmal ganz gut, dass ganze loszuwerden. Hallo zusammen, ich habe im Pickup-Forum immer mal wieder mitgelesen – vor allem dann natürlich, wenn ich das Gefühl hatte, dass es in der Beziehung nicht so läuft. Ich habe meine Ex-LTR am Anfang meines Bachelorstudiums kennengelernt und wir haben uns nach circa zwei Monaten Kennenlern-Phase auf einer Party – ziemlich betrunken – geküsst (wir lagen zusammen im Bett für zwei Stunden). Hier muss ich wahrscheinlich noch einfügen, dass sie zu dem Zeitpunkt noch mit ihrem Freund zusammen war: sie hat aber am nächsten Tag Schluss gemacht, was sie schon länger geplant hatte. Danach haben wir erst einmal beide ignoriert und geschwiegen, über das was passiert war. Wir haben dann weiter die ganze Zeit miteinander zu tun gehabt: gleicher Freundeskreis, Gruppenarbeiten in der Uni etc. Ich habe aber immer das Gefühl gehabt (selbst eingeredet), dass ich nicht gut genug für sie sei. Hierzu vielleicht ein kurzer Einschub: Ich komme vom Dorf und würde mich da wohl als einer der cleveren einstufen, aber ich war nie so richtig in das Dorfleben integriert. Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt erst Sex mit zwei verschiedenen Mädchen (+ einer, bei der ich keinen hoch bekommen habe). Sie kommt aus Köln und war dort sehr gut in die Kunst und Partyszene integriert und ich habe immer geglaubt, dass sie dort sicher etwas mit den coolsten DJs am Laufen hat und ich da eh keinen Schneid habe. Im Nachhinein stellte sich raus, dass ihr damaliger dann EX-Freund ihre erste sexuelle Beziehung war. Wir haben dann also weiter in Gruppen und Partnerarbeiten zusammengearbeitet und waren auch relativ erfolgreich, weil wir beide sehr ehrgeizig sind. Die Beziehung in der Zeit zwischen uns war ziemlich sexuell aufgeladen – aber ich wurde nicht aktiv, weil ich halt so Angst hatte den Freundeskreis zu zerstören und ich sowieso aus der Vergangenheit das Gefühl hatte, dass ich jede Beziehung innerhalb kürzester Zeit mit meiner Verlustangst und Eifersucht kaputt mache. Sie hatte dann eine kurze sexuelle Beziehung zu einem Typen – das ganze hielt aber nur ein paar Wochen. Ich erinnere mich nur, dass mich das ganze ziemlich verletzt hat. Ich habe aber natürlich nichts gesagt, da ich damals gedacht habe, dass das wohl das weiseste sei. Dann haben wir uns im Juni 2016 auf einer Party wieder geküsst und ich wusste, dass ich nicht weiter auf der Freundschaftsschiene bleiben könnte. Wir haben dann auch kurze Zeit später das erste Mal Sex gehabt und uns auf eine monogame Beziehung geeinigt (ihr war damals sehr wichtig, dass wir darüber reden, was denn die Beziehung für uns ist, sodass nicht einer von uns auf einer verletzt ist oder sich abkapselt, weil er/sie nicht weiß woran er ist). Danach lief die Beziehung eigentlich bis zum August 2017 sehr gut. Da wir zusammen studieren und studienfachbedingt sehr viele Gruppenarbeiten machen müssen – haben wir uns quasi jeden Tag gesehen und circa vier bis fünf Nächte pro Woche zusammen verbracht. In der Anfangszeit hatten wir oft vier Mal am Tag Sex. Um Silvester rum hatten wir mal ein kleines Problem, weil ich keinen hoch bekommen habe und keine Lust auf Sex hatte (sie hat sich in der Zeit extrem um mich bemüht, was für mich auf jeden Fall die Attraction zu ihr verringert hat). Das hat sich aber wieder eingependelt – aufgefallen ist mir in der ganzen Zeit, dass sie besonders dann extrem hohen Invest gezeigt hat, wenn ich gerade mal weniger Interesse an der Beziehung hatte/bzw. mir andere Dinge gerade wichtiger waren. Zwischendurch hatte ich aber auch immer Mal wieder Verlustangst – wir haben da auch öfters drüber geredet. Im August 2017 haben wir uns dann räumlich getrennt, da wir beide für ein Jahr Erasmus gemacht haben. (Sie in Frankreich und ich in Italien). In der letzten Woche hat sie viel geweint und hatte Angst, was aus unserer Beziehung würde. Ich erinnere mich nur, dass ich zu der Zeit gedacht habe, dass ich gerne mal wieder etwas mehr mit Freunden machen würde. Im ersten Monat hat sie mich dann oft weinend angerufen, da sie sich ziemlich allein gefühlt hat in Paris. Ich habe in Italien eigentlich sehr schnell Anschluss gefunden – weswegen für mich das ganze nicht so schlimm war. Ich bin dann direkt Anfang Oktober nach Paris geflogen (um sie zu beruhigen, hatte ich das Ticket schon gekauft, bevor wir beide in den Erasmusaufenthalt gegangen sind). Wir hatten dann ein paar sehr schöne Tage in Paris und jeden Tag Sex. Aber als ich Mailand zurück war, setzte bei mir langsam das Gefühl von Verlustangst ein. Ich habe mit ihr dann auch drüber geredet am Telefon (ich hatte das Gefühl immer mal wieder in der Vergangenheit, aber meistens ist das relativ schnell weggegangen, wenn wir uns gesehen haben). Ich habe durch meine Verlustangst aber auf jeden Fall an Attraction eingebüßt. Nachdem sie dann Mitte November in Italien war, ging es wieder etwas besser – ich hatte mich quasi vergewissern können, dass sie mich immer noch liebt. (In der Zeit von Oktober bis Mitte November hatte ich zum Teil Panikattacken und konnte weder lernen noch irgendetwas anderes machen, weil ich immer wieder überlegt habe, wie schrecklich das Leben ohne sie wäre). Ich habe sie dann noch einmal vor Weihnachten in Paris besucht und wir hatten auf jeden Fall deutlich weniger Sex. An Weihnachten haben wir uns dann von den 14 Tage Ferien, die wir zuhause hatten circa 7 oder 8 Tage gesehen. Ich hätte sie gerne länger gesehen und in den Weihnachtsferien davor war sie die treibende Kraft, dass wir zusammen viel Zeit verbringen, aber in diesen Ferien erklärte sie mir, dass sie ja „Sozialstress“ habe und noch diesen und jenen Freund sehen müsse etc. Ich habe mich auf jeden Fall „wie ein kleines Stück Scheiße gefühlt“ – so habe ich ihr das auch gesagt und ihr erklärt, dass ich das Gefühl habe, ihr im Moment nicht gewachsen zu sein. Sex hatte wir in den Ferien übrigens ziemlich wenig – als ich noch ein paar Tage am Ende der Ferien bei ihr war, wurde es wieder besser. (Ich habe den Sex quasi auch nur noch zur Vergewisserung gebraucht, dass sie mich noch liebt). Da wir ein paar Mal guten Sex hatten am Ende der Ferien, konnte ich dann einigermaßen beruhigt nach Italien fahren. Wir haben uns dann Ende Februar wieder gesehen in Südfrankreich, um ein paar Tage zu wandern und hier hatte ich das Gefühl, dass wir fast wieder so vertraut waren wie immer und Sex hatten wir jeden Tag. Sie offenbarte mir aber, dass sie gerne im Sommer alleine durch Frankreich reisen würde. (Spätestens in dem Moment hatte ich das Gefühl, dass gerne den Sommerurlaub mit ihr verbringen würde). Wir haben uns dann bis Juni noch drei Mal getroffen (zwei Mal in Frankreich und ein Mal in Italien). In der Zwischenzeit haben wir uns wohl beide Gedanken über unsere Beziehung gemacht. Ich habe mir gedacht, dass ich die Beziehung auf Dauer so nicht mehr führen möchte (nicht mehr das gleiche innige Vertrauen wie früher, das Gefühl sich einfach zu verstehen, viel weniger Sex und viel weniger Kommunikation). Sie hat sich in der Zeit wohl überlegt, dass unsere Beziehung uns beide davon abhält uns weiterzuentwickeln und wir uns aus Gewohnheit nicht trennen wollen. Meine Versuche in der Zeit von März bis Juni darauf hinzuweisen, dass ich glaube, dass wir wieder mehr über uns und unsere Beziehung reden müssen und an einem gemeinsamen Vertrauen arbeiten müssen, wurden von ihr abgeblockt. Nachdem wir uns in Juni das letzte Mal in Italien gesehen haben, haben wir uns bis zum Juli (wo wir uns auf einer Party bei mir zu Hause dann wiedergesehen haben), nur circa alle drei Tage eine Nachricht ausgetauscht. In der Zeit habe ich zwar gedacht, dass ich die Beziehung in dem Zustand auf keinen Fall so weiterführen möchte, aber als wir uns im Juli wiedergesehen haben doch versucht wieder mit ihr zu schlafen. Sie hat das dann abgeblockt und gesagt, dass ihr klar geworden ist, dass sie das nicht mehr will und kann und wir uns trennen sollten. Wir haben dann beide die ganze Nacht zusammen im Bett bei mir geheult und über unsere Beziehung geredet (was gut war, und was nicht so gut war). Am nächsten Morgen habe ich sie zum Bahnhof gebracht – danach hatten wir ab und zu Kontakt auf Skype. Wir fanden beide komisch eine Kontaktsperre einzulegen, da wir uns ja im Prinzip noch gut verstanden. Die Nacht in der wir uns trennten war die erste seit langen in der wir einmal wieder richtig gut miteinander geredet haben und ich das Gefühl hatte, dass wir uns wirklich verstehen. Das war im Juli 2018. Bis heute, Anfang Oktober 2018, hatten wir ab uns zu Kontakt auf Skype (ich war noch einmal für ein Praktikum in Italien und sie war in Köln). Heute haben wir uns wiedergesehen und besprochen, wie wir das neue Semester handhaben. Wir haben ja immer noch den gleichen Freundeskreis und wir sind beide in der Fakultät ganz gut integriert und arbeiten für den gleichen Lehrstuhl – das heißt, dass es quasi unmöglich ist den anderen nicht jeden Tag zu sehen. Wir hatten zwischendurch im Zeitraum von Juli bis Heute auch nochmal so unglaublich intelligente Überlegungen angestellt, ob wir es nicht vielleicht nicht doch noch einmal probieren. Aber im Gespräch heute mit ihr wurde mir klar, dass sie die Entscheidung für richtig hält und ich weiß irgendwie auch, dass es richtig so ist. Sie geht im Moment sehr in ihrem Kölner Freundeskreis auf und war zum Beispiel gestern in Paris für einen Nacht, weil sie von Designer in Berlin auf der Straße gefragt wurde, ob sie auf dem Laufsteg für sie laufen könne. Ich hingegen habe gerade so ein bisschen das Gefühl, als hätte sie das Floß auf der wir beide sitzen und die Welt erobern abgesägt und ich ersaufe hier gerade mit meiner Hälfte in einem Strudel aus negativen Gefühlen und Herzschmerz. Es tut gerade einfach ziemlich weh – obwohl ich in den letzten zwei Monate eigentlich ziemlich viel Zeug gemacht habe, von dem ich dachte, dass mich das festig und weiterbringt (Praktikum in einem sehr angesagten Büro in Italien, kleinere Projekte für mich selber realisiert). Aber gerade habe ich so ein bisschen das Gefühl, dass ich zurückgelassen wurde und nicht mehr weiß, was ich machen soll. Vielleicht ergänze ich noch ein paar Sätze zu mir (der Text ist jetzt sowieso schon unsagbar lang). Als kleine Warnung vorab: der Text missfällt mir beim Durchlesen ziemlich und wenn ich den gleichen Text einer anderen Person lesen würde, dann würde ich denken, dass das ein ziemlich beschissener und großkotziger Angeber sein muss, der da schreibt. Ich würde eigentlich von mir behaupten, dass ich eher bescheiden bin (natürlich immer in der Hoffnung, dass trotzdem alle sehen, wie unglaublich toll ich bin) und ich versuche hier eher so zu schreiben, dass ihr ein vernünftiges Bild von mir vor Augen habt. Ich bin eigentlich relativ erfolgreich, in dem was ich tue. Zumindest wenn man die Kategorie Leistung anwendet. Ich habe mein Abi mit 1,0 gemacht, was mir relativ leicht gefallen ist. Ich bin gar nicht mal so unglaublich gut in Naturwissenschaften (Chemie und Physik), aber das Lernen fällt mir relativ leicht, ebenso wie Sprachen. Außerdem kann ich mich ziemlich gut bei Leuten verkaufen, weswegen ich immer eine gute Beziehung zu meinen Lehrern hatte (nicht im Sinne von Schleimer, sondern eher im Sinne „von aufgeschlossener und interessierter“ Typ, der im Zweifel den Unterricht durch die richtige Antwort mühelos nach vorne bringt). Ich habe allerdings nie so richtig für eine Sache gebrannt in meinem Leben – außer vielleicht Weidenhütten im Wald zu bauen. Aber ansonsten habe ich mich schon darauf ausgeruht in der Schule sehr gut zu sein und zudem noch bei fast allen Mitschülern ziemlich beliebt. Bei Mädchen bin ich auch immer gut angekommen – wobei ich hier in Wirklichkeit bei den Mädchen, die mich selbst wirklich interessiert haben unglaublich unsicher war und nicht gebacken bekommen habe. Beziehungstechnisch bin ich eher so der Typ der Verlustangst hat und auch eifersüchtig ist, was ich natürlich immer brav unterdrücke, beziehungsweise in meiner Ex-Beziehung auch mal besprochen habe, jedoch immer versucht habe, nicht danach zu handeln. Ich bin außerdem relativ schnell desinteressiert, wenn sich Leute zu sehr um mich bemühen. Ich bin zudem glaube ich ziemlich davon abhängig, was andere von mir halten. Ich habe zum Beispiel (nachdem ich früher unglaublich viel auf Instagram gepostet haben, so im Alter von 16 du 17 Jahren) komplett damit aufgehört, zum einen, weil es natürlich weniger Stress bedeutet, aber zum anderen auch, weil ich das Posten eines Bildes auf Instagram schon als Schrei nach Aufmerksamkeit verurteilt habe und mich gerne in der Rolle des coolen Typen gesehen habe, der komplett darüber steht. In meinem Studium gehöre ich zu denen, die mit allen gut klarkommen und für jeden immer ein paar charmante Worte übrig haben. Wenn ich mir also vorstelle, ich würde mir in Form einer anderen Person begegnen, dann würde ich denken, dass der Junge echt ein gutes Leben hat und dankbar sein sollte, dass er schlau ist, beliebt ist, und gut aussieht. Aber irgendwie bin ich das im Moment nicht und manchmal fehlt mir das Grundvertrauen, dass alles gut wird. Das Ende klingt jetzt wirklich arg deprimiert. Mir geht es in der Regel schon ganz gut, aber im Moment habe ich echt einen Knoten in der Brust und ich weiß auch, dass ich am besten fahre, wenn ich solche Gefühle akzeptiere, aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass ich an meinem Innergame arbeiten muss.
  7. Moin Leutz, hier mal ein mehr als komplexes & schwieriges Thema. Vorab: Kommentare wie "Das wird nix mehr ... usw. " Bringen mich hier nicht weiter, ich möchte "Lösungsvorschläge", keine Lass es Kommentare - sonst bräuchte ich hier nicht Schreiben - daher auch ein schweres Thema! Und ganz WICHTIG : VIELEN DANK AN EUCH !!! Die Eckpunkte : - gemeinsame Wohnung - Verheiratet (seit nen Jahr) - Beziehungsdaher 2,5 Jahre [nach 1,5 Hochzeit(ja klingt früh - Kennen uns allerdings schon gut 10 Jahre, hatten damals ne Kurze Beziehung - seit dem immer an den Anderen Gedacht)/damals gescheitert da ich erst kürzlich aus einer Beziheung raus wahr & Sie keine Lückenbüserin sein sollte] - Kinderwunsch (-> Mit "Zeugungsplanung") !!! ... -> Hier kommt der Knackpunkt - Trennung. Just zur der Zeit kam eine neue Pille ins Spiel - ohne Absprache & folglich zeitnahe Ihre Trennung. Ich versuche es - erstmal- Kurz zu halten, vielleicht kommen da schon die ein oder anderen guten Ratschläge ans Licht. ... Unser Beziehung verlief sehr Harmonisch, in kürzester Zeit also ca. 4-6 Monate lebten wir Gemeinsam -damals noch bei Ihr-seit Mai 2017 gemeinsamer Haushalt und verbringen somit im großen und ganzen -jeden Tag- miteinander, Einzigste Ausnahme waren 2-3 Tage mal auf ein Festival (jeder für sich). Ansonsten sehen Wir uns echt jeden Tag, selbst als Sie ca. 150Km Entfernt auf Fortbildung war (ca September 2017) wollte Sie jeden Tag zurück nach Hause - zu mir & >Tat das auch. Zur "Kinderplanung" - wir wollten eine "Maikatze" also hieß es nach Absprache Ihre Frauenärtztin "ab XY wird scharf Geschoßen", stattdesem kam eines Tages als Ihre Arbeitskollegin mit Mann bei uns war & die berühmte Frage des Kinderplanes fiel zu Ihrer Aussage das Sie eine neue Pille geschenkt bekommen habe (bekommt Sie immer von Ihrer Ärztin Geschenkt) ... Allerding war das kurz vor der "Nun ohne Schutz Kind machen Zeit". Ich war logischerweise ewas angepisst zu der Zeit, fühlte mich auch n Stück weit Hintergangen ... was Sie auch merkte & zur Aussprache kam. Dann ein Abend bei Ihren Eltern, ich trank doch recht viel & wurde ausfallend gegeüber den Gästen... nja war nicht Inordnung -klar- aber verzeilich, Sie war sauer, kurz darauf die Trennung. Großes Problem in unserer Beziehung war mein Alkoholkonsum, den stellte ich "zeitnah" nach einiger Diskutierei auch unter der Woche ein, da Sie meinte "wenn Du täglich trinkst (auch wenns nur 2-3Bier sind) möchte ich kein kind mit Dir ...." Gesagt, getan... ich trank nur noch am Wochende. -Dss reichte scheinbar nicht, Sie war / Ist der festen Meinung ich hätte ein Alkoholproblem... -Trennungsgrund übrigens - "Sie käme mit mir nicht Weiter ... " Ausserdem Problem & Aussage Ihrer seits - Ich hätte keine Hobby´s würde zuviel zuhaus herumhängen usw. .. Ja tatsächlich ist das ein riesen Problem. Meine Freunde hab ich arg vernachlässigt könnte man meinen, was aber auch sehr an meiner Arbeit liegt. Ich arbeite meist auch am SAmstag & wenn mal was Los war, war dies meist Freitags ... davon abgesehen ist mit meiner Frau am WE nicht viel los, da Sie von Ihrer AArbeitswoche zugeschafft ist. Also verbring ich meist das WE mit meiner Frau daheim oder lasse Sie mit Ihren Leuten was machen ... ich dachte immer so würde ich Sie nicht einschrenken ... Ihre Freiheit lassen ... Ansonsten gibts noch zu SAgen das ich immer vor meiner Frau zuhause bin, meist unter der Woche mal 1-2 Tage Frei hab an denen ich meinem Interessen nachgehe & wie Sie von Arbeit kommt auch zuhause bin. Sie meint wir fehle die Würze -.... kann ich irgendwo verstehen, allerdings hat Sie mich ja auch SO geheiratet ... Nun wir sind nun knapp 3Monate getrennt, immer noch in einem Haushalt. Ich wollte in weiter weg Ziehen, in die Großstadt in der Ich früher lebte - das nahm Sie mir sehr übel & stichelte immer mal "Du willst doch dahin ... da gibts ja genug Schlampen für Dich... hast ja bald ne neue ... " Nun zieh ich aus verschieden Gründen doch nicht so weit weg ... Dennoch auf diese Art Stichelt Sie gern weiter ... Nun, meiner Meinung nach haben wir zu sehr den Alltag in Unsere Beziehung gelassen - da wirds auch mal langweilig ... Am Sex oder besser gesagt am reiz aufeinander fehlte es daher dann auch... Trotz Trennung & vielem hin und her Schlafen wir noch nebeneinander ein ..., unter einer Decke und auch Nackt ... wir Scherzen jeden Tag miteinander... haben Körperkontakt - jedoch keine Küsse oder gar Sex. Oft sagt Sie Ich wäre Doof, da ich mich -jetzt- so bemühe & lieb wär ... dennoch möchte Sie die Trennung aufrecht halten & Ihre eigene Wohnung usw. ... Mittlerweile ist Sie zumindest dafür das wir uns auch nach meinem Auszug weiterhin Treffen... Sie sieht´s aber nicht ein an unserer Bezihung zuarbeiten, Sie bleibt bei der Trennung. Nun die Frage was machen ? Wie schaffe ich es wieder interessant/ anziehend auf meine Frau zu sein, Wie schaffe ich mir eine Chance bei Ihr ??? - Wie gesagt "kurz gefasst" ... Besten DAnk für jede -weiterführende Meinung- !
  8. Mein Alter: 24 Ihr Alter: 20 Art der Beziehung: LTR, monogam Dauer der Beziehung: knapp 3 Jahre Entfernung zwischen uns beiden: ca. 60km Anzahl der Treffen: Meistens am Wochenende, gelegentlich auch unter der Woche. Hi Leute, die Zeiten, in denen ich mich wöchentlich über neue Themen in diesem Forum eingelesen habe sind schon lange vorbei. Zuletzt habe ich die Community ausschließlich in einem Abstand von Monaten oder Jahren dazu genutzt meine Beziehungsprobleme zu bewältigen bzw. zu lösen. Ich selbst würde mich als einen sehr abstrakten Typ bezeichnen, ich denke sehr erfolgsorientiert, habe eine Leidenschaft für IT, Design, Mode, Autos, Reisen, Angeln, Natur und vor allem Animes und Japan und bin überzeugter Nichtraucher. Von mir selbst würde ich behaupten, dass ich sowohl optisch, als auch charakterlich aus der breiten Masse hervorsteche. Als hässlich würde ich mich jedoch nicht bezeichnen, ich sehe allerdings wesentlich jünger aus, als ich wirklich bin. Sport mache ich nicht. Momentan stecke ich in einer starken Oneitis. Meine Freundin hat sich anfang vergangener Woche von mir getrennt. Überraschend? Nach genauerer Selbstreflektion eher weniger. Vor ca. 11 Monaten habe ich mit einem Bekannten ein eigenes Unternehmen gegründet. Ca. einen Monat später habe ich zusätzlich begonnen ein Galvanisierungsunternehmen privat im IT-Bereich zu unterstützen. Da ich schon lange Zeit den Gedanken mit mir rumgetragen habe, habe ich im Februar 2018 nach 6 Jahren meinen Job als Softwareentwickler in einem IT-Systemhaus gekündigt und bin in die IT einer Versicherung gewechselt, was aus meiner Sicht definitiv eine der besten Entscheidungen überhaupt war. Gelegentlich habe ich mich immer mal wieder gefragt, warum ich das alles mache... an erster Stelle würde ich sagen wegen dem Geld. Anerkennung war definitiv auch ein wichtiger Grund. Meistens werden die Aufgaben nicht weniger, sondern eher mehr. So wars auch bei mir Die vergangenen Monate habe ich mich nahezu nur auf mich fixiert, meine Arbeit und meine Aufgaben standen immer an erster Stelle. Gemeinsame Zeiten wurden stetig langweiliger, da es für mich immer wichtiger wurde am Wochenende Erholung zu sammeln oder auch mal wieder etwas mit Freunden zu unternehmen. Selbst am Wochenende musste ich öfters Dinge wie den Monatsabschluss erledigen oder vor Ort beim Kunden Probleme lösen. Irgendwie habe ich es für selbstverständlich angesehen, dass meine Freundin mich in meinen Dingen unterstützt und habe es teilweise sogar von ihr eingefordert. Wie ihr euch denken könnt, war meine Arbeit Streit-/Diskussionsthema Nummer eins, ich konnte und wollte in der Hinsicht allerdings auch keine Kritik annehmen. Der Sex wurde weniger und reduzierte sich auf ein absolutes Minimum (meistens nicht öfter als einmal die Woche). Sie versuchte meist Verständnis für die Dinge zu zeigen, hatte jedoch in den vergangenen 4 Monaten genug Zeit sich mit sich selbst und der Beziehung zu beschäftigen, da sie zwischen Schule und Studienbeginn komplett frei hatte. Drei Wochen von den 4 Monaten verbrachten wir gemeinsam in Japan, gefühlsmäßig war es sehr durchwachsen. Ich kann nicht genau sagen warum aber in den letzten 6 Wochen wurde Sie mir zeitweise immer gleichgültiger, Warnsignale gab es denke ich mehr als genug, die ich jedoch konstant unbeachtet lies. Ich vergaß es sie Wert zu schätzen und dachte immer mehr daran mal wieder etwas mit anderen Frauen zu haben, die eigene Befriedigung suchte ich mir eher in Pornos. Vorletzten Freitag kam dann die Resonanz. Sie schrieb mir sie könnte das alles nicht mehr. Ich rief Sie an, sagte Sie solle sich erstmal beruhigen und vorbei kommen. Ich redete mit ihr, umsorgte Sie etwas und oberflächlich fielen die Worte "Es tut mir so leid, das war absolut unüberlegt". Angeblich war damit alles wieder in Ordnung Den folgenden Samstag putze ich mit Ihrer Unterstützung nach langer Zeit mal wieder mein Auto und wir fuhren in die Stadt, liefen etwas rum und aßen einige Sachen. Ich sagte ihr, dass ich wie sonst üblich einen Tag zur Erholung bräuchte und den Sonntag gerne für mich hätte. Sprich Samstag abend brachte ich sie zum Bahnhof. Eine Freundin von Ihr wollte von Montag auf Dienstag bei Ihr übernachten, von Montag 16:00 Uhr bis Dienstag 10:30 habe ich konstant nichts von Ihr gehört, was für Sie sehr ungewöhnlich ist, da es Ihr immer wichtig war, "Rituale" wie das "Gute Nacht"-Wünschen und zu sagen, dass man sich liebt einzuhalten. Mit einem unguten Gefühl im Bauch melde ich mich bei ihr, was jedoch unbeachtet gelassen wurde. Selbst Dienstag morgen ging Sie erst nach diversen Versuchen dran, sagte mir dann erneut, dass Sie das nicht mehr könne und beendete die Beziehung. Ein persönliches Gespräch erreichte ich erst am Donnerstag, bei dem ich eine absolut seifenopernreife Show zu Besten gab. Wir trennten uns zwar im guten, also ohne wirklichen Streit und ohne, dass Wörter gefallen sind,die irgendjemand bereut hätte. Das Szenario, dass ich dargeboten habe war jedoch einfach nur erbärmlich. Ich denke die Trennungsgründe liegen auf der Hand, ein paar Faktoren spielen allerdings denke ich auch noch eine große Rolle. Wir hatten immer eine sehr feste und intensive Bindung. Hauptgrund für die Trennung war mein Attraction-Verlust. Hinzu kam, dass Sie mit Ihren Eltern vor 2-3 Wochen in ein neues Haus, nein sagen wir eher eine Villa gezogen ist. In diesem hat Sie nun eine Anliegerwohnung, von der ich bisher nur im leeren Zustand etwas gesehen habe. Sie hat wirklich alles neu bekommen, von Ihrem alten Inventar ist nichts geblieben. Am Donnerstag hat Sie ihr Studium begonnen. Außerdem hat Sie wohl jemanden kennen gelernt, der an der besagten Nacht von Montag auf Dienstag ebenfalls bei ihr war. Klingt nach einer guten Chance ein wirklich komplett neues Leben zu beginnen. Zu Ihren Eltern konnte ich nie eine richtige Bindung aufbauen, ob das jetzt daran lag, dass ich so vergleichsweise selten da war, oder ob ich so selten da war, weil eben keine Bindung da war, kann ich nicht sagen. Ihr richtiger Vater ist bereits vor Jahren gestroben. Ihre Mutter ist mit Doris aus Türkisch für Anfänger zu vergleichen, sehr locker, sehr uninteressiert, sehr auf sich selbst und ihr Yoga fixiert. Ihr Stiefvater ist ein erfolgreicher Bauingenieur, hat jedoch als Laster relativ viel zu kiffen. Jetzt bin ich sehr viel auf mich und das Umfeld eingegangen, sie würde ich als LSE HD mit leichtem Hang zu Selbstschädigung beschreiben. Größere Streitigkeiten endeten meistens damit, dass Sie sich mit Freunden traf, eine Schachtel rauchte und sich mit ein paar Bier bessere Laune antrak. Sie hatte oft starke Verlustängste, hat am Anfang der Beziehung viel gelogen, war sehr nah am Wasser gebaut und hat auch dementsprechend oft geweint. Sie war einfach ein Gefühlsmensch. Sie Sprach oft von der Zukunft indem Sie erwähnte wie gerne Sie mit mir zusammen ziehen würde, gerne Irgendwann Kinder und eine Katze hätte und sich nichts sehnlicher wünscht als irgendwann zu heiraten. An Großzügigkeit war sie kaum zu übertreffen, Sie hat mir ständig Geschenke gemacht, sehr viel ausgegeben und darüber hinaus mehr als nur Ihren Anteil zu der Beziehung geleistet indem sie auf jede Art und Weise auf meine emotionalen Bedürfnisse eingegangen ist. Kurz gesagt: Ich habe mich als Mensch vollständig akzeptiert gefühlt. Leider (oder zum Glück?) hat Sie alles in den Schoß gelegt bekommen und konnte deshalb viele Dinge nicht wert schützen. Für jemanden wie mich, der hinsichtlich seiner Eltern zwar keine schlechte Ausgangslage hat, sich jedoch immer alles erarbeiten musste ein NoGo. Sie hat einfach keinen Wert darauf gelegt mit Ihren Sachen pfleglich umzugehen. Allerdings ermöglichte ihr das viele Geld, was ihr zur Verfügung stand mich auf unfassbaren Reisen durch Thailand, Japan, Kroatien oder auch auf eher kleinere Urlaube nach Sylt, Spanien, Österreich,... zu begleiten. Eine unfassbar geile Zeit. Von den Interessen her haben wir eine relativ höhe Überschneidung von 70-80%. Ein Satz, der wirklich etliche Male von Ihr gefallen ist war "Du denkst nur an deine Abeit und dein Geld". Recht hatte Sie... meine Verantwortung für Dinge wuchs mir allmählich über den Kopf und je mehr ich mein eigenes Verhalten reflektiere, desto bewusster werden mir meine narzistischen Züge. Seit der Trennung beginne ich immer mehr Sie zu idealisieren und kann keinen anderen Gedanken fassen. Die komplette letzte Woche, wie auch heute habe ich mir frei genommen um irgendwie anzufangen meine Probleme aufzuarbeiten. An Essen oder Schlaf war bisher kaum zu denken. In den letzten Tagen habe ich mit zwei Frauen geschlafen, was meine Situation jedoch eher verschlechtert hat. Leider komme ich ausschließlich zu der Erkenntnis, dass es schwierig wird erneut jemanden zu finden, der so kompatibel zu mir ist. Welcome ONEITIS. Respekt an die jenigen, die bis hier hin durchgehalten, oder den Text zumindest überflogen haben. Meinem offensichtlichen Narzismus will ich unbedingt entgegen wirken, soalnge er mich noch stört. Denkt ihr eine Selbsttherapie ist möglich oder werde ich nicht darum herum kommen mir einen Therapeuten zu suchen? Könnt ihr mir im Zusammenhang mit meiner Oneitis und meinem schwachen Selbst irgendwelche Lektüren empfehlen? Viele Grüße
  9. Guten Abend! Inspiriert durch den Thread von Viper möchte ich nun auch eine Tagebuch über die Verarbeitung der Trennung schreiben. Dabei habe ich zwei Absichten: 1) Es verbindlicher zu machen, dass ich mich mit dem Ende wirklich auseinandersetzte und es dadurch nicht verdränge. 2) Dass ich vielleicht mit eurer Hilfe an den Punkt komme, wo ich die Beziehung nicht mehr so idealisiere und eventuell ein tieferliegendes Problem löse. Ich entschuldige mich für den ganzen Text. Ich habe versucht es zu kürzer zu halten und man muss auch nicht zwingend alles lesen. Hier die üblichen Daten: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu der jüngeren Mitgliedern hier. Mit gerade 20 Jahren blicke ich jetzt auf fast 2,5 Jahre einer wunderschönen Beziehung zurück, die jedoch nun auch sein Ende gefunden hat. Jedoch ist es so, dass ich selbst die Beziehung beendet habe was mich von der typischen Situation im Forum unterscheidet. Jetzt mag sich der Leser fragen, warum ich denn dann überhaupt solch einen Beitrag verfasse, wenn es doch meine Entscheidung war? Szene 1 – Die erste große Liebe und deren Auflösung Vor Jahren fing ich an ich mit Pick Up zu beschäftigen, und lernte dann wie durch Zufall dieses eine süße Mädchen kennen- nennen wir sie Kathi- , was mich verzauberte und wir dann auch zusammen kamen. Wichtig dabei ist, dass sie meine erste Freundin und auch Sexpartnerin war, während sie schon ein bisschen mehr Erfahrung gesammelt hatte. Insgesamt hätte ich mir keine bessere erste Freundin wünschen können. Nach einem Jahr Beziehung zog ich zum studieren weg und es wurde zur Fernbeziehung. die jedoch sehr gut lief, da ich vieles Ausprobieren konnte und sie sehr entspannt war. Jedoch entfernte ich mich mit der Zeit ein bisschen, da mein Leben in der neuen Stadt halt recht spannend war und ich sie auch nicht mehr an allem teilhaben ließ, was ich erlebte. Oft hörte ich Sachen wie: ,,Das hast du mir ja gar nicht erzählt!“ Für sie war das natürlich insgesamt eine ungünstigere Situation, da sie noch das ,,normale langweilige“ Schülerleben lebte und ich mich einfach nur aus ihrem Leben entfernte, während ich mir ein Leben aufbaute, was recht unabhängig von ihr ist. Da hat halt viel die Dynamik einer Fernbeziehung eine Rolle gespielt. Ich war einfach mehr der Mittelpunkt ihres Lebens als das umgekehrt der Fall war. Im letzten halben Jahr fing ich allerdings an sie nicht mehr so stark zu vermissen und im letzten Monat bevor ich für den ganzen Sommer Heim fuhr, verspürte ich recht wenig Emotionen, wenn ich daran dachte, dass ich sie jetzt fast jeden Tag sehen könnte. Für die Lesefaulen: Wenn das für euch wie ein generischer Post erscheint, den ihr schon zig mal gelesen habt und auch schon die Lösung kennt könnt ihr gerne zum Punkt „Die Verarbeitung beginnt springen“ Die Kurzfassung des Ganzen ist, dass ich mich aufgrund der genannten Zweifel von meiner Freundin trennte, und sie danach zurück erobern wollte, was nicht klappte. Zusätzlich lernte ich eines Partyabends kurz vor meiner Rückkehr ein anderes Mädchen kennen, was mir ein bisschen den Kopf verdrehte. Zugegebener Maßen ließ ich das auch ein bisschen zu, den wenn ich wirklich 100 Prozent hinter meiner Beziehung gestanden hätte, wäre es mir wahrscheinlich möglich gewesen die Interaktion mit ihr vorher zu beenden. Im Endeffekt blieb es bei einem intensiveren Flirt auf einer Party und ich habe meine Freundin auch nicht mit ihr betrogen. Jedoch verwirrte mich das und ich wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich will. Denn rein rational gesehen ist es natürlich dumm eine ziemlich glückliche Beziehung für ein Mädchen wegzuwerfen, mit dem ich nur ein paar Stunden verbracht hat. Jedoch bildete ich mir ein, dass es nicht das einzige war, was schief läuft. Denn ich vermisste meine Freundin ja nicht mehr und eine permanente räumliche Zusammenkunft stand auch noch in den Sternen. Aber da war trotzdem dieses Bedürfnis nach neuen Erfahrungen. Obwohl ich wusste, dass da mein Ego eine große Rolle spielt und mir kein noch so geiles One Night Stand besser als Sex mit jemanden ist den man wirklich liebt. Als ich dann zurück bei Kathi war merkte sie natürlich, dass irgendwas im Busch, da ich innerlich sofort etwas auf Abstand ging. Natürlich fing dann die Abwärtsspirale der Nähe und Distanz an: Sie klammerte immer mehr, während ich mich distanzierte. Und hier ist eine Stelle, die ich rückblickend gerne anders gemacht hätte und auch einen der Gründe darstellt, warum ich diesen Thread erstellt habe: Ich habe es einfach nicht geschafft ehrlich mit ihr zu sein. Da gab es kein Gespräch in die Richtung: „Hey du, es läuft gerade nicht gut. Wie können wir das ändern?“ Jeden Ansatz davon blockte ich ab. Natürlich ist es schwer einem Menschen, der einen schrecklich doll liebt zu sagen, dass man die ganze Beziehung anzweifelt. Jedoch glaube ich, dass der wahre Grund tiefer liegt. Denn wenn ich die Beziehung reflektiere gab es schon viel öfter Momente, wo ich nicht mit Kathi über das sprach, was tief in meinem Innersten vorging. Sogar nach unserem zweiten Date schrieb ich in mein Tagebuch, dass ich das Gefühl hätte nicht über alles mit ihr reden zu können. Oft war es auch gar nicht notwendig vieles tiefgründig mit ihr zu erörtern, allerdings gab es Momente, die mich verletzten, weil ich nicht in der Lage war mein innerstes auszudrücken. Sei es damals als ich eigentlich Monogamie und Beziehung mit ihr wollte, dies jedoch nicht verbalisierte oder als ich manchmal ihre Nähe bei mir brauchte und es nicht sagen konnte. Ich bilde mir auch ein, dass ich mir manchmal in der Beziehung eine tiefere Bindung gewünscht hätte. Aber dazu kommen wir später zurück. Nach 3 Wochen hin und her und Unsicherheit meinerseits, was ich denn eigentlich wollte, beendete ich die Beziehung. Sie fiel dabei regelrecht aus allen Wolken. Hatte sie dich geahnt, das da irgendwas im Busch ist erwartete sie einfach nicht, dass ich es komplett beende. So sehr habe ich noch nie jemanden verletzt. Als Gründe nannte ich, dass ich sie weniger vermisste, die Distanz nervte und ich auch Lust auf neue Erfahrung habe. Zugegebener Maßen war ich mir bis zum letzten Moment nicht sicher, ob ich eigentlich mit ihr Schluss machen wollte. Und als ich dann ihre Wohnung verließ wollte ich fast schon wieder zurück gehen. Szene 2 – Wollen wir es nicht nochmal versuchen? Natürlich bestand meine Ambivalenz auch nachdem ich es beendet habe. Auf das was darauf folgte bin ich nicht besonders stolz. Denn ich kontaktierte sie nach zwei Wochen und beichtete ihr, dass ich nicht wisse ob ich dies die richtige Entscheidung war und ob wir nochmal reden können. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob dass nicht nur die Verlustangst war, die da aus mir sprach. Insgesamt war diese Zeit der Ambivalenz ziemlich schrecklich und ich war oft ungkaublich traurig und fertig. Es folgten diverse Treffen wo wir dann auch wieder etwas miteinander hatten. Die Frage, die wir uns dabei stellten war, ob wie es nicht nochmal versuchen wollten. Sie war natürlich zurecht verletzt und ich bin rückblickend auch beeindruckt, dass sie sich das ganze Drama dann nochmal für ein paar Wochen gab – denn wenn ich ehrlich bin hätte ich mich in ihrer Situation wahrscheinlich nicht mit ihr getroffen, geschweige denn überlegt sie zurück zu nehmen. Ein Teil in mir wusste, dass das alles nicht klug und vor Allem auch sehr ungerecht ihr gegenüber war. Allerdings denke ich, dass ich nicht loslassen konnte. Und auch nicht wollte. Szene 3 – Das finale Ende und seine Aufarbeitung Ich glaubte also, mich endlich entschieden zu haben was ich wollte. Ich wollte es nochmal mit ihr versuchen. Warum? Weil sie irgendwo in meinem Kopf die perfekte Partnerin ist und ich der Beziehung nur nicht genügend Fürsorge gewidmet habe und viel zu vorschnell handelte, da ich nur in ein Mädchen verknallt war. Wir trafen uns also bei ihr. Eine halbherzige Umarmung, ein mildes Lächeln. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut geht. Zugegebener Maßen laufen ein paar Dinge in ihrem Leben momentan nicht gerade toll. Wir reden also. Ich erkläre ihr, dass ich mir nun sicher bin, dass ich es will. Erkläre ihr breit, wie wir das Vertrauen und die Nähe trotz der Distanz wieder aufbauen könnten. Jedoch merke ich recht schnell, dass da was nicht stimmt. Ich fühle mich eher wie jemand vom Vertrieb der einem unmotivierten Kunden etwas verkaufen will. Körperkontakt blockt sie ab. Dann meint sie, dass sie das eher nicht kann. Das Vertrauen sei zerstört und sie wisse nicht, ob sie das so auf die Distanz wieder so aufbauen könne. Sie sei emotional kaputt gegangen. Sie weint. Ich sage ihr, dass sie mir in die Augen gucken soll und mir das sagen soll. Das schafft sie nicht. Ich rede noch weiter, jedoch ändert das natürlich nichts. Es ist also Zeit zu gehen. Bei der Tür bleiben wir stehen. Ich frage, ob sie nicht Angst hätte es für immer zu bereuen, dass sie es nicht nochmal versucht hätte. ,,Vielleicht bin ich ja auch glücklich, dass ich es nie versucht habe“ Ich bedanke mich kurz für die Zeit und gehe durch die Tür und schließe sie. Kein letzter Kuss, keine Umarmung und keine letzte Zigarette. Es ist vorbei. Die Aufarbeitung beginnt Die letzten beiden Tagen waren von einem Gefühl der Gefühlslosigkeit gekennzeichnet, allerdings auch von Tränen und tausende Gedanken an sie. Zum Glück konnte ich mich mit vertrauten Menschen treffen, die dann für mich da waren. Gemeldet hat sie sich nicht. Tag 2 Ich sitze vor meinem Schreibtisch und tippe diese Zeilen in den Computer. Der heutige Tag war okay. Ich fühle mich innerlich etwas leer, gelähmt und unwirklich. Meine Gedanken kreisen oft um sie und lenken mich vom Arbeiten ab. Ich bin mir bewusst, dass es auch nichts bringt, diese zu verdrängen. Denn sonst gebe ich ihnen zu viel Bedeutung und sie kommen umso stärker und länger wieder. Ich denke an die schönen Zeiten und wie sehr sie mich geliebt hat und wie wir studenlang zusammen im Bett lagen. Eine Frage, die oft auftaucht ist, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Denn eigentlich war das alles so einfach mit Kathi. Unsere Persönlichkeiten haben so gut zueinander gepasst. Wir mussten nie groß etwas unternehmen und hatten trotzdem ganz viel Spaß und Sex. Wir mussten fast nie Kompromisse ziehen, da es einfach so passte. Ich mache mir Vorwürfe, warum ich nicht versucht habe, an der Beziehung zu arbeiten. Gerade da wir schon ziemlich lange zusammen waren. Jedoch wenn ich so zurück blicke, war da öfters mal ein kleiner Rückhalt meinerseits. Was ich damit meine? Ich wollte mich teilweise nicht komplett auf die Beziehung einlassen. Gerade als Kathi dann davon sprach nächstes Jahr (nur wegen mir) zu mir zu ziehen fühlte sich das unangenehm an. Denn wenn ich ehrlich bin, wäre ich einfach nicht bereit gewesen das Gleiche für sie zu tun und hatte Angst, dass das ganze zu ernst wird und wir heiraten. Dabei bleibt nur eine wichtige Frage über: Wollte ich dies nicht, weil ich sie nicht genug mochte oder lag es an mir? An mir und einer gewissen Vermeidung von zu viel Nähe? Denn wenn letzteres der Fall ist wird sich dies auch in der nächsten Beziehung zeigen und ist nicht gelöst. Deshalb werde ich das tun, was auch Viper in seinem Tagebuch getan hat: Ich werde mir professionelle Hilfe holen. Nicht weil ich zwingend glaube, dass ich da was nicht mir stimmt. Jedoch sind mir romantische Beziehungen dann im Endeffekt doch zu wichtig, um aus Scham nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen. Immerhin ist das auch immer das, was ich Freunden rate, wenn sie mit persönlicher Problematik nicht zurecht kommen: Such dir lieber Hilfe bevor du da gar nicht mehr rauskommst. Mir fällt auch auf, dass ich normalerweise sehr wenig Probleme damit habe mein Innerstes mit engen Freunden zu teilen. Mit denen konnte ich über meine Sorgen und Schwächen reden. Aber mit Kathi? Fehlanzeige Dabei sehnte sich ein Teil von mir schon danach sich 100 Prozent auf die Beziehung einzulassen, jedoch konnte ich das aus gewissen Gründen nicht. Auch mein Tagebuch bestätigt mir dies: Nach 1,5 Jahren schrieb ich nieder, dass ich gerne nochmal das letzte Jahr wiederholen möchte um mich dann komplett in die Beziehung fallen zu lassen. Ein weiterer Indikator für ein tieferliegendes Problem? Zugegebenermaßen bin ich ja auch noch ganz am Anfang meiner Entwicklung und es werden noch weitere Beziehungen folgen. Daher wäre es wahrscheinlich fatal aus einer jetzt schon Schlussfolgerungen wie ,,Bindungsangst“ zu ziehen. Ich hoffe einfach, dass mir ein paar von euch ihre Erfahrung und Einschätzung zu der Thematik geben. Und ich mich auch mit der Verarbeitung auseinandersetze und dies nicht verdränge, da ich momentan das Gefühl habe dies zu tun, da meine Emotionen ziemlich neutral und taub sind. Auch wenn es mir momentan okay geht werden da noch schlimme Momente kommen. Gerade da ich es noch nicht realisiert habe, dass es mit mir und Kathi für immer vorbei sein wird. Und ich immer noch hoffe sie wieder zu sehen und es nochmal zu versuchen. Und sie so ein tolles Mädchen war und ich oft Angst habe, niemanden zu finden mit dem es ähnlich passt. Oneitis lässt grüßen... Ein Teil von mir weiß aber auch, dass das Ende vielleicht einfach an den Umständen junges Alter, Fernbeziehung und mangelnde Erfahrung lag. Und es unter den Umständen auch nicht möglich wäre die Beziehung zu reparieren. Und das es mich die Trennung einfach sehr weiterbringen wird. Schwer ist es trotzdem. Vielen Dank. Ich werde das hier regelmäßig updaten.
  10. 1. Dein Alter: 24 2. Ihr Alter: 19 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Schwankende Qualität, Häufigkeit hat mit Verlauf abgenommen 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hierzu muss ich weiter ausschweifen. Ich beschäftige mich seit meiner ersten ernsthaftenTrennung vor 3 Jahren mit dem Thema PU. War zumeist stiller Mitleser hier. Jetzt nach meiner zweiten ernsthaften Beziehung möchte ich meine Fehler analysieren, da ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe. Wir haben uns im Internet kennengelernt. Anfangs erzählte sie mir viel von anderen Kerlen und teilweise von ihren Problemen. Unser erstes Date verlief gut. Wir redeten viel und küssten uns. All das führte zu "Sex" dieser klappte nicht, da sie nicht konnte, obwohl sie merklich erregt war. Das kam mir schon komisch vor. Beim zweiten Treffen das Selbe. Bei diesem Versuch Sex zu haben, fing sie an zu weinen. Erzählte mir von ihrer schlimmen Vergangenheit was Ex und Vater anging. Ich hörte ihr zu und sie schlief bei mir. Da ich ihren Charakter sehr mochte und sie sehr liebevoll war kam es zu einer LTR. Die ersten 3 Monate liefen super. Auch die Sache mit dem Sex lockerte sich. Mit mehr Vertrauen konnte sie und der Sex war meistens sehr gut. Allerdings hatte sie dennoch manchmal Schmerzen, wodurch der Sex nicht so häufig war. Dann war sie auf einer Abschlussfahrt mit ihrem Kurs und ich schrieb ihr bei einer normalen Konversation eine liebevolle Nachricht. Diese ignorierte sie mehr oder weniger, weil sie gerade Spaß hatte. Das störte mich und im Nachhinein denke ich es war ein Fehler sie darauf hinzuweisen, dass mir das nicht gefallen hat. Es kam zum Streit und sie weinte erzählte mir nachher, dass sie manchmal Selbstmordgedanken hat. Ich war zu dem Zeitpunkt überfordert und weiß immernoch nicht, ob sie das nur gesagt hat, um mich zu manipulieren. Denn sie sagt oft, ihr ginge es super schlecht, weint und 2 Stunden später tanzt und trinkt sie mit Freunden und beandelt mich eher abweisend. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich schon emotional etwas distanziert, wusste nicht ob sie mich nur benutzt wenn es ihr schlecht geht. Mit weiterem Verlauf fing sie an desinteressierter zu werden und auch respektloser über mich zu reden vor anderen. Meist nur Kleinigkeiten, aber es nahm zu. Sie zog mich mit ihrer Art runter. Wir sprachen und entschieden beide, dass wir nicht mehr glücklich waren. Sex hatten wir den letzten Monat nicht mehr. Weder sie noch ich fühlten uns danach. Wir sind jetzt seit zwei Wochen getrennt und ich versuche zu analysieren woran es gescheitert ist. An meinem schlechten Game mit Fortschreiten der Beziehung oder ob sie generell nicht für eine Beziehung geeignet ist. Generell halte ich nichts davon Frauen in LSE oder HSE einszustufen, so wie es in Lob des Sexismus gemacht wird. Ich denke die meisten Menschen haben von beiden Seiten Merkmale. Meine Ex hat aber sehr viele Merkmale von LSE und LD aufgewiesen, wodurch ich mir nicht sicher bin, ob die Beziehung von vorherrein zum Scheitern verdammt war.
  11. Ein Sheriff waltet seines Amtes 22.11.2015: Die Luft ist raus „Wie läuft es eigentlich mit dir und Irina*?“ Ich nehme diesen Satz wie in einer weiten Entfernung in einem ganz dumpfen Ton wahr. Die Cinestar-Leinwand hat mich die letzten zwanzig Minuten gut abgelenkt, doch dieser Satz holt mich aus meinem halbschlaf-ähnlichen Zustand heraus und schmettert mich wie ein Koch sein zu panierendes Schnitzel auf den Boden der Realität zurück. „Wie soll es schon laufen? So wie immer eben.“ Noch in dem Moment, wo mein Mund die Worte formt und sie aus mir herausströmen, frage ich mich, ob ich diesen Satz selbst gesprochen habe oder ein außerirdisches Wesen, das von mir Besitz ergriffen hat. Fast so als spüre er, dass hier etwas im Argen liegt, hakt Pater, mit dem ich schon sehr lange Zeit gut befreundet bin, weiter nach. „Ne, sag mal. Alles in Ordnung bei euch?“ Es macht keinen Sinn weiter zu verschweigen, dass meine Freundin just an diesem Tag mit mir Schluss gemacht hat. Vier Jahre war ich mit ihr zusammen, knackige 17, als wir zusammenkamen, eine wundervolle Frau, mit der ich eine noch wundervollere Zeit verbracht habe. In dieser Zeit habe ich häufig das Gefühl gehabt, dass ich mich noch nicht ausgelebt habe, habe sie das oft spüren lassen und sie letztendlich durch mein Verhalten fast schon dazu gezwungen, selbst die letzten Stricke durchzuschneiden. Ich hatte ihr zugesagt, dass sie mich an meinem Geburtstag besuchen kommen kann und ich am nächsten Tag zum Geburtstag ihres Vaters komme und beides ohne Begründung abgesagt. Völlig grundlos, ich weiß bis heute nicht warum, als sei ich fremdgesteuert gewesen. Das war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, mein Verhalten in den vorangegangenen Wochen und Monaten tat sein Übriges. Sie war das Beste, was mir damals passieren konnte, ich blicke auf eine gute Zeit zurück und bereue keine Sekunde. Später wische ich mir im Bett eine Träne aus dem Auge. „Schwuchtel“ murmle ich im Stillen und muss kurz lachen. 10.12.2015: Tag der Wiederauferstehung Es sind fast drei Wochen seit der Trennung von Irina* vergangen. Noch immer denke ich oft an sie. Überlegungen darüber, wie es jetzt wohl wäre, mit ihr gemeinsam im Bett zu liegen, bestimmen einen großen Teil meiner Gedanken. Ich sehe mir ihr Profil auf Facebook an, wieder und wieder. „Das muss aufhören“ schießt es mir durch den Kopf. Mir fällt ein, dass ich schon immer mal das DJBC anfangen wollte, es aber nie Sinn gemacht hatte, weil ich in einer Beziehung war. Pickup war mir mittlerweile so lange ein Begriff und ich hatte noch keinen einzigen Approach vorzuweisen. Ich befinde, dass es keinen geeigneteren Moment als den jetzigen geben wird, um mit dem Programm zu beginnen. Erst einen Monat zuvor bin ich in eine neue Stadt gezogen und alle meine weiblichen Kontakte sind komplett zum Erliegen gekommen, es wird Zeit für etwas Neues. „Unsere Größten Erfolge kommen nach unseren größten Enttäuschungen“ sprach einst ein weiser Mann. Mal sehen, ob er Recht hat. Eine Reise beginnt… 26.01.2016: Ein neues Leben „Hey sorry. Mein Handy hat ein System-Update gemacht und ist dann neugestartet. Kannte den Pin nicht. Ich mach es wieder gut:*“ Wenn ich diese Worte nicht selber getippt hätte und wüsste, dass sie der Wahrheit entsprechen, dann würde ich sagen, dass das eine der schlechtesten Ausreden für das Nichteinhalten eines Treffens ist. Eigentlich wollte ich mich heute nach meiner Prüfung auf einen Kaffee mit Nadine* treffen, aber sie wird es verkraften, ich mache es Sonntag wieder gut. Mein Handy vibriert, der neumodische Klotz am Bein eines jeden Menschen. „Dann lass uns doch nächsten Montag, 18 Uhr festhalten?!“ Jessi, oh Jessi. Einen Tag zuvor habe ich sie kennengelernt, nachdem das Treffen mit Ann-Kristin geplatzt war. Wenn ein Treffen platzt, nutze ich die frei gewordene Zeit, um den frei gewordenen Platz direkt aufzufüllen. Sie ist eine atemberaubende Schönheit, wie ich sie höchstens ein Mal pro Woche sehe, obwohl ich viel unterwegs bin. Als sie in der Einkaufsstraße an mir vorbeiging, konnte ich nicht anders als hinterher zu blicken und ihr anschließend zu folgen. Ich zögere nicht lange und spreche sie an, weil es für mich mittlerweile zur Gewohnheit geworden ist. Sie ist überrascht, dass ich sie anspreche, scheint aber sichtlich erfreut zu sein. Wir kommen ins Gespräch, irgendwann lade ich sie auf einen Kaffee in einem nahe gelegenen Café ein. Ein längeres, interessantes Gespräch folgt. Wir scheinen viele Gemeinsamkeiten zu haben. Irgendwann verabschiede ich mich von ihr und wir tauschen Nummern. Es kann so einfach sein. Hätte mir jemand vor zwei Monaten gesagt, dass ICH eine so wunderschöne Frau auf der Straße einfach so ansprechen kann und mit ihr einen Kaffee trinken gehen kann, hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. In der S-Bahn angekommen, beschließe ich, Rachel* eine Nachricht zu schreiben. Ich habe sie heute in der Uni 10 Minuten vor meiner letzten Prüfung kennengelernt, als ich eine Zigarette geraucht habe und sie sich gegenüber mir hingesetzt hat. Eine heiße Tattoo-Braut, sie hatte mehrfach den Blickkontakt gesucht und schlussendlich habe ich sie dann tatsächlich angesprochen. „Hi. Du, Name.“ Meine Opener waren auch schon mal intellektuell anspruchsvoller, aber hin und wieder geht es einfach mit mir durch und ich habe Lust auf so einen Unsinn. Nach einem mehrminütigen Gespräch muss ich irgendwann zu meiner Prüfung und lasse mir ihre Nummer geben. Ob ich wohl Susanne* schreiben sollte? Sie habe ich noch am gleichen Tag kennengelernt und irgendwie gefällt sie mir doch nicht mehr so. Vielleicht morgen… Ich schicke noch schnell eine Sprachnachricht an die süße Medizinstudentin Melina*, die ich kurz vor Jessi kennengelernt habe und die so unschuldig und naiv ist, dass sie am liebsten jedem Bettler Geld geben würde. Eine neue Nachricht von Lena*. Man merkt ihr ihre 17 Jahre an. Mit ihr war ich am Tag, kurz bevor ich mich mit Pia* getroffen habe, bei einem Instant Date. Zum Glück habe ich noch rechtzeitig auf die Uhr geguckt, beinahe hatte ich das Treffen mit Pia* vergessen. Diese Instant Dates üben scheinbar eine magische Wirkung auf den Invest der Frauen aus. Warum habe ich sie nicht schon viel früher für mich entdeckt? Ein guter Tag endet. Ich bin noch kein sonderlich guter Verführer, ich genieße nur die ersten Früchte, die meine Arbeit trägt und hoffe, dass ich, wenn ich dran bleibe, in Zukunft noch einiges erreichen kann. Es ist noch sehr viel Luft nach oben, ich stehe erst ganz am Anfang meiner Pickup-Laufbahn, ein Anfänger, der sich nach mehr sehnt, die Welt erkunden will und sehen will, wo ihn seine Anstrengungen hinführen können. *Name geändert Howdy, Freunde.
  12. Hallo Leute, ich erzähle euch kurz meine Geschichte. Ich bin 29 Jahre alt und hatte seit Januar eine Freundin. Ich habe sie online kennengelernt und sie kommt aus meiner Stadt. Sie ist übrigens 19. Nach 4 Dates sind wir im Bett gelandet und nach und nach mehr miteinander unternommen. So fing die Beziehung an. Wir haben uns 2-3x Woche gesehen, alles lief gut und wir sind auch z.B. zum Essen ausgegangen, in Bars, Kaffees und haben auch Kurzreisen gemacht. Sie hat bei mir übernachtet und ich habe sogar ihre Eltern kennengelernt. Sie hat mir oft gesagt was für ein toller Typ ich bin, hatte mein Bild als Hintergrund auf dem Smartphone und es schien alles gut zu sein. Ich wollte sie auch meinen Eltern vorstellen. Wir haben auch telefoniert und uns ausgetauscht so wie es sich gehört. Auch das 1. Mal "Ich liebe dich" kam von ihr. Nun zur Wende: Die Woche bevor sie Schluss gemacht hat haben wir viel unternommen. Es schien alles megagut zu sein. Am Sonntag in derselben Woche war sie bei mir, es war alles gut und wie immer. Ich habe mal wieder tolle Worte von ihr in meine Richtung hören können und es lief alles super. Dann kam die Woche, in der es anders wurde. Am Montag schon, als wir telefoniert haben, war sie etwas genervt aber es kann ja alles sein. Ich wusste, dass sie viel Stress auf der Arbeit hat. Dienstag haben wir wieder telefoniert und es war ein normales Telefonat, jedoch war sie etwas schlecht gelaunt. Mittwoch haben wir kaum geschrieben und irgendwie hatte ich ein richtig komisches Gefühl. Donnerstag war sie bei mir und ich fands wie immer. Wir haben miteinander geschlafen, lagen im Bett rum und es war alles gut. Doch irgendwie hatte ich immernoch ein komisches Gefühl. Sie hat mich gefragt was ich mir zum Bday wünsche. Samstag als wir uns zum Essen getroffen habenm meinte sie sie wäre nicht bereit für eine ernste Beziehung. Sie hatte zu der Zeit viel Stress auf der Arbeit gehabt und ich bin der erste Typ, mit dem es so ernst wurde. Sie meinte sie kann sich auch keine Zukunft mit mir vorstellen, weil wir unterschiedlich sind. Sie möchte gar keine Art von Beziehung zurzeit. Sie meinte es liegt nicht an mir sondern an ihr und sie will das Thema nicht noch 1000x durchkauen warum etc. Naja sind dann auseinandergegangen und 3 Tage später haben wir uns wiedergetroffen als normale Freunde. Wir haben uns im Cafe getroffen und konnten richtig gut reden. Das Thema Beziehung wurde nicht 1x erwähnt. Zum Schluss des Treffens wollte sie mich sogar auf die Lippen küssen, aber ich habe geblockt. Seitdem haben wir uns nicht gesehen, aber sie hat von sich auch mir geschrieben (lustige Bilder geschickt oder gefragt wie es mir geht). Natürlich habe ich ihr auch geschrieben. Ich fragte sie ob wir die Tage mal telefonieren wollen. Sie meinte ja gerne. Paar Tage später, wo ich sie wegen dem Telefonieren gefragt habe, meinte sie sie sei zu fertig wegen der Arbeit weil sie 10 Stunden am Tag unterwegs ist. Nach einem kurzen Smalltalk per Whats App haben wir uns seitdem nicht mehr geschrieben. Es ist jetzt genau 1 Monat her. Gestern habe ich mir Tinder installiert und sie gesehen. Sie hat neue Bilder hochgeladen und im Profil steht, dass sie neue Bekanntschaften zum Ausgehen sucht (Essen, Bier trinken) etc. sie selber aber kein Fan von Parties ist. Ich frage mich, wie man von einem Tag auf den anderen einen Menschen plötzlich aus dem Leben verbannen kann? Ich fühle mich immernoch gekränkt. Es ist nicht so, dass ich die Zeit mit ihr vermisse und mit ihr wieder zusammen sein möchte. Es ist eher dieses Gefühl der Enttäuschung, dass ich abgelehnt wurde obwohl ich ihr nichts schlechtes getan habe. Im Gegenteil war ich die vorletzte Woche der Beziehung mit ihr bei Ärzten ( ihr steht bald eine OP bevor) und wieder bei ihren Eltern und alles war gut. Ich dachte ich bin eine Stütze... Außerdem hat sie oft wiederholt was für ein toller Freund ich bin und auch noch 1 Woche vor der Trennung mir total nette Dinge geschrieben ( Sie habe von mir geträumt und wollte gar nicht aufwachen etc. pp) Versteht ihr die Situation? Habt ihr selbst schon mal sowas erlebt? P.S. die ganze Geschichte ist vor 6 Wochen passiert. Die Beziehung selbst dauerte insgesamt 5 Monate.
  13. twisted_

    Beziehungspause ..

    Huhu, ich hab folgendes Anliegen: Meine Freundin und ich (beide 19) sind nun seit Sommer letzten Jahres zusammen. Wir hatten unsere Höhen und Tiefen, aber alles in Allem eine wirklich gute Beziehung. Jedoch meldete sie sich von Jetzt auf Gleich nicht mehr bei mir, und rief mich nach einer Woche Abends an (vor ca. 4 Wochen) und sagte, dass sie erstmal Zeit für sich brauchte. Seit längerem verhielt sie sich etwas unzufrieden und ließ mich sie nurnoch auf die Wange küssen,schreibte keine Kusssmileys mehr zurück usw. ;machte mir jedoch viele Anfragen, ob wir uns treffen wollen. Diese Treffen waren für uns beide sehr schön und sie wirkte zufrieden mit mir, schlief in meinen Armen ein, und brachte Sätze über die Zukunft mit mir hervor. Doch bei dem Telefonat vor 4 Wochen machte sie klar, dass es ihr etwas eintönig wurde in letzter Zeit, da wir uns nur bei ihr zuhause getroffen haben und dasselbe gemacht haben. Es fühlte sich demnach an als wären wir "Beste Freunde", sagte sie. Sie brauchte Abstand. Nun, ich gab ihr zu verstehen dass sie sich Zeit lassen soll, aber nachdem sie ihre Entscheidung getroffen hat (wie es weitergeht) sofort ehrlich Bescheid sagen soll, da es eine unangenehme Zeit für mich wird. Die darauffolgende Woche meldete sie sich nicht. Nach 2 Wochen trafen wir zufällig aufeinander und sie umarmte mich und fragte, wie es mir geht. Ich, (welcher klar gesagt hat das es KEINEN Kontakt während der "Pause" geben soll) habe sie dann "abblitzen" lassen, da es mir sehr doof vorkam, dass sie ohne Entscheidung gleich ein zu freundschaftliches Gespräch mit mir aufsucht, während ich so eine Zeit durchmache. (Zur Info: Wir haben schon 2 Beziehungspausen durch) Nach diesem Abblitzer von mir hatten wir keinen Kontakt mehr. Sie schaut immernoch weiter Serien auf meinen Netflix-Account, wie zuvor auch. Mehr kann ich über ihren momentanen Zustand nicht sagen. Ich weiß nun nicht was ich machen soll, da ich nicht "gefriendzoned" werden möchte. Mein Plan wäre spontan bei ihr aufzutauchen und sie mit zu einem See + Lagerfeuerstelle zu nehmen und dort einen schönen Abend zu verbringen (um zu zeigen, dass es doch nicht so eintönig mit mir ist) , jedoch weiß ich aber nicht, ob sie das überhaupt möchte. Denn ich weiß nicht ob sie mich noch liebt. Oder sollte ich einfach abwarten als wäre es mir egal? Aber es sind schon 4 Wochen... Weiß gerade nicht so Recht wie ich die Situation retten soll, hoffe einer kann mir helfen. LG twisted
  14. Ich: 23 - Sie: 23 LTR knapp 3,5 Jahre (davon 4 Monate zsm. gewohnt). Trennung vor 3 Monaten von Ihr ausgehend. Hallo an Alle ! Meine Freundin hat mich vor 3 Monaten verlassen, daraufhin habe ich mir eine neue Wohnung genommen und bin gezwungenermaßen ausgezogen. Allerdings bin ich Ihr noch circa 1,5 Monate "hinterhergerannt", bzw. eher der falsche Ausdruck, da ich nicht gebettelt oder ähnliches habe, sondern immer Fragen wegen der Trennung hatte. Ich hatte mir neue Erkenntnisse erhofft, die ich hätte ändern können, damit wir es noch mal versuchen. Leider hat mir das rein gar nichts gebracht ! Ich habe mir die Trennungsgründe selber er- und aufgearbeitet. Rational weiß ich das ein Ex Back keinen Sinn macht. Emotional........ Aber darum geht es hier auch nicht. Ich habe den kompletten Ex Back Thread gelesen + sehr viele Themen in der Beziehungskiste und Schatztruhe. Ausserdem habe ich mir nun LDS + Eckhart Tolle bestellt. In der Theorie verstehe ich fast alles, aber mir fehlt der Wille es umzusetzen. Ich lebe noch zu sehr in der Vergangenheit, in den schönen Momenten (daher Eckhart Tolle). Mich nervt es extrem jeden Abend nach Hause in die leere Wohnung zu kommen. Früher war alles besser. ("Vergangenheitsgedenke") Oneitis ? Sicherlich. Jedoch bin ich mir durchaus bewusst, dass es gleich- und besserwertige Frauen gibt. Dennoch dreht sich mein Leben immer noch viel zu sehr um die Ex, obwohl wir keinen Kontakt mehr haben. Nun zum Problem: Ich habe übertrieben keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Ich habe mir vor 1 Monat Tinder geholt und hatte einige Matches und mit einigen geschrieben, wobei es mir überhaupt keinen Spaß bereitet hat. Es war mehr eine Überwindung die Mädels anzuschreiben, bzw zu antworten. 1 NC habe ich gemacht, habe das Mädel jedoch nie angeschrieben, so dass sie mir 2 Tage später geschrieben hat, ob ich ihr die falsche Nummer gegeben habe. Darauf habe ich nicht reagiert. Ich habe einfach gar keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Würde eine nackt vor mir liegen würde ich diese natürlich "lang machen". Aber ich habe keine Lust auf diesen "Kennenlern Prozess". Die interessieren mich alle nicht (Oneitis). Und klar, irgendwo fehlt mir meine Ex sehr. Sie hat ein großes Loch hinterlassen, was ich bisher nicht füllen konnte. Ich träume noch viel von ihr und sie ist eigentlich immer noch den ganzen Tag in meinem Kopf. Das ist doch nach 3 Monaten nicht mehr normal !? Sie interessiert sich scheinbar gar nicht mehr für mich, hat mich auf Whatsapp geblockt. Gestern habe ich in Verzweifelung per Sms gefragt ob sie Lust hätte am Freitag vorbeizukommen und ich koche für uns ( habe ich in der LTR nie gemacht ), Keine Antwort. Vielleicht hat sie auch meine Nummer im Iphone blockiert. Auf jeden Fall hat mich das noch mehr heruntergezogen. Wie kann man so eiskalt sein !? Mit Fitness will ich nächste Woche anfangen. Obwohl ich weiß, dass es die falsche Motivation ist, will ich ihr zeigen was sie für einen tollen Typen hat gehen lassen. Ich weiß, eigentlich sollte ich das für mich machen.. Der Kontakt zu meinen Eltern ist wieder besser geworden und wenn ich mal frei habe (arbeite im Schichtdienst) treffe ich mich mit nem Kollegen oder unternehme alleine was. Mein Selbstwert hat glaube ich durch die Trennung sehr gelitten. Ich habe mich irgenwie sehr durch sie identifiziert. Es schmerzt einfach "entsorgt" zu werden. Ihre Wärme fehlt mir und die Zweisamkeit. Fragen: Ist das normal 3 Monate nach der Trennung noch so zu leiden ? Ist es normal überhaupt keine Lust auf (das Kennenlernen von) anderen HB´s zu haben? Wie schaffe ich noch mehr emotionalen Abstand zu Ihr ? Nur durch die Zeit ? Ich will sie nicht mehr zurück wollen!! Wie kann ich meinen Selbstwert wieder mehr pushen ? Durch Sport ? Selbstbewusst bin ich, aber Selbstwert ... Wie finde ich wieder Freude am Leben ? Warum dreht sich mein Leben noch so sehr um sie und wie ändere ich das ?
  15. Moin! Vorweg: Ich befinde mich wegen meiner Probleme in psychologischer Behandlung, ich hatte schon drei Termine bei einem Psychologen, warte nun auf meinen Therapiebeginn. Antrag ist gestellt. Also keine Sorge. Nun zu meiner "Krise", wenn man sie denn so nennen kann: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Kurz: Mir geht's schlecht. Sehr schlecht. Ich schlafe schlecht, ich habe viele Kilos abgenommen, bin sehr leicht reizbar, habe unterschiedlichste körperliche, gesundheitliche Beschwerden. Ich hoffe, ich kann von euch einen Tipp, einen Ratschlag, Input bekommen, um meinem Leben den entscheidenden Dreh zu geben. Kurz zu mir: - Ich bin 27 - Wohne mittlerweile wieder alleine - Habe einen Job als Journalist - Arbeite viel, habe wenig Freizeit Hinsichtlich meiner Probleme fasse ich mich mal kurz, die würden sonst in der Länge den Rahmen sprengen: - Mehrere verkorkste Beziehungen (die Letzte dauerte gut eineinhalb Jahre an, endete mit einem Auszug meiner Ex, die an Depressionen erkrankt war/ist. Kontakt ist minimal. Ich möchte sie nicht zurück. Davor die Beziehung dauerte rund fünf Jahre an. Kontakt ist wieder da, aber auch kein Interesse, sie zurückzugewinnen.) - Ich bin gesundheitlich ziemlich abgefuckt (Chronische Magen-Darmprobleme (wohl Reizdarm und Reflux von Ärzten festgestellt), seit den letzten zwei Jahren rund zwölf Kilo abgenommen (wiege aktuell bei 1,80 nur 57 Kilo). Die Krankheiten bestimmen mein Leben, tragen maßgeblich zur Stimmung bei, ich finde leider nicht den Turn, um da wieder richtig rauszukommen. War häufig bei den unterschiedlichsten Ärzten. Keine Besserung in Sicht. Ich denke häufig, dass ich auch ein Hypochonder sein kann. Fakt ist aber: Mir geht's wahnsinnig scheiße! - Stressiger Job, ist zwar thematisch mein Traumjob, den ich wirklich liebe, strukturell auch aufgrund von Personalknappheit aber eine Katastrophe. Ich habe zehn Jahre auf den Job hingearbeitet, arbeite seit einem Jahr nun fest in diesem Bereich. - Kämpfe seit Jahren gegen meine Pornosucht an, knicke aber immer wieder ein (Rekord waren 52 Tage NoFap). Will das eigentlich gar nicht mehr machen, in stressigen Situationen verleitet es mich aber leider immer wieder dazu. Will davon unbedingt wegkommen. - Würde gerne Sport machen. Schaffe es allerdings nicht wirklich, diesen in meinen Tagesablauf unterzubringen. Oft fehlt auch die Motivation. - Ein Neurologe hatte mich kürzlich eine Woche krankgeschrieben, Verdacht auf Burnout. Viel gebracht hat es nicht. Aktuelle Lage: - Ich bin Single, date momentan aber einige Frauen, wovon eine mir richtig gut gefällt. Haben uns drei Mal getroffen, beim zweiten Date geknutscht, gestern wieder geknutscht. Die große Vögelei steht aber noch aus. Ich hatte gestern schlichtweg KEINE LUST, sie flachzulegen, hätte es aber machen können. Das irritiert mich. Meine Libido scheint aktuell gen Nullpunkt zu stürzen, hatte ich selten zuvor. - Ich befinde mich im Umzugsstress. Nach der Trennung von meiner Ex musste eine neue Wohnung her, da stehen die ersten Arbeiten an, was mir aber gut gefällt, da mich neue Herausforderungen reizen. - Ich bin ein Mensch, der nicht gut alleine sein kann. Das habe ich jetzt nach der erneuten Trennung feststellen können. Wie schaffe ich es denn, alleine mit mir glücklich zu sein? Selbstliebe ist da einfach gar nicht mehr vorhanden... - Ich arbeite an meinen emotionalen Kompetenzen, habe von meinem Psychologen auch ein Hörspiel dazu mitbekommen. Hilft aktuell aber noch nicht. Was ich will: - Endlich wieder lachen können. Ich bin aktuell so ein verkopfter, ängstlicher Mensch, der gar nicht mehr weiß, in welche Richtung sich sein Leben drehen soll. Mir fehlt komplett die Sicherheit in meinem Leben. Spaß habe ich schon lange nicht mehr. Habt ihr irgendeine Idee, irgendeinen Rat, der mir helfen kann? Danke im Voraus! Pat
  16. 1. Dein Alter: 21 2. Ihr Alter: 21 3. Art der Beziehung: Monogamie 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: letztes Mal war vor circa 3 Wochen vor Trennung 9. Fragen an die Community. Sollte ich sie wieder kontaktieren und es nochmal probieren ? Moin Leute, letztes Wochenende trennte ich mich von ihr, und bin am überlegen es nochmal zu probieren. also erstmal zu Erklärung: -"schwammige Beziehung" für 3 Monate mit ihr d.h habe sie kennengelernt, viel zeit verbracht, gefühle entwickelt und wir wussten nicht was zwischen und ist -erster Monat: hatten viel Sex, viele Treffen, hohe Anziehung, eine gute Zeit, löschten zusammen auf Teilen Lovoo/Tinder -> 1.Fehler: Ich Idiot habe es die Tage danach nochmal installiert -> Sie machte heimlich ein fake-acc um mich da zu kontrollieren/stalken -> nächstes treffen kam raus, dass ich dort mit ihrem fake-acc geschrieben hab und sie gestand dass sie mich mit ihm auffliegen lassen wollte -> ich beruhigte sie, sie verzeihte mir -> nächstes treffen gestand sie mir dass sie sich wegen der sache letztes mal überlegt hat sich mit einem typen aus tinder zutreffen -> hab es ihr ausgeredet danach war alles gut -zweiter Monat: die ganze sache ging mehr jetzt in die Beziehungschiene -> unternahmen wieder ganz normal was -> allerdings ist ihr vertrauen gegenüber noch etwas angekratzt -> gemeinsamer wandertag -> nächstes treffen sagte sie mir ab -> wodurch ich etwas misstrauisch wurde und dummerweise kurz wieder auf lovoo war da es mir iwie schwerfällt die finger davon zulassen -> nachricht von ihr am nächsten tag, ob ich sie abends nicht kurz sehen könnte -> dachte zu dem zeitpunkt sie würde mir da was gestehen -> allerdings war wieder diesmal wegen lovoo, hat mich wieder gestalkt und gesehen dass ich kurz online war und war deswegen enttäuscht -> hab es wieder iwie hingekriegt sie zu beruhigen -dritter Monat: hatte mit ihr einen schönen kinobesuch und an dem abend sprachen wir nochmal das thema an-> sie sagte mir dass man mir einfach nicht trauen kann und ich ein ficker sei und nicht loyal sein -> versprach ihr dass ich keine andere frau seit dem ich was mit ihr habe getroffen habe und versuchte ihr vertrauen einzureden und plante mir ihr mehr in zukunft zu machen -> da wir an dem tag keinen sex haben konnten, schlug sie mir vor es auf den sonntag zu verschieben -> sagte mir allerdings dann an dem tag ab -> freeze-> war dann auf exkursion für eine woche, an einem tag schrieb sie mir einen langen gratulationstext zum bday dass sie an mich denke etc und schrieb das sie das wochenende nicht in der stadt sei und bot mir nach dem wochenende was zusammen essen zu gehen -> aus langeweile (Idiot) und in gedanken dass sie am wochenende nicht in der stadt sei, war ich wieder kurz drauf -> dann als ich sie nochmal wegen essen anschrieb, teilte sie mir mit dass mich nicht mehr sehen möchte und es bessser beenden will -> bin dann zu ihr nachhause -> ließ mich zuerst nicht rein weil sie sich nicht nochmal von mir wie sie sagte um den finger wickeln lassen wollte -> hab es aber dann doch geschafft, versuchte ihr nochmal die trennung auszureden -> sie sagte, ich bereite ihr die ganze zeit kopfzerbrechen und hat ständig das gefühl ich würde mich mit anderen frauen treffen -> sie gab dem ganzen allerdings nochmal zeit und wir redeten den übernächsten tag nochmal drüber -> an den tag gestand sie mir, dass sie sich wegen mir nicht sei und vllt sogar nach einen vorwand suchte um es zu beenden und dass ihr noch was am typen vor mir was liegt, der sie btw wieder auf lovoo geliked hat -> machte ihr dann ein angebot: es nochmal von neuzustarten ,ohne geheimnisse vor einander und gab ihr 100 %ige gewissheit, aber machte ihr auch klar sollte es fehler geben dass ich bereit wäre es zu bedingungslos zu beenden, oder die option es jetzt einfach zu beenden -> sie wählte option 1 -> darauf löschte ich wieder tinder/lovoo und bat sie darum das selbe zu tun, da sie nachdem dritten mal, es sich auch nochmal mit ihrem richtigen acc installiert hat -> wir löschten ihr tinderacc, allerdings war sie bei lovoo etwas zögerlich ihren acc zu löschen und löschte stattdessen nur die app -> allerdings forderte ich sie auf ihren acc auch dort zu löschen aber sie tat als ob sie ihre zugangsdaten nicht mehr wusste, darauf hin beanttragten wir ein neues pw um es löschen zu können, welches auch nicht funktionierte -> ich lies es sein und vertraute ihr -> am nächsten tag wollten wir zusammen feiern gehen -> ich bot ihr bis halb 10 uhr bei mir zu sein da ich sonst abhaue um auf ein rave zu gehen, sie meinte aber sie schaffe es nicht und so war ich dann mit freunden weg, während sie zu zuhause blieb -> am nächsten tag traf ich mich mit einem freund, durch ihn stellte ich dann fest dass sie auf lovoo online war -> stellte sie an dem tag zur rede ->Sie: " wenn du das kannst, kann ich das auch" -> "ich habe nicht nachgedacht und mir war halt einfach langweilig, machte es nur mich zu unterhalten, so wie du immer sagst, aber nicht um mich zu treffen" -> versuchte mir quasi damit eins auszuwischen -> machte ihr klar dass ich sehr enttäuscht davon bin und jetzt leider zu meinen versprechen stehen muss und es beende -> fragte sie dann auch wie sie in meiner position jetzt entscheiden würde, sie sagte sie würde sich selber noch eine chance geben -> das ganze lief dann ziemlich ohne streit ab, wir unterhielten uns dann noch mehrere stunden -> kurz bevor ich gehen wollte sahen wir uns nochmal minutenlang tief in die augen und lächelten uns schmeichelnd an während wir unsere nummern löschten und uns darüber unterhielten uns vllt nochmal zu sehen evtl im call center wo wir schon lange geplant hatten auf dem wc sex zu haben, aber erstmal abstand von einander brauchen ->da sie allgemein zu viel stolz hat sich von sich aus zu melden, meinte dass ich sie lieber im falle dessen anschreiben soll -> daraufhin machten wir noch rum, ich nahm sie dann in den arm, entschuldigte mich für alles was ich getan habe und sie entschuldigte sich bei mir für heute >-bis ich dann aus der tür ging Kurzzusammengefasst: Ich hab es dreimal bei ihr verkackt sodass ich zunehmend ihr Vertrauen verloren hat, aber als sie das tat was ich dreimal davor bei mir machte, beende ich es mit ihr. momentan bin ich einfach nicht schlüssig was ich machen soll, mir liegt immer noch was an ihr und ihr wahrscheinlich noch an mir, ich überlege sie wirklich nochmal zu kontaktieren um es nochmal zu versuchen da wir uns weder hassen, noch gestritten haben und wir uns eig immernoch gut verstehen. Wie lange soll ich dem ganzen noch Zeit geben, bis ich mich wieder bei ihr melden kann ? ich habe es schon vor nach einer Woche zu machen, solange sie noch nicht über mich hinweg ist. Habe überlegt es dann erstmal freundschaftlich zu starten. Bin für jeden Vorschlag offen !
  17. sLeXx

    Wo fang ich an?

    Hi leute Wen es interessiert, hier in dem thread hab ich um Rat gefragt. Blauäugig und naiv wie ich war habe ich durch die rosarote Brille oder seien es auch andere Probleme, die Ratschläge schlichtweg nicht angenommen und habe mehr auf eine Art ablaufplan gehofft das ganze wieder hinzubiegen (mit meiner ex). Tja komme wie prophezeit kam gestern das endgültige aus plus dass sie schon seit 2 3 Wochen auf emotionaler schiene schon sich was mit nem anderen aufbaut. Herber Schlag in die fresse aber jetzt bin ich wenigstens wach. Zu meiner Situation? Ich bin aus der Stadt in der ich sag ich mal was hätte ausgezogen für sie, dadurch litten viele meiner sozialen Tätigkeiten (kein Führerschein und ne Wohnung am a.. Der Welt). Kurz gesagt hab ich soziemlich alles für sie gegeben und darf mir jetzt mit einer 3 monatigen Kündigungsfrist alles in meiner Heimat nenn ich es jetzt mal wieder aufbauen. Kurz alles gegeben alles verloren. Gefühlsmäßig spring ich die ganze zeit zwischen Verzweiflung und Trauer, Wut und schuldsuchungen (Bhoa gibt's das Wort? XD) und teilweise doch Freude wieder heim zu kommen und endlich wieder ein eigenes Leben führen zu können. Mir ist klar dass ich erstmal die Trennung komplett verarbeiten muss. Liegt vielleicht daran dass ich zum jetzigen Zeitpunkt generell verwirrt bin wegen der Trennung oder vielleicht selber einfach keinen Plan hab wo ich anfangen soll. Generell würde ich selber von mir sagen dass mein selbstwert Gefühl (ja gerade vll bei 0 aber generell) ich sag mal Mittel bis unteres mittelstark ist. Meine selbstreflektion ist genauso wie ich verpeilt und ich deute oft vieles falsch was ich im Nachhinein merke wenn ich es verkackt habe. Mein brain lebt im aktuellen hier und jetzt und überlegt oft nicht die Folgen einer Handlung. Deswegen bin ich auch oft unsicher das richtige zu tun. Ich bin kein Typ der sich durchsetzt oder generell in der Alpha Position. Meine Stärken liegen in den Tugenden die mir meine oma (die den hauptsächlichen Part meiner Erziehung übernahm #psychischkrankemutter) mir mit auf den Weg gab. Sowas wie Respekt, einer älteren Dame zb beim Einkauf helfen, Glasflaschen vom Boden in den Müll werfen in der stadt. Ein Punkt in dem mich meine Freunde loben ist meine Loyalität dass egal was passiert ich objektiv entscheiden kann und nur weil 2 sich streiten mich nicht für einen entscheide. Ebenso wie ich auch immer wenn mich einer aus meiner kleinen persönlichen lafamilia braucht immer für sie da bin. Früher muss ich sagen war ich ein kleiner Player und hatte dieses offene und direkte viel stärker drin obwohl ich genauso unsicher war wie heute. Nach 2 Jahren( ja ich schätze ich hätte da echt Depressionen) mit einem Alltag von zocken essen schlafen zocken ging das aber natürlich zurück denk ich. (die Gründe was das ausgelöst hat brauch ich hier nicht erläutern) Nun zu meiner frage. Ich hab eine Trennung zu verarbeiten die mich recht krass erwischt hat, ich hab mich in vielen Bereichen zu starken und zu entwickeln und ich hab den a voll Arbeit um mein Leben wieder aufzubauen. Und was das psychische Spektrum meiner Probleme angeht hab ich keine ahnung wo ich anfangen soll bzw wie was wo. Ich will nicht alles aufeinmal machen dann flieg ich wieder nur auf die schnauze aber ich will so kleine denkanstupser wohin es in Zukunft für mich geht. PS klar muss ich als allererstes die Trennung verarbeiten und mich bestmöglich nicht vor den nächsten Bus werfen XD
  18. Hallo, nach einer Trennung, gehen wir mal davon aus sie geht von seitens der HB aus, und die Ltr dauerte auch länger als 1 Jahr an nicht kurzzeitig eben. Kommen ja immer gewisse Gedanken hoch, bei wem die Schuld lag. Ich bin ja Fan davon , das jeder für sein Glück verantwortlich ist, jeder schuld daran ist was mit ihm passiert, absolut keine Opfermentalität. Ich denke , das eine Trennung seitens der Hb ja oft kommt, weil man sich verändern lässt , also wenn man sich "Betaisieren" lies. Habe mich da mal eingelesen, also in gewisser Weise wenn man richtig geführt hätte, und sich nicht verändert hätte ( wie es ja in einer Ltr über längere Zeit wenn man nicht bescheid weiss und nicht Erfahren und eingelesen ist, gut mal passieren kann) liegt die Schuld unter Umständen wirklich beim alten Ich. " Frauen versuchen immer instinktiv den Mann zu verändern, haben sie es dann geschafft wollen sie ihn nicht mehr " Sie verliebt sich schließlich in dich dein Verhalten, deine Prinzipien und Regeln deinen Charkter und dein Aussehen etc. also weshalb dann verändern, außer für dich selbst, klar kompromisse kann man unter umständen eingehen. Zitat: Respekt ist Alles. "Aber Pook, wieso !? Wieso sollte Respekt so überlebenswichtig sein?" "Ich bin nicht bewandert genug, um so eine Frage zu beantworten. Fragen wir einen grossen Philosophen." Und dann, aus dem nichts, erschien Sokrates! "Achtung Sokrates! Du wurdest gerufen. Gib Antwort auf die Frage, was Respekt ist." Und Sokrates antwortete, "Das ist einfach, Pook. Wo Verehrung ist, da ist auch Angst, aber es ist nicht überall Verehrung wo auch Angst ist, weil Angst eine grössere Ausdehnung hat als Verehrung." Sokrates verschwand in einem Strudel von bläulichem Rauch." "Oh, Weiser! Respekt ist die Einsicht über festgesetzte Grenzen. Denn wie kann Verehrung ohne eine Spur von Angst (dass du weggehst!) entstehen? Die wahre Leidenschaft mit Frauen entsteht, wenn der Mann ohne Mühe und Zweifel weggehen kann. Die grösste Angst einer Frau ist es, den grossartigen Fang wieder zu verlieren. "Weggehen?" "Ja. Fragen wir das andere Geschlecht. Eine Frau!" Die Frau erscheint in lodernden Flammen. "Beantworte mir dieses Rätsel, wieso machen dich Männer heiss, die bereit sind wegzugehen?" Die Frau lacht. "Weiss dass den nicht jeder? Wenn ein Mann der einfach so weggehen kann, dann bedeutet das, dass er sich das Beste aussuchen kann und dass die Frau problemlos ersetzt werden kann." "Hinfort mit dir!" Die Frau verschmolz mit einer Feuersbrunst. "Der grossartige Fang ist also willens wegzugehen?" "Der grossartige Fang ist Respekt. Sie dazu da, das Leben mit dir zu zelebrieren, nicht um dich als Taglöhner zu benutzen. Sei ein Mann und der Respekt wird von alleine wachsen." Mir geht es hierbei nur um einen selbst, im Prozess den alten Abschnitt endgültig abzuschliessen und gekräftigt daraus hervorzugehen. Nicht einen "entschuldigungs und schuldgeständnis Brief zu schreiben :D."
  19. Servus Leute, lang ist es her das ich hier unterwegs war, jetzt weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Vor gut einem Monate hat sich meine Freundin von mir getrennt, wir waren zwei Jahre zusammen und haben einen einjährigen Sohn. Ja er war ungeplant und ist entstanden während sie eigentlich ihre Tage hatte, falls das zum Thema werden sollte das er zu früh entstanden ist. Nun zur Story; in den letzten 3-4 Monaten haben wir viel gestritten, meist weil ich gelogen habe oder bei heftigen Streits irgendwann einfach abgehauen bin um die Situation zu entschärfen, immer wieder habe ich ihr danach versprochen nie wieder abzuhauen oder zu lügen und mich nicht dran gehalten. Ich muss dazu sagen, das soll keine Entschuldigung sein, aber ich hatte mit Depressionen zu kämpfen, da ich bis Januar keinen Job hatte, überlastet war durch die neue Verantwortung mit Kind, durch die Arbeitslosigkeit hatten wir auch Geldsorgen, es war alles unglaublich hart und ich konnte ihr zu der Zeit nicht mehr so wirklich das geben was sie braucht. Zuletzt hatten wir alles relativ gut im Griff, sie hat nach der Elternzeit wieder halbtags angefangen zu arbeiten, ich habe einen super neuen Job gefunden, wir sind in ein schönes Haus gezogen, ich habe meine Therapie aufgrund der Depressionen super durchgezogen und bin auf einem super weg und auf einmal ist alles vorbei, weil ich wieder einmal in ein altes Muster verfallen bin und in einem Streit abgehauen bin und sie alleine gelassen habe. Niemals hätte ich damit gerechnet das sie sich trennt, vielleicht wollte ich es auch nie wahrhaben. Jetzt hat mich die Realität eingeholt, wie ein Hammerschlag im Gesicht getroffen. Ich bettel und heule ihr hinterher, mein Bewusstsein weiß das es falsch ist, mein Handeln ist trotzdem als wenn ich süchtig nach dieser Frau wäre. Wir haben öfter nochmal gequatscht, sie sagte mir das sie mich noch sehr sehr doll liebt aber mir nicht mehr glauben kann das sowas nicht nochmal vorkommt und sie das Risiko nicht mehr eingehen möchte. Mich macht es vollkommen fertig zu wissen sie liebt mich noch aber mir nicht die Chance gibt alles besser zu machen und ihr zu zeigen das es nur ein versehentlicher Verfall in alte Muster war. Ich bin mir meiner Fehler vollkommen bewusst, ich suche keinen schuldigen oder bin wütend auf sie, ich weiß einfach nur nicht mehr weiter, denn ich bin aus dem alten Loch raus und falle jetzt in das nächste, alles aufgebaute, meine Zukunft ist zerstört. Klsr habe ich schon Trennungen hinter mir, klar habe ich es immer überstanden, aber jetzt kann ich keine vollständige KS einlegen, jetzt kann ich sie nicht überall löschen, wegen dem kleinen. Immer wenn ich ihn in unserem alten Haus abhole, reißt mir das Herz raus und ich könnte nur weinen.. Habt ihr irgendwelche Tips für mich um die Hölle zu überstehen und was ich machen kann um aus diesem Zustand Rauszukommen. Bin für alles dankbar! Peace
  20. Hallo, ich bräuchte einen Rat von euch, weil es mir sehr schwer fällt, die Situation irgendwie zu fassen, einzuordnen und für mich zu bewerten. Allerdings weiß ich nicht, ob ich hier richtig gelandet bin oder ob das besser in die Kategorie "Ex-back" gehört oder wo auch immer sonst. Ich hab mich für hier entschieden, weil ich noch mehr mit Gedankensalat beschäftigt bin, als behaupten zu können, einen "Ex-back-was auch immer"-Versuch zu unternehmen zu wollen. Und ich will mich vorab entschuldigen - kurz wird's nicht. 1. 25 Jahre 2. 32 Jahre 3. getrennt, davor monogame Beziehung 4. 6 Jahre, davon 5 Jahre zusammen gewohnt 5. 6 Monate 6. zur Zeit keiner 7. jaein, Näheres hierzu gleich 8. Ich war diejenige, die die Beziehung beendet hat. Das ist jetzt etwas länger als ein halbes Jahr her. Wir hatten weit überwiegend eine gute Beziehung. Es gab Punkte, die mich gerstört haben, die ich ansprach und es hat dann auch mal Stunk deswegen gegeben. Viel Streit gab es so allerdings nicht und Drama eigentlich auch nicht. Die meiste Zeit dachte ich, dass ich wirklich glücklich bin und weil wir beide zusammen auch viel Miest erlebt haben (Umfeld), die Situationen meisterten, ich mir nie Gedanken machen musste, dass wir nicht zueinander stehen würden, war mein Ex für mich kein Lebensabschnittsgefährte, sondern jemand, mit dem ich mir wirklich vorstellen konnte, alt und rund zu werden. Lange Zeit war das so, lange Zeit dachte ich, dass (für mich) alles okay ist. Der Bruch Dann kam Tag x und ich lernte jemanden kennen, der mich mehr interessierte, als gut war. (Ich muss an der Stelle sagen, dass ich jemand bin, der absolut "weg vom Markt ist", wenn ich in einer Beziehung bin. Ich seh' andere Männer dann quasi einfach nicht, weil sie für mich keinen Reiz haben.) Als ich das realisierte, ist für mich wirklich eine Welt zusammengebrochen. Das war ein innerlicher Kampf mit mir, weil ich es mir selbst nicht eingestehen wollte. Ich war über einen Zeitraum von 3 Wochen nur damit beschäftigt, das zu bewerten - "Du bist böse. Das ist falsch. Wie kannst du nur. Du bist schlecht." Was ich wusste, war, dass dieser Mann ein Symptom dafür war, dass etwas nicht rund lief. Aber für mich selbst kam das aus dem Nichts. Und ich wollte es irgendwie nicht wahr haben. Die Abwärtsspirale und Trennung Es viel mir schwer, in der gemeinsamen Wohnung einen klaren Gedanken fassen zu können. Ich war anders und mein Ex merkte das natürlich. Und das tat mir wiederum leid und insgesamt spitzte sich die Situation so zu. Mein Zuhause war kein Rückzugsort mehr, sondern ein Spießrutenlauf geworden. Wenn er nicht da war, wünschte ich mir nichts mehr als seine Nähe, ertrug sie aber kaum, wenn er da war. In der Folge war ich viel bei und mit Freunden. Mein Ex begann eifersüchtig zu reagieren, etwas, das ich bis dahin nicht kannte. Ich redete dann mit ihm, sagte, dass ich zur Ruhe kommen muss und hier aktuell keinen klaren Gedanken fassen kann. Ich könnte ihm gerade nichts sagen, was ihm helfen würde. Ich wäre gerade mit mit selbst nicht im Reinen, bräuchte etwas Ruhe und würde deswegen für eine Woche zu meiner Familie fahren. Es täte mir sehr leid, aber er solle mir bitte diese Möglichkeit geben. Den anderen Mann erwähnte ich nicht, da er aus meiner Sicht keine Rolle spielte. Da war nichts gewesen, er war lediglich etwas, dass mir zeigte, dass etwas hier nicht (mehr) stimmt. Mein Ex brach quasi zusammen. Er sagte mir, dass er Angst hätte. Dass sein Leben und alles, woran er geglaubt hätte, aufhören würde und weg wäre, wenn es "uns" nicht mehr gäbe. Er sagte, er könne genauso gut aus dem Fenster springen, wenn ich nicht mehr da wäre. Und das war der Punkt, an dem ich dachte, dass ich keine Luft mehr bekomme. Ich fuhr wenige Tage später für eine Woche zu meiner Familie. Ich bekam diese Woche Abstand allerdings nicht. Nach 4 Tagen stand er vor der Tür, weil er es nicht mehr aushielt. Er würde mich und den Hund vermissen. Ich war härter als ich wollte, als ich sagte, dass er mir diese Möglichkeit gar nicht gibt. Ein paar Tage später kam ich dann nach. Als er mich am Bahnhof abholte, freute ich mich wirklich, hatte gleichzeitig aber auch Unbehagen. Noch am selben Abend redeten wir miteinander, in Ruhe und zu meiner Überraschung war er gefasst un ruhig, irgendwie optimistisch, auch nach dem Gespräch. Im Wesentlichen gab es drei Punkte, mit denen ich ein Problem hatte. Wir hatten über zwei hiervon schön öfter gesprochen, aber ich trage meinen Anteil insofern daran, dass ich da nicht nachdrücklich genug war, auch weil mir eben lange nicht klar war, dass mir das mal auf die Füße fallen würde. Der dritte Punkt war einer, den ihr euch denken könnt. Wir sprachen, wie gesagt, in Ruhe hierüber. Ich sagte, dass ich allerdings nicht wüsste, ob alles wieder in Ordnung kommt, selbst wenn wir hieran arbeiten und dass mich das ängstigt. Dass ich keinen Schalter umlegen kann und es Zeit kosten wird. Dass ich aber denke, dass es eine Chance ist, egal mit welchem Ausgang. Er war wirklich bemüht und ja, er blühte auf. Aber ich konnte nicht über meinen Schatten springen. Ich ertrug meine eigenen Gefühle nicht. Wenn er mich ansag, ertrug ich es nicht, weil ich ihn nicht genauso ansehen konnte. Und wenn er nicht da war, wünschte ich mir eigentlich seine Nähe. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart schuldig und deswegen schlecht. Und ständig schwang irgendwie auch der Gedanke mit, dass er das alles eben nur unseretwegen tat und nicht, weil er wirklich verstanden hatte, was ich meinte. Aber ich blieb noch eine Zeit in dieser Situation und wartete und stellte mir still die Frage, ab wann etwas, das Zeit braucht, zu viel Zeit braucht und ob man auch vergeblich wartet. Ich kam damit nicht klar, dass ich nicht "funktionierte". Und als ich diese Situation gar nicht mehr ertrug, führten wir ein letztes Gespräch und ich ging. Von "heiler Welt" zu Trennung waren es 3-4 Monate. Nach der Trennung Ich zog für einen Monat zu meiner Familie und suchte mir danach ein WG-Zimmer hier. Die Möbel verblieben in der ehemals gemeinsamen Wohnung, weil ich ihm die Zeit geben wollte, in Ruhe Enscheidungen zu treffen. Ob er in der Stadt bleiben will, ob er in eine andere Wohnung will. Aber auch aus schlechtem Gewisse, weil er mir ja weiterhin sehr viel wert war und weil ich für meine Möbel derzeit keine Verwendung hatte. Und so vereinbarten wir, dass die Möbel so lange da bleiben, bis er sie nicht mehr will oder ich sie brauche. Er ist in der Wohnung geblieben. Und noch heute stehen dort meine Möbel. Die erste Zeit nach der Trennung war für mich wider Erwarten nicht hart. Hin und wieder dachte ich an ihn, aber ich war überwiegend sachlich-gefasst. Und ich dachte bis vor Kurzem, dass es daran liegen könnte, dass die Zeit vor der Trennung so hart für mich war. Jetzt muss ich mich im Januar räumlich verändern und es geht darum, was mit den Möbeln passiert. Und anfangs noch gefasst, hab ich jetzt ein wenig den Boden unter den Füßen verloren, je mehr sich das alles konkretisiert. Ich kämpfe gegen einen inneren Widerstand, weil ich diese Möbel aus der ehemals gemeinsamen Wohnung gar nicht abholen will. Und ohne, dass es meine Absicht gewesen wäre, stelle ich fest, dass ich durch diese Möbel-Abmachung nie wirklich ganz gegangen bin und mein neues Umfeld mich schlicht und ergreifend abgelenkt hat. Kontakt innerhalb dieses Zeitraumes hatten wir sporadisch. Er hat mir zum Geburtstag gratuliert, wir mussten Dinge besprechen, die uns beide betrafen. Minimaler Kontakt sozusagen. Ein Telefonat, das gut tat, wo ich aber im Anschluss merkte, dass es nicht gut für ihn war. Kein Treffen. 9. Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll und kann meine Gefühle nicht einordnen. Ich fühle mich schlecht, mache mir Vorwürfe und kann mir nicht verzeihen. Ich hab damals meine eigenen Gefühle nicht ertragen und bin davor geflohen. Habe einen mir so wichtigen Menschen verletzt und wollte das alles gar nicht. Vermisse uns, denke an die schöne Zeit, die wir hatten (und die hatten wir). Und frage mich, was gewesen wäre, wenn ich tapferer gewesen wäre. Was sein würde, wenn man jetzt einen Schritt aufeinander zu macht. Wie würde es sein? Wie würde es sich anfühlen? Geht das überhaupt? Vermisse ich ihn oder trauere ich um eine Zeit und einen Menschen, die/der mir nach wie vor sehr viel bedeutet und um die ich mehr als dankbar bin? Mir fällt es schwer, all das einzuordnen, zu trennen. Ich weiß, was ich an diesem Menschen hatte. Ich weiß, welche Probleme wir hatten. Ich weiß auch, dass es wichtig war, zu gehen, weil es so vermutlich nicht geklappt hätte. "Sorge für dich, aber tue nichts nur, weil weil du meinst, es für uns tun zu müssen." funktioniert vermutlich in den seltensten Fällen, wenn man bleibt. Vermutlich geht das erst, wenn man muss, weil man sonst in ein Loch fällt. Nun steh ich hier und weiß nicht weiter. Ich würde ihn gerne sehen. Ich würde gerne wissen, ob sich in seinem Leben etwas verändert hat, ob es Entwicklung gab. Ich würde gerne fühlen, ob da noch etwas ist. Aber ich weiß nicht, wie und ob das gut ist. Nichts ist schlimmer als Hoffnung und ich will ihn nicht noch einen Schlag verpassen, zumal ich so überhaupt nicht wirklich weiß, wie gefestigt er zur Zeit überhaupt (wieder) ist. Ich weiß eigentlich nur, dass ich ihm noch sehr fehle. Vielleicht kann hier jemand helfen. Ich kann hier einfach keine Vergleiche anstellen, weil er meine erste, richtige Beziehung i.d.S. war. Konstrukte, die man mit 15, 16 Jahren hatte, die zählen einfach nicht wirklich.. Vielen Dank schonmal für eure Geduld und Hilfe 😊
  21. Hallo zusammen, erstmal kurz zu mir: Ich, 27, habe mich vor ca. 6-8 Jahren mit Pickup in der Theorie beschäftigt und bestimmt schon 4 mal LDS gelesen. Nur wie gesagt in der Theorie. Die paar Versuche aktiv zu werden, sind nicht der Rede wert. Ich hatte bereits eine einjährige und eine zweijährige Beziehung mit sehr hübschen Frauen, die ich jeweils beendete. In den letzen 2 Jahren bin ich wegen der Abschlussarbeit und anschließend Job 4 mal umgezogen (Elternhaus - eigene Wohnung 500km entfernt - Elternhaus - eigene Wohnung 150 km entfernt). Ich habe in der Zeit nur mit einer Bekannten rumgemacht, Sex hat nicht geklappt, weil ich keinen hochbekommen hab. Im September letzen Jahres habe ich das Thema Frauen erstmal ad acta gelegt (Tinder und co. gelöscht - lief eh nicht und hat nur Zeit gefressen) und konzentrierte mich voll und ganz auf mich: Training, Arbeit, Aufbauen von starker Disziplin, Bildung, Plan für finanzielle Freiheit entwickelt, Nebengewerbe gegründet usw. Dann lernte ich durch einen neuen Freund ein Mädel kennen - super klug, sportlich, wunderhübsch - aber auch recht streng/rational. Anfangs lief es super, 2tes Date KC, 3tes Date Lay und dann lief es, dachte ich....bis sie sagte, dass es im Bett nicht so läuft, wie sie es gerne hätte. Sie sei devot und brauchte es etwas härter. Das kannte ich bis dato nicht. Ich war erst leicht verunsichert, doch habe es dann im Bett mit typischen Dominanzhandlungen versucht. Was sie dann auch nicht gut fand, weil es nicht authentisch rüberkam. Naja zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon arg verliebt, sodass ihre Aussagen mich arg verunsicherten, was für sie der Abturner schlecht hin war. Während ich im Urlaub war, hab ich schon gemerkt, dass etwas nicht stimmte. In der Zeit hatte sie sich für die Trennung entschieden. Wir einigten uns darauf erstmal Freunde zu sein. Das ging 3 Wochen "gut", bis ich mich entschieden hab den Kontakt abzubrechen. Weil ich immer dieses unangenehme Bauchgefühl hatte (Eifersuchtsmomente und so einen Mist) und zunächst mein sexuelles Selbstvertrauen komplett im Arsch war. Jetzt ist auch mein normales Selbstvertrauen gefühlt ziemlich wacklig. Ich glaube zwar nicht, dass es wem auffällt, mir jedoch sehr, Ich bin ihr im Nachhinein sogar dankbar, dass alles so gelaufen ist. Dadurch wurden meine so schön verdrängten Schwächen ziemlich deutlich offengelegt: - sexuelle Unerfahrenheit (wenig verschiedene Sexpartner, Leistungsdruck) - Angst/Panik Interaktionen mit fremden Frauen - unter der Woche viel alleine (Kompensation mit Workload durch Gewerbe und Bildung) (- wenig Engagement im Social Circle (früher war ich der, der alle zusammengerufen hat, Aktionen geplant hat, die Leute angeleitet hat - seit dem Umzug ist das vorbei)) Ich hoffe durch das DJBC diese drei/vier Punkte zu eliminieren und dadurch mein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl wieder auf ein gesundes Maß zu bringen. Des Weiteren möchte ich für die nächste "Richtige" sozusagen gewappnet sein und es ihr nach allen Regeln der Kunst besorgen können. Somit formuliere ich die akuten Schwächen in folgende Ziele: - entspannter und selbstsicherer/dominater beim Sex sein, keinen Leistungsdruck aufbauen, sondern einfach das Vögeln genießen und dabei auf seinen Körper hören - weitere sexuelle Vorlieben verschiedener Frauen kennenlernen und mir über meine eigenen bewusst werden - Erweiterung der Comfort zone: Gefallen an Konversationen mit Fremden entwickeln - Kennenlernen interessanter Menschen und aufbauen wertvoller Kontakte/finden neuer Freunde - Durch das erwartet bessere Selbstvertrauen im etwas zerstreuten Freundeskreis wieder die Führung übernehmen und geile Aktionen planen Also es geht los!
  22. Hallo PU community, Ich bin ganz neu hier und gerade ziemlich verzweifelt. Ok also ich habe mich Ende des letzten Jahres zum ersten mal in meinem Leben verliebt (ich bin 20). Sie war davor auch schon lange meine beste Freundin und ist es zurzeit wieder. Sie hat sich dann auch in mich verliebt und es lief ca. einen Monat gut bis sie mit mir Schluss gemacht hat und gesagt hat dass sie zurzeit nicht bereit für eine Beziehung ist. Sie hat sehr viel Stress und ich könnte es verstehen aber ich weiss nicht ob es eine Ausrede war oder nicht. Sie hat die beziehung auch überhaupt erst gestartet da ich Angst hatte sie als meine beste Freundin zu verlieren. Ich habe auch ein paar Fehler gemacht zum Beispiel habe ich ihr nicht sehr viel Freiraum gegeben und mich von ihr abhängig gemacht aber das war ja schließlich auch das erste Mal dass ich mich verliebt habe. Jedenfalls bin ich total am Boden und will sie unbedingt wieder zurückgewinnen. Sie ist zur Zeit bei einem ehemaligen besten Freund von mir der sich einen Tag nach der Trennung direkt an sie ran geschmissen hat und ich weiß dass sie Gefühle für ihn hat aber soweit ich gehört habe startet sie nichts mit ihm wegen mir. Ich habe zu ihr gesagt das ich es unbedingt noch mal versuchen will und dass ich mich ändern würde (sehr dumm ich weiß) und wir haben uns ein bisschen gestritten (das haben wir als wir zusammen waren und davor als beste Freunde noch nie). Jedenfalls suche ich Rat wie sie wieder an mir interessiert werden könnte und es wäre echt super wenn ihr mir hier helfen könntet LG Trill98
  23. 1. Mein Alter: 33 2. Alter der Frau: 31 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Seit Ende September (2-3x die Woche) 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Alle Etappen bis hin zum Sex 5. Beschreibung des Problems: Habe Nadine ende September online kennengelernt. keine großes hin und her schreiben und gedatet und hatten auch viel Spaß. Seit dem schreiben wir uns täglich und sehen uns 2-3x die Woche. Sex hatten wir nach knapp 3 Wochen das erste mal und hatten bisher auch schon 2 Städtetrips übers Wochenende gemacht gehabt. Sie hatte sich bisher schon einmal einen Kontaktabbruch gemacht weil sie Bindungsangst hat. Das sie Bindungsangst hatte, hatte sie mir dann danach gesagt , hab mich darauf hin eingelesen und es trifft vieles auf ihre aussagen zu. Sex hatten wir eigentlich so gut wie bei jedem Treffen. zu 95% waren wir immer bei Ihr, zwei Städtetrips, die ein und andere Unternehmung ansonsten eben Sex, Kuscheln und Übernachtung bei ihr. Sie schreib in Whatsapp auch immer von sich aus und fragte auch oft ob ich zu ihr kommen mag. In den letzten Woche hatten wir viele kleine streiterein wegen Missverständnissen die in Whatsapp entstanden sind. Sie ist auch ein unglaublich dicker Sturkopf und ersteinmal zählt immer nur ihre Meinung. Vor 2 Wochen hatten wir viele kleine streiteren wegen Missverständnissen, alles über Whatsapp. Sie ist ein unglaublicher Dickkopf und es zählt erst einmal nur ihre Meinung. Samstag vor 2 Wochen waren wir im Kino. Alles war super, alles war prima. Nachdem Kino kamen jedoch wieder die Themen vom Freitag auf (ich hab keine Ahnung warum). Das ganze entwickelte sich dann zu einer riesigen Auseinandersetzung. Verbrachten die Nacht zusammen (jedoch ohne Sex, weil sie gesundheitliche Probleme hatte) und am nächsten morgen meinte Sie. "Ich glaube ich kann dir das nicht geben was du von mir erwartest. Ich glaube es ist besser das wir uns nicht mehr sehen". Ich hab ihr dann ein paar Sachen an den Kopf geworfen, dass Sie wenig bis gar kein Invest mehr bringt und ich mich wünschen würde das sie auch einfach mal etwas für mich macht und ich nicht nur immer für sie. Hab ihr dann ein paar beispiel genannt und das es nicht sein kann, dass es wegen Missverständnissen und einem Streit gleich alles beenden möchte. Das wir beide uns doch einfach mal in ruhe , wenn ein paar Tage vergangen sind uns zusammen setzen sollten und über unsere Erwartungen an den Partner reden sollten, Dies hätten wir bisher nicht gemacht. Vielleicht würde das einfach ein paar Missverständnisse vorbeugen weil du eben eine Person bist, die wenig Gefühle zeigt und wir so den anderen besser verstehen würden und evtl. sogar einen Kompromiss eingehen können womit wir beide mehr als glücklich sind. Sie wollte sich das ganze einmal sehr genau überlegen. Dies ist nun 2 Wochen her und hat sich seit dem nicht mehr gemeldet. 6. Frage/n Soll ich am Sonntag einfach bei ihr auftauchen? Mit ihr darüber reden? Eben weil sie Bindungangst hat und ein unglaublicher Sturkopf ist. Sie hatte mir mal von Ihrem Ex erzählt, der mit Essen und Klamotten vor Ihrer Türe stand und dann einfach bei ihr einzog nach dem sich sich einmal nicht mehr gemeldet hatte. Sie waren dann 1,5 Jahr Glücklich zusammen bis er sich getrennt hatte, (Falls es irgendwie zu Lösung beiträgt).
  24. 1. 29 2. Sie 28 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: hohe Qualität früher täglich, immer weniger, jetzt alle 2 Wochen (weil ich blocke) 7. Gemeinsame Wohnung? Ja seit 1 Jahr Liebe Community, alle zwei Jahre finde ich mich in diesem Forum wieder ;) Gefühlt habe ich hier Sau viel gelernt, für das ich sehr dankbar bin und mich in vielen Situationen weiter gebracht hat. In den letzten Jahren ist mir sehr viel untergekommen von Dramaqueens mit Borderline, oneitis bis zum heutigen Jackpot wie ich dachte. Nachdem ich mir 30 Seiten des Beziehungsforums gegeben und die Suche bemüht habe, habe ich keine richtig passende Situation gefunden. Meine jetzige Freundin habe ich 6 Monate vor Beziehungsbeginn beim Sport kennengelernt. Zu dieser Zeit war ich gut im Drive (immer 2-3 Mädels an der Angel, spontane Tinderdates), sie war vergeben aber unglücklich wie ich recht schnell gemerkt hatte. Sie wusste um meinen Lebensstil zu dieser Zeit. Wir verstanden uns gut, verabredeten uns zum Sport gingen mit gemeinsamen Freunden ab und an zusammen feiern. Gegen Ende des Jahres, wurde sie immer unzufriedener in ihrer Beziehung. Sie betrog ihn und machte Schluss. 4 Wochen später waren wir zusammen feiern und landeten in der Kiste. Der Sex war der Knaller. Irgendwie passte alles zusammen, so beschlossen wir nach ein paar Wochen, dass wir es versuchen wollen. Ich Kappe die Kontakte zu meinen Mädels und war glücklich. Der Sex war super, sie machte alles mit, obwohl ich schon auf ziemlich ausgefallenen Kram stehe (BDSM usw.) Ca. 1 Jahr bevor wir zusammen kamen, hatte ich mich selbstständig gemacht. Die Firma lief immer besser und ich hatte finanziell einen großen Spielraum. Wir beschlossen zusammen zu ziehen. Ich hatte eine schwierige Kindheit (Eltern sehr früh geschieden, kein Positiven Kontakt zum Vater, früher nie der Weiberheld) und Selbstständigkeit ist ebenfalls nicht immer einfach. Egal was kam, sie stand an meiner Seite und unterstütze mich und stärkte mir den Rücken. Drama in der Beziehung gab es so gut wie nie. Diskussionen wurden immer sehr sachlich geführt und ein Kompromiss gefunden. Vor ca. 4 Monaten merkte ich, dass ich wieder öfter die Lust auf Partys und alleine feiern entwickelt. Zu dieser Zeit hatte ich schon weniger Lust auf Sex mit ihr. Mein cool down ihr gegenüber, begründete ich mit Stress und Sorgen auf der Arbeit. Was auch nicht gelogen war, im Grunde bestand mein Leben zu diesem Zeitpunkt nur aus Arbeiten und ihr. Generell frage ich mich seit 4 Monaten was meine Ziele im Leben sind, wo ich hin will, ob das schon alles war. Darüber sprach ich auch mit ihr. Sie begegnete dem damit, dass sie immer öfter von heiraten und Kinder sprach. Bis vor 4 Monate war das für mich ebenfalls mittelfristig umsetzbar, da ich dachte ich hätte meinen Deckel gefunden. Seit kurzem ist mir jedoch klar, dass es mir Angst macht 1 Jahr vor der 30 zu stehen, eine Familie zu gründen und zu heiraten. Mein Business läuft gut, ich habe keine finanziellen Sorgen. Sport habe ich leider total schleifen lassen und mich gehen lassen, da bin ich jetzt wieder dran. Mein Problem ist, dass ich eigentlich nichts negatives über meine Freundin sagen kann, dass mich etwas stört oder sonst was. Aber mir macht es einfach Angst zu wissen was in den nächsten 5 Jahren mit meinem Leben passiert. Mein Verlangen neue Mädels aufzureißen, mit Kumpels in Urlaub zu fahren und zu machen worauf ich gerade Bock habe wird immer stärker. Mir fehlt die Freiheit und unabhängig. Es ist ein bisschen so, als wäre ich mit meiner besten Freundin zusammen. Im Grunde habe ich zwei Optionen. 1. Trennen obwohl ich den genauen Grund dafür nicht kennen würde, ausziehen in eine eigene Wohnung, wieder auf die Jagd gehen und ein singelleben führen und es evtl. Brutal bereuen die Frau nicht behalten zu haben und eine Familie aufgebaut zu haben. Meine Gelüste unterdrücken und versuchen „erwachsen“ zu werden. Mehr Zeit mit der Freundin zu verbringen und die Gründe erforschen warum ich keine Lust mehr auf sie habe. Es würde mich freuen, wenn sich jemand in dieser Situation wieder findet und mir ein paar Tipps oder Denkanstöße geben kann. Viele Grüße Eigenart
  25. TerMi86

    Absolutes Dilemma

    1. 31 2. 28 3. monogam 4. 6 Monate 5. 3 Monate 6. Während der Beziehung 5-6x die Woche. Nach Trennung vor 2 Wochen 2x gehabt. 7. Gemeinsame Wohnung: Ich wohne bei ihr / zu ihr gezogen. 8. Trennung wegen - meine Meinung nach - ihrem Ex. 9. Fragen: Ich schildere meine Geschichte und daraus folgenden Fragen anbei: Hi, durch Zufall bin ich auf das Forum gestoßen und hab mich mal eingelesen. Ich hoffe, ihr steinigt mich nicht, wenn ich etwas falsch mache bei meinem ersten Post. Ich fang mal kurz mit meiner Geschichte an - ich versuch es kurz zu halten, um alles Wesentliche zu erfassen, aber wird wohl doch etwas länger - sorry dafür. Ich war von 2012-2017 mit einer Frau zusammen, wir haben 3 Kinder. Im Sommer 2017 haben wir uns getrennt, sie hat mich wegen Unterhaltszahlungen vor Gericht gezerrt, Fazit € 800,00 Unterhalt im Monat. Ist viel, vor allem da mir nach Abzug meines Kredites im Monat kaum noch etwas bleiben (um die 300 €). Nach der Trennung hat sich mit einer Neuen etwas entwickelt. Sie war zu dem Zeitpunkt noch mit ihrem derzeitigen Ex zusammen. In deren Beziehung ist es nicht mehr gelaufen und stattdessen hat sie immer mehr Zeit mit mir verbracht und wir haben uns ineinander verliebt. Sie hat dann mit ihrem Ex Schluss gemacht und wir sind zusammengekommen. Es hat generell alles gepasst, nur ich hab gemerkt, dass ihr die Alimente, die ich zahlen muss, sehr zugesetzt haben bzw. dass sie große Zukunfts-/Existenzängste hat. Wir haben öfters miteinander drüber geredet und ich hab immer versucht, ihr gut zuzureden, dass das alles schaffbar ist. Sie hat einen fixen Job, ich hab einen fixen Job, uns bleiben zusammen mind. 1.000 € im Monat übrig (Miete, etc. schon abgezogen). Trotzdem hat sie das Thema immer sehr beschäftigt, das weiß ich. Ich habe meine Wohnung aufgegeben, weil ich mir diese sowieso nicht mehr alleine leisten konnte und wir haben beschlossen, dass ich zu ihr ziehe und wir uns die Miete teilen. Soweit so gut. Ich weiß, voreilig gehandelt, aber ich war dumm - und die Miete hätte ich mir sowieso nicht mehr leisten können, also war das für mich eine Lösung. Jetzt ist es gekommen, wie es kommen musste. Seit 2 Wochen hat sie wieder intensiven Kontakt mit ihrem Ex (der damals ausgezogen ist und jetzt eine eigene Wohnung hat). Ich muss dazu sagen, die beiden arbeiten in der selben Firma ... zwar in unterschiedlichen Abteilungen, aber hin und wieder sehen sie sich in der Arbeit auch ... Also angefangen hat es vor ca. 2 Wochen. Da hat sie mir geschrieben, dass sie nach Dienstschluss noch ein bisschen mit einem Kollegen (den Ex hat sie nicht erwähnt) quatschen möchte und dann heim kommt. Da hab ich mir nix dabei gedacht. 2 Tage später ist rausgekommen, dass sie mit ihrem Ex in seine Wohnung gefahren ist. Er war soo stolz auf seine neue Wohnung und wollte sie ihr zeigen. Da hat sich dann ein Streit entwickelt und wir haben während der Arbeit viel miteinander geschrieben und irgendwie hat es sich dann ergeben, dass sie meinte, sie weiß grad nicht wie es weitergehen soll, die Unterhaltszahlungen machen sie so fertig, sie ist nicht sicher, ob sich das Leben mit mit so realisieren lässt, wie sie sich das vorstellt (Familie, keine finanziellen Schwierigkeiten, ein gutes Leben,...) und sie möchte eine Pause machen und etwas abschalten bzw. braucht sie Zeit zum Nachdenken. Und zum Abschalten trifft sie sich am Nachmittag mit einer Freundin. Vorher bringt sie ihrem Ex noch einen Brief vorbei, den er noch an ihre Adresse bekommen hat (ja, das mit dem Brief stimmt wirklich, hab ich gesehen). Im Endeffekt kam dann raus, dass sie den Brief vorbei gebracht hat und dann den ganzen Abend bis 23 Uhr bei ihm war - das mit der Freundin treffen hat nicht gestimmt. Danach ist sie zu mir gekommen und wollte mich küssen und kuscheln und meine Nähe ... ich hab sie dann aber weggedrängt, weil ich das einfach nur scheisse von ihr fand. Sie meint, es wäre eh nichts passiert, sie haben nur gequatscht... Jetzt ist es so, dass die beiden in den letzten Tagen immer mehr Kontakt hatten (Telefonieren, WhatsApp, und am Samstag waren sie auch gemeinsam "shoppen"). Ich weiß, dass der Ex sie immer noch liebt und unbedingt zurück haben will. Und sie dürfte sich jetzt auch wieder von ihm hingezogen fühlen, sonst würde sie jetzt nicht wieder den Kontakt zu ihm intensivieren. Zwischen uns ist es definitiv auf jeden Fall aus, das hat sie mir klargemacht. Ich will diese Frau aber auf gar keinen Fall wieder an ihren Ex verlieren, weiß aber nicht wie ich mich verhalten soll. Komisch finde ich, dass sie nach wie vor jeden Tag die Nähe zu mir sucht daheim. Sie will mich küssen, schmeisst sich an mich ran ... aber ich weiß auch, dass sich da mit ihrem Ex wieder was aufbaut. Normalerweise müsste ich mich von ihr entfernen. Ihr die Möglichkeit geben, mich zu vermissen. Geht aber nicht, weil ich ja bei ihr wohne und meine alte Wohnung auch weg ist. Ich hab also nicht die Möglichkeit, einfach zu gehen und sie alleine zu lassen. Bei Freunden kann ich zur Zeit leider auch nicht unterkommen. Ich hab gerade echt keinen Plan, was ich tun soll. Ich würd ihr gern sagen, wie sehr ich sie will und darum "kämpfen" - aber genau das ist ja das Falscheste was ich tun kann. Soll ich sie zuhause weiterhin abblocken, wenn sie Nähe zu mir sucht? Sie will auch weiterhin mit mir ins Bett... Ich will auch, aber hab bis jetzt abgeblockt. Aber ich hab das Gefühl, dass sie sich von mir damit immer weiter entfernt und dass ich sie damit immer weiter wieder zurück in die Arme ihres Ex treibe... Habt ihr irgendeinen Tipp, wie ich mich am Besten verhalten sollte? Ich nehme an, weiterhin abblocken und ihr das Gefühl geben, dass sie mir egal ist? Andererseits will ich verhindern, sie wieder zurück zu ihrem Ex zu treiben. Ich weiß, dass sich da immer mehr zwischen ihnen entwickelt, umsonst hätten sie nicht wieder soviel Kontakt und nicht umsonst hätte sie mich schon 2x angelogen und war in Wahrheit bei ihm in der Wohnung. Meint ihr, ist da noch etwas zu retten? Würd mich über ein paar Tipps oder zumindest Meinungen freuen. (Ich bin zwar schon auf der Suche nach einer neuen, eigenen Wohnung, ... ist allerdings nicht leicht zu finden und wird sicher noch einige Monate dauern, bis ich etwas passendes hab. Sie meint zwar, sie haut mich nicht raus und sie hat noch Gefühle für mich,...aber im Endeffekt kann sie von heute auf morgen sagen, TSCHÜSS - und ich sitze auf der Straße - das ist mein Dilemma). LG, Markus