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  1. Mir ist folgendes Schemata aufgefallen, was passiert hier? Fall 1 betraf mich vor 3-4 Jahren... bin selbstständiger Unternehmer, meine damalige Firma geriet in Schieflage. Firma Weg, kurze Zeit später ist auch die Frau weg. Kein neuer Typ, aber offensichtlich Anziehung verloren? Ich hatte wegen mir nie Panik oder Sorgen und so stehe ich heute mit neuem Unternehmen besser da als je zuvor. Fall 2. Ein guter Bekannter war langjährig mit einer zusammen (ich glaube fast 10 Jahre). Er hat sehr gut verdient, beschließt aber sich selbständig zu machen. 2-3 Jahre Anlaufphase viel Stress, wenig Kohle und was ist passiert? Frau hat ihn verlassen wegen einem anderen. Fall 3. Die Tochter von einem Bekannten verlässt den Partnern. Hintergrund... Der Partner hat seinen Job gekündigt, um eine Meisterschule zu besuchen. Auch hier, erstmal wenig Kohle, wenig Zeit und was macht Sie... und tschüss! Schon krass wie der Weiber so ticken, oder? Woran liegt das?
  2. 1. 1. Dein Alter 37 2. Ihr/Alter 35 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR ca. 5 Monate, 1. Jahr LDR dann Zusammenzug 6. Qualität/Häufigkeit Sex wechselhaft ca. 1 Mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Gemeinsame Immobile (Haus) 8. Probleme, um die es sich handelt Trennung im ersten Ehejahr, Depression, häufiger Streit 9. Fragen an die Community? 1. Warum kam es zu der Trennung nachdem wir vor kurzem noch ein Haus gekauft, geheiratet und Sie die Pille abgesetzt hat? 2. Bin/War ich die extremste Form eines Rebound-Guy? 3. Bin ich betaisiert worden oder ist das Ganze das Resultat Ihrer Depression? 4. Welche gravierenden Fehler habe ich gemacht? 5. Ist ein Ex-Back möglich/sinnvoll? 6. Wie gehe ich am besten durch die nächste Zeit? Hallo Community, vorab schonmal Entschuldigung, falls der Text etwas länger wird. Ich gebe mir Mühe das Ganze übersichtlich zu strukturieren. Ich würde mich über Feedback, insbesondere von den Cats und Mitgliedern mit langer Beziehungs-/Eheerfahrung freuen. BLUF: Nach Hauskauf im letzten Dezember und Heirat im Frühjahr dieses Jahres hat sich meine Frau nach meiner Rückkehr von einem fünfmonatigen beruflichen Auslandsaufenthalt von mir getrennt. Zu mir: Beruflich erfolgreich im öffentlichen Dienst, derzeit an einem Punkt an dem ich meine Karriere nicht wirklich beschleunigen kann, sondern sich die weitere Richtung durch abwarten entscheidet. Vor der Beziehung hatte ich (Extrem-)sport als Hobby und war recht gut trainiert und beschäftigt. Zu Anfang der LTR ein unstrukturierter Junggeselle, mittlerweile seriöser strukturierter Hauseigentümer. Allerdings habe ich mich selbst im Laufe der Beziehung auch etwas gehen lassen (keine Hobbies mehr, etwas Zugenommen usw.) Habe nach schwieriger Kindheit und schwieriger Beziehungsvergangenheit unter professioneller Hilfe, deutlich vor unserer Beziehung, meine Probleme und Beziehungsmuster aufarbeiten müssen und dabei aus meiner Sicht für mich ziemliche Erfolge erzielt. War bisher in Bezug auf Frauen bei unverbindlichen Geschichten recht erfolgreich (BC 50+), habe aber in Beziehungen immer wieder so meine Probleme mit Selbstaufgabe und instabilen Partnerinnen gehabt. Zu Ihr: Mittlerweile schwierige Eltern-/Familienbindung. Ist beruflich erfolgreich beim selben Arbeitgeber (andere Fachrichtung/anderer Standort). Ich habe sie als liebevoll, herzlich und bodenständig kennengelernt. Seit ca. 2 Jahren (schleichender Prozess) eher depressive Züge, große Unzufriedenheit mit allem und Jeden, reagiert empfindlich auf Kritik und braucht viel Anerkennung und Wertschätzung. Zudem war Sie ab einem gewissen Punkt auch eher mit den alltäglichen Herausforderungen des Lebens (schwierige Arbeitskollegen, schwieriger persönlicher Papierkram, soziale Beziehungen) überfordert. Zur Beziehung: Das Kennenlernen verlief auf kollegialer Basis, Sie hatte ganz zu Beginn noch einen Partner der sich getrennt hat (Dauer der Beziehung ca. 11 Monate). Waren anfangs lediglich auf freundschaftlicher Basis unterwegs bis es dann irgendwann zur Annäherung kam. Unser 1. Jahr begann als LDR, nach ca. 1,5 Jahren sind wir dann aufgrund beruflicher Standortveränderungen bei Ihr zusammengezogen. Unsere LTR lief eigentlich (ich weiß, macht den Satz kaputt )harmonisch, oftmals begleitet von belastenden äußeren Umständen (Naturkatastrophen im Bekanntenkreis, Tot des Stiefvaters, berufliche Herausforderungen und Abwesenheiten, längere Krankheitsphasen bei Ihr, COVID etc.)die wir gut gemeistert haben. Dennoch gab es in unterschiedlicher Frequenz und Intensität immer wieder Streitereien die teilweise auch echt ausgeartet sind. Grund hierfür sind aus meiner Sicht Ihre fehlende Kritikfähigkeit in Verbindung mit meiner impulsiven Art. Teilweise hat das Ganz auch toxische Züge angenommen, aber wir haben uns immer wieder zusammengerauft. Im ersten Jahr hatte ich Probleme mit einer Stalkern und war finanziell usw. nicht wirklich gut aufgestellt. In dieser Zeit war Sie mir eine ziemliche Unterstützung und das Verhältnis zwischen uns nah und innig. Erste Spannungen gab es aus meiner Sicht beim Zusammenziehen, wobei Sie hierbei eine tatkräftige Unterstützung war und es sich denke ich nur um eine Phase der Anpassung gehandelt hat, da ich in „Ihr Revier“ eingedrungen bin. Haben alle Probleme dort schnell gelöst und Kompromisse geschlossen. Da wir beide den Familiengründungswunsch hatten und bei uns im Ort ein Haus verkauft wurde haben wir vor einem Jahr nach intensiver Suche und Planung zugeschlagen. Da Sie vorher auf einem fünfmonatigen Lehrgang war ging es somit nahtlos in die nächste Belastungsphase über. In dieser kam es zu intensiven Auseinandersetzungen, auch weil klar war, dass für mich ein fünfmonatiger Auslandsaufenthalt in einem Krisengebiet bevorsteht. Die Vorbereitung darauf ist insgesamt „nebenbei“ gelaufen, sodass irgendwann der Abflug doch recht plötzlich kam. Während meiner Abwesenheit gab es einige kleinere Probleme mit dem Haus, die Sie im Nachhinein betrachtet wohl erheblich belastet haben. Ich habe während meiner Abwesenheit aufgrund meiner eigenen Belastung (110h Wochenarbeitszeit) wenig verständnisvoll reagiert. Trotzdem sind wir liebevoll in Verbindung geblieben und Sie hat sogar die Pille abgesetzt, damit wir wenn ich wieder da bin in die Familiengründung übergehen können. Die Trennung: Nach meiner Rückkehr war Sie deutlich verändert und das Haus in einem eher „verwohnten“ Zustand, was relativ schnell nochmal zu einem erheblichen Streit geführt hat. Danach hat Sie mir eröffnet wie unglücklich Sie ist und dass Sie nicht weiß ob das mit uns das Richtige für Sie ist. Sie meinte Sie glaubt, dass Haus und Heirat ein großer Fehler war, auch weil wir vorher schon Probleme hatten. Insgesamt habe ich Sie bereits da als depressiv und erschöpft wahrgenommen. Sechs Wochen nach meiner Rückkehr hat Sie dann die Trennung ausgesprochen. Während/nach der Trennung: Die ersten Tage habe ich mich bettelnd wie eine Pussy verhalten, das Ganze dann jedoch schnell abgestellt und bin auf Abstand gegangen. Sie hat sich über den Betriebspsychologen Unterstützung geholt und diese hat Ihr wohl gesagt, dass ich gravierende Probleme habe, Sie nie die Chance auf eine Beziehung auf Augenhöhe habe u.ä. Ich habe die ausgesprochene Trennung erstmal akzeptiert, den Fokus auf mich gelegt (Sport, Gewichtsverlust, neue Klamotten und soziale Aktivitäten). Zusätzlich ware ich zur Erstberatung beim Anwalt (Kein Unterhalt, Kein Versorgungsausgleich  ) und hab mit unserem Immobilienmensch über einen potentiellen Hausverkauf gesprochen. Der Weg wäre klar. Jetzige Situation: Wir leben noch gemeinsam im Haus (aufgeteilt) und derzeit ist auch nicht absehbar wann sich das Ganze ändert (Die Zeitlinien für Ihre Behandlung sind noch unklar und meine Termine für 2024 stehen auch noch nicht fest). Außerdem habe ich noch die leise Hoffnung, dass es sich vielleicht einrenken könnte und will dann nicht schon Fakten geschaffen haben. Nach anfänglicher Eiszeit haben wir ein neutral positives Verhältnis. Ihre depressive Symptomatik hat sich verschlechtert, sodass im kommenden Jahr professionelle Unterstützung und ein Klinikaufenthalt auf dem Programm steht. Das Feindbild hat sich mittlerweile Richtung Ihrer eigenen Familie verschoben, ich bin eher der „entspannte“ Ex der für Sie da ist wenn Sie Nervenzusammenbrüche hat (bisher 3 Stk.). Weihnachten und Silvester verbringen wir getrennt. Ich gehe weiterhin zur Arbeit, mache mittlerweile fünf Mal die Woche Sport, habe sieben Kg verloren und betreibe Selbstfürsorge. Parallel nutze ich die Chance mit anderen Frauen zu Flirten und zu üben ohne, dass ich Ambitionen auf was körperliches habe. Zusätzliche werde ich kommendes Jahr wohl ein Fernstudium anfangen. Beschäftige mich zudem viel mit Persönlichkeitsentwicklung um für mich selber voranzukommen. Sie ist recht viel Zuhause und schaut im Dunkeln TV oder spielt ein Handyspiel. Letztens war Sie mal shoppen und hat die Pflegeoffensive eingeläutet. Sie ist nach wie vor sehr interessiert an meinem Leben, möchte wissen wann ich wo bin, ob ich jemanden kennengelernt habe, warum ich mich mehr Pflege, was ich an Sport treibe usw. Eigentlich wünsche ich mir, dass es eine Möglichkeit gibt meine Ehe zu retten, allerdings merke ich auch, dass Sie sich selbst gerade schon zuviel ist und keinen Raum für sowas hat. Derzeit versuche ich es mit Geduld und nutze die Zeit um mich selber wieder aufzubauen. Erste Feststellungen: 1. Ich denke ich bin in Teilen in alte Muster zurückgefallen und habe mich nicht genug um mich selbst gekümmert sondern (zu)viel in eine gemeinsame Zukunft investiert. Dadurch war ich ständ gestresst und habe Selbst- und Beziehungspflege aus den Augen verloren. 2Die Schlagzahl mit der wir unseren gemeinsamen Fortschritt vorangetrieben haben war im Nachhinein betrachtet viel zu hoch. Hier wären Pausen, Urlaube und weniger Zeitdruck wichtig gewesen. 3 Ich war mir über Ihren Rucksack (familiäre Probleme, schlechtes Selbstwertgefühl usw.) nicht so wirklich bewusst und habe das Ganze in Teilen zwar gespürt, aber auf die leichte Schulter genommen.
  3. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr/Sein Alter: 35 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Anfangs häufig, zum Schluss selten 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Unterschiedliches Nähe/Distanz Verhältnis 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, momentan bin ich (wieder) etwas am Boden. Ich habe eine tolle Frau kennengelernt via Facebook. Sie war älter wie ich - was ich toll fand. Wir telefonierten schnell und vereinbarten ein Treffen. Der Vorschlag kam ihrerseits. Ich merkte von Anfang an, dass Interesse da ist. Nach drei Dates kam sie zu mir nachhause wo es die ersten Zärtlichkeiten und Sex gab. Sie überhäufte mich Anfangs regelrecht mit Liebesgeständnissen (Ich lieber dich über alles, du bist das beste was mir je passiert ist, wir passen so gut zusammen...). Das erste "Ich liebe dich" kam bereits eine Woche nach dem ersten Sex. Ich fand es zwar etwas zu schnell aber gut. Zu ihrer Person muss ich sagen, sie ist sehr selbstbewusst, und das wichtigste war ihr die Unabhänigkeit. Kein Kinderwunsch, kein heiraten, die ersten Jahre kein gemeinsames wohnen. Sie war gerne allein, wollte unter der Woche zwei bis drei Tage Freiraum oder in ihr Elternhaus. Für sie zählte nur Sport (Marathon, Kraftsport), ihre vegane Lebensweise und ihre Familie. Sie war eigenständig, viele Hobbies, viele Freunde und arbeitete im Außendienst. Beruflich viel weg in Hotels und Messen. Wir führten zu Beginn eine Fernbeziehung und sahen uns nur am Wochenende. Sie gab mir Sicherheit, überhäufte mich weiterhin mit Liebe, Sex und Komplimenten. Also beschlossen ich/wir nach zwei Monaten eine Wohnung für mich in der Nähe zu suchen. Gemacht, getan. Nun wohnten wir 10 min. entfernt und das "Desaster" nahm seinen Lauf. Recht schnell kam etwas Alltag in die "Beziehung", wir sahen uns weiterhin aber nicht täglich. Sie fing an öfter weg zu sein, die Komplimente und das körperliche wurden immer weniger. Zwischendrin gab es wieder Höhenflüge ihrerseits wie wichtig ich ihr sei und sie liebe das Miteinander. Zwei Tage später zeigte Sie mir die kalte Schulter. Ich sprach sie des öfteren darauf an, dass ich es schade finde, dass sie kaum noch Zeit für mich und unsere Beziehung hat und mir auffällt, dass sie sich etwas distanziert. Sie meinte immer nur "Alles gut, ich liebe dich". Zwischen Weihnachten und Silvester hatte ich gemeinsam Urlaub mit ihr, welchen Sie allerdings bei ihren Eltern in Niederbayern verbrachte. Von nun an gab es kein "ich liebe dich" mehr, keine Telefonate mehr, nur noch kalte Worte. An Neujahr meinte sIe dann, sie habe keine Gefühle mehr für mich und das sie bereits seit vier Wochen mit mir durch ist. Sie fühle sich in letzter Zeit etwas unter Druck gesetzt und sie sieht keine Zukunft. Es sei eine schöne Zeit für sie gewesen aber nicht mehr. Von ihrer Seite gab es zuvor nie ein Gespräch über ihre Wünsche in einer Beziehung. Bin ziemlich am Boden, auch nach der kurzen Zeit. Zuerst diese abartige Liebe und Nähe und zum Schluss total abgebrüht. Als ich ihr ihre Sachen in die Wohnung brachte, lag auf dem Esstisch ein Zettel mit einer Pro/Contra Liste über mich - mit meinem Namen den sie wohl anfertigte. Ich fand das sehr schlimm zu sehen. Verhältnis war 35 Vorteile zu 12 Nachteilen. Entschieden hat sie denke ich nicht danach.
  4. Hallo liebe Community, Für mich irgendwie aktuell schwierig einzuschätzen das ganze. Ich 38 sie 38 hatten ein paar Monate lang eine sehr innige und harmonische Beziehung. Doch dann kam eines Tages von ihr wir müssen telefonieren 🙈. Kurzum: habe mich gefühlsmäßig von dir entfernt und bin nicht mehr da wo ich am Anfang war. (Sie hatte davor nicht das persönliche Gespräch gesucht) hatten dan vereinbart in ein paar Tagen persönlich nochmal zu reden. in dieser Zeit hab ich mir sehr viele Gedanken über wie konnte das passieren gemacht und bin dann auch doch sehr erschreckend und schnell auf den Grund gekommen. Hab ihr die letzte 4 Wochen kaum noch Zuneigung geschenkt, war kalt, abweisend, zu bequem, auch nicht mehr wirklich auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Hab mir keine Mühe mehr gegeben. Wirklich richtig hart verkackt viel mir in diesen Tagen auch auf. zu erwähnen wäre dazu noch dass ich die letzten 5-6 Wochen beruflich ziemlichen Stress hatte, gesundheitlich immer wieder Probleme habe mit dem nebenhölen von Arzt zu Arzt laufe und sie Nix finden. So wie generell einfach ein verschobenes Körpergefühl müde abgeschlagen lustlos. was natürlich auch zu vielen der oben genannten Gründe führte natürlich keine Ausrede dafür oder Grund. Aber es trug erheblich dazu bei. Natürlich hab ich in der Beziehung nicht so offen und ernsthaft über dieses Thema mit ihr gesprochen. Was im Nachhinein ein riesen Fehler war. bei unserem persönlichen Treffen sprachen wir darüber offen und sie sagte dass das genau die Gründe seien und sie es sehr stark findet dass ich mir so viele Gedanken darüber gemacht habe. Und sie sagte auch sie hätte auch davor mit mir darüber reden müssen (aber sie tue sich schwer da so zu öffnen und offen sein). war durchaus ein positives langes normales Gespräch. Ich war nach dem Gespräch sehr positiv dass wir das wieder zusammen hinbekommen. Sie hat mir dann auch sehr einige Sachen von ihrer vorherigen Beziehung erzählt und von einigen wirklich krassen Momenten im Leben. Wo sie nie bisher darüber sprach. Das Gespräch endete dann mit ewig langen umarmen. Dann waren ein paar Tage funkpause. Und sie teile mir dann mit dass sie aktuell keine Chance für die Beziehung sieht. Ok. Aber mich weiterhin gerne als Freund in ihrem Leben haben will weil ich ihr als Mensch wichtig bin und sie gerne weiterhin tolle Sachen erleben will (sportliche Unternehmungen). Hi Friendzone 🤣🙈. Seit Tagen eiern wir jetz so rum schreiben 1-2 mal am Tag. Gestern haben wir 2,5 std telefoniert und wieder ausführlich dieses Thema besprochen. Und sind beide wieder an dem Punkt angelangt dass wir wissen woran es lag wie wir es besser machen können, dass wir uns vermissen, dass wir uns abgehen usw. eigentlich sollten wir wieder zusammen sein und es probieren.. Und sie sich auch ned sicher is ob’s die richtige Entscheidung war die Trennung… ahja macht’s einfacher. ich habe ihr dann erklärt dass eine Freundschaft nicht klappt wenn Gefühle im Spiel sind und bei uns dann der geringste Funke oder kleine schöne Moment reichen würde dass wieder was läuft. Hab ihr auch gesagt es is nicht nett dass sie mich jetz so hinhält. Weil sie auch meinte sie würde es ja auch nicht ausschließen dass es dann wieder passen könnte. Und dass es immer so sein wird weil wir doch eine sehr starke und spezielle Bindung haben. am Nachmittag kam dann wieder eine WhatsApp ja es tue ihr leid sie wollte mich nicht verwirren und mehr wie Freundschaft geht nicht und sie würde sich freuen wenn’s bei mir auch klappen würde. Hallo Kasperltheater Naja als Außenstehender immer schwer aber, mir is leider wirklich durch die Trennung erst so wirklich bewusst geworden was sie für mich ist und wie wichtig das ganze für mich ist. Ja klingt doof is aber leider so. Und ja ich will sie zurück! Von Kontaktsperre halte ich leider wenig fühlt sich nicht richtig an. Sie is halt einfach so eingefahren in ihrem Standpunkt dass die Trennung das richtige ist was ich auch akzeptiere. Aber sie sendet mir ständig dann wieder andere Signale. Und das ganze wäre sehr einfach zu beheben und wir könnten wieder glücklich sein die Erkenntnis haben wir ja beide auch. was tun?
  5. mister_da

    Trennung am 21.22

    1. Dein Alter: 31 2. Ihr/Sein Alter: 29 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): Monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Jahr 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 3x pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Siehe Text 9. Fragen an die Community: Siehe Text am Ende Hallo zusammen, wurde doch etwas länger, danke an jeden! Einführung: meine Ex Freundin (w29) hat sich am 21. Dezember nach 5 Jahren Beziehung von mir (m31) getrennt. Trennung: Am 21. Dezember haben wir uns nach der Arbeit bei Ihr getroffen und sie hat es mir gesagt. Ich bin ganz ruhig geblieben, wovon sie beeindruckt war und mit so einer Reaktion nicht gerechnet hätte, da sie es anders erlebt hat. Dass wir Arbeitskollegen sind und wir anschließend noch zur Weihnachtsfeier mussten hat das ganze etwas erschwert. Unsere Arbeitskollegen wissen nichts von der Beziehung und wir haben versucht so professionell wie nur möglich miteinander umzugehen. Ich habe gemerkt wie sie einige Male mich gesucht hat.. Ich habe versucht sie weitestgehend zu ignorieren.. Am 22. Dezember haben wir uns bei mir getroffen. Ich habe Ihr meine Sachen gegeben und Sie hat mir ihre Sachen mitgebracht. Aus welchem Grund auch immer, hat Sie mir nicht alle Dinge von mir mitgebracht und wollte auch nicht alle Dinge von sich mitnehmen. Wir haben noch kurz geredet und anschließend habe ich Sie verabschiedet. Bei dem Gespräch hat Sie mir deutlich gemacht, dass ich keine Hoffnung haben soll „Ich soll nicht an eine gemeinsame Zukunft denken“. „Sie müsse zu sich finden und muss wissen was Sie will“. „Alles kann nix muss“. Das waren Ihre Worte die bei mir hängengeblieben sind. Der Grund für die Trennung sind „Vertrauen“ und „dass ich nichts mehr mit Freunden unternommen hab“, und ich sollte „offener“ sein Das verlorene Vertrauen beruht einerseits darauf, dass ich mich ebenfalls vor 4 Wochen mit meiner Ex getroffen hatte, ohne ihr bescheid zu sagen. Sie glaubt mir zwar, dass nix gelaufen ist (ist wirklich nicht), aber es hat sie sehr verletzt und anderseits dass ich ihr nicht vertrauen würde. Wenn Sie unterwegs mit ihren Mädels wäre und noch kurz über den Weihnachtsmarkt läuft und mir nicht bescheid gibt, hat Sie ein schlechtes Gewissen. Beziehung: Generell hat die Beziehung am Anfang unter keinem gutem Stern gestanden. Wir sind beide direkt aus anderen Beziehungen gekommen. Sie hat die Trennung mit dem Ex (10 Jahre Beziehung) ziemlich klar durchgezogen, wohingegen es sich bei mir 9 Monate gezogen hat (11 Jahre Beziehung). Sie war allerdings zu jedem Zeitpunkt informiert. Sie hingegen hat von Anfang an bis heute noch Kontakt zu Ihrem Ex. Sie hat mich zwar immer informiert, dennoch war es anfangs schwierig, aber irgendwann in Ordnung, da ihr Ex nach einiger Zeit geheiratet hat und sie immer wieder betont hat, dass niemals wieder etwas laufen könnte. Ansonsten war die Beziehung sehr intensiv und sehr harmonisch. Wir waren auf einer Wellenlänge und haben sehr viel unternommen (über 7 Kurzurlaube und 2 Urlaube). Der Sex war auch sehr gut. Meine Einschätzung: Aus meiner Sicht hatte ich krasse Oneitis (danke) und Hirnfick (danke) und hab mich nicht mehr auf auf mein Leben konzentriert sondern nur noch auf ihres und dadurch zu hohe Erwartungen an sie gestellt. Kontaktsperre: Nach dem 22.12 war für mich klar, dass ich mich nicht mehr bei ihr melde. An Weihnachten hat Sie mir Frohe Weihnachten gewünscht. Ich habe ihr anschließend ebenfalls Frohe Weihnachten gewünscht. Am 30. Dezember habe ich Geburtstag, vermutlich wird sie mir da ebenfalls wieder aus Höflichkeit schreiben. Arbeitsalltag: Am 08. Januar ist mein erster Arbeitstag, an welchem ich Sie wieder sehen werde. Mindset: Aktuell versuche ich die Trennung zu akzeptieren. Durch die intensive Zeit habe ich allerdings Hoffnung im Hinterkopf. Ich versuche die Hoffnung loszuwerden und das Mindset zu bekommen: „Alles kann, nichts muss“, und dass ich mich jetzt um mich kümmere.. Vor 4-5 Jahren habe ich viel hier gelesen und habe Sie auch durch die Denkanstöße in diesem Forum erobern können. Mit der Zeit habe ich immer seltener hier gelesen und mich nicht kalibriert - habe anscheinend doch noch nicht alles verinnerlicht.. Wie geht es mit mir weiter? Ich werde wieder anfangen an mir zu arbeiten. Ich habe mir bereits Listen erstellt, was ich tun werde (schwimmen, Fitness, Sauna, Tennis und wieder offener mit Menschen umgehen). Ich möchte wieder der coole Typ werden, der damals sie erobert hat. Entweder es klappt bei ihr, oder bei einer anderen „Alles kann, nichts muss“. Zusätzlich plane ich gerade in der ersten Januar-Woche einen Kurzurlaub. Entweder mit einem Freund, oder alleine. Aktuell kämpfe ich allerdings noch mit zu vielen Gedanken an Sie, mulmiges Bauchgefühl und kein Appetit.. Fragen: Eure allgemeine Einschätzung ist mir wichtig: Macht es Sinn, sich nach der Kontaktsperre zu melden? Wie soll ich reagieren, wenn sie mir am 30.12 zum Geburtstag gratuliert? Wie soll ich reagieren, wenn sie mir frohes Neues wünscht? Wie verhalte ich mich auf der Arbeit? Weiterhin mit ihr alleine in der Pause essen gehen? Weiterhin mit Ihr in der Gruppe in die Pause gehen? Ein Posting vom Kurzurlaub? Falls Ihr Fragen habt - gerne.
  6. Hallo zusammen, am vergangenen Samstag, dem 23.12.2023, hat meine Freundin mit mir über Whatsapp schluss gemacht. Wir waren seit Dezember 2022 zusammen, also 1 Jahr (monogam). Wir haben uns auf der Arbeit kennengelernt und wohnten allerdings jeweils bei unseren Eltern etwa 60 km voneinander entfernt. Kennenlernphase war von November bis Dezember 2022 Ich bin 29 und sie 27. Sie hat mir geschrieben, dass sie sich gewünscht hätte, dass es mit uns geklappt hätte, aber wir nicht harmonieren. Wir hatten kurz zuvor streit über Whatsapp. Wir waren bis um 02.12.2023 im Urlaub und sind beide dort erkrankt, weswegen wir uns bis zu diesem Tage nicht mehr gesehen haben, da ich auch am 19.12. eine Nasen-OP hatte. Ihr war es allerdings immer wichtig, dass wir uns oft sehen. Es hat sie sehr gestört, dass wir "nicht normal streiten können", wir uns nicht oft sehen (wir sehen uns an der Arbeit immer kurz und ansonsten immer jedes Wochenende) und, dass ich ihr wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe bzw. sie mir immer mehr als umgekehrt. Sie mochte es wohl auch nicht, dass ich mich über die Zukunft (Heirat und Wohnung z.B.) nicht konkret geäußert habe. Zudem hat sie in der Nachricht auch geschrieben, dass sie hofft, dass wir trotzdem weiterhin normal miteinander umgehen können. Nachdem sie mit mir schluss gemacht hat, habe ich versucht ihr klar zu machen, dass man eine Beziehung nicht einfach so wegwerfen sollte. Meine vielen Anrufe hat sie dagegen gar nicht abgenommen, sondern nur geschrieben, dass Gefühle alleine nicht ausreichen. Da ich nachts nicht schlafen konnte, habe ich beschlossen, unangekündigt gestern an Weihnachten zu ihr zu fahren. Wir haben kurz gesprochen, aber das Gespräch wirkte sehr distanziert. Sie wirkte auch sehr abgebrüht und kühl und hat gesagt, dass sie ihre Meinung nicht ändern wird. Ich habe ihr offen gesagt, dass mich das alles sehr traurig macht und ich sie nicht verlieren möchte. Sie sagte daraufhin nur, dass es ihr leid tue. Ich habe mir dann noch gesagt, dass sie meine erste Freundin war, was sie sich allerdings schon die ganze Zeit gedacht hat. Als ich dann aus ihrem Zimmer rausgelaufen bin, hat sie mich beim Laufen von Hinten umarmt. Rückblickend hat sich das für mich wie eine Mitleids-Umarmung angefühlt. Dazu muss ich ergänzen, dass ich letzte Woche an der Nase operiert wurde und deshalb mit großem Gips im Gesicht dort hin gefahren bin. Ich habe ihr seit dem auch nicht mehr geschrieben und sie mir auch nicht mehr. Ihre Anschuldigungen sind leider wahr, ich habe mich wie ein Arschloch benommen und habe sie an meiner Seite als Selbstverständlichkeit gesehen. Ich habe zwar z.B. schon geplant, mit ihr die nächsten Monate zusammen zu ziehen, es ihr aber noch nicht gesagt. Sie hat mir zwar immer mal wieder kurz gesagt, dass sie dies und jenes stört, aber es klang da für mich eher harmlos. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mich vorher ersteinmal um ein Gespräch gebeten hätte, um die Sachen klar zu benennen. So ist es mir leider zu spät klar geworden. Sie hat auch gesagt, dass sie schonmal über eine Trennung nachgedacht hat. Wenn wir uns über das Wochenende immer gesehen haben, war es eigtl. immer schön. Wir haben gekuschtelt und wir waren dieses Jahr auch 2 mal im Urlaub. Ich hatte eigtl. die Hoffnung, dass ich sie bei meinem Besuch überreden kann, aber es gelang mir nicht. Seitdem bin ich einfach nur noch fertig mit allem. Ich habe seit gestern nichts gegessen und habe innerhalb von nicht einmal 2 Tagen fast 3 Kilo abgenommen. Schlafen funktioniert auch nicht, bin heute morgen erst gegen 7 Uhr eingeschlafen und kurze Zeit später wieder aufgewacht. Mich macht auch die Tatsache fertig, dass sie über Whatsapp schluss macht mit mir und einen Tag nach der Trennung bereits so kühl und abgebrüht bzw.nicht wirklich traurig wirkt. Natürlich möchte ich sie wieder zurück haben. Denkt ihr, dass das realistisch ist? Mein Cousin, mit dem ich seit meiner Kindheit ein sehr vertrautes Verhältnis habe, hat gesagt, er hat mich in seinem ganzen Leben noch nie so traurig gesehen und mir vorgeschlagen, sie einmal anzurufen und mit ihr zu sprechen? Ich bin mir da allerdings nicht sicher, ob sie das als Feige ansehen würde. Was denkt ihr darüber? Es tut mir leid, wenn ich so einen langen Text geschrieben habe. Ich weiß sonst nicht weiter. Weihnachten war für mich immer die schönste Zeit des Jahres, aber durch die Ereignisse, werde ich jedes Jahr an Weihnachten daran denken müssen. So kenne ich mich.
  7. Hallo liebes Forum, 1. Dein Alter 32 2. Ihr Alter: 33 3. Art der Beziehung (monogam) 4. Dauer der Beziehung: 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: wenige Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1-2x pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? ja 8. Probleme, um die es sich handelt: viel Streit 9. Fragen an die Community: Schilderung der Situation Bin mit der og. Dame seit 1,5 Jahren zusammen. In der Kennenlernenphase war ich zuvor zum ersten Mal in meinem Leben in eine kleine depressive Episode gerutscht. Aufgrund eines extrem stressigen Jobs. Wir verdienen beide gut, sie hat viele positive Eigenschaften, bekocht mit gerne und kümmert sich gerne um mich. Ist sehr liebevoll zu Ihrem Hund und hat eine sehr nette Familie. Sieht auch gut aus (Hb 7-8). Möchte mal Kinder. Am Anfang gerade hat sie mir gut getan, gerade weil ich in dieser Phase steckte. Wenn wir zusammen sind und ich mich mit ihr beschäftige, ist alles gut. Aber sie bekommt sehr schnell das Gefühl, dass ich ihr egal bin - sei es weil ich einem Hobby nachgehe oder mich mit Freunden treffe oder gerne mal 1x im Jahr mit Freunden in den Urlaub fahren möchte (alleine). Klar - kann man schade finden, aber diese ständigen Grabenkämpfe ermüden mich. Mittlerweile triggert sie sehr viel was meine Freunde und Hobbies angeht. Ich bin aber gerne unterwegs und viele Dinge sind mir wichtig - aber sie natürlich auch. Sie hat häufiger angedeutet dass sie es blöd findet wenn ich Pornos schaue - habe da aber immer meinen Frame gehalten. Auch wenn ich mal anderen Frauen in der Stadt hinterhergucke, ist sie ständig genervt. Wenn wir uns streiten, holt sie zudem alte Kamellen und Streitgespräche wieder hoch und wirft es mir vor. Mache nebenher noch ein berufsbegleitende Fortbildung - dort ist auch eine Frau, die atttraktiv ist und ständig wirft sie mir vor dass wir uns verlieben würden und ich sie ja nicht mit im Auto mitnehmen soll... Im Streit verliert sie leider alle Beherrschung, macht Schluss um mich zu manpulieren ihr wieder Zuneigung zu zeigen. Dadurch, dass wir schnell zusammengezogen sind, kann ich dann nicht einfach mal easy für 2 Tage weg und meine Grenze stärker ziehen. Sie hat ein sehr romantisches Bild einer Partnerschaft und sagt immer sie möchte jemanden mit dem sie alles zusammen machen kann.... Durch diese ständigen Streits ist unsere Beziehung schwer belastet - für mich zumindest. Ich denke schonmal an Trennung - aber auf der anderen Seite und der nächsten Dame ist auch nicht alles grüner denke ich & sehe auch das positive. Bin hin und hergerissen. Ist jetzt nur ein kurzes und unvollständiges Bild gezeichnet: aber wie schätzt ihr die Lage ein? Lieben Dank!
  8. jonask

    Sehr plötzliche Trennung

    Hallo liebes Forum, ich hatte eine Situation mit einer Frau, die Wert-technisch sehr gut passt und der Vibe war auch mega gut zwischen uns. Aber kommen wir zuerst zu den Punkten: 1. Dein Alter 27 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung und 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR Wir haben uns ca. 6-7 Monate gedatet und hatten danach eine Beziehung von ca. 3 Monaten 6. Qualität/Häufigkeit Sex Wir hatten jedes Mal Sex als wir uns sahen, hatten viel Spaß zusammen davor auch immer 7. Gemeinsame Wohnung? Ist nicht vorhanden, da wir uns längst noch nicht lange genug kannten :D 8. Probleme, um die es sich handelt Zu mir: ich verfolge meine Ziele, bin groß und sportlich, verdiene gut Geld und habe ein super Auto, zudem bin ich dabei mich selbstständig zu machen und reise viel. Ich kann sagen, dass mein Leben aktuell echt geil ist. Nun zu meiner Situation: Ich habe sie auf Tinder kennengelernt. Alles hatte direkt gepasst, sie hatte mir sogar einen Super-Like gegeben, wegen meines Textes. Ich wollte sie aber auch sehr genau kennenlernen, da mir das für eine Beziehung sehr wichtig ist. In der Kennenlernphase musste ich jedoch feststellen, dass sie nie nach einer Beziehung gefragt hat und das auch nach ca. 2-3 Monaten nicht und ich habe sie dann irgendwann (allgemein) gefragt, wann sie denn zu sowas bereit wäre. Irgendwann im September hatte sie dann gesagt, dass die Freunde schon alle Fragen und sie langsam Druck bekommt. Ab da bin ich dann auch mit ihr zusammen gekommen. Red Flags sind mir jedoch auch aufgefallen: ihre Eltern leben z.B. seit ein paar Jahren getrennt, sie meinte auch, dass sie ihren Vater nicht wirklich respektiert (aber ich glaube damit war aus dem Kontext gemeint, das er wohl fremdgegangen ist). Die Beziehung war wirklich echt super, sie hat ständig nach mir gefragt, hat mir Geschenke gemacht und es hat alles gepasst. Für mein Geburtstag hatte sie sich wohl auch etwas überlegt. Nun kam der Samstag und hier hat sie noch sehr gut für mich gekocht und ich habe sie dann auch mit Komplimenten überschüttet dafür. Sie hatte sich sehr viel Mühe gemacht. Eine Woche später hatte ich auch Geburtstag, hier habe ich ihr gesagt, dass ich am Samstag mit Eltern und Familie feiere und mit ihr dann am Sonntag. Ich habe ich auch gesagt, dass ich gerne noch mit Eltern kennenlernen warten möchte, da ich mir da wirklich zu 100% auch sicher sein möchte, dass es was längeres werden könnte. Von Samstag und Sonntag habe ich dann noch bei ihr geschlafen, alles war top. Am Sonntag in der früh bin ich nach Hause und am selben Tag bekam ich von ihr eine Nachricht, in der stand, dass sie sich verleugnet fühlt, da ich sie am Samstag nicht dabei haben will. Ich habe ihr geantwortet, dass alles in Ordnung wäre und wir uns beim nächsten Mal darüber unterhalten können und ich ihr zuhöre. Sie war damit einverstanden. Am Mittwoch bekam ich dann noch ein Sprachnachricht, wo ich bereits raushören konnte, dass sie "kalt" war (am Ton und das sie Florian anstatt Schatz sagte). Am Donnerstag hatte sich das ganze dann bestätigt. Sie hatte am Anfang bereits den Kuss verweigert. Und dann haben wir geredet und sie meinte, dass sie mir nicht verzeihen kann, dass ich sie nicht dabei haben will. Dann kamen noch andere Gründe: das ich mal was mit einem Taschenrechner beim bezahlen ausgerechnet habe, dass sie einen Partner braucht, der alle 2 Tage bei ihr ist, das ich noch nie "ich liebe dich" zu ihr gesagt habe. Die fühlten sich jedoch nur wie ein Vorwand aus, um mich loszuwerden. Ich habe ihr dann noch gesagt, dass sie vernünftig und sachlich mit mir reden soll und einen rationalen Grund liefern soll, da wir so sonst nicht daran arbeiten können. Sie blieb jedoch dabei und ich bin aufgestanden und gegangen. Ab da waren wir getrennt. Ich bin mir sicher, dass sie bereits in der Woche abgeschlossen hat. 9. Fragen an die Community - Wie kann es sein, dass aus einer sehr guten Beziehung auf einmal Schluss gemacht wird? Was ist da passiert? (wie bereits erwähnt, gab es keine Signale, dass sie sich unwohl fühlt; ich hatte zum Schluss auch das Gefühl, dass eine 3. Person mit im Spiel war, also entweder eine Freundin, die ihr das eingeredet hat oder ein anderer Typ) - Macht es Sinn es mit ihr nochmal zu probieren? Zugegeben bin ich etwas verunsichert und mein Vertrauen ihr gegenüber sieht nicht gut aus, da sie die Beziehung von heute auf morgen beendet hat. Ich denke nur daran, falls ich mal eine harte Zeit habe und sie mich dann verlässt, weil es mir nicht so gut geht. Das kann es ja auch nicht sein. Aber wie gesagt: in der Beziehung und auch beim kennenlernen war alles top und wir beide mochten uns sehr gerne. (oder denkt ihr, dass sie das geschauspielert hat? Aber in dem Fall macht es doch kein Sinn, das wir vorher jedes Mal Sex hatten und sie mich ständig am abknutschen war, da eine Frau doch über die Zeit langsam ihr Interesse verliert?) - Wie sollte ich dann vorgehen? Ich will mich auf jeden Fall weiterentwickeln in der Zeit, habe auch eine guten Coach. Nun meine Frage an euch, wann sollte ich mich dann bei ihr melden, aktuell habe ich zu ihr eine Kontaktsperre? Und wie sollte ich den Kontakt zu ihr aufnehmen, also wie anschreiben? Wie sollte es dann weitergehen? Vielleicht ja auch schon jemand eine ähnliche Situation. Ich würde mich über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen. Vielen Dank, Leute!
  9. Hallo community, in meinen Jungen Jahren war ich extrem schüchtern, im Alter von 10-17 konnte ich kaum mit jemanden reden, sogar mit meinem Freunden nicht obwohl wir uns seit Jahren kannten. irgendwann habe ich die Angst überwunden und habe mich weiter entwickelt. Mit 18 Jahren hatte mir mein damaliger bester Freund dieses Forum empfohlen und wir waren begeistert. Wir haben Tagelang uns reingelesen und das Wissen umgesetzt wo wir auch Erfolge hatten. mit 23 bin ich in eine Beziehung gegangen die 7 Jahre angehalten hat. Natürlich verändert man sich in der Zeit, man wird älter, reifer, passt sich seiner Freundin an etc. wie auch immer. Es ist mittlerweile 2 Jahre her als ich mit der Dame schluss gemacht habe, wir haben noch ca. 1 1,5 Jahre noch viel zusammen unternehmen, haben gevögelt etc. im Prinzip als wären wir wieder ein Paar was wir beide eigentlich auch werden wollten, ich hatte mir das alles gründlich überlegt und war der Meinung das alles zu beenden. Ich muss im Leben weiterkommen und Sie sollte es auch also habe ich vor knapp einem halben Jahr den Kontakt komplett abgebrochen, kein Whatsapp kontakt, keine Storys angeschauen etc. dies hat leider nicht lange angehalten als ich beim saubermachen ihr Passwort von ihrer Email-adresse gefunden habe. Ich war neugirieg also hab ich hin und wieder mal gestalkt, was Sie sich gekauft hat, wo Sie war etc. Dieses Verhalten hat leider irgendwie mein Kopf gefickt da ich mittlerweile garnicht mehr aufhören kann an Sie zu denken. die Spionageaktionen habe ich vor 1 Monat abgebrochen, ich weiß auch das Sie einen neuen hat und Ihr Leben weitergeht und ich freue mich für Sie, leider habe ich das Gefühl das ich in der Zeit hängengeblieben bin. Ich habe in diesen 6 Monaten wo wir kein Kontakt haben an mir gearbeitet. Ich habe angefangen mit Sport, gehe 4-5x die Woche wenn es Zeitlich passt, hab in einem Jahr 3x eine Gehaltserhöhung bekomme und verdiene echt gutes Geld. Nach unserer Trennung hatte ich sogut wie keine Freunde mehr, sogut wie jeder war eher auf Ihrer Seite was auch nicht schlimm ist da ich mit den Leuten sowieso nichts zu tun haben wollte. Ich habe diesen Schwachpunkt in Leben erkannt und habe mir einen Kleinen Freundeskreis aufgebaut. Ich habe wieder mit PickUp angefangen und konnte mich motivieren alleine in die Disco zu gehen, dort habe ich paar Leute kennengelernt mit denen ich in Kontakt stehe. Über eine Dating-App wo man auch nach Freunden suchen kann statt Dates, habe ich ebenfalls mich mit paar getroffen und stehen in Kontakt und unternehmen hin und wieder was. Mit den neugewonnenen Freunden war ich paar mal in der Disco und hatte Kontakt mit Frauen gehabt, leider weiß ich das nie so wirklich wie ich das anstelle aber irgendwie hat es in den Situationen scheinbar irgendwie geklappt. Leider haben die Mädels am nächsten Tag jedoch kein Interesse an mir aber das ist nicht tragisch, mit Körben kann ich umgehen. Jedoch merke ich mit der Zeit das ich aus irgendeinem Grund immer mehr in Deprissionen verfalle, negative Gedanken, kriege seit Wochen kein Schlaf, denke immernoch an meine Ex obwohl ich es nicht will. Habe das Gefühl das meine Eier immer weiter schrumpen und ich immer mehr Angst bekomme Frauen anzusprechen obwohl es die letzten male kein Problem war. Seit Wochen will ich ein Mädchen im Studio ansprechen das mich des öfteren "beobachtet". Ich weiß, laut Forum soll man keine Weiber im Studio anmachen etc. will aber nur bischen Smalltalk und schauen was passiert. Aber selbst da kann ich mich nicht überwinden obwohl Sie des öfteren in meiner Nähe trainiert. Ich habe das gefühl ich habe Anfangs gute Fortschritte zur Verbesserung gemacht und im Moment sogar eher schlechter darstehe wie Anfangs.
  10. 1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Jahre mit 2-3 on/offs 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate zusammen gearbeitet, intime kennenlernphase ging dann sehr schnell 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr gut, regelmäßig 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein Hallo Liebe Community, meine Ex Freundin hat sich vor inzwischen 5 Monaten von mir getrennt. Sie hat sich von mir getrennt mit der Begründung, dass ihr meine Situation (habe bereits 2 Kids aus erster Ehe) zu viel wird und sie das doch überfordert. Sie macht nochmal einen Veränderungsprozess durch usw. Mit der Trennung war ich erst „einverstanden“, da ich mich selbst bereits 2 mal zuvor von ihr getrennt hatte. Wir haben uns aber dann immer wieder aufeinander eingelassen. Nach wenigen Tagen/Wochen der Reflektion wollte ich sie zurück. Aber der Weg war jetzt zu. Ich hatte es irgendwann nochmal mit einem Telefonat probiert, indem sie auch darum bat, dass ich sie nicht mehr kontaktieren solle und sie bereits abgeschlossen hat. Die Tatsache das sie bereits jemand neues hat, hat mir dann den Rest gegeben. Wir haben jetzt seit 2 Monaten keinen Kontakt. Ich befinde mich seitdem in einem Strudel von Selbstvorwürfen, dass ich sie nicht genug gewertschätzt habe. Ich denke nämlich das habe ich nicht… Ich habe das typische oneitis denken „sie ist die einzige die mir Glück verschaffen kann“ usw. „Warum habe ich dieses und jenes nicht anders gemacht“ Ich hatte bis jetzt ein paar Dates über Tinder, die aber eher nicht so prickelnd waren (vermutlich weil mir die Ex noch die ganze Zeit im Kopf herum schwirrt) Ich hab anfangs auf die Zeit gesetzt, aber nach nun 5 Monaten ist es nicht viel besser geworden mit der Trauer. Was kann ich anders machen? Danke!
  11. 1. Dein Alter - 26 2. Ihr/Sein Alter - 24 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern)) - monogam 4. Dauer der Beziehung - ca. 2 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 7 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex - fast immer, wenn wir uns gesehen haben (90% der treffen) 7. Gemeinsame Wohnung? - nein 8. Probleme, um die es sich handelt - Freundin macht plötzlich Schluss, obwohl die Beziehung sehr gut lief 9. Fragen an die Community Vielen Dank vorab für die Antworten, ich denke das Ding ist gelaufen, nur habe ich einige Fragen, da ich es nicht nachvollziehen kann. Kennengelernt habe ich sie HB 8 auf einem Festival im Juni über eine Freundin. (Würde mich selbst als eine 8 deklarieren.) Haben uns von Anfang an sehr gut verstanden, gleiche Interessen, beide sportlich, offene, kommunikative, positive Persönlichkeiten. Direkt beim Festival die Nummer geschnappt, eskaliert KC, wild rumgemacht, sie fragte ob ich bei ihr schlafen will, habe zugestimmt. (Kein Sex, da sie ihre Tage hatte) Die Treffen danach waren alle samt perfekt, keine 0815 Dates, habe mir viele Gedanken darüber gemacht und sie meinte auch, dass ich sehr kreativ bin was das angeht. Es lief alles perfekt, spürbar starke Anziehung, gute tiefe Gesprächsthemen über Kindheit, Familie, Freunde, Gott und die Welt. Die darauffolgenden Dates waren alle sehr gut, hatten viel Spaß, guten Sex und immer wenn ich wollte. Ich war mir zu dem damaligen Zeitpunkt nicht sicher, ob das zwischen uns überhaupt was wird, da zwar alles gut lief, sie aber sehr verschlossen war, was ihre Gefühle anging über mich, sehr geheimnisvolles Verhalten. Sie meldete sich aber sehr oft, zeigte sehr viel Interesse, ich habe mich zwar auch ab und an gemeldet aber es war sehr ausgeglichen. Danach war ich mit Freunden in Spanien im Urlaub (Kennenlernphase) und habe mit einer im Club rumgemacht, blöd nur das einer meiner Freunde es ihr dann 2 Wochen später auf einer Party besoffen erzählt hat. Sie war ein bisschen sauer, ich entschuldigte mich und sagte ihr das wir noch kein Paar wären, dann war das Ding auch wieder vergessen und es wurde nie wieder darüber geredet. Dann teilte sie mir mit dass sie ab und zu noch Kontakt zu ihrem Ex hat, ich fragte warum und sie sagte wegen den Katzen, ich meinte das mich das stört und wir redeten darüber und sie meinte ich brauch mir keine Sorgen machen, ich akzeptierte es. Aber jetz mal im Ernst, bei einer Trennung ist Kontaktsperre doch die Grundregel Nummer 1 ? Auf den Kopf bin ich auch nicht gefallen, das war schon ziemlich komisch. Die beiden waren 3 Jahre zusammen und der Trennungsgrund war wohl, dass er anfangs zwar Kinder wollte aber dann doch nicht mehr. Dann kam von ihr nach ca. 7 Wochen die Frage was das denn mit uns ist und ich sagte ihr: Eigentlich ist alles perfekt, wir sind doch eigentlich schon zusammen. Sie: Dann musst du mich schon fragen.. 😄 Ich muss das noch ergänzen dass ich ihr gegenüber sehr spendabel war beim Essen gehen, Feiern etc. Oft kleine Geschenke gekauft, sogar einmal eine Fitness Uhr für 250 €... Ab dem Zeitpunkt waren wir zusammen, alles war perfekt. Wir unternahmen sehr viel, sie sagte sehr oft das ich ein toller Mensch bin, sie die Zeit mit mir genießen würde etc... Als wir zusammen waren, zeigte sie mir eine Nachricht, dass aufgrund der Instagram Posts von ihr mit mir, ihr EX Freund verbietet die Katzen zu sehen, da er mit der Sache wohl noch nicht abgeschlossen hatte und noch Hoffnung hatte und Ihn das alles fertig mache, wenn er Bilder von mir und ihr sieht. Ich muss dazu sagen, dass sie kein eifersüchtiger Mensch ist, kein toxisches Verhalten, sehr reif einfach. Meine EX Beziehung war das komplette Gegenteil von ihr. 7 Wochen später war ich mit Freunden auf einem Volksfest, wir haben viel getrunken und in diesem Zustand steckte mir eine HB4 die Zunge in den Hals und bevor ich realisieren konnte was da passiert war, war es schon wieder vorbei. Das ganze ging 1-2 Sekunden. 2 Meiner Freunde haben das natürlich mitbekommen und fragten was ich da denn mache und ich sagte: Ich habe nichts gemacht. Da ich sie nicht anlügen wollte und ein schlechtes Gewissen hatte, teilte ich es ihr direkt am nächsten Morgen per Telefonat mit, sie war zwar überrascht aber nicht sauer. Eigentlich war an dem Tag ausgemacht das wir uns am Abend sehen. Sie sagte dann das Treffen ab mit das es ihr garnicht gut damit gehe und das sie Zeit braucht um sich Gedanken über die Sache zu machen. Ich akzeptierte es und meinte, dass sie sich melden soll wenn sie nachgedacht hat. Dann schrieb sie mir am nächsten Tag, dass da für sie eine persönliche Grenze überschritten ist und das ihr sowas nie passiert wäre und das sie es nicht nachvollziehen kann wie sowas passieren kann, erst recht wenn man "frisch verliebt ist" Ich entschuldigte mich von Herzen und meinte, falls das für sie ein Trennungsgrund ist, werde ich es akzeptieren auch wenn es mir extrem weh tun würde. Sie sagte auch, dass es ihr an dem Tag sehr schlecht ging und sie sich gewünscht hätte, wenn ich zu Ihr gefahren wäre. Sie hat doch das Treffen abgesagt? War es falsch das ich nicht direkt bei ihr war ? Sie meinte auch dass sie nicht das Gefühl hatte, dass ich um sie kämpfe, wenn sie mir ja so wichtig wäre. Dann kam per Whatsapp : Es ist nicht leicht, mein Kopf sagt eigentlich will ich das so nicht aber mein Herz hängt halt sehr an dir. Ich glaube es macht so einfach keinen Sinn, es tut mir wirklich weh.. und ich denke es würde uns in Zukunft kaputt machen, ich wünsche dir alles gute. Ich habe es akzeptiert und ihr alles gute gewünscht. Mir gings damit wirklich sehr schlecht und mir blieb nichts anderes übrig als ihr einen sehr langen Text zu schreiben, dass ich das so nicht kann und sie liebe etc.. Habe ich mich damit zur Pussy gemacht ? Es kam keine Antwort. 1 Woche später bat ich sie zum letzten Mal um ein Telefonat, sie wurde abweisend und aggressiv und meinte mein Text war völlig übertrieben... Jetzt seit 3 Wochen Kontaktsperre, überall auf Social Media, ich werde auch nie wieder einen Schritt auf sie zugehen, entweder sie meldet sich in den nächsten Wochen oder das wars. Fragen: Ich wollte sie nicht aufgeben, da sie mir extrem viel bedeutet hat aber ich kann nicht verstehen dass man eine Beziehung, wenn man wirklich verliebt ist und auf Wolke 7 schwebt, wegen so einer Aktion beendet ? War vielleicht doch zu wenig Interesse, Anziehung vorhanden ? Ich weiß ja das Frauen emotionale Wesen sind und Männer rational aber sollten nicht Gefühle den Vernunft übersteigen ? Erst recht am Anfang ? Spielt der Ex eventuell eine große Rolle dabei als Plan B ? Wie bekomme ich dieses Denken aus meinem Kopf, das sie die eine Frau für mein Leben war? Ich bin beruflich erfolgreich, sportlich, habe viele Freunde, gehe zum Boxen, bin vielbeschäftigt, hilft es was einfach wieder einen drauf zu machen oder Frauen zu daten ? Habe ich sie unbewusst auf ein Podest gestellt ? Oder erstmal sacken lassen für ein paar Wochen. Im Endeffekt bringt mir die Erkenntnis nichts ich weiß aber ich möchte es für mich und als Erfahrung einfach mitnehmen. Vielen Dank für alle die bis hier mitgelesen haben, wünsch euch einen schönen Abend.
  12. Liebe Community, ich möchte euch gerne einmal meine Leidensgeschichte runterschreiben. Sie 26, Ich 34. Wir waren 5 Jahre zusammen. Für mich war es eine sehr schöne Beziehung. Sie war meine große Liebe. 2 Wochen vor der Trennung waren wir noch gemeinsam am Gardersee. Vor Ihr hatte ich auch eine 5 Jährige Beziehung, damals wurde ich durch Ihren Chef ersetzt. Nun zur aktuellen Leidensgeschichte. Meine jetzige Ex-Freundin sagte mir aus heiterem Himmel sie möchte langsam beginnen mit der Familienplanung. 5 Tage später, vor 4 Wochen etwa, kam sie weinend nach Hause und meinte das es in Ihrer Arbeit einen Kollegen gibt der Gefühle für sie hätte. Er hätte sie an dem Tag nach der Arbeit überrascht und die beiden sind spazieren gegangen. Sie kam nach Hause, hat mir davon erzählt und meinte sie wolle nichts von Ihm, geht aber trotzdem erstmal für ein paar Tage zu Ihren Eltern um sich bewusst zu werden ob eine Zukunft mit mir noch Lohnenswert ist. Er hätte Ihr wohl die Augen geöffnet und sie hat durch ihn festgestellt was ihr in unserer Beziehung fehlt. Ich denke mal die beiden hatten schon einige Treffen vorher. 3 Tage später haben wir uns wieder getroffen und ich dachte jetzt verlässt sie mich. Nix da. Sie erzählte mir zwar erst das sie nochmal bei ihm war, (7 Stunden) aber nur um festzustellen das sie wirklich nichts für ihn empfindet, er aber trotzdem ein wahnsinnig toller Mensch ist. Er ist aber natürlich nicht ihr Typ und sie kann sich mit ihm nichts vorstellen. (Was für ein Bullshit im Nachhinein) Dann zählte sie mir Sachen auf die Ihr in unserer Beziehung stört und wir sind so verblieben das wir uns erstmal räumlich trennen und dann einen "Neuanfang" starten. Ich ihr natürlich unter Tränen gesagt das ich sie nicht verlieren will. Bin aber voller Euphorie und glücklich aus dem Gespräch gegangen. Dazu muss ich sagen das die Dinge die sie mir aufgezählt hat durchaus ihre Berechtigung hatten. Ich habe aufgehört in unsere Beziehung zu investieren. Hab ihr nicht mehr richtig zugehört und sehr viel Dinge für mich gemacht. Dann kam der große Knall. Nochmal 4 Tage später habe ich rausbekommen das sie mit ihm bei uns zuhause, auf unserer Couch gef..... hat. Eine Freundin meinte Sie hätte sich wohl gegen mich entschieden und wollte es mir einen Tag später per Brief (!!!!!!) mitteilen. Ich bin dann direkt ausgezogen und habe seit dem eine Kontaktsperre eingeleitet. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Wir sind 5 Jahre lang jeden Abend kuschelnd eingeschlafen, haben relativ regelmäßig S.. gehabt und haben uns außer ein paar ausnahmen immer gut verstanden. Haben uns täglich gegenseitig gesagt wie sehr wir uns lieben. Von jetzt auf gleich ist diese Person nicht mehr da, Ich erkenn sie nicht wieder. Mein Verstand weiß nun zu was sie in der Lage ist. Was für ein Mensch sie ist. Das muss ich nun nur noch meinem Herz beibringen. Was mir nun wirklich Sorge bereitet. Ich bekomm es noch nicht wirklich hin Sauer auf sie zu sein. Obwohl ich jeden Grund dazu habe. Ich denke nicht viel zu viel an Sie. Das nervt mich! Tretet mir also gerne in den Ar...!
  13. Hallo liebe Community, Ich bin komplett neu hier und versuche einige Sachen in meinem Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was gibt es zu mir zu sagen? Nun ja, also ich bin 24 Jahre alt, wohne in einer Kleinstadt, bin Bauunternehmer und Vater einer fast vier Jahre alten Tochter. Leider trage ich auch einen großen Ballast mit mir herum und der nennt sich "die Mutter meiner Tochter". Sie hat sich vor knapp zwei Jahren von mir getrennt. Durch unsere gemeinsame Tochter gibt es etwas wie Kontaktsperre nunmal nicht und man sieht sich ständig, da wir ein gemeinsames Sorgerecht haben. Mein Problem ist, dass ich es einfach nicht schaffe von dieser Frau los zu lassen. Es gab mehrmals erneute Annäherungen und zwischendurch wurde es immer mal wieder Körperlich. Da man unsere Vergangene Beziehung aber schlichtweg als toxisch bezeichnen kann, ist es nie weiter gekommen, da wir beide in Panik geraten sind. Wir haben offen gesprochen und sind auch zu dem Entschluss gekommen, dass wir uns lieben, aber es mit uns einfach nicht klappt. Sie hatte zwischendurch einige Männer kennengelernt und auch ich ein paar Frauen. Dennoch kann ich das Thema für mich nicht abschließen und das ist für mich eine große psychische Belastung, behindert mich sehr in meinem Alltag und wirkt sich auf mein Gesamtverhalten aus. Ich bin tatsächlich durch Bücher wie "die perfekte Masche von Strauss" oder "Lob des Sexismus von Santana" auf die Pick Up Community aufmerksam geworden und sie wahrgenommen als personlichkeitsveränderndes Konstrukt. Diese Veränderung brauche und möchte ich haben. Ich versuche mir also Hilfe zu suchen, hier bei Leuten die eventuell gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Oder um mir Inspiration zu holen von Leuten die es schaffen, glücklich und mit gesundem Spirit das Leben zu meistern. MFG, der Baulöwe
  14. 1. Dein Alter: 31 2. Ihr/Sein Alter: 30 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: ca. 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: am Anfang sehr gut, bei jedem Treffen, zum Ende gar nicht mehr 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennungsaufarbeitung / Reflektion eigener Baustellen 9. Fragen an die Community Hi zusammen, dieser Thread dient in erster Linie um meine aktuell Noch-Beziehung (aber wohl bald Trennung) aufzuarbeiten, aus meinen Fehlern zu lernen und zu reflektieren was zum Ende hin alles so falsch gelaufen ist, in einer doch wirklich sehr harmonischen entspannten Beziehung zu einer Frau die bisher alle meine früheren Partnerinnen in den Schatten stellt. Ihr kennt es, in der Anfangsphase gehen einem noch die Verliebtheitsgefühle durch die Birne. Man hat die rosarote Brille auf. Alles ist wunderschön. Die Frau bindet was das Zeug hält, in ihren Augen ist man der beste Mann ihres Lebens. Und so verbrachten wir die ersten 6 bis 7 Monate glücklich und zufrieden. Sie war vor mir ca 3 Jahre Single und hatte nur kurzzeitige Verhältnisse oder Dates gehabt. Der Wunsch eine Beziehung mit mir zu führen kam auch von ihr. Irgendwann fingen die ersten kleinen Mini-Streits an, eigentlich immer wegen belanglosem Kram. Die meisten davon haben wir recht schnell aufgelöst. Bis dann das Thema Sex bzw. Sexualität immer weiter in den eher negativen Fokus kam. Hintergrund ist, dass sie mir mehrmals erzählt hat ihre Unlust zu Sex kam bisher bei jedem Mann bzw. Partner nach einer x-Zeit auf. (generell hielten alle ihre Beziehungen max. ein Jahr aber eher nur ein paar Monate) Sie wisse nicht woran es liegt. Ich habe es nur abgenickt und nicht weiter beachtet. Dachte bei mir wird es sicher anders laufen. Hab mich getäuscht. So kam dann auch schnell die 180 Grad Wende. Sie wollte immer öfter keinen Sex mehr. Am Anfang war das i.O. für mich. Irgendwann nahm die Häufigkeit ihrer Unlust stark zu, bis ich anfing Needy zu werden. Aber volle Kanne. Ich habe einen Aufstand gemacht. Gespräche gesucht woran es denn liegt. Wie wir wieder mehr Sex haben könnten. Ihr gezeigt, dass ich ich es jetzt brauche, sie dann abgeblockt mit Ausreden oder mich auf den nächsten Tag vertrösten, wo natürlich trotzdem nichts passiert ist. Ich Vollidiot dann im Halbsuff ihr gedroht. "Wenn es keinen Sex in der Beziehung gibt bin ich entweder weg oder schlafe mit anderen" - hat natürlich dazu geführt, dass sie sich immer mehr verschloss. Sie sich unter Druck gesetzt gefühlt hat. Viel geweint hat. Sie hat gebeten, dass ich ihr Zeit gebe und sie sich bemühen wird es wieder besser zu machen. Ich bin teilweise bei Blocks impulsartig einfach gegangen. Ich hab das Thema dann sein gelassen. Bis uns beiden auffiel, dass wir seit über einem Monat nicht gevögelt haben. Dann hat sie wieder ein wenig investiert und noch ein paar Mal durfte ich ran. Mit dem Ergebnis, dass der Sex nun eher nur noch mechanisch oder gezwungen ablief und gar nicht mehr intensiv. Sie teilte mir dann irgendwann mit, dass sie sexlos glücklicher sei. Hat geweint und sagte, sie weiß, dass sie mir gerade nicht das geben kann was ich möchte. Und das unser Sexdrive möglicherweise zu weit auseinander liegt weil sie grundsätzlich nicht oft Lust verspürt. Sie betreibt auch keine Selbstbefriedigung. Es gab mal eine Phase in ihrem Leben da hatte sie länger als 7 Monate keinen Sex gehabt und es war i.O. für sie. Das alles führte nun dazu, dass wir heute an dem Punkt stehen eine Beziehungspause zu machen, oder eher Trennung auf Zeit. Der Impuls kam von mir da ich einfach nur noch ratlos war wie ich mich ihr Gegenüber zu verhalten habe. Denn einerseits hält mich diese Frau wegen ihrem lebensfrohen und warmen liebevollen Charakter. Sie macht nie Drama, zeigt keine Eifersucht, ist immer am Start wenn ich Vorschläge für Treffen mache. Haben dieselbe Wertevorstellung und Humor. Ist eher Typ bodenständig, macht nicht viel Party, braucht auch öfter mal ihre Zeit allein. Zeigt viel Zärtlichkeit und ist generell oft touchy und Gibt mehr als zu Nehmen, was mir im Gesamtpaket einfach sehr gut gefällt. Und andererseits wird es wohl leider so sein, dass wir immer diese Problematik mit der Sexualität haben werden. Und es nicht von heute auf morgen besser wird. Egal wie sehr die Frau mich liebt. Wir sind nun verblieben, die Zeit für uns zu nutzen, wir es für sinnvoll halten Abstand zu einander zu gewinnen. Sie hofft, dass wir wieder zueinander finden. Die letzten Nachrichten bestanden daraus, dass sie mich liebt, aber eine körperliche Mauer hochgezogen hat und es ihr leid tut keine gute Partnerin in letzter Zeit gewesen zu sein. Ich habe gesagt, ich brauche gerade Zeit für mich um mich zu sortieren und zu schauen welche Art von Beziehung ich führen möchte und das ich aktuell erstmal keinen Sinn in weitere Treffen sehe. Ich denke dieses Ding ist mehr als durch? Gibt es eine Chance in Zukunft wieder die erfüllte Beziehung mit ihr zu führen wie am Anfang? Für mich ist Ex-back eine Option wenn es denn mit einem Menschen ist wo keine schlimmen Sachen passiert sind. Und zu Letzt: gibt es Redflags die ich mit meinem Screening vergeigt habe? Welche Baustellen besitze ich, an welchen Stellen ist nun persönliche Arbeit angesagt? Ich möchte viel daraus ziehen und für mich lernen um gestärkt aus dieser Situation herauszukommen. Danke euch!
  15. 1. 41 2. 38 3. Art der Beziehung = monogam 4. Dauer der Beziehung = 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR = ein paar Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex = 0-3x am Wochenende 7. Gemeinsame Wohnung? = Nein, Wochenend- bzw. Fernbeziehung 8. Probleme, um die es sich handelt = Verhalten nach Trennung? 9. Fragen an die Community = siehe Text Meine Partnerin war bzw. ist noch immer emotional sehr instabil. War mit ihrem Leben unzufrieden und hat Ihre Wut oft an mir ausgelassen. Es kamen auch Äußerungen wie... Sie sieht sich als Single und nicht in einer Partnerschaft etc. Sex hatten wir dennoch häufig. Wir hatten auch eher eine toxische Beziehung mit einigen On-/Offs, also von ihr aus... Nun gut, jetzt habe ich die Reißleine gezogen nach knapp 2 Jahren. Irgendwie hänge ich dennoch an Ihr, hatten ja auch schöne Zeiten und man hat sich trotz der Widrigkeiten aneinander gewöhnt. Ich möchte Sie aber nicht mehr zurück, weil ein weiter so würde einfach keinen Sinn machen! Was hat euch geholfen über die Trennung hinwegzukommen?
  16. 1. Dein Alter: 31 2. Ihr Alter: 30 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 6+ 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: <6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Qualität: 6/10; Häufigkeit 1x alle 1-2 Wochen, eher 1x/Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Moin Forengemeinde! Auf den Rat eines Bekannten hin habe ich mich hier angemeldet und mir Meinung von außen zu holen. Ich bin seit 6+ Jahren in einer Beziehung, wir wohnen seit ca 4 Jahren zusammen und haben seit 2 Jahren einen gemeinsamen Hund. Gestartet hat alles als Fernbeziehung in der wir uns 1x/Woche gesehen haben, meist am Wochenende und da dann auch mehrfach immer Sex hatten. Unser Sexleben ist mittlerweile enorm unbefriedigend. Standardprogramm seit Ewigkeiten, einfach nicht erfüllend und nicht, was ich mir vorstelle. Aus diesem Grund sind mir bereits 2x Affären „passiert“, allerdings habe ich ehrlicherweise kein besonders schlechtes Gewissen. Die Affären waren richtig heiss und der Sex absolut erfüllend. Für mich war es auch nur das, daher habe ich wahrscheinlich auch kein schlechtes Gewissen in meiner Denke. Mein Problem an der ganzen Sache - in meinem Kopf: Meine aktuelle Beziehung läuft an sich sehr harmonisch, kaum Stress, kaum Kopfschmerzen und negatives. An sich verstehen wir uns gut und sind ein ganz gutes Team. Aber reichen tut mir das, auf Grund des sehr unbefriedigenden Sexlebens, nicht. Mehrere Gespräche gingen erfolglos aus, ohne Veränderung ihrerseits. Es kam auch in den Gesprächen nicht wirklich Input von ihr mit dem ich etwas anfangen könnte bzw die mir einen Anhaltspunkt geben würden wie wir das Thema wieder in Schwung bringen können. 9. Fragen an die Community In meinem Kopf ist Herz gegen Verstand. Auf der einen Seite bin ich nicht sexuell erfüllt und der Punkt ist für eine Beziehung absolut key. Auf der anderen Seite harmoniert die Beziehung sehr gut, man hat sich etwas aufgebaut über die Zeit, ist zusammen gewachsen und Co. Meine bisherigen Beziehungen waren zwischenmenschlich irgendwann echt beschissen, weshalb ich beide nach 1 Jahr beendete. Sexuell war ich in meinen „jüngeren Jahren“ extrem aktiv. Eine Trennung bedeutet in meinem Kopf nur Kopfschmerz. Zwei Leben auseinander spalten, was passiert mit dem Hund, etc. Freue mich auf euren Input.
  17. Lieber Forum, meine Ex hatte in einer von mir initiierten Phase einen klassischen Rebound Hook Up mit einem Orbiter. Laut ihrer Aussage (Zweifel angebracht) nur vanilla sex, relativ langweilig und passionslos. Nach ein paar Wochen fingen wir wieder an zu daten, es lief soweit gut, sexuell passt auch alles. Leider haben sich im Laufe der Zeit quälende Gedanken etabliert, ich stelle mir vor was mit dem Rebound im Bett passiert ist, was er mit ihr gemacht hatte. Sowohl wenn ich alleine bin, als auch mit ihr. Sie hatte selbst mal den Kommentar gemacht, dass X bei mir noch Verbessungspotential hat, sprich einen direkten Vergleich angestellt. Teilweise kommen diese Gedanken selbst beim Sex. Selbstverständlich belastet es mir ungemein und hemmt viel Lebensqualität. Die Ex war vor mir Jungfrau, daher ist die Sexualität auf mich und den Rebound beschränkt. Ich vermute, ich habe sehr viel in ihre "Reinheit" projiziert, weshalb ich nun bei dem Gedanken an sie un den Rebound wahnsinnig werde. In mir hat sich der "Wert" meine Ex danach etwas gemindert, ich kann sie manchmal kaum anfassen und fühle große Wut und Abscheu (sexuelle Oneitis?). Teilweise bin ich "glücklich", dass sie (angenommen es stimmt) nur langweiligen 0815 Sex hatte und nicht mehr. Rational ist ihr BC immer noch gering, ich frage mich manchmal was mich stört. In der Trennungsphase hatte ich selbst mehrere Frauen gedatet, bisher auch nie Probleme mit der Vergangenheit einer Frau gehabt. Hat vielleicht jemand schonmal diese Probleme gehabt? Wieso schmälert es meine Lebensqualität so unfassbar? Ich habe Sorge, dass sich diese Verhaltens- und Denkmuster auch auf andere Frauen übertragen und die Partnerwahl für LTR dann von BC und der Vergangenheit der Frau abhängt.. Beste Grüße Marcus
  18. 1. Dein Alter -> 39 2. Ihr/Sein Alter -> 37 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) -> monogam 4. Dauer der Beziehung -> 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR -> 8 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex -> Am Anfang viel und gut - später weniger und nicht mehr gut 7. Gemeinsame Wohnung? -> nein 8. Probleme, um die es sich handelt -> Schlechtes Mindset - Sitze für mich in einer schlimmen Spirale 9. Fragen an die Community Ich bin total am Boden gerade und ich muss wieder hochkommen. So schlimm ging es mir in meinem ganzen Leben noch nicht. Das Gefühl kommt in mir hoch, dass ich ein richtig schwacher Mensch bin. Mit meiner Ex bin ich jetzt über ein halbes Jahr auseinander. Am Anfang lief alles perfekt aber zum Schluss war es Katastrophe. Im letzten halben Jahr der Beziehung wollte sie die Beziehung öffnen, welches ich verneint habe. Hat sie auch akzeptiert und war kurzzeitig gegessen. Dieses Thema kam aber immer wieder, worauf ich irgendwann gesagt habe, okay. Riesen Fehler. Kurze Zeit später habe ich ihr aber gesagt, dass ich das nicht kann. Meine Freundin mit einem anderen, kann ich nicht. Dann hat sie es beendet und ich habe erfahren, dass sie sich mit jemand anderes zum vögeln trifft. Das hat mich richtig runtergezogen und ich habe mich das letzte halbe Jahr komplett zurückgezogen. Bin eigentlich nur noch nach draußen gegangen wegen der Arbeit und weil ich einkaufen muss. Vor einem Monat habe ich mir gedacht, kann ja nicht immer so weitergehen. Tinder installiert und natürlich sehe ich sie da, was mich weiter runtergezogen hat. Von einem Freund bekam ich den Ratschlag mich auf einer Seite anzumelden, wo es nur um Sex geht. Wer ist auch auf der Seite... Sie scheint da auch gut aktiv zu sein, weil sie dort öfter online ist. Und da ist der Knackpunkt. Ich schaue immer auf ihrer Seite um zu gucken, wann sie das letzte mal online war und stelle mir im Kopf die schlimmsten Szenarien vor. Das macht mich fertig aber ich kann auch nicht aufhören da zu gucken. Bin ich wirklich so ein schwacher Mensch? Was kann ich machen, um endlich wieder aus diesem Loch rauszukommen? Ich fühl mich gerade so wertlos. Ein Schönling bin ich jetzt nicht aber auch ganz sicher nicht hässlich. Dazu verdiene ich auch gutes Geld. So schlecht kann ich doch nicht sein aber ich zweifel gerade so hart an mir. Will ich sie innerlich vielleicht einfach wieder zurück? Oder bin ich einfach nur heftig eifersüchtig, was ich vorher nie war.
  19. 1. Dein Alter: 28 2. Ihr Alter: 28 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): Monogramm, Hochzeit vor 8 Wochen 4. Dauer der Beziehung: 3,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 0,5 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Fast täglich bis zur Trennung 7. Gemeinsame Wohnung? Ja, aber erst seit der Hochzeit zusammen gezogen 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Hintergrund der Situation. Meine Frau und ich haben vor 8 Wochen geheiratet. Die letzten 12 Wochen waren aber sehr anstrengend, da wir zum einen wegen der Hochzeit und nach der Hochzeit viel wegen den Familien gestritten haben. Wir hatten eine sehr schöne Phase in den ersten drei Jahren mit viel Wertschätzung und Respekt füreinander. Dann gab es die ersten Konflikte bei der Hochzeitsplanung, weil ihre Eltern eigenständig z. B. Personen zu unserer Standesamtlichen Hochzeit eingeladen haben. Da es sich um eine Hochzeit in einem anderen Kulturkreis gehandelt hat, reden die Eltern generell sehr viel mit. Meine Eltern sind dagegen sehr offen und haben mir in vielen Sachen die freie Hand gelassen. Auf jeden Fall war die Phase der Hochzeitsvorbereitung sehr stressig für uns. Wir waren nach der Hochzeit in die Flitterwochen. Diese waren sehr schön, wir hatten jeden Tag Sex aber es gab immer wieder kleinere Streitigkeiten die rückblickend betrachtet unnötig waren. Ihre Familie hatte einen extrem.hohen Stellenwert und das hatte mich zum Teil gestört. Sie hat - sofern ich zwei Minuten auf Toilette war - direkt ihre Eltern angerufen. Hier muss man aber sagen, sie hat bis zur Hochzeit bei Ihren Eltern gelebt. Jetzt das aktuelle Thema: - Letzte Woche Freitag bis Montag waren wir auf einer Hochzeit. Es war alles schön. Sie war sehr süß, hat immer rgefragt ob ich was gegessen habe. Als sie am Sonntag Abend durst auf der Feier hatte, hatte ich gesagt, lass uns was trinken. Wir sind zu einem Tisch gegangen, habe aber gesehen, dass ihr Kleid sehr schwer war. Da meinte ich, dass sie sich hinsetzen soll, ich hole uns beiden Wasser. Hier war sie leicht wütend, weil sie meinte, dass ichbsie von ihrer Familie trennen will, weil ihre Fanilie am anderen Ende saß und warum ich mir hier wasser trinke und nicht dort. Naja, ihr seht, das Thema Familie hat einen sehr hohen Stellenwert. Ich meinte nur, ich trinke mein Glas zu Ende, sie kann rüber, ich komme gleich nach. Und es nicht meine Absicht ist, ich nicht einmal an so etwas gedacht habe. Am Montag wollten wir ausschecken aus dem Hotel und auf dem Rückweg mit der Familie Kaffee trinken. Ich habe meine Sachen gepackt in normalem Tempo, und sie hat gestresst, dass ich mich doch beeilen soll, weil ihre Familie doch da ist. Ich meinte nur, auf die zwei Minuten kommt es nicht an - und ich möchte nichts im Hotel vergessen. Am nächsten Tag waren wir wieder bei uns zu Hause. Sie war aber krank. Ich habe ihr mittags von der Arbeit über Lieferando etwas zum Mittagessen bestellt. Hatte sie gefragt, ob es angekommen ist. Darauf reagierte sie nicht. Dann rufte ich sie an, dann sagte sie, dass ihre Schwester bei uns ist. Ich kam nach der Arbeit nach Hause, meinte zu Ihr, dass sie mir doch bitte zukünftig Bescheid geben soll, wenn jemand bei uns zu Hause ist. Sie hat den Punkt nicht verstanden. Irgendwann sagte ich, "Mach es doch einfach, es ist doch meine Wohnung." Naja, das hatte sie vermutlich sehr verletzt. Dann war ich trainieren. Für dieses Wochenende war geplant, dass wir ihre Eltern besuchen. Sie teilte mir mit, das Sie nach dem Besuch noch für weitere zwei Wochen dort bleiben möchte. Ich teilte ihr mit, das sie jederzeit dorthin kann, aber in der aktuellen Phase sollten wir mehr Zeit füreinander nehmen. Ich teilte ihr auch mit, dass die Bkutwerte von meinem Papa wieder schlechter sind (er hatte krebs) - sie reagierte darauf aber nicht. Dann war ich wütend - bin aber ruhig geblieben und teilte ihr mit, dass ich getrennt schlafen möchte. Sie soll im.wohnzimmer schlafen. Ich habe aber gemerkt, dass es ihr schlecht ging - habe sie rübergheolt. Sie hat sich an mich gekuschelt - ich habe so eine Wut auf mich gespürt - da ich mir dachte, dieser Frau ist dein Vater komplett egal. Ich sagte ihr, ob sie vielleicht doch wieder rüber gehen kann. Mittwoch: Naja am nächsten Tag wollte sie zu ihrer Schwester. Ich habe gesagt, alles klar. Ich schreibe ihr am Abend, ob ich sie abholen soll. Sie teilte mir mit, dass Sie auf dem Weg zu Ihren Eltern ist (ca. 5h Autofahrt entfernt). Ihre Schwester und Schwager haben wohl alle ihre Sachen gepackt und sie zu ihrem Elternhaus verfrachtet. Abends um 11 Uhr habe ich sie angerufen. Sie teilte mir mit, dass Sie erwartet hatte, dass ich ihr hinterherfahre und sie aufhalte. Sie erzählte mir, dass sie mit einem Fuß in einer Depression stecke. Ich habe das leider nicht ernst genommen. Donnerstag: Bin am nächsten Tag normal zur Arbeit, habe ihr eine lange Nachricht geschrieben was alles heute ansteht. Habe sie auch zwei mal angerufen. Sie hat mich abends um 18 Uhr zurückgerufen. Da war ich aber noch auf der Arbeit. Ich hatte mich mit einem.Kumpel verabredet gehabt um mit ihm über alles zu sprechen. Schrieb ihr aber per SMS, dass ich sie um 22 Uhr Anrufe. Freitag: Am nächsten Morgen (also freitag) schrieb sie mir, dass sie unfassbar enttäuscht ist und ich jetzt auch nicht mehr kommen muss. Ich habe sie angerufen und sie sagte mir, dass sie die Trennung möchte. Ihr o-Ton: Falls ich Mittwoch oder Donnerstag gekommen wäre, hätte sie diesen schritt nicht getroffen. Ich erst einmal geschockt, bin fünf Stunden zu ihr runtergefahren. Sie hatte wirklich leicht depressive Züge (komplett kaputt, ruhige stimme) und hat wie ein Mantra immer wieder gesagt sie will die Trennung. Sie war bei der Ärztin und hat wohl sofort einen Termin bei der Psychiatrie bekommen. Beide meinten wohl sie solle sich sofort trennen. Ich habe ihr gesagt dass wir verheiratet sind, der Fehler mit dem Rausschmiss aud dem Schlafzimmer tut mir leid. Und sie soll mir doch bitte eine weitere Chance geben. Sie sagte immer wieder nein. Hatte aber auch schon Ehering und alles ausgezogen. ich bin nach einer stunde gespräch sichtbar schockiert heimgefahren. Sie hat mich per WhatsApp Geschrieben und gefragt ob ich angekommen bin. Da ich aber noch am fahren war, hat sie mich später nochmal angerufen. Samstag: Kontaktstille den ganzen Tag. Ich habe sie abends angerufen, weil ich für sie da sein wollte. Wir haben ein schönes Gespräch gehabt, sie hat viel geweint. Als ich sie fragte, wie es ihr nach dem Telefonat gehe, sagte sie: "Ihrem Herz gehe es nun besser, ihrem Kopf schlechter wegen Dem weinen". Sie sagte, sie erinnert sich an die Zeit wo sie jeden Tag auf meiner Schulter eingeschlafen ist und ich sie nachts immer zu mir gezogen habe. Und dann denkt sie an den Rausschmiss, was ein kompletter Schock für sie war. Ich habe ihr gesagt, sie soll das Wort Trennung nicht aussprechen - mein Ziel ist es, dass es ihr besser geht - und wir danach entscheiden wie es mit uns wieder geht. Ihr Akku war leer. Ich schrieb ihr, dass ich für sie da bin, wenn sie reden möchte und sie mich zurückrufen kann sobald sie ihr Handy aufgeladen hat. Ihr Handy blieb aber aus die ganze nacht. Sonntag: - heute morgen Kam ihre Nachricht: "Das Gespräch gestern hat mich richtig fertig gemacht. Ich möchte einen Tag schaffen ohne weinen. Ich weiß nicht ob ich in der Lage bin nochmal zu telefonieren" - Ich antwortete: "Natürlich, ich verstehe dich. Ich bin für dich da. Du kannst dich jederzeit bei mir melden." Aktuell ist bei ihr noch volles Haus, sowohl die Geschwister, die Nichten und Eltern sind alle da. Ich weiß nicht, wie sie auf sie einreden. Wir lieben uns sehr stark - wir haben in den letzten 10 Wochen einfach den guten Umgang verloren. Vermutlich auch wegen dem ganzen Stress. Ich habe ein Haus gekauft, was ich parallel gekauft habe. Für sie war ja auch viel neu. Sie ist in eine andere Stadt gezogen und hat ihren Job weiter ausgeführt im Home Office. Mein großes Problem ist einfach, dass es einfach schon so früh vorbei ist. Mein Gefühl scheint such, dass es noch nicht vorbei ist. Öffentlich hat sie überall noch unsere Bilder drin. Sie hat auch vorgestern meinen Papa angerufen und sich normal mit ihm unterhalten. Das zeigt mir, dass sie sich alles offen halten möchte. Wie soll ich nun reagieren? Wisst ihr, es ist keine normale Beziehung - wir sind jetzt verheiratet und für mich hat das eine extreme Bedeutung. Deswegen mache ich aktuell keinen Freeze Out. Vor allem denke ich auch, dass es sie sehr verletzt hat, weil ich am Donnerstag auch arbeiten war. Was sagt ihr? Was sollte ihr tun? Mein Ziel ist es, dass wir es noch einmal.probieren, weil ich weiß, dass sobald wir das Thema mit den Fanilien ignorieren wir wieder glücklich werden. Wir haben keine Differenzen auf persönlicher Ebene oder bei privaten Themen. Lebensplanung etc. Matcht alles. Was empfiehlt ihr mir?
  20. 1. Dein Alter: 40 2. Ihr Alter: 37 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: > 2,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1-2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Immer wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Dysfunktionales Verhalten von meiner Seite 9. Fragen an die Community: Eure Einschätzung zu meiner aktuellen LTR Ein paar Hintergrundinformationen von mir Seit ein paar Tagen lese ich wieder verstärkt hier im Forum. Seit ich das PU-Forum kenne, habe ich für mich wichtige Erkenntnisse gewonnen. Bis zu dieser LTR, um die es in diesem Beitrag geht, hatte ich mehr als 15 Jahre keine LTR. In dieser Zeit hatte ich lediglich 3 sexuelle Kontakte, also durchschnittlich alle 5 Jahre ein sexueller Kontakt. Komischerweise hatte ich den wenigsten sexuellen Kontakt während meines Studiums, obwohl es der Höhepunkt meines Lebens war, viel gefeiert, 1 Jahr ein Auslandssemester gemacht und einen Großteil im Studentenwohnheim gelebt. Auch hatte ich in dieser Zeit immer wieder großen Kummer, was mich dann irgendwann, so um das Jahr 2013, zum PU-Forum brachte, parallel war ich auch immer wieder bei einer Verhaltenstherapeutin. Die letzten fast 5 Jahre hatte ich eine Psychoanalyse gemacht, die aktuell vorbei ist. Die Analyse empfand ich als sehr hilfreich, weil ich viel Neues und Unbewusstes über mich kennengelernt habe. In dieser Zeit lernte ich auch meine aktuelle LTR kennen. Kennenlernen meiner aktuellen LTR Die aktuelle LTR habe ich über ein Karrierenetzwerk kennengelernt, ich wurde von ihr wegen einer Anfrage angeschrieben, wie es fast täglich passiert. Dann haben wir uns wegen dieser Anfrage persönlich verabredet, waren zunächst in einer Hotelbar, welches sie organisiert hatte. Anschließend lud sie mich als Dank noch zum Essen ein. Dabei spürte ich ihr Interesse, was ich sonst sehr selten spüre. Wir gingen dann auch zum Du über und das Gespräch war insgesamt sehr angenehm. Schon in der Hotelbar spürte ich eine starke Unsicherheit und extreme Schüchternheit auf ihrer Seite, die mein Helfersyndrom aktivierten. Auch erzählte sie mir von ihrem Kind. Wir beschlossen nach diesem Abend weiter in Kontakt zu bleiben und uns noch einmal zu verabreden. Da ich gerne koche, sagte ich ihr, dass ich sie mal zum Kochen einlade und wir dann gemeinsam kochen können. Über WhatsApp blieben wir in Kontakt. Hin und wieder schrieben wir und meine sexuellen Anbahnungen über WhatsApp nahm sie bereitwillig an. Ich spürte, wie sie on war. Erste private Verabredung Nach ca. 3-4 Wochen trafen wir uns dann bei mir zum Kochen. Ihre Unsicherheit spürte ich auch hier wieder sehr stark, z. B. war sie unsicher, wo sie parken kann und fragte dann, ob ich ihr Auto parken könne. Wir kochten und aßen dann gemeinsam und dann kam es auch schnell zu einem Lay, Alkohol tranken wir dabei nicht, da ich nicht so gerne Alkohol trinke. Sie übernachtete dann auch bei mir. Was es für mich bedeutete Die ersten Wochen waren sehr schön. Sie investierte sehr stark, rief mich immer an und kam sogar jedes Wochenende zu mir, wir wohnen knapp 70 km voreinander entfernt. Sie brachte immer kleine Aufmerksamkeiten mit. Von meiner Seite kam nicht sehr viel invest, wohl weil ihrer sehr hoch war. Auch fiel es mir unheimlich schwer, ihre kleine Aufmerksamkeiten zu schenken, weil ich nicht weiß, was sie mag. Doch schnell merkte ich, dass irgendwas ungewöhnlich war. Ich selbst bin auch nicht ganz gewöhnlich und habe meine Eigenarten, weshalb ich wahrscheinlich so lange keine LTR hatte. Frauen hatten mich wegen meines ungewöhnlichen Verhaltens immer wieder abgewiesen, kann man gut in meinen alten Beiträgen nachlesen. Sie scheint mir äußerst hilfsbedürftigt und aus meiner Sicht nicht in der aktuellen Realität zu leben. Hinzu kommt auf ihrer Seite eine sehr starke Angst in vielen Lebenslagen. So z. B. hat sie auch Angst vor Nacht- und Autobanhfahrten und somit auch die Fahrt zu mir, dennoch fuhr sie immer zu mir, auch, weil sie keine eigene Wohnung hat und bei ihren Eltern lebt. Zu Beginn fragte sie immer wieder, ob wir zusammen sind, ich spürte, dass ich eigentlich nicht wollte, doch irgendwann waren wir dann offiziell zusammen. Mein Helfersyndrom und ihre Hilfsbedürtigkeit Diese Hilfsbedürftigkeit und auch Ängste triggern ganz stark mein Helfersyndrom, führt aber auch hin und wieder zu einem enorm dysfunktionalen Verhalten auf meiner Seite. Auch habe ich gemerkt, dass ich sehr dominant bin und führen will. Bei ihrer Hilfsbedürftigkeit handelt es sich um alltäglich Dinge oder auch um Vorfälle auf ihrer Arbeit. Es gibt Tage, da ruft sie mich mehrmals am Tag an und fragt mich nach Unterstützung. Zumindest habe ich das Gefühl, sie fragt nach Unterstützung, denn sie sagt, sie frage nicht nach Unterstützung sondern möchte sich mit mir austauschen. Meist handelt es sich um aus meiner Sicht banale Dinge. Ich merke gerade, dass ich viele Dinge einfach nicht mehr abrufen kann, weil ich mich nicht mehr an sie erinnere, so sehr belastet es mich. Ein Beispiel, sie ruft an, weil auf ihrer Arbeit etwas vorgefallen ist, was sie triggert. Sie hatte immer wieder Probleme mit einer Kollegin. Sie ruft mich auch an, wenn sie Schmerzen hat oder wegen anderer Probleme und Sorgen. Bei den Schmerzen gehe ich von psychosomatischen Schmerzen aus, was sie aber anders sieht. Die Anrufe sind dermaßen enorm, dass ich ihr auch sagte, dass das zuviel für mich ist und ich das nicht leisten kann, was sie häufig persönlich nimmt. Rückblickend habe ich das sehr kindisch geäußert, weil meine Tonlage sehr verzweifelt war. Ich habe ihr auch gesagt, dass ich ein Helfersyndrom habe und dass dieser nicht von heute auf morgen verschwinden wird, weil er auch Teil meiner Persönlichkeit ist. Wenn ich ihr sage, dass ich bei ihr eine Hilfsbedürftigkeit wahrnehme, reagiert sie eher abwehrend und wird dann ganz Ernst. Wenn sie mich anruft, schaffe ich es nicht ihren Anruf zu ignorieren. Es geht sogar soweit, dass, wenn sie mich anruft, nicht nach meinem Wohlbefinden fragt. Dass sie mich nicht nach meinem Wohlbefinden fragt, belastet mich enorm, wohl weil ich als Kind stark vernachlässigt wurde. Mir ist das aber auch in einer Beziehung wichtig, dass ich gefragt werde. Eigentlich sind wir in unseren Vorstellungen grundverschieden, sie mag eher Luxus, ich mag weniger Luxus sondern mehr das bodenständige, auch wenn ich überdurchschnittlich verdiene. Im Urlaub z. B. geht bei ihr prinzipiell nichts unter 5 Sterne, gut, mir zuliebe hat sie bereits im Hostel übernachtet, als wir einen Städtetrip gemacht hatten. Ich fahre lieber Rad statt mit dem Auto, ich kaufe lieber beim Discounter ein. Ich freue mich über Kleinigkeiten wenn es um Geschenke geht, bei ihr müssen die Geschenke einen hohen Geldwert haben, so z. B. bei Schmuck. Dysfunktionales Verhalten Sie ist sehr sehr ruhig, ich dagegen kann auch mal sehr impulsiv werden. Impulsiv werde ich insbesonders dann, wenn wir unterwegs sind, z. B. Städtetrip, Urlaub oder Familienbesuche. Mittlerweile merke ich, dass sie mit mir nicht mehr irgendwo hingehen mag. Das kann ich auch verstehen und sage ihr das aucht. Gleichzeitig habe ich ihr gesagt, dass ich daran arbeiten möchte, dass dieses Verhalten von mir im Nachhinein auch schambehaftet ist. Aber irgendwie kann ich mich mit ihr nicht richtig austauschen, wenn ich sie z. B. frage, was sie darüber denkt oder wie ihr Gefühl zu einem Vorfall ist, dann erhalte ich als Antwort, dass sie das nicht wisse. Das wiederum führt dann bei mir auch hin und wieder zu Unverständnis. Es fällt mir unheimlich schwer, an sie heran zu kommen unsere Beziehung auf eine andere Ebene zu bringen. Dann frage ich mich natürlich, was davon ist mein Anteil und habe ich diese Eigenschaften auch, so dass sie auch nicht an mich heran kommt. Wenn wir z. B. essen gehen, findet auch kaum Kommunikation statt, wenn, dann sprechen wir über ihre Probleme, was wir auch machen, wenn wir telefonieren. Auch habe ich häufiger ein übergriffiges Verhalten, das weiß ich durch meine Therapie. Ihr scheint es nicht zu stören, zumindest erwähnt sie nichts. Auch im Hinblick auf ihr Kind bin ich häufig übergriffig und versuche das zu minimieren. So greife ich z. B. die Art ihrer Erziehung auf, kritisiere die enorme Anzahl an Spielzeugen oder auch dass das 5-jährige Kind selbst entscheiden kann, wann es ins Bett geht. Das Kind wird praktisch ohne Grenzen erzogen, dies führt dann auch zu Konflikten, weil ich z. B. früh schlafen muss, um auf der Arbeit fit zu sein. Meine Entscheidung, Beziehung nicht weiter führen zu wollen Um meinen Beitrag nicht unnötig zu überfrachten, komme ich zu meiner Frage an euch. Ich habe mich entschieden, die Beziehung unter diesen Umständen nicht weiter führen zu können und auch zu wollen, weil mir in unserer Beziehung banale Dinge wie Interesse von Ihrer Seite fehlen. Der Sex ist zwar intensiv und wenn wir uns sehen haben wir auch Sex, aber die Balance in der Beziehung ist nicht mehr gegeben. Der Gedanke einer Trennung macht mir enorm zu schaffen und auch traurig und löst bei mir ein Brennen im Herzen aus. Ich denke dann an sie, wie sie ruhig ist und immer so unschuldig wirkt. Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich mich trenne, tue ich ihr etwas schlechtes an. Das negative Gefühl rührt wohl daher, dass ich zum einen einen Helfersyndrom habe und zum anderen hat sie mir über die Dauer unserer Beziehung durch Andeutungen ein schlechtes Gewissen "eingeimpft" bzw. habe ich mir einimpfen lassen. Wenn ich rational denke, dann weiß ich, dass die Beziehung nicht gesund ist, ich viel zu viel wegen meines Helfersyndroms gebe. Ich weiß aber auch, dass es immer zwei Beteiligte gibt, sie somit auch ihren Anteil hat. Immer wieder hatte ich versucht, dass wir an unserer Beziehung arbeiten, da aber verbal nichts von ihr kommt, ist es sehr einseitig. Ich habe auch das Gefühl, dass ich ihr auch nicht gut tue, dass ich selbst kein stabiles Verhalten habe und momentan auch für keine Stabilität sorgen kann. Es ist ein Teufelskreis, wir triggern uns massiv gegenseitig und können nicht wirklich daran arbeiten. Auf der anderen Seite bin ich auch abhängig von ihr, abhängig, weil ich kaum alternativen habe. Sie ist aktuell meine einzige Bezugsperson. In der Stadt, in der ich vor einigen Jahren nach Abschluss meines Studiums zugezogen bin, habe ich es bisher nicht geschafft, einen stabilen SC aufzubauen. Ich habe Freunde, viele sind auch wieder weggezogen oder haben eine Familie. Ich habe auch coole Nachbarn, brauche aber auch viel Ruhe. Die Wochenenden bin ich viel zu Hause, von meiner Seite finden wenig Aktivitäten statt, außer einkaufen. Meist bin ich vor dem Computer, wenn ich nicht zu meiner Familie fahre, die in anderen Städten leben. Am Computer lese ich viel und schreibe mit Freunden über WhatsApp. Meine Interessen sind das Kochen, kochen kann ich aber an Wochenende nicht in dem Stil, wie ich es gerne machen würde (wegen chron. Krankheit). Für Sport fehlt mir die Muße, ich fahre zwar häufig mit dem Rad, wenn ich zur Arbeit oder Freunden fahre, ich hätte aber keine Muße jetzt eine Tour zu fahren. Auch wenn ich kaum Sport treibe, bin Ich normalgewichtig. Manchmal wünsche ich mir, dass sie sich trennt, ich würde dann ein paar Wochen stark leiden, so wie ich es nicht anders kenne, aber dann wäre es vorbei. Auf der anderen Seite würde ich gerne eine Trennung ohne Drama und dass wir uns nach einer gewissen Phase weiter sehen (aber nicht verlangen). Wer von euch hat einen ähnlichen Werdegang? Wem fällt es ebenfalls schwer, sich zu trennen, obwohl die Beziehung nicht ganz gesund ist? Welche unbewusste Verhaltensweisen erkennt ihr noch an mir?
  21. 1. 20 2. 18 3. monogam 4. 3 Monate 5. 1 Monat 6. Bisher noch keinen Sex 7. Nein 8. Eifersucht, Vertrauen 9. Fragen an die Community: Hallo liebe Community, ich melde mich nochmal bezüglich eines Problemes zu meiner sehr jungen Beziehung. Für manche mag es unbedeutend klingen, weil wir erst seit knapp 3 Monaten zusammen sind und sie immer noch Jungfrau ist. Allerdings kennen wir uns schon seit knapp 3 Jahren und daher würde mir eine Trennung schon schwerer fallen. Also das Problem ist folgendes: Wir sind jetzt seit knapp 3 Monaten ein Paar, ich habe mich nach ca. 1 1/2 Monaten schon mal getrennt, da sie deutlich weniger investiert hat als ich. Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit etc. sie hat sich da dann ins Zeug gelegt und die Zustände haben sich gebessert. Jetzt bin ich wieder an einem Punkt, an dem ich Schluss machen möchte. Also sie ist halt allgemein noch relativ kindisch und wir mussten uns schon 4-5x wegen ihrem Verhalten hinsetzen und das klären, sie hat es danach auch immer verändert aber es hat mich beunruhigt, dass es halt immer erst dann kam, nachdem ich es angesprochen und erklärt habe. Sie hatte zuvor auch noch keinen Freund und ist in der Hinsicht sehr unerfahren. Nun feiert sie gestern mit ihren Leute von ihrem Golfverein so eine Aufstiegsparty und ich hab selbst trainiert und war dann abends daheim. Dann schickt sie mir einfach Videos von einem Typ, der sowas sagt wie „Ey, komm hier und hier hin und ich zeig dir wie der Sport funktioniert, du bist so Scheiße, komm dahin wenn du Eier hast“ einfach so beleidigende Sachen und sie schickt mir das halt. Daraufhin schreibt sie „Tut mir leid“ obwohl sie es ja schickt… Das war so der Punkt, wo ich einfach keine Lust mehr hatte/habe. Ich finde das so respektlos und frech. Das war natürlich nicht das einzige was in der Beziehung schief gelaufen ist, aber das hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Wollte mich dann heute von ihr trennen und hab ihr halt geschrieben und sie meinte, dass sie mich gestern Abend da noch verteidigt hat und blabla. Wir wollten uns eigentlich heute treffen und hab dann abgesagt, weil ich nach der Aktion nix mit ihr machen kann und will. Sie meinte dann „Ich liebe dich aber“ und „Ich hatte noch nie so Gefühle für jemanden wie dich“ etc. Was soll ich mit dieser Info anfangen? Behandelt man jemanden so, den man liebt? Ich denke nicht. Meint ihr ne Trennung wäre notwendig? VG
  22. Hallo zusammen, ich (21) hab seit 3 Wochen Kontakt zu einem Mädchen (18), was erst seit einem Monat von ihrem Freund getrennt ist und über diesen auch noch nicht hinweg. Sie wohnt leider sehr weit weg von mir, weshalb wir uns nicht oft sehen können Trotzdem haben wir uns schon mehrere Male getroffen und hatten auch fast alles außer Sex, da blockt sie noch ab. ich mag sie mittlerweile sehr, aber sie will nur ne f+ weil sie sich noch nicht auf was neues einlassen kann, was sehr vernünftig ist und ich sehr gut nachvollziehen kann. ich möchte aber langfristig mehr und bitte euch deshalb um Tipps, wie ich sie am besten verführen kann, damit sie mich will. Problem ist auch dass sie sehr viele jungsfreunde hat. Wäre top, wenn ihr irgendwelche Taktiken kennt oder auch schon positive Erfahrungen gemacht habt, weil ich mit dieser komplizierten Situation echt überfordert bin, aber sie echt gerne langfristig als Freundin hätte. Ich bin jetzt gerade wieder auf dem Weg nach Hause und denke, dass vor allem das Textgame und telefongame sehr wichtig sein wird, wäre toll wenn ihr mir da helfen könntet! vielen Dank! reldah
  23. Fueego

    Wie mit LTR umgehen?

    Dein Alter: 24 Ihr Alter: 28 Dauer der Beziehung: 12 Monate / 24 Monate Art der Beziehung: LTR/monogam Hallo zusammen! Zur Situation: Die Trennung meiner vorherigen LTR ist ~25 Monate her. In der Trennungsphase, welche ungefähr 2 Monate anhielt (ständiges on- off), nahm ich das Tinder-Game wieder auf und verabredete mich wöchentlich mit diversen Frauen. Darunter meine jetzige LTR. Vereinbart hatte ich anfangs mit ihr (c), dass ganze „ohne Emotionen“ laufen zu lassen. Ich wollte nur eine gute Zeit mit ihr haben und habe es schlussendlich doch geschafft, dass sie sich verliebt hatte. Sie hatte sich emotional völlig an mich gebunden. Wenn ich aufgehört hatte sie zu daten ist sie zeitweise nicht mehr zur Arbeit gegangen, hat aufgehört zu essen und sich mit Schmerzmitteln betäubt. Wir gingen aber im Guten auseinander und hielten Kontakt. vor ~14 Monaten zog ich in eine neue Stadt und freute mich als junger Erwachsener auf die ganzen neuen dates die ich haben werde. Ich hatte keine Sekunde vergeudet und direkt angefangen. Es lief auch sehr gut bis die ersten Probleme kamen. Ich hatte ein date welches sich spontaner Art über mehrere Tage hinauszog. Ich hatte (c) Angeboten übers Wochenende vorbeizukommen und hatte gleichzeitig schon ein drei tägiges date. kurz gesagt hatte ich einfach keine Lust auf (c) und sagte kurzfristig ab. Dies endete in einem totalen Psychoterror. Sie schrieb ununterbrochen Nachrichten und schrie heulend ins Telefon. Ich tat es erstmal so ab und wir verblieben bei generellem kontaktverbot. Ich war froh, dass es vorbei war. Es sollte einfacher für mich und für sie sein. Naja, circa 8 Wochen nach dem Vorfall schrieb ich ihr, dass ich sie vermisse und sie meinte als Entschädigung darf sie mich besuchen kommen. Na gut. Also kam sie circa eine Woche später mit dem Zug an und es war von der ersten Sekunde an schrecklich. Wir haben uns eigentlich nur zusammen betrunken und uns gestritten. Jedenfalls war sie über 2 Wochen da. Nüchtern konnten wir eigentlich gar nichts miteinander anfangen und so zog ein Tag nach dem anderen vorbei. Sie ging und kam aber relativ schnell wieder mit der Aussicht hier wohnen zu wollen. Sie zog tatsächlich her und nahm mich völlig in ihren Bann. Ich hatte ein date nach dem anderen verloren bis ich schlussendlich auf wiederholter Nachfrage zu ihr sagte, dass wir es mit der Beziehung versuchen sollten. Das war vor genau 12 Monaten. Jetzt steht einjähriges an und ich bin mit der Beziehung nicht zu Frieden. Ich liebe sie einfach nicht zudem fehlt es mir an persönlichen Eigenschaften welche sie nicht mit in die Beziehung einbringen kann. Ich musste das einfach mal los werden. Ich habe zuvor noch nie mit jemanden darüber gesprochen und weiß auch nicht wie ich handeln soll. Sie ist scheinbar völlig emotional abhängig von mir und zudem auch leicht psychisch instabil. Wir haben zudem über die Zeit noch einen gemeinsamen Kreis von Menschen um uns geschaffen. Sie sagt auch, dass dies für immer sei und das setzt mich unter Druck. Ich habe Panik mir vorzustellen, dass es das jetzt war. Ich habe aber auch nicht die Eier um sie einfach abzusägen. Hat jemand vielleicht einen Rat? Fremde Sichten auf die Situation könnten mir sicherlich helfen. mfg
  24. ... scheine ich nicht zu beherrschen. Zumindest nicht in Bezug auf eine bestimmte Ex. Nennen wir sie an dieser Stelle doch Magda. Wichtig: Stellen dieses Textes beinhalten Themen wie Tod und selbstverletzendes Verhalten. Vor Magda führte ich eine 6-jährige Beziehung (meine allererste richtige Freundin, Babsi) und hatte nach dieser immer wieder kürzere Affären und ONS am laufen... Ich konnte in der Beziehung mit Magda (2014 bis 2016) nicht wirklich gut kommunizieren, meine Bedürfnisse mitteilen, geschweige denn sie fühlen. Irgendwie war Magda meine Traumfrau und irgendwie war sie es auch nicht, weil sie mir damals noch mit ihren 18, 19, 20 Jahren zu jung und mitunter kindisch war. Und gleichzeitig empfand ich das als super reizvoll und anziehend. Sie hatte durch eine Essstörung im Jugendalter Therapieerfahrung und begegnete mir damals krass reflektiert und unterstützend, vor allem als dann auch meine Probleme wuchsen und ich mit Angstzuständen und Panikattacken überflutet wurde. Mit Magda sprach ich über Bücher, wir liebten das Kino, besuchten Festivals und Konzerte, hatten tollte Urlaube, schrieben uns süßeste Nachrichten, wir lagen im nächtlichen Gras, kifften und schauten Sternbilder, ihre Familie liebte mich, sie wollte mich heiraten... Ich gefiel mir in der Rolle des 7 Jahre älteren. Große Gefühle. Als ich mich dann vor 7 Jahren im Affekt und am Telefon von Magda trennte (eine erste Trennung - ebenso im Affekt, da ich mich bedrängt fühlte - fand 6 Monate vorher statt, auch am Telefon und über große Distanz durch mich vollzogen) bereute ich das kurze Zeit später. Ich konnte mir damals jedoch nicht eingestehen, dass ich eventuell überstürzt oder falsch gehandelt habe. Magda suchte weiterhin den Kontakt zu mir aber ich war irgendwie gekränkt und in einem ganz komischen Modus unterwegs. Stattdessen vögelte ich mich einmal quer durch Tinder und Lovoo und verbrachte nicht wenige Nächte im absoluten Vollrausch. Also eben in der maximalen Verdrängung. Ein halbes Jahr später hatte sie einen neuen Freund, den sie bis heute hat. Als ich das erfuhr, vernichtete mich das regelrecht. Kurz vor unserer zweiten und finalen Trennung verstarb mein Onkel, den ich total lieb hatte, unerwartet. Ich versuchte noch ihn wiederzubeleben, mit Mund zu Mund Beatmung. Da war nichts mehr zu machen. Meiner kränklichen und alten Großmutter musste ich dies mitteilen, da meine restliche Familie total von der Rolle war. Ich dagegen handelte wie eine Maschine. Omi saß oben in ihrem Zimmer, ahnte nichts von ihrem toten Sohn, welcher unten auf dem kalten Küchenboden lag. Das Überbringen der Botschaft war grausam. Nur wenige Wochen später verstarb mein zweiter Onkel, der nicht über den Verlust seines Bruders hinwegkam und sich regelrecht im Alkohol verlor. Ich wohnte mit allen zusammen und hatte eine wirklich finstere Zeit. Es kamen noch zwei große Belastungen mehr in dieser Zeit hinzu, welche stark auf meinen Schultern lasteten, welche ich hier jedoch nicht ausführen möchte. Jedenfalls: Ich handelte und entschied in Bezug auf Magda ohne auch nur in irgendeiner Form eine gute Basis zu haben. Denn Magda sah mich in meiner Trauer verschwinden. Wir sahen uns 3 Wochen nicht mehr. 3 Wochen, in denen ich mich regelrecht vergrub. Nur wollte sie irgendwann dann eine Stellungnahme von mir. Verständlich, hatte ich sie ja ein halbes Jahr vorher sehr kalt und direkt schonmal "abserviert." Das Blöde: Am Morgen ihrer Forderung/Bitte hatte ich eine Nacht hinter mir, in der ich meinen zweiten Onkel nachts mit dem Rettungswagen abholen ließ, da er einen Schlaganfall bekam. Ich sah ihn in dieser Nacht zum allerletzten Mal in meinem Leben. So ging meine Beziehung zu Magda unüberlegt und aus Selbstschutz zu Ende, als absoluter Schnellschuss. Wieder am Telefon. In dieser Situation hätte ich gar keine Entscheidung treffen "dürfen", naja. Ich übe mich seit November letzten Jahres aktiv im Singlesein. Damals trennte ich mich von Susanne, nachdem ich hier im Forum wirklich gut mit euch über die Beziehung zu ihr reflektieren konnte. Das mag vielleicht komisch für manchen hier klingen, nur war mein Leben stets so, dass ich wirklich immer eine Partnerin (oder Affäre) brauchte, da ich nicht wirklich allein sein konnte. Es tat mir weh, das Alleinsein. Viel Therapie hatte mir in dieser Sache nicht geholfen. Und auch nach der Trennung von meiner Ex Magda im Jahr 2016 blieb ich - wie geschildert - nicht wirklich allein, da ich diesen Zustand auf Dauer kaum aushalten konnte. Viel mehr noch: Ich geriet in immer kompliziertere Verhältnisse, begann nur wenig Zeit nach der Trennung zu Magda eine Affäre mit einer Frau, welche dann auch wieder 6 Jahre lief und welche sehr für mich da war und sich um mich sorgte. Einziger und größter Haken: Sie selbst war da bereits seit 6 Jahren in einer Beziehung. Brutto vögelten wir also 6 Jahre hinter dem Rücken ihres Typens und sie war, allein schon vom Gefühl, meine Partnerin, ohne dass sie aber je meine Partnerin war, weil sie ja stets den Partner hatte und 3h von mir entfernt zusammen mit ihm lebte... Dieses Verhältnis zu Tanja, welches immer dann pausierte wenn ich gerade mal wieder jemanden hatte, habe ich nun vor 4 Wochen beendet. Also nicht die Freundschaft zu Tanja, aber die Affäre. "Ich möchte nichts Halbes mehr.", sagte ich ihr. Da ich in den letzten Wochen und Monaten im Alleinsein immer klarer spürte, dass ich nie mit meiner Ex Magda abgeschlossen habe und mir ebenso klar wurde, dass ich allgemein nie wirklich gut single sein konnte. Das immer als Bürde und Last empfand. Weil das eben so war, drückte ich mich stets vor diesem Schmerz. Diesem Schmerz, den es ja eigentlich irgendwie für Heilung benötigt, oder? Jedenfalls tauchte meine Ex Magda mir letzte Nacht wieder in einem Traum auf. Es war ein richtig angenehmer Traum. Nichts sexuelles oder anrüchiges. Ich lief mit ihr durch eine Stadt, wir hatten eine richtig schöne Zeit. Das war´s dann auch schon. Solche Träume kommen mir immer und immer wieder und ich frage mich, ob ich aus ihnen ein Handeln ableiten sollte? Das letzte Mal sah ich sie im Sommer 2020. Im Herbst davor trafen wir uns zu einer Aussprache, um welche ich bat als mir ein stationärer psychiatrischer Klinikaufenthalt bevorstand. Da ich auch bereits schon 3 Jahre nach unserer Trennung merkte, dass es mich immer wieder emotional auf sie zurückwirft. Seitdem sind weitere 4 Jahre vergangen und noch immer sind da ab und zu Träume von ihr, die mich glücklicherweise nicht mehr schmerzen, bei denen ich mich aber ebenso frage: Warum träume ich immer wieder von Magda und keiner anderen Frau? Was tun? Magda wiedersehen - Meinem Hirn neuen Input verschaffen? Mein altes Bild von ihr ins Jetzt holen? Weiter versuchen, sie zu vergessen, was bisher nicht geklappt hat? Wie viele Frauen und Affären hatte ich? Einige. Warum hänge ich ausgerechnet an Magda so sehr? Hat jemand hier ähnliches erlebt, und einen Weg heraus gefunden? Ich denke, falls sich jetzt jemand fragt, was ich eigentlich hiermit bezwecken möchte, mir ist einfach nach etwas Austausch in dieser Sache. Niemand meiner Freund:innen hat etwas ähnliches erfahren oder kann sich da noch gut mit mir austauschen, weil das Thema wirklich schon SO chronisch ist. Freue mich auf eure Gedanken!
  25. Sie: 24 Ich: 29 Dauer :4 Jahre 18:Monate alter junge. Trennung 1 Monat her Zu unseren Eltern haben wir jeweils keinen Kontakt. Ich Arbeite in Schichten, sie geht erst in 1-2 Monaten wieder zur ihrer Ausbildung. Ja da ist es das Ende, für gewöhnlich ist das kein Problem, klar es schmerzt aber der Schlussstrich ohne Kind Scheint mir Bedeutung einfacher. Grundlegend kann ich erstmal sagen, das ich so oft ich will Zugang zu dem kind haben darf die Mutter ist was das angeht sehr umgänglich und findet meinen Umgang mit ihm auch perfekt und auch so gibt es was diesen Aspekt angeht kein bzw noch kein Drama. Mein Problem ist allerdings wie ich damit richtig umgehe, was ist falsch was richtig? Zurzeit ist es noch so das ich meinen kleinen jeden tag abhole(an arbeitstagen 2-3 stunden wenn ich frei habe teils der komplette tag) und es auch sehr genieße, allerdings ist das ein ziemlicher kopffick und Leidensdruck für mich jeden Tag die ex zu sehen(auch wenns nur kurz ist) und auch übers Händy absprachen zumachen. Auch kommt derzeit manchmal krasse Trauer in mir hoch wenn ich den kleinen sehe, erinnert ja an die ex und gemeinsame Ausflüge. Am liebsten würde ich sagen ich will ihn 2 mal die Woche oder alle 2 Wochen abholen damit der Kontakt richtig runter gefahren wird... Andererseits zerbricht es mir das Herz wenn ich ihn schon 2 Tage mal nicht sehen kann und auch habe ich Angst davor das mir die mutter Vorwürfe macht mich nicht um ihn zu kommern oder sie nicht zu supporten, muss sie ja alles alleine machen dann.. Zum Thema supporten, wenn sie feiern gehen möchte Oder Unternehmungen mit Freunden macht fragt sie mich stehts ob ich mich um ihn kümmern kann, grundsätzlich sag ja, vorallem weil ich hier das gefühl habe immer in ihrer schuld zu stehen, sie hat trotz allem die meiste zeit das kind, Tag und nacht kümmert sich mit kind quasi auch alleine um Haushalt etc. Auch wenn ich hier und da noch kleinere Erledigungen mache, wenn ich mit ihm zb untwegs bin, könnte ich ja gleich auch noch Kasten Wasser oder so mitbringen. Ihr grundsätzlicher Wunsch ist es das wir in Zukunft gemeinsame Unternehmungen machen könnten trotz Trennung, bin ich eher nicht so für(Auch hier wäre ich aus ihrer Sicht der "buh Mann" wenn ich das nicht hinbekomme), klar wäre es das beste für ihn aber dann mit der ex zusammen was zu machen, fühlt sich erstmal nur Schmerzlich und Ablenkent an, auch eine Freundschaft wünscht sie sich, da bin ich aber komplett raus... So erstmal der grobe Stand der Dinge.