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  1. Hallo zusammen, meine Freundin (30) trennte sich diesen Sonntag von mir (26). Unsere Beziehung hielt zwar mit 12 Monaten nicht lange aber sie war sehr innig. Wir wohnten auch in einer gemeinsamen Wohnung, die allerdings ihr gehörte. Kurz zum Vorfall: Ich kam Samstagmorgen von der Arbeit nachhause. Sie war zu diesem Zeitpunkt selbst in der Arbeit. Für mich war alles normal bis ich die Türe aufsperrte und meine gepackten Sachen da standen. Ich war erstmal überfordert und versuchte sie in der Arbeit zu erreichen was nach 3 Stunden auch klappte. Ihre Aussage war ziemlich eiskalt und überlegt: "Stefan, nach was sieht es denn aus? Nimm deine Sachen und verziehe dich. Ich sehe in uns keine Zukunft und ich will einfach nicht mehr. Akzeptiere es und gehe!" Das hat mich hart getroffen. Am Vorabend telefonierten wir noch und sie bekundete noch ihre Liebe zu mir und sie freue sich mich Sonntag wieder zu sehen. Ich machte nun den Fehler und lief ihr bis heute nach und jammerte und bat um eine zweite Chance. Schrieb ihr laufend Nachrichten, rief sie an etc. Alles wurde ignoriert und das Resultat ist, dass ich seit heute überall blockiert bin. Ich bin echt am Ende. Unsere Beziehung lief Anfangs gut. Wir hatten viel Gemeinsamkeiten aber auch viele Unterschiede. Der größte dürfte unsere unterschiedliche Einstellung zum Thema Partyleben und Gesellschaftsleben sein. Sie geht mega gern mit ihren Mädels feiern bis in die Morgenstunden und besäuft sich bis zum bitteren Ende. Da wird freizügig durch die Clubs gezogen und die S.. rausgelassen. Möglichst alle zwei Wochenenden. Ich bin davon überhaupt nicht angetan und besprach das Thema anfangs mehrmals und sie schränkte es mir zuliebe ein. Ihre Freundinnen akzeptieren das aber nicht und hetzen seit einem Jahr gegen mich. Die sahen mich zum Schluss nicht mehr an. Sie musste immer unter Gesellschaft sein - ich war eher der Einzelgänger und unternahm lieber etwas mit ihr allein. Das kam auch in ihrem Elternhaus nicht gut an. Die mochten mich auch nicht mehr zum Schluss. Es bröckelte schon seit 4-6 Wochen bei uns. Ich nahm es aber wohl zu locker. Sie jammerte oft rum sie wolle ihr altes Partyleben wieder und ich hindere sie daran. Ihre Kontakte und Eltern akzeptieren mich ebenso nicht. Sie war einfach unglücklich. Ein wirkliches Gespräch gab es aber nie. Ich arbeite unter der Woche in einer anderen Stadt und komme nur am Wochenende heim. Sie nutzte wohl die freie Zeit ihr altes Leben wieder zu entdecken und innerlich abzuschließen. Sie ist mir in der Trennungsphase weit voraus also. Auch für Sex war sie zum Schluss nicht mehr bereit. Es kamen immer Ausreden und wenn es mal dazukam war es wie gezwungen. Wie seht ihr es? Könnte es noch eine zweite Chance geben? Kommt sie zur Vernunft oder setzt sie weiter ihren Freundeskreis über mich? Ich weiß das noch ein Funken Liebe bei ihr vorhanden ist...aber es fehlte ein klärendes Gespräch um vielleicht einen Kompromiss zu finden. Sie verlor keine einzige Träne und klang so entschlossen und geht ihrem Alltag normal nach. Ich habe mich zum Schluss zum Affen gemacht während sie bereits über mich lachten.
  2. cruelboy

    Es ist wirklich aus

    1. Dein Alter 31 2. Ihr/Sein Alter 28 3. Art der Beziehung LTR 4. Dauer der Beziehung 3,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: zuletzt mehrfach nach dem erneuten Versuch. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein Hi Leute, ich wollte so einen Thread niemals aufmachen aber ich bin so verzweifelt, dass ich einfach eure Meinung brauche. Ich habe vor 3,5 Jahren meine Ex über Tinder kennengelernt. Wir haben 2 Wochen hin und her geschrieben und echt tiefe Gespräche geführt. Sie war genau jemand, den ich mir eigentlich immer vorgestellt hatte. Sehr herzlich und sehr gefühlvoll und warmherzig. Sie war ein bisschen needy was mich aber nicht gestört hatte, weil ich es genossen habe so umgarnt zu werden. Wir sind zusammen gekommen und ich habe schnell gemerkt, dass ich nicht wirklich verliebt war aber ich habe dem ganzen eine Chance gegeben weil es eine neue und schöne Erfahrung für mich war so eine Freundin zu haben die so fürsorglich und toll war. Ich denke es war auch gemütlichkeit, auf jeden fall war ich nicht verknallt. Im laufe der Zeit habe ich sie wirklich lieben gelernt aber auf eine andere Art und Weise. Es ging irgendwann los mit Drama. Sie war klammernd und hat sehr viel Drama geschoben wenn ich mal nicht kam oder mich nicht gemeldet hatte. Ab dann begann eine Dynamik die ich heute als emotionale abhängigkeit erkennen kann. Ich habe mich ständig von ihr genervt gefühlt und sie hat noch mehr Drama geschoben.Ich konnte ihr nicht das geben was sie sich von mir gewünscht hatte. Wir hatten immer viele Streits die auch immer mit vielen Emotionen verbunden waren. Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und wollte einfach mal eine Pause, was sie sehr verletzt hat. Ich habe dann sehr rücksichtslos gehandelt und ohne wirkliche Kommunikation diese Pause durchgezogen. Ich hab die erste Zeit als eine Art Befreiung empfunden, was aber sofort gekippt ist als ich gemerkt habe wie emotional distanziert sie war. Danach habe ich extreme Schuldgefühle gehabt und habe alles bereut. Danach begann eine 4 monatige Odysee wo ich versucht habe sie wieder davon zu überzeugen, mit mir zusammen zu sein. Sie konnte sich nicht mehr darauf einlassen und nie nähe zeigen. Sie hatte einfach kein Vertrauen mehr, dass sich irgendwas ändert. Ich habe es dann irgendwann aufgegeben und ihr einen Abschiedsbrief geschrieben der sie sehr berührt hat, so dass sie sich entschloss es wieder mit zu versuchen. Das war vor 1,5 Monaten. Kaum hatte ich sie zurück, war das Gefühl wieder da: Ich wusste nicht was ich fühle und war wieder genervt von ihr. Das hat sie gemerkt und wir haben wieder gestritten. Danach fing eine neue Dynamik an, sie hat sich wieder distanziert und ich bin immer weiter auf sie drauf und hab sie unter Druck gesetzt. Ich war wie in einem Wahn, weil sie mir gesagt hatte, dass sie nicht mehr kann und keine Basis mehr sieht und keine Perspektive. Anstatt irgendwas zu ändern oder versuchen zu lösen habe ich voll Druck ausgeübt und war sehr scheisse zu ihr. Es ging soweit, dass ich sogar völlig Eifersüchtig ihren Arbeitskollegen bedroht habe und ihr auch echt psychischen Druck gemacht hab. Wie gesagt ich war in einem emotionalen Wahn und habe ihr danach einen reflektierte Entschuldigung geschrieben. Sie hat sich 2 Tage nicht gemeldet und dann kam die Trennungs Mail. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Was passiert grade mit mir ? Es hat mich schwer getroffen. Ich habe geheult wie ein Kind das von seiner Mutter verlassen wurde. Es gab Tage da habe ich mir gewünscht, dass sie mich verlässt. Ich weiss auch, dass ich oft das Gefühl hatte, dass jemand anderes für mich eigentlich besser geeignet wäre. Wir haben trotzdem eine tiefe Verbundenheit weil wir beide sehr emotional sind und LSE Züge haben. Uns verbinden unglaublich viele Emotionen grade halt auch durch diese Streits. Ich erkenne einige Muster : Ich habe meine Mutter in sie projeziert. Die Mutti die sich um den Sohn kümmert und immer für ihn da war. Ich weiss auch nicht ob ich sie als Person geliebt habe oder ob ich geliebt habe von ihr geliebt zu werden. Ich möchte mich einfach selber verstehen und eine Erklärung dafür haben warum ich grade durch die Hölle gehe obwohl ich tief im inneren wusste, dass ich sie gar nicht wollte. Was ist das ??? Jetzt bin ich der emotional abhängige....
  3. Hallo Comunity, Mein Alter 25 Ihr Alter 27 Dauer der Beziehung 6 Monate folgendes pasiert, heut wurde aus dem nichts ein riesen drama entstanden.. hatte einen wichtigen Termin und mich danach nur kurz via Whatsapp bei Ihr gemeldet und später wollte ich sie anrufen um ihr was zu sagen.. in der selben sekunde meinte sie ,,bist du so beshäftigt das du mich nich anrufst''? ich rufte sie 2 mal an sie ging nicht ran.. ich schreibe ihr ,,wo bist du geh ran muss dir etwas sagen =D'' sie antwortete das sie grade keien lust hat und verhielt sich echt wie ne dramaqueen... gut ich schrieb ihr ,,ok bye'' ganz ehrlich hatte kein bock ihr nachzurennen in dem Moment. 1std später schreib ich ,,viel erfolg an deiner Prüfung ich hoff das du es packst'' Danach ging das Drama los Sie meinte ,,du kannst doch nicht bye schreiben und in der nächstgelegenen Sekunde meldest du dich bei mir ich bringe dir deine Sachen ab jezt bist du mein ex freund ich hätte es schön gefunden zu wissen wies bei dir lief jaja bye bye'' Danach stellte ich ihr klar das ich nach dem Termin direkt in meine Firma ging und sie nach dem ich es erledigt hatte direkt versucht hatte anzurufen jedoch ich sie dann ihre dinge erledigen liess desswegen mein ,,ok bye'' So! nun meint sie es wär zu spät... ich lüge und und ich schrieb ihr ,,lass uns treffen um das klarzustellen ohne streit ohne dreckigem verhalten? statt hier hin und her zu schreiben..'' sie erwiderte ,,jetzt ist es zu spät für das.. muss schlafen gute nacht bye'' ich antwortete ,,ok gute nacht" So jetzt herscht komplette todesstille.. wie geht das wohl weiter? sie ist freiwillig mit mir zsmn ich erzwinge sie nicht. Wann sie klar und persönlich sagen würd ,,ey ich mach schluss das mit uns bedeutet mir nichts mehr'' würd ich ihre entscheidung akzeptieren ich möchte schliesslich nur damit sie glücklich ist und nichts anderes... die unklarheiten nerven... unschuldig verurteilt.. a) ne option wäre mich nicht zu melden morgen und wann bis abends nichts kam von ihr zu ihr fahren ihr schreiben komm runter bring die sachen und dann melde mich nicht mehr. also sie in den wind zu schiessen.. oder nicht melden bis sie sich meldet.. straight.. b) oder was würdet ihr tun? mich wieder melden bei ihr morgen ,,hey'' ,,heute 15.00 uhr kurz treffen?'' also das versuchen es auf ein gespräch zu leiten ein ehrliches auch wen die kein bock mehr hat mit mir zu sein? wäre doch komplett unattracted und verkehrt oder? was würdet ihr tun? in dieser Situation?
  4. Hallo liebe Foren Community, lang ist es her, dass ich mich hier zu Dirnen beraten lassen hab. Nun ist es soweit, dass ich ernsthaft daran denke, die Beziehung zu meiner Freundin zu beenden. Edit: Ich bin 31, sie 30. Zur Situation: Wir wohnen nun seit ca. 1 1/4 Jahr zusammen in einer Mietwohnung. Von Anfang an gab es Problemfelder mit ihr, die ich hier sogar in einem meiner letzten Threads erörtert habe (2017 meine ich). Ich war mir von Anfang an bewusst, dass sie eine Baustelle ist. Ich war allerdings zu der Zeit auch eine Baustelle. Nun denn, seinerzeit hatte ich auch familiäre Probleme und habe die Gelegenheit genutzt, und bin aus meinem Wohnort mit ihr zusammen ca. 100km weggezogen. Während des Zusammenlebens hat sich unser Sexleben (wenig Sex, und wenn, dann sehr schlecht) nicht gebessert. Das belastet mich bis heute. Außerdem hat mich belastet, dass sie sich im Haushalt gehen lässt. Putzen und aufräumen sind ein Fremdwort. Vor ca. 2 Monaten habe ich eine Käferkolonie unter ihrem Nachttisch entfernt, da dort irgendwelche Lebensmittel lange rumlagen... habe ihr auch ein Foto geschickt (sie war arbeiten) und gesagt, dass es so nicht weitergeht. Heute siehts wieder genauso aus. Im Grunde genommen bin ich für den Haushalt zuständig. Neben den beiden Problemen liegt sie den ganzen Tag im Bett rum und schaut fern, spielt Handy spiele und schaut gaming streams. Für ihre Ausbildung tut sie so gut wie nichts und wurde jetzt auch nicht zum Examen zugelassen und muss entsprechend verlängern. Das belastet mich alles sehr. Mit so einer Frau kann ich keine Familie gründen. Einzelne Punkte habe ich bereits mehrfach angesprochen, jedoch dreht sie den Spieß dann jedes mal um, und sagt, dass ich so und so auch nicht besser wäre. Das Gespräch ist dann schnell beendet. Nebenher ist sie zu mir grundsätzlich liebevoll. Zärtlichkeiten und Kuscheln ist an der Tagesordnung. Jedoch küssen wir uns nicht mehr richtig. Nur noch küsschen. Das geht auch von meiner Seite aus. Jedoch hat sie noch nie so richtig geküsst wie man es so normalerweise macht... Sie ist nach wie vor schlank und hübsch. Sie selbst findet sich hässlich. Hilfe bei einem Psychologen möchte sie sich nicht holen, da sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Wenn ich mich trennen würde, springt sie von einer Brücke. Ich weiß nicht ob sie das ernst meint oder nicht. Ich hab's ihren Eltern gesagt. Nun hat sich vor ca. 3 Monaten mein Vater das Leben genommen. Seit dem steht bei mir die Welt Kopf. Ich weiß mittlerweile wieso er es getan hat (es hat nichts mit der Familie zu tun, er wünscht uns ein langes glückliches leben). Er hat mir und meinem Bruder ein großes Vermögen hinterlassen, um dessen Verwaltung ich mich neben meiner regulären Arbeit kümmere. Meine Freundin war in der Zeit für mich da. Sie hat mir zwar nicht aktiv geholfen, da sie aktuell gesundheitliche Probleme hat, jedoch im großen und ganzen war sie "lieber" zu mir als sonst. Im generellen sagt sie mir auch häufig, dass sie mich liebt. Will irgendwann Kinder mit mir. Ihre Eltern sagen ihr, dass sie mich festhalten soll. Wundern sich aber gleichzeitig, wie ich es mit ihr aushalten kann (das haben sie zu ihr gesagt, und sie hat es mir dann erzählt). Das frage ich mich selber. Ich bin wohl ziemlich leidensfähig. Grundsätzlich mag ich sie. Liebe würde ich das aber nicht mehr nennen. Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Grundsätzlich denke ich schon darüber nach, wieder mit der Tinderei anzufangen, jedoch bin ich selber auch psychisch ziemlich neben der Spur und das würde nur eine Affekt Handlung sein. Lieber wäre mir ein Cut. Dazu in der Lage sehe ich mich aber nicht. Ich kann mich nicht trennen. Bisher haben sich immer die Frauen von mir getrennt. Das hat die Sache leicht gemacht. Dazu muss ich sagen, dass ich grundsätzlich die menschliche nähe mag die sie mir vermittelt. Alleine möchte ich nicht sein. Und das hält mich auch davon ab, Nägel mit Köpfen zu machen. Wahrscheinlich die Angst, allein und einsam zu sein. Habt ihr irgendwelche Ratschläge für mich?
  5. Moin miteinander, Mein Alter: 25 Ihr Alter: 21 Anzahl der Dates: Quasi Instantdate Etappe der Verführung: 404 error Beschreibung des Problems: Nach zweijähriger toxischer Beziehung will sie laut eigener Aussage erstmal niemanden daten. Frage: Sollte man sowas ernst nehmen? Ich hab Verständnis. So spielte sich die Begegnung zwischen uns ab: Ich approachte sie in meiner Gegend am hellichten Tag vor etwa 3 Wochen. Ich wollte mich gerade vorstellen, da sagte sie plötzlich "Du bist doch Yves oder? Der Freund von X." Ich war etwas verdutzt, es stellte sich nämlich raus, dass ein sehr guter Freund mit dem ich auch paar mal im Urlaub war, vor etwa 2 Jahren mit ihr Kontakt hatte. Es kam bei denen nie zu einem Treffen, da er ein Beta ist. Sie hatte irgendwann das Interesse an ihm verloren. Ich hab ihr mein Interesse offen bekundet und wir unterhielten uns ca. 30 Minuten. Wir redeten über den gemeinsamen Kontakt, über unsere Schulzeit, unsere vergangene Beziehung usw. Sie stellte Gegenfragen, es war insgesamt alles sehr smooth und entspannt. Wir wohnen quasi direkt nebeneinander, wodurch ich gar nicht so den Zeitdruck empfinde sie möglichst schnell zu daten. Ich hatte ihr einen NC angeboten und sie meinte dann spaßeshalber, sie wisse ja wie ich auf Insta heiße und wir könnten ja darüber Kontakt haben. Wir verblieben mehr oder weniger so, dass sie mir schreibt, wenn sie wieder Bock hat zu daten. Eine Dateanfrage hatte sie kurz vorher abgelehnt. Wollte sie mir einfach nicht direkt einen Korb geben oder kann man davon ausgehen, dass sie wirklich grad niemanden daten will? Ihr Freund war sehr eifersüchtig und hat sie eingeengt. War ihr erster Freund. Kann verstehen, dass sie jetzt Freiheit geniessen möchte. Sie ist auch erst kürzlich in meine Gegend in ihre erste eigene Wohnung gezogen. Soll ich sie jetzt einfach auf Instagram adden und zumindest losen Kontakt aufbauen? Ich date aktuell andere Frauen, sie hat es mir aber angetan. Optisch und charakterlich mMn ein Keeper. LG Yves
  6. Typ87

    Trennung verhindern!

    1. Dein Alter 32 2. Ihr/Sein Alter 30 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Tag 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1-2 Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt: Viel Streit, Unwohlsein mir gegenüber etc näheres im Text 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, ich habe ein riesen Problem mit meiner Freundin. Wir sind seit ca 4,5 Jahren zusammen und wohnen nun seit 1 Monat in der zweiten gemeinsamen Wohnung. Sie ist eigentlich meine absolute Traumfrau, super Aussehen, verdammt intelligent und erfolgreich im Job. Je länger die Beziehung ging desto mehr stritten wir über teilweise total belanglose Dinge und Kleinigkeiten. zB Rege ich mich darüber auf das Sie die Spülmaschine nicht ausgeräumt hat oder das Sie die Fernbedienung immer auf dem Tisch liegen lässt statt sie auf das Sofa mitzunehmen, das Sie den Hund Ihrer Freundin mit in die neue Wohnung nimmt was ich hasse und 1000 andere Sachen. Wichtige Streitpunkte in der Beziehung (kurz gefasst) waren zB: -Ihre Katze welche in der alten Wohnung alles vollgepisst hat und wir wochenlang darüber stritten ob wir Sie jetzt weggeben oder nicht. -Ich habe früher Bodybuilding gemacht als wir uns kennen lernten und sah auch entsprechend aus. Sie ist auch Fitnessverrückt. Seit ca 2,5 Jahren mache ich das Hobby nicht mehr und gehe nur noch ca 2 Tage in der Woche ins Gym. Ständig werde ich daran erinnert das Sie es so krass vermisst wieder mit mir 7x die Woche pumpen zu gehen und das Sie so gerne hätte das ich wie damals aussähe weil ich viel muskolöser war. Fitness war auch die Hauptgemeinsamkeit die uns immer verband und durch die wir uns auch kennen lernten. Ihre Aussagen das ich wieder wie früher Bodybuilding machen bzw 7x traineren soll da ich jetzt nicht mehr entsprechend aussähe machten mich oft sauer und es gab entsprechend Streit. Menschen ändern sich nunmal im Laufe des Lebens genauso wie Hobbys. -Ich wäre (bin ich auch) computersüchtig, würde oft beim zocken ausrasten (stimmt auch, jedoch seit einem Monat nicht mehr) und hätte dann nach dem zocken schlechte Laune (Stimmte auch). Wegen dieser ganzen Sachen (und noch vielen anderen) haben wir uns schon vor einem halben Jahr fast getrennt. Nach dem Streit war Sie am WE bei Ihrer Mutter weil Sie nicht bei mir sein wollte. Nur durch meine Bemühungen konnten wir uns aussprechen und wieder zusammenraffen. AUsgemacht wurde zB das ich wieder öfters trainieren gehe und ein bestimmtes Spiel nur noch spiele wenn Sie nicht da ist. Nun zum aktuellen: Am WE waren wir feiern und ich bin ziemlich ausgerastet als Sie mir im Cafe wieder erzählte wie sehr es sie stört bzw sie es vermisst das ich wieder Muskeltechnisch breiter wäre, wir hätten uns doch so kennen gelernt. Später bin ich wieder sauer geworden weil Sie mit einem Typ zum Spaß Händchenhaltend (nichts ernstes) Blödsinning getanzt hat. Hier bin ich wieder zu unrecht sauer geworden. Seit diesem Tag war sie komplett zurückhaltend und nachdenklich, in einem Gespräch kamen diese Punkte raus: -Sie findet wir streiten zu viel und ja das stimmt wir streiten sehr viel, vor allem wegen sinnlosen Sachen. -Sie findet wir haben keine gemeinsamen Interessen wie zB Fitness oder zocken (Sie zockte früher auch gerne) mehr. -Sie findet ich sitze zu viel vor dem Rechner und da dieser nun in einem eigenen Raum steht wäre sie oft alleine. -Sie würde sich wünschen das ich mir auch ein Fahrrad kaufen würde damit wir zB Fahrrad fahren würden. -Sie fühlt sich in meiner Gegenwart oft unwohl und kann sich nicht entfalten, da Sie immer Angst hat irgendwas zu machen oder zu sagen was mir nicht passt (Wichtiger Grund). (Diesen Eindruck habe ich auch, es ist einfach so das ich eben recht dominant bin und direkt sage wenn mir etwas nicht passt und ich Sie leider oft wegen Kleinigkeiten anmotze....) -Sie hat oft auf einen Heiratsantrag gehofft und darauf angespielt, ich habe jedoch warum auch immer nie einen gemacht, jetzt bereue ich es. Vorgestern haben wir uns ausgesprochen (Sie sah auch ein das Sie selbst Fehler gemacht hat, auf die ich jetzt nicht einging) und noch einen schönen Abend gehabt wobei Sie trotzdem sehr nachdenklich war. Gestern früh fing Sie dann wieder an das Sie nicht weiß ob das ganze noch einen Sinn hat und ob Sie das noch will. Ich bin dann genervt ins Auto und wir hatte diesen Whatsapp Dialog: Ich (Im Affekt): Ich möchte und kann das nicht mehr. Lass uns die Beziehung beenden. Passt einfach nicht mehr. Sie: Das tut so weh Ich (Im Affekt): Mir nicht ich will das nicht mehr Sie: Ja wenn du das willst. Seitdem ist Funkstille Sie ist bei Ihrer Mutter oder Freundin und hat mir geschrieben das Ihre Gefühle für mich weg sind und das es nichts bringt an einer kaputten Beziehung festzuhalten. Sie liebt mich nicht mehr und will nicht mehr mit mir zusammen sein. Außerdem möchte Sie auch nicht mehr mit mir reden Ich soll eine Wohnung finden und so schnell es geht ausziehen. Ich habe Ihr heute mehrfach geschrieben und versucht das ganze zu retten. Ich schrieb das Sie meine Traumfrau ist ich Fehler gemacht und das ich dies und das ändern würde, ja ich bettelte fast. Ich versuchte immer wieder Sie davon zu überzeugen dem ganzen noch eine Chance zu geben. Sie antwortete aber immer nur extrem knapp zB "Nein ich möchte nicht mehr. Es ist vorbei" "Lass gut sein es bringt nichts" Sie will sich auch nicht mit mir treffen und nochmal darüber reden, da Sie meint das schon alles besprochen und klar ist. Was soll ich tun? Wie kann ich diese Beziehung noch retten? Gibt es überhaupt eine Möglichkeit? Ich bin sowas von bereit mich zu ändern, wieder viel Sport zu machen (Ich bin faul geworden weil ich eine Freundin habe und daher in meinem Kopf das Denken vorherrscht das ich nun nichts mehr sportlich tun muss), viel mit Ihr zu unternehmen etc. Aber das bringt mir alles nichts wenn Sie schon so reagiert und schon abgeschlossen hat.... Ich komme nicht an Sie ran, Sie blockt alles mit einem oben als Beispiel gebrachten Satz, das gab es noch nie. Ich habe den Eindruck das alles nun vorbei ist, es tut so weh. PS: Ich habe Ihre Macken und was mich an Ihr stört nicht erwähnt aber ich finde das ich selbst schon viel falsch gemacht habe
  7. Hey Leute, meine 4-jährige Beziehung ist vorgestern in die Brüche gegangen wegen fehlendem Vertrauen ihrerseits und jetzt bin ich auf der Suche nach nem neuen HB. Frage mich bloß, wie ich das anstelle. Bin 27, arbeite unter der Woche täglich bis spät abends in einer Investmentbank und gehe nebenbei jeden zweiten Tag ins Gym. Darüber hinaus pendel ich jeden Samstag 200 km einfach zur Uni um meinen MBA zu machen. Sonntag ist der einzig freie Tag, der aber mit Lernen und wenigstens ein bisschen Erholung auch draufgeht. Ich habe also einen sehr vereinnahmenden Job unter der Woche, der zusätzlich durch Studium, Gym, Lernen und dann auch mal Freizeit mit Freunden dazu führt, dass ich garkeine Zeit habe, ne HB zu klären. Wo ich eine Frau zeitlich reinquetsche ist dann das nächste Thema. Jetzt könnte man sagen, dann verzichte halt auf eine neue, aber 1. kann ich einfach nicht allein sein und 2. brauche ich GV täglich und extra in die Disko jedes Mal um eine abzuschleppen wird mir auf Dauer zu aufwändig. Auf der Arbeit besteht keine Chance, im Gymum die Zeit habe ich auch keine entdeckt, die mir gefällt so dass die Uni der einzige Ort ist, wo es aber durch Pendelei und etc. nicht wirklich Möglichkeiten gibt. Was tun? Tinder probiere ich jetzt mal aus.
  8. Hallo Leute. Kurzvariante: Long-Distance-Beziehung, durch Corona seit Anfang März nicht gesehen. Wiedersehen theoretisch im September. Wir kommunizieren immer weniger, streiten deshalb, sie fühlt sich vernachlässigt, daher mehr Streits, daher noch weniger Kommunikation. Oft angedroht, nun ernst: Sie will Schluss machen. Ich möchte richtig abschließen bzw. retten wenn's zu retten ist. Ich bin 29, meine (Ex-?)Freundin 21. Ich habe sie während eines Auslandsaufenthaltes kennengelernt, wir sind seit 2,5 Jahren in einer Fernbeziehung. 2h Flugzeit innerhalb Europa, Treffen alle 2-6 Wochen für je ~ 4-20 Tage. Sie hat es immer gestört, zwischendurch so lange allein zu sein. Da ich Hobbies und zu tun habe, habe ich auch oft Voice-/Videotelefonate hinten an geschoben. Das ist also ein wiederkehrendes Problem, aber jedes Treffen hat die Problematik in gewisser Weise resetted. Ich muss dazu sagen, sie hängt mehr an mir als ich an ihr. Vielleicht hätte ich mehr Zeit gehabt/frei gemacht, wenn es anders wäre. Nun ist es so, dass sie eigentlich aus Ostasien (nur hier studiert) kommt und dort seit März ist. Mitte September geht das Studium in Europa weiter. Die letzten Monate waren sehr schwierig, da wir uns immer weniger zu sagen hatten, und ihr Bedürfnis nach Nähe und Aufmerksamkeit umso mehr im Kontrast dazu stand, was geboten wurde. Dadurch stritten wir viel, was mich häufig wiederum dazu bewegt hat mich noch weniger zu melden. Eine Trennung stand in den letzten Monaten schon öfters im Raum, immer mit dem Grund, dass es ihr schwer fällt, nicht genug Beachtung zu bekommen. Grundsätzlich "droht" sie halb-spaßend mit Trennung seit Tag 1, ich habe aber schnell gelernt dass das (zumindest die ersten Monate und Jahr(e)) nur eine Drama-Masche war, die sie selbst erkennt (und hat nicht nur Besserung gelobt, sondern auch umgesetzt). Ich erwähne das nicht, weil mich das sonderlich gestört hätte, sondern eher, um mein nun kommendes Verhalten zu erklären. Die letzten Monate waren also geprägt von schlechter Laune und potentiellem Schlussmachen. Seit etwa Ende Mai habe ich die Situation für mich so gesehen: Über Online-Kommunikation wird die Beziehung nicht aufblühen, nur eingehen. Also irgendwie so über Wasser halten bis September, dann in Europa treffen und frisch starten. Ich hätte gerade ohnehin keine Zeit/Nerv für andere Frauen. Nun (seit ~ 1 Woche) ist sie sich sicher, dass sie Schluss machen möchte. Viel ging über Text, ab und zu haben wir drüber gesprochen, zuletzt 2h gestern Abend. Beim Gedanken daran, dass Schluss ist, fühlt sie Erleichterung, weil sie sich nicht mehr darum kümmern muss, ob ich ihr schreibe, wann ich mich melde, oder ob ich gerade was mit Freunden unternehme. Sie nimmt das ziemlich mit. Meine Reaktion darauf: Nachdem alle bisherigen Schlussmach-Versuche von ihr entweder überhaupt nicht ernst gemeint waren (siehe oben), oder nur ein bisschen, bin ich es gewohnt, einfach "drüberzufahren" und zu sagen, nein, wir machen nicht Schluss. Meist (v.a. in der Zeit, in der wir uns noch regelmäßig sahen und die Beziehung entwickelt werden konnte) hat das auch gut funktioniert. Deshalb habe ich hier wieder so reagieren. Ich habe zwar relativ schnell erkannt, dass sie es diesmal ernst meint, aber da war ich schon mit Tunnelblick auf "nein, es geht weiter" fokussiert und habe versucht die Probleme zu analysieren und ihr darzulegen, wie wir sie lösen bzw. bis September überbrücken können. Auch, dass ich denke, dass es absurd ist, gerade jetzt, so kurz vor September, Schluss zu machen, wo doch der größte Teil der Corona-Trennung schon überstanden ist. Das war gestern Abend. Sie blieb stur und ging erstmal schlafen. Nun habe ich nochmal darüber nachgedacht und realisiert, dass ich höchstwahrscheinlich die falsche Strategie gewählt habe. Zwar fühlt sie sich vernachlässigt und ungeliebt, wenn wir wenig Kontakt haben, somit dachte ich, ich müsse ihr beweisen, dass ich sie trotzdem liebe und nicht bereit bin, sie zu verlieren. Das Gegenteil wäre, eine Trennung sofort zu akzeptieren. Das habe ich gar nicht in Betracht gezogen, allein schon weil ich dachte, das wäre eine Bestätigung für ihre Angst, sie wäre mir egal. Ich muss ihre Entscheidung zumindest als ernsthaft wahrnehmen und respektieren, anstatt einfach anzunehmen, sie wäre so frei von Willenskraft, als dass ich ihren Trennungswunsch einfach als albern abtun und ignorieren könnte, weil ich andere Pläne habe. Ich möchte aber a) immer noch den Weg freihalten für ein Wiedersehen im September und b) sicherstellen, dass ich keine impulsgetriebene Trennung aus Achtlosigkeit passieren lasse, denn sie ist tatsächlich gerade etwas depressiv, ist vor Ort in Sommerkurse und einen Job eingebunden, die sie runterziehen. Ihre Eltern haben sie zum Psychologen und Allgemeinmediziner geschleppt. Also, um zum Punkt zu kommen: Wie stelle ich ein korrektes Vorgehen sicher, um möglichst keine Chancen auf ein Weiterführen der Beziehung zu verbauen, und die perfekte Balance zu finden zwischen dem Signal, dass meine Tür offen steht und sie mir tatsächlich wichtig ist, und nicht needy zu wirken? Meine Idee wäre gewesen, heute Abend nochmal anzurufen und das Gespräch ungefähr so strukturieren: Ich habe erkannt, dass ich ihr Bedürfnis nach Aufmerksamkeit weniger ernst genommen habe als sie es verdient hätte, und sie nicht sonderlich respektiert habe, als ich ihr (quasi) die Möglichkeit abgesprochen habe, sie könnte jemals Schluss machen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Ich unterstreiche, dass ich weiterhin bereit bin, unsere Kommunikationsschwierigkeiten zu lösen. Dann unterbreite ich den Vorschlag, dass wir alternativ auch eine Beziehungspause bis zu ihrer Rückkehr nach Europa einlegen können. Wenn sie das alles nicht möchte, akzeptiere ich aber ihre Entscheidung und wünsche ihr alles Gute. Passt das so ungefähr, ist das kalibriert? Oder doch zu needy trotz ihrem Gefühl, dass sie mir nicht wichtig ist? Danke jedenfalls fürs Lesen!
  9. 1. Dein Alter: 30 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 6 Monate kennenlernen + 12 Monate Beziehung 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: bis zur Trennung 4-5 Mal die Woche, jedes Mal wenn man sich sieht, Sex war sehr gut und befriedigend für beide Seiten. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, ich wohne alleine, sie bei Ihren Eltern. Zusammenfassung: Freundin betrügt mich über Monate, als es auffliegt belügt sie mich noch über Monate und hat gestern Schluss gemacht weil ich wohl zu sehr verunsichert wurde und mir die Bezihung entgliten ist. 8. Probleme, um die es sich handelt: Liebe Community, ich lese hier schon lange mit, vieles habe ich verinnerlicht und für mich und meine persönliche Entwicklung genutzt, einige Probleme vor allem in Beziehungen tauchen jedoch immer mal wieder auf. Ich erhoffe mir aus diesem Thread eine kleine Gehirnwäsche, aber eventuell auch eine Fehleranalyse um es nicht noch mal auf diese Art und Weise durchzumachen. Zu mir: Ich bin 30, Senior Projektmanager in einer Unternehmensberatung, ich verdiene sehr gut, der Preis ist jedoch 4-5 Tage im Hotel in der DACH Region und Arbeitszeiten von 7-22 oder open end, das mache ich seit ca. 2013. Zu meiner Ex Freundin, nenne wir sie mal Paula, sie ist 22 Jahre alt, hat eine Ausbildung abgeschlossen und studiert jetzt im zweiten Semester, wohnt bei ihren Eltern und hat zwei Pferde, welche sie über alles liebt. Ich bin ihre zweiter fester Freund und von ihren Erzählungen hatte sie keine große Erfahrung mit Männern oder Beziehungen. Paula und ich lernten uns über Tinder im Dez. 2018 kennen, wir landeten auch direkt im Bett, zu der Zeit bin ich gerade wieder zurückgezogen in meine Heimatstadt und hatte erstmal kein Interesse an einer Beziehung, wir trafen uns dann ca. 6 Monate regelmäßig und hatten immer Sex mit der Zeit unternahmen wir immer mehr Pärchen Zeug bis sie dann fragte was denn nun mit uns sei und ob wir nicht zusammen sein wollten, nachdem es 6 Monate super lief und es sich für mich gut angefühlt hatte, habe ich dem zugestimmt und wir sind ein Paar geworden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich regelmäßig Sex mit anderen Frauen, ob Paula das wusste, weiß ich nicht es kam nie zur Sprache, jedoch am Tag des Zusammenkommens meinte sie, lösch doch bitte die Kontakte mit Frauen mit denen du was hattest, wir einigten uns auf Monogamie und ich willigte ein unter der Bedingung sie sollte auch diese Sorte von Kontakten löschen. Nun ist ein Jahr vergangen und Paula trennte sich gestern von mir, in diesem Jahr ist einiges negatives passiert, was mich persönlich auch sehr schmerzt und mich in ein Loch geworfen hat, fangen wir mal an: Paula betrog mich bis zum September 2019 vier Mal mit dem gleichen Kerl, hier sollte man noch erwähnen, sie sehen sich bis zu fünf Mal die Woche im Stall und sie hatte ihr erstes Mal mit ihm, außerdem betrog sie auch ihren erste festen Freund mit diesem Kerl. Mit der Zeit nahm sie mich immer mit in den Stall zu den Pferden was mir sehr gut tat und ich das erste Mal im Leben privat etwas gemacht habe was meinen beruflichen Stress einfach vergessen machen ließ, ich würde sagen ihr Hobby wurde unabhängig von ihr zu meinem Hobby. Ich merkte hier das erste Mal etwas komisches, der Kerl kam manchmal zu Paula gelaufen und als er mich erblickte drehte er sich einfach um und ging, als hätte er einen Geist gesehen, auch schrieb er ihr oft und regelmäßig, was sie schrieben weiß ich nicht, die einzigen Sachen die ich mal sah wo sie das Handy genau neben mir hatte, waren immer Fragen seinerseits nach einem Treffen. Hier ein Fehler meinerseits, ich habe den Kerl nie als Konkurrenz angesehen weder äußerlich noch intellektuell. Aus diesem Grund ignorierte ich das, man muss auch sagen ich habe nie was kontrolliert, nie was gesucht und ihr jeden Freiraum gelassen welchen sie wollte, ich war sehr entspannt. Im September 2019 hatten wir einen Streit, wo sie dann für 3 Stunden nicht erreichbar war oder auch nicht online war, ich rief sie an und merkte sofort ihre panische Angst, sie saß im Auto mit dem Kerl und stammelte etwas vor sich hin sie wären was essen gewesen, noch mal bis zu diesem Zeitpunkt war dieser Kerl nicht auf meinem Radar und ich ging davon aus das sie Kontakte mit denen sie was hatte aussortiert hatte so wie sie es von mir wollte. Ab diesem Punkt wurde mir langsam klar das hier etwas nicht stimmt, ich fragte sie als sie zuhause war am Telefon, wo wart ihr den essen, woraufhin nach einem ähm und öhm irgendein Restaurant genannt wurde, als ich sie fragte was sie den gegessen hatte, meinte sie nur, dass sie nichts gegessen hatte, weil sie kein Hunger hatte. In dem Gespräch nannte sie mir ein Detail das genau zu einer anderen Geschichte passte welche Sie mir früher erzählte und mir wurde sofort klar die beiden sind früher intim gewesen, sie verkaufte mir das Ganze als es ist Jahre her und wir sind nur Freunde. Ich sagte dann, wenn ihr nur Freunde seid, schick mir doch den Chat von euch beiden bei Whatsapp, wo sie meinte ne das kann sie nicht, weil sie diesen immer löscht, als ich fragte warum löscht du den und ob du noch andere Chats löscht, meinte Sie nur nein andere lösche ich nicht und den lösche ich, weil sie nicht will das ich dort etwas lese was zweideutig sein könnte. Sie sagte im Streit dann auch sowas wie du musst mir glauben oder ich trenne mich von dir, woraufhin ich einknickte, selber nicht Schluss machte und es hinnahm. Obwohl ich wusste das sie lügt, ein Monat verging und die Beziehung kippte immer mehr, ich vertraute ihr nicht mehr, ich sprach sie noch mal an, wegen dem Restaurant und meinte dann, ob sie weiß das es im Iphone so eine Funktion gibt die sich „Wichtige Orte“ nennt wo das Handy alle Orte speichert an welchen war, daraufhin brach sie in Tränen aus und meinte sie müsste mir noch was sagen, sie waren nicht im Restaurant, sondern irgendwo außerhalb in einem Wald spazieren und quatschen, ich fragte noch mal nach ob es Intimitäten gab, woraufhin sie meinte nein, ich schluckte das wieder obwohl sie mich belog und ich wusste das sie lügt, wer geht heimlich im Sommer in einen Wald spazieren mit jemanden mit dem über Jahre intim war um zu reden. Sie schickte mir am gleichen Abend einen Screenshot von einem Chat wo sie dem Typ geschrieben hatte das ich denke das die was hätten und er schrieb dann sowas aufgesetztes wie ne das ist lange her ich habe doch eine Freundin etc. Im Dezember 2019 drückte sie mir während der Autofahrt ihr Handy in die Hand und meinte such mal bitte xy bei WhatsApp, ich habe das getan und durch Zufall wurde in den Such Ergebnissen etwas vorgeschlagen was mich erkennen ließ das es mehr treffen gab und sie keine Freunde sind sondern eine Affäre seit 6 Jahren. Ich fragte sie nach dem Screenshot von damals, woraufhin sie mir gestand das dieser durch Sie mit ihm abgestimmt wurde. Diese 4 Punkte erhielt ich über Wochen Stück für Stück, es wurde immer gelogen bis die Details nicht mehr passten. Ich sprach sie darauf an, worauf sie mir dann alles erzählte als wenn sie es schon immer loswerden wollte, es stellte sich heraus: Ein Treffen wo sie ihm ein geblasen hat im Auto. Ein Treffen wo sie rumgemacht haben und sie ihn nach Hause gefahren hat. Ein Treffen als sie Sturmfrei hatte wo sie im Pool gebadet haben und auch nackt waren aber nur rumgemacht haben. Das treffen September wo sie sich nur geküsst haben. Das ist das was ich weiß, mir ist schon klar das wenn man nackt in einem Pool ist mit einem Mädel da mehr gelaufen ist als nur knutschen. Jedoch beteuert sie bis gestern, dass dies alles die Wahrheit ist und sie selber das nur gemacht hat, weil er ihr leidtat und sie ihm einfach nicht nein sagen konnte und es besser hielt vielleicht sich zu küssen als Sex zu haben. Ich meinte dann ob dass jemand weiß das die was haben im Stall, daraufhin meinte Sie nein, sie treffen sich immer heimlich und sie will auch nicht, dass jemand das weiß, weil sie ihn nicht attraktiv findet und es ihr peinlich wäre. Auf die Frage warum triffst du dich mit jemanden, denn du nicht attraktiv findest und wo der Sex nicht so gut ist meinte sie nur, es geht darum das er auf Abruf immer für sie da ist und immer wenn es ihr schlecht geht, kann sie so ihren Selberwert aufbessern, weil dort jemand ist der sofort kommt und nett ist. Nun folgen die letzten 6 Monate bis gestern, ich investierte kaum in die Beziehung und hatte auch 3 mal versucht Schluss zu machen, wo ich dann doch nicht durchzog und zurückruderte und mich entschuldigte, ich verlor hier komplett meine Selbstsicherheit und Attraktivität, ich meine da ist ein 30 Jähriger der von einer 22 jährigen mehrfach betrogen wird und er macht nicht Schluss und am Ende hatte sie mich so manipuliert das ich mir selber und meinem Job die Schuld gebe das sie mir fremdgegangen ist, sie wusste hey dem kann ich fremdgehen und trotzdem bleibt der Lappen bei mir. Eines Tages lächelte sie mir sogar ins Gesicht und meinte... also eigentlich dachte ich ja echt du trennst dich von mir, warum bist du denn überhaupt noch mit mir zusammen? Die Rollen waren nun so verteilt das sie der Fremdgeher meinte Sie müsste nichts mehr tun und ich müsste ihr erst beweisen das ich das ganze vergessen kann und ihr vertrauen kann. Ich selber war ab Dezember einfach nicht mehr ich, habe krampfhaft versucht das ganze Kontrolliert zu bekommen mit ständigen aufeinander hocken, ständigen Fragen was denn nun war, hat er sich gemeldet, war er im Stall etc. es tröpfelte einfach nur Verlustangst, Unsicherheit und Kränkung aus mir bei allem was ich tat. Sie trennte sich gestern von mir und meinte sie wäre nicht mehr glücklich, weil ich sie ständig damit nerve, ständig kontrolliere und sie einfach nicht glaubt das es hier ein Happyend gibt. Damit hat sie auch recht, ich wusste das seit September, verschwendetet jedoch noch weitere 10 Monate für eine Frau die mich einfach nur verarscht hat. Vor zwei Wochen saßen wir zusammen auf der Couch und sie fing an zu weinen, ich meinte was ist los, daraufhin meinte Sie heute war er im Stall und er hat ihr nicht Hallo gesagt und verletzt sie sehr und sie möchte noch mal Kontakt mit ihm um das ganze aus der Welt zu schaffen. Was für ein Schlag ins Gesicht, sie erlaubte mir auch nicht mehr mit in den Stall zu kommen die letzten zwei Wochen, ich vermute sie fährt hier eventuell auch parallel wieder und wollte einfach nicht das der andere sieht das ich noch existiere. Mir ist klar, dass diese Frau einen Schaden hat und keine Beziehung hier möglich ist und ich will sie auch gar nicht zurück trotzdem will ich sie irgendwie doch zurück. 9. Fragen an die Community Warum um alles in der Welt sitze ich zuhause und das einzige woran ich denke ist zu ihr zu fahren, mich zu entschuldigen und auf Knien zu betteln sie sollte mich zurücknehmen. Habe ich so wenig Achtung vor mir selber? Ich sehe gut aus, ich bin durchtrainiert, ich hatte immer sehr viel Erfolg bei Tinder, ich finde ich bin ein guter Fang und trotzdem lasse ich es zu das jemand mich so behandelt, ich frage mich was vermisse ich und meine Antwort darauf ist nicht Paula an sich, sondern die Muster die wir hatten, sei es im Stall, sei es Tagesablauf, alles was eine x beliebige Frau mir geben könnte. Ich denke durch den Job habe ich keine Hobbys die mich erfüllen, die wenige Freizeit die ich habe will ich mich ablenken und dafür war Paula gut, jetzt bin ich allein und fühle mich so als wenn etwas fehlt, was kann ich tun, Freunde treffen, weiter Fitness, Familie sehen etc. aber es ist trotzdem so das hier nicht von Glück erfüllt werde, ich persönlich glaube auch das es den Pferden lag, ich vermisse es sehr das hat mich wirklich erfüllt, ich könnte doch aber auch einfach in ein anderen Stall gehen und mich dort einbringen, wieso mache ich nichts davon? Oder ist es normal, dass man jetzt erstmal Tage, Wochen in dieser Schwebe ist? Oder muss ich heute damit anfangen mir wieder was zu suchen was mich ablenkt ohne dass ich das ganz verarbeitet bekomme, was ist der richtige Weg nach diesem Vertrauensbruch und dieser Erniedrigung wieder auf die Beine zu kommen?
  10. Hey liebe Gemeinde, ich hab ein neues Mädel kennen gelernt. Diese hat sich vor kurzem von ihrem ex getrennt. Ich hab das Gefühl das er noch in ihrem Hirn rumgeistert. Hab kein Bock Rebound Kasper zu werden. Gibt es irgendwelche Techniken um den Ex komplett aus dem Rennen zu kicken?
  11. Schlomniwatz

    Jetzt reichts mir

    1. Dein Alter:28 2. Ihr/Sein Alter:23 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3/4 Dates 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr gut und sehr oft 7. Gemeinsame Wohnung?: Nope 8. Probleme, um die es sich handelt: Hey Ihr, Ich habe das Gefühl, dass sich alle Beziehungen bei mir gleich abspielen.In einer Art und Weise. Sie fangen brachial schön an und enden meist genau so schnell wieder. Das ich bei Frauen ankomme, daran habe ich keinen Zweifel. Jedoch scheint was nicht zu stimmen, wenn es darum geht eine längere Zeit mit einer zusammen zu bleiben. Meine letzte LTR dauerte 2 Jahre an und hätte von mir aus noch bis zum Lebensende Andauern können. Vor der Beziehung habe ich mich in PUA eingelesen. Bin raus gegangen habe Spaß gehabt.Leute kennen gelernt. Frauen angesprochen. Aber nicht viel gedated oder sonst was. Bin meistens auf der Suche nach der "Einen". Dann sehe ich Sie und Liebe auf den ersten Blick. Wir waren eigentlich sofort zusammen. Sie saß in einer Gruppe von Menschen und ich sah das ein alter Freund von mir dort saß. Mit ihm habe ich mich etwas unterhalten und sah sie auf der anderen Seite der Gruppe sitzen und bin dann direkt zu ihr hin, da ich eine starke Verbindung zu ihr gespürt habe. Haben uns kurz unterhalten und dann Nummern ausgetauscht. KC 2tes Date.FC 3tes Date. Und dann hat die Beziehung schon begonnen und es war die schönste Zeit unseres Lebens. Wenig Drama und gezicke muss ich sagen. Sind zwar Grund verschieden und trotzdem hat es zu 95% der Fälle sehr gut harmoniert! Dieses Jahr macht sie einen Tag vor Valentinstag Schluss mit mir. Heftig, ich bin aus dem Himmel gefallen. Sind 3-4 Wochen später nochmal zusammen gekommen, da ich mich wieder fangen konnte und sie Emotional down war, da sie auch einen schweren Familienverlust erlitt. Und ich für sie da sein wollte, da ich ihn auch sehr mochte. Nun gut, wir versuchten es nochmal und es fühlte sich für mich so an als ob ich mich neu verliebt hätte. Während Corona war sie die meiste Zeit bei mir in der WG und es lief ohne Probleme oder Streit. Dann als sie am Ostersonntag morgens verabschiedete begann das Drama. Nach 3 Tagen bei Ihrer Familie konnte ich sie nicht mehr erreichen und ich ahnte das was nicht stimmte. Nach längerem hin und her konnte sie mir am Telefon beichten das sie wenn anderes geküsst hat. Was ich nicht schlimm fand. Obwohl wir eigentlich Monogam lebten. Ich ihr aber nach der ersten Trennung sagte dass, wenn sie noch Erfahrungen machen möchte ich nichts dagegen auszusetzen hätte. Da sie auch erst ihr zweiter Freund war...Nunja eine Woche später traffen wir uns und sie beendete es erneut. Daraufhin konnte ich sie noch einmal zum FC verführen(was nicht mehr so easy war) und dann trennten sich unsere Wege. Folgende Nachrichten sind sehr lang und denke ich nur "Optional"? Habe bei ihrer Antwort denke ich die Hauptelemente markiert,die Aufschluss über die Situation geben könnten. Vielleicht habe ich mich ihr auch zu sehr hingegeben. Was aber ehrlich und 100% so gefühlt und gelebt wurde von mir... Ein Tag nach diesem Tag schrieb ich ihr dies: um 0 Uhr Ich müsste lügen wenn ich sagen müsste ich würde dich nicht vermissen. Ich kann mir denken das du mich auch vermisst. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe das es nicht mehr passt... Das perfekte Unperfekte. Ich hätte gerne noch länger mit dir getanzt. Den Tanz des Lebens. Aber dazu gehört wohl auch irgend wann mal aufzuhören. Für ein Leben hat es wohl nicht gereicht. Ich hab es mir schon ausgemalt. Eine weitere Vorstellung welche nur Phantasie bleiben wird. Was im Leben wird weiterhin in meinem Kopf bleiben und was zur Realität. Du kennst mich. Doch ich selbst vermag das auch nicht ganz wirklich sagen zu können was geschehen wird. Ich wünsche das es die Richtige Entscheidung ist und wir beide am Ende sagen können das wir glücklicher sind als zuvor. Doch weiß ich das es schwer wird ein weiteres mal so etwas besonderes zu finden. Sowas wie zwischen uns. Etwas was uns schon verbunden hat bevor wir einander kannten. Ich wünschte mir das es leicht wäre einfach weiter zu machen als ob nichts passiert ist. Aber es ist sehr viel passiert. Und noch eine Message um 9:00 morgens nach dem Wachwerden: Hey guten Morgen du Meine Gedanken und Gefühle sind stark am Rotieren und sich am überschlagen. Es kostet echt viel Kraft sich den Kopf zu zerbrechen. Über alles was war und ist. Es passiert einfach.Mir wird vieles klarer wenn ich drüber nachdenke, was schön war und was nicht. Wo wir harmoniert haben, wo nicht. Klar war nicht immer alles schön und perfekt. Ich wollte mich bei dir nochmal für alle kleinen Dinge Entschuldigen die in dir ein Unwohlsein ausgelöst haben. Das waren bestimmt einige Male. Momente in denen ich dein sanftes Gemüt verletzt habe ohne das ich es mit meinen Worten wollte. Ich habe es gespürt wenn es dir nicht immer gut ging, oder du dich angegriffen gefühlt hast. Ich wusste nie so recht richtig drauf zu reagieren in diesen Augenblicken . Ich dachte nur immer das beruhigt sich schon wieder. Andererseits hatte ich auch Momente in denen etwas bei mir/ in mir nicht gepasst hat.Wusste aber auch nicht damit umzugehen.Ich denk vieles davon bleibt in mir. Vielleicht ist das auch eine schöne Gabe. Vielleicht aber auch nicht gesund für eine Beziehung....Ich denke ich konnte dir auch mehr über meine Taten als mit meinen Worten etwas geben/zeigen ,was wir als Liebe bezeichnen. Da scheint Wohl sowieso jeder was anderes drunter zu verstehen und zu fühlen .Ich kann mich dran erinnern das du gerne exklusive Aufmerksamkeit brauchst. Vielleicht konnte ich dir diese nicht auf die Art geben die du gebraucht hättest..Ich fühle Trauer,dass ich es jetzt nicht mehr geschafft habe dir das geben zu können was du vermisst hast bei uns, du es aber nicht wirklich beschreiben konntest/kannst. Jedoch kann ich dir sagen das ich alles stehen und liegen gelassen hätte wenn du mich gebraucht hättest. Du weist das hoffentlich. Wir wissen das wir zwei Grund verschiedene Persönlichkeiten sind, doch ist unser gemeinsamer Weg doch stets luftig und voller Freude gewesen auch wenn wir vielleicht nicht immer verstanden haben warum der andere sich gerade so fühlt aufgrund von dem was passiert . Uns verbindet genauso viel, wie uns trennt und trotzdem hatten wir in 97.5345% der Fälle Spaß zusammen. Ich will dir sagen das egal was geschieht ich mich immer für die Liebe entscheiden werde und Taten den Worten immer vorziehen werde. Ich weiß das bei uns ein Knick drin ist. Aber ich glaube dieser Knick war schon bei uns beiden drinn,da haben wir uns noch nicht gekannt. Und ich habe das Gefühl das immer wieder egal mit wem man eine Partnerschaft führt ,etwas passieren wird was die Beziehung scheitern lassen kann. Jedoch lernen Menschen mit ihren Wunden zu leben und weiter zu machen ,egal wie tief oder wie groß sie ist . Ich habe mich bei dir immer gefragt ob ich dich auch lieben würde wenn deine Hülle nicht so wunderbar wäre. Und irgendwann nicht mehr so jung ist wie jetzt.Aber eigentlich wusste ich immer das ich in Wirklichkeit deine Seele liebe, deinen Geist, das was du ausstrahlst und unglaublich dankbar dafür bin all das über deinen Körper erfahren zu dürfen. Die Intimität die ich mit dir erlebt habe ist das schönste was ich in diesem Leben erfahren durfte. Auch wenn es etwas gedauert hat sich mit dir gemeinsam einzupendeln war es ein spannendes Abenteuer, was mir nun zu diesem Zeitpunkt alles gegeben hat was ich mir jemals hätte vorstellen können. Und dein Körper gab mir die Bestätigung das du genauso fühlst . Ja HB, Sex, vorallem guter und erfüllender Sex ist mir schon wichtig. Aber sind wir nicht alle nur Triebgesteuert? Und mit uns ist schon extra schön. Die Ebene der Vertrautheit und Geborgenheit die wir lebten durfte ich bei dir, mit dir zusammen zum ersten mal in dem Ausmaß erfahren. Mein Herz würde dir gerne noch viel mehr sagen aber das wäre in einem Leben nicht möglich. Und wieder schreibe ich dir obwohl ich weiß das es nichts an deiner Meinung, deinen Gefühlen oder Ansichten ändern wird. Vielleicht ja doch?Aber ich habe mich heute morgen danach gefühlt dir einfach mitzuteilen was in mir vorgeht und versucht alles zu komprimieren. Ich weiß nicht was ich erwarten soll davon . Eigentlich erwarte ich nichts. Ich möchte mich nur frei machen von Worten und dem was andere sagen oder denken was das beste ist. Die wissen es auch nicht. Keine weiß was richtig oder falsch ist. Gerade wenn es zwei Menschen betrifft können nur Gefühle sprechen. Hoffentlich die eigenen. Frei machen von Dingen die unausgesprochenen sind. Ich weiß das es gut ist dich los zu lassen. Dich ins Meer schwimmen zu lassen. Wie in Griechenland. Dir die Möglichkeit geben die Erfahrungen zu machen die dir das Leben zeigen möchte. In meinem innersten wünschte ich mir,schon das wir nochmal ein kleines Stückchen zusammen schwimmen und uns treiben lassen könnten von den Wellen des Lebens, aber ich weiß selber nicht wann der Sturm wieder aufhört und wann beginnt. Deswegen sollte ich dich besser los lassen. Das habe ich schon. Auch wenn das Band welches uns verbindet niemals reißen kann. Egal was passiert. Weil ich dich Liebe. Weil du mich liebst. Ich weiß das du immer da sein wirst. In meinem Herzen. Ich in deinem. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal. Ich für meinen Teil würde mich freuen. Du dich bestimmt auch. Mein Gefühl sagt mir das ich mir keine Hoffnung machen soll das du zurück kommst,aber ich würde dir auch nicht die Tür ins Gesicht schlagen. Dafür ist das was zwischen uns ist,war und sein könnte viel zu besonders um es aufgrund von schlechten Ratgebern oder Regelwerken kaputt machen zu lassen. Jedoch lässt du dich auch nur von deinen Gefühlen leiten wie ich auch von meinen und diese werden uns den Weg weisen. Vielleicht werden wir diesen Sommer ja trotzdem nochmal ein gemeinsames Abendteuer im Wald haben. Davon muss ja auch niemand wissen was wir machen oder nicht:) Dein dir ergebenster Pua🌳❤️ P.S Es hat sehr gut getan zu tippen und dir das über diesen Weg mit dir zu teilen. Ich habe versprochen dir noch den restlichen Teil aus Die Kunst des Liebens vorzulesen. Jedoch habe ich leider noch keine Zeit dafür gefunden ,da gerade sehr viel passiert gefühlt . Evtl heute wenn ich einen ruhigen Moment in der Hängematte habe🌞 3 Tage später von ihr: Pua, bitte entschuldige, dass ich mit meiner Antwort so lange gebraucht habe. Ich habe versucht die passenden Worte zu finden, was mir normalerweise nicht so schwer fällt, aber es hat gedauert bis sie geflossen sind. Pua, deine Nachrichten zu lesen ist sehr überwältigend für mich. Ich spüre die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit deiner Worte darin. Ja, auch ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass du mir nicht fehlst. Du hast in den letzten zwei Jahren einen sehr großen Platz in meinem Leben und in meinem Herzen eingenommen. Dich einfach daraus zu verbannen ist überhaupt nicht möglich. Ich möchte dich auch gar nicht aus meinem Herzen verbannen, weil du mir als Mensch sehr viel bedeutest und ich all das womit du mein Leben bereichert hast, nicht vergessen möchte. Aber ich möchte auch loslassen und nach vorne schauen. Ich kann nicht sagen, dass ich schon an dem Punkt bin, an dem ich das geschafft habe. Dafür sind noch zu viele Zweifel und Angst in mir. Meine Unsicherheit und Zweifel sind mein treuester Begleiter und gleichzeitig mein größter, innerer Feind. Ich habe das Gefühl, daß sie Vieles verkomplizieren, kaputtmachen machen und den Weg versperren zu meinen Gefühlen. Ich versuche auf mein Gefühl zu hören und mich von ihm leiten zu lassen und nicht von äußeren Einflüssen. Aber auch das fällt mir schwer. Was sind Irrwege? Wo betrüge ich mich vielleicht selbst? Und wo stehen mir meine Angst und meine Zweifel im Weg? Meine Gefühle sind stark und vielschichtig und dynamisch. Ich möchte ihn folgen und auf sie vertrauen, mich Ihnen aber auch nicht ausliefern und darin ertrinken. Ich kann verstehen, dass du nicht verstehen kannst, dass ich denke, dass es nicht mehr passt, denn ich verstehe es ja manchmal selbst nicht. Gerade in den letzten Wochen war alles sehr harmonisch zwischen uns und ich habe die gemeinsame Zeit sehr genossen und mich Dir sehr nah gefühlt. Aber irgendwo tief in mir ist doch seit unserer ersten Begegnung immer die Frage geblieben: Passen wir beide wirklich zueinander? Und durch die Begegnung mit anderen Menschen ist zu dieser Frage noch die Frage dazu gekommen, ob es nicht vielleicht einen anderen Menschen gibt, der eigentlich besser zu mir passt, mir ähnlicher ist, mich besser versteht und bei dem ich mich angekommen fühle? Ich habe diese Fragen von mir weggeschoben, wollte im Hier und Jetzt sein und mit dir zusammen sein und meinen Weg gehen. Aber diese Fragen lassen sich nicht ewig wegschieben. Sie haben sich immer wieder in mein Bewusstsein geschlichen. Das auszuhalten und dagegen anzukämpfen war anstrengend und oft schmerzhaft. Ich habe mich auch nicht getraut mich Dir in diesen Punkten, die mich bewegen anzuvertrauen, denn was willst du damit anfangen, habe ich mir gedacht. Vielleicht war das auch ein Fehler, dass wir zu wenig klar miteinander gesprochen und uns gegenseitig anvertraut haben. Denn dadurch ist bei mir manchmal das Gefühl entstanden alleine mit meinen Sorgen und Ängsten zu sein, keinen Halt und nicht genügend Unterstützung zu haben bei dem was mich beschäftigt. Ja, manchmal sogar, nicht ernst genommen zu werden von dir. Ich möchte dir aber auch keinen Vorwurf daraus machen und sagen: Dieses oder jenes hast du falsch gemacht. Ich habe mindestens genauso viel falsch gemacht. Und wir sind wie wir sind. Und ja, der Knick von dem du sprichst, den hatte jeder von uns vorher schon. Da kann keiner von uns irgendetwas für und niemand ist dafür verantwortlich, wenn wir die Bedürfnisse des anderen nicht immer richtig wahrnehmen oder erfüllen konnten. Pua, du warst für mich immer ein bisschen wie eine Feder im Wind. Wunderschön und leicht, magisch, faszinierend. Aber auch nicht greifbar. Manchmal hatte ich eher das Gefühl dir hinterherzujagen als dass wir gemeinsam gehen. Ich habe es auch genossen auf deiner Welle der Leichtigkeit mitzufliegen. Aber was das fließen lassen und das sein und geschehen lassen ohne festhalten zu wollen und mit Gelassenheit zu nehmen was auch immer da kommt, angeht, warst und bist du mir voraus. Ich bin nicht so weit wie du, hätte vielleicht eine Hand gebraucht, die mich da abholt wo ich bin, um zu dir aufschließen zu können und neben dir vollkommen anzukommen und glücklich zu sein. Vielleicht klingt das jetzt sehr negativ. Denn natürlich war ich auch glücklich. Und ich weiß auch, dass man nicht erwarten kann immer glücklich zu sein und das tue ich auch gar nicht. Wir hatten wundervolle Momente. So viel Freude und lebendiges Glück wie mit dir habe ich nie zuvor in meinem Leben gespürt. Jetzt, wo der Verlust von allem was wir hatten zum Teil sehr schwer auf meiner Brust liegt, hoffe ich, dass ich diese Freude und Leichtigkeit in mir wieder finden werde. Auch der Sex mit dir war eine Erfahrung der kompletten Erfüllung für mich, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Mit dir habe ich gelernt mich Stück für Stück mehr fallen zu lassen bis die Intimität und Vertrautheit und das Gefühl von Nähe irgendwann so groß waren, dass ich wirklich eins mit dir geworden bin in solchen Momenten. Ich bin dir unglaublich dankbar, dass ich so etwas Wundervolles mit Dir teilen und erfahren durfte. Pua, du bist der zärtlichste und flauschigste Mensch den ich kenne und ich habe den körperlichen Ausdruck deiner Liebe immer sehr genossen und weiß das zu schätzen. Zu kuscheln und deinen Kopf und über deinen Rücken zu streicheln fehlt mir gerade. Das kann ich nicht leugnen. Dennoch habe ich mich so entschieden und dazu gehört auch diesen Verlust und das Gefühl von Alleinsein ersteinmal auszuhalten. Ich denke nicht, dass ich zu dir zurückkommen könnte, ohne dass die gleichen Fragen und das gleiche dumpfe, unterschwellige Gefühl in mir wieder aufkeimen würden. Und das möchte ich nicht. Ich möchte uns nicht immer wieder an diese leidvolle Schwelle von alles-oder-nichts bringen. Das haben wir beide nicht verdient und ich habe das Gefühl es nicht noch einmal ertragen zu können. So wie es jetzt ist, wird wohl erst die Zeit zeigen, wohin das mit uns beiden geht. Ob es gut war und wir irgendwann beide glücklich sein werden, auch ohne einander, was ich sehr hoffe. Oder, ob es der größte Fehler meines Lebens war mich von dir zu lösen. Gerade denke ich wieder an beide Lieder, die du mir vor kurzem geschickt hast. Pink Floyd und Cat Stevens. Beide Songs enthalten Zeilen, die mich sehr berühren und nachdenklich machen: All the times that I cried keeping all the things I knew inside. it's hard but it's harder to ignore it. Now there's way and I know i have to go away. Ich habe viel über die songs nachgedacht, aber letztendlich kann ich auf die Fragen von Pink Floyd nur mit: " ich weiß es nicht" antworten. Ja, ich fühle mich oft verloren in dieser Welt und im Strudel der Zeit. Ich muss lernen damit zu leben und versuchen daran zu wachsen. Du kennst mich und weißt, ich hasse es Entscheidungen zu treffen, erst recht, wenn sie nicht nur mich, sondern einen bedeutsamen Menschen, den ich liebe, betreffen. Ich habe diese Entscheidung unter Unsicherheit und Ungewissheit getroffen, so wie alles in diesem Leben eben ist. Ich möchte herausfinden, ob sie richtig war und das braucht Zeit. Ich bin einem Gefühls Impuls gefolgt, der mich auf Dinge gestoßen hat, die tief in meinem Inneren liegen. Vielleicht messe ich diesen Dingen auch zu große Bedeutung bei. Und ja, es gibt auch Gegenimpulse in mir, die wieder in die andere Richtung lenken wollen. Aber ich glaube, an dem Punkt, an dem wir jetzt stehen, wäre es falsch für mich zurück zu gehen. Ich muss erst dem auf die Spur kommen, was da in mir ist. Ich hoffe sehr, du gibst dir nicht die Schuld für irgendetwas, dann das tue ich auch nicht. Ich trage genauso Verantwortung. Ich hätte vielleicht noch offener kommunizieren müssen . Ich weiß, dass ich dich manchmal auch sehr verletzt habe und dich nicht angemessen unterstützt habe. Besonders eine Situation, in der ich dir weh getan habe hat sich sehr stark in meinen Kopf gebrannt und das tut mir sehr leid. Ich habe dir selten mit Worten gesagt, dass ich dich liebe, denn ich wollte, dass es etwas Besonderes ist und ich es nur tue, wenn ich es in diesem Moment wahrhaftig fühle. Du weißt, Ich liebe dich. Aber ich möchte versuchen weiter zu ziehen. Ich habe das Gefühl, was ich schreibe ist chaotisch, dreht sich im Kreis und wiederholt sich. Und ich fürchte, wirkliche Klarheit schafft es für dich auch nicht. Das tut mir leid. Es ist bloß alles, was gerade in mir ist. Mehr kann ich dir nicht geben. Fühl dich umarmt! Schrieb ihr daraufhin: Ach du, Hab keine Furcht. Wir werden uns wieder begegnen. In einer anderen Form. Reifer. Erfahrener. Meine wunderschöne Frau. Ich werde es auch vermissen dir gut zu tun. Uns gut zu tun.Mehr können wir uns nicht geben. Das hat mir sehr gut getan, dass meine Liebe zu dir in einem ebenso großen Ausmaß zurück gespiegelt wurde. Das gibt mir die Zuversicht das wir beide auf einem guten Weg sind. Der Weg der Liebe. Und weil ich dich liebe lasse ich dich los. Dann zwei Monate keinen Kontakt mehr. Gestern schrieb sie mir wie es mir geht und ob man sich mal sehen könnte. Ich habe ihr freundlich geantwortet und ihr gesagt das es mir gut geht und ich mich auch freuen würde,aber momentan keine Zeit habe und mich bei ihr melde wenn es passt. Das soll jetzt kein Ex-back Ding werden da ich noch sehr verletzt bin...Obwohl ich mich abgelenkt habe, mich aber gerade wieder auf mich selber konzentriere... 9. Fragen an die Community Mich würde Interessieren was da falsch gelaufen sein könnte, dass die Beziehung auseinander gebrochen ist. Was ich in Zukunft besser machen kann damit so etwas nicht passiert. Ich habe eine Passage im Kopf: Wenn die Frau das Gefühl hat dich voll und ganz unter Kontrolle zu haben, wird sie sich jemand anderen suchen. Woran ich nicht wirklich glauben mag, da man sich doch gerne in der Liebe voll und ganz hingibt. Und es nun auch 2 Jahre gut so funktioniert hat. Hätte ich mir vielleicht eine andere Frau suchen sollen während der Beziehung(da waren schon ein paar die ich ganz Interessant fand)? Was ich als Fremdgehen nicht wirklich unterstützen kann. Oder trägt das tatsächlich zu einer gesunden glücklichen Beziehung bei? Gerade möchte ich mich am liebsten "einfach" nur austoben, merke jedoch das ich mir selber im Weg stehe. Auch gerade nochmal alles hoch kommt wie AA, etc...Also ganz am Anfang der Verführungskunst. Was an meinem Selbstwert nagt, wenn ich nochmal heim komme und denke, warum habe ich es bei ihr nicht versucht...Auf der anderen Seite bin ich noch nicht über meine Ex hinweg. Danke euch für eure Hilfe.
  12. Hallo, ich bin seit paar Tagen Single nach 9 Monaten "LTR" (falls man das da schon so nennen kann) und kämpfe natürlich noch mit den Nachwirkungen - auch reißen alte Trennungen wieder auf usw. 1) Ich hab sofort damit begonnen DIGITAL die Frau auszuradieren, keinerlei Kontaktprofile, Chats, Fotos, irgendwelche Suchverläufe etc. Lediglich ihre Telefonnummer habe ich mir in einer Textdatei notiert. Wozu weiß ich (noch) nicht... 2) In meiner (eigenen) Wohnung habe ich alle "Überbleibsel" (z.B. Haarbürste, Zahnbürste, Kleindeko) von ihr entfernt. Manche Sachen haben wir aber irgendwo zusammen gekauft (Kissen, Wandbilder), welche ich natürlich jetzt nicht einfach wegwerfen/verkaufen will. Daran hängen aber natürlich Erinnerungen: Der Einkauf, das aufhängen/aufbauen, darauf liegen usw. Andererseits stehen hier aber auch noch z.B. Schränke die mit Ex 123 gekauft wurden und Palmen die mit Ex 456 erworben wurden usw. 3) Gemeinsam besuchte Lieblingsorte Ich war mit der Ex viel draußen unterwegs und habe ihr "meine" Lieblingsorte gezeigt. Da waren wir dann auch oft. Diese Ort geben mir nun ein ganz schlechtes/komisches Gefühl wenn ich sie alleine oder mit jemand anderem aufsuche. Das weckt sofort negative Emotionen und man vermeidet z.B. an Parkbank 123 vorbeizulaufen etc. In meinen Kopf sehe ich dann die Ex und eine schöne Zeit, jetzt erscheint sie mir eben "tot" und ich sitze allein da. Da dies aber eben meine "Lieblingsorte" (und ziemlich viele sind!), kann ich jetzt natürlich keinen Spießrutenlauf machen. Die totale Vermeidung ginge natürlich auch und "andere" Orte entdecken, aber ich weiß nicht ob das richtig ist. Teilweise wecken dann Orte jetzt auch Trennungen von anderen Exen auf und man empfindet sogar, dass der Ort nur "Unglück" bringt. Wie handhabt ihr die 3 Punkte?
  13. Servus zusammen, das Fass mit meiner Freundin (27) ist nun am Wochenende über gelaufen. Eigentlich läuft bei uns alles super von coolen Dates, über Deep Talks, Sex &&&. Am Samstag haben ein Freundeskreis, den einzigen den sie nicht mag und ich wieder ziemlich wild gefeiert, also gab dann auch Ärger wegen Corona mit der Polizei. Dann behauptete sie, ich häng nur mit "Assis" ab und sie das das nicht mehr packt und ist einfach nur noch abgeturnt ist von mir. Bin dann am nächsten Tag gegen ihren Willen zu ihr gefahren, weil ichs klären wollte. Habe meine Meinung geäußert und meinte ich packs jetzt erstmal und hab sie dann auf Social Media Kanälen entfernt (nicht geblockt) und n Freeze eingeleitet. Gestern Abend meinte n' Spezl er hat sie auf Tinder mit aktuellen Bildern gesehen. Ich war dann eh so wütend/enttäuscht und habe soeben geschrieben, dass ich mich eigentlich nicht mehr bei ihr melden wollte, aber die Sache einfach nicht sein hätte müssen und was sie sich dabei nur gedacht hat. Seit dem Ploppen Nachrichten auf wie "Ich bin zur Zeit so neben der Spur und sie weiß gar nicht wieso sie das gemacht hat und sie auch niemanden geschrieben hat. Und ich ja mal meinte den eigenen Wert checken ist ok." und Memos wie sie heult und sie ja noch andere Probleme derzeit hat. Schickt Screens, dass sie es gar nicht mehr aufm Handy hat. Würdet ihr sie jetzt weiter ghosten oder macht das dann alles schlimmer? Würds grad echt am liebsten, fänds auch komplett unmänllich direkt einzubrechen. Beste Grüße
  14. Hallo zusammen, 1. Ich 30 Jahre 2. Sie 29 Jahre 3. Art der Beziehung (monogam 4. 2 Monate Beziehung 5. Kennen uns seit 4 Monaten 6. sehr guter Sex, Immer, wenn wir uns sehen 7. Ich habe eine Haus, sie wohnt bei Mutti und in der Woche in Stuttgart (4h Autofahrt) für das Studium 8. Ich habe große Zweifel, ob ich die LTR weiterführen soll. 9. Übertreiben ich in meiner Denkweise und in der Bindungsangst oder sind diese absolut berechtigt. Hallo zusammen, Meine 8 jährige Beziehung mit 4 Jahren Ehe ist im Herbst letzten Jahres in die Brüche gegangen. Sie hat sich nicht mehr wertgeschätzt gefühlt und liebe mich nicht mehr. Wir wohnten in meinem Haus zusammen und haben auch eine 4-jährige Tochter. Mich hat die Trennung richtig mitgenommen und verarbeitete das heute noch. Alleine in dem Haus zu sein, welches voller Erinnerung ist (und da habe ich schon wirklich viel entsorgt) ist nicht schön und belastend. Ich habe in der Trennungsphase wirklich alle Fehler gemacht, die man machen konnte- jetzt verstehen wir uns wenigstens als Eltern gut und arbeiten zum Wohle unserer Tochter gut zusammen. Sie wohnt ja auch in der gleichen Stadt. Zurzeit mache ich eine Therapie gegen mein zu geringes Selbstwertgefühl und Das war die Vorgeschichte, nun zum Problem: Ich habe mich im Januar mit einer Frau via Tinder getroffen. Wir verstanden uns sehr gut, gingen was essen, sie war bei mir und kochten zusammen. Sex war da kein Thema-kam dann ca 1 Monat später beim 5. Date. Sie lernte schon paar Freunde von mir kennen und gingen auch zusammen aus. Bis dahin alles ok. Dennoch, und da bin ich ehrlich, wollte eigentlich meine ex zurück bzw. einfach meine Familie. Der Schmerz war immer noch da und das merkte sie auch. Ich habe der neuen Blumen geschenkt und sie verbreitete das gleich auf IG, was mir nicht gefallen hat, weil ich es erstmal ruhig angehen und das nicht so sehr nach außen wollte. Da war sie stocksauer, weil sie eine Beziehung wollte und ich erstmal nicht. Klar, nach so einer langen Beziehung wollte ich erstmal Abstand davon gewinnen. Dann war sie mit einer Freundin im Urlaub und wollte mich danach überraschen. Als ich gesagt habe, dass ein Kumpel vorbeikommt, weil ich nicht angenommen habe, dass sie noch vorbeikommen wollte, war sie total sauer und sagte wie enttäuscht sie ist. Dann kam sie mal nach der Arbeit zu mir und ich bin dann mit ihr in die Sauna gegangen, danach sagte sie, dass es mit uns nicht klappt, und dann auf einmal, dass sie mich doch nicht verlassen will. Ich solle doch meiner Ex sagen, dass wir zusammen sind (wir waren ja auch zusammen- sie kommt mit meiner kleinen sehr gut zurecht) wollte ich es ihr auch sagen, aber wenn ich das wollte. Habe es dann auch getan und danach fiel wahrscheinlich auch der Druck von ihr. Sie sagte ja bereits, dass die ex Das einzige Angst ist, wovor sie habe. dann hat sie vorletztes we gesehen, dass es mir im ehemaligen Kinderzimmer nicht gut geht. Ich saß da und habe geweint und sagte zu ihr, dass ich mal das Bett rausnehmen muss und die Wandaufkleber entfernen muss. Ein Tag später sagte sie, dass sie, als ich beim Sport war, diese abgemacht - und das Bett außeinander genommen habe, was mich erstmal völlig geplättet hat. Sie wollte mir mit Sicherheit nur helfen, aber das war schon heftig. Ich sagte dann zu ihr, dass ich erstmal 2 Tage für mich haben wolle, damit ich an mir arbeiten kann. Selbstwert und co. auch bin ich immer für meine Tochter da und sie ist halt für mich Nr 1. da kam dann, sie sei immer für mich da und wenn es ihr mal schlecht geht dann bin ich das nicht. Zur Erklärung: sie hat seit sie 18 ist eine hautkrankheit, wo sie sich immer das Gesicht auskratzt und sich verletzt. Am Meisten auf der Stirn. Dann schämt sie sich und das Spiel geht von vorne los. Es heilt ab und dann macht sie es wieder. Sie war auch vor paar Jahren schon depressiv verstimmt, nimmt gerade auch antidepressiva- ich weiß einfach nicht ob ich der Aufgabe gewachsen bin, vorallem, weil ich auch mit mir selbst klar kommen muss, nachdem ich meine geliebte Familie verloren habe. auch hat sie vor 2 Jahren ihren Vater verloren und natürlich denkt sie auch viel an ihn, was ich mehr als nachvollziehen kann. ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Sie gibt sich wirklich extrem große Mühe- sie versteht sich mit der kleinen so gut, ist eine total liebe Person (solange wie alles für sie passt) und will mir auch helfen, aber ich habe Angst hier eine falsche Entscheidung zu treffen.
  15. Kurz zum Hintergrund: Ich habe mich vor ein paar Monaten von meiner Freundin getrennt, wir sind beide Mitte 20, waren 7 Jahre zusammen und haben die letzten 3 Jahre zusammengewohnt (weitere Details lasse ich aus Platzgründen für den Moment mal weg). Nach der Trennung habe ich erst richtig gemerkt, was mir meine Freundin die ganzen Jahre lang gegeben hat, nämlich unter anderem konstante emotionale Bestätigung. Die ganzen Jahre in der Beziehung war ich wie der Fels in der Brandung, auch bei Problemen von außen, weil ich immer das Gefühl hatte, meine Freundin steht zu mir, egal was kommt, sie gibt mir immer ein gewisses Glücksgefühl und man kann sich zusammen eine schöne Zukunft aufbauen. Das heißt nicht, dass immer alles perfekt war, aber wenn dann war es für mich emotional eher zu langweilig als zu stressig - man hat einfach eine gewisse Baseline an Glücksgefühle und das schwankt dann nicht allzu sehr. Seit der Trennung ist das jetzt anders. Seitdem habe ich mich meistens gut selbst beschäftigt, aber wenn ich mal zur Ruhe komme und ein wenig nachdenke, beschleicht mich häufig automatisch und recht schnell ein Gefühl von Traurigkeit oder sogar Trauer, weil ich daran denke, dass ich meine Freundin verloren habe. Es kommt mir auch so vor, als wäre ich seitdem emotionaler geworden, ich erlebe zwar einerseits gewisse Hochs (z.B. wenn ich mit einer neuen Frau schlafe) oder habe auch gelegentlich das Gefühl von Freiheit und, dass ich jetzt alles machen kann was ich möchte, andererseits fühle ich mich auch häufig einsam, sinnentleert und ich kann mir keine traurigen Lieder anhören, emotionale Filme anschauen oder geschweige denn alte Erinnerungen von meiner Beziehung hervorrufen, ohne, dass mich das total runterzieht und teilweise (selten) sogar den Tränen nahebringt. Ähnlich auch bei Treffen mit meiner Ex, die noch vereinzelt stattfinden. Somit versuche ich mich die meiste Zeit von der Trennung abzulenken, teilweise mit Spaß (Freunde, Frauen, Alk etc.), teilweise mit produktiven Sachen (Sport, neue Sprache lernen, Musik etc.). Das klappt auch prinzipiell gut und ich bin jetzt auch nicht die ganze Zeit traurig oder so, aber trotzdem fühlt es sich für mich eben nach "Ablenkung" an und nicht nach "das ist genau das, was ich gerade möchte" oder sogar "das ist meine Mission oder mein Lebensziel". Für mich fühlt es sich nämlich im Moment eher so an, als würde tief in mir drin immer noch der Wunsch nach einer schönen Beziehung schlummern (egal ob wieder mit meiner Ex oder mit einer neuen Frau), aber weil das im Moment nicht möglich ist, "überbrücke" ich sozusagen die Zeit, bis wieder eine tolle Frau in mein Leben kommt. Rein rational weiß ich, dass das das falsche Mindset ist, aber leider weiß ich im Moment auch nicht, wie ich wieder auf den richtigen Pfad komme, sodass ich mein Leben auch ohne feste Partnerin komplett feiere, es mir also so gefällt wie es ist, und eine Partnerin nur noch das Sahnehäubchen auf der Torte wäre. Meine konkreten Fragen dazu wären: 1) Ich habe das Gefühl, dass ich noch nicht wirklich über die Trennung von meiner damaligen Freundin hinweg bin. Wie kann ich das Kapitel möglichst schnell und gut abhaken, da es mich ja nur runterzieht und am Vorankommen hindert? Eher möglichst viel Ablenkung oder möglichst viel darüber nachdenken und aktive Verarbeitung (die aber natürlich auch zu falschen Schlussfolgerungen führen kann)? Mir ist natürlich bewusst, dass man da nichts erzwingen kann, aber vielleicht kann man den Prozess zumindest beschleunigen. 2) Ist es ungewöhnlich oder sogar problematisch, wenn ich mir als Mann generell eine Beziehung wünsche, da ja traditionellerweise die Frau binden soll? Ich kenne einige Kerle, die schon sehr viel gefickt haben und nun trotzdem eine Freundin haben, die sie auch lieben, womit sie dann auch emotional nicht mehr unabhängig sind usw. Ich bekomme im Moment keine gute Balance hin zwischen "mir sind Beziehungen völlig egal und ich lasse keine Frau emotional an mich ran" und "ich bin beziehungsneedy und gebe mich komplett der Frau hin". Wenn ich bei einer Frau 100% die Kontrolle habe, sie verführt habe und weiß, dass sie komplett auf mich steht, ist es für mich selbst eher langweilig und ich entwickle nicht so sehr eigene Gefühle für sie. Wenn ich mit Frauen zu tun habe, die mir nicht egal sind, entsteht bei mir auch irgendwann ein Beziehungswunsch und ich bin dadurch kein "perfekter PUA" mehr, weil ich meine emotionale Unabhängigkeit abgebe. Gibt es hier einen heiligen Gral? 3) Woran liegt es, dass ich mein Singleleben nicht als zu 100% erfüllt sehe und wie kann ich das ändern? Oder ist das normal und muss gar nicht geändert werden, um ein glücklicheres Leben zu führen? Danke im Voraus!
  16. Vorabdaten: - Mein Alter: 27 - Ihr Alter: 26 - Art der Beziehung: monogam - Dauer der Beziehung: 3 Jahre - Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Monate - Qualität/Häufigkeit Sex: ... - Gemeinsame Wohnung? Nein Guten Abend liebes Forum, nach einiger Zeit des stillen Mitlesens, habe ich mich dazu entschlossen, mich nun selbst in diesem Forum anzumelden und mich an euch zu wenden. Seit Oktober 2019 bin ich von meiner Ex-Freundin getrennt, da sie sich entschieden hatte, unsere Beziehung zu beenden. Alles begann recht unspektakulär - wir haben uns über einen Bekannten kennengelernt. Zu Beginn schien sie sehr selbstbewusst, spontan, lebensfroh. Auch optisch war sie absolut ansprechend (verdient neben ihrem Beruf gutes Geld als Model). Wie dem auch sei - nach einiger Zeit fiel die Fassade. Ihr Alltag war geprägt von Selbstzweifeln, Missgunst gegenüber ihrem Umfeld und absolute Unzufriedenheit. Zudem hat sie eine kleine Tochter, zu welcher ich ein sehr gutes Verhältnis hatte. Unsere Beziehung bestand im Endeffekt darin, dass ich stets als emotionaler Mülleimer gedient habe. Zum Dank wurde mein Geburtstag vergessen oder ich wurde zu Beginn der Beziehung den Freundinnen in der Stadt als Bekannter vorgestellt. Als ich meinen bestandenen Master meinen Freunden feierte, textete sie mit einem fremdem Mann. Allein wenn ich diese Zeilen verfasse, frage ich mich einmal mehr, warum ich das alles mitgemacht habe? Mit der Zeit stieg natürlich mein Frust und es kam häufiger zum Streit. Diese Streitigkeiten nannte sie auch als Trennungsgrund. Das ich emotional kühl und passiv aggressiv agiert hätte in der Vergangenheit und nicht wiederzukennen wäre. Die Trennung war Schock und Befreiung zugleich. Doch dann fing es erst richtig an. Sie fing an sich regelmäßig bei mir zu melden und meinte, dass sie mich vermisst aber jetzt auch einen neuen Mann an ihrer Seite hätte und ihr Herz und Verstand überfordert sei... Ich blieb standhaft, habe alle Kontaktdaten gelöscht, habe mit Fitness angefangen und gute Fortschritte erzielt, habe mit einem alten Hobby angefangen (Fotografie und Zeichnen), hatte gute Aussichten auf eine Beförderung. Was gelang mir seitdem nicht? Ich habe mich seit der Trennung mit einer Frau getroffen, welche nach dem ersten Mal sofort eine Beziehung wollte. Absolut irre und dies lies mich plötzlich meine Ex-Freundin vermissen bzw. vergleichen. Zwar hatte ich des Öfteren Rückfälle bezüglich Gedanken an unsere schöne Zeit aber blieb standhaft und kümmerte mich weiterhin um mich. Und jetzt? Ich bin seit zwei Wochen im Homeoffice, die Aussicht auf Beförderung ist der Kurzarbeit gewichen mit eventueller Aussicht auf Jobverlust. Meine geplante USA-Reise im Sommer ist geplatzt. Ich bin isoliert, verfolge weiterhin Kraftsport (jedoch nur im eingeschränkten Maße) und widme mich weiterhin meinen Hobbys, welche im Rahmen möglich sind. Auch telefoniere ich häufig mit Bekannten aber mir geht es seit Tagen sehr elend. Ich habe plötzlich sehr starke Flashbacks, idealisiere meine Ex-Freundin, rede mir ein, dass unser Verlauf ausschließlich an mir lag, frage mich oft, was ihr Neuer hat, was ich nicht habe und war kurz davor Kontakt aufzunehmen. Letzteres konnte ich zum Glück durch Selbstdisziplin verhindern. Mir macht dies persönlich sehr stark Angst - wie kann ich sowas wieder in meinem Leben wollen? Wieso werte ich mich ab und eine andere Person, welche sehr egozentrisch und unreif handelt auf? Wieso wünsche ich mir, dass sie sich meldet? Das weckt sehr starke Zweifel an meiner eigenen Person und raubt mir derzeit jegliches Selbstvertrauen. Auch merke ich, dass ich mir gar nicht mehr traue, anderen Frauen Raum zu bieten oder nach vorn zu blicken. Niemand kommt an meine Ex-Freundin ran, was rational absoluter Blödsinn ist. Sie wollte die letzte in der Reihe sein ... Ich sehe mich als ein geduldiger, sportlicher, humorvoller und emphatischer Mann, welcher sich selbst genügend Zeit im Leben einräumt. Welchen Vorwurf mache ich mir? Das ich das alles mitgemacht habe und erst zum Schluss auf den Tisch gehauen habe und dieses Verhalten letztendlich als Trennungsgrund angeführt wurde. Es ist ein langer Text geworden und ich bin jeder Person des Forums dankbar, welche sich Zeit für diese Zeilen nimmt. Was möchte ich nun eigentlich? Ich möchte kein Mitleid, jedoch Tipps wie ich an diesem Zustand arbeiten kann, ähnliche Erfahrungen austauschen. Auch frage ich mich, ob ich mir zu sehr Druck mache? Jede Person verarbeitet Trennungen/Verlust anders. Ich war noch nie eine Person, welche Frauen mit vielen Frauen verarbeitet sondern war überwiegend in längeren Beziehungen. Ich möchte einfach nur aus diesem Kreislauf ausbrechen. Ich hoffe, dass ich in den richtigen Forenbereich poste. Ich danke euch sehr und wünsche einen schönen Abend. Bleibt gesund!
  17. Guten Abend! Inspiriert durch den Thread von Viper möchte ich nun auch eine Tagebuch über die Verarbeitung der Trennung schreiben. Dabei habe ich zwei Absichten: 1) Es verbindlicher zu machen, dass ich mich mit dem Ende wirklich auseinandersetzte und es dadurch nicht verdränge. 2) Dass ich vielleicht mit eurer Hilfe an den Punkt komme, wo ich die Beziehung nicht mehr so idealisiere und eventuell ein tieferliegendes Problem löse. Ich entschuldige mich für den ganzen Text. Ich habe versucht es zu kürzer zu halten und man muss auch nicht zwingend alles lesen. Hier die üblichen Daten: Ich gehöre wahrscheinlich noch zu der jüngeren Mitgliedern hier. Mit gerade 20 Jahren blicke ich jetzt auf fast 2,5 Jahre einer wunderschönen Beziehung zurück, die jedoch nun auch sein Ende gefunden hat. Jedoch ist es so, dass ich selbst die Beziehung beendet habe was mich von der typischen Situation im Forum unterscheidet. Jetzt mag sich der Leser fragen, warum ich denn dann überhaupt solch einen Beitrag verfasse, wenn es doch meine Entscheidung war? Szene 1 – Die erste große Liebe und deren Auflösung Vor Jahren fing ich an ich mit Pick Up zu beschäftigen, und lernte dann wie durch Zufall dieses eine süße Mädchen kennen- nennen wir sie Kathi- , was mich verzauberte und wir dann auch zusammen kamen. Wichtig dabei ist, dass sie meine erste Freundin und auch Sexpartnerin war, während sie schon ein bisschen mehr Erfahrung gesammelt hatte. Insgesamt hätte ich mir keine bessere erste Freundin wünschen können. Nach einem Jahr Beziehung zog ich zum studieren weg und es wurde zur Fernbeziehung. die jedoch sehr gut lief, da ich vieles Ausprobieren konnte und sie sehr entspannt war. Jedoch entfernte ich mich mit der Zeit ein bisschen, da mein Leben in der neuen Stadt halt recht spannend war und ich sie auch nicht mehr an allem teilhaben ließ, was ich erlebte. Oft hörte ich Sachen wie: ,,Das hast du mir ja gar nicht erzählt!“ Für sie war das natürlich insgesamt eine ungünstigere Situation, da sie noch das ,,normale langweilige“ Schülerleben lebte und ich mich einfach nur aus ihrem Leben entfernte, während ich mir ein Leben aufbaute, was recht unabhängig von ihr ist. Da hat halt viel die Dynamik einer Fernbeziehung eine Rolle gespielt. Ich war einfach mehr der Mittelpunkt ihres Lebens als das umgekehrt der Fall war. Im letzten halben Jahr fing ich allerdings an sie nicht mehr so stark zu vermissen und im letzten Monat bevor ich für den ganzen Sommer Heim fuhr, verspürte ich recht wenig Emotionen, wenn ich daran dachte, dass ich sie jetzt fast jeden Tag sehen könnte. Für die Lesefaulen: Wenn das für euch wie ein generischer Post erscheint, den ihr schon zig mal gelesen habt und auch schon die Lösung kennt könnt ihr gerne zum Punkt „Die Verarbeitung beginnt springen“ Die Kurzfassung des Ganzen ist, dass ich mich aufgrund der genannten Zweifel von meiner Freundin trennte, und sie danach zurück erobern wollte, was nicht klappte. Zusätzlich lernte ich eines Partyabends kurz vor meiner Rückkehr ein anderes Mädchen kennen, was mir ein bisschen den Kopf verdrehte. Zugegebener Maßen ließ ich das auch ein bisschen zu, den wenn ich wirklich 100 Prozent hinter meiner Beziehung gestanden hätte, wäre es mir wahrscheinlich möglich gewesen die Interaktion mit ihr vorher zu beenden. Im Endeffekt blieb es bei einem intensiveren Flirt auf einer Party und ich habe meine Freundin auch nicht mit ihr betrogen. Jedoch verwirrte mich das und ich wusste gar nicht mehr, was ich eigentlich will. Denn rein rational gesehen ist es natürlich dumm eine ziemlich glückliche Beziehung für ein Mädchen wegzuwerfen, mit dem ich nur ein paar Stunden verbracht hat. Jedoch bildete ich mir ein, dass es nicht das einzige war, was schief läuft. Denn ich vermisste meine Freundin ja nicht mehr und eine permanente räumliche Zusammenkunft stand auch noch in den Sternen. Aber da war trotzdem dieses Bedürfnis nach neuen Erfahrungen. Obwohl ich wusste, dass da mein Ego eine große Rolle spielt und mir kein noch so geiles One Night Stand besser als Sex mit jemanden ist den man wirklich liebt. Als ich dann zurück bei Kathi war merkte sie natürlich, dass irgendwas im Busch, da ich innerlich sofort etwas auf Abstand ging. Natürlich fing dann die Abwärtsspirale der Nähe und Distanz an: Sie klammerte immer mehr, während ich mich distanzierte. Und hier ist eine Stelle, die ich rückblickend gerne anders gemacht hätte und auch einen der Gründe darstellt, warum ich diesen Thread erstellt habe: Ich habe es einfach nicht geschafft ehrlich mit ihr zu sein. Da gab es kein Gespräch in die Richtung: „Hey du, es läuft gerade nicht gut. Wie können wir das ändern?“ Jeden Ansatz davon blockte ich ab. Natürlich ist es schwer einem Menschen, der einen schrecklich doll liebt zu sagen, dass man die ganze Beziehung anzweifelt. Jedoch glaube ich, dass der wahre Grund tiefer liegt. Denn wenn ich die Beziehung reflektiere gab es schon viel öfter Momente, wo ich nicht mit Kathi über das sprach, was tief in meinem Innersten vorging. Sogar nach unserem zweiten Date schrieb ich in mein Tagebuch, dass ich das Gefühl hätte nicht über alles mit ihr reden zu können. Oft war es auch gar nicht notwendig vieles tiefgründig mit ihr zu erörtern, allerdings gab es Momente, die mich verletzten, weil ich nicht in der Lage war mein innerstes auszudrücken. Sei es damals als ich eigentlich Monogamie und Beziehung mit ihr wollte, dies jedoch nicht verbalisierte oder als ich manchmal ihre Nähe bei mir brauchte und es nicht sagen konnte. Ich bilde mir auch ein, dass ich mir manchmal in der Beziehung eine tiefere Bindung gewünscht hätte. Aber dazu kommen wir später zurück. Nach 3 Wochen hin und her und Unsicherheit meinerseits, was ich denn eigentlich wollte, beendete ich die Beziehung. Sie fiel dabei regelrecht aus allen Wolken. Hatte sie dich geahnt, das da irgendwas im Busch ist erwartete sie einfach nicht, dass ich es komplett beende. So sehr habe ich noch nie jemanden verletzt. Als Gründe nannte ich, dass ich sie weniger vermisste, die Distanz nervte und ich auch Lust auf neue Erfahrung habe. Zugegebener Maßen war ich mir bis zum letzten Moment nicht sicher, ob ich eigentlich mit ihr Schluss machen wollte. Und als ich dann ihre Wohnung verließ wollte ich fast schon wieder zurück gehen. Szene 2 – Wollen wir es nicht nochmal versuchen? Natürlich bestand meine Ambivalenz auch nachdem ich es beendet habe. Auf das was darauf folgte bin ich nicht besonders stolz. Denn ich kontaktierte sie nach zwei Wochen und beichtete ihr, dass ich nicht wisse ob ich dies die richtige Entscheidung war und ob wir nochmal reden können. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob dass nicht nur die Verlustangst war, die da aus mir sprach. Insgesamt war diese Zeit der Ambivalenz ziemlich schrecklich und ich war oft ungkaublich traurig und fertig. Es folgten diverse Treffen wo wir dann auch wieder etwas miteinander hatten. Die Frage, die wir uns dabei stellten war, ob wie es nicht nochmal versuchen wollten. Sie war natürlich zurecht verletzt und ich bin rückblickend auch beeindruckt, dass sie sich das ganze Drama dann nochmal für ein paar Wochen gab – denn wenn ich ehrlich bin hätte ich mich in ihrer Situation wahrscheinlich nicht mit ihr getroffen, geschweige denn überlegt sie zurück zu nehmen. Ein Teil in mir wusste, dass das alles nicht klug und vor Allem auch sehr ungerecht ihr gegenüber war. Allerdings denke ich, dass ich nicht loslassen konnte. Und auch nicht wollte. Szene 3 – Das finale Ende und seine Aufarbeitung Ich glaubte also, mich endlich entschieden zu haben was ich wollte. Ich wollte es nochmal mit ihr versuchen. Warum? Weil sie irgendwo in meinem Kopf die perfekte Partnerin ist und ich der Beziehung nur nicht genügend Fürsorge gewidmet habe und viel zu vorschnell handelte, da ich nur in ein Mädchen verknallt war. Wir trafen uns also bei ihr. Eine halbherzige Umarmung, ein mildes Lächeln. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut geht. Zugegebener Maßen laufen ein paar Dinge in ihrem Leben momentan nicht gerade toll. Wir reden also. Ich erkläre ihr, dass ich mir nun sicher bin, dass ich es will. Erkläre ihr breit, wie wir das Vertrauen und die Nähe trotz der Distanz wieder aufbauen könnten. Jedoch merke ich recht schnell, dass da was nicht stimmt. Ich fühle mich eher wie jemand vom Vertrieb der einem unmotivierten Kunden etwas verkaufen will. Körperkontakt blockt sie ab. Dann meint sie, dass sie das eher nicht kann. Das Vertrauen sei zerstört und sie wisse nicht, ob sie das so auf die Distanz wieder so aufbauen könne. Sie sei emotional kaputt gegangen. Sie weint. Ich sage ihr, dass sie mir in die Augen gucken soll und mir das sagen soll. Das schafft sie nicht. Ich rede noch weiter, jedoch ändert das natürlich nichts. Es ist also Zeit zu gehen. Bei der Tür bleiben wir stehen. Ich frage, ob sie nicht Angst hätte es für immer zu bereuen, dass sie es nicht nochmal versucht hätte. ,,Vielleicht bin ich ja auch glücklich, dass ich es nie versucht habe“ Ich bedanke mich kurz für die Zeit und gehe durch die Tür und schließe sie. Kein letzter Kuss, keine Umarmung und keine letzte Zigarette. Es ist vorbei. Die Aufarbeitung beginnt Die letzten beiden Tagen waren von einem Gefühl der Gefühlslosigkeit gekennzeichnet, allerdings auch von Tränen und tausende Gedanken an sie. Zum Glück konnte ich mich mit vertrauten Menschen treffen, die dann für mich da waren. Gemeldet hat sie sich nicht. Tag 2 Ich sitze vor meinem Schreibtisch und tippe diese Zeilen in den Computer. Der heutige Tag war okay. Ich fühle mich innerlich etwas leer, gelähmt und unwirklich. Meine Gedanken kreisen oft um sie und lenken mich vom Arbeiten ab. Ich bin mir bewusst, dass es auch nichts bringt, diese zu verdrängen. Denn sonst gebe ich ihnen zu viel Bedeutung und sie kommen umso stärker und länger wieder. Ich denke an die schönen Zeiten und wie sehr sie mich geliebt hat und wie wir studenlang zusammen im Bett lagen. Eine Frage, die oft auftaucht ist, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Denn eigentlich war das alles so einfach mit Kathi. Unsere Persönlichkeiten haben so gut zueinander gepasst. Wir mussten nie groß etwas unternehmen und hatten trotzdem ganz viel Spaß und Sex. Wir mussten fast nie Kompromisse ziehen, da es einfach so passte. Ich mache mir Vorwürfe, warum ich nicht versucht habe, an der Beziehung zu arbeiten. Gerade da wir schon ziemlich lange zusammen waren. Jedoch wenn ich so zurück blicke, war da öfters mal ein kleiner Rückhalt meinerseits. Was ich damit meine? Ich wollte mich teilweise nicht komplett auf die Beziehung einlassen. Gerade als Kathi dann davon sprach nächstes Jahr (nur wegen mir) zu mir zu ziehen fühlte sich das unangenehm an. Denn wenn ich ehrlich bin, wäre ich einfach nicht bereit gewesen das Gleiche für sie zu tun und hatte Angst, dass das ganze zu ernst wird und wir heiraten. Dabei bleibt nur eine wichtige Frage über: Wollte ich dies nicht, weil ich sie nicht genug mochte oder lag es an mir? An mir und einer gewissen Vermeidung von zu viel Nähe? Denn wenn letzteres der Fall ist wird sich dies auch in der nächsten Beziehung zeigen und ist nicht gelöst. Deshalb werde ich das tun, was auch Viper in seinem Tagebuch getan hat: Ich werde mir professionelle Hilfe holen. Nicht weil ich zwingend glaube, dass ich da was nicht mir stimmt. Jedoch sind mir romantische Beziehungen dann im Endeffekt doch zu wichtig, um aus Scham nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen. Immerhin ist das auch immer das, was ich Freunden rate, wenn sie mit persönlicher Problematik nicht zurecht kommen: Such dir lieber Hilfe bevor du da gar nicht mehr rauskommst. Mir fällt auch auf, dass ich normalerweise sehr wenig Probleme damit habe mein Innerstes mit engen Freunden zu teilen. Mit denen konnte ich über meine Sorgen und Schwächen reden. Aber mit Kathi? Fehlanzeige Dabei sehnte sich ein Teil von mir schon danach sich 100 Prozent auf die Beziehung einzulassen, jedoch konnte ich das aus gewissen Gründen nicht. Auch mein Tagebuch bestätigt mir dies: Nach 1,5 Jahren schrieb ich nieder, dass ich gerne nochmal das letzte Jahr wiederholen möchte um mich dann komplett in die Beziehung fallen zu lassen. Ein weiterer Indikator für ein tieferliegendes Problem? Zugegebenermaßen bin ich ja auch noch ganz am Anfang meiner Entwicklung und es werden noch weitere Beziehungen folgen. Daher wäre es wahrscheinlich fatal aus einer jetzt schon Schlussfolgerungen wie ,,Bindungsangst“ zu ziehen. Ich hoffe einfach, dass mir ein paar von euch ihre Erfahrung und Einschätzung zu der Thematik geben. Und ich mich auch mit der Verarbeitung auseinandersetze und dies nicht verdränge, da ich momentan das Gefühl habe dies zu tun, da meine Emotionen ziemlich neutral und taub sind. Auch wenn es mir momentan okay geht werden da noch schlimme Momente kommen. Gerade da ich es noch nicht realisiert habe, dass es mit mir und Kathi für immer vorbei sein wird. Und ich immer noch hoffe sie wieder zu sehen und es nochmal zu versuchen. Und sie so ein tolles Mädchen war und ich oft Angst habe, niemanden zu finden mit dem es ähnlich passt. Oneitis lässt grüßen... Ein Teil von mir weiß aber auch, dass das Ende vielleicht einfach an den Umständen junges Alter, Fernbeziehung und mangelnde Erfahrung lag. Und es unter den Umständen auch nicht möglich wäre die Beziehung zu reparieren. Und das es mich die Trennung einfach sehr weiterbringen wird. Schwer ist es trotzdem. Vielen Dank. Ich werde das hier regelmäßig updaten.
  18. 1. Dein Alter - 28 2. Sein Alter - 28 3. Art der Beziehung - monogam 4. Dauer der Beziehung - 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 8 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex - weniger als ein Mal im Monat 7. Gemeinsame Wohnung? - Ja Ich lese jetzt schon länger in diesem Forum und habe mich entschieden, um Rat zu bitten. Meinen aktuellen Freund kenne ich nun seit vielen Jahren. Viele Male haben wir es miteinander probiert, jedes Mal ist es an mir gescheitert. Zu wenig Attraction meinerseits, zu unmännlich, Fluchtreflex. Auf der freundschaftlichen Ebene (die natürlich immer in diesem Ungleichgewicht war), haben wir uns immer viel gegeben. Auf der emotionalen Ebene vertraue ich ihm wie keinem anderen. Typische Friendzone würde ich sagen. Letztes Jahr haben wir wieder einmal zueinander gefunden und ich habe viel innere Arbeit geleistet. Ich bin grundsätzlich nicht entscheidungsfreudig, ängstlich-vermeidender Bindungstyp. All das habe ich aber in viel Kleinarbeit und Seminaren, Arbeit mit dem inneren Kind in Angriff genommen und bin mir nun im Allgemeinen sehr bewusst darüber, wo meine Muster liegen. Es hat plötzlich funktioniert zwischen uns. Er ist zu mir gezogen und der Sommer war sehr schön. Es lief alles, mein Fluchtreflex bleib aus. Auf sexueller Ebene bin ich eher die, die am Anfang viel Lust hat und dann lässt es stark nach. Ich möchte das gerne ändern und habe daher auch die Pille abgesetzt, warte aber noch auf die hoffentlich eintreffende Besserung. Vorher hatten wir vielleicht 1-2 mal die Woche Sex, nach hinten raus wurde es weniger und jetzt sind wir an dem Punkt, an dem wir dieses Jahr noch gar keinen Sex hatten. Er studiert noch. Wir teilen uns die Kosten der Lebensmittel, ich zahle die Wohnung. Vor Corona habe ich angesprochen, dass ich mehr mit ihm unternehmen möchte und mir mehr Wertschätzung seinerseits durch Aktionismus wünsche. Wir haben nie etwas unternommen. Ich bin eine sehr eigenständige Person mit einem großen Freundeskreis und war auch lange Single. Ich kann die ganze Woche so planen, dass ich super viele tolle Sachen unternehme. Es ging mir nicht um die Unternehmung an sich, sondern darum, dass er Einsatz zeigt. Er hat mich dann innerhalb der nächsten zwei Wochen einmal gefragt, ob wir Essen gehen. Er macht keine Anstalten, den Sex irgendwie einzufordern und spricht auch nicht mit mir darüber. Es ist irgendwie kalt geworden zwischen uns. Wir sind aber auch beide nicht die emotionalsten Menschen. Trotzdem bin ich gerne bei ihm und ich empfinde auch viel für ihn. Ich habe vor einiger Zeit das Gespräch gesucht, auch nachdem ich hier viel gelesen habe, und sehe das Problem darin, dass er absolut keinen klaren Frame hat. Er hat keine Grenzen, er würde sich nicht über uns stellen und auch niemals aus dieser Beziehung gehen. Er haut nicht auf den Tisch, er gibt mir nicht das Gefühl mich zu wollen. Er haut mir nicht mal auf den Arsch, oder nimmt mich von hinten in den Arm, küsst mich ... ihr wisst was ich meine. Ich bin eine Frau, die dann aber über Tische und Bänke geht und das weiß er auch. Ich habe ihm das genau so gesagt. Er meinte, dass er durch das Studium nicht da ist, wo er sich gewünscht hätte zu sein in seinem Alter und sich von mir abhängig fühlt. Das er auch gerne so wäre, aber ihm das im Weg steht. Ich habe dann in den Raum geworfen, dass wenn er das im jetzigen Zustand nicht klar kriegt, er auch wieder zu seiner Mutter ziehen kann und wir uns dann aus dieser Situation "Daten" und er sich entwickeln könnte. Das wurde aber nicht weiter thematisiert. Ich komme aus einer Familie in der Konflikte eher totgeschwiegen wurden und neige daher auch dazu, aber versuche das aktiv zu unterbinden. Ich muss mich aber überwinden, um dahin zu kommen. Er ist Scheidungskind und harmoniebedürftig. Für ihn gilt - meiner Meinung nach - Harmonie der Harmonie Willen. Ich habe ihm gesagt, dass ich die Basis nicht sehe, auf der wir zusammen bleiben. Wir können das jetzt noch einige Zeit durchziehen, aber ich sehe uns so nicht aneinander wachsen und uns weiterentwickeln. Ich sehe uns in 5 Jahren nicht glücklich im Park sitzen. Auf der anderen Seite hat er mir in dem ganzen Jahr nicht einmal gesagt, dass er mich liebt. Er bringt mir keine Geschenke mit, oder mal ein paar Blumen. Er fällt also nicht nur auf der Alpha-Seite vom Pferd, sondern auch auf der emotionalen. Er hat in den Gesprächen darüber nichts wirklich effizientes oder lösungsorientiertes beigetragen aus meiner Sicht. Er ist auch nicht an die Decke gegangen, als ich ihm das alles um die Ohren gehauen habe. Ich habe ganz klar um mehr Führung und mehr "Dinge in die Hand nehmen" gebeten. Ich bin eigentlich stolz wie Oskar, dass ich jetzt schon so "lange" mit ihm zusammen bin und die üblichen Probleme nicht mehr habe. Kein Fluchtreflex, keine Bindungsangst. Es hat mich in der Zeit früher immer sehr zerrissen, weil ich jeden Mann mit ihm verglichen habe, und auf der menschlichen Ebene kam keiner an ihn ran. Ich habe also oft Kennenlernen beendet um dann festzustellen, dass er mir auf der beziehungsebene nicht auf Augenhöhe begegnet. Ich bin froh, dass ich diesen Konflikt nicht mehr habe und mir liegt viel an ihm. Ich will ihn nicht verletzen und ich will meine Entscheidung auch nicht am Ende bereuen. Ich will das nicht wieder so schnell wegschmeißen, aber ich kann ihn nicht aus der Betaisierung tragen und ich kann die Attraction auch nicht einfach aus dem Boden stampfen. Ich weiß nicht, ob ich aus Schmerzvermeidung noch mit ihm zusammen bin, oder ob es hier eine Lösung gibt.
  19. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr/Sein Alter: 24 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3-4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ca 3x die Woche (meistens von mir initiiert, ich hielt immer einen sexuellen/C&F Frame) 7. Gemeinsame Wohnung: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennung 9. Fragen an die Community: siehe unten Hey Leute, längerer Text, ich hoffe ihr lest ihn trotzdem. Zu mir: Master Abschluss, seit letzem Sommer fix im Berufsleben. Sportlich, witzig, ganz gut aussehend. Sie: Duales Studium, kurz vor dem Ende. Für mich einzigartig hübsch (objektiv HB7). LSE Ansätze (latente Eifersucht, immer wenn ich ein neues Mädchen kennenlernte, wollte sie ein Foto sehen, fand ich eigentlich ganz süß, fragte, wer mir da grad schreibt) sehr viele Männer im Freundeskreis, anscheinend auch der Eine oder Andere Orbiter, was ich mir erst jetzt im Nachhinein denke ich habe mich hier vor knapp 5 Jahren angemeldet und damals wahrscheinlich historisches Geschafft, nämlich eine hübsche junge Frau in eine Beziehung zu quatschen und zwar mit zickigem, unsicherem Pussyverhalten. Also es war rückblickend unglaublich peinlich aber plötzlich waren wir zusammen, ich glaube sie war einfach noch zu jung um zu kapieren was da gerade abging. Vor dem Zusammenkommen hatten wir nicht einmal Sex, erst als wir ca. einen Monat offiziell zusammen waren kam es dazu, weil ich einfach zu nervös war es zu verkacken. Sogar das wurde mir verziehen. Davor hatte ich eine einzige FB mit 19 und drei betrunkene ONS, also insgesamt vielleicht 30x Sex (also Sex und nicht Frauen). Mit der Zeit fing ich mich aber, ich habe grobe Schnitzer vermieden und musste mich in der Beziehung weiterentwickeln (was ziemlich tough war, weil ich einige Jahre PU/Innergame nachzuholen hatte). Ich bekam von ihr nur positive Resonanz, was mich nur selbstbewusster macht und plötzlich lief das Ding von alleine. Daneben war ich aber auch hier am Mitlesen, musste aber auch mein Studium abschließen, Führerschein machen, Sport + Freundeskreis nicht vernachlässigen, Wohnung wechseln...war auf jeden Fall sehr viel los in den letzten 5 Jahren. Man merkte mir aber auch meine Unsicherheiten an, da bin ich mir sicher aber ich kriegte es hin als wüsste ich was ich da machte aber vieles war halt "fake it till you make it". Ich schaffte es hin und wieder auf den Tisch zu hauen bei Respektlosigkeiten, gleichzeitig war ich aber auch sehr unterstützend und liebevoll. Da die Trennung nun 4 Tage her ist, hatte ich etwas Zeit nachzudenken und denke ich war alles in allem ein guter Freund (evtl. zu gut/ zu sehr in die Vater/Unterstützerrolle gekommen). Das ist eben auch das Problem, deswegen fickt mich diese Trennung auch so. Mir wurde von ihr immer wieder gesagt wie toll ich bin, wie stolz sie auf mich wäre, dass ich mein Leben so meistere. Jeder meinte wir wären DAS Traumpaar und der Invest war von ihrer Seite bis zum Schluss enorm hoch. Treffen und Pläne gingen 80% von ihr aus, sodass sie sich sogar beschwerte, ich solle doch mal mehr organisieren und ich wolle sie ja garnicht so oft sehen wie umgekehrt (das müsst ihr euch mal vorstellen, so needy wie ich am Anfang war) Es gab sogar Phasen wo ich so voller Selbstbewusstsein war, dass ich mit anderen Mädels tanzte und mich in stillen Momenten fragte wie erfolgreich ich denn bei Frauen gewesen wäre hätte ich PU früher entdeckt. Meine Verlustangst war aber ständiger Begleiter. Schrieb sie mir mal einen Tag nicht (was selten vorkam) schrillten bei mir die Alarmglocken, dann ging ich aber zum Sport oder hier ins Forum und mir ging es besser. Die Trennung vor 4 Tagen selbst war irgendwie surreal. Sie sagte mir noch vor wenigen Wochen, dass sie mich liebt und findet, dass das zwischen uns gerade super läuft, wir wollten nach der Corona Sache nach einer Wohnung suchen (war auch ihre Idee). Sie verbrachte die Quarantäne bei mir und hatte uns, bevor sie zu mir in die Wohnung kam, so eine Art Corona-Rettungspaket gebastelt und zu mir mitgenommen (Snacks und Brettspiele), sehr niedlich. Wir hingen dann aber irgendwie nur aufeinander, keine Abwechslung, manchmal dicke Luft. Sie hing viel in Instagram und WA, ich schaute viel Fern, zockte, las. Sie erzählte mir beiläufig von so einem Typen, mit dem sie grad schrieb, ich schenkte dem kaum Beachtung da ich ihn nicht als Konkurrenz sah.(komme unten noch zu dem) Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Leben und meiner Entwicklung der letzten 2-3 Jahre, man merkte mir sicher aber auch an, dass mir der Sport abging. Ich bin dabei mich stetig zu verbessern und neues zu entdecken. Rückblickend betrachtet war sie komischer als sonst und aus der dicken Luft entwickelte sich (auf mein ständiges Nachfragen, Rückblickend natürlich DER Fehler) ein Krisengespräch und sie nannte folgende Sachen: "findest du nicht wir sind so früh zusammen gekommen", sie findet in letzter Zeit andere Typen interessant (besonders den einen mit dem sie schreibt) und weiß nicht ob das normal ist UND wenn sie an die Zukunft denkt hat sie Angst (Wie werden wir unser Kind erziehen, WTF, Kinder waren noch nie ernsthaft ein Thema, ich bin erst jetzt ins Berufsleben gestartet). Das Gespräch ging ewig und wir redeten beide sehr viel Bullshit, ich fragte sie natürlich aus und in ihrer Überforderung sagte sie mir dann Sachen, die ich garnicht wissen wollte. Sie konnte auch nicht nachhause und nachdenken, wir lagen die ganze Nacht wach, weinten, redeten. Sie fuhr dann dennoch kurz nachhause (keine Ahnung was sie da machte) und kam einen Tag später wieder um es endgültig zu beenden. Wir meinten, dass wir keine platonischen Freunde sein können. Ich sagte am Ende, das was hier gerade passiert ist doch verrückt und sie meinte auch, sie hätte niemals gedacht wir machen diese Woche Schluss aber diese Gedanken hätte sie schon länger nur sie fraß das alles in sich rein, sie wäre aber froh, dass das alles raus ist. Sie sagte auch sie sei einfach glücklich mit mir und ich gebe ihr keinen Grund wieso sie an uns zweifeln sollte. Sie hasse sich dafür, dass das jetzt gerade passiert und sie mir so etwas antut, einfach weil sie ihre Unsicherheit nicht kanalisieren und einordnen kann. Sie meinte auch sie vergleiche andere Typen mit mir und niemand gefällt ihr ernsthaft besser, aber allein, dass sie das tut und manche Leute anziehend/aufregend findet, lässt sie irgendwie zweifeln. Sie führe seit Monaten eine Art Tagebuch/Journal über ihr Leben (auch meine Idee, weil ich es auch mache) und dort schrieb, sie auch, sie würde den anderen Typen gern näher kennenlernen aber weiß auch, der Reiz kommt größtenteils daher, da es "verboten ist" und sie sowieso weiß, dass sie nichts mit ihm anfangen kann, da sie vergeben ist. Ich meinte dann auch zu ihr "Das Gras ist auf der anderen Seite immer grüner, glaubst du ernsthaft du könntest mit dem 5 Jahre lang eine geile Zeit haben, nur weil der in eurer kleinen Welt der coole Typ ist?" Sie wusste selbst, das das Bullshit war. Sie meinte auch (und das fand ich unfair und es macht mich fertig) "wäre ich jetzt nicht bei dir gewesen und hätten wir nicht geredet, wären wir wahrscheinlich noch ewig zusammen." Daraufhin machte ich ihr eine heftige Ansage, wieso sie solche Aussagen bringt, das macht mich nur mehr fertig. Rückblickend war sie aber auch im Schock und überfordert. Nun ist sie weg und ich bin fassungslos. Ich habe mich hier seit Jahren im Beziehungsthread eingelesen und die typischen Anzeichen, dass eine Beziehung den Bach runter geht gab es nicht. Meistens geht es doch rapide bergab mit Sex/Invest/Zärtlichkeiten und dann meint die Freu "Du, wir müssen mal reden...". Vielleicht wäre das bei mir auch so gewesen in nächster Zeit, aber dann dränge ich als Frau doch nicht auf das Zusammenziehen. Folgende Sachen fielen wir dennoch ein. Die Aussagen, die ich nun aufzähle fielen ca. in den letzten 16 Monaten und ich nahm die damals nicht wirklich ernst. 1. Sie hatte mir des öfteren gesagt, wie Unterschiedlich unsere Familien wären (ich bin Russe, aber man merkt es mir nicht wirklich an, meinen Brüdern etwas mehr) und sie ist eher von der Fraktion Biergarten-Deutsch (wir zogen uns immer Gegenseitig mit unseren familiären Unterschieden aber ein Problem war das nie). Der Typ, zu dem sie sich hingezogen fühlte war auch einer von diesen Leuten, die lockere Sprüche draufhatten und immer aufs Oktoberfest gingen (garnicht mein Ding, sie drängte mich immer dazu, aber für mich war das nichts). Sie kannte ihn aus dem Fitnesscenter und er dürfte der AMOG in der Konstellation sein, in der sie ihn kennenlernte. Ich wusste immer, dass sie so etwas cool findet und solche Typen sie interessieren. Aber gut es gibt immer Eigenschaften, die der Andere nicht hat, war bei ihr genau so, obwohl sie meine Traumfrau war. Mir war es egal, dass sie sich nicht für Eishockey interessierte oder mein Studium, diese Sachen gehörten nämlich zu meiner "Me-Time". Wir machten aber auch Sport zu zweit, vor allem im Sommer, aber dieses Fitness und anschließend in der Gruppe was essen gehen, das war einfach nicht meins. 2. Sie sagter mir in letzter Zeit öfter durch die Blume, dass sie sich nie richtig ausgelebt hatte, ("Ich hatte nie Tinder oder sowas, verrückt!") also nie direkt aber ich merkte, dass da was war, was ihr fehlte. Sie meinte auch mal, dieses ganze Erwachsenwerden mache ihr Angst, alles ist so ernst und sie wünscht sich die Zeit zurück als sie noch ein Teenager war, wie spannend es nicht war, wenn mal ein Typ Interesse zeigt und man nie genau wusste, was als nächstes kommt. Sie dachte auch viel an Sterblichkeit und wir führten lange spirituelle Gespräche. Ich versuchte ihr immer ein guter Freund zu sein und mir ihr über alles zu reden und tiefsinnige Gespräche zu führen, sie zu motivieren etc. Rückblickend waren das aber anscheinend Perlen vor die Säue. Ich hätte ihr öfter die kalte Schulter zeigen sollen und PU Werkzeuge anwenden, aber unsere Bindung war irgendwann einfach schon so stark und es machte mir Spaß eine RICHTIGE Beziehung zu führen. 3. Ich wäre irgendwie nicht so oft bei ihrer Familie. Dann nannte sie 3-4 Paare, die ständig beim Sonntagsessen wären und ständig sonstige Aktivitäten mit der Familie des jeweils anderen machten und bei uns käme das irgendwie nicht zustande. Ich kenne die paare alle und die Beziehungen, die die führen möchte ich alle nicht. Die sind mit Mitte 20 schon so wie 50, das sagte ihr auch so. Da sie selber nicht wirklich wusste was sie will und auch mega beeinflussbar war, ging ich darauf auch nicht näher ein. Sie ließ sich auch immer von Instagram und Erzählungen anderer blenden und war dann angepisst, dass sie selbst gerade lernen/arbeiten musste und alles ging ihr auf die Nerven. Sie ist auch ein Einzelkind, lebte zuhause und musste sich nie wirklich um irgendwas sorgen. Ich finde das einfach beschissen, eine super Beziehung aufzugeben von heute auf Morgen, weiß aber auch nicht weiter. Meine Fragen an die Community: 1.War sie sich meiner einfach zu sicher? 2. Wollte sie einfach noch ein Abenteuer? (hatte davor nur einen Geschlechtspartner) 3. Passten wir von Anfang an nicht zusammen (würde auch erklären wieso ich sie Anfangs in eine Beziehung quatschen musste)? Wieso hatten wir dann über 5 Jahre eine geile Zeit fast ohne Streit? 5. Dachte sie schon mehr an Zukunft, als sie mir mitteilte und ich passte da nicht mit rein? 6. Ist es heutzutage überhaupt möglich mit einer 19-Jährigen zusammenzukommen und mit ihr langfristig etwas aufzubauen? Sind wir einfach zur falschen Zeit zusammengekommen? 7.(!) Was waren meine Hauptfehler ? DANKE!
  20. Marcel Herzog

    Trennung verarbeiten

    Kennst Du das, wenn Du vor kurzem eine Trennung durchlebt hast und emotional einfach nicht abschließen kannst, der Trennungsschmerz ist einfach zu groß? Deine Gedanken sind die ganze Zeit bei ihr und Du hast keine Ahnung wie Du die Trennung überwinden oder gar die Trennung verarbeiten kannst? ... Lass uns gemeinsam in diesem Video der tieferen Psychologie des Trennungsschmerz auf den Grund gehen und wie du den Trennungsschmerz überwinden kannst. --> https://youtu.be/CxgNaRKas70
  21. Moin, befinde mich gerade in der Dynamik einer borderline Beziehung. Meine ex ist 34,ich bin 36. sie macht Therapie. Morgen werde ich meine restsachen holen, da wir beide keine Chance haben. Sie ist liebenswert und unsicher. Gestern habe ich einen Teil der Sachen geholt und sie auch direkt genommen obwohl Oma, Mutter und Bruder dort waren. Ich moechte sie zum sex behalten und gerne als freundin und wenn sie sich konsequent therapieren lässt auch als Partnerin. Sie hat die Beziehung beendet vermutlich aufgrund ihrer stoerung von naehe und Distanz. Ich werde mich morgen kälter als Eis machen um meine Sachen zu holen und meinen Weg gehen, ohne sie. Wie kann ich mit ihr in Freundschaft verbleiben? Wie reagiere ich wenn sie sich meldet? ich werde ihr morgen suggerieren das ich gehe und werde auch zurück in mein Leben gehen. Emotional bin ich weit weg von ihr, moechte sie aber fuer sex behalten.solange sie sich nicht ändert. Die bps wurde bei ihr diagnostiziert.
  22. Hallo Zusammen, ich habe folgende Situation und weis nicht wie ich weiter machen soll, vielleicht könnt ihr mir mit eurer Erfahrung helfen: Ich bin mit meiner (noch) Freundin jetzt etwas über 6,5 Jahre zusammen. Die meiste Zeit davon zufrieden und glücklich. Nach 4,5 Jahren sind wir zusammen gezogen (vorher hat jeder noch bei seinen Eltern gewohnt) und es lief am Anfang auch alles gut. Im nachhinein betrachtet habe ich mich mit dem Umzug zunehmende betaisieren lassen und und mich zunehmend in eine Abhängigkeit von ihr gebracht (Freunde, Körper, Hobbys etc vernachlässigt). Ich bin jetzt 26 und sie 22 und wir leben in einer monogamen Beziehung. Letztes Jahr um diese Zeit begann es dann zu kriseln, sie war sich ihrer Gefühle nicht sicher und wusste nicht wie sie aktuell weitermachen soll. Wir haben dann geredet und beschlossen das wir an unserer Beziehung arbeiten wollen (was im nachhinein auch ein Betaverhalten meinerseits war). Trotz des Gesprächs haben wir uns über das letzte Jahr zunehmend distanziert(Verlust von sexuellem Interesse aufgrund meines Betaverhaltens), Sie war häufiger am Wochenende bei ihren Eltern und hat mit Freuden am Wochenende Zeit verbracht anstatt mit mir. Es entwickelte sich immer mehr von einer romantischen Beziehung zu einer WG von zwei Freunden die im selben Bett schlafen. Dann haben wir im November erneut über unsere aktuelle Situation gesprochen und sie sagte mir, dass es so nicht mehr weiter geht. Ich habe darauf zunächst eine abwehrende scheißegal Haltung eingenommen um nicht verbal auf die Knie zu Fallen um sie anzuflehen bei mir zu bleiben. Ich habe ihr dann Klar gemacht, dass ich keine Freundschaft ohne Beziehung will und sie sich im Klaren sein muss, dass es dann in aller Hinsicht aus ist, da sie sagte das ich ihr als Mensch viel bedeute (vermutlich will sie mich Friendzonen). Darauf gab es eine kurze Phase mit einem ständigen hin und her meinerseits, mal habe ich ihr signalisiert sie kann gehen wenn es ihr nicht passt, dann habe ich wiederum versucht die Situation zu retten indem ich Lösungen vorgeschlagen habe. Als Konsequenz unserer Gespräche haben wir uns räumlich getrennt (sie wohnt vorübergehend bei ihren Eltern) damit jeder für sich reflektieren kann. Seitdem ist es alles in einer Schwebe, wir haben uns ein paar mal getroffen und schreiben regelmäßig. Ich habe in den letzten zwei Monaten seit der Trennung wieder viel zum Thema Alpha, Pickup etc. gelesen (Lob des Sexismus) und auch wieder vermehrt bei ihr angewandt (mit mäßigem Erfolg). Ich befürchte ich habe durch mein wechselhaftes Verhalten in den letzten Monaten meinen Frame verloren und konnte an ihrer Meinung nichts ändern. Sie ist mir immer noch sehr wichtig und ich möchte die Beziehung nach einer so langen Zeit nicht einfach kampflos aufgeben. Allerdings befürchte ich das sie genau das weis und deshalb den Hebel und somit die Macht hat über den Fortbestand oder über das Ende der Beziehung zu entscheiden. Für mich geht das aktuell nicht mehr so weiter und ich möchte dieses Problem lösen. Meine Überlegung ist jetzt, dass ich es vorläufig beende und danach einen FreezeOut mache um ihr den Hebel zu nehmen. Macht das Sinn oder gebe ich ihr damit genau das was sie will? Wir sind trotz der Situation immer noch eng verknüpft (ihre Möbel sind noch bei mir in der Wohnung, gemeinsames Konto für die Miete, gemeinsame Freunde etc.) was das ganze für mich zusätzlich kompliziert macht. Deshalb möchte ich eine komplette Trennung vermeiden falls man dann nach 2 Monaten oder so wieder zusammenkommt. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Einen Cut machen und warten bis sie ankommt oder weiterhin versuchen sie durch ein Alphaverhalten zurückzugewinnen?
  23. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  24. Hi zusammen, ich habe mich entschieden meine Trennung hier aufzuarbeiten, da es für mich ein guter Weg ist, meine Gefühle aufzuschreiben. Zunächst zur Ausgangssituation: Ich war vor etwa 10 Jahren etwas mehr aktiv hier und habe u. a. durch meine erzielten Erfolge im Lair auch meine LTR kennengelernt. Themen wie Oneltis, Betaisierung etc. sind mir ein Begriff. 1. Ich: 28 Jahre 2. Sie: 26 Jahre 3. monogame Beziehung 4. 9,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: zuletzt 2 mal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung seit 2 Jahren Die Vorgeschichte: Vor etwa 2 Jahren haben wir uns dazu entschieden zusammen zu ziehen und erstmals das elterliche Haus zu verlassen. Es war eine spannende Zeit mit vielen neuen Eindrücken und wir waren beide soweit zufrieden und haben uns gut eingelebt. Jeder für sich hatte seine Freiräume, seinen eigenen und einen gemeinsamen Freundeskreis. Wir sahen uns meist lediglich unter der Woche abends und den gesamten Sonntag. Mitte letzten Jahres habe ich ein psychisches Tief gehabt, da meine Arbeitssituation ausweglos schien und ich mich dringend umschauen musste - dazu kamen familiäre Schwierigkeiten. Zu dieser Zeit habe ich eine Wesensänderung an mir festgestellt und war nicht mehr so unternehmenslustig. Urlaube, Kurztrips etc. standen dennoch an und halfen mir sehr. Meine Partnerin hatte eine ähnliche Phase vor etwa 3 Jahren, die auch ca. ein Jahr angehalten. Ich habe damals auf viele schöne Dinge mit ihr verzichten müssen - es aber dennoch für sie durchgestanden, da ich wusste es wird irgendwann besser. Das gleiche sicherte sie mir zu, bat mich gleichzeitig ebenfalls professionelle Hilfe aufzusuchen. Dazu konnte ich mich erst Anfang diesen Jahres durchringen. Ich hätte es definitiv schon früher wagen sollen. Parallel dazu entschied sich auch meine Freundin zu einer Therapie, da sie vereinzelte Zwangsstörungen hat, die sie zumindest ein wenig einschränken. Ebenfalls setzte sie Anfang des Jahres Ihre Pille ab, was sehr großen Einfluss auf ihren Sexdrive hatte, im positiven Sinn. Kommen wir zum eigentlichen Thema: Wir haben immer gerne zusammen Fernreisen gemacht, und die letzten 5 Jahre häufig die USA besucht und mit Roadtrips bereist. Dieses Jahr stand Asien auf dem Plan und für jeden von uns sollte es mit den eigenen Jungs / bzw. Mädels für eine Woche weg gehen. Über Tanz in den Mai verabschiedete sie sich für einen Kurztrip zu einer Freundin und kam völlig überdreht wieder. Sie hatte von Ihrem Psychologen die Bestärkung bekommen mal wieder etwas Alkohol zu trinken (dies Tat sie sonst nur 2 mal im Jahr). Es hat ihr überaus gut gefallen und sie hatte eine tolle Zeit mit viel Blödsinn und Feierei. Soweit so gut. Allerdings kam hinzu, dass sie ihr Alltag, die Arbeit zunehmend nervte. Das merkte ich ihr an. Anfang Juni stand der Mädelsurlaub an. Für etwas mehr als eine Woche bekamen wir uns nicht zu Gesicht. Bis auf ein, zwei halbnackte Fotos hörte ich relativ wenig von ihr. Das war für mich völlig ok. Auch hier kam sie einerseits voller toller Erinnerungen wieder zurück, andererseits sah man ihr an, dass sie keine Lust hatte wieder in ihren Alltag zurück zu kehren. Wir haben weiterhin unseren Urlaub und Kurztrip geplant. Festivals und sonstige Events sollten ebenfalls folgen. Meiner Meinung nach, war das genug Aussicht auf Spaß und Flucht aus dem Alltag. In meiner neuen Arbeitsstelle lief nicht alles reibungslos. Meine Vorgesetzte ist ein Drache und ich habe zu Anfang sehr darunter gelitten, was auch meine Freundin spüren musste. Nach dem besagten Mädelsurlaub merkte ich einige Veränderungen. Sie unternahm mehr und mehr unter der Woche. Verabredete sich mit neuen Leuten, hauptsächlich Arbeitskolleginnen. Das war für mich ok. Ich habe sie immer unterstützt neue Leute kennenzulernen, da ich wusste wie schwer ihr das fällt. Mitte Juni fragte sie mich um meine Meinung. Ihr Therapeut hätte ein befreundetes Pärchen, die getrennte Wohnungen haben. Meine Freundin fragte, ob wir das nicht eventuell auch mal probieren sollten, da sich bei uns vieles ändern müsste (mehr Spontanität, mehr Leidenschaft). Ich sagte, dass es für mich erstmal keine Lösung sei, da wir anfangs gesagt hatten "wenn es zusammen nicht klappt, dann wissen wir wenigstens wie es um uns aussieht". Dass sich "etwas" ändern musste, beherrschte die nächsten 2-3 Wochen. Sie wurde nie richtig klar indem was sie meinte. Ich zählte dem allem keinen allzu großen Wert zu, denn besonders unser Sexleben war für mich gut und häufiger als bevor - auch hielt ich ihren Invest (tolle Unterwäsche etc.) für angemessen. Ausser diesen Aussagen merkte ich relativ wenig. Sie hatte weiterhin Spaß daran mir kleine Freuden zu machen und mir etwas mitzubringen oder für mich spontan zu kochen. Vor etwa drei Wochen entdeckte ich mehr und mehr Unzufriedenheit in ihrem sonst sehr fröhlichen Wesen. Ich versuchte Sie weiterhin aufzumuntern und wir haben einiges Zusammen und mit Freunden unternommen. Sie hat sich etwas von mir zurückgezogen. Vor zwei Wochen kam dann die Aussprache. Sie verriet mir, dass Sie vor hätte Work&Travel zu machen. Dies aber definitiv alleine machen muss, um sich selbst zu finden. Ihr Psychologe hätte von einem Patienten erzählt, der ähnliches gemacht hat, und dann für mehrere Jahre nicht wiederkam. Ich war zunächst gar nicht erfreut, da ich etwas ähnliches mit Ihr schon vor einiger Zeit besprochen hatte - wir wollten uns zusammen ein Gap-Year gönnen. Jetzt hiess es nur noch: sie alleine nach Neuseeland, inkl. sicheren Job kündigen etc.. Im gleichen Atemzug sagte Sie: "Das heisst ja nicht, dass ich jetzt schluss mache." Die Aussage kam völlig ohne kalt aus ihrem Mund. Ich wusste woran ich bin. Dienstag haben wir uns nicht gesehen, da sie später heim kam. Ich merkte nur ihren Arm der mich nachts umschlug. Mittwoch Nachmittag ging es in die letzte Runde. Wir hatten geplant über das kommende Wochenende nach Holland zu fahren, worauf sie sofort einstieg, dass sie dies immernoch möchte. Ich hakte dennoch nach, da ich merkte wie sich ihre Stimme wandelte. Ich wollte wissen, was wirklich Sache ist und mich nicht länger in der Schwebe lassen. Ich zog es ihr förmlich aus der Nase, dann sprudelte es völlig trocken aus ihr heraus: "Ich kann das alles nicht mehr. Ich möchte, dass es wie früher ist und nicht wie jetzt. Ich muss mich ganz allein finden. Ich habe nie richtig gelebt. Ich glaube ich liebe dich einfach nicht mehr." Klar, ich hatte geahnt was kommt, aber ich war nicht drauf vorbereitet. Mir kamen die Tränen. Hätte ich doch vorher hier im Forum nachgeschaut. Ich habe geheult wie ein dämlicher Schlosshund. Auch sie konnte dann nicht mehr anders. Ich dachte es geht immer anders zu Ende - Attractionverlust inkl. Abstand ihrerseits + weniger Sex. Aber wir hatten noch 2 Tage zuvor morgens und abends unseren Spaß. Das war für mich nicht zu verstehen. Sie sagte darauf: "Ich finde dich körperlich noch anziehend und würde mit dir Sex haben wollen, möchte dir das aber nicht antun. Ich hätte wohl die Pille nicht absetzen sollen." Paff! Verbaler Schlag in die Fresse. Danke. Wir verbrachten noch zwei Nächte zusammen und haben uns heulend in den Armen gelegen. Freitag konnte Sie zu einer Freundin um die Ecke, die rein zufällig für drei Wochen in den Urlaub gefahren ist. Sie hielt es für richtig, dass wir "das erstmal so machen, um dann weiter zu schauen". Ich sagte ihr, dass ich es besser fände wenn sie geht und wir zunächst so wenig Kontakt wie möglich hätten. Ausserdem sollte sie mir früh genug bescheid geben, falls sie noch Sachen braucht, damit ich nicht zu Hause bin. Natürlich habe ich ihr im Vollsuff geschrieben, relativ sachlich und nur mit meinem Nichtverständnis. Ihre Antwort kam am Tag danach mit keiner Antwort, da sie selbst nicht wisse was los ist. Tag darauf schien es, als wollte sie mich testen. Sie schrieb im 8 Uhr morgens, dass sie in 20 Minuten da sei, um Sachen zu holen. So schnell konnte ich mich gar nicht verpissen, also sahen wir uns kurz. Mit Tränen in den Augen wechselten wir zwei Worte. Danach Kontaktsperre beiderseits. Ich habe viel mit anderen Leuten gesprochen. Eine Woche habe ich mich Abends immerzu abgelenkt, bzw. es versucht. Das erste Wochenende war sehr hart. Ich wusste, dass sie ebenfalls leidet. Aber es ist ihre Entscheidung und da muss sie durch. Jeder spricht mir Hilfe zu, aber ich fasse immer das letzte bisschen Hoffnung zusammen. Es macht mich wahnsinnig. Eigentlich weiß ich, dass es vorbei ist, auch wenn es "erstmal nur drei Wochen" sind. Es ist aus. Das schmerzt schon krass. Ständig wache ich nach Alpträumen auf - sie hat einen Neuen; sie lässt sich von ihm durchbügeln. Ich höre ihr stöhnen, ihr "fick mich". Das ist etwas was mich noch zwei weitere Stunden begleitet. Jeden morgen. Wie komme ich darüber weg? Ich versuche es zu akzeptieren, kann es aber nicht wahrhaben. Ich habe sie 9 Jahre lang flach gelegt und bin ihr nie, ja wirklich, nie fremd gegangen. Klar ich hatte öfter das Bedürfnis mal endlich wieder eine andere zu bürsten, aber hätte nie dafür das geopfert, was wir hatten. Heute morgen habe ich Homeoffice und sie kam unangemeldet vorbei. Wieder komplett distanziert, mit leichten Tränen in den Augen, versuchte Sie so normal wie möglich ein paar Sachen mitzunehmen. Ich tat ebenfalls auf normal und sagte, dass wir noch die Möbel etc. aufteilen müssen und, dass ich das gerne so schnell wie möglich hinter mich bringen möchte. Schließlich muss ich in der gemeinsamen Wohnung bleiben, nicht sie. Sie blieb eiskalt und auf Distanz. Respekt. Ich für mich denke mittlerweile, dass es das wohl gewesen ist. "Für immer" möchte ich nicht schreiben, auch wenn es das sehr wahrscheinlich heißen kann. Jeder für sich muss jetzt erstmal sein Leben in den Griff bekommen. Vielleicht ist es positiv, dass wir beide professionelle Hilfe haben. Dennoch fällt es mega schwer. Meine Jungs sagen, ich solle Weiber ansprechen. Aber ganz ehrlich: da habe ich gerade keinen Kopf zu. Ich bin noch viel zu sehr auf sie fixiert, wenngleich ich nicht weiß und auch nicht wissen will, was sie so treibt. Ich will keine konkrete Frage stellen, ala "was soll ich machen" etc.. Ich möchte hauptsächlich aufschreiben, was mich bewegt und freue mich über eure Kommentare.
  25. Mein Ex und ich haben uns letztes Schuljahr kennengelernt, da wir in derselben Klasse waren. Er war damals schon vergeben. Wir haben uns am Anfang gut verstanden, wir sind ausgegangen (er hat mich meistens gefragt) und sind ins Kino gegangen und so und so. Dann entwickelten sich dadurch bei mir schon die ersten Gefühle und ich habe ihm das gebeichtet. Er sagte er könne diese Gefühle nicht wirklich erwidern, da er ja vergeben war. Trotzdem hat er weiter mit mir geflirtet und mir Hoffnungen gemacht, wobei ich dann irgendwie an meiner Hoffnung festklammerte, das aus uns doch noch was werden könnte. Er hatte dann im April mit seiner Freundin Schluss gemacht und gleich danach hat er mir gebeichtet, dass er schon seit langem Gefühle für mich entwickelt hätte und er jetzt mit mir zusammen sein wollte. Ich wollte aber noch nicht, da ich diese Phase genießen wollte und ihn noch näher kennenlernen wollte als ich es eh tat, damit wir dann ruhig eine gute Beziehung führen konnten. Er wollte aber irgendwie dauernd und dringend, dass wir in eine Beziehung kommen und fing dann nach einiger Zeit an über Sex zu reden. Am Anfang fand ich das lustig, aber dann merkte ich, dass sich unsere Chatgespräche irgendwie nur noch darum drehte. Zu einen von unseren richtigen Dates (ich glaub das war die erste) wollte er, dass ich was kurzes anziehe, was ich komisch fand und auch Gott sei dank nicht getan habe. Nach dem wir halt ins Kino waren, wollte er mir aber an die Brüsten, ich habe mich aber gewehrt. Da ich aber so verliebt war in ihn, habe ich drüber gesehen. Dann kamen die ersten Streitereien, weil er manchmal zu schnell ausgrastet ist, mich wie ein naives Ding behandelt hat oder weil ich sehr eifersüchtig war, dass er ständig anderen Mädchen hinterhersah oder ansah im Unterricht. Das muss ich sagen war auch übertrieben von mir, aber da ich ihn echt mochte und er irgendwie meine erste Liebe war, wollte ich ihn nicht verlieren. Dann fand ich heraus, dass er mit einem anderen Mädchen gesextexted hat und habe ihn für eine Zeit lang ignoriert. Er hat mich dann zur Rede gestellt und ich habe ihm alles erzählt, wir haben uns gestritten und ich konnte ihm daher nicht mehr so ganz vertrauen. Wir haben uns später irgendwie versöhnt, aber es wurde trotzdem komisch. Ich hatte das Gefühl, dass er anderen Mädchen hinterherschwärmen würde und lieber mit ihnen zusammen wäre als mit mir und das machte mich mehr traurig als eifersüchtig. Also habe ich ihm per SMS geschrieben, dass wir es lieber sein lassen sollten und wir nur Freunde bleiben sollen. Er hat gesagt, dass das dann halt so ist und ich dachte mir nichts dabei. Ein paar Tage danach habe ich versucht ein gutes Verhältnis zwischen uns aufzubauen, was auch gut funktioniert hat und mein Ex erzählte mir, dass er eine Neue im Visier hatte. Ich habe mich so für ihn gefreut, weil ich wusste wie schwer unsere Beziehung war und er etwas besseres verdient hatte. Es war zwar eine gute Freundin von mir, aber mir machte das nichts aus. Einige Wochen später kamen die beiden dann zusammen. Unsere Freundschaft aber hat sich ins Negative gebildet : Mein Ex hat sich nie gemeldet und wenn wir uns in der Klasse gesehen haben war er wie immer. Nach 6 Wochen Funkstille sagte er wie sehr uns mich vermissen würde und dass er sich mal gerne wieder mit mir treffen würde. Da ich mich abe unwohl gefühlt habe, mich alleine mit ihm zu treffen, habe ich noch ein paar Kumpels von uns miteingeladen. Es verlief eigentlich ganz gut. Er hat aber dauernd nach Aufmerksamkeit gesucht und sobald ich mit einem seiner Kollegen alleine sprach, kam er dazwischen oder suchte wie immer Aufmerksamkeit. Später aber, weil ich halt dachte, dass alles wieder gut ist habe ich ihm nochmal geschrieben und hat wieder so kalt geantwortet wie die Male davon, wo ich versucht habe mit ihm in Kontakt zutreten. Da habe ich beschlossen den Kontakt abzubrechen, weil ich das Gefühl hatte er benutzt mich nur und dass er mich für selbstverständlich halten würde. Das war kurz vor den Sommerferien. Ich dachte vielleicht, wenn ich aufhören würde ihm zu schreiben, dass er sich dann irgendwann melden würde, das hat er aber nicht getan. Ich habe die Ferien zum Trauern genutzt und es ging mir dann viel besser. Er hatte sich die ganzen Ferien nicht gemeldet und ich habe es ihm gleich getan. Als die Schule dann wieder anfing, hat er mich am Anfang ignoriert. Er hat dann versucht mich mit seiner neuen Freundin eifersüchtig zu machen. Dann hat er die folgenden Wochen versucht mit mir in Kontakt anzutreten. Wir sind übrigens nicht mehr in derselben Klasse. Meine Klasse und seine Klasse haben aber Deutschunterricht zusammen. Er hat es geschafft meinen Freundeskreis irgendwie an sich zureißen, denn es ist so als würde ich plötzlich nicht mehr existieren, wenn er dabei ist. Meine Freundinnen reden dauernd mit ihm und wenn ich dann halt ein Gespräch zwinge, schafft er es trotzdem sie irgendwie von mir abzuwenden. Das nervt total. Ich habe meine neue Freundinnen schon eingeweiht, was ihn betrifft, aber irgendwie scheint es die nicht zu interessieren, weil sie trotzdem weitermachen. Und er weiß auch, dass mir meine Freundinnen wichtig sind, aber trotzdem versucht er sie mir wegzunehmen. Er erzählt auch über all herum, dass ich ihn verlassen hätte, weil ich eine Affäre mit einem anderen hätte, ich total respektlos wäre, ich naiv und eine Lügnerin wäre. Ich fühle mich jetzt so schuldig, ich weiß nicht, ob ich wirklich so ein schlechter Mensch bin ... Ich habe das Gefühl, dass er sich nur rächen will, ich diese Rache aber nicht verdient habe, weil ich ja nichts getan habe.