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  1. Hi, Ich muss jetzt nochmal hier in einem gesonderten Thread was loswerden. Ich bin noch dabei einiges zu lernen über meinen Umgang innerhalb einer Beziehung. In meiner aktuellen Beziehung kommt es immer wieder mal zum Streit, der gewissermaßen eskaliert. Heute morgen z.B. hatte sie mal wieder schlechte Laune, fuhr mich grob an, ich wurde daraufhin laut, wieso sie so mit mir umgehe, daraufhin wurde sie dann noch beleidigend. Ich bin dann einfach gegangen. Jetzt wollen wir 3 Tage mal darüber nachdenken, ob und wie es weitergehen soll. Kommt nämlich leider immer wieder vor, dass wir uns so streiten. Aber die guten Seiten überwiegen stark, sehr stark. Wir haben sonst eine tolle Beziehung, sehr viele Gemeinsamkeiten, tolle Unternehmungen, Chemie passt sehr gut. Sie kann auch sehr lieb sein. Aber es gibt nunmal auch besagte Minuspunkte. Frage ist jetzt einfach: Wie gehe ich damit um? Schon mal vorweg: Bitte keine Ratschläge in Richtung wie "Einfach nexten. Du bist ja der Alpha." u.ä - Nochmal zur Verdeutlichung: Die Frau hat sehr viele gute Seiten an sich, kann auch ganz lieb sein.
  2. Dein Alter: 22 Ihr Alter: 21 Art der Beziehung: monogam Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate Qualität/Häufigkeit Sex: Qualitativ und hinsichtlich Häufigkeit nicht zufriedenstellend Gemeinsame Wohnung: Nein, kommt auch niemals in Frage Probleme, um die es sich handelt: Respektlosigkeiten, andere Wertvorstellungen & Zukunftspläne Fragen an die Community: Ist es lohnenswert, an der Beziehung festzuhalten oder wäre ein Neuanfang nicht einfacher, unkomplizierter & auch erfolgsversprechender? Hi zusammen, ich wende mich heute an euch, um mir ein paar Meinungen von erfahreneren Männern einzuholen, daher danke vorab für die genommene Zeit, meine Situation zu bewerten. Background / Einleitung: Als ich vor rund 3 Jahren meine Freundin kennenlernte, hatte ich noch kaum Erfahrungen in Beziehungen gesammelt (einige ONS und F+ hatte ich jedoch) - zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht die rote Pille geschluckt, sondern hielt an dem romantisierten Bild einer Beziehung fest. Anfangs lief alles perfekt, ich sah sie nur als "Zusatz" in meinem Leben, verfolgte meine Ziele und ließ mich durch nichts bremsen. Auch hatte ich bereits Vieles intuitiv umgesetzt (beim Dating stark selektiert, nicht zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, war stets Dominant und ihr übergestellt). Nun ist es allerdings so, dass sich das Blatt so langsam wendet, weil ich zu viele Shittests nicht bestanden habe und je mehr ich mich im Bereich Pickup und RP belese, wird mir immer mehr klar, welche Fehler ich gemacht habe und ich beginne zu zweifeln, ob diese überhaupt noch relativiert werden können. Meine Freundin hatte anfangs kaum Selbstbewusstsein und forderte auch oftmals ein, mehr Komplimente zu erhalten, da sie sich sonst nicht geliebt fühle und sonstige Beweise meiner Liebe. Anfangs beachtete ich diese Wünsche nicht, allerdings knickte ich zu irgendeinem Zeitpunkt, in der auch meine Oneitis begann, ein, um sie vermeintlich glücklich zu machen, wodurch ich immer mehr in ihren Frame rückte. 1. Beziehungsproblem: Die Eltern meiner Freundin sind geschieden und der Vater ist sehr dominant und maskulin. Er übertreibt es auch hin und wieder mit seinen Aussagen, hatte meine Freundin als Kind hin und wieder darauf hingewiesen, dass sie zu viel wiegt. Dadurch stellten sich bei ihr die o.g. Selbstbewusstseinsprobleme ein und diese halten bis heute an, auch wenn sie einen Traumkörper hat in jeder Hinsicht. Meine Freundin ist durch den meinungsstarken Vater sensibilisiert und nimmt jede Aussage, die negativ sein könnte, als persönlichen Angriff wahr. Ich muss mich für jede Aussage, die etwas unsensibel formuliert war ständig rechtfertigen und erklären, wie ich es gemeint habe, was mir total gegen den Strich geht. Außerdem interpretiert sie jede noch so kleine Diskussion als Streit und beginnt zu Zweifeln und entfernt sich jedes Mal emotional, nur um sich dann wieder anzunähern. Ich möchte eine Frau, die eine brennende Leidenschaft für mich beibehält und nicht von Zweifeln durchsäht ist, das ist mir einfach zu riskant. (natürlich kommen auch einige Zweifel durch mein anfängliches Beta-Verhalten, aber das ist ein anderes Thema...) 2. Beziehungsproblem: Ich möchte nun auf das Zweite der Beziehungsprobleme eingehen, das sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hat. Meine Freundin war vor mir noch Jungfrau und durch die zusätzlichen Selbstbewusstseinsprobleme schränkte sie unser Sexleben stark ein. Das fing damit an, dass sie nicht mit der Hand befriedigt werden wollte, nicht oral und auch nicht bei Tageslicht etc. Ich fügte mich ihrem Willen, weil ich dachte, das würde einfach nur Zeit benötigen. Falsch gedacht...ich wurde zunehmend unglücklicher mit der Situation, zeigte dadurch auch weniger Dominanz und fühlte mich, als hätte ich als Mann versagt, weil ich sie nicht zum Höhepunkt bringen kann durch ihre Einschränkungen. Das führte dazu, dass ich auf einer 3-wöchigen Geschäftsreise mehrmals mit zwei verschiedenen HBs schlief und mit einer Dritten einen SNL hatte. Wieder in Deutschland zurück änderte sich wenig an der Situation, ich "durfte" sie nun zwar mit der Hand befriedigen, aber in den anderen Punkten gab sie nicht nach, woraufhin ich es dann auch nicht mehr versucht hatte. Sie sagt zwar, sie würde gerne Erfahrungen sammeln, auch mal Outdoor oder im Auto gelayed und geleckt werden, aber wenn ich mal einen Versuch starte, blockt sie ab. Ich bin sehr unzufrieden damit, habe mich zu weit in ihren Frame bewegt und kam irgendwann an einen Punkt, an dem ich nur noch gespiegelt habe und darauf wartete, dass sie mal einen Anlauf startet...vergeblich. Zudem absolviert sie im Moment ein Studium, wodurch man sich nur 1-2 Mal die Woche sieht und wenn es dann nicht zum Sex kommt, muss ich wieder eine Woche warten, bis man sich sexuell annährt...tlw. sind dann 2-3 Wochen Abstände dazwischen. 3. Beziehungsproblem: Durch zwei ihrer Single-Freundinnen lässt sie sich stark beeinflussen, was die Themen "Feiern" und "Reisen" angeht. Zu Punkto 1: Ich habe ihr klar gemacht, dass Feiern im Club in einer Beziehung nicht klargeht für mich. Dem willigte sie nach einiger Überzeugungsarbeit ein, war aber sehr widerspenstig und kam mit Argumenten wie "soll ich meinen Freundinnen, die mich fragen, dann sagen, dass du es mir verbietest? / Der Partner meiner Freundin hat bei ihr aber auch nichts dagegen blabblabla....) Was Reisen angeht, lebt sie auch total im Zauberwald. Sie sieht bei zwei ihrer Freundinnen, dass diese ihr ganzes Geld für Reisen ausgeben und ein vermeintlich "freies Leben" führen, viele neue Leute kennelernen und möchte das deshalb auch. Zur Erklärung: Aktuell studiert sie noch, aber in 2 Jahren wird sie damit fertig sein und möchte dann erstmal für ein halbes / ganzes Jahr um die Welt reisen. Für mich ist das nichts, weil ich mir finanziell und beruflich bereits Einiges aufgebaut habe und das auch weiterhin machen möchte ohne eine Pause in Dauer dieser Zeit und ich würde sie auch nicht losziehen lassen, nur damit sie dann auf diesen tollen Reisen auf dem Gurkenkarrusell reitet. Natürlich wäre es ihr lt. eigener Aussage am Liebsten, dass ich mitkomme, aber sie meinte, sie würde auch ohne mich gehen. Das ist mir ein extremer Dorn im Auge, dass sie es auch ohne mich machen würde. Ich stelle mir im Moment die Frage, ob das nur ein Hirngespenst ihrerseits ist oder ob sie das wirklich so durchziehen würde. Dann wäre sie bei mir nämlich unten durch. Was meint ihr? Schließlich handeln und sagen Frauen oftmals nur das, was sie in dem Moment fühlen und einen Monat später ticken sie wieder ganz anders. Summa Summarum: Ich machte im Laufe der Beziehung zu viele Fehler im Rahmen der Betaisierung, die die Attraction senkten und nun bin ich an einem Punkt, an dem ich ständig mit ihr diskutieren muss und ich mir unschlüssig bin, ob die Beziehung überhaupt noch zu retten ist oder ob es nicht mehr Sinn machen würde, mir eine neue Frau zu suchen, an der ich dann mein neu erlerntes Wissen anwenden werde, um (hoffentlich) nicht mehr an solch einen Punkt zu kommen. Auf der anderen Seite hänge ich aber immer noch der Frau hinterher, die sie war zu den Anfängen der Beziehung. Ich hatte bei ihr die perfekten Grundvoraussetzungen, um sie formen zu können (sehr feminin, gute Grundwerte - die o.g. Probleme mal ausgenommen, leicht manipulier- und verunsicherbar etc.) Dadurch das ich u.a. zu wenig die Führung übernahm und mich immer wieder in ihren Frame bewegte (auch dadurch das ich es immer versuchte, ihr Recht zu machen und ihr zu viel Zuwendung und zu viel meiner Zeit gegeben habe), stehe ich nun vor diesem Scherbenhaufen. Hinzu kommt, dass sie sich zunehmend auf ihr Studium konzentriert und weniger auf mich. Sie macht mir klar, dass ich nicht ihre Priorität bin und ihr das Studium wichtiger. Natürlich soll sie sich hierbei Mühe geben, aber ich möchte mich nicht einschränken lassen, indem sie bestimmt, wann und wie lange wir etwas gemeinsam unternehmen. Das äußert sich auch darin, dass wir uns immer verkürzt treffen müssen, weil sie entweder am Tag darauf früh aufstehen oder noch Lernen muss. Wie würdet ihr meine Situation bewerten? Kann man das Ganze nochmal mithilfe Betablocker o.ä. in eine andere Richtung lenken oder ist es an der Stelle schon zu spät und ich sollte mich lieber neuen Frauen widmen? Danke für eure ehrliche Einschätzung!
  3. Hallo Forum, Mein Alter: Anfang 30 / Alter meiner Freundin: Ende 20 Monogame Beziehung Dauer der Beziehung inklusive Kennlernphase: 4 Jahre Ca. 2 mal die Woche Sex. (Schulnote 2) Gemeinsame Wohnung (seit einem halben Jahr) Ich habe eine sehr tolle Freundin. Und das schreibe ich hier ohne rosa rote Brille und als eher kritischer Mensch. Sie ist wie aus dem Bilderbuch einer perfekten Partnerin (intakte Familie, kein Drama, Selbstsicher, weiblich, fürsorglich, ambitioniert, ...) und hat zudem keine der bekannten Red Flags. Wir hatten in den ersten 3,5 Jahrne unsere eigenen Wohnungen in der selben Stadt und uns an den Wochenenden, sowie an einem Tag unter der Woche gesehen. Weil es entpannt und gut lief, sind wir vor einem halben Jahr in eine schöne große Wohnung zusammen gezogen. Hier beginnt es: mit forschreitendem Zusammenwohnen, merke ich, wie ich immer latent psychisch angespannt bin. Grundsätzlich bin ich eher introvertiert und brauche genug Zeit für mich selbst. Auch wenn meine Freundin sehr rücksichtsvoll ist und mir alle Freiheiten lässt bzw. mich nicht nervt, fehlt mir die psychische Sicherheit des Alleinseins in einer Wohnung. Da sie sozusagen immer hypotetisch mit mir interagieren könnte, kann ich mich mental mich regenerieren. Früher hatte ich zwischen unsere Treffen immer 1 bis 2 Tage komplett für mich. Ich merke zusehends wir mir diese Zeit fehlt. Das hat viele negative Nebeneffekte, sodass ich zusammenfassend fast glücklicher war, als ich noch alleine gelebt habe. Sie ist auch regelmäßig auf Dienstreise und diese Tage sind für mich fast wie urlaub. Ich finde diese Erkenntnisse sehr schade, weil ich eben eine spitzen Partnerin habe. Weiterhin denke ich mir, wenn es mit dieser Frau nicht klappt, dann mit keiner (Nicht wegen Oneitis, sondern weil sie eben schon maximal Rücksichtsvoll ist). Vielleicht bin ich also vom naturell her nicht gut beziehungsfähig. Wieder in eigene Wohnungen ziehen, kommt nicht in Frage, da das bei unserem jetztigen Beziehungsverlauf einer Trennung gleich käme. Ich habe mit meiner Freundin wiederholt schon besprochen und sie wird zusehends auch unzufriedener, weil ich mich so viel in meinem Büro isolieren und ihren nachvollziebaren Bedürfnissen nach gemeinen Aktivitäten nicht genug nach komme. In die Zukunft und auf ihren Kinderwunsch (nicht akut, aber in ein paar Jahren) geblickt, möchte ich auch ihr gegenüber so fair sein, und nicht die gegebenenfalls Beziehung noch 3 Jahre laufen zu lassen und mich dann trennen. Meine Kernfrag ist also: Soll ich also wirklich eine sehr gute Beziehung beenden und wieder in meinen 20er Lifestyle zurückfallen, nur was weil mich das Zusammenleben zu sehr stesst? Ich fühle mich wie ein einer Wegkreuzung. Fahre ich weiter und "reiße mich zusammen", käme irgendann ein Kind, Heirat usw. dass mich natrlich noch mehr mentale Energien und Disziplin fordert. Oder biege ich ab, lebe wieder ein augeglichenes Solo-Leben ohne Verpflichtungen und wieder vielen spannenden Frauenabenteuern. Ich habe keine Angst vor dem gesellschaftlichen Schauermärchen des einsamen Alten. Ich komme sehr gut alleine zurecht. Beschäftige mich gern mit meinen Projekten, meinem Freundeskreis und vermisse auch etwas den Kick, neue Frauen zu verführen. Ich hatte nie den Traum unbedingt eine Familie habe zu müssen und exakt solche Erlebnisse, wie @Dr.Zoidberg sie gerade durchlebt, lässt mich davor eher noch zurückschrecken. Das waren jetzt grob meine gesammelten Gedanken. Ich würde mich über eure Meinungen und Erfahrungen sehr freuen!
  4. Hallo zusammen, ich möchte meine Erfahrung mit euch teilen und eure Einschätzung hören, was ich möglicherweise falsch gemacht habe. Ich bin 30 Jahre alt, sie ist 26, und wir beide sind Muslime. Vor etwa Vier Monaten habe ich eine Frau kennengelernt. Unser erstes Treffen fand im Tierpark statt, wo wir über alles Mögliche gesprochen haben. Sie erwähnte direkt zu Beginn, dass sie sich einen dominanten Mann wünscht. Ich habe sie zum Essen eingeladen, und wir haben noch einen Spaziergang gemacht. Nach diesem ersten Treffen meinte sie, dass sie sich vorstellen kann, mehr aus der Beziehung zu machen, wie Ehe und das Kennenlernen der Familie. Wir haben uns ungefähr vier Monate lang kennengelernt. Letzte Woche schrieb sie mir, dass sie gerne mit mir reden möchte, da sie zu Hause Probleme hat. Ich holte sie ab, und wir fuhren irgendwohin, um etwas zu trinken, während wir über Gott und die Welt sprachen. Sie sagte mir, dass sie sich nicht vorstellen kann, dass ich mal auf den Tisch hauen oder ausrasten könnte. Sie findet mich zu nett. Nachdem ich sie zu Hause abgesetzt hatte, kam nach ein paar Stunden diese Nachricht: "Ich bedanke mich nochmals für gestern, dass du dir die Zeit genommen hast und für mich da sein wolltest. Diese Ablenkung habe ich wirklich gebraucht, aber das wird nichts. Ich finde, wir passen überhaupt nicht zusammen. Wir haben nicht den gleichen Vibe. Du bist ein netter, fürsorglicher Mensch, aber mich zieht einfach nichts an dir an, und ich rede hier nicht von Optischem. Das habe ich gestern nochmals gecheckt. Bitte melde dich auch nicht mehr." Ich dachte wirklich, dass ich eine gute Partie bin. Ich bin über 1,90 m groß (ca. 125 kg), würde mich trotzdem als attraktiv bezeichnen, bin beruflich erfolgreich, aber leider ein ruhiger Typ. Ich würde mich schon als Nice Guy bezeichnen. Ich glaube, wäre ich von Anfang an dominanter gewesen, hätte sie noch Interesse an mir. Wie hätte ich mich besser verhalten sollen?
  5. Jungs, ich brauch mal eure Einschätzung. Das wird jetzt sicher für einige sicher etwas Skuril werden. Ich bin 31 und seit 1 ½ Jahren nun Single. Ich habe davor eine 12 Jährige Beziehung geführt. 2018 haben wir geheiratet und im März 2020 haben wir uns getrennt. Ich sah sie damals im Club und in meinen Augen war sie die hübscheste Frau der Welt. Ich fand sie Tage später auf Flirtlife, schrieb mit ihr und 3 Monate später waren wir zusammen. Sie steckte gerade in einer schwierigen Zeit. Mutter ging ihrem Vater fremd, Scheidung. Sie hatte immer mit Bauchkrämpfen zu kämpfen. Fühlte sich zuhause nicht wohl. Schlechtes Verhältnis zum Vater und zur Schwester. Verbrachte immer mehr Zeit bei mir. Wir sahen uns von Anfang an täglich. Sie verlor immer mehr den Kontakt zu ihren Freundinnen, da sie sich immer mehr auf mich konzentrierte und es allgemein schwer für sie war Beziehung zu anderen aufrecht zu erhalten. Sie schlief dann auch später nach 2 Jahren jeden Abend bei mir, da sich nicht nachhause wollte. Selbst wenn ich mit Freunden unterwegs war, schaute sie bei im Zimmer fern. Sie hatte dann auch mit leichten Depressionen zu kämpfen, als wir beide nach dem Abi erstmal ein halbes Jahr daheim waren und auf den Beginn der Ausbildung warteten. So richtig gut ging es ihr eben nie. Probleme mit Freundinnen, jahrelang hatte sie niemanden außer mich, Probleme später auf der Arbeit mit der Chefin, immer wieder starke Probleme mit der Mutter, Kieferprobleme, starke Verspannungen, unter denen sie sehr litt. Ich war immer für sie da und versuchte ihr zu helfen. Redete viel mir ihr, baute sie auf. Aber selbst mit mir wurde sie immer unglücklicher. Sie fühlte sich nie begehrt, da der Sex bereits nach dem ersten Jahr der Beziehung nachließ bis wir kaum noch Sex hatten. Das ging 10 Jahre lang so. Wir konnten irgendwie sexuell nie wirklich zueinander finden. Gemeinsam abends Filme / Serien schauen, Urlaub oder Sonntagsausflüge waren jedoch immer toll. 2014 zogen wir schließlich zusammen. Und hier begann eine ganz neue Dynamik. Der Haushalt. Sie fing ständig Streit an wegen des Haushalts, der ihr nie ordentlich genug geführt wurde. Fast jeden Abend hatten wir neben ihren restlichen Problemen und Sorgen nun noch Ärger wegen des Haushalts. Nähe wurde noch weniger. Sie kam einfach nie zur Ruhe, rannte immer nur durch die Wohnung um etwas sauber zu machen. War nie glücklich. Warf mir immer vor unromantisch zu sein, sie zu wenig zu beachten, aber selbst unternahm sie auch nicht. Prellte mich stattdessen ab, wenn ich versuchte Nähe aufzubauen. Oft standen wir kurz vor der Trennung, konnten jedoch nicht voneinander loslassen. Küsse, Umarmungen, Streicheln wollte sie einfach auch nicht. Sie konnte sich nie dazu durchringen, mich einfach mal zu küssen. Ich flüchtete mich immer mehr in Pornos. Hatte eine Präferenz für BDSM, womit sie nicht anfangen konnte. Machte sehr viel Kraftsport, wurde muskulöser, definierter. Was sie alles verurteilte. Sie störte das Training, sie fand meinen definierten Körper „ekelig“. Hierzu muss ich sagen, dass sie in ihrer Jugend starke Magersucht mit Klinikaufenthalt hatte. Sie versuchte dann mitzuhalten, in dem sie selbst viel Sport machte, aber trotzdem wenig an ihrem Körper verändern konnte, was sie zusätzlich deprimierte. Ich half ihr mit der Ernährung und beim Training. 2018 heirateten wir schließlich. Ich hatte die vielen Signale nicht erkannt. Monate zuvor hatte Sie mir noch angeboten, dass ich gerne mit anderen Frauen Sex haben dürfe, als Widergutmachung, weil ich mich immer nur um ihre Probleme gekümmert habe. Kurz vor der Hochzeit sagte sie mir, dass sie beim Vorgespräch beim Standesamt, wo man darüber berichten sollte, was man am anderem mag, damit der Standesbeamte eine Rede darüber halten kann, dass sie gar nicht mehr wusste, was sie an mir gut findet. Nach der Heirat lief es auch nicht besser. Sie wollte langsam Kinder, aber nicht wirklich Sex. Ich hatte auch kein Interesse an Sex mit ihr. Irgendwann schlug sie vor, dass ich mir eine Spielpartnerin suchen dürfe um mit ihr mich zumindest BDSMtechnisch etwas auszuleben. Ich nahm das Angebot an und traf mich einmal in der Woche mit einer Dame, die ebenfalls daran Spaß hatte, es aber mit ihrem Freund nicht ausleben konnte. Wir hatten keinen sexuellen Kontakt zueinander, es ging dabei eher um harmlose Spiele. Meine Frau so sagte sie, fand das alles okay, trennte sich jedoch von mir. Macht es einen Tag später wieder rückgängig, trennte sich 3 Monate wieder von mir, machte es eine Woche später Tag wieder rückgängig als ich ihr versprach mit BDSM aufzuhören. Ich litt darunter. 1 Monat später trennte sie sich wieder, kam jedoch einen Tag später wieder. Das ging dann noch einige Wochen so in denen wir gar nicht mehr wussten was wir nun wollten. Jedenfalls trennte sie sich schlussendlich von mir endgültig. Sie fing Wochen später eine Affäre mit einem verheirateten, 10 Jahre älteren, iranischen Arbeitskollegen an, der seine Frau betrog mit der er 2 kleine Jungs hat. Sie geriet sofort in eine emotionale Abhängigkeit zu ihm. Ein ganzes Jahr kämpfe ich darum, dass sie zurückkommt. Versprach ihr, mich komplett zu ändern. Ohne Chance. Irgendwann erfuhr ich dann durch Forum eintrage von ihr wie sie unsere Beziehung die ganzen Jahre sah. Sie schrieb immer in einem Forum, das ich kannte auch nach der Trennung. Dort schrieb Sie, dass sie mit mir nie die gleichen Verliebtheitsgefühle hatte wie mit diesem Arbeitskollegen. Dass er ihr gezeigt habe, was es bedeutet, jemand körperlich richtig zu begehren. Das Zusammenleben mit mir sei ihr seit unserem Zusammenzug eine Qual gewesen. Da ich ihr zu unordentlich und unselbstständig war. Jeder Körperkontakt mit mir war ihr „zuwider“, sie wollte mich nicht küssen oder sonstige Nähe. Sie blieb nur bei mir, weil sie sonst niemanden hatte und Angst vor dem Allein sein hatte. Sie wollte sich das während der Beziehung zwar nie eingestehen, aber im Nachhinein wurde es ihr klar. Wir trafen uns Monate nach der Trennung noch einmal zu einer Aussprache wo sie mir dies auch noch einmal ins Gesicht sagte. Sie sagte mir so viel, was sie an unserer Beziehung nicht mochte – Als hätte ich jahrelang eine Lüge mit ihr gelebt. Sie erzählte mir von dem neuen Mann, dass er zum Glück keinen Sport treibe und nicht immer nur wie ich der Starke sei, sondern auch über seine Probleme mit ihr reden würde. Bei mir hatte sie nie das Gefühl auf Augenhöhe mit mir zu sein bzw. mir immer unterlegen zu sein. Ich las noch lange Zeit in dem Forum mit, bekam mit, dass es mit dem Arbeitskollegen auch ein on und off war. Dieser selbst große emotionale Probleme hatte, die Familie bereute, aber sie kam nicht mehr von ihm los. Mittlerweile hat er seine Familie verlassen, wohnt in einer 1Zimmerwohnung und hängt pausenlos bei meiner mittlerweile Exfrau rum. Ja, ich gebe zu, dass ich hin und wieder an ihrer neuen Wohnung vorbeifahre. Ich habe die letzten 1 ½ Jahre massiv gelitten unter der Veränderung, dem Liebeskummer, dem Glauben die Frau meines Lebens verloren zu haben, habe 1000 schöne Erinnerungen von unserer Anfangszeit und den gemeinsamen Urlauben in mir und schaffe es nicht mich auf eine neue Frau einzulassen. Mich hat das alles sehr stark mitgenommen, verbittert und ich hatte lange Zeit riesige Schuldgefühle wegen dieser BDSMspielbeziehung nebenbei. Diese konnte ich aus Gewissensbissen meiner Exfrau gegenüber auch nicht mehr aufrechthalten und habe sie beendet. Ich bin mittlerweile derart orientierungslos geworden, weil ich glaube alles gegen die Wand gefahren zu habe…weiß oft nicht mehr weiter. War 6 Wochen in einer Tagesklinik und bin aktuell bei einem Therapeuten. Ich habe, obwohl diese Frau mich schon ewig nicht mehr wollte eine massive onitis…
  6. 1. Dein Alter: 27 2. Ihr Alter: 28 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 2-3x pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Wir haben uns im Juli/August '23 kennengelernt (sie ist eine Arbeitskollegin in einer großen Organisation – man sieht sie also eher mal zufällig so monatlich). Nach einer gemeinsamen Dienstreise und einigen zwanglosen Kaffeepausen haben wir dann angefangen, uns bewusst zu daten. Seit Anfang des Jahres kann man davon sprechen, dass wir eine Beziehung haben. Ich hatte genug Zeit, um sie zu screenen, und sie ist lieb, bescheiden, hilfsbereit und war für mich von Beginn an "Beziehungsmaterial". Die ersten Monate waren angenehm, sie zeigte großen Invest, wir konnten entspannt etwas gemeinsam unternehmen, haben ähnliche Interessen und man ist einfach auf einer Wellenlänge. Natürlich gibt es auch Problempunkte ihrerseits: (1) Sie wohnt mit dem Zug eine Stunde weg, pendelt 2x/Woche zur Arbeit, aber es hat gut funktioniert, da wir uns die Wochenenden freinahmen oder uns in der Woche an ihren Arbeitstagen trafen; (2) sie ist christlich, allerdings in einer relativ liberalen Freikirche; und (3) sie ist relativ frisch aus ihrer letzten dreijährigen Beziehung raus (haben sie wohl im Juni '23 getrennt und hatten eine gemeinsame Wohnung). Ich persönlich habe in meinen "Beziehungsgame" folgende (wohlmöglichen) Fehler gemacht: (1) Ich habe sie relativ schnell meiner Familie vorgestellt (zu meinem Geburtstag kamen Freunde und Familie, da habe ich sie nach circa 1,5 Monaten Beziehung mit eingeladen; es war aber eine relativ zwanglose Feier). (2) Beim Sex (circa nach 2 Monaten) habe ich ihr relativ früh "Ich liebe dich" gesagt, was sie nicht direkt erwidert hat (ich hab das eigentlich nicht gefühlt und wollte ihr dadurch ein gutes Gefühl geben – was wohl nach hinten losging). (3) Ich merke, dass wenn ich in ihrer Stadt bin, mir mein Frame etwas verloren geht (sie kümmert sich um die Unternehmungen, und da ich mich nicht auskenne, sinkt da meine Entscheidungsgewalt). Nun zum eigentlichen Problem: Seit circa 4 Wochen ist sie irgendwie anders. Ihr Invest hat sich etwas reduziert, sie reagiert auf Meinungsverschiedenheiten schnell eingeschnappt. Sie macht unglaublich viel mit ihren (kirchlichen) Freunden (die aber auch relativ liberlal und nicht (zu) streng christlich sind), sie betreut in der Kirche auch Jugendgruppen und hat dadurch weniger Zeit für uns. Der Sex ist normal und auch sonst, wenn sie erstmal hier ist, alles grundsätzlich beim Alten. Was hat sich vor 4 Wochen geändert? Sie hat zum ne relativ fette Gehaltserhöhung bekommen (vielleicht kickt da die Hypergamie), und das Wetter ist wieder schöner 😄 Außerdem macht sie viel mit einer Freundin, die relativ viel über Feminismus im Zusammenhang mit der Kirche schwadroniert (Oh je...). Ich selbst hatte auf Arbeit unfassbar großen Stress, der sich jetzt so langsam wieder beruhigt. Vor einer guten Woche wollte sie dann nicht mit mir schlafen und fing an zu weinen. Sie sagte, dass sie nicht mehr so viel für mich fühlt, und dass für sie eine zu große Kluft zwischen ihrem Leben in ihrer Heimatstadt und bei mir herrscht. Außerdem sagte sie, dass ihre Eltern sie zu sehr an die Eltern von ihrem Ex erinnern (die sie sehr vermisst, die Beziehung wohl Null). Sie sagt, dass ihr das sehr Leid tue weil sonst rational alles perfekt für sie wäre in der Beziehung. Ich hatte einen guten Tag, konnte ihr zuhören, konnte meine eigenen Emotionen kontrollieren und am Ende hatten wir noch guten Knick-Knack. Sie war die Woche anschließend bei ihren Eltern und wir sahen uns erst vorgestern zum Abendbrot wieder, wir hatten sehr guten Knick-Knack und sie musste danach wieder los in ihre Heimatstadt. Ich selbst habe nach dem Gespräch wieder angefangen, mehr an mir zu arbeiten (mein Stresslevel zu reduzieren), mehr zum Sport zu gehen und meine inneren Mindfucks abzulegen (und mich auch innerlich wieder darauf einstellen, wie es wäre, wieder single zu sein). 9. Fragen an die Community Wenn das mit ihrem aktuellen Invest so über einen Monat weitergeht, sehe ich persönlich keinen Sinn, die Beziehung weiterzuführen. Ich selbst werde mich nicht auf ihren kirchlichen Frame einlassen (ich bin zwar schon gläubig, möchte mich aber keiner festen Konfession anschließen). Gibt es Dinge die ich konkret an mir selbst ändern kann? Gibt es generell Gedanken/Anmerkungen dazu? Vielen Dank euch ❤️
  7. Hi, zum ersten Mal in meinem Leben (bin jetzt 36) lerne ich bewusst wie man eine Beziehung erfolgreich gestaltet und nicht gleich das Handtuch wirft. Hier im Forum ging es für mich all die Jahre zuvor vor allem darum attraktiver zu sein für Frauen durch die passende Persönlichkeitsentwicklung sowie passende Kommunikation mit Frauen. Bin sehr glücklich darüber das alles gelernt zu haben, das trägt einfach für mein Leben insgesamt Früchte. Jetzt mache ich mit einer Frau für mich neue Erfahrungen. Dazu gehört aber auch, dass ich ein ganz bestimmtes Verhaltensmuster, auch schon in früheren Beziehungen, feststelle. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Probleme, die ich bei mir selbst erkenne: Zu starre Erwartungshaltung, Versuche meinerseits Dinge zu erzwingen, zu wenig Rücksicht auf den anderen, oftmals impulsive und aggressive Reaktionen. Es ist sehr wichtig sich auf die andere Person einzustellen und zu lernen wie man mit Ecken und Kanten am besten umgeht. Wenn du sie attraktiv findest und sie dich, ihr euch gut versteht, dann ist es wichtig bei Punkten, wo grundsätzlich Potential für Streit besteht, zu lernen damit umzugehen. Z.B. ist meine Freundin wie ich ähnlich emotional und lässt sich bei einem Streit ungern was nehmen. Ich habe entschieden die Verantwortung selbst in die Hand zu nehmen und einen Streit ganz anders anzugehen. Metaebene und so. Habe ihr vor paar Tagen so was gesagt wie "Hör auf jetzt so grob zu sein". Spannend war, was dann passierte. Sie bekam ein schlechtes Gewissen und bat um Entschuldigung. Zuvor bin ich auf so ein Verhalten impulsiv und emotional eingestiegen und habe einen Streit entfacht. Ergebnis war dann, sie streitet mit und eskaliert. Kein Bock mehr! Streit vermeiden bei so Kleinigkeiten. Überhaupt kann man jedes Problem von einer höheren Ebene aus betrachten und so viel konstruktiver damit umgehen. Mir war das jetzt alles sehr wichtig zu kapieren. Weil die Frau ist für mich toll und wir verstehen uns echt prima. Aber man muss die Schattenseiten kennen und damit lernen umzugehen, statt, wie es heutzutage üblich ist, sich zu denken "Egal...Tschüss...Next!" Ansonsten ist wichtig, dass jeder für sich seine Zeit und eine gesunde Distanz pflegt. Also man braucht paar Tage in der Woche für sich und seine Sachen, Hobbys, Freunde etc. Das nenne ich Pflege für sich und letztendlich auch für die Beziehung selbst. Ich frage mich hierbei grad nur, wie man das am besten umsetzt, wenn man zusammen zieht. Wie seht ihr das alles so?
  8. 1. Mein Alter 25 2. Alter der Frau 24 3. Art der Affäre Intensive F+ mit Beziehungscharakter 4. Ist einer von beiden anderweitig eingebunden? In welcher Beziehungsform (monogam/offen)? Ist die Affäre geheim? Nein 5. Dauer der Affäre 4 Monate 6. Qualität / Häufigkeit Sex Sehr gut und häufig 7. Probleme, um die es sich handelt Liebe Community, Zunächst bin ich mir nicht hundertprozentig sicher, ob das hier der richtige Thread ist weil es sich um eine Zwischensituation handelt, aber lest selbst. Habe vor 4 Monaten ein Mädel via OG kennengelernt. Es war von vorneherein klar, dass ich zwei Monate später in eine andere Stadt ziehen würde (ca. 4h entfernt) um dort einen Job anzufangen. Wir hatten eine sehr intensive Zeit in diesen zwei Monaten. Häufige und abwechslungsreiche Dates, haben uns blendend verstanden und hatten tollen Sex. Allerdings hing mein Umzug immer wie ein Damoklesschwert über uns. Kurz vor meinem Umzug habe ich sie darauf angesprochen, wie alles weitergehen soll. Sie dachte, ich würde mich danach ohnehin nur noch sporadisch melden und war beinahe überrascht, dass ich das ansprach. Zu meinem Hintergrund den sie auch kennt: Ich hatte noch keine feste Beziehung, dafür umso mehr Affären und ONSs. Hab das Singleleben immer sehr genossen, aber auch immer den Wunsch gehabt ein Mädel kennen zu lernen die ich so toll fände, um eine LTR einzugehen. Naja ich hatte zum damaligen Zustand schon das Gefühl, sie sei ein genau solches Mädel (was bei mir höchst selten vorkommt). Wir entschlossen uns dazu, das ganze erstmal möglichst "flowen" zu lassen ohne große Commitments. Auch war zu dem Zeitpunkt klar, dass sie mich in der neuen Stadt besuchen würde was sie dann 4 Wochen später tat. Sie war fast 6 Tage da und wir hatten eine unglaublich schöne und intensive Zeit, hab mich noch nie so sehr zu einem Mädel hingezogen gefühlt wie damals. Gegen Ende der 6 Tage dann wieder das Gespräch, wie es weiter gehen solle. Sie meinte, eine Fernbeziehung käme für sie kategorisch nicht in Frage, weil sie dies nur als reines Leiden ansehe. Ich war mir auch unschlüssig, zumal es zeitlich immer schwieriger werden würde (Sie ist auch zur selben Zeit ins Berufsleben gestartet). Haben dann gesagt, dass wir es weiter "flowen" lassen weil so ganz die Finger konnten wir dann doch nicht von einander lassen. In der Zwischenzeit habe ich sehr viel über alles nachgedacht und die Option einer Fernbeziehung begann mir mehr und mehr zu gefallen. Bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass ich es beim nächsten Treffen ansprechen wolle. Einen Monat später war ich beruflich in ihrer Stadt, habe dann 4 Tage dran gehängt und bei ihr gepennt. Und wieder das gleiche Spiel, die Zeit war grandios, der Sex war super, alles in allem top. Am zweiten Abend hab ich sie dann mit dem Thema Beziehung konfrontiert und sie wirkte völlig überrascht, dass ich das ansprach. Sie dachte, ich wolle so etwas garnicht und hat sich dementsprechend auch nicht damit auseinandergesetzt. Sie meinte dann, dass sie in ihrer Stadt noch einen anderen Typen derzeit dated. War für mich zwar nicht die freudigste Nachricht aber völlig legitim, schließlich habe ich auch ein wenig (wenn auch sehr halbherzig) anderweitig gedated. Sie betonte auch, dass sie sehr beeindruckt davon sei, dass ich das Thema ehrlich angesprochen habe und mehr oder weniger meine Gefühlslage dargelegt habe. Sie unterhielt sich am nächsten Tag mit Freundinnen über das Thema, sodass wir am letzten Tag das ganze nochmal aufgerollt haben. Sie war nachwievor sehr skeptisch was eine Fernbeziehung anging. Betonte aber auch, dass sie mit mir eine unglaubliche Zeit habe und mich nicht verlieren wolle. Das spiegelt sich auch in ihrern Handlungen wieder. Nach eigener Aussage hat sie Bindungsängste und ihr Ex musste wohl einiges an Hartnäckigkeit beweisen um sie in eine Beziehung zu bekommen. Lief dann wohl auch ganz gut für 3 Jahre. Ich meinte, dass falls es nichts ernsteres werden würde, ich einen harten Cut in Erwägung ziehen würde quasi als Selbstschutz. Eine Entscheidung vertagten wir auf die Tage nach meiner Abreise, sodass wir beide mit etwas Abstand das ganze rekapitulieren können. Auch habe ich natürlich die Sorge, noch mit einem Bein in der alten Stadt zu stehen und so den Integrationsprozess in der Neuen zu verzögern. Wir verabschiedeten uns recht tränenreich weil nicht klar war, ob es das letzte mal sein würde. Wir telefonieren gegen Ende der Woche, weshalb ich mich an euch wende. 8. Fragen an die Community Hat jemand Erfahrungen mit einer Ferbeziehung auf eine solche Distanz? Haltet ihr generell meine Einstellung "ganz oder garnicht" für gerechtfertigt oder übertrieben? Gerade der Teil mit ihrer vermeintlichen Bindungsangst, ihrem Ex BF und der Tatsache, dass sie sich wohl über das ganze Thema noch keine Gedanken gemacht habe bringt mich zu der Versuchung, ihr noch etwas mehr Zeit zu geben und ein weiteres Treffen anzustreben. Glaubt ihr also, eine gewisse Hartnäckigkeit könnte zum Erfolg führen oder haltet ihr es für ein zum scheitern verurteiltes Unterfangen? Ich finde es etwas komisch, dass sie sich mit dem Thema Fernbeziehung nicht richtig auseinandergesetzt hat, kauft ihr ihr das ab? Vielden Dank schonmal, freue mich auf eure Antworten!
  9. Hi Leute, Schön, dass das Forum wieder online ist! Wollte gerne diesen Thread zu einem aktuellen Anliegen bei mir öffnen. Geht darum, dass ich nun über 2 Monate mit einer Frau sehr glücklich zusammen bin. Nach langer Zeit endlich mal eine Frau kennengelernt, die rundum zu mir sehr gut passt. Wir verstehen uns sehr gut, können lachen, unternehmen viel etc. Habe definitiv Gefühle für sie. Und, sie ist wirklich sehr attraktiv und mein Typ. Nun war ich davor 4 Jahre Single. Rückblickend war es halt auch eine abenteuerlustige Zeit, einige aufregende ONS gehabt. Obwohl ich auch irgendwann die Schnauze voll hatte davon. Jetzt merke ich bei meiner Freundin, dass es sich ungewohnt anfühlt. Es geht hier eben nicht nur um Sex, sondern auch sehr viel um Freundschaft. Ich beobachte bei mir, dass Bindungsgefühle meinen Sexdrive etwas zurückhalten. Ich meine, der Sex ist schon schön, es klappt gut. Aber irgendwie komm ich oftmals nicht so ganz in Fahrt in Bezug auf "Ficken". Es ist mehr langsamer, gefühlsvoller, weniger "Porno". Obwohl wir eigentlich beide darauf ("ficken", "porno") stehen. Ich sehe sie am Sonntag wieder. Bin grad geschäftlich unterwegs. Verzichte grade bewusst und auch gerne auf Masturbation. Versuche da mich etwas zu "reseten". Zum Verständnis noch: Bedürfnis mich mit anderen Frauen zu treffen habe ich nicht. Meine Perle ist jetzt in meinem Kopf und das tut mir rundum gut. Bin gespannt, ob jemand anderes hier auch so Erfahrungen durchgemacht hat und was so geholfen hat.
  10. 1. Mein Alter 33 2. Alter der Frau 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Berührungen Liebe PU'ler, ich machs diesmal kurz und knackig, weil ich eigentlich nur einen kleinen Ratschlag benötige, daher erstmal die Beschreibung des Problems. Ich arbeite als Fotograf (das ist nicht das Problem ;)) und habe letztes Wochenende auf einer Hochzeit ein HB7 kennengelernt, gab schon den ganzen Tag über Blickkontakte, hab dann irgendwann auch mal das Gespräch gesucht, man ist sich immer wieder über den Weg gelaufen, Blickkontakt gesucht, und ich hab ihr dann gesagt ich würde noch bis 23 Uhr arbeiten, danach genehmigen wir uns zusammen n Aperol Spritz - und sie hat gleich gesagt "Gute Idee, das machen wir, freu ich mich drauf". Nachdem ich dann fertig war, hab ich sie mir geschnappt, ab an die Bar, bestellt und dann nach draußen gesetzt und die Hochzeitsgesellschaft mal etwas hinter uns gelassen. Tolle Gespräche geführt, 2 Stunden miteinander draussen gesessen, sehr guten Flow gehabt, Push & Pull, Comfort aufgebaut, und dann irgendwann gesagt, dass ich jetzt los muss (Tag drauf das nächste Shooting), aber ich sie gern wiedersehen will und sie mir ihre Nummer geben soll. Sie hat sie mir gleich mit vollem Namen ins Handy getippt, gesagt ich soll vorsichtig nach Hause fahren und dass sie sich auch freut wenn wir uns wieder sehen - gute Basics geschafft. Heute habe ich ihr dann ne Whatsapp geschrieben und gesagt dass ich Dienstag und Mittwoch Urlaub hab, ob sie Bock hat, abends was zu unternehmen. Folgende Antwort hab ich dann bekommen (ein Aufsatz, ich sags euch): So, wenn ich mir das also durchlese, klingt das für mich, dass ich ordentliche Arbeit am Samstag geleistet habe (sonst wär das Thema "Ich hab einen Freund, lass mal sein") sicher schneller gekommen, aber 2 Tage später schaltet sich wohl ihr Gewissen ein und zwar in einen echt unglücklichen Modus: "Ich hab eine scheiß Beziehung, muss meinem Freund aber nochmal eine Chance geben weil er mir in meiner Scheiß Zeit die Stange gehalten hat". Mir persönlich ist das Wurst, ich game Frauen unabhängig davon ob sie in einer Beziehung sind oder nicht (solange der Typ nicht gerade mein bester Kumpel ist). Die Frage ist halt einfach, ob ich nach der Aussage noch die Kurve bekomme ala "Kann ich dich verstehen, seh's doch weniger als Gewissensfrage sondern eher als Proof of Concept wenn wir uns treffen und du danach immer noch denkst, der Kampf um die Beziehung lohnt sich". Ich bin auf alle Fälle gespannt auf eure Ansicht, Interpretation und Herangehensweise, best regards, Darki
  11. Mein Alter: 25 Alter der Frau: 26 Anzahl Dates: Beziehung seid 1,5 Jahren, davor 3 monatige Kennenlernphase Erfahrung: Für Beide die erste Beziehung Problem: Wir haben uns auf einer Party kennengelernt und die Beziehung lief von Anfang an einwandfrei und reibungslos. Sehr guter Sex von beiden Seiten (von ihr mehrmals gesagt) und emotional von ihr starken Invest. Wartet auf meine Nachrichten, bemüht sich, geht auf meine Wünsche ein, waren zsm. Urlaub. Von mir durchaus als schöne Beziehung wahrgenommen. Wir hatten ein paar Streits, jedoch sind wir beide die Personen, die das schnell und am selben Tag klären wollten und auch taten. Es gab kleinere und selten stärkere Auseinandersetzungen über Aussagen meinerseits. Ich bin ziemlich direkt und habe Sachen gesagt, die sie wörtlich verletzt haben. Bin da manchmal nicht emphatisch und sage die Sachen die ich denke. Meistens indirekt, dass mir oberflächliche Sachen (Piercing, durchtrainierte Oberschenkel) an anderen aus den Bekanntenkreis gefallen oder ich auch ein zwei mal Punkte über ihr Äußeres gesagt habe, zum Beispiel dass sie zugenommen hat. (Aber nicht wertend sondern als reine Feststellung, hab ihr auch gesagt dass sie so wie sie ist toll aussieht) Teilweise hat sie sich das nur angehört und nichts dazu gesagt, bis es einmal zu einem heftigen Streit kam wo sie sich ausgekotzt hat und wir darüber geredet haben. Des Weiteren habe ich ihr einen spontanen einwöchigen Urlaub mit Freunden erst bei schon durchgeführter Buchung erzählt, was sie sehr traf, da ich ihr davor nichts davon erzählt habe. Den Urlaub gönnt sie mir aber, es ging ihr nur darum sowas mit nicht zu erzählen, obwohl wir viel Zeit miteinander verbringen. Vor ca einem 3/4 Jahr habe ich ihr mitgeteilt dass ich nach meinem Studiumsabschluss für ein paar Monate reisen möchte. Seit dem hat sie des Öfteren geweint, da sie (hat sie mir mal erzählt) denkt die Beziehung hält nur bis dahin und ist dann vorbei. (Erfahrung aus Bekanntenkreis) Sie hatte diesbezüglich starke Verlustängste. Eifersüchtig ist sie bis dahin im gesunden Maße gewesen. Bei einer Person haben wir uns geeinigt, dass ich den Kontakt (flüchtige Bekannte) nicht aktiv aufrechterhalte. War für mich ok, und die Bekannte war ein Männerschwarm, weswegen ihre Reaktion für mich verständlich und ok war. Seid 2.5 Monaten bin ich nun ohne sie im Ausland. Abschied war schwer, viel geweint von ihrer Seite und hat mir viele Vorwürfe über mehr schreiben gemacht. (Falscher Verdacht auf Ignorieren, ich schreibe kalt, ich würde ihr egal sein etc.) Ich wollte eher telefonieren, da mir Whatsapp nicht so liegt (Fehlinterpretation). Habe ihr viel Zuneigung gegeben aber auch etwas zu bedrängt gefühlt. Haben wir auch am Anfang stark gemacht. Sie hat mir gegenüber ihre Gefühle nur bedingt gezeigt, sie hat wenig geschlafen und mehr geweint als von mir gedacht. War im Nachhinein denk ich nicht genug für sie da und hab sie da mit ihren Ängsten teilweise alleine gelassen, da es für mich schwer war das rein aus der Kommunikation heraus zu stillen. (Arm nehmen etc) Plan war dass sie mich besuchen kommt, dass aber abhängig von einer Entscheidung ihrer Arbeit abhänge. Durch ein Missverständnis über Whatsapp, hat sie durch einen Dritten mitbekommen, dass ich einen Flug für meine Reise gebucht hatte und ich ihr das erst ein paar Tage später erzählt habe. Das hat sie stark verletzt. In etwa so wie der frühere Urlaub. Seit dem ist es eine Abwärtsspirale. Sie meint bis dahin hat sich mich nicht nur mega vermisst sondern ab der Aktion war sie noch Mega verletzt. Seit dem haben wir uns wegen Eifersucht und Kommunikationskleinigkeiten gestritten aber auch zwei drei längere Dates gehabt die durchaus gut waren und auch was per Ferne intim möglich war ausgenutzt. Der Kontakt wird aber immer weniger und wir hatten mehrere Streits wegen Eifersuchtdramen, in dem sie die am Anfang genannten Aktionen(Verletzungen der Beziehungen von vor Jahren/Monaten) immer wieder in ihren Kopf bekomme und davon weinen muss. Sie meinte das sie dadurch reflektierend die Beziehung (auch vor dem Ausland) nicht als gesund bezeichnet, da sie so oft deswegen geweint hat. Sie liebt mich hat aber Angst wenn ich wieder zurück bin, dass sie das nicht aus ihrem Kopf bekommt und wieder verletzt wird und deswegen den Invest zurück fährt um sich etwas zu schützen. Sie meint sie vertraut mir dass ich nicht fremd gehe, jedoch kommen die vergangenen Aktionen immer wieder in ihren Kopf. Hirnfick. Ich habe den Invest hochgefahren und bemühe mich mehr zu schreiben. ich leide darunter, da wir zusätzlich zur Zeitverschiebung immer weniger schreiben und telefonieren, da sie immer erneut weint(sie weicht Telefonaten teilweise aus, sucht aber auch gleichzeitig Vorwände mit mir zu telefonieren), da wenn ich ihr von meinem Tag berichte eben auch mal andere Leute/Frauen auftauchen, mit denen ich in der Gruppe was unternehme. Bei einem längeren Telefonat meinte sie sie ist sich unsicher wie das wird wenn ich zurück bin und sie mir ihre Unsicherheit und Angst über weitere Verletzungen in der Beziehung ehrlich sagen möchte. Sie ist sich somit unsicher über die Beziehung. Ich dachte in dem Moment( Kurzschlussreaktion) eine Beziehungspause würde helfen, damit sich jeder mehr auf sich konzentrieren kann. Das habe ich einen Tag später aber wieder zurückgezogen. Jetzt bin ich am überlegen, schon vorher zurückzufliegen um bei ihr zu sein. Eigene Einschätzung: ich habe ihr durch die Aktionen nicht das Gefühl gegeben, dass sie genug sei. Sie hat deswegen verstärkt investiert, sich selbst mehr oder weniger aufgeopfert und hat deswegen die starke Eifersucht und Verlustangst und letztendlich die empfundenen ungesunde Beziehung. Gegenüber ihrer Mutter hatte sie das Gefühl früher in der Kindheit, hat sie mir damals mal erzählt. Momentan hat sie auch den Kontakt zu ihrer besten Freundin abgebrochen, die ihr nicht gut tat. Ebenfalls hat sie momentan viel Ablenkung, was ich gut finde, da sie davor viel fúr die Beziehung abgesagt hat und das eher vernachlässigt hat. Bin auch der Meinung dass wir ein Mega Kommunikationsproblem über die Entfernung aber auch untereinander haben. Sie teilt mir wenig ihrer Bedürfnisse mit (für sie ist vieles selbstverständlich) und setzt mir auch keine Grenzen, sondern macht eher Drama anstatt vorab zu sagen, dass ich das und das nicht gefällt. Durch eine vorzeitige Rückkehr könnte ich mehr tun als durch Whatsapp oder Telefon und ihr quasi mitteilen dass sie mir wichtig ist. Auf die Eifersucht hab ich ihr schon geschrieben/gesagt dass sie sich keinen Kopf machen müsste, aber das bringt wenig. Bin eher der Typ der Taten als Worte. Was meint ihr? Früher zurück? Kommt das needy und abhängig als Typ und würde eurer Meinung was bringen? Oder Urlaub noch 1.5 Monate durchziehen. Persönlich würde ich früher zurück, Erfahrungen(nichts sexuelles) die ich machen wollte im Ausland habe ich gemacht und bin happy damit. Würde es eher bereuen nicht zu ihr gegangen zu sein, da sie mir Mega viel bedeutet. Das Auslandsjahr ging ich anfangs auch eher entspannt an und dachte das das Weinen normal sei und wir das schon irgendwie hinbekommen würden. Letztendlich denke ich dass ich das Mega unterschätzt habe Wäre über eure Meinung sehr dankbar.
  12. Selfman

    Eifersucht meinerseits

    Hi Männers, aktuell bin ich mit einer Frau zusammen, die super-attraktiv ist, durch ihr Aussehen und ihrer gesamten Persönlichkeit. Ich bin 39, sie 45. Zusammen sind wir seit 3 Monaten. Sie kommt aus einem skandinavischen Land, ist mit Anfang 20 nach Deutschland gekommen, hat sich hier wunderbar integriert, spricht noch mit einem Akzent, der sie als Exot sehr sympathisch und attraktiv macht. Sie ist sehr selbstbewusst, dafür dass sie ziemlich klein ist. Und halt insgesamt auch sehr weiblich. Nach vielen Jahren Ehe hat sie sich letzten Herbst scheiden lassen und danach eine "wildere" Phase gehabt. Sie hat eine Dating App angeschmissen und schon einige Kerle getroffen und mit ihnen was gehabt. Mich persönlich reizt es tatsächlich, dass sie schon einiges an sexueller Erfahrung gesammelt hat. Ich hatte sogar die Fantasie einen 3er mit ihr zu haben, mit einem weiteren Typen, reizt mich total sie mit einem anderen zu sehen, der sie begehrt. Naja, jedenfalls soweit nur in meiner Vorstellung. Und das rein auf sexueller Ebene. Hängt einfach damit zusammen, dass sie so sexy und frech ist. Jetzt habe ich aber hin und wieder auf der anderen Seite mit Eifersucht meinerseits zu kämpfen. Sie ist von ihrer Art her sehr flirty, auch wenn sie das immer abstreitet, wenn ich sie darauf aufmerksam mache. Und sie erzählte mir, dass sie schon paar mal nicht treu war in einer Beziehung. Was uns beide selbst angeht ist es so, dass sie es sehr schätzt und genießt mit mir in einer Beziehung jetzt zu sein. Viele Männer waren nur was fürs Bett, aber mit mir hätte sie jetzt beides und auch wirklich einen Menschen, den sie liebt. Sie findet mich sehr attraktiv. Das freut mich auch, aber es ist immer das Gefühl da, dass sie doch noch Aufmerksamkeit von anderen sucht (z.B. schreiben ihr viele über Instagram, auch wenn sie vielen nicht mehr antwortet, seitdem sie mit mir ist). Und ich weiß generell nicht, ob das nur bei der Aufmerksamkeit bleibt oder ob sie sich von einem anderen attraktiven Typen zu mehr verführen lassen würde, wenn sie z.B. abends weggeht. Letztens ist mir auch aufgefallen, wie sie einen sehr attraktiven Typen angelächelt hat, obwohl ich dabei war. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist, ob ich damit locker umgehen soll oder nicht. Wir haben schon eine sehr enge Bindung zueinander und eigentlich weiß sie immer, was ich so mache und ich weiß was sie so macht. Wir reden über alles. Deswegen denke ich schon, dass sie es mir erzählen würde, wenn was passieren würde. Sie sagt auch immer wieder, dass sie nur mich will. Jetzt weiß ich manchmal nicht, wie ich ganz damit umgehen soll. Ich weiß einfach nicht, ob sie mir in Zukunft fremdgehen würde oder nicht. Wenn eine Frau, wie sie, mir sehr viel bedeutet (und das kam in den letzten 4 Jahren meiner Singlephase nicht vor), dann werde ich emotionaler und mache mir über so Sachen mehr und intensiver Gedanken. Vielen Dank vorab für eure Antworten.
  13. 1. Mein Alter: 29 2. Ihr Alter: 24 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 3,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Jahre flüchtiger Kontakt per Freundeskreis > Kein Kontakt > Dann Kennenlernphase ca. 2 Monate 6. Qualität: On Top Häufigkeit Sex: Ausgewogen / In letzter Zeit beides stark abnehmend 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein Guten Tag Forenmitglieder, aktuell habe ich Probleme mit meiner Partnerin und hoffe hier Rat zu finden. Ich versuche die für mich nur nennenswerten, wichtigen, Punkte zu erwähnen. Üblicherweise gehe ich immer sehr gern ins Detail, was aber denke ich nicht unbedingt von Nöten ist um die Situation einzuschätzen. Vorgeschichte: Wir beide lernten uns damals kennen, als sie mit ihrem damaligen Typen, für kurze Zeit, in meinem Freundeskreis präsent waren. Die beiden hatten immer Stress, sie klammerte extrem und wollte überall dabei sein, er ging bei jeder Gelegenheit fremd und war allerhand Drogen nicht abgeneigt, lebte eben sehr exzessiv und zog sie, und teilweise uns (Freundeskreis) mit rein. Blieb natürlich nicht aus, dass wir da teils extreme Dramen mit machten mussten. Beide trennten sich jedenfalls und verschwanden von der Bildfläche, sie zog 700 Km weit weg und fing dort ein Studium auf Wunsch ihrer Eltern an. Jahre später, während Corona (Studieneinschränkung) kam sie zurück bzgl. Ihrer hier ansässigen Familie. Wir kamen unerwartet in Kontakt und lernten uns darauf hin intensiv kennen. So kam es zur LTR. Alles lief perfekt, wie es sein soll und im Buche steht. Dann kamen erste krasse Zweifel, sie wurde Schwanger, nach dem Abend mit viel Alk. und ohne Verhütung sprach ich am nächsten Tag die Pille danach an, ihre Worte damals: "Kann ich moralisch nicht verantworten" (?!) Da kamen mir starke Zweifel an ihr und der Beziehung auf. Zumal sie wusste das ich zu dem Zeitpunkt gerade erst ungewollt Vater geworden bin und bereits ein Kind habe sodass ich mich erstmal mit der neuen Vaterrolle zurechtfinden muss. Ungewiss wie es nun weitergeht stemmten wir jedenfalls ihren Umzug zu zweit, sodass sie ihr Studium beendete und vorerst bei mir einzog. Die ersten Wochen waren schwierig, sie verbrachte viel Zeit im Bett, achtete auf ihre Gesundheit wegen der Schwangerschaft und kümmerte sich um nichts weiter. Nach diversen Beratungsgesprächen und auch dem einwirken ihrer Eltern, erledigte sich die Schwangerschaft von selbst in der 11. Woche, ab da ging es tatsächlich Bergauf, die LTR lief harmonisch und ausfüllend. Wir fanden, nachdem sie ein Jahr bei mir wohnte, eine Wohnung für sie. Gleich in der nähe von mir (befristet bis ende 2023) sie orientierte sich beruflich und fing eine Ausbildung nach ihren Vorstellungen an. Die gute Zeit nahm ihren lauf, irgendwann kamen dann die ersten Beziehungsprobleme mit den Worten "Wir müssen mal reden" gewisse Dinge, auch wenn nur Kleinigkeiten, ließen diese sie sich von mir distanzieren. Sie hatte Monate zuvor bereits angesprochen was sie stören würde, ich hatte nämlich eine Zeit lang eine Down-Phase, in der ich am Wochenende nicht aus dem Bett kam, sie wollte aber etwas unternehmen und erleben (sind immer viel unterwegs, ob Abends mit Leuten oder auf Reisen uvm.) Sie wünschte sich aber auch einfach mal tagsüber etwas zu zweit zu unternehmen. Das konnte ich ihr zu jener Zeit nicht geben, bin teilweise Nachmittags erst aus dem Bett gekommen, wollte es verbessern aber vernachlässigte es weiterhin. Der Sex wurde daraufhin auch deutlich weniger, natürlich von ihr aus. Wir verbrachten auf ihren Wunsch einige Tage getrennt voneinander, zugänglich war sie noch, aber war sich selbst irgendwie nicht sicher. Es hätte schon länger nicht zwischen uns gepasst und das hätte sie sich entfernen/distanzieren lassen, sie würde mich nicht mehr sp lieben wie es wohl einmal war, dass Problem läge bei ihr. In Verzweiflung machte ich den Simp, ballerte sie mit Nachrichten zu, schrieb ihr einen 8-Seiten Brief, legte ihr Blumen vor die Tür. Irgendwann hörte ich abrupt damit auf und meldete mich nicht mehr, von ihr kam dann eine Woche später eines Abends aus dem nichts eine Einladung auf ein Glas Wein, man sprach sich aus und plante wieder zusammen, daraufhin wurde alles auch wieder besser und ich bemühte mich, ist nun gut ein Jahr her. Aktuelle Situation: Wir suchten ihr zuletzt ende 2023 eine neue Wohnung da alte befristet, über Kontakte meinerseits hat sie inzwischen eine schöne, große und gut gelegene Wohnung. Bis Februar war ich hier deutlich viel beschäftigt mit Renovierungsarbeiten, Möbeln etc. Als die arbeiten abgeschlossen waren und es ruhiger wurde, merkte ich das wir mehr oder weniger zunehmender einander her leben, ich lag wieder länger im Bett, sie stand bereits vorher auf und machte ihr Ding, standen bis hierhin immer zusammen auf, sie machte mir tolles Frühstück und so Geschichten. Das sexuelle auf die Häufigkeit und bezogen ließ auch extrem nach, die Zärtlichkeiten ebenso, von ihr kam immer weniger. Gewisse Dinge nehme ich irgendwie nicht wirklich wahr, oder beachte sie nicht genug. Denn vor ca. 1. Monat sprach sie nochmals an das etwas nicht stimmt, zb. Plante ich ende Mai einen Trip, ihre Worte dazu waren "Mal abwarten wie es bis dahin mit uns aussieht". Hierbei müsste ich natürlich hellhörig werden und ins handeln kommen, aber wie gesagt, irgendwie bemerke ich den ernst der Lage immer erst wenn der Zeitpunkt zum handeln vorüber ist. Seit Wochen nun ist sie extrem launisch und gereizt, so wie ich sie vorher nicht kannte, aus Mücken werden Elefanten gemacht. Bis, letzten Sonntag, sie sprach mich dann an ob es okay wäre wenn wir ein paar Tage getrennt verbringen (wegen Lernstress & Ungereimtheiten zwischen uns) Ab kommender Woche stehen ihre Abschlussprüfungen an, danach folgt ein Studium. Dachte mir wieder nicht viel dabei, verabschiedeten uns noch ganz normal "Kuss > Ich liebe dich > Schatz & Co.) wie also sonst auch. Paar Tage dann sehe ich sie wieder lass sie mallernen, dachte ich mir. Am nächsten Tag beim texten merkte ich jedoch das sie von heute auf morgen komplett umgekrempelt ist, kein Kosename, keine Smileys, nur kurze knappe und stumpfe antworten ohne auf meine Anliegen einzugehen, wie als wenn ich ein fremder wäre. Ich schrieb ihr also etwas mehr als ich eigentlich wollte, klar kamen dann vereinzelt gar keine Reaktionen von ihr. Sonntag Abend hieß es man verbringe ein paar Tage getrennt, Montag morgen hieß es, man müsse über alles nachdenken. Am selbigen Abend das wir uns nicht mehr das geben können was wir brauchen, es nicht mehr passt und wir verschiedene Vorstellungen haben. Ich textete sie nicht zu, schrieb aber ein paar Nachrichten, antworten bekam ich keine. Letztens Endes schrieb sie mir gestern das sie sich nun erstmal auf ihre Prüfungen und sich selbst konzentrieren muss, nur noch sehr wenig Hoffnung hat Lösungen für unsere Probleme zu finden und sich meldet wenn sie Zeit und Kopf dafür hat. Sehe ich vielleicht überspitzt, aber für mich unverständlich mit seinem Partner so um zu gehen gerade in solch einer Situation, vor allem von heute auf morgen so dermaßen distanziert zu sein. Diese von heute auf morgen Mentalität, habe ich selbst schon erlebt und auch im Umfeld mitbekommen, wieso das so ist, blicke ich nicht, vielleicht weil sich das andere Geschlecht zuvor schon deutlich distanziert hat. Ich kann von mir aus jedenfalls behaupten das ich teilweise meine Verhaltensweisen aus früherer LTR (7 Jahre) wieder finde, fällt mir aber leider wieder mal zu spät auf. Diese sollte ich dringend ändern, denn manche Verhaltensweisen meiner jetzigen Freundin spiegeln sich mit der meiner damaligen wieder, sicherlich liegt es also zumindest in dieser Hinsicht an mir. Gewisse Aktionen von ihr verstehe ich aber eben auch nicht. Wieso macht sie nicht gleich Schluss sondern will nun einfach Ruhe haben? Will sie sich distanzieren um dann Schluss zu machen oder hoffen das ich mich wie ein Schoßhündchen ihr unterwerfe und mich ihr gerecht verforme? Schließlich kamen Sätze von ihr wie "Das erwarte ich, dass bist aber einfach nicht du, was okay ist, aber dann passt es nicht". Die Ungewissheit macht mich fertig, ich bin ein Freund davon bei Problemen, gerade in einer LTR, sich direkt zusammen zu setzen, sich auszusprechen, dadurch Probleme zu erkennen und zu schauen was man daraus machen kann um Lösungen zu suchen. Ich sollte auch dringend daran arbeiten während der LTR und nicht erst wenn es Probleme gibt oder sich die LTR dem Ende neigt zu handeln. Kriege ich bisher nie oder nur ansatzweise mäßig hin, immer erst wenn es beinahe schon zu spät ist. Sie klingt für mich jedenfalls sehr distanziert, dass sie sich zurückgezogen hat habe ich auch wahrgenommen, ihre Laune und Gereiztheit, wird mir alles erst nun jetzt wieder bewusst. Ihre letzten Worte waren gestern das sie sich nun erstmal auf sich konzentrieren muss und sich meldet wenn Zeit und Kopf dafür > Sorry. Vom Stil her ist es selbige Situation wie damals als es mal gekriselt hat, nur wirkt sie eben viel distanzierter. Der Abstand tue ihr laut eigener Aussage jedenfalls gut. Ich habe ihre Nummer und den Chat gelöscht damit ich nun gar nicht in Versuchung komme zu simpen. Ich weiß ansonsten nicht was ich tun kann. Hat die Beziehung aus außenstehender Sicht noch eine Chance? Aus meiner Sicht ist ja nun wirklich nichts krasses wie fremdgehen oder etwas derartiges vorgefallen, vergleiche ich die Zeit mit ihr zu allen vorherigen Beziehungen hat diese hier ein ganz anderes Level. Natürlich schreibe ich hier nur über das negative und lasse das überwiegende schöne außen vor, aber deswegen bin ich ja hier, darum geht es ja schließlich. Ich denke ich muss einfach auf mein Verhalten achten, dass ist schon immer mein Problem. Anfangs einer LTR läuft alles perfekt (logisch) aber so mehr Zeit ich mit der Person verbringe und der Alltag einkehrt, juckt mich einfach vieles nicht, hier rein da raus, auch wie ich Verbal in gewisser Art und Weise reagiere, lässt offensichtlich zu wünschen übrig, ich mache viel Spaß wo manchmal keiner hin gehört, und sehe auch vieles als selbstverständlich. Schwierig zu erklären, es bezieht sich auf die kleineren Situation im Alltag Zb. Wie zuletzt von ihr angesprochen, und das wären nur Beispiele der Spitze vom Eisberg, darauf bezogen das sie sich eine Beziehung so nicht vorstellt. -Ich sage ich bin um 21 Uhr da bzgl. Zusammen kochen? Ich komme um 22 Uhr. -Sie fragt mich welches der beiden Kleider sie anziehen soll? Ich sage: Du weißt doch das ich genau diese beiden schrecklich finde. -Wir sind im Autokino, Nachts, sie fragt ob ich sie zum Klo begleite? Ich sage, sorry du bist erwachsen, wir leben nicht in der Steinzeit und passieren wird dir hier auch nichts. Das meine ich, so bin ich "Eigentlich" nicht. Aber je mehr Zeit man miteinander verbringt und der Alltag einkehrt, desto eher haue ich so Sachen unüberlegt raus und mache mir keine Gedanken dazu, + eben die Probleme das sie Dinge anspricht wie das ich nicht in die pötte komme, kurz daran arbeite und dann wieder da rein zurück verfalle.
  14. Hallo zusammen, ich M30 komme frisch aus einer Beziehung mit einer jungen Frau M24 und suche in München nach einem neuem Anschluss. Wichtig sind mir Themen zu persönliches Wachstum, mit anderen starken Männern abzuhängen, das Innere zu stärken und wieder zu lernen, wie man Frauen verführt und in einer glücklichen Beziehung mit sich selbst und einer Frau sein kann. gibt es dazu WhatsApp gucken oder andere Leute hier die Interesse haben in einer Gruppe zusammen zu kommen und sich einmal also Wochen zu treffen? Grüße
  15. Hi, durch das Internet gibt es ja viele Ressourcen, was genau man tun muss, um von einer Frau als attraktiver Mann wahrgenommen zu werden. Auch wenn viele der Ansätze und Handlungsvorschläge logisch und sinnvoll klingen, muss ich doch gestehen, ich wäre auf die meisten Dinge nie von selbst gekommen. Nicht in 1000 Jahren trial and error. Nicht in 1000000 Jahren trial and error. Dagegen erscheint mir nun mit zunehmendem Game Wissen vieles an meinem intuitiven Verhalten nicht nützlich oder sogar schädlich um bei einer Frau zu landen.. Ich frage mich, wie es eigentlich Männer ohne jegliches Game Wissen schaffen, eine Freundin zu bekommen? Es gibt so viele Dinge, welche man beachten und ganz gezielt steuern muss. Das sollte doch keiner "einfach so" schaffen, aber manchen gelingt es doch. Wie machen sie das?
  16. 1. Dein Alter - 31 2. Ihr Alter - 34 3. Art der Beziehung (monogam - Ehe) 4. Dauer der Beziehung - ca. 11 Jahre mit On/Offs 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - ca. 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex - aktuell nur 1 x im Monat 7. Gemeinsame Wohnung? - Ja, ein Haus. 8. Probleme, um die es sich handelt - Sie zweifelt an unserer Beziehung, hat Trennungswunsch, möchte diesen aber nicht alleine entscheiden, sondern wünscht sich, dass wir die Entscheidung gemeinsam treffen. 9. Fragen an die Community Moin Männer! Ich befinde mich aktuell in einer schwierigen Phase und würde mich über eure Unterstützung freuen. Wir sind seit 11 Jahren ein Paar, davon 4 Jahre verheiratet. Wir haben gemeinsam einen Sohn. In den ganzen 11 Jahren gab es immer wieder Drama ubd ständiges On/Off. Die letzten 11 Jahre hier zu erleutern, ist praktisch unmöglich. Ich berichte euch von den letzten zwei Jahren. Vor zwei Jahren hat sie sich von mir getrennt. Sie hat unseren Sohn geschnappt und ist in eine andere Stadt gezogen. Ihre damalige Begründung ist gewesen, dass ich ein toxisches Verhalten an den Tag lege und sie dieses nicht mehr tragen kann, weil sie sonst daran kaputt geht. Ich habe alle Fehler gemacht, die man tun kann. Geklammert, geweint, gestalkt. Mir ging es so schlecht, dass ich überhaupt nicht mehr in meinem Leben klargekommen bin. Wir haben uns jedes Wochenende bei der Kindesübergabe gesehen. Irgendwann kam dann bei mir der Punkt, wo es Klick gemacht hat und ich mein Leben wieder in die Hand genommen habe. Ich bin in die Persönlichkeitsentwicklung gegangen, habe eine Therapie gemacht und ein Coaching zum Thema "Mann sein". Nach ca. 7 Monaten seit der Trennung war ich wieder voller Energie. Dies hat meine Ex mitbekommen, weil sie mich weiterhin jedes Wochenende gesehen hat und kam plötzlich wieder auf mich zu. Nach ein paar Wochen hat es wieder gefunkt und wir haben es nochmal probiert. Die Attraction ist sehr hoch gewesen und sie hat ständig den Kontakt zu mir gesucht und wir hatten sehr viel Sex in der Zeit. Nach 6 Monaten bin ich (aufgrund des Schulwechsels unseres Sohnes) nach der Trennung zu ihr in die neue Stadt gezogen. Anfangs war noch alles okay, aber irgendwann ist ihr Investment extrem runtergegangen. Es gab weniger Sex, plötzlich wollte sie jedes zweite Wochenende alleine sein (Ich habe meinen Sohn genommen und bin jedes zweite Wochenende zu meinen Großeltern). Wir hatten weniger Qualitytime und sie ist ständig müde und überfordert gewesen. In der Zeit habe ich auch erfahren, dass sie während der Trennung Sex mit einem Bekannten aus dem neuen Freundeskreis hatte. Da ging bei mir das Kipfkino los und irgendwie habe ich gemerkt, dass ich von Tag zu Tag unsicherer geworden bin und wieder mit Eifersucht und Verlustangst zu kämpfen hatte, obwohl ich dachte, dass ich frei davon bin. Ich konnte keine Sachen mehr ansprechen, die mich stören. Auch wenn ich in iCH Botschaften Gesprochen habe, wurde alles als Angriff gesehen und immer gab es Drama und immer hat sie gleich keinen Sinn in der Beziehung gesehen. Das Ende vom Lied: Wir sind jetzt für 6 Wochen auf Familienreha. Unser Sohn hatte lange Zeit mit seinem Herzen zu kämpfen. Seit zwei Wochen sind wir hier und gestern hat sie mir erzählt, dass sie keinen Sinn mehr sieht, daran kaputt geht und gerne möchte, dass wir uns gemeinsam im guten Trennen. Sei ein paar Wochen hat sie sich extrem von mir distanziert. Seit 6 Wochen haben wir keinen Sex mehr. Ich muss dazu auch sagen, dass sie in letzter Zeit viele private Probleme hatte. Jobwechsel, Verlust vom Opa und viele andere Dinge. Frage an die Community: Wie soll ich mich nun verhalten? Eigentlich möchte ich mich trennen. Ich liebe diese Frau aber vielleicht ist es auch nur eine emotionale Abhängigkeit bzw. Oneitis. Meint ihr, ich könnte das Blatt noch wenden? Heute hat sie mir gesagt, dass sie mich liebt und auch gerne Sex mit mir wollen würde, sie es aber nicht zulassen kann, weil sie immer mehr von sich verlieren würde. Das wäre übrigens das 10 x das sie sich von mir trennen will. Ich freue mich auf eure Antworten. Danke.
  17. Hallo liebe Community ich bin neu hier im Forum ich habe folgendes Problem: Ich, 18 gehe zurzeit in die 12te Klasse, und seit 2 Wochen schreibt mir eine Klassenkameradin (18) aus dem Nichts. In der Schule sitzt sie in der ersten und ich in der letzten Reihe, und bei jeder Pause versucht sie kurz meine Aufmerksamkeit zu gewinnen indem sie mich zufällig in ein Gespräch miteinbeziehen möchte. Zudem schrieb sie mir das sie hoffentlich nicht als Pick me rüberkommt (das heißt doch das ich ihr nicht komplett egal bin und welches Bild ich von ihr im Kopf habe). Als ich krank war (am 2ten Kontakttag mit ihr) schrieb sie mir plötzlich wie es mir geht. Meine Frage ist jetzt nun möchte sie jetzt vielleicht was von mir oder möchte sie nur nett sein (da es sehr wahrscheinlich ist das wir nächstes Jahr wieder in einer Klasse sind) Liebe Grüße
  18. bakura

    7 Jahre LTR - ein Ende

    1. Dein Alter: 37 2. Ihr/Sein Alter: 34 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 7 Jahre und paar Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Letztes Mal Mitte April. Davor alle zwei Wochen bis dreimal die Woche 7. Gemeinsame Wohnung?: Ja (seit ca. 2 1/2 Jahren) 8. Probleme, um die es sich handelt: Siehe unten 9. Fragen an die Community: Siehe unten Guten Morgen zusammen, meine LTR, die nun schon über sieben Jahre andauert, neigt sich nun so langsam dem Ende zu oder ist besser gesagt schon zu Ende, da der aktuelle Zustand keiner ist wie ich mir eine Beziehung als solches vorstelle. Überschrift die ich nicht bennen kann Kennengelernt haben wir uns vor mehr als sieben Jahren. Das ganze passierte morgens bei einem Bäcker. Wir haben uns häufiger getroffen und schöne Dates und schönen Sex gehabt. Währenddessen habe ich auch noch andere Frauen kennengelernt, da es für mich noch keine feste Beziehung war, sondern wir uns noch in der Kennenlernphase befanden. Dies wird mir bis heute noch als "Fremdgehen" unterstellt. Über die Zeit hinweg habe ich mich dann für sie entschieden und wir waren dann in einer Beziehung, ohne dass das jemals wirklich ausgesprochen wurde. Mehr und mehr merkte ich aber im ersten Jahr, wie meine LTR immer anhänglicher wurde. Sie hat mich damals quasi erdrückt. Das ging schon so weit, dass meine LTR fast jeden Tag bei mir zu Hause gewesen ist und mir somit die Luft zum Atmen genommen hat. Ich habe ihr damals offen und ehrlich gesagt, dass mich ihr momentanes Verhalten total erdrückt und mir etwas die Luft zum Atmen nimmt. Ich habe Sie daher gebeten, dass wir etwas Abstand hereinbringen - uns nicht jeden Tag sehen. Für sie ist damals die Welt zusammengebrochen. Sie ist selbst körperlich zusammengebrochen, hat geweint, mich angefleht etc. Ich bestand jedoch auf den Abstand, den es dann auch gab. Allerdings habe ich damals nach ein paar Tagen wieder klein beigegeben, nachdem sie täglich an meiner Wohnung vorbeigefahren ist und mich täglich gefragt hat, wie viel Abstand ich noch benötige. Zu der Zeit ist es auch zum ersten Mal dazu gekommen, dass ich gemerkt habe, dass meine Partnerin total eifersüchtig und misstrauisch ist. Konkret heißt das: Handykontrolle Verwunderungen und Vorwürfe, mit wem ich Abends schreibe Generelle Unterstellung "Fremdzugehen" Dummerweise habe ich das damals ertragen, ohne wirklich an der Stelle eine Grenze zu setzen. Dies führte damals schon zu heftigen Streitereien. Ich war damals aber nicht emotional genug gefestigt, um an der Stelle wie ein "Fels in der Brandung zu sein". Bedeutet, der Streit ist oft eskaliert. Wir haben uns angeschrien und ich habe oft versucht, die Flucht zu ergreifen, weil ich mich unfair behandelt gefühlt habe. Hinzu gekommen ist noch meine episodische Depression, wodurch es auch nicht einfach war für meine Partnerin, da es mir hin und wieder schlecht ging. Heißt, ich saß einfach nur mit verzogener Miene dort und hatte auf nichts Lust. Was tut mir auch für sie als Partnerin leid, da sie diesen Rucksack mitträgt bzw. mittragen muss. Dieses ging die Jahre auch noch so weiter. Dann kam irgendwann von ihrer Seite aus das Thema gemeinsame Wohnung auf. Generell empfand ich die Idee gar nicht so verkehrt, jedoch blockierte mich innerlich irgendetwas. Ich konnte oder wollte nicht mit ihr zusammenziehen. Warum kann ich bis heute nicht sagen. Irgendwann war ich dann aber dazu bereit, in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, auch wenn ich einige Zweifel davor hatte, weil mich innerlich irgendetwas blockiert hat. Weiter ging es, wir hatten schöne Zeiten. Gemeinsame Erinnerungen. Schöne Urlaube. Ich würde schon so weit gehen, dass wir gut als Team funktioniert haben. Gerne erinnere ich mich an all unsere Erlebnisse zurück, die mir, aktuell, auch sehr fehlen werden. Vor allem kann ich mir stand jetzt auch nicht vorstellen, mal ohne sie Urlaub zu machen. Das ganze nach all den Jahren. Neben diesen schönen Zeiten existierten aber natürlich auch unschöne Zeiten. Vor allem in Bezug auch auf die Eifersucht und das Misstrauen. Darüber hinaus war es aber auch so, dass ich ihre Launen und ihr mir gegenüber zickiges Verhalten mehr auf übertragen und bezogen habe, als mir lieb gewesen ist. Auch hier war ich nicht emotional gefestigt genug, um der Fels in der Brandung für sie zu sein. Das führte dazu, dass ich oft in eine depressive Verstimmung, aufgrund meiner generell vorhandenen depressiven Erkrankung, gerutscht bin. Dadurch ging es mir teilweise tagelang scheiße, ich bin sonntags bis Mittags im Bett geblieben und hatte auf nichts Lust. Das war für meine Partnerin natürlich nicht einfach und das tut mir auch leid. Wer will schon mit jemandem zusammen sein, der häufig verstimmt und depressiv gelaunt ist. Auch das Misstrauen war ein sehr großes Problem. Die Handykontrollen und misstrauischen Rückfragen sind bis heute geblieben. Darüber hinaus gab es dabei auch ein Schlüsselmoment: Sie kam eines Tages nach Hause und war fest davon überzeugt, dass ich ihr fremdgegangen bin. Egal, was ich gesagt habe - ich konnte sie nicht davon überzeugen. Auch das hat sich total hochgeschaukelt, sodass wir uns gegenseitig angeschrien haben und ich sogar den ganzen Tag aus der Wohnung geflohen bin. Generell habe ich mich in solchen Situation immer verzogen - quasi die Flucht ergriffen - weil ich es nicht ausgehalten habe. Weiterhin gab es auch oft Streitereien wegen der Handynutzung. In der Wohnung blieb viel Arbeit an mir hängen, was ich auch gerne mache, ich ein Freund einer ordentlichen Bude bin, aber ein Problem damit habe, wenn Arbeiten nicht erledigt oder aufgeschoben werden, wenn stattdessen den ganzen Tag am Handy herum gehockt wird. Das führte auch schon zu einem Knall, bei dem ich auch "ausgerastet" bin - auch hier wieder mein Fehler, dass ich emotional nicht genug stabil gewesen bin. Generell bin ich bei Streitereien total aus dem Häuschen gegangen und habe auch an der Stelle dann oft die Beziehung angezweifelt. Gesagt, dass das so nicht weitergeht und ich auch langsam keine Lust mehr habe. Irgendwann keimte aber etwas in mir auf, was für mich nicht begreiflich war. Durch ihre Launen sowie das Misstrauen war ich oft an dem Punkt, wo eine innere Stimme zu mir gesagt hat "Ich kann das nicht mehr" - "Ich will die Beziehung so nicht mehr". Entsprechend habe ich das natürlich auch nach außen ausgestrahlt, was natürlich dann auch wieder zu einer depressiven Verstimmung geführt hat - mein Fehler. Auch hier war ich nicht stabil genug. Des Weiteren war ich oft total genervt von ihr, war froh, wenn sie mal nicht zu Hause gewesen. Habe das aber immer heruntergeschluckt und wurde immer verbitterter. Weiterhin kam es auch oft zu heftigen Streitereien, weil ich emotional nicht gefestigt genug bin. Bedeutet, die Streitereien sind schnell eskaliert. Ich wurde wütend, sauer, etc. und habe gerne alles direkt infrage gestellt. Auch hier war ich emotional nicht stabil genug. Mein Fehler hier war auch, dass ich Sachen, die mich gestört haben, nie direkt angesprochen habe, sondern meist heruntergeschluckt habe. Diese Punkte sind dann bei dem Streit natürlich alle auf einmal aus mir herausgeschossen und die habe ich ihr dann auch vor den Latz geknallt, was alles andere als fair und von meiner Seite aus emotional stabil gewesen ist. Die meiste Zeit war sich auch emotional mehr involviert in die Beziehung als ich, was sich aber Mitte / Ende letzten Jahres total umgedreht hat. Ende letzten Jahres, wieder nach einem heftigen Streit, eröffnete sie mir, dass sich aktuell nicht glücklich in der Beziehung ist und sie nicht weiß, ob sie das weiterhin so will. Ob es in Beziehungen nicht mehr gibt als das - also immer Wolke 7. Auch warf sie mir zurecht vor, dass ich Dinge nicht direkt ausspreche oder mich direkt emotional öffne, sondern das ganze dann in mich fresse und irgendwann platze. Auch, dass das mit meinen Depressionen ein großer Rucksack für sie ist und sie das eigentlich nicht tragen muss. Ich war natürlich total am Boden zerstört, weil ich nie nur den Hauch einer Vermutung hatte, dass das der aktuelle Stand bei ihr ist. Für mich war das an der Stelle überhaupt nicht nachvollziehbar, auch weil wir davor einen schönen Urlaub genossen haben. Meine Verlustangst hat natürlich direkt reingeknallt. Ich habe geheult und hatte Angst. Habe ihr aber auch gesagt das, wenn das der aktuelle Stand bei ihr ist, es keinen Sinn macht das ganze weiterhin fortzuführen und wir uns trennen sollten. Das wollte sie aber an der Stelle nicht, sondern sie hatte die Hoffnung, dass sich das ganze ändert und wir an der Beziehung arbeiten. Sie wollte dann nach zwei / drei Tagen auch etwas Abstand haben, den ich ihr natürlich gewährt habe. Dieser Abstand war dann aber nach kurzer Zeit auch wieder passé, weil sie meine Nähe vermisst hat. Die nächsten zwei Monate waren dann natürlich gespickt davon, dass ich zum ersten Mal in den sieben Jahren total Hirnfick und PDM geschoben habe. Vor allem, weil meine Partnerin in der Zeit, anders als zuvor, total distanziert gewesen ist. Sich überhaupt nicht mehr auf mich eingelassen hat und von sich aus gar nicht mehr auf mich zugekommen ist. Entsprechend war ich natürlich total unentspannt und mir ging es in der Zeit auch nicht gut, was sich selbstverständlich auch nicht positiv auf die Beziehung ausgewirkt hat. Anschließend lieft alles eigentlich wieder normal und harmonisch. Ich hätte gesagt wir haben wieder zueinander gefunden. Schöne Urlaube genossen, Zeit miteinander verbracht, gelacht, Sex gehabt, Spaß gehabt - ja es war eigentlich augenscheinlich alles toll.... Natürlich kam es auch wieder zu streitereine, viel Drama, Eifersucht und Misstrauen ihrerseit welches mich auch Kraft gekostet haben. Ich bin auch wieder in depressive Verstimmungen gerutscht und mir ging es einfach oft scheisse - und nein das ist nicht ihre Schuld, das ist meine Baustelle an der ich arbeite. Doch dann wurde sie wieder vor einem Monat distanzierter. Dazu ist noch gekommen das sie ihr leben umpriorisiert hat - wieder mehr mit Freunden machen, Feiern gehen, Handy Konsum maximal hochgeschraubt (wirklich ständig am Handy. Viel Instagram gesposte) - Es ist selten das ich sie mal ohne Handy sehe Ich sprach sie darauf an - sagte, dass ich das Gefühl habe, dass zwischen uns wieder eine Distanz herrscht und ich gerne mit ihr darüber reden würde. Nun es gab einen Schlag in die Fresse.... es habe sich wohl seit dem letzten Mal nicht viel bei ihr verändert. Sie weiß weiterhin nicht ob sie die Beziehung noch will. Sie ist zwischen Ja und Nein. Ist sich inzwischen nicht mehr sicher ob "Beziehung" überhaupt noch zeitgemäß ist. Sie hat momentan kein Sex Drive. Es ist alles total unentspannt und nicht mehr locker. Sie weiß nicht ob sie mich als Rucksack tragen muss (depressive Verstimmung) weil geht ja wohl auch anders Sie es nervt das ich hin und wieder in die Opferrolle falle Sie will dauerhaft Wolke 7 und weiß nicht ob andere Beziehungen besser laufen Will plötzlich doch keine Kinder und Haus mehr bzw. stellt das zurück Wäre nicht empathisch Ich dachte ich höre nicht richtig da ich überhaupt nicht das Gefühl hatte das sich nichts verändert hat, schließlich arbeite ich auch schon seit einiger Zeit an meinen Baustellen und sie hat mir auch nicht das Gefühl gegeben das alles scheisse ist oder das sie unglücklich ist. Ich bin mir wie ein Idiot vorgekommen - mir sitzt jemand gegenüber der mir ins Gesicht quasi sagt das sie die letzten Monate weiterhin unglücklich gewesen ist... wow... okay. Was soll das ganze dann? Dazu muss man aber auch sagen das sie es nicht einfach hat. Ihre Mutter ist schwer krank, respektive Todeskrank. Sie hat vor kurzem ein nahestendes Tier verloren woran sie knabbert Sie hat viel Arbeit um die Ohren Jedenfalls habe ich ihr gesagt das ich das nicht so sehe, ich auf die Beziehung und auch auf uns Bock habe. Ich habe ihr aber auch zu verstehen gegeben das ich auf so eine Beziehung keine Lust mehr habe und wenn sich in den letzten Monaten bei ihr nichts geändert hat wir die Sache hier und jetzt beenden sollten und ich mich ein paar Tage zurückziehen (zum Kollegen ziehen) um etwas Abstand zu gewinnen. Sie dadurch die Möglichkeit hat einen anderen Partner zu finden und eine Beziehung zu finden die sie glücklich macht. Das war dann natürlich auch nicht richtig - warum aufeinmal so schnell Schluss machen, wir das doch weiterhin schauen können, sie mir aber nichts versprechen kann usw. und natürlich die Frage ob ich eine neue habe weil ich das jetzt beenden soll. Natürlich habe ich klein bei gegeben. Seitdem ist sie natürlich weiterhin eine Distanz drin die Gefühlt von ihrer Seite aus immer größer wird. Von Ihrer Seite gibt es so gut wie keine Zuneigung mehr, nur ganz ganz selten. Sie verhält sich oft reserviert. Ihr Kommunikationsverhalten mir gegenüber hat sich komplett um 180° gedreht. Sie ist oft scheiße gelaunt, jedenfalls mir gegenüber. Der Handykonsum hat auch massiv zugenommen. Ich war natürlich anfangs total fertig und wuste nicht so wirklich was ich machen soll.... Aktuelle Situation Ich stand vor der Wahl: Entweder ich ziehe mich jetzt komplett zurück und mache das PP - Zitat oder ich stehe zu meiner Entscheidung das ich Bock auf die Beziehung habe. Ich bin natürlich bei meiner Entscheidung geblieben: Ich habe Bock auf die Beziehung. Entsprechend handel ich auch so, bin weiterhin für sie da, bin nicht bockig oder zickig und lasse mich auch mittlerweile nicht mehr von ihren Launen beeinflussen - bedränge sie aber auch nicht und laufe auch nicht hinterher. Wenn sie schlechte Laune hat oder sie was stört - nicht mein Problem. Soll sie mit mir darüber reden. Ich werde diesbezüglich nicht mehr hinterher jagen. Allerdings keimt in mir so langsam die Hoffnungslosigkeit. Ich meine... wie soll das aussehen? Sie verändert sich von heute auf morgen? Glaube ich kaum! Daher finde ich mich so langsam, so weh es auch tut, mit dem Ende ab. Ja das ist tatsächlich nicht einfach für mich und ich habe auch verdammt schiss vor der Zukunft nach den ganzen Jahren - allerdings hilft es auch nichts. Ich merke auch selbst das mir das ganze nicht gut tut und ich auch irgendwann an dem Punkt bin wo ich die aktuelle Situation nicht kann. Auch merke ich wie ich wieder in den PDM und Hirnfick Modus verfalle und alles analysiere und hinterfrage was sie tut. Das macht es natürlich nicht einfacher. Ich weiß ich habe Fehler in der Beziehung gemacht, bin sicherlich auch nicht einfach mit meinen depressiven Verstimmungen und meiner nicht vorhandenen emotionalen Festigkeit. Diese Schwachstellen sind mir bewusst und daran arbeite ich auch sukzessive - was aber natürlich nicht von heute auf morgen geht. Nicht für die aktuelle Beziehung arbeite ich daran sondern für mich und für zukünftige Beziehungen. Hochzeit - Kinder - Haus Diesen Punkt möchte ich noch mal gesondert herausstellen. Für meine Partnerin war das die Jahre hin immer wichtig. Hochzeit, Kinder, Haus - generell hätte ich das auch gerne für meine Zukunft, definitiv. Nur irgendetwas hat mich bei ihr immer daran gehindert diesen Schritt zu gehen. Auch Freunde haben mich oft gefragt wann ich nun endlich den Ring anlege... und ich konnte nur Antworten "Ich kann das nicht tun, ich weiß aber nicht warum nicht" Selbiges gilt für das Thema Kinder Irgendwann war ich dann aber bereit dazu... jedoch ist in die Richtung nie etwas geworden. Es hat lange gedauert bis ich mich mit dem Thema Kinder mit ihr anfreunden konnte. Leider oder aktuell Gott sei dank hat das nie geklappt. Beim Thema Haus genau das gleiche Problem... wir haben uns bis vor 1 1/2 Monaten noch Häuser angeschaut... aber nie war ich der festen Überzeugung davon das ich das wollte oder mit ihr wollte. Das tut mir auch total leid und ist auch einfach mega unfair. -------------------------- Ich hoffe das ich so gut es geht alles vollständig wiedergegeben haben. Sollte ich was vergessen haben, werde ich es entsprechend nachtragen. Das wars... was ich mir davon erhoffe? Ich weiß es nicht... vielleicht einfach mal alles niederzuschreiben für Menschen die mich nicht kennen. Momentan bin ich jedenfalls einfach nur Planlos und weiß nicht so ganz was ich tun soll. Ein Ekelhafter Zustand. Wirklich. Der ganze Text liest sich, im nachhinein betrachtet, total nüchtern. Allerdings spiegelt das nicht wieder wie es mir gerade geht - mir geht es mit der Situation richtig richtig scheisse. Ich habe kaum Hunger und meine Gedanken drehen sich auch nur noch um diese Beziehung. Es gibt Tage an denen es mir gut geht. An anderen bin ich einfach nur fertig.
  19. Jemand aus meinem Bekanntenkreis ist auf der Suche nach einer LTR. Eckdaten: 41 (wird diesen Monat 42) Single führt ein erfülltes Leben befürwortet politisch eine Gesellschaft, die auf der Freiheit des Einzelnen, der Wahrung des Rechts und freiem Gedankenaustausch basiert keine Kinder ist immer ganz vorne dabei, wenn es um neue Trends geht beruflich sehr erfolgreich Ist schon länger auf der Suche, hatte bis jetzt aber immer nur ONS oder kurze Beziehungen. (Bodycount ist gut zweistellig, hat also schon Erfahrung mit dem anderen Geschlecht) Langsam jedoch besteht der Wunsch nach einer LTR, gerne auch mit Kindern. Zug bereits abgefahren oder noch was machbar? Findet ihr die oben aufgezählten Attribute attraktiv? Habe sogar die Erlaubnis bekommen ein aktuelles Foto zu posten:
  20. Hallo Leute, ich mal wieder. Nach längerer Abstinenz aufgrund einer (aus meiner Sicht) sehr tollen Beziehung, bin ich nun wieder mit einer Frage und einem Szenario zurück, das mir so noch nie passiert ist. Mir fehlen im Bezug auf LTR's schlichtweg die Lebenserfahrung und das Hintergrundwissen. Es ist meine zweite Beziehung, aber die erste richtige gewesen: Allgemein:Mein Alter 30 ihr Alter: 20 Status: Beziehung seit 1,5 Jahren Sex pro Woche: durchschnittlich 2x Wir lernten uns in Oktober 2022 über Tinder kennen (hatte die App nur immer nebenbei am laufen). Wir verliebten uns, zogen nach 6 Monaten zusammen - alles war gut. Nicht immer, aber meistens. Bis dann der letzte Samstag alles ruinierte: Ich war - wie so oft im letzten halben Jahr - recht angespannt aufgrund diverser privater und beruflicher Drucksituationen. Sie lies in der Küche einen Top fallen und bewertete meinen genervten Blick deutlich über (hat sich bisschen echauffiert). Da der Geburtstag meines Vaters Anstand, war der Zeitpunkt zum Streiten denkbar schlecht. Die negative Atmosphäre zog sich bei uns bis wir abends wieder Zuhause waren. Da habe ich ihr dann deutlich gesagt, dass mir dies und das heute nicht gepasst hat. Sie nahm daraufhin ihre Sachen und ging. Schriftlich wurde mir mitgeteilt, dass sie sich trennen möchte, es würde so nicht mehr weitergehen. Da unsere Beziehung - so habe ich es bisher immer verstanden zumindest - trotz einiger Differenzen von großer Liebe geprägt war, traf mich das wie ein Schlag. Nun stecke ich ganz ganz tief in einer Oneitis. Ich möchte sie unbedingt zurück, aber wie? Seit Tagen schreibt sie mir einerseits täglich, wir telefonieren oft und ich hab sie die woche 2x gelayed, aber sie wirkt abseits vom Lay und Gesprächsoffensiven ihrerseits, Recht kühl. Von der dauerhaften Trennung ist sie vorhin auf "3 Monate Kontaktabbruch" zurückgerudert. Sie fragt mich auch (berechtigt!) was ich an mir ändern würde, ob ich das für sie tue oder weil ich es einsehe und wie ich mir die Zukunft nun vorstelle (habe meine Fehler jetzt wirklich eingesehen und es tut mir ehrlichst leid). Andererseits kommen dann gleich danach wieder Granaten ala "wir sind getrennt, daran wird sich nichts mehr ändern". Es ist ein ewiges auf und ab und ich weiß nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich möchte tatsächlich die Beziehung mit ihr retten, aber wie? Freeze out? Ich weiß es gerade beim besten Willen nicht und würde mich sehr über eure Ratschläge freuen... Es ist schwierig, da sie mit vielem wirklich recht hat. Ich würde es definitiv ändern und schäme mich sehr für meine Fehler ihr gegenüber. Danke!
  21. MetaZ

    Zweifel an Beziehung

    1. Dein Alter: 35 2. Ihr Alter: 32 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: fast jedes Mal wenn wir uns sehen (1-2x/Woche) 7. Gemeinsame Wohnung: nein 8. Probleme, um die es sich handelt Kurzer Background: wir haben uns über Online Dating kennengelernt und dann regelmäßig gedatet. Nach ca. 2-3 Monaten hat sie den Wunsch nach Exklusivität geäußert, was für mich auch ok war, da ich zu dem Zeitpunkt sowieso nur noch sie getroffen habe. Nach ca. 6 Monaten hab ich sie dann gefragt, ob wir "offiziell" zusammen sein wollen und sie war sehr happy und hat natürlich ja gesagt. Ich hatte hin und wieder trotzdem gewisse Zweifel ("Passt es wirklich?"; "Könnte ich nicht noch jemanden finden, mit dem ich zB mehr gemeinsam lachen kann?"). Ich bin was die Partnerwahl angeht, glaub ich sehr perfektionistisch und binde mich nicht so schnell. Diese Zweifel kenne ich auch aus früheren Beziehungen. Aber da mit ihr vieles sehr gepasst hat, sie sich auch echt bemüht hat (zB wirklich tolles Geburtstagsgeschenk gemacht) und mir Freunde rückgemeldet haben, dass sie den Eindruck haben, dass sie mich richtig gut findet, dachte ich mir "einfach mal laufen lassen". Ich konnte mich dann auch immer besser drauf einlassen. Seit Mitte Januar war sie dann aber auf einmal distanzierter, was dazu geführt hat, dass ich auch wieder einen Schritt zurück gemacht habe (was ich eigtl nicht will). Sie hat in der Kommunikation später geantwortet und weniger Emojis benutzt. Wenn wir uns gesehen haben, war sie körperlich distanzierter. Ich habe das dann nach ca. 2 Wochen angesprochen und daraus hat sich ein gutes, offenes Gespräch entwickelt. Sie meinte, dass sie von der Arbeit sehr gestresst sei, aber mit uns alles gut sei. Die Zeit danach lief es dann auch wieder besser. Trotzdem bin ich seitdem wieder mehr am Zweifeln was die Beziehung angeht. Ich finde zB, dass sie sehr wenig teilt. Ich könnte eigtl nicht sagen, was sie gerade konkret beschäftigt. Über ihre Arbeit spricht sie sehr wenig und sagt auf Nachfrage nur, dass es stressig sei. Und auch ansonsten teilt sie aktiv wenig mit, sondern geht eher auf mich ein. Das ist ja auch schön, wenn es viel um mich geht, aber mir fällt es viel leichter mich richtig zu öffnen, wenn die andere Person das auch tut. Und das macht sie eben kaum. Auch Zuneigung zeigen, sei es durch Worte, Geschenke, Körperkontakt oder Taten könnte mehr sein. Auch hier ist es wieder so: ich brauch da selber etwas Anlauf, aber gerade wenn ich mit jemanden bin, der sehr herzlich und liebevoll ist, dann kann ich das auch zurückgeben. Von ihr kommt da aktuell (für mich) zu wenig und das macht es mir wiederrum schwer weiter liebevoll zu sein. Und dann ist da noch das Thema Humor: klar wir lachen schon auch mal zusammen, aber es ist nicht wie zB mit manchen Freunden. Weder kann sie mich richtig gut und zuverlässig zum lachen bringen, noch habe ich das Gefühl, dass ich es bei ihr kann. Das hört sich jetzt alles wahrscheinlich schlimmer an als es ist. Ich glaube, dass ich wie gesagt einfach sehr perfektionistisch bin und dementsprechend hohe Erwartungen an eine Beziehung habe. Vieles ist natürlich auch sehr schön und manche Freunde meinen, dass ich überkritisch wäre und mich entspannen sollte. 9. Fragen an die Community So wie es aktuell ist, merke ich trotzdem, dass mir ein paar Sachen fehlen und ich mir das eigtl anders vorstelle: - offenere Kommunikation (mehr teilen, was einen beschäftigt und was man denkt) - herzlicherer/liebevollerer Umgang (sei es per Text oder in Form von körperlichen Zärtlichkeiten) - wieder das Gefühl begehrt zu werden. Wir haben zwar regelmäßig Sex, aber zuletzt ging es immer von mir aus. Nur wie bekomme ich das? Soll ich nochmal das Gespräch suchen? Eigentlich hat es letztes Mal gut geklappt, andererseits habe ich die Sorge, dass es nach hinten losgehen könnte und ich Attraction verliere. Soll ich mich stattdessen einfach etwas zurückziehen? Also weniger melden und insgesamt mehr abwarten was von ihr kommt? Könnte wieder mehr Attraction erzeugen, andererseits frage ich mich, ob es wirklich die zugrundeliegenden Probleme löst, wenn man sie nicht klar anspricht. Was würdet ihr empfehlen?
  22. (Monogame Beziehung, beide 22, über ein Jahr zusammen) Hey Leute, vorab sorry falls ich hier irgendwas falsch mache, ich habe zwar durchaus Erfahrungen im Forum, allerdings nur als stiller Leser. Ich habe ein sehr spezifisches Problem, ich fange einfach mal an. Ich wurde vor kurzem operiert und kann nur mit Gehilfen "laufen" (nichts allzu schlimmes, aber ich bin dadurch leider noch die nächsten Wochen bei fast allem sehr eingeschränkt und die Reha meiner Verletzung ist relativ aufwendig und schmerzhaft). Soweit so gut. Ich wurde vor kurzem entlassen und mir geht es schon besser, allerdings brauche ich bei einigen Sachen noch Unterstützung, und bin generell vom Kreislauf etc. noch nicht in der Lage alleine einzukaufen oder ähnliches. Ich hatte deshalb mit meiner LTR abgesprochen, dass ich nach der OP bei ihr bleibe (bin sowieso meist bei ihr, wohnen fast zusammen), und sie dann die nächsten Wochen einige Sachen für mich machen soll, eben das was ich nicht hinbekomme. Ich habe sie auch gefragt ob ich lieber wo anders hin soll, allerdings wollte sie vehement, das ich zu ihr komme. Ich bin jetzt also bei ihr, und merke wie es Berg ab mit uns geht. Wir streiten viel, und ich merke dass sie mich zur Zeit völlig unattraktiv findet. Das ist mit Sicherheit auch unter anderem meine Schuld, ich hab schon "viel" gejammert (wegen Schmerzen etc.), und brauchte oft ihre Hilfe, und dass das nicht für ankommt, braucht mir keiner zu erzählen, ich hatte nur die ersten Tage einfach andere Sorgen. Daran kann ich jetzt nichts mehr ändern. Gestern haben wir uns ziemlich heftig gestritten, hab mich schon ein bisschen zum Affen gemacht, ich kenne mich sonst gar nicht so. Da hat es dann klick gemacht und ich habe gemerkt, was ich hier für einen Mist veranstalte. Klar, das jammern Stelle ich ab, und auch diese Hilfsbedürftigkeit wird weniger, da ich immer fitter werde. Ich kann allerdings noch eine ganze Weile nicht einkaufen, aufräumen, weg gehen (wir gehen normalerweise nicht alleine weg, da sind wie beide komplett einer Meinung, das ist einfach schon immer so bei uns) etc. Und ich glaube meiner LTR macht das wirklich Probleme. Sie schreibt kaum, ist abwesend, wird respektlos, die Betaisierungsnummer eben. Ich kann damit im gesunden Zustand vielleicht umgehen, aber sowie es jetzt ist fällt es mir schwer, ihr zu demonstrieren, dass ich Eier in der Hose hab und unabhängig bin. Ich kann sie nicht mal Freezen o.ä., denn ich habe keine Möglichkeit "abzuhauen", meine Heimat ist sehr weit weg und ich werde bei meiner LTR Ärztlich versorgt. Mir ist klar, dass das so meine Schuld ist, wie es jetzt ist, und mir tut meine LTR leid, und natürlich, ich will sie nicht verlieren, aber mir scheint es so, als würde sie die nächsten Wochen vor Langeweile und Problemen sterben, und damit auch unsere Beziehung. Was kann ich jetzt am besten machen? Soll ich sie alleine feiern gehen schicken, soll ich mich zurückziehen und sie für ihr (durchaus nachvollziehbares - ich bin Grad nicht auf der Höhe) respektloses Verhalten, freezen, soll ich sie versuchen mehr zu Entertainen...? Ich bin einfach ratlos und habe Angst um unsere eigentlich wirklich tolle Beziehung.
  23. Ich rief ihn vor fast 2Std an leider konnte ich ihn nicht erreichen .Die Audio sendete ich vir 5std aber die hat er noch nicht angehört.Evtl hat er viel zu tun . Ich habe einfach Angst ihn zu sehr mit meinen Problemen zu belasten weil jeder aich seine eigenen Sachen und Pr8bleme im Leben hat.Er kennt die Situation mit meiner Familie .Gestern schlug mich meine Mutter und ich war bis spät abends draußen bis alle schliefen und ich nach Hause kommen konnte ,denn meine Mutter sagte ich solle abhauen und sie schlug mich. Ich habe mich gestern früh bei einer Psycho Therapie beworben jedoch dauert es noch bis ich eine Rückmeldung bekomme. Als ich heute früh wach wurde und mir etwas zu essen machen wollte fing alles von vorne an mit der schreierei etc.Ich bekomme momentan sehr oft Panikattacken und die fühlen sich an als würde ich jeden Moment umkippen .Ich habe panische Angst Zuhause zu sein nach dem Vorfall gestern.Ich war vor fast 2 Wochen im KH auch aufgrund meiner Mutter die eskalierte und schrie usw.Ich war im KH weil ich bewusstlos wurde und extreme tachykardie hatte. Deswegen schixkte ich meinen Freund eine Audio ob ich zu ihm heut könnte.Da ich jedoch nicht weiß wie es bei ihm heute zeitlich aussieht erstmal die Nachricht,die ist jedoch schon 5std Es ist eine Audio die etwas länger geht ich möchte aber nicht mit meinen anruf ihn nerven. was meint ihr ist meine frage und bitte trotzdem noch aktuell ob ich zu ihm kann obwohl ich dies in der Audio heute früh fragte und er evtl erst abends sie anhört?Wie würdet ihr als Partner da antworten wenn ihr es erst stunden später hört
  24. Nachfolgend beschreibe ich meine aktuellen Probleme und Lösungsansätze. Der Thread soll vor allem für mich selbst als eine Art Tagebuch dienen (ich habe das in ähnlicher Form bei anderen gesehen). Ich hoffe, das ist erlaubt. Um Inputs jeglicher Art und Links zu guten Ressourcen bin ich natürlich unendlich dankbar. Ich bin weiblich, 31 Jahre alt und vor circa 10 Jahren erstmals auf das Forum gestossen. Ich habe mich damals vor allem mit den Inhalten zu Persönlichkeitsentwicklungen beschäftigt. Bis August 2023 war ich 8 Jahre in einer LTR. Zum Ende habe ich keine sexuelle oder romantische Anziehung mehr für meinen Partner empfunden, bin mehrmals fremdgegangen und habe die Beziehung nur aus Bequemlichkeit aufrechterhalten. In eine Affäre habe ich mich verliebt, die Beziehung beendet und bin jetzt mit dieser Person in der nächsten LTR. Das ist kein guter Start, aber ich möchte die Beziehung mit diesem Mann, und zwar in einer gesunden Art und Weise, d.h. ohne Betrug und ohne Zusammensein nur aus Bequemlichkeit. Nun zeigt sich, dass ich seit meinen ersten Kontakten mit diesem Forum deutlich mehr Effort in die Entwicklung meiner Persönlichkeit stecken hätte sollen. Die Defizite bestehen natürlich generell, manifestieren sich aber vor allem im Zusammenhang mit der neuen Beziehung. Folgendes sind die Hauptprobleme: Ich habe meine Emotionen nicht im Griff und sage oft Dinge, die ich danach bereue. Ich bin kontrollierend, eifersüchtig, extrem unsicher, obwohl objektiv kein Grund dazu besteht. Anstatt meine Gefühle neutral zu verbalisieren oder selbst damit klar zu kommen, breche ich Streit vom Zaun. Ich drohe dann auch mit dem Beenden der Beziehung oder sage, dass ich eine offene Beziehung will (weil ich weiss, dass mein Partner das nicht will und es ihn verletzt). Ich entwickle kein gesundes Nähe-Distanz-Verhältnis. Wir sind im Moment noch sehr verliebt und verbringen jede Nacht gemeinsam, obwohl ich nach 7 Jahren Zusammenwohnen mit meinem Exfreund eigentlich gerne mehr Freiraum hätte. Ich habe eine eigene Wohnung, es fühlt sich aber nicht so an, weil mein Partner immer bei mir ist. Einerseits will ich die Nähe (weil es vermeintliche Sicherheit bietet), andererseits will ich mehr Freiraum. Meinen Exfreund habe ich durch mein ständiges Drama auch dazu gebracht, dass er fast nichts mehr alleine gemacht hat und immer bei mir war. Das fand ich dann natürlich unattraktiv. Ich komme mit dem Älterwerden nicht klar. Ich habe immer viele Komplimente für mein Aussehen bekommen und mich dementsprechend auch darüber definiert. Nun weiss ich, dass ich nicht mehr allzu lange darauf bauen kann, da ich schon 31 bin, und das stresst mich. Ich ertappe mich dabei, wie ich neidisch auf jüngere Frauen bin und habe den Limiting Belief, dass mein Partner mich irgendwann sowieso für eine Jüngere verlässt (tatsächlich wird er mich wenn dann wegen meiner Persönlichkeit als wegen Äusserlichkeiten verlassen). Ich bin beruflich stark eingespannt (Anwältin in einer Grosskanzlei) und mache seit der neuen LTR nicht viel ausser Arbeiten und mit ihm zusammensein. Ich habe panische Angst davor, dass die sexuelle Anziehung verloren geht. Ich möchte nie wieder so leben, wie in meiner letzten LTR. Unser Sex ist sehr gut, wir initiieren etwa gleich oft, probieren Unterschiedliches aus, ich komme beim Oralsex (nicht vaginal). Meine Unsicherheit und meine emotionale Instabilität wirkt sich aber manchmal auf das Sexuelle aus. Ich kann dann nicht feucht werden. Solche Konstallationen gab es bisher 2-3 Mal, wir hatten dann jeweils ca. 1 Woche gar keinen Sex, und ich habe dann vorgeschlagen, gemeinsam einen Porno zu schauen, was mich erregt hat, und dann gings. Ich habe jetzt schon gewisse Tendenzen, mich "gehen zu lassen" (bspw. Sonntags kein Make-Up, wenn wir nur zu zweit sind, nicht jeden Tag rasieren). Einerseits ist das normal und muss möglich sein, andererseits glaube ich, dass das bei meiner letzten Beziehung der Anfang vom Ende war. Ich möchte einfach ein schönes Leben führen, denn ich habe eigentlich alles, was man sich wünschen kann und mir steht alles offen. Auch wenn die Beziehung in meiner Beschreibung schwierig klingt, bin ich überzeugt, dass dies an meinen Defiziten liegt, und dass ich mit diesem Mann eine schöne und gesunde Beziehung führen kann, wenn ich diese Defizite in den Griff bekomme. Mental bin ich aber in einem State, in dem ich denke, mein Leben ist sozusagen vorbei, ich bin zu alt für Hochzeit und Kinder, ich bin nicht liebenswert und ich werde sowieso verlassen. Folgende Massnahmen will ich jetzt ergreifen: Termin bei einer Psychologin abmachen (bereits mehrere angefragt, bis jetzt hatte niemand Kapazität) und DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie) im Selbststudium min. 3 Nächte pro Woche nicht mit meinem Freund verbringen eigene Hobbies, Interessen und Ziele verfolgen (um dort hoffentlich Selbstwert zu tanken und mich von meinen destruktiven Gedanken abzulenken) eine Fachpublikation machen Astrofotografie an der lokalen Sternwarte machen und dort Führungen durchführen (Hobby von mir) ein Hobby von früher wieder aktivieren (Tango, Gogodance oder Tennis) meine vielen ungelesenen Bücher lesen mit Freunden und Arbeitskollegen in den Ausgang, ins Theater usw., Wochenendtrips dreimal pro Woche Krafttraining und einmal pro Woche laufen, gesund essen, genug schlafen, Botox, Zahnbleaching, Parfum, Make-Up und weibliche Kleidung (in der Hoffnung, mich dadurch wohler zu fühlen und mehr Selbstwert zu gewinnen) in Bezug auf die Beziehung: treu und ehrlich sein, Anerkennung zeigen, positive Emotionen schaffen, überraschen und Initiative zeigen, häufig Sex initiieren, Fetisch von meinem Partner bedienen (Deepthroat und halterlose Strümpfe) Es hat gut getan, mir das alles von der Seele zu schreiben. Meine Motivation schwindet aber bereits wieder. Es ist einfach einfacher, jahrelang bestehende destruktive Muster weiterzufahren, als etwas zu ändern. Ich will aber nicht so weiter leben, also muss ich es versuchen...
  25. Hallo zusammen, es geht um eine Beziehung die nun seit etwa 6 Monaten läuft. Wir, beide 21 monogame Beziehung Kennlernphase 1 Monat, nach zwei Wochen Dating zum ersten Mal miteinander geschlafen. Vor der Krise bei jedem Treffen guter Sex und jetzt gar nicht mehr, nichts. Anfangs alles wunderschön, positiv, bei eigentlich jedem Treffen Sex usw. Plötzlich, vor 2 Monaten, sie möchte dringend mit mir sprechen. Sie sagte mir dass Sie eine Pause wolle, da sich aktuell unzufrieden mit der BZ. Ist, hat sich aber schon fast nach Trennung angehört. Nach gut einer Woche Pause, mit wenig Kontakt hat Sie sich entschieden die Beziehung weiter zu führen aber wir sollten einige Dinge verbessern (ich solle meine Gefühle offener zeigen, mehr mit Ihr machen…), ich eingewilligt und die BZ ging erstmal weiter, es jedoch seit eben jenem Gespräch keinen Sex mehr (selbst bei einem gemeinsamen Kurztrip ink. Übernachtung) und auch körperliche Annäherung Ihrerseits ist viel weniger vorhanden. Wir haben seit dem Gespräch zwar viel gemeinsam unternommen aber es ist noch nicht wie davor. Angesprochen auf den fehlenden Sex sagt Sie, dass Sie noch nicht dafür Bereit wäre nach der Krise die wir hatten. Ich vermisse unseren Sex und die generelle Nähe jedoch sehr. Ich habe das Gefühl, dass alle Punkte die Sie bei mir bemängelt hat jetzt auf Sie zutreffen. Sie zeigt weniger Nähe, macht lieber Dinge mit Ihren Freundinnen usw. Am Samstagabend hat sie mich dann sehr enttäuscht indem sie sich Stunden lang nicht gemeldet hat, anrufe und Nachrichten ignoriert hat. Am nächsten Tag darauf angesprochen, sagte Sie emotional aktuell durch ist und Sie gerade Stress bezüglich Arbeit und Studium hätte. Wie kann man das noch retten? Ich möchte nicht Schluss machen weil ich Sie innig liebe und Sie auch nicht auch wenn Sie in den letzten Wochen manchmal kurz davor war. Gibt es irgendwelche Lösungsansätze? Was würdet Ihr machen?