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  1. 1. Mein Alter: 29 2. Alter der Frau: 31 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 3 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Sex 5. Beschreibung des Problems: 1. Date: ich habe sie Mitte Dezember via OG kennengelernt und wir haben uns auf ein Treffen in der Innenstadt verabredet, das auch ganz gut verlief. Haben gemeinsam Tee, den sie mitgebracht hat, getrunken uns auch recht lange und tiefgründig unterhalten. Anfangs tat ich mir ein bisschen schwer mit ihr, da sie sehr unnahbar und ein wenig arrogant zu sein schien. Sie ist aber sehr schüchtern und introvertiert, was sie mir auch später gesagt hat und sie tut sich schwer, aus sich herauszukommen. Letzten Endes war es aber ein richtig angenehmes Treffen und sie schrieb mir 30 Minuten später, dass es ihr sehr gut gefallen hat und sie mich unbedingt wiedersehen wollen würde. 2. Date: Eine Woche später habe ich sie zu mir nach Hause eingeladen, haben gemeinsam Glühwein gekocht, habe sie geküsst und es kam dann auch zu mehrmaligem Sex, der auch richtig gut war. Haben die ganze Nacht gekuschelt und uns sehr viel über alles Mögliche unterhalten. Auch morgens blieb sie lange bei mir und wir haben lange gekuschelt und zusammen gefrühstückt. Habe sie dann zum Bus begleitet und sie gefragt, ob sie mich kommendes Wochenende wiedersehen wolle, worauf sie entgegnete, dass sie das jetzt noch nicht sagen könne und sich melden würde. Sie schrieb mir von Anfang an wenig, manchmal auch nur 1x alle zwei Tage und antwortet auch nach mehreren Stunden. 3. Im Laufe der Woche schrieb sie mir dann, dass jener Tag passen würde und sie mich gerne zu sich einladen würde. Haben dann bei ihr gekocht, hatten mehrmals Sex und haben uns wieder intensiv und lange unterhalten, während wir gekuschelt haben. Sie ist dann auch in meinen Armen eingeschlafen. Hatten am nächsten Morgen wieder mehrmals Sex und zusammen gefrühstückt. Da noch Weihnachten war, habe ich ihr eine Kleinigkeit geschenkt, da sie beim letzten treffen etwas über ein Motiv erwähnt hat, das ihr so gefällt und ich eine Espressotasse mit ebendiesem Motiv im Zuge meiner Weihnachtseinkäufe gefunden habe. Habe erst gezögert, ihr was mitzunehmen, da aber Weihnachten war und ich sie mag, habe ichs dann doch getan. Sie war anfangs recht überrascht, hat sich dann aber doch gefreut. Mag sein, dass das eine needy-Geste war, aber was solls, ich glaube nicht, dass ich mir sonst einen großen needy-Fauxpas geleistet habe. Sie hat mir immer wieder gesagt, wie schön ich sei, dass sie den Sex mit mir sehr genießt und froh ist, mich kennengelernt zu haben. Ich habe sie zum Abschied gefragt, ob sie vielleicht Silvester mit mir verbringen wolle. Sie sagte, dass sie mir noch Bescheid geben würde und noch nicht wisse, ob sie mit ihrer Familie feiern würde. Sie sagte mir schließlich zu Silvester ab, da sie mit ihrer Familie feierte. Es hat sie aber sehr gefreut, dass ich sie gefragt habe. Ich hatte die Befürchtung vielleicht etwas zu pushy gewesen zu sein, und hielt mich fortan zurück. Nach ein paar Tagen schrieb sie mir wieder und sagte, dass sie mich sehr gerne wiedersehen würde, sie aber so viel zu tun hätte und sich noch wegen Wochenende melden würde. 6. Frage/n: Ich habe mich ziemlich in sie verknallt und weiß nicht, was ich von diesem Verhältnis halten soll. Ich bin derzeit im Homeoffice, habe soeben meine Magisterarbeit eingereicht und habe ansonsten kaum was zu tun und meine Frühlingsgefühle gehen durch die Decke. Außer Sport und ab und an mal mit Freunden treffen, ist mein Leben derzeit wegen Lockdown nicht sonderlich spannend. Sie hingegen arbeitet Vollzeit (nicht im Homeoffice) ist nebenbei mit Umziehen beschäftigt und hat wegen Corona Sorge wegen ihrer chronisch kranken Mutter. Sie schreibt mir wenig, manchmal nur eine Nachricht alle zwei Tage, sagt mir aber, dass sie mich vermissen würde. Ich habe die Befürchtung, dass sie Angst vor Nähe hat, generell schwer aus sich herauskommt. Bin auch eher ein ruhigerer introvertierter Typ und weiß nicht, ob da genügen Polarität gegeben ist. Unsere Treffen verliefen richtig gut und wenn ich bei ihr bin, sucht sie Nähe und genießt es, in meinen Armen zu liegen und mit mir zu kuscheln. Sie gibt emotional jedoch wenig von sich preis, schreibt mir kaum, antwortet lange nicht und das anbahnen von Treffen gestaltet sich mühsam. Ich habe sie mittlerweile seit mehr als einer Woche nicht gesehen, bekomme ab und an eine SMS mit "vermisse dich" oder "will die bald wiedersehen" ohne, dass konkrete Vorschläge von ihr kommen. Ich investiere nicht mehr als sie und halte mich deshalb beim Schreiben auch zurück. Ich denke mir, dass sie, wenn sie richtig Bock auf mich hätte, sich nicht so distanziert verhalten würde. Ich habe die Befürchtung, wieder in einer heiß-kalt/on-off Sache zu landen und möchte nicht wieder in so etwas drinstecken. Vielleicht habe ich auch zu viel Freizeit und sie zu wenig. Letztlich haben wir uns bisher nur drei Mal getroffen. Vielleicht passt auch alles. Ich weiß es nicht. Ich werde einfach abwarten und treffe mich diese Woche noch mit zwei anderen Frauen. Fühl mich dabei nicht wohl, da sie mir richtig gut gefällt und ich verliebt bin, weiß aber nicht, was sie wirklich von mir hält und ob ich vielleicht nicht mehr als ein guter Fick während des Lockdowns war. Bin auf Eure Meinung gespannt.
  2. Hi Leute 1. Mein Alter 29 2. Alter der Frau 24 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Mehr als 10 4. Etappe der Verführung: FC 5. Beschreibung des Problems Ich verkehre seit ungefähr 3 Monaten mit der HB und habe aktuell den Eindruck, als würde ihr Invest zurückgehen. Sie war zuvor etwa 4 Monate mit einem Typen zusammen, mit dem sie aber vollständig abgeschlossen hat. Wir haben denselben Freundeskreis und ich weiss dass sie nicht mehr über ihn hinwegkommen muss, darum schliesse icheine Rebound Guy Story aus. Der initiale Invest kam von ihr, sie meldete sich von selbst und wollte bei mir chillen und Dinge unternehmen. In dieser frühen Phase habe ich mein stärkstes Game, so kam es auch dass der FC relativ schnell drin war. Seither sehen wir uns mindestens einmal die Woche, meistens am Wochenende. Der Sex war anfänglich OK, wird aber immer besser (ist bei mir immer der Fall, dass ich mich bei neuen HB's bisschen "warmlaufen" muss). Das Ganze scheint meiner Meinung nach nicht auf eine FB herauszulaufen, da wir tatsächlich auch viel andere Aktivitäten unternehmen, bzw. in Anbetracht der Covid-Situation unternommen haben, wie bspw. Kunstaustellungen, Spazieren, Thermalbad, Kino, Wandern usw. Wir verstehen uns gut und haben viel Spass, macht einfach Laune miteinander abzuhängen da es sich sehr natürlich anfühlt. Da ich ca 2 Jahre single bin könnte ich mir durchaus mehr vorstellen, bzw. bin ich dem relativ offen gegenüber sofern es weiterhin passt. Das Thema Beziehung habe ich nicht angesprochen mit ihr...hier im Forum wird ja stark die Meinung vertreten man soll sie binden lassen, darum liess ich das Thema erstmal aussen vor. Ausserdem ist sie praktisch direkt aus einer Beziehung gekommen also will ich sie nicht unter Druck setzen. Während sie zur Zeit der ersten 5 - 8 Dates viel Invest was Nähe angeht gezeigt hat (sei es Händchen halten, Umarmen, Küsse, auch teils Initiative zum Sex), so hat sich das in letzter Zeit sehr reduziert. Vieles davon kommt aktuell von mir, ganz allgemein im Bezug auf die Suche nach Nähe. Ich bin vom Typ her eher ein Mensch der Nähe braucht und diese auch sucht, ich kann mir jedoch durchaus vorstellen, dass dies in der jetzigen Phase zum Attraction-Verlust führen könnte. Mir ist generell aufgefallen, dass bei mir die Attraction bei HB's oft nach paar Monaten zurückgeht..anfänglich sind sie Feuer und Flamme, später nimmt es spürbar ab. Ist dies möglicherweise auf mein zu grosses Bedürfnis nach Nähe zurückzuführen? Die aktuelle HB ist auf jeden Fall ist sie eine korrekte, aufrichtige Frau und geniesst die Nähe grundsätzlich auch. Ich würde sie also nicht als eine kalte HB einstufen..sie hat mir bspw. auch einen Adventskalender gemacht und ein Weihnachtsgeschenk hat sie auch schon. Ich habe ihr somit auch immer wieder kleine Geschenke gemacht..einmal hab ich sie mit einem heissen Bad überrascht, als es ihr ein zwei Tage schlecht ging wegen Schulstress. Dennoch nehme ich einen Rückgang des Invests wahr. Beim Verabschieden initiiert sie kein Kuss mehr (immer ich), sagt kurz tschüss, generell das Verhalten ist auch bisschen frecher/gleichgültiger geworden. Beziehung und Bindung hat sie entsprechend nie thematisiert. Wie soll ich mich konkret weiter verhalten? Soll ich mehr auf Distanz gehen was die Nähe angeht, oder sogar sexuell? Ehrlich gesagt befinde ich mich aktuell dabei Gefühle zu entwickeln, weiss aber nicht wie ich diesbezüglich handeln soll. Am liebsten würde ich es ihr nächste Woche bei Weihnachten mit dem Geschenk vermitteln, wäre dies in der jetzigen Lage jedoch kontraproduktiv? Anfänglich habe ich den Rat/Meinung befolgt dies nicht anzusprechen und die HB binden lassen...da sie aber eher eine emotionale HB ist könnte dies vielleicht wieder was entfachen bei ihr? Oder wäre Distanz doch ein besserer Ansatz (in Bezug auf Nähe, SMS, Sex)? Vielen Dank im Voraus! Mafi
  3. Hey liebe PU-Community, da ich mittlerweile wieder in einer LTR bin, muss ich mich erneut mit einem Problem beschäftigen, dass ich bereits in meinen anderen beiden LTR hatte: zu Beginn einer LTR und ich kann es sogar wirklich in einem genauen Zeitrahmen abstecken, nämlich exakt 7-9 Monate, ist mein Nähebedürfnis größer, als es eigentlich in einem gesunden Maße sein sollte. Das Muster scheint sich hier in meinem Fall wirklich sehr zu wiederholen: ich habe zu Beginn den Drang ultra viel zu investieren und fahre die komplette Romantikschiene (weil's mir einfach super Spaß macht, um ehrlich zu sein), gleichzeitig könnte ich meine Partnerin zu dieser Zeit eigentlich am liebsten fast jeden Tag sehen (was ich dann bewusst unterbinde, weil ich weiß, dass das nicht wirklich gut ist und ich dadurch dann andere Dinge zu sehr vernachlässige). Außerdem bin ich mir, gerade zu Beginn, dann noch oft in vielen Punkten etwas unsicher und ich brauche ihre verbale Bestätigung - nicht andauernd, mir fällt es nur bei meiner jetzigen LTR auf, mit der ich seit 3 Monaten zusammen bin und von der verbal eigentlich kaum irgendwelche Zuneigungsbekundungen kommen - oder suche auch sehr die körperliche Nähe (Kuscheln etc.) und fühle mich dann verletzt, wenn ich da abgewiesen werde/wenn da nichts kommt. Wenn ich meine Freundin mal ne Woche nicht sehe, schmerzt mich das, einige Tage nach dem Abschied, dann auch wirklich körperlich. Das ist wirklich immer nur der Fall, wenn ich verliebt bin und ich wäre das gerne mal los, weil das auf Dauer kein Zustand sein kann. Verknallt sein schön und gut, aber dieses Maß ist echt nicht gesund, weil ich mich ja, zumindest für diese Zeit, einfach abhängig mache. Nach diesen 7-9 Monaten wird dann alles wieder normal, ich konzentriere mich mehr auf mich und die LTR verläuft in geordneteren Bahnen, der Invest gleicht sich aus und das Nähebedürfnis meiner Partnerin wächst, während meines sich mehr normalisiert. Ich leide anbei unter keiner Verlustangst, hab mir aus Interesse, dass mal aufzuarbeiten, mal eine Therapie-Sitzung mit entsprechender Analyse gegönnt. Wenn meine Partnerin sich mir gegenüber nicht gut verhält, ist für mich beenden immer eine Option, ich habe wirklich viele ausfüllende Hobbys, einen tollen Freundeskreis und absolut null Probleme, schöne HBs schnell rumzukriegen, bei denen diese ganzen Phänomene dann auch nicht auftreten, außer mich hat's halt erwischt. Es ist doch so bescheuert. Wenn mir ein HB9, mit dem schon seit Monaten was läuft, spontan den Rücken zukehrt, weil sie jetzt mit wem anders in einer LTR ist, sage ich ganz ehrlich: "Du, ich wünsche Dir alles Gute.", meine es auch so und ich bleibe ganz entspannt. Wenn meine LTR mal nicht mit mir Kuscheln will oder mich für ein Event mit ihren Freunden versetzt, weshalb wir uns dann länger nicht mehr sehen, trifft mich das in dieser Anfangsphase total, obwohl ich weiß, dass sie wiederkommt. Natürlich lasse ich sie das nicht spüren und mache ihre keine Vorwürfe, da kann sie halt auch weiß Gott nicht immer etwas dafür. Im Endeffekt bin ich ja wahrscheinlich auch sauer, weil ich, "offensichtlich :P" , so viel für sie mache, emphatisch bin, ständig versuche ihr ein gutes Gefühl zu geben und sie das, zu Beginn, nicht in dem gleichen Maße erwidert. Ich würde nur gerne daran arbeiten. Habt ihr ggf. irgendweldche Tipps dazu? Meine Ideen dazu bisher: - sich mal, trotz verknallt sein, mehr auf sich konzentrieren - nicht immer den Invest so übertrieben hoch halten, wenn sie ihn sich ja eigentlich noch gar nicht verdient hat - auch schon zu Anfang mehr auf meine Bedürfnisse achten und nicht erst wieder, wenn diese Phase rum ist - ggf. Meditaton oder andere Lösungsansätze, gegen das Gefühl des Vermissens. - mal nicht schon zu Beginn einer LTR diese Schiene "Ganz oder gar nicht" zu fahren. Ich muss nicht sofort ihre Eltern kennenlernen oder sie meine, muss mich nicht gleich in den Freundeskreis integrieren etc. (wie es bisher mein Muster war); einfach mal Lernen sich mehr zurückzulehnen, abzuwarten und den Moment zu genießen, nach 9 Monaten oder später kann man sowas immer noch anfangen
  4. MariuzN

    Nähe / Distanz

    1. 21 2. 20 3. Monogam 4. 1.5 5. 2 Monate 6. Gut alle 2-3 treffen 7. Nein Hallo Leute ich (21) und meine Freundin (20) sind seit ca 1,5 Jahren zusammen. Wir verbringen wirklich viel Zeit miteinander und genießen immer wieder aufs neue unsere Zweisamkeit. Ich würde schon behaupten das wir wirklich starke Gefühle für einander haben und eine starke Bindung besitzen. Die Zeit mit ihr ist unbeschreiblich. Doch immer wieder fällt mir auf, das wir zum Beispiel nach einem gemeinsamen Wochenende, wo sie dann auch über Nacht bleibt und wir eine schöne Zeit mit einander haben. Sie sich die darauffolgenden Tage dann von mir Distanziert. Klar ist es normal das man nicht 24 h aufeinander hocken kann und es ist auch wichtig das jeder Zeit für sich selbst hat, aber es verletzt mich einfach. Es ist nicht so, das sie mich ignorieren würde oder mich respektlos behandeln würde. Es ist einfach dieser Wechsel von Warm auf Kalt. Liebe bedeutet Freiheit und ich kann sie nicht kontrollieren oder bei mir einsperren. Aber manchmal geht es sogar soweit, das ich an ihren Gefühlen zu mir Zweifel. Nachdem Motto : Worte und Taten. Den wenn sie bei mir ist, verspricht sie mir die Welt doch dann immer dieser Wechsel. Habe mittlerweile auch festgestellt, das sie darüber nicht reden möchte und das sie so von Themen genervt ist. Ich bin mir darüber bewusst, das wenn ich sie nerve oder unter Druck setzte ich sie noch mehr auf Abstand schiebe aber ich kann das selbst einfach alles schlecht beurteilen. Bin ich jetzt der Blödmann der zu anhänglich und zu nervig ist ? Oder ist sie einfach nicht die richtige Partnerin für mich ? Ich merke auch das ich viel mehr investiere und gebe als sie das tut. Hart gesagt, sie würde nicht das selbe für mich tun wie ich für sie. Sie ist sowieso von Gemüt her eher die lockere, fast schon eine Schlaftablette und ich dagegen bin sehr aktiv kommuniziere viel und brauche immer eine klare Antwort. Ich hoffe ihr als Außenstehende könnt mir weiterhelfen.
  5. 1. Ich bin 25 2. Sie ist 27 3. Art der Beziehung: offen entwickelt sich Richtung monogam 4. 4 Monate 5. 3 Monate Kennenlernphase 6. Sex jedes Mal, wenn man sich sieht (Sehen uns jedoch nur alle 7 Tage ca) 7. keine gemeinsame Wohnung, wohnen über 100km entfernt 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Punkt 8 & 9 möchte ich erläutern, indem ich die Situation zusammenfasse. Also wir kennen uns jetzt noch nicht extrem lange, jedoch hat es von Anfang an sehr gefunkt. (Um sich das vorstellen zu können liefen die ersten 3 Monate wirklich perfekt, Details sind nicht nötig) Jetzt möchte ich gerne zum Problempunkt kommen, um nicht zu sehr um den heißen Brei zu reden: Anfangs hat sie sich komplett nach mir gerichtet, war immer erreichbar, hat schnell geantwortet etc., sie hat quasi um Sex und Aufmerksamkeit und Zuwendung gebettelt. Nachdem sie sich angefangen hat zu distanzieren (nach und nach) habe ich einfach mal das Gespräch gesucht. Dabei kam nicht viel rum. Naja soweit so gut, habe das erstmal abgehakt und mir nichts draus gemacht. Ein paar Tage später hat sie mir offenbart, dass sie früher (wie lange das genau her ist, weiß ich nicht) vergewaltigt und sie meinte sie denkt sie kann nie wieder jemanden vertrauen und dass sie mich mit der Situation verbindet, obwohl sie weiß, dass ich ihr gut tue und das quatsch ist. Zudem meine sie, ich sei die erste Person, zu der sie sich seit langem so öffnet und mir Dinge anvertraut. Nach dieser Offenbarung war ich erstmal "überfordert". Ab diesem Punkt hat sie fast jedes Treffen vorher abgesagt und schmeißt sich in eine Überflutung von Aktivitäten (Arbeit, Sport, Freunde) Am Wochenende war ich bei ihr und habe sie konfrontiert. Ich habe ihr gesagt, dass ich weiß, wie sie sich fühlt und habe ihr vorgeschlagen ihr zu helfen. sie hat erkannt, dass ich mehr über sie verstehe, als sie es vorher glaubte. Wenn sie durch die Vergewaltigung Probleme mit Nähe/ Distanz hat, habe ich ihr vorweg genommen, dass ich "ihr nichts böses will" und ihr angeboten, dass wenn es ihr zu viel wird, sie mir bescheid gibt. Ich möchte die Sache eigentlich mit "Verstand und Geduld" angehen. Aktuell kommt noch recht wenig von ihr. Soll ich trotz des Gesprächs freuen oder gerade, weil es das Gespräch gab? hat jemand bitte einen Ratschlag? Ich wäre sehr sehr dankbar!
  6. 1. Mein Alter: 35 2. Alter der Frau: 35 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 3 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): allen 3 Dates sex gehabt. 5. Beschreibung des Problems Ich will das die Frau Sehnsucht nach mir entwickelt. Ich will das sie meine nähe sucht. 6. Frage/n: Ich werde euch mal meinen SmS Verkehr schreiben und würde gern eure Meinung dazu wissen obs mit ihr mehr werden kann oder nicht und wenn ja wie? Will keinen Fehler begehen der nicht rückgängig gemacht werden kann. [15:40, ] Ich: Wie gehts mitn gammeln voran? [17:05, ] Sie: Ja voll gut... mittlerweile schon Gammelstufe 2 und sehr produktiv zwischenzeitlich... [17:24, ] Sie: Ich hab zwar keine Ahnung, was du erst meinst und was nicht... aber das war echt ernst gemeint, dass ich keine Zeit hab vor Ende nächster Woche, weil ich im Moment einfach viel um die Ohren hab 😉 [18:00, ] Ich: Hey... ich hab dich schon gehört, als du das gesagt hast. Soll ich jetzt deswegen aufhören dir zu schreiben oder dich in den Ppark einzuladen. Damit wollt ich nur sagen „hey ich denk an dich“ das wars, sonst nichts. Und ob mir jemand schreibt oder nicht ändert meine Einstellung gegenüber sie nicht. Ich halt von so einem kindischen Denken von „wieso hat sie mir nicht geschrieben...“ oder „wieso schreibt sie mir nicht, wenn ich ihr schreibe“ nix. Sei also beruhigt, ich tu dich deswegen weder verurteilen noch beurteilen. Erledige eifach deine Sachen so wie es dir recht ist. Will dich von nix abhalten. [18:05, ] Sie: Ok [18:18, ] Sie: Ich bin nicht so der Dauerschreiber... und nicht antworten schaffe ich dann auch nicht, denn das finde ich unhöflich. Weiß auch nicht... ist voll lieb von dir, genau so was wünsche ich mir ja, dass wer an mich denkt und für mich da ist, aber ich hab ein komisches Gefühl dabei. Zum einen brauche ich meine Zeit bis ich ne Bindung zu wem aufbaue, bin mir dabei aber sehr unsicher... ich schaff das nicht so viel Zweisamkeit, wenn da keine Sehnsucht in mir ist und ich mich so überrumpelt fühle... weiß nicht, ob sich das noch ändern kann 🙈 [18:22, ] Sie: Ich dachte ich sag das jetzt besser gleich, bevor ich dich im Ungewissen lasse und hinhalte... ist dir ja anhand meines Verhaltens auch schon aufgefallen... und zwanghaft probieren macht halt auch keinen Sinn... [18:33, ] Ich: Ich kann auch nicht immer schreiben aber hin und wieder schaff ich es. Aber wie gesagt ich verurteile dich nicht wenn du nicht schreiben kannst. Wieso denn auch? Dann werd ich mal auf die bremse drücken. Und keine Sorge ich erwarte nichts von dir. Bei mir ist es so, wenn mir nach kuscheln ist dann kuschele ich gern und wenn nicht dann nicht. Ich nehme es dir auch nicht übel wenn du mal nicht willst. Mir ist es wichtig deine Persönlichkeit kennen zu lernen und sowas braucht zeit und hin und wieder mal eine Zweisamkeit. Deswegen hab ich dich in den Stadtpark eingeladen. War dir auch nicht böse als du nein sagtest. Schreib mich einfach an wenns dir passt. Bis dann [18:41, ] Sie: Mache ich gerne, wenn mir danach ist. Ich brauche den Raum, um von mir aus auf jemanden zugehen zu können und mich mit Ideen für Unternehmungen einzubringen. Danke :)) [18:54, ] Ich: Trotzdem hast das schwimmen heute vepasst.🥳(Mein Bild im Schwimmbad) [19:00, ] Sie: Toll 🤪 ...du wirst es nicht schaffen, dass du dich zurück hältst, bis ich mich melde 🤣 Nach dieser Nachricht sehe ich ihr Foto auf WhatsApp nicht mehr, Ich nehme mal an das sie mich blockiert hat, weil da auch nur mehr ein häckchen ist. (Ich fands bis hier her nicht so schlimm aber als ich gesehen hab das sie mich blockiert hat, bin ich irgentwie aufgewühlt.) meine letzte Nachricht von 20:40 Uhr hat sie nicht mal bekommen. Wenn wir zusammen waren war sie sehr kuschelbedürftigt und nach dem sex auch aber hat dann doch mehr auf abstand bestanden aber nachdem ich dabei war zu gehen, war sie sehr auf nähe befürftigt. also kurz beim rausgehen von der Tür ganz fest kuscheln. [20:40, ] Ich: 🤭 Also ich würd sie gern als Freundin haben aber weiss leider nicht mehr weiter hier... Soll ich ihr mehr Interesse zeigen oder nicht... Was sagt ihr dazu. Bitte respektvolle, höfliche und anständige Meldungen schreiben. Mag hier keine Hirnrissigen diskussionen. Wenn dann produktiv. Lg und danke schon mal im voraus. PS: ich habe dann ein Foto von mir und einer anderen Freundin auf Instgramm gepostet mit der ich an dem selben Tag unterwegs war. Wollte bei ihr nicht das Gefühl erwecken, das sie glaubt, nur weil ich ihr um 18:54 ein Foto(alleine drauf) von mir geschickt habe, dass ich da alleine im Schwimmbad wäre und was Frauen betrifft bedürftig bin.
  7. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 1.75 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex ca. 1 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Sie will mehr Nähe/gemeinsame Zeit 9. Fragen an die Community Hallo, ich bin bald 2 Jahre mit meiner Freundin zusammen. In vielen Belangen ist sie eine absolut tolle Frau und wenn ich sie mit den Damen, die ich vorher so kennen gelernt habe, vergleiche, dann erfüllt sie viele von den Kriterien, die ich immer in meiner Partnerin haben wollte. Sie ist intelligent, warmherzig, fürsorglich und, nicht zu vernachlässigen, sieht auch gut aus. Soweit alles toll, das Problem ist allerdings, dass sie sehr nähebedürftig ist. Ich bin eher der Typ, der auch gut mit Distanz klar kommt. Wir sind beide berufstätig und wohnen mit dem Auto ca 40 min auseinander. Beide brauchen vom jeweils anderen deutlich länger zur Arbeit, deswegen sehen wir uns unter Woche meistens einmal. Dann fahre ich normalerweise zu ihr, da sie kein Auto hat. Am Wochenende besuchen wir uns abwechselnd, normalweise von Samstagabend bis Montagmorgen. An den anderen Tagen schicken wir uns längere Sprachnachrichten in denen wir dem anderen von unserem Tag erzählen. Unter der Woche sehen die Treffen meistens so aus, dass wir uns abends treffen manchmal noch rausgehen, was essen, spazieren oder auf der Couch sitzen uns Unterhalten, Zärtlichkeiten austauschen usw. Am Wochenende eigentlich genauso, nur , dass da natürlich mehr Zeit im Bett verbracht wird und größere Unternehmungen gemacht werden. Auf jeden Fall ist es eigentlich nicht so, dass wir nebeneinander auf unsere Handys schauen oder uns treffen und dann fernsehen. Aber meiner Freundin reicht das nicht und mittlerweile kommt es darüber öfter zum Streit. Generell würde ich auch gerne mehr Zeit mit ihr verbringen, aber ich habe noch andere Sachen, die ich machen will. Ich versuche 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, einmal die Woche bin ich beim Tanzen( sie tanzt auch, daher kein Problem mit Eifersucht) unter der Woche , wenn ich sie dann noch einmal die Woche sehe, dann bleibt mir quasi ein Abend , der noch nicht verplant ist. Ihr wäre es am liebsten, wenn wir uns das ganze WE sehen würden also quasi von Freitag abend bis Montag morgen. Dabei würde ich mich aber unwohl fühlen, denn mir würde einfach die Zeit für mich fehlen. Es gibt natürlich Außnahmen, bei irgendwelchen Anlässen usw. mehrere längere Urlaube haben wir auch mit einander verbracht. Ich bin wie gesagt eher der distanziertere Typ. Durchaus sozial und kann auch gut auf Partys usw. aber ich bin dann auch wieder froh alleine sein zu können. Sie würde am liebsten die ganze Zeit mit mir kuscheln und mit mir zusammen Zeit verbringen. Finde ich manchmal natürlich auch ganz toll, aber ich fühle mich dann auch oft einfach eingeengt, weil ich nicht einfach weg gehen kann um jetzt was für mich zu machen, ohne dass das zu Verstimmungen führt. Z.b den ganzen Sonntag von morgens bis abend miteinander zu verbringen, das finde ich manchmal einfach anstrengend. Ich habe ihr jetzt schon gesagt, dass ich an nem Treffen am We auch mal ein paar Stunden für mich brauche. Dem hat sie auch zugestimmt, aber wenn ich die nicht aktiv einfordere, dann bekomme ich die auch nicht. Es ist nicht so, dass sie von sich aus sagen würde " Du ich muss hier mal ebend noch ne Stunde was machen". Das ist jetzt schon mehr als 9 Monate der Hauptstreitpunkt, der sich überall reinzieht. Auf Grund der ganzen ewigen Diskussionen ist bei mir natürlich auch die Lust auf Treffen zurückgegangen, weil fast jedes Treffen dieses Thema hoch kommt. Letztens sagte ich ihr, dass ich ein WE gerne für mich hätte um einfach was für mich zu machen. Kein Feiern oder so, sondern einfach nur Zeit für mich und Sachen zu denen ich in den letzten Wochen nicht gekommen bin. Wir hatten vorher wieder genau über den Punkt gestritten und ich hatte jetzt keine Lust wieder mein ganzes WE mit Diskussionen zu füllen. Sie meinte, dass wäre ok für sie, wir telefonierten auch am Sonntag so 20 min, da war auch alles ok. Montag dann Nachrichten, dass sie mich gerne heute noch sehen würde und ein flehendes tränenreiches Telefonat folgte, wobei wir eh für Dienstag verabredet waren. Beim nächsten Treffen gabs natürlich wieder stundenlange Diskussionen darüber. Sie sagt sie fühle sich dann zurückgewiesen, aber anstatt die Zeit, die wir haben schön zusammen zu nutzen wird sie mit diskutieren verschwendet. Das ist ein Punkt den ich nicht verstehe. Ich hätte mir gewünscht sie nutzt das WE für sich und wenn wir uns dann Dienstag sehen, sind beide gut gelaunt erzählen sich vom WE und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Stattdessen wird mir mit hängenden Mundwinkeln die Tür aufgemacht und wir reden wiedermal von 20- 24 Uhr ohne Ergebnis. Sie ist dann so needy und verzweifelt, das lässt mich innerlich richtig auf Abstand gehen und mittlweile frage ich mich, ob das immer so bleiben wird. Ich habe dann das Bild von der nörgelnden Eherfrau im Kopf. Wenn cih ihr das so sage meint sie, dass wenn wir uns mehr sehen würden, sie auch viel besser mit zwischenzeitlicher Distanz umgehen könnte und meine Ängste übertrieben wären. Ihr wäre es am liebsten wir würden dieses Jahr in ihrer Stadt zusammenziehen. Beim Gedanken daran fühle ich mich eingeengt, irgendein Teil in mir denkt , dann ist mein Leben vorbei. Dann kommt bald das Gerede von Heirat und Kindern. Sie geht jetzt schon voll auf die Babys ihrer Freundinnen ab. Dann bin ich gefangen als Average Joe, der dann mit Job/ Frau und Kindern beschäftigt ist dafür dann mit allem drum und dran 50h in der Woche für den Job auf bringen darf und abends kommen dann die familiären Verpflichtungen. Ich denke mir aber auch vilelleicht will ich genau das in ein paar Jahren. Eine Stimme im Kopf sagt auch, dass da draußen noch viele hübsche Frauen rumlaufen mit denen ich gerne noch was Spaß hätte. Aber da weiß ich auch wo das nach ner Zeit hinführt. Vor ihr war ich mehrere Jahre Single und habe das auch genossen. Hatte dann aber auch irgendwann keine Lust mehr irgendwelche Frauen zu daten, wo ich schon vorher wusste, dass ich mit denen nichts ernstes will. Ich frage mich die ganze Zeit, ist Sie einfach extrem nähebedürftig und das wird mit jemandem wie mir nie gut gehen? Dann sollte ich Schluss machen und jemand kompatibleres suchen. Aber wenn ich davon ausgehe, dass vielleicht 50% der Probleme an mir liegen, dann hätte ich die selben Probleme ja demnächst mit einer anderen wieder. Wie finde ich am besten raus, was für mich der richtige Weg ist? Zusammenziehen und es drauf ankommen lassen? Einfach mal das Nähebedürfnis, das sie hat akzeptieren und gucken wie es sich anfühlt?
  8. 1. Dein Alter: 27 2. Ihr/Sein Alter: 25 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Monate 😄 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bei jedem sehen 1 mal etwa 7. Gemeinsame Wohnung?: Ne 8. Probleme, um die es sich handelt: Sie geht seit Tagen auf Distanz 9. Fragen an die Community Folgendes, wir waren letzte Woche im Urlaub. Bis zu diesem Urlaub war alles gut, wir haben uns super verstanden. Haben sehr viel geredet und waren uns allgemein sehr nahe. Doch je länger der Urlaub ging, desto mehr hat sie sich distanziert. Es gab keinen Auslöser, klar wir haben einmal nen winzigen Streit gehabt, aber das war nach 10 Minuten auch durch. Aber ab Mitte des Urlaubs wollte sie gar keine großen Gespräche mehr führen, wirkte zunehmend Abwesend. Sex hatten wir weiterhin, auch wenn dieser hauptsächlich von mir ausging. Danach war sie aber aber bald schneller angezogen, als ich mein Penis raus ziehen konnte! 😄 Das war schon auch ungewöhnlich für Sie und auch für Frauen allgemein würde ich sagen. Im Bett war es dann so, dass sie sich immer weiter distanziert hat. Also nicht mehr an mich ran gekuschelt, den Arm nicht mehr genommen. Auf meine Versuche, hat sie sie zwar zugelassen, aber war eher wie so ein toter Fisch. Also schon sehr weiche Fakten, aber sie waren absolut wahrnehmbar. Hab es aber natürlich nicht angesprochen, weil ich mir nicht sicher war woran es liegen könnte und wollte kein Fass im Urlaub aufmachen. Konnte ja sein, dass ich mich täusche. Jetzt sind wir wieder daheim und das Spiel geht weiter. Seit Sonnntag auf Whatsapp, sehr kurz angebunden. Keine einzige Gegenfrage. Jetzt ist es soweit, dass nicht mal mehr am Morgen was kommt. Obwohl, dass in den 4 Monaten, von Tag 1 ein Ritual war. Also es ist was im Busch, es nervt mich, weil ich jetzt halt in den Seilen hänge. Jeder kann ja seine Ruhe brauchen, aber das muss ich kommunizieren und nicht, so wie wenn man sich seit 2 Wochen dated, einfach auf kurz angebunden sein und dann nicht mehr melden. Meine Frage: Auf ein Zeitnahes Gespräch drängen und sagen, wir müssen reden (Hab Angst da in Aktionismus zu verfallen und needy zu wirken)? ODER laufen lassen bis sie sich wieder meldet? (Was das Problem hat, dass ich in den Seilen hänge und mit dieser Situation irgendwie nicht so gut umgehen kann). Für mich ist es halt ein Problem, weil solche Spielchen in einer Beziehung nicht zu suchen haben. Ich brauche keine Beziehung, wenn ich dann mehr Ärger habe als davor.
  9. Hey Leute, erstmal zu mir. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 26 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam, jetzt vorbei 4. Dauer der Beziehung 1 Jahr, davon 10 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Bei Kontakt immer und gut. (den besten den sie je hatte) 7. Gemeinsame Wohnung? nein, aber trotzdem immer zusammen geschlafen 8. Probleme, um die es sich handelt Dieser Thread soll mir helfen, aus der Beziehung zu lernen und eine Trennung zu verarbeiten. Dazu aber jetzt ausführlich. Im Frühjahr 2016 lernte ich "Nadine" über einen Freundeskreis kennen und hab in ihr eine vertrauenswürdige, starke, eigenständige Frau gesehen, die ich als nicht slutty eingeschätzt hatte. Treue und Monogamie, Ehrlichkeit und das Bedürfnis, den Körper nur mit besonderen Menschen zu teilen, sehe ich als wichtig an. Das liegt auch daran, dass meine vorherige LTR mich betrogen und sich dann getrennt hat. Bei ihr war ich bis kurz vor Schluss nicht needy, kein Stalker oder ähnliches. Mit Nadine fiel das zusammenkommen relativ schwer, weil ich zwar viel mit ihr flirtete und meine Interesse zum Ausdruck brachte, aber nie wirklich den Schritt wagte. Sie kam auch erst aus einer Beziehung, in der sie zwar schlecht behandelt wurde, aber daher auf den Typen stand. Er hatte halt Attraktion. Ich hab dann eines Tages im Sommer zum Kuss eskaliert. Die Tage darauf sagte sie, dass sie nicht so viel für mich empfindet. Ok Freezeout für 3 Monate und andere Frauen in den Mittelpunkt gerückt. Da sie aber zum Freundeskreis gehörte, konnte ich nach einigen Monaten im Dezember 2016 einen nächsten Versuch starten, indem ich sie zum Date einlud und dann zum Sex eskalierte. Nach zwei Wochen regelmäßigem Sex waren wir dann zusammen. Das Problem bei der Sache: einen Monat später stand für sie ein 10 monatiges Auslandssemester an. Ok, das heißt für mich: Zeit genießen, Dinge unternehmen, Sex haben und dann wenn es zum Abschied kommt überlegen, was wir wollen. Sexuell hatten wir eine gute Zeit, hatten uns täglich gesehen, aber sie hatte trotzdem öfters (oder auch genau deswegen?) Zweifel, ob sie genau so viel empfand, wie ich (und diese Sorgen hatte ich mangels Invests von ihr auch). Da ich hier schon einige Threads zum Thema LDR gelesen habe, war mir klar, dass eine LDR nichts werden kann. Als es dann jedoch zum Abschied kam, sagte Nadine, dass sie schon weiter mit mir zusammen sein wolle, da sie nur Beziehungen führt, bei denen sie auch erwartet, längere Zeit zusammen zu sein. Also verständigten wir uns auf eine monogame LDR unter der Bedingung, sich alles zu sagen, wenn man Mist gebaut hätte. Die LDR musste sich natürlich erst einpendeln und ich denke, ich hab auch viel dadurch gelernt. Besonders was Vertrauen angeht. Wir hatten eigentlich täglich Kontakt per Whatsapp, einfach damit der andere noch am Leben des anderen teilnehmen kann. Gefühlt klappte das auch ganz gut, Liebesbekundungen gab es selten, Bilder und Telefonate vielleicht 2 Mal im Monat, mal mehr mal weniger. Natürlich lebte man sich auseinander, allerdings war ich täglich in Gedanken bei ihr und war die ganze LDR ziemlich needy. Das habe ich natürlich versucht, mir nicht anmerken zu lassen, indem ich nicht viel nachfragte was sie mit anderen Typen machte und mich auch zwang, mich nicht ständig zu melden. Natürlich war ich auch in der schlechteren Position. Mein großes Problem ist, dass ich dennoch die ganze Zeit Verlustangst hatte. 10 Monate! Fast täglich den onlinestatus checken. Durch die Zeitveschriebung hatte ich jedoch auch den halben Tag für mich und kümerte mich erfolgreich um meinen social circle, Sport, und brachte eine herausragende Abschlussarbeit zustande. Außerdem war ich passiv auf der Suche nach Frauen, oder Bestätigung, oder Anerkennung oder whatever. Das heißt, dass ich zwar auch Frauen kennen gelernt habe und das auch unbedingt wollte, aber nicht wirklich mit der Absicht, Nadine zu betrügen. Als ich die Chance hatte, bei einem Date zu eskalieren, konnte ich es aus moralischen Gründen nicht. Dennoch fühlte ich mich von Nadine öfters mal nicht genug wertgeschätzt, da sie wie zu erwarten war, auch eine Phase im Ausland hatte, in der sie sehr stark an der Beziehung zweifelte. Da ist sie mir auch ein Mal fremd gegangen, hat es mir aber nicht erzählt. Einige Zeit später hatte sie wie wieder mehr Gefühle für mich, hat aber nicht erwartet, dass das mit uns noch was wird, wenn wir uns wieder sehen. Nach Weihnachten kam sie wieder und ich hab sie besucht und auch ihre Familie kennen gelernt und danach kam sie "einige Tage" zu mir, aus Tagen wurden 2,5 Wochen. In der Zeit hat sich relativ schnell wieder das entwickelt, was schon zu Beginn der Beziehung da war. Wir haben jedoch erneut wieder viel aufeinander gehangen, hatten guten Sex und auch hin und wieder zusammen und mit Freunden außerhalb Dinge unternommen. Danach fuhr sie wie geplant noch einen Monat zu ihrer Familie und die Zeit dort fühlte sich für sie überraschenderweise viel zu lange an. Für mich war es genau wieder dasselbe wie zu Zeiten der LDR, mit Stalking etc.. Die erste Zeit hat sie mich sehr stark vermisst, danach kehrte erneut eine (für mich angenehme) Routine durch das tägliche "Gute Nacht" sagen und nach dem Tag fragen ein. Nach dem Monat kam sie zurück und musste erneut eine Woche bei mir bleiben, bevor sie ihre neue Wohnung bezog. Sie war happy mich zu sehen, zärtlich,wir hatten guten Sex und Pläne für die nächsten Monate, aber auch immer etwas Bedenken über die Zukunft, weil sie eher die Welt entdecken möchte und ich eher Wert auf Freundschaften und Beziehung lege. Einen Tag später erzählte sie mir, dass sie im Auslandsjahr betrunken von einem Typen begrabscht wurde (von dem erzählte sie mir schon beim ersten Wiedersehen nach dem Auslandsjahr, aber da lief nichts außer avancen und geblockte Kussversuche von ihm). Mehr lief angeblich nicht. Das war zwar nicht in Ordnung, ich war verletzt aber es war für mich noch ok. Lief alles weiter wie zuvor, doch ich sagte ihr, dass ich nicht möchte, dass das noch einmal vorkommt und ich auf Ehrlichkeit und Offenheit bedacht bin. Ich war trotzdem skeptisch und fragte am nächsten Tag noch einmal nach. Er hätte sie doch 3 Mal geküsst. Ok, also habe ich Nadine rausgeworfen, vor allem weil sie mich mehrmals diesbezüglich belog. Hier habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich weiter mit ihr zusammen sein möchte, oder nicht. Und ab hier bin ich meiner meinung nach das erste Mal tatsächlich beta geworden. Ich habe ihr verzeihen wollen und mich am nächsten Tag mit ihr getroffen. Sie hat mir vorher eine Entschuldigungsnachricht geschickt und dass es ihr Leid täte und ich ihr nicht unwichtig sei. Sie hat beim Treffen weiter gestanden, dass noch mehr mit ihm lief. Ich sagte ihr ich kann nicht sagen ob ich mit ihr weiter zusammen sein kann, wir haben noch weiter geredet und sie hat bei mir übernachtet, wir hatten noch geileren Sex und ich sag ihr wieder dass das nicht nochmal vorkommen darf und sie jetzt ehrlich sein soll. Die nächsten 1-2 Tage waren toll, wir haben gemeinsam Dinge unternommen und auch Pläne für die nächsten Tage gehabt, etwas mit anderen zu machen. Allerdings war ich immernoch hin und her gerissen und habe mir innerlich vorgenommen, mir nicht den Weg für andere Frauen versperren zu lassen. Also habe ich mich nach einem schönen gemeinsamen Tag mit einem Ausflug für eine Party mit einer HB verabredet, die ich vorher schon heiß fand, hab Nadine aber angeboten, auch auf die Party mitzukommen, aber auch zu einer Freundin gehen zu können weil ich Zeit für mich benötige. Sie wollte mit zur Party. Eine halbe Stunde vor der Party kippt jedoch die Stimmung. Nadine bekommt wieder Zweifel an den Gefühlen für mich, es sei ihr zu viel Nähe, sie denkt erneut ich hab mehr Gefühle für sie als sie für mich. Ich fand das frech, da sie mich ja betrogen hatte und sagte ihr auch, dass sie das überhaupt nicht zu denken brauche. Durch ihre weiterhin nachdenkliche Laune und HB auf der Party habe ich mich dann auf der Party für eine Trennung entschieden und Nadine stimmte mir zu. Sie konnte nirgendwo übernachten, also ging sie zu mir. Ich feierte weiter und küsste HB. Ging nachts zu mir nach Hause zu Nadine und wir kuschelten, küssten und machten etwas rum, und sie überzeugte den Beta in mir am nächsten Morgen für eine 2 Wöchige Kontaktpause, damit sie über ihre Gefühle nachdenken kann, sie wird da auch nichts mit anderen Männern anfangen, dafür hätte sie auch gar nicht den Kopf. Morgen fährt sie für 9 Tage mit zwei Freundinnen in den Urlaub. Für ich ist die Beziehung vorbei und ich hab natürlich eine Art Needyness. Oneitis würde ich wegen Alternativen nicht sagen. Dennoch kann ich mir vorstellen es weiter zu probieren und ins Verderben zu rennen, wenn sie nach der Kontaktpause doch wieder Bock hat. Jetzt habe ich mir natürlich so meine Gedanken gemacht, was ich so verbessern könnte. Ich glaube ich habe ein großes Problem mit der richtigen Einschätzung von Nähe und Distanz in einer Beziehung. In meiner ersten LTR haben wir 3 Jahre zusammen gewohnt und ich habe nichts mit anderen Menschen gemacht. Nach der damaligen Trennung habe ich mir ein Leben mit Freunden und Hobbys aufgebaut. Trotzdem neige ich dazu, meine Partnerin sehr stark in mein Leben integrieren zu wollen. Das bedeutet, dass ich ihr anbiete an meinen Aktivitäten teilzunehmen, sei es gemeinsam Sport machen und gemeinsam mit Freunden etwas zu unternehmen. Vielleicht war es ein Fehler, sie mit zur Party zu nehmen, obwohl ich nicht ausreichend davon überzeugt war. Aber was ist dann für mich eine Beziehung, wenn man sich zwei Mal die Woche trifft, um etwas zu machen und dann beispielsweise Sex hat, dann aber die nächsten Tage was für sich alleine macht? Ich bekomme dann sehnsucht nach dem Menschen, möchte kuscheln, Sex, gemeinsam lachen, kochen etc. Ist das wirklich zu viel Nähe am Anfang einer Beziehung, gerade nach einer Fernbeziehung? Macht ihr das wohlmöglich Angst? Oder ist es nicht gar verständlich, dass man am Anfang möglichst die Zeit nutzen möchte, wenn man sich so oft nicht gesehen hat und sich auch einige Tage wieder nicht sehen wird? Dass ich mich falsch verhalte, in dem ich ihr Vergebe, ist mir klar, da ich mich dadurch selbst verrate. Dass das die Anziehung und den Respekt noch weiter killt, weiß ich. Ich hab allerdings eine Sehnsucht nach einer leidenschftlichen Beziehung mit viel Kontakt und stelle mir so auch das Idealbild einer Beziehung vor: Man macht gemeinsam etwas, hin und wieder auch mal getrennt, aber ganz oft gemeinsam mit Freunden. Ihre Meinung dazu: sie findet die Zeit mit mir sehr schön und genießt es, möchte aber auch Single sein, nicht wegen Typen, aber wegen geregelten Tagesabläufen und Unabhängigkeit. Die Frage daher an die Community: ist meine Vorstellung einer Beziehung automatisch zum Scheitern verurteilt, weil das Prinzip der Nähe und Distanz verletzt wird, oder besteht bei einer anderen Frau die Hoffnung, dass sie einfach besser zu mir passt? Bin ich zu needy in einer Beziehung? Denkt sie evtl auch, dass ich sie nur auf Sex reduziere (Siehe Link der Sexneedyness in einem angepinnten Thread). Grund der Annahme besteht darin, dass sie mich schonmal getestet hat indem sie in der Fastenzeit ("spaßeshalber")eine Sexpause vorschlug, obwohl sie den wohl ser geil findet.
  10. Hallo zusammen, kurz zu mir. Ich bin 27 und seit etwas über einem Jahr mit meiner Freundin (25) zusammen. Es ist meine 5. Beziehung. Eine davon ging 3 Jahre, alle anderen 6-8 Monate. Momentan ereilt mich in der Beziehung ein Problem, dass ich auch schon in anderen hatte. Während ich anfangs sexuell sehr aktiv bin, viel ausprobiere und gerne häufg Sex habe, nimmt mit zunehmender Beziehungsdauer mein sexuelles Interesse an meinen Partnerinnen stark ab. Das hat meistens so nach circa 4-6 Monaten eingesetzt. So war es auch mit meiner aktuellen Freundin. Rückblickend habe ich nach ein paar Monaten immer weniger häufig die Initiative übernommen, den Sex zu starten. Dann auch weniger Küsse initiert und mittlerweile ist alles was über kuscheln geht schon oft unangenehm für mich. Also sinnlich küssen und Sex. Zum ersten mal angesprochen hat meine Freundin das nach ca. 6-7 Monaten, jetzt waren wir an einem Punkt wo wir fast einen Monat keinen Sex hatten weil ich immer geblockt habe, wenn es dazu kam. Kürzlich hatten wir wieder Sex, meine Freundin war verständlicherweise sehr unzufrieden und ich habe dann einfach versucht mich drauf einzulassen. Im Endeffekt habe ich einfach geschaut, dass sie schnell kommt. Meine Freundin leidet natürlich sehr darunter und fühlt sich unattraktiv. Sie fühlt sich abgewiesen und kommt damit nicht zurecht. Sie hat klar gesagt, dass es für sie keinen dauerhaften Zustand darstellen kann. Sie ist geduldig und steht immer zu mir, aber dauerhaft wird es für sie realistisch gesehen nicht funktionieren, das ist mir klar. Ich hingegen bin mittlerweile an einem Punkt, wo mich intime Berührungen und Küsse fast schon nerven. Ich hab das Gefühl, meine Freundin klammert und will jede Chance nutzen, Zuneigung von mir zu erhalten. Das nervt mich. Meine Freundin ist objektiv betrachtet sehr hübsch und hat einen tollen Körper, viele Jungs stehen auf sie. Und auch ich war, wie bereits beschrieben, anfangs sehr aktiv. Ich habe das gefühl, mit zunehmender Beziehugsdauer und einer engeren emotionalen Bindung zwischen uns, weniger körperliche Nähe zulassen zu können. Es fühlt sich irgendwie zu intim an, dann auch noch Sex zu haben. Ich mag meine Freundin aber sehr und von allen meinen Beziehungen ist das sicherlich die reifste. Ich weiß, dass ich das Problem wahrscheinlich mit jeder Frau haben werde (und ja auch schon mit anderen hatte) weil ich wohl Probleme mit zu viel Nähe habe. Ich bin auch ansonsten eher vorsichtig im zwischenmenschlichen Bereich und schaffe mir gerne gewisse Distanzen. Probleme oder Sorgen mache ich vorzugsweise mit mir selbst aus und Rede nicht wirklich darüber. Ich bin aber keineswegs traurig oder fühle mich einsam, ich bin sehr zufrieden und habe auch tolle Freunde die mich sehr glücklick machen. Ich weiß momentan nicht wirklich, wie ich mein Problem angehen kann. Wie schaffe ich es, die Nähe mit meiner Freundin als angenehm zu empfinden wie das zu Beginn der Beziehung war? An welchen Punkten kann ich ansetzen diese Konfllikt mit Nähe anzugehen? In welche Richtungen kann ich sonst denken? Ich bedanke mich für alle Ratschläge. LG
  11. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 11 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x / Woche 7. Gemeinsame Wohnung? nein Hola, Habe meine Freundin zuletzt am vergangenen Samstag gesehen, bei bei ihr Freitag auf Samstag übernachtet. Samstag nachmittag ist sie zu einem Berwerbungsgespräch in den Süden gefahren und Montag Abend wiedergekommen. Sie hat momentan viel um die Ohren mit Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen und zusätzlich eine Uni-Veranstaltung am Samstagabend, die sie organisiert. Wir schreiben uns per Whatsapp meist jeden Tag (aber auch nicht jeden) ein paar Nachrichten, meist startet sie. Hatte ihr dann Dienstag geschrieben, ob wir Donnerstagabend xy machen, sie meinte aber, dass sie noch viel zu tun habe und das nicht schaffen würde. Vorher am Dienstag schrieb sie mich aber von sich aus an, ob wir am Sonntag Abend yz machen, also ist irgendwo schon so, dass sie ein wenig investiert. Am besagten Sonntag sind wir dann aber zusammen mit Freunden unterwegs, würde sie gerne noch unter uns treffen - besonders vor dem Hintergrund, dass sie die komplette nächste Woche auch nicht da ist. Ihre Veranstaltung am Samstag geht bis ca. 22 Uhr. Würde mich freuen, wenn sie danach vorbeikäme und wir dann bis Sonntagabend Zeit zu zweit hätten. Andererseits denke ich, dass ich ihr schon mitgeteilt habe, dass ich sie gerne mal wieder sehen würde und sie auch auf die Idee kommen kann - will sie da auch irgendwo nicht bedrängen. Was tun? Gracias.
  12. mogui

    Unsicherheit, mehr Nähe

    1. Dein Alter 30 
2. Ihr/Sein Alter 24 
3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Wochen
 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Wochen
 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sex ist okay, unregelmäßig 
7. Gemeinsame Wohnung? nein 
8. Probleme, um die es sich handelt
 9. Fragen an die Community Hi, habe schon einige gute Beiträge in diesem Forum gelesen, darum versuche ich es jetzt auch mal. Bei mir geht es um ein Mädel, dass ich vor ca. 8 Wochen kennengelernt habe und seit dem relativ regelmäßig 2 Mal die Woche treffe. Seit dem ersten Treffen verstehen wir uns eigentlich sehr gut, haben viele gemeinsame Gesprächsthemen. Wenn wir uns sehen, unternehmen wir etwas (Kino, Gallerien, Museum, Bar, Restaurant, Spazierengehen). Danach landen wir meist bei ihr und ich übernachte dort. Der Sex zwischen uns war bisher okay, wenn auch unregelmäßig, und ich so aus bisherigen Erfahrungen gerade am Anfang nicht kenne. Da es aber auf anderen Ebenen ganz gut läuft und sie mir etwas bedeutet, dachte ich es vllt etwas langsamer angehen zu lassen. Vor kurzem habe ich sie dann mal gefragt, was das zwischen uns denn nun eigentlich ist. Darauf meinte sie, dass sie etwas Zeit braucht und für sich schauen möchte, wie es sich entwickelt. Das hat sie auch von Anfang an schon betont. Für mich war das okay, da ich sie eben wirklich gern habe und bei meiner letzten Erfahrung alles viel zu schnell ging und daran dann auch irgendwie zerbrochen ist. Vor zwei Wochen hat sie mich dann allerdings gefragt, ob ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann. Klar, kann ich. Letzte Woche hatten wir dann aber so einen Moment, in dem ich leider etwas überstresst ihr gesagt habe, dass ich es schade finde, das wir uns „so wenig“ Zeit miteinander verbringen. Im Nachhinein habe ich das natürlich bereut, und hatte für die zwei Tage danach auch ein mulmiges Gefühl. Wir haben dann aber darüber gesprochen und es fühlte sich so an, als wäre wieder alles okay. Dennoch war sie davor sauer auf mich. But you never know… Mein Problem ist, dass ich sie wirklich gern öfter sehen würde, sie aber auf Grund ihres Studiums sich gerade in einer stressigen Phase befindet. Ich habe halt einfach das Bedürfnis nach mehr Nähe. Ich habe wenn wir in der Woche dann miteinander Texten auch das Gefühl, das ich manchmal genervt bin, sie aber nicht bedrängen möchte. Zudem kommt bei mir noch, dass etwas Unsicherheit meinerseits im Spiel ist und sich das natürlich total kontraproduktiv auf unsere Beziehung auswirkt. Ich frage mich halt oft, ob sie es ernst mit mir meint; sie einfach nur gestresst ist und das nicht einfach so neben sich herlaufen lässt. Und ja, genau das ist es, was ich eigentlich abstellen müsste. Mein Bauchgefühl sagt mir auch sie befindet sich etwas auf dem Rückzug… Was meint ihr dazu? Habt ihr irgendwelche Vorschläge, wie ich das alles mehr entspannter sehen kann?
Vllt seht ihr ja auch etwas, was mir gerade nicht bewusst ist? Vielen Dank schonmal.
  13. 1. 24 2. 23 3. 10+ Treffen (3 Monate) 4. 10+ mal Sex (Verhalten von ihr schon sehr LTR-mäßig. Händchen halten, kuscheln, verliebt in die Augen schauen etc) Fortsetzung von https://www.pickupforum.de/topic/158600-mehrfacher-lay-urlaub-attraction-futsch/ Paar Dinge vorweg: Ja, ich will eine Beziehung mit ihr. Ja, seit dem letzten Thread/Hirnfick habe ich mich (für mich) emotional distanziert bzw sehe das alles lockerer. Nein, ich schieb grad keine Panik wie letztes Mal, will aber trotzdem eure Meinungen hören. Kurzfassung: Vorletztes Wochenende verabredet, hat nicht geklappt. Bin später nachts nach meinem Abendprogramm noch bei ihr vorbeigekommen. Sie war schon da distanzierter als sonst. Kein Sex. Am nächsten Tag ebenfalls distanziert. Kuscheln, Küsse etc ja, aber spürbar distanzierter. Da gab es Sex. Letztes Wochenende hat sich mich mit einem gemeinsamen Freund zu nem Gruppenabend mit anderen Leuten eingeladen. Konnte nicht. Hab vorgeschlagen später vorbeizukommen, sie wollte ins Bett. Kein Treffen. Dann vor ein paar Tagen getroffen. Treffen recht kühl. Kaum Körperkontakt ihrerseits (gut, von mir aus bewusst auch nicht, wollte mal sehen wie sie nach dem letzten Treffen darauf reagiert). Verbales Verhalten war so wie immer. Hatten einen guten Abend, viel Spaß gehabt. Hat mich dann gefragt ob ich mit zur ihr komme und bei ihr schlafe. Bin mitgegangen. Sie war weiterhin recht distanziert. Körperkontakt hat sie aber zugelassen. Enges Kuscheln, hier und da mal ein Kuss von ihr. Gefühlt hat sie bewusst Distanz gehalten, konnte aber auch nicht ganz auf den Körperkontakt verzichten. Morgens hat sie sich sichtlich gefreut neben mir aufzuwachen. Das Ding steuerte von Anfang an in Richtung Beziehung. Pärchen-Sachen außerhalb des Bettes gemacht, Händchen halten etc. Sie wollte mich schon früh ihrer besten Freundin vorstellen, hat mich ihren Eltern vorgestellt, mir ihre Heimat gezeigt, hat mir schon früh gesagt, dass sie mich gut findet. Ich hingegen...nichts dergleichen. Selbst bei unserem Sportkurs habe ich sie auf Distanz gehalten und nur als normale Freundin behandelt. In den 3 Monaten habe ich es nicht mal fertig gebracht, ihr ein Mal zu sagen, dass ich sie mag/gerne Zeit mit ihr verbringe o.ä. Ich denke, dass sie langsam genug hat, in der Schwebe gehalten zu werden. Habe mal irgendwo gelesen, dass es auch zu Attractionverlust kommt, wenn Frau LTR will aber ewig im FB/Ungewissen gehalten wird. Ist das hier der Fall? Wüsste nicht was sonst. An mangelndem Sex kanns nicht liegen, weil der beim vorletzten Treffen auch nur temporär geholfen hat. An mangelndem Rapport/Comfort auch nicht. An mangelnder Attraction auch nicht, weil mein Game beim letzten Treffen wirklich on Point war, was sie mir mit ihren Reaktionen auch gezeigt hat. Man hat halt wirklich gemerkt, dass sie bewusst versucht hat körperliche Distanz zu halten, es ihr aber nicht komplett gelingt. Es tut mir ein bisschen Leid, weil die Kleine echt gut zu mir war und ich sie total mag, aber ihr das nie gezeigt/gesagt hab. Eventuell hätte ich ihr über die letzten 3 Monate daten doch mal sagen sollen, dass ich sie mag/gern hab. Oder im Sportkurs offen zeigen, dass wir was miteinander haben. Wie jetzt vorgehen? Ich weiß, die meisten werden sagen, dass ich auf Distanz mit Distanz reagieren soll. Würde ich auch so machen, nur weiß ich nicht, ob das hier zielführend ist. Ich werde ihr auch nicht meine Liebe gestehen, aber in einem passenden Moment mal ansprechen, dass ich sie recht gern hab (evtl mit C&F gepaart), würde das Ganze vielleicht in die richtige Richtung lenken. Beste Grüße, R
  14. Hey Forum, ich (M20) habe eine HB (20) vor einer Woche+ über einen Facebook Post angeschrieben, bei dem es ums Kennenlernen von Leuten ging. Da wir uns recht gut verstanden haben, bekam ich schnell ihre Nummer und wir machten schon ein Treffen aus. Größtenteils wechselten wir auch auf Sprachnachrichten, das war einfacher und schon deutlich persönlicher. Soweit so gut, nur dachte ich bis dato warum auch immer nicht an "mehr". Wir trafen uns in einem Kaffee und unterhielten uns neben Getränken. Attraction war da, sie freute sich regelrecht und war schon vor mir eingetroffen. Leider war es recht voll und das Wetter zu schlecht um auf spazieren oder anderes auszuweichen. Wir redeten über die üblichen Themen, um sich besser kennenzulernen, sowie ich erfuhr, dass sie seit Januar Single ist (wieso hakte ich vorerst nicht nach). Nach knappen 1,5 Stunden (weil abends) trennten sich unsere Wege nach einer innigen Umarmung. Wir schrieben weiter und nachdem ich am Wochenende abends meinte, dass ich nichts zu tun habe (weil niemand Zeit hatte) lud sie mich glatt zu sich nach Hause ein. Es war schon nachts, wir saßen draußen auf einer kleinen Terrasse, leider gegenüber und nicht nebeneinander. Rauchten eine Shisha zusammen und erzählten über persönliche Dinge, comfort war deutlich gegeben. Attraction zu mir ist schwer einzuschätzen, vor allem da ich mich leider bisher zum Typ AFC zählen muss und keinerlei Ahnung hatte, wie ich ihr näher kommen könnte. Lediglich viel EC hatten wir und schwärmende Blicke versuchte ich. Als wichtige Info erfuhr ich (durch nachfragen, da wir aufs Thema kamen), dass der unerfüllte Sex mit ihrem Ex der Hauptgrund für die Trennung sei. Bevor sie sich wieder auf jemand einlässt, möchte sie sicher gehen, dass der Spaß gegeben ist. Deswegen hüpfe sie nicht mit jedem gleich ins Bett, erst wenn es quasi knistert, möchte sie anschließend nicht sinnlos eine Beziehung eingehen, bei dem der Part nicht gegeben sei - so habe ich es zumindest verstanden. Hier habe ich das Problem, dass ich quasi keine Erfahrung diesbezüglich habe und ihr nicht sofort das geben könnte, das sie möchte, von dem abgesehen das es soweit erstmal kommen muss. Letztlich hatte sie jedenfalls kein Problem gebückt anstelle in die Hocke gehend etwas wegzuräumen und mir Einblicke auf ihre ansprechende Hüftform zu geben :D Vielleicht machen das Frauen aber auch allgemein so und das war nichtmal ihr Gedanke dazu. Spät nachts ging ich dann, sie war sehr müde und wollte schlafen gehen. Zum Schluss wieder eine sehr innige Umarmung mit der bitte mich zu melden, dass ich sicher Heim kommen würde. Seitdem schreiben / sprechen wir wie vorher, nur lässt sie keine Komplimente oder ähnliches richtig an sich ran indem sie nicht richtig drauf anspricht. Nun weiß ich gerade nicht richtig weiter.. das Treffen nachts war vielleicht nicht schlecht, aber das Potential habe ich wohl nicht genutzt. Ich möchte keinesfalls ein LJBF bekommen, deswegen muss ich mich am besten mit ihr demnächst wieder treffen nur mit mehr action? Dabei dann die Frage: Was, wo unternehmen und wie dann verhalten? Habe Angst das sie schnell zurück schrecken könnte und mich abweist. Bestimmt habe ich etwas relevantes vergessen, werde es gerne ergänzen falls euch was auffällt. Ansonsten schonmal vielen Dank für eure Hilfe.
  15. Dein Alter: 47 Ihr/Sein Alter: 36 Dauer der Beziehung: 10 Jahre Art der Beziehung: LTR (Liebesbeziehung) Probleme, um die es sich handelt Meine Freundin, die ich sehr liebe, möchte mit mir zusammenziehen und ein Kind kriegen. Sie begründet dies damit, dass sie nun bald 40 wird und keine Risikoschwangerschaft möchte. Soweit verständlich. Der Punkt ist aber, dass ich nach sorgfältigem Abwägen kein Kind möchte und auch glaube, dass wir uns besser verstehen, wenn wir nicht zusammen ziehen. Bei uns steht viel auf dem Spiel - wir lieben uns beide sehr und ich habe Angst davor, dass wir uns entnervt im Streit trennen und ich dann 2 Probleme an der Backe habe: Eine alleinerziehende Mutter + Alimente für ein Kind. Ein konkretes Problem ist, dass wir häufig streiten und sie dann oft lange braucht, um sie wieder einzukriegen. Das stelle ich mir als Familie mit Kind sehr schwierig vor. Hinzu kommt, dass wir beide nur sehr wenig Geld verdienen und momentan sieht es so aus, als ob das auch so bleibt. Auch macht es mir Angst, dass sie eventuell Schluss macht, weil ich kein Kind mit ihr möchte. Selbst ihr das beizubringen ist schon schwierig genug. Fragen an die Community Wie würdet ihr euch veralten: Klein beigeben und mit ihr zusammen ziehen oder den eigenen Willen durchsetzen und es lassen?
  16. Dein Alter: 25 Ihr Alter: 24 Dauer der Beziehung: 7 Monate Art der Beziehung: LTR Probleme, um die es sich handelt: fühle mich ungeliebt und investiere zu viel? Fragen an die Community: Wie könnte ich die Beziehung oder mich ändern? Hallo zusammen, ich bin mit meiner Freundin nun seit 7 Monaten zusammen. Wir haben uns auf nem Festival kennengelernt und sind beim 2. Mal (beim Date zurück in der Heimat) schon im Bett gelandet. Wir studieren beide Medizin und leben 40min voneinader entfernt. Die Frage "ob es etwas festes" zwischen uns kam am Anfang nach dem 2 oder 3x Sex von ihr, das heißt sie hat in die Bindung als Frau zuerst investiert. Habe mich nach einer Zeit vieler ONS dann auch danach gefühlt und es bejaht. Generell war das Muster aber realtiv schnell, dass ich mehr investiere, die Beziehung etwas wichtiger nehme. Sie nimmt ihr Studium sehr ernst, was ich gut finde und zieht auch ihre Hobbys etc durch was ich auch gut finde, allerdings erkenne ich bei mir, dass ich mehr "opfern" würde um sie zu sehen. Dieses Gefühl kann ich schlecht abstellen. Ich habe sie schon häufiger mit Sachen überracht und meine Woche nach ihr geplant. Manchmal fühle ich mich eher in ihren Wochenplan dahingepresst, wo es passt :D Wahrscheinlich sollte ich das einfach lockerer sehen, aber es verletzt mich etwas. Außerdem hat sie einfach ein geringeres Bedürfnis mich zu sprechen. Da wir ja eine Mini-Fernbeziehung führen, ist das tagliche kommunizieren wichtig. Sie meldet sich eigentlich auch immer auf Whatsapp, aber ich stehe eher auf richtiges telefonieren. Die Menge an verliebten oder süßen Nachrichten ist auch eher begrenzt und sie sagt mir auch selten wie gerne sie mich hat. Die 3 Worte sind von beiden noch nicht gefallen. Das positive ist, dass sie mir alle Freiheiten gibt und es relativ locker sieht, aber ich weiß, dass ich bei ihr absolute Exklusivität habe und sie mir treu ist. Aus meinen vorherigen Beziehungen weiß ich auch wie unglaublich nervig ein klammernder Partner ist. Aber durch ihr Verhalten fühle ich mich nicht richtig gewertschäzt. Und auch das sie mit deutlich weniger Treffen zufrieden ist als ich, finde ich problematisch. Abgesehen davon habe ich ein gutes Leben und viele Freunde. Ich habe sie sehr gerne und kann mir was längerfristiges vorstellen. Klar, ist aber auch, dass ich sie nicht ändern kann. Eventuell erwarte ich ja auch einfach zu viel Harmonie und brauche jemanden der mich mit Liebe überschüttet, was aber auch kein gesundes Verhalten wäre. Generell macht mich dieses Machtgefüge (d.h. diese leichte emotionale Abhängigkeit) unglücklich. By the way ist der Sex super! Wie schätzt ihr aus der Ferne die Situation ein. Bin über jeden Beitrag dankbar. Habe das auch schonmal angesprochen mit dem Sehen. Sie meint sie versteht mich, hätte aber auch einfach viel zu tun. Hoffe das ist jetzt alles einigermaßen kongruent geworden, habs mir jetzt in einem Wisch von der Seele geschrieben ;) LG Florian
  17. stingaree

    Emotionaler Sex

    Hi Leute, seit längerem beschäftigt mich das Thema "Emotionaler Sex". Lasst mich anders anfangen. Ich habe in den letzten Jahren viele Begegnungen mit Frauen gehabt, mal längerer, mal kürzerer Natur. Ich bin nie eine Beziehung eingegangen. Die Frauen sagten mir, dass sie vor allem meine dominante Art im Bett mögen. Trotzdem gelang es mir nie emotional eine Verbindung zu Frauen aufzubauen, geschweige denn beim Sex selber Emotionen zu spüren. Das ist etwas das mir Angst macht und da Frage ich mich oft ob ich "normal" bin. Momentan bin ich in einer Beziehung und meine Freundin mag ich wirklich. Sie ist ein toller Mensch, der Sex läuft. Aber irgendwie schaffe ich es nicht mit ihr auch mal emotional zu werden. Sei es beim Sex oder auch so. Ich habe eine Ahnung, dass sich hinter der Blockade Ängste befinden könnten. Verlustängste oder die Angst verletzt zu werden. Vielleicht kompensiere ich das oft mit hartem Sex bzw. mechanischem(das sagte auch mal eine Frau über den Sex mit mir), weil mich das irgendwie auf Distanz hält und ich die Kontrolle habe. Ich reflektiere darüber sehr viel. Trotzdem kann ich nicht von jetzt auf gleich diese Problematik abstellen und mich emotional öffnen. Vielleicht liegt es auch an Kindheitserfahrungen und verdrängten Gefühlen. Aufjedenfall bin ich hier damit ich von euch Denkanstöße bekomme. Was ist überhaupt emotionaler Sex? Wie fühlt ihr euch wenn ihr emotional beim Sex seid? Das einzige was ich darüber weiß ist aus der Sex God Method von Daniel Rose. Da geht es vor allem um emotionalen Talk während Sex. Ich bin kein völlig unemotionaler Mensch und schon gar kein Psychopath. Es liegt auch nicht an dieser Frau, im Gegenteil, sie schafft es sogar dass ich Schwächen preisgeben kann und bei ihr fühle ich mich sehr wohl. Trotzdem würde ich gerne an mir selbst arbeiten a) mich stärker zu öffnen emotional und b) einfach besser im zu Bett werden, indem ich der Frau nicht nur immer dominanten Sex bieten kann. Lasst mich hören;)
  18. Mein Alter: 26 Ihr Alter: 26 Dauer der Beziehung: 5 Jahre Art der Beziehung: LTR Hi zusammen, ich brauche in meiner aktuellen Situation mal euren Rat. Kurz zur Vorgeschichte: Freundin und ich sind nach dem Abi die Beziehung eingegangen. Haben beide in derselben Stadt, aber nicht an derselben Uni das Studium begonnen. Während des Studiums haben wir nicht zusammen gewohnt. Sie wollte das unbedingt, ich wollte damit allerdings noch warten und habe sie auch 3 Jahre warten/betteln lassen. Vor 5 Monaten sind wir dann zusammengezogen und anfangs war es auch wirklich sehr gut und sie hat sich nach der langen "Wartezeit" auch riesig gefreut. Mein Studium geht noch 1-2 Semester, sie ist bereits im Berufsleben. Nun zur aktuellen Situation: Seit ungefähr 2 Monaten läuft es überhaupt nicht mehr. Sie ist unter der Woche immer total schlecht drauf, hat morgens keinen Bock auf ihre Arbeit, Abends will sie eigentlich auch nur auf dem Sofa gammeln und beim TV an nichts denken. Sie ist mit ihrem Job total unzufrieden. Es ist der Zweite seit Ende ihres Studiums. Den ersten, einen Trainee, hat sie abgebrochen weil das auch nichts für sie war. Gemeinsam machen wir unter der Woche eigentlich gar nichts, außer, dass wir gemeinsam zum Fitness gehen. Auf Sex hat sie auch keine Lust und blockt eigentlich auch alles andere. Am Wochenende ist sie dann wiederum ganz normal, gut drauf, unternehmungslustig und hat auch Lust auf körperliche Nähe und Sex. Das Ganze habe ich dann einen Monat "mitgemacht" bzw. abgewartet, da es für mich auch völlig neu war und ich sie normalerweise ganz anders kenne. Also habe ich sie vor einem Monat angesprochen (wohlbemerkt unter der Woche), was eigentlich los sei. Sie sagte daraufhin, dass sie nicht weiß, was mit ihren Gefühlen los ist, sie nicht mehr die Gefühle hat, die sie mal hatte und haben will und dass sie deswegen dauernd am Zweifeln ist und sich selbst nicht versteht, was los ist, da sie mir nichts vorwerfen kann bzw. nichts vorgefallen ist. Diese Aussage war für mich absolut nicht zufriedenstellend. Sie konnte aber auch nichts genaueres in Worte fassen. Fakt ist aber, dass sie so gut wie nichts mehr investiert. Kein Küssen, kein Kuscheln und schon gar kein Sex. Unter der Woche! Am Wochenende , vor allem das Vergangene, war alles super. Wir haben Freitag Abend was mit ihrer Freundin+Partner gemacht, Samstag zu zweit unterwegs gewesen und Sonntag gemütlich zu Hause verbracht. Es gab in der Zeit viele Küsse, viel Kuscheln, Zärtlichkeit und Sex. Bei all dem ging auch viel von ihr aus. Aber kaum ist wieder Montag und Dienstag vergangen, ist absolut Ebbe eingekehrt und der Kreislauf beginnt von vorn. Deswegen habe ich sie gestern Abend angesprochen, was denn nun wieder dazu geführt hat, dass sie so anders ist. Sie sagte daraufhin, dass sie wieder am Zweifeln ist und nicht weiß, warum das so ist. Sie hat dafür einfach keine Gründe. Ist total ernüchternd für mich. Sie führte danach noch an, dass sie mich gern mal wieder vermissen will und wieder dieses Gefühl haben will, es wirklich zu wollen. Außerdem hat sie das, was am vergangenen Wochenende war, bewusst heruntergespielt und behauptete, dass ja eig alles von mir ausging, was definitiv nicht der Fall war. Nun, ich weiß nicht wie ich mit dieser Situation umgehen soll und fühle mich, als wenn sie ihre allgemeine (berufliche) Unzufriedenheit auf mich projiziert. Ich weiß nur, dass ich darauf absolut keine Lust mehr habe. Dieses "hin und her" bzw. "nichts Halbes und nichts Ganzes" ist nichts für mich. Am Wochenende alles super, unter der Woche alles kacke?! Ganz oder gar nicht, aber nicht so... Ich bin wirklich gern mit ihr zusammen und es lief auch immer wunderbar. Das Zusammenleben macht Spaß und klappt problemlos, das sagt sie auch. Wir haben eigentlich nie wirklich Streit, können super miteinander reden und unternehmen auch sehr gern was zusammen. An Wochenenden überlegen wir auch gern, was wir noch so neues machen könnten. Sowohl was Unternehmungen, als auch Sex betrifft. Ich bitte daher, um euren Rat, wie ich mich verhalten soll. Distanz? Wenn ja, wie viel und vor allem wie genau, wenn man doch zusammen wohnt. Unter der Woche weiterhin zusammen zum Sport? Am Wochenende weiterhin was gemeinsam machen oder lieber erstmal gar nicht? Danke!
  19. Hallo wieder, ich war vor Kurzem angemeldet unter einem anderen Usernamen. Diesen würde ich jedoch aus bestimmten Gründen nicht mehr erwähnt haben. (Es könnte mir Probleme bereiten.) Ich hab einige sehr pessimistische Beiträge geschrieben und bin verschwunden. Heute würde ich gerne ein inneres Erlebnis von mir beschreiben, das ich manchmal habe. Ich habe manchmal das Bedürfnis Hautkontakt mit anderen Menschen zu haben. Eher junge Menschen, auch Kinder, nicht nur Frauen. Ich möchte sie einfach einmal etwas anfassen. Nur ein kurzer Hautkontakt. Ein etwas längerer Händedruck, wo ich die Hand etwas näher unter die Lupe nehme. Kurzes antippen der Knie von Jugendlichen. Ich weiß nicht, vielleicht hört sich das alles sehr pervers an, aber eigentlich ist es nur ein Bedürfnis nach Nähe von mir...
  20. [WARNUNG: Für die meisten User irrelevant. Hard-Case-Newbie-Stuff. Consider yourself warned.] Hey Leute, bin auf der Suche nach guten (!) Büchern, Internetseiten und Internetforen, welche mir bei meinem - im folgenden beschriebenem - Problem helfen. Diese müssen allerdings auch für Männer geeignet sein. Bisher fand ich nur Material welches entweder speziell für Frauen war oder aber, esoterisch/religiöses, weltfremdes bzw. Inhalte von Menschen mit Opfermentalität/Redpiller. Gerne auch Kommentare von "Betroffenen" bzw. Leute mit (in)direkten Erfahrungen damit. Situation Spontanes Date. Attraction und Comfort vorhanden. Logistics schwer. Leichtes Kino. NC ja, KC nein. Sie zeigt hohes sexuelles Interesse. Ich hab auch Bock, aber je mehr positives/emotionales/intimeres/süßes Feedback von ihr kommt, umso mehr werd' ich zur Pussy und ich verliere mein ganzes Game. Sie ist (eigentlich) keine ONEITIS. Tag danach hat sie mir erst Komplimente geschrieben und mich dann am Abend genexted. Ist auch völlig logisch (sie ist auf der Suche nach unverbindlichen Abenteuern und war dafür bereit, ich leider nicht) und ich akzeptiere es. Nur ist das ein Muster aus dem ich bisher noch nicht rauskomme - was ich ändern will. Hintergrund (Familiere) Traumata in Kindheit und Jugend. Wenig positives, viel negatives von den Eltern. Schaffe es einfach nicht, dass von meiner Sexualität zu trennen. Gibt hin und wieder Situationen wie die oben beschriebene. Solange Distanz da ist bin ich Selbstbewusst, Humorvoll, kann gut negs austeilen, Push-N-Pull, allgemein flirten etc. Aber sobald es intimer wird falle ich schnell in so eine - leicht kindliche - Pussyrolle. Bin auch in einer kognitiven Verhaltenstherapie - aber ja, will an allen Fronten kämpfen. Ziel Liebe und Sexualität trennen. Einfach die Geilheit spüren und vorallem zulassen können. Aber auch emotionale Wunde schließen. (Arbeite natürlich auch an Methoden wie z.B. in "Die 6 Säulen des Selbtwertgefühls") PS: Das PU-Forum wurde sicher nicht für diese Art für Probleme geschaffen. Das weiss ich, aber dennoch wird´s sicher n paar Leute - vorallem unter den passiveren Usern - geben, welche sich damit (teilweise) identifizieren können. Für die wie für mich kann das eine Schnittstelle zu anderen Quellen sein bzw. vielleicht entsteht ja ein durchaus interessanter und produktiver Thread. Für alle die es nervt: Niemand hat euch gezwungen das zu lesen :P
  21. Hallo liebe Gemeinde, in meiner letzten Beziehung wollte ich meine Ex immer so maximal 5 mal die Woche sehen. Wenn wir uns mal 3 Tage am Stück gesehen haben, wollte ich wieder 1-2 Tage für mich. Gegen Ende wollte ich auch mal wieder ohne sie Freunde treffen, weil sie wirklich jedes Mal mitwollte. Ich hatte irgendwie das Gefühl keine eigenständige Person mehr zu sein. Habe mich Ende November endgültig getrennt, wir kamen nochmal zusammen; hier der alte Thread: http://www.pickupforum.de/topic/140819-schluss-machen-oder-noch-eine-chance-geben/ Habe jetzt ne Phase extremen Trennungsschmerzes, zweifel an mir selbst und versuche meine Fehler einzusehen. Einer der Trennungsgründe war dass sie sehr Nähe bedürftig war und ich mal Zeit für mich brauchte. Ich meine, in einer längeren Beziehung will ich auch mit dem Partner zusammenziehen, brauche dann aber mein eigenes Zimmer. Das verstehen viele nicht. Mir kommt der Verdacht auf, dass ich Bindungsangst habe. Vielleicht fällt euch ja was dazu ein LG quick n brite
  22. Hallo, ich bin ganz neu hier in diesem Forum, bin weiblich, 25 Jahre alt und date nun seit Anfang Juli einen 31jährigen Briten, in den ich mich mittlerweile verliebt habe. Gesagt habe ich ihm dies jedoch nie, da ich mich zunächst vorsichtig an ihn herantasten wollte. Es ist so, ich habe ihn vor 5 Jahren in einem Club angesprochen, damals für eine Freundin, die sich nicht getraut hat. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden. Damals war ich in einer Beziehung und ich bin eine treue Frau, bin meinem Freund nie fremd gegangen. An diesem Abend hat sich gezeigt, dass der Kerl mehr an mir als an meiner Freundin interessiert ist. Wir hatten uns alle gut verstanden und haben Fotos gemacht, da ich ihn schon damals sympathisch fand, hab ich ihn auf die Wange geküsst. Wir tauschten Nr. aus, doch leider ist der Kontakt abgerissen. Die Jahre vergingen und seit diesen März hab ich meinen Freund verlassen. Es hat nicht mehr funktioniert aus diversen Gründen. Ende Juni wachte ich plötzlich eines morgens auf und dachte wieder an IHN, diesen sympathischen Briten von damals. So blöd es auch klingen mag! Also suchte ich bei Facebook nach ihm, fand ihn und schrieb ihn an. Zu dem Zeitpunkt hatte ich Prüfungen, aber fand genug Zeit um mit ihm zu schreiben. Wir hatten sehr intensiven Kontakt und schrieben bis Nachts um 2 Uhr, er schrieb mich auch täglich an und es war einfach wundervoll und locker. Nach meinen Prüfungen trafen wir uns um 18 Uhr und machten zusammen die Nacht durch bis ich um 6 Uhr meine Bahn nahm. Es war herrlich! Wir haben uns so gut verstanden, irgendwann nahm er meine Hand und wir küssten uns. Nach einer Woche haben wir uns wieder getroffen, dieses mal nahm er seine beste Freundin (36) mit, mit der er vor 5 Jahren mal zusammen war. War ein ganz lustiger Abend, auch wenn beide versuchten Intimes aus mir rauszubekommen. Manchmal denke ich, er versucht Pickup Techniken anzuwenden z.B. macht er mir Komplimente und im nächsten Moment sagt er ich bin viel zu lieb oder zu unschuldig und fast jungfräulich (letzte Beziehung ging 6 Jahre und die davor 4 Monate und davor das waren keine Beziehungen). War ziemlich irritiert, er erzählte einige Geschichten aus seiner Zeit bei der Britschen Armee (hatte Sex in nem Panzer und ein paar Mädels mit denen er nur Sex hatte) und dann nimmt er meine Hand, schaut zu Boden und sagt ,,Ich will nicht das du schlecht über mich denkst!" und dennoch erzählt er hin und wieder noch solche Geschichte. Nach dem 2. Treffen hatten wir uns 6 Wochen nicht gesehen, u.a. weil ich im Urlaub war. Hatte immer mehr das Gefühl sein Interesse an mir wächst (er wollte mich überall dabei haben, will mich seinen Freunden vorstellen, ist schlecht gelaunt wenn ich nicht dabei bin, schreibt mir im Urlaub ,,Schön, dass du Spaß hast, aber vergiss nicht dass dich Leute hierzulande vermissen und auf dich warten" usw.). Aber eins kam erst nach und nach durch: Er leidet unter Depression, Grund hierfür ist seine Arbeitslosigkeit seit 9 Monaten, trotz Studium. Immer zu Monatsbeginn hat er sich für 4-5 Tage nicht gemeldet, dann kam meist eine SMS mit ,,Hi, mir ging es ganz mies. Sorry. Wie geht es dir?" und ich war stets verständnisvoll. Hab ihn nie unter Druck gesetzt oder ihn mit Anrufen, SMS sonstigen bombardiert. Im September war es auch wieder so, wir wollten uns treffen und er sagte mir vorher ab, sein Vater würde ihn vllt brauchen, er würde noch mal Bescheid geben wegen später. Doch dann kam nichts! 5 Tage Ruhe, erst samstags schrieb er wieder es ging ihm so mies. Haben uns insgesamt 7x getroffen, nach Treffen Nr. 1 im Juli wollte er es ,,locker angehen lassen". Wir trafen uns, redeten, gingen was trinken, küssten uns und er hielt meine Hand. Bei Treffen Nr. 4 nahm ich ihn später mit zu mir, wir hatten Sex (er sagte zuvor er will mir schlaflose Nächte geben), es fing toll an, aber irgendwann war er so müde und hat sich sichtbar geschämt und gesagt ,,er sei so ein alter Mann" und er will schlafen. Verständnisvoll küsste ich ihn und wir schliefen nackt neben einander ein, er nahm meine Hand und hielt sie an seinen Körper. Ein paar Stunden später lag ich wieder in seinen Armen und wir küssten uns. Treffen Nr. 5 war perfekt, er war so liebevoll, aufmerksam, stellte mich diesmal seinem Bruder vor und seine beste Freundin war auch wieder dabei. Hat sogar davon gesprochen mich seiner Mutter vorzustellen (wär bald ne Kunstausstellung und er hätte mich gerne dabei). Er hat mich bei allen Treffen stets eingeladen, obwohl ich das nicht wollte. Was mich irritiert: Letzte Woche war er wieder total schlecht gelaunt, er rufte mich kurz an und erzählte nur kurz was mit Umzug, seine Mutter sei spontan verreist und es klang alles besorgniserregend. Wusste gar nicht viel zu sagen. Er sagte nur bis später und ich dachte er ruft mich zurück. Natürlich machte ich mir Sorgen, er rief nicht zurück. War im Facebook on, ich fragte ihn per SMS was er mit später meinte und das er so bedrückt klang am Telefon. Daraufhin kam auch nichts, rief ihn an, doch er ging nicht dran. Zwei Tage später schrieb er mir ,,hab ein haufen zu tun in Moment, hoffe wir reden bald? Ich verstehe es wenn du es nicht willst, hab ab er halt in Moment andere Probleme" und ich zeigte wieder Verständnis für seine Situation und schrieb u.a. ,,Ruf mich an, wenn dir danach ist." Vier Tage lang ließ er nichts von sich hören, dann schrieb er ,,Hey, sorry, geht alles in Moment total nicht. Würde dich gerne ausführen, geht aber nicht... hab leider kein Geld, und dass ist ziemlich Peinlich." Einen Tag später trafen wir uns (ich fragte ihn) und da war er total abweisend zu mir, kein Kuss, kein Händchenhalten und nichts...War ein kurzes Treffen, da ich am nächsten Tag früh raus musste. Als ich ihm am selben Abend per SMS schrieb, mir ging es schlecht, weil er so abweisend zu mir war, erhielt ich als Antwort ,,Ja, sorry bin nicht gut drauf im Moment. Liegt nicht an dir". Nachdem der erste Sex so enttäuschend verlief entschuldigte er sich auch am nächsten Morgen mit ,,Es liegt nicht an dir". Denke er ist mit sich selbst nicht zufrieden, weil er mir was bieten will und es seiner Meinung nach nicht so läuft wie er will. Mein Text ist lang, aber ich hoffe jemand kann mir helfen. Hat er Gefühle für mich? Wie soll ich mich verhalten? Was kann ich tun damit er sich besser fühlt? Will das sich was verändert und nicht das Gefühl haben durch mein Verständnis für ihn eine ,,geparkte" Frau zu sein. Bitte helft mir!!! Vielen vielen Dank im Voraus!! Liebe Grüße, Sandra
  23. Hey ihr Lieben, kann sein das der Text lang wird, aber ich bemühe mich meine Gedanken so schnell wie möglich auf den Punkt zu bringen. Ich lernte vor gut 3 Monaten ein tolles Mädchen kennen, mit der ich nun was hatte/evtl. noch mal haben werde bzw. beabsichtige. Wir hatten eine schöne Zeit bei welcher Sätze wie "das mit dir fühlt sich nicht falsch an" und "du bist mir echt wichtig" nicht selten waren (von ihrer und meiner Seite aus) Nun seit kurzem wurde mir von ihr "gebeichtet" das sie ein Problem mit Nähe hat nach gewisser Zeit und sie Abstand brauch an gewissen Tagen. Zudem kommt das sie anscheinend nicht von ihrem Ex loskommt bzw. nicht loskommen will. Zumindest war es so das sehr oft Aussagen die auf eine Beziehung langfristig aufgebaut hätte, relativiert wurden durch diese Sachen. Sie vergieß auch die ein oder andere Träne. Ich habe keinen klaren Kopf gehabt und wusste einfach nicht wo ich bei ihr bin, da all ihre Aussagen immer wieder zu Nichte gemacht wurden durch andere. Letzte Woche schrieb sie mir, nach einer Nacht bei welcher sie plötzlich ihre Ruhe brauchte, das dass alles nicht funktioniere. Ein paar Stunden später fragte sie ob es für mich ok wäre wenn sie einen klaren Kopf hat und sich dann meldet. Ich bejahte dies, allerdings mit keiner optimistischen Einstellung, die man herausfiltern konnte in der Antwort. Nun schickte sie mir gestern einen Link, bei welchem man seine Berufsqualitäten erkennt und ein passender Job vogeschlagen wird. (Ich mache grade Abitur und wir beide wollten uns schon immer mal zusammensetzten und nach einer geeigneten Ausbildung oder einem Studienplatz suchen.) Fragen die sich mir stellten: 1. Soll ich auf den Link antworten, der lediglich mit einen Smiley untermauert wurde, da dies ein Zeichen sein könnte das sie sich Gedanken gemacht hat und wieder in Kontakt treten will (1 Woche nachdem sie meinte sie will sich einen klaren Kopf machen) 2. Kann man ihr Verhalten erklären bzw. verstehen und wie kann man als Außenstehender da evtl. was ändern? 3. Kann man der Sache noch Hoffnung geben. (Meine Intention ist es nicht in eine Beziehung zu gehen, sondern abwarten ohne Druck und Probleme) Ich bin Optimist und gebe der Sache eine Chance, obwohl ich merke das es ohne dieses Hin und Her mir auch gut geht. Danke für Ratschläge ! Gute Nacht
  24. Hey Community, in Anbetracht meiner Situation, die sich nun schon seit Monaten hinzieht, habe ich mich bereits umfassend über Fachliteratur und Internetquellen zum Thema "Wechselwirkung von Mann auf Frau" informiert. Allerdings bin ich mir bei dieser konkreten Situation nicht mehr sicher, was denn die "richtige" Herangehensweise für mein Problem ist. Deshalb bitte ich euch um Rat, Meinungen & Erfahrungswerten. Der Text ist jetzt etwas lang geworden, sorry dafür, hab versucht mich auf das Wesentliche zu beschränken, aber wichtige Eckpunkte nicht auszulassen. Allgemeines: - Ich bin 24 Jahre und es ist meine erste Beziehung - Sie ist 23 Jahre und es ist ihre zweite Beziehung, aber mit Abstand die Längere - Die Beziehung läuft nun seit gut 4 Jahren - Leben nicht zusammen, Treffen im Schnitt 3x Woche, Telefonate täglich Hintergrund: Unsere Beziehung lief die ganzen Jahre immer sehr gut, natürlich gab es hier und da ein paar Hoch's und Tief's, aber insgesamt fühlten wir uns immer sehr verbunden, hatten viel Spaß und Gemeinsamkeiten. Die Tiefpunkte der Beziehung beruhten meist auf einer Distanzierung von einem (meistens ich, im Sommer... komisch^^), während der andere vermehrt geklammert hat und sich die Beziehung dann aber letztlich wieder auf ein gesundes Maß entwickelt hat. Während meiner "Unabhängigkeitsphase" hat sie natürlich gelitten und ich habe mich nicht immer so korrekt gegenüber ihr verhalten (keine Beleidigungen oder sonst was, einfach nur emotional distanziert). Oft hab ich in diesen Phasen auch gedacht, dass ich sie bestimmt nie mehr los werde, aber die Beziehung beenden konnte ich irgendwie auch nicht. Wenn die Beziehung sich dann wieder gefangen hat, war ich auch froh es nicht getan zu haben und blickte mit Unverständnis auf meine eigenen Taten zurück (waren das wohl die Hormone?!). Problematik: Seit dem Spätsommer 2012 geriet unsere Beziehung immer mehr auf die Freundesschiene, die Treffen wurden immer mehr zu einem Standard (immer gleich) und die Telefonate zum "notwendigen übel", also keiner hatte wirklich was zu erzählen und hat währenddessen eigentlich was anderes nebenbei gemacht. Außerdem hat sie sich seitdem anderweitig vermehrt sozialisiert und sich in einen anderen Freundeskreis "eingeschlichen" (leider besteht der fast nur aus Jungs, die potenziell in ihr Beuteschema fallen. Dazu muss ich allerdings erwähnen, dass sie wirklich besser mit Jungs auskommt als mit den meisten Mädels - liegt einfach in ihrer Persönlichkeit). Naja gut, erstmal nichts weiter dabei gedacht, wollte eigentlich immer dass sie auch mit anderen Leuten was unternimmt. Im November war es dann soweit, ich sprach sie auf unseren fehlenden Sex an (letztes Mal im September) und was mit der Beziehung eigentlich los ist. Sie (unter Tränen) gab mit zu verstehen, dass wir uns irgendwie festgefahren haben bzw. auf eine Freundesschiene abgerutscht sind. Sie kann sich nicht vorstellen, die Beziehung so weiterzuführen mit den Problemen die immer wieder Thema waren, sprich: Distanzierung von mir im Sommer, wenig Unternehmungen, Unverständnis von mir ggü. ein paar Verhaltensweisen von ihr etc. und sie ging davon aus, dass ich auch kein Interesse mehr an der Beziehung hätte, versuchte mir dann auch die ganzen negativen Aspekte aufzuzählen und andere Beziehungen schmackhaft zu machen. Ich habe allerdings bis wenige Wochen vor dem Gespräch mich entscheidend in meiner Persönlichkeit verändert, sodass ich denke der Beziehung noch eine Chance zu geben, da ich kurz und knapp viele Dinge einfach jetzt anders machen würde. Um das ganze bis heute abzukürzen: - Sie setzte dann ein Ultimatum bis Anfang/Mitte Januar, dass wenn es bis dahin nicht wieder läuft, wir getrennte Wege gehen. - Thema/Problematik kam meinerseits wieder öfters auf, da ich einen starken Abfall ihrer Zuneigung spürte und es mich dann jedesmal Kaputt gemacht hat sie ganz unbekümmert zu sehen. Sie erwähnte immer wieder, dass sie auf sowas keine Beziehung aufbauen kann, wenn das Thema immer wieder angesprochen wird. Mitte Dezember beschlossen wir dann eine Pause einzulegen, also kompletter Kontaktabbruch für knapp 3 Wochen. Sie fühlte sich wohl in der Zeit genauso schlecht wie ich mich. - Danach wieder getroffen, ich erstmal auf Abstand, also keine Übernachtung bei ihr, sonst sehr zurückhaltend und wir haben erstmal viel gemeinsam mit Freunden unternommen. Sie meinte auch, dass sie merke es tut unserer Beziehung ganz gut. - Dann wieder ein paar mal alleine getroffen, mich hat ihre Distanz zerfressen und das Thema kam auf und endete wieder in einem Fiasko. Wir beide sichtlich betroffen, gestehen uns unsere Liebe, trotzdem versucht sie wieder andere Beziehungen schön zu reden und das wir ja Freunde bleiben können... oh gott... aber meinte auch, dass sie es bestimmt in einem halben Jahr bereuen wird... ach und sie verlängert Ultimatum bis März...häää?! - Ok seit 2 Wochen dann nur 1-2x die Woche getroffen und Telefonate nur alle 2-3 Tage mal Letzte Woche: Seit den letzten Treffen habe ich versucht mich zu distanzieren und C&F angewandt. Allerdings ging es mir damit nur oberflächlich besser, sodass ich dann doch wieder leichte Annäherungsversuche gestartet (Kuscheln) habe und sie sie zugelassen, aber nicht direkt erwidert hat. Dann kam das Thema schon wieder auf und diesmal höre ich Sachen wie "wieviele Beziehungen gibt es, die mal zusammen, mal getrennt, wieder zusammen sind" oder "es gibt zwar keine Garantie, aber vielleicht findet man ja in einem Jahr wieder zusammen" oder später dann entgegen meiner Erwartungen (so kenne ich sie nicht) "ONS (nach der Beziehung) würde ich kategorisch nicht mehr ausschließen" ...soll mich das etwa auf das "Schlimmste" vorbereiten? dass wenn ich dahingehend was erfahre, trotzdem ihr Freund/Kumpel bleibe? Leck mich, den Scheiß spiele ich nicht mit, wenn sie weg ist bin ich das auch! Hört sich an als würde sie sich gerne mal austoben und nach ein paar Jahren dann mit mir alt zu werden. Ich meinte darauf "dann können wir es auch jetzt gleich beenden", sie entsetzt "Nein!", dass will sie nicht... Heute: So, jetzt steh ich da, halbdistanziert und fast jedes mal ein scheiß Gefühl, wenn wir uns treffen und sie einfach die Kumpeltour fährt. Meine Frage daher: Soll ich es jetzt beenden oder was gibt es noch für Möglichkeiten die Beziehung zu retten? Letzteres liegt eher in meinem Interesse, aber mit den schlechten Gefühlen kann es so nicht weitergehen. PS.: Einen "Neuen" hat sie wohl nicht in Aussicht, sie wäre wohl noch zu sehr mit dem Kopf bei mir (sichere Quelle) - versucht sie mich etwa hinzuhalten, bis sie was Potenzielles hat? Vielen Dank fürs lesen und die Meinungen/Tipps dazu, Greetz
  25. Jetzt muss ich alles nochmal schreiben aber egal ... Hallo erstmal, ich bin neu in diesem Forum und habe ein Problem und bräuchte einfach mal Rat und Hilfe. Meine Story beginnt Silvester 2012 also vor gut 3 Monaten... An diesem Abend habe ich ein wunderbares Mädel in einem Club in meiner Stadt kennengelernt. Wir haben uns gut verstanden und Nummern ausgetauscht... Am nächsten Tag hat sie sich direkt per sms gemeldet und wir haben erstmal hin und her geschrieben ... nichts besonderes. Wir haben dann auch mal telefoniert und ich habe ihr geschrieben das ich sie gern nochmal treffen möchte und sie näher kennenlernen möchte. Wir treffen uns jetzt seit diesem zeitpunkt regelmässig und habe auch schon ein gemeinsames Wochenende in Berlin verbracht. Ich habe ihr dann vor einiger zeit meine Gefühle gestanden und ihr gesagt das ich mich in sie verliebt habe... Nun gut sie meinte zu mir das sie schon viele schlechte Erfahrungen gemacht hat und das sie sehr vorsichtig geworden ist und das es ihr schwer fällt vertrauen aufzubauen. Ich habe ihr gesagt das ich das akzeptiere wenn sie zeit braucht und noch nicht genau sagen kann was ist aber eigentlich stört es micht das sie es noch nicht genau weiß wie es weitergeht ... Das komische bei ihr ist das sie echt sehr schwer zu durchschauen ist ... mal sind wir uns sehr vertraut küssen uns machen halt rum aber mal ist sie wieder sehr distanziert und eher auf Abstant und wir haben keinen wirklich großen Körperkontakt. Mehr als Knutschen und Fummeln lief aber auch noch nicht. Ich habe ihr vor einiger zeit geschrieben das ich mir irgendwie warm gehalten vor komme usw. und sie meinte das es weh tut zu hören weil es nicht so ist und das sie Gefühle für mich hat. Mal schreibt sie auch nicht oft und dann kommt plötzlich ne sms wo drin steht das ich ihr total wichtig geworden bin oder kuss ...halt sowas Glaubt mir ich bin ein attraktiver und selbstbewusster Typ aber das mit ihr macht mich echt fertig... Ich könnte wirklich heulen wenn ich daran denke das sie mich vl nicht will und ich halte eigentlich auch nicht soo viel von pick up sondern denke mir wenn wahre Gefühle im Spiel sind sollte man sich daran halten. Ich will sie ja nicht aufreißen sondern mit ihr zusammen sein halt ne Beziehung mit allem was dazugehört aber dieses hin und her und diese Unklarheit macht mich irgendwie fertig... Ich brauche einfach mal einen Ratschlag und vl kann mir ja jemand weiterhelfen denn irgendwie weiß ich nicht mehr was ich noch machen soll... Ich liebe sie wirklich ... Ich habe euch die Kurzfassung geschrieben und hoffe das mir jemand weiterhelfen kann ... Lg JensenA