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  1. Guten Abend zusammen, Ich hatte jetzt seit meiner Anmeldung viel Zeit für Selbstreflexion und habe hier verdammt viel Zeit verbracht, zumindest glaube ich das - Wie viel Zeit ich hier effektiv mit Lesen verbracht habe, weiß ich nicht sicher, denn schon da hab ich ein Problem erkannt. Es könnte ein längerer Text werden, da ich ein paar Baustellen erläutern möchte, aber ich hoffe, dass trotzdem jemand drüberliest und mir knallhart sagt, ob ich das ganze nun richtig angehe. Ich bin 21, mache aktuell ein Teilzeitpraktikum und werde ab Sommer studieren, so viel grob zu mir. Im folgenden kommt erst mal meine Selbstreflexion etwas zusammengefasst, welche ich hauptsächlich verfasse, damit ich sie mir jedes mal aufs neue Schwarz auf Weiß ins Hirn schießen kann. Ein netter Nebeneffekt, falls sich jemand selbst darin erkennt und so womöglich auf den richtigen Dampfer kommt. Der zweite Abschnitt behandelt meinen geplanten Lösungsansatz, welcher Denke ich eine ganz gute Herangehensweise ist - Für Optimierungen bin ich aber offen und würde mich sogar sehr darüber freuen! ____________________________ Bevor ich hier Anfing zu lesen, habe ich mir immer Ausreden gesucht, weshalb ich Menschen nicht Anspreche (selbst im Supermarkt muss ich mich teilweise zwingen, nach der Milch zu fragen) -"Sieht unsympathisch aus, ich schaffe XY auch irgendwie anders, ist eh nicht so wichtig, interessiert mich doch nicht so sehr, dafür hab ich jetzt keine Zeit, blablabla." Im Endeffekt habe ich mich selbst belogen, aber sowas von - "Ich hab Angst, wie ein Freak rüberzukommen, nichts Interessantes zu erzählen, ich werde vielleicht ausgelacht, ich verhaspel mich im Satz wie der letzte Affe, Ich bin es nicht wert eine normale Antwort zu bekommen, wen juckt schon meine (möglicherweise andere) Meinung" - So sieht die Realität nun nach einer ganzen weile Selbstreflexion aus, denn genau das sagt der Kopf. Dieses Ergebnis habe ich nun vor einer Weile realisiert, was aber nicht heißt, dass ich da effektiv dran gearbeitet habe Mal ein Bootscamp Angefangen, Ausreden gefunden weshalb ich schon Week-1 irgendwann sausen ließ - "Heute gehts mir nicht gut, ne dem sag ich jetzt wegen XY nicht Hallo, heute ist das Wetter schlecht, hast n Pickel auf der Nase, blablabla." Erkenntnis - Ich bin Mr.Prokrastination - Meine Fresse, wie lang hab ich mir jetzt eingeredet, dass ich in der Schule immer nur durchschnittlich bis unteres 'gut' war? So ziemlich bis vor ein paar Tagen, aber das gibts nicht mehr! Kann doch echt nicht sein, ich hab mir immer gesagt, "Gute Noten, was bringt mir das bitte? Reicht doch vollkommen aus im guten Durchschnitt zu sein, in der Zeit kiffst du lieber oder machst was anderes Spaßiges." Weiter gehts, besser wirds nicht - Ich kann also nicht gut mit fremden Menschen reden, außer ich hab mir im Club die Kante gegeben, was aber weder ne Lösung ist noch trinke ich gerne viel Alkohol. Was mach ich also - "Jo, das liegt nicht daran, dass ich ein Problem mit mir selbst habe, dies ist einfach meine Persönlichkeit - Ich möchte gar nicht in ein Gespräch (mit Fremden) kommen, ich rede lieber mit Leuten, bei denen ich weiß, dass ich sie mag und sie mich mögen." Das war mitunter eine der geilsten Erkenntnisse, ich muss grade schon darüber lachen, dass ich mir sowas problemlos selbst einreden konnte - Ich liebe es, mit fremden zu reden, ihre Geschichten zu reden und manchmal daraus unglaubliche Menschen in mein Leben zu binden, nicht mal zwangsweise im Bezug auf Frauen. Ich könnte hier noch etliche weitere Denkmuster aufbrezeln, welche sich eingenistet haben für die verschiedenen Bereiche, aber ich denke es ist nun klar, wo mein Problem in diesem Bereich liegt - Am Ende bin ich aber auch jetzt noch nicht. Eigene Meinung, Prinzipien - Hab ich, aber sowas von! Stehe ich dazu? Hmm, je nachdem ob ich Angst habe, dass Person XY mich danach nicht mehr leiden kann - Beispielsweise meine politische Einstellung, die halte ich bei einigen Freunden zurück, die würden dann vermutlich erst mal angepisst sein oder mich gar meiden. Meine Güte, wer mich nicht mehr leiden kann, weil meine politische Meinung oder sonst was eine andere ist, der soll sich doch bitte schleichen, so sollte meine Denkweise sein und daran sollte es auch nichts zu rütteln geben. Person XY geht gerne ins Theater, ich aber nicht - Joa, ich geh dann vielleicht doch ins Theater mit XY oder sage ich mag es, finde aber ne Ausrede um nicht mitzukommen, nur um "Eindruck" zu schinden. Junge junge, der Affe in meinem Hirn war/ist wohl echt verdammt laut mit den Becken am klatschen. Ich HASSE Gurken, wenn ich auf ne Gurke beiße, kommt mir der komplette Magen hoch - Mr.IchDarfKeineGefühleVerletzen frisst trotzdem den Gurkensalat, der ihm am Grillabend auf den Teller gehauen wurde, ohne dass er gefragt wurde und kotzt fast ins Feuer. Warum eskaliere ich nie bei Frauen, wenn es läuft, was sogar schon mal vorkam? - Nein, das war noch nicht eindeutig genug, du willst weder dich noch sie in eine komisch Situation bringen. Links Rechts Mitte, überall ne Klatsche - Sie selbst klebt schon förmlich an mir, sucht immer nähe und Aufmerksamkeit, was gibts da noch zu diskutieren - Zumal ich so meine letzten beiden "langjährigen" Beziehungen ebenfalls bekam und da sah ich faktisch aus wie ne hässliche Taylor Swift mit einem Ei. Diese ganzen Dinge sind bei Fremden deutlich mehr ausgeprägt, als bei Bekannten - Bei Leuten, die mir egal sind, hab ich da deutlich weniger Probleme. Bei engen Freunden o.ä. geht das ganze dann schon wieder besser, aber da gibts natürlich auch viel zu viele Situationen. Direkt im Anschluss fing ich dann erst mal an, woher das kommt - Das Mobbing aus der frühen Schulzeit, meine Erziehung, meine Ex-Freundin an der ich viel zu lange gehangen habe, die Gesellschaft, blablabla. Fresse halten! - Das mag vielleicht alles nicht so toll gewesen sein, aber das ist im Endeffekt nur Schuld-wegschieben meiner eigenen bisherigen Unfähigkeit und weil ich Dinge überhaupt passieren ließ! ___________________________________ Hier gehts weiter mit meinem Plan, die ganze scheiße aus meinem Kopf zu bekommen, denn tief in mir drin find ich mich selbst verdammt geil, sowohl meine Meinung/Prinzipien als auch das was ich für Talente habe. Geholfen, oben Genanntes zu realisieren, haben mir hier viele Texte und Threads, besonders der Text zur Prokrastinaton - Aber überhaupt erst diesen Text zu schreiben, das war der Arschtritt mit Spiegel durch "Das Mindset eines Verführers", damit gehe ich nun auch direkt mein inner game an. Los gehts, meine Fünf Glaubenssätze 1.Ich sehe aus wie ein Freak - Ich bin ein gut aussehender Typ mit gepflegtem Aussehen! 2.Ich fühle mich wertlos und unterlegen - Ich bin eine wertvolle Person mit tollen Eigenschaften! 3.Ich habe Angst, komisch zu wirken - Ich habe ein normales Auftreten, was in keinster Weise komisch auffällt! 4.Ich habe Angst, dass man sich über mich lustig macht - Ich bin ein sympathischer Typ mit solidem auftreten! 5.Meine Meinung ist weniger Wert, als die der anderen - Meine Meinung ist genauso wertvoll, wie die eines jeden anderen auch! 6.Ich habe nichts zu sagen, was andere Leute interessiert - Ich habe ein interessantes Leben mit interessanten Erfahrungen! Diese sechs Glaubenssätze werde ich jetzt möglichst jeden morgen und Abend Vortragen. Weiterhin werde ich mein bestes tun, meine Prokrastination in den Griff zu bekommen, was ich nun durch ToDo-Listen mit morgendlicher Erinnerung tun werde. Weiterhin habe ich mir ein paar Gedanken zu meinen Talenten/Eigenschaften gemacht, denn diese sind bisher in meinem Kopf als "Standart" untergegangen. -Ich habe ein ziemliches Sprachtalent, wenn ich denn bock drauf habe - In knapp 2,5 Jahren vom Englisch-Analphabeten zum fließenden Sprechen mit US-Amerikanern, dauerhaftem "Du musst die Story erzählen, du bringst sie viel geiler rüber" und schulischen Noten die eigentlich für sich sprachen, habe ich das ganze maximal in den Klausuren bedingt wahrgenommen. -Mein Allgemeinwissen - Ich möchte nicht hochnäsig klingen, aber für mein noch relativ junges alter habe ich ein sehr breites Spektrum an Wissen und kann mich über fast jedes Thema, das mir bisher unter kam mindestens grob Unterhalten. -Habe ich ein mal meine Prokrastination überwunden und habe sehenswerte Fortschritte erzielt, bin ich ein Perfektionist - Beispiel: Ich habe Handwerklich maximal durchschnittliches Talent, aber wenn ich denn etwas mache, dann wird da so lange dran gearbeitet bis es entweder nicht mehr zu retten ist oder (idr) es wird makellos. -Recherchieren - Hat mich mal ein Thema gepackt, wird dazu alles gewälzt, das gewälzt werden kann - Manchmal schon zu viel. -Computer/Handys/etc. - Ist mir schon ewig bewusst, hab ich aber absolut keinen Spaß dran - Würde ich mittlerweile am liebsten ablegen, da ich ständig unliebsame Aufgaben für Freund und Familie erledigen soll, weil diese keinen Bock haben sich mal kurz ne Minute damit zu beschäftigen. Meine Macken habe ich mir auch klar gemacht, diese gehen teilweise Hand in Hand mit meinen Talenten. -Ich bin wohl das, was man Grammar-Nazi nennt - Gott, wenn jemand "Les das" "Lexikons" "Pizzas" o.ä. sagt, da bekomme ich schon fast den zwang, was zu sagen - Muss ich mir unbedingt komplett abgewöhnen, ist unnötig, nervt und muss einfach nicht sein - Zumal ich selbst definitiv nicht fehlerfrei bin. -Ich traue mir immer zu wenig zu, um genau zu sein gar nichts - Zumindest, wenn es in der Öffentlichkeit ist - Aber woher das kommt, das wissen wir ja mittlerweile. -Prokrastination. -Ich bin Situativ entweder viel zu nett oder ein total dummes Arschloch, je nachdem in welche Richtung meine Gefühlslage grade eskaliert. -Stupides Auswendiglernen, besonders wenn ich absolut kein Interesse daran habe bzw. es keinen tieferen Sinn hat. -Ich habe immer Recht - Diese "Erkenntnis" akzeptiere ich aktuell noch nicht, denn dies wurde mir bisher nur von einer Hand voll Personen vorgeworfen, ausschließlich dann wenn diese faktisch Falsch lagen und es schwarz auf weiß hatten - Habe es aber trotzdem mal notiert und werde dies beobachten. Muss ich mir noch anschauen, ich bin zwar rechthaberisch, aber ich bin der Auffassung, dass ich dies auch nur dann bin, wenn ich es schwarz auf weiß untermauern kann. Alles weitere siedelt sich grob im Mittelfeld an, mal meine inner-Game-Probleme außen vor. Ganz ohne Tipps kam ich jedoch nicht überall ans Ziel, daher habe ich im Folgenden noch ein paar Fragen. Ich möchte ab dem Sommer studieren, jedoch bin ich mir noch uneins ob dieser Studiengang das richtige ist - Einfach drauf los und wechseln, falls es doch nicht das ist, was ich will? Ich tendiere zu Ja, da weder ewiges Brainstorming noch eine Beratung da effektiv war. Meine Hobbys sind weniger sportlich/Actiongeladen und leider auch nicht immer Zeitintensiv, was mich dazu veranlasst diese teilweise in Frage zu stellen. Zum einen züchte ich gerne Pflanzen und Pilze, was jedoch im Winter extrem minimiert wird und selbst im Sommer nicht ausreichend Platz vorhanden ist, um dies Zeitintensiv zu tun - Werde ich aber definitiv fortführen. Ich gehe ins Fitnessstudio, mal mehr, mal weniger Regelmäßig. Spaß macht mir das ganze nur Mäßig, lediglich der Erfolg dass ich mittlerweile 10 Kilo weniger lauchig Aussehe, motiviert mich immer mal wieder aktiver zu werden - Kommt eben dann zu kurz, wenns mir den Hals raushängt oder andere Hobbys und Pflichten das ganze rauskegeln. Ansonsten habe/hatte ich als Hobby MOBAs(Game), worin ich aber nur effektiv gut war, als ich darin so gut wie jede freie Minute investierte, was ich definitiv nicht mehr möchte - Momentan ist das nur noch ein Lückenfüller, Spaß macht es zwar aber richtiger erfolg kommt nur bei massig Zeitinvestment, daher werde ich das ganze vermutlich auf ein minimum reduzieren, da ich auch deutlich weniger Spaß daran habe. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich im Punkto Hobbys weiter mache - Einerseits habe ich Momentan mehr Freizeit als die meisten anderen Menschen, da ich nicht Vollzeit arbeite bis zum Studienbeginn. Daher könnte ich die Zeit nutzen, ein anderes Hobby zu Beginnen - Andererseits würde das ganze in den Wochen, in denen ich Arbeite fast schon flach fallen, da ich die anderen Hobbys dann schon nur schwer geregelt bekomme, ohne dass diese zu kurz kommen. Wie das ganze dann später im Studium aussieht weiß ich leider absolut nicht - Das wird mir dann der Fortschritt im Kampf gegen die Prokrastination zeigen, aber vermutlich werde ich dann einiges mit der Uni zu tun haben - Vielleicht findet sich dort ein Hobby, an das ich nicht mal gedacht habe und lässt sich Uniintern verbinden, denn ich muss zugeben, ich wüsste auch kein Hobby, das mich aktuell noch großartig interessiert. Punkto lesen - Ich las früher extrem viele Bücher, was irgendwann mit der Zeit immer weniger wurde - Jetzt habe ich seit bestimmt drei Jahren kein Buch mehr gelesen, weil ich mir einfach keins mehr gekauft habe. E-Books funktionieren bei mir leider nicht, da lenk ich mich direkt ab und surfe irgendwo, schreibe bei Facebook mit jemandem oder sonst was - Also, kauf dir ein Buch du Penner! So, hier ist vorerst mal Sense, ich hab das ganze jetzt an einem Stück runtergerattert, damit ich es für mich selbst schwarz auf weiß habe, daher kann es durchaus zu Tippfehlern o.ä. gekommen sein. Ich würde mich freuen, falls jemand einen Kommentar raushaut, sowohl zur Selbstreflexion als auch meinem Plan um das ganze erst mal anzugehen. Liebe Grüße
  2. Schönen guten Abend, ich merke of, dass ich Probleme damit habe, Leuten lange in die Augen zu schauen. Da das aber unglaublich wichtig ist, möchte ich das gerne trainieren. Dazu habe ich mir vorgenommen und teilweise auch schon probiert, Leute die mir entgegen kommen (beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit, etc) in die Augen zu schauen, während wir uns aufeinander zu bewegen. Meine Frage ist nun, ob man grade bei langen Blickduellen immer weiter in die Augen schauen soll, oder doch ab und zu mal woanders hingucken soll?
  3. Hallo wieder, ich war vor Kurzem angemeldet unter einem anderen Usernamen. Diesen würde ich jedoch aus bestimmten Gründen nicht mehr erwähnt haben. (Es könnte mir Probleme bereiten.) Ich hab einige sehr pessimistische Beiträge geschrieben und bin verschwunden. Heute würde ich gerne ein inneres Erlebnis von mir beschreiben, das ich manchmal habe. Ich habe manchmal das Bedürfnis Hautkontakt mit anderen Menschen zu haben. Eher junge Menschen, auch Kinder, nicht nur Frauen. Ich möchte sie einfach einmal etwas anfassen. Nur ein kurzer Hautkontakt. Ein etwas längerer Händedruck, wo ich die Hand etwas näher unter die Lupe nehme. Kurzes antippen der Knie von Jugendlichen. Ich weiß nicht, vielleicht hört sich das alles sehr pervers an, aber eigentlich ist es nur ein Bedürfnis nach Nähe von mir...
  4. Hey Leute, ich bin Dodger und neu hier. Habe Ziele, bin sportlich und die Frauen kommen fast von selbst. Früher konnte ich so ein Leben nicht sehen, aber mit 16 (heute 25) habe ich mich entschieden nicht mehr zu heulen und bin botten gegangen etc. Mein STICKING POINT ist das HANDELN/INNERGAME. Situation 1: Sehe eine unbekannte Frau, die mich anlächelt. Ich schau hin, sie weg, dann schaut sie wieder hin mit so einem glitzern in den Augen. Situation 2: Date. Wir schauen zu Hause einen Film und liegen dann schnell arm in arm (bester Standart imo). Manchmal bringe ichs dann einfach, oftmals lasse ich es. Frage: Wie eskaliert ihr in so Situationen? Was für Mentaltechniken habt ihr? Kennt ihr Literatur? Hintergrund: Neil Strauss, The Game.Meditation. Glaube das die Situation viele kennen, die etwas weiter sind. Hier ist der Thread um darüber zu reden.
  5. Servus Leute, mein Profil ist zwar ganzschön eingestaubt aber ich könnte mal wieder ein oder zwei gute Ratschläge gebrauchen. Vor ca. 2 Jahren habe ich mich intensiv mit dem T hema Pick up auseinandergesetzt. Dies hat mir dabei geholfen, eine gewisse Lockerheit in mein Leben zu bringen, die so vorher noch nicht vorhanden war. Diesen Prozess würde ich zwar eher als Gesamtentwicklung berachten, allerdings kam mir dass bei Frauen natürlich auch zugute. Es kommt recht oft vor, dass ich ohne darüber nachzudenken beiläufig und situationsbezogen Frauen anquatsche, ohne dabei irgendwelche Absichten zu haben. Dass können 1 oder 2 Sätze im Fahrstuhl sein, an den Schließfächern der Bib, in der Schlage vor einem Club oder in sonstigen Alltagssituationen, meist mit einem (verbalen) Augenzwinkern versehen. Wenn Kollegen dabei sind, bekomme ich oft positives Feedback. Allerdings kommt auch oft die Frage auf, warum ich da nicht mehr raus hole. Und die stelle ich euch und mir Heute selbst. Denn in der Regel sind diese kurzen Gespräche zwar recht angenehm aber nach einigen Sätzen geht jeder seinem Alltagsgeschäft wieder nach. Selbst wenn die Frau wie Gestern an der Freibaddusche oder letztens in der Fahrstuhltür noch kurz unsicher stehen bleibt und darauf wartet, ob da nicht noch etwas kommt, ergreife ich viel zu seltend die Gelegenheit. Ich denke ihr kennt dass, in der Situation selbst erscheint euch alles eher beiläufig aber hinterher geht euch dieses Mädel noch einmal durch den Kopf "Mh.. die war ja schon ganz süß, warum habe ich dass eigentlich so auseinander laufen lassen?" Wenn ich eine ähnliche Situation beim feiern erlebe habe ich überhaupt kein Problem damit, das Gespräch auf die nächste Ebene zu heben. Ich denke dies hängt damit zusammen, dass dort von Anfang an klar ist "Ich spreche dich an weil ich DICH kennen lernen will!" Im Alltag fehlt mir dieses denken oft. Unabhänig von meiner inneren Einstellung geht es aber vor allem darum, wie ich das am besten anstellen kann. Ich bin zwar kein Fan von vorgefertigten Gesprächsabläufen aber hier geht es darum, diese Situationen nicht erst zu spät zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Ich glaube um diese Hürde zu nehmen wären ein oder zwei Muster recht hilfreich. Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, wie habt ihr in solchen Situationen reagiert? Ich bin gespannt auf eure Beiträge. Gruß Arth2o