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  1. Moin Leute, Ich verfasse diesen Thread jetzt ein wenig aus Frust und Unverständnis und hoffe hier, den passenden Rat zu bekommen. Ich habe vor einer Weile mit PU aktiv angefangen, dementsprechend auch Frauen kennengelernt und bin mit einigen Frauen sehr intim geworden. Das hat wahrlich mein Leben verändert, weil ich davor so gut wie keine Erfahrungen mit Frauen hatte. Jedoch war mein Grundgedanke immer, in Zukunft eine gesunde LTR mit einer tollen Frau zu führen. Das Problem ist, dass ich, nachdem ich intimer mit einer Frau geworden bin und die mir wirklich gefällt, nicht wirklich weiß, wie das Führen einer gesunden LTR funktioniert? Ich gerate dann meistens in ein Bedürftigkeitsmuster und will dementsprechend auch nicht mein Interesse zeigen, bzw. habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Frauen dann dadurch schnell das Interesse verliert. Dabei geht es nichtmal um die Frau an sich, sondern einfach nur, dass ich ein starkes Interesse an einer LTR habe. Ich glaube mir fehlt einfach das Verständnis dafür, aufgrund der geringen Referenzerlebnisse in dem Bereich. Ich weiß zwar, dass ich durch PU Alternativen haben kann, aber ich will auch ehrlich zu der Frau sein, an der ich Interesse habe und fokussiere mich dann auf diese Beziehung. Zudem hat es für mich auch den Anschein, dass viele Frauen auch nicht auf Beziehungen aus sind und einfach vögeln wollen, aber wieso erwähnen sie dann so viele, dass sie voll die Beziehungsmenschen sind etc? Ich weiß auch, dass es natürlich an mir liegt, weil dieses Muster schon mehrmals aufgetreten ist, aber ich habe kein Plan, wie ich mich davon lösen kann und hoffe, dass hier jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat, weil ich hier ja nur lese, wie man zum Lay kommt, aber nicht wie man eine Beziehung FÜHRT.
  2. Hi, zuerst einmal vielen Dank an Euch und das Forum allgemein. Hier habe ich etliche Hilfestellungen bekommen, die mir sehr weitergeholfen haben. Nun zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und starte gerade mit Pick-Up. Seit ca. einem Monat bin ich hier im Forum wieder aktiv und habe seitdem viele Sachen gelesen, viel reflektiert und auch schon einiges an mir verändert. So zum Beispiel mein Inner-Game, das mittlerweile relativ stabil ist - ich habe Spaß an fast allen Sachen, die ich mache. Konkret gehe ich Sachen mittlerweile wieder aktiv an und auch in dem Bewusstsein, dass das mein Leben ist und ich die Entscheidungen treffe und ich mein Leben gestalten kann wie ich will - und sonst niemand. Meine Werte sind stabiler geworden, meine Stimmung ist so, wie sie ist und ich lasse sie nicht mehr von außen so leicht beeinflussen. Ich entscheide mich für Lebensinhalte - z.B. Studium, Arbeit, sonstige Freizeitgestaltung -, hinter denen ich stehe und die ich so haben will, weil sie meinen Zielen und Werten entsprechen. Alles in allem komme ich also sehr gut mit mir zurecht und habe Spaß am Leben. Meine kurzfristigen Ziele sind nun, mein Inner-Game weiter zu stabilisieren und bei HBs zu eskalieren. Mein Inner-Game ist ja wie gesagt schon relativ stabil, allerdings gibt es ab und an einzelne Momente, in denen die Stabilität nicht mehr so gegeben ist. Das kann ich mittlerweile schon relativ gut auffangen, mein Ziel ist hierbei allerdings, dass es gar keine fragilen Momente gibt, in denen ich intervenieren muss, damit mein Inner-Game nicht zu kippen droht. Bei HBs eskalieren. Da muss ich, zumindest, wenn ich es bewusst und gesteuert angehe und ohne ne Menge Alkohol, fast bei Null anfangen. AA habe ich beim Club-Game nicht mehr, auch ohne einen Vollrausch. Die AA auf der Straße allerdings, also im Day-Game, und in Bars muss ich noch überwinden. Außerdem muss ich noch lernen, konsequent und hartnäckig ohne viel Alkohol zu eskalieren. Und lernen, wie man überhaupt eskaliert, wenn die ersten Hürden(Bitch-Shield, Shit-Tests) kommen. Das sind also die Dinge, die ich kurzfristig angehen, lernen und verbessern will und werde. Meine langfristigen Ziele sind theoretisch relativ schnell formuliert: Ein unüberwindbares Inner-Game mit allen positiven Facetten. Außerdem die Fähigkeit, wann immer ich will, mit HBs so weit zu eskalieren wie ich es möchte. In diesem Thread werde ich meine Fortschritte dokumentieren und ich freue mich sehr, wenn Ihr mir bei möglicherweise aufkommenden Fragen helft. Hoffentlich werde ich vielleicht sogar schon bald einen Field-Report posten können. Vielen Dank fürs Lesen, VG PU_Schüler
  3. Dem anonymen Pickup Artist gewidmet... Es ist ein offenes Geheimnis - für sehr viele PUAs, die zum Teil seit Jahren in der Community herumgeistern, zu Lair-Treffen gehen und sich jeden Tag stundenlang gigabyte-weise Seduction-Material reinballern ist der Prozess der Verführung einer Frau die reinste Folter. Die Ansprechangst überwinden, die richtigen Worte finden, das Gespräch am laufen halten, die richtige Strategie für die Eskalation finden - JEDE Phase der Verführung ist mit brutalem Stress verknüpft und kostet unglaublich viel Energie. Und das obwohl man alle Tricks auswendig kennt und nach allen erdenklichen Theorien längst im Sex-Valhalla sein müsste - was einen besonders hart trifft... WHATTHEFUCK?! Der Körper reagiert irgendwann auf diese Energieverschwendung und schützt sich vor dieser allgegenwärtigen kognitiven Dissonanz. Er macht Dicht und suggeriert Deinem Bewusstsein, dass Du das Ansprechen nicht nötig hast - was sich in der totalen Motivationslosigkeit widerspiegelt, dieses Spiel weiter zu spielen und Frauen anzuquatschen. In der Tat höre ich immer wieder solche Dinge wie: "Ich habe keine Ansprechangst, ich kann mich nur nicht motivieren, auf die Frauen zuzugehen, die mich interessieren". Und so verkommt die Kunst der Verführung für die meisten zur Vermeidung SÄMTLICHER Anstrengung. Die Suche nach dem "Ficken-Knopf" beginnt: Ein mystischer Knopf, den man anstatt des Ansprechens drückt, so dass Frauen sich selbst abschleppen (und vielleicht sogar sich selbst bumsen, denn diese unnötigen, eintönigen Körperbewegungen kosten ebenfalls Energie), während man daneben steht und fröhlich pfeifend und die Vorfreude auf die ganzen Likes genießend seinen Lay-Report ins Smartphone reintippt... Ja, manchmal dramatisiert der gute alte Ra ein bisschen, aber es ist tatsächlich so - immer wieder bekomme ich Fragen wie: "Ich will nicht daten, ich will nicht quatschen, ich will nicht anrufen / texten, ich will einfach auf eine Party gehen, ein Mädel (natürlich das geilste von allen) mitnehmen (zu mir oder zumindest aufs Klo) und nachdem sie sich dann bei mir auf Knien für die göttlichsten 1,5 Minuten ihres Lebens bedankt hat entweder das Gleiche mit einer anderen HB (unter 10,1 kommt nichts in Betracht) wiederholen - oder eben noch ein bisschen Playstation zocken, bevor ich voller Stolz auf mich selbst einschlafe. Sag mir, wie ich das machen kann." Solch originellen Scherzkeksen empfehle ich dann meist, sich in die Schlange direkt hinter all den anderen 3,5 Milliarden Männern anzustellen und "Harry Potter" zu lesen. Freunde, vergesst nie, dass Verführung in erster Linie ein Riesenspaß ist - wenn man es RICHTIG macht. Denn dann siehst Du auch die entsprechenden Resultate. Und die besten (und schnellsten) bekommt ihr mit dieser Geheimtechnik, die ich in diesem Video beleuchte. Viel Spaß und haltet die... Ohren steif. Geheimtechnik: Frauen schnell und ohne Aufwand verführen Ra
  4. Hallo zusammen, Ich bin gerade ein bisschen perplex, trotzdem versuche ich mal, mich verständlich auszudrücken: Ich lese zur Zeit das Buch "Verführe mit Persönlichkeit" von Mark Lambert. Einige werden es sicherlich kennen. Es war das erste Mal, dass ich für einen Ratgeber mehr als 20 Euro ausgegeben habe, aber ich war noch nie derartig baff beim Lesen. Das letzte Mal ging es mir so, als ich mich tiefer mit Wertkritik, Marx und Kapitalismus auseinander gesetzt habe. Im Anschluss war mein Weltbild komplett über den Haufen geworfen... Jedenfalls legt er den Finger in die Wunde. So dezidiert habe ich das auch hier im Forum nicht gefunden (zumindest nicht so kompakt und ohne großen Rechereaufwand). Was am meisten sticht: Im Bezug auf Frauen fehlt mir oft das nötige Selbstbewusstsein. In beruflichen Situationen auf sicherem Terrain, habe ich meistens keine Probleme mich durchzusetzen, eher im Gegenteil: da bin ich fast zu forsch. Aber im Privaten ist es oft anders... Oft habe ich Sachen akzeptiert, die mir nicht gefallen haben, einfach um den Gegenpart nicht zu verletzen, habe es runtergeschluckt usw. Um dieses Defizit zu kompensieren, habe ich eeeeeexxxtrem viel Wert auf Aussehen gelegt, auf Sport, darauf, zu gefallen usw. Seit Jahren (!) fühle ich, dass etwas nicht passt, aber ich wusste nie wirklich, was es ist. Ich glaube, dass ich es jetzt verstanden habe: ich hab mich einfach zu oft selbst verleugnet und nicht zu mir gestanden! Und das hat irgendwas in mir "entsprechend" quittiert. Ein schales Gefühl des Nicht-gut-genug-Seins. Und egal was ich gemacht habe, egal welcher Erfolg (ob bei Frauen, im Studium, im Job, im Sport...) sich eingestellt hat, es hat nie wirklich aufgehört. So eine Mischung aus Anspannung und nebliger Angst. Seit ein paar Tagen laufe ich rum und kommuniziere, wenn ich etwas empfinde, etwas fühle. Eigentlich habe ich jahrelang meine Emotionen unterdrückt, positive wie negative. Kann sowas auch zu mangelndem Selbstbewusstsein führen? Ich glaube schon, schließlich lehne ich ja so meine Gefühlswelt ab, oder? Warum macht man sowas? Hat jemand schon solche Erfahrungen gemacht bzw einen ähnlichen Weg hinter sich? Mich würde einfach interessieren, wie sich richtiges Selbstbewusstsein anfühlt! Bis jetzt habe ich es immer von externen Erfolgen abhängig gemacht, das hat mich zwar erfolgreicher, aber nicht glücklicher gemacht! Wie kann ich mit mir selbst zufrieden sein, auf mich stolz sein, mich einfach "geil" finden, ohne von externen Erfolgserlebnissen abhängig zu sein? Gruß, B
  5. Moin Leute, Also um es kurz zu fassen: Ich hab nen Wadenbeinbruch erlitten. Das besagte ist auf einer illegalen Beachparty passiert, was das ganze noch angenehm witzig macht. Die Sache ist: Paar Tage vor der Party hatte ich etwas mit einer, bei der ich lange Zeit davor in der Friendzone gewesen bin. Rückblickend liegt das daran, dass ich keine Eier gehabt habe, nen Move zu machen, weil sie mir sehr gefallen hat, aber durch Pickup meine Eier wieder gefunden und sie dementsprechend verführt habe. Wir sind zusammen auf die Party gegangen. Als ich sie getroffen habe, hat sie sich darüber gewundert, warum ich sie nicht geküsst habe, war aber schnell daccord damit und hat mich im Laufe der Hinfahrt geshit testet ohne Ende. Auf der Party haben wir uns dann immer zwischenzeitlich kurz gesehen, jedoch denke ich, dass die Nummer mit ihr gelaufen ist. Sie schreibt gelegentlich mal, schickt mir Snaps, fragt mir wies geht etc, aber im Vergleich vor der Party ist der Invest schon hart gesunken. Hat sie das in den falschen Hals gekriegt oder einfach kein Interesse mehr? Nun zum Problem: Ich merke, dass ich hard needy bin. Wir haben uns eigentlich kaum ausgesprochen, aber sie meldet sich auch kaum mehr wie vorher. Da ich eingeschränkt bin kann ich auch nicht wirklich Pickup betreiben, was mir sämtliche Alternativen und Verbesserung meines Games verbietet und das fuckt mich hart ab. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich tun soll, weil meine Gedanken sich noch öfters mal um das Mädel drehen und ich dazu noch zu Hause gefesselt bin. Ich kann nichts aufregendes mehr unternehmen und ich denke, wenn ich mal mit Krücken attraktive Frauen anspreche, die mir über den Weg laufen (funktioniert tatsächlich besser als gedacht), habe ich sowieso wenige Chancen. Ist nun seit ner Woche so und ich habe das Gefühl, dass alles stagniert und mein Leben ultralangweilig ist, was natürlich auch nicht sonderlich attraktiv für Frauen ist. Vielleicht hat jemand von euch gute Tipps, wie ich gut mit der Situation umgehen kann.
  6. Hallo zusammen, ich wende mich mit einer, wie ich denke, untypischen Situation bei euch. Diesen Monat habe ich die 700 cild approaches voll gemacht, leider ohne Lay. Der größte Erfolg aus diesen Approches war ein Handjob. Ich habe mitlerweile so wenig AA, dass es mir manchmal selbst schon komisch vorkommt. Bei den Approches selbst mache ich alles richtig meiner Meinung nach. Mein Problem ist denke ich mein Mindest: Mittlerweile verliere ich den Glauben, dass Game funktioniert. Gute PUAs sprechen 15 Frauen an um mit einer zu schlafen, ich muss 50 ansprechen um ein Date zu bekommen. Mein negatives Mindset wird leider auch mit jeder Ablehnung bestätigt und verstärkt, ein Teufelskreis! Wie schaffe ich es, eine positive Einstellung gegenüber Game und Frauen zu bekommen? Wie durchbreche ich diesen Teufelskreis? Ich hoffe, dass ihr hilfreiche Tipps für mich habt. Sonnige Grüße
  7. Moinsen, Ich war heute Abend endlich mal wieder unterwegs. Leider habe ich in meiner neuen Heimatstadt nicht so viele bekannte, die Lust auf mir haben. Also habe ich die eine oder andere Person auf Jodel gefragt. Zwei kamen sogar. Man war leider nicht auf der selben Wellenlänge (kann aber auch am Alter liegen (8 Jahre)). War trotzdem ein netter Abende. Was mir aber aufgefallen ist, das gerade in meiner Heimatstadt die W's Keine Interesse an einem 19 jährigen Jungspund haben. Nachdem ich mein Alter verraten habe blocken die meisten ab. Sowieso wollen die meisten nichts mit mir zu tun haben, da ich nicht so viel zu bieten habe, wie andere Clubgäste: Ich bin zu jung, ich habe zu wenig Bart, ich habe zu wenig Muskeln, zu wenig Geld, zu wenig Status. Zusammengefasst: Zu wenig Value. Meine Frage auch noch nebenbei: Wie kann man dass schaffen, wenn man introvertiert ist und gleichzeitig broke Und noch so jung? Naja weiter im Text: Mitten in Gesprächen kam noch ein Körperlich überlegener daher. Er meinte ich sei ein spasst, weil ich dünner sei und nicht so viel Bartwuchs wir er hatte. Nach näheren nachfragen meinte er ich habe nicht genug Testosteron. Ich wiedersprach in manchen Punkten wehement, bevor er meinte, er würde mir auf die Fresse hauen. Wie würdet ihr da reagieren? Ich habe ab da an die Fresse gehalten 😅 Nur so ein paar Fragen meinerseits 😂
  8. Meddl Loide, Ich bin der Veni Vidi Vici, hab das Problem: Neid. Sehe Kerle mit vielen Frauen um sich, sei es in der Batze oder im Park. Was mich schon ein bisschen neidisch macht, da ich nicht solche/ so viele Frauen in meinem Leben habe ;)(Bin auch dazu noch Jungfrau). Leider versaut das mir öfters meinen positiven Vibe. Und dabei verstehe ich es nicht mal, Streetgame läuft gut (6 NC bei 10 approaches). Irgendwelche Tipps?
  9. Kennt ihr das? Ich habe das Problem, dass ich mich teilweise nicht richtig gehen lassen kann, weil ich meine "tierische Natur" nicht einfach so loslassen kann. Mir kommen dann Gedanken, dass ich ziemlich viel Schaden anrichten könnte, die Kontrolle über mich selbst verliere und ich nicht mehr ich selbst bin. Darunter auch, dass meine Vertrauten sich von mir abwenden, grade weil ich in meiner Jugend ziemlich viel Scheiße damit angerichtet habe. Aber ich merke auch, dass es meine Sexualkraft ziemlich einschränkt. Ich weiß, dass die soziale/gesellschaftliche Konditionierung den größten Teil dazu beigetragen hat, aber ich weiß nicht, wie ich mich so davon lösen kann, dass ich konstruktiv damit umgehe und dabei ich selbst bleibe. Auch die Wut, die ich dabei unterdrücke (meistens unbegründet, hat es was mit dem Sexualtrieb zu tun?) bringt mich dabei in eine Zwickmühle. Jemand mal in einer ähnlichen Situation gewesen? Ich wurde so erzogen, dass ich sehr höflich mit meinen Mitmenschen umgehe etc. / Typisches Nice Guy Syndrom. Der einzige Platz wo ich mich austoben kann und dabei wohlfühle ist das Gym oder Zocken. Beim Sex jedoch erst nach den ersten paar Ficks. Mein Ziel ist es, das "Tier" quasi richtig ins Leben zu integrieren, so dass ich die Hemmungen verliere und dabei positiv auf andere zugehen bzw. mit ihnen umgehen kann. Lektüren darüber nehme ich gerne an!
  10. Hallo an alle, ich war lange - echt lange nicht mehr hier. Früher war ich hier mal eine Zeit lang ziemlich aktiv und nun treibt es mich wieder hierher. Kurzfassung zu meiner Geschichte (als Background) - bis Anfang/Mitte 20 der totale AFC. Übergewichtig, unsportlich, Muttersöhnchen, kein ordentlicher Freundeskreis (ein paar Freunde hatte ich immerhin), gefühlt nie was mit Frauen am Laufen. Als Teenie zwischenzeitich einigermaßen die Kurve gekriegt, abgenommen, erster Sex (wenn man es so nennen kann) trotzdem mit 16 (1. Freundin), dann die erste längere Beziehung mit 20 (2 Jahre), danach Totalzusammenbruch, unfreiwillig gelebt wie ein Mönch, stark zugenommen, immerhin das Studium trotzdem einigermaßen vorangebracht. Mit 25 am Riemen gerissen, regelmäßig Sport mit entsprechender Verbesserung der Figur als Anfang, dann auf PU gestoßen, einiges aus Büchern wie LdS und The Game und v.a. aus dem Forum hier mitgenommen, eine Zeit lang ein besseres Sexleben gehabt, irgendwann meine jetzige Freundin kennengelernt, seither monogam. Mittlerweile bin ich, wie im Thema erwähnt, 33. Mein Studium habe ich vor über 4 Jahren beendet, habe einen sehr guten Job, verdiene richtig gut, bin körperlich fit wie noch nie und habe eine fantastische Freundin. Sie ist kurz zusammengefasst der beste Mensch, der mir je begegnet ist - marriage material. Ungemein warmherzig, humorvoll, selbstlos, verlässlich, klug, gebildet, auch guter Job, sehr gut aussehend, lady in the streets, freak in the bed usw. Bei ihr steht evtl. bald eine Veränderung bzgl. des Jobs an - ist aber noch nicht sicher. Wir sprechen über Dinge wie: wenn sie die Stelle wechseln + umziehen muss, wie geht es weiter? Gehe ich mit (bin mit meiner Stelle SEHR zufrieden), führen wir eine Fernbeziehung? Wie geht es allgemein weiter, planen wir langfristig zusammen? Falls wir am jetzigen Ort bleiben - ewig zur Miete wohnen wollen wir beide nicht, sehen wir uns dann nach einem Eigenheim um? Aus rationaler Sicht - und auch emotional ihr gegenüber - spricht ALLES dafür, mit dieser Frau zusammen zu bleiben... Und trotzdem meldet sich bei mir im Hinterkopf der hartnäckige Gedanke - wars das? Ernsthaft? Das war deine Jugend? 1000 Dinge, die du verpasst und/oder nicht gebacken bekommen hast. Du warst immer der, der zugesehen hat, wie deine Kumpels im Club rumgezüngelt haben, umgekehrt war es (fast) nie. Warum zur Hölle warst du im Studium nie im Ausland, hast nie das Gefühl von Freiheit genossen. Nie einen klassischen, bescheuerten Kumpelurlaub gemacht mit Party, Palmen, Weibern und nem Bier. Nie ein geiles Singleleben in einer Großstadt geführt. Es war immer alles brav und langweilig. Sicher war es bei vielen noch schlimmer als bei mir und trotzdem fühle ich mich um die geilste Zeit meines Lebens betrogen (von wem auch immer - meinen Eltern? dem Leben an sich? meiner eigenen Unfähigkeit?). So erbärmlich das klingt - trotz gutem Job, ner Menge Geld, einer massiv verbesserten körperlichen Verfassung und einer Megafrau an meiner Seite fühle ich mich minderwertig weil ich in meiner Jugend zu wenig rumgevögelt habe. Das kommt immer wieder in mir hoch, ich kann damit offenbar nicht abschließen. Im Rahmen o.g. Zukunftsgespräche ist dieses Thema meiner allgemeinen Unzufriedenheit immer wieder aufgekommen - dass ich nicht das Gefühl habe, mich ausgelebt zu haben. Ich habe meiner Freundin u.a. auch eröffnet, dass ich mich auch speziell beim Thema Frauen nicht gesättigt fühle. Sie kann es einerseits nicht wirklich nachvollziehen, dass ich mich so fühle. Sie sagt "du warst doch zum Studium weg, du hattest doch deine Freiheit und ich war ja wohl auch nicht die erste oder zweite, mit der du im Bett warst..." und wenn sie es so sagt, hat sie recht und es klingt tatsächlich, als wäre ich ein weinerliches Kind. Und vll. bin ich das ja auch. Und trotzdem finde ich, kann dieses Gefühl, wie es sich damals angefühlt hat und wie es sich jetzt anfühlt niemand wirklich nachvollziehen außer eben ich selbst. Andererseits nimmt sie das, was ich sage trotzdem ernst und hat gefragt, wie wir das denn ändern wollen und können - es tut ihr weh, zu wissen, dass ich auch andere Frauen will (verstehe ich gut...), sie kann sich aber nicht vorstellen mich zu teilen. Also bleibt alles wie es ist, ich versuche, diese Wünsche in mir zu erdrücken (gefühlt habe ich immer alles in mir unterdrückt). Alternative: radikaler Schnitt, Trennung, umziehen in eine Großstadt, Junggesellenleben genießen (könnte ich das mit 33 überhaupt noch, im Vollzeitjob, der mich mental und auch körperlich ziemlich fordert? blabla, limiting belief/excuse da ich dazu eh nicht den Mut habe...). Habe jetzt sicher etwas diffus geschrieben. Hat trotzdem jemand eine neue Perspektive, inspirierende Worte für mich, Lektüre, die mich weiterbringen könnte? Ich danke euch.
  11. Hi. War Freitag mit meinen Leuten in einer Bar. Hab den Tag vorher mal wieder mit konstruktivem Training verbracht, was mein Inner Game im moment enorm upped. Auch die Tatsache dass ich eine schon extreme Lebenskrise gemeistert habe, wird jetzt zu einem asset. Der Langzeitstress, die Nervosität sinken peu a peu. Training mit Bokken, Ausdauertraining haben bei mir für innere Präzision und Auslastung gesorgt. Bin ein eher ruhiger, innerer Mensch im Alltag, nicht schüchtern, es sei denn mein Inner Game ist defekt. Das Inner Game ist bei mir von besonderer Bedeutung. Menschen mit schwierigen Familienverhältnissen, traumatischen Erfahrungen in früher Kindheit wissen sowas zu gut. Aber was einen nicht umbringt...so siehts bei mir zumindest aus. Jedenfalls hab ich mich in der brechend vollen Tanz Bar erstmal mit einem Drink an den Rand gestellt. Blick grade aus und einfach relaxt. Es hat keine zwei Minuten gedauert und eine HB8 hat mich überfallen und mir ohne zu zögern ihre Zunge tief in den Rachen gepresst. Sie war auf Hochtouren, sie war besoffen, ich war der Auserwählte. Nachdem sie mir Hemd und Tank Top zerstört hat und an meiner Hose rumgemacht hat, hab ich meine Hand in ihrer Hose versenkt und sie an Ort und Stelle gefingert. Daraufhin kam sie garnicht mehr klar, hat sich an mir hoch und runtergezogen, so dass ich sie auf der Toilette gebangt habe. Nachher in der Bar noch einen Drink gehabt, weiter eskaliert und sie dann nochmal bei ihr zuhause gevögelt, dass ihre Oberschenkel blau und grün wurden. Hab dort genächtigt. Am nächsten Morgen hat sie mich gefragt was gestern genau passiert ist und warum sie jetzt so aussieht. Die Einzelheiten hatte sie nicht mehr parat. War ihr dann etwas peinlich, als ich ihr davon berichtete, dass wir vor der versammelten Feiergesellschaft eskaliert sind, sowie auf der Toilette. Haben aber noch rumgeleckt. Den Rest wird sie sich dann wohl von ihrer Schwester erzählt haben lassen, die war auch vor Ort und hat mich schon auch etwas gefeiert, weil ich ihr wohl symphatisch war. Die Schwester war auch Teil der Gruppe mit der ich ankam, hatte sie aber nie zuvor gekannt. Am Telefon im Taxi hat mein ONS noch einem Freund, der etwas besorgt ums sie war, mitgeteilt ich wär ein geiler Typ und es wird gleich gevögelt. So denke ich wird sie mich auch sehen. Attraktiv. Am nächsten morgen hat sie mit mir ja auch noch gekuschelt und rumgeleckt, sich unterhalten und mich zur Bahnstation gefahren. Mit einem Abschiehtsgezüngel hab ich ihr dann noch gesagt sie solle sich nicht erschrecken wenn ich mich bei ihr melde, worauf sie gelächelt hat. Ich hab in der Bar noch Nummern getauscht mit meinem ONS. Ich will mich wieder mit ihr treffen. Bzw wieder vögeln, wer weiß vielleicht klappt ja sogar mehr. Wochenende war sie aber erstmal ausgebucht wegen Familienevent und Konzerttag. Nun ist Montag. Wie geh ich vor? Offensichtlich ist es mein Job sie nun zu approachen. Die schönen Erinnerungen (und nicht nur die ihr peinlichen) aufrechtzuerhalten. Wie würdet ihr zu so einer Frau Kontakt aufnehmen, wenn ihr ein erneutes Treffen wollt? Danke und sry nochmal wegen meinem ersten Eindruck im Forum. War ne schwierige Zeit. Peace.
  12. Hi. Ich (31/ männlich) war gestern Abend auf der Hausparty meiner Freunde. Habe mir im Vorfeld Gedanken über mein Inner Game gemacht. Das kann bei mir teils stark schwanken. Ich habe mich tagsüber nur mit mir beschäftigt. Hab abgeschaltet. Am Boxsack trainiert. Joggen gegangen, Körper trainiert. Mit anderen Worten hab ich mir Selbstrespekt erwiesen. Sport zu treiben hab ich eine Weile schleifen lassen, was jetzt wieder anders laufen wird. Habe im Anschluss ein paar Videos bekannter Pick Up Artists geschaut und Notizen gemacht. An diesem Tag ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig die innere Ordnung ist, sich mal zu sortieren. Verführung ist eine Kunst und wie jede andere Kunst braucht man ein Set von teils gängigen, teils individuellen Techniken um sie zu beherrschen. Also muss man aufgeräumt sein im Inneren um klar denken und handeln zu können. Es ist erstaunlich wie sich mein Inner Game gewandelt hat innerhalb nur eines Tages. Ich hatte einen ziemlich bescheidenen Freitag und bin mit miesesten Hirnficks bzgl einer Frau in den Samstag gerutscht. Ich dachte na toll heute Abend auch noch Hausparty. Aber für mich gehts im moment im Leben wieder bergauf und ich kann es nicht zulassen, dass meine negativen Gedanken, schlechten Angewohnheiten und Komplexe Kontrolle über mein Leben haben. Also hab ich an mir gearbeitet, wie oben beschrieben. Es war eine mentale Leistung auf die ich aufbauen kann. Bin dann völlig ausgelastet auf der Party erschienen. Glaubt mir jeder merkt das. Männer wie Frauen. Man ist automatisch mehr auf der Höhe. Die Sinne sind schärfer, wie wenn ich den Tag nichts vernünftiges gemacht hätte. Zumindest war es bei mir so. Das wollte ich nur mal mit jedem teilen, der meint er bekommt seinen Mund nicht auf, oder hat ein mieses Inner Game. Wenn du dir keinen Respekt entgegenbringst merken Frauen das bewusst, oder unterbewusst. Sie werden dir dann auch keinen entgegenbringen. Erstmal allen Freunden Hallo gesagt. Konversationen am laufen. Die Frau aus meinem letzen Thread, von der ich abgewiesen wurde und an der ich mir letztes Jahr das Hirn zerfickt habe war auch da und kam rüber mich begrüßen (HB8/ 27). Gut dass ich auch mal wieder eine andere Frau in der Zwischenzeit paar mal gelayed und die andere bis auf weiteres aus meinem System gestrichen habe. Ich war sonst schon gefährdet an akuter Oneitis zu erkranken. Da sie im Freundeskreis vermehrt involviert ist, habe ich sie auch die letzten Wochen ein paar mal getroffen. Zusammen in der Gruppe den Tag verbracht. Scheinbar hat sie sowas wie ne Fickbeziehung am laufen. Da taucht regelmäßig ein Typ bei ihr auf der bei ihr am Lochen ist. Allerdings ist es erstaunlich dass es bei ihr immer noch am Rattern zu sein scheint, was meine Person angeht, und das obwohl ich für ein halbes Jahr nicht im Land war. Sie fragt mit diesem Ton in der Stimme, den Frauen haben wenn sie was ernsthaft wissen wollen, was ich genau vorhabe insgesamt so. War ne Weile in Amerika. Hab dort Workshops besucht. Meine Situation ist schwer zu vermitteln, da ich oft kein regelmäßiges Einkommen hatte die letzten Jahre. Aber z.Z. läuft vieles in die Richtung dass ich wieder Perspektive habe. Hab ein ungewöhnliches Berufsbild gewählt btw. Ihr Blickkontakt zeigt mir auch dass sie neugierig ist, aber ich bin auch noch ein Rätsel für sie, wegen meiner schwer einzuschätzenden Situation, wie oben erwähnt. Zitat von ihr: "Du siehst immer besser aus je älter du wirst", oder "Hab ich dir neulich in den Schritt gegriffen, oder hab ich mir das nur eingebildet (oder geträumt)?" Kam trocken ohne Ansage. Ist auf dem Weg zu ihr nach Hause gesagt worden, als ich noch für ne halbe Stunde mit zu ihr hoch kam bevor mein Bus fuhr, nach einem Tag den wir mit unseren Freunden hatten. Ich denke wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist und wir zu zweit sind werde ich sie aggressiv approachen. Das hätte ich wohl schon nach dem Schrittspruch machen sollen. War im Nachhinein wohl nicht der richtige Zug. Stattdessen hab ich an die letzte misslungene Couchsituation gedacht und die Hände stillgehalten. Das Problem beim aggressiven Vorgehen ist bei mir, dass ich wenn man mal zu zweit ist, nicht immer weiss, wie ich eine Situation kreiere in der sie einfach mal den Kopf ausstellt. Frage: Was fällt euch dazu ein, wie man das manchen könnte und wie würdet ihr mit solch einer Frau generell umgehen? Btw wir hatten übrigens neulich mal eine Situation in der wir zu zweit ein verletztes Tier von der Strasse geholt haben. Sie sieht dass ich also diesen Punkt schonmal erfülle anderen zu helfen, die es brauchen, Stichwort Attraction. Das weiss sie aber auch schon andersweitig, dass ich sozial und hilfsbereit bin. Um auf den Partyabend zurückzukommen. Sie hat recht schnell die Party mit ihrer Begleitung verlassen. Entweder hatte sie was besseres vor, als den Abend auf der dicksten Hausfeier seit langem mit vielen ihrer Freunde zu verbringen, oder ihre Begleitung hatte es. Sie hat ja nun auch eine Weile bei mir gestanden. Er hat mich auch schon mit ihr zusammen gesehen mehrmals. Ich sah auch mal wieder vom Erscheinungsbild aus als hätte ich konkrete Ziele den Abend. Wer weiss, vielleicht bekommt er kalte Füße. Jedenfalls bin ich anderen bekannten weiblichen Gesichtern dann auch begegnet. Die erste freut sich immer wenn sie mich sieht. Ist wie ich auch so ein Künstlertyp. Junges Ding (HB7). Ich hab den Partyveranstaltern auch eine von mir erstellte Illustration geschenkt. Für die Kleine habe ich in jedem Fall High Value. Sie will sich mit mir verabreden wegen der Kunst oder so. Wollte meine Nummer. Mit etwas zitternden Händen hat sie das Handy rausgeholt. Süß. Frage: Sollte ich ein paar Tage warten und mich bei ihr melden, oder soll sie sich erstmal melden, weil sie ja die Nummer von mir haben wollte? Ich denke da geht was. Sie musste auch die Party verlassen. Bin weitergezogen. Ein weiteres mir bekanntes Künstlermädchen war auf der Tanzfläche (HB7). Bin zu ihr. Haben getanzt, sie hat mir verraten ihr Freund hat sich bekotzt und ist nach Hause. Hat mir über ihre Ausstellungen erzählt und so weiter. Ihr Blick war total am funkeln. Sie meinte schonmal zu mir dass sie mich süß findet. Da geht auch was. Ich hätte sie aggressiver antanzen sollen denke ich. So war die Situation irgendwann vorbei. Frage: Was so eine Situation angeht, wie kreiere ich einen Übergang von Tanzfläche mit Attraction beim Tanzen aufzubauen zum Comfort, bis zum Wunschziel lay? War ja schliesslich kein Cold Approach mehr. Das sollte doch eigentlich gut funktionieren können.
  13. Hallo, ich werde von Frauen angelächelt oder bekomme andere IOIs, doch aufgrund meiner Depression halte ich mich zurück, d.h. ich unternehme i.d.R. nichts, um einer Frau näher zu kommen. Weder geistig, gefühlsmäßig, noch körperlich. Ich verhalte mich i.d.R. neural/passiv. Mein Eindruck ist, daß diese Frauen, die mir gelegentlich oder zufällig mal begegnen, mich mit IOIs locken. Kontakt zu interessierten Frauen vermeide ich, um mir Niederlagen zu ersprachen und suche mir stattdessen einfach andere Gruppen. Wenn ich nicht gerade in einer Sport- oder sonstwas-Gruppe etwas mache, bin ich immer allein. Sowohl bei der Arbeit als auch zuhause. Meine Frage an euch, z.B. auch an den Innergame-Experten @Helmut ist: Wie lange soll ich mich noch zurückhalten? Wann ist der Punkt erreicht, an dem genügend emotionale Stabilität da ist, sodaß Abweisungen oder keine Antworten mir egal sind? Zur Stabilität fällt mir vor allem das Thema Freundschaft ein: Muss ich erst das Gefühl haben, einen echten Freund zu haben, wenn es das ist, was mir neben Freundin die letzten Jahre am meisten gefehlt hat? Da sehe ich am ehesten meine ehemalige Büro-Kollegin, die ich aber nur alle paar Monate sehe. Ich denke, sie lade ich zum wandern ein. Dann sind da zwei Freunde aus Schulzeiten, die aber offenbar mehr aus beruflichen Gründen an mir Interesse zeigen. Da ich für andere berufliche Themen noch nicht so weit bin, kontaktiere ich die beiden auch nicht. Zurück halte ich mich bei interessierten Frauen, um weitere Gefühle der Niederlage zu vermeiden, weil ich meine, daß dies für die Psyche gar nicht gut ist. Zudem ist meine Wohnung noch nicht fertig, aber ich hoffe, mit den Antidepressiva es bald geschafft zu haben, sodaß ich Frauen zu mir holen kann. Dadurch hatte ich im letzten Winter potentielle Lays nicht weiter in Angriff genommen und min. einen auch einfach sausen lassen. Seit kurzem fange ich fast jede Woche was neues an: klettern, bouldern, Hobbys mit Tieren, neue Sportarten... In wenigen Tagen ist ein Wandertag vorgesehen... allein. Vor allem habe ich hoffentlich bald einen Hund, womit ich nicht mehr so viel allein bin, was mir sehr viel Freude bringt und mit großem Abstand zu allen anderen die beste Veränderung ist. Die zweitwirksamste Veränderung ist bisher das Antidepressiva. Hab ich leider unterschätzt, wie hilfreich das die letzten 12 Monate für mich gewesen wäre. Das Antidepressiva nehme ich seit einer Woche. Zudem habe ich heute angefangen, meine Arbeit neu zu organisieren, um Prokastrination zu beenden. Hat heute ganz gut funktioniert.
  14. hallo, zurzeit mag ich keine Frauchen approachen, insbesondere keine, die sich beim Approach passiv und abwartend verhalten. Grade solche Sätze, wie "oh hahaha, so wurde ich ja noch nie angesprochen", "oh, hihihi, das hat mir ja noch gar keiner gesagt" lassen mich vermuten, daß diese Frauen etwas hohl sein müssen. Gemeint ist also, wenn diese Frauen keine Meinungen oder Fragen ins Gesrpräch einbringen, die das Gespräch erweitern, oder in eine andere Richtung lenken oder sonstwie das Gespräch befruchten. Wenn ich mir so die Berichte selbst von PU-Coaches durchlese, denke ich, daß es weniger an mir liegt, daß diese Frauen so passiv und reaktiv (=langweilig) sind. Ich denke, wenn diese Frauen schon auf den Approach einsteigen, sollten sie aktiv in das Gespräch investieren, statt nur zu reagieren. Oder aber es stimmt nicht, daß ein halbwegs guter Approach im Alltag aus dem nichts etwas besonderes bzw. eine Art "Geschenk" ist. Dann war das nur noch so eine Werbephrase von PU-Coaches. Ich denke, daß diese Frauen (i.d.R. sind es HBs 8 - 9) langweilige Menschen sind, weil sie sozial alles geschenkt bekommen und sich nie bemühen müssen. Zudem kommt, daß diese Frauen es auch beruflich aufgrund ihres Aussehens leicht haben dürften, hier also auch wenig tun werden, um auch menschlich interessant zu sein. Das einzige, wo die sich mühe gegeben haben, war das Abi und das Studium. Aber mich interessieren ja nicht die akademischen Fähigkeiten bei Frauen. Wie komme ich damit klar? Kann es sein, daß ich ein negatives Bild von mir habe? Zudem deprimieren mich solche Reaktionen, wie "Oh, hihihi, das hat mir ja noch gar keiner gesagt", weil die Chick a) nur reaktiv ist und b) meinen Approach dann reflexartig bewertet, d.h. es mir zeigt, daß es für Frauen offenbar funktioniert, so passiv zu sein und sich allein in der Rolle der Bewerterin wiederzufinden. c) wenn ich dann, was dem ganzen noch die Krone aufsetzt, höre, auf welch einfache bzw. billige Weise sie dann mit ihrem Typ zusammen gekommen ist.
  15. Hey alle zusammen, ich bestreite nun schon seit einigen Jahren meinen Weg als PickUp Padawan,dies ist mein erster Erfahrungsbericht. Dieser Beitrag wird vermutlich wenige von euch erreichen und das ist in Ordnung so, er soll mir nur helfen meine verworrenen Gedanken zu ordnen,aber vllt können ja einige von euch resonieren. Ich bin gestern Abend ausgegangen,nicht mit meinem Lair sondern mit meinen nicht-PickUp"was machst du nur für komische sachen"-FREUNDEN. Und um so später es wurde,um so intimer wurden die Gespräche,also konnte ich alte PickUp Nase es mir natürlich nicht entgehen lassen mit meinem zahlreichen PickUp Erfolgen anzugeben. Es schien meine Freunde nicht zu stören sich belustigen zu lassen über meine großartigen Verführungsstorys unterrichtet zu werden.Trotzdem beschlich mich auf der Heimfahrt so ein fades Gefühl und ich fragte mich: Warum hatte ich ihnen das erzählt? Hab ich ihnen damit irgendwie geholfen oder war es für mich? Was hab ich davon es ihnen zu erzählen? Antwort: Das wohlig warme Gefühl,Bestätigung zu erfahren wie früher von Mama. "OHO du hast schon so einen hohen Laycount"(eigentlich ist er gering,hörs aber trotzdem gerne) oder "WOW,du hast so viele FBs nebeneinander" Sätze die das Bild das ich sehr gerne von mir hab als ultra erfolgreicher"ich werde nie rejected"-PickUpArtist bestätigen und streicheln(Kurz um EGO). ja aber genau da will ich doch hin ->FAKE IT TIL YOU MAKE IT Nein,beim verfassen gerade wird mir bewusst warum mein Game an dem Abend zum Scheitern verurteilt sein musste.Den Spoiler Alarm ich hab keinen einzigen Approach an dem Abend gemacht.Denn wer von sich das Bild hat das er so krass ist das er nie zurückgewiesen wird,wird auch jede Möglichkeit zurückgewiesen zu werden vermeiden.Denn wir wissen unterbewusst genau das wir rejected werden können,wenn wir gamen,den das gehört zum Game dazu(Zum glück by the way,ist nämlich mein größter Lehrmeister) FAKT IST: Ich werde rejected oft,sehr oft,öfter als das ich auch nur irgendeinen Close mache. FAKT IST AUCH: nicht nur das dieses Bild jetzt nicht der Realität entspricht,das wird es nie. Keiner wird nie rejected das ist Teil des Spiels. Also ist das was ich gerne meinen Freunden aber noch häufiger mir erzähle Bullshit. Ich bin kein krasser James Bond und trotz des namens auch kein Casanova. Ich bin nur ein Typ der viele Fehler hat und oft auf die Schnauze fliegt.
  16. Moin, seitdem ich PU praktiziere, hat sich nicht nur mein Umgang mit Frauen verändert. Innerlich habe ich mich stark verändert und zwar so krass, dass ich mich nicht mehr wiedererkenne. Geht es euch auch so? Früher war ich der liebe AFC, der alles für andere gemacht hat und dafür als Dank n Arschtritt kassiert hat. Heute sortiere ich rigoros aus, wer im SC Drama schiebt, fliegt. Ich bin härter geworden als früher, konsequenter und setze mich auch karrieretechnisch stärker durch. Gefühlt "abgezockter", egomaner, aber für mich natürlich besser da mehr Vorteile.
  17. Klingt wie 'ne Jobanzeige. Ist es aber nicht. Ich erwarte mir Wings, dessen Fokus auf Erfolg im Schlachtfeld, Zusammenhalt und Optimismus liegt. Bist du eine aufgeschlossene Persönlichkeit? Bist du ehrlich zu dir selbst und anderen? Lernst du gern von Feedback deiner Freunde? Dann bist du hier genau richtig. Ich will ein Team, mit dem mann sowohl Tags- als auch Nachtsüber unterwegs sein kann, ohne es in Nachhinnein berein zu müssen. Ich will ein Team, dass sich gegenseitig den Rücken stärkt, zusammenarbeitet, keine Sets klaut, Verständnis für den anderen hat usw. Das Projekt wird folgendermaßen aussehen: Beginn des ganzen wird ende August stattfinden. Das Projekt wird 4 Monate lang dauern. Während dieser Zeit, wechseln sich die Mitglieder jeweils ab, was die Führung angeht. Beispiel: 4 Mitglieder teilen sich die Zeit von 4 Monaten durch 4. Also hat in dem Beispiel jeder ein Monat, indem derjenige Leader eine Agenda ausmacht für den ganzen Monat, das Team führt, evtl. auch die anderen motiviert(was eig. jeder tun sollte, unabghängig von der Position). Bei beispielsweise 8 Leuten kriegt jeder 2 Wochen in dem er führt usw. Die Dauer variiert je nachdem wieviele Mitglieder das Team hat. Bedenkt bitte, Leute die Jammern, sich beschweren, sets klauen, unhöflich oder unpünktlich sind, sollen lieber zuhause bleiben und sich die Palme wedeln, oder das nächste Puff besuchen. Ein Team wie dieses hat kein Platz für solche runterzieher(gibts dieses Wort überhaupt? egal). Das Projekt läuft bewusst erst 4 Monate, weil viele Jungs(oder Männer), die sich mit PU beschäftigen, nach dem 2. Monat demotiviert werden. Deshalb will ich sichergehen, dass ich richtige Teamplayer finde, bevor ich einer richtigen PU Gruppe zugehöre. Wenn ich merke, dass das Projekt während der Zeit beschissen läuft, löß ich das Team schon vorher auf(was aber nur im Notfall der Fall sein sollte). Innergame, Selbstverwirklichung und der Wille zu den besten zu gehören, sollten für euch nicht nur Worte sein, sondern eine Plattform, auf dem ihr euer Leben aufbauen wollt. Das wird auch ein sehr großes Thema in der Gruppe sein. Ich erwarte mir nicht, dass ihr PU-Masters seit, aber ich möchte schon, dass ihr mehrere Frauen an einer Session ansprechen könnt und nicht rumtrödelt, ausreden sucht oder sonst was. Was ich mir zusätzlich wünschen würde, ist nicht nur ein Team, sondern eine Gemeinschaft, eine Art Freundschaft zwischen jeden einzelnen. Auch wenn das nicht leicht ist. Aber es gibt keine Grenzen, außer die im Kopf. Ok, soviel dazu. Der erste Infotermin evtl. auch Nightgame, wird am 26.08. stattfinden. Ich werde euch allen noch bescheid geben. Freu mich schon euch kennenzulernen =]. Mfg. Lupo a.k.a. Julio
  18. Nach knapp 2 jahren des stillen Mitlesens, muss ich hier doch auch mal etwas posten und eure Ratschläge beherzigen, da ich momentan nicht weiterkomme. Zuerst zu mir: Bin 24, m, sehe nicht schlecht aus, bin momentan leicht übergewichtig und befinde mich (wieder, dazu gleich mehr) fast ganz unten. Erfahrungen mit Frauen?: Hatte bisher 3 LTR (6 Monate, 2.5 Jahre, 1.5 Jahre). ONS hatte ich noch nie, macht mich auch nicht wirklich an... Soviel erstmal zu mir. Nun zu meiner Situation: Vor knapp 2 Jahren, als ich mich hier angemeldet habe, war ich ein sprichwörtlicher AFC (frisch nach der Trennung meiner zweiten LTR). Zudem war ich damals stark übergewichtig und arbeitslos. Perfekte Ausgangslage, für kein Selbstbewusstsein. Ich habe mich dann zusammengerauft, mit Sport angefangen und an meinem Inner Game gearbeitet. Ich zog los, und testete diverse Methoden im Clubgame. Ich fühlte mich von meinem Erfolg derart bestärkt, dass meine Laune und Ausstrahlung immer besser wurde. Schliesslich ergab sich dann am ersten Abend des PU sogar ein KC und sogar ein FC wär dringewesen (Da ich aber kein Typ für ONS bin und ich wusste, dass Sie nen Freund hatte, lehnte ich dankend ab :P). Mein Leben war gut, mein Selbstbewusstsein wurde auch von meinen Freunden gut aufgenommen, ich bin seither von vielen ziemlich hoch geachtet und komme nachwievor gut klar. Doch dann kam SIE Die eine... wie ich dachte... Ich kannte Sie schon länger flüchtig, es ergab sich sogar einmal eine FB, die ich dann aber aus den Augen verloren habe. Sie hatte dann zwischendurch mal nen Freund und ich widmete mich weiterhin mir selber. Bis ich eines Tages zufällig über Ihre Nummer gestolpert bin auf meinem Schlauphone, und Sie kurzerhand mal angeschrieben habe. Ob Sie denn im Sommer schon was vorhätte, oder ob sie direkt mit mir und meiner Gruppe auf ein Festival mitfährt (wir waren bereits 2x gemeinsam an demselben Festival, deshalb diese direkte Frage). Kurzform: Sie kam mit, unsere FB wurde reaktiviert und alles schien gut... Bis eine LTR daraus wurde. Ich wollte die Fehler meiner letzten LTR nicht wiederholen (ich war ein buchstäbliches Arschloch, sie war LSE hoch 10) und gab mir von Anfang an Mühe und investierte viel (zu viel?). Um mehr für Sie da zu sein, zog ich zu ihr und hörte auf, mich um mich selber zu kümmern (sportlich, sowie auch psychisch). Mit der Zeit kam in der Beziehung eine Frustration auf, da ich sehr gefühlsbetont bin und Sie eher kaltschnäuzig daherkommt. Durch die fehlende Bestätigung von ihr wurde ich immer mehr zu einem in selbstmitleid versunkenen Trauerkloss. Ich wollte mich wieder zum alten ändern, mehr Freiraum geben und für MICH selber dasein, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Startdatum: 01.01.16. Problem: Als wir dann in der ersten Januarwoche mit ein paar Freunden gemeinsam unterwegs waren um zu feiern, hat sie sich vollkommen zugesoffen (Sie ist Rauschtrinkerin) und mit nem anderen Kerl rumgemacht. Ich wusste von anfang an, dass Sie in ihren bisherigen LTRs nach einer Weile ABwechslung benötigt bzw. nicht monogam leben kann, sie wollte sich allerdings versuchern zu ändern (für mich und unsere Zukunft). Naja, schien ja nicht geklappt zu haben. Wir haben uns daraufhin getrennt, da Sie sich nicht ändern KANN und ich somit nur noch mehr verletzt werden würde (offene Beziehung kann ich mir nicht vorstellen). Somit sind wir fast schon beim heutigen Punkt angelangt: Ich wohne mit meiner Exfreundin zusammen (bis ich was neues finde), wir haben ein normales Verhältnis zueinander. Es steht zudem noch im Raum, ob wieder eine unverbindliche FB entstehen kann in Zukunft. Ich kann meine Gedanken nicht von ihr lösen und stecke tief in einem Strudel aus Wut, Trauer, Oneitis und Selbstmitleid. Wie kann ich daraus ausbrechen? Nachwievor tut es mir weh, nur daran zu denken, wie sie mit nem anderen Kerl rummacht oder rumvögelt. Auch wenns nur bedeutungsloser Sex sein sollte. Sie zeigt seit der Trennung keinerlei Gefühle, als wäre ihr das alles egal (wie schon erwähnt, sie kann schlecht mit Gefühlen umgehen und sie ausdrücken). Ich frage mich nun: Wie komme ich über Sie hinweg? Wie verhindere ich in einer zukünftigen LTR, mich derart schleifen zulassen? Momentan lese ich hier wieder viel im Forum und versuche, mein Inner Game wieder zu richten. Auch Sport steht wieder auf dem Programm. Half aber bisher alles noch nichts... der Schmerz sitzt noch zu tief (ich dachte, sie wäre die eine....). Danke schonmal für eure hilfreichen Posts und Ratschläge. Seid hart zu mir! Grüsse M.
  19. Hi zusammen, ein unwahrscheinlich guter Beitrag, nach meinem Empfinden, den ich gern mit der Community teilen möchte. Inhaltlich bezieht es sich auf die eigene Erwartungshaltung und wie wir drauf bestehen das diese andere erfüllen. Auch ein Weg hinaus wird aufgezeigt.... Viel Spaß damit .....ein paar Sätze die auf indisch sind, sind nicht wesentlich....mit Untertitel nicht auf die schnelle gefunden.
  20. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  21. Hallo Leute, Sie: 26 Ich: 25 bin neu im Forum, beschäftige mich seit einiger Zeit mit Selbstentwicklung und seit kürzerer mit Pickup. Jetzt hab ich an Silvester ne Frau kennengelernt mit der ich kommunikativ sehr stark auf einer Wellenlänge war. Wir waren uns sehr nah und haben auch rumgemacht. Wir haben bei ihr geschlafen, aber nicht miteinander (Fehler 1). Anschließend haben wir uns den Mittwoch darauf abends gesehen. Gute Gespräche sehr vertrautes Verhältnis (hat mich mega weggeblasen), ich immer mal wieder leicht versucht erneut zu eskalieren, allerdings hat sie das körperliche zurückgezogen und gemeint sie wolle mich erstmal als Mensch kennenlernen. Nächstes Treffen letzten Samstag. Wieder sehr gute Gespräche. Ich habe zwischendurch immer wieder ihre Hand genommen, tief in die Augen geschaut und versucht zu eskalieren. Allerdings auch hier wieder: Sie wolle mich als Mensch kennenlernen. Am Abend dann haben wir noch fern geschaut und sie lag in meinem Arm (In dem Moment nicht versucht zu eskalieren, Fehler 2). Kommunikation gegen Ende des Abends: Sie: Ich bin müde Ich: Okay dann lass uns pennen gehen. Sie: Wie jetzt, willst du jetzt hier pennen? Ich: Ja nich? Dachte ich jetzt 😄 Sie Mit so einer Selbstverständlichkeit schonmal garnicht! (lachend aber ernst gemeint, zumindest dachte ich das) Ich: Gut dann fahr ich jetzt heim (sehr entspannt genommen ihre absage😄 ) Dann habe ich versucht sie zu küssen, sie hat abgeblockt und gefragt: Sie: was Willst du eigentlich? Bei mir gibts nur 100% entweder beziehung oder freundschaft Ich: Ich mache das von meinen Gefühlen abhängig. Ich verbringe gerne Zeit mit dir also lass uns schauen wo es hinführt Die Stimmung war sehr gut und sie sagte ich solle ihr schreiben, wenn ich zuhause bin. Habe ich gemacht -> Alles gut (so vermute ich zumindest) Dann Montag mittag (eineinhalb Tage später) schreibe ich ihr: Ich: Ey pussycat, bist du noch zuhause? (Ihr erster Tag in der Schule, sie musste nicht so früh da sein, da wollte ich vormittags kurz bei ihr reinschneien) Sie: Nein bin schon in der Schule, was machst du? Ich: Bin zuhasue und habe meine bachelorarbeit zurücknbekommen. Die muss ich jetzt korrigieren. Ich klingel heute abend mal durch nachm sport. so gegen 20 uhr denke ich. Viel spaß in der schule streberchen Sie: Bin wieder zuhasue :,D :,D . Habe heute abend keine zeit bin unterwegs. Dann viel erfolg (zwei muskeloberarme als smiley) Ich: Ay okay. Was hältst du dann von ner verabredung am mittwoch Abend? Alternativ kann ich dir samstag abend anbieten, wenn ich fertig bin mit arbeiten oder sonntag nachmittag. Sie: Können gerne erstmal den Mittwoch festhalten, da ich aber noch keinen genauen Stundenplan habe den ich erst morgen bekomme würde ich das gerne noch abwarten. Ich: Ich kann eh erst ab 8 weil ich beim fitness bin. Sie: Ich bin dann aber beschäftigt. Ich: Achso ja schade dann gib mir ne Alternative, wenn du lust hast. Wenn du willstr, kannst du jetzt mal durchklingeln wenn du noch nicht unterwegs bist. Ich mache gerade eine Pause. Dann können wir was besprechen wg. Treffen (Zuviel Invest von mir? Fehler 3) Sie: Keine Antwort mehr Nächster Kontakt von ihr am Donnerstag: Sie: Hey die Woche hat es ziemlich in sich sei mir bitte nicht böse das ich mich erst jetzt melde. gehe jetzt noch ins training vielleicht heute abend mal telefonieren? (War das ein Orbiter?) Ich: Hey kein Stress. Ich fahre auch 14 Stunden schichten momentan :D. also ich kann mich gut einfühlen. Heute passt mir nicht gut, weil ich noch in die feuerwehr gehe nachher. Du kannst mich aber morgen so ab 19 30 mal anrufen. Viel spaß im training arnie Sie: Wow dann hast du ja wirklich lange Tage. Aber dann kommst du deinem Ziel näher (fröhlicher Smiley) Danke training war gut (Muskelsmiley) Ich: Ja manchmal is leben kein ponyschlecken. Nice alter (zufriedener smiley) Sie: Ja Kein Anruf am Freitag abend. Ich dann samstag abends angerufen (Fehler 4, zuviel invest?) und sie war am lernen und kurz angebunden. Ich hab leider kein storytelling betrieben und sie zum lachen gebracht oder sowas (Fehler 5). Habe sie dann einfach gefragt was sie sonntag macht und ob wir gemeinsam zu nem denkmal bei uns wollen und da spazieren (Fehler 6, zuviel invest meinerseits?). Sie meinte sie hat morgens, nachmittags, Abends keine zeit. Also könnten wir vielleicht mittags festhalten aber dann eher spontan. Am Sonntag dann weder von mir, noch von ihr eine kontaktaktion. Das ganze ist jetzt eine Woche her. seitdem kein kontakt mehr gehabt. Da ich meiner meinung nach mehr invest (zuviel invest) gezeigt habe, denke ich mir sie ist eigtl mal dran. Jetzt zu meinem Inner Game: Bei den Treffen habe ich immer ganz ordentliches C&F, sowie leichte eskalation probiert (aber nicht energisch genug?). Hätte ich mich nicht als needy bezeichnet (vielleicht beeindruckt von ihr). Dann als der Kontakt weniger geworden ist, bin ich innerlich brutal needy geworden. Die hat irgendwas so heftiges in mir getriggert, dass ich da immernoch dran zu knabbern habe. Also schon stark in Richtung Oneitis. Habe aber ihr gegenüber versucht das zurückzuhalten. Die letzten Tage war das echt grausam mit der Dauerschleife vorm telefon aber ich bin hart geblieben und hab versucht zu freezen (und bin dabei fast gestorben:D) Mittlerweile habe ich mich aber wieder einigermaßen berappelt. Habe versucht cold approaches in der uni und überall zu machen (blutiger anfänger was das angeht). Inner Game kommt also langsam wieder gut in Fahrt und ich werde versuchen weiterhin nebenbei mit anderen chics zu connecten, um noch entspannter zu werden. Habe auch meinen ganzen anderen Kram (Hobbies, job, Freunde) wieder auf die reihe bekommen. Also bin im moment sonst sehr zufrieden Jetzt meine Fragen: Wo habe ich noch Fehler gemacht? Soll ich sie nochmal kontaktieren? Wenn ja, wie lange soll ich noch warten? Oder kann ich die Sache abschminken? Sie ist mir immernoch krass wichtig, weil sie mich mit ihrer Art echt komplett umgeworfen hat und wir uns so mega verstanden haben. Darauf würde ich gerne weiter aufbauen. Ich weiß aber nicht wie. Auf der anderen Seite hat sie immer weniger invest gebracht offensichtlich. Habe ich in den Chats sehr needy gewirkt? Mir wurde gesagt ich habe sie etwas erdrückt. Hab mich aber schon mega zurückgehalten. Ist das noch zu retten? Wenn ja wie? Übertreibe ich zu sehr innerlich? Wir haben uns drei mal getroffen. Jeder normale Mensch würde sagen ich übertreibe. Würde ich halt auch sagen, allerdings hat mich diese Vertrautheit mit ihr so umgeblasen, dass ich mich fühle als würde ich sie seit jahren kennen. Wie gesagt ich arbeite gerade am inner Game um wieder klarzukommen. Habe die letzten Tage mein Selbstbewusstsein wieder gehörig auf vordermann gebracht. Wie geht ihr mit verletztheit um? FTOW finde ich nicht so hammer aber vielleicht hilft das ja? 😄 bin mir da unsicher. Wenn irgendwas zu unpräzise war, bitte gerne verbessern und kein Blatt vor den Mund nehmen. Bin für jede Hilfe dankbar. Liebe Grüße, Philer
  22. “Greatness comes to those who keep moving forward, figuring out what works” Ich will hier meine Persönliche Entwicklung dokumentieren und reflektieren. In den nächsten 365 Tage werde ich mich vollständig auf meine Ziele konzentrieren und alles andere nebenher was bisher als Langeweile-Killer gedient hat abbauen. Ich will loskommen von den Suchtmitteln Unterhaltungsmedien, Alkohol und Zucker. Zudem habe ich mir einige Projekte vorgenommen die ich in den nächsten 365 Tage durchziehen will. Um einen Überblick über meinen Fortschritt zu haben will ich meine Erlebnisse in diesem Thread als Tagebuch festhalten und freue mich natürlich auch über euren Input. Der Inhalt: Natürlich wird auch der ein oder andere Layreport hier eingefügt werden. Dennoch will ich über eine normale Lay Report Collectionen hinausgehen und vor allem auch Reports über meine Entwicklung im Inner Game, der eigene Karriere und der Persönlichkeit schreiben. Die meisten Lay Reports sind zwar nett zu lesen, bestehen für mich aber zu stark auf dem eigentlichen Prozess des Games. Für mich besteht das Game zu einem sehr grossen Teil aus dem Leben ausserhalb des Frauen kennen lernens. Wie ist mein Selbstwertgefühl, Mache ich das was mich glücklich macht, habe ich ein Lebensziel, usw. Kurz zu mir: Ich komme wirklich von sehr sehr tief unten, werde da auch nochmal im nächsten Post etwas tiefer einsteigen: Totaler AFC gewesen, 1 Freundin gehabt als ich 19 Jahre war und mit der das erste Mal geschlafen In der Schule totaler Aussenseiter gewesen Kein Selbstbewusstsein in Bezug auf Soziale Kompetenzen Unterdurchschnittliches Abitur Nach drei Jahren bin ich nun hier angelangt (Startpunkt von alle dem war Pickup): In 90% der Fälle kein AFC Verhalten mehr (manchmal kommen die alten Gewohneheiten noch durch). In den letzten 3 Jahren mit 21 Frauen geschlafen. Ich habe keine Freundin gehabt, aber das war und ist meine eigene Entscheidung. Ich habe inzwischen einen eigenen Freundeskreis in dem ich respektiert werde Ein gesundes, manchmal etwas zu überhebliches Selbstbewusstsein ;) Ich schliesse dieses Jahr mein Bachelorstudium an einer sehr guten Wirtschaftsuniversität ab, habe mein eigenes Unternehmen gegründet in den letzten drei Jahren und arbeite nebenberuflich als Gastdozent an meiner eigenen Universität im Master Das Ziel: Mit diesem Thread will ich ein paar Einblicke in diese Entwicklung geben aber vor allem will ich mich noch weiter entwickeln. Ich habe vieles nachzuholen und habe auch noch im Vergleich zu eigenen Vorbildern hier im Forum noch wenig erreicht. Dabei geht es vor allem mir persönlich nicht darum besser oder schlechter als jemand zu sein. Ich habe viel Zeit mit mir selber verbracht in den letzten Jahren, habe mich und meine Stärken kennen gelernt und versuche dadurch gerade ein Ziel zu formen zu dem ich hinarbeiten will. Ich will mein ganzes Potential ausschöpfen und das Leben geniessen, die Frauen geniessen und natürlich auch den Luxus. Auch wenn ich viel gearbeitet habe, besonders in den letzten zwei Jahren bin ich noch nicht ganz zufrieden. Ich bin immer noch etwas zu abhängig von der Meinung anderer, lenke mich zu sehr mit Dingen wie Facebook oder Netflix ab oder ernähre mich schlecht. Alles in allem habe ich viel geopfert aber dennoch gebe ich nicht 100%. Und ich will das nun ändern. All-in-gehen und alles in eine Richtung lenken. Keine Ablenkung, mir das nehmen was ich will, mit den Frauen schlafen die ich geil finde, eine gesunde Ernährung und viel Sport, was es mir ermöglicht 18 Stunden am Tag zu performen. Der Weg: Seit Montag Morgen verbringe ich jeden Tag damit jede Stunde an mir, meinem Unternehmen und meinen Projekten zu arbeiten. Konkret will ich das an folgenden Aktionen festmachen. Ich werde diese Punkte schrittweise umsetzten, um eine nachhaltige Entwicklung zu haben und werde einige Punkte sicherlich auch noch verändern und weiterentwickeln: Viel Lesen: Jede Woche ein neues Buch lessen und zusammenfassen (das mache ich schon seit Ende des Jahres aber mit den Zusammenfassungen will ich gerne das ganze noch ergänzen um das Buch nicht gleich wieder zu vergessen) Jeden Tag etwas neues Lernen, Videos schauen und Artikel lesen die mich, mein Unternehmen und mein Projekt weiterbringen und auch neue Ideen entwickeln Kein Netflix, Kein Facebook, Kein Whatsapp, Keine Filme zur Ablenkung von Langeweile. Wenn ich mit Freunden einen Film schaue oder ähnliches zählt das zu einer sozialen Aktivität und ist daher in Ausnahmefällen in Ordnung. Jeden Tag um 5:30 aufstehen und um 23:00 ins Bett gehen (Wenn ich Feiern gehen ist das wieder eine soziale Aktivität und daher auch in Ausnahmefällen in Ordnung) Gesunde Ernährung: Kein Fastfood und langfristig auch den Zuckerkonsum einschränken Jeden Tag einmal aus der Komfortzone gehen (Frau ansprechen, Kalt duschen, usw.) Einmal pro Woche hier einen Post über meinen Fortschritt verfassen Drei Mal die Woche zum Sport Februar: Kein Netflix, Kein Facebook, Kein Whatsapp, Keine Filme zur Ablenkung von Langeweile. Wenn ich mit Freunden einen Film schaue oder ähnliches ist das okay. Erweiterung der sozialen Fähigkeiten. Videos können geschaut werden aber welche die Inhalt haben und mich weiter bringen: Podcasts, Videos über Start-ups, etc. Jeden Tag einmal aus der Komfortzone (Frauen ansprechen, Kalt duschen, etc.) Pickup: 2KC, 1 Lay Reading List: Crossing the Chasm, Great by Choice, Unlimited Power und Start with Why In diesem Sinne bis die Tage! GbC
  23. Hallo Community, Ich würde gerne eine Erfahrung teilen und hätte auch noch eine Frage dazu. Vor ein paar Monaten lernte ich eibe HB8 kennen, was auch ziemlich schnell mal was lief. Wir hatten eine gute Zeit und verstanden uns Super. Sie erzählte mir, dass sie Momentan eine innere Krise hat (Kindheit usw. Sehr viele Baustellen), aber bei mir, was ich auch merkte, konnte sie sich selber sein. Was mir nach einer Zeit auffiel war, dass sie bei kleinen Anflügen von Problemen in ihrer Umwelt, sie in ihr altes Verhaltensmuster stolperte. Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute einen Anflug von Boarderline. Sie begann zu lügen und Sachen zu machen, sodass sie mir zeitweise nicht mal mehr in die Augen sehen konnte. Für mich ist es sehr erfüllend Menschen mir ihren Problemen zu helfen, vor allem wenn ich diese gern habe. Es gibt mir richtig viel da ich selber mal relativ Weit unten gestanden bin mit meinem Selbstwert und es aber geschafft habe mich gut zu entwickeln. Natürlich lief das alles aus dem Ruder und mir ging es schlecht dabei. Es sind einige Sachen vorgefallen worauf ich auch das beendende Gespräch gesucht habe nach 2-3 Wochen. Ich habe ihr davor meine Prinzipien am Anfang aufgezeigt, dass sie es sofort beenden solle, wenn sie momentan keinen Platz dafür hatte, darum habe ich diese Wochen gewartet. Aus Selbstschutzgründen, da es ihr bei mir sehr gut ging, machte sie das natürlich nicht. Nach dem Schlussstrich ging es mir wieder sehr gut, da ich einiges dazu gelernt hatte und gleichzeitig diesen Druck nicht mehr verspürte. Ich kam durch sie zum endlichen Schlüssel meiner Probleme, die ich jetzt seit 4 Jahre behandle. Mit der Zeit fällt mir aber auf, dass mich dieses Verhältnis viel schlimmer im Selbstwert getroffen hatte, als ich dachte. Als es mit ihr noch lief, sprachen mich die Frauen im Club an ohne, dass ich was dafür machen musste, mein Innergame war einfach gut. Nach dieser Sache, die mich so viel Kraft kostete bin ich jetzt aber wieder an einen Punkt gelangt, den ich das letzte mal vor vier Jahren so erlebte. Ich bin wieder Faul und Lustlos. Ich hatte nach ihr noch Sex mit 2 HB's und hatte dabei die größten mühen einen Hoch zu kriegen, einfach weil dieses HB mit ihren untermenschlichen Aktionen meinen Selbstwert so in den Boden stampfte. Ja und Lust ist auch grad keine vorhanden - es waren mehr oder weniger Prinziplays. Ich weiß genau was zu tuen ist, ich fange jetzt gleich wieder an die Zeit zu nutzen. Aber die Frage von mir ist: Wie gesagt, ich liebe es Menschen, die ich schätze aus solchen Krisen zu helfen, aber wie kann ich mich selber dabei schützen?
  24. Hallo zusammen, ich bin mitte 30 und habe Probleme mit meinem Inner game. Ich habe eine chronische entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule. Diese begann wahrscheinlich schon anfang 20 bei mir und wurde vor ca. 2 Jahren diagnostiert. Die Folgen sind chronische schubweise Rücken- und Sehnenansatzschmerzen und chronische Müdigkeit. Wie bei den Meisten mit dieser Erkrankung, ist bei mir auch der nächtliche Schlaf stark gestört. Da ich spätestens zu Beginn der zweiten Nachthälfte wegen Rücken- und Hüftschmerzen aufwache. Dann ist an gesunden Schlaf nicht mehr zu denken. Ich muss aufstehen und mich bewegen. Meine größte Leidenschaft, der Fussball, damit musste ich schon vor ein paar Jahren aufhören. Durch die Erkrankung habe ich aber eine neue Leidenschaft gefunden und gehe nun fast täglich ins Gym. Sport und Bewegung ist auch enorm wichtig bei dieser Krankheit, da es im weiterem Verlauf zur Versteifung der Wirbelsäule kommen kann. Zudem gehe ich wöchentlich 2x zum Physio und werde medikamentös behandelt. Ich würde mich allerdings schon vor Beginn dieser Erkrankung als eher schüchterner, zurückhaltenden und zögerlichen Typen beschreiben. Allerdings bin ich da auch ab und zu nochmal am Wochenende rausgegangen (z.B. mit der damaligen Fussballmannschaft). Heute schaffe ich das nicht mehr. Abends bin ich meistens ziemlich platt und müde. Wenn ich 3-4 Mal im Jahr mit Freunden das Wochenende in Hamburg, München oder Berlin sind, bin ich auch eigentlich immer der Erste, der ins Hostel geht. Ich bin dann irgendwann einfach müde und hab Rückenschmerzen vom langen Rumstehen, dass ich dann ins Hostel gehe und mich hinlege. Durch die Müdigkeit bin ich auch oft sehr unkonzentriert, mache häufiger (Flüchtigkeits-) Fehler und hab auch Probleme Gesprächen zu folgen und zu führen und klinke mich dann irgendwann aus. Das alles führt natürlich nicht gerade zu Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und zu einem gesundem Selbstwertgefühl. Auf Geburtstagen oder Festen, fühle ich mich so auch unwohl und komme sehr schwer mit Fremdem ins Gespräch. Mein Stimmung ist auch stark an meine aktuelle körperliche Verfassung gekoppelt. Habe ich gerade Schmerzen und/oder bin wieder übermüdet, dann bin ich in schlechter Stimmung. Und ich finde immer, man merkt das bei mir auch, wenn ich schlechte Stimmung habe und dann lache oder jemanden anlächle. Wenn man glücklich ist, strahlt man das aus und wenn man nicht glücklich ist, dann auch. An Tagen wo es mir besser geht, hab ich bessere Laune, bin etwas gesprächiger. Manchmal fühle mich gar ein wenig euphorisch. Ich bin auch nicht wirklich locker in Gesprächen, nehme viele Dinge auch persönlich. Z.B wenn man in einer wa Gruppe mit seinen Freunden was fragt und dann kommt keine Antwort. Dann ziehe ich mich aus dieser Gruppe mehr zurück. Genau das mache ich auch, wenn ich merke, ich werde nicht ernstgenommen bzgl. der Erkrankung. Mein Alltag sieht wie folgt aus: Arbeit, Sport, abends Couch. Am Wochenende erledige ich dann noch Sachen wie Hauhalt, Einkäufe und Papierkram und/oder fahre zum Fussball. Ich benötige auch immer Pausen, weil ich nicht den ganzen Tag aktiv sein. Meine Erfahrung mit Frauen ist auch gering. Fühle mich auch in vielen Situationen mit Frauen unwohl. Obwohl sich es schon etwas gebessert hat. Ich mache ab und zu OG, aber da verläuft vieles im Nichts. Ich habe eine handvoll Dates gehabt. Da bin ich dann zu nett, needy und lame. Langweilige Gespräche. Keine Eskalation. Dann immer die Frage, erzähl ich ihr von der Erkrankung oder nicht. Ich würde mir schon eine Beziehung wünschen, aber dafür will ich erstmal an mir arbeiten. Zudem stelle ich mir immer vor, eine Beziehung mit jemand, der/die eine chronische Krankheit hat, kann schon sehr belastend sein. Zudem wie ist man flirty, wenn man meistens schlechte Stimmung hat? Ich bin vor ca. 1 Jahr auf das Forum gestossen. Seitdem habe ich auch viel gelesen und schon ein besseres (theoretisches) Verständnis für die Dynamik Mann-Frau bekommen. Eine Oneitis hatte mich damals hergespült. Irgendwo müsste auch ein Beitrag dazu sein. Diese holt mich auch in unregelmässigen Abständen ein. Vemutlich genau dann, wenn ich mich wieder extrem einsam fühle? Ich war in der Friendzone gelandet. Trotzdem noch 1-2 getroffen und einseitigen Kontakt gehabt. Dann wieder schlechten Tag gehabt und hatte mich geghostet gefühlt, hab dann unreifen Schwachsinn geschrieben und gelöscht. Seitdem hat sie mich blockiert. Ich hab mich paar Wochen später noch per SMS für mein Verhalten entschuldigt. Seitdem Funkstille. Ihr habe ich zB von der Erkrankung erzählt, aber nicht erzählt, wie belastend es doch in Wirklichkeit ist. Der Fall hatte mir dann die Augen geöffnet, dass ich doch größere Defizite in der Persönlichkeitsentwicklung habe, als vilelleicht gedacht. Hinzukommt natürlich, die Belastung der Krankheit. Deswegen bin ich seit ca. einem 3/4 jahr auch in psyschotherapeutischer Behandlung. Aber hier hab ich das Gefühl, er meint, es wäre damit getan, einfach Frauen anzusprechen. Hier ist meine Sorge jedoch, dass sich die Oneitits wiederholen wird, solange ich nicht mit mir in reinen bin. Ich habe die 6 Säulen des Selbstwertgefühls, Lob des Sexismus und Selbstmitgefühl gelesen. Alles sehr interessant. Aber an der Praxis scheitert es noch. Aktuell lese ich den Weg des wahren Mannes. Zudem habe mich an ein Netzwerk dieser Erkrankung gewandt. Diese Woche durfte ich bei der wöchentlichen Reha-Gymnastik meiner Ortsgruppe reinschnuppern. Ich war dort mit Abstand der Jüngste, aber es war eine tolle Erfahrung. Dort haben alle mehr oder weniger die selben Probleme, nur haben sie eine Menge an Lebenserfahrung voraus. Ich kann mich auch immer beim Vorsitzenden (80 Jahre alt) melden, wenn ich Fragen habe. In zwei Wochen ist ein Treffen mit jüngeren Betroffenen geplant. Das ist zwar etwas weiter weg, aber da bin ich auch schon gespannt drauf. Mit Nichtbetroffenen darüber zu sprechen finde ich nämlich schwierig. Ich will auch kein Mitleid, aber manchmal ein wenig mehr Verständnis. Aber Mitleid/Verständnis ist auch ein schmaler Grat. So kommt es zB oft vor, ich hab auch Rücken oder ich bin auch müde. Oder wenn ich irgendwo eingeladen bin und mich schlecht fühle, dann sage ich ab, aber nenne meistens nicht den wahren Grund. Mein nächstes Ziel ist es zudem eine Reha zu machen. Es gibt speziell für die Erkrankung einige Rehaklinken. Nun die Frage letztendlich, wie werde ich glücklich? Wo seht ihr Ansatzpunkte? Macht es Sinn, Frauen zu daten, obwohl ich weiss, dass ich gerade in schlechter Stimmung bin? Wie werde ich selbstsicherer? Wie bekomme ich wieder mehr Selbstvertrauen, trotz chronischer Schmerzen und Müdigkeit? Macht es Sinn, irgendwann in paar Monaten nochmal die obengannte Frau zu kontaktieren? Ich bin für jegliches Feedback dankbar. VG heinzjosef