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  1. Hallo zusammen, ich reflektiere derzeit meine soziale Situation. Fazit: Eine langjährigen beste Freundin seit 20 Jahren. Dann noch drei, vier gute Freunde, wobei mich an denen einiges nervt. Plus mehrere Bekannte, die sich ständig treffen wollen. Allerdings merke ich, dass ich das gar nicht wirklich möchte, weil mir die Treffen nichts geben und ich mich danach eher ausgelaugt fühle. Es geht meistens um Probleme, Gejammer, wieso man Single ist, die Familie usw. Wie handhabt ihr das mit eurem SC?
  2. Hallo zusammen, da ich kürzlich 25 geworden bin, habe ich mir einmal Gedanken darüber gemacht, wie es in meinem Leben weitergehen soll. Auch wenn sich nach meinem letzten Post einiges verbessert hat, muss bzw. möchte ich in vielen Lebensbereichen nochmal ran. Diesen Thread würde ich für etwaige Fortschritte gerne als "Tagebuch" verwenden, in das ich hin und wieder den Fortschritt dokumentiere. Wenn ihr dabei Feedback oder Hinweise für mich habt, gerne her damit! Ich glaube ich kann von euch noch viel lernen. Frauen: Der Grund warum die meisten von uns wohl hier sind. Seit meinem letzten Post habe ich auf der Party eines Kumpels wieder eine neue Frau kennengelernt (HB6), die wirklich sehr nett war, und die ich näher kennenlernte. Der Funke ist dabei leider meinerseits nicht übergesprungen. Dies könnte daran liegen, das mir weder die Optik noch die Art wirklich zusagen (obwohl sie zweifellos sehr nett ist). Da sie offenbar schon ziemlich verliebt war habe ich ihr fairerweise gesagt das ich sie mir nicht als Freundin vorstellen kann. Sie war sehr traurig, war aber der Meinung dies sei kein Grund, das alles mit uns zu beenden. Daher läuft jetzt alles weiter vor sich hin (inkl. Sex). Sie drängt aber sehr auf Exklusivität, was dann einer Beziehung schon fast gleichkommen würde. Ich bin hier etwas ratlos. Auf der einen Seite würde ich sie ungerne verlieren, da ich sie mag und natürlich auch gerne jemanden "am Start" habe, was die letzten Jahre alles andere als ein Selbstläufer war. Auf der anderen Seite würde ich gerne Frauen kennenlernen, jedoch weiß ich nicht wie ich dies konzeptionell klug angehe, da ich über meinen Freundeskreis wenig neue Frauen kennenlerne. Eventuell würde ich versuchen, mal streeten zu gehen. Davor habe ich aber riesige Angst. Was würdet ihr in meiner Situation tun? Fitness: Da ich Fett geworden bin (Fast 110kg auf 1,85m) habe ich wieder intensiver mit meinem Fitness angefangen. Zusammen mit dem Trainer haben wir einen Ganzkörperplan erstellt, den ich jetzt 2-3 mal die Woche durchziehe. Öfter möchte ich eigentlich kein Krafttraining mehr betreiben. Ansonsten versuche ich jetzt erst einmal abzunehmen, was mir aber sehr schwer fällt. Kann mir jemand eine Vorstellung davon vermitteln, wie weit man langfristig mit 2-3 Trainingseinheiten je Woche kommt? Ist es möglich, mit diesem Volumen halbwegs trainiert auszusehen? Finanzen: Ich vollziehe gerade einen Jobwechsel und verdiene ein leicht überdurchschnittliches Einkommen, wovon ich einiges Geld spare und investiere. Später würde ich schon gerne einmal auskömmlich leben oder vielleicht in Teilzeit gehen, was natürlich nur mit heute höheren Sparraten funktioniert. Deswegen möchte ich mittel- bis langfristig ein kleines Nebeneinkommen aufbauen, um mein Ziel schneller bzw. überhaupt zu erreichen. Als Nebeneinkommen habe ich die Überlegung gehabt ein Kleingewerbe zu eröffnen, oder einen 450 Euro Job anzunehmen (bei dem ich möglichst neue Skills lerne). Welchen Weg haltet ihr für sinnvoll bzw. habt ihr hier Tipps? Das Nebenprojekt liegt aber ohnehin erstmal auf Eis, bis ich im neuen Job angekommen bin und die anderen Ziele zumindest annähernd erreicht habe oder auf gutem Wege bin. SC: Von meinem letzte Post bis jetzt habe ich einige neue Leute kennen gelernt. Ich werde versuchen dies weiter auszubauen, hoffentlich auch durch neue Hobbys. Leider sind viele Leute dabei die etwas "stumpf" sind, soll heißen am liebsten rumsitzen und Bier trinken, und sich bloss nicht weiterentwickeln wollen. Ich hoffe hier finde ich vielleicht noch anderen Anschluss. Wie ihr seht gibt es viel zu tun. Also Ärmel hochkrempeln! Wenn ihr Tipps habt gerne her damit, ich bin für jedes Feedback dankbar.🙂
  3. Angenommen ihr habt euch in eine junge Frau verliebt. Man sieht es euch an, sie weiß das ihr vernarrt in sie seid und findet es einerseits sichtbar gut, andererseits scheint sie auf der emotionalen Ebene nicht offen zu sein, versucht ihre Attraction zu verbergen, nur soweit notwendig und höflich geht sie mit euch um, reagiert zum Teil sogar ganz leicht ängstlich. Komfort ist aber auch schon vorhanden, nur eben kein Invest. Ihr teilt einen großen sozialen Kreis, auch andere haben schon mitbekommen dass ihr auf sie steht. Von diesem gemischten Signalen und der Hormonschwemme ausgehend wagt ihr euch vor und berührt sie in einer Gelegenheit in der ihr beide alleine seid für einige Sekunden an der Hand. Die Berührung ist mehr emotional als körperlich, ihr habt euch davon erhofft neben der körperlichen Anziehung die Vertrauensebene zu stärken. Ohne ein weiteres Gespräch endet leider diese Begegnung, also es war quasi die Verabschiedung und die Situation ließ keine weitere verbale Klärung zu. Eine Woche später wird klar, dass sie einen festen Partner hat und jeder im gemeinsamen sozialen Umfeld weiß von dem Vorfall. Du stehst quasi öffentlich als eine Bedrohung da, du hast dich körperlich an eine vergebene Frau rangemacht, so geht das Gerücht. Du bist der letzte der erfährt, dass alle davon wissen. Du wusstest nicht dass sie vergeben ist, aber eben auch nicht das Gegenteil. Du musstest dir bereits einige Kommentare und mitleidige Blicke und auch ängstliche Reaktionen anhören und ansehen, die daraus entstanden sind. Der Status im sozialen Kreis ist beschädigt. Einige Frauen im sozialen Kreis reagieren seltsamerweise mit sehr großem Interesse an deiner Person, als wären sie etwas neidisch, und würden auch gerne mal berührt werden. Mal abgesehen dass es natürlich ein Verführungs-Fail auf ganzer Linie ist, meine Fragen: Was machst du? Wie gehst du mit der Situation um? Wie trägst du den Statusverlust? Näherst du dich der Frau noch einmal, und versuchst mit ihr darüber zu reden, man will ja auch in Zukunft noch miteinander umgehen können? Ziehst du dich erstmal von Allem zurück bis das Gerede durch ist? Oder bleibst du an der Stelle und wartest bis die miesen Gefühle verschwunden sind? Weiß echt gerade nicht wie ich damit umgehen soll, alle paar Stunden ändere ich meine Meinung, und verschwende Energie wie verrückt, mir darüber den Kopf zu zerbrechen.
  4. Moin, Ich glaube mein Hauptproblem in meinem Leben ist gerade, dass ich kaum Freunde habe. Also, ich stehe nie alleine da, nur verflüchtigen sich viele Freundschaften immer, weil es doch nicht gepasst hat oder Menschen umgezogen sind. Kurz zu mir: Bin 22, lebe in Hamburg und studiere Stadtplanung. An der Uni selbst könnte ich kaum Anschluss finden. Anfangs hatte ich noch ne Gruppe von 4 Personen, die aber alle das Studium abgebrochen haben. Dann stehst du blöd alleine da. Andere Leute sind leider im 6 Semester auch nicht mehr so offen, für neue Leute. Sonst mache ich in meiner Freizeit noch Parkour/Bouldern. Ist beides ziemlich nice, ist aber relativ schwierig dort Leute kennenzulernen, da in den Kletter- und Parkourhallen eher jeder für sich ist oder eben in Gruppen. Und ich weiß halt nicht was ich tun soll. Habe schon paar Mal Leute in der Uni und co. angesprochen aber so ein cold Approach ist auch irgendwie scheiße. Habt ihr Tipps, was ihr in meiner Situation machen würdet?
  5. gntk

    Bumble BFF Alternativen

    Moin, gibts noch andere Apps als Bumble BFF zum Social-Circle-ausbauen? Sollte was mit möglichst wenig komischen Gestalten sein. Finde Bumble BFF da schon ganz gut.
  6. Hallo, seit einigen Jahren bemühe ich mich an meinen sozialen Ängsten und mangelnder sozialen Kompetenz aufgrund der Schwerhörigkeit und dem Asperger-Syndrom zu arbeiten. Leider stoße ich dabei immer wieder auf Probleme und Schwerhörigkeit. Beispielsweise fällt mir die Teilnahme an den Gesprächen in Gruppen aufgrund der Hörprobleme äußerst schwer und kann dann kaum mitreden. Aber auch mit nur einer Person ist es schwierig, wenn die Umgebung beispielsweise durch die Gespräche anderer Menschen zu unruhig ist. Dies ist zum Beispiel bei Feiern mit mehreren Menschen der Fall. Ausserdem habe ich das Gefühl von den meisten Menschen sozial eher ignoriert zu werden. Das heißt, dass ich eher die anderen begrüße oder anspreche als umgekehrt. Dies führt dann zu einer gefühlten Hässlichkeit bzw. Unattraktivität oder zum Gefühl irgendwie im negativen Sinne unnormal zu sein. Dadurch bin ich ein Außenseiter (in der Berufsschule bzw. auf Arbeit). Wie kann ich mit diesen Problemen umgehen bzw. sie lösen? Danke. LG Paul
  7. Meddl Loide, Es ist schon einige Wochen her, dass ich hier einen Post verfasst habe. Meistens drehen diese sich um meine sozialen Probleme, die des Freunde finden. Und ich muss sagen, es hat sich einiges getan. Mittlerweile involviere ich mich viel mehr in Organisationen und unterhalte mich viel mehr mit anderen Menschen. Das Ergebnis daraus ist, dass ich jetzt eigentlich jeden 2 Tag mit jemanden unterwegs bin. Also der Schritt, andere anzusprechen funktioniert schon ganz gut. Mein größte Schwäche ist aber die Kennenlernphase. Immer wenn ich neue Personen kennenlerne, geht die Unterhaltung so 5-10 Minuten. Danach wird es holpriger und das Gespräch stockt. Entweder trennen sie hier unsere Wege dann, oder wenn man auf einem Event ist, schaut man nur noch auf die Handys. Gerade diese soziale Unerfahrenheit versaut mein StreetGame enorm. Und leider weiß ich noch nicht ganz wo meine Fehler sind. Rede ich zu viel oder zu wenig. Muss ich mehr Interesse zeigen... Vielleicht habt ihr ja Tipps, wie man Vertrauen und einen guten Gesprächsfluss aufrechterhalten kann.
  8. Social circle ist so ein leidiges thema bei mir. nicht nur, dass mein social circle deutlich zu klein ist (was ich auch ändern möchte). mir ist schon öfter passiert, dass sich kollegen nicht mehr melden. also nicht mehr auf whatsapp nachrichten antworten. zu 80% geht die initiative auch von mir aus. ich bin meist der, der sich bei kollegen meldet. und dann teilweise auch geghostet wird. naja, ich bin mir nie so sicher, an wem das liegt. auf der einen seite: - vielleicht haben die leute grad viel stress auf der arbeit - zuviel soziale kontakte und darum nicht verfügbar - vergessen zu antworten - eine LTR und nebenbei vernachlässigen sie die anderen leute - sind weggezogen und haben woanders freunde gefunden - wir haben zu wenig gemeinsamkeiten vielleicht liegt es aber auch an mir: - ich bin zu wenig sympatisch - ich nerve ich habe das gefühl, ich war früher zu aufrdinglich. habe quasi mit viel zu hohem invest versucht freundschaften zu bilden und natürlich damit das gegenteil bewirkt. heute versuche ich, das ganze langsamer anzugehen. ich bin 25, es liegt also nicht daran dass alle auf einmal kinder bekommen und ein haus bauen. beispiel: aus dem studium kannte ich jemanden, wir gingen ab und zu was trinken. nach dem studium hat sich der kontakt verlaufen. Ich hab ne whatsapp geschrieben. keine antwort. ein paar monate später nochmal "wie gehts, bla bla", keine antwort. ein paar monate später nochmal "bock was trinken zu gehen?", keine antwort. macht mich extrem traurig wenn ich sehe dass ich anscheinend komplett egal bin, obwohl wir (aus meiner sicht) eine gute zeit hatten. beispiel 2: im studium hatte ich einen kollegen. war wohl damals wie gesagt zu aufrdinglich und wollte zu schnell zu viel um mein social circle zu vergrössern. hab ich also selbst verbockt. seltsamerweise, wenn ich solche leute zufälligerweise mal sehe in der stadt, kann man normal zusammen quatschen. auf whatsapp dann wieder totale funkstille. was denkt ihr, sollte man da mehr zeit investieren um herauszufinden was der auslöser ist, warum der invest immer nur von meiner seite kommt? oder einfach akzeptieren, vergessen und neue freundschaften schliessen? was macht ihr, wenn ihr geghostet werdet? ich würde sagen, nach 3 mal nachfragen ist die geschichte spätestens durch. weiteres nachfragen/anrufen wird sowieso nur stören und keinen effekt haben. auch wenn es enttäuschend ist.
  9. Hallo zusammen, vor 13 Jahren habe ich PUA entdeckt. Mit der Entdeckung hat sich viel zum Positiven geändert. Vor allem habe ich meinen Social Circle massiv ausgeweitet. Ich bin nun Anfang 30, bin mit einer tollen Frau verheiratet, habe einen sehr gut bezahlten Job, erlebe viele tolle Sachen etc. Mein Problem ist, dass mir in machen Dingen PUA negativ beeinflusst hat. Durch PUA wollte ich immer einen großen Social Circle und habe immer nach mehr gestrebt. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten 10 Jahre. Viele wären neidisch auf mein Leben (und sind es wahrscheinlich auch). Ich bin vom absoluten Looser durch harte Disziplin und immenser Willensstärke zu einem Gewinner geworden. Das steht mir aber oft im Weg, da ich durch diesen Wandel auch immer mehr möchte und nie zufrieden bin. Ich weiß, das es wenigen Menschen so gut geht wie mir und dann frage ich mich immer, was man vom Leben erwarten soll und was der Sinn ist. Im Grunde sollte jeder zufrieden sein, solange er ein Dach über den Kopf und Essen bekommt. Soll ich mich zurücklehnen und einfach nichts tun? Verheiratet mit toller Frau, sehr gut bezahlter Job, Haus in einer tollen Gegend, sportlich, kenne viele Leute, bin gut gebaut, gebildet etc. Und nun komme ich zum Punkt. Mein Verlangen Optimum steht mir immer im Weg. Ich zweifle mittlerweile viele Freundschaften an. Es ist langweilig. Man kommt zusammen, tauscht sich aus und geht wieder. Ich habe mir so in meinem Kopf geprägt, das ich mich 5-6 die Woche mit Freunden treffen muss. Andauernd super aufregende Dinge erleben muss, immer weiter kommen, immer bessere Sachen erleben. Bei 85% frage ich, ob wir mal wieder was machen wollen. Die Initiative kommt von mir. Es scheint die meisten Menschen sind super busy und haben nie Zeit. Von 15 Freunden melden sich 2-3 von sich aus. Ist das normal? Wie viele echte Freund habt ihr? Wie oft unternimmt ihr was mit denen und vor allem was macht ihr? Geht die Initiative von euch aus?
  10. Ich (ü30) ziehe gerade innerlich Bilanz und ich würde sagen, dass ich noch zwei sehr gute Freundinnen habe, die den Titel auch verdienen. Was mit den anderen passierte, hier einige Beispiele: -Eine andere Freundin ist mit einem schlagenden Narzissten zusammen und schafft den Absprung nicht. Sie ist sehr unzuverlässig, man hört und sieht oft nur was von ihr, wenn die beiden Stress haben. -Eine andere Freundin meldet sich auch nicht mehr, sie hat neue Freunde gefunden. -Ein Freund hat zwei Kinder und sehr wenig Zeit, die er dann lieber mit männlichen Freunden verbringt etc.pp. Ansonsten haben sich auch zwei Singlefrauen nicht mehr bei mir gemeldet, seitdem ich verpartnert bin. Scheinbar legen viele Menschen, besonders mit Familie, keinen Wert mehr auf Freundschaften. Ist das die normale Entwicklung mit zunehmendem Alter?
  11. Moin, Ich weiß eigentlich gar nicht so Recht, wo ich anfangen soll. Also, ich bin 22 Jahre alt, wohne in Hamburg und mein größtes Problem ist eigentlich alles was mit sozialem Zutun hat. Ich habe wahrscheinlich schon sehr früh in der Kindheit eine soziale Phobie gehabt und habe deshalb in der Kindheit, Jugend und jetzt im frühen Erwachsenenalter kaum Erfahrung im sozialen Bereich gemacht. Die Krankheit selbst habe ich auch eigentlich soweit wieder in den Griff bekommen. Was aber bleibt, ist eine Narbe von sozialer Inkompetenz. Ich habe irgendwie nie gelernt Freundschaften zu knüpfen, zu flirten oder mich gut zu verkaufen. Und irgendwie fällt es mir auch in Hamburg extrem schwer mich irgendwo zu integrieren. Man redet zwar mit Personen aus dem Verein, Partei oder einer Orga, man bleibt aber immer irgendwie Außenseiter, da man eben nicht genau weiß, wie man sich verhalten soll. Daraus entsteht dann Social akwardness. Gibt es evtl. hier irgendwelche Boot Camps oder Texte, die einem bei so einem Thema weiterhelfen?
  12. Quick question Neuerdings haben meine zwei Brüder eine LTR (alle beteiligten um 24 Jahre alt). Mich nervt es nur noch, dass bei jedem Treffen diese Freundinnen dabei sein müssen. Das letzte mal vor etwa einem halben Jahr, als wir uns getroffen haben, war der ganze Abend eine Pärchenstimmung. Die anderen waren den halben abend mit sich beschäftigt. Und wenn man dann alleine dorthin kommt, füht man sich richtig fehl am platz. Kein bock mehr, ich ignoriere diese treffen inzwischen, weil mich das Verhalten einfach abnervt. Warum kann man sich nicht normal unterhalten, wenn man sich einmal alle 2 Monate trifft, und das Pärchengedöns auf danach verschieben? Ich habe mich schon mit einigen Pärchen getroffen, aber nie hatte ich das gefühl, so fehl am patz sein wie bei meinen brüder, die den halben abend nur mit ihrer freundin beschäftigt sind. -> Zumal ich mich mit diesen mädels auch nicht wirklich gut verstehe -> man könnte mir auch eifersucht vorwerfen. ok. aber mich würde das verhalten auch stören, wenn ich selbst eine Frau dabei hätte. wenn man sich durchschnittlich nur 1x/2monate trifft, kann man sich doch unterhalten, zeit mit der ltr kann man auch die übrigen 1.95 monate alleine verbringen. -> Ich weiss nicht, inwiefern das noch normales verhalten ist. oder einfach nur "schaulaufen" und die beziehung präsentieren, wie es hier im forum in einem anderen post beschrieben wird. Seht ihr das auch so, oder stören euch solche pärchenabende nicht, wo nur rumgeschätzelt wird? -> Ich könnte mal erwähnen, dass es mich triggert, wenn man nicht mal für 3 stunden zusammen was machen kann ohne ständiges rumgeschätzel. -> Ich könnte hin und wieder mal ein reinen männerabend mit meinen brüdern organisieren und die anderen treffen einfach vermeiden.
  13. Hallo zusammen, ich wollte generell was fragen auch wenn’s dermaßen behämmert rüber kommt vielleicht, weis auch nicht ob ich hier richtig bin. Ich bin nicht so der Mensch der unheimlich gern und dauernd von Freunden umgeben sein muss, jedoch hat sich mein Alter Freundeskreis auf drei vier Personen zusammen gezogen die nun auch weiter entfernt sind. Ergo kann ich außer Kommunikation oft nicht wirklich was mit denen unternehmen. Ich brauche nicht viel Leute aber ein paar neue Freunde wären nicht schlecht. wie stellt man das so während Corona an? Biken in der Gruppe (mein Hobby) is schon mal raus. Ich will ja nicht auf Zwang was neues machen also wie würdet ihr euch da im Moment ran tasten. Ich weis kommt für den ein oder anderen vll. Sau blöd rüber aber ich hab schon gut fünf Jahre keine neuen Freunde getroffen und seh keinen Sinn darin den Gemeinsamen Bekanntenkreis aus meiner Beziehung zuvor zu reaktivieren. danke schon mal für alle Ratschläge
  14. Hallo zusammen, eigentlich komisch das gerade ich so einen Thread eröffne aber ich würde gerne Feedback dazu hören. Ich bin 33 Jahre alt, habe einen super Job und eine tolle Freundin. Probleme damit Frauen zu verführen oder Leute anzusprechen sind mir total fremd. Jedoch hatte ich schon immer das Problem überhaupt den freundschaftlichen Kontakt zu potenziellen Personen in diesem Bezug herzustellen (ich hoffe ich versteht was ich meine). Wenn ich mich mit jemand verstand und man sich zu Freizeitaktivitäten traf lief es auch super und die Freundschaft lief, aber zu diesem Punkt zu kommen ist mein Problem. Das beißt sich eher mit meinem extroventierten und kontaktfreudigen Charakter, bin mir auch sicher das ich auf viele Menschen sympatisch wirke. Die Freunde wo ich habe, habe ich im Laufe meines Lebens hauptsächlich auf der Arbeit kennen gelernt. Da die meisten von denen sich aber aufgrund von Familie zurückgezogen haben fällt mir immer mehr auf wie klein mein Freundes/Kumpelkreis geworden ist. Ich denke das Hauptproblem ist einfach das mir der Startschuss fehlt, sprich ich einfach nicht weiß wo ich anfangen soll. Ich war schon immer jemand der Abends sehr gerne in Diskos oder Bars geht und mit Freunden unterwegs ist, jedoch fehlen mir inzwischen bis auf paar Ausnahmen die Leute dazu. Klar es gibt neben der Arbeit Vereine, Fitness-Center, Social Media etc doch irgendwie hat es bei mir noch nicht Klick gemacht. Auf der Arbeit sind fast alle min. 20 Jahre älter deshalb fällt das auch flach. Es müssen nicht unbedingt riesen Freundschaften sein, den diese entwickeln sich ja mit der Zeit. Ich meine damit auch eher Kumpelmäßige Bekanntschafte mit denen man mal abends Kneipentouren oder ähnliches machen kann. Im Endeffekt möchte ich an mir arbeiten, mich in diesem Aspekt weiter entwickeln und meinen Social Cirkle erweitern. Interessanterweise ist es bei mir in vielen Aspekten so das ich für ein bestimmtes Ziel erstmal eine Art Start-Schuss brauche da mir die Orientierung fehlt. Wenn es diesen gibt, klappt das "Projekt" dahinter auch wunderbar. Über Ratschläge, Tipps und Meinungen freue ich mich
  15. Hallo an alle! Da ich nicht um den heißen Brei herumreden möchte komme ich gleich zur Sache. Ich (22 J.) bin seit etwa 2 Monaten in einer neuen Stadt, in der ich zuvor niemanden kannte. Mein Studium macht viel Spaß, ich brenne wirklich dafür aber es ist viel Arbeit zwecks Lernen (Humanmedizin). Ich habe schon viele aus meinem Studiengang kennengelernt und immer etwas mit denen unternommen. Mit höheren Fachsemestern hatte ich auch schon Kontakt. Die hatten aber immer kein Bock sich zu treffen, aus welchem Grund auch immer. Ist es für mich als ''Ersti'' tendenziell schwieriger Mädels von mir zu überzeugen, da ich hier noch nicht so richtig Leute kenne und von der Stadt noch nicht ganz so einen Plan habe (mich nicht auskenne etc.)? Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass dadurch das es so viele Studenten hier gibt irgendwie jeder nicht so viel Interesse an einem besitzt, da ja das Angebot da ist bzw. die höheren Fachsemester schon ihre Leute haben. PS: Ich bin ein sehr offener, kontaktfreudiger Mensch mit vielen Hobbies und Interessen. Weiterhin: wie bekomme ich Studium und Pick Up unter einen Hut? Ich sagte bereits, dass mein Studium sehr zeitintensiv ist und ich nebenbei auch noch bald selbstständig bin und in einer Band Musik mache. Dementsprechend bin ich wenn ich mich mit anderen Leute auf ein Bier treffe immer sehr energielos und schaue irgendwie müde aus. Was kann ich tun, damit ich einen besseren ersten Eindruck insbesondere bei den Mädels machen kann? (ohne diese Dinge evtl aufgeben zu müssen) Kurz zusammengefasst: 1. Ist es für mich als ''Ersti'' tendenziell schwieriger Mädels von mir zu überzeugen aufgrund der oben beschriebenen Punkte? 2. Was kann ich tun, damit ich einen besseren ersten Eindruck insbesondere bei den Mädels machen kann? 3. Ist der erste Eindruck wirklich so essentiell? Zu Frage 3: ich habe die Erfahrung gemacht, als ich in meinem letzten Studiengang wirklich sehr selbstbewusst, mit Energie etc an die Kennlern-Sache von neuen Leuten rangegangen bin und diese Leute mich auch nur so kannten, hatte ich enormen Social proof und einige Mädels am Start. Jetzt ist es so, dass ich anfangs in der Kennenlern-Phase ziemluch energielos, übermüdet und leider sehr verunsichert dahergekommen bin, wobei ich nun absolut garnichts vom Social proof spüre bzw. dieser garnicht vorhanden ist. Was haltet ihr davon und welche erfahrungen habt ihr dazu gemacht? 🙂 Freue mich sehr auf Eure Antworten. Grüße
  16. Werte Community, ich war unter anderem Usernamen hier jahrelang ein mäßig aktives Mitglied und melde mich nun nach einer schwierigen und bewegten Zeit wieder zurück. Ich war mit 20 ein klassischer Niceguy und mein Leidensdruck, als auch der Drang, meine inneren Baustellen anzugehen, führten mich in dieses Forum. Ich habe zeitgleich angefangen, Leistungssport zu treiben, Marathon zu laufen, mein Styling und mein Erscheinungsbild massiv zu optimieren und an meiner Persönlickeit und meiner AA zu arbeiten. mit Mitte 20 wurde ich, dank diesem Forum und dank Eurer Hilfe, ein komplett anderer Mensch, und durch jahrelange Arbeit an mir selbst vom Niceguy zum Player. Ich habe Erfahrungen mit Frauen gesammelt und Dinge erlebt, die ich mir ein paar Jahre zuvor niemals hätte erträumen können. Als ich begann, die Früchte meiner jahrelangen Selbstentwicklung zu ernten, hat mich das Leben aus heiterem Himmel komplett gefickt. Meine Mutter bekam von heute auf morgen eine Todesdiagnose und die folgenden Jahre waren die Hölle. Meine Familie ist an dieser Belastung fast zerbrochen und ich flüchtete mich in allerlei Ablenkung und Selbstbetäubung, ging eine beliebige Beziehung ein, nur, um diese Phase nicht alleine durchstehen zu müssen. Ich hatte ein paar Monate nach dem Tod meiner Mutter eine weitere gescheiterte Beziehung mit einer toxischen Person und einen Sportunfall, der mich für rund ein Jahr bewegungsunfähig machte - in Folge habe ich auch etliches an Gewicht zugelegt und meinen trainierten und definierten Körper verloren. Kurzum, ich war ein seelisches Wrack und psychisch ziemlich fertig. Hab mich aber dann vor rund einem Jahr wieder aufgerafft, mein Studium abschließen können, meine überschüssigen Kilos verloren und wieder erfolgreich daten können. Die Coronakrise habe ich von Anfang an dafür genützt, hart an mir zu arbeiten, weiter intensiv Sport zu treiben und meine Bildung und Karriere voranzubringen. Mittlerweile habe ich einen zweiten Studienabschluss und fast wieder den Körper, den ich damals hatte. Frauen interessieren mich momentan gar nicht, denn ich bin mir aktuell wichtiger. Ich lasse mich nicht hängen und weiß jetzt mit 29, dass ich es wieder schaffen werde, dass ich wieder dort hinkommen will, wo ich mit 24 stehengeblieben bin und darüber hinaus wachsen werde. Weiterhin hart an Persönlichkeit, Karriere, Aussehen und Status arbeiten werde. Gleichzeitig empfinde ich Unbehagen bei dem Gedanken, in wenigen Monaten 30 zu sein. Ich spüre, wie sich mein Social Circle verändert - die ausgelassenen Runden der frühen 20er und der große Pool an Frauen im SC wird weniger, verheiratete Pärchen von damals aber immer mehr. Ich weiß, dass ich das nicht möchte, dass ich die nächsten Jahre ungezwungen und erfolgreich ausgelassen leben möchte, habe zugleich aber Angst, den Peak meiner Attraktivität zu erreichen und nicht mehr so viele Frauen klarmachen zu können, wie ich es vor einigen Jahren, kurz vor diesen Schicksalsschlägen getan habe. Ich lese hier jedoch immer wieder, dass es bei Männern ab 30 generell bei jedem besser wird. Wenn das so sein sollte, dann freue ich mich drauf. Und ich freue mich, wieder auf die Beine gekommen und wieder hier zu sein.
  17. Da sich meine Prioritäten nach und nach geändert haben, bin ich auf diesen alten und meiner Meinung nach sehr guten (aber für viele Mitglieder wenig sensationellen) Thread gestoßen: Generell kommt es mir so vor, als würde das Thema Social Circle im Pick Up immer nur am Rande, wenn dann auch hauptsächlich nur als Social Circle Game und nicht ausführlich behandelt werden, weil viele das Ideal haben, einfach alleine überall und in jeder Situation attraktive Frauen auf der Straße anzusprechen und zu verführen und sich somit dem langwierigen, komplexen und anstrengenden Thema mit dem sozialen Kreis entziehen zu können. Das Modell von @DerKnorr zusammengefasst: Im Thread wird der Ansatz bzw. das Mindset verfolgt, sich nicht in mehrere soziale Kreise zu integrieren, sondern seinen eigenen sozialen Kreis, nach eigenen Wünschen, Vorlieben, Interessen aufzubauen und dadurch automatisch als Mittelpunkt und soziales Bindeglied zu funktionieren. Grundvoraussetzung dafür ist es, die Menschen im eigenen Sozialen Kreis immer wieder zusammenzuführen. Das ist natürlich nur die Theorie. In der Praxis wird man sich, je nach dem wie klein der eigene soziale Kreis ist, immer auch in andere soziale Kreise integrieren oder mal reinschnuppern, um den eigenen sozialen Kreis zu erweitern. Die Frage ist eben nur: Wo stecke ich den größten Teil meiner Energie rein und mache ich dies überhaupt bewusst? Zu meiner eigenen aktuellen Situation: Ich habe die 30 geknackt, arbeite seit meiner Ausbildung in der selben Firma und bin damit auch zufrieden, wohne in einer Stadt mit ca. 160.000 Einwohnern, in der ich nicht aufgewachsen bin und in der ich auch nicht studiert habe. Ich mag Gesellschaft, wenn es in einem entspannten, vertrauten, ruhigen Vibe stattfindet. Kommerzielles 0815 Feiern und enthusiastischer Smalltalk entsprechen nicht gerade meiner Natur. Hobbies, welche wodurch ich automatisch andere Menschen kennen lerne, habe ich im Moment aus fehlendem Interesse oder körperlichen Einschränkungen nicht. Ich bin auch immer dem Ideal hinterher gelaufen, erfüllende Beziehungen mit Frauen führen zu können, ohne zu viel meiner Energie in einen lebendigen Sozialen Kreis investieren zu müssen. Ich habe ein paar mehr oder weniger tiefe Freundschaften. Manche Freunde kennen sich untereinander, zu einem großen Teil kennen sie sich aber nicht. Da ich in den letzten Jahren auch sehr viel gereist bin, hat sich dieses Mindset, überall neue Freunde finden zu können und mir nirgendwo irgendetwas aufbauen zu müssen nur noch verstärkt. Einfach gesagt: Ich habe nicht die besten Voraussetzungen, um mir einen vitalen Freundeskreis nach meinen Vorstellungen aufzubauen und diesen dann mehr als Bereicherung und weniger als unangenehme Arbeit wahrzunehmen. Trotzdem ist es möglich. Gibt es Mitglieder hier, die genau so etwas in der Praxis aufgebaut haben? Eventuell sogar aus dem Nichts und mit nicht optimalen Voraussetzungen? Ich bin echt daran interessiert, das Modell von @DerKnorr konkreter praktisch auszubauen und bestimmten Lebenssituationen anzupassen. Wenn jemand Literatur kennt, die in die Richtung geht würde mich das auch sehr interessieren. Bücher über Freunde finden gibt es wie Sand am Meer, Bücher die in die Richtung dieses Modells gehen und dann auch noch konkret werden sind vermutlich schwieriger zu finden. Natürlich sind auch Meinungen, die etwas von dem Modell abweichen, willkommen, so lange sie dem Ziel des Aufbauens eines bereichernden Social Circle beitragen.
  18. 1. Mein Alter: 31 2. Alter der Frau: 28/29? 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 0 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Absichtliche Berührungen, KC-Versuch 5. Beschreibung des Problems: Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie daten kann oder lieber "nexten", Chance-Risiko-Verhältnis 6. Frage/n Hallo zusammen, ich kenne eine HB schon seit 2-3 Jahren, da sie in einem entfernten Freundeskreis immer mal bei Feiern dabei ist. Es knisterte schon immer zwischen uns, ich hatte aber bis vor ein paar Monaten noch eine LTR, von daher habe ich nicht angegriffen. Nun haben wir uns am Wochenende wieder bei Freunden auf einer kleinen Feier an einem See getroffen, sie hat schon von sich aus sehr geflirtet, war sichtlich angetan. Sie wollte dann schlafen gehen, ich habe sie aber angesprochen, ob wir noch etwas quatschen wollen. Also redeten wir sehr lange, (Deeptalk-mäßig, habe versucht sie in Stimmung zu bringen) während die anderen Gäste schliefen. Dabei habe ich versucht zu eskalieren, den KC hat sie geblockt, obwohl es ständig Eye contact gegeben hat. Wir haben uns danach noch weiter unterhalten, bis sie ins Bett gegangen ist. Vorher haben wir uns locker ausgemacht, dass sie mich "mal" besuchen kommt. Wir wohnen ca. 2h voneinander entfernt. Fragen: 1. Kann ich sie nochmal anrufen, anschreiben und locker auf das "Date" hinarbeiten? Oder ist das eher Creepy? Da ich sie noch mehrmals im Jahr sehen muss, kann ich es mit ihr nicht völlig verkacken, außerdem möchte ich nicht, dass der entfernte SC meine, evtl. gescheiterten, Flirtversuche mitbekommt. Sie müsste dann auch zu mir fahren, was 2h Fahrt bedeuten würde, oder ich fahre zu Ihr, was aber seltsam wäre, da in dieser Stadt meine anderen Freunde wohnen und sie das nicht unbedingt mitbekommen müssen 2. Ich weiß nicht, ob sie wirklich attracted war oder nur besoffen. Buyers remorse obwohl kaum was passiert ist? Was meint ihr? Viele Grüße, teedler
  19. Normalerweise hab' ich mich gegen zielorientierte Persönlichkeitsentwicklung und zweckrationale Reflexion gewehrt, aber nachdem ich mir die Hand gebrochen hab' und jetzt ein paar Tage im Krankenstand bin, mir der Hintern vom Sitzen weh tut und ich die Tage weniger rauskomm', als ich gerne würde, will ich jetzt doch ein Resümee der letzten Jahre machen - mit Schwerpunkten auf den Themen: Freundes- und Bekanntenkreis, Karriere, Sex- und Liebesleben und "Sinn". Was ich mir davon versprech', is' auch bei den entsprechenden Punkten unterschiedlich, und auch die "Fragen", die ich dazu haben bzw. das Feedback, das mich interessiert ist unterschiedlich. 1.Freundes- und Bekanntenkreis Ich bin persönlich nicht socially awkward, habe eben einen mittelgroßen/normalgroßen Bekanntenkreis und gelte als jemand, der leicht Leute kennenlernt. Ob's stimmt ... naja, kommt imemr drauf an, mit dem man's vergleich. Ausgehen kann ich aber 2012 von praktisch null. Ich kam aus einer Kokon-Beziehung und hatte wenige Bekannte. Das war damals ein echter Neustart. Jetzt wird's für euch super langweilig, aber ich will einmal - für mich - gedanklich durchgehen, an welche Bekanntschaften ich mich eigentlich so erinnere. Was ich mir davon versprech', das is' ein Nachvollziehen, wie ich meinen Bekanntenkreis gewonnen und langsam wieder verloren hab'. Gegen Ende der Beziehung (2012) bzw. kurz danach bin ich monatlich am Uni-Stammtisch gewesen. Den fand ich recht nett. Ich hab' dort mindestens zwei Mädels kennengelernt, mit denen ich ein paar mal unterwegs war, einen Kerl, mit dem ich dann etwas besser befreundet war, und ich denk' das war's. Sonst war der Stammttisch eine Welt für sich (also die Leute vom Stammtisch hat man halt am Stammtisch getroffen). Dann war ich eine Weile nur sporadisch dort - ca. ein, zwei mal im Semester. Da hab' ich dann 2014 meine langjährige Freundin aufgerissen, und Jahre später (2017), als ich wieder dort war, hab' ich 'n paar Nummern abgegrast und eine platonische Freundin kennengelernt, mit der ich mich ein, zwei mal im Jahr treff'. Also eher eine lose Bekanntschaft. Gegen Ende der Beziehung hab' ich mich irgendwie auf Parties von "irgendwelchen" Leuten herumgetrieben, die's in meinem Bekanntenkreis gab. Leute aus einem Forum, ehemalige Bandsängerin, war eigentlich witzig, wo ich da so eingeladen wurde. Da hatte ich eigentlich leiwande Abende. Ich hab' keine Ahnung, wie ich dazu gekommen bin. Ich denk', zwei Leute wussten, dass ich frisch Single war (nach sieben Jahren) und mich wahrscheinlich etwas verloren gefühlt hab'. Das war nur eine kurze Phase - nichtmal ein halbes Jahr. Es gab damals ein Mädel, auf das ich gestanden bin, die mich manchmal zu Konzerte mitgenommen hat, aber sonst klar gemacht hat, dass sie nicht von mir wollte. Sie war halt fasziniert, wie "aufgedreht" und gut gelaunt ich war. Nachdem sie dann mit ihrem Freund zusammengekommen is' und ich mich in den anderen verknallt hab', haben wir uns nur mehr bei den Konzerten ihres Freundes gesehen und irgendwann einen kleinen politischen Disput gehabt. Toms und Laura aus dem Pick Up Forum hier waren zwei Leute, mit denen ich zu der Zeit immer wieder unterwegs war und gute Unterhaltungen hatte. Ich muss sagen, mit Laura bin ich noch immer befreundet und wir sehen uns alle paar Monate, Toms und ich, wir haben uns irgendwann auseinandergelebt. Warum eigentlich? Ich glaub', er war 'n Jahr in Innsbruck, ich war 'n Jahr in Deutschland, jetzt hat er 'n Kind; sollte ihn mal wieder anrufen. Ich weiß, dass Toms damals zu Mir Kontakt aufgenommen hat. Wie ich an Laura gekommen bin, weiß ich nicht. Aber beide waren schon etwas mehr als flüchtige Bekannte, sondern Leute, mit denen ich auch weggegangen bin. "Mira" war ein Mädel, das in meiner Nähe gewohnt hat (2012). Ich hab' sie über eine Haustier-Gruppe kennengelernt, gefragt, ob sie mal was essen gehen will, und sie hat sich dann verknallt. So hatte ich eine Weile wen, mit dem ich mich treffen konnte, wann ich wollte. Irgendwann is' das versandet, sie hat einen Freund gefunden, und die beiden kommen hin und wieder zu meinen Konzerten. Ich denk', das is' versandet, weil ich die einfach nimmer eingeladen hab'; und umgekehrt hat sie das eigentlich auch nie gemacht (ich glaub', sie hatte einfach nicht so viele Hobbys). Meine langjährige beste Freundin hab' ich 2012 über einen Kumpel kennengelernt, der uns verkuppeln wollte. Sie war anfangs interessiert, aber ich hab' sie gekorbt. Wir sind dann platonisch ausgegangen; das war eine super intensive Zeit, die lange gehalten halt. Wahrscheinlich die beste rein platonische Freundschaft der letzten acht Jahre. Sie hat sich quasi an mich drangehängt. sie meint, sie hätte einiges von mir gelernt. Ebenfalls 2012 hat dann ein großes Kapitel begonnen: die Musikszene. Ich hab' ein paar Bands auf Facebook geliked, und bin bei einigen Bands auf den Konzerten gewesen. Die Szene is' einfach klein und letztlich hat man die Leute kennengelernt. Zentral war hier, dass ein Kerl einen Verein gegründet hat, mit dem er Konzerte organisiert hat. Ich war dann ständig dort, hab' dort Leute kennengelernt - das war so eine "fixe Sache". Man geht hin, quatscht mit den Leuten, manchmal hilft man aus, lernt mal da mal dort Mädels kennen. Das war eine große und wirklich coole Sache. Bis zum Beginn der Pandemie war das eine zentrale Sache, die mir Spaß gemacht hat und quasi ein zentraler Teil meiner "flüchtigen" Kontakte war. Halt immer miteinem Auf- und Ab. Bei dem ersten Kerl ging der Kontakt von ihm aus - er hat mich wiedererkannt, mir immer freien Eintritt gegeben und mich irgendwie von vornherein behandelt, als wären wir Freunde und als wäre es selbstverständlich. Beim zweiten Kerl, der konzerte organisiert, ging das Ganze ursprünglich von mir aus. Hab' angeboten einwenig zu helfen, weil ich pleite war und zum Konzert wollte, und letztlich hatte ich dauerhaft freien eintritt, auch ohne zu helfen, bin aber meistens nur zum Quatschen dort. Über die Musikszene bin ich an meine Bands gekommen, mit denen ich mich natürlich auch privat getroffen hab', also alles eigentlich recht chillig. Ich denke, dass der aktuelle Verlust dieser Sphäre eigentlich der Hauptauslöser dieses Threads ist. Das zweite intensive Kapitel war meine Kino-Gruppe. Die gab's von lange vor der Musikszene. Da habe ich nicht viele Leute kennengelernt, die dafür intensiver; das waren quasi meine engen Freunde, mit denen ich auch ständig weggegangen bin. Im Grunde hab' ich die Leute "irgendwo" rekrutiert, bei Konzerte, auf Parties oder sonstwo und hab' sie in die wöchentliche Kino-Gruppe geschleppt. Alles haben einander kennengelernt, nach dem Kino war man beim Karaoke, Billard oder sonstwas, und dann war's schnell völlig normal, die Leute einfach irgendwann zu fragen, ob sie weggehen wollten. Ich denk', das war ein gemütlicher Weg und eine gut "intuitive Strategie". Ich hab' den Leuten viel "Sinn" gegeben und das war für die einwenig der Höhepunkt der Woche. Für mich auch. Selbst, wenn's mal fad war (scheiß Film), war's irgendwie leiwand. Allerdings waren das häufig auch "verlorene Seelen", die's toll fandne, wen zu haben, der sagt: "Hey! Machen wir!" oder gar "wir machen jetzt: das da!". Das is' mit der Zeit zerfallen - einerseits, weil die Leute sich teilweise einwenig zerstritten haben, weil die Autofahrerin geheiratet hat und wir dann nach dem Kino nimmer weggegnagen sind und vor allem aber, weil ich mich mit dem Kino zerstritten hab' und dann nimmer hin bin. Is' nichts, was ich wiederbeleben will, aber ein Äquivalent wär' eigentlich schon schön. 🙂 Und das dritte zentrale Kapitel is' der Spieleverein seit 2014. Klingt nerdiger als es is', aber da ich eine der zentralen Figuren bin, treff' ich da ständig Leute, hab' mein Hobby uns alles is' halt cool. Über den Verein hab' ich quasi einen zweiten Freundeskreis aufgebaut - auch mit Leuten, die nicht im Verein sind. Aber wirklich weggegangen bin ich mit den Leuten selten (nicht nie). Bin immer nur bei deren Homepartys, was auch leiwand is', aber die werden nur von wenigen Leuten veranstaltet. Über die Leute hab' ich auch meine letzte Freundin kennengelernt, halt Jahre nachdem sie im Verein war; aber im Freundeskreis is' sie halt noch immer. Leider is' das mit Corona komplizierter geworden, und die Vereinsmitglieder haben gewechselt. Die Leute von früher sind nur mehr sporadisch da und der Verein is' mittlerweile viel jünger geworden. Also ... die Leute von heute sind jünger als es die Leute von damals überhaupt waren. Wenn ich's richtig seh', haben sich die Leute von damals einfach sukzessive untereinander zerstritten wegen Vereinszeug und Beziehungskram und so weiter. Jetzt sind das vornehmlich halt "Bekannte", aber nicht wirklich die Leute, mit denen ich groß weggehen will, zumal der Verein seit Corona ein bisschen "vermännlicht" worden is'. Wir hatten Phasen, da hatten wir 60% Frauen, aber mittlerweile is' es ... vielleicht doch ein bisschen nerdig geworden. Die Mädels hab' ich zum DSA spielen gebracht, und seh' sie irgendwie "mal da, mal dort"; also eigentlich hab' ich#s gut gemacht, dass ich noch kontakt zu Leuten (Mädels) hab', die nimmer bei den Abenden sind. Aber schade is' es, dass die nimmer kommen. Ich hab' definitiv Zeug vergessen, z.B. Mädels, die ich über websingles kennengelernt hab', und die platonische Freundinnen geworden sind, mit denen ich herumgerannt bin, oder ein Kumpel von früher, mit dem ich eine Zeitlang durch die Tischfußball-Lokale gezogen bin. Aber ich denk', dass das mal genug is'. Fazit und Fragen Womit ich gut Erfahrungen hab', war in der Anfangsphase die tatsächliche "Offentheit", und keinen Hehl daraus zu machen, dass ich einwenig verloren war. Die Kino-Gruppe hat mir als Anker für meinen Freundeskreis gedient. Es wäre brutal, wenn ich sagen würde: "um mit mit befreundet zu sein, musste man mit ins Kino kommen", aber irgendwie war das so. Das hatte den Vorteil, dass ich Leute, die ich "irgendwo" kennengelernt hab' (z.B. auf Konzerten), recht locker in ein Umfeld holen konnte, in dem es für mich sehr vertraut war, die Leute jederzeit anzurufen, wenn mir danach war, was zu machen - völlig unabhängig davon, was. Und zwar echt jederzeit und für alles. Der Nachteil war, dass Leute, die sich nicht für Splatter interessiert haben bzw. nicht darauf einlassen haben, einfach nicht in diesen engen Kreis gekommen sind. Meine beiden festen Freundinnen, die ich in der Zeit hatte, waren beide absolut keine Horror-Fans, aber auch die waren immer dabei. Es ging doch nie um den Film. "Viele" Leute kennengelernt hab' ich v.a. in der Musikszene, das waren aber vornehmlich lose Bekanntschaften. Super cool, solche Leute zu kennen, aber das sind halt nicht die Leute, die man am Mittwoch um 22:00 anruft, und die dann aus dem Bett steigen, sich anziehen, einen mit dem Auto abholen und dann noch in ein Lokal gehen. Und das is' auch okay so. Die erste Frage - an mich selbst - ist, was ich will. Ich vermisse es schon, wen zu haben, den ich jederzeit anrufen kann, wenn ich Lust auf Gesellschaft hab'. Das waren damals Leute, denen ich Sinn gegeben hab' und die selbst verloren war. Ich denk', mittlerweile hab' ich gar nicht mehr so die Lust auf Leute, die mich "bewundern". Vielleicht müssen die auch nicht imemr sofort springen, aber halt Leute, die ich a) regelmäßig routinemäßig sehe (ca. wöchentlich), sodass es keine "Einladung", keine "Aktivität" braucht, um den kontakt am Leben zu halten, die ich aber b) auch mit Sicherheit öfter sehen kann, wenn ich will. Also bei denen ich weiß, wenn ich Samstag einfach Lust auf Gesellschaft hab', ganz ohne "Programm" oder "Anlass", dann sind sie da. Man muss nicht über tiefsinniges Zeug reden. Geht rein um die Gesellschaft. Und weiters: Ich hab' den Eindruck, dass Freundschaften tendenzeill dann funktionieren, wenn ich "vorgebe". Ich find' das auch okay - also ich mag mich eh nicht auf "alles" einlassen. Hab' nicht so Lust auf Karaoke-Abende oder Spieleabende mit "lahmen" Spielen oder Partys am Nachmittag, mit Pärchen, die Kinder haben. Ich weiß in der Regel, welche Sachen mir Spaß machen und muss nicht unbedingt neue Sphären erkunden. Also ich denk', dass ich vielleicht "mehr Mut" haben sollte, auch Leute zu "Zeug" einzuladen (Konzerte, Chillen, whatever). V.a. auch Kerle. Obwohl... 🤔 Meine Fragen an euch: Hab' ich irgendwo eine Art "systematische Lücke" in meiner Art und Weise, Freunde und bekannte zu gewinnen und zu führen? Ich mein', eine Lücke seh' ich ja darin, dass diejenigen, die Splatter so sehr hassen, dass sie's auch gar nicht probieren wollen, früher einfach keine engen Freunde werden konnten (und das obwohl ich kein Splatter-Fan bin). Also Leute, die ich nicht in meine Routine reinbring', die hab' ich letztlich schwer überhaupt reingebracht. Habt ihr Tipps, für "andere" Arten eines Sozialen Lebens, die ich eurer Ansicht nach mal probieren sollte? So gemein das jetzt klingt - wie gesagt, ich betrachte das normal nicht so rational und nüchtern - meine Freunde waren in der Regel nicht die "beliebtesten", die Rockstars, bei denen man sich anstellt. Ich weiß nicht, ob beliebte Leute, bessere Freunde sind, don't get me wrong. Aber ich fänd's interessant mal hm,... okay, eigentlich hatte und hab' ich eigentlich eh auch ein paar wirklich beliebte und sozial aktive Leute im engeren Freundeskreis (gehabt). Ich vergess' es bloß, weil sie mir aus der Nähe dann doch so "normal" vorkommen. 😅 "Enger" war ich bisher eigentlich immer mit Mädels - meistens wenn einer von beiden eigentlich was vom anderen wollte (hatte das in beide richtungen). Ich hätte gerne mehr solche Mädels, als Begleitung für Konzerte/Veranstaltungen und romantische Abend, aber ich glaub', das läuft eher unter "Frauengeschichten". Überschneidet sich halt ein bisschen, weil ich das eigentlich trotzdem aller Probleme nett find'. Es heißt immer, solche Freundschaften würden nicht funktionieren und wären ein Fehler. An sich hab' ich aber nicht so schelchte Erfahrungen damit ... was denkt ihr?
  20. Hallo, Ich habe vor dem Wochenende bestimmt 5 Leute angeschrieben, ob wer bock hat rauszugehen und was zu machen. Zurückgekommen ist dann "Sorry, keine Zeit", "Grad nicht in der Stadt", "Schon verplant". Niemand hat Interesse gezeigt. Geschweige denn, dass jemand einen Gegenvorschlag liefert, wenn er keine Zeit hat oder sich von sich aus mal meldet. Kommt vor, aber selten. Sind somit eigentlich alles einseitige Beziehungen. Bin dann Freitag und Samstag Abends zuhause rumgesessen und hab ein paar Filme reingezogen. Während gefühlsmäßig alle anderen abends in einer Bar sitzen, mit Freunden auf dem Balkon grillieren, etc., fühlt sich etwas bescheiden an. Natürlich könnte man auch Lehrbuchmäßig sagen, dass man an sich selbst arbeiten sollte, wenn man nicht alleine sein kann. Dass jemand, der nicht alleine sein kann, wohl nicht mit sich im reinen ist und mit den sozialen Kontakten persönliche Probleme kaschieren will. Wenn aber die sozialen Kontakte, die man hat, so oberflächlich sind, dass man gefühlsmässig mit niemandem was machen KANN, also nicht frei wählen kann, wie man seinen Abend gestalten will, ist das einfach scheisse. Wenn ich hingegen die Alternative hätte, mich aber freiwillig für einen Abend alleine entscheide, ist die Grundlage eine ganz andere. Ich kann in diesem Fall die Zeit mit mir selbst geniessen, weil ich weiss, dass ich die Möglichkeit habe, jederzeit andere Leute zu treffen. Mein Problem ist also wahrscheinlich nicht, dass ich zu wenige Leute kenne. Es wäre ja durchaus möglich, an allen Ecken und Enden Leute kennen zulernen, Nummern zu tauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem wenn man noch in seinen 20ern ist und studiert. Doch nur weil ich neue Leute kennenlerne und 3x so viele Kontakte auf Whatsapp habe, werden nicht plötzlich alle an mir interessiert sein. Das Problem liegt also viel mehr darin, dass die Tiefe/ Substanz in fast allen meiner sozialen Beziehungen fehlt. Dass ich nicht begehrenswert für die anderen bin. Man könnte das wohl als sozial nicht kompatibel beschreiben. Wahrscheinlich bin ich nicht kalibriert genug, zu aufdringlich, nicht interessant, was auch immer. Und das schreckt dann die Leute ab/ verhindert den Erfolg, ein soziales Umfeld aufzubauen. Partner für Freizeitaktivitäten zu finden, fällt mir hingegen oft leichter. Meist beschränken sich diese Kontakte aber auf die Freizeitaktivitäten. Wenn ich ein Hobby xy habe, zum Beispiel Musik machen, fällt es mir leicht Leute dafür zu finden. Danach noch ein Bier trinken gehen, ok. Aus diesen Kontakten aber eine tiefe Freundschaft zu entwickeln (Tiefe Gespräche, gegenseitiges Interesse, Treffen auch abseits des Hobbys zum Grillen, etc.) gelingt mir fast nie. Es scheint dann sozusagen um das "fachliche" zu gehen und nicht ums soziale. Die Leute schätzen es zwar mit mir dieses Hobby teilen zu können, mehr aber wollen sie dann nicht. Eigene Vorschläge zur Problemlösung Naja, ich sehe es bereits selbst. Wenn ich den ganzen Freitag Abend filme schau weil keiner Bock hat was zu machen, bin ich selbst schuld. Das ist versinken im Selbstmitleid. Wie ein Alkoholiker, der sein beschissenes Leben mit einer halben Flasche Vodka hinter sich lassen will. Wie ein übergewichtiger, der nach jeder jeder Enttäuschung im Burgerking vorbeischaut. Nur weil ich von mir weg renne wie eine pussy und mich selbst bemitleide, wird sich nichts ändern. Irgendwie neige ich ein wenig dazu, und das sollte ich auf jeden Fall ändern. Wenn ich den Problemen nicht in die Augen schaue, ist das auf jeden Fall viel bequemer. Aber es löst meine Probleme nicht. Ich muss also an meiner sozialen Kompatibilität arbeiten. Zugegebenermaßen, ich habe eine harte Zeit hinter mir. Jahrelange Probleme (Mobbing, etc.) haben aus dem einst relativ sozial kompatiblen und aufgeschlossenen Ich ein Ich gemacht, dass eher zurückhaltend und ausweichend, nachdenklich und unkalibriert ist. Aber bringt es mir was, wenn ich meine Probleme in der Vergangenheit als Ausrede akzeptiere? Dass ich ja unschuldig bin und das Leben so ungerecht ist? Nein, schlussendlich muss ich mit meiner Vergangenheit klar kommen und das beste draus machen. Ich habe mich im Frühjahr bei einem Psychologen angemeldet um meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Dauert wohl eine Weile, bis ich das in den Griff bekomme. Ich hoffe einfach, dass ich diese negativen Emotionen komplett loswerden kann. Irgendwo habe ich als Tipp auch gehört, enge Kontakte (Familie, Freunde, Wings, etc.) fragen, welche 3 Eigenschaften sie als am negativsten empfinden beziehungsweise was man ändern sollte, um attraktiver für andere Menschen zu werden. Eventuell bin ich zu unkalibriert, zu needy oder passiv bei sozialen Kontakten. Aber insgesamt würde ich mich als durchaus interessiert anderen gegenüber beschreiben, deshalb verstehe ich nicht warum so wenig Interesse zurückkommt. Und genau an dieser Stelle wäre es vielleicht extrem sinnvoll, andere Meinungen zu hören. Noch mehr Zeit in die momentan bestehenden Kontakte zu investieren und sich noch regelmässiger zu melden, halte ich für eine schlechte Idee. Das ganze wird dann einfach sehr einseitig und wirkt needy, und damit werden die Freundschaften nicht auf einmal besser laufen. Wohnortänderungen scheinen sicher auch ein Problem zu sein. Schliesslich ist halt jeder Umzug ein kleiner Neuanfang und ich hab auch einige Male meine WG gewechselt in den letzten Jahren (Hauptsächlich aus logistischen und finanziellen Gründen, nie wegen den Mitbewohnern). Bin aber immer in derselben Stadt geblieben. Irgendwie fragt man sich dann, wie einige Leute mit Vanlife etc. klarkommen können, schliesslich ist man da ja immer wieder an einem anderen Ort. Klingt auf der einen Seite extrem cool, aber entweder ist man extrem aufgeschlossen oder man findet beim ständigen umherreisen überhaupt keine sozialen Kontakte mehr. Ebenfalls möglich wäre natürlich ne LTR. Hat den Vorteil, dass man in einem gewissen Rahmen vom sozialen Umfeld des HB "profitieren" kann. Aber ja, es ist sicher nicht sinnvoll, ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich mit einer LTR zu stopfen. Im schlechtesten Falle vergrössert sich das Defizit, man zieht mit der LTR zusammen, sieht sie über drei Jahre hinweg fast täglich, vernachlässigt die sozialen Kontakte immer mehr. Und spätestens, wenn die LTR in die Brüche geht, steht man noch viel beschissener da als vorher. Deshalb werde ich NIEMALS meine sozialen Kontakte wegen einer LTR vernachlässigen. Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? An welchen Punkten soll man arbeiten, um interessanter auf andere zu wirken? Bringt es erfahrungsgemäss etwas, sich von anderen kritische Meinungen zu holen, um sich aus einer anderen Perspektive betrachten zu können? Merci fürs durchlesen und für Anregungen, Määniii Ach ja, noch was, lustig finde ich es immer zu hören, dass es in späteren Lebensabschnitten immer schwieriger werde, neue Leute zu finden und tiefe soziale Kontakte zu halten. Wenn ich diese Probleme als Student mit 23 schon habe, was eigentlich als die Lebensphase gilt, in der durchschnittlich soziale Kontakte am einfachsten herzustellen sind, freue ich mich schon extrem auf meine Zeit in 20 Jahren oder so. Wenn es jetzt hart ist, wird es dann wahrscheinlich erst recht hart. Aber ja, nicht jammern sondern an sich arbeiten, wenn man sozial kompatibel ist und sich um sein Umfeld kümmert, wird man wohl in den meisten Lebenssituationen Freunde um sich haben.
  21. Guten Tag zusammen, in Zeiten von Corona muss ich auch mal wieder aufs PickUp-Forum zurück kommen. Deshalb stelle ich hier eine Frage, die mich schon länger beschäftigt. Folgende Situation: Ich 20; Sie auch 20. Wir kennen uns seit der 2. Klasse, ich habe aber erst seit ein paar Jahren so richtig viel mit ihr zu tun und seit kurzem machen wir auch öfter in der Gruppe was zusammen. Ich stehe aber schon länger auf sie und rutsche immer wieder bei ihr in die Oneitis rein, was mich selber dazu motiviert weiter andere Frauen anzusprechen und kennenzulernen. Werde definitiv auch in Zukunft viel mit ihr zu tun haben und sie regelmäßig sehen, da sie in meinem Social Circle ist. Wie mache ich ihr klar, dass ich auf sie stehe bzw. wie sage ich ihr das? Will den Social Circle nicht zerstören, weshalb ich sie ein mal drauf ansprechen will ob sie sich mehr vorstellen kann und wenn sie das nicht will, muss ich mich zusammenreißen und bleibe dann weiter im Social Circle. Danke euch für die Antworten und hoffentlich geht der Corona-Mist schnell vorbei, damit wir wieder ansprechen können!
  22. Hallo, hier ist ein Thema, dass mich schon seit geraumer Zeit ziemlich berührt und ich wollte mal wissen wie es euch damit geht. Ich hatte immer ein relativ grossen Freundeskreis. Insbesondere im Studium habe ich viele Leute kennengelernt. Auch habe (bzw. hatte)g ich viele langjährige gute Freundschaften. Nun werde ich bald 30 und habe das Gefühl, dass der Social Circle immer kleiner wird. Investment kommt oft nur von meiner Seite. Freunde schreiben von sich aus nie oder antworten noch nicht mal. Woran liegt das? Liegt es daran, dass Leute einfach älter werden und denen die Pflege von Freundschaften nicht mehr so wichtig ist? Liegt es daran, dass viele Leute sich ganz und gar ihrem Partner zuwenden oder dann ihr Investment in Freundschaften völlig zurückschrauben und sich voll auf den Partner konzentrieren? Insbesondere letzter Fall macht mich echt traurig. Ich bin nun seit fast 7 Jahren mit meiner Freundin glücklich zusammen. Na klar geht der Sex auf 2x die Woche nach den Jahren zurück aber im Grunde bin ich wirklich glücklich. Wir waren beide immer der Meinung, dass es sehr wichtig ist Freundschaften zu pflegen und sind beide immer mehr und mehr schockiert wie Leute aus dem Freundeskreis, die dann einen Partner haben, sich plötzlich isolieren. Auch Leute, die vorher geprallt haben, dass sie so niemals sein wollen. Wie ist euere Erfahrung hier? Wie entwicklen sich eure Freundschaften mit dem Alter? Wie oft sieht ihr euch?
  23. Hobner

    SC 2020

    Hallo zusammen, ich gerate oft in Beziehungen, sei es Partnerschaft/Freunde/Arbeitskollegen die mich oft versuchen schlecht zu reden, hintergehen und all der kram. Es scheint als sei mein Werte-System einem loyalem Mensch zu zu ordnen und so etwas ärgert mich oft besonders. Habt ihr Ideen wie ich solche Menschen/Beziehungen schneller erkennen und aussortieren kann? Ich habe mir für das nächste Jahr als Ziel gesetzt, einen SC mit nur Personen zu füllen, die den Werten eines loyalen Mensch gleich kommen, da ich es leid bin nicht auf Freunde bauen zu können, da oft zu einfach das Handtuch geworfen wird. Freue mich über Anregungen
  24. diese Frage stellt sich, da die Bekanntschaften im ja zumindest zum Teil zufällig entstehen, es also aus einer begrenzten Selektion heraus erfolgt. Ist im Prinzip auch nicht viel anders als im Club, wenn die Lady sturzbetrunken ist: Prinzip Zufall. Also zumindest im Vergleich zum Street-Game. Dort finde ich die Selektion viel höher, weil sich nur wenige das Street-Game trauen. Die anderer Seite ist natürlich, daß zumindest ein Teil von Freundeskreisen eine Selektion hinter sich haben. Gemeinsamer Studiengang, gemeinsames Abi, gemeinsamer Arbeitgeber, gemeinsame Szenesprache, etc. Andersherum formuliert könnte man sagen, daß Dinge, wie Mut (cold-approach) und Ehrlichkeit (direct) weniger zählen als a) die Nestwärme des Freundeskreises und b) die Qualität des Mitlaufens in der Horde (Schule, Uni, evtl. Sportverein, Freundeskreis) Diese Qualitäten a und b scheinen Pickup um weiten zu schlagen. Mut und Ehrlichkeit scheinen keine oder wenn doch, nur eindeutig nachrangige Selektionskriterien zu sein. Zwei Eigenschaften, von denen Buchautoren usw. nicht müde werden zu betonen, wie Frauen doch darauf stehen.
  25. Moin zusammen, edit: Originalpost gelöscht. Die einfache Variante: Situation A: Frau im Club, reizt mich nicht wirklich, aber Trieb und heiß genug. Läuft. Situation B: Frau im SC, vergeben, reizt mich sehr. Hemmungen, Angst, Sorge. Einerseits Wille, andererseits Unwille (u.a. wegen der "Vergebenheit"). Was tun?