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  1. Hallo an alle! Ich stehe vor einer Lebensentscheidung die wohl überlegt sein sollte. 2019 schloss ich mein Abi ab, bewarb mich für Medizin da es schon immer mein Traum war/ist, später als Arzt zu arbeiten. Nun habe ich endlich einen Studienplatz dieses SoSe 2021 bekommen und ich bin überglücklich darüber (habe 1,5 Jahre gewartet). Zum Einen weil meine Schulzeit hart war und ich trotzdem mein Ding so gut es ging durchgezogen habe und zum anderen, ich verschiedene Tests absolviert habe, um bei der Bewerbung bessere Chancen zu haben. Letztes WiSe (20/21) habe ich Psychologie angefangen in Leipzig als Übergangslösung, da es mich auch interessiert (vor allem aber auch die Anwendung im Alltag sowie bei mir ;D) - allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einmal als Psychotherapeut bspw. zu arbeiten, das ist nichts für mich. Kurz zu meiner Schulzeit (Abi): ich war immer der unsichere, schüchterne Typ hinsichtlich sozialem Kontakt usw. (im schulischen Kontext das komplette Gegenteil - das war mein Ding!) aufgrund von Mobbing-Erfahrungen, Ausgrenzung und dem Mindset, dadurch nicht genug oder ein Mensch zu sein, mit dem etwas nicht stimmt (das hat sich aber alles seit meinem Abschluss und dem Erkunden neuer Gegenden, Auslandsaufenthalten und Kennenlernen vieler neuer Leute extrem gewandelt!). Dazu muss ich sagen, dass 1. ich auf einem Dorf zur Schule gegangen bin und die Leute (aber nicht alle!) sehr engstirnig und proletenhaft drauf waren (nächste Stadt 2 h weiter weg) und 2. meine ''Mobber'' (3 Leute) weit tiefere Probleme hatten als ich: Drogenabhängig, ADHS, nicht gut in Schule ... Rückblickend muss ich sagen, dass ich diesen Leuten zwar nicht verzeihe, aber sie weit größere Probleme hatten und damit nicht umgehen konnten (das mildert zumindest ihre Schuld bei mir), sodass sie mir auch wirklich wieder Leid tun. Jedenfalls habe ich viele Erfahrungen gemacht, mir ein gesundes Selbstbewusstsein angeeignet, mein Mindset geändert und seit dem Studium auch intimen Kontakt mit ein Paar Mädels (u.a. auch erstes Mal gehabt ;)) Zum ersten Mal in meinem Leben kann ich wirklich sagen: ich bin vollends zufrieden und alles läuft perfekt: Studium macht Spaß, coole Leute mit denen ich mich sehr gut verstehe, schöne Wohnung, tolle Stadt mit vielen Bars, Clubs etc., zum ersten Mal wirklich selbstständig/unabhängiger, erstes Mal gehabt, viele Mädels im Studiengang finden mich attraktiv (so eine Kommilitonin, welche mir eben jenes ausführlich sagte) - diese ganzen neuen Erfahrungen und vor allem auch der enorme Social Proof den ich plötzlich unter den Mädels habe, welchen ich auch im Gespräch mit eben diesen stark bemerke (hatte ich so noch nie, dass ich wirklich direkt begehrt werde), die Akzeptanz unter meinen männlichen Kollegen und darüber hinaus auch das coole Miteinander lassen mich irgendwie an diesem Studienort ''verweilen'' obwohl es nicht mein Wunschstudiengang ist. PS: In der Schulzeit hatte ich auch meinen ''Fanclub'' an Mädels eine eine Klasse utner mir die mich attraktiv fanden (mehrere Freundinnen sagten dies immer wieder), ich mich jedoch nie getraut habe da etwas zu machen (worüber ich mich im Nachhinein sehr sehr ärgere, weil da auch einige echt hübsche dabei waren)😫 Ich sehe ganz gut aus, wieso sollte es dann woanders nicht klappen wenn ich jetzt den Studiengang sowie -ort wechsle? Nur jetzt habe ich ganz sicher die Möglichkeit, viele Mädels welche auch hübsch sind und charakterlich im Leben stehen zu daten, zu verführen und auch für mich mehr sexuelle Erfahrung zu sammeln (bin 21 J. und hatte ''erst'' vor ein Paar Monaten mein erstes Mal, da ich mich davor nicht bereit fühlte - Frauenmangel hatte ich nie, solange das nicht zu abgehoben klingt 😅). Mein Problem: Die Entscheidung, entweder wieder in einer neuen Stadt (Bayern) mit gerade ein mal 100.000 EW (davon 40.000 Studenten) mein Traumstudium anzufangen (was mich auch beruflich weiterbringt und sehr interessiert) ODER hier in Sachsen weiter zu studieren, wobei ich das Studium zwar interessant finde, aber es für mich nichts gegen mein Traumstudium ist (auch berufliche Aussichten) - zum Anderen habe ich hier in Leipzig zum ersten Mal das Gefühl wirklich übertrieben gesagt ''geliebt'' zu werden, nicht nur von meinen männlichen Kollegen sondern auch von vielen Mädels, was ich so noch nie hatte und ich es richtig toll finde und ich nicht weiß, ob es anderswo (z.B. in Bayern) anders sein wird (auch mentalitätsmäßig)? Kurzform: Sachsen: - NICHT Traumstudium; + sozial sehr ''erfolgreich'' / Bayern: + Traumstudium; - möglicherweise sozial nicht so erfoglreich (who knows?) Wenn ihr mein Dilemma irgendwie nachvollziehen könnt, weil ihr in einer ähnlichen Situation wart und/oder mir ein Paar neue Perspektiven aufzeigt wäre ich euch sehr dankbar dafür! Ich freue mich über alle ernst gemeinten Antworten🙂
  2. 1. 42 2. 27 3. LTR 4. 1 Jahr 5. 4 Wochen 6. Qualität Sex: sehr gut / Häufigkeit Sex: ungenügend 7. nach 2 Monaten zusammen gezogen 8. Freiraum, Eifersucht, Selbstwert, Patchwork, Erziehung, Sex 9. Keine konkreten Fragen, aber für alle Meinungen und jede Kritik dankbar. Hallo zusammen. Ich habe im April 2019 von meiner Exfrau erfahren, dass sie mich über Wochen betrogen hat mit einem Kunden von ihrer Arbeit. Ich habe diese Beziehung nach 15 Jahren und 2 gemeinsamen Kindern dann im Mai 2019 beendet und mich räumlich getrennt. Nachdem ich dann monatelang nur daheim geblieben bin und mich in Arbeit erstickt habe, kam es Ende Januar 2020 zu einem glücklichen Zufall. Ich habe meine jetzige Partnerin kennengelernt. Nach einigen,schönen Dates sind wir ca. 4 Wochen nach dem Kennenlernen zusammen gekommen und haben kurz darauf auch beschlossen, dass sie mit ihrem Sohn zu mir ziehen sollte. Gesagt, getan. Die ersten 4 bis 5 Monate verliefen wunderschön, keine Sorgen, kein Stress, keine Eifersucht oder ähnliches. Und plötzlich ging es dann los, dass ich begonnen habe, jedes Mal eifersüchtig zu werden, wenn sie sich mit Freunden treffen wollte, jedes Mal durchzudrehen, wenn sie nicht gleich nach der Arbeit heim gekommen ist. Ich habe angefangen, sie förmlich zuzutexten, sie anzurufen und sie zu kontrollieren. Meine jetzige Partnerin hat mir nie einen Grund gegeben, ihr gegenüber misstrauisch zu sein. Sie hat mir von Anfang an, weil sie wusste, was mir passiert ist, alles offen gelegt. Sogar ihr Smartphone, wo ich zu jeder Zeit hätte reinschauen können. Sie hat mich immer informiert, wann sie wo ist und mir meist eine Uhrzeit genannt, wann sie nach Hause kommt. Dieses Spiel hat sich bis November gezogen und dann hat sie das erste Mal die Reissleine gezogen und ist mit ihrem Sohn zusammen zu ihren Eltern gezogen. Ich habe in dieser Zeit viele Gespräche geführt und mich bewusst dazu entschieden, ihr die dringend notwendigen Freiräume zu geben. Ich konnte mich von einem auf den anderen Tag komplett umstellen, habe mich dabei gut gefühlt und sie hat die Veränderung auch wahrgenommen. Dennoch konnte sie dieser Veränderung nicht mehr vertrauen oder mir Glauben schenken, dass das so bleibt. Es kam zu handfesten Diskussionen, da sie sich immer weiter zurück gezogen hat, obwohl sie mir sagte, dass sie die Veränderung bei mir spüren würde. Sie hat quasi eine Mauer um sich und ihre Emotionen gebaut. Inzwischen ist es soweit, dass sie einvernehmlich komplett bei mir ausgezogen ist, ich mir professionelle Hilfe bei einem Therapeuten geholt habe, um mein Selbstwertgefühl zu reaktivieren. Ich weiss nicht mehr weiter. Soll ich kämpfen, soll ich gehen? Ich kann auch an manchen Tagen den Anblick ihres Sohnes nicht mehr ertragen?! So viele Dinge, die passiert sind und aktuell noch passieren, dass ich gar nicht mehr weiss, wie ich meine Gefühle einschätzen soll und was richtig / falsch ist. Ich bin dankbar für jede Art von antwort, Meinung, Rat oder Kritik... Danke!
  3. Irgendwie war heute Mal wieder ein Tiefschlag für mich. War in der Innenstadt von Hamburg alleine unterwegs und sah überall Pärchen und kleinere Freundesgruppen. Warum mich das so runterzieht, liegt wohl daran, dass ich neben der Familie, kaum noch soziale Kontakte habe. Daneben hatte ich auch nie wirklich eine Freundin, noch Sex oder irgendwas ähnliches in der Richtung. Und sowas drückt dann immer sehr auf das Gemüht von mir selber, weil ich mich dann wieder selber sehr Wertlos fühle. Ein Gefühl, was wohl aus Kindheitstagen übrig geblieben ist, weil man damals selber Mobbing in der Schule hatte, eine Elterhaus besaß, welches nicht stolz auf eine war und viele Freunde die einen selten respektierten. Das führt dazu daß man mit 21 ein Text im PU Forum schreibt und fragt, wie man sein Selbstwert aufpolieren kann. Momentan sieht mein Leben auch alles andere als rosig aus. Momentan mache ich eine Therapie um meine Sozialphobie zu bekämpfen, was aber wohl mehr Symptombekämpfung ist, als das Problem Schwanz zu packen. Nebenbei Studiere ich dann noch Kulturwissenschaften und arbeite im Einzelhandel. In meiner Freizeit war ich Mal politisch Aktiv und war ab und zu im Fitnessstudio. Jetzt mit Corona sitze ich eigentlich nur noch Zuhause. Ich habe auch Mal versucht Koreanisch und Gitarre zu lernen, mir fehlt aber einfach die Motivation dir anzufangen, bzw. weitzumachen. Allgemein ist das so ne Sache mit der Motivation. Eigentlich würde ich gerne wieder ein sozialer Typ werden mit vielen Freunden und ein erfüllten Leben, aber irgendwie fehlt mir einfach die Kraft und die Hoffnung dafür. Vielleicht kennt ihr ja ähnliche Schicksalsschläge und könnt erzählen wie ihr da rausgekommen seid.
  4. Hey Leute, ich habe 2020 einiges an Entwicklung geschafft, bemerke aber einen sticking point. Ich fühle mich oft wertlos und denke, dass keiner mit mir was zu tun haben will und approache in diesem state dann auch nicht, trotz IOI. Mit der Realität hat dieses Empfinden aber nur wenig zu tun; ich kriege immer mal wieder IOI`s, und im gym kommen z.b. manchmal auch typen einfach so auf mich zu und labern. Mir gehts hier nichtmal primär um Frauen. Selbst netten platonischen Kontakten gehe ich dann aus dem Weg, und das kotzt mich an. Mein Sozialleben könnte um einiges besser sein ohne dieses Problem. Ich habe das schon seit Pubertät (bin heute 30j.), und was mir auffällt ist eben folgendes Muster: Ich fühl mich plötzlich super scheisse, wie nach einer harten emotionalen Verletzung. Diese liegt aber definitiv NICHT in der Gegenwart. Wenn ich in diesem state bin kommt der einfach so, ohne dass ich einen aktuellen Auslöser sehen kann. Ist wohl ein Echo von Früher. Jedenfalls kommen dann die Rationalisierungen, die mir sagen warum ich Heute scheisse bin und die das Gefühl rechtfertigen. Habe lange so gelebt und dann gedacht, dass ich eben wirklich Nichts bin und nie irgendwas Relevantes schaffen werde, weder für mich noch für andere. Gottseidank hab ichs trotzdem probiert, und habe auch einiges hinbekommen. Trotzdem verschwindet dieses Gefühl nicht und sucht sich neue "Ausreden", um da zu sein. Bis vor Kurzem habe ich diese Rationalisierungen noch Ernst genommen und dachte, dass das Problem wirklich an den "Mängeln" liegt, die mir diese Diese eben sagen. Bis mir dann der Gedanke kam, dass das Prob vielleicht eher die Emotion, und nicht die tatsächlichen Gegebenheiten in der Realität sind, wie mir die Rationalisierungen weißmachen wollen. Ich vermute nämlich dass ich, selbst wenn ich jeden Mangel, den ich an mir sehe ausmerzen könnte, trotzdem mit diesen "Anfällen" zu tun hätte und sich mein Kopf dann einfach neue vermeintliche Mängel einfallen lässt, warum es mir gerade so geht. Professionelle Hilfe hatte ich ne Ganze Weile, kann mir denken wo die empfundene Wertlosigkeit herkommt. Wenns aber einmal richtig hakt, kriege ich das trotzdem nicht abgeschaltet. Hat wer Tips? Hat das Problem auch jemand gehabt, oder vielleicht sogar.. lösen können? Bisher habe ich natürlich weiter an meinen "realen" Unzulänglichkeiten gearbeitet und diese reduziert, wo ich konnte. Sehe ich grundsätzlich positiv, nur glaube ich eben nicht dass ich somit dieses Problem der empfundenen Wertlosigkeit lösen kann. Was tun?
  5. Guten Tag werte PU-Gemeinde! Mein derzeitiges Problem lässt sich wie folgt beschreiben: ich bin 21 J. alt, bis vor Kurzem noch Jungfrau gewesen und komplett neu ins Studium gestartet; mein Studiengang hat 80% Frauenquote, demnach ist es Fluch und Segen zugleich: zum Einen eine große Auswahl, da man erstmal ganz unverbindlich mit einigen Mädels etwas unternehmen und diese quasi abchecken kann ^^ Auf der anderen Seite jedoch ist man bei sogut wie jeder unten durch, wenn man sich an jmd ranmacht und dann von einer zur nächsten zieht, falls es nicht klappt (und ja, ihr habt recht: auch außerhalb des Studiengangs gamen, v.a. auch DG, Alternativen schaffen etc.). Ich bin leider ein Mensch, der sehr viel nachdenkt bzw. ''zerdenkt'' - das, meine Unsicherheit (da ich sexuell total unerfahren bin) und mein Anspruchsdenken à la ''ich kann noch jmd besseres/gutaussehenderes bekommen'' haben mir in der Vergangenheit schon einige sehr sichere Nummern zerstört (hätte sonst schon oft Sex gehabt, aber ich war immer gehemmt und traute mich nicht wirklich, obwohl einige Mädels sich wirklich an mich ranmachten - bis sie erkannten, dass da nichts läuft... traurigerweise). Aber hätte hätte Fahrradkette - ich möchte das definitiv langfrisitig ändern, damit ich mit mir selbst in der Hinsicht was das Thema Flirten und Dating angeht, zufrieden sein kann. Ein weiteres Problem ist: ich probiere sehr sehr gerne aus, z.B. kann ich sie jetzt küssen oder ist es schon soweit ihr ein Treffen vorzuschlagen? Dann mache ich es und versuche aus den Konsequenzen zu lernen. An sich nichts schlechtes, denkt ihr sicherlich. ALLERDINGS: tue ich das auch bei Mädels die mir charakterlich ABER NICHT optisch gefallen (vor allem HBs4-6)! Ich übergehe somit mein Bauchgefühl und handle einfach nach meinem Kopf, weil dieser sagt ''egal wer das ist, du musst es probieren und schauen was passiert'' (vllt hängt das auch mit Bestätigung und Ego meinerseits zusammen? Was denkt ihr?). Weiterhin hatte ich mein erstes Mal erst neulich mit einem meines Erachtens HB5 (18J.), welches ich erst im Studiengang kennenlernte und sie in dieser Zeit mit ihrem Freund Schluss machte. Sie schreibt mir fast täglich und ist anscheinend ziemlich verknallt in mich. Ich genieße natürlich das Gefühl, auch da wir charakterlich auf einer Wellenlänge sind und gut zusammenpassen. Sie sieht zwar nicht verkehrt aus, aber sexuell finde ich sie irgendwie nicht anziehend - bin quasi nicht geil auf sie, ob wohl mit der Mechanik unten alles stimmt 😉 es fehlt also dieses gewisse Etwas, das Prickeln. Ich möchte sie aber nicht vor den Kopf stoßen und mit einer anderen Kommilitonin etwas anfangen, die ich auch geil finde (wo womöglich etwas laufen könnte) - aber auch nicht nach gesellschaftlichen Erwartungen handeln, also jetzt bei ihr zu bleiben + ggf. Beziehung etc. würde mich nicht glücklich machen. Meine Fragen an euch: 1. Wie würdet ihr euer Game im Studiengang gestalten? Sich nicht auf jede einlassen, sondern nur auf jmd, die einem wirklich sehr sehr gut gefällt und es auf Gegenseitigkeit beruht? (Nachteil: andere aus dem Studiengang werden es mitbekommen und sind somit tabu) 2. Wie kann ich mehr auf mein Bauchgefühl hören (also vor allem mit Mädels in Kontakt treten die mich AUCH OPTISCH ansprechen) und aufhören so viel zu denken (insbesondere das Anspruchsdenken heruntersenken)? 3. Was meint ihr zu dieser Situation - auf der einen Seite bin ich ihr nicht verpflichtet und kann tun was ich will, möchte sie allerdings auch nicht nur für Sex ''ausnutzen'' / was lockeres mit ihr haben, da sich das auch im Studiengang rumspricht und ich dann womöglich gemieden werde weil ich dann als der creepy dude da stehe der augenscheinlich beziehungsunfähig ist. Oder soll ich es einfach genießen, das tun wonach ich mich fühle und nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken? PS: mir sagte neulich eine Kommilitonin, dass einige Mädels mich echt toll finden (ich bin 1,90 m, zwar kein Model, aber sehe nicht schlecht aus und habe trotz meines jungen Alters einiges erlebt - Auslandsaufenthalte, Bandauftritte, viele Interessen etc.). Danke für das Lesen oder Überfliegen des doch etwas lang geratenen Textes, ich freue mich natürlich auf Eure hilfreichen Antworten 🙂
  6. 1. Mein Alter 22 2. Alter der Frau 21 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben ca. 5 (damals noch eine Affäre) 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") siehe unten 5. Beschreibung des Problems siehe unten 6. Frage/n siehe unten Ich habe letzten Herbst auf einer Party ein Mädchen kennengelernt. Sie war genau mein Typ und wir haben uns sofort verstanden und waren auf einer Wellenlänge. Problem: Sie hatte einen Freund (unglückliche Fernbeziehung). Auch wenn es nicht meinen Werten entsprach haben wir uns mehrmals getroffen und rumgemacht (mehr wollte sie aus Gewissensgründen nicht). Es waren definitv auf beiden Seiten Gefühle im Spiel und das ganze ging über einen Zeitraum von 2-3 Monaten. Dann hat sie plötzlich das Ganze mit uns beendet, da sie "nicht mehr könne" und wollte erstmal einen klaren Kopf bekommen. Auch wenn mich das am Anfang sehr getroffen hat wusste ich, dass es die richtige Entscheidung war. 2 Monate später hat sie mich dann wieder angeschrieben. Es kam raus, dass sie nun wieder single ist und ich habe mir direkt Hoffnungen gemacht, obwohl es anfangs schwer war, sich wieder auf sie einzulassen. Haben dann sehr aktiv geschrieben doch da ich Uni bedingt für ein halbes Jahr 100km entfernt wohne (bis Oktober) und Corona dazwischen kam, war ein Treffen nicht so einfach. Ich wollte so schnell wie möglich ein Treffen um die Attraction hochzuhalten und um generell zu schauen ob es noch passt. Hierbei muss ich mir leider eingestehen: Wer will findet Wege, Wer nicht will Gründe. Ein Treffen fand nicht statt. Das ganze zog sich und ich bemerkte den extremen Attractionverlust ihrerseits. Sie wurde komisch, schrieb immer weniger und ich merkte dass sie sich nicht treffen will. Im Mai kam dann leider mein größter Fehler. Ich war zu der Zeit irgendwie sehr emotional und habe stärker nach Treffen gefragt und sie versucht anzurufen. Habe mich komplett zum Affen gemacht und wurde sehr needy. Von ihr kam dann die Aussage dass sie noch nicht bereit für irgendetwas ist. Haben das dann aber ganz gut geklärt (ich habe versucht cool zu reagieren) und alles schien wieder normal. Ein paar Wochen später dann der plötzliche Kontaktabbruch: Wir hatten eigentlich wieder mehr geschrieben, sie hat mir noch sehr ausführlich zum Geburtstag gratuliert und dann eine Woche später vom einen auf den anderen Moment nicht mehr geantwortet. Ich habe zunächst abgewartet und dann aus Wut und Enttäuschung ihre Nummer sowie social media gelöscht. Hierbei verstehe ich einfach nicht warum sie mich damals wieder angeschrieben hat, nur um mich schlussendlich wieder abzuservieren. Schlussendlich habe ich ihr ein dreiviertel Jahr hinterher gejagt und wurde 2 mal abgewiesen. Generell muss man dazu sagen dass ich noch nie eine Freundin hatte, obwohl oft genug die Gelegenheit da war (hierbei kämpfe ich mit Reue über vergangenes Verhalten und mache mir selber viel Druck). Ich war, einschließlich diesem Fall, erst zwei mal verliebt und beide Male wurde ich abgewiesen. Habe nun echt Probleme mein Ego wieder in Griff zu bekommen und an Selbstbewusstsein zu gewinnen. Ich bin allgemein ein Mensch der sehr schlecht Leute loslassen kann. Sie hat mir echt den Kopf verdreht. Nun zu meinen Fragen: Wie schätzt ihr generell die Lage ein? Warum schreibt sie mir wieder und serviert mich dann wieder ab? Wie reagiere ich wenn sie mir wieder schreibt? Wie kann ich dass am schnellsten verarbeiten (habe im Moment viel Unistress und nur das gym als Ausgleich)? Danke für eure Zeit und eure Antworten
  7. Servus, anhand von einem Thread bin ich darauf aufmerksam geworden dass ich zwar unermüdlich das Buch "die sechs Säulen des Selbstwertgefühls" empfehle, allerdings hatte ich auch vergessen wie anstrengend dieses Buch sein kann. Es ist einfach ein reines Arbeitsbuch in dem verdammt viel drinsteckt. Oft wird man mit Thematiken konfrontiert welche auf einen zutreffen, aber oft weiß man dann selbst nicht so recht wie man das jetzt am besten handhabt. Man unterliegt einer gewissen Betriebsblindheit. Daher kam mir die Idee einer Arbeitsgruppe. Sollte jemand bei einem bestimmten Thema hängen oder nicht weiterwissen so kann er es hier posten. Andere Leser des Buches können dann ihre Erfahrungen oder Lösungsvorschläge bringen. Oft sehen Unbeteiligte Dritte manche Dinge auch anders als man selbst wenn man direkt involviert ist. Ich denke es ist ausserdem interessant, unterschiedliche Interpretationen und damit unterschiedliche Lösungsvorschläge zu lesen. Achja, ich bin weder Psychologe noch Selbstwert Pabst. Ich bin lediglich n Typ dem das Buch geholfen hat. Also erwartet keine Wunder ;) Ich freue mich auf spannende Diskussionen. Es ist jeder eingeladen der das Buch gelesen oder Fragen dazu hat.
  8. Hallo zusammen Ein paar von euch haben vielleicht meinen Thread hier gesehen in welchem es um meine aktuelle LTR geht und darum, dass ich mit meiner Eifersucht (und weiteren unkontrollierten Emotionen) vieles kaputt gemacht habe. Keine Frage - Eifersucht ist der Beziehungskiller Nummer eins und ist zudem wohl das absolute Gegenteil von dem was wir als "Alpha" kennen. Leider ist es bei mir so, dass ich sobald ich eine Frau wirklich liebe, ich sehr eifersüchtig werde. Nicht krankhaft, aber doch stark. Bei Affären oder One-Night-Stands bin ich null eifersüchtig, ich "teile" auch mal eine Frau mit einem Kumpel. In Momenten, in denen ich eifersüchtig bin, kann ich dieses Gefühl nicht unterdrücken oder ignorieren, auch wenn ich mir sehr wohl bewusst bin, dass das Gefühl irrational ist (ich vertraue der Frau). Ich habe körperliche Symptome, kann nicht schlafen, mag nicht essen, kann meine Emotionen nicht kontrollieren, usw. Interessanterweise ist die Eifersucht bei mir eher sexuell dominiert. Es macht mich z.B. weniger eifersüchtig wenn meine Freundin mit irgendwelchen Typen täglich schreibt, als wenn sie in die Sauna geht und andere Typen sie nackt sehen. Es macht mich z.B. auch stark eifersüchtig, wenn sich meine Freundin im Tanga-Bikini ins Freibad legt und sich die Typen an ihr aufgeilen. Versteht mich nicht falsch, es macht mich auch eifersüchtig wenn meine Freundin mit einem "Kumpel" zu viel Zeit verbringt oder fremd flirtet. Die sexuelle Komponente kann, muss aber nicht eine Rolle spielen. Mir ist sehr wohl bewusst wie idiotisch diese Gedanken sind, schliesslich hatte meine Freundin schon mit dutzenden Männern Sex. Aber der Gedanke daran stört mich überhaupt nicht. Auch an mangelndem Vertrauen liegt es nicht, ich traue meiner Freundin nicht zu, dass sie mich betrügen würde und vertraue ihr bei diesem Thema stark. Zudem habe ich keine Oneitis - ich war fast 8 Jahre in einer LTR und weiss ganz genau, wenn nicht diese dann die Nächste. Nun liest man überall, und diese Meinung herrscht auch hier im Forum, dass Eifersucht mit mangelndem Selbstwert zu tun hat. Bei mir ist das aber überhaupt nicht der Fall, ich würde mir im Gegenteil sogar ein eher hohes Selbstwertgefühl attestieren. Ich bin sehr erfolgreich im Job, habe Geld, habe vieles erreicht, halte mich für zumindest "gut" aussehend, bin auf jeden Fall nicht blöd, weiss was ich einer Frau alles bieten kann, bin gut im Bett, etc. und so weiter. Fazit - ich mag mich selber und finde mich eigentlich ganz toll. Und ich halte mich für ein ziemlich gutes Komplettpaket, dem die meisten Männer nicht das Wasser reichen können Dann stellt sich jetzt die Frage - woran könnte die Eifersucht sonst liegen? Wie kann ich diese besiegen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
  9. Bedingungsloser Selbstwert und wie erreiche ich ihn? Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht, viel über Selbstbewusstsein, Selbstzweifel und auch die Fähigkeit Zuneigung von anderen Personen bedingungslos anzunehmen. Und auf was ich immer wieder gestoßen bin, ist die Fähigkeit sich selbst einen bedingungslosen Selbstwert zuzuschreiben. Sich selbst anzunehmen, und zu sagen: Ich bin liebenswert, ich bin zurecht in dieser Welt und ich muss dafür nichts liefern und niemandem etwas beweisen. Hier im Forum werden oft die Themen Selbstvertrauen und Selbstwert durcheinander gebracht, und viele Problematiken resultieren aus schlechtem Selbstwert. Man ist needy, wenn man sich selbst keinen Wert zuschreibt, die andere Person über einen selber stellt. Man versucht zu manipulieren und zu taktieren, weil man denkt, dass man mit seinen eigenen Charaktereigenschaften keine Chance bei der anderen Person hätte – diese einen nur mag, wenn man sich anders verhält als sonst, denn man muss das Beste liefern um sich diese Person zu verdienen, es reicht nicht man selber zu sein. Das ist auch einer der Gründe warum viele Frauen Drama schieben, aus geringem Selbstwert, dem Bedürfnis nach wiederholt gezeigter Zuneigung. Viele von euch werden schreien – halt Stop, alter Hut, das ist doch einfach ein Mangel an Selbstvertrauen Nein, Selbstvertrauen und Selbstwert sind zwei ganz verschiedene Konzepte. Selbstvertrauen Selbstvertrauen ist immer auf spezifische Teile eures Lebens beschränkt, Teile in denen ihr euch sicher seid, in denen ihr gelernt habt zu bestehen, der langjährige Gitarrenspieler wird sich bei der Party problemlos die Akkustik Gitarre schnappen und „Wonderwall“ spielen ohne darüber nachzudenken, der langjährige Turner wird seinen muskulösen Körper problemlos am Strand zeigen, weil er weiß, dass er nackt gut aussieht. Aber das sagt nichts über ihren Selbstwert aus. Der Gitarrenspieler denkt vielleicht danach „ Als ich Wonderwall zelebriert habe, wollten alle zuhören, aber danach hat wieder niemand mit mir angestoßen. Ich bin es nicht wert, dass man mit mir auch nur einen Teil des Abends verbringt.“ Den meisten Leute, die hier landen (speziell mich eingeschlossen) mangelt es an Selbstbewusstsein im Umgang mit dem anderen Geschlecht, aufgrund fehlender Erfahrung oder immer wieder auftretenden Rückschlägen. Und an Selbstwert. Ich denke dem liegen multifaktorielle Ursachen zugrunde, einen großen Anteil nimmt die Erziehung und das Verhalten der Eltern ein, bei mir persönlich war es so, dass einerseits meine Eltern meine Geschwister und mich in Zuneigung erdrückt haben, insofern dass sie sehr viel für uns gemacht haben ( alle möglichen Sachen versucht zu ermöglichen, Sprachreisen, einen regelmäßig zum Sport Training 30-60 min gefahren) aber auch Ansprüche an uns hatten. Nicht umsonst sind meine Geschwister und ich akademisch sehr, sehr erfolgreich, aber haben wohl massive Probleme in und mit Bindungen. Stefanie Stahl spricht das in ihrem Buch „Jeder ist beziehungsfähig“ auch an. Ihre Schlussfolgerungen unterstreiche ich nicht immer, aber so ein Verhalten wird zwangsläufig zu Problemen in (sozialen) Beziehungen führen. Aber genug abgedriftet, zum nächsten Punkt, was ist der Selbstwert denn genau wirklich ? (bedingungsloser) Selbstwert Sich selbst zu akzeptieren, zuzulassen dass man geliebt wird und einen Platz in dieser Welt hat ohne dafür etwas tun zu müssen. Oder einfach mit der Wortdefinition : sich selbst etwas wert sein. Ohne dafür etwas erreichen zu müssen. Oder Platitüd: Unkonditionelle Selbst – Liebe. Wir sind fähig alle Seiten an uns zu akzeptieren, auch die negativen. Wir sehen diese und akzeptieren diese. Ich glaube, dass ein gesunder unbedingter Selbstwert, ein positiver Selbstwert eines der wichtigsten Grundsätze für ein zufriedenes und glückliches Leben ist. Doch wie erreiche ich diesen? Tja, da hänge ich gerade selber noch ein bisschen. Sich selbst vergeben können spielt eine immense Rolle. Ich stelle mal das Video hier ein und hoffe auf wertvollen Input für Videos, Vorgehensweisen und sonst auch Buchtipps. Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls von Nathaniel Branden habe ich angefangen zu lesen, und von Stefanie Stahl „Jeder ist Beziehungsunfähig“, sowie von Eckhart Tolle „Jetzt – Die Kraft der Gegenwart“ stehen auf der Liste.
  10. 1. Mein Alter: 21 2. Alter der Frau: 18 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: LTR 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): SEX 5. Beschreibung des Problems Hey Leute! Ich war schon lang nicht mehr hier, habe seit fast einem Jahr eine LTR. Sie macht derzeit eine Schule, hat das Jahr aber wieder nicht geschafft, sie ist generell kein zielstrebiger Mensch. Das hängts ein wenig, da ich sehr zielstrebig bin und schon immer gewusst habe was ich wollte und das auch mit Spitzenleistung durchziehe. Meiner Meinung nach hat sie mit Selbstzweifeln zu kämpfen und ein geringes Selbstwertgefühl. Sie ist kein zurückhaltender Mensch, ich denke dass sie ihr geringes Selbstwertgefühl mit ihrer eher energetischen Art verstecken möchte. Weiters war sie nicht immer Ehrlich mit ihren Errungenschaften, es wurde schon absurd (sie meinte sie hätte in Südamerika ein Kinderkrankenhaus konstruiert).' Ich hasse es, wenn ich angelogen werde, ich habe ihr auch mitgeteilt, dass wenn sie das nächste mal Lügt, ich die Beziehung vermutlich nicht nur abstufen werden sondern, dass es diese dann nicht mehr gibt. Ich gebe ihr gerne lustige Spitznamen oder bezeichne sie mal als dofie und kitzle sie dabei. Letztens hat sie etwas gekocht, dass nichts geworden ist. Hab sie dann ausgelacht und das Gericht ein wenig gerettet. (Sie kann nicht kochen, meinte aber früher immer sie kann super kochen) Gestern habe ich Nudeln gekocht und sie hat diese viel zu lange mit kaltem Wasser abgeschreckt und umgerührt. Ich habe ihr gesagt, dass sie aufhören soll, damit die Nudeln noch warm bleiben. Hab aus Spaß zu ihr das Wort "inkompetent" gesagt, da sie ja wirklich nicht kochen kann. Sie war direkt schlecht gelaunt und ist sich hinlegen gegangen. Ich hab alleine gegessen und dann gesagt "Ach süß, ist prinzesschen wieder zickig?" und sie angestupst. Sie ist dann vom Bett zur Couch gengangen. Ich hab sie gefragt, ob sie lieber auf der Couch schlafen will und das sie das sehr gerne tun soll. Ich bin dann direkt eingeschlafen. Heute wache ich auf und sie ist weg, sie hat mir einen Zettel geschrieben, dass sie das verletzt hat und ich das nicht einsehe, dass sie zugibt ein geringes Selbstwertgefühl zu haben und ich verantwortlich bin als Freund dieses zu stärken. Sie hat mir auch eine SMS gesendet mit: "Ich schlafe heute daheim, habe es nicht meht ausgehalten, du hast mir weh getan - auch wenn es in deinen Augen nichts war, ich hab dich Lieb und bitte sei nicht böse." Wir schlafen eigentlich JEDE Nacht im selben Bett und das ist ihr auch sehr wichtig. 6. Frage/n Ich frage mich nun, ob ich mich wirklich verletzend verhalten habe, so extrem hat sie noch nie reagiert. Ich finde das eine Lappalie, wegen dem Wort "Inkompetent" so einen Aufstand zu machen. Ist das Aufmerksamkeit suchen? Ich hab auch eigentlich gar keine Lust auf irgendein FreezeOut, oder Machtgespiele wer jetzt angekrochen kommt, sie soll sich einfach benehmen und fertig.
  11. Hallo liebe PUler, ich hoffe ich bin mit meiner Situation hier richtig. Denkbar wäre auch die Kategorie Innergame/Beziehungen (Bitte verschieben wenn das so sein sollte). 1. Mein Alter: 32 2. Alter der Frau: 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") : Sex bei jedem Date 5. Beschreibung des Problems Ich lebe mit einer festen Partnerin zusammen (26, Studentin). Vor ca. 6 Monaten kristallisierte sich für mich immer weiter heraus, dass ich nicht monogam sein kann. Daher habe ich das Gespräch mit meiner Freundin gesucht und mehr oder weniger die Erlaubnis dazu bekommen. Sie war auch offen was MMF/FFM oder entsprechende Partys angeht. Da ich eine ausgeprägte Leidenschaft für BDSM habe und durchaus ab un an als "Sugardaddy" unterwegs bin, habe ich vor 6 Monaten damit begonnen Kontakte zu suchen. Ich bin selbstständig, verdiene gutes Geld, habe eine Eigentumswohnung, habe ein großes berufliches und privates Umfeld also eigentlich alles was das Herz begehrt. Ich hatte also in den letzten Monaten einige Sexdates u.a. auch mit Subs. Wenn der Sex gut ist, treffe ich mich auch gerne häufiger mit den Frauen, da es dann für beide intensiver ist. Kontakt halte ich mit diesen Frauen rein sexuell, kein Essen gehen, keine Schreiberei sondern nur eine Kommunikation über Fantasien, Locations, Logistik etc. Ab und an ergeben sich oberflächliche Gespräche, aber nicht mehr. Vor 4 Wochen habe ich mich mit einer neuen Frau getroffen, mit der ich vorher bereits etwas hin und her geschrieben hatte, nennen wir sie "Sub". Sie brauchte etwas mehr Comfort und da sie intelligent, lustig und unkompliziert war habe ich ihr diesen Comfort gegeben (überwiegend jedoch im sexuellen Kontext), also haben wir etwas hin und her geschrieben. Bei dieser Schreiberei habe ich ihr bereits einige Regeln auferlegt, einfach um zuschauen wie sie reagiert und ob das generell etwas für sie ist. Diese Regeln (Generell bin ich kein Sadist, es ist einfach ein Spiel...) "zwingen" sie dazu mich regelmäßig zu kontaktieren und schränken ihr anderweitiges Sexleben in gewissen Bereichen ein (was gewisse Praktiken betrifft). Unser erstes Treffen hat in einem Hotel stattgefunden und der Sex war eine 10. Sie ist sehr devot (obwohl im Alltag sehr selbstbewusst und domiant) und hat diese Seite nach einer langen Beziehung für sich entdeckt bzw. wollte endlich ihre Fantasien diesbezüglich ausleben (getrennt seit 2 Monaten). Sie hat am ganzen Körper gezittert, hatte einige Orgasmen, konnte sich richtig fallen lassen und hat es sichtlich genossen. Da sie mit den öffentlichen ziemlich lange nachhause gebracht hätte, habe ich sie nachhause gefahren, was ich eigentlich eher selten mache. Da sie sich so gut fallen lassen konnte, hat sie mir ziemlich viel über sich erzählt und war richtig in Plauderlaune, teilweise auch Dinge wo sie offensichtlich im gleichen Moment gemerkt hat, dass es komisch ist mir das sowas zu erzählen und das sie gerade eigentlich etwas zu offen ist (Habe ich ihr direkt angemerkt und sie hat es im Nachhinein bestätigt). Was soll ich sagen, diese Frau ist aus meinem Auto ausgestiegen und ich wusste direkt, wenn ich nicht aufpasse, werde ich mir tierisch die Finger an ihr verbrennen. Ein komplett neues Gefühl für mich, ich war einfach direkt verknallt. Obwohl ich Sex und Gefühle aus Erfahrung ganz gut trennen kann, vermutete ich, dass ich gerade einen kleinen Hormonrausch habe, den ich mal etwas abflachen lassen muss. Um es kurz zu machen - nachdem zweiten Treffen haben wir den Kontakt intensiviert (Schreiben, telefonieren und Sex - keine Dates) und leider verbrenne ich mir gerade tierisch die Finger. Die Beziehung mit meiner festen Freundin ist, wenn ich ehrlich bin, nur noch eine gute Freundschaft. Mein Sexdrive mit ihr ist auf 0, da sie jedoch noch sehr jung ist, ich eine Struktur in ihr Leben gebracht habe, sie wirklich sehr viel für mich macht (natürlich nicht nur einseitig) und sie auch ziemlich viel Mist erlebt hat, bringe ich es aktuell jedoch nicht übers Herz sie zu verlassen. Sie ist ein gutes Mädchen und ich denke es würde ein Welt für sie zusammenbrechen. Ich bin so reflektiert, dass ich weiß das es ein Fehler ist und das ich mir eigentlich einen selbständigeren Partner eigentlich besser tun würde. Jedoch weiß ich auch, dass mein Selbstwertgefühl nicht das beste ist und das scheinbar aktuell ausnutze um einen Anker zu haben. Ich bin einfach ständig hin und her gerissen. Durch die Regeln die ich der "Sub" auferlegt habe, weiß ich sehr genau was sie treibt, wann sie anderweitig Sex hat etc. Abgesehen davon, dass ich seit gut einer Woche merke, dass es mir nicht mehr egal ist wenn sie mit anderen Typen vögelt, merke ich das mir die Kontrolle etwas entgleitet. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass ich damit sehr schlecht umgehen kann. Aufgrund der im Dom/Dev Verhältniss getroffenen Regeln, sehe ich mich ihr gegenüber in einer Verantwortung diese Regeln auch nur dafür zu nutzen. Sprich in dem Kontext muss ich eine gewisse Distanz wahren da es ansonsten für mich irgendwie nicht richtig ist und es auch irgendwo ein ausnutzen ist. Natürlich habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass auch sie Interesse an mir hat und immer neugieriger wurde. Für mich war/ist aber schwer zu deuten wie weit dieses Interesse geht. Daher habe ich ihr diese Gedanken recht neutral offenbart. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie nicht heiraten will, dass ich aber merke, das ich die notwendige Distanz mit diesem intensiven Kontakt nicht halten kann und da ich ihr gegenüber eine gewisse Verantwortung habe, ich das so offen Kommuniziere. Ich habe sie nicht unter Druck gesetzt sondern gesagt, dass ich gewisse Dinge dann einfach etwas zurück fahren müsste, was aber kein Problem wäre. Sie hat darauf erst verwundert reagiert, da ich für sie bisher sehr mysteriös und distanziert war (ich weiß viel mehr über sie als umgekehrt). Wir haben sehr lange offen telefoniert und obwohl sie überrascht war, hat sie sich gefreut. Sie hat dann den Wunsch ausgesprochen mich besser kennen lernen und daten zu wollen, welchem ich natürlich nachgekommen bin. Weil ich so etwas nicht auf Lügen aufbauen will, habe ich ihr dann offenbart, dass es da noch etwas gibt, was nicht geregelt sei und da es sich dabei um etwas wie ihre eigene letzte Beziehung handelt (War bei ihr ähnlich). Das hat sie zur Kenntnis genommen aber nicht genau hinterfragt. Nun sitze ich hier und frage mich, wie ich so schnell meine Eier verlieren konnte. Der Frame ihr gegenüber hat sicherlich etwas gelitten, ist aber noch intakt. Sie bewundert mich als erfolgreichen Unternehmer der sein Leben auf die Kette bekommt und der ihr viele Dinge gibt bzw. geben kann, die sie in ihrer letzten Beziehung so vermisst hat. Ich bin mysteriös und viele Dinge überraschen sie immer wieder - das gefällt ihr und macht sie an. Der Sex ist mega auch das zieht sie an. Anderseits ist sie gerade frisch getrennt, sie genießt es sehr, sich gerade frei zu fühlen und auch sexuell auszuleben. So langsam häufen sich die Shittest in Bezug auf andere Typen, ich denke das sie unterbewusst damit testen möchte, wie weit ich ihre aktuelle Freiheit mitgehen. Ich bin sicher das sie sich aktuell nicht binden möchte. Ich brauche von euch bitte eine objektive Meinung. Diese Frau hat mich total geflast. Sie hat alle Eigenschaft die ich in meiner aktuellen Beziehung vermisse und entspricht schon sehr dem Ideal, was ich immer als Material zum heiraten gesucht habe. Natürlich weiß ich bei weitem nicht alles über sie, ich muss sie erstmal richtig kennen lernen um das neutral beurteilen zu können. Sie reizt mich aber so sehr, weil ich es noch nie erlebt habe, dass mich eine Frau in so kurzer Zeit von sich überzeugen konnte. Ich habe Angst in ein Loch zu fallen, wenn ich meine jetzige Beziehung beende und die "Sub" mich stehen lässt. Und das ist auch die Tatsache die mich am meisten an mir selber ärgert. Ich dachte ich hätte mein Selbstwertgefühl im Griff, bin erfolgreich etc. pp. Wie ich jetzt sehe, habe ich nichts im Griff. Ich habe nicht die Eier ein Beziehung zu beenden, obwohl ich schon seit Monaten weiß, dass es unausweichlich ist. Und eine Frau, die ich kaum kenne, bringt mich dazu, dass ich unsicher werde und fast meinen Frame verliere. Mit so einer Einstellung werde ich so eine Top Frau wahrscheinlich eh nicht lange halten könnte. Respekt wer sich den ganzen Text durchgelesen hat. ich freue mich sehr auf eure Antworten und Tipps. Ich bin durchaus gewillt an mir zu arbeiten und Tipps umzusetzen. Viele Grüße E
  12. Hallo Leute, ich bin seit langer Zeit nicht mehr hier aktiv gewesen. Kenne aber PU seit über 10 Jahren bzw. seit meiner Jugend. In meiner Jugend war ich noch sehr engagiert gewesen und habe regelmäßig Frauen auf der Straße und auch in Clubs angesprochen mit vielen Kiss Closes aber sehr wenigen Lays. Hatte insgesamt vier mal Sex mit Frauen in meinem Leben und alles nur ONS. Mit allen Frauen mit denen sich eine Beziehung anzubahnen schien habe ich immer kalte Füße bekommen oder die Anziehung der Frau war plötzlich weg bei mir. Zu beginn meines Studiums habe ich ein Mädel kennengelernt in das ich mich unsterblich verliebt habe oder für die ich sehr starke Oneitis entwickelt habe, wenn man es in PU Fachsprache ausdrückt. Sie hatte zu dem Zeitpunkt einen Freund aber wir haben uns auch regelmäßig getroffen. In anderen Worten würde ich sagen, dass sie auf mich Stand bis zu dem Zeitpunkt als ich zu besessen von ihr war und sie versucht habe vor die Entscheidung zu stellen, ihr Freund oder ich. Das ging natürlich nach hinten los und die Anziehung ging bei ihr dann auch flöten, während meine Oneitis zunahmen und ich mich bis heute Frage wie ich die Uni Klausuren neben dieser vergeblichen mentalen Beschäftigung mit ihr schaffen konnte. Long Story Short nach dieser Zurückweisung so gegen 2013 habe ich die Idee es wieder mit einer Frau zu versuchen innerlich scheinbar verworfen. Gegen 2014 kamen körperliche Symptome hinzu die sich keiner erklären kann und die es mir noch schwerer machen Frauen kennen zu lernen, aber ich von der körperlichen Funktion noch voll intakt bin... Letztes Jahr wurde ich plötzlich aufgeweckt als ein Mädel abends sich an mich rangemacht hat nachdem ich sie nach einer Kippe (als eigentlich Nichtraucher) gefragt habe und ich plötzlich bei ihr gelandet bin hab. Ich hatte dann so halb Sex mit ihr, weil ich keinen richtig hochbekommen habe (zu viele Kippen und Alkohol an einem Abend + die körperliche Einschränkung seit 2014 + Aufregung). Nichts desto trotz habe ich mich gefragt warum ich mich solange dem ganzen entzogen habe und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese Zurückweisung im Jahr 2013 mich so gekränkt hat, dass ich es Aufgegeben habe weiterzumachen. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass der einzige Weg raus aus dieser Misere ist, wenn ich wieder anfange Kontakt mit Frauen aufzunehmen d.h. erstmal unabhängig vom Sex mich wieder Frauen anzunähern, um diese besser kennen zu lernen und es mit dem Sex langsam angehen zu lassen. Therapie in verschiedensten Formen habe ich hinter mir. Fazit daraus: Ich sollte es wieder langsam mit Frauen versuchen! Wie würdet ihr an die Sache rangehen und in welcher Form würdet ihr versuchen eine Beziehung mit einer Frau aufzubauen, wenn ihr in meiner Situation stecken würdet. Falls etwas unklar erscheint stehe ich zur Antwort bereit. vielen Dank und liebe Grüße Goldmund1
  13. Seid gegrüßt... Ich hoffe echt, dass ihr mir helfen könnt…Bevor ich näheres erläutere, erzähle ich was über mich: Ich bin 21 Jahre alt, habe meine Fachhochschulreife geschafft, mache aktiv Kraftsport (seit fast 3 Jahren) und habe eine Ausbildung zum Chemikanten begonnen und eventuell mache ich danach eine Weiterbildung zum Meister und mein eigenes Auto habe ich auch. Nebenbei habe ich großes Interesse an einige finanzielle Institutionen wie den Börsenmarkt, P2P Krediten und weiteren Sachen gefunden und habe dementsprechend investiert. Und ich habe viele Interessen, die ich eigentlich gerne umsetzen möchte. So weit so gut… Aber ich bedauere vieles was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe oder besser gesagt nichts gemacht habe (nicht gehandelt) …. Alles begann als ich ein paar Jahre alt war. Meine Eltern wollten mich zweisprachig erziehen (russisch-deutsch). Aber sie haben mir immer erzählt, dass ich damals kaum ein Wort gesagt habe oder nicht verstanden habe…Deswegen hatten sie sich dazu entschlossen mich zum Kindergarten zu schicken, damit ich wenigstens einigermaßen deutsch sprechen konnte…aber da war das Problem nicht gelöst worden…Mit 5 Jahren wurde ich zum Logopäden geschickt, damit ich meine Aussprache verbessere… Aber auch das hatte nicht gut geholfen…In der Grundschule war ich dennoch gut aber nur weil meine Mutti mit mir jeden Tag lang gelernt hat und sehr sehr streng zu mir…Dadurch habe ich die Empfehlung zum Gymnasium bekommen und bin da auch hingegangen. Aber schon damals wurde ich in der Grundschule gemobbt, aufgrund meines Namens… Man konnte mich damals sehr leicht provozieren aber habe es niemals meinen Eltern gesagt, weil ich mich schämte und mich dadurch noch viel schwächer fühlte und ich dachte, dass meine Eltern eh nichts tun würden… Schon damals, mit 11 Jahren, war ich ein sehr schüchterner/ verpeilter Mensch und hatte arge Probleme mit der Kommunikation gehabt… Ich habe schon damals beim Reden genuschelt und meine monotone Stimme hat es natürlich nicht besser gemacht oder wusste nicht mit welchen Themen ich mit der anderen Person unterhalten konnte… Und da ich ja zusätzlich noch bei Nervosität kaum etwas aussprechen konnte, hatte man mich schon früh als unfähig, dämlich, irrelevant und komisch abgestempelt…Bis ich das Gymnasium verlassen habe… Deswegen habe ich kaum mit anderen Schülern gesprochen…war immer der Stille, komische, dumme Typ… Ab der 5. Klasse war ich in allen Unterrichtsfächern außer Sport schlecht, weil ich irgendwie nichts gerafft habe, was die Lehrer von mir wollten oder ich mich leicht abgelenkt habe. Ich wäre beinahe von der Schule wegen dem Fach Geschichte geflogen, aber ich habe es durch intensives auswendig Lernen und durch die harte Strenge meiner Mutti dennoch die Kurve gekriegt. Auch wenn ich es ungern zugebe, war der PC oder meine Gedankenwelt das einzige was mich wirklich von meinen Schwächen und Problemen ablenken und mich glücklich machen konnte. Somit habe ich mich immer auf die Schnelle ablenken können und habe mich von der Umwelt abgeschottet und kaum geredet, weil die virtuelle oder die Gedankenwelt sowieso schöner und angenehmer ist und dich niemand hassen oder verabscheuen kann. Dennoch konnte ich ein paar (wenige) Freundschaften schließen und sogar zwei Beziehungen führen. Aber dennoch habe ich immer gespürt, dass ich immer die 2. Klasse oder ungenügend war…Ansonsten wäre ich immer allein in der Schule gestanden… Die zweite Beziehung (ging 1,5 Jahre) war eines der schönsten Phasen meines Lebens. Die Person war wunderschön, intelligent, sportlich, hatte ähnliche Interessen wie ich und war für mich oft da und hat mich bei vielen Sachen unterstützt. Damals war ich 13-14 Jahre alt. Aber sie hat mir ab und zu gesagt, dass ich langweilig sei, weil ich nie wirklich viel geredet habe und schüchtern war… Danach ging sie zum Internat für überintelligente was ich schade fand aber es akzeptiert habe, weil ich wollte, dass sie sich weiterentwickelt und sich nicht von einer Beziehung aufhalten sollte. Und dann haben wir uns auseinandergelebt und sie hat dann mit mir Schluss gemacht… Danach war in mir völlige Leere…ich fühlte mich ohne sie so unerfüllt und hatte gehofft, dass es irgendwann mal wieder was werden könnte… aber dies ist nicht geschehen… So ging es dann mit 14 in der 8. Klasse weiter… mit den Jahren habe ich mich immer unerfüllt und ausgeschlossen gefühlt, immer wenn ich mal versucht habe mit den anderen zu kommunizieren, habe ich es nicht hingekriegt mich richtig zu artikulieren oder es verständlich rüber zubringen…wurde dann irgendwann sogar zum Teil ignoriert, wodurch meine Psyche immens Schaden erlitt. Ich wurde wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und bedauerte, dass ich jeden Tag zur Schule musste und war immer glücklich als ich zu Hause war und mich mit meinem PC oder meiner Gedankenwelt ablenken konnte… So vergingen Jahre… bis ich 19 Jahre alt war. Meine Noten haben sich so verschlechtert, dass ich die 12. Klasse nicht geschafft hätte, wenn ich weiter machen würde (ich durfte nur noch einmal Unterpunkten und das würde ich nicht hinkriegen). Ich habe mich damals wirklich geschämt und mich auch wirklich dafür gehasst: „Klasse, schon wieder gescheitert…ist ja nichts neues bei mir.“ Aber „zum Glück“ war ja mein PC da, der konnte mich ja wieder mal ablenken… Meine Mutti war extremst enttäuscht von mir, was sie mir sehr deutlich gezeigt hat…das ich behindert sei, faul sei und nichts auf die Reihe kriege…Und ich will das nicht leugnen…ich habe mir seit fast 10 Jahren gewünscht, dass ich intelligenter und sprachgewandter bin… Aber das bin ich nicht… Was für andere eine Selbstverständlichkeit war, ist bis heute eine zu große Hürde… natürlich habe ich verstanden, dass sich meine Mutti unglaubliche Sorgen um mich macht aber wie? WIE soll ich das nur umsetzen, um diese Probleme zu lösen??? Danach war ich in der Fachoberschule…es ging tatsächlich bergauf, was die Noten angehen… Aber nicht, weil ich mich gebessert habe, sondern weil das für mich nur Wiederholung von der 11. Klasse des Gymnasiums war…so konnte ich ohne großen Aufwand ein 2,3 Durchschnitt im Abschlusszeugnis erwerben… Aber dennoch hat ein Großteil der Klasse mich gemieden…ich hatte nur mit 2 Leuten hauptsächlich Kontakt gehabt… Ich habe mich immer wieder nachdem warum gefragt…Bin ich zu schüchtern/ zu direkt/ zu langweilig? Es sind dieselben Fragen, die ich mir seit der 5. Klasse gestellt habe. Was stimmt nicht mit mir? Tatsächlich konnte ich mein Selbstbewusstsein in der Fachoberschule verbessern, weil ich tatsächlich so dämlich gewesen bin und mir tatsächlich was eingebildet habe, aufgrund meiner Noten… Da ist mir erstmal deutlich aufgefallen, dass ich auch passiv aggressiv bin. Ich habe einen von meinen wenigen Freunden im Unterricht angeschrien, obwohl sie mich nur ein bisschen geärgert hat…und im nach hinein denke ich, dass das früher auch schon so war… Ich hatte in der Zeit eine Fernbeziehung, aber die war nur am Anfang gut (die ersten 2 Monate) die restlichen 12 Monate waren absolut grausam. Während der Zeit in der Fachoberschule habe ich ein Nebenjob gehabt und war mit der Bezahlung zufrieden, aber auch dort wurde ich wie 2. Klasse behandelt… Und einer von den Vorgesetzten hatte es auf mich besonders abgesehen, weil ich am Anfang des Nebenjobs ein paar leichte Fehler begangen habe (ich wurde für 4 h unterrichtet, was ich machen sollte und ich wurde dann ins kalte Wasser geschmissen). Der hatte mich wiederum runter gemacht, beleidigt, dumm gemacht, mehrmals verarscht, mich immer bloßgestellt und hat mir für alles die Schuld gegeben. Aber ich tat das was ich immer, seit ich 11 war, tat…Mit niemandem darüber reden und alles in mir rein fressen. Versteht mich nicht falsch. Wenn mich jemand kritisiert, nehme ich es gerne an…ich will mich ja auch verbessern... Als es dann mit der Fernbeziehung nicht gut lief ( sie hat mich mehrmals betrogen…ich war immer darauf sauer und habe meine Freundin daraufhin runter gemacht und mit ihr gestritten aber ich wollte, dass die Beziehung bestand hält und habe somit alles rein gefressen…ich wollte nicht wieder allein sein…so habe ich gedacht…ich weiß, dass das falsch ist aber es fühlt sich einfach scheiße an permanent in Einsamkeit zu sein und sich nur vom PC ablenken zulassen… ich wusste doch nicht wie ich mich bessern sollte…), wurde ich immer gereizter… Und dann geschah es… (ich war gestresst wegen der Beziehung und wegen meinem Vorgesetzten, der mich immer runtergemacht hat, und meinem allgemeinen Versagen) Der Vorgesetzte beleidigte mich schon wieder und machte mich für alles verantwortlich Ich hatte eine solche Wut auf alles gehabt (Beziehung, Menschheit, Gesellschaft, Einsamkeit, nicht gemocht/ ignoriert werden, nichts einwandfrei/ perfekt können), dass ich meinem Vorgesetzten so laut aus meiner Seele heraus angeschrien habe, dass ich sein folgendes Geschreie auf mich problemlos übertrumpfen konnte. Es tat so gut. Nach all den Jahren habe ich das 1. Mal den Mund aufgekriegt. Ich hätte vor Freude heulen können. Es hat sich so gut angefühlt… Danach hatte ich von allen Mitarbeitern Zustimmung bekommen. Er sei schlecht, faul fett und ein Messi der mit Mitte 30 nichts erreicht hat… Endlich waren alle für mich… Es war ein schönes Gefühl… Es war für mich ein wichtiges Ereignis gewesen, weil mein Unterbewusstsein ein bisschen begriff, dass meine Meinung auch wichtig ist und ich mich anstrengen sollte meine Meinung öfters zu vertreten. Aber meine Beziehung war immer noch scheiße… es folgte dann der Schlussstrich…Wir haben den Kontakt abgebrochen…es folgte Leere in mir. Ich fühlte mich einsam und ungeliebt und anscheinend nur so viel wert war, dass man mich verarscht und mich mit jedem beliebigen Kerl betrügen kann…Ich habe 2 Monate lang geweint…hatte Selbstmord Gedanken, weil mein Leben bis dato sowieso nicht lebenswert war…Was mich zurückgehalten hat war die Angst vor dem Tod und das es egoistisch sei mich umzubringen, weil es meiner Familie schaden würde und vielleicht meinen wenigen Freunden… Nach der Fachoberschule (da war ich schon 20) wollte ich studieren. Das wollten vor allem meine Eltern. Ich habe es aber verkackt…überall durchgefallen…Und habe den Studiengang abgebrochen... Wieder eine Enttäuschung… Ich habe schnell reagiert und eine Ausbildung zum Chemikanten entschieden. Ich wurde angenommen aber musste noch ein paar Monate warten bis es anfing. Währenddessen habe ich den alten Nebenjob erneut begonnen. Ich wollte dort wieder anfangen, weil vielen aufgefallen ist, dass ich für die Firma vieles getan habe und auch sogar einmal vor einem Überfall verteidigt habe. Ich hatte also einen guten Ruf gehabt und es gab dort neue Angestellte. Eine davon war eine 19-Jährige, die ich sehr sympathisch fand und sie mich auch (es war keine Liebe aber mein Interesse an ihr war da). Sie war auch eben hübsch, intelligent, sportlich und anders als die anderen Frauen. Eines Nachts haben wir uns getroffen…sie wollte über ihren Exfreund (er hat sie betrogen und wollte Schluss machen) reden…aber nach ein bisschen Gerede haben wir rum geknutscht und haben uns betoucht…es hat sich gut angefühlt…nach 8 h trennten sich unsere Wege…Ich war wirklich so naiv und dachte es könnte was aus uns werden… Als ich darauf gefragt habe, ob wir uns nicht mal treffen wollen, meinte sie nur, sie würde zurückschreiben…tat sie aber nie…und als ich sie darauf angesprochen habe, hatte sie nur verwundert gemeint, dass es für sie nur eine einmalige Sache gewesen sei… Ich dachte mir alles klar. Bin ich es mal wieder nicht wert… aber als emotionalen Mülleimer missbraucht zu werden aber schon…Es macht mich wütend und rasend, obwohl ich sie nicht geliebt habe…Es tat einfach nur weh, dass ich es einfach nicht wert bin…wie so oft…und wie gesagt, wir waren immer noch Arbeitskollegen und mussten somit öfters zusammenarbeiten… Daraufhin habe ich mir eingeredet, dass ich kein Interesse auf sie mehr habe…aber mein Unterbewusstsein sah es anders…ich habe mit ihr darüber geredet, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe…sie fand es toll, weil sie ja wusste, dass es eine unnötige Belastung für uns beide gewesen wäre…Es hat sich daraufhin eine gute Freundschaft herauskristallisiert…dachte ich…Wir haben uns öfters getroffen und unterhalten…Aber seit 2 Monaten hat sie mir kein Wort mehr mit mir gewechselt…War wohl für mich nur eine Freundschaft… Aber ich will nicht egoistisch sein… Vielleicht hat sie in ihrem Studium sehr viel zu tun (sie hat viele andere Vereine) … aber andererseits sollte ich mir nicht so eine Scheiße einreden… Und nun sind wir im HIER und JETZT… Ich habe niemals davon meinen Eltern erzählt, weil sie mir eh nicht helfen können und ich Angst habe, dass sie mich als schwach sehen können und mich ablehnen. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich immer warum ich so beschissen gelebt habe. Das war keine Kindheit. Das war eine psychische Belastung. Daraufhin wünsche ich mir, dass ich 11 Jahre alt wäre und noch mal alles richtig machen würde… Ich bin nach wie vor passiv aggressiv, langweilig, kann mich schlecht artikulieren und mich behandeln fast alle wie 2. Klasse und beginne erst mit 21 Jahren eine verdammte Ausbildung…ich spüre so viel Hass/ Selbsthass/ Verbitterung in mir… Obwohl ich mit einigen Frauen schon ein bisschen intim war, bin ich immer noch eine verdammte Jungfrau. Fuck. Ich fühle mich so unfähig. Nicht imstande normale/lange/aufregende Unterhaltungen zu führen oder Freundschaft oder aufregende Beziehungen zu führen. Freundschaften schließen kann ich auch nicht…ich weiß nicht wie man Menschen an sich binden kann…ich weiß einfach den generellen Umgang mit Menschen nicht. Natürlich kann ich nicht jeden Menschen glücklich machen…Es geht darum was viele für selbstverständlich halten…Smalltalk, Freundschaften, Beziehungen, das Erreichen von Zielen, keine Lachnummer mehr zu sein, nicht wie 2. Klasse behandelt zu werden…Ich will das alles nicht…Ich will, dass man mich mag und liebt... Es mag egoistisch und zu 100% dämlich klingen, aber ich bin doch auch nur ein Mensch wie jeder andere auch. Warum sollte es ausgerechnet mir verwehrt sein, diese Erfahrungen zu machen…Ich brauche unbedingt Tipps, um das alles gerade zu biegen… Kraftsport und PC ist das einzige was in mir wirklich was Positives auslöst…ich sehe auch meine Erfolge beim Kraftsport, obwohl ich viel mehr erreichen sollte und will…was das angeht. Ich bin zwar nicht Selbstmord gefährdet aber ein gutes Leben stelle ich mir definitiv anders vor… Ich will endlich leben wie jeder andere auch…ich bitte wirklich darum, dass ihr mir hilft...Und bin für jede Antwort dankbar...
  14. Ich: 18 Sie: 16 monogame beziehung, Dauer: 1 1/2 Jahre ca. Ich hoffe das sind genug Infos^^ So jetzt zum Thema, da mal wieder die Beziehung vorbei ist(ja sie war schon öfters vorbei) bin ich mal wieder am Tiefpunkte um merke wie abhängig von diesem einem Mädchen bin. Oneitis das kenn ich schon, aber wirkung zeigen die Tipps bei mir gleich null. Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll, also erstens fangen wir an mit meiner Seite. Schon früh hab ich festgestellt das ich extrem mit Eifersucht zu kämpfen habe und ich einfach kein klaren Kopf mehr bekomme, sobald etwas kommt (der Gedanke reicht) bin ich wie ferngesteuert und sag ihr meine meinung und höre erst wieder auf wenn ich sie richtig verletzt habe. Klingt komisch aber ich bleib bei der Wahrheit. Ich hab nunmal meine Vorstellung und wer diese nicht einhalten will, kann nicht meine Freundin sein(ansichtssache). Das ist ja völlig okay aber dann würd ich sagen ich schnapp mir die nächste oder mache einfach schluss. Ach das wäre schön, nein im gegenteil als reaktion darauf bekomme ich halbe Panikantacken wenn ich sehe sie ist nicht daheim und könnte was mit nem anderen haben. Ich halte kein einzigen Tag aus ohne Kontakt mit ihr. Diese ständige Kontrolle und dieses Kopfgeficke, lässt mich wirklich den fokus auf mein leben verlieren. Kann mir jemand zum Teufel erklären was mit mir los ist? ich bin verzweifelt jeder erzählt was anderes ich weiss einfach nicht was ich tun soll. Ich will einfach ohne Frauen leben können, ohne ein mädchen macht mein leben nur halb so viel spaß. Meine Gefühlswelt ist absolut abhängig von dieser Frau, jeden beschissenen Tag. Ich hoffe jemand kann sich mit diesem Problem identifizieren und mir Tipps geben wie ich wieder einen klaren Kopf bekomme und falsche Personen wie sie aus meinem leben verbannen kann ohne dieses harten schmerz. MfG
  15. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  16. Hallo, ich wollte erst in den Bereich Beziehung posten aber denke hier passt das besser. Ich werde in ein paar Tagen 30 und stehe vor einem Scherbenhaufen. Sie ist 19. Zur Vorgeschichte: Mein Leben lief bisher ziemlich chaotisch. Abgefuckte Jugend, Vater Alkoholiker, Scheidung, Drogen, Deppressionen etc...ja, ein Haufen voller Excuses. Mit Statdtwechsel und Therapie wurde aus mir ein ganz ordentlicher Typ, nur habe ich bis heute keine berufliche Qualifikation erreicht. Ich war ewig davon getrieben mein Abi nachzuholen um zu studieren, doch bin mehrmals dabei gescheitert. Ungefähr um diese Zeit, vergangenes Jahr, war ich auf einer Schule auf der ich mein Fachabitur hätte machen sollen, als sich meine Freundin nach 2 Jahren von mir trennte. War kurz hässlich aber konnte ich ganz gut händeln. Kurz drauf habe ich L. beim Feiern kennnegelernt, mich ein paar wenige Male mit ihr getroffen aber nix reißen können. Wenige Zeit später wurde ich bei einem (fremdverschuldeten) Verkehrsunfall schwer verletzt. Dies sollte gravierende Folgen nach sich ziehen. Ich hatte Glück im Unglück. Bis auf leichte Schmerzen und etwas Metal in der Wirbelsäule habe ich mit keinen Einschränkungen zu leben. Schule war natürlich gelaufen. Ich war wochenlang außer Gefecht und ein Wrack. Ein Häufchen Elend. Gebeutelt von Schmerzen, stark eingeschränkt in meiner Mobilität und gestresst von der noch nicht voll verarbeiteten Trennung, wurde ich depressiv und hoffnungslos. L. hatte schon Kontakt zu mir gesucht als ich noch im Krankenhaus lag. Wir haben sehr viel geschrieben, bis sie mich dann auch besuchen kam. Dies war eine willkommene Abwechslung für mich. Später intensivierte sich der Kontakt zunehmends. Es entwickelte sich eine Freundschaft. Nur das ich immer mega scharf auf sie war und mich in sie "verknallte". Sie hat mir in dieser scheiss Zeit soviel Gutes getan, allein durch ihre Anwesenheit. Ich habe nie mir ihr darüber gesprochen wie schlecht es mir ging, wir saßen einfach irgendwo rum, haben Kippen geraucht, uns unterhalten und viel gelacht. Ihre jugendlich, fröhliche Art war wie Balsam für mich. Mit der Zeit ging es mir besser, nur war ich dabei in eine Schmezmittelsucht zu rutschen. Mit Hilfe meines Arztes bekam ich auch das in den Griff und nach 3 Monaten war ich wieder voll fit und da. Nur was nun? Ich bin nicht richtig in die Gänge gekommen, hab nicht gearbeitet und wusste auch nicht wo hin mit mir. Habe es mir mit meinem Schmerzensgeld gut gehen lassen aber habe mehr oder weniger in den Tag gelebt, bin so rumgehängen und gemacht worauf ich Bock hatte. L. hatte immer wieder mal nen Typen am Start, ich ne FB mir meiner Ex die mich ein halbes Jahr vorher verlassen hatte. Emotional aber voll bei L. Oneitis? Ja, vielleicht. Ich war selber mit mir im Clinch. Ursprünglich hatte ich sie aus rein sexuellem Intresse angesprochen und hätte im Traum nicht daran gedacht dass ich "mehr" von so einem jungen Mädchen wolllen würde, aber naja, ich hatte mich in sie verliebt. Ich war eine paar Monate im Ausland. Als ich zurück kam, wurde es nochmal enger mit L. wir fingen an uns zu küssen. Es ging noch etwas Zeit ins Land. Um das mal abzukürzen: Es war abzusehen dass hier was geht, ich hab die FB mit meiner Ex komplett abgesägt (nachdem ich im Vorfeld schon klar kommuniziert hatte dass kein Pärchen mehr aus uns wird) und mit L. geschlafen. Das haben wir ein paar Tage lang bis sich raustellte dass sie auch schon ewig in mich in verknallt war, also gut, machen wie ne Beziehung draus. Warum nicht? Das war vor ca. 4 Wochen. Das ist alles ganz cool soweit, deswegen kein Fall für die Beziehungsecke. Das Problem liegt bei mir: Wie gesagt, steh ich noch immer da ohne Abitur oder Ausbildung und mein Lebenslauf ist auf dem Papier eine Katastrophe. Jetzt unmittelbar vor meinem 30. belastet mich das enorm. Zugespitzt wird das durch die Tatsäche dass ich pleite bin. Ich musste mir von meinem Bruder Geld leihen um meine Miete zahlen zu können. Das ist eine riesen Schande für einen Mann in meinem Alter und mir auch schrecklich unangenehm das hier so ausprechen zu müssen. Was ist das Problem? Ich weiss nicht was ich will! Habe keine klare Lebenslinie und keine konkreten Ziele. Klar, ich will ein Auto, mit (oder auch ohne) meinem Mädchen verreisen können, ein cooles Handy etc. Die Menschen mit denen ich aufgewachsen bin hängen entweder noch im Drogensumpf oder stecken als Akademiker in hochbezahlten Jobs. Ich steh irgendwo dazwischen. Ich möchte dieses Luschi-Leben nicht mehr aber gleichzeitig, stecke ich auch kaum Energie rein daran was zu ändern, da ich garnicht weiß worauf ich mich zubewegen soll. Es überfordert mich und ich bleibe in Schockstarre. Wie erwähnt, früher hatte ich das Ziel zu studieren, auch wenn ich weit davon entfernt war, war es ein Ziel in der Ferne. Doch den Plan muss ich aufgeben. Aus mir wird kein Akademiker mehr. Ich bin abbartig faul, chaotisch, unorganisiert und verantwortungslos. Und das zerschießt mir grade mein Selbswertgefühl. Versteht mich nicht falsch, ich mag mich, halte mich für einen liebenswerten Spinner mit dem man viel Spaß haben kann, nur auf beruflicher, finanzieller Ebene habe ich total versagt. Aber da dies nunmal so tiefgreifend wichtig ist in unserer Gesellschaft, treibt mich das in großes Unglück. Und an dem Punkt kommt ein Problem mit meiner jungen Freundin zu Tage: Ich weiß ganz genau dass eine Frau in meinem Alter sich garnicht erst mir mir abgeben würde, es sei denn sie hat genauso nen Hau wie ich (meine Ex hat darauf gepokert dass sich mein Potenzial endlich voll entfaltet, ihr könnt euch denken warum sie mich verlassen hat). L. aber idealisiert mich fast schon. Findet allles ganz großartig was ich bin, sage und tu. Erst letztens hat sich mir einen 10minütigen Monolog gehalten warum sie mich liebt. Der Sex mit mir sei eine "Offenbarung". Die Dominanz und Führung welche meine Vorgänger gefaked haben, würde ich wahrhaft austrahlen. Ich sein ein "echter Mann". Und ich denk mir "fuck nein, bin ich nicht!" Hier kommt in mir etwas die Sorge dass ich mir von ihr unangebrachte Bestätigung einhole obwohl ich eigentlich paar Schellen bräuchte um mich mal aus meinem Schlamassel zu wühlen. Tatsächlich habe ich mich schon, während ich mir den Kopf über die Misere zerbrochen habe, bei dem Gedanken erwischt: Hey, immerhin fickst du das schärfste Mäuschen der Stadt. Plattes Beispiel, aber ihr wisst was ich meine. Auch habe ich Schiss dass sie irgendwann sieht wer ich "wirklich bin". Bezogen auf die jetzige Lage. Eigentlich bin ich cool mir mir und habe Attribute auf die ich auch stolz bin. Doch diese jetzige Perspektivlosigkeit zieht mich enorm runter. EIn guter Bekannter meinte mal zu mir: "eine Frau wird einen Mann, der sich für sich selber schämt, irgendwann anfangen zu hassen" Dies gillt es unbedingt zu verhindern! Ganz allgemein Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen. Konkrete Fragen habe ich ja irgendwie nicht Danke
  17. Hallo, vorab zu klären, bin seit Jahren ein stiller Mitleser hier. Meine Frage kann ich mir selbst beantworten. Habe mich bestimmt schon 1000x durch die Schatztruhe gelesen und jeden erdenklichen guten Beitrag erfahrener User hier x-Mal durchgelesen. Ja hallo: Fastlane, Ra, General Beta, Rudelfuchs und noch viele mehr. Ich habe bestimmt schon über 1000 Seiten eurer Beiträge gelesen. Dieser Post ist schlichtweg ein Post der Verzweiflung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir geraten wird zum Psychologen zu gehen. Ich bin 22 Jahre alt und wohne in einer Großstadt. Ich mache zurzeit mein Abitur und muss mich grade jetzt um eine Facharbeit kümmern, die ich monatelang aufgeschoben habe und mir nun schier unmöglich erscheint. Mein Problem ist, dass mein Selbstwertgefühl nicht existiert und ich auch meine Emotionen nicht kontrollieren kann. An dem einem Tag stolziere ich wie ein König durch die Welt und am anderen wie ein armer Bettler. Ich bin mir stets bewusst, dass ich dann eine gewisse Körperhaltung, Mimik und Gestik ausstrahle. Ich lese täglich die Texte im Forum und möchte mich ändern. Darum bemühe ich mich eher der König zu sein, aber der kann ich nicht konstant sein, da dieser Frame letztendlich nur gespielt ist. Ich möchte diesen Frame zu meiner Realität machen. Ich habe versucht daran zu arbeiten und angefangen Kampfsport zu machen. Das hat mich um einiges zufriedener gemacht, körperlich als auch geistig, jedoch fühle ich nur noch Stagnation in meiner Entwicklung. Bin relativ dünn, aber trainiert. Manchmal fühle ich nur stetige Routine und Leere in meinem Leben. Das überträgt sich bestimmt auf meinen Umgang mit Frauen. Ich bin mir bewusst, dass ich viel zu wenig Frauen anspreche. Ich approache mal mehr, mal weniger, aber das was mich wirklich frustriert und demotiviert, ist der ausbleibende Erfolg über 2 Jahre. Ich verstehe, dass der Weg das Ziel ist und man mit einer gewissen "scheiß- egal" Einstellung an die Sache ran gehen muss, aber mittlerweile bin ich einfach nur noch frustriert. Keinen Sex, paar mal geknutscht, sonst absolut nichts. Es gibt keine "Scheiß - Egal Einstellung" mehr für mich, da ich needy bin ohne Ende. Das weiß ich. Alternativen ergeben sich nicht, da ich keinen Erfolg habe. Nach 2 Jahren ohne Sex, Berührungen, Zärtlichkeiten und verdammt nochmal einfach nur dreckigen versauten Sex. Ich bin am verdursten in der Wüste. Außerdem mache ich mir enormen Druck, da ich mit 22 immer noch so ein Schlappschwanz bin, so viel Wissen KOSTENLOS hier erhalte und es nötig habe, die Zeit der Menschen hier gerade zu verschwenden. Ich gebe mein Bestes "Fake it till you make it" weiterzuspielen. Ich möchte ein Brad Pitt sein und nicht ein fetter Gamer, aber wie? Wie soll ich vorspielen, dass ich ein attraktiver Mann mit einem interessanten Leben bin, wenn ich dieses Mindset mir selbst nicht abkaufen kann und scheinbar auch unfähig bin es zu entwickeln. Wann sehe ich endlich einen Erfolg im Umgang mit Frauen? Zur meiner Vorgehensweise, wie ein Approach aussieht: Ich spreche Frauen nur direkt mit einem Kompliment quasi überall an. Bemühe mich dies mit einer guten Körpersprache zu zeigen. Versuche dann immer auf ein Instant Date zu gehen und ansonsten ein längeres Gespräch zu führen und mit ihr ein Treffen auszumachen bzw. ihre Nummer zu holen. In letzter Zeit, habe ich es nur mit "Ich habe einen Freund - Mädchen" und absoluten "No Girls" zutun. Diese wollten sofort aus der Konversation flüchten. Das hat meinen Entschluss gestärkt, meinen ersten Post hier zu schreiben. Außerdem hatte ich in der Vergangenheit massive Probleme mit dem texten. Das ist einfach eine Schwäche von mir. Habe mir vorgenommen, nur noch zu telefonieren und dies auch den Mädchen sofort zu kommunizieren. Falls die Frauen an ihr Telefon gehen, ergibt sich auch meist ein Date. Zumindest eine positive Sache an diesem Trauertext hier. Genug Hintergrundinformationen. Konkrete Frage: Was kann ich ändern, was kann ich tun?
  18. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  19. Hey Leute, ich lese schon länger mit. Eigentlich habe ich mich immer als selbstbewussten Menschen wahr genommen, mir war egal was andere von mir halten, ich war selbst sicher und vor allem war ich zufrieden - mit meinem Job, meiner Figur, meinen Freunden, allem drum herum. Die letzten 3 Jahre hab ich im Ausland gearbeitet, bin jetzt aber nach Hause gekommen weil man das einfach nicht für immer machen kann (Tourismus Branche, hatte also keine richtige Wohnung da etc.). Vor einem jahr habe ich meinen Freund auf Arbeit kennen gelernt. So an sich lief es auch gut, war zeitweise ne LDR weil wir unterschiedliche Einsätze hatten. Wir sind beide sehr reflektiert, verbringen das erste mal Zeit gemeinsam zuhause und wir haben uns eingespielt. Anfangs haben uns da Erwartungshaltungen nen Strich durch die Rechnung gemacht, aber das haben wir gut aufgefangen. Ich fange zu Juli einen neuen Job zuhause an, der Job ist ok, recht gut bezahlt und dafür recht wenige Stunden (30std Woche). Es ist nicht 100% das was ich wollte, aber es ist okay. Mein selbstwert ist in der Zeit seit ich zuhause bin (Ende März) bis jetzt rapide gefallen. In meinen letzten Einsätzen habe ich ca 6-8 Kilo zugenommen, kriege es einfach nicht hin die wieder abzunehmen. Durch die langen Aufenthalte im Ausland sind meine Freundschaften zuhause natürlich auf ein Minimum gesunken. Das heißt - ich sitze oft zuhause rum, besuche meine Eltern, warte darauf dass mein Freund mich bespaßt (sehen uns 1-2x die Woche) und versinke im Selbstmitleid. Ich finde es selber ekelhaft aber ich schaffe es einfach nicht anzusetzen etwas zu ändern. Hab mich wieder im fitnessstudio angemeldet, funktioniert so lala. Ich hab keine Energie, keine Motivation, sehe keinen Sinn in dem was ich tue. Mein Freund kriegt das natürlich auch mit, bei mir ist auch verlustangst hart getriggert. Wie erlangt Ihr Zufriedenheit, in dem was ihr tut? Was motiviert euch? Ich hab jetzt versucht einen Termin beim Psychologen zu bekommen, weil ich das Gefühl hab ich kann mich da selber nicht raus ziehen. Mein mieser Selbstwert ist das was mich am meisten belastet - dadurch setze ich natürlich auch meinen Freund auf ein Podest und denke, dass ich einfach nicht gut genug bin ihn zu halten etc. Habt ihr eventuell noch ein paar Tipps zum aufbauen von Selbstwert? ich freu mich auf eure antworten
  20. Hallo Zusammen! Ich habe in letzter Zeit mein Verhalten und auch meine Gefühle selbstreflektiert. Ich würde selber über mich sagen, dass ich ein Mensch bin der ein gutes Selbstwertgefühl hat. Das Problem ist aber, dass ich dieses von den falschen Dingen beziehe. Vielleicht bin ich auch auf den kompletten Holzweg, falls ja lasst es mich wissen. Zum einen resultiert ein riesen Teil meines Selbstwertgefühls (im positiven Sinne) von meinem Aussehen. Ich habe aber das Gefühl das ich nicht zu viel von meinem Aussehen abhängig machen sollte. Des Weiteren ist mein Selbstwert extrem abhängig davon, ob ich viele Leute kenne oder mit vielen Leuten unterwegs bin. Ich merke das in der Uni, wenn ich durch die Cafete gehe und hier und da jemanden kenne fühle ich mich immer richtig "cool". Es pusht mich. Genauso wenn ich mit einer größeren Gruppe die ich kenne unterwegs bin, sei es beim feiern oder auch einfach zum Kaffee trinken, da fühle ich mich auch "cooler" und "besser". Was mir auch aufgefallen ist, dass ich mich besser fühle desto mehr Leute mir zum Beispiel schreiben (WA SMS etc.). Unabhängig von Frauen. Ich ärger mich ein wenig selber darüber das ich meinen Selbstwert von diesen externen Dingen abhängig mache. Kann es sein das ich die Bestätigung anderer Leute für mein Selbstwertgefühl benötige? Wenn ja ist das ja der komplett falsche Weg. Habt ihr vielleicht Ideen wie ich das ändern könnte? Ich arbeite gerade schon das Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" durch. Danke schonmal. Grüße
  21. Ich habe Probleme mit meinem Selbstwert, bin nicht wirklich Selbstbewusst und schiebe oft Hirnfick. Wie kann ich das verbessern?
  22. Mein Alter: 19 Alter der HB: 16 Anzahl der Dates: 7 Etappe der Verführung: Heavy Makeout Gute Nachmittag Freunde, Ich möchte in diesem thread ein paar meiner aktuellen Probleme in Bezug auf eine HB ansprechen, vor allem aber um mich generell weiterzuentwickeln, nicht also zwingend auf HB bezogen. Mir ist während meinen letzten 2-3 Dates mit HB 8 etwas aufgefallen. Ich beschäftige mich nun seit einer Weile mit Pickup, habe unter Anderem gelernt, dass man eskalieren "muss", um sexuell aufzutreten und nich früher oder später im LJBF zu landen. Nun aber mein Problem: Während ich etwas mit dem Mädel mache, habe ich oft folgende Gedanken im Kopf: "Ich rede doch voll die Kacke" "Ich muss jetzt eskalieren, aber wie" "Wenn ich nicht bald eskaliere, lande ich irgendwann im LJBF" "Ich verhalte mich doch voll Beta" "Läuft aber nicht so gut gerade" "Ich mache einen unsicheren Eindruck" Was passiert wenn man solche Gedanken hat? Sie treffen zu. Selbsterfüllende Prophezeiung quasi, logisch. Ich bin aber, was Eskalation außerhalb des Betts angeht, auch wirklich unsicher und weiß manchmal nicht wie ich vorgehen soll, klar, sowas wie HB aus Spaß mal wegschubsen oder sie beim Laufen kurz in den Arm nehmen, um ihr zu sagen CF mäßig zu sagen dass sie aussieht, wie das kleine süße Mädchen dass sich in der Stadt verlaufen hat und nun von allen angestarrt wird krieg ich hin, wenns aber Ernst wird, (Hand nehmen ohne Gelächter, auf der Bank umarmen) werde ich unsicher. Ich habe mal davon gehört, dass man, sobald man sich verliebt, sich oft eigentlich garnicht wirklich in die Frau verliebt, sondern in den Zustand, die Frau zu begehren, da man anfängt, Dinge in diese Frau zu projizieren. Gleichzeitig entfernt man sich in der realen Welt immer weiter von der Frau, der Körper WILL sich distanzieren, da er ja nur den Zustand liebt, die Frau zu begehren. So kommt es dann beim tatsächlichen Date zu Dingen wie Sprachlosigkeit, trockener Mund etc. Wie ein leckeres, schönes Stück Kuchen: Man lässt es im Kühlschrank, um das Gefühl zu haben, dass man es ja essen kann, wenn man möchte, sobald man es dann aber wirklich isst, ist es weg. Wenn man es zu lange im Kühlschrank lässt, ist es irgendwann verfault. Kann sein, dass das auch bei mir zutrifft, die HB ist sehr unsicher und unerfahren, sieht auch super süß aus und ist klein und "handlich" 😉 Das bringt mich dazu, zu denken dass ich an HB meine Dominanz "rauslassen" kann, vor allem im Bett. Während des Dates bin ich teilweise in einem so emotional aufgeladenen (negativen) State, dass ich dann tatsächlich nicht eskaliere, teilweise Kacke laber und meine Aussagen inkongruent wirken, weil ich nach 20 Minuten vergesse was ich vorhin geredet habe, bzw ich aus Spaß an der Freude viel "Mist" rede. Ich fang dann manchmal auch an sie innerlich auf ein Podest zu heben, weil meine Stimme ja gerade so Beta klingt etc. . Normale Menschen würde wohl sagen, ich bin verknallt 😉 Und all die Gedanken, während wir teilweise einfach nur ne Stunde nen Film zusammen schauen! Wir schauen den Film und mit jeder Minute sinkt meine Stimmung (habe halt aber meistens aber auch mehr Lust auf das Mädchen, als auf den Film 🙂) Habe ich es dann geschafft, während des Films zum KC anzusetzen (bereitet mir kein Problem) und wir fangen an rumzufummeln, ist mein innerlicher "Druck" weg! Ich werde gelassener, meine eigene Stimme klingt plötzlich nicht mehr so beta wie noch vor 5 Minuten und meine Sätze werden logischer. Ich habe dann das Gefühl, dass es wieder "läuft". So viel dazu. Danke euch für Antworten 😉
  23. Mahlzeit Leute. Nachdem ich nun meine Freundin - die für 4 Monate ein Auslandssemester in Cordoba macht - besucht habe, habe Ich gemerkt, dass ich wieder in alte Laster zurückfalle, die nur zu Hirnfick führen und mich einfach überhaupt nicht weiterbringen. - Ich hoffe, dass ich mein Innergame jetzt final aufarbeiten kann. Ich erzähle vorweg erstmal worum es geht (vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder) Gerne würde ich mich auch über Anregungen und/oder Verhaltensbeurteilungen freuen. Grundsätzlich läuft die Beziehung zu mir und meiner Freundin ziemlich gut - wir haben uns nie gelangweilt und sie ist auch echt ne gute Partie. Wir haben regelmäßigen Sex, welcher auch wirklich gut ist und harmonieren auf zwischenmenschlicher Ebene mega gut. Bevor sie in Spanien war, war es weitesgehend so, dass wir uns maximal 1-2 x die Woche gesehen haben. Daraus resultierte, dass wir die Zeit so gut wie es nur geht nutzen wollten. Das ich jetzt in Spanien bin, hat mir etwas gezeigt, dass das eine ganz neue Situation war bzw. ist. Anders als sonst bin ich nun mal 8 Tage am Stück hier und mehr oder weniger von IHR abhängig. Was man damit jetzt anfängt ist jedem selbst überlassen - mir hat es hinten raus nicht gut getan. Nicht, weil ich 8 Tage am Stück mit ihr war, sondern weil ich 8 Tage am Stück in einer Stadt war, wo ich niemanden kenne, nichts verbinde und ich hier dem Grunde nach nichts verloren habe. Wie kam es zu der Erkenntnis? Meine Freundin ist im Wesentlichen ein sehr sehr bindener Mensch mit praktisch keinerlei männlichen Aktivitäten in ihrer Whatsapp Liste oder auf Instagram. Ich weiß - grade auch weil sie ein sehr launischer Mensch ist - dass Ich ihr richtig gut tue. Trotz alledem kamen wir gestern zu einem Zwangsgespräch, weil ich merkte, dass irgendetwas anders ist. Im Grunde kam heraus, dass sie der Meinung ist mit der Gesamtsituation etwas überfordert zu sein. Sie ist mit ihrer besten Freundin hier, weshalb es ihr Leid tut, dass die in dem Zeitraum kaum bis wenig was gemacht, es ist schwer aktiv was für die Uni zu machen während Ich hier bin und dann bin Ich eben noch zusätzlich da, der ihren momentanen Alltag etwas durcheinanderbringt. Alles Dinge, die Ich nachvollziehen kann - ist natürlich nicht einfach. Trotzg alledem ist sie immernoch richtig happy dass ich hier bin und überhaupt gekommen bin. Das Ende vom Lied war aber allerdings auch, dass sie nicht der Meinung wäre, dass Ich zwangsläufig lieber raus gehen würde, als hier mit ihr zu chillen -> Homesitter Dude. Als das zum Thema wurde, war ich no Joke kurz davor die Sachen zu packen und zu gehen - und da kommen wir zu meinem Innergame Problem. Ich bin zuhause praktisch nur Unterwegs, Ich arbeite im Peter Pane(~100-100std), habe einen geilen, großen Hund, besuche regelmäßig die Uni und versuche den kleinen Rest meiner Zeit in meine Freunde und sie zu investieren. Ich bin tatsächlich all time busy. Ja - vielleicht habe ich hier einen ruhigen gemacht, trotzdem haben wir auch täglich was unternommen, vielleicht nur nicht so, wie es gerne hätte. Warum das so ein Problem für mich ist? Ich bin der letzte Mensch der faul ist, weiß manchmal nicht wo mir der Kragen steht - dann komme ich hierher und muss mir sowas anhören. Ich will ihr keinen Vorwurf machen, da der subjektive Eindruck ihr empfinden ist und ich auch gut finde, dass sie mir das sagt. Trotzdem holen mich alte Laster ein, bei denen Ich gedacht habe, dass ich sie abgelegt habe. Bei meiner ersten großen "Jugendliebe" hat mich zum Schluss das gleiche Problem geplagt. Sie hat mich mehr oder minder durch einen interessanteren, attraktiveren Typen ausgetauscht und kam dann nach 2-3 Monaten doch wieder angekrochen. Das Gefühl gescheitert zu sein war trotzdem enorm hoch. Ich habe damals auch gelernt, dass es als Mann fast egal ist wie oft du drüber nachdenkst das zu beenden. Sobald dich ne Frau abschießt, bist du am Boden. Mich hat das damals absolut gefickt und es ist - obwohl eigentlich kein Indiz da ist, dass meine Freundin unglücklich ist oder sich nicht mehr sicher ist - gefühlt genau wie damals. Ich hab die typischen Brainfuck symptome. Diese innerliche Unruhe, angespanntes Kopfkribbeln, Der Magen zieht sich zusammen. Es fühlt sich einfach irgendwie so nach Abschied an. Wir wollten nächstes Jahr unbedingt zusammen ziehen, und sie will das offensichtlich immernoch mit allergrößter Mühe, aber meine Glaubwürdigkeit hat aufgrund o.g. Innergame Probleme nachgelassen. Ich glaube, dass der Schmerz damals so tief saß, dass ich jetzt automatisch mit dem schlimmsten rechne. Aus dem Grund wollte auch ICH die Reißleine ziehen, bevor sie es möglicherweise macht wenn ich in Deutschland bin. Für alle die bis hier hin gelesen haben: Danke erst einmal! Ich weiß, mehr rumgeheule in einem Text ist fast nicht möglich. Was gibt es für mich zutun? Ich muss dringenst an mir selbst arbeiten. Grundsätzlich bin ich ein sehr selbstbewusster Mensch und bezeichne mich auch optisch als ziemlich attraktiv. Trotzdem muss ich entweder daran arbeiten, dass solche Themen nicht mehr Thema werden, oder das nicht mehr an mir kratzt. Ich habe vorher mein Leben noch umfangreicher zu gestalten - wenn irgendwie möglich. Auch wenn ich im Gegensatz von vor 3-4 Jahren ganz anders in eine Beziehung reingehe, scheine Ich immernoch ein Teil meiner emotionalen Zufriedenheit an die Frau abzugeben und das gilt es dringend zu ändern. Wie oben bereits gesagt, Tips, Anregungen und Beurteilen meines Verhaltens ist dringenst erwünscht. Danke euch
  24. Ich: 23 - Sie: 23 LTR knapp 3,5 Jahre (davon 4 Monate zsm. gewohnt). Trennung vor 3 Monaten von Ihr ausgehend. Hallo an Alle ! Meine Freundin hat mich vor 3 Monaten verlassen, daraufhin habe ich mir eine neue Wohnung genommen und bin gezwungenermaßen ausgezogen. Allerdings bin ich Ihr noch circa 1,5 Monate "hinterhergerannt", bzw. eher der falsche Ausdruck, da ich nicht gebettelt oder ähnliches habe, sondern immer Fragen wegen der Trennung hatte. Ich hatte mir neue Erkenntnisse erhofft, die ich hätte ändern können, damit wir es noch mal versuchen. Leider hat mir das rein gar nichts gebracht ! Ich habe mir die Trennungsgründe selber er- und aufgearbeitet. Rational weiß ich das ein Ex Back keinen Sinn macht. Emotional........ Aber darum geht es hier auch nicht. Ich habe den kompletten Ex Back Thread gelesen + sehr viele Themen in der Beziehungskiste und Schatztruhe. Ausserdem habe ich mir nun LDS + Eckhart Tolle bestellt. In der Theorie verstehe ich fast alles, aber mir fehlt der Wille es umzusetzen. Ich lebe noch zu sehr in der Vergangenheit, in den schönen Momenten (daher Eckhart Tolle). Mich nervt es extrem jeden Abend nach Hause in die leere Wohnung zu kommen. Früher war alles besser. ("Vergangenheitsgedenke") Oneitis ? Sicherlich. Jedoch bin ich mir durchaus bewusst, dass es gleich- und besserwertige Frauen gibt. Dennoch dreht sich mein Leben immer noch viel zu sehr um die Ex, obwohl wir keinen Kontakt mehr haben. Nun zum Problem: Ich habe übertrieben keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Ich habe mir vor 1 Monat Tinder geholt und hatte einige Matches und mit einigen geschrieben, wobei es mir überhaupt keinen Spaß bereitet hat. Es war mehr eine Überwindung die Mädels anzuschreiben, bzw zu antworten. 1 NC habe ich gemacht, habe das Mädel jedoch nie angeschrieben, so dass sie mir 2 Tage später geschrieben hat, ob ich ihr die falsche Nummer gegeben habe. Darauf habe ich nicht reagiert. Ich habe einfach gar keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Würde eine nackt vor mir liegen würde ich diese natürlich "lang machen". Aber ich habe keine Lust auf diesen "Kennenlern Prozess". Die interessieren mich alle nicht (Oneitis). Und klar, irgendwo fehlt mir meine Ex sehr. Sie hat ein großes Loch hinterlassen, was ich bisher nicht füllen konnte. Ich träume noch viel von ihr und sie ist eigentlich immer noch den ganzen Tag in meinem Kopf. Das ist doch nach 3 Monaten nicht mehr normal !? Sie interessiert sich scheinbar gar nicht mehr für mich, hat mich auf Whatsapp geblockt. Gestern habe ich in Verzweifelung per Sms gefragt ob sie Lust hätte am Freitag vorbeizukommen und ich koche für uns ( habe ich in der LTR nie gemacht ), Keine Antwort. Vielleicht hat sie auch meine Nummer im Iphone blockiert. Auf jeden Fall hat mich das noch mehr heruntergezogen. Wie kann man so eiskalt sein !? Mit Fitness will ich nächste Woche anfangen. Obwohl ich weiß, dass es die falsche Motivation ist, will ich ihr zeigen was sie für einen tollen Typen hat gehen lassen. Ich weiß, eigentlich sollte ich das für mich machen.. Der Kontakt zu meinen Eltern ist wieder besser geworden und wenn ich mal frei habe (arbeite im Schichtdienst) treffe ich mich mit nem Kollegen oder unternehme alleine was. Mein Selbstwert hat glaube ich durch die Trennung sehr gelitten. Ich habe mich irgenwie sehr durch sie identifiziert. Es schmerzt einfach "entsorgt" zu werden. Ihre Wärme fehlt mir und die Zweisamkeit. Fragen: Ist das normal 3 Monate nach der Trennung noch so zu leiden ? Ist es normal überhaupt keine Lust auf (das Kennenlernen von) anderen HB´s zu haben? Wie schaffe ich noch mehr emotionalen Abstand zu Ihr ? Nur durch die Zeit ? Ich will sie nicht mehr zurück wollen!! Wie kann ich meinen Selbstwert wieder mehr pushen ? Durch Sport ? Selbstbewusst bin ich, aber Selbstwert ... Wie finde ich wieder Freude am Leben ? Warum dreht sich mein Leben noch so sehr um sie und wie ändere ich das ?
  25. Hallo, ich, 24 Jahre alt, im Studium (Master) habe ein großes Problem: Ich komme mit 'Ablehnung' überhaupt gar nicht klar. Ich weiß nicht, ob es an einem gering ausgeprägten Selbstwertgefühl liegt oder ob ich ein anderes Problem habe. Alsbald ich bei Frauen auf ein kleines Hindernis stoße, komme ich damit nicht klar. Ich bin mit meinen 24 Jahren noch relativ unerfahren in Sachen Frauen würde ich sagen. Ich hatte in meinem Leben mit 5 Frauen Sex. Darunter war eine einjährige und eine zweijährige LTR. Mit meiner letzten LTR habe ich letztes Jahr im September Schluss gemacht, weil es nicht mehr zwischen uns gepasst hat. Direkt nach der Beziehung war ich so motiviert neue Frauen kennenzulernen und klarzumachen. Bis heute (März) habe ich nicht einmal ein einziges Date gehabt. Ich wünsche mir meine Ex zurück, weiß aber gleichzeitig dass ich dieses Verlangen nur habe, weil ich keine anderen Frauen habe. Ich will Frauen kennenlernen, ich will Frauen daten, ich will Frauen ficken und ich bin auch offen für eine neue LTR. Doch es läuft leider ganz und gar nicht. Bei tinder habe ich 36 Matches, schreibe mit den Frauen dort, aber irgendwie wollen sie sich nicht mit mir treffen. Fuck it, denke ich mir und versuche es somit im realen Leben. Ich habe jedoch ein ganz ganz großes Problem - ich komme mit Ablehnung überhaupt gar nicht klar. Verspüre ich Widerstand oder Ablehnung will ich so schnell wie möglich raus aus der Situation und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mal 3 Beispiele: 1. Ich befinde mich momentan auf einer einwöchigen Teambuildingmaßnahme von der Arbeit. Sind in einem Hotel irgendwo am Arsch der Welt, auch egal. Jedenfalls sitzen wir am Frühstückstisch mit unseren Leuten und links von uns setzt sich eine HB7 hin. Ich bemerke wie sie immer wieder an unseren Tisch rüberschaut und spreche sie relativ schnell an: "Was machst du hier so am Arsch der Welt?" Wir kommen ins Gespräch blabla und reden ca. um die 10 Minuten. Mir fällt ein, dass wir abends was trinken gehen wollten und frage sie deshalb, ob sie denn mitkommen möchte. Antwort von ihr: "Ich glaube das schaffe ich nicht, ich muss bis 19 Uhr arbeiten und bis ich dann hier bin ist das denk' ich schon zu spät." - Ich merke wie ich innerlich mit der Antwort nicht klar komme und stottere nur noch irgendwas vor mich her und gehe dann. Den ganzen Tag habe ich Selbstzweifel a la "Bin ich wirklich so schlimm?" "Warum will keine Frau etwas mit mir zu tun haben?" "Bekomme ich jemals wieder eine ab"? Das ganze Programm halt. 2. Ich bin feiern, mir geht es richtig gut, ich gehe mit meinen Leuten richtig auf die Musik ab. Ich spreche eine Frau an und bekomme einen Korb (Sie sagt "Kein Interesse") Mir geht es schlagartig so unglaublich schlecht, dass ich einfach nur noch nach Hause möchte. Ich war so motiviert und wollte den Abend genießen, doch lasse ihn mir durch eine einzige Frau vermiesen. Voller Selbstzweifel gehe ich sofort alleine nach Hause und lasse meine Leute im Club alleine. Mir geht es einfach so schlecht, dass ich es keine Sekunde länger im Club ausgehalten hätte. 3. Ich gehe mit Freunden raus und bin voll motiviert und freue mich richtig auf einen geilen Abend. Wir wollen in verschiedene Bars gehen und danach in den Club. In einer Bar spreche ich eine Dame an und unterhalte mich ein wenig. Ich merke wie sie wenig Interesse zeigt, frage trotzdem nach ihrer Nummer. Sie will mir die Nummer nicht geben, ich gehe - Abend für mich gelaufen. Anstatt mit den Jungs weiter zu ziehen gehe ich alleine nach Hause, weil ich einfach so niedergeschlagen bin. Es kann doch nicht sein, dass mich einzelne Aktionen so aus der Bahn werfen? Ihr merkt also, dass ich immer motiviert und hoffnungsvoll in Situationen gehe und immer mit großer Enttäuschung da raus gehe. Ein klitzekleiner Korb wirft mich schon komplett raus. Muss ich zunächst an meinem Inner Game/Mindset arbeiten, bevor ich mich mit den Frauen beschäftige? Habt ihr was empfehlenswertes? Ich bitte um Hilfe! :((