thereislight

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  1. Aber dass die Themen immer in die selbe Richtung laufen ist doch logisch. Gutaussehende Männer haben einen Vorteil. Punkt. Gute/schöne Haare und eine hohe Körpergröße sind Attraktivitätsmerkmale. Es gibt aber noch andere Attraktivitätsmerkmale, jeder sollte sich seiner eigenen bewusst sein, und diese herausarbeiten. Ich zähle mich auch zu den kleinen (174/175cm) mit Glatze. Ich empfand es als brutal in den jungen 20er Jahren, aber ich hätte trotzdem mit attraktiven Frauen schlafen können, hätte ich nicht andere Defizite (uA im Verhalten gehabt). Und ich weiß, dass ich im Club/Online Game wenig Erfolg haben werde. Ich mache kein Online Game, und Clubben gehe ich nur zum Spaß haben. Meine bisherigen, längeren Geschichten, entstanden alle aus dem Freundeskreis /erweiterter Freundeskreis / sozialen Aktivitäten. Und für mich sind das alles attraktive Frauen. Meine jetzige Freundin ist so groß wie ich, und meinte immer (weil sie eben schon 2 "Verehrer" hatte, die kleiner waren als sie.) dass sie einen Freund haben möchte, der ein Stück größer ist als Sie. Man merkt ihr manchmal an, dass sie mit höheren Schuhen hadert, wenn ich dann kleiner bin. So what ?
  2. ?? Dachte du machst tatsächlich erst einen selbstreflektierten Scherz 😄
  3. Ja und nein. Die Stadt ist ein Kompromiss für mich - in Stadt B hätte ich damit kein Problem, weil ich mir auch so vorstellen könnte dahinzuziehen. Mit Stadt A verbinde ich aber - hey, ich mach das für dich, die Beziehung ist mir das wert. Ich möchte aber auch wissen, ob du überhaupt eine Zukunft siehst. Für uns. Und ja, im Hinterkopf steht da auch sicherlich eine gesellschaftliche Konvention, wie du das nennen möchtest. Ich will später Kinder und Familie. Nicht jetzt, aber in 4-5 Jahren wird das für mich ein Thema werden. Andererseits - würden wir beide in unserer Unistadt bleiben- wenn wir da beide in der WG wohnen bleiben würden, wäre das auch iO für mich. Blöd gesagt, erwarte ich tatsächlich, dass sie mir zeigt, dass sie auch Potential in der Beziehung für mehr als ein nettes Beiwerk sieht.
  4. Das versteh ich nicht. Inhaltlich. Ja und nein, ich möchte eine Art von Commitment für die Beziehung. Klar. Aber doch nicht alle.
  5. Ich hab das jetzt ein erstes Mal angesprochen, eigentlich wollte ich nur den Sommer ansprechen, sie hat dann aber auch nach "danach" gefragt, weil sie dachte ich wolle darauf hinaus. Was kam raus: sie wünscht sich, dass ich zu ihr in die Stadt ziehe, sie findet es cool, wie es gerade ist (beide in einer WG), auf meine Frage was sie denn für Vorstellungen/Erwartungen für uns - die Beziehung hat meinte sie: weiß sie nicht, sie kann auch iwie verstehen, dass ich das wissen möchte, aber sie glaubt, dass sie mir das in 3 Monaten auch nicht sagen kann. Ihre Vorstellung war, dass ich mir bei ihr in der Stadt auch eine WG suche und wir dann beide langsam ins Berufsleben starten. Weiteres Zitat war, dass für nach dem Abschluss Was mich aber viel mehr gestört hat war folgendes: Wir sind dann bevor wir im Uni Ort sind auch nochmal für 8 Wochen räumlich "getrennt". Hier fande ich zeigte sie zu wenig Initiative. Hat auch noch ein zwei Sätze rausgehauen, die ich nicht gut fand. Was sind meine Reaktionen: Einerseits trauere ich blöderweise um die Beziehung und fühle mich als hätte ich leichten Liebeskummer, und andererseits würde ich am liebsten emotionale Distanz aufbauen (was nur so lala gelingt).
  6. Ja sicherlich, das is auch richtig. Ich muss für mich selber nur mal wissen, was ich überhaupt möchte. Weil wenn ich nicht weiß was ich möchte, kann ich mit ner halbgaren Antwort auch nicht umgehen a la: Ich fänds schön, wenn du zu mir ziehst. Ich werd mich hier bewerben, und in der WG wohnen bleiben. Und ich tu mir gerade schwer damit. Ich weiß nur - ich möchte erstmal nicht Vollzeit anfangen zu arbeiten. Ich bin jemand, der einen Freundeskreis braucht. Ich hab bisher immer nur geführt (Studium, Kurssystem Schule) Leute kennengelernt, und hatte da meist auch schon eine Grundbasis auf die ich zurückgreifen konnte.
  7. @Helmut vielen Dank für deine Antwort, das ist sicherlich auch ein Aspekt. Wobei ich sagen muss, dass ich das Glück hatte, dass Corona mich wenig eingeschränkt hat, und ich die Zeit, zummindest letztes Jahr deutlich mehr genießen konnte als viele in Deutschland. Ich hatte ein stabiles Wohnumfeld in einer tollen WG, eine tolle neue aufregende Beziehung und viele neue Erfahrungen gemacht. Retrospektivisch einfach auch eine unglaublich tolle Zeit. Gerade die WG vermisse ich sehr. Aber eine gewisse Unabwägbarkeit für die Zukunft gibt es leider, und das stimmt mich auch in meiner Beziehung traurig. Ärgerlich, dass ich den schönen Moment nicht genießen kann, und über die Zukunft nachdenke. Es ist klar, dass meine Freundin zurück in ihre Heimat möchte, die Stadt in der wir beide jetzt seit Jahresbeginn wohnen. Ich auf Zeit, sie hat zumindest mal einen unbefristeten Mietvertrag. Wir werden für unsere letzten Prüfungen nochmal in unsere Uni Stadt müssen, auch für einen längeren Zeitraum (minimum 3-5 Wochen). Danach ist erstmal nichts. Frühestmöglicher Arbeitsbeginn wäre 1.9/1.10 für beide. Was beschäftigt mich nun, und was ich auch ansprechen werde und muss: Was passiert im Sommer danach ? Was sind ihre Pläne für sich und für uns ? Gefühlt plant sie da schon ein bisschen für sich, und bezieht mich nur halbgar mit ein. Was passiert danach ? Will ich überhaupt zu ihr in die Stadt ? Welche Erwartungen knüpfe ich daran ? (beispielsweise erwarte ich intuitiv, dass wir zusammen ziehen. Ich erwarte ein Commitment von ihr für die Beziehung.) Welche Erwartungen habe ich an die Beziehung ? Sind wir da vllt in unterschiedlichen Lebensphasen - ich merke ihr an, dass sie gerade nochmal richtig Action im Leben möchte. Ich brauch das in der Frequenz nicht mehr - liegt aber vllt auch daran, dass mir dazu der Freundeskreis gerade fehlt. Beispielsweise ein Paradoxon - würde sie in Stadt B ziehen (B eine Stadt, die ich deutlich ansprechender als ihre Heimatstadt finde) und dort in eine WG ziehen, hätte ich überhaupt kein Problem damit auch in eine WG zu ziehen. Wenn ich aber zu ihr in die Stadt ziehen würde, erwarte ich dann schon, dass wir zusammen ziehen. (zu dem Zeitpunkt dann 2 Jahre zusammen). Dahinter steht wohl mein Bedürfnis, dass auch ein Commitment von ihr kommt. Ich habe halt nicht diese Base an Freunden. Diesen sicheren Hafen, wo ich sage - komm, dann fange ich halt erstmal in Stadt XY an. Ich bemühe mich auch zurzeit wirklich Leute kennenzulernen, auf Arbeit gibt es leider nicht so viele in meinem Alter, aber zwei drei andere Praktikanten und zwei Angestellte in meinem Alter - aber das lief alles in Leere. Vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel von der Beziehung, was sie zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht ist.
  8. Vielen Dank für die Nachricht. Der Tipp bezogen auf die gewaltfreie Kommunikation war gut, das hatte ich so schon lange nicht mehr auf dem Schirm, und muss ich mehr beachten. Grenzen zu setzen im geschützten Umfeld ist natürlich leichter gesagt als getan, was ist denn das geschützte Umfeld ? An den anderen Punkten habe ich eigentlich immer gearbeitet, aufgrund der erwähnten Situation fehlen mir vor allem die sozialen Beziehungen. Und gleichzeitig ist es auch die unsichere Zukunft, die mir Angst macht. Mein Studium wird zu Ende sein, ich habe nicht sowas wie einen festen Heimatkreis, und gerade diese jetzt empfundene Unsicherheit bzgl. der Beziehung. Ich stelle für mich also immer mehr die Beziehung in Frage, als einfach mal den Ist Zustand zu genießen. Nicht zum ersten Mal. Danke auch für deine Antwort. Ich habe hier noch das Buch "Jeder ist beziehungsfähig" von Stefanie Stahl rumliegen - ist wohl ähnlich wie ihr anderes und werde das dann mal durcharbeiten. Ja, natürlich. Es kann aber genauso sein, dass mich an einer anderen Person andere Sachen triggern. Was aber schonmal ein wichtiger Schritt ist, denn ich auch realisiert habe, ich muss Sachen nicht direkt und sofort ansprechen, um meine Grenzen klar zu machen. Ich kann das auch noch eine Woche später. Zumindest empfinde ich das so. Weil in der Situation reagiere ich meistens erstmal emotional, und es kann sein, dass dann die Emotionen hochkochen. Beispielsweise gab es eine Situation vor kurzem, die habe ich (unterbewusst) gut gehändelt, weil ich einfach komplett fertig war, und meinte : Das is mir zu anstrengend, ich geh schlafen. Und bin auch eingeschlafen. Sie wollte erst auf dem Sofa schlafen (das ist aber tatsächlich sehr unbequem) und kam dann iwan angekuschelt nachts. Das hat mich diesmal wenig Energie gekostet, aber es war eben auch keine da. Das ganze ist an sich keine riesige Sache, aber doch ein Verhalten, bei dem sich ein Muster durchschlägt, und weswegen es ab und zu zu Streits kam. Ich werde das beim nächsten Mal in guter Atmosphäre ansprechen. Gewaltfreie Kommunikation inklusive : Letzten Mittwoch, als wir abends von der Party nach Hause sind... ich bin frustriert, weil ich das als sehr anstrengend empfinde. Deutlich anstrengender als richtige Auseinandersetzungen. Naja, iwie so.
  9. Berechtigt ja. Ja, ihr Verhalten davor, kombiniert mit dem "Scheiß Kumpel". Ich hab das an dem Abend angesprochen, und hab tatsächlich bisschen zu viel Drama draus gemacht. Weil ich eben zeigen wollte, dass das gar nicht geht. Besser wäre gewesen: "finde die Aussage ziemlich uncool, rede auch nicht so über deine Freunde. komm lass uns einfach zu dir gehen, und schlafen." Absolut, es ist auch nichts wichtiges. Mir geht es genau eben darum, dass mein geringer Selbstwert hier nach Bestätigung sucht, das "in einer Beziehung" war eher darauf bezogen, dass ich das ja selbst in einer Beziehung noch so handhabe. Werde ich so versuchen, danke dir!
  10. Ja, ist meine erste Beziehung. Erfahrung wenig, und wenn dann kürzere Sachen. Contra ist nicht das Problem, Streits hatten wir schon öfter, es ist keineswegs so, dass ich alles akzeptiere. In dem Fall habe ich ihr ja auch Kontra gegeben,das Problem ist halt, dass ich nach einem Streit wohl immer zu schnell einen Schritt mache, sie geht diesen Schritt nicht von sich selbst aus mal, ist zwar auch vorgekommen, aber wenn dann war ich wirklich sauer. Ich werde generell im Streit auch mal schnell laut, was ich glaub ich erst in der Beziehung entwickelt habe. Gefällt mir eigentlich nicht so, weil ich damit eher kompensiere: Was ich sage ist auch wichtig. Diese "Respektlosigkeiten" wie du sie nennst, nehmen in letzter Zeit aber tatsächlich ein bisschen zu. Was bin ich für ein Typ? Ich bin wohl harmonie bedürftig, bisschen schroff, meist gut gelaunt, aber unsicher im Konflikt. Das heißt ich gebe zwar Kontra, aber meist aus dem Grund, ich gebe jetzt Kontra, weil ich denke, dass ich das muss. und dann kommt die Verlustangst. In Situationen in denen ich mir sicher war, dass "ich" nichts falsch gemacht habe, bin ich auch nicht so früh auf sie zu.
  11. Um kurz den Bogen zu spannen, ich will nicht wissen ob sie mich respektiert, was ja oft hier Gegenstand der Diskussionen ist, sondern ich will, dass ihr mir helft, dass ich mich selbst in der Beziehung respektiere. (aka meine Grenzen wahre) Da kannst du gerne deinen Input beisteuern;)
  12. Hier ging es nicht um die Bewertung der Situation. Ich kenne deine Posts hier im Forum, würde gerne auf deinen Input verzichten. Auch wenn du sicherlich Recht haben könntest.
  13. Hallo zusammen, ich bin gerade für mich in einer schwierigen Phase. Ich bin mit meiner LTR seit 16 Monaten zusammen, und kämpfe gerade mit riesigen Unsicherheiten / Verlustängsten. Dadürch merke ich, wie ich mir schwer tue, meine Grenzen zu setzen bzw. diese überhaupt zu erkennen. Warum die Verlustängste ? Naja, das letzte Studienjahr besteht bei meiner LTR und mir aus verschiedenen Praktika, jetzt machen wir einen Abschnitt (ich 2 Monate, sie 4) in ihrer Heimatstadt, ich wohne in einer WG (aufgrund von Corona aber außer mir neimand da), sie auch. Bei ihr ist viel los. Neue Mitbewohner, stressige Arbeit, (sie muss mehr arbeiten als ich). Wir hatten hier auch Silvester zusammen gefeiert, sie war sehr anhänglich, an Silvester hatte sie mehr angetrunken, sehr am rumdrucksen ein sehr süßes "ich liebe dich" gesagt. Naja, seitdem aber ist ihr Invest deutlich geringer, ich bin zwar auch deutlich verfügbarer, da ich nicht so viele Leute kenne, aber bin auch beschäftigt. Arbeit, Abschlussarbeit, mache viel Sport. Aber mir geht es leider damit nicht sehr gut, erwäge auch stark eine Therapie, weil mich sowas auch wieder einholen wird. Hab auch das Gefühl Körperlichkeiten wie Küsse etc gehen, noch mehr, nur von mir aus Ich merke aber, wie ich innerlich ihre Bestätigung brauche, und deshalb mir schwer tue meine Grenzen zu ziehen. Beispiele: a) damit tu ich mir schon immer schwer, auch bei Kumpels generell - ich habe in letzter Zeit (seit 2 Wochen mehr) das Gefühl, dass wenn wir was zusammen machen, ich die Einkäufe zahle, und sie überhaupt keine Anstalten macht, sich mal an den Kosten zu beteiligen. Das ist jetzt nicht viel, Summa sumarum wahrscheinlich 15-20 Euro, finde das aber blöd. Vor allem, wenn sich das so weiterentwickelt. b)Wird nochmal verständlicher aufgeschrieben. Beispiel C) lasse ich mal außen vor, ich merke gerade eher, wie es meine Verlustangst ist, die ein Problem ist, sobald es zu einem Rückgang ihres Invests kommt, drehe ich durch. Ich finde auch, dass sich objektiv was verändert hat, aber das kann ich einfach nicht ändern. Wenn es ein Problem wäre, dass ich meine täglichen WA Nachrichten von 1-2 auf 4-5 hochgeschraubt habe, hat die Beziehung eh keine Zukunft. Meine Frage ist also, wie schaffe ich es authentisch zu sein, meine Grenzen zu erkennen, und zu erkennen, wann ich Aktionen von Verlustangst getrieben treffe (meist z.B. nach Streits). Beispielsweise bin ich hier schon im PDM - warum antwortet sie nicht auf meine WA Nachricht, war aber in FB online. In einer Beziehung.
  14. Sehr interessantes Thema. Glaub mir, du wirst in der Beziehung auch noch viel von diesen heiß/kalt Spielchen durchmachen. Nicht weil sie es initiiert, sondern weil du es so interpretierst. Mir geht es ähnlich, und leider tue ich mir auch sehr schwer damit, male im Kopf Schreckensszenarien aus oder wittere hinter jeder kleinen Abweichung in der Kommunikation das Beziehungsaus. Auch habe ich mir am Anfang, und auch immernoch, zu viel Gedanken über Tipps aus dem Forum gemacht (vor allem nach dem Sex schon) anstelle einfach ich selbst zu sein. Gefühlt also Angst vor dem eigenen ich zu haben, vllt weil ich gar nicht weiß, wer ich wirklich selber bin.