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  1. Hi zusammen, kennt ihr das, wenn ihr immer wieder ueber vergangene Situationen nachdenkt, bei denen ihr nicht wisst, wie ihr das Geschehene einzuordnen habt, und ihr deshalb nicht mal genau wisst, ob ihr euch richtig oder falsch verhalten habt? Wenn man letzteres nicht weiß, kann man aus der Situation schlecht lernen und es naechstes mal besser machen. Pickup relevantes Beispiel: Ihr lernt ein HB kennen, das in einer LTR ist. Ihr nehmt starke Attraction wahr, habt das Gefuehl, eine Connection zu ihr aufzubauen. Ihr glaubt irgendwann, dass, so wie sie sich euch gegenueber verhaelt, mit euch flirtet etc., dass ihr Freund kein Hindernis auf dem Weg zu eurem Ziel sein wird (ONS, Affaere, LTR, was auch immer)... Am Ende aber blockt sie weitere Schritte ab, ist auf einmal kalt zu euch und behauptet, keine Ahnung zu haben, wie ihr auf die Idee kommt, mehr als Freunde zu sein. Was lernt man aus der Situation? Das haengt ja wohl davon ab, was in dem HB vorgeht. Option 1) Sie hat ein schlechtes Gewissen wegen ihres Typen bekommen, sich dazu entschieden, bei ihm zu bleiben, und euch eine harte Abfuhr zu erteilen. Folgerung: Einfach Pech gehabt, die LTR war zu fest. Nicht groß am eigenen Game zweifeln. Option 2) Sie war nie attracted zu euch. Folgerung: Etwas fundamentales in eurer Wahrnehmung von Attraction stimmt nicht. Option 3) Die Frau hat nicht alle Latten am Zaun, man sollte ihr Verhalten ueberhaupt nicht interpretieren, und erst recht nicht versuchen, daraus zu lernen. Je nachdem, welche Option die richtige ist, aendert sich die logische Schlussfolgerung fuer die Zukunft. Ich stecke immer wieder in solchen Gruebeleien fest. Es faellt mir schwer, in der Gegenwart selbstsicher zu sein, weil ich nicht weiß, ob ich in Situation XYZ richtig oder falsch gehandelt habe. Auf der einen Seite weiß ich, dass man nicht immer wieder die Vergangenheit durchleben sollte, weil das Leben im Hier und Jetzt stattfindet. Auf der anderen Seite heißt Persoenlichkeitsentwicklung ja auch gerade, aus Fehlern zu lernen. Manchmal weiß man aber noch nicht mal, ob man ueberhaupt einen Fehler gemacht hat, weil einem Fakten fehlen... Kennt ihr sowas? Wie geht ihr damit um? VG
  2. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  3. Von vielen gehasst, von vielen bewundert, Andrew Tate. Für mich persönlich hat dieser Mann viele wahre Dinge ausgesprochen welche ich selbst noch gar nicht aus diesem Blickwinkel betrachtet habe. Diese Aussagen möchte ich gerne mit euch teilen und darüber hinaus zur Diskussion anregen. Natürlich sind viele schwierige und vor allem unangenehme Themen mit Aussagen dabei über die man überhaupt nicht sprechen möchte aber eben trotzdem wahr sind. Außerdem möchte ich darauf hinweisen das es einige Aussagen von Andrew Tate gibt mit denen ich nicht mitgehe bzw anders sehe. Diese habe ich hier aber nicht aufgelistet. Auch wenn darüber hinaus vieles was er sagt natürlich sehr krass und übertrieben formuliert ist da er polarisieren möchte, hat es aber wenn man logisch darübe nachdenkt doch einen wahren Kern. Einfach mal neutral an die Sache rangehen und nicht voreingenommen urteilen. Bin auf Meinungen gespannt. Verhältnis Mann/Frau: -Loalität und Treue: Loalität und Treue ist bei Mann und Frau unterschiedlich. Die Frau kann und muss 100%tig treu sein und darf nicht fremdgehen. So war es schon immer. Jedoch galt es schon damals auf dem Schulhof als mega cool wenn man als Mann möglichst viele Frauen gleichzeitig hatte. Eine Frau welche mehrere Partner hat galt da hingegen schon immer als Schlampe. Aber woher kommt dieses Denken und wieso ist es tatsächlich so? Wenn ein Mann mit einer Frau in einer LTR ist und nur mit dieser Sex und sonst keinen Kontakt zu anderen Frauen (auch außerhalb vom Sex hat) hat kommt er gar nicht in Versuchung mit anderen Frauen zu schlafen da er nicht weiß wie es ist und ob es nicht mit anderen Damen wo anderes besser wäre. Ein Mann der gelegentlich mit anderen Frauen außerhalb seiner LTR Sex hat und trotzdem zu seiner Freundin zurück kommt zeigt wahre Treue und emotionale Verbundenheit. Denn ein Mann der nur mit seiner Partnerinn schläft kennt die Alternativen in Form von anderen Frauen gar nicht und gibt sich mit der einen Dame zufrieden die er hat, womit er überhaupt keine Treue zeigen kann. Sein Horizont beschränkt sich ja nur auf diese eine Frau in seiner Welt, er kennt gar keine Alternativen und kann seine Treue nicht beweisen. Davon abgesehen, ganz wichtig: Wenn Frauen betrügen benötigen Sie dafür Emotionen, Sie müssen etwas für den Mann empfinden wenn Sie mit ihm Sex haben wollen. Wenn Männer "betrügen" geht das komplett ohne Emotionen, einfach irgendwas wegflanken was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Daher kann man das auch nicht "betrügen" nennen da der Mann dies nur körperlich tut und emotional immer noch die eine Frau liebt und zu dieser zurück kehrt. Ja, das möchte natürlich keine Frau hören aber ist nun mal die Wahrheit. Deshalb ist es widerlich wenn Frauen betrügen. Sie betrügen nicht nur körperlich sondern auch emotional. Eine Frau die mit verschiedenen Männern Sex hat wurde schon seit Urzeiten in allen möglichen Kulturen negativ angesehen. Die Gesellschaft sagt natürlich das Männer nur mit einer Frau was haben dürfen. Diese Gesellschaft hat die Männer heuzutage so geprägt das dies heutzutage unterdrückt wird. Historisch gesehen hatten viele Könige, Sultane, Herrscher etc mehrere Frauen. Es war schon überall so, in der Bibel, im Koran etc. Die Idee das Frauen auch viele Männer haben dürfen ist erst ca 40 Jahre alt und wird von allen verachtet. -Respekt/Liebe: Es gibt so viele Frauen die Ihren Mann hassen aber respektieren. "Oh er ist so respektlos und arrogant." Warum bleiben Sie dann trotzdem mit Ihm zusammen und sind treu? Einfach aus dem Grund weil Sie den Mann respektieren. "Er ist zwar ein Arschloch aber er ist trotzdem der King, hihi" Dazu reicht aber nur Liebe nicht, Liebe ist nicht gleich Respekt. Eine Frau die einen liebt aber nicht als Mann respektiert kann dich betrügen, eben weil Sie keinen Respekt hat vor dir hat und weil Sie weiß das du sowieso bei Ihr bleiben wirst. Ich hätte lieber eine Frau die mich respektiert und nicht liebt. Denn eine Frau die einen respektiert würde sich nie trauen den Mann zu betrügen bzw würde nie auf den Gedanken kommen etwas zu tun was Mann nicht möchte. Auch würde diese Frau im Falle von viel Respekt mehr auf den Mann achten, mehr Sex mit ihn haben und Dinge nicht in Frage stellen. Nun stellt sich natürlich die Frage wie man diesen Respekt bei einer Frau in einer LTR bekommen? Dazu paar Anregungen: Wie soll eine Frau einen Mann respektieren wenn keine andere Frau den Mann will, sprich Sie auch nicht merkt das man interessant für andere Damen ist? Wie soll eine Frau einen Mann respektieren wenn der Mann seine Frau Nice-Guy-mäßig über alle anderen Frauen stellt? Wie soll eine Frau einen Mann respektieren der wenig Geld, einen schlechten Job, kein Selbstvertrauen hat und keinen Respekt von anderen Männern und seinem Umfeld bekommt? Wie soll eine Frau einen Mann respektieren wenn der Mann keine klaren Aussagen macht, nicht der Herr im Haus ist und nicht seine traditionelle Rolle einnimmt? Wie soll die Frau einen Mann respektieren wenn dieser keine Furcht (auf einer Gewaltfreien Ebene) einflößt, so das die Frau weiß das es Ärger gibt wenn Sie etwas schwerwiegendes falsch macht? Warum sind so viele Frauen mit "Bad-Boys zusammen"? Weil Sie es geil finden aber nie zugeben würden. Diese Art von Männern machen was Sie wollen, sind keine Ja-Sager und werden daher von den Frauen begehrt und geachtet. -Frauen wissen nicht was Sie wollen: Die wollen einen Typen, bekommen Ihn und haben dann keine Lust mehr drauf. "Ich will einen Mann der einfühlsam ist, sensibel, sich um mich kümmert und süß ist". Ja die sind alle draußen und es gibt Sie. Hast du so einen Mann?->Nein. Weil Frauen das nicht wirklich wollen bzw nicht wissen was Sie wollen. Frauen wollen einen Mann den Sie respektieren und der Sie auch zu einem gewissen Grad wie ein Arschloch behandelt auch wenn Sie das nie zugeben würden. Ja, Frauen lieben diesen Bad-Boy toxischen Nervenkitzel. -High-Value: Um ein High-Value Mann zu sein muss man: Vermögend sein, gewaltätig wenn es darauf an kommt und gleichzeitig ein Baby haltend, vielseitig sein, humorvoll, charismatisch, interessante Geschichten haben, ein gutes Auto fahren+Haus haben etc. Eine Frau muss um ein High-Value zu sein: Gut aussehen, sonst nichts, also wirklich sonst gar nichts. Auch wenn Sie ein mieser Mensch ist bekommt Sie trotzdem von überall den goldenen Löffel in den Arsch und tausende Nachrichten bei Instagram. Beispiel: Ein Mann arbeitet 24h und reißt sich den Arsch auf um sich ein Boot zu kaufen. Was macht die schöne 19 jährige, Sie ist ohne was erreicht zu haben auf dem Boot da Sie durch Ihr Aussehen einfach von jedem Mann auf dieses eingeladen wird. Schönheit allein öffnet einfach viele Türen für die Frauen was bei den Männern nicht so ist. Viele Frauen respektieren nicht wie schwer es für einen Mann ist ein High-Value Mann zu sein. -Umgang Frau mit Mann: Tipp an die Frauen bezüglich Umgang mit Männern & Respekt: Von Männern wird heutzutage erwartet das man viel arbeiten geht und zusammen mit der Frau putzt und kocht. Frauen könnten Männer sehr einfach glücklich machen wenn Sie Ihnen einfach Respekt zeigen und Ihn als Chef im Haus akzeptieren und durch Kleinigkeiten Respekt zollen und respektieren das dieser der Herr im Haus ist. Der Mann fühlt sich nicht wohl in einer Rolle wo er nicht das maskuline Oberhaupt im Haus ist. Männer welche aus den männlichen Rollen verdrängt werden werden tendenziell eher unglücklich. Um als Frau einen Mann zu Hause glücklich zu machen reichen selbst Kleinigkeiten bei denen Mann die Rolle des traditionellen Mannes in Form von Respekt anerkennt wie zB: "Du weißt mehr über das Thema XYZ? Was würdest du mir bezüglich XYZ empfehlen?", "Oh Schatz, du bist handwerklich so gut. Könntest du mal nach dem Abfluss schauen während ich uns was koche?" Mit Respekt fühlt sich der Mann stark und ist der Herr im Haus & glücklich. Ohne Respekt der Frau geht alles den Bach runter, Liebe hin oder her. Eine Frau die einen respektiert ist von jemanden 100x mehr angezogen als eine Frau die keinen Respekt vor dem Mann hat und nur liebt. In jeder Netflix Serie ist die Frau die schlaue und der Mann der Idiot. Frau: "Mark komm runter und denk nach" Mann: "Uhuhuhuhu Bier" In allen Serien wird der Mann so dargestellt. Es fällt einem Mann sehr schwer mit einer Frau zusammen zu leben wenn er keinen Respekt bekommt. Ich habe in meinem Leben zu viel erreicht und bin zu ergeizig um nach Hause zu kommen und mit einer Frau über irgendeinen Blödsinn wegen Haushalt, Babysitten oder ähnlichem zu diskutieren. -Mann + weibliche Freunde: Es macht keinen Sinnn als Mann weibliche Freundinnen zu haben. Dein bester Freund bzw deine beste Freundinn sollte immer deine Partnerinn sein. Wie genau würdest du von einer Freundschaft mit einer Frau profitieren? Das einzige was du auf kurz oder lang von einer Freundschaft mit einer Frau bekommen könntest oder wollen würdest wäre Sex. Was genau kann dir eine Frau geben? Ratschläge? Welcher Mann nimmt Ratschläge von Frauen an? Oder bist du schon mal an dem Punkt gewesen wo du dachtest, "Oh mein Gott. Mein Leben ist gerade so scheisse, ich ruf mal eine Chic an und frage Sie um Ihren Ratschlag." Nein, du würdest einen Freund anrufen weil er das besser weis. Wenn du ein richtiges Problem in deinem Leben hast, wirst du definitiv nicht mit diesem Problem zu einer Frau gehen. "Paar Typen wollen mich umbringen, ich brauche jetzt unbedingt eine Waffe! Stefanie, kannst du mir bitte eine geben?" So ein Bullshit, du gehst natürlich zu deinem Freund Paul und besorgst dir dort eine Knarre. "Ich bin in der Ukraine, die Russen greifen gerade unsere Gebiet an, oh nein. Kein Ding, ich rufe Chantall an welche dann mit Ihrem pinken Fiat 500 kommt hihi. Nein, du rufst Jon an welcher mit seinem fucking Panzer vorbei kommt und dich abholt. Natürlich überspitzt, aber so ist es in der rauen Männerwelt. Was erwartest du an Hilfe in einer Freundschaft mit einer Frau? Was kannst du von einer Frau freundschaftlich bekommen ohne Ihr an die Wäsche zu wollen? Man muss von Anfang an beginnen, noch bevor wir zur Freundschaft Mann/Frau kommen. Wir betrachten das ganze aus der Sicht eines Alpha-Males/Giga-Chads um etwas Humor einfließen zu lassen. Hier müssen wir differenzieren das Mann und Frau nicht gleich sind. Frauen können in einer Freundschaft eher auf einer emphatischen, liebevollen nicht maskulinen Art hilfreich sein was natürlich seine Daseinsberechtigung hat. Als Mann lebt man hingegen in einem härter geprägtem Umfeld wo Werte wie Stärke, Durchsetzungsvermögen zählen was sich mit der Art der Frau beißt. Davon abgesehen würde eine Frau viel mehr von der Freundschaft mit dem Mann profitieren als anders herum worauf ich später noch komme. Männer die eine Freundschaft mit einer Frau positiv sehen sind meistens nicht mit sich selbst im reinen. Falls man wirklich eine Freundschaft mit einer Frau braucht die einem sagt das man zB ins Gym gehen muss weil man fett ist hat man ganz andere Probleme. Falls man in einer LTR steckt wäre das noch schlimmer, denn jede Frau in einer LTR mit einem Mann würde es immer kritisch sehen wenn ein Mann viele Freundinnen hätte. Das Problem ist auch das Frauen Aufmerktsamkeit lieben. Sie lieben es wenn Männern Ihnen Beachtung schenken ohne irgendwas zurück zu geben. Du als Mann in der Freundschaft hast hingegen männliche Pflichten, wie das du zB die Frau beschützen musst falls ein Dieb Ihr was klaut oder Sie angegriffen wird. Dies geht aber nur in eine Richtung da eine Frau dir in solchen Situationen eher nicht helfen kann. Ist natürlich überspitzt ausgedrückt, aber wodurch profitierst du von dieser Freundschaft? Und sind wir erlich, die meisten Männern in solchen Freundschaften geiern automatisch auf die Frauen mit der Hoffnung darauf irgendwann an deren Höschen zu dürfen. Daher kann man sagen das für eine richtige Freundschaft Mann/Mann immer besser als Mann/Frau geeignet ist. Außer einer FB/LTR kann eine Frau einem Mann einfach nichts geben. Das worin Frauen in einem Mann/Frau Verhältnis gut sind wie zB emotional für den Mann da sein, sich um ihn kümmern, ihn den Rücken stärken etc. Dies geht nur in einer LTR/FB. Freundschaftlich funktioniert sowas nicht da Mann und Frau zu grundverschieden sind! -Der Kampf eines Mannes: Ambitionierte Männer sind in einem andauerden Krieg in Ihrem Leben mit anderen Männern. Sei es zu Schulzeiten bei Schlägereien auf dem Pausenhof, sich im Job durch zu setzten, um Gebiete zu erobern, sich bei anderen Männern auch körperlich durchzusetzen, um Frauen zu erobern. Sowas haben Frauen nicht. Sie mussten sich nicht auf dem Schulhof prügeln, Sie haben es im beruflichen Aufstieg leichter, bekommen ohne Probleme die Männer welche Sie wollen, Sie müssen sich nicht mit anderen messen. Das männliche Leben hingegen bedeutet Krieg. Für beruflichen Erfolg, materielle Dinge, Frauen, etc. Der Mann muss sich mit anderen Männern messen. -Erreichbarkeit: Ein Mann sollte immer etwas geheimnissvolles an sich haben und nicht immer für die Frauen erreichbar sein. Dadurch macht er sich interessant. Wenn du einen Horrorfilm schaust ist es nicht der Geist der dir Angst macht, sondern das mysteriöse dahinter was man nicht sieht. Sprich das was du nicht siehst ist interessant. Sei nicht immer für die Frau erreichbar. -Heiraten: Der Mann sollte nie heiraten (Oder Beziehungen eingehen). Es gibt nicht einen Vorteil den ein Mann dadurch bekommt. Er bindet sich nicht nur finanziell an die Frau, macht sich stets verfügbar und somit weniger interessant. -Sichtbarkeit Mann/Frau: Die meisten Männer sind komplett unsichtbar und werden draußen nicht wahr genommen. Ein HG5 wird im Club nicht beachtet eine HB5 dagegen schon. Das ganze spiegelt sich einfach überall wieder. Schon durchschnittlich aussehende Frauen werden von uns Männern gerne gesehen wärend durchschnittliche Männer für Frauen total unsichtbar sind. -Frauen welche in LTRs viel feiern gehen: Frauen sollten nicht ständig ohne den Mann mit Ihren Freundinnen feiern gehen. Wenn ich ein teures Auto habe lasse ich es ja auch nicht unabgeschlossen draußen stehen um es in Gefahr zu bringen sondern verschließe es gut in der Garage. Eine Frau die mit einem Mann glücklich ist hat überhaupt nicht das Verlangen ständig mit Ihren Freundinnen unterwegs sein zu müssen. -Frauen+männliche Freunde: Frauen mit männlichen Freunden sind Zeitverschwendung. Ich würde nicht wollen das eine Frau männliche Freunde hat. Es ist nur eine Frage der Zeit bis eine solche Frau trotz LTR auf den nächsten Schwanz springt. Wozu hat Sie männliche Freunde wenn Sie mich hat? Wenn ich meinen Ferarri draußen abstelle und ein Dieb ihn versucht zu klauen würde ich trotz das der Ferarri perfekt gesichert ist diesen verteidigen. Männer denken territorial. Sie wollen nicht das man seine Frau in die Schusslinie männlichen Freunde geht auch wenn man Ihr vertraut. Ich würde niemals eine LTR mit einer Frau in Betracht ziehen die männliche Freunde hat. Sonstiges Frau/Mann: -Bevorzugung: Das ganze Leben ist Feminocentric, die Frau ist einem Mann gegenüber immer im Vorteil. zB: Wenn ein Polizist eine Frau weinen sieht und der Mann daneben steht geht er automatisch davon aus das der Mann der böse ist. Oder was Vergewaltigungsvorwürfe angeht, wem würde man zuerst glauben? Dem Mann oder der Frau? -Väterliche Rolle: Nur ein Vater der zu wenig Testosteron hat kümmert sich wie als zweite Mutter um sein Kind/Baby. Ein Vater sollte Geld nach Hause bringen, erfolgreich sein, die Welt bereisen. Es ist ein komplett falsches denken das ein Vater immer erreichbar und für das Kind da sein soll. Ein Vater sollte sowas wie ein Superheld für das Kind sein und nicht zu Hause mit der Mutter über das Windeln wechseln diskutieren. Der Vater sollte dem Kind wichtige Dinge beibringen, wie man zB drauén überlebt, Sport macht, unabhängig ist etc. Hier kommt es auf Quality-Time statt auf Quantitiy an. Wenn man dann mal für das Kind da ist sollte man diese Zeit auch möglichst effizient verbringen aber nicht ständig verfügbar sein so das dass Kind verwöhnt wird. Die Frau hält das Kind am leben nicht der Mann. Eine zweite Mutter zu sein ist New-Age Garbage. Sonstiges: -Religion: So wenig ich mit Religion auch anfangen kann, muss ich sagen das der Islam ist die einzige verbliebene echte Religion in der Welt ist, vor allem wenn man sie mit dem Christentum vergleicht.. Wie viele Christen leben noch wirklich nach dem Christentum? Sind vor der Heirat schon keine Jungfrau mehr, leben die Feiertage und die Fastenzeiten nicht, ganz im Gegensatz zum Islam. Wenn man mit einem "Jesus is gay" Shirt durch eine christliche Stadt läuft würde rein gar nichts passieren da die Menschen das Christentum nicht ernst/wichtig nehmen. Wenn man in einer muslimischen Stadt ein "Fuck Mohammed" Shirt trägt kann ich garantieren das man da nicht an einem Stück heraus kommt. Diese Leute nehmen die Religion ernst und leben auch größtenteils nach Ihrer Religion. Wenn man nicht nach den Regeln einer Religion lebt verliert sie Ihren Einfluss und ist sinnlos. Wozu gibt es sonst die Religion? Dadurch das das Christentum immer weniger praktiziert wird verliert die Religion auch an Wert. Was hat die Relion für eine Bedeutung wenn die Menschen Sie nicht mehr praktizieren? Vergleiche das mal mit muslischem Ländern wo viele Menschen mehrmals täglich beten und wo Frauen aus religiösen Gründen verpfügelt werden weil Sie kein Kopftuch tragen. Diese Menschen leben die Religion. -Frauen und Männer sind grundverschieden: Wenn Frauen und Männer weniger haben und in einem Land/Umgebung mit armen Verhältnissen leben, geht es an Ihre Überlebenskünste wo Männer jagen, töten und Frauen kochen und putzen. Je ärmer das Land ist in dem man lebt und je weniger man hat desto mehr kommt die Überlebskunst bei Menschen heraus und Sie passen sich Ihrer geschlechtlichen Rolle an. Oder erwartete man in zB armen afrikanischen Ländern von Frauen das Sie jagen gehen während Männer zu Hause putzen? Hier merkt man am besten das Mann und Frau eben nicht gleich sind -Bücher: Bücher lesen ist eine sehr billige Möglichkeit sich zu entertainen/beschäftigen. Mein Gehirn ist viel zu weit fortgeschritten um Büchern zu lesen. Das nur intelligente Menschen Bücher lesen ist Blödsinn. Ich brauche Aktion und Aktivität in meinem Leben was mich viel mehr entertaint als ein Buch. Auf einem Sofa zu lesen, Whisky zu trinken und ein Buch zu lesen "Oh, ein Pirat war auf einem Schiff und segelte Richtung Insel...." Das ist für Leute mit langsamen Gehirnen. Es gibt intelligente Menschen mit langsamen Gehirnen und Menschen mit schnellen Gehirnen. Mein Gehirn ist zu schnell um Bücher zu lesen. Ich brauche konstant Erlebnisse und Action in meinem Leben um mich weiter zu entwickeln. Bei entspannten Aktivitäten ist zB jeder Film interessanter als ein Buch da hier mehrere Aspekte, wie Audio, Video etc in die Unterhaltung einfließen wenn man es mit einem Buch vergleicht. Warum werden heutzutage immer weniger Bücher zu Unterhaltungszwecken gelesen als vor 30 Jahren? Einfach weil neue Medien (Filme, Serien, Videospiele, selbst Youtube-Videos etc) diese Bücher in den Hintergrund rücken und ein ganz anderes Ausmaß an Unterhaltung bieten. Ich behaupte nicht das Bücher lesen sinnlos ist und man nichts von lernen kann sondern das ich es für eine billige Art der Unterhaltung halte. -Depressionen: Depressionen exestieren nicht. Sie existieren nur weil man glaubt das es sowas gibt. Wenn Person A während einem Sturm im Bett liegt, etwas raschelt und er Angst hat das da ein Geist sein könnte, dann glaubt er an Geister. Wenn Person B während einem Sturm im Bett liegt, etwas raschelt denkt er "ach das ist der Wind" weil er nicht an Geister glaubt. Genau so wie mit der Depression, wenn man nicht daran glaubt kann es sie auch nicht geben. Jemand der "Depressionen" hat weil er so ein Lauch ist und nicht ins Gym geht hat Depressionen weil er eben nicht in Gym geht. Würde er ins Gym gehen, würde er sich besser fühlen. Für jemanden der bedacht ist Erfolg im Leben zu haben, ein positives Mindset hat und möglichst viel zu erreichen versucht macht eine Depression keinen Sinn und steht ihm nur im Weg. Ich kann nicht depressiv werden weil ich nicht daran glaube. Genau so wie ich nicht daran glaube das es Geister gibt. Man nehme einen Typ der meint depressiv zu sein weil er arm ist und sich wenig leisten kann. Man gebe ihm viel Geld und zack wären seine "Depressionen" weg. Depressionen sind etwas für Menschen die nicht an sich arbeiten wollen, sich nicht weiterentwickeln wollen und faul sind weil Sie sich den Umständer ergeben. Sie wollen gar nicht besser leben und was aus sich machen, bemitleiden sich selbst und nennen das eine Krankheit statt im Leben voran zu kommen. Das Problem ist das Sie es eben einfach nicht besser wissen. Menschen die sich einbilden Depressionen zu haben handeln egoisitsch, denken nur an sich selbst und nicht an Ihr Umfeld. Sich mal depressiv fühlen ist echt, Depressionen hingegen als eine Krankheit und nicht als eine depressive Phase zu sehen ist nicht real! Eine traurige Phase in deinem Leben sollte das Startsignal in deinem Leben sein etwas verändern zu wollen. Wenn ich ins Gefängnis komme und traurig bin habe ich keine Depressionen, sondern bin einfach traurig über die Situation. Man nehme zB Robin Williams welcher meint Depressionen zu haben. Natürlich wird er nicht geheilt wenn er seit 10 Jahren mehrere Stunden am Tag zu einer Therapeutin geht und über trauriges Zeug labert. Da sind Kinder in Syrien die Ihre ganze Familie verloren haben und du bist Robin Williams, kerngesund und meinst wegen irgendwelchen Lappalien "Depressionen" zu haben? Das ist einfach egoisitisch. Lies zB das Buch die 6 Säulen des Selbstwertgefühls und hör auf so erbärmlich zu sein und dich mit Selbstmitleid zu überhäufen sondern geh raus und genieße dein Leben & erreiche Ziele. "Depressionen" existieren wie angesprochen nur in den Köpfen der Menschen und sind eine sehr bequeme Art für faule und egoistische Menschen Ausreden zu suchen warum Sie nicht an sich arbeiten und Ihr Leben bzw Ihren Umstand verbessern sollen. Was heutzutage alles als eine "Krankheit namens Depression" statt depressives Verhalten kategorisiert wirst ist lächerlich. Vor allem in Ländern mit so einen hohen Standard wie in Europa. Das ganze sind depressiven Phasen und keine Depression in Form einer Krankheit. Wo ist bitte eine Depression bewiesen? An was macht man diese fest? Depressives Verhalten von dem man sich erholen kann ist real, eine Krankheit aus der man selber nicht mehr rauskommt nicht. Die meisten Menschen bilden sich ein Depressionen zu haben weil Sie denken und akzeptieren das es sowas gibt. Stell dir vor alle Menschen würden akzeptieren das es sowas wie eine Depression nicht gibt. Denkst du ernsthaft Sie könnten noch in sowas verfallen? Das Problem ist das heutzutage wie schon erwähnt die fiktive Depression als Krankheit überall in aller Munde und anerkannt ist. Man bekommt schon früh eingetrichtert das man depressiv sein kann und es sowas gibt. Schlimme Phasen im Leben sollten immer der Startschuss für jeden sein um sein Leben zum positiven verändern. Der Vater der seine Kinder verloren hat ist nicht depressiv, sondern einfach nur traurig über seine Situation. Kling hart aber ist letzendlich so. Die Leute denken einfach das Sie depressiv sind weil Sie ein depressives Leben leben. Wäre die Person in meiner Haut wäre Sie nicht mehr depressiv weil mein Leben geil ist. Es ist einfach traurig wie heutzutage Schwäche so akzeptiert und als Depression abgestempelt wird. Das geht auch nur in unserer heutigen Gesellschaft. Betrachtet man ärmere Länder, sieht man das depressives Verhalten viel weniger verbreitet ist. Einfach weil die Leute es sich nicht leisten können sich auf so einem Quatsch auszuruhen. Die Leute die meinen depressiv zu sein verteidigen das auch indem Sie sagen "Uh, ich bin ja ach so depressiv weil alles scheisse ist", Sie geben damit der fiktiven Depression noch mehr Nährboden und das ist Fakt. Einfach weil Sie der Depression die Schuld in die Schuhe schieben versagt zu haben. Außerdem verstecken sich Menschen welche down sind oft hinter dem Schutzschild Depression und wenn man mit Ihnen diskutiert verteidigen Sie diese bis zum Schluss. Warum denkt Ihr ist das so? Weil Sie sich selbst in die Opferrolle drängen statt das Mindset eines Menschen zu übernehmen der Depression für Schwachsin hält und erfolgreich ist. Depression und diese ganzen negativen Sachen haben nichts, aber auch gar nichts in dem Kopf eines zielstrebigen, erfolgreichen und somit normalen Menschen verloren. Sie können dort überhaupt nicht auftauchen. Letztendlich ist der Vergleich mit dem Geist und den 2 Personen ultimativ. Glaube nicht an Depressionen und es gibt Sie nicht, es ist wirklich so einfach. -Frauen im Beruf: Frauen sind nicht dafür gemacht in Stresssituationen schnell richtig zu reagieren oder in Jobs wie zB als Pilot zu arbeiten. Ich habe schon so viele Frauen Unfälle beim einparken und anderen gefährlichen Scheiss machen sehen. Ich denke das Frauen Ihre eigenen (beruflichen) Stärken haben wo Männer wiederum hingegen schlechter sind. Würdest du dein Kind in eine Kinderbetreuung abgeben wo nur Männer arbeiten? -Offene Fragen: Man sollte nie auf eine offene Frage antworten da man dann mehr sprechen muss und einem immer irgendwas negativ ausgelegt werden kann. Würde ein unschuldiger vor dem Verhör aussagen? Natürlich nicht, weil er sich mit etwas belasten könnte wenn er zu viel redet ohne es zu wissen. Kritik mit Argumenten ist erwünscht. Die Erstellung dieses Threads wurde im Vorherein nach Absprache mit @Marcel Herzog genehmigt. Woher habe ich das Wissen? Ca 6 Stunden Videos von Andrew Tate. Quellen (Die wichtigsten): 1 2 3
  4. 1: 26 2: 22 3: monogam 4: 5 jahre 6: 3 mal die Woche 7: getennt gewohnt 8: Problem Orgamus 9: Was ist eure Meinung: Vor einem guten Jahr habe ich m(26) und meine ex(22) uns getrennt. Wir hatten eine 5 jährige gute Beziehung, Vertrauen guter verrückter Sex, sie ist aber nie wirklich gekommen. Haben uns dann aber auseinandergelebt. Nun treffe ich sie seit 3 wochen wieder. Sie verlangt total nach mir und ist wirklich lieb. Allerdings hatte sie im letzten Jahr 8 verschiedene Sexpartner. Der älteste war fast 40. Sie sagte sie wollte sich ausleben, wollte nach der Trennung das Gefühl begehrt zu sein haben. Außerdem habe ich herausgehört, dass sie keine Probleme mehr hat zum Orgasmus zu kommen. Sie sagte damals hemmte sie sich selbst und sie hatte kein gutes selbstvertrauen. Das ganze zerschlägt mein Ego und ich fühle mich nicht in der Lage mit ihr ins Bett zu steigen. Wie seht ihr die Sache? Was würdet ihr tun, sie gleich abschreiben? Darüber reden? Mir kommt das wie eine "Big red flag" vor. Danke
  5. Souveränität oder immer wieder mutig Souveränität, was heißt das eigentlich und brauche ich das? Nein, natürlich brauchst du sie nicht. Gern darfst du dich weiterhin durch den Sumpf von übergriffigen Handlungsweisen und/oder Aussagen von anderen hindurchwinden und kriechend den Bückling machen. Du hast doch Übung darin. Der amerikanische Psychologe Stanley Milgram fand heraus, dass 80 % der Menschen nicht über die psychologischen und moralischen Ressourcen verfügen, um sich dem Befehl einer Autorität zu widersetzen, unabhängig davon, wie legitim dieser Befehl ist. Nur 20 % verfügen über die kritische Kapazität. Hier dürft ihr gern mal über das Milgram Experiment nachlesen. Gehörst du zu den 80 % ? Souveräne Menschen machen die 20 % aus. Haben in der Regel allerdings einen langen, anstrengenden, manchmal qualvollen Weg hinter sich, dieses Attribut zu erreichen. Diese 20 % haben dann allerdings auch die Macht, ihr Leben selber zu bestimmen. Falls dir der Sinn danach steht, mach dich auf einen langen Weg gefasst. Falls nicht, kannst du hier aufhören zu lesen und in deiner Komfortzone bleiben. Hat ja auch einiges für sich, nur Selbstbestimmen darfst du eben nicht wollen. Für die, die den Weg zur souveränen Selbstbestimmung gehen wollen, zeige ich auf, was nötig ist. Vorab möchte ich zu bedenken geben, dass mitnichten alle soziale Kompetenzen genannt werden, die es gibt und die dir bei diesem Weg behilflich sind. Verstehe es eher grobkörnig, da jeder einen anderen Entwicklungsstand seiner sozialen Kompetenzen mitbringt. Souveränität ist der Oberbegriff. Darunter und um diese zu erreichen, bedarf es als Grundvoraussetzungen Selbstbewusstsein, Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und eine große Portion Egoismus. Oha, Egoismus? Wo wir doch gelernt haben, dass das so schädlich ist, besonders gegen unseren Gegenübern. „Sei doch nicht so egoistisch...“, heißt, sei angepasster, sei biegsamer, sei entgegenkommender, als du es möchtest. Kannst du dem standhalten, frag deine Selbsterkenntnis. Deine Selbsterkenntnis ist dein inneres Wesen, dein eigenes Denken, das dich selbst beurteilt. Wie fällt dein Urteil aus? Dein Selbstvertrauen weist dir den Weg. Kannst du dir trauen? Dir selbst vertrauen? Bietest du dir Sicherheit oder Unsicherheit? Das Selbstvertrauen, ja das gute sich selber vertrauen... Kannst du das? Tust du es? Deine nicht erfüllten Bedürfnisse sagen es dir. Diese Bedürfnisse, die sich in dir auftun, dir sagen, was dir guttäte oder nicht. Die Bedürfnisse, die darauf vertrauen erfüllt zu werden von dem eigenen Selbst. Das Selbst, das bist du. Bist du dir darüber bewusst? Für das Ganze braucht es Mut und Mut besitzt du. Oder kannst du von dir sagen, dass du niemals in deinem Leben mutig gewesen bist? Woher ich das weiß? Ohne Mut kann man nicht leben.
  6. Servus liebe Community! Ich bin nach einer LTR nun jetzt wieder auf der Suche und siehe da nach nur kurzer Zeit habe ich bereits drei Frauen am Start.. mehr oder weniger gleichzeitig. Zum Sex kam es noch nicht denn .. Ich bin momentan ziemlich unsicher was Sex betrifft. Habe mein "Mojo" etwas verloren. Mich macht es nervös daran zu denken mit einer neuen Frau zu schlafen. 1. Weil mein Penis nicht der Größte ist (13,8cm sichtbare Länge und 11,5cm Umfang) 2. Weil ich weiß, wenn ich mich nicht entspannen kann, dann komme ich auch gern mal schnell Deshalb war ich auch nie so der Typ für ONS aber ich möchte es gern sein. Die Damen sind alle wunderschön und anfang 20. Gibt es hier Kerle im Forum die mit den selben oder ähnlichen Maßen die Damenwelt rundum beglücken?
  7. Es fällt mir schwer mit Frauen zu reden die ich attraktiv finde. Ich werde einfach sofort unlocker und verkrampft und versuche sie loszuwerden. Es sei denn, ich kenne sie ein wenig, dann ist es etwas besser. Hier sind so einige Situationen der letzten 6 Wochen und meine jeweiligen Reaktionen damit ihr wisst was ich meine: Das ist jetzt alles zeitlich unsortiert 1. Arbeitskollegin flirtet offensichtlich mit mir, betouched mich, fragt mich, ob ich eine Freundin habe und will mit mir einkaufen gehen. Sie sieht eine Sonnenbrille, zieht sie an und fragt mich ob sie ihr steht – Ich sage meeh mir gefällt die Farbe nicht. 5 Minuten später denk ich mir alter wtf warum hast du ihr die Brille nicht einfach abgenommen und gesagt: so gefällst du mir besser, oder irgendwas anderes… 2. Andere Arbeitskollegin flirtet mit mir, fängt mich nach Schichtwechsel vorm Eingang ab und sagt mir sie würde gerne mal bei mir im Auto mitfahren (cabrio). Ich sag ehh ja klar wieso nicht, rede kurz mit ihr und sage ich muss los, bin spät dran. Hätte ihr wenigstens meine Nummer geben sollen. 3. Bin unterwegs mit dem Fahrrad, mir kommt eine Familie mit Eltern, 2 Töchtern und Hund entgegen, mit einer fingen sich unsere Blicke und sie hat mich angelächelt und nach mir umgedreht-> keine Eier umzudrehen 4. Komme einer anderen entgegen mit dem Fahrrad, sie sieht mich nicht, erschreckt dann kurz, bleibt stehen, lächelt und spricht mich an -> keine Eier anzuhalten 5. Bin mit einem Arbeitskollegen nach der Arbeit um 23 Uhr an der Tanke was essen, wir gehen raus zum rauchen und es kommen 4 hotte Frauen rein. Ich dreh mich kurz um um zu sehen was sie machen, eine von ihnen holt Kippen an der Tanke, ich dreh mich wieder weg, plötzlich kommt die heißeste von denen zu mir und fragt nach einer Kippe. Ich war kurz angebunden und gab ihr die Zigarette. Dabei kam ich wohl genervt rüber, sie fing schon an sich zu entschuldigen. 6. Fahre auf den Reweparkplatz, ich sehe bereits aus der Ferne das mich eine Gruppe Weiber anfängt zu beobachten, mache meine Einkäufe, komme zurück und fahre los, sie stehen vor der Ausfahrt und lächeln zu mir -> wieder keine Eier anzuhalten 7. Gehe durch die Stadt, ich sehe eine Frau, sie bleibt stehen, sieht mich an und wirft ihre Haare zurück. Hab so getan als ob ich das nicht gesehen hätte und gehe weiter. Jedes mal sage ich mir aufs neue komm trau dich doch jetzt einfach mal und jedes mal verkrampfe ich aufs neue. Ich habe wohl nicht genug Selbstvertrauen und ich habe keine Ahnung wie man das üben soll. Ich fühle mich wie ein absoluter Idiot. Mit Frauen die mir nicht gefallen und mit Kerlen kann ich ganz normal umgehen aber sobald mir eine gefällt ist vorbei.
  8. Hallo erst mal an alle! Das ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Erst ein mal ein paar Daten zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, komme aus NRW und beschäftige mich mit Pick Up seit etwa 4 Monaten. Mir ist aber immer etwas ˋim Weg´ bezüglich meines Erfolges im Leben: weil ich für einen Mann mit 1,75 wirklich nicht groß bin habe ich immer das Gefühl von einigen Frauen nicht wirklich als potenzieller Partner wahrgenommen werde...Klar nicht bei allen Frauen erwarte ich diese Denkweise aber es schmälert dann trotzdem mein Selbstvertrauen...Die Körpergröße ist ja nun mal was wogegen man nicht so einfach was unternehmen kann (nicht wie bei Frisur, Gewicht etc.), mal abgesehen von Lifts oder Operationen. Hat irgendwer gute Tipps wie ich dieses Problem angehen kann?
  9. Hallo zusammen, mich beschäftigt folgendes Problem: In meiner Kindheit/Jugend wurde versäumt, mir eine Zahnspange zu verpassen. Trotz Trend zu schiefer werdenden Zähnen. Mittlerweile bin ich Mitte 20 (die Kassen zahlen das also auch nicht mehr). Und meine Zähne (die oberen Schneidezähne) sind nach vorne gebogen, fallen also definitiv auf. Bin relativ groß, fällt also vor allem auch Personen auf, die kleiner sind als ich (z.B. vielen Frauen...). Obwohl meine Freunde sagen, dass sie es nicht zu schlimm finden und mich sonst auch niemand darauf anspricht, stört es mich total. In den letzten Jahren/Monaten immer mehr, da ich langsam merke, dass ich in den nächsten 1-2 Jahren vom Studium in die Arbeitswelt komme und die Corona-Zeit wohl auch irgendwann mal (hoffentlich) Geschichte sein wird. Das bedeutet viel Kontakt zu Menschen (was ich auch gerne habe! Ich möchte viele Freunde/Kontakte finden) und man wird, wenn man Kommunikativ sein möchte, irgendwann mal den Mund aufmachen. Ganz ehrlich, es stört mich extrem... und hemmt total. Ich bin von Natur aus zwar kein übertrieben schüchterner Mensch, doch bremsen mich die Gedanken an meine Zähne immer wieder. Lächeln tu ich meistens mit geschlossenem Mund und beneide die Menschen mit geraden Zähnen, die einfach herzhaft lachen können und dadurch mMn viel sympathischer wirken. Generell wirken doch gerade stehende Zähne sympathisch... die Welt ist nunmal oberflächlich genug, als das so eine "Kleinigkeit" auffällt und wichtig ist. Auch bei Frauen (Thema des Forums) hemmt mich der Gedanke immer wieder. Ich kann unmöglich eine Frau verführen und mit ihr flirten wenn ich mich selbst nicht wohl fühle - und mir wünschen würde sie schaut meine Zähne nicht an. Was doch paradox ist... aber ich glaube das verringert meine Chance bei Frauen zu landen schon sehr stark. Es gibt vielleicht ein paar da draußen, die das nicht stört - aber trotzdem finde ich es selber so schrecklich, dass ich mich selbst blockiere... Habe zwar schon mit ein paar Frauen erfolgreich geflirtet und bin auch keine Jungfrau mehr, aber hatte oft das Gefühl, dass Frauen mich direkt analysiert und abgeschrieben haben, sobald ich mich komisch verhalten habe wegen den Zähnen - bzw. ich das Gefühl hatte, dass sie sich deswegen komisch verhalten. Vielleicht ist das alles nur in meinem Kopf so, aber es kommt mir so vor. Ich habe mich in den letzten Wochen ausgiebig informiert und es gibt Möglichkeiten, die Zähne mittels Schienen etc. zu korrigieren. Dafür müsste ich aber an die 6.000 Euro hinlegen, was als Student doch recht viel ist. Und die ganze Behandlung dauert 1,5 - 2 Jahre und ist mit viel Aufwand, Disziplin und Schmerz verbunden - aber das wär es mir alles irgendwie Wert. Ich werde nicht jünger (bin wie gesagt Mitte 20) und das Leben ist noch lang... strebt man nicht im Leben danach, glücklich und selbsterfüllt zu sein? Andere Äußerlichkeiten können einen zwar auch stören (Nase, Haare, etc...) aber gegen das Problem mit den Zähnen scheint man ja wirklich etwas machen zu können - auch wenn es seinen Preis hat. Deswegen spiele ich mit dem Gedanken... Ich will natürlich nicht perfekt wie aus dem Modelkatalog aussehen; sonst sehe ich auch eher durchschnittlich bis unauffällig aus. Nur die Zähne reißen es halt raus... Was denkt ihr darüber? Was würdet ihr in meiner Situation machen und habt ihr einen Rat für mich? Und Bonusfrage, passend zum Pickup-Forum: Wie sehen die Frauen das wohl?
  10. Hallo liebe Leute, ich bin 29 Jahre alt und lebe in einer offenen Beziehung. Ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich mir selbst eingestehen muss, dass hier etwas massiv mit meinem Mindset und meinem Selbstwertgefühl offensichtlich nicht stimmt. Ich habe mich lange damit beschäftigt, mein Mindset in den Griff zu kriegen, leider erfolglos, bin aber jetzt soweit euch um Rat zu fragen und offen damit umzugehen: Ich führe wie bereits gesagt eine offene Beziehung. Offene Beziehung in dem Sinne, dass wir uns beide ab und an mal mit einer anderen Person vergnügen dürfen. Bei mir kommt es allerdings leider nicht dazu, nicht weil ich die Gelegenheit dazu bis jetzt nicht bekommen hätte, sondern weil ich selbst schlussendlich dann plötzlich immer einen Rückzieher gemacht habe. Und das liegt absolut jedesmal an diesen einen einzigen Gedanken, der mir plötzlich durch den Kopf schießt: „Ich habe Angst, so geil zu sein, dass ich viel zu früh komme. Das es direkt nach 5min vorbei ist, weil ich es nicht mehr zurückhalten kann, und sie dann massiv enttäuscht ist weil sie nichts davon hatte + sie mich dann als Versager oder schlechten Ficker oder was auch immer ansieht..“ Also wie ihr seht: Es ist ein MASSIVES Minset-Problem. Das klassische Verhalten eines Betas. Irgendetwas stimmt da also mit meinem Selbstwert oder Selbstvertrauen ganz und gar nicht. Und ich weiß absolut nicht, wie ich da wieder rauskomme. Wie ich es schaffe, gar nicht erst darüber nachzudenken und mir es im besten Fall vielleicht sogar egal ist, ob ich nun zu früh komme oder nicht. Vor allem ist es ja so, dass man dann ja ERST RECHT zu früh kommt. Ein Teufelskreis. Auch nach dem Motto „Fake-it-till-you-make-it“, also mir einzureden dass es darauf nicht ankommt und mir der Gedanke egal sein kann, hat einfach nicht funktioniert. Was übersehe ich? Warum schaffe ich es nicht mein Mindset zu kippen? Wie kriege ich das hin? Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen (oder wollt mir dabei helfen). Ich würde mich wahnsinnig freuen. Danke auf jeden Fall schonmal im Voraus, der mir hier die Augen öffnet 🙂 Liebe Grüße schonmal Thomers
  11. Hallo Leute, ich sehe mir bereits seit einigen Monaten dieses Forum an - nicht wirklich regelmäßig, aber ich bin zur Zeit in einer Phase der Selbstreflexion und sehe in diesem Forum eine grandiose Möglichkeit, von erfahrenen Menschen zu lernen- Nun habe ich mich dazu entschlossen, ebenfalls einen Account zu erstellen und hier meinen ersten Thread zu veröffentlichen. Es soll um das Thema Angst gehen. Ich selbst sehe mich in der letzten Zeit sehr häufig mit meinen eigenen Ängsten konfrontiert und weiß zur Zeit nicht, wie ich mich diesen stellen soll. Ich spreche hier vor allem von der Angst vor Konflikten und der Angst, diese Konflikte zu verlieren. Ich weiß, dass dies lediglich die Angst davor ist, als Verlierer da zu stehen. Ich konnte seit meiner Kindheit nie wirklich für mich selbst einstehen und wurde sehr oft von Freunden, welche dies als Schwachstelle sahen, angegriffen und fertig gemacht. Meinem Selbstvertrauen schadete dies enorm und ich sehe die Auswirkungen dieser Situationen noch heute in meinem täglichen Leben. Mir fällt es einfach sehr schwer, Konflikte einzugehen und klare Grenzen zu setzen, wenn ich respektlos von jemandem behandelt werde oder etwas getan wird, was mir absolut nicht gefällt. Ich gehe den Konflikt nicht ein, sondern ziehe mich viel lieber zurück wie ein Angsthase. Jedes mal, wenn ich mich eigentlich gegen Beleidigung, Respektlosigkeit oder Lügen wehren sollte, setze ich nicht die klare Grenze, aus Angst ich würde verlieren. Genau das hält mich dann aber Nachts wach. Um eine konkrete Situation zu nennen: Eine Lehrerin von mir nannte mich vor einigen Jahren vor der gesamten Klasse ein ,,Macho- Ars*hloch´´, warum sie das gesagt hat, weiß ich bis heute nicht. Aber ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich es einfach heruntergeschluckt und mit einem lächeln abgetan habe. In diesem Moment war mir aber nicht nach lachen. Ich wollte ihr eine klare Ansage machen, doch es kam nichts. Wie ein Weichei habe ich die Situation überspielt und mich selbst verraten. Eine weitere Situation: Mein bester Freund (mit dem ich aufgrund dieser Situation keinen Kontakt mehr habe) und ich waren vor 2 Jahren in einer Schulklasse. In unserer Klasse waren viele Jungs, die mein Kumpel offensichtlich beeindrucken wollte. Er fing also an, mich bei jeder Gelegenheit vor diesen Leuten als Versager darzustellen. Er erzählte ihnen genau vor mir von meinen persönlichen Eskapaden und Geheimnissen. Ich war jedes mal wütend, doch irgendwie bekam ich Angst, wenn es darum ging, für mich einzustehen. Ich habe diese Situationen einfach hingenommen, und kann mir nicht erklären wieso ich das getan habe. Auf der einen Seite weiß ich welche Grenzen ich habe, und wann jemand zu weit geht. Ich hasse es, angelogen und respektlos behandelt zu werden, und ich hasse es, wenn jemand mich nicht ernst nimmt. Trotzdem kann ich nicht über diesen Schatten springen. Was denkt ihr? Hängt es mit Verlustängsten zusammen, seine Grenzen nicht klar zu machen? Fakt ist : Ich will diese Baustelle jetzt angehen und mich in dieser Hinsicht verbessern! Welche Ratschläge würdet ihr mir geben? Ich freue mich über eure Antworten, Danke.
  12. Hallo liebe Leute, ich studiere Humanmedizin aus Leidenschaft, weil ich später ein guter Arzt werden & den Menschen helfen möchte. Weiterhin weil ich ein erfülltes, glückliches Leben führen möchte und mir ein interessanter Beruf, in dem ich etwas ''zurückgeben'' kann (in Form von Hilfe für andere) sehr wichtig ist. So sehen das allerdings nicht alle in meinem Studiengang. Viele sind auch nur im Studium, weil die Eltern das wollten und sie nicht wussten, was sie machen wollten oder nur wegen dem späteren Verdienst. Problem ist folgendes: im Studiengang gibt es Menschen, die vom Beruf Arzt-Sohn oder -Tochter sind. Finde ich an sich nicht schlimm, solange die Leute cool drauf sind. Ich mach das prinzipiell NICHT am Beruf der Eltern etc. fest, ob ich einen Menschen symphatisch finde oder mit diesem Zeit verbringe. Ist ja logisch. Aber darum soll es nicht gehen. Das was mir aufgefallen ist im Umgang mit ''solchen'' Personen aus Arzthaushalten & Personen hinter denen kein Arzthaushalt steht, ist folgender (nicht verallgemeinert betrachten, gibt sicher auch positive Bsp.!): - von Natur aus höhere Meinung von sich (Vermutung: denken Sie sind was besseres, da Ärzte gesellschaftlich hoch angesehen?) - manche sind sehr eingeschränkt in ihrer Sichtweise, bei Diskussion können sie einen Fehler (obwohl der offensichtlich ist & viele andere auch der Meinung sind) nicht eingestehen und lenken sofort ab - sie verhalten sich eher freundlich aber stets distanziert jedem gegenüber, sind in gewisser Weise nicht freundschaftlich kollegial zu einem (kumpelhaft Spaß machen ist da irgendwie nicht) - nicht bei allen, aber bei manchen: reden wirklich nur von sich - es ist verrückt, aber sie scheinen 0 Interesse an anderen Personen aus ihrem Umfeld zu besitzen (Vermutung: vllt schon genug Freunde und wollen keine weiteren Leute kennenlernen?) - insbesondere eine Person, die sich 5 Jahre lange versucht hat und nun erflolgreich einzuklagen (enorm hoher finanzieller Aufwand), hat es offen gesagt, dass Leute welche auf keiner Privat- oder Eliteschule waren oder deren Eltern keine Ärzte sind, das Studium sowieso nicht schaffen bzw. dafür nicht gemacht sind - was für ein Idiot, aber hauptsache Einklagen 😂 (jeder Casio-Träger ist für ihn auch Schmutz, weil er ein extremer Uhrenliebhaber ist) Das was ich allerdings an diesen Personen schätze ist, dass sie auch wenn sie keine Fähigkeiten vorweisen können, trotzalledem eine sehr hohe Meinung von sich haben und (insbesondere die männlichen Kollegen) gut erzählen können (auch wenn das wirklich nur von sich ist). In Kombination dass sie sich nicht nur gut verkaufen können, sondern alle dicke Autos und teure Markenklamotten & sogar klischeehaft Rolex tragen (in einem Alter von 19-24 J.), welches alles Papa bezahlt hat (!!!), zieht das wirklich oberflächlich bei einigen Kommilitonen. Viele Kommilitonen schauen allerdings auch hinter die Fassade und erkennen, dass sie so extrem gesponsort werden, leider nichts weiter können außer etwas studieren & allgemein irgendwie charakterlich nicht so umgänglich / locker drauf sind. Trotzdem polarisieren sie. Der Ratschlag, ich solle andere Leute kennenlernen funktioniert nur bedingt. Ich muss mit solchen Leuten noch 5 Jahren studieren & bei irgendwelchen Veranstaltungen im Studiengang sind sie immer dabei! Wie soll ich damit umgehen, dass ich auf deren ignorantes, distanziertes und teilweise arrogantes Verhalten nicht mehr negtiv mental beeinflussen lasse? Ich denke auch, dass ich mein Selbstbewusstsein weiter ausbauen sollte, um mich von solchen ''Typen'' nicht einschüchtern zu lassen bzw. davon distanzieren kann. Freue mich auf Eure Antworten und euren Meinungen dazu 🙂 Grüße
  13. Man was bin ich schlecht geworden. So richtig schlecht. Ich meine, ich war noch nie ein super Aufreisser was mein Können angeht. Aber hatte durch Pickup einiges gerlent, zumindest temporär und kam zu meinen Dates mit erfolgreichen FC und Beziehungen. Aber was seit mittlerweile 2-3 jahren bei mir abläuft lässt mich langsam verzweifeln. Es geht mir ehrlich gesagt sehr an die Psyche, ich tue aber alles dafür, dass es mich nicht komplett runter zieht. Auch das Schreiben hier fällt mir nicht leicht. Kurz zu mir: Ich bin 42, sehe zum Glück jünger aus, trotz wenig Haare auf der Birne. Egal ob Frauchen oder Männchen, ich werde oft 30-35 gechätzt. Ich sehe auch ganz gut aus, leicht über "Durchschnitt". Zumindest wenn ich nicht ein paar Kilos zu viel drauf habe. Nachteil bei mir ist, dass es sich schnell im Gesicht ablagert. Dann fangen meine Unsicherheiten an. In mir hat sich eine gewisse Unzufriedenheit angestaut, welche sich ergibt aus Übergewicht in den letzten 1,5 Jahren (von 80kg auf 90kg hochgefressen, kein Sport mehr), Frauenflaute, berufliche Unzufriedenheit. Habe aber schon wieder 4 kg verloren und beruflich hat es sich in einer Hinsicht auich gebessert, mehr weiter unten. Ich bin nicht der Mensch der viele soziale Kontakte braucht. Bis zu Anfang der 20er hatte ich mehrere Freunde, was sich dann über die Jahre abgebaut hat. Ich habe einfach nicht das Bedürfnis mich ständig mit Kollegen treffen zu müssen. Meine Kontakte belaufen sich auf meinen besten Kumpel mit dem ich mich 1-2 mal im Monat treffe, wobei wir aber 3-4 mal die Woche telefonieren. Er wohnt aber auch weiter weg muss ich dazu sagen. Sowie Geschwister, noch ein anderer Freund in unmittelbarer Nähe den ich vielleicht 3 Mal im Monat treffe. Raus gehen bedeutet für mich: Wandern, andere Städte bereisen, Partys, Frauen aktiv auf der Straße ansprechen. Ich bin in Gesprächsrunden z.B. auf Geburtstagsfeiern, Pause auf der Arbeit oder ähnlichen Situationen eher derjenige der nicht so viel redet. Nicht weil ich per se schüchtern wäre, was ich meiner ehrlichn Ansicht nach nicht bin. Sondern viele Themen über die die Menschen sprechen interessieren mich einfach nicht (Autos, Spirituosen/Saufgelage z.B) und deswegen habe ich keine wirkliche Meinung dazu. Oder aber ich habe eine Meinung dazu, behalte die aber oft für mich, weil ich nicht selten völlig anderer Ansicht bin und diese leider so ernst und bestimmt rüberbringe, dass ich meine Gegenüber damit verschrecke. Darum halte ich oft die Klappe. Dass das nicht richtig ist, weiß ich. Ich lache auch nicht über jeden Mist wie andere. Ich habe meinen eigenen, schmutzigen, derben Humor, der andere leider verschreckt. OK, die Einleitung über meine Person wird zu lang, deswegen zum Kern: Vorab: Ich Date nicht viele Frauen, weil ich auf der Straße sehr wählerisch beim ansprechen bin. Es laufen einfach zu wenig Frauen rum bei denen ich sagen würde "gefällt mir", "entspricht meiner Alterszielgruppe". Mir muss die Frau schon sehr gefallen und ca. 30-35 sein. Für das Alter habe ich ein sehr gutes Auge. Junge Frauen zwischen 20-29 sehe ich haufenweise auf der Straße, aber hier kommt mein limiting belief: ich bin zu alt für sie. Das wollte ich ändern, schaffe es aber nicht. Da fehlen mir die Eier. Nun, ich verkacke die Dates. Ich habe mit teilweise sehr attraktiven Frauen Dates gehabt, die ich so scharf fand, dass sie mich gleich wieder eingeschüchtert haben. Früher war das nicht so. Das Problem habe ich seit geschätzt 2-3 Jahren. Ich bin ein extremer nice guy geworden. Wo ich mir ziemlich sicher bin woran es liegt: Ich fahre seit langer Zeit die Schiene die Dates ohne Plan nach Pickup anzugehen. Lass es fließen. Dabei kommt meine nice guy Mentalität zu tage, der die Frau sexuell, emotional nicht mitnimmt. Meine Körpersprache und Mimik ist aufgrund meiner leichten Gewichtszunahme unsicherer geworden. Ich traue mich nicht mehr so wie früher herzhaft zu lachen, weil ich dadurch denke mein Gesicht sieht fetter aus. Deswegen traue ich mich auch nicht mehr so lange den Blickkontakt zu halten, sehe oft zur Seite. Dadurch strahle ich selbstverständlich eine riesen Unsicherheit aus. Wo ich vermute, dass es mit ein Grund für den Misserfolg sein könnte: Beruflich hat sich vor einem Jahr was zum positiven verändert. Ich habe meinen alten Job an den Nagel gehängt und den Schritt zu einer neuen Ausbildung gewagt. Das bedeutet allerdings rieisge finanzielle einbußen über die gesamte Ausbildungszeit und Umzug in eine Miniwohnung. Evtl. ist das auch ein Faktor, der die Frauen abschrecken könnte. Absagen der Ladys sehen immer so aus. "Du bist ein netter Kerl aber die Chemie stimmt nicht". "Irgendwie passen wir nicht zusammen". Oder eben keine Rückmeldung. In erter Linie wollte ich mir das von der Seele schreiben. Wenn irgendjemand seinen Senf dazu geben möchte, gerne. Aber mit Nivea bitte.
  14. Hey Leute, Kurz zu mir - bin 26j. alt, studiere Jura, koche gerne und schreibe nebenher Bücher weils einfach meine Leidenschaft ist. Warum bin ich hier? Meine Ex hat mich nach fast 4 Jahren sitzen lassen - ich hab sie sehr geliebt und sie nie betrogen oder sonst irgendwas im der Richtung gemacht.. Allerdings war ich am Beginn der Beziehung nicht ehrlich zu ihr und hab mich besser gemacht als ich es bin. Lügen haben kurze Beine und tja - here I am. Das Ganze is jz bald 2 Monate her - ich hab ihr und vor allem mir vergeben. Ich hoffe sie wird ihr Glück finden Hier geht's jetzt aber um mich. Ich würde mich eigentlich als lustigen, einfühlsamen und offenen Mann bezeichnen, auf den man zählen kann. Aussehen denke ich tu ich auch ganz ordentlich zumindest hör ich das ab und an mal. Aber genug der lobenden Worte - ich hab auch ne Menge schlechte Seiten. Bin ein eher tiefgründiger Mensch der (leider) viel zu oft den Sinn des Lebens etc. hinterfragt und alles anzweifelt. Aber daran will ich arbeiten. Ich plane morgen in ein Einkaufscenter zu fahren und nicht nach Hause zu fahren, bevor ich 10 Frauen angesprochen habe. Ich rechne mal fest mit 10 Körben - hab das denke ich nicht drauf. Könnte ich sie für ein Gespräch gewinnen hätte ich vermutlich eine Chance denn ich bin ja auch ein guter Kerl und eigentlich weiß ich das auch. Und ich kann ne Frau mit Sicherheit auch glücklich machen aber nach meiner ersten großen Liebe fühlt es sich im Moment einfach so an als wäre ein Teil von mir verloren. Ich habe mir folgendes überlegt: Ich geh hin sprech sie an und sag sowas wie du hast echt ein tolles charmantes lächeln. Das Ding ist sie wird ne Maske aufhaben und naja vielleicht findet ne Frau das dann auch ganz witzig... Also irgendwelche Tipps? Hab Schiss wieder nach Hause zu fahren ohne auch nur eine einzige Frau angesprochen zu haben..
  15. Liebes Forum, ich denke sehr viele Menschen leiden an der Aufschieberitis, auch bekannt als "Prokrastination" im Fachjargon. Background-Story zu mir - Entwicklung vom "faulen" Sack zum "Workaholic" Ich bin nun quasi ein Urgestein der Community, bin seit über 10 Jahren in der Szene und fast ebenso lang ein Mitglied dieses Forums. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Arbeit an mir selbst hat mir in den letzen 10 Jahren die Augen geöffnet. Anfänglich war ich extrem von der Aufschieberitis betroffen. Viele Dinge wurden aufgeschoben, ich hatte keine Lust, es hat viel Überwindung gekostet und ich habe es gehasst. Ich habe die Aufgaben gehasst, die ich machen musste ebenso wie ich den Fakt gehasst hab, dass ich Dinge nie angepackt hab. Über die Zeit hat sich das erst schleichend, dann exponentiell verändert! Ich habe mehr und mehr Dinge angepackt und bewältigt, speziell Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte. Das hat mich in eine positive Aufwärtsspirale gebracht. Die letzten Monate und letzten Jahre waren die Sprünge enorm (wie gesagt, exponentielle Veränderung). Essenz des Threads Nun ist mir sehr vieles klar geworden: Ich war nie faul, ich habe mir unbewusst viele Dinge einfach nicht zugetraut - Für die Uni lernen: Ich wusste nicht, wie ich das effektiv anstellen soll. Ich hatte Zweifel, dass ich das alles lernen kann und wusste vor allen Dingen einfach nicht wie - Bewerbungen schreiben: Ich habe mich anfangs sehr davor gedruckst weil ich einfach dachte, ich pack es nicht. Ich weiß nicht, wie ich eine Bewerbung schreibe, und alles was ich da zusammenschreibe, ist doof - Der erste Job und neue Aufgaben: Auch da habe ich mich zurückgehalten, gedruckst, wollte am besten so wenig wie möglich machen. Für einige kam das vor wie Faulheit und für mich hat sich das auch in erster Linie oberflächlich so angefühlt, als wär ich einfach nur faul. Ich habe aber gemerkt, dass bei Aufgaben, insbesondere neuen, ich einfach Schiss hatte zu versagen. Diese generelle Grundangst: Angst vor Neuem, Angst vorm Versagen, das Gefühl, eine neue/herausfordernde Aufgabe allein nicht bewältigen zu können - war maßgeblich für die Auschieberitis Der Grund, warum ich ausgerechnet heute diesen Post mache, ist weil ich nun 10 Jahre in der Szene bin und einfach reflektiert hab, wie es damals war. Gleichzeitig ist mir auf ienmal bewusst geworden, wie viel produktiver ich geworden. ICh arbeite viel viel härter, effektiver, besser als jezuvor in meienm Leben. Und ich bin sehr glücklich darüber - das war mir auch wichtig. Das ich mir die Zeit nehme, dass auch nochmal bewusst zu reflektieren und mir auf die Schulter zu klopfen. Das mache ich nämlich viel zu wenig. Was will ich nun damit sagen: KOPF HOCH. Das Problem mit dem Aufschieben geht mir der Zeit weg, wenn du jeden Tag Dinge in Angriff nimmst, vor denen du dich gescheut hast. Es braucht seine Zeit, aber es wird sich lohnen. Das wird sich in jeder Hinsicht bezahlt machen 🙂
  16. Salut les gens, seid mir nicht bös', wenn ich hier immer wiederkehrendes Gejammere wiederhole, das man wohl wirklich ganz einfach mit "Einlesen" beantworten kann. Aber worin wir uns wohl alle einige sind, ist dass das Einlesen alleine gar nichts bringt. Ich muss jetzt einmal bloß ... Dampf ablassen, mit dem Fuß auf dem Boden aufstampfen und danach in die Knie gehen. The thing is: Ich bin wahsinnig enttäuscht von mir und meinem Leben. Ich meine, ich komme gerade aus einer Trennung, da is' man etwas down. Und ich bin gerade unglücklich verknallt, da is' man halt etwas down. Und nachdem ich die Rohfassung meiner Masterarbeit abgegeben hab', hab' ich nach eineinhalb Monaten noch immer keine Antwort von meinem Betreuer, da is' man hat etwas down. Und dass ich den Job bei ihm dementsprechend nicht bekomm' - quasi mein Traumjob - is' halt auch einwenig ein Tritt in den Magen. ...und die Summe all dessen is' gerade ... nicht so toll. Beruflich arbeite ich als Freier Dienstnehmer in einem mies bezahlten Job. Dementsprechend wenig Kohle hab' ich. Den Job hab' ich ursprünglich als Nebenjob angenommen, weil ich noch mein Studium fertig machen wollte. Mittlerweile mach' ich den seit fast fünf Jahren (mit einem Jahr Unterbrechung). Ich geb' mir im job keine mühe, weil er mich nicht so wahnsinnig interessiert. Das muss er auch nicht. Is' ein Nebenjob. Aber von daher jedenfalls bekomm' ich im Grunde keine Bestätigung. Tja, und der Grund für diesen Job is' das Studium. Ich hab' lange an daran herumgeschissen. Aber immer dann, dann ich plötzlich doch einen Aufschwung hab' - d.h. faktisch immer dan, wenn ich eine gute Stellenausschreibung entdecke - tritmit mein Betreuer ins Gesicht, indem er nicht antwortet. Antworten tut er nur dann, wenn ich sowieso gerade langsam unterweg bin und nichts weiter geht. However, ich hab' wirklich viel Mist gebaut und mir 'ne Uni-Karriere wahrscheinlich verbaut. Vielleicht auch nicht, aber mein einstig unerschütterliches Selbstvertrauen in dieser Hinsicht is' mittlerweile von der Witterung zerbröselt worden. Ich brauch' ein Sehr Gut oder mindestens ein Gutaf meine Arbeit. Aber ich frag' mich gerade, ob ich die Arbeit überhaupt positiv hinbekomm' und ob ich ach nur halbsoviel Ahnung vn der Materie hab', wie ich glaub'. Also ... Bestädigung schaut anders aus. Und dementsprechend auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Verknallt war ich in den letzten fünf Jahren zweimal. Das erste Mädel hat mich aus verschiedenen Grüden abgelehnt, aber da sie danach - wir hatten noch eine Weile Kontakt - immer wieder mal meinte, bei mir würde auch nichts weiter gehen, tut nicht so wahnsinnig gut. Und das Mädel, für das ich jetzt schon wirklich lange (bald zwei Jahre) schwärme, hat's mir jetzt, wo ich Single bin, richtig fett angetan. Ich hab' heute schon den ganzen Tag einen Ohrwurm vom guten alten Coco Jambo, zu dem sie mir Samstag einen Tanz ezeigt hat, und ständig hab' ich ihr Gesicht und ihre Hände vor Augen, und wie sie mit ihre Fingern ein Herz in die Luft zeichnet, das in meinem Kopf rosa rauchtig wird. Ich glaub', Sex mit ihr, kann ich mir nichtmal vorstellen. Dafür bin ich derzeit - man verzeih mir die politische Unkorrektheit - zu schwuchtelig unterwegs. Aber so wirklich nahe kommen tut sie mir nicht. Is' nicht so, als würde sie weglaufen, wenn ich meinen Arm um sie leg', aber von ihr kommt halt gar nichts. Und jetzt hat sie auch was mit so 'nem Typen begonnen, tja. Also ... das gibt jetzt nicht wirklich Selbstvertrauen. Mit meiner Freundin hab' ich im Juni Schluss gemacht. Sie hat angedeutet, dass es mir ihrem Zweitgspusi eigentlich total toll is', und wenn's so weiter ginge, könnte sie sich was Polyamoröses vorstellen; und im Grunde - das hätte ich echt nicht gedacht - fehlt mir seit dem doch das Vertrauen in sie. Und da die Beziehug stärker auf Vertrauen als auf Anziehung aufgebaut hat, is' das jetzt irgendwie zu Ende gegangen. Zwar haben wir uns seit dem auch gesehen und Sex gehabt, aber so wirkich whl hab' ich mich bei ihr in Frankfurt nicht gefühlt. Hier in Wien war's zwar okay, aber wenn von ihr kaum mehr was kommt, is' das wohl wirklich aus. Aber nicht nur sie läuft mit gerade davon. Letztens war eine FB vom letzten Jahr zu Besuch, war lieblich, der Sex war besser als ich ihn in Erinnerung hatte, und nachher meinte sie, wir sollten uns wieder öfter sehen. Dachte mir, dass das cool wäre, und das timing wäre auch toll. Sie hat ihren BH und 'ne Hose bei mir vergessen (K.A. wie das passiert), aber auf meine SMS hat sie dann nimmer reagiert. Und mein Fling vom Jänner - tolles Mädel, voller Gefühle und Drama, also voll mein Typ - hat das damals früh beendet, weil sie ziemlich klar was Festes wollte, und kurz bevor ich meine Beziehug beendet hab', is' sie mit ihrem Ex zusammengekommen. Nicht cool, wen alle davon laufen ... wobei die FB vom letzten Jahr ja eigentlich erst wieder aufgetaucht is', aber naja. Und neue Mädels ... hab' eine kennengelernt, die mir 'n Korb gegeben hat (und die jetzt auch nicht ganz meine erste Wahl gewesen wäre), im Verein haben wir im Sommer lauter hübsche neue Mädels bekommen, aber irgendwie is' es nicht so, dass ich den Eindruck hab', dass da was rennen könnte; einfach keine "Chemie" in der Luft. Die eine, die nur einmal da war, die mir extra ihre Nummer angedreht hat, naja, bei der hab' ich die Nummer verloren und von sich aus hat sie sich auch nimmer gemeldet. Es gibt noch ein Mädel, das in einer festen Beziehung is', aber immerhin merk' ich, dass sie mich ziemlich toll findet und sich von sich aus oft meldet und mir letztens beim Festival fast schon nachgelaufen is'. Is' so ziemlich die einzige Bestätigung, die ich bekomm', aber laufen wird das trotzdem nichts, weil sie vergeben is' und ehrlich gesagt auch nicht so wirklich mein Typ. Und so grundsätzlich hab' ich gerade voll keine Lust auf Dating, weil ich ja voll verknallt bin - also erst Recht in den letzten Wochen und v.a. seit Samstag. Put me up, put me down, put my feet back on the ground, put me up, take my heart and make me happy. Gosh, dieses Mädchen! Achja, und dann is' noch diese Band-Sache. Vor 'nem Jahr hat sich die geilste Bad, in der ich je gespielt hab' aufgelöst. Ich bin nicht drür hinweg, hab' keine neue Band gesucht, aber die Sängerin wollte mich unbedingt für ihre zweite Band dabei haben. Sie hat dem Gitarristen "verboten" nach Bassisten zu suchen, weil sie meinte "Wenn jemand bei uns Bass spielt, dann der gelbe Frosch!". Ich ma die Musik von den beiden. Einwenig fad, aber mit Bass und Drums kann man das gut aufwerten. Tja, der Gitarrist hat jetzt vor'm geplanten Auftritt herumgeschissen ud ich merk' einfach, dass es einfach nciht funkt zwischen uns. Hab' echt gedacht, dass ich endlich wieder mit der Sängerin Musik machen kann und endlich wieder in einer gescheiten Band spiel'. Tja... ...ich denk' ich bin v.a. deshalb enttäuscht, weil ich jetzt ENDLICH einmal die Motivation hatte, was für die Thesis zu tun und mich reinzuhängen, und dann kommt so eine Bremse daher. ...und ich denk', ich bin v.a. deshalb enttäuscht, weil ich echt dachte, dass das mit der Beziehung halten wird, und dann is' das Vertrauen weg. ...und ich denk', ich bin v.a. deshalb enttäuscht, weil ich selbst voller Gefühle bin, die mit Erwartungshaltungen einhergehen, die das Mädel halt nicht erfüllen .. will und kann. Ja, das sind so meine Hauptsachen. Und v.a. die Studiumssache und die Sache mit dem Geld sagen schon ewig an mir. Nur jetzt merk' ich's halt ziemlich. ------------------------------------------------------------ Was is' die Konsequenz darauf? Keine Ahnung. Musste das mal abladen (siehe: Kahn: Holding Envirnment, Containment). Aber dieses Warten auf das Feedback kotzt mich gerade RICHTIG an. Hab' ihm vor 'ner Woche nochmal geschrieben und noch immer keine Antwort. Dementsprechend werd' ich wohl dieses Semester nimmer fertig und muss nochmal Studiengebühren zahlen, was halt voll reinhaut, wenn man, wie ich kein Geld hat. Tja, wie behält man denn das Selbstvertrauen, wenn man ständig ehm... Niederlagen erntet Und die allermeisten davon auch verdient sind? Als ... Warnung. Ich bi wahrscheinlich extrem undankbar ... also ich nehm' einfach nicht jeden Ratschlag an und bin ziemlich kritisch gegenüber "eindeutigen Lösungen".
  17. Ehm ja. Die Quarantänezeit nimmt mich ein bisschen hoch. Ich habe mich hier angemeldet, weil es ein Forum zu sein scheint, wo es wirklich um Persönlichkeitsentwicklung und Erfolge geht und man nicht kollektiv im Selbstmitleid badet. Auch wenn ich das erstmal tun werde, wenn ich euch meine Lage erzähle. Aber ich will da auf jeden Fall raus. Deshalb bin ich auch hier. Hoffe, der Text wird nicht allzulang.. Mit PICKUP hab ich übrigens nix zu tun. Und will ich auch nicht wirklich.. wie gesagt der Hauptgrund für die Anmeldung ist eher das Thema persönliche Entwicklung, ich hoffe dass das okay ist. Nun. Ich werde 25. FÜNFUNDZWANZIG. Und habe so gut wie nichts erreicht. Okay, ich hab mein Bachelor und stehe kurz vor meinem Master. Komme dann auch ins Ref (studiere auf Lehramt). Joa, von außen gesehen denkt man sich "ohh yeaah sein studium läuft", aber gucken wir einmal nach innen bzw. auf die wirklich relevanten sachen, dinge die einen glücklch machen. Mein Studium macht mich absolut nicht glücklich, es ist für mich eher mittel zum zweck. Am Lehrerdasein werde ich Spaß haben, wenn das entsprechende Selbstbewusstsein da ist, das weiß ich. Aber ein Studium ist einfach trocken, steril und langweilig, genauso wie 90% der Menschen meines Studiengangs. Nojudge an dieser Stelle, jeder darf und soll so sein, wie er sich am besten fühlt, aber nach 5 Jahren Studium kann ich sagen, dass das zum allergrößtenteil einfach nicht meine Gesellschaft ist. Aber überhaupt... wer ist überhaupt meine Gesellschaft? Seitdem ich 21 bin habe ich keine Freunde mehr, aus Gründen. Und das passiert. Seine Freunde zu verlieren passiert. Es passiert auch, in der schlimmsten Lage seines Lebens zu sein und von seinen Freunden kein Support zu erfahren. Das hat man zu akzeptieren, denn erzwingen kann und soll man eh nix. Aber... innerhalb von 3-4 Jahren habe ich ernsthaft keine neuen Freunde gefunden. Seit 3-4 Jahren existiere ich ziemlich lost herum, reiße mein Studium so ziemlich alleine (ich meine ok, bin Einserstudent wuhu) und sehe alle paar Monate mal paar Bekannte. Manchmal hab ich auch Nebenjobs. Aber nix was ich mache hat wirklich Qualität. Warum nicht? Weil naja... mein Selbstbewusstsein gammelt so dahin, seit jahren. Ich hab mich irgendwie nach hinten hin entwickelt was das Thema Selbstbewusstsein angeht. Ich fühl mich wieder wie 14, 15 was das angeht. Damals hatte ich auch keine Freunde und kam mir ziemlich wertlos vor. Heute bin ich knapp 25. FÜNFUNDZWANZIG und es ist genau gleich. Ich könnte heulen, wenn ich diese kackzahl lese. Ich fühle mich so als hätte ich nichts erreicht, was für mich persönlich irgendwie von Bedeutung ist. Das wäre aber okay, wenn ich heute wenigstens meine Wahrheit leben würde. Aber das tue ich nicht. Ich weiß nicht, was meine Wahrheit ist. Ich weiß nicht wofür ich lebe und gerade zu Lockdownzeiten wird mir das besonders bewusst. Man sagt, finde deine Leidenschaft, dein Hobby. Ich spüre, dass es mich ziemlich viel zur Kunst zieht. Schöne Bilder, Videos, Fotos oder Literatur zieht mich hart an. Aber wenn ich mich damit beschäftige werde ich totmüde und will einpennen. Es ist als ob erstmal ein anderes Bedürfnis in mir befriedigt werden muss, damit ich mich mit sowas beschäftige. Und dieses Bedürfnis ist mein sozialverhalten und mein sozialleben, da ich ein tiefes Gefühl von Einsamkeit und Entfremdung verspüre, das schon seit Jahren. Da sind meine ALLERGRÖSSTEN baustellen, MIT ABSTAND. Wenn ich da Erfolge mache, fühle ich mich auch entsprechend richtig gepusht und energiegeladen. Also sollte ich wohl da ansetzen. Aber wie? Wie, wenn man kaum unter Menschen ist, gerade in der jetztigen Zeit? Manchmal Facetime ich mit kommilitonen, fühle mich aber komplett fake und unauthentisch und "nicht ich selbst" mäßig, in anderen Worten: unsicher. Dann wiederum ist das kaum energiegebend, sondern noch anstrengender. Ich will ja einfach ich sein. Ich LIEBE mich, wenn ich einfach ich bin. Ich hab den Spaß meines Lebens, wenn ich einfach ICH bin. Früher war es alltag, einfach ICH zu sein. Mittlerweile hab ich den Zugang zu mir verloren. Klingt merkwürdig right? WIE SAH MEIN LEBEN VOR DEM LOCKDOWN AUS? Besser, auf jeden Fall. Ich war Praktikant an einer Schule und klar hatte ich da auch meine Baustellen, aber ich habe Erfolge gemacht. Schule als Lehrer ist auf jeden Fall ein Ort des Wachstums, gerade für seine sozialen Fähigkeiten. Da war ich dazu gezwungen zu wachsen, ich habe gespürt wie ich "dominanter" wurde, auch dominanter zum Leben, irgendwie. Hab viel mehr in eigene Hände genommen. Hatte mich auch im Fitnessstudio angemeldet und bin zum Lernen in die Bib gegangen. Ich erinnere mich, dass ich nicht wirklich von tief innen glücklich war, aber zumindest energiegeladener, lauter, dominanter etc. und hatte mehr Spaß an den Dingen, die ich so tat. Das ist alles weg. Wenn Schule wieder anfängt, werde ich erstmal wieder wie ein gammliger, zurückhaltender Mensch wirken, was normal ist, weil ich erstmal in Fahrt kommen muss. Zu Lockdownzeiten habe ich ja wirklich NIX soziales, das ist so schlimm. Ich vereinsame einfach komplett und verlerne es sozial zu sein. Hab öfter das Gefühl dass ich "komisch" bin oder "komisch wirke", weil ich "mich selbst" nicht wirklich zeige. Obwohl ich das doch eigentlich will. Aber wen kann ich mich selbst zeigen und vor allem wofür? "Daraus wird eh nix Verbindliches, keine Freundschaft, kein nix", sind dann so sätze die in mein Kopf kommen. Mag bei Kassierern oder anderen Arbeitern auch stimmen aber naja. Ich lebe bei meiner Family, bei denen bin ich soziemlich eine der soziophoberen Versionen meiner selbst. Als ich freunde hatte, war ich draußen viel mehr "ich", als zu Hause. Zu Hause hab ich keine lust, mich meiner Family zu zeigen oder mitzuteilen. Was auch immer. Am meisten nervt mich irgendwie, dass ich 25 werde. Und das alles seit jahren so geht. Immer wieder sagte ich mir "Ok, es wird was geändert. Ich ändere was. Ich ändere was" und dann mach ich Erfolge, aber tiefes Glück bleibt trotzdem fern. Und generell fühle ich mich entkoppelt und entfremdet vom Leben. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre, wo mein Herz hingehört. Ich will ja zum Leben sagen, aber kein Plan wie. Zurzeit bin ich eigentlich fast durchgehend müde und energielos. Ich würde mich auf jeden Fall über Tipps, Ideen und Tricks freuen. Gerade, was man so verbindliches Soziales zu Lockdownzeiten machen kann. Am besten etwas, was nicht an Leistung geknüpft ist. Will ja leben und nicht nur "arbeiten". Ich hoffe, auch, dass dieses Forum geeignet ist für solch einen Post. Ähnliche habe ich schon gesehen, aber vielleicht waren das ja eher die Ausnahmen als die Regel. Das ist alles schon hart Selbstmitleid, was ich von mir gebe, aber ich will daran arbeiten. Deshalb bin ich auch hier. Deshalb hoffe ich gerade auf konstruktiven Input. Ich danke im Voraus und lasse Liebe da :)
  18. Die Sonne scheint, 35 Grad, überall leicht bekleidete Damen, alle zieht es nach draussen, überall gute Stimmung, es sollte die schönste Zeit des Jahres sein. Ich bin nun 29 Jahre alt - im besten Alter? Doch in mir rumort es. Es ist jetzt etwa ein Jahr her, seit sich meine Ex von mir getrennt hat. Sie war die zweite Frau, bei der ich wirklich sicher bin, dass ich sie geliebt habe. Ich habe einen tollen Job, ziehe in ein paar Monaten in eine tolle Wohnung, fahre ein tolles Auto, aber dass ich glücklich bin, kann ich momentan nicht von mir behaupten. Ich mache zirka 4x pro Woche Sport, lerne 1x pro Woche eine neue Sprache. Freunde treffe ich ab und zu. Die meisten sind in einer Beziehung. Treffen kommen nur noch sporadisch zustande. Im vergangenen Jahr habe ich immer wieder Frauen kennengelernt, mit ihnen Zeit verbracht, Sex gehabt. Doch tiefergehende Gefühle habe ich keine entwickelt. Frauen, mit denen ich dann doch gerne Zeit verbracht habe, haben sich irgendwann von mir abgewandt, sich weniger gemeldet, Treffen ausgeschlagen und der Kontakt wurde immer weniger bis dieser ganz versiegt ist. Das letzte Mal Sex hatte ich vor zirka einem Monat, an meinem Geburtstag. Sie war nicht unbedingt genau mein Typ, aber ich mochte sie, sie war süss, ich verbrachte gerne Zeit mit ihr und zack, ihr Interesse war denn plötzlich weg. Letztes Wochenende habe ich es auf die Spitze getrieben. Mir wurde danach klar, ich muss an meinem Lebensstil etwas ändern. Ich war an der Geburtstagsfeier einer Freundin und hab gut was gesoffen. Zu späterer Stunde hab von einer anderen Freundin eine Ecstasy-Pille bekommen. Ich nehm normalerweise solche Sachen nicht. Hab während meiner zweimonatigen Südamerikareise zweimal gekokst, das wars aber auch. Wir waren dann nur noch ein paar Leute und das E hat mich echt richtig weggeballert. Ich kam echt nicht mehr klar für ca. ne halbe Stunde, hab nur noch geschwitzt, meine Haare waren klitschnass. Meine Freunde waren besorgt, haben mich Nachhause gebracht. Mir gings dann wieder besser. Am nächsten Tag wurde mir klar, dass ich das nie mehr so will. Auch Alkohol habe ich nicht im Griff. Wenn ich trinke, dann oft immer viel zu viel. Hab mir vorgenommen, in nächster Zeit gar keinen Alkohol mehr zu trinken, geschweige denn zu anderen Drogen zu greifen. Tinder läuft so naja. Hab ein paar Matches. Treffen könnte ich wahrscheinlich eine Hand voll davon. Aber ich fühle mich momentan nicht dazu im Stande. Wie soll jemand mit mir glücklich sein, wenn ich es im Moment mit mir selbst nicht bin? Es ist so tolles Wetter und ich würde echt gerne was unternehmen. Die meisten Freunde haben dann keine Zeit und sind mit ihren Freundinnen verplant. Alleine kann ich das bis jetzt irgendwie auch nicht. Alleine wandern, alleine Städte besichtigen. Es fühlt sich für mich komisch an. Ich fühle mich momentan einfach einsam und alleine. Ich weiss, der Text ist ziemlich durcheinander. Ich hatte einfach das Gefühl, ich müsse das mal niederschreiben. Und damit dieser Text auch noch ne Frage beinhaltet: Woraus zieht ihr euer Selbstvertrauen, wenn nicht aus euren Looks und dem Interesse der Frauen, welches euch entgegengebracht wird? Gruss -Hector-
  19. Guten Abend zusammen! Ich bin psychisch und persönlich nach wie vor nicht da, wo ich sein will. Ich finde keine Antworten auf meine Fragen, und ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Edit: Entschuldigt die Textwand! Ich habe gerade meinen Master abgeschlossen und in der Arbeit und den letzten Prüfungen sowie dem Abschlussvortrag die bestmögliche Note bekommen. Die letzten Monate waren extrem hart und stressig. Und obwohl ich jede Hürde mit Bravour gemeistert habe, bin ich dadurch nicht glücklich geworden. Jede weitere 1.0 hat mir nur gezeigt, dass ich mich eigentlich gar nicht danach sehne. Ich will zwar erfolgreich sein und mich fachlich weiterentwickeln und möglichst zu den Besten gehören. Aber ich will auch glücklich sein. Und das bin ich nicht. Schon als Jugendlicher war ich jahrelang in Therapie, wegen Depressionen, sozialen Phobien. Und dann kam auch noch krankhafte Eifersucht in meinen ersten beiden (und einzigen^^) Beziehungen dazu. Mir wurde die narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Lange Jahre der Therapie konnten da einiges gerade biegen. Ich komme viel besser mit anderen Menschen zurecht, bin nicht mehr depressiv sondern eher ambitioniert und voller Tatendrang, und habe gelernt "loszulassen", was gut gegen Eifersucht hilft. Dennoch bin ich nicht glücklich. Etwas fehlt mir. Ich fühle mich so, als wäre ich nur eine Ansammlung von Gedanken und Fähigkeiten. Mehr nicht. Da ist nichts "Tiefes". Nichts, was darüber hinausgeht. Keine "Seele", kein "Kern", wenn ihr versteht, was ich meine... Die sozialen Phobien, die Eifersucht, das narzisstische Gedankengut. All das beruht im Kern auf einem schwachen Selbstwertgefühl. Und ich denke, das trifft es ganz gut. Ich habe kein Selbstwertgefühl. Beziehungsweise: Mein Selbstwertgefühl ist eine Lüge. In den letzten Jahren habe ich Stolz und Kraft aus meiner akademischen Leistung gezogen. Gute Noten und die damit einhergehenden bewundernden oder neidischen Blicke der Kommilitonen. Das war geil. Das wollte ich. Ich war nie einer der Narzissten, die sich größer gemacht haben, als sie sind. Aber ich wollte dem "grandiosen" Selbstbild in der Realität ENTSPRECHEN. Komme, was wolle. Eine 1.0 war wie Balsam für mein Ego. Eine 3.0 ein Weltuntergang, der mich mit Scham erfüllt hat. Im Bachelor hatten alle die gleichen Fächer und die gleichen Prüfungen. Die Abschlussnoten der einzelnen Studenten konnte man daher 1 zu 1 miteinander vergleichen. Hatte Person A einen deutlich besseren Schnitt als Person B, so war jedem klar: Person A ist leistungsstärker. Das perfekte Umfeld für einen leistungsstarken Narzissten. Im Master dagegen war das vollkommen anders. Alle hatten unterschiedliche Fächer. Nichts war mehr vergleichbar. Obendrein waren die Schwierigkeitsgrade der Fächer teilweise nicht miteinander vergleichbar. In manchen gab es jede Woche x Stunden an Hausaufgaben + schriftlche Klausur am Ende. In anderen nur eine billige mündliche Prüfung, in der jeder zweite mit einer 1 vor dem Komma rausgegangen ist. Ich quälte mich mit Gedanken wie: "Meint der jetzt echt, der ist besser als ich, weil der in dem Billigmodul da die bessere Note geholt hat als ich in meinem viel schwereren Fach?" "Soll das ein Witz sein? DAS Fach fand er schwierig? Mein Modul hier fängt da an, wo die in dem Kindergarten-Fach aufhören, und der heult rum, dass es so schwer war?" "Der hatte jetzt 3 Module aus dem Fachbereich. Ich nur 2. Allerdings zwei fortgeschrittene, er nur drei mal den gleichen Anfängermüll. Meint der jetzt, er hätte mehr Ahnung von dem Thema, weil er ein Fach mehr dazu hatte?" Das belastet natürlich nicht nur mich, sondern auch meine Freundschaften. Ich will euch von einem Beispiel erzählen. Ein Kumpel, den ich seit dem ersten Semester kenne, nennen wir ihn Joe. Joe war im Bachelor in fast jedem Fach schlechter als ich. Nicht nur, dass er die teilweise sehr schwierigen Hausaufgaben oft von mir abgeschrieben hat (möglich, da es um mathematische Aufgaben geht), sondern er hat in manchen Fächern 4.0en geholt, während ich die kursbeste Klausur abgeliefert hab. Es war mir, ihm, und auch unserem Umfeld klar, dass ich der leisungsstärkere Student war. In unserer erweiterten Studentenclique war ich mit einer der besten. Sowas hat mich selbstbewusst gemacht, wenn wir mal feiern waren. Wenn da irgendwie ein neues Mädel dabei war, das ich gut fand, dann habe ich mir immer gesagt: "Jo, die weiß, wie intelligent du bist. Und dass du die meisten anderen hier, was das angeht, in die Tasche steckst." Ich bin gern mit Leuten wie Joe rausgegangen, weil ich daneben gut und erfolgreich aussah. Mir ist heute klar, dass das ziemlich traurig ist... Im Master war Joe allerdings einer derjenigen, die den schwierigeren Fächern so gut es ging aus dem Weg gegangen sind. Sein Notenschnitt hat sich dadurch drastisch verbessert. Stärker als mein eigener. Er ist jetzt fast so gut wie meiner. Das alleine regt mich auf: Wie kann ein Typ, der in halbwegs schwierigen Fächern stets miese Noten holt, während ich teilweise auch da glänze, jemand, der noch nie eine bessere Note geholt hat als ich, jetzt mit dem gleichen Schnitt rumlaufen?? Obendrein hat er das Masterstudium 1.5 Semester vor mir abgeschlossen. Zum einen hatte ich härtere Fächer als er, in denen ich Klausuren durchgestrichen und wiederholt hatte, um nicht am Ende einen schlechteren Schnitt zu haben als er, der den halbwegs theoretischen und anspruchsvollen Fächern aus dem Weg gegangen ist. Zum anderen habe ich aber auch mehr Module gemacht als er und schon ein wenig in der Forschung mitgearbeitet, sodass da die eine oder andere Publikation für mich rausspringt, sodass ich die erhöhte Studiendauer damit etwas kompensieren kann. Ich habe keinen Kommilitonen erlebt, der ein billigeres Kurscurriculum hatte. Nicht nur, dass er die wenigsten Hausaufgaben oder schriftlichen Prüfungen hatte (zumindest bei uns sind mündliche Prüfungen deutlich leichter als schriftliche). Sondern er hatte auch mehrmals die selben Anfängermodule gewählt, in denen sich Stoff zu großen Teilen wiederholt hat. Ich hatte mehrere Fächer, in denen er, ausgehend von seinen bisherigen Leistungen dort, keine guten Noten geholt hätte... Am liebsten würde ich ihm all das erklären. Dass er nicht ansatzweise auf meinem Notenlevel wäre, wenn er meine Fächer gehabt hätte. Dass er von allen die billigsten Fächer und das meiste Glück hatte. Dass er nach wie vor... nicht auf meinem Level ist! Aber ich will so nicht sein. Ich will nicht der arrogante Arsch sein. Der Gedanke quält mich, ob er jetzt meinen könnte, besser zu sein als ich. Oder dass andere das meinen könnten. Was würde das Mädel in dem Club nun denken?? Ich habe ihn neulich besucht. Er promoviert jetzt. Und in dem, was er da macht, ist er ziemlich gut. Versteht mich nicht falsch, im praktischen Arbeiten, in der Laborarbeit, war er immer besser als ich. Das kann ich offen zugegeben. Nur geht es im Studium selbst, den einzelnen Fächern, eher um die Theorie und das Verständnis als um die handwerklich-technische Arbeit im Labor. Und ich habe Angst, dass er wegen seines guten Schnitts jetzt meint, er wäre mir ebenbürtig... Zu sehen, wie gut er da mit seiner Promotion klarkommt, ihn in "seinem" Element im Labor zu sehen... das macht es nicht einfacher. Wenn er fröhlich von seinem guten Schnitt redet (selbst ohne anzugeben!), dann macht mich das rasend. Ich will so nicht mehr sein! Ich will keine Angst davor haben, was andere denken KÖNNTEN. Ich will nicht mehr abhängig davon sein, ob ich besser oder schlechter als irgendwer sonst bin. Ich will Im Club vor irgendeinem Mädel nicht meine Kraft daraus ziehen, leistungsstärker zu sein als jemand anderes. Ich will nicht mehr süchtig nach der Bewunderung anderer sein. Und RASEND vor Wut werden, wenn ich das Gefühl habe, dass sie meine Überlegenheit nicht anerkennen. Ich will mich von meinen FREUNDEN nicht bedroht fühlen oder sie gar FERTIG machen, damit sie kapieren, dass ich "besser" bin. Es tut weh, so zu sein. Joe ist ein super netter Typ. Sympathisch. Lebensfroh. Der denkt über so eine Scheiße wahrscheinlich nicht mal nach... Und ich sitz hier und habe Schmerzen. Nicht er ist das Problem. Ich habe das in Bezug auf viele andere Leute auch. Dann dachte ich, das System ist das Problem. Dass die Fächer im Master nicht reguliert werden, und alle komplett unterschiedlich schwere Kurszusammenstellungen haben. Aber das ist im Leben normal. Der Bachelor ist doch eher die Ausnahme, bei der alle genau das gleiche machen. Nicht das System ist das Problem. ICH bin das Problem. Aber ich finde keine Alternative. Worauf soll man denn sonst stolz sein? Wofür sich sonst wertvoll fühlen? Woraus Kraft ziehen? Ich habe das Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" gelesen (ich war auch schon in dem Thread dazu). Bisher habe ich es nur gelesen, aber die Übungen noch nicht gemacht. Das folgt. Ich finde es sehr gut, was der Autor da schildert. Allerdings habe ich auch da das Gefühl, dass es nicht tief genug geht. Die zweite Hälfte heißt zwar "Das Selbst und Andere". Aber da geht er nur auf die Rolle von Eltern, Lehrern und Co. ein. Wie man mit Konkurrenz oder der Meinung anderer umgeht, wird dort nicht ausgiebig behandelt. Und woher dieses Selbstwertgefühl nun genau kommt, das schildert er auch nicht. Wenn ich andere frage, woher sie ihr Selbstwertgefühl nehmen, kommen immer so Sachen wie: "Ich bin ganz gut in meinem Job/Studium, ich seh gut aus, bin witzig, fahr ein dickes Auto etc." Das ist doch aber alles im Außen. Das ist doch genau das, was ICH mache. Ich ziehe meinen Selbstwert daraus, bessere akademische Leistungen als andere zu bringen. Beziehungsweise aus der Bestätigung, die ich daraus bekomme. Wie soll man es sonst machen? Danke an alle, die bis hier gelesen haben. Wenn hier jemand ist, der auch ein nicht vorhandenes oder korrumpiertes Selbstwertgefühl "geheilt" hat, wenn jemand weiß, wie man diese Leistungsorientierung, diesen Konkurrenzgedanken besiegen kann, wäre ich sehr, sehr dankbar für Tipps. Ich fange auch bald meine Promotion an. Aber es soll kein neues Hamsterrrad werden, in welchem ich nur die Leistung im Kopf habe, um Anerkennung zu kriegen, während das Leben komplett auf der Strecke bleibt. vG. Dulacre
  20. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Das ist wohl eine der Fragen, die mich und vermutlich auch Dich schon oft beschäftigt hat. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein und warum sind wir gezwungen uns diese Frage immer wieder zu stellen? Hierzu müssen wir einmal zurückblicken in die Zeit Deiner Erziehung also ca. bis zu Deinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind war Deine wichtigste Anlaufstelle Deine Eltern. Sie sind die Generation, bei denen die erfolgreiche Fortpflanzung funktioniert hat. Du bist der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich dasselbe zu lehren. Dafür sind sie und auch Du biologisch programmiert. Viele Dinge haben sie Dir bereits erfolgreich beibringen können, die wichtigsten sind z.B. essen und trinken, wie man stubenrein wird, wie man steht und geht, ... einige Dinge die Du gelernt hast sind nicht ganz so offensichtlich z.B. Verhaltensweisen. Auch die hast Du von Deinen Eltern zu weiten Teilen kopiert und gelernt. Doch hast Du sie auch bewusst hinterfragt und sind wirklich alle Verhaltensmuster für Dich von Vorteil? Selbstbewusst im Club - Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal aufgedrehte Kinder in Bus oder Bahn beobachtet? Sie schreien, hüpfen, rennen auf dem Mittelgang auf und ab, Klettern über die Sitze, schreien und lachen laut und gehen dabei den übrigen Fahrgäste gehörig auf die Nerven. Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sie ganz ohne scheue Mama und Papa fragen, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum er so komisch müffelt oder Haare auf der dicken Nase hat? Ein Selbstbewusstsein, von dem die Kinder viele Jahre später wenn es darum einen Partner zu finden oft nur noch träumen können! Ursache sind nicht selten ebenfalls die Eltern. Wenn die Kinder mal unartig in der Bahn sind, setzt bei denen nämlich nicht selten das große Fremdschäden für den Nachwuchs ein. Sie werden rot, entschuldigen sich bei allen möglichen Leuten und weisen ihre Kinder zurecht. Diese Verhaltensweisen prägen sich beim Nachwuchs umgehend ein. In anderen Kulturkreisen ist dieses Verhalten (ganz nebenbei erwähnt) deutlich schwächer ausgeprägt... Dabei greifen Eltern hier zu ganz unterschiedlichen Methoden: Vielleicht kommt Dir der Satz bekannt vor "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt". Noch vor nicht all zu langer Zeit gab es noch den berühmten Klapps auf den Po. Aktuell geht der Trend dahin Kinder ADHS zu diagnostizieren und die Kinder mit Medikamente ruhigzustellen... Das soll aber nicht unser heutiges Thema sein. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert sind. Sie merken irgendwas stimmt nicht. Ich darf nicht ausgelassen herumtoben, schon gar nicht, wenn Fremde in der Nähe sind. Man tut das nicht, man macht das nicht... aber wieso eigentlich nicht? Zu fieser Zeit stellt man sich diese Frage nicht... Später ist es ganz selbstverständlich, dass es sich für viele komisch anfühlt offen auf andere Menschen zuzugehen und Emotionen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Meine Eltern reagieren verunsichert, also muss ich mich auch verunsichert fühlen. Das fühlt sich schlecht an, also lasse ich das Verhalten sein. Die Comfort Zone wurde verkleinert. Dies gepaart mit dem berühmten Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!" lässt das böse Weltbild natürlich noch stärker werden. Gerade dann, wenn man das über viele Jahre immer wieder hört. Eine negative Verhaltensweise hat sich etabliert und gefestigt. Vielleicht sagt Dir ja Iwan Petrowitsch Pawlow etwas. Ein Verhaltensforscher, der sich mit der Konditionierung beschäftigt hat...Eine seiner Erkenntnisse: Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich so beinahe jedes Wirbeltier dressieren. Das löst gute und schlechten Emotionen aus. Also eignet sich ein paar scharfzüngige Worte und eine Hand voll Süßigkeiten auch. So kann man die Comfort Zone ganz nach Belieben formen. Verstehst Du die Logik? Selbstbewusst im Club - Wie kannst Du Pawlows Erkenntnisse für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Sie ist rein Mechanisch. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine Reaktion. Die Emotionen kommen aus einer Art Erziehungstabelle. In der Zeile mit dem Ereignis: Korb steht Emotion = schlecht. Weil damals Mama damals schon den Zusammenhang geprägt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." oder eine beliebige andere bestrafende Maßnahme aus dem Werkzeugkasten Pawlows... (Hoffentlich nicht die 220V)... Also schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. Falsch! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun schlecht fühlst. Es liegt nun an Dir diese Verknüpfung zu durchtrennen und es als das nehmen, was Dir jeder zweitklassige Verhaltenstrainer beibringen will, wenn er von "konstruktivem" Feedback spricht. Im Grunde genommen ist nämlich jede Reaktion einfach nur "Feedback". Eine viel bessere Alternative als zurück in die Comfort Zone zu hüpfen, Dich schlecht zu fühlen und dich an die Bar zu begeben wäre also diese hier: Du sagst Dir folgendes: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen es hätte allerdings auch anders ausgehen können. Jetzt weiß ich, sie passt nicht zu mir. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen, aber es war die richtige Entscheidung sie anzusprechen und bei der nächsten hübschen Frau werde ich es wieder tun, denn ich habe nichts zu verlieren!" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt aktiv auf hübsche Frauen zuzugehen. Diese Worte fühlen sich viel richtiger an, als sich cool in die Ecke zu stellen und sich Ausreden zu überlegen, warum man nicht auf sie zugehen sollte und ihr ein Kompliment zu machen. So geht es mir zumindest und ich bin mir sicher sehr vielen anderen Menschen auch. Selbstbewusst im Club - Zusammenzufassen Von Natur aus schüchtern ist niemand. Du hast die Wahl Selbstbewusst oder Schüchtern zu sein. Du triffst sie jedes Mal, wenn Du eine hübsche Frau siehst und darauf reagierst. Heute hast Du das Pawlow Prinzip verstanden. Wenn Du das nächste Mal wieder die Möglichkeit hast Deine Wahl zu treffen, wünsche ich Dir alle Kraft der Welt die richtige Wahl zu treffen und den Kreislauf Deiner alten Konditionierung zu durchbrechen! Ich freue mich über jedes Feedback, bis zum nächsten Mal! (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  21. hi leute. nach viel nachdenken in letzter zeit, bin ich zu dem entschluss gekommen, dass ich es einfach einsehen muss, dass ich meine angst frauen anzusprechen einfach nicht überwinden kann. viele bücher hab ich gelesen, viel im internet recherchiert und sogar eine Verhaltenstherapie angefangen. Nachdem ich mich dann hier angemeldet, wollt ich es mit diesem bootcamp probieren. Und bin sofort an der ersten aufgabe gescheitert. Also auch nicht die Lösung. Nächste idee, war es einen flirtcoach anzuheuern, was ich mir allerdings finanziel nicht leisten kann. Ein anderer Lösungsansatz, den ich mal hatte war es Selbstvertrauen aufzubauen. mit der laut internet angbelich besten methode sport?- mach ich schon lange und ich bin fit und hab ne ordentliche figur - gut genug für irgendeine frau find ich mich aber trotzdem nicht. Aufjedenfall bin ich zur erkenntnis gekommen, dass ich keine andere Möglichkeit hab, als zu hoffen, dass sich von selbst irgendwann mal was ergibt, da ich im Onlinegame (weil einfach hässlich) keinen erfolg hab und frauen ansprechen trau ich mich ja nicht. Ich denke, dass beste für mich ist es, irgendwie von dem Wunsch eine Freundin zu haben und in meinem leben einfach weibliche zuwendung zu verspüren, loszulassen. Aber ich weiß einfach nicht wie. Ich hab es immer wieder probiert, aber immer wieder hab ich wieder zu einem ratgeberbuch gegriffen, wieder Tinder instaliert und verträumt die Frauen meine Träume auf instagram angegafft, weil mich das ganze einfach immer wieder einholt und nicht loslassen will. Vielleicht hat ja jemand einen guten Ratschlag. 🙂 Liebe Grüße
  22. Hallo zusammen, ich bin mitte 30 und habe Probleme mit meinem Inner game. Ich habe eine chronische entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule. Diese begann wahrscheinlich schon anfang 20 bei mir und wurde vor ca. 2 Jahren diagnostiert. Die Folgen sind chronische schubweise Rücken- und Sehnenansatzschmerzen und chronische Müdigkeit. Wie bei den Meisten mit dieser Erkrankung, ist bei mir auch der nächtliche Schlaf stark gestört. Da ich spätestens zu Beginn der zweiten Nachthälfte wegen Rücken- und Hüftschmerzen aufwache. Dann ist an gesunden Schlaf nicht mehr zu denken. Ich muss aufstehen und mich bewegen. Meine größte Leidenschaft, der Fussball, damit musste ich schon vor ein paar Jahren aufhören. Durch die Erkrankung habe ich aber eine neue Leidenschaft gefunden und gehe nun fast täglich ins Gym. Sport und Bewegung ist auch enorm wichtig bei dieser Krankheit, da es im weiterem Verlauf zur Versteifung der Wirbelsäule kommen kann. Zudem gehe ich wöchentlich 2x zum Physio und werde medikamentös behandelt. Ich würde mich allerdings schon vor Beginn dieser Erkrankung als eher schüchterner, zurückhaltenden und zögerlichen Typen beschreiben. Allerdings bin ich da auch ab und zu nochmal am Wochenende rausgegangen (z.B. mit der damaligen Fussballmannschaft). Heute schaffe ich das nicht mehr. Abends bin ich meistens ziemlich platt und müde. Wenn ich 3-4 Mal im Jahr mit Freunden das Wochenende in Hamburg, München oder Berlin sind, bin ich auch eigentlich immer der Erste, der ins Hostel geht. Ich bin dann irgendwann einfach müde und hab Rückenschmerzen vom langen Rumstehen, dass ich dann ins Hostel gehe und mich hinlege. Durch die Müdigkeit bin ich auch oft sehr unkonzentriert, mache häufiger (Flüchtigkeits-) Fehler und hab auch Probleme Gesprächen zu folgen und zu führen und klinke mich dann irgendwann aus. Das alles führt natürlich nicht gerade zu Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und zu einem gesundem Selbstwertgefühl. Auf Geburtstagen oder Festen, fühle ich mich so auch unwohl und komme sehr schwer mit Fremdem ins Gespräch. Mein Stimmung ist auch stark an meine aktuelle körperliche Verfassung gekoppelt. Habe ich gerade Schmerzen und/oder bin wieder übermüdet, dann bin ich in schlechter Stimmung. Und ich finde immer, man merkt das bei mir auch, wenn ich schlechte Stimmung habe und dann lache oder jemanden anlächle. Wenn man glücklich ist, strahlt man das aus und wenn man nicht glücklich ist, dann auch. An Tagen wo es mir besser geht, hab ich bessere Laune, bin etwas gesprächiger. Manchmal fühle mich gar ein wenig euphorisch. Ich bin auch nicht wirklich locker in Gesprächen, nehme viele Dinge auch persönlich. Z.B wenn man in einer wa Gruppe mit seinen Freunden was fragt und dann kommt keine Antwort. Dann ziehe ich mich aus dieser Gruppe mehr zurück. Genau das mache ich auch, wenn ich merke, ich werde nicht ernstgenommen bzgl. der Erkrankung. Mein Alltag sieht wie folgt aus: Arbeit, Sport, abends Couch. Am Wochenende erledige ich dann noch Sachen wie Hauhalt, Einkäufe und Papierkram und/oder fahre zum Fussball. Ich benötige auch immer Pausen, weil ich nicht den ganzen Tag aktiv sein. Meine Erfahrung mit Frauen ist auch gering. Fühle mich auch in vielen Situationen mit Frauen unwohl. Obwohl sich es schon etwas gebessert hat. Ich mache ab und zu OG, aber da verläuft vieles im Nichts. Ich habe eine handvoll Dates gehabt. Da bin ich dann zu nett, needy und lame. Langweilige Gespräche. Keine Eskalation. Dann immer die Frage, erzähl ich ihr von der Erkrankung oder nicht. Ich würde mir schon eine Beziehung wünschen, aber dafür will ich erstmal an mir arbeiten. Zudem stelle ich mir immer vor, eine Beziehung mit jemand, der/die eine chronische Krankheit hat, kann schon sehr belastend sein. Zudem wie ist man flirty, wenn man meistens schlechte Stimmung hat? Ich bin vor ca. 1 Jahr auf das Forum gestossen. Seitdem habe ich auch viel gelesen und schon ein besseres (theoretisches) Verständnis für die Dynamik Mann-Frau bekommen. Eine Oneitis hatte mich damals hergespült. Irgendwo müsste auch ein Beitrag dazu sein. Diese holt mich auch in unregelmässigen Abständen ein. Vemutlich genau dann, wenn ich mich wieder extrem einsam fühle? Ich war in der Friendzone gelandet. Trotzdem noch 1-2 getroffen und einseitigen Kontakt gehabt. Dann wieder schlechten Tag gehabt und hatte mich geghostet gefühlt, hab dann unreifen Schwachsinn geschrieben und gelöscht. Seitdem hat sie mich blockiert. Ich hab mich paar Wochen später noch per SMS für mein Verhalten entschuldigt. Seitdem Funkstille. Ihr habe ich zB von der Erkrankung erzählt, aber nicht erzählt, wie belastend es doch in Wirklichkeit ist. Der Fall hatte mir dann die Augen geöffnet, dass ich doch größere Defizite in der Persönlichkeitsentwicklung habe, als vilelleicht gedacht. Hinzukommt natürlich, die Belastung der Krankheit. Deswegen bin ich seit ca. einem 3/4 jahr auch in psyschotherapeutischer Behandlung. Aber hier hab ich das Gefühl, er meint, es wäre damit getan, einfach Frauen anzusprechen. Hier ist meine Sorge jedoch, dass sich die Oneitits wiederholen wird, solange ich nicht mit mir in reinen bin. Ich habe die 6 Säulen des Selbstwertgefühls, Lob des Sexismus und Selbstmitgefühl gelesen. Alles sehr interessant. Aber an der Praxis scheitert es noch. Aktuell lese ich den Weg des wahren Mannes. Zudem habe mich an ein Netzwerk dieser Erkrankung gewandt. Diese Woche durfte ich bei der wöchentlichen Reha-Gymnastik meiner Ortsgruppe reinschnuppern. Ich war dort mit Abstand der Jüngste, aber es war eine tolle Erfahrung. Dort haben alle mehr oder weniger die selben Probleme, nur haben sie eine Menge an Lebenserfahrung voraus. Ich kann mich auch immer beim Vorsitzenden (80 Jahre alt) melden, wenn ich Fragen habe. In zwei Wochen ist ein Treffen mit jüngeren Betroffenen geplant. Das ist zwar etwas weiter weg, aber da bin ich auch schon gespannt drauf. Mit Nichtbetroffenen darüber zu sprechen finde ich nämlich schwierig. Ich will auch kein Mitleid, aber manchmal ein wenig mehr Verständnis. Aber Mitleid/Verständnis ist auch ein schmaler Grat. So kommt es zB oft vor, ich hab auch Rücken oder ich bin auch müde. Oder wenn ich irgendwo eingeladen bin und mich schlecht fühle, dann sage ich ab, aber nenne meistens nicht den wahren Grund. Mein nächstes Ziel ist es zudem eine Reha zu machen. Es gibt speziell für die Erkrankung einige Rehaklinken. Nun die Frage letztendlich, wie werde ich glücklich? Wo seht ihr Ansatzpunkte? Macht es Sinn, Frauen zu daten, obwohl ich weiss, dass ich gerade in schlechter Stimmung bin? Wie werde ich selbstsicherer? Wie bekomme ich wieder mehr Selbstvertrauen, trotz chronischer Schmerzen und Müdigkeit? Macht es Sinn, irgendwann in paar Monaten nochmal die obengannte Frau zu kontaktieren? Ich bin für jegliches Feedback dankbar. VG heinzjosef
  23. Hallo Leute, Folgendes. Und zwar frage ich mich wie das eigentlich mit dem wirklichen Selbstvertrauen das unabhängig von äußeren Faktoren besteht funktioniert, gerade in Bezug auf Frauen. Mein Problem ist, dass mein Selbstvertrauen noch nie wirklich gut war und ich auch mit großer Schüchternheit bei Frauen, der Rest geht eigentlich, zu kämpfen habe. Besonders was das Äußere angeht mache ich mir viele Gedanken und bin unsicher. Bis ich 17 war dachte ich, dass ich hässlich bin, weil ich noch nichts mit Frauen hatte. Ich kannte damals das Forum noch nicht und ich wusste nicht dass man bei Frauen mehr braucht, als nur gut auszusehen. Ich hatte wirklich keinen blassen Dunst, dass Frauen Männlichkeit und Selbstvertrauen wollen. Also dachte ich mir wenn ich gut aussehen würde müssten die Frauen einfach so kommen ohne dass man sie anspricht. Als man dann angefangen hat wirklich immer in die Clubs zu gehen, wurde ich oft angezwinkert und Frauen sind zu mir gekommen um mich anzusprechen. Da ich das aber davor mit den Frauen von der Schule nicht gehabt habe und mich ja für hässlich hielt, dachte ich die haben eine Wette laufen und wollen sich über mich lustig machen. Ich wollte aber nicht für so blöd und naiv gehalten werden, also habe ich das Gespräch immer nach einem Satz abgebrochen oder habe sie arrogant gemustert. Dann bin ich zufällig auf das Forum gestoßen und habe das erste mal eben gelesen, wie das Zeichen Mann und Frau abläuft. Deshalb und weil es wirklich oft passierte, habe ich dann doch begriffen dass die Frauen mich nicht verarschen wollen. Von nun an glaubte ich es zwar, aber ich war immer noch so gehemmt, dass ich es ignoriert habe. Nach einiger Zeit wurde es mir aber zu bunt und ich habe mich doch überwunden und konnte erste Erfahrungen sammeln. Aktiv ansprechen geht aber eigentlich bis heute nicht wirklich. Ich glaube eben dann immer, dass es absolut hoffnungslos wäre und es realitätsfremd wirkt, weil ich eben äußerlich nicht auf dem Level bin. Was natürlich schwachsinnig ist, weil das meistens ja normale Frauen sind und mit meinem Aussehen ja mehr als alles OK sein muss, wenn ich schon massenhaft von Frauen aktiv angemacht werde. Gut, jetzt könnte man sagen durch die Angst muss ich einfach durch und das mit der Sorge um das Äußere dient auch als Ausrede. Aber ich will ja auch so weg davon mich da so abhängig vom Aussehen und solchen Faktoren zu machen. Besonders da das ja beim Mann eh nicht an erster Stelle steht. Ich hab oft im Forum gelesen als Tipps bei anderen Fragestellern wie „Besinne dich darauf dass du ein geiler Typ bist“ oder „Sieh es so, ist dein Charakter so scheiße, dass du dich an dein Aussehen klammern musst“ oder „Fahre in deinen Hobbys Erfolge ein, dann fühlst du dich sicher genug Frauen anzusprechen“ Hört sich ja alles richtig an, aber ich denk mir dann eben was nützt das bei Frauen. Nur weil ich ein netter und lockerer Typ bin, hilft mir das nichts in den ersten Sekunden, das ist mein 90—jähriger Nachbar auch oder nur weil ich Fallschirm gesprungen bin und weiß nicht als Beispiel am Tag davor im geilsten Club der Stadt Dj war, bringt das mir doch nichts wenn ich potthässlich bin, so viel hat eine Frau davon auch nicht. Das würde mich in Bezug auf Frauen wirklich nicht selbstbewusster machen. Versteht ihr was ich meine? Deswegen würde ich gern wissen wie man sich davon eben komplett frei macht und wirklich dieses Innere Selbstbewusstsein bekommt. Ich kenne die Schatztruhe schon, das sind alles schon tolle Texte und die veraunschaulichen zwar gut, aber speziell dazu habe ich noch nichts gefunden. Hättet ihr vllt ein paar Tipps und Gedanken dazu? LG Braddock
  24. Servus miteinander, ich bin mal gespannt auf eure Sichtweisen zu dem Thema. Vorab ein Beispiel aus der Vergangenheit. Betreffend meiner letzten ltr. Kennengelernt haben wir uns im og. Haben paar Tage geschrieben und ich hatte im Grunde wenig Interesse und habe eigentlich ausschließlich c&f benutzt, mich kurz gehalten und während dem geschreibe Fifa gezockt oder ähnliches. Abends rief sie an ob wir uns treffen wollen, ich dagegen nein, morgen Arbeit, war ca. 22uhr, sie brachte ein Spruch den ich vorher brachte und hatte mich bei den Eiern und ich sagte ja. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder und waren im Bett. Der Weg zur ltr wurde geebnet, im Grunde lief alles was ich sagte auf c&f hinaus. Später innerhalb der Beziehung wurde c &f deutlich wenig und ich merkte im Nachhinein das sie immer mehr oberwasser bekam. Als ich dann in gutem state dennoch c&f benutzte, hieß es verarsch mich nicht. Lass das. Blablabla. Vielleicht zu sarkastisch. Jedenfalls hab ich später kaum noch cf benutzt und irgendwann "ich finde dich nicht mehr attraktiv und langweilig". Jetzt die eigentliche Frage, welche Art Frauen stehen auf diese Art Kommunikation? Ihr Invest war überragend damals. Welche Frauen ziehe ich damit an? Denn je weniger ich c&f wurde und über meine Gefühle sprach, desto langweiliger wurde ich merklich. Inwieweit würde einfach gesundes selbstvertrauen c&f ersetzen, weil es ja heisst "Attraction is Not a choice". Dann kauft die Frau ja eher meine Persönlichkeit anstatt den c&f Henker der sie an der Leine hält. Nachbetrachtend achte ich nun eher auf gutes selbstvertrauen mit situativen c&f wenn frau sich blöd anstellt und komme deutlich an andere Mädels dran, die mir damals als langweilig ins Auge gefallen wären. Ich denke ist auch son lse Ding. Also die die voll auf c&f abfahren und gesundes selbstvertrauen eher als Schwäche sehen.
  25. Hi, ich habe mich vor ca. 10 Jahren zum ersten mal mit Pickup beschäftigt. 1-2 Jahre habe ich versucht den ganzen Kram zu lernen doch schnell gemerkt das ich das nicht bin. Natural Game sagte mir zwar am meisten zu. Aber es scheiterte an meiner Persönlichkeit, meinen Überzeugungen und dem Selbstvertrauen. Ich bin ein komplettes Wrack und weiß nicht wie weiter machen. Kurz zu mir. Seit meiner Kindheit kämpfe ich mit eine Sozial Phobie bzw. Schüchternheit. In der Pubertät bekam ich furchtbare Akne und ging 3-4 Jahre nicht mehr aus dem Haus bzw. zur Schule mit Zwang und furchtbarer Scham. Das hat mich dermaßen geprägt das ich eine toxische Scham entwickelt habe. Mit viel Alkohol konnte ich ab 18 so einiges verdrängen, hatte einige Frauengeschichten und Freundinnen. Mit 30 führte der Alk zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Seit dem bin ich clean. Was mich dazu gebracht hat mich in mein Schneckenhäuschen zurück zu ziehen. Keine Freunde, keine Frauen, kein soziales Leben mehr. Ich habe angefangen die Welt zu bereisen und habe das Glück am Laptop arbeiten zu können. Seit gut 10-12 Jahren habe ich wirklich alle Heilmethoden durchprobiert. EFT, TAT, Meditation, Selbstliebe, Eckart Tolle und aktuell Healing Codes. Doch nichts kann diese inneren Konflikte von mir nehmen. Ich habe ein extrem negatives Selbstbild. Obwohl mir die Menschen immer wieder sagen das ich toll etc. bin, lehne ich jegliches Kompliment ab. Ich hatte mich damit arrangiert und hatte ca. 4-5 Jahre keine Freundin/Frau mehr. Ich dachte "gut, so bin ich eben, dann sterbe ich einsam und alleine". Durch Zufall hatte ich dann vor 1 1/2 Jahren eine eigentlich tolle Frau kennengelernt, von der ich dachte sie ist meine Zukunft. Ich war mir ihrer so sicher. Vor einigen Wochen habe ich mich aus Wut von ihr getrennt. Als logische Konsequenz bestätigte sie mir die Trennung. Seit dem fühle ich mich wie ein permanent blutendes Wesen. Die (logische) Rückweisung von ihr hat mich vernichtet. Irgendwas muss da in der Kindheit/Pubertät passiert sein, das mich Ablehnung so mitnimmt. Ich weiß, eigentlich habe ich es ja beendet. Aber aus irgend einem komischen Grund hat es mich vernichtet. Sie hat mein Herz berührt. Das hat noch nie zuvor jemand in meinem Leben erreicht. Sie hat meine Seele berührt. Sie hat mir die schönen Seiten des Lebens gezeigt. Sie hat mich zurück ins Leben geholt. Zu wissen, das mich nie wieder jemand so lieben wird, hat mich vernichtet. Die Einsamkeit danach hat mich extrem überkommen. Die Angst wieder allein zu sein und evtl. nie mehr geliebt zu werden. Da ich ein negatives Selbstbild habe, fangen nun auch immer mehr Zweifel an, ob sie mich wirklich geliebt hat, ich bin ja nicht liebenswürdig etc. Alle in meinem Umfeld bestätigten mir eigentlich das sie verrückt nach mir ist. Als sie zu mir kam, war sie ebenfalls ein Wrack. Wir haben uns gegenseitig gestärkt und aufgebaut. Während ich dachte "wir beide für immer", hat sie sich jedoch ein immer größer werdendes Umfeld aufgebaut und irgendwann immer mehr das Interesse an mir verloren. So kam es mir zumindest vor. So konnte ich nicht mehr damit leben und habe es beendet, bevor sie mir weh tut und es irgendwann selbst beendet. Also eigentlich habe ichs aus Angst und Selbstschutz beendet. Sie wollte unbedingt das wir heiraten. Doch ich war mir ihrer Absichten nie wirklich sicher. Ob sie nur jemanden zur Familiengründung suchte oder aus Liebe heiraten wollte. Als der Druck immer weiter wuchs, musste ich die Beziehung beenden, bevor es in einem Fiasko geendet hätte. Ich wollte nie heiraten. Doch sie hatte ein Umdenken bei mir erreicht. Aber die Zweifel haben am Ende doch gesiegt. Das macht die ganze Sache mit Pickup so problematisch. Ablehnung ist für mich ein vernichtendes Gefühl, das mit Suizidgedanken einhergeht. Das hatte ich nun 2-3 Wochen lang und erhole mich langsam wieder. Ich hatte schon einige Frauen im Leben. Besonders bis ich 31 wurde. Doch die Schüchternheit/Scham ist nie verschwunden und jedes mal wieder aufs neue da. Dieses vernichtende Gefühl macht es für mich so schwierig, in Kontakt mit Frauen zu kommen. Die Angst vor Ablehnung. Vor 2 Wochen, 2 Wochen nachdem wir uns getrennt hatten, war ich emotional so durchgewühlt, das ich keine Zeit/Empfinden für die Scham hatte. Und so hat sich ein ONS mit einem hübschen Mädel ergeben (Tinder geschrieben, getroffen, geredet und ins Bett). Ich war selbst verblüfft von mir, das ich das so locker durchziehen konnte. Nun, da die ganzen Emotionen wie Scham wieder zurück kommen, wird es langsam wieder unmöglich für mich mich mit Frauen bzw. Menschen generell locker zu unterhalten. Ich bin immer tierisch angespannt und rede entweder sehr wenig oder meist sinnfreies Zeug, um einfach was gesagt zu haben. Ich weiß nicht wie ich aus diesem Teufelskreis ausbrechen kann? Ihr braucht mir bitte nicht zu bestätigen das ich ein Wrack bin. Das weiß ich 🙂 Mehr Verletzung vertrage ich im Moment nicht, auch wenn einige es evtl. gut meinen und mir sagen müssen was Sache ist. Ich hatte mir überlegt so ein Don Juan Bootcamp durchzuziehen. Ich kann mich noch aus früherer Zeit erinnern, das es da eine abgeschärftere Version gab? Ich möchte einen letzten Versuch wagen den ganzen Mist zu überwinden und endlich mein Leben zu leben. Die Emotionen sind mir aber dermaßen im Weg ,das ich nicht weiß wie ich das bewerkstelligen soll. Ich arbeite täglich daran. Aber Erinnerungen zu Auslösern (wie man es bei EFT benötigt) habe ich keine. Es ist vermutlich die Pubertät die meine Seele im Unbewussten weiter auffrisst. Ich war 4 Jahre praktisch isoliert von allen Menschen absolut einsam und alleine. Niemand half mir damals. Und den Glauben an Gott habe ich damals verloren. EFT und Co. haben mir schon geholfen einiges zu überwinden. Aber das Kernproblem - Angst vor Ablehnung, toxische Scham, Selbsthass, Minderwertigkeitskomplexe - scheinen unlösbar. Habe auch schon überlegt Pillen (Benzos) einzuwerfen. Aber das ist auch keine Lösung und gesundheitlich nicht prickelnd. Ich weiß von früher das die üblichen Tipps kommen. Get a life, such dir Hobbys, liebe dich selbst etc. Aber das ist alles nicht so einfach mit social anxiety.