alphaplayer

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  1. Lang ists her, falls es wen interessiert und wie es das Schicksal nun mal so will sind wir getrennte Wege gegangen beruflich. Wir sind dann kurz danach aneinander geraten bzw. haben uns an einem Wochenende zufällig gesehen. Jedenfalls habe ich ein zwei Sachen über sie erfahren, die sie für mich nahzu komplett uninteressant gemacht haben. Ich konnte das auch nicht verstecken, das hat sie auch unschwer erkennen können. Ich bin ihr die letzten Wochen vermehrt über den Weg gelaufen abends an den Wochenenden, sie kommt immer wieder her und sucht das Gespräch etc. Mein Kollege, der sie lustigerweise haben will, meint dass sie Interesse zeigt..aber irgendwie ist es zu spät, ich sehe den Appeal einfach nicht mehr, erst recht nicht nach dem, was ich erfahren hab.
  2. Das, was du gesagt hast, ist so unfassbar wichtig. Dieses "Schritt-Für-Schritt"-Vorgehen, oder wie die Amis das nennen "Baby steps". Viele nehmen sich direkt unbewusst zu große Aufgaben vor und scheitern dann. Allein dieses Step by step Vorgehen richtig drauf zu haben und es konsequent und bewusst durchzusetzen, ist so ein Ding, was man auch üben sollte und das in JEDEM Bereich seines Lebens
  3. Liebes Forum, ich denke sehr viele Menschen leiden an der Aufschieberitis, auch bekannt als "Prokrastination" im Fachjargon. Background-Story zu mir - Entwicklung vom "faulen" Sack zum "Workaholic" Ich bin nun quasi ein Urgestein der Community, bin seit über 10 Jahren in der Szene und fast ebenso lang ein Mitglied dieses Forums. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Arbeit an mir selbst hat mir in den letzen 10 Jahren die Augen geöffnet. Anfänglich war ich extrem von der Aufschieberitis betroffen. Viele Dinge wurden aufgeschoben, ich hatte keine Lust, es hat viel Überwindung gekostet und ich habe es gehasst. Ich habe die Aufgaben gehasst, die ich machen musste ebenso wie ich den Fakt gehasst hab, dass ich Dinge nie angepackt hab. Über die Zeit hat sich das erst schleichend, dann exponentiell verändert! Ich habe mehr und mehr Dinge angepackt und bewältigt, speziell Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte. Das hat mich in eine positive Aufwärtsspirale gebracht. Die letzten Monate und letzten Jahre waren die Sprünge enorm (wie gesagt, exponentielle Veränderung). Essenz des Threads Nun ist mir sehr vieles klar geworden: Ich war nie faul, ich habe mir unbewusst viele Dinge einfach nicht zugetraut - Für die Uni lernen: Ich wusste nicht, wie ich das effektiv anstellen soll. Ich hatte Zweifel, dass ich das alles lernen kann und wusste vor allen Dingen einfach nicht wie - Bewerbungen schreiben: Ich habe mich anfangs sehr davor gedruckst weil ich einfach dachte, ich pack es nicht. Ich weiß nicht, wie ich eine Bewerbung schreibe, und alles was ich da zusammenschreibe, ist doof - Der erste Job und neue Aufgaben: Auch da habe ich mich zurückgehalten, gedruckst, wollte am besten so wenig wie möglich machen. Für einige kam das vor wie Faulheit und für mich hat sich das auch in erster Linie oberflächlich so angefühlt, als wär ich einfach nur faul. Ich habe aber gemerkt, dass bei Aufgaben, insbesondere neuen, ich einfach Schiss hatte zu versagen. Diese generelle Grundangst: Angst vor Neuem, Angst vorm Versagen, das Gefühl, eine neue/herausfordernde Aufgabe allein nicht bewältigen zu können - war maßgeblich für die Auschieberitis Der Grund, warum ich ausgerechnet heute diesen Post mache, ist weil ich nun 10 Jahre in der Szene bin und einfach reflektiert hab, wie es damals war. Gleichzeitig ist mir auf ienmal bewusst geworden, wie viel produktiver ich geworden. ICh arbeite viel viel härter, effektiver, besser als jezuvor in meienm Leben. Und ich bin sehr glücklich darüber - das war mir auch wichtig. Das ich mir die Zeit nehme, dass auch nochmal bewusst zu reflektieren und mir auf die Schulter zu klopfen. Das mache ich nämlich viel zu wenig. Was will ich nun damit sagen: KOPF HOCH. Das Problem mit dem Aufschieben geht mir der Zeit weg, wenn du jeden Tag Dinge in Angriff nimmst, vor denen du dich gescheut hast. Es braucht seine Zeit, aber es wird sich lohnen. Das wird sich in jeder Hinsicht bezahlt machen 🙂
  4. Oh, sein Leben hat definitiv Schattenseiten, versteht mich nicht falsch. Wir reden über alles und er ist super offen zu mir. Er hat gar keine Probleme damit, zu seinen Schattenseiten zu stehen :-) Er hat zum Beispiel in der Schule damals oft Schwierigkeiten gehabt, für Prüfungen usw. zu lernen, weil es einfach nicht sein Interesse war. Er hat halt so seinen Bereich, wofür er brennt, meist ist es echt nur eine größere Sache oder sogar zwei, und der Rest ist dann uninteressant für ihn. Das führt natürlich zwangsläufig zu Problemen in der Schule, Uni usw. wenn man für Dinge lernt, die einen nicht wirklich interessieren ;-) Seine Defizite waren damals krass: Reiner Smalltalk hat ihn zum Beispiel überhaupt null interessiert. Er wollte echt am liebsten nur von Leuten umgeben sein, die sich für die Dinge begeistern, die er auch gut findet. So in seiner Bubble sozusagen. Nur gab es damals wie auch heute wenig von solchen Personen, die so "intense" sind. Er hat daran auf jeden Fall arbeiten müssen, damit er sich normal mit Leuten über alles mögliche unterhalten und auch authentisch interessiert sein kann. Das ist der springende Punkt. Wir müssen quasi gegen uns kämpfen - er eben nicht. Diese Versuchungen gibt es in seinem Gehirn einfach nicht, es hat einfach keinen Anreiz für ihn, deswegen kostet ihn das auch gar keine Energie auf solche Sachen zu verzichten. Wir "normalos" müssen uns konditionieren, uns im Verzicht von solchen Dingen üben. Ich sag weder, dass es unmöglich ist, noch dass es ja sooo shwer ist und ich gar keine Lust darauf habe. Ich versuche wirklich ohne zu werten einfach zu schauen, wie so die Unterschiede sind. Das wiederrum ist quasi mein Interesse, wofür ich mich begeistern kann :-D
  5. Danke!!! Das ist die Sorte von Post, die ich erwartet habe. Ich habe kein Mitleid erwartet oder so, Self Improvement Tipps sind zwar auch gern gesehen, aber die Wissenschaft hinter diesem Phänomen interessiert mich und war auch der Beweggrund, weshalb ich ursprünglich diesen Thread eröffnet habe. Danke auf jeden Fall, ich werde mir den Link gleich zu Gemüte führen und dann wohl auch das gesamte Buch 🙂 Wer mehr von solchen Vorschlägen hat, immer her damit!
  6. Wie kann man sowas üben???? Sowas interessiert mich tierisch
  7. Also ich kenn ihn relativ gut und habe auch schon tiefgründigere Gespräche geführt. Weiß also über seine Familie, seine Umstände usw ziemlich gut bescheid. Sein Vater war eigentlich etwas distanziert und eher wenig leistungsbereit. Er hat also nichts großartiges in seinem Leben erreicht wenn man das ganze rein beruflich und von der personal development Seite betrachtet. Sein Vater hat ihm nicht vorgelebt, Dinge bis zum Schluss durchzuziehen etc. Also seine Teeny Jahre hat er schon hinter sich, ist jetzt ~ Mitte 20 (will nicht zu viel ausplaudern). Er war jedenfalls damals auch schon so, z.B. hat er mit 13 Jahren schon eine Obsession gehabt wo er es auch relativ weit gebracht hat. Eigentlich zieht sich das bei ihm durch sein Leben, es gibt immer die eine Sache, die er unerbittlich verfolgt bis er es geschafft hat. Dieses Verhalten hat sich potenziert, wahrscheinlich beflügelt durch die Erfolge die sich quasi aneinanderreihen über die Zeit. Eine Aufwärtsspirale eben. Und zu deinem letzten Satz: Amen! Mir geht es genau so! Werde ich googlen, danke Herzdame! Cool finden tun es auch meine Freunde nicht, trotzdem streamen sie heimlich. Ich habe Normalo Freunde wie auch PU und "business" Freunde. Gerade bei den letztgenannten Gruppierungen ist Streaming, chillen usw ja extreeem uncool aber wenn wir ganz ehrlich zueinander sind, tun wir es trotzdem. Und klar, er und meine Freunde sind nicht über 30 wo man schon Familie usw hat, d.h. es bleibt mehr Zeit. Daher ist es umso beeindruckender, dass Leute in diesem Alter authentisch auf sowas verzichten, also wirklich aus dem Inneren heraus. Er muss sich eben nicht anstrengen. Es ist kein Verzicht für ihn. Genau so ist es auch keine Belohnung, dass er sich sagt "OK jetzt arbeite ich ein paar Stunden und dann zur Belohnung eine Folge Netflix". Das gibt ihm einfach nichts, da ist nichts gespielt, er ist einfach so gestrickt. Leistungsbesessen ist er wohl, kann man denke ich so sagen. Aber das es nicht zumindest zu nem gewissen Grad angeboren ist, wage ich zu bezweifeln. Dieser Thread ist doch kein Excuse. Es ist einfach nur eine Feststellung, die mir aufgefallen ist. Und darüber wollte ich einfach diskutieren, weil mich so etwas eben interessiert. Sein Vater ist da jetzt nicht so das perfekte Vorbild. Er verbringt die meiste Zeit eher unproduktiv, hat karrieretechnisch nicht viel erreicht. Er zeigt aber manchmal diese obsessiven Züge, allerdings nicht in der Intensität und nicht so sehr auf etwas positives gewinnbringendes gerichtet wie der sohn. Ja aber eben dieses eine Sache finden, die einem wichtiger ist als Netflix und Zocken sagt sich eben so leicht. Es gibt Menschen, denen fällt das unglaublich leicht, sich eine Sache zu suchen, die wirklich kontinuierliche, dauerhafte kleine Actions erfordert bis man in vielen vielen Jahren endlich das große Ziel erreicht. Wenn wir jetzt mal wirklich ganz ehrlich zu uns sind, ist so etwas für wirklich die allergrößte Mehrheit sehr sehr schwierig. Sonst gäbe es diese ganzen Selbsthilfeforen und die großen Gurus in dieser Branche erst gar nicht. Ich z.B. kann nicht einfach von heute auf morgen sagen "So jetzt ziehe ich ein Business auf. Dafür hustle ich 7-8 Jahre am Stück bis ich VIELLEICHT dann einen gewissen Erfolg erreiche". Das trennt eben die Spreu vom Weizen. Ich nenne euch mal einige interessante Dinge über ihn. Als winziges Kind, wenn ich das richtig im Kopf habe vor dem Kindergarten noch, kannte er von vielen Firmen die Logos und die Namen dazu. In der Grundschule war er in einem Fach der beste seiner Klasse, weil er das so obsessiv betrieben hatte. Er konnte es einfach nicht lassen, in seiner Freizeit usw. hat ihn das verfolgt 😄 Bevor er z.B. lesen konnte, hat er nen Computer bedient und kannte sich mit allem aus. Vor seiner Pubertät hat er ne ganze Programmiersprache drauf gehabt und Programme verkauft 😄 Das hat sich so sein Leben lang quasi weitergezogen, versteht ihr was ich meine? Das ist so ein Ding, was tief in dieser Person drin ist. Ich sag auch nicht, dass wir alle so sein müssen oder dass wir jetzt den Kopf in den Sand stecken sollten. Ich meinte nur, dass es Menschen da draußen gibt, die einfach anders geschaltet sind neuronal, denen solche Dinge einfach leichter fallen. Es bedarf einfach keiner großen Anstrengung. Ich stell mir das in etwa so vor. Sachen, für die ich mich aufraffen und motivieren muss, was Kraft und Energie kostet, macht er im Handumdrehen. Es gibt da diese Barriere nicht, die man erstmal bekämpfen muss, bis es los geht. Er nimmt sich ein Ziel vor, er macht es. Fertig.
  8. @Benutzernameundso Ich kenn mich in dem Gebiet echt wenig aus, kannst du mal näheres zu den Aminosäuren erzählen und wie sie wirken, was sie bringen, eventuelle Nebenwirkungen etc.? Danke!
  9. @Nahilaa Tja die Sache ist aber die: Er hat dieses positive Denken nicht wirklich großartig trainiert. Natürlich hat er sich ein Grundlagne damals angelesen, als er auf die Personal Development Szene gestoßen ist. Aber es wirkte einfach so, als wäre er neuronal einfach schon so gestrickt und dieses Wissen on top hat ihm vielleicht als Katalysator gedient oder so. Diese Art von ihm, sich auf eine Sache zu verbeißen und sie erfolgreich zum abschluss zu bringen, ich bin der Meinung, dass DAS bei ihm einfach tief verankert ist. Sowas kann man niemals auf so einem Level sich antrainieren, wie es bei ihm einfach der Standard ist. Wie gesagt, sein Vater hat in der Hinsicht sehr sehr ähnliche Züge schon gezeigt, bei seinem Sohn/dem besagten Kollegen ist das ganze einfach nur nochmal potenziert um den Faktor vier oder so - es ist einfach noch viel intensiver. Wir können uns nicht einfach das Netflixen usw abgewöhnen. Bei ihm hat sowas sein Leben lang einfach keinen Kick gegeben. Als ich mit ihm hier bei mir chillen wollte, ging es einfach nicht. Wir haben eine Folge geguckt und dann wurde er schon gelangweilt und konnte nicht still sitzen. Zocken ist auch gar nicht sein Ding, haben wir ca. 30 Minuten oder so gemacht, dann war die Luft bei ihm raus. Das haben 99% meiner Freunde eben NICHT. Die können ewig zocken, filme gucken etc., es macht einfach SPASS. Ihm macht es von Natur aus einfach keinen SPASS
  10. Interessant, @apu2014danke für dein Input. Aber meinst du nicht, dass sowas irgendwo Gehirnchemie bedingt ist? Soviel ich weiß ist Gewissenhaftigkeit aus dem Big5-Personality-Trait Model für Zielstrebigkeit. Das trifft ihn definitiv, aber ich dachte dazu gehört auch ein Grad an Organisation etc. Er wirkt sehr chaotisch auf den ersten Blick...Dinge in seinem Kopf planen und durchführen kann er jedoch ziemlich gut. So strategisch Dinge im Kopf zurechtzulegen ist auch definitiv eine Stäärke von ihm. Habe mal mit ihm über etwas gesprochen und er kam ziemlich schnell mit einer Vorgehensweise, die er sich aus dem Ärmel geschüttelt hat. Natürlich muss ich hier nicht anmerken, dass er keine Probleme hat, Leute in seinen Bann zu ziehen, weil er offenbar für vieles einfach eine Antwort hat. Und sein mittlerweile äußerlich wahrnehmbarer Erfolg macht ihn halt glaubwürdiger
  11. Der Titel klingt ein wenig reißerisch, ich glaube aber mittlerweile schon zu einem guten Teil dran! Eins vorweg: Ich bin kein Psychologe und kein Neurowissenschaftler! Mein Wissen ist in der Hinsicht also ziemlich begrenzt. ABER: Es gibt Menschen, die haben's einfach. Die werden erfolgreich, wenn sie sich etwas vornehmen. Ich kenne eine Person, die genau in dieses Muster fällt und mir ist sofort aufgefallen, dass er einfach "anders tickt" als die absolute Mehrheit der Gesellschaft. Was ist an ihm anders? Was ist auffällig? - Der Typ hat eine Ausdauer, wie ich es bisher noch nirgens gesehen hab. Er betreibt Sachen wie PU z.B. über acht Jahre, fast ebenso lang betreibt er Sport, Entrepreneurship usw. - Passend zur Ausdauer, kleine Schritte zum Ziel. Er spürt bei jedem kleinen Zwischenschritt ein Erfolgsgefühl. Selbst wenn eine Sache nicht hinhaut, hat er trotzdem ein Erfolgsgefühl. Das haben sau viele Menschen einfach nicht. Er freut sich auch über kleine Zwischenerfolge, die für viele keine Erfolge sind - Er hat eine unglaublich krasse Obsession. Wenn es zum Beispiel um Geschäfte oder Ähnliches geht, ist er so obsessiv das er an fast nichts anderes denkt. Die Schattenseite ist, dass er wenig abschalten kann und seine Interessen sich halt um diese ein zwei Bereiche drehen. Alles andere lässt ihn kalt. So ein wenig Inselbegabungs-mäßig - Zocken, Streamen, nichts-tun, gammeln geben ihm NIX. Voll viele meiner Freunde können 8h am Tag zocken, Netflix gucken etc. bei dem Kollegen GEHT ES NICHT. Er kann höchstens 15 Minuten spielen oder eine 20 minütige Folge von einer Serie gucken, mehr geht bei ihm echt nicht. Es langweilt ihn, er kann gar nicht richtig still sitzen sozusagen. Er verliert sein Interesse an sowas sehr schnell - Fast alles was er anfässt, wird früher oder später zum Erfolg führen. PU, Business, Sport, es ist unglaublich. Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass bei ihm sein Gehirn, bzw. seine Gehirnchemie - Dopamin - und die Dopamin Rezeptoren einfach anders sind als bei uns Normalos. Deswegen faszinieren ihn normale Sachen einfach nicht. Zocken und Streaming geben ihm nicht den Dopamin-Rush, den andere wohl haben. Er braucht einfach mehr. Ganz interessant: Bei seinem Vater ist es ähnlich ausgeprägt. Natürlich gar nicht auf diesem übertriebenen Level, aber diese Züge sind bei dem Vater auch deutlich zu sehen. Dieses festbeißen auf eine Sache und durchziehen, dieses obsessive. Nur dass es bei dem Sohn hoch 4 ist Auch die Art, wie er sich auf Sachen obsessiv fokussiert und bei kleinen Zwischenerfolgen zum einen ein Glücksgefühl hat, zum anderen beim Erreichen seines Endzieles - aber NICHT bei so normalen Aktivitäten wie gammeln, chillen, zocken. Ich denke, wenn wir auch so gestrickt wären neuronal wie er, wären wir auch viel erfolgreicher. Überlegt euch einfach mal wie es sein muss, wenn man aufwacht und direkt motiviert ist eine Sache zu verfolgen und dabei ein Glücksgefühl nach dem anderen erlebt. Dann noch die ganze Zeit, die man hat, um diese Obsessionen zu verfolgne, weil man eh keine Lust hat zu Zocken, zu Streamen, abzuhängen usw usw. Wir können solche Obsessionen oft gar nicht entwickeln. Zwischenrfolge geben uns auch nicht so das Glücksgefühl. Wir streamen auch viel lieber, als 5 Stunden auf die Schnauze zu fliegen und uns trotzdem nen Ast abzufreuen. Wie seht ihr das?
  12. Extrem wichtiger Teil meiner Meinung nach. Einmal das mit dem Ego und der vorgeworfenen Vergewaltigung! Dann die Sache mit dem Faken, Frauen faken unnormal viel. Erstmal mit dem Makeup, dann die Filter und obendrein machen sehr viele heutzutage kosmetische Eingriffe (NasenOP, Lippen aufspriitzen, irgendwas an den Augen, die machen viel mehr als ihr glaubt). Das mit dem Anmieten usw. kannst du sicher machen, das machen sowieso sau viele. Bei uns hier im Club hast du auch solche Wochenend-Millionäre, wie ich sie gerne nenne, die halt einen guten Teil ihres Gehaltes ein WE auf den Kopf hauen, um den Rich Guy zu spielen und um Frauen zu imponieren. Die Sachen, die ich euch erzählen könnte von dem reichen Kollegen da. Wenn ich euch ein Bild von dem zeigen würde, würdet ihr sagen "Welche Frau will denn was von DEM?!". Und im Kontrast dazu das Verhalten von Frauen sobald sie wissen, wie es um ihn steht Der behandelt die aber dann auch so, total austauschbar, einmal fun und ciao etc. Er bleibt zwar immer nice zu den meisten und manchmal auch noch weiterhin in Kontakt, aber wenn er eine hatte, wird die dann auch genextet. Und dann merkt man, wie erbärmlich diese Insta-Hoes sind, echt...
  13. Hey OP, cool einen zu treffen der dasselbe Beuteschema hat wie ich. Ich kann dir sagen, wie sowas ablaufen kann. Ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung berichten, aber viel mehr jedoch aus der Erfahrung eines Kollegen, mit dem ich hin und wieder phasenweise viel verkehre, der hauptsächlich solche Frauen flachlegt. Das was ich dir hier sage, entspricht der Realität und ich weiß, viele der Sachen, die ich hier ablassen werde, sind Sachen die viele hier nicht unbedingt hören möchten. 1. Frauen mit viel Followern usw SIND arrogant. Arrogant aber nicht unbedingt auf eine herablassende Art, auch wenn das auch hin und wieder vorkommt, sondern eher dahingehend gemeint, dass sie vll nett zu dir sind, sich aber NIE auf dich einlassen würden. Ihre Standards sind teilweise abstrus hoch, weil deren Ego durch das verzogene Selbstbild (Identifikation mit dem makellosen Selfie-Filter-Ich, gepaart mit der massiven online Validation) in die Stratosphäre gekickt wurde. 2. Frauen daten nach Oben. Du musst mehr Value haben als sie. 3. Was heißt das nun genau? Und wie kann man solche Frauen anmachen? - Online: Da hast du wirklich nur eine Chance, wenn du Celebrity bist, richtig gutaussehend, viel Status und oder einfach reich sein. Blauer Haken neben deinem Namen und 100k - 1 Mio follower und du hast gute Chancen - Offline: -> Social Circle: Gemeinsame Freunde mit ihr haben sodass du den "normalen" Weg gehen kannst, sie kennenlernen über Freunde und dann vielleicht eine LTR anfangen. -> Club: Ähnlich wie online. Value Demonstration, eindeutig über ihr sein. Looks Money and/or Status -> Street: Ähnlich wie Club, aber dennoch relativ ungewöhnlich. Habe bisher noch nicht erlebt, wie insta bitches sich auf der Straße "klarmachen" lassen. Das ist "unter deren Würde" und "seltsam". Ich hatte das Glück, dass ich im Club solche mal gegamed hatte und gut am Start war. Charisma, gutes Game. Sowas eben. Aber ich erzähl dir jetzt mal, wie es richtig läuft: All diese Frauen legen sehr viel Wert auf Status und Geld. Denen ist völlig egal, wie der Macker aussieht und sogar wo das Geld herkommt - hauptsache es ist viel da - hauptsache es reicht für den Luxus Insta Lifestyle. Das Aussehen bei ihren Männern ist sekundär, das kann ich dir so attestieren und es ist einfach so. Du musst dafür NICHT in "bestimmten Kreisen" agieren usw. das ist ein komischer Gedanke, ein weirder Klischeegedanke. So von wegen "Da gibt es DIE High Society und DA muss man rein" - hab ich so keiensfalls erlebt. Der besagte Kollege von mir ist relativ klein und nicht sonderlich gutaussehend. Er hat Status und hat verdammt reiche Eltern. Er schreibt diese Frauen einfach stumpf über instagram an, hat nen Haken, viele Follower, das reicht. Und im Club macht er das ähnlich, bucht nen VIP Table und holt dann die Mädchen ran oder die kommen von sich aus. Nix von "in bestimmten Kreisen verkehren", braucht er gar nicht. Er ist übrigens kein Deutscher, kommt also nicht von hier und kennt nicht so viele Leute. Er ist hier hin und wieder for fun. Was heißt das nun konkret: Wenn du solche Frauen im Real Life haben willst, geh in einen higher end club. Hol dir einen VIP Table mit Champagne und game dann die Frauen da, die sich dir an den Hals schmeißen. Dort ist dann auch NC und mehr drin, auch ein ONS.
  14. Er ist einfach viel zu unerfahren. Das gepaart mit dem momentanen Zustand, dass er absolut alternativlos ist frauentechnisch, sind halt keine gute Mischung. Deswegen auch diese irre Angst vor dem Versagen. Leider.
  15. Ihr erinnert euch sicher an meinen Post warum es Samstags für uns gefühlt schwerer ist zu gamen hier. Nun das interessante. Ich trinke normalerweise keinen Tropfen Alkohol. Die letzten zwei drei Male habe ich es aber getan - ich habe den Alkohol gespürt, war aber nicht so betrunken dass ich lallen oder torkeln müsste. Jedes Mal, wenn ich angetrunken war, wurde ich angesprochen beim Feiern. Von Männern und Frauen. Typen haben mit mir gequatscht, mit mir gefeiert, oder einfach gealbert etc. wie man es unter Freunden normalerweise tut. Mit Frauen kam ich auch ins Gespräch. Ich muss auch sagen, dass ich nicht wirklich proaktiv am Gamen war, aber wenn ich an der Bar stand, habe ich Frauen situativ angesprochen und es lief so unfassbar gut. Schnelle Makeouts, Rumgrinden, etc. Alles was Freitags problemlos ging, hat nun auch am Samstag zum Großteil funktioniert. Warum ist das so? Wirke ich vll freundlicher? Oder sende ich Signale an Leute aus dass ich ansprechbar bin? Oder mögen das Frauen, wenn ein Typ getrunken hat, weil sie denkken, dass er dann "leichter zu haben ist" so wie wir das bei Frauen empfinden? Was hat es damit wiederrum auf sich