BIG.G

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  1. 😂 Oh mein Gott Herzlichen Glückwunsch, aber ist nicht der Sex mit einer festen Partnerin der beste? Wenn man komplett in Emotion und Immersion eintauchen kann?
  2. Erstmal danke für die vielen Antworten, sind sehr viele konstruktive Beiträge dabei, und ich finde es toll, dass sich so viele daran beteiligen 😀 Grundsätzlich wird das Thema durch diesen Thread sowieso überbewertet. Mir kam nur gestern mal die Frage, was tun, wenn... (aber ich mache mir für gewöhnlich generell zu oft Gedanken um nebensächliche Dinge) Beim Thema Persönlichkeitsentwicklung habe ich mich schlecht ausgedrückt. Damit meinte ich, dass man durch Drogen eine veränderte Wahrnehmung bekommt, und somit gewisse Lebensaspekte aus anderen Blickwinkeln analysieren kann. Persönlichkeitsentwicklung ist hier nicht so das passende Wort, zähle ich aber dazu. Aus. @Dandy Brandy Dein Beitrag hat es auf den Punkt gebracht, komme aus einer ländlichen Gegend. Da wird zwar viel konsumiert, aber nicht "öffentlich", wie es zum Beispiel in einer Stadt der Fall ist. Weil sich ja fast jeder kennt. Man hat gewisse Leute mit denen man darüber redet, oder mit denen man gelegentlich mal konsumiert. Erzählst du es der falschen Person, kann im übertriebenen Sinne das ganze Dorf davon erfahren. Darum die übertriebene Vorsicht in diesem Thread.
  3. Finde es schwierig das "Problem" zu beschreiben, wie ich es meine. Probleme mit Drogen habe ich nicht, würde sagen für einen Laien kenne ich mich gut aus, ich weiß was gefährlich ist und was weniger (im Grunde genommen sind alle Drogen gefährlich, auch der verharmloste Alkohol). Weil ich mich mit Drogen nicht identifiziere. Dies ist sowas nebensächliches, dass es mir egal wäre, wenn sie streng konservativ wäre, wie gesagt, ich konsumiere sehr selten, könnte es weglassen. Es möge sich jetzt so anhören, dass dies für mich ein Problem ist, habe ja extra einen Thread eröffnet. Aber eigentlich ist es nur die Unsicherheit/Ungewissheit ihr es zu sagen. Ich will in einer Beziehung nichts verheimlichen, sei es noch so das kleine Thema. Vertrauen ist einer meiner primären Paradigmen.
  4. Man macht gewisse Erfahrungen, welche interessant sind darüber zu reden. zB. aus der Sicht der Persönlichkeitsentwicklung. Und ich möchte halt mit meiner Freundin auch über solche Themen reden können, ohne etwas explizit verschweigen zu müssen. Das ist ja genau das Schwierige. Ihr zu erklären, dass man schon ein paar mehr Substanzen probiert hat, aber kein Klischejunkee a là "Weltfrieden überall" oder man irgendwelche Komplexe hat. Ich identifiziere mich damit nicht, schon gar nicht damit in der Öffentlichkeit (Party/Feiern) mit anderen Drogen zu konsumieren, ich habe einen Freund der ähnlich wie ich tickt, mit dem kann man über solche Themen reden, über Gott und die Welt philosophieren, und gelegentlich (<5 mal im Jahr) konsumieren wir. Die restlichen Male konsumiere ich alleine, zb. bei einer Meditation. Ich nehme halt in sehr unregelmäßigen/großen Abständen etwas. Dies kann mal zweimal in einem Monat sein, oder mal ein halbes Jahr gar nichts. Habe mich so auch besser kennengelernt (auch wenn es nicht der perfekte Weg ist), und dies hat mir im Leben viel weitergeholfen. Ich fand meine Vision, meine Intuition. Ich arbeite zielstrebig an meinen Zielen, bin zufriedener und dankbarer und glücklicher. Darum finde ich es auch interessant darüber mal zu reden. Ich erwarte nicht von ihr, dass sie ihre Meinung ändert. Oder auf drogenbasierte philosophische Themen der Persönlichkeitsentwicklung eingeht. Eigentlich will ich es ihr nur irgendwann sagen, auch wenn es komplett (bei meinem Ausmaß) unnötig ist, dass sie das Gefühl hat, das ich ihr nichts verheimliche, dass sie mir zu 100% vertrauen kann. Ein Gefühl des gegenseitigen Vertrauens.
  5. Danke für deine Antwort. Dies würde ich eher nicht sagen, da dies so rüberkommen würde, als hätte ich mich überreden lassen, und die Entscheidung und die damit folgenden Konsequenzen nicht verantwortungsbewusst getragen. Auf Ewigkeit möchte ich nicht verzichten, sozusagen wie das Feierabendbier für einen Arbeiter. : ), das nächste Mal wird sowieso erst in ein paar Monaten sein, da jetzt die Ausbildung wichtiger ist. Nein, es ist noch keine offizielle (LT)R, aber es ist quasi schon eine.
  6. Schönen Nachmittag PickUp Artists und Herumtreibende! Ich habe ein kleines Problem. Ich bin dem Thema Drogen sehr liberal und offen, wenn ich das hier so sagen darf. Habe mich damit schon lange beschäftigt, nicht nur weil irgendwann mal eine gewisse Neugier entstand, sondern weil es mich auch aus philosophischen, wissenschaftlichen und geschichtlichen Aspekten interessiert hat. Auch aus der Richtung der Persönlichkeitsentwicklung habe ich vieles davon gehört und gelesen und gelernt. Ich finde, solange eine Person einen richtigen Umgang damit hat, den Konsum von Drogen (damit meine ich nicht alle) als nicht so drastisch gesehen, wie es in vielen Köpfen unserer Gesellschaft manifestiert ist. Wenn sich jemand 1-2 mal im Monat einen Joint dreht oder 1-2 mal jährlich irgendwelche Pilze konsumiert (nur als Beispiel) unbedenklich. Ich würde diese Person nicht irgendwie verurteilen oder anders behandeln. Ich meine es gibt schon Grenzen, wenn jemand Drogen nimmt, um sich nur vollzudröhnen, um den Problemen des Lebens zu entkommen und der Konsum entartet, dann möchte ich mit dieser Person auch nichts zu tun haben. Zu meiner Person: Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Ausbildung läuft gut. Familiäre Verhätlnisse sind sehr gut, und bin sehr gesundheitsbewusst und sportlich unterwegs. Habe Zukunftsvisionen und bin zielstrebig. Ich habe keine Motive die auf einen bestimmten Grund hindeuten, dass ich gelegentlich andere Substanzen konsumiere. Habe auch nichts mit dem Schwarzmarkt zu tun. Habe nichts illegales im Besitz (im Bezug auf Österreich), und bis auf den Konsum selbst, habe ich noch keine Straftat vollzogen. Alkohol konsumiere ich selten. Geburtstagsfeiern oder spezielle Anlässe sind da schon die Ausnahme. Manchmal geh ich komplett nüchtern feiern : ) Cannabis konsumiere ich hier und da mal in den wärmeren Monaten. Hochgerechnet aufs Jahr ist das auch nicht öfters als circa 10 mal. Andere Substanzen werden so selten konsumiert, dass ich sie hier gar nicht aufzähle. Substanzen vom Schwarzmarkt gehören für mich sowieso zum NoGo. (Risiko von Streckmitteln, falschen Substanzen,...) Mein Problem: Bin jetzt auf dem Weg zu einer LTR. Habe eine nette Frau kennengelernt. Alles verläuft sehr gut. Nur das Thema "Drogen" habe ich komplett weggelassen. Ich weiß nicht, wie sie darauf reagieren würde. Möglicherweise könnte es extrem nach hinten losgehen. Und daher wollte ich noch warten, da es jetzt irgendwie noch zu früh ist, so riskante/tiefgründige Geheimnisse zu erzählen. Würde sie in dieser Richtung eher konservativ einschätzen, sowie ihre Eltern. Doch irgendwie finde ich es auch nicht okay, soetwas zu verschweigen. Ich meine, ja ich habe schon ein paar Sachen probiert, hier und da konsumiere ich mal etwas. Aber dies ist alles nicht die Rede wert. Komplett unbedenklich. Ich bin mir meinem Konsum bewusst, und brauche auch keine Angst haben, etwas falsches zu konsumieren. Doch irgendwie versteht das nicht jeder. Vorallem einer, welcher sich mit dem Thema nicht auskennt, für ihm alle Drogen gefährlich sind, oder konservativ ist. Soll ich es ihr mal sagen, oder nicht?
  7. Guten Abend PickUp Artists Hab ein paar kurze Fragen. Hintergrundinformation: Ich (18) habe eine Frau (18) vor circa 1.5 Monaten bei einer Party kennengelernt. Verlief bis jetzt sehr gut. Hatten mehrere Dates, und es eskalierte mittlerweile immer mehr. Hatte vorher fast keine Erfahrung bei Frauen. Sind beide auch noch unbefleckt. Gegenüber Frauen war ich immer sehr schüchtern. Dies habe ich mittlerweile sehr gut im Griff, das Eskalieren habe ich auch schon gelernt. Die ganze Sache geht schon sehr auf eine LTR zu. Mit dem Sex machen wir uns keinen Druck. Wir merkten beide, dass wir es langsam angehen wollen, und wenn es soweit ist, dann ist es soweit. Wir sehen uns selten, da wir mit den Öffis eine Stunde entfernt wohnen. Wohnen beide noch bei den Eltern, ist zwar überhaupt kein Problem deswegen, aber man hat auch nicht immer 100% Ruhe. Momentane Etappe der Verführung: intensives Küssen und KINO Mein "Problem": ich bin eher so der Nice Guy. Nett, hilfsbereit, sehr gefühlsvoll, mitfühlend (was auch nicht schlecht ist) Meine Fragen: Wie kann ich mehr Dominanz hineinbringen? (man merkt, dass sie geführt werden möchte) Gibts irgendwo Literatur oder einen Thread zu DirtyTalk, auch jenen, den man auch außerhalb des Bettes machen kann? Ich texte zwar nur selten, aber wie kann man im TextGame DirtyTalk und Dominanz reinbringen? Kurzes Beispiel anhand Chat: (die Tage zuvor war ich bei ihr, es eskalierte auf der Couch (KC, KINO) circa 1.5h obwohl es sich anfühlte als wären es 15 Minuten gewesen) heute Sie: Ich hab gerade an dich gedacht 😊❤️ Ich: 🧡 würde jetzt so gerne wieder bei dir sein Sie: me too ❤️ Ich: das war am gestern so schön 😊 Sie: wir können ja am freitag weitermachen 🤷‍♂️ Ich: mhm 😏 Danke
  8. Was widerspricht sich? Bin zwar auch noch relativ neu hier im Forum, aber nachdem ich mal ALLES gründlich von oben bis unten durchgelesen habe, war mir vieles klar. Widersprüche habe ich keine bemerkt, nur unterschiedliche Herangehensweisen.
  9. Vielen Dank einmal! Ich werde sie einfach so 2-3 mal die Woche kontaktieren, vorzüglich per Telefongespräch (auch wenn ich Telefonate nicht so mag) Bin kein Fan von ❤️ Emojis bzw. "ich liebe dich" Nachrichten. Ich finde die kommen immer so emotionslos rüber. Dies verschiebe ich lieber aufs RealLife. Ich finde es deshalb spannender, wenn man seltener von sich hört, dass man mehr zum Reden hat, als nur den 0815Alltag, und sich schon viel mehr auf den (virtuellen) Kontakt freut. Ich weiß nicht wie ich das benennen soll, aber ich finde dies ist sehr gut, dass diese gewisse "Spannung" auch auf Dauer erhalten bleibt. "Befriedigte Bedürfnisse motivieren nicht." Eine Weisheit von Stephen Covey, und im sensu lato ein Lebensmotto von mir.
  10. Kurze Zwischenfrage: Nach meiner obigen Vorgeschichte, sieht die Situation jetzt so aus, dass sich hier etwas ergeben könnte. (LTR) (Sie hat es mal so am Rande angesprochen, wie ich mir das Ganze vorstelle, auch bezüglich der weiten Distanz...) Wir können uns momentan nicht oft sehen, und habe auch noch sehr viel mit der Schule zu tun. Im Schnitt kann man sagen, sehen wir uns an den Wochenden, manchmal (wie auch jetzt in nächster Zeit) nur jedes zweites Wochenende. Wie sieht's da mit dem virtuellen Kontakt aus? Bezüglich Textgame und Telefonieren? Grundsätzlich bin ich kein Fan davon, benütze diese normalerweise nur um Treffen auszumachen oder wichtige Dinge zu klären. Zur Unterhaltung bzw. Kommunikation bevorzuge ich klar das Realgame. Aber was meint ihr, soll man sich, wenn man sich so selten sieht, öfters schreiben/telefonieren?
  11. Immer diese Ausreden mit dem hohen Testosteron-Spiegel, habe selber einen Wert von 8.4ng/ml und bin gerade in den aktivsten Jahren, und habe auch 52 Tage geschafft. Wenn man eine wirkliche Selbstdisziplin hat, dann schaft man die 90 Tage, und auch noch viel mehr im Leben. Es geht ja nicht darum, für immer die Hand wegzulassen. Es geht darum, das Gehirn zu "rebooten" um es von den falschen Perspektiven des Porno-Konsums zu bereinigen. Beziehungsweise, sich nicht für "einfache" Dinge zu belohnen.
  12. Frauen werfen ihre Blicke auf dich, als könnten sie es riechen ^^ Durch den kleinen Boost an Selbstvertrauen hat man auch bessere Erfolge beim Approachen. Dieser Unterschied wird aber wahrscheinlich eher bei PU-Anfänger bemerkbar sein.
  13. Kam bei mir so nach 2-3 Wochen. Viel Erfolg!
  14. @Yolo Vielen Dank für deine Antwort. Haben beide noch keine Erfahrung im Sex. Aber ich habe mich zu ihr gelegt, da ich sowieso im gleichen Raum sonst geschlafen hätte, nur halt in einem anderen Bett. Auch wenn ich den indirekten Block am anfang nicht verstanden habe(es war ein sehr zögerliches Ja) , haben wir beide die körperliche Nähe genossen. Zum Küssen waren wir schon zu müde. Hatten aber uns eh an diesem Abend schon "totgeküsst". Dass mit dem nach Hause kommen, ist eh möglich, hätten auch Ruhe von Eltern. Meine sind auch locker drauf, bestehen aber, dass ich sie ihnen vorstelle, also muss dieses Vorhaben geplant sein. Ein anderes Problem ist, dass ich in nächster Zeit nicht mehr viel Zeit haben werde. Da ich mich dafür entschieden habe, fürs Abitur nochmal Gas zu geben. Und spontane Treffen, wenn mal Zeit übrig ist, geht bei dieser Distanz schlecht, insbesondere solche Vorhaben wie Schlafen.
  15. Hallo geehrte Pick-Up Community! Ich habe noch eine konkrete Frage, die sich nicht mehr direkt auf die Anfangssituation dieses Threads bezieht, wollte aber keinen neuen aufmachen. Da ich versuche die Geschichte so kurz wie möglich zu halten. 1. Ich 18 2. Sie 18 3. 2 Dates (ingesamt aber 3 mal getroffen) 4. KC, intensives KINO, nächster Schritt wäre FC gewesen 5. Problematik: Kam nicht zum FC, schlimm? Kurze Vorgeschichte: Habe sie auf einer Geburtstagsfeier kennengelernt, darum 3 Treffen. Sie kam auf mich zu, wir verstanden uns gut. Isolierten uns nachher (ging von ihr aus). KINO, für KC war ich zu schüchtern/ zu viel Alkohol (nicht im Sinne der Motorik, aber ab einem Punkt sinkt meine Confidence wieder, aber egal.) Schliefen dann nebeneinander, und es kam in der Nacht auch noch zu KINO/Kuscheln. (Die anderen schliefen auch in diesem Raum.) 2 Wochen später, erstes Treffen. Gingen auf einem kleinen Berg, bei Sonnenuntergang und Sternenhimmel. Gespräch verlief sehr gut. Comfort und Rapport aufgebaut, spät aber doch auch KINO. Und schlussendlich setzte ich dann zum KC an, welcher etwas eskalierte. Schon nach wenigen Sekunden waren die Zungen im Spiel. Eine Woche darauf (gestern), trafen wir uns in einer Stadt (abends) und gingen in ein Kaffee, Gespräch verlief auch wieder gut, man merkt wir ticken ähnlich und haben viele gemeinsame Interessen. Dann gings mit ihr mit dem Zug zurück in ihre Stadt (wir wohnen mit den Öffis circa 90mins entfernt, mit dem Auto 75mins) wo wir auf ihre Freundinnen trafen, da wir nachher feiern gingen. War zwar wiedereinmal anfangs sehr ruhig, aber der Abend verlief gut, endete in circa 2h langen, intensiven KC und Tanzen mit sehr viel KINO. So weit so gut. Getrunken habe ich nicht viel. Aber doch spürte ich den Kreislauf ein wenig. (zu wenig gegessen und Wasser getrunken). Irgendwann so gegen 3 gings dann zu der Wohnung ihrer Freundin nach Hause. Waren beide schon sehr müde. Die anderen 3 Freundinnen nahmen sich das letzte Stück ein Taxi. Sie wollte aber mit mir zu Fuß gehen, (circa 15 Minuten), endete wieder in KC. Die Gastgeberin stellte uns ein Bett zur Verfügung, in einem Raum wo wir alleine waren. Insgesamt waren da zwei Betten (WG), aber ich versuchte mit ihr ins Bett zu gehen. Anfangs kam so ein leichter Block, sie sagte es nicht direkt aber man merkte es ein wenig. Trotzdem ließ ich mich davon nicht fernhalten. Es blieb dann wieder bei KINO/Kuscheln im Bett. Wir beide waren einfach todmüde, und mir ging es mit dem Kreislauf noch immer nicht so gut. Ob zu diesem Zeitpunkt noch sexuelle Attraction da war, weiß ich nicht mehr. Während des Abends auf jeden Fall. Da aber wir beide noch sehr jung sind, und unerfahren, kann ich auch schlecht einschätzen, ob sie einen Lay in so einer Situation überhaupt zugelassen hätte. Meine drei Fragen: Ist es aus der Sicht von PU schlimm, wenn es nicht zum FC gekommen ist? Wie geht es am besten weiter? Wir können diesbezüglich nicht ungestört irgendwo schlafen, da wir beide noch bei den Eltern wohnen. Wie schon gesagt, liegen wir 90mins mit Öffis auseinander. (Kompromiss, eine Stadt in der Mitte 45mins Fahrzeit mit Öffis.) Doch in der nächsten Zeit habe ich wegen Schule nur bedingt Zeit, also erst wieder in zwei Wochen. Kann sich das negativ auswirken? Danke!