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  1. Hallo Forianer! Das Thema, das mich gerade beschäftigt, vereint so ziemlich die zentralen Themen, die auch hier im Forum behandelt werden, in sich - Stichworte: Persönlichkeitsentwicklung, Inner Game, Alpha-Male etc. Es geht um eine konkrete Lebenssituation, über die ich viel denke, oder vielleicht auch grüble, aber zu der ich mir noch keine feste Meinung gebildet habe. Wahrscheinlich hilft's mir, den Gedankenkomplex mal in halbwegs gut klingende Formulierungen zu packen und mir Eure Meinung dazu anzuhören. Die Situation ist folgende: Vor ein paar Wochen war ich mit einem Mädchen, das ich kurz zuvor kennengelernt habe, das erste Mal Snowboarden (nur zur Info: ich habe nichts Größeres mit ihr vor). Als Anfänger hat's mich natürlich zig mal gelegt und habe einen Skifahrer über's Kreuz gelegt. Bei der dritten Abfahrt hat's halbwegs funktioniert und es hat auch ein wenig Spaß gemacht. Damals sind wir beide so verblieben, dass wir wieder gehen wollten. Ich dachte mir: ich will social circle, ich will sie als Freundin nicht verlieren, ich will ein cooler Typ sein. Weiterhin dachte ich mir: Ein interessanter Mann braucht Leidenschaften, muss Hobbies haben etc. (was ja grundsätzlich auch stimmt). Mir ist aufgefallen, dass viele coole Typen Wintersport machen und gerade Snowboard fahren. Jetzt wollten wir diesen Samstag wieder gehen, ich will aber eigentlich nicht. Zum Einen, weil ich's noch nicht richtig kann und zum Anderen, weil ich am Berg Bergsteigen und Wandern viel geiler find als Wintersport. Vielleicht sag ich das auch nur, weil ich nicht boarden kann. Jetzt der Knackpunkt: Ich hätte einerseits von Anfang an sagen können: ich kann's nicht und das Geilste ist es nicht und die Schwäche zugeben. Denn ich habe mal irgendwo gehört Frauen wollen Männer mit Ecken und Kanten. Oder aber ich stelle mich meinen Dämonen und gehe trotzdem hin. Auch um ihr gegenüber als Mann zu begegnen, der Mut hat, Neues auszuprobieren, der lernen will, der an seinen Freizeitaktivitäten arbeitet... Wisst Ihr was ich meine? Könnt Ihr den inneren Konflikt nachvollziehen? Ich kann mir über so ne unnötige Scheiße echt viele Gedanken machen ohne weiterzukommen. Und genau das ist ein Charakterzug, den ich gerne ablegen möchte. Vor allem wenn ich nicht gehe, würde es bestimmt am Selbstwert nagen... Bin gespannt was ihr schreibt. Danke! Viele Grüße, Euer Caesar
  2. Hi, eine Frage an alle die selber Probleme mit dem Vater haben bzw. nie wirklich eine Beziehung mit ihm hatten. Habt ihr Tipps und Erfahrungen wie man damit umgeht? Oder habt ihr Buchtipps? LG
  3. Wer bin ich und was verfolge ich mit diesem Blog........... by Promo36 Mann in den Dreißigern, der über Themen schreibt die von Interesse sind bzw. sein sollten! Dazu ist es Notwenig sich auch unangenehmen Wahrheiten und Tatsachen zu stellen und diese offen anzusprechen.....nach bestem Gewissen!!!!! Themengebiete: #Feminismus, #Rollenbild Frau/Mann in unserer heutigen Gesellschaft (vorwiegend Europa), #Pickup, #Political correctness, #Männlichkeit leben und Stärken und unangenehme #Wahrheiten und #Fakten. Rechtschreibfehler dürfen behalten werden und ich Masse mir auch nicht an Perfekt zu sein.... dennoch arbeite ich dran Viel Spaß an meinem Blog Promo36
  4. „Der Mann wählt nie die Frau. Er kann nicht mehr tun als ihr Gelegenheit geben, ihn zu wählen“ Neil Strauss – Die Perfekte Masche Liebe Kollegen, wie geht ihr mit der von der Natur dem Mann zugedachten Rolle um? Ich glaube viele hier und anderswo geben sich nur zu gerne der Illusion hin, die Zügel in der Hand zu halten, die Kontrolle über die soziale Situation zu behalten und zu dominieren. Aber letztlich entscheidet die Frau, ob es zum Lay kommt oder nicht. Letztlich sitzt sie am längeren Hebel und hätte mehr sexuelle Alternativen, wenn sie es drauf anläge (Konjunktiv!). Ich gestehe, ich habe schon länger an dieser speziellen Rolle als Mann zu knabbern. Womöglich auch durch meinen beruflichen Erfolg und eine führende Position, bei der ich in der Regel die Kontrolle halte. Bei Frauen bin ich aber doch immer noch in der Angebotsrolle. Wenn ich mich als Mann überzeugend verkaufe bzw. gut jage/game oder eine gute Stimmung verbreite oder zufällig denselben Interessen nachgehe oder auf der gleichen Wellenlänge liege habe ich gute Karten. Die Entscheidung, wie weit es geht liegt jedoch bei ihr. Beispiel Online/Clubgame: Es ist ein wenig wie im Bewerbungsgespräch. Das HB7 ist der Personaler und die baggernden Kerle die Bewerber. Die Männer platzieren sich bei ihr auf dem Radar, buhlen um ihre Aufmerksamkeit und qualifizieren sich dadurch für einen Platz in Ihrem Bewerberpool. Sie stellt in der Regel aber nur einen ein – denjenigen der Ihr am Meisten zu geben in der Lage ist, bezahlt wird mit LMS oder Game bzw. dadurch erzeugten Emotionen. Ich will nicht pauschal sagen, dass das aus der Beobachterperspektive leider allzu oft ein ziemlich entwürdigendes Schauspiel ist – denn es ist nun mal ein Stück Natur. In vielen Tierfilmen sieht es nicht anderes aus, mit dem Unterschied dass bei vielen Spezies nicht die intrasexuelle Selektion entscheidet, sondern die Intersexuelle. Nur fällt es zumindest mir oft schwer, diese Realität anzuerkennen. Aber mich passiv an die Bar zu lehnen und auf „Bewerber“ zu warten und zu selektieren funktioniert nun mal ausschließlich in der Rolle der Frau. Wie kommt Ihr mit der Rolle als Mann klar? Wie kommt ihr mit diesem Machtungleichgewicht in der Anbahnungsphase klar, welches ja schon allein durch einen Operner und die damit einhergehende Erstinteressensbekundung eurerseits manifestiert wird, selbst wenn IoIs von ihrer Seite vorausgingen? Wie bleibt ihr trotz diesem Wissen bzw. der Angebotsrolle männlich, souverän und selbstbewusst? Ist hier Selbsttäuschung die einzige Strategie?
  5. Gast

    Warum sind Typen solche b...

    Hey leute.. Sie sagte das ich blabla bla(shut the fuck up) Hey leute sie schreibt nicht mehr(shut the fuck up) Hey leute brauch nen schnellen fix (shut the fuck up) Hey leute habe dieses problem und jenes (shut the fuck up) Oh warum bist du so fies? Shut the fuck up! Warum redest du so vulgar Shut the fuck up! Haha das ist nur ein troll Shut the fuck up! Seht ihr nun langsam den pattern? Typen verhalten sich zu 99% wie pussys und dann fragen sie sich warum sie keine pussy bekommen.. Also gehen wir mal davon aus das ne frau ein emotionaler aufgepauschtes meer voll meereswasser ist in nem sturm und busch la blu blam.. Es geht voll ab.. Und der mann ein riesen fells is an dem das wasser abprallen kann (emotionen) und die Wellen (emotionen) dann neutralisiert so das sich die wellen (frauen) in ihrem sein fallenlassen können. Ich weiss ich weiss das ist so ne standart analogy und ja meine grammatik und meine Rechtschreibung bla bla bla SHUT THE FUCK UP So wenn diese analogy nun in reall life zutreffen würde bei mann und frau.. Und der mann ebenfalls ein emotionaler sturm/wellen whatever ist.. Was wird passieren? Oh ja mega chaos! Nichts neutraliesiert den bullshit. Nein es wird sogar stärker. Nun wärend du da sitzt und dir den kopf über das was frauen denken sagen handeln usw nach denkst.. Wirst du nix anderes darstellen als ne riesen meereswelle und weil sie sich in ihre natur nicht fallen lassen kann (schwänze lutschen, sex, emotionen auskosten) Frag mal ne frau ob guter sex für sie ist sich in ihren emotionen fallen zu lassen. (augen zu, stöhnen den penis spüren uss) you get it? Also worauf will ich hinaus? 90% der themen hier wären beantwortet mit. Stop so ne pussy zu sein. Warum nimmst du die emotionalen ausbrüche einer frau erst ernst? Was sie jetzt sagt weiss sie am nexten tag nichtmehr oder fühlt sich nichtmehr damach oder ähnliches... Aber du sitzt da worin liegt der sind in ihren emotionen... Wo ist die logik? Dude es gibt keine logik in emotionen. Warum nimmst du sie ernst? So nun zum finale. Warum fragst du dich nicht: Was denke ich? Was will ich? Will ich sie überhaupt? Wenn sie in keine beziehung will dann cool. Was interessiert mich ob sie mich will es gibt andere.. Wo bist DU in diesem ganzen pussy hirnfick? Warum dreht sich alles darum was sie denkt und will.. Dude du willst sie gut sags ihr nimm sie dir.. Sie will nicht cool.. Du willst sie kissen versuchs sie will nichr. Cool vl später. Du solltest es jetzt hoffentlich kappieren. Nochmal shut the fuck up Peace jow
  6. Hi, Ich bin ein sehr gemütlicher Zeitgenosse, ich werde nie laut selbst wenn ich es sollte, ich mag harmonie und hasse Konfrontation. Mittlerweile glaube ich, dass Mangel ein Nachteil ist. Ich verfolge meine Ziele nicht mit Biss, temperamentvolle Menschen haben eine extreme Wirkung auf mich. Ich verfalle dann in so eine Art Schockstarre, trockener Mund, flüsterstimme. Ich dachte lange dass ich einfach nicht aggressiv bin, laut eines Selbsttests mag ich Harmonie und hasse Konfrontation und Wettbewerb. . Aber das stimmt nicht, ich liebe aggressive Musik und fühl mich zu Kampfsport hingezogen. Bin auch eher künstlerisch, träumerisch als praktisch. Maskuline Frauen sind unwillkürlich von mir angezogen, was mich ernsthaft sauer macht. Mit denen will ich absolut nichts zu tun haben, besonders beim rumkommandieren und verbalem Ellebogen ausfahren empfinde ich geradezu körperliche Abscheu. Ich hab schon mal ein paar Fragen zu dem Thema gehabt: Aggression ist allgemein ein heikles Thema, ich habe eine herrische erdrückende Mutter gehabt, der ich viele blockierende Schutzmechanismen zu verdanken habe und es gab ein paar aggressive Mitbewohner die mich ein paar mal angegangen sind wo ich mich einfach nur schwach und hilflos fühlte deswegen auch: . Vielleicht verweist ihr mich jetzt zu einem Therapeuten, aber eine Frage könnt ihr mir beantworten: Wie entwickle ich meinen inneren Krieger? Ich meine Feuer, rohe Energie, Aggression, Hartnäckig, pure Maskulinität, Körperlichkeit. Danke für eure Hilfe, Stone Cold
  7. Hallo zusammen, mit dem Titel „Kritik des reinen PU“ möchte ich mich nicht inhaltlich an Kant anschließen, sondern nur den selben Kritikbegriff wie er verwenden - ich möchte den „unreinen“/„schlechten“ PickUp von dem „reinen/guten“ trennen. Damit schliesse ich den PUA und die Lehre mit ein. Als ich vor 4 Jahren mit 21 auf dieses Forum gestossen bin, war ich begeistert von PickUp, wie vielen hier fiel es mir von Schuppen von den Augen, wie Frauen funktionieren und dass wir über die Mechanismen der Anziehung zwischen den Geschlechtern falsch indoktriniert wurden. Das sind Informationen, die jungen Männern helfen, die nicht selbst darauf kommen, und das sind ganz schön viele. Dann liest man sich durch das Forum und entdeckt, das PickUP viel mehr ist: Es geht darum, ein neues Leben zu schaffen, dadurch ein wichtiger Teil der Gesellschaft zu sein, dazu bekommt man eine ganze Weltanschauung geliefert, die noch wissenschaftlich untermauert ist. Nun finde ich, dass sich die Szene leider nicht wie eine Wissenschaft verhält, was meiner Meinung nach der Reiz an PU sein würde, sondern eher wie eine Ideologie. Wir wissen alle wie Ideologien funktionieren: Leute, die denen anheim fallen, reflektieren nicht, haben keine Diskussionskultur gegenüber andere Ansichten und schließen sich zu einer Subkultur zusammen. Des Weiteren schliesst man sich als junger Mensch einer Ideologie an, weil man irgendeinen Halt im Leben braucht. Das alles sollte PickUP nicht sein. Ehrlich gesagt, macht das eine Kultur kaputt, die Potenzial hätte. PickUP darf und soll nicht als Selbsthilfegruppe dienen. Auch wenn es NLP und psychologische Ansätze gibt, sollte das nur im Game und nicht für eine Selbsttherapie gebraucht werden. Inner Game ersetzt nie eine wirkliche Hilfe eines Psychotherapeuten, die jahrelang nichts anderes getan haben, als sich mit Psychologie auseinanderzusetzen. Natürlich darf PU als Hilfe dienen, wenn jemand approach anxiety hat. Aber wenn jemand das ehrlich nicht hinbekommt, ist es doch behindert zu empfehlen, einen Umschnalldildo in der Öffentlichkeit um die Stirn zu binden, damit man seine Hemmschwelle verliert; als extremes Beispiel. Psychologisch gesehen ist dann diese Hemmschwelle weg, aber vielleicht nicht die Ursachen behoben, wieso man diese Hemmschwelle hatte. Auch Texte über Depressionen und Loslassen und so weiter, egal wie gut sie sicherlich gemeint sind, verfehlen das Ziel meiner Meinung nach. Gute Texte im Internet ersetzen nicht echte Hilfe. Ich würde die Bereiche über Inner Game, Beziehung, Lifestyle, etc. massiv verkleinern, denn es bringt absolut nichts, wenn man stundenlang Artikel liest und Videos auf youtube anschaut, um endlich mutig genug zu sein, um dann beim ersten Set sofort rauszufliegen, weil man zwar gewisse Sachen weiß, sogar viel weiß, aber nie trainiert, um es anzuwenden. Vor allem denken eben viele junge Leute, das in PickUP die Antwort zu deren Problem liegt, was grob fahrlässig ist. Gegenseitige Unterstützung sollte es vorallem betreffend infield geben. Das lässt auch Ambivalenzen verschwinden, mit denen viele hier im Forum zu kämpfen haben; da gibt’s nicht zu diskutieren. Diese Diskrepanz zwischen: durch die Gesellschaft gibt es keine Männer mehr, daher sei ein Mann, aber weil du nicht weißt, wie sich ein Mann verhält, besuch Kurse von diversen PUAs oder schau deren Videos (zB. von Rasputin und Steve Piccup, auch wenn sie sympathisch sein mögen, Arash Dibazar, etc.); man soll quasi, wenn man eine Frau trifft, nicht um Erlaubnis oder Bestätigung fragen, sich wie ein Mann zu verhalten, weil es dir natürlich vorgegeben ist, aber Unterstützung von irgendwelchen Gurus, um durch sie Erlaubnis oder Bestätigung zu erhalten. Das ist natürlich eine extreme finanzielle Abzocke. Ich kann mir vorstellen, dass das ganze viel Druck auf den einzelnen, jungen PUA auslöst - Dir wird vorgegeben, du kannst alles erreichen, was du willst, du musst nur alles dafür geben, sei es in Bereichen wie Fitness, die Art wie du sprichst, deine Ausbildung, Beruf, Ernährung, Hobbys, Kleidung, was auch immer, sei aber schlussendlich der Mann, der in dir schlummert! Geil, schlussendlich muss man viel mehr leisten, als ein Mensch jemals in der Menschheitsgeschichte musste (wenn man bedenkt, dass native people im Schnitt etwa 20h in der Woche arbeiten und sonst chillen; übrigens ist dieser Leistungsdruck ein gesellschaftliches Problem, das zu Burn-Out, Depressionen etc. führt, und bei dem PickUP keine Lösung sondern sogar ein Antrieb darstellt), kann dabei nur versagen, und schlussendlich ist man in die Esoterik abgedriftet, wenn es darum geht, was ein normaler Mann sein soll, nur weil Männer und Frauen in der Sexualität sich instinktiv anders verhalten (btw nur in der Sexualität, nicht in anderen Lebensbereichen, psychologisch gesehen). Schlussendlich werden Männer gezüchtet, die ein extrem altmodisches Geschlechterbild haben, obwohl sie auch im Bereich der Evolutionstheorie nicht besonders gebildet sind. Dabei würden sie (aber natürlich nicht alle hier) überrascht sein, wie divers Geschlechterverhältnisse bei den verschiedenen native people sind, dass bei gewissen Stämmen Frauen mehr zu sagen haben, sei es politisch oder was auch immer. Und wenn ich mich an die Schatztruhen-Beiträge erinnere, z.B. wo einer schreibt, dass er unbedingt einen 3er bei seiner Freundin durchsetzen möchte, er ihr so viel Angst vor dem Schluss-machen macht, dass sie ihm offenem Bademantel die Tür aufmacht, um sich durchficken zu lassen … und daraufhin denkt dieser Mann unheimlich viel von sich selbst. Also bitte, dass ist nichts anderes, als wenn eine Frau mit jemandem spielt, der einer Oneitis verfallen ist. Wodurch ich zum nächsten Punkt komme: Es ist nicht männlich, eine Frau bei sich zu behalten, indem man sie kontrolliert. Es ist nett, wenn eine Domina Sklaven kontrolliert, wenn alle dabei Freude haben, aber es wäre behindert, daraus eine Weltanschauung zu kreieren; als extremes Beispiel. Ich denke, viele Männern hier sind hier von Kontrolle und Manipulation so fasziniert, weil sie sich persönlich davor wehren wollen, verletzt zu werden oder auch weil sie auf einen persönlichen Rachefeldzug sind. Scheiße, natürlich sollte jemand, der infield geht, nicht unhygienisch sein und keinen Topfhaarschnitt haben. Wenn jemand nur vor dem PC sitzt, ist es sicherlich vernünftig, sich ein anderes Hobby zu suchen. Aber dieses Persönlichkeitsentwicklung-Geschwafel suggeriert den Leuten schlussendlich, dass sie eben nicht ok sind, wie sie sind und dann sollten sie daraus das nötige Selbstvertrauen schöpfen? Des Weiteren: Dieses verkrampfte hart und männlich sein wollen ist lächerlich und auch nicht männlich, man merkt es, wie Leute hier im Forum schreiben. Ich bin mir sicher, viele geben sich deutlich direkter und härter alleine aus dem Gefühl heraus, es hier so tun zu müssen, und geben sich im real life nicht so. Und schlussendlich denken die jungen Leute, sie müssen so handeln, um Frauen zu layen. Ich denke, dieses ausgeuferte Forum gibt mir recht; die Mystery Method würde doch für die meisten gänzlich reichen, um gutes Game zu betreiben, für ein paar Pros hier ist es sicherlich interessant, wenn das Game noch weiter geht; aber als Anfänger, … also bitte. Jemand, der noch nie wirklich approached hat, sollte mit Freunden gemütlich in eine Bar gehen und dann mit denen Frauen approachen, wenn es niemand von den Freunden fähig ist (obwohl meistens doch jemand nicht gerade untalentiert mit Frauen ist), muss man vielleicht der Antrieb sein, und dann kann man das Game langsam steigern, anstatt sich sofort über das Club-Game zuzuinformieren. Wenn du keinen Freundeskreis hat, arbeite daran, denn das ist als junger Mensch ein viel größeres Problem. Entweder du bekommst es hin, Frauen anzusprechen, oder eben nicht. Mein Mitgefühl für letztere, aber wenn du schnell merkst, dass dir die community dabei nichts nützt, such dir anderweitig Hilfe. Aber im Grunde genommen wird hier mehr Hokuspokus erzählt, als es eigentlich nötig ist. Ich kann da auch von meinem persönlichen Freundeskreis erzählen; das Wissen um PickUP hat sich extrem verbreiten, auch wenn nicht viele darüber sprechen. In meinem Freundeskreis habe ich einen extremen Unterschied gemerkt zwischen Leuten, die „Lob des Sexismus“ oder „The Mystery Method“ hatten, nichts vom Forum wissen, und Leute, die nur das Forum kannten. Die ersteren waren viel erfolgreicher im Game. Weil sie auf das wichtigste konzentriert waren, die letzteren dachten schlussendlich, wie schwierig es ist, Frauen abzuschleppen, weil einfach zu viel darüber geschrieben und gelesen wurde. Viele wollen durch PUA eine Art Superman werden anstatt das eigentliche Leben wirklich zu schätzen und einfach nur Tipps zu kriegen, mit Frauen besser umzugehen. Zu meinem persönlichen Werdegang, ich kam durch eine Oneitis hierher; das Forum hat mir insofern geholfen, mich für verschiedene Bereiche der Wissenschaft extrem zu interessieren, mich in diese Richtung durch das Studium zu bewegen, aber desto weiter ich kam, desto mehr merkte ich, wie das Forum in dieser Beziehung erbärmlich ist. Der eine ein wenig fundierte Ahnung von Evolutionstheorie hat, ist Mystery, und das gute an ihm ist, dass du infield machen kannst, ohne an irgendwelche frauenverachtende und generell menschenverachtende Scheiße zu glauben. Des Weitern habe ich es viel lockerer beim Gamen, weil ich ein wenig die Körpersprache lesen kann, etc, obwohl ich nicht ein PUA bin, auch wenn es natürlich ganz gemütlich wäre. Die Oneitis ist im Übrigen verflogen, weil Liebeskummer eben nach einiger Zeit verfliegt. Ich würde viel davon halten, wenn die Männer hier selbst ein wenig über die Bücher gehen bzw. nicht alles glauben, was hier geschrieben wird und sich neben dem Forum weiterbilden würden. Und vor allem die eigene Weltsicht zu reflektieren. Das war keine Kritik an PickUP an sich, nur an die Community; nicht an den einzelnen PUA, der gerne mit vielen Frauen schläft und das auch hinbekommt, sondern an die verblendeten Leute hier, die PU als Problemlösung empfehlen. Es ist nett, wenn man einzelnen jungen Leuten Tipps geben kann, aber PU sollte hauptsächlich Leute dienen, die auch PU betreiben. Die meisten hier wollen ja auch nur Hilfe und keine wirklichen PUAs sein, dafür ist das Forum eben nicht gedacht. Ich bin gespannt, ob mein Text der Meinungen hier entspricht und falls nicht, inwiefern. Liebe Grüße
  8. Immer wieder sehe und höre ich, dass die meisten Dates ablaufen wie ein Bewerbungsgespräch. Trocken, verklemmt und statisch. Im Video zeige ich auf, was in einem Date überhaupt nicht geht bzw. worauf es beim Date eigentlich ankommt.
  9. Habt ihr euch schon immer gefragt, welche Dinge ihr euch antrainieren müsst, um im Date stets männlich zu wirken? Hier meine Top 5 Gewohnheiten für eine konsequente Männlichkeit gegenüber Frauen. Zudem handelt es sich auch um lebenserleichternde Tipps für euch selbst.
  10. Die Verlustangst ist der größte Feind des Mannes. So hart sich viele Männer auch geben, in ihnen steckt in der Regel ein feiges Lämmchen. Und sobald sich dann eine Frau gefunden hat, die auf die Fassade reinfällt, wird geklammert wie bescheuert. Solange, bis die Frau (sofern sie sich traut) völlig abgefuckt das Weite sucht – zum Beispiel bei anderen Männern. Doch ein Gott erkennt einen Gott. Wer nicht gerade ist, erhält von wahren Bros keinen Respekt. Blender leben einsam und frustriert, bis das nächste Weib kommt, dass dumm genug ist, um auf das Geschwafel reinzufallen. Währenddessen ackern die wahren Bros und lassen die Verlustangst mithilfe ihres unbändigen Willens erbärmlich aussehen. Ganz nach dem Motto: Machen oder Sterben. © MindArchitect
  11. Es gibt Männer und es gibt Macher. Hier erkläre ich kurz die drei männlichsten Lebensweisen jener Männer, die nichts auf den Mainstream geben und nur für ihren Traum leben.
  12. Folgendes Szenario: Du hast endlich wieder Zeit, viel Zeit nachdem du lange eingeschränkt warst, weil du für wichtige Klausuren lernen musstest, weil du an einem wichtigen Projekt gearbeitet hast, weil du endlich Urlaub hast und nicht mehr von morgens bis abends im Büro sitzt. Wie nutzt du die Zeit jetzt? Reparierst du den Schrank in der Küche, der schon seit Anfang des Monats auseinanderfällt? Triffst du dich mit Freunden in diesem Café, in das du schon immer wolltest, liest du endlich eines der vielen Bücher, die in deinem Schrank verstauben, gehst du zum Training,…? Bei mir läuft es eher folgendermaßen ab: Ich schmeiße mich aufs Bett und schlafe erst mal, dann nehme ich mir „Zeit für mich“. Das bedeutet, dass ich die nächsten acht Stunden zu Hause verbringe. An das was in dieser Zeit passiert, kann ich mich hinterher kaum erinnern. Weil nicht viel passiert. Ich seh mir nen Film an, esse dabei ne Pizza. Das wars. Die nächsten Tage? Musik hören, chillen. Ich räume mein Zimmer dann auf, indem ich das ganze Papier, die Hefte und Mappen übereinanderstaple und irgendwo hin räume, mir vornehme es später auszusortieren. Dabei bin ich am Anfang noch hochmotiviert! Die Motivation hält etwa eine Stunde, dann stelle ich fest, dass ich jetzt doch mehr Lust auf nen Film habe als auf ein Buch, auf ne Fertigpizza und nicht auf was Selbstgemachtes. Ist weniger anstrengend und macht schneller glücklich. Wirklich? Wenn du dich in dem beschriebenen wiederfindest und es ok findest, dann mach weiter damit. Es ist ja grundsätzlich auch nichts Verwerfliches an so einem Lebensstil. Ich allerdings habe erkannt, dass mich dieser Lebensstil auf Dauer unglücklich macht. Ich mache ständig Dinge, die mir nicht gefallen und vernachlässige alles was mir im Leben wirklich wichtig ist. Dabei geht es mir nicht primär um Frauen. Es geht mir um konkrete Ziele, die ich mir lange selbst gesetzt habe und denen ich einfach nicht näher komme. Es geht mir um den nächsten Gürtel im Judo, um diese ganzen Bücher, die ich schon lange lesen wollte, um das Festival, auf das ich wollte und dann doch nicht hingegangen bin, darum endlich wieder zu zeichnen. Schlussendlich geht es mir um Disziplin. Und das bedeutet es geht mir um Männlichkeit. Männlichkeit bedeutet für mich morgens zu der Uhrzeit aufzustehen, auf die man seinen Wecker gestellt hat, es bedeutet für mich sich selbst morgens ein ordentliches Frühstück zu zubereiten und nicht nur ne Banane zu futtern, Männlichkeit bedeutet auch sich auf Konfrontationen einzulassen und sich Provokationen nicht gefallen zu lassen. Lange schon trage ich den Gedanken mit mir herum eine „Männergruppe“ in Hannover zu gründen, in der es darum geht, gemeinsam zu überlegen was eigentlich Männlichkeit bedeutet und zu versuchen männliche Charaktereigenschaften wieder aufleben zu lassen. Jetzt ist es soweit. Jetzt soll diese Gruppe gegründet werden! Wie komme ich zu der Idee, dass so eine Gruppe notwendig ist? Stark inspiriert hat mich das Buch „No more Mr. Nice Guy“ von Dr. Robert A. Glover. Glover ist Psychotherapeut. Er kam auf die Idee eine Männergruppe zu gründen um mit den Teilnehmern darüber zu sprechen, was es bedeutet, ein „Nice Guy“ zu sein und ist damit sehr erfolgreich. Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen. Was verspreche ich mir davon? Vor allem ein verstärktes Bewusstsein dafür, was es in unserer Gesellschaft ausmacht, ein Mann zu sein und eine Art Druckmittel für mich selbst um Eigenschaften zu erlagen, von denen wir alle wissen, dass sie notwendig sind um im Leben erfolgreich und glücklich zu sein. Disziplin, Mut, Respekt Wer erwartet, besondere, neue Flirttechniken zu erlernen oder gemeinsam mit der Gruppe loszuziehen um Frauen anzusprechen, ist hier falsch. In dieser Gruppe geht es mir mehr um einen Austausch eigener Erfahrungen und damit einer Bewusstmachung eigener Probleme. Aber auch diejenigen, die sich als Ziel gesetzt haben eine Frau kennenzulernen, kommen nicht drum herum männliche Charaktereigenschaften auszubauen. Praxiseinheiten soll es allerdings sehr wohl geben und diese sollen auch einen hohen Stellenwert haben. Sie sollen aber nicht während der Treffen, sondern als Aufgabe zu Hause durchgeführt werden. Hierbei handelt es sich sowohl um Langzeit- als auch Kurzzeitaufgaben. Diese Aufgaben stellen sich die Teilnehmer zum großen Teil selbst. Über Details, Termine und Ablauf müsste man beim ersten Treffen sprechen. In jedem Fall ist es mir wichtig zu betonen, dass ich in dieser Gruppe höchstens eine administrative Rolle einnehmen würde und alle Teilnehmer den Ablauf aktiv mitgestalten sollen. Auch die Lokation muss je nach Zahl der interessierten ausgewählt werden. Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden. Das ist natürlich völlig unverbindlich. Ich hätte nur gerne eine Rückmeldung inwiefern von eurer Seite Interesse besteht. Das Ganze soll vollkommen kostenlos sein. Ich würde als ersten Termin den 6. September vorschlagen. Ich freue mich über jeden der ins Boot steigt.
  13. Das Prinzip "Das Wort ist der Schatten der Tat" ausführlich erklärt: osted Yesterday, 22:41 PM Stimme zu. Reden ist Kupfer, Schweigen ist in Platin gewickeltes Gold mit Diamantensträuselchen. Warum? Weil --> weibliche Sexualpsychologie bzw. Verknüpfung von (permanent laufender) sexueller Evaluation und eher intuitiv-emotionaler Erfassung der sozialen Wirklichkeit bei Frauen verstehen --> Sieg. Als Beispiel: Du "sagst" etwas, also z.B. : "Ja, da ist diese Sache mit [unwichtige Kleinigkeit] beim Finanzamt zu klären, ich kümmer mich morgen drum." Nun ist den meisten Männern (und auch Frauen, wenn es nicht gerade um ihren Mann geht, sondern irgendeinen Mann) selbstverständlich klar, dass eine unwichtige Kleinigkeit rational gesehen Nachrang hat vor z.B. wichtigen Dingen, wie etwa die den Wert des Hauses erhalten, Bedürfnissen des Kindes, an diesem Tag auf der Arbeit 100% zu geben usw. usw. Das ist einer testenden Frau bzw. ihrem Stammhirn aber völlig egal - die Gründe dafür werden dann zurechtrationalisiert. Rein rational gesehen ist es also nur wichtig, diesen z.B. Finanzamttermin nicht beliebig lange schleifen zu lassen - zuerst werden Ziele mit hoher Priorität erfüllt, dann Ziele mit niedriger Priorität. Ist jedem (arbeitenden/produktiven) Mann klar, also sagt er es oft nicht dazu. Der Frau geht es dabei aber gleichzeitig um die mate fitness - und meistens eher weniger um irgendeinen Finanzamttermin, das Blumengiessen usw. Operationalisieren wir das aber mal, was da passiert: Du "sagst" nicht "irgendetwas", sondern Du kündigst eine Handlung mit bestimmten, expliziten und impliziten Parametern/Grenzwerten an. Erfüllst Du diese dann nicht - brichst Du frame. Nämlich, dass Du 1) morgen 2) zum Finanzamt gehst 3) "das klärst" = erfolgreich zu Ende führst Als "Mann" dieser Frau wirst Du aber nicht nach dem Maßstab für "Fremde" oder "zufällige Busbekanntschaft" oder "Arbeitskollegin" beurteilt - sondern permanent sexuell evaluiert. Und ein enorm wichtiger Teil Deiner Evaluation als bereits gesicherter Sexualpartner (--> Briffaults Gesetz) ist dein frame. Wenn du jetzt also nicht zum Finanzamt gehst (obwohl Du doch für die Frau "ganz klar" kommuniziert hast, dass Du es tust, und zwar genau morgen und nicht übermorgen und darauf wird auch bestanden, denn dies ist ein mate-fitness-test wo der Mann nicht "schummeln", also sich dem Testrahmen entziehen, darf) hast Du den klassischen Framebruch. - Hättest Du also geschwiegen und einfach nichts davon gesagt --> hättest Du auch keinen framebruch begehen können. - Hättest Du (ehrlich und direkt --> alpha-in-frame) gesagt: "Dieser unwichtige Finanzamttermin ist mir ehrlich gesagt gerade ziemlich egal, weil es viel wichtiger ist heute das Dach richtig abzudichten, ich mache dass wenn ich Zeit dafür habe" --> kein framebruch (die ersten paar Male hast Du dann eventuell Meckerei/kleineren Streit --> shit test) Dieser Prozess ist typische für sichere LTRs, wo die Frau zwar oft mal auf kleinerem Niveau meckert (z.B. darüber, wie spät er zum Finanzamt geht, dass er immer den Geurtstag der Schwiegermutter vergisst, die Katze nicht genug streichelt usw.), man dieser Meckerei aber anmerkt, dass es die "gute" Meckerei von erfolgreicher Bändigung von shit tests/ attraction ist, quasi "freundliche Neckerei mit einem Augenzwinkern für Eingeweihte" - kannst Du oft bei alten Ehepaaren beobachten. - Hättest Du den Vorgang klar und ehrlich abgelehnt --> kein framebruch (Natürlich sol ldas nicht heissen, dass man objektiv richtige Aussagen seiner plate/LTR ignorieren sollte, nur um frame zu halten) ___________________________ Oh Gott ja, das hat mich auch immer so sehr genervt. Mag irrational sein, ok, aber kaum etwas finde ich schlimmer als Typen, bei denen ich schon weiß wenn sie den Mund aufmachen, dass da eh nix bei rum kommt. Sage ich dann durchaus auch so. "Haha, ja als wenn, so wie du dich letzte Woche um xy gekümmert hast. :D dann kündige es doch einfach nicht an" Was ist so schwer daran, zu sagen "ich kümmere mich die Tage wenn ich Zeit habe" (es sich dann aber auch in den Kalender zu schreiben und es zu regeln) oder einfach auch "ich hab keine Zeit/Lust mach du das bitte"?!? --> " ja stimmt du hast recht hab ich Nicht drüber nachgedacht, nächstes mal machen wir das so." (Man bemerkt das Muster :D) --> Alles wie immer von vorne. Und sich dann wundern und Drama schieben, wenn ich ihn nicht ernst nehme und die Dinge einfach selbst erledige, statt abzuwarten ob er Diesmal evtl tatsächlich seine Ansagen einhält und die Ankündigung auch wirklich so gemeint war. Witzig daran ist eigentlich nur, dass man manchen Männern echt erklären muss wie das wirkt. :D Und dann noch dieser Hinweis auf den nicht funktionierenden Google Kalender der Frau, die nicht in der Lage ist sich an Absprachen zu halten... Also ich mein, ernsthaft?!^^ ___________________________________________________________________________________________________________
  14. Ich habe jetzt mindestens 4-5 Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung mit Fokus auf "Männlichkeit" gelesen. Ich hatte viele Aha-Momente und trat selbstbewusst auf. Doch nach dem ich die Bücher zu Ende gelesen hatte, war ich wieder down. Ich glaube ich bin einfach nur süchtig nach diesen Büchern. Wie ein Junkie nicht auf seine Drogen verzichten kann, brauche ich diese Bücher, um wieder auf die Beine zu kommen. Das sagt mir nur eines: Ich habe wirklich nichts aus den Büchern gelernt. Was habe ich beim Lesen falsch gemacht? Im Buch steht z.B. "Sie brauchen Ziele, Visionen, dies und das". Dann denke ich mir "Ja wohl, ich mach dies und das" und wie ich schon oben schrieb: Wenn ich es zu Ende gelesen habe, dann vergesse ich das ganze auch wieder.
  15. Hey Community, Ich weiß es gibt bereits Beiträge zu dem Thema, jedoch sind diese sehr allgemein formuliert. Mich haben Menschen, die jeder sofort respektiert, aufgrund ihres Auftretens schon immer fasziniert. Angefangen bei meinem Chef, der mit seinen 175 cm nicht nur autoritär dadurch ist das er Chef ist sondern durch sein starkes Auftreten. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber er betritt den Raum und alle reißen sich den Arsch auf. Selbst wenn viele Einwände kommen jetzt: Ja aber er ist doch Chef, deswegen reagieren die Leute so. Das ist ganz sicher nicht das Rezept. Das Rezept für solche Ausstrahlungen suche ich und möchte hier mit euch diskutieren, warum haben manche diese magische Ausstrahlung? Warum werden andere Übersehen? Winddancer hat dazu auch einen Post verfasst, der mir aber nicht diese Frage beantworten konnte. Ich selbst habe keine wirklichen Probleme mit der Verführung. Rede sehr offen mit den Mädels und auch letztens erzählt mir eine FB, es gibt da so einen Typen, der unglaublich scharf ist. Sie sagte: " Er hat dieses unglaublich autoritäre, männliche an sich. Es ist schwer zu beschreiben aber man merkt es sofort" Auf gehts, was meint ihr? Wie schafft man es so eine Ausstrahlung zu haben? Ist den Leuten das selbst bewusst? Sind sie einfach so geboren(daran glaube ich nicht)? Lasst uns anfangen. Bin gespannt auf eure Antworten sting
  16. Guten Tag, allen. Ich habe für mich eine wichtige Erkenntnis getroffen, die mich einerseits im Bereich Pickup aber auch in sämtlichen anderen Bereichen, die mit sozialen Interaktionen zu tun haben beschäftigt. Es geht um Authorität. *Meine aktuelle Situation* Im Gespräch mit anderen Menschen ordne ich mich oft unter, denn ich weiß nicht, wie ich das Gespräch auf Themen lenke, in denen ich mich persönlich so wohl fühle, dass ich meine Stärken ausspielen kann. Ich bin (subjektiv gesehen) zu oft der zuhörer und der bestätiger, zu selten bin ich der erzähler, der das Gegenüber zum Denken anregt. Somit bin ich oft passiver ja-sager und das ärgert mich, gleichzeitig verliere ich das interesse am anderen, der ja die ganze Zeit nur über sich selbst labert. Einerseits kann das gut sein. Auf der anderen Seite wird so keine Attraction aufgebaut. Irre ich mich da? Was mache ich falsch UND was muss ich ändern und WIE? *Vorsicht, Selbstcharakterisierung* Ich bin ein sympatischer Kerl, stehts höflich, auch mal trocken humorvoll, hilfsbereit, recht ungeduldig im Gespräch, aber ziemlich oft nachsichtig und relativierend. Ich gehe auf andere ein, wenn sie etwas sagen und bin kurz gesagt ein (so mein Selbstbild) Gutmensch, der stehts bemüht ist das zu tun, was korrekt ist. Diesen Stock will ich mir aus dem Arsch ziehen. *Persönlichkeitsentwicklung: meine aktuellen Ziele* Ich suche nach Wegen, die gesunde Aggression, das Feuer in mir, das ich leider nur selten (dann aber eigentlich immer wirkungsvoll und erfolgreich) loslassen kann, ohne Angst vor der Konsequenz sinnvoll und ungehemmter rauszulassen. Würde ich die Hemmung vor meiner gesunden Aggression abbauen können und dem unbedingten Willen in mir, Dinge zu Ende zu bringen endlich mal nachkommen, dann wäre ich subjektiv gesehen einen gewaltigen Schritt weiter. Nicht nur in allen Lebensbereichen, in denen es um Eigenständigkeit geht. Sondern auch bei dem, was man "die Überwindung der Angst vor Frauen" nennt. *Meine FRAGE: Wie habt ihr diese Dinge in euch gefunden und wie zeigt sich das in eurem Verhalten?* Könnt ihr mir helfen, wie ich diese innerliche Konsequentheit mir selbst gegenüber aufbauen, entwickeln und ausleben lernen kann? Vielleicht fallen euch Übungen ein, die dieses Selbstbewusstsein in mir stärken, so dass ich das, was wie hinter einem Sicherungskasten beim Stromleiter verborgen ist endlich fließen lassen lerne? Ich danke euch allen für jeden Rat und für "tägliche Übungen" vor dem Spiegel oder was auch immer! cornelgol
  17. Anscheinend kommt es bei Frauen nicht so gut an, wenn man sich gleich öffnet: "Ich liebe dich"/"Ich kann nicht ohne doch". Ich meine, in den Liebesfilmen ist es doch auch immer schön, wenn es der Mann sagt und die Frauen stehen doch auf solche Filme. Ja ich weiß, jetzt schüttelt nicht den Kopf. Hier im Forum hat man es mir mindestens 100 mal gesagt, dass ich es lassen soll (ist ja auch verständlich), aber irgendwie ist es auch so schwierig. Wenn ich einen guten Freund treffe, dann sage ich ihm: "Man haben wir dich vermisst. Wir kamen schon gar nicht mehr klar ohne dich". Das ist ja nur scherzhaft gemeint und sollte eigentlich zeigen, dass er wichtig ist und nicht, dass wir wirklich ohne ihm hilflos und von ihm abhängig waren. Ich dachte bei Frauen funktioniert es genauso, bis ich diesen Text hier von Paian las: http://www.pickupforum.de/topic/99790-maennlichkeit-fur-dummies/ "Emotionalität zu verbalisieren ist generell ein Part, der der Frau obliegt und ihr solltet euch als Mann hüten, Gefühle für die Frau vor dem ersten Sex auszusprechen." Seit 2 Wochen halte ich mich an den Tipp und was soll ich sagen: Es funktioniert. Aber ich komme mir leider so kalt vor. Klar, durch Taten kann man zeigen wie männlich man ist, aber wie zeigt man ihr, dass man sie liebt oder vermisst? Oder ist so etwas gar nicht nötig? Ich verspüre den "Drang" Menschen zu loben und zu zeigen wie wichtig sie sind. In der Liebe muss man es anscheinend nur häppchenweise raushauen^^ Verwirrter Kai bedankt sich im Voraus für eure Antworten.
  18. Hallo zusammen, im Folgenden möchte ich einige Gedanken zusammenfassen, die mir bei Pickup in Bezug auf unser Verhältnis zu Geschlecht und Sexualität aufgefallen sind. Ist wohl für viele, auch für mich, ein sensibles, vielleicht auch ausgelutschtes Thema, das sehr schnell zu emotionalen und verfahrenen Diskussionen führen kann. Ich möchte kurz anführen, warum ich es trotzdem für wichtig halte, diesen Aspekt gerade in der Pickup-Szene ausführlicher zu diskutieren. Es ist doch so: Wer hier landet, meistens sind das ja nun Männer, hat zu Beginn heftige Probleme mit seiner gesellschaftlichen Rolle als Mann. Er ist unsicher gegenüber Frauen, wünscht sich, bei ihnen besser anzukommen. Er weiß aber nicht wie und ist im Grunde heillos überfordert. Nun stößt er auf dieses Forum. Hier findet er Erklärungen. Er liest, dass er durch eine falsche (weil weiblich dominierte) Erziehung zu dem Weichei geworden ist, das er in den Augen der Frauen (und unseren hier) leider ist. Eigentlich sei es nämlich so: biologisch betrachtet sei der Mann der Jäger, derjenige, der seinen Samen möglichst breitflächig verstreuen muss, der sich nimmt was er will. Das sei in unseren männlichen Genen verankert, aber gesellschaftliche Normen hätten dieses „natürliche“ Verhalten des Mannes bis zur Unkenntlichkeit verbogen. Gelinde gesagt könnte ich jedes Mal gar nicht so viel essen, wie ich kotzen will, wenn ich sowas lese. Jeder Biologe, der auch nur ansatzweise mit aktuellen Forschungstendenzen zu tun hat, wird derartige Thesen lachend verwerfen. Längst herrscht in der Soziologie ein konstruktivistischer Konsens. Männer- und Frauenbilder sind gesellschaftlich ausgehandelt und konstruiert. Das fängt beim Kinderspielzeug an, das uns noch immer vorgibt, dass Männer Kriegsspielzeug geil finden müssen und Frauen rosa Barbies. Das setzt sich in der Werbung fort, wo uns gesagt wird, wie man sich als Mann respektive Frau zu bewegen, zu kleiden und zu verhalten hat. Jedes noch so emanzipierte und fortschrittliche (Eltern)paar kann sich von diesen Normen nicht komplett freimachen. Das sitzt ganz tief in uns drin, ist aber keine genetische Gegebenheit, sondern eben eine diskursive Variable. Nur weil sich diese Konstruktionen von Mann und Frau über Jahrhunderte gebildet haben, ist das nichts Naturgegebenes. Nun ist aber in den vergangenen 50 Jahren ein Umschwung passiert. Diese angesprochenen Konstruktionen werden hinterfragt. Frauen, Männer und vor allem diejenigen, die keines von beidem sein wollen, haben begonnen, sich ernsthaft dagegen zur Wehr zu setzen. Geschlecht wird relativ und gesellschaftlich. Das Biologische rückt in den Hintergrund. Vor kurzem habe ich in einer Fußnote die Forderung gelesen, dass man nicht mehr pauschal jemanden als Mann oder Frau oder sonst wie bezeichnen darf. Es könnte ja sein, dass er oder sie zwar biologisch ein Mann bzw. eine Frau sei, sich jedoch nicht als solche fühle und wahrnehme. In Zukunft solle man daher stets schreiben: „Person X, die sich selbst als Frau/Mann/Trans*… versteht“. Das ist sicherlich ein extremes Beispiel und nebenbei auch völliger Quatsch. Man braucht klar definierte Begriffe und Kategorien wie „Mann“, „Frau“, usw., um sie überhaupt in Relation zueinander setzen zu können. Eine völlige Auflösung dieser Begriffe nimmt der Diskussion die Grundlage. Der Vorschlag denkt aber den Konstruktivismus konsequent zu Ende. Das Problem ist nun folgendes: Die Relativierung von zuvor recht eindeutig definierten Frauen- und Männerrollen hat natürlich auch zu einer zunehmenden Komplexität geführt. Etwas Altes ist verschwunden, wurde aber noch nicht durch etwas Neues ersetzt. Gleichzeitig sitzt das Alte immer noch ganz fest in den Köpfen fest (auch in denen der Ultra-Feministen, weshalb alle nach wie vor nach dem Obersoftie schreien, sich aber vom Obermacho durchnehmen lassen). Das überfordert viele Männer vollkommen. Ihnen fehlt jede Orientierung. Sie haben überhaupt keinen Zugang mehr zur eigenen Identität. Und nun finden sie dieses Forum. Pickup ist dabei ambivalent: Auf der einen Seite vermittelt es ein extrem konservatives Bild von Mann und Frau. Hier herrscht absolute Hetero-Normativität. Es geht einzig und allein um das traditionelle Verhältnis Mann-Frau. Die extrem selten gestellten Anfragen von Homosexuellen werden hier zwar beantwortet, aber auf eine Weise, als gäbe es da keinen Unterschied. Ob das wünschenswert ist, darüber habe ich noch keine Meinung. Doch was hier ganz viele (nicht alle! In vielen Beiträgen ist man da schon längst drüber hinaus) wollen, ist eine RÜCKKEHR zu den für sie biologisch festgelegten Rollen von Mann und Frau. Rollen, die ihrer Meinung nach gesellschaftlich verschwimmen, die aber, wie gezeigt, immer noch überall präsent sind. Auf der anderen Seite propagiert Pickup aber auch den urliberalen Standpunkt der Eigenverantwortlichkeit. Und unterscheidet dabei in keiner Weise zwischen Mann und Frau. An sich selbst arbeiten, sich selbst entwickeln, Fortschritt durch Selbstüberwindung… das ist der andere wichtige Aspekt. Das ist das, was mir hier weiter geholfen hat. Was ich erreichen möchte, ist daher eine Diskussion über das Bild von „Mann“ und „Frau“ und eine Reflexion der Community darüber, dass ihre Vorstellungen von diesen Bildern auch nur konstruiert sind. Wir müssen damit aufhören, den Verunsicherten, die hier Hilfe suchen, zuzurufen: Du bist kein richtiger Mann, du bist viel zu weiblich. Wir müssen ihm vermitteln: Du bist nicht verkehrt erzogen worden! Du musst hier nicht der Obermacker werden, wenn das nicht dir selbst entspricht! Wir können dir hier nicht sagen, was ein Mann zu tun und zu lassen hat. Du musst deine eigenen Vorstellungen und Wünsche entwickeln und danach leben. Ganz egal ob wir oder die Gesellschaft das Ergebnis als unmännlich bezeichnen würden. Exemplarisch lässt sich das, worauf ich hinaus will, gut zeigen an der Diskussion über eine Frau, die sich über ihren weinerlichen Freund mit kleinem Penis beschwert und trotzdem bei ihm bleiben will (http://www.pickupforum.de/topic/139537-neuer-freund-kleiner-schlaffer-penis/) Unterm Strich schreckt dieses Beispiel alle ab, weil es hier um jemanden geht, der so rein gar nicht in unser Pickup-Männer-Bild passen will. Nicht nur ist er ein völliger Softie und ein Waschlappen vor dem Herrn. Ganz nebenbei hat er auch noch einen kleinen Schwanz. Schon meint jemand mitteilen zu müssen, dass seine eigene Schwanzlänge im erigierten Zustand über 20 cm beträgt. Hier darf bloß nicht der Verdacht aufkommen, dass man selbst nicht ins Männerbild der Pickup-Gemeinde passen könnte. In dasselbe Horn bläst auch die Thread-Starterin, die nicht müde wird zu betonen, wie unmännlich sie ihn findet und wie unattraktiv ihn sein Gejammer macht. Dabei haben wir hier ein klassisches Beispiel dafür, was für einen Druck wir mit unseren Konstruktionen von Geschlecht aber auch von Sexualität auf manche Menschen ausüben. Anstatt ihm zu sagen: Du bist völlig ok so wie du bist! Du musst hier niemandem gerecht werden außer dir selbst! Auch nicht deiner Freundin, die dich hinter deinem Rücken verachtet. Du schuldest niemandem was. Nun nimm dich an und finde deine Sexualität. Und wenn das so aussieht, dass du die Führungsrolle an den Partner abgibst und den passiven Part einnimmst, dann ist das in Ordnung so, solange das deine Bedürfnisse erfüllt. Das passiert schon oft, aber diese Beispiele zeigen auch, wie schwer das der Community fällt. Nehmt den gesellschaftlichen Wandel an und hinterfragt eure Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Vielleicht schreiben dann hier in Zukunft auch mehr Schwule und Lesben. Beste Grüße KS
  19. Ich mach es den Leuten gern Recht und bin sensibel. Gerade an letzterem versuch ich zu arbeiten. Ich bin mir sicher das ist eines der ewigen Themen. Ich muss einfach mehr Verantwortung übernehmen, nicht darüber nachdenken was andere davon halten. Aber mal ehrlich: Kann man das wirklich grundsätzlich ändern? Hat einer von euch einen immensen Wandel in der Form wirklich schon geschafft? (Bin 23)
  20. Warum “männlicher werden” dir schadet “Ich will männlicher werden!” Höre ich immer wieder von Coaching-Klienten. Männlichkeit ist ein großes Thema für die Männer, die gerne erfolgreicher mit Frauen wären. Mich hat das Thema “Männlichkeit” auch sehr lange fasziniert, weil ich dachte dort Defizite zu haben. Bücher wie “Männlichkeit leben” (Bjørn Thorsten Leimbach) oder “Der Weg des wahren Mannes” (David Deida) habe ich verschlungen und mir fest vorgenommen jetzt WIRKLICH männlicher zu werden. Irgendwie bin ich damit aber immer gegen die Wand gefahren und meine Versuche mehr Verantwortung für die Frau zu übernehmen, dominanter zu sein oder Frauen als Wesen zu sehen, die mich ständig versuchen zu testen, scheiterten kläglich. Immer wieder versuchte ich auf das zu achten was ich nun über Männlichkeit wusste und immer wieder fühlte ich mich schlecht, weil ich all dem nicht gerecht werden konnte. Schließlich gab ich auf. Meine Meinung zu dem Thema “Männlichkeit” unterscheidet sich heute von der, die häufig in Ratgebern und Internet-Foren vertreten ist. Für die meisten heißt Männlichkeit etwas wie Stärke, Mut, Durchhaltevermögen, Dominanz, Selbstvertrauen und eine Reihe weiterer Eigenschaften. Wenn du nun besser mit Frauen werden willst, denkst du natürlich, dass es dich attraktiver macht dir mehr dieser “männlichen” Attribute anzueignen. Schließlich wollen Frauen ja einen “echten Kerl”, oder? Das Geheimnis warum manche Männer mit Leichtigkeit Frauen für sich begeistern, liegt aber nicht an einer Reihe von (männlichen) Eigenschaften, die sie besitzen. Attraktivität lässt sich, wenn man bis zur Wurzel vordringt, auf eine einzige Eigenschaft zurückzuführen: Ehrlichkeit. Ja, Selbstvertrauen, Ausstrahlung, Kommunikations-Fähigkeiten und so weiter, spielen eine Rolle. Und Ehrlichkeit verhilft dir zu all dem. Du kannst natürlich auch versuchen dir all die Eigenschaften eines attraktiven Manns anzutrainieren. Kopiere die Körpersprache eines selbstbewussten Typen, zieh dich an wie ein Filmstar und eigne dir einen Haufen Rhetorik-Techniken an. Das ist was du mit Pickup lernst. Dann bist du eine Kopie. Du hast hier und da etwas kopiert. Dein Selbstwertgefühl, dein Gefühl von “Ich”, ist aber immer noch das gleiche. Vielleicht fühlst du dich gelegentlich von positiven Reaktionen der Frauen gepusht und bestärkt in deiner neuen Rolle. Kurze Zeit später bist du aber wieder down, weil du merkst, dass du diese Rolle nicht dauerhaft aufrecht erhalten kannst. Du merkst, dass das nicht wirklich DU bist. Der einzige Weg, der dir wirklich nachhaltig zu einem hohen Selbstwertgefühl verhilft und alle diese anderen attraktiven Eigenschaften automatisch mit sich bringt, ist Ehrlichkeit. Und damit meine ich nicht, dass du keine Lügen erzählst und immer ganz fromm die Wahrheit sagst, sondern, dass du in erster Linie ehrlich zu dir selber bist und in zweiter Linie genau das nach außen zeigst. Damit meine ich: Wer bist du WIRKLICH? Was ist deine ERLICHE Meinung? Was fühlst du gerade EIGENTLICH? Was denkst du wenn du deine Gedanken NICHT zurückhältst? Dann hörst du auf zu versuchen jemand anderes zu sein. Du bist du und nimmst dich durch diese Ehrlichkeit immer mehr so an wie du wirklich bist. Erst dann können auch andere dich so annehmen wie du bist. Und plötzlich ist das Thema “Männlichkeit” garnicht mehr wichtig. Wenn du eine Rolle spielst und versuchst möglichst männlich zu sein, kannst du damit Frauen begeistern, die auf diese Rolle stehen. Zumindest so lange, bis sie merken, dass du nur eine Rolle spielst. Deshalb ist Pickup in vielerlei Hinsicht so ein Schwachsinn, weil du dort lernst jemand darzustellen, der du nicht wirklich bist. So kommt es vor, dass sogenannte Pickup Artists sich wie unfreundliche Arschlöcher aufführen, in der Hoffnung, dass sie damit wie ein Alphamann wirken. Wenn du es stattdessen schaffst all das was wirklich in dir vorgeht nach draußen zu bringen, fühlen sich die Frauen zu dir hingezogen, die wirklich zu dir passen und die die gleichen Absichten haben wie du. Dann brauchst du nicht mühsam versuchen stark, rational oder mutig zu wirken. Dann geht der Druck weg, dass du besonders männlich sein musst. Dann bist du einfach du mit den Eigenschaften, die du wirklich hast. Das reicht völlig aus. Dann kannst du auch ein Schisshase, verklemmt oder sentimental sein. Solange du sie offen nach außen trägst, machen dich auch diese Eigenschaften attraktiv, weil sie echt sind. Wenn du sie voll und ganz auslebst, bist du kongruent. Dein Denken, Fühlen und Handeln stimmt miteinander überein. Du bist authentisch. Bestimmt kennst du Leute, die ganz ehrlich dazu stehen, dass sie zum Beispiel unordentlich oder unpünktlich sind. “Ich bin ein unordentlicher Mensch!” oder “Du kannst dir ruhig Zeit lassen. Ich bin sowieso nie pünktlich”, hörst du diese Leute sagen. Und bestimmt kennst du auch Leute, die eins davon sind, es aber versuchen um jeden Preis zu verstecken. Sie denken sich Ausreden aus wenn die Wohnung wieder unaufgeräumt ist oder sie schon wieder zu spät sind. Es wird dir leicht fallen zu sagen welches Verhalten sympathischer ist. Wenn es darum geht eine Frau für dich zu begeistern, verhält es sich genauso. Verstecke nicht was dir vielleicht nicht an dir gefällt oder von dem du denkst, dass es anderen nicht gefallen könnte. Zeig’ ehrlich alles von dir was wirklich da ist! Undzwar bis da nichts mehr in dir ist was du versteckst und was andere nicht sehen dürfen, weil sie dann herausfinden könnten, dass du eigentlich doch nicht so gebildet, selbstsicher, tapfer, cool bist. Zeige dich einfach komplett. Am Anfang fühlt sich das ein bisschen wie Striptease an, aber schnell wirst du sehen wie befreiend das ist und nicht nur wie anziehend es auf Frauen wirkt, sondern wie es alle deine Beziehungen verbessert. Ja, auch wenn du schüchtern bist, dich für Dinge schämst oder nervös im Gespräch mit anderen bist, kann das dafür sorgen, dass Frauen dich attraktiv finden wenn du es offen zeigst. Problematisch werden solche Eigenschaften nur wenn du versuchst sie zu überspielen und etwas darzustellen was du nicht bist. Warum denken wir, dass wir uns nicht zeigen können wie wir wirklich sind? Weil wir überall hören wie Mann männlich ist und, dass Frauen darauf stehen. Wir hören wie man sich angeblich verhalten muss um Frauen zu begeistern. Also denken wir uns “Ich muss männlicher werden!” Aber nicht nur beim Flirten, auch in allen anderen Bereichen lernen wir eine Vielzahl von Rollen und werden belohnt wenn wir sie richtig spielen. Mein Vorschlag ist nicht, dass wir jegliche gesellschaftlichen Umgangsformen über Bord werfen und rücksichtslos alle unsere geheimen Phantasien und Bedürfnisse ausleben, ohne dabei auf das Wohl unserer Mitmenschen zu achten. Mein Vorschlag ist mehr Ehrlichkeit, statt mehr Rollenbilder. Mehr Individuen, die sich erlauben Individuen zu sein statt Menschen, die versuchen zu sein wie andere es von ihnen erwarten. Weniger vergleichen mit Anderen, mehr sein wie man wirklich ist. Weniger Selbstkritik, mehr Selbstliebe. Versuch nicht “männlich” zu sein. Sei du selbst! keine FB Werbung ! MOD
  21. Hallo liebe Gemeinde, schon lange ist es her, dass ich hier einen Beitrag verfasst habe, aber nun ist es mal wieder so weit. Kurz zur Vorgeschichte. Es ist so, dass ich nun seit fast drei Jahren in einer Beziehung mit einer Frau lebe. Diese habe ich auch durchs Approachen auf der Straße kennengelernt. Alles läuft an sich super, auch gehe ich weiterhin alleine raus, um an meinen PU Skills zu arbeiten. Sie: 21 Ich: 22 Nun zum Problem: Meine Freundin sagt mir manchmal, ich sei schreckhaft und ängstlich. Anscheinend ist das auch so. Das macht sie daran fest, dass ich, als wir einmal abends in der Dunkelheit mit ihren Hunden spazieren waren, auf eine Soßenpackung von Mc Donalds getreten bin, diese geplatzt ist und ich mich darüber erschrocken habe. Auch war ich anscheinend mal erschreckt, als es plötzlich im Busch geraschelt hat und ich schneller gehen wollte. Eine andere Situation ist, dass ich einmal mit ihr im Treppenaufgang zur Tür stand, sie gerade die Tür aufschließt und auf einmal ihr Nachbar hinter mir steht und als ich mich zufällig umdrehe, ich mich sehr erschrocken habe mit Aufschrei, dass da jemand hinter einem steht. Das sind so Momente, wo ich dann denke, ich muss männlicher, oder besser gesagt furchtloser werden. Weil wer hört schon gerne von seiner Freundin, dass er ängstlich oder schreckhaft sei?! Ich möchte ihr Held sein. Ein Mann, ein Beschützer für sie. Nun schildere ich euch aber die Situation, die mich veranlasst hat, diesen Beitrag zu verfassen. Gerade als wir mit Ihren Hunden gehen wollten, stand ich schon unten, vor ihrer Haustüre und habe auf sie gewartet. Als sie die Tür öffnet und gerade die paar Stufen zur Straße hinunter steigen möchte, kommt von der anderen Straßenseite schon ein anderer Hund angelaufen, bedrängt sie mit Ihren beiden Hunden an der Leine, bellt sie an, knirscht, ist richtig aggressiv, bellt, schnappt zu ihren Hunden und sie steht oben vor der Haustür eingedrängt mit ihren Hunden, die sie über alles liebt. Was mache ich? Ich stehe unten, schaue zu und handle nicht. Ich schreie die Hunde nur an, dass sie leise sein sollen und aufhören sollen. Der fremde Hund hat den einen Hund meiner Freundin zweimal, leicht gebissen, oder eher gesagt so zugeschnappt, ist aber nichts passiert. So, ich fühle mich danach natürlich blöd, weil ich nichts getan habe. Ich habe dem Besitzer des fremden Hundes lediglich gesagt, dass ich nichts möchte, dass das nochmal passiert und er sich schleunigst vom Acker machen soll. Ganz ehrlich, ich hatte auch Angst, wenn ich eingreife, den Hund packen will oder ihn am Halsband wegziehen möchte, dass er mich beißt. Das war übrigens so eine große Art Schäferhund. Nachdem ich sie, nach dem Gassi gehen verabschiedet hatte, habe ich ihr gesagt, dass sie oben Ihre Mutter grüßen soll. Sie sagte mir, dass sie das nicht tue, weil sonst würde sie meine Freundin fragen, warum ich denn nichts gemacht hätte in der Situation ... Da habe ich mich dann natürlich noch mal ganz blöd gefühlt. Und sie hat ja Recht! Wieso habe ich nichts gemacht? Aus Angst!! Aber ich möchte ihr Held, ihr Retter und Ihr Beschützer sein. Und was war ich? Mal wieder ein ängstlicher, schreckhafter Mann, der nicht handelt. Somit sind Ihre Feststellungen von anfangs ja bestätigt ... Meine Frage ist nun: Was kann ich tun, damit ich einfach männlicher wirke, männlicher handele und furchtlos werde. Vor allem bezogen auf solche Situationen? Wie zeige ich ihr, dass ich auch in der Lage bin, sie zu beschützen, ihr starker Partner zu sein? Da habe ich die Angst, dass das auf lange Zeit, wenn das so weitergeht, die Beziehung irgendwann zerstören könnte. Gibt es Übungen, Dinge, die ich tun könnte, um gegen meine Angst/ Schreckhaftigkeit anzukämpfen? Was soll ich tun? Ich hoffe auf zahlreiche Antworten! Beste Grüße, Robin
  22. Guten Tag, ich habe eine Frage zum Thema Männlichkeit in Bezug auf Testosteron: Ist es so, dass Testosteron verantwortlich ist für den Erfolg bei Frauen und man durch ihn erst männlich wird? Ich bin gerade 18 geworden und habe einen Zwillingsbruder, der 2 min älter ist als ich. Er war immer der große Bruder. Der, der die Entscheidungen trifft. Der männlichere von uns beiden. Er macht Kraftsport und ich interessiere mich für Philosophie und Gesellschaft. Beim Fußball ist er der harte Typ im Mittelfeld und ich der Dribbler. Er hört Rap und ich Moby und Klavierstücke. Liegt das alles an meinem Testosteronwert und werde ich niemals so erfolgreich sein werden wie er, weil ich einfach kein typischer "Mann" bin? Wobei viele bekannte Pickupper (Maximilian P., Mystery, Style) ja auch mal nicht erfolgreich waren ... Wie seht ihr das? Bin ich zu weiblich um Erfolg zu haben?
  23. BOMB YOUR MAN-BOX !!! Unbedingt anschauen !!!
  24. Ich bin einer, der eigentlich filme wie Fast and the Furious nicht wirklich mag. Und die ganzen Filme wo sich Idioten schlagen ( ich meine jetzt nicht Crank, oder James Bond z.B.) kann ich auch nicht leiden. Weil es für mich einfach nur stumpfes rumschlagen ist Und die ganzen geilen Frauen im Film..was hab ich von? Ficken tu ich sie ja eh nicht... nun was Kraftsport angeht: ich finde etwas muskulös zu sein ist ein Bonus wenn alles andere stimmt, aber sich dadurch zu definieren und so tun als ob es cool ist und andere abwertend anschauen weil sie nicht trainieren...das verstehe ich nicht. Jeder soll doch machen was er will. Mir doch egal. Ich muss sagen ich weiche oft Auseinandersetzungen, die physisch sind aus und was ist daran unmännlich? Und ich verstehe die Themen nicht: Was ist männlich? was ist nicht männlich? Wen interessiert das und warum wird es unter einigen Kumpels so oft beredet!? Außerem finde ich, dass bevor man eine attraktive, kluge, hübsche Fraue haben will, so soll man auch selber was zu bieten haben. Klar oft haben Menschen LBs, aber im Großen und Ganzen hat alles Grenzen. Ich achte bei Frauen nicht nur auf das Äußere, sondern auch wenn sie nur "okay" aussieht und guten Charakter hat, so würd ich sie nehmen. Ich bin nett zu Frauen und nur weil eine mich nicht will..blöd gelaufen aber es ist noch kein Grund beleidigend zu werden oder sie zu ignorieren. Ich verhalte mich weiterhin nett weiter und suche mir eine andere. Ich bin einer, der nicht gerne Späße macht. Nicht mit Freunden irgendwelche bescheuerten Sprüche klopfen oder etwas in die Richtung. Ich muss sagen, dass wenn ich neue Frauen kennenlerne, so bin ich immer ruhiger und nicht aufgedreht während einige versuchen sich über mich lustig zu machen oder irgendwas bescheuertes zu sagen. Ich tu nicht gern auf Macho und wüsste nicht warum... Ich frag mich oft: Bin ich so eine unmännliche Schwutte oder ist einfach nur die Umgebung komisch?
  25. Ich mag sowas ganz und gar nicht und ab und zu fühl ich mich unter solchen Gesprächen unter Freunden einfach nur nicht als Mann. Weil Agressivität gehört doch dazu ... und ich bin nicht der, der sich gerne prügelt oder irgendwie in die Richtung geht. Was ist eure Meinung, stehen Frauen auf solche Typen und wie seid ihr so drauf?