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  1. Hi, ich bin zurzeit auf meinem persönlichen Hoch, gute Laune jeden Tag, schere mich ein Dreck über Sorgen und Probleme und mir geht es zurzeit unglaublich gut. Arbeit läuft, Familie läuft und mit den Frauen läuft es auch mittlerweile besser und besser. Doch wie sagt man, optimieren und an sich Arbeiten geht immer. Der perfekte Zeitpunkt ist aufgrund meiner verdammt guten Laune am besten dafür. Nun sind mir letzte Nacht ein paar Gedankensprünge durchs Hirn geflitzt und mir ist vieles aufgefallen, was sich seit meiner Kindheit/ frühen Jugend verändert hat. Wer also Interesse hat, kann mir mal ein paar gute Ratschläge zu diesem Thema geben, den mein Kindheits-Ich wäre ziemlich enttäuscht, wenn er sehen würde was aus mir geworden ist. Jedenfalls was mit meinem Charakter passiert ist. Ich muss zugeben, zurzeit bin ich trotz guter Laune und Erfolg, noch ein Beta- Mann. Einer der das aber nicht mehr sein will. In meiner Kindheit bis zum 10 Lebenjahr, war ich der geborene Anführer. Im Kindergarten habe ich entschieden was gespielt wird, hab Streitigkeiten zwischen anderen geschlichtet, zur Vogelhochzeit wollte sogar jedes Mädel meine Braut sein und ich hab entschieden was gemacht wird und was nicht, in der Grundschule war ich Klassenbester, wusste mich zu verteidigen, hatte Respekt und Selbstvertrauen in Hülle und Fülle, einfach ein geiles Gefühl wenn ich daran zurück denke. Diese Ära des Kind- Königs, so wie ich sie nenne, endete leider als ich auf das Gymnasium ging und mit einer neuen Klasse konfrontiert wurde. In der Grundschule war ich mit den gleichen Kindern zusammen in einer Klasse wie im Kindergarten, daher war es kein Problem mein Rang zu behalten. Nun auf dem Gymi, lief gleich alles ein anders, ein paar kannten sich bereits und ich stand mit 3-4 Leuten alleine da. Wir haben uns zwar angefreundet, allerdings fing durch mein Leistungsabfall in verschiedenen Fächern und durch das Verlangen wieder der Anführer zu werden, das Mobbing an. In der Grundschule war ich der King, alle hielten mich für den schlausten, den stärksten und den besten. Nun war ich der Dumme, nicht nur weil ich schlechte Noten hatte, sondern weil ich meine Mobber mit Gewalt zum schweigen bringen wollte. Also wurde ich als eine Art Barbar angesehen, der dumm war und eine schwache Psyche hatte, da ich leicht zu provozieren war. Ich war mit dieser Rolle, des Letzten in der Rangfolge nicht gewöhnt. Ich hatte mich entschieden in die Mittelschule zu gehen und seit dem, habe ich mich mit der Rolle des Beta abgefunden. Ich lebe zwar jetzt recht zufrieden, aber da geht mehr, es ist noch sehr viel Platz und Potenzial nach Oben da. Ich möchte mich auf den Weg begeben und wieder ein König werden. Natürlich nur symbolisch gesehen. Ich weiß, dass tief in mir drin, noch der Alpha schlummert, beziehungsweise bereits ans Tor klopft und ruft: Lass mich endlich frei. Nur weiß ich nicht genau, wie ich das anstellen soll, da echt viele Baustellen und Blockaden in meinem Kopf herrschen. Seit dem Mobbing, kann ich außer meiner Familie keinen Menschen mehr richtig Vertrauen, selbst meinen 3 Freunden die ich noch habe nicht und was Frauen angeht, bleibe ich stets bei 1- 3 mal in die Kiste und dann ist Schicht im Schacht. Was Freizeit angeht, ist Bücher lesen, Serien schauen und Sport alleine nicht viel drin. Ich bin seit der Zeit ein sehr introvertierter Mensch geworden. Ich will aber wieder zu meinen Ursprüngen. Extrovertiert, Direkt, Schlagfertig und Mutig. Ich will wieder der Anführer sein, der ich einmal war. Wer kennt gute Ratschläge um das wieder hin zu bekommen? Denn Beta sein ist zwar nicht schlimm, aber wenn man weiß, dass man mehr drauf hat, dann ist es schon ein wenig einengend.
  2. Hi, eine Frage an alle die selber Probleme mit dem Vater haben bzw. nie wirklich eine Beziehung mit ihm hatten. Habt ihr Tipps und Erfahrungen wie man damit umgeht? Oder habt ihr Buchtipps? LG
  3. Servus zusammen, Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass viele hier mein Problem in ähnlicher Weise kennen. Ich bin aktuell 28 und seit ich 17 bin, mit PU erfolgreich durchs Leben gegangen. Seit dieser Zeit hatte ich zahlreiche Flirts, Games, Dates, NCs, KCs etc. Ihr kennt das ja. Es war (vor allem zu seinen Anfängen) eine wirklich spannende, aufregende und spaßige Zeit. Was mich gereizt hat waren dabei in erster Linie die große Herausforderung, das Abenteuer und der Entdeckungsdrang gewisse Grenzen zu überschreiten, persönlich zu wachsen und die innere Neugierde am anderen Geschlecht, eine möglichst große Vielfalt zu entdecken. Ich habe PU nie begonnen um einen möglichst hohen Lay-Count zu erzielen, sondern einfach um Spaß an der Sache zu haben, im Falle des Falles die Frauen überzeugen zu können, die mir wirklich gefallen und in Sachen Beziehungen und Anziehung neues über mich selbst und das andere Geschlecht zu lernen. Seit ich 21 bin, war ich nun überwiegend in Beziehungen. Meistens hat es sich situationsbedingt ergeben, bereue diese Zeit auch absolut nicht und habe mich auch jederzeit gerne darauf eingelassen. Der ONS Typ war ich (bisher) nie. Wahrscheinlich wäre ich es mit 18, 19, 20 gewesen, zu dieser Zeit war ich aber einfach noch zu jung dafür und die Mädls auf der Gegenseite genauso. Nun bin ich 28, das Studium in der Tasche und ganz andere Formen von Freiheit und Unabhängigkeit stehen mir bevor. Zum ersten mal bin ich seit knapp 7 Jahren länger als 6 Monate single und stelle mir nun die Frage, was ich tatsächlich von meinem Leben und meinem weiteren Liebesleben erwarte. Auf der einen Seite reizen mich flirten und PU nicht mehr wirklich. Dafür habe ich das ganze "Spiel" schon zu sehr ausgeschöpft, was einfach heißen mag, dass ich schon vieles verschiedenes und oft ausprobiert habe und es mich einfach nicht mehr reizt etwas davon anzuwenden. Ein gutes Beispiel dafür sind eben Routinen und Frames etc. die mir auch nicht mehr wirklich alterskonform vorkommen. Man ist einfach durch verschiedene Erfahrungen bereits zu abgeklärt, man weiß wie das Spiel läuft, was funktioniert und was nicht funktioniert, hat auch schon seine eigenen weniger schönen Erfahrungen gemacht. Alles wird direkter, Top oder Flop. Man weiß von vornherein mit welchem Typ Mensch man es auf der Gegenseite zu tun hat, ob man untereinander kompatibel ist oder nicht, ob sich das "durchziehen" lohnt oder nicht. Man weiß eben was man will und was man nicht will. Genau dieses abgeklärt-sein, nimmt mir aber auch die ursprüngliche Freude am Flirten und am Game. Dadurch, dass für mich alles diesbezüglich zur Routine und Wiederholung wird, ist es nur noch vielmehr eine Wiederholung einer Wiederholung. Auch bin ich mitlerweile sprachlich leider ein wenig eingerostet und lange nicht mehr so wortgewandt, rhetorisch geschickt, kreativ und einfallsreich wie früher. Was ich natürlich schade finde und hoffe, dass meine alten Züge irgendwann wieder zu mir zurückfinden. Zugegeben, im Nachhinein hätte ich tatsächlich mehr ONS ausprobiert, wäre gern in dieser Hinsicht offensiver und risikofreudiger gewesen. Auch was spontanen Sex angeht. Dadurch, dass ich immer mehr der Affären- und Beziehungstyp war und auch zufrieden damit war, sind mir diese Dinge im Nachhinein ein wenig entgangen. Nun stehe ich vor dem Dilemma, dass ich eigentlich nicht so schnell wieder eine Beziehung möchte, aber auch keine Lust habe auf oberflächliche Dates und vordergründige Spielchen. Es gäbe eben schon noch Dinge, die ich gerne noch erleben würde und mitnehmen würde, fühle mich gerade dafür aber zu alt und schon zu reif für manche Dinge. Auch, wenn ich mit meinen Beziehungen stets glücklich war und es zu diesem Zeitpunkt eben das war, was ich wollte, stelle ich nun schon in Frage, ob es tatsächlich die wirklich richtige Ausrichtung so war. Vor einiger Zeit dachte ich mir noch, solange ich zufrieden bin, gibt es für mich auch keinen Grund etwas zu ändern. Und vögeln könnte ich ja mit Anfang/Mitte 30 ja immer noch. Genauso könnte ich mir aber vorstellen, mich zu setzen und eine Frau fürs Leben zu finden und mich langsam an die Familienplanung zu machen - setze es aber natürlich nicht voraus und lasse das auf mich zukommen. Gerade habe ich auch keinen wirklich großen Sexhunger so kommt mir vor... es gibt viele Mädls die an mir Interesse hätten, aber ich lasse derzeit alle Gelegenheiten fast schon selbstverständlich ziehen. Was mich auch ein wenig überrascht. Fühle mich aber auch nicht "einsam" und bin alleine ohne Partnerin gerade sehr zufrieden und freue mich auch einfach sehr, endlich Zeit ganz für mich selbst zu haben. Ich möchte gerade auch nichts erzwingen, weiß aber auch nicht wo ich selbst gerne hin möchte, wie ich das ganze bewerten kann und wie ich meinen weiteren Weg finde. Gerade fühlt sich in Sachen Liebesbeziehungen oder PU nichts so wirklich richtig an. Ich würde mich auf jeden Fall über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen.
  4. 1. Mein Alter: 27 2. Alter der Frau: 29 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: keine 4. Etappe der Verführung : selten kleine Berührungen, nichts besonderes 5. Beschreibung des Problems: Ich bin auf einem Berufskolleg für Erwachsene, wo ich mein Fachabi mache. Bis in ein paar Monaten haben wir noch in spanisch eine Referendarin die ich interessant finde. Ich weiß dass es verboten ist, auch unter erwachsenen. Wir sind aber meiner meinung nach in einem alter wo das keine Rolle mehr spielt, ich befürchte sie sieht das anders (in anbetracht auf ihren job). Mein interesse ist leider da. Sie ist keine Frau die viel Wert auf Aussehen legt und sich sexy kleidet. Sie ist trotzdem irgendwie mein Typ und mein Ziel ist auch das am Ende mehr draus wird. Aber erstmal muss man die Frau kennenlernen ne. 6. Frage/n: wie stelle ich das in diesem schwierigen Fall an? wie merke ich ob sie interesse hat? die typischen körperzeichen signale sind schwer zu lesen im unterricht. danke
  5. cornelgol

    Authentisch Alpha

    Liebe Leute, ich hab gelernt, dass das, was einen Mann zum Mannn macht seine Fähigkeit ist, seinen Lebensverantwortlichkeiten besonders gut nachzukommen, alle Notwendigkeiten zu finden und daran zu arbeiten, diese zu erfüllen. Wer vor sich selber weiß, dass er richtig handelt, der hat ein Standing. Er misst jeden Menschen mit den gleichen Maß und muss nicht vor unterschiedlichen Menschen unterschiedlich agieren, um etwas zu erhalten. Denn er agiert stets authentisch. In diesem Thread ist Pickup blos ein Randthema, aber durch die Hintertür doch wieder ein Teil davon, als. Teil des Lebens. Dieser Standpunkt also hat mich dazu veranlasst, ernsthaft nachzudenken, welche Dinge in meinem Leben notwendig sind, zu verbessern. In meiner Kultur ist Familie wichtig. In den letzten Jahren hab ich das vernachlässigt und das will ich ändern. Besonders problematisch ist grad meine Beziehung zu meiner 2 Jahre kleineren Schwester (sehr schwer für mich, ihr meine Zuneigung zu vermitteln oder mit ihr mal zusammen zu chillen) und zweitens zu meinem Vater, der eher zurückgezogen ist. Ich komme mir vor, als wenn ich sie gar nicht kenne und ich weiß, dass sie das traurig macht. Die Diskussion, die ich hier eröffnen will ist über das Thema Geschwister und Freunschaft zwischen ihnen, also was ihr (falls ihr Geschwister habt) so zusammen macht oder in wie weit ihr über eure Probleme, träume redet, ob ihr zusammen feiern geht oder was auch immer euch noch so zu dem Thema einfällt. Ich möchte meiner Hauptverantwortung gerecht werden: als ältester Sohn langsam in meiner Familie die Verantwortung übernehmen, den "Laden zusammen zu halten". Denn auch wenn langsam alle ihre Wege gehen und viel arbeiten, ist eine funktionierende Familie für mich das größte Glück und eine riesen stütze. Wenn ich das wieder ein bisschen belebt bekommen hab, und sich das eingependelt hat, dann werd ich mehr in meine wertvollen (nicht mehr die sinnlosen) Freundschaften investieren. Ein Mann verdient sich eine Frau nicht durch kopieren von Balzritualen. Er verdient sich die Frau durch authentisches Verhalten. Durch alpha sein. Bitte um kritische und unkritische Beiträge! Guten Start in die Woche! Cornelgol