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  1. Moin, Letztens habe ich mit meinen Vater telefoniert (wohne beide 500km) auseinander. Nun redete ich mit ihm über einen Finanzfehler, den ich gemacht habe. Er ist daraufhin etwas wütender geworden und meinte warum ich denn nichts geschissen bekäme. Dabei mit einer enttäuscht klingenden Stimme, welche mir suggerierte, das er schon wieder enttäuscht von mir ist. Daraufhin tat ich etwas was ich sonst nie getan habe: Ich legte auf. Paar min. später schrieb er mir das er das scheiße gefunden hatte, das ich aufgelegt hätte. Das löste etwas in mir aus, warum ich auch heute hier diese Frage stellen möchte. Auf einmal viel mir das Gefühl auf, wieder nicht genug zu sein. Ich habe oft das Gefühl, wenn ich unter anderen Menschen bin aber meistens wusste ich auch nicht warum. Aber diesmal war es irgendwie anders. Mir viel ein, wie mein Vater sehr oft unzufrieden mit mir war und mich selten lobte oder mir überhaupt das Gefühl sugerierte, das ich ok bin wie ich bin. Ich dachte noch ein bisschen mehr über das Gefühl, des nicht genug sein nach, wo mir dann auffiel, das ich in der Kindheit so programmiert wurde, das ich das bin was ich tat und mein Wert nur daran lag, ob ich etwas gutes tat oder nicht. (Gute Noten= Guter Junge; Schlechte Noten= Schlechte Noten) Meine Person (das was ich bin) hatte keinen Wert oder würde gut zugesprochen. Nun wollte ich Mal fragen, wie man ein Mindset umprogrammieren kann, wenn es immer darauf getrimmt ist, mir wert zuzusprechen, wenn ich etwas gutes getan habe, und meinen Selbstwert zu nehmen, wenn ich etwas falsches getan habe? Wie schafft man es, ein solides Fundament von Selbstliebe und Selbstwert aufzubauen?
  2. Hi, ich bin zurzeit auf meinem persönlichen Hoch, gute Laune jeden Tag, schere mich ein Dreck über Sorgen und Probleme und mir geht es zurzeit unglaublich gut. Arbeit läuft, Familie läuft und mit den Frauen läuft es auch mittlerweile besser und besser. Doch wie sagt man, optimieren und an sich Arbeiten geht immer. Der perfekte Zeitpunkt ist aufgrund meiner verdammt guten Laune am besten dafür. Nun sind mir letzte Nacht ein paar Gedankensprünge durchs Hirn geflitzt und mir ist vieles aufgefallen, was sich seit meiner Kindheit/ frühen Jugend verändert hat. Wer also Interesse hat, kann mir mal ein paar gute Ratschläge zu diesem Thema geben, den mein Kindheits-Ich wäre ziemlich enttäuscht, wenn er sehen würde was aus mir geworden ist. Jedenfalls was mit meinem Charakter passiert ist. Ich muss zugeben, zurzeit bin ich trotz guter Laune und Erfolg, noch ein Beta- Mann. Einer der das aber nicht mehr sein will. In meiner Kindheit bis zum 10 Lebenjahr, war ich der geborene Anführer. Im Kindergarten habe ich entschieden was gespielt wird, hab Streitigkeiten zwischen anderen geschlichtet, zur Vogelhochzeit wollte sogar jedes Mädel meine Braut sein und ich hab entschieden was gemacht wird und was nicht, in der Grundschule war ich Klassenbester, wusste mich zu verteidigen, hatte Respekt und Selbstvertrauen in Hülle und Fülle, einfach ein geiles Gefühl wenn ich daran zurück denke. Diese Ära des Kind- Königs, so wie ich sie nenne, endete leider als ich auf das Gymnasium ging und mit einer neuen Klasse konfrontiert wurde. In der Grundschule war ich mit den gleichen Kindern zusammen in einer Klasse wie im Kindergarten, daher war es kein Problem mein Rang zu behalten. Nun auf dem Gymi, lief gleich alles ein anders, ein paar kannten sich bereits und ich stand mit 3-4 Leuten alleine da. Wir haben uns zwar angefreundet, allerdings fing durch mein Leistungsabfall in verschiedenen Fächern und durch das Verlangen wieder der Anführer zu werden, das Mobbing an. In der Grundschule war ich der King, alle hielten mich für den schlausten, den stärksten und den besten. Nun war ich der Dumme, nicht nur weil ich schlechte Noten hatte, sondern weil ich meine Mobber mit Gewalt zum schweigen bringen wollte. Also wurde ich als eine Art Barbar angesehen, der dumm war und eine schwache Psyche hatte, da ich leicht zu provozieren war. Ich war mit dieser Rolle, des Letzten in der Rangfolge nicht gewöhnt. Ich hatte mich entschieden in die Mittelschule zu gehen und seit dem, habe ich mich mit der Rolle des Beta abgefunden. Ich lebe zwar jetzt recht zufrieden, aber da geht mehr, es ist noch sehr viel Platz und Potenzial nach Oben da. Ich möchte mich auf den Weg begeben und wieder ein König werden. Natürlich nur symbolisch gesehen. Ich weiß, dass tief in mir drin, noch der Alpha schlummert, beziehungsweise bereits ans Tor klopft und ruft: Lass mich endlich frei. Nur weiß ich nicht genau, wie ich das anstellen soll, da echt viele Baustellen und Blockaden in meinem Kopf herrschen. Seit dem Mobbing, kann ich außer meiner Familie keinen Menschen mehr richtig Vertrauen, selbst meinen 3 Freunden die ich noch habe nicht und was Frauen angeht, bleibe ich stets bei 1- 3 mal in die Kiste und dann ist Schicht im Schacht. Was Freizeit angeht, ist Bücher lesen, Serien schauen und Sport alleine nicht viel drin. Ich bin seit der Zeit ein sehr introvertierter Mensch geworden. Ich will aber wieder zu meinen Ursprüngen. Extrovertiert, Direkt, Schlagfertig und Mutig. Ich will wieder der Anführer sein, der ich einmal war. Wer kennt gute Ratschläge um das wieder hin zu bekommen? Denn Beta sein ist zwar nicht schlimm, aber wenn man weiß, dass man mehr drauf hat, dann ist es schon ein wenig einengend.
  3. Was schlummert da tief in mir? Das ist eine Frage, die seit Wochen vermehrt in meinen Kopf schießt. Das ist seit Jahren so, doch nie so intensiv wie jetzt. Ich wusste immer schon, dass ich mich dem ganzen irgendwann stellen muss. Alleine reisen, Meditieren und Kopfzerbrechen haben das nicht geschafft. Im Endeffekt flüchtete ich doch immer wieder vor der wirklichen Erkenntnis bzw. schaffte es nie mir die Fragen zu stellen, die es zu beantworten gilt. Mein Kopf ist plötzlich leer, wenn ich "in mich horchen" will. "Irgendetwas in meinem Unterbewusstsein ist nicht im Reinen. Es steht in Verbindung mit meiner Kindheit, mit meiner Familiensituation und mit Frauen. Doch was genau es ist, weiß ich nicht." Wie äußert sich all das? Menschen, die mich gut kennen, würden mich als aufgedrehten, aktiven, offenen und tiefgründigen Typen bezeichnen. Menschen, die mich nicht kennen, können mich meist überhaupt nicht einschätzen. Mir fällt es schwer mich selbst zu beschreiben. Ich bin ein Mensch der Extremen. Ich steigere mich in alles herein, was ich tue. Genauso sieht auch mein Alltag aus. An 50% der Tage fühle ich mich, als würde mir die Welt gehören. Ich unterhalte ganze Menschengruppen, alle lachen, viele bewundern meine lockere Art. Viele kennen mich nur so. Ich laufe durch die Stadt und spreche problemlos Frauen an. Ich bin zufrieden, gut gelaunt. Es fühlt sich an, als ob sich das nie wieder ändern würde. An anderen Tagen bin ich genau das Gegenteil. Ich bin unsicher, fühle mich unwohl und weiß nichts mit mir anzufangen. Erlebe ich etwas positives, treffe mich mit Freunden, bekomme irgendeine Form der Bestätigung, bin ich sofort im "God-Mode". Bekomme ich eine Wohnungsabsage, Korb einer Frau oder ähnliches bin ich unmotiviert und lasse meinen Alltag schleifen. "Meine Stimmung ist abhängig von äußeren Faktoren. Vom Wissen um Freundschaft, vom gemocht werden. Vom Erfolg mit Frauen." Woher kommt diese Unausgeglichenheit. Was gibt es tief in mir, was all das hervorruft? Dazu beantworte ich euch 5 Fragen: 1) Familiäre Situation; jetzt und in meiner Kindheit Trennung meiner Eltern, als ich 2 Jahre alt war. Keine Erinnerung an die Zeit davor. Aufgewachsen direkt neben dem Haus meines Vaters mit meiner Mutter und Ihrem Lebensgefährten. Kontaktverbot zu meinem Vater und der gesamten Familie. Heimlichen Kontakt zu meinem Halbbruder (Sohn meines Vaters und seiner neuen Lebensgefährtin) und Cousin. Regelmäßige Ausnahmezustände, Streitigkeiten, Gewalt gegenüber mir und meiner Mutter seitens des Stiefvaters. Mit zunehmenden Alter realisiere ich den Schiefstand der Lebenssituation, hasse meinen Stiefvater, bleibe nach der Schule möglichst lange draußen und komme erst heim, wenn meine Mutter zuhause ist. Die zunehmende Eskalation zwischen Mutter/Stiefvater und Mir/Stiefvater führt zur Trennung. Anschließend lebe ich 3 Jahre alleine mit meiner Mutter, bis sie einen neuen Lebensgefährten kennenlernt. Ich ziehe in meine erste WG in die nächstgroße Stadt. Der Kontakt zu meiner Mutter distanziert sich immer und immer mehr. Ich fühle mich genervt von ihrr. Fühle mich immer mehr fremd in meiner Familie. Sehe in meiner Arbeiterfamilie keine Vorbilder - fühle mich auf intellektueller Ebene nicht verstanden. Erkenne diesen Sachverhalt irgendwann und versuche vergeblich meine Familiensituation zu akzeptieren und habe bis heute Probleme damit. Habe das ganze meiner Mutter erklärt, fühle mich jedoch immer noch nicht verstanden und falsch aufgehoben. 2) Soziale Situation (Schulzeit, Jugend - Freunde, Mobbing, Aktivitäten) Erinnere mich nicht mehr an meine Kindergartenzeit. War aber sehr glücklich. Auch meine Grundschulzeit war sehr glücklich. Galt als übermäßig intelligent, war bei allen angesehen, Klassensprecher, usw. Komme auf's Gymnasium. Finde auch dort Freunde und lebe eine glückliche Jugend voller Fußball, Baumhäuser bauen und Spaß. Niemand kümmert sich um meine schulischen Leistungen. Ich mache meine Hausaufgaben alleine und bin für meine Weiterbildung selbst verantwortlich. Ich bin 14 und finde ein Computerspiel. Verbringe 4 Jahre meines Lebens mit exzessivem Zocken. Habe zwar trotzdem noch Freunde, aber mein Ansehen lässt immer mehr nach. Ich werde nicht gemobbt, aber bin auch nicht sonderlich beliebt. Werde zum Durchschnittstypen, schlechte Noten, weiterhin fester Freundeskreis, erste Frauenerfahrungen. Fange etwas mit der Freundin eines Klassenkameraden an. Verliebe mich Hals über Kopf in sie. Sie betrügt ihren Freund über ein Jahr, wird von ihm verlassen und bricht anschließend mir das Herz. Ich bin fast ein Jahr lang in einem depressionsähnlichen Zustand. Finde meinen Weg ins PU-Forum. Fange dann an zu studieren, finde in der neuen Stadt schnell neue Freunde, habe eine Stadtwohnung, gehe viel feiern und baue mir einen ordentlichen Social Circle auf. Anschließend wechsle ich meinen Studiengang und ziehe in eine neue Stadt. Finde dort schwer Anschluss, aber baue in den nächsten 3 Jahren des Bachelors im Endeffekt trotzdem einen breiten Freundeskreis auf, mit dem ich halbwegs zufrieden bin, aber nie die wirkliche Erfüllung gefunden habe. Währenddessen reise ich viel. Ziehe zurück in meine Heimatstadt für 2 Monate und befinde mich gerade wieder im alten Freundeskreis. Ziehe jetzt in 2 Wochen in eine andere Stadt wegen eines Praktikums (s.u.) 3) Meine berufliche Umgebung Schließe mit 24 gerade meinen Bachelor ab und beginne in 2 Wochen mein studiumsabschließendes Praktikum bei einem Fußball-Bundesligisten 4) Meine Hobbies, Freunde, Interessen etc. Freunde s.o. Vorfreude aber Nervosität einen neuen Freundeskreis in neuer Stadt aufzubauen. Hobbies: Fitness & Sport (leider durch chronische Gesundheitsbeschwerden nicht mehr so, wie ich mir das wünsche, trotzdem regelmäßig); Musik machen/Texten; Stadt auf'n Kaffee; Lesen 5) Meine bisherige Beziehungsbiographie, wie es mit Frauen allgemein läuft etc. Mit 16 das erste Mal. Mit 18 das erste mal das Herz gebrochen (s.o.). Mit 19 mit PU begonnen. Neue Stadt - 10 Frauen im ersten Jahr. Erste Freundin im Jahr 2014 kennengelernt. Beziehung hält nur ein Jahr und endet im August 2015 (Sie hat es beendet). Halbes Jahr im Loch. Lerne Frauen kennen, creepe sie jedoch wegen Needyness raus. Fange mich wieder. Seitdem mit 26 Frauen geschlafen. Einige längere Romanzen gehabt. In keiner Beziehungspotential gesehen und selbst beendet bzw. auslaufen lassen. Eine Ausnahme mit der ich mir hätte mehr vorstellen können, die mich jedoch gekorbt hat. Ansonsten bei keiner Frau gelandet, die mir für eine Beziehung genügte. Momentan lebe ich wieder in meiner alten Stadt. Hatte in den letzten 5-6 Wochen vereinzelte Lays (teilweise neu kennengelernt, teilweise von früher neu aufgekocht), bin eher unzufrieden, investiere aber bis auf seltene Straßenapproaches nicht viel, da ich in 2 Wochen umziehe. Das war jetzt sehr umfangreich, aber ich erhoffe mir, dass einige meine Situation kennen oder zumindest nachvollziehen können. Falls jemand den Weg bereits gegangen ist, würde ich mich über Tipps zum Thema "Erforschen des eigenen Unterbewusstseins" freuen. An alle, die den Text durchgearbeitet haben und mir Inspiration oder Mehrwert jeglicher Art dalassen können, ein fettes Dankeschön!
  4. Hallo, Ich schieb grad Mindfuck. Ich bin eben auf diesen Artikel gestoßen, der mich reichlich verunsichert hat. http://www.katharinaohana.de/gestatten-ich/ An die Experten, stimmt es tatsächlich, dass wir falls wir nicht genug Wertschätzung in der Kindheit erfahren haben, evt. vernachlässigt wurden etc, wir dann unser ganzes Leben lang auf der Suche nach dem sind was uns fehlt und dann versuchen, es uns mittels Sport, einer Freundin oder Reichtum zu geben? Ich befürchte, dass das auch auf mich zutrifft, ich bin LSE, ich komme aus verkorksten Verhältnissen, wurde emotional (nicht sexuell und nicht geprügelt) missbraucht und vernachlässigt, habe fast ausschließlich negative Erfahrungen gemacht, die mein Selbstvertrauen und sogar mein Urvertrauen zerstört haben. Ich erhoffe mir von meinem Sandsacktraining Erfolgserlebnisse und damit ein größeres Selbstbewußtsein und mehr innere Sicherheit. Sandsacktraining an sich interessiert mich nicht. Kann man sowas nur mit Therapie und nicht mit einem Ratgeber beheben`? Wenn man viel Scheiße erlebt hat, prägt das ja auch die Persönlichkeit zum negativen, also werde ich unter Umständen immer "flawed" (passendes wort fehlt mir grad) bleiben, mit unbearbeiteten Baustellen und Mäkeln bleiben oder? Grüße, BB