Selfman

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822 Profilansichten
  1. Hi! Klingt interessant! Hättest du vielleicht Bock morgen so ab 14 Uhr in der Frankfurter Innenstadt?
  2. Hey, jemand noch Bock morgen (21.08.) sich für 2 Stunden auf der Zeil zu treffen? Es wird nochmal ganz schönes Wetter.
  3. Servus Leute! Hoffe ihr genießt dieses sonnige Wochenende noch! Hat jemand Bock sich spontan nachher noch auf der Zeil zu treffen?? Allerdings bitte beachten: Ich suche keine klassischen "PU-Nerds", sondern bereits erfolgreiche Kerle, die nicht auf Krampf jedes HB approachen müssen. Selbst ein oder zwei qualifizierte Approaches reichen. Mir geht es auch vielmehr um einen Austausch in puncto Persönlichkeitsentwicklung etc. Am besten jemand, der selbstständig / Unternehmer ist. Zu mir noch kurz: Bin 33, erfolgreich als Selbstständiger im Bereich Coaching und das erste Mal mit PU zu tun gehabt bereits 2007. Meldet euch per PN und wir tauschen gerne Nummern und Treffpunkt aus!
  4. Übrigens, würdet ihr dennoch sagen, dass "Ruhestörung" insbesondere in Deutschland ein sensibleres Thema als in anderen Ländern ist und wir dahingehend konditioniert sind empfindlicher auf Geräusche und Lärm zu reagieren?
  5. Jup, Danke dir. Und auch @Typ87 - sehe ich inzwischen auch so. Hab mich mit dem Thema jetzt mal so 1 Stunde auseinandergesetzt, einiges im Netz zum Thema "Ruhestörung" gelesen und welche Möglichkeiten ich da habe. Und mein Problem scheint ja doch hinreichend nachvollziehbar zu sein. Die besagten Ruhestörungen hier in meinem Fall waren alle nach 22 Uhr, mal auch nach Mitternacht und letztens sogar von Samstag auf Sonntag gegen 4 Uhr morgens! Ich bin möglicherweise jemand, der Stille noch etwas mehr braucht, als andere. Aber als zu extrem schätze ich das nicht ein, bzw. muss auch auf Leute wie mich Rücksicht genommen werden, insbesondere eben nachts.
  6. Hi, ich bin jemand, der gerne beim Arbeiten und zu Hause wirklich absolute Stille braucht. Sobald ich dann in solchen Ruhephasen irgendwie Menschen sprechen höre oder Musik/Nachrichten etc. aus einem Handy (ganz schlimm!), irritiert und stört mich das total. Auf der Arbeit ist zum Glück soweit alles gut. Und ich bin jemand, der kein Problem damit hat auch mal in volle Innenstädte, in Bars etc. zu gehen. Wobei ich sagen muss, ich bevorzuge die meiste Zeit ruhigere Situationen. Nur daheim habe ich aktuell gegenüber im Hof neue Nachbarn. Eine WG. Eine davon scheint etwas ´ne Göre zu sein, die sich nicht darum schert, dass womöglich andere nach 22 Uhr , spätestens aber nach 0 Uhr ihre Nachtruhe haben wollen... Es wird lautstark gesprochen und gelacht. Bzw. schalt das in einem Hof wie diesem hier ordentlich. Ich hab auch schon mal letztes Wochenende (und auch schon einmal davor), von Samstag auf Sonntag, es war 4 Uhr morgens (!) gerufen, dass doch bitte Ruhe gehalten werden soll. Das hat aber bisher nichts gebracht. Scheint die nicht zu interessieren... Davor rief sie mal zurück "Ich kann es versuchen!" (also Ruhe zu halten) Und für die Polizei könnte das noch keine "Ruhestörung" sein. Gestern Abend war wieder so was. Hab dann das Fenster zum Hof zumachen müssen (obwohl Sommer). Naja, dafür das andere auf der anderen Seite geöffnet. Aber irgendwie halt notgedrungen und nicht freiwillig. Andererseits will ich so was immer insoweit reflektieren, ob meine Reaktion auch angemessen ist. Bei solchen und anderen Situationen vermute ich fast schon, dass so was mich mehr als andere stört und ich also überempfindlich sein könnte. Ich bin mal zu einer Nachbarin hier runter, bei der ihr Nachbar direkt nebenan mal ganz laut Musik gespielt hatte. Als ich sie daraufhin mal ansprach, meinte sie nur: "Ach, das stört mich gar nicht..." - wow Ich bin also hin- und hergerissen zwischen "Ist das Störverhalten anderer noch zumutbar (also reagiere ICH nur zu empfindlich) oder eben nicht?" Jedenfalls, kennt jemand mein "Problem"? Es wäre natürlich schön, wenn ich auf so einige Sachen nicht mehr so empfindlich und "verstört" reagieren würde. Andererseits schätze ich das bei mir einfach als ziemlich schwer ein, bzw. finde bisher keinen Zugang zu einer solchen Lösung. Am einfachsten ist es für mich solche Situationen (wo es laut zugeht etc.) grundsätzlich zu meiden, zu umgehen. Aber nicht immer gelingt mir das und beim Schlafen nachts ist es mir definitiv wichtig Ruhe zu haben. Vielen Dank schon mal für die Antworten hierzu.
  7. Hey cool! Wünsch dir viel Erfolg dabei! :) Kannst ja dann mal berichten. Übrigens habe ich mich gegen die Wohnung entschieden. Soweit halt. Ich habe festgestellt, dass ich im Großen und Ganzen einer "Vorstellung" und nicht der "Realität im Hier und Jetzt" gefolgt bin. Es sind nicht mehr die selben Menschen wie früher. Um das Haus kümmert sich die Verwaltung nur sehr unzulänglich. Und meine Kindheit und die Erinnerungen gehören nun mal der Vergangenheit an, an die ich durchaus gerne weiter zurückdenken werde. Wenn aber in Zukunft ich noch mehr Geld verdiene, kann ich es mir zu einem gegebenen Zeitpunkt nochmal überlegen, je nach vorhandenem Angebot. Ansonsten wird es so sein, wie ein Freund zu mir sagte, dass es weniger auf einen ganz bestimmten Ort ankommt, als vielmehr auf mein persönliches Lebensglück und die richtige Frau + Familie. Dann ist auch jede Zeit schön und der Ort ist mehr oder weniger die Nebensache. Feststeht für mich aber, dass ich in der Stadt hier oder in der ruhigen Umgebung bleiben will.
  8. Alles schön und gut. Ich hab aber nicht danach gefragt, WIE ich die Richtige für mich finde, sondern WO. Ich schätze mal, dass du mich kaum kennst und über einen Eingangspost mich hinreichend gut einschätzen kannst. Ich weiß genau was ich mir von einer Frau wünsche. Und das sind alles Dinge, die ich von meiner Seite aus mindestens genau so erfülle. Eigentlich wollte ich nur wissen, WO ich die wirklich passende Frau für mich finden kann. "Frauen ansprechen, Daten, kennenlernen" hatte ich in der Vergangenheit schon zu genüge. Nur es ist selten was wirklich interessantes/"gutes" dabei.
  9. Hi, mit 33 bin ich tatsächlich an einem Punkt, wo ich mich vollständig ausgelebt habe. Ich bin definitiv reif für was ernstes, was die Damenwelt umso freuen dürfte. Meinem Eindruck nach wird es irgendwie immer schwieriger was gutes und festes zu finden. Während der ganzen Corona Zeit war ich viel im Online Dating unterwegs, was letztendlich mich mehr abgestumpft als weiter gebracht hat. Außerdem möchte ich es noch auf die klassische Art versuchen. Derjenigen da draußen irgendwo zu begegnen. Habe aber nur gemerkt, dass man insbesondere was ernstes nicht erzwingen kann. Das heißt 100 Approaches pro Tag als "Leistungssport" habe ich als verfehlt erleben müssen. So was muss ich vielmehr auf mich zukommen lassen. Außerdem bin ich recht wählerisch und anspruchsvoll. Dabei sind meine Erwartungen ganz normal und einfach zusammenzufassen: Muss mir natürlich optisch gefallen (auf keinen Fall muss es eine 10 oder 9 sein.). Sie sollte herzlich und sensibel sein. Was im Köpfchen haben. Positive Ausstrahlung. Und das ist heutzutage schon zu viel verlangt? Die Generation von heute, also die Frauen in meinem Alter, erlebe ich oft als sehr schwierig, nicht mit sich selbst im Reinen. Gefühlt jede zweite hat ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl. Schwierig. Manchmal denke ich auch, dass Deutschland einfach nicht das richtige Land für meine Vorstellungen ist, zumindest was das Thema Frauen angeht. Ich komme meist mit Frauen mit Migrationshintergrund gut aus. Wie gehe ich mein Ziel also am besten an?
  10. Hallo, ich grüße euch, Ich bin jetzt 33, bin in einer Großstadt in Deutschland geboren und aufgewachsen, die für mich absolut meine Heimat verbunden mit sehr starken Heimatgefühlen ist. In einem bestimmten Stadtteil habe ich bis zu meinem 10. Lebensjahr meine Kindheit verbracht. Danach wollten meine Eltern da weg. Es handelt sich hierbei um einen Wohnblock mit Sozialwohnungen. Jedoch sieht das nicht so typisch danach aus und die Sozialbindung ist inzwischen aufgehoben und jetzt in privater Hand. Der Wohnblock ist auch einzigartig mit einem wunderbaren Ausblick auf die City und einem sehr ruhigen Innenhof. Seit 5 Jahren bin ich wieder regelmäßig in dem Stadtteil unterwegs (wohne einen Stadtteil weiter) Sehe alte Freunde und Bekannte und die ganzen Erinnerungen, die ich mit dem Ort verbinde. Außerdem schätze ich bis heute diesen Multikulti-Mix. Der türkische Friseur und Dönerladen, alles befindet sich um die Ecke und jeder kennt sich da. Das habe ich in Stadtteilen mit vermehrt Akademikern nicht so. Ich hab zwar selbst studiert und mich weiterentwickelt. Aber irgendwie zieht mich immer noch dieses Bodenständige und die Kultur der Ausländer vielmehr an. Das bekomme ich einfach nicht aus mir heraus. Freunde und Partnerschaften suche ich mir auch nach ähnlichem Background aus (unterbewusst). Die Kindheit prägt einen schon ungemein. Jetzt habe ich das Angebot in eine Wohnung dort wieder einzuziehen. Jedoch seit privater Hand eine sehr hohe Miete. Und das obwohl der Vermieter viele Sanierungen über all die Jahre verschleppt etc. Vor allem beschäftigt mich aber eine Frage: Ist es eine gute Entscheidung in diese Wohnung ziehen zu wollen, mutmaßlich vor allem aufgrund der wirklich sehr schönen Kindheit und der Erinnerungen? Kann ich vielleicht einfach nicht loslassen? Andererseits mag ich den Ort wirklich sehr und es gibt dort auch eine sehr gute Infrastruktur. Ich bin einfach mega hin und hergerissen und weiß nicht, was ich tun soll. Vielleicht schildert der eine oder andere hier ähnliche Erfahrungen und Gedanken. Vielen Dank vorab. Gruß, Selfman
  11. Das ist auf jeden Fall richtig. Trotzdem möchte ich wissen, wie schnell und auch gut ich 300 Seiten lesen kann? Ich würde gerne wenigstens erst mal täglich 20 Seiten schaffen wollen. Dann wäre ich schon mal in 15 Tagen mit einem 300-seitigen Buch fertig.
  12. Hi, Um was für einen 911er handelt es sich denn genau? Wie alt? Hast du ihn dir jetzt gebraucht gekauft?
  13. Hi Leute, mal kurz die Frage: Wie schnell schafft ihr es ein Buch über Persönlichkeitsentwicklung (Psychologie, Dating, Finanzen etc.) zu lesen? Habt ihr ein paar Tipps, was für euch ganz gut funktioniert? Oder einen bestimmten Link zu einer Übung online, womit man das üben kann? Vielen Dank vorab!
  14. Ist der Typ hier eigentlich hübsch? Attraktiv? Männlich? So klassisch hübsche Gesichtszüge hat er ja nicht, oder? Wie kommt er bei den Frauen so an?
  15. Hi, ich will es kurz machen: Wie geht ihr mit ungewöhnlichen Vornamen um? Ob jetzt ggf. bei euch selbst oder anderen (z.B. auch wenn ihr HB´s kennenlernt). Gibt manchmal Phasen, wo ich mir da Gedanken darum mache. Das Thema ist denke ich gar nicht so unwichtig. Manche Menschen erfahren ja sogar aufgrund ihres Vornamens und / oder Nachnamens Diskriminierung und Ablehnung. Ich selbst hab einen ungewöhnlichen Vornamen (nicht deutsch, aber europäisch). Manche finden ihn schön und sprechen ihn gerne aus. Manche dagegen offensichtlich nicht. Oder befürchten zu sehr ihn falsch auszusprechen oder so. Mir kommt es vor, als ob sie da irgendwie wenig Selbstvertrauen haben bzw. auch gar nicht erst danach fragen / sich dafür interessieren, wie man ihn richtig ausspricht. Daher habe ich auch schon in meinem Leben so einige Spitznamen bekommen (Mein Name lässt sich in verschiedene internationale Varianten abwandeln). An sich nehme ich das ziemlich locker und beanspruche von niemandem mich bei meinem richtigen Vornamen und sonst wie zu nennen. Aber manchmal habe ich so Phasen, wie jetzt zur Zeit, wo ich mich frage, ob mein Vorname wirklich so blöd ist und ich mich davon runterziehen lassen sollte, wenn jemand darauf befremdlich oder dergleichen reagiert? Ich selbst will im Leben die positive Einstellung verfolgen jeden Vornamen, der mir so widerfährt, als einzigartig schön und individuell zu betrachten. Auch nenne ich bewusst und gerne die Leute beim Vornamen, egal wie ungewöhnlich sie sind. Es zeigt meiner Meinung nach Wertschätzung und Respekt. Nur: Wie mit denen umgehen, die nicht diese Einstellung verfolgen? Sie darum bitten einen beim Vornamen richtig anzusprechen? (was ich eigentlich etwas bescheuert / peinlich finde das so einzufordern) Oder demjenigen einfach überlassen, ob und wie er einen ansprechen will? Vielen Dank schon mal für den Austausch.