Selfman

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  1. Ist der Typ hier eigentlich hübsch? Attraktiv? Männlich? So klassisch hübsche Gesichtszüge hat er ja nicht, oder? Wie kommt er bei den Frauen so an?
  2. Hi, ich will es kurz machen: Wie geht ihr mit ungewöhnlichen Vornamen um? Ob jetzt ggf. bei euch selbst oder anderen (z.B. auch wenn ihr HB´s kennenlernt). Gibt manchmal Phasen, wo ich mir da Gedanken darum mache. Das Thema ist denke ich gar nicht so unwichtig. Manche Menschen erfahren ja sogar aufgrund ihres Vornamens und / oder Nachnamens Diskriminierung und Ablehnung. Ich selbst hab einen ungewöhnlichen Vornamen (nicht deutsch, aber europäisch). Manche finden ihn schön und sprechen ihn gerne aus. Manche dagegen offensichtlich nicht. Oder befürchten zu sehr ihn falsch auszusprechen oder so. Mir kommt es vor, als ob sie da irgendwie wenig Selbstvertrauen haben bzw. auch gar nicht erst danach fragen / sich dafür interessieren, wie man ihn richtig ausspricht. Daher habe ich auch schon in meinem Leben so einige Spitznamen bekommen (Mein Name lässt sich in verschiedene internationale Varianten abwandeln). An sich nehme ich das ziemlich locker und beanspruche von niemandem mich bei meinem richtigen Vornamen und sonst wie zu nennen. Aber manchmal habe ich so Phasen, wie jetzt zur Zeit, wo ich mich frage, ob mein Vorname wirklich so blöd ist und ich mich davon runterziehen lassen sollte, wenn jemand darauf befremdlich oder dergleichen reagiert? Ich selbst will im Leben die positive Einstellung verfolgen jeden Vornamen, der mir so widerfährt, als einzigartig schön und individuell zu betrachten. Auch nenne ich bewusst und gerne die Leute beim Vornamen, egal wie ungewöhnlich sie sind. Es zeigt meiner Meinung nach Wertschätzung und Respekt. Nur: Wie mit denen umgehen, die nicht diese Einstellung verfolgen? Sie darum bitten einen beim Vornamen richtig anzusprechen? (was ich eigentlich etwas bescheuert / peinlich finde das so einzufordern) Oder demjenigen einfach überlassen, ob und wie er einen ansprechen will? Vielen Dank schon mal für den Austausch.
  3. Ja. Funktioniert auch. Würde aber sagen, dass auch das etwas seltener geworden ist. Nur so 3 mal die Woche aktuell.
  4. Hi, ich grüße euch, ich komme ehrlich gesagt nicht ganz dahinter, woran es bei mir liegt, dass ich seit gut einem Jahr keine große Lust mehr auf Sex habe... Es gibt ein paar Vermutungen, aber ganz sicher kann ich das endgültig nicht beurteilen. Vielleicht helfen mir aber ein paar Erfahrungsberichte von euch weiter. Vorweg meine 4 Hauptvermutungen, nachdem ich jetzt eine lange Zeit tief in mich hineingegangen bin: 1. Mich reizt kein Casual Sex mehr. Lust auf Sex kriege ich inzwischen nur noch im Rahmen einer Connection und Verbindung zu einer Frau (quasi das Beziehungsschema). Eine Frau, die mir wirklich was bedeutet. 2. Ich kann nicht mehr nur "halbattraktive" Frauen vögeln. Wo früher noch eine HB 6 - 7 gereicht hat, habe ich inzwischen einen ganz anderen Anspruch. 3. Ich habe zu viel Casual Sex (über Tinder &. Co.) durchlebt. Quasi abgestumpft, kein Reiz mehr einen nackten Frauenkörper zu sehen. 4. Ich bin inzwischen 33 und mein Testosteronlevel ist gesunken?! :-O Bis Anfang 2020 hatte ich noch eine Beziehung zu einer Frau, die wirklich Top aussah (würde ihr auf jeden Fall eine 8,5 geben) und wo das Sexleben top war. Ich hatte noch keinen so guten Sex wie mit ihr. Die Beziehung ging 1,5 Jahre. Es hat super gepasst. Ich vermute hierbei, dass alles, was danach kam, nicht mehr an dieses gewohnte Level rankam und kein Reiz vorhanden war. Ich wundere mich aber total. Früher habe ich meinen männlichen Trieb total gespürt und ich konnte mit Frauen Sex haben, mein bester Freund hat mich überhaupt nicht im Stich gelassen. Jetzt zeigt sich der Mangel an Begeisterung oftmals durch ein Erschlaffen. War letztes Jahr auch beim Arzt, offen das Thema besprochen, ich bin kerngesund. Außerdem bin ich ausgeglichener denn je und meine berufliche Situation ist endlich besser geworden. Eigentlich sollte das ja ein Faktor für eine gesunde Libido sein, wenn man keinen Stress und keine Sorgen hat. Ich dachte halt einfach von mir immer, dass Casual Sex kein Problem ist. Ist es wirklich möglich, dass sich da was bei mir grundlegend verändert hat? Bin ich eventuell einfach reifer geworden und brauche einfach nicht mehr einem Schlüpfer nach dem anderen hinterher zu eifern? Ich danke vorab vielmals für euren Beitrag, eure Meinungen und Erfahrungen!
  5. Du musst dich auf jeden Fall in deinem inneren Kern mit deinen Entscheidungen wohlfühlen. Akzeptiere dich so wie du bist. Entweder die anderen ändern sich oder du. Wenn du es nach einigen Versuchen für dich nicht von deiner Seite aus ändern kannst, dann ist es so. Ich habe irgendwann auch akzeptiert und finde es auch sogar sehr gut, dass ich größtenteils ein Eigenbrötler bin, mit meinen eigenen Gedanken in meiner eigenen Welt. Die meisten Menschen sind für mich langweilig 08/15, die Masse. Wenn ich schon sehe wie letztens, als man 1,5 Stunden in einer Schlange warten musste, bis man an irgendwelche Donuts kommt. Bullshit... Ich habe viel zu spät (bin jetzt 33) meine Entscheidungen konsequent umgesetzt, auch was Menschen in meinem Umfeld angeht. Im Grunde so bewusst seit ca. einem halben Jahr erst. Es ist aber mitunter eine der geilsten Sachen, die ich nur machen konnte und auch weiter machen werde. Ich habe natürlich noch einige Leute in meinem Umfeld. Sie haben eine positive Art und tanken mich auf. Aber es tut so gut mit weniger Menschen, aber dafür guten Menschen zu tun zu haben. Übrigens, du sprichst ja auch von "Freundschaften". Ich hatte schon immer ein ganz besonderes Verständnis von "echten Freunden". Ich finde, in den letzten Jahren zeichnet sich mehr und mehr ab, dass Menschen weniger auf solche Werte wie echte Freundschaften u.ä. geben. Geht vielmehr um Profit und Nutzen. Wenn es aber mal um Zuhören, Loyalität u.ä geht, sind die meisten weg.
  6. Hallo Leute, ich wusste nicht, in welchem Bereich ich das Thema besser eröffne. Meines Erachtens ist es halt was allgemeines. Nicht nur in Bezug auf Frauen oder Karriere. Man kann es wie so oft auf viele verschiedene Bereiche übertragen. Derzeit mache ich mich als Einzelunternehmer selbstständig und ich merke jetzt, im Grunde wie noch nie zuvor, wie essenziell eine "Scheiss-Egal"-Einstellung ist. Wenn man merkt, dass es regelrecht um die eigene Existenz geht, dann geht es um Friss oder Stirb. Dann merkt man auch, dass die eigenen Gedanken wie "Puh, soll ich jetzt noch diesen potentiellen Interessenten anschreiben und auf den Sack gehen?" Fuck! Just do it and just try it! Zu viele Gedanken wie ob derjenige mich für einen Spinner hält oder für zu aufdringlich, all das behindert einen erheblich. Natürlich ist wie immer der gesunde Menschenverstand gefragt und man sollte wissen, wann tatsächlich Schluss ist. Aber ihr wisst, denke ich, wie ich das meine. Auch beim Thema Frauen bin ich beeindruckt, wenn ich Männer sehe, die auf einen Korb absolut scheissen und manchmal bei der einen und selben Frau es nochmal probieren und dann klappt es auch! Hartnäckigkeit, gerade von Mann zu Frau, zahlt sich gar nicht so selten im Leben aus! Auch im Beruf gibt es Vertriebler, die absolut schmerzfrei erscheinen. Ein Call dahin oder dorthin, und wenn es ein Nein gab, nochmal probieren, und wenn es nicht geklappt hat, Next! Einfach mega fokussiert, gar nicht mehr gedanklich bei einer Ablehnung verharren. Wie seht ihr das so? Meiner Meinung nach muss man für den Erfolg neben qualitativen Kontaktanbahnungen auch hohe Quoten erzielen. KFC Gründer Sanders wurde ganze 1000 mal abgewiesen, bevor er dann jemanden fand, der sein Hähnchenrezept verkaufen wollte. Wollte einfach mal meinen Gedanken hierzu mit euch teilen und bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
  7. Labber doch nicht einfach so irgendeinen Scheiss. Du weißt genau, wie ich das meine. Denk mal bisschen tiefergehender darüber nach.
  8. Hi Leute, immer wieder frage ich mich doch, wieso eigentlich Haarausfall so verpönt ist? Ok, abgesehen davon, dass es dem einen oder anderen mehr oder weniger steht. Aber bei der Vorstellung, ich würde meine eigenen Haaren richtig kurz rasieren und einen guten Bart dazu stehen lassen, steigt schon bei mir selbst ein erhöhtes männliches Bewusstsein auf. Eine Glatze allein wirkt schon richtig männlich. Oder sagen wir mal so was wie ein 3 mm Schnitt oder Buzz Cut. Außerdem habe ich jetzt mal meine Kleidung aussortiert, z.B. zu enge Röhrenjeans. Etwas locker sitzende Jeans fühlen sich auch gleich wieder männlicher an und steigern auch irgendwie mein Lustgefühl auf Frauen. Dazu noch Kraftsport und weitere typisch testosteronfördernde Maßnahmen. Ich denke, wieder etwas mehr zu natürlich männlichem Style zurückzukehren, täte gut. Wie seht ihr das so? Hat jemand sonst noch Tipps für die Steigerung des eigenen Testosteronlevels?
  9. Und genau solche Aussagen finde ich einfach mega übertrieben (so viel wie ein Hartz 4 Empfänger). Sorry, unnötig. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass mein Geschäftsmodell kaum Fixkosten erzeugt aufgrund von Online Beratung und Home Office.
  10. Aha. Inzwischen hat er schon fast 5000 Abonnenten und das Video hat 12000 Klicks. Siehste mal
  11. Hallo, ich persönlich bin dabei mich als Berater in einer bestimmten Branche selbstständig zu machen. Immer wieder höre / lese ich, wie viele mindestens 10.000 € oder mehr Umsatz im Monat erreichen wollen. Darin steckt aber auch viel und konstante Arbeit. Ich als Einzelunternehmer möchte für die ersten 1, 2 Jahre mit einem Umsatz von ca. 3000 € im Monat zufrieden sein können. Damit kann ich schon locker meine kleine 1-Zimmer Wohnung bezahlen und fürs Leben reicht es soweit auch. Der eigentliche Luxus in Bezug auf die Selbstständigkeit liegt für mich darin begründet, dass ich entscheide wie viel ich arbeite, wann ich morgens ins Büro fahre und auch Feierabend mache. Außerdem habe ich dann auch öfters nur 6 Stunden Arbeitstage und genug Zeit für mein privates Leben. Das gute an meinem Geschäftsmodell ist, dass das hauptsächlich online und im Home Office erfolgt. Also kaum Fixkosten. Was meint ihr dazu und wer von euch ist auch selbstständig und hat soweit ähnliche Ziele?
  12. Ich wünschte du hättest Recht :-P Über letztgenanntes wie Sinnlosigkeit, Depression etc. möchte ich eben selbst entscheiden und nicht durch ein schlechtes Gewissen, das von der Gesellschaft bzw. gewissen Strömungen kommt. Eben eine Doku über BIO Agrarwirtschaft vs. konventioneller angeschaut. In der Theorie klingt das alles toll. Aber nichts schlägt das Argument der konventionellen Bewegung, nämlich dass ohne Pestizide die Weltbevölkerung nicht ausreichend versorgt werden könnte. So ist mit vielem. Theoretisch und ideologisch klingt es toll. Praktisch aber nur begrenzt umsetzbar. Und auch viele solcher Pläne sind vorhanden, verstauben aber in irgendwelchen Schubladen und niemand kommt in die Pötte.
  13. Klingt sehr theoretisch und ideologisch. Einen kollektiven Gedanken als Einzelner zu formen widerspricht sich selbst. Sofern eine nutzbringende Theorie auch flächendeckend umgesetzt werden soll, bedarf es verbindlicher Regelungen und Modernisierungen in der Industrie und Technologie. Dies kann ich selbst als Einzelner mit einem "kollektiven Gedanken" und "Glauben an die eigene Kraft" nicht erreichen. Genau so kann ich dann auch in die Kirche gehen und beten.
  14. Du sagst selbst "real". Realistisch betrachtet kannst du aber auch nur sehr begrenzt das steuern, was Machtinhaber in der Hand haben. Es gibt auch immer noch Armut und Hunger auf dieser Welt, was ich noch perverser finde. Und wir hier in der westlichen Welt machen uns Gedanken darüber, ob unser Fleisch und Käse aus dem Supermarkt oder vom Biobauern stammt. Und schon gar nicht sollte der Einzelne die Fehltritte der Entscheidungsträger ausbaden müssen. "Manchmal wäre ich auch gerne so..." Das ist ja eben auch mein Konflikt bisher (gewesen). Dieses schlechte Gewissen ist einfach unmöglich. Wir waren einst eine Gesellschaft, die die Errungenschaften wie Flugzeug, Auto etc. gefeiert haben und wir waren stolz darauf. Diese Freiheiten und auch diese Individualfreiheiten.
  15. Das Problem ist, mit deiner Einstellung macht das Leben deutlich weniger Spaß und Freude.