Selfman

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  1. Danke, ich werde mich mal genauer informieren
  2. Als TE muss ich hier auf die Beiträge mit einem "Sowohl, als auch" reagieren. Spaß ist auf jeden Fall das entscheidende. An Leute wie LAH und ähnlich gesonnene sieht man, dass sie die Weisheit über das Thema "Ego und was ist wirklich wahres Glück und Zufriedenheit?" noch nicht gewonnen haben. Andererseits resultiert Motivation nicht immer allein aus dem Spaßfaktor. Man muss sich manchmal kurzfristig selbst austricksen und auch ohne Spaß weitermachen, um hinterher (langfristig) zu checken, dass man froh ist es durchgezogen zu haben. Tja, wie gesagt "Sowohl, als auch" - So ist das Leben. Aber im Endeffekt würde ich sagen 80 % Spaß und 20 % Zwang. Entsprechend habe ich das Training auf ein "80/20-Prinzip" runtergebrochen. 1 mal pro Woche oder sogar pro 2 Wochen ins Gym mit ordentlich Gewichten (Kaufe hierzu meist eine Tageskarte inkl. Sauna, ist schön ohne Vetragsbindung) und den Rest bin ich bei uns draußen mit Freeletics, Pull Ups, Push Ups, Dips etc beschäftigt. Und ich kann ganz ehrlich berichten: Die harte Arbeit in den letzten Jahren im Gym sind bis heute zu 90 % dankbar erhalten geblieben. Ich bin mit meiner Statur wirklich sehr zufrieden!
  3. Ich muss keiner "Idealvorstellung" hinterher, um mich dann erst vollkommen zufrieden fühlen zu können. Es reicht, wenn ich gut genug aussehe, statt "ideal"/perfekt.
  4. In meinem Fall stimmt das nicht. Auf bisschen Schokolade etc. habe ich als Mensch auf jeden Fall Lust und diesen Genuss verbiete ich mir nicht (mehr). Wenn man sich mit seinem Körper und seinen Signalen intensiv auseinandersetzt, weiß man, dass man genau so viel, wohl noch viel mehr auf gutes Obst und Gemüse Lust hat. "Gibt immer Tage, an denen man sich zwingen muss." Klingt wie Arbeit, wie absolute Pflicht. Sonst gäbe es eine Abmahnung. Wieso? Es gibt, wie ich finde, andere Prioritäten. Da muss ich nicht noch Sport so genau einplanen. Das bringt wohl leider die heutige Leistungsgesellschaft mit sich.
  5. Würde mich wirklich mal interessieren, wieso du hierbei meinst, dass dein Körper nicht recht hat. Hast du etwa gar kein Bock auf das Training und zwingst dich regelrecht zu?
  6. Andererseits muss ich aber @bandit_bln recht geben. Er schreibt ja auch "was gerade am wenigsten weh tut oder am kleinsten aussieht". Er meint dabei ja wohl "auf seinen Körper" hören, statt mit einem stringenten Plan ein "Muss" und ein "Zwang" aus dem Training zu gestalten.
  7. Hi Leute, ich habe eine Phase in der Vergangenheit durch, in der ich fast jeden Tag ins Gym bin und nach einem Split trainiert habe. Ich habe wirklich für mich zufriedenstellende Ergebnisse erreicht, ordentlich Muskelzuwachs etc. Mittlerweile habe ich für mich erkannt, dass es viel wichtigeres gibt, als sich ständig über den Körper und die Ernährung Gedanken zu machen. Im Ergebnis stresst es mich heute nur noch, wenn ich wie früher an die Hanteln gehe, nach "No Pain No Gain" trainiere und so viel darüber nachdenke, was und ob ich genug esse für die "Gains". Inzwischen liebe ich es viel mehr Rad zu fahren, zu joggen, zu wandern oder auch nur mal ein entspannter Spaziergang. In einem Gym bin ich nicht mehr angemeldet und fühle mich nach wie vor wohl mit dieser Entscheidung. Ohnehin bevorzuge ich Sport draußen, im Freien, in der Natur. Da ich aber ein gewisses Maß an Eitelkeit gesund finde, möchte ich auf lange Sicht nicht komplett auf einen attraktiven männlichen Körperbau verzichten. Hat jemand hierzu Ideen und Vorschläge, wie ich mit recht wenig Aufwand (getreu dem Pareto Prinzip "20/80" einigermaßen stark aussehen kann? Und mich würde auch interessieren, ob es da jemanden so wie mir geht und das nachempfinden kann, was ich beschrieben habe? Vielen Dank vorab!
  8. https://www.n-tv.de/wissen/Wie-gesund-ist-Bier-article23555.html
  9. Problem ist hierbei, dass man die Hoffnung nicht verlieren und an positive Veränderungen noch glauben will. Ist es denn richtig ihn so als unverbesserlichen Alkoholiker abzustempeln, ohne jegliche Aussicht auf Erfolg in der Zukunft?
  10. Diskutieren wir hier eigentlich zwischen Extremen hin und her oder können wir auch differenzieren? Meine Frage zielte auf einen recht geringen Konsum von Alkohol ab. Die berüchtigte gesunde Menge von max. 0,5 l Bier oder einem Glas Rotwein am Tag (handfeste Studien hierzu sind vorhanden). Das oben zitierte Beispiel ist halt schon ein Stadium von "out of Control".
  11. Vielen Dank schon mal für den regen Austausch hier, freut mich. Bewusst möchte ich etwas kritisch an ein paar Stimmen hier gehen, die eine große Gefahr hinter Alkohol erkennen wollen. Ein paar haben hier bereits auch angesprochen, wie weitaus weniger Sorgen sich die Menschen über Alkohol in der Vergangenheit gemacht haben. Stellen wir nicht heutzutage eine übersteigerte Angst von Menschen bzgl. dem Thema Gesundheit fest? Was darf ich essen, was darf ich trinken, wie viel Bewegung ist gesund, welche Luft soll ich atmen? Ist es denn nicht genau so wichtig das Leben stressfrei genießen zu können? Ich persönlich glaube an einen gesundheitlichen Effekt von einem guten Essen und einem (oder vielleicht auch zwei?!) guten Glas Wein oder Bier, wenn man so richtig Freude und Genuss dabei empfindet. Ich glaube, dass ein Mensch, der verkrampft versucht perfekt gesund zu leben, schließlich weniger gesund lebt als jemand, der nach seinem gesunden Bauchgefühl lebt. Was meint ihr?
  12. Hi, ich wollte mal euch zu eurem Wissen, euren Erfahrungen, euren Meinungen zum Thema Einfluss von Alkohol (nicht nur während des Konsums oder Rausches) auf Psyche und Reversibilität von (Langzeit-)Schäden fragen. Was denkt/wisst ihr über folgende Fragen: - Wie sehr beeinflusst Alkohol die psychische Gesundheit auf lange Sicht? - Erlangt der Mensch nach längerer Abstinenz mehr Freude, Wachsamkeit, Vitalität, Fitness, Lebensenergie etc.? - Glaubt ihr an einen unbedenklichen, gar gesunden Konsum von Alkohol? Beispielsweise in geringen Mengen, wie behauptet wird "bis 0,5 l Bier am Tag kann gesundheitsfördernd sein." - Welche Schäden können im Gehirn entstehen, die sich wiederum auf kognitive und psychische Prozesse auswirken? - Sind solche Schäden durch Abstinenz reversibel? Vielen Dank schon mal für eure Antworten!