Selfman

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347 Profilansichten
  1. Selfman

    Show me your Pics!

    Ehm...Ja Bro 😄👍🏼
  2. Selfman

    Erektionsprobleme

    Du hast recht. Ich bin mit über 30 jetzt auch viel hemmungsloser beim Sex, man kann sich mehr fallen lassen und außerdem erkennt man jetzt mehr an, dass Frauen genau so versaut sind und es genau so brauchen. Also nimmt man sie halt auch mal richtig dreckig ran und es gefällt ihnen 😍 Ich hab mir vorhin bei dm ein Nahrungsergänzungspräparat geholt, mit u.a. Maca und L-Arginin. Mal sehen, bin da immer neugierig so was auszuprobieren, sofern es natürlicher Art ist
  3. Selfman

    Erektionsprobleme

    Hmm? Was nun? Der obere oder der untere Abschnitt? 😀
  4. Selfman

    Erektionsprobleme

    Ich werd traurig. Wird Sex ü30 langweiliger?
  5. Selfman

    Erektionsprobleme

    Hi, Ich kann's kaum fassen Ich bin 32, sportlich, rauche nur selten und auch Alkohol sporadisch. In letzter Zeit habe ich das Problem bei ein paar Frauen, dass er während der Penetration schlaff wird. Blowjob geht aber eigentlich soweit. Da steht er dann. Und wenn ich es mir selbst mache, ist auch alles ok. Ich habe auch wirklich Lust auf die Frau und bin auch total entspannt. Aber irgendwie macht der Körper nicht mit, sobald ich eindringe. Das liegt doch wohl nicht an den 2 Gläsern Wein davor, oder? Teilweise vermute ich aber auch, dass ich vielleicht mal 1 Monat oder länger auf Sex (auch Selbstbefriedigung?) verzichten sollte. Obwohl ja eigentlich die Lust darauf total besteht. Aber zu viele verschiedene Sexualpartnerinnen der Grund? Ich kann's mir einfach nicht erklären. Jemand schon Probleme mit dem Thema gehabt und einen Tipp für mich?
  6. So Leute, ich hol den Thread mal wieder hoch, aber dafür mir keinen runter Seit 2 Tagen habe ich echt keinen Bock zu onanieren. Bock mich sexuell zu befriedigen (halt vielmehr befriedigt zu werden) schon, aber keine Lust mehr dieses langweilige Selfmade Programm durchzuziehen. Hauptausschlaggebender Grund ist für mich, dass ich in letzter Zeit gemerkt habe, dass beim Sex mein bester Mann mal runter geht...so was kannte ich von mir bisher noch nie. Wie ist/war das bei euch soweit? Außerdem geht es für mich einfach darum diese Lust vielmehr im Alltag zu verspüren. Und den Sex mit einer Frau vielmehr intensiver zu genießen. Ich denke es ist so als ob man seine Geschmackssinne wieder schärft. Jemand aktuell dabei?
  7. Naja, genau der springende Punkt. Der Rat mit dem Therapeuten ist weniger eine Hilfe, vielmehr ein Verweis an eine andere Person. Den Aspekt kann man gerne mit dazu erwähnen. Aber ein persönlicher Erfahrungsaustausch ist vielmehr das, was ich suche. Der letzte Beitrag hier (von @Undisputed, geht da mehr in die Richtung). Selbsthilfegruppen beispielsweise verfolgen dahingehend einen ähnlichen Zweck.
  8. Mensch...zeige mir auf, wo ich hier bitte nach einer konkreten Zahl bzw. Maßeinheit gefragt habe. Meine Frage war vielmehr WIE man lernt besser auf seine eigenen Signale zu hören, was die Hintergründe sind wieso ein Mensch auf diese nicht hört und wie man seine persönlichen Grenzen finden und setzen kann.
  9. Naja, du scheinst ja, man kann schon fast sagen, noch ein veraltetes Denken zu haben. Seit wann sagt ein Titel allein über die tatsächliche Kompetenz und das Wissen einer Person aus. Außerdem schade zu sehen, wie wenig du dich für die Autonomie eines Individuums einsetzt. Ich dagegen begrüße vielmehr die eigenständige Weiterentwicklung der einzelnen Menschen. Autodidaktisches Lernen z.B. auch. Ich kenne Nichtjuristen, die sich besser mit Recht auskennen als "Juristen". Ich kenne Nichtärzte, die sich besser mit Gesundheit auskennen als "Ärzte". Usw. usf. Entscheidend ist, ob das nötige Wissen vorhanden ist. Ein Therapeut kann dazu verhelfen auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen, die dem Klienten soweit nicht bewusst sind. Wer sich aber in Sachen Selbstreflektion gut schult, kann auch diesen Anspruch erfüllen. Ehm, ist eben nicht genau diese flexible Denkweise eine gesunde Form? Ich kann meine eigene Arbeitslosigkeit als negativ empfinden, zugleich danach streben diesen Zustand zu verändern. Ich denke, es ist nicht ein "Ganz oder gar nicht", sondern vielmehr ein "Sowohl, als auch." Ersteres stellt vielmehr ein extremes Denken dar. 1. Scheisse 2. Traurigkeit 3. Vielleicht erst mal nicht, wer weiß. Heißt aber nicht, dass sich das dann mit der Zeit legt. Ist nur menschlich. Zu sich selbst als ein gesunder Mensch mit all seinen natürlichen Gefühlen (sowohl die guten als auch die schlechten) zu stehen ist ein Lernprozess, den ich nicht mehr missen will. Ich habe in meiner Vergangenheit lange negative Gefühle nicht zugelassen / verdrängt. Das ist alles andere als gesund.
  10. Schade, dass gerade in der westlichen Welt immer gleich zum Gang zum Therapeuten geraten wird. Abgesehen davon, dass die Wartelisten ellenlang sind, kann ein Mensch nichts besseres erfahren, als selbst sein eigener Therapeut zu sein. Stichwort Selbsthilfe. Man sollte sich psychologische und therapeutische Kenntnisse aneignen, am besten schon von Schulzeiten an. Das entwickelt dann auch sehr großes Selbstvertrauen. Probieren sollte man es zumindest. Der Gang zum Arzt o.ä. kann, wenn nichts mehr geht, immer noch erfolgen. Durch mehr Selbsthilfe oder Hilfe durch Freunde hätten wir ein entlastetes Gesundheitssystem, bzw weniger gefüllte Taschen von Profiteuren.
  11. 1. Einerseits ja. Aber Arbeitslosigkeit macht auf Dauer niemanden glücklich. Es ist völlig nachvollziehbar, wenn ein Arbeitsloser mit sich und seiner Situation nicht zufrieden ist. 2. Nein, auf keinen Fall. Aber Anerkennung für gute Leistungen gehört zu den menschlichen Bedürfnissen. 3. Teilweise ja. Damit andere Menschen mich lieben und respektieren, sollte ich logischerweise ihnen genau so begegnen.
  12. Hi, ich habe über die Jahre weg bei mir eine Neigung zum Stress und zur Überforderung festgestellt. Das Phänomen Burnout als Endstadium davon. Wie kommt es, dass ich nie ganz genau weiß wo meine Grenzen liegen? Oder dass ich nur schwer meine eigenen Signale erkennen und deuten kann? Ich glaube auch, dass ich diese überhöre und mir dann selbst sage "Nein, du kannst schon mehr, das schaffst du schon". Es ist irgendwie ein schmaler Grat zwischen Performance und Stress. Ich fühle mich oft "schlecht", wenn ich zu viel chille. Wie kann man das richtige Maß für sich erkennen und festlegen? Wie geht man so einem verstrickten Thema um?
  13. Wow, ein Risiko im Leben gibt es fast überall! Deswegen mach ich mir aber nicht gleich ins Hemdchen.
  14. Stimmt nicht. In geringen Mengen ist es sehr risikoarm. Kannst du dann mindestens mit Zucker und Fett begleichen.
  15. Wieder mal typisch wie sehr extremes Denken hier gelebt wird. Mir fällt gerade hier auf, wie wenige hier ein gesundes Mittelmaß kennen und praktizieren. Es gibt nur Schwarz/Weiss, was? Scheinbar gibt es einigen hier was (ohne es jetzt konkreter zu bewerten), wenn sie sich für ein Extrem (z.B. wie hier komplette Abstinenz) entscheiden. Dabei liegt die eigentliche Stärke darin einen kontrollierten Umgang mit Genuss zu finden. Gilt heutzutage genau so für Themen wie Fleisch, Zucker und Fett etc. Die Wahrheit liegt auch hier wie bei vielem in der Mitte.