Creator90

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  1. Hallo, dein Beitrag hat wirklich super tolle Ideen und Ansätze. 🙂 Werde ich mich mal mit auseinandersetzen. Danke 🙂
  2. Mal ein kleines Update. Die letzten Monate war meine Auslastung bei nicht mehr als 7 bis 10 Stunden Auslastung bei einer 35 Stunden Woche. Hatte also die letzten Monate fast nichts zu tun. 35-Stunden-Woche, 60K im Jahr, 3 Tage die Woche Homeoffice. Konditionen sind super. Alle denken auch, dass ich einen super Job mache, da alles auf autopilot gut läuft. Ausserdem hab es eine relativ große Kündigungswelle (fast 15% der Belegschaft) + plus eine große Umstrukturierung - aber auch hiervon bin ich nicht betroffen. Vertrete auch Leute bei denen aber auch nicht so viel ist. Zum Wechseln sind mir momentan die Konditionen zu gut. Ziel ist es erstmal auf 27 Stunden runterzugehen und stattdessen einen Tag die Woche was ehrenamtliches zu machen. P.s.: Hatte mein Zugangsdaten für Seth-Account nicht mehr und habe nun diesen neuen Account 🙂
  3. Ja, sie fängt auch wieder mit dem Vereinssport an, was ich sehr gut finde, damit sie ihren Ausgleich bekommt. Vor der Geburt war die Kommunikation sehr harmonisch. Es gab natürlich kleine Zickereien aber es wurde nicht aus jeder Maus ein Elefanten gemacht. Wir reden auch darüber, dass wir uns viel anzicken aber es ist trotzdem voll anstrengend. Deshalb lassen sich glaube ich auch die ersten Jahre nach der Geburt scheiden 😄
  4. Mein größtes Problem ist, dass ich nie langfristig zufrieden bin und immer mehr will. Von außen gucken bestimmt ganz viele neidisch auf mein Leben (Haus, Geld, Familie, schöne Frau, ein paar gute Freunde, Festivals, Urlaube, Job mit guten Konditionen guter Körper etc.) aber grundsätzlich finde ich diesen ganzen Alltagstrott super langweilig. Sehe aber auch sehr wenige, die ein aufregenderes Leben haben bzw. die meisten haben ein sogar langweiligeres Leben als ich. Möchte aber trotzdem mehr. Habe mit 19 Jahren angefangen in diesen Forum zu lernen und zu lesen, was meinem Leben sehr viel gebracht hat. Der negative Aspekt ist, dass es sich bei mir eingebrannt hat, dass man ein aufregendes, interessantes Leben, eine Ehe mit 3x aufregendes Sex die Woche, Alpha sein und einen großen Social Circle haben muss.
  5. Alter ist 34 und 31. Kind ist mittelanstrengend. Lässt uns gut schlafen, braucht tagsüber viel Liebe und schläft nur auf den Beinen. 😉 Kind bekommt Flasche. Dadurch kann ich auch sehr viel machen - so ist meine Frau entlastet. Trotzdem sind Frauen winfach emotonalere Wesen, die vllt alles und sich eher viel mehr emotional anzweifeln.
  6. 1. Dein Alter 34 2. Ihr/Sein Alter 31 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 10 Jahre (davon 4 Jahre verheiratet) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Mittlerweile durschnittliche 3-4x im Monat. 7. Gemeinsame Wohnung? Wohnen seit 7 Jahren zusammen und haben uns vor 3 Jahren ein Haus gekauft. 8. Probleme, um die es sich handelt siehe Originaltext. Im Grunde gefühlte Betasierung durch Kind (Betablocker lässt sich schwierig mit 6 Monate alten Kind anwenden) 9. Fragen an die Community Wie sind eure Erfahrungen hier?
  7. Muss ja erstmal alles wieder verheilen. Aber haben seid 8 Wochen nach Schwangerschaft wieder 2-4x im Monat Sex. Die rosarote Brille geht nun mal nicht 10 Jahre 😉
  8. Liebe Community, ich stehe vor einer Situation, die mich zutiefst beunruhigt und nachdenklich macht. Nach 11 Jahren harmonischer Beziehung, davon 4 Jahren Ehe, haben sich die Dinge seit der Geburt unseres Sohnes vor 7 Monaten drastisch verändert. Die Anziehungskraft ist verschwunden, Streitereien sind an der Tagesordnung, und die Belastung unserer Ehe ist spürbar. Wie kann ich diese Herausforderungen meistern und ist dies womöglich der Anfang vom Ende? Unsere Kommunikation hat stark gelitten, mit Vorwürfen des Anpaffens und der fortwährenden Unzufriedenheit. Trotz der Bemühungen, mich um unseren Sohn zu kümmern, fühle ich mich betaisiert und zu 90% genervt von meiner Frau. Vereinssport und Aktivitäten im Freundeskreis sollen als Ausgleich dienen, aber die Anspannung bleibt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr mit den Herausforderungen umgegangen? Gibt es Ratschläge, wie wir als Paar diese schwierige Phase überwinden können? Eure Erfahrungen und Ratschläge sind gefragt.
  9. Ich fühle mich in meinem sozialen Kreis, insbesondere seit den 30ern, zunehmend enttäuscht und frage mich, ob ich mit diesem Empfinden allein stehe. In meiner Studienzeit hatte ich etwa zwanzig Freunde (davon 8 enge Freunde), doch mittlerweile sind es nur noch eine Handvoll, wenn überhaupt. Der traurige Gedanke, dass viele dieser Freundschaften wohl auseinanderfallen würden, wenn nicht ich die Initiative ergreifen würde, belastet mich. Auf der anderen Seite denke ich mir dann - wenn von denen nie Eigeninitiative kommt, ist es das letztendlich auch nicht wert. Es scheint, als ob zu 99% die Kontaktaufnahme und die Organisation von Aktivitäten allein von mir ausgeht. Diese einseitige Dynamik zieht sich nicht nur durch meine Erfahrungen, sondern betrifft auch meine Frau bzw. ihren Freundeskreis. Die Frage, die sich mir aufdrängt, ist, ob die meisten Menschen heutzutage tatsächlich weniger Interesse an Freundschaften haben, oder ob es an anderen Faktoren wie Zeitmangel liegt. Ist es möglich, dass sie es einfach nicht brauchen? (ich rede hier nicht von GEN-Z, sondern von Menschen Anfang 30. Besonders frustrierend finde ich es, wenn Freunde wegziehen. In den letzten Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst die besten Freundschaften in der Distanz verblassen können. Trotz meiner Bemühungen, den Kontakt aufrechtzuerhalten, schwindet die Verbundenheit, und die Freundschaft zerbricht. Die Suche nach Antworten auf meine Fragen blieb bisher erfolglos, und ich stehe vor der Entscheidung, neue Wege zu gehen. Ich überlege, mich neuen Aktivitäten wie Rudern oder ehrenamtlicher Arbeit zu widmen, um so die Chance zu haben, neue Freundschaften zu schließen. Mich würde interessieren, wie es euch in eurem Freundeskreis ergeht. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Habt ihr das Gefühl, dass Freundschaften oberflächlicher werden und viele einfach nicht mehr die Initiative ergreifen? Für mich und meine Frau ist dies eine gemeinsame Herausforderung, und der Gedankenaustausch mit anderen, die ähnliches erleben, könnte hilfreich sein. Entgegen viele der 'Freunde' habe ich schon Familie bzw. einen 6 Monat alten Sohn und trotzdem kommt die Initiative von mir. Bitte teilt eure Erfahrungen und Gedanken dazu. Wie geht ihr mit Veränderungen im Freundeskreis um? Findet ihr auch, dass sich viele Freundschaften mit der Zeit oberflächlicher gestalten? Ich freue mich darauf, von euch zu hören und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
  10. Hallo, ich hoffe, es geht euch gut. In letzter Zeit habe ich intensiv über meine aktuelle Lebenssituation nachgedacht und möchte gerne eure Meinungen und Ratschläge dazu einholen. Zu meiner Person: Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe vor 10 Monaten eine Tochter bekommen. Beruflich bin ich im Maschinenbau tätig und habe eine gut bezahlte Stelle mit einer 35-Stunden-Woche, die ich größtenteils im Homeoffice verbringe. Mein Leben scheint auf den ersten Blick in geregelten Bahnen zu verlaufen – verheiratet, Haus, Familie, und ein solider Job. Jedoch empfinde ich eine tiefe Langeweile und suche nach neuen Impulsen. Mein Freundeskreis schrumpft, viele alte Bekannte entpuppen sich als ehemalige Partyfreunde, die sich in ihre eigene Welt zurückziehen. Die wenigen Treffen drehen sich oft um oberflächliche Themen wie Beruf und Familie, was ich als zunehmend langweilig empfinde. Auch mein aktueller Job langweilt mich, obwohl die Konditionen stimmen. Trotz 30-60% Auslastung suche ich nach einer Möglichkeit, mein berufliches Leben interessanter zu gestalten. Das Leben an sich empfinde ich als monoton. Viele Menschen scheinen nur für das Wochenende und ihre 1-2 Urlaube im Jahr zu arbeiten. Nachrichten konsumiere ich nur komprimiert, um mich nicht zu sehr von der Alltagsroutine beeinflussen zu lassen. Meine Interessen drehen sich um Sport, Geschichte, Weltall, Crypto, Festivals und die Natur. Gerne bin ich in der Natur unterwegs, insbesondere beim Wandern, das ich als meditativ empfinde. Mir ist Nachhaltigkeit sehr wichtig, und es betrübt mich zu sehen, wie der Mensch die Erde zerstört. Ich suche nach Wegen, aktiv etwas dagegen zu tun. Meine Frau schätzt ihr gewöhnliches Leben und kann meine Unzufriedenheit nicht immer nachvollziehen. Sie weist zu Recht darauf hin, dass viele das haben, wonach ich mich sehne. Dennoch spüre ich den Wunsch nach Veränderung. Meine Idee, meinem Leben mehr Pep zu verleihen, besteht darin, einen Job mit weniger Stunden anzustreben und stattdessen 4-7 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig zu sein. Zudem möchte ich mich in neuen Bereichen, wie dem Erlernen einer neuen Sprache, ausprobieren. Jetzt zu meiner Frage an euch: Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder könnt ihr mir Ratschläge geben, wie ich mein als langweilig empfundenes Leben spannender gestalten kann? Wie lernt man neue interessante Menschen kennen, die einem neue Möglichkeiten eröffnen? Ich freue mich auf eure Meinungen und Anregungen.
  11. Hallo, ich besitze ein paar True Classics T-Shirts. Bin sehr begeistert, da diese perfekt sitzen und einen muskulöser aussehen lassen aber auf einer lässigen Art und Weise. Allerdings haben diese Lieferzeiten von mehreren Wochen. Kennt ihr andere T-Shirts, die ein muskulöser aussehen lassen und dabei trotzdem lässig aussehen?
  12. Hallo zusammen, ich möchte meinem Leben wieder etwas mehr Aufregung und Tiefe geben. Bin 32, habe eine 35 Std Woche, von der ich effektiv nur 10 Stunden arbeite, da ich seit Jahren bei weitem nicht Voll Zeit ausgelastet bin. Da ich aber 60K+ verdiene, Homeoffice etc habe, möchte ich dies aber erstmal nicht aufgeben. Baue mir eraee durch Crypto, ETFs paar passive Einkömmensströme, die in im besten Fall in meinen finanzielle Freiheit münden sollen. Habe Haus und Familie und ein paar gute Freunde. Trotzdem möchte ich keine Leben wieder etwas aufregender. Habe da an ehrenamtliche Tätigkeiten gedacht, da ich vor allem auch was gutes tun möchte (für Mensch und Umwelt). Tolle Leute kennenlernen wäre natürlich ein toller Nebeneffekt. Also - macht ihr ehrenamtliche Tätigkeiten? Falls ja, was genau? 😁
  13. Okay, danke für den ausführlichen Bericht. Hat mich echt positiv gestimmt 🙂
  14. Fitnessstudio habe ich aufgehört, da ich es zeiteffizienter fand bei mir im Keller zu trainieren. Hätte aber Lust mit Jiu-Jitsu anzufangen.
  15. Das denke ich letztendlich auch. Freue mich drauf 🙂