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  1. Hallo meine Lieben, das hier wird mein erstes Thema und ich schildere euch einmal meine Situation. Vielleicht kann der ein oder andere mir hier ja nützliche Tipps geben wie ich wieder auf die Beine komme. Ich bin mittlerweile 24 Jahre alt und kam mit 19 Jahren das erste mal mit Pickup in Berührung. Weil ich mit den Frauen einfach nicht weiterwusste habe ich versucht, das Problem anzugehen, wie ich auch meine anderen Probleme lösen konnte: Mit Wissensakumullierung und Lesen. Nach meiner Internetrecherche und einigen selbsternannten "Flirtgurus" auf Youtube kaufte ich mir LDS. Diese Erfahrung kann ich mit Worten nicht beschreiben. Ich musste teilweise pausieren, weil ich spürte wie mein "Geist zerbrach" und sich dann neu ordnete. Ich war bis dahin in einer sehr heilen Welt aufgewachsen und jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wie einige, in meinen damaligen Augen "Versagertypen" Erfolg bei Frauen haben konnten, und wieso ich überhaupt keinen Erfolg hatte. Mit diesem Wissen im Gepäck ging ich in meinem Freundeskreis "auf die Jagd". Mit der Hilfe eines befreundeten Pärchen lernte ich innerhalb von 2 Wochen eine Frau kennen, die in kürzester Zeit meine Freundin wurde. Ich dachte (rückblickend natürlich naiv), ich hätte es geschafft. Der Frieden hielt nicht lange, nach etwa 2,5 Jahren machte sie mit mir Schluss. Das war meine Schuld und ich übernehme die volle Verantwortung und bereue die Trennung auch nicht. Während der Beziehung litt ich unter starker Oneitis und Minderwertigkeitskomplexen, wie ich vermute aus mangelnder Erfahrung. Ungeachtet dessen war ich danach natürlich wieder alleine. Die Regeneration dauerte Jahre und war aus meiner Sicht erst letztes Jahr einigermaßen abgeschlossen. Das Ganze verlief im Zeitraum 2017-2019. Danach hatte ich lediglich vereinzelte, sexuelle Erfahrungen, die wirklich ziemlich selten waren. Aktiv auf Frauen zu ging ich (von privaten Partys mal abgesehen) bis heute nicht. Das ganze verblieb nach und nach, dann kam Corona und die große Isolation. In diesem Zeitraum habe ich mehr und mehr meine Freunde verloren. Rückblickend würde ich sagen, die meisten von ihnen waren nie Freunde. Bis auf einige Ausnahmen bin ich nun ein ziemlich einsamer Mann geworden und verbringe meine Wochenenden oft zuhause oder bei meiner Familie. Da ich nicht geimpft bin, sind die Ausgehmöglichkeiten auch recht begrenzt. Ich weiß gar nicht mehr wie lange ich mit keiner jungen Frau mehr gesprochen habe 😄 Im letzten Jahr schaffte ich es jedoch mein BWL-Studium mit recht guten Noten abzuschließen (ich hatte hier Aufholbedarf, da ich es während der Beziehung stark schleifen ließ, was ich im Nachgang bereue- das vielleicht für die jüngeren unter euch). Nahtlos fand ich einen Job mit leicht überdurchschnittlichen Verdienst, aber auch weit überdurchschnittlicher und zumeist unplanbarer Arbeitszeit und viel Reisetätigkeit. Auch bin ich ausgezogen, da ich bis Ende des letzten Jahres noch im Elternhaus lebte. Ich wohne in einer hübschen Kleinstadt, die nächste Großstadt ist mit dem Zug in etwa 20-25 Minuten bis zur Stadtmitte erreichbar. Wie Ihr sehr ist mein Leben aktuell wirklich etwas traurig, aus meine Sicht gibt es folgende Painpoints: -Weiblicher Kontakt ist nicht existent. Ich hätte gerne mal wieder Sex und sehr gerne auch eine Freundin (gerne auch FB etc., aber das wird wohl auf absehbare Zeit eher ein Traum bleiben) -Mein Job laugt mich extrem aus. Zwar kann ich einiges an Geld zurücklegen (investiere ich, um finanziellen Spielraum zu entwickeln und irgendwann einmal in Teilzeit arbeiten zu können), auf der anderen Seite sitze ich aber auch teilweise 14h vor dem Computer und alles andere (vor allem Sport und soziale Kontakte) kommt viel zu kurz. -Keine Freunde und keine Hobbys: Da ich nie wirkliche Interessen (außer vielleicht Fitness) hatte, habe ich bis heute keine Hobbys. Möglichkeiten welche zu finden habe ich durch Impfstatus und fehlende Zeit unter der Woche jedoch nicht. Ich hätte wirklich gerne auch eine "Clique" und einen oder mehrere feste SC. -Irgendwie plagt mich auch die Frage ob ich nicht nochmal an die Uni gehen sollte um den Master zu machen. Würde auch nurz 1,5 Jahre dauern. War es voreilig beruflich einzusteigen? Ich weiß, das ist hier ja eigentlich kein Forum zur Lebensberatung. Ich würde mich trotzdem freuen, wenn ihr mir eure Lebenserfahrungen teilen könntet, damit es mit meinem Leben endlich wieder aufwärts geht. Die Situation im Moment ist für mich einfach nicht mehr zu ertragen, und ich bin nun ja auch nicht mehr der jüngste. Am Thema Frauen hängt ja auch deutlich mehr. Vielen Dank im Voraus!
  2. Hallo Leute, ich habe vor ein paar Bewerbungen zu schreiben und dachte ich teile das Anschreiben mit euch, da ich den Text ziemlich überzeugend fand: oder vielleicht gibt es jemand der sich bestens auskennt und uns einen kurzen Feedback dazu gibt, damit wir alle davon profitieren können...
  3. Hallo Leute:innen, ich hatte hier vor ein paar wenigen Monaten bezüglich eines Jobwechsels ein Thread aufgemacht. Da ging es noch um die Kündigung. Jetzt bin ich seit 01.09. im neuen Job und bin unzufrieden 😞 so langsam komm ich echt ins struggeln, weil ich von einem blöden Job zum nächsten wandere und mit 36 immer noch nicht angekommen bin. Wenn das Schmerzensgeld nicht wäre (2.700 € netto), hätte ich wahrscheinlich schon längst wieder angefangen mich umzusehen und zu bewerben. Aber das kann nicht ewig so weitergehen. Weil direkt in den ersten zwei Wochen eine Kollegin wegen Burn-Out krankgeschrieben wurde, haben die mich ins kalte Wasser geworfen und mir ihren bzw. den größten Kunden unseres Konzerns quasi anvertraut. Dabei hab ich noch gar kein Plan wie das hier abläuft und was ich hier genau machen soll ^^ Die arbeiten hier mit einem völlig anderen CMS und ich habe gerade enorme Startschwierigkeiten, da reinzukommen. Die Einarbeitung war auch eigentlich ein Witz. Durch Corona, Homeoffice und Krankheitsfälle hat hier selten jemand Zeit, mir die Dinge mal ausführlich zu erklären. Ist immer nur zwischen Tür und Angel möglich. Bisher konnte ich meinen Kopf noch über Wasser halten. Bekomme immer wieder von meiner Chefin zu hören, wie froh sie ist, dass ich das Team unterstütze....und auch die bisherigen Leute, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren immer mega dankbar und zufrieden. Ich hab dennoch das Gefühl, (noch) nicht zu wissen, was ich hier eigentlich tue und wie das hier abläuft. Heute z.B. habe ich Dinge an einer Website geändert und hatte gar keine Ahnung, was ich da tue (so aus technischer Sicht wegen dem neuen CMS) ^^ am Ende hat alles geklappt und ich hab's dann einfach so belassen. Ich fühl mich mega nutzlos, unbeholfen und fehl am Platz. Die Stimmung hier ist auch nicht so prickelnd, da hier wie gesagt eine Person einen Burnout hat und wir quasi unterbesetzt sind und sich das nicht so schnell ändern wird. Allgemein ist die Stimmung unter meinen Kollegen angespannt. Aus Gesprächen habe ich erfahren, dass die letzten beiden Angestellten (also meine Vorgänger) nicht mal ein ganzes Jahr hier ausgehalten haben und das Handtuch geworfen haben...das wirft schon Fragen auf. Zudem haben wir an manchen Tagen mega viele To-Do's und werden dann zusätzlich noch für irgendwelche Meetings geblockt, die Stunden dauern...und dann bin ich immer am schwitzen wegen Zeitnot. Ich bin absolut verunsichert. Ich will auch gar nicht jammern, aber in meinem Kopf packe ich an manchen Tagen die Koffer und gehe einfach. Doch dann überfällt mich die Angst vor Arbeitslosigkeit, Geldnot etc. Bin gerade mega lost! Wie war das bei euch bei einem Jobwechsel. Seid ihr gut reingestiegen oder hattet ihr auch Startschwierigkeiten? Wie seid ihr damit umgegangen? An manchen Tagen lähmt mich diese Unzufriedenheit und diese Unbeholfenheit....das wirkt sich auch auf den Job aus. Ich gehe fest davon aus, dass wenn ich das so weiter durchziehe, mir hier einige Dinge früher oder später (eher früher) um die Ohren fliegen werden.
  4. Hey, bin 27 mittlerweile und komme aus einer Großstadt in der ich mich sehr wohl fühle, hier meine Freunde habe, Psychotherapie mache und meine LTR wohnt. Für meine Studien-Abschlussarbeit bin ich knapp 3 Autostunden weg gezogen und hatte dort ein echt gutes Thema, sehr zukunftssicher und interessant. Das war während Corona. Auch hatte ich in dieser Zeit einen Unfall und mir einen Nervenschaden zugezogen mit Lähmungserscheinungen. Trotz insgesamt 3 Operationen dort habe ich die Abschlussarbeit durchgezogen und alles gemeistert. Damals hab ich mich gehasst dafür, dass ichs durchgezogen habe und nicht abgebrochen habe und mich voll um meine Gesundheit zu kümmern. Dank Corona habe ich dort auch keine Anstellung bekommen. In der Zwischenzeit habe ich weiter studiert und mich weitergebildet. Letzte Woche wieder bei der gleichen Firma ein Gespräch gehabt, wieder in einem super Bereich und die wollen mich zum 1.1. einstellen (über eine Leihfirma, aber in der Branche leider üblich erstmal). Nun habe ich immernoch mit der Gesundheit zu kämpfen und das habe ich denen ehrlich gesagt. Die vierte Operation und hoffentlich letzte ist für Ende Novemeber angesagt, da werde ich locker 3 Wochen ausfallen, evtl. werde ich danach in Reha gehen müssen. Das habe ich den Leuten dort auch ehrlich gesagt, 1.1 könnte echt kritisch werden weil ich die Operation hab. Das Krankenhaus wo ich operiert werde ist 4 Autostunden von dem Arbeitsort weg. Hab denen auch gesagt, dass ich deshalb erstmal die Operation abwarten will und wenn die lieber jemand anderren haben wollen dann ist das halt Pech für mich. Aber die meinte dann, dass das gar kein Problem wäre und ich jetzt erstmal den Vertrag unterschreiben soll und wenn ich dann die Reha brauche, dann werden es halt 3 Wochen später, sei kein Problem. Auch könnte ich am Anfang viel Home Office machen meinten die. (Sachen sagen und wie es am Ende wird sind halt unterschiedliche Dinge). Ich bin ziemlich im Zwiespalt. Ich bin mir sicher, wenn ich während dem Unfall nicht soweit weg gewohnt hätte wo ich keine Ärzte kannte und nebenher noch eine Abschlussarbeit stemmen musste, dann hätte ich heute weniger Einschränkungen. Auch steht jetzt eine immens wichtige Operation an für mich. Die Firma ist leider etwas ab vom schuss, da gibts kaum gute Ärzte, geschweige denn einen guten Chirurgen, den ich jetzt brauche. Muss auch sagen, dass mich die Belastung damals fast in den Wahnsinn getrieben hat und ich zweitweise die Notfall-Seelsorge der Caritas in Anspruch nehmen musste weil es mir so dreckig ging und ich keinen Ausweg mehr sah. Jetzt bekomme ich dort wirklich eine exzellente Chance einen sehr guten Berufseinstieg hinzulegen in einem zukunftsträchtigen Bereich. Aber die Operation, Umzugsstress und mein kleines Trauma von damals sitzt mir noch im Nacken. Deswegen die Frage an die Leute die bereits im Berufsleben stehen. Ist das so stemmbar? Weder ihr noch ich kennen den Chef wirklich, habe schiss, dass der die ganze Zeit rummuckt wenn ich später nochmal zur Nachkontrolle muss und halt vielleicht öfters einen nachmittag frei nehme weil ich zum Arzt muss (natürlich werde ich die Stunden trtz knüppeln). Wie seht ihr das? Gesundheit ist ja echt immens wichtig und ich kann in meinem Heimatdorf entspannt und ohne Geldsorgen wohnen. Ob ich jetzt oder in 3 oder 5 Monaten anfange zu arbeiten ist finanziell für mich völlig egal. Ist halt die Frage ob die berufliche Chance so schnell wiederkommt. Klar, die Wirtschaft zieht jetzt wieder an, aber auf eine solche Chance warte ich jetzt seit über einem Jahr.
  5. Hallo zusammen, ich arbeite als Produktmanager in einem mittelständischen Tochterunternehmen in Hannover. Mit ca. 65.000 (IG Metall Tarifvertrag!) verdiene ich sehr gut. Dennoch habe ich seit Dezember 2020 nur maximal 30% Auslastung. Ich das schon mehrmals beim Vorgesetzten angemerkt. Ich bin im Homeoffice. Irgendwie schlägt es auf das Gemüt, wenn man so lang nichts zu tun. Tatsächlich habe ich meinen eigenen Bereich bei dem aber relativ wenig los ist. Jetzt zu meiner Frage. Wie geht man mit diesem Thema um? Läuft man der Gefahr gekündigt zu werden, wenn man damit zuviel hausiert?
  6. Hallo, zur Situation: Studiere grade, gehe aber nebenbei arbeiten. Soweit so gut. Job ist jetzt nichts sooo besonders, die Bezahlung ist Mindestlohn, dafür aber recht viele Freiheiten, teilweise lau und viel Pause. Würde mich aber dennoch als einer derjenigen Bezeichnen der die Arbeit gut erledigt und war innerhalb eine Jahres auch nur eine Woche krank. Andere "Mitarbeiter" kommen mitunter schon auf über einen Monat wo sie krank waren seit Beginn 2021. Auch jüngere. Oft Krank vor oder nach dem Urlaub. Ergo offensichtlich dass man da einfach "blau" macht. Jetzt ist es so dass der Chef mich offenbar nicht besonders gut leiden kann. Mein Schichtleiter hingegen schon. Kann mitunter sein weil ich mich gut mit einem Mädel verstehe aus ner anderen Abteilung ihr manchmal dann helfe in meiner Pause, wenn mir langweilig ist. Obendrein kommt der Chef auch nicht zu mir sondern geht zum Schichtleiter und der erklärt mir dann wo das Problem ist, zB dass ich zu spät ausstempel. Ja hin und wieder mag das so sein. Manchmal arbeite ich aber auch einfach etwas länger, was mit dem Schichtleiter abgesprochen ist, der Chef läuft dann durch die Abteilung, sieht etwas, und denkt offenbar ich hätte Stunde Pause gemacht, bisschen mit der einen geflirtet und dann Feierabend gemacht. Also TEILWEISE kann ich sein "Problem" verstehen. Wobei ich es komisch finde wieso er dann nicht direkt mit mir sprechen kann. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen dass es andere Leute gibt die Stempeln mitunter 15Minuten früher ein, Rauchen dann erstmal oder Reden, und es vergehen nicht selten mal 20Minuten (regelmäßig) bevor die ihre Arbeit aufnehmen. Das muss er auch sehen wissen, dennoch scheint es bei anderen toleriert zu werden, weil sich deren verhalten nicht ändert. Bei mir gelten aber auf einmal andere Maßstäbe. Zumindest habe ich so das Gefühl. Meine Frage ist jetzt bisschen so rechtlicher Natur was kann man genau machen bzw vom Chef fordern? Es gibt natürlich auch noch einen Chef über ihn wo man hinkönnte. Seh es nur nicht ein dass ich wegen 10Minuten am Ende kritisiert werde und ermahnt, und bei anderen ist es locker das doppelte ohne dass er dort was sagt? Kann der Chef sich wirklich frei aussuchen wem er mehr durchgehen lässt und wem nicht? Also es ist jetzt nur ein Job wegen dem Studium, hat auch damit nix zu tun, mich nervt die Situation/Sache nur ein wenig weil ich so den Eindruck habe es scheint eher ein persönliches Problem zu sein. Kurzum ich komme mir da vor wie der Idiot. Bin auch eher halt einer von der stilleren Sorte der nicht soviel sagt, besonders wenn ihm etwas nicht passt. Ich denke das Problem ist vielleicht auch dass er denkt ich bin vielleicht einer der wenigen der seine Worte noch ernst nimmt wohingegen ihm andere eh auf der Nase herumtanzen, der Wille die Leute rauszuschmeißen aber auch nicht da ist weil die Firma ohnehin ein Problem mit neuen Bewerbern hat. Würde sogar fast sagen im Grunde sitze ich fast schon am längeren Hebel. Weil ich erstens mit einer der zuverlässigsten bin, plus wir eh unterbesetzt sind und schon lange keine neuen Leute mehr eingestellt haben. Und vorallem weil ich denke ich auch was anderes finden würde. Dass ich das nicht mache hat aber, so ehrlich will ich sein, auch bisschen mit Faulheit zu tun. Woanders bewerben etc. Nur "darf" der Chef die Leute ungleich behandeln? Sprich bei manchen es tolerieren wenn sie viel Pause machen oder früher einstempeln und dann erstmal rumsitzen und bei anderen sie dann drauf ansprechen?
  7. Hallo Leute, folgendes ist mir heut auf der Arbeit passiert: ein (gleichrangiger, aber älterer) Kollege will mir Arbeit aufs Auge drücken und behauptet, ein anderer Kollege hätte ihm dies gesagt. (Konnte ich in der Situation natürlch nicht überprüfen.) Ich sage ihm, dass es besser wäre, wenn er die Arbeit zu einer (konkreten) anderen Abteilung bringt, da es eine Reklamation ist und die Leute in dem Bereich das besser beurteilen können. Wenn ich es mache muss ich sie sowieso dazuholen. Nach kurzem hin und her, sagt er plötzlich: "Ich diskutier hier nicht!" und knallt mir die Sachen hin. Habt Ihr Ideen wie ich diesen Satz hätte reframen können?
  8. 1. Mein Alter: 30 2. Alter der Frau: 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 2 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Kuss 5. Beschreibung des Problems: Möchte sich nicht weiter treffen 6. Frage/n Ich habe neulich eine Frau kennengelernt und mich mit ihr 2 mal getroffen. Wir haben uns auch geküsst, aber sie ist eher zurückhaltend. Mein Beruf ist jetzt nicht besonders außergewöhnlich (Ingenieur). Ich habe aber das Gefühl, seit ich ihr davon erzählt habe, ist Sie eher etwas zurückhaltend. Meint ihr es liegt an meinem Job, dass Sie es jetzt langsamer angehen möchte?
  9. Moin, ich möchte innerhalb der nächsten Wochen und Monaten mit YouTube Geld verdienen. Ich habe meine Nische bereits gefunden und wer es wissen möchte, es wird ein Educational Sailing Channel in englischer Sprache werden. (Süß, klingt wie wenn ich ein Kind zeugen möchte, naja ist ja auch das PUF.) Kameratechnik, Schneiden und den ganzen rechtlichen Kram habe ich eigentlich schon ganz gut drauf. Allerdings habe ich hier aus dem Forum bereits den Tipp erhalten, wenn ich denn das unbedingt machen möchte, dann soll ich so professionell wie möglich agieren. Noch kurz zu meiner Arbeitsweise: Ich schreibe den einzusprechenden Text nieder lese ihn dann vom Teleprompter ab. Immer absatzweise. Das wird dann sowohl onscreen als auch als Offtext verwendet. Je nach Thema werden dann Videobeispiele, Stockfootage, Grafiken etc. darübergelegt oder komplementär verwendet. Wie ich das auf technischer Seite erreiche ist mir halbwegs klar. Allerdings würde ich mich über Tipps, Literaturempfehlungen, Forumbeiträge oder YouTube Videos zu den Themen: Stimmtraining insbesondere für Offtextsprechen, Hörbuchsprechen und das Sprechen vor dem Mikrofon. Allgemeines Stimmtraining Wie spreche ich vor der Kamera? Storytelling Wie schreibe ich eigentlich den einzusprechenden Text? Unterrichtstechnik für Fortgeschrittene Vorlesetechnik, wenn es so etwas gibt Wie lernen das eigentlich Nachrichtensprecher? Auch zu sonstigen YT bezogenen Tipps sage ich nicht nein. Bin schon gespannt was ihr vorschlagt. Danke im Voraus!
  10. Hey Leute, es is' zwar nur ein hypothetischer Fall, aber womöglich muss ich demnächst eine sehr schnelle Entscheidung treffen, auf die ich vorbereitet sein will. Ich bin derzeit fleißig auf der Suche nach wissenschaftlichen Stellen und hab' nun am Montag ein zoom-Vorstellungsgespräch für die Stelle A und Freitag ein vor Ort-Vorstellungsgespräch für Job B. Womöglich muss ich die Entscheidung für Job A schon treffen, bevor ich das Gespräch für Job B hab'. Eine kurze Pro/Conrta-Übersicht: Job A - der Spatz in der Hand? 50% (das ist nicht unüblich) in einer Kaff-Uni, in einer moderaten Distanz zu Wien (meinem aktuellen Wohnort und meiner großen Liebe). Pendeln ist nicht möglich, also ich müsste schon umziehen. Es ist aber leicht möglich, in drei Stunden in Wien zu sein, und ebenso ist es möglich in vier, fünf Studnen bei meinem Mädchen nahe Frankfurt zu sein. Wir können einander dementsprechend quasi jedes Wochenende besuchen (oder ich fahr' nach Wien). Das ist eine klassische prädoc-Assistenz auf 3 Jahre bei einem Prof. von dem ich nicht viel weiß. Grundsätzlich dürfte die Stelle thematisch gut zu mir passen und mir als prädoc-Stelle recht viel Freiheit lassen. Ich weiß aber nicht, ob mir die Freiheit so wichtig ist. Meine Chancen schätze ich hier insofern "realistisch-gut" ein, als ich grundsätzlich für die Stelle geeignet bin und keine Ablehnungsgrund seh', abgesehen von "jemand anderer is' besser". Job B - die Taube auf dem Dach? 75% an einer Prestige-Universität, in Berlin auf 4 Jahre. Es handelt sich um eine Stelle in einem internationalen Projekt. Inhaltlich ist es interessant, aber es erfordert Vorbereitung und Anpassung meinerseits. Weniger Freiheit, weil es eben ein konkretes Projekt ist. Berlin-Wien bzw. Berlin-Frankfurt sind keine Distanzen, die man an einem Nachmittag mal hinter sich bringt. Den Prof. hab' ich mal bei einem Hearing gesehen und er war für mich Top. Hätte ihn gerne hier gehabt. Ich hab' nachgefragt, ob mehr oder weniger als 10 Leute zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, und hab' als Antwort bekommen, dass es weniger sind. Im Gegensatz zu Job A wundert es mich extrem, dass ich eingeladen wurde. Ich erfülle kaum die Anforderungen, wobei man auch sagen muss, dass die Stellenausschreibung derart spezifisch/exostisch war, dass das auf die allermeisten zutrifft. Ich bin eher davon ausgegangen, dass das eine dieser Stellen ist, die schon von vornherein besetzt sind und nur deshalb ausgeschrieben sind, weil es gesetzlich verpflichtend ist. Dieses Gespräch ist allerdings vor Ort (in Berlin). Entscheidungsfragen/Probleme Also was ich montag auf jeden Fall abklären muss, das sind die Möglichkeiten, von 50% aufzustocken. Es is' im universitären Betrieb recht üblich an ein und derselben Uni mehrere Stellen zu haben (z.B. eine 50% Assistenz-Stelle und eine 30-50% Projekt-Stelle). Diese "weiteren Stellen" bekommt man in der Regel tausendmal leichter, wenn man bereits an der Uni/bei dem Prof. angestellt ist. Ich werde mich deshalb schnell entscheiden müssen, weil Job A gesagt hat, sie wollten innerhalb der nächsten Woche entscheiden, wem sie die Stelle geben. Bezüglich Job B habe ich von der Sekretären erfahren, dass der Prof. ihrer Erfahrung nach noch am selben Tag, direkt nach den Vorstellungsgesprächen, die Entscheidung trifft. Da ich der letzte Kandidat bin, würde das heißen, sehr kurz nach meinem Gespräch. D.h. wenn mit Job A zusagt, gleich entscheiden, und damit entscheiden ob ich das Vorstellungsgespräch bei Job B überhaupt führen werde. Das is' für mich nicht einfach ein "man geht halt hin", sondern das is' eine Reise von Wien nach Berlin, die entweder ca. 200 - 250 Euro kostet (zwei Flüge) oder 60 Euro (wenn ich 2 x 12 Stunden Flixbus auf mich nehmen will) - entsprechende Übernachtungen nicht eingerechnet. Karrieretechnisch ist Job B wahrscheinlich der bessere, während ich Job A "angenehmer" einschätze. Für mich scheint das also eine Entscheidung darüber zu sein, wie ernst ich es mit einer wissenschaftlichen Karriere meine und wie wichtig mit Wien, mein Mädchen und mein aktuelles Leben sind. Evtl. schätze ich das aber auch falsch ein. Jedenfalls wär' ich gerade über Feedback Dankbar.
  11. Hey zusammen, wie der Titel schon sagt, möchte ich mich beruflich verändern, bzw bin schon dabei. Kurz zu mir: Ich bin 28, Ingenieur und der Job gefällt mir überhaupt nicht. Da ich erst seit 13 Monaten richtig im Berufsleben bin, bin ich dementsprechend noch ein Berufsanfänger. Aber schon Ende 2019 habe ich fest entschlossen 2020 etwas neues zu beginnen. Ich möchte in die Richtung Arbeitssicherheit / EHS/ Sicherheitsingenieur gehen und bewerbe mich auf entsprechende Stellen. Ich hatte jetzt schon drei Bewerbungsgespräche. Bei den ersten beiden habe ich eine Absage erhalten und vom letzten Gespräch warte ich noch auf eine Antwort. Mein Ziel war ganz gar spätestens ab dem 01.07 einen neuen Job zu beginnen in einer anderen Stadt. Ich muss raus aus meiner bekannten Gegend und will nicht nur beruflich sondern auch privat mich verändern. Das heißt dann natürlich auch wieder eine Wohnung zu suchen. Jetzt kommt das Problem mit der aktuellen Lage und die Tendenz läuft ja darauf hinaus, dass wir bald Zustände wie in Italien haben. Das macht den Bewerbungsprozess zu einem Hürdenlauf. Für mich stellen sich natürlich auch die Frage, wie viel Sinn es überhaupt hat jetzt noch Bewerbungen zu schreiben. Die Unternehmen stehen vor völlig unbekannten Herausforderungen und werden wohl selbst nicht wissen was die nächsten Wochen passieren wird. Die Wohnungssuche würde bei einer Zusage ja auch noch dazu kommen. Wie verhalte ich mich jetzt richtig? Einfach ganz normal weiter bewerben? Ich möchte jetzt wirklich eine Weltuntergangsstimmung verbreiten, aber mit einem klaren Blick auf die aktuelle Lage schauen. Wenn es wirklich zur Quarantäne kommt, sind natürlich normale Vorstellungsgespräche nicht möglich (evt über Skype dann ect?). Vlt könnt ihr mir einige Anregungen geben wie ich vlt dennoch mein Ziel umsetzen kann, trotz der jetzigen Lage. Edit: Meine Kündigungsfrist beträgt 6 Wochen zum Quartalsende. Ich müsste also spätestens Mitte Mai kündigen.
  12. Servus an alle, ich habe ein Onlineprojekt aufgesetzt, das sich mit Dating und Verführen spanischer Damen auseinandersetzt (findet man schnell bei Google ) und suche einen Partner, der das zusammen mit mir groß macht. Weitere Infos zum Projekt gibt's per PN. Ich suche jemanden, der Spaß am Dating und Frauenkennenlernen hat, etwas Ahnung von Werbung (nicht zwingend), aber vor allem motiviert ist und selbstständig arbeiten kann. Einige Infos zum Projekt: Die Webseite läuft, erste Produkte wurden schon verkauft (es funktioniert also wirklich! haha) und für das nächste Jahr sind große Erweiterungen geplant, die ich nicht mehr alleine unter einen Hut bringe. Schreibt mir einfach mal
  13. Ich 29 Sie 27 oder 28 Dates: keine die als solches bezeichnet werden sollten, jedoch 3 mal privat zusammen etwas unternommen (einmal Disko, 2 mal Taxi-Dienst für mich gemacht, beim zweiten mal siehe Situation) Etappe der Verführung: Geknutscht, bis auf Brüste und Intimzone alles ausgiebig getestet 😛 Ich hab eine neue Arbeitskollegin, mit der ich mich von Anfang an super verstanden habe, Sie muss sich mit vielen Aufgaben an mich halten, teilweise muss Sie wie eine Sekretärin für mich agieren und hat auch mega Spaß dabei, auf der Arbeit wurde immer mal geflirtet ohne große Hintergedanken. Nach und nach meinten alle Arbeitskollegen, dass wir doch super zusammen passen würden. Die Kleine tut auch "privat" einiges für mich, ruft mich an um mich zu wecken, wenn ich mal ganz früh aufstehen muss und der Abend an der Bar wieder eher zum morgen wurde (Arbeite an der Bar 😛 macht Sie aber auch wenn ich Ihr schreib: Bin saufen, muss morgen früh raus, weck mich bitte). So wurd das Knistern immer größer, und wir trinken oft Kaffee auf der Arbeit zusammen, bringt mir sogar welchen in mein Zimmer auf der Arbeit (einmal mit Kuschelaktionen und kleine Anfassprobe ihres nackten Hinterns für mich). So kam es dann die Tage dazu das Sie mich nochmal nach Hause gefahren hat. Essen bestellt....dauerte mega lange, hörten Musik tanzten zusammen im Wohnzimmer mit engen Körperkontakt. Nach dem Essen knutschten wir dann rum, ich wollte natürlich mehr, man merkte aber dass Sie auch mehr wollte, doch warte mal - ach, SIe ist ja frisch verlobt !!! Wie Sie schon anfing mich immer fester zu greifen blockte Sie ab und ließ mich Sie nur noch knutschen und anfassen. Sie ziterte vor Aufregung und schüttelte den Kopf, Fuck, da kamen die Schuldgefühle hoch. Nichts half den letzten Widerstand zu brechen, ich nahm Sie hoch und packte Sie auf den Wohnzimmertisch, zog Sie auf meinen Schoß ging ihr in die Hose von hinten ohne an die Muschi zu gehen! Sie war echt wild, aber kurz vorher brauch Sie immer wieder ab. Der Kontakt per Telefon war dann wieder ganz normal wie sonst auch. Sehe Sie nur jetzt 2 Wochen nicht, da wir beide Urlaub haben. Die Frage nun, da ich sowas eigentlich nicht mache bei Frauen die ich kenne: Was sind Eure Gedanken? Wollte Sie nur knutschen oder möchte Sie mir nicht sofort zugänglich werden um das Flirten noch länger anzuhalten, damit es noch passieren kann.(Hört sich dumm an, hoffe Ihr versteht, was ich meine). Ist Sie doch mir sehr zugetan, will aber Ihre Beziehung nicht riskieren? Wie durchbreche ich den letzten Widerstand bei Ihr? Für mich wäre es eine Frau, mit der ich mir mehr vorstellen könnte! Viel Spaß beim Antworten! Haut rein, der Wikinger!
  14. Ich habe ein Job-Angebot für ein Startup vorliegen. Gehalt gut, Teilzeit 6h/d (weil Budget begrenzt; perfekt für mich), Urlaub 25 Tage. Alles super, hätte aber eigentlich gern mehr Urlaub. Oft werden in Angeboten 30d genannt (Vollzeit), das Bundesland hat im Schnitt 27.5 Tage Urlaub. Urlaubsanspruch richtet sich nach Arbeitstagen/Woche, bleibt also theoretisch bei 6h Teilzeit gleich. Hätte gern mal eine Einschätzung. Ob und wie ansprechen bei der Vertragsverhandlung (kommt das blöd an, Leistung etc)? Auf wieviele Tage gehen (denke 27..28)? Ist es mittlerweile "üblich", Gehalt gegen Urlaubstage zu tauschen (1d = Jahresgehalt/Arbeitstage)?
  15. Hallo Leute, ich überlege mein Studium abzubrechen bzw. es mal fürs erste auf sich beruhen zu lassen und es evtl. später zu beenden, derzeit bin ich mental einfach zu erschöpft und es läuft gar nicht gut. Zu mir: Ich werde diesen Monat 26 und studiere Rechtswissenschaften, ein Fach, das mich maximal fordert. Das geht mittlerweile soweit, dass ich vor Prüfungen (für die ich teilweise monatelang lernen muss) mein sonstiges Leben schleifen lasse, mich schlecht ernähre, Schlafstörungen habe und ich einfach nur ein Jammerlappen bin, ich habe bis auf eine Therapie alles versucht, das abzustellen, jedoch ohne Erfolg. Ich fühle mich extrem unwohl damit, was aus mir geworden ist und ich verfluche mich Tag für Tag aufs Neue, wieso ich nichts einfacheres Studiert habe bzw. wieso ich nicht arbeiten gegangen bin. Ans abbrechen denke ich erst sein ca. 3 Wochen, Die größten Probleme: Die psychischen Probleme, die mir dieses Fach bereitet und der Geldmangel, der natürlich in einer teilweisen Abhängigkeit von meinen Eltern mündet (arbeite zwischen 15 und 20h).Ich habe einfach das Gefühl das Leben hat einfach viel mehr für mich auf Lager als Nächte in der Bibliothek und mentale Krisen. Ich traue mir persönlich auch viel zu, jedoch habe ich bis jetzt nicht den richtigen Weg für mich gefunden und da ich immer nur am Lernen bin habe ich auch keine Zeit mir mal 3 Wochen für mich zu nehmen. Ich sehne mich nach einer Arbeit und Stabilität in meinem Leben und ich will mir auch mal wieder etwas gönnen, denn obwohl meine Leistungen das gerade nicht wiederspiegeln, mühe ich mich sehr ab. Ich stelle mir seit Tagen nur noch die Frage, wieso ich mir das antue, obwohl ich mein Potential anderswo hätte verwerten können, das schmerzt mich enorm. Ich studiere auf Diplom und habe dementsprechend noch keinen Abschluss (mit fast 26!), dafür ca. 85 - 90 % des Studiums, aber ohne Urkunde hilft das alles nichts. Ich bin einfach komplett ratlos, ob ich den Schritt auch tatsächlich wagen soll abzubrechen und wenn ja in welche Richtung ich mich bewerben soll. Ich habe eine Allgemeine höhere Schule abgeschlossen und ich finde nur Studentenjobs die komplett fachfremd sind und oft auch nur auf Teilzeitbasis. Mich würden noch zig weitere Studiengänge reizen, aber ich glaube ich wäre vorerst einmal mit einem geregelten Beruf besser dran. Ich glaube ich hätte andere Studiengänge z.B. an einer FH erfolgreich hinbekommen, was mich noch mehr frustriert. Habt ihr Ideen wie es für mich weitergehen könnte? Ich habe soviele offene Baustellen und mir fehlt es momentan am notwendigen Durchblick. Danke Toni
  16. Hallo zusammen, Ich war seit 4 Jahren in einer erfüllenden Partnerschaft. Naja zumindest für mich, denn meine Herzdame hat sich einen neuen gesucht. Scheiß Story, aber geht mir langsam besser. Hab mich vor Beginn der Beziehung mit dem Thema Pick-up beschäftigt, aber als ich dann meine Freundin hatte damit aufgehört. Damals war ich noch Student. Ich bin mittlerweile Arzt, um genau zu sein: Urologe. Beim Frauen ansprechen gehts ja doch schnell dann auch über den Beruf. Allerdings steht die Aussage ‘‘ich bin Urologe’‘ erstmal im Raum. Ich denke viele Frauen haben keine Ahnung und denken freak, penisarzt oder so 😁 Ich bräuchte eine lustigen Spruch oder Satz wie ich das Thema weiterangehe ohne die Dame zu langweilen: ist ein tolles Fach weil ... (ist es natürlich, aber ich bin ja nicht ihr Dozent). wäre über Tipps oder andere Ideen sehr dankbar! Bin bei dem Thema nicht kreativ genug. liebe Grüße
  17. Hallo zusammen! Wie einige vielleicht aus einem vorherigen Thread von mir kennen, mache ich momentan meinen Master in einer Ingenieurswissenschaft (Industrial Engineering) in London. Wie vielleicht andere auch mitbekommen haben, bin ich ein bisschen unterbelastet, weil das Studium im Vergleich zum deutschen Standard relativ leicht ist. Nun habt ihr sicherlich auch alle den ganzen Klimawahn mitbekommen. Wenn ich momentan in den Jobbörsen "Klimaschutz", "Klimawandel", "Umwelt" etc. eingebe, erhalte ich plötzlich relativ viele Jobangebote a la "Klimaschutzmanager", "Projektmanager Klimaschutz", "Projektmanager Erneuerbare Energien", "Umweltmanagement" etc. pp. Scheint ein Boom zu sein und immer wichtiger zu werden. Ich könnte mir tatsächlich sehr gut vorstellen nach dem Studium schön chillig für vergleichbar gutes Geld in einem Ministerium oder bei der Stadt zu arbeiten und irgendwelche Klimaschutzkonzepte umzusetzen anstatt als W-ING meinen Arsch in einem Unternehmen für 60h die Woche abzurackern. Jetzt überlege ich nebenbei ein bisschen men Profil aufzupeppen und a) einen Projectmanagement Course (5-Tage Intensivkurs mit abschließender Prüfung) an der UCL zu machen und b) ein Post-Graduate-Certificate in "Climate Change" zu erlangen (Umweltmanagement, Klimaschutz, GIS, Klimawandel, Energiemanagement). Dann bis Oktober noch meine Masterarbeit in einem Unternehmen zu schreiben. Habe mir auch einen Zeitplan für das alles gemacht und es wäre wohl definitiv zeitlich machbar. Hört sich das an und für sich für euch sinnvoll an oder sollte ich es eher lassen da es nix bringt? LG
  18. Hallo ihr lieben, Ich stelle mich euch kurz vor: Ich heiße Nina bin 24 Jahre alt und hab als Schulabschluss die Mittlere Reife. Da ich leider in der Freien Wirtschaft keinen Ausbildungsplatz bekommen habe, oder immer nach 3 Monaten von den Arbeitgebern gekündigt wurde, hat mir die Agentur für Arbeit ans Herz gelegt doch eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk zu machen um einfach in einem geschützeren Rahmen zu sein. Bin nun dort 1 Jahr (hab dort meine Berufsvorbereitung gemacht) und habe im August meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau begonnen. Das Problem ist, dass in dem BBW der Großteil Autisten sind. Ich komme mit den Leuten dort nicht zurecht weil ich einfach anders und älter bin als die meisten dort. Auch macht mir die Arbeit keinen Spaß, da es ein kleiner Laden ist (326 m²) mi 28 Azubis und hauptsächlich die Leute vom BBW einkaufen und sehr wenig bis gar keine externen Kunden (Wofür der Laden ja gebaut wurde). Ich mach seit nun mehr 14 Ausbildungswochen das gleiche. Bin hinter der Theke und verkaufe (wenn ich Glück habe) Wurst- oder warme Leberkäsesemmeln, meist bin ich aber nur im anderen Raum und tu nichts anderes als die Spülmaschine ein- und auszuräumen oder die Regale und Schubläden rauszuwischen. Ich fühl mich einfach momentan nur noch kaputt und ausgebrannt und würde am liebsten einfach irgendwo hinfahren und 2 Wochen lang nichts tun, weil ich einfach keine Kraft mehr habe in die Arbeit zu gehen. Berufsschultechnisch steh ich auf ner 1,0 (welche auch im BBW ist) Zu allem Überfluss hatte ich am Sonntag, wie ich ins BBW gefahren bin auch noch einen Wildunfall und mein Auto muss reperiert werden da es vorne links mir alles verzogen hat (Kotflügel, Rahmen, Türe usw). War mir aber nicht passiert wäre wenn ich in Wohnortnähe eine Ausbildung hätte und die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen könnte. Und nicht 2 mal in der Woche 53 km fahren......... Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben wie ich das ganze noch 2 Jahre lang durchstehen soll :LG Nina
  19. Hallo Leute 🙂 Melde mich mal wieder zurück mit einer Frage: und zwar hat wer Erfahrungen mit Modeln? Lohnt sich das Business überhaupt noch also finanziell? Der Gedanke kam mir, da ich doch nicht schlecht aussehe und es schade finde, dass es mir abseits vom Pickup nicht wirklich viel nutzt was ich ändern möchte … also habe mittellange Haare, reines Gesicht mit guten Proportionen (Freunde sagen immer ich sehe aus wie so eine Antike Statue aus Griechenalnd), bin 186 groß und auf skinny trainiert (so wie diese ganzen Abercrombie Models, ist aber weniger Absicht, liegt daran dass ich kein großer Esser bin) Nur die Sache ist ich habe von der Branche absolut keine Ahnung, wie sieht da die Bewerbung aus, was muss man alles mitbringen also gut können? Weil zB so in Sachen Posen oder so kenne ich mich noch nicht wirklich aus, auch viel Kameraerfahrung hab ich abseits von Insta nicht wirklich... Liebe Grüße (und ja sorry bei dem Thema muss man etwas überheblich sein haha)
  20. Gast

    Jobsuche Spaß vs Gehalt

    Hallo Alle, Ich habe aktuell das Problem das ich zwei Jobangebote habe: -Erstens das sehr in Richtung "Traumbranche"/"Traumjob" geht aber wirklich für mein Profil nicht gut bezahlt ist. -Zweitens ebenfalls interessante Branche aber eben nicht mein Traum, dafür so gut bezahlt das ich netto rausbekommen würde, was ich bei Nummer 1 Brutto verdienen würde. Mich würde nun interessieren was euch wichtiger ist, der Spaß oder das Geld - alles in allem sitzt man ja doch 8 Stunden am Tag im Büro und es fühlt sich sowohl scheiße an wenn man das was man tut nicht mag, als auch wenn man das Gefühl hat nicht würdig dafür entlohnt zu werden. Viele Grüße Eltoy
  21. Hallo! Ich möchte nichts mehr anderes machen als pickup. Ich möchte in die nächst größte Stadt ziehen und einige Wochen, Monate nur pickup machen, daygame und nightgame. Und richtig gut darin werden und auf nichts anderes fokussieren. Zur Situation: habe einen sicheren Job am Land, wohne bei den Eltern. Nightgame: bekomme regelmäßig neue Bekanntschaften und makeouts im Club (aber wo soll ich pullen? Ins Auto oder ins Elternhaus - das 30 min vom Fest entfernt ist?- Logistik: suboptimal) daygame: nicht existent, jeder kennt jeden. Gelayed wurde bis jetzt nur abseits von zuhause, und nur über tinder. Jetzt bin ich aber aufgrund der Arbeit auf Kurs in der Stadt. Und mich pissed es so an dass ich den Kurs machen muss und lernen sollte, aber das einzige wofür ich mich interessiere und mein Herz brennt, ist Pickup. Was soll ich tun? Wenn ich den Job beende, muss ich die Kosten für den Kurs zurück bezahlen (4-Stelliger € Betrag). Finanziell quasi bei 0. Bleibe ich weiterhin am Land, befürchte ich bald wahnsinnig zu werden und meine Skills werden sich nie verbessern. Ich weiß es ganz genau, ich muss pickup machen, und richtig gut werden - das ist meine Intuition, meine „Bestimmung“, mein größtes Verlangen. Dem gegenüber steht die Angst des Unbekannten und die Planlosigkeit meines Verstandes. Danke für den Rat der Community.
  22. Hallo Leute, ich habe studiert, bin einmal und dann leider ein zweites mal durchgefallen. Nun stehe ich mit 28 ohne Abschluss da. Ja, ich habe neben dem Studium noch vieles anderes getan und ja, die große Karriere im Leben für jemanden anderen wollte ich nicht machen. Mein Traum war es immer mich selbstständig zu machen. Nun möchte ich quasi zur Überbrückung (bis ich ein neues Studium oder eine Ausbildung beginne) eine Voll- oder wenigstens Teilzeitstelle finden. Eine Station konnte ich schon bei einer Werbeagentur ablegen, der Job war aber nur ein paar Monate befristet. Meine Frage zielt auf eine ganz klare Herausforderung ab: Wie schaffe ich es in meiner Situation einen Job zu finden? Ich krieg nämlich 99 % Absagen, weil ich ohne Zeugnisse den Formalitäten nicht genüge. Und vor allem interessiert mich, wobei ihr mir hoffentlich weiterhelfen könnt: Welcher Job kommt für mich in Frage? Mir werden Jobs vorgeschlagen wie Sicherheitskontrolleur am Flughafen mit Nachtschichten etc....Sorry, ich bin offen für alles, aber das kann ich mir wirklich nicht geben. Immerhin habe ich studiert, zwar nicht ganz abgeschlossen, aber ich kann was! Ich danke euch vorab für jede konstruktive Hilfestellung!
  23. Jooker944

    2 Job Angebote, was tun ?

    moin, hab 2 Jobangebote. 1 Integrationsbetrieb und das 2 ein Autohaus. Das Autohausgespräch war voll merkwürdig. Die wollten nicht mal wissen, warum ich die Ausbildung gewählt habe und warum ich so mittelmäßige Noten hatte. Also mit ner 3 Abgeschlossen. 😄 Keine lust auf Dauerlernen.. Sie haben mir das Lager gezeigt, es war richtig Sauber. Alles recht Seriös, aber irgendwie traue ich den Laden nicht. Zu seriös, der Chef lief mit Anzug rum und der Mitarbeiter mit 10000 % guter Kleidung. 1 Integrationsbetrieb ist leider nur eine Hilfsarbeit, aber mit einem vollen Gehalt, was man bei dem 2 noch nicht weiß und sicher auch noch nicht. Gut, beides zwar nicht, aber egal. Nur das beim Integrationsvertrag der Vertrag schon unterschrieben ist zu 90 %. Formulare fehlen. ! Trotzdem hat mir das Autohaus von der Menschheit persönlich besser gepasst. Netter und Freundlicher und nicht so gestresst, wie im Integrationsbetrieb. Dafür ist der Integrationsbetrieb lockerer drauf. Cooler Entspannter 😉 !!! Also vom Arbeiten lockerer drauf . Ich kann mich nicht entscheiden, Papa meinte Integrationsbetrieb, damit ich mir den ganzen Stress nicht antun muss, der mir auf den ersten Arbeitsmarkt passieren kann und schon passiert ist. Was soll ich wählen oder doch lieber Studium ?? Die Leute sahen alle so gestresst aus 😄 Total komisch ^^ Was würdet Ihr nehmen ? Das Autohaus ist 40 Min entfernt und der andere Betrieb 10 Minuten. Kommt natürlich auch noch hinzu, finde aber komisch, das Autohaus abzusagen. Was sagt Ihr ?
  24. Hallo, ich arbeite nun seit einem guten halben Jahr als Wirtschaftsingenieur bei Bosch. Mir gefällt es ganz gut - nur leider bin ich als Leiharbeiter (Zeitarbeit) eingestellt... Aus diesem Grund habe ich immer etwas Angst gekündigt zu werden 😄. Meine Frage ist nur, wie man auf Arbeit einen sehr guten Eindruck macht. Worauf kommt es an? Wie wird man befördert? Wie macht einen guten Eindruck bei den Vorgesetzten? Wie sticht aus der Masse raus? Ab wann wird man gekündigt? Ich glaube ich mache einen ganz guten Eindruck aber ich habe gar keine Idee, wo es in so großen Unternehmen ankommt. Viele Leute sind schon sehr (!) lange da und performen eher wenig, sind aber auf Grund ihrer Erfahrung sehr gewertschätzt. Also wie kann man Punkten, wenn man gerade aus dem Masterstudium kommt?
  25. Moin zusammen, weil ich mir in der Vergangenheit leider aus unterschiedlichen Gründen nie längere Auslandsaufenthalte genehmigen konnte spiele ich immer mal wieder mit dem Gedanken mich einfach im Ausland (Neuseeland, Australien) auf einen Job zu bewerben und mit einer unverbindlichen Zusage dann ein Arbeitsvisum zu beantragen. Also ein richtiges Visum und kein Work ans travel Visum. Meines Wissens nach ist das durchaus möglich. Mich würde jetzt tatsächlich mal interessieren ob es hier den einen oder anderen gibt der solch ein Vorhaben bereits in die Tat umgesetzt hat. Erfahrungsberichte wären mich echt willkommen. Grüße The Beard