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  1. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr/Sein Alter: 30 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam 4. Dauer der Beziehung: wenn man's Beziehung nennen kann, dann 6 Wochen (gezählt ab erstem Sex) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Wochen (davon 2 Wochen nur online bzw. Telefon/WhatsApp) 6. Qualität/Häufigkeit Sex: fast bei jedem Treffen mehrmals 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Hey, ich bin schon eine Weile ein stiller Mitleser und habe aktuell ein Problem, bei dem ich mir dachte, dass es vielleicht sinnvoll wäre, es hier zu posten, um auch den ein oder anderen Rat und auch vielleicht anderen Betrachtungswinkel zu bekommen. Ich hoffe, ich bin im richtigen Subforum, falls nein, bitte ich den Mod mich zu verschieben. Für "konkrete Verführungssituationen" fand ich mein Thema nicht mehr so passend, da KC, FC und co alle längst gelaufen sind und wir schon gut 6 Wochen etwas miteinander haben (was genau, haben wir nicht besprochen). Kurze Infos vorab: Ich habe sie Anfang Mai über Parship kennengelernt. Wir haben uns vom Schreiben her super verstanden, hatten nen top Flow, gleich den ein oder anderen Insider und gute Grundlagen zum Necken etc. Wir mailten nicht täglich, vielleicht so 2-3 Mails dort die Woche. Sind dann auf WhatsApp gewechselt, wo ich recht schnell ein Treffen vereinbart habe. 1. Date war in einem Park und ging über 6h. Viel erzählt, tiefer Augenkontakt, sie lag/saß auf der Bank in meinen Armen, Streicheleinheiten etc., bekam aber 2 Blocks bei dem Versuch des KC. 2. Date war gleich am selben Abend vereinbart. Dort war dann auch der KC und wir machten heftig rum inkl Fummeln etc. 3. Date einem Tag nach dem 2. Treffen bei mir, wo sie mich 3mal beim FC blockte. Wir waren in aber schon in meinem Bett. Dort erfuhr ich, zumindest zu dem Zeitpunkt noch etwas kryptisch, dass sie wohl missbraucht wurde. Ich ließ dann auch von ihr ab und wir küssten uns nur noch. 4. Date wieder bei mir, dort dann der FC. Seitdem sehen wir uns 3-4 mal die Woche und landen nahezu jedes Mal in der Kiste. Sie öffnete sich mehr und mehr, was ihr Leben und ihre Vergangenheit anging und erzählte mir dann auch die Geschichte ihres Missbrauchs durch einen Ex (bei einigen wäre das vermutlich schon ne Red Flag, aber für mich nicht). Weiterhin, dass viele Kerle sie nicht so gut behandelten und sie bei mir endlich so sein kann, wie sie ist, keine Rolle spielen muss... sie ist seit 2 Jahren in Therapie, hat auch auf einem Arm viele Narben vom Ritzen (Jugendzeit und dann die Zeit nach dem Missbrauch). Ok, ich weiß, ich bekomme vermutlich jetzt den Rat, das wird eh nix, "Lauf" etc. Aber abgesehen davon, dass sie mir in Ruhe darüber erzählte, ist erstmal soweit nichts bemerkbar gewesen, dass sie sich komisch verhielt, auch keine Dramen oder (auffällige) Shittests. Was aber manchmal kam, wenn wir Sex hatten, dass sie eine Art Flashback bekam und wie in eine Schockstarre verfiel. Sie hat mir auch erzählt, was ich in den Momenten tun kann und mittlerweile bekomme ich sie dann recht schnell wieder "runter". Klar, läuft dann nix mehr (zumindest die nächsten Stunden), aber das ist mir dann auch nicht so wichtig. Da sie sich öffnete, erzählte ich auch mehr. Und da kommen wir auch schon zu den Problemen. Es war gestern abend. Ich war recht geschafft, da ich bei meinem besten Freund beim Umzug half. Sie kam aber dennoch zu mir. Kochten, schauten Netflix, machten bisschen rum (muss aber sagen, für Sex war ich echt zu fertig 😄 daher initierte ich auch nix). Sie wollte nicht über Nacht bleiben, da sie Sonntag bisschen was zu hause schaffen wollte, was so über die Woche liegen blieb. Kein Ding, dachte ich. Ich penne ja eh später wie ein Halbtoter. Zumindest schauten wir ne Serie, wo sie dann plötzlich mit den kommenden Themen anfing. Sie leitete ein mit "darf ich dir eine provozierende Frage stellen?". Ich dachte, das wird vllt. der Beginn von etwas schlüpfrigerem und sagte natürlich ja ini😄 Ihre Frage war, ob ich denn wirklich 'nen Kredit für mein neues Auto aufnehmen und mein Polster dafür nicht reichen würde. Bevor ich zum Kreditthema komme, erstmal zu der Sache mit dem Auto: In der Zeit, in der ich die ersten Dates mit ihr hatte ging mein Auto kaputt (war schon länger immer zu etwas, aber nun zu unwirtschaftlich es weiter reparieren zu lassen). Naja, nicht sooo wild, hatte schon seine Schuldigkeit getan und war ziemlich alt. Also ein neues her bzw. ein neuer gebrauchter. Mein Stammautohaus hatte mir ein recht gutes Angebot gemacht, nimmt auch meinen alten und ich bekomm, wenn auch geringfügig, etwas. Natürlich checkte ich son bisschen online, inwieweit das Angebot von denen wirklich gut ist bzw. der Preis. Ja, ist er. Also war für mich der Weg klar. Sie war davon ziemlich erschrocken und konnte es nicht verstehen, dass ich da so schnell zuschlage. Jetzt kein Drama, war alles sachlich und in Ruhe. Sie erzählte mir dann die Geschichte ihres letzten Autokaufes, wo sie dann recherchierte, Preise verglich, Gebrauchtwagenhändler anfuhr etc. und hatte dann erst nach insgesamt einem Monat dann halt ein Auto gekauft und hat die Zeit bis dahin mit Straßenbahn, Rad, Bahn etc, überbrückt. Okay, dachte ich mir. Ist bei ihr, wenn man in ner Großstadt wohnt, auch eher möglich. Ich wohne in ner Kleinstadt (zwar Speckgürtel um die Großstadt, in der sie wohnt), da gibts keine Straba etc. Davon ab mag ich es mobil zu sein und nicht abhängig von Fahrplänen. Sie meinte dann, das ist schon etwas, wo wir wohl von der Einstellung her auseinander liegen. Also sie meint, dass sie sich da die Zeit zum recherchieren nimmt und ich halt (ihrer Meinung nach) vorschnell das erstbeste Angebot nehme und sie stellt sich die Frage, wie das wohl ist, wenn wir mal gemeinsam was kaufen müssen/werden und hat da so ihre Bedenken 🙄 Ich saß da und war erstmal perplex. Zum einen, was interessiert es sie (vor allem nach so kurzer Zeit), wie ich mir ein Auto hole bzw für welches ich mich wie schnell entscheide und zum anderen...wieso wird da so eine negative Zukunftsprognose draus gebaut. Meinte dann nur, dass ich es unfair finde, dass sie aufgrund dessen hier irgendwelche "Was wäre wenn"Szenarien aufbaut, da sie doch überhaupt gar nicht wissen kann, wie ich dann reagiere. Ok, ich weiß. Mein Fehler war, sie und das Ganze überhaupt ernst zu nehmen. Weiß aber auch nicht, wie ich bei sowas (Blödsinnigem) vernünftig hätte reagieren sollen. Nun zu dem Kredit. Mein Polster wurde durch die Reparaturen, die ich in mein anderes Fahrzeug dieses Jahr schon steckte, nahezu aufgebraucht. Verdiene so relativ gut, hab aber auch ein teures Hobby, ne gute Wohnung, die dementsprechend kostet, aber nage nicht am Hungertuch, lade sie auch fast immer ein. Aber mal 5.000EUR für nen neuen hab ich auch nicht so rumliegen. Also sagte ich ihr ja. Dass ich auch schon nen Banktermin habe und erläuterte nochmal kurz, wieso mein Polster weg ist. Ok, ja...ich weiß, wozu ihr das alles erzählen, geht sie das was an? Keine Ahnung. Andererseits war sie auch sehr offen mit der Vergangenheit und allem und ich wollte da jetz nicht geheimnisvoll tun. Zumal ich das jetzt auch nicht als etwas so ungewöhnliches ansehe und das ist auch wohl ein Knackpunkt. Sie weiß, dass ich früher auch mal Kredite hatte (Auto, Wohnungseinrichtung, Musikequipment). Und fing dann an mir zu erzählen, dass sie ja, als sie damals in eine Wohnung zog, anfangs keine/kaum Möbel hatte und sich dann über die Monate Stück für Stück was kaufte und niemals auf die Idee käme, nen Kredit aufzunehmen und ich wär da ja so lapidar mit, also so als wär das kein Problem und was selbstverständliches. Meinte dann zu ihr (ihr seht, Fehler gemacht ohne Ende), dass ich das definitiv nicht als schlimm ansehe und ich halt nun mal ein Auto brauche und auch haben will. Sie fing dann da auch an mit Bedenken bla und irgendwelche Erfahrungen mit Ex-Freunden (vllt hatte sie ja mal einen, der überschuldet war, keine Ahnung) und sie sowas für sich ansich nicht nochmal wiederholen will und unsere unterschiedlichen Einstellungen. ich dachte dann nur: "ok, ich glaube, sie beendet das gleich". Nee, bisher nicht. Sie kriegte sich dann wieder ein und sagte, sie hat vielleicht auch einfach nur komische Ansichten und versucht da das nicht so schlimm zu sehen, aber diese Bedenken sind nun mal da. Naja, küssten uns dann und dann wollte sie los. Beim Verabschieden war aber es irgendwie als wär nix gewesen. War wieder solch eine Verabschiedung, die ne Viertelstunde ging mit "ich fahr dann" und dann wieder rummachen. Dann "aberj etz fahr ich" wieder rummachen etc. ... naja Heute vom Schreiben her, war's soweit ansich wie immer. Sie schrieb nur noch mal kurz, dass sie über unser Gespräch nachgedacht hat und es sie schon beschäftigt, aber wir soweit erstmal alles geklärt haben. ... Äh ja Ansonsten sehen wir uns Donnerstag wieder. 9. Fragen an die Community Da ich auch für zukünftige Situationen dazu lernen möchte und nicht wie gestern wieder perplex da sitzen will und mich rechtfertigen, wäre ich über Input zu den Möglichkeiten sehr dankbar. Weiterhin kann mir vielleicht jemand (vielleicht auch eine der Pickup Cats) erklären, was das vielleicht sollte. Macht man bzw. Frau sich dann echt solche Gedanken? Ist das dann so ein "der kann mich nicht versorgen, weil er 'nen Kredit für ein Auto nehmen muss" Ding? Sonst läufts echt gut. Bis auf die Sache gestern. Wieso macht man bzw. Frau sich sone komischen Gedanken, anstatt vielleicht einfach mal die gemeinsame Zeit zu genießen?
  2. Hallo Community, ich bin 24 Jahre jung und kann nicht mit Geld umgehen. Kaum habe ich es, schon gebe ich es aus. Das war die letzten Jahre seit dem ich auf eigenen Beinen stehe auch ganz witzig und ich bin immer ihrgendwie durch gekommen... aber so langsam möchte ich am Ende des Monats nicht bei +- Null rauskommen. Dazu kommt das ich gar keine Rücklagen habe. Dieses Jahr sind dann ein paar Dinge gleichzeitig passiert (Waschmaschiene kaputt, Umzug, Laptop für die Uni kaputt u.a.) so das ich mir zwischendrin einen Kredit nehmen musste. Jetzt schleppe ich jeden Monat die Schulden mit mir mit, die zwar weniger werden, aber die Zinsen nerven mich dennoch und für 2019 habe ich mir vorgenommen endlich meine Finanzen in den Griff zu kriegen. Ich habe als Student ca. 1000€ im Monat zur Verfügung (Bafög + Nebenjob). Von meinen Eltern kriege ich kein Geld. Kapital in ihrgendeiner Form besitze ich auch nicht. Und von zuhause aus habe ich auch nicht gelernt mit Finanzen & Bürokratie um zu gehen. Jetzt will ich das gerne lernen. Weiß aber nicht wo ich anfangen soll. Mir geht es sowohl darum, mit meinem Alltagsgeld umzugehen - also vernünftig mein Einkommen auf Miete, Lebensmittel, Freizeit aufzuteilen usw. Andererseits will ich auch lernen, wie ich Geld sparen kann, bzw. wie ich langfristig zu mehr Geld kommen kann. Wie ich langfristig Geld sammeln und sinnvoll investieren kann (Was ergibt Sinn bei nur geringem Geldvermögen?). Was muss ich bedenken? Aber auch recht "banale" Sachen - wie funktionieren Steuern und Rente ganz prakmatisch? Und welche Sachen sollte ich wissen, habe ich aber garnicht auf dem Schirm? Ich freu mich über eure Unterstützung, TCM
  3. Hallo liebe Community, erst einmal ein paar Eckdaten zu mir, damit die Geschichte und Frage hier überhaupt einen Sinn ergibt: Alter: 23/ in 4 Monaten 24 Ausbildung und bisheriger Beruf: Realschulabschluss (Durchschnitt: 2,3), eine abgebrochene Ausbildung als Industriemechaniker, Fachlagerist (Ausbildungsabschluss) arbeite aber als Fachkraft für Lagerlogistik, da Arbeitgeber sehr zufrieden mit mir sind (wurde so gesagt - instant befördert); Wohnsituation & Soziales: Freundin (2 Jahre Beziehung/ bald 3) in einer Großstadt; KEINE FREUNDE Derzeitiger Lebensgang: mit 16 – 19 das Leben verträumt (Drogen, Games etc.), mit 20 – 21 geackert um aus dem Elternhaus rauszukommen und ein leichtes Selbstwertgefühl aufzubauen (Sport, vieeeele Bücher lesen mit Hauptthema Börse/Investment/Finanzen) und mit 22 endlich Ziele gesetzt. und ja ich bin komplett clean: d.h. seit ende des 19. Lebensjahres kein Gras und Kräutermische mehr. Nun jetzt bin ich bald 24 und ein wenig unzufrieden mit meinem beruflichen Werdegang. Ich habe mir drei Ziele gesteckt, die ich bis zum 34. Lebensjahr erreichen will: - Ein Vermögen von min. 500‘000€ (Investor sein) Vermögen heißt NICHT EINKOMMEN! - 5 Bücher veröffentlicht haben (Autor sein) - Selbstständig sein (Unternehmer bzw. Unternehmensbesitzer sein) Was das „Autor werden“ angeht, bin ich bereits auf gutem Wege, da ich auf meiner Festplatte bereits 2 Bücher fertiggeschrieben habe, diese müssen nur noch auf Herz und Niere geprüft werden (Rechtschreibung, Grammatik etc.). Was das „Vermögen“ angeht, so habe ich 2000€ in Aktien angelegt, die ich selbst mittels Fundamentalanalyse ausgewählt habe. (Keine Kommentare alá „Öhhh das ist zu wenig Kapital blabla“ bitte, ich möchte Erfahrungen sammeln und nur so wird man Aktiv und kommt ins Handeln statt nur darüber zu fantasieren). Zudem habe ich seit Anfang des Jahres ein Aktiensparplan (100€ p. Monat) + ETF- Sparplan (100€ p. Monat). Alles in allem läuft es bei diesem Bereich sehr gut. Was das „Selbstständig werden“ angeht, sitze ich Tag und Nacht daran mir Ideen einfallen zu lassen, mit was ich mich den Selbstständig machen könnte, doch außer Finanzberater und Autor, fällt mir leider nichts ein und nun kommen wir zu meinem eigentlichen Hauptproblem. Ich weiß leider überhaupt nicht, was ich beruflich machen könnte. Wie im Lager, Kisten von A nach B zu bringen, erfüllt mich leider nicht. Ich mach es nur, um mir etwas anzusparen, meine Miete zu zahlen und damit ich mit meiner Freundin hier und da mal was gönnen kann. Meine einzigen Interessen begrenzen sich auf die Börse und Aktien, sowie das Schreiben (also Geschichten ausdenken usw.). Derzeit bin ich am überlegen, ob ich eine Ausbildung als Bankkaufmann, Steuerfachberater oder Industriekaufmann antreten sollte, doch innerlich muss ich zugeben: Ich habe Angst, dass ich meine Zeit vergeude, da ich erst mit 28 fertig wäre. Zudem sind diese Berufe teilweise vom Aussterben bedroht, da die Technologie sich diese Branchenbereiche einverleibt. (Online- Banking; Online- Versicherungen etc.) Den einzigen Vorteil an einer Ausbildung sehe ich im Wissen, das mir darin vermittelt wird. Zudem ist mein Berufschulzeugnis als auch Realschulzeugnis von einer schlechten Mathezensur (3) und Wirtschaftszensur (3) geprägt. Damals wusste ich eben nicht, dass mir diese zwei Bereiche unglaublich wichtig werden. Was meint ihr zu meiner Lage? Was würdet ihr mir empfehlen? Sollte ich noch eine Ausbildung machen oder habt ihr vielleicht eine kreative Idee, wie ich besser an meine Ziele komme? Anmerkung: Mir ist klar, dass meine Ziele äußert hochgesteckt sind. Allerdings denke ich, dass die eigene Persönlichkeit nur an großen Aufgaben und Zielen wachsen kann.
  4. Moin, pünktlich zum Jahresbeginn stelle ich mir gerade folgende Frage: Wie teile ich meinen Sparerpauschbetrag am sinnvollsten auf mehrere Konten auf? Gleichmal vorweg: Aktuell betrifft mich diese Problematik nicht wirklich. Ich stelle einen Freistellungsauftrag auf mein ETF Depot und fertig. Ich hab noch ein Tagesgeldkonto aber die Erlöse sind dank Niedrigzins so lächerlich, wenn auf die paar Zinsen die ich evtl. Plus mache eine Abgeltungssteuer fällig wird dann bewegt sich das im Cent, allerhöchstens einstelligen Euro Bereich. Selbiges gilt für Girokonto. Dennoch lies mich die Frage nicht mehr los, wie man das mit mehreren Konten am besten handhabt. Man weiß ja auch vorher nicht wieviel Kapitalerträge man im Laufe des Jahres macht. Klar könnte man theoretisch die Freistellungsaufträge im Lauf des Jahre ständig anpassen, aber wo fängt man an und wo hört man auf. Daher wollte ich mal von den Leuten welche diese Problematik betrifft wissen wie die das so handhaben? Freu mich auf euren Input.
  5. Hallo zusammen, ich werde hier in unregelmäßigen Abständen meinen Weg zur ersten Million skizzieren. Themen: Blog, Marketing, Coaching im Bereich Ernährung, Leistung, Kraftsport, Diet, Lebensmittel, Lifestyle, Sprecher zu diversen Themen. Ich bin Quereinsteiger und habe einen technischen Background in der Automobilindustrie. Kompetenzen die nach und nach verwirklicht werden: Coaching, Ernährung, Planung, Organisation, Finanzen, Marketing (online wie offline), Aktienanlage, Beziehungen, Sexualität, Standup Comedy, Autorentätigkeit, Auswanderung und politsches Engagement. Nachholbedarf: Programmierung, Steuerrecht, Für und wider verschiedener Gründungsformen. Tauche mich gerne über verschiedenste Themen aus. Grüße
  6. JordanBelfort

    Schulden als Student

    Hi, habe im letzten Jahr ein bisschen scheiße gebaut& bin gerade dabei, das alles zu regeln. Da ich die ganze Sache aus meinem Privatleben raushalten will, hoffe ich, hier kann mir jemand helfen. In der letzten Zeit habe ich ziemlich viel gekifft, wegen diverser persönlicher Probleme, die ich nicht wahrhaben wollte. Bin nie zur Uni gegangen, habe jeden Tag nur mit Freunden/innen gechillt& nur ab und zu vor den Klausuren gelernt. Jeden Tag nur essen gegangen etc, 20€ für Graß, richtig teuer gelebt halt. An der Uni lief es trotzdem ganz gut, weshalb ich mir aber eingeredet habe, dass ich im Prinzip ja kein Problem habe, weil ich immerhin mein Leben in der Hinsicht ganz gut auf die Reihe kriege. Im Zuge von einem Jahr, das wie oben beschrieben lief, habe ich alle meine Ersparnisse verprasst, sogar mein Depot liquidiert& von dem Geld halt gelebt (knapp 20000€). Bin in diesem Jahr gleichzeitig ausgezogen& musste somit zum ersten Mal alles (bis auf die Miete) selbst bezahlen, was ich offensichtlich nicht wirklich gut gemeistert habe. Das eigentliche Problem ist aber folgendes: Als vor ein paar Monaten meine Ersparnisse verbraucht waren, habe ich ein paar Schulden gemacht, 2500€ auf Kreditkarten. Hatte dann so eine "Realisationsphase", habe aufgehört zu kiffen und mir nen Job in ner Bank besorgt, so weit so gut. Verdiene da für nen Studenten ganz gut, 1000€/ Monat in der Vorlesungszeit, in der vorlesungsfreien bis zu 2000, je nachdem wie viel ich arbeite halt. Werde dieses Jahr allerdings in den 2 Monaten erstmal nur 1200-1500 verdienen, weil ich noch viele Klausuren schreibe, bei denen ich gut abschneiden möchte. Ich kalkuliere mit ca 750€, die ich im Monat für Essen, Kleidung& Freizeit, sowie zur Tilgung meiner Schulden zur Verfügung habe. Zudem muss ich pro Monat mindestens 70€ tilgen. Mein problem dabei ist folgendes: ich kann absolut nicht mit Geld umgehen. Ich weiß nicht, wie ich mich gesund und billig ernähren soll (waren im letzten Jahr bestimmt so 30€ am Tag, was eindeutig zu viel ist). Habe nämlich wieder angefangen, Sport zu machen, da ich echt abgemagert bin in der Zeit, weshalb ich einen Großteil meines monatlichen Budgets in Essen investieren werde. Die Schulden will ich gleichzeitig aber so schnell wie möglich zurückzahlen, weil das echt ein scheiß Gefühl ist. Meint ihr, es ist realistisch, bis Februar/ März nächsten Jahres schuldenfrei zu sein? Wie würdet ihr Vorgehen, ggf. sogar eine (von den Zinsen her) billigere Umschuldung? (Weiß allerdings nicht, ob es realistisch ist, als Student einen Kredit zu kriegen, mit meinem Einkommen sollte das aber machbar sein). Zudem würde ich schon noch ein wenig Spielraum haben wollen, um jeden Monat zumindest ein bisschen Geld zum investieren/ für Klamotten zu haben. Über jegliche Tips, vor allem im Hinblick auf Ernährung und die sinnvollste Tilgung, sowie etwaige Erfahrungen bin ich dankbar. Liebe Grüße!
  7. Hallo geehrtes Forum. Paar Fakten erstmal über mich um es übersichtlicher zu halten. Alter: 22 Qualifikation: abgebrochene Ausbildung zum Industriemechaniker Abgeschlossene Ausbildung zum Lagerlogistiker 2 Jahre Praxiserfahrung als Lagerarbeiter + Ausbildungsjahre Schulabschluss: Realschule (2,3 Durchschnitt) Nun ich habe stets auf meine Familie gehört: „Mach die Schule, such dir ne Ausbildung, geh arbeiten.“ Aber das ging noch krasser, wie mein Vater mir vorschrieb, machte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Gefiel mir überhaupt nicht, da Technik und Maschinen mich null interessieren. Also nach 2 Jahren abgebrochen. Da ich ein schlechtes Selbstwertgefühl hatte, als auch eine geringe Überzeugung von meinen Talenten (Schreiben, Reden, Zuhören), hörte ich stets auf meine Eltern. Ab da war mein erster Fehler um mich zu erfüllen. Mein Opa allerdings riet mir immer, Verkäufer (aber nicht an der Kasse bei Rewe) zu lernen, mich in Finanziellen Dingen zu bilden und mit Glück und Elan ein Juwelier-Unternehmen zu gründen. (Mir gefiel Schmuck schon von klein auf und wusste in Chemie über jegliche Edelmetallsorte Bescheid.) Er sagte immer, dass ich wunderbar Reden könnte und dass das ein vorteilhaftes Talent im Verkauf ist. Doch durch mein geringes Selbstwertgefühl traute ich mir das nicht zu, hörte auf meine Mutter und lernte stattdessen Lagerlogistiker, da sie meinte es wäre eine boomende Branche (so doof wie ich war tat ich dies auch). Diesen Job tat ich (ungern) bis dieses Jahr auch, bis ich die Schnauze voll hatte. Es ist anstrengend, geht auf die Gesundheit (musste Metall (Gewicht: 25kg) 6h ohne Pause allein schleppen und das ist einfach nichts für mich, auch wenn ich mir das Fitnessstudio dabei spare, sowie 3 – 4h in einem kleinen Raum nur Scannen). Nun ich habe mich während der Jahre belesen und an meinem InnerGame gearbeitet. Ich denke mal Bücher wie ‚RichDad PoorDad‘; ‚Der Reiche Mann von Babylon‘; ‚Cashflow-Quadrant‘; ‚Investmentguide‘; ‚Die Kunst über Geld nachzudenken‘; ‚Akquise-Impulse‘ und ‚Clever Traden mit System‘ sagen euch etwas. Ich habe letztes Jahr auch ein Talent von mir ausprobiert: Das Schreiben. Ich habe eine Geschichte (Roman mit 250 Seiten) geschrieben und fertig gestellt. (Pushte mein Selbstwertgefühl ungemein) Alle, Familie, Freunde, meine Freundin und Bekannte waren begeistert. Sie meinen ich solle es veröffentlichen, deshalb kontrolliert meine Freundin (Deutschlehramt-Studentin) auch zurzeit das Buch auf Rechtschreib- und Grammatik-Fehlern, da das Geld für einen Lektoren nicht reicht. Ab diesen Moment wurde mir auch klar, dass ich nicht Metall und Pakete schleppen wollte, sondern ich lieber meine Talente nutzen will, um Geld zu machen. Auf Arbeit sprach mein Chef ständig davon: „Mach fleißig weiter und du kletterst die Karriereleiter in unserer Firma hoch.“. Ich habe für ihn, so doof wie ich war, fleißig gearbeitet. Montags – Donnerstags sogar 3-4 Überstunden geschoben um ‚die Karriereleiter‘ hochzuklettern, aber bis auf paar freie Tage gab es nichts. Nicht einmal eine Gehaltserhöhung. (Lohn bei 1600 Brutto) Irgendwann, als mein Selbstbewusstsein bereits ein starkes Fundament hatte, sagte ich ihm genervt: „Warum die Karriereleiter hochklettern, wenn mir das Scheißding gehören könnte?“. (Ja den Satz nahm ich aus RichDad PoorDad) Mein Chef war empört, das Verhältnis auf Arbeit wurde immer schlechter, weil ich es nicht einsah, Überstunden für nichts zu machen. Im Januar hat er mich gekündigt, da ich zu viel verlangen würde, für die Qualifikationen die ich besitze. (Dazu zu sagen wäre, das ich der einzige Arbeiter in der Firma war, der länger blieb. Zudem war eine Stelle als Lagerleiter des Lagers ‚Versandabteilung‘ frei; die Stelle bekam dann ein Arbeiter, der überhaupt keine Qualifikationen hatte, aber zur Familie gehörte) Meine Talente liegen hauptsächlich im Reden, zuhören und schreiben. Deshalb bin Ich der Meinung, ich sollte dieses Talent nutzen und die Fertigkeit des Verkaufens lernen. So als Anfang, denn diese Fertigkeit braucht man/ erweist sich als nützlich als Unternehmer, so bin ich der Meinung. Nun zum eigentlichen Problem bzw. Frage: Ich will natürlich nicht an der Kasse stehen und 8 Std. am Tag blöd am Band stehen, sondern in Kontakt treten, die Verkaufsstrategien und Kommunikationstechniken erlernen. Deswegen richtet sich die Frage speziell an Verkäufer, Bankiers und Leute, die im finanziellen/ verkäuferischen Bereich tätig sind. Wo kann ich mir am besten die Fertigkeit/ Fähigkeit des Verkaufens aneignen? Beim Juwelier, Autohaus, Bank oder um es konkret zu fragen: In welcher Intuition oder Bereich sollte ich diesen Beruf lernen/ arbeiten?
  8. Hallo Leute, ich dachte ich wende mich an Leute die Durchhaltevermögen haben wie ihr. Ich suche mit meinen Kollegen einen weiteren Partner/in der Interesse an einer Blockchain-Lösung für Akkreditive hat. Primär suchen wir Entwickler die uns dabei unterstützen können einen Prototyp zu erstellen damit wir mit diesem hausieren gehen können. Alle Grundlegenden Daten welche wir binnen zwei Jahren erarbeitet haben liegen uns vor und müssen noch in C++ programmiert werden. Wir hatten bereits einen Entwickler (M.Sc.) welcher aber leider noch nicht erfahren genug war um den Prozess abzubilden. Die Umsetzung soll über Corda erfolgen und unser Entwickler wäre bereit sein erlangtes Know How weiterzugeben. Hier noch ein Link zu Corda: https://www.btc-echo.de/tutorial/was-ist-corda/. Die Anwendungen welche über Corda abgewickelt werden sollen betreffen die Bereiche: 1. Finance 2. Supply-Chain 3. Trade-Finance 4. Insurance 5. Government Mein Kollege und ich habe umfassende Erfahrungen aus den Bereichen von 1-4. Gerade aus dem Bereich Finance und Trade Finance gibt es 20 Jahre Berufserfahrung. Im Insurance können wir über ein weiteres Mitglied 4 Jahre Erfahrungen aufweisen und in der Supply-Chain 1 Jahr Erfahrung. Hinzu kommt Unterstützung einer Wirtschaftsjuristin. Weitere Qualifikation sind aus der BWL und Handel. Wie ihr vielleicht erkannt habt, mangelt es nicht aus der kaufmännischen Seite sonder aus Informatik. Vielleicht ist ein Entwickler dabei welcher Interesse hat? Gerne könnte ihr euch an mich wenden. Viele Grüße MMR2.0
  9. Will ich wirklich mit Aktien & Co anfangen? Warren Buffet sagte einmal „Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und wirklich erfolgreichen Menschen ist, dass wirklich erfolgreiche Menschen zu fast allem nein sagen.“ Also wohl eher nein. Ende. Spaß beiseite, Hallo liebe Finanzhaie! Ich habe mich dazu entschieden, mich in Sachen Aktien schlau zu machen, einzulesen, weiterzubilden und Teile meines Geldes so anzulegen, dass ich nach längerer Zeit etwas davon habe - vorsichtige, sichere Langzeitrendite in Form von ETFs und Aktien mit guter, über langen Zeitraum gezahlter Dividende. Ziel: So schnell und sicher wie möglich unabghängig werden. Dafür bin ich stolzer Besitzer eines Musterdepots bei Comdirect; mein Echtgelddepot soll auch bei diesem Broker erstellt werden (Post-Ident., günstig, empfohlen). Startkapital sind 5.000-10.000€ aus einem Fonds; das Geld benötige ich nicht - somit auch keine Krise á la Auto kaputt, muss zu einem schlechten Kurs verkaufen, um schnell an Geld zu kommen. Strategie: Zu Beginn Konzentration auf wenige Werte (etwa 5-10), um zu lernen. Dabei ohne Stop/Loss hantieren, um selbst ständig dabeizusein und ein Gefühl für den Kurs zu entwickeln. Später Umstellung auf die 1%-Regel (Immer nur 1% meines Kapitals pro Trade riskieren.). Weiterhin scheint mir der Invest in E-Auto-Zulieferer (http://www.trendlink.com/aktien/Elektroauto_-_Zulieferer) rentabel zu sein, da diese gerade hinter der Tesla-Avantgarde immer wichtiger werden. Während ich immer noch sicher mein Geld anlegen will, um den niedrigen Zinsen auf der Bank und der Inflation entgegenzuwirken, möchte ich die Chance mit dem Geld, das mir gestellt wird, auch nutzen. Ich möchte mich in die Welt der Aktien, Differenzkontrakte und Kryptowährungen einarbeiten und in meinem späteren Leben damit umzugehen wissen. Allerdings bin ich bereit, einen kleinen, vorher festgesetzten Teil des Kapitals in risikoreiche(re) Werte zu investieren. Bitcoin, Ethereum oder CFDs sind meine ersten Überlegungen - was meint ihr dazu? In diesem Thread möchte ich in nächster Zeit meine Entscheidungen und Weiterentwicklung darstellen und mit euch darüber diskutieren und mir (noch zu meinem "Mentor" aus der Familie, der mir auch das Startkapital sponsort und mit Aktien sein Geld verdient) Tipps holen. Außerdem trete ich bald ein Auslandsjahr in Australien an und möchte danach studieren, während ich finanziell unabhängig bleibe. Hierzu sei gesagt, dass ich von vorher erwähntem Mentor eine nicht unbeträchtliche Summe als Studiumsgeld zur Verfügung gestellt bekommen habe. Um dieses Kapitel in meinem Leben in Sachen Finanzen erfolgreich zu starten, durchzuführen und abzuschließen, möchte ich mich hier auch an Neices "Sparen"-Guide halten. Ich starte mit etwa 4.500€ nach Australien, um dort zu "worken" und "traveln", danach Studium mit finanz. Unterstützung im unteren 5-stelligen Bereich. Falls hier jemand Tipps und Anregungen für mich hat, bitte raus damit! Gruß
  10. Hallo liebe Community, ich mache eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und stehe kurz vor der Zwischenprüfung. Ich möchte mich nun vorbereiten, dazu habe ich etwas im Internet recherchiert und bin auf prozubi.de gestoßen (Prozubi.de ist eine Internetplattform, welche gegen ein Entgelt Lernvideos zur Verfügung stellt). 12 Monate kosten 99,90 €. Des Weiteren hat mir mein Lehrer ein Prüfungsvorbereitungsbuch für das Fach Wirtschaft & Sozialkunde empfohlen, der Preis liegt bei ca. 20 €. Zu guter letzt möchte ich mir noch sowohl das Kursbuch, als auch das Arbeitsbuch für das Fach Niederländisch besorgen, die Kosten belaufen sich auf 31,50 €. Meine Frage nun: Habt ihr ein paar gute Argumente, die ich gegenüber meinem Chef aufbringen könnte, sodass er einen Teil oder vlt. sogar die kompletten Kosten übernehmen würde? Vielen Dank und ein schönes Wochenende :) PS: Meine ausbildungsrelevanten Schulbücher hat er bezahlt, die Leistungen die ich soeben aufgezählt habe muss er natürlich nicht bezahlen, geht darum mit ein paar guten Argumenten meine Bitte zu untermauern, sodass er mir evtl. entgegenkommt und sieht, dass es mir helfen würde. Danke
  11. beerd

    Sparkonto

    Hey was könnt ihr mir für ein Sparkonto empfehlen, auf das ich monatlich/langfristig Geld einzahlen kann? Habe bisher ein Giro + Tagesgeld, was mir aber nicht reicht, da ich gern noch separat irgendwo monatlich ca. 900€ beiseite legen möchte. Kenne mich auf dem Gebiet 0 aus, weshalb ein paar Ratschläge super wären :) Am besten eine Bank, wo es eine Prämie gibt. Danke
  12. Hatte eine Frau kennengelernt, mit der ich ein paar Mal telefonierte. Mittlerweile nicht mehr, weil mir die Sache zu haarig wurde. Ich kannte sie im Prinzip gar nicht, was ja logisch ist, wenn man sich noch nie getroffen hat. Trotzdem schrieb und erzählte sie mir schon nach ein paar Kontakten, dass sie schwer verliebt sei (nur durch das miteinander Reden?). Eine ihrer ersten Fragen an mich war, welches Auto ich fahre. Als ich antwortete, dass ich mein letztes Auto vor ein paar Jahren verkauft habe, wurde sie stutzig und fragte mich, wie ich denn ohne Auto klarkäme? Es sei ja unpraktisch, nicht mobil zu sein. Und es sei ja auch blöd, wenn man sich treffen und gemeinsam was unternehmen wollen würde. Se selber besaß/besitzt keinen Führerschein und logischerweise kein Auto. Als ich ihr sagte, dass ich es in der Stadt nicht als notwendig betrachte, ein Auto zu besitzen, ließ sie trotzdem nicht locker und kam mit lauter Argumenten pro-Auto und verlangte von mir indirekt, dass ich mich nach einem Auto umsehen solle. Sie stellte mir indirekt sogar ein Ultimatum, dass ich innerhalb von x-Wochen ein Auto besorgen hätte sollen. Sie ist alleinerziehend mit zwei Kindern. Dazu fragte sie mich noch, was ich beruflich mache und wie viel ich verdiene. Nach diesen Fragen, interessierte sie sich noch für meine Wohnsituation und ob ich eine Badewanne hätte, da sie keine besäße. Weiter erwähnte sie noch ihre schlechte finanzielle Lage und dass ihr Ex ihr noch massig Unterhalt schuldet. Und dass sie mit ihrer momentanen Wohnsituation nicht zufrieden sei, da es aus ihrer Sicht "so viel zu tun gäbe mit vielen Baustellen, die man aber schnell richten könne, wenn das Geld da wäre..." Sie erwähnte ihre Wohnzimmer-Einbauwand, die ihr nicht mehr gefiele, ihre Wohnzimmercouch, die nicht ihrem Geschmack entspräche. Die Wände streichen und tapezieren würde sie auch gerne und ein neues Bett bräuchte sie auch. Und den Boden will sie in drei Räumen auch neu verlegt haben, dazu noch diverse Spielsachen für ihre Kinder, Möbel ebenso und natürlich Ausflüge mit ihren Kindern und shoppen gehen möchte sie auch. Laut ihrer Aussage sind das alles "Kleinere Baustellen, die man schnell beheben könne"... Allerdings sei das finanziell halt nicht machbar, als Alleinerziehende. Ach ja, ich sollte natürlich einige dieser Wünsche für sie auf Kredit bzw. Raten nehmen, da sie selbst ja zahlungsunfähig, sprich in der Privatinsolvenz ist. Klarer Fall von Golddigger-Frau, oder?
  13. Moin Leute, erstmal zu mir: 22 Jahre LTR seid 2 Monaten Noch wohnhaft bei den Eltern, will aber im Oktober/November ausziehen Derzeitige Arbeit: Lagerarbeiter (ohne Abschluss) Ich hab mein Leben ein wenig verbaut, mit 18 fand ich es noch cool der antikapitalistische Rebel zu sein, heute könnte ich mir dafür in den Arsch treten und zwar am besten 7x hintereinander. Warum? Ich hatte eine Ausbildung mit 16 angefangen als Industriemechaniker bei Siemens. Aufgrund von geringen Selbstwertgefühl, Drogensucht, Mobbing unter Azubis und politischer Einstellungen, habe ich die Ausbildung nach 2 Jahren abgebrochen. So weit so gut, ich hab es mit einer neuen Ausbildung versucht und zwar als Fachkraft für Lagerlogistik bei einem sehr kleinen Betrieb. Der Chef war n Arsch und die Ausbilderin hat mich 2 Jahre lang ständig und täglich die selbe Arbeit verrichten lassen. Es ging sogar vor das Gericht. Resultat war das ich gekündigt habe und wieder eine Ausbildung in den Sand gesetzt habe. Da ich von Ausbildungen genervt war und einfach Geld verdienen wollte, habe ich mich gleich für eine Arbeit beworben und die geilste Firma bekommen. Gute Arbeitszeiten, kostenlos Kaffee und Kippen, angemessener Lohn und genug Urlaub. Das Problem bei den ganzen: es ist bis Februar befristet und die zusatzbestimmung im Vertrag: Herr XY verpflichtet sich, bis zum Vertragsende seine Ausbildung abzuschließen. An sich kein Problem, da ich die Prüfung zum Fachlagerist machen könnte. Problem hierbei: Ich hab gesagt dass ich die Prüfung im Herbst schreiben kann, obwohl ich die Anmeldungsfrist überschritten habe und so nun doch nicht die Prüfung schreiben kann. Ich wollte halt unbedingt den Job haben. Jetzt habe ich mit dem Gedanken gespielt, meinen Abschluss einfach zu fälschen. Die Idee hab ich gleich verworfen, da es zu riskant ist und ich so schon genug gelogen hab. Mein jetziger Plan ist, einfach zu sagen, dass ich die Prüfung nicht bestanden habe und mich aber gleich für die Prüfung im März zu bewerben bzw. Anzumelden. Ich schäme mich in Grund und Boden. Da ich jede Person in meinem Umfeld angelogen habe. Meine Freundin, meine Familie, meine Arbeit...alle denken ich hätte die Prüfung vor mir, dabei ist gar nichts. Und nun habe ich sorge meinen Arbeitsplatz zu verlieren, was eigentlich nur die gerechte Strafe wäre... Dazu kommt daß es ein Beruf ist, den ich nicht auf Lebenszeit machen will. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt endlich eine Ausbildung zu machen die mir gefällt. Chemielaborant oder Biologielaborant wollte ich schon damals lernen aber die Stelle war zu weit weg. Genauso könnte ich mir ein Leben als selbständiger vorstellen. Aber einen richtigen Plan habe ich nicht... Meine Frage zu dem ganzen Mist ist, Sollte ich meinem Chef alles beichten, und die wahrscheinliche Kündigung in Kauf nehmen oder sollte ich weiterlügen, sagen ich hätte nicht bestanden und mich dann wirklich für die Prüfung im März Bewerben? Zudem kommt das meine Mutter möchte dass ich spätestens im November ausziehe, was ich umso mehr will, weil ich nicht mehr im Elternhaus Leben will, allerdings findet man mit befristeten Vertrag und kaum Geld wenige Wohnungen... Ich steh also ziemlich unter Druck und Stress.
  14. Gast

    Stadt mit geringer Steuerbelastung

    Hallo, in 2-3 Jahren werde ich meinen Master in internationaler Wirtschaftsinformatik haben und in das Berufsleben einsteigen, habe jedoch keine Lust 50% erstmal an den Staat abzudrücken. Welche Möglichkeiten bieten sich mir hier in Europa um vom Brutto möglichst viel netto mit nach Hause zu nehmen? Welche Stadt in Europa (sagen wir max. 4-5 Flugstunden von Frankfurt) bietet: 1. Gute Jobs, Arbeitgeber und Netzwerkfähigkeiten in meiner Branche mit hohem Gehalt (Marketing, Datenanalyse, SoftwareSales, IT-Strukturen => Evtl. hänge ich noch einen einjährigen Master in Artificial intelligence dran) 2. Vergleichsweise zu diesem Gehalt geringe Lebenshaltungskosten (hohe Mieten eher unwichtig, könnte mir auch vorstellen erstmal 3-5 Jahre in einem ausgebautem Van/Container zu leben; Feierkosten halten sich auch in Grenzen bei mir, da ich keinen Alkohol trinke) 3. Geringes Steueraufkommen!!! für Arbeitnehmer und Selbstständige, Neugründungen (IT- Fähigkeiten bietet sicherlich immer wieder Möglichkeiten nebenbei/am WE, Webseiten erstellen, bzw. ein Unternehmen nebenher aufzubauen) Beste Grüße Joackl
  15. JonaCo

    Finanzberatung

    Hallo Forum, Nach Studienende im Aug. 2016 und Beginn eines Jobs einen Monat später bin ich nach knapp 6 Monate in der glücklichen Situation alle Studiengebühren zurückgezahlt zu haben (i.e. net worth is genau 0). Ich bin recht bescheiden und kann dadurch einen Großteil meines Gehalts sparen/investieren (siehe Finanzübersicht). Mein Sparziel ist es bis zu Ende meines 2. Jahres im Beruf sukzessive £50k (wohne in GB) zusammen zu sparen. Ich habe leider wenig Ahnung von Finanzen und brauche deshalb einige Ratschlaege. Nun zu meinen Fragen: Wie soll ich das Geld am Besten verwalten? Welche Summe sollte maximal in einem Tagesgeldkonto liegen? Lohnt sich ein Finanzberater? Wie kann ich mich seriös selbst weiterbilden? ("Rich Dad, Poor Dad" oder selbsternannte Finanzexperten auf Youtube scheinen nicht in diese Kategorie zu fallen) Finanzübersicht Mein monatliches Nettoeinkommen beträgt momentan £3450 wovon ich £2100 spare (siehe Ausgaben im Detail). Die £50k kommen folgendermaßen zusammen: 18 * 2100 (18 Monate sparen) + 6000 (Jahresbonus) + 18000 (Zusätzliche Aktienvergütung) = £61800. 50k sollten also auch mit größeren ungeplanten Ausgaben durchaus machbar sein. Ausgaben im Detail: £960 - Miete (Zimmer in WG, für Lage und Qualität sehr gut in London, kann zum Büro laufen) £150 - Transport (Hauptsächlich für Zugtickets, da meine Freundin knapp 5h entfernt wohnt) £50 - Nahrungsmittel (Da ich Mo-Fr kostenfrei im Buero essen kann) £50 - Bekleidung £25 - Entertainment (Kino, Pub, etc.) £25 - Restaurants (Kommt nur selten vor) £90 - Misc = £1350
  16. Hi, Ich möchte langfristig finaziell unabhängig sein, habe aber absolut null peil und auch keinen Überbick über die Einzelgebiete, wie Investieren, E-Commerce, Börse,Immobilien usw. Ich verfolge zwar schon begeistert die die Threads von Neice, aber trotzdem fehlt mir Basiswissen. Ich bevorzuge Bücher, die von oder über die absoluten Erfolgscracks geschrieben wurden, zb Buffet oder Gates. A: Was könnt ihr mir zu Finanzen allgemeinst empfehlen? Klassiker sind Rich dad pood Dad (aber er ist wohl ein Schwindler der ein paar mal von versteckten Kamerateams bloßgestellt wurde?) und richest man of Babylon. Agreed? B: Welche Bücher könnt ihr zum Thema investieren, Immobilien, Börse und allgemein wie Wirtschaft funktioniert empfehlen? Ich dachte vlt was von den Besten lesen, zb Warren Buffet. Irgendwelche Favourites? Ansonsten was könnt ihr mir zu den einzelnen Themen allgemein empfehlen?
  17. Guten Abend meine Freunde, mein Anliegen: Weiterbildungen/ Schulungen im Bereich des Online Marketings. Ich mache derzeit ein Fernstudium und möchte mich gerne parallel dazu im Bereich des O-M weiterbilden. Leider findet man im Internet nur überteuerte Angebote zu Schulungen, die ich mir derzeit nicht leisten kann. Ich habe schon versucht ein freiwilliges Praktikum zu machen und habe mich schon bei diversen Unternehmen beworben, aber leider vergebens. Deshalb poste ich mein Anliegen einfach mal in das Forum und hoffe, das mir hier jemand weiterhelfen kann. Kennt ihr Möglichkeiten sich in dem Bereich sonst noch weiterzubilden? Oder habt ihr vllt ein Tipp für mich was ich am Besten machen soll? PS: habe schon versucht über einen Bildungsgutschein bei der Bundesagentur zu beantragen aber da ich Student bin erfülle ich die Voraussetzungen nicht.
  18. Bounc

    Finanzen für einen Azubi

    Hallo, Ich werde ab nächster Woche eine Ausbildung beginnen und danach strebe ich ein Vollzeitstudium an. Deswegen mache ich mir momentan Gedanken darüber, wie ich am Besten mit meinem Geld umgehen soll. Grob geschätzt stehen mir in den 2,5 - 3 Jahren folgende Mittel jeden Monat netto zur Verfügung: 1. Jahr: ~ 790€ 2. Jahr: ~ 890€ 3. Jahr: ~990€ Ich habe mir gedacht, im 1. Jahr ca. 100 Euro, im 2. Jahr ca. 150 und im 3. Jahr ca. 200 Euro jeden Monat anzusparen. Dazu sollen noch maximal 400 Euro für die Miete sowie ca. 150 Euro für Nahrungsmittel ausgegeben werden, das Restgeld dann für die Freizeit (Sport, Ausgehen, etc.). Mein Hauptziel ist es bis zu meinem Studium Geld anzulegen, um darauf später zurückgreifen zu können bzw. zur Not während meiner Ausbildung. Das übrige Geld möchte ich so optimal wie möglich für meine Freizeit zur Verfügung stehen haben (bezüglich Sport und Ausgehen). Ich denke jedoch, dass es deutlich attraktivere Optionen gibt und das was ich mir da ausgedacht habe noch ausbaufähig ist. Dann steht noch im Raum, ob und welche Versicherungen ich noch abschließen sollte (Haftpflicht? sonstige Versicherungen, die wichtig sind?) Zugegebenermaßen habe ich nicht viel Ahnung in dieser Thematik - was für mich wichtig sein sollte und was ich beachten muss oder wie ich das vorhandene Geld optimal nutzen kann. Am Liebsten möchte ich dementsprechend zu diesem Thema so viel in Erfahrung bringen wie möglich und hoffe, dass mir jemand mit mehr Erfahrung und Ahnung mir Tipps bzw. Anregungen zu diesem Thema, durch z.B. lesenswerte Bücher, Blogs, eigene Erfahrung, etc., geben könnte. Würde mir sicherlich enorm weiterhelfen!
  19. Streifenshirt

    VL-Sparen

    Hallo Leute, ich habe dieses Jahr(August) meine Ausbildung angefangen und mich in letzter Zeit viel mit Vermögensaufbau beschäftigt und bin dabei auf VL-Sparen gestoßen. Da der AG bzw. andere Personen in meinem Umfeld nichts davon am Hut haben musste ich mich selbst über das ganze Thema einlesen und habe vor das Modell des Aktienfonds- sparplan durchführen, ich bin mir dem Risiko bewusst, will es auch. Brauche also ein VL-Depot. Nun zu meinem eigentlichen Problem. Bin jetzt auf der Suche nach der geeigneten Bank/Broker über die ich das VL-Sparen abwickeln möchte. Hatte überlegt zu meiner aktuellen Sparkasse zu gehen, allerdings misstraue ich dem Ganzen etwas. Ich würde lieber ein Depot online eröffnen, über das ich mir noch Wertpapiere im Nachhinein sichern kann oder ähnliches. Will mich lieber selbst drum kümmern und verstehen was ich mache. Jemand hier der mir zu diesem Thema Tipps bzw. eigene Erfahrungen geben kann ggf. auch Bewertung/Verbesserungsvorschlag?
  20. Gast

    LTR....und das liebe Geld....

    Hallo! Hatte ja in diesem Post beschrieben, was bislang so war, bzw. wie ich mich in einer langjährigen Beziehung zur Beta-Tablette gemacht habe. Mittlerweile habe ich an mir gearbeitet, und es zeigen sich auch schon einige interessante Wirkungen meiner besseren Hälfte. Dank an das Forum hier!! Vor allem fällt mir auf, daß sie offenbar merkt, daß sie die absolute Macht über mich verliert. Sie testet das gerne sexuell aus. Ich habe mir vorgenommen, mich einfach mal hier und da zu verweigern, mal zu blocken etc. Aber das soll auch garnicht das Thema sein. Es geht ums Geld. Jeder verdient recht passabel, sie einen Ticken mehr, wenn man KiGeld und Unterhalt für den Sohn vom Ex einrechnet. Vor Jahren, während der Trennung vom Ex, habe ich ihr Geld geliehen, damit sie aus der Schuldhaft für das in der damaligen Ehe gebaute Haus kommt. Das hat sie monatlich abbezahlt. Die Rate läßt sie weiter auf mein Konto laufen, auch nach Abzahlung. Ich nehme das als Anteil für Fixkosten. Essen etc. bezahlt mal sie, mal ich. Nun ist es so, daß ich nebenher gerade im Sommer durch musikalische Dinge auch mal gut Taschengeld dazu verdiene. Wir waren jetzt einmal für ein paar Tage im Urlaub, Hotel habe ich bezahlt, frei Kosten eher sie. Nun, wieder zu Hause, immer mal sonntags einen Ausflug, es sind ja noch Schulferien. Ich habe bislang immer bezahlt. In zwei Wochen nochmal 5 Tage Urlaub. Ich zahle wieder Hotel. Sie soll freie Kosten für Essen tagsüber etc. übernehmen. Mittlerweile erwartet sie aber offenbar immer mehr, daß ich der Zahler bin. Hier ein Ausflug, dort ein Urlaub, Papa möge blechen. Gestern Abend Pizzaessen, die schiebt mir demonstrativ mein Portemonnaie hin, obwohl sie eigentlich angeboten hatte zu zahlen. Habe dann gezahlt (ich weiß, beta....), wollte vor dem Kleinen auch keinen Krieg anfachen. Hab ihr später klar gesagt, daß damit Schicht ist und ich nicht die Bank bin. Sie verdient mindestens genauso viel wie ich, gibt aber im Monat alles aus. Weiß der Geier, wofür. Papiere und Finanzrdnung ist eh so ein Thema. Nur auf ihrer Arbeit gilt sie als super ordentlich und strukturiert. Wenn ich die Steuererklärung mache, kriege ich in der Unordnung die Krise, weil immer Papiere fehlen. Dispo ist ihr Liebling. Sie soll mal sparen lernen. Da ist sie aber taub. Die gibt halt gerne aus und ich Depp zahle ja offenbar, wenn sie nur den Rehblick auflegt. Bin am überlegen, ob ich eine Haushaltskasse anlege oder so was. Doch primär muß ich Madame mal beibringen, finanziell mal mehr Engagement zu zeigen. Habe den Eindruck, daß sie mich ganz klar testen will.
  21. Hallo zusammen, in letzter Zeit mache ich mir vermehrt Gedanken über mein Geldvermögen. Dieses ist zwar ziemlich überschaubar (da noch Student), aber mir machen dennoch folgende Punkte zu schaffen: - Die Zinsen auf Konten bei den Banken sind schon seit 2,3 Jahren sehr niedrig - Es gibt schon oder wird wohl Negativzinsen für Großkunden bei der Bank geben (das ist doch nicht normal!) - Der Euro befindet sich in einer großen Krise - Der Dax ist auf Rekordhoch, obwohl wir derzeit ziemlich unsichere Zeiten haben - Die EZB pumpt viel Geld in die Märkte um nur ein paar zu nennen. Das ist das Bild was sich mir derzeit bietet. Meine Frage ist wie ihr die Situation einschätzt. Wie sicher ist das eigene Geld auf der Bank. Welche alternativen gibt es überhaupt? Die Aktienkurse sind mir gerade einfach zu hoch. Da hab ich als Laie nicht den Mut jetzt zu investieren. Was ist meine konkrete Angst: Es kommt zu einer großen Wirtschaftskatastrophe und im schlimmsten Fall verliere ich mein gesamtes Guthaben oder den Zugriff darauf. Was ist die Haftung des Staates bzw. der Bank in einem worst case Szenario noch wert? Mich würden eure Einschätzungen interessieren.
  22. Hi.. hat jemand von euch zufällig Erfahrung mit unabhängigen Finanzdienstleistern? Sowohl als Kunde, als auch als Berater/Trainiee/Whatever. Ich wurde vor einigen Wochen bei einem "Unternehmen" beraten und das hat mir verdammt gut gefallen dort. Die Atmosphäre, die Kollegen und das ganze Prinzip. Sehr beeindruckend. Ich suche noch nach Haken an der ganzen Sache, aber bisher habe ich noch nichts gefunden. Alle meine Fragen wurden mir beantwortet und immer konnte man mir etwas schwarz auf weiß zeigen dazu. Meinen Vertriebspartnervertrag habe ich dort am 01.08. unterschrieben und bin jetzt 6 Monate quasi in der Probezeit - also kann jeder Zeit auch sagen ich will das nicht mehr. Nach den 6 Monaten muss ich mir aber ganz genau überlegen ob ich dort weitermachen möchte. Bisher mache ich das ja eh nur neben meinem eigentlichen Job. Jedenfalls habe ich etwas Angst über den Tisch gezogen zu werden. Vielleicht hat einer von euch ja schon Erfahrung damit gemacht. Vielen Dank im Voraus!
  23. Hey Leute! Ich bringe so langsam mein Leben komplett auf die Reihe und führe endlich mal Buch über meine Finanzen. Auch habe ich mir ein neues Konto (DKB) zugelegt und sammle brav Kontoauszüge und habe ein Auge auf meine Ausgaben und Einnahmen. Für viele von euch mag sowas selbstverständlich klingen, ich habe bisher allerdings immer wahllos mein Einkommen verprasst und fühle mich, als hätte ich einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Jetzt frage ich euch: Wie handhabt ihr eure Finanzen? Gibt es irgendwelche vernünftigen Banken, Sparkonten, sonstige (nicht-spekulative) Anlagemöglichkeiten? Habt ihr irgendwelche geheimen Tipps und Tricks für die persönliche Buchführung? Ich benutze zur Zeit eine sehr simple Excel-Tabelle. Können wir einen Personal Finance Megathread starten und anpinnen? Welche Foren und Seiten sind für Finanzfragen besonders geeignet? Mich persönlich würde im Speziellen noch interessieren, wie diejenigen von euch, die ein Konto bei einer Direktbank haben, Bargeldeinzahlungen durchführen. Sollte ich ein zweites Konto bei einer Filialbank eröffnen? Welche Filialbanken sind besonders empfehlenswert? Das war jetzt einfach mal wahllos gebrainstormed, ich hoffe ihr haltet diesen Thread mit hilfreichen Beiträgen und interessanten Fragen am Leben!
  24. Hi Leute, Vor knapp sieben Jahren habe ich mich an einer privaten Filmhochschule eingeschrieben und für das kommende Jahr einen Platz ergattern können. Die Anmeldegebühr habe ich gleich damals gezahlt und angefangen zu sparen, da die Schule pro Semester einen ordentlichen Batzen Geld kostet. In den letzten Jahren hat sich beruflich viel bei mir geändert, ich habe mich selbstständig gemacht und besitze einen recht gut laufenden Laden. Anfangs erledigte ich alles selbst, was die Steuererklärung betrifft, Anmeldung der Mitarbeiter und so weiter, wirklich gut und sauber informiert war und bin ich allerdings nicht mit den ganzen Themen. Und so kam es wie es kommen musste, das Finanzamt hat sich gemeldet, ich habe mir eine Steuerberaterin ins Boot geholt und nach ein paar Wochen hatte ich den Salat. Mitarbeiter waren nicht ordnungsgemäß angemeldet, ich muss die MwSt zurück zahlen für knapp ein Jahr und so hat sich eine eher weniger ruhmreiche Summe gebildet, die mein komplettes Erspartes für die Filmhochschule gefressen hat. Natürlich könnte ich über eine längere Zeit wieder Geld sparen, allerdings bleiben mir hierfür nur noch etwa fünf Monate übrig, um eine ungefähre Summe von 20.000,- Euro zusammen zu kratzen. Bafög und den Bildungskredit habe ich beantragt, das sind aber nur knapp 300,- (Bafög) pro Monat und ein einmaliger Betrag von max. 7200,- (Bildungskredit), was nicht reicht, da monatlich zur Schule Miet- und Lebenskosten anfallen. Falls die Zeit reicht, neben der Schule zu arbeiten, werde ich das natürlich tun, aber das wird laut meinen Rechnungen alles ziemlich knapp, zu zeitaufwändig und fast unmöglich. Das Letzte was ich möchte ist, bei der Bank einen Kredit aufzunehmen oder mir einen solchen Betrag von Freunden zu leihen. Da muss es irgendeinen Weg geben, das noch im zeitlichen Rahmen zu schaffen (ohne eine Bank auszurauben oder dergleichen). Das Thema habe ich eröffnet, falls jemand von euch durchsetzbare Vorschläge oder Ideen hat, da ich mit meinem Latein fast am Ende bin. ;) Ich bin um jeden Tipp dankbar. Hatchet
  25. "Flucht in die Karibik - Die Steuertricks der Konzerne": http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1854026/ZDFzoom-Flucht-in-die-Karibik#/beitrag/video/1854026/ZDFzoom-Flucht-in-die-Karibik Kenn mich mit Steuern nicht so gut aus, aber ergibt sich aus Folgendem Beispiel das, was ich befürchte? Bsp.: Ich kauf' jetzt nen VW-Golf in Österreich. Dabei muss ich selbstverständlich die USt. zahlen. Und VW führt diese USt. dann nicht ab? Bitte klärt mich auf. Danke!