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  1. Habt ihr schonmal mit einer vereinbart, dass ihr euch nächsten Monat trefft? Hats geklappt? Hab die Vermutung, dass sich bis dahin ihre Gefühle oder Laune oder sonstwas ändert und sie dann absagt.
  2. Stell dir vor, du hättest mit Mitte 30 ausreichend Geld, viel Zeit und keine Verpflichtungen. Wohin würdest du gehen, um deine Fähigkeiten gut einzusetzen und eine möglichst große Auswahl an HBs (18 - 28) und einfache Settings zu haben. Strandbar aufmachen? Noch mal an die Uni? In eine Branche wechseln, in der viele Mädels arbeiten? Immer Reisen? Welche Ideen habt ihr noch?
  3. Hallo werte Pick Up- Gemeinde, ein weiteres Mal wende ich mich an euch, um mir euren Rat einzuholen, da ich sichtlich überfordert bin. Kurz meine Situation: ich bin 19 J., schließe dieses Jahr mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt (1,3 - 1,5) ab, bin extrem ehrgeizig vor allem jetzt kurz vor Notenschluss - man könnte meinen dass ich ein richtiger Streber bin. Ich bin in einer Klasse mit nur 7 Jungs und vielen Mädels (die Typen sind alles Pfeifen, haben klassisch nur die große Klappe und nichts ist dahinter - sind demnach auch sehr schlecht in der Schule und machen sich allgemein keinen Kopf um ihre Zukunft). Ich bin jemand, der andere Meinungen zur Kenntnis nimmt und nicht jemand, der andere von ihrer Meinung abbringen will - im Gegenteil: ich versuche andere in ihrem Standpunkt zu verstehen und interessiere mich auch dafür wieso jemand das so und so sieht, aber ich versuche auch so gut wie möglich meine Ansichten darzulegen wenn ich etwas anders sehe. Bei den meisten ist es so, dass sich immer alle nur über ihren Gegenüber aufregen und hinter ihrem Rücken über denjenigen lästern (PS: ich lebe in einer Kleinstadt mit sehr vielen Dörfern ringsum - da ist das eig normal). Ich bin nicht so jemand. Wenn ich etwas unpassend finde, wie sich die Person verhält, sage ich es normalerweise in einem beschwichtigenden Tonfall und lästere nicht. Im Großen und Ganzen bin ich jemand, der auf andere achtet (vllt ein bisschen zu sehr) und dumme Kommentare von Mitschülern eigentlich immer wegsteckt und sich an guten Tagen wirklich nichts daraus macht. Seit sehr langer Zeit ist es aber so, dass ich sehr überarbeitet bin (dadurch, dass ich so fokussiert auf die Schule bin). Liegt daran, dass ich bis in die Nacht hinein lerne, normal früh zur Schule gehe und viele Zusatz-Aufgaben mache, um mich zu verbessern. An sich habe ich dadurch schulischen Erfolg was meine Noten betrifft. Jedoch bin ich dadurch oftmals sehr müde und bestreite meinen Alltag eher passiv anstatt z. B. einem dummen Kommentar eine schlagfertige Antwort entgegenzubringen. Ich nehme Dinge nur zur Kenntnis anstatt sie zu kommentieren, ignoriere nervige und unnütze Kommentare wenn ich auf eine Schulaufgabe fokussiert bin und bin allgemein in der Schule sehr ruhig geworden - liegt daran, dass ich 1. dem Unterricht aufmerksam verfolge, 2. dem Lehrer durch meine Aufmerksamkeit und Mitarbeit ''beeindrucken'' möchte damit er von mir ein sehr gutes Bild hat (was auch funktioniert) und 3. wenn es mal wieder stressig in der Schule ist, verschwende ich meine Energie nicht mit sozialer Interaktion bzw. Konfrontation mit manchen aus meiner Klasse - d. h. ich spiele nicht den Entertainer und baue Gespräche absolut nicht aus und trage nur das mindeste bei (so bin ich eig nicht an stressfreien Tagen). Wenn es weniger stressig ist kann ich mich sehr gut auf das Soziale konzentrieren, bin kontaktfreudig und habe viel Spaß daran, mit jemandem irgendwelchen Quatsch zu machen. Grob gesagt, wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und bin voll präsent (also entweder in Schule oder im sozialen Verhalten). Übrigens, die Pfeifen haben alle ziemliche Komplexe, vor allem wenn sie mal wieder schlechte Noten gedrückt bekommen haben drehen sie durch und werfen mit gehässigen Kommentaren um sich, lästern mehr als sonst und sind allgemein noch groß fressiger als sie so schon sind. Das ist meine Situation. Manch einer könnte behaupten, dass ich sowieso bald Abi geschafft habe und später mit meinem sehr guten Abi durchstarten werde, da ich große Ziele habe, die ich auch verfolgen werde (Medizin-Studium. Kann mich nicht in einem anderen Beruf vorstellen) Jedoch will ich jetzt so handeln, sodass ich nicht mehr von mir enttäuscht bin, d.h. ich will auf manche Situationen so reagieren, wie es eben am besten wäre ohne alles nur überfordert zur Kenntnis zu nehmen. Kurzum möchte ich mir selber etwas beweisen und den ganzen Neidern in meiner Klasse Paroli bieten, sodass ich am Ende des Tages mir auf die Schulter klopfen und sagen kann: ''Domenico, du hast heute wieder einen super Job gemacht, nicht nur für deinen schulischen Erfolg, sondern auch im sozialen hast du ordentlich ''zerlegt'' - du warst immer voll da.'' Das fehlt mir, weshalb ich oftmals von mir enttäuscht und ziemlich unsicher auf Dauer bin, wenn ich so extrem auf die Schule fokussiert bin. Beispiele für solche sozialen Situationen, in denen ich besser mit meinem Mitmenschen umgehen möchte bzw. auch mal ''denen'' einen schlagfertigen Spruch reindrücken möchte gibt es einige. Dadurch, dass ich ''immer'' zum Lehrer renne und mich nach zusätzlichen Aufgaben erkundige bekomme ich von allen Seiten Kommentare von meinen (weiblichen) Mitschülern (meistens leicht gehässig) komplett durcheinander, warum ich denn schon wieder freiwillig was machen will und dass ich doch schon so gut sei und dass ich dann einfach nur verrückt oder krank wäre warum ich noch besser werden wöllte. Das ist alles Schwachsinn, weil ich eben auch meine Schwächen habe und wenn ich doch ''sooo gut wäre'' hätte ich es auch nicht nötig, freiwillige Sachen zu machen... Ich will mich aber auch nicht rechtfertigen in solchen Situationen. Eine in meiner Klasse ist mit Spicken eine der besten und macht locker ein Abi mit 1,0. Der Clou ist, dass sie sehr sehr sehr ruhig ist und wirklich nie was sagt sondern eher im Verborgenen ihre Arbeiten nahezu perfekt schreibt. Sie lenkt somit keine Aufmerksamkeit auf sich und bekommt keine komischen bis nahezu gehässigen Kommentare an den Kopf geworfen - niemals. Ich will mich aber trotzdem nicht unauffällig verhalten, nur weil ich dann Angst hätte was andere von mir Denken könnten. Das ist mir relativ egal - nur will ich denen mal zeigen wo es lang geht und dass die mich nicht immer runterziehen oder dumm machen sollen bzw. mal ein bisschen Respekt vor mir haben sollen. Ich will ganz einfach auch mal entsprechend in solch einer Situation richtig handeln und nicht nur nickend und lächelnd zu Kenntnis nehmen ohne eben drauf einzugehen weil ich mich sonst nicht rechtfertigen will und auch weiterhin nicht will - vielleicht gibt es einen Weg, ihnen Kontra zu geben und trotzdem sich nicht rechtfertigen zu müssen. Außerdem bin ich jemand, der alles sehr genau und vor allem auch sehr viel macht. Ein Vortrag neulich habe ich zwei Stunden gehalten obwohl nur eine vorgesehen war, die Lehrerin es aber toleriert hat und wusste, dass ich sehr ordentlich bin und meine Sache auch sehr gut machen möchte. Daraufhin kamen dann wieder abwertende Kommentare in der Klasse auf meine Kosten und es wurde sich lustig gemacht. Ich finde, dass man sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte, aber irgendwann ist auch wieder gut. Dann reicht es einfach. Ein weiteres Beispiel: ich war der einzige der sich zu einer sonst sehr gemeinen Lehrerin ''hin traut'' (mir macht das eig nichts aus weil ich eben einen Versuch unternehme (allein der Versuch + Überwindung also der ''Kick'' zählt), eine weitere Note zu bekommen und dann auch meine Hindernisse die mich zurückhalten wollen, z.B. wenn ich vor der gesamten Klasse in der Pause zum Lehrer hingehe und nach freiwilligen Sachen frage -macht so gut wie niemand weil es eben jeder mitbekommt, überwinde. Meistens habe ich immer ihre (von Lehrerin) sarkastischen Kommentare an den Kopf geworfen bekommen wie bspw. ''Ach du schon wieder'' oder wenn sie mich sieht ''Nein du darfst nichts freiwillig machen''. Das macht mir an sich auch nichts aus, da sie immer freiwillige Sachen dann gemacht hat irgendwann - allein der Versuch ist wichtig. NUR wenn jemand aus meiner Klasse mit einem gehässigen Tonfall sagt ''Willst du schon wieder freiwillig was machen? Du bist doch krank!'', ''Du bist doch kein Mensch'', nur mit dem Kopf schüttelt und mich angrinst oder bspw. wenn ein Vortrag ansteht, mir von jedem gesagt wird oder manchmal sogar von der ganzen Klasse ''Und Vortrag schon fertig?'' (meistens dann wenn der Vortrag erst ausgeteilt wurde). Manchmal sehe ich es auch mit Humor und entgegne ''Nein, nur zur Hälfte'' oder ebenso was blödes, aber wenn man die gaaaanzee Zeit mit solchen Kommentaren vollgeblubbert wird, und dann auch noch von manchen Pfeifen aus der Klasse, könnte ich einfach nur ausrasten weil ich keinen Bock habe, dann darauf etwas zu sagen oder auf das ganze immer und immer wieder einzugehen bzw. eben stumm zur Kenntnis zu nehmen - irgendwann ist die Grenze einfach überschritten und ich habe nur noch sehr wenig Verständnis dafür. Was kann ich tun und wie würdet ihr handeln? (auch in Anbetracht dessen, dass ich so auf Schule fokussiert bin und weniger Energie in mein soziales Umfeld investiere und somit weniger in meine Persönlichkeit) Danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt ;D Ich freue mich auf eure Antworten. Grüße
  4. Hallo Leute! Ich habe dies hier schon vor einigen Tagen unter einen anderen Thema gepostet, dennoch möchte ich dies hier noch einmal aufrollen und weiter ausführen. Bitte VORZUGSWEISE die SEHR ERFAHRENEN HERRSCHAFTEN! Mal sehen was ich noch aus mir rausholen kann. Hauptthema findet ihr weiter unten 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 20 (liebevoll, submissiver Typ, Beziehungstyp) 3. Beziehung: 2,5 Jahre 4. 1.Date seit einem Monat Funkstille Kurzfassung, Vorgeschichte: Ex-Freundin hatte mich am 16.10 um ca. 12:00 angerufen um zum Geburtstag zu gratulieren. Zuvor 1 Monat Funkstille. War emotional aufgewühlt und sagte mir rational "nicht gleich abheben." Nach 5 Stunden zurückgerufen. Kurzer Smalltalk, war ein wenig angespannt. Sie fragte mit sehr niedlicher Stimme, ob ich am WE wieder zuhause bin, da ich zurzeit in einer entfernteren Stadt studiere, und ob wir was zusammen unternehmen? Ich sagte: "Bin dieses Wochenende in München und habe keine Zeit, vielleicht nächstes Wochenende. Meldest dich halt." Die Beziehung ging auseinander da sie mir zu wichtig wurde. Wollte immer mal wieder eine "Offene Beziehung" als sie mir zeitweise zu langweilig wurde. Dann hat sie mich "beschissen" und so sind wir getrennte Wege gegangen. Würde also sagen sie hat mich damals verlassen. Ich hatte mir selbst was vorgelogen und dachte wenn meine Freundin fremdgeht dann halte ich dem Stand. Up(DATE): HAUPTTHEMA WOBEI ICH HILFE BENÖTIGE: Habe sie vor ein paar Tagen angerufen....sehr erfreuliches Gespräch und unser Date ausgemacht.... War vor dem Treffen schon hin und hergerissen und zeigte leider da schon vom Mindset Oneitis. Dachte aber irgendwie muss ich mir was beweisen. Date, Heimfahrt: Hatten uns gestern getroffen, Billiard spielen dann zu ihr, Ging recht schnell zur Sache. Kino, Geschichterzählen, Deep Talk etc. SIe sagte Sie ist sehr positiv überrascht, was mit mir in den letzten Wochen geschehen war. Bei Ihr Zuhause: Bei ihr angekommen saßen wir auf ihr Bett. Ich wollte sie am Hals küssen aber sie wehrte sich. Hab sie gefragt was los ist. Sie: "Möchte lieber ein emotionales Gespräch als Sex. Ich weiß bei allem nur nicht bei dir wo ich dich einordnen soll." Zudem Zeitpunkt geschah ein starker Rollentausch indem ich mich sehr wohl fühlte, ich meinte:"Gut dann gib uns beiden noch Zeit. Ich gehe dann." Wir kuschelten dann noch ein wenig und ich blieb ----> Ein fataler Fehler! Wir küssten uns und es kam zum extrem guten Sex. Was mir erst danach bewusst wurde....sie küsste mich während des Akts kaum. Ein Zeichen von "Ich habe eig nur Bock auf Sex, da du nicht gegangen bist, bist du auch kein ganzer Mann"? Was mich sehr verletzte war ihr "Knutschfleck" am Hals welchen ich während des sexuellen Akts entdeckte (sie wollte vorher nicht am Hals geküsst werden) Nach dem Sex quatschten wir ein paar Dinge, leider ging die Atmosphäre seht schnell nach unten, es wurde sehr kühl. Ich wurde auch unruhig, sprach dies kurz an da ich sehr direkt bin: "Danke das du dein Merkmal am Hals verborgen hast." Sie:"Ich will nicht das du dies ansprichst." Kurzer Smalltalk während des anziehens. Abschied: Am Ende als sie mich zur Tür begleitete, meinte sie: "Ich weiß nicht was ich sagen soll. Der Abend war nett." Ich meinte: "Warum so abwertend?!......Ich weiß auch nicht was ich sagen soll." Kurze Umarmung und tschüss....ich ging Selbstreflexion, Feedback: 1.Wäre ich in Moment der Anziehung gegangen, hätte ich jetzt eine bessere Ausgangsposition? Immerhin hatte ich es ja ausgesprochen. (Mann sagt, Mann tut) 2. Denke ich habe sie enttäuscht. Sie dachte wohl ich bin ein anderer Mann geworden. Für mich war es wohl noch zu früh oder/und habe ich sie in ihrer Sexualität angergriffen? 3. Habe erkannt, dass ich mein Leben erstmal in Ordnung bringen muss. Fühle mich etwas niedergeschlagen. Heute noch Oneitis-Anfälle. Bin erst vor einer Stunde durch "Eckhart Tolle" wieder bei mir angekommen. FRAGEN: 1. Wie begegne ich ihr in Zukunft? Sehe sie bestimmt öfter in unserem "2500 Einwohner - Städtchen". 100% schon bei der Halloweenparty bei uns im Ort. Freundlich und so emotional unabhängig wie möglich? 1.1 Was wenn es mir wehtut sie zu sehn? Gegen Emotionen kämpfen oder zulassen? 2. Allgemein: Wird man für eine Frau immer wieder attraktiv sofern man die anziehenden Eigenschaften mitbringt? Also kann ein Mann für eine Frau immer wieder attraktiv werden? 3. Wie erlangt man EMOTIONALE UNABHÄNGIGKEIT? Erfahrungen, Buchempfehlungen etc.? Bitte keine negativen Bewertungen, Angriffe oder zu harte Worte etc. ich habe das Beste getan wozu ich eben gerade in der Lage war. Würde mich sehr über eure Einschätzung, Feedback zur Selbstreflektion, beantworten der Fragen und ein paar ermunternde Ratschläge erfreuen! Grüße
  5. Hallo geehrtes Forum. Paar Fakten erstmal über mich um es übersichtlicher zu halten. Alter: 22 Qualifikation: abgebrochene Ausbildung zum Industriemechaniker Abgeschlossene Ausbildung zum Lagerlogistiker 2 Jahre Praxiserfahrung als Lagerarbeiter + Ausbildungsjahre Schulabschluss: Realschule (2,3 Durchschnitt) Nun ich habe stets auf meine Familie gehört: „Mach die Schule, such dir ne Ausbildung, geh arbeiten.“ Aber das ging noch krasser, wie mein Vater mir vorschrieb, machte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Gefiel mir überhaupt nicht, da Technik und Maschinen mich null interessieren. Also nach 2 Jahren abgebrochen. Da ich ein schlechtes Selbstwertgefühl hatte, als auch eine geringe Überzeugung von meinen Talenten (Schreiben, Reden, Zuhören), hörte ich stets auf meine Eltern. Ab da war mein erster Fehler um mich zu erfüllen. Mein Opa allerdings riet mir immer, Verkäufer (aber nicht an der Kasse bei Rewe) zu lernen, mich in Finanziellen Dingen zu bilden und mit Glück und Elan ein Juwelier-Unternehmen zu gründen. (Mir gefiel Schmuck schon von klein auf und wusste in Chemie über jegliche Edelmetallsorte Bescheid.) Er sagte immer, dass ich wunderbar Reden könnte und dass das ein vorteilhaftes Talent im Verkauf ist. Doch durch mein geringes Selbstwertgefühl traute ich mir das nicht zu, hörte auf meine Mutter und lernte stattdessen Lagerlogistiker, da sie meinte es wäre eine boomende Branche (so doof wie ich war tat ich dies auch). Diesen Job tat ich (ungern) bis dieses Jahr auch, bis ich die Schnauze voll hatte. Es ist anstrengend, geht auf die Gesundheit (musste Metall (Gewicht: 25kg) 6h ohne Pause allein schleppen und das ist einfach nichts für mich, auch wenn ich mir das Fitnessstudio dabei spare, sowie 3 – 4h in einem kleinen Raum nur Scannen). Nun ich habe mich während der Jahre belesen und an meinem InnerGame gearbeitet. Ich denke mal Bücher wie ‚RichDad PoorDad‘; ‚Der Reiche Mann von Babylon‘; ‚Cashflow-Quadrant‘; ‚Investmentguide‘; ‚Die Kunst über Geld nachzudenken‘; ‚Akquise-Impulse‘ und ‚Clever Traden mit System‘ sagen euch etwas. Ich habe letztes Jahr auch ein Talent von mir ausprobiert: Das Schreiben. Ich habe eine Geschichte (Roman mit 250 Seiten) geschrieben und fertig gestellt. (Pushte mein Selbstwertgefühl ungemein) Alle, Familie, Freunde, meine Freundin und Bekannte waren begeistert. Sie meinen ich solle es veröffentlichen, deshalb kontrolliert meine Freundin (Deutschlehramt-Studentin) auch zurzeit das Buch auf Rechtschreib- und Grammatik-Fehlern, da das Geld für einen Lektoren nicht reicht. Ab diesen Moment wurde mir auch klar, dass ich nicht Metall und Pakete schleppen wollte, sondern ich lieber meine Talente nutzen will, um Geld zu machen. Auf Arbeit sprach mein Chef ständig davon: „Mach fleißig weiter und du kletterst die Karriereleiter in unserer Firma hoch.“. Ich habe für ihn, so doof wie ich war, fleißig gearbeitet. Montags – Donnerstags sogar 3-4 Überstunden geschoben um ‚die Karriereleiter‘ hochzuklettern, aber bis auf paar freie Tage gab es nichts. Nicht einmal eine Gehaltserhöhung. (Lohn bei 1600 Brutto) Irgendwann, als mein Selbstbewusstsein bereits ein starkes Fundament hatte, sagte ich ihm genervt: „Warum die Karriereleiter hochklettern, wenn mir das Scheißding gehören könnte?“. (Ja den Satz nahm ich aus RichDad PoorDad) Mein Chef war empört, das Verhältnis auf Arbeit wurde immer schlechter, weil ich es nicht einsah, Überstunden für nichts zu machen. Im Januar hat er mich gekündigt, da ich zu viel verlangen würde, für die Qualifikationen die ich besitze. (Dazu zu sagen wäre, das ich der einzige Arbeiter in der Firma war, der länger blieb. Zudem war eine Stelle als Lagerleiter des Lagers ‚Versandabteilung‘ frei; die Stelle bekam dann ein Arbeiter, der überhaupt keine Qualifikationen hatte, aber zur Familie gehörte) Meine Talente liegen hauptsächlich im Reden, zuhören und schreiben. Deshalb bin Ich der Meinung, ich sollte dieses Talent nutzen und die Fertigkeit des Verkaufens lernen. So als Anfang, denn diese Fertigkeit braucht man/ erweist sich als nützlich als Unternehmer, so bin ich der Meinung. Nun zum eigentlichen Problem bzw. Frage: Ich will natürlich nicht an der Kasse stehen und 8 Std. am Tag blöd am Band stehen, sondern in Kontakt treten, die Verkaufsstrategien und Kommunikationstechniken erlernen. Deswegen richtet sich die Frage speziell an Verkäufer, Bankiers und Leute, die im finanziellen/ verkäuferischen Bereich tätig sind. Wo kann ich mir am besten die Fertigkeit/ Fähigkeit des Verkaufens aneignen? Beim Juwelier, Autohaus, Bank oder um es konkret zu fragen: In welcher Intuition oder Bereich sollte ich diesen Beruf lernen/ arbeiten?
  6. Hallo Leute, ich hoffe ich bin im richtigen Bereich, denn ich hoffe hier kann mir jemand die Augen öffnen. Erstmal versuche ich kurz meine Situation zu schildern. Ich bin nun fast 36 Jahre alt, habe mehrere langjährige Beziehungen hinter mir, aber es klappte einfach nicht. Es war auch nicht die Erfüllung. Dann kam ich irgendwie mit Pick Up in Berührung, lernte ein wenig, zumindest so viel das ich keine Probleme mehr hatte Frauen kennenzulernen und auch viel Spaß mit den Frauen zu haben! Aber nun bin ich seit 1,5 Jahren wieder in einer Beziehung und ich muß sagen, es läuft zwar ganz gut, aber irgendwie fehlt mir der Reiz. Vor dieser Beziehung bin ich jede Woche feiern gegangen, hab so viele Frauen kennengelernt, mit sehr vielen davon hatte ich Sex, viel erlebt, Erfahrungen gesammelt, es war einfach eine tolle, aufregende Zeit. Nun bin ich in der Beziehung, soweit auch glücklich mit meiner Freundin, aber der Reiz ist nicht mehr so da. Seit ein paar Monaten gehe ich wieder ab und zu feiern und es ist wieder wie früher, ich lerne interessante Frauen kennen, da läuft auch mit so mancher Frau was - der Reiz ist da, ich bin wieder glücklich, habe viel Spaß! Ja, ich weiß es ist nicht richtig meiner Freundin gegenüber... Und das ist auch irgendwie mein Problem. Was soll ich denn nur machen? Entweder ich habe eine Beziehung, alles läuft soweit, irgendwann heiraten und Kinder bekommen...oder ich gehe wieder öfter raus, lerne Frauen kennen, habe Spaß...aber wie geht es dann weiter. In meinem jetzigen Alter geht das noch, vielleicht auch sogar noch mit 50 (ich weiß es nicht), aber irgendwann wird es nicht mehr gehen. Was dann?! Dann habe ich keine Freundin/Frau, keine eigene Familie, keine Kinder. Wenn ich mich aber nun für meine Freundin entscheide, wie bekomme ich es hin, dass ich nicht wieder Lust bekomme feiern zu gehen, neue Frauen kennenlernen, Spaß haben...? Ich befinde mich in einem Kreis und weiß nicht rauszukommen. Wer denkt/dachte auch so wie ich? Was ist die Lösung? Ich bin mir so unklar darüber! Ich weiß selbst nicht was ich will. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
  7. Ich bin in letzter Zeit oft am Nachdenken über mein Leben und dachte, ich hole mir vielleicht einfach mal ein bisschen Input von außerhalb. Oftmals sieht man ja bekanntlich einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder braucht einfach mal einen Impuls zu Handeln von außen. Zu meiner Vergangenheit: Ich gehe in 2 Monaten auf die 26 zu und weiß irgendwie nicht, an welchem Punkt ich in meinem Leben stehe und in welche Richtung es weitergehen soll. Nach dem Abitur fing ich planlos an irgendwas zu studieren, nämlich Wirtschaftsinformatik und merkte relativ schnell, dass es mich einfach nicht interessierte. Ich wechselte nach einem Jahr zu BWL, was auch mehr oder weniger planlos war, einfach mit dem Ziel irgendwann viel Geld zu verdienen. Die Studienzeit, hab ich im nachhinein betrachtet nicht so genossen wie es hätte sein können. Ich bin mit 21 mit meiner derzeitigen Freundin zusammengekommen und hab mich bedauerlicher weise in einigen sozialen Bereichen zurück gezogen. Ich merkte, dass BWL ebenfalls nicht meins ist, bin in mich gegangen und wollte mich in einem anderen Bereich neu finden. Ich habe mit dem Gedanken nicht noch ein Studium abbrechen zu wollen, BWL mittelmäßig zu ende gebracht und ein Studium der Physiotherapie begonnen. Ich habe die Theorie in dem Fach geliebt und sie hat mich auch wirklich erfüllt, da Kraftsport und der menschliche Körper schon immer ein großes Interesse von mir waren, das Arbeiten mit den Menschen jedoch und den Praxisteil habe ich gehasst. Die Pflichtpraktika die ich währenddessen absolvieren musste, waren die Hölle. Ich hab jede einzelne Stunde herunter gezählt und war nach Ende jedes Praktikums der glücklichste Mensch überhaupt. Also hab ich auch dieses Studium zu Ende gebracht mit dem Wissen, dass ich niiiiiiemals in diesem Bereich arbeiten möchte. Ich glaube mein Problem ist aber, ich hasse es generell (für andere?) zu arbeiten. Mir fällt kein besseres Wort ein als Drückeberger. Ich möchte niemals 40 Stunden die Woche oder sogar mehr meine Zeit an irgendeinem Beruf verschwenden. Ich bin gut in dem was ich mache, aber es erfüllt mich nicht. Sowohl die BWL Praktika als auch sämtliche Physiopraktika sind durchweg gut ausgefallen. Ich bin fleißig und zuvorkommend, aber es ist mir komplett zuwider. Alle Familienmitglieder, Freunde die mich gut kennen und auch meine Freundin sagen mir immer wieder, dass ich versuche die Systeme auszunutzen und mich durchzuwinden. Und da haben sie 100% recht. Ich gucke mir Regeln an und finde Schlupflöcher. Die Praktikumsberichte haben keinen Einfluss auf meine Gesamtnote - Dann bin ich der Einzige, der sie nicht anfertigt. Es gibt 10 Fehlstunden im Monat - Super dann leg ich mir die passend. Und da ich niemals in einem 40 stunden Job arbeiten möchte, hab ich auch da Wege gefunden das zu umgehen. Ich bin seit ich 21 bin nebenbei Selbständig im Internet tätig. Ich habe immer ein Weg gefunden schnell und "einfach" Geld zu verdienen. Sei es Dropshipping, kleinere Nebenprojekte, Social media marketing, Übersetzungen, Cryptowährungen, es gab immer etwas, wie ich lukrativ an relativ viel Geld komme. Dafür war ich dann auch ironischer Weise bereit 70-80h die Woche in den Semesterferien mich einzulesen, mir das know-how anzueignen und das Ganze dann umzusetzen. Mit meiner Beziehung geht es nach 5 Jahren so langsam "im guten" zu Ende. Wir merken langsam beide, dass sie ein Ablaufdatum hat, leben nebeneinander her und haben schon alles im Falle einer möglichen Trennung besprochen, welche vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lässt. Aber wir scheinen beide damit einverstanden zu sein. Ich habe mittlerweile ein 6-stellige Nummer an Geld gehäuft, da ich der sparsamste Mensch der Welt bin und 0 Interesse an materiellen Dingen habe. Ich habe das Gefühl, dass ich dieses Geld nur besitze und verdiene, damit ich niemals einen normalen 40-50h Job annehmen muss. Ich kann es irgendwie nicht ausgeben und für mich selbst genießen, was irgendwo schon absurd ist. Dennoch bin ich anderen gegenüber nicht geizig, fahre mit meiner Freundin zum Geburtstag nach Disneyland, gebe auch mal mit meinen Jungs den kompletten Abend auf mich aus ohne Grund, besitze aber selbst weder ein Auto und zahl für meine Wohnung 450 Euro Miete im Monat. Mein Problem: Ich fühl mich Planlos. Ich habe irgendwie keine oder zu viele Interessen, wie man es nimmt. Meine Aufmerksamkeits- und Interessenspanne ist unheimlich gering. Der eine Monat ist es mal Schach, dann den nächsten Monat ist es Physik, dann mal wieder Ernährung für ein halbes Jahr, dann Philosophie. Mittlerweile studiere ich schon aus Spaß Geschichte und Germanistik, obwohl ich genau weiß, dass auch das nur Zeitvertreib ist, aber mir macht studieren spaß. Genauso ist es mit meiner Selbständigkeit, ich arbeite an 3 oder 4 Projekten gleichzeitig, springe hin und her, immer auf der Suche nach dem nächsten großen Ding, was mich hoffentlich in die endgültige finanzielle Freiheit führt. Ich habe mittlerweile alles so automatisiert, dass ungefähr zwischen 2-5k Euro im Monat herumkommen, ohne, dass ich überhaupt involviert bin, arbeite aber dennoch 40h+ die Woche an anderen Projekten, da man im Internet nie weiß, wie lange solche Geschäfte beständig sind. Ich bin nicht traurig über mein bisheriges Leben und bin auch nicht unglücklich, nur weiß ich nicht so wirklich was ich überhaupt will. Wenn ich mich das selbst so frage, dann komm ich auf folgendes: niemals ein Angestelltenverhältnis, finanzielle Unabhängigkeit und dann hört es irgendwie schon auf. Ich habe 100 Interessen die mal mehr oder weniger aufkommen, aber nichts wofür ich brenne. Mittlerweile hab ich nicht mal einen Grund morgens aufzustehen. Ich fühl mich einfach Inhaltsleer. Eigentlich ziemlich lächerliche Probleme, aber vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Input. Entschuldigt den langen Text.
  8. 1. 34 2. 35 3. monogam 4. 4 Jahre 5. 1 Jahr 6. sehr gut, mehrfach die Woche 7. Ja 8. Siehe unten 9. Siehe unten Hallo Community, ich lese bisher viel mit und brauche an dieser Stelle euren Rat. Wohin genau das Thema hier muss weiß ich gerade nicht und auch nicht ob das hier wirklich so gut aufgehoben ist. Zur Sache, ich bin seit 4 Jahren in Beziehung, weiß was Pickup ist und behaupte auch mit Mädels gut umgehen zu können. Hab so n Ding zu Hause, sehr intelligent, direkt, selbstsicher, stur, sehr attraktiv, kurzum eine Herausforderung und genau das was ich brauche. In meinem Leben hatte ich schon einige Mädels aber die toppt echt alles. Ich habe alle Freiheiten die man sich wünschen kann, habe den Freiraum den ich brauche, habe den Rückhalt den ich brauche. Viel Arbeit? Kein Problem. Viel Unterwegs? Kein Problem. Sich mit anderen Frauen treffen oder gar mit Freundinnen wegfahren? Kein Problem, selbst bei welchen die Sie als Gefahr einstuft. Ok, ich würd mehr sagen sie tolleriert es, glücklich damit wird sie wohl nicht sein. Ich wäre es nicht, so ehrlich muss ich dann doch zu mir selbst sein. Beruflich läuft es. Ich habe mehr Geld als ich ausgeben kann und kann ihr vieles ermöglichen. Wir unterhalten uns gut, fetzen uns gern und heftig, der Sex ist immer noch genial und haben eine Menge Spaß. Problem, die Kinderfrage. Als ich Sie kennenlernte war mir das Thema recht unwichtig und sie sagte damals Kinder wolle sie nicht, tchja es kam wie es kommen musste mittlerweile kann ich mir das mit ihr sehr gut vorstellen. Nur weiß ich das bei ihr nicht. Indirekt haben wir über das Thema schon mehrfach gesprochen und vorstellen könne sie sich das mittlerweile auch. Ich finds einfach ne geile Idee so ne Mischung aus ihr und mir...das wird echt die Welt zerlegen. Etwas länger zurück gabs im Bekanntenkreis einen Vorfall an dem eine Beziehung genau daran scheiterte. Ihr Kommentar damals war ihr würde sowas wohl nicht passieren. Versteht mich nicht falsch, die Frau liebt mich über alles und selbst die Ehe kann ich mir vorstellen einfach weils eine schöne Verbindung ist, nur habe ich das Gefühl das ich nicht zu 100 % sicher sein kann ob das Thema Kinder für Sie wirklich gewollt ist und es nicht nur der Liebe wegen durchgedrückt wird. So schön das alles auch ist, das könnte ich nicht. Es gibt Momente da bin ich mir sicher das so eine kleine Familie das ist was auch sie will und was hier im Haus momentan fehlt. Und dann sind da wieder die Momente wo sie sich mal wieder abfällig äußert und mein Bauchgefühl mir was anderes sagt. Sie direkt darauf ansprechen wird nicht funktionieren. Selbst wenn es wirklich so ist, werde ich vermutlich nicht diese Antwort bekommen weil die negative Antwort vermutlich der Anfang vom Ende der Beziehung wäre. Wie krieg ichs raus? Ideen? Vorschläge? Ich könnt damit nicht leben wenn das Thema nicht zu 100 % gewollt ist. Mittlerweile beschäftigt mich das mehr als gewollt.
  9. schiphi

    Midlife Crisis

    Hallo zusammen, kurz zu mir. Ich bin 39 Jahre alt, lebe seit 12 Jahren in einer Partnerschaft – davon leben wir nun 7 Jahre zusammen, ich habe einen guten Job und einen aktiven Social Circle. Meine Partnerin war meine erste große Liebe und 9 Jahre älter als ich. Wir ergänzen uns gut, kommen im Alltag gut miteinander aus und leben eine harmonische Partnerschaft (Dank PU). Vor ein paar Jahren redeten wir über das Thema Kinder – und da ich mich damals nicht bereit für einen Vater-Job fühlte, war das Thema auch vom Tisch. Sie wollte keine Schwangerschaft nach ihrem 40. Geburtstag, da sie Angst vor einer Problemschwangerschaft hatte. Soweit alles gut, ich teile Ihre Sorge. Auch heute noch, fühle ich mich eigentlich nicht als Vater. Im Freundeskreis, wie auch bei meinen jüngeren Geschwistern, sieht das anders aus. Wir sind als „altes Paar“ fast schon Außenseiter ohne Nachwuchs. Ich freue mich die Entwicklung bei meinen Nichten verfolgen zu dürfen, bin ihnen ein guter Onkel. In letzter Zeit bemerke ich immer mehr Gedanken wie: Für wen mache ich das eigentlich, wer erbt einmal mein Vermögen, was bleibt von mir in dieser Welt… Ich habe Angst irgendwann einmal dazustehen und zu denken : Du Idiot! Rational betrachtet, ist das eigentlich Quatsch: Ich bin frei, kann machen was ich will – habe nicht das Risiko, eine Familie ernähren zu müssen. Kann in Urlaub gehen ohne Einschränkung, kann Risikosport betreiben – wenn die Partnerschaft mal auseinander gehen würde, keine Verpflichtungen, bla , bla, bla. Das alles zieht mich gerade so runter, dass mein innerer Antrieb einen Schuss hat. Meine sexuelle Energie tendiert Richtung Null – ich schlafe nur noch alle 4 Wochen mit meiner Partnerin, begnüge mich eher mit Selbstbefriedigung. Bin ich in einer Midlife-Crisis? Habt Ihr sowas schon erlebt? Was würdet Ihr machen? Nicht falsch verstehen, ich bin weit weg von einer Depression, ich vergleiche meinen jetzigen Zustand einfach mit dem vor 10 Jahren. Danke für Eure Einschätzung, schiphi
  10. Hey liebe pickup Community, Mein Alter: 21 Ihr/Alter: 26 Dauer der Beziehung: 6 Monate Art der Beziehung: Monogam Probleme, um die es sich handelt: FOMO & Zukunft Fragen an die Community ich habe da ein sehr bekanntes "Problem" in der pickup Community. Kurz zu mir: Ich bin seit Nov. 2016 bis heute in Kambodscha und arbeite hier als Englisch Lehrer für mindestens 1 weiteres Jahr. Kam als single nach Kambodscha und freute mich endlos wieder auf Frauenjagd. Klappte auch super bis ich da ein Mädel in meiner favorite bar getroffen habe und es mit ihr außerhalb des Betts noch recht gut lief. Wir verbrachten viel Zeit miteinander mit der Bedingung keine LTR einzugehen, Freundschaft +! Das Ganze endete in einer offenen LTR, die ich einleitete und anfangs gut lief, aber ich dann merkte ich kann es doch nicht ab, wenn jmd. anderes sie bumst. Monogam wurde es, als sie mich angelogen hat, ihre Familie zu besuchen, aber zurückkam und mir heulend erzählte, dass sie ihren Typen nochmal geknallt hat. Ehrlichkeit war und ist mir sehr wichtig in Beziehungen, sei es LTR, Familie oder Freunde... Ich war verletzt, aber merkte zwischen es wird mehr und es ergab sich von selbst. Sie war diejenige, die ständig auf LTR aus ist und war. Sie wechselte von Nacht zur Tagesarbeit und nach Khmer NY ziehte sie auch bei mir ein, irgendwie auch alles ein bisschen sehr schnell, nach dem wir es ernst miteinander hatten? Ich kenne ihre Familie, sie respektieren mich und nein es gibt kein Zwang, von Geld her, Heirat etc. auch wenn sie ihre Wunsch ist, ich ihr aber sagte, daran denke ich noch überhaupt nicht, aber sie ist eben auch schon 26 und hat auch schon ein Unfallkind, das bei ihrem Vater lebt. Zu ihr: absolute Granate äußerlich wie innerlich, Blickfang, jeder sabert wenn man sie sieht, bekannt für ihren Riesenarsch, ihr Lächeln, Witze und ihre offene und lockere Art, was mir sehr sehr passt. Im Bett liest sie mir jeden Wunsch von den Lippen ab und es läuft mega gut! Negativ ist ihre Eifersucht (vllt. auf Unsicherheit ihreseits zurückzuführen, die ich ihr nicht gebe?), unabhängig emotional (hängt sehr an mir) und finanziell. Sie verdient eben 1/6 von dem was ich verdiene... Menschen haben hier eben selten ein Ausweg aus der "Armut", was bei ihr sogar eher Durchschnitt ist (ich aber als arm einstufe). Zu mir: ich bin seit ich 16 bin single und war in Australien ein Jahr, 9 Monate in Südostasien und ich wieder in Deutschland und genoß es sehr sehr sehr single zu sein. Zum Problem: Trotz dieser sehr schönen Beziehung, kommen mir manchmal Zweifel auf, da ich seit ich hier wieder in Kambodscha bin, sie sehr mit meinen Aufenthalt hier identifiziere, aber sie eben nicht alles für mich ist. Wir vertrauen einander, wir lieben einander, Sex ist gut, fetzen uns auch mal gut, aber meist über sehr harmonisch und lustig. Sie ist einfach die Bitch, die wirklich haben willst, wenn du ehrlich bist, aber dein Kopf sagt dir ne, da sind noch andere, du bist erst 21 und sie geht auch noch ins Geld... Sie im Gegensatz: ist unnormal treu und loyal, zeigt mir ihre Liebe und Gefühle, gibt mir alles was sie eben nur kann,... sie würde sich niemals trennen wollen, wenn es keinen "richtigen" Grund gibt. Geld z.B. zählt für sie nicht, sie möchte nicht, dass ich sie wegen des Geldes abschieße... Auf der anderen Seite ist mir das Geld am Ende egal, ich mein es ist eben nicht so, dass ich ihr alles kaufe was will, sondern zum Lebenserhalt (Essen und mal was dazu wenn ich möchte). Ich fühle sehr für sie, aber habe manchmal komische Gedanken, dass ich eben erst so jung, auch wenn ich das vor der LTR schon wusste. Mein nächstes Ziel wird denke ich Neuseeland sein, da ich zu ihr meinte in Kambodscha haben wir beide nicht wirklich Zukunft... und möchte das sie mitkommt und ihr eignes Geld verdient, denn sie ist super in der Gastronomie!!!! Habe schon andere Threads gelesen über so hin und hers, obwohl alles so perfekt ist... irgendwie fehlt was? Was vermisse ich daran single zu sein, und ne andere Fotze zu ficken, die vielleicht auch noch Scheiße ist? Die Lust nach Neuem? Ich wüsste gerne selbst... Was meint ihr? Danke schon mal für Eure Zeit zum Lesen! Ich habe es versucht es so kurz wie möglich zu fassen, aber es ist schwierig, weil es so viele Informationen gibt.
  11. Hey Leute, ich bin in einer verzwickten Lage und würde einfach mal gerne eure Meinung oder vllt einen Ratschlag hören. Also zu mir: Ich bin 21 und Student, habe gerade mein Studium nach 4 Semestern geschmissen weil es einfach nicht das Richtige war und ich berufsmäßig falsche Vorstellungen hatte...Geowissenschaften (was ein Scheiß). Meine Eltern und Geldgeber waren nicht gerade erfreut und meinten ich sollte es durchziehen, kommt nicht in die Tüte. Haben sie akzeptiert, aber für was ich mich jetzt auch entscheide, soll ich auch zu Ende bringen. Da habe ich jetzt aber grob 2 Richtungen die ich gehen kann. Traum Mein Traum war es schon lange Archäologe zu werden und von Ausgrabung zu Ausgrabung zu arbeiten. Das alles in verschiedenen Ländern und dabei die Welt zu bereisen und ein riesiges Abenteuer zu erleben. Das Ganze ist so wie ich es mir vorstelle sogar möglich und wird auch von vielen so gemacht. Der Nachteil ist die Vergütung, die Jobs werden sehr schlecht bezahlt, oft wird nur für Kost und Logi aufgekommen. Das wäre für mich allerdings kein großes Problem da ich auf das Finanzielle nie einen großen Wert gelegt habe. Es kann aber auch sein das man mal keinen Job bekommt und dann erstmal arbeitslos ist. Jetzt kommts: ich bin mir ziemlich sicher(zum jetzigen Zeitpunkt) das ich diese Arbeit nicht mein Leben lang machen möchte. Das ganze Reisen wird irgendwann ermüdend sein und von der ausschließlich körperlichen Arbeit werd ich auch irgendwann genug haben. Irgendwann wird man schon eine gewisse Bodenständigkeit haben wollen. Mir geht es auch ausschließlich um die Ausgrabungen, ich habe nicht vor mal Professor zu werden oder in die Forschung zu gehen. Wenn ich mir das jetzt so vorstelle, könnte ich mir vorstellen die Arbeit für 10 Jahre so zu machen (aus dem Jetzt gesehen, wer weis wie sich das dann entwickelt). Dann wäre ich theoretisch 34 und müsste nochmal umlernen. Bodenständigkeit Die andere Möglichkeit wäre jetzt ein Studium/Ausbildung so zu wählen das ich später einmal in die Familienfirma meines Vaters eintrete und so mit meinen beiden Brüdern die Firma übernehme (mein großer Bruder ist schon voll drin und mein kleiner Bruder wählt gerade das passende Studium um später zu zustoßen). Dann würde ich einen dicken Mercedes fahren (was ich eigentlich jetzt schon mache, ich hätte auch nen Golf genommen, das Auto bedeutet mir recht wenig), irgendwann ein Haus plus Frau und Kinder haben und viel Geld scheffeln. Alles vorhersehbar und das stelle ich mir irgendwie langweilig vor. Nichts desto trotz stelle ich mir das auch schön vor, da ich meine Familie auch liebe und als Ausgleich mit ihnen auch viel Reisen und erleben würde, was wir sowieso schon machen. Meine Eltern würden meine Zukunft am liebsten so sehen, das ich immer schön in der Nähe bleibe und die Familie zsm bleibt. Und die Möglichkeit der Firma ist einfach super. Geld wäre nie ein Problem.. Ich komme irgendwie nicht weiter, ich tendiere wirklich zum Archäologiestudium aber das ist mit so vielen Komplikationen verbunden und vor allem der unsicheren Zukunft. Und mit meinen Brüdern die Firma zu übernehmen wäre auch der Hammer, war aber nie mein Traum. Was würdet ihr tun? Grüße HarryV
  12. Update 1 Jahr später: Freundin bekommt den Arsch nicht hoch * 26 * 23 * 16 Monate * LTR * Verhalten der Freundin Hallo zusammen, eins vorweg; nein es geht nicht um doggy oder sonst eine Stellung :D Folgendes Problem: Meine Freundin hat ihre Ausbildung nicht bestanden, da sie die schriftlichen Nachprüfung versemmelt hat. War natürlich für Sie und mich eine kleine Katastrophe, besonders mit dem Blick darauf dass wir anfangen wollten die Welt zu bereisen, Pläne (Familie,...) geschmiedet haben. Ich habe ihr gesagt dass wir es schon hinbekommen und das Leben weiter geht. Wir finden halt einen anderen Weg unsere Träume zu erreichen. Ich muss hier aber sagen dass ich nicht wirklich den Eindruck hatte dass sie hinter her ist mit dem lernen. Wir wohnen zusammen und ich bin berufstätig. Was sie den lieben langen Tag so macht weiß ich natürlich nicht aber sie sagte mir dass sie lernt(neben dem Haushalt). Mein persönliches Empfinden war jedoch anders. Sie erzählte mir dass der Lernstoff erdrückend ist, aber ich sah immer nur ein paar Karteikarten die Sie vorbereitet hat. Für mich damals schon unvorstellbar wie das funktionieren soll. Sie sagte mir dass ich ihr vertrauen soll und somit war das Thema für mich durch. Mittlerweile hat sie für verschieden Ausbildungsplätze eine Bewerbung geschrieben und auch Einladungen zum Vorstellungsgespräch bekommen. Auch hier habe ich sie im Vorfeld tatkräftig unterstützt mit Dokumente kopieren, ausdrucken usw. (Ich arbeite in der Verwaltung und sie ist nicht so pc afffin), habe mit ihr die Bewerbungsmappe erstellt.... Status Quo: morgen hat sie ihr Bewerbungsgespräch und schon wieder habe ich das Gefühl sie tut nicht genug! Sie guckt sich die Internetseite der Firma an schreibt ein paar Sachen auf einen Schmierzettel und thats it. Gestern haben wir darüber geredet dass sie sich fragen aufschreiben soll (Urlaub? Gehalt? Dual oder blockunterricht). Wieso tut sie das jetzt nicht? Mein Eindruck und Wahrnehmung wenn ich mit ihr darüber rede: sie redet sich immer raus sagt ich mache doch was und morgen (12 Uhr ist der Termin) kann sie ja auch noch was machen.... Und fängt dann nach fünf Minuten wieder an sich damit zu beschäftigen was mein Gefühl doch bestätigt oder nicht?! Ich will hier nicht einen auf Kontrollfreak oder Papa machen oder ihr Leben vorschreiben aber wir planen eine gemeinsame Zukunft. Und ich sehe nicht wirklich Einsicht bei ihr. Alles andere in der Beziehung läuft rund. Wir leben auf 33qm sind wirklich 24/7 zusammen. Ich denke das sagt schon was aus.. Ich selbst bin sehr zielstrebig. Ist es zu viel verlangt es auch von ihr zu verlangen? Nicht 100% wie ich aber eine Ausbildung sollte man doch haben. Es geht schliesslich um die gemeinsame Zukunft bzw falls das mit uns nicht klappt dass sie weiterhin ihren Lebensunterhalt bestreiten kann. Sehe ich nur das Geld? Setzte ich sie zu sehr unter Druck? Ich freue mich auf konstruktive Antworten. Euer Freigeist Ps.: vom iPhone geschrieben, daher bitte großzügig über die groß und Kleinschreibung hinwegsehen
  13. Hallo Pick-UP Community, Ich bin seit wenigen Tagen hier im Forum Stillerleser und möchte mich gerne mal selber mit einer Situation äußern aber erstmal was zu meiner Person. Ich bin 24 Jahre alt, seit gefühlten einigen Jahren Single, Student + Aufbauausbildung und berufstätig im gelernten Beruf und viel durch Beruf und Studium am Pendeln und auf Reise... Im März habe ich im Betrieb eine unglaublich starke Persönlichkeit an Frau kennengelernt. Sie (26) war, wie ich Werkstudenten. Wir sahen uns auf der Arbeit meistens auf den Gang oder bei gleichen Aufgabenbereichen. Anfangs war das ganze alles ganz locker. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und mit der Zeit über persönliche Dinge. Der Charakter von dieser Person sprach mich einfach voll an. Sie wusste was sie will im Leben, war zielstrebig, engagiert, weltoffen, einfach Gold wert. Nach einer Zeit hatten wir auf über diverse soziale Netzwerke miteinander Kontakt, da ihre Zeit auf der Arbeitsstelle um war und das Studium wieder begann... Mein Uni war von mein Hometown 120-150km entfernt und die Arbeit lag dazwischen... Ihre Hochschule war von meiner Uni aus nochmal 80km entfernt... Sie lebte aber im Gegensatz zu mir in Uni wodurch sie die Arbeit nicht mehr nachgehen konnte. Die Arbeit zwischen Hometown und Job liegt bei 20km. Auch über die Netzwerke hatten wir regen Kontakt mal mehrmals hintereinander mal auch Tage zwischen wo wir nichts von einander hörten... In dieser Zeit versuchte ich eine Freundschaft aufzubauen, da wir beide irgendwie gewollt waren... Privat so getroffen hatten wir uns jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht... Ich habe zu dem Zeitpunkt auch noch nicht an eine mögliche Beziehung gedacht und hatte irgendwie auch nicht den Drang dazu... Durch einige Gespräche wusste ich das sie schon eine Fernbeziehung hatte, die gerade wenigen Wochen zu Bruch ging, da wollte ich mich erst recht nicht einmischen. Sie erzählte mir davon auch einige Zeit später... Jetzt im Juni dachte ich mir da ich einen geschäftlichen Termin in ihrer Nähe hatte, das ich mich ja dann praktischerweise mit ihr auch mal privat treffen kann. Als ich sie gefragt habe war sie auch begeistert davon und gab ihr meine Daten durch wann ich wo sei und schlug ihr vor, das wir dann Essen gehen. Da sie ein gutes Lokal kannte schlug sie mir eins vor... Alles war supi bis ein Tag davor. Am Tag des Treffens vor ich voller Freude zum Geschäftstermin, doch während der Fahrt bekam ich pötzlich die RÜckmeldung das sie aus privaten Gründen nicht könne... Ich war etwas enttäuscht hatte aber für den Grund Verständnis... Am Abend hat sie sich sogar bei mir noch dafür entschuldigt... Die Tage danach hatten wir wieder regen Kontakt...Wenige Wochen vergingen und ich schlug ihr ein weiteres mal nochmal ein Treffen vor... Aus dem Gespräch hatte sich das so entwickelt (Ich habe nichts gegen Kommunikation über Handy etc. aber ich favoritisiere dennoch lieber immer das persönliche Treffen) und schlug ihr vor das ich sogar den Weg auf mich nehme und nach ihrem Wohnsitz fahre (nur mal eben 200km entfernt) da ich aber fast jeden Tag in der Uni war war es nur noch 1/4 der Strecke, die kein Problem mit dem Auto gewesen wären... Auch diesmal haben wir uns darauf geeinigt das wir uns auf ein Kaffee treffen... Sie gab wieder die Lokalität vor, was okay war... jedoch wurde auch dieses Treffen abgesagt (sie hat Prüfungsphase und muss vieles nachholen, da ich davon wusste war es okay, stecke ja selber auch in den Prüfungen)... Zwei mal eine Absage zu bekommen okay, sie bot mir an das wir das einfach nochmal versuchen sollten in 6 Wochen wenn sie in ihrer Heimat sei als Option (Nachbardorf von mir). Ich übergab ihr also die Verantwortung, dass sie sich melden diesbezüglich melden sollte (das ist jetzt alles eine Woche her). Als alles gekärt war und ich mein Wochenende andersweilig verbrachte bekam ich am gleichen abend plötzlich eine Nachricht nachdem nachmittags die Absage kam... Ich möchte nochmal erwähnen das ich bis dahin nur auf eine ganz normale Freundschaft hinaus war. Ich habe zu diesem Zeitpunkt auch keine Andeutungen oder so gemacht... Ich habe mich auch nie verstellt und mich nur so gezeigt wie ich auch wirklich bin...Das man auf der Arbeit eine andere Rolle einnimmt als Privat ist auch klar... Auf jeden fall bekam ich eine Nachricht, die für mich eine gefühlte vorzeitige Klatsche fürs Leben war... In der Nachricht stand: "Hey, ich wollte dir gerne etwas sagen und dich auf was hinweisen. Ich sehe dich als einen Freund und gelegentlich als einen Arbeitskollegen auf der Arbeit sofern wir dort nochmal aufeinander treffen sollten. Ich wollte das nur erwähnt haben. Ganz unkompliziert und ohne dir etwas vorzuwerfen. Ich wünsche dir eine gute Nacht und bis bald." Ich habe diese Nachricht um Mitternacht bekommen. Sie weiß das ich oft lange wach bin und meistens noch was am erledigen bin im Büro (Homeoffice). Ich habe ihr jedoch nicht sofort geantwortet. Ich habe echt überlegt was ich schreiben soll und habe dann im nachhinein ziemlich übermütig gehandelt und die Verantwortung weg geschoben... Meine Antwort war: "Hey..., Ich danke dir, es ist alles gut, ich sehe das genauso... LG Bilbo(*Nickname)" Ich muss mir eingestehen ich wollte anfangs nur eine freundschaftliche Basis haben aber nach dieser Nachricht habe ich mir echt lange Gedanken gemacht und festgestellt das ich mich selber nur schützen wollte (bzw. nichts überstürzen wollte)... Wie oben beschrieben ich finde diese Person, so wie sie ist mega interessant und hätte mir auch wenn ich sie länger kennen würde auch mir eine Beziehung vorstellen können. Im nachhinein wollte ich aber auch alles ruhig angehen, das sie ja gerade erst wenige Monate getrennt war und das nicht im guten und wenn ich da so um die Ecke gekommen wäre wäre das auch nicht fair gewesen... Seither gibt es auch keinen Schriftverkehr mehr, zumal ich Prüfungsbedingt und arbeitstechnisch echt am Rudern bin... Das ich mal so eben gefriendzoned wurde ist mir bewusst... Obwohl ich die Klatsche jetzt bekommen habe, macht es da noch sinn noch weiter am Ball zu bleiben...Die (mögliche) Freundschaft würde ich versuchen aufrecht zu erhalten, da es schade wäre einen guten Menschen um sich herum zu verlieren... aber macht es noch sinn darüber hinaus hinzuarbeiten? Hat jemand einen Tipp? Mfg Bilbo
  14. Servus, ich wollte mal wissen was ihr von diesem Artikel aus der FAZ haltet... KLICK MICH Meiner Meinung nach ist es ein guter Artikel zur heutigen "Situation" unserer Männlichkeit.
  15. Hallo Leute, Alter: Sie 28 / Ich 28 LTR: 6 Jahre dann 4 Jahre getrennt plus seit nem halben Jahr wieder Beziehung. ________________________________ Ich lass jetz die Vorgeschichte mal weg da eigentlich nicht relevant. Es handelt sich um eine ehemalige Oneitis die bei mir sehr krass ausgeprägt war. In den 4 Jahren hatte ich die Zeit für mich genutzt andere Frauen gedatet, gelayed und an mir gearbeitet. Eine Ausbildung abgeschlossen, den Betrieb dennoch gewechselt und direkt einen neuen coolen Arbeitgeber gefunden. Es fiel alles einfach so vor mich, wie wenn ich das Glück gepachtet hätte. Ich hab ein ganzes Jahr gebraucht um mit meiner Ex abzuschliessen damals. Das Übliche durchgezogen wie Kontaktabbruch und FTOW. In den anderen 3 Jahren hatten wir 2-3 mal im Jahr Kontakt, jediglich über whatsapp. Plötzlich ging alles ganz schnell, kamen wieder zusammen und sind seit nem halben Jahr wieder ein Paar. Wir wollten aufgrund unserer beider Sturköpfigkeit und der Vorgeschichte vorerst keine gemeinsame Wohnung. Dadurch das Sie im Schichtdienst tätig ist und ich nur die Frühschicht habe, waren die Treffen fast nur auf die Wochnenden beschränkt. Anfang des Jahres haben wir uns im Fitness Studio angemeldet und das bis dato auch mit Ehrgeiz verfolgt. Ich muss dringend was auf die Knochen bekommen ( 1,80x65kg ) und Sie möchte halt vorallem was für den Hintern machen. Der Sex war da. Wir stehen beide auf BDSM und hatten auch richtig heftige Nächte. Allerdings fand das meist nur alkoholisiert statt. Wenn wir beide komplett nüchtern waren, kam es selten bis kaum zum Sex. Das ist schon der erste Fehler den ich mir selbst eingestehen muss. Ich habe nicht eskaliert. Warum? In der vorherigen Beziehung zu Ihr, stieß ich gegen Ende oft auf Abstossung/Körbe und davor hatte ich "Angst". Und bevor ich needy um Sex bettele hab ich nichts unternommen um Sie ins Bett zu bekommen. Ich habe mir an den Wochenenden oft Gedanken gemacht, was wir unternehmen können, wenn wir nicht im Fitnessstudio waren. Mal nen Abend in der Therme, Mal in die nächste Grossstadt Lippen aufspritzen, Shoppen, Kino, Laser Tag. Mit Ihrer Schwester ging Sie dann ab und zu auch mal in die Disco, Techno Festivals usw. Ist aber wirklich nicht meine Musik und hab Sie da gerne auch allein gehen lassen ohne irgendwelche Eifersuchtsszenen. Freitag / Samstag lief eigentlich alles normal. Aber ich spürte das irgendwas nicht stimmt. Seit ca.2-3-4 Wochen nahm die Zuneigung wie Kuscheln u.Ä. extrem ab. Hab ihr gleich zu Beginn der Beziehung explizit zu verstehen gegeben, das wir viel mehr miteinander reden müssen, wenn irgendwas stört oder nicht so läuft wie man sichs vorstellt. Sonntag morgen haben wir miteinander gefrühstückt. Orangensaft, Croissants, Kaffee, Zigarette danach. Hatte Sie alles vorbereitet und ich braucht mich nur noch hinzusetzen. Also ein Morgen wie es Ihn leider nicht oft gegeben hat, eben aufgrund der unterschiedlichen Arbeitszeiten. Ich wollte nach dem Frühstück nach Hause fahren, aber davor noch fragen was nicht stimmt. Sie brach daraufhin in Tränen aus und kam mit Sprüchen wie: "Ich liebe dich über Alles aber ich weiss nicht ob das ne Zukunft hat" "Ich will dich nicht verlieren." "Mir fehlt irgendwas, und ich weiss nicht, ob du mir das geben kannst, ich weiss aber nicht was." ____________________________________ Nach dem Gespräch war ich erstmal geschockt. Bin aber ruhig und sachlich geblieben und wir haben uns umarmt, geküsst und hätten spätestens dann vögeln müssen. Gingen dann mit Ihrem Hund in den Park und hatten nen guten Nachmittag. Verabschiedet habe ich mich mit: "Ich koche am Dienstag dein Leibgericht, kommst zu mir, machst dir paar Gedanken was dich stört und fährst von meiner Wohnung aus arbeiten." Deal, Geküsst , Ich liebe dich. _____________________ Sie kommt wie besprochen am Dienstag zu mir. Ganz normal verhalten, begrüßt und ich machte mir eigentlich keine großen Sorgen. Das Essen war schon fast fertig. Unterhielten uns über random stuff. Nach dem Essen gings dann los. Erneut kullerten Tränen, erneut kamen eigentlich die Selben Sprüche wie bei der ersten Unterhaltung. Ich hatte Verlustangst, und wollte nicht wahr haben das wir das Ganze unter diesen Umständen, unter Zeitdruck weil Sie dann zur Nachtschicht musste, beenden. _____________________________________________________ Hier bin ich zwiegespalten weil ich auf der einen Seite nen dummen, hirnlosen, von der Angst geleiteten Vorschlag gemacht hab. Auf der anderen Seite find ich den eigentlich "erwachsen". Bin da auf eure Meinung gespannt. Ich schlug vor: "Donnerstag gehst du auf diesen Altweiberfasching, Freitag Nacht musste ja arbeiten, Samstag biste auf Geburtstag, Sonntag Straßenfasching, du weisst ich hasse Fasching und so garnicht mein Ding. Geh , mach dein Ding. Wir lassen den Kontakt vorerst und du meldest dich bei mir nächste Woche. Wir treffen uns dann nochmal und wenn ich dir fehle nach diesem Kontaktabbruch gucke wir wies weiter geht und wenn nicht, gibst mir meinen Wohungsschlüssel und wir lassens." Die Tränen waren weg und sie stimmte dem zu. Verbaschiedet haben wir uns ebenfalls wieder mit Küssen ...ich liebe dich... Jetzt sitz ich hier auf heissen Kohlen und zerbrech mir mein Kopf. Lenke mich ab mit Sport, Arbeit, und Kumpels. Trotzdem sitzt man aber abends auf der Couch und schiebt Kopfkino. Was meint ihr?
  16. Hallo zusammen, ich mache diesen Thread einfach nur auf um meine Gedanken niederzuschreiben die mich schon seit ewigkeiten Plagen. Vielleicht hoffe ich auch insgeheim auf einen Weckruf, einen Klapps auf den Hintern oder sontiges. Vielleicht ist mein gejammer auch berechtigt. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur das ich in meinem Urlaub Abends zu viel Zeit beim Spazierengehen hatte um die ganze Zeit über jetzt, die Zukunft und die Vergangenheit nachzudenken. Seitdem bin ich mir nur noch den Kopf am Zerbrechen wie meine Zukunft weiter aussehen soll. Um es schon mal Vorweg zu nehmen, nein es geht nicht um Frauen. Frauen sind für mich erst mal uninteressant. Zunächst muss ich selbst ein mal auf mich klar kommen. Das nachfolgende ist wahrscheinlich auch total unsortiert. Ich schreibe einfach alles so nieder wie es mir aktuell in den Sinn kommt oder in meinem Kopf aufpoppt. Es ist wirklich schwer zu beschreiben... irgendwie bin ich einfach nur total unglücklich, habe "Angst" oder "Sorge" vor der Zukunft. Meine Vergangenheit kommt mir vor als hätte ich bislang alles falsch gemacht. Den falschen Weg gewählt. Falsche Entscheidungen getroffen. Falsche Sachen gemacht. Am liebsten würde ich alles neu machen, alles anders machen, die Dinge von früher revidieren und neu schreiben. Das geht aber nicht. Das weiß ich. Trotzdem verdirbt mir das denken daran komplett die Laune. Ich fühle mich wie ein Versager, als hätte ich im Leben nichts erreicht, wäre nichts Wert, nichts geschafft... und jetzt drifte ich so vor mir hin und das mit kurz vor 30. Ich war immer ein schlaues Kerlchen wenn ich wollte. Nur leider war ich faul. Musste durch meine bequemlichkeit zwei extra Runden die Schulbank drücken. Jetzt bereue ich das einfach nur total. Weiß nicht warum ich früher nicht so ein bewusstsein oder denken für die Zukunft hatte wie aktuell. Dann wäre das evtl. nicht passiert. Meine "Karriere" sieht wie folgt aus: - Realschule mit 1,9 Schnitt - FachAbi mit Schulischer Ausbildung 2,1 Schnitt - Betriebliche Ausbildung mit 1,8 Schnitt Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung studieren... aber ich wurde während der Ausbildung Vater. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat. Keine Frage... ich liebe mein Kind, doch das hat mich damals mein Studium gekostet weil eben Geld her musste und kostet mich nun mehr als 300,- € im Monat. Unterhalt. Zusätzlich noch die Kosten wenn das Kind über das Wochenende o.Ä. bei mir ist. Meine Studium hole ich aktuell nach. Als Fernstudium. Wenn ich darüber nachdenke mache ich das auch eigentlich nur um nach dem Studium mehr Geld zu verdienen, um dadurch sorgenfreier zu leben. Ja eigentlich nur deswegen. Ich sehe Leute mit tollen Klamotten, chiquen Autos die jünger sind als ich. Ich habe dabei eigentlich nur Angst später nichts bieten zu können, einfach nur so vor mich in leben und +/- 0 raus zu kommen. Ich würde später gerne ein Haus haben... weiß aber nicht mal wie ich das bezahlen soll.... Nachdem ich meine Schulde vor paar Monaten abbezahlt habe spare ich monatlich 300,- €... dann fährt man mal in Urlaub, oder irgendwas geht kaputt und zack ist das Geld wieder weg. Ich hab Angst das wenn mein Auto kaputt geht ich einfach kein Geld habe um mir ein neues zu leisten. Mir bleiben monatlich zum Leben 500-600,- € je nachdem, verdienen tue ich nur 3000 Bruto im Monat... ziemlich wenig... ich bin als Entwickler in der IT Branche tätig. Ich weiß nicht wie ich irgendwann mal meiner "Frau" etwas bieten kann. Irgendwie kann ich mir doch so kein Leben aufbauen. Ich war mal mit jemandem zusammen die Jura studiert hat... habe es dann beendet weil ich Angst hatte das ich hinterher nach dem Studium der Dame nicht mehr genüge weil sie dann sicherlich viel mehr verdienen wird als ich. Klingt krank ich weiß. Momentan gehen bei mir einfach nur total die Nerven durch... ich hab dadurch auch wieder angefangen zu rauchen. Leider... das Thema muss ich auch noch anpacken... Mehr schwirrt mir aktuell nicht durch den Kopf... ich werde bei zeiten das ganze ich auch noch erweitern. Einen Sinn hat dieser Thread nicht. Ich möchte nur meine Gedanken los werden um etwas "freier" zu sein... danke
  17. Crossroads

    Positive Traumdeutung

    Online Game ist im Zuge der massenhaften Überflutung an Whatsapp-, Instagramm-, Facebooknachrichten immer schwieriger geworden. Wie Bad Boy es formuliert hat, reicht es nicht mehr aus mit einer Frau Café trinken zu gehen, oder ihr im Online Game die Standard floskeln zu schreiben. Das wurde 1000.000 Mal durchlebt und abgespielt. Als ich kürzlich Morgens einen Traum gehabt hatte, der sich eher als Alptraum herausgestellt hat und dieser Einfluss auf meinen Tag nahm, dachte ich darüber nach wie es denn wäre der HB im Whatsapp Chat am Morgen zu Schreiben und von einem Traumszenario zu erzählen, indem ich die HB glücklich sehe und mit der Erfüllung ihres größten Traumes: Jeder würde gerne vom Wahrsager hören dass die Zukunft wie ein genialer Traum gelebt werden könnte. Und so kann man mit dem Storytelling des Traums, indem man das HB ihre Träume verwirklichen sieht, sich auf ein Trancesprachemuster begeben und gleichzeitig eine nicht erreichte höhe des Rapports aufbauen. Das Set wird dich tief in ihr Herz schließen, und beim nächsten Date wird die Seduction ein Kinderspiel.
  18. Hi Leute! Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder hier, weil viel passiert ist. Kurze Zusammenfassung. - Ich, Anfang 20, bekomme mit 18 nach dem Abi extreme Panikattacken, depressive Phase und Angst vor Zukunft (die damals ungewiss war). - Mit 19 zur Psychotherapie (musste ich gegen meine Eltern durchsetzen; denen war es peinlich) = Diagnose: Sozialphobie und Angststörung - Nach einem halben Jahr Therapie nehme ich extrem schnell massiv ab = Diagnose: Morbus Crohn. Ein Jahr Pause von allem, Therapie geht weiter. - Sommer 2015 bis letzte Woche zufrieden, glücklich, vor 1 Jahr PU und Persönlichkeitsentwicklung entdeckt, ersten Kuss gehabt, 3 "Freundinnen" gehabt, war super - muss viel nachholen - immer verbunden mit starken körperlichen Problemen (Übelkeit wie Sau) - aber das war es wert - Letzten Mittwoch ein Date mit einer ehemaligen Freundin. Panik und alle Probleme mit einem Schlag wieder da. Massive Ängste. Kann nix essen. Date versemmelt. Hab mich diesen Montag erst wieder beruhigen können, seit dem geht es mir wieder gut. Ich habe einfach nur erstmal den Drang, hier zu schreiben. Gibt es hier Leute mit ähnlichen Geschichten? Sozialphobie? Ich fühle mich zwar in Ordnung (in meiner Comfortzone) aber ich habe echt nur noch Schiss vor der Zukunft. Bald fängt meine Ausbildung an - dazu ein Praktikum im Zoo. Ich werde außerdem bei der Flüchtlingshilfe mitmachen, los geht es wohl nächste Woche. Alles, um aus der Comfortzone raus zu kommen und zu gucken, was passiert. Habe nur Angst vor körperlichen Reaktionen. Manchmal gibt es Tage, die sind so unfassbar scheiße, da würde ich am liebsten nur im Bett liegen und pennen. Das einzige, was mir hilft, ist, meinen Doc anzurufen. Der kriegt meine Laune jedes mal wieder hin. (Ist so eine Art Peter Frahm) Zur Zeit könnte ich echt nur noch kotzen, es ist ein Gefühl, als wenn ich nie wirklich sozial werde. Wenn ich es schließlich versuch und mich überwinde, kommt die riesige Angst. Dazu mein Bauch, der einfach nur weg will. Dementsprechend groß ist die Angst vor der Flüchtlingshilfe (und ja, ich mache es natürlich trotzdem - aber ich fühle mich nicht wirklich wohl bei dem Gedanken). Letzten Freitag habe ich mit Meditieren angefangen und während des Meditierens geht es mir auch sehr gut - allerdings fängt dann alles wieder im Alltag an. Habt ihr vielleicht Ideen oder Aufmunterungen? Wenn der Text für euch wenig Sinn ergibt, fragt einfach nach. Ich habe ein bisschen Probleme, alles jetzt auszuformulieren.
  19. Hallo liebe Community, ich bitte euch bei meinem Anliegen um Hilfe: Ich, aktuell 25 Jahre alt, habe im September 2014 meinen Bachelor of Arts in Architektur an einer Hochschule mit einer 1,7 absolviert. Nach zweiwöchigem Praktikum habe ich auch direkt ab November festangestellt in einem Architekturbüro angefangen zu arbeiten. Dies war bereits die erste Ernüchterung: mir wurde anfangs gesagt, man zahle Bachelorabsolventen, aufgrund ihres geringen Wissensniveaus, nicht mehr als 1.300? brutto im Monat (es ist sehr schwer einen Job nach dem Studium zu erhalten). Nach einigem Handeln, wurden mir 2.000? brutto als Einstiegsgehalt geboten und nach drei Monaten nochmal 250? mehr, also 2.250?. Als ich nach einem halben Jahr nach einem Gespräch bat und nach einer Gehaltssteigerung fragte, wurde dies verneint und mir wurde im Urlaub "betriebsbedingt" gekündigt. Während dieser 10-Monatigen Zeit habe ich knapp 200 unbezahlte (auch nicht per Freizeitausgleich) Überstunden angehäuft gehabt. Glücklicherweise habe ich sofort einen anderen Job bekommen, in dem mir 2.600? brutto pro Monat angeboten wurde (13. Gehalt etc. gibt es in Architekturbüros fast nie). Befreundete Architekten haben meinen Gehaltssprung mitbekommen und waren überrascht, dass ich so viel verdienen würde. Mit diesem Gehalt könne man normalerweise nach Diplom/Master und 3 Jahren Berufserfahrung rechnen. Das ist das, was mich schockiert. Kollegen, die über 8 Jahre Berufserfahrung verfügen, haben durchschnittlich 3.200-3.500? brutto monatlich verdient und müssen stets Überstunden unentgeltlich leisten. Ich möchte raus aus dieser niedrigen Gehaltsklasse. Fleiß und Motivation bringe ich mehr als genug mit! Wenn ich sehe, was andere Berufsanfänger aus anderen Studienfächern verdienen, bin ich stark enttäuscht über meine Wahl. Was könnt ihr empfehlen? Ist es kein Problem, mit 25, fast 26 Jahren, ein neues Studium zu beginnen? Evtl. VWL, BWL oder WiWI Bachelor? Oder soll ich doch lieber meinen Master in Architektur machen (als Generalist sozusagen) und nebenbei eine Zusatzqualifikation als Immobilienökonom anstreben? (Immobilienökonom an der IREBS oder EBS kann ich mir nicht leisten, da müsst ich noch viele Jahre sparen). Gibt es da irgendeine Möglichkeit aufbauend auf meinem aktuellen Bachelor gehaltsmäßig nach oben zu steigen? Meine Wunschaussicht wären ca. 45k p.a. Meine Abiturnote ist übrigens 3,4. Ich war damals dumm und faul. Ich weiß nicht, inwiefern die Abiturnote für das Zweitstudium relevant ist. Ob nur auf die vorherige Bachelornote geguckt wird. Ich danke euch vielmals!
  20. Mein Alter 25Ihr Alter: 21Dauer der Beziehung: Kein Ahnung ca. seit Juni/Juli, kenne sie seit MärzArt der Beziehung: monogame LDRProbleme, um die es sich handelt: Keine Probleme, alles BestensHallo Liebe PU-Gemeinde. Ich habe momentan keine Probleme in der Beziehung, allerdings hätte ich gerne ein paar Fragen was die Zukunft betrifft. Erstmal etwas zu mir: Momentan befinde ich mich an einem Punkt, wo ich meine Zukunft vor mir sehe. Ich befasse mich viel mit mir selbst; Persönlichkeitsentwicklung, Glaubenssatzfindung und Zielsetzung. Es wird immer gesagt, dass das wichtigste für einen Mann seine Ziele sind, dass er weiß, was er will und wo er mal hin will. Diesen Punkt habe ich denke ich mal größtenteils abgeschlossen. Es hat 2-3 Jahre gedauert, bis ich an diesen Punkt gelandet bin, aber mittlerweile weiß ich ganz genau wo ich mal im Leben stehen will, wie ich mein Geld verdienen will, und zwar viel Geld, und wo ich mich eines Tages festsetzen will. Und ich weiß, es wir ein langer harter Weg, aber alleine dieses Gefühl, dass ich meinen Weg, mein Ziel gefunden habe beflügelt mich. Ich fühle mich fantastisch und es gibt mir einen richtigen Kick und ich werde glücklich dabei, auch wenn ich weiß, dass es alles andere als leicht wird. Für einige dieser Ziele werde ich noch mindestens 5-6 Jahre brauchen, für andere vielleicht 10-20 Jahre, oder den Rest meines Lebens...wer weiß Naja worauf ich hinaus will ist folgendes: Ich möchte auch eines Tages mal verheiratet sein und selbst 2-3 Kinderchen haben, und dazu braucht man natürlich auch eine Frau. Eine Frau die zu einem passt, und mit der ich den Rest meines Lebens glücklich werden kann. Ich weiß, viele sagen, dass eine monogame Beziehung nicht immer von dauer ist, und sie alle ihre Halbwertszeit haben und früher oder später zu Ende gehen. Für mich ist aber auch Fakt, dass Polygamie nichts für mich ist, ich habe es schon ausprobiert, und ich habe das Gefühl, dass es was höheres gibt als nur die Rumfickerei mit vielen verschiedenen Frauen. Deswegen möchte ich definitv monogam und treu sein, und ich finde es auch ein geiles Gefühl, dass wenn man Frauen einen Korb gibt und Ihnen quasi sagt: "Baby, ist ja ganz nett von dir, aber vergiss es, ich bin schon glücklich vergeben". Versteht mich nicht falsch, ich habe sicher Alternativen, bin attraktiv für Frauen und könnte sicher viele gamen, aber ich will die Eine, die "Frau fürs Leben", mit der ich, wenn ich 80 bin, neben ihr im Schaukelstuhl schaukel und gemeinsam mit Ihr in Erinnerungen über unser gemeinsam gelebtes Leben schwelgen kann. Und ich glaube, ich habe sie gefunden. Natürlich kann ich das nach der kurzen Zeit seit der wir uns kennen noch nicht wirklich sagen. Aber alle Anzeichen sprechen dafür. Sie ist meine Traumfrau, charakterlich sowie äußerlich. Der Sex mit ihr ist perfekt, ich könnte mir keinen besseren vorstellen und hatte noch nie im Leben so einen wahnsinns Sex. Ein gleichzeitiges Geben und Nehmen. Ich hatte mir ihr noch nie einen Streit, wir können uns über alles unterhalten und wenn wir zusammen sind, sind wir wie ein Team, dizzen zusammen andere Weg, gewinnen zusammen Spiele usw. Sie motiviert mich sehr stark, meine Ziele weiter zu verfolgen und an ihnen niemals loszulassen, denn ich will uns ein hammer Leben bieten, und sie soll Teil davon sein, und es mit mir zusammen gestalten. Ich glaube, zwischen uns passt einfach die Chemie. Jetzt ist es natürlich nicht so einfach, eine Fernbeziehung seit September über 450km wegen beruflicher Umorientierung. Aber bisher läuft es echt super, und wenn es hochkommt sehen wir uns 1-2 mal im Monat. Aber ich würde es nicht machen, wenn das Ende nicht absehbar wäre, aber das ist es. Ich habe ihr ganz klar gesagt welcher Weg noch vor mir liegt, dass ich in 2 Jahren wieder umziehe zum studieren, dieses sogar ein Auslandssemester beinhaltet und ich danach für immer an meinen Traumort ziehen werde, an den Ort, an dem ich den Rest meines Lebens verbringen will. Und ich habe ihr gesagt, dass ich das durchziehe, ob mit ihr oder ohne sie. Und sie hat entschieden: Sie steckt noch in der Ausbildung, und wird nächstes Jahr im Juli fertig sein. Danach will sie zu mir kommen und wir wollen gemeinsam durch das Leben ziehen. Sie will mit mir mitkommen, auch ins Auslandssemester. Und ich finde das wirklich Hammer. Das sie sich dazu entschieden hat, ihre Freunde, Familie und Heimat für mich zu verlassen und mich zu Begleiten. Und auch das spricht für ihren Charakter und ist auch ein Grund, warum ich sie so sehr liebe. Ich finde es ein wirklich schönes Gefühl, in Zukunft einen Begleiter zu haben, einen der immer da ist, auf den ich mich verlassen kann. Ohne dass ich mir immer eine neue Person suchen muss, so oft wie ich noch umziehen werde... Wir haben das Gefühl "We against the World" und gemeinsam können wir alles schaffen. Und da ich ja auch mal heiraten und Kinder kriegen möchte empfind ich das auch als super Test. Denn bevor ich das mache, denke ich, dass ich die Frau 4-5 Jahre kennen sollte. Und nach 5 Jahren bin ich fertig studiert, sie wäre 26, ich 31 und fände es das perfekte Alter um eine Familie zu Gründen. Auch für die Frau. Wenn sie kommt, wollen wir gemeinsam in eine Wohnung ziehen. Ich habe bereits die Erfahrung gemacht, mit einem Partner zusammen zu wohnen und bin kläglich gescheitert. Sie hat ebenfalls diese Erfahrung durch. Und jetzt kommen natürlich Ängste auf, ich hab wirklich kein Bock es wieder zu verkacken gerade mit ihr, da sie wirklich meine Traumfrau ist. Ich weiß, dass ich sie jederzeit verlieren könnte und davor hab ich Angst. Aber ich weiß auch, dass alles in meiner Hand liegt und ich für alles verantwortlich bin. Jetzt meine Fragen: Wie kann ich mich am Besten darauf vorbereiten: z.B.: -Wie entgehen wir den Alltagstrott, der sich mit der Zeit gemeinsamens wohnens einschleicht? -Wie erhalte ich die Attraction auf Dauer aufrecht? -Wie löst man das Problemchen um den Streit der Fernbedingung, wenn sie Abends mal was gucken will, ich aber was anderes? -Wie regelt man am besten gemeinsam den Haushalt? In meiner letzten Beziehung musste ich das meiste machen, weil sie faul war. -Welche Probleme können noch auftrete, und wie merze sie ich aus. -Wie schaffe ich es, auch an Tagen wo man nicht so gut drauf ist (Ihr kennt das, wenn man mal n schlechten Tag hat), neue Motivation zu schöpfen? Also ich will einfach nur Tipps und Tricks haben die Rund um das oben beschrieben entstehen können, ich will einfach top vorbereitet sein, so dass ich für alles gewapnet bin und ich es nicht vermassel. Vllt. habt ihr auch einige gute Buchempfehlungen. Vielen Dank schon mal und Beste Grüße Cash
  21. Hey Leute, habe folgendes Anliegen: studiere seit ein paar Monaten an einer Elite-Uni im europäischen Ausland (Master, betriebswirtschaftlich orientiert). Seit Beginn des Studiums war es mein Ziel mit einem sehr guten Schnitt rauszugehen, um meine Chancen beim Berufseinstieg zu erhöhen. Als ich damals, direkt nach dem Abitur, mit meinem Bachelor begann, hatte ich diese Bruder Leichtfuß Mentalität, sodass ich nach dem 3. Semester bei 3,4 stand. Da kam ich an einem Punkt, wo ich mir ernsthafte Gedanken über meine Zukunft gemacht habe und zu dem Entschluss kam mit dieser Einstellung nicht sonderlich weit zu kommen. Hab mich dann auf 2,5 hochgekämpft und wollte eben diesen Weg an meiner derzeitigen Uni fortsetzen. Three weeks into exam period und ich muss feststellen, dass meine Ziele schon jetzt ins Wanken geraten. Die erste Note war nur eine (deutsche) 2,5, bei einem von mir und zwei Kumpels abgegebenem Projekt habe ich mittlerweile auch kein herausragendes Gefühl mehr, nächste Woche folgt die entsprechende mündliche Prüfung. Ein weiteres 24h Case-Exam abgegeben, keine Ahnung wie das lief und das letzte folgt im Januar. Was mich hierbei unter anderem abfuckt, ist dass ich seit Semesterbeginn verdammt viel Arbeit in alles stecke, teilweise fauleren Leuten mit meinen Zusammenfassungen aushelfe, nur um zu sehen, dass diese dann besser als ich abschneiden. Natürlich freut mich das für entsprechenden Personen, nur frustet das ebenfalls ungemein. Ich habe irgendwie das Gefühl entwickelt, dass das Erzielen von herausragenden Leistungen nicht mehr in meiner Hand liegt. Das führt im Umkehrschluss zu geringerer Motivation und viel Kopffickerei. Obwohl andere Bereiche meines Lebens (Sport, Frauen, Freunde) gut bis sehr gut laufen, zieht mich dieser Aspekt trotz alledem runter. Erschwerend kommt hinzu, dass ich mich im Laufe des Semester für Werkstudententätigkeiten beworben habe, da ich mich relativ spät für diesen Schwerpunkt entschieden habe und mir somit berufsspezifische Erfahrung fehlt. 6 verschiedene Bewerbungsgespräche hatte ich in den Monaten hier, für jede einzelne Position eine Absage erhalten (obwohl ich bei gerade mal 15 rausgeschickten Bewerbungen eine relativ gute Antwortquote hatte, also an meinen Unterlagen liegt es nicht). Besonders bitter war, als ein Kommilitone von mir eine der Stellen bekommen hat, um die wir uns beide beworben haben. Das hat meinen Frust natürlich weiter erhöht, da ich so langsam auch großen Druck verspüre was meine zukünftige Karriere angeht. All diese Dinge führen dazu, dass ich ziemlich negativ gestimmt bin zur Zeit und das Gefühl habe, dass nur bessere Noten oder eine Jobzusage mich wieder aufmuntern können. Gibt es hier Leute mit ähnlichen Erfahrungen? Was würdet ihr in meiner Situation tun?
  22. Hallo Ich brauche mal eure Meinung bezüglich...meinem Vorhaben?! Zu Zeit bin ich in fester Anstellung. Der Job ist so lala (der Job ist langweilig und interessiert mich eigentlich nur noch, weil das Gehalt gut ist) . Daher frag ich mich schon lange, ob das alles sein soll, in meinem Leben. Daher wollte ich mich an der Uni/FH einschreiben. Zu meiner jetzigen Situation: Ich bin jetzt 28, was für ein Studium noch in Ordnung wäre, denke ich. Ich dachte da an Informatik, Fahrzeugbau oder Flugzeugbau als Studienrichtung. Ich habe jetzt einen Techniker + Fachoberschulabschluss. Es besteht die Möglichkeit über meine Firma für die nächsten zwei Jahre im Ausland zu arbeiten (da würden 20-50 Tsd Euro bei raus springen). Wären dann aber wie gesagt 2 Jahre und dann wäre ich 31/32. Danach würde ich dann studieren...oder es zu mind. versuchen ob es das richtige für mich ist. Soll ich mich schon für das nächste Semester bewerben (da wäre ich dann 29 Jahre) und auf das Geld zu scheißen und lieber gleich studieren gehen...? Da hier auch viele Studenten angemeldet sind im Forum, was haltet ihr davon. Auch wg. dem alter, hab ich da bedenken. Auch das Finanzielle (ohne diese Auslandsarbeit). Da ich mit meinem jetzigen Alter nicht mehr die Ermäßigungen / Rabatte bekomme wie noch mit 20.
  23. Hallo zusammen, erstmal kurz zu mir: Ich studiere momentan im 4. Semester Maschinenbau an einer renommierten Universität und werde für die nächsten beiden Semester ins Ausland gehen. Warum habe ich angefangen, Maschinenbau zu studieren? Nun ja, ich interessiere mich für Technik und meine Stärken liegen vor allem im mathematischen, naturwissenschaftlichen und analytischen Bereich. Außerdem wollte ich ein Studium beginnen, welches mir viele Türen offen hält, abwechslungsreich und fordernd ist, und mit einem guten Gehalt lockt. Hatte zu Beginn meines Studiums auch damit geliebäugelt, Medizin zu studieren und hatte auch eine Zusage auf dem Tisch, habe mich dann letzten Endes aber für den guten alten Maschbau entschieden. Von Natur aus bin ich schon jemand, der die Angewohntheit hat, alles zu "zerdenken" und, ganz einfach gesagt, immer nur das zu wollen, was man nicht hat. Habe das eigentlich gut in den Griff bekommen, doch in letzter Zeit hat es mich dann wieder erwischt: Immer öfters hört man von diesen Horrorstories, dass Absolventen vieler Fachrichtungen nach dem Studium trotz Top-Noten für Hungerlöhne anheuern müssen und man generell froh sein "darf", überhaupt irgendwo unterzukommen. Darüberhinaus bin ich mal tief in mich gegangen und habe mich gefragt, ob das was ich gerade mache, wirklich das ist, was ich mein ganzes Leben lang machen möchte...und dann kamen auf einmal wieder die Zweifel: Warum habe ich nicht Medizin studiert? Jobgarantie, sehr gute Verdienstmöglichkeiten (tariflich gibt es ja kaum was besseres), ein abwechslungsreicher Job und hohes Ansehen...und dann studiere ich Maschinenbau (jetzt mal ganz plakativ gesprochen)? Ich meine, meine Noten sind momemtan eigentlich sehr gut, dennoch habe ich irgendwie Angst davor, dass ich es in ein paar Jahren bereuen werde, es nicht anders gemacht zu haben...vielleicht sitze ich am Ende da, mein Schreibtischjob kotzt mich an, und ich sage mir dann: Hätte ich mal nur...! Letzten Endes ist das natürlich einzig und alleine meine Entscheidung und die kann mir keiner abnehmen; dennoch wollte ich hier mal in die Runde fragen, ob ihr auch schon ähnliche Situationen durchgemacht habt und wie ihr diese überstanden habt; oder ob ihr sonst irgendwelche Tipps habt, die mir vielleicht helfen könnten. Grüße
  24. Hallo Leute, ich hoffe auf eure kompetente Beratung für meine hoffentlich rosige Zukunft und entschuldige mich schonmal im Voraus für den langen Text. Derzeit besuche ich eine Höhere Handelsschule und werde nächstes Jahr mein Fachabitur in der Tasche haben. Zuvor war ich an einem Gymnasium und das ohne Probleme bis zur 11. Meine Noten sind dann in den Keller gegangen, die Motivation hat rapide abgenommen und allgemein fand ich es nicht mehr lohnenswert diszipliniert zu sein (Lehrer mit sehr negativer Einstellung usw.). Daraufhin bin ich auf eine Wirtschaftsschule (Berufskolleg) gewechselt und besuche, wie bereits gesagt, die Höhere Handelsschule. Mit meiner Entscheidung bin ich sehr glücklich. Die Leute sind um einiges sympathischer, der Stress ist minimal im Vergleich zum Gymnasium und am wichtigsten ist, dass ich selbst als "Quereinsteiger" (hab zum Halbjahr gewechselt) zum Endes diesen Halbjahres einen Schnitt von 1,5-1,7 erwarte. Das wird sich voraussichtlich sogar noch bessern in der 12. Klasse, da ich schon mit den mir anfangs fremden Fächern, wie BWL + Rechnungswesen und Informationswirtschaft vertraut bin. Man könnte meinen, dass das nichts besonderes sei, aber ich bin tatsächlich fast der einzige bei 5-6 Klassen mit solchen Noten. Meine Mathelehrerin sagte mir auch, sie habe in 10 Jahren noch keine 1 in Mathe auf einem Zeugnis vergeben. Scheinen also gute Aussichten für mich zu sein, meint ihr nicht? Nun zum eigentlichen Problem und Thema dieses Threads: Was soll ich nach dem Fachabitur machen? In die Wirtschaft wird es auf jeden Fall für mich gehen. Weiter weiß ich allerdings noch nicht so genau, da mir nicht mal die Berufsberater an der Schule wirklich helfen können. Am besten erläutere ich euch einfach mal meinen aktuellen Wissensstand und meine Überlegungen... Allgemein interessieren mich die Bereiche "Consulting" im Management und der Kapitalmarkt, genauer Investmentfonds. Das Consulting finde ich attraktiv, da ich vor längerem gelesen habe, es sei im Gegensatz zum umstrittenen Investmentbanking um einiges gesünder für das eigene Wohl. Das soll heißen, es gibt keine extreme Hierarchie und die Arbeitsstunden sollen sich in Grenzen halten. Zudem arbeitet die Mutter eines Kumpels in dem Bereich und denen scheint es finanziell sehr gut zu gehen. Ein netter Bonus ist, dass sie Home Office betreibt und somit von Zuhause aus arbeitet. Interessieren würde mich die Unternehmensberatung nur im Management-Bereich mit Schwerpunkt auf Strategie, Organisation, Führung und Marketing eines Unternehmens. IT o.Ä. sagt mir hingegen überhaupt nicht zu. Allerdings find ich den Kapitalmarkt nochmal um ein ganzes Stück interessanter und abwechslungsreich scheint er auch zu sein, ich kann mich aber irren. Auf Basis von dem was ich bisher lesen konnte, interessieren mich speziell Investmentfonds. Hier habe ich wiederum Angst, dass sehr viel Stressresistenz gefragt ist und man beinahe versklavt wird von den Vorgesetzten. Ich bin natürlich nicht so naiv, um zu glauben, dass woanders die Arbeitnehmer nicht unter Druck gesetzt werden usw. Ich möchte aber möglichst den Branchen aus dem Weg gehen, in denen diese Praxis im extremen Umfang ausgeübt wird (siehe Architektur und Investmentbanking). Der Beruf sollte mir eine hohe finanzielle Sicherheit geben und mich psychisch möglichst nicht belasten, was natürlich eine individuelle Sache ist, abhängig von der eigenen Wahrnehmung, aber ihr wisst sicherlich worauf ich hinaus will. Auch wären gute Aufstiegschancen nicht verkehrt. Hinzu kommt noch, "wie" ich studieren sollte. Eine Ausbildung möchte ich nicht machen, auch wenn manche darauf schwören zuerst eine Ausbildung zu machen, um etwas handfestes zu haben und danach zu studieren. Es wird auf jeden Fall ein Studium für mich werden. Mit dem Fachabitur werde ich nicht an einer Universität studieren können, sondern "nur" an einer Fachhochschule, aber ich denke nicht, dass irgendwelche Nachteile damit einhergehen. Ich bin vor kurzem in positiver Weise auf Dualstudiengänge aufmerksam geworden. Viel weiß ich noch nicht, ich finde es aber sehr gut, dass man 3,5 Jahre während des Studiums in einem Unternehmen Praxiserfahrung sammeln kann, was sicher auch fördernd für die Zukunft ist. Ich habe es so erklärt bekommen, dass man sozusagen den Bachelor macht und währenddessen eine Ausbildung. Beispielsweise studiert man BWL und spezialisiert sich für den jeweiligen Bereich, während man eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann macht. Die Bezahlung soll auch durchschnittlich bei 900 bis 1100€ netto liegen, im Gegensatz zu den durchschnittlichen 600-700€ bei "normalen" Ausbildungen. Ich habe allerdings in einem Forum gelesen, dass man als Absolvent eines dualen Studiums wenig bis gar keine Aufstiegschancen hat. Denn das duale Studium soll den Unternehmen dazu dienen, um schnelle Nachwuchsarbeitskräfte zu erhalten und bildet somit keine Führungspersonen. Wie sehr ihr das? Quatsch oder Realität? Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen bei meiner Berufsfindung LG Gandy96
  25. Hi. Inzwischen wird es für mich Zeit mir Gedanken über meinen beruflichen Werdegang zu machen. Ich habe das Abitur in NRW mit 1,9 abgeschlossen und mache zur Zeit einen internationalen Freiwilligendienst in Lateinamerika. Danach? Bisher noch keine konkreten Ideen. Ich kann gut mit Menschen und bin ziemlich kreativ vor allem was gestalterische Arbeiten angeht. Also etwas, was in die Richtung Werbeagentur geht. Hab vor Zeiten mal dort ein Praktikum gemacht, gefällt auch. Was mich daran stört ist, dass ich acht Stunden am Tag vor dem Computer sitzen würde. Das ist vor mich inakzeptabel. Ich habe auch schon an Architektur gedacht, nur da ist der Arbeitsmarkt alles andere als rosig. Ich werde als sehr stressresistent, kontaktfreudig und offen eingeschätzt. Bei meinem Job würde ich mich auch vor Verantwortung nicht scheuen. Ein riesiges Plus wäre die Möglichkeit während der Arbeit zu reisen. Habt Ihr Ideen?