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  1. Hallo Leute, Ich bräuchte mal euren Input, es geht um eine anstehende Ausbildungswahl, aber ich hab viele Gedanken dazu, und bin verwirrt. Sorry für die Wall of Text. Also ich bin seit Jahren erwerbsunfähig geschrieben, aufgrund psychischer Probleme, ich habe in den letzten drei Jahren gerne in einem Blumengeschäft gearbeitet, hab mich da sehr wohl gefühlt, weil die Werkstatt sehr ästhetisch ist, dort werden Blumensträuße und Dekorationen hergestellt. Jetzt ist die Leitung der Meinung dass es nun Zeit für eine Ausbildung ist, am besten eine geschützte in einem Berufsförderungswerk. Ich habe jetzt Bedenken aber auch mehrere Optionen. In dem Berufsförderungswerk kann man auch in einem Internat wohnen, jetzt schiebe ich Panik und denke, dass ich sofort umziehen muss. Ich finde auch wenig Informationen zur Zukunftsträchtigkeit des Innenausstatters, lese aber nur, dass er ausstirbt. Ich habe mein Leben über mich gegrübelt weil meine Mutter immer lieblos war, und mich wie ein Psychoanalyst mein Innenleben ungewollt beschrieben und zerlegt hat und dann hat mich jeder unter Druck gesetzt. Wenn es jemand auch nur ein bisschen wagt, mir Druck zu machen werde ich sofort hasserfüllt oder ziehe mich zurück. Ich habe mir immer geschworen, dass mich niemand bricht und dazu bringt was zu tun, wenn es nicht von mir selbst kommt, und es kommt erst von mir selbst, wenn ich mich nicht mehr kalt und klinisch fühle. Ein Bekanner hat mir auch vorgeschlagen, Bestatter zu werden, da ich eloquent,taktvoll und hölzern bin, kann also gut den respektablen Mann in schwarz geben, gestorben wird immer, vieleFamilienbetriebe werden nicht weitergeführt, also kann man leicht einen Betrieb übernehmen. Meine Vater hat mich sehr spät bekommen und ist jetzt sehr gebrechlich, kann sein dass ich deswegen ein Problem mit nackten alten toten Menschen hab. Ich habe ein Praktikum als Informatiker für Systemintegration gemacht, aber der Anleiter war schnell und nicht einfühlsam. Ich kann auch nicht irgendwas mit Mathe machen, ohne Panikattacken zu bekommen. Und technische Begriffe sind mir zu kalt. Dennoch hört es nicht auf mich zu faszinieren, wenn ich mich zwinge online Mathe zu lernen ist es qualvoll aber dann bin ich doch weniger traumtänzerisch im Alltag. Ich lese und höre auch gerne was von Futuristen und Investoren aus Siliconvalley über Innovationen, Trends, New Economy, etc. dann ist es endlos faszinierend. Habe mich auch eine Weile gezwungen Mathe zu lernen, bis ich jetzt Begriffen habe, dass es keine Schikane des Schulsystems ist, sondern es reale Gebenheiten beschreibt. Und tech ist nunmal DIE Sparte für Selbstständigkeit. Deswegen, wann sollte man Informatik machen, wann nicht? Außerdem möchte ich unbedingt ein Beruf in einem echten Betrieb machen, ich lese immer wieder im IHK München Magazin, da werden jahrhunderte alte Unternehmen vorgestellt, wie ein Porzellanhersteller, innovative Betriebe die mit Robotik und AI neues auf die Beine stellen, Azubis die als die besten Bayern ausgezeichnet werden,dass hat einen Flair, will endlich von allem weg was mit psychisch kranken zu tun hat. Ich als 30er mit lückenhaftem Lebenslauf werde wahrscheinlich niemals einen Betrieb finden der mich auch nur angugen oder? Ich stelle mir immer vor, dass ich ein Arbeitsstück herstelle und es einer Initiativbewerbung hinzufüge. Und wenn ich mich hinsetze um selber was zu tun, wie mich zu informieren, gerate ich in "Flashbackzustände", dann fühle ich mich komplett hiflos,also kann ich auch nicht selber aktiv werden. Ich weiß nicht weiter, ich hab das Gefühl ich werde zu etwas gezwungen was ich nicht tun kann, hab andauernde Panikzustände. Anscheinend sind alle meine Träume unrealistisch und die einzigenOptionen die ich habe MUSS ich machen, ich hab keine Wahl. Ich kann nicht vor und nicht zurück. Ich muss wohl einfach nachgeben und mich brechen lassen. Wie komme ich aus der Nummer raus?
  2. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und beende dieses Jahr meine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger, einen Beruf den ich während meiner Ausbildung zu hassen gelernt hab. Nicht wegen der arbeit an sich, sonder wegen den Kollegen die mich nie was anderes machen lassen als Putzen usw. JA ich weiß das das mit dazugehört aber nicht 8 Stunden lang. Egal darum geht es heir nicht. Wenn ich mich nun am 1.9. erfolgreich durch das Examen gequält habe habe ich 3 Alternative Wege und ich kann mich einfach nicht entscheiden. 1. Noch eine Ausbildung zum Notfallsanitäter machen (Problem: wieder 3 Jahre lehrlingsgehalt, ansich nicht schlimm aber ich hab eine Wohnung und Katze und hab es satt meine Freunde zu sehen die im Büro sitzen als Beispiel ein Kumpel ist Sozialversicherungsfachangestellter und verdient das 3 fache als ich in der Ausbildung.) 2. Abiitur nachholen um Studieren zu können, da mein Abschlus 1,7 war und ich schon immer mich für medizin interessiert habe käme ein Medizinstudium in Frage ( selbes Problem wegen Geld und ob ich das Überhaupt schaffe ist die nächste Frage) 3. Zur Bundeswehr gehen ( Problem um hier karriere machen zu könne müsste ich ja wieder als Krankenpfleger arbeiten, und da geb ich mir lieber die Kugel, auserdem mind. 13 Jahre verpflichtungszeit, kein Abi, kein Studium. 13 Jahre, man will ja schon irgendwann Familie haben aber man(n) muss eine Familie mit in die Bundeswehr mitbringen, sonst klappt das nicht. Frauen lassen sich heutzutage nicht mehr ernsthaft auf Soldaten ein, da die nie da sind oder eher selten. Und ONS sind schön (auch wenn ich gar keine habe XD) aber man will wie gesagt irgendwann Familie.) So das ist der Gedankensalat in meinem Kopf. Nebenbei kommt noch eine nicht verarbeitete Trennung von meiner großen ersten Jugendliebe ( wenn ich das mit 19 schon sagen darf) weswgen ich schon in der Psychatrie war und ich nach fast einem Jahr immernoch jeden Tag heule und mich am liebsten wegen der Gesamthsituatuion umbringen würde. Zumindest denk ich das immer, habe aber nicht die Eier das durchzuziehen. Entschuldigt den Text. LG Dennis
  3. Hallo ihr lieben, Ich stelle mich euch kurz vor: Ich heiße Nina bin 24 Jahre alt und hab als Schulabschluss die Mittlere Reife. Da ich leider in der Freien Wirtschaft keinen Ausbildungsplatz bekommen habe, oder immer nach 3 Monaten von den Arbeitgebern gekündigt wurde, hat mir die Agentur für Arbeit ans Herz gelegt doch eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk zu machen um einfach in einem geschützeren Rahmen zu sein. Bin nun dort 1 Jahr (hab dort meine Berufsvorbereitung gemacht) und habe im August meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau begonnen. Das Problem ist, dass in dem BBW der Großteil Autisten sind. Ich komme mit den Leuten dort nicht zurecht weil ich einfach anders und älter bin als die meisten dort. Auch macht mir die Arbeit keinen Spaß, da es ein kleiner Laden ist (326 m²) mi 28 Azubis und hauptsächlich die Leute vom BBW einkaufen und sehr wenig bis gar keine externen Kunden (Wofür der Laden ja gebaut wurde). Ich mach seit nun mehr 14 Ausbildungswochen das gleiche. Bin hinter der Theke und verkaufe (wenn ich Glück habe) Wurst- oder warme Leberkäsesemmeln, meist bin ich aber nur im anderen Raum und tu nichts anderes als die Spülmaschine ein- und auszuräumen oder die Regale und Schubläden rauszuwischen. Ich fühl mich einfach momentan nur noch kaputt und ausgebrannt und würde am liebsten einfach irgendwo hinfahren und 2 Wochen lang nichts tun, weil ich einfach keine Kraft mehr habe in die Arbeit zu gehen. Berufsschultechnisch steh ich auf ner 1,0 (welche auch im BBW ist) Zu allem Überfluss hatte ich am Sonntag, wie ich ins BBW gefahren bin auch noch einen Wildunfall und mein Auto muss reperiert werden da es vorne links mir alles verzogen hat (Kotflügel, Rahmen, Türe usw). War mir aber nicht passiert wäre wenn ich in Wohnortnähe eine Ausbildung hätte und die Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen könnte. Und nicht 2 mal in der Woche 53 km fahren......... Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben wie ich das ganze noch 2 Jahre lang durchstehen soll :LG Nina
  4. Hallo, ich bin an paranoide Schizophrenie erkrankt und arbeite seit Februar 2018 in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Dort kriege ich im Moment 0€ Gehalt, aber dafür die Fahrkarte bezahlt. Beziehe im Moment Grundsicherung. Ich habe wenig Erfahrung in Helfer-Tätigkeiten (im Bau Parkette schleppen, Container beladen / entladen, Warenrücksendungen auspacken und sortieren, etc.). Habe für paar Wochen als Kassierer bei Penny gearbeitet und als Grillstand-Verkäufer auch zwei Wochen etwa. Also, so gut wie keine Berufserfahrung. Ich habe Abitur und das Studium habe ich ohne Abschluss abgebrochen. Ich bin 32 Jahre alt. Asiatische Gene, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ich glaube vom Lernen her hätte ich keine Probleme, eine Ausbildung anzufangen. Das Problem sind die Ausbilder. Sie antworten nicht auf meine Bewerbungen bzw. senden nur Absagen. Von 20 Bewerbungen 0 Zusagen... 😟 Was kann ich tun? Ist das auch ein unrealistisches Ziel?
  5. Hallo liebe Community, erst einmal ein paar Eckdaten zu mir, damit die Geschichte und Frage hier überhaupt einen Sinn ergibt: Alter: 23/ in 4 Monaten 24 Ausbildung und bisheriger Beruf: Realschulabschluss (Durchschnitt: 2,3), eine abgebrochene Ausbildung als Industriemechaniker, Fachlagerist (Ausbildungsabschluss) arbeite aber als Fachkraft für Lagerlogistik, da Arbeitgeber sehr zufrieden mit mir sind (wurde so gesagt - instant befördert); Wohnsituation & Soziales: Freundin (2 Jahre Beziehung/ bald 3) in einer Großstadt; KEINE FREUNDE Derzeitiger Lebensgang: mit 16 – 19 das Leben verträumt (Drogen, Games etc.), mit 20 – 21 geackert um aus dem Elternhaus rauszukommen und ein leichtes Selbstwertgefühl aufzubauen (Sport, vieeeele Bücher lesen mit Hauptthema Börse/Investment/Finanzen) und mit 22 endlich Ziele gesetzt. und ja ich bin komplett clean: d.h. seit ende des 19. Lebensjahres kein Gras und Kräutermische mehr. Nun jetzt bin ich bald 24 und ein wenig unzufrieden mit meinem beruflichen Werdegang. Ich habe mir drei Ziele gesteckt, die ich bis zum 34. Lebensjahr erreichen will: - Ein Vermögen von min. 500‘000€ (Investor sein) Vermögen heißt NICHT EINKOMMEN! - 5 Bücher veröffentlicht haben (Autor sein) - Selbstständig sein (Unternehmer bzw. Unternehmensbesitzer sein) Was das „Autor werden“ angeht, bin ich bereits auf gutem Wege, da ich auf meiner Festplatte bereits 2 Bücher fertiggeschrieben habe, diese müssen nur noch auf Herz und Niere geprüft werden (Rechtschreibung, Grammatik etc.). Was das „Vermögen“ angeht, so habe ich 2000€ in Aktien angelegt, die ich selbst mittels Fundamentalanalyse ausgewählt habe. (Keine Kommentare alá „Öhhh das ist zu wenig Kapital blabla“ bitte, ich möchte Erfahrungen sammeln und nur so wird man Aktiv und kommt ins Handeln statt nur darüber zu fantasieren). Zudem habe ich seit Anfang des Jahres ein Aktiensparplan (100€ p. Monat) + ETF- Sparplan (100€ p. Monat). Alles in allem läuft es bei diesem Bereich sehr gut. Was das „Selbstständig werden“ angeht, sitze ich Tag und Nacht daran mir Ideen einfallen zu lassen, mit was ich mich den Selbstständig machen könnte, doch außer Finanzberater und Autor, fällt mir leider nichts ein und nun kommen wir zu meinem eigentlichen Hauptproblem. Ich weiß leider überhaupt nicht, was ich beruflich machen könnte. Wie im Lager, Kisten von A nach B zu bringen, erfüllt mich leider nicht. Ich mach es nur, um mir etwas anzusparen, meine Miete zu zahlen und damit ich mit meiner Freundin hier und da mal was gönnen kann. Meine einzigen Interessen begrenzen sich auf die Börse und Aktien, sowie das Schreiben (also Geschichten ausdenken usw.). Derzeit bin ich am überlegen, ob ich eine Ausbildung als Bankkaufmann, Steuerfachberater oder Industriekaufmann antreten sollte, doch innerlich muss ich zugeben: Ich habe Angst, dass ich meine Zeit vergeude, da ich erst mit 28 fertig wäre. Zudem sind diese Berufe teilweise vom Aussterben bedroht, da die Technologie sich diese Branchenbereiche einverleibt. (Online- Banking; Online- Versicherungen etc.) Den einzigen Vorteil an einer Ausbildung sehe ich im Wissen, das mir darin vermittelt wird. Zudem ist mein Berufschulzeugnis als auch Realschulzeugnis von einer schlechten Mathezensur (3) und Wirtschaftszensur (3) geprägt. Damals wusste ich eben nicht, dass mir diese zwei Bereiche unglaublich wichtig werden. Was meint ihr zu meiner Lage? Was würdet ihr mir empfehlen? Sollte ich noch eine Ausbildung machen oder habt ihr vielleicht eine kreative Idee, wie ich besser an meine Ziele komme? Anmerkung: Mir ist klar, dass meine Ziele äußert hochgesteckt sind. Allerdings denke ich, dass die eigene Persönlichkeit nur an großen Aufgaben und Zielen wachsen kann.
  6. MOIN; ICH BIN Legastheniker und leider unter Sozialen Probleme und versuche sie in den Griff zu bekommen. Ich habe Sprachstörungen und Storrere zur Zeit , so dass kein Wort heraus kommt. Kann ich unter diesen Phobien überhaupt ein Studium schaffen? Also ein Fernstudium? Ich hasse Menschen und vermeide sie gerne und kann sehr sehr gut auswendig lernen, wenn ich Zeit bekomme. Zudem wäre ich dann 30 Jahre , wenn ich das Studium absolviere . Wäre das ein Problem inklusive der Phobien ? Habe immerhin eine Ausbildung mit Gruppen und bin extrem Schüchtern mit 2,8 absolviert + 2 in Sport ; ) Hut ab 😄 Realabschluss auch mit Sport 2 🙂 Würde ich das schaffen ? Ein Studium mit 4 oder 3 abzuschließen mit diesen Bedienungen? Meine Eltern sagen nein und ich solle mir ne gescheite Arbeit suchen. Was denkt Ihr ? mein Psychologie während der Ausbildung sagte ja, aber nur mit ner 4 . Traum ist eine eigene Firma 😕
  7. Hallo geehrtes Forum. Paar Fakten erstmal über mich um es übersichtlicher zu halten. Alter: 22 Qualifikation: abgebrochene Ausbildung zum Industriemechaniker Abgeschlossene Ausbildung zum Lagerlogistiker 2 Jahre Praxiserfahrung als Lagerarbeiter + Ausbildungsjahre Schulabschluss: Realschule (2,3 Durchschnitt) Nun ich habe stets auf meine Familie gehört: „Mach die Schule, such dir ne Ausbildung, geh arbeiten.“ Aber das ging noch krasser, wie mein Vater mir vorschrieb, machte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Gefiel mir überhaupt nicht, da Technik und Maschinen mich null interessieren. Also nach 2 Jahren abgebrochen. Da ich ein schlechtes Selbstwertgefühl hatte, als auch eine geringe Überzeugung von meinen Talenten (Schreiben, Reden, Zuhören), hörte ich stets auf meine Eltern. Ab da war mein erster Fehler um mich zu erfüllen. Mein Opa allerdings riet mir immer, Verkäufer (aber nicht an der Kasse bei Rewe) zu lernen, mich in Finanziellen Dingen zu bilden und mit Glück und Elan ein Juwelier-Unternehmen zu gründen. (Mir gefiel Schmuck schon von klein auf und wusste in Chemie über jegliche Edelmetallsorte Bescheid.) Er sagte immer, dass ich wunderbar Reden könnte und dass das ein vorteilhaftes Talent im Verkauf ist. Doch durch mein geringes Selbstwertgefühl traute ich mir das nicht zu, hörte auf meine Mutter und lernte stattdessen Lagerlogistiker, da sie meinte es wäre eine boomende Branche (so doof wie ich war tat ich dies auch). Diesen Job tat ich (ungern) bis dieses Jahr auch, bis ich die Schnauze voll hatte. Es ist anstrengend, geht auf die Gesundheit (musste Metall (Gewicht: 25kg) 6h ohne Pause allein schleppen und das ist einfach nichts für mich, auch wenn ich mir das Fitnessstudio dabei spare, sowie 3 – 4h in einem kleinen Raum nur Scannen). Nun ich habe mich während der Jahre belesen und an meinem InnerGame gearbeitet. Ich denke mal Bücher wie ‚RichDad PoorDad‘; ‚Der Reiche Mann von Babylon‘; ‚Cashflow-Quadrant‘; ‚Investmentguide‘; ‚Die Kunst über Geld nachzudenken‘; ‚Akquise-Impulse‘ und ‚Clever Traden mit System‘ sagen euch etwas. Ich habe letztes Jahr auch ein Talent von mir ausprobiert: Das Schreiben. Ich habe eine Geschichte (Roman mit 250 Seiten) geschrieben und fertig gestellt. (Pushte mein Selbstwertgefühl ungemein) Alle, Familie, Freunde, meine Freundin und Bekannte waren begeistert. Sie meinen ich solle es veröffentlichen, deshalb kontrolliert meine Freundin (Deutschlehramt-Studentin) auch zurzeit das Buch auf Rechtschreib- und Grammatik-Fehlern, da das Geld für einen Lektoren nicht reicht. Ab diesen Moment wurde mir auch klar, dass ich nicht Metall und Pakete schleppen wollte, sondern ich lieber meine Talente nutzen will, um Geld zu machen. Auf Arbeit sprach mein Chef ständig davon: „Mach fleißig weiter und du kletterst die Karriereleiter in unserer Firma hoch.“. Ich habe für ihn, so doof wie ich war, fleißig gearbeitet. Montags – Donnerstags sogar 3-4 Überstunden geschoben um ‚die Karriereleiter‘ hochzuklettern, aber bis auf paar freie Tage gab es nichts. Nicht einmal eine Gehaltserhöhung. (Lohn bei 1600 Brutto) Irgendwann, als mein Selbstbewusstsein bereits ein starkes Fundament hatte, sagte ich ihm genervt: „Warum die Karriereleiter hochklettern, wenn mir das Scheißding gehören könnte?“. (Ja den Satz nahm ich aus RichDad PoorDad) Mein Chef war empört, das Verhältnis auf Arbeit wurde immer schlechter, weil ich es nicht einsah, Überstunden für nichts zu machen. Im Januar hat er mich gekündigt, da ich zu viel verlangen würde, für die Qualifikationen die ich besitze. (Dazu zu sagen wäre, das ich der einzige Arbeiter in der Firma war, der länger blieb. Zudem war eine Stelle als Lagerleiter des Lagers ‚Versandabteilung‘ frei; die Stelle bekam dann ein Arbeiter, der überhaupt keine Qualifikationen hatte, aber zur Familie gehörte) Meine Talente liegen hauptsächlich im Reden, zuhören und schreiben. Deshalb bin Ich der Meinung, ich sollte dieses Talent nutzen und die Fertigkeit des Verkaufens lernen. So als Anfang, denn diese Fertigkeit braucht man/ erweist sich als nützlich als Unternehmer, so bin ich der Meinung. Nun zum eigentlichen Problem bzw. Frage: Ich will natürlich nicht an der Kasse stehen und 8 Std. am Tag blöd am Band stehen, sondern in Kontakt treten, die Verkaufsstrategien und Kommunikationstechniken erlernen. Deswegen richtet sich die Frage speziell an Verkäufer, Bankiers und Leute, die im finanziellen/ verkäuferischen Bereich tätig sind. Wo kann ich mir am besten die Fertigkeit/ Fähigkeit des Verkaufens aneignen? Beim Juwelier, Autohaus, Bank oder um es konkret zu fragen: In welcher Intuition oder Bereich sollte ich diesen Beruf lernen/ arbeiten?
  8. Hallo liebe Community, ich mache eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und stehe kurz vor der Zwischenprüfung. Ich möchte mich nun vorbereiten, dazu habe ich etwas im Internet recherchiert und bin auf prozubi.de gestoßen (Prozubi.de ist eine Internetplattform, welche gegen ein Entgelt Lernvideos zur Verfügung stellt). 12 Monate kosten 99,90 €. Des Weiteren hat mir mein Lehrer ein Prüfungsvorbereitungsbuch für das Fach Wirtschaft & Sozialkunde empfohlen, der Preis liegt bei ca. 20 €. Zu guter letzt möchte ich mir noch sowohl das Kursbuch, als auch das Arbeitsbuch für das Fach Niederländisch besorgen, die Kosten belaufen sich auf 31,50 €. Meine Frage nun: Habt ihr ein paar gute Argumente, die ich gegenüber meinem Chef aufbringen könnte, sodass er einen Teil oder vlt. sogar die kompletten Kosten übernehmen würde? Vielen Dank und ein schönes Wochenende :) PS: Meine ausbildungsrelevanten Schulbücher hat er bezahlt, die Leistungen die ich soeben aufgezählt habe muss er natürlich nicht bezahlen, geht darum mit ein paar guten Argumenten meine Bitte zu untermauern, sodass er mir evtl. entgegenkommt und sieht, dass es mir helfen würde. Danke
  9. Hi zusammen, ich habe folgendes Problem welches mir nach wie vor zu schaffen macht. Man muss vorab sagen, ich war mit 17/18 in meiner Entwicklung schon sehr weit und vielen in meinem Alter etwas voraus. Ich hatte meine Fähigkeiten und Talente erkannt, hatte tolle Hobbies, war sehe reflektiert, sportlich, habe zu PU gefunden und dort auch recht schnell erste Erfolge erfahren. Kurzum: Es hätte keinen besseren Start geben können. Ich habe dann eine handwerkliche Ausbildung begonnen, nachdem ich bei meinen Praktiken dort das beste Gefühl hatte und mir rational dachte, es wäre die beste Entscheidung. Es ist eine Möglichkeit Dinge dazuzulernen die ich noch nicht kann oder bei denen ich mir vllt im ersten Moment kein Talent zuordne. Außerdem ist ja Handwerk im LV und weiterem Berufs- und Lebensweg nie verkehrt. So hab ich gedacht. Gefühlt hab ich mich damals allerdings schon mehr als Kaufmann. Und auch als ich mit der Ausbildung angefangen habe, hab ich schon recht früh gemerkt, dass es eigentlich eine grobe Fehlentscheidung war. Ich war einfach unglücklich und unzufrieden. Ich hatte ständig das Gefühl meine Talente und Fähigkeiten zu verpassen, mein Potential nicht richtig ausschöpfen zu können. Es war alles nicht wirklich ideal. Dazu musste ich handwerkstypisch sehr sehr viel arbeiten und hatte wenig Zeit und Energie mehr für Hobbies etc. Während meine Schulkollegen natürlich ordentlich auf der Sause waren, sich auslebten, auch unter der Woche etc. Manche haben sogar eine totale Schulpause eingelegt und erst mal gae nichts gemacht. Ich musste in den drei Jahren ordentlich zurückstecken. Ich habe nun BWL studiert und habe mich nachträglich doch noch dort hingebracht wo ich wollte - allerdings bemerke ich jetzt nun folgende große Fehler: Leute die bereits ne kaufmännische Ausbildung hatten sind mir nach wie vor voraus und viel gefestigter in ihrer beruflichen Rolle als ich es bin. Viele gleichaltrigen sind bereits mit dem Master fertig, während ich gerade mal mit dem Bachelor fertig werde. In Sachen PU hat mich die Ausbildung auch ziemlich zurückgeworfen. Allein weil mir die Lockerheit und Zufriedenheit gefehlt haben. Der Flow ist mir einfach verloren gegangen. Ich hatte nach der Ausbildung den Drang manche verpasste Dinge wieder nachzuholen, auch was Hobbies während des Studiums betrifft, was alles ziemlich stressig gemacht hat. Ich habe aktuell bereits den Job den ich mir sinnhaft vorgestellt habe und mir durch meinen Berufsweg erdacht habe und merke nun, dass es mir gar nicht taugt und ich eigentlich auch gar nicht zufrieden damit bin. Jetzt denke ich, dass ich wahrscheinlich schon weit erfolgreicher sein könnte, hätte ich mich von anfang an richtig fokusiert. Nun hab ich in immer mehr Lebensbereichen das Gefühl ich hänge hinterher. Es ist sogar eher so, dass mir die Ausbildung ein paar Blockaden oder Limitings reingehauen hat. Das Ganze führt gerade bei mir zur schweren Sinnkrise, bei der ich nicht wirklich weiß wo und wies weitergehen soll. Ich tu mir gerade auch extrem schwer den Alltag zu bestreiten, Leistung zu zeigen, meine Pflichten zu erfüllen usw. da vieles für mich gerade keinen echten Sinn macht. Das erste mal bin ich an dem Punkt an dem ich gern alles bisherige hinschmeißen würde und gerade gar nicht mehr weiß wo es wirklich hingehen soll. Ich hätte nie gedacht, dass mich so eine Entscheidung so lange verfolgt und sich so sehr als falsch herausstellt. Ich würde mich über ein paar Anregungen und Erfahrungen freuen. Danke schon mal
  10. Hallo Leute, Ich mache derzeit eine kaufmännische Ausbildung bei einer Krankenkasse. Mit der Arbeit dort komme ich aber schon länger nicht mehr klar und ich hab so das Gefühl, dass mich die Arbeit und alles dort depressiv macht. Ich arbeite als normaler Sachbearbeiter in der Versichertenbetreuung, muss also viel telefonieren und Briefe schreiben. Das telefonieren mit Versicherten überfordert mich total, das liegt einerseits daran, dass ich von der Materie wenig Ahnung hab, aber meine Vorgesetzten meinen ich soll trotzdem telefonieren. Zum anderen kann ich mich einfach nicht gut artikulieren wenn ich mich auf Gespräche nicht vorbereiten kann. Mit der normalen Sachbearbeitung komm ich auch nicht zurecht, nach 3-4 Stunden bei der Arbeit hab ich einfach kein klaren Kopf mehr, das fühlt sich wie Nebel im Kopf an und ich mach dann viele Kleinigkeiten falsch. Das ständige starren auf den Monitor und das ständige sitzen in nem schlecht belüfteten Büro geben mir dann den Rest.. wie kann man da nur über Jahre hinweg arbeiten wollen? Ich hab schon früh festgestellt, dass ich kein Büromensch bin, aber ich hab mir immer gedacht ich zieh die Ausbildung einfach durch und studier danach. Hört sich leichter als es ist... die Ausbildung geht jetzt zwar nur noch ein halbes Jahr, jedoch weiß ich beim besten Willen nicht, wie ich das noch durchstehen soll. Abbrechen wär richtig dumm ich muss das also durchziehen irgendwie. Mittlerweile geht's aber schon soweit, dass ich alle 2 Wochen für 1-3 Tage "krank bin", weil ich einfach keine Lust und teilweise Angst vor der Arbeit hab.. In der Berufsschule läufts gut und ich will im Bereich Gesundheit dann auch studieren. Auch privat läuft es noch einigermaßen. Ich geh 2-3 mal die Woche ins Fitness und hab vor nem Monat mit kickboxen angefangen. Mein Freundeskreis ist groß und mit Frauen läuft es ganz ok. Psychisch steh ich also nicht vor nem Kollaps, das beschränkt sich noch alles mehr oder weniger auf die Arbeit. Aber ich weiß da einfach nicht mehr weiter. Ich hab schon mit meiner Ausbilderin darüber gesprochen und durfte dann letztendlich die Abeteilung wechseln, aber das hat nichts geändert, ist wenn nicht sogar schlimmer geworden.. Viele Azubis bei uns haben genau wegen den selben Problemen, die ich hab, abgebrochen, jedoch stellt sich das ein halbes Jahr vor meiner Abschlussprüfung als keine Option dar. Ingesamt ist das ist einfach ein krass konservativer Bürojob, was mir vor Ausbildungsbrginn nicht bewusst war. Was hättet ihr so für Ratschläge in meiner Situation? Heute bin ich wieder nicht bei der Arbeit, das kann so nicht einfach weitergehen...
  11. Einen wunderschönen Tag meine Mitstreiter. Ich habe gestern angefangen mich für Ausbildungsberufe zum Jahr 2018 zu bewerben. 23 Sind jetzt raus und mein Anschreiben sieht so aus http://prntscr.com/gtishk Lebenslauf http://prntscr.com/gtiv1s Deckblatt http://prntscr.com/gtiuio Zum Deckblatt werd ich wohl noch ein Foto hinzufügen, wenn ich die möglichkeit finde eins günstig machen zu lassen. Ich war nämlich gestern in so einem Shop und die wollten 20€ dafür.. freichheit. Also Jungs, Verbesserungsvorschläge sind willkommen! vlt stacke ich die Bewerbungen heute noch bis 30 hoch und warte dann erstmal, (also mache eine neue Bewerbung für einen anderen Ausbildungsberuf. z.B Bankkaufmann/Versicherungskaufmanns) Zu meinem Zeugnis Fachhochschulreife http://prntscr.com/gtizbv Fachoberschulreife http://prntscr.com/gtizj6 Zurzeit mache ich nichts, werde mich die Tage bei einem Personal Dienstleistungsunternehmen bewerben, damit ich mir ein eigenes Änfängerauto kaufen kann, welches ich dann mit nem450 Job finanzieren kann.
  12. Moin Leute, erstmal zu mir: 22 Jahre LTR seid 2 Monaten Noch wohnhaft bei den Eltern, will aber im Oktober/November ausziehen Derzeitige Arbeit: Lagerarbeiter (ohne Abschluss) Ich hab mein Leben ein wenig verbaut, mit 18 fand ich es noch cool der antikapitalistische Rebel zu sein, heute könnte ich mir dafür in den Arsch treten und zwar am besten 7x hintereinander. Warum? Ich hatte eine Ausbildung mit 16 angefangen als Industriemechaniker bei Siemens. Aufgrund von geringen Selbstwertgefühl, Drogensucht, Mobbing unter Azubis und politischer Einstellungen, habe ich die Ausbildung nach 2 Jahren abgebrochen. So weit so gut, ich hab es mit einer neuen Ausbildung versucht und zwar als Fachkraft für Lagerlogistik bei einem sehr kleinen Betrieb. Der Chef war n Arsch und die Ausbilderin hat mich 2 Jahre lang ständig und täglich die selbe Arbeit verrichten lassen. Es ging sogar vor das Gericht. Resultat war das ich gekündigt habe und wieder eine Ausbildung in den Sand gesetzt habe. Da ich von Ausbildungen genervt war und einfach Geld verdienen wollte, habe ich mich gleich für eine Arbeit beworben und die geilste Firma bekommen. Gute Arbeitszeiten, kostenlos Kaffee und Kippen, angemessener Lohn und genug Urlaub. Das Problem bei den ganzen: es ist bis Februar befristet und die zusatzbestimmung im Vertrag: Herr XY verpflichtet sich, bis zum Vertragsende seine Ausbildung abzuschließen. An sich kein Problem, da ich die Prüfung zum Fachlagerist machen könnte. Problem hierbei: Ich hab gesagt dass ich die Prüfung im Herbst schreiben kann, obwohl ich die Anmeldungsfrist überschritten habe und so nun doch nicht die Prüfung schreiben kann. Ich wollte halt unbedingt den Job haben. Jetzt habe ich mit dem Gedanken gespielt, meinen Abschluss einfach zu fälschen. Die Idee hab ich gleich verworfen, da es zu riskant ist und ich so schon genug gelogen hab. Mein jetziger Plan ist, einfach zu sagen, dass ich die Prüfung nicht bestanden habe und mich aber gleich für die Prüfung im März zu bewerben bzw. Anzumelden. Ich schäme mich in Grund und Boden. Da ich jede Person in meinem Umfeld angelogen habe. Meine Freundin, meine Familie, meine Arbeit...alle denken ich hätte die Prüfung vor mir, dabei ist gar nichts. Und nun habe ich sorge meinen Arbeitsplatz zu verlieren, was eigentlich nur die gerechte Strafe wäre... Dazu kommt daß es ein Beruf ist, den ich nicht auf Lebenszeit machen will. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt endlich eine Ausbildung zu machen die mir gefällt. Chemielaborant oder Biologielaborant wollte ich schon damals lernen aber die Stelle war zu weit weg. Genauso könnte ich mir ein Leben als selbständiger vorstellen. Aber einen richtigen Plan habe ich nicht... Meine Frage zu dem ganzen Mist ist, Sollte ich meinem Chef alles beichten, und die wahrscheinliche Kündigung in Kauf nehmen oder sollte ich weiterlügen, sagen ich hätte nicht bestanden und mich dann wirklich für die Prüfung im März Bewerben? Zudem kommt das meine Mutter möchte dass ich spätestens im November ausziehe, was ich umso mehr will, weil ich nicht mehr im Elternhaus Leben will, allerdings findet man mit befristeten Vertrag und kaum Geld wenige Wohnungen... Ich steh also ziemlich unter Druck und Stress.
  13. Gast

    Turbobachelor WA-Gruppe

    Hallo die unmotivierten unter euch, Ich möchte eine WA-Gruppe gründen zum Austausch über Motivationsprobleme in Studium oder Ausbildung. Besonders angesprochen sind Menschen, die schon in höherem Semester sind und zur Zeit (plötzlichen) Motivationstief erleben und es irgendwie nicht übers Herz bringen, das Studium oder Ausbildung abzuschließen. Aber auch alle andere sind willkomen! Ich habe es mir so gedacht, dass man in der Gruppe über eigene Tages-, Wochen-, oder was auch immer Ziele spricht und dann sagt, ob man die erreicht hat oder nicht. Mir hat persönlich immer geholfen, (sanften) sozialen Druck auf meine Aufgabenbewältigung aufzubauen. Vielleicht gibt es hier Menschen, die ähnlich ticken. Wer Interesse hätte, ein Teil der WA-Gruppe zu werden, kann mir gerne PM schreiben. Beste Grüße, Pussy und stolz drauf.
  14. Hi, ich habe mein Studium an einer FH (BWL) beendet. Leider sind die Fristen für die Masterstudiengänge zum Sommersemester alle abgelaufen, so dass ich erst zum Wintersemester anfangen könnte. Da ich jedoch nach (ca) 4 Monaten Leerlauf meinen Kindergeld- sowie Waisenrentenanspruch verliere suche ich nun nach einer Möglichkeit dies zu verhindern. Würde es funktionieren wenn ich mich für ein zulassungsfreies Zweitstudium ein Semester lang einschreibe? Hätte auch den Vorteil das ich dann Praktika machen könnte, welche mir ohne Studentenstatus verwehrt bleiben würden. Klappt meine Idee so oder habt ihr noch andere Vorschläge?
  15. Hallo, ich habe letzten Sommer Abitur gemacht, hatte allerdings mit einem Schnitt von 3,3 natürlich ein relativ schlechtes Abitur. Hatte danach ein Studium angefangen, allerdings bekomme ich nun immer mehr den Eindruck, dass der Studiengang eher doch nichts für mich ist. Zudem habe ich leider im Nachhinein erfahren, dass man mit dem Studiengang anscheinend wirklich nur sehr schlechte Chancen hat, nach dem Studium etwas in dem Bereich zu finden. Daher bin ich derzeit am Nachdenken, ob es nicht sinnvoller wäre, das Studium abzubrechen und stattdessen eine Ausbildung anzufangen...Unglücklicherweise bin ich da für dieses Jahr nun natürlich etwas spät dran, denn nun bis zum 1.8, bzw. 1.9 etwas passendes für mich zu finden, ist natürlich nicht mehr so leicht... Mal abgesehen davon würde ich mir bei euch aber gerne Vorschläge holen, was man mit einem relativ schlechten Abitur so für Ausbildungsberufe einschlagen könnte. Muss dazu sagen, dass ich eigentlich gerne im Büro arbeiten würde und könnte mir z.B. gut vorstellen, als Bürokaufmann zu arbeiten, allerdings waren meine Mathenoten fast immer im 4er-Bereich, weshalb es ja nicht so leicht sein dürfte, da etwas zu finden... Zudem bin ich handwerklich nicht sonderlich begabt, weshalb solche Berufe eher nichts für mich wären. Auch Einzelhandelskaufmann würde mir eher weniger zusagen... Wäre euch daher nun wie gesagt sehr dankbar, wenn ihr Vorschläge parat haben solltet, welche Ausbildungsberufe gut zu mir passen könnten.
  16. Guten Tag Commuinty, Derzeit ist die Scheiße echt am Dampfen und ich weiß das die gesamte Schuld auf meine Kappe geht, doch liegen zu bleiben und auf Hilfe zu warten ist nicht gerade mein Ding. Egal wie oft ich in Scheiße saß, ich hab immer einen Weg herraus gefunden. Nur dieses Mal ist es eher eine Situation, bei der ich einen Rat brauche. Bzw eine Entscheidung zwischen zwei Wegen die sich am Ende eh wieder zueinander finden. Und zwar bin ich derzeit in einer Ausbildung für eine Fachkraft als Lagerlogistiker, 3. Lehrjahr und die Berufsschule kann !entschuldigte! Fehltage von mir aufzählen, als gäbs keinen Morgen. Diese entstanden alle im 2.LJ als ich starke Probleme mit mir selbst hatte. Diese erklärte ich meinem Chef damals, und er sah von einer Kündigung ab. Nur die Berufsschule meinte, dass ich zu 80% nicht mehr an der Abschlussprüfung teilnehmen kann, da ich 1. zu viele Fehltage vorweise und 2. meine Noten so grottenschlecht sind, dass es überhaupt ein wunder wäre, wenn ich mit dem fehlenden Wissen bestehen könnte. Wobei meiner Ansicht nach, ich einfach schlichtweg zu faul zum lernen war/bin. Jetzt kurz vor Neujahr hab ich mir richtig scheiße erlaubt wenn auch ein wenig Schicksal mit verbunden ist. Am Montag tat mein Knie stark weh, an Arbeit war nicht zu denken. Mein Hausarzt hat Urlaub, deswegen bin ich auf die Suche nach einem anderen Arzt gegangen. Allerdings hatten 3 weitere Ärzte in meiner Umgebung auch geschlossen, also entschied ich mich am nächsten Tag auf in die große Stadt zu machen, 100% hatte da ein Arzt offen. Allerdings wollte dieser mir keine Rückwirkende Krankschreibung geben und nun sitze ich mit 2 unentschuldigten Fehltagen fest. Im ersten LJ ist mir das schon einmal passiert, weil ich meinen Urlaub ausversehen vertauscht hatte, deshalb gab mir mein Chef nur eine Verwarnung damals, meinte aber dass wenn es nochmal vorkommen sollte, ich sofort meine Sachen packen kann. Dieser Moment ist wohl nun gekommen und ich hab jetzt 3 Möglichkeiten: - Es hinnehmen, die Kündigung die 100% ausgeschrieben wird, aktzeptieren und schon einmal jetzt damit beginnen einen Job für ungelernte Lagerarbeiter zu finden - Mich versuchen raus zu reden und meinen Chef sagen, das ich nicht rückwirkend Krankgeschrieben wurde, weil der Arzt mich nicht kannte und mein Hausarzt des Vertrauens Urlaub hatte. - Einen Krankenschein fälschen und beten, dass es nicht auffliegt. Ich tendiere allerdings auf die Jobsuche, denn laut den Fakten die mir vorliegen, habe ich weder die Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss meiner Prüfung bzw die überhaupte Teilnahme an dieser, noch die Chance eine Kündigung zu verhindern, da ich schon einmal eine Abmahnung wegen unentschuldigten Fehlens bekam und diese jetzt meine 2.te wird. Zudem hat sich das Klima in unserer Firma stark verändert, seit dem viele Arbeiter in Rente gegangen und der Meister gekündigt worden ist. Ich mache jeden Tag das gleiche und die Bereiche in denen ich ausgebildet werden müsste, werden trotz bitte und aufregung nicht vermittelt. Heißt ich bin eine billige Arbeitskraft, welche als Azubi getarnt ist. Zum Beispiel müsste ich im Umgang von Lieferscheinerstellung, Kommissionierung und Dispo gelehrt werden, dies geschah allerdings nie. Stattdessen baue ich seit 3 Jahren nur Zeitungen auf und zähle diese. Tag für Tag. Überstunden stehen an der Tagesordnung. Deshalb bin ich eher genervt von der Ausbildung und mache diese nur zu Liebe der Familie. Lohnt sich das kämpfen um die ''Ausbildung'' überhaupt noch oder sollte ich mich jetzt schon einmal nach einem neuen Arbeitgeber umschauen? Wobei ich glaube die Antwort bereits auf der Hand liegt.
  17. Hi Leute ich stehe gerade vor einer wichtigen Entscheidung. Ich bin fast 27 und arbeite seit einem Jahr in einer Druckerei. Mieser Job zu Mindestlohn. Jetzt steh ich sehr kurz davor zum Maschinenführer übernommen zu werden. Gehalt 10/std. Also auch mies. Ich habe ein abgebrochenes Studium hinter mir und somit nur mein FOS Wirtschaftsinformatik. Entweder ich verzichte auf die Festeinstellung und starte nächstes Jahr eine Ausbildung zum Fachinformatiker, oder ich lasse mich übernehmen und bleibe in der Firma. Das Problem ist ich muss 2. Kredite vom Studium zurückzahlen was mir die Ausbildung extrem erschweren würde. Außerdem will ich in meiner Singlewohnung bleiben. Ich bin für jeden anstoßenden Gedanken dankbar. Wenn ich in der Firma bleibe kann ich im kleinen Rahmen anfangen überschüssiges Geld sinnvoll zu investieren. Durch Ausbildung muss ich zusehen wie ich über die Runden komme.
  18. Hi, Höchstwahrscheinlich orientiere ich mich um und mach ne Ausbildung. Idealerweise würde ich gerne parallel das Abitur durchziehen oder zumindest Zeitversetzt, also dass ich im2 oder dritten Jahr anfange. Dazu habe ich verschiedenene Fragen: - Wie habt ihr das vom Zeit und Lernmanagement her gepackt? Man kombiniert eigentlich 2 Fulltimeangelegenheiten. Damit meine ich Lernstrategien, Zeit einteilen usw. ODer ist es einfach von morgens bis Abends büffeln? - Freizeit kannste dann vollständig knicken oder? - Kann man in etwa sagen wie groß so ein Doppelpensum ist? - Mir wurde hier geraten, dass als Test fürs Studium zu nehmen, wenn ich dieses Pensum stemme, dann auch das eines Studiums, seht ihr das auch so`? - Muss man irgendwie "hochbegabt", "hochintelligent" sein, wenn das Hirn soviel Stoff verarbeiten soll? - Lerne ich bestimmte Sachen nicht doppelt, könnte es Überschneidungen geben? Danke für eure Hife, SC
  19. N'abend zusammen, ich bin 22 und mache zurzeit noch meine Ausbildung zum Industriekaufmann, verkürze die jetzt aber auf 2,5 Jahre und hab in zwei Wochen meine schriftliche und im Januar dann meine mündliche Prüfung. Das Unternehmen für das ich arbeite ist Zulieferer zur Fahrzeugindustrie und liegt in Brandenburg bei Berlin. Im Juni diesen Jahres ist eine Stelle in der Disposition frei geworden ist und weil es keinen geeigneten Bewerber damals für die Stelle gab, hab ich meinem Chef vorgeschlagen, dass ich verkürze und ab Januar diese Stelle dann übernehme. Konkret bin ich dann eigenständig für den kompletten Zukauf der Serienteile zuständig. Meine Frage ist nun, weil ich noch nie ein Gehaltsgespräch hatte und etwas unsicher bin, wie ich da am Besten ran gehen soll, was ich für Argumente bringen kann. Ich weiß, dass mein Vorgänger nach seiner Ausbildung vor drei Jahren auch übernommen wurde und als Einstiegsgehalt 2000 € und nach seiner sechsmonatigen Probezeit 2100 € bekommen hat. In den drei Jahren gab es drei kleine Entgelterhöhungen durch die Geschäftsleitung, sodass ich bei meinem Einstiegsgehalt eigentlich nicht unter 2100 kommen möchte. Habt ihr ein paar Tipps? Danke schonmal
  20. Gast

    Meine berufliche Zukunft

    Hallo, ich mach mir gerade ziemlich viele Gedanken und hoffe dass ihr mir ein bisschen helfen könnt. Letztendlich entscheiden muss ich zwar selbst, aber vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen, Erfahrungen oder wascht mir mal den Kopf. Nach meiner Ausbildung im veterinärmedizinischen Bereich wollte ich eigentlich Tiermedizin studieren. Das hat aber dank meines mittelmäßigen Abiturs nicht gereicht und ich hab mich für einen Studiengang entschieden bei dem ich immerhin die Möglichkeit habe mit Großtieren zu arbeiten. Ich hielt die Überlegung an sich auch für nicht so schlecht, hab allerdings gemerkt dass mich die Studieninhalte momentan total langweilen und erstmal auch keine Besserung in Sicht ist. Mittlerweile kann ich mich gar nicht mehr zum Lernen aufraffen. Also spiele ich mit dem Gedanken das Studium abzubrechen und ich ertappe mich immer wieder bei Träumereien über eine Weltreise. So wie ich das sehe hab ich folgende Möglichkeiten: 1. ich breche ab, arbeite in meinem Ausbildungsberuf, spare Geld an und zieh dann erstmal durch die Weltgeschichte 2. ich breche ab, arbeite in meinem Ausbildungsberuf und finanziere mir mit dem erarbeiteten Geld eine Fortbildung mit der ich mich dann auch selbstständig machen könnte 3. ich beiß auf die Zähne, zieh mein Studium durch, bewerbe mich aber weiterhin für Tiermedizin um mir dann ein paar Module anrechnen zu lassen. Allerdings würde ich dann keine Wartesemester sammeln, das heißt meine Chancen auf einen Studienplatz verbessern sich nicht zwangsläufig 4. ich breche ab, arbeite in meinem Ausbildungsberuf und kann mir mit dem Geld dann einen Studienplatz für Tiermedizin in Budapest leisten. Das ist zwar keine Weltreise, aber so wäre immerhin ein Tapetenwechsel möglich Die Entscheidung würde mir deutlich leichter fallen, wenn ich nicht die Zeit im Hinterkopf hätte. Ich bin zwar noch Anfang zwanzig, allerdings möchte ich eventuell irgendwann Kinder haben. Natürlich lässt sich das nicht planen, aber in der Endphase meines Studiums oder kurz nach dem Berufseinstieg wäre das doch sehr ungünstig. Außerdem möchte ich möglichst unabhängig von meinen Eltern leben. Ich habe keinen Anspruch auf Bafög und meine Eltern unterstützen mich auch bei jeder Entscheidung, dennoch sollte irgendwann ein Ende in Sicht sein. Ich will meiner Familie auch nicht ewig auf der Tasche liegen. Außerdem ist fraglich wieviel Geld ich beiseite legen kann wenn ich wieder arbeite. Schließlich geht sehr viel davon für Wohnung, Versicherungen&Co und öffentliche Verkehrsmittel/bzw. je nach Lage meiner Arbeitsstelle auch für ein Auto drauf. Und zu guter Letzt liebe ich zwar die Arbeit mit den Tieren, allerdings ist es auch körperlich sehr anstrengend und der tierärztliche Alltag ist nunmal voller Not- und Wochenenddienste. Von der Bezahlung und den meisten Chefs fang ich lieber gar nicht erst an. Ich kann also nicht mit Sicherheit sagen ob ich das bis ins hohe Alter aushalte. Welche Sorgen sind denn berechtigt und welche nicht? Hab ich irgendwas noch gar nicht bedacht? Wie würdet ihr euch entscheiden: für etwas das total anstrengend und nervenzehrend ist, was ihr aber liebt oder für einen 0815-Job bei dem ihr ganz gut verdient und euch mit dem Geld eine schöne Freizeit machen könnt?
  21. Nun schreibe ich hier einen Eintrag weil ich in einen dieser ruhigen Momente am Tag eine Erkenntnis hatte... Ich habe das Gefühl dass ich mich im Kreis drehe, einfach auf die Stelle trete. Als mir das heute klar wurde fühlte sich das echt beschissen an ! Zugegebenermaßen weiß ich was ich ändern will und habe mir auch eine kleine Liste angelegt. Trotzdem fass ich die Probleme nicht wirklich an oder nur kurzzeitig. Ich komm irgendwie nicht richtig in die Pötte... vielleicht weiß ich auch nicht so richtig WO ich anfangen soll. Beispielsweise nehme ich mir vor mein InnerGame zu überdenken oder "doofe" Angewohnheiten ändern zu wollen... das resultiert meistens darin dass ich mir dazu Texte und Infos durchlese diese dann auch für kurze Zeit beachte , sich dann aber alles wieder verläuft... Wie macht ihr sowas ? All meine "Erfolge" empfinde ich nur als minimal... Mir selbst ist bewusst, dass die Persönlichkeitsentwicklung extrem langwierig ist, aber trotzdem habe ich das Gefühl dass ich nichts auf die Kette bekomme bzw. Ich einfach nicht so richtig aus der ComfortZone ausbrechen will. Vielleicht habe ich ja auch tieferliegende Probleme ? Das zieht mich derzeit einfach total runter... Die Tatsache dass ich im Moment viel für die Ausbildung lernen muss, die ich mehr oder weniger nur noch durchziehen will und ich dementsprechend nicht wirklich motiviert bin zu lernen, macht die Situation auch nicht besser... verschlimmert wird dies darauf damit, dass ich nicht weiß was ich für meine Zukunft will (in beruflicher Aussicht ). Ich glaube diese Ungewissheit für die Zukunft ist aber ein allgemeines Problem meiner Altersklasse ( ich bin derzeit 19). Nunja die derzeitige Situation stellt mich einfach nicht zufrieden. Neben dem Selbstverwirklichungsproblem lebe ich im Moment einfach von Wochenende zu Wochenende, nur um dann irgendwo im Club zustehen und z.b wiedermal kein Mädchen anzusprechen oder hängen bei Kollegen und kiffen uns die Birne zu. Zugegebenermaßen habe ich im Bezug auf meinen Freundeskreis im Bezug aufs Wochenende echt viele "Mitgehmöglichkeiten". Aber ich habe einfach das Gefühl ,dass da mehr in meinem Leben gehen muss... Abschließend stellt dieser Satz wohl meine Situation da: Ich will so viel, doch mache so wenig... So jetzt habe ich mich mal wieder richtig niedergeschrieben was ich im Moment so denke... Ich hoffe ihr könnt mir unter die Arme greifen bzw. könnt euch in meiner Situation selbst wiederfinden und erzählen wie ihr dieses Problem angegangen seid... In diesem Sinne noch ein angenehmes Wochende, ich selbst fahre jetzt malwieder auf eine Hausparty eines Kollegen, was soll man denn auch allein Zuhaus ?
  22. Hallo Forum, Im Moment weiß ich nicht so recht was ich will... Mein Leben nehme ich gerade ins Kreuzfeuer und reflektiere jegliche Situationen. Die Situation: Ich bin Anfang 19 und mache seit 6 Monaten eine Ausbildung zum Bankkaufmann in meinem Heimatdorf. Mehr und mehr wird mir aber bewusst, dass ich in naher Zukunft nicht im Banksektor arbeiten möchte... Die Ausbildung an sich ist o.k. (alle nett und hilfsbereit und ich habe keinerlei Druck) Jedoch empfinde ich die Ausbildung mehr und mehr lästig, 8 Stunden Arbeit, bei der ich weiß dass ich dort später nicht arbeiten möchte bzw. mich vieles nicht interessiert und ich nicht wirklich Freure daran habe(dadurch wird die Schule auch anstrengender) und ich nur meinen Aufgaben nachgehe. Manchmal bin ich echt am zweifeln ob ich die Ausbildung durchziehen soll. Einziges Interesse habe ich im Bezug auf die Bank, nur wenn es darum geht mein Vermögen zu erhöhen und langfristig zu sichern (ETF Fond, Immobilien ...) Fokus im Job sollte jedoch auch darin liegen glücklich da mit zu sein, das bin ich ,wenn ich 8 Std. dort sitze nicht so ganz... Beweggründe für die Ausbildung waren nämlich: - gutes Gehalt - die Ausbildung wurde mir automatisch nach einem Praktikum angeboten - ich war früher der Ansicht :"möglichst raus aus der Schule" - ich hatte keine Ahnung was ich studieren sollte... Gekoppelt damit, bin ich durch die Ausbildung weitere 2 Jahre ans Dorf gebunden, von dem ich eigentlich so gerne wegwollte (was neues erleben). Sollte ich die Ausbildung durchziehen oder abbrechen auch wenn ich keine Ahnung hab was ich studieren will ? Außerdem wären meine Eltern denke ich extrem enttäuscht. Sollte ich die Ausbildung als gute Grundlage für die Berufswelt mitnehmen und mich durchkämmen und Währenddessen nach einem geeignetem Studium suchen? Ich bin echt im Zwiespalt... PS: Wie finde ich das richtige Studium... PPS: Warum mach ich mir so einen großen Kopf, all meine anderen Kollegen machen ihre Ausbildung obwohl sie völlig demotiviert sind oder studieren 0815 BWL oder was "Mami und Papi" empfohlen haben... LG, ich hoffe ihr könnt helfen ! :)
  23. Hallo, ich brauche eine realistische Einschätzung meiner Situation, auch unter Einbezug auf den Lebenslauf und das Alter und ggf. weitere Empfehlungen. Grundlegende Fragen: Was habe ich für Perspektiven? Wie steht es um einen Arbeitsplatz in Deutschland? Wie steht es um einen Arbeitsplatz im Ausland? Wie sieht es mit Medien-Informatik, Architektur oder Produktdesign aus? Wie ist die allgemeine Lage in Bezug auf mein Alter und Lebenslauf? Bitte realistisch bleiben. Angefangen hat alles in der Schule. Ich musste ständig die Schulform wechseln, da sich meine Mom zweimal von meinem Vater hat scheiden lassen. Bevor das Scheidungsjahr zu ende war, zog sie wieder zu meinem Vater. Das wiederholte sich später noch einmal. Durch den ständigen Bundeslands- und somit auch Bildungssystem-Wechsel, wurde ich in den Schulen oft falsch eingeschätzt, musst wiederholen oder wurde in eine tiefere Schulform eingestuft. Später wurde ich 2 Mal Klassenbester und wurde was die Schulform anbelangt wieder hochgestuft. Es gab somit immer ein hin-und her und kaum Stabilität in meiner Kindheit. Mittlerweile ist meine Mom das dritte mal weggezogen aber ich bin jetzt zumindest erwachsen genug um selbst zu entscheiden wo ich bleibe. In der Realschule konnte ich mich selten mit Mathe gut anfreunden. Für eine 1-2 hats jedoch gereicht, wenn die Lehrer gepasst haben. Später bekam ich eine Lehrerin die ständig gemobbt wurde. Die Klasse war zu laut und die nötige Selbstständigkeit fehlte um sich Mathematik selbst beizubringen. Den Umständen entsprechend wurde ich wieder schlechter in Mathe. Konnte mich jedoch irgendwie bessern und es hat für einen guten Realschulabschluss ausgereicht. Anschließend fing ich mit einer Ausbildung als Industriekaufmann an, musste diese jedoch abbrechen, weil mir das Unternehmen mit seiner Vorgehensweise nicht wirklich gefiel. Auch fühlte ich mich in der Berufsschule nicht wirklich gefördert. Im Unternehmen musste man über 50% der Zeit stupide Aufgaben erledigen dazu gehörte z.B. das Kaffee kochen, Essen aufbereiten, Post einpacken und verschicken, Dokumente Verteilen. Wenn man in eine andere Abteilung kam, durfte man teilweise den ganzen Tag Dokumente sortieren. Diese s*****-Arbeit wurde ebenso kaum wirklich geschätzt. Man wurde wie Dreck behandelt, es gab keine sinnvollen Lehrveranstaltungen und es wurde sich nicht einmal aufrichtig bedankt. Im Prinzip war alles S******. Später holte ich mein Abi nach. Dies war nicht sehr berauschend, da ich nach Minimalprinzip vorgegangen bin und nach den ganzen Enttäuschungen keine lust mehr hatte sinnloses Zeug zu lernen, was man später nicht wirklich brauchen würde. Mathe war miserabel, da ich dafür nichts gemacht habe, das wurde jedoch durch Sprach- und Naturwissenschaftliche Fächer wieder glattgebügelt. Jetzt bin ich bereits 26 und studiere Informatik. Angefangen habe ist es, da mich programmieren interessiert und am ende ein Produkt raus kommt. Aber gerade im ersten Semester bin ich Überrumpelt worden. Mathematik 1-3 habe ich erwartet und wusste was auf mich zukommt, jedoch nicht die anderen technischen Module, welche eher Elektrotechnik als Informatik gleichen, diese sind zwar nicht schwer aber sehr Umfangreich. Das ganze Semester bin ich fast nicht am Ball geblieben. Lerngruppen waren eher schwer zu realisieren, da sich die "Nerds" bereits zuvor kannten und es überhaupt schwer war da Anschluss zu finden. Irgendwie fühle ich mich teils nicht so recht akzeptiert. Es kommt nur wenig was zurück auch wenn ich ganz sozial bin. Die Leute selbst die da sitzen sind zu 80% sozial eher etwas zurückgeblieben. Auch frage ich mich die ganze Zeit, ob es tatsächlich was für mich ist. Es gibt sicherlich genug Autisten, welche einen Algorithmus effizienter gestallten können, da diese den ganzen Tag nichts anderes machen und zusätzlich Mathe und Technik affin sind. Sie interessieren sich also wirklich dafür. Am liebsten würde ich etwas im Zusammenhang mit Programmieren, Gestaltung, Online Medien, E-Business und Web machen, vielleicht sogar Architektur oder Produktdesign, stattdessen studiere ich Programmieren, Mathe und E-Technik.
  24. Hallo Da meine derzeitige Ausbildung viel Zeit beansprucht kann ich leider nicht mehr so viel approachen wie früher. Durch tägliches 5 Stunden Daygame wurde meine AA um viel verringert und ich hatte auch bessere Ergebnisse... Somit zu meiner Frage: Wie oft approached ihr in der Woche? Wirkt es sich sehr schlecht auf das Game aus, wenn man nur ein paar mal pro Woche approached? 3 Approaches pro Tag könnten sich ausgehen... und am WE halt intensives Day- und Clubgame.... LG Thundercloud
  25. Ich werde nächstes Jahr 26 Jahre alt sein. Ich habe mehrmals die Oberstufe wiederholt, hab dann mein Abi verkackt, hab nur eine Fachhochschulreife und dachte Informatik wäre das richtige, weshalb ich das Uni Studium abbrach und auf die FH wechselte. Das Leben läuft ohne Plan und ich kann einfach Nichts, womit ich Geld verdienen kann. Jetzt habe ich endlich das richtige für mich gefunden. Ich habe mich schon immer mit kleinen Miniatur Geräten beschäftigt und diese repariert, aber ich wollte nie Elektroniker oder Mechaniker werden. Ich dachte da ging es nur um Radios, Handys und Autos, desser Reparatur ich für langweilig hielt. Bis mir ein Kumpel von der Uhrmacherei erzählt hat. Ich war einfach fasziniert. In weniger als 2 Wochen habe ich mit Automatik Uhren und der Technik dahinter beschäftigt, habe den Mitarbeitern von der Uhr Service und Reparatur zugeschaut und könnte es mir sogar vorstellen bis zum Rentenalter Uhren zu bauen. DAS wäre mein Traum. Ich wollte eigentlich jeden Beruf ausprobieren, aber nach1-2 Tagen hat sich die Hysterie wieder gelegt. Jetzt sind es schon 3 Wochen und ich träume schon von Uhren^^ Jetzt das Problem: Wie soll ich meinen Arbeitgeber (ein Großunternehmen mit einer eigenen Uhrmacherschule) überzeugen? 1. Ich bin viel älter als andere Bewerber (Konkurrenten) 2. Mein Notendurchschnitt (Fachhochschulreife) ist zwar 2,7 (aber in Mathe und Physik schlechter als 4, was aber eher an der Faulheit lag). Mit Realschulabschluss wird man zwar angenommen, aber die Noten der fh-Reife stören eben. Im Realschul Zeugnis, hatte ich immerhin eine 3 in Mathe 3. Planloses umherirren kommt nie so gut an. (siehe mein Alter) 4. Niemand würde mir glauben, dass ich nur in wenigen Wochen diese Interesse gefunden habe und jetzt auf einmal Uhrmacher werden will. Was wenn das auch nur eine Phase ist. So jedenfalls könnte der Arbeitgeber denken. Was tun Leute? Ein ehrliches Bewerbungsschreiben? Was soll ich da alles beichten, ohne mich schlecht da stehen zu lassen? Vielen Dank für eure Mühe! Euer Kai!