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  1. Hallo Leute, ich suche, wie viele von uns, noch den richtigen beruflichen Weg. Dabei ist mir etwas aufgefallen. Das hier ist quasi meine Geschichte und was ich ddabei fühlte und zu welchem Erkenntnis ich schlussendlich gekommen bin, als ich mich in der Sackgasse fühlt. (Nein, ich bin noch nicht am Ziel angelangt) Ich kann euch gleich Vorwarnen, es wird ein längerer Text. Meine Intention in diesem Bericht, ist es, dass Erfahrungen ausgetauscht werden. Ich muss erst ein wenig ausholen. Ich bin 25 Jahre alt, habe eine Lehre zum Programmierer und Elektrotechniker absolviert. Am Anfang dachte ich nicht großartig darüber nach, was ich mal werden wil. Vor gut 2 Jahren habe ich relativ impulsiv gekündigt und habe mich für eine weiterbildende Schule eingetragen. Die Schule dauerte ein Jahr und ich absolvierte sie auch ohne Probleme. Als ich die Schule begann, da hatte ich dieses Gefühl von Leichtigkeit, endlich die Veränderung die ich wollte. Natürlich lief da nebenher mit den HB's alles wie am schnürchen, da ich einfach sehr zufrieden war. Nach dieser Schule musste ich mich natürlich entscheiden, was mein nächster Schritt ist. Da ich gerade im Flow mit lernen etc. war, entschied ich mich für ein Studium. Irgendwie hatte ich davor schon dieses Gefühl, dass der Studienzweig den ich ausgewählt habe, nicht dass richtige für mich ist, aber ich probierte es trotzdem. (Es war nicht Deutsch, also nehmt Rücksicht auf meine Rechtschreibung) Na gut, wie schon geahnt war es tatsächlich nicht das Richtige für mich. Somit gings zurück in mein Bundesland und ich suchte mir einen neuen Job, den ich auch schnell wieder gefunden habe. Anfangs hatte ich ein sehr schlechtes Gefühl, da ich mich doch extra weitergebildet habe und studieren wollte, ich jetzt aber wieder am Anfang stehe. Dieser Job gefällt mir mittlerweilerelativ gut. Das Team ist toll und ich fühle mich wohl. Ich hatte mit mir selbst bei der Bewerbung ausgemacht, dass das ein Job ist, den ich jetzt 5 Jahre mache, danach aber immer weiter und weiter aufsteigen, umlernen etc. will. So weit, so gut. Ich suchte jetzt aber vergeblich und krampfhaft immer wieder neue Ideen, in welche Richtung ich mich weiterbilden sollte, bin aber immer wieder in eine Sackgasse gekommen. Da ich diese Woche wegen einer Grippe (Nein, nicht der Coronavirus) bis jetzt zur Bettruhe verdammt war, hatte ich genug Zeit, dies alles zu reflektieren und ich kam zu einer Erkenntnis. Fazit: Seit ich kurz vor dem Studium gestanden bin (wie oben erwähnt, war ich schon vor dem Studium unsicher), haben andere Teile meines Lebens sehr darunter gelitten. Mir ist bewusst worden, dass ich zu viel Energie in die Frage gesteckt habe, was ich jetzt endlich machen will. Lustigerweise hat das Definieren eines NOCH undefinierbaren Zieles meine komplette restiche Entwicklung aufgehalten. Durch die permanent anwesenden Fragen "(Wie soll ich mich weiterbilden/ Wohin führt mich mein weg)" generierte es in mir unterbewusst das Gefühl, dass ich mich Karrieetechnisch schämen muss, da ich mich gegen das Studium entschieden habe, aber was noch wichtiger ist, dass ich nicht weiss, wohin mit mir selbst. Mittlerweile bin ich zur Erkentniss gelangt, dass das alles banaler Humbug ist. Ich habe einen Job der gut bezahlt ist, ich selbständig arbeiten kann und auch Verantwortung habe. Ja ich weiss, dass ichmit 50 sicherlich wo anderst stehen will, rein Karrieretechnisch, aber das ist nichts, was ich mir jetzt auf Biegen und Brechen aus der Nase ziehen muss. In erster Linie habe ich durch die permanente Fragerei an mich selbst, das wichtigste vergessen. Das Leben einfach zu genießen. Natürlich war ich mit Freunden unterwegs und hatte Spaß, aber diese Frage veränderte meinen gesamten State. Ich war nie so gelassen, wie ich es sein wollte, eher ein bisschen nachdenklich. Zusätlich merkte ich natürlich auch, dass es eine schlechte Wirkung auf meine Ausstrahlung hatte. Ich merkte auch, dass ich selbst lustloser im Thema dating etc. war. Alle Dates verliefen im Sande, weil ich nicht gerade motiviert war und auch dementsprechend dieses Bild meiner gegenüber vermittelt habe. Deshalb ---> Ich denke wenn man sich zu intensiv mit der Frage "was will ich beruflich" beschäftigt und immer wieder gegen den Zaun läuft, dann behindert man sich selbst im Alltag! Man erzeugt eine Blockade in sich selbst, wenn man einer Antwort nachgeiert, die einfach noch nicht existent ist. Ich zum Beispiel hätte momentan des Wunsch für eine Beziehung. Somit ist das das nächste was ich anstreben werde. Ich lassen jetzt mal viel Wasser den Rhein runterfließen, sammle neue Erfahrungen außerberuflicher Natur und ich ich bin mir sehr sicher, dass in geraumer Zeit das Thema "berufliche Ziele" wieder selbst und erfolgsversprechender auf mich zukommt. Mich würde es hier interessieren, ob jemand ähnliche Erkenntnisse hatte oder gar ganz andere. Liebe Grüße, Rox0r.
  2. Hallo, mal angenommen (bzw. ich habe die Möglichkeit durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung) ihr habt die Wahl einen Mentor auszuwählen, der euch v.a. beruflich im Leben voran bringen soll. Voraussetzung: - ihr dürft jeden wählen, er muss aus dem deutschsprachigen Raum kommen Er darf aus jedem Bereich stammen. Es könnte auch Angela Merkel sein. Hinweis: - ich habe einen Master im Gesundheitsmanagement - hatte bisher die Berufsrichtung Klinikgeschäftsführer angestrebt, aber ist nur eine wage Vorstellung. Wen würdet ihr wählen?
  3. Hi Leute, evtl. kennt sich einer in der Kunst-Scene bei euch aus. Ich habe vor kurzem ein neues Hobby entdeckt....Sculpting bzw. Modellieren von Figuren (Super Sculpey, Monster Clay etc.). Zu meiner Verwunderung bin ich ziemlich gut darin, sodass ich in kurzer Zeit einen guten Sprung gemacht habe was meine Skills darin angeht. In Kürze kann ich hier auch mal ein Bild hochladen, bin gerade in den letzten Zügen meiner (erst) zweiten Figur. Aktuell dreht sich alles nur noch um das Thema, ich sauge alle Informationen auf, probiere mich aus, modelliere jeden Tag.... Es ist mein Ziel, in den nächsten Jahren SEHR GUT darin zu werden und ich möchte das irgendwann beruflich machen oder zumindest kombinieren...ich merke, dass das kreative, Kunst und die auseinandersetzung damit mir sehr gut tut...es hat was meditatives, ich bin seit Tagen durch den Wind, mega euphorisiert. Eine ganz neue Seite von mir kommt gerade zum Vorschein und es gefällt mir. Ich habe das GEfühl, ich definiere mich gerade neu. Vor allem fällt es mir leichter, mich vom Sport gedanklich zu lösen....in kommender Zeit dann evtl auch physisch etwas mehr. endlich bestimmt sich mein Selbstwert nicht mehr durch Muskeln und Sport...hierzu mehr im Sportforum, da kennen mich die meisten bestimmt auch her. Ich hätte nie gedacht, dass mich jemals nochmal etwas so einnimmt und überwältigt... In Deutschland ist die Scene noch nicht so groß anscheinend...ich frage mich nun, was man hier für berufliche Türen öffnen kann, außer die Selbstständigkeit und den Verkauf eben dieser Figuren und Büsten. Da ich weder Medien noch ein Kunststudium in der Tasche habe, sieht es hier wohl eher mau aus? Vielleicht hat ja jemand mal ähnliches durchgemacht und kann seine Erfahrungen schildern?
  4. Hallo zusammen, ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn es in diesem Post nicht vollständig um das Thema Frauen ansprechen etc. geht. Ich poste diesen Beitrag besonders, weil sich insbesondere Leute, die PickUp o.Ä. betreiben, Ahnung davon haben, wenn es um das Thema Angst vor Ablehnung überwinden/ Komfortzone crushen und den Resultaten dessen geht (z.B. weniger Angst vor Urteilen Anderer, mehr Selbstwertgefühl etc.). Ich hoffe, der Beitrag wird daher nicht gelöscht. Ich selbst hab vor ein paar Jahren mit solchen "comfort zone challenges" angefangen. Wollte auch Frauen ansprechen können, allgemein weniger Angst vor Zurückweisung haben. Hab Leute nach der Uhrzeit gefragt, mich in einer Einkaufsstraße auf den Boden gelegt, high fives an Fremde verteilt usw. und so fort. Es hat damals alles nicht so wirklich funktioniert. Im Gegenteil: irgendwann rutschte ich mehr und mehr in so ne Art Gedankenzwang ab. Wieso, weshalb erkläre ich jetzt nicht, weil es hier den Rahmen sprengen würde und auch nicht so wichtig ist. Die challenges selbst waren daran wahrscheinlich auch eher nicht schuld... Keine Angst vor Ablehnung? Fehlanzeige. Konnte mich kaum mehr mit Menschen unterhalten...Ich musste daran arbeiten, aus diesem "Gedankenzwang" rauszukommen. Jetzt habe ich nach 2 Abbrüchen eine neue Ausbildung begonnen, und ich merke wie ich plötzlich immer lebhafter, angstloser und selbstbewusster werde. Ich habe das Gefühl, dass ich vor niemandem mehr Angst habe, auch keine Berührungsängste etc. Mein o.g. "Gedankenzwang"/ mein Problem verschwindet langsam (Die Ausbildung hilft mir psychisch "aus der Sche**e", macht Spaß und ist auf jeden Fall richtig für mich). Ich bin nun wesentlich energiegeladener, hab das Gefühl ich "mutiere" zu einem heiteren, lebendigeren, frecheren, selbstsichereren Menschen. Vllt ist es auch nur eine Momentanerscheinung und das Ganze legt sich wieder, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl, dass die challenges jetzt "nachwirken",anders kann ich es mir nicht erklären. Das finde ich echt cool, allerdings habe ich ganz schön Angst, dass ich mich in Zukunft auf Arbeit zu auffällig, frech, selbstbewusst verhalten werde. Dass mein Verhalten vom Betrieb irgendwie nicht geduldet werden könnte. Dass ich meine Kollegen mit meiner Art etwas verschrecke. Ich habe Angst, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mich daneben zu benehmen und dass ich mit meiner Auffälligkeit letztendlich sogar den Ruf/ das Geschäft meines Betriebs schädigen könnte. Das wäre ein Kündigungsgrund, und weil ich nur einen Praktikantenvertrag habe, kann man mich leichter rausschmeißen, besonders in der Probezeit (Übrigens: ich arbeite in einer sozialen Einrichtung, konservative Kollegen/ Chefs). Ich bin formal gesehen kein Azubi. Nach 2 Abbrüchen wäre ein Rausschmiss fatal für mich. Weil ich daran die ganze Zeit denken muss, kann ich mich gedanklich nicht "fallen lassen" und ich verhalte mich sehr unsicher, der "Gedankenzwang" bleibt. Was meint ihr, muss ich Konsequenzen befürchten, wenn ich mich in einem etwas konservativeren Job zu selbstsicher, zu auffällig, etwas "unvernünftiger" verhalte? Mir fallen keine besseren Worte ein, mein Verhalten zu beschreiben... was habt ihr für Erfahrungen im Job gemacht, nachdem ihr eure Angst vor Zurückweisung abgelegt habt? Lässt das Arbeitsumfeld/ die Chefetage es zu, dass man sehr selbstbewusst ist, dass man "hemmungsloser" wird? Ich möchte nicht gekündigt werden... Liebe Grüße, Mk321
  5. Hallo liebes Forum, ich bin hier schon etwas länger, vor allem als "stiller Mitleser" und konnte schon tollen und sehr hilfreichen Input finden. Dafür danke an euch! Aufgrund einigen Baustellen, bräuchte ich eure Meinung und wäre über eure Meinungen, Tipps oder Anregungen sehr dankbar. Diese versuche ich kurz zu erläutern, alleine finde ich Lösungen für mich momentan nicht. Ich bin Mitte 20. Kindheit/Jugend: Geprägt durch Krankheit und Mobbing. Immer der Stillere gewesen, keine typische Pubertät gehabt und keine Erfahrungen mit Mädchen. Sehr schüchtern gewesen, wahrscheinlich aufgrund der negativen Erfahrungen, nicht wirklich Entscheidungskompetenz erlernt. Schule: ruhig und unauffällig, aber gerne zur Schule und auch Abitur ohne Probleme mit 2,5 abgeschlossen. Im Nachhinein war auch noch locker mehr drin. Beruf: Berufswahl als unlösbares Problem, sehr viele Interessen, nicht wissen wohin, kann mir ein paar Berufe vorstellen. Mehr als ein Studium abgebrochen, nun in einer kaufmännischen Ausbildung, merke dass es mir nicht gut tut. In der Berufsschule Schwierigkeiten mit den Lehrerinnen, oftmals nicht nachvollziehbar um was es eigentlich thematisch geht, "besondere" Umstände und ich war allgemein noch nie in der Schule auffällig, ganz im Gegenteil. Eltern wirken zu großen Einfluss aus und finde nicht die Mittel dagegen. Studienabbruch aufgrund privater Probleme, dazu keine klare Zielsetzung gehabt, kein klaren Weg wohin damit und wohin mit mir. Ich arbeite gerne und hatte auch schon einige Nebenjobs. Freunde: Ich habe keine Freunde mehr, gute und sehr gute Freunde zogen zum Studieren weg. Wohne wieder zuhause und habe keine privaten Kontakte, nicht mit Männern, nicht mit Frauen. Belastet mich sehr, ist aber alles ländlich und vieles ging über die Jahre auch kaputt. Wirklich Anschluss finde ich nirgends. Gehe nicht Feiern, kein Freundeskreis und dann auch logischerweise kein Kontakt mit Frauen. Dazu kommt aber, dass ich auch keine Freizeitgestaltung habe und wenn ich wohin gehe dann alleine. Kenne niemand der mit gehen würde und kann nicht mal jemand fragen. Frauen: Im Studium habe ich gut Anschluss gefunden und hatte auch Kontakte mit Frauen, Frauen haben sich sogar für mich interessiert. Einmal wurde ich direkt nach einem Date gefragt, beim Date fasste sie mich direkt am Knie an, legte ihre Hand dorthin, fuhr mir über eine sichtbare Narbe,...aufgrund meiner großen Unerfahrenheit habe ich es aber kaputt gemacht und bin nicht eskaliert. Ich fand sie super und das tut mir bis heute weh. Ich war einfach zu schüchtern. Meine Erfahrung beschränken sich auf sehr sehr geringe kleine Erfahrungen, traue mich aber nicht einmal eine Frau anzusprechen. Selbstwertgefühl: schwer in Mitleidenschaft gezogen, es gab immer Rückschläge und habe sie immer gemanaged, das ist nicht das Problem. Nicht wissen wohin mit einem trifft mich und das einsam fühlen, während alle um einen herum eine Freundin haben. Dazu die vielen verschiedenen Baustellen. Wenn jüngere Geschwister mit dem Studium fertig sind und einen Freund/Freundin haben, dazu einen guten Job und man selbst sitzt im Büro, langweilt sich und fühlt sich als "Sekretärin"/"Assistentin". Der Bereich ist natürlich hauptsächlich von jungen Frauen geprägt, mit den Mitschülerinnen komme ich nicht so wirklich klar, dazu kommt, dass sie auch absolut null Interesse an mir haben, denke sie sehen mich eher als Looser...ruhig und schüchtern. Ich habe nichts gegen sie oder gegen Frauen, ganz im Gegenteil. Von jungen Kolleginnen den ganzen Tag umgeben zu sein macht mir aber nicht viel Freude, wenn man sieht was andere für interessante Aufgaben haben. Fühle mich auch irgendwo reingepresst, sehr schwierig zu erklären. Dabei habe ich viele Interessen, bin leicht begeisterungsfähig,... Sport: mit dem Training und sportlicher Betätigung habe ich wieder begonnen. Habt ihr vielleicht Tipps oder Anregungen? Kann auf bestimmte Punkte gerne noch genauer eingehen, habe die Problematiken es nur grob skizziert. Viele Grüße!
  6. Moinsen! Mich würde mal interessieren, ob jemand der PUA hier in der Gastronomie tätig ist / war! Bin seit 10 Jahren nun in dieser Branche, weiß über die Macht von Gefühlen der Menschen gerade in passender Atmosphäre gepaart mit anderen Annehmlichkeiten und besonders mit Alkohol auch Bescheid. Jedoch war ich bis vor kurzem immer der Meinung, dass sowas auf der Arbeit nichts zu suchen hat. Diese Hermmschwelle will ich über überschreiten. Dafür stehen folgende Gründe: Die Atmosphäre bei uns im Hotel, die Art wie wir an die Gäste rangehen ist eig schon ein halber Flirt, dementsprechend bekommt man ja auch Signale zurück., Viele meiner Arbeitskollegen hatten in den letzten Jahren viele Affären mit Gästen, warum ich dann nicht?! 😛 Es laufen auch einfach zu heiße Frauen bei uns rum, vermehrt auch viele junge Damen mit ihren Freundinnen, die meine sexuelle Präsenz auch wahrnehmen und mich das auch spüren lassen. Ich bin zwar ein absoluter Beginner im PickUp und alles andere als ein Natural, nach dem ich mich seit 2-3 Monaten damit beschäftigt habe, mir 2 Bücher dazu durchgelesen habe, kommen mir meine "Erfolge" schon eher als Glück vor. Soll heißen, bin oft noch unsicher mit Frauen und lass mich oft noch in die Nice-Guy Ecke drücken ohne es zu merken. Dennoch wäre ich ja blöd, wenn ich jede Woche mehrmals "Lieferung" an tollen Frauen bekomme, die ja auch Ihre Bedürfnisse haben, und ich dann mein ganzes Feedback nicht nutze! Stichwort Social-Proof, das bei mir auf der Arbeit dermaßen hoch ist, da ich sowas wie der Dreh- und Angelpunkt bin inkl. der Anerkennung bei Gästen, Chef, Vorgesetzte hab ich in dem Sinne gar nicht mehr. Das Ganze ist auch nicht versteckt hinter einem Posten oder Rang sondern basiert quasi auf "Inner Game". Lange Rede - kurzer Sinn: Hier hab ich ich doch die besten Voraussetzungen wenn ich abends mit den Damen shakern kann oder mit denen an der Bar allein bin 😉 Das würde mein Zeitmanagement auch retten, da wegen den Arbeitszeiten die Zeit fürs Game im Club oder Kneipe ziemlich eng wird. P.S: Sofern es alles mit den Frauen in Stillschweigen bleibt, stehen keine Konsequenzen von Arbeitgeberseite an! Meine Kollegen und Kolleginnen stöpseln schließlich auch darum wie die wilden. Mitstreiter der Gastro - meldet Euch!
  7. was ich vor Beginn mit Pickup gerne gewusst hätte ist, daß offenbar fast alle Pickuper Studenten sind. Also Leute, die fast täglich im Schlaraffenland, auch bekannt als Universität, unterwegs sind. Jetzt will ich es genauer wissen: - Gibt es überhaupt Menschen, die gleichzeitig erfolgreich selbstständig UND erfolgreich im Pickup sind? - wie hoch ist überhaupt der Anteil arbeitender Pickuper? Die Ergebnisse könnten auch Studenten klar machen, wie Die Bedingungen fürs Pickup nach dem Studium sind, je nach dem, wie das Ergebnis der Umfrage sein wird. Pickup steht insgesamt für Street game, Club game und Social Circle Game
  8. Grüßi alle miteinander, wie ich zu wissen glaube, befindet sich hier im Forum auch der ein oder andere Student a.k.a. chronischer Nichtficker, a.k.a. salonfähiger Alkoholiker, a.k.a. baldiger Lohnsklave, a.k.a. Sitzfleisch - Gourmand a.k.a. etc. etc. Nun gehöre ich auch zu der oben genannten Sorte von Mensch und komme langsam ins Zweifeln, ob das Studium überhaupt was taugt. Ich studiere seit 2 Jahren Medizin , habe aber kein Bedürfnis daran Arzt zu werden, d.h. als Arzt zu arbeiten, tagtäglich meine Zeit im Krankenhaus zu verbringen, Menschen zu "heilen" (soweit man den Begriff hier verwenden darf). Aber ebensowenig sehe ich mich als angehender Ingenieur, Wissenschaftler oder Anwalt. Handwerklich geschickt bin ich, aber würde meine Lebenszeit nicht dafür nutzen wollen um Tische zusammenzubauen oder Störungen elektrischer Schaltkreise zu beheben. Eins ist mir klar: Zum Gelderwerb gibt es sicher leichtere Wege als 6 Jahre lang zu studieren. Wenn man sich also dem Studium einer Sache widmet, dann sollte es aus einer intrinsichen Motivation kommen, ein Endzweck in sich sein. Nun sehe ich tausende Studenten auf dem Campus, die aus hundert verschiedenen Gründen studieren, die wenigsten jedoch aus dem genannten Grund. Diese sogenannten Studenten, erfüllt von der Angst vor dem Versagen der nächsten Klausur, ratlos dem echten Leben gegenüber, flüchten sich massenhaft in Bibliotheken, um sich bei gleichgültiger und gelangweilter Miene mit vorverdauten Informationen zu zwangsernähren, um nach der bestandenen Prüfung alles wieder zu erbrechen - Platz für den nächsten Bücherbrei. Es scheinen mir besonders die Frauen von dieser Krankheit betroffen zu sein - nicht diejenigen, welche als Kind schon gerne mit Jungs gespielt, sich im Schlamm gewälzt und Legos zusammengebaut haben - nein. Sondern die Musen und die Mütter, die Herrgott uns Männern gerade für die Erholung von den Büchern geschaffen hat, sind nun selbst dabei sich mit Gedankenfalten zu entstellen. Von lauter Vergeistigung haben sie, wie mir scheint, es verlernt das Spiel zu spielen - das so liebreizende Spiel um das in diesem Forum hier geht. Nennt mich Produkt der Generation Y, nennt mich Chauvinist - aber so seh ich's. Wie seht ihrs?
  9. Hallo, ich wollte mal fragen, ob es hier auch noch weitere Vertreter aus den MINT-Fächern gibt (vor allem Mathe, Physik, Info). Vielleicht wollt ihr euch mal austauschen? Viele Grüße, Asami
  10. Hallo zusammen, vor cirka einem halben Jahr habe ich hier meinen ersten echten Post geschrieben. Seit dem hat sich viel verändert. Ich schreibe hier, um Evtl nach Leuten zu suchen, die am gleichen Punkt stehen oder diesen Punkt schon überwunden haben. Zu meiner Situation: ich bin immer noch 18 Jahre alt. Ich habe mittlerweile mein Unternehmen gegründet und es läuft auch für die Branche echt gut an. Ich bin viel im B2B Bereich unterwegs. Ich habe mich in letzter Zeit viel mit Psychologie und Kommunikationswissenschaften beschäftigt und kann mich mittlerweile auch recht gut bei Geschäftspartnern verkaufen. Bei der Neukundenaquise gehe ich auch sehr forsch vorran: ich Schelle einfach bei Unternehmen an der Tür und frage um ein Gespräch (natürlich ist das hier etwas überspitzt dargestellt). Bis jetzt war ich mit meinem Lebensstil auch super zufrieden, ich war im Tunnel auf mein Unternehmen gerichtet und habe alles andere ausgeblendet. Nun habe ich seit langem mal wieder einen Film geschaut, und nun ja, jetzt hat es mich eiskalt erwischt: Der Film war „Escort - Sex sells“ mit einer wirklich wunderschönen Hauptdarstellerin (Lyndsy Fonseca). Seit dem ich diesen Film gesehen habe, verspüre ich so eine leere. Ich erkenne, was ich eigentlich alles verpasst habe. Ich habe keinen privaten social circle, mein Leben besteht nur aus arbeiten und schlafen. Dies will ich jetzt angehen. Nun ja, diese offene, leichte Art, welche ich für mein Unternehmen anwende, kann ich aber nur bei sachlichen Gesprächen halten. Sobald es in Richtung sozialem geht, baue ich total ab und bin eine absolute 0. Ich kann keine Gespräche aufrecht erhalten, geschweige denn überhaupt anfangen... In meiner Ausbildung habe ich auch weibliche Kollegen. Wenn ich ein Problem habe, kann ich normal mit denen reden (also sachliche Dinge). Aber wenn es dann mal um so nonsense geht, weiß ich nicht mehr weiter. Nun, ich denke das beste hierbei ist learning by doing. Nun habe ich ich ein paar fragen, die ihr mir Evtl beantworten könntet: 1) ich lese hier öfter mit. Stolz präsentieren hier Leute ihren Laycount. Wenn ich den dann durchlese, lese ich meistens soetwas wie „durschnittslevel der HB: 6,5“. Warum? Warum gibt man sich mit einer HB5 zufrieden? Warum nicht immer auf die HB8+ gehen, auch wenn’s härter ist? 2) Dies bezieht sich etwas auf 1: Wie viel „schwieriger“ wird die Dame im Verhältnis zum Level? Ist eine HB8 Doppelt so schwer zu Gamen wie eine HB7? Oder ist das absolut random? 3) Diese Frage ist mir besonders wichtig: Für mich wäre so eine Dame wie die Schauspielerin oben eine Traumfrau und mein Ziel. Für mich eine HB9-10. Wie realistisch ist es für mich, dieses Ziel zu erreichen? 3.5) ich bin erst 18, aber gleichalterige Frauen empfinde ich nicht als anziehend. Ich weiß nicht, aber ich finde Frauen ab 20-23 deutlich attraktiver. Bin ich für die Alteesgruppe noch der kleine Bub oder sehen die das entspannt? 4) ich persönlich hasse Clubs. Sind für mich verschwendete Zeit, die ich besser damit verbringen kann, Geld zu verdienen. Ich stelle mir mein Leben dann so vor, dass ich einfach nur bei alltäglichen Dingen Bekanntschaften mache. Beim Einkaufen, im Bus, Beim Arzt im Wartezimmer, etc. Ist es für einen Anfänger vertretbar, nur so sporadisch zu gamen? Oder killt das den Fortschritt? Vielen dank, dass ihr bis hier hin gelesen habt und auch dem nächsten Honk hier im Forum eine Chance gebt
  11. Hallo Leute, ich bin 28 Jahre und momentan Projektleiter/ Ingenieur in der Baubranche eines mittelständigen Handwerkunternehmens. Seit 10 Jahren bin ich jetzt schon in der (ersten) Firma und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, bis ich in einem Monat in einem anderen Unternehmen (Generalunternehmer Baubranche) anfange. Ich werde aus einer kleinen Stadt im Osten nach Nürnberg ziehen. Nebenbei bin ich Videograph, also ich produziere Videos für Unternehmen zu Promotion oder Imagezwecken oder verfolge eigene Projekte. Nun ist es so, dass ich für das Videomachen total brenne! Im derzeitigen Unternehmen sitze ich seit Monaten eigentlich nur die Zeit ab, um damit mein Hobby zu finanzieren. Die Leidenschaft für den Bau ist verflogen, was auch am Unternehmen selbst liegt (unzufriedene Mitarbeiter, keine Motivation, wenig Erfolgserlebnisse). Ich habe nun Angst, dass ich bei meinem neuen Arbeitgeber versage, weil ich mit dem Kopf beim Filmmaking bin. Eventuell schaft es die neue Arbeit auch, die Leidenschaft für die Baubranche in mir zurückzuholen. Was meint Ihr? Soll ich die neue Arbeit als eine Finanzierung nutzen, um meinen Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen oder würdet ihr ab dem ersten Tag 120 % geben und dabei das Hobby vernachlässigen? (Der Tag hat leider nur 24 Stunden :D) Ihr meint sicher, dass ich mir über meine Ziele klar werden muss. Aber ich gebe die Baubranche noch nicht auf. Hab schließlich dafür studiert und 10 Jahre investiert. Wie würdet Ihr an die Sache rangehen? Gruß, Zohan 😛
  12. Hey Leute, ich brauche euren Rat! Ganz kurz: ich werde mal Arzt und im Zuge dessen, mache ich grade ein Praktikum. Dort arbeitet diese hübsche Assistenzärztin. Wir kommen gut aus. Mir gefällt es, wie kompetent und selbstbewusst sie auftritt. Auch hat sie mir bisher vieles beigebracht und in Notsituation sehr souverän gehandelt, während ich nicht wusste wo oben und unten ist. Kurz: Sie ist derzeit eine Vorbildsfigur. Davon ab gefällt sie mir aber auch sonst ziemlich gut. Sie ist jünger als ich (habe recht spät mit dem Studium angefangen). Wir kommen humorvoll und entspannt miteinander aus und ich habe bisher davon abgesehen da irgendwas zu reißen. Ich denke, das hätte den gemeinsamen Umgang im Praktikum nur erschwert und ich hätte mir damit selbst ins Bein geschossen. Nun neigt sich mein Praktikum dem Ende. Ich möchte sie wiedersehen. Muss aber gestehen, dass mir das ziemlich schwer fällt. Das ist keine Straßen- oder Clubsituation... das ist Beruf und ich fühle mich grade total unbeholfen 😄 Danke schonmal!
  13. Hallo, ich arbeite neben meinem Studium im Einzelhandel, bei einer sehr großen Bekleidungskette. Da kommen natürlich auch unzählig attraktive Frauen. Ich selber würde mich auch selber als attraktiv bezeichnen, was ich von der ein oder anderen Kundin bzw aus meinem Freundeskreis usw gesagt kriege. Mein Problem ist jetzt, dass ich die Kundinnen die mir gefallen, auch ansprechen bzw die Nummer klären will. Bisher hats 2x geklappt, aber auch nur, weil der ein oder andere Arbeitskollege sie kannte und einmal zufällig durch Instagram gefunden. Was ja eigentlich nicht zählt. Nun gut, ich arbeite so 3-4x in der Woche zu unterschiedlichen Zeiten und stehe meistens an der Kasse. Die Kasse ist natürlich immer voll und man hat keine Zeit für bissl Plauderei und die anderen Kunden kriegens ja mit. Da bleibt eigentlich nur eine Option, meine Nummer auf ein Zettel schreiben und mit dem Kassenzettel in die Hand drücken. Was ich persönlich eher ungern mache. Was habt ihr so für Vorschläge oder Ideen? Und wie könnte ich es machen, wenn ich quasi der Laufbursche bin, also nicht an der Kasse sondern auf der Fläche. Da kann man ja bissl Smalltalk machen und ins Gespräch kommen. Aber wie dann am besten die Nummer klären?
  14. Hallo zusammen, ich hoffe dass ihr mir bei meinem Problem weiterhelfen könnt. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe einen wundervollen Sohn. Ich bin nun seit mittlerweile 6 Jahre als Softwareentwickler tätig und verdiene knapp 3000€ brutto. Auf Grund von leider einigen dummen Entscheidungen, muss ich noch knapp 2 1/2 Jahre eine Kreditrate von knapp 500€ zurückzahlen. Soviel erstmal zu den Fakten. Nun aber zu meinem eigentlichen Problem: Grundsätzlich bin ich mit meinem Leben sehr zufrieden, ich habe eine tolle Wohnung, meine Frau und meinen Sohn liebe ich aus tiefstem Herzen, jedoch sind es oft Kleinigkeiten die alles irgendwo "zusammenbrechen" lassen. 1. Beispiel: Ich surfe ein wenig auf Instagram und sehe andere in meinem Alter die eine neue A-Klasse fahren. Plötzlich hinterfrage ich alles und frage mich warum ich z.B. nur einen 8 Jahren alten abbezahlten Opel Corsa habe. In dem Moment will ich so richtig Gas geben und mehr Geld verdienen, dann beschäftige ich mich z.B. mit MLM oder anderen Möglichkeiten auch Online Geld zu verdienen. Jedoch starte ich hier nie wirklich irgendwas, ich weiß noch nicht mal warum. Ich finde dann direkt wieder tausend Gründe warum es für mich nicht funktioniert. Ich wollte z.B. mal einen Onlineshop aufmachen. Da kamen dann sofort Themen für mich wie: Was ist wenn ich abgemahnt werde, weil die AGBs falsch sind etc.? Oder bei MLM: Was ist, wenn das Network ein Schneeballsystem ist? 2. Beispiel Ich gehe in den Urlaub und am letzten Tag des Urlaubs verfalle ich fast in eine Art Depression und bin mir nicht mehr sicher, ob alles das richtige ist was ich mache. Ich verstehe das nicht, ich habe soviel wo von andere Träumen aber irgendwo will ich immer etwas anderes und ich weiß noch nicht mal warum. Das macht mich wirklich fertig! Ich sehe mir soviel Gary Vee etc. an, jedoch kriege ich nichts umgesetzt. Ich habe letztesmal einen tollen Beitrag von @Neice gelesen, wie gut eigentlich das eigene Leben ist hier in Deutschland, jedoch bin ich immer wieder Grund unzufrieden. Manchmal kommt auch der plötzliche Drang auf nicht mehr arbeiten zu müssen, sprich finanziell frei zu sein. Jedoch selbst wenn dieses Ziel erreicht wäre, wüsste ich glaube ich noch nichtmals was ich mit der ganzen Zeit anfangen soll. Wie kann ich das überwinden? Vielleicht brauche ich auch einfach mal nur einen dicken Arschtritt.
  15. Hi! Ich bin 18 Jahre alt und benötige noch ein Jahr für mein Abitur. Bin ein sehr strebsamer und ehrgeiziger Schüler (Schnitt von etwa 1,4) und steigere mich auch hinein, lerne viel. Ich beschäftige mich sehr viel mit Persönlichkeitsentwicklung und es gibt Zeiten, da fühle ich mich richtig gut und auch ge- bzw. beliebt von anderen. Allerdings dann wenn ich Stress in der Schule habe und Beispielsweise noch viele Arbeiten anstehen leidet meine soziale Kompetenz enorm. Außerdem sind in meinem schulischen Umfeld nur absolute Pfeifen, die sich keinen Kopf um ihr Abitur geschweige denn ihre Zukunft machen, sodass sie mir aufgrund meiner Leistungen immer ein schlechtes Gefühl vermitteln und mit mir nichts so richtig unternehmen wollen. Meine soziale Intelligenz ist in diesen Zeiten wie weggeblasen und auch der Umgang mit Mädchen fällt mir sehr schwer aufgrund der Arbeit die vor mir liegt, wodurch ich nicht locker bleiben kann ohne einen Hintergedanken davon im Kopf zu haben. Jetzt in den Sommerferien war ich wieder voll im sozialen Modus aufgrund den fehlenden schulischen Verpflichtungen. Habe viele neue Leute kennengelernt und konnte einfach mal abschalten. Ich konnte mich selber näher kennenlernen, habe mehr Motivation erhalten und tolle Bekanntschaften gemacht. Wie kann ich Erfolg und soziale Kompetenz miteinander verbinden? Oder sollte ich mich nur auf eines konzentrieren? PS: Ich hoffe, ihr könnt meine Situation nachvollziehen. Mit freundlichen Grüßen Domenico
  16. Herzlich willkommen und hallo! Mich interessiert es, ob ihr durch den PU-Lifestyle irgendwelche Folgen für euer privates oder berufliches Leben habt, die nichts mit Frauen (oder Männer) aufreißen zu tun hat. Bei mir bspw. ist es so, dass ich durch Kraftsport kombiniert mit PU und meiner lockeren Art mit anderen Menschen nochmal etwas sozialer geworden bin. Heißt: Im Studio wird mit den anderen Pumpern geschwatzt, im Zug freue ich mich über die nette Gesellschaft, die ich kennengelernt habe (egal ob m oder f) und im Supermarkt tausche ich mich mit zwei älteren Herren über diverse Filme aus, da ich zufällig mitbekomme, wie sie sich über "Sturz ins Leere" unterhalten. Mein Freundeskreis m/f darf sich über gesteigertes Kino freuen (#yeshomo) und die Damen erwidern Umarmung, Brofist und Rückenstreichler. In meinem Nebenjob habe ich ein total flirtig-witziges Verhältnis mit den einige Jahre älteren Büromädels und ich genieße das Zusammensein mit anderen Menschen viel mehr als zuvor. Außerdem analysiere ich unbewusst die (unbewussten?) PU-Aktionen meiner Eltern und Verwandten - eine DHV-Story hier, ein bisschen Push/Pull dort, garniert mit subtilen Komplimenten und Freezes. Gruß Peter Enis
  17. Hallo Leute, ich mache momentan meinen Bachelor in einem Studiengang Richtung "Medienwissenschaften". Im Grunde genommen ist es ein Mix aus Medienpädagogik (Erziehungswissenschaften), Medienproduktion (audiovisuell), Informatik (u.a. Java und Javascript) und Medienmanagement (wobei keine richtigen Management / BWLer Module dabei sind). Aufgrund meines Hobbys der audiovisuellen Medienproduktion (habe schon früh mit 13 mich mit Programmen wie u.a. Photoshop, Premiere, Cinema4D, After Effects), welches ich nebenbei auch "Freelancer"-mäßig ausgeübt habe als Jugendlicher und auch Geld verdient habe, habe ich mich für dieses Studium entschieden. Auch, weil ich es als gutes Grundlagenstudium sah, um eventuell später einmal in Richtung VFX Artist / Postproduction zu gehen. Dieser Bereich ist in Deutschland halt sehr eingeschränkt, da es gerade mal 2 staatliche Hochschulen gibt, an denen man nicht Unsummen bezahlen muss. Dazu setzen diese Teilweise Berufserfahrung voraus, womit ein Aufbaubachelor + Berufserfahrung eh Pflicht gewesen wären. Nun studiere ich momentan und komme ganz gut zurecht. Die "Rausschmeißer"-Prüfungen habe ich bestanden (zwei Stück zwar "nur" mit 4,0, aber die kann ich auch aus der Bewertung für den Bachelor rausnehmen lassen) und alles andere landet zwischen dem "Sehr guten" und "Guten" Bereich. Im nächsten oder übernächsten Semester steht dann zusätzlich noch ein Pflichtpraktikum an und so stelle ich mir langsam die Frage, wo genau ich eigentlich mit meinem Studium hin will. Immer mehr während des Studiums spiele ich mit dem Gedanken in Richtung Medienmanagement / Marketing zu gehen. Das Problem ist, dass in dem Bereich es in Deutschland kaum staatliche Masterabschlüsse gibt. Im Ausland dafür unzählige z.B. Richtung E-Commerce in Großbritannien. Die Master die es hierzulande gibt setzen Mathe und Statistik voraus, also eher ein BWL Studium, als ein Studium im Bereich Medien (was sehr kontrovers bei Titeln wie Master Medienmanagement ist). Nun gibt es die Möglichkeit noch neben dem Studium BWLer Module zu machen, aber da unsere Fakultät keinen Vertrag mit der WiWi Fakultät hat, ist es aufwendig. Dazu wäre die Frage: Benötige ich in dem Bereich überhaupt einen Master oder wäre ich dann zu "theoretisch"? Diese Meinung vertritt eine Dozentin nämlich mit der ich gesprochen hatte, die mir dazu riet, eher ein "gutes" Volontariat in dem Bereich zu machen, als einen Master. Sie meinte zusätzlich, dass ich doch auch bestimmt gute Chancen im Bereich Pädagogik z.B. an der Uni hätte, aber ehrlich gesagt, habe ich keine Lust unterbezahlt als wiss. Mitarbeiter zu arbeiten. Ich möchte halt auch gutes Geld verdienen, um Eigenkapital zu erwirtschaften (klingt bestimmt sehr lustig von einem Menschen, der "irgendwas mit Medien" studiert). Ich weiß auch, dass ich keine Ahnung von der (harten) Realität habe in all diesen Branchen und Nischen, genau deswegen frage ich nach Erfahrungen und wie ich meinen Weg am besten bestreiten kann / soll. Grüße.
  18. Rekt

    Lebenshilfe

    Werde im November 21. Hab mein Fachabi vor 4 monaten mit 4.0 bestanden (nachdem ich die oberstufe wiederholt habe) Mache seitdem nichts. Any tipps richtig loszulegen?
  19. Hallo zusammen, mir ist in letzter Zeit folgendes Problem aufgefallen: Ich bin nun 26 und gerade dabei meinen Bachelor fertig zu machen, der in Regelstudienzeit 7 Semester dauert. Durch mein Auslandssemester, das ich mit eingeschoben habe, komme ich nun auf 8 Semester. Fertig werde ich also mit 27 im Beginn nächsten Jahres. Vor meinem Bachelor habe ich eine Ausbildung so wie einen Fachwirt dazu gemacht. Was mir beides beruflich ziemlich viel gebracht hat. Darüber hinaus ist mein Lebenslauf tiptop, mit tollen Arbeitgebern und Empfehlungsschreiben gespickt. Dazu muss ich noch erwähnen, dass meine Noten stets mittelmäßig sind. Im 2-3 Bereich Warum ich das so genau erzähle? Ich komme in letzter Zeit immer mehr in die Situation, dass ich an Frauen gelange bzw mit Frauen zusammen komme, die irgendwann im Laufe der Zeit mit ihrem Bachelor oder ihrem Studium allgemein (vor mir) fertig werden und anschließend zu Karrierefrauen mutieren. Vllt kennen das einige von euch selbst, dass es den Leuten allgemein dann den Schalter umlegt, weil eben neuer Lebensabschnitt, erwachsener, selbstständiger, Karrieremodus usw. Ab diesem Zeitpunkt merke ich dann jeweils, wie die Frauen sich verändern. Sie werden eingebildet, arrogant, fühlen sich als wären sie die allerbesten und als könnten sie die Welt erobern. Ich merke dann, dass sie sich mir überlegen fühlen, da sie ja dann weiter und unabhängiger sind als ich, ihr eigenes Geld verdienen usw. Und womöglich auch denken, sie könnten einen besseren Mann kriegen... aus der Euphorie heraus. Was vllt auch illusionär ist, weil in erster Linie geblendet durch Lob und Berufseinstieg usw. Ich bin dann nur noch der Schüler der noch seinen Weg zu gehen hat. Trotz mehr Erfahrung/Lebenserfahrung, guten Perspektiven usw. meinerseits. In dem letzten Jahr ist mir das 2 mal passiert. Genau an diesem Punkt. Ich konnte dann auch nichts mehr umbiegen oder retten. Sobald die Frauen mit dem Studium fertig waren, waren meine Tage gezählt. Nun allgemein meine Frage dazu: Kennt ihr ähnliche Situationen? Wisst ihr was ich dagegen tun könnte um diesen Bruch abzuwenden? Habt ihr allgemein Erfahrungen oder Anregungen zu dem Thema? Und wüsstet ihr allgemein wie mein das Ruder noch rumreissen könnte oder neu einsteigen könnte? Ich bedanke mich schon mal für eure Hilfe
  20. Hallo zusammen, es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich hier was gepostet hatte, geschweige denn unternommen habe. Als ich vor mehreren Jahren Pick-Up und Persönlichkeitsentwicklung entdeckt hatte, hatte sich mein Leben binnen weniger Monate komplett verändert. Ich hatte Freunde und viele Bekanntschaften, war ein aufgeschlossener Typ und offen für neue Erfahrungen jeglicher Art und hatte viel Spaß in meinen Leben. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich die Welt "erobern". Das einzig größere Defizit war damals mein berufliche Werdegang. Nachdem ich einen Medizinstudienplatz ergattern konnte , hatte ich anfangs noch das Gefühl, dass alles liefe und ich der "King" wäre. Ich war im ersten Semester noch auf fast jeder Uni-Party, hatte viele Leute kennengelernt, mit jedem damals noch im Bus zur Uni gequatscht, eben wie es für offene Menschen eine Selbstverständlichkeit ist. Nur leider waren meine Studienleistungen etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, die ersten Nachklausuren standen an. Kaum bestanden, ging es schon im Sommersemester mit dem nächsten heftigen Semester weiter, wo ich Tag ein- Tag aus in der Bibliothek bis Spätabends saß und außer Bücher nichts anderes im Kopf hatte. Es ist übrigens allgemein bekannt, dass das Medizinstudium vom Arbeits- und Lernaufwand eines der aufwändigsten ist und neben den ganzen Pflichtterminen (Pflichtseminare und -praktika) locker eine 40-Stundenwoche hat. Ich bin auch nicht der Überflieger, der sich sinnbildlich ein ganzes Telefonbuch binnen kürzester Zeit auswendig lernen kann, ich brauche da meine Zeit. Das ging so weiter bis zum Staatsexamen, ganze 4 Semester. Die Hoffnung war groß, dass wenn ich das schaffen würde, wäre ich ein freierer Mensch und es würde sich einiges ändern, wieder mehr zum positiven. Ich musste viel Aufgeben, um meinen Kindheitstraum Wirklichkeit werden zu lassen: Kaum Freizeit, kaum Partys, viel Lernen, habe kaum auf meinen Körper geachtet, viele Freunde und Bekannte von Zuhause haben sich abgewandt, auch wenn man versucht hatte sich zu melden. All das hat dazu geführt, dass ich wieder in alte Muster verfallen bin: Spießer per se. Der klinische Studienabschnitt ist auch nicht das gelobte "Paradies". Erste Famulaturen - das sind Praktika, wo man erstmals wirklich zunächst einmal kleinere ärztliche Tätigkeiten unter Aufsicht ausführen darf - haben auch keinen große positive Veränderungen gebracht. Vom Pflegepersonal verhasst (übrigens waren da auch die ein oder andere attraktive Pflegeschülerin dabei), von den Ärzten nicht beachtet, Arbeit ohne Ende, da sich das Uniklinikum bekanntlich mit Studenten Personal spart. Auch die Assistenzärzte wirkten gestresst, ihr Arbeitstag sah in etwa so aus: Arbeitsbeginn um 8 Uhr, Arbeitsende offiziell zwar um 17 Uhr, in Wirklichkeit aber erst um 22 Uhr - kein Bereitschaftsdienst. Wenn man das sieht und sich sein Leben in ca. 4 Jahren ausmalt, sehe ich echt düster. Die Komillitonen sind auch nicht das gelbe vom Ei. Im ersten Semester hatte ich noch Kontakt zu den "Partywütigen", jedoch konnte der Kontakt und die Unternehmungen nicht aufrecht erhalten werden. Einige engere Bekanntschaften davon sind meist Wochenendheimfahrer und sehr langweilig. Da steht nicht die nächste Home-Party auf dem Programm sondern ein gemütliches selbstgemachtes Essen, so 2mal im Semester. Hinzu kommt, dass ich mit meinen 24 Jahren mich etwas alt fühle, wenn ich zu Erstsemester-Parties gehe, wo nur 18 - 19 Jährige rumspringen. Das ist wirklich frustrierend. Hinzu kommt, dass ich noch an einigen Tagen arbeiten muss, um mir überhaupt das Studium leisten zu können. Da bleibt wirklich wenig Spielraum für große Life-Style-Änderungen. Anstatt zu "wachsen" als Person, zu reifen habe ich eher den Eindruck, dass ich zwar vor dem Studium 1 Schritt vorwärts gemacht habe, ich aber in der Zwischenzeit 2 Schritte zurück. Hat jemand Ideen oder befand sich in einer ähnlichen Situation? Über konstruktive Ideen und Vorschläge bin ich Dankbar. Grüße Luffy
  21. Wie ich in meinem vorhergehenden Thema geschrieben habe werde ich demnächst auf Reisen gehen. Diese Reise soll für mich auch einen vollkommen neuen Lebensabschnitt einleiten, da in der Vergangenheit viele private Konflikte herrschten die auch meine berufliche Vita sehr stark belastet haben. Sprich, kein toller Lebenslauf den ich meinen zukünftigen Dates berichten kann. Eigentlich ist nur wichtig was ich jetzt mache. Und dies sieht sehr positiv und spannend für neue Bekanntschaften aus. Aber wenn doch die Frage nach bisherigen Jobs oder Ausbildung kommt, wie soll ich antworten?
  22. Hallo, gibt es hier im Forum Beamte im gehoben Dienst? Wie war euer Werdegang und bei welcher Behörde arbeitet ihr ?
  23. Guten Abend meine Freunde, mein Anliegen: Weiterbildungen/ Schulungen im Bereich des Online Marketings. Ich mache derzeit ein Fernstudium und möchte mich gerne parallel dazu im Bereich des O-M weiterbilden. Leider findet man im Internet nur überteuerte Angebote zu Schulungen, die ich mir derzeit nicht leisten kann. Ich habe schon versucht ein freiwilliges Praktikum zu machen und habe mich schon bei diversen Unternehmen beworben, aber leider vergebens. Deshalb poste ich mein Anliegen einfach mal in das Forum und hoffe, das mir hier jemand weiterhelfen kann. Kennt ihr Möglichkeiten sich in dem Bereich sonst noch weiterzubilden? Oder habt ihr vllt ein Tipp für mich was ich am Besten machen soll? PS: habe schon versucht über einen Bildungsgutschein bei der Bundesagentur zu beantragen aber da ich Student bin erfülle ich die Voraussetzungen nicht.
  24. Kurzum, ich fühle mich seit 6 Jahren in einer falschen Welt. Ich (26) bin den Weg über eine Ausbildung gegangen, obwohl ich hätte studieren können. Meine Kumpels hingegen studieren alle. Ich habe das Gefühl sie schleppen sich von Ferien zu Ferien. Immer wenn ich mit Ihnen spreche, ist die Aussage dann und dann haben wir wieder frei. Zudem haben sie unter der Woche immer mindestens einen Tag frei, einige gehen nicht mal nebenbei arbeiten. Das schlimme, ich fühle mich durch sie ausgelaugt. Ich denke mir durch sie so oft, bist du eigentlich dumm dass du jeden Morgen seit 6 Jahren um 06 Uhr aufstehst und nie vor 17 Uhr zu Hause bist? Wenn ich neue Leute kennenlerne genau das selbe Phänomen, ich habe vermehrt extrem Probleme mit deren Lebensstil (aber ist nun mal mein SC) Eigentlich bin ich soweit ganz zufrieden mit meinem Job, ich verdiene ok, habe jedes Wochendene frei und geregelte Arbeitszeiten. Aber ich habe das Gefühl, die anderen haben ein komplett anderes Leben. Sie werden auch irgendwie nicht fertig, dann kommt der Master blabla. Ich kann mich mit dem Satz ich verdiene Geld und die kommen auch noch dahin, irgendwie nicht mehr motivieren bzw. hochpushen. Was mache ich falsch? Wenn das eher in Persönlichkeitsentwicklung gehört bitte verschieben!
  25. Hallo Leute, Ich studiere seid einem Jahr und mache jetzt einen Fachrichtungswechsel meines Zweitfaches von "Kulturwissenschaft" zu "Philosophie". Ich gebe zu, dass Studium ist eine Interessenes Entscheidung und nicht klar berufsorientiert. Dennoch mache ich mir Gedanken was ich später damit beruflich anfangen kann, wie ich mein Interesse und meine Fähigkeiten mit einem möglichst gutbezahlten Job verbinden kann. In meinem Studium bin ich engagiert, bis jetzt war noch keine Note schlechter als 1,7. Jetzt nach dem Studienfachwechsel habe ich jetzt nochmal 6 Semester Regelstudienzeit und ich habe auch vor mein Studium in dieser Zeit abzuschließen. Ich habe Mal mit dem Gedanken gespielt in die kulturwissenschaftliche Medienwissenschaft zu wechseln, weil ich mir vorstellen kann später mal "was mit Medien" zu machen. Ein paar Praktika und Erfahrung in dem Bereich habe ich auch schon. Ich hab mich dann aber dagegen entschieden, weil ich denke dass ein geisteswissenschaftliches Studium von den meisten Unternehmen bzw. Institutionen gleich bewertet wird und hier mehr zählt was man nebenher gemacht hat, welche Fähigkeiten man mitbringt etc. (Falls ihr da andere Erfahrungen gemacht habt, bitte schreiben!) Und vor längerer Zeit wollte ich in den Journalismus gehen. Praktikumserfahrungen haben mich da aber eines besseren belehrt. Ich schließe dieses Feld nicht prinzipiell für mich aus, aber meine Traumberuf ist es nicht mehr. Dafür bin ich nicht mehr naiv& idealistisch genug und fände später ein regelmäßiges Einkommen das mir ein gutes Leben ermöglicht nicht verkehrt. Welche Karrieremöglichkeiten seht ihr? Habt ihr selbst mit solchen Fächern (positive) Berufserfahrungen gemacht? Welche Weiterbildungen bzw. Erfahrungen neben dem Studium bieten sich an? Mir kamen schon öfters Geschichten zu Ohren von Menschen die mit dieser Kombination im Bereich Managment eingestiegen sind. Ich werde deshalb im Optionalbereich wohl auch etwas BWL/VWL machen. Sonst dachte ich noch an: -Stiftungen -Erwachsenenbildung -Publicy Relationships -Werbung/Marketing Ich bin für weitere Ideen, Anregungen und Inspirartion dankbar. Achja, und solche Sprüche a lá "Taxifahrer und Hausmeister" könnt ihr euch gerne sparen, das hab ich schon genug gehört und bin ja genau deswegen dabei mir mögliche Karrierepläne zu entwickeln ;)