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  1. Was hat euch motiviert, das zu tun was ihr tut, was gibt euch das? Hauptsache Kohle und es gibt Brot? Oder Ansehen, Spaß, gibts einen höheren Sinn, eine Erfüllung? Bei manchen Berufen, z. B. Ärzten, Piloten, Feuerwehrleuten und Friseuren kann ich das besser nachvollziehen als bei nem Informatiker, Anwalt, Chemiker oder BWLer. Obwohl BWLer... vielleicht ist es sowas wie Monopoly spielen.
  2. Hi Leute, evtl. kennt sich einer in der Kunst-Scene bei euch aus. Ich habe vor kurzem ein neues Hobby entdeckt....Sculpting bzw. Modellieren von Figuren (Super Sculpey, Monster Clay etc.). Zu meiner Verwunderung bin ich ziemlich gut darin, sodass ich in kurzer Zeit einen guten Sprung gemacht habe was meine Skills darin angeht. In Kürze kann ich hier auch mal ein Bild hochladen, bin gerade in den letzten Zügen meiner (erst) zweiten Figur. Aktuell dreht sich alles nur noch um das Thema, ich sauge alle Informationen auf, probiere mich aus, modelliere jeden Tag.... Es ist mein Ziel, in den nächsten Jahren SEHR GUT darin zu werden und ich möchte das irgendwann beruflich machen oder zumindest kombinieren...ich merke, dass das kreative, Kunst und die auseinandersetzung damit mir sehr gut tut...es hat was meditatives, ich bin seit Tagen durch den Wind, mega euphorisiert. Eine ganz neue Seite von mir kommt gerade zum Vorschein und es gefällt mir. Ich habe das GEfühl, ich definiere mich gerade neu. Vor allem fällt es mir leichter, mich vom Sport gedanklich zu lösen....in kommender Zeit dann evtl auch physisch etwas mehr. endlich bestimmt sich mein Selbstwert nicht mehr durch Muskeln und Sport...hierzu mehr im Sportforum, da kennen mich die meisten bestimmt auch her. Ich hätte nie gedacht, dass mich jemals nochmal etwas so einnimmt und überwältigt... In Deutschland ist die Scene noch nicht so groß anscheinend...ich frage mich nun, was man hier für berufliche Türen öffnen kann, außer die Selbstständigkeit und den Verkauf eben dieser Figuren und Büsten. Da ich weder Medien noch ein Kunststudium in der Tasche habe, sieht es hier wohl eher mau aus? Vielleicht hat ja jemand mal ähnliches durchgemacht und kann seine Erfahrungen schildern?
  3. Abend zusammen, mein Account ist zwar neu, aber das Forum kenne ich schon was länger. Da ich hier den Eindruck habe, dass es hier eine Menge hilfsbereiter Mitglieder gibt, würde ich mir gerne auch hier eine Meinung einholen. Ich bin 26 Jahre alt, komme aus Düsseldorf und wohne aktuell noch bei meinen Eltern. Direkt nach meinem Abitur habe ich ein Maschinenbaustudium in Düsseldorf begonnen. Eine Ausbildung kam für mich nicht in Frage, weil ich zu der Zeit eher der theoretische Lerntyp war. Zudem konnte ich es mir noch nicht vorstellen mit 18 Jahren ins Berufsleben einzusteigen. So richtig einen Plan, wo es für mich eines Tages hingehen soll, hatte ich nicht. Beratungstermine haben mir zu Schulzeiten nicht geholfen, was vielleicht auch an unqualifizierten "Beratern" lag. Nach etwas Eigenrecherche wurde es nach grober Vorauswahl und anschließendem Ausschlussverfahren Maschinenbau. In einem allgemeinen technischen Hochschulabschluss sehe ich bis heute eine gute Basis, um in vielen Unternehmen zwar keinen Fuß, aber zumindest einen Zeh in den Türspalt zu bekommen. Das Problem am allgemeinen Maschinenbau ist aus meiner Sicht nur, dass es immer jemanden geben wird, der spezialisierter und somit fachlich geeigneter für eine ausgeschriebene Stelle ist. Mein Studium konnte ich auch in Düsseldorf absolvieren, sodass ich nicht von zu Hause ausgezogen bin. Durch das gute Verhältnis zu meinen Eltern und dem finanziellen Aspekt habe ich noch keinen Grund gesehen, eine eigene Wohnung zu mieten. Selbstständigkeit und Ungestörtheit waren nicht groß gewichtet. So richtig gebrannt für Maschinenbau habe ich nie, was in den ersten Semestern für mich auch kaum möglich war, da auf dem Semesterplan unter anderem sehr trockene Fächer wie Mathe, Physik und Technische Mechanik standen. Praxisbezogener und halbwegs interessanter wurde es erst gegen Ende des Studiums. Ich habe immer nur den Abschluss als Ziel gesehen, mit dem ich dann die Eintrittskarte für den großen Arbeitsmarkt hatte. Nach meinem Bachelor habe ich im April 2018 auch noch ein Masterstudium angehängt. Da ich gerade so den erforderlichen Schnitt geschafft habe, konnte ich den Master an der gleichen Hochschule absolvieren. Das Studium hatte eine Regelstudienzeit von nur 3 Semestern und eines davon war für die Masterarbeit vorgesehen. Wie auch schon meine Bachelorarbeit wollte ich diese in einem Unternehmen schreiben. Die ersten zwei Semester waren wie erwartet schnell rum und ich Stand im April 2019 "nur" noch vor der Aufgabe mir ein Unternehmen für meine Abschlussarbeit zu suchen. Ich habe mir nach der ganzen Regelstudienzeit eine kleine Auszeit gegönnt und den Sommer frei gemacht. Ab Herbst war ich dann wieder aktiver in Jobportalen unterwegs und hab nach geeigneten Stellen gesucht. Dann war Ende 2019. Genau die Zeit in der Covid-19 das erste Mal in den Nachrichten erschien. Der Stellenmarkt wurde leerer und die Chancen als Student ohne Berufserfahrung was zu finden schwieriger. Die Bewerbungsphase habe ich dann nochmal einige Monate auf Eis gelegt. Zu der Zeit war ich aber ununterbrochen an der Hochschule eingeschrieben, sodass keine offensichtliche Lücke im Lebenslauf sichtbar ist. Ich studiere praktisch seit April 2018 Maschinenbau im Master. Nach insgesamt 11 Bewerbungen seit April 2019 (habe mich wirklich nur auf Ausschreibungen beworben, die sehr attraktiv wirkten) und 3 Vorstellungsgesprächen hatte ich Mitte 2020 die Zusage einer Behörde in Düsseldorf, bei der ich zwar nicht meine Masterarbeit schreiben konnte, aber dafür ab Dezember 2020 eine interne Ausbildung im Bereich der Umweltverwaltung absolvieren konnte. Die Ausbildung ging 15 Monate und nach Abschluss folgte die Verbeamtung in Laufbahngruppe 2.1 (A10 – ca. 2570€ netto). Voraussetzung für die Ausbildung war ein technischer Hochschulabschluss, also wars jetzt auch keine Notlösung, wenn man hier liest, dass ich nach einem Studium eine Ausbildung begonnen habe. Ich habe schon in der Ausbildung recht schnell erkannt, dass viele der Tätigkeiten nichts für mich sind. Zuviel reine Verwaltung (Bescheide schreiben, haufenweise Akten lesen), viel Umweltrecht und wenig „was zum Anfassen in der Praxis. Man sieht nicht, wofür man die Arbeit macht. Wir wurden in 3 verschiedenen Themengebieten ausgebildet. Nur einer davon ist nach der Ausbildung dann auch das Einsatzgebiet. Ich hatte die Hoffnung, dass die Arbeit nach der Ausbildung besser wird, da man sich für eine der 3 Abteilungen entscheiden durfte. Letzte Woche Freitag war die Abschlussprüfung der Ausbildung, die ich erstaunlicherweise bestanden habe. Diese Woche war ich erstmals normal arbeiten und muss sagen, dass sich an meiner Einstellung zum Job nichts geändert hat… Die Tätigkeit ist für mich weiterhin sehr uninteressant, fühlt sich komplett fachfremd an und hat aus meiner Sicht schlechte Bedingungen: - 41h Woche - A10 Besoldung was aktuell etwa 2570€ netto sind, von denen aber noch -----------300€ für die Private Krankenversicherung ---------- 60€ für die Parkberechtigung drauf gehen. Also effektiv 2200€. Tankgeld lass ich mal weg, weil ich die ja theoretisch nicht ausgeben müsste (Homeoffice-abhängig zwischen 100-200€). Eine Anreise mit der Bahn würde mich aber doppelt so viel Zeit kosten (>1h pro Strecke). Montag bis Freitag würde ich also nur für einen Job leben, den ich hasse. In einem etwas fachfremden Bereich zu arbeiten, wäre für mich überhaupt kein Problem. Ich habe in der Stellenausschreibung aber ein völlig anderes Bild von der Tätigkeit gehabt. Leider habe ich mich da stark verschätzt und/oder wurde zum Teil gut getäuscht. Man hört öfters, dass man dem neuen Beruf eine Zeit geben muss, aber ich frage mich an der Stelle, ob die 15-monatige Ausbildung nicht mit dazuzählt. Ich werde bereits eingearbeitet und keinne auch schon einige zukünftige Tätigkeiten. Da sehe ich mich einfach nicht. Ich habe mich jeden Tag dieser Woche gefragt, ob ich das echt weiter machen möchte. Nur eine konkrete Alternative habe ich nicht. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, keine Beziehung führe und finanziell solide aufgestellt bin, wäre zumindest ein Wegfallen der Einnahmequelle kein Problem. Fürs Auto und Freizeit könnte ich, bis ich eine Antwort finde, einem 450€ Job nachgehen oder temporär von Reserven leben. Es gibt aus meiner Sicht mehrere Möglichkeiten, wie ich weiter vorgehen könnte: - Kündigen und in Ruhe was Neues suchen (Job oder Stelle für die Masterarbeit) - Kündigen und den Master an der Hochschule schreiben - Weiterarbeiten (es fällt mir echt schwer mich für die Aufgaben zu motivieren) - Weiterarbeiten und parallel etwas neues Suchen (klingt sinnvoll, aber kann dauern und mich so weiter ins Loch führen) Die Abteilung zu wechseln kommt nicht in Frage, da die Tätigkeiten sich doch sehr ähneln. Zudem weiß ich nicht, ob überhaupt die Möglichkeit bestehen würde. Die Sicherheit im öffentlichen Dienst hat für mich aktuell keinen Wert mehr, da ich mich so unwohl in dem Job fühle. Die tolle Pension, die ich vielleicht mit 70 mal sehen werde, ist auch ein sehr geringer Anreiz, weil ich keiner bin, der weit voraus plant. Bis ich 70 bin wird sowieso noch viel passieren. Die Kollegen sind alle super nett, aber die machen aktuell auch nur einen kleinen Teil der Arbeit aus. Wenn ihr den Text lest, wozu würdet ihr mir raten? Kennt ihr ähnliche Geschichten oder gab es mal einen ähnlichen Fall im Forum? Falls ihr noch Rückfragen habt, könnt ihr mir die gerne stellen.
  4. ich versuche mich kurz zu halten. Ich bin 26 Jahre alt und zerbreche mir mittlerweile seit 8 Jahren den Kopf was aus mir werden soll. Jetzt ist es soweit, dass ich Angst habe mich in einer Sinnkrise zu verlieren. Mit 17 habe ich eine Lehre als Elektroniker begonnen und obwohl mir die Ausbildung nie Spaß gemacht hat, habe ich sie abgeschlossen. Seitdem arbeite ich als Instandhalter in einem großen Industrieunternehmen (neuer Arbeitgeber seit 8 Monaten.) Seitdem ich einen neuen AG habe ist es zwar besser geworden aber mein Problem ist, dass ich überhaupt keinen Spaß an meiner Arbeit habe. Es erfüllt mich überhaupt nicht und ich merke, dass Maschinen reparieren usw, garnichts für mich ist. Dieses "Problem" habe ich schon seit Jahren und weiß nicht so Recht wohin mit mir. Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit meinem Leben, habe alles was man sich wünschen kann. Aber das Ding mit der Karriere bzw. Beruf macht mich ziemlich fertig und hindert mich dran mein Leben zu genießen. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen mein Leben lang etwas zutun auf was ich eigentlich gar keine Lust habe. Dieser Gedanke macht mich fertig. Außerdem weiß ich nicht was ich beruflich eigentlich will. Kurz vor Corona hab ich mein Abitur nachgeholt, da ich dachte ein Studium wäre die Lösung für mich -> Fernstudium Immobilienmanagement abgebrochen. Ich habe das Studium dann abgebrochen, da ich in der Zeit eine Wohnung gekauft, renoviert und wieder weiterverkauft habe. Während der Zeit habe ich nichts fürs Studium gemacht und habe lieber in der Wohnung gearbeitet. Ich habe auch großes Interesse an Immobilien und Aktien. Wenn ich mich darüber informiere, könnte ich Stunden damit verbringen. Außerdem interessiere ich mich für Sport, habe immer Fußball gespielt, seit ein paar Jahren gehe ich ins Fitnessstudio und liebe so gut wie jeder Sportart und natürlich wieder jeder andere Reise ich sehr gerne. Vorallem in den Wintermonaten bin ich gerne weg von Deutschland, da dieses dunkle und kalte Wetter mich ankotzt. Lese viele Bücher über Persönlichkeitsentwicklung und Finanzen. Ich kann mir auch überhaupt nicht dieses 0815 Leben vorstellen(Kinder kriegen, Haus bauen, in einem Job verrotten damit Haus bezahlt und Frau glücklich ist) . Ich sehe die ganzen müden Ehemänner in der Arbeit die gefühlt erschöpft sind von ihrem eigenem Hamsterrad. Ansonsten versuche ich soviel wie möglich in Aktien und Immobilien zu stecken und spare soviel es geht, damit ich nicht von einem Job abhängig bin, den ich hasse. Kurz noch zum beruflichen: Neben meinem Hauptjob arbeite ich noch als Pizza-Ausfahrer, den ich noch von meiner Abizeit habe. Selbst der Job macht mir viel mehr Spaß als mein Hauptjob. Mittlerweile weiß ich nicht was ich tun soll. Auf alles scheißen und einfach kündigen? Neue Ausbildung? Neues Studium?
  5. Würdet ihr sagen, dass Lehrer in Deutschland überdurchschnittlich gut bezahlt werden? Oder ist es leicht das A13 Gehalt eines verbeamteten Gymnasiallehrers in der freien Wirtschaft zu verdienen? (Also in NRW, Bayern, BaWü wo die Lehrer am meisten verdienen)
  6. Hallo forum Ich bin jetzt 23 Jahre alt und habe noch keine Ausbildung oder Studium fertig. Hab bis jetzt immer alles wieder aufgehört weil es nicht das richtige war und bin seit paar monaten in kurzarbeit bei einer bau firma. Ich würde gerne mit Pickup anfangen aber ich habe bedenken dass mich die frauen nicht attraktiv finden weil ich nichts vor zu weisen hab und noch bei meinen eltern wohne. ich hab auch vor was zu machen was mich weiter bringt weil das nicht so bleiben soll. Doch wie sehr hat das Auswirkung auf meine Altersgruppe dass ich noch nicht den absprung geschafft hab? Ich hätte auch gerne eine freundin aber ich vermute dass die hübschen und gescheiten frauen nichts an mir finden würden außer sex. ONS hatte ich in der vergangenheit viele, aber ich hab immer das gefühl gehabt das ich wegen der situation im moment einfach keine chance auf mehr hab. Ich würde gerne eure meinung dazu hören und was ihr so darüber denkt und wisst. Danke schonmal.
  7. Hallo, erst zu meiner Person: ich bin 31, hatte bisher eine längere Beziehnung über 8 Jahre und relativ selbstbewusst. Ich bin aktuell beruflich häufig auf einer großen Baustelle für den Neubau einer Industrieanlage als Inbetriebnehmer der Software eines der Teilgewerke unterwegs. Dabei habe ich viel mit der BÜ (Bauüberwachung) des Auftragsgeber dieses Gewerks zu tun, sei es Abstimmungsgespräche führen oder Mitteilung über meines Fortschritts auf der Baustelle. Die Leitung der BÜ führt eine junge hübsche Frau, schätzungsweise Ende 20. Wenn wir diese Gespräche führen, gucken wir uns oft tief in die Augen und ich bin der Meinung, dass wir uns gegenseitig sehr sympatisch finden. Bisher waren die Konversationen fast nur auf rein beruflicher Ebene, d.h. ich habe sie z.B. nach ihren sonstigen Tätigkeiten gefragt. Sie antwortet auch interessiert und hat viel über ihre letzten Projekte erzählt, aber leider haben wir nie genug Zeit oder die Umstände geben es nicht her, längere Gespräche führen zu können. Anfangs der Woche rufte sie mich im Büro an, um noch Kleinigkeiten abzustimmen. Dabei fragte sie mich, wie es mir geht, weiter privat wurde es bis dato nicht. Man sollte auch dazu sagen, dass wir uns noch siezen. Keine Ahnung, ob sie vergeben/verheiratet ist, zumindest hat sie keinen Ring am Finger. Wie kann ich eurer Meinung nach leicht mehr über sie erfahren und ihr deutlich machen, dass ich mich für sie interessiere?
  8. Hallo, ich habe während der Zeit daheim viel im Forum gelesen und konnte sehr viel mitnehmen. Nun hätte ich eine Frage: Wie mit beruflichen Fehlentscheidungen umgehen? Muss/Sollte man diese immer positiv verkaufen oder auch ehrlich transparent zur Fehlentscheidung stehen? Allgemein bin ich sehr ratlos, Berufswahl absolut unklar, Studienwahl auch, viele Interessen, kein klarer Weg, sehr frustriert. Im Bereich Frauen habe ich mich deutlich verbessert. Fakten: - zur Zeit: kaufmännische Ausbildung im kleinen Mittelstand, zuvor zwei Studiengänge abgebrochen (psychische Probleme), Abitur auf dem Gymnasium im gut Bereich Seit Beginn der Ausbildung habe ich ein schlechtes Gefühl und bereue die Entscheidung dafür sehr. Zusätzlich wird es nicht einmal neutral gesehen, sondern negativ. Stimmen wie Ausbildung reicht heute nicht mehr, keine relevante Erfahrung, Ausbildung mit Abi: Sind Sie lernfaul?, eigentlich zu alt...sind keine Seltenheit. Extern und intern. Hinzu kommt, dass ich mich sehr unter Druck setze, das ganze Umfeld ist fertig mit dem Studium, jüngere Geschwister haben tolle Jobs und verdienten schon im dualen Studium monatlich deutlich mehr...und auch sonst Nachbarschaft, Freunde und Bekannte der Geschwister...alles studiert. Meine guten Kumpels sind ebenfalls fertig oder studieren. Frauenbekanntschaften verlieren oft das Interesse...sie mit Master am arbeiten und ich Azubi. Es trifft mich dann schon. Ich weiß nicht, ob es zu spät für ein Studium ist? Dazu kommt die Frage welches überhaupt und welche Bereiche finde ich spannend? Fühle mich sehr erschöpft und ziemlich leer. Habt ihr Meinungen oder Tipps für diese Situation und der Umgang mit Fehlentscheidungen? Ich würde mich darüber freuen.
  9. Hey Leute, meine 4-jährige Beziehung ist vorgestern in die Brüche gegangen wegen fehlendem Vertrauen ihrerseits und jetzt bin ich auf der Suche nach nem neuen HB. Frage mich bloß, wie ich das anstelle. Bin 27, arbeite unter der Woche täglich bis spät abends in einer Investmentbank und gehe nebenbei jeden zweiten Tag ins Gym. Darüber hinaus pendel ich jeden Samstag 200 km einfach zur Uni um meinen MBA zu machen. Sonntag ist der einzig freie Tag, der aber mit Lernen und wenigstens ein bisschen Erholung auch draufgeht. Ich habe also einen sehr vereinnahmenden Job unter der Woche, der zusätzlich durch Studium, Gym, Lernen und dann auch mal Freizeit mit Freunden dazu führt, dass ich garkeine Zeit habe, ne HB zu klären. Wo ich eine Frau zeitlich reinquetsche ist dann das nächste Thema. Jetzt könnte man sagen, dann verzichte halt auf eine neue, aber 1. kann ich einfach nicht allein sein und 2. brauche ich GV täglich und extra in die Disko jedes Mal um eine abzuschleppen wird mir auf Dauer zu aufwändig. Auf der Arbeit besteht keine Chance, im Gymum die Zeit habe ich auch keine entdeckt, die mir gefällt so dass die Uni der einzige Ort ist, wo es aber durch Pendelei und etc. nicht wirklich Möglichkeiten gibt. Was tun? Tinder probiere ich jetzt mal aus.
  10. Guten Tag liebe Pick-Up Mitglieder, das Thema passt zwar nicht ganz in dieses Forum, dennoch stelle ich sie, da die Antworten in diesem Forum viel konstruktiver sind, als in diversen anderen 🙂 Ich habe mich schon des Öfteren die Frage gestellt, was beziehungsweise wie ich den Sinn / die Leidenschaft des Lebens finde. Auf einiger meiner Lebensaspekte habe ich für mich schon antworten gefunden, jedoch in der Berufswelt bin ich noch komplett planlos. Ich schreibe in 5 Wochen mein Abitur, und danach leiste ich meinen Grundwehrdienst beim Bundesheer. Ich habe noch nie zb. in Sommerjobs berufliche Erfahrung gesammelt, die sich mit meinen späteren Berufsinteressen decken. (ich machte nur so Kellnerjobs) Ich hab 0 Plan vom beruflichen Leben (wird man ja auch in der Schule darauf nicht vorbereitet) und auch von den Studiengängen (da ich danach studieren werde) weiß ich noch wenig. Das was mich so ein wenig beschäftigt ist, wie man wirklich einen Beruf findet, welchen einem gefällt. Mir ist schon klar, dass das Ganze kein Honigschlecken ist, aber zumindest dass ich am Ende sagen kann, dass ich diesen Beruf gerne mach. Ich habe auch etwas von einer Scanner-Persönlichkeit, das bedeutet ich interessiere mich für sehr viele Dinge, aber schon nach wenigen Tagen / Wochen verfolge ich wieder was anderes, das macht es mir eigentlich so schwer etwas zu finden, was mich auf längere Dauer interessiert. Ich als Beispiel am Sport: ich mach mal wieder für zwei Wochen intensiveres Krafttraining, dann verliere ich etwas das Interesse, und widme mich zb. dem Laufsport für die nächsten 2-3 Wochen, danach bin ich wieder voll in Kletterfieber, und klettere hauptsächlich für die nächsten Woche. Alles schön und gut, aber dadurch wird man halt in keiner Disziplin (auch abseits vom Sport) gut. Man kann alles halt nur ein wenig. Bei den Studiengängen ist es dasselbe: von Biologie zu Medizin, Geologie, Landschaftsökologie, Musik, Architektur, Sportwissenschaften, Ernährungswissenschaften, Psychologie... Ich würde gerne eine Tätigkeit, insbesondere im beruflichen Feld, finden, die ich mit Leidenschaft auch auf längere Zeit verfolge, hat da wer Tipps dafür, jemanden dem es ähnlich ging? Danke
  11. Hallo zusammen, Ich befinde mich zurzeit in einer beruflichen Sackgasse und weiß nicht mehr weiter. Hier mein Lebenslauf: Ich habe mein Abitur 2014 gemacht, insgesamt habe ich dafür 5 Jahre gebraucht. Grund dafür war, dass ich mich zu dieser Zeit mehr auf's Geld verdienen konzentriert habe, indem ich mich als Umzugshelfer angeboten habe. Ich komme aus einer sehr armen Familie. Das Geld das ich verdient habe, habe ich zum Teil meiner Mutter gegeben und zum anderen Teil für mich, um mit meinen Klassenkameraden mithalten zu können. Es war mir immer peinlich mir von Klassenkameraden Getränke, Clubeintritte und das soziale Leben bezahlen lassen zu müssen. Es herrschte ein enormes soziale Gefälle. Führerschein, Urlaub etc. war der Standart bei allen Mitschülern, während ich ein Jahr täglich mit den gleichen Schuhen rumlief. Mein Selbstbewusstsein war gecrasht. Nach dem Abitur habe ich mir einen Job gesucht, um ein Vollzeitgehalt zu bekommen, um auszuziehen, da keiner in der Familie Ambitionen hatte, etwas an der Situation zu ändern. Ich wurde fündig in einer Fleischerei wo ich angefangen habe als Verkäufer zu arbeiten. Ich verstehe mich super mit meinen Chef der mir eine verkürzte Ausbildung als Fachverkäufer angeboten habe. Ich bin ausgezogen und habe mir vorgenommen nach meinen Rückschlag (5Jahre Abitur) nun Vollgas zu geben. Nicht mehr verschlafen, zuverlässig, Verantwortungsbewusst. Harte ehrliche Arbeit. Nach zweieinhalb Jahren habe ich die Ausbildung mit 1,0 abgeschlossen. Ein halbes Jahr später wurde ich Stellvertretende Verkaufsleitung, bis jetzt. 2 Jahre nach Abschluss meiner Ausbildung mit 26 Jahren. Ich habe meinen Führerschein gemacht, konnte in den Urlaub fliegen, mir neue Anziehsachen leisten und erhalte nur ein übertarifliches Gehalt. Nur ich bin nicht glücklich. Einfach weil ich extrem unterfordert bin. Und auch wenn das Gehalt zurzeit in Ordnung ist, so werde ich nicht wirklich eine Familie damit ernähren können. Mein Gesellschaftlicher Status ist niedrig und auch für viele Frauen ist der Beruf und alles was damit zusammenhängt ein Ausschlusskriterium. Ich werde dadurch oft im vorhinein verurteilt. Mit Frauen die den gleichen "Status" haben befinde ich mich geistlich nicht auf einer Wellenlänge. Da wird laut zum Wendler rumgegrölt, anstatt sich für Sport, Politik, Weltgeschehen o.Ä. zu interessieren. Mein Freundeskreis besteht inzwischen fast ausschließlich aus Akademikern mit Masterabschlüssen, LKA Beamten und ähnliches. Ich fühle mich nirgends mehr zugehörig. Nur was soll ich tun? Jetzt noch ein Studium dranhängen in einem anderen Bereich? Mit 27? In Sozialwissenschaften bspw. hatte ich in der Abiturprüfung eine 1-. Eine andere Möglichkeit wäre sich bei der JVA zu bewerben, die suchen Bewerber mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und auch der finanzielle Verlust wäre nicht so enorm. Ich bin für jeden Ratschlag, Gedanken, Arschtritt oder einfach nur für jeden der mich das alles hat "auskotzen" lassen, dankbar. Lg
  12. Servus! Mein Comeback & Return2Normal?! Viele Jahre her seit ich hier aktiv war. Wegen der Corona-Geschichte habe ich mich gefragt: welche Auswirkungen hat das für die PUA-ler? Also noch mal hier vorbei schauen als grey old white man (41). Ist die Angst vor Ansteckung in der Bevölkerung so groß, dass auch nach den Beschränkungen, sich das Hobby dauerhaft ändert? Noch mehr online-Game? Oder gibt es einen Gegenpendelschwung und alle wollen jetzt / demnächst wie verrückt das verpasste nachholen und das Game wird super easy? Bin gespannt. Doch diesbezüglich bin ich erstmal versorgt. Was mich beschäftigt ist das Berufsleben. Kurz zu mir: die letzten Jahre liefen gut. Hatte ziemlich genau das Life, was ich wollte, die Frauen, Reisen, Wohnungen, Autos, Uhren,.. wie ich sie mir vorgestellt habe. Gearbeitet habe ich in der Beratung und nebenbei regelmäßig an der Börse getradet und mein eigenes System entwickelt und verfeinert. Es hätte alles immer so weiter gehen können... Doch Corona ändert alles?! Man stellt vieles in Frage. Nach zwei Jahren im selbst gewählten "Ruhestand", reizt mich eine neue Aufgabe im realen Leben. Eine sinnvolle (kleine!) Aufgabe, bei der ich anderen weiter helfen kann und ich in kleinen Schritten nach der Pause wieder langsam reinfinden kann in das Leben der normalen Leute. Was ist jetzt in der wirtschaftlichen Krise gefragt? Pflege/Medizin kommt für mich nicht in Frage wg Risikogruppe, Gastro/ Disco/Party/Tourismus fallen aus oder machen mit den neuen Beschränkungen eher keinen Spaß. Home-Office: da will ich ja raus, nach Jahren vor dem Bildschirm als Chart-Nerd. Echt nicht einfach. Was bleibt? Privat-Lehrer / Nachhilfe wg Home-Schooling, oder oder oder? Welche Ideen habt ihr? Von Geschäftsideen mit Zukunft bis zum kleinen regelmäßigen Nebenjob wie Rasenmähen. Bin mir nicht zu fein oder zu schade, JETZT was zu tun und anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Wo seht ihr berufliche Chancen in der Krise jetzt? Was macht ihr nebenbei? Vielen Dank für´s Lesen und freu mich auf neue Gedankenansätze! Ciao
  13. Hallo, (Vorab: Ich frage hier, statt in einem Karriereforum, weil ich das Gefühl hab dass hier wirklich von allen Seiten objektiv betrachtet wird.) Ich bin dabei meinen Master in Informatik abzuschließen - und hab auch zwei Jahre bereits nebenbei als Werkstudent gearbeitet. Hab mich bereits bei ca. 8-10 Firmen beworben und fast jedes Mal positives Feedback bekommen, jedoch ist es letztendlich (auch von meiner Seite aus) auf zwei Firmen hinausgelaufen. Mich interessiert gerade Wien am meisten (bin eigentlich Deutscher) und deshalb ist es auch auf zwei Firmen mit diesem Standort hinausgelaufen (bei beiden hab ich bereits eine Zusage mit konkretem Gehalt): Firma A: Gehört zu den Big-Four Stelle passt (von meiner Seite aus) zu wirklich absolut 100% zu meinem Interessensfeld Abteilung in der ich anfange wird neu aufgebaut, bin also direkt dabei Wenn man will - viel Reisen (man kann auch zum Urlaub gleich dort bleiben) Homeoffice auch gerne gesehen (manchmal sogar wünschenswert) Projekte oft bei Kunden in Wien (technische Kenntnisse in dem Bereich sind besonders wichtig; also kaum "Sales") Laut dem Gespräch, eine ausdrücklich realistische, Gehaltssteigerung von 10% Wobei ich natürlich weiß, dass viel versprochen wird Wahrscheinlich entspannter als Firma B Laut meiner Frage (ich sollte gerne direkte fragen stellen): "Arbeiten Sie selber mehr als 40 Stunden/Woche im Durchschnitt?" "Nein, dass sehe ich gar nicht ein, dann würde ich ja nur ineffizienter werden und das kann nicht das Ziel sein. So sehe ich das auch bei den Kollegen." Extrem gute Ausstattung (zwei Laptops etc.) Subjektiver Eindruck: Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeit bzw. Karriere-Einstieg Gehalt: 47.000€ / Jahr Selbst das Gehalt scheint zum Einstieg in Wien recht hoch zu sein Firma B: Kleineres Subunternehmen, gehört zu einem Konzern mit ca. 10k Mitarbeitern, aber das Subunternehmen hat nur ca 100. Das Subunternehmen wirkt schon fast familiär Stelle passt zu 80-85% vom Interessensfeld Homeoffice mit Absprache Auch Reisen, aber etwas kleinerer Zirkel Wie ich vermute - etwas schlechtere Weiterbildungsmöglichkeiten Mehr Stress, ich denke die erwarten ziemlich viel Job ist deutlich mehr im "Sales"-Umfeld als bei Firma A. Auch vor allem beim Kunden. Gehalt: Deutlich komplexer. Es ist aufgeteilt in etwa 60% Basis und 40% Bonus Basis: 50.000€ Jahr (60%) Bonus: 20.000€ Jahr (40%) 60% des Bonuses (also 12.000€/Jahr; 1000€/monat) - wird direkt von Anfang an monatlich ausbezahlt Die 100% können theoretisch auch übertroffen werden Laut dem Gespräch wären wohl die 100% absolut realistisch... Mehr wirtschaftliche Benefits (Essensgutscheine & co) Leider ändert sich gerade mein Bauchgefühl ständig zwischen den beiden. Was mir Kopfschmerzen bereitet, ist dass ich das Gefühl hab, dass die Entscheidung zwischen den beiden doch mein Leben erheblich beeinflusst. Gehaltstechnisch wäre mir einfach eine anständige Wohnung + genug zum Sparen (ETFs) wichtig. Arbeitstechnisch, dass ich zeigen kann, was ich drauf habe. Freizeit ist natürlich auch nicht ganz unerheblich. Für Leute die mit Österreich nicht vertraut sind: Wohnungen in Wien sind zum Teil deutlich günstiger als in München. Man bekommt etwas mehr Netto vom Brutto (so in etwa 2000€ im Jahr mehr; im Vergleich zu DE). Genau deshalb such ich jetzt nach eurer Meinung. Auch gerne konkret, ob ihr meint, dass die Aufstiegschancen bei dem Big-Four unternehmen, das niedrigere Gehalt ausgleicht.
  14. Hallo Leute, ich suche, wie viele von uns, noch den richtigen beruflichen Weg. Dabei ist mir etwas aufgefallen. Das hier ist quasi meine Geschichte und was ich ddabei fühlte und zu welchem Erkenntnis ich schlussendlich gekommen bin, als ich mich in der Sackgasse fühlt. (Nein, ich bin noch nicht am Ziel angelangt) Ich kann euch gleich Vorwarnen, es wird ein längerer Text. Meine Intention in diesem Bericht, ist es, dass Erfahrungen ausgetauscht werden. Ich muss erst ein wenig ausholen. Ich bin 25 Jahre alt, habe eine Lehre zum Programmierer und Elektrotechniker absolviert. Am Anfang dachte ich nicht großartig darüber nach, was ich mal werden wil. Vor gut 2 Jahren habe ich relativ impulsiv gekündigt und habe mich für eine weiterbildende Schule eingetragen. Die Schule dauerte ein Jahr und ich absolvierte sie auch ohne Probleme. Als ich die Schule begann, da hatte ich dieses Gefühl von Leichtigkeit, endlich die Veränderung die ich wollte. Natürlich lief da nebenher mit den HB's alles wie am schnürchen, da ich einfach sehr zufrieden war. Nach dieser Schule musste ich mich natürlich entscheiden, was mein nächster Schritt ist. Da ich gerade im Flow mit lernen etc. war, entschied ich mich für ein Studium. Irgendwie hatte ich davor schon dieses Gefühl, dass der Studienzweig den ich ausgewählt habe, nicht dass richtige für mich ist, aber ich probierte es trotzdem. (Es war nicht Deutsch, also nehmt Rücksicht auf meine Rechtschreibung) Na gut, wie schon geahnt war es tatsächlich nicht das Richtige für mich. Somit gings zurück in mein Bundesland und ich suchte mir einen neuen Job, den ich auch schnell wieder gefunden habe. Anfangs hatte ich ein sehr schlechtes Gefühl, da ich mich doch extra weitergebildet habe und studieren wollte, ich jetzt aber wieder am Anfang stehe. Dieser Job gefällt mir mittlerweilerelativ gut. Das Team ist toll und ich fühle mich wohl. Ich hatte mit mir selbst bei der Bewerbung ausgemacht, dass das ein Job ist, den ich jetzt 5 Jahre mache, danach aber immer weiter und weiter aufsteigen, umlernen etc. will. So weit, so gut. Ich suchte jetzt aber vergeblich und krampfhaft immer wieder neue Ideen, in welche Richtung ich mich weiterbilden sollte, bin aber immer wieder in eine Sackgasse gekommen. Da ich diese Woche wegen einer Grippe (Nein, nicht der Coronavirus) bis jetzt zur Bettruhe verdammt war, hatte ich genug Zeit, dies alles zu reflektieren und ich kam zu einer Erkenntnis. Fazit: Seit ich kurz vor dem Studium gestanden bin (wie oben erwähnt, war ich schon vor dem Studium unsicher), haben andere Teile meines Lebens sehr darunter gelitten. Mir ist bewusst worden, dass ich zu viel Energie in die Frage gesteckt habe, was ich jetzt endlich machen will. Lustigerweise hat das Definieren eines NOCH undefinierbaren Zieles meine komplette restiche Entwicklung aufgehalten. Durch die permanent anwesenden Fragen "(Wie soll ich mich weiterbilden/ Wohin führt mich mein weg)" generierte es in mir unterbewusst das Gefühl, dass ich mich Karrieetechnisch schämen muss, da ich mich gegen das Studium entschieden habe, aber was noch wichtiger ist, dass ich nicht weiss, wohin mit mir selbst. Mittlerweile bin ich zur Erkentniss gelangt, dass das alles banaler Humbug ist. Ich habe einen Job der gut bezahlt ist, ich selbständig arbeiten kann und auch Verantwortung habe. Ja ich weiss, dass ichmit 50 sicherlich wo anderst stehen will, rein Karrieretechnisch, aber das ist nichts, was ich mir jetzt auf Biegen und Brechen aus der Nase ziehen muss. In erster Linie habe ich durch die permanente Fragerei an mich selbst, das wichtigste vergessen. Das Leben einfach zu genießen. Natürlich war ich mit Freunden unterwegs und hatte Spaß, aber diese Frage veränderte meinen gesamten State. Ich war nie so gelassen, wie ich es sein wollte, eher ein bisschen nachdenklich. Zusätlich merkte ich natürlich auch, dass es eine schlechte Wirkung auf meine Ausstrahlung hatte. Ich merkte auch, dass ich selbst lustloser im Thema dating etc. war. Alle Dates verliefen im Sande, weil ich nicht gerade motiviert war und auch dementsprechend dieses Bild meiner gegenüber vermittelt habe. Deshalb ---> Ich denke wenn man sich zu intensiv mit der Frage "was will ich beruflich" beschäftigt und immer wieder gegen den Zaun läuft, dann behindert man sich selbst im Alltag! Man erzeugt eine Blockade in sich selbst, wenn man einer Antwort nachgeiert, die einfach noch nicht existent ist. Ich zum Beispiel hätte momentan des Wunsch für eine Beziehung. Somit ist das das nächste was ich anstreben werde. Ich lassen jetzt mal viel Wasser den Rhein runterfließen, sammle neue Erfahrungen außerberuflicher Natur und ich ich bin mir sehr sicher, dass in geraumer Zeit das Thema "berufliche Ziele" wieder selbst und erfolgsversprechender auf mich zukommt. Mich würde es hier interessieren, ob jemand ähnliche Erkenntnisse hatte oder gar ganz andere. Liebe Grüße, Rox0r.
  15. Hallo, mal angenommen (bzw. ich habe die Möglichkeit durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung) ihr habt die Wahl einen Mentor auszuwählen, der euch v.a. beruflich im Leben voran bringen soll. Voraussetzung: - ihr dürft jeden wählen, er muss aus dem deutschsprachigen Raum kommen Er darf aus jedem Bereich stammen. Es könnte auch Angela Merkel sein. Hinweis: - ich habe einen Master im Gesundheitsmanagement - hatte bisher die Berufsrichtung Klinikgeschäftsführer angestrebt, aber ist nur eine wage Vorstellung. Wen würdet ihr wählen?
  16. Hallo zusammen, ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn es in diesem Post nicht vollständig um das Thema Frauen ansprechen etc. geht. Ich poste diesen Beitrag besonders, weil sich insbesondere Leute, die PickUp o.Ä. betreiben, Ahnung davon haben, wenn es um das Thema Angst vor Ablehnung überwinden/ Komfortzone crushen und den Resultaten dessen geht (z.B. weniger Angst vor Urteilen Anderer, mehr Selbstwertgefühl etc.). Ich hoffe, der Beitrag wird daher nicht gelöscht. Ich selbst hab vor ein paar Jahren mit solchen "comfort zone challenges" angefangen. Wollte auch Frauen ansprechen können, allgemein weniger Angst vor Zurückweisung haben. Hab Leute nach der Uhrzeit gefragt, mich in einer Einkaufsstraße auf den Boden gelegt, high fives an Fremde verteilt usw. und so fort. Es hat damals alles nicht so wirklich funktioniert. Im Gegenteil: irgendwann rutschte ich mehr und mehr in so ne Art Gedankenzwang ab. Wieso, weshalb erkläre ich jetzt nicht, weil es hier den Rahmen sprengen würde und auch nicht so wichtig ist. Die challenges selbst waren daran wahrscheinlich auch eher nicht schuld... Keine Angst vor Ablehnung? Fehlanzeige. Konnte mich kaum mehr mit Menschen unterhalten...Ich musste daran arbeiten, aus diesem "Gedankenzwang" rauszukommen. Jetzt habe ich nach 2 Abbrüchen eine neue Ausbildung begonnen, und ich merke wie ich plötzlich immer lebhafter, angstloser und selbstbewusster werde. Ich habe das Gefühl, dass ich vor niemandem mehr Angst habe, auch keine Berührungsängste etc. Mein o.g. "Gedankenzwang"/ mein Problem verschwindet langsam (Die Ausbildung hilft mir psychisch "aus der Sche**e", macht Spaß und ist auf jeden Fall richtig für mich). Ich bin nun wesentlich energiegeladener, hab das Gefühl ich "mutiere" zu einem heiteren, lebendigeren, frecheren, selbstsichereren Menschen. Vllt ist es auch nur eine Momentanerscheinung und das Ganze legt sich wieder, keine Ahnung. Ich habe das Gefühl, dass die challenges jetzt "nachwirken",anders kann ich es mir nicht erklären. Das finde ich echt cool, allerdings habe ich ganz schön Angst, dass ich mich in Zukunft auf Arbeit zu auffällig, frech, selbstbewusst verhalten werde. Dass mein Verhalten vom Betrieb irgendwie nicht geduldet werden könnte. Dass ich meine Kollegen mit meiner Art etwas verschrecke. Ich habe Angst, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mich daneben zu benehmen und dass ich mit meiner Auffälligkeit letztendlich sogar den Ruf/ das Geschäft meines Betriebs schädigen könnte. Das wäre ein Kündigungsgrund, und weil ich nur einen Praktikantenvertrag habe, kann man mich leichter rausschmeißen, besonders in der Probezeit (Übrigens: ich arbeite in einer sozialen Einrichtung, konservative Kollegen/ Chefs). Ich bin formal gesehen kein Azubi. Nach 2 Abbrüchen wäre ein Rausschmiss fatal für mich. Weil ich daran die ganze Zeit denken muss, kann ich mich gedanklich nicht "fallen lassen" und ich verhalte mich sehr unsicher, der "Gedankenzwang" bleibt. Was meint ihr, muss ich Konsequenzen befürchten, wenn ich mich in einem etwas konservativeren Job zu selbstsicher, zu auffällig, etwas "unvernünftiger" verhalte? Mir fallen keine besseren Worte ein, mein Verhalten zu beschreiben... was habt ihr für Erfahrungen im Job gemacht, nachdem ihr eure Angst vor Zurückweisung abgelegt habt? Lässt das Arbeitsumfeld/ die Chefetage es zu, dass man sehr selbstbewusst ist, dass man "hemmungsloser" wird? Ich möchte nicht gekündigt werden... Liebe Grüße, Mk321
  17. Hallo liebes Forum, ich bin hier schon etwas länger, vor allem als "stiller Mitleser" und konnte schon tollen und sehr hilfreichen Input finden. Dafür danke an euch! Aufgrund einigen Baustellen, bräuchte ich eure Meinung und wäre über eure Meinungen, Tipps oder Anregungen sehr dankbar. Diese versuche ich kurz zu erläutern, alleine finde ich Lösungen für mich momentan nicht. Ich bin Mitte 20. Kindheit/Jugend: Geprägt durch Krankheit und Mobbing. Immer der Stillere gewesen, keine typische Pubertät gehabt und keine Erfahrungen mit Mädchen. Sehr schüchtern gewesen, wahrscheinlich aufgrund der negativen Erfahrungen, nicht wirklich Entscheidungskompetenz erlernt. Schule: ruhig und unauffällig, aber gerne zur Schule und auch Abitur ohne Probleme mit 2,5 abgeschlossen. Im Nachhinein war auch noch locker mehr drin. Beruf: Berufswahl als unlösbares Problem, sehr viele Interessen, nicht wissen wohin, kann mir ein paar Berufe vorstellen. Mehr als ein Studium abgebrochen, nun in einer kaufmännischen Ausbildung, merke dass es mir nicht gut tut. In der Berufsschule Schwierigkeiten mit den Lehrerinnen, oftmals nicht nachvollziehbar um was es eigentlich thematisch geht, "besondere" Umstände und ich war allgemein noch nie in der Schule auffällig, ganz im Gegenteil. Eltern wirken zu großen Einfluss aus und finde nicht die Mittel dagegen. Studienabbruch aufgrund privater Probleme, dazu keine klare Zielsetzung gehabt, kein klaren Weg wohin damit und wohin mit mir. Ich arbeite gerne und hatte auch schon einige Nebenjobs. Freunde: Ich habe keine Freunde mehr, gute und sehr gute Freunde zogen zum Studieren weg. Wohne wieder zuhause und habe keine privaten Kontakte, nicht mit Männern, nicht mit Frauen. Belastet mich sehr, ist aber alles ländlich und vieles ging über die Jahre auch kaputt. Wirklich Anschluss finde ich nirgends. Gehe nicht Feiern, kein Freundeskreis und dann auch logischerweise kein Kontakt mit Frauen. Dazu kommt aber, dass ich auch keine Freizeitgestaltung habe und wenn ich wohin gehe dann alleine. Kenne niemand der mit gehen würde und kann nicht mal jemand fragen. Frauen: Im Studium habe ich gut Anschluss gefunden und hatte auch Kontakte mit Frauen, Frauen haben sich sogar für mich interessiert. Einmal wurde ich direkt nach einem Date gefragt, beim Date fasste sie mich direkt am Knie an, legte ihre Hand dorthin, fuhr mir über eine sichtbare Narbe,...aufgrund meiner großen Unerfahrenheit habe ich es aber kaputt gemacht und bin nicht eskaliert. Ich fand sie super und das tut mir bis heute weh. Ich war einfach zu schüchtern. Meine Erfahrung beschränken sich auf sehr sehr geringe kleine Erfahrungen, traue mich aber nicht einmal eine Frau anzusprechen. Selbstwertgefühl: schwer in Mitleidenschaft gezogen, es gab immer Rückschläge und habe sie immer gemanaged, das ist nicht das Problem. Nicht wissen wohin mit einem trifft mich und das einsam fühlen, während alle um einen herum eine Freundin haben. Dazu die vielen verschiedenen Baustellen. Wenn jüngere Geschwister mit dem Studium fertig sind und einen Freund/Freundin haben, dazu einen guten Job und man selbst sitzt im Büro, langweilt sich und fühlt sich als "Sekretärin"/"Assistentin". Der Bereich ist natürlich hauptsächlich von jungen Frauen geprägt, mit den Mitschülerinnen komme ich nicht so wirklich klar, dazu kommt, dass sie auch absolut null Interesse an mir haben, denke sie sehen mich eher als Looser...ruhig und schüchtern. Ich habe nichts gegen sie oder gegen Frauen, ganz im Gegenteil. Von jungen Kolleginnen den ganzen Tag umgeben zu sein macht mir aber nicht viel Freude, wenn man sieht was andere für interessante Aufgaben haben. Fühle mich auch irgendwo reingepresst, sehr schwierig zu erklären. Dabei habe ich viele Interessen, bin leicht begeisterungsfähig,... Sport: mit dem Training und sportlicher Betätigung habe ich wieder begonnen. Habt ihr vielleicht Tipps oder Anregungen? Kann auf bestimmte Punkte gerne noch genauer eingehen, habe die Problematiken es nur grob skizziert. Viele Grüße!
  18. Moinsen! Mich würde mal interessieren, ob jemand der PUA hier in der Gastronomie tätig ist / war! Bin seit 10 Jahren nun in dieser Branche, weiß über die Macht von Gefühlen der Menschen gerade in passender Atmosphäre gepaart mit anderen Annehmlichkeiten und besonders mit Alkohol auch Bescheid. Jedoch war ich bis vor kurzem immer der Meinung, dass sowas auf der Arbeit nichts zu suchen hat. Diese Hermmschwelle will ich über überschreiten. Dafür stehen folgende Gründe: Die Atmosphäre bei uns im Hotel, die Art wie wir an die Gäste rangehen ist eig schon ein halber Flirt, dementsprechend bekommt man ja auch Signale zurück., Viele meiner Arbeitskollegen hatten in den letzten Jahren viele Affären mit Gästen, warum ich dann nicht?! 😛 Es laufen auch einfach zu heiße Frauen bei uns rum, vermehrt auch viele junge Damen mit ihren Freundinnen, die meine sexuelle Präsenz auch wahrnehmen und mich das auch spüren lassen. Ich bin zwar ein absoluter Beginner im PickUp und alles andere als ein Natural, nach dem ich mich seit 2-3 Monaten damit beschäftigt habe, mir 2 Bücher dazu durchgelesen habe, kommen mir meine "Erfolge" schon eher als Glück vor. Soll heißen, bin oft noch unsicher mit Frauen und lass mich oft noch in die Nice-Guy Ecke drücken ohne es zu merken. Dennoch wäre ich ja blöd, wenn ich jede Woche mehrmals "Lieferung" an tollen Frauen bekomme, die ja auch Ihre Bedürfnisse haben, und ich dann mein ganzes Feedback nicht nutze! Stichwort Social-Proof, das bei mir auf der Arbeit dermaßen hoch ist, da ich sowas wie der Dreh- und Angelpunkt bin inkl. der Anerkennung bei Gästen, Chef, Vorgesetzte hab ich in dem Sinne gar nicht mehr. Das Ganze ist auch nicht versteckt hinter einem Posten oder Rang sondern basiert quasi auf "Inner Game". Lange Rede - kurzer Sinn: Hier hab ich ich doch die besten Voraussetzungen wenn ich abends mit den Damen shakern kann oder mit denen an der Bar allein bin 😉 Das würde mein Zeitmanagement auch retten, da wegen den Arbeitszeiten die Zeit fürs Game im Club oder Kneipe ziemlich eng wird. P.S: Sofern es alles mit den Frauen in Stillschweigen bleibt, stehen keine Konsequenzen von Arbeitgeberseite an! Meine Kollegen und Kolleginnen stöpseln schließlich auch darum wie die wilden. Mitstreiter der Gastro - meldet Euch!
  19. was ich vor Beginn mit Pickup gerne gewusst hätte ist, daß offenbar fast alle Pickuper Studenten sind. Also Leute, die fast täglich im Schlaraffenland, auch bekannt als Universität, unterwegs sind. Jetzt will ich es genauer wissen: - Gibt es überhaupt Menschen, die gleichzeitig erfolgreich selbstständig UND erfolgreich im Pickup sind? - wie hoch ist überhaupt der Anteil arbeitender Pickuper? Die Ergebnisse könnten auch Studenten klar machen, wie Die Bedingungen fürs Pickup nach dem Studium sind, je nach dem, wie das Ergebnis der Umfrage sein wird. Pickup steht insgesamt für Street game, Club game und Social Circle Game
  20. Grüßi alle miteinander, wie ich zu wissen glaube, befindet sich hier im Forum auch der ein oder andere Student a.k.a. chronischer Nichtficker, a.k.a. salonfähiger Alkoholiker, a.k.a. baldiger Lohnsklave, a.k.a. Sitzfleisch - Gourmand a.k.a. etc. etc. Nun gehöre ich auch zu der oben genannten Sorte von Mensch und komme langsam ins Zweifeln, ob das Studium überhaupt was taugt. Ich studiere seit 2 Jahren Medizin , habe aber kein Bedürfnis daran Arzt zu werden, d.h. als Arzt zu arbeiten, tagtäglich meine Zeit im Krankenhaus zu verbringen, Menschen zu "heilen" (soweit man den Begriff hier verwenden darf). Aber ebensowenig sehe ich mich als angehender Ingenieur, Wissenschaftler oder Anwalt. Handwerklich geschickt bin ich, aber würde meine Lebenszeit nicht dafür nutzen wollen um Tische zusammenzubauen oder Störungen elektrischer Schaltkreise zu beheben. Eins ist mir klar: Zum Gelderwerb gibt es sicher leichtere Wege als 6 Jahre lang zu studieren. Wenn man sich also dem Studium einer Sache widmet, dann sollte es aus einer intrinsichen Motivation kommen, ein Endzweck in sich sein. Nun sehe ich tausende Studenten auf dem Campus, die aus hundert verschiedenen Gründen studieren, die wenigsten jedoch aus dem genannten Grund. Diese sogenannten Studenten, erfüllt von der Angst vor dem Versagen der nächsten Klausur, ratlos dem echten Leben gegenüber, flüchten sich massenhaft in Bibliotheken, um sich bei gleichgültiger und gelangweilter Miene mit vorverdauten Informationen zu zwangsernähren, um nach der bestandenen Prüfung alles wieder zu erbrechen - Platz für den nächsten Bücherbrei. Es scheinen mir besonders die Frauen von dieser Krankheit betroffen zu sein - nicht diejenigen, welche als Kind schon gerne mit Jungs gespielt, sich im Schlamm gewälzt und Legos zusammengebaut haben - nein. Sondern die Musen und die Mütter, die Herrgott uns Männern gerade für die Erholung von den Büchern geschaffen hat, sind nun selbst dabei sich mit Gedankenfalten zu entstellen. Von lauter Vergeistigung haben sie, wie mir scheint, es verlernt das Spiel zu spielen - das so liebreizende Spiel um das in diesem Forum hier geht. Nennt mich Produkt der Generation Y, nennt mich Chauvinist - aber so seh ich's. Wie seht ihrs?
  21. Hallo, ich wollte mal fragen, ob es hier auch noch weitere Vertreter aus den MINT-Fächern gibt (vor allem Mathe, Physik, Info). Vielleicht wollt ihr euch mal austauschen? Viele Grüße, Asami
  22. Hallo zusammen, vor cirka einem halben Jahr habe ich hier meinen ersten echten Post geschrieben. Seit dem hat sich viel verändert. Ich schreibe hier, um Evtl nach Leuten zu suchen, die am gleichen Punkt stehen oder diesen Punkt schon überwunden haben. Zu meiner Situation: ich bin immer noch 18 Jahre alt. Ich habe mittlerweile mein Unternehmen gegründet und es läuft auch für die Branche echt gut an. Ich bin viel im B2B Bereich unterwegs. Ich habe mich in letzter Zeit viel mit Psychologie und Kommunikationswissenschaften beschäftigt und kann mich mittlerweile auch recht gut bei Geschäftspartnern verkaufen. Bei der Neukundenaquise gehe ich auch sehr forsch vorran: ich Schelle einfach bei Unternehmen an der Tür und frage um ein Gespräch (natürlich ist das hier etwas überspitzt dargestellt). Bis jetzt war ich mit meinem Lebensstil auch super zufrieden, ich war im Tunnel auf mein Unternehmen gerichtet und habe alles andere ausgeblendet. Nun habe ich seit langem mal wieder einen Film geschaut, und nun ja, jetzt hat es mich eiskalt erwischt: Der Film war „Escort - Sex sells“ mit einer wirklich wunderschönen Hauptdarstellerin (Lyndsy Fonseca). Seit dem ich diesen Film gesehen habe, verspüre ich so eine leere. Ich erkenne, was ich eigentlich alles verpasst habe. Ich habe keinen privaten social circle, mein Leben besteht nur aus arbeiten und schlafen. Dies will ich jetzt angehen. Nun ja, diese offene, leichte Art, welche ich für mein Unternehmen anwende, kann ich aber nur bei sachlichen Gesprächen halten. Sobald es in Richtung sozialem geht, baue ich total ab und bin eine absolute 0. Ich kann keine Gespräche aufrecht erhalten, geschweige denn überhaupt anfangen... In meiner Ausbildung habe ich auch weibliche Kollegen. Wenn ich ein Problem habe, kann ich normal mit denen reden (also sachliche Dinge). Aber wenn es dann mal um so nonsense geht, weiß ich nicht mehr weiter. Nun, ich denke das beste hierbei ist learning by doing. Nun habe ich ich ein paar fragen, die ihr mir Evtl beantworten könntet: 1) ich lese hier öfter mit. Stolz präsentieren hier Leute ihren Laycount. Wenn ich den dann durchlese, lese ich meistens soetwas wie „durschnittslevel der HB: 6,5“. Warum? Warum gibt man sich mit einer HB5 zufrieden? Warum nicht immer auf die HB8+ gehen, auch wenn’s härter ist? 2) Dies bezieht sich etwas auf 1: Wie viel „schwieriger“ wird die Dame im Verhältnis zum Level? Ist eine HB8 Doppelt so schwer zu Gamen wie eine HB7? Oder ist das absolut random? 3) Diese Frage ist mir besonders wichtig: Für mich wäre so eine Dame wie die Schauspielerin oben eine Traumfrau und mein Ziel. Für mich eine HB9-10. Wie realistisch ist es für mich, dieses Ziel zu erreichen? 3.5) ich bin erst 18, aber gleichalterige Frauen empfinde ich nicht als anziehend. Ich weiß nicht, aber ich finde Frauen ab 20-23 deutlich attraktiver. Bin ich für die Alteesgruppe noch der kleine Bub oder sehen die das entspannt? 4) ich persönlich hasse Clubs. Sind für mich verschwendete Zeit, die ich besser damit verbringen kann, Geld zu verdienen. Ich stelle mir mein Leben dann so vor, dass ich einfach nur bei alltäglichen Dingen Bekanntschaften mache. Beim Einkaufen, im Bus, Beim Arzt im Wartezimmer, etc. Ist es für einen Anfänger vertretbar, nur so sporadisch zu gamen? Oder killt das den Fortschritt? Vielen dank, dass ihr bis hier hin gelesen habt und auch dem nächsten Honk hier im Forum eine Chance gebt
  23. Hallo Leute, ich bin 28 Jahre und momentan Projektleiter/ Ingenieur in der Baubranche eines mittelständigen Handwerkunternehmens. Seit 10 Jahren bin ich jetzt schon in der (ersten) Firma und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, bis ich in einem Monat in einem anderen Unternehmen (Generalunternehmer Baubranche) anfange. Ich werde aus einer kleinen Stadt im Osten nach Nürnberg ziehen. Nebenbei bin ich Videograph, also ich produziere Videos für Unternehmen zu Promotion oder Imagezwecken oder verfolge eigene Projekte. Nun ist es so, dass ich für das Videomachen total brenne! Im derzeitigen Unternehmen sitze ich seit Monaten eigentlich nur die Zeit ab, um damit mein Hobby zu finanzieren. Die Leidenschaft für den Bau ist verflogen, was auch am Unternehmen selbst liegt (unzufriedene Mitarbeiter, keine Motivation, wenig Erfolgserlebnisse). Ich habe nun Angst, dass ich bei meinem neuen Arbeitgeber versage, weil ich mit dem Kopf beim Filmmaking bin. Eventuell schaft es die neue Arbeit auch, die Leidenschaft für die Baubranche in mir zurückzuholen. Was meint Ihr? Soll ich die neue Arbeit als eine Finanzierung nutzen, um meinen Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen oder würdet ihr ab dem ersten Tag 120 % geben und dabei das Hobby vernachlässigen? (Der Tag hat leider nur 24 Stunden :D) Ihr meint sicher, dass ich mir über meine Ziele klar werden muss. Aber ich gebe die Baubranche noch nicht auf. Hab schließlich dafür studiert und 10 Jahre investiert. Wie würdet Ihr an die Sache rangehen? Gruß, Zohan 😛
  24. Hey Leute, ich brauche euren Rat! Ganz kurz: ich werde mal Arzt und im Zuge dessen, mache ich grade ein Praktikum. Dort arbeitet diese hübsche Assistenzärztin. Wir kommen gut aus. Mir gefällt es, wie kompetent und selbstbewusst sie auftritt. Auch hat sie mir bisher vieles beigebracht und in Notsituation sehr souverän gehandelt, während ich nicht wusste wo oben und unten ist. Kurz: Sie ist derzeit eine Vorbildsfigur. Davon ab gefällt sie mir aber auch sonst ziemlich gut. Sie ist jünger als ich (habe recht spät mit dem Studium angefangen). Wir kommen humorvoll und entspannt miteinander aus und ich habe bisher davon abgesehen da irgendwas zu reißen. Ich denke, das hätte den gemeinsamen Umgang im Praktikum nur erschwert und ich hätte mir damit selbst ins Bein geschossen. Nun neigt sich mein Praktikum dem Ende. Ich möchte sie wiedersehen. Muss aber gestehen, dass mir das ziemlich schwer fällt. Das ist keine Straßen- oder Clubsituation... das ist Beruf und ich fühle mich grade total unbeholfen 😄 Danke schonmal!
  25. Hallo, ich arbeite neben meinem Studium im Einzelhandel, bei einer sehr großen Bekleidungskette. Da kommen natürlich auch unzählig attraktive Frauen. Ich selber würde mich auch selber als attraktiv bezeichnen, was ich von der ein oder anderen Kundin bzw aus meinem Freundeskreis usw gesagt kriege. Mein Problem ist jetzt, dass ich die Kundinnen die mir gefallen, auch ansprechen bzw die Nummer klären will. Bisher hats 2x geklappt, aber auch nur, weil der ein oder andere Arbeitskollege sie kannte und einmal zufällig durch Instagram gefunden. Was ja eigentlich nicht zählt. Nun gut, ich arbeite so 3-4x in der Woche zu unterschiedlichen Zeiten und stehe meistens an der Kasse. Die Kasse ist natürlich immer voll und man hat keine Zeit für bissl Plauderei und die anderen Kunden kriegens ja mit. Da bleibt eigentlich nur eine Option, meine Nummer auf ein Zettel schreiben und mit dem Kassenzettel in die Hand drücken. Was ich persönlich eher ungern mache. Was habt ihr so für Vorschläge oder Ideen? Und wie könnte ich es machen, wenn ich quasi der Laufbursche bin, also nicht an der Kasse sondern auf der Fläche. Da kann man ja bissl Smalltalk machen und ins Gespräch kommen. Aber wie dann am besten die Nummer klären?