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45 Ergebnisse gefunden

  1. Hexer

    Neue Hobbys

    Moin! Wir erleben gerade alle ein außergewöhnliches Jahr. Mit Isolation und all den Einschränkungen. Jetzt wo wir gute Chancen auf ne zweite Welle haben will ich mal wissen wie ihr durch die Erste gekommen seid. Aber nicht so blabla - rumheulen könnt ihr woanders - sondern wie der Titel schon sagt, mit neuen (oder wiederbelebten alten) Hobbys. Wär großartig wenn wir uns hier ein wenig Inspirieren könnten. Wie ist das bei Euch? Habt ihr irgendwelche neue Dinge ausprobiert? Irgendwelche Fähigkeiten (wieder-)entdeckt?
  2. 1. Mein Alter: 23 2. Alter der Frau: 19 3. Art der Affäre (F+) mit ihrerseits Exklusivität 4. Ist einer von beiden anderweitig eingebunden? In welcher Beziehungsform (monogam/offen)? Ist die Affäre geheim?: beide Single 5. Dauer der Affäre: 5 Monate 6. Qualität / Häufigkeit Sex: beim Treffen 3 mal, 1-2 mal die Woche, Qualität: gut - sehr gut Servus miteinander, ich lese hier schon seit Jahren mit. Jetzt möchte ich gerne mal von einer Geschichte erzählen, die leider heute zu Ende gegangen ist. Ich schreibe das hier primär nieder, um es selbst zu verarbeiten. Über Eure Einschätzung/ Feedback bin ich dennoch dankbar. Kurz zu mir: Ich bin 23 Jahre alt, nach abgeschlossenem Publizistik-Studium stecke ich jetzt mitten im Medizin-Studium. Nebenbei engagiere ich mich politisch, mache Sport und Musik und bin deswegen viel unterwegs. Die einschlägige Pickup-Literatur ist mir bekannt, vor zwei Jahren habe ich mir dieses Wissen zudem auf der Straße angeeignet, was durchaus auch von Erfolg gekrönt war. Ihr könnt es Euch vorstellen: Aufgrund meines Lebensstils ist nicht viel Zeit für Dating - trotzdem war ich, bis Corona kam, glücklich, hatte hier und da auch was mit Frauen (3-4 unterschiedliche Lays pro Jahr). Teilweise ging das auch über längere Zeit, verlief aber irgendwann im Sande. Mir wird häufig gesagt, dass ich aufgrund meiner Größe, meines Auftretens und meiner Wangenknochen attraktiv sei, diese Einschätzung überlasse ich aber anderen. Zum aktuellen Fall: Im vergangenen Herbst war ich O-Wochen-Tutor an meiner Hochschule. Viele attraktive Erstsemestlerinnen. Tatsächlich hatte ich mit mehreren davon etwas. Sie (HB 7), auch Erstsemestlerin, traf ich erst mehrere Wochen nach der O-Woche auf unserer Abschlussparty. Im Nachhinein sagte sie mir, dass ich ihr schon vorher aufgefallen sei und sie mich süß fand. Ich habe mich auf dem Dance-Floor kurz mit ihr unterhalten. Tags darauf folgte sie mir auf Instagram. Wir schrieben kurz und verabredeten uns noch am selben Abend in einer Bar. Das Ganze endete mit BJ in ihrem Wohnheim. Date 2 folgte auf dem Weihnachtsmarkt, wieder BJ und Date 3 in einem Museum - danach schliefen wir das erste mal miteinander. Es folgten mehrere Dates bis Weihnachten. Nach den Festtagen besuchte sie mich in meiner sturmfreien Heimat, übernachtete bei mir und wir schliefen 3-4 mal miteinander, probierten diverses aus. In den folgenden zwei Monaten verabredeten wir uns 1-2 mal die Woche, kochten, schauten Filme und hatten jeweils 2-3 mal Sex. Sie begann dann auch, erstmals in ihrem Leben, die Pille zu nehmen. Bis jetzt hatte sie noch keine Beziehung, am Ende war ich ihr längstes Verhältnis. Erste Bindungsversuche starteten nach zwei Monaten(„Willst du überhaupt noch so lange was mit mir haben? Ich will nicht, dass du mit Frauen von Tinder was hast..“). Ich war in dieser Zeit überhaupt nicht needy. Ich hatte viel zu tun, konnte mir eine LTR grds vorstellen, wollte aber nichts herbeidrängen. Ca. 2 Wochen vor dem Lockdown sprach Sie mich erstmals auf das Beziehungs-Thema an. Wir einigten uns, dass wir es uns grds vorstellen können, aber nichts überstürzen wollen. Im folgenden sahen wir uns alle zwei Tage bis zum Lockdown. Soweit, so gut - jetzt kommt der Twist: Als sich abzeichnete, dass sich vieles ändern würde, scherzten wir zunächst, dass sie zu mir in die Wohnung kommt und ich ihr Klavier beibringe. Ohne, dass wir darüber redeten, zeichnete sich dann aber doch ab, dass wir die Quarantäne jeweils bei unseren Eltern verbringen würden. Ihre Eltern sind übrigens vor kurzem in eine völlig neue Stadt gezogen. Wir trennten uns, ohne eine Zukunftsperspektive zu besprechen, Ende März (ich war leider zu verpeilt.) In der ersten Woche war für mich noch alles normal. Wir schrieben, sie sagte, sie vermisse den Sex. Dann wurde mir allerdings beim Studentenjob gekündigt und der Lockdown machte mir mental zu schaffen. Kurzum: Ich wurde sehr needy. Ich schrieb ihr, dass ich sie ja mal bei ihren Eltern besuchen könne. Sie erwiderte, „mal sehen, meine Freundin XY kommt hier her, ihre Eltern kommen ja aus Spanien, da will sie nicht hin und sonst ist sie alleine. Dann könnte es hier ja etwas voll werden.“ Dies stimmt so tatsächlich. Die Freundin ist mir allerdings nicht ganz koscher. Ich brachte einen flotten Spruch, merkte dann aber die verzwickte Lage. Das Gespräch wurde etwas unrund, ich beschränkte den Kontakt auf ein Minimum - wir schrieben sieben Tage nicht miteinander. Dann meldete sie sich wieder bei mir, fragte, wann ich in unseren Studienort zurückkomme. Ich schrieb Ende April, sie ihrerseits antwortete „Kommt drauf an“. Das war mir zu blöd. Der Kontakt wurde wieder für eine Woche auf ein Minimum beschränkt. Dann rief ich sie mal an, wir redeten eine halbe Stunde miteinander. Das Gespräch war ganz nett. Einzig nervig: Ihre Freundin war die ganze Zeit dabei. Sie erzählte mir, dass sie Anfang Mai zurück nach München käme. Ich schlug ein Date bei mir vor. Sie zögerte kurz, sagte, dass sie keine Öffis benutzen wolle. Dann schob sie aber nach, sich schon Gedanken gemacht zu haben, mit Carsharing zu mir in die Wohnung zu kommen. Wir einigten uns auf das Date. Sie teilte mir zudem mit, das Wohnheim gekündigt zu haben und, bis sie eine neue WG gefunden hat, bei besagter Freundin einzuziehen (ca. Eine Stunde von mir). Wir schrieben die Woche über normal, neckten uns hier und da. Sie regte sich darüber auf, dass ich so weit von der Freundin weg wohne. Heute sollte das Date stattfinden. Seit Donnerstag ist sie bei ihrer Freundin hier in München (ich denke eine WG). Gestern dann eine Nachricht: „Wie sieht es mit morgen aus?“ Ich:“ Sehr gut, du kannst auch schon um 18 Uhr kommen, bin früher mit Lernen fertig.“ Heute Mittag dann die Antwort: „Car-Sharing kostet 50€ hin und zurück, das ist mir zu teuer. Ich bin noch einen Monat bei meiner Freundin, da habe ich dann keine Lust drauf.“ Ich habe ihr geantwortet, dass es dann wohl keine Lösung gibt. Bahn fahren sei kein Problem. Wenn Sie das nicht will, dann müssen wir uns beide halt jemand neuen suchen, Tinder regelt schon. Sie antwortete, das sei wohl für die nächste Zeit die beste Idee, ich erwiderte mit einem Daumen nach oben. Für mich ist die Liason hiermit gelaufen. Ich bin tief traurig, weil ich die vier Monate wirklich toll fand und sie sehr mochte. Gleichwohl ärgere ich mich, dass ich so hilflos war. Als Corona kam, hätte ich reagieren müssen. Im Texten bin ich eine Graupe, irgendwann war der Zug abgefahren. Woran lag es eurer Meinung? Ich habe verschiedene Ideen (PDM). Ich weiß, dass ihre Freundin eine Drama-Queen ist. Ich vermute, dass Attraction und Comfort über die Zeit durch die Distanz abgenommen haben. Vielleicht hat man mir meine Needyness angemerkt. In ihrer Heimat hatte sie wohl mit keinem was, da kennt sie auch niemanden, hat die Maßnahmen eingehalten, strenge Eltern. Vielleicht hat ja ihre Freundin einen netten Mitbewohner und wenn Carlos halt schon gestern Abend zugeschlagen hat und im Zimmer nebenan wohnt, muss man halt nicht eine Stunde weit fahren... Ich habe die Kontaktdaten gelöscht und werde jetzt unter widrigen Umständen nach Neuem suchen. Sorry für die Masse an Text. Eure Meinung würde mich interessieren.
  3. Wie soll man sich im Daygame Alltag mit Corona, richtig verhalten? wie läuft das ansprechen ab, was hat sich verändert? Ich gehe schon eine Weile wieder regelmässig streeten, und möchte hier meine Erfahrungen mit Daygame während der Coronazeit mit euch teilen und würde gerne erfahren wie ihr euch verhaltet. Da wir überdurchschnittlich viel Kontakt zu Fremden haben, brauchen wir auch ein Schutzkonzept (meine Meinung) Hier möchte ich meines Posten. Momentan in Basel, Schweiz haben wir eine Maskenpflicht im ÖV und seit heute auch in Verkaufslokalen. Auf der Strasse und im Bahnhof darf man noch ohne. 😉 Meine Schutzmassnahmen: +Trackingapp: Ich verwende das Schweizer Covidapp um eine mögliche Ansteckung nachzuverfolgen + Maske: Habe ich mittlerweile immer dabei, ziehe sie jedoch nur an wo es eine Maskenpflicht gibt. + Gesund unterwegs: Sollte mittlerweile allen Einleuchten, fühl ich mich nicht wohl (zu Müde), halte ich mich von Menschen fern… auch von Frauen + Händ(y)ewaschen: Sobald ich wieder Zuhause bin, ausserdem benutze ich häufig öffentliche Desinfektionsspender. DG: Meiner Erfahrung nach spielt es beim Ansprechen keine Rolle ob die Frau eine Maske anhat oder nicht. Die Reaktionen sind dieselben. Die BEGRÜSSUNG mache ich mit Ghettofaust (Faust auf Faust), Ellbogen ist mir zu doof. Einen Handschlag will ich ihnen nicht zumuten, strecken sie mir aber die Hand hin, gibt es einen normalen Händedruck. Jedoch kommt die Initiative meistens von meiner Seite. Zum ABSCHIED bei einem Korb, oder Desinteresse meinerseits auch Ghettofaust, mag ich die Frau und wir haben connected gibt es eine Umarmung. Dates Da ich quasi keine Blind Dates (Internet& Tinder) habe sondern alle im echten Leben schon gesehen habe, gibt es zur Begrüssung auch schon eine Umarmung oder Küsschen. Auch hier greifen meine Persönlichen Schutzmassnahmen, aber der Rest läuft wie in der Vor-Corona-Zeit ab. Bliebet Gxund
  4. Themaniac

    Woran lag es?

    Hey, die Vorgeschichte ist in meinem Thread “Corona zerstört Nahezu-LTR” zu lesen. Ich bin euch noch schuldig, wie es weiter ging. Das mache ich natürlich aus aktuellem Anlass. Ich habe mir damals Ende April/ Anfang Mai eure Tipps zu Herzen genommen und sie angerufen. Bin vier Tage später zu ihr gefahren und wir waren spazieren, haben viel geredet und sind letztendlich doch im Bett gelandet. War richtig guter Sex. Ich habe ihr dann erklärt, dass ich das Erreichte nicht einfach wegwerfen will und wir coole Unternehmungen machen sollten, um zu schauen, was sich ergibt. Wir sind dann innerhalb eines Monats zB in die Berge gefahren, ins Autokino, zu mir nach Hause und waren fein essen. Das Ganze garniert mit vielen sexuellen Abenteuern. Exakt sechs Monate, nachdem wir das erste mal etwas miteinander hatten, wollte sie Ende Mai mit mir reden - Ergebnis war eine offizielle Beziehung. Sie stellte mich dann ihren Eltern vor und ich sie meinen. Wir feierten ihren Geburtstag und meinen. Zu Anfang der Beziehung hatte sie starke Bauchschmerzen, weswegen sie die Pille absetzte. Die fortlaufende Beziehung sah folgendermaßen aus: Sowohl sie, als auch ich hatten in den Semesterferien studiumsbedingt SEHR viel zu tun. Beiden war klar, dass wir uns nur 1-2 mal die Woche würden sehen können. Zudem war ich wegen meiner Hobbies viel unterwegs. Trotzdem haben wir es auch geschafft, einen kurzen Urlaub zu machen. Der Sex wurde seit Beginn der Beziehung etwas weniger - 1-2 mal pro Treffen. Im August haben wir uns leider sehr wenig gesehen, weil sie in Corona-Quarantäne musste, ich im Anschluss mit Freunden in den Urlaub fuhr und dann sie mit Freundinnen in den Urlaub fuhr. Zu dieser Zeit wirkte für mich aber noch alles normal. Sie schrieb mir noch Ende August, sie würde sich freuen, wenn ich nach ihrer Ankunft zu ihr kommen würde - dann könnten wir kuscheln. Einzig komisch waren einzelne Äußerungen ihrerseits, die sie hier und da mal brachte. Zum Beispiel: „Meine Freundinnen machen sich immer lustig darüber, dass wir fast nie zusammen frühstücken.“ „Wir reden nie über tiefgründiges Zeug, was zB der Sinn des Lebens ist.“ „Meine Freundinnen haben im Urlaub täglich eine Stunde mit ihrem Freund telefoniert.“ Insgesamt gab es ca. 5 solcher Äußerungen. Anfang September war noch alles normal, wir hatten guten Sex. Vor zwei Wochen kam‘s dann: Ich wollte mit ihr bei ihr kochen, an dem Tag hatte sie keine Zeit (ohne Begründung - hat sie sonst nie gemacht) also trafen wir uns zwei Tage später, später sollten noch ihre Freundinnen kommen und wir gemeinsam trinken. Als ich ankam war sie körperlich abweisend. Irgendwann fragte ich sie, was los sei. Ihre Antwort: Ein gedruckstes „Ich will mit dir reden.” Ich habe mich drauf eingelassen, aber wirklich konstruktives kam nicht. Im groben hatte sie drei Kritikpunkte: Mein Verhalten würde sie irritieren weil ich nicht so empathisch sei, ihr kaum Komplimente mache und zu dominant sei. Das Ganze hat sie mit Beispielen belegt. So stelle sie sich keine Beziehung vor. Sie habe deswegen Nervenzusammenbrüche gehabt. Ich war in diesem Moment sehr traurig und bin gegangen. Nach ein paar Tagen Funkstille hat sie sich wieder gemeldet und wir haben uns wieder getroffen. Es war so, als wäre nie was gewesen: Guter Sex und Spaß. Trotzdem wollte ich dann nochmal mit ihr Reden und habe ihr gesagt, dass konstruktive Kommunikation das A und O jeder Beziehung für mich sei, einige ihrer Punkte seien berechtigt und ich wolle an mir arbeiten. Zudem habe ich ihr mein Bild unserer Beziehung als “Smart-medicine-couple” mit wenig, aber dafür hochqualitativer Zeit skizziert. Sie sah es genauso, schmiegte sich an mich. Eine Woche später, nächstes Treffen: Sie ist wieder wie ausgewechselt. Der Körper stocksteif und abweisend, dunkle Stimmung in der Luft. Sie habe heute nachgedacht und wolle doch noch einmal mit mir sprechen. Ich war in diesem Moment glücklicherweise nicht wie beim letzten Mal geknickt, sondern total souverän. Sie habe viel mit ihren Freundinnen geredet und gemerkt, dass so eine Beziehung nichts für sie sei. Sie fühle sich wie das letzte Arschloch, fing an zu weinen und wolle nicht, dass ich mich verändere. Sie fände es total schade, weil wir uns schon so gut kennen. Ich blieb locker, sagte, dass ich das akzeptiere. Ich erklärte ihr, dass ich dann einen kompletten Cut mit Kontaktverbot möchte. Wir haben nochmal rumgemacht und dann bin ich gegangen. Das war vergangene Woche Mittwoch. Bis gestern ging es mir noch ziemlich gut. Einerseits, weil ich nicht das von mir geliebte, sondern das abschreckendere Antlitz von Mittwoch in meinem Kopf hatte, zudem, weil ich am Wochenende viel vor hatte. Jetzt wird es aber langsam schwerer. Die Flashbacks kommen. Für diese Woche habe ich mir viel vorgenommen, unter anderem auch zwei Dates ausgemacht (schweren Herzens). Eure Meinungen?
  5. Ich: 23 Sie: 23 Treffen: 0 Status: Text Game, Date terminlich fix Hey zusammen, als stiller Leser des Forums melde ich mich auch mal! Corona ist in aller Munde, hier im Forum wird's auch schon besprochen. Schon klar, dass Streeten und Club Game im Moment nicht nur schwieriger, sondern vielleicht auch nicht so sinnvoll ist... Folgende Situation: Hab schon ein Mädel kennengelernt, NC, und fingen an zu schreiben. Text Game läuft eigentlich auch ganz gut: C&F, Negs, etc.. Attraction & Comfort müssten eigentlich da sein: Fiktive gemeinsame "Urlaubspläne" schon ausgearbeitet. 😉 Nicht nur ich investiere in Nachrichten. Haben ein Date ausgemacht für 12 Tage nach dem ersten Schreiben (=kommender Freitag), weil sie noch eine wichtige Deadline hat. Dachte, okay, wird anstrengend die Spannung hochzuhalten, immerhin steht aber ein Termin fest. Wir wollen in der Dorfkneipe bei ihr etwas trinken gehen und vielleicht noch spazieren als erstes Kennenlernen. Durchs ganze Getippe (jaja, Telefonieren wäre besser, immerhin auch mal Sprachnachrichten) sind wir uns nicht mal mehr so Blind-Date-mäßig fremd. Sie fragte auch schon relativ persönlichen Kram (Persönlicher Glaube und so...). Einziges Problem: Durch die lange Zeit gehen mir langsam die Themen für DHV, being C&F, FluffTalk aus. Muss dringend mal ein, zwei Tage pausieren. (Wenn ich andere Threads hier richtig verstanden habe...? 😉) Zu meinen Fragen: Szenario* 1: Es kommt zum Date, aber... Wie zur Hölle soll ich in der jetzigen Situation KINO fahren? Geht ja schon bei der Umarmung zur Begrüßung zwecks erstem Körperkontakt los? Wie im Laufe des Dates eskalieren? KINO ist doch das Credo schlechthin für gelingende Dates. Hab mir schon gedacht, falls sie bspw. Händchen halten wg. Corona blockt, ernsthaft Sterilium herauszuholen, "warte, das haben wir gleich", danach Hand nehmen und somit offensiv damit umzugehen... Was haltet ihr davon? (Gibt doch im Moment nichts heißeres als Desinfektion xD) Aber wie sieht das dann mit dem weiteren Weg zum KC aus? Ich brauche echt ein paar Ideen von euch! Auch zu einem alternativen Dateverlauf und dem Vorgehen danach/weitere Dates, falls das so ein awkward distanziertes Date aufgrund der ungünstigen Bedingungen wird... (vor allem, wenn auch noch der Laden dicht macht) Auch wenn es eine LTR werden soll (das ist wäre das Ziel, wenn es auch beim Date passt), muss man ja wenigstens mal irgendwie und in merklicher Geschwindigkeit starten... Szenario 2: Dateabsage wegen Corona Wie dann weiter? Textgame ohne absehbares Ende bzw. wirklich auf (eine Reihe von) "Telefondates" (FaceTime) umsteigen? Finde die aktuelle Situation nicht so leicht vergleichbar... Finde >persönliche< erste Date defintiiv besser. xD *Ja, das ist Hirnfick, weil durch die aktuelle Situation die PU-Grundsätze fürs Daten erheblich schwieriger umzusetzen sind... PS: Da es kein Rudelbumsen mit über 100 Teilnehmern werden soll, hatte ich schon vor und kann es, denke ich, auch verantworten das durchzuziehen, bevor das zu einem Off-Topic wird. 😉
  6. Hallo zusammen! Ich habe für morgen ein Date mit einem HB vereinbart. Als Treffpunkt nannte ich ihr den örtlichen Hauptbahnhof. Darauf kam von ihr: "Ok, obwohl es mir lieber wäre, uns in einem Park zu treffen wegen Corona." Ich hatte in dieser Zeit zuvor schon Dates gehabt, wo das Thema Corona von den HBs überhaupt nicht zur Sprache kam. Die Jetzige scheint Bedenken zu haben. Mein Ziel sollte der morgige Lay sein. Ich frage mich nun, ob es nicht zu massiven Störungsfrequenzen ihrerseits kommen kann, wenn sie schon beim Treffen Bedenken äußert? Wie wäre es dann erst bei einem eventuellen Lay? Wie seht ihr das? Oder betreibe ich gerade zu viel Mindfuck?
  7. Hallo Leute, mal an die, die ab und zu gerne ins Laufhaus gehen. Diese sind ja aktuell geschlossen. Bzw schon seit Anfang der Corona Krise. Ich habe von einigen der Frauen Handynummern, viele arbeiten selbstständig in Hotels. Da war es aber schwer mit der Terminabsprache, und gleichzeitig auch mit den Sprachproblemen. Schon 2x hat die Frau das Treffen um 15min verschoben. Dann stand ich einmal vorm Hotel und bekam keine Antwort. Es war alles nicht so optimal. Im Nachhinein zwar große Entschuldigungen aber so what. Da ist das Laufhaus einfach besser. Massenhaft Angebot, und man kann kommen wann man will. Nunja, ist halt grad einfach nicht möglich. Habt ihr Erfahrungen gemacht mit Straßenstrich? Ich habe da persönlich einfach nicht so Lust drauf, da mit das Setting Auto nicht gefällt. Im Freien im Busch ist es mir irgendwie auch zu reudig. Das andere sind Internetportale wie Kauf mich, oder dergleichen. Da kostet es zwar 150€ aufwärts die h, aber ich sehe die Frau ja nicht vorher. Habe da Angst vor Fakes, besonders wenn man sie irgendwo besucht. Wie seht ihr das? Hat einer schon Erfahrungen diesbezüglich gemacht im Laufe der Monate?
  8. So Leute, ich bräuchte mal eure Meinung. Problem: Dank dem ganzen Coronawahn und Abstandhalten bekomme ich keine Eskalation mehr hin. Ich bin irgendwie blockiert und ratlos, wie ich dies ändern kann Kurzer Status & kleines Beispiel: Approach läuft gut, lerne regelmäßig neue Frauen kennen, mit denen es dann auch zum Date kommt Habe selber keine Lust COVID-19 (vor allem wg. unbekannter Spätfolgen) zu bekommen. Gerade gab es ja eine Untersuchung, dass auch bei vielen asymptomatischen Infizierten, Entzündungen am Herz zu beobachten sind. Somit versuche ich schon unnötige Risikosituationen zu vermeiden, wozu Abstandhalten gehört. Bei einem Date ist das natürlich kontraproduktiv. Und schnell bin ich dann an einem Punkt, wo ich gerne eskalieren möchte, aber irgendwie eine Blockade dabei habe. Auch scheinen die Frauen etwas mehr auf Abstand zu achten, was dazu führt, dass es gefühlt weniger IOIs gibt, auf die ich reagieren kann. Dadurch bin ich verunsichert Meine Eskalation ist für den Arsch. Es sind Eskalationsversuche eines unerfahrenden Teenies. Je mehr ich das realisiere, desto größer wird der Mindfuck > Die Frauen checken das natürlich auch, was dazu führt, dass ihr Interesse nicht mehr da ist. Kurz gesagt: Ich approache als Ficker und date wie ein Wichser Habt ihr da einen Tipp parat? Einfach wie gewohnt durchziehen? Die Eskalation irgendwie anpassen?
  9. Immer wieder fallen mir interessante Dinge ein, um Corona zum Vorteil zu nutzen - allerdings bisher nichts davon field tested... Man läuft mit dem HB durch den Park und kommt zu einer Mauer, auf der zwei Personen im Abstand von 3m sitzen (man sollte da gut im schätzen sein). Dann setzt man sich genau in die Mitte und holt einen Meterstab aus der Tasche, den man gaaaaanz zufällig dabei hat 😅 Dann klappt man ihn langsam auf und misst rechts zur nächsten Person - 1,50m, dann nach links - wieder 1,50m... Dann sagt man zur HB: "ich fürchte Du musst dich auf meinen Schoß setzen" 😆 Nachdem man beim Ansprechen den Sicherheitsabstand von 1,50m unterschritten hat und über die Corona-App gesprochen hat, die einen ggf.warnt... PUA zur HB "mit Dir würde ich gerne zwei Wochen in Quarantäne gehen 😉" PUA mit Maske auf der ein offener Mund mit teilweise fehlenden Zähnen aufgemalt ist... HB zeigt wenig Interesse... PUA zu HB: "keine Sorge, meine Zähne sind nicht so lückenhaft wie es den Anschein hat..." Habt ihr weitere Ideen?
  10. wo lohnt es sich trotz Corona P. hinzufahren. Riga soll ganz gut sein hab schon flug gebucht.
  11. Schlomniwatz

    Jetzt reichts mir

    1. Dein Alter:28 2. Ihr/Sein Alter:23 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3/4 Dates 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr gut und sehr oft 7. Gemeinsame Wohnung?: Nope 8. Probleme, um die es sich handelt: Hey Ihr, Ich habe das Gefühl, dass sich alle Beziehungen bei mir gleich abspielen.In einer Art und Weise. Sie fangen brachial schön an und enden meist genau so schnell wieder. Das ich bei Frauen ankomme, daran habe ich keinen Zweifel. Jedoch scheint was nicht zu stimmen, wenn es darum geht eine längere Zeit mit einer zusammen zu bleiben. Meine letzte LTR dauerte 2 Jahre an und hätte von mir aus noch bis zum Lebensende Andauern können. Vor der Beziehung habe ich mich in PUA eingelesen. Bin raus gegangen habe Spaß gehabt.Leute kennen gelernt. Frauen angesprochen. Aber nicht viel gedated oder sonst was. Bin meistens auf der Suche nach der "Einen". Dann sehe ich Sie und Liebe auf den ersten Blick. Wir waren eigentlich sofort zusammen. Sie saß in einer Gruppe von Menschen und ich sah das ein alter Freund von mir dort saß. Mit ihm habe ich mich etwas unterhalten und sah sie auf der anderen Seite der Gruppe sitzen und bin dann direkt zu ihr hin, da ich eine starke Verbindung zu ihr gespürt habe. Haben uns kurz unterhalten und dann Nummern ausgetauscht. KC 2tes Date.FC 3tes Date. Und dann hat die Beziehung schon begonnen und es war die schönste Zeit unseres Lebens. Wenig Drama und gezicke muss ich sagen. Sind zwar Grund verschieden und trotzdem hat es zu 95% der Fälle sehr gut harmoniert! Dieses Jahr macht sie einen Tag vor Valentinstag Schluss mit mir. Heftig, ich bin aus dem Himmel gefallen. Sind 3-4 Wochen später nochmal zusammen gekommen, da ich mich wieder fangen konnte und sie Emotional down war, da sie auch einen schweren Familienverlust erlitt. Und ich für sie da sein wollte, da ich ihn auch sehr mochte. Nun gut, wir versuchten es nochmal und es fühlte sich für mich so an als ob ich mich neu verliebt hätte. Während Corona war sie die meiste Zeit bei mir in der WG und es lief ohne Probleme oder Streit. Dann als sie am Ostersonntag morgens verabschiedete begann das Drama. Nach 3 Tagen bei Ihrer Familie konnte ich sie nicht mehr erreichen und ich ahnte das was nicht stimmte. Nach längerem hin und her konnte sie mir am Telefon beichten das sie wenn anderes geküsst hat. Was ich nicht schlimm fand. Obwohl wir eigentlich Monogam lebten. Ich ihr aber nach der ersten Trennung sagte dass, wenn sie noch Erfahrungen machen möchte ich nichts dagegen auszusetzen hätte. Da sie auch erst ihr zweiter Freund war...Nunja eine Woche später traffen wir uns und sie beendete es erneut. Daraufhin konnte ich sie noch einmal zum FC verführen(was nicht mehr so easy war) und dann trennten sich unsere Wege. Folgende Nachrichten sind sehr lang und denke ich nur "Optional"? Habe bei ihrer Antwort denke ich die Hauptelemente markiert,die Aufschluss über die Situation geben könnten. Vielleicht habe ich mich ihr auch zu sehr hingegeben. Was aber ehrlich und 100% so gefühlt und gelebt wurde von mir... Ein Tag nach diesem Tag schrieb ich ihr dies: um 0 Uhr Ich müsste lügen wenn ich sagen müsste ich würde dich nicht vermissen. Ich kann mir denken das du mich auch vermisst. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe das es nicht mehr passt... Das perfekte Unperfekte. Ich hätte gerne noch länger mit dir getanzt. Den Tanz des Lebens. Aber dazu gehört wohl auch irgend wann mal aufzuhören. Für ein Leben hat es wohl nicht gereicht. Ich hab es mir schon ausgemalt. Eine weitere Vorstellung welche nur Phantasie bleiben wird. Was im Leben wird weiterhin in meinem Kopf bleiben und was zur Realität. Du kennst mich. Doch ich selbst vermag das auch nicht ganz wirklich sagen zu können was geschehen wird. Ich wünsche das es die Richtige Entscheidung ist und wir beide am Ende sagen können das wir glücklicher sind als zuvor. Doch weiß ich das es schwer wird ein weiteres mal so etwas besonderes zu finden. Sowas wie zwischen uns. Etwas was uns schon verbunden hat bevor wir einander kannten. Ich wünschte mir das es leicht wäre einfach weiter zu machen als ob nichts passiert ist. Aber es ist sehr viel passiert. Und noch eine Message um 9:00 morgens nach dem Wachwerden: Hey guten Morgen du Meine Gedanken und Gefühle sind stark am Rotieren und sich am überschlagen. Es kostet echt viel Kraft sich den Kopf zu zerbrechen. Über alles was war und ist. Es passiert einfach.Mir wird vieles klarer wenn ich drüber nachdenke, was schön war und was nicht. Wo wir harmoniert haben, wo nicht. Klar war nicht immer alles schön und perfekt. Ich wollte mich bei dir nochmal für alle kleinen Dinge Entschuldigen die in dir ein Unwohlsein ausgelöst haben. Das waren bestimmt einige Male. Momente in denen ich dein sanftes Gemüt verletzt habe ohne das ich es mit meinen Worten wollte. Ich habe es gespürt wenn es dir nicht immer gut ging, oder du dich angegriffen gefühlt hast. Ich wusste nie so recht richtig drauf zu reagieren in diesen Augenblicken . Ich dachte nur immer das beruhigt sich schon wieder. Andererseits hatte ich auch Momente in denen etwas bei mir/ in mir nicht gepasst hat.Wusste aber auch nicht damit umzugehen.Ich denk vieles davon bleibt in mir. Vielleicht ist das auch eine schöne Gabe. Vielleicht aber auch nicht gesund für eine Beziehung....Ich denke ich konnte dir auch mehr über meine Taten als mit meinen Worten etwas geben/zeigen ,was wir als Liebe bezeichnen. Da scheint Wohl sowieso jeder was anderes drunter zu verstehen und zu fühlen .Ich kann mich dran erinnern das du gerne exklusive Aufmerksamkeit brauchst. Vielleicht konnte ich dir diese nicht auf die Art geben die du gebraucht hättest..Ich fühle Trauer,dass ich es jetzt nicht mehr geschafft habe dir das geben zu können was du vermisst hast bei uns, du es aber nicht wirklich beschreiben konntest/kannst. Jedoch kann ich dir sagen das ich alles stehen und liegen gelassen hätte wenn du mich gebraucht hättest. Du weist das hoffentlich. Wir wissen das wir zwei Grund verschiedene Persönlichkeiten sind, doch ist unser gemeinsamer Weg doch stets luftig und voller Freude gewesen auch wenn wir vielleicht nicht immer verstanden haben warum der andere sich gerade so fühlt aufgrund von dem was passiert . Uns verbindet genauso viel, wie uns trennt und trotzdem hatten wir in 97.5345% der Fälle Spaß zusammen. Ich will dir sagen das egal was geschieht ich mich immer für die Liebe entscheiden werde und Taten den Worten immer vorziehen werde. Ich weiß das bei uns ein Knick drin ist. Aber ich glaube dieser Knick war schon bei uns beiden drinn,da haben wir uns noch nicht gekannt. Und ich habe das Gefühl das immer wieder egal mit wem man eine Partnerschaft führt ,etwas passieren wird was die Beziehung scheitern lassen kann. Jedoch lernen Menschen mit ihren Wunden zu leben und weiter zu machen ,egal wie tief oder wie groß sie ist . Ich habe mich bei dir immer gefragt ob ich dich auch lieben würde wenn deine Hülle nicht so wunderbar wäre. Und irgendwann nicht mehr so jung ist wie jetzt.Aber eigentlich wusste ich immer das ich in Wirklichkeit deine Seele liebe, deinen Geist, das was du ausstrahlst und unglaublich dankbar dafür bin all das über deinen Körper erfahren zu dürfen. Die Intimität die ich mit dir erlebt habe ist das schönste was ich in diesem Leben erfahren durfte. Auch wenn es etwas gedauert hat sich mit dir gemeinsam einzupendeln war es ein spannendes Abenteuer, was mir nun zu diesem Zeitpunkt alles gegeben hat was ich mir jemals hätte vorstellen können. Und dein Körper gab mir die Bestätigung das du genauso fühlst . Ja HB, Sex, vorallem guter und erfüllender Sex ist mir schon wichtig. Aber sind wir nicht alle nur Triebgesteuert? Und mit uns ist schon extra schön. Die Ebene der Vertrautheit und Geborgenheit die wir lebten durfte ich bei dir, mit dir zusammen zum ersten mal in dem Ausmaß erfahren. Mein Herz würde dir gerne noch viel mehr sagen aber das wäre in einem Leben nicht möglich. Und wieder schreibe ich dir obwohl ich weiß das es nichts an deiner Meinung, deinen Gefühlen oder Ansichten ändern wird. Vielleicht ja doch?Aber ich habe mich heute morgen danach gefühlt dir einfach mitzuteilen was in mir vorgeht und versucht alles zu komprimieren. Ich weiß nicht was ich erwarten soll davon . Eigentlich erwarte ich nichts. Ich möchte mich nur frei machen von Worten und dem was andere sagen oder denken was das beste ist. Die wissen es auch nicht. Keine weiß was richtig oder falsch ist. Gerade wenn es zwei Menschen betrifft können nur Gefühle sprechen. Hoffentlich die eigenen. Frei machen von Dingen die unausgesprochenen sind. Ich weiß das es gut ist dich los zu lassen. Dich ins Meer schwimmen zu lassen. Wie in Griechenland. Dir die Möglichkeit geben die Erfahrungen zu machen die dir das Leben zeigen möchte. In meinem innersten wünschte ich mir,schon das wir nochmal ein kleines Stückchen zusammen schwimmen und uns treiben lassen könnten von den Wellen des Lebens, aber ich weiß selber nicht wann der Sturm wieder aufhört und wann beginnt. Deswegen sollte ich dich besser los lassen. Das habe ich schon. Auch wenn das Band welches uns verbindet niemals reißen kann. Egal was passiert. Weil ich dich Liebe. Weil du mich liebst. Ich weiß das du immer da sein wirst. In meinem Herzen. Ich in deinem. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal. Ich für meinen Teil würde mich freuen. Du dich bestimmt auch. Mein Gefühl sagt mir das ich mir keine Hoffnung machen soll das du zurück kommst,aber ich würde dir auch nicht die Tür ins Gesicht schlagen. Dafür ist das was zwischen uns ist,war und sein könnte viel zu besonders um es aufgrund von schlechten Ratgebern oder Regelwerken kaputt machen zu lassen. Jedoch lässt du dich auch nur von deinen Gefühlen leiten wie ich auch von meinen und diese werden uns den Weg weisen. Vielleicht werden wir diesen Sommer ja trotzdem nochmal ein gemeinsames Abendteuer im Wald haben. Davon muss ja auch niemand wissen was wir machen oder nicht:) Dein dir ergebenster Pua🌳❤️ P.S Es hat sehr gut getan zu tippen und dir das über diesen Weg mit dir zu teilen. Ich habe versprochen dir noch den restlichen Teil aus Die Kunst des Liebens vorzulesen. Jedoch habe ich leider noch keine Zeit dafür gefunden ,da gerade sehr viel passiert gefühlt . Evtl heute wenn ich einen ruhigen Moment in der Hängematte habe🌞 3 Tage später von ihr: Pua, bitte entschuldige, dass ich mit meiner Antwort so lange gebraucht habe. Ich habe versucht die passenden Worte zu finden, was mir normalerweise nicht so schwer fällt, aber es hat gedauert bis sie geflossen sind. Pua, deine Nachrichten zu lesen ist sehr überwältigend für mich. Ich spüre die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit deiner Worte darin. Ja, auch ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass du mir nicht fehlst. Du hast in den letzten zwei Jahren einen sehr großen Platz in meinem Leben und in meinem Herzen eingenommen. Dich einfach daraus zu verbannen ist überhaupt nicht möglich. Ich möchte dich auch gar nicht aus meinem Herzen verbannen, weil du mir als Mensch sehr viel bedeutest und ich all das womit du mein Leben bereichert hast, nicht vergessen möchte. Aber ich möchte auch loslassen und nach vorne schauen. Ich kann nicht sagen, dass ich schon an dem Punkt bin, an dem ich das geschafft habe. Dafür sind noch zu viele Zweifel und Angst in mir. Meine Unsicherheit und Zweifel sind mein treuester Begleiter und gleichzeitig mein größter, innerer Feind. Ich habe das Gefühl, daß sie Vieles verkomplizieren, kaputtmachen machen und den Weg versperren zu meinen Gefühlen. Ich versuche auf mein Gefühl zu hören und mich von ihm leiten zu lassen und nicht von äußeren Einflüssen. Aber auch das fällt mir schwer. Was sind Irrwege? Wo betrüge ich mich vielleicht selbst? Und wo stehen mir meine Angst und meine Zweifel im Weg? Meine Gefühle sind stark und vielschichtig und dynamisch. Ich möchte ihn folgen und auf sie vertrauen, mich Ihnen aber auch nicht ausliefern und darin ertrinken. Ich kann verstehen, dass du nicht verstehen kannst, dass ich denke, dass es nicht mehr passt, denn ich verstehe es ja manchmal selbst nicht. Gerade in den letzten Wochen war alles sehr harmonisch zwischen uns und ich habe die gemeinsame Zeit sehr genossen und mich Dir sehr nah gefühlt. Aber irgendwo tief in mir ist doch seit unserer ersten Begegnung immer die Frage geblieben: Passen wir beide wirklich zueinander? Und durch die Begegnung mit anderen Menschen ist zu dieser Frage noch die Frage dazu gekommen, ob es nicht vielleicht einen anderen Menschen gibt, der eigentlich besser zu mir passt, mir ähnlicher ist, mich besser versteht und bei dem ich mich angekommen fühle? Ich habe diese Fragen von mir weggeschoben, wollte im Hier und Jetzt sein und mit dir zusammen sein und meinen Weg gehen. Aber diese Fragen lassen sich nicht ewig wegschieben. Sie haben sich immer wieder in mein Bewusstsein geschlichen. Das auszuhalten und dagegen anzukämpfen war anstrengend und oft schmerzhaft. Ich habe mich auch nicht getraut mich Dir in diesen Punkten, die mich bewegen anzuvertrauen, denn was willst du damit anfangen, habe ich mir gedacht. Vielleicht war das auch ein Fehler, dass wir zu wenig klar miteinander gesprochen und uns gegenseitig anvertraut haben. Denn dadurch ist bei mir manchmal das Gefühl entstanden alleine mit meinen Sorgen und Ängsten zu sein, keinen Halt und nicht genügend Unterstützung zu haben bei dem was mich beschäftigt. Ja, manchmal sogar, nicht ernst genommen zu werden von dir. Ich möchte dir aber auch keinen Vorwurf daraus machen und sagen: Dieses oder jenes hast du falsch gemacht. Ich habe mindestens genauso viel falsch gemacht. Und wir sind wie wir sind. Und ja, der Knick von dem du sprichst, den hatte jeder von uns vorher schon. Da kann keiner von uns irgendetwas für und niemand ist dafür verantwortlich, wenn wir die Bedürfnisse des anderen nicht immer richtig wahrnehmen oder erfüllen konnten. Pua, du warst für mich immer ein bisschen wie eine Feder im Wind. Wunderschön und leicht, magisch, faszinierend. Aber auch nicht greifbar. Manchmal hatte ich eher das Gefühl dir hinterherzujagen als dass wir gemeinsam gehen. Ich habe es auch genossen auf deiner Welle der Leichtigkeit mitzufliegen. Aber was das fließen lassen und das sein und geschehen lassen ohne festhalten zu wollen und mit Gelassenheit zu nehmen was auch immer da kommt, angeht, warst und bist du mir voraus. Ich bin nicht so weit wie du, hätte vielleicht eine Hand gebraucht, die mich da abholt wo ich bin, um zu dir aufschließen zu können und neben dir vollkommen anzukommen und glücklich zu sein. Vielleicht klingt das jetzt sehr negativ. Denn natürlich war ich auch glücklich. Und ich weiß auch, dass man nicht erwarten kann immer glücklich zu sein und das tue ich auch gar nicht. Wir hatten wundervolle Momente. So viel Freude und lebendiges Glück wie mit dir habe ich nie zuvor in meinem Leben gespürt. Jetzt, wo der Verlust von allem was wir hatten zum Teil sehr schwer auf meiner Brust liegt, hoffe ich, dass ich diese Freude und Leichtigkeit in mir wieder finden werde. Auch der Sex mit dir war eine Erfahrung der kompletten Erfüllung für mich, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Mit dir habe ich gelernt mich Stück für Stück mehr fallen zu lassen bis die Intimität und Vertrautheit und das Gefühl von Nähe irgendwann so groß waren, dass ich wirklich eins mit dir geworden bin in solchen Momenten. Ich bin dir unglaublich dankbar, dass ich so etwas Wundervolles mit Dir teilen und erfahren durfte. Pua, du bist der zärtlichste und flauschigste Mensch den ich kenne und ich habe den körperlichen Ausdruck deiner Liebe immer sehr genossen und weiß das zu schätzen. Zu kuscheln und deinen Kopf und über deinen Rücken zu streicheln fehlt mir gerade. Das kann ich nicht leugnen. Dennoch habe ich mich so entschieden und dazu gehört auch diesen Verlust und das Gefühl von Alleinsein ersteinmal auszuhalten. Ich denke nicht, dass ich zu dir zurückkommen könnte, ohne dass die gleichen Fragen und das gleiche dumpfe, unterschwellige Gefühl in mir wieder aufkeimen würden. Und das möchte ich nicht. Ich möchte uns nicht immer wieder an diese leidvolle Schwelle von alles-oder-nichts bringen. Das haben wir beide nicht verdient und ich habe das Gefühl es nicht noch einmal ertragen zu können. So wie es jetzt ist, wird wohl erst die Zeit zeigen, wohin das mit uns beiden geht. Ob es gut war und wir irgendwann beide glücklich sein werden, auch ohne einander, was ich sehr hoffe. Oder, ob es der größte Fehler meines Lebens war mich von dir zu lösen. Gerade denke ich wieder an beide Lieder, die du mir vor kurzem geschickt hast. Pink Floyd und Cat Stevens. Beide Songs enthalten Zeilen, die mich sehr berühren und nachdenklich machen: All the times that I cried keeping all the things I knew inside. it's hard but it's harder to ignore it. Now there's way and I know i have to go away. Ich habe viel über die songs nachgedacht, aber letztendlich kann ich auf die Fragen von Pink Floyd nur mit: " ich weiß es nicht" antworten. Ja, ich fühle mich oft verloren in dieser Welt und im Strudel der Zeit. Ich muss lernen damit zu leben und versuchen daran zu wachsen. Du kennst mich und weißt, ich hasse es Entscheidungen zu treffen, erst recht, wenn sie nicht nur mich, sondern einen bedeutsamen Menschen, den ich liebe, betreffen. Ich habe diese Entscheidung unter Unsicherheit und Ungewissheit getroffen, so wie alles in diesem Leben eben ist. Ich möchte herausfinden, ob sie richtig war und das braucht Zeit. Ich bin einem Gefühls Impuls gefolgt, der mich auf Dinge gestoßen hat, die tief in meinem Inneren liegen. Vielleicht messe ich diesen Dingen auch zu große Bedeutung bei. Und ja, es gibt auch Gegenimpulse in mir, die wieder in die andere Richtung lenken wollen. Aber ich glaube, an dem Punkt, an dem wir jetzt stehen, wäre es falsch für mich zurück zu gehen. Ich muss erst dem auf die Spur kommen, was da in mir ist. Ich hoffe sehr, du gibst dir nicht die Schuld für irgendetwas, dann das tue ich auch nicht. Ich trage genauso Verantwortung. Ich hätte vielleicht noch offener kommunizieren müssen . Ich weiß, dass ich dich manchmal auch sehr verletzt habe und dich nicht angemessen unterstützt habe. Besonders eine Situation, in der ich dir weh getan habe hat sich sehr stark in meinen Kopf gebrannt und das tut mir sehr leid. Ich habe dir selten mit Worten gesagt, dass ich dich liebe, denn ich wollte, dass es etwas Besonderes ist und ich es nur tue, wenn ich es in diesem Moment wahrhaftig fühle. Du weißt, Ich liebe dich. Aber ich möchte versuchen weiter zu ziehen. Ich habe das Gefühl, was ich schreibe ist chaotisch, dreht sich im Kreis und wiederholt sich. Und ich fürchte, wirkliche Klarheit schafft es für dich auch nicht. Das tut mir leid. Es ist bloß alles, was gerade in mir ist. Mehr kann ich dir nicht geben. Fühl dich umarmt! Schrieb ihr daraufhin: Ach du, Hab keine Furcht. Wir werden uns wieder begegnen. In einer anderen Form. Reifer. Erfahrener. Meine wunderschöne Frau. Ich werde es auch vermissen dir gut zu tun. Uns gut zu tun.Mehr können wir uns nicht geben. Das hat mir sehr gut getan, dass meine Liebe zu dir in einem ebenso großen Ausmaß zurück gespiegelt wurde. Das gibt mir die Zuversicht das wir beide auf einem guten Weg sind. Der Weg der Liebe. Und weil ich dich liebe lasse ich dich los. Dann zwei Monate keinen Kontakt mehr. Gestern schrieb sie mir wie es mir geht und ob man sich mal sehen könnte. Ich habe ihr freundlich geantwortet und ihr gesagt das es mir gut geht und ich mich auch freuen würde,aber momentan keine Zeit habe und mich bei ihr melde wenn es passt. Das soll jetzt kein Ex-back Ding werden da ich noch sehr verletzt bin...Obwohl ich mich abgelenkt habe, mich aber gerade wieder auf mich selber konzentriere... 9. Fragen an die Community Mich würde Interessieren was da falsch gelaufen sein könnte, dass die Beziehung auseinander gebrochen ist. Was ich in Zukunft besser machen kann damit so etwas nicht passiert. Ich habe eine Passage im Kopf: Wenn die Frau das Gefühl hat dich voll und ganz unter Kontrolle zu haben, wird sie sich jemand anderen suchen. Woran ich nicht wirklich glauben mag, da man sich doch gerne in der Liebe voll und ganz hingibt. Und es nun auch 2 Jahre gut so funktioniert hat. Hätte ich mir vielleicht eine andere Frau suchen sollen während der Beziehung(da waren schon ein paar die ich ganz Interessant fand)? Was ich als Fremdgehen nicht wirklich unterstützen kann. Oder trägt das tatsächlich zu einer gesunden glücklichen Beziehung bei? Gerade möchte ich mich am liebsten "einfach" nur austoben, merke jedoch das ich mir selber im Weg stehe. Auch gerade nochmal alles hoch kommt wie AA, etc...Also ganz am Anfang der Verführungskunst. Was an meinem Selbstwert nagt, wenn ich nochmal heim komme und denke, warum habe ich es bei ihr nicht versucht...Auf der anderen Seite bin ich noch nicht über meine Ex hinweg. Danke euch für eure Hilfe.
  12. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr Alter: 24 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1 Monat 6. Qualität/Häufigkeit Sex: bis vor 2-3 Wochen ca. 1-2/Woche 7. Gemeinsame Wohnung: nein, Wochenend-Fernbeziehung 8. Probleme, um die es sich handelt: Wirklich absolut nötige Vorgeschichte (es tut mir wirklich Leid, dass sie so lang geraten ist!): Ich und meine Freundin sind seit 5 Monaten zusammen und führen job- und wohnortbedingt eine Wochenend-Fernbeziehung. Der Anfang war etwas holprig. Seit wir eine feste Beziehung haben, wurde eine (eigentlich) offene Kommunikation etabliert, sodass keine Missverständnisse mehr auftraten und wir soweit eine sehr glückliche Beziehung gelebt haben. Meine Freundin ist sehr emotional und in vielen Dingen verträumt und ihr ist es von Anfang an wichtig gewesen, eine schöne Zukunftsversion mit mir zu haben. Am besten auch noch mehr in der Nähe ihrer Familie, die etwa 1 Std von ihrem Wohnort weg wohnt (ihr Plan war ganz dort hinzuziehen, bevor sie mich kennenlernte). Meine Version ist so, dass ich mir grds eine Zukunft mit ihr vorstellen kann. Jedoch würde ich gerne erstmal in den Wohnort meiner Freundin ziehen, weil dies auch vorher schon mein Plan war und ich dort in der Nähe meiner eigenen Familie und der meisten meiner Freunde wohnen würde. Für uns beide würde eine spätestens in der letzten Jahreshälfte eine Entscheidung anstehen, wo wir jeweils für die nächsten 2-3 Jahre wohnen wollen, weil wir uns dann beide jeweils um Jobs bewerben. Der Kompromiss ging vor einigen Wochen deshalb dahin, dass wir zunächst versuchen, beide 2-3 Jahre am Wohnort meiner Freundin (und meiner Familie) einen Job zu finden und dann uns ggf mehr in Richtung ihrer Familie zu orientieren (halbe Strecke zwischen den Familien). Mit diesem Kompromiss fühlte ich mich gut und nahm an, dass dies auch ihrem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden würde. Als dann vor 2-3 Wochen die Coronakrise begann war meine Freundin gerade für eine Woche bei ihrer Familie. Sie kam dennoch, unserem Plan entsprechend, am Abend ihres Geburtstages letzten Fr in ihren Wohnort zurück, um dort den Abend mit mir zu verbringen, obwohl ihre Feier da schon abgesagt war. Jedoch hätte sie auch nur unwesentlich länger bei ihrer Familie sein können, weil am Wohnort ihrer Familie zur Zeit nur Erstwohnsitzinhaber gestattet sind. Aus ihrer Heimat ausgeschlossen zu sein schlug ihr verständlicherweise auf die Stimmung und förderte auch wieder den Wohnkonflikt, indem sie merkte, dass sie sich am jetzigen Wohnort nicht wohlfühlt und zumindest wieder in die Nähe ihrer Familie ziehen will. Hinzu hatte sie ihre Tage. Ich war für sie da und versuchte ihr den Abend eigentlich so schön wie möglich zu gestalten und hatte ein paar Geschenke für sie, wo sie anerkannte, dass ich wirklich zugehört habe, was sie sich wünscht. Am nächsten Tag zeigte sie mir durch ein schönes vorbereitetes Frühstück und sehr fürsorgliches Verhalten, wie sehr sie mich mag. Am Sonntag lernten wir beide für unsere Abschlussprüfungen, damit wir am Abend dann die gemeinsame Zeit genießen könnten. Stattdessen kochte die Stimmung hoch. Ein großer Fehler von mir war, dass ich ihr andeutete, dass ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen könnte. Worauf sie verständlicherweise direkt sagte, dass das viel Druck aufbaut. Ich weiß nicht, was mich da geritten hat. Corona baut auch in mir Druck auf und ich wollte ihr auf diese bescheuerte Weise eigentlich nur mitteilen, dass ich sie sehr mag und mir bislang auch eine schöne Zukunft mit ihr vorstellen könnte. Darüber hinaus arbeitet meine Freundin im Gesundheitssektor, was in ihr diverse Ängste auslöst. Angst davor, was sie bei der Arbeit erwartet, dass sie sich ansteckt, dass sie ihre Liebsten (und damit auch mich und meine Liebsten) ansteckt, dass sie ihre Abschlussprüfung nicht schafft (was schon vor der Krise Thema war und sich nun um ein Vielfaches potenziert hat) und generelle Angst vor der Entwicklung. An diesem Abend merkte ich auch, dass für sie in unserer Beziehung etwas für sie nicht stimmte, weil sie mich ganz konkret fragte, wo ich mich in 5 Jahren sehe und diese Frage, aufgrund meiner Ungewissheit wo und als was ich selbst einen Job (sehr generelles Studium) bekommen werde, nicht wirklich glücklich beantwortet habe. Außerdem sagte sie, dass sie sich dafür entschieden habe, sich auch in der Nähe ihrer Heimat zu bewerben, worauf ich etwas erschlagen reagiert habe. Am nächsten Morgen sagte ich ihr dann, dass ich auch wolle, dass sie glücklich mit ihrem Job ist und ich sie unterstützen würde, sich bei dem Job in ihrer Heimat zu bewerben, weil es auf die emotionale Nähe ankommt und eine weitere Fernbeziehung zwar nicht mein direkter Wunsch, aber okay für mich sei. Im Laufe des Tage wurde sie zickig, weil ich einige Sachen, die ich für den Urlaub, den wir diese Woche genommen hatten, schon einmal bei ihr lagern wollte. Es sähe für sie nicht schön aus und ich solle mich daran erinnern nur zu Gast zu sein. Worauf ich meinerseits zickig und nicht ruhig reagierte, aber dann sofort danach das ruhige Gespräch suchte. Das ist für mich im Nachhinein ein weiterer offensichtliche Punkt einer Betaisierung gewesen, zumal wir da schon einige Zeit aufeinander hingen, sie lernen und ich den Tag zu sehr bei ihr verbringen wollte. Konkretes Problem: Seit ich weg bin, ist der Kontakt merklich weniger geworden und die Stimmung irgendwie gezwungen. Diesen Mittwoch sprachen wir darüber, wie groß der Druck bei ihr gerade ist. Ich schrieb ihr daraufhin, dass ich für sie da bin, wenn sie mich braucht und dass ich auch verstehen kann, wenn sie Zeit für sich braucht, um zumindest den Lerndruck in unserem Urlaub zu minimieren. Am nächsten Tag sagte sie mir dann, dass ich erstmal nicht vorbei kommen, sondern auch für mich lernen soll. Ich reagierte vllt etwas traurig, aber sagte, dass es okay sei. Die erste Zeit schrieb ich ihr noch Nachrichten, dass ich an sie denke und es kam eine Postkarte an, die ich einige Zeit vorher bestellt hatte, wo ich mich für die schöne Zeit der letzten Monate bedankte. Sie bedankte sich ihrerseits für die „liebe Karte“ ignorierte aber ansonsten alle Nachrichten. Seitdem findet im Prinzip keine Kommunikation mehr statt. Ihrerseits kommt nichts außer einer Art Statusnachrichten wie „Gerade kurze Lernpause“. Meine Antworten darauf bleiben kurz und neutral, um ihr Raum zu geben. Jedoch fühlt sich das an, als würden wir uns eher entfernen. 9. Fragen an die Community: Wie kann ich die derzeitige Situation retten und eine im Nachhinein durchaus vorhandene Betaisierung abfedern/rückgängig machen? Zu Betablocker: Sexuell zurücknehmen kann ich mich nicht, da wir zu weit auseinander wohnen und ich sie gerade nicht sehe. Durch einen allgemeinen Freeze könnte ich fehlendes Interesse an der Problemlösung/ eine zickige Reaktion darstellen. Um ein geiles und aktives Leben zu zeigen, sind die Möglichkeiten cornabedingt gerade zu gering. Zudem will ich mein Versprechen einhalten, für sie da zu sein und ihr notwendigerweise zeigen, dass ich auch im Hinblick auf die gemeinsame Zukunft keine gravierenden Differenzen ausmache (was sie vllt leider schon so sieht). Ich habe gerade keinen Ansatz mehr, welches Verhalten nun richtig wäre. Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
  13. 2020

    Beziehungskiller Corona?

    Habe mich vor paar Wochen noch darüber lustig gemacht, dass es wegen Corona ja zu einigen Trennungen kommen wird. Vor paar Tagen hat es mich indirekt aber selber erwischt 🤣 Ok es gab da sicher auch corona-unabhängige Gründe, aber ein wichtiger Grund war dann doch Corona. Ich habe letztes Jahr im Herbst meine Ex in der Disco kennengelernt und wir waren dann jeden Samstag tanzen/trinken und danach poppen. Dann war das wegen Corona ja nicht mehr möglich, ebenso war ihr kleiner Sohn ständig daheim und nicht mehr im Kindergarten. Die Diskosause war sozusagen immer das Highlight der Woche, was jetzt die letzten Wochen fehlte und auch vermutlich in den nächsten Monaten fehlen wird. Daheim trinken und poppen war nicht das Gleiche. Es fehlte die laute Musik, der Tanzdrang, die ganzen Leute. Klar haben wir wie alle anderen Pärchen dann andere Dinge gemacht, aber irgendwie war "unser Ding" nicht mehr existent. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich denke bei zusammenlebenden Pärchen wird Corona doch zu einer Belastungsprobe geworden sein. Homeoffice, am Wochenende nix los, ... Oder kommt die 2. Welle erst noch? Also die Pärchen planen aufgrund der gemeinsamen "Erlebnisse" den baldigen Abgang?
  14. Hallo zusammen, aus eigenem Interesse in momentaner Lage (vgl. meine bisherigen Threads) und, weil die Frage jetzt hier schon immer wieder vereinzelt und verstreut aufkam, bin ich der Meinung, wir sollten mal sammeln als eine Art Guideline, wie PU-Kontakt zu HBs in der aktuellen Corona-Krise aussehen kann. Schließlich können die normalen Regeln im Moment nicht gelten. Dieser Thread könnte also hilfreiches Sammelbecken für die spezifischen Fragen sein, die sich jetzt jene stellen, die gerade noch eine HB kennengelernt haben. wahrscheinlicher KONSENS: (Video)Telefonieren ist besser als Texten. Ist der Kontakt zu häufig, wirkt es needy --> Attraction-Verlust. Ziel ist ein Date, sobald das wieder möglich ist (Stand 28.03.: Laut Mutti nicht vor dem 20.4., also noch mind. 3 Wochen) FRAGEN: Welche Optionen gibt es, sich in Erinnerung zu rufen? Textnachrichten, Memes, Videotelefonie, bewusstes Liken von Social-Media-Inhalten der HB? Was haltet ihr davon? In welchem Rhythmus sollte der Kontakt stattfinden? Und wie lang ca. (in Minuten/Textnachrichten)? Das ist wahrscheinlich die wichtigste praktische Frage für Anfänger wie mich. Wie lässt sich Attraction über noch mind. 3 Wochen halten? Wie lässt sich HB zu eigenem Invest animieren, wenn sie durch die Corona-Krise denkt, dass es in den nächsten Wochen ja eh nichts wird? Was haltet ihr vom "Wir sind doch beide seit 14 Tagen zuhause"-Argument, um doch zu einem Treffen zu kommen? Wie unterscheidet sich die Situation, wenn bisher schon Dates/bisher noch kein Date? KEIN THEMA IST, dass man sich zu Corona-Zeiten nicht ohne Weiteres(!) treffen sollte, um andere nicht zu gefährden. Das ist klar. Würde mich über rege Teilnahme und Ideensammlung freuen! Meine eigene Erfahrung poste ich direkt als erste Antwort. PS: Falls die Idee einer Guideline nicht erlaubt ist oder besser in ein anderes Forum hier passt - gerne reagieren...
  15. 1. Mein Alter: 27 2. Alter der Frau: 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): 1-3, KC Block 5. Beschreibung des Problems: Moin Leute, Ich habe gestern ein Hb gedated, dass ich mal im Winter im Supermarkt angesprochen habe, zu der Zeit aber nichts geworden ist, weil sie ein Freund hatte. Nach ein bisschen Texten ist dann doch ein Date entstanden, was an sich aber sehr kurz, sprich 1 Stunde, geraten ist, weil ich zeitlich einfach sehr eingebunden gewesen bin. Das Date verlief an sich ganz gut, wir haben ein Smoothie getrunken, ich habe logistisch eskaliert (Also von Ort zu Ort geführt) und mein Kino gefahren und sie schien auch sehr on zu sein (sehr viel geredet, hat sich sehr oft qualifiziert, Körpersprache etc, hat sehr dafür gesprochen). Das Problem dabei ist: Da es für mich schon eine Geburt gewesen ist, ein Date mit ihr zustande zu kriegen, habe ich mir gedacht, ich setze einfach zum KC an, obwohl das schon ein sehr riskanter Move gewesen ist, weil es ein wenig aus dem Nichts kam, sie hat dann sehr zögerlich geblockt. Ich habe daraufhin erstmal ein Schritt zurück gemacht und wieder den Vibe hergestellt und da sie bei mir in der Nähe wohnt habe ich es beim Abschied nochmal versucht. Auch ohne Erfolg. 6. Frage/n: Macht es Sinn, sie noch weiter zu gamen bzw. Wie kann ich die Misserfolge positiv framen, um erfolgreich zu Closen, falls es zu einem weiteren Date kommt? ich habe das Gefühl, dass ich dabei den Vibe zu sehr gekillt habe. Hab leider auch kein weiteres Date ausgemacht, nur noch eine Nachricht auf WA geschrieben, worauf sie auch geantwortet hat. Sie erwähnte halt, dass sie im Moment verschiedene Typen Datet, wirkt auf mich aber sehr unsicher. Ist es Sinnvoll in dem Kontext erstmal Für paar Tage zu freezen oder Doch lieber direkt ein neues Date anzusetzen? Um noch dazu zu erwähnen: Sie hat halt so reagiert: „Was denkst du eigentlich von mir?“, im laufe des Gespräches auch „Ich bin nicht so für ONS“ etc. Also entweder war sie einfach noch nicht bereit oder sie hatte Kein Bock, aber ich konnte das in dem Moment nicht einschätzen.
  16. Hi zusammen, durch Zufall / glückliche Fügung hab ich ein Programm verkauft, welches mir ein mehr oder weniger kleines Kapital eingebracht hat. Leider kenne ich mich im Bereich Investment überhaupt nicht aus und wollte mal fragen was wäre jetzt am besten der erste Schritt? Einen Investmentberater aufsuchen oder ist das Geldverschwendung, da man sich das Wissen relativ "leicht" via Internet, Bücher etc. selbst aneignen kann? Wollte mir eigentlich davon eine Wohnung kaufen, aber wie gesagt mein Blickfeld ist was das Thema angeht recht begrenzt und das Spektrum an Möglichkeiten bestimmt viel breiter als mir bewusst. Ebenfalls verunsichert mich die Corona Krise. Jetzt investieren oder evtl. abwarten bis die Krise vorbei ist? Würde mich als Einsteiger über Tips jeglicher Art, Ideen und ersten Anlaufstellen freuen.
  17. PICKUP in Zeiten der Pandemie Ein Aufruf an die Community Liebe Community Das hat Pickup noch nicht erlebt. Day-Game, Club-Game, Online-Game: Alles ist derzeit Game Over. Selbst das Online-Game kann in unserem Fall nicht zielführend genutzt werden, da die derzeitige Situation Pickup schlichtweg die Grundsubstanz entzieht: dem zusammenführen von physischen, sozialen Kontakten. All das was Pickup ausmacht wird gerade auf eine sehr harte Probe gestellt. Selbst das Inner-Game wird für nahezu alle hart geprüft. Besonders leid tut es mir für all jene von uns, die sich für dieses Jahr, vorallem in diesem sonnigen Frühling, mit Motivation und Vorfreude auf ein erfolgreiches Pickup-Jahr stürzen wollten. Endlich diese Ansprechangst überwinden; Nummern von attraktiven Frauen bekommen; Dates üben; Eskalieren; verlieben… Beziehungen erleben aktuell einen Stresstest. Entweder im gemeinsamen Zuhause oder durch isolierte Fernbeziehungen. Diese Liste ist schon groß genug. Erschwerend kommt noch hinzu, dass nicht wenige vor einer beruflichen und finanziellen Ungewissheit stehen. Das ist nicht einfach. Für niemanden von uns. Es häufen sich seit Tagen Threads von Mitgliedern wie sie die Attraction jetzt aufrechterhalten sollen oder wie sie ihre Beziehung retten können unter diesen Umständen. Gute Tipps von unseren Profis wurden erteilt. Aber sind wir mal ehrlich: Wir wissen es nicht. Niemand hat diese Erfahrung bisher gemacht, da sie in dieser Form einzigartig ist und vielleicht auf lange Sicht gesehen, eine größere historische Tragweite haben wird. Jetzt kommt die wahre Stärke des Pickups. Niemand von uns ist allein. Wir bilden zusammen die größte deutschsprachige PU-Community und können einander behilflich sein und uns austauschen. Das ist ein großer Zusammenhalt für all die, die an persönliche Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung glauben, für eine geile Zeit auf Planet Erde. Jetzt liegt es an dir. Tausende unserer Mitglieder haben sehr viele Fragen. Kannst du uns behilflich sein mit einem guten Guid, wie du so lange Isolation mit deiner Fernbeziehung erfolgreich hinbekommst? Hast du bereits Home Office Erfahrung mit deinem Partner und kannst uns nützliche Tipps zukommen lassen? Wie bereitest du dich gerade auf die möglichen beruflichen, wirtschaftlichen Folgen nach dieser Pandemie vor? Wie reagierst du nun, wenn du weißt, dass einige deiner wichtigen Termine und Pläne dieses Jahr nicht mehr stattfinden werden? Wie ist deine mentale Einstellung dahinter? Welche Vorsorgen triffst du? Das wird uns allen in diesen Tagen und Wochen sicherlich sehr weiter helfen und mögliche bevorstehende Szenarien besser überstehen. Wir können gemeinsam viel stärker nach dieser außergewöhnlichen Lage hervortreten. Das hat sich als Gemeinschaft immer schon ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr auf deinen Input. Bleibt gesund und habt weiterhin viel Erfolg! Euer Lafar
  18. Sebro

    Fragen über Fragen

    Hey, bin neu im Forum und absolut keine Ahnung, ob es für die kommenden Fragen schon ein paar Antworten gibt. ABER ich wollte mal von euch wissen, wie ihr aktuelle mit dem ganzen Cornona-Gedöns umgeht: 1) Ist es okay, derzeit Frauen anzusprechen ohne den gewissen Grad an Mindestabstand einzuhalten ? Oder wird man instant verpönt ? 2) Wie stelle ich mich am besten vor ? Händchen reichen, nicht erlaubt ? Lieber die sarkastische Schiene mit lockerem Ellebogen-Check fahren ? 3) Wie ist so euer Verhalten mit der Mundschutzpflicht ? Lasst ihr euch von ein bisschen Stoff im Gesicht völlig ausbremsen ? Gerne Erfahrungen, Anregungen und motivierende Tipps teilen 🙂
  19. Hi Leute, bin gerade in einer speziellen Situation: Ich bin vor 1 Jahr in eine neue Wohnung gezogen und habe kurz darauf schon etwas mit meiner Mitbewohnerin angefangen (2er WG), sind beide Ende 20. Das mit ihr war super entspannt aber ich habe dann nach einiger Zeit gemerkt, dass sie wegen mehrerer Gründe nicht die Frau ist, mit der ich mein restliches Leben verbringen möchte und habe das dann Ende letzten Jahres beendet, wobei wir auch nie so richtig zusammen waren; das war zwar zu Beginn etwas komisch aber eigentlich war danach alles super zwischen uns und wir verstehen uns immernoch mega gut und hängen viel zusammen rum. Seit Februar hat sie einen Freund und ist auch mega glücklich mit ihm. Für mich war das gar kein Problem, ich war sogar ehrlich gesagt sehr froh darüber. Durch die Corona Sache ist mein Sozialleben jetzt natürlich sehr eingeschränkt. Mich belastet die Situation sehr (geht vermutlich vielen ähnlich), vor allem da ich generell einen großen SC habe und mich eigentlich täglich mit Freunden treffe und auch viel unterwegs bin, auf Veranastaltungen, Open airs etc; sonst auch viel am Reisen. Das ist im Moment gar nciht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Zudem habe ich enormalerweise keine Probleme damit, Frauen kennenzulernen; meistens in Bars, über Freunde, auf Straßenfesten oder sonstigen Veranstaltungen, ab und zu auch OG. Wohne in einer Großstadt. Da das jetzt aber alles seit 2,5 Monaten wegfällt und ich mich immernoch super mit meiner Mitbewohnerin verstehe, merke ich, dass ich auf einmal doch eifersüchtig werde und weiß nicht so richtig, wie ich damit umgehen soll. Ich bin mir sicher, wenn Corona nicht wäre, wäre das überhaupt kein Problem. Die Sache ist die, dass ich mit meiner Mitbewohnerin zur Zeit natürlich wieder sehr viel abhänge: beide im Home Office, kochen fast jeden Tag zusammen, gucken Filme, kuscheln, reden viel... und wir verstehen uns, trotzdem wir so aufeinander hängen, weiterhin super. Ab und zu bekomme ich jetzt Gedanken, ob es nicht ein fehler war das zu beenden und merke, dass ich wie erwähnt auf einmal eifersüchtig bin, wenn sie zeit mit ihrem Freund verbringt. Da ich damals meine Gründe hatte, nicht mir ihr zusammen sein zu wollen und sich an diesen Gründen nichts geändert hat (körperlich nicht so wirklich mein Typ; einige Angewohnheiten) und ich mir sicher bin, dass meien Eifersuch nur durch die aktuelle Situation hervorgerufen wird, Suche ich nach einer Möglichkeit, das abzulegen. Habt ihr Tipps?
  20. Servus! Mein Comeback & Return2Normal?! Viele Jahre her seit ich hier aktiv war. Wegen der Corona-Geschichte habe ich mich gefragt: welche Auswirkungen hat das für die PUA-ler? Also noch mal hier vorbei schauen als grey old white man (41). Ist die Angst vor Ansteckung in der Bevölkerung so groß, dass auch nach den Beschränkungen, sich das Hobby dauerhaft ändert? Noch mehr online-Game? Oder gibt es einen Gegenpendelschwung und alle wollen jetzt / demnächst wie verrückt das verpasste nachholen und das Game wird super easy? Bin gespannt. Doch diesbezüglich bin ich erstmal versorgt. Was mich beschäftigt ist das Berufsleben. Kurz zu mir: die letzten Jahre liefen gut. Hatte ziemlich genau das Life, was ich wollte, die Frauen, Reisen, Wohnungen, Autos, Uhren,.. wie ich sie mir vorgestellt habe. Gearbeitet habe ich in der Beratung und nebenbei regelmäßig an der Börse getradet und mein eigenes System entwickelt und verfeinert. Es hätte alles immer so weiter gehen können... Doch Corona ändert alles?! Man stellt vieles in Frage. Nach zwei Jahren im selbst gewählten "Ruhestand", reizt mich eine neue Aufgabe im realen Leben. Eine sinnvolle (kleine!) Aufgabe, bei der ich anderen weiter helfen kann und ich in kleinen Schritten nach der Pause wieder langsam reinfinden kann in das Leben der normalen Leute. Was ist jetzt in der wirtschaftlichen Krise gefragt? Pflege/Medizin kommt für mich nicht in Frage wg Risikogruppe, Gastro/ Disco/Party/Tourismus fallen aus oder machen mit den neuen Beschränkungen eher keinen Spaß. Home-Office: da will ich ja raus, nach Jahren vor dem Bildschirm als Chart-Nerd. Echt nicht einfach. Was bleibt? Privat-Lehrer / Nachhilfe wg Home-Schooling, oder oder oder? Welche Ideen habt ihr? Von Geschäftsideen mit Zukunft bis zum kleinen regelmäßigen Nebenjob wie Rasenmähen. Bin mir nicht zu fein oder zu schade, JETZT was zu tun und anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird. Wo seht ihr berufliche Chancen in der Krise jetzt? Was macht ihr nebenbei? Vielen Dank für´s Lesen und freu mich auf neue Gedankenansätze! Ciao
  21. Hallo, es ist ja fast schon abzusehen, dass in den nächsten Monaten viele Gyms schließen werden aufgrund der Corona-Epidemie. Wie reagiert man genau drauf? Wie stellt man seinen Trainingsplan um?
  22. Hallo, seit Kurzem ist ja dieses ominöse Virus im Umlauf, das die wirtschaftlichen Prognosen für dieses und nächstes Jahr ziemlich düster aussehen lässt. Daher frage ich mich aktuell, ob man sich überhaupt einen Gefallen damit tut, auf den Arbeitsmarkt zu drängen oder ob man nicht doch lieber ein wenig in der studentischen Deckung bleiben soll, bis alles wieder etwas rosiger wird. Zu meinem Profil: Ich bin Master-Student im Fach Mathematik, mein Schwerpunkt liegt in der Stochastik, also Wahrscheinlichkeitstheorie + Statistik. Meine Masterarbeit würde ich planmäßig ebenfalls im statistischen Bereich schreiben wollen. Generell versuche ich, alles mögliche an anwendungsbezogenen Kursen mitzunehmen was geht, erstens, weil mich das persönlich stärker interessiert, zweitens, weil mit Reiner Mathematik einfach weniger zu holen ist als mit Angewandter Mathematik. Ich habe beispielsweise schon Veranstaltungen in Numerik, Kryptographie, Machine Learning und Versicherungsmathematik gehört, halt neben dem ganzen schwerpunktmäßigen Stochastik-Kram. Zusätzlich mussten wir im Bachelor zwei Informatik-Module belegen, mein Nebenfach ist seit dem Bachelor die VWL. Programmierkenntnisse in verschiedenen Sprachen sind "vorhanden", in der Universität habe ich Java und Matlab kennengelernt, privat habe ich mich aber eher mit Python auseinandergesetzt. Letzteres beherrsche ich wohl ganz ordentlich und traue mir da auch einiges zu, aber ich beschäftige mich nicht übermäßig viel damit (aber ist ja immer ausbaufähig). Jo, also, nächstes Semester wäre nun eigentlich die Masterarbeit dran gewesen, aber das würde eben auch bedeuten, dass ich mir im nächsten Semester auch mal ernsthafte Gedanken darüber machen sollte, was ich denn überhaupt später einmal machen will. Und dann müsste ich mich eben auch schon bewerben, damit kann ich ja schlecht am Ende der Masterarbeit irgendwann im Februar oder März anfangen. Nun rollen wir aber gerade sehenden Auges auf den wirtschaftlichen Abgrund zu und ich kann überhaupt nicht abschätzen, ob sich das überhaupt lohnt, großartig nach Stellen zu suchen. Und selbst wenn man etwas findet, müsste man nicht aktuell davon ausgehen, dass man sich deutlich unter Wert verkaufen muss, weil die Unternehmen tendenziell auch einfach den Gürtel etwas enger schnallen müssen? Bzw. die Krise vielleicht auch als dankenswerte Ausrede benutzen, um die Gehälter drücken zu können? Ich habe da irgendwie die Vorstellung, dass wenn ich jetzt etwas länger warte, die Chancen deutlich besser stehen. Außerdem: aktuell wird ja der Arbeitsmarkt generell umgewälzt, es soll auf Dauer mehr HomeOffice geben usw. usf., also vielleicht ergeben sich da im Laufe der nächsten Monate noch ein paar wohlwollende Entwicklungen, die man sich mit einem späteren Arbeitsantritt zunutze machen könnte. Also der andere Ansatz wäre halt, nächstes Semester nicht die Masterarbeit zu schreiben, sondern noch ein paar interessante Kurse zu hören, dann die Masterarbeit im übernächsten Semester zu schreiben und dann im Sommer fertig zu werden. Bis dahin hat sich ja hoffentlich alles wieder so einigermaßen stabilisiert. Problem an der Geschichte ist halt, dass meine Bafög-Finanzierung am Ende dieses Semesters ausläuft, ich müsste also 1 Jahr lang ohne auskommen, bin schon über 25, bekomme also kein Kindergeld mehr, bin nicht mehr über die Eltern versichert usw., also gibt sicherlich auch angenehmere Konstellationen als das. Was meint ihr? Lieber noch warten und schauen, was so kommt oder auf gut Glück versuchen, in irgendeiner Firma unterzukommen?
  23. Hallo, habe mich vor Kurzem (2 Wochen) aus einer toxischen Beziehung befreit. 2 Jahre war ich insgesamt aus dem Spiel aber soweit so gut. Kurze Vorgeschichte: vor einem guten halben Jahr hat es angefangen, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe mit meiner Ex und mich trennen wollte, klappte aber nicht so wirklich. Dann gab es da ein Mädchen an der Uni wo meine ExFreundin wusste ich finde sie nicht schlecht. Also kurzer Hand das Mädchen einfach mal mit "Hey" angeschrieben, kam natürlich auch gleich darauf eine Antwort von ihr mit wer ich bin. Meine Ex riss mir das Handy aus der Hand und schrieb ihr "falsche Nummer aus der UniGruppe, bye". Tatsächlich hatte ich die Nummer auch aus besagter Gruppe und war in der Hoffnung wenn ich meiner Ex zeige ich habe Interesse an Anderen macht sie schluss oder bemüht sich wieder um die Beziehung. Ist bis heute nicht passiert, daher auch mittlerweile ExFreundin Nun zu heute: Ich fand dieses Mädchen damals interessant und finde sie heute auch immer noch also dachte ich mir gut schreibe ich sie an (schwierige Zeit im Moment, man sieht sich nicht, natürlich wäre mir persönlich ansprechen lieber gewesen) mit "hier ich bin der und der wir kennen uns von der Uni und wie es ihr denn so geht" (wir hatten auch schon persönlich Kontakt gehabt und haben miteinander geredet, sie weiß also definitiv wer ich bin). Damals war schon eine gewisse Anziehung da aber ich hatte eine Freundin also wusste sie ich bin tabu. Großes Problem: Sie hat nicht geantwortet seit mehr als 24 Stunden... Was mache ich jetzt? Soll ich ihr nochmal schreiben, dass ich sie anziehend finde und sie näher kennen lernen will, gleichzeitig die Situation von damals erklären? Gehen wir davon aus ich will natürlich nur [...] aber wenn sich daraus mehr entwickelt wäre es natürlich auch nicht übel.
  24. Hi an alle Habt ihr evtl. iwelche Empfehlungen usw. für Literatur usw. die man während der Corona-Zeit jetzt lesen kann, bzw. mit der man sich während der Corona-Zeit beschäftigen kann?
  25. Ich weiß, dass aus aktuellen Anlass, der Wunsch nach einem Jobwechsel schlecht gewählt ist. Jedoch habe ich schon nach 3 Monaten (unbefristet eingestellt) schon die die Schnauze voll. Wurde mit falschen versprechen gelockt, unmoralisches Verhalten des Unternehmens, vermutlich ein Psychopathischer evt. Narzisstischer (bin kein Psychologe) Vorgesetzter. Nun vor 4. Monaten habe ich mich in die Schweiz beworben, zwei Firmen wollten mich Kennenlernen, die eine hat mich für 2. Tage eingeladen ich durfte die Firma besichtigen, zusätzlich wurde mir die Stadt gezeigt und viele Versprechen gemacht. Bei der anderen wurde standardmässig per Email Kommuniziert und ein Bewerbungsgespräch fand auch staat. Leider habe ich mich für das Erste Unternehmen entschieden und bereue es Bitter. Als ich mich für das unternehmen End-schied, habe ich zugleich der anderen Firma, dass auch Telefonisch mitgeteilt und der Personalberater, meinte "wen du dich dort nicht Glücklich fühlst (als hätte Er es geahnt, die Schweiz ist klein) melde dich bei mir"!!! Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich mich tatsächlich jetzt melden sollte, zumal wir ja diese beschissene Ausgangslage (Corona und meine Absage der Firma gegenüber) haben. Würde gern eure Meinung dazu hören. Danke.