The bearded and famous

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Über The bearded and famous

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  1. Einen Job, der mich wenigstens am Wochenende in die Lage versetzt meinem Hobby nachzugehen und Freunde zu sehen. Und der Job bringt mich karriere-technisch einen logischen Schritt weiter, auf den Weg zu einem Job der ein regelmäßiges Sozialleben ermöglicht. Alles andere ist halt aktuell nicht so einfach überhaupt in Angriff zu nehmen.
  2. Ja fällt mir auf. Ich habe halt in den letzten Jahren kaum positive Erlebnisse mit Frauen oder allgemein Menschen. Allgemein beschränkt sich mein privater Kontakt mit Menschen auf wenige Stunden am Wochenende! Die paar positiven Erlebnisse mit Frauen lassen sich an den beiden Händen abzählen und sind ergebnislos verlaufen, u.a. da ein Partner vorhanden war. Der Rest ist halt durchweg eher negativ. Wie sehen da wohl Kommentare und Gedanken aus?
  3. Es sind mit Ende 20 leider bereits viel zu viele Frauen die absolut uninspiriert sind. Kein Invest (obwohl Frau ja den Versorger/Mann für den Ernst des Lebens sucht). Absolut uninteressant (obwohl Mann für sie nur in Frage kommt wenn er ein spannendes Leben führt).
  4. Leider wird die weibliche Bevölkerung außerhalb der beliebten Metropolen weniger. Landflucht ist weiblich 😉. Ich kann dir aus Erfahrung sagen dass es in vielen ländlicheren Gegenden zwischen 18 und 35 deutlich weniger Frauen als Männer gibt. Statistiken belegen das im übrigen.
  5. Einen geilen Urlaub bringt's einem definitiv.
  6. Witzig dass du das so siehst. Hier stellt sich die Frage was du selbst zu bieten hast. Das Traurige ist dass die meisten Menschen (gerade Frauen) eigentlich total langweilig sind. Auch traurig ist dass gerade Frauen (scheinbar auch im älteren Alter) einfach nicht viel in ein Date und Kennenlernen investieren. Das ist einer der Gründe wieso mir das Kennenlernen anderer Menschen nicht besonders viel Freude bereitet.
  7. Das Aussehen spielt halt leider doch eine große Rolle. Wer nicht passt ist schnell Creep.
  8. Ich formuliere es mal so: Durch das lebenslange Wohnrecht eines anderen ist der TE schon ziemlich gefickt. Prinzipiell muss er nämlich eine Immobilie finanzieren und instandhalten die er per se nicht nutzen kann wie er will. Dadurch fällt es natürlich schwer was eigenes aufzubauen oder gar mittelfristig doppelte Miete zu zahlen. Ein ähnliches Problem habe ich ebenfalls, nur dass ich mich mit meiner Familie soweit verstehe, dass das ein Zusammenleben möglich ist und man gemeinsam planen kann. Ich persönlich würde mich durch diese finanzielle Verbändelung aber auch extrem ärgern wenn meine Family sich so verhalten würde. Ich kann da nur raten das Verhältnis ansatzweise so zu kitten dass ein Zusammenleben zumindest temporär möglich ist. In übrigen sehe ich es auch nicht so kritisch wie es hier viele sehen, dass man das gemachte Nest übernimmt. Es hat schließlich irgendwo auch seine Berechtigung dass die Eltern den Kindern eigentlich etwas hinterlassen wollen, worauf diese aufbauen können.
  9. Den Bonus von den du sprichst den bekommst du aber auch sicher nur dann wenn die angesprochene Frau dich ansatzweise attraktiv findet. Sonst ist das Wort was du suchst doch häufig eher "creepy".
  10. Wir sind hier doch mittlerweile wahnsinnig weit vom Thema weg gekommen. Das Thema mit den Hobbys ist doch dieselbe Schose wie Berufe/Karriere oder allgemeiner der Lifestyle. Meine Erfahrung ist dass das "Was" durchaus eine Rolle spielt, weil dadurch ein Bild entsteht. Ich kann mich noch gut dran erinnern dass an der Uni kaum Frauen einen nicht Akademiker daten wollten (wenigstens ist diese Aussage häufiger aufgekommen). Genau so unattraktiv war das Image als Zocker oder Gammler. Die ganze Philosophie "get a Life" ließe sich sinnvoll vielleicht mit "get a Life that's socially accepted" ergänzen. Für den einzelnen Fick mag es kenne Rolle spielen, sobald mehr draus werden soll, wird der Pathologe der in seiner Freizeit Schmetterlinge sammelt eher außen vor sein als der BWLer der in seiner Freizeit einen Mannschaftssport und Fitness betreibt und dich für bedrohte Tiere engagiert.
  11. Naja die verbotene Stadt ist jetzt auch nicht gerade das Aushängeschild fürs Ruhrgebiet 😂. Da lag die Vermutung mit den Asitypen ja nicht so weit daneben 😂. Ich hoffe dass das nicht so ganz ernst gemeint ist, erkennt jeder.
  12. Es sind oft die absoluten Asitypen oder welche die Status/Geld demonstrieren.
  13. Da sind erstaunlich viele bei denen man dann Dinge wie Netflix, Shoppen, Fitness und Freunde treffen als Hobbys aufgeführt bekommt. So individuell scheint das nicht wirklich zu sein.
  14. Klar, für den einfachen Fick interessiert es letztendlich keine. Das stimmt schon. Waren aber auch eher Frauen die mit der Absicht einer Bindung unterwegs waren. Trotzdem die beschriebene Reaktion.
  15. Man kann durch ein Hobby durchaus ein gewisse Bild indizieren, würde ich behaupten. Und man kann sich von anderen abheben. Wie gesagt, meine Erfahrung ist, dass bisher eigentlich jede Frau auf mein Hobby erstmal positiv reagiert hat. Früher oder später kamen aber bei fast jeder Frau (ganz extrem bei meiner ersten Freundin) die Bedenken vonwegen Zeitinvest (man muss sich da mal durch den Kopf gehen lassen dass die gute selbst 3 Tage Training plus Wettkämpfe hatte) und Verletzungsrisiko (damit einhergehender AU) wo selbst mein AG keine Bauchschmerzen hat. So nebenbei ist nicht jedes Hobby was Status indiziert positiv in der öffentlichen Wahrnehmung (z.B. Jagen oder Golf).