Waterbird

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  1. Freude Freude Freude Man möge uns zu den Wolken tragen Trotz Schmerz und Angst und Niedertracht Das Feuer - das wird nun entfacht Am Trauern führt kein Weg vorbei Doch auch der Verlust der macht uns frei Denn das was würde ewig währen Könnten wir doch kaum verklären Was war, das war Was kommen wird, wird kommen So wie die Sonne steht und fällt Das Leben uns dann doch gefällt
  2. Jeder diggert nach dem, von was er sich am meisten Erfüllung erhofft. Ist ja bei den Männern nix anderes, die beim Aussehen der Frau die Messlatte gerne mal besonders hoch anlegen.
  3. Hoher sozialer Status impliziert viele Eigenschaften, unter anderem auch soziale Kompetenzen, die natürlich auch die Möglichkeiten bei Frauen mit beeinflussen. Ich würde also meinen, dass alleine der Begrifflichkeit schon die Fertigkeiten inne liegen. Beschränken wir uns auf materielle Aspekte, lässt sich festhalten, dass es genug Männer gibt, die gutes Geld verdienen, aber bei Frauen nichts gebacken bekommen.
  4. Vielen Dank für deine umfassende Offenheit! Ich habe bereits deine bisherigen Beiträge mit Freude verfolgt und daraus geschlossen, dass sich hinter diesem Profil ein durch und durch reflektierter und vernunftorientierter Mensch verbirgt. Empfinde deine Aktivität hier als eine tolle Bereicherung! Zur Fragestellung: Die Vergangenheit hinter sich zu lassen ist ein ziemlich umfangreicher Prozess. Und es muss auch klar sein, dass dich jede dieser Erfahrungen aus Jugendtagen - sowohl im positiv als auch negativ Wahrgenommenen - zu dem Menschen hat werden lassen, der du nun eben bist. Führt uns zu den Schlagworten Akzeptanz und Dankbarkeit. Wir sind alle ein ständiger Prozess und bis zum Ende in Unvollkommenheit. Keine Entwicklungsstufe ist besser oder schlechter als die vorangegangene, nur eben wo anders zu verorten. Ist die Kaulquappe schlechter als der Frosch? Nein, aber eben in einem anderen Entwicklungsstadium. Den Frosch würde es ohne die Kaulquappe nie geben. Und so auch dein derzeitiger Ist-Zustand, der sich auch wieder und wieder ändern wird. Gib den erlebten Demütigungen, Kränkungen und Verletzungen den Sinn und die Bedeutung, die sie verdient haben. Alte Zustände abzuwerten bringt nicht nur nix außer Reue, sondern ist neben dem Gefühl auch der Vernunft nicht zuträglich. Akzeptiere, dass jeder Schritt, den zu heute gehst, auf den tausenden anderen aus alten Tagen baut. Der Weg dorthin braucht sicher seine Kreativität. Bilder, Gegenstände, Orte aus der Jugend wären denkbar für die Arbeit an der Gefühlswelt. Aber auch Musik, Menschen und allerlei Memorieren wären gegebenenfalls denkbar. Nimm dir die Zeit! Alles Gute!
  5. Waterbird

    Jubelthread

    Wieder mal einen super lockeren, frischen und selbstbewussten Frame herbeizaubern können in einem umfangreichen sozialen Setting. 😎
  6. Mark Manson meinte in einem seiner Artikel einmal, dass es nicht das Ziel ist, sich die Meinung anderer nicht mehr zu Herzen zu nehmen, sondern konstruktive Kritik von destruktiver unterscheiden zu lernen. https://markmanson.net/archive Müsste sich irgendwo dort verstecken.
  7. Fortschritte verfolgen Mit Häkchen, Kreisen und Kreuzen meine täglichen Fortschritte in "Meditation", "Bewegung in der Natur" und "Gutes tun" zu protokollieren bringt mich insgesamt wohl am Weitesten und motiviert mich sehr. Alle anderen Arten des Trackings haben für mich bisher nicht wirklich funktioniert, daher werde ich mich wieder auf meine aussichtsreichste Technik rückbesinnen. Habe nun auch endlich eine hervorragende Möglichkeit gefunden, diese passend in meinen analogen Kalender integrieren zu können. Das stimmt mich optimistisch! Die Frauenwelt Mit der Frauenwelt läuft es weiterhin nicht. Ich verknüpfe meinen Selbstwert leider zu sehr mit meinem finanziellen Status und Prestige, ist irgendwie ein Teufelskreislauf. Bestätigung von Frauen würde mir gut tun, halte mich aber oft nicht für würdig - frei nach dem Motto "was habe ich schon zu bieten". Gleichzeitig würde mir Erfolg mit Frauen aber auch wieder mehr Boost für andere Bereiche meines Lebens geben. Hoffentlich finde ich bald eine Drehschraube, die mir da insgesamt wieder Aufwind verschaffen kann.
  8. @Niemann-N Danke! Denke, dass dieser Thread aber insgesamt besser auffindbar ist. Ich habe eine Weile gesucht (wie ich das vor jeder Threaderöffnung mache) und habe nichts Vergleichbares ausfindig machen können.
  9. Hallo liebe Community! Mich würde brennend interessieren, ob ihr schon einmal ein lebensbedrohliches Ereignis (Richtung Unfall, Krankheit, ähnliche unerwartete Katastrophe) erlebt habt - also wo es primär eurem subjektivem Empfinden nach um Leben und Tod ging und ihr dem Ende ins Auge blicken habt müssen. Hat euch dieses Erlebnis verändert, komplett neu im Leben aufgestellt oder schon nach einiger Zeit wieder kalt gelassen? Ich melde mich diesbezüglich später zu Wort, habe meine eigenen Geschichten ungerne im allgemein gehaltenen Einstiegspost. Freue mich sehr über eure spannende Geschichten!
  10. Jedenfalls einmal ein Zwischenstand von meiner Seite: Mein wichtigstes Ziel für dieses Jahr konnte ich erreichen (eine akademische Prüfung). Zwei wichtige Prüfungen stehen dieses Jahr noch an, die bereits geschaffte war für mich aber von absoluter Wichtigkeit. Die meisten hier von mir geschriebenen Ziele (Tagesziele) habe ich immer wieder einmal integriert und fallen gelassen. Manchen Zielen bin ich nicht oder noch nicht nachgekommen. Folgende Ziele stehen für dieses Jahr unter anderem noch an: [ ] P R Ü F U N G 1 B E S T E H E N [ ] P R Ü F U N G 2 B E S T E H E N [ ] W i e d e r o f f e n s i v e r a u f F r a u e n z u g e h e n [ ] Besseren Umgang mit depressiven Verstimmungen erlernen [ ] Regelmäßig was Ehrenamtliches machen [ ] Viel Sport an der frischen Luft sofern möglich
  11. Auf die materiell reichen Menschen sind wir neidisch, aber nicht dir spirituell erfüllten. Finde den Fehler. Was man mit Leichtigkeit erhält, das hat keinen Wert. Nur weil man bekommt was man will, heißt das noch lange nicht, dass man auch kriegt, was man braucht. Erfüllung erwächst meines Erachtens aus dem erfolgreichen Bestreiten von Herausforderungen. Schau dir die Menschen doch an, die reich geerbt haben: Allzu oft verloren, dekadent, irritiert und instabil. Ein leichteres Leben? Nur bedingt. Im materiellen Luxus haben noch die wenigsten ihre Erfüllung gefunden. Am Ende entspringt der Großteil des Wohlstandes eher empfundener Sicher- und Sinnhaftigkeit.
  12. Und, wie geht es mit euren Zielen so vorwärts bisher?
  13. Als ich mich auf ein ziemlich riskantes Überholmanöver eingelassen habe und dabei richtig übel in Bedrängnis gekommen bin
  14. verfallen "Rufe eine dir bekannte Person an, von der du schon länger als ein Jahr nichts mehr gehört hast, und unterhalte dich zumindest fünf Minuten mit ihr."
  15. Samstag auf Sonntag Nacht habe ich mich wieder einmal durch und durch lebendig und lebensfroh gefühlt. So, als wären diese Stunden genau die, welche einem zeigen, warum es sich zu leben lohnt. Der Effekt ist langsam wieder am Verblassen, dennoch freue ich mich sehr darüber, wieder einmal so eine schöne Zeit erlebt zu haben. Ich weiß, dass ich im Kern ein sehr soziales Wesen bin und mich Mitmenschen enorm erfüllen können. Es zu schaffen, sich im Alltag ein konstruktives soziales Umfeld aufzubauen, das ist aber leider ganz und gar nicht so einfach. Vor kurzem habe ich mit einem Mitmenschen eine intensive Meditation gemacht. Bewusst in der Natur beim Lagerfeuer bei mir im Garten, da haben wir wirklich eine hervorragende Location dafür. Vielleicht sollte ich da mehr daraus machen und eine Gruppe in die Richtung gründen (Meditation und Persönlichkeitsentwicklung), weil es wirklich intensive Wirkung zeigt und mich wieder stark erdet mit dem Hier und Jetzt. Ich bin sehr dankbar für diesen Meditations-Kontakt, der auch an diversen spirituellen Praktiken interessiert ist und sich diesen gegenüber sehr aufgeschlossen zeigt. Da ist eine Menge Potential da! Ich möchte diese gemeinsamen Meditationspraktiken auf alle Fälle fortführen - wird die kommende Zeit aber sicher nicht mehr in einem derart günstigen Rahmen stattfinden können (bin weder hier beim Elternhaus kommende Zeit und der Herbst macht auch viele Outdoor-Programme obsolet). Im Alltag hadere ich nach wie vor mit vielen sehr alten Mustern. Viel Zeit vor dem Computer, diverse Süchte haben sehr viel Macht über mein Leben - allem voran die Informationssucht. Keine Ahnung, ob ich da jemals eine Routine finden werde, die diese alten Muster konstruktiv durchbrechen kann. Manche Tage starten und enden derart chaotisch, dass ich einfach komplett den Überblick verliere. Diesbezüglich hält sich meine Hoffnung insgesamt in Grenzen. Kontrolle über mein Leben gewinnen - immer wieder probiert, immer wieder am "Anfang" gelandet. Wahrscheinlich verlange ich noch zu viel vom Leben. Mögen mich die kommenden Jahre eines Besseren belehren.