Waterbird

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  1. Paradoxerweise habe ich bei mir den Eindruck, je mehr bewusste Auszeit ich mir nehme (Meditation, alles auf Flugmodus, raus in die Natur), desto mehr bekomme ich in der Zeit daneben weiter. Hat eine Weile gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich mir zu viel vorgenommen habe und nicht zu wenig. Ich denke, das Credo "Weniger ist mehr" würde vielen Produktivitätsfanatikern in der heutigen Zeit besonders guttun.
  2. @ennui Klingt so, als würdest du dich gar nicht richtig fordern wollen beziehungsweise unterbewusst immer wieder in Bereichen bewegen, die für dich insgesamt leicht kontrollierbar sind? Wenn dir deine erdachten Alternativen allesamt trivial und unterfordernd erscheinen, würdest du wohl mit diesen dein Kompetenzregime noch nicht verlassen.
  3. Könntest dich doch diesbezüglich politisch betätigen und gegen derartige Missstände einsetzen? Arbeiten und Einnahmen lukrieren ist in meinen Augen oftmals doch sehr divergierend. Probiere dich durch. Was gibt dir Sinn? Da darf man ruhig auch mal mutig sein und unterschiedlichste Berufsfelder näher ergründen. Ohne Beschäftigung wird man doch nur wirr im Kopf.
  4. Klingt mir nach der Tretmühle des materiellen Wohlstandes. Der kann man im Regelfall (in diesem Fall leider) nicht unmittelbar mit Dingen entkommen, die es für Geld zu kaufen gibt. Du müsstest Risiken auf dich nehmen, die dich aus dem bisher gebauten Nest hinausjagen. Manche haben es mit einer umfassenden Reise geschafft. Manche mit einem wochenlangem Aufenthalt in der Wildnis. Manche mit Psychedelika. Alles hat seine Risiken. Alles kann nach hinten losgehen. Aber sich von empfundener Sinnlosigkeit freizukaufen, das wird leider nicht gehen. Was bist du wert aufzugeben? Zu riskieren? Oder ist am Ende des Tages der sichere Unterschlupf dann den potentiellen Herausforderungen und Gefahren eher doch vorzuziehen?
  5. Neben größeren beruflichen Zielen, die ich eventuell kommende Wochen hier noch einmal darlegen werde, ist mein wichtigstes Ziel ganz klar die tägliche Meditation am Abend ab 18 Uhr. Letztere ist für mich das Öl, das den Motor schmiert. Wenn ich meine meditativen Praktiken längerfristig schleifen lasse, beginnen mich Anzeichen der Überforderung und Antriebslosigkeit gerne schnell einmal auszubremsen. Bei Einhaltung meiner täglichen Meditationsroutine hingegen merke ich, wie sich mit der Zeit allerlei positive Begleiterscheinungen bemerkbar machen. Konstruktivere Gedanken, eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, mehr Geduld, ein Rückgang hinsichtlich Impulsivität und innerer Unruhe. Würde ich das über mehrere Monate hinweg konsequent durchziehen, könnte ich mir eine äußerst positive Gesamtentwicklung durchaus vorstellen.
  6. https://www.klinik-friedenweiler.de/methoden/online-selbsttests/depression-selbsttest Gute Besserung!
  7. Klassische Frage nach der Kompromissbereitschaft hinsichtlich unterschiedlicher Weltanschauungen. Wenn sie zu weit divergieren, dann wird man es wohl bleiben lassen nehme ich an? Für den Sex halber Leuten etwas vorzumachen erscheint mir insgesamt eher verzweifelt. Spätestens nach ein paar Wochen/Monaten mit rosarotem Schleier wird man um auszudiskutierende Meinungsverschiedenheiten wohl ohnehin nicht herum kommen.
  8. Abgesehen von den bisher von anderen Forenteilnehmern dargelegten Hilfestellungen: - Meditation in den Alltag integrieren - Viel Bewegung an der frischen Luft/Natur wenn möglich - Bei den Panikattacken können starke physische Reize wie einen Eiswürfel in den Nacken oder scharfe Kaugummis gegebenenfalls temporär Abhilfe schaffen
  9. Selten, dass ich die Tattoos anderer Menschen insgesamt ansprechend finde. Vereinzelt gibt es schon ästhetische Erfolge, aber selbst bei diesen denke ich mir im Regelfall, dass diese dem biologischen Alterungsprozess gnadenlos unterworfen sind. Charakterlich schätze ich tätowierte Menschen im Generellen als offener und lockerer, aber auch unzuverlässiger ein.
  10. Die täglichen fixen Meditationszeiten am Abend bringen mich gut durch den neuerlichen gegenwärtigen Lockdown. Das Jahr 2021 werde ich voraussichtlich überwiegend zufrieden abschließen können, bin insgesamt im Rahmen meiner Erwartungen geblieben. Große emotionale Highlights sind insgesamt eher ausgeblieben, dafür konnte ich neue soziale Stabilität kultivieren. Die für mich wichtigsten großen Ziele habe ich weitgehend kontinuierlich erfolgt und erreicht. Hinsichtlich Frauen hat sich dieses Jahr nicht wirklich etwas aufgetan, mein Interesse diesbezüglich hält sich aber in Grenzen - das überlasse ich derzeit gerne glücklichen Fügungen. Wo soll es kommendes Jahr (2022) mit mir hingehen? Ich will die dieses Jahr auf mich genommene Verantwortung konstruktiv tragen, besonderen Fokus auf meine mentale Gesundheit setzen, mir weniger Druck machen und meinen Platz in dieser Gesellschaft weiter kontinuierlich ausbauen. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass ich es geschafft habe, wieder zunehmend aus meinem mir die letzten zwei Jahre zunehmend geschaffenem Loch herauszukommen. Großes Augenmerk will ich darauf legen, meine wirtschaftlichen Perspektiven umfassend zu erweitern und in dieser Hinsicht gewinnbringende Netzwerke mit erhöhter Sorgfalt zu pflegen.
  11. Waterbird

    Eure Ziele für 2022

    Liebe Freunde der Weiterentwicklung! Ein paar Wochen sind noch hin, doch wie wir alle wissen: Schon sehr bald landen wir im neuen Jahr 2022. Neue Abenteuer und Herausforderungen stehen uns bevor! Wie wollt ihr das kommende Jahr nutzen? Was wollt ihr 2022 unbedingt vorantreiben in eurem Leben? Wo wollt ihr euch hinbewegen? Nur raus mit euren Zielen, auf dass wir Ende 2022 dann gemeinsam eine tolle Bilanz ziehen können! Freue mich über regen Austausch, Euer Waterbird 😊
  12. Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Meine wichtigsten Ziele habe ich in der Tasche, die kleineren habe ich dann teilweise nicht mehr wirklich aktiv verfolgt. Kann ich mit dem Jahr zufrieden sein? Gute Frage. Habe ich mir zu wenig vorgenommen? Ich würde sagen, angesichts der wiederkehrenden mentalen Belastungen durch die ganzen Lockdowns, eher nein. Das Jahr war weder besonders gut noch besonders schlecht, die wichtigsten Vorhaben sind in der Tasche. Manchmal muss ich eben auch lernen, zufrieden zu sein mit solidem Mittelmaß. Paar Wochen sind noch hin bis 2022, mal schauen was bis dato noch passieren wird.
  13. Mich hat nun auch eine Herbstkrankheit erwischt, die meine Leistungsfähigkeit leider nun doch ziemlich drosselt. Tue mir bei gesundheitlichem Defizit meist sehr schwer, einzuschätzen, was genau ich dem Körper nun abverlangen kann oder soll und was nicht. Wirklich entspannen und regenerieren (beispielsweise den ganzen Tag im Bett liegen und Tee trinken) ist für mich so gut wie unmöglich, da werde ich sehr schnell unruhig dabei. Viel Respekt an die Menschen, die mit starken chronischen Krankheiten über lange Zeit gebeutelt werden. Ich tue mir jetzt schon schwer damit, paar Tage mit meiner Routine zurückzuschalten und es einfach langsamer anzugehen.
  14. Prüfung 1 ist erledigt, besser wie erwartet abgeschlossen. Für dieses Jahr bleiben mir derzeit folgende möglichst konkret formulierte Ziele: [] Prüfung 2 bestehen [] Nebenklausur bestehen [] Jede Woche mindestens einmal ausgehen oder ähnliche Unternehmung, wo ich unter einige neue Leute komme, die ich anquatschen kann [] Zumindest zweimal im Monat ein Treffen mit einer sexuell grundsätzlich verfügbaren Frau ausmachen - solange es keine LTR gibt, müssen es unterschiedliche Frauen sein sowohl im Monat als auch Gesamtzeitraum [] An mindestens 50 % der Tagen Bewegung und Sport nachgehen (Laufen gehen, Fitnessstudio oder Schwimmen gewesen) [] Meine Tage nicht gleich vor dem Computer starten, sondern mit paar Übungen für Körper oder Geist (Meditation, Liegestütze, Yoga ect)