Waterbird

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  1. Sind gut gemeint die Beiträge dieser Art, um unattraktiveren Männern mehr Aussichten zuzusprechen. Aber in meinen Augen halt eine sehr kurzfristige Betrachtungsweise. Natürlich spielt Aussehen eine wichtige Rolle fürs erste Kennenlernen und wenn man das Gegenüber nicht attraktiv findet, macht es wenig Sinn, sich da total dahinterzuklemmen. Doch auch Attraktivität kennt viele Facetten und auch bei Frauen. Wie die meisten Frauen aus vergangenen Tagen dann wirklich ausgesehen haben, habe ich meist schon vergessen. Wie sie mit mir aber umgegangen sind und mich fühlen haben lassen, das ist noch viel stärker präsent. Entweder eine Frau gefällt mir oder sie tut es nicht. Aber ich werde mich sicher nicht für eine etwas hübschere Frau entscheiden, die keine mich ansprechenden charakterlichen Qualitäten hat. Der Beitrag ist mir erstens zu pauschalisierend und zweitens zu vage. Was ist eine tolle, was eine miese Persönlichkeit? Ist es wirklich sinnvoll, wenn ein unattraktiver Mann nach irgendwelchen Models strebt? Ist das Aussehen bei Frauen denn wirklich so sehr heiliger Gral?
  2. Ich empfinde "Überlegenheit" als eine eher situative Erscheinung. Geht's da jetzt um einen Zweikampf mit Schwert und Schild, das soziale Netzwerk, Eindruck auf Frauen, die eigene Resilienz? Was soll eine allgemeine Überlegenheit sein - dass ein Mensch in sämtlichen Lebensbereichen über andere triumphiert kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Die bessere Frage wäre wohl: Wo genau fühle ich mich überlegen/unterlegen und warum?
  3. Klingt nach einer coolen Sache, gratuliere dir! 😊
  4. Fühlst du dich des Öfteren auch mal unterlegen beziehungsweise neidisch? Beziehungsweise warum genau willst du diese Gedanken reduzieren, kannst du die Art von Leiden konkretisieren?
  5. Liegt aber bei Telegram an etwas anderem. Lässt sich durch die Funktion "synchronisierte Kontakte löschen" vermeiden. Dann wird das Telefonbuch neu eingelesen und alte Bekanntschaften tauchen nicht mehr plötzlich auf.
  6. Das vorschnelle Urteil über andere ist halt eine zweischneidige Klinge, die einem spätestens dann den eigenen Kopf kostet, wenn es bei einem selbst nicht mehr so läuft. Urteilst du hart und verständnislos über andere, so wird das auch auf dich zurückfallen. Darüber bist du dir wohl im Klaren, sonst würdest du es nicht ablegen wollen. Mach sonst mal paar Tests respektive Narzissmus und teile uns dann deine Ergebnisse mit.
  7. Wirkst wie jemand, der sehr stark mit seiner Vergangenheit und Zukunft beschäftigt ist. Aus wissenschaftlicher Perspektive würde ich dir Achtsamkeitsmeditation stark ans Herz legen. Du scheint mit deiner Selbst nicht so ganz verbunden zu sein. Ich denke, du lebst derzeit zu sehr in Projektionen als im Hier und Jetzt.
  8. Naja ich will von einer Frau schon mehr als gutes Aussehen. Kann noch so eine hübsche Prinzessin sein, wenn sie nix am Kasten hat oder arrogant drauf ist kann ich gerne darauf verzichten. Aussehen ist halt die Eintrittskarte - die Show selbst kann trotzdem furchtbar sein.
  9. Was machst du? Wie kommt man zu solchen Konditionen?
  10. Was hat euch in den letzten sechs Monaten in eurer persönlichen Weiterentwicklung am meisten weitergeholfen?

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  5 weitere
    2. Ben1996

      Ben1996

      @a.supertrampWas wenn das nicht geht und man ne panikattacke bekommt?

    3. a.supertramp

      a.supertramp

      Bewusst erleben, auch die geht vorbei. Wenns zu schlimm wird - einen kleineren Schritt wählen.

    4. spirou

      spirou

      vor 1 Stunde, Ben1996 schrieb:

      Was wenn das nicht geht und man ne panikattacke bekommt?

      Sich professionelle Hilfe suchen, wie es dir hier schon 1000… mal geraten wurde 🤷‍♂️

  11. Seit Mitte Februar habe ich jeden Tag meditiert. Das verbuche ich für mich als Erfolg. Zeitlich werde ich mittlerweile im Schnitt bei 20 Minuten pro Tag sein, variiert aber stark zwischen einmal 15 Minuten bis zwei mal 30 Minuten täglich. Die wichtigsten Routinen kann ich weitgehend halten, auch wenn ich immer wieder einmal das Gefühl habe, ich sollte öfter meine Komfortzone sprengen, mir mehr vornehmen, ins kalte Wasser springen. Große Ziele, welchen ich unbedingt nacheifern möchte, habe ich nach wie vor nicht ausfindig machen können. Vielleicht bin ich auch nicht der Typ für große Pläne und Machtphantasien und Ruhe und Flexibilität passen mir besser in meine Lebensrealität.
  12. Was habe ich von einem Partner, mit dem ich nicht einmal ordentlich kommunizieren kann?
  13. Bei mir läuft es derzeit wieder besser. Kann mein Arbeitspensum dank genauer Vorgaben gut halten. Als Ausgleich dienen mir Meditation und lange Nachtspaziergänge. Die Winterzeit war für mich insgesamt die größte Herausforderung seit Beginn der Pandemie.
  14. Stimme zu, ist natürlich eine Einzelfallbetrachtung. Macht schon einen Unterschied, ob ich mein Vermögen dadurch aufgebaut habe, indem ich jungen Erwachsenen das Tabak-Rauchen schmackhaft gemacht habe oder durch Erforschen neuer medizinischer Technologien, um Krebszellen besser bekämpfen zu können. Wäre auf alle Fälle aber sicher eine sehr weitführende philosophische / politische Diskussion mit viel Abwägen und Gegenrechnen.
  15. Ich verstehe die große Resonanz um diesen Absatz nicht, womöglich wurde dieser anders aufgefasst als von mir impliziert. Meine paar Postings darauf folgende Antwort sollte den Inhalt dieser ausreichend präzisiert haben. Es sollte klar sein, dass die Strategien für überwältigenden finanziellen Reichtum auch ihren Tribut fordern und viele Menschen mit anderen Strategien besser bedient sind. Was auch immer reich sein konkret bedeuten soll. Wer viel mehr hat, als er zum Leben braucht, kann sich doch irgendwo auch schon reich nennen. Menschen, die sich in dekadentem Luxus schwelgen, verdienen im Übrigen aus meiner Sicht heraus keine Anerkennung.