Waterbird

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  1. Waterbird

    Jubelthread

    👉 Wieder am besten Weg, eine tolle Sommerfigur zu bekommen 💪 👉 Gelassener und selbstsicherer geworden, unabhängiger von der Meinung Dritter 💪 👉 Die letzten Wochen wieder vermehrt aus meiner Komfortzone gegangen 💪 👉 Meine kleinen Alltags-Ziele täglich und konsequent verfolgt 💪
  2. 40.000 Einwohner ist für klassisches Day Game auf der Straße schon sehr wenig und wird so wohl auch nicht möglich sein. Subtil mit Frauen ins Gespräch zu kommen, die dir im Supermarkt oder auf der Straße ins Auge stechen, sollte aber ab und an möglich sein. Sehr viele in kurzer Zeit werden das aber nicht werden. Ich würde es einfach einmal bei nächster Gelegenheit probieren und dann hier die Erfahrungswerte berichten. 😊 Kann mir gut vorstellen, dass die Reaktionen geduldiger als in einer Metropole ausfallen könnten - aber kann für dich konkret halt nicht in die Glaskugel blicken. Zu viel darüber grübeln würde ich aber auch nicht, so schnell verliert man seinen guten Ruf, weil man ein paar Damen gesagt hat, dass sie hübsch sind, auch wieder nicht. Vielleicht baut man ja sogar einen guten dabei auf. 😅
  3. Wie groß ist denn die Stadt ungefähr? Day Game eigentlich so gut wie immer indirekt. Crash and Burn würde ich in einer Stadt, wo keine Anonymität gegeben ist, nicht machen. Aber die meisten Leute sind sehr erfreut, wenn man sie anspricht - weil das eben noch mehr Rarität ist als in den Großstädten. Das Gute ist hier halt, dass man bei einem gut gelaufenen Set sich eher mal wieder über den Weg läuft und beim Wiedersehen ganz unkompliziert ins Gespräch kommen kann. Meist sind die Leute sehr erfreut, weil es viele im Kaff sowieso frustriert, immer dieselben Gesichter zu sehen. Ich würde halt dezenter ans Werk gehen und mit mehr Geduld vorgehen. Hängt aber auch stark von der genauen Größe der Stadt ab.
  4. Dass man für dieselben Resultate dann mehr Zeit in die App stecken muss, spricht dann halt eben doch für eine Effizienzsteigerung mit dem Bezahl-Abo. Muss man halt für sich selbst wissen, ob man sich die paar Euro leisten will oder nicht. Tinder schaufelt auch mit den "kostenfreien" Nutzungen ordentlich Kohle dank Daten-Mining, Werbung und wachsender Popularität. Aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul. 😉 Mein Punkt war, dass ein gewisser Grunderfolg gegeben sein muss. Wenn du keine Likes kriegst, hilft dir auch Tinder Plus wenig. Ich habe es ja auch als Multiplikator beschrieben. Boosts beispielsweise heben ja für einen gewissen Zeitraum stark dein Elo und du wirst einer hohen optischen Liga angezeigt. Wenn die Fotos unansprechend sind, wird dich dort halt eben niemand liken. Wenn du aber gute Fotos und einen guten Text drinnen hast, dann kann schon davon profitiert werden.
  5. https://www.pickupforum.de/topic/150225-bewerte-mein-aussehen-der-megathread-für-alle https://www.pickupforum.de/topic/32994-online-game-bibliothek/ Gibt hier bereits eine Unmenge an offenen Themen zu deinem Anliegen.
  6. Bezahlen kann schon Sinn machen, besonders wenn man einen gewissen Basis-Erfolg hat, auf dem man aufbauen kann. Boosts und sichtbare Likes können schon dabei helfen, verschiedene Quoten steigen zu lassen. Das Feature, dass man beispielsweise anderen erst dann angezeigt wird, wenn man diese geliked hat, finde ich eigentlich auch ganz praktisch. Muss halt klar sein: Wer nicht zahlt, gegen den spielt der Algorithmus. Ziel ist es, die Leute derart zu frustrieren, bis sie eben ihre Quoten mittels Zusatzfunktionen heben wollen. Kann funktionieren, aber ich würde es eher als Multiplikator sehen. Wer vorher 0 Erfolg hatte, wird danach auch nicht groß reißen. Wer ein wenig Erfolg hatte, wird (bisschen) mehr haben.
  7. Frauenmangel heißt für mich: Es gibt viel weniger Frauen in meiner präferierten Altersklasse (wo ich bereit bin, was Sexuelles einzugehen) als Männer. Alles andere ist hier für mich irrelevant. Ist halt die Frage, ob man da passende Statistiken für seine Umgebung dafür auftreiben kann oder nicht. Und wenn du wirklich den furchtbarsten Fleck Deutschlands erwischt hast, wo es ein derart krasses Ungleichgewicht gibt, dann wird es halt Zeit, umzuziehen. Städte hier haben in aller Regel mehr junge Frauen als Männer. 😉
  8. Es kann halt nicht jeder krass überdurchschnittlich viele Sexualpartner haben. Soviel sollte klar sein. 😉 Letzten Endes geht es hier bei PU auch darum, die Konkurrenz auszustechen und das bestmögliche Angebot am Partnermarkt darzustellen.
  9. Wenn man in einer halbwegs größeren Stadt in Deutschland wohnt, dann ist ein Frauenmangel übrigens auch ausgeschlossen. Die Karte lässt sich vielleicht in Teilen von China spielen. 😉
  10. Es lässt sich gut über biologische Ursachen begründen, warum Frauen für das Überleben einer Sippe schützenswerter als Männer sind. Ich denke, ein starker Frauenmangel wirkt sich daher auf eine Gesellschaft erodierender aus als ein starker Männermangel. Aber das sind jetzt Mutmaßungen. Fest steht: Ein Mann kann viele Frauen zu Müttern machen, umgekehrt ist es doch um einiges langwieriger. https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success (8,000 Years Ago, 17 Women Reproduced for Every One Man) https://news.ycombinator.com/item?id=912673 Lässt sich jetzt teilweise sicher nicht mehr so auf die heutigen Gegebenheiten umlegen und da jetzt Rückschlüsse ziehen sollte man höchstens mit großer Vorsicht. Aber sollte man mal gelesen / gehört haben. Einen Teil dieser alten Dynamik finden wir sicherlich auch heute noch vor.
  11. Allein schon da sich diese "Ressource" nicht wirklich quantifizieren lässt, ist eine praxistaugliche Umsetzung von einem Zuweisungsmodell nicht wirklich möglich. Und leider sind die meisten historischen gravierenden Eingriffe in das Privat- und Familienleben meist mit sehr unangenehmen Begleiterscheinungen in Verbindung zu bringen (Ein-Kind-Politik als prominentes Beispiel). Als Fragestellung hinsichtlich der Auswirkung wäre es interessant, was das Zuweisen von Partnern mit der Gesellschaft machen würde - aber man kann da eben ohne Glaskugel nur mutmaßen. 😉
  12. Die Frage, wie weit ein Selbstbestimmungsrecht gehen soll, ist höchst politisch und wirft halt immer Individuum gegen Gesellschaft. Aber ich verstehe deinen Gedankengang, weil es auf sehr viele andere Bereich des Lebens auch zutrifft - wie verteilt man Ressourcen so, dass das Wohl der Gesellschaft bestmöglich gesichert ist, aber ein Individuum dennoch möglichst frei darüber disponieren kann? Wie würde die Welt aussehen, wenn jeder Person beispielsweise jedes Jahr ein neuer Partner zugewiesen wird? Oder auf zehn Jahre? Oder wie in deinem Modell bis auf Widerruf? Sehr spannend, aber wohl unbeantwortbar diese Fragestellung.
  13. Bitte ein Link zu der Studie, dann können wir uns das näher ansehen inklusive der dahinterstehenden, für uns entscheidenden Aussage.
  14. Problem ist es nur dann, wenn er unbedingt Sex haben möchte, es aber eben nicht dazu kommt und er deswegen frustriert ist. Ich denke mir, dass hier Sex niemals die Lösung für sein wirkliches Problem darstellen wird, sondern Symptombekämpfung. Das eigentliche Problem liegt ganz wo anders. Würde es um bloße Triebbefriedigung gehen, dann wäre das Bordell ja plötzlich das wundersame Allheilmittel. Stattdessen ist es das Gefühl der sozialen Unbedeutsamkeit und Überflüssigkeit, was diese Leute dann irgendwie mit dem fehlenden Sex in Verbindung bringen und sich dann einbilden, im Sex läge der heilige Gral für deren dringend benötigte Selbstbestätigung.