Waterbird

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  1. Ist dann wieder der Stadion-Effekt der da schlagend wird: Alle sitzen, dann steht einer auf, um einen besseren Blick aufs Feld zu haben. Dann stehen hinter diesem wieder einige auf und irgendwann stehen alle. Die Ersten profitieren nur kurzfristig. So wird es dann bei Tinder irgendwann wohl auch ausgehen mit Altersverifikation, weil die Leute nicht mehr das richtige, sondern "beste" Alter eingestellt haben. Aber nun gut, diese Dynamik ist auf dortigen Plattformen allgemein eine ziemliche Bruchstelle.
  2. ... als ich bei kalten rutschigen Temperaturen nach Dämmerung bei schlechter Beleuchtung einen Wanderabstieg hinter mich gebracht habe. ... als ich eine Unwahrheit wieder korrigiert habe. ... verschiedene Approaches die letzten Wochen dort und da gemacht habe.
  3. Ohnehin müsste man mal die Vorstellung von "Erfolg bei Frauen" hier einmal näher konkretisieren. Wenn es schnell viel Sex mit vielen verschiedenen attraktiven Frauen sein soll: Ausstrahlung, Mut, Gerissenheit, bisschen Prestige zum Vorzeigen (kann ein akademischer Abschluss sein, der ist hier aber leicht ersetzbar) Für eine qualitativ hochwertige LTR ist ein guter Verdienst bzw. ausreichend Vermögen wichtiger, dafür das Aussehen und gerissene Auftreten >etwas< weniger wichtig Bei LTRs ist die soziale Selektion eben auch nochmal stärker: Frauen mit hoher Formalbildung bevorzugen Männer mit mindestens ebenso hoher Formalbildung; beim kurzweiligen Vergnügen spielt das weit weniger eine Rolle
  4. Spannend wäre, ob sich das ersehnte Alter bei euch im Lauf der Zeit geändert hat - also ihr Anfang bis Mitte Zwanzig auch Frauen um die 30 herum ersehnt habt? Ich finde ältere Frauen derzeit teilweise echt anziehend, ich mag die aufgedrehte Art von einigen jungen Damen um die 20 herum eigentlich eher weniger. Kann mir aber vorstellen, dass man dann mit Mitte Dreißig von den jungen Hasen besonders angetan ist, weil die dann eben eine ganz andere Frische ins Leben bringen könnten.
  5. Ich weiß nicht, persönlich hatte ich während meiner Zeit in Großstädten sehr oft das Gefühl, auch wieder schnell in der Tretmühle des Alltags gelandet zu sein. Man hat da oft so große Erwartungen an die Stadt. Endlich kann man viel unternehmen, sich mit allen möglichen Leuten treffen, die vielfältigsten Interessen ausleben und so weiter - sagt man sich. Aber gefühlt bin ich sehr schnell abgestumpft und war genervt von den vielen Leuten überall. Irgendwann fing es an, mich zu nerven, dann zu deprimieren. So viele Kontakte, die ständig gekommen und gegangen sind. Kompromisse brauchte man bei seinen Bekanntschaften auch keine mehr machen, weil für jedes Hobby gab es fünf eigene Vereine in mittelbarer Nähe. Aber es war gefühlt in sozialer Hinsicht enorm schnellleblig, kurzweilig, belanglos. Bis heute frage ich mich, ob ich einfach mit der falschen Mentalität rein bin und vielleicht heute mehr Potential ausschöpfen könnte aus dem Leben in der Großstadt. Aber insgesamt neige ich derzeit doch eher dazu, Wohnungskosten einzusparen und diese lieber fürs Reisen, Urlauben und ähnliche käufliche Erfahrungswerte auszugeben. Da kann ich mir für meine Entwicklung irgendwie dann doch mehr mitnehmen. Leider bin ich auch ein Mensch, der sehr gerne Auto fährt - gibt mir ein starkes Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit und zieht mich angenehm ins Hier und Jetzt. Und Wandern/Natur ist auch mein Ding. Wegen den Jobs wird es mich mittelfristig wohl ohnehin wieder in die Städte ziehen, aber wegen den Attraktionen drumherum würde ich wohl vorerst nicht nochmal in eine Metropole wandern.
  6. Indem man mit dem Partner offen kommuniziert, was diesem gefällt, aber auch den eigenen Spaß nicht zu kurz kommen lässt. Menschen sind verschieden - ja, tatsächlich auch Männer. Eine allgemeine Anleitung können wir dir nicht geben. Ein Verhalten, was ich persönlich bei Frauen zum Beispiel eher unattraktiv finde, ist ein umfassend devotes und nachgiebiges Verhalten. War mir immer viel lieber, die Frau hat's aktiv selbst in die Hand genommen und sich mit klaren Ja und Nein geholt, was sie gewollt und gebraucht hat. Tatsächlich macht Sex erst dann richtig Laune, wenn man eben merkt, dass auch das Gegenüber voll dabei aufgeht. Nix ist schlimmer als ein leidenschaftsloses Brett im Bett.
  7. Ich hoffe doch, dass die Frauen, auf die du triffst, das genauso handhaben werden. Aber bitte nicht aufregen, wenn es dann doch wieder die alten Fotos aus dünnen Tagen gewesen sind und der Push-up BH den ungeduldig ersehnten Vorbau enttarnt.
  8. Nicht nur von persönlichen Eindrücken ausgehend würde ich sagen, dass Frauen heute so viel Wert wie noch nie darauf legen, dass ihr Partner Zeit für sie hat. Workaholics sind keine begehrenswerte Beute mehr. Arbeit generell hat einen weitaus geringeren Stellenwert als noch vor wenigen Jahrzehnten und die klassischen Prestige-Objekte wurden insbesondere im bildungsbürgerlichen Segment ersetzt mit Weltreisen, Gap Years und ewigen abenteuerlichen Selbstfindungsphasen. Nicht mehr der dicke BMW, sondern das Tiny House an der Adria macht dich heute zum Superstar.
  9. Da bin ich jetzt fast ein wenig enttäuscht, dass ich für das letzte Jahr so wenig Inhalt habe liegen lassen hier. Weder habe ich das mit den beruflichen Zielen näher ausgeführt, noch neben dem Meditations-Ziel andere elementare Lebensbereiche abgesteckt. Nun denn, soll mir eine Lehre sein - in der Hoffnung, es für den 2023-Thread besser zu machen. 😊 Das Meditationsziel ist gescheitert. Habe es wohl irgendwann aus den Augen verloren. Bin nach wie vor der Meinung, dass es ein sehr gutes Ziel ist, täglich zu meditieren. In Zukunft sollte ich da aber konkreter vorgehen und den Ort und die Zeit genau festlegen. Ich habe zwar immer wieder Phasen geschafft, wo ich über einige Wochen hinweg konsequent meditiert habe, die Strähne ist dann leider aber immer wieder abgerissen. Vielleicht finde ich noch externe Notizen bezüglich dem Jahr 2022. Insgesamt hat es sich aber eher wie ein Jahr des passiven Scheiterns angefühlt, viel Potential wieder einmal liegen gelassen. Zumindest die Kasse hat es wieder ein bisschen gefüllt, obwohl das gegenwärtig ganz und gar nicht meine Priorität sein sollte. Ich wünsche mir innigst für 2023, dass ich mir erstens mehr zutraue und zweitens auch mehr davon konsequent durchziehe.
  10. Nach wie vor bringt ein abgeschlossenes Medizinstudium insgesamt wohl die quer durch die Gesellschaftsschichten hindurch höchste Reputation. Jura ist nur für bestimmte Nischen relevant, ist in elitäreren konservativen Kreisen durchaus angesehen, hingegen in den niedrigeren sozialen Schichten mehr ein "verachtete" Profession (Stichwort: schmieriger Anwalt) - letzteres geht mehr in Richtung Politiker, die sind auch nur selektiv erwünscht/begehrt. Die Gesamtentwicklung ist aber seit Jahrzehnten eine ganz andere: Gutes Aussehen, viel Vermögen und den Mut, seinen persönlichen Lifestyle einfach durchzuziehen, ist der neue Maßstab der Attraktivität. Formalbildung hat seinen klassischen Stellenwert tendentiell eher verloren. Wer das macht, wo er voll und ganz aufgeht und damit auch noch ordentlich Kohle scheffelt - der ist derzeit der eigentliche Gewinner der Stunde. Wenn das Geld nicht schmutzig verdient ist, kümmert es kaum mehr, wo es denn herkommt. Aber auch wieder zu unterscheiden zwischen schnellem Spaß und LTR-Potential. Bei ersterem schlägt natürlich Ausstrahlung/Aussehen, wenn die soziale Kompetenz brauchbar ist. Sollte aber nicht verwundern.
  11. Waterbird

    Eure Ziele für 2023

    Liebe Freunde der Weiterentwicklung! Das Jahr 2022 ist geschafft und liegt schon wieder hinter uns! Somit heißt es: Neues Jahr, neues Glück! Wie wollt ihr das kommende Jahr nutzen? Was wollt ihr 2023 unbedingt vorantreiben in eurem Leben? Wo wollt ihr euch hinbewegen? Nur raus mit euren Zielen, auf dass wir Ende 2023 dann gemeinsam Bilanz ziehen können! Freue mich über regen Austausch, Euer Waterbird 😊
  12. Nicht in die Falle tappen und dich zu viel in Büchern vergraben. Das kommt leider schneller vor als einem lieb ist! Insgesamt würde ich wohl auch "Lob des Sexismus" empfehlen, weil es sehr gut zum Wachrütteln taugt und manche oft missverstandene soziale Dynamiken sehr anschaulich schildert. Zu sehr soll man sich wie hier bereits erwähnt einige im Buch propagierte Aussagen aber auch nicht zu Herzen nehmen. Greift in vielen Bereichen eben auch zu kurz. Das Buch finde ich dahingehend empfehlenswert, weil es dem Anfänger eine solide Richtschnur gibt, an welche Frauen man besser nicht geraten sollte.
  13. Gut funktionieren kann es durchaus auch, wenn man seine minimalistische Umgangsweise mit den Messenging-Apps gleich am Anfang dem Gegenüber kundtut. Meiner Meinung nach sind die allermeisten textbasierten Unterhaltungen bei jenen Apps aufgrund der ganzen Parallelität und Beiläufigkeit fast immer von ziemlich schlechter Qualität, was man sich sparen sollte.
  14. Ich bin dankbar dafür, dass ich in die letzten herausfordernden sozialen Auseinandersetzungen mit Haltung und Selbstsicherheit hineingegangen bin und mich bei diesen nicht unterkriegen habe lassen.
  15. Krafttraining ist ein unglaublicher Boost fürs eigene Selbstbewusstsein, ich muss das hier zu meiner eigenen Erinnerung noch einmal festhalten! Trainiere seit längerer Pause seit kurzem wieder in einem Fitnessstudio und fühle mich dadurch ungemein stärker, selbstsicherer und zuversichtlicher in sowohl Berufs- als auch Privatleben. Man fühlt sich wie ein neuer Mensch, ein Phönix aus der Asche! Kann ich jedem nur ans Herz legen, damit tut man Körper und Geist unglaublich viel Gutes. Ich merke auch, wie meine Gedanken nach dem Training viel konstruktiver, optimistischer und entspannter sind und ich im sozialen Kontext mit ganz neuer Haltung in herausfordernde Gespräche gehe.