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  1. Hi, Vorweg, die Situation ist ziemlich nichtig, aber The Bloke hat einen tollen Artikel geschrieben "Soziale Inkompetenz - DAS Problem der PU-Community. Deswegen ist es wichtig, dass ich auch zu alltägliche Situationen fragen stelle und Feedback bekomme. Also hier eine langweilige Situation, kein Set oder Game. Heute war ich in der Musikbibliothekin einer "Hörlounge" also da, wo man Musik hören kann, und habe während ich Musik gehört habe, meine Gedanken auf meinem Laptop notiert. Dann kommt eine Frau dazu, breitet all ihre Sachen auf dem Sitz zwischen uns beiden aus, was ich im ersten Moment als aufdringlich empfand und meint, die Hörlounge ist nicht für Computerarbeit da, Setzen Sie sich woanders hin. Meine Antwort war, zeigen Sie mir den Paragraphen, wo ausdrücklich steht, dass man hier nicht den Laptop benutzen darf, und außerdem finde ich das typisch deutsch, dass alles so exakt zweckgebunden benutzt werden muss. HIER WIRD NUR MUSIK GEHÖRT!! Das hat mich richtig geärgert, das ist pedantisch und anmaßend, nicht offen und locker. Dann sagte Sie noch, dass tippen würde sie stressen, und Sie will einfach nicht den Laptop sehen. Meine Antwort war darauf, ne, dass sehe ich nicht ein, Ich werde versuchen, möglichst leise zu tippen, dass ist das einzige Zugeständnis dass ich machen werde. Daraufhin nannte Sie mich Idiot, Arschloch usw, vor allem immer wieder arrogant. Ich meinte nur , oha Sie sind ja asozial, da hab ich Ihnen was vorraus. Sie hat mich zwei, dreimal beleidigt und immer wieder den Kopf zwischen mir und Laptop gesteckt, um auf dem Bildschirm zu schauen. Dann hörte Sie nur noch Musik und ich auch. Ich dachte über die Sache nach, und kam zu dem Schluss, dass Sie vielleicht Recht hat, wenn man nach der Arbeit in die bibliothek geht, will man wahrscheinlich einfach nur Musik hören und abschalten. Aber ich wollte trotzdem nicht nachgeben, ich wollte tippen und Musik hören dass muss auch sein dürfen. Außerdem hat Sie mich beleidigt, also bin ich jetzt egoistisch und bleibe hier solange ich will. Jetzt habe ich einige Unsicherheite, weswegen ich mal Feedback brauche. 1. Ich finde reflexhaft immer Gründe, warum der andere auch einen berechtigten Standpunkt hat. Das hat damit zu tun, dass meine Mutter Psychotherapeutin ist, seitdem identifiziere ich mich nichtmit meinen Bedürfnissen, analysiere sofort und denke eher dass ich falsch bin. Aber was wäre, wenn ich mal zu dem stehe, bin ich dann Arschloch? Und ist das überhaupt eine verständliche Frage?Darf man das auch mal machen? 2. Ganz ehrlich, denkt ihr dass Sie recht hat? 3. Als sie angefangen hat, mich zu beleidigen, habe ich zwei Sachen gleichzeitig gedacht. Ich verhalte mich wie früher, so wie meine Mutter umgegangen ist. Leute die pöbeln sind unter deinem Niveau also lass dich nicht drauf ein. Gleichzeitig dachte ich, ich müsste nicht ängstlich sein, und auch mal scharf sie zurechtweisen können. Was ist da die richtige Antwort? 4. Also ich hätte eingreifen müssen als sie versucht hat, auf meinem Bildschirm zu schauen, aber sobald Sie anfing ausfällig zu werden, fühlte ich die selbe lähmende Aufgeregtheit, als die Assis mich in der Pupertät nicht weitergehen ließen und mich drangsalierten, mit Was gugstn so blöd? Willst du Stress? Also hier war ich auch nicht stark, dass hätte ich mir nicht bieten lassen müssen. Was denkt ihr? Danke für euer Feedback, Stone Cold
  2. Ich habe schon lange überlegt, dieses Thema zu erstellen. Mal meine Gedanken im groben zu teilen, die mich über Jahre hin beschäftigen. Mich mal wirklich "auszukotzen" wenn man so will, was ich "im echten Leben" so nur teilweise tue; bestimmte Themen mit bestimmten Personen. Ich schreibe einfach drauf los. Wo fange ich an... Alles fing an, als ich ca 12 Jahre alt war (bin 23). Recht plötzlich stellte sich bei mir ein starkes Unwirklichkeitsgefühl ein. Wenn man es nicht kennt, wird man vermutlich absolut nicht verstehen, wovon ich spreche. Das ganze Leben, ich ALLES fühlte sich unecht an. Als wäre ich Zuschauer in meinem Kopf, der alles durch meine Augen zwar sieht aber es ist nicht echt. Wie in Watte gepackt. Als würde man das Leben durch eine dicke Glasscheibe betrachten. Ich hatte Panik, wusste nicht was los ist, hatte Angst verrückt zu werden. War mit meiner Mutter beim Arzt, keiner wusste irgendwas und vermuteten eher Psychische Hintergründe. Einige Jahre später, erfuhr ich durch intensive Recherche im Internet von dem Begriff "Depersonalisation". Die genannten Symptome passten HAARGENAU zu meinen. Ich war geschockt; DIE SCHEi... HAT EINEN NAMEN?! Es gibt Menschen die das beschreiben können, die das schon zum Teil erforschen und zumindest einige Vermutungen dazu äußern können wie es entsteht was es überhaupt ist etc? Und vor allem; ich bin nicht der Einzige? Tatsächlich ist es so, dass das kaum erforscht ist. Es kann körperlicher oder auch Psychischer Natur sein und die verschiedensten Ursachen haben. Von Kleinigkeiten bis größeren Problemen. Man geht allerdings davon aus, dass die Depersonalisation lediglich eine Begleiterscheinung einer Krankheit ist, wenn man jetzt mal von Psychischer Ursache ausgeht. Körperlich kann es z.B an der Schilddrüse etc liegen. Irgendwann nach zig Arztbesuchen ließ ich mich breitschlagen und suchte nach einem Psychologen. Ich dachte "ich kann mir das ja mal anhören, man muss ja nicht alles glauben was der sagt, dann kann es ja nicht schaden". Die Psychologin konnte mir dazu nicht wirklich viel sagen, allerdings merkte sie immer wieder an, dass sie bei mir soziale Ängste sieht. Diese Vermutungen bestritt ich vehement. Ich war der festen Überzeugung, dass all meine Schüchternheit etc. nur der Pubertät zuzuschreiben waren. Denn darüber hatte ich gelesen und entsprechende Symptome sind da ja Typisch. Irgendwann fing ich dann aber mal an mir darüber Gedanken zu machen und stellte fest; Fuck. Ich habe Angst zum Frisör zu gehen, Angst in der Schule im Mittelpunkt zu stehen und und und. Ich litt an der sozialen Phobie und das obwohl ich ein sehr sehr sozialer Mensch war. Es kam schleichend und automatisch isolierte ich mich nach und nach. Der große Freundeskreis wurde immer kleiner. Ich fühlte mich immer schlechter. Ich war auch einfach so hilflos in dem Alter. Ich erinnere mich, dass ich weinend nach draußen Lief, als es ziemlich schlimm war und brüllte "GOTT WAS MACHST DU DA MIT MIR ICH BIN DOCH ERST 12 !!" Es kamen einfach so viele Dinge durch einen Teufelskreis zusammen. So viele negative Dinge. Dieses unendlich widerliche Schamgefühl, dass mich bis heute teilweise so plagt. Diese Gedanken, Gedankenkreise, immer gleichen Gedanken die Tag für Tag jede Sekunde in meinem Kopf sind. Seit all das anfing, "raucht" mein Kopf. Ich Tagträume den ganzen Tag. Hauptsächlich darüber wie ich in unendlich vielen verschiedenen Situationen eine "Gute Figur" vor anderen mache. Ich brauche mir nichts vor machen, ich sehne mich unendlich nach Anerkennung. Nach dem Gefühl gut zu sein bzw. einfach dass ich in der Lage bin, mich so zu geben, wie ich wirklich bin. Denn niemand sieht mich so wie ich bin. Ich bin nicht so dumm wie ich nach außen hin wirke. Ich bin ich eigentlich nicht so schüchtern wie ich mich leider immer verhalte, eigentlich bin ich sehr selbstbewusst und gehe auf die Menschen zu! Ich habe all die "Antennen" die es braucht, sozial sehr kompetent zu sein. Aber so unendliche viele Dinge hindern mich und ich blamiere mich einfach ständig, mache mich zum Affen und und und. All das durch eine nach und nach angeeignete "Art" von mir, als Schutzfunktion. Ich will dass die Menschen mich so sehen wie ich wirklich bin. Denn ich halte mich für sehr intelligent. Klingt dumm, aber ich gehe manchmal sogar von Hochbegabung aus, aus verschiedensten Gründen, schiebe es aber immer auf einen Test zu machen. Ich kann so vieles in den unterschiedlichsten Bereichen. Ich kenne niemanden der ein so breit gefächertes interessenspektrum hat wie ich. Ich bin sehr diszipliniert wenn es sein muss. Ich HASSE meinen Job. Aber ich habe es durchgezogen und das obwohl mich der Job WEIT weniger "erfüllt" wie all meine Kollegen. Ich ziehe den Sport durch und habe Erfolg. Ich halte mich auch für recht gut aussehend. Oh man ich komme vom Faden ab, ich könnte noch stundenlang weiter schreiben. Heute habe ich im Gegensatz zu früher große Fortschritte gemacht. Sie sind eigentlich sehr groß, allerdings kamen sie nur durch den Alltag. Denn ich musste ja zur Schule. Ich musste ja eine Ausbildung machen. Ich muss ja arbeiten. Dadurch wurde ich ja immer wieder konfrontiert, das half dann auf lange Sicht. Aktiv von mir aus allerdings kam nicht viel. Früher wusste ich nicht was zu tun war. Heute weiß ich es. Konfrontation. Aber ich bewege meinen Arsch nicht. Keine Ahnung warum. Keine Ahnung, ob man wirklich noch von Faulheit sprechen kann, wenn man eigentlich grob weiß wie man aus seiner persönlichen Hölle ausbricht aber den Arsch nicht hoch kriegt. Ich glaube ich muss einfach meine Sozialen Ängste überwinden. Je mehr ich mich darüber informiere und mir hier Themen zur Selbstreflektion durchlese und anwende desto genauer sehe ich die Dinge. Es ist wahrscheinlich eine Art (Paradoxon spiegelverkehrt?!) Dass aufgrund der Tatsache, dass es mich leider viel mehr Interessiert, was andere von mir denken, dass ich Angst habe abgelehnt zu werden, negativ bewertet zu werden etc. als es mir lieb ist, genau das ein riesen Problem für mich war mir das einzugestehen. Wenn der Satz nicht verständlich erscheint liegt es nicht am Leser... Ich glaube dass die Konfrontation in Bezug auf Frauen exemplarisch alle meine größeren Probleme lösen könnte. Denn was soziale Ängste betrifft sind schöne Frauen die Königsdisziplin. Wobei nicht ganz, es ist mir aber noch nicht möglich, gezielt zu beschreiben welche Situationen noch schlimmer sind. Wissen ist Macht. Das rationale Wissen gerade auch über Dinge wie Schamgefühl etc. helfen mir sehr. Und überhaupt die Grundeinstellung hier im Forum gefällt mir sehr gut. Hat mir schon viel weitergeholfen einfach durch das Gefühl das bleibt nach dem Lesen einiger Themen hier. Diese Rationalität. Um den eventuellen Schlüssel zum erfolg genauer zu definieren brauche ich Hilfe. Was wäre, würde ich mir 3-4 Wochen Urlaub nehmen und mich intensiv mit dem Thema Konfrontation bzw im gleichen Zug mit dem Thema "Pickup" beschäftige? Ich glaube das würde mich doch um Welten weiter bringen, wenn ich da mit Disziplin ran gehe. Am liebsten ein Bootcamp. Noch lieber sogar jemand, der richtig Ahnung hat und mich führt. Durch die ganzen Etappen von A bis Z. Gibt es sowas? Wenn es gut ist und mir das bringt was ich mir erhoffe oder mich dem zumindest deutlich näher bringt; koste es was es wolle! Das ist das Ergebnis vom "einfach drauf los schreiben". Ich könnte unendlich lange so weiter schreiben, habe allerdings versucht mich kurz zu fassen. Somit ist der gesamte Text wahrscheinlich nie so zu verstehen, wie ich es eigentlich zum Ausdruck bringen will. Aber vielleicht kann jemand etwas damit anfangen. Vielen Dank!
  3. Ich: 21 Sie: 19 A.d.B: monogam Dauer: 9 Monate Hallo. Vor 2 Monaten hat mich meine Freundin verlassen. Bin ihr erst hinterher gerannt, aber natürlich ging das nach hinten los. Haben seit einem Monat gar keinem Kontakt mehr. Klar, bin ich noch oft traurig, aber ich habe die Trennung akzeptiert und habe auch kein Verlangen mich mehr zu melden, da es kein Zurück mehr gibt und ich mich nicht noch mehr verletzen möchte. Habe mich lang genug erniedrigt. Ich bin noch lange nicht über sie hinweg und daher meide ich auch strikt den Kontakt mit ihr. Hoffe, dass der Liebeskummer irgendwann vergeht, denn es wird nicht wirklich besser.. Möchte mich auch mal bei euch bedenken. Der Eiback Thread hat mir sehr geholfen, nicht zu viel Kummer zu haben. In diesem Thread geht es wirklich nicht darum, sie zurück zu erobern, sondern aus dem Loch rauszukommen. Das "Problem": Wir führten zu Beginn eine Fernbeziehung. Doch aufgrund von mir, ist sie in meine Heimatstadt gezogen. Ich wohne zurzeit nicht dort, aber habe vor, bald wieder nach Hause zu kommen, nach meinem Studium. Daher ist sie auch erst dort hin gezogen, weil ich ja nachkommen wollte. Na ja, jetzt hat sich das ja erledigt. Nun, um was es geht: Sie ist mehr oder weniger in meinem Freundeskreis integriert. Logisch, sie hat ja durch mich, alle meine Leute kennen gelernt. Waren kurz zuvor alle auf einem Festival (August) auf dem wir jedes Jahr sind. Habe sie auch dort kennen gelernt, vor einem Jahr. Sie wohnt nämlich direkt in der Nähe. Haben dann auch alle bei ihr geschlafen und viel Zeit zusammen verbracht. Meine Freunde konnten sie schon immer gut leiden. Ich denke einen sogar zu gut..nennen wir ihn (O) Nun, darum geht es. Ich habe den meisten Freunden nach der Trennung gesagt, sie sollten bitte Rücksicht auf mich nehmen und sie nicht weiterhin zu sehr in unseren Freundeskreis integrieren. Sie haben mich alle verstanden. Dachte ich. Klar, wenn man sich beim Feiern sieht, wird sie nicht von Ihnen ignoriert. Aber damit hab ich kein Problem. Sie können sich ja gern oberflächlich unterhalten, da sie niemanden sonst kennt. Jedoch hab ich erfahren, das (O) schon mit ihr Pläne macht, nächstes Jahr wieder auf das Festival zu gehen. Und das sie auch wieder bei ihr schlafen, da sich das ja wieder anbietet. Das hat mich ehrlich verletzt. Ich werde nämlich ja auch wieder dabei sein. Nun, mein Problem ist, dass sie anscheinend versucht sich in mein Freundeskreis zu integrieren. Sie sucht regelrecht den Kontakt, wenn sie sich sehen, wie ich erfahren hab. Ich bin ja eher nur in den Ferien dabei, da ich sonst im Studienort lebe. Ich möchte jedoch nicht, dass sie sich in mein Freundeskreis (wir sind um die 40 Leute. Natürlich ist es bei manchen auch eher oberflächlich aber man versteht sich bei gemeinsamen Aktionen sehr gut) in der Heimat drängt. Ich möchte das auch nicht noch an sie verlieren. Noch immer bin ich nicht über sie hinweg. Und daher würde mir jede Konfrontation weh tun oder wenn sie mit einem Bekannten zusammen kommt. Habe sogar Angst, dass sie mich aus meiner eigenen Gruppe rausdrängt, da sie wirklich sehr, sehr gut ankommt. Sie ist sehr selbstbewusst und rede gewandt. Ich bin eher der Schüchterne und nicht der Leader in der Gruppe. Schon heute habe ich Angst, dass ich nicht zu dem Festival mit genommen werden, weil durch sie alles praktischer ist und ja nur ich was dagegen haben. Könnt ihr meinen Rat geben? Wollte evtl. mit (O) reden, dass ich enttäuscht von ihm bin, obwohl ich dachte, dass er mich versteht. Evtl. wieder das Gespräch mit ihm suchen. Ach, mit meiner Ex kann man gar nicht reden. Als ich sie gebeten habe, dass sie sich bitte von meinen Leuten fernhaften soll (wie es sie nach der Trennung auch beteuert hat) kam nur: Stell dich nicht so an, du Pussy. Du hast mir gar nicht zu sagen, was ich tun oder lassen soll. Mach dich nicht lächerlich und werde erwachsen. Du wohnst doch eh nicht dort, also lass mich in Ruhe. Hör auf, immer die Kontrolle zu behaleten. Wie ihr seht, hat sie keinen Respekt vor mir und ich bedeute ihr nichts mehr. Nun..ich hoffe, ihr versteht mein Dilemma. Das bereitet mir einige schlaflose Nächte. Ich habe Angst, das mein Freundeskreis mir entgleitet, da ich mich 100% zurück ziehen werde um nicht mit ihr konfrontiert zu werden. Wäre sie doch einfach raus aus meinem Leben.. Wie verhalten? Was tun? Möchte aus der Situation rauskommen. Falls ihr noch fragen habt, fragt. Konnte gerade nur das "Wichtigste" aufschreiben.