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  1. Ich will mein Game verbessern, deshalb schreibe ich hier jetzt etwas über diese mir egale Frau. Ich habe gerade eine auf Badoo angeschrieben, die sich selbst für die Geilste hält und definitiv jemanden sucht, der nicht auf ihren Bullshit eingeht. So beantwortet sie zum Beispiel die Frage "What makes you laugh?" mit "ur size" oder "Whats your biggest dealbreaker?" "a short guy with mummy issues". Sie ist selbstbewusst und schön. Das weiß sie und der BS ist hoch. Wie breche ich durch? Ich: Do you like art? Cause you look like work Sie: It was bad Allzu schlecht kann der Spruch nicht gewesen sein. Sie hat immerhin geantwortet. Ich überlege jetzt, wie es weitergehen könnte. Zu sagen "so schlecht war es doch gar nicht, du hast doch geantwortet" fällt schonmal raus. Wie wäre es mit "You are bad"? Finde ich aber auch wieder schon ein bisschen zu beleidigend. Wie wäre "You are trouble"? Oder ich könnte sowas schreiben wie "What would have been your pickup line?" oder "Whats your best pickup line?" Nein. Die ist echt taff und ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit sowas. Probieren wir mal eine andere Frage. Welcher Art sollte denn meine nächste Nachricht sein? Sie gibt mir shit, also muss ich den Shittest bestehen. Wie bestehe ich den Shittest? Humorisieren, Ignorieren, Reframing, Übertreiben. You are trouble finde ich gut. Oder wie wäre "like picasso" den finde ich sogar noch besser. Was meint ihr?
  2. Hallo, war soeben im Rahmen einer Firmenfeier in einer Bar und saß mich zu drei Kolleginnen, die ich nicht so gut kannte und eventuell kennenlernen würde. Kein sexuelles Interesse, nur Dialog. Das waren drei Frauen, ich war alleine gegenüber gesessen. Da fragt mich die eine von der Gruppe (4/10), ob ich denn oft feiern gehe. Ich sagte, dass ich eher der Bar-Typ bin und Discos nicht so mag. Ich habe erklärt, dass Bars eher zum Entspannen sind und Discos zum Frauenklären. Ab da war ich fast unten durch bei der Dame. Sie sagte, dass es schlecht ist, im Club reihenweise Frauen mitzunehmen, bis man diesen Fuckboy-Status hat. Das hat meine Laune bisschen gedämpft - war das ein Shittest von ihr? Ich mein, ich will nichts von ihr - aber ich will trotzdem meine Kommunikation schulen und auch ohne Interesse auf jegliche Shittests souverän reagieren. Wie würdet ihr auf die Situation reagieren bzw. antworten, wenn eine Gruppe an Frauen euch mitteilt, dass das pure Abschleppen im Club die pure Negativität ist und man Partnerschaften am besten über Freunde findet? Schöne Grüße.
  3. Eine der für mich wichtigsten Vorannahmen, die sich mir in der Arbeit mit Klienten regelmässig bestätigen ist, dass hinter einem vermeintlich problematischen Verhalten immer eine positive Absicht steckt, und dass jedes Verhalten in einem manchmal nicht ersichtlichen Kontext immer nützlich ist. Als Basis für diese Vorannahmen dient die Kernüberzeugung, dass der Mensch nicht sein Verhalten ist. Um also diese positive Absicht herausarbeiten zu können ist es hilfreich sich bewusst zu machen, dass man das Verhalten des Menschen von seinem Wesen (Selbst) unterscheiden sollte. Es ist also zunächst wichtig, die positive Absicht, durch die ein Verhalten entsteht, vom Verhalten selbst zu unterscheiden. Nach diesem Prinzip ist es grundsätzlich einfacher, respektvoller und produktiver, sich auf die Tiefenstruktur eines problematischen Verhalten zu beziehen und nicht nur darauf, wie es äusserlich zum Ausdruck kommt. Als Beispiel dient mir der Fall eines Studenten, der sich beklagt hatte, dass sein Vater regelmässig all seine Zukunftsentscheidungen kritisiert. Dadurch fühlte er sich nicht wertgeschätzt und respektiert. Unter dem Aspekt, dass hinter der Kritik des Vaters eine positive Absicht steckte, und dieser die Zukunft und den Erfolg seines Sohnes im Sinn hatte, fiel es dem Mann leichter, mit der Kritik seines Vaters umzugehen, die er bis dato immer nur als Angriff verstanden hatte. Seine vorher erlebte Wut wandelte sich innerhalb kürzester Zeit in echte Wertschätzung um. Gemeinsam haben sie sich konstruktiv dem Planen seines Lebensweges hingegeben und beide konnten einige wirklich produktive Perspektiven erarbeiten. Mit diesem Perspektivenwechsel kann es also durchaus einfacher sein, mit Kritikern und Kritik allgemein umzugehen. Aufgrund ihrer scheinbar negativen Sichtweise und ihrer Tendenz, an den Ideen und Arbeiten Anderer Lücken oder Schwachstellen zu finden, werden Kritiker grundsätzlich so wahrgenommen, dass von ihnen die größten Schwierigkeiten und Abwertungen zu erwarten sind. Eine der problematischten Aspekte an Kritik aus der Sicht der Linguistik ist, dass sie generell in Form von Urteilen vorgebracht wird, beispielsweise: “Diese Idee ist Nonsens” , oder “Die Schuhe sind zu teuer”. Das Problematische an derartigen Generalisierungen ist , dass aufgrund der Art, wie sie vorgetragen werden nur die Möglichkeit besteht, sie entweder abzulehnen, oder sie mit einem häufig negativen Gefühl hinzunehmen. Derartige Kritik kann also zu Polarisierungen führen, zur Verfestigung unterschiedlicher Standpunkte, und letztendlich auch zu Konflikten, wenn man die Kritik gänzlich ablehnt. Die größten Probleme entstehen dann, wenn die Kritik persönlich wird, aus dem Irrtum heraus, dass das Verhalten dem Menschen gleicht. Denn selbst wenn jemand regelmässig Fehler macht bedeutet es noch lange nicht, dass er fehlerhaft ist. In manch anderen Kontexten sind Fehler als Feedback unablässig, wie zum Beispiel bei Balance auf einem Fahrrad. Das Lenken gleicht hier regelmässiger “Fehlerkorrektur” Wenn also die Kritik einem persönlichen Angriff ähnelt, ist es hilfreich zu der Vorannahme zurückzukehren, dass hinter Kritik eine positive Absicht steckt. Ein anderes Problem, dass mit Kritik verbunden wird ist die Tatsache, dass sie nicht nur negative Urteile beinhaltet, sondern in einer sprachlichen Negation vorgetragen wird. “Stress vermeiden” und “sich wohler und entspannter fühlen” sind zwei unterschiedliche Optionen auf die Metaebene der positiven Absichten zu verweisen. Die eine beschreibt das, was unerwünscht und abzulehnen ist, und die andere beschreibt einen Zustand des Gewünschten. Viele Kritiken werden im vermeidenden Stil vorgertragen, als auf die Lösung zu fokussieren. Wahrscheinlich steckt hinter der Kritik “Das ist Geldverschwendung” der Wunsch sorgsam und überlegt mit seinen finanziellen Ressourcen umzugehen, und dies bei der Planung zu berücksichtigen. Doch lässt sich dies wiederum ohne der Fähigkeit, hinter der Kritik eine positive Absicht zu erkennen, nicht so leicht ableiten. Wenn man in der Lage ist , einen Kritiker nach der positiven Absicht hinter seiner Kritik zu befragen trägt man als Empfänger der Botschaft aktiv zur Lösung der Situation bei. Doch kann sich auch dies schwierig gestalten, wenn der Kritiker seine positive Absicht negierend vorträgt weil er vom Problemrahmen ausgeht. “Das ist Geldverschwendung” wird wahrscheinlich mit der positiven Absicht begründet “wir wollen hohe Kosten vermeiden”. Die positive Absicht bleibt hier negativ geframed, sie gibt Auskunft darüber was vermieden werden soll, und nicht was erreicht werden kann. Eine positive Formulierung hingegen könnte lauten “es geht darum sicherzustellen, dass die Ausgaben im Rahmen des vorhandenen Budgets bleiben”. Um also positive Absichten genau herausarbeiten zu können , ist es hilfreich Fragen zu stellen wie “Wenn Du Geld nicht verschwendet möchtest, was genau möchtest Du erreichen?” , oder “Was haben wir davon, wenn wir Geld nicht verschwenden?” Hier einige Beispiele von negativen Aussagen und zielorientierten Umformulierungen: zu anstrengend / einfach und bequem etwas verhindern / etwas erreichen Angst vor Scheitern / Erfolgswunsch unrealistisch / konkret und erreichbar dumm / klug und intelligent Sobald also die positive Absicht hinter einer Kritik klar ist, kann die Kritik in eine Frage umgeändert werden. Dies eröffnet völlig neue Perspektiven auf Kritik zu reagieren, als wenn sie in Form eines negativen Urteils formuliert wird. Wenn der Kritiker nicht sagt “das ist Geldverschwendung” sondern “Wie können wir das bezahlen?” gibt er seinem Gesprächspartner die Möglichkeit, die Details seines Vorgehens darzustellen, anstatt nur lapidar zu äussern, dass er lediglich einer anderen Meinung ist, was oft in Konflikte um den Standpunkt der Gesprächspartner ausartet. Dies gilt praktisch für jede Art von Kritik. Die Kritik “Das schaffen wir nie” lässt sich in die Frage “Wie wollen wir dieses Vorhaben denn tatsächlich umsetzen?” umwandeln. Dadurch eröffnen sich erfahrungsgemäss völlig neue Lösungsaspekte, die bei der Planung vielleicht nicht berücksichtigt worden sind. Vielleicht hast du bemerkt, dass die Fragen alle Wie-Fragen sind. Warum-Fragen hingegen verstärken häufig die Sicht auf ein Problem, implizieren ein Urteil, tragen schlimmstenfalls zur Frontenbildung bei und können Konflikte schüren. Generell dienen Wie-Fragen der Umorientierung auf eine Lösung am besten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wenn man jemandem helfen möchte, ein konstruktiver Kritiker zu werden, sollte man nach der positiven Absicht hinter der Kritik suchen sicherstellen, dass die positive Absicht hinter der Kritik positiv umformuliert wird. Die Kritik in eine Wie-Frage umformulieren Dies lässt sich in nahezu jedem Lebenskontext üben. Vergegenwärtige dir einen Bereich in deinem Leben, indem du versuchst, neuen Werten und Überzeugungen zur Geltung zu verhelfen, und versetze dich anschliessend in die Position des Kritikers. Welche Probleme oder Einwände fallen dir hinsichtlich deines Vorgehens aus dieser Perspektive an dir selbst , oder an dem was du tust auf? Nachdem du Kritikpunkte gefunden hast, kannst du sie unter Zuhilfenahme der oberen Punkte in Fragen umwandeln. Suche nach der positiven Absicht und nach der Wie-Frage, die mit deiner Selbstkritik verbunden ist. So kann es dir passieren, dass sich die Beziehung zu dir selbst auf eine wertschätzende und lösungsorientierte Art von heute auf morgen verbessern wird, und du dir selbst gegenüber mehr als ein Ratgeber, denn als ein Spielverderber fungierst. Peace Sat
  4. Hallo, wer ein guter PUA werden will, muß schlagfertig, eloquent und kreativ sein. Daher lade ich euch ein, mit mir über skype-Meetings das spontane assoziieren und improvisieren zu üben. Also zum Beispiel Assoziationsketten bilden. Es geht darum, schnelle, aber auch logische Antworten zu bilden. In einer anderen Variante auch unlogische / witzige. Ich denke, die Geschwindigkeit ist erstmal das wichtigste. Außerdem würde ich das gerne regelmäßig machen, d.h. wenigstens so 1-2 mal pro Woche, am besten jeden morgen um 8:30 Uhr eine viertel- bis halbe Stunde.
  5. wie lässt sich sie erwerben, ohne dafür großartig zusätzlich Zeit aufzuwenden? Also sowohl in Gesprächen selbst aber auch auf dem Weg zur Uni/zur Arbeit etc.? Es geht nicht darum, auf persönliche Angriffe zu reagieren, auch nicht unbedingt auf Shittests. Es geht mehr darum, im Gespräch mit anderen Menschen überhaupt sowohl naheliegendes, aber auch kreatives zu assoziieren. Naheliegende Dinge sind z.B. Ostern, wenn morgen Ostern ist. Matthias Pöhm hat den Vorschlag gemacht, daß man sich Podcasts bei erhöhter Geschwindigkeit anhört und mitspricht. Dies schult die schnelle Auffassungsgabe. Ich hab diese und andere Übungen von Pöhm vor Jahren mal gemacht und es hat auch Wirkung gezeigt.
  6. Hallo, wenn mich eine auf der Straße oder erst beim Date fragt: "Machst du Pick Up" oder "Bist du ein Pickupper" was soll ich dann antworten? Ja, ist wohl sehr schlecht. Sage ich nein, dann impliziert das ja, dass ich davon schonmal gehört habe. Ausserdem wäre es unglaubwürdig, weil ich mich ja durch mein Verhalten(Streetgame) z.B. durch das Ansprechen der Person auf der Straße genauso verhalten habe. Dann könnte ich noch sagen: "Was ist Pick Up ?" klingt aber auch irgenwie komisch, man wirkt unwissend was auch nicht sehr sexy ist. Ich finde mit der Frage beim Date hat man schon halb verloren, insbesondere dann wenn das HB sich schon über "Pick Up" genau informiert hat vlt. durch einen Tipp von einer Freundin der sie gesagt hat, dass sie zu einem Date geht?! Ein kluges HB kann ja dann 1 und 1 zusammenzählen, nämlich dass ich sie möglichst schnell in die Kiste kriegen will (was ja auch stimmt). Irgendwie würde ich mich dann aufgeschmissen fühlen.
  7. Hey, Ihr kennt das doch sicherlich, dass ihr sprachlos seid, wenn euch jemand einen Spruch reindrückt, ihr baff seid, und euch erst später wenn die Situation vorüber ist, einen Spruch einfällt.Ich mag das überhaupt nicht. Ich habe mich gefragt, manchmal trifft mich der Spruch manchmal nicht und dann kann ich auch reagieren. Es hilft auch nix, sprachschemata wie Übertreibungzu üben, weil das Hirn ist ja erstmal blockiert und das Cortisol schießt durch den Körper. Auch bringt es nix, sich zu fragen, warum dass einen trifft, man hat doch immer sensible Themen egal wie viel man an sich arbeitet.Ich möchte einen mentalen Kniff finden, der mir hilft schnell die Fassung wieder zu erlangen und zeitnah antworten zu können. Ich glaube das nennt man Stuckstate oder schlicht Stressreaktion. Könnt ihr mir da einen Trick empfehlen? Grüße, SC
  8. Was geht ab, Mir ist aufgefallen das Menschen in der sozialen Kommunikation des Öfteren kleinere disse machen. Egal ob in der Schule, Uni oder auf der Arbeit. Das ist auch nicht der Weltuntergang sondern sehr amüsant wenn man es denn kann. Meine Frage jetzt wie kann ich schlagfertiger ( für solche Situation ) werden ? Einfach damit ich kontern kann. Ein Praxisbeispiel von heute : Große Pause die Klingeln läuten und die meisten Schüler finden sich im Durcheinander von verschieden Gruppen in der Mensa wieder und unterhalten sich . Ich unterhalte mich mit meinen Mitschülern. Einer der da sitzt sagt dann sowas wie: Skinny Jeans und dieser ekelhafte swaggerlook sowie alex( das bin ich ). total ungerechtfertigt da ich sowas nicht trage. Ich sage halt einfach das ich sowas nicht tragen würde , weil mir dazu keine bessere antwort einfällt. Er fängt schon an sich darüber lustig zu machen da sagt eine Freundin von mir: Alex trägt sowas wirklich nicht, und zumindest trägt er nicht jeden Tag die selbe Hose sowie du. ( das stimmt wirklich und außerdem super schlagfertige Antwort in so kurzer Zeit ) Daraufhin kann er nix sagen und fragt warum sie mich beschützt. Also ich fand es sehr lieb von ihr das sie ihn für mich zurückgedisst hat aber ich will in so einer Situation selber so eine locker flockige schlagfertige Antwort geben können . Wie kann ich mir das antrainieren ? Grüße Alex
  9. Ich: "Ich hab nur Angst, dass die mich googeln und dann in die Sendung bringen" - Kumpel vor anderen Kommilitonen: "Was sollen die denn über dich finden? Du bist doch langweilig" Mitbewohner, als Essen geliefert kommt: "Na, was habt ihr euch wieder für Scheiße bestellt?" Arbeitskollege vor zwei Jahren im Praktikum: "Oh, du fährst heute auf dem Rettungswagen? Ach, bist ja auch nur Rettungsingenieur... " ------------------------- Ich denke, ich muss da nicht mit weiteren Beispielen ausholen, es ist ziemlich eindeutig, worum es geht. Mir geht dieses respektlose, beleidigende Verhalten mir gegenüber einfach auf den Sack. Und es passiert viel zu oft. Es geht nicht darum, dass es an meinem Selbstbewusstsein knabbert oder so, überhaupt nicht. Es nervt einfach nur noch und hat ganz nebenbei auch noch die scheiß Außenwirkung eines Opfers, wenn andere von solchen Sprüchen etwas mitbekommen. Meist sind es die beiden Mitbewohner, die irgendwelche Sprüche bringen, wenn sie einen scheiß Tag haben oder ein Mädel oder Gäste, die gerade zu Gast sind, um mich klein zu machen, um sich besser zu fühlen oder besser (gegenüber den Gästen) darzustellen.. Altbekannte Prinzipien, die auch sehr viel über die aussprechende Person aussagen, aber darum soll es nicht gehen. Ich war immer ein bisschen so einer, über den man Späße machen kann. Wahrscheinlich, weil ich nicht der krasseste Alpha bin oder so, eine nach außen hin minimal schwule Ader habe oder so, ich weiß es nicht. Wenn sich das in Grenzen hält, finde ich das absolut unproblematisch und selber lustig. Nur ist die Schwelle zu respektlos oder beleidigend sehr schnell erreicht. Die logische Antwort auf Respektlosigkeiten scheint zu sein: Grenzen zeigen! Schlagfertig sein! Kontern! Grenzen, wenn mir etwas gegen den Strich geht, zeige ich mittlerweile auch deutlich öfter als früher. Jedoch geht das nur, wenn es auch gerechtfertigt ist. Wie soll ich denn bitte beim zweiten genannten Beispiel reagieren? "Ey Mitbewohner, das ist keine Scheiße!" oder wie? Ignorieren wie bisher führt nur dazu, dass Bemerkungen wie diese fast jeden Tag irgendwo kommen. Wenn ich mich da immer aufregen soll, fühlt sich das irgendwie lächerlich an. Ich bin - darauf bin ich eigentlich sehr stolz - jemand, der wenig Streit und Stress provozieren will. Ich bin unkompliziert und werde deshalb von sehr vielen als sehr sympathisch wahrgenommen. Ich tue Leuten ungerne weh oder stoße ihnen vor den Kopf, oder wie man es auch immer nennen will. Ich will keine Stimmung vergiften und ich schreie auch nicht gerne andere Leute an. Nur wird das an dieser Stelle zum riesigen Nachteil, weil die Leute glauben, dass ich Sachen einfach so hinnehme und sie mir Sprüche drücken können und Respektlosigkeiten erlauben, die einfach nicht okay sind. Das Problem ist auch denke ich relativ verbreitet. Meinem älteren Bruder ist in unserer Familie derjenige, der immer alles abbekommt, weil er sich auch wirklich immer sehr verpeilt anstellt und diese Opfer-Rolle irgendwie auch annimmt. Gleiches gilt für eine Freundin, die klein und zierlich ist und nicht immer von allen ernst genommen wird. Auch hier kommt es daher immer wieder zu Respektlosigkeiten und sie wird, obwohl sie das stark stört, "Schmiri" statt "Miri" (Miriam) genannt, usw. usw. Ich bitte an eurer Stelle einfach mal um euren Rat. Wart ihr vielleicht schon mal in einer solchen Position? Wie geht ihr, vor allem mit kleineren, subtilen Respektlosigkeiten um, die man vielleicht nicht so direkt ansprechen kann, weil die Respektlosigkeit zu harmlos erscheint? Wie kann man sich einen besseren Rang erarbeiten und verhindern, dass mal mehr, mal weniger auf einem rumgetrampelt wird?
  10. Hi verehrte Forianer, zunächst danke an jeden, der sich folgenden Text durchliest! 👏 Im Bereich "Best of Allgemein" habe ich mir schon diverse Inhalte zum Grundverständnis des "Alpha" durchgelesen und auch Lob des Sexismus hat mir wertvollen Input geliefert. Meine heutige Frage bezieht sich allerdings jenseits theoretielastiger Fragen auf konkrete Situationen und Geschehnisse. Mir ist aufgefallen, dass ich mich in der Hochschule ganz anders verhalte wie im echten Leben. Während ich meinen Freunden gegenüber eher locker und entspannt gegenübertrete und in meiner Freizeit eher schlagfertig und kommunikativ bin, verhalte ich mich in der Hs eher verkrampft, nüchtern und emotionslos. Das habe ich wohl aus der Schulzeit mitgenommen, wo ich der Ansicht war, dass brave Schüler bessere Noten bekommen, alleine schon aufgrund der mündlichen Noten. Nachteil des Ganzen ist, dass man sich verstellt und seine männlich-aggressive Seite unterdrückt und von den anderen Männern nicht mehr als Mann wahrgenommen wird. Jetzt mal konkrete Beispiele zum aktuellen Problem: 1) Heute in der Vorlesung - die erste Reihe soll sich umdrehen und mit der 2. Reihe zusammenarbeiten. Das Mädel hinter mir (wir kommen super klar) sagt: Komm, dreh dich um - und der Typ neben ihr (er versteht sich als Alpha, normalerweise kommen wir klar) sagt nur (ziemlich abschätzig): "nene, lass deine Fresse nur vorne". Ich habe so getan als hätte ich es überhört, weil ich war selber Baff war in dem Moment. Wenn ich an LDS denke, hätte ich ihn mit einem geilen Spruch irgendwie bloßstellen sollen, vielleicht sowas wie: "na, na, wer ist denn da schlecht gelaunt. Hat Mutti...(keine Ahnung wie's weitergeht)" wobei auch hier will ich dann nicht, dass ich lächerlich wirke, sondern lediglich ihn bloßstellen. Was hätte ich sagen können? Wie hätte ich reagieren können? 2) Zu meinen Kommilitonen bin ich eher höflich und reaktiv statt selbst etwas zu tun. In den Pausen rede ich nicht viel, weil ich könnte ein peinliches Thema anfangen oder mich angreifbar machen (im field hingegen bin ich aufgeschlossen und nehme die Leute nicht zu ernst, in der Hs komischerweise schon). Das führt dazu, dass sie mich generell unterschätzen und ich wahrscheinlich eher feminin wirke als als Mann wahrgenommen zu werden. Deshalb bin ich ihrer Auffassung auch eher jemand, nach dem man treten kann und den man beleidigen kann. Wie seht ihr das Ganze? 3) EIn Mädel aus dem Kurs mit dem ich mich super verstehe kommt in der Pause plötzlich her und fährt mir einige Weile durch den Kurzhaarschnitt weil "sich das so toll anfühlt". Ich rede weiter mit der Dozentin und lasse mir nicht anmerken, dass ich ziemlich überfordert war mit der Situation. Damit habe ich nämlich auch nicht gerechnet. Wie hättet ihr reagiert? Ich glaube, dass ich mein Potenzial aufgrund meiner Verkrampftheit jeden Tag mit Füßen trete. Meine Freunde feiern mich, aber mit der Hochschul-Situation weiß ich nicht umzugehen. Im Kurs gibt's viele tolle Mädchen. Und wenn diese in der Pause zusammenstehen, traue ich mich auch nicht einfach hinzugehen und in ein Gespräch zu kommen (obwohl ich durchaus mit ihnen auskomme). Natürlich gäbe es auch welche, mit denen ich mir mehr vorstellen könnte. But I just don't know how to approach them. Wie kann ich dieser coole Typ werden? / wie werde ich von den anderen Jungs respektiert? Diese Fragen stelle ich mir immer dann, wenn ich durch Situationen wie oben beschrieben getroffen wurde. Ich würde mich über Eure Meinung und Eure Ansichten extrem freuen. Jeder Tipp ist gern gesehen. Ich danke Euch schon mal im Voraus. Euer Caesar
  11. Schlagfertigkeit Humor Small Talk DHV Teasing/Playfulness
  12. Gast

    Schlagfertigkeit

    Ich habe unter der Suche nichts passendes gefunden und in der Schatztruhe auch nichts. Wenn jemand ´nen Link hat, dann bitte her damit. Folgende Situation die Tage auf der Arbeit. Ich treffe eine ca. 10 Jahre jüngere, hübsche Kollegin am Aufzug, die ich flüchtig kenne und interessant finde und sie mich auch. Ich nehme normalerweise die Treppe, sage aber: "Hallo Frau xy, ich fahre auch mit." Und sie so: "Oh, nicht das ich Sie noch verführe...". Bei mir springt sofort das Kopfkino an und ich sage nur "Öhmm, ja". Und sie "...ich meine, dass Sie den Aufzug nehmen statt der Treppe". Und das hat die extra gemacht und die hat´s drauf und ich nicht. Das nervt mich. Konkret werde ich ihr erstmal das "du" anbieten, sie weiter kennenlernen, etwas mit der Aufzug-Verführungs-Sache herumscherzen und was kommt ist egal. Meine Baustelle ist die Schlagfertigkeit gegenüber Frauen, die ich interessant finde. Bei Männern oder bei uninteressanten Frauen habe ich kein Problem. Nur bei interessanten Frauen. Ich verlasse die eigene Comfort-Zone schon und mache einiges, bspw. in alltäglichen Situationen bewusst mit Frauen flirten und das läuft alles ganz gut. Aber dieses cocky and funny habe ich überhaupt nicht drauf. Oder so ein Spruch von der Kollegin von wegen "nicht dass ich Sie noch verführe..." das halte ich für ´ne ganz große Kunst, das in dem Moment spontan herauszuhauen. Lernt man das nur durch Praxiserfahrung oder kann man sich das auch irgendwie anders aneignen?
  13. Hey leute, Ich habe mal in irgendeinem Forum gelesen, dass jede Woche ein Topic zum Thema Schlagfertigkeit herauskommt. Habe ich da was missverstanden oder kann mich jemand mal bitte dahinführen. vielen dank im vorraus schon mal.
  14. Hallo Ich bin 20 Jahre alt, aber man würde mich auf 16 schätzen. Mit meinem selbstsicheren Auftreten versuche ich einiges wieder wett machen. Momentan trainiere ich auch im Fitnessstudio... Auf kleine Shit-Tests kann ich recht gut reagieren und wenn mir mal überhaupt nichts einfällt, nehme ich einen meiner Standards: "Lieber alt sein und jung aussehen als jung sein und alt aussehen" "Ich hab mich gut gehalten" "Ich bin als Kind in einen Jungbrunnen gefallen" "Dafür kann ich mit der Kinderkarte Bahn fahren" "Was ich an Jugend zu viel habe, hast du an Intelligenz zu wenig" Gestern war wieder so ein Moment, wo ich getestet wurde. Aber dieses Mal nicht von einer HB, sondern von einem anderen Alpha VOR einer HB. Der hat anscheinend selber nichts gebacken gekriegt und wollte mir die Tour versauen. Dinge, die ich zuhören bekommen habe, waren z.B.: "Bist du überhaupt schon 18?" "Du Milchbubi" "Ab ins Bett, der Sandmann ist schon vorbei" "Kaum Haare am Sack, aber im Puff vordrängeln / Schlange stehen" "Da warst du noch flüssig!" Mir ist das jetzt schon 2x passiert, dass ich dumm von der Seite angelabert werde. Wie kann ich in Zukunft darauf reagieren ohne an Attraction zu verlieren? Fallen euch zu den dickmakierten Sätze gute Kontersprüche ein? Danke im voraus. LG
  15. Hi, Ich hab das allseits bekannte Problem. Wenn mir jemand einen Spruch drückt bin ich erstmal sprachlos, die Antwort fällt mir erst später ein, wenn der betreffende nicht da ist. In der Situation verkrampfe ich erst innerlich und spüre Kränkung, manchmal Scham, negativer Selftalk. Es ist auch so, dass ich nicht das beste Selbstwertgefühl hab und mir das zuviel ausmacht. Aber daran arbeite ich bereits langfristig. Mir ist es wichtig zu wissen, was ich konkret machen kann um mich "wehren" zu können und mich nicht mehr hilflos zu fühlen.Mein Denken ist dann glaub ich blockiert. Ist das vlt eine Stressreaktion? Was kann ich konkret in der Situation tun um wieder denk und sprachfähig zu werden? Warum reagieren die meisten Menschen so? Was passiert dann? Grüße, NK