Korrick

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  1. Seit wann kann man mit Premium Nachrichten dazu schicken? Also immer reine Superlikes.
  2. Ja, ich hab jedoch Mal bisschen getestet und gemerkt, dass Superlikes wirklich am meisten bringen. 7 von 10 super-likes werden bei mir zu einem Match. Glaube auch nicht wirklich, dass man durch Super-Likes Nachteile hat.
  3. Denke, dass es prinzipiell genauso ist, wie du es beschreibst. Wenn man die Matches über eine längere Zeit kumuliert, wird man wohl auf die gleiche oder eine ähnliche Anzahl an Matches kommen - wie wenn man einen Peak durch Boosts hat. Sieht denke ich ggf anders aus, wenn man extrem attraktiv ist, oder sich dauerhaft Boosts kauft (beides in einer Großstadt). Könnte mir nur vorstellen, dass es einen geringen Vorteil dadurch hat, dass man auch neuen Nutzern relativ weit oben angezeigt wird. Insgesamt halte ich es für eine Geldverschwendung.
  4. Wurde nach einem Tinder date vom date bei allem geblockt.

    Ich denke das heißt wohl, dass es diesmal kein 2. Date geben wird.

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  2 weitere
    2. Korrick

      Korrick

      @Sucker Ja dass ist mir tatsächlich noch nie passiert, dass ich kein 2. bekommen hab 😂😂. Haben nur Pizza gegessen 😄

      Bin mehr davon schockiert, weil die sah ganz nett aus und laut ihrer eigenen Aussage: "Ja also die meisten nehmen ja Tinder leider nicht ernst genug" 😄 😄

    3. Ben1996

      Ben1996

      was frauen sagen hat null gewicht nur was sie tun musste ich selber schmerzhaft lernen

  5. Oft dienen halt die Fragen nach der Note einfach dazu, den Bewerber zu verunsichern - oder um sich selber als besser darzustellen. Also ja, wie du sagst, das sagt einiges über den Gesprächspartner. Und wenn der Personaler dumme Fragen stellen darf, darf das aber auch der Bewerber - mehr oder weniger ironisch: "Also ich verstehe schon, wieso Sie einen Wert auf Noten legen, sehe ich genauso: Dazu habe ich mir die Kununu-Bewertungen angesehen, zu Ihrer Firma gab es einige 4 Sterne Bewertungen, wieso waren diese nicht 5 Sterne?"
  6. Das sind langweilige Standardfragen. Spätestens bei der Frage "Warum ist ihre Abschlussarbeit eine 2 und nicht 1?" wäre ich etwas genervt. Am wichtigsten in Gesprächen ist definitiv das Selbstvertrauen, wenn du dich schon so unsicher fühlst, wirst du das auch ausstrahlen. Immer auch auf mehrere Stellen bewerben und niemals eine einzelne Firma raussuchen "Ich möchte das da unbedingt". So hast du immer die Auswahl, und du weißt im Bewerbungsgespräch, dass ein verkacken nicht schlimm ist. Wobei ich denke, dass du das bereits halbwegs beherzigt hast. Ich lasse in den Gesprächen auch gerne durchblicken, dass ich eine Auswahl hab. Praktisch kehre ich dann die Situation um, ich will nicht einen Job bei der Firma, sondern die Firma will mich als Arbeitnehmer. Es ist nichts anderes als ein Game. Was ich damals gemacht hab - ich hab mich bei Firmen beworben, wo ich nicht wirklich einen Job wollte. So konnte ich praktisch Bewerbungsgespräche üben. Witzigerweise waren das am Ende dann doch ganz interessante Angebote... Ehrlichkeit ist denke ich auch das aller Wichtigste, zwei Beispiele bei denen ich das auf die Spitze getrieben hab (ich hatte bei allen ein gutes Angebot): Ganz Wichtig: Es gibt viele Sachen, die wollen Personaler hören. Aber nur weil Sie die hören wollen, sind die nicht zu deinem Vorteil, sondern vielleicht sogar zu deinem Nachteil. Sehr wichtig ist auch, Fragen zu stellen. Wenn du keine stellst, ist das einfach awkward. Wenn ich keine relevanten Fragen hab, stelle ich einfach Neugier-Fragen, dass kann alles sein und muss nicht Mal Job bezogen sein. Oft wird am Anfang einfach gefragt: "Ach erzählen Sie etwas über sich, oder führen Sie mich durch den Lebenslauf.". Dafür solltest du definitiv was vorbereiten und mit einem roten Faden deinen Weg authentisch und auch spannend vorstellen. Auch ruhig ausholen und erzählen was dir besonders in der Zeit vorher gefallen hat, muss nicht Mal relevant sein. Vor dem Gespräch bin ich tatsächlich auch manchmal aufgeregt, ich stell mir dann einfach vor, dass ich gleich zum Kaffee mit einem guten Kumpel verabredet bin 😄 Der unterschied ist nur, dass ich etwas mehr über mich erzähle. Letzteres wurde ich auch sehr selten gefragt. Ob fachliches oder persönliches gefragt wird, ist in meinen Gesprächen auch immer komplett anders gewesen. In welcher Branche bewirbst du dich denn? Ist weniger wichtig als man oft denkt. Sowas wie Pünktlichkeit ist selbstverständlich und erwarte ich auch von der Firma.
  7. Meinst du nach dem Masterstudium, oder wann genau? Ich selber hab den Master mit dem Schwerpunkt in IT-Security (bzw. hab ihn sobald alles korrigiert ist :D). Nach so einen Master, kannst du dich auf unzählige Stellen bewerben. Ich hatte am Ende bei fast jeder rausgesendeten Bewerbung (über 10 Stück) eine Einladung. An der Behörde sehe ich jetzt keine Nachteile. Der Master dauert ja nicht so lange (ich denke Mal bei dir auch nur 2 Jahre?) und wenns dir bei der Behörde nicht gefällt, gehst du halt einfach danach woanders hin. (Sofern du natürlich keine Verpflichtung hast...) Für mich selber fände ich es auch sehr ärgerlich, wenn ich bei der Firma bleiben würde, obwohl ich genau weiß, dass ich nichts neues lerne. Du verpasst somit Chancen und kannst wahrscheinlich sowieso dort nicht aufsteigen. Im Übrigen: Bei uns an der Uni gab es relativ komplexe Seminare, Labs und Projekte. Bei einer Fernuni stelle ich mir sowas wie Labs nicht so geil vor - und bei denen hab ich definitiv am meisten gelernt.
  8. Bin 1,86 und musste auch relativ lange suchen. Kann dir aber leider nichts konkretes nennen, weil mein Kauf schon länger her war (glaub jetzt minimum 5 Jahre); hat etwas leicht über 400€ gekostet. Unter 400€ geht definitiv bei der Körpergröße meiner Meinung nach nichts. Gibt extra Seiten für Bürobedarf, da kannste oft die Körpergröße auswählen und die Zeit die du pro Tag darauf sitzen willst (zB 8 Stunden). Als Bezug am besten ein Netz nehmen, ist besonders im Sommer praktisch. In Möbelmärkten zu schauen ist btw. meist Zeitverschwendung. Hab damals 5 Stück abgeklappert, alle hatten nur Stühle bis ca. 175cm Körpergröße. Im übrigen ist auch die richtige Tischhöhe weit wichtiger als die meisten denken.
  9. Korrick

    Coronavirus 2020

    Das ist so einfach nicht zu sagen, Experten vermuten - auch in Deutschland - dass die Dunkelziffer ein vielfaches ist. Und genau das macht das so gefährlich.
  10. Oder einfach andere Jobangebote. Hab mich jetzt für Firma B entschieden, gründe kurz zusammengefasst: Ich hab mich mit Freunden in dem Interessensbereich unterhalten; und die Aufgaben bei Firma A passen wahrscheinlich nur auf den ersten Blick zu 100%. Hier hab ich mich etwas blenden lassen Die Aufgaben in Firma B sind eventuell trotzdem minimal weniger interessant als bei A, aber auch sehr interessant. Besonders kenne ich den Bereich (Richtung Sales/Beratung) noch nicht so genau und ich möchte mich nicht vor Neuem verschließen Es ist also etwas außerhalb meiner Comfort-Zone Mein langfristiges Ziel ist nicht Big-Four (ich bin einfach offen für alles) Wirtschaftlich ist B *weit* besser - hier wurde auch meine Erfahrung als Werkstudent gewürdigt Insgesamt hatte ich das Gefühl, deutlich ernster genommen zu werden Des Weiteren: Ich bin erst Ende 24, d.h. eigentlich kann ich mich nicht falsch entscheiden, egal ob A oder B. Sollte ich doch wechseln, hätte ich nicht wirklich etwas verloren. Witzigerweise wurde mir von A vorher gesagt, dass es leider *absolut unmöglich* wäre mir da noch etwas im Gehalt entgegen zukommen (ich hab nur ein ganz kleines bisschen mehr gefordert, hab damals gemeint, dass ich bei einem Angebot von 50k _sofort_ akzeptiere!). Nachdem ich abgelehnt habe, wurde etwas überrascht reagiert und plötzlich wollte man mir doch leicht entgegenkommen. Hab dies jedoch auch abgelehnt, und mir wurde deutlich gesagt, dass ich nichtsdestotrotz einen sehr guten Eindruck hinterlassen habe und ich jederzeit in der Zukunft dazu stoßen kann. Man wolle im Kontakt bleiben. Bin im Nachhinein auch froh, die Masche mit dem - meiner Meinung nach - zu niedrigen Gehalt, nicht unterstützt zu haben. (Ach und ich bin auch sehr froh, meine Gespräche vor der richtigen Corona Krise gehabt zu haben - hab mich eigentlich viel zu früh beworben. Die Arbeit beginnt erst im August)
  11. Also du hast ja jetzt reine Fächer nicht hier hingeschrieben, deshalb ist es Spekulation meinerseits. Aber bei vielen (bspw. Mathe oder Informatik), kannst du direkt nach dem Staatsexamen einen Master direkt in dem Fach drauf setzen und wärst dann auch in der Wirtschaft gefragt - du würdest nicht Mal wirklich viel Zeit verlieren.
  12. Ist halt natürlich nur die Frage, ob man das akzeptiert. Fragt sich wie man natürlich Marktwert definiert. Geht man hier vom Gehalt aus, müsste ich bei der Big-Four-Firma ziemlich lang bleiben um das erstmal überhaupt auszugleichen. Wenn man dies mit potentiellen (aber niedrigeren) Gehaltserhöhungen seitens der Firma B verrechnen würde, wäre dass wahrscheinlich ein Zeitraum > 3 Jahre, was ja aufs Berufsleben bezogen gefühlt schon eine Ewigkeit ist. Da wäre es natürlich interessant, ob es einen Schnittpunkt zwischen beiden Gehaltsentwicklungen gibt und wo er liegt; weil rein rechnerisch wäre es dann ja am klügsten zum Schnittpunkt zu wechseln. Geht man hier dagegen von Einstiegsschancen aus, dann wüsste ich auch nicht wirklich wie die höher werden könnten - da bereits ca. 9/10 Bewerbungen erfolgreich sind. (Auch eine andere Big-Four Firma hätte mich btw. angenommen; aber deren Gehaltsvorstellungen waren unterirdisch)
  13. Ob er sein Wort hält, kann ich natürlich nicht bewerten 😄 Könnte natürlich jetzt sagen, dass er in der Hinsicht überzeugend war, aber dass ist bei Bewerbungsgesprächen ja immer so. Ich sehe es genau so gerade und tendiere deshalb nun auch mehr dazu. 60% vom Bonus wird ja bereits so bezahlt - und selbst ohne Bonus wäre das Angebot höher. Es wurde extra deutlich gemacht, dass die Ziele erreichbar sind. Selbst die Kununu-Bewertungen (auch die negativen) beschreiben ein hohes Gehalt, würde dazu passen. Hab es auch etwas missverständlich ausgedrückt. Reisen innerhalb und in der Nähe der Stadt ist definitiv immer vorgesehen und Standard. Hab in dem Fall von weiteren Reisen gesprochen. Hat iseesharp bekommen. In welche Richtung leichter zu wechseln ist, habe ich mir auch überlegt und bin zu dem gegenteiligem Schluß gekommen (natürlich kann ich hier falsch liegen). Weil wenn ich ja direkt zu der Big-Four Firma gehe, akzeptiere ich das niedrige Gehalt und kann also bei nem späteren Wechsel zu B kein wirklich höheres Gehalt "mitnehmen". Andersrum - wenn ich zB nach einem oder zwei Jahren doch da hin will - kann ich dagegen Berufserfahrung vorweisen und bereits ein hohes Gehalt. Ich denke auch dass die Big Four Firma mich irgendwann später nehmen würde. Korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege. Mein Eindruck war auch, dass die HR Abteilung der Big-Four Firma auch dafür verantwortlich ist, dass ich so ein niedriges Angebot bekommen hab. Mein gefordertes war weit höher und im Gespräch wurde auch gemeint, dass letztendlich die HR-Abteilung das Gehalt bestimmt - und dies ohne geleistete Vollzeitarbeit nach dem Studium wohl nicht so hoch werden kann. Die jedoch versuchen meine Berufserfahrung gegenüber der HR-Abteilung hierfür hervorzuheben (zumindest war dies die Aussage...). Dass ich in den Semesterferien 40 Stunden/Woche und im Semester 20 Stunden/Woche genau in dem Bereich gearbeitet hab, hat wohl jene Abteilung letztendlich ignoriert. Argument war zusammenfassend, dass ja in Österreich weniger gezahlt wird, als in Deutschland.
  14. Danke, tatsächlich hab ich daran überhaupt nicht gedacht. Da hast du aber auf jeden Fall auch recht. Bin mir aber gerade nicht sicher, ob das die Entscheidung leichter macht 😄 Bin sehr Stress tolerant (hatte ich auch viel in letzter Zeit; Studium in Regelzeit mit einigen ECTS zu viel...); Ich stell mir das bei A einfach so vor, dass ich 40 Stunden volle Leistung geben kann und dann beruhigt ins Wochenende (und dadurch hoffentlich auch ordentlich aufsteige?). Bei B reicht das aber vielleicht nicht aus. Ja, mir wurde auch bereits von Freunden im Beruf erzählt, dass das 1. Jahr eigentlich eh egal ist und ich einfach drauf losarbeiten kann, egal wo. Kundenkontakt finde ich schon geil. Aber Kundenkontakt hab ich bei beidem. Bei A wird meine technische Fähigkeit tatsächlich weit mehr gefordert (was sehr gut ist). Den Sales bereich kenne ich noch nicht wirklich - will nicht etwas ablehnen was ich noch nicht kenne.
  15. Hallo, (Vorab: Ich frage hier, statt in einem Karriereforum, weil ich das Gefühl hab dass hier wirklich von allen Seiten objektiv betrachtet wird.) Ich bin dabei meinen Master in Informatik abzuschließen - und hab auch zwei Jahre bereits nebenbei als Werkstudent gearbeitet. Hab mich bereits bei ca. 8-10 Firmen beworben und fast jedes Mal positives Feedback bekommen, jedoch ist es letztendlich (auch von meiner Seite aus) auf zwei Firmen hinausgelaufen. Mich interessiert gerade Wien am meisten (bin eigentlich Deutscher) und deshalb ist es auch auf zwei Firmen mit diesem Standort hinausgelaufen (bei beiden hab ich bereits eine Zusage mit konkretem Gehalt): Firma A: Gehört zu den Big-Four Stelle passt (von meiner Seite aus) zu wirklich absolut 100% zu meinem Interessensfeld Abteilung in der ich anfange wird neu aufgebaut, bin also direkt dabei Wenn man will - viel Reisen (man kann auch zum Urlaub gleich dort bleiben) Homeoffice auch gerne gesehen (manchmal sogar wünschenswert) Projekte oft bei Kunden in Wien (technische Kenntnisse in dem Bereich sind besonders wichtig; also kaum "Sales") Laut dem Gespräch, eine ausdrücklich realistische, Gehaltssteigerung von 10% Wobei ich natürlich weiß, dass viel versprochen wird Wahrscheinlich entspannter als Firma B Laut meiner Frage (ich sollte gerne direkte fragen stellen): "Arbeiten Sie selber mehr als 40 Stunden/Woche im Durchschnitt?" "Nein, dass sehe ich gar nicht ein, dann würde ich ja nur ineffizienter werden und das kann nicht das Ziel sein. So sehe ich das auch bei den Kollegen." Extrem gute Ausstattung (zwei Laptops etc.) Subjektiver Eindruck: Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeit bzw. Karriere-Einstieg Gehalt: 47.000€ / Jahr Selbst das Gehalt scheint zum Einstieg in Wien recht hoch zu sein Firma B: Kleineres Subunternehmen, gehört zu einem Konzern mit ca. 10k Mitarbeitern, aber das Subunternehmen hat nur ca 100. Das Subunternehmen wirkt schon fast familiär Stelle passt zu 80-85% vom Interessensfeld Homeoffice mit Absprache Auch Reisen, aber etwas kleinerer Zirkel Wie ich vermute - etwas schlechtere Weiterbildungsmöglichkeiten Mehr Stress, ich denke die erwarten ziemlich viel Job ist deutlich mehr im "Sales"-Umfeld als bei Firma A. Auch vor allem beim Kunden. Gehalt: Deutlich komplexer. Es ist aufgeteilt in etwa 60% Basis und 40% Bonus Basis: 50.000€ Jahr (60%) Bonus: 20.000€ Jahr (40%) 60% des Bonuses (also 12.000€/Jahr; 1000€/monat) - wird direkt von Anfang an monatlich ausbezahlt Die 100% können theoretisch auch übertroffen werden Laut dem Gespräch wären wohl die 100% absolut realistisch... Mehr wirtschaftliche Benefits (Essensgutscheine & co) Leider ändert sich gerade mein Bauchgefühl ständig zwischen den beiden. Was mir Kopfschmerzen bereitet, ist dass ich das Gefühl hab, dass die Entscheidung zwischen den beiden doch mein Leben erheblich beeinflusst. Gehaltstechnisch wäre mir einfach eine anständige Wohnung + genug zum Sparen (ETFs) wichtig. Arbeitstechnisch, dass ich zeigen kann, was ich drauf habe. Freizeit ist natürlich auch nicht ganz unerheblich. Für Leute die mit Österreich nicht vertraut sind: Wohnungen in Wien sind zum Teil deutlich günstiger als in München. Man bekommt etwas mehr Netto vom Brutto (so in etwa 2000€ im Jahr mehr; im Vergleich zu DE). Genau deshalb such ich jetzt nach eurer Meinung. Auch gerne konkret, ob ihr meint, dass die Aufstiegschancen bei dem Big-Four unternehmen, das niedrigere Gehalt ausgleicht.