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  1. Guten Tag liebe Pick-Up Mitglieder, das Thema passt zwar nicht ganz in dieses Forum, dennoch stelle ich sie, da die Antworten in diesem Forum viel konstruktiver sind, als in diversen anderen 🙂 Ich habe mich schon des Öfteren die Frage gestellt, was beziehungsweise wie ich den Sinn / die Leidenschaft des Lebens finde. Auf einiger meiner Lebensaspekte habe ich für mich schon antworten gefunden, jedoch in der Berufswelt bin ich noch komplett planlos. Ich schreibe in 5 Wochen mein Abitur, und danach leiste ich meinen Grundwehrdienst beim Bundesheer. Ich habe noch nie zb. in Sommerjobs berufliche Erfahrung gesammelt, die sich mit meinen späteren Berufsinteressen decken. (ich machte nur so Kellnerjobs) Ich hab 0 Plan vom beruflichen Leben (wird man ja auch in der Schule darauf nicht vorbereitet) und auch von den Studiengängen (da ich danach studieren werde) weiß ich noch wenig. Das was mich so ein wenig beschäftigt ist, wie man wirklich einen Beruf findet, welchen einem gefällt. Mir ist schon klar, dass das Ganze kein Honigschlecken ist, aber zumindest dass ich am Ende sagen kann, dass ich diesen Beruf gerne mach. Ich habe auch etwas von einer Scanner-Persönlichkeit, das bedeutet ich interessiere mich für sehr viele Dinge, aber schon nach wenigen Tagen / Wochen verfolge ich wieder was anderes, das macht es mir eigentlich so schwer etwas zu finden, was mich auf längere Dauer interessiert. Ich als Beispiel am Sport: ich mach mal wieder für zwei Wochen intensiveres Krafttraining, dann verliere ich etwas das Interesse, und widme mich zb. dem Laufsport für die nächsten 2-3 Wochen, danach bin ich wieder voll in Kletterfieber, und klettere hauptsächlich für die nächsten Woche. Alles schön und gut, aber dadurch wird man halt in keiner Disziplin (auch abseits vom Sport) gut. Man kann alles halt nur ein wenig. Bei den Studiengängen ist es dasselbe: von Biologie zu Medizin, Geologie, Landschaftsökologie, Musik, Architektur, Sportwissenschaften, Ernährungswissenschaften, Psychologie... Ich würde gerne eine Tätigkeit, insbesondere im beruflichen Feld, finden, die ich mit Leidenschaft auch auf längere Zeit verfolge, hat da wer Tipps dafür, jemanden dem es ähnlich ging? Danke
  2. Hallo Leute, ich suche, wie viele von uns, noch den richtigen beruflichen Weg. Dabei ist mir etwas aufgefallen. Das hier ist quasi meine Geschichte und was ich ddabei fühlte und zu welchem Erkenntnis ich schlussendlich gekommen bin, als ich mich in der Sackgasse fühlt. (Nein, ich bin noch nicht am Ziel angelangt) Ich kann euch gleich Vorwarnen, es wird ein längerer Text. Meine Intention in diesem Bericht, ist es, dass Erfahrungen ausgetauscht werden. Ich muss erst ein wenig ausholen. Ich bin 25 Jahre alt, habe eine Lehre zum Programmierer und Elektrotechniker absolviert. Am Anfang dachte ich nicht großartig darüber nach, was ich mal werden wil. Vor gut 2 Jahren habe ich relativ impulsiv gekündigt und habe mich für eine weiterbildende Schule eingetragen. Die Schule dauerte ein Jahr und ich absolvierte sie auch ohne Probleme. Als ich die Schule begann, da hatte ich dieses Gefühl von Leichtigkeit, endlich die Veränderung die ich wollte. Natürlich lief da nebenher mit den HB's alles wie am schnürchen, da ich einfach sehr zufrieden war. Nach dieser Schule musste ich mich natürlich entscheiden, was mein nächster Schritt ist. Da ich gerade im Flow mit lernen etc. war, entschied ich mich für ein Studium. Irgendwie hatte ich davor schon dieses Gefühl, dass der Studienzweig den ich ausgewählt habe, nicht dass richtige für mich ist, aber ich probierte es trotzdem. (Es war nicht Deutsch, also nehmt Rücksicht auf meine Rechtschreibung) Na gut, wie schon geahnt war es tatsächlich nicht das Richtige für mich. Somit gings zurück in mein Bundesland und ich suchte mir einen neuen Job, den ich auch schnell wieder gefunden habe. Anfangs hatte ich ein sehr schlechtes Gefühl, da ich mich doch extra weitergebildet habe und studieren wollte, ich jetzt aber wieder am Anfang stehe. Dieser Job gefällt mir mittlerweilerelativ gut. Das Team ist toll und ich fühle mich wohl. Ich hatte mit mir selbst bei der Bewerbung ausgemacht, dass das ein Job ist, den ich jetzt 5 Jahre mache, danach aber immer weiter und weiter aufsteigen, umlernen etc. will. So weit, so gut. Ich suchte jetzt aber vergeblich und krampfhaft immer wieder neue Ideen, in welche Richtung ich mich weiterbilden sollte, bin aber immer wieder in eine Sackgasse gekommen. Da ich diese Woche wegen einer Grippe (Nein, nicht der Coronavirus) bis jetzt zur Bettruhe verdammt war, hatte ich genug Zeit, dies alles zu reflektieren und ich kam zu einer Erkenntnis. Fazit: Seit ich kurz vor dem Studium gestanden bin (wie oben erwähnt, war ich schon vor dem Studium unsicher), haben andere Teile meines Lebens sehr darunter gelitten. Mir ist bewusst worden, dass ich zu viel Energie in die Frage gesteckt habe, was ich jetzt endlich machen will. Lustigerweise hat das Definieren eines NOCH undefinierbaren Zieles meine komplette restiche Entwicklung aufgehalten. Durch die permanent anwesenden Fragen "(Wie soll ich mich weiterbilden/ Wohin führt mich mein weg)" generierte es in mir unterbewusst das Gefühl, dass ich mich Karrieetechnisch schämen muss, da ich mich gegen das Studium entschieden habe, aber was noch wichtiger ist, dass ich nicht weiss, wohin mit mir selbst. Mittlerweile bin ich zur Erkentniss gelangt, dass das alles banaler Humbug ist. Ich habe einen Job der gut bezahlt ist, ich selbständig arbeiten kann und auch Verantwortung habe. Ja ich weiss, dass ichmit 50 sicherlich wo anderst stehen will, rein Karrieretechnisch, aber das ist nichts, was ich mir jetzt auf Biegen und Brechen aus der Nase ziehen muss. In erster Linie habe ich durch die permanente Fragerei an mich selbst, das wichtigste vergessen. Das Leben einfach zu genießen. Natürlich war ich mit Freunden unterwegs und hatte Spaß, aber diese Frage veränderte meinen gesamten State. Ich war nie so gelassen, wie ich es sein wollte, eher ein bisschen nachdenklich. Zusätlich merkte ich natürlich auch, dass es eine schlechte Wirkung auf meine Ausstrahlung hatte. Ich merkte auch, dass ich selbst lustloser im Thema dating etc. war. Alle Dates verliefen im Sande, weil ich nicht gerade motiviert war und auch dementsprechend dieses Bild meiner gegenüber vermittelt habe. Deshalb ---> Ich denke wenn man sich zu intensiv mit der Frage "was will ich beruflich" beschäftigt und immer wieder gegen den Zaun läuft, dann behindert man sich selbst im Alltag! Man erzeugt eine Blockade in sich selbst, wenn man einer Antwort nachgeiert, die einfach noch nicht existent ist. Ich zum Beispiel hätte momentan des Wunsch für eine Beziehung. Somit ist das das nächste was ich anstreben werde. Ich lassen jetzt mal viel Wasser den Rhein runterfließen, sammle neue Erfahrungen außerberuflicher Natur und ich ich bin mir sehr sicher, dass in geraumer Zeit das Thema "berufliche Ziele" wieder selbst und erfolgsversprechender auf mich zukommt. Mich würde es hier interessieren, ob jemand ähnliche Erkenntnisse hatte oder gar ganz andere. Liebe Grüße, Rox0r.
  3. Hi Leute, ich bin 25 Jahre alt und nach 5 Jahren LTR zurück im Business. Bin tageslichttauglich, aber das Inner Game läuft noch nicht. Habe vor ein paar Tagen ein Mädel gleichen Alters auf einer Party kennengelernt, und bin am Ende des Tages mit ihr im Bett gelandet. Küsse, hj, Petting halt, zu sex kam es nicht, weil wir bei nem Freund gepennt haben. Sie hat’s mir ziemlich angetan. Sie wohnt ca 2h von mir entfernt. Nach oberflächlicher Verabschiedung habe ich sie angeschrieben, seitdem schreiben wir, alles relativ oberflächlich, wenig Aktion ihrerseits, aber sehr nett. Nächstes WE besuche ich sie, bin mir aber maximal unsicher, wie ich mit ihr umgehen soll. Weder weiß ich, wie ich nun mit ihr schreibe, oder ob ich es bis dahin bleiben lasse, noch weiß ich, wie ich mich beim ersten aufeinandertreffen verhalten soll. Habe keine Ahnung, ob sie vlt einfach sex möchte, was aber nicht so wirkt, oder mich wirklich kennenlernen möchte. Lasse ich sie bis zum Treffen in Ruhe, wenn von ihr nichts kommt? Wie begrüße ich sie? Wie den Abend gestalten, damit das Game zum laufen kommt? danke Leute, hoffe, ich habe alle Forenregeln beachtet. LG
  4. Ich möchte ein Buch, das ich schon einmal durchgelesen habe, noch einmal durchlesen. Es heißt "A Guide to Rational Living" von Albert Ellis. Es ist ein Selbsthilfe-Buch, das sich mit einer Therapieform beschäftigt, die sehr ähnlich der kognitiven Verhaltenstherapie ist. Ich habe eigentlich kein wirkliches Zeitfenster, aber ich glaube es wird etwa ein Jahr dauern. Bei uns gibt es so eine Bibliothek, die viele Arbeitsplätze hat, wo man sich hinsetzen kann. Da möchte ich nach der Arbeit ab und zu etwa 1,5 Stunden verbringen, um mich nur auf das Buch zu konzentrieren. Habe ich schon zweimal gemacht. Bin sogar etwas länger als 1,5 Std. geblieben.
  5. Moin zusammen, ich bin mir zwar sicher dass die Frage hier schonmal aufgekommen ist, habe aber keinen Beitrag dazu gefunden. Wo führt der Weg denn mittel- und längerfristig mal hin? Kurzfristig ist klar. Ansprechangst überwinden oder verbessern, Game entwickeln, sich selbst verbessern, viel raus gehen, socialisen und gut mit Frauen werden bzw die eine oder andere Frau mitnehmen. Letztendlich stelle ich mir aber dann doch die Frage, wie viele Männer (und Frauen) wirklich längerfristig Pick-Up mit dem dazugehörigen Lifestyle und Philosophie betreiben. Vieles an der Philosophie und dem Lifestyle kommt mir ein Stück weit rastlos vor. Ständig in Bewegung (sein und sein wollen), immer neue Leute und wenn das eine nicht zu meinen Bedingungen funktioniert zieht man eben weiter. Gleichzeitig kommt es mir immer mehr so vor (gerade wenn man die Beziehungskiste durchliest) als müsse man wenn man sich setteln will viele faule Kompromisse eingehen oder, ständig "auf der Hut" sein. Wer will das schon? Das soll keine allgemeine Kritik an Pick Up sein oder in Frage stellen, dass es hier wirksame Werkzeuge gibt, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Ich Stelle mir hier viel mehr die Frage nach der Sichtweise derjenigen, die Pick Up womöglich seit Jahren oder Jahrzehnten aktiv betreiben. Grüße The Beard
  6. Hallo zusammen, ich habe die Trennung meiner ersten Beziehung (4 Jahre LTR beide 26) hinter mir (Trennung vor ca. 3 Monaten - sie ist seit ca. 1,5 Monaten ausgezogen), doch darum soll es nicht zentral gehen (also kein Ex-Back) und nur meinen Ausgangspunkt beschreiben. Ich habe hier sehr viele gelesen auch wie andere Trennungen für den Verlassenen verliefen. Mich interessiert ganz allgemein, ob ihr noch Tipps für mich hättet wie man nach der Beendigung einer Beziehung wieder ins Lot kommt und dies insbesondere dann, wenn man nicht die besten Ausgangsvoraussetzungen mit sich bringt. Seit Start der Beziehung habe ich ca. 27 kg zugenommen (verdammt dumm von mir), ich merke beim OG, dass ich aktuell nicht unbedingt bei den Frauen anspreche, die rein von der äußerlichen Attraktivität auf das Niveau meiner Ex bzw. darüber hinaus kommen. Ich habe mich dennoch auch schon mit welchen getroffen, da der Charakter ja auch entscheidend ist, es kam auch schon zum KC und auch mal FC usw. aber irgendwie merke ich, dass dies unter meinen Ansprüchen liegt und ich damit nicht richtig glücklich werde. Klar heißt es nun viel Sport, Ernährung umstellen (Start erneut mit PSMF), SC Neuaufbau usw. Aber ich habe das Gefühl, dass ich die Gedanken an meine Ex und viele typische Spinnerei als Verlassener drumherum erst dann richtig los werde, wenn ich eine Frau finde und verführen kann, die diese in den Schatten stellt bzw. eine realistische Chance dazu habe. Wie gesagt ich suche keinen Cheat, die Arbeit steht an, auch was die Persönlichkeitsentwicklung angeht und ich habe mir sogar noch ein viel ambitionierteres Ziel in Punkto Fitness gestellt, aber ich werde locker 8-12 Monate brauchen, ehe ich hier am Ziel bin. Ich kann mir aktuell schwer vorstellen solang ohne Dates und Frauen auszukommen und mich nerven noch viel mehr in dieser Zeit diese ewigen destruktiven Gedanken an die Ex, während diese vermutlich schon mit dem Nächsten durch die Bettenwelten hoppst. Kurzum: Ich denke bis ich eine Frau finde die meine Ex in den Schatten stellt, werde ich immer wieder Situationen durchlaufen, wo ich mir denke vllt. lief ja in der LTR doch noch nichts mit wem anders und es waren nur "Treffen" bzw. Chats und male mir gedanklich aus, ob das nochmal was wird. Dabei wäre ich am Ziel angekommen vermutlich heil froh, dass es so kam und ich nun endlich den Weg frei habe, meinen Anspruch neu auszurichten (gutes Sexleben, kein Druck zu Ehe und Co.). -> Ein ständiges Gewitter im Kopf, was ich ungern Monate aushalten möchte und mir teils den Schlaf raubt. Sollte es helfen oder doch relevant sein, ein paar Stichpunkte zur Ex: Sexleben war die letzten 1,5 Jahre überwiegend träge (Unzufriedenheit primär von mir ausgehend), sie wollte dennoch Hochzeit/Kinder und Co macht diesbezgl. viel Druck, ich war skeptisch vermutlich, weil sie intellektuell nicht so richtig auf meinem Niveau war sowie Sexleben mau und oftmals naive Ansichten hatte, Karriere und Lebensplanung habe ich ihr also nicht untergeordnet, vieles andere schon SC-Pflege, Kontakt zu Freundinnen (Eifersucht von ihr), zuletzt machte sie deutlich mehr in der Freizeit ohne mich ... letztlich bekam ich heraus sie hat nen Neun oder ist kurz davor fremd zu gehen - wollte mir keinen reinen Wein einschenken -> Trennung mit Lügen in der persönlichen Aussprache ohne das ich je die volle Wahrheit erfuhr. Zwischen letzter Äußerung Kinderwunsch ihrerseits und Trennung lagen vllt. 15 Tage - crazy shit. Wie sieht der Weg also für jemanden wie mich in der Zwischenzeit optimalerweise aus? Gewissermaßen Kollidieren ja viele häufige Tipps (Unternehmungen Freunde, Partys, neue heiße Frauen & Co.) mit der erforderlichen Disziplin und Zurückhaltung diesbezüglich für eine PSMF inkl. Sport (schnellere Zielerreichung Gewichtsreduktion usw.).
  7. Hallöle, wahrscheinlich wurde die frage ja schonmal ausgeschlachtet, habe aber keine aufschlussreiche antwort gefunden. Also, quick question: Schon mehrmals habe ich nach dem ersten Date mit einer Dame nicht gewusst, was sie eigentlich von mir will. Den Damen ist es offensichtlich nicht anders gegangen. Vor allem nach kurzen ersten Dates von ca. einer Stunde, wenn man nur kurz was trinken war, habe ich schon mehrmals das Gefühl: Weshalb waren wir nun nochmals was trinken, hat sie die gleichen Interessen an mir wie ich an ihr? Wenn ich sie direkt approacht habe, sollte sie ja wissen, dass ich sie hübsch finde und nicht einen buddy zum abhängen suche. Mache ich zu wenig Kino beim ersten date? Sollte ich ihr vor dem ersten Date schon über Whatsapp meine Interessen kommunizieren? Oder sprecht ihr sie direkt und ehrlich drauf an, was ihr von ihr wollt (in meinem Fall suche ich eine feste Beziehung)? Letzteres hat bei mir nie wirklich funktioniert. Merci fürs antworten, haut rein, bis dann. Gruss, Manii
  8. Hey Leute, ich bin relativ neu hier und will so wie Sie meine Erfahrungen mit anderen teilen. Vor einiger Zeit erkannte ich, dass das was ich tat mich nicht dahin führte wohin ich hin wollte. Ich besuchte die Universität war dabei meinen Bachelor in Informatik zu machen und es lief auch sehr gut. Jedoch konnte ich das große Gesamtbild nicht erkennen. Ich merkte das ich auf diese Weise nicht mein "erfolgreiches" Leben führen konnte, welches ich mir gewünscht hatte. Mit erfolgreich mein ich nicht unbedingt reich sein oder sonstiges, denn Informatik bringt ja bekannterweise viel Geld, wenn man es richtig anstellt. Mein Ziel war es frei und unabhängig zu sein also hab ich mir Rat gesucht. Im Internet bei Menschen, die ihr Leben so lebten wie ich es auch tun wollte. Ich erkannte worauf es ankommt um ein erfolgreiches Leben zu führen es sind gewisse Prinzipien die man beachten muss aber diese sind nicht nur ein paar Menschen gewährt sondern uns allen. Es gibt ein KOSTENLOSES eBook, welches genau diese Punkte beinhaltet. Es ist kein Buch welches unendlich lang um den heißen Brei redet und nicht auf den Punkt kommt. Ich lege es ihnen allen wirklich sehr ans Herz dieses Buch zu lesen, es kostet sie auch nichts. https://www.amazon.de/Erfolg-Grundprinzipien-erfolgreich-Persönlichkeitsentwicklung-Erfolgsstrategien-ebook/dp/B0723C819Q/
  9. Hallo zusammen, das ist mein erster Eintrag in diesem Forum. Ich habe mich schon durch unzählige Themen gelesen und finde immer nur interessante Konversationen. Danke Leute für die Aufmunterung, und die Möglichkeit mich selber zu verbessern. Zuerst zu mir: Ich war eher der Holzfäller Typ. Mein Humor war Schwärzer als das Universum vor dem Urknall und meine Gefühlswelt war genau so kalt. Genau so alleine war ich dann auch in der ersten Hälfte meines Lebens. Wie ich das geändert habe, werde ich in einem anderen Post schreiben. In diesem Post soll es eher um die Auswirkungen dieses Verhaltens gehen. Genauer gesagt um die Wahl des Zeitpunktes und dem Ort, an welchem ich Leute kennen lerne. Da ich gemerkt habe, dass das Umfeld eine große Rolle spielt. Für mich ist der Ort und die Zeit der wichtigste Einstieg, um erst mal Menschen kennen zulernen. Ein geselliger Mensch wird durch den ersten eindruck mehr Achtung finden, als der Griesgrämige. Der gesellige Mensch lernt durch Konversation. Einfaches zuschauen ist nie so effektiv. Regel 1: Lerne dich selber kennen. Welche Gefühlslage beschreibt dich? Bist du unerfahren im Kontakte knüpfen, oder fortgeschritten. Traust du dir gleich zu, mit Kollegen in deiner Firma Wegzugehen, oder solltest du es erstmal alleine Probieren? Hier auch mein erster Tipp. Wenn du unerfahren im Umgang mit Menschen bist, ist es immer besser zuerst alleine raus zugehen. Man lernt so schneller und besser, sich alleine durchsetzen zu können. Leute sind viel direkter wenn man alleine unterwegs ist. Selbst wenn du viele Freunde besitzt (Freunde hast du viele, Kameraden wenige), ist der alleinige Ausgang meiner Meinung nach der wichtigste. Welches wesen hat deine Person? Bist du eher der Mensch, welcher sich in einer Kneipe wohl fühlt, oder doch lieber in Bars? Ist es für dich angenehmer am Tag rauszuhegen, und den Leuten beim Shoppen zuzuschauen, oder bist du der, der beim Strobo so richtig abhottet? Wichtig hierbei, spreche Leute an. Egal in welcher Situation. Mach dir selber klar ob du dich dabei Wohl fühlst. Ob du mit der Bäckerin kurze Worte wechselst, oder dem Typ im Shirt sagst, coole Klamotten. Versuche deine Wortwahl so zu wählen dass die Konversation bei neuen Leuten dann immer länger dauert. Grüße und sage nie mehr als einen kürzeren Satz (small talk) und schaue wie dein Gegenüber reagiert. Verabschiede dich. Regel 2 Lerne deinen Ort und deine Zeit kennen. Lebst du in einer neuen Stadt, lerne Sehenswürdigkeiten oder beliebte Lokale kennen. Suche dir dann nach Regel 1 deinen Favoriten aus. Wählst du Kneipen ist bei uns die Wahrscheinlichkeit von vielen Stammgästen sehr groß. Das kann natürlich bei dir anders sein. Der Mensch hat ein Rudel verhalten, er fühlt sich zu einer Gruppe zugehörig und versucht diese zu verteidigen. Solltest du erkennen, das du in eine enge Gruppe gerätst musst du sehr darauf achten, dich erst zu behaupten. Bei einer kneipe wurde ich recht bekannt, nachdem ich 1 Woche lang nur ein Espresso getrunken habe und dann gegangen bin. (Viele hier wissen gar nicht dass der Cheff ne Tochter hat). Bei der einen Bar durch Politik etc... Regel 3: Lerne dein Ziel kennen. Willst du erst Erfahrungen und Leute kennenlernen, oder suchst du direkt Dates, Onetimer oder willst du nur Feiern? Warum? In manchen Situationen ist es immer schwieriger, sein Ziel durchzusetzen als in anderen. Bei der gleichen Frau hatte ich eine andere Situation. Warum hat sich mich jetzt angelächelt und vorher nicht? Oh ja, ich bringe Sie tatsächlich öfter so zum lachen, mit der gleichen Situation. Überlege bei der Konversation mit Leuten in deiner Umgebung, warum Sie sich auch den selben Ort gewählt haben. Kannst du durch die Überlegung einfacher Gespräche eröffnen (Im Musikladen über Musik zu reden). So, ich habe es versucht kurz und knapp zu halten. Für Ergänzungen und Korrekturen bin ich natürlich dankbar und freue mich auf Resonanz. Lou
  10. Cyberrr

    Etwas jung trotzdem ein Ziel ;)

    Hey :) Kurz was zu mir: Bin 15 (bissel jung :D) und gehe auf eine Gesamtschule.Momentan 9 Klasse. Alsooooo: Schon vor relativ langer Zeit ist ein neues Mädchen auf unsere Schule gekommen mit ihrer Freundin. Sie ist wirklich sehr hübsch ;) Das ist aber schon etwas länger her. Wirklich richtigen Kontakt hatte ich mit ihr bis jetzt nicht. Das einzige worauf ich mich ein bisschen stützen kann, ist dass sie als wie auf einem Schulausflug im Europa-Park waren sich gefragt hat wer ich bin weil wir direkt hinter ihnen in der Schlange standen. Daraufhin hat sie zu ihrer Freundin leise aber dennoch so laut das ich es hören könnte gesagt: Der's süß. Sie ist ebenfalls 15. Also wie gehe ich vor was denkt ihr? Das Einzige was ich von ihr habe ist ihr Snapchat-Account. Mein Ziel hierbei ist es mit ihr in Kontakt zu kommen und vielleicht mit ihr eine Beziehung einzugehen auch wenn dies in diesem Alter nicht vielversprechend ist :D Sry falls Fehler drinnen sind bin am IPhone ;) Mit freundlichen Grüßen Cyberrr