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  1. Ich bin gerade etwas nachdenklich. Wie wird unsere Welt wohl in 100 Jahren aussehen? Schon jetzt spielt sich das Leben vieler Menschen zum Großteil Online ab. Smartphone, Laptop, Tablet, PC usw. Gefühlt jeder 2. ist heutzutage "Influencer". Streamer und YouTuber sind die beliebsten Berufe bei Kindern. Ein "Fortnite" Spieler wurde jetzt z.b. von Twitch abgeworben um bei einer anderen Streamingplattform zu spielen und bekommt dafür schätzungsweise 50 Millionen Dollar für 3 Jahre. Wo und wie soll das alles enden? Denkt ihr der ganze Influencer/Streaming Hype geht irgendwann mal vorbei oder meint ihr es wird noch schlimmer? Findet ihr es vielleicht sogar gut? Mich würden einfach mal ein paar Meinungen dazu interessieren.
  2. Hallo Mainzer (oder auch Wiesbadener), vorab: bitte nur melden, wenn ihr (zumindest beim Thema Frauen) schon was drauf habt. Bei allem anderen hoffe ich auf regen Austausch. Ich wohne seit 2 Monaten hier in Mainz für'n Master, hab mich super eingelebt, ersten Freundeskreis, erste Frauen etc. ABER: Meine Unikollegen sind korrekte Typen, super zum quatschen und weggehen, aber so richtige Macher sind das leider nicht. Deshalb wäre es cool hier den ein oder anderen zu finden, der vorwärts denkt (nicht PU-bezogen) und ein paar Eier in der Hose hat (definitiv PU-bezogen 😃) Schreibt mir einfach hier eine Nachricht und lasst uns eventuell ein neues "Lair" gründen, das den Namen auch verdient hat. Beste Grüße!
  3. Hi, zuerst einmal vielen Dank an Euch und das Forum allgemein. Hier habe ich etliche Hilfestellungen bekommen, die mir sehr weitergeholfen haben. Nun zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und starte gerade mit Pick-Up. Seit ca. einem Monat bin ich hier im Forum wieder aktiv und habe seitdem viele Sachen gelesen, viel reflektiert und auch schon einiges an mir verändert. So zum Beispiel mein Inner-Game, das mittlerweile relativ stabil ist - ich habe Spaß an fast allen Sachen, die ich mache. Konkret gehe ich Sachen mittlerweile wieder aktiv an und auch in dem Bewusstsein, dass das mein Leben ist und ich die Entscheidungen treffe und ich mein Leben gestalten kann wie ich will - und sonst niemand. Meine Werte sind stabiler geworden, meine Stimmung ist so, wie sie ist und ich lasse sie nicht mehr von außen so leicht beeinflussen. Ich entscheide mich für Lebensinhalte - z.B. Studium, Arbeit, sonstige Freizeitgestaltung -, hinter denen ich stehe und die ich so haben will, weil sie meinen Zielen und Werten entsprechen. Alles in allem komme ich also sehr gut mit mir zurecht und habe Spaß am Leben. Meine kurzfristigen Ziele sind nun, mein Inner-Game weiter zu stabilisieren und bei HBs zu eskalieren. Mein Inner-Game ist ja wie gesagt schon relativ stabil, allerdings gibt es ab und an einzelne Momente, in denen die Stabilität nicht mehr so gegeben ist. Das kann ich mittlerweile schon relativ gut auffangen, mein Ziel ist hierbei allerdings, dass es gar keine fragilen Momente gibt, in denen ich intervenieren muss, damit mein Inner-Game nicht zu kippen droht. Bei HBs eskalieren. Da muss ich, zumindest, wenn ich es bewusst und gesteuert angehe und ohne ne Menge Alkohol, fast bei Null anfangen. AA habe ich beim Club-Game nicht mehr, auch ohne einen Vollrausch. Die AA auf der Straße allerdings, also im Day-Game, und in Bars muss ich noch überwinden. Außerdem muss ich noch lernen, konsequent und hartnäckig ohne viel Alkohol zu eskalieren. Und lernen, wie man überhaupt eskaliert, wenn die ersten Hürden(Bitch-Shield, Shit-Tests) kommen. Das sind also die Dinge, die ich kurzfristig angehen, lernen und verbessern will und werde. Meine langfristigen Ziele sind theoretisch relativ schnell formuliert: Ein unüberwindbares Inner-Game mit allen positiven Facetten. Außerdem die Fähigkeit, wann immer ich will, mit HBs so weit zu eskalieren wie ich es möchte. In diesem Thread werde ich meine Fortschritte dokumentieren und ich freue mich sehr, wenn Ihr mir bei möglicherweise aufkommenden Fragen helft. Hoffentlich werde ich vielleicht sogar schon bald einen Field-Report posten können. Vielen Dank fürs Lesen, VG PU_Schüler
  4. Hallo Frankfurter, ich verweise auf meinen Thread im Mainzer Lairbereich:
  5. Moin zusammen, ich bin mir zwar sicher dass die Frage hier schonmal aufgekommen ist, habe aber keinen Beitrag dazu gefunden. Wo führt der Weg denn mittel- und längerfristig mal hin? Kurzfristig ist klar. Ansprechangst überwinden oder verbessern, Game entwickeln, sich selbst verbessern, viel raus gehen, socialisen und gut mit Frauen werden bzw die eine oder andere Frau mitnehmen. Letztendlich stelle ich mir aber dann doch die Frage, wie viele Männer (und Frauen) wirklich längerfristig Pick-Up mit dem dazugehörigen Lifestyle und Philosophie betreiben. Vieles an der Philosophie und dem Lifestyle kommt mir ein Stück weit rastlos vor. Ständig in Bewegung (sein und sein wollen), immer neue Leute und wenn das eine nicht zu meinen Bedingungen funktioniert zieht man eben weiter. Gleichzeitig kommt es mir immer mehr so vor (gerade wenn man die Beziehungskiste durchliest) als müsse man wenn man sich setteln will viele faule Kompromisse eingehen oder, ständig "auf der Hut" sein. Wer will das schon? Das soll keine allgemeine Kritik an Pick Up sein oder in Frage stellen, dass es hier wirksame Werkzeuge gibt, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Ich Stelle mir hier viel mehr die Frage nach der Sichtweise derjenigen, die Pick Up womöglich seit Jahren oder Jahrzehnten aktiv betreiben. Grüße The Beard
  6. Hallo liebes Forum, dies ist mein erster Post, indem es um meine bisherige Entwicklung, meine aktuelle Situation und am allerwichtigsten um meine zukünftigen Ziele gehen soll. Ich möchte diesen Thread nutzen um meine Entwicklung im Bezug auf diese Ziele zu reflektieren, um mich so zu motivieren diese nicht aus den Augen zu verlieren und konstant daran zu arbeiten. Ich hoffe, dass ich dabei dem ein oder anderen eine anregende Lektüre verschaffen kann, die ihm einen Mehrwert bietet. Gleichzeitig hoffe ich selbstverständlich auch auf Feedback jeder Art, sei es Kritik, Anregungen, Fragen etc. Da wir hier im PU-Forum sind, soll es zu einem großen Teil auch um PU und mein Game gehen, ich möchte jedoch auch die anderen Bereiche meines Lebens beleuchten. Am Anfang kurz ein paar Infos zu mir: 21 Jahre alt, Student eines sozialwissenschaftlichen Studiengangs, nebenbei berufstätig am Wochenende im Logistikbereich und wohnhaft in einer kleineren deutschen Großstadt. Meine bisherige Entwicklung in Sachen Frauen und PU: Bis zu meinen ersten Berührungspunkten mit PU und Game war ich ein AFC und Nice-Guy par excellence. Ich war bis vor gut einem Jahr noch Jungfrau und wusste absolut nichts über Frauen und Verführung. Es war aber noch schlimmer als das. Resultierend daraus hatte ich ein extrem schlechtes Selbstwertgefühl, das durch andere Faktoren noch weiter gemindert wurde. Dies resultierte mit 17 in einer ganz schlimmen Oneitis mit meiner damals besten Freundin. Ich hatte nicht im geringsten das nötige Mindset um diese Situation händeln zu können und so wurde diese Zeit zur Hölle für mich. Mir was es zu dieser Zeit praktisch unmöglich mit Frauen zu flirten und ihnen mein Interesse zu signalisieren. So war es dann natürlich auch mit ihr. Ich fühlte mich absolut machtlos und dachte zu dieser Zeit tatsächlich es wäre mir niemals möglich eine attraktive Frau abzubekommen. Dies löste bei mir das Gefühl aus niemals glücklich werden zu können, weil ich zwar unbedingt Sex und Liebe wollte, aber nicht im Ansatz wusste wie ich mit Frauen interagieren sollte. Ich bin generell ein sehr selbstkritischer Mensch, der selten wirklich zufrieden mit sich selbst ist, sodass diese Situation mich extrem runterzog. In dieser Phase hatte ich auch ausgedehntere depressive Phasen. Nach der Schule und meinem 18.Geburtstag fing ich an öfter mit meinen Freunden in Clubs zu gehen. Dort war ich nun das erste mal in einem sozialen Kontext, in dem Flirten und körperliche Annäherung vollkommen normal waren. Und tatsächlich gelangen mir relativ regelmäßig KCs und Makeouts. Aber das war es dann auch schon. Dadurch, dass ich meist gut angetrunken war, verlor ich meine Hemmungen vor physischer Eskalation mit Frauen. Ich sprach die Frauen nicht an, sondern baute auf dem Dancefloor Eyecontact auf, tanzte die Damen an und eskalierte. Sobald ich dann aber mit den Frauen alleine war und ins Gespräch kam, fiel ich wieder in alte Verhaltensmuster. Ich war extrem schüchtern, traute mich absolut nichts in der Konversation und so kam es auch nie zu einem Lay. Ich verkackte es immer und immer wieder. Das führte bei mir wieder zur Resignation und dem Gefühl der Hilflosigkeit. Ich wusste mir einfach nicht zu helfen. Diese Resignation führte dazu, dass ich mich, wenn ich überhaupt einer sinnvollen Tätigkeit nachging, primär um meine anderen Hobbys kümmerte. Diese waren Sport und Poker. Mit Ausdauer-und Krafttraining fing ich ungefähr mit 15 an, weil ich zu dem Zeitpunkt übergewichtig war und mich dies extrem störte. Zum Poker kam ich mit 17, wie weiß ich nicht mehr so recht. Dadurch litt allerdings mein Studium, in dem ich mich damals befand und schlussendlich auch abbrach. Die Hobbys sind dennoch geblieben und weiterhin fester Bestandteil meines Lebens. Auf diese möchte ich später noch genauer eingehen, wenn es um meine Ziele geht. Nach dem Studienabbruch viel ich erneut in ein tiefes Loch. Ich wusste nicht wie mein Leben weiter gehen soll und was ich in Zukunft mal machen will. Innerlich leer trifft es wahrscheinlich am besten. Ich suchte mir zur Überbrückung einen Vollzeit-Job und nutzte meine Freizeit, um mir darüber klar zu werden, wo ich in meinem Leben mal hin möchte. So genau tat ich es das erste Mal in meinem Leben. Etwas spät, aber besser als nie. Im Laufe dessen wurde ich mir bewusst darüber, was mich tatsächlich interessiert und ich entschied mich ein neues Studium zu beginnen. Jetzt aber zurück zu den Frauen. Es war also Anfang Sommer 2018. Zu diesem Zeitpunkt schrieb ich seit etwa 6(!) Monaten mit einem Mädel die ich übers OG kennengelernt hatte. Mit OG hatte ich schon mit 18 begonnen, aber aufgrund meiner Inkompetenz auch bis dato nie irgendwelche Erfolge. Wir schrieben und sexteten ziemlich viel miteinander, ca. 3-4 mal pro Woche. Ja ihr habt richtig gelesen. Ich als Jungfrau sextete mit einem Mädel ohne es in 6 Monaten auch nur einmal zu treffen. Rückblickend ist das absolut zum Fremdschämen, aber mittlerweile kann ich drüber schmunzeln. Hätte ich meine Situation damals hier im Forum gepostet, ich hätte zu Recht aufs Maul bekommen. Dass es nie zu einem Treffen kam lässt sich relativ kam lässt sich leicht erklären. Unterbewusst hatte ich weiterhin Angst vor Intimität mit Frauen, was der größte Grund gewesen sein dürfte. Erschwerend kam hinzu, dass sie und ich noch bei unseren Eltern gewohnt haben, wo wir uns in deren Anwesenheit nicht treffen wollten. Außerdem war es mir auch irgendwie vollkommen egal ob ich sie treffe oder nicht. Es reichte mir beim sexten selbst Hand anzulegen. Zu dieser Zeit arbeitete ich 5 Tage die Woche Minimum 8h täglich in einem körperlich anstrengenden Job, ging 3-4 mal die Woche ins Gym, achtete krass auf meine Ernährung und machte mir Gedanken über meine berufliche Zukunft. Es mangelte vollkommen an einer Reflexion über meine sexuelle Situation und meine Wünsche dahingehend. Ich war zufrieden mit meinem Onlinekontakt und unternahm nichts anderes um Frauen kennenzulernen. Dann fuhr ich jedoch für eine Woche in den Urlaub und hatte nun mal eine Pause von all den Dingen mit denen ich mich sonst so rumschlug. Im Textverkehr mit meinem Tinder-Mädel ging es in dieser Zeit u.a um unsere bisherigen sexuellen Erfahrungen und Erlebnisse. Ich dachte mir natürlich irgendwas aus, um nicht blöd darzustehen. Ihre Geschichten und Erlebnisse sprengten allerdings mein damaliges Selbstbild. Mir wurde klar, dass all das, was ich mir nur ausdachte, auf der anderen Seite wirklich stattfand und real zu erleben war. Sie war zu diesem Zeitpunkt sehr promisk unterwegs und hatte die eine oder andere "interessante" Geschichte erlebt. Das natürlich auch in der Zeit, in der wir miteinander geschrieben hatten. Mir wurde klar, dass andere Männer all das mit ihr gemacht hatten, was ich mir nur vorgestellt hatte. Sie hatten sie gefickt und das aus normalen Situationen heraus, wie es mir nie möglich gewesen wäre. Ich verglich mich zwangsläufig mit diesen Männern. Mein Selbstwert sank erneut beträchtlich. Ich glaube mir ging es noch schlechter als bei meiner vorherigen Oneitis, obwohl ich zu diesem Mädchen keinerlei persöhnliche Beziehung hatte. Es kommt wie es kommen musste. Ich wurde unglaublich needy, wollte unbedingt ein Treffen forcieren. Dies gelang auch, allerdings versagte ich dort komplett, sodass sie den Kontakt beendete. Da war ich nun. Alles wie immer könnte man meinen. Aber etwas war anders. Dieses Mal war der Schmerz und die Enttäuschung über mich selbst zu groß, als das ich sie mit irgendwas hätte kompensieren können. Ich wusste, ich MUSS etwas verändern. Ich wusste nicht wie ich da rauskommen sollte. Aber ich wusste ich MUSS. Wer sollte mir in meiner Lage helfen? Da ich es nicht besser wusste, bat ich das Internet um Hilfe. Es hatte mich noch nie enttäuscht. Ich weiß nicht mehr wonach konkret ich suchte, aber ich landete bei diversen PU-Artists, hauptsächlich über YT. Deutsch, Englisch, die komplette Bandbreite eben. Ich sog alles auf. Mein Weltbild wandelte sich langsam. Aber nur Theorie reichte mir nicht. Ich wollte die Frauen in der Praxis. Naiv und unwissend wie ich war entschied ich mich für ein Coaching. Mit meinem heutigen Wissen würde ich es wahrscheinlich nicht nochmal machen, aber damals hat es extrem geholfen als Kickstart. In der Vorbereitungsphase auf das Coaching räumte ich mit negativen Glaubenssätzen auf, sah den Prozess der Verführung bald mit anderen Augen und stabilisierte mein Inner Game. Glücklicherweise gelang mir in dieser Zeit über OG auch mein erster Lay mit einer HB5, der sich zu einer FB entwickelte, sodass ich zumindest meine physischen Sexbedürfnisse endlich ausleben konnte. Das Coaching selbst gab mir dann den entscheidenen Kick für mein InnerGame. Mit anderen Männern zu gamen, von Profis zu lernen und ihre Sichtweisen zu übernehmen, drehte mein Weltbild einmal komplett um 180 Grad. Nach der Coachingphase war ich bezogen auf mein sexuelles Selbstbild ein komplett anderer Mensch. Ich war nicht länger hilflos und der Meinung ich würde nie mit schönen Frauen schlafen können. Ich wusste nun welche Denkweisen zum Erfolg führen, was Frauen attraktiv finden und wie ich mit Ihnen in Kontakt komme. Ich hatte Blut geleckt, machte viel Daygame und überarbeitete mein OG. Dadurch konnte ich einige Lays erzielen, aber es war doch hartes Numbers Game und die HBs waren meist im Bereich 4-7. Meine Einstellung und mein InnerGame stimmten, aber ich war mit meinen Sets trotzdem noch zu unzufrieden. Ich machte zu viele Fehler, das merkte ich. Aber ich konnte sie noch nicht genau benennen. Da war ich also wieder. Ich wusste ich muss was verändern, aber noch nicht genau wie. Es war natürlich mein Outer Game. Puh, das war jetzt schon ganz schön viel und hat etwas gedauert. Den Rest schreibe ich morgen Abend nieder. Dort soll es dann auch um meine zuküftigen Ziele gehen, dass worum es mir hiermit im Kern geht.
  7. Herzlich willkommen zu Xiberus kleiner Runde der Selbstreflektion. Die Idee hierfür schleppe ich eigentlich schon länger mit mir herum. Der Gedanke, die Art und Weise meiner selbstreflektorischen Tätigkeiten für die Kritik anderer erfahrener Menschen zu öffnen, hat mich längere Zeit abgeschreckt aber mittlerweile denke ich, dass dies eine gute Art und Weise ist, verschiedene Wege zu testen und zu gehen um zu schauen, was dabei am "Ende" herumkommt. Denn im Gewissen Sinne bedeutet die Ehrlichkeit zu anderen auch eine Selbstakzeptanz und Ehrlichkeit zu sich selbst. Und da ich eh gerne schreibe und mich reflektiere, erzeuge ich hier für mich eine Win-Win Situation. Und mit etwas Glück könnt auch Ihr positives daraus ziehen. Um genau zu sein, ist dieser Thread eine Konsequenz aus meiner letzten Liebschaft, die nach 5 Monaten zu Ende ging. Der Trennungsblues geht gerade Nahtlos in eine selbstreflektive Phase über, die mir wieder Lust am Game macht und die lust wieder neue Frauen kennen zu lernen, steigt allmählich wieder an. Daran möchte ich euch teilhaben lassen. Ab und an gibt es auch einen Text zu einem Bestimmten Thema, mit dem ich mich wöchentlich befasse und welches mich berührt. Das sind meistens etwas idealisierte Texte, aber an der Lyrik und dem Spielen mit Worten kann ich mich gut erfreuen und beruhigen. Gedanken niederschreiben ist einfach eine mächtige Waffe. Zu meiner Person: 28 jahre alt, mit Pick Up beschäftige ich mich ungefähr seit 3 Jahren mal mehr und mal weniger Aktiv. Das, was mich immer fasziniert hat, ist die persönliche Entwicklung und das herauskristalisieren meiner persönlichen Stärken. Ich Studiere Philosophie und Soziologie, spiele Seit 15 Jahren sehr aktiv Gitarre, betreibe sehr aktiv Kampfsport und bin dort auch mittlerweile freischaffender Trainer, arbeite in einem aufstrebenden Unternehmen, welches ich mit meinem mittlerweile besten Freund zusammen aufbaue. Auch soll es um Ziele gehen, die ich mir stecke, von klein bis groß, um einfach Schritte und Stufen für mich festzuhalten. Nun zu dem Übergang. Genaugenommen hat mir die Geschichte mit dieser Frau zu viel Energie gefressen bzw. ich hab es zugelassen, indem ich meine Gedanken nicht mehr auf das für mich wichtige Fokussieren konnte. Ich fing an zu klammern (Denke ich), sie distanzierte sich kommentarlos bzw. nur für mich uneindeutigen Worthülsen. Ich merkte schon seit diese Geschichte begonnen hatte, dass ich das Thema Persönlichkeitsentwicklung immer mehr schleifen ließ. Meine morgendliche Routine, die aus 5:30 Aufstehen, Meditation, Frühstück und Gesangsübungen bestand, ließ ich nach und nach schleifen. Da beschleicht mich nach wie vor der Gedanke, dass ich die Dinge nicht richtig für mich tue sondern um Anerkennung von anderen zu erhalten. Und als ich diese bekam, ließ natürlich die Motivation nach, den Dingen konsequent nachzugehen. Und mit dem abschlaffen der Routine und dem fehlenden Fokus richtete sich mein Geist mehr und mehr auf diese Frau. Und vor gut 1 1/2 Wochen zog ich für mich den Schlussstrich und kappte die Verbindung kommentarlos. Ich haderte sehr massiv mit dieser Entscheidung. Mir fielen 1000 Gründe ein, warum ich wieder angekrochen kommen könnte um die Situation wieder zu drehen. 1000 Gründe, die mir Hoffnung machten und 1000 Gründe die nur davon zeugen, dass ich noch nicht die Stabilität erreicht habe, die ich mir wünsche und mich lieber in dem warmen Schoß einer Frau flüchtete, deren Verhalten mir eh irgendwie gegen den Strich ging und Sie mir auch nicht geben konnte, was ich mir eigentlich wünsche. Das kann ich nur selber. Aber mir das selber zu geben, stoppte nach und nach je länger ich mit der Frau zusammen war. Teufelskreis. Kein Wunder, dass Sie sich distanzierte. Aber aus Fehlern lernt man und wer aufhört, Fehler zu machen, versucht es nicht mehr sondern vergeht im Stillstand. Was Frauen allgemein angeht, halte ich mich jetzt nicht für absolut unbegabt. In der Zeit, in der ich aktiv PU betreibe, hatte ich 11 Liebschaften. Ich hab mich zwar sehr oft verliebt bzw verliebtheit mit Euphorie verwechselt, aber jedes Mal habe ich das auch durchaus genossen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich dann wieder ohne Weib dastand. Naja, viele Mütter haben schöne Töchter. Aufstehen und weitermachen heißt die Devise und jetzt erst recht. Die Motivation, mich selbst zu entwickeln und bessere Beziehungen mit dem schönen Geschlecht zu führen, ist ein guter Motivator und mein anerkanntes Ziel. Aber auch intime Freundschaften zum gleichen Geschlecht sind äußerst wichtig. Als ich das realisiert habe, bzw als ich mich über das Thema eingelesen habe, habe ich direkt angefangen, mich meinen Vertrautesten Freunden auf einer sehr viel intimeren Ebene zu öffnen und es hat mir sehr viel gegeben, da dort auch sehr viel Verständnis herrscht und die allgemeine Verlustangst quasi bei Null ist, da dich gute Freunde nicht aufgrund deiner Fehler verlassen werden. Ich finde, dass ist der Knackpunkt vieler, die mit Frauen auf die schnauze fallen. Sie erwarten von Frauen Dinge, die dir eigentlich auch Männerfreundschaften geben. Und je mehr man sich die Dinge gibt, die man sich unabhängig von Frauen geben kann, desto weniger setzt man im endeffekt die Frau unter Druck. Ich habe schon oft von Frauen gehört, dass sie nicht wissen, ob Sie mir das geben können, was ich suche. Also muss das, was ich suche, eventuell woanders zu finden sein. Und vieles zieht man aus wirklich tiefgründigen Freundschaften zum gleichen Geschlecht. Das ist eine wichtige Erkenntnis des letzten halben Jahres, die ich auch weiter in die Realität umsetzen werde. Vielleicht ist dieser Thread auch nur eine Konsequenz daraus? Und da es schon spät ist, werde ich es erstmal dabei belassen und wünsche eine gute Nacht. Und zu guter Letzt noch ein wenig lyrische Reflektion (Ja, ich habe eine sehr spirituelle Ader :D) Weiter gehen Die Geschichte geht weiter. Seiten werden beschrieben. Erfahrungen gemacht. Neue Dinge erlebt. Neue Menschen kennen gelernt. Gefühle neu erlebt. Stillstand ist nur ein Traum, ist nur Illusion. Wenn ich nicht handle, handelt die Welt. Handelt die Welt, reagiere ich... oder nicht...Lebe ich...sterbe ich. Sie handelt, ich reagiere, agiere. Wenn sie lebt, bin ich lebendig. Gehe nicht gelassen diesen Weg. Träume! Brenne! Strebe! Sei furchtlos, ohne Angst. Nimm an, lass gehen. Halte fest, lasse los. Stirb, werde neu geboren. Sei die Finsternis, sei wieder Licht. Vergehe im Zorn, erfülle dich im Glück. Verliere dich im Unbekannten, finde dich im Chaos. Sei Schwere inmitten der Unruhe. Sei die Unruhe, die den Alltag durchbricht. Sei das Loch, in das du fällst. Sei die Hand, die dich rettet, der Stern, der dich leitet, der Kompass, der dich auf Spur hält. Sei der Planet, um den du Kreist. Sei der Mond, der dich Bewegt, der deine Gezeiten bestimmt. Sei das Unbekannte, in das du gehst. Die Bewegung, wenn alle Bewegung vergeht. Sei das Licht, welches dir durch den Nebel deines Geistes einen Weg zeigt. Die schroffe und felsige Küste, an der die Wellen des Lebens zerbrechen, zerstören, gestalten, formen. Der Stein in dem Wasser und das Wasser zugleich. Immer Real, bist immer und für immer hier, bei dir, mit dir, in dir und überall. Lerne dich kennen...durch dich, für dich, für alles, für nichts...Endlosigkeit...Endlichkeit... Sei Geist, sei Materie. Hart wie Gestein, weich wie die Luft, die dich umgibt. Dem Nebeln gleich, der das Tal verschleiert. Sei Du, sei Ich, wir Alle, sei Niemand...vergehe...sterbe...werde Du... Xiberus
  8. Hey alle zusammen, ich bestreite nun schon seit einigen Jahren meinen Weg als PickUp Padawan,dies ist mein erster Erfahrungsbericht. Dieser Beitrag wird vermutlich wenige von euch erreichen und das ist in Ordnung so, er soll mir nur helfen meine verworrenen Gedanken zu ordnen,aber vllt können ja einige von euch resonieren. Ich bin gestern Abend ausgegangen,nicht mit meinem Lair sondern mit meinen nicht-PickUp"was machst du nur für komische sachen"-FREUNDEN. Und um so später es wurde,um so intimer wurden die Gespräche,also konnte ich alte PickUp Nase es mir natürlich nicht entgehen lassen mit meinem zahlreichen PickUp Erfolgen anzugeben. Es schien meine Freunde nicht zu stören sich belustigen zu lassen über meine großartigen Verführungsstorys unterrichtet zu werden.Trotzdem beschlich mich auf der Heimfahrt so ein fades Gefühl und ich fragte mich: Warum hatte ich ihnen das erzählt? Hab ich ihnen damit irgendwie geholfen oder war es für mich? Was hab ich davon es ihnen zu erzählen? Antwort: Das wohlig warme Gefühl,Bestätigung zu erfahren wie früher von Mama. "OHO du hast schon so einen hohen Laycount"(eigentlich ist er gering,hörs aber trotzdem gerne) oder "WOW,du hast so viele FBs nebeneinander" Sätze die das Bild das ich sehr gerne von mir hab als ultra erfolgreicher"ich werde nie rejected"-PickUpArtist bestätigen und streicheln(Kurz um EGO). ja aber genau da will ich doch hin ->FAKE IT TIL YOU MAKE IT Nein,beim verfassen gerade wird mir bewusst warum mein Game an dem Abend zum Scheitern verurteilt sein musste.Den Spoiler Alarm ich hab keinen einzigen Approach an dem Abend gemacht.Denn wer von sich das Bild hat das er so krass ist das er nie zurückgewiesen wird,wird auch jede Möglichkeit zurückgewiesen zu werden vermeiden.Denn wir wissen unterbewusst genau das wir rejected werden können,wenn wir gamen,den das gehört zum Game dazu(Zum glück by the way,ist nämlich mein größter Lehrmeister) FAKT IST: Ich werde rejected oft,sehr oft,öfter als das ich auch nur irgendeinen Close mache. FAKT IST AUCH: nicht nur das dieses Bild jetzt nicht der Realität entspricht,das wird es nie. Keiner wird nie rejected das ist Teil des Spiels. Also ist das was ich gerne meinen Freunden aber noch häufiger mir erzähle Bullshit. Ich bin kein krasser James Bond und trotz des namens auch kein Casanova. Ich bin nur ein Typ der viele Fehler hat und oft auf die Schnauze fliegt.
  9. Stinker

    Tagebuch

    Hallo zusammen, ich eröffne dieses Tagebuch mit dem Ziel, meine Gedanken niederzuschreiben, mich weiterzuentwickeln und dabei eventuell hilfreichen Input zu bekommen. Ich hab gerade nicht viel Zeit und will mich erstmal auch nicht großartig vorstellen, aber ich wollte das Tagebuch auf jeden Fall schon mal eröffnen, um es nicht wieder vor mir herzuschieben. Ich habe gerade angefangen, das Buch "Der Weg des wahren Mannes" zu lesen. Ich frage mich jedoch, ob das meiste nicht nach ein paar Tagen wieder vergessen ist.
  10. Guten Abend die Damen und Herren, ich möchte ab heute hier mein PU-Tagebuch starten, indem ich nahezu täglich Updates poste (Ausnahmen sind wenn ich bei meinen Eltern zuhause bin, weil Dorf/alte Bekannte) Ich bin derzeit 20 Jahre alt, knapp 1,9m groß, sportliche Figur (gehe regelmäßig ins Gym) und bin Student. Wo befinde ich mich derzeit? Ich bin Jungfrau, habe bisher 2 Frauen/Mädchen geküsst (allerdings war ich im besoffenen Zustand). Habe bereits 4 Frauen im Daygame angesprochen, 3 davon vor ca 1,5 Jahren die andere vor einem Jahr, alle Full Direct und es hat auch eigentlich sehr gut funktioniert. 1 wollte, dass ich sie bei Facebook adde ohne dass ich iwie gefragt habe (Problem war sie war 23 und ich 18, weshalb ich verunsichert war -> Limiting Belief). 1 meinte als wir denn Altersunterschied feststellten (ich 18 sie 21), dass sie ja zu alt sei (eine Art Shittest, bin voll drauf reingefallen) 1 war deutlich älter, sie hatte bereits ein Studium abgeschlossen etc, wir unterhielten uns nett, aber es war trotz der direkten Eröffnung eher sachlich. 1 wies mich ab, sie war auch deutlich älter, irgendwie spreche ich nur ältere an. Was lief im Nightgame? Sagen wir es so, je mehr Alkohol ich intus hatte, desto mehr lief, weil ich wie allgemein bekannt die Hemmungen verlor und ala Caveman die Frauen von hinten angetanzt habe. So kam es auch zu beiden Makeouts, die nur deswegen endeten, weil ich bei der einen, als ich ihre Freundin sah, diese auch nur versuchte zu küssen. Das andere Makeout endete, nachdem ich am frühen Abend zur sehr schon auf den FC gehen wollte und nebenbei komplett dicht war (im ersten Fall auch) Ansonsten auch ab und an relativ nüchtern welche angesprochen, aber mir fällt Smalltalk und so noch recht schwer, aber daran kann ich ja arbeiten. Theorie Ich habe mir natürlich viel mehr Theorie-Wissen angeeignet, als Praxis-Wissen, Ich sag mal so: ich habe in diesem Forum quasi alle Field-Reports gelesen kenne auf YouTube extrem viele VIdeos deutscher und englischsprachiger PU-YouTuber. Nur bringt einem das quasi nix, wenn man nicht in die Umsetzung kommt! Und da wären wir am Ende des Einstiegs, denn ab heute soll es abgehen! Ich bin heute zum daygamen in die nächstgelegene Großstadt gefahren mit dem Ziel 2h lang Frauen zu approachen! Felsenfest der Überzeugung es würde mir leichter fallen, als damals stieg ich aus der Bahn, aber natürlich kamen im Kopf sehr viele Excuses etcpp. Ich habe mir allerdings dann nach ca einer halben Stunde gesagt: "Du fährst erst nach Hause, wenn du mindestens eine Frau direkt angesprochen hast" Nach ca. einer weiteren halbe Stunde war es dann soweit: Das HB war quasi genau mein Typ, sportlich in Leggings relativ hübsches Gesicht, aber ein super Körper. In meinen Augen eine HB8. Ich von der Seite hin: "Hey Entschuldigung du bist mir aufgefallen und ich wollte [Kam etwas ins Stocken und hatte meinen Opener vergessen] einfach mal hallo sagen" Sie hat erstmal nicht richtig reagiert, ich dann gefragt, ob sie deutsch spricht, ich hatte es schon ziemlich verkackt, da mein Auftreten sehr unsicher wirkte, sie war am Grinsen, ich hab sie dann gefragt ob sie vom Sport kommen würde -sie hatte Leggings an und eine Sporttasche um- das verneinte sie, komplett dumm, aber war etwas überfordert, sie hat sich dann verabschiedet und wir haben uns gegenseitig einen schönen Abend gewünscht. Ihr Alter hätte ich auf 23-25 geschätzt. Das war es vom ersten Tag, ich hoffe es hat euch bis hierhin gefallen, meine Formatierung ist vermutlich scheußlich, aber das kann ich ja später noch verbessern. Im Großen und Ganzen dient dieses Thread für mich und meine Reflektion, ich freue mich aber natürlich über Kommentare, Anregungen und Motivation. Bis dahin FromVirginToPlayer
  11. Hallo alle! Ich bin zuversichtlich, dass Oneitis eins der häufigsten besprochenen Probleme des Forums ist. Eine ungesunde Fixierung auf die beste Freundin, den Partner, den Ex. Ein Glück gibt es super Artikel aus der Schatztruhe, was es damit auf sich hat und was zu tun ist: "Soweit so gut. Man muss also die eigenen tiefen Probleme erkennen." Dachte ich mir. "Aber wie genau soll das denn laufen?" Fragte ich mich, wenn ich mir die Zeit nahm, meine Probleme zu identifizieren. Klar, Stück für Stück kam ich dem ganzen schon näher, aber oft genug steckte ich an einer Stelle fest. "Okay, das ist also die Ursache für das Symptom. Aber was ist die Ursache der ursache? Und was mache ich jetzt mit dieser Information?" Was mir in diesem Forum fehlt, sind konkrete Beispiele, wie diese tieferliegenden Probleme aussehen könnten. Noch besser: konkrete Beispiele, wie diese Probleme identifiziert und gehandhabt wurden. Dabei bin ich mir sicher, dass es in diesem Forum eine Menge User gibt, die erfolgreich die eigenen Defizite erkannten und lernten mit ihrer Baustelle umzugehen. Diesen Prozess der Weiterentwicklung sehe ich als Wendepunkt im eigenen Leben. Als Umformung des eigenen Ichs. ---Raupe-Schmetterling-Metapher-- Jeder User ist willkommen seine Geschichte über die eigenen erkannten Baustellen und dem folgenden Entwicklungsprozess zu teilen. Jede einzelne Geschichte, könnte anderen Usern helfen, grob zu wissen in welche Richtung es gehen könnte. Natürlich hat jeder seine individuelle Kombination aus Baustellen, aber vielleicht findet man heraus, wie man diese eine bestimmte Baustelle angehen könnte. Dazu folgende Kernfragen: Was war euer Symptom? ( Oneitis? Sucht? sonstige Verhaltensstörungen?) Was war die Ursache, die Wurzel des Symptoms? Wo und wann nahm das Übel seinen Lauf? Wie lauteten in etwa eure Gedankengänge, als ihr die Wurzel Stück für Stück identifiziert habt? Nachdem euch euer Defizit/Mangel bekannt war, wie seid ihr damit umgegangen? Die Kernfragen dienen nur zur Orientierung. Ihr könnte eure Erfahrungen teilen, wie ihr möchtet.
  12. DRGiacomo

    Kein Game

    Liebes Tagebuch, Ich sitze alleine zuhause und die viel zu laute Karnevalsmusik dröhnt noch Stunden später durch meinen Kopf. Ich fühle mich irgendwie niedergeschlagen.Dabei habe ich mir doch heute vorgenommen gutes Game abzuliefern und viele neue Menschen vorallem HBs kennenzulernen. Aber mein Game war weg -null- gar nichts -kein Charisma. Ich denke "Vllt lag es an meiner Erwartungshaltung? Vllt lag es daran kein Alkohol getrunken zu haben? Vllt war heute einfach nicht mein Tag?" Ich habe keine lust auf eine Fehleranalyse.Ich bin niedergeschlagen.Ich denke darüber nach wie unnötig das ist. Ich bin PickUpArtist,ich will Game lernen,ich will soziale Fähigkeiten erlernen,natürlich kann ich das noch nicht ->ich will es ja lernen! Ein Bodybuilder hebt auch nicht von Anfang an ein 200 Kilo Gewicht,regt sich dann auf warum es nicht klappt und ist dann depressiv-im Gegenteil er ist dann um so motivierter und versucht es immer öfter mit kleinen Gewichten bis seine Muskeln stark sind und er es schafft.
  13. Ich bin's mal wieder 🙂 der ein oder andere kennt mich ja bereits...ich bin der Typ mit der harten Schale und dem weichen Kern. Habe die letzte Zeit sehr viel im Forum gelesen zu Themen, die mich aktuell sehr beschäftigen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt aktuell so viele Bereiche, wo ich einen Neustart mache bzw. machen muss und nicht weiß, ob ich es "richtig" mache. Kurzer Rückblick der vergangenen Monate/Jahre und direkt auch Fragen hierzu: LTR: Meine Freundin hat sich Ende 2018 nach über 4 Jahren (3 Jahre davon gemeinsame Wohnung) von mir getrennt. Wir haben ziemlich viele Höhen und Tiefen durchgemacht und ich hatte irgendwie immer eine schwierige und komplizierte Zeit mit mir selbst, in der ich sehr viel mit mir selbst ausmachen musste (u.a. Abendstudium, mehrere Jobwechsel, Tod des Vaters etc.) Darunter hat sie auch gelitten. War nur eine Frage der Zeit, bis Sie ihre Sachen packt. War irgendwie ein schleichender Prozess und ich war nicht stark genug, für beide von uns da zu sein. Jetzt bin ich allein und sie fehlt mir. Fragen: Wie lange braucht man i.d.R., um eine Beziehung zu verarbeiten und wie lässt man das am besten zu? Beruf: Nachdem ich 2016 mein Studium abgeschlossen habe, hab ich meinen damaligen Job im Vertrieb (mit Abfindung) gekündigt und eine Trainee Stelle begonnen, um in die Marketing Branche rein zu kommen. Trainee-Stelle hat definitiv mein Interesse für mehr geweckt, aber nach ca. nem Jahr war ich genervt von dem Betrieb...Chef war im Grunde nie in der Firma, stupide Arbeiten, schlechtes Geld etc. Bin dann nach anderthalb Jahren in ein E-Commerce Start-Up eines Kumpels gewechselt. Konnte dort innerhalb eines Jahres nochmal einiges lernen...beruflich, wie im Umgang mit Menschen. Aber auch hier wieder mega unzufrieden, da das zwischenmenschliche unter aller Sau war. Außerdem hatte ich dort eine 45+ Stunden Woche und mega viel Stress, was das Geld absolut nicht wert war/ist. Die Stimmung unter den Kollegen war absolute Katastrophe in Bezug auf die Firma. Team-Meetings waren nur ein Vorwand, bestimmte Personen aus dem Team vor versammelter Mannschaft fertig zu machen. Mitte Februar fange ich nun wieder einen neuen Job an und freue mich mega...hab aber natürlich auch wieder die Angst, dass der Job mich nicht lange hält. Fragen: Ich habe jetzt in den letzten 4 Jahren insgesamt 3 Jobwechsel gemacht und frage mich, ob das "normal" bzw. "okay" ist? Im Vertrieb war ich damals 10 Jahre und habe mir danach geschworen, nie mehr in einem Beruf zu verweilen, der mich nicht glücklich macht. Langsam glaube ich, dass mich gar kein Beruf ausfüllt und lange hält. Ich habe Angst, dass ich mir dadurch auf Dauer etwas verbaue. Was stimmt mit mir nicht? (Ich habe ja mit einigen über meine Jobs gesprochen und alle konnten meine Wechsel nachempfinden, dennoch habe ich das Gefühl, dass es bei mir doch sehr häufig vorkommt. Ich will endlich "ankommen" nach Jahren der Unzufriedenheit). Social Circle: Habe ein paar wenige Freunde (und mega viele Bekannte). Treffe mich regelmäßig mit meinen Besten...entweder im Duo, oder einmal im Monat als Gruppe (ca. 4-5 Jungs). Dann hängen wir zusammen ab und haben gechillte Abende zusammen. Ich finde Freundschaften bzw. Menschen sehr anstrengend und habe oftmals das Gefühl, ich bin "komisch". Schaue ich mir die Welt an, sehe ich immer nur glückliche Menschen, die ständig unter Leuten sind. Sex: Nach meiner Trennung habe ich nach wenigen Wochen eine HB8+ kennengelernt und einige Dates gehabt. Das Mädel war optisch einfach eine Wucht, hatte allerdings Komplexe was ihren Körper angeht, war sehr devot und war irgendwie LSD bzw. kam gar nicht aus sich heraus. Wenn wir rumgemacht habe, stand "er" wie eine eins...kam es dann zum Sex, direkt schlapp gemacht. Ich war einfach mega verunsichert und irgendwie fühlte es sich alles komisch an. Ich hatte immer das Gefühl, ich müsste sie verführen und alles richtig machen. Ich war immer der aktive Part. Hab ich z.B. Ihre Hand in meinen Schritt geführt (weil sie es von selbst nicht getan hat), hat sie immer dann aufgehört, wenn es geil wurde. Oral hat sie gar nicht erst gemacht. Ich hab beides im Vorspiel eingesetzt...sie fand es sichtlich geil. Mir hat da Ihre Initiative gefehlt. Ich glaube, Sie wollte zu 100% geführt werden und das ich die Kontrolle übernehme...das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Ich liebe starke Frauen im Bett, die gierig sind und sich nehmen was sie wollen... Seitdem hab ich mega den niedrigen Sexdrive und einige Selbstzweifel. Selbst Masturbation macht mich nicht an. So als hinge da unten ein totes Stück Fleisch. Hab mehrere Sachen getestet...Masturbieren ohne Pornos ist z.B. mega schwer für mich. Ich werd nicht geil, mir fehlt die Fantasie und Konzentration. No-Fap habe ich immer wieder für 1-2 Wochen unbewusst gemacht, hat auch nichts geändert. Bin einfach ungeil. Morgenlatte ab und zu vorhanden. Schönen Frauen schaue ich dennoch hinterher und stelle mir vor, Sex mit denen zu haben. Aktuell treffe ich mich ab und zu mit einem anderen Mädel, gehe es aber mega langsam...es ist mir förmlich egal, ob da mehr draus wird. Ich eskaliere derzeit nicht, kaum Kino und auch sonst kein Sextalk...eigentlich widerspricht das meiner bisherigen Vorgehensweise bei Mädels ^^ hab halt auch einfach keinen Bock, nochmal so derbe zu verkacken. Fragen: Ich versuche mir zu erklären, warum es nicht funktioniert hat und ich nicht konnte. Ist die Trennung noch zu frisch? Hat sie mich tief im inneren nicht angemacht? Fand ich sie eigentlich gar nicht geil? Wohnsituation: Ich bin nach der Trennung erstmal zu meinen Eltern (Mom + Stiefvater) gezogen. Selbe Prozedur habe ich vor einigen Jahren schon einmal gemacht, als ich mich damals von meiner Ex getrennt habe. Damals war ich insgesamt 2-3 Monate bei Ihnen und bin dann in eine eigene Wohnung gezogen. Meine Eltern freuen sich, dass ich hier bin. Ich bin eher so *meh*. Fühlt sich kacke an, mit Anfang 30 wieder im "Hotel Mama" zu wohnen. Allerdings hatte ich nach dem Auszug absolut keine Kohle für eine eigen Wohnung bzw. Kaution, Möbel etc. Plan ist jetzt erstmal, bis zum Frühling mehr als 5k anzusparen (3,5k hab ich schon) und dann auf Wohnungssuche zu gehen. Ich brauche das Gefühl, selbstständig zu sein auch wenn ich die Nähe zu meiner Familie aktuell sehr wertschätze. Ich habe geteilte Gefühle zu meiner Wohnsituation, nagt irgendwie an meinem Selbstwert. Ist das normal? Gesundheit/Psyche: Ich hab mich in den letzten Jahren negativ verändert. Für Außenstehende ist das im ersten Moment nicht sichtbar, die erleben mich als offenen und lebensfrohen Menschen. Innen sieht es anders aus...ich bin pessimistisch, ängstlich, voller Selbstzweifel und Wut, Trauer und Einsamkeit. Ich kann das nicht einmal richtig beschreiben. Schlimme Krankheiten hatte ich bisher nicht, aber ich merke, wie mich meine Psychische Verfassung mehr und mehr zerstört...unter anderem Herzrythmusstörungen, Atemnot bis hin zu Angstattacken (die ich noch gut im Griff habe). Außerdem bin ich Hypochonder und sterbe grundsätzlich erstmal an allem ^^ Ich bin regelmäßig bei allen möglich Ärzten, um schlimmeres auszuschließen. Ich nehme leider viel zu oft die "Opferrolle" ein...und suhle mich dann in meinem Selbstmitleid. Außerdem verbringe ich die meiste Zeit damit, negative Gedanken zu machen. Ich bin bereits in Therapie und versuche bestimmte Punkte zu verarbeiten und mich zu ändern, aber es ist ein mega schleppender Prozess und ich wünschte, es ginge schneller. Wieso fühle ich mich so leer und unfähig, mich und mein Leben zu lieben?
  14. Grüßt Euch liebe Liebenden heute mit der Frage, wie werde ich selbstbewusst im Club? Diese Frage hat wohl nicht nur mir schon schlaflose Nächte beschert. Sicher hast auch Du Dir hierrüber schon das ein oder andere Mal Dein Hirn zerbrochen. Aber warum haben wir Männer überhaupt Probleme mit unserem Selbstbewusstsein im Club und warum sind wir gezwungen uns überhaupt mit diesem unangenehmen Thema hier zu beschäftigen? Um diesen Fragen auf den Grund zugehen, müssen wir einmal den Fluxkompensator anwerfen und einen Blick in die Vergangenheit riskieren. Genauer gesagt zurück in die Zeit Deiner und meiner Prägung, also ca. bis zu Deinem und meinem 8. Lebensjahr. Als Kleinkind waren Deine wichtigste Anlaufstellen in der Regel Deine Eltern. Sie stellen die Generation dar, bei der die Fortpflanzung erfolgreich war. Du bist hierfür der Beweis. Jetzt sind sie dafür da, um Dich zu einem Erwachsenen heranzuziehen, der ebenfalls ein selbstbestimmtes Leben führen kann und natürlich auch eine Chance auf Reproduktion bekommt. Das ist zumindest rein biologisch betrachtet die Bestimmung eines jeden Lebewesens auf dem Planeten Erde. Viele Dinge haben sie Dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon beigebracht. Immerhin kannst Du zumindest Dein Smartphone oder Laptop so gut bedienen, dass Du hier diesen Artikel lesen kannst. Diverse andere Skills wirst Du unabhängig von Deinem biologischen Alter auch bereits erworben haben. z.B. Wie und was man isst und trinkt Wie man steht und geht Wo man schläft Wie man aufs Töpfchen geht usw. Um nur einige wichtige Dinge aufzuzählen... Es gibt jedoch auch Dinge, die oft an die Sprößlinge weitergegeben werden und die nicht immer förderlich für das Selbstbewusstsein eines Individuums sind. Wie werde ich selbstbewusst im Club? Selbstbewusstsein vs. Schüchternheit Hast Du schon einmal ein Kinder in einem Bus oder einer Bahn beobachtet, das dort mit einem Elternteil unterwegs ist? Besonders die Kleinen, die gerade richtig aktiv werdenden Kinder schreien, hüpfen und flitzen unbeschwert durch das Verkehrsmittel, als wäre es ein Spielplatz. Sie sind völlig unbeschwert. Ihr Fremdbild interessiert sie nicht. Was andere zu dieser Zeit von Ihnen denken, ist ihnen völlig egal. Sehr interessant in diesem Zuammenhang ist auch eine Situation, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. In einer S-Bahn sitzt nicht weit von mir entfernt eine Mutter mit ihrem Kind. Gegenüber ein bärtiger sonderbarer Mann. Das Kind frägt die Mama laut, warum der Mann auf dem Sitz nebenan so einen komischen Bart hat und warum so eine dicke Nase. Das ist ein Selbstbewusstsein, von denen viel meiner Workshopteilnehmer nur träumen können. Die Reaktion der Mutter verblüfft einen jedoch. Denn was dem Kind in diesem Moment völlig egal ist, nehmen einige Eltern sehr ernst und übertragen die Scham auf sich. Sie werden rot, genieren sich und fühlen sich zutiefst verunsichert. Genau so ist es auch in meinem Beispiel von Eben. Die Mutter fühlte sich dem Mann gegenüber schuldig und sichtlich unwohl. Sie entschuldigte sich tausendfach bei ihm, auch wenn er die Fragen ihres Sprößlings eher Lustig empfand. Das Kinder wurde zurecht gewiesen und wurde verunsichert von den Reaktionen der Mutter. Dieses Verhalten der Eltern prägt sich beim Nachwuchs wie ein Brandzeichen im Unterbewusstsein eines Kindes ein. Bei Jungs verdoppelt sich der Testosteronspiegel im Alter von 4 Jahren. Das führt in der Regel zu einer erhöhten "Aktivität" bzw. in einigen Fällen auch zum outing als Arschlochkind. In Deutschland und zumindest auch in weiten Teilen von Österreich kann ich aus eigener Erfahrung von einer nicht ganz so Kinderfreundlichen Kultur sprechen wie z.B. in Italien. Sprich, Kinder werden schnell in ihre Schranken verwiesen, wenn sie aktiv sind, Ihre Umgebung erkunden oder ihr Rangverhalten testen. Zu meiner Zeit war es nicht ganz unüblich, dass die Mama auch mit dem Entzug Ihrer Aufmerksamkeit gedroht hat. Das war eine normale Erziehungsmaßnahme. So sind Sätze wie "jetzt ist Ruhe, sonst hat die Mama Dich nicht mehr liebt" oder "wenn Du jetzt nicht kommst, geht die Mama alleine nach Hause" nicht selten gefallen. Noch Früher war der berühmten Klapps auf den Hintern ein legitimes Erziehungsmittel. Mittlerweile geht der Trend dahin, die Kinder eher mal mit Medikamenten Vollzupumpen und ADHS zu diagnostizieren ? Sei es drum. Am Ende läuft es jedenfalls darauf hinaus, dass die Kinder verunsichert werden. Sie merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Das manifestiert sich in Angst. Angst vor unliebsamen Reaktionen meiner Mitmenschen, Angst davor Gefühle auszudrücken oder schlicht weg der berühmten Angst davor fremde Menschen anzusprechen. Das alles sind Ausdruck für "das tut man nicht". Für die es in unserer Gesellschaft aber keine niedergeschriebenen Gesetze gibt. Wenn Eltern verunsichert reagieren, muss etwas im Busch sein. Auch ich muss mich verunsichert fühlen. Die Verunsicherung fühlt sich schlecht an, also muss ich zum Schutz meiner Selbsterhaltung mein Verhalten korrigieren. Das ist es was unterbewusst beim Kind ankommt und dazu führt, dass die Wohlfühlzone bzw. die Comfort Zone sich zusehens verkleinert. Weitere Erziehungsmethoden die uns z.B. auch in der Schule begegnet und durchaus ihre Berechtigung haben, verstärken das Verunsicherungsgefühl. So wie etwa der Satz "sprich nicht mit fremden Onkeln und nicht mit fremden Tanten, die können böse sein!". Wie Iwan Petrowitsch Pawlow schon richtig erkannt hat. Mit einem 220V Kabel und einem Stück Würfelzucker lässt sich jedes Lebewesen konditionieren. Willkommen in seinem Labor. Betrachte die Verhaltenskorrekturen Deiner Kindheit durch die Brille dieses Genies und denke ein paar Sekunden darüber nach. Jetzt.... 220V können genau so wie der rote Kopf Deiner Mutter schlechten Emotionen auslösen. Ein Würfelzucker und eine innige Umarmung Deiner Eltern wirken ähnlich und überschütten Dich mit Endorphine. Da wird die Comfort Zone schnell zu frei formbarer Knetmasse. Mit dieser Technik zünden Affen Streichhölzer an, unartige Kinder bieten ihren Mathe Lehrern ihr Pausenbrot an und Männer kaufen ihren Damen gerne mal 1 bis 7 Cocktails für die Chance auf einen billigen Fick. Ich hoffe Du hast das Prinzip nun verstanden junger Padawan. Wie werde ich selbstbewusst im Club? - Wie kannst Du diesen Effekt jetzt umkehren und für Dich nutzen? Ganz einfach. Werde Dir klar, dass jede Situation zunächst einmal nur eine Situation ist, die der Kausalität unterliegt. Dem Wechselspiel zwischen Aktion und Reaktion. In diesem Konstrukt kommen noch keine Emotionen vor. Du tust etwas und löst damit eine Reaktion aus. Es ist rein mechanisch. Nehmen wir also einen schlimmen Fall im Club an. Du gehst auf eine Frau zu, sprichst sie an und bekommst einen Korb. Das ist die Situation. Aktion -> Reaktion. Zwar nicht die Erhoffte, aber immerhin Eine. Die Emotionen kommen aus Erziehung und Prägung. Weil damals schon die Mama gesagt hat, "Wenn Du böse bist, hat Dich die Mama nicht mehr lieb." oder "Mit fremden Tanten spricht man nicht, die könnten böse sein." Schnell zurück in die Comfort Zone, Ödipus lässt grüßen. Du warst böse, bekommst die Bestrafung und fühlst Dich schlecht. --> FEHLER! Denn Du hast die Wahl ob Du Dich nun in dieser Situation tatsächlich schlechen möchtest! Es ist Deine persönliche, Entscheidung. Eine viel bessere Alternative wäre allerdings diese hier: "Hey, ich bin ein Mann, ich finde diese Frau sexy, es gibt nichts weshalb ich mich schämen müsste. 20 andere Typen haben ihr auf den Arsch geglotzt, als sie hier vorbei gegangen ist. Ich hab sie angesprochen. Sicher, ich habe einen Korb bekommen. Anders als bei allen anderen, weiß ich nun, dass wir nicht kompatibel sind bzw. sie aktuell in dieser Konstallation kein Interesse hat. Jetzt weiß ich Bescheid und kann mich auf eine andere konzentieren. Was wäre gewesen, wenn es die Frau gewesen wäre, auf die ich mein Leben lang gewartet habe? Vielleicht hätte ich mich jede Nacht vor dem Einschlafen gefragt, was wäre wenn sie "Ja" gesagt hätte? Ja, vielleicht habe ich einen Korb bekommen. Dennoch war es die einzig richtige Entscheidung sie anzusprechen! Ich bin stolz auf mich" Schon alleine wenn man diese Worte liest, fühlt man, dass es in unserer maskulinen Natur liegt, die Sache eher so zu handhaben. Wenn Du das noch nicht gespürt hast, dann lies den Text nochmal! Diese Worte fühlen sich richtig an. Wenn ich diese Worte in meinen Workshops sage, treiben sie mir selbst jedes Mal selbst eine Gänsehaut über die Arme und es befriedigt mich ungemein das Feuer in den Augen der Teilnehmer zu sehen, wenn sie ankommen. Ich hoffe auch in Dir brennt nun ein bisschen mehr Feuer. Um alles noch einmal zusammenzufassen: Letztendlich ist Selbstbewusstsein eine Wahl und wenn Du Dich nicht bewusst dafür entscheidest Selbstbewusstsein zu haben, werden andere diese Entscheidung für Dich treffen. Nicht selten zu Deinem Nachteil. Heute hast Du die Möglichkeit Deine Wahl erneut zu treffen! Also frage ich Dich jetzt noch einmal, möchtest Du das nächste Mal im Club selbstbewusst auf Frauen zugehen? Thx, Dein Sub Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  15. Moderatoren, bitte einmal löschen.
  16. Hi zusammen, ich befinde mich gerade im Surfurlaub und nehme mir die Zeit meine Ziele für das Jahr 2018 und mich selbst zu hinterfragen. Dieses Thema passt auch zur Persönlichkeitsentwicklung, ich stelle es mal hier rein. Die Grundfrage: Warum fallen mir Trennungen so schwer? Wie ihr ja aus dem letzten Thema wisst hab ich ein relativ krasses Jahr hinter mir (schwere Knieverletzung mit Ende meiner Sportkarriere im Februar, Tod meiner Mutter im April, Trennung von meiner Freundin im November). Darum habe ich mir jetzt vor Weihnachten einfach 2 Wochen genommen um Zeit für mich zu haben. Und ich bin auf ein Muster gestoßen: Mir fallen Trennungen so verdammt schwer. Sie beschäftigen mich lange, ich habe negative Gedanken, ich vermisse meine Ex extrem, ich interpretiere rückwirkend extrem viele Dinge in diese Beziehung die so garnicht gewesen sind und ich fühle mich extrem alleine und einsam. Meine Situation ist eigentlich gut, nur glücklich bin ich nicht. Knapp über 30, 1,84 bei 93kg, sportlich, kommunikativ, ich finde schnell Freunde. Bin selbstständig und berate unternehmen in der Digitalisierung, habe 2 Airbnbs bin viel gereist. Ich habe in meiner Heimat ein paar sehr gute Freunde, auch wenn da durch meine Abwesenheit und die andere Lebenssituation einige Beziehungen abgekühlt sind. Meine Ziele für 2018 habe ich ob der Umstände nicht erreicht, statt Millionär bin ich irgendwo bei 1/3 oder der Hälfte des Ziels, mein spanisch & italienisch ist auch eher weniger gut geworden etc. Mit meiner Persönlichkeit bin ich glücklich aber nicht zufrieden. Ich habe sicherlich Potentzial an mit zu arbeiten. Doch ich habe Assets: Einen guten Kopf, ein jüngers aussehen (meist auf mitte ende 20) kaum Laster. Es gibt ein paar girls (meist ehemalige Affären) mit denen ich total cool bin. Eigentlich könnte/müsste ich total happy sein, weil ich in einer objektiv sehr guten Situation bin, und das ist mir bewusst. Ich bin es aber nicht. So z.B. Trennungen. An meine aktuelle Ex L (die 20 jährige Medizinstudentin die nebenbei modelt aus Italien mit kroatischen Wurzeln) denke ich extrem viel, und mir fehlt der Kontakt zu ihr. Der Witz an der Sache ist das ich während der Beziehung das nicht so empfinde, da sind mir die negativen Dinge viel bewusster. In dem Falle z.b. die Distanz, die unterschiedlichen Persönlickeiten (L. ist sehr introvertiert), ihre Art mit mir zu kommunizieren (oft recht mager) , die schiere Wahrscheinlichkeit das ihre erste Beziehung über Fernbeziehung, Altersunterschied, usw. gut gehen kann, etc. Aktuell fehlen mir die Gespräche mit ihr, die immer auf einem hohen intellektuellen Niveau waren, ihr Style, der Sex mit ihr (obwohl ich den nicht besonders gut fand als wir zusammen waren) , ihre Art Dinge in anderem Licht erscheinen zu lassen, etc. - ich habe die Gedanken das ich so ein cooles girl nicht mehr treffen werde (was bullshit ist). Selbes ist mir nach der Trennung von meiner langjährigen Studienfreundin H. wiederfahren - das gab es eine Trennung zwischendrin, die mir extrem schwer gefallen ist und die abschließende kurz vor Beginn unserer Weltreise war eine Katastrophe, emotional gesehen. Gleiches Schema hatte ich als ich hierher gefunden habe- die Trennung von meiner Schulfreundin war für mich emotional ein kompletter Abfuck, eine Oneitis vom feinsten, brutaler Liebeskummer. Das ganze ist ein Muster, und es verläuft jedesmal ähnlich. Eine Interpretation der Beziehung von mir hinterher, ein Gefühlschaos, sehr irrational wenn man die Trennung betrachtet die ich eine Weile sehr objektiv betrachten kann. Auf den Rat (und das Buch) eines befreundeten Paarpsychologen habe ich mich einmal mit der Beziehung zu meinen Eltern auseinander gesetzt, da ist aufgrund Trennung, Scheidung und ein paar Problemen (Rosenkrieg, Gewalt) tatsächlich einiges an Narben da. Trotzdem erschließt sich mir nicht was da los ist, warum mich sowas so mitnimmt v.a. wenn man meine letzte Beziehung betrachtet ( alle 2 Wochen gesehen, von vorne herein wahrscheinlich das es nicht die "Eine" ist- falls ich daran überhaupt glaube) und diese Uminterpretation, d.h. während der Beziehung nehme ich das ganz anders war uns sehe Dinge die nicht passen, danach herorisiere ich die Beziehung (und die Ex). So, was mache ich jetzt damit? Ich bin echt dankbar über jeden Tip, irgendwas stimmt da nämlich ganz gewaltig nicht. Das ich meine aktuelle Ex L. vermisse schön und gut, nur das dieses Muster wieder auftritt. Zumal ich mich auch reichlich anderen girls widme, klar sind da jetzt keine 20 jährigen Models dabei, die Hälfte von FTOW hab ich durch, Silvester verbringe ich mit einer auch echt süßen ab und zu Affäre, es ist also nicht so das ich gerade zu den Eunuchen gehöre (auch wenn ich meine Standarts gerade missachtet hab). Ich bin ratlos wie ich da weiter mache, und freue mich über Input. Wenigstens ein Ansatzpunkt oder eine Idee was da los ist, woher diese Diskrepanz zw. Wahrnehmung / Gefühl in der Beziehung und nach der Trennung her kommt. Danke!
  17. Diet-Prophet

    Die lila Pille

    Die Pille ist lila. Das beste innergame ist nichts ohne Äußeres und vice versa. Startvorraussetzungen: einige Dinge (im guten, wie im schlechten) verdanken wir unseren Eltern und unserem Umfeld. Wie sich unser Körper in der Kindheit und Pupertät entwickelt ist maßgeblich Genetik, Ernährung und sportliche Betätigung. Bestandsaufnahme im Jahre 2006. 18. Geburstag.: Alter: 18 Haare: vorhanden, aber kein Schnitt und keine Form Augen: scheu Zähne: gesund, aber verfärbt Ansprechen: kaum möglich Gespräche: oberflächlich Stimme: starker Dialekt, durch jahrelanges Zocken nicht gerade oft verwendet Körper: skinny fat, nicht wirklich dick, aber schmale Gelenken, Schultern, leichter Bauchansatz Körpergröße: 185 – guter Mittelwert, größer als die meisten Frauen und im oberen Drittel der Männer Haut: blass Bartwuchs: nicht der Rede wert Penis: enorm, dessen allerdings nicht bewusst Fitness und Ausdauer: nicht vorhanden Kommunikation mit Frauen: creepy Erfahrungen mit Frauen: sporadisch Freunde: etwa 10, meist zusammen gezockt (von Pokemon 98 über Final Fantasy und Crash Bandicot auf der PS1, über Browser Games wie Uga Agga, hin zu World of Warcraft, dem absoluten Heroin. Alkohol: jedes Wochenende Intelligenz: sehr hoch (125-130 IQ) schulisch: ohne Mühe Ausbildung: fachlich nicht interessiert, aber ohne Mühe durchgerutscht Arbeit: nicht gut integriert, teils gelangweilt, teils überfordert Kleidungstil: grauenhaft Musikgeschmack: so-so fast forward 12 Jahre mit Höhen und Tiefen. Jobwechsel, Beziehungen, die erste bis 7. eigene Wohnung, Pickupforum, Joy, Fitness, Reisen, Festivals, aber auch Schicksalschläge, Depressionen, Streit, abgekühlte Freundschaften Alter: 30 Haare: vorhanden, halblang Augen: schelmisch Zähne: gesund, aber verfärbt Ansprechen: überhaupt kein Problem, in jeglicher Situation Gespräche: teils, teils, kommt auch auf das Gegenüber an Stimme: etwas weniger starker Dialekt Körper: sehe sportlicher aus als ich bin Körpergröße: 185 – unverändert Haut: blass – nach wie vor Bartwuchs: nicht der Rede wert – damit arrangiert. Penis: enorm, sehr bewusst Fitness und Ausdauer: leicht überdurchschnittlich Kommunikation mit Frauen: charmant und vornehm zurückhaltend, da glücklich in Beziehung Erfahrungen mit Frauen: Der Typ aus himym kommt mir vor wie ein Klosterschüler Freunde: die Freunde von damals sind noch alle da, zu vielen ist das Verhältnis besser, zu manchen hat man einfach keine Connection, viele neue gute Bekannte und Freundschaften kamen dazu Alkohol: sehr selten Intelligenz: unverändert (125-130 IQ) schulisch: keine weitere formale Qualifikation Arbeit: gut integriert, teils gelangweilt, teils überfordert Kleidungstil: nur noch etwas grauenhaft Musikgeschmack: gefestigter Werde hier in regelmäßigen Abständen berichten, war nur ein erster brainstorm. Von positiven und negativen Veränderungen. Grüße
  18. Ein Sheriff waltet seines Amtes 22.11.2015: Die Luft ist raus „Wie läuft es eigentlich mit dir und Irina*?“ Ich nehme diesen Satz wie in einer weiten Entfernung in einem ganz dumpfen Ton wahr. Die Cinestar-Leinwand hat mich die letzten zwanzig Minuten gut abgelenkt, doch dieser Satz holt mich aus meinem halbschlaf-ähnlichen Zustand heraus und schmettert mich wie ein Koch sein zu panierendes Schnitzel auf den Boden der Realität zurück. „Wie soll es schon laufen? So wie immer eben.“ Noch in dem Moment, wo mein Mund die Worte formt und sie aus mir herausströmen, frage ich mich, ob ich diesen Satz selbst gesprochen habe oder ein außerirdisches Wesen, das von mir Besitz ergriffen hat. Fast so als spüre er, dass hier etwas im Argen liegt, hakt Pater, mit dem ich schon sehr lange Zeit gut befreundet bin, weiter nach. „Ne, sag mal. Alles in Ordnung bei euch?“ Es macht keinen Sinn weiter zu verschweigen, dass meine Freundin just an diesem Tag mit mir Schluss gemacht hat. Vier Jahre war ich mit ihr zusammen, knackige 17, als wir zusammenkamen, eine wundervolle Frau, mit der ich eine noch wundervollere Zeit verbracht habe. In dieser Zeit habe ich häufig das Gefühl gehabt, dass ich mich noch nicht ausgelebt habe, habe sie das oft spüren lassen und sie letztendlich durch mein Verhalten fast schon dazu gezwungen, selbst die letzten Stricke durchzuschneiden. Ich hatte ihr zugesagt, dass sie mich an meinem Geburtstag besuchen kommen kann und ich am nächsten Tag zum Geburtstag ihres Vaters komme und beides ohne Begründung abgesagt. Völlig grundlos, ich weiß bis heute nicht warum, als sei ich fremdgesteuert gewesen. Das war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, mein Verhalten in den vorangegangenen Wochen und Monaten tat sein Übriges. Sie war das Beste, was mir damals passieren konnte, ich blicke auf eine gute Zeit zurück und bereue keine Sekunde. Später wische ich mir im Bett eine Träne aus dem Auge. „Schwuchtel“ murmle ich im Stillen und muss kurz lachen. 10.12.2015: Tag der Wiederauferstehung Es sind fast drei Wochen seit der Trennung von Irina* vergangen. Noch immer denke ich oft an sie. Überlegungen darüber, wie es jetzt wohl wäre, mit ihr gemeinsam im Bett zu liegen, bestimmen einen großen Teil meiner Gedanken. Ich sehe mir ihr Profil auf Facebook an, wieder und wieder. „Das muss aufhören“ schießt es mir durch den Kopf. Mir fällt ein, dass ich schon immer mal das DJBC anfangen wollte, es aber nie Sinn gemacht hatte, weil ich in einer Beziehung war. Pickup war mir mittlerweile so lange ein Begriff und ich hatte noch keinen einzigen Approach vorzuweisen. Ich befinde, dass es keinen geeigneteren Moment als den jetzigen geben wird, um mit dem Programm zu beginnen. Erst einen Monat zuvor bin ich in eine neue Stadt gezogen und alle meine weiblichen Kontakte sind komplett zum Erliegen gekommen, es wird Zeit für etwas Neues. „Unsere Größten Erfolge kommen nach unseren größten Enttäuschungen“ sprach einst ein weiser Mann. Mal sehen, ob er Recht hat. Eine Reise beginnt… 26.01.2016: Ein neues Leben „Hey sorry. Mein Handy hat ein System-Update gemacht und ist dann neugestartet. Kannte den Pin nicht. Ich mach es wieder gut:*“ Wenn ich diese Worte nicht selber getippt hätte und wüsste, dass sie der Wahrheit entsprechen, dann würde ich sagen, dass das eine der schlechtesten Ausreden für das Nichteinhalten eines Treffens ist. Eigentlich wollte ich mich heute nach meiner Prüfung auf einen Kaffee mit Nadine* treffen, aber sie wird es verkraften, ich mache es Sonntag wieder gut. Mein Handy vibriert, der neumodische Klotz am Bein eines jeden Menschen. „Dann lass uns doch nächsten Montag, 18 Uhr festhalten?!“ Jessi, oh Jessi. Einen Tag zuvor habe ich sie kennengelernt, nachdem das Treffen mit Ann-Kristin geplatzt war. Wenn ein Treffen platzt, nutze ich die frei gewordene Zeit, um den frei gewordenen Platz direkt aufzufüllen. Sie ist eine atemberaubende Schönheit, wie ich sie höchstens ein Mal pro Woche sehe, obwohl ich viel unterwegs bin. Als sie in der Einkaufsstraße an mir vorbeiging, konnte ich nicht anders als hinterher zu blicken und ihr anschließend zu folgen. Ich zögere nicht lange und spreche sie an, weil es für mich mittlerweile zur Gewohnheit geworden ist. Sie ist überrascht, dass ich sie anspreche, scheint aber sichtlich erfreut zu sein. Wir kommen ins Gespräch, irgendwann lade ich sie auf einen Kaffee in einem nahe gelegenen Café ein. Ein längeres, interessantes Gespräch folgt. Wir scheinen viele Gemeinsamkeiten zu haben. Irgendwann verabschiede ich mich von ihr und wir tauschen Nummern. Es kann so einfach sein. Hätte mir jemand vor zwei Monaten gesagt, dass ICH eine so wunderschöne Frau auf der Straße einfach so ansprechen kann und mit ihr einen Kaffee trinken gehen kann, hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. In der S-Bahn angekommen, beschließe ich, Rachel* eine Nachricht zu schreiben. Ich habe sie heute in der Uni 10 Minuten vor meiner letzten Prüfung kennengelernt, als ich eine Zigarette geraucht habe und sie sich gegenüber mir hingesetzt hat. Eine heiße Tattoo-Braut, sie hatte mehrfach den Blickkontakt gesucht und schlussendlich habe ich sie dann tatsächlich angesprochen. „Hi. Du, Name.“ Meine Opener waren auch schon mal intellektuell anspruchsvoller, aber hin und wieder geht es einfach mit mir durch und ich habe Lust auf so einen Unsinn. Nach einem mehrminütigen Gespräch muss ich irgendwann zu meiner Prüfung und lasse mir ihre Nummer geben. Ob ich wohl Susanne* schreiben sollte? Sie habe ich noch am gleichen Tag kennengelernt und irgendwie gefällt sie mir doch nicht mehr so. Vielleicht morgen… Ich schicke noch schnell eine Sprachnachricht an die süße Medizinstudentin Melina*, die ich kurz vor Jessi kennengelernt habe und die so unschuldig und naiv ist, dass sie am liebsten jedem Bettler Geld geben würde. Eine neue Nachricht von Lena*. Man merkt ihr ihre 17 Jahre an. Mit ihr war ich am Tag, kurz bevor ich mich mit Pia* getroffen habe, bei einem Instant Date. Zum Glück habe ich noch rechtzeitig auf die Uhr geguckt, beinahe hatte ich das Treffen mit Pia* vergessen. Diese Instant Dates üben scheinbar eine magische Wirkung auf den Invest der Frauen aus. Warum habe ich sie nicht schon viel früher für mich entdeckt? Ein guter Tag endet. Ich bin noch kein sonderlich guter Verführer, ich genieße nur die ersten Früchte, die meine Arbeit trägt und hoffe, dass ich, wenn ich dran bleibe, in Zukunft noch einiges erreichen kann. Es ist noch sehr viel Luft nach oben, ich stehe erst ganz am Anfang meiner Pickup-Laufbahn, ein Anfänger, der sich nach mehr sehnt, die Welt erkunden will und sehen will, wo ihn seine Anstrengungen hinführen können. *Name geändert Howdy, Freunde.
  19. Hey Leute, ich wollte hier mal um Rat fragen, da ich selber das Gefühl habe ich werde immer unglücklicher mit meinem Leben, weiß aber auch nicht wie ich es anpacken soll. Kurz mal zu mir, bin 25 Jahre alt, bin vor ca 1 Jahr mit dem Uniabschluss fertig geworden und einen Job (Dax-Konzern) in einer Großstadt (München) angenommen (bin ca 400 km weg von zu Hause gezogen). Vorher gewohnt in einem kleinen Dorf. Eigentlich glaube ich hinterlasse ich auf die meisten Leute im Bekannten- und Familienkreis dass ich mein Leben im Griff habe und mir meine aktuelle Lebenssituation gefällt. Realität ist eher: Mein Job fordert mich sehr... mir geht es finanziell dadurch zwar nicht schlecht und kann mir eine eigene 3-Zimmer Wohnung in München leisten - bin aber auch extrem viel auf Auslandsreisen (im Schnitt alle 6 Wochen teilweise weit nach Asien & Co) dazu viel Druck auf der Arbeit. Dementsprechend habe ich Abends extrem wenig Lust nochmal aus der Wohnung zu gehen oder geschweige denn Sport zu machen. Seit einem halben Jahr bin ich quasi auch Kettenraucher und betrinke mich abends in der Wohnung meistens mit Alkohol wenn ich alleine bin. Sport habe ich seit fast einem Jahr nicht mehr gemacht (vorher viel aktiv gewesen mit Radfahren und Joggen). Ich bin jetzt zwar nicht dick, aber man sieht es mir trotzdem sehr an, unsportlich zu sein (Körperhaltung). Die eigentlichen Probleme die ich habe ist dass ich das Gefühl habe immer unglücklicher zu werden und irgendwie zu vereinsamen. Aus der Heimat und der Uni war ich es immer gewohnt viele Leute um mich zu haben und viel zu unternehmen. War in Vereinen aktiv. Aber das scheint inzwischen alles in weiter Ferne. Hier in der Großstadt ist gefühlt alles sehr unverbindlich. Vereine sind hier nicht so familiär wie ich es von zu Hause kenne. Wirkliche Freundschaften haben sich noch nicht ergeben (abgesehen von ein paar Ausgeh/Kneipen-Kumpels für den Abend). Im Job arbeite ich hauptsächlich mit älteren Leuten und fast auch nur Männern zusammen und diverse Facebook-Newcomer Gruppen habe ich auch schon durch. Was Frauen angeht - Beziehungstechnisch hatte ich mal eine längere LTR (3 Jahre lang) die vor etwas mehr als einem Jahr kaputt gegangen ist bevor ich nach München kam. Seitdem ein paar mal Sex mit Mädels aus Tinder gehabt. Ist aber nichts festes draus geworden. Zweimal auch mir geschuldet weil ich den Kontakt abgebrochen hatte. Fand die Frauen irgendwie nicht mehr wirklich interessant. In meinem Job lerne ich auch nicht wirklich irgendwelche kennen, da ich in einem sehr sehr technischen Beruf bin. Außerdem habe ich irgendwie Probleme auch richtig Anschluss zu finden in der Stadt. Inzwischen habe ich auch das Gefühl ich fange an immer abgestumpfter und emotionsloser zu werden und werde wie so eine Art Roboter wo sich von Tag zu Tag arbeitet. Viel von dem Humor den ich mal hatte habe ich auch nicht mehr. Weiß nicht ob jemand in der gleichen Situation ist oder mal war und etwas dazu beitragen kann... Es fühlt sich wie ein Teufelskreis ein bisschen an. Danke euch!
  20. Hey Leute, ich habe nächste Woche meinen 25 Geburtstag und wohne immer noch bei meinen Eltern. Gestern Abend als ich von einem Seminar Heim gekommen bin habe ich gemerkt das ich mich Persönlich und Beruflich nicht weiterentwickeln kann solange ich noch bei meinen Eltern wohne. Deshalb habe ich mir gestern Abend noch ein paar Gedanken gemacht wie es in Zufunkt weiter gehen soll. Ich mache derzeit Persönlich kleine Fortschritte in meiner Entwicklung und merke wiederrum, dass ich von zu Hause raus muss um größere Schritte zu machen. Aus diesem Grund möchte ich in eine neue Stadt ziehen in der mich keiner kennt und ich dadurch mein Umfeld komplett ändern kann. Jetzt gibt es sehr viele Fragen die mir durch den Kopf gehen wie ich das am besten angehen kann. Ich habe vor zehn Tagen einen neuen Job angefangen der mir eig. überhaupt keinen Spaß macht und aus diesem Grund haben mich meiner Eltern dazu "genötigt" etwas zu machen sonst muss ich von zu Hause raus. Wie packt man den einen Umzug in eine neue Stadt am besten an ? Sollte ich mir vorerst einen Job suchen bevor ich mir eine Wohnung suche und wie überbrücke ich die Zeit in der ich mir eine Wohnung suche? Welche möglichkeiten stehen mir offen das ohne Kapital zu starten ? Ich hoffe man kann mir helfen und wünsche mir das es jemanden gibt der auch diesen Schritt gemacht hat.
  21. “Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself.” Mittlerweile bin ich schon seit 2 Jahren hier im Forum angemeldet, aber ich konnte mich bisher nicht dazu motivieren selbst so etwas wie ein "Self-Development-Journal" zu schreiben. In letzter Zeit kam es allerdings zu Ereignissen in meinem Leben, die das nun ändern sollen. Insbesondere hat mich der Thread des Users GreatByChoice inspiriert, welcher hier zu finden ist: http://www.pickupforum.de/topic/154702-the-way-to-greatness/. Vielen Dank für die Inspiration, mein Guter! 🙏 Kurz zu mir: Derzeit bin ich 22 Jahre alt und Student. PU betreibe ich seit ca. 2 Jahren. In diesen 2 Jahren habe ich viel erlebt und noch mehr gelernt, doch vor allem wurde mir klar wie viel Potenzial man eigentlich abrufen kann, wenn man nur zielstrebig genug seine Ziele verfolgt. Und das gilt für ALLE Lebensbereiche. Kurzfassung meiner bisherigen Geschichte und wo ich eigentlich herkomme: Aufgewachsen in einem finanziell schwachen Haushalt inmitten eines sozialen Brennpunkts. Mobbingopfer der Schule vom 8. bis zum 12. Lebensjahr. Mit 13 Umzug in eine neue Stadt. Die nächsten 2 Jahre keine Freunde gefunden. Mit 15 zum ersten Mal ein Fitnessstudio von Innen gesehen. Seitdem ist Fitness fester Bestandteil meines Lebens. Mit 17 dann die erste Freundin und der erste Sex. Parallel mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften begonnen. Mit 18 entdecke ich meine Leidenschaft für Mathematik und beschließe parallel noch ein Mathestudium anzufangen. Mit 20 macht meine damalige Freundin nach 3 Jahren Schluss. Das war der ausschlaggebende Moment für mich mit PU anzufangen. Es beginnt eine Zeit in der ich mich vermehrt der Frauenwelt widme und etwas meine eigentlichen Ziele aus den Augen verliere. Aktuell 22. Ich bin gerade dabei mein Wirtschafts- und Mathestudium abzuschließen und habe vor 6 Monaten mein eigenes Business im Bereich Investment und Finanzplanung gegründet. Meine wichtigste Erkenntnis zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, so kann ich bereits jetzt schon auf viele Errungenschaften meines Lebens zurückblicken. Was all diese Errungenschaften verbindet ist die Lektion, dass sich jeder Lebensbereich durch Training, Disziplin und Ehrgeiz verbessern lässt. Simple as that. Ich will an dieser Stelle einfach mal erwähnen, wie sich das in meiner Vergangenheit gezeigt hat. 1. Unzufriedenheit mit meinem Körper und das Krafttraining Wie oben bereits erwähnt, entdeckte ich im Alter von 15 meine Leidenschaft zum Krafttraining/Fitness. Ich wurde damals häufiger auf meine schmale Figur angesprochen, da ich mit einer Körpergröße von 1,95m gerade einmal 72kg auf die Waage brachte. Mit der Zeit baute sich dermaßen viel Frust in mir auf, dass ich ganz einfach dagegen vorgehen musste. Um besser auszusehen, um stärker zu sein und ja, auch wegen den Mädels 😉 Mittlerweile mache ich mir nicht mehr allzu viel aus Frauen und betreibe den Sport, weil ich ihn als Teil meiner Entwicklung ansehe. Anbei mal eine Illustration meines Fortschritts der ersten 5 Jahre: Durch bloßes Training und Disziplin habe ich es geschafft Dinge in meinem Leben voranzubringen. Wieso sollte ich diese Erkenntnis nicht also auch auf andere Lebensbereiche anwenden? 2. Frust in der Schule und schlechte Noten Wie Anfangs bereits erwähnt, war ich während meiner Schulzeit für einige Jahre das Mobbingopfer in meiner Klasse. Es fiel mir schwer Kontakt zu anderen Schülern aus meiner Klasse aufzubauen und Freunde ausserhalb der Schule hatte ich kaum. Hinzu kommt ein schwacher Rückhalt seitens der Familie, da dort eben andere Schwierigkeiten vorherrschten und ich praktisch immer mit meinen Problemen alleine war. Diese Umstände wirkten sich natürlich enorm auf meine Schulleistungen aus und es gab kaum ein Fach, in dem ich besser als 3,0 abschnitt. Die Ausnahme war natürlich Sport 😄 Als ich es dann mit 17 doch noch auf magische Weise geschafft habe mein Abi zu absolvieren (mit unterdurchschnittlicher Note natürlich), war mir klar, dass sich das im Studium einfach ändern muss. Also kurzerhand Prioritäten gesetzt und konsequent gehandelt: Ich zog im Alter von 17 Jahren von zu Hause aus um mich zumindest im Studium entfalten zu können und mein Potential zu verwirklichen. In dieser Zeit entwickelte ich eine massive Lerndisziplin und widmete mich zu 110% meinem Studium. Um mich zusätzlich zu pushen beschloss ich praktisch als "Challenge" das Mathestudium als Zweitstudium aufzunehmen, da es den Ruf hatte extrem schwer zu sein und eine hohe Ausfallquote besitzt. Der aktuelle Status ist, dass ich sowohl den Master in Wirtschaftswissenschaften als auch den Bachelor in Mathematik im Alter von 22 mit voraussichtlich 1,x abschließen werde. Und das 5 Jahre jünger als der durchschnittliche Master-Absolvent in Deutschland. Auch im Bereich meiner Bildung habe ich also schon früh gelernt, dass sich harte Arbeit bezahlt macht. 3. Phase der Depression nach der Trennung meiner Ex und keine Ahnung von Dating und Frauen Im Alter von 20 Jahren trennte sich meine Ex von mir mit der Begründung, dass sie keine Gefühle mehr habe. Ich konnte das damals absolut nachvollziehen, da ich ein furchtbarer Freund war. Meine Gedanken waren stets nur beim Training, Studium und Karriere. Kein Wunder also, dass sie nach einer Durststrecke der Aufmerksamkeit meinerseits unsere Beziehung beenden wollte. Tatsächlich traf mich die Trennung damals kaum. Was mich aber traf war die Tatsache, dass ich absolut keine Ahnung hatte wie man neue Frauen kennenlernt. Ich bin ein Mensch, dem Sex und Nähe unfassbar wichtig sind. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich aber keine Ahnung wie man als Single an Sex und Nähe kommt, weswegen ich die 3 Monate darauf in so etwas wie eine Phase der Depression verfiel. Ich fühlte mich schlichtweg einsam und hatte kaum jemanden, der mir hierbei helfen konnte. Das einzige was ich hatte war meine Intuition und diese sagte mir, dass ich noch mehr an mir arbeiten muss um diese Phase zu überwinden. Das war der Moment wo ich anfing mein Leben kritischer zu betrachten. Ich las sehr viel in dieser Zeit und entdeckte Dinge wie Meditation, NoFap und Pickup. In dieser Phase experimentierte ich so viel wie möglich und mit der Zeit kristallisierten sich gewisse Habits heraus, welche für mich funktionierten und welche ich dauerhaft in meinen Lifestyle einbinden wollte. Diese habe ich damals für mich in einer Grafik zusammengefügt und "Pyramid of the Titans" getauft: Jeder Teil dieser Pyramide stellt eine wertvolle Habit für mich dar. Die unterste Schicht entspricht der Basis eines produktiven Lifestyles. Ohne richtige Ernährung/Sport/Erholung geht nichts. Die darüber liegenden Schichten stellen im aufsteigenden Schwierigkeitsgrad Habits dar, welche mein Inner Game verbessern. Kalt Duschen beispielsweise ist eine super Methode um bereits zu Tagesbeginn seine Komfortzone zu verlassen. Ausserdem bringen kalte Duschen auch gesundheitliche Vorteile mit sich, etwa für die Funktion des Herz-Kreislaufsystems. Ebenso besitzen Meditation und NoFap Vorteile, welche ich an dieser Stelle nicht näher erläutern will, da diesbezüglich jede Menge Content im Internet zu finden ist. Ich möchte an dieser Stelle aber gerne ein paar Videos zu diesen Themen empfehlen: Zu NoFap: https://www.youtube.com/watch?v=u4j2d7iLWsw https://www.youtube.com/watch?v=njU4pROL9rM Zu Meditation: https://www.youtube.com/watch?v=CmhkmLFc74E Zu Cold Showers: https://www.youtube.com/watch?v=GShvGXwaijg Insbesondere NoFap war für mich eine massive Veränderung und hat mir unfassbar viel Value geboten. Dies hatte 2 Gründe: Ich konnte meine extreme Pornosucht überwinden, was dazu führte, dass ich zum einen mehr Selbstvertrauen gewann und zum anderen wieder mehr Interesse an realen Frauen hatte. Da ich mir durch den Verzicht auf Pornos das einzige Ventil meiner sexuellen Energie genommen hatte, musste ich diese Energie nun anders loswerden. Dementsprechend war ich motiviert Infield zu sein und zu approachen. Es waren genau die oben genannten Änderungen meines Lifestyles, die dazu führten, dass ich anfing Frauen anzusprechen, zu daten und zu layen. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich nur wenig Probleme habe Frauen kennenzulernen. Ich liebe Daygame und genieße jede Sekunde meiner Dates. Somit hat sich auch hier gezeigt: Durch Disziplin und Training (insbesondere Training von Social bzw. PU-Skills) konnte ich auch diesen Teil meines Lebens anpacken und verbessern. Woran will ich nun als Nächstes arbeiten? Und genau hier kommt dieser Thread ins Spiel. Ich scheine seit einiger Zeit ein Plateau in meinem Leben erreicht zu haben. Um dieses Plateau zu durchbrechen, soll mir dieser Thread dienen. Ich will hier meine Ziele für das kommende Jahr niederschreiben und anschließend verfolgen. Diese sind: Mein Studium beenden (M. Sc. + B. Sc.) Bis zum 1.10.2017 120kg auf die Waage bringen. Wunschkraftwerte bis zu diesem Zeitpunkt sind: Military Press: 3x5 - 90kg Bench Press: 3x5 - 130kg Squat: 3x5 - 160kg Deadlift: 3x5 - 180kg Jede Woche mindestens einmal PU-technisch aktiv zu sein. Egal ob Daygame oder Clubgame. Dazu anschließend einen kurzen Field-Report verfassen. Bis Ende des Jahres dazu in der Lage sein von meinem Business zu leben (d. h. ~1000€ monatliches Netto zu erzielen). Bezüglich der Basis-Ebene meiner Pyramide will ich 2 Dinge implementieren: Ernährung eine Priorität machen! Dazu gehört vor allem Meal-Preparation als Habit in mein Leben zu implementieren und damit aufzuhören irgendwelchen Fertigscheiss oder Süßkram zu essen. Endlich einen geregelten Schlafrhythmus entwickeln. D. h. weniger Nächte durchmachen, früher ins Bett und im Schnitt früher aufstehen. Ausserdem will ich das Thema Erholung zu einem Fokus machen. Diesen Bereich habe ich nämlich ohnehin schon viel zu lange vernachlässigt. Da ich ausserdem gerne und regelmäßig lese, will ich auch hilfreiche Gedanken aus diversen Büchern teilen wenn mir danach ist. Ich werde diesen Thread voraussichtlich jeden Sonntag updaten. Dies ist mein erstes Mal, dass ich so etwas wie ein "Self-Development-Journal" halte und bin gespannt, wie sich das Projekt in Zukunft entwickelt. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Erfolg auf der Überholspur und bis die Tage!
  22. RaXaZ

    Die Katze Petersson

    Die Katze überwindet soziale Ängste mehr und mehr und geht langsam allein vor die Tür. Es ist soweit, dass die Glocken läuten. Fuck, total verträumt wach ich in Grundschulgelände auf, wollte doch gerade ein Freund besuchen und mit ihm eine lange Fahrradtour fahren. Effektiv einfach Disziplin und Sportlichkeit lernen und deutsch. Müde,müde,müde aber kraft ohne ende in den gelenken stärken. Köperliche Fitness steigern ist sowas von angesagt Leute! Siehst du nach all den Jahren ein Typen wieder in Spiegel von den du niemals dachtest der bist du? Arroganz total beiseite schieben und sich einfach selbst lieben und dem Glück und der Erfahrungen danken soweit gekommen zu sein bis jetzt! Wow.... Natürlich streckt ein Mensch nicht nur den Körper gern entspannt, wie eine glückliche Katze, sondern eben auch die Nase wieder und wieder über den Horizont. So auch ins Pickupforum. Ganz so üblich halt fingern sich hier einige an der Tastatur wund, aber brauchen in Wirklichkeit lediglich parr Eier zum ansprechen von Frauen oder weggehen in Clubs. Junges Gemüse, saftige Früchtchen, single ladys sollen an Montag bis Sonntag... okay lassen wir das Ja ehrlich, hätte ich in den parr vergangen Jahren beinah nichts gelernt würde ich komplett ohne Frau untergehen aber bei der Entwicklung von Vertrauen (CONFIDENCE) gibst du vorallem emotional auf immer cool zu tun. Wissen und nicht danach handeln ist in Wirklichkeit nicht wissen. Die Tools die man hier im PU Forum lernte waren alle sehr nützlich, parr Sachen abgucken, probieren usw. bevor man hier wieder postete machte Spaß. Emotional schlecht war keins davon. Hut ab für mich und euch!
  23. Hallo zusammen, Kann man, oder Wie stark kann man seine Persönlichkeit verändern? Ich spreche kurz über mich selbst, dann über meine Gedankengänge zu der Thematik ob Pickup nur eine Maske für mich ist und gebe abschließend ein Beispiel für was ich meine. Alle wichtigen Passagen sind fett markiert. Kurz zu mir: Zwei Punkte aus meiner Vergangenheit sind für das Ganze relevant. Ich werde diese kurz beschreiben, dann den Einfluss und dann komme ich zum eigentlichen Thema. 1. Ich war früher der typische Computernerd. Streichholz dünne Arme und Beine, Papier-weiße Haut, Mangelnde Hygiene und längere Haare (schlechte Kombination übrigends) und jeden Tag trotz Schule 10-12 Stunden am Zocken gewesen. Ich hatte schon immer einen sehr guten Freundeskreis. Diese sind dann auch mit mir rausgegangen und haben in den letzten 5-8 Jahren auch eine Entwicklung durchgemacht. Mein Verhalten war aber ein bisschen anders. Ich war definitiv ein auffälliger Jugendlicher im Sinne von viel Spaß dabei gehabt vor der Klasse den Clown zu spielen, Lehrer zu veräppeln, Draufgängermäßig, ich war in der Schule sogar einigermaßen beliebt. Nicht so beliebt-beliebt aber ich habe mich mit allen gut verstanden und konnte leicht und viel reden. Das war nie mein Problem. Ich war super aufgeweckt und crazy. Eigentlich gute Vorraussetzung für ein späteres Leben. Ein bisschen zügeln PLUS Hygiene PLUS ein bisschen Sport an der frischne Luft und man hat einen gescheiten Mann der alles zum Pickup mitbringt. 2. Ich hatte in den Jahren zwischen 11 und 20 keinen Kontakt zu meinem Vater. Letztes Jahr aber versöhnt. Dazu unten mehr. Heute 21, sehr früh (16) mit Pickup angefangen und diesem Forum in Kontakt bekommen. Habe das hier natürlich am Anfang für die 100%ige Wahrheit gehalten. Demenetsprechend auch alles übernommen und nachgemacht was die Leute hier geschrieben haben. Von auf der Straße ansprechen über SS+GOMAD bis hin zu Walga-artigen Exceltabellen meiner Eroberungen mit Aussehen, Herkunftsland, Quoten etc. Am aktivsten betrieben habe ich das Ganze wohl zwischen 18 und 19 während ich in Paris gewohnt. Am Anfag war sehr viel von meinem Selbstbewusstsein gefaked. Aber - fake it till you make it - und ich habe das Gefühl, dass ich ich es am Ende wirklich war. Dann habe ich auch meine erste Freundin gefunden und es war perfekt. Ich war Alpha, war mir selbst treu und habe ehrliche Emotionen ihr gegenüber gehabt - ich habe wirklich geliebt (auch wenn die Beziehung insgesamt nur circa 6 Monate hielt) Danach bin ich allerdings für mein Studium in die Schweiz gezogen, was mich die Beziehung sehr schnell gekillt hat - Sie hat es beendet und dabei u.a. auch gemeint "Du bist nur ein geiler Sommerflirt für mich gewesen."(deutlich liebevoller, aber das ist es was hängengeblieben ist). Puh. Das hat gesessen. Ich bin einige Monate nicht auf mein Leben klargekommen. Wenig neue Bekanntschaften, wenig Antrieb, deutlicher Rückfall in alte Muster aus meiner Jugend. Irgendwann war ich darüber hinweg und danach war eigentlich alles "OK". Mein Leben macht mir aber nicht mehr so viel Spaß wie früher. Ich bin jetzt nicht mehr der Draufgänger der ich in der Pupertät war, der auf alles geschissen hat, der einfach Spaß gehabt hat, sich über andere lustig zu machen. Als ich mich mit meinem Vater versöhnt habe und diesen Groll abgelegt habe wurde ich sehr ruhig. Mädels haben mir schon einige Komplimente gemacht was für eine Ruhe ich ausstrahle, in mir selbst ruhe, dass ich sehr gesammelt wirke und als ob ich "meinen shit together" habe. Ich weiß aber nicht ob ich das bin. Ich merke, dass ich gerne wieder entweder dieser Pupertäre Draufgänger oder der Krasse Pickupper in Paris wäre. Ich zweifle aber ob das meiner Persönlichkeit entspricht oder ob das einfach nur Masken sind, die ich mir aufgesetzt habe. Das eigentliche Problem Ich habe vor Kurzem ein Buch gelesen, welches Persönlichkeitstypen beschreibt. Kurze Zusammenfassung: Blau: Kühl, rational, Zahlenversessen, mag es lieber einen kleinen Freundeskreis zu haben, eher still, nachdenkend Grün:Intuitv, Gefühlbetont, auf Harmonie und Gesellschaft bedacht "Hauptsache alle sind da und happy", Rot: Dominant, Macher, Impulsiv, Fordernd. Jeder ist eine von diesen Drei Persönlichkeiten, oder eine Mischform zu unterschiedlichen Anteilen. Wenn man nicht seiner Persönlichkeit entsprechend lebt, wird man auf Dauer unglücklich (Der Accounting-Typ als Chef oder "Die gute Seele des Büros", die plötzlich Kündigungen schreiben muss). Laut den Analysen und wenn ich tief in mich gehe, bin ich sehr Blau. Bei sämtlichen Quizzes die ich gemacht habe, waren die Antworten rot-blau. Rot war eindeutig Verhalten, was ich durch Pick-up gelernt habe, Blau was ich wirklich bin. Ich wäre gerne rot, ich sehe aber immer mehr Anzeichen, dass das nur eine Maske ist. Bin ich auf dem Weg, "Rot" zu werden, oder verstricke ich mich immer mehr in eine Lüge? Beispiel Ich habe eine Dame kennengelernt. Nennen wir sie Anna. Beim Date geführt, grundsätzlich eher dominant aufgetreten - laut Pickup eine klassische und einigermaßen gute Verführung. Ich habe vor kurzem gemerkt, dass ich mich auf Frauen nicht bzw. deutlich zu wenig einlasse. Hier bin grade dabei, das abzubauen um mehr ich selbst zu sein. Also bei Anna dann die volle Tour: Romantik, eher Liebe machen als ficken, in die Augen schauen, über Gefühle reden. Ich war auch wirklich ehrlich mit dem Herzen dabei und habe mich darauf eingelassen. Ab diesem Punkt kamen aber sehr schnell "Blaue Beta" Eigenschaften: Kopffick, Eifersucht, Verlustängste, wenn wir unterwegs waren, bin ich der genervte Typ der sich nicht in die Neue Gruppe einfügt sondern nur Augen für seine Freundin hat (Wenn man uns beide kennenlernt, denkt man sich "Sie ist so lustig und gut drauf, warum muss er sie immer runter ziehen). Ich habe also bei der Verführung dieses Dominante Auftreten drauf und ich fühle mich auch wohl damit. Aber es gibt extrem viele Situationen wo mir dieses Verhalten aufgesetzt vorkommt. Besonders in Situationen in denen ich versuche "Ich selbst" zu sein. Ich fühle mich ein bisschen am Scheideweg. Allgemein bin ich in letzter Zeit nicht sehr gut drauf was Selbstbewusstsein angeht. Vielleicht kommen meine Gedanken daher. Ich sehe zwei Figuren auf meiner Schulter: Figur 1 sagt, dass ich mir treu sein soll. Ich steh halt eben auf Mathe und ich bin nunmal ein Nerd und ich schleif mich sau ungerne ins Gym. Es ist schön, so bleiben zu können wie man ist. Figur 2 sagt, dass ich endlich meinen Arsch hochkriegen soll.Dass es mir Spaß macht, rauszugehen, gut auszusehen und man (wie ich schon sehr oft erfahren habe) erfolgreicher im Leben UND bei Frauen als Rot-dominanter ist. Ich will mit 40 als Chef einer Firma und 5 Bi-FBs aufwachen. Ich will nicht mit 40 als Chef einer Firma und 5 FBs aufwachen und merken, dass ich lieber mit einem Gamergirl programmieren würde.
  24. 1. Dein Alter: 22 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 2 Jahre davon die letzten 10 Monate LDR 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 10 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: 1x pro Tag 7. Gemeinsame Wohnung? nein tl;tr: Text ist unglaublich lang (ich musste mir wohl etwas von der Seele schreiben, deshalb hier die Quintessenz). Ich bin seit zwei Monaten von meiner Freundin getrennt. Nach einem Jahr sehr positiver und schöner Beziehung (zumindest meistens) und dem Gefühl einer tiefen Vertrautheit (alá wir entdecken zusammen die Welt), ging es für uns beide für ein Jahr in den Erasmusaufenthalt (sie: Frankreich, ich: Italien). Ich habe dort zwischenzeitlich ziemliche Verlustangst bekommen und ziemlich an Attraction eingebußt – weswegen sie sich immer weniger angestrengt hat. Ich war mehrmals am Punkt zu sagen, dass ich die Beziehung so nicht weiterführen kann, aber meistens ging es dann wieder etwas bergauf, weswegen ich nichts gesagt habe. Sie hat sich in der Zeit überlegt, dass sie unabhängiger sein will und, dass sie das Gefühl hat, dass wir uns in der Beziehung in unserer Entwicklung behindern. Wir haben uns dann im Juli 2018 getrennt. Beim Trennungsgespräch war dann seit langer Zeit wieder die Vertrautheit von früher da. Heute, 04. Oktober 2018, haben wir uns getroffen, um abzuklären, wie wir das neue Semester am besten gestalten, da wir den gleichen Freundeskreis haben und zusammen in einem Lehrstuhl der Fakultät arbeiten und uns somit kaum aus dem Weg gehen können. Wir haben uns bei dem Gespräch sehr gut verstanden (wie früher halt). Es wurde aber klar, dass sie sehr glücklich ist im Moment (Freundeskreis in Köln wiederaufgebaut und war zwischendurch in Paris als Laufstegmodel). Ich hingegen habe im Moment so das Gefühl, dass mein ganzes Leben nicht richtig ist. Ich habe zwar Praktikum in einem sehr angesagten Büro gemacht und Projekte für mich realisiert, aber ihre Aussagen, dass sie zum Beispiel auf keinen Fall den Master an unserer jetzigen Uni machen will und wieder mehr in Köln sein will etc. hinterlassen bei mir so das Gefühl, dass all das, was wir zusammen hatten nichts mehr wert ist. Ich habe das Gefühl, dass sie sich weiterentwickelt hat und ich etwas verloren hinten dran stehe. So als hätte das das Floß, auf dem wir so lange Zeit zusammen gefahren sind in der Mitte durchgeschnitten um jetzt fröhlich Richtung Horizont zu paddeln, während ich mit meiner Hälfte im Meer absaufe. Wir haben über mein Gefühl gesprochen und das ganze reflektiert, aber so ein richtig tolles Ergebnis habe ich nicht gefunden. Was ist jetzt genau mein Problem? Ich weiß es selbst nicht genau. Ich habe das Gefühl gar nicht mehr zu wissen, was ich eigentlich will und gleichzeitig fühle ich mich zurückgelassen. Unitechnisch läuft es für mich eigentlich hervorragend und eigentlich bin ich auch ein ganz beliebter Typ mit guten Freunden. Aber gerade sehe ich meinen ganzen Lebensentwurf bedroht oder herabgesetzt, durch ihre Entwicklung. Ich schließe daraus, dass bei mir so Innergametechnisch einiges noch nicht so rund läuft. Die letzten zwei Monate (wird mir gerade klar) habe ich damit verbracht Ziele zu erreichen, die ich mir gesteckt habe, von denen ich aber auch genau weiß, dass sie meine EX-LTR beeindrucken würden und irgendwie habe ich das Gefühl nur davonzulaufen und nicht weiterzukommen. Ich weiß nicht, ob mir hier jemand gerade gut helfen kann, was ich wohl auf die Brillanz und Klarheit meiner Ausführungen hier zurückführen muss, aber es tut gerade ersteinmal ganz gut, dass ganze loszuwerden. Hallo zusammen, ich habe im Pickup-Forum immer mal wieder mitgelesen – vor allem dann natürlich, wenn ich das Gefühl hatte, dass es in der Beziehung nicht so läuft. Ich habe meine Ex-LTR am Anfang meines Bachelorstudiums kennengelernt und wir haben uns nach circa zwei Monaten Kennenlern-Phase auf einer Party – ziemlich betrunken – geküsst (wir lagen zusammen im Bett für zwei Stunden). Hier muss ich wahrscheinlich noch einfügen, dass sie zu dem Zeitpunkt noch mit ihrem Freund zusammen war: sie hat aber am nächsten Tag Schluss gemacht, was sie schon länger geplant hatte. Danach haben wir erst einmal beide ignoriert und geschwiegen, über das was passiert war. Wir haben dann weiter die ganze Zeit miteinander zu tun gehabt: gleicher Freundeskreis, Gruppenarbeiten in der Uni etc. Ich habe aber immer das Gefühl gehabt (selbst eingeredet), dass ich nicht gut genug für sie sei. Hierzu vielleicht ein kurzer Einschub: Ich komme vom Dorf und würde mich da wohl als einer der cleveren einstufen, aber ich war nie so richtig in das Dorfleben integriert. Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt erst Sex mit zwei verschiedenen Mädchen (+ einer, bei der ich keinen hoch bekommen habe). Sie kommt aus Köln und war dort sehr gut in die Kunst und Partyszene integriert und ich habe immer geglaubt, dass sie dort sicher etwas mit den coolsten DJs am Laufen hat und ich da eh keinen Schneid habe. Im Nachhinein stellte sich raus, dass ihr damaliger dann EX-Freund ihre erste sexuelle Beziehung war. Wir haben dann also weiter in Gruppen und Partnerarbeiten zusammengearbeitet und waren auch relativ erfolgreich, weil wir beide sehr ehrgeizig sind. Die Beziehung in der Zeit zwischen uns war ziemlich sexuell aufgeladen – aber ich wurde nicht aktiv, weil ich halt so Angst hatte den Freundeskreis zu zerstören und ich sowieso aus der Vergangenheit das Gefühl hatte, dass ich jede Beziehung innerhalb kürzester Zeit mit meiner Verlustangst und Eifersucht kaputt mache. Sie hatte dann eine kurze sexuelle Beziehung zu einem Typen – das ganze hielt aber nur ein paar Wochen. Ich erinnere mich nur, dass mich das ganze ziemlich verletzt hat. Ich habe aber natürlich nichts gesagt, da ich damals gedacht habe, dass das wohl das weiseste sei. Dann haben wir uns im Juni 2016 auf einer Party wieder geküsst und ich wusste, dass ich nicht weiter auf der Freundschaftsschiene bleiben könnte. Wir haben dann auch kurze Zeit später das erste Mal Sex gehabt und uns auf eine monogame Beziehung geeinigt (ihr war damals sehr wichtig, dass wir darüber reden, was denn die Beziehung für uns ist, sodass nicht einer von uns auf einer verletzt ist oder sich abkapselt, weil er/sie nicht weiß woran er ist). Danach lief die Beziehung eigentlich bis zum August 2017 sehr gut. Da wir zusammen studieren und studienfachbedingt sehr viele Gruppenarbeiten machen müssen – haben wir uns quasi jeden Tag gesehen und circa vier bis fünf Nächte pro Woche zusammen verbracht. In der Anfangszeit hatten wir oft vier Mal am Tag Sex. Um Silvester rum hatten wir mal ein kleines Problem, weil ich keinen hoch bekommen habe und keine Lust auf Sex hatte (sie hat sich in der Zeit extrem um mich bemüht, was für mich auf jeden Fall die Attraction zu ihr verringert hat). Das hat sich aber wieder eingependelt – aufgefallen ist mir in der ganzen Zeit, dass sie besonders dann extrem hohen Invest gezeigt hat, wenn ich gerade mal weniger Interesse an der Beziehung hatte/bzw. mir andere Dinge gerade wichtiger waren. Zwischendurch hatte ich aber auch immer Mal wieder Verlustangst – wir haben da auch öfters drüber geredet. Im August 2017 haben wir uns dann räumlich getrennt, da wir beide für ein Jahr Erasmus gemacht haben. (Sie in Frankreich und ich in Italien). In der letzten Woche hat sie viel geweint und hatte Angst, was aus unserer Beziehung würde. Ich erinnere mich nur, dass ich zu der Zeit gedacht habe, dass ich gerne mal wieder etwas mehr mit Freunden machen würde. Im ersten Monat hat sie mich dann oft weinend angerufen, da sie sich ziemlich allein gefühlt hat in Paris. Ich habe in Italien eigentlich sehr schnell Anschluss gefunden – weswegen für mich das ganze nicht so schlimm war. Ich bin dann direkt Anfang Oktober nach Paris geflogen (um sie zu beruhigen, hatte ich das Ticket schon gekauft, bevor wir beide in den Erasmusaufenthalt gegangen sind). Wir hatten dann ein paar sehr schöne Tage in Paris und jeden Tag Sex. Aber als ich Mailand zurück war, setzte bei mir langsam das Gefühl von Verlustangst ein. Ich habe mit ihr dann auch drüber geredet am Telefon (ich hatte das Gefühl immer mal wieder in der Vergangenheit, aber meistens ist das relativ schnell weggegangen, wenn wir uns gesehen haben). Ich habe durch meine Verlustangst aber auf jeden Fall an Attraction eingebüßt. Nachdem sie dann Mitte November in Italien war, ging es wieder etwas besser – ich hatte mich quasi vergewissern können, dass sie mich immer noch liebt. (In der Zeit von Oktober bis Mitte November hatte ich zum Teil Panikattacken und konnte weder lernen noch irgendetwas anderes machen, weil ich immer wieder überlegt habe, wie schrecklich das Leben ohne sie wäre). Ich habe sie dann noch einmal vor Weihnachten in Paris besucht und wir hatten auf jeden Fall deutlich weniger Sex. An Weihnachten haben wir uns dann von den 14 Tage Ferien, die wir zuhause hatten circa 7 oder 8 Tage gesehen. Ich hätte sie gerne länger gesehen und in den Weihnachtsferien davor war sie die treibende Kraft, dass wir zusammen viel Zeit verbringen, aber in diesen Ferien erklärte sie mir, dass sie ja „Sozialstress“ habe und noch diesen und jenen Freund sehen müsse etc. Ich habe mich auf jeden Fall „wie ein kleines Stück Scheiße gefühlt“ – so habe ich ihr das auch gesagt und ihr erklärt, dass ich das Gefühl habe, ihr im Moment nicht gewachsen zu sein. Sex hatte wir in den Ferien übrigens ziemlich wenig – als ich noch ein paar Tage am Ende der Ferien bei ihr war, wurde es wieder besser. (Ich habe den Sex quasi auch nur noch zur Vergewisserung gebraucht, dass sie mich noch liebt). Da wir ein paar Mal guten Sex hatten am Ende der Ferien, konnte ich dann einigermaßen beruhigt nach Italien fahren. Wir haben uns dann Ende Februar wieder gesehen in Südfrankreich, um ein paar Tage zu wandern und hier hatte ich das Gefühl, dass wir fast wieder so vertraut waren wie immer und Sex hatten wir jeden Tag. Sie offenbarte mir aber, dass sie gerne im Sommer alleine durch Frankreich reisen würde. (Spätestens in dem Moment hatte ich das Gefühl, dass gerne den Sommerurlaub mit ihr verbringen würde). Wir haben uns dann bis Juni noch drei Mal getroffen (zwei Mal in Frankreich und ein Mal in Italien). In der Zwischenzeit haben wir uns wohl beide Gedanken über unsere Beziehung gemacht. Ich habe mir gedacht, dass ich die Beziehung auf Dauer so nicht mehr führen möchte (nicht mehr das gleiche innige Vertrauen wie früher, das Gefühl sich einfach zu verstehen, viel weniger Sex und viel weniger Kommunikation). Sie hat sich in der Zeit wohl überlegt, dass unsere Beziehung uns beide davon abhält uns weiterzuentwickeln und wir uns aus Gewohnheit nicht trennen wollen. Meine Versuche in der Zeit von März bis Juni darauf hinzuweisen, dass ich glaube, dass wir wieder mehr über uns und unsere Beziehung reden müssen und an einem gemeinsamen Vertrauen arbeiten müssen, wurden von ihr abgeblockt. Nachdem wir uns in Juni das letzte Mal in Italien gesehen haben, haben wir uns bis zum Juli (wo wir uns auf einer Party bei mir zu Hause dann wiedergesehen haben), nur circa alle drei Tage eine Nachricht ausgetauscht. In der Zeit habe ich zwar gedacht, dass ich die Beziehung in dem Zustand auf keinen Fall so weiterführen möchte, aber als wir uns im Juli wiedergesehen haben doch versucht wieder mit ihr zu schlafen. Sie hat das dann abgeblockt und gesagt, dass ihr klar geworden ist, dass sie das nicht mehr will und kann und wir uns trennen sollten. Wir haben dann beide die ganze Nacht zusammen im Bett bei mir geheult und über unsere Beziehung geredet (was gut war, und was nicht so gut war). Am nächsten Morgen habe ich sie zum Bahnhof gebracht – danach hatten wir ab und zu Kontakt auf Skype. Wir fanden beide komisch eine Kontaktsperre einzulegen, da wir uns ja im Prinzip noch gut verstanden. Die Nacht in der wir uns trennten war die erste seit langen in der wir einmal wieder richtig gut miteinander geredet haben und ich das Gefühl hatte, dass wir uns wirklich verstehen. Das war im Juli 2018. Bis heute, Anfang Oktober 2018, hatten wir ab uns zu Kontakt auf Skype (ich war noch einmal für ein Praktikum in Italien und sie war in Köln). Heute haben wir uns wiedergesehen und besprochen, wie wir das neue Semester handhaben. Wir haben ja immer noch den gleichen Freundeskreis und wir sind beide in der Fakultät ganz gut integriert und arbeiten für den gleichen Lehrstuhl – das heißt, dass es quasi unmöglich ist den anderen nicht jeden Tag zu sehen. Wir hatten zwischendurch im Zeitraum von Juli bis Heute auch nochmal so unglaublich intelligente Überlegungen angestellt, ob wir es nicht vielleicht nicht doch noch einmal probieren. Aber im Gespräch heute mit ihr wurde mir klar, dass sie die Entscheidung für richtig hält und ich weiß irgendwie auch, dass es richtig so ist. Sie geht im Moment sehr in ihrem Kölner Freundeskreis auf und war zum Beispiel gestern in Paris für einen Nacht, weil sie von Designer in Berlin auf der Straße gefragt wurde, ob sie auf dem Laufsteg für sie laufen könne. Ich hingegen habe gerade so ein bisschen das Gefühl, als hätte sie das Floß auf der wir beide sitzen und die Welt erobern abgesägt und ich ersaufe hier gerade mit meiner Hälfte in einem Strudel aus negativen Gefühlen und Herzschmerz. Es tut gerade einfach ziemlich weh – obwohl ich in den letzten zwei Monate eigentlich ziemlich viel Zeug gemacht habe, von dem ich dachte, dass mich das festig und weiterbringt (Praktikum in einem sehr angesagten Büro in Italien, kleinere Projekte für mich selber realisiert). Aber gerade habe ich so ein bisschen das Gefühl, dass ich zurückgelassen wurde und nicht mehr weiß, was ich machen soll. Vielleicht ergänze ich noch ein paar Sätze zu mir (der Text ist jetzt sowieso schon unsagbar lang). Als kleine Warnung vorab: der Text missfällt mir beim Durchlesen ziemlich und wenn ich den gleichen Text einer anderen Person lesen würde, dann würde ich denken, dass das ein ziemlich beschissener und großkotziger Angeber sein muss, der da schreibt. Ich würde eigentlich von mir behaupten, dass ich eher bescheiden bin (natürlich immer in der Hoffnung, dass trotzdem alle sehen, wie unglaublich toll ich bin) und ich versuche hier eher so zu schreiben, dass ihr ein vernünftiges Bild von mir vor Augen habt. Ich bin eigentlich relativ erfolgreich, in dem was ich tue. Zumindest wenn man die Kategorie Leistung anwendet. Ich habe mein Abi mit 1,0 gemacht, was mir relativ leicht gefallen ist. Ich bin gar nicht mal so unglaublich gut in Naturwissenschaften (Chemie und Physik), aber das Lernen fällt mir relativ leicht, ebenso wie Sprachen. Außerdem kann ich mich ziemlich gut bei Leuten verkaufen, weswegen ich immer eine gute Beziehung zu meinen Lehrern hatte (nicht im Sinne von Schleimer, sondern eher im Sinne „von aufgeschlossener und interessierter“ Typ, der im Zweifel den Unterricht durch die richtige Antwort mühelos nach vorne bringt). Ich habe allerdings nie so richtig für eine Sache gebrannt in meinem Leben – außer vielleicht Weidenhütten im Wald zu bauen. Aber ansonsten habe ich mich schon darauf ausgeruht in der Schule sehr gut zu sein und zudem noch bei fast allen Mitschülern ziemlich beliebt. Bei Mädchen bin ich auch immer gut angekommen – wobei ich hier in Wirklichkeit bei den Mädchen, die mich selbst wirklich interessiert haben unglaublich unsicher war und nicht gebacken bekommen habe. Beziehungstechnisch bin ich eher so der Typ der Verlustangst hat und auch eifersüchtig ist, was ich natürlich immer brav unterdrücke, beziehungsweise in meiner Ex-Beziehung auch mal besprochen habe, jedoch immer versucht habe, nicht danach zu handeln. Ich bin außerdem relativ schnell desinteressiert, wenn sich Leute zu sehr um mich bemühen. Ich bin zudem glaube ich ziemlich davon abhängig, was andere von mir halten. Ich habe zum Beispiel (nachdem ich früher unglaublich viel auf Instagram gepostet haben, so im Alter von 16 du 17 Jahren) komplett damit aufgehört, zum einen, weil es natürlich weniger Stress bedeutet, aber zum anderen auch, weil ich das Posten eines Bildes auf Instagram schon als Schrei nach Aufmerksamkeit verurteilt habe und mich gerne in der Rolle des coolen Typen gesehen habe, der komplett darüber steht. In meinem Studium gehöre ich zu denen, die mit allen gut klarkommen und für jeden immer ein paar charmante Worte übrig haben. Wenn ich mir also vorstelle, ich würde mir in Form einer anderen Person begegnen, dann würde ich denken, dass der Junge echt ein gutes Leben hat und dankbar sein sollte, dass er schlau ist, beliebt ist, und gut aussieht. Aber irgendwie bin ich das im Moment nicht und manchmal fehlt mir das Grundvertrauen, dass alles gut wird. Das Ende klingt jetzt wirklich arg deprimiert. Mir geht es in der Regel schon ganz gut, aber im Moment habe ich echt einen Knoten in der Brust und ich weiß auch, dass ich am besten fahre, wenn ich solche Gefühle akzeptiere, aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass ich an meinem Innergame arbeiten muss.
  25. Ich bin ein eher introvertierter, manchmal zu viel nachdenkender Mensch. Hatte im Alter von 14-19 viele verschiedene Mädels am Start, aber auch häufig Liebeskummer. Bin seit ich 20 bin mit meiner jetzigen Freundin zusammen, mittlerweile über 5 Jahre. Da das meine erste lange und glückliche Beziehung ist und ich sie nicht kaputt machen wollte, hatte ich meine Lust nach anderen Mädels mit großer Anstrengung und hauptsächlich mit Hilfe von Videospielen unterdrückt. War trotzdem nicht unglücklich, da alles unter Kontrolle und soweit ganz schön war. Hatte dann vor ca. 1 Monat einen FFM-Dreier mit meiner Freundin, der mich total wachgerüttelt und motiviert hat, mein Leben auf den Kopf zu stellen. Habe seitdem die Videospiele beseite gelegt und einige neue Sachen ausprobiert (Canyoning, Fußballverein, Sportwagen mieten, mal wieder regelmäßig Joggen gehen, alte Freunde treffen etc.). Dabei habe ich gemerkt, dass diese Aktivitäten auf jeden Fall Spaß machen, aber dass sie mich nicht zu 100% erfüllen. Bin deswegen wieder ins PU-Forum, da ihr als Community mir jedes Mal wieder den richtigen Anstoß geben könnt und habe mich in diverse Schatzkistenthreads eingelesen. Nach gefühlten Jahrzehnten (PU habe ich ca. 2009 kennengelernt) habe ich wieder die Mystery Method gelesen, deren Existenz ich schon fast vergessen hatte. Mein Gefühl dabei war: "Klingt echt nice und ich würde es auch gern mal wieder ausprobieren - aber mir ist das eigentlich zu viel Aufwand, das alles quasi auswendig lernen zu müssen, um Mädels rumzukriegen. Auch wenn ich kein "erleuchteter Natural" bin, habe ich die Grundzüge des PUs schon zu weit verinnerlicht, um jetzt nochmal von null anzufangen." Habe dann folgenden Thread gefunden: Und dadurch wurde mir klar, das ich verschiedene Sachen möchte bzw. mich in einer Art und Weise entwickeln möchte, was ich bisher nicht geschafft habe: Ich möchte ein erfüllendes Leben haben - dazu zählen für mich im Gegensatz zu vielen Altersgenossen bzw. Freunden hauptsächlich angenehme und tiefgründige Gespräche über abstrakte Themen statt saufen bis zum Umfallen oder die Bundesliga Ich möchte ein interessantes Leben haben - neue Dinge, Leute und Perspektiven kennenlernen statt im festgefahrenen Trott zu verfallen. Ich möchte auch lernen zu führen, zu inspirieren und anderen Menschen zu helfen - einerseits da es mir persönlich Freude macht, andererseits auch um auf andere interessanter zu wirken Ich möchte neue Frauen kennenlernen und verführen, am besten zusammen mit meiner Freundin Ich habe im Gegensatz zu vielen anderen Postern in diesem Unterforum eigentlich super Ausgangsbedingungen: Einen guten Job und dadurch genug Geld für Luxus, keine psychischen Probleme, keine ungewollten Abhängigkeiten, eine Wohnung in einer Großstadt, ein Auto um mobil zu sein usw. Allerdings weiß ich nicht, wie ich meine Entwicklung voranbringen kann. Wie lerne ich Leute kennen, die mir ähnlich sind? Wie kann ich mich persönlich weiterentwickeln, wie es Jinx in oben verlinktem Thread beschreibt? Und (ähnlich zur ersten Frage) wo findet man die etwas intellektuelleren Frauen, die einen ebenfalls ruhigeren (und dennoch selbstbewussten) Mann schätzen? In Clubs hatte ich da bisher wenig Erfolg, oh Wunder oh Glück. Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen klar rüberbringen, auch wenn ich mich sehr kurzfassen wollte. Ich bin über jegliche Ratschläge dankbar, die mir bei meiner Entwicklung und weiterem Lebensweg weiterhelfen könnten!