HardballS4

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  1. Mir gefällt dieses Statement sehr gut. Mir wird auch sehr viel bewusst während ich meine Trennung am Verarbeiten bin. Im nachhinein gab es viele Zeichen und Hinweise, dass es mit meiner gewählten Partnerin wohl eher schwieriger werden könnte aber ich habe die Anzeichen darauf während der Beziehung einfach nicht gesehen... liegt wohl auch an der fehlenden Erfahrung mit Frauen im allgemeinen. Für meine jetzige Situation kann ich Ihr nicht die volle Schuld geben, da ich selber auch mind. 50% zu der Beziehung beigetragen habe. Das ich nicht früher den Anker geworfen habe lag wohl daran, dass ich mich an die Hoffnung geklammert habe das nach Ihrer Weiterbildung die Beziehung wieder wird wie vorher. Falls wir etwas zu klären haben, ist die Kommunikation auch sehr kühl und distanziert von beiden Seiten her im selben Mass. Für mich ist das Ok so, sie wollte mich nicht mehr und hat die Sache beendet warum sollte ich also hier noch Zeit und Mühe investieren. Ende ist Ende und es gibt ganz wenige Dinge die aufgewärmt noch sehr gut schmecken
  2. Nicht immer ist "das richte tun" verbunden mit gutem Gefühl. Manchmal verursacht "das richtige tun" (sie nicht zu dir holen) auch heftigen Schmerz und Unglück... jedoch meistens nur für kurze Zeit und nachher fühlt es sich besser an als "das falsche tun" (sie treffen) welches zwar zuerst für Glücksgefühle sorgt, nachher jedoch längerfristig nachhallt und für schlechte Stimmung sorgt. lieber kurzfristig etwas leiden als längerfristig an einer Entscheidung zu Grunde gehen. "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"
  3. Da ich in der Schweiz lebe, kenne ich die Kosten für Eigenheim und Lebenserhalt in Deutschland nicht, kann dir aber sagen das du als Millionär nicht mit 120k im Jahr auskommen wirst ohne das du deinen Standard und deinen Lebensstiel weniger geniessen kannst. ich finde mit 120k lebt es sich in der Schweiz ok. jedoch machst du da keine grossen Sprünge und der Genuss im Leben (wenn du alle Ebenen auf ähnlichem Niveau halten möchtest) wird es eng. um mal bei deinem Rechenbeispiel zu bleiben: bei 10 Milionen "Spiel-Geld" würde hier sicherlich mal ca. die Hälfte für ein schönes Haus drauf gehen. dann noch den Eltern etwas unter die Arme greifen und in der Familie aushelfen und du hast von deinem "Spiel-Geld" noch ca. 2 bis 3 Mio übrig. gut immer noch besser als nichts aber grosse Sprünge machst du damit keine. Sprich Investitionen oder so. die 25 Mio anlegen und von den Zinsen leben ist sicherlich gut das sollte für das "normale" Leben reichen. bei ca. 1.5% Zins (sichere Anlage) gibt das sicherlich genügen Einkommen um gut leben zu können, jedoch wirst du auch mehr Geld benötigen da ja viel mehr Freizeit vorhanden und einem dann auch die ganze Welt offen steht... mal von der potenziellen Gesellschaft die du damit evtl. anziehst abgesehen. Wenn du dann irgendwann in den Kreisen verkehren wirst wo das eben normal ist mindestens so viel Geld zu haben wird es noch schwieriger das du dir selber treu bleiben kannst Das Thema Frauen würde dann sicherlich auch eine ganz andere Dynamik bekommen weil es dann noch schwieriger wird, eine passende zu finden weil du sehr genau hinschauen musst, ob sie dich oder nur deinen Lifestyle und dein Geld will. Du würdest dann zwar noch mehr Auswahl haben als du jetzt schon zu haben scheinst aber ob die Probleme damit kleiner werden oder nicht, kann ich nicht sagen... Ich möchte es ehrlich gesagt auch nicht unbedingt herausfinden!
  4. @Celica2k Cooler Post, erkenne mich in vielen Punkte wieder. Bin zur Zeit nach ca. 2 Monaten an einem ähnlichen Punkt wie du auch. Wünsche meiner Ex auch das Beste für die Zukunft und drücke ihr die Daumen das ihre Wünsche und Träume sich erfüllen werden. Habe jedoch auf Grund meiner intensiven Reflexion der Beziehung einige Punkte festgestellt und erkannt die mich irgendwie verunsichern weil ich diese nicht vorher gesehen oder bemerkt habe. Was mich zur Zeit wütend macht, ist die Tatsache das ich mich immer wieder frage warum ich in meinen Beziehungen bis jetzt solche Zeichen und Hinweise nicht korrekt gedeutet oder nur schon wahr genommen habe... Hey, alles Alte das nicht mehr ist, schafft Platz für etwas neues und gib somit Raum für Verbesserung!
  5. Genau das war auch mal meine Haltung als ich mit einem Multi-Milionär über das Thema gesprochen habe. Seine Antwort war lapidar einfach... Wenn du dich nicht zu 100% gegen dich selber absichern kannst, hast du schon ein Problem. Meine Erfahrung zeigt mir, (was nicht repräsentativ sein muss) dass egal wie viel Geld vorhanden ist auch die Ansprüche eher steigen als sinken. währen der Lehre hat das Gehalt nirgendwo hin gereicht, nach der Lehre mit dem ersten Job war am Anfang übermäßig Kohle vorhanden im Vergleich zu vorher... nach einem halben Jahr war dann der Standard wieder passend zum Gehalt und somit kein grosser Überschuss mehr vorhanden. Das hat sich mehr oder weniger mit jeder Gehaltserhöhung wieder abgespielt. Zum Glück bin ich aktuell in der Lage den Überschuss jeweils auf ein Sparkonto zu legen und den Überschuss darauf dann anzulegen aber das Geld sitzt einfach viel lockerer als damals im ersten Job einfach weil einiges mehr zur Verfügung steht nicht vergessen darf man auch nicht die Situation das viel Geld auch dazu verleitet sich etwas zu gönnen das man nicht zwingend braucht und dann viele Folgekosten mit sich bringen. Logisch ist es super geil wenn man seine eigene Yacht hat, dass man aber alleine für den Unterhalt mehrere Wochen im Jahr eine Chartern kann wird dann schnell ausgeblendet weil ja dann nicht die eigene usw. um nur mal ein Beispiel zu nennen... sollte ich jemals in die Situation kommen, müsste ich mich richtig krass vor mir selber schützen und das Vermögen so anlegen und verwalten lassen, dass ich "nur" von den Zinsen leben kann und an den grossen Teil des Vermögens nicht einfach so rann kommen kann.
  6. @giordanob Verstehe was du damit meinst, aber wenn du mal hinter den Vorhang des Wohlstandes schaust, (schauen kannst) wird dir auffallen, dass du trotz des ganzen Reichtums nicht mit den Leuten tauschen möchtest... Du siehst aus deiner Perspektive nur die "besseren Rahmenbedingungen" den Reichtum... schau mal dran vorbei Bin als Sohn eines Arbeiter-Paares in einer Gegend aufgewachsen, in der die Mehrheit meiner Klassenkameraden genau einen von dir beschrieben Hintergrund hatten... Eltern sehr erfolgreich, wohlhabend, mit fast allen Möglichkeiten die Geld und Verbindungen bieten können ausgestattet. Hatten die ein besseres Leben oder einen einfacheren Weg? Meiner Meinung nach vielleicht einer von 10 hat etwas daraus gemacht was er für Möglichkeiten hatte... die Anderen sind sehr häufig einfach abgestürzt... Wohlstandverwahrlost und Mental total schwach gewesen... Die Typen standen immer im Schatten des Vaters, die Mädels mussten immer etwas kompensieren und hatten es nicht einfacher... Sie hatten Geld aber dafür waren viele Freunde immer nur hinter dem Profit und dem eigenen Vorteil aus, ja auch wenn beide etwa den selben sozialen Status hatten... Oft mal herrschte in den Familien ganz schlechte Stimmung. Von Gleichgültigkeit bis hin zu totalem Ausblenden der Bedürfnisse des Kindes. Ein Klassenkamerad hatte immer mind. 250.- CHF in der Tasche... bekam er jeden Tag mit dem Hinweis der Mutter, dass er sich ja nicht vor 18:00 Uhr zu Hause zeigen sollte weil sie keine Lust hätte sich mit ihm zu beschäftigen... (waren zu dem Zeitpunkt ca. 13 Jahre alt...) Einige von diesen wohlhabenden Klassenkameraden sehe ich heute noch hi und da, sind sie glücklicher? Nein! Geht es ihnen besser? Nein! Sind sie erfolgreicher? Nein! Sie haben einfach andere Probleme die für dich und mich wohl irrelevant wären. Wer fährt das bessere Auto, hat die schöneren Kleider die heissere Puppe (meist eh nur wegen dem Geld) am Arm. Aber für diese Menschen sind die Probleme so real wie für andere ob sie mit dem Einkommen bis zum Ende des Monats auskommen.
  7. Das stimmt! Nur ist es nicht immer einfach, diese Anzeichen zu sehen wenn man in der Situation drin steckt... Nicht jeder Mensch hat jederzeit so feine Antennen damit diese Anzeichen auffallen. Stress im Job oder mir sich selber wegen irgendwas, oder auch in der Beziehung wegen einem Thema und man ist total im Problem löse Modus und nimmt diese Anzeichen nicht mehr wahr... Klar in nachhinein, mit etwas Abstand für es einem dann wie Schuppen von den Augen...
  8. Diese Frage finde ich sehr gut... Stelle ich mir stellenweise nach meiner Trennung auch immer mal wieder. Wenn ich aber zurück denke an die Frauen die ich hatte, muss ich sagen waren alle super und jede der vorhergehenden überlegen, nur halt nicht in jedem Punkt ich glaube die Suche nach der perfekten Partnerin kann ewig dauern und die Frage ist dann auch, ob es die perfekte sein muss oder doch besser diejenige Dame die zu einem passt und mit der das eigene Glück zu teilen Freude bereitet. klar sucht man sich die nächste Partnerin nicht nach dem Schema Ex aus hoffe ich zumindest... (für mich jedenfalls) ich glaube ich wünsche mir eine Frau mit der Lockerheit meiner Ersten, des Intellekts der Zweiten, der Leidenschaft und Experimentierfreude der Dritten und das Reisen und geniessen der schönen Momente der jetzigen Ex... gibt es eine solche Frau? Sicherlich würde ich eine solche bekommen können? hmm heute und morgen wohl nicht aber in Zukunft wäre es durchaus möglich. muss erst mal meine eigenen Dinge wieder auf die Reihe bekommen bevor ich ans Dating denke... Das wird dann wohl einer der schwersten Schritte werden... (ich habe doch solche Angst vor Frauen... )
  9. Damit habe ich mich am Anfang auch sehr schwer getan. Aber nach ein oder zwei Gesprächen mit meinem Team habe ich verstanden was genau Sache ist und das ich meinen Ansatz wie ich meinen Job verstehen sollte etwas angepasst werden musste Mein Job als Teamlead war, die Rahmenbedingungen zu schaffen das meine Team-Mitglieder performen und brillieren konnten. Die Aufgabe, organisatorische Hindernisse weg zu räumen und jedem einzelnen bei seiner Weiterentwicklung zu helfen damit sie/er besser werden konnte und noch wertvoller wahrgenommen werden konnte. Das war mein Job... Rückenfrei halten, Konflikte moderieren, methodische Unterstützung geben und bei der Weiterentwicklung helfen. Hat mir viel Spass gemacht auch wenn es nicht immer einfach war...
  10. Meine Erfahrung aus meiner Teamleiter Zeit mit 6 Fachspezialisten hat mir etwas sehr deutlich aufgezeigt. Das Verhalten deines Teams ist sehr sehr oft ein Spiegelbild von dir selber! Bist du ruhig, entspannt und auch ausgeglichen und kritikfähig, dann sind deine Leute das auch. Wenn du gestresst, genervt und am jammern bist machen sie das auch. Ich war Teamlead und somit auch Vorbild. Vorbild sein heisst nicht darüber reden etwas so oder anders zu tun, sondern es auch so zu tun und das Verhalten vorzuleben! Mein Ansatz war immer: Kenne deine Menschen, kenne ihre Ängste und Sorgen hilf ihnen beides abzubauen und nimm die Themen ernst auch wenn es für dich keine Relevanz hat. Kenne ihre Stärken und ihre Wünsche und hilf Ihnen diese zu nutzen und zu verfolgen und sie werden dir überallhin folgen und im selben Masse für dich da sein wenn du sie brauchst!
  11. Genau die beiden Stellen finde ich extrem wichtig! Die Firma bewirbt sich bei dir im selben Masse wie du dich bei der Firma. Du stellst auf dem Arbeitsmarkt ein wertvolles Produkt dar mit allen Fähigkeiten und Eigenheiten die für die Firma Wert bedeuten. Dein Mindset sollte immer sein, ich bin gut und ich bringe dem Unternehmen viel Mehrwert, für diesen Mehrwert erwarte ich aber auch etwas im Gegenzug an Mehrwert das ich nicht überall bekommen kann. (Gehalt im Durchschnitt) Was genau das für dich ist musst du selber für dich herausfinden und dann auch gezielt auf diese Themen prüfen. Sei auch mal etwas "frecher". halt ähnlich wie beim Dating Du suchst nicht irgendeine Arbeitsstelle, sondern diejenige die auch zu dir passt und bei der dir die Arbeit Spass macht. Denn nur dann kannst du auch super gute Performance abliefern. Das sollen auch die Personaler merken, weil das auch sehr viel über dich aussagt! Habe mir bei manchen Gesprächen doch recht "kritische und offensive" Fragen erlaubt und diese wurden immer sehr gut aufgenommen auch wenn sie oftmals nicht einfach so beantwortet werden konnten... Vergiss auch den Spass nicht bei so einem Gespräch, dir soll es Spass machen und den anderen ja auch viel Glück!
  12. ohne jetzt hier der Spezialist im Lean Management zu sein, bin ich der Meinung, bei solchen Positionen ist das kennen und Anwenden der Modelle und Theorie als solches, zwar wichtig sind aber nicht der Schlüssel zum Erfolg darstellen. Die "Tools und Methoden" kann man relative gut lernen und auch anwenden lernen. Was jedoch in einer solchen Position sehr wichtig ist, sind Fähigkeiten wie Change Management, Moderation, Konflikt und Angst Management wie auch die nötigen Kommunikations-Skills um über alle Stufen des Unternehmens hinweg eine Wirkung zu erzielen Die Arbeit welche Unternehmen verändert und weiterbringen soll ist spannend und sehr abwechlungsreich aber du wirst vielen Leuten immer mal wieder auf den Schlipps treten ohne es zu merken und wirst auch sehr oft gegen Widerstände kämpfen müssen wenn du etwas verbessern möchtest. (meine Erfahrung als SAP inhouse Logistik Consultant der einige Go-Live's und Projekte erleben durfte )
  13. @Typ87 Danke für deine Ausführungen mal sehen wie das OG bei mir als totaler Normalo laufen wird. Erst mal gute Bilder machen / machen lassen und dann mal schauen Deine Tipps zum Vorgehen und Text-Game finde ich super hilfreich!
  14. Nur um das zu klären damit du nicht die ganzen 7 Seiten lesen musst. Die Katzen sind bei mir weil sie nach der Trennung aus der gemeinsamen Wohnung zu ihrem Vater gezogen ist und die Katzen nicht hätte mitnehmen können. Ich gehe davon aus, dass sie die Katzen wieder zu sich holt, wenn sie eine eigene Wohnung gefunden hat. Wenn die Katzen bei mir bleiben würden, dann müssten sie auch nicht mehr nachfragen wie es ihnen geht weil es dann meine Katzen wären und sie das nichts mehr angehen würde... Wie erwähnt habe ich zur Zeit keine Probleme damit die Nachrichten bezüglich den Katzen zu beantworten und fühle mich dadurch auch nicht getriggert oder so. Ich habe zur Zeit nicht das Gefühl, das mich die Sache mit dem Katzen am verarbeiten der Beziehung hindert... Sollte sich das ändern, werde ich passende Schritte einleiten
  15. Hehe kann ich mir vorstellen! Du bist wieder mit ihr zusammen gekommen... Hatte ich ein mal. Meine erste Freundin hat mich verlassen und ich bin ihr dann hinterher gelaufen und wollte sie unbedingt zurück... Nach ca. 6 Monaten waren wir wieder ein Paar. Gaht dann noch mal ein ganzes Jahr gehalten und dann war wirklich Schluss. Lustiger Weise haben wir immer noch Kontakt. Wenn auch sehr selten und absolut freundschaftlich.