Portal durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'depression'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommas voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Start & Nutzerinformationen
    • Pickup Guides & FAQ
    • Aktuelles & Presse
  • Allgemein
    • Anfänger der Verführung
    • Strategien & Techniken
    • Konkrete Verführungssituationen
    • Experten
  • Praxis & Infield
    • Erste Schritte
    • Field Reports
    • Online Game
    • Aktionen
    • Challenges
    • Wingsuche
    • Boot Camps
  • Liebe, Beziehungen & Sexualität
    • Beziehungen
    • Sexualität
    • Affären & Freundschaft+
  • Progressive Seduction
    • PS Workshop Erfolgsgeschichten
    • PS Workshops Info Area
    • PickUp Produkte
    • Pickupcon | Die Pickup Artist Convention
  • Lifestyle
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Style & Fashion
    • Sport & Fitness
    • Karriere & Finanzen
  • Schatztruhe
    • Best of Allgemein
    • Best of Praxis
    • Best of Beziehung
    • Best of Lifestyle
    • Extras
  • Gruppen
    • Advanced Members Area
    • U-18
    • Ü-30
  • Off Topic
    • Kreativraum
    • Plauderecke
    • Jubelsektion
  • Lairs
    • Berlin
    • Hessen
    • NRW
    • Der hohe Norden
    • Baden-Württemberg
    • Bayern
    • Sachsen
    • Sachsen-Anhalt
    • Südwesten
    • Schweiz
    • Österreich
    • Weitere Städte und Länder
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Club Outfit Ratgeber
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Lernmaterial
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Frag die Coaches

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kategorien

  • PRIVATES PUA ARSENAL
  • PICKUP EBOOKS
  • PICKUP AUDIO
  • PICKUP VIDEO
  • PICKUP CATS SPACE
  • ALPHA OMEGA SPACE

Finde Suchtreffer in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach Anzahl von...

Mitglied seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Skype


ICQ


Aufenthaltsort


Interessen


Ich biete


Ich suche

37 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Leute, ich habe ein wahnsinniges Problem was ich unbedingt mit euch teilen möchte: Im April 2018 begann meine letzte Klausurenphase in meinem Bachelorstudium und ich hatte mir das Ziel gesetzt, alles beim ersten Versuch zu bestehen. Leider war hier das Problem dass ich den Stoff, für den manche in 1 Jahr machen, in 3 Monaten absolvieren musste, d.h.Bachelorarbeit + schwerste Prüfungen mit hohen Durchfallquoten. Alle haben mir davon abgeraten und gemeint, ich würde das nicht schaffen weil das einfach über das Ziel hinausschießt. Die meisten haben das innerhalb von 2 Semestern gemacht, d.h. ich habe den Stoff auf 3 Monate komprimiert, weil ich alles beim ersten Versuch schaffen wollte. Das war sehr optimistisch, aber der Gedanke hat mich sehr gereizt an meine Leistungsgrenze zu gehen und noch darüber hinaus. Ich habe mir ein bisschen den Kopf waschen lassen i.S.v "du musst einen Schritt weiter gehen als je zuvor, nur so wirst du stärker". Als Belohnung winkte dann Gap Year + Urlaub + Zulassung für ne Top Uni aufgrund von bisherigen sehr guten Noten. So weit so gut, ich war bis in die Haarspitzen motiviert. Und es begann alles nach Plan, weil ich vorher ausgeruht aus meinem Urlaub kam. Ich war körperlich in top form, hatte keinerlei Beschwerden etc. Der Mai war noch sehr entspannt, aber als der Juni begann wurde mir die Luft immer dünner und im Juli läuteten dann alle Alarmglocken bei mir. Ich saß bis zu 15 Stunden in der Bib bin nachhause + schlafen und dann am nächsten Morgen wieder in der Bib. Das ging dann 1 Monat so und ich habe jetzt alles fertig, und habe alle meine Ziele erreicht. Das Problem ist nun, ich bin körperlich und physisch am Arsch. Ich war vorher super ausgeglichen sowohl was Beziehungen und Frauen angeht, als auch die Pflege meines Freundeskreises. All das musste ich hinten anstellen in dieser Zeit und das schlägt mir jetzt alles ins Gesicht. Ich bin komplett im Eimer, alle Pläne auf die Lust hatte, sind wie in Luft aufgelöst, ich will nichts mehr machen, weder soziale Interaktion noch Sport. Ich fühle mich ausgelaugt und als ob ich grade gegen Mike Tyson im Ring vermöbelt wurde. Das Studium war 2,5 Jahre ein leichtes Spiel und auch das letzte halbe Jahr wäre super easy gewesen, wenn ich mir nicht so ne enge Zeitfrist gesetzt hätte. Es war nicht shcwer, nur viel. Und ich bin solchen Belastungen überhaupt nicht gewohnt gewesen und jetzt fühle ich mich wie ein zusammengeschlagenener MMA Kämpfer. Das äußert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, schlechter Haut, keinerlei Motivation, etc. Ich habe jetzt bei allerlei Ärzten Termine vereinbart um mich durchchecken zu lassen, vorallem Haut und Haare belastet mich am meisten. Das war ein Preis, den ihc niemals für das bezahlen durfte. Das einzige was ich dadurch gewonnen habe waren 2 Monate mehr "Urlaub". Als ich dafür hingearbeitet habe, erschien mir das Ziel lukrativ genug, nun würde ich dies niemals mehr für meine Gesundheit austauschen. Ich bin völlig aus dem Gleichgewicht, mein Körper und Geist findet überhaupt nicht mehr zu Ruhe und ich wache manchmal mit Herzklopfen auf und träume davon die Klausur doch nicht bestanden zu haben, obwohl ich schon überall durch bin. Für mich steht fest, dass ich nie wieder für sowas bereit bin und für bestimmte Situationen in extremen Druck-, und Stresssituationen einfach nicht gewohnt. Das Ding ist auch, dass ich mich selbst komplett gegenteilig einschätzt habe, und auch meine Mitmenschen mich so beschrieben hätten. Leider völlig falsch kalkuliert. Brauch ich nen Psychologen? Hat jemand sonst nen Tipp wie man das innere Gleichgewicht findet nachdem man sich so krank den Arsch aufreißen musste? Freue mich über jegliche Erfahrungswerte.
  2. Hallo zusammen, ich hoffe dass ihr mir bei meinem Problem weiterhelfen könnt. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe einen wundervollen Sohn. Ich bin nun seit mittlerweile 6 Jahre als Softwareentwickler tätig und verdiene knapp 3000€ brutto. Auf Grund von leider einigen dummen Entscheidungen, muss ich noch knapp 2 1/2 Jahre eine Kreditrate von knapp 500€ zurückzahlen. Soviel erstmal zu den Fakten. Nun aber zu meinem eigentlichen Problem: Grundsätzlich bin ich mit meinem Leben sehr zufrieden, ich habe eine tolle Wohnung, meine Frau und meinen Sohn liebe ich aus tiefstem Herzen, jedoch sind es oft Kleinigkeiten die alles irgendwo "zusammenbrechen" lassen. 1. Beispiel: Ich surfe ein wenig auf Instagram und sehe andere in meinem Alter die eine neue A-Klasse fahren. Plötzlich hinterfrage ich alles und frage mich warum ich z.B. nur einen 8 Jahren alten abbezahlten Opel Corsa habe. In dem Moment will ich so richtig Gas geben und mehr Geld verdienen, dann beschäftige ich mich z.B. mit MLM oder anderen Möglichkeiten auch Online Geld zu verdienen. Jedoch starte ich hier nie wirklich irgendwas, ich weiß noch nicht mal warum. Ich finde dann direkt wieder tausend Gründe warum es für mich nicht funktioniert. Ich wollte z.B. mal einen Onlineshop aufmachen. Da kamen dann sofort Themen für mich wie: Was ist wenn ich abgemahnt werde, weil die AGBs falsch sind etc.? Oder bei MLM: Was ist, wenn das Network ein Schneeballsystem ist? 2. Beispiel Ich gehe in den Urlaub und am letzten Tag des Urlaubs verfalle ich fast in eine Art Depression und bin mir nicht mehr sicher, ob alles das richtige ist was ich mache. Ich verstehe das nicht, ich habe soviel wo von andere Träumen aber irgendwo will ich immer etwas anderes und ich weiß noch nicht mal warum. Das macht mich wirklich fertig! Ich sehe mir soviel Gary Vee etc. an, jedoch kriege ich nichts umgesetzt. Ich habe letztesmal einen tollen Beitrag von @Neice gelesen, wie gut eigentlich das eigene Leben ist hier in Deutschland, jedoch bin ich immer wieder Grund unzufrieden. Manchmal kommt auch der plötzliche Drang auf nicht mehr arbeiten zu müssen, sprich finanziell frei zu sein. Jedoch selbst wenn dieses Ziel erreicht wäre, wüsste ich glaube ich noch nichtmals was ich mit der ganzen Zeit anfangen soll. Wie kann ich das überwinden? Vielleicht brauche ich auch einfach mal nur einen dicken Arschtritt.
  3. Moin! Vorweg: Ich befinde mich wegen meiner Probleme in psychologischer Behandlung, ich hatte schon drei Termine bei einem Psychologen, warte nun auf meinen Therapiebeginn. Antrag ist gestellt. Also keine Sorge. Nun zu meiner "Krise", wenn man sie denn so nennen kann: Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Kurz: Mir geht's schlecht. Sehr schlecht. Ich schlafe schlecht, ich habe viele Kilos abgenommen, bin sehr leicht reizbar, habe unterschiedlichste körperliche, gesundheitliche Beschwerden. Ich hoffe, ich kann von euch einen Tipp, einen Ratschlag, Input bekommen, um meinem Leben den entscheidenden Dreh zu geben. Kurz zu mir: - Ich bin 27 - Wohne mittlerweile wieder alleine - Habe einen Job als Journalist - Arbeite viel, habe wenig Freizeit Hinsichtlich meiner Probleme fasse ich mich mal kurz, die würden sonst in der Länge den Rahmen sprengen: - Mehrere verkorkste Beziehungen (die Letzte dauerte gut eineinhalb Jahre an, endete mit einem Auszug meiner Ex, die an Depressionen erkrankt war/ist. Kontakt ist minimal. Ich möchte sie nicht zurück. Davor die Beziehung dauerte rund fünf Jahre an. Kontakt ist wieder da, aber auch kein Interesse, sie zurückzugewinnen.) - Ich bin gesundheitlich ziemlich abgefuckt (Chronische Magen-Darmprobleme (wohl Reizdarm und Reflux von Ärzten festgestellt), seit den letzten zwei Jahren rund zwölf Kilo abgenommen (wiege aktuell bei 1,80 nur 57 Kilo). Die Krankheiten bestimmen mein Leben, tragen maßgeblich zur Stimmung bei, ich finde leider nicht den Turn, um da wieder richtig rauszukommen. War häufig bei den unterschiedlichsten Ärzten. Keine Besserung in Sicht. Ich denke häufig, dass ich auch ein Hypochonder sein kann. Fakt ist aber: Mir geht's wahnsinnig scheiße! - Stressiger Job, ist zwar thematisch mein Traumjob, den ich wirklich liebe, strukturell auch aufgrund von Personalknappheit aber eine Katastrophe. Ich habe zehn Jahre auf den Job hingearbeitet, arbeite seit einem Jahr nun fest in diesem Bereich. - Kämpfe seit Jahren gegen meine Pornosucht an, knicke aber immer wieder ein (Rekord waren 52 Tage NoFap). Will das eigentlich gar nicht mehr machen, in stressigen Situationen verleitet es mich aber leider immer wieder dazu. Will davon unbedingt wegkommen. - Würde gerne Sport machen. Schaffe es allerdings nicht wirklich, diesen in meinen Tagesablauf unterzubringen. Oft fehlt auch die Motivation. - Ein Neurologe hatte mich kürzlich eine Woche krankgeschrieben, Verdacht auf Burnout. Viel gebracht hat es nicht. Aktuelle Lage: - Ich bin Single, date momentan aber einige Frauen, wovon eine mir richtig gut gefällt. Haben uns drei Mal getroffen, beim zweiten Date geknutscht, gestern wieder geknutscht. Die große Vögelei steht aber noch aus. Ich hatte gestern schlichtweg KEINE LUST, sie flachzulegen, hätte es aber machen können. Das irritiert mich. Meine Libido scheint aktuell gen Nullpunkt zu stürzen, hatte ich selten zuvor. - Ich befinde mich im Umzugsstress. Nach der Trennung von meiner Ex musste eine neue Wohnung her, da stehen die ersten Arbeiten an, was mir aber gut gefällt, da mich neue Herausforderungen reizen. - Ich bin ein Mensch, der nicht gut alleine sein kann. Das habe ich jetzt nach der erneuten Trennung feststellen können. Wie schaffe ich es denn, alleine mit mir glücklich zu sein? Selbstliebe ist da einfach gar nicht mehr vorhanden... - Ich arbeite an meinen emotionalen Kompetenzen, habe von meinem Psychologen auch ein Hörspiel dazu mitbekommen. Hilft aktuell aber noch nicht. Was ich will: - Endlich wieder lachen können. Ich bin aktuell so ein verkopfter, ängstlicher Mensch, der gar nicht mehr weiß, in welche Richtung sich sein Leben drehen soll. Mir fehlt komplett die Sicherheit in meinem Leben. Spaß habe ich schon lange nicht mehr. Habt ihr irgendeine Idee, irgendeinen Rat, der mir helfen kann? Danke im Voraus! Pat
  4. Ja, liebe Community, jetzt ist es bei mir auch soweit, dass ich mich einmal konkret an euch wenden muss. Ich weiß nämlich nicht mehr weiter, bin mit meinem Latein komplett am Ende. Aber erst einmal zu den Fakten: 1. Dein Alter: 27 2. Ihr Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: ein Jahr und acht Monate 5. Dauer der Kennenlernphase: zwei Monate ca. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: schlecht, einmal pro Monat aktuell 7. Gemeinsame Wohnung: haben ein Jahr zusammen gewohnt, vor kurzem ist sie ausgezogen 8. Probleme, um die es sich handelt: Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, wo ich genau anfangen soll. Momentan ist in dieser Beziehung komplett der Wurm drin. Wir hatten bis zuletzt sehr häufig und wegen jeder Kleinigkeit Stress. Ursächlich waren wirklich komische, irrationale Verhaltensweisen von beiden Seiten. Meine Freundin hat Depressionen, schon seit dem Teenie-Alter. Am Anfang unserer Beziehung konnte sie es noch verschleiern. Ich glaube, dass sie durch mich (ich bin ihr erster so richtiger Freund) einen Ausweg aus ihrer Problematik gefunden hatte für eine Weile. Aber auch ich bin nicht der Mensch, der immer gut drauf ist und immer strahlend durchs Leben zieht. Ich habe selbst einige chronische gesundheitliche Probleme, von denen sie häufig mitbekommen hat. Am Anfang hatte sie noch versucht, mir dabei zu helfen. Mittlerweile ist sie, schätze ich, nur noch genervt davon. Ich muss zugeben, dass die gesundheitlichen Probleme in dieser Beziehung sogar noch zugenommen haben. Aber kommen wir zum eigentlichen Punkt: Wir sind im vergangenen Jahr zusammengezogen, haben etwa ein Jahr zusammengelebt und die Beziehung wurde immer schlechter. Die Sexqualität hat sich verschlechtert, die Häufigkeit hat seit diesem Jahr drastisch abgenommen. Ich habe mit ihr schon mehrfach darüber gesprochen. Sie sagt: "Zwischen uns liegt eine Mauer, ich kann dir nicht mehr vertrauen". Die Antwort stellt mich natürlich nicht zufrieden. Ich bohre teilweise weiter nach, gehe auf Ursachenforschung, manchmal eskaliert es von ihrer Seite aus dann. Es fließen häufig Tränen auf beiden Seiten. Mittlerweile geht es mir so schlecht, dass ich zu einem Psychologen gehe und bald hoffentlich mit der Therapie starte. In dieser Zeit hat sie mehrfach ihren Job gewechselt (drei Mal, glaube ich). Ihr seht also, dass sie auch nicht frei von Problemen ist. Kürzlich ist sie ausgezogen. Einerseits aus beruflichen Gründen, weil der Arbeitsweg enorm lang ist, andererseits aber auch wegen mir und meinem Umfeld, denke ich. Sie distanziert sich nämlich komplett von meinem Umfeld - aus verschiedenen Gründen. Meine Eltern meidet sie. Da hat es einmal richtig geknallt, ging auch um ihre Erkrankung. Weitere Leute aus meinem Umfeld haben noch Kontakt zu einer meiner Ex-Freundinnen und plaudern Beziehungsinterna über uns aus. Das regt sie gewaltig auf, mich aber auch. Jedenfalls wollte sie einfach nur weg aus dieser Umgebung. Der Schritt ist jetzt getan. Gefallen hat mir das nicht, da mittlerweile unsere gesamte Kommunikation extrem abgekühlt ist. Wir haben uns darauf geeinigt, uns einmal unter der Woche und einmal am Wochenende zu sehen. 9. Fragen an die Community: Was kann ich machen, um das Ding irgendwie zu retten? Dass sie Interesse an anderen Typen hat, vermute ich nicht. Ich weiß, möglich ist alles, aber sie ist von den Themen Sex, Liebe etc. so abgefuckt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Wie oben schon erwähnt, bin ich ihr erster richtiger Freund, sie war auch noch sehr lange Jungfrau. Ihr sei das nicht so wichtig. Mir geht´s selbst extrem beschissen. Ich möchte sie aber noch halten, weil ich weiß, dass sie tief im Inneren ein guter Mensch ist. Ich habe sie kennenlernen können, kenne ihre beiden Seiten sehr gut, denke ich. Ich vermute, dass ihre Erkrankung alles kaputtmacht zwischen uns. Schluss hat sie bisher nicht gemacht. Ich weiß, dass sie etwas für mich empfindet, wobei ich glaube, dass meine Attraction massiv in den Keller gefallen ist. Also: Was kann ich tun, damit es wieder läuft? Danke vorab!
  5. Hi Leute, ich hatte schon länger nichts mehr mit Pu zu tun. C.a 8-9 Jahre. Aber eine Sache liegt mir am Herzen, weswegen ich zurück in das Forum musste. Meine Frau wurde letztens von einem Pua gegamed den sie von der Arbei kannte. Sie ging mit ihren arbeitskolleginnen und Kollegen was trinken und die Stimmung war gut. Ein Kollege isolierte sie und gamte sie. Was er nicht wusste war, das sie Depressionen hat. Sie hat in ihrer Jugend sehr wenig Liebe erfahren und hatte nicht die besten Eltern. Zurück zum Abend: Sie war nicht mehr ganz nüchtern aber auch nich zu betrunken um seine Annäherungsversuche abzublocken. Daraufhin wendete er einen Boyfrienddestroyer nach dem Anderen an, was an und für sich kein Problem ist. Nur der letzte war eher supoptimal: "Dein Freund liebt dich doch sehr, deswegen würde er jetzt auch wollen das du hier mit mir Spaß hast und glücklich bist. Wenn er das nicht gut findet, dann liebt er nur sein ego dich zu besitzen, aber nicht dich als Mensch". Das Ende vom Lied: Sie ist jetzt total fertig, vertraut keinem mehr. Nicht mal mir, hatte kurzzeitig Selbstmordgedanken und kann jetzt antidepressiva schlucken. Mir geht es dabei auch nicht darum ihn bloßzustellen oder zu kritisieren, denn von ihrer Krankheit konnte er nichts wissen. Mir geht es eher darum euch etwas dazu zu bewegen aufzupassen mit solchen Sachen. Ein Fick ist es sicher nicht wert, mehrere Menschen unglücklich zu machen. Denkt bitte in Zukunft darüber nach, bevor ihr nach dem x-ten gescheiterten block solch Psychisch manipulierende Waffen einsetzt. Für mich gleicht diese Methode schon fast einer psychischen Vergewaltigung. In meiner aktiven Zeit hab ich damals gelernt, das man der Frau einen schönen Abend bereitet, sie glücklich macht und nicht ferzig und krank. Danke fürs lesen!!
  6. Hey Leute, ich bin über folgenden Artikel gestoßen und war etwas schockiert. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/barmer-arztreport-jeder-sechste-student-ist-psychisch-krank/20988536.html Ist die Zahl tatsächlich so hoch ?! War das früher vor 20, 30, 40 Jahren genauso...?
  7. Liebe PUA's Ich (28 Jahre) habe folgenden Beitrag von etwa drei Wochen erstellt:s Kurzfassung: 2 Jahre Freundschaft - Freundschaftsplus - ca. 10-monatige LTR mit einer 24 jährigen Studentin mit serbischen Wurzeln. Habe sie kenngelernt während sie noch ihren Freund hatte und ich frisch aus einer LTR kam. Sie hat ihren Freund damals mit des öfteren betrogen und ziemlich viel Zeit mit mir verbracht. Als sie dann mit ihm Schluss machte kam es zu einer Freundschafts+ mit anschließender LTR. Sie war wohl von Beginn sehr verliebt in mich und ich hatte während unserer Freundschafts+ schon noch andere Frauen am laufen, vor allem weil ich neben meinem Studium als Barkeeper am Wochenende tätig war. Nur war mir damals schon bewusst, dass ich mich in ihrer Nähe am wohlsten fühlte. Leider habe ich nach dem Freundschafts+ nicht hinbekommen ihr das volle Gefühl von Liebe zu vermitteln (Zärtlichkeiten, Zuneigung, ...)bzw. sind ihre Ansprüche an mich gestiegen (gemeinsame Rechnung, mit Auto von zu Hause abholen vor Dinners ...). Sie gab mir immer das Gefühl ich sei unersetzbar, was mich automatisch noch "kälter" machte. Dann kam es wie es kommen musste...Ich war eine Woche krank, sie kam mich nicht besuchen. Wurde immer abweisender. Weniger Nachrichten. Nicht erreichbar. Nach den 7 Tage mit schlechten und abweisenden Kontakt wollte ich die Wogen glätten mit Versöhnungspaket (Wohnungsschlüssel, Rosen und Brief). Habe sie zu Hause überraschen wollen und auf ihrem Parktplatz knutschen mit einem anderen Typen erwischt (Haben sich eine Woche davor beim Fortgehen kennengelernt). Nach 3 Wöchiger Pause habe ich nochmal alles versuchte sie zurückzugewinnen (Geschenke, Gespräche, Briefe, Treffen, Gedichte ...) aber im Endeffekt keine Chance bekommen, obwohl sie weiß dass ich optisch, ausbildungstechnisch und jobmäßig das beste wäre was sie sich wünschen könnte. Sie ist mit dem Typ zusammen und will auch bei ihm einziehen. Seit 3 Wochen keinen Kontakt mehr! Jetzt meine Frage: Ich lese jeden Tage Bücher, PickupForum, etc., versuche die Notfallpläne, triff mich mit anderen Frauen .... ABER ich bekomme meine Oneitis nicht los, jeden Tag der gleiche Brainfuck: Du bist 28, bist selber schuld, dass die Frau weg ist, die es wirklich mit dir gut meinte, und soetwas wirst du nicht mehr bekommen. Das geht soweit, dass ich jeglichen Antrieb beruflich und auch sportlich verloren hab. Ich treibe ohne Antrieb durch das Leben, obwohl Ehrgeiz einer meiner herausragendsten Eigenschaften war. Hat wer Erfahrungen mit "Live erwischt beim Betrügen" und warmer Wechsel? Mein Selbstvertrauen scheint sich nicht mehr zu erholen. Meine Glaube, dass ich nochmal eine scharfe LTR bekomme, die ein Leben mit mir verbringen will und mich bei meinen Zielen unterstützt ist dahin. Lebe in einer 200.000 Einwohner-Stadt, was mich noch etwas nervöser macht, dass mit 28 Jahren es immer schwieriger wird die RICHTIGE kennenzulernen. Und vor allem frage ich mich jeden Tag, warum ich dieser Frau nicht mehr Zärtlichkeiten und Aufmerksamkeiten geschenkt habe, und körperlich oft abweisend war, obwohl sie vor allem charakterlich alles mitbrachte was ich mir wünsche! Bitte um Unterstützung, Tipps! So kann es nicht weitergehen! Sonst verbau ich mir jegliche Zukunft: Sei es beruflich, als auch mental. Will wieder der Alte werden und mit einem Lächeln morgen in den Spiegel blicken. Und ich habe das Gefühl ich bekomm, dass nur mit einer Frau hin, die mir Aufmerksamkeit schenkt, so wie ich es hatte. DANKE für eure Ratschläge und Unterstützung im Vorhinein!
  8. Hey! Ich versuche mein Problem nun mal hier zu äußern: Ich hab seit 2 jahren schon leichte depressive Phasen, was auch meine Therapeutin bestätigte. Ich bin total von den Frauen abhängig, ob es mir gut geht oder nicht. Habe ich gerade keine am Start oder schreibt mir keine mehr auf whattsapp zurück, bin ich unglücklich, esse weniger und grübel viel und schlaf schleht ein. Hatte ich gerade Sex, oder viele Frauen in whattsapp schreiben mir geht es mir super und bin fröhlich, unternehmenslustig. Meine Laune ist also von der anzahl der Frauen abhängig, die mir regelmäßig in Whattsapp schreiben. Dabei geht es für mich bei den Frauwn eigentlich nur um Sex und dem Wissen, man hat theoretisch jmd und wär somit nicht alleine. Hab das gefühl dass mein leben ohne einer Frau am start ob als Freundin oder Affäre nicht viel wert ist, dass ich nicht liebenswert bin. Ich möchte auch immer so viele frauen wie möglich gleichzeitig haben und sex mit denen haben. Ich bin 22 Jahre alt und hatte erst eine 2 monatige Beziehung wo aber wenig Liebe meinerseits im Spiel war. Ich bin sehr sehr oft auf tinder und co am start, manchmal während der arbeit kurz reinschaun immer um möglichst viele Frauen auf einmal zu haben. Ich bin grade dabei, eine Psychotherapie zu machen, außerdem habe ich mir Literatur besorgt und versuchen meinen Selbstwert zu stärken. Ich weiß allerdings nicht wer ich bin, was ich wirklich will und wo ich stehen möchte und wie ich mein Leben glücklich hestalten kann auch OHNE Frauen. Wie werde ich mir das bewusst? Außerdem noch ne Frage: Wäre es besser, mal Frauen, dates, tinder sex und co. erstmal komplett zu lassen und ein Entzug zu machen, da ich tatsächlich denke evtl auch noch Sexsüchtig zu sein zu meinen leichten depressiven Phasen? Kann das Sexsucht sein? Ist das typisch für depressivè menschen dass diese ihre leere, ihr unglücklich sein mit viel Frauen, Sex usw. konpensieren wollen? Ist das normal ständig auf der suche nach neuen frauen, für sex ohne Liebe? Möglichst viele auf einmal? Dann habe ich zu dem mit möglichst viele Frauen habrn zu wollen noch Shisha hinzukam, dass ich plötzlich am liebsten jeden Tag shisha rauchenwürde...evtl auch zu einer Sucht geworden...vllt auch typisch für depressive Menschen diese lurzfristigen Glücksmomente? Werden die Suchtverhalten ( Frauen, Sex, Shisha) zusammen mit der Depression verschwinden oder muss man diese Sucht extra beseitigen? Ich versuche jetzt auch nofap da ich auch viel onaniere, da ich durchs Masturbieren kurzfristig nicht mehr so fixiert auf Frauen und sex bin, denn meine Gedanken kreisen förmlich fast den ganzen tag um Frauen und ihrem zb. Schreibverhalten usw. Mit viel Kopffick warum sie jetzt nicht schreibt usw. Also meine Frage: Ist das Sexsucht? Diese abhängigkeit von Frauen, ständig Frauen im Kopf? Leider weiss ich nicht genau ob ich die Frauen eher möchte eben um sex zu haben oddr ob es viwl mehr darum geht, zu wissen man ist liebenswert, nicht allein usw ... MeineSchritte sind jetzt: -Verhaltenstherapie mit Psychotherapeutin ( bietet nur Vt an) -Literatur (no more mr. Nice guy, 6 Säulen des Selbstwertgefühls) lesen und durcharbeiten - nofap mind. 90 Tage - evtl psychosoz. Beratung bei Caritas -7min meditieren/tag -Fußball im Verein wieder anfangen Was könnte ich noch tun? Dachte ich mache die obn genannten Punlte und date und schlafe nebenher weiterhin mit Frauen, betreibe OG und versuche eben aber nicht mehr so abhängig zu werden also auch allein glücklich zu werdenund dass flakes ,nicht schreiben auf whattsapp usw. mir nichts mehr ausmachen. Oder noch zusätzlich auf Frauen, Dates erstmal verzichten? Kann dann allerdings mein outergame nicht mehr verbesser und ausprobiern in ddr Zeit
  9. Hallo zusammen! Muss mal bisschen Ballast abwerfen, weil ich derzeit einfach richtig deprimiert mit mir und meinem Leben bin. Ich weiß morgens nicht, wofür ich aufstehe und bin die meiste Zeit des Tages schlecht drauf und über alles und jeden am rummeckern. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller und ich hasse mich selbst. Am meisten hasse ich aber die anderen. Vieles geht mir auf den Keks und ich träume von vollständiger Unabhängigkeit...einem Leben, wo ich nur meine Familie und Freunde um mich herum habe und der Rest der Menschheit mir den Buckel runterrutschen kann. Keine Gesellschaft die mir vorschreibt, wie ich auszusehen habe, sagt was gut oder schlecht ist, Menschen anhand ihres Erfolges selektiert etc. Ständig muss man sich auf andere verlassen...die Öffentlichen Verkehrsmittel, den Chef, die Post...und alle verkacken es regelmäßig. Am liebsten wäre ich auf einem einsamen Berg, würde in einer Hütte hausen, den ganzen Tag in der Sonne liege, ab und an mal trainieren, meine E-Zig dampfen und mit meinen Liebsten Zeit verbringen. Das das nicht geht, ist mir klar. Warum das nicht geht, verstehe ich nicht. Alles was ich tue und Anfange ist gefühlt nicht gut genug und ich frage mich immer wieder, womit ich diese Strafe verdient habe? Mein Job ödet mich an, ich bekomme ständig irgendwelche seltenen Krankheiten, das Glück weicht mir aus...es fühlt sich an, als hätte eine meiner Ex-Freundinnen eine Voodoo-Puppe benutzt, um einen Fluch auf mich zu legen. Ich schaue mich auch ständig um, sehe mir die Menschen an und denke dann schlecht über die meisten. Ganz kleine banale Dinge fangen mich an, zu nerven. Frage mich dann, wie sich ein Mensch mit diesem Mittelmaß zufrieden geben kann? Meine Nachbarn sind Geschwister in ner WG...beide Hartz4, sie ne alleinerziehende Mutter. Beide dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen. Sie hört ständig zu laut Musik und rafft es nicht...so oft schon angerufen, geklingelt, angesprochen. Er braucht morgens um 06:00 Uhr mindestens ne halbe Stunde, um sein Motorrad im Hinterhof startklar zu machen. Höllenlärm, Gestank etc. Warum gibt es so Menschen? Und warum sind die zufrieden oder zumindest nicht unzufriedener mit ihrem Leben (und ich nicht?) Zusätzlich zu all der Wut und dem Hass, der sich innerlich aufstaut...kommt enorme Angst und Trauer hinzu. Verluste in der Familie, führen zu Gedanken über Leben und Tod. Aktuelle gesundheitliche Probleme werfen die Fragen auf, ob und wie lange ich gesund bleiben werde und was im Falle weiterer Verschlimmerung auf mich wartet? Wie soll ich die wenige Zeit nutzen, die ich hier evtl. noch bin? Was macht Sinn?Womit verschwende ich meine Zeit? Was, wenn meine Gesundheit mir einen Strich durch die Rechnung macht und mein verkorkstes Leben noch beschissener wird, als es sich eh schon anfühlt? Wie soll ich herausfinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann? Ich fühle mich absolut Identitätslos... Leider fehlt mir auch gerade der rote Faden und ich kann meine Gedanken nicht sortieren, weshalb es mir nicht möglich ist einen ordentlichen Thread zu eröffnen, der eine konkrete Frage beinhaltet oder euch die Möglichkeit gibt, mir evtl. Hilfestellung zu geben. Ich werde versuchen konkrete Gedanken zu erfassen, wodurch es vielleicht möglich wird, mich besser auszudrücken. Zumindest ist das wichtigste bereits gesagt...
  10. Hey Leute, Ich bin 22 jahre männlich mein Problem ist folgendes: Es kommt bei JEDER Frau immer und immer wieder nach einer kürzeren oder löngeren Zeit "es hat nicht so gepasst". Mal kommt es nach dem 2. Treffen mal wie vor kurzem erst nach fast 3Monatigem Treffen mit regelmäßigem Sex...ich schaff es auch öfters mal Frauen,wenn ich sie mal zu nem Date bewegt habe, zum sex zu bringen aber trotz gutem sex kommt dann iwann mal immer es passt nicht und kontaktabbruch oder sie finden einen anderen festen freund und deswegen dann Kontaktabruch. Irgendwas muss ja an mir sein was mich anscheinend nicht liebenswert genug für die frauen für einen dauerhaften Kontakt bzw festen Beziehung macht und das beschäftigt mich...hatte auch erst 1 Beziehung die nur 2 Monate ging und sonst nur f+,ons! .Ich merke auch dass es mir seit jetzt ca 1 1/2 Jahren schlechter geh, ich depressiver wurde, kann es vllt daran liegen dass ich einfach nicht fröhlich genug bin oder zu ernst wirke? Muss sagen hatte eine scheiß Jugend mit Akne und kaum Frauen kontakt und nur abfuhren in der Zeit bekommen,heute weiß ich dass ich gut aussehe aber trotzdem steckt diese Ablehnung von damals noch irgendwo in mir drin. Manchmal geht es mir super und bin fröhlich und manchmal hab ich wieder diese Angst vor dem einsam sein usw... Habe jetzt vor eine psychotherapie zu machen und dann evtl dieses don juan boot camp mal auszuprobieren...findet ihr diese Schritte empfehlenswert und könnt ihr mir noch was raten? Ich möchte einfach mal eine Frau daten aus der auch mal was festes wird und nicht nur ons und dann weg oder kurze f+ Vielen Dank!
  11. Dein Alter 31 Ihr/Sein Alter 30 Dauer der Beziehung ~1 Monat Art der Beziehung angehende LTE Probleme, um die es sich handelt Depression Ich muss leider etwas ausholen um das ganze zu beschrieben: Nach 12 Jahren (und einem s****ß Heiratsantrag meinerseits) hat mich meine LTE verlassen. Gründe waren u.a. die Entfernung und die Tatsache das ich Depressionen bekommen habe, womit sie nicht klar kam. Ca. 6 Monate nach Ende der LTE habe ich eine neue Frau kennengelernt (via OnlineDating) und mich zusätzlich auch wegen der Depressionen in Therapie begeben. Aber seit das mit den Depressionen akut geworden habe ich echt Probleme eine "normale" Beziehung zu führen. Ich bin extrem needy geworden, lege jedes Wort auf die Goldwaage was dazu führt das ich immer wieder aus meiner positiven Einstellung in Depressionen verfalle. Das ganze ist absolut toxisch für mich und für mein Verhalten gegenüber meiner neuen Freundin. Früher hab ich einfach "gelebt" ohne mir über alles einen Kopf zu machen. Mittlerweile bin ich mega empfindlich wenn andere Menschen nicht das sagen was ich gerne hören würde. Ich wechsle täglich mehrfach von normal zu euphorisch und depressiv und wieder von vorne. Es kommt einfach keine Ruhe in mein Leben, und langsam macht mich das echt fertig. Meine Freundin / HB ist auch nicht unbedingt pflegeleicht und sie schafft es auch mich zwischen diesen Zuständen pendeln zu lassen. Es gibt Themen da bin ich auch recht emfindlich und da reicht ein Kommentar von ihr und schon kommt die schwarze Wolke zu mir. Dazu sei gesagt das ich ihr wenig von den Depressionen oder den Auswirkungen erzählt habe. Ich habe auch einfach Angst das sie damit nicht umgehen kann genau wie in meiner Letzten Beziehung. Ich habe mich hier schon gut eingelesen aber irgendwie fehlt mir da noch Hilfe zum dem Thema: Inner Game: Positive Einstellung vs. Depressionen. Wie kann man seine innere Einstellung positiv beeinflussen wenn man gleichzeitig depressiv ist ? Gibt es jmd. der vllt. in eine ähnlichen Situation ist / war und mir ein paar Tipps geben kann?
  12. Hey Leute, habe sehr lange Zeit nicht mehr in dieses Forum geschaut aber ich glaube, es wird mal wieder Zeit. Ich versuche mal meine Situation so gut es geht und knapp zu beschreiben. Weiß langsam nicht mehr was ich machen soll und hatte gehofft, hier Leute zu treffen, die ähnliche Probleme haben/hatten und mir weiterhelfen können. Kurz zu mir, hatte nie das größte Selbstbewusstsein wg. Mobbings in der Schule bis 16, war aber in der Oberstufe wegen meiner selbstironischen Art recht beliebt und deutlich selbstbewusster. Danach ins FSJ gegangen, was zuerst schlecht lief, ich das Ruder aber herumreißen konnte und gewachsen daraus hervorgegangen bin (Probleme mit Kollegen wegen Schüchternheit/Verpeiltheit). Habe da über Seminare viele Leute kennengelernt, wovor ich erst tierisch Schiss hatte, aus denen sich aber einige gute Freunde entwickelt haben. Das war auch die Zeit, in der ich mit PickUp anfing (vorher keine Beziehung). Habe dann beschlossen, alleine ins Ausland zu gehen für 9 Monate. Quasi volle Konfrontationstherapie und wollte als besserer Mensch zurück. Das war Ende 2013. Die ersten Monate liefen schwierig, aber auch dort fand ich viele Leute, mit denen ich Spaß hatte und gut auskam. Aber irgendwann und aus irgendeinem Grund kam dann ein Riesenknick. Ich hatte keine Lust mehr auf Leute, wollte nicht mehr mit irgendwem reden, aber auch nicht alleine sein. Das war 2 Monate, nachdem ich ankam. Ich zwang mich trotzdem immer wieder raus, immer wieder neue Leute anreden. Hab in der Zeit auch 2x gearbeitet, was beides schlecht lief und ich kam mit den Kollegen nicht klar. Bin dann am Ende mit starker Schüchternheit und inneren Blockaden nach Hause gekommen und war erstmal 9 Monate wegen Bewerbungen im Elternhaus alleine. Mein "Versagen" fraß mich innerlich auf und ich entwickelte eine dicke Soziale Phobie (war vorher schon beim Therapeuten, aber nie so etwas schlimmes.) Studiere jetzt seit 2 Jahren in einer Stadt, auch alleine hergezogen. Erst alleine gewohnt, nun in einer WG, alles in der Hoffnung das es mit mir besser wird. Die Unterschiede sind kaum bemerkbar. Unter Leuten habe ich eine dicke Barriere im Kopf, kenne zwar einige hier aber niemanden den ich als richtigen Freund bezeichnen würde. Mein großes Problem ist, dass ich nun seit Jahren nicht mehr diesen "Eisbrechermoment" habe - klingt blöd, aber ihr kennt ja bestimmt den Moment, wenn man mit jemandem redet und auf einmal locker wird, sich gut versteht, scherzen kann und sich aneinander gewöhnt. Das habe ich einfach nicht mehr. Ich kann Gespräche aufbauen wegen Büchern, kann sie führen und alles. Aber da ist immer diese Distanz, die ich einfach nicht überwinden kann. Habs mir so auch mit einer bildhübschen Kommilitonin verhauen. Bin unter Leuten ständig sau nervös, werde angesprochen warum ich nichts sage, habe das Gefühl ich strahle diese Unsicherheit förmlich aus und werde oft verarscht. So peinlich wie mir das auch ist. Ich hatte gehofft, dass das Problem sich mit der Zeit und genüg sozialen Kontakten löst, aber es wird einfach nicht besser. Früher war ich weniger redegewandt, aber hatte mehr Spaß unter Leuten und war nach anfänglichen Schwierigkeiten nicht mehr blockiert. Inzwischen frühstücke ich alle Unterhaltungen irgendwie ab, mein Kopf ist die ganze Zeit leer. Meine Therapeuten sagen Konfrontationstherapie ist das richtige, aber das versuche ich ja seit mehr als 3 Jahren und es wird einfach nicht besser. Der Grund, weshalb ich hier reinschreibe und nicht in irgendwelche anderen Depressions-Foren, ist dass ich halt mir viele Techniken etc. angeeignet habe (Bücher, Forenbeiträge), aber irgendwie meine "menschlichkeit" (Klingt saublöd ja, wüsste nur nicht wie ich es anders nennen sollte) verloren habe. Und ich hatte gehofft, dass es mehreren Leuten hier so geht - und mir vielleicht jemand einen Rat geben kann, wie man aus diesem Teufelskreis ausbricht. Will halt weniger irgendwelche NLP Techniken oder Gesprächstipps lernen, sondern etwas kitschig gesagt einfach wieder zu mir finden. War jetzt doch n Roman. Bin dankbar für jede Antwort. Gruß Mhelders
  13. Dein Alter: 26Ihr: 22Dauer der Beziehung: 6 MonateArt der Beziehung: Monogam Hi. Kurzer Background: Ich kenne meine Freundin seit 1.5 Jahren aus Japan. Damals ca. 3 Monate rumgevögelt und dann musste ich gehen. Vor 6 Monaten hat sie mich dann im Rahmen einer Europareise besuchen wollen. Sie ist ganze 3 Monate geblieben und so ist unsere Beziehung entstanden. Dann ist sie in die Staaten und wir waren gezwungen 2 Monate getrennt zu sein. Jetzt bin ich ihr gefolgt und wohne bei ihr bis Januar. Das Problem: Vor 1.5 Jahren habe ich wohl ziemlich alphaness ausgestrahlt, sogar offen mit anderen Frauen was gehabt. In der Zeit, wo wir zusammen gekommen sind, war es wohl so eine Mischung. Ich hatte noch mein Studium und meinen Freundeskreis, habe mich aber gleichzeitig auf die Beziehung eingelassen. Das ging gut. Jetzt bin ich in einem fremden Land bei ihr. Hab weder Freundeskreis, noch Arbeit und war dazu noch physisch angeschlagen. Infolgedessen habe ich meine ganze Welt um sie gebaut und versucht mein Glück durch sie zu erlangen. Die Folge: Komplette Betaisierung und Attraktivitätsverlust. Sie hat sich also zurückgezogen, schreibt viel mit einem anderen Typen (der "nur" ein guter Freund ist) und bringt mir nicht mehr die Liebe entgegen, die ich gewohnt war, was mich noch mehr betaisiert und abhängig macht (ja sogar depressiv). Nun habe ich ja mein Problem schon selbst erkannt. Es ist eine schwere Situation und ich arbeite daran, dort wieder rauszukommen. Habe ein paar Freunde gesucht, war für ein paar Tage verreist usw. Und jedesmal wenn ich diese innere Kraft wieder spüre und anfange, mich selbst mehr zu beachten und zu lieben, ist sie auch viel liebevoller und anhänglicher zu mir. Also es funktioniert. Leider besitze ich diese Kraft nicht immer und schwanke zwischen Depression und guten Phasen. Hoffe das wird besser. Nun zu meinen Fragen: 1) In meinen schwachen Zeiten (Depression, Krankheit und Betaisierung) zieht sie sich von mir zurück. Und ich verstehe, dass es was mit Genen zu tun hat und wie Frauen generell ticken. Aber ist das gesund für eine Beziehung? Sollte sie mich nicht immer lieben, egal was ist? Oder sollte ich ihr dankbar sein, dass sie mir einen geistigen Arschtritt damit verpasst? Ich weiß nicht wie ich ihr Verhalten beurteilen soll. 2) Meine Betaisierung kommt dadurch zustande, dass ich das Gefühl habe, sie sehr zu lieben. Und wenn ich mich öffne und diese Liebe zulasse, verliere ich mich selbst. Wie kann ich jemanden meine volle Liebe entgegenbringen und mich dabei selbst nicht verlieren und naja...auch noch alpha zu bleiben. Ist es überhaupt vereinbar? Lieben und nicht Beta werden? Es fühlt sich so an, als ob das unmöglich ist. Heißt das, man kann nur solche Frauen halten, die man nicht genug liebt? Ich bin verwirrt. 3) Da wir beide sehr bald die Länder wechseln, müssen wir uns entscheiden, ob wir in Zukunft gemeinsame Wege gehen, oder eben nicht. Wie entscheidet man sowas? Auf die Gefühle hören? Rational entscheiden und eine pro und con liste schreiben? Woher wisst ihr, dass ihr eine lange monogame Beziehung mit jemanden wollt? Ich schätze die meisten machen das aus Bequemlichkeit. Aber wir sind aus verschiedenen Ländern...da müssen harte Entscheidungen fallen. Vielen Dank fürs Lesen :*
  14. Hallo Leute, ich melde mich heute mal bei Euch, weil ich mich momentan in meiner Beziehung etwas hilflos fühle. Aber der Reihe nach: • Dein Alter: 28 • Ihr Alter: 22 • Dauer der Beziehung: 1 Jahr • Art der Beziehung: Liebesbeziehung/Fernbeziehung • Probleme, um die es sich handelt: psychische Probleme, Kommunikationsprobleme • Fragen an die Community Ich führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung, wir wohnen allerdings nur etwa eine Autostunde voneinander entfernt. Deshalb sehen wir uns meist an den Wochenende bzw in ihren Semesterferien auch länger. Meine Freundin durchlebt momentan eine sehr schwere Phase. Sie lebt alleine in einer klassischen Studentenstadt und ihre beste Freundin ist nun für immer weggezogen. Zudem hat sie auch Probleme in der Uni, die womöglich dazu führen, dass sie ihr Studium nicht besteht. Damit verbunden sind natürlich auch Probleme mit ihren Eltern, die sie unterstützen. Diese sind natürlich not amused um es mal so zu sagen. Das Problem für mich ist nun, dass sie sich bei Problemen oder in Downphasen komplett zurückzieht. Sie verlässt dabei quasi das Reallife und flüchtet ins Internet. Sie ignoriert ihre echten Kontakte und widmet sich vermehrt den virtuellen Freunden. Sie ist in den sozialen Medien unter einem Pseudonym in ihrer Community sehr bekannt und vor allem beliebt. Sie sagt selber, dass dies für sie die ideale Ablenkung ist. Dabei investiert sie sehr viel Zeit und Engagement in diese Community, während ich mehr und mehr das Gefühl bekomme „lästig“ zu sein. Wenn ich ihr schreibe dann bekomme ich meist schon eine Antwort und es ist theoretisch auch ein flüssiges Gespräch möglich. Aber von ihrer Seite kommt momentan überhaupt kein Investment. Wenn ich nicht schreibe, dann entsteht auch kein Gespräch. Ich komme mir eher vor ein Entertainer. Und vor allem möchte sie überhaupt nicht über ihre Situation und ihre Probleme reden. Dieses Thema ist absolut Tabu. Das kann ich natürlich irgendwo verstehen, aber ich selber habe dadurch überhaupt keine Ahnung wie es ihr aktuell geht und was sie macht. Darüber hinaus haben wir uns nun seit ihren Problemen nicht mehr live gesehen. Das sind nun 3 Wochen. Ich habe ihr natürlich angeboten, dass sie mich jederzeit besuchen kann, wann immer sie will und ich würde jederzeit zu ihr kommen, aber auf dieses Angebot ist sie nie zurückgekommen. Weil ich mit der Zeit natürlich Zweifel bekommen habe, ob sie mich und die Beziehung überhaupt noch will habe ich sie das letztens direkt gefragt. Dabei meinte sie allerdings, dass sie selbstverständlich die Beziehung noch will und auch den Kontakt mit mir. Sie verstehe meine Sorgen, sie habe momentan einfach nur emotionale Probleme. Ich habe ihr quasi eine Trennung angeboten, dies wollte sie allerdings nicht. Nichtsdestotrotz kommt von ihr momentan auch null Kontaktversuch. Ihre Antworten sind generell auch sehr kalt. Wenn ich wissen will was meine Freundin macht und was sie für Gedanken hat, dann schaue ich ins Internet. Leider. Ich mache mir momentan einfach totale Sorgen um sie. Ich denke sie lässt sich nun total gehen. Sie stopft sich viele Süßigkeiten rein, die sie nachher wohl wieder auskotzt (meine Vermutung). Ich denke, dass sie momentan auch dem Alkohol nicht so abgeneigt ist (allerdings ist sie überhaupt keine Partygängerin, sie macht das alleine zuhause) und was für mich am Schlimmsten wäre, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie auch leichte Drogen nimmt. Ich weiß, dass sie dies schon immer mal ausprobieren wollte. Sie weiß aber, dass dies für mich ein absolutes No-Go ist. Ihr Verhalten momentan, die Themen über die sie im Netz redet und die Tatsache, dass sie manchmal abends im Gespräch plötzlich komplett nicht mehr erreichbar ist (dabei ist sie ein klassischer Nachtmensch), geben mir viel Anlass zur Sorge. Darüber hinaus ist sie im whatsapp abends aber fast die ganze Zeit online. Dabei schreibt sie aber nicht mir. Gedanken, dass sie jemand anderen kennengelernt hat, bleiben dabei natürlich nicht aus. Wie gesagt, ich weiß momentan einfach nicht was ich machen soll. Ich liebe sie nach wie vor, aber lange halte ich diese Situation auch nicht aus. Eigentlich dachte ich ja, dass sie mich oder die Beziehung einfach nicht mehr möchte und ihre Ruhe vor mir haben will, aber das hat sie ja explizit verneint. Ich habe jetzt beschlossen, dass ich ihr vorerst komplett ihre Ruhe lasse. Ich kann ihr ja anscheinend nicht helfen. Es ist nur nicht so leicht, wenn sie alles ablockt und man vermuten muss, dass sie sich wohl momentan komplett gehen lässt.
  15. Hallo allerseits. Erstmal zu mir und meinen Problemen: Ich bin 19 und habe letztes Jahr mein Abi gemacht. Ich komme zwar aus nem (von außen betrachtet) guten Elternhaus, jedoch gibt es im Inneren seit längerer Zeit Konflikte: Mein Vater ist Chef eines ziemlich großen Unternehmens und dementsprechend viel unterwegs. Meine Mutter scheint das ganze nicht so gut zu verkraften und lässt ihre ganze schlechte Laune seit Monaten (eher Jahren) an mir raus. Sie nimmt mich sozusagen als Sündenbock für alles, macht mich grundlos fertig und bevorzugt meine Geschwister. Das hat sich zwar seit knapp nem halben Jahr gelegt, weil da was ziemlich krasses passiert ist (möchte ich nicht näher spezifizieren), aber es hat auf Dauer dazu geführt, dass ich mit Depressionen zu tun hab/ hatte und mein Leben habe ziemlich schleifen lassen. In der Schulzeit war ich oft einfach nur fertig und habe wirklich gar nichts gemacht (hatte im Abiturjahr mehr als 150 Fehlstunden, steht aber zum Glück nicht auf Abizeugnissen), keine Hausaufgaben, nicht angestrengt, wirklich gar nichts. Das führte zu einem eher bescheidenen Abitur von 2,2. Hört sich zwar nicht soo schlecht an, weil ich halt wirklich nichts gemacht habe, man muss aber dazu sagen, dass ich nachgewiesen (also vom IQ her) ziemlich intelligent bin (ist nicht so abgehoben gemeint, wie es klingt), bzw 2,2 einfach nur unterirdisch für mich ist. Selbst meine Lehrer konnten das nicht verstehen und haben sich darüber gewundert, zumal ich früher, als das zu Hause noch nicht so war, auch wirklich gut in der Schule war. Meine Klausuren waren halt immer ganz gut, aber mündlich etc habe ich gar nichts geleistet. Trotzdem wurde ich für BWL angenommen, aber auch hier war das nicht wirklich anders. Ich weiß, dass klingt richtig lächerlich, weil ich eine 19- jähriger Typ bin, aber die Situation zu Hause macht mich einfach total fertig, ich kann mich zu nichts aufraffen. Ich habe jetzt 2 Semester hinter mir und war in gerade einmal 4 (!) Vorlesungen. Klausuren habe ich mit durchschnittlich ca 2,4 aber alle bestanden, obwohl ich nur ein, zwei Wochen gelernt habe jeweils (Skripts sind zum Glück online). Allerdings habe ich auch 2 Klausuren aufgeschoben jetzt, weil ich die im nächsten Semester schreiben möchte, da ich mich dann mehr anstrenge. Auch 2,4 ist immer noch überdurchschnittlich (studiere in Köln), aber ich will mich ja nicht am Durchschnitt messen, sondern habe meine eigenen Ansprüche (und finde 2,4 ziemlich schlecht). Ich hasse mich einfach selbst dafür, dass ich mein Potential so verschwende, ich habe Angst mein ganzes Leben zu verkacken, oder das schon längst getan zu haben. Ich möchte nämlich schon immer Fondsmanager oder sowas in der Art werden und mit solchen Noten kann ich das vergessen. So viel zu Schule, bzw Uni. Seit dem Vorfall hat mein Vater gemerkt, wie meine Mutter mich behandelt, weshalb sich das schon geändert hat, trotzdem löst das ja nicht von heute auf morgen alles. Um mein Leben grundsätzlich umzukrempeln, habe ich mich dazu entschlossen auszuziehen, was nächste Woche geschieht. (Immerhin habe ich das Glück, mir um das finanzielle keine Sorgen machen zu müssen, da mein Vater meine Situation versteht und mir finanziell unter die Arme greift, Anspruch auf Bafög habe ich nämlich nicht) Zudem fange ich wieder mit Sport an und arbeite allgemein an mir, bzw meiner Persönlichkeit. Eine Therapie mache ich ggf auch, bin mir nur noch nicht komplett sicher, da meine Depression schon stark nachgelassen hat und, sobald ich hier erstmal weg bin, womöglich ganz verschwindet (habe die Zeit, in der ich eigentlich an der Uni sein sollte viel für Freunde und eine "Selbsttherapie" genutzt, sprich alles mögliche zu dem Thema gelesen, was mir echt geholfen hat). Habe zudem aufgehört zu kiffen (habe ich ca ein halbes Jahr lang, mal mehr, mal weniger). Meint ihr, mit diesen Vornoten habe ich überhaupt noch eine Chance beruflich sehr erfolgreich zu werden? Zumal ich stand jetzt ja auch weniger Module abgeschlossen habe, als ich nach Regelstudienzeit müsste, werde aber in den nächsten 2 Semestern jeweils ein Modul mehr belegen, dann gleicht sich das aus. Werde mich an der Uni ab jetzt anstrengen, weshalb die Noten ab jetzt besser werden. Praktika werde ich ab sofort auch viele machen, nen Job suche ich mir auch. Habt ihr sonst noch Vorschläge, wie ich die Situation lösen kann, bzw was ich ändern kann? Danke für Hilfe und Anregungen, wünsche euch einen schönen Tag.
  16. Liebe PUA's, ich lese schon lange hier im Forum mit, mache PU seit über 6 Jahren mit Höhen und tiefen. PU hat mit viel geholfen, von Anfangs 5 Frauen die ich in meinem Leben bis Anfang 20 hatte, hatte ich danach fast 50 und zu meiner großen Freunde waren viele davon auch tolle Menschen, was nicht heißt, dass es immer ein Happy End gab. Mit PU angefangen habe ich mit ca 24, nachdem mich meine Freundin verlassen hatte und ich ziemlich verzweifelt war. Ich wusste weder ein noch aus. PU hat mir da raus geholfen und ich hoffe, es kann auch heute wieder das Wunder vollbringen oder mir zumindest zeigen, wie ich es selbst vollbringe. Die Story ist lang, ich mach sie so kurz wie möglich. Mit 21 bin ich zu Hause ausgezogen und für eine Ausbildung in eine Großstadt gegangen, was für mich ne schwere Zeit war. Ich war nie gern weg von Zu Hause, von meiner Family, meinen Freunden. Etwa das erste Jahr war hart für mich, ich fuhr jedes WE und jeden Urlaubstag nach Hause um einfach nur Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Unter der Woche habe ich mich so gut es ging abgelenkt, für die Ausbildung gelernt, PC, Youtube. Die Nächte wurden schlimm für mich, wenn es ruhig und dunkel war, kamen die schlimmen Gedanken und der Schlaf kam erst spät und war kaum erholsam. Einigermaßen daran gewöhnt habe ich mich erst, als ich es physisch nicht mehr gepackt habe jedes Wochenende 6 Stunden Heimfahrt und wieder zurück zu stemmen. Gewöhnt trifft es sehr gut, gefallen hat es mir nie 100% ich blieb hier wegen Ausbildung und Studium, bei mir in der Region gibt es bei weitem nicht so viele Perspektiven. Mit 23-24 hatte ich dann eine LTR, sie verließ mich einen Tag vor Weihnachten, hatte es wohl schon länger geplant. Für mich brach eine Welt zusammen, Schlaf gab es kaum noch, auch der Appetit war kaum noch da. Die Zeit war schrecklich und dauerte über ein halbes Jahr. Auch als ich wieder angefangen habe andere Frauen zu daten war es anfangs schwer, denn sobald sie irgendwas gemacht haben wie meine EX, waren sie mir schon unsympathisch. Das Ganze nahm verrückte Züge an. Ich hatte viele Mädels im Bett und die erste Hälfte der Nacht hatten wir wilden Sex. Die Zweite lagen wir nur da und redeten und ich erzählte ihnen von meiner EX-Freundin und wie schlimm das für mich war bis zum Morgengrauen. Ich dachte das wäre total bescheuert, aber die Mädels waren oft fasziniert, dass sich jemand nach dem Sex noch die ganze Nacht mit ihnen unterhält. Irgendwann ging auch das vorbei. Zwischen 25 und nun 30 (jetzt) ging es Stück für Stück Berg ab. Leise und schleichend, so dass ich es kaum gemerkt habe. Lag eventuell auch daran, dass ich mich nach wie vor mit aller Gewalt von der Stille fern hielt und mich abgelenkt habe wo ich nur konnte. In dieser Zeit verlor ich drei gute Freunde. Einen durch Drogen, einen durch Suizid und den letzten durch einen Unfall. Was ich auch verlor war meine Familie. Nachdem ich nicht mehr Nachhause kam unternahmen meine Eltern kaum noch was miteinander und irgendwann suchte sich meine Mutter einen neuen Freund. Seitdem sind meine Eltern geschieden, meine Großeltern und der Rest der Familie kann sich nicht mehr ausstehen und hat nur noch giftige Worte übrig wenn ich sie mal sehe. Ich wurde auch krank, musste zweimal an einer Vene operiert werden. Später konnte ich kaum noch essen, da ich nur noch sehr schwer schlucken konnte, gerade in Gesellschaft von Leuten. Nach unzähligen Manometrien/Endoskopien etc. kam aber nichts heraus, es schien psyhischen Ursprungs zu sein. Mit dem Studium das ich nach der Ausbildung begonnen hatte kam ich auch nicht mehr hinterher, was sich bei Staatsexamen dann gerecht hat. 6 Jahre Studium für den Arsch. Jetzt fange ich im Oktober eine neue Ausbildung an. Mein Freundeskreis ist auch stark zerfallen. Ich werde zwar oft zu Partys etc. eingeladen und gehe auch gern hin, aber wirklich "freunde" wie die, die ich früher hatte und mit denen man durch dick und dünn ging, habe ich aktuell kaum noch. Irgendwann habe ich mich zum Psychiater überweisen lassen. Helfen tun die Gespräche aber nicht. Stattdessen habe ich seither das Gefühl es ist finsterer denn je. Seit über 3 Jahren bin ich in einer LTR. Und die macht mit aktuell die größten Sorgen. Meine Freundin ist 23. Wir sehen uns unter der Woche. am Wochenende ist sie bei Ihrer Family und bei ihrem Pferd. Ich habe ihr diese Freiheit immer gegönnt, denn ich habe gesehen wie glücklich sie Ihr Hobby macht - eine Glücklichkeit die ich so schon lange für mich selbst nicht mehr hatte. Mittlerweile sehen wir uns nur noch wenig. Abends mal ein oder zwei Stunden, wegen der Arbeit. Auch an freien Tagen ist es schwer, sie ist viel eingespannt, Jusos, gemeinnützige Dinge. Im Zweifelsfall geht das für sie alles vor. Ich verstehe das ihr das wichtig ist. Es verletzt mich trotzdem. Darüber hinaus wird es immer schwieriger Zeit füreinander zu finden und dumm wie wir eben sind vermiesen wir uns die wenige Zeit die wir miteinander haben oft mit schlechter Stimmung über die wenige Zeit. Wir nehmen uns immer vor hier und da mal eine Woche ganz für uns zu haben, was leider auch nicht immer klappt. Außerdem fällt mir das "durchbeißen" bis dahin immer schwerer. Ich rede auch mit meiner Freundin offen darüber soweit es geht. Sie ist meine Freundin, nicht mein Psychiater. Leider führt auch das oft nur zu schlechter Stimmung. Meine Freundin macht dann oft einen "Wettstreit" daraus und mein ihr ginge es mindestens genau so schlecht, denn diese und jene und überhaupt viele Kleinigkeiten in ihrer Familie und in ihrem Studium wären für sie auch nicht schön. Leider scheint sie keinen Unterschied zwischen "Stress mit Hausarbeiten im Studium" und "Studium nach 6 Jahren gescheitert" oder "Eltern streiten sich mal" und "Meine Mutter ist zu Hause ausgezogen" zu sehen. Mein größtes Problem dabei ist, ich weiß ich bin hier nicht "zurechnungsfähig" oder bin ich es doch? Ich habe keine Orientierung mehr, was ich von meiner Freundin an Zeit verlangen kann/darf - was fair wäre. Ich weiß auch das ich ihr da zu viel auflaste, sie kann nicht die einzige Stütze meines Leben sein. Aber auch wenn ich das weiß, fühle ich mich trotzdem einsam wenn sie nicht da ist. Tagsüber geht es - durch Ablenkung. Abends oder Nachts in Stille und mit schrecklichen Gedanken spüre ich ein Maß an Einsamkeit das mich quält. Ich spüre es aber auch auf Partys. Trotz allem mache ich dort noch einen guten Eindruck. Ich genieße die Zeit auch so gut es geht und lenke mich gern ab. Mädels flirten oft mit mir, ich sehe trotz allem von meiner Erscheinung her noch gut aus, bin ein attraktiver Kerl und habe Humor. Frauen wollen hin und wieder mit mir schlafen. Anfangs habe ich einfach gesagt "Sorry, da wär meine Freundin aber sauer auf mich." Nein sagen fällt mir aber immer schwerer. Gestern war ich auf einer Party, ich hatte ein Mädel im Arm. Ich sah ihr in die Augen und fragte mich wie Sex mit ihr wäre. Ich fragte mich ob ich glücklich wäre, wenn ich mit ihr zusammen wäre, statt mit meiner Freundin. Ich wusste aber auch, dass ich diesen Gedanken nicht trauen kann. Ein Freund von mir flüsterte mir noch zu ich sollte sie mal isolieren und mit ihr in nem leeren Zimmer rumknutschen und schauen was geht. Ironischer Weise hatte ich daran aber garkein Interesse. Ich hatte sie im Arm, das war genug um mich nicht einsam zu fühlen. Mehr wollte ich nicht. Neben meiner Depression (oder evtl genau deshalb) ist mir meine emotionale Intelligenz absolut abhanden gekommen, oder von mir aus auch mein Sinn fürs gesunde Mittelmaß. Ich weiß (vor allen in meiner LTR) nicht mehr was noch Fair ist. Ich weiß nicht mehr ob ein Problem wirklich eins ist. Ich weiß nicht mehr ob die Stimmung mies ist weil ich mich schlecht fühle, oder ob ich mich schlecht fühle weil die Stimmung mies ist. Ich weiß nicht ob ich von meiner LTR zu wenig menschliche Nähe bekomme, oder ob ich einfach in mir selbst zu große Probleme habe, dass mir keine LTR der Welt genug Nähe geben könnte. Leider helfen auch die Mantras von früher nicht mehr "Beiß dich noch die Woche/den Monat/das Jahr durch" war früher mein Motto. Jetzt habe ich das Gefühl, ich beiße mich seit 6 Jahren nur noch durch und frage mich wann das mal zu Ende sein soll. Abgesehen davon wird auch das Ablenken immer schwerer, denn wenn die Stimmung in unserer LTR mies ist, kann ich kaum einen klaren Gedanken fassen, habe keine Freude an Sport, TV oder sonstigem. Und dann kommen ja auch wieder die schlimmen Nächte. Ich merk schon wirklich kurz konnte ich es nicht machen. Für jeden Rat von Eurer Seite wäre ich aber enorm dankbar. Ich würde gern wissen, wie ich meinen eigenen Gedanken und Gefühlen wieder vertrauen kann, wie ich sie wieder in die Mitte bringe, wie ich meine LTR rette und wieder glücklich werde. Das Geheimnis des Lebens, des Universums und des Ganzen Rests also. 42 hat leider nicht geholfen.
  17. Mein Alter: 27 Ihr Alter: 23 Dauer der Beziehung: 1 1/2 Jahre Art der Beziehung: LTR Problem: Liebe Community, Kurz zu mir: Stiller Mitleser seit rund 3 Jahren. Eingelesen, vieles getestet und erlebt, seit etwas mehr als 16 Monaten in LTR. Wohnen zusammen. Zum eigentlichen Problem: Nach längerer Zeit als Single und ziemlich erfolgreichem Pick-Upper Leben, begann ich vor ca 1,5 Jahren eine LTR mit einer Frau, die es mir einfach angetan hat. Chemie auf menschlicher Ebene stimmte total gut und in meinen Augen eine der attraktivsten Frauen überhaupt. Das erste Jahr war schlicht der Hammer und ich stimmte ohne Zweifel zu, als sie den Vorschlag brachte zusammenzuziehen. Auch da lief alles weiterhin optimal, bis der Wendepunkt kam vor ca 3-4 Monaten. Sie klagte immer mehr über traurig und negative Gedanken, schob es zunächst aber auf Hormonumstellungen weil sie begonnen hatte mit der Pille zu verhüten. Wir einigten uns darauf, auf die Spirale umzusteigen und die Kosten zu teilen. Aber auch das brachte keine Änderungen. Im Gegenteil, ihre Laune wurde immer schlechter und sie begann zunehmend mir wegen Kleinigkeiten extreme Vorwürfe zu machen. Meine Reaktion hierauf war nicht die souveräne, obwohl ich es eigentlich besser wusste. Stattdessen bin ich auf Streitereien voll eingestiegen, habe wiederum ihr Vorwürfe gemacht und da der Sex deutlich abnahem, stellte sich bei mir langsam der Hirnfick, Eifersucht wegen Kleinigkeiten und Neediness ein. Inzwischen ist es so weit, dass von ihr aus keinerlei Nettigkeiten mehr kommen, sprich Sex alle 2 Wochen und dann mit minimalem Invest von ihr, Kuss nur zum Abschied und Begrüßung, Kuscheln / Umarmungen auch extrem selten. Ich bin momentan überhaupt nicht mehr zufrieden, aber gebe die Hoffnung nicht auf es wieder hinbiegen zu können, wie es einmal war. Habe das Thema gestern angesprochen ( "Es fühlt sich nicht mehr wie eine LTR an, wenn es an allen Ecken und Enden an Zuneigung und Wertschätzung fehlt" ) . Daraufhin weinte sie und meinte sie wäre eine schöechte Freundin etc. Habe es dabei belassen und bin schlafen gegangen. Sie ist nun soweit und hat begonnen sich professionelle Hilfe zu suchen , sprich ihre Depression zuzugeben. Ich allerdings frage mich nun, ob ihre angegebenen Gründe tatsächlich die wahren sind oder ob ihre Abwendung einfach daran liegt, dass ich komplett meinen Frame verloren habe und nur noch ein betaisierter, needy AFC bin, der nichts mehr mit dem Mann zu tun hat, den sie kennenlernte. Ich habe bereits Schritte eingeleitet, um zumindest diese Punkte zu beheben. Gehe wieder 2x pro Woche mit Kumpels aus, schreibe ihr nicht hinterher, achte auf gleichen Invest etc. Jedoch bis jetzt ohne Besserung. Außerdem fühle ich mich schlecht, jetzt den Invest zurückzufahren, wo sie meine Unterstützung doch so gut gebrauchen kann im Moment. Liebe Community, ich hoffe ihr habt Rat für mich. Ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich nicht mehr sehe, was nun wirklich die Probleme sind, was ich machen soll und ob ich diese LTR wirklich noch retten kann. Für jeden Rat bin ich dankbar! Liebe Grüße
  18. Hallo, Kurz zur Situation: Ich: 23 Sie: 20 LTR seit Mitte Oktober Vorab: Ich weiß es ist ein leidiges Thema und wurde schon etliche Male aufgezogen. Ich habe mich durch alles durchgelesen aber stecke gerade randvoll mit irrationaler Eifersucht und hoffe, dass hier jemand ein paar Tipps für die akute Situation und für längerfristig hat. Als meine jetzige Freundin das zweite mal bei mir war, habe ich sie aus Laune gefragt, was das sexuell Verrückteste ist, was sie bis jetzt gemacht hat. Sie platzte da heraus, dass sie mal einen Dreier, MMF hatte. Ich war erstmal umgehauen, weil ich ein paar unspektakuläre Kleinigkeiten aus ihr rauszukitzeln glaubte und das generell gerne mache, um Neues auszuprobieren. Ich hab mich schnell gefangen und nicht mehr draus gemacht, jetzt ist es aber so, dass ich in der Regel zum Winter hin Winterdepressionen bekomme, die ich auch behandeln lasse, aber wenn's losgeht fängt das Brainfucken an und etwa drei Wochen später kam ich überhaupt nicht damit zurecht. Ich stehe ihr das theoretisch vollkommen zu, dass gemacht zu haben und finde, dass Frauen sich genauso sexuell ausleben sollen wie Männer, aber es wurde dann halt zum Zentrum meines alljährlichen winterlichen Brainfucks. Ich habe dann mit ihr drüber gesprochen und ihr erklärt, dass ich sie dafür nicht verurteile aber es eben manchmal meinen Brainfuck bestimmt. Ich habe sie darum gebeten es mir detailliert zu erzählen um dem Brainfuck (absurde Vorstellungen und interpretationen) den Wind zu nehmen und es einfach zu akzeptieren. Sie hat's gemacht und das hat für die kommenden ca. 6 Wochen auch ausgereicht mit wenigen Einzelmomenten, die ich aber gut durch Sport, Musik, Lesen, Filme schauen etc... verdrängt habe, was ja generell bei Depressionen auch empfohlen wird (sich gutes tun und den Kopf abschalten.) Dazu fällt mir gerade übrigens dieser Text hier ein--> http://www.pickupforum.de/topic/28007-jetzt-denke-nicht-zu-viel/ Als ich jetzt über Weihnachten zuhause war hat es mich aber wieder total vereinnahmt. Ich verorte vieles im physischen, ich war vorher krank (echte Grippe), musste noch viel unter Zeitdruck für die Uni erledigen. Die Situation ist zudem, dass sie ihr Abenteuer im Sommer in Schottland hatte und momentan über Silvester mit Freundinnen in Irland ist...sind zwar unterschiedliche Länder aber irgendwie --> naja Brainfuck halt. Fazit: Ich habe akute Eifersucht. Nun will ich das natürlich gar nicht und mir ist absolut klar, dass in meinem Kopf ein riesen Haufen Scheiße abgeht. Sie ist am 1. Januar abends wieder da und ich will mich bis dahin wieder ein bisschen aufmöbeln und versuchen den Brainfuck unter Kontrolle zu bekommen. Ich muss noch dazu sagen, dass ich mir objektiv keine Sorgen mache, dass sie mir fremdgehen könnte, da ich selber einen guten Umgang mit vielen anderen Frauen habe und sie mir auch gestanden hat, dass sie gegenüber einer sehr guten Freundin leicht eifersüchtige Gefühle hegt. Beinahe hätte ich mit jener Freundin sogar morgen Silvester gefeiert und während meines Brainfucks hatte ich regelrecht feindselige Rachegelüste (ja, gegen was!?) und hab überlegt mir diese gute Freundin vorzunehmen weil eine leichte Spannung eigentlich schon immer da ist, und Sex mit ihr durchaus möglich wäre...da ich mich aber auf diese monogame Sache eingelassen habe und gerade einfach Lust auf eine Beziehung habe war ich dann natürlich etwas erschrocken von meinen eigenen Gedanken. Ich verorte das Problem teils im Madonna-Whore-Komplex und eigenen mitgebrachten Minderwertigkeitskomplexen aus der Jugend (immer dick gewesen, spätes erstes Mal, etc...) Ein kleiner Brainfuckschmankerl obendrauf ist noch, dass sie auch ein paar Minderwertigkeitskomplexe aus der Jugend mitträgt und mir sagte, sie habe bei ihrem Dreier auch einfach das Bedürfnis gehabt sich schön und bestätigt zu fühlen. Ich habe mit 19/21 aus meine Komplexen heraus zwei Beziehungen gegen die Wand gefahren und jede der Damen mit je zwei anderen betrogen, entsprechend brainfucke ich, dass sie ähnlich ticken könnte, wie ich seinerzeit. Also die Frage ans Forum: Habt ihr gerade ein paar Texte und generell Tipps, vielleicht aus Erfahrung im Umgang mit Eifersucht, die ihr mir in dieser Situation geben könnt? Ich war heute drauf und dran ihr am Telefon davon zu erzählen, dass ihr Dreier mich die ganzen Weihnachten über fertiggemacht hat, hab's dann aber zum Glück doch nicht. Ich will nicht übermorgen wie ein kleiner AFC vor ihr stehen und ihr bestenfalls eine Szene machen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ggf. ein paar hilfreiche Text zur der Situation die ja so manchen selbsterklärten PUA wieder ins AFC-Dasein zurückkatapultiert. In dem Zusammenhang haue ich mal gleich die anderen Threads mit hier rein, die die Individualchaotin mal zu diesem Thema gesammelt hatte: Viele Männer vor mir Vergangheit der Freundin Ihre sexuelle Vergangenheit Vergangenheit der Freundin Vergangenheit meiner Freundin Vergangenheit der Freundin akzeptieren Freundin hatte Sex mit 35 Männern vor mir Schluss wegen Dreier in der Vergangenheit Komme mit jüngster Vergangenheit von ihr nicht klar LG P.S.: Ich bin seit 2011 regelmäßig als Leser im Forum unterwegs und habe die letzten Jahre ein sehr erfolgreiches Innergame gefahren, halte mich aber bei eigenen Beiträgen weitestgehend zurück. Ich bitte um ein bisschen Respekt gegenüber meiner Schilderung, ich habe in den letzten Monaten das Gefühl, dass immer mehr Keyboard-PUA's mit wenig Erfahrung, dafür massig Beiträgen in allen möglichen Threads rumhaten und sich AFC-mäßig zum Alpha aufspielen. Informationen à la "Sie wird eh in Irland ficken und blablabla" besorgt mein Brainfuck schon zuverlässig selbst. Danke und einen guten Rutsch schonmal allen ;)
  19. Ok Freunde - jetzt wirds persönlich... (aber was solls). Wie der Titel bereits andeutet, gehöre ich zu den Leuten die ihr Leben lang unter einer Depression und Angststörung kämpfen (30 Jahre sind es nun). Chronisch, trotz unwirksamer Therapien. D.h. es ist im Alltag immer (!) präsent, mal mehr mal weniger. Der Alltag ist dadurch unglaublich anstregend und ich fühle nicht oft gute Gefühle, und wenn nur sehr gedämpft. Es ist also kein Mode-Burnout, sondern eine handfeste Erkränkung bei mir. Tendenz absteigend, mir gings vor 10 Jahren deutlich besser. Meine Frage und der Sinn dieses Threads: Ist das mit PU so eine gute Idee, wenn man depressiv ist? Sollte ich vielleicht besser damit aufhören? Mal ganz abgesehen von der Überwindung und dem enormen Kraftaufwand, komm ich eigentlich immer mieser drauf, seit dem bzw. wenn ich PU mache. Es zerrt mich mehr und mehr aus. Und dabei hatte ich bis auf 3 Telefonnummern (Flakes) noch nicht mal ansatzweise Erfolg. Ich hab mit Pickup angefangen, weil bei mir Frauen-technisch nie viel lief und ich seit 3 Jahren kein Sex mehr hatte. Ich will an mir arbeiten. Sonst wird überhaupt nichts mehr mit Frauen laufen. Kurze Zusammenfassung meiner Bemühungen bis jetzt: 1) Ca. 6 mal 5 (=30) direct Approaches auf der Straße/Uni am Tag. 2x Clubgame. Wundert mich das ich mich überhaupt dazu aufraffen konnt. Hatte danach und davor regelmäßig körperliche Schmerzen. 2) Gestern hatte ich mir sonne Art Blind-Date organisert. Über ne Facebook-Stadt-Gruppe geschrieben, das ich was trinken gehen wollte in meiner City und ob wer Bock hat mit zu kommen. Die Frau die sich gemeldet hat, war überhaupt gar nicht mein Fall. Nervig, unangenehm. Ich saß da und dachte "Wie tief bin ich eigentlich gesunken. Du würdest viel lieber mit deiner Ex hier hocken". Es ist auch unglaublich ermündend beim Kennenlernen jedem meine aktuelle Lage erzählen zu müssen und diese danach mit dem gegenüber auszudiskutieren, weils so viele Frage aufwirft: Der 30-jährige, der nach dem Studium keine Arbeit findet, keine Perspektive hat und nun in nem Nebenjob festhängt. Noch mal konkret meine Frage: Ist das in meiner speziellen Situation eine gute Idee mit Pickup weiterzumachen, wenn ich das Gefühl hab das es mich auszerrt? Ich seh halt keine Alternative, sonst läuft mit Frauen gar nix mehr. Wofür dieser Thread NICHT dienen soll: 1) Job- und Lebensweg-Beratung: Auch wenns nett gemeint ist: Hatte und habe ich wirklich genug im Moment mit diversen Leuten. Das würde hier den Rahmen sprengen und würde auch über Netz nicht wirklich funktionieren. Also bitte nicht ;) 2) Therapieberatung: Auch hier bin ich genug beraten. Meine bisherige Karriere: 2 1/2 Verhaltenstherapien, ein Tages-Klinik-Aufenthalt. Antidepressiva und Co haben auch nichts gebracht. Das ganze gestreckt über die letzten 10 Jahre. Derzeit such ich eine Tiefenpsychologische Therapie, die dem Problem richtig an die Wurzel gehen soll. Am liebsten würd ich natürlich Antworten lesen wie: Mach weiter, das wird schon mit PU etc. ;) Aber ihr sollt mir natürlich nicht nach dem Mund reden. Zum Abschluss noch was Positives: Diese Community motiviert mich immer wieder, da ich auch seh das andere Probleme mit Frauen kennenlernen haben und leiden wie ein Hund. Und der Zuspruch den ich bis jetzt bekam hilft mir auch weiter. Ein bisschen Persönlichkeitsentwicklung (Ansprechangst) hats auch schon gebracht. Danke!
  20. ChriZZ_2k14

    Depression

    Guten. Mittlerweile glaube ich an einer (leichten) Depression zu leiden. Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, negative Gedanken, Unlust, unmotiviert, antriebslos, absolut wetterfühlig, Herbst/Winter ist schlimmer... Hat hier jemand Erfahrungen damit oder hat/hatte selber Depressionen? Habe mich gestern für kommenden Monat in einer Ambulanz gemeldet und Termin bekommen. Grüße.
  21. “Was denn los mit dir?” fragt mich das eine Männchen streichelnd auf meiner linken Schulter während mir das andere eine auf die Zwölf zimmert und in aggressivem Ton hinterschiebt “Reiß dich zusammen, Arschloch!” So in etwa sieht mein emotionales Gerüst derzeit aus. Keine Ahnung, ob und welche Antworten mich erwarten, dennoch möchte ich es niederschreiben, um zu reflektieren. Allerdings sehe ich gerade den Wald vor Bäumen nicht und hab keinen Plan, wie ich mich mit dem glücklich schätze, was ich habe und ohne die Bestätigung anderer happy bin. Neulich hatte ich einen Artikel über die ‘Generation Y’ gelesen und warum wir, das heißt die Kinder der Kriegsenkel, nicht zum Glück finden. Sehr interessant, kann ich empfehlen. Kurze Inventur meiner aktuellen Situation: 27 ein Job mit gutem Verdienst tolle Kollege, die man sich nur wünschen kann die Arbeit ist allerdings im Augenblick sehr fordernd meine Wohnung im Herzen Berlins, die von jedem Besucher mit “Geil!” kommentiert wird eine großartige Familie (leider hat meine Mutter gerade gesundheitliche Probleme, aber mir erging es bereits davor merkwürdig, leicht depressiv) toller Freundeskreis, bin mit meinen Jungs alle paar Tage unterwegs und wenn wir feiern gehen, läuft es mit den Mädels erfolgreicher als zu Beginn ich hatte seit Wochen keinen Sex mehr, Pornos sind nur noch Routine tbc “Mama, ich bin unzufrieden und habe keine Ahnung, warum” war neulich mein erster Satz, als ich sie anrief und im Gespräch nicht lokalisieren konnte, woran es liegt. Eigentlich müsste ich mit einem breiten Grinsen durch die Stadt laufen, das Wetter genießen und glücklich sein mit dem was ich habe. Was mir negatives in letzter Zeit aufgefallen ist: ich bin der absolute Grammatik-Nazi, allerdings muss ich seit Wochen so oft Wörter nachschlagen, dass es mir auffällt und unangenehm ist meine Lust auf Sex geht gen Null Frauen daten macht keinen Spaß mehr und wenn ich das Gefühl bekomme, sie geknackt zu haben, ist sie sofort uninteressant für mich hab neulich meine Ex nach fast einem Jahr bei Facebook entblockt und es war etwas drückend zu sehen, dass sie klar zu kommen scheint wenn ich eine Frau nicht “knacke”, verfalle ich in einen brainfuck der zum Kotzen ist und ich direkt zum Beta werde, ihr hinterherrenne (wtf? Vor Monaten war mir das egal und es wurde sofort genextet) viel Nachdenken über das Leben (dass meine Eltern älter werden und nicht gesünder, dass ich älter werde und nicht jünger, dass hier und da Familien gegründet werden …) ich hatte in der Vergangenheit oft das Problem, mich bei Überraschungen etc. nicht freuen zu können – neulich kauften sich meine Eltern ein Auto und standen stolz vor meiner Wohnung (ich zeigte kaum Emotionen) mein Sportprogramm wurde stark eingeschränkt, weil mir ständig meine Schulter zu schaffen macht ich war immer sehr sparsam und hatte ein ordentliches Geldpolster, allerdings ist davon fast nichts mehr übrig und ich bin zunehmend dem Konsum verfallen (elektrische Waage für 140, elektrische Zahnbürste für 130, … Dinge, die man einfach nicht braucht) Beim Lesen der Stichpunkte komme ich mir zunehmend depressiv vor und das, obwohl ich unterwegs gute Laune habe. Erst, wenn ich Zuhause bin und zur Ruhe komme, abends im Bett liege, geht es los … Irgendjemand einen Plan oder Ansatz ohne gleich einen Therapeuten zu suchen? Das Auffrischen von Pickup war zum Anfang des Jahres für mich ein guter Start in neue Bekanntschaften, doch der Fokus ist verloren gegangen. Es geht nur noch um Frauen in meinem Kopf und falls ich ne Trockenphase hab, reiße ich richtig ab. Sitze Zuhause rum, zieh ne Fresse, … Danke euch, mieseMarke
  22. Moin zusammen, ich will mich kurz fassen, daher hier nur die Eckdaten des Problems: - Schüler, 19 Jahre alt, 12. Klasse, 13 Jahre Zeit für Abitur - hatte seit zwei oder drei Jahren Verhaltenstherapie ohne Medikamente wegen einer leichten Depression - ist nun beendet, nur noch monatliches Beratungsgespräch - Therapeut erinnert sich nur noch wenig an mich, die Zeit reicht überhaupt nicht - dieser ganze Vergangenheitskram holt mich gedanklich jetzt wieder ein - extrem Prokrastination. Hatte schon einen Post formuliert, falls jemand gerade ein bisschen mehr Zeit hat, hier der nie abgeschickte Post (einmal aufs Bildklicken, dann ist es lesbar) - schlechte Noten im Abi (3- 7 Punkte) (Prokrastination? Nicht Clever genug?) - keine Ansprechpartner (Freunde, Familie) - Einsamkeit - extreme Antriebslosigkeit Erfolge dieser Gespräche für mich im Nachhinein: - ich konnte den Ballast abladen - Hoffnung, positives Grundgefühl - Lösungswege, Ansätze mitgenommen - ich hatte immer den Antrieb, Dinge anzupacken - war draußen, hatte Erfolgserlebnisse Was mach ich jetzt? Es geht mir jeden Tag schlechter, bei dem Gedanken nochmal die Krankenkassenasse einen Haufen Geld für einen anderen Therapeuten blechen zu lassen, fühlt sich mit diesem extrem geringen Selbstwert nicht richtig an. Ich kann jetzt auch schlecht hier Details aus dem Verlauf der Therapie Posten, das erscheint mir alles so Mega komplex. Als ich diesen Prokrastination Post vor 4 Monaten schrieb, aber nicht abschickte, dachte wenn ich das löse, geht alles andere schon. Vielleicht war das der richtige weg? Inzwischen bin ich ganz gut im Prokrastination stoppen, nur nicht gut genug. Da mich eben dann z.B. dieses Einsamkeitsgefühl wieder einholt. Eigentlich dachte ich mit viel Fleiß sollten gute Noten drin sein. Funktioniert aber nicht. Kann mich den Lehrern nicht gut verkaufen. Thema für sich. Fakt ist: mit dieser Antriebslosigkeit bin selbst gerade kaum in der Lage den nächsten Schritt zu überlegen. Ist Psychotherapie überhaupt sinnvoll? Sollte ich auf Medikamente umsteigen? Oder ist das was bei mir als Depression diagnostiziert wurde einfach normal?
  23. Hallo Leute, ich höre einige schon sagen/denken "nicht schon wieder ein Oneitis-Threat".... dennoch, ich brauche wirklich dringend euren Rat. Wer sich mein gejammer ersparen will, darf gern auch zu den Fragen am Ende dieses Textes springen. Auf PU bin ich vor gut 5 Jahren mit 21 gestoßen, hab zunächst jedoch nicht wirklich damit gearbeitet. Hatte dann eine LTR über 1,5 Jahre mit einer Borderline LSE. Das Ganze habe ich dann jedoch recht gut uns schnell überwunden, trotz das ich einige male Rückfällig geworden bin. Ich hab mich mehr und mehr auf mein Leben konzentriert, das DJBC angefangen (Leider nie zuende gebracht), viel Party gemacht, Sport getrieben, mein Studium endlich ernsthaft angegangen. Es lief richtig gut! Mit den Mädels weniger, ich hatte noch massive AA und Eskalationsangst, die ich nur langsam überwand, aber es lief immer besser und besser. Dann jedoch, ein harter Schlag. Das Haus in dem ich mit meinem Vater wohnte ist unvorhersehbar mitte in der Nacht in Flammen aufgegangen und bis auf die Grundmauern abgebrannt. Hätten wir es 10 Minuten später bemerkt, würde ich diesen Text nicht schreiben können. Für dieses zweite Leben bin ich sehr sehr dankbar, doch ich glaube, damit war auch die Grundlage für mein aktuelles Problem geschaffen. Jedenfalls hat mich dieses Erlebnis (Trauma?) vorerst nicht wirklich aus der Bahn werfen können, im Gegenteil! Ich hab mich nur noch mehr ins Leben gestürzt. Aus meinem ersten "Erfolg" hab ich dann sofort eine LTR gemacht. Aber so richtig verliebt war ich nicht. Es ging 5 Monate, dann hab ich Schluss gemacht. 3 Monate später hab ich ein neues Mädchen kennengelernt, naja, ich kannte Sie schon knapp ein Jahr, hab mich aber immer dagegen gestreubt, denn Sie war 15, ich 24. Ich muss jedoch sagen, Ihrem Alter weit weit vorraus. Würde soweit gehen zu sagen, Sie war erwachsener als meine erste, damals gleichaltrige LTR und auch schon sehr erfahren. Auf jedenfall hat mich die kleine total umgehauen. Der Sex war großartig und stellte alles in den Schatten was ich bisher kannte, die Gefühle waren wahnsinnig intensiv, wir hatte jede Menge Spaß und verstanden uns auch auf intellektueller Ebene perfekt. Vielleicht war das auch ein nachholen dessen, was ich in meiner völlig sexfreien Pupertät verpasst habe? Ihre Familie wie auch meine fanden den Altersunterschied jedenfalls nicht tragisch (das war auch die Grundvoraussetzung für die LTR), es hat alles so gut harmoniert, das ich glaubte endlich angekommen zu sein. Die Beziehung lief auch ein halbes Jahr echt super, bis der Wiederaufbau unseres Hauses begann... Ich hatte nur noch Arbeit. Uni --> Arbeiten --> Schlafen, am Wochenende nur Arbeiten und Schlafen. Das Ganze war physich und mental sehr hart für mich. Die wenigen Stunden, die ich mit meiner Ex verbrachte war ich nicht wirklich bei ihr, zumindest nicht so wie ich es hätte sein sollen. Ich verfiel innerlich langsam, gab viele Hobbys und Freunde auf. Ihr könnt euch denken worauf es hinausläuft. Ich entwickelte langsam eine Oneitis. Das Ganze laminierte sich dann ziemlich genau bis zu unserem 2. Jahrestag durch. Wir hatten noch recht regelmäßig Sex, aber ich hab mir kaum noch Mühe gegeben. Auch habe ich Sie immer häufiger kritisiert. Für das was man unter "Alltag" versteht war Sie offenbar doch noch nicht reif genug, sogern ich auch das Gegenteil geglaubt hätte... Es kahm wie es kommen musste, ich erfuhr, dass Sie seit Wochen eine Affäre mit einem guten Bekannten hat. Auf der Stelle habe ich die Beziehung aufgelöst! Vier Tage danach war sie mit Ihrer Affäre zusammen. Eine Woche später dann der nächste Hammer: Ich erfuhr von meiner besten (LJBF) Freundin, dass meine Ex an etwas mit meinem vermeindlich besten Freund hatte (an Silvester, ich war bei der Feier dabei) Noch einen Tag vor dieser Hiobsbotschaft habe ich mir bei meinem "Freund" das Herz ausgschüttet, er war wie ein Bruder für mich. Wir hatten einst zusammen Pickup entdeckt, uns gegenseitig aufgebaut wenn's mal nicht lief, uns reframet, ich habe einmal seine Beziehung gerettet, wir haben uns immer unterstützt, wo wir nur konnten. Das hat mich umgehauen! Auch auf mehrfaches nachhaken, ob er mir irgendetwas erzählen möchte und das es jetzt die eine gute Gelegenheit dafür wäre bekahm ich nur Lügengeschichten zu hören. Erst als ich Ihm eröffnet habe, das ich aus zuverlässiger Quelle weiß, was abgegangen ist, wurde er geständig. Genauer gesagt Tage nach einem Totalausraser meinerseits am Telefon, gott Sei Dank wohnt er 600km entfernt, wer weiß was ich sonst mit Ihm angestellt hätte... Der ganze Freundekreis zerfiel vor meinen Augen. Auch ein lukratives Jobangebot vom Schwager meiner Exfreundin "musste" ich ausschlagen, da micht die Arbeitsstelle unweigerlich immer an Sie erinnert hätte. Alles ging den Bach runter. Mit meiner Ex hatte ich danach noch einige "Aussprachen", schließlich war ich mir mittlerweile meiner Fehler bewusst und wollte es nicht im Streit enden lassen. Zwei mal hatten wir noch Sex. Es war wie ein Schuss Heroin für einen Junkie. Doch ich wurde immer mehr "Needy". Ich musste ständig weinen, schließlich wollte Sie sich nicht mehr mit mir treffen, sagte aber, dass Sie mich noch liebt... es musste ja so kommen. Seit der Trennung vor knapp 2 Monaten (das letzte Treffen ist 4 Wochen her) habe ich nun massive Schlafstörungen, mehr als 3-4h die Nacht ist nicht drin. Auch Sport bis zum umfallen kann da nichts ändern. Ich komme kaum noch im Alltag und Beruf klar. Ab und an habe ich Momente des Erkennens, aber kurz darauf falle ich wieder in ein Loch. Ich Lese gerade viel "Inner Game" Literatur ("Das Robbins Power Prinzip", "Wer dem Glück hinterher rennt läuft daran vorbei", Threats im Forum...) und zieh mir Hörbücher rein (Horst Schöll, David Deida), da ich Nachts gerade viel Zeit habe... Angeregt duch letztgenannte Hörbücher beginne ich auch mich mit Spiritualität zu beschäftigen. Ich geh auch viel Raus, bin am We mit Freunden unterwegs, approche mehr als je zuvor und hatte auch schon ein Date (jedoch ohne KC/FC). Dennoch hab ich gerade das Gefühl nicht weiter zu kommen, keinen Ausweg mehr zu sehen. Auch habe ich den Eindruck, das es immer schlimmer wird, obwohl ich meine Gefühle nicht unterdrücke oder versuche Sie mit Alkohol abzutöten, ihnen statt dessen Raum gebe und die Tips aus den gelesenen/gehörten so oft als möglich anwende. Ich weiß einfach nicht, ob ich schon depressiv bin oder noch mit der ganz normalen Verarbeitung des erlebten zu kämpfen habe... Was ich daher gern wissen möchte: Wie lange hattet Ihr mit eurer schlimmsten Oneitis zu kämpfen? Habt Ihr gute Tips bei Schlafstörungen? Wir hört sich das Ganze für euch an, bin ich ein Fall für "professionelle Hilfe" oder braucht es einfach noch Zeit? Vielen Dank für eure Mühe, das hier gelesen zu haben. =) Liebe Grüße P!P
  24. Stellt euch vor, ihr geht einkaufen. Ihr verlasst eure Wohnung. Mit jedem Meter den ihr geht, fühlt ihr wie eure Beine schwerer werden. Euch wird schwindelig, ihr fühlt euch schwach. Ihr betretet den Supermarkt und wisst genau was kommen wird. Und es kommt: Eure Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, das Blickfeld zieht sich zu einer dünnen Röhre zusammen, an deren Rändern das Bild verrauscht, vibriert. Ihr beginnt zu zittern, ihr spürt wie eure Beine steif werden, wie ein besoffener Storch stelzt ihr auf diesen steifen Stangen hilflos umher. Der Schwindel wird unerträglich, er kommt in schnellen Wellen, euch wird schwarz vor Augen, gleich werdet ihr ohnmächtig. Aber das schlimmste: Ihr verliert den Kontakt zu eurer Umgebung. Euch überkommt eine unglaubliche Schwäche, Erschöpfung und Müdigkeit. Wie in Zeitlupe schleppt ihr eure bleischweren Glieder Meter für Meter vorwärts, als würden sie am geschmolzenen Asphalt festkleben. Jede Bewegung, jeder Schritt kostet unglaubliche Kraft und Überwindung. Ihr könnt euch dabei beobachten. Die Menschen, die Umgebung, sind nichts als graue, leblose Schatten, blechern scheppernd. Eur Sichtfeld verpixelt sich, wird grau, langsam und träge. Ihr seid wach, aber fühlt euch als würdet ihr träumen. Einen Alptraum. Ihr habt den Kontakt zur Welt verloren. Was fühlt ihr dabei? Angst. Angst. Angst. Verwirrung. Als würde euer Kopf platzen, jeder Gedanke fühlt sich an wie ein schwarzer Knoten, unter stöhnen und winden bemüht ihr euch die Kontrolle zu behalten. Aber ihr wisst, in ca. 10 min. ist der Höhepunkt überwunden. Ihr schleppt euch vorwärts, holt eure Sachen, bezahlt zitternd, totenblass und schwitzend. Lasst ein paar Münzen fallen. Ihr fühlt, wie euch die Leute anglotzen. Ihr erinnert euch der kaputten Gestalten aus der U-Bahn, bemerkt den besoffenen Alki hinter euch. Schaut euch eure Kollegen nur an: Schwer das einzugestehen, aber jetzt seid ihr einer von denen. Willkomen unter dem Abschaum. Ihr geht wieder heim. Auch wenn ihr euch zuhause wieder normal fühlt: Chronische Erschöpfung, sozialer Rückzug, das sind die Folgen dieser Attacken Seit 8 Monaten bin ich in dieser verdreckten Hölle gefangen. Kam plötzlich, von einem Tag auf den anderen. War davor alles andere als ein ängstlicher Mensch. OK, ich geb’s zu, ich hatte definitiv mit Depressionen zu kämpfen. Dachte aber eigentlich, die überwunden zu haben. Mir ist die Lage einigermaßen klar. Adrenalin, Cortisol, Depersonalisation und Derealisation – eine Panikstörung, Angststörung. Gibt’s. Theoretisch sollte man da rauskommen: Sich den Situationen täglich neu stellen, damit das Gehirn nach dem Durchstehen lernt das Erregungsniveau wieder herunterzufahren. Dazu: Sport, gesunden Ernährung, Arbeit an den Ängsten. Ich sehe gut aus. Mache eine Doktorarbeit an einem der weltweit besten Institute, in einer der interessantesten Städte der Welt. Könnte jedes Wochenende feiern gehen, mit hübschen Frauen und verrückten Typen. Aber es geht nicht. Ich traue mich nichts mehr. Körper durchgecheckt, in psychologischer Behandlung. Trotzdem: Hat hier irgendjemand ermunternde Worte für mich? Irgendjemand hier, der erfolgreich Depression, Panikattacken oder andere Angststörungen bekämpft hat? Bitte nur positive Erfahrungen. Weitere Demotivation könnte mich in sekundenschnelle völlig vernichten.
  25. Hallo zusammen, zu aller Erst möchte ich mich bei jenen vorab entschuldigen die sich durch diesen Post angegriffen fühlen. Es entspricht meiner Meinung und sollte als „Geschichte“ verstanden werden. Warum ich den titel so gewählt habe? Weil ich durch diesen Prozess gegangen bin und sehr viel, und ich meine sehr viel, über mich selbst gelernt habe. Hintergrund: Anfang 30, Studium, guten Job in München (erst seit Kurzem) ABER lange Karriere als AFC. Man wächst auf, wird erwachsen, hat mal hier und da eine Freundin aber nie längerfristiges. Im nachhinein weiß ich warum. Über die Jahre so ein derbes AFC Verhalten an den Tag gelegt, das ich mich schäme und zudem sehr traurig bin über diese „verlorene“ Zeit. Ich war ein AFC wie er im Buche steht. Inner Game waren Wörter die man vor 10 Jahren nicht kannte. Man hat nur zu den „alphas“ aufgesehen und sich gewundert wieso die Jungs die hübschsten Frauen haben. Warum war ich ein AFC? Erziehung, falsches Rollenbild, habe mich mit anderen AFCs umgeben und ganz wichtig, keine Eier gehabt. Jede Veränderung im Leben war unerwünscht. "Steady life without any problems or changes" war die Devise. Das Witzige an der Sache war, ich war nie wirklich unglücklich. Frohnatur durch und durch. Mehr muss ich und will ich ehrlich gesagt gar nicht über mich schreiben. Dann kam der Umbruch, Beziehung zu Bruch gegangen, üble Oneitis entwikelt, Depressionen übelster Sorte. Nach Wochen der Depri angefangen im Internet einiges zu lesen und bin über diverse PU Foren und Artikel gestoßen (meistens Englisch da ich eine lange Zeit in England gelebt habe). Auch war ich öfters in diesem Forum und habe gelesen. Ich habe viele Begriffe aufgeschnappt wie Inner Game, Oneitis und so weiter. Etwas anfangen konnte ich nie wirklich was damit. Man hat die Artikel gelesen und gesagt „jaja, weiß ich alles schon. Wie krieg ich mein Leben wieder in den Griff?“. Anstatt meinen Arsch hochzubewegen und raus zu gehen und einfach nur mit Menschen, hier besonders Frauen, zu reden, kam mir nie in den Sinn. Jetzt weiß ich wieso (dazu später mehr). Wie auch immer, dann durch einen Schicksalsschlag im privaten Umfeld hat sich einiges geändert. Mir war alles Sch*iss egal. Egal was andere von mir denken: was ich machte, war und ist richtig. Egal was. Ich hatte andere Probleme die mich mehr beschäftigt haben als die Meinungen anderer. Ich habe zwar Feedback angenommen um meinen Charakter zu verbessern, aber im Großen und Ganzen war es mir egal. Dann habe ich gemerkt, ich kann einfacher auf Frauen zugehen und mit ihnen reden und siehe da, ich komm zum Schuss. Und nein, es lag nicht am Aussehen, was viele AFCs oft denken. Klar, es spielt eine Rolle, aber es ist „sch*iss egal“. Ich seh eh nicht aus wie ein typscher AFC. Muskolös, dominante und „aggressive“ Erscheinung. Aber das Verhalten war anders als das Aussehen. Diese Phase dauerte einige Monate an. Ohne Probleme. Ich fühlte mich gut. Ich fühlte mich stark. Verdammt, ich war der Beste überhaupt. Überall wo ich hinkam, haben die Leute mich angeguckt und wollten mit mir reden. Doch dann passierte das schlimmste überhaupt. Ich ziehe nach München zwecks Beruf und bin noch gar nicht richtig angekommen kontaktiert mich meine Oneitis nach….über 2 Jahren. Und ich steige darauf ein wie der AFC der ich einmal war. Needy Verhalten an den Tag gelegt und im Laufe von Wochen habe ich gemerkt, wie sehr ich wieder in alte Verhaltensmuster abweiche. Anstatt rauszugehen und andere Frauen zu approachen, habe ich mich auf diese Eine versteift (biggest fail ever happened in mankind). Und am Ende saß ich da, deppressiv und schreibe einen Post in einem Forum um mich mitzuteilen. Aber dieser Post soll nicht nur dazu dienen, sondern jenen zu helfen die in derselben Zwickmühle stecken, aufzuwachen. Wacht auf Leute. Das Leben ist zu kurz um zu schmollen und ein „ordentliches“ Leben zu leben. Obwohl ich jetzt in einer deppri phase bin, weiß ich, dass das Zeit und viel Arbeit braucht um wieder dahinzukommen wo ich vorher war. Ich weiß was nicht stimmt, ich weiß was ich zu tun habe. Nutzt diese Ressource "PUA" und folgt den Anweisungen der Leute die keine AFCs mehr sind. Die (PUAs) haben alle Recht!! Was sollt ihr hier mitnehmen? Ändert euer Inner Game. So sehr ich dieses Wort nicht mag, es stimmt verdammt nochmal. Ich habe lange darüber nachgedacht und das Problem kann man herunterbrechen in ein einziges Problem bzw einer Angst. Angst vor Zurückweisung, Angst vor dem Versagen. Diese Angst ist so schwachsinnig wie nutzlos. Einige werden wohl jetzt sagen, dass mein Inner Game auch als ich noch ohne Angst lebte, nicht entwickelt war. Das mag sein. Viel wichtiger ist doch eigentlich, dass man „selber“ erkennt das was nicht stimmte. Und das ist Gott sei Dank passiert. Ich will diesen Post nicht ohne einen weiteren Ratschlag beenden den ihr alle schon kennt. Geht raus, redet mit Frauen, kassiert Körbe, sch*isst drauf und macht weiter. Einen Korb kassieren ist kein Weltuntergang. Es gibt Menschen denen es richtig besch*ssen geht und WIR haben Angst vor Ablehnung? So ein Schwachsinn. Auch hilft es sehr, vor sehr vielen unbekannten Menschen zu präsentieren. Aber nichts geht über „Frauen zu approachen“. Ich weiß das dieser approach schwer ist, aber das Leben ist eine einzige Lektion und man lernt solange bis wir die Erde von unten sehen. Hört nicht auf zu lernen und arbeitet an euch. Wir leben nur einmal (nach meinem Glauben jedenfalls) und vergeudet es nicht. Für mich beginnt jetzt der Prozess von vorne und ich weiß das es dauern kann. In dem Sinne, take care. BB. -Marty