trommelpeter

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  1. Yes you are… Affäre schön und gut, aber Du hast da nichts draus gelernt/keine Konsequenzen für Dich gezogen. Aus meiner Sicht bist Du einfach in Dir selbst unaufgeräumt, weißt nicht was Du willst und suchst Dir das beste aus beiden Welten. Ihn als Provider und den slick fürs Ego woanders. Die Frage ist warum Du soviel Bestätigung von außen brauchst, da liegt das Problem und die Lösung aber in Dir. Würd mir da mal neutralen Rat von jemandem der sowas beruflich macht holen.
  2. Das kann schon sein, wie instabil Sie war hat keiner geahnt, manche Wissens heute noch nicht. Wenigstens hat Ihre Therapie angefangen. Ich hab gerade aber auch ein recht schlechtes Frauen-/Beziehungsbild. Seh um mich rum viel Mist der abgeht, ist wahrscheinlich aber auch selektive Wahrnehmung. Bin da vorerst geheilt.
  3. Jetzt mal ehrlich, wo ist denn da sowas wie ne Intellektuelle Augenhöhe? Ich hab meine 37 Jahre intensiv gelebt und einen entsprechenden Horizont. Was soll ich mit der Altersgruppe anfangen außer Sex?
  4. Du kennst schon den Unterschied zwischen langfristiger Lebensplanung und dem kurzfristigen Bedürfnis temporär ner schwierigen Situation zu entfliehen?
  5. Hab da einen Kumpel in ner ähnlichen Situation mit dem ich öfter unterwegs bin. Kann mal ganz cool sein, aber einen auch echt runterziehen. Bei meinem Paket bin ich ehrlich gesagt auch froh, wenn ich mal nichts von Ex-Frauen und Beziehungsproblemen höre. Hab da in meinem Umfeld eh ein erhöhtes Aufkommen. Wenn’s nach mir geht kauf ich mir nen Van, nen Hund und ein Surfbrett und hau erstmal ab 😅 Ich denke es geht um Beides: Hab mich Dingen angenommen, die nicht meine Aufgabe waren und darunter hat die Verführung gelitten. Auf der einen Seite meine „5 Säulen“ auf der anderen Seite das Thema Führung.
  6. Bewusst mit Sicherheit nicht, aber unterbewusst vielleicht. Bin mir da nicht so ganz sicher. Bin denke ich auch nicht dauerhaft komplett eingebrochen aber so bewusst darauf rumgedacht habe ich halt auch nicht bzw. mir fallen im Nachhinein einfach einige Fehler auf. Hätte mir schon an manchen Stellen mehr gewünscht, das stimmt. Auf der anderen Seite habe ich ne Menge bekommen und die Lebensumstände/Projekte haben mit Sicherheit auch ne Menge Raum eingenommen. Wahrscheinlich ist die Wahrheit irgendwo dazwischen. Mir hilft da ehrlich gesagt eher der Blick von außen. Fühl mich auch nicht so, als ob ich außer bei Organisatorischen/Immobilien/Scheidungssachen eine große Hilfe wäre. Gerade was KS angeht fahre ich da auch nur die abgeschwächte "Wir wohnen noch zusammen Variante". Hab mir da aber auch Unterstützung und Beratung geholt und das vernünftig aufzuziehen. Jetzt gerade würde ich da wahrscheinlich auch einfach zuviel von mir und meiner Situation reinprojizieren. Hat Sie in Teilen gemacht. Finds allerdings nicht so einfach zwischen "dem üblichen Gemecker" und dem "ernstzunehmenden Gemecker" zu unterscheiden. Manchmal sind die ja auch völlig irrational und haben Vorstellungen wie bei Disney. Ich denke nicht. Ich bin mir auch ehrlich gesagt nicht sicher ob ich das Problem war/bin oder da andere Faktoren vor allem die Treiber waren. Die Wahrheit liegt auch hier vermutlich irgendwo dazwischen. Ich war ja weder durchgehend Beta-Peter, noch durchgehend sozial inkompetent oder sonstoges. Vielleicht nur an entscheidenden Stellen. Hatte gestern zugegebenermaßen auch einen schwierigen Tag. Ich denke jeder Schritt auf Sie zu und jedes rationale Gespräch würde Sie gerade noch weiter von mir wegtreiben. Ich hab mich hier nach der Trennung zwar recht schnell gefangen und steh auch schon wieder ganz gut da, aber will die Zeit jetzt erstmal zum Aufarbeiten und Wachsen nutzen. Unverändert möchte ich den Fokus für diese Woche weiterhin auf meine persönlichen "Beziehungsunfähigkeiten" legen.
  7. Nein. Ich denke ich hab das irgendwann aus (guten) Gründen schleifen lassen/aus dem Blick verloren. Vielleicht hab ich mich auch ab nem gewissen Punkt zu sicher gefühlt oder mir gedacht, dass das bei all dem was ich für uns aufgebaut und gemacht habe nichtmehr für mich gilt. Bittere Erkenntnis.
  8. Auf der einen Seite war ich mit Sicherheit mit der Gesamtlast (v.a. Hauskauf/Renovierung des Hauses parallel zur Vorbereitung meines Auslandsaufenthaltes) überfordert und auf dem Fleck deutlich blind/im Überlebensmodus, auf der anderen Seite vielleicht auch "Nichtwissen" da Sie irgendwie ja auch immer mitgezogen hat und nie so richtig interveniert hat. Ich bin da vielleicht auch etwas eindimensional unterwegs. Bei mir Gibt es oft nur Vollgas oder Kein Gas. Da einen Mittelweg zu finden ist gerade auch so ein Thema bei mir.
  9. Ich pumpe mir zurzeit im Gym radikal die Seele aus dem Leib, das hilft mir. Extremsport habe ich ne zeitlang mal exzessiv betrieben, aber irgendwie ging das auch immer zu Lasten von irgendwelchen anderen wichtigen Dingen. Zurzeit hab ich Lust auf nen spannenden Kurzurlaub.
  10. Sie hat regelmäßig unfassbar gut gekocht, die Bude in Schuss gehalten und mich oft freudestrahlend begrüßt und mit mir rumgealbert, für meinen Geburtstag Aktivitäten organisiert, einen Überraschungsurlaub geplant usw. Sex gab es auch, auch wenn das irgendwann weniger geworden ist und die Qualität recht wechselnd war. Auch über die Distanz kamen regelmäßig süße Pakete usw. Ich hab auf jedenfall den Eindruck, dass Sie immer sehr bemüht war eine gute Partnerin zu sein, auch als die Erschöpfung bei Ihr schon losging. Denke ich habe versäumt Ihr dafür emotionale Wertschätzung entgegenzubringen und das eher auf der materiellen Ebene getan. Ich war auf jedenfall insgesamt zu hart mit Ihr, wenn mal was nicht geklappt hat was in Ihr das Gefühl ausgelöst hat Sie kann mir nie genug sein (O-Ton: Ihrerseits). In der Summe habe ich Sie denke ich überfordert und vor allem zu wenig Raum gegeben einfach mal "Frau" zu sein. Ab dann (Überraschung) sind die Bindungsversuche auch weniger geworden. Waren teilweise wie Geschäftspartner/Arbeitskollegen. Schlechte Führungsleistung/Falsche Schwerpunktsetzung denke ich.
  11. Kommt drauf an was Du mit Bindungsversuchen meinst. Sie hat schon durchweg versucht mir ne gute Partnerin zu sein und der Turning Point korreliert mit der Phase ab der es Ihr schlechter ging. Zu früh und zu sehr kann sein, wobei das erste Jahr ja LDR war. Das Gefühl hab ich in meiner Konstellation jetzt nicht unbedingt. Was von Ihrem Verhalten Depression ist oder nicht weiß ich nicht. Das Rätsel will ich auch nicht lösen, dafür gibt es Ärzte. Wenn dann irgendwann ein Therapieerfolg ersichtlich ist, kann man das immernoch klären, wobei ich nicht weiß ob das überhaupt wichtig ist. Vorläufig hab ich das Ganze angenommen und ich stimme Dir auch zu, dass in Ihrer Verfassung Regame gar keinen Sinn macht, weil keine Arbeitsgrundlage da ist. Deswegen gehen derzeit alle Investitionen in mich. Da Ausziehen derzeit nicht geht, wegen unnötiger Doppelbelastung und ich Ihr wenn ich ausziehe und Sie sechs Monate im Haus bleibt ein alleiniges Nutzungsrecht überlasse (Ergebnis: Doppelbelastung und keine Einflussmöglichkeiten) bleib ich halt erstmal hier. Ich hab im März ne dreiwöchige Kur und Sie wird in nächster Zeit Ihre Behandlung ggfs. mit stationärem Aufenthalt antreten. In der Zeit kann ich hier eh erstmal nichts regeln. Wäre ne schöne Vorstellung, aber wenn ich letztes Jahr eins gelernt habe, dann dass das Leben kein Wunschkonzert ist. Derzeit gehe ich den Weg, dass ich das Ganze verarbeite, ne bessere Version von mir selbst werde und erstmal geduldig bis Ende März schaue wie sich das Ganze hier entwickelt. Bis dahin werd ich auch brauchen um das Ganze mal nüchtern mit Abstand zu reflektieren und mir zu überlegen ob/unter welchen Bedingungen ich überhaupt ein Regame wollen würde. Am Ende des Prozesses bin ich auf jedenfall eine bessere Version von mir und entweder habe ich dann ne Chance meine Ehe zu retten oder ich kann in Frieden alles abwickeln und weiterleben. Win - Win. Wenn man nicht gerade Obdachlose datet dürfte die Logistik sehr einfach sein. Wenn Sie die Energie zum daten hat brauch ich auch keine Rücksicht mehr nehmen, weil dann ja auch die Energie zum Abwickeln da wäre. Hab den Eindruck Du bist da emotionaler als ich, aber das mag ich ja auch an Dir A for Effort! Nach Rücksprache mit Hausfinanzierer, Notar und Rechtsanwalt ist die Rechtslage halt eindeutig und sei Dir sicher, dass ich aufgrund Ihrer Verfassung auch die bösartigen "What if's" geklärt und gerechnet habe. Da uns das Haus zu gleichen Teilen gehört und wir auch Beide in den Krediten drinstehen kann sich da niemand aus der Verantwortung stehlen. Ich leide hier zurzeit auch nicht wie ein Hund oder bin emotional völlig am Boden. Ist ne schwierige Situation an der ich wachsen kann. Abgesehen von meiner "Beschäftigungstherapie" möchte ich den Rest dieser Woche nutzen um mich mal mit meinen eigenen "Beziehungsunfähigkeiten" zu beschäftigen. Wäre für Autorenempfehlungen/Videos etc. dankbar. No more Mr. Nice Guy habe ich bereits durch. Ansonsten bin ich viel auf YouTube unterwegs. Reisetipps für eine Woche würde ich auch dankend nehmen.
  12. Ich denke Dir fehlt‘s da an persönlicher Erfahrung. Wenn Du die Notarralley einmal durch hast stellst Du fest, dass „kein Ehevertrag“ nicht heißt, dass nichts geregelt ist. Der Gesetzgeber regelt da ne Menge von sich aus. Da ändert auch ein Auszug nichts. Unterhaltsansprüche hat Sie auch keine. Ich habe alle Szenarien mit dem Anwalt durchgerechnet. Die Wiese ist grün. Würde an der Stelle auch gerne zum Thema zurück.
  13. Ganz ehrlich, für nen anständigen Verkauf kannste bis zu sechs Monate einkalkulieren. Plus oder Minus machen wir so oder so zusammen. (Mein Immobilienmensch prognostiziert Plus) Die Kredite müsste Sie weitermitbezahlen + ne eigene Bude, Umzug, Kaution usw. Kurzum würde Sie sich in ne schlechtere Position begeben und mein finanzieller Hebel ist größer. Die vermeintliche Entschädigung wäre ziemlich niedrig (ca. 400€) Rechnen und Strategie kann ich, glaub mir. Die Angst davor, dass jede Frau ne krumme Nummer abzieht scheint bei Dir aber auch groß zu sein. Sei versichert, ich hab das alles bedacht, im Griff und ein Wirtschaftsstudium. Rechtsberatung-, Immobilienverkaufsberatung waren jetzt aber auch nicht mein Ansinnen hinter dem Faden. Ich habe in der Hinsicht alle Vorkehrungen getroffen.